von Emil Karl Sänze
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9. November 2021
Liebe Leser, die autoritäre Herrschaft der völligen Dilettanten geht weiter, ja sie nimmt totalitäre Züge an, wo alle „Branchen“ des laut Grundgesetz gewaltengeteilten Staates in einem Einheitswillen zusammenhalten und einander gegen skeptische Bürger stützen und dem Bürger zum Trotz verteidigen. Samt Presse und Facebook natürlich, wo Ihr Beitrag bereits herauszensiert werden kann („Du hast gegen die Gemeinschaftsregeln verstoßen“), wenn Sie – wie einem Parteifreund aus Reutlingen geschehen - ganz einfach die RKI-Statistik zu „Impfdurchbrüchen“, also zu Fällen, wo die eigenartige Impfung weder den Patienten noch Andere geschützt hat, abbilden. Die amtliche Wahrheit, wenn sie denn eine ist, muss also bereits zensiert werden. Manchen Politikern würde ich einfach gerne einmal sagen, wie sie sich mit ihren Schnuffelmasken mit aufgedrucktem Länderwappen zu offensichtlichen Clowns machen: Der jämmerliche Mummenschanz dümmlicher, quasi magischer Trommel-Rituale, wie im dümmsten vorgeschichtlichen Dschungel (s. https://www.welt.de/.../Corona-Regeln-So-kaempfen-die... ). Es sind genau die Bilder, die einmal in künftigen Geschichtsbüchern gezeigt werden – zur Illustration der Verblödung und Selbstdemontage dieser Republik. Und über all dem werde ich den Eindruck nicht los, dass eine in die Jahre gekommene und für immer kinderlose Frau es dieser Gesellschaft noch einmal „so richtig zeigen“ will, bevor sie für immer in die Bedeutungslosigkeit und ins Vergessen verschwindet. Pardon, das vordergründig Irrationale erklärt sich doch oft genug mit dem Unterbewussten. Schlimm ist, wenn alle sich ducken - und keiner mehr kontrolliert. Die Macht der Instinkte soll man nie unterschätzen, und ich denke mir meinen Teil, wenn die impfwütigen Politiker gerade auf die Kinder anderer Leute losgehen wollen. Lesen Sie einfach einmal wieder Hänsel und Gretel und überlegen Sie, aus welchem biologisch-instinktiven menschlichem Erbe solche nicht zu Unrecht ewigen Märchenmotive stammen. Woher kommt die eigenartige Gehässigkeit, die um die eigene Vergänglichkeit weiß und andere mitreißen will? Lesen Sie auch, und lassen Sie sich trösten, dass das Gute am Ende siegt und sozusagen das Karma auch für Übeltäter kein Verfallsdatum kennt. Wenn sie selbst keine Zukunft mehr sehen, dann sollen alle Anderen auch keine haben - das ist deren augenblickliches Tun. ALLE MÜSSEN MIT. Als die Zeiten in diesem Land schwarz-weiß waren, hat man Konfirmanden zu den Waffen gepresst; wenn sie weinend davonlaufen wollten, hat man sie – Sie wissen es. Diese deutsche Gehässigkeit, in den eigenen Untergang Andere mitreißen zu wollen, solange man noch Macht über Andere hat – sie hängt auch in diesen Zeiten ungut im Raum. All die Versprechen (stets unterlegt mit Drohungen) der Politik, wie „die Krise“ mit Disziplin und bestimmten Maßnahmen zu überwinden sei – sie waren alle heillos gelogen. Dennoch gibt der Metzger sein Messer nicht her, auch wenn er ein Pfuscher ist. Die Impfungen sind, wenn man sie nach dem Zweck von Impfungen (und nicht nach dem Zeck politischer Disziplinierung) bewertet, regelrecht bedenklich. Die wunderbaren mRNA-Impfstoffe haben kein Versprechen gehalten, auch wenn man die Bürger täglich massivst zu einem medizinischen Menschenversuch nötigen will. Was KANN denn ein heutiger Politiker sonst, als Macht ausüben? Wovon VERSTEHT er etwas? Die intensivmedizinischen Kapazitäten wurden mitten in „der Krise“ massiv abgebaut. Die Stoffmasken waren eine unverhohlene Farce. Die medizinischen Masken sind ein Gesslerhut und nicht viel besser. Die Beamten werden im Quarantänefall weiterbezahlt, im Gegensatz zu gewöhnlichen Bürgern, damit sie auch brav weiterdienen – vielleicht funktioniert ja auch ihr Stoffwechsel anders. Unübersehbar zeigt sich, dass all der autoritäre Wahn der Politik, in dem so viele kleine selbsternannte Kapos – ihre Mitbürger kontrollierend – mitlaufen wollten, keinen medizinischen Sinn hat, sondern eine gewaltige Disziplinierungsmaßnahme darstellt. Im besten Falle noch: Eine Disziplinierung um ihrer selbst willen; über andere Erklärungsansätze habe ich letzte Woche gesprochen. Der Gastwirt, der ohne jede amtlich verordnete Not nur „Geimpfte und Genesene“ hereinlassen wollte und sich selber zum Büttel machte, wird feststellen, dass mein Geld ungeimpft ist und ich ihm mein Geld auch künftig nicht zumuten werde, wenn dieser – verzeihen Sie – obszöne Dreck von freiheitsrechtewidriger Gesellschaftskujonierung einmal ein Ende genommen hat. Jetzt wird die „vierte Welle“ in der Presse aufgeblasen – verzeihen Sie, grippeartige Erkrankungen haben es nun einmal an sich, dass sie in feuchtem Herbstwetter gedeihen. In ihrer Unfähigkeit können sie nur Drohung und Gewalt: Die Politik tobt wie tollwütig in ihrem Zorn gegen die Bürger, die nun ausbaden sollen, dass die Politik nichts kann und sich die Natur nicht mit Zaubersprüchen und banaler, brutaler Nötigung zwingen lässt. Die Politik ist unfähig und ohnmächtig und tobt sich mit verächtlichen Schikanen gegen die Bürger aus, über die sie nun einmal Macht hat. Ich habe ihr diese Macht nicht gegeben – es war eine Mehrheit der Bürger selbst, die partout Leuten vertrauen wollte, die außer Brutalität und ideologischem Geschwätz nichts können. Wer zu faul war, sich selbst Gedanken zu machen, ob diese Leute Vertrauen verdienen – der hat jetzt genau das, was er verdient. Die Kälber wollen die Metzger? Niemand kann ihnen dann mehr helfen; sollen sie sich doch für immer unbelehrbar bis zur 47. Welle „boosten“ lassen, bis ihre Körper nichts mehr taugen, und für immer in der Angst vor einer mit sehr berechenbaren Risiken verbundenen Krankheit leben, sollen sie ihren politischen „Rettern“ doch jubelnd die Füße küssen und am Ende die Stiefel lecken: Dass man sie vor der von den bösen Ungeimpften vorgetragenen Todesgefahr errettet hat, nämlich, denn es müssen schon echte Helden sein, die alte Leute in Altersheimen vor Ungeimpften weg- und einsperren. Wer Knecht sein WILL, für den können WIR also nichts tun. Der Sklave will nicht frei sein, sondern Sklavenaufseher, ein Gemeinplatz leider. Der „Deutsche an sich“ macht sich, fürchte ich, wieder einmal richtig nass, aber wir können ihm nicht helfen – das muss er schon selbst, mit seinem eigenen Kopf, wo er doch so gerne alle Brücken hinter sich abbricht und sich ins Ungewisse stürzt (mutige Menschen ERTRAGEN Brücken hinter sich und können Fehler zugeben!). Das Problem und die Tragik der Situation liegen darin, dass die selbst denkende und analysierende, wachäugige Minderheit in dieser Situation von durch ihre eigenen dummen Versprechen getriebenen Nichtwissern und ihnen hörigen Idioten regelrecht in Geiselhaft genommen wird. Sie werden es erleben: Die UNGEIMPFTEN sind an allem Schuld! Sie sind Schuld am Einbruch der Wirtschaft, an hohen Verbraucherpreisen, unsinnigen Steuern, Versorgungsengpässen, dem Fehlen gut ausgebildeten Personals, an überhaupt allem – vor allem am Verlust der Zukunftsperspektive sollen sie Schuld sein. Denn wenn diese neue FEINDGRUPPE, die hier vor unseren Augen aufgebaut wird, brav gespurt hätte und sich dem bedenklichen Impfritual, de facto: dem unerhörten DISZIPLINANSPRUCH der Politik über unseren Körper (!), unterworfen hatte, der UNIFORMITÄT unterworfen hätte, dann wäre doch alles gut, und dieses Land würde unausweichlich glücklich leben, nicht wahr? Es ist inzwischen so durchsichtig und erbärmlich, dass selbst Gott um Fassung ringen müsste, Worte zu finden. Der totale Machtanspruch der total Unfähigen wie der Bösartigen wird mit totalen Mitteln umgesetzt. Die Unwilligen müssen mit; es soll kein Zurück vor dem Wahn für sie geben, wenn sie das Zeug erst einmal im Körper haben und zu „einem Teil von uns“ transmutiert sind. Alle sollen Teil sein, kein anderer Standpunkt mehr existieren. Und wenn es ein Verbrechen wäre, auch dann dürfte keiner zurück. Der Vorgang erinnert mich an schwarz-weiße Zeiten in Deutschland, als man es mit der Bevölkerung genau so machte. Ihre Häuser waren verbrannt, sie trugen nur noch ihre Habseligkeiten am Körper, aber sie MUSSTEN in den Untergang MIT. Keine Kinder, das ist das Problem dieser Frau. Die „Menschenliebe“ des DDR-geborenen Sozialismus; Einige kennen sie ja noch. Die Schwachen der Welt streicheln, die eigenen Bürger einsperren und quälen, ihnen die „Liebe“ des Regimes aufnötigen. Freiwillige Helfer-Schergen gab es genug (vor allem aber Gleichgültige, die der Macht nicht im Wege stehen wollten): Für Menschen mit einem eigenen Kopf war es damals wie heute kein Spaß. Auch Dilettanten wollen Anerkennung, auch wenn jeder Bürger mit Bildung und Kultur sie kopfschüttelnd verachtet. Und sie brauchen in unserer Ordnung demokratische Mehrheiten. Reale Probleme lösen sie nicht: Nicht die Unproduktivität dieser Republik. Nicht den unwiderstehlichen Überhang an staatsquotierten, staatsabhängigen Aufpasserstellen und de facto Politkomissaren. Nicht den Mangel an Qualifikation, die volkswirtschaftlichen Mehrwert schafft. Nicht die Fehlorientierung unseres Bildungssystems, das weinerliche Staatsklientel schafft, die sich ihr Leben lang nur als Opfer geriert und mit moralischem Gestus parasitäre Privilegien erpresst. Nicht, und dies vor allem, den Mangel an verlässlichem Recht, an Gleichheit vor dem Gesetz, an unabhängiger und unerschrockener Justiz, die sich dem Zeitgeist nicht anpasst. Nicht die Spaltung der Gesellschaft, welche die Politik gerade seit 2015 ganz offen betreibt, und in der Recht und Gesetz nur noch selektiv gelten – für die selbsternannten „Guten“, unter deren selbsternannten Moralvorbehalt nämlich alles öffentliche Leben steht, gibt es nämlich keine rechtlich verbindlichen Normen mehr. Nötigung und Erpressung ist „in Ordnung“, wenn es die Politik der „Richtigen“ tut, und keine Justiz, keine Presse mucken auf – im Gegenteil. Von Enteignungen und dem nonchalanten Bruch rechtsgültiger Verträge kann schwadroniert werden; genauso nonchalant wie von Atom-Abschreckung gegen Russland. Es kann von freiheitlichen EU-Werten schwadroniert werden, während man Sezessionisten oder Nationstreue mit allen erdenklichen Mitteln einschüchtern will und die Presse das auch noch gutheißt. All dies trägt leider den deutschen Stempel (s. https://www.t-online.de/.../loest-diese-eu-auf-und... ). Das Recht ist nicht mehr real autonom, sondern in der Praxis eine Emanation und Spiegelung der Macht. Sie können diese Politiker, wo sie gegen ihre eigenen Gesetze handeln und aus persönlichem Ermessen über Grundrechte verfügen, in Deutschland anzeigen, so oft sie wollen, oder sich wie ein Tibeter genauso gut beim Dalai Lama beschweren. An einen vergleichbaren, von linker Seite (sie sind, bis hin zu dem Mörder Mielke, immer bekennende „Menschenfreunde“ gewesen!) vorgetragenen und im staatlichen Establishment inzwischen akzeptierten Anspruch auf Moralautonomie und Rechts-Relativismus kann ich mich zu Lebzeiten nicht erinnern; und diese HÖHNISCHEN Zustände, nicht die ständig mit Hetze überzogenen Andersdenkenden, zersetzen jeden gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Fairness, die Regeln sind aus dem Spiel genommen worden, und die durch Regelwegnahme überlegene Mannschaft beschuldigt die Unterlegenen für die Unzufriedenheit der Zuschauer. Sie lösen nichts: Nicht den aufgeblähten, zur Erziehungsbürokratie verkommenen Staatsdienst, dessen Diener diesen Staat verkörpern und diesen Staat (d.h. die ihn verkörpernden Parteien, bei denen sich Regierung und Opposition kaum unterscheiden lassen) wählen, denn da ist ihr Brot gebuttert. Die Kirchen können wir vergessen; sie sind zu Ökomarxisten geworden. Reale Probleme zu lösen ist dieses zur wässrigen Quale aufgeblähte System nicht in der Lage, denn es reden alle mit, aber keiner VERANTWORTET: Sie können in endlicher Zeit keinen Flughafen bauen; sie können keine Intensivbetten bereitstellen; sie können in keinem Land auch nur ungebeten intervenieren, ohne dann den Schwanz einziehend abzuziehen. Sie können keine gewöhnlichen, in ihrem Wirkprinzip bewährten Totimpfstoffe gegen eine mehr oder weniger gewöhnliche Art von Krankheit bereitstellen, die den Dauer-Unzustand schnell beenden würden, sondern experimentieren an Menschen – ihren Bürgern! - und ihrer Gesundheit herum, nötigen diese massiv, und sind dann noch zu FEIGE, Verantwortung und damit Haftung zu übernehmen. Es wird – unter autoritärem Gehabe - ein ausgesprochen dummes irdisches Paradies versprochen, in dem Gleichheit sei, wenn alle dasselbe haben, und wo diese Gleichheit als vermeintliche „GERECHTIGKEIT“ angepriesen wird. Diese Leute wollen nicht wissen, dass es in dieser Welt KEIN GESCHENKTES MITTAGESSEN gibt, sondern dass alles erarbeitet werden muss. Man kann sich im TV ohne Geld durch Deutschland schnorren, und das wird als Leistung dargestellt, bei der sich alle angeblich GUT FÜHLEN. Man muss nur seine Einstellung zum lästigen Schnorren ändern. Sie wollen es von jemand haben, der es erarbeitet hat, denn das sei „gerecht“, dass sie dasselbe haben. Die ganze tägliche Hetze in diesem Land gegen die Mittelschicht gründet ja auf dieser Anmaßung. Wir seien „ein reiches Land“ – das sagen ja immer Diejenigen, die den Wohlstand nicht erschaffen,, sondern verbrauchen und verteilen, nämlich die Steuern anderer Leute. Das teilen wir jetzt mit der ganzen Welt, und den „neuen Menschen“, den man Ihnen dazu propagiert, denn es zu schaffen gilt, den kennen Sie ja aus der aufdringlichen täglichen Werbung eigentlich aller großen Werbung treibenden Konzerne – er ist unweigerlich von kaffeebraun-internationaler Gesichtsfarbe und kommt oft genug als sympathische junge Frau daher. (Die werden in der Bevölkerung scheinbar als Werbe-Bild leichter ertragen als die betont virilen schwarzen Männer.) Das ist die „neue Normalität“, die man in Sie hineintrichtert; und es wäre schön, wenn man alle diese Propaganda-Aufwendungen einmal für die Reparatur realer Infrastruktur einsetzen würde, anstatt für aufdringliche, aufgedrängte volkspädagogische Kampagnen. „The ELÄND“ hat neulich ein Freund eines Mitarbeiters die neue Landes-Imagekampagne hämisch genannt: Er wohnt in Chemnitz und hat gut lachen. Es hat mit unseresgleichen nichts zu tun, der traditionellen einheimischen MITTELSCHICHT. The LÄND, das klingt mir wie verkifftes, versifftes Jugendzentrum: Es ist ein Verspechen für die Träumer, für die Leistungsverweigerer, für die Talentlosen, für die Freunde des parasitären Lebensentwurfs, von denen ja Marx selbst einer war – für alle Diejenigen, die in einer von „alten weißen Männern“ geprägten Welt zu Recht keinerlei Anerkennung erfahren, weil sie vor den Werten, die unserem Land über Jahrzehnte Erfolg gebracht haben, keine Anerkennung verdienen. Die nun einen Schutzraum offizieller Ideologie angeboten bekommen, anstatt sich zu besinnen und ihr Leben in Ordnung zu bringen und Verantwortung und Leistung zu zeigen. Dabei zeigt uns dieser Staat der Mittelschicht, überhaupt allen Arbeitenden, den großen Vorschlaghammer: Wirtschaft steht jetzt unter Ideologie, unter IDEOLOGISCHEM VORBEHALT. Im Moment wird uns in der „Pandemie“ vor Augen geführt, dass alle Menschenwürde, alle Leistung, alle Auszeichnung vor dem Stumpfsinn dieses Staates nichts gelten sollen. Sie sind nur noch RELATIVE Ansprüche, wiewohl es im Grundgesetz heißt, die Menschenwürde sei „unantastbar“. Meine wird täglich durch Herrschaften wie Minister Lucha ungebeten grob angepatscht und das Grundgesetz, und seine Ausleger im BVG, finden nichts dabei. Es wird Ihnen gerade bewußt gezeigt, dass ALL Ihr INDIVIDUELLER Erfolg, all Ihr Geld (sofern sie welches haben), all Ihre durch Leistung erworbene Unabhängigkeit vor diesem Staat und seiner neuen Zwangsgesellschaft WERTLOS sind – denn wie wollen Sie Ihr Geld ausgeben, wenn Sie keine Freiheit mehr haben, auch nur auf die Straße zu gehen, wann Sie wollen? Man zeigt Ihnen, dass Sie als Bürger NICHTS gelten – der dilettantische Autoritarismus Ihres Staates, der keinerlei reale Probleme löst, nicht einmal medizinische, aber gilt alles, weil er Ihnen seinen Willen aufzwingen kann. Ja, er kehrt selbst Ihre im Grundgesetz dem Bürger gegebenen Abwehrrechte zu einem Erziehungsauftrag um und erklärt das, was Ihnen ungesund und zuwider, ja als Vergewaltigung dünkt, zu angeblich fortschrittlichen Errungenschaften. Es sind genau die eben genannten Gruppen, denen Ihr Staat sich heute aktiv anbiedert, und aus denen er sich legitimieren will – die Übrigen werden dafür gnadenlos ausgemolken. Und auch die wie eine Monstranz vorgetragenen Gruppen müssen in dieser Ordnung nicht unbedingt glücklich sein, weil sie sich als Komplizen der neuen Unfreiheit einspannen lassen. Etwas anderes als Zorn und Verachtung gegen sich werden sie und die Politik, die sie instrumentalisiert, damit nicht erzeugen können, und darum braucht diese Politik stets neue Heerscharen, die sich für ihre talentlose Paradies-Ideologie einspannen lassen, und immer schärfere Gesetze, um selbige vor der offenen Verachtung der stillen Mehrheit zu schützen. Erst wird bewusst gespalten, und dann sollen Gesetze den zerstörten gesellschaftlichen Zusammenhalt erzwingen. Was soll denn werden, wenn man es – die Steuern, das Geld, das Pulver, „den Pulv“ - nicht mehr von anderen holen und z.B. seiner protegierten Windmühlen-Klientel oder seinen wackeren Aufseher-Beamten zuschieben kann? Jetzt wurde noch ein Klimaschutzgesetz verabschiedet, das Handwerker füttern soll mit einer de facto-Subvention, die durch Solarpflicht entsteht (s. https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0943_D.pdf ; https://www.landtag-bw.de/.../WP17/Plp/17_0013_06102021.pdf ; https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0654_D.pdf ; https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/1000/17_1052.pdf ). Immer mehr Klientel wird so durch künstliche Umverteilung geschaffen. In der Klima-Räterepublik werden die Klima-Weisen alles kontrollieren, aber – verzeihen Sie – keinen Pups zum allgemeinen Wohlstand leisten. Stattdessen degradiert man die Bevölkerung zu Auenland-Hobbits und hämmert Ihnen ein, sie wären gefälligst bedürfnisarm-glücklich. Und wenn sie mehr Bedürfnisse (z.B. den kruden Wunsch nach V8-Mobilität oder mehr als 15 Quadratmeter „living space“, überhaupt nach dem Recht auf EIGENTUM und Rechtssicherheit) auszudrücken hätten, dann seien sie eine Art Schädlinge am Gemeinwohl. Dass dieses Land in einem globalen Bildungs- weil Wohlstands-Wettbewerb schlicht nach allen Parametern erledigt ist, kann man nicht mehr übersehen. Man hat die Standards der Gesellschaft, ihre Leitbilder, von Leistungsfähigkeit und Wettbewerb zu ideologisch-doktrinärem Dreck pervertiert, ein in der Wirtschaft nicht brauchbares akademisches Proletariat geschaffen. Man glaubte, sich in einem vermeintlichen Paradies ausruhen zu können, und die Evolution stünde für Deutschland still. Man könne ein Fest feiern und alle einladen. Man hat diese Leute als Klientel missbraucht und sie dazu mit nutzlosen Ideologiegespinsten und parasitären Beschäftigungsmodellen ausgestattet, in denen alle Diejenigen von Steuergeldern finanziert über die produktive Bevölkerung zu Moralrichtern gesetzt werden, die dem Staat ideologisch nahestehen, aber nichts kommerziell Verwertbares gelernt haben und vom Staat als Unterstützerklientel loyal gehalten werden müssen. Die meinen jetzt wirklich, sie täten mit ihrem Leben aus Umverteilung etwas NÜTZLICHES, denn sie haben die Realität nicht kennengelernt: THERE IS NO FREE LUNCH. Wenn der objektive Wert einer Ausbildung sich in gesellschaftlich verwertbarer (im Sinne allgemeinen Wohlstands und funktionierender Infrastruktur, eines funktionierenden Bildungssystems und eines die Rechte der Vertragsparteien sowie die Bürgerrechte schützenden Rechtssystems) Tätigkeit niederschlägt, sowie in Spitzenforschung, die zu Innovation führt – dann hat diese Politik weitgehend versagt, weil sie die intellektuelle bzw. leistungswillige Klasse (die ein GERECHTES Kriterium ist, denn der Verstand ist nicht käuflich und dem Fleiß kann man sich öffnen) als Kriterium zugunsten der Masse ihrer wenig bis nichts leistenden Klientelgruppen vernachlässigt hat – und diesen Missstand öffentlich als „Erfolg“ feiert. Sie hat es noch als „Gerechtigkeit“ und „Fortschritt“ dargestellt, wenn man Leute akademisiert, die für „harte“ Fächer mit harten Qualifikationskriterien nicht die Fähigkeiten mitbringen. Das war im Grunde eine Perversion des gut gemeinten wohlfahrtsstaatlichen Glücks- und Selbstverwirklichungsversprechens, in welches die Massendemokratie keine Bremse eingebaut hat. Die verantwortungslosen DEMAGOGEN haben sich Klientel herangezogen. Diese Leute pochen nun mit unbrauchbarer Akademiebildung auf ihren Status und wollen im Zusammenhang der staatlichen Doktrin Herrschaftsstatus innehaben, über ein konstruiertes MORALGEFÄLLE gegen die arbeitende Bevölkerung, und sie werden mit allen möglichen bizarren Mahner-, Wächter- und de facto Komissarstellungen versorgt. Die sollen vor allem die „richtige Gesinnung“ der arbeitenden Bevölkerung überwachen – denn wer arbeitet und keinen Freizeitüberschuss hat, sich indoktrinieren zu lassen, der neigt ja bekanntlich zum „politischen Extremismus“. Er will nämlich bleiben was er ist und lehnt die ständige Zumutung gegen seine Identität ab. Um diese Stellen zu rechtfertigen, wird die arbeitende Bevölkerung auch ständig unter moralischen Vorbehalt und Verdacht gestellt und damit täglich als STAATSBÜRGER erniedrigt. Man hat die falschen Träume fettgefüttert, und alles, was wir als Gesellschaft einmal konnten und hatten, versinkt in den Händen dieser Dilettanten und Demagogen und wird zu Staub. Jetzt müssen die Politiker der großen Parteien sich, da sie keine objektive Leistung vorweisen können, unter genau dieser ihrer Klientel tummeln und diese Klientel mit allen Mitteln zahlenmäßig zu verstärken suchen. Das tun sie ja auch! Der Gender-Müll feiert als herrschende, aber in jeder Form von Marktwirtschaft nicht anwendbare, unproduktive Pseudo-Sinnstiftungs-Ideologie an den Hochschulen fröhliche Urständ. Ebenso ein Proto-Öko-Kommunismus, der materiellen Fortschritt ablehnt, die zwangspädagogisch durchgesetzte Bedürfnisarmut predigt, und nur (höchstens) von dubiosen Zaubertechnologien schwärmt – jedoch hochtechnische Möglichkeiten will. Die muss man aber auch nicht mehr entwickeln, über die muss man nur noch schwafeln können. Man kann es nämlich nicht. Die ins Extrem getriebenen Auswüchse des Wohlfahrtsstaatsgedankens haben dieses Land erledigt. Und gerade die EU ist ein gewaltiger Motor, diesen Unsinn im Gegenzug für Geldleistungen in bislang seelisch gesunde nationale Gesellschaften hineinzudrücken und dort alle möglichen Minderheiten gegen die gesellschaftliche Mehrheit in Stellung zu bringen. Frage: Wenn Ausbildung, wissenschaftliche Performance, Rechtssicherheit, Infrastruktur nicht mehr stimmen, weil die Staatsziele nicht mehr objektiv KONSTRUKTIV sind, wer soll denn hierzulande in „wissensbasierte Zukunfts-Wirtschaft“ investieren? Der kann doch lieber nach Taiwan oder Singapur. Die ticken dort hin auf ERFOLG. Den Kindern kann man vielleicht noch Eindruck machen, wenn die Erwachsenen, und besonders die respektablen Erwachsenen einen verachten. Jugendliche, Minderheiten jeglicher Art und sozial perspektivlose Träumer sollen angesprochen werden und das neue SURROGAT eines politischen STAATSVOLKS konstituieren. Wenn irgendwelche HipHop- oder Rap-Künstler, deren Musik per definitionem eigentlich widerständig und als Musik der „exploited“ herrschaftskritisch zu sein hat, von amtierenden Ministern öffentlich geehrt werden, weil sie eben deren Gesellschaftskanon und -ziele (Antirassismus, Gerechtigkeit, blabla etc.) propagieren, dann läuft etwas verkehrt. Wie kann ein unterdrückter Widerständiger staatliche Ehrungen erhalten? Der Künstler darf hier nämlich rituell den vom („wissen, alten, männlichen“) System Unterprivilegierten spielen, während das „neue System“ („ökologisch, gerecht, divers, weltoffen, unvoreingenommen“) der de facto HOCHPRIVILEGIERTEN mit ihm als Maskottchen schmückt. Dazu wird er als Vehikel gebraucht. Die Herrschaft BIEDERT, so war es Brauch, sich nun einmal nicht den selbsternannt Unterdrückten an, denn wer wäre denn sonst der angebliche Unterdrücker? Die Herrschaft will großartig sein, aber die Zustände sind es nun einmal nicht. Also? Sie ahnen es: Es muss (und kann nicht anders) die Noch-MEHRHEITSGESELLSCHAFT der „alten weißen Männer“ (und ihrer solidarischen Frauen samt wohlerzogenen, gute Schulen besuchenden Kinder) sein, von deren (Infrastruktur)Leistungen sie alle, samt dem Staat, profitieren. Die Herrschaft tut so, als ginge sie in Solidarität mit den Unterdrückten auf die angeblichen Dauer-Unterdrücker los – die doch aber stets nur in der Herrschaft selbst und ihren Freunden bestehen können. Hingegen wird sich jetzt auf den gewöhnlichen Bürger eingeschossen, der gar nicht weiß, wie und warum ihm so geschieht. Er ist das NÖTIGE OPFER in einem vermeintlichen Versöhnungsprozess der Herrschaft mit den vermeintlich Unterprivilegierten. Dies zeigt das wahre Verhältnis des Merkel’schen Staates zu seinen Staatsbürgern: Die HERRSCHAFT DURCH SPALTUNG. Denn die Herrschaft muss ja zu ihrer höheren Glorie und weltanschaulichen Rechtfertigung ständig irgendwelche Gegner öffentlich zermahlen, und nun trifft es eben rücksichtslos und destruktiv die eigentlich traditionell staatstragenden Menschen und Gruppen. Deshalb muss die Herrschaft „neuen Typus“, die „Freundin der Unterprivilegierten“, die „Verwirklicherin von irdischer Gerechtigkeit“ FEINDGRUPPEN konstruieren, die eben nicht die traditionellen (alten) Randgruppen der Gesellschaft sein dürfen, sondern in Umkehrung des traditionellen Gesellschaftsbildes die STILLE MEHRHEIT zur (neuen) FEINDGRUPPE stilisieren. Das erleben wir jetzt täglich seit 2015. Was würden sie denn aber tun, wenn sie nicht mehr auf uns schimpfen können und selbst liefern müssen, selbst die Steuern für ihr Pseudoparadies aufbringen? Der Spuk würde schnell enden. Und die Herrschaft „der Weißen“? Ich fürchte, das Beispiel Südafrikas zeigt es. Schauen Sie einfach nur den Beitrag Ihres amtierenden Finanzministers Dr. Danyal Bayaz auf der Homepage des Ministeriums an (s. https://fm.baden-wuerttemberg.de/.../torch-ist-eine.../ ), für das Format eines ministeriellen Auftritts sehr gewagt und mit gehöriger – wir kennen es längst – Billig-Polemik gegen die als Menschenfeinde dargestellte AfD. Es ist eine Lachnummer, wie Dr. Bayaz (einen HipHop-Künstler zum Anlass nehmend) unter Seitenhieben auf Dr. Alexander Gauland den Groß-Antirassisten der Multikulti-Gesellschaft mimt, wo alle irgendwie deutsch sind, aber der Doppelstaater-Minister selbst seine türkische Staatsangehörigkeit meines Wissens bis heute nicht abgelegt hat. Der will unserer Gesellschaft dann die Leviten lesen. Er kann ja seine private Meinung haben, und er kann auch seine offizielle haben – wenn er EINDEUTIG dieser Gesellschaft, die er kritisiert, staatsbürgerliche Loyalität zeigt. Bayaz gehört aber nach wie vor zwei Staaten an, von denen einer, der türkische, ein ganz anderes Verständnis ziviler Freiheiten pflegt, als die Bundesrepublik. Ich finde es KRASS, wenn mir ein türkischstämmiger Minister mit noch immer DOPPELTER Staatsangehörigkeit sein Deutschenbild erklärt und mich belehrt – unser Land ein multikulturelles Experiment, und die Einheimischen an allen Widersprüchen, nicht zuletzt: an durch Zuwanderung entstandenen Widersprüchen, die Schuldigen. Das sind Forderungen ohne letztgültige Verantwortung, und die begleitende Polemik (oder eben der Zweck des Anlasses) ist unbeschreiblich BILLIG gemacht. Bayaz: „(…) Eine bittere Erkenntnis allerdings ist auch: Was Torch, Toni-L und andere beschrieben haben, das erleben viele Menschen täglich. Immer noch fühlen sich Menschen fremd im eigenen Land, weil sie nicht Karl, sondern Mehmet heißen oder weil sie dunkle Hautfarbe haben. Der NSU, die Morde in Hanau und Halle. Rassismus tötet, Antisemitismus tötet. Worte werden zu Taten. Und dann noch eine Partei im Bundestag, im Landtag, in den Stadträten, die Fremdenfeindlichkeit unverhohlen zur Normalität erklären will. Wir brauchen heute dringender denn je, Menschen wie Torch, die mutig gegen solche Strömungen ankämpfen. Seine Texte sind aktueller denn je. Wir brauchen Künstler wie ihn, die uns aufrütteln, die unbequem sind, die mahnen, die eine Stimme für eine menschliche und offene Gesellschaft sind. Torch ist ein Vorbild. Und man kann es nicht anders sagen: Eine lebende Hip-Hop-Legende. Was sich schon daran zeigt, dass in Heidelberg ein Hip-Hop-Archiv entsteht, zu dem Torch wesentlich beiträgt. Und vielleicht wird auch das Heidelberger Hip-Hop-Archiv zu weit mehr, als einem Archiv, sondern einer kulturellen Begegnungsstätte. Das ist in Hamburg gelungen und ich bin mir sicher, das kann auch bei uns in Heidelberg gelingen. (…).“ Meine Güte, Gauland muss mit rein, das Schreckgespenst NSU muss rein, geht es noch? Die Hochprivilegierten wollen sich mit der PROTESTMUSIK der rituell Unterprivilegierten schmücken. In dieser Farce wird doch keiner „aufgerüttelt“, sie ist purer Grün-Staatskult, und Herr Dr. Bayaz soll seine Toleranztiraden doch einmal seinem ANDEREN Herrn Staatspräsidenten Erdogan singen, dem türkischen Ultranationalisten. Da könnte er einmal zeigen, ob er Mut hat. Der Mann sollte sich als Minister doch erst einmal durch fachliche LEISTUNG empfehlen, aber die wird nicht einmal eingefordert. Schwadronieren gegen die Mehrheitsgesellschaft genügt, und freut sich noch an dem SIE erniedrigenden Spektakel: In der (offensichtlich) Heidelberger Stadthalle vor einem baulichen 19. Jh.-Ambiente klatschen brav maskierte Honoratioren, unverkennbar weiß, deutsch, bürgerlich und kreuzbrav, allerdings überwiegend weiblich. Der Dr. Bayaz ist ja auch ein fescher. Die Noch-Mehrheitsgesellschaft, die den schon angegrauten und gesetzt wirkenden (er mit Maske, der FOTOGENE Bayaz nicht) arabischstämmigen Hip-Hopper so böse unterdrückt, merkt gar nichts. Dessen Befindlichkeit selbst spielt ja auch keine wirkliche Rolle; auch er ist im Grunde nur ein instrumentalisierter Teilnehmer an der politischen Selbstdarstellung des „neuen Baden-Württemberg“, „The LÄND“ eben, oder etwas noch Verstörenderes, Traurigeres und Abstoßenderes. Die komplette Entwürdigung der führenden bürgerlichen Schichten der gesellschaftlichen Mehrheit, die sich der Minderheit im honorigen Spektakel anbiedert und ihre eigene Entwürdigung nicht einmal bemerken will. Der Vorzeige-Migrant wird exakt dazu, für die Show des grünen Ministers mit doppelter Staatsangehörigkeit gebraucht. Die mit Maske im Publikum Klatschenden haben, so meine ich, ihre öffentliche Erniedrigung, die sie sich antun, völlig verdient. Herr Dr. Bayaz, geben sie diesen Stolz-freien deutschen Masochisten mehr davon. Die haben Ihresgleichen schließlich dafür gewählt. Let hem HÄVE it! They DESÖRVE their utter HUMILIÄITION in your The LÄND. Vorteilhaft für die Politiker, von denen ich spreche, ist die jeweilige relative Isolation dieser ihrer Vorzeige-Gruppen – sie erhalten ihre Lautstärke und ihren politischen Einfluss nicht durch ihre reale wirtschaftliche oder demographische Bedeutung, sondern durch ihren Rückbezug auf die Politik, die für sie in gegenseitiger Symbiose die Echokammer bereitstellt und sie in den Vordergrund drängt. Sie machen sich für eine zweifelhafte Vorzugsstellung abhängig und bringen sich in Gegensatz zur Mehrheit. Im Gegenzug will die Politik von ihnen diejenige Legitimität, die sie bei der traditionell STAATSTRAGENDEN Mittelschicht infolge Unvermögens und ideologischer Exzesse eingebüßt hat. Immer mehr Stütz-Gruppen werden so an den Tropf des Staates geholt und sollen durch die Umverteilung des Vermögens der Mittelschicht bei Laune und loyal gehalten werden, während man diese Leistungsträger-Mittelschicht zusehends verteufelt und ins moralische Abseits stellen will (nicht zuletzt mit dem allzu kruden ewigen „Nazi“- aka „Rassismus“-Vorwurf). Gut gehen kann das auf Dauer nicht- Jedoch: die Mittelschicht und gerade auch die traditionellen Unternehmen, die mit unserem Gemeinwesen als Aushängeschilder assoziiert werden, überbieten einander in einem Wettbewerb von Diversitäts-Unterwerfungsgesten und bieten den Hals dar. Gewinnen können sie nichts, denn sie tanzen den Tanz ihrer eingeschworenen Gegner mit, nehmen deren Rhythmus auf. Sie glauben, „es werde alles irgendwie vorbei gehen“ und sie könnten (auch) diese antibürgerlichen und antikapitalistischen Zeiten aussitzen, wie sie schon vieles ausgesessen haben - und selbst keine visionären Ziele hatten und in ihrer Bequemlichkeit nicht haben wollten. Aber das wird nicht stattfinden. Sie werden jetzt zu Tode dressiert und machen bis zum letzten Atemzug mit; es sei denn, wir betrachten die qualifizierten Auswanderer (die aber oft schon Rentner sind) und die Unternehmen, deren Produktion jetzt ihren Märkten nach China folgt, als Ausnahmen. Und dabei danken sie „der (Klima)Jugend“ noch überschwänglich dafür, dass diese ÜBERHAUPT „mit ihnen reden will“ – wenn die ihnen unverblümt die Pistole auf die Brust setzt und Zugang zu gewählten Gremien fordert, um dort ihre Forderungen zu ventilieren! „Die Jugend“ selbst, die zum Beispiel zu „Jugendlandtagen“ und dergleichen eingeladen wird und sich dort wichtig fühlen darf, merkt selbst nicht, in welchem Maße ihr ihr ihre politisch wohlfeilen Forderungen nach „Klimaschutz“, Generationengerechtigkeit“ usw. von den Herrschenden in beinahe offenem Zynismus in den Mund gelegt werden. Wo sie auch mal ans Rednerpult dürfen (wo sonst gewählte Leute stehen sollten; den Landesinnenminister Strobl allerdings hat kein Volk in ein Mandat gewählt) und sie für all die Groß-Grünen und Groß-Schwarzen, vor allem aber für Erstere, das Legitimitätsmaskottchen spielen. Vorgestanzte Phrasen von Jugend-Herzblut und idealistischer Aufmüpfigkeit für vorgestanzte Systemanliegen. Bitte vergesst das Pionier-Halstuch nicht. Dankeschön, wir nehmen Eure Forderungen ernst, das sind auch unsere Herzensanliegen, vergesst nicht, auf dem Hinausweg ein Bonbon mitzunehmen – etwa so. es ist so zynisch, so vorhersehbar und so unaussprechlich öde. Der Landtag selbst macht sich mit als „Zusammenhalt“ propagierten „Poetry-Slams“ (s. https://www.landtag-bw.de/.../press.../2021/juni/332021.html ; so auch am 20.11.) meines Erachtens doch eher zur Clownsveranstaltung, die die offen provozierte Verachtung der konservativen Mittelschicht-Bürger mit der Anbiederung an neue Wählerschichten im oben ausgeführten Sinne kompensieren will. Er ist nicht das HERZ der Gesellschaft, wenn die Landtagsmehrheit vor den Regierenden gleichen Parteibuchs nur katzbuckelt und Aufträge (zu Gesetzesinitiativen) im Sinne der Regierung entgegennimmt. Nein, nach all dem, was man mit uns ANGESTELLT hat in einem Bundesland, in dem die Regierung gewählte Volksvertreter geheimdienstlich beobachten lässt (s. https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0760_D.pdf ), anstatt die Meinung von ohnehin-Minderheiten einfach einmal demokratisch zu ertragen, glaube ich an keinen guten Willen und keine Ehrlichkeit dieser Leute mehr. Tut mir Leid, da waren zu viele herrische und willkürliche Übergriffe in unsere RECHTE und FREIHEIT, zu viele schnodderige Zynismen und zu viele Beleidigungen an unbescholtene Leute. Wir Abgeordnete sind keine Staffage; aber die Herrschaften von den Mehrheitsfraktionen lassen es sich ja gefallen. Es sind natürlich auch die ostentativ geduldeten, ja willkommen geheißenen Skater und Halbnackt-Sonnenbader, die, neben den ständig defäkierenden Graugänsen, im Sommer das Ambiente unseres Vorplatzes ausmachen. „Volkstümlich“ sein heißt im Verständnis der Landtagspräsidentin heute die Assoziation mit einer eigentümlichen FREIZEITSCHICHT, die mitten am Werktag daherkommt und mit ihren Skateboards Kunststückchen vollführt wie kalifornische Surferboys, um tätowierte junge Damen zu beeindrucken, die scheinbar ebenso viel an unerklärlicher Freizeit haben. Drinnen hingegen laufen die Abgeordneten mit dem Masken-Maulkorb herum. Für mich: Völlig falsche Prioritäten. --- Zugleich erleben wir eine Schicht von Jungpolitikern, die eigentlich nichts gelernt haben, als die Anführer von Straßen-Bewegungen verschiedener lautstarker Minderheitengruppen zu mimen. Das gilt heute als ungelernte Abkürzung zu Geld und Erfolg, denn vom Geld anderer Leute zu Leben ist schick. Greta Thunberg zieht jetzt vom Leder, „Deutschland habe eine historische Schuld zu begleichen“ (s. https://www.focus.de/.../greta-thunberg-bei-luisa... ) und das ist Wasser auf die Mühlen all dieser kleinen Nachwuchsdemagogen, die am Schalter dieser parasitären Melkmaschine sitzen. Die MEHRHEIT der Deutschen hat es gewollt, hat es gewählt, aus Gedankenlosigkeit vielleicht, und bekommt es genau so. Sie konnte und kann es besser WISSEN. Die Papiere von WBGU, von Agora Verkehrswende, von Agora Energiewende sind seit mindestens fünf Jahren im Internet veröffentlicht; nicht einmal meine Abgeordnetenkollegen haben sie lesen wollen. Das hätten sie durchaus können – in der Zeit, in der sie in irgendwelchen AfD-Chatblasen vom Leder ziehen und sich heute vordringlich damit zu beschäftigen, wie man in viereinhalb Jahren einen Listenplatz ergattert, damit das schöne Leben mit so viel Ferien weitergehen kann. Das Phänomen ist leider parteiübergreifend, denn es hat an Vorbildern zugunsten des GEMEINWOHLS gefehlt. Auch einige unserer Nachwuchs-Politiker brauchen in Bälde eine NEUE Referenzgruppe, die sich ganz auffallend NICHT aus der Gruppe der „alten weißen Männer“ rekrutieren soll und kann, bei denen demagogisch und unehrlich orientierte Politiker NICHTS mehr zu gewinnen haben. Sie brauchen 16-Jährige an den Wahlurnen, bei denen sie noch auf „cool“ machen können, denen sie kumpelig kommen können. Bei den Großen sind auch sie durch. Ihr Emil Sänze