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      <title>Das neue Bundeskabinett „Gurkentruppe“ oder „the Alliance for Progress“</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Liebe Leser,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  ich will Ihnen keinen Helmut Schmidt oder Willy Brandt oder Helmut Kohl schönreden, die im Rückblick vielleicht manchmal größer daherkommen, als sie waren. Schmidt war ein sehr fähiger, entschlossener und konfliktfähiger Administrator und kluger Analytiker, ein Staatsmann von Format. Dennoch begannen in seiner Zeit die Schuldenhaushalte und auch die Zulassung „humanitärer Migration“ in größerem Stil, als sich nämlich in der Türkei ein Militärregime etablierte. Und unter Brandt bekam der Sozialstaat den Keim falscher Anreize, die einen selbstlaufenden Moloch gebaren. Außerdem war er gegenüber der DDR grenzenlos naiv, wie der Spionagefall Guillaume (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FG%25C3%25BCnter_Guillaume%3Ffbclid%3DIwAR2fgRLYlJDGlf2TP42DVdm5H-X9pH77tllf49kmNIG_WTGPXW3zLCxKTlU&amp;amp;h=AT3FVg3hUV_cwUeB0c0sX-5yhvB1q_m3b5ttGObtb2xsmamrrscdV0xfQrDmp-8fYhRSxq8LWCXfz-Qa2sgCAHwBVmggIxem5AqHNQvfsFio91DuPSllcYyxWQN4ON1AEZNp&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnter_Guillaume
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) zeigte. Und über die Ostverträge und den Warschauer Kniefall hätte ich einiges zu sagen, werde hier aber keine Familiengeschichte ausbreiten. Kohl hingegen, der viel Unterschätzte, hatte die Gnade einer stabilen Republik, wurde den (von Linksintellektuellen fleißig geschürten) tapsig-provinziellen Ruf nie los, ebenso den Ruf eines merkwürdigen Finanzgebarens. Jedoch wußte er im richtigen Moment zu reagieren und brachte die Wiedervereinigung zustande. Wie dann mit dem Volksvermögen der DDR verfahren wurde, und wie sich Glückritter bereichern konnte, das war eine Schande und steht auf einem anderen Blatt. Dennoch: Im Vergleich zu dem, was man uns heute bietet, erscheinen die Politiker der Vergangenheit als wahre Geistesriesen. Auch wenn diese Republik Skandale genug hatte, einen ausgewachsenen Terrorismus hatte, schärfste gesellschaftliche Debatten um Rüstung oder um Umwelt geführt wurden – und schizophrener Weise die Westbevölkerung ihrem Staat doch mit überwältigender Mehrheit vertraute, Missstände immer nur außerhalb ihrer Grenzen wahrhaben wollte –, so denken wir doch fast wie an eine gute alte Zeit. Vielleicht deshalb, weil die wirtschaftliche Entwicklung zu Optimismus Anlass gab, und auch weil man bei aller BILD-Zeitungs-Stumpfheit der konservativen Stimmen doch vor allem Diskursmöglichkeiten hatte, Diskurs geführt wurde, und keiner sich anmaßte, den Bürgern noch am Frühstückstisch in die Seele zu kriechen und sie erziehen zu wollen. Heute gibt es statt des Diskurses die Rundweg-Kriminalisierung der Andersdenkenden und eine propagandistische Beschallung, die man im Westen seit 1945 Gott sei dank nicht mehr erlebt hatte. Im Übrigen: Wenn Ihnen der SPIEGEL nur noch Covid-Panikmeldungen und Impfpropaganda serviert, follow the money (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.berliner-zeitung.de%2Fnews%2Fgates-stiftung-unterstuetzt-den-spiegel-mit-weiteren-29-millionen-dollar-li.194183%3Ffbclid%3DIwAR0w9zH7EiHyP2FYKkyTYW1Z8-V1QnckXHOsScVnyy0jC0Pw8J7yZcBzFjg&amp;amp;h=AT1iREQ8IAPa_oFL9-9Tw_2Lhla1xFf8AH8Lh269MAHL3PYERHfDlNdZG-Xwn7TlvO4cOII14myoRogNZcZ7n6NGpLwL1a7GBk59z_IA7pEKvScD3ugR4yuo7ww89L4Avskj&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.berliner-zeitung.de/.../gates-stiftung...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Nie war der Bürger derart von einer niederschmetternden Abwesenheit von Gewaltenteilung bedrückt, wie jetzt. Stets gab es früher noch Teile des staatlichen Baus, bei denen Hoffnung auf Objektivität und Unvoreingenommenheit war, und damit Schutz für den Dissens. Wir sind zwar nicht aus einem Paradies der Vergangenheit vertrieben worden, jedoch hat sich auch der Parteienstaat mit seinen einseitigen Rekrutierungsmethoden meiner Meinung nach nie so demoralisierend abgelebt und sittlich am Ende gezeigt, wie jetzt. Merkel hat fertig. Nach Wolf kommt Bär.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich habe mir über die Konkurrenzfähigkeit dieses Kabinetts im internationalen Kontext Gedanken gemacht und drei Minister*innen (nun, so ist deren Sprachgebrach) ausgewählt. ---
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Baerbock, die Außenministerin. Übrigens: Das Klima in Baden-Württemberg seit der letzten Eiszeit haben die Archäologen gut erforscht (s. Landesdenkmalamt Baden-Württemberg (Hg.). Der Keltenfürst von Hochdorf. Methoden und Ergebnisse der Landearchäologie. Stuttgart (Theiss), 1985 – ISBN 3-8062-0441-1). Es gab Zeiten, die waren 3° Celsius wärmer als heute, ganz ohne fossile Brennstoffe und Industrie. Also, Baerbock hat folgende akademische Qualifikation (aus Ihrem von ihr selbst veröffentlichten Lebenslauf - 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fannalena-baerbock.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F06%2FCV_deutsch_2021_06.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3l_oc8gy_aXlu2dhE1uRiaYs3kHe6D4Io5U3PYM1nwrdcrhbLQp21OypE&amp;amp;h=AT3ro2EKDlGzH0BlVEiHmBPB1G79eru4ZjyQS-TSnkLD6oxW-0EDIdlQPKbuD7YbUMlgtaxT2mooGQKMxXNNtM_PY84PDQp-z9X6wHSZ6ypYcfxgfCeyNPzao1fJ6w-lTJDK&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://annalena-baerbock.de/.../06/CV_deutsch_2021_06.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ): „Studium an der Universität Hamburg 2000-2004: Politische Wissenschaft (Vordiplom), Nebenfach: Öffentliches Recht (…) Trainee des British Institute of Comparative and Public International Law (2005) Masterstudium an der London School of Economics (LSE): Public International Law (2004-2005). Abschluss: Master of Laws (LL.M.).” Ihre von der Heinrich-Böll-Stiftung geförderte Doktorarbeit hat sie nicht abgeschlossen, hat jedoch eine Reihe Jobs im Politikbetrieb aufzuweisen. Ein einziger Job außerhalb des Politikbetriebs wird erwähnt: „Freie Mitarbeiterin bei der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (2000-2003)“. Lang ist jedoch die Liste ihrer Gremien- und Stiftungsmitgliedschaften, und die empfehle ich Ihnen aufmerksam zu lesen. „Beiräte, (Förder-)Mitgliedschaften, regelmäßige Unterstützung. Parlamentarischer Beirat des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) (im Rahmen des Bundestagsmandats). Leo Baeck Foundation, Stiftungsrat. Atlantik-Brücke. Marshall Memorial Fellowship vom German Marshall Fund. Young Global Leaders vom World Economic Forum (active community member). European Council On Foreign Relations (ECFR). Europa/Transatlantik-Beirat der Heinrich-Böll-Stiftung (ausgeschieden). Initiatorenkreis Bauhaus der Erde. Hand in Hand Potsdam (ehemals im Vorstand). Landesverband Brandenburg der Europa-Union Deutschland. Amnesty International. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Greenpeace. Solarverein Potsdam. Flüchtlingspaten Syrien. UNO-Flüchtlingshilfe (dt. Partner des UNHCR.“ Ausgewiesene Transatlantikerin und als Young Global Leader des WEF ausersehen. da muss man sich eigentlich nicht wundern, wenn gleich Händel mit den Russen gesucht wird. Überall wichtig. Wie kommt man mit einer so schmalen Berufserfahrung außerhalb des Partei-parlamentarischen Schnellbrüters an ein so hohes Amt? Der Bundestag ist sicher aller Ehren wert, aber er ist kein Mensa-Club. Vergleichen Sie dies bitte mit ihrem zeitgenössischen Gegenüber, dem russischen Außenminister Lawrow (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.nextews.com%2F9e6a1de0%2F%3Ffbclid%3DIwAR1n31IxMCvizm9LzdnKzp1Vl6gHQx4Iws6ewlDHYpjy3lxJ-dzpYen-e9U&amp;amp;h=AT3F_4h_wKZ6BRcVq5CKknerNtDIqMJqsHMlbX2VM3pPIbcGWnyOpHUUUS3Zo1rsEDpJzNCMxTy2IoC40DrS_EZJUedRJmJFJX0tNe740JtpaYYzQVPWwWc2wx8HCNAfAe8f&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.nextews.com/9e6a1de0/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Dies ist offenbar eine Propagandaseite. Doch wird man die Vita-Eckdaten nehmen dürfen: Ausbildung am Moskauer Staatlichen Institut für Internationale Beziehungen – eine berühmte elitäre Diplomatenschule und mit großer Wahrscheinlichkeit mit einer gewaltigen Nachrichtendienst-Komponente unterlegt. Nachwuchs-Diplomatenposten in Sri Lanka. Karriere im Außenministerium. Außenhandelsspezialist. 1994 Ständiger Vertreter der Russischen Föderation bei der UN. Seit 2004 Außenminister. Die Wikipedia ergänzt noch einiges (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FSergei_Wiktorowitsch_Lawrow%3Ffbclid%3DIwAR1u9n7UFOnge2t4z27gOfkLmqwFEkqGOpGFuaJ5iWNAs4_XOJntNqPlBVM&amp;amp;h=AT0cSnn5_soX5xShdCttpxujPmvOEMCpXbQhyUBGcYSRDc-af86hH6Xc4_2YUNlhMe-np8NtnY7kVulxeOCISTFCKG2s16arTeow2kmGU-JRW0ZThkdCbZGQojOyACvsATOr&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sergei_Wiktorowitsch_Lawrow
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Ein mit allen Wassern gewaschener Diplomat, und sicher noch einiges, einiges mehr. Fünfsprachig. Fazit: Die Russen haben ihre besten und versiertesten geschickt. Wir - wohl eine Art Praktikantin.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Auch Cem Özdemir, der Landwirtschaftsminister, hat eine Vita veröffentlicht (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.oezdemir.de%2Fcem%2Fbiografie%2F%3Ffbclid%3DIwAR1mV0a5ipjI-k9HwOZ0bTK_Bt749nZZ0q25csESO9okgVsYGgRbrY4mKBI&amp;amp;h=AT2TCnzGM_TX_TRhVy4DgU4O4ka3Ja5rmWcY2_hFK3WaqPNzOSsucVjgQnBjixNet3Lvk2gdvqdFsbwqQ8Ob9Jybi6X4gwSXTDHx7M3b_DjztrKpwMAQ1NpS8IsdzePfHzcQ&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.oezdemir.de/cem/biografie/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). „(…) Als Erzieher ausgebildet, schloss er 1994 sein Studium der Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule für Sozialwesen in Reutlingen ab. 1981 trat er der Partei Die Grünen bei (heute: Bündnis 90/Die Grünen). Ökologie und Nachhaltigkeit waren die Themen, die ihn als Jugendlicher politisiert haben, ob bei der Schülerzeitung an seiner Realschule, beim Verkauf von Dritte-Welt-Waren oder beim Einsatz für ein Recyclingkonzept in seiner Geburtsstadt. Eine wichtige Wegmarke war der Erhalt der Ermstalbahn in Baden-Württemberg. Als man die Gleise der stillgelegten Strecke rausreißen wollte, hat er mit Gleichgesinnten Mitte der 1980er Jahre dagegen protestiert und Sonderfahrten organisiert. 1999 wurde die einst von so genannten Experten totgesagte Ermstalbahn tatsächlich auch wieder in Betrieb genommen. Zwischen 1989 und 1994 war Cem Özdemir Mitglied im Landesvorstand der Grünen in Baden-Württemberg, wo er heute im Kreisverband Stuttgart beheimatet ist. 1994 wurde er als erster Abgeordneter türkischer Herkunft in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er zwei Legislaturperioden lang bis 2002 angehörte. Im Jahr 2003 war er als `Transatlantic Fellow´ beim US-Think Tank `German Marshall Fund of the US´ in Washington DC und Brüssel. In dieser Zeit befasste er sich mit den transatlantischen Beziehungen und mit der politischen Selbstorganisation ethnischer Minderheiten in den USA und Europa. Von 2004 bis 2009 war Cem Özdemir Abgeordneter des Europäischen Parlaments (Die Grünen / Freie Europäische Allianz). Er war außenpolitischer Sprecher seiner Fraktion und Vize-Präsident des CIA-Sonderausschusses (‚Nichtständiger Ausschuss zur behaupteten Nutzung europäischer Staaten durch die CIA für die Beförderung und das rechtswidrige Festhalten von Gefangenen‘). (…).“ Moment bitte – er ist Erzieher und studierter Sozialpädagoge und seine Wichtigkeit, sein eigentliches Leben beginnt erst mit dem Eintritt in die GRÜNE Partei und seiner Aktivisten-Spezialisierung mit Minderheitendrall. „So genannte Experten“ – das sind die Nicht-Özdemirs. Man kann das gerade so weiterlesen, was für Gremien- und Stiftungsfunktionen er innehat. Eines fehlt notorisch darin: Landwirtschaft. Eine lupenreine Parteilaufbahn (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FCem_%25C3%2596zdemir%3Ffbclid%3DIwAR2r-vqYMKS9KBXu6C9DRmlj4Gj9XreN43qQkeL5X8Z_hp_vuvD0vjE8mKQ&amp;amp;h=AT2hj1ofWIa93pdXhyFZZOY58EEIbM_WbudgWFcqdZgj3-sS6uNbfF693C0pu8nYYVSCnU0GLHyZmmUUl3ugy1b8kyVC8GgHCkR8wjh0UbjknD2GdXWwv43geLda62Pfkvm7&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Cem_%C3%96zdemir
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Und natürlich auch wieder Transatlantiker und Young Leader und German Marshall-Fund. Interessant, meine ich. Die üblichen Ehrungen natürlich angehängt. Aber kein Wort von Landwirtschaft, und wir alle möchten doch essen (und Handel treiben), nicht wahr? Özdemirs aktuelles französisches Pendant Julien Denormandie ist studierter Agraringenieur (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.topagrar.com%2Fmanagement-und-politik%2Fnews%2Fjulien-denormandie-ist-frankreichs-neuer-landwirtschaftsminister-12105750.html%3Ffbclid%3DIwAR2bEENEZjwtUhPYmHAAeoPX2oh9W7tJpTw-d9VHv3p6n5OGHlpjRW6PGRQ&amp;amp;h=AT2-gzYiz8eNunqfGA5xnqjzPJUUd7Q7mtsX4-kO5-f-aVLvDUreQ_Tz94K8LICVm38urXi-6hKSvr6KgXNTrWkjzbWBtufz7G3Wbbr3sUujyJQQVdbYgkxw5m7hDf_hCc3-&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.topagrar.com/.../julien-denormandie-ist...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Mit 41 Jahren kann er eine solide Laufbahn im Staatsdienst vorweisen (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FJulien_Denormandie%3Ffbclid%3DIwAR0NTifwZrnB7QLS-zsijAeOcNJMUdUrCcYut_rNy-A65S-1HrwOOnU9Ckg&amp;amp;h=AT0LBgkG81IaeuV2fcXFGGhoAfpyExdafQHewadwN_lgHqCU_QVOue3jqnVQp_tWbABva_K3uh9DdetlOzpyexOD-rQClILTdtFVyXBcIQa9qQYJsNpJz785CUTkIk3IU28i&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Julien_Denormandie
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ), unter anderem als Berater im Finanzministerium. Er hat an einer École nationale für Land-, Wasser- und Forstingenieurwesen studiert, deren Status oder Bedeutung in Frankreich ich wohl nicht beurteilen kann. Allein der Begriff École nationale hat bei den Franzosen einen elitären Ruf wie Donnerhall, und aus den Écoles rekrutiert sich die Elite des Staatsdienstes. Kurz, er ist ein Profi, weil die Franzosen die Landwirtschaft nicht als Ambitionen-Spielwiese verstehen, damit einer standesgemäß versorgt ist. Wir haben wieder einen Amateur geschickt, den allein die Parteilaufbahn schmückt. Auch der US-Agrarminister ist zwar promovierter Jurist, aber immerhin ehemaliger Gouverneur des Mais-Erdteils Iowa und sehr erfahrener Agrar- (und Biotech-)Lobbyist (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FTom_Vilsack%3Ffbclid%3DIwAR11oiiC3O7fj56B9KbTePKQnmib56QmVwgrDd7sfX1OWqTumV6IRaUH6_s&amp;amp;h=AT3FgbaDDzI5hlea6Mbq2FMAcOoluKHsGr7sQvHVgS7C6gmAD2pk4Bn6i5UvMumq769yCh7tv6sJGQOUxHrDyn1ax9j95RvhaVc98-nmJtw1SvetWks6GiMxRv5TBzhuOhX3&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://en.wikipedia.org/wiki/Tom_Vilsack
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Auch der Pole Kowalczyk ist Profi (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.topagrar.com%2Fmanagement-und-politik%2Fnews%2Fkowalczyk-neuer-landwirtschaftsminister-in-polen-12733829.html%3Ffbclid%3DIwAR1FSmGabVcpcKXqubTDrJr_cMou8S8Bes1DzI4YVxBUQo78EEjxxnqFbcQ&amp;amp;h=AT1SgbCikImYGrQi_JZ_9oy7X0f7oTLQde8Z5DtSFL3tNGJ-ts5NG2LW-EaBcWg5FJ2UR1sFfYXOasiFeqM7t6skI8G-EVvxuPqTubL7B5IUNpy6kHXgoYagRmQiHtFu-eEF&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.topagrar.com/.../kowalczyk-neuer...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Selbst der litauische Agrarminister, wie Özdemir vom Umweltaktivismus herkommend und sogar ehemaliger Umweltminister (s 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FK%25C4%2599stutis_Navickas_(Politiker)%3Ffbclid%3DIwAR2NIcA9p_rlPNBRSBrcjExxe3Urb_6RuzCxn-7_KzDZW-TamWj0q-WPRgE&amp;amp;h=AT0xrmEzilpdwL_i7C1jqMpJAWLJlMlG61Ub2wm9bVIBzhteZEOmQbuOtVem1MLgxAj__e3bsbt0mpJPkknEE_JZxGRk00xLR0yYB-avLZ88Jl3vtsmXBBP_yqCceQaVCQbb&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/.../K%C4%99stutis_Navickas...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   und sozusagen Kronzeuge, hat immerhin einen Magister in Management und Verwaltung vorzuweisen. Moral: Die Regierung eines Staates ist kein Spiel. Das hier ist aber der clowneske Versuch, ein Fahrrad freihändig zu fahren, das recht teuer ist und einem nicht selber gehört.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die amtierende deutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht hat eine zutiefst zivile Laufbahn hinter sich (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FChristine_Lambrecht%3Ffbclid%3DIwAR2bEENEZjwtUhPYmHAAeoPX2oh9W7tJpTw-d9VHv3p6n5OGHlpjRW6PGRQ&amp;amp;h=AT2L-1Jvd297e4HWG_RSlOzpqoO1tBcuAN9kf-w5T43a8HcQVtMBHKddUICTfLHIoyDy6DBa-Ve2NTyBB6vsKB6Bf3ndaUIu3Irnpw_JMTfAvrxNHK8TuT2Fqhlimn8DV-Fe&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Lambrecht
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Sie war unter Merkel Ministerin für Justiz und Verbraucherschutz, und später Familienministerin. Zu ihrer Ausbildung: „(…) Christine Lambrecht besuchte das Albertus-Magnus-Gymnasium in Viernheim und machte 1984 dort Abitur. Im Anschluss absolvierte sie ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Mannheim sowie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und legte 1992 das Erste juristische Staatsexamen ab. Das anschließende Rechtsreferendariat absolvierte Lambrecht am Landgericht Darmstadt. An der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer bestand sie 1995 einen Aufbaustudiengang zur Magistra der Verwaltungswissenschaften und legte im selben Jahr die Zweite Staatsprüfung ab. Danach arbeitete Lambrecht als selbständige Rechtsanwältin in Viernheim. Zudem lehrte sie bis 1998 als Dozentin für Handels- und Gesellschaftsrecht an der Berufsakademie Mannheim. (…).“ Mit der Bundeswehr hatte sie bisher nichts Erkennbares am Hut; dagegen ist die Pandemiebekämpfung jetzt militarisiert (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tagesschau.de%2Finland%2Fbreuer-general-corona-krisenstab-101.html%3Ffbclid%3DIwAR2z1yzcdlRnzWNVEOYCrMPyynZ_kwlf1MHZ7zHfRyP-kcFrYuIok9pa-ZI&amp;amp;h=AT1TjH7uvHhUtG2psbpigSCClvvdNnP8nag5H-pWV3vz3ifM9mbJtyw99tWkGCGHl0znu-a1zpvNWCE33qaQZk-_F6k9xvKPwK-J3mp1FnK2UA_94fdBRU4qASBFGJ8ocaqH&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.tagesschau.de/.../breuer-general-corona...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Pardon, ich höre draußen bei den Bürgern die genagelten Sandalen der Palastkohorte stampfen, während dieses Kabinett sich mit homerischem Lachen Weintrauben in den Mund steckt. Auch dies nicht eine Besetzung nach Qualifikation oder Vorerfahrung. Der Verteidigungsminister der Türkei hingegen, Akar, war 2015 bis 2018 leibhaftiger Generalstabschef dieses wichtigen NATO-Landes (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FHulusi_Akar%3Ffbclid%3DIwAR1myqYcSITBhregewwZhp5UuFRqYEBBzZNa05WUO9yCRyk5p4Nkl2GqPPU&amp;amp;h=AT1gTY4TsHpDaQiKGh-pBOcLtr-kDjluTlM8V5HL972zp6rISbKpQRcHP9svgGXkC0ZB3YGYEOs4StosHUyzpuCUTz9ayAg7bN_cDumn139LWcRzLVFR3zyb0rOiJrqUpaYc&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0XHC6TAM45y7-GuW_2TIrqtwihIdfxSLEOAe0L0gwqIUUv4ScIUH5gQlN5S5TILj-8F4JDMUILtFM-wlItAS5O_lYwXbX3_pEk4x0mUT_CQJm1WvnEb801Ar5zPfwOUrjR1yFneudmvnU7TwvQ5ehX-AccISKj-75GISrsRGrCx7WTcgb6HVwqO_PXwt9VC-EUTYXk"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hulusi_Akar
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Die Türkei leistet sich keine ideologischen Wir-können-alles-Schaustückchen, wie wir sie schon mit von der Leyen und Kramp-Karrenbauer leidlich erlebt haben. Sie ist ein richtiges Land in richtigen Kriegen. Und immerhin hat die Türkei noch immer (trotz Industrie und Tourismus) ein Reservoir an armer Landbevölkerung, aus dem sich das Militär die Talentierten und für seine Zwecke Bestgeeigneten auswählen kann. Und selbst wenn wir bei der demonstrativen Besetzung des Amtes mit Frauen bleiben: Frankreich, die Atommacht, hat als Verteidigungsministerin eine École nationale d'administration (ENA)-Absolventin, die höchste Verwaltungs- und Managementposten vorweisen kann. Für einen ENA-Abschluss reichen Parteiverdienste definitiv nicht.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es scheint sich eine Haltung unter den Berufspolitikern durchgesetzt zu haben, wie die Berufsrevolutionäre des frühen Sowjetstaates könnten sie grundsätzlich alles, wohin man sie auch stellt. Es sind Partei-bewährte ideologische Aktivisten, die nun als universell einsetzbar gelten, wo der Schuh auch drückt. Nebenbei müssen Parteiverdienste mit Staatsfunktionen belohnt werden; die Sachfunktion spielt bei der Auswahl des Personals keine Rolle. Dies ging einigermaßen gut, solange das Land wirtschaftlich und ideell aus dem Vollen schöpfen konnte. Die heutige Monokultur verengt auch die Personalauswahl, und die Realwirtschaft biedert sich der politischen Macht an, um nicht noch mehr gebeutelt zu werden. Es müsse vor allem die ideologische Linie (die ja im Koalitionsvertrag reichlich vorgegeben ist) stimmen und mit Elan durchgesetzt werden. Ziel scheint tatsächlich die Revolutionierung des Landes im Sinne der Nachhaltigkeits- etc. Phraseologie des Koalitionsvertrages. Da wird dann in für das Leben des Landes absolut notwendige Abläufe und Zusammenhänge gemäß ideologischem Primat eingegriffen, und die Leben der betroffenen Menschen, ihre Existenz, ihr Glück spielen keine Rolle mehr. Wir haben es mit Dilettanten zu tun, die fest überzeugt sind, ihre „Korrekthaltung“ befähige sie zur Leitungsfunktion. Sie sind im Vollen aufgewachsen und haben vergessen, dass Politik der Überbau der nationalen Existenz ist, aber ihre materiellen Grundlagen nicht erzeugt – schon gar nicht für ideologische Experimente. Zu einer Gleichstellungs-bevorrechtigten Symbolgruppe zu gehören, die bei der Stange gehalten werden sollen, hilft scheinbar der Ministerqualität. Vielleicht fehlen uns als Grundstock eines Talentreservoirs auch die bekennend elitären Diplomatie- und Verwaltungshochschulen, in die man ohne Rücksicht auf Herkunft nach Leistung ausgewählt wird – und gegebenenfalls seine politische Affiliation nachher hinzu optiert. Auch unser Diplomatischer Dienst rekrutiert ja traditionell unter den Hochschulabsolventen verschiedener Fachrichtungen - aber was nützt das, wenn die ausgewiesenen Spezialisten bei der höchsten Tür außen vor bleiben, und Parteiverdienste entscheiden und nicht der Fach-Profi Minister wird, sondern der („Ich probier’s mal!“) Selbsterfahrungsdilettant? Damit sind die institutionalisierten Auswahlprozesse umgangen und entwertet, und ich bin mir sicher, wir hätten Leute gehabt, die Afghanistan verstanden hätten und uns ein blamables Debakel abgewendet. Wie US-gebundene Stiftungen und dergleichen deutsches Nachwuchspersonal rekrutieren und an sich binden ist überdies ein Aspekt, der zu denken gibt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich halte es kurz: Wer einen Koalitionsvertrag auflegt, der unser Land abschaffen will (insbesondere dessen S. 130 ff empfehle ich), der braucht auch kein Personal mehr, das unsere Interessen in der Welt auf Augenhöhe vertreten kann.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ihr
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Emil Sänze
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Jan 2022 07:51:36 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/das-neue-bundeskabinett-gurkentruppe-oder-the-alliance-for-progress55398930</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Déja vu oder täglich grüßt das Murmeltier</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Liebe Leser,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Am 10.12. beschloss der Bundestag eine Impfpflicht für Pflegeinrichtungen und Krankenhäuser. Derweil steigt auf 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fchange.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR1vjuZtzwXtfK8CLc4KLPIv5p8uZBbEyN2-oHEqlHKst1LOyUWKQuQesTU&amp;amp;h=AT2hs7apfCR2DjvO5DQIRzbdabmldaEz9obHTy2RPeChZaZhvlzonRq5Owyr4vbwIp3zsfn4oTgjX0bAXoYcPaCr3heWRE_OJXFKKvCo7G00k8Bh6xlZhnr1Q1OGCZZAQ5L7&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    change.org
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   eine Petition gegen eine allgemeine Impfpflicht wie ein Fahrstuhl (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.change.org/p/herr-s%C3%B6der-nein-zur-impflicht-gegen-das-coronavirus?fbclid=IwAR15L5j-clsHb3Pom6ryaLmQPcFvglJ4qiNqWiBNpV26u2ws2e07EYVQXBU"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.change.org/.../herr-s%C3%B6der-nein-zur...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) und hat am 10.12. schon beinahe 368 Tsd. Unterzeichner, mit dem erklärten Ziel, eine halbe Million zu erreichen. Der 73-jährige Ministerpräsident Kretschmann versteigt sich mit dem Impfvergleich eines „Moses, der uns aus der Pandemie führt“ (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.stimme.de/suedwesten/nachrichten/pl/kretschmann-sieht-in-pandemie-plage-biblischen-ausmasses;art19070,4566546?fbclid=IwAR1VKNmzAWjLPz-i9lb5Kdi5bnCqz6Ch1uCHw5Oml1Kc3bcerp8Gc_tNCwM"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.stimme.de/.../kretschmann-sieht-in-pandemie...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) schon in die Sphäre religiösen Wahns, übrigens ignorierend, dass dieser Moses das Gelobte Land nie zu sehen bekam. Und, um im Vergleich zu bleiben, dieses Gelobte Land wurde dadurch in Besitz genommen, dass man Leute auslöschte, die dort bereits vorhanden waren - tja. Landtagspräsidentin Aras besorgt sich um die Menschenrechte und umgibt sich mit Symbolgruppen; freilich die Plage, dass in diesem Land kein auch nur im Ansatz mehr normales Leben gewährt wird und die Bürger mit Masken herumlaufen müssen (und nicht wenige dies mit Überzeugung tun), die sie zu einer Art Pavian-Bild verunstalten, völlig ignorierend (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Fhome%2Faktuelles%2Fbegegnungen%2F2021%2Fdezember%2F2021-12-08.html%3Ffbclid%3DIwAR23-3WLelV9UeSujpUpLxFsUKI81MNiSWPadnhqvQ3XhkNIySxcz-7Hh84&amp;amp;h=AT0BsNun8n6dDoB2T6IteBznFKcAiMDCvzihYD7v4DJSokvjUOBJzOrpxEZYAyl7ZQ6IDrhLewamq4BXv4fv1H4oHSsvfE6wJcKvNErUxO1VSZpJwM_53EvFHsugnq8sJAyj&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../2021/dezember/2021-12-08.html
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Man hat es so weit getrieben, dass die Bürger vor ihren Familienangehörigen Angst haben, vor ihren Nächsten, vor ihren Nachbarn, vor beliebigen Fremden, ja regelrecht vor sich selber. Einzelne (!) „Freiheiten“ wurden versprochen, wenn die Bürger sich bestimmten Regeln oder einem massiven Impfdruck unterwerfen – und nichts wurde gehalten: Die FREIHEIT ist als generischer Zustand weg. Obskure Soziologen und Juristen mühen sich, mit dialektischen Manövern herbeizubeweisen, dass das Recht auf körperliche Unversehrtheit ein relatives sei und einem angeblichen Gemeinwohl weichen müsse. Es werden angebliche Meinungs-Mehrheiten und Deutschlandtrends bemüht, stets ignorierend, dass eine Million Durchschnittsexistenzen – bei allem Respekt – dennoch keinen Einstein ergeben und dass Medizin oder Physik eben keinem demokratischen Gesetz gehorchen, sondern den Naturgesetzen. Ein Minister Manfred Lucha beantwortet eine Anfrage von mir mit Verweis auf Befunde von 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fcorrectiv.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR26TfiP4ZhwyF88GjRPTU_sIQ4t5eA0wLjvl8E-9QvtaI9roEUsm3UsAyo&amp;amp;h=AT0RhMp5A-na1nGD8bGE6bTm-_-VNgZ-7JpvXVhMTG2dBvjgold2Sj2Lp_7ika_EpOlDMivaXnz-nbUzHZVOxy9DwL-2BCm_HcGht48NjFVJzmFlgOuoHVAg5Wjaw9StBSil&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    correctiv.org
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FCorrectiv%3Ffbclid%3DIwAR3AAsppoCaRXGRMeMoCqD6OYlV79RFtxqUQQR9B1qS_eIh5kNCpjwUe370&amp;amp;h=AT1paHaAQ44zLhrJjznPMwOYsuDOT__CVhGitKu_zx0XeeGL-dN-BZK6elrrGWQFRGHDAhSxbt4Wxu0vW6ZUuXVV7l3WzQ80sVjnfdoidOF92Ic-j3a-7Ide2KDp1QTjYzgK&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Correctiv
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ), und das ist der Nadir der Herrschaftskultur. Entschuldigen Sie bitte – wenn ich als Abgeordneter einen Minister befrage (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0930_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR36pM3t8ttxsHWaUCOk_o4smWNxa0hCobXEpY2EoVs-REPAh_LKdOfdpqY&amp;amp;h=AT1hLS-QCKZwOCniZAelq0qgMVZikA-ktifw4u_wQxbx9Qz4QcgY-9U8f6NrPL7Nhn_QIcnoIHpVvXWTO77CL564XR8KgOI43EO2h-PAguHYPqWiwuZ_UaBRgu_47dJqrItF&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0930_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ), dann will ich keine Auskunft auf dem Funke Mediengruppe / WAZ-Dunstkreis, oder dem Sozi-Spin doctor-Milieu (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBodo_Hombach%3Ffbclid%3DIwAR1dAikrxM08GyumYl-O3FTnC1cfkVU3nyJmk15QctYvModLZ1_8jXnooDs&amp;amp;h=AT2VFF_p0a6nYWtHhNF2yWrcD3BpndRLft_sB13ewF3aXTA2aDwOQO4hgVTlBsaCqicWfJyFeL8cg9zLGlJyT2HM8g5P8UKhb-nDYD46ZyEqclDg84EX28OllWk78O1Zxk2s&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bodo_Hombach
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) oder gar eine von der Stiftung Mercator (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FStiftung_Mercator%3Ffbclid%3DIwAR1u9n7UFOnge2t4z27gOfkLmqwFEkqGOpGFuaJ5iWNAs4_XOJntNqPlBVM&amp;amp;h=AT0jwpgyaOpElSPI4bQxkpzAv-CIhoWIvFuxhhGgnUSdMml9y2NzUhDyOqnSnAVlc3YA-RigJkyiHGOQOuAHKH-cFYM4Je7z5sXsuiamix8hPPS6gSZnL0qStqOwwnBt74x9&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Mercator
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) oder sonstigen undurchsichtigen selbsternannt „humanitären“ Stiftungen (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6408_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0v3vj_72F3wMzTQFRPkAhud9qp_hyA9-1Da0n_7q9PxtrAOvhpZQRNho0&amp;amp;h=AT21ImB4wbhXZRUHFhPR_Ir3nayG9_hXBGWVgHyIDEzlXg7wweLYpu-uxpZ-KnNh5wW6F0z-L7Gu8Tq0MjG0CGBenZYlaVC5YRFihhbdzVguT9Q66LlOgXHlKFEkCzp-tf-M&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/6000/16_6408_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) gesponserte Auskunftei. Wenn ein Reutlinger Pathologe mit 40-jähriger Berufserfahrung ernste Bedenken gegen eine medizinische Praxis erhebt, dann will ich eigene ernste Nachforschungen eines auf das Wohl unseres Landes vereidigten Ministeriums und der ihm unterstellten staatlichen wissenschaftlichen Einrichtungen, Uni-Institute und dergleichen, sehen. Alles andere ist jämmerlich. Denn wofür zahlen die Bürger all die Steuergelder und sollen einer Regierung vertrauen, die eben täglich Vertrauen einfordert und aus demselben Munde zur selben Zeit mit Schikanen droht? Sie haben ein Recht auf vertrauenswürdige STAATLICHE Erkenntnisse, gerade wo man ihnen buchstäblich unter die Haut will, und diese beizubringen sind wir Abgeordnete schließlich da. In der Tat – es sind einige meiner Fragen offen (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F1000%2F17_1361.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1vjuZtzwXtfK8CLc4KLPIv5p8uZBbEyN2-oHEqlHKst1LOyUWKQuQesTU&amp;amp;h=AT0DPvN3A1nfoEV-TwPq6ztEB3HhPlQZjExiwV7vKAFKnJhMPOw9UBot93VmT1SJvapQyVaSq4pxsa2uvQ5SX8CnSyoxcfZWWjq0Xf0Bsdm49UPfUjilx3N4rXU5MtgASgAu&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/1000/17_1361.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F1000%2F17_1288.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1mV0a5ipjI-k9HwOZ0bTK_Bt749nZZ0q25csESO9okgVsYGgRbrY4mKBI&amp;amp;h=AT3jBGY9Zb6CFjBrW2v2AF3-p687NVYi6fphdSsnsV2Ozc75GXOruQv-wdC09pIjbKxMl40rhdehjXwQPx9wx7twh2b-n_lSpUZyKxBiqK9t4oTDZlxJY1GVvfctCizofmJ6&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/1000/17_1288.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F1000%2F17_1265.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2Aq5CI_K7OPAvhskaFxkdWI2FbjgKe-PPLkh5Q24CgEhMGj504eyPiA4w&amp;amp;h=AT1s3RnZm-dvtS5OtE0m2HHMGgiZqc0WNgsKoG_bGWE3hDSLy_LsZgI8DKvoLzyCTpTEOPKx0_QCysXxlh7-rozdMZHVdCbJEN-yMZRYcwoWE0yec6cT61eQ31y22yO4MznT&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/1000/17_1265.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F1000%2F17_1264.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0v3vj_72F3wMzTQFRPkAhud9qp_hyA9-1Da0n_7q9PxtrAOvhpZQRNho0&amp;amp;h=AT25pwIJi3HppjsrgKp5HCrENrcGk11frPrQ_D0yDDaUcs61-T43qYYudAYRI5yUr6bVCETXbGF_8nqDspjogV8eci2uvwn4k5IMsXTRZjurPCxOKj9OhkdnHAtGWoNZlSMr&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/1000/17_1264.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0929_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2QAhQuAHpx5hk4KYf8zL3H6DkEOmhCC_RWC2GH6YfRR03XxJFtZBUeZzg&amp;amp;h=AT2Vlgb5vKMD-cRHP2iSnjBBBfLxJvSyo9V-6hlwbsq-RTkwGUddmMdvBGMRhN5H1qdvp1RBkGUD9IjmRSdgir9QGXYoNnijy2M_rx577D3StmSbBaTEm4Deh4ci3tGyj4xA&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0929_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Wer füllt tatsächlich die Intensivstationen? Warum gelten genesene Patienten nach einem halben Jahr nicht mehr als genesen und wird nicht der übliche Antikörper-Titer-Test durchgeführt? Und natürlich: Ist der ganze brutale Impf-Aktionismus mit nur bedingt (!) zugelassenen Impfstoffen, der die gequälten Bürger mit tätiger staatlicher Komplizenschaft zu „freiwilligen“ Teilnehmern eines medizinischen Feldversuchs der Pharmaindustrie macht und mit ihrer Langzeit-Gesundheit experimentiert, nicht ein grandioses Überspielen eines strukturellen Versagens der Pflege-Finanzierung, das zu beheben eine Berliner Koalition 16 Jahre Zeit hatte? Wir haben es doch Landesregierungs-amtlich, dass mitten in der Pandemie Intensivbereiche aus Personalmangel geschlossen wurden (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F10000%2F16_10053_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1FSmGabVcpcKXqubTDrJr_cMou8S8Bes1DzI4YVxBUQo78EEjxxnqFbcQ&amp;amp;h=AT0O2eH9jfhroIyonhCc9tIqm0MaChJ1XvtERUQjcaIkAK-bQrcQObwRNfWy4d2XuqLluMcCDxZm2YSFaxvznQ1xw5rOLY-RxH68_VcbDjDVAlxDtiphUC5ERFnL4-PmymRL&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucks.../10000/16_10053_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) oder in ein für die Kliniken finanziell lukrativeres Überlast-Regime überführt wurden. Muss man mit seinen EIGENEN BÜRGERN wirklich so brutal umgehen, um sein eigenes strukturelles Versagen zu verdecken? Lesen Sie bitte aus der Antwort des Ministers Lucha auf meine Kleine Anfrage 17/930: „(…) Eine offene Kommunikation, auch möglicher Risiken, ist eine Voraussetzung für eine hohe Impfakzeptanz in der Bevölkerung. Der Nutzen der Covid-19-Impfung für die Gesundheit Einzelner und der Bevölkerung sowie ihr Effekt im Kampf gegen die Pandemie, hängt wesentlich vom Vertrauen in die Impfung ab.“ Wie bitte? Der EFFEKT ist wesentlich eine GLAUBENSFRAGE? Ferner wäscht man sich gleich vorbeugend die Hände wie Pontius Pilatus: „(…) Im Allgemeinen ist die Geltendmachung von Haftungsansprüchen in Verbindung mit der Impfung gegen Covid-19 eine Frage des Zivilrechts und damit einer Einzelfallbetrachtung unterworfen. Eine konkrete Angabe zu etwaigen Schadenssummen wäre rein spekulativ und kann daher nicht erfolgen. Es kann kein Anknüpfungspunkt für eine strafrechtliche Verantwortung der beteiligten öffentlichen Akteure gesehen werden. (…) Ob und inwieweit die in der Frage geschilderte Einschätzung des Reutlinger Pathologen eintritt, bleibt abzuwarten. Das Land sieht sich den Grundsätzen des demokratischen Rechtsstaates verpflichtet und wird zu gegebener Zeit handeln. Lucha, Minister für Soziales, Gesundheit und Integration.“ Fazit: Die Reutlinger Pathologenkonferenz sei also unglaubwürdig, würde von Fachkollegen distanziert betrachtet (was bedeutet das, in Zeiten, in denen eine StiKo politischem Druck nachgibt?), habe ihre Befunde falsch interpretiert – und überhaupt, halten Sie sich fest: Man warte mal ab, ob die alarmierenden Befunde des Prof. Dr. Burckhardt eintreten. Falls ja, dann sehe man weiter. Falls ja – dann sind zig Millionen Bundesbürger „freiwillig“ geimpft. Entschuldigen Sie bitte. Das sind Abenteurer!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  All dies haben wir schon einmal gesehen, nämlich vor einem Jahr. Das hier ist eine Private-Public-Partnership gemeinsamer Interessen von Politikern, die ihr Amt nicht überreißen und zu immer autoritäreren Maßnahmen Zuflucht nehmen, Pharmaherstellern mit wie ein Fahrstuhl exorbitant gestiegenen (und erst durch die Zweifel an der Omikron-Wirksamkeit eingedellten) Aktienkursen (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.finanzen.net%2Faktien%2Fbiontech-aktie%3Ffbclid%3DIwAR1leq0ux5iCtAg5QnSwU1ZdHqcXi_EHBpAbYgpowg3NAzcifWFfuMB5R9o&amp;amp;h=AT0ic332ZS2Yxb4oBtqf9mj438ymVVKlbC8zO7zXDDjGcQRgmgER5ClO2uXqiyAXceK-se7EESr0JClhBrzJLbn1VmQGcl8phlG0U-qRv6kbKrI18uYAcHWyu1PwBXynauEZ&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.finanzen.net/aktien/biontech-aktie
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.boerse.de%2Faktien%2FBioNTech-Aktie%2FUS09075V1026%3Ffbclid%3DIwAR15L5j-clsHb3Pom6ryaLmQPcFvglJ4qiNqWiBNpV26u2ws2e07EYVQXBU&amp;amp;h=AT0w4Lw4O4mj7JXokMjkZ7sIGrpbzyXN9sdSNLEhv0cv1w5ruRnks6Dq57SPtbuP7neXK5feBjxT5bwDe6yJElzemzJmxy7_a7FOQbwXFJiP2_m2dvJUayEwc1vPMgjuXmir&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.boerse.de/aktien/BioNTech-Aktie/US09075V1026
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
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                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.finanznachrichten.de%2Fnachrichten-aktien%2Fbiontech-se-adr.htm%3Ffbclid%3DIwAR1u9n7UFOnge2t4z27gOfkLmqwFEkqGOpGFuaJ5iWNAs4_XOJntNqPlBVM&amp;amp;h=AT228VPE9jctEJh9IyxbBaTDHz-9PaQqEtl2awG39wcN-uL0PPaBO0JhqXFOfAtl-aqnjuvVTu4bRP4ByLrt4iqcq4R6Mp8KoQoCJqnC4Sz6MtLA-8ENoqP59-WP6AQr450W&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.finanznachrichten.de/nach.../biontech-se-adr.htm
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
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                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.boerse.de%2Fnachrichten%2FROUNDUP-Bund-und-Laender-wollen-beim-Impfen-Tempo-machen%2F33127265%3Ffbclid%3DIwAR1dAikrxM08GyumYl-O3FTnC1cfkVU3nyJmk15QctYvModLZ1_8jXnooDs&amp;amp;h=AT3PfAuB89nrUN4K7Eu1SewbIBwi0KvisQi2Gwruo8CtV9_6TF8zQlJMGK6O_Y63flLbVBYbVB3jum_rZLNovFJhHAHxD2jDE7g0yqPEXYL-mG9F3I5QyYXpV31sa3kxAomM&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.boerse.de/.../ROUNDUP-Bund-und.../33127265
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ) und letztendlich auch privaten Stiftungen mit gesellschaftsgestalterischem Anspruch, die außer ihrem Geld keine Legitimität vorweisen können, aber von der überforderten Politik gerne als Einflüsterer und vermeintliche Problemlöser akzeptiert werden. Denn die Politiker haben ja WUNDER versprochen: Covid sei besiegt für immer. Es möge mir nun bitte jemand den Unterschied zwischen einem Impfstoff, den die Allgemeinheit bezahlt, der aber nur eine bestenfalls stark eingeschränkte Wirksamkeit hat, dessen gesundheitliche Spätwirkungen aktuell erst „freiwillig“ getestet werden, und der vor Ansteckung nicht schützt, und einer ziemlichen Scharlatanerie erklären. Der Bürger ist der Dumme, der mit immer schärferen Gesetzen und Verordnungen herumgescheucht und in die Submission hinein eingeschüchtert wird und „freiwillig“ unklare Risiken eingehen muss, um noch einen (relativen) Alltag haben zu dürfen. Die krasse Anomalie wird zu „Neuer Normalität“ erklärt; es könnte immer so weitergehen. Es würde mich nun doch sehr interessieren – und das lege ich zu erfragen unserer AfD-Bundestagsfraktion dringend ans Herz – wer in öffentlichen Entscheidungspositionen in Deutschland in die Aktien dieser famosen Heilsbringer-Impfstofferzeuger investiert hat. Jung und naiv, will ich das einfach einmal gerne wissen. Genauso würde mich interessieren, warum es ausgerechnet die neuartigen mRNA-Wirkstoffe oder Vektorwirkstoffe „innovative Unternehmen“ sein mussten, deren Erforschung so einseitig propagiert (und offensichtlich auch finanziert) wurde, und nicht konventionelle Tot-Impfstoffe bekannter deutscher oder europäischer Pharmakonzerne, deren Risiken überschaubarer wären und denen die Bevölkerung viel eher vertraute. Es waren sich leibhaftige Volksvertreter der (man kann es doch nicht oft genug hören) „demokratischen“ Parteien, die schäbig an der öffentlichen Beschaffung von Gesichtsmasken verdienten. Und das waren Peanuts im Vergleich zu möglichen Aktiengewinnen, waren sozusagen Gaunereien von Dorfakteuren. Wie es gemacht wird, ist einfach zu wahr um schön zu sein: Einfach so, aus allgemeinem menschlichem Interesse, würde mich interessieren, wer an diesem unter staatlichem Druck erzeugten Impfboom in welchem Ausmaß verdient hat und verdient (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.vermoegenmagazin.de%2Fugur-sahin-vermoegen%2F%3Ffbclid%3DIwAR1oZDgOdM_rBhEp16XQK-RRF_eJxIsBTkA9Lx4Qk9dpGFsrhHzS9AlRNKg&amp;amp;h=AT1L1GSUVynwt1wq3eK_C2qEDNwjPr69TaBPkOZNVY6BvwhONasEWVduFJcgGUm2nHK86OO1RpmtzlSa82VFnf1hhoA4-o1aHZ75pf7R484lSVpok_XLu435Hq5yaCMflWu1&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.vermoegenmagazin.de/ugur-sahin-vermoegen/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
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                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.businessinsider.de%2Fwissenschaft%2Fgesundheit%2Faxel-springer-award-ugur-sahin-und-oezlem-tuereci-werden-ausgezeichnet-c%2F%3Ffbclid%3DIwAR3AvWqQTK1_uXOwy_4DtRZiG55ou9J_u7pwUA99WoxouUCls_yzrtJ6fO0&amp;amp;h=AT2MeiQV-mhfgBBISfkVErQaAJXiMbc1JL7SnlontqeNLimVDKk0Of7-Tqrail6jlw_3tq5XdYyFzRp460JcUVs33ox-L2PQDDbOCvj2m6cbs4NIq2Isoe-iS_OVz2BKtRZS&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.businessinsider.de/.../axel-springer-award.../
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.diepresse.com%2F5907547%2Fbiontech-grunder-wurde-milliardar%3Ffbclid%3DIwAR2Wf7C8M0jziJqqkpO5t0mFK4fDARbIzpaGHssdhAe_8eobDZUZOfqu0Bk&amp;amp;h=AT20Qw2W7VDfOi7_q4o59awwwTNHow82yx7EHmw5aZ591LVhTY-tYLmgEHHh1lIwzoKfcIBlyVwNlK0OE1zj_54bAHUByNsGElR7i8LowDrJ3uoiZGEzPgzunQCuCdZbBc-Z&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.diepresse.com/.../biontech-grunder-wurde...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Der aktuelle rot-grün-gelbe Koalitionsvertrag freut sich bereits auf Deutschland als führenden Standort der Biotechnologie, und wir haben ja gesehen, wie es gemacht wird. Der Bedarf wird erzwungen. Der Professor für experimentelle Onkologie hat jedenfalls verdient – sein Nettovermögen beträgt angeblich 4,2 Mrd. Euro. Sahin hat fast 400 Mio. Euro an Bundesförderung erhalten, und nicht wenig spricht dafür, dass eine perspektivische Aussicht auf künftige Krebstherapeutika – was für ein Menschheitstraum! – hinter der Förderentscheidung stand (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gesundheitsforschung-bmbf.de%2Fde%2Fbmbf-sonderprogramm-zur-covid-19-impfstoff-forschung-hoffnung-auf-durchbruch-12541.php%3Ffbclid%3DIwAR3l_oc8gy_aXlu2dhE1uRiaYs3kHe6D4Io5U3PYM1nwrdcrhbLQp21OypE&amp;amp;h=AT0UN3aH3GLFoc-zBYwLc2esM8UOYpRtW2xorQOYuPsobDrEDnJjr3uyDEAcrZAv3hwrU08glNc4gmUBDyGQFNqpdFA1F-4xeYkskms03_c7uE-NQj6zqCaWcc2h4cvoRpLI&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.gesundheitsforschung-bmbf.de/.../bmbf...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ), gerade die mRNA-Technologie derart aufzublasen und an der eigenen Bevölkerung zu testen. Die IMPFPFLICHT wäre eine Lizenz zum Gelddrucken. Nur in Deutschland ist es möglich, dass alle jubeln und keiner fragt. Wieso fragt keiner? Ray Charles würde es sehen: Wer hat investiert? Sind es Gesichter, die wir kennen? Und, Pardon: Wie arglos müssen öffentliche Entscheider noch sein, wenn man ihnen mit der Heilung einer Menschheitsgeißel in ihrer Lebenszeit und als ihr Verdienst winkt und sie greifen freudig zu? Ich persönlich argwöhne, dass wir in recht kurzer Zeit einen Kaiser erleben werden, der sehr, sehr nackt ist. Dann aber sollen ja alle geimpft sein – und es gibt keine Vergleichsgruppe nicht geimpfter und einfach-so-gesunder Menschen mehr. Das ist ein politisches Spiel, dessen unbekümmerte Verantwortungslosigkeit zumindest ich nicht zu fassen vermag.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Was also passiert? Das Drehbuch ist bekannt und für Diejenigen, die jeweils nur in ihrer Zeitschleife zu leben gedenken, ist es jedes Mal so NEU und so AUFREGEND. Die Gesundheitspolitiker werden sich wichtigmachen und immer neuen Zwang versprechen und immer wieder dieselbe Hetze über Nonkonformisten ausschütten. Diesmal sei es der „Endsieg“ über die böse Pandemie. Die selbsternannte 5. Gewalt geht ihnen hechelnd zur Hand und schüttet Häme aus: wie es überhaupt seit 2015 Mode ist, mit knappen Mehrheiten große Minderheiten unablässig zu diffamieren und zu verhöhnen und die Spaltung der Gesellschaft als Dauereinrichtung zum Machterhalt der Unbedarften zu betreiben. Dann kommt nach 14 Tagen ein Dorsten und wiegt den Kopf: Noch mehr Wellen, noch mehr griechische Buchstaben, noch mehr Drama. Wer sich dem blinden, Norm gewordenen Unsinn nicht unterwerfen will und über elementare Angelegenheiten, den einzigen Körper samt Gesundheit nämlich, den wir haben, selber entscheiden will, der wird eiskalt kriminalisiert und zum Sündenbock erklärt. Die Erlösungssüchtigen geben den Quälerpolitikern recht und verlangen noch mehr. Sie spielen gerne die Hilfskapos und Freizeitdenunzianten, die verzückten Ausgrenzer. Und überhaupt, wenn sie dreifach geimpft und „geboostert“ sind, wovor haben sie Angst? Die Gesunden sind unser Unglück, so hören wir es sinngemäß schon jetzt. Sie sollen gefälligst runter vom Trottoir…
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es ist wieder kurz vor Weihnachten. GROUNDHOG DAY, falls Sie den Film mit Bill Murray und der sehenswerten, weil freundlichen Andie McDowell kennen (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAndie_MacDowell%3Ffbclid%3DIwAR0ztXu0Y3VH-gCE4UAfagerXvh6ADhgiVW8PUlx0huIdgoXsC5P18Try4k&amp;amp;h=AT2qzU37_adSdvq8UMTUMAYeBkJ3xlGol2Tw7RIeUZ4AgBmJZc29giZRZug_KGSNoA-8npbkHdfRpbETUD_RLnF65gLEAJ4kCE7RXEuNa-PdId_b7qvWbz_08Ouw-gLkU5_v&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0DyJaF4_ModiCCg4GUgXC3GQtrb7Xb1z_OAiu-7cWoSG_ZJyJZBp4mWna69uokEe0zMJ_vTlwBNjQ2SGY7njwU_scGyMS31de7aBW8qD5zL1CB2Dqcc3lY1zb55dJ8wFNVWht7l98qaEkab7qb5jQxZXGnw4LGRYryCrEVEiRFcXstVfsMwJNKD-G2_zDoQmhC1j3d"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Andie_MacDowell
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   - bitte verzeihen Sie meinen Anflug von Chauvinismus). Das Murmeltier-Virus grüßt mit der vierten, oder sechsten oder siebenundvierzigsten Welle und kommt prompt zur Adventszeit, wenn es draußen feucht und kalt ist, aus seinem Bau. Wir sind dann schon in sämtlichen Alarmstufen-Farben von Star Trek gewesen („Faszinierend!“, sagt Mr. Spock) und haben das altgriechische Alphabet an Virusvarianten durch - sind beim altdeutschen oder schon beim hethitischen. Nein, es ist leider kein Kino und gar nicht lustig: Alle Reporter, Hellseher-Virologen und Erfolgs-verzweifelten Politiker stehen um das Loch. Prompt guckt es raus! Dann sehen wir, wie die wackeren Virologen, RKI-Chefs und Biotechniker das Biest wieder mit Triumphgeheul zurücktreiben und zurückspritzen und uns in der wiederholt-dümmlichsten Weise versichern, das sei jetzt der Pandemie-„Endsieg“, man müsse nur feste dran glauben. Der offenbar größere Teil der Bevölkerung macht mit, weil sie erlöst werden will (oder nicht auffallen will und nicht zur gesellschaftlichen Feindgruppe erklärt werden will), weil sie glauben will. Weil sie sehen will, dass Opa Kretschmann (noch in DIESER Zeitschleife) eben DOCH ein Magier ist und das Schilfmeer sich hinter Kretschmanns Feuersäule teilt. Und wenn es nicht klappt, sind unbedingt die nicht geimpften und unverschämt gesunden Nachbarn schuld, die ritueller Hexenverbrennung unterzogen werden. Den irgendwie haben sie den autoritären GOTT Kretschmanns beleidigt mit ihrer gesunden Renitenz, nicht? Vielleicht ist das grundgesetzliche Recht auf körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2 Abs. 2) ja ein Gräuel, ein Goldenes Kalb, das ihnen die wahren Zeloten jetzt austreiben werden, wenn ihr Moses mit den Gesetzestafeln kommt. Man könnte mit dem Virus auch in der Art eines kalkulierbaren Lebensrisikos zu leben beginnen; es ist nicht die Pest und nicht die Pocken. Es wird auch kein Manna vom Himmel regnen für die Freunde des Kultes. Es geht sowieso nicht weg und wir rotten das Virus nicht aus, das geben die virulentesten Impfideologen zu. Dann wird der Kult eben weitergetrieben, damit die Zeloten an der Macht bleiben, auch wenn IHR Tempelvorhang keine Erlöserkraft verbirgt. Jeder mag meinethalben seinem Kult frönen, solange er andere nicht versklavt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn die Leute das nur wollten und ihre Politiker nicht zu paradiesischen, absurden Endheils-Versprechungen treiben würden, dann würden wir zur Normalität zurückkehren, zu der eben das Risiko der China Flu gehört, weil sich die Evolution nicht überlisten lässt. Wenn es regnet, denke ich an das Dämme bauen: Denn der Regen fällt, ob ich will oder nicht, oder was immer mir der Priester verspricht. Get real. Die PFLEGE muss gestärkt werden – wäre all das gierige Aktiengeld der BionTech-Investoren in der Intensivpflege, dann hätten wir auf Jahre hinaus kein schwerwiegendes Problem und könnten neben jedes Bett im Altenheim zwei Schwestern und einen Arzt stellen. Es gibt nun einmal keine bessere, freundlichere Botschaft – außer, Sie wollen von Scharlatanen erlöst werden. Hinter den Vorhang schauen lässt man Sie sowieso nicht, dafür haben wir die amtlichen Wunderkünder. Wenn die Bürger sich nicht wie Kinder verhalten wollten, sondern wie bewußt überlegende, erwachsene Menschen, die wissen, dass das Leben bei aller Liebe keine Lebensversicherung ist – wir könnten wieder ein würdiges Leben haben. So haben die demagogischen Politiker Oberwasser und hetzen Sie auf mich und umgekehrt. Wenn sich ein Volk so, entschuldigen Sie, mit gröbster Demagogie zu kuhartiger Angst verblöden lässt und auf seine Freunde und lieben Nachbarn von Gestern mit einem viehischen Mißtrauen geifernd losgeht, sich so von seinen friedlichen Mitbürgern auseinanderdividieren und spalten lässt – dann hat es seine Unfreiheit leider verdient. Es wird gefüttert und ihm eingeredet, es sei vor Raubtieren geschützt. Es tut mir leid, es ist gewiss nichts, was ich gerne sehe: Aber das Eine ist die Konsequenz des Anderen. Das Ende des Selberdenkens ist das Ende der Freiheit. Wie diese Gesellschaft wieder friedlich zusammenkommen und diesen Alptraum an Mißtrauen, faschistoider Bosheit und Herrschsucht vergessen und sich miteinander versöhnen kann – ich weiß es nicht.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das ist es im Wesentlichen. Das Biest wird rituell ausgetrieben und ist doch immer wieder da. Irgendjemand wird darüber stinkereich und kann - so mutmaße ich - die Katzen bezahlen, die über die Jahre bei Medikamentenversuchen draufgegangen sind, und kann jetzt überhaupt jede beliebige Katze auf der Welt kaufen, falls ihn das noch interessiert. Die Politiker (Spahn ist von seinem Amt erlöst, ihm wird ein Stein vom Herzen fallen) müssen immer weitermachen, weil es nie schön war. Denn – wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören. Was aus unserer Gesundheit bis dahin wird, fragen wir besser nicht, wo so viel Geld im Spiel ist. Und unsere Freiheit? Die hat den Schwanz eingezogen und ist fort.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ihr
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Emil Sänze
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Jan 2022 07:50:10 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/deja-vu-oder-taeglich-gruesst-das-murmeltier2da432fb</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Koalitionsvertrag – Deutschland gibt sich auf</title>
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  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Liebe Leser,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  schon ist Dezember, und ich möchte Ihnen einen schönen Advent wünschen! Derweil ist der Koalitionsvertrag der sogenannten „Ampel“ veröffentlicht, und meine Mitarbeiter und ich haben ihn inhaltlich zu analysieren. Übrigens – was den sonst so gelobten „Whistleblowern“ in Deutschland tatsächlich widerfährt, wenn sie in politisch unerwünschter Weise Missstände aussprechen, s. hier (
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-uniklinik-pathologie-video-corona-1.5478229!amp?fbclid=IwAR0rgNbDE-wMG3X_zlUPQPa4zjd_C9asAe3ILOBqr4aBpSrSj7DiY2qLSSM#origin=https://www.google.de&amp;amp;prerenderSize=1&amp;amp;visibilityState=visible&amp;amp;paddingTop=32&amp;amp;p2r=0&amp;amp;csi=1&amp;amp;aoh=16384321694468&amp;amp;viewerUrl=https://www.google.de/amp/s/www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-uniklinik-pathologie-video-corona-1.5478229!amp&amp;amp;history=1&amp;amp;storage=1&amp;amp;cid=1&amp;amp;cap=navigateTo,cid,fullReplaceHistory,fragment,replaceUrl,iframeScroll?amp_js_v=0.1&amp;amp;usqp=mq331AQKKAFQArABIIACAw=="&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.sueddeutsche.de/.../muenchen-uniklinik...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Vielleicht wurde auch Ihnen das Video der Krankenschwester zugesandt, die ihrem Ärger über zwangsweise PCR-Tests und angedrohte Impfpflicht im Leichenschauhaus Luft macht. Vielleicht immerhin hat sie die Tür für die Öffentlichkeit endlich ein Stückchen geöffnet, Dinge zu benennen, wie sie sind.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Den Koalitionsvertrag finden Sie ebenfalls in der „Süddeutschen“ verlinkt: 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fgfx.sueddeutsche.de%2Fstorytelling-assets%2F2021-11%2Fkoalitionsvertrag%2FKoalitionsvertrag_2021-2025.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1FSmGabVcpcKXqubTDrJr_cMou8S8Bes1DzI4YVxBUQo78EEjxxnqFbcQ&amp;amp;h=AT3qNOvEpB9AN_DAokm41VzMsO7IGUViQDvIOnjTc1lFqdYQJcfodsoCGxO1E_qsRByySuxwgqovkdYO0ww0ngz1ZUO7IQGozWDBKH7j7qDZYrlrQ6igMG-xQH07sbUT3f7M&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT10vj8ZaqF0troheS8QKxjYoIWMQa_wzWCVYt5wsoRxGRw2_qzITRllz5PL-ehSvCCF3LKzUS0QJHlGUWwlYVANKs0Xaq6N-aWcnb2cQBm_WzAzwTFss-CrBsBnWp73pqvYupcyO_-k8xjtW-byaCD5PWXF-lvYE31k6XPoQ0JsYN-O2qlaok7zO_2w-Ke4vnAlwZQb"&gt;&#xD;
      
                      
    https://gfx.sueddeutsche.de/.../Koalitionsvertrag_2021...
  
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  . Nach der inhaltlichen Analyse des ersten Drittels und bisher kursorischer Lektüre des Rests dachte ich spontan – an Wilhelm Busch, an Max &amp;amp; Moritz nämlich. Max &amp;amp; Moritz lieben Schabernack und ihr Amüsement auf Kosten ihrer mit realen Lebenssorgen befassten, friedlichen, arbeitenden Mitbürger – eben, Bürger nämlich. In derselben Weise überzieht mich dieser Koalitionsvertrag mit, entschuldigen Sie bitte, ideologischem Bodensatz. Max und Moritz, die schlecht integrierten kleinen Racker, plagten den Lehrer, plagten die Witwe, plagten den friedlichen Onkel, plagten eigentlich alle, bis sie an den Bauern und an den Müller gerieten, und damit an die Richtigen. Diese lösten das Problem auf drastische aber diskrete Weise, und die Dorfgemeinschaft atmete auf und freute sich stillvergnügt. Der zweite Gedanke war: Wie kann Christian Lindner, der mit seiner FDP von jedem Plakat „Freiheit!“ dröhnte und die Jugend fing, so etwas unterschreiben und sich noch vor Kameras zeigen? Betreten und abseits wirkt er ja schon, wenn sich die Scholzens und Baerbocks dieser Republik präsentieren und er – in Regierungsverantwortung – eben auch dabeistehen muss. Die Spuren der FDP in dem Papier scheinen mir heute minimal.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der aktuelle Koalitionsvertrag ist schlicht eine ideologische Vergewaltigung der Gesellschaft. Er ist für selbstbestimmtes bürgerliches Denken eine Katastrophe, für die nationale Souveränität sowieso. Eine knappe Mehrheit oktroyiert einer sehr starken Minderheit ihren Willen auf – dieselbe Spaltungs- und Am-Drücker-Mentalität, die wir seit 2015 täglich sehen. Er ist absolut Agenda 2030-hörig und absolut EU-hörig. Er DENKT eine eigenständige Politik nach deutschen Interessen nicht einmal und erweist sich als der Klassenstreber, der einmal sehr, sehr allein dastehen wird, wenn seine Autoritäten verpuffen und er erwachsen zu funktionieren hat. Ergebnisoffene Konsenssuche mit Andersdenkenden gibt es nicht mehr. Demokratische Vertretungen haben in unserem Rechtsstaat bisher die politischen Leitlinien festgelegt, die damit demokratischer Kontrolle unterlagen. Jetzt läuft es anders: Man spricht von „Governance“. Die Wikipedia-Definition (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FGovernance%3Ffbclid%3DIwAR2NIcA9p_rlPNBRSBrcjExxe3Urb_6RuzCxn-7_KzDZW-TamWj0q-WPRgE&amp;amp;h=AT0oDDg8c7F0UlzhrU1bIppHzP-Cr49hRjwpMetzCeL-02Z3mflWzb3RCCt2-E70op59ZSsBXr2lGXyXZw6stPiiHcD5s_Vo8HAA4TtwovlkruLLvPbEtKgPplzPX2OdbwmD&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT10vj8ZaqF0troheS8QKxjYoIWMQa_wzWCVYt5wsoRxGRw2_qzITRllz5PL-ehSvCCF3LKzUS0QJHlGUWwlYVANKs0Xaq6N-aWcnb2cQBm_WzAzwTFss-CrBsBnWp73pqvYupcyO_-k8xjtW-byaCD5PWXF-lvYE31k6XPoQ0JsYN-O2qlaok7zO_2w-Ke4vnAlwZQb"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Governance
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ) gibt über das Wesen der Sache genügend Aufschluss: „(…) Für den aus dem Amerikanischen Englisch kommenden Begriff (Governance)[1] gibt es keine deutsche Entsprechung. Bisherige Eindeutschungsversuche wie „Gouvernanz“ haben sich nicht durchgesetzt.[2] Im politischen Umfeld ist der Ausdruck alternativ zum Begriff Government (Regierung) entstanden und soll ausdrücken, dass innerhalb der jeweiligen politisch-gesellschaftlichen Einheit Steuerung und Regelung nicht nur vom Staat („Erster Sektor“), sondern auch von der Privatwirtschaft („Zweiter Sektor“) und vom „Dritten Sektor“ (Vereine, Verbände, Interessenvertretungen) durchgeführt werden. (…).“ Gerade der „Dritte Sektor“ ist der entscheidende Hebel der linken Ideologen. Ihre Lobbyverbände (die heute schon von der EU ein Verbandsklagerecht haben, wie die gesellschaftliche Mehrheit im Fall der „Deutschen Umwelthilfe“ leidig erfuhr) werden institutionell mit Mitsprache ausgestattet, oder es werden gleich entsprechende „(Klima)Räte“ installiert, unter deren Vorbehalt alles Tun und Lassen der Gesellschaft steht. Ergänzend kommt die Einrichtung der „Zufallsbürger“ hinzu, die umstrittenen Entscheidungen eine Pseudolegitimität – eben nicht die einer echten Volksbefragung – geben sollen. Es ist eine neue Variante des Ulbricht’schen Diktums: Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben. Es ist schon ein himmelweiter Unterschied, ob man mit seinen Staatsbürgern, also politischen Subjekten, einen Konsens sucht und entsprechend regiert – oder ob man (im besten Fall) ankündigt, „die Menschen abzuholen“ (Wenn es im politischen Sprachgebrauch ganz schlimm kommt: „die Menschen da draußen“) oder eben, wie jüngst in der WELT die Landesvorsitzende der GRÜNEN, Sandra Detzer, am 20.11.2021 brutal schrieb: „Wo wir Grünen an die Schalthebel der Macht kommen, werden wir nicht mehr verhandeln.“ (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fdebatte%2Fkommentare%2Fplus235165272%2FGruene-Sandra-Detzer-ueber-die-Ampel-Werden-an-anderer-Front-gewinnen.html%3Ffbclid%3DIwAR1EbABvM_oR07o2Zkb5PrOJtvaVJRrbtXfbbCHqu-l5vVR7bLI5jJImQg8&amp;amp;h=AT3WFKK_Gq3q5XdetPSK9bYSr_-MNlEIxwUT8diPD_wPI3gRLCh_MXbXsHjGhIoO03U1oclcB8jaeIBv5-s6v0vEnsEOiMjb6eiIWbI6ggFX6kwvGa8Nghol9Magz9mHWgtu&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT10vj8ZaqF0troheS8QKxjYoIWMQa_wzWCVYt5wsoRxGRw2_qzITRllz5PL-ehSvCCF3LKzUS0QJHlGUWwlYVANKs0Xaq6N-aWcnb2cQBm_WzAzwTFss-CrBsBnWp73pqvYupcyO_-k8xjtW-byaCD5PWXF-lvYE31k6XPoQ0JsYN-O2qlaok7zO_2w-Ke4vnAlwZQb"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.welt.de/.../Gruene-Sandra-Detzer-ueber-die...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ).
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der saubere Gebrauch der Begrifflichkeit ist wichtig, denn er enthüllt das Wesen der Dinge. Einer anonymen, unstrukturierten Masse ohne politische Identität und Bewußtsein ist man nämlich keine Verantwortung schuldig; und der Sprachgebrauch („mitnehmen“) legt nahe, dass die politischen Entscheidungen bereits feststehen – und „den Menschen“ nur noch irgendwie, mit Propaganda oder Zwang, beigebracht zu werden brauchen: Friß oder stirb. Diese Leute sehen sich im Besitz eiserner Gewissheiten, die sie oktroyieren. Das Surrogat für Mitbestimmung nennt sich dann gerne „Teilhabe“: Letzteres ist eine Art Gnadenerweis, das Erstere aber ein demokratisches Bürgerrecht. Die Begriffe, die ich hier unterscheiden wollte, drücken jeweils ein ganz radikal anderes Selbstverständnis der politischen Herrschaft aus; und nur eines von beiden ist wirklich demokratisch. Dort, in der Demokratie, regiert der Demos – das Staatsvolk. Hier lässt sich eine Staatsgewalt vom Volke wählen und spaltet dann das Volk - statt Konsenssuche (und Kompromissen) haben wir regelmäßig die Verteufelung der Minderheit mit allen Mitteln im Besitz der Staatsmacht. Weiten Teilen des aktuellen Koalitionsvertrags scheint der baden-württembergische grün-schwarze Koalitionsvertrag als Blaupause gedient zu haben, so dass wir bei einer CDU-Regierungsbeteiligung im Bund mutmaßlich ein doch sehr ähnliches Ergebnis hätten erwarten dürfen. Da alles unter dem Primat der Klima- bzw. Nachhaltigkeitsideologie steht, ist auch unerheblich, ob ein Herr Özdemir Landwirtschaftsminister oder eine Frau Baerbock Außenministerin wird. Denn das eigentliche Ressort dient zuerst dem Klimazweck, der Zivilreligion. Man muss also nicht das Nötige können, sondern das Korrekte wollen. Einmal ist es so, dass das heuristische Selbstverständnis gerade der GRÜNEN meint, man könne eine Sache, weil man Minister heißt, weil der Mensch sowieso alles sein könne, was er sich vorstelle. (Über das unzweckmäßige Rekrutierungsmodell politischer Elite im Parteienstaat habe ich an anderer Stelle gesprochen). Es ist so, dass in diesem Koalitionsvertrag ohnehin alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft eben NICHT an ihrer ursächlichen Aufgabe gemessen werden - etwa eine Landwirtschaft, die Versorgungssicherheit schafft; eine Mobilität, die die Mobilitätsbedürfnisse realer Menschen deckt usw. Sie werden an der neureligiösen Richtschnur der (Klima- und Nachhaltigkeits-)Ideologie gemessen und sollen ausschließlich im Rahmen von deren Ideologie betrieben werden. Die EIGENTLICHE (Sach)Funktion tritt in den Hintergrund, denn hinter dem Klima, der „Nachhaltigkeit“, der sozialen Umverteilung hin auf ein eigenartiges Verständnis von „Gerechtigkeit“ tritt jeglicher Bedarf zurück. Entsprechend gibt es auch keine Sachpolitik, sondern ideologische Querschnittsaufgaben. Ziel ist nicht das Management der nationalen bzw. staatlichen Existenz, sondern eine ideologische Vision, die mit allen Mitteln durchgesetzt wird. Das ist Ausdruck eine Generation, die im Wohlstand aufgewachsen ist, die lange spielen durfte, und die jetzt mit fremder Leute Sorgen spielt und sich ein durch nichts zu rechtfertigendes Sendungsbewußtsein anmaßt. Die Bedürfnisse des Individuums treten, wie in jedem ideologischen (oder theokratischen) Staat, hinter die Bedürfnisse der Ideologie zurück. Es ist wie bei Henry Fords frühem T-Modell: Sie können jede Farbe wählen, vorausgesetzt dass sie schwarz ist. Aber Henry Ford wußte auch, dass Autos keine Autos kaufen. Die jetzige Koalition weiss nicht (mehr), dass Ideologie keine realen Bedarfe diktieren kann - nach dem Maße, ob sie überhaupt noch bereit ist, reale Bedarfe realer Menschen zu befriedigen. Was wir hier haben ist eher eine ideologische Vergewaltigung individuellen Glücksstrebens. Die sozusagen heilige Erde muss behütet werden, und gerade die GRÜNEN erheben sich mit selbsternanntem höherem Auftrag zu deren angeblichen Schützern und Hohepriestern des Gaia-Kultes. Das erfordert umgekehrt die Erschaffung gehorsamer Dienst-Kollektive. Dass dies reichlich vermessen ist, dass es den Erdball unter wechselnden klimatischen Bedingungen vor uns Menschen gab und – was immer uns geschieht – auch völlig denkbar und völlig unbeeindruckt ohne uns Menschen geben wird, wollen diese Leute nicht wissen. Denn der angebliche Schutz des Klimas ist ja genau die Höherstellung, die sie sich als vermeintlich höher Einsichtige und Berufene über alle anderen Menschen als Pseudolegitimation anmaßen. Der immense Vorteil dabei ist, dass man überall herumdilettieren kann und Macht ausüben, ohne dass man etwas Strukturiertes und Reales gelernt, Sachkunde haben muss. Diese eigenartige Generation, die (Baerbock) als Autorin zusammenklaubt, was sie selber gerne wäre, oder die (Habeck) professionell Kinderbücher schreibt, die insgesamt als Heilige und Ikone ein schwedisches Mädchen vor sich herträgt, das CO2 „sehen kann“, herrscht jetzt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ach ja, und Pardon für die direkte Ansage: Bitte lesen Sie einfach einmal die Merkmalsliste des fetalen Alkoholsyndroms (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FFetales_Alkoholsyndrom%3Ffbclid%3DIwAR3VWKPmsMCuwoV5nm2bCRlaEzJyxwyzlSa56CiOtWfXV1Rzy1bs4Xjlawg&amp;amp;h=AT0F00M0-1UYEPIchYkxywAk30Eo2NFwBb0xLR4goH2J5rN4dE-QN73nNR6ciBDXwjY8LQqGHeIyiGSqbEKr5HsbqUb1rYy5NI7Ctye4342cB022K0a2Abe-V-QbSybKlXuK&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT10vj8ZaqF0troheS8QKxjYoIWMQa_wzWCVYt5wsoRxGRw2_qzITRllz5PL-ehSvCCF3LKzUS0QJHlGUWwlYVANKs0Xaq6N-aWcnb2cQBm_WzAzwTFss-CrBsBnWp73pqvYupcyO_-k8xjtW-byaCD5PWXF-lvYE31k6XPoQ0JsYN-O2qlaok7zO_2w-Ke4vnAlwZQb"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Fetales_Alkoholsyndrom
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Das gibt schon zu denken, was man so an TV-Bildern und Wutausbrüchen gesehen hat.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich will ins Einzelne gehen, kann aber doch nur einige Schlaglichter setzen: Der Vertrag nennt sich ein BÜNDNIS FÜR FREIHEIT, GERECHTIGKEIT UND NACHHALTIGKEIT. Alle diese Begriffe unterliegen subjektiver Deutung, und, wie wir sehen werden, linker Deutung. Als erste Aufgabe nennt (Z. 13) der Vertrag die „Bekämpfung der Pandemie“. Natürlich. Die „Bekämpfung der Pandemie“ ist aber kein Lebensinhalt und kein Zukunftsauftrag für vier Jahre Koalition, es ist lediglich praktische Bewältigung eines begrenzten Naturereignisses, eine Pflichtvorstellung, kein konstruktives politisches ZIEL. Diese wird quasi zur Sinnstiftung erhoben: Wie wollen sie vernünftig aus dieser selbst gestellten Aufgabe herauskommen, ohne die Pandemie zu verewigen? Sie haben sich festgefahren, bevor sie beginnen. Zumal der „umfassende Impfschutz“ ja nachweislich keiner ist. Auch die Gesamtbetrachtung unserer Lebensumstände wird, nach meiner Ansicht wenig realistisch (und schon ohne jeden Platz für Pragmatismus) festgeschrieben (Z. 22 f.) „Die Welt ist am Beginn eines Jahrzehnts im Umbruch, deshalb können wir nicht im Stillstand verharren. 23 Die Klimakrise gefährdet unsere Lebensgrundlagen und bedroht Freiheit, Wohlstand und Sicherheit.“ Das ist nun manifester Unsinn: Es ist die Politik, die behauptet, die „Klimakrise“ zu lösen – sie bedroht unsere Freiheit, weil sie nur noch EINE Perspektive zulässt, unter der Behauptung, nur so ließe sich der Untergang unserer Spezies noch verhindern. Das ist blühender Unsinn. Was ist „die Klimakrise“? Die soll für alles strukturelle Versagen herhalten. Es ist eine Ersatzhandlung: Man schafft sich ein GLOBALES Problem, wo die Erfolgskontrolle überdies kaum quantifizierbar ist (Pardon, wer glaubt an die 1,5 Grad als unserem Handeln unterliegend?), um örtlichen Problemen auszuweichen bzw. um eine Universalermächtigung für jegliche Umgestaltung zu haben, die dann eben als Klimarettung verkauft wird. Die Lücke zwischen ideologischem ZIEL und praktischer Sachpolitik ist unüberbrückbar.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Zu Recht wird Wirtschaftskraft als entscheidend für Selbstbehauptung gesehen (Z. 24 f.), aber unausweichlich nur im EU-Kollektiv. „Deutschland und Europa müssen angesichts eines verschärften globalen Wettbewerbs ihre 25 ökonomische Stärke neu begründen. Im internationalen Systemwettstreit gilt es, unsere Werte 26 entschlossen mit demokratischen Partnern zu verteidigen.“ Welche Werte genau? Wer zettelt denn einen Systemwettstreit an? Unser pseudolibertäres System, das uns zwingt, uns ständig in die Angelegenheiten anderer Gesellschaften einzumischen, die die Welt anders beurteilen – ob es uns passt oder nicht. Das wird dann noch in den Medien zeitgleich mit NATO-Rhetorik unterlegt, als stünden die Russen vor den Toren Rigas und eine regelrechte Einkreisungspolitik (samt Ukraine und Georgien) versucht. Realistische Kooperation wäre besser, als der ideologische Primat, unter dem die Welt hier geschildert wird. Den Systemwettstreit provozieren unsere EU-Freunde und Transatlantiker meines Erachtens selber, indem sie Handelskriege führen wollen mit Nationen, deren politisches System uns zwar nicht sympathisch ist, die aber uns Dinge verkaufen wollen, die wir brauchen. Ich sehe derzeit keine Gefahr eines russischen oder chinesischen kulturellen Hegemonieanspruchs auf deutschem Boden. Wirtschaft und Handel werden also von Anfang an unter ideologischen Vorbehalt gestellt – und damit ein pragmatisches Handeln nach deutschem wirtschaftlichem Interesse unterbunden. Der Westfälische Friede, der den Dreißigjährigen Krieg beendete, beruhte auf dem Prinzip der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten. Unsere politischen Halbstarken zündeln aber überall.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Weiter (Z. 27 f.): „Zugleich verändert die Digitalisierung die 27 Art und Weise wie wir wirtschaften, arbeiten und miteinander kommunizieren. Unsere Gesellschaft 28 wird älter und diverser. Auch gilt es, gesellschaftliche Spannungen in Zeiten des schnellen Wandels zu 29 reduzieren und das Vertrauen in unsere Demokratie zu stärken.“ Im Großen und Ganzen präsentiert der Vertrag die Digitalisierung als den erhofften Universalschlüssel zu allen Problemen und Rückständigkeiten unserer Gesellschaft; sie ist fast eine Zauberformel, die Arbeitsplätze und Wohlstand aus dem Hut zwingt. Die Verwechslung: Wie ein Deus ex Machina soll sie alle Probleme lösen, dabei ist sie nur ein Werkzeug. Wenn der Plan fehlt oder nicht funktionieren kann, nützt das Werkzeug nichts. Digitalisierung kann nicht erschaffen, was ein ökonomisches Gesetz nicht hergibt. Die Ziele klingen ziemlich nach Gemeinplätzen. Jedoch befriedet man eine Gesellschaft nicht, indem man reale Bruchlinien ständig leugnet und Neuzuwanderergruppen gesellschaftliche Verdienste zuschreibt, die sie nicht haben. Dass angebliche Fakten in unserer deutschen Politik beliebig nach Opportunität behauptet werden, erleben wir täglich. Die „alte einheimische Gesellschaft“ wird als Steinbruch behandelt, deren Verdienste verteilt werden, um Neuzuwanderer zu befriedigen und ihnen eine Integrationsgrundlage anzubieten. Die Digitalisierung erscheint fast als Selbstzweck, doch kann sie ihrer Natur nach nur Werkzeug sein. Wozu, das wird schnell klar (Z. 52 f.) – für die Ideologie:
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  „52 Die Klimaschutzziele von Paris zu erreichen, hat für uns oberste Priorität. Klimaschutz sichert Freiheit, 53 Gerechtigkeit und nachhaltigen Wohlstand. Es gilt, die soziale Marktwirtschaft als eine sozial 54 ökologische Marktwirtschaft neu zu begründen. Wir schaffen ein Regelwerk, das den Weg frei macht 55 für Innovationen und Maßnahmen, um Deutschland auf den 1,5-Grad-Pfad zu bringen. Wir bringen 56 neues Tempo in die Energiewende, indem wir Hürden für den Ausbau der Erneuerbaren Energien aus 57 dem Weg räumen. Schritt für Schritt beenden wir das fossile Zeitalter, auch, indem wir den 58 Kohleausstieg idealerweise auf 2030 vorziehen und die Technologie des Verbrennungsmotors hinter 59 uns lassen.“ Das ist ein gefährlicher Mumpitz mit abstrusen Wunssch-Behauptungen, weil rein ideologischer Primat der Politik - und sehr unpraktische Ziele politischen Handelns. Die Gewinne „grüner Wirtschaft“ bestehen im Wesentlichen aus staatlichen Subventionen, die interessierte Einflussgruppen den Gesetzgebern abtrotzen. „Klimaschutz“ soll paradoxer Weise Freiheit, Gerechtigkeit, nachhaltigen Wohlstand sichern? Wie? Für wen? Was ist das Referenzsystem? In jeder Seminararbeit wäre ein solcher Satz gestrichen worden. Das Referenzsystem kann bei diesem Gewäsch nur die ganze Welt sein., und der ganze Passus erweist sich als reine rhetorische Luftmaschen. Wunschdenken wird akzeptierte Norm, man müsse es nur fest genug glauben, dann treffe es ein. Und die Voraussetzung des Wunschdenkens, das die ökonomischen Gesetze und das individuelle Glücksstreben opfert, muss tatsächlich die angeblich abzuwendende Weltkatastrophe sein – anders ließe sich die Tour de Force des Willens in keiner Weise rechtfertigen. Ergo muss es kompromisslos nicht nur „Klimaerwärmung“, sondern unbedingt „Klimaerhitzung“ geben. Zugleich wird Spitzentechnologie erhofft (die im Rahmen der ideologischen Ziele stattfinden soll), welche die Lücken zwischen Ideologie und ökonomischen Zwängen wundersam schließen soll. Wer macht’s? „72 Die nötigen Fachkräfte wollen wir durch bessere Bildungschancen, gezielte Weiterbildung, die 73 Erhöhung der Erwerbsbeteiligung sowie durch eine Modernisierung des Einwanderungsrechts 74 gewinnen.“ „Die neuen Waffen – das sind immer nur wir!“, sagte der Jagdflieger Martin Drewes einmal unter dem Endsieg-Geschwätz eines Vorgesetzten. Und auch hier sollen dieselben Leute qualitativ Neues leisten oder Leute, die man holt, sollen das können, was diejenigen offenbar nicht können, die man geholt hat. Wir haben ein Bekenntnis zur Einwanderungsgesellschaft vor uns, verbunden übrigens mit dem Eingeständnis – die Menschen, die Merkel widerrechtlich hereinließ, sind nicht die nötigen Fachkräfte. Es wird ferner ein höherer Mindestlohn angekündigt (der die Inflation treiben wird), sowie ein Bürgergeld. Wie wird diese Vorstellung von Gerechtigkeit finanziert? Das ist eine Verständnisfrage: Bürgergeld ist doch, wie diese es verstehen, Pardon, eine „Teilhabe“ der Unproduktiven, die politische Entscheidungen treffen, aber vom Ertrag anderer leben. Das ist mir zu wenig Leistung und Selbstverwirklichung und zu viel Proletarierideologie. Wo kommt das Geld dazu her? Offenbar eben nicht durch die (2019) von Scholz vorgestellte EU-Finanztransaktionssteuer und auch nicht durch eine Wertschöpfungsabgabe, wie wir selbst sie in unserem Stuttgarter Rentenmodell geplant hatten. Für ein Bürgergeld sehe ich nur die Umverteilung aus dem allgemeinen Steuertopf, den die Mittelschicht zu füllen hat.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Republik wird gleich unmittelbar multikulturell und multiethnisch definiert, und zwar mit einem glatten Dogma (Z. 92 f.) „Die Kraft unserer Republik liegt in der freiheitlichen Vielfalt und im demokratischen und sozialen 93 Zusammenhalt. Uns 100 verbindet das Verständnis von Deutschland als vielfältige Einwanderungsgesellschaft.“ Ich selbst wurde noch in Begriffen von Einigkeit, Recht und Freiheit erzogen und erfuhr kein Multikulti-Diktat. Eine Leitkultur-Privilegierung entfällt, und das Diktum der Frau Özoguz wird wahr, die „Integration müsse täglich neu ausgehandelt werden.“ Zu wessen Lasten das geht, wissen wir. Die Außenpolitik wird ihrerseits zu einem Vehikel des „Werte“-Imperialismus, im unbedingten Verbund mit EU und UNO. So wird sich jede pragmatische Flexibilität genommen und man stellt sich ohne Not an die Spitze der „Werte“-Imperialisten. Ein Reservat, eine Notfallreserve eigener Interessen ist nicht vorgesehen. Auch im staatlichen Selbstmord ist der Deutsche nämlich gewohnt gründlich. Das hier sind Schlüsselsätze der Selbstaufgabe (Z. 109f): „109 Die großen Herausforderungen unserer Zeit lassen sich nur in internationaler Kooperation und 110 gemeinsam in einer starken Europäischen Union bewältigen. Wir stehen zur globalen Verantwortung 111 Deutschlands als einer großen Industrienation in der Welt. Der Einsatz für Frieden, Freiheit, 112 Menschenrechte, Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Nachhaltigkeit ist für uns unverzichtbarer Teil 113 einer erfolgreichen und glaubwürdigen Außenpolitik. Wir bekennen uns zu unserer humanitären 114 Schutzverantwortung und wollen die Verfahren zu Flucht und Migration ordnen. 115 116 Wir handeln dabei im europäischen Selbstverständnis und in Abstimmung mit unseren internationalen 117 Partnern. Die strategische Souveränität der Europäischen Union wollen wir erhöhen, indem wir unsere 118 Außen-, Sicherheits-, Entwicklungs- und Handelspolitik wertebasiert und als Basis gemeinsamer 119 europäischer Interessen ausrichten.“ Pardon: Reden wir von denselben europäischen Interessen, die uns für nicht beglichene Target II Salden zahlen lassen und für Corona-getarnte Eurobonds? Was hier steht, ist geradezu selbstmörderisch naiv. Ein bedingungsloses EU-Primat mit ideologischem Missionsauftrag. Unmöglich.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Was wissen die selbsternannten „demokratischen Parteien“ zur Innenpolitik? (Z. 169 f.) „Wir wollen eine neue Kultur der 170 Zusammenarbeit etablieren, die auch aus der Kraft der Zivilgesellschaft heraus gespeist wird. Wir wollen das Silodenken überwinden und werden feste ressort- und behördenübergreifende agile 177 Projektteams und Innovationseinheiten mit konkreten Kompetenzen ausstatten. Wir werden 178 proaktives Verwaltungshandeln durch antragslose und automatisierte Verfahren gesetzlich 179 verankern. Der Staat muss bei Vielfalt, Gleichstellung und flexiblen sowie digitalen 187 Arbeitsbedingungen Vorbild sein. Um die Integrität des 192 Öffentlichen Dienstes sicherzustellen, werden wir dafür sorgen, dass Verfassungsfeinde schneller als 193 bisher aus dem Dienst entfernt werden können. 212 Wir wollen die Entscheidungsfindung verbessern, indem wir neue Formen des Bürgerdialogs wie etwa 213 Bürgerräte nutzen, ohne das Prinzip der Repräsentation aufzugeben. Wir werden Bürgerräte zu 214 konkreten Fragestellungen durch den Bundestag einsetzen und organisieren. Dabei werden wir auf 215 gleichberechtigte Teilhabe achten.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Versprechen, der Staat werde lernfähig, agil, digitalisiert ist eigentlich heute ein Gemeinplatz. Interessant ist die Ideologisierung des Staatsdienstes, die nach meiner Einschätzung Araberclans im Polizeidienst akzeptiert, aber zugleich Spinde kritisch Denkender ausschnüffelt und sie mit inflationären Extremismusvorwürfen einschüchtert. Denn die politisch-ideologische Show-Komponente ist hier stets der sachlichen übergeordnet, und sie vergessen in keinem auch nur ansatzweise mit Herrschaft verbundenen Bereich ihre ideologischen Pflöcke einzuschlagen und Andersdenkende schon im Embryonenstadium einzuschüchtern. Es ist eine Kultur des verbotenen Mundes und des gequälten Denkens. Ich meine solches, wo Staatsorgane zur Not auch ohne Substanz auf Staatsorgane losgehen, um die Korrektgesinnung des Staates zu demonstrieren (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0751_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1leq0ux5iCtAg5QnSwU1ZdHqcXi_EHBpAbYgpowg3NAzcifWFfuMB5R9o&amp;amp;h=AT1vETK5srXQQTCvrQoAA6r4NEMR1MMYszLpad0tCgI1dQiWR1_fDu6R5w6eq3eLKOitsg-ouKX7mphdgh5ZIGrr3niMX_EnhK2ecor80bi-TyiXM56tePNNotggIlYqdiz1&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT10vj8ZaqF0troheS8QKxjYoIWMQa_wzWCVYt5wsoRxGRw2_qzITRllz5PL-ehSvCCF3LKzUS0QJHlGUWwlYVANKs0Xaq6N-aWcnb2cQBm_WzAzwTFss-CrBsBnWp73pqvYupcyO_-k8xjtW-byaCD5PWXF-lvYE31k6XPoQ0JsYN-O2qlaok7zO_2w-Ke4vnAlwZQb"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0751_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). ---
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der rituelle „Kampf gegen Rechts“ geht nämlich weiter (Z. 244f.): „244 Politische Bildung und Demokratieförderung sind mehr gefordert denn je, denn auch in Deutschland 245 steht die pluralistische, freiheitliche Demokratie unter Druck. Akteurinnen und Akteure der 246 nachhaltigen Demokratieförderung, die auf Basis von Respekt, Toleranz, Würde und Menschenrechten 247 arbeiten, werden auch in Zukunft mit öffentlichen Mitteln gefördert. Die Arbeit und Finanzierung der 248 politischen Stiftungen wollen wir rechtlich besser absichern. Dies soll aus der Mitte des Parlaments 249 geschehen unter Einbeziehung möglichst aller demokratischen Fraktionen.“ Denken Sie dran, der FDP-Freiheitsbolzen Lindner hat all das unterschrieben. Eine Altparteienfront also, die Neuzusteiger kriminalisieren möchte. Das ist schon recht verlogen. In der Tat stehen in Deutschland Respekt, Toleranz, Würde und Menschenrechte unter Druck – allerdings von genau den Leuten, die diesen Vertrag unterschrieben haben, und unschuldige Menschen wir ungezogene Kinde nachts Hausarrest verhängen und sich ein staatliche Recht auf körperliche Eingriffe anmaßen, weil diese Bürger ihnen nicht zu Willen sind und nicht bereit sind, mit einem Risiko für ihre Gesundheit das Versagen der Gesundheitspolitik und des Pflegewesens via Impfpflicht zu decken. Das ausgerechnet Ex-Innenminister Otto Schily (SPD) seinen Genossen-Epigonen in BILD in puncto Pandemie-Politik und Bürgerrechte die Leviten lesen muss, ist beschämend. Nicht nur das, es wird (bei lip sevice für den Föderalismus) eine weitere Zentralisierung in Form verbindlicher Zusammenarbeit der einzelnen Föderalismus-Ebenen (Bund, Länder, Kommunen) in Aussicht gestellt, samt einem Wahlalter ab 16 Jahren – also einer weiteren Infantilisierung der Politik.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eine Vereinfachung von Genehmigungsverfahren wird angekündigt. An sich wünschenswert – doch (Z. 282 ff.) wird klar, dass damit insbesondere die Einspruchsmöglichkeiten der Betroffenen gegen den Ausbau sogenannter Erneuerbarer Energien geschleift werden sollen. An anderer Stelle (Z. 359 f.) wird unmissverständlich klargestellt, dass Naturschutz und Artenschutz grundsätzlich dem sogenannten Klimaschutz untergeordnet sind, so dass keiner irgendwelche Salamander oder Feldhamster mehr bemühen kann, wenn ihm eine Maßnahme vor seiner Haustür nicht passt. Umgekehrt aber wird für jede Infrastrukturmaßnahme ein „Klimacheck“ (durch entsprechende „Räte“, also eine Art Meta-Verwaltung mit entscheidender Mitsprache) vorgesehen. Die Hohepriester der bigotten Ideologie haben das letzte Wort gegenüber den Sacharbeitern und Ingenieuren. Die Planwirtschaftlichen Ziele für Radverkehr, Fußverkehr, ÖPNV entsprechen im Übrigen recht genau den Festlegungen des aktuellen baden-württembergischen Koalitionsvertrages. Die Förderung der Schiene bei Güter- und Personenverkehr ist ebenso grüne Handschrift, wie die Restriktionen für den motorisierten Individualverkehr in Form von CO2-Aufschlägen, Flottengrenzwerten, (digitalisierter) Parkraumbewirtschaftung etc. Es ist – auch wenn man kein LKW-Liebhaber ist – ganz klar eine Unterordnung der Realwirtschaft unter ideologische Klimaprämissen angekündigt, und zwar in allen Bereichen (Z. 706 ff):
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  „706 III. Klimaschutz in einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft 707 708 Unsere Wirtschaft legt mit ihren Unternehmen, den Beschäftigten sowie Verbraucherinnen und 709 Verbrauchern die Grundlage für unseren Wohlstand. Als größte Industrie- und Exportwirtschaft 710 Europas steht Deutschland in den 2020er Jahren jedoch vor tiefgreifenden Transformationsprozessen 711 im globalen Wettbewerb – von der Dekarbonisierung zur Einhaltung des 1,5-Grad-Pfads über die 712 digitale Transformation bis hin zum demografischen Wandel. 722 Wir denken ökonomische Entwicklung und ökologische Verantwortung zusammen. Es gilt, zu erhalten, 723 was uns erhält und unsere Ressourcen zu schützen. Der Schutz von Umwelt und Natur ist daher 724 essenzieller Bestandteil unseres politischen Handelns, die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten 25 Nationen (SDG) sind Richtschnur unserer Politik. Insbesondere der Kampf gegen 725 das Artensterben, 726 verlangt hohe Aufmerksamkeit und politisches Handeln. Unser Ziel ist eine nachhaltige, zukunftsfähige 727 Landwirtschaft, in der die Bäuerinnen und Bauern ökonomisch tragfähig wirtschaften können und die 728 Umwelt, Tieren und Klima gerecht wird. Wir stärken regionale Wertschöpfungsketten und tragen zum 729 Erhalt ländlicher Strukturen bei. (…) 744 Industrie 745 Der Industrie kommt eine zentrale Rolle bei der Transformation der Wirtschaft mit Blick auf 746 Klimaschutz und Digitalisierung zu. Wir werden die Innovations-, Investitions- und 747 Wettbewerbsfähigkeit der Industrie stärken, um weiter Hochtechnologieland zu bleiben. Wir fördern 748 regionale Transformationscluster und werden strukturschwache Regionen unterstützen. Wir 749 erarbeiten eine Industriestrategie, die in Verbindung mit dem European Green Deal in eine 750 europäische Lösung eingebettet ist und durch geeignete Maßnahmen Carbon Leakage verhindert.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es fällt auf, dass all die angekündigten Transformationsprozesse letztendlich politische Vorgaben sind, die alle aus der angeblichen Weltrettung abgeleitet werden. ALLE haben nicht mehr hauptsächlich auskömmlich im Sinne der Versorgungssicherheit zu wirtschaften – sie haben vor allem zu DIENEN und dürfen ihre grundlegenden Funktion nur im Rahmen des ideologischen DIENSTES erfüllen (Z. 767 ff): „Wir nutzen die Europäische Union und die internationalen Gremien gemeinsam mit europäischen 768 Partnern für eine Initiative zur Gründung eines für alle Staaten offenen internationalen Klimaclubs mit 769 einem einheitlichen CO2-Mindestpreis und einem gemeinsamen CO2-Grenzausgleich. 770 771 Wir schaffen sichere Absatzmärkte für klimafreundliche Produkte durch Mindestquoten in der 772 öffentlichen Beschaffung. 773 774 Die Bundesregierung wird dafür Sorge tragen, dass die Wirtschaft wettbewerbsfähige Strompreise für 775 Industrieunternehmen am Standort Deutschland unter konsequenter Nutzung der eigenen Potenziale 776 Erneuerbarer Energien bekommt, die sie auf dem Weg in die Klimaneutralität braucht. 777 778 Neben dem Ausbau der Infrastruktur werden wir die Ziele zur Elektrolyseleistung deutlich erhöhen, 779 europäische und internationale Klima- und Energiepartnerschaften für klimaneutralen Wasserstoff 780 und seine Derivate auf Augenhöhe vorantreiben und Quoten für grünen Wasserstoff in der 781 öffentlichen Beschaffung einführen, um Leitmärkte zu schaffen. Wir fördern in Deutschland die 782 Produktion von grünem Wasserstoff.“ Die entstehenden Schieflagen sollen mit Subventionen („Klimageld“) für Einkommensschwache aufgefangen werden, um die proletarisierte Klientel nicht zu verprellen. Die Umverteilung kann nur zu Lasten Derjenigen gehen, die noch arbeiten und individuell mobil sind. Das ist alles ein Surrogat für reale Abhängigkeiten und Zusammenhänge. Sie glauben, sich die Wirklichkeit nach politischem Willen zurechtdenken zu können und die Realwirtschaft soll folgen. Eine Lawine an Kontroll- und Umverteilungsbürokratie ist die unvermeidliche Folge. Das Absurde so mit Hingabe im Detail auszuspinnen, das kann in der Welt nur der deutsche Bürokrat.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ebenso wird dem Bauern GRUNDLEGEND erklärt, wie er zu wirtschaften hat, und im Grunde ist unter all den Auflagen der Boden allenfalls noch nominell sein Eigentum – er kann ja nicht wirtschaften und es nutzen, wie er will: „Europäische 1420 Agrarpolitik 1421 Wir sorgen unverzüglich dafür, dass die Begleitverordnungen zum nationalen Strategieplan der 1422 Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) mit dem Ziel des Umwelt- und Klimaschutzes sowie der 1423 Einkommenssicherung angepasst werden. 1424 1425 Die aktuelle Architektur wird spätestens zur Mitte der Legislaturperiode überprüft und im Sinne der 1426 Zielerreichung angepasst. Für die verlässliche Weiterentwicklung ab 2027 legt die Bundesregierung mit 1427 dieser Evaluierung ein Konzept vor, wie die Direktzahlungen durch die Honorierung von Klima- und 1428 Umweltleistungen angemessen ersetzt werden können. Dies dient auch der Einkommenswirksamkeit.“ Sein Einkommen sollen der Klimadienst und der Ökodienst sein, nicht die unmittelbare Produktion unideologisch-hochwertiger Lebensmittel in ausreichender Menge. Dazu sind 30% der landwirtschaftlichen Nutzfläche für Ökolandbau vorgesehen (ebenso wie 2% der Landesfläche für Windräder). Wer die absehbare Marktschwemme zu welchen Verbraucherpreisen abnehmen kann – bleibt offen. Bei Lichte besehen, wird der Boden hier bereits behandelt, als sei er Gemeineigentum oder Staatseigentum, auf dem sich weisungsgebundene Knechte tummeln. Hingegen wird den Verbrauchern immer eindringlicher reglementiert, welche Lebensmittel sie als „gesund“ (Lebensmittelampel und Werbeverbote) sie gefälligst zu mögen haben. Wenn ich die künftigen Staatsbürger in der Schule verdumme und ihnen elementare physiologische Zusammenhänge vorenthalte, dann bringe ich sie am Ende vielleicht auch in einen Zustand, indem sie dankbar sind, dass ihr Staat ihnen eine rote Ampel auf den Käse druckt. Das Menschenbild ist das, des unbedarften, schutzbedürftigen Proleten ohne Kenntnis von oder Bindung an irgendwas. Ihm soll eine blühende Landschaft vorgeführt werden, in der er sich wohlfühlen kann und die ihm irgendwie auch symbolisch gehört. Für alle, die noch selbstverantwortlich und gescheit erzogen wurden, ist es ein Alptraum an Bevormundung.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Nur Schlaglichter sind mir gelungen. Noch zusammenfassend und zum Schluss, in welchem Klima-Über-Alles-Reich Sie (und ich) künftig leben sollen (Z. 1757 ff.): „1757 Klima, Energie, Transformation 1758 1759 Der menschengemachte Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Wir 1760 müssen die Klimakrise gemeinsam bewältigen. Darin liegen auch große Chancen für die 1761 Modernisierung unseres Landes und den Industriestandort Deutschland: Neue Geschäftsmodelle und 1762 Technologien können klimaneutralen Wohlstand und gute Arbeit schaffen. Die neue Bundesregierung 1763 wird den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu einem zentralen Projekt ihrer Regierungsarbeit 1764 machen. Wir werden national, in Europa und international unsere Klima-, Energie- und 1765 Wirtschaftspolitik auf den 1,5-Grad-Pfad ausrichten und die Potenziale auf allen staatlichen Ebenen 55 aktivieren. Um dies zu erreichen, werden wir unsere Ziele ambitioniert aus dem 1766 gemeinsamen Beitrag 1767 ableiten, zu dem sich die Europäische Union im Rahmen des Pariser Abkommens verpflichtet hat. 1768 1769 Dabei sichern wir die Freiheit kommender Generationen im Sinne der Entscheidung des 1770 Bundesverfassungsgerichts, indem wir einen verlässlichen und kosteneffizienten Weg zur 1771 Klimaneutralität spätestens 2045 technologieoffen ausgestalten. Am deutschen Atomausstieg halten 1772 wir fest. Wir setzen auf eine sozial-ökologische Marktwirtschaft und auf konkrete Maßnahmen, die in 1773 den nächsten Jahren umgesetzt werden und die Menschen mitnehmen. 1779 Klimaschutzgesetz 1780 Wir werden das Klimaschutzgesetz noch im Jahr 2022 konsequent weiterentwickeln und ein 1781 Klimaschutz-Sofortprogramm mit allen notwendigen Gesetzen, Verordnungen und Maßnahmen auf 1782 den Weg bringen. Wir werden Klimaschutz zu einer Querschnittsaufgabe machen, indem das jeweils 1783 federführende Ressort seine Gesetzentwürfe auf ihre Klimawirkung und die Vereinbarkeit mit den 1784 nationalen Klimaschutzzielen hin prüft und mit einer entsprechenden Begründung versieht 1785 (Klimacheck). 1786 1787 Alle Sektoren werden einen Beitrag leisten müssen: Verkehr, Bauen und Wohnen, Stromerzeugung, 1788 Industrie und Landwirtschaft. Die Einhaltung der Klimaziele werden wir anhand einer 1789 sektorübergreifenden und analog zum Pariser Klimaabkommen mehrjährigen Gesamtrechnung 1790 überprüfen. Basis dafür ist das jährliche Monitoring.“ Im unterbelichteten Kollektiverlösungsplan müssen alle mit. Wenn man heute die Generation fragen würde, die als Bildungsschicht und Fachkräfteschicht aus der DDR floh, dann würde man wohl genau solche Antworten erhalten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mein Schluss: Die Leute, die DAS gewählt haben, sind total verpeilt. Sie suchen die Nestwärme globalen GUTTUNS und suchen dort ihre Anerkennung. Sie sind wie überständige Hippies und nehmen sich und die verschrobene Geschwätzwissenschaften-Parallelwelt, die sie sich gezimmert haben, gespenstisch ernst. Womöglich, und das fürchte ich, machen sie sich nur zu nützlichen Idioten viel größerer und viel clevererer WEF-Akteure. In der ersehnten Anerkennung ihre globalen Autoritäten und vermeintlichen Mega-Altruisten (die wie der Scheinriese bei Michael Ende – s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FScheinriese%3Ffbclid%3DIwAR0rgNbDE-wMG3X_zlUPQPa4zjd_C9asAe3ILOBqr4aBpSrSj7DiY2qLSSM&amp;amp;h=AT20A6NpYIijmCtX123aDu4h49yvzGUE7KqCA9csm7AUSzImkGZhDPMdMN35jjKqYVLpH33_7Jn17T83l25Vakps1R3GYTMBqcae41eSpyfJlgJyxeht1XJGCOe-OaCNN9Na&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT10vj8ZaqF0troheS8QKxjYoIWMQa_wzWCVYt5wsoRxGRw2_qzITRllz5PL-ehSvCCF3LKzUS0QJHlGUWwlYVANKs0Xaq6N-aWcnb2cQBm_WzAzwTFss-CrBsBnWp73pqvYupcyO_-k8xjtW-byaCD5PWXF-lvYE31k6XPoQ0JsYN-O2qlaok7zO_2w-Ke4vnAlwZQb"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Scheinriese
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   - bei zunehmender Annäherung immer kleiner werden) wollen sie sich wälzen und darin wollen sie all ihre deutschen schweren Vergangenheits-Lasten auflösen. Dafür würdigen sie ihre eigenen Mitbürger völlig herab zu Sklaven des Klimas, nehmen ihnen wie verbissene alte Klimajungfern das befreite Lachen und die unverkrampfte Freude an der eigenen Identität: Denn frei sein ist SÜNDE. Dabei halten sie sich paradoxer Weise wirklich für MENSCHENFREUNDE. Den Widerspruch zur Wirklichkeit wollen sie mit besonderer Kümmernis für die Ausgestoßenen dieser Welt kompensieren, für deren Interessen sie ihre eigenen Mitbürger hart in Haftung nehmen. Nicht der Mensch und seine Würde stehen im Mittelpunkt deren Staates: Das Individuum ist vor der Ideologie ein Nichts, es hat gebeugt zu gehen vor dem Großen Klimagott. Ihr eigenes Land machen sie zu einem ideologischen Knechtschafts-Alptraum, ohne Stolz, ohne Freiheit, ohne Vernunft, ohne Eigenbeurteilung und vor allem: Ohne Souveränität und, wenn es nach ihrem Willen geht, ohne Rückfahrkarte.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Koalitionsvertrag ist ein Siebenmeilenstiefel der Selbst-Entmündigung
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ihr
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Emil Sänze
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Jan 2022 07:47:32 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
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    </item>
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      <title>Über die Gefahren der Digitalisierung</title>
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  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Liebe Leser,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  es geht mir heute um Risiken der Digitalisierung, die in aller Munde und vor allem im Koalitionsvertrag der Grün/Schwarzen Landesregierung prominent steht. Ich halte es kurz, denn es braucht nur einiger prinzipieller Einwände gegen die von der Landesregierung verbreitete Euphorie-Stimmung – diese beziehen sich auf Selbstbestimmung des Bürgers und die Sicherheit der infrastrukturellen Grundversorgung. Digitalisierung, insbesondere „Künstliche Intelligenz“ soll alles lösen, und wir werden in einer glücklichen Märchenwelt leben, so scheint’s. Auf 162 Seiten des Koalitionsvertrags steht das Wort 149 mal (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fdateien%2FPDF%2F210506_Koalitionsvertrag_2021-2026.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2SPhfFH00TA_n34vsy6pscAch687H-dBL6u4aq57sDVxhr7qtTZ6may64&amp;amp;h=AT3fd55bp-CkDsnftaApnQgHsNwnsSUDiAvmbuxFnsl_vcpA_JfhUkWlSmrav5zN6r-WlGgoIwNIUitqm_SHc3dEIeKQxiUapJUezX9Pmpyv8nlhsd9TNxbbqK2SYQ2UBFor&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0E4x6Z8AhIRuEHBjPzV8dKo1olbwKhgOPILBl77M_jMFHyxXr1qVZd7fwsIvg90McMWNnSQfe0WgwNJ_Xk6pa-4XUi-H168kR0DLt7Nf4-RztX36kYHgeLaNWWw0MHBZFPR15Hdw_EyYh1N-eujoGdSIHHfrY_Dx3qiJwTWd1k40Hss-tModLxDItW_24cfjO1dtNK"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.baden-wuerttemberg.de/.../210506...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). In welchem Sinne wird es gebraucht? „Die Digitalisierung verändert die Art, wie wir leben, wie wir lernen, arbeiten und produzieren.“ (…) „Mit ambitionierten Lernbrücken geben wir Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, die durch die Corona-Krise verursachten Lernrückstände schnell aufzuholen. Den Digitalisierungsschub aus der Krise nehmen wir mit – in der Arbeitswelt wie in der Verwaltung.“ (…) „Nicht nur der Klimawandel verändert die Welt massiv, sondern auch die Digitalisierung aller Lebensbereiche. Wir in Baden-Württemberg gestalten den digitalen Wandel mit aller Kraft und gehen weiter so entschlossen voran wie kein anderes Land. Unser Grundsatz heißt: Die Digitalisierung soll dem Menschen und dem Gemeinwohl dienen und neue Chancen schaffen. Ultraschnelles Breitband und Mobilfunknetze der neusten Generation sind die Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung. Wir werden das Cyber Valley als das führende Forschungszentrum Europas für Künstliche Intelligenz (KI) weiter ausbauen und mit Unternehmen und Start-ups vernetzen. Mit dem neuen Innovationspark KI schlagen wir eine breite Brücke zum Mittelstand. Und schließlich: Die Digitalisierung dient dem Menschen auch in seinem Verhältnis zum Staat. Mit einem Masterplan für die digitale Transformation der Verwaltung setzen wir die konsequente und durchgehende Digitalisierung der Landesverwaltung um.“ usw. usw. Es ist eine Art Mantra um das herum eine ganze Erlösungsperspektive konstruiert wird. Es berücksichtigt keine Krisenfälle.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich bin eigentlich auch im vorgerückten Alter ziemlich technikaffin, aber ich habe keinen Bedarf an irdischer Erlösung. Digitalisierung kann ein Werkzeug sein, aber man muss den Zweck kennen, wo man damit hinwill. Das Geschrei der Landesregierung lautet: Nachhaltigkeit! Digitalisierung ermöglicht es derzeit, Mitarbeiter, die dem Ex-KBW-Funktionär Kretschmann samt seinem von keinem Wahlvolk legitimierten Innenminister Strobl nicht parieren, zuhause im Homeoffice einzusperren. Man kann sie dann noch mit künstlichen Versorgungsengpässen unter Druck setzen; ob ihnen der Einzelhandel überhaupt noch das Lebensnotwendige verkaufen darf. Die Digitalisierung ermöglicht es nachzuverfolgen, wo sich der brave Bürger aufgehalten hat, der irgendwelche Corona-Apps zieht. Ihre neuen digitalen Stromzähler werden es ermöglichen, Ihnen den Strom zu Zeiten zu kürzen, an denen der ideologische „nachhaltige Strom“ nicht ausreichend zur Verfügung steht. Man hat Ihnen ja schon gesagt, dass der Strommarkt von einem Nachfragemarkt zu einem Angebotsmarkt werden soll; Sie nehmen gefälligst das, was man Ihnen gibt. In der WELT schrieb die Landesvorsitzende der GRÜNEN, Sandra Detzer, am 20.11.2021: „Wo wir Grünen an die Schalthebel der Macht kommen, werden wir nicht mehr verhandeln.“ (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fdebatte%2Fkommentare%2Fplus235165272%2FGruene-Sandra-Detzer-ueber-die-Ampel-Werden-an-anderer-Front-gewinnen.html%3Ffbclid%3DIwAR2A4vR_04mYnTijazIsNxM3LvA7cgY8RCPwpC5tC6Xv7fedGV61VYNDWyA&amp;amp;h=AT0z09JcKluHRIKPJ9AWcsbEn4pLHgPAqmVhnh2BdfbtZ2pdxDtW9Nva7fQ8E8FOVhJFhFNNBiH6_HhuZzDAOa8VEd5IhRfhS5vrM0Grry1XzT0MCVyaJ0-e4K8WmOQIBP1g&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0E4x6Z8AhIRuEHBjPzV8dKo1olbwKhgOPILBl77M_jMFHyxXr1qVZd7fwsIvg90McMWNnSQfe0WgwNJ_Xk6pa-4XUi-H168kR0DLt7Nf4-RztX36kYHgeLaNWWw0MHBZFPR15Hdw_EyYh1N-eujoGdSIHHfrY_Dx3qiJwTWd1k40Hss-tModLxDItW_24cfjO1dtNK"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.welt.de/.../Gruene-Sandra-Detzer-ueber-die...
  
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Das ist für mich wirklich ein ekliger Duktus, als könne sie 1933 nicht erwarten. Totalitäre Allüren mit den Möglichkeiten der neuen Technik, dankeschön. Und in der Beurteilung dieser Herrschaften bin ich diesmal von Oskar Lafontaine gar nicht so weit entfernt (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fplus235133098%2FOskar-Lafontaine-Annalena-Baerbock-als-Aussenministerin-waere-eine-Katastrophe.html%3Ffbclid%3DIwAR2NIcA9p_rlPNBRSBrcjExxe3Urb_6RuzCxn-7_KzDZW-TamWj0q-WPRgE&amp;amp;h=AT0sgJNHJtVlhPxZv-CZ7uUwoDDjLZxYfov45oYxJe7VoCXL4O3W5McbID_XQCkAJzsHoWJdrt9kVMBrXXHI7fbyDOaiKUOX-qPbWSc0jb5BwKcZIy6fhNssn68_cuI9uvIs&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0E4x6Z8AhIRuEHBjPzV8dKo1olbwKhgOPILBl77M_jMFHyxXr1qVZd7fwsIvg90McMWNnSQfe0WgwNJ_Xk6pa-4XUi-H168kR0DLt7Nf4-RztX36kYHgeLaNWWw0MHBZFPR15Hdw_EyYh1N-eujoGdSIHHfrY_Dx3qiJwTWd1k40Hss-tModLxDItW_24cfjO1dtNK"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.welt.de/.../Oskar-Lafontaine-Annalena...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ).
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Lesen Sie mal diesen hier (Koalitionsvertrag): „Mit der Datenagenda vorangehen: Baden-Württemberg geht mit seiner föderalen Datenagenda voran und setzt viele Leuchtturmvorhaben um – sei es bei der personalisierten Medizin, dem autonomen Fahren oder der Verkehrssteuerung. Konsortien aus Forschung und Wirtschaft – und dort insbesondere aus den KMU – werden wir gezielt unterstützen, um Datenprojekte voranzutreiben. Dabei setzen wir auf vorhandenen Vernetzungsstrukturen wie dem Strategiedialog Automobilwirtschaft, dem Forum Gesundheitsstandort oder der Allianz Industrie 4.0 auf. Der Aufbau einer geschützten und unabhängigen Datenökonomie wie zum Beispiel der europäischen Cloud-Initiative ist für Baden-Württemberg von strategischer Bedeutung. Um unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken, wollen wir deshalb gemeinsame Datenräume auf europäischer Ebene etablieren. Zusammen mit dem Bund und anderen Ländern werden wir innovative Anwendungsprojekte entwickeln, wie zum Beispiel einen Datenraum Mobilität. Wir werden zudem disziplinübergreifend an einem Datenraum Gesundheit zum Wohle der Patientinnen und Patienten arbeiten.“ Steuerung und Data-Mining also; wenn Sie dann noch von träumen hören, mittels KI Verwaltungsentscheidungen quasi zu teilautomatisieren und die lästigen Abstimmungen realer Bürger zu ersetzen, dann wird es definitiv ungemütlich. Und immer soll das vermeintliche „Heil“ partout auf europäischer Ebene stattfinden, denn die ganze Euro-Welt ist altruistisch, so wie bei den Target II Salden. Kurz gesagt: Gott sei Dank hat Dschingis Khan, um mit Dostojewskij zu sprechen, wenigstens den Telegraphen nicht gehabt. Ein Kretschmann samt Strobl mit KI ist mir gerade unter den jüngsten autoritären und willkürlichen (medizinisch nicht haltbaren) Einschränkungen der Grundrechte für bestimmte Kategorien von Bürgern, die totalitäre Geisteshaltung offenbaren, definitiv ein politischer Alptraum. Es reicht, dass Google, die Datenkrake, uns inzwischen besser kennt und unser Verhalten besser analysiert hat, als wir selbst. Vorsicht, Herrschaften!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das ist eine merkwürdige Verbindung von politischem Autoritarismus mit realer-Welt-Naivität und Wunschdenken. Wie gesagt, ich halte mich für technikaffin, und mein Büro ist voll von digitalem Konferenz-Spielzeug. (Der kleinste Wackelkontakt bringt es auf die Knie.) Man hat ja immerhin gerne die Illusion, wenn man ständig vernetzt ist, könne man auch ständig entscheiden. Jedoch: Wer von uns hat nicht alte, analoge, mechanische Autos gefahren, ohne alle möglichen Assistenzsysteme und ohne Mäusekino? Da setzen neben den politischen – nämlich zu viel nicht mehr kontrollierbare Macht für totalitäre Köpfe – meine Bedenken an. Die alte Technik hat einigermaßen autark funktioniert und war von vielen Kundigen verstehbar und leicht zu reparieren. Ausfälle hatten begrenzte Folgen. Sie war für Umstände geschaffen, in welchen auch einmal damit gerechnet wurde, dass Dinge schiefgehen können. Ein Feuerwehrauto, ein Traktor oder ein Panzer müssen unter allen Umständen funktionieren, und so ist es kein Wunder, dass die Stuttgarter Diesel-Fahrverbote eben für behördliche Notdienste oder die Polizei nicht gelten. Ein sozusagen umfassendes Entwicklungsrisiko, wie es unser Land unter ideologischen Festlegungen zunehmend häufig eingeht, ist nicht üblich, wenn das Produkt funktionieren muss – man behält gewöhnlich bewährte Komponenten, um das Risiko einzugrenzen. Man behält Sirenen, man behält Luftschutzbunker. Man schafft sich Rückversicherung für eine zweite Chance. Hierzulande wird einfach die Losung ausgegeben: Es wird funktionieren! Stellen Sie sich einfach vor: Irgendein Umstand träte ein, der die ganze erreichte Komplexität an irgendeiner kleinen Schlüsselstelle lähmt. Eine ungewöhnlich heftige Sonneneruption mit Teilchensturm, eine EMP-Waffe oder eine Sabotagesoftware in einem (Gott behüte!) Krieg – und alles Elektronische liegt lahm. Was wird aus Ihrer Kreditkarte? Was wird aus Ihrem Krankenhaus und Kraftwerk, Ihrem Wasserwerk, Gasversorger, das / der seinen Bedarf in einer Cloud (am besten noch bei ausländischen Unternehmen auf ausländischen Servern) verwaltet? Das „Internet der Dinge“ bedeutet eben auch, dass die Dinge (Produktionsmaschinen, Verkehrssteuerungen im autonomen Fahren) das Internet brauchen und ein offenes System bilden. Wie sind andererseits heute bereits die politischen Möglichkeiten, die in elektronischen Medien verbreitete, politisch relevante Information zu zensieren, oder Desinformation zu verbreiten? Oder erinnern sich noch, als (2010) das iranische Atomprogramm strauchelte, weil jemand die Steuerung der Uran-Gasanreicherungszentrifugen mit dem Stuxnet-Sabotageprogramm (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FStuxnet%3Ffbclid%3DIwAR0w9zH7EiHyP2FYKkyTYW1Z8-V1QnckXHOsScVnyy0jC0Pw8J7yZcBzFjg&amp;amp;h=AT11I9Jt-IvXVesx9kpHnnb-Tk0O6Wa5ubg41GnSXj_lQVATgkYnJt1hpWaD75ugOXUyaVOwfPcbdNSwx1b4rFSyr9bW6Wa574J_24ObkiDscL723rw7_1cs_1MMgOAKMo_C&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0E4x6Z8AhIRuEHBjPzV8dKo1olbwKhgOPILBl77M_jMFHyxXr1qVZd7fwsIvg90McMWNnSQfe0WgwNJ_Xk6pa-4XUi-H168kR0DLt7Nf4-RztX36kYHgeLaNWWw0MHBZFPR15Hdw_EyYh1N-eujoGdSIHHfrY_Dx3qiJwTWd1k40Hss-tModLxDItW_24cfjO1dtNK"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stuxnet
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) versehen hatte, und diese verrückt spielten? Der Wurm war speziell auf Siemens-Anlagensteuerungen zugeschnitten. Von denen wird es in Deutschland einige geben. Wir sind also ganz einfach politisch erpressbar. Solche Dinge können in diesem Moment Menschen planen, die uns nichts Gutes wollen. Es gibt ja z.B. genug Staaten, in deren Angelegenheiten sich unsere Regierung andauernd einmischen zu müssen glaubt - und dort gibt es wohl nicht weniger fähige Programmierer als bei unseren sogenannten Verbündeten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und, ach ja, was machen Sie, wenn die digitale Infrastruktur zusammenbricht – aber die Grundstücke in Haus und Flur nur noch satellitenvermessen, aber nicht mehr markiert sind? Die Grundstückskataster, die Grundbuchämter sind den Gemeinden bereits weggenommen und – mutmaßlich nach Landkreisen – zentralisiert. Was tun Sie, wenn der freundliche Gemeindebeamte Ihnen nicht mehr die Papierakte gewichtig, mit einem satten „Bläpp!“sozusagen, auf den Tisch zur Einsicht fallen lässt, weil es diese Akte gar nicht mehr gibt? Sie haben Anarchie; Kein Recht kann ein Eigentum schützen, das nicht mehr nachweisbar ist. Wäre ich ein Kommunist und selbsternannter „Resetter“ (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weforum.org%2Fgreat-reset%3Ffbclid%3DIwAR3yHz5iqRm2BnnyF5JvXPAvtNg_dnby2yYI79IVKEJ14KLJSbDJhP29RKA&amp;amp;h=AT01jS_P0zQ5kwExqBVapQbM_mc9e1-2_-dgEs1cgk5BpcRu-o7BDTipasV0ZBskrkp61WbYhtjR5kAWtd1V4oF4MAEhI5Ruv9P0jEzhQ1Kne8nhrfJzHPQ0pCzM0RYjDqW-&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0E4x6Z8AhIRuEHBjPzV8dKo1olbwKhgOPILBl77M_jMFHyxXr1qVZd7fwsIvg90McMWNnSQfe0WgwNJ_Xk6pa-4XUi-H168kR0DLt7Nf4-RztX36kYHgeLaNWWw0MHBZFPR15Hdw_EyYh1N-eujoGdSIHHfrY_Dx3qiJwTWd1k40Hss-tModLxDItW_24cfjO1dtNK"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.weforum.org/great-reset
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; Sie können zu den Aussagen von Klaus Schwab weiterklicken) aller sozialen und ökonomischen Bedingungen – der Zusammenbruch der digitalisierten Eigentums-Sicherheit wäre meine große Lebenschance für eine „Stunde Null“. Eine einzige Woche ohne Licht oder Wasser, und wir würden uns versehen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es kann doch kein Mensch von Vernunft hergehen und seine Infrastruktur aus Bequemlichkeit und Kostenerwägungen derart öffnen und zugleich so zentralisieren, dass er im Notfall einen Zusammenbruch der Infrastruktur riskiert. Es wird seit gut zwei, drei Jahren ständig vom Blackout (für BW natürlich BlÄckout. Pardon!) gemunkelt, er wird sogar mit Moritz Bleibtreu verfilmt. Covid-19 hat gezeigt, was man mit dieser Gesellschaft anstellen kann, wie sich ein Teil auf den anderen hetzten lässt. Wir haben gesehen, und erleben es mit Grausen, wie normales gesellschaftliches Zusammenleben zerstört wird, wie Verwandte ihre verwandten „Ungeimpften“ nicht mehr in ihre Häuser lassen (was nützt die Impfung, wenn Geimpfte vor Gesunden Angst haben). Die niedrigsten Instinkte wurden bedient, und vor unseren Augen erhebt sich ein neuer Totalitarismus. Hören Sie den TV-Politikern zu, wenn Sie es noch ertragen: Die Willkür und die totalitären Gedanken werden inflationär und ungehemmt ausgelebt, ein viehisches Hetzklima wird propagiert, sie kennen keine Hemmungen mehr. Weihnachten wird zum Gnadenakt einer wildgewordenen, größenwahnsinnigen Politikerschicht. Endlich dürfen sie ungestraft hassen, einschränken und quälen. Sogar Führerscheinentzug für nicht Covid-19 geimpfte Menschen wird offen ausgesprochen. Halten Sie sich von Menschen fern, die andauernd Andere bestrafen wollen. Mit größter Wahrscheinlichkeit handelt es sich um Psychopathen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit dem Blackout und dem Zusammenbruch der Grundversorgung, ich meine jetzt nicht nur Toilettenpapier, wären wir wohl in einem Mad Max-Szenario, bei den US „Purge“-Filmen, oder den britischen Sozial-Dystopien, die außerirdische oder sonstige Invasionen (Marsianer, Triffids und dergleichen) zeigen und unweigerlich vor der Auflösung der Gesellschaft und dem Faustrecht warnen. Man hat uns ja mit allerlei Zombie-Szenarien auf den Bürgerkrieg geistig vorbereitet und die Mitbürger virtuell als vermeintliche Zombies entmenscht. In den Filmen waren das die Virus-Infizierten; mir schwant, es sind die Indoktrinierten, die Freiheit für Ellenbogennähe mit der Herrschaft aufgeben und sich gegen ihre friedlichen Mitbürger wenden. Manche Fleischereifachverkäuferin und mancher Tankwart fühlen sich heute berufen, Ihnen Bürgerrechte zu gewähren oder nicht, denn die Herrschenden haben ihnen allen ihren kleinen Druckposten gegeben. Schauen Sie sich den Film „Das Experiment“ (2001, ebenfalls mit Moritz Bleibtreu; s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDas_Experiment_(Film)%3Ffbclid%3DIwAR003QPu8tKJGuktUt6LZYQ17JEwrqPP1aV_RC2CByC9Xq-aYOJn_mchHf8&amp;amp;h=AT3tl5jArplnVLO-gDYEghpHmu9p9j-nxnguyhlmcqdUsOr4tPukpezoWG5p2DGb93QQTp3hDEhxHiXzWY9b6G30_MTL_NL0V9C-PntxYV_vaCdJnx1AxAowKIh22YpvuU5R&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0E4x6Z8AhIRuEHBjPzV8dKo1olbwKhgOPILBl77M_jMFHyxXr1qVZd7fwsIvg90McMWNnSQfe0WgwNJ_Xk6pa-4XUi-H168kR0DLt7Nf4-RztX36kYHgeLaNWWw0MHBZFPR15Hdw_EyYh1N-eujoGdSIHHfrY_Dx3qiJwTWd1k40Hss-tModLxDItW_24cfjO1dtNK"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Experiment_(Film)
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   an, der angeblich auf dem „Stanford-Prison-Experiment“ von 1971 beruhte (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FStanford-Prison-Experiment%3Ffbclid%3DIwAR1vjuZtzwXtfK8CLc4KLPIv5p8uZBbEyN2-oHEqlHKst1LOyUWKQuQesTU&amp;amp;h=AT2xU_5l6EBQqPNtUC1DOoc_tCaosokdpfOWTv9EjN_Eo8ohbWrCGb_sUvPfy6EdeIqap1IiFgczpw1SvvOH2nV3mPVy3BXrkNEYlwK-PwwFxMSFvi34jyHS_L3W7amo3KEU&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT0E4x6Z8AhIRuEHBjPzV8dKo1olbwKhgOPILBl77M_jMFHyxXr1qVZd7fwsIvg90McMWNnSQfe0WgwNJ_Xk6pa-4XUi-H168kR0DLt7Nf4-RztX36kYHgeLaNWWw0MHBZFPR15Hdw_EyYh1N-eujoGdSIHHfrY_Dx3qiJwTWd1k40Hss-tModLxDItW_24cfjO1dtNK"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Prison-Experiment
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Gib den kleinen Würstchen einen Knüppel und nicke Ihnen freundlich billigend zu, dann erlebst Du ein wahres Wunder an menschlicher Enthemmung und Machtmissbrauch. Die Mehrheit der Experiment-Gefangenen wollte ihre Situation durch Unterwürfigkeit meistern, genau das sehen wir auch heute. Sie meinen, es gehe vorbei – aber der Stromschlag des Würstchen-Wärters wird nur stärker, während ihm der Professor freundlich zunickt. Das wahre Problem in diesem Sadistenspiel besteht heute darin, dass die Opfer nicht freiwillig für 15 US-$ am Tag kommen, sondern zwangsweise infolge deutscher Staatsangehörigkeit, und dass die federführenden Sadisten das aus den Händen geglittene Experiment nicht abbrechen, sondern selbst in die Rolle der sadistischen Wärter schlüpfen und einander übertrumpfen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Würden Sie von Herrn Lauterbach einen Gebrauchtwagen kaufen, oder vorn Herrn Söder? Würde man wissen wollen, wie bei denen die Hochzeitsnacht aussah? Schauen Sie doch die Talkshows mit Koalitionspolitikern an, dann wissen Sie es. Das Selbstmitleid, das die Täter hoffentlich bald (bevor Psyche und Gesundheit der Gesellschaft irreversibel geschädigt sind) zeigen werden, wenn ihr Machtrausch vorüber ist und das gegenseitige Vertrauen der Gesellschaft restlos zerrüttet, k***t mich schon heute an. Es wird dann heißen, sie hätten ja handeln und die Gesellschaft verantwortlich vor einer Seuche müssen, und sie hätten es nicht besser gewusst. Dabei stellt ihnen die Digitalisierung doch gerade solche vor den Grenzen des Menschen warnenden, sogar verfilmten Machtmissbrauchs-Szenarien per 5G bald überall im Land zur Verfügung.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bis bald und – bleiben Sie in Bedrängnis geistig gesund. Wir wissen nicht, welche Gewalt gegen Andersdenkende noch kommt. Das noch 2019 Undenkbare ist bereits Realität.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ihr
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Emil Sänze
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Jan 2022 07:45:04 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
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      <title>Sie geht und bleibt </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Merkels wahre „Leistung“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Liebe Leser,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  wir dachten, wir wären sie nach 16 Jahren endlich los – aber das Berliner Establishment scheint ohne sie nicht zu können. Mein Kommentar ohne Sie auch nicht, und heute wird er lang. Ich fange mit einem Aufreger an, der meines Erachtens die ganze Steuermittel fressende Degeneration dieses Betriebs zeigt. Madame sollen ein üppiges Büro mit neun Mitarbeitern bekommen, und die Stellen sollen – bezeichnend! – aus dem Etat des Verteidigungsministeriums (!) herausgeschnitten werden: 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/kanzlerin-vergoldet-sich-ruhestand-merkel-bekommt-ueppiges-buero-gestellt-beamte-verdienen-mehr-als-10-000-euro_id_24433554.html?fbclid=IwAR2rRVhOe0DVYhpR5vdrwb2WyjhBF7XZFHZZDLtUQ_U0sYE2Kz7GWcIJdZ0"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.focus.de/.../kanzlerin-vergoldet-sich...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  . Ja, verdammt nochmal, dann sollen sie doch Kuchen essen! – könnte man meinen. In der Tat: „So soll die derzeit noch amtierende Kanzlerin ein Büro mit insgesamt neun Mitarbeitern erhalten, wie „Der Spiegel“ und andere Medien aus einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums an Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) zitieren. Demnach sollen der zukünftige Büroleiter und sein Stellvertreter in der Besoldungsgruppe B6 ein monatliches Grundgehalt von 10.412 Euro erhalten. Außerdem sollen jeweils zwei Referenten und zwei Sachbearbeiter das Büro unterstützen, sowie ein Bürosachbearbeiter. Merkel stünden dem Papier zufolge auch zwei Fahrer zur Verfügung. Zusammen kommen alle Büromitarbeiter auf ein Monatsgehalt von mehr als 46.000 Euro, pro Jahr wären das mehr als 554.000 Euro. Wie FOCUS Online bereits 2019 berichtete, beschloss der Haushaltsausschuss auf Antrag von Union, SPD und Grünen, die Personalmenge zu begrenzen. Üblich wären demnach ein Büroleiter, zwei Referenten, eine Schreibkraft und ein Fahrer.“ Klingelt es? Mit einem solchen Stab könnten wir die Landesregierung mit Anträgen und spitzen Anfragen förmlich zupflastern.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Man muss dies wohl so verstehen, als dass eine Art Grauer Eminenz, eine Schattenregierung oder sonderdiplomatische Instanz „fürs Globale“ institutionalisiert werden soll. Sich in den staatlichen Bau hineinbohren und, bereits ohne demokratisches Mandat, für immer festsaugen – macht sicher Spass, bezweckt aber etwas. Wer keine staatlichen Entscheidungen mehr trifft, braucht einen solchen öffentlich finanzierten Mitarbeiterstab nicht. Sind denn die Ampelmännchen hilflos, dass sie Merkel brauchen – offenbar üppiger ausgestattet noch als die Repräsentationsmöglichkeiten der ehemaligen Staatsoberhäupter, der Bundespräsidenten. Oder hat man vor der Frau noch immer diffus Angst? Da muss ich aus eigener Beobachtung frotzeln: Das ist eine andere Privilegien-Liga, als bei einer Fraktionsveranstaltung Frikadellen vom steuerfinanzierten Caterer-Kartoffelsalat zu mopsen, weil man als Abgeordneter meint „es stehe einem zu“, während die pikierten Mitarbeiter die Luft anhalten. Das ist die BUNDES-LIGA und realer Einfluss! Das ist aber auch eine Hofstaatskriecherei des Bundestages vor dieser Frau samt ihrem widerlichen Byzantismus, die in eine asiatische Despotie gehört, aber nicht in einen demokratischen Rechtsstaat. Einen solchen gesellschaftlichen GLEICHSCHRITT kannte ich früher zu keiner Zeit. Gegenüber den durch die bekannten „deutschen Sonderwege“ Merkels (Energiepolitik, Migrationspolitik, Covid-Impftyrannei) verursachten wirtschaftlichen Nachteilen und gesellschaftlichen Instabilität scheinen mit die Auswirkungen auf die gesellschaftliche Psyche fast noch schwerwiegender. Dieses Land ist heute dressiert und seelisch deformiert. Lernen Sie z.B. Ihre Verbands-Helden kennen – das ist besser als ungeprüfte Facebook-Posts. Quer lesen reicht: Bitte schauen Sie, wie EINHEITLICH alle möglichen Interessenverbände als Claqueure bei Maßnahmen zu Einschränkung UNSERER Grundrechte bereitstehen und gar nicht genug bekommen können, und wie sie frech „Schutzschirme“ für ihre Branche fordern (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundestag.de%2Fresource%2Fblob%2F869050%2F75c19325dc4f495348d8f22bf064e569%2Fanlage1_3-data.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0QkG-VE5KMDcsxVsEHluUNzi_0X6kk0vy03GTS4JivUSHgahFGgGToeJ0&amp;amp;h=AT2IcN8kuA4KZvpU9H-yOYlo4UcqDuSYsIAD5WIK5XlZpzY1ldgdHB5JCXX6SS4qMSjjqGB1c1Qg2AmpM8LcN_yHQzoIT3UU4Y7Jx0r7shEqWlKLcxHk8VcqN2DXNTZop-qZ&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.bundestag.de/.../75c19325d.../anlage1_3-data.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Der Deutsche ist ein ziviler Feigling, zu welchem anderen Schluss kann man denn hier kommen? Kadaver-gehorsam und unbekümmert gegen die Freiheiten der Bürger, so als hätte es Diktaturen in Deutschland (und Lehren daraus) nie gegeben – und mit der gleichen unbekümmerten Verletztheit wie nach 1945 werden sie nachher empört reagieren, wann man von ihnen, wenn der Spuk vorbei ist, Rechenschaft fordern wird, wie sie zur Fortnahme der Freiheit gestanden haben. Sie werden honorig sein und nichts damit zu tun gehabt haben wollen, ja vielleicht werden sie behaupten, sie hätten einen Nichtgeimpften auf dem Speicher versteckt (oder ihm heimlich Toilettenpapier zugesteckt). Der pompöse Schulunterricht zu Diktaturen in Deutschland war offenbar bei den heutigen Verbandsfunktionären völlig umsonst. Gewaltenteilung lästig und das Gewissen fakultativ. Posts werden willfährig gelöscht; die sieht man ja nicht auf Plätzen brennen. Die Meinungsfreiheit ist still gestorben, keine Schriftstellerverbände etc. haben sich aufgerafft. Auch sie müssen als in das Merkel-System integriert gelten: man erkennt das daran, wer wofür Preise bekommt oder was das „Unwort des Jahres“ wird. Das soll ja mittlerweile stets Andersdenkende ausgrenzen und taugt sonst für nichts. Warten wir mal, wer als erster schreit, für das Klima und die Windräder solle man die Kirchenglocken zu Elektro-Kupfer einschmelzen. Der EKD muss man es inzwischen zutrauen. Alle sind sie selig, solange sie sich zu den „Guten“ gehörig fühlen auf auf vom System markierte Feindgruppen, derzeit: die Nicht-Covid-19-Geimpften, eindreschen können. während die Politik offen gegen diese hetzt. Dr. Montgomery etwa erfüllt mit seinen „Tyrannei der Ungeimpfen“-Sprüchen meiner Meinung nach durchaus die Kriterien für § 130 StGB (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fdejure.org%2Fgesetze%2FStGB%2F130.html%3Ffbclid%3DIwAR3ff9NiDgsQLYI-hwFb1_Pc71NmtTO19wEunj0iC6t1TXd3UQfON2WWM80&amp;amp;h=AT2lWhd2h0qkpnpq_qDRJ6tNzxneeiDsexKIosgzn2nsGsiH1FaBuj0w4rvouu8yARA1LqtmIMXCfMyHGRlAU3DPUVMwrk7rn1lX9cvnG13VX4q9Zx9hkgzQ5vSZADjf5oWy&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://dejure.org/gesetze/StGB/130.html
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ), und doch wird das in diesem Land kein Staatsanwalt in Erwägung ziehen wollen. Der böse kleine Mann mit dem Klumpfuß würde womöglich anerkennend nicken, wie GRÜNDLICH es gemacht ist – wie auf dem Menschenbedürfnis, nicht vereinzelt zu sein, virtuoses Propagandaklavier gespielt wird. Die SPALTUNG der Gesellschaft als Dauerzustand und Werkzeug, um Unzufriedenheit für die Macht nutzbar zu machen, das ist die Handschrift Merkels.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Am 14.11 (oder 16.11.) 2021 gibt Prof. Marx, Vorsitzender des DIVI zu, dass – entgegen der täglichen Propaganda („Tyrannei der Ungeimpften“ etc.) – derzeit überhaupt nicht erfasst wird, wie viele Covid-Intensivpatienten geimpft sind, und wie viele nicht. Es gibt also keine amtlichen Zahlen, nur Propaganda. Die Politik steuert folglich, so mutmaße ich, mittels Druck das Verhalten und die Aussagen der Ämter. Es kann nicht anders sein, das dass dies nicht getan wird, weil es kein politisches Interesse gibt. À propos: Wer sich mit dem Staat assoziiert, wird bei Laune gehalten und ist unter den Bürgern ein gleicherer (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0929_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1gurEPwL1fDRiPEbBY_VyMPYFVvm8FLTiLut1aE-_87RdTfdYqnV-QYHo&amp;amp;h=AT2c5z_aHSSPm6qkzlmMS4PbxQke8MoKMVF3Asq2NtpIhNc10Z5ehygY34INtFDOzx7hWVPgloaYI7lohDEXSIy76CGw7PCYBhSUYjmCxGfhHp7QohABwkNBcyqwWu8v2alw&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0929_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Beachten Sie bitte besonders die Antwort zu meiner Frage 9. Während sich das österreichische Heer gegen die postdemokratischen Exzesse (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fpanorama%2F10-55-Osterreich-verschaerft-Einreise-Regeln--article21626512.html%3Ffbclid%3DIwAR21XddWGT_nsranNbq8AxQRSXwMfA4GRJxqr6rDTZhWUBwvJQnk5HlGQaA&amp;amp;h=AT0u_-BEUfeQgQzrxYEw0ZheLzkKySD_nBgVoQDOtSK2ipVOOsJdrBKPfOIVeDuI4nuQPSRdIPtrm635LDqK0kjLh9aS0l8nZb6YCdvECuzTowKI9tflA0f71jBmEkuuj3Rv&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.n-tv.de/.../10-55-Osterreich-verschaerft...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) der Politik aufzulehnen beginnt, stellt das deutsche Heer beflissen 12 Tsd. Mann zur Unterstützung bei Corona-Kontrollen ab (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fregional%2Fberlin%2Fberlin-aktuell%2Fbberliner-senat-bereitet-2g-als-zusaetzlichen-corona-schutz-vor-78261698.bild.html%3Ffbclid%3DIwAR10rXX1xsDMWeiLk5hT-CjSCvVRAxcviYLYVCtpNXlpTFrrax38WL-KkQI&amp;amp;h=AT2xhPdEfRDkNBoMReD7LOrDL3GAkcwa18LJvyM9BnMNfXd5ktfS-cq6ueARz84iZ_Dtj9z99J6JNEJEQ_QuBAk8XaTvMErkWY4-sMIFNhV9XeNns1ElAVTp9TGXkYzQcA13&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.bild.de/.../bberliner-senat-bereitet-2g-als...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.kreiszeitung.de%2Flokales%2Fniedersachsen%2Fcoronavirus-pandemie-ausser-kontrolle-bundeswehr-mobilisiert-soldaten-bund-laender-gipfel-entscheidet-91114692.html%3Ffbclid%3DIwAR2qKrkAIfr7OAovtm37z2spWexueYN92SR4A0R8XcwoBZG2DMlFpS_C474&amp;amp;h=AT0Jo7qBhND4XhaJjkfr2DpS886I4J77m5NTOmjQ2HZ45WwOFVzGleo6PZ3mVDT_nQKpj60rQ9sxQQmh0u7o7kuPfmge5M3qDZOjz-rN79W-ZBbjpOkFj0osej8noL_E3CEd&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.kreiszeitung.de/.../coronavirus-pandemie...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Der Kampf gegen die Freiheiten der Bürger wird militarisiert; anders kann man es nicht nennen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Gerade weil (Sie wissen es schon) die Impfungen eben nicht vor Ansteckung schützen und damit eine Art eigener Zweck sind: Die Politik kann nicht zurück, ohne Gesichtsverlust und damit Machtverlust, und deshalb brutalisiert sie sich gegen die Bürger unsäglich. Auch ist das forcierte Aufschäumen des Themas per se verdächtig. Später werden wir wissen, was während der großen spätherbstlichen Covid-19-Show wohl HINTER der Bühne über die Bühne ging. Auch wir Abgeordnete wissen es nicht. Einen Anstandstest kann man nicht einführen, vor Demagogen und Psychopathen kann ich niemanden schützen. Jedoch wäre ich gelegentlich froh, keiner unter z.B. IQ 130 – den hoch zu übertreffen wir Dr. Merkel bedenkenlos zutrauen können - könnte in ein hohes politisches Amt. Kognitive Fähigkeitsprüfung sozusagen. Ein Tagtraum und ein wenig gemein, ja. Doch wenigstens wäre die kognitive Kompetenz in der Politik gesichert (wenn auch nicht das politische Gewissen). Will sagen: Hohe Intelligenz der politischen Funktionäre schützt, wie das Beispiel der den 8. Mai überlebenden NS-Elite zeigte, die Bürger zwar KEINESWEGS vor Psychopathie und Verbrechertum, vor völlig fehlender Empathie auch für das eigene Volk. Jedoch – WENIGSTENS wäre man vor mitlaufenden Idioten in Entscheidungspositionen geschützt, die nicht verstehen was sie tun oder Folgen abzuschätzen in der Lage sind, und die auf ihr eigenes Volk mit Covid-Maßnahmen eindreschen. So viel dummes und beleidigendes Geschwätz könnte der Gesellschaft erspart bleiben. Wie auf ein kaputtes Blechspielzeug (denn das Virus weigert sich ja zu verschwinden), dessen inneren Mechanismus sie in ihrer Dummheit nicht einmal verstehen und aus Angst vor Gesichtsverlust mit Zwang, Gewalt und Schikane zum Funktionieren ZWINGEN wollen. Schurken gehören unausweichlich zur Geschichte, aber die talentlosen Aktionisten und Wichtigtuer könnte man uns ersparen. Denke ich an Bayern, dann fällt mir z.B. ein Mann ein, der mit seinen kompulsiven Einschränkungsorgien sicher einer war, den man mit 16 nicht in die Disco gelassen und der diese Zurücksetzung nicht verwunden hat. Bei anderen habe ich inzwischen den Eindruck, sie würden vielleicht auch kleine Tiere zu Tode quälen - wenn sie ihr pathologisches Allmachts-Mütchen nicht mit „Pandemiemaßnahmen“ an der Bevölkerung kühlen und sich immer perfidere Wortexzesse und Schikanen ausdenken könnten. Wo außer in der Merkel-vereinheitlichten Politik könnten sie sich ungestraft so verhalten? Wieder andere beteten in ihrer Jugend kommunistische Menschenquäler an und können ihre wahre Einstellung gegenüber Menschen im Alter nicht mehr für sich behalten. Wieder andere sind eklatant überfordert und suchtkrank und gehören nicht in ein öffentliches Amt. Was allerdings Leute wie den RKI-Chef betrifft, der seine Phrasen von einem „schlimmen Weihnachten“ richtig zu genießen scheint – was solche Leute motiviert, weiß ich nicht. Seine Mimik samt Physiognomie lässt mich, Pardon, nicht an einen mitfühlenden Arzt denken, sondern an einen Machtmenschen. Das Erheben menschlicher Unzulänglichkeit zur Tugend und deren brutale Ausbreitung, das unbekümmert höhnische und gehässige, genüsslich quälerische Niedertreten der Menschen, von BÜRGERN, das war mir vor Merkel noch neu. Kurz: Der Bürger ist nicht auch nur nominell mehr ein in der Rechtsordnung gleichrangiges Wesen. Die Ideale der Aufklärung sind tot. das Volk proletarisiert man mit hohen Steuern, schlechter Bildung, Schlaraffenland-Anbiederung an die Doofen und Mist-TV – und natürlich den forcierten Import fremdkultureller Klientel, der den gewachsenen gesellschaftlichen Zusammenhang aufbricht und ein Gefühl der Desorientierung und Vereinzelung erzeugt. Es gibt keinen „Gesellschaftsvertrag“. Er ist den Machthabern zum Untertan unterworfen wie in irgendeiner willkürgeleiteten Steppendespotie. Dies ist umso bedrückender, als man bei diesen Machthabern so wenig ein die grobe Herrschaft wenigstens noch dünn rechtfertigendes Talent sieht. Im Gegenteil – der Sadismus kommt aus der Kluft zwischen selbstüberschätztem Politiker-Allmachtanspruch und faktischer Unfähigkeit. Aus Zorn über diese Unfähigkeit werden die Bürger gequält, die man rechtlich wehrlos gemacht hat.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dann kommt eine Horde berufsständischer Verbände-Mitläufer, die Unterstützung für die Politik im Gegenzug für Lohn verspricht. Die Politik macht die Wirtschaft kaputt und schüttet dann elektronisch generiertes inflationäres Geld als illusionäre „Schutzschirme“ über diese Interessengruppen aus, die ihre Unterstützung für den Unfug signalisiert haben. Die Intelligenzprüfung für Politiker, von der ich hier idealistisch tagträume, wäre die perfekte MERITOKRATIE, weil man in Fähigkeit nicht einheiraten oder sie kaufen kann. Vor der Manipulation im Sinne eigensüchtiger Ziele des Politikers schützt sie das Volk nicht, und dies aber zuvorderst, weil das Volk in seiner Mehrheit schlicht Illusionen und Märchen vom Schlaraffenland hören WILL („Keinem wird etwas weggenommen“). Dieser Bedarf wird denn auch von den klugen Manipulatoren prompt bedient. Was wir dagegen jetzt erleben ist eine mittelalterliche Hexenjagd hilfloser Entscheider, die nicht zurückkönnen, ohne ihre Unfähigkeit einzugestehen. Dass Merkel sich bei den täglich verordneten Zumutungen mit Wortmeldungen zurückhält, wird aufgefallen sein. Es ist eine Illusion, was ich da über meine Idealpolitiker schreibe, aber vielleicht wäre ein solcher Zensus an kognitiven Fähigkeiten den Versuch wert… Denn immerhin: Wenn Sie mit völliger Empathielosigkeit und sadistischer Schikane gegen die eigene Bevölkerung konfrontiert werden, dann haben sie es wahrscheinlich entweder mit echten empathielosen Psychopathen zu tun. Oder eben mit Menschen, die an ihren Aufgaben völlig überfordert sind und einen zornigen Aktionismus gegen ihr Volk als Prügelknaben ausleben, wenn sie die Natur eines Infektionsgeschehens ihren kindischen Plänen nicht beugt und sie selbst eben nicht allmächtig, sondern gegen die Natur ohnmächtig sind. Das fuchst sie, und dafür kujonieren sie uns.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In welchen Berufen finden sich Psychopathen bevorzugt? „Die Berufsfelder mit den höchsten Anteilen an Psychopathen sind nach Dutton: Geschäftsleitung, Rechtspflege (Richter, Rechtspfleger), Medien (Fernsehen/Radio), Vertrieb, Chirurgie. Die wenigsten Psychopathen finden sich dagegen in Sozial- und Pflegeberufen, da diese mit wenig Macht verbunden sind und einen adäquaten Umgang mit Gefühlen erfordern. Psychopathen haben eine Neigung zu Hochrisikoberufen und bevorzugen große Organisationen und klare Hierarchien. Nach Hare werden von Personalverantwortlichen psychopathische Verhaltensweisen wie Dominanz und Manipulation als Führungsqualitäten missgedeutet. Aufgrund ihrer pathologisch fehlenden Einsichtsfähigkeit könne man ihrer nur Herr werden, indem man sie aus der Organisationsstruktur eliminiere. Eine grundsätzliche Prophylaxe bestünde darin, „psychopathenfeste Anreizsysteme“ zu schaffen.“ - s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FPsychopathie%3Ffbclid%3DIwAR3hpeUVj5TOupGvNnFBfobT1s8HWsr-bPiR9CQhZBytyKPUv6Fi3NgABOA&amp;amp;h=AT2SSqAJeVERquQRMhHs-P0bZrokSs6rZ3uQtww9xkyFJ4BxW_RTBwu-1v0W67lXMmePkaM2Jm0gjyLjiYFxSTQSPpG774K09EmvEyAA6SNJfJTYfRdzzWASNpJKyzvG4HN1&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Psychopathie
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  . Gerade das gibt es in der Politik nicht: Wer sich einmal hochgebissen oder -intrigiert hat, der wird von Abhängigen hofiert. Die Politiker stehen hier nicht (oder nicht mehr) drin – andere Veröffentlichungen listen sie ganz selbstverständlich (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.psychosoziale-gesundheit.net%2Fpdf%2FInt.1-Psychopath.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3ff9NiDgsQLYI-hwFb1_Pc71NmtTO19wEunj0iC6t1TXd3UQfON2WWM80&amp;amp;h=AT0e3SPc0hf4kHrKJBh36h5pMQALwbL_fgi26JowBSbJyeVDa_Jm2NmBFXE3kESJ4JAjQyfaoJuhP8IV_RN0oQr4rXEN61h81uJMsFUKbEyi1EUyba3pNoq6NkPM-m8TEURr&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.psychosoziale-gesundheit.net/.../Int.1...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FPsychopathy%3Ffbclid%3DIwAR0QkG-VE5KMDcsxVsEHluUNzi_0X6kk0vy03GTS4JivUSHgahFGgGToeJ0&amp;amp;h=AT30_H41I1eGvzdN0c6H2eAdY_w4i-hUnAqliSHZwymLQooKTsBMbtxWVOwtYwx1b68t8M7znLyiMgHW57M4Y9mtTTxTITEN8Dc7nnIF2KOG3javFOQ_9e0eig8E5wLf5_rr&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://en.wikipedia.org/wiki/Psychopathy
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ).
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Warum rege ich mich auf – ich hätte es wissen müssen. Den Zyniker überrascht in den Eliteveranstaltungen dieses Landes ohnehin nichts mehr, am wenigsten der Mangel an elementarer Kinderstube und Anstand. Es war der großspurig zigarrenrauchende Kanzler Schröder, der dem dauerverächtlichem Lächeln dem Bürgertum gezeigt hat, dass sie Goethe, Schiller, Kant, und ihr Klavier sowieso, zum Fenster hinauswerfen können – denn er regierte mit „Bild, BamS und Glotze“, und die Republik fraß ihm aus der Hand. Bereits dies bedeutete, das Bürgertum spielt – als Minderheit – keine Rolle mehr gegenüber den so hofierten wie manipulierten Proleten. Keinem SPD-Kanzler Schmidt wäre dergleichen eingefallen. (Kohls Vorstellung von „Mitte“ waren die materialistisch eingestellten Philister, eine Karikatur des Bürgertums, weshalb ihn das Kulturpublikum auffallend nicht mochte.) So wurde Deutschland schon vor Merkel systematisch entwürdigt und dem politisch mündigen, gebildet-stolzen Teil der Bevölkerung ABSICHTLICH ins Gesicht geschlagen. Es ist die Schuld des Bürgertums, sich aus der öffentlichen Kultur, ja aus der Politik herausgehalten und zurückgezogen zu haben – sie haben ihren Anstand nicht verteidigt, und das war nicht vornehm, sondern feige. Sie, die stets staatstragenden patriotischen „alten Familien“ haben leider nicht die Verantwortung übernommen, die man von ihrer gesellschaftlichen Stellung erwarten durfte, haben die Würde der Republik nicht gegen Vulgarisierung und linke Phantasterei verteidigt. Von den materialistischen Philistern, die den lauten Wirtschafts-Mittelbau der Union bildeten und den Krämer-Eigensüchtlern der FDP, will ich gar nicht erst reden. Es war jedenfalls niemand da, der den Anstand des politischen Betriebs verteidigte, als diese Verteidigung überlebenswichtig wurde. Sie blieben kleinlaut und haben ihrem Untergang zugesehen. Merkel hat, nach Schröder, sich endgültig vom Denken in den Kategorien der NATION verabschiedet. Damit verschwand die langfristige Zeitpräferenz im politischen Handeln, die Verpflichtung auf künftige Generationen, in denen der Mensch sich und „unsere Art“ wiedererkennt. So wurde der unbekümmerte eigensüchtige Opportunismus möglich; obwohl: Wer will sagen, Adenauer hatte ihn nicht auch? „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?“
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Merkel ist eine Opportunistin durch und durch: Was kümmerte sie ihr „GESCHWÄTZ VON MORGEN“? In der sogenannten Energiewende, der „Flüchtlingskrise“, der Covid-Krise. Stets hat sie auf emotionale AFFEKTE großer (oder zumindest lauter) Teile der Bevölkerung gelauscht und ist auf diesem Pferd zu ihrem persönlichen politischen Erfolg geritten, ohne langfristiges Verantwortungsbewußtsein. Ihre angebliche Ausbildung als Physikerin, vor allem aber ihr unbestritten hoher Intellekt, hätten sie ohne Anstrengung befähigt, die Folgen ihres jeweiligen Handelns für Land und Staatsvolk zu überschauen. Versagen auf ganzer Linie, wie z.B. jetzt in der Covid-Situation, wird schöngeredet. Dass sie nicht sehen konnte, ist fast auszuschließen: Dass es ihr EGAL war, nicht. Folglich wurde Empathie für telegene Gruppen – arme Menschen aus anderen Erdteilen – gezeigt, stellvertretend an ein Gutmenschenmilieu gerichtet. Dieses beliebt seine Empathie demonstrativ an Symbolgruppen auszuleben, erhält seinen Wohlstand aber dadurch, dass es seine Landsleute eher als soziale Konkurrenz und Futter-Wettbewerber behandelt und diesen keine Empathie gönnt. Diese Menschen wollten sich im JETZT wohlfühlen und wurden von Merkel bedient. „Wir schaffen das!“ war das Versprechen an die Wohlfühl-Gemeinschaft der GUTEN, die keinen Fremden, aber sicher ein Drittel der Eigenen ausschloss. (Folglich definierte man flugs so, dass es keine Eigenen und keine Fremden mehr geben durfte; wer das ablehnte, galt als Unmensch). Man konnte als GUTER auf diese Weise sozial erfolgreich sein, am besten als Verwalter oder mit Therapeuten- oder Helfer-Struktur-Jobs im Dunstkreis des Staates, konnte angesehen sein, und zugleich die Ungerechtigkeit in der eigenen Gesellschaft verteidigen und von ihr profitieren. Es zeichnete sich gerade in der „Flüchtlingskrise“ eine ganz unschöne Tendenz ab, sozialen Hochstellung und moralischen Hochgrund der Gesinnungs-Helferschicht gegen die skeptischen Teile der Bevölkerung zu verteidigen, denen eben DOCH etwas weggenommen wurde, sei es materiell, sei es mit dem Verlust von Sicherheit, oder mit dem Verlust der vertrauten Heimat. Diese Menschen wurden von der Merkel-Politik und ihren Profiteursgruppen systematisch herabgesetzt, schamlos bis hin zum allgegenwärtigen NAZI-Vorwurf. Einen Menschen Nazi zu nennen und ihn damit mit Millionen ermordeter Menschen zu assoziieren, fällt in Merkeldeutschland ja für die erwünschten Kreise unter Meinungsfreiheit.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Würde ich heute einige Leute, die ich für echte Faschisten halte, so nennen – mein Abgeordnetenstatus würde mich wohl kaum schützen. Auch dies ist strukturelles Merkmal der Merkelherrschaft: Die Freiheiten für die „richtige“ Gesinnung gegenüber dem Gesetz, die allgegenwärtigen DOPPELTEN MASSSTÄBE. Sie müssen sich nur vergegenwärtigen, in welcher Weise Politiker wie Steinmeier, Özdemir, Maas, Gabriel oder Gauck seit 2015 über wesentliche Teile des EIGENEN deutschen Staatsvolkes herziehen konnten, während die Reaktion von der anderen Seite der Begriff der „Hasssprache“ und der Straftatbestand der Hasskriminalität eingeführt wurde und Maas oder Giffey die vormalige DDR-Stasi-IM Kahane hofierten. es konnte jemand Kommie-Spitzel oder Dissertationsbetrüger sein – die Gesinnung zählte. Und die erwünschten „Werte“ vermittelt „in einfacher Sprache“ das Gossen-TV, während das Deutschlandradio in seinem Elfenbeinturm die intellektuellen Papier-Schlachten einer von der Gesellschaft völlig abgehobenen Kulturschicht schlägt, und dies stets mit dem Ergebnis der staatsdoktrinären Vereinbarkeit. Eine gesellschaftlich gefährliche Entwicklung war die mittels staatlicher Propaganda geförderte Institutionalisierung der SELBSTGERECHTIGKEIT. Das gesellschaftliche Oben definiert IM SCHULTERSCHLUSS MIT DEM STAAT die Bedürfnisse des Unten als „außerhalb der menschlichen Werteordnung“, gar als kriminell, und rechtfertigt so seine eigene Vorzugsstellung mit einer vermeintlich sittlichen Weltordnung – perfider geht es nicht. Das Unten, das zuvor eine soziale Chance, nämlich auf anständige Bildung hatte, wird mit geistigem Müll verhöhnt und erniedrigt. Das OBEN vermengt seine Interessen mit dem Staat (wie gerade wieder in der Covid-Lage zu sehen) oder erhofft sich gesicherte Privilegien durch Staatsnähe. Vielleicht ist die Inflation des Nazibegriffs buchstäblich VON OBEN HERAB tatsächlich die publizistische Erscheinung eines ökonomischen Verteilungskampfes, vorgetragen von Leuten hauptsächlich, die von dem Ressourenbeitrag der Herabgewürdigten (diese reichen inzwischen bis in die Facharbeiterschicht hinein) zu leben gedenken und ihre Alimentationsansprüche über den allgegenwärtigen „Gegen Rechts“-Moralbegriff unangreifbar machen wollen. Das Verlangen nach öffentlichem Geld befördert den Kampf gegen soziale Minderheiten, gegen Andersdenkende. Ohne das mit dem EINHEIMISCHEN sozialen „Unten“ schon weitgehend identische Feindbild – keine Finanzierung der staatsnahen Berufsmoralisten und Deuterschicht aus Steuermitteln (heute oft als „Beauftragte“ anzutreffen). Die Covid-Lage hat diese Bruchlinien ein wenig verschoben, je nach individuellem Gesundheitsverständnis, doch gelten sie grundsätzlich fort: Der willigen Profiteure sind eher mehr geworden. Dieser Komplex gehört einmal von einem vorurteilsfreien Doktoranden an einer (ausländischen) Universität untersucht.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Was neben der DAUER-SPALTUNG ebenfalls neu an der Merkel-Herrschaft ist, ist der erstaunlich gut geölte, reibungslose Byzantismus, der in eine Gesellschaft binnen anderthalb Dekaden eingedrungen ist und sie heute unangefochten beherrscht, die eine lebhafte und kontroverse Diskussionskultur gewohnt war. „DER STAAT BIN ICH“ – Merkel könnte es heute mit wirklich nicht weniger Berechtigung als Lous XIV. von sich behaupten! Eine derartige Zentrierung auf eine Person, die monopolartige Vereinigung von Entscheidung, Deutung und Ausführung gab es im westlichen Teil Deutschlands seit 1945 nicht. So viele Organisationen und Verbände, die sich daran wärmen wollen und ihre Interessen auf Staatslinie bringen, gab es auch nie. Keine separate Wissenschaft, keine berufsständische Ethik existiert mehr neben dem Merkelstaat. Nichts von Bedeutung geschieht in Deutschland heute gegen ihren Willen. Niemand hätte die Umwandlung einer einst sehr politischen Diskursgesellschaft in eine herrschaftstragende quasi-korporierte KONFORMITÄTSGESELLSCHAFT in einer derartigen Weise und Tempo, ohne jeden Skrupel oder Selbstzweifel, erwartet. Und doch haben alle, von denen ich spreche, sich selbst und ohne sichtbaren Zwang selbst „ergeben“ und sind wie hohle, Inhalts-entkernte Eichen umgefallen. Es gibt kein öffentliches konservatives Milieu mehr, das Anspruch auf politische Führung erhebt. Niemand hat die bürgerlich-demokratische Republik auch nur GEISTIG verteidigen wollen; unsere rechtsstaatlich-demokratischen BRD-Ideale standen auf tönernen Füßen, und diese Erkenntnis ist das Verheerendste und Deprimierendste an dieser Entwicklung. Was täglich mit glänzender Fassade Mantra-artig als BRD-Gewissheit verkündet wurde, ist mit unglaublicher Geschwindigkeit vor dem Machtanspruch dieser Frau implodiert. Die CDU ist zuerst implodiert und hat ihren bürgerlichen Kern für Stimmenprozente aufgegeben. Sie hat Pyrrhus-Siege gefeiert und erlebt die Folgen an der Wahlurne. Kandidaten wie Frieder Merz erheben sich jetzt von unter dem Tisch, früher von Merkel abgeräumt, an die niemand so recht glaubt. Die Helge Brauns und Peter Altmaiers, schauen Sie sie an. Beide prominente Mitglieder der Europa-Union Deutschland, der eine gar zum deutschen Ministeramt beurlaubter EU-Beamter - ich bitte Sie! Nicht einmal in Baden-Württemberg schaffte es die (in der Bedeutung unseres Landes im Bund unterrepräsentierte) CDU, ihr Merkel-Schäuble Erbe abzuschütteln und wählt den Schäuble’schen Schwiegersohn - den die Heilbronner Wähler nicht im Landtag haben wollten und ebenfalls ein Europa-Union-Deutschland Mann. Keiner traut sich vorzutreten und FÜR UNSER LAND seinen Mann zu stehen, denn in der CDU sind inzwischen die Frauen die Männer. Bürgerliche Mehrheiten mit der AfD lehnen Hagel, Strobl und Co. wie der Teufel das Weihwasser ab – und so wird das mit der CDU und ihrem Traum von konservativ-bürgerlicher Politik natürlich nichts. Den Primat der globalen Agenda 2030, die logisch gedacht in Weltregierung und weltweite Umverteilung unter dem Klimavorwand münden soll und muss, Merkel aber vielleicht einen Friedensnobelpreis bringen wird, haben sie längst demütig geschluckt. Dass sie eigentlich der Fußschemel der Grünen geworden sind – sie tragen ihren Zorn still. Wie Merkel im Ausland wirklich dasteht hier (s. 
  
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    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tichyseinblick.de%2Fmeinungen%2Fmerkel-putin-lukaschenko%2F%3Ffbclid%3DIwAR2rRVhOe0DVYhpR5vdrwb2WyjhBF7XZFHZZDLtUQ_U0sYE2Kz7GWcIJdZ0&amp;amp;h=AT0ZwfRp-JfcT-M1xMNOahsY6uHVrwJfyxGFnpCk7S2jjvI1ifwbyJCEe3NU95NoC9JrgafDkk4Xn8sfwF2PF8K05ZuLiaGuOS_DSNEAKZygmB1jgGolHhnPVY_oByPV6lRP&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.tichyseinblick.de/.../merkel-putin-lukaschenko/
  
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
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    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tichyseinblick.de%2Fmeinungen%2Fmerkels-abschiedsrunde-zwei-bilder-eine-botschaft%2F%3Ffbclid%3DIwAR1cAgQGt9nh3SMnX3XdwuXeongYj_7yedYAAyjEkS573A61ypBAc9A8Kbw&amp;amp;h=AT2qnRAI7AXKadAOWZmXRT0Vl1AGbbxxM_kfzLWk5-J-uNoqwYNzPpVnUsNNAy1bUXOlTUYIq1PCtU3Vvj7l6KrdGftUb9fZ5WjHhjBbY1UHKy-v77SGfpJ7ig-NCtGPMmFY&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.tichyseinblick.de/.../merkels-abschiedsrunde.../
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Das erfahren Sie bei ARD und ZDF nicht. Sie ist und bleibt in allen das Land entscheidend betreffenden Fragen eine Opportunistin ihres eigenen Interesses.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Kontroll- und Balancemechanismen des politischen Systems werden nur noch als Hindernisse empfunden und durch parteiische Hintergrund-Personalpolitik souverän umgangen. Das BVG wird mit abgelegten Politikern vollgepumpt. Keiner hätte je erwartet, dass die Wächtermechanismen unserer politischen und bürgerlichen Freiheit so geräuschlos fallen, ohne Widerstand, ohne auch nur ein Wimmern. Die per Grundgesetz gewaltengeteilte Bundesrepublik ist heute geradezu ein KORPORIERTER Mechanismus, in dem ALLE Teile einheitlich auf die von der Spitze vorgegebene ideologische Orientierung hinarbeiten. Selbst die parlamentarische Opposition ist in Gestalt von AfD und LINKEn buchstäblich marginalisiert, wird nicht als Bestandteil des durch die Wähler legitimierten politischen Spektrums dargestellt. Im Gegenteil: beträchtliche Teile der politischen Gesellschaft, die uns AfD wählen, werden als AUSSERHALB der Demokratie dargestellt – ein eigenartiger „demokratischer Konsens“, der Opposition als systemfremd ausschließen will.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Diese Verengung des DEMOKRATIEBEGRIFFS auf einen oppositionslosen Zustand hin wird bewusst befördert durch einen ausgeprägten Haltungsjournalismus, bei dem es nicht darum geht, zu informieren und dem Medienkonsumenten die Wertung anheimzustellen – im Gegenteil; die kommunizierte Haltung steht als Aufgabe im Vordergrund und die Fakten werden selektiv berichtet. Die Covid-Berichterstattung ist das beste Beispiel. Oder sehen Sie noch auch nur ein einziges medizinisches Gremium, das kompromisslos der Ethik und der Wissenschaft verpflichtet ist und sich dem politischen Willen nicht beugt? Alle öffentlich sichtbaren Organisationen sind in die Politik der herrschenden Parteien eingespannt. Wo war oder wäre es auch nur denkbar, dass man Kinder und Schwangere (!) mit Impfstoffen zu impfen empfiehlt, die nur eine bedingte Zulassung auf ein Jahr haben – und dann SIEHT MAN WEITER? Wo ist die STIKO, die nicht nachgibt? Und gäbe sie nicht nach, dann würde sie doch ersetzt und Andere an den Futtertrog und das Prestige gelassen. Je mehr der Staat ausufert, desto mehr Interessen macht er von sich abhängig. Wer in dieser Republik, gerade in der medizinischen Community, hat denn den heute MUT, das berufsethische Gewissen, die wortwörtliche ZIVILCOURAGE, die Politik zu fragen: Liebe Frau Dr. Merkel, liebe Herren Spahn oder Kretschmann, erklären Sie mir doch bitte den Unterschied zwischen solchen Entscheidern, die von (Stand 30.9.2021) 1802 vom Paul-Ehrlich-Institut registrierten Verdachtsfällen auf Covid-19 Impfungen mit Todesfolge WISSEN und dennoch mit allen Mitteln (den gesetzlichen Zwang ausgenommen, der sie haftbar machen würde) eine barbarisch brutale Impfkampagne vorantreiben, und Verbrechern, die empathielos und kaltschnäuzig den Tod ihrer Mitbürger in Kauf nehmen?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn es augenscheinlich nicht um realen Tod und reales Leben realer Menschen (die Opfer staatlichen Handelns werden in Merkel-Land immer anonymisiert) gehen soll, dann handelt es sich um Ideologie. Und Ideologie verachtet die Menschen, die sie angeblich liebt, IMMER. Und die Mitläufer in heutigen Entscheidungspositionen, wir kennen sie – und wir kennen das bewußt formalistische Verständnis von „Rechtsstaat“ in Deutschland. Sie werden uns dann „SPÄTER“ mit unnachahmlich deutscher Selbstgerechtigkeit von oben herab wieder erklären: „Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein.“ Die atemberaubenden Gesetze zum Schutz ihrer eigenen Empathie- und Gewissenlosigkeit haben unsere Regierenden ja selbst anfertigen und abnicken lassen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Dass keiner mehr öffentlich widerspricht, dass die Angst vor Existenzverlust und sozialer Isolation wieder da ist, dass ZIVILCOURAGE nicht für Pflicht, sondern für Dummheit gilt – das ist die Essenz von Merkel-Land. Der Schaden, den diese Frau mit der systemkonformen DDR-Biographie (und dem so merkwürdig unvorhersehbaren kometenhaften Aufstieg vom – so Kohl – angeblich „nicht mit Messer &amp;amp; Gabel“ umgehen können zu „Kohls Mädchen“ und schließlich zur Totengräberin seines politischen Rufs) an unserer einst selbstbewußt-demokratischen westdeutschen Gesellschaft angerichtet hat, ist unübersehbar. Und vielleicht übersteigen seine Wirkungen langfristig noch die desaströsen Wirkungen der Merkel-Epoche auf die Freiheit der Wissenschaft und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unseres Landes. Hatte sie gute Freunde, die viel über andere Menschen wußten, was diese Menschen bei sich bewahrt wissen wollten? Was hat einen Kohl dazu gebracht, sein „Mädchen“ so zu erheben? Was hat seine Parteifreunde (mit zwei, drei prominenten Ausnahmen, deren politische Karriere dann bald endete) bewogen, bis heute nicht aufzumucken und z.B. 9-minütige stehende Ovationen auf einem Parteitag abzuliefern? Wo gab es das zuletzt? Ovationen, bei denen man das Gefühl hatte, wie einst in Ostländern, wer sich beim Parteikongress zuerst setzt, der verliert? Wo gab es die „korrekten“ Speichellecker-Biographien? Wo die Art Buchhandel, die einem in der Biographien-Auslage die Wahl lässt zwischen Hymnen auf Merkel oder Michele Obama und den Hassgesängen auf Donald Trump? Ich weiß nicht, wer dem Buchhandel sein Sortiment diktiert; mit europäischer Geistigkeit hat dieses Sortiment jedenfalls selten zu tun, sondern mit globalem Einheitswischiwaschi und denselben vermeintlichen „Idolen“, deren Personenkult man sich doch genauso gut in der Tagesschau ansehen kann. Wo (außer in der DDR) gab es das, dass ein Unternehmen seine Haltung zu Gesellschaftsthemen vor sich her tragen muss und Autoren, die sachliche Themen schreiben wollen, sich im Vorort zu bestimmten Gesellschaftsbildern bekennen, um nicht dem Ostrakismos des Feuilletons zu verfallen? Es ist so penetrant und erniedrigend. Eine Werbung ohne kaffeefarbige lockige Menschen ist inzwischen undenkbar, und ALLE unterwerfen sind – eben auch, wenn der typische Feuerwehr- oder THW-Kommandant hierzulande eben genau so nicht aussieht. So gab es, als dieses Land nur schwarz-weiß lebte, eben nur blonde Pimpfe à la Hardy Krüger, und dieser Spuk ist Gott sei Dank vorbei. Der neue Spuk hält an. Dieses Land ist von der freiheitlichen Demokratie in die ängstliche, flüsternde Untertanen- und Denunziationsgesellschaft zurückgebombt worden, aber es hat sich auch in willigem Gehorsam und dümmlicher Vertrauensseligkeit zurückbomben lassen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Auch die öffentliche KUNST hat gelitten; ihr fehlt die selbständige Spontaneität und die Breite der Inhalte. Denken Sie nur an das politische Kabarett, an Hildebrand, Hüsch oder Polt, ja sogar an den völlig unterschätzten Dieter Hallervorden. Die legten die Schwächen der STARKEN offen, der politischen oder der wirtschaftlichen Macht. Heute gehen ein Oliver Welke und Konsorten auf die vom Staatsestablishment deklarierten Feindgruppen (Covid-Impfgegner, AfD-Politiker etc.) los und das ZDF erklärt den Zuschauern auch noch, dass das LUSTIG sei (s. 
  
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    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fzdf.de%2Fcomedy%2Fheute-show%3Ffbclid%3DIwAR2HkX4uwSs7VM1yz6nkYFBaXW8FPdocZPyGEgUkoOfsJK164sE8NnSfPwg&amp;amp;h=AT0OWphyuMyC3tOixZMJDdhVndPohJos71EioqPPBvdfzUaMHs2Agwa0IzUvTSKyQco9GS9zdY2gMbxchiSuXeQIazdeNx6mbk9M59bT6zmRs3U1DiKTQsoGMqtw0NTJj-Iw&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    zdf.de/comedy/heute-show
  
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  : „Die "heute-show" stellt die Welt der TV-Nachrichten auf den Kopf. Satirisch, witzig, bissig kommentiert Oliver Welke die aktuellen Fernsehbilder (…)“). Wir hatten, bilde ich mir ein, auch nicht die zahlreichen „Alles-wird-gut!“-Sänger und Träller-Sternchen, deren Botschaft immer nur lautet: Du hast alles, was du brauchst, es ist IN ORDNUNG freu dich auf die Zukunft! Die bomben deine Bedürfnisse zurück ins PRIVATE, die bist kein öffentlicher, kein politischer Mensch mehr. Andere DENKEN für dich. Etwa so: Du lebst auf 15 qm und dein größter Besitz ist mit etwas Glück ein E-Fahrrad (das aber in der Share-Gesellschaft schon als SÜNDIGE Ungleichheit beargwöhnt wird) aber du kannst mit deiner Freundin jetzt in Stuttgart auf der Straße frühstücken, denn es gibt keine Autos mehr. Der gewissenlose Kapitalist muss dich gewinnfrei behausen, dafür sorgt die Regierung der Gerechtigkeit. Zeit hast du auch, solange man die Mittelschicht für deine Bedürfnisse plündern kann – auch wenn jeder Drittklässler kapiert, dass es NIRGENDWO auf der Welt einen Massen-Markt für deutsche E-Autos geben wird, außer den Hochpreisigen, die aus Prestige-Ideologie gekauft werden, und die Moden ändern sich. Wenn für die Firmenwagen aber die Steuerprivilegien fallen - Gute Nacht! Das muss dich aber nicht anfechten, denn man hat dir eingetrichtert, Besitz sei eine Belastung und mache nur unglücklich, wenn das junge „coole“ Pärchen seine Beziehungs-Zukunft tagträumt und doch so viele weltläufige coole Freunde hat, die uns die Werbung täglich zeigt. Nein, allen geht es doch gut in dieser Schnulze: Bis alles in Armut zusammenbricht wie Pappmaché, du nichts Verwertbares gelernt hast und mit 30 Jahren aufwachst, von Ideologen um deine Jugend betrogen, mit einem Zorn auf die Welt. Den wird man dann schon nützlich zu steuern wissen. Man – Leute, die klüger sind als du und die du GEWÄHLT hast - hat dir nicht gesagt, dass es kein Mittagessen geschenkt gibt. Das ist das ganze Globalistengeschwätz nämlich wert, bei dem ein paar Jugendaktivisten sich die Fahrkarte in die Politik er-schreien und er-fordern. Die Anderen bleiben ausgenutzte Phantasten. Was dann? Noch mehr Staatsklientel. Noch mehr tauschen und (umver)teilen, wenn man noch etwas findet, einen, der noch Arbeit hat und dem man noch etwas wegnehmen kann.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das Erschaffen, das sich nicht an ideologische Subventionen klammert, ist aus der Mode gekommen. Es ist kein Wunder angesichts vom STAAT formulierter drückender Ideologie-Bedingungen. Als in den USA Dr. Calhoun 1972 (?) im Versuch ein Mäuse-Utopia kreierte, das allen evolutionären Druck ausschaltete, passierte Verstörendes (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D0Z760XNy4VM%26fbclid%3DIwAR29PAEWG371oM0Pu63GRtD-MVt66URkRKuDUHpWckPEpXcu2G_WT48Pvf0&amp;amp;h=AT1S-qKBTruHF5DhQC1WXt0mjoscoFsHRQNGEhbFqEQtgBYyCLdP8k1bdwNhuQUOQGeyrqfmZF9TGkiKy6fepwGYVG-8dpGs59XEyulKFKNPuUQEOedhBLY5-qhYgiKha01M&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.youtube.com/watch?v=0Z760XNy4VM
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ): Die Mäuse löschten sich aus. Der Typus der „Schönen“, der sich ständig pflegenden Selfie-Leute ebenso wie der der (unter bereits verteilten Ressourcen) zurückgewiesenen und deshalb „aggressiven jungen Männer“, kommt mir als Zuschauer leider bekannt vor. Weder für das Schlaraffenland ist die Maus gemacht, noch für den Dauerstress – auch auf Menschen wird das zutreffen. Kennzeichen der Merkel-Gesellschaft ist vor allem auch, dass kein Mensch mehr in keinem PRIVATEN Bereich vor schamloser ideologischer Zumutung (auch Covid-Impfen stellt sich vor allem als Staatsideologie, nicht als Schutz heraus) geschützt ist und somit dauerndem sozialem Stress ausgesetzt ist. Die Covid-Situation erscheint da geradezu wie ein ungeheuerliches Gesellschafts-Experiment. Die Politik zwingt nicht nur neuartige mRNA-Impfstoffe in die Gesellschaft, sondern auch eine ungeheure ideologische Aggression gegen Andersdenkende. Die „Normalen“, die endlich Ruhe haben wollen, werden auf die Andersdenkenden als die vermeintlich Schuldigen gehetzt. Die längerfristigen psychischen Folgen sind noch unbekannt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Schlagersänger der kleinen Brötchen also, die mit keinem Splitter eines Gedankens jemals die politischen Orientierungen oder Voreinstellungen hinterfragen, die man uns vorsetzt, sondern uns stets nur ins Private oder ins Beziehungsleben drängen, oder in irgendwelche Tagträume – sie spielen einen eher harmlosen, aber doch einen bedeutenden Part bei der Entmachtung der Gesellschaft als POLITISCHER FAKTOR: Nimm Abstand von der Gestaltung des öffentlichen Lebens, wenn du dich den allgegenwärtigen jungen klimabunten Megaphon-Ideologen nicht anschließen willst! „Die Seligkeit der Gutmenschen“ ist der Untertitel eines aktuellen Buches, das ich nicht gelesen habe, der aber genau dieses Phänomen beschreibt. Das Bundesverfassungsgericht wird derweil mit abgelegten Politikern beschickt, ich habe früher darüber geschrieben, und trifft – wen wundert’s – Entscheidungen, die der Regierung mehr als zupass kommen, gerade in der Agenda 2030-Politik (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FSharedDocs%2FEntscheidungen%2FDE%2F2021%2F03%2Frs20210324_1bvr265618.html%3Ffbclid%3DIwAR1g6V7WNgZhMUh0JUi17PpTG_NKulHEPUdLndTmsO_AHydqPfmbDiyRDyM&amp;amp;h=AT0NxILf31BuhYNUuDDe2ZArCtZNBLB1l4cKVF48r2lym7pdZyY8ARlMrOML94GQsYRjlXfVMcofkhuj2w0mAeq-BjJA0SZwXeYnQ6q56l1NFo8lFZr6zh1r7gMT1ROR1hHY&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../rs20210324...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Auch hier greift die de facto KORPORIERTE Gesellschaft und führt aus. „Klimaneutralität“ (was immer diese sein soll) ist das Königsziel, hinter dem alle Rechte und Freiheiten der Bürger zurückzustehen haben. Dann wird argumentiert, heute müssten Freiheiten eingeschränkt werden, damit KÜNFTIGE GENERATIONEN nicht ohne Freiheiten und Spielräume seien. Das ist die bedingungslose Kapitulation der Judikative vor der exekutiven Ideologie, deren Globalismus und globaler Anspruch sogar noch explizit als Rechtfertigung angeführt. Dabei kann auch Merkel nicht verhindern, dass der nach dem Fukushima-Reaktorunfall (2011) von ihr gegen die Programmatik der eigenen CDU durchgesetzte deutsche Atomausstieg samt pompöser „Energiewende“ und Rekord-Energiekosten von der überlegenen EU (Ober sticht Unter…) zum Blendwerk gemacht wird. Die Kernkraft kommt durch die Hintertür zurück, und die deutsche Wohlfühlrhetorik vom natürlichen Energie-SCHLARAFFENLAND ist mausetot. Nicht nur, dass wir französischen oder tschechischen Atomstrom beziehen – die EU wird die Kernkraft zur „nachhaltigen Energie“ erklären und die einst von der Hofpresse einst mindestens zur „mächtigsten Frau Europas“ hochgeschriebene „geschäftsführende Kanzlerin“ kann praktisch nichts dagegen tun. – (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tichyseinblick.de%2Fdaili-es-sentials%2Fmerkel-atomkraft-eu%2F%3Ffbclid%3DIwAR0Dj8X8jjbe0zXKuGvu8cK_mmAAafvzrc-RSEcq8-ig6Gr5JTqZFc1dX9Y&amp;amp;h=AT20zZSz_qsIR4ZLbMTnmur1Gr8ooEBGp1d80m-4GsvqFf8fGMSILeZmVbXKOT1vQoscaOC4yKHoD5454cWINH3MWEK3bgtcR9mv42VZmCpPtrMEZSt1knsFvpN0DxGnOMJY&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.tichyseinblick.de/daili.../merkel-atomkraft-eu/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fpolitik%2FMerkel-Atomstrom-wird-wohl-gruen-in-der-EU-article22937651.html%3Ffbclid%3DIwAR0YIFH9-FnX65DoTv2SQWledPiyMCpoTxuQ08gL-SdS2ZA_aOxOZ18WKK8&amp;amp;h=AT1FFSiQMGrPCXwSzGyrMcpjjcvkqlaf2458HCjyWUpMBLfZJsrn4fMQ-Jo6LY6lNC3U2sfy9ZjTPVZN4EQ3Zfz8ouUZ5DYSOtXkN9CtVmPDBNfRBawQe4b_3gLUHAe0be0X&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1cXLXyrfSOR_JRzndsT5j8j-ygyfiO04VrV5lrBXANK0ZdxfcTDtXGRiYxiTr-5Hpem76i34VH2icv_SgViIkA1cuBCcFjo5aaYpnWeMAMP5RL0XxFfkIDDJkrWPn-2r_QIiH0Ymckw7g1n5WbeNaMystoWQlKFaoBnA03jU55c3O30QGT8XizMGTBYRKOuBeEKxaB"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.n-tv.de/.../Merkel-Atomstrom-wird-wohl-gruen...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ).
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das BVG-Urteil vom 21.3.2021 ist DER Kniefall der höchsten deutschen Justizeinrichtung vor der Merkel-Politik; hier der Volltext. Das grundgesetzliche Schutzrecht des Bürgers wird zur Rechtfertigung der Unfreiheit und beschnittenen Entfaltung umgedeutet: „1. Der Schutz des Lebens und der körperlichen Unversehrtheit nach Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG schließt den Schutz vor Beeinträchtigungen grundrechtlicher Schutzgüter durch Umweltbelastungen ein, gleich von wem und durch welche Umstände sie drohen. Die aus Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG folgende Schutzpflicht des Staates umfasst auch die Verpflichtung, Leben und Gesundheit vor den Gefahren des Klimawandels zu schützen. Sie kann eine objektivrechtliche Schutzverpflichtung auch in Bezug auf künftige Generationen begründen. 2. Art. 20a GG verpflichtet den Staat zum Klimaschutz. Dies zielt auch auf die Herstellung von Klimaneutralität. Art. 20a GG genießt keinen unbedingten Vorrang gegenüber anderen Belangen, sondern ist im Konfliktfall in einen Ausgleich mit anderen Verfassungsrechtsgütern und Verfassungsprinzipien zu bringen. Dabei nimmt das relative Gewicht des Klimaschutzgebots in der Abwägung bei fortschreitendem Klimawandel weiter zu. Besteht wissenschaftliche Ungewissheit über umweltrelevante Ursachenzusammenhänge, schließt die durch Art. 20a GG dem Gesetzgeber auch zugunsten künftiger Generationen aufgegebene besondere Sorgfaltspflicht ein, bereits belastbare Hinweise auf die Möglichkeit gravierender oder irreversibler Beeinträchtigungen zu berücksichtigen. Als Klimaschutzgebot hat Art. 20a GG eine internationale Dimension. Der nationalen Klimaschutzverpflichtung steht nicht entgegen, dass der globale Charakter von Klima und Erderwärmung eine Lösung der Probleme des Klimawandels durch einen Staat allein ausschließt. Das Klimaschutzgebot verlangt vom Staat international ausgerichtetes Handeln zum globalen Schutz des Klimas und verpflichtet, im Rahmen internationaler Abstimmung auf Klimaschutz hinzuwirken. Der Staat kann sich seiner Verantwortung nicht durch den Hinweis auf die Treibhausgasemissionen in anderen Staaten entziehen. In Wahrnehmung seines Konkretisierungsauftrags und seiner Konkretisierungsprärogative hat der Gesetzgeber das Klimaschutzziel des Art. 20a GG aktuell verfassungsrechtlich zulässig dahingehend bestimmt, dass der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf deutlich unter 2 °C und möglichst auf 1,5 °C gegenüber dem vorin- dustriellen Niveau zu begrenzen ist. Art. 20a GG ist eine justiziable Rechtsnorm, die den politischen Prozess zugunsten ökologischer Belange auch mit Blick auf die künftigen Generationen binden soll. 3. Die Vereinbarkeit mit Art. 20a GG ist Voraussetzung für die verfassungsrechtliche Rechtfertigung staatlicher Eingriffe in Grundrechte. 4. Das Grundgesetz verpflichtet unter bestimmten Voraussetzungen zur Sicherung grundrechtsgeschützter Freiheit über die Zeit und zur verhältnismäßigen Verteilung von Freiheitschancen über die Generationen. Subjektivrechtlich schützen die Grundrechte als intertemporale Freiheitssicherung vor einer einseitigen Verlagerung der durch Art. 20a GG aufgegebenen Treibhausgasminderungslast in die Zukunft. Auch der objektivrechtliche Schutzauftrag des Art. 20a GG schließt die Notwendigkeit ein, mit den natürlichen Lebensgrundlagen so sorgsam umzugehen und sie der Nachwelt in solchem Zustand zu hinterlassen, dass nachfolgende Generationen diese nicht nur um den Preis radikaler eigener Enthaltsamkeit weiter bewahren könnten. Die Schonung künftiger Freiheit verlangt auch, den Übergang zu Klimaneutralität rechtzeitig einzuleiten. Konkret erfordert dies, dass frühzeitig transparente Maßgaben für die weitere Ausgestaltung der Treibhausgasreduktion formuliert werden, die für die erforderlichen Entwicklungs- und Umsetzungsprozesse Orientierung bieten und diesen ein hinreichendes Maß an Entwicklungsdruck und Planungssicherheit vermitteln. 5. Der Gesetzgeber muss die erforderlichen Regelungen zur Größe der für bestimmte Zeiträume insgesamt zugelassenen Emissionsmengen selbst treffen. Eine schlichte Parlamentsbeteiligung durch Zustimmung des Bundestags zu Verordnungen der Bundesregierung kann ein Gesetzgebungsverfahren bei der Regelung zulässiger Emissionsmengen nicht ersetzen, weil hier gerade die besondere Öffentlichkeitsfunktion des Gesetzgebungsverfahrens Grund für die Notwendigkeit gesetzlicher Regelung ist. Zwar kann eine gesetzliche Fixierung in Rechtsbereichen, die ständig neuer Entwicklung und Erkenntnis unterworfen sind, dem Grundrechtsschutz auch abträglich sein. Der dort tragende Gedanke dynamischen Grundrechtsschutzes (grundlegend BVerfGE 49, 89 &amp;lt;137&amp;gt;) kann dem Gesetzeserfordernis hier aber nicht entgegengehalten werden. Die Herausforderung liegt nicht darin, zum Schutz der Grundrechte regulatorisch mit Entwicklung und Erkenntnis Schritt zu halten, sondern es geht vielmehr darum, weitere Entwicklungen zum Schutz der Grundrechte regulatorisch überhaupt erst zu ermöglichen. BUNDESVERFASSUNGSGERICHT.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ein politischeres BVG-Urteil kann man sich nicht denken, denn es ändert die gesamte Deutung des Grundgesetzes. Was werden sie uns einmal sagen, wenn ihr Scheitern unübersehbar wird? Ich vermute: „Was damals Recht war, kann heute nicht unrecht sein!“. So reden politisch-parteiische Juristen gerne in Deutschland, wenn man sie an ihre Verantwortung für die Folgen ihrer Tätigkeit erinnert. Es juckt sie ja nicht.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Bundestagswahl 2005, die Merkel an die Macht brachte, ist den Meisten von Ihnen wohl noch in Erinnerung. Schröder lachte viel und wirkte auf mich irgendwie berauscht - am Wahlerfolg jedenfalls kaum. Fischer zeigte sich nüchterner. Merkel hatte hauchdünn gewonnen und ertrug das großkotzige Gebaren Schröders mit sichtlicher Mühe, beherrscht zu bleiben. Viele glaubten, nach dem rot-grünen Ideologie-Krieg des Zynikers Schröder und des Alt-Straßenkämpfers Fischer gegen das historisch gewachsene Deutschland, es würde unserem Land besser gehen, wir könnten uns mit der CDU wieder in unserem eigenen Land vertraut und zuhause, wieder DEUTSCH-BÜRGERLICH fühlen. Niemand hätte damals an die Notwendigkeit einer neuen Partei geglaubt, die sich 2013 in der AfD aus der Unzufriedenheit Vieler konkretisiert hat (die zuerst eine Partei der Gelehrten, der Wirtschaftsprofessoren, der bekennend Konservativen war und sich nach meiner Meinung zu sehr auf ein Prekariat orientiert, das mit sozialistischen Vorstellungen liebäugelt und eben die nötigen Zukunftskonzepte nicht liefern wird, und die ohnehin zu viele Glücksritter anzieht). Merkel versprach (2005) eine umfassende inhaltliche Analyse des schon für damalige Verhältnisse bescheidenen Unions-Wahlergebnisses. Sie fand damals nicht statt, so wenig wie sie nach dem Wahldebakel der CDU 2021 erkennbar ist: Die alten Irrwege, sein Kernklientel zu verlassen und zeitgeistig zu werden, sind auch heute Irrwege. Merkel wird nicht hinterfragt; es war Laschet, dessen politischer Kopf rollte. Die CDU ist immer gefolgt, wenn auskömmliche Ämter winkten, egal wohin der Weg ging. Der Weg aber ging immer zum persönlichen Macht-Interesse Frau Merkels. Ob wir es mit einem von Global-Eliten geplanten Welt-Sozialismus zu tun haben, oder mit der Eine-Welt-Klimaideologie als einem Vehikel für den schnöden Opportunismus der Macht – die historische Perspektive, der Abstand wird es wirklich zeigen. Was kommt – es sieht heute für unser Land in keiner Hinsicht gut aus, strukturelle Wirtschaftsprobleme sind vertieft worden, ruinöse planwirtschaftliche Eingriffe in die Wirtschaft vorgenommen worden, die leistungsfähige bürgerliche Gesellschaft demoralisiert und geschleift worden. All dies ist das Tun der Frau Dr. Merkel. Wir hätten sie nach 16 Jahren gerne wie einen schlechten Schlaf abgeschüttelt und wären gerne mit Optimismus aufgewacht, hätten Frau Dr. Merkel gerne historisiert. Jetzt sitzt sie immer noch da, vortrefflich mit Personal und Möglichkeiten ausgestattet. Das Land war so naiv, bequem und dumm, und hat sie gewähren lassen. SIE hat es geschafft – nicht für uns, sondern für sich. Aber unsere Zeit kommt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mit einigem Verdruß,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ihr
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Emil Sänze
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 08:05:26 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Nur noch psychische Fälle? </title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  
                  
  Illegale Migration und die Gewalt der Fremden

                &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Liebe Leser,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  surrealer geht es nicht. Merkel verkündet, „Ja, wir haben das geschafft!“ Mittlerweile müssen die Kreise, die stets loyal zur Regierungslinie sein wollten und für die Flüchtlingsunterbringung mit zinslosen KfW-Krediten ausgestattet wurden, ihre Kreisumlagen quasi vollständig für ihre Sozialhaushalte ausgeben - und in einem ICE geht wieder einer ihrer Schützlinge auf Fahrgäste los. Das ZDF feiert mit einer Art Merkel-Eventrevue, und ich fühle mich wieder einmal in der ersten Reihe im falschen Film (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/merkel-bilanz-migrationspolitik-fluechtlinge-100.html?fbclid=IwAR3IDOfT_QVS_HV9zccEDghq0nUJ3RSqZyajcUM_ceiIHBnBkPOYBB_de1U"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.zdf.de/.../merkel-bilanz-migrationspolitik...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Zwei Tage später schon höre ich, wie Merkel bei Putin zu Kreuze kriechen muss, er solle den weißrussischen Machthaber Lukaschenka bitte wieder einfangen, der Migranten einfliegen lässt und sie auf die polnische und die litauische Grenze loslässt (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tagesschau.de%2Fausland%2Feuropa%2Fbelarus-migranten-maas-sanktionen-105.html%3Ffbclid%3DIwAR1NdT9I-Wt8djZbtGj_3bNGEsG1GK8fZN967fO9mNvQbiihBhtog1YuPdc&amp;amp;h=AT0dntOTWygqKOsS7HX-ucpJG2ME9d0grTgaBx_ODkHTTZ9_HxApCVnLTJ5UFR6WzK_o-JkTGHzCRcC7CjzOjcm7f9BWsI3P9e6EWKNPrO6z1jkJq74DZ9fWnq0_I4E90TLE&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.tagesschau.de/.../belarus-migranten-maas...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Die ARD schreibt: „Maas für weitere EU-Sanktionen gegen Belarus. Der geschäftsführende Bundesaußenminister Heiko Maas hatte sich zuletzt für Sanktionen gegen alle ausgesprochen, die sich an der Schleusung von Flüchtlingen nach Belarus beteiligten. ‚Niemand sollte sich ungestraft an Lukaschenkos menschenverachtenden Aktivitäten beteiligen dürfen‘, erklärte der SPD-Politiker. Dies gelte für Herkunfts- und Transitstaaten, aber auch für Fluggesellschaften, die den Transport von Menschen nach Belarus ermöglichten. Die Europäische Union sei bereit, ‚hier klare Konsequenzen zu ziehen‘. Maas ist auch für weitere direkte EU-Sanktionen gegen Belarus. ‚Lukaschenko muss erkennen, dass sein Kalkül nicht aufgeht. Das schließt übrigens auch nicht aus, künftig die Sanktionen auch auf andere Wirtschaftsbereiche auszuweiten.‘ Einige Wirtschaftssektoren wie die Kaliindustrie und Energiewirtschaft sind bereits mit Strafmaßnahmen belegt.“ Toll, wir brauchen künftig wohl weder Energie noch Kali. Maas führt gerne Strafrhetorik im Munde; er ist kein Realist. Putin erkennt ein Potemkin’sches Dorf und weiß, in welcher Weise der Außenpolitiker Maas in Afghanistan vorgeführt und zusammengefaltet wurde. Es ist peinlich, wenn dieser selbstüberschätzte Mann droht, wenn die EU droht, die meines Erachtens am kürzeren Hebel sitzt - während Merkel bei Putin real bettelt. Und überhaupt, lästerlich: Wie kann man sich gegen den Ansturm von Ärzten und Ingenieuren so unvernünftig wehren? Ich möchte Ihnen (nochmals) das Buch „Die Getriebenen“ von Robin Alexander ans Herz legen (Siedler Verlag, München 2017, ISBN 9783827500939; Rezensionen s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.perlentaucher.de%2Fbuch%2Frobin-alexander%2Fdie-getriebenen.html%3Ffbclid%3DIwAR3LOcYwyyjnclIOZ1LoZ_Mi3yoQWEGA3T0pz2Y-wFnTAgxru8SpBBusgRk&amp;amp;h=AT2I4SIs-lZGLFIvnHlAjIeyMaqvB-PJZAhJkqiRukl9WeMushuC_cF_PBnbmFaT-GLxdirhBUC9wnWX33pCULtjFrkNkNjbgOT0JxWpuPd-5Pmt4tI9c5aHMVHFZpO1stCv&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.perlentaucher.de/.../rob.../die-getriebenen.html
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Der Bundesgrenzschutz hatte 2015 alle Mittel, die Grenzen zu schließen, aber der Befehl blieb aus. Merkel wollte keine „häßlichen Bilder“, die ihrem Ruf schaden hätten können (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.achgut.com%2Fartikel%2Fwoher_kommt_das_unbeirrbare_der_kanzlerin%3Ffbclid%3DIwAR2XU_6_p6fZ94e3oh5v6iPfZPsZHu3Kkt0kubJcnak6raopFpW1uHIiRdU&amp;amp;h=AT2zwBFIrXyf-GKJ-E3Wb5pL51Qldh4_PPfD5ygYgqy4zJ97OJcWm2svTUcgMoZT8QJhc41pLZKXpXFI3q5GxU_IEVjcH62fSd6wePfJvlXTh8-56XZXmbMercGjB19gEw5d&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.achgut.com/.../woher_kommt_das_unbeirrbare...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Was dem Land in der Folge geschah, war da buchstäblich EGAL. Es ist heute ganz einfach: Man verhängte Sanktionen gegen das unangenehme Regime Lukaschenka, ließ die weißrussische Fluglinie nicht mehr auf EU-Flughäfen landen. Die hat sich andere Routen gesucht und fliegt Lukaschenkas, man muss es so nennen, Migrationswaffe gegen die EU ein. Wenn man anderen Regimen ständig ihre Existenzberechtigung abspricht und stets aus einer Position der überheblichen Stärke auftreten will, Oppositionsbewegungen fördert, wen soll die Retourkutsche wundern?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich versuche wieder, eine Situation anhand von Eindrücken zu umreißen, die EINEN KERN haben: Die Weltflucht dieses Landes ist unglaublich. Das Versagen in praktischen Fragen ist damit folgerichtig. Es werden Dinge zu vermeintlichen Welt-Schicksalsfragen erhoben, die ich für durchaus verkraftbar halte. Diese werden zur quasireligiösen Universalermächtigung für jegliches politische Handeln, das eine haushalterische Betrachtung scheut oder sich mit unbequemen konkreten Alltags-Problemstellungen nicht mehr befassen will. Vom Klimawandel kann man da immer reden, und die Zukunft der Enkel sei das unverhandelbare Gut, für das im Jetzt „Opfer gebracht“ werden müssen – Bürger eingeschränkt und finanziell belastet werden sollen. Am 11.11.2021 gönnt sich der Landtag eine (von den Grünen beantragte) Aktuelle Stunde „Weltklimakonferenz Glasgow. Baden-Württembergs Einsatz für eine Welt auf dem 1,5-Grad-Pfad“ (
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2Ftagesordnungen%2F2021%2F2021-11-11_19_Plenarsitzung.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2rRVhOe0DVYhpR5vdrwb2WyjhBF7XZFHZZDLtUQ_U0sYE2Kz7GWcIJdZ0&amp;amp;h=AT1G510SWNsMiF1QNwBQvCuSCYl7xlDIclQ2L54op_5auLcbdAgCRTeiq6OgXhep1V4wS6rJEL037q8ySN1nMxwanypFxa4sVK5B5SN510rBgbpiJOWQ5ye1SwK-JwgZzrzA&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../2021-11-11_19_Plenarsitzung...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Er spielt in heiligem Ernst Spiele mit sich selbst. Männer im gestandenen Alter reden davon, sie wollten ihrer Tochter nicht erklären müssen, wieso man die „Klimaerhitzung“ nicht gestoppt habe, wo man doch die Mittel heute dazu habe: „Wir werden 1000 Windräder bauen!“ usw. Es ist die visionäre Rede von Wasserstoff- und Ammoniakerzeugung mit Solarstrom in Australien, von Tankschiffen, von Rotterdam und von Pipelines. „Ein Fanatiker ist - in psychologischen Begriffen definiert - ein Mensch, der bewusst einen geheimen Zweifel überkompensiert.“ - Zitat Aldous Huxley. Und genau daran erinnert mich das Gebaren der deutschen Politik – sei es nun in der Energiepolitik, der Covid-Politik oder der Migrationspolitik. Es ist der nagende Zweifel im Hinterkopf, es (z.B. eine Reduktion des CO2-Ausstoßes bis 2030 um 40% gegenüber 2010) KÖNNE nicht funktionieren; umso drastischer sollen Natur und Gesellschaft durch eine politische Willensanstrengung der Politik unterworfen und ihre Naturgesetze, ihr Willen gebrochen werden. Die berufsständischen Vereinigungen sekundieren fleißig (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fjungefreiheit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2021%2Fmontgomery-tyrannei%2F%3Ffbclid%3DIwAR0zChbF3edVG_yyl5lvE_QuZzphba-xbCUKne010cY8V5IEyS5_JPuDXYs&amp;amp;h=AT2oddG5tToKYBwjUbGYJ64IJ5aeucjWH2H3SaFB8l3ZdwfVR-hhlG0ReWI8yYUPUnuuyu1UxL8OxKvM-ErpdWptS5L1CHfaOykaeBkO4naiQGZQ4BnD9zlc1LNrZI3v0z53&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://jungefreiheit.de/.../2021/montgomery-tyrannei/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FFrank_Ulrich_Montgomery%3Ffbclid%3DIwAR21XddWGT_nsranNbq8AxQRSXwMfA4GRJxqr6rDTZhWUBwvJQnk5HlGQaA&amp;amp;h=AT3ojqbWpsu4BSPR_dubUlDeyv62H_KfGPoHV95sZzLbDbFXzB-YCoSJeMwPXjcHsLJ0N5FD0Kmipp_1ExdcNrye6UKdL6T9m7Q9xkNL1bj7ZgqKsC-THjyZL1atWAAK7G6S&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Ulrich_Montgomery
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). „Wer den Tiger reitet, wird gefressen, wenn er absteigt“ – wußte Franz-Josef Strauß. Deshalb geht der Unsinn weiter.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Inzwischen stolpert dieses Land – zumal als thematischer Treiber in der EU - systematisch über seine eigenen Füße, und daran ist sein humanitärer, in dummem Stolz geschwellter Humanismus- und Moralimperialismus Schuld. Er kauft uns nur Selbstgerechtigkeit und ärgert andere. Jetzt heißt es sogar, das Abgas-Behandlungsmittel AdBlue werde knapp, da die BASF wegen steigender Energiepreise die Produktion von Ammoniak gedrosselt habe (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwirtschaft%2Funternehmen%2Fad-blue-mangel-verkehrsminister-scheuer-warnt-vor-unterbrochenen-transportketten-a-f8e0a8b3-cc77-47b0-94d8-cab168ea0d0a%3Ffbclid%3DIwAR3TzB-qLz28YnOtH274MdZ-KLbltNMzpZ3Pwz_SfYG3M8lSAnQAkKZureg&amp;amp;h=AT2Fhe29-9W8VILxwVO0MlesunoXYn4_mDuNmbyfxhGX8nPJWOtIQX3O97GULsJ_chwnteFFMUWT4YlxsGuUfLFstabzenJOAoTaDWF_EJ1enWMJSlhguQH4iyqMqaIx3e5b&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.spiegel.de/.../ad-blue-mangel...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Wenn man mit einem verknappten Stoff, den die gesamte Transportkette und die Landwirtschaft brauchen, dieselbe Rendite erzielen kann, wieso ihn noch produzieren? Es waren doch unsere eigenen Weltretterpolitiker, die haben wollten, dass all die Dieselmaschinen – die dies technisch durchaus könnten – über ihre Bordcomputer so geregelt werden, dass sie ohne den Stoff nicht fahren können. Es waren dieselben Politiker, die in ihrer phantasiegeleiteten Welt hohe Energiepreis und eine CO2-Steuer richtig gut fanden, um die Bürger zu erziehen. Dieselben Politiker zeigen dauernd mit dem Finger auf China und seinen Kohlestrom, wohin aus dem moralsterilen und weltanschaulich keimfreien Deutschland die C02-intensiven Produktionen ausgelagert wurden. (s 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ots.at%2Fpresseaussendung%2FOTS_20211025_OTS0107%2Fmagnesium-engpass-warnung-vor-massiven-auswirkungen-aufgrund-von-engpaessen-aus-china%3Ffbclid%3DIwAR3tqoDxxUJcjt9PgpoJUS0ow_AyW5Cvd__VCcYXuWUekACwfu9yZ5u_4gA&amp;amp;h=AT3vqlC5WXCLBr54Acf47Yh-aXTpDr58JObdviW-H3EvF5yXso89_NGmxc6EF_TvgAAgLmQPxhgorxTsSM89wqP0OvPAf6aHvKx_PEAQgqx8gYeDqFktSQ5Sa7pz9U0M0Txz&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.ots.at/.../magnesium-engpass-warnung-vor...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.aluminium-exhibition.com%2Fde-de%2Fmedien%2FNews%2Fmagnesium-knappheit.html%3Ffbclid%3DIwAR2RBrfPrDxsCXUmJgPk8-i9hTGz7TRW4jtZ2HZz19ySmTDgoV8VlS8gAZQ&amp;amp;h=AT0lDTyFu6MBzi-VbkwsJ88KNBXMbZbt2253JQXqxgEYFjQ030EDXW9RxMjmloH2KrY_0zHBAvG9v-DIhCHr_p3fSlSjheCYeOoq3OCpRZ8s_IpaP9ReDlEjesuDHK_qdwYx&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.aluminium-exhibition.com/.../magnesium...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.capital.de%2Fwirtschaft-politik%2Fchina-kurbelt-die-magnesium-produktion-wieder-an%3Ffbclid%3DIwAR29PAEWG371oM0Pu63GRtD-MVt66URkRKuDUHpWckPEpXcu2G_WT48Pvf0&amp;amp;h=AT0q1kCt7unYIrHoajvAnmiZlULlT60vds6D641s8WnMcCD3IVswPFK1XCshmJgT9vtSSw-u5eGhp-qpHSdzQtZR6j8Xm3ISrjk-0ZQqZh-Mo07nl8jweZhVL5aQEnFAb8Ow&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.capital.de/.../china-kurbelt-die-magnesium...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Die „schmutzigen“ Chinesen hatten es nun satt, in Glasgow oder sonst wo für ihren asiatischen Fleiß an den Pranger gestellt zu werden. Sie haben kurz gezeigt, wo der der „Bartel den Most (d.h. das Magnesium) holt“ - ich bin überzeugt, mit den meisten der für uns kritischen Rohstoffe und Halbfabrikate könnten sie dasselbe an JEDEM beliebigen Tag des Jahres wieder tun und den lautesten unserer ideologischen Politiker mit einem Federstrich den Mund stopfen, wenn diese nur sehen wollten. Es ist doch toll, wenn Baden-Württemberg die Welt rettet und selbst seine Gesslerhut-Gesichtsmasken und Covid-Tests aus China holen muss. Es ist in etwa dasselbe, wie US-Präsident Jimmy Carter Deng Xiao Ping einst die Lage der Menschenrechte in der Volksrepublik vorhielt und Deng ihn umgekehrt fragte, wie viele Millionen Chinesen er haben wolle. Deng drohte mit der Migrationswaffe, so wie China heute mit der Rohstoffwaffe droht. Und wir sind erpressbar, weil wir keine Tränen mehr sehen können (s 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fpolitik%2Fausland%2F2015-10%2Ffluechtlinge-grenzen-handel-erpressung-menschenrechte-krieg%3Futm_referrer%3Dhttps%253A%252F%252Fmetager.de%252F%26fbclid%3DIwAR10rXX1xsDMWeiLk5hT-CjSCvVRAxcviYLYVCtpNXlpTFrrax38WL-KkQI&amp;amp;h=AT2cJeF9n5UWcXDAS2sDpn6tXNZ_ZbVRh0wgcrdiPZBN53V6yvwZeMhAPXfytJ5TZFW9rrIirlzMk-XGainBvROauth9WmUii453k6aSXiK3rcGvylhHokkXcOUq7kq_TJHK&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.zeit.de/.../fluechtlinge-grenzen-handel...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) und ohne Handy kaum leben. Von Verantwortungsethik, die nicht auf Kurzzeit-Reflexe reagiert, sondern eine Strategie zum Wohl des Landes braucht und dazu Handlungsfolgen abschätzt, fehlt in der Medienrepublik jegliche Spur, wo jede ernste Frage im egoistischen Interesse skrupellos hysterisiert wird, wo aber inzwischen die tatsächlichen Menschenrechte unserer eigenen Bürger unter ernsten Druck geraten sind. Wer sich so verwundbar gemacht hat, klopft besser nicht auf den Busch. Denn Mangel zu ertragen hat diese Gesellschaft verlernt, es sei denn – an Grundrechten. Die Mehrheit drückt es scheint’s nicht.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Gerade unsere grünen Politiker halten sich gerne für elitäre Erleuchtete auf einer heroischen Mission, die Gesellschaften zu ihrem vermeintlichen Wohl und Glück zwingen müssten. Ihre Anliegen sind immer ultimativ wichtig. Kennen Sie den Mandela-Effekt? Manche glauben, Nelson Mandela sei in den 1980er Jahren in einem südafrikanischen Apartheid-Gefängnis gestorben (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FKonfabulation%3Ffbclid%3DIwAR3TzB-qLz28YnOtH274MdZ-KLbltNMzpZ3Pwz_SfYG3M8lSAnQAkKZureg&amp;amp;h=AT0tMG1Jl1yQ0Jt-yjNK6kTdyoWLYHIPRlNlTCNfi9ztC9mNOYAflQ8dnkAnXiMIokHtGa-Q_79qb5PLzqlLMNV50QCWcXNsMaliKC6j0ABAfoiNotaWjoms1y69QG10OZEo&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Konfabulation
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Obwohl dies nie stattfand, passt es nahtlos in ihre gefestigte Weltsicht. Ähnlich verhält es sich mit den Leuten, die sich den drohenden Weltuntergang eingeredet haben – das GROSSE, in ihrem Leben sinnstiftende Ding, das so viele „kleine“ Dinge zu vernachlässigen erlaubt – und deren Wahrnehmungsschablone sich verselbständigt hat. Man braucht ja auch kein Können, um das Gute zu wollen, man braucht nur ein Megaphon. Andere Politiker fühlen ihr Versagen und wollen ihr Gesicht und ihre politische Haut retten und sind zu jeder Show bereit. Skrupellose Mitläufer und Profiteure finden sich stets, solange diese wissen, sie werden nicht belangt. Angesichts von bereits 1802 dem Paul-Ehrlich-Institut von den Gesundheitsämtern bis zum 30.9.2021 gemeldeten Verdachtsfällen auf einen tödlichen Ausgang von Covid-19-Impfungen und eines deutlich erhöhten Risikos auf Herzentzündung bei mit mRNA-Impfstoffen geimpften männlichen Jugendlichen (bei ca. 108 Mio. verimpften Dosen; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.pei.de%2FSharedDocs%2FDownloads%2FDE%2Fnewsroom%2Fdossiers%2Fsicherheitsberichte%2Fsicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-09-21.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26v%3D6%26fbclid%3DIwAR3hpeUVj5TOupGvNnFBfobT1s8HWsr-bPiR9CQhZBytyKPUv6Fi3NgABOA&amp;amp;h=AT05OMJtAaXb27mwBFJP_ikiWM92cfDkejcBOyTlZdbd0Nuld0yHQHhVtq7WT6xT2DU5uspZP1szNMm8u5lfa32gcxphfKoyS1jD371dUIvP-AFVDDCQitODoNKx9XiJwrFp&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.pei.de/.../sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   , s. S 15) sollte ein Dr. Montgomery einfach seine Arztzulassung abgeben. Denn er hetzt inzwischen gegen unbescholtene Bürger von einer „Tyrannei der Ungeimpften“, Hand in Hand mit der Politik. Der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes hat einen wichtigen Teil der Genfer Erklärung selbigen Bundes über anderen Interessen nämlich offensichtlich vergessen: „Die Gesundheit und das Wohlergehen meiner Patientin oder meines Patienten werden mein oberstes Anliegen sein.“ (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FGenfer_Deklaration_des_Welt%25C3%25A4rztebundes%3Ffbclid%3DIwAR0zChbF3edVG_yyl5lvE_QuZzphba-xbCUKne010cY8V5IEyS5_JPuDXYs&amp;amp;h=AT0Hsc87qp2B8Dilj5a7QNZXaH18PZ64k6Fod3EBfcUCFBJDeQ-bNXoyj0SGX5OBCNrlw1_FVMW7X7LAGNP-VuQBJmjAvx-KtJ5YEW9yqGvvlBNutHryKnE8LxLCijAVcMOO&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/.../Genfer_Deklaration_des_Welt...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Des weiteren äußert sich jetzt im Sinne der dilettierenden Politik auch der Einzelhandel, die 2g-Regelungen und Umsatzrückgänge fürchtend, und fordert eine Impfpflicht. So der KiK-CEO Zahn (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.finance.yahoo.com%2Fnachrichten%2Fkik-ceo-fordert-impfpflicht-deutschland-062500688.html%3Fguccounter%3D1%26guce_referrer%3DaHR0cHM6Ly9tZXRhZ2VyLmRlLw%26guce_referrer_sig%3DAQAAAIixtOFGImlUo98j13ZJoRGbCmymHnzZTW4X8L7C9k9PBk5P4AqN2ydrwvdR67uzP_3ZS1uCg9DPVmSv_zJUjMwT7t-FMV7iqStnrnJ_PGaHU834O9bvNlsFkKMCKquCTgzGojF5NA2wryzoBfkqFoJbK5wtJpsAl5c5zuYkmaQm&amp;amp;h=AT1Ta4ahCepl4xS_fUlY4p9th2ELZvzhZbLbwU9XTNoRXHQf9soPoxZaiYpMSmerOeEaoRWMXwumJgYgLwgg_YTDrH0u73zOrXV0dwSg2JI7Zs1cvqq-dKVa1Bx59OS0aFk8&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.finance.yahoo.com/.../kik-ceo-fordert...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Das ist irgendwie wie Spät-Rom. Niemand hat diesen Herrn demokratisch gewählt; dennoch erdreistet er (und fast hätte ich ihn ein Früchtchen genannt) sich zu folgender, unsere Freiheitsrechte pervertierenden Äußerung: „Eine Impfpflicht sieht der KiK-CEO deshalb als das bessere Instrument als weitere Corona-Einschränkungen. ‚Da sage ich klar: Die Freiheit des Einzelnen hört auf, wo sie die Freiheiten der anderen einschränkt.‘“ Es ist wäre einer demokratischen Regierungsform EGAL, was er sagt. Die Freiheit von Patrick Zahn, von ungeduldigen (und anonymen) Inhabern weiterhin auf seinem Chefposten belassen zu werden, steht also über unserem Recht auf körperliche Unversehrtheit? Die Badelatschenverkäufer wollen jetzt entscheiden, was man mit den Konsumtierchen anstellt? Man möchte ihm gerne sagen, was genau er mit seinen billigen Plastik-Badelatschen anstellen kann. Besser röchen sie danach nicht. ---
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Untergeordnete Verwaltungskörperschaften – Regionalverbände, Landkreise, Kommunen – leisten Treuschwüre auf „Klimamobilitätsziele der Landesregierung“ oder erlegen sich teure Energieffizienzstandards für Gebäude auf. In der völlig einseitigen Orientierung auf Klimathemen und quasireligiöse Weltrettungsmissionen nehmen sie sich jede finanzielle Flexibilität in bereits defizitären Zeiten, denn sie suchen Anerkennung. Das Land setzt seine ideologischen Ziele durch, indem es gerade bei Klimamobilitätsplänen Kommunen und Körperschaften mit Fördersummen (bis zu 200 Tsd. Euro) anfüttert und über die Förderrichtlinien seine ideologische Agenda durchdrückt (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fvm.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fm-mvi%2Fintern%2FDateien%2FPDF%2FF%25C3%25B6rderprogramme%2FF%25C3%25B6rderung_qualifizierter_Fachkonzepte_erweitert_Ministerium_f%25C3%25BCr_Verkehr_BW.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1g6V7WNgZhMUh0JUi17PpTG_NKulHEPUdLndTmsO_AHydqPfmbDiyRDyM&amp;amp;h=AT0JHjcXPXjBqz8EGE7rBVGYTNoIZcuJVzPXLg-rrYdeoaqXUTTKgyRhq9nj0mCndEc7KPC9xH7JhVtTha7PwZ_5OMBP7af5H2Onxk1acPThhSVTRz1WAiTUJoF_vsNNzesU&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://vm.baden-wuerttemberg.de/.../F%C3%B6rderung...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Die Kommunen stürzen sich auf die Fördergelder, schaffen die Stellen, und dann sind sie dabei. Sie blähen ihre Budgets, geben in jedem Fall Steuergelder aus (bei der Förderung wie bei der eigenen Kofinanzierung) und freuen sich dann an ihrer eigenen Milchmädchenrechnung, man habe ja für den Kreis etc. Förderung akquirieren können. Dann haben sie sich mit unrealistischen und ohnehin dezidiert autofeindlichen Zielen für ihre Kreise und Städte gebunden. Worauf will ich hinaus? Die drei „Knoten“ der Merkel’schen Kanzlerschaft –„Energiewende“, „Willkommenskultur“, „Pandemiebekämpfung“ - zeigen in ihrer Behandlung dasselbe Muster. Die Politik legt sich auf ein Dogma fest – aber nicht aus Sachwissen oder aus rationaler Einsicht, sondern aus Opportunismus: Man will keine HÄSSLICHEN Bilder, will jedenfalls SAUBER dastehen. Man will keine Angst vor Reaktorunfällen, man will keine weinenden Kinder an ungarischen Schienen, man will keine italienischen Särgestapel, und, offen gesagt, vielleicht will man heute auch keine Zahlen über Impfunfälle. Das Dogma wird verfestigt und mit aller Macht staatlicher Stellen in die Gesellschaft hinein durchgesetzt, ob es zu Lösungen taugt oder nicht ist zweitrangig. Die Gesellschaft wird gespalten – in die Vertrauenden und Staats-Gläubigen einerseits und die Selberdenker und Skeptiker – alles Staatsbürger! - andererseits, da dann in verantwortungsloser und völlig menschenverachtender Weise ihrer Rechte beraubt, zu Sündenböcken für jedwedes staatliches Systemversagen, ja zum Hassobjekt und zur Feindgruppe hingestellt werden. Wir erleben es doch. Worum es wirklich geht – um die Gesichtswahrung einer politischen Autorität, die sachlich keine Argumente hat, um Machterhalt um des Machterhalts willen und um JEDEN Preis für das Land – zeigt Ihnen eben die Lektüre des Buches „Die Getriebenen“ am Beispiel der geduldeten illegalen Migration von 2015/2016. Und Trittbrettfahrer wie Dr. Montgomery, die der Politik ihre Interessen unterschieben und zugleich von der Politik als vermeintliche Autoritäten herbeigezogen werden, finden sich immer. Was die Merkel-Staatselite wirklich antreibt ist haarsträubend banal und hat mit dem Gemeinwohl, hat mit Verantwortungsethik nichts zu tun. Und wie ich glaube – im Moment mit der Gesundheit der Bürger eben auch nicht. Und da hört der Spaß auf und die Justiz hat zu beginnen. Es ist die Schwäche eines DEMOKRATISCHEN Systems, das infolge falscher Rekrutierungsmechanismen (Parteikarrieren ohne fachliches Gewicht) heute keine echte Autorität mehr generiert, die die Aushöhlung und parteiische Zweckbefrachtung der staatlichen Institutionen, die diese Leerstelle für partikularinteressierten Missbrauch und für offenkundige Dominanzgelüste wirtschaftlicher Interessen als Freiraum geschaffen hat. Der Staat hat gezeigt, dass dafür Raum ist, und deshalb findet es schon ganz unverhohlen dreist zu Lasten des Gemeinwohls statt. Impfzwang für die Geschäfte des hochnoblen Modehauses KiK.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Am 8.11.2021 meldet der „Schwarzwälder Bote“ unter der Schlagzeile „Mehr Flüchtlinge im Land. Migration. Kreise schlagen Alarm / Aufnahmeeinrichtungen sind komplett belegt.“ Folgendes: „(…) Von Juli bis Anfang November sei die Zahl der geflüchteten Menschen, die aus der Erstaufnahme in die Kreise weitergeleitet werden, von monatlich 900 auf inzwischen 2500 Personen pro Monat angewachsen.“ Das ist pro Monat ein ganzes Dorf, nach hiesigen Größenordnungen betrachtet, und dies in einer Situation, in der die Kreise eigentlich angefangen hatten, die 2015/2016 errichteten Containersiedlungen zurückzubauen und abzuwickeln. Im September 2021 seien laut Justizministerium 1700 gekommen, im Oktober 2900 – wobei es eine deutsche Eigentümlichkeit ist, „falsche“ Migranten an der polnischen Grenze bei Tageslicht-Fernsehbildern abzuwehren, andererseits aber aus der Türkei gemäß Vereinbarung mit Erdogan „richtige“ Migranten einzufliegen. Das Element der Erpressbarkeit ist offensichtlich, so dass wir alle Chancen haben, wie der sprichwörtliche Schwan in selbstverordneter (und von der Presse täglich breitgetretener) Schönheit unterzugehen. Und Frau Ministerin Gentges braucht sich auch gar nicht zu beklagen, denn es ist ihre Parteifreunden Kanzlerin Merkel, die den Rahmen für dieses Geschehen gesetzt haben. Hauptsache, so ist es immer in Deutschland, es sieht geordnet und respektabel aus. Die Schwäche ist unsere eigene Schuld – einer Gesellschaft, die nicht die wichtigsten Dinge für ernst halten will.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und so werden denn auch reale Probleme wegerklärt. Ich fange einmal ketzerisch an: Wenn es in dieser Republik je politische Attentate gab (wie die RAF), so wurden sie stets als rein kriminell und nicht etwa als „politisch“ dargestellt. Obwohl jedem Drittklässler klar sein muss, dass ein Terrorist (ob man seine Intention nun als existent anerkennt oder nicht) letztendlich eine politische Botschaft herbeibomben oder -schießen will. Das war ja auch was Baader, Meinhof oder Ensslin in ihrem Prozess für sich forderten und nie erhielten: Politische Gefangene zu sein. Die Republik, so folgere ich, wollte sich in ihrer wohlständigen Bürgerlichkeit nicht durch GRUNDSÄTZLICHE (und gewalttätige) System-Selbstkritik stören lassen, zumal die moralische Hybris der Terroristen indiskutabel war. Die SYSTEMFRAGE musste ausgeschlossen bleiben. Allerdings werden Sie zu Ihrem Erstaunen feststellen: Wer in diesem Staat (außerhalb einer terroristischen Gruppierung) ein Gewaltverbrechen gegen einen Politiker verübt, der wird regulär nicht etwa zum politischen Attentäter erklärt, sondern unweigerlich zum psychisch Gestörten. Es sei denn, es wäre politisch opportun, maximale Terrornetzwerke darzustellen. So ging es dem Schäuble-Attentäter, auch er: psychisch gestört.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Richtig fiese Schurkentypen (z.B. Zschäpe) finden Sie in der medialen Selbstdarstellung dieser Republik immer NUR dann, wenn sich das Verbrechen gegen eine Schutzgruppen richtete, die sich die heutige Bundesrepublik zur Veranschaulichung ihrer moralischen Vortrefflichkeit selbst zudiktierte. Dann gibt es keine Unterstellung psychischer Härten und Überreaktionen. Einen Menschen mit der staatlich interessanten Hautfarbe als persönlicher Antipathie zusammenzuschlagen, konnte in der demonstrativ antirassistischen Bundesrepublik der 2000er Jahre (die so viele Unzufriedene und noch nicht BRD-Sozialisierte im Zaum halten wollte) schon einmal einen exklusiven Flug unter Kapuze im BKA-Hubschrauber zum Generalbundesanwalt bedeuten, alles schön abschreckend und martialisch berichtet: Seht, die Feinde unserer Werte haben keine Chance! Das ist die Maximalshow für’s Volk, wenn es auch eine (klimafreundlichere) Grüne Minna täte. Nicht zuletzt deshalb hat man den so breit auslegbaren Begriff der Hasskriminalität geschaffen, der merkwürdigerweise immer nur dann zum Zuge zu kommen scheint, wenn eben die angesprochenen Schutzgruppen betroffen sind: Andersfarbige, Andersstämmige, Diverse und so weiter. Jeder kennt das. Hasskriminalität gegen das, was früher Otto Normalverbraucher hieß, kommt eigentlich nie vor, denn er ist je keine rituelle Opfergruppe, sondern steht latent unter Tätervermutung. Sind aber Gruppen betroffen (irgendwelche „Rechten“), die der Staat selber zu „Feinden seiner humanen Wertordnung“ ausgerufen hat, dann geht man mit dem Sachverhalt nonchalanter um (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0946_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1cAgQGt9nh3SMnX3XdwuXeongYj_7yedYAAyjEkS573A61ypBAc9A8Kbw&amp;amp;h=AT1aDV9XOjOF7Bkd5gkAnScXtep6iPlqaIwbC2JgY_RlNXsAkjYvr6aBu1OoOI2aOJ9ecswVdKhvhzGqxKy7FXdGjxKNplB1ZUWAOuKr7q90YrYz9MuQtDWn9D80pXVo97tQ&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    http://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0946_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Geht es um rechten Extremismus, dann werden europaweite Bezüge zur Warnung bemüht und es heißt warnend „Worten können Taten folgen“ (zuletzt so bei Dr. Danyal Bayaz); geht es um Morddrohungen gegen AfD-Personal, dann interessiert in Stuttgart nicht einmal was in anderen Teilen der Republik veröffentlicht wird. Zitat: „Die kurzzeitig eingestellten Beiträge fielen aufgrund fehlender Bezüge nach Baden-Württemberg nicht in den Zuständigkeitsbereich des LfV.“ So einfach geht das. Irgendein linker Schläger konnte eben vor lauter menschenfreundlicher Grundgesinnung nicht anders, als sich an einem „Nazi“ (ein Begriff, den auch der amtierende Innenminister Strobl und Dienstherr des LfV für Leute nutzt, die er politisch nicht mag) sein Mütchen zu kühlen. In dieser Hinsicht ist erstaunlich, wie träge man selbst auf explizite Mordaufrufe reagiert, wo der Bürger denkt, bei Leib und Leben müsste mit Kalkül Schluss sein. Ich sage es übrigens nochmal: Innenminister Strobl hat keinerlei Wählermandat und lässt dennoch vom Volk gewählte Abgeordnete geheimdienstlich überwachen (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0760_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1yuC8h7IFWz_O7W7NX823xIIT-Ft_fw9eI2acM9TtKBDL-ryMVa9F-MQA&amp;amp;h=AT0skdFBJ4XjhitQbKisdqLlwBQgHE6dGoSlENi9sI-9b_BMb8N0Fxh6HDxRy60YO5bm6Ho9hIWN9woWl-mACDXx7RyUYyY9JzVhoEsswMOo4NsQhFUJdhex3N4ToTeEs2op&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0760_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). In irgendeiner südamerikanischen Fascho-Diktatur hätte Kretschmann das moniert.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In der Logik der spätreifen Bundesrepublik konnte also ein Mensch, der auf den honorigen Dr. Wolfgang Schäuble, der sich sozusagen als die institutionalisierte Mitte der Gesellschaft sehen wollte, nicht anders erklärt werden, als mit einer psychischen Störung (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAttentat_auf_Wolfgang_Sch%25C3%25A4uble%3Ffbclid%3DIwAR2l0gU5_1gh7Ui1QgF6NCbSVDC6ksq1wIuHGRpRXJ3nok5PZ7bGNPZmg-I&amp;amp;h=AT1lV2Xk1tuD0xd-6WyFFlfx-snaRc9i2s8uhKtwQkRruZi4SB6RGvhr2XHwk_jgf9rYyHFg3Xn5xINxOIwNqsfJXvLITkwKDFsMiMQLAwKQGKdX_BvfdpF9H_b3-PqVSDQ4&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/.../Attentat_auf_Wolfgang_Sch%C3...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Denn wie hätte ja einer, der NICHT gestört gewesen sein soll (und kein linksideologischer Terrorist war), mit dieser in ihrem Selbstverständnis PERFEKTEN Republik unzufrieden sein und auf ihre Personifizierung Dr. Wolfgang Schäuble mit einer Waffe losgehen können? Es konnte die Frage nicht gestellt werden, was ging hier womöglich vorher schief, damit einer austickte? Es konnte keine Frage nach möglichen Fehlern im System gestellt werden, die solche Leute hervorbringen konnten. Es KONNTE (bzw. DURFTE) in der offiziellen Logik der politischen Eliten keinen als VERNÜNFTIG auch nur ansatzweise denkbaren Grund geben, auf diese Politik in ihrer personifizierten Form loszugehen. Genau das hatte ja der Täter ausdrücklich als Motiv angegeben (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fgeschichte%2Fattentat-auf-wolfgang-schaeuble-a-948531.html%3Ffbclid%3DIwAR3ff9NiDgsQLYI-hwFb1_Pc71NmtTO19wEunj0iC6t1TXd3UQfON2WWM80&amp;amp;h=AT3Lqof8K4EEagSAc_kzjhkMA9w91G64ClMdTMR923EsPMA9yqq4onfQLRBM_JLZbQUT3PWPk8MvByYeohKHSoIx-GqN7ypFBWvJtdVROGkmgPX2dadYtmXNKnZnIskqRND-&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.spiegel.de/.../attentat-auf-wolfgang...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Deshalb war er schon automatisch gestört. Fazit: In der perfekten Republik (ungeachtet des tragischen persönlichen Schicksalsschlages für Dr. Schäuble) konnte es kein vernünftiges Motiv gegen für ein Attentat auf einen Politiker geben, der doch in seinem Wahlkreis immer weit über 50% Stimmen bekommen hatte, keinen Stauffenberg-oiden Konflikt – so schaffte man sich Fragen, nicht zuletzt an sich selbst, vom Hals. Wer mit dem PERFEKTEN Staat eine so persönliche Rechnung zu begleichen hatte, der musste entweder kriminell (s. RAF) oder gestört (diverse seltene Einzeltäter) sein. Verständlichen Grund für DISSENS und gar gewalttätige Frustration konnte es im besten Deutschland aller möglichen gar nicht geben.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  So wird im Grunde heute noch oder heute wieder verfahren, wenn Merkel mit ihrer Politik regelmäßig die Gesellschaft spaltet. Die Systemfrage, wurde richtig gehandelt, darf nicht gestellt werden, deshalb haben wir so viele „Einzelfälle“. Die Andersdenkenden, zuletzt die Covid-Nichtgeimpften, werden geradezu als Unmenschen dargestellt, für deren Handlungen und Einstellungen es ebenfalls keinen vernünftigen Grund geben könne – sie werden als unsozial, unsolidarisch, eigensüchtig, gemeingefährlich, blöde dargestellt und mit einer Vehemenz angegangen, die, wäre das zu NS-Zeiten geschehen, den Betreibern einen Platz im Schulgeschichtsbuch garantiert hätte. Vernunft und Rechtfertigung hat in Baden-Württemberg allein die Staatsmacht; man spürt das immer, wenn der gesellschaftliche Wille ehemalige Systemdissidenten nach oben spült und sie in die Tradition des Landes integriert werden. Es ist heute erschreckend, mit welcher Leichtigkeit sich diese Gesellschaft zum Hass auf ihre Nachbarn treiben lässt, wenn man ihre Bequemlichkeit durch eine eigene Meinung stört – und wie skrupellos diese Schwäche mit schwarzer Demagogie von Politikern eingespannt wird, die sich täglich „Wir, die demokratischen Parteien“ nennen. Mit Verlaub: In der UdSSR sperrte man Dissidenten, denen man anders nicht beikam, gerne in die Psychiatrie. Denn in einem per Definition PERFEKTEN System, das sich als wissenschaftlich begründet und historisch notwendig gerierte, musste man Andersdenkende eigentlich schlimmer behandeln als Kriminelle. Und wenn sie auf ihrer Meinung bestanden, dann erklärte man sie für verrückt. Ohne hier zu werten, sollte man bei rein systemimmanent vorgetragenen Erklärungen stets aufmerksam sein. In der Wikipedia finden Sie unter dem Stichwort „Dissident“ (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDissident%3Ffbclid%3DIwAR3C5BOYyCIeXcPdoCqN9wMylW8VbaO3EDLLlceog9TlkUW4_IEIW0zxt4E&amp;amp;h=AT1QGIGhlST84kxsfni1FGyiLy3guGl-_dIgVBxBkqUYcC0wacdLqGhYkWhoa7DLA1EMyhuSD5_-Z0RoxkzR62wF9K9h7aEHz4WjFdLg-F9X7IOwSLoJg1GNB_hzZDZR4Q2m&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dissident
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) z.B. auch folgenden Satz: „Gemeinsames Merkmal aller Dissidenten war und ist die öffentliche Kritik am bestehenden politischen System, abseits von Zeitgeist und Mainstream und unter bewusster Inkaufnahme von persönlichen Nachteilen. Im weiteren Sinne werden heute auch allgemein deutlich regierungs- bzw. systemkritische Intellektuelle als Dissidenten bezeichnet. So wird die Bezeichnung im englischen Sprachraum unter anderem auf den US-Amerikaner Noam Chomsky angewandt. Im Juni 2016 wurde der AfD-Landtagsabgeordnete Wolfgang Gedeon in der deutschen Presse scharf angegriffen weil er gerichtlich verurteilte Holocaust-Leugner wie David Irving, Horst Mahler und Ernst Zündel in einem Buch als Dissidenten bezeichnet hatte, die nur wegen ihrer Meinung hinter Gitter gesperrt würden.“ Die hier vorgetragene Logik ist, die mich ein bisschen schmunzeln macht: Wie könnte Dr. Gedeon etwas Valides über Menschen sagen, die VON EINEM DEUTSCHEN GERICHT VERURTEILT wurden? Wenn es doch im Strafgesetzbuch steht, dann muss die Verurteilung für eine Meinung (wohlgemerkt: nicht für eine Gewalttat) in Ordnung sein, ebenso, wie man VON EINEM DEUTSCHEN GERICHT ja auch ins Gefängnis geschickt werden kann, wenn man keine GEZ-Gebühren zahlt. Es ist schon erstaunlich, wie restriktiv sich der vermeintlich (an anderer Stelle nur) ultraliberale Staat gebärdet, wenn sein ihm die Worte und Argumente ausgehen, seine weltanschaulichen Zielsetzungen und die an diesen hängende Ordnung gegenüber manchen, wenigen Personen glaubhaft zu machen. Dissidenten im Ausland werden bei uns offiziell für ihren Mut bewundert, aber die Konfrontation mit einigen in menschenrechtlicher Sicht ein wenig häßlichen Aspekte seiner eigenen Wirklichkeit verträgt dieser Staat partout nicht. Putins Gerichte können nichts taugen, Merkels Gerichte sind unfehlbar. Prosit.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Man hätte geglaubt, ein Staat, der das Wort Demokratie täglich im Munde führt, hielte den Dissens der Wenigen aus, doch weit gefehlt. Er ist extrem empfindlich und teilt aus. Dann muss man fragen, WAS hier tatsächlich verteidigt werden soll. Es geht um die Abgrenzung vom Ancien Régime des NS, vom dem auch nur einen Teilkomplex eigenverantwortlich und nichtkonform zu betrachten (in Worten allein!) von der heutigen Ordnung zum Sakrileg und für einen kriminellen Akt erklärt wird. Fakt ist aber: Es werden auch in Deutschland Menschen wegen einer Meinung eingesperrt, und wir sind hier nicht bei Metternich. Ich bin der Meinung, dass in einer freien rechtsstaatlichen Demokratie der Unsinn nicht durchsetzt und von der mündigen Gesellschaft selbst sanktioniert wird. Eine Meinung für einen kriminellen Akt zu erklären hat immer für den Staat etwas Hilfloses und Brutales, etwas Unzulängliches. An Format und Integrität wird wohl kaum jemand Benjamin Franklin (der entgegen dem Mandela-Effekt kein US-Präsident war) am Zeug flicken. Der sagte unter anderem: „Ohne Gedankenfreiheit gibt es keine Weisheit. Und ohne Redefreiheit keine öffentliche Freiheit. – Sicherheit des Eigentums und Freiheit der Rede gehen immer Hand in Hand. Und in jenen unglücklichen Ländern, wo ein Mensch seine Zunge nicht sein eigen nennen kann, kann er kaum irgendetwas anderes sein eigen nennen.“ (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fgutezitate.com%2Fzitat%2F135070%3Ffbclid%3DIwAR06-DRhjiYvB4p0-xwF-fB7RRmu8hRkw7syw9sDd1vG__3D54vNmSXKWSA&amp;amp;h=AT0Gl4YhMJsJGIJZflCusXLbdmlU0jRoKCQKuvH3Gp-dETkUh5MMGaQbjhPE7v8rqDv-ppzip2AzZIpuIqjxvg1EEWj88q5wW6swBB6DCSIDi8QbsSYKdIkL-0HK_bAWbfYk&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://gutezitate.com/zitat/135070
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Und das andere geflügelte Franklin-Zitat, das die Wahrheit, die Lüge und die Gesetzeskraft betrifft, finden Sie ebendort. Nur schreibe ich es hier nicht, denn es würde nicht des Herrn Strobls Billigung finden. Der im besten Baden-Württemberg aller möglichen als nicht Gewählter vom Volk Gewählte der Beobachtung für bedürftig hält. Das sagt etwas über ihn, nicht über uns.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Kommen wir aber von im Gefängnis schmorenden und von der Öffentlichkeit weitgehend vergessenen „Meinungstätern“ zum Umgang mit Gewalttätern, und darauf wollte ich hinaus. Man kann in diesem Land vorsätzlich Menschen töten und wird unter Umständen nicht als Gesinnungs-kriminell bewertet. Da wird dann Milieutheorie und psychisches Trauma bemüht. Und das erklärt uns derselbe Staat, der Holocaustleugner wegen ihrer Meinung (!), und der GEZ-Nichtzahler einsperren kann, mit umständlichen Worten. Festgestellt habe ich hier, dass der Begriff des „Psychisch Gestörten“ (ebenso wie der Begriff der „Meinungskriminalität“) durchaus einer Umstände-gebundenen politischen Auslegung zu unterliegen droht (weshalb man auch politische Polizeien von Umstände-ungebundenen Kriminalpolizeien unterscheidet) , und das nicht nur in ausgesprochenen Diktaturen. Am Beispiel des Individual-Attentats auf Dr. Schäuble (und der früheren RAF-Attentate) wollte ich herausarbeiten, dass es unter Umständen dem Staat nützlich sein kann, den Gedanken, es hätte jemand rational oder aus z.B. sozialkritischen Motiven heraus morden wollen, gar nicht erst ZULASSEN zu wollen. Ist einmal der Zweifel am Motiv gesät, lässt er sich nicht mehr einfangen, und der Leser fragt sich automatisch: Was wollte der denn? Im Grunde geht es heute darum, keine DEUTUNGSMUSTER erlauben wollen, etwa, wenn Sie eine zweistellige Zahl von illegalen Immigranten verübter Messermorde vorfinden und in Versuchung geraten, ein Muster sehen zu wollen. Es könnte der Eindruck entstehen, dass ein bestimmtes Kontingent nicht in unsere hiesige Kultur und Gepflogenheiten passt. Es könnte der Eindruck entstehen, dass gewisse z.B. nordafrikanische Regierungen schlicht ihre Irrenhäuser und Gefängnisse aufgemacht und uns die Leute übers Meer geschickt haben – „Wir wären ja dumm, wo ihr sie alle wollt, wenn wir sie nicht losschickten!“ Es könnte der Eindruck entstehen, dass es der mit anderen Interessen gebundenen Politik schlicht EGAL war, wer da auf das eigene Staatsvolk, auf die Bürger, auf uns und unsere Nachbarn losgelassen wird. Es könnte der Eindruck entstehen, der Fehler liege im Handeln des Systems. Wie etwa der Fall im Woolworth-Kaufhaus in Würzburg: Während jedes Opfer eines rassistischen Anschlags wochenlang mit Individualschilderungen in seiner Tragik vor uns medial ausgebreitet wird, haben die Messer-Opfer von Würzburg (wo wieder ein Einzelfall „Allahu akbar!“ schrie) für uns bis heute keine Gesichter und keine Namen. Damit, so sage ich, hat man ihnen ihre Würde genommen und sie degradiert. Denn für z.B. jedes jüdische Opfer, das in das Opferbild der Bundesrepublik passt (d.h. unter der Ägide des NS-Regimes ermordet wurde), setzt man einen Stolperstein und erinnert. Für Menschen, die von Menschen umgebracht wurden, die der Staat eigentlich als Opfergruppen herausstreichen will – die diese Menschen gibt es nicht Namen, nicht Foto. Sie waren offenbar die „falschen“ Opfer „weniger relevanter“ Motive. Die kurzzeitig Merkel-kritische BILD-Zeitung hat man mit einem neuen Chefredakteur wieder eingefangen. Die Leute, die diese Farce veranstalten, es könne ja „den Falschen (uns AfDlern!) nützen“, wenn getrauert wird, nennen sich dann noch Menschenfreunde und übersehen ihre eigene Selektion „passender“ und „unpassender“ Gewaltopfer und vor allem ihre eigene Bigotterie, mit der sie sich offenen Zynismus gegen all jene erlauben, die sie für weniger wertvolle Menschen halten, als sich selbst. Sie sind mit ihrem Verständnis zu nahe bei den Tätern. Die Pharisäer sind losgelassen, und dieser Staat lobt sie.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Kurz gesagt: Ein Syrer sticht (s. „Schwarzwälder Bote“ vom 8.11.2021 in der Rubrik „Aus aller Welt“) in einem ICE zwischen Regenburg und Nürnberg mit einem Messer um sich und verletzt vier unschuldige, zufällig angetroffene Menschen schwer. Er wird von der Polizei mit vorgehaltener Schusswaffe zu Boden gezwungen und hat das blutbeschmierte Klappmesser noch bei sich. Er erzählt, er fühle sich von der Polizei verfolgt. 2020 sei er wegen eines kleineren Betrugsdelikts verurteilt worden. Er habe sich vom ersten Opfer bedroht gefühlt, gemeint, der habe ihn töten wollen und „die anderen Taten (…) wie im Traum begangen“. Die Staatsanwaltschaft geht nicht von Schuldfähigkeit aus; ein Islamist oder Terrorist sei der Mann wohl nicht. Wegen einer psychischen Erkrankung wurde er scheinbar früher auch nicht behandelt. Es tut mir Leid: Der Mann war seit 2016 in Deutschland, war als Flüchtling anerkannt, hatte Familienangehörige in anderen Teilen Deutschlands. „Einen Tag vor der Attacke habe er seinen Job verloren, hieß es von den Ermittlern.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Folgen Sie mir? Die Regierung öffnet wider die Gesetzeslage die Grenzen, befriedigt die Wohlfühlbedürfnisse der Teddybärenwerfer vom Münchner Hauptbahnhof. Fragt nicht wer kommt, sondern setzt alle möglichen Notmaßnahmen in Gang und erklärt eine Art nationaler Herausforderung an die Hilfsbereitschaft der Bürger. Die Flüchtlinge, die sich Aufnahme erzwungen haben, werden zu den Heiligen des Systems deklariert, und alle untergeordneten Verwaltungsstellen machen fleißig und beflissen mit. Es ist gleichzeitig möglich, dass man großzügig ohne Ausweispapiere in unser Heimatland eingelassen wird, während Sie oder ich ohne Ausweispapiere keine vorläufige Flüchtlings-Unterbringungseinrichtung von innen zu sehen bekommen hätten und man Ihnen grundsätzlich als Sicherheitsrisiko misstraut. Überall öffnen sich unter der neuen demonstrierten „Gutartigkeit“ des Staates vor allem in finanzieller Hinsicht Türen, von denen der einheimische Bürger nie auch nur träumen konnte. Nichts ist zu gut und zu teuer für den noblen Fremdling, auf den alle möglichen Projektionen ewig guter wie auch ewig vergangenheitsbewältigender Deutscher gerichtet werden, die vor allem Eines wollen – sich von den Horden tumber fremdenfeindlicher Landsleute vorteilhaft absetzen. Die Flüchtlinge werden wie Rousseaus „Edle Wilde“ zu einer Projektionsfläche aller Erlösungssehnsüchte dieser so krank gewordenen Gesellschaft; nur lieb und gut können sie sein und dargestellt werden. Wahre Heilsbringer hatte man uns angekündigt, und alle, von den Kirchen über die Freie Wohlfahrtspflege bis hin zur Industrie wollten lauthals jubeln. Die Skeptiker hingegen galten nichts – sie waren jetzt „Dunkeldeutschland“, während „Lichtdeutschland“ sich in seiner moralischen Vollkommenheit herumwälzen wollte. Dann kamen die verstörenden Kriminalfälle, die aggressive Massengrapscherei von der Kölner Domplatte, die Vergewaltigungen, Morde an Maria Ladenburger und anderen (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FMordfall_Maria_Ladenburger%3Ffbclid%3DIwAR3YilZw758h0u7oRgaH03uSUQXpWr5jnHUc9U1xiEEysUSpEW9HWUsO8YA&amp;amp;h=AT3LnMBlu1uAxuyfZu1xLV_SrWsm6uhjUFcdvwn_ROxhMsHQ7iJPzyEEJQk2xEZJOQ2rMQhvexP5fZ3Yo-EK42oEL-XERYnkxxSHJKbl5xvcSeZX8tyNCxFSLBjB8bgHqX3N&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT1CpKyS-Khk3eiw4MsP1QatEZCTIQROFTAH73cVjnigG4f3hgesFW4LWqDK5CI_-jnPnzqGmrz1MruDhUb0A31tEgEkwHiFS6pf8fuXemtnFA-d7UeXoyBYHEYhkg3hdMLo1m408X7IiPmfDSv7A0h-YmsMVPKBhPPCS2GJjPec0AVzvYk6ZHCHwgj_RGIfVMqr9xOc"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mordfall_Maria_Ladenburger
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Die Öffentlichkeit begann zu ahnen, dass hier etwas gewaltig schiefgelaufen war. Junge Frauen wie ein Papiertaschentuch wegzuwerfen, war hier nicht üblich. Mit dem Messer auf Unschuldige und Unbeteiligte loszugehen war nicht üblich; vor solchen schockierenden Unberechenbarkeiten war unser Land zumindest gefühlt einigermaßen sicher gewesen. Es schälte sich heraus, dass man es offenbar nur zu einem geringen Teil mit der kultivierten und wirklich politisch verfolgten Elite der Migranten-Herkunftsländer zu tun hatte. Man adaptierte sich: Plötzlich galt auch Armut, wo nicht Klimawandel, schon als legitimer Grund, sich hier illegal aufzuhalten; auch Schwulen- oder Lesbeneigenschaft wurden interessant, denn jemand verdiente schließlich an diesem Schutzrummel. Alle waren irgendwie traumatisiert und therapiebedürftig, und auch dieses Geschäft hat mit Sicherheit jemand gemacht. Dann war die Liebesaffäre mit den Migranten, die im Übrigen zuvorderst wohl das deutsche Ego hatte stärken sollen, plötzlich vorbei, und die Leute wurden still verteilt, wurden räumlich verteilt, waren plötzlich in den hintersten Winkeln der Landkarte präsent, wurden in den allgemeinen Versorgungssystemen anonymisierter Bedarf. Wir sollten sie nicht mehr wahrnehmen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Und dennoch: Für wie wertlos muss ein Mensch die hiesige Gesellschaft halten, wenn er sich nach vier Jahren Deutschland bemüßigt fühlt, seine persönlichen Schwierigkeiten mit dieser Gesellschaft (Jobverlust, Beziehungsverlust) mit dem MESSER gegen diese Gesellschaft und ihre zufällig anwesenden Mitglieder zu kehren. Dann heißt es, diese Menschen seien krank, wenn sie Amok laufen. Das Kranksein sei in diesem merkwürdigen Muster plötzlich die Norm. In Wahrheit: Die Gesunden macht man hier krank und erklärt sie zu Außenseitern - während man die nicht kompatible Abweichung, Leute, die hier offenbar nicht her passen und mit ihrer unberechenbaren Gewalttätigkeit hier auch nichts zu suchen haben, als Kranke behandelt. Die Umstände, mit denen sie nicht zurechtkommen und auf Unschuldige losgehen, sind durchaus Umstände, die für den Mitteleuropäer zum (leider) normalen Lebensrisiko gehören - und mit denen wir zurechtkommen, ohne solche Narzissten sein zu dürfen, dass wir anderer Menschen Leben zerstören. Wir wollen auch nicht so sein. Bei uns, da bin ich mir sicher, fände man keine mildernde oder relativierende Rechtfertigung. Man hat politisch grottenfalsch gehandelt. Und nun stiehlt sich die Politik, die en masse abschieben sollte, sich selbst aus der Verantwortung. Die unerklärliche (oder mit ewigem Trauma erklärte) „psychische Störung“ erscheint rettend wie ein Deus ex Machina. Irgendeine unvorhersehbare Krankheit soll Schuld sein, wenn ein ermüdendes Muster vorliegt, wenn kulturfremde junge Männer unsere Gesellschaft als eine Art Schafherde betrachten und an ihr handeln wie sie wollen und sich in ihrem Narzissmus dazu berechtigt fühlen – weil wir es zulassen. Es sind schon zu viele davon, als dass sie kein Muster bildeten.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ihr
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Emil Sänze
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 08:03:15 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/nur-noch-psychische-faellef6224bfd</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>21 Mio. Euro Steuergeld für erbarmungswürdiges Kauderwelsch!</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/21-mio-euro-steuergeld-fuer-erbarmungswuerdiges-kauderwelsch5385d6a9</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Post_S%C3%A4nze-9d54298b.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Der europapolitische AfD-Fraktionssprecher 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/emil.saenze.mdl/?__cft__[0]=AZVHj1XCrrwkyrKZybs4fMMFavkDu_777pmmNmuXqhDR9iwCmi-3EDhwg8ewF48zgX-RzfJez4GJpP85ZAju9nUBRvEhWTjTcDzm2hYk-nwIQBAI6gx7S0otwROX7TPwY3ovfxnYoh8dzF0MU5NrWerX&amp;amp;__tn__=kK*F"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
      Emil Sänze MdL
    
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   hat der Staatsregierung vorgeworfen, den seriösen Ruf Baden-Württembergs zu verspielen. „Come in and find out“ hieß eine Werbekampagne einer bekannten Parfümeriekette: Eine Einladung, rückwärts den Laden zu verlassen. Für 21 Mio. Euro schreibt die Landesregierung eine Image- und Werbekampagne aus; den Zuschlag erhielt die Werbeagentur Jung von Matt. „Zunächst einmal“, meint Sänze dazu, „will ich zugutehalten, dass diesmal die bekannten Gesinnungsfreunde der Grünen diesen lukrativen Regierungsauftrag nicht nach Hause genommen haben. 2011 bis 2021 haben Unternehmen aus der Gruppe ‚Zum goldenen Hirschen‘ öffentliche Werbeaufträge über knapp 22 Mio. Euro erhalten. Meine Kl. Anfrage 17/406 hat dies aufgezeigt. Jetzt geht es allerdings um eine Summe, die dem Volumen der vergangenen 10 Jahre entspricht.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Kampagne 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/thel%C3%A4nd?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZVHj1XCrrwkyrKZybs4fMMFavkDu_777pmmNmuXqhDR9iwCmi-3EDhwg8ewF48zgX-RzfJez4GJpP85ZAju9nUBRvEhWTjTcDzm2hYk-nwIQBAI6gx7S0otwROX7TPwY3ovfxnYoh8dzF0MU5NrWerX&amp;amp;__tn__=*NK*F"&gt;&#xD;
      
                      
    #TheLänd
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  , so die Regierung, solle sich an den nationalen und internationalen Fachkräftemarkt richten. Ob das gelingt, indem man weltmännisch wirken will und sich dazu wie ein Hofnarr verballhornt, bezweifelt Sänze. „Ich will dreierlei zu bedenken geben“, kritisiert der Abgeordnete:
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  „1. Wenn ich etwas so anpreise, ist etwas falsch: Baden-Württemberg macht sich kleiner, als es ist, und spielt den Clown. Für die Bürger ist das peinlich und erniedrigend – wer in der Weltliga spielen will, der achtet auf einen seriösen Ruf. Wir haben 11 Mio. Einwohner und ein BIP von gut 500 Mrd. Euro. Stellen Sie sich ein Finnland vor, halb so bevölkerungsstark wie wir, erfinderisch, fleißig, leistungsfähig, die können alles – in derselben Liga wie wir. Würde eine finnische Regierung ihr Land mit diesem unsäglichen, kriecherischen Gewäsch herabwürdigen und sich unseriös machen, wie unsere? Unvorstellbar.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  „2. Die Verhöhnung der eigenen Kultur und die Propagandierung einer künstlich geförderten Multikulturalität nach einem gescheiterten US-Muster mit seinen Unruhen und Elendsvierteln zeigt die Talent- und Ideenlosigkeit linker Eliten, die mit der stolzen Tradition unseres Südweststaates nichts anfangen können. Sie selbst finden in dieser heimischen Tradition keinen Platz, weil sie deren Merkmale nicht erfüllen – Selbständigkeit, Fleiß, Leistung, Stolz. Entsprechend suchen sie den traurigen Abklatsch fremder Vorbilder, bei denen sie etwas zu gelten hoffen. De facto holen wir Leute, die wir für eine Generation versorgen müssen, tun aber so, als hätten wir den Wirtschaftsmotor der Zukunft geholt: Eine kranke Selbsttäuschung.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  „3. Attraktiv für gut ausgebildete Fachkräfte ist ein Klima der Wertschätzung und der Bürgerrechte. Am 26. Oktober identifizieren führende Landespolitiker die neue offizielle Sündenbock- und Feindgruppe, der sie alle Rückschläge unseres so schlecht regierten Landes zuschreibt. Ich zitiere: «Die Gründe für die Entwicklung sind für mich klar», sagte Lucha der dpa. «Die wenigen Prozente der Nichtgeimpften sind verantwortlich für rund 80 Prozent der Infektionen und damit natürlich auch für die angespannte Lage in den Intensivstationen.» Auch der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sieht dort die Verantwortung: «Die Träger der Pandemie sind jetzt die Ungeimpften», sagte er am Dienstag. «Und sie entscheiden letztlich darüber, ob es zu diesen Maßnahmen kommt oder nicht.» (Zitat Ende). Das ist die hässliche Wirklichkeit unseres Landes. Wer soll sich das antun? Jeder Mensch von Welt und Selbstachtung, der hierherzukommen erwägt, wird sich erschrocken fragen: Sind diese Willkommen-kauderwelschenden aufdringlichen Deutschen wieder auf Abwegen und wollen offiziell Menschen hassen, die nichts verbrochen haben? Wollen wir bei denen leben?“
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 10:19:28 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Atomenergie: Deutschland steigt aus – EU-Länder bauen aus – Deutschland bezahlt!</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/atomenergie-deutschland-steigt-aus-eu-laender-bauen-aus-deutschland-bezahlt6bd3faa3</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Deutschland macht das Unmögliche möglich – AtomAUSstieg und AtomEINstieg gleichzeitig!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Post_S%C3%A4nze-c3761e7a.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Im Jahr 2011 hat Deutschland den Atomausstieg beschlossen, 513 von 600 Bundestagsabgeordneten stimmten damals zu. Elf deutsche Kernkraftwerke wurden seitdem stillgelegt, die letzten sechs werden bis spätestens Ende 2022 gleichfalls stillgelegt. In Baden-Württemberg wird Neckarwestheim bis Ende 2022 vom Netz gehen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Durch die Kernkraftwerke wurde die sogenannte Grundlast der Stromversorgung sichergestellt. Folgen der Stilllegungen sind der sogenannte „Wackelstrom“, also Strom, dessen Spannung sehr ungleichmäßig ist, und die weltweit höchsten Strompreise. Ursache ist der sogenannte Ökostrom (der tatsächlich gar nicht „Öko“ ist, aber das ist ein anderes Thema), der sehr ungleichmäßig entsteht und wirtschaftlich sehr, sehr teuer ist. Der Bürger bezahlt also für eine qualitativ schlechte und riskante Stromversorgung immer höhere Preise. Die Betreiber der Kernkraftwerke, wie die ENBW, werden für die vom Bund verfügte Abschaltung entgegen gültiger Betriebserlaubnis einen Schadensersatz von voraussichtlich 2,43 Mrd. Euro erhalten. Der deutsche Stromverbraucher bezahlt also für eine qualitativ schlechte Stromversorgung und Netzstabilität die höchsten Strompreise und entschädigt noch dazu die früheren Kernkraftbetreiber.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/emil.saenze.mdl/?__cft__[0]=AZVpzlN9FxlTSgkZ91_EO8EFgWiyuZFyjxKKLC3lKXNZsxbsCNPCt4mDsmUhtAfM_YIhDzdiHkZWzXnSUH3IO4GAjx3Rv_MPBUDGwwaTklLLqumwYALoTVpl1X0DGKcUx_8nSJSj8BP7zFlodk24xIX1&amp;amp;__tn__=kK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze MdL
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , europapolitischer Sprecher der AfD-Fraktion stellt fest: "Das sind also die Kosten des AtomAUSstiegs Deutschlands. Zugleich arbeitet die EU aktuell am AtomEINstieg. Und Deutschland ist mit riesigem Abstand größter Nettozahler in die EU. Dabei deklariert die EU aktuell Kernenergie (und Gaskraftwerke, aber auch das ist ein anderes Thema) als nachhaltige Formen der Energieerzeugung um. Frau Merkel hat hierfür auf dem letzten EU-Gipfel im Oktober Zustimmung signalisiert - also die gleiche Frau Merkel, die 2011 nicht schnell genug den AtomAUSstieg verkünden konnte. Die EU-Kommission wird in Kürze ein entsprechendes Gesetz vorlegen. „Nachhaltig“ wird bedeuten, dass diese Formen der Energieerzeugung finanziell bevorzugt und gefördert werden."
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      "Das heißt konkret, dass Deutschland per EU-Entschließung die Errichtung von Kernkraftwerken in anderen EU-Ländern fördert und subventioniert – und dabei wird es um Milliardenbeträge gehen. Deutschland handelt also auf EU-Ebene exakt reziprok zum Atomausstieg. Die Bürger Deutschlands bezahlen nicht nur den AtomAUSstieg in Deutschland, sondern werden zugleich den AtomEINstieg auf EU-Ebene bezahlen."
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      "Gipfel des Irrsinns ist," so Sänze, "dass Baden-Württemberg den neuen Atomstrom aus Frankreich, Polen und Tschechien teuer importieren wird, um das eigene Stromnetz stabil zu halten."
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 10:16:34 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/atomenergie-deutschland-steigt-aus-eu-laender-bauen-aus-deutschland-bezahlt6bd3faa3</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Anbiederung der Dilettanten</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/anbiederung-der-dilettanten9750f5c4</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Liebe Leser,
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      die autoritäre Herrschaft der völligen Dilettanten geht weiter, ja sie nimmt totalitäre Züge an, wo alle „Branchen“ des laut Grundgesetz gewaltengeteilten Staates in einem Einheitswillen zusammenhalten und einander gegen skeptische Bürger stützen und dem Bürger zum Trotz verteidigen. Samt Presse und Facebook natürlich, wo Ihr Beitrag bereits herauszensiert werden kann („Du hast gegen die Gemeinschaftsregeln verstoßen“), wenn Sie – wie einem Parteifreund aus Reutlingen geschehen - ganz einfach die RKI-Statistik zu „Impfdurchbrüchen“, also zu Fällen, wo die eigenartige Impfung weder den Patienten noch Andere geschützt hat, abbilden. Die amtliche Wahrheit, wenn sie denn eine ist, muss also bereits zensiert werden. Manchen Politikern würde ich einfach gerne einmal sagen, wie sie sich mit ihren Schnuffelmasken mit aufgedrucktem Länderwappen zu offensichtlichen Clowns machen: Der jämmerliche Mummenschanz dümmlicher, quasi magischer Trommel-Rituale, wie im dümmsten vorgeschichtlichen Dschungel (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Farticle234821826%2FCorona-Regeln-So-kaempfen-die-Bundeslaender-gegen-die-vierte-Welle.html%3Ffbclid%3DIwAR2hGoT69jNFx_nIcg1VbRJNF0Wy3Y5fVw6GyB6FkPL42WTXNh7ow8NU0UU&amp;amp;h=AT17wisx1XCgRmJPx2UP_p0MIp-EdEOa3TVrE4Sjh_2N-qmWztZ1pU-L77F5cCKZT4wKJh3zljXrF8F3CfOKRIQjEkzFPS7snDqZF35dg2_uhAkrX8rZls95ct6gyEVkIVlB&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3rOiKODpT2RbBJ_xlnKH4jdn2KDYz9kL1HwhmRwCUAS3SQuN0L567B4RRrlGrs1BhCJiiZDlXc7Cn7q_WZyy_2RWW50bzs3lKFRIVCBMqDDF40ZoOuj6jwITNPhb_33sQy77rrQoPKrG8JLn0x_9LFrfjJ3CArQuJNfyygQKg2yhnm8SL0-SvdrxHWNtAxxHkotidf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.welt.de/.../Corona-Regeln-So-kaempfen-die...
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es sind genau die Bilder, die einmal in künftigen Geschichtsbüchern gezeigt werden – zur Illustration der Verblödung und Selbstdemontage dieser Republik. Und über all dem werde ich den Eindruck nicht los, dass eine in die Jahre gekommene und für immer kinderlose Frau es dieser Gesellschaft noch einmal „so richtig zeigen“ will, bevor sie für immer in die Bedeutungslosigkeit und ins Vergessen verschwindet. Pardon, das vordergründig Irrationale erklärt sich doch oft genug mit dem Unterbewussten. Schlimm ist, wenn alle sich ducken - und keiner mehr kontrolliert.
    
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      Die Macht der Instinkte soll man nie unterschätzen, und ich denke mir meinen Teil, wenn die impfwütigen Politiker gerade auf die Kinder anderer Leute losgehen wollen. Lesen Sie einfach einmal wieder Hänsel und Gretel und überlegen Sie, aus welchem biologisch-instinktiven menschlichem Erbe solche nicht zu Unrecht ewigen Märchenmotive stammen. Woher kommt die eigenartige Gehässigkeit, die um die eigene Vergänglichkeit weiß und andere mitreißen will? Lesen Sie auch, und lassen Sie sich trösten, dass das Gute am Ende siegt und sozusagen das Karma auch für Übeltäter kein Verfallsdatum kennt. Wenn sie selbst keine Zukunft mehr sehen, dann sollen alle Anderen auch keine haben - das ist deren augenblickliches Tun. ALLE MÜSSEN MIT. Als die Zeiten in diesem Land schwarz-weiß waren, hat man Konfirmanden zu den Waffen gepresst; wenn sie weinend davonlaufen wollten, hat man sie – Sie wissen es. Diese deutsche Gehässigkeit, in den eigenen Untergang Andere mitreißen zu wollen, solange man noch Macht über Andere hat – sie hängt auch in diesen Zeiten ungut im Raum. All die Versprechen (stets unterlegt mit Drohungen) der Politik, wie „die Krise“ mit Disziplin und bestimmten Maßnahmen zu überwinden sei – sie waren alle heillos gelogen. Dennoch gibt der Metzger sein Messer nicht her, auch wenn er ein Pfuscher ist. Die Impfungen sind, wenn man sie nach dem Zweck von Impfungen (und nicht nach dem Zeck politischer Disziplinierung) bewertet, regelrecht bedenklich. Die wunderbaren mRNA-Impfstoffe haben kein Versprechen gehalten, auch wenn man die Bürger täglich massivst zu einem medizinischen Menschenversuch nötigen will. Was KANN denn ein heutiger Politiker sonst, als Macht ausüben? Wovon VERSTEHT er etwas? Die intensivmedizinischen Kapazitäten wurden mitten in „der Krise“ massiv abgebaut. Die Stoffmasken waren eine unverhohlene Farce. Die medizinischen Masken sind ein Gesslerhut und nicht viel besser. Die Beamten werden im Quarantänefall weiterbezahlt, im Gegensatz zu gewöhnlichen Bürgern, damit sie auch brav weiterdienen – vielleicht funktioniert ja auch ihr Stoffwechsel anders. Unübersehbar zeigt sich, dass all der autoritäre Wahn der Politik, in dem so viele kleine selbsternannte Kapos – ihre Mitbürger kontrollierend – mitlaufen wollten, keinen medizinischen Sinn hat, sondern eine gewaltige Disziplinierungsmaßnahme darstellt. Im besten Falle noch: Eine Disziplinierung um ihrer selbst willen; über andere Erklärungsansätze habe ich letzte Woche gesprochen.
    
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      Der Gastwirt, der ohne jede amtlich verordnete Not nur „Geimpfte und Genesene“ hereinlassen wollte und sich selber zum Büttel machte, wird feststellen, dass mein Geld ungeimpft ist und ich ihm mein Geld auch künftig nicht zumuten werde, wenn dieser – verzeihen Sie – obszöne Dreck von freiheitsrechtewidriger Gesellschaftskujonierung einmal ein Ende genommen hat. Jetzt wird die „vierte Welle“ in der Presse aufgeblasen – verzeihen Sie, grippeartige Erkrankungen haben es nun einmal an sich, dass sie in feuchtem Herbstwetter gedeihen. In ihrer Unfähigkeit können sie nur Drohung und Gewalt: Die Politik tobt wie tollwütig in ihrem Zorn gegen die Bürger, die nun ausbaden sollen, dass die Politik nichts kann und sich die Natur nicht mit Zaubersprüchen und banaler, brutaler Nötigung zwingen lässt. Die Politik ist unfähig und ohnmächtig und tobt sich mit verächtlichen Schikanen gegen die Bürger aus, über die sie nun einmal Macht hat. Ich habe ihr diese Macht nicht gegeben – es war eine Mehrheit der Bürger selbst, die partout Leuten vertrauen wollte, die außer Brutalität und ideologischem Geschwätz nichts können. Wer zu faul war, sich selbst Gedanken zu machen, ob diese Leute Vertrauen verdienen – der hat jetzt genau das, was er verdient. Die Kälber wollen die Metzger? Niemand kann ihnen dann mehr helfen; sollen sie sich doch für immer unbelehrbar bis zur 47. Welle „boosten“ lassen, bis ihre Körper nichts mehr taugen, und für immer in der Angst vor einer mit sehr berechenbaren Risiken verbundenen Krankheit leben, sollen sie ihren politischen „Rettern“ doch jubelnd die Füße küssen und am Ende die Stiefel lecken: Dass man sie vor der von den bösen Ungeimpften vorgetragenen Todesgefahr errettet hat, nämlich, denn es müssen schon echte Helden sein, die alte Leute in Altersheimen vor Ungeimpften weg- und einsperren.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Wer Knecht sein WILL, für den können WIR also nichts tun. Der Sklave will nicht frei sein, sondern Sklavenaufseher, ein Gemeinplatz leider. Der „Deutsche an sich“ macht sich, fürchte ich, wieder einmal richtig nass, aber wir können ihm nicht helfen – das muss er schon selbst, mit seinem eigenen Kopf, wo er doch so gerne alle Brücken hinter sich abbricht und sich ins Ungewisse stürzt (mutige Menschen ERTRAGEN Brücken hinter sich und können Fehler zugeben!). Das Problem und die Tragik der Situation liegen darin, dass die selbst denkende und analysierende, wachäugige Minderheit in dieser Situation von durch ihre eigenen dummen Versprechen getriebenen Nichtwissern und ihnen hörigen Idioten regelrecht in Geiselhaft genommen wird. Sie werden es erleben: Die UNGEIMPFTEN sind an allem Schuld! Sie sind Schuld am Einbruch der Wirtschaft, an hohen Verbraucherpreisen, unsinnigen Steuern, Versorgungsengpässen, dem Fehlen gut ausgebildeten Personals, an überhaupt allem – vor allem am Verlust der Zukunftsperspektive sollen sie Schuld sein. Denn wenn diese neue FEINDGRUPPE, die hier vor unseren Augen aufgebaut wird, brav gespurt hätte und sich dem bedenklichen Impfritual, de facto: dem unerhörten DISZIPLINANSPRUCH der Politik über unseren Körper (!), unterworfen hatte, der UNIFORMITÄT unterworfen hätte, dann wäre doch alles gut, und dieses Land würde unausweichlich glücklich leben, nicht wahr? Es ist inzwischen so durchsichtig und erbärmlich, dass selbst Gott um Fassung ringen müsste, Worte zu finden. Der totale Machtanspruch der total Unfähigen wie der Bösartigen wird mit totalen Mitteln umgesetzt. Die Unwilligen müssen mit; es soll kein Zurück vor dem Wahn für sie geben, wenn sie das Zeug erst einmal im Körper haben und zu „einem Teil von uns“ transmutiert sind. Alle sollen Teil sein, kein anderer Standpunkt mehr existieren. Und wenn es ein Verbrechen wäre, auch dann dürfte keiner zurück. Der Vorgang erinnert mich an schwarz-weiße Zeiten in Deutschland, als man es mit der Bevölkerung genau so machte. Ihre Häuser waren verbrannt, sie trugen nur noch ihre Habseligkeiten am Körper, aber sie MUSSTEN in den Untergang MIT. Keine Kinder, das ist das Problem dieser Frau. Die „Menschenliebe“ des DDR-geborenen Sozialismus; Einige kennen sie ja noch. Die Schwachen der Welt streicheln, die eigenen Bürger einsperren und quälen, ihnen die „Liebe“ des Regimes aufnötigen. Freiwillige Helfer-Schergen gab es genug (vor allem aber Gleichgültige, die der Macht nicht im Wege stehen wollten): Für Menschen mit einem eigenen Kopf war es damals wie heute kein Spaß. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Auch Dilettanten wollen Anerkennung, auch wenn jeder Bürger mit Bildung und Kultur sie kopfschüttelnd verachtet. Und sie brauchen in unserer Ordnung demokratische Mehrheiten. Reale Probleme lösen sie nicht: Nicht die Unproduktivität dieser Republik. Nicht den unwiderstehlichen Überhang an staatsquotierten, staatsabhängigen Aufpasserstellen und de facto Politkomissaren. Nicht den Mangel an Qualifikation, die volkswirtschaftlichen Mehrwert schafft. Nicht die Fehlorientierung unseres Bildungssystems, das weinerliche Staatsklientel schafft, die sich ihr Leben lang nur als Opfer geriert und mit moralischem Gestus parasitäre Privilegien erpresst. Nicht, und dies vor allem, den Mangel an verlässlichem Recht, an Gleichheit vor dem Gesetz, an unabhängiger und unerschrockener Justiz, die sich dem Zeitgeist nicht anpasst. Nicht die Spaltung der Gesellschaft, welche die Politik gerade seit 2015 ganz offen betreibt, und in der Recht und Gesetz nur noch selektiv gelten – für die selbsternannten „Guten“, unter deren selbsternannten Moralvorbehalt nämlich alles öffentliche Leben steht, gibt es nämlich keine rechtlich verbindlichen Normen mehr. Nötigung und Erpressung ist „in Ordnung“, wenn es die Politik der „Richtigen“ tut, und keine Justiz, keine Presse mucken auf – im Gegenteil. Von Enteignungen und dem nonchalanten Bruch rechtsgültiger Verträge kann schwadroniert werden; genauso nonchalant wie von Atom-Abschreckung gegen Russland. Es kann von freiheitlichen EU-Werten schwadroniert werden, während man Sezessionisten oder Nationstreue mit allen erdenklichen Mitteln einschüchtern will und die Presse das auch noch gutheißt. All dies trägt leider den deutschen Stempel (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.t-online.de%2Fnachrichten%2Fdeutschland%2Fid_91057612%2Floest-diese-eu-auf-und-schafft-sofort-eine-neue-.html%3Ffbclid%3DIwAR0Wlvy8aJoCMqxppakCe-fPR8l6GKHgE60Blafy254O6irhNbjIPMsFV68&amp;amp;h=AT01pd0n0Z0K0vNuvGPoD8iLbw3kiFeuWrViOyLMTqDroWWA0rWzVa7W3fk3LAC7FuFTdXe_fi-FR-SQA7gv3npF6ptGuWW4S7uFetuDIYAUh_2d2uyg92qEIBLeOW5dFAOt&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3rOiKODpT2RbBJ_xlnKH4jdn2KDYz9kL1HwhmRwCUAS3SQuN0L567B4RRrlGrs1BhCJiiZDlXc7Cn7q_WZyy_2RWW50bzs3lKFRIVCBMqDDF40ZoOuj6jwITNPhb_33sQy77rrQoPKrG8JLn0x_9LFrfjJ3CArQuJNfyygQKg2yhnm8SL0-SvdrxHWNtAxxHkotidf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.t-online.de/.../loest-diese-eu-auf-und...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Das Recht ist nicht mehr real autonom, sondern in der Praxis eine Emanation und Spiegelung der Macht. Sie können diese Politiker, wo sie gegen ihre eigenen Gesetze handeln und aus persönlichem Ermessen über Grundrechte verfügen, in Deutschland anzeigen, so oft sie wollen, oder sich wie ein Tibeter  genauso gut beim Dalai Lama beschweren.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      An einen vergleichbaren, von linker Seite (sie sind, bis hin zu dem Mörder Mielke, immer bekennende „Menschenfreunde“ gewesen!) vorgetragenen und im staatlichen Establishment inzwischen akzeptierten Anspruch auf Moralautonomie und Rechts-Relativismus kann ich mich zu Lebzeiten nicht erinnern; und diese HÖHNISCHEN Zustände, nicht die ständig mit Hetze überzogenen Andersdenkenden, zersetzen jeden gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Fairness, die Regeln sind aus dem Spiel genommen worden, und die durch Regelwegnahme überlegene Mannschaft beschuldigt die Unterlegenen für die Unzufriedenheit der Zuschauer. Sie lösen nichts: Nicht den aufgeblähten, zur Erziehungsbürokratie verkommenen Staatsdienst, dessen Diener diesen Staat verkörpern und diesen Staat (d.h. die ihn verkörpernden Parteien, bei denen sich Regierung und Opposition kaum unterscheiden lassen) wählen, denn da ist ihr Brot gebuttert. Die Kirchen können wir vergessen; sie sind zu Ökomarxisten geworden. Reale Probleme zu lösen ist dieses zur wässrigen Quale aufgeblähte System nicht in der Lage, denn es reden alle mit, aber keiner VERANTWORTET: Sie können in endlicher Zeit keinen Flughafen bauen; sie können keine Intensivbetten bereitstellen; sie können in keinem Land auch nur ungebeten intervenieren, ohne dann den Schwanz einziehend abzuziehen. Sie können keine gewöhnlichen, in ihrem Wirkprinzip bewährten Totimpfstoffe gegen eine mehr oder weniger gewöhnliche Art von Krankheit bereitstellen, die den Dauer-Unzustand schnell beenden würden, sondern experimentieren an Menschen – ihren Bürgern! - und ihrer Gesundheit herum, nötigen diese massiv, und sind dann noch zu FEIGE, Verantwortung und damit Haftung zu übernehmen.
    
                    &#xD;
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      Es wird – unter autoritärem Gehabe - ein ausgesprochen dummes irdisches Paradies versprochen, in dem Gleichheit sei, wenn alle dasselbe haben, und wo diese Gleichheit als vermeintliche „GERECHTIGKEIT“ angepriesen wird. Diese Leute wollen nicht wissen, dass es in dieser Welt KEIN GESCHENKTES MITTAGESSEN gibt, sondern dass alles erarbeitet werden muss. Man kann sich im TV ohne Geld durch Deutschland schnorren, und das wird als Leistung dargestellt, bei der sich alle angeblich GUT FÜHLEN. Man muss nur seine Einstellung zum lästigen Schnorren ändern. Sie wollen es von jemand haben, der es erarbeitet hat, denn das sei „gerecht“, dass sie dasselbe haben. Die ganze tägliche Hetze in diesem Land gegen die Mittelschicht gründet ja auf dieser Anmaßung. Wir seien „ein reiches Land“ – das sagen ja immer Diejenigen, die den Wohlstand nicht erschaffen,, sondern verbrauchen und verteilen, nämlich die Steuern anderer Leute. Das teilen wir jetzt mit der ganzen Welt, und den „neuen Menschen“, den man Ihnen dazu propagiert, denn es zu schaffen gilt, den kennen Sie ja aus der aufdringlichen täglichen Werbung eigentlich aller großen Werbung treibenden Konzerne – er ist unweigerlich von kaffeebraun-internationaler Gesichtsfarbe und kommt oft genug als sympathische junge Frau daher. (Die werden in der Bevölkerung scheinbar als Werbe-Bild leichter ertragen als die betont virilen schwarzen Männer.) Das ist die „neue Normalität“, die man in Sie hineintrichtert; und es wäre schön, wenn man alle diese Propaganda-Aufwendungen einmal für die Reparatur realer Infrastruktur einsetzen würde, anstatt für aufdringliche, aufgedrängte volkspädagogische Kampagnen. „The ELÄND“ hat neulich ein Freund eines Mitarbeiters die neue Landes-Imagekampagne hämisch genannt: Er wohnt in Chemnitz und hat gut lachen. Es hat mit unseresgleichen nichts zu tun, der traditionellen einheimischen MITTELSCHICHT. The LÄND, das klingt mir wie verkifftes, versifftes Jugendzentrum: Es ist ein Verspechen für die Träumer, für die Leistungsverweigerer, für die Talentlosen, für die Freunde des parasitären Lebensentwurfs, von denen ja Marx selbst einer war – für alle Diejenigen, die in einer von „alten weißen Männern“ geprägten Welt zu Recht keinerlei Anerkennung erfahren, weil sie vor den Werten, die unserem Land über Jahrzehnte Erfolg gebracht haben, keine Anerkennung verdienen. Die nun einen Schutzraum offizieller Ideologie angeboten bekommen, anstatt sich zu besinnen und ihr Leben in Ordnung zu bringen und Verantwortung und Leistung zu zeigen.
    
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  &lt;div&gt;&#xD;
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      Dabei zeigt uns dieser Staat der Mittelschicht, überhaupt allen Arbeitenden, den großen Vorschlaghammer: Wirtschaft steht jetzt unter Ideologie, unter IDEOLOGISCHEM VORBEHALT. Im Moment wird uns in der „Pandemie“ vor Augen geführt, dass alle Menschenwürde, alle Leistung, alle Auszeichnung vor dem Stumpfsinn dieses Staates nichts gelten sollen. Sie sind nur noch RELATIVE Ansprüche, wiewohl es im Grundgesetz heißt, die Menschenwürde sei „unantastbar“. Meine wird täglich durch Herrschaften wie Minister Lucha ungebeten grob angepatscht und das Grundgesetz, und seine Ausleger im BVG, finden nichts dabei. Es wird Ihnen gerade bewußt gezeigt, dass ALL Ihr INDIVIDUELLER Erfolg, all Ihr Geld (sofern sie welches haben), all Ihre durch Leistung erworbene Unabhängigkeit vor diesem Staat und seiner neuen Zwangsgesellschaft WERTLOS sind – denn wie wollen Sie Ihr Geld ausgeben, wenn Sie keine Freiheit mehr haben, auch nur auf die Straße zu gehen, wann Sie wollen? Man zeigt Ihnen, dass Sie als Bürger NICHTS gelten – der dilettantische Autoritarismus Ihres Staates, der keinerlei reale Probleme löst, nicht einmal medizinische, aber gilt alles, weil er Ihnen seinen Willen aufzwingen kann. Ja, er kehrt selbst Ihre im Grundgesetz dem Bürger gegebenen Abwehrrechte zu einem Erziehungsauftrag um und erklärt das, was Ihnen ungesund und zuwider, ja als Vergewaltigung dünkt, zu angeblich fortschrittlichen Errungenschaften. Es sind genau die eben genannten Gruppen, denen Ihr Staat sich heute aktiv anbiedert, und aus denen er sich legitimieren will – die Übrigen werden dafür gnadenlos ausgemolken. Und auch die wie eine Monstranz vorgetragenen Gruppen müssen in dieser Ordnung nicht unbedingt glücklich sein, weil sie sich als Komplizen der neuen Unfreiheit einspannen lassen. Etwas anderes als Zorn und Verachtung gegen sich werden sie und die Politik, die sie instrumentalisiert, damit nicht erzeugen können, und darum braucht diese Politik stets neue Heerscharen, die sich für ihre talentlose Paradies-Ideologie einspannen lassen, und immer schärfere Gesetze, um selbige vor der offenen Verachtung der stillen Mehrheit zu schützen. Erst wird bewusst gespalten, und dann sollen Gesetze den zerstörten gesellschaftlichen Zusammenhalt erzwingen. Was soll denn werden, wenn man es – die Steuern, das Geld, das Pulver, „den Pulv“ - nicht mehr von anderen holen und z.B. seiner protegierten Windmühlen-Klientel oder seinen wackeren Aufseher-Beamten zuschieben kann? Jetzt wurde noch ein Klimaschutzgesetz verabschiedet, das Handwerker füttern soll mit einer de facto-Subvention, die durch Solarpflicht entsteht (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0943_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2sO5vYibmfi8RR0LiKy96JI-DkhqbomrWMNcw0FZs0aSQxlWNFl7kr41M&amp;amp;h=AT28w3m_lSvM2fYjFGfRh-6PseJApBgVOnKw9S5O8RAE2thu-Okot_kj2BhRihyxZTkXZTXvlFM6jqVNch6Kl40zdG2qtRWjgvazym361GwV-FQygmx5QWGVhSiHgPTgb8PH&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3rOiKODpT2RbBJ_xlnKH4jdn2KDYz9kL1HwhmRwCUAS3SQuN0L567B4RRrlGrs1BhCJiiZDlXc7Cn7q_WZyy_2RWW50bzs3lKFRIVCBMqDDF40ZoOuj6jwITNPhb_33sQy77rrQoPKrG8JLn0x_9LFrfjJ3CArQuJNfyygQKg2yhnm8SL0-SvdrxHWNtAxxHkotidf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0943_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
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                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FPlp%2F17_0013_06102021.pdf%3Ffbclid%3DIwAR12fC98ZmTwzjQksScV3pMR1E6r_5KeCTCosElsM2ug_MUNW17L6dbuRRI&amp;amp;h=AT1SbrP7ZsjWsDiE5ToM5aGqhIE_AePKrN2FK5X4hed4rJSAZgwRG9e1BT8Ydb8bDNWn0jj1dxGFWU8Z4MaBUViminEfW1D3Sez1I4dz1xm_iol0Mihak_Eu_XssiwtGljbC&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3rOiKODpT2RbBJ_xlnKH4jdn2KDYz9kL1HwhmRwCUAS3SQuN0L567B4RRrlGrs1BhCJiiZDlXc7Cn7q_WZyy_2RWW50bzs3lKFRIVCBMqDDF40ZoOuj6jwITNPhb_33sQy77rrQoPKrG8JLn0x_9LFrfjJ3CArQuJNfyygQKg2yhnm8SL0-SvdrxHWNtAxxHkotidf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../WP17/Plp/17_0013_06102021.pdf
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
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                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0654_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3Fq_VL0Zl5XXdezfos1Q1ylWWlhrlmZnKPjvPNlav-fUs5dkOOMQOSjLo&amp;amp;h=AT2L2mN2JKfQDk3LxsZ8oB72KTZeeNj5UK3sWGZpqwtsuvjG3nB60FVkCNh8eMJKouf4RoV0OEBT_1ADrfmhYt0NtCbi61qrwXRS7kqYHI-OAKOp77z6nmwowmzACz3mJf6Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3rOiKODpT2RbBJ_xlnKH4jdn2KDYz9kL1HwhmRwCUAS3SQuN0L567B4RRrlGrs1BhCJiiZDlXc7Cn7q_WZyy_2RWW50bzs3lKFRIVCBMqDDF40ZoOuj6jwITNPhb_33sQy77rrQoPKrG8JLn0x_9LFrfjJ3CArQuJNfyygQKg2yhnm8SL0-SvdrxHWNtAxxHkotidf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0654_D.pdf
      
                      &#xD;
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F1000%2F17_1052.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2sO5vYibmfi8RR0LiKy96JI-DkhqbomrWMNcw0FZs0aSQxlWNFl7kr41M&amp;amp;h=AT3E8p1a7SC2hw1s1NpGJtaNMrOmhOkRsI4nxPK-EonEwyr1oPIGPEmO7QA6_oOkx87MulTLbC3zlj29kr49vrd95t4AXygcIyPUhHJGUyt96Fptgo2e1sutj-6bzaZecQ-a&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3rOiKODpT2RbBJ_xlnKH4jdn2KDYz9kL1HwhmRwCUAS3SQuN0L567B4RRrlGrs1BhCJiiZDlXc7Cn7q_WZyy_2RWW50bzs3lKFRIVCBMqDDF40ZoOuj6jwITNPhb_33sQy77rrQoPKrG8JLn0x_9LFrfjJ3CArQuJNfyygQKg2yhnm8SL0-SvdrxHWNtAxxHkotidf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/1000/17_1052.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Immer mehr Klientel wird so durch künstliche Umverteilung geschaffen. In der Klima-Räterepublik werden die Klima-Weisen alles kontrollieren, aber – verzeihen Sie – keinen Pups zum allgemeinen Wohlstand leisten. Stattdessen degradiert man die Bevölkerung zu Auenland-Hobbits und hämmert Ihnen ein, sie wären gefälligst bedürfnisarm-glücklich. Und wenn sie mehr Bedürfnisse (z.B. den kruden Wunsch nach V8-Mobilität oder mehr als 15 Quadratmeter „living space“, überhaupt nach dem Recht auf EIGENTUM und Rechtssicherheit) auszudrücken hätten, dann seien sie eine Art Schädlinge am Gemeinwohl. 
    
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      Dass dieses Land in einem globalen Bildungs- weil Wohlstands-Wettbewerb schlicht nach allen Parametern erledigt ist, kann man nicht mehr übersehen. Man hat die Standards der Gesellschaft, ihre Leitbilder, von Leistungsfähigkeit und Wettbewerb zu ideologisch-doktrinärem Dreck pervertiert, ein in der Wirtschaft nicht brauchbares akademisches Proletariat geschaffen. Man glaubte, sich in einem vermeintlichen Paradies ausruhen zu können, und die Evolution stünde für Deutschland still. Man könne ein Fest feiern und alle einladen. Man hat diese Leute als Klientel missbraucht und sie dazu mit nutzlosen Ideologiegespinsten und parasitären Beschäftigungsmodellen ausgestattet, in denen alle Diejenigen von Steuergeldern finanziert über die produktive Bevölkerung zu Moralrichtern gesetzt werden, die dem Staat ideologisch nahestehen, aber nichts kommerziell Verwertbares gelernt haben und vom Staat als Unterstützerklientel loyal gehalten werden müssen. Die meinen jetzt wirklich, sie täten mit ihrem Leben aus Umverteilung etwas NÜTZLICHES, denn sie haben die Realität nicht kennengelernt: THERE IS NO FREE LUNCH. Wenn der objektive Wert einer Ausbildung sich in gesellschaftlich verwertbarer (im Sinne allgemeinen Wohlstands und funktionierender Infrastruktur, eines funktionierenden Bildungssystems und eines die Rechte der Vertragsparteien sowie die Bürgerrechte schützenden Rechtssystems) Tätigkeit niederschlägt, sowie in Spitzenforschung, die zu Innovation führt – dann hat diese Politik weitgehend versagt, weil sie die intellektuelle bzw. leistungswillige Klasse (die ein GERECHTES Kriterium ist, denn der Verstand ist nicht käuflich und dem Fleiß kann man sich öffnen) als Kriterium zugunsten der Masse ihrer wenig bis nichts leistenden Klientelgruppen vernachlässigt hat – und diesen Missstand öffentlich als „Erfolg“ feiert. 
    
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      Sie hat es noch als „Gerechtigkeit“ und „Fortschritt“ dargestellt, wenn man Leute akademisiert, die für „harte“ Fächer mit harten Qualifikationskriterien nicht die Fähigkeiten mitbringen. Das war im Grunde eine Perversion des gut gemeinten wohlfahrtsstaatlichen Glücks- und Selbstverwirklichungsversprechens, in welches die Massendemokratie keine Bremse eingebaut hat. Die verantwortungslosen DEMAGOGEN haben sich Klientel herangezogen. Diese Leute pochen nun mit unbrauchbarer Akademiebildung auf ihren Status und wollen im Zusammenhang der staatlichen Doktrin Herrschaftsstatus innehaben, über ein konstruiertes MORALGEFÄLLE gegen die arbeitende Bevölkerung, und sie werden mit allen möglichen bizarren Mahner-, Wächter- und de facto Komissarstellungen versorgt. Die sollen vor allem die „richtige Gesinnung“ der arbeitenden Bevölkerung überwachen – denn wer arbeitet und keinen Freizeitüberschuss hat, sich indoktrinieren zu lassen, der neigt ja bekanntlich zum „politischen Extremismus“. Er will nämlich bleiben was er ist und lehnt die ständige Zumutung gegen seine Identität ab. Um diese Stellen zu rechtfertigen, wird die arbeitende Bevölkerung auch ständig unter moralischen Vorbehalt und Verdacht gestellt und damit täglich als STAATSBÜRGER erniedrigt. Man hat die falschen Träume fettgefüttert, und alles, was wir als Gesellschaft einmal konnten und hatten, versinkt in den Händen dieser Dilettanten und Demagogen und wird zu Staub. Jetzt müssen die Politiker der großen Parteien sich, da sie keine objektive Leistung vorweisen können, unter genau dieser ihrer Klientel tummeln und diese Klientel mit allen Mitteln zahlenmäßig zu verstärken suchen. Das tun sie ja auch! Der Gender-Müll feiert als herrschende, aber in jeder Form von Marktwirtschaft nicht anwendbare, unproduktive Pseudo-Sinnstiftungs-Ideologie an den Hochschulen fröhliche Urständ. Ebenso ein Proto-Öko-Kommunismus, der materiellen Fortschritt ablehnt, die zwangspädagogisch durchgesetzte Bedürfnisarmut predigt, und nur (höchstens) von dubiosen Zaubertechnologien schwärmt – jedoch hochtechnische Möglichkeiten will. Die muss man aber auch nicht mehr entwickeln, über die muss man nur noch schwafeln können. Man kann es nämlich nicht. Die ins Extrem getriebenen Auswüchse des Wohlfahrtsstaatsgedankens haben dieses Land erledigt. Und gerade die EU ist ein gewaltiger Motor, diesen Unsinn im Gegenzug für Geldleistungen in bislang seelisch gesunde nationale Gesellschaften hineinzudrücken und dort alle möglichen Minderheiten gegen die gesellschaftliche Mehrheit in Stellung zu bringen. Frage: Wenn Ausbildung, wissenschaftliche Performance, Rechtssicherheit, Infrastruktur nicht mehr stimmen, weil die Staatsziele nicht mehr objektiv KONSTRUKTIV sind, wer soll denn hierzulande in „wissensbasierte Zukunfts-Wirtschaft“ investieren? Der kann doch lieber nach Taiwan oder Singapur. Die ticken dort hin auf ERFOLG. 
    
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      Den Kindern kann man vielleicht noch Eindruck machen, wenn die Erwachsenen, und besonders die respektablen Erwachsenen einen verachten.  Jugendliche, Minderheiten jeglicher Art und sozial perspektivlose Träumer sollen angesprochen werden und das neue SURROGAT eines politischen STAATSVOLKS konstituieren. Wenn irgendwelche HipHop- oder Rap-Künstler, deren Musik per definitionem eigentlich widerständig und als Musik der „exploited“ herrschaftskritisch zu sein hat, von amtierenden Ministern öffentlich geehrt werden, weil sie eben deren Gesellschaftskanon und -ziele (Antirassismus, Gerechtigkeit, blabla etc.) propagieren, dann läuft etwas verkehrt. Wie kann ein unterdrückter Widerständiger staatliche Ehrungen erhalten? Der Künstler darf hier nämlich rituell den vom („wissen, alten, männlichen“) System Unterprivilegierten spielen, während das „neue System“ („ökologisch, gerecht, divers, weltoffen, unvoreingenommen“) der de facto HOCHPRIVILEGIERTEN mit ihm als Maskottchen schmückt. Dazu wird er als Vehikel gebraucht. Die Herrschaft BIEDERT, so war es Brauch, sich nun einmal nicht den selbsternannt Unterdrückten an, denn wer wäre denn sonst der angebliche Unterdrücker? Die Herrschaft will großartig sein, aber die Zustände sind es nun einmal nicht. Also? Sie ahnen es: Es muss (und kann nicht anders) die Noch-MEHRHEITSGESELLSCHAFT der „alten weißen Männer“ (und ihrer solidarischen Frauen samt wohlerzogenen, gute Schulen besuchenden Kinder) sein, von deren (Infrastruktur)Leistungen sie alle, samt dem Staat, profitieren. Die Herrschaft tut so, als ginge sie in Solidarität mit den Unterdrückten auf die angeblichen Dauer-Unterdrücker los – die doch aber stets nur in der Herrschaft selbst und ihren Freunden bestehen können. Hingegen wird sich jetzt auf den gewöhnlichen Bürger eingeschossen, der gar nicht weiß, wie und warum ihm so geschieht. Er ist das NÖTIGE OPFER in einem vermeintlichen Versöhnungsprozess der Herrschaft mit den vermeintlich Unterprivilegierten. Dies zeigt das wahre Verhältnis des Merkel’schen Staates zu seinen Staatsbürgern: Die HERRSCHAFT DURCH SPALTUNG. Denn die Herrschaft muss ja zu ihrer höheren Glorie und weltanschaulichen Rechtfertigung ständig irgendwelche Gegner öffentlich zermahlen, und nun trifft es eben rücksichtslos und destruktiv die eigentlich traditionell staatstragenden Menschen und Gruppen. 
    
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      Deshalb muss die Herrschaft „neuen Typus“, die „Freundin der Unterprivilegierten“, die „Verwirklicherin von irdischer Gerechtigkeit“ FEINDGRUPPEN konstruieren, die eben nicht die traditionellen (alten) Randgruppen der Gesellschaft sein dürfen, sondern in Umkehrung des traditionellen Gesellschaftsbildes die STILLE MEHRHEIT zur (neuen) FEINDGRUPPE stilisieren. Das erleben wir jetzt täglich seit 2015. Was würden sie denn aber tun, wenn sie nicht mehr auf uns schimpfen können und selbst liefern müssen, selbst die Steuern für ihr Pseudoparadies aufbringen? Der Spuk würde schnell enden. Und die Herrschaft „der Weißen“? Ich fürchte, das Beispiel Südafrikas zeigt es. Schauen Sie einfach nur den Beitrag Ihres amtierenden  Finanzministers Dr. Danyal Bayaz auf der Homepage des Ministeriums an (s.  
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ffm.baden-wuerttemberg.de%2Fde%2Fservice%2Fpresse-und-oeffentlichkeitsarbeit%2Frede%2Fpid%2Ftorch-ist-eine-lebende-hip-hop-legende%2F%3Ffbclid%3DIwAR2JwslkVX_JX4HbAPHlwJ5xp0FC5FWkDXtsnj_Rsg7FaXtLxh7zs_T5Amw&amp;amp;h=AT0wfPfRPkqhFsjYnFoIIapYhh-kZPDe2haK7HdFq-RWyiAL_yy5SGZDdaGC-xUe_QvsVWXTon-WTsbZg2p-l5JI9HLdNvl5MtgsrK6LBeWFvixYG8u1pISoB82tg7iO5ga3&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3rOiKODpT2RbBJ_xlnKH4jdn2KDYz9kL1HwhmRwCUAS3SQuN0L567B4RRrlGrs1BhCJiiZDlXc7Cn7q_WZyy_2RWW50bzs3lKFRIVCBMqDDF40ZoOuj6jwITNPhb_33sQy77rrQoPKrG8JLn0x_9LFrfjJ3CArQuJNfyygQKg2yhnm8SL0-SvdrxHWNtAxxHkotidf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://fm.baden-wuerttemberg.de/.../torch-ist-eine.../
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), für das Format eines ministeriellen Auftritts sehr gewagt und mit gehöriger – wir kennen es längst – Billig-Polemik gegen die als Menschenfeinde dargestellte AfD. Es ist eine Lachnummer, wie Dr. Bayaz (einen HipHop-Künstler zum Anlass nehmend) unter Seitenhieben auf Dr. Alexander Gauland den Groß-Antirassisten der Multikulti-Gesellschaft mimt, wo alle irgendwie deutsch sind, aber der Doppelstaater-Minister selbst seine türkische Staatsangehörigkeit meines Wissens bis heute nicht abgelegt hat. Der will unserer Gesellschaft dann die Leviten lesen. Er kann ja seine private Meinung haben, und er kann auch seine offizielle haben – wenn er EINDEUTIG dieser Gesellschaft, die er kritisiert, staatsbürgerliche Loyalität zeigt.
    
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      Bayaz gehört aber nach wie vor zwei Staaten an, von denen einer, der türkische, ein ganz anderes Verständnis ziviler Freiheiten pflegt, als die Bundesrepublik. Ich finde es KRASS, wenn mir ein türkischstämmiger Minister mit noch immer DOPPELTER Staatsangehörigkeit sein Deutschenbild erklärt und mich belehrt – unser Land ein multikulturelles Experiment, und die Einheimischen an allen Widersprüchen, nicht zuletzt: an durch Zuwanderung entstandenen Widersprüchen, die Schuldigen. Das sind Forderungen ohne letztgültige Verantwortung, und die begleitende Polemik (oder eben der Zweck des Anlasses) ist unbeschreiblich BILLIG gemacht. Bayaz: „(…) Eine bittere Erkenntnis allerdings ist auch: Was Torch, Toni-L und andere beschrieben haben, das erleben viele Menschen täglich. Immer noch fühlen sich Menschen fremd im eigenen Land, weil sie nicht Karl, sondern Mehmet heißen oder weil sie dunkle Hautfarbe haben. Der NSU, die Morde in Hanau und Halle. Rassismus tötet, Antisemitismus tötet. Worte werden zu Taten. Und dann noch eine Partei im Bundestag, im Landtag, in den Stadträten, die Fremdenfeindlichkeit unverhohlen zur Normalität erklären will. Wir brauchen heute dringender denn je, Menschen wie Torch, die mutig gegen solche Strömungen ankämpfen. Seine Texte sind aktueller denn je. Wir brauchen Künstler wie ihn, die uns aufrütteln, die unbequem sind, die mahnen, die eine Stimme für eine menschliche und offene Gesellschaft sind. Torch ist ein Vorbild. Und man kann es nicht anders sagen: Eine lebende Hip-Hop-Legende. Was sich schon daran zeigt, dass in Heidelberg ein Hip-Hop-Archiv entsteht, zu dem Torch wesentlich beiträgt. Und vielleicht wird auch das Heidelberger Hip-Hop-Archiv zu weit mehr, als einem Archiv, sondern einer kulturellen Begegnungsstätte. Das ist in Hamburg gelungen und ich bin mir sicher, das kann auch bei uns in Heidelberg gelingen. (…).“ Meine Güte, Gauland muss mit rein, das Schreckgespenst NSU muss rein, geht es noch? Die Hochprivilegierten wollen sich mit der PROTESTMUSIK der rituell Unterprivilegierten schmücken. In dieser Farce wird doch keiner „aufgerüttelt“, sie ist purer Grün-Staatskult, und Herr Dr. Bayaz soll seine Toleranztiraden doch einmal seinem ANDEREN Herrn Staatspräsidenten Erdogan singen, dem türkischen Ultranationalisten. Da könnte er einmal zeigen, ob er Mut hat.
    
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      Der Mann sollte sich als Minister doch erst einmal durch fachliche LEISTUNG empfehlen, aber die wird nicht einmal eingefordert. Schwadronieren gegen die Mehrheitsgesellschaft genügt, und freut sich noch an dem SIE erniedrigenden Spektakel: In der (offensichtlich) Heidelberger Stadthalle vor einem baulichen 19. Jh.-Ambiente klatschen brav maskierte Honoratioren, unverkennbar weiß, deutsch, bürgerlich und kreuzbrav, allerdings überwiegend weiblich. Der Dr. Bayaz ist ja auch ein fescher. Die Noch-Mehrheitsgesellschaft, die den schon angegrauten und gesetzt wirkenden (er mit Maske, der FOTOGENE Bayaz nicht) arabischstämmigen Hip-Hopper so böse unterdrückt, merkt gar nichts. Dessen Befindlichkeit selbst spielt ja auch keine wirkliche Rolle; auch er ist im Grunde nur ein instrumentalisierter Teilnehmer an der politischen Selbstdarstellung des „neuen Baden-Württemberg“, „The LÄND“ eben, oder etwas noch Verstörenderes, Traurigeres und Abstoßenderes. Die komplette Entwürdigung der führenden bürgerlichen Schichten der gesellschaftlichen Mehrheit, die sich der Minderheit im honorigen Spektakel anbiedert und ihre eigene Entwürdigung nicht einmal bemerken will. Der Vorzeige-Migrant wird exakt dazu, für die Show des grünen Ministers mit doppelter Staatsangehörigkeit gebraucht. Die mit Maske im Publikum Klatschenden haben, so meine ich, ihre öffentliche Erniedrigung, die sie sich antun, völlig verdient. Herr Dr. Bayaz, geben sie diesen Stolz-freien deutschen Masochisten mehr davon. Die haben Ihresgleichen schließlich dafür gewählt. Let hem HÄVE it! They DESÖRVE their utter HUMILIÄITION in your The LÄND.
    
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      Vorteilhaft für die Politiker, von denen ich spreche, ist die jeweilige relative Isolation dieser ihrer Vorzeige-Gruppen – sie erhalten ihre Lautstärke und ihren politischen Einfluss nicht durch ihre reale wirtschaftliche oder demographische Bedeutung, sondern durch ihren Rückbezug auf die Politik, die für sie in gegenseitiger Symbiose die Echokammer bereitstellt und sie in den Vordergrund drängt. Sie machen sich für eine zweifelhafte Vorzugsstellung abhängig und bringen sich in Gegensatz zur Mehrheit. Im Gegenzug will die Politik von ihnen diejenige Legitimität, die sie bei der traditionell STAATSTRAGENDEN Mittelschicht infolge Unvermögens und ideologischer Exzesse eingebüßt hat. Immer mehr Stütz-Gruppen werden so an den Tropf des Staates geholt und sollen durch die Umverteilung des Vermögens der Mittelschicht bei Laune und loyal gehalten werden, während man diese Leistungsträger-Mittelschicht zusehends verteufelt und ins moralische Abseits stellen will (nicht zuletzt mit dem allzu kruden ewigen „Nazi“- aka „Rassismus“-Vorwurf). Gut gehen kann das auf Dauer nicht- Jedoch: die Mittelschicht und gerade auch die traditionellen Unternehmen, die mit unserem Gemeinwesen als Aushängeschilder assoziiert werden, überbieten einander in einem Wettbewerb von Diversitäts-Unterwerfungsgesten und bieten den Hals dar. Gewinnen können sie nichts, denn sie tanzen den Tanz ihrer eingeschworenen Gegner mit, nehmen deren Rhythmus auf. Sie glauben, „es werde alles irgendwie vorbei gehen“ und sie könnten (auch) diese antibürgerlichen und antikapitalistischen Zeiten aussitzen, wie sie schon vieles ausgesessen haben - und selbst keine visionären Ziele hatten und in ihrer Bequemlichkeit nicht haben wollten. Aber das wird nicht stattfinden. Sie werden jetzt zu Tode dressiert und machen bis zum letzten Atemzug mit; es sei denn, wir betrachten die qualifizierten Auswanderer (die aber oft schon Rentner sind) und die Unternehmen, deren Produktion jetzt ihren Märkten nach China folgt, als Ausnahmen. Und dabei danken sie „der (Klima)Jugend“ noch überschwänglich dafür, dass diese ÜBERHAUPT „mit ihnen reden will“ – wenn die ihnen unverblümt die Pistole auf die Brust setzt und Zugang zu gewählten Gremien fordert, um dort ihre Forderungen zu ventilieren! „Die Jugend“ selbst, die zum Beispiel zu „Jugendlandtagen“ und dergleichen eingeladen wird und sich dort wichtig fühlen darf, merkt selbst nicht, in welchem Maße ihr ihr ihre politisch wohlfeilen Forderungen nach „Klimaschutz“, Generationengerechtigkeit“ usw. von den Herrschenden in beinahe offenem Zynismus in den Mund gelegt werden. Wo sie auch mal ans Rednerpult dürfen (wo sonst gewählte Leute stehen sollten; den Landesinnenminister Strobl allerdings hat kein Volk in ein Mandat gewählt) und sie für all die Groß-Grünen und Groß-Schwarzen, vor allem aber für Erstere, das Legitimitätsmaskottchen spielen. Vorgestanzte Phrasen von Jugend-Herzblut und idealistischer Aufmüpfigkeit für vorgestanzte Systemanliegen. Bitte vergesst das Pionier-Halstuch nicht. Dankeschön, wir nehmen Eure Forderungen ernst, das sind auch unsere Herzensanliegen, vergesst nicht, auf dem Hinausweg ein Bonbon mitzunehmen – etwa so. es ist so zynisch, so vorhersehbar und so unaussprechlich öde. Der Landtag selbst macht sich mit als „Zusammenhalt“ propagierten „Poetry-Slams“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Fhome%2Faktuelles%2Fpressemitteilungen%2F2021%2Fjuni%2F332021.html%3Ffbclid%3DIwAR3NRcQ01g7mnoiiuP8qTOy-29pMKq7nNjXBuLp264sBePgkNOtcoWEZsdI&amp;amp;h=AT2NrWeax-nfTmd8lduQxFkm6Lquj60kTXyYVK-6wtE-D8eCW1YE2sSaRJ3BTm-G1PuFn05NeAGEtysgLAfbQtUouknGk_ivzKxVIKD0Gc4HcFA7Lz8qeOOPQU5Y6XomUw6s&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3rOiKODpT2RbBJ_xlnKH4jdn2KDYz9kL1HwhmRwCUAS3SQuN0L567B4RRrlGrs1BhCJiiZDlXc7Cn7q_WZyy_2RWW50bzs3lKFRIVCBMqDDF40ZoOuj6jwITNPhb_33sQy77rrQoPKrG8JLn0x_9LFrfjJ3CArQuJNfyygQKg2yhnm8SL0-SvdrxHWNtAxxHkotidf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../press.../2021/juni/332021.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; so auch am 20.11.) meines Erachtens doch eher zur Clownsveranstaltung, die die offen provozierte Verachtung der konservativen Mittelschicht-Bürger mit der Anbiederung an neue Wählerschichten im oben ausgeführten Sinne kompensieren will. Er ist nicht das HERZ der Gesellschaft, wenn die Landtagsmehrheit vor den Regierenden gleichen Parteibuchs nur katzbuckelt und Aufträge (zu Gesetzesinitiativen) im Sinne der Regierung entgegennimmt. Nein, nach all dem, was man mit uns ANGESTELLT hat in einem Bundesland, in dem die Regierung gewählte Volksvertreter geheimdienstlich beobachten lässt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0760_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3yswMPfUrMWt5Rp326yvGjEIJjTXIZGZ_2wd84xDg_EPZShOie_FpiEec&amp;amp;h=AT1MXAz-sZn_W4BZM79XyZEKsaKpjnDWBPYbghddF5FI9NBAG2_X1GqnrOm956kvyppSSM93e3ZZ8yvYu_ZGqvCgRzAI3k_HoPJYeg-ncmgLaw3e7EXGvxma3TUGfCsD_8GM&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3rOiKODpT2RbBJ_xlnKH4jdn2KDYz9kL1HwhmRwCUAS3SQuN0L567B4RRrlGrs1BhCJiiZDlXc7Cn7q_WZyy_2RWW50bzs3lKFRIVCBMqDDF40ZoOuj6jwITNPhb_33sQy77rrQoPKrG8JLn0x_9LFrfjJ3CArQuJNfyygQKg2yhnm8SL0-SvdrxHWNtAxxHkotidf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0760_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), anstatt die Meinung von ohnehin-Minderheiten einfach einmal demokratisch zu ertragen, glaube ich an keinen guten Willen und keine Ehrlichkeit dieser Leute mehr. Tut mir Leid, da waren zu viele herrische und willkürliche Übergriffe in unsere RECHTE und FREIHEIT, zu viele schnodderige Zynismen und zu viele Beleidigungen an unbescholtene Leute. Wir Abgeordnete sind keine Staffage; aber die Herrschaften von den Mehrheitsfraktionen lassen es sich ja gefallen. Es sind natürlich auch die ostentativ geduldeten, ja willkommen geheißenen Skater und Halbnackt-Sonnenbader, die, neben den ständig defäkierenden Graugänsen, im Sommer das Ambiente unseres Vorplatzes ausmachen. „Volkstümlich“ sein heißt im Verständnis der Landtagspräsidentin heute die Assoziation mit einer eigentümlichen FREIZEITSCHICHT, die mitten am Werktag daherkommt und mit ihren Skateboards Kunststückchen vollführt wie kalifornische Surferboys, um tätowierte junge Damen zu beeindrucken, die scheinbar ebenso viel an unerklärlicher Freizeit haben. Drinnen hingegen laufen die Abgeordneten mit dem Masken-Maulkorb herum. Für mich: Völlig falsche Prioritäten. ---
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Zugleich erleben wir eine Schicht von Jungpolitikern, die eigentlich nichts gelernt haben, als die Anführer von Straßen-Bewegungen verschiedener lautstarker Minderheitengruppen zu mimen. Das gilt heute als ungelernte Abkürzung zu Geld und Erfolg, denn vom Geld anderer Leute zu Leben ist schick. Greta Thunberg zieht jetzt vom Leder, „Deutschland habe eine historische Schuld zu begleichen“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fwissen%2Fklima%2Fklimapolitik%2Fgreta-thunberg-bei-luisa-neubauer-deutschland-hat-eine-historische-schuld-zu-begleichen_id_24385949.html%3Ffbclid%3DIwAR01BRgyNnwsA1bY0zBz--CcW5nGqCaLrFxNB6wX-K1_jgmMz4BqFzPJE7Y&amp;amp;h=AT1VlHL2aJA36VZe-J5hxUPkgHzevUU8Y2W2dHsL9ojcwIBtsm9YiEsFVa4OIjb5R4MKxqpsHacTo7sez48gqFhYeH2cIRAnccT4SbcApzrVLUu9PWLNP4xvtgfshiLpJ_Fv&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3rOiKODpT2RbBJ_xlnKH4jdn2KDYz9kL1HwhmRwCUAS3SQuN0L567B4RRrlGrs1BhCJiiZDlXc7Cn7q_WZyy_2RWW50bzs3lKFRIVCBMqDDF40ZoOuj6jwITNPhb_33sQy77rrQoPKrG8JLn0x_9LFrfjJ3CArQuJNfyygQKg2yhnm8SL0-SvdrxHWNtAxxHkotidf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.focus.de/.../greta-thunberg-bei-luisa...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) und das ist Wasser auf die Mühlen all dieser kleinen Nachwuchsdemagogen, die am Schalter dieser parasitären Melkmaschine sitzen. Die MEHRHEIT der Deutschen hat es gewollt, hat es gewählt, aus Gedankenlosigkeit vielleicht, und bekommt es genau so. Sie konnte und kann es besser WISSEN. Die Papiere von WBGU, von Agora Verkehrswende, von Agora Energiewende sind seit mindestens fünf Jahren im Internet veröffentlicht; nicht einmal meine Abgeordnetenkollegen haben sie lesen wollen. Das hätten sie durchaus können – in der Zeit, in der sie in irgendwelchen AfD-Chatblasen vom Leder ziehen und sich heute vordringlich damit zu beschäftigen, wie man in viereinhalb Jahren einen Listenplatz ergattert, damit das schöne Leben mit so viel Ferien weitergehen kann.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das Phänomen ist leider parteiübergreifend, denn es hat an Vorbildern zugunsten des GEMEINWOHLS gefehlt. Auch einige unserer Nachwuchs-Politiker brauchen in Bälde eine NEUE Referenzgruppe, die sich ganz auffallend NICHT aus der Gruppe der „alten weißen Männer“ rekrutieren soll und kann, bei denen demagogisch und unehrlich orientierte Politiker NICHTS mehr zu gewinnen haben. Sie brauchen 16-Jährige an den Wahlurnen, bei denen sie noch auf „cool“ machen können, denen sie kumpelig kommen können. Bei den Großen sind auch sie durch.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 10:03:44 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie geht es weiter mit der Pandemie – primitive Schikanen ersetzen kein Konzept!</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/wie-geht-es-weiter-mit-der-pandemie-primitive-schikanen-ersetzen-kein-konzept666d3b16</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
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    Liebe Leser,
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      SPD, Grüne und FDP wollen die Rechtsbasis für drastische Corona-Einschränkungen wie Ausgangssperren zum 25.11. auslaufen lassen (Söder will anders). Die „epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ soll nach dem Willen der möglichen Koalitionspartner einer künftigen Bundesregierung nach rund 20 Monaten enden. Bis zum Frühjahr sollen den Ländern aber weniger umfassende Vorgaben möglich sein. Spätestens am 20.3.2022 – also nach zwei Jahren - soll es das Aus für sämtliche Corona-Beschränkungen geben. Die Frage stellt sich in diesem Zusammenhang, sind die Landesregierungen überhaupt noch in der Lage zielorientiert zu handeln, wenn sie gleichzeitig Sonderrechte und die Aufrechterhaltung der 3 und 2-G-Regelung verlangen?
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Kommt darauf an, was das ZIEL ist. Die herbstlichen Verschärfungen mögen da wie eine Art Torschlusspanik wirken, irgendwelche Impfquoten noch zu erzwingen. Wozu allerdings, wenn Covid-19-Therapien in der Pipeline sind? Die „Hygieneregeln“ des Grundgesetzes greifen nicht, wenn sich das BVG – wie in der Klimagesetzgebung – zur Speerspitze der regierenden Politik macht, so wie der Fürst von Welt früher einen Bischof in der Familie hatte, der alle politischen Ansinnen mit theologischen Gutachten heiligzusprechen wusste. Ich muss Herrn Sozialminister Lucha zwar unterstellen, er sei tatsächlich ein Überzeugungstäter und glaube felsenfest an den Nutzen der Impfungen – und die 3g- und 2g-Regelungen, um die Bürger zu dem zu zwingen, was er von seiner Warte als „Vernunft und Einsicht“ proklamiert. In dem Fall allerdings würde mich seine massive Hybris erstaunen. 1. Sehe ich in ihm kein wissenschaftliches Genie, das die Lage aus eigener Erkenntnisfähigkeit überblickt – und gehe davon aus, dass ihm die Ärzte und Forscher seines Hauses sagen, was sie wissen, dass er hören will. Ein selbstbestätigender Mechanismus, während man von offizieller Quelle über Nebenwirkungen von Covid-19-Impfungen nichts hört. 2. Der Umgang mit den Bürgern ist unsäglich, zumal die Landesregierung seit 2011 stets eine „Kultur des Gehörtwerdens“ ausgerufen hat und unter dem Eindruck von S 21 mit diesem Slogan und Versprechen die Regierung Mappus ablöste. Was wir heute aber erleben ist ein feuchtheißer Traum des lupenreinen Autoritarismus, der noch die Frechheit besitzt, die Gesellschaft BEWUSST zu spalten und eine vermeintliche Mehrheit auf eine Dissidenten-Minderheit zu hetzen. Reine Unfähigkeit und Stümperei, also eine Art Spirale von hilflos-autoritärer Politik und willigen, anerkennungssüchtigen Erfüllungsgehilfen, können meiner Meinung nach die Vergewaltigung unserer Bürgerrechte nicht erklären. „Alle derzeit in der EU und damit in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe haben keine Notfallzulassung, sondern eine bedingte Zulassung von der Europäischen Kommission erhalten. Dabei handelt es sich um eine Zulassung, die zunächst für ein Jahr erteilt wird und an Auflagen geknüpft ist. Sie wird in eine reguläre Zulassung umgewandelt, sobald alle nachzuliefernden Daten vorliegen. (…)“ Wann die Daten kommen sollen? Keine Aussage. Das sagt die Landesregierung in ihrer Antwort auf meine Anfrage (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0827_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0TXzc2IQTXL7y0W3UAVWQno5LyLHYoTUPyCS7u_Pd_Fhcj8Vr5vYw53xI&amp;amp;h=AT2ScLI6gXNVrpd_DJfzGbbYQlGJsPflmDlj_pOGeHGc77ocSSjUvcVlsE8vHd3sbt55st5GytH7u7vpxki-_rZ6QfqGjyAFE0I34EWqH96y6hY_V7WEwBT6Br28QJIJ0s7i&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2kQKtpROubUl7c1-xKpUXufib9LxZ2_zIxKwbstODFbXoeay-MykDkuXPggogjtDoLB6LEBUY3uiqXgSCQSX2TISxOqUN7jcDR9etf6LfHSMF-lzByrySuXtNPGPfzDGFDp6jl5wHF6Ahqx5zJlC5kq315TEWnBZ-8IUVOXp4QW7K3C5YI5LyyqVUn_wlDAnDDIkIZ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0827_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Das längst widerlegte Mantra „Die Impfung ist ein wirksames Mittel, um vor einer Infektion mit SARS-CoV-2 zu schützen oder schwere Verläufe zu verhindern und damit der zentrale Weg aus der Pandemie.“ ist inzwischen unerträglich. Ebenso unerträglich ist die Dauerbehauptung, das Gesundheitssystem sei von Überlastung bedroht gewesen oder noch bedroht – das ist schlicht wissentlich unwahr (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F10000%2F16_10053_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0nDw5onQsb1rduQtKIWDrTAiVJNmcT2Tc7jgiuQRfOcMQDnL1AowoqoYs&amp;amp;h=AT3uFwVIz2EPhBEEy20KIcBuMma1n1Nv9JT9NJPwFGiLs1C13g-J3bxbbOP3icaV_VjN_fl7YiXiIMDFTkXxKA27egOf3gBJxhv4mJgKVytqco2qVrOfB0Fcf8dLGTYJOeIN&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2kQKtpROubUl7c1-xKpUXufib9LxZ2_zIxKwbstODFbXoeay-MykDkuXPggogjtDoLB6LEBUY3uiqXgSCQSX2TISxOqUN7jcDR9etf6LfHSMF-lzByrySuXtNPGPfzDGFDp6jl5wHF6Ahqx5zJlC5kq315TEWnBZ-8IUVOXp4QW7K3C5YI5LyyqVUn_wlDAnDDIkIZ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucks.../10000/16_10053_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Zugleich wird in der Antwort offengelegt, welche Reste an bestellten Covid-19-Impfstoffen am 1.9.2021 noch vorrätig waren – also zu dem Zeitpunkt, als Prof. Lahl – Luchas Amtschef – mit seinen öffentlichen Ankündigungen von gesellschaftlichen Nachteilen für Nichtgeimpfte der Kampagne bereits einen gewissen Dreh an Brutalität beigab, der am 29.10. mit der „Warnstufe“ verstärkt wurde. Ich war davon ausgegangen, der Landesregierung sitze auf größeren Mengen von Impfstoffen, deren „bedingte Zulassung“ demnächst abläuft. Das ist tatsächlich der Fall, da ja seit Januar 2021 in den KIZ geimpft wird. Tatsächlich gilt die ZULASSUNG FÜR EIN JAHR: „Alle derzeit in der EU und damit in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe haben keine Notfallzulassung, sondern eine bedingte Zulassung von der Europäischen Kommission erhalten. Dabei handelt es sich um eine Zulassung, die zunächst für ein Jahr erteilt wird und an Auflagen geknüpft ist. Die Zulassungsinhaber müssen zu bestimmten Terminen weitere Daten vorlegen. Diese sind in Kapitel E (Spezifische Verpflichtung zum Abschluss von Maßnahmen nach der Zulassung unter „Besonderen Bedingungen“) der jeweiligen Produktinformation der Impfstoffe aufgeführt. Liegen alle Daten vor, wird die bedingte Zulassung in eine reguläre Zulassung umgewandelt. Der Fortschritt der Nachreichungen bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur durch die Zulassungsinhaber ist nicht bekannt.“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0827_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0Zv7ZaPcjMUaJfZ9zZi63LjA9VfKkjyE_YMuuqMXCzSNds8xO_tPRRXJs&amp;amp;h=AT2ScLI6gXNVrpd_DJfzGbbYQlGJsPflmDlj_pOGeHGc77ocSSjUvcVlsE8vHd3sbt55st5GytH7u7vpxki-_rZ6QfqGjyAFE0I34EWqH96y6hY_V7WEwBT6Br28QJIJ0s7i&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2kQKtpROubUl7c1-xKpUXufib9LxZ2_zIxKwbstODFbXoeay-MykDkuXPggogjtDoLB6LEBUY3uiqXgSCQSX2TISxOqUN7jcDR9etf6LfHSMF-lzByrySuXtNPGPfzDGFDp6jl5wHF6Ahqx5zJlC5kq315TEWnBZ-8IUVOXp4QW7K3C5YI5LyyqVUn_wlDAnDDIkIZ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0827_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Und Klartext – die Landesregierung weiß nicht (!), oder will nicht wissen, wie es mit dieser Zulassung weitergeht, ob sie jemals eine REGULÄRE wird. Derweil wird auf Teufel komm‘ raus geimpft, ehe das Jahr endet. Die vorhandenen Reste scheinen aber (s. obige Antwort) weniger dramatisch groß, als ich annahm. Die Haltung gegenüber den Bürgern ist jedoch in jedem Fall eine rabiat autoritäre, bar jeden zivilen Respekts. Hier fühlen sich Menschen offenbar auch GEGEN den Willen der Gesellschaft dennoch zur durchgreifenden Gestaltung berufen – dieser Gedanke lohnt sich zu merken. Es geht damit vielleicht um einen finanziellen Schaden, als ich annahm. Das Kostenrisiko trägt der Bund. Also geht es bei den aufgenötigten Impfungen offenbar um ein politisches PRINZIP. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
       GEHORSAM und GEFÜGIGKEIT DER BEVÖLKERUNG will ich dieses Prinzip einmal nennen; die Voraussetzung für jegliche nicht durch demokratischen Konsens gewonnene gesellschaftliche Veränderung. Weichmachen für Umgestaltung. Müde machen und resigniert. Ich muss also ganz offen überlegen, ob die „Bekämpfung der Pandemie“ ein Zweck ist – oder ein MITTEL zum Zweck. Man kann einen solchen Alptraum, zu dem Schluss muss ich leider kommen, nicht aus reiner Unfähigkeit oder aus einem falschen Plan heraus anrichten. Man prügelt die Gesellschaft weich für Veränderungen, die sich mit demokratischen Mitteln und offenem Visier nicht durchsetzen lassen. Man instrumentalisiert Ängste und Instinkte, um die Demokratie in Dinge hineinzutreiben, die sie bei nüchternem Verstand niemals gutgeheißen hätte. Man bringt die Bürger weg vom Denken, weg vom stolzen Staatsbürger-und-Subjekt-der-SOUVERÄNITÄT-Selbstbewußtsein, macht sie zu einem gehetzten Bündel von Ängsten – und damit zum Objekt für Manipulation und unverhüllte Demagogie. Und einige Politiker scheinen diese Rolle ausnehmend zu genießen. Also kommt DANACH noch mehr an autoritärer Zumutung – und wenn wir mucken, kommt die NÄCHSTE „Pandemie“, die ja Spahn schon in Aussicht gestellt hat. Nimm ihnen das Toilettenpapier weg, und sie werden Dir hörig. Sag ihnen, Du seist der, der für sie sorgt. Sie werden Dir noch danken, dass Du Ihnen ihre FREIHEIT nimmst. Mach Dauerkrise, dann wollen sie geführt werden. Was für eine gegen Psycho-Angriffe verwundbare Gesellschaft haben wir erlebt, und es endet noch nicht. Hier halten sich offenbar Menschen zur zwangsweisen Gestaltung der Gesellschaft für BERUFEN, nicht aus Genialität oder göttlicher Eingebung auf dem Berg Sinai, sondern aus der Überzeugung, sie seien die „Richtigen“. Das ist eminent gefährlich für eine demokratische Gesellschaft.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Seit dem 29.10. findet in Baden-Württemberg die sogenannte Warnstufe mit neuen erheblichen Schikanen gegen das öffentliche Leben statt – teure PCR-Tests, medizinisch völlig absurd aber „pädagogisch wertvoll“, mit 24-stündiger Gültigkeit, de facto Ausschluss Covid-19-ungeimpfter Bürger vom öffentlichen Leben, Herabwürdigung zu unsichtbaren Menschen zweiter Klasse. Die Schikanen wurden geradezu mit genüsslichem Sadismus bekanntgegeben. Zwei Zitate von dpa vom 26.10.2021: „(…) Die Zahl der Covid-Fälle auf den Intensivstationen stieg am Montag binnen eines Tages um 10 weitere Infizierte auf 230 (Stand 16.00 Uhr). Die sogenannte Hospitalisierungsinzidenz lag am selben Tag bei 3,8 - das ist die Zahl der Menschen, die pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche mit Corona-Symptomen in eine Klinik kommen. Auch sie könnte zum Maßstab werden, wenngleich das derzeit eher unwahrscheinlich ist. Denn liegt dieser Wert an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen bei 8,0 oder darüber, ist das ebenfalls ein Kriterium für die Corona-Warnstufe. «Die Gründe für die Entwicklung sind für mich klar», sagte Lucha der dpa. «Die wenigen Prozente der Nichtgeimpften sind verantwortlich für rund 80 Prozent der Infektionen und damit natürlich auch für die angespannte Lage in den Intensivstationen.» Auch der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sieht dort die Verantwortung: «Die Träger der Pandemie sind jetzt die Ungeimpften», sagte er am Dienstag. «Und sie entscheiden letztlich darüber, ob es zu diesen Maßnahmen kommt oder nicht.» Mit der Warnstufe und den Vorgaben will das Land vor allem die Krankenhäuser entlasten. Nach Einschätzung Luchas könnte auch die Warnstufe dazu beitragen: Denn der Minister geht zudem davon aus, dass die zusätzlichen Einschränkungen viele Menschen dazu bringen könnten, sich impfen zu lassen. «Ich halte es für möglich, dass mit Erreichen der Warnstufe auch die Impfquote steigt», sagte er. «Denn die erfolgreichsten Maßnahmen der vergangenen 20 Monate waren die rigiden und leider nicht die, die auf die Vernunft und Einsicht der Menschen setzen.» Außerdem rechne er damit, dass der Anstieg der Corona-Ansteckungen durch das Auslösen der Warnstufe gebremst wird. Durch eine konsequente PCR-Testung werde ein guter Schutz eingebaut.“
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Da muss man sagen: Sämtliche Abwehrrechte, die das Grundgesetz den Bürgern gegen Übergriffe des Staates installiert hat, sind inzwischen zu Macht- und Eingriffsansprüchen eben dieses Staates gegen die Individualrechte der Bürger VORSÄTZLICH pervertiert worden. Wie absurd es ist, dass die Gesunden die Geimpften anstecken und gefährden sollen – das brauche ich Ihnen nicht zu sagen, und das weiss auch die Landesregierung sehr gut. Ein BVG, in das man ausgediente Berufspolitiker pumpt, wird daran auch nicht Anstoß nehmen, und die Mainstream-Presse kann man hier getrost vergessen. Sie macht sich zum Herold der Herrschaft - und die Schreiber zeigen nicht einmal Selbstironie dabei. Solche Leute wollen einen auch noch erziehen, ohne jeden Stil und Takt. Wenn das individuelle Recht auf körperliche Unversehrtheit plötzlich zu einem Recht VERKEHRT werden soll, mit dem der Staat de facto (indem er den Impfzwang an Private delegiert, die seine Regeln umsetzten sollen) Verfügungsrechte über Ihren und meinen KÖRPER beanspruchen will. Eine solche Verfügung gibt es nur im KRIEG, nicht in der Zivilität; also muss ich mich fragen, ob hier nicht schon Krieg geführt wird. Solche Verfügungs-Ansinnen sind allumfassend, also politisch totalitär. Herr Lucha spricht von Vernunft und Einsicht: Wer andere anleiten oder gar zwingen will, der sollte zuerst sich selbst im Griff haben, sonst erntet er vor allem Verachtung.
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Entschuldigen Sie bitte, man muss es einmal gegen jeden parlamentarischen Takt doch aussprechen: Es würde mich sehr interessieren, ob Herrn Luchas Gewohnheiten, wie er mit seinem Körper umgeht, und welche Substanzen er in welcher Menge zu sich nimmt, auch von „Vernunft und Einsicht“ geprägt sind. Dieser Mann hätte es bei mir im Berufsleben nicht in die Nähe eines Vorstellungsgesprächs geschafft. Vielleicht sollte auch der Landtag bestimmte Tests einführen, bevor bestimmte Regierungsmitglieder – die ja im Parlament Gast sind – ans Rednerpult treten dürfen. Es wird leider nicht passieren, denn solche Tests passieren nur Leuten, die nachts beim Autofahren Auffälligkeiten zeigen, wenn eine Polizeistreife in der Nähe ist. Für Führungsverantwortung ist dieser Mensch meiner Meinung nach gänzlich ungeeignet. Mit allen Zwangsmitteln des Staates gehen für ein Staatsamt völlig ungeeignete Menschen auf die Bürger los. Kein Gericht verteidigt diese. Kein Parlament widerspricht. Keine Presse sagt: Halt! Seit Julian Reichelt bei der BILD-Zeitung hinausgeworfen wurde, ist wieder alles beim Alten, auf Merkel &amp;amp; Co. gebürstet. Es ist eine deutsche Schande.
    
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      Sehen Sie mir bitte nach – ich muss mir hier etwas Luft machen und bin als Abgeordneter IMMERHIN in der Lage, dass ich es kann und meine Meinung nicht beschnitten wird. Auch wenn gerade Diejenigen nicht zuhören, denen die Leviten dringend gelesen gehören - gerade WEIL sie sich die „demokratischen Parteien“ nennen wollen. Von Achtung für die Bürger, den DEMOS – keine Spur mehr. Haben wir etwa einen Bundespräsidenten, einen Bundestagspräsidenten, einen Präsidenten des BVG, die demokratisch-rechtsstaatliche Normen einfordern? Mitnichten. Alle sitzen auf derselben Seite des gleichen Tischs, klopfen einander mit Ehrungen auf die Schultern und werten fleißig die Begriffe um. Und wenn die Begriffe die Bedeutung verlieren, verlieren die Menschen ihre Freiheit.
    
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      Es ist eine Einheitsfront zur Verhöhnung der Bürger aus der Gewaltenteilung geworden. „Solidarität“ sei heute, wenn man andere auszugrenzen mithilft die aus der Solidargemeinschaft ALLER Bürger per politischem Diktum ausgeschlossen und zu offiziellen Sündenböcken werden. Hingegen die üblichen Heiligen Kühe dieses Staates, mit denen er seine angebliche Gutartigkeit symbolisch unter Beweis stellen will, wo ihm nichts zu teuer ist, die haben völlige Narrenfreiheit. Man erträgt diese eben nicht medizinisch, sondern politisch wirksamen Maßnahmen nun schon seit März 2020 - und kein Verantwortlicher zeigt Verantwortung und beendet den Spuk endlich. Keiner zeigt Anstand gegen die Bürger und ihre Grundrechte. Keiner nimmt Verordnungen freiwillig zurück, mit denen es sich so trefflich leicht regiert. Aus medizinischer Sicht ist das Vorgehen absurd; also muss ihm ein anderer Zweck zugrunde liegen. Die UNTERWERFUNG der Gesellschaft zum Beispiel, und das Abhängigmachen von immer neuen, medizinisch sinnlosen Impfzyklen. Der Staat wird HERR über Ihren Körper, Ihr Intimstes, und abgesehen von Ihrer Seele haben Sie nichts, was sie näher angeht. Dies hier ist eine brutale Machtdemonstration gegen die Ohnmacht der Bürger. Die FREIHEIT des Individuums ist vernichtet, und es wurde geschafft, die vermeintlich „guten“ Bürger gegen die „aufmüpfigen“ Bürger aufzubringen, deren Rechte ohnehin schwer beschnitten sind. „Freiheiten“ gibt es nicht, die man uns „geben“ oder „vorenthalten“ will, nur Freiheit. Das wusste die Generation unserer Urgroßväter, wenn sie nach Amerika auswandern mussten aus dem schwäbischen Obrigkeitsstaat. Die „guten“ Bürger, die Normalität wollen (die aber nicht gerne denken wollen), werden mit Drangsal zur Ungeduld gebracht und sollen, nach dem Prinzip der Klassenkeile, auf ihre Mitbürger losgehen und die schmutzige „Überzeugungs“-Arbeit erledigen. Dabei lehnt die Politik sogar noch die Verantwortung für ihren brutalen Willen ab, indem sie den de facto Impfzwang zur Durchsetzung an Privatinteressen (Arbeitgeber, Gastwirte etc.) delegiert.
    
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      Steht Morgen (bitte beachten Sie die Kretschmann- und Lucha-Zitate vom 26.10.) in der Zeitung „Die Ungeimpften sind unser Unglück“? Viel fehlt nicht mehr. Denn: Laut dem Sportreporter Marcel Reif, der plötzlich Politik machen will, werde die Entscheidung des Fußballstars Joshua Kimmich „von den Falschen instrumentalisiert“ (s 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.weser-kurier.de%2Fkultur%2Ffilm%2Fmarcel-reif-ueber-joshua-kimmich-er-wird-instrumentalisiert-werden-doc7i4dpjf1ozqoo907jz2%3Ffbclid%3DIwAR3bvHitjgvnzHh7bCvk0GzefRXMBJZLt8Eiqg7iIlDQB896pZxvN4VH6gY&amp;amp;h=AT19eOa7t5Q3jO1egp1YJ3wyZd5DTOFoQkGXVF8ttDPV6jSzaoLbJnuWAPCrw4QK087I5tEdBRQ7-O3JJkqdkX7mNsx3Mms3LvFdzWr9wYN3p7uYCc5nvUvx1eAO4LGCiIgC&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2kQKtpROubUl7c1-xKpUXufib9LxZ2_zIxKwbstODFbXoeay-MykDkuXPggogjtDoLB6LEBUY3uiqXgSCQSX2TISxOqUN7jcDR9etf6LfHSMF-lzByrySuXtNPGPfzDGFDp6jl5wHF6Ahqx5zJlC5kq315TEWnBZ-8IUVOXp4QW7K3C5YI5LyyqVUn_wlDAnDDIkIZ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.weser-kurier.de/.../marcel-reif-ueber-joshua...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es gibt also wieder (wieder einmal) „FALSCHE Menschen“ in Deutschland (die die „RICHTIGEN“ bei ihrer Gleichmacherei stören, das bessere G-Wort spare ich mir), und die „richtigen“ TV-Chargen zeigen uns im Interesse der „richtigen“ Politiker, wer diese „falschen Menschen“ sind. Markieren sie mit dem Zeigefinger für den öffentlichen Zorn. Es sind mutmaßlich die gleichen „richtigen“ Chargen, die uns täglich anwinseln, 1933 (1938, 1941,1945…) dürfe sich nie wiederholen. Hätten sie 1933 gelebt, wir hätten sie sich verhalten? Es geht auch nicht mehr um Medizin; es geht damit ganz offen um Ideologie-Politik. Einer hat etwas Richtiges gesagt, aber die Falschen dürfen nicht die Wahrheit haben. Die „Richtigen“, die „Guten“, die Fügsamen werden mit „nahe-normal“ belohnt, die anderen leben in einer Parallelwelt als Bürger zweiter Klasse und minderen Rechts. Was für ein kaputtes Land. Demonstriert wird POLITISCHE ALLMACHT – nicht über die Natur oder die Krankheit, sondern über die menschliche GESELLSCHAFT. So geht man mit Hunden um, nicht mit Bürgern.
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Schlechte Zeiten, liebe Leser, kommen von schlechten Menschen. Es ist nicht die böse Seuche, die das Leben unerträglich macht – es ist, was mit dieser Seuche GEMACHT wird. Ohne die „Zahl des Tieres“ kann nichts mehr gekauft oder verkauft werden, sagt die biblische Offenbarung – ich habe für Jeden Verständnis, der sich schon in einer Endzeit wähnt, auch wenn ich selbst anderer Meinung bin. Es fängt erst an. Dabei wird täglich doch immer dreister gelogen. Statt ihn leben zu lassen, wird der Bürger ins Gesicht verhöhnt und keine Lebensäußerung darf mehr stattfinden, ohne mit Maske, Test oder Impfung dem Gesslerhut politischer Herrschsucht huldigen zu müssen. Der Mund muss bedeckt gehalten werden. Drittklassiges Personal bringt nichts fertig – was bekommt denn diese Republik noch hin, außer Steuern in Rekordhöhe einzuziehen und Bürger zu kontrollieren? Oder es bringt dieses Personal eben DOCH genau das fertig, was gemeint war, und es läuft in Wahrheit eben ein ganz anderer Film ab: Covid als die große Systembremse, um die Marktwirtschaft zu beenden und in eine weltweite Umverteilungsgesellschaft einzutreten? Wollte einer das, er könnte sich das Drehbuch gar nicht besser ausdenken. Das rationale DENKEN wird durch geschürte Sterbensangst-Panik ausgehebelt, die Verschlechterung und Einschränkungen auf eine angebliche Naturkatastrophe geschoben, eine vermeintliche Über-Solidarität inszeniert, die es erlaubt, Oppositionelle auszuschalten und das auf sie zu lenken, was einmal in bösen Zeiten als „Volkszorn“ inszeniert wurde. Wenn Leute allein im Auto mit der Maske sitzen und sich selbst nicht mehr trauen, dann ist eine Gesellschaft seelisch krank gemacht worden. Der Staat erpresst und bringt die Wunderspritze, die angeblich frei macht (und dann eben doch nicht!). Die Unzufriedenheit am permanent gewordenen Unglück wird auf „die Pandemie“ geschoben, obwohl es eindeutig die REGIERUNGSMASSNAHMEN sind, die uns einschränken. Die Wut wird auf die Mitbürger geschoben, die angeblich am Nach-wie-vor-Fortbestand „der Pandemie“ schuld sein sollen, weil sie den erpresserisch aufgedrängten Impfungen nicht trauen. Angestrebt wird, so die Leiterin des Gesundheitsamtes des Enzkreises am 21.10.2021 (s. mein voriger Wochenkommentar) eine Impfquote von 85%. Selbst als Landtagsabgeordneter hatte ich von einer derartigen offiziellen Planung zuvor nichts gehört. Jeder BEAMTE erfährt offenbar mehr. Herrschaftswissen eben.
    
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      In jeder Gesellschaft werden sie 10-20% Individualisten finden, oft mutige und kreative Leute; genau diejenige Sorte, die ihr Leben SELBST gestalten will und dafür z.B. am DDR-Staats-Grenzzaun abgeknallt wurde. Dieses NICHTKONFORMISTISCHE Potential wird derzeit mit der Impfpolitik gezwungen, sich zu outen und identifizieren zu lassen. Das gallische Dorf eben, das bei der großen Umgestaltung (lesen Sie bitte die „Gutachten“ des WBGU, der Agora Energiewende, der Agora Verkehrswende und sonstiger Mercator-Filialen, und nehmen Sie sie ernst) noch wie eine Gräte im Hals steckt. Das Ausland zieht nicht einmal die Brauen dabei hoch; es wird mit EU-Rechtsstaatlichkeitsverfahren gewürgt.
    
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      Den Kapitalismus wird man übrigens mit geschürter Inflation los, wußte Lenin (Draghi könnte es unterschreiben): „Hundreds of thousands of rouble notes are being issued daily by our treasury. This is done, not in order to ﬁll the coffers of the State with practically worthless paper, but with the deliberate intention of destroying the value of money as a means of payment… Experience has taught us it is impossible to root out the evils of capitalism merely by conﬁscation and expropriation… The simplest way to exterminate the very spirit of capitalism is therefore to ﬂood the country with notes of a high face-value without financial guarantees of any sort. …[T]he great illusion of the value and power of money, on which the capitalist state is based will have been definitely destroyed.“ (Quelle: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fberuhmte-zitate.de%2Fautoren%2Flenin%2F%3Ffbclid%3DIwAR3tfkXuLHFwcSFqgYxtvQMf9IhALHQpe1v0LlTlKSks9zzJMezoaXp3x7U&amp;amp;h=AT2n_7ivTVFPohJkomHJuDgz39w5JecQpxtXsYm9NC5MDCEXLi5dZuIRK0sZ4Sew3qO8AIKklPaI5i-I9ve7vtg8NMUk20F4AsPfv9XLVBQ78RGqWXWh0GFPDjMbDvzDDW9S&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2kQKtpROubUl7c1-xKpUXufib9LxZ2_zIxKwbstODFbXoeay-MykDkuXPggogjtDoLB6LEBUY3uiqXgSCQSX2TISxOqUN7jcDR9etf6LfHSMF-lzByrySuXtNPGPfzDGFDp6jl5wHF6Ahqx5zJlC5kq315TEWnBZ-8IUVOXp4QW7K3C5YI5LyyqVUn_wlDAnDDIkIZ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://beruhmte-zitate.de/autoren/lenin/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Das passiert doch jetzt auch. Nötigen Sie einen Menschen zu allen möglichen Klima-Belastungen, bringen Sie ihn zur Verzweiflung und um seine Sicherheit, wie gern wird er sich von seinen Schulden trennen, indem er dem Staat seinen belastenden Besitz schließlich andient? Eigentum ist eine Last, Eigentum macht Dich unfrei! Er gibt auf. Dann ist er abhängig und gegen jede Ideologie wehrlos. Und Ihre (Staats)Allmacht haben Sie ihm in „der Pandemie“ schon sauber gezeigt…
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
       STÜMPEREI erscheint mir nicht mehr wirklich hinreichend, das konzertierte und anhaltende staatliche Quälen einer Gesellschaft zu erklären. Ein nur dummer Wille kann keine so komplexe, ineinandergreifende Maschinerie von Einschüchterung, Angstmache, Verboten und Lüge am Laufen halten, die die Bürger systematisch mürbe macht. Die Komplexität bedingt einen planenden Willen und ein Ziel. Wäre es NUR dumm, könnte man es nicht fassen. Zumindest scheint mir bezweckt, die Gesellschaft so zu ermüden und zu vereinzeln, dass sie einen großen Film, der möglicherweise im Hintergrund gespielt wird, gar nicht zur Kenntnis nimmt. Was immer das Thema dieses Films ist – er hat mit VERÄNDERUNG zu tun, die mit DEMOKRATISCHEN MITTELN nicht durchzusetzen wäre. Sonst würde er offen gezeigt. Oder es verhält sich wie mit dem Elefanten im dunklen Raum, von dem jeder nur einen Teil zu fassen bekommt, aber das GANZE nicht fassen kann. Die ganze Agenda 2030-Propaganda ist ja kein Zufall; sie geht mit voller Absicht in ALLE Lebensbereiche. Kein Teil unseres Lebens wird noch in Ruhe gelassen; es gibt keinen vor dem selbst angemaßten Erziehungs- und Änderungsauftrag des Staates mehr geschützten Bereich, wo unser Grundgesetz regelrecht gegen uns verkehrt wird. Es hilft im Grunde nur Eines: Der Krake das Geld zu entziehen (das können nur die PARLAMENTE), die sich immer weiter aufbläht und immer mehr Existenzen abhängig und damit zu ihren Handlangern macht. Es gehört einmal recherchiert, was sich – ohne jede demokratische Grundlage - der Club Of Rome der gegenseitig Kooptierten Ende der 1960er Jahre alles für das Schicksal der Welt ausgedacht hat - und wie seine Anhänger bis heute durch die Institutionen marschiert sind. Es hat ja bekanntermaßen mit den „Grenzen des Wachstums“ zu tun und der Folgerung, eine neue Gesellschaft des Wohlstandes durch Wissen bedürfe gar keiner so großen. Ressourcen zehrenden Weltbevölkerung. Wo kein Wohlstand mehr da ist, entfällt auch die materielle Grundlage für den Unterhalt einer solchen Bevölkerung. Die realen Eliten, so glaube ich (und wiederhole es gerne), unterwerfen sich in ihren Entscheidungen keiner demokratischen Rechenschaft. Was erwartet uns? Sozialismus für Viele, denen man erzählen wird, sie seien reich und glücklich – bzw. sie sollen (mit den bekannten Mitteln) gar nicht erst geboren werden. Und Entscheidungsgewalt und echte, unangreifbare Privilegien für Wenige, durch Ihresgleichen Auserwählte, denen weder Nation, noch Tradition, noch Glaube etwas bedeuten, und vor denen es keinen Schutz gibt, wenn sie von der Kette demokratischer Aufsicht gelassen sind. Eine neue Klima-Religion wird ja gerade installiert, die den Wohlstand der Vielen zur SÜNDE erklärt. Lesen Sie die weniger bekannten Schriften von H.G. Wells, und Ihnen wird (mit mir) ganz anders. Immer scheinen diese Leute zu glauben, bei aller Genialität oder Nicht-Genialität hätten sie sozusagen aus den Händen der Evolution (denn sie fühlen sich durch ihren Erfolg ja bestätigt) ein natürliches Gestaltungsrecht über das Leben „der Massen“ erhalten. Meiner Überzeugung nach schützt nur der demokratische Nationalstaat die Schwachen vor der Willkür und dem Größenwahn der selbsternannten Weltgestalter. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      "Sie haben eine Jungkommunistin, eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt.“, sagte Oskar Lafontaine wörtlich in einem ARD TV-Talk bei Anne Will am 2.6.2008 zu Günther Beckstein, dem bayerischen Innenminister und späteren Ministerpräsidenten (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Duo0MG-o-9rg%26fbclid%3DIwAR1Jyz7vlvditwhvzqCXpE407S_lWzq7o1OBHERWe98Jd1P6MN9PwGRsyZA&amp;amp;h=AT063RD4KIRgnlA_QzUu2VACesSzcKzhsT5SCaVqjw-OZkSMgY1neDI5PgdQhze4W0ZXrnssu3EnDSTgRNjIsR8EvNt1G7iElgCJGL3W_TD7Ka0SWohnDixhIih7TRKlAw0j&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2kQKtpROubUl7c1-xKpUXufib9LxZ2_zIxKwbstODFbXoeay-MykDkuXPggogjtDoLB6LEBUY3uiqXgSCQSX2TISxOqUN7jcDR9etf6LfHSMF-lzByrySuXtNPGPfzDGFDp6jl5wHF6Ahqx5zJlC5kq315TEWnBZ-8IUVOXp4QW7K3C5YI5LyyqVUn_wlDAnDDIkIZ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=uo0MG-o-9rg
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). “Sie war FDJ-Aktivistin für Agitation und Propaganda. Damit gehörte sie zur Kampfreserve der Partei“, erklärte er (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.merkur.de%2Fpolitik%2Fzr-lafontaine-haelt-merkel-ihre-ddrvergangenheit-zr-298602.html%3Ffbclid%3DIwAR3o9F0-JuMCj4jU56QEYDRMGGpdXKQcUENrpDeixy_4pmTBh9lb4OMh75E&amp;amp;h=AT3exyBhPDLLdKkjeFcQDNnTjIZ6peEnok8Hsbl4XEakRxTeNQfGNM4UXqWq6AvetxPB61wvHSSeZtiykqIH8r0ptFqJUNwMobF0ZQl6BlPquLG_lEZHFPIodjbQVMfGahAi&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2kQKtpROubUl7c1-xKpUXufib9LxZ2_zIxKwbstODFbXoeay-MykDkuXPggogjtDoLB6LEBUY3uiqXgSCQSX2TISxOqUN7jcDR9etf6LfHSMF-lzByrySuXtNPGPfzDGFDp6jl5wHF6Ahqx5zJlC5kq315TEWnBZ-8IUVOXp4QW7K3C5YI5LyyqVUn_wlDAnDDIkIZ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.merkur.de/.../zr-lafontaine-haelt-merkel-ihre...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Nur Linientreue hätten in Moskau studieren dürfen. Ein seinerzeitiger PDS-Vorsitzender weiß das; die CDU scheinbar bis heute nicht. Dazu hat man also einen Verfassungsschutz, denke ich mir, um das nicht zu wissen. Oder das Wissen, das DDR-Einrichtungen über westdeutsche Politiker hatten, steht nach wie vor im Raum und macht gefügig. Lenin sagte es doch: „The train of history makes sharp turns and those who are not skilled riders fall off the train.“ (Quelle: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fberuhmte-zitate.de%2Fautoren%2Flenin%2F%3Ffbclid%3DIwAR3OGOvJgLZQzYVfNmwP-jdHBrPncShYiqu4Og752LGHitkhtL0TK3cCKBw&amp;amp;h=AT2n_7ivTVFPohJkomHJuDgz39w5JecQpxtXsYm9NC5MDCEXLi5dZuIRK0sZ4Sew3qO8AIKklPaI5i-I9ve7vtg8NMUk20F4AsPfv9XLVBQ78RGqWXWh0GFPDjMbDvzDDW9S&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2kQKtpROubUl7c1-xKpUXufib9LxZ2_zIxKwbstODFbXoeay-MykDkuXPggogjtDoLB6LEBUY3uiqXgSCQSX2TISxOqUN7jcDR9etf6LfHSMF-lzByrySuXtNPGPfzDGFDp6jl5wHF6Ahqx5zJlC5kq315TEWnBZ-8IUVOXp4QW7K3C5YI5LyyqVUn_wlDAnDDIkIZ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://beruhmte-zitate.de/autoren/lenin/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Auch Winfried Kretschmann begann seine politische Laufbahn als KBW-Kommunist; und öffentlich versteht er sich betont schwarz-grün prächtig mit Merkel. In der „Covid-Pandemie“ wirft gerade er sein gut geöltes Image des gütigen Landes-Opas ab und wird scharf und unduldsam. Thomas Strobl, stellvertretender CDU-Vorsitzender, der keinerlei demokratisches  Wähler-Mandat hat (ein deutsches Wunder!) und doch nicht vom historischen Zug gefallen ist, ist in Stuttgart erneut als Innenminister installiert. Jetzt, wo das Land fügsam auf Linie gebracht ist, warum sich noch genieren? 2015 und 2016 konnte Merkel mit dem Land machen, was sie wollte, und „die Guten &amp;amp; Richtigen“ wollten begeistert helfen – warum nicht jetzt auch, wer immer ihr nachfolgt? Sie werden ihren „Rettern“ danken, die sie vor dem „sicheren Covid-Tod“ bewahrt haben. Ich kann niemanden daran hindern, den nützlichen Idioten abgeben zu wollen. 
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Um die Entwürdigung, die uns hier zugemutet wird (ja: ich möchte sie eine administrative Vergewaltigung nennen), zu verstehen, muss ein Mensch Würde erst einmal haben. Vielleicht haben Sie in den 1980er Jahren bei den Streitkräften dienen müssen. Dann sind Ihnen z.B. sicher Unteroffiziere eines bestimmten Typus in Erinnerung, die – in ihrem ständigen Kater übellaunig und willkürlich-herrisch – sich selber bedeutend machen wollten, indem sie die ihnen ANVERTRAUTEN Wehrpflichtigen schikanierten. Sie waren hoffnungslose Zivilversager; die Anständigeren und Klügeren unter ihnen haben ihren Dienst still getan und andere Menschen leben lassen. Diejenigen unter ihnen aber, die der Hafer gestochen hat, dünkten sich groß, weil sie andere, TALENTIERTERE Menschen schikanieren konnten. Sonst hatten sie nichts. Jeder Wehrpflichtige hat diesen Typus einmal kennengelernt: Talent hatten sie nicht, um selber aus sich mehr zu machen, und im Zivilleben brauchte sie keiner. Sie mussten ihre Wut auf ihre eigene Unzulänglichkeit abreagieren. Und zu guter Letzte: Bei einem guten Bataillonskommandeur kamen solche Sadisten-Typen nicht hoch; nur wenn Schlendrian herrschte. Das ist es: Das HAUPT des Staates versagt und gibt die falsche Richtung vor. Entweder aus der Erwägung heraus, Politik dürfe nicht ohne Rezepte erwischt werden. Oder aus elementarem Sadismus und Bosheit. Eine so repressive Situation, wie wir sie haben, kann man nicht allen aus Unfähigkeit der Köpfe und Gefallsucht der Untergebenen schaffen. Das will mir nicht in den Kopf. Im oben genannten Sinne will jeder totalitäre Gesellschaftsumgestalter das Potential für Widerstand identifizieren und kennen und scheucht es mit einer harten Existenzfrage, die den Betroffenen keinen Raum für Kompromisse lässt (z.B. Recht auf Eigentum und Genuss der Lebensleistung; brutale Verfolgung einer Minderheit als Exempel an die Gesellschaft; die Gesundheit der eigenen Kinder), aus den unbekannten Winkeln der Gesellschaft heraus. Die Impfkampagne eignet sich für einen solchen Identifikationsprozess. Dann haut er drauf. 
    
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      So fühle ich mich heute wieder behandelt – der Willkür fachlich und charakterlich unzulänglicher Leute - im schlimmsten Fall aber: totaler IDEOLOGEN - ausgeliefert, wo eigentlich gute und menschenfreundliche Leute stehen sollten, denen der Bürger vertraut und deren natürliche Autorität (z.B. durch Leistung, durch sittliche Vorbildfunktion) er anerkennen will. Wie gesagt – ich glaube Dummheit und der Wille Führung zu zeigen, wo keine ist, reichen zur Erklärung des Phänomens nicht aus. Einfache Bosheit auch nicht. Da ist zuerst die bedingungslose Rechthaberei. An diese Symptome MENSCHLICHER Unzulänglichkeit will ich mich hier halten, auch wenn ich glaube, dass es letztendlich um die Vorbereitung einer Umgestaltung geht. Die heutige Herrschaft bemüht sich erst gar nicht, mit Vorbildfunktion zu ÜBERZEUGEN. Sie will keinen Dialog, schon gar nicht mit dem bürgerlichen Individualismus auf Augenhöhe. Genau der wird reduziert. ---
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Alle Verfassungsrechte helfen nichts, denn sie wurden unter WILLKÜRLICHEN VORBEHALT (willkürliche Inzidenzschwellen, falschbehaupteter Intensivbettenmangel etc.) gestellt und „den Guten &amp;amp; Richtigen“ vorbehalten, den HERRSCHAFTSFREUNDEN. Der Ton gegen meinesgleichen ist viehisch geworden; jegliche unzivilisierten Ideen für Zwangsmaßnahmen werden von prominenten Politikern offen in die Presse gespielt. All dies von Leuten, die täglich die „deutsche Vergangenheit“ Im Munde führen, um ihre Herrschaft zu legitimieren. Von unzulänglichen Leuten, die mir Respekt UNMÖGLICH machen und ihn gar nicht erst wollen, derart herrisch behandelt zu werden ist die dreisteste aller Beleidigungen an den BÜRGER. Sie haben Herren Lucha und Kretschmann gehört: Es werden der Mehrheit der schikanierten Bevölkerung in der perfidesten Weise Sündenböcke für ihr Regierungs-induziertes Elend präsentiert, auf die nun offiziell eingedroschen wird. Das sind dieselben Chargen, die uns täglich predigen wollen, die Abwertung und Ausgrenzung, ja Verfolgung von Minderheiten, die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, den Staatsterror dürfe es nie wieder geben. Die Leute, die von Würde reden wollen, aber niemals über die Würde der Bürger. Jeder, der in der Schule in jüngerer deutscher Geschichte nicht geschlafen hat, wird bei diesen Wortexzessen der Landesregierung hellhörig werden müssen: Ausgrenzen, aussondern, besonders behandeln, das passiert hier. Um es klar zu sagen: „Die Ungeimpften sind unser Unglück“, das ist der neue-alte Sinn der Kretschmann-Lucha’schen Schuldzuweisungen, mit denen sie von ihrer aktiven Rolle als Veranlasser und Planer der Schikanen ablenken und den Zorn der Bevölkerung auf gesunde Menschen richten wollen, die keinen Anlass zu bedenklichen körperlichen Eingriffen sehen. Eine perfidere Regierungs-Rhetorik hat es, so meine ich, seit 1945 hierzulande gegen ganze Bevölkerungsgruppen nicht gegeben – denn niemals stand zuvor die körperliche Unversehrtheit und die Selbstbestimmung über den Körper auf dem Spiel. Eine solche Skrupellosigkeit war bisher neu. 
    
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      Lucha und Kretschmann fühlen sich nach der BT-Wahl unangreifbar und zeigen, wer sie sind: Kretschmann begann seine politische Laufbahn als Kommunist, und für Kommunisten zählt niemals das Individuum und schon gar nicht dessen Freiheit. Für Kommunisten zählt die vermeintliche Schönheit ihrer Idee. So hält er es auch heute, nachdem sein Alter Ego, der Werbemann Rudi Hoogvliet, die BW-Vertretung in Berlin übernahm und sich um die „Marke Kretschmann“ augenscheinlich nicht mehr intensiv kümmert. Zugleich aber stehen beide mit dem Rücken zur Wand. In medizinischer Hinsicht haben sie WIRKLICH keine Lösungen und so bleibt ihnen nur die brutale Rechthaberei. Lucha ist als Minister völlig überfordert. Er ist in der falschen Liga unterwegs, und so klammert sich als letzter der Dinosaurier an Impfungen, die a) ungeklärte Nebenwirkungen haben, über die auffallend viel geschwiegen wird; b) die niemanden vor Ansteckung schützen, weder die Geimpften, noch deren Kontaktpersonen; c) die ein neuartiges mRNA-Wirkprinzip haben und – zwecks Sammlung von Daten – NUR für ein Jahr BEDINGT zugelassen sind, also einen gewaltigen Menschenversuch darstellen; d) an denen die Hersteller gewaltig verdienen. Haben die Impfungen keinen medizinischen Sinn – dann sind sie, ich weiderhole es, ein Herrschaftsinstrument. Ich wage zu sagen: Der gelernte Krankenpfleger Lucha wäre kein Arzt geworden und ist es auch heute bezeichnender Weise nicht. Schon gar kein Professor. Sein „Vollstrecker“ Amtschef Lahl, der auf seinen Professorentitel so viel Wert legt, ist Umweltchemiker. Mit Verlaub: Für den Posten eines für Gesundheit zuständigen Ministers würde ich einen Medizinprofessor wählen, der eine Vorstellung hat, was in den Körpern (und etwas Privateres, das den Staat NICHTS angeht, gibt es nicht) der behandelten Menschen vorgeht. Hätte ich als Laie ein Auto tiefgründig zu verstehen, dann würde ich die Meinung des Konstrukteurs hören wollen. Steht der nicht zur Verfügung, dann kann vielleicht der Mechaniker helfen. Zur Not der Tankwart. Aber nicht der Junge an der Ampel, der mir im Auftrag seines Paten Scheibenputzdienste aufdrängt mit der Drohung, mir sonst die Windschutzscheibe einzuschlagen. So behandelt mich heute Minister Lucha, und ich weiß, dass er nichts Besseres kann. Sonst hätte er diese viehische Brutalität gegen die Bürger nicht nötig. Die Diskrepanz zwischen Wirkungswillen und Würdigkeit der ausübenden Macht ist atemberaubend, und keine Instanz des Landes weist diese Regierenden noch jemals darauf hin. Eine Schande.
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Ihr 
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      Emil Sänze
    
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 10:01:10 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/wie-geht-es-weiter-mit-der-pandemie-primitive-schikanen-ersetzen-kein-konzept666d3b16</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Enden die Covid-Schikanen endlich? Spahn tut, als ob</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
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    Liebe Leser,
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      Jens Spahn scheint ein Mann von immerhin etwas politischem Instinkt, doch dazu später. Covid-19 prägt unser Leben und hat sich in jüngerer Zeit nicht nur in Schikanen beim Essen oder Einkaufen niedergeschlagen, sondern auch in von mir veranlassten parlamentarischen Anfragen und Anträgen. Davon sind einige von der Landesregierung beantwortet; andere nähern sich dem Ende der dreiwöchigen Antwort-Frist. Die Antworten sind amtlich, öffentlich und zitierfähig, wenn Sie mit Ihren Bekannten in Argumente gehen; und niemand kann sie als Erich-von-Däniken-Material darstellen. Bleiben Sie bei diesen Dokumenten auf dem Laufenden, dann erfahren Sie genau das, was wir Abgeordneten von der Regierung zur Antwort bekommen: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP17/Drucksachen/0000/17_0809_D.pdf?fbclid=IwAR2vIDfOWLS9AzJ_0fRLHX37aWTF4-7mr1aM6dBdrYJH7lkVd867-tguqoc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0809_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP17/Drucksachen/0000/17_0827_D.pdf?fbclid=IwAR1K_5ENVxwwb5KGZNFxw6MnzBUPUMqp25JyHdNy2VFkBRB2Le6_sdzQvfg"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0827_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP17/Drucksachen/0000/17_0709_D.pdf?fbclid=IwAR3bvHitjgvnzHh7bCvk0GzefRXMBJZLt8Eiqg7iIlDQB896pZxvN4VH6gY"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0709_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP17/Drucksachen/0000/17_0828_D.pdf?fbclid=IwAR1BGTmvyTl3ExbgarS03cZASfzJHegEizpRDD5qRZd_TppA2T_K3WNIWrU"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0828_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0800.pdf%3Ffbclid%3DIwAR01BRgyNnwsA1bY0zBz--CcW5nGqCaLrFxNB6wX-K1_jgmMz4BqFzPJE7Y&amp;amp;h=AT3KYr27R-3x6AwsOSzxckvTLC9fa-NJr1xNa_-vjfH9lvyd8xQ9NV19qTp4mDr4N5ESOaAJwJWUSPQVLEiPdX5rfy2GFPn-c7mqhfdW4NTkydEHqLCkvwt3m9wZz-bT1MCU&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0800.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP17/Drucksachen/0000/17_0930.pdf?fbclid=IwAR10_zfiZZVMV3ea73XWnw8_H63l724MI2RCnZISC0zHcqChbDKIsrIWb6c"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0930.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
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                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP17/Drucksachen/0000/17_0929.pdf?fbclid=IwAR39fhFhS1pDtcufx4mZNSSSJyfwYbDMPixQWNAZfE64fvcPj8HnY3no3Ko"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0929.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP17/Drucksachen/0000/17_0423_D.pdf?fbclid=IwAR1GK4KegM7m75Ug9R0CuZmjdK4ZhrfJCA1RKAQBThLLtG-Gngbxa6zj1oo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0423_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Lesen Sie bitte sorgfältig und ohne übertriebene Vertrauensseligkeit. Natürlich tut die Landesregierung alles, um unsere Standpunkte weit von sich zu weisen und als angeblich unbegründet darzustellen. Ein Beispiel für das Niveau (Drs. 17/809), mit dem die Bürger behandelt werden, siehe hier. Meine Frage: „Welche einschlägige formal-fachliche Qualifikation in einem einschlägigen Gesundheitsberuf oder in der epidemiologischen oder sonstigen medizinischen Forschung bzw. welche Ausbildung in Verfassungsrecht bringt der promovierte Umweltchemiker Prof. (apl.) Dr. Uwe Lahl, der während der 16. Legislaturperiode noch als Amtschef im Verkehrsministerium tätig war, als berufliche Voraussetzungen mit, um als Amtschef im Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration in der 17. Legislaturperiode die realen Auswirkungen der Corona-Verordnungen der Landesregierung samt der von ihm selbst angekündigten „harten Einschränkungen für Nichtgeimpfte“ bewerten zu können (z. B. die medizinische Bewertung der Wirkungen und Nebenwirkungen von Impfstoffen, die verfassungsrechtlichen Aspekte der Grundrechtseinschränkungen durch 3G-und 2G-Regelungen, die wirtschaftlichen Schäden durch entgangene Umsätze des Handels, die Einschränkungen im Wirken von privaten und staatlichen Einrichtungen durch Zugangsbeschränkungen, möglicherweise die Auswirkungen auf den regulären Verlauf der demokratischen Bundestagswahl am 26. September 2021 oder weiterer Wahlgänge durch 3G- oder 2G-Bestimmungen)? Antwort Ministerium: Herr Prof. (apl.) Dr. Lahl steht als Amtschef dem Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration vor. Er ist damit Dienstvorgesetzter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums. Unter diesen befinden sich viele Expertinnen und Experten mit unterschiedlicher Qualifikation zur Erfassung und Bewertung aller fachlichen Aspekte, die für die Bewältigung der Corona-Pandemie von Nöten sind. Herr Prof. (apl.) Dr. Lahl greift auf diesen Sachverstand in seiner Tätigkeit zurück. Er hat in der Vergangenheit in unterschiedlichen Funktionen unter Beweis gestellt, wissensbasierte Entscheidungsprozesse in Behörden auf unterschiedlichen Ebenen staatlicher Tätigkeit erfolgreich zu steuern und zu verantworten.“ Ins Deutsche übersetzt: Fachlich im Sinne der Frage VÖLLIG unbeleckt. Vor fünf Jahren war er für Minister Herrmanns Fahrverbotspolitik zuständig, heute hat er Minister Luchas Covid-Schikanen umzusetzen. Minister Lucha selbst hat Krankenpfleger gelernt und ist studierter Sozialarbeiter (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FManfred_Lucha%3Ffbclid%3DIwAR1mv1GeAQYe54yCFrSjTAMNuSZvkOFUNO7MBiaFY1tA-PPKyEalJO-qcpY&amp;amp;h=AT3bN_B_iDXw9OgDXcfe9hrSXTjhwY4f_2CnmsETedBxRca-Nb25U2VcUhVk4_saYxgcojdl8OwM2OlInv1OsRLQsqj1NDmgfRkw-yAPg2BVWtLVV1K_dWRkWjHE2ZTHOD__&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Lucha
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Das Problem ist meiner Meinung nach, dass diese Herrschaften sich nur mit sehr selektivem, ihnen genehmem Wissen belasten und andere Sichten auf die Wirklichkeit mit de facto Medien(Selbst)Zensur und der Androhung geheimdienstlicher Beobachtung (Th. Strobl und die „Covid-Leugner“ – s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0802.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2sO5vYibmfi8RR0LiKy96JI-DkhqbomrWMNcw0FZs0aSQxlWNFl7kr41M&amp;amp;h=AT1L4_FJM8kLSJTx4EZV3h15pCv90Gd2oWgNMd40p87SEuTqdmVI8kahGh0OQk1g29AxgfgNnR1OjcFr4Ib4pfnEYmYav84ySk4H_f91iZuRnGJxaD-S8Hu2BhkX_4wamPXD&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0802.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) unterdrücken und von sich selbst fernhalten wollen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Prof. Lahls öffentliche Ankündigungen an die Bürger („harte Einschränkungen für Nichtgeimpfte“) zeigen in etwa das Taktgefühl und die Empathie eines Panzerbataillons – und die ganze Verachtung einer Herrschaft für ihr Volk, die die Bürger mit massiven Schikanen zu einem medizinischen Großversuch nötigt und sich, verzeihen Sie, gegenüber den Bürgern de facto zum Schergen einer profitwilligen Pharmaindustrie (und deren Lobby in der WHO) macht. Zitat aus der Drs. 17/827: „Alle derzeit in der EU und damit in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffe haben keine Notfallzulassung, sondern eine bedingte Zulassung von der Europäischen Kommission erhalten. Dabei handelt es sich um eine Zulassung, die zunächst für ein Jahr erteilt wird und an Auflagen geknüpft ist. Sie wird in eine reguläre Zulassung umgewandelt, sobald alle nachzuliefernden Daten vorliegen. Impfstoffe sind in Deutschland entsprechend der Arzneimittelverschreibungsverordnung (AMVV) immer verschreibungspflichtig. Die Übernahme der Kosten von Covid-19 Impfstoffen durch die gesetzliche Krankenversicherung ist wie folgt geregelt: Die Voraussetzungen für eine Übernahme der zugelassenen Covid-19 Impfstoffe durch die GKV liegen grundsätzlich vor. Derzeit werden die Impfstoffe jedoch unmittelbar durch das Bundesministerium für Gesundheit beschafft. Voraussetzung für die Aufnahme einer Schutzimpfung in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ist eine Empfehlung der beim Robert Koch-Institut (RKI) ansässigen Ständigen Impfkommission (STIKO). Der GBA hat spätestens zwei Monate nach Veröffentlichung der STIKO-Empfehlung eine Entscheidung zur Umsetzung zu treffen. (…).“ Es wird also auf Teufel komm‘ raus mit Präparaten mit dem völlig neuen mRNA-Wirkprinzip geimpft, die zunächst nur auf ein Jahr (!) zugelassen sind. Was sie tun, sehen wir später. Welchen Interessen die STIKO-Empfehlung zur Kinderimpfung dient, können Sie sich selber denken. Die „nachzuliefernden Daten“ sind erst noch zu sammeln; derweil wird auf die Kinder und Schwangeren losgegangen – ein Unding. Details, wie und bis wann, nach welchen Anforderungen Daten „nachzuliefern“ sind, nennt das Ministerium übrigens nicht. Wenn diese Daten einmal da sind, sollen 85% der Einwohner schon geimpft sein (so ist dem mündlichen Bericht der Leiterin des Enzkreis-Gesundheitsamtes zu entnehmen, s. unten).  Das ist schon jetzt eine unfassbare Abwälzung von Verantwortung für gar nicht kalkulierbare Entwicklungen, während eine brutale Politik die Gesellschaft längst in Geimpfte und Minderberechtigte teilt. Das eigene Volk wird so zum Versuchskaninchen gemacht. Dabei ist nicht einmal strittig, dass auch Geimpfte erkranken und Gesunde anstecken können. Es ist eine unfassbare politische Rechthaberei von völligen Laien, die, sollten ernste Impfschäden belegt werden können, parlamentarische Aufarbeitung und gerichtliche Konsequenzen zur Folge haben MUSS. Die herablassende Nonchalance, ja Unverschämtheit, gegenüber berechtigten Bedenken ist unfassbar (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F10000%2F16_10051_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1K_5ENVxwwb5KGZNFxw6MnzBUPUMqp25JyHdNy2VFkBRB2Le6_sdzQvfg&amp;amp;h=AT2OvLjRz-qoOXhaNcxLGcExx5n00HAFk6pbuK1hVrSJltp9uDVM2kgn3JA1lxLx-AUMwIt1veO-76vIs_D6v7I1M_sJ1k8zjgJ_jV2OZEYwzJYfq__ruI1KLnPlQvne9fRA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucks.../10000/16_10051_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), als handle es sich um Autoblech. Es wurde nicht obduziert: „Es fand bei keinem Verstorbenen nach der Impfung eine Obduktion statt, da kein Todesfall im zweifelsfrei ursächlichen Zusammenhang mit einer Impfung festgestellt wurde.“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9948_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0_Y4vdRxHpLSmFnTVISp_HZCcV0k7hINrO8w_oFF5iuUOS7sCLEdCtVAg&amp;amp;h=AT25zmNXLaledu60Xv_YOSg69djc0DzwnnA-1HJOp3xVec0xpRKl60f4OrWap7GOuv-7GuV8AVJPLVPpxnUd4lujIKrz-smL-hmwmH7FqDG8fxaThSWBVAqPhFZCIIdjLDhS&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9948_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Dabei hätte man obduzieren müssen, um eben diese Freiheit von Zweifeln überhaupt herzustellen – erst die Obduktion selbst klärt das! Zur Erinnerung: Es gab in der deutschen Geschichte Fälle, wo ein totaler politischer Einheitswillen durchgesetzt wurde: Es ging doch (und gerade deshalb!) schief. Und Tausende konnten gerne glauben, die Sonne kreise um die Erde. Kopernikus hat sie 1543 widerlegt. Wenn ein Mensch für sich allein in dem vollem Bewußtsein, keine qualifizierte Datenlage zu haben, unwiderrufliche Fakten zu schaffen unternimmt – ist er ein Idiot. Wenn er Verantwortung für eine ganze Gesellschaft trägt und so handelt, dann ist er im besten Falle ein Hasardeur. Wenn ihm aber die Folgen für die Gesellschaft EGAL sind – dann ist er nach meinem Dafürhalten ein Verbrecher. Es würde mich nicht wundern, wenn einige heutige hohe Amtsträger nach dem Zustandekommen der neuen Bundesregierung in die einschlägige „Gesundheits“-Wirtschaft wechseln. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Grüne „wissen“ Dinge vorab, und deshalb brauchen sie keine Untersuchungen. Deshalb fragen wir weiter, wie sieht die berühmte Expertise aus, wenn sich der Nichtmediziner-Minister etwas in den Kopf gesetzt und sich einen bewährten „Vollstrecker“ als Amtschef für die harten öffentlichen Ankündigungen geholt hat? Wir werden mit mächtigen Erfolgs-Zahlen geblendet. Am 21.10.2021 fand eine öffentliche Sitzung des Sozial- und Kulturausschusses des Kreisrats des Enzkreises statt – einer unserer Mitarbeiter ist Mitglied dieses Gremiums. Am 28.3.2021 hatte die Leiterin des Kreis-Gesundheitsamtes, Frau Dr. J., bei ihrem Bericht - in öffentlicher Sitzung - über den „Stand der Pandemie im Enzkreis“ noch wörtlich gesagt: „Über die Nebenwirkungen von Impfungen wissen wir sehr wenig.“ Es ging um Covid-19-Impfungen. Das RKI bzw. das Paul-Ehrlich-Institut würden Daten zu Nebenwirkungen sammeln. (Derweil wird „mit allen Schikanen“ geimpft.) Am 21.10.2021 berichtete dieselbe Leiterin dann wieder über den „Stand der Pandemie im Enzkreis“. Dr. J. führte aus, „angestrebt sind 85%“ bei der Impfquote“ (etwas, was weder mein Berichterstatter, noch ich, je in der Zeitung gelesen haben). Es gebe „10 – 20% der Menschen, die grundsätzlich Bedenken haben.“ In Baden-Württemberg seien 61,6% der Bevölkerung vollständig geimpft. Man bräuchte über das Impfen von Kindern nicht zu reden, wenn die Erwachsenen eine größere Impfdisziplin an den Tag legten, aber: „Schwierige Verläufe bei Kindern sind extrem selten“, könnten aber bei Säuglingen vorkommen. Alle Altenheime im Enzkreis seien „geboostet“, also die Bewohner dreifach geimpft, usw. Es seien durch das Kreisimpfzentrum, das jetzt rückgebaut werde, 100 Tsd. Menschen geimpft. Alle Fraktionen lobten unter anerkennendem Beifall die großen Zahlen als Erfolg sowie den Enthusiasmus und Einsatzwillen der eingesetzten Kräfte. Der einsame Vertreter der AfD fragte die Ärztin, da sie ja vor einem halben Jahr über Impfnebenwirkungen „sehr wenig“ gewusst habe, was sie dazu JETZT wisse? Sie antwortete, sie habe „es jetzt nicht da“ und verwies auf die Homepage des Paul-Ehrlich-Instituts. Sie KONNTE das Gremium NICHT INFORMIEREN. NIEMAND von den etablierten Fraktionen störte sich an der Null-Auskunft nach einem halben Jahr behördlicher höchster Impfanstrengungen. Der Landrat merkte in der Sitzung (in anderem Zusammenhang) gegenüber dem AfD-Vertreter noch an, es gebe ja auch Menschen, die nicht an den Klimawandel glaubten. Da fühlte sich unser Mitarbeiter zu der Frage provoziert: Ob denn die für „nicht Immunisierte“ (ein amstlicher Euphemismus für Nichtgeimpfte und Nichtgenese, denn Geimpfte sind nicht immun) seit dem 15.9. nicht mehr gezahlte Entschädigung für angeordnete Quarantäne nach § 56 Infektionsschutzgesetz auch für Beamte gelte? Konkrete Frage: „Bekommen Sie Geld?“ „Ja.“ Die Politik hält ihre Erfüllungsgehilfen bei Laune und fern von wirtschaftlichem Zwang! ---
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die relevante Pforzheimer Zeitung berichtete am 22.10. nicht über dieses amtliche doppelte Unvermögen zu informieren. Unser Mitarbeiter schrieb folgenden Leserbrief: „Sehr geehrte PZ-Redaktion, für die AfD habe ich an der gestrigen Kreistags-Sozialausschusssitzung teilgenommen. Zweierlei fällt mir in Ihrer Berichterstattung auf: 1. Leider berichtet die PZ im Zusammenhang zu Frau Dr. J.(…)s Vortrag zur "Lage der Pandemie im Enzkreis" nicht, dass Frau Dr. J.(…) - bei all den Impfrekordzahlen und dem Engagement der Beteiligten, das im Ausschuss so überschwänglich gelobt wurde - KEINERLEI Angaben zu den Nebenwirkungen von mRNA-Impfungen zu machen in der Lage war und lediglich auf das Paul-Ehrlich-Institut verwies. Am 28.3. wusste sie zu Nebenwirkungen "sehr wenig"; am 21.10. hatte sie dazu "nichts dabei." Keiner im Ausschuss außer der AfD wollte das bemerkenswert finden. Schade, dass Sie dies Ihren Lesern vorenthielten - es ist keine Kleinigkeit, über Nebenwirkungen nicht informieren zu können. 2. 20 Tsd. Euro Zuschuss des Kreises für das Psychosoziale Projekt für Flüchtlinge von BIOS e.V. lehnt die AfD in der Tat rundheraus ab. Die PZ hat leider die Begründung nicht erwähnt. Das Projekt betreut (laut dessen eigenen Unterlagen) in Baden-Württemberg ganze ca. 120 Personen und beschäftigt dazu allein 6 Stellen auf E13 und E14 bei einer Landesförderung von bereits 329 Tsd. Euro. Zu denken, dass sich hier ein attraktives Geschäftsmodell aus dem Hilfsgedanken entwickelt hat, scheint mir legitim. Der Gesamtfinanzplan des BIOS e.V.-Projekts liegt noch deutlich höher, war aber leider keine öffentliche Sitzungsunterlage. Es wäre meines Erachtens Ihren zahlenden PZ-Lesern gegenüber fair gewesen, sie mit einem vollständigen Bild zu informieren. Mit freundlichen Grüßen (…).“ Traumatisierte Flüchtlinge sind dem Ministerium jeden Einsatz wert – die Bürger hingegen schikaniert und quält man mit wirtschaftlicher Angst. Für sie gilt keine psychosoziale Not. Ich bin gespannt, ob dieser Leserbrief veröffentlicht wird! Pforzheim ist, so unser Mitarbeiter, wenn alle sich reihum auf die Schulter klopfen. Pforzheim wird zum Zustands-Adjektiv. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Covid-19-Impfungen begründet das Sozialministerium noch immer mit Prävention – obwohl das Versagen der Impfstoffe beim Schutz vor Infektion schon verschämt als „Impfdurchbrüche“ verbrämt wird und Impfungen nicht vor Ansteckung schützen, Geimpfte Gesunde anstecken können. Zitat: „Nach Rosenbrock und Michel (2007) können die Ziele präventiver Maßnahmen im Gesundheitswesen in vier Kernpunkten zusammengefasst werden: – Vermeidung, Abschwächung oder zeitliche Verschiebung („Kompression“) von Mortalität und Morbidität und den sich daraus ergebenden Einbußen an Lebensqualität und Einschränkungen der Teilhabe am sozialen Leben. – Vermeidung, Verringerung und/oder zeitliche Verschiebung von direkten Krankheitskosten der Kuration, Rehabilitation und Sozialversicherung. – Vermeidung, Verringerung und/oder zeitliche Verschiebung von indirekten Krankheitskosten durch reduzierte Produktivität, eingeschränktes bürgerschaftliches Engagement oder gesamtgesellschaftliche Wohlfahrtsverluste; Erhalt des wirtschaftlichen und sozialen Produktionspotenzials. – Investition in Gesundheit als einen demografisch zunehmend wichtigen Aspekt des „Humankapitals“. (…).“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0827_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0GLAC5eFW1Ye-V4UaGbB4xsv4Pt3Ldi-_uiS0AQOQpqkGA0ZyKHw_33XE&amp;amp;h=AT2ScLI6gXNVrpd_DJfzGbbYQlGJsPflmDlj_pOGeHGc77ocSSjUvcVlsE8vHd3sbt55st5GytH7u7vpxki-_rZ6QfqGjyAFE0I34EWqH96y6hY_V7WEwBT6Br28QJIJ0s7i&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0827_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Abgesehen vom „Humankapital“, als das der Staat den Bürger hier einstuft: Ich sehe nicht, dass die heutigen Impfstoffe diese Forderungen erfüllen würden, zumal eine Überlastung der Intensivbehandlungskapazitäten niemals WIRKLICH zur Debatte stand. Und wenn dem so gewesen wäre – dann ist dem Mangel mit der Einstellung von Pflegekräften zu begegnen und nicht mit brutalen Impfkampagnen und Herumdoktern nach Gutdünken an unseren Grundrechten, die Impfstoffe mit nur auf ein Jahr befristeter Zulassung mit allen nur denkbaren Schikanen einer Zwei-Klassen-Gesellschaft in die Bevölkerung drücken sollen. Ich habe immer vermutet, die Brutalisierung der Kampagne habe mit dem Verfallsdatum der Zulassung zu tun, und finde mich nicht widerlegt. Und eben: Es wurde nicht obduziert, um völlig begründete Zweifel auszuschalten. Bei jeder auch nur hypothetischen Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung spielt dieser Staat sich zur Nanny auf. Da wo man eine ernste Gesundheitsgefährdung befürchten kann, schaut er demonstrativ weg und schüchtert alle ein, die hinschauen wollen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit: Dieser Staat betreibt etwas mit aller ihm zur Verfügung stehenden psychischen und wirtschaftlichen Gewalt, die ihm zur Verfügung steht, und will damit möglichst schnell zu Ende („durchgeimpft“, s. Koalitionsvertrag) kommen. Lästige Bedenken betreffend Nebenwirkungen und Impfschäden wischt er weg und unterdrückt sie; zahllose verbeamtete und freiwillige Helferlein spielen mit. Die wirkliche Verantwortung für sein Treiben scheut er aber, denn er verlagert den de facto Impfzwang (ähnlich wie bei der Einschränkung von Meinungsfreiheit an YouTube &amp;amp; Co, so hier an private Arbeitgeber) in private Hand. Auch hier scheut die Politik die – rechtlich relevante! – Verantwortung für ihren täglich bekundeten Willen. Einen gesetzlichen Impfzwang gibt es bis heute nicht, doch haben Staaten wie Italien und Österreich die wirtschaftliche Betätigung für Nichtgeimpfte bereits eingeschränkt – indem man Menschen nicht arbeiten lässt und sie letztendlich aushungert. Das ist eine Perfidie sondergleichen, wenn auch in Deutschland (noch) davor zurückgescheut wird. Übrigens: Wenn ich als Nichtgeimpfter zum Solidaritätsverweigerer gestempelt werden soll – wenn einer heute sich „freiwillig“ impfen läßt, und Spätfolgen kommen heraus, dann soll ich mit meinen Kassenbeiträgen für ihn einspringen? Überlegenswert, nicht? 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Unter dem Eindruck eines vernichtenden CDU/CSU-Bundestagswahlergebnisses hat auch ein Minister Spahn erkannt, dass dieser heutige Zustand verminderter bzw. zweitklassiger Grundrechte in einer zumindest nominell freiheitlichen und rechtsstaatlichen Ordnung eine krasse Anomalie darstellt. Allerdings scheinen in der Abenddämmerung der Merkel’schen Herrschaft schon Ministeräußerungen binnen Tagen bereinigt zu werden (Spahn im ZDF Morgenmagazin, aber am 22.10. schon nicht mehr zu finden: „die größte Freiheitseinschränkung in der Geschichte der Bundesrepublik" - 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zdf.de%2Fnachrichten%2Fzdf-morgenmagazin%2Fspahn-epidemische-notlage-nationaler-tragweite-100.html%3Ffbclid%3DIwAR0huv9hv6izR7-yhy8AKa7Y5n5pHPYQ5hfeF_7lDwCXqoQ8p33ZhPn8vTw&amp;amp;h=AT3p6Oc_zXvQWgiyeyPDD8DKHSVGNEaFzs6L10NbPkyyS1t4oWg_0zmc-S9cqqRZfbjloiHpRZPWAvBf7WBLK1hqvyNnZKMVgVmmiGtY38S4tQszIAdnqjvCB2o3aqbj9oLv&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zdf.de/.../spahn-epidemische-notlage...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Grundlage all dieses „Amoklaufs“ von Länderanordnungen und Schikanen ist bekanntermaßen die vom Bundestag beschlossene und seit März 2020 mehrfach – zuletzt am 25.8.2021 vom Bundestag mit 325 zu 253 Stimmen (5 Enthaltungen) - verlängerte (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundestag.de%2Fdokumente%2Ftextarchiv%2F2021%2Fkw34-de-pandemie-855304%3Ffbclid%3DIwAR1c-ELv9XfhnjpV5cdgglUhCfZFNurjxv4mb-YrGiwt55BPsnsMCas1Ko8&amp;amp;h=AT0taOiVSpATAnAROcfXwGACLecgm6NgKKsubvddCyaw9Hi-Y7bwH_lwiR8cIMzI_lB9mVh9hnRQv3f14xaPKleFza2Bb-pSG1aK6RrPXLxhBfQMUK5g-J5cEXun6pZlstRe&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bundestag.de/.../2021/kw34-de-pandemie-855304
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) „epidemische Lage von nationaler Tragweite“, die zu allem möglichen berechtigen soll (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FEpidemische_Lage_von_nationaler_Tragweite%3Ffbclid%3DIwAR0huv9hv6izR7-yhy8AKa7Y5n5pHPYQ5hfeF_7lDwCXqoQ8p33ZhPn8vTw&amp;amp;h=AT2ppr1qbcUTa1eF1_Cuoy9rjflnWfZugm2oURD4yCiP0XGOohi8TKEQLb874ZWzatkdPPbqEqx2dhfo3x4agll8uByqHDDY65wK5yPpZsFJNpYG7LEJch2qbkmb9DR2xPp0&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Epidemische_Lage_von...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Diese läuft am 24.11.2021 aus, sofern der Bundestag sich endlich besinnt und sie nicht verlängert (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.swp.de%2Fpanorama%2Fepidemische-lage-corona-deutschland-regeln-aktuell-jens-spahn-lauterbach-60260903.html%3Ffbclid%3DIwAR2qS0wJCouGO8YciS4vaL1XtzIy4bon_mio5beJ9eoBzSw3BSYPsvJcQCE&amp;amp;h=AT1Zxcprgl2_4L5OzoH17EPr2RYTUO-9iOMWfyYJiQQlx83lK2yfUs3DBdICKhcmwFByZbwkpXp_44y0Hk4TlA2KSWKsTb0NHp0UGRTc90E1Ud0WfrAFi5-ONw-9JNsweHWn&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.swp.de/.../epidemische-lage-corona...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Der finanzielle Einfluss der Impflobby in der WHO, die am 11.3.2020 die Pandemie verkündete, ist dabei gar nicht zu übersehen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FWeltgesundheitsorganisation%3Ffbclid%3DIwAR2FsxDD4oICId4bGDnKblKcMVyBEqWro278AzCTPnNmxmuk7slSse5Fxv8&amp;amp;h=AT0WqPavFdxE7CB41DAJSfNCF7zfLEAUhTVKe3odsQ0JyCEdu_mjUSBxQoI3gzNHOpMPxLqNwA38lSPMB8_yRrEdXO2CqBMYkURQq1Eb2Kkpo7s6w5SwWRLjG5GQleGHbgC8&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       – Abschnitt: Finanzierung und Interessenkonflikte), gerade WEIL unsere Bundesregierung sich in sklavischer Manier stets als „internationaler Musterschüler“ gerieren will, um endlich den Dauer-Sitz im Weltsicherheitsrat zu erhalten. Da wird noch viel Wasser (und Geld und Tinte) die Spree hinabfließen, und der Nutzen ist fraglich. Spahn plädiert jetzt für ein Auslaufen, und die (Regierungs)Politik wird gesichtswahrende Fakten finden (oder ersinnen) müssen, um darzulegen, was sich eigentlich geändert hat. Die findet sie auch, wenn sie will:  Man zieht sie aus dem Zauberhut, warten Sie es ab. Meiner Prognose nach wird man in irgendeinem statistischen „stillen Altrheinarm“ noch Geimpfte finden, die der Erfassung bisher entgangen sind, so dass man seine Wunschzahlen an Geimpften erfüllen wird können und sagen – wir hören damit auf. Und doch: Es hat sich doch als so BEQUEM erwiesen, mit Verordnungen zu regieren und Grundrechte nach Gutdünken einzuschränken, jede missliebige Demonstration, von den Bauern über die Klimagretels bis hin zu den Asylfreunden schlicht von der Straße, die Unzufriedenheit aus dem öffentlichen Raum zu vertreiben. Etwas Besseres als die ewige Erniedrigung einer medizinisch ziemlich sinnlosen Maskenpflicht hätte einem dazu nicht einfallen können. Und der bayerische Ministerpräsident Söder hat es ja einmal implizit zugegeben: „Wenn das Virus gefährlicher wird, muss die Maske besser werden.“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.donaukurier.de%2Fnachrichten%2Ftopnews%2Finland%2Fart388865%2C4734874%3Ffbclid%3DIwAR1PSzNNwcmxeeYUh9C5AQrjMVyogx-5DJo9-voHum9_UohKQK5gl2bhaH8&amp;amp;h=AT3zCyBG-Y56hE9Px-LIyt6V3TACor8NNorgph0vxZckXvSvb3mBuTMH0mPYtRtSHI5cYtaEpse4ChsNAfnTODa0LBU3RJEUpx-f8PpEqJ3FvzZuf6-NALD8ILGdab__WgAB&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.donaukurier.de/.../inland/art388865,4734874
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Der selbstgenähte Lappen war plötzlich Anathema, womit gesagt war: Entweder war das Virus vorher nicht gefährlich, oder der Lappen war eine medizinisch nutzlose Erziehungsmaßnahme und Gehorsamsdemonstration à la Gesslerhut. Spahn dagegen kostet seine plötzlich-populäre Forderung gar nichts: Die Verantwortung für administrative Gehässigkeiten läge weiterhin bei den Ländern (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2021-10%2Fcorona-notlage-ende-epidemie-bundeslaender-spd-kritik-faq%3Ffbclid%3DIwAR2FsxDD4oICId4bGDnKblKcMVyBEqWro278AzCTPnNmxmuk7slSse5Fxv8&amp;amp;h=AT2LfpL7o1taU3GYuJPYDmi4Yw9FLtCdx6awUQyhBbLFYq-4fRfr4JZMbZJW9gzjR9TdReHdZF-n0HWDbW3nYIqIwT8S6hOpzvxWgAiGI48xTSEldcCvo9EY2PhZkjqswdPu&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zeit.de/.../corona-notlage-ende-epidemie...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), und wir kennen unseren Winfried Kretschmann und seine rechthaberische Covid-Verbohrtheit. Spahns Pferd ist also ein Trojanisches Pferd (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fspahn-will-epidemische-lage-von-nationaler-tragweite-auslaufen-lassen-a3626817.html%3Ffbclid%3DIwAR3whCAn4MREZUM1j_G4cepeDaYFYsKhJz2RfpsGqIHq1ed4TLjz7-xnBY8&amp;amp;h=AT23UcugeyZ_MxjIf4Lz6YWa4sAOrtX7n6Lr8JHY7c5GRArMtSTpWO-jVeUHzGwiEfo0pf_IJL5Er8n04Vdvf86eJvhRASFQK6WBMo4ECBk878pOQqDGDeW01yXGNLtw3gxa&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.epochtimes.de/.../spahn-will-epidemische-lage...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Meinte die Bundestagsmehrheit es ernst, dann wäre die „Pandemie“ endlich das tote Pferd, das jeder nüchtern denkende Bürger längst zur Kenntnis nimmt: Es bewegt sich nur, figürlich gesprochen, wegen der Maden, die sich darin nähren und denen der Kadaver weiterhin nützt. Den Bürgern jedenfalls nützt hier gar nichts, das durften wir in anderthalb Jahren offizieller „Pandemie“ und vergewaltigter Grundrechte feststellen. Ich glaube nach wie vor, dass die Spanische Grippe am Ende des Ersten Weltkriegs (mit angeblich 5-10% Letalität, nach meiner Kenntnis das Zehnfache von Covid-19) eine völlig andere Liga als dieser Erreger war (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FSpanische_Grippe%3Ffbclid%3DIwAR01BRgyNnwsA1bY0zBz--CcW5nGqCaLrFxNB6wX-K1_jgmMz4BqFzPJE7Y&amp;amp;h=AT2HBp9HS5ga6-zU8nAYBK1fbCVSyIA9OQyZyrO8HUSDsx2SC9N57Nu8dxmO2kxzMEm2fpZ8AZ33Vo9E0ZPvYX65p675yuWamnggW_iasxtMFVl6SB4hjLa0IoQ7_xMNF-je&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Spanische_Grippe
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Keiner hätte vor zwei Jahren noch geglaubt, dass mitten in Europa mit unseren Bürgerrechten so umgegangen wird; das ist das Erschreckende, die freiheitliche Demokratie Gefährdende: Vermeintlich aus dem Nichts aufgetauchte autoritäre Gleichschrittsszenarien in massiver Dummheit und verdecktem Interesse. Und ich vermag nicht wirklich zu glauben, dass hier nur Untergebene Initiative gezeigt, überreagiert und das gesellschaftliche Klima vergiftet haben. Die Herabwürdigungsrhetorik einiger Politiker gegen Ungeimpfte, die als eine Art verantwortungsloser Sozialparasiten gezeichnet werden sollten, ist mir dazu noch allzu gut in Erinnerung. Hier herrscht ein enormer sittlicher Mangel aufgrund missglückter Elitenrekrutierung nach falschen Prinzipien. Die Presse, die täglich verbal gegen Diskriminierung reitet, hat sich in weiten Teilen an dem politischen Sadismus gegen Ungeimpfte beteiligt. Die Kirchen nicht viel besser – alle vermeintlichen gesellschaftlichen Autoritäten haben sich kontaminiert im heißen Wunsch, der Politik zu dienen. Auch finde ich erschreckend, dass im Großen und Ganzen die Gesellschaft keine Solidarität mit den dergestalt vom eigenen Staat und ganz offiziell Herabgewürdigten und Ausgegrenzten gezeigt hat. Die wollten halt in Urlaub oder wieder in die Disco. Wenn Deutschland sich human nennen will, muss es noch viel lernen, vor allem aber sein Untertanendenken ablegen und mündig werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ich will hier nicht RTdeutsch zitieren; die Mainstreampresse reicht völlig aus und hin. Und was Herrn Lauterbach betrifft, den sogenannten SPD-Gesundheitsexperten: Wüsste ich nicht besser, dann müsste ich annehmen, seine Anwesenheit im Bundestag entspreche bereits einer bestimmten Quotenforderung, die eben ALLE Arten von Menschen ins Parlament bringen soll, die es „da draußen“ nun einmal AUCH gibt. Scherz beiseite: Herr Söder träumt wieder von Möglichkeiten, von willkürlichen nämlich. Er ist ein mächtiger Länderchef. Er will weiter alle möglichen erniedrigenden und medizinisch nicht gerechtfertigten Maßnahmen erlassen können (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.mannheimer-morgen.de%2Fpolitik_artikel%2C-politik-laender-pochen-auf-corona-schutz-_arid%2C1868087.html%3Ffbclid%3DIwAR0Zv7ZaPcjMUaJfZ9zZi63LjA9VfKkjyE_YMuuqMXCzSNds8xO_tPRRXJs&amp;amp;h=AT0wRev84fkFFu5P63VsVLyWPaFB0WMHrDZ2wS92zNkXiPpP5jz4rzD6oBbV7Tm2yux4TiSN2Pwi8go-Vkz92GriW8fcX46EJt4AgIIBFk1J5OqWOZkJIGWLo7_5Q-vh17Pd&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1HBKrFQrC3YTwqD1BKMZJ4z_xNsNfpxNo4AUGwd_mpMKU0OcA42kb2x2W7IW1wzsp_Yx5uyKP4G01jJTOEnIvvCT_VkGBweXqFoUSFuH2aaS0S33mi1QbhpS9pP9Gwlj1_nTYvfr1rvtUWlyk5MgRgKvIFuRNXAAPPZBqonOGSH4EapRzyAwHt0aM-xiBC-ofRmF8k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.mannheimer-morgen.de/politik_artikel,-politik...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), die in anderthalb Jahren die „Pandemie“ nicht beenden konnten – welche in der realen Welt nämlich schlicht und einfach vom Bundestag beschlossen und verlängert ist, und ohne diesen Beschluss verschwände wie ein Spuk. Wenn interessieren statistische Inzidenzen – es interessiert doch, wer KRANK wird. Der Bundestag braucht die „Pandemie“ nur abzuschaffen, und keine Katastrophe wird passieren. Mit dem Virus werden wir leben müssen und uns anpassen, das ist schlicht Evolution. Die Alten und Vorerkrankten werden wir nach bester Möglichkeit schützen müssen; die anderen arbeiten, leben, pflanzen sich fort, wie sie es immer getan haben. Alle wollen ihre Menschenwürde zurück, außer denen, die uns die Menschenwürde willkürlich genommen haben. Das Leben ist keine Lebensversicherung. Mit solchen Politikern, die schlicht nicht zugeben können, dass die Natur sich nicht wegmaskieren, wegimpfen, wegtesten, wegschikanieren lässt, denen es nur darum geht, als allmächtige Macher dazustehen, obwohl sie nichts vermögen, leben wir nach dem letzten Bundestags-Wahlergebnis für die nächsten vier Jahre leider auch.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 09:59:27 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/enden-die-covid-schikanen-endlich-spahn-tut-als-ob1f066225</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Die EU will Staatlichkeit – dürfen sich Staaten erpressen lassen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/die-eu-will-staatlichkeit-duerfen-sich-staaten-erpressen-lassen6b90a582</link>
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  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      wir erleben Zeiten, in denen der politische Begriff der Legitimität derart verengt wird, dass er das demokratische Spektrum nicht mehr abbilden soll und stattdessen demokratischen Kritikern unterstellt wird, eine „gemeinsame demokratische Werteordnung“ (die nur noch „global, divers und links“ gedacht werden soll) zu sabotieren. Ganz nebenbei und aus dem Zusammenhang fällt mir übrigens ein, dass paradoxer Weise der amtierende Landesinnenminister (verdientes Mitglied der parteiübergreifend aktiven Einflussorganisation Europa Union Deutschland) und stellvertretender Ministerpräsident Strobl, der sich im Auftrag des CDU-Vorstandes auch im Bund an Koalitionsgesprächen versucht, weder im Landtag, noch im Bundestag ein demokratisches Mandat hat. Kein Wahlvolk hat den zweitmächtigsten Regierungsfunktionär unseres Bundeslandes gewählt; genauso wenig, wie irgendjemand von uns die EU-Kommission und deren Chefin Frau von der Leyen in ihre Funktion gewählt hat. Spannend, nicht? In Baden-Württemberg selbst neigt die Regierung dazu, ihre umstrittenen doktrinären Vorhaben durch sogenannte „Zufallsbürger“ zu scheinlegitimieren – ein klares Alibikonstrukt, um Volksabstimmungen zu umgehen, welche eine Gesellschaft wirklich befrieden können. Derzeit erleben Sie, wie Ihnen mit 3g- oder angedrohten 2g-Schikanen Ihre Möglichkeiten beschnitten werden, sich zu versammeln, sei es zum Vergnügen, sei es z.B. um in Vereins- oder Parteigremien arbeiten zu können. Das Virus ist zu einem Herrschaftsinstrument mutiert, welches alle grundgesetzlichen Rechte unter einen geradezu willkürlich ausgekosteten Regierungsvorbehalt stellt und den Bürgern einmal so richtig zeigt, wer die Hosen anhat, nicht wahr? Und das passiert bedrückender Weise im internationalen Maßstab. Nun ja: Wenn der Mensch und der Hund zusammenarbeiten, halten manche Schafe das für eine haltlose Verschwörungstheorie. Wir erleben in Baden-Württemberg eine politische "Kultur," die nicht auf Dialog und Interessenausgleich setzt, sondern auf das brutale Durchdrücken doktrinärer Meinungen und dann sich-Schmücken mit nicht demokratisch legitimierten Alibigremien. Aber dies nicht nur hier. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Was die EU derzeit tut ist klar: Sie strebt mit allen Mitteln danach, staatlichen Charakter zu erreichen und ist in der Wahl ihrer Mittel nicht zimperlich. Ein Staat hat eine Staatsmacht, ein Staatsvolk und ein Staatsgebiet. Der Anspruch wird zur Staatsmacht, indem er die Verbindlichkeit seiner Rechtsvorstellungen wirksam macht – über die Methoden kann man und muss man heute streiten. Vielleicht sind die Kommissare nervös, weil ihren die britischen Nettozahler davongelaufen sind – weshalb wir auch täglich nur die schlechtesten Nachrichten aus dem Beritt des Boris Johnson erhalten. Dort sterben sie massenhaft an Covid, stehen sie vor leeren Regalen und haben nichts, ihr Auto zu tanken. So geht es sozusagen den abtrünnigen Schafen. Chaos und Armut! Wieder einmal wird der unsinkbare britische Flugzeugträger von unseren staatsnahen Medien hämisch als versenkt gemeldet (was weder Napoleon noch Hitler schafften). Der propagandistische Beschuss der Polen und Ungarn ist ebenfalls längst bekannt, zumal sich Herr Orban als eine Art kämpferisches Gegenbild gegen alles positioniert hat, wofür Merkel steht. Wir haben in Deutschland eine Elitenbildung, die demokratische Prozesse bestenfalls noch als Feigenblatt nutzt und sich vom Konzept des STAATSVOLKES als politischem Körper, welchem (und wessen Interessen) die Herrschaft verantwortlich ist, völlig ablöst. Die Demise unserer Nation scheint in diesen Eliten bereits Gemeingut. Es ist ganz nebenbei klar, dass 27 Staaten mit unterschiedlichen Kulturen und Identitäten nun einmal keinen Demos bilden können: Die Demokratieferne eines EU-Superstaatsgebildes ist damit systembedingt. Die Tendenz, Gebilde eigener Identität und Historie auflösen zu wollen, welche ihrerseits bisher Herrschaft legitimierten, ist ebenfalls systembedingt. Denn die EU kann mangels eines europäischen Staatsvolkes eben keine vergleichbare Legitimität haben, wo nicht einmal das EU-Parlament behaupten wird, es sei der Spiegel eines EU-Demos. Damit gelangt man zu einer Herrschaft ohne Demos, einer postdemokratischen Herrschaft. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ich fürchte eine „Fellachisierung“ (vgl. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FFellah%3Ffbclid%3DIwAR0TXzc2IQTXL7y0W3UAVWQno5LyLHYoTUPyCS7u_Pd_Fhcj8Vr5vYw53xI&amp;amp;h=AT0Ac7vxRJZFBOH8rR5k4te9m7BUOo8vyDxiwcPvPI18Cni8poXPpkQbmB-L4l90zHkA-TqknfohezAbBSYfwjYulrZHj2As_vOFtWcDyqc1ncti40JyeTSQMep-OXy-va7e&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://en.wikipedia.org/wiki/Fellah
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) unserer Bürger), die einen Rückschritt von den Errungenschaften der Demokratie darstellt und das heutige Staatsvolk zu einer amorphen Masse „ohne historisches Bewußtsein und höheren Anspruch“ reduziert, aus der keine Interessen mehr artikuliert werden können, vor denen sich Herrschaft verantworten muss. Das nationale Interesse, vor dem sich bisher verantwortet werden musste, wird durch eine „höhere Idee“, eine Ideologie ersetzt. Figürlich dürfen Sie sich das tatsächlich so vorstellen, wie eine graue, anspruchslose Landbevölkerung nach ägyptischer Bauernart, über welche die jeweilige Herrschaft souverän hinweggeht, sie ihren ideologischen Ansinnen – wie z.B. dem Pyramidenbau oder der Klima-Weltrettung – unterwirft, und die im Großen und Ganzen rechtlos gehalten wird und gerade so viel wissen und lernen dürfen soll, um wenig qualifizierte dienende Arbeiten ausführen zu können. In diesem Fall schreibt sich eine Herrschaft Geschichte, die passivierte Bevölkerung hat mit dieser Geschichte und deren propagierter Wertordnung nichts zu tun. Gemeinsamkeit und Verbindlichkeit finden nicht statt. Denken Sie heute nur daran, wessen Projekt die vermeintliche „Weltrettung“ ist, die auf einen UN-Weltstaat hinstreben will und ihm Legitimität geben soll. Deutsche Politiker sind immer vorneweg dabei und dabei stets bereit, die Ressourcen (konkret: z.B. Ihre Rentenansprüche, Ihre Krankenversicherung, Ihre Ersparnisse) der eigenen Nation für diese Ideologien zur Disposition zu stellen. Ernst Jünger scheint diese Befürchtungen vorgedacht zu haben, zurück geht der Begriff selbst auf Oswald Spengler (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.anbruch-magazin.de%2Fernst-juenger-und-die-moeglichkeit-einer-insel%2F%3Ffbclid%3DIwAR2hGoT69jNFx_nIcg1VbRJNF0Wy3Y5fVw6GyB6FkPL42WTXNh7ow8NU0UU&amp;amp;h=AT0WLm6cZ43Arrp_ikLgBHPg46PwumymoRJjBGYri14g7bLklOCfApqj7DRWUOpcW0eiwm3hyXoJYO2_Sf_3NNtrewdh3pTATQ6Q3zHl16BU91BJooPw5Wr1d25GukH8DrOZ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.anbruch-magazin.de/ernst-juenger-und-die.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
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                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.jf-archiv.de%2Farchiv16%2F201612031840.htm%3Ffbclid%3DIwAR06ubama90WNxLqMi3A-x3JfTy9whSqMH_jcjGdCWNUYiFd45B-Pv1rgYw&amp;amp;h=AT3-GazfhKFooLe5MlTVGnIDWjLy88bo2N88ad1BkH0tJus8WxBoPoB3R3TM08yE_e-GJB7RDdgkttP0eLPIDkVNzpKNCuV392CeP3tskg_8ZZ417HpGQEy4S68ew7QxDZAX&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.jf-archiv.de/archiv16/201612031840.htm
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
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                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2F1993%2F29%2Fgestaltenwandel%2Fseite-10%3Futm_referrer%3Dhttps%253A%252F%252Fmetager.de%252F%26fbclid%3DIwAR39fhFhS1pDtcufx4mZNSSSJyfwYbDMPixQWNAZfE64fvcPj8HnY3no3Ko&amp;amp;h=AT0joEgyCY-oRMNWF6Xe8N30NVuAKqxpMP2XP7C2f_UoBsQqdvDRzSGlQWx1gylhxrHiSqj9kpNM30Tv5kP_oSpAwpdio88juf7xxS4q8OzYtSCbLIU5WqnTq3SY6btDuHpA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zeit.de/1993/29/gestaltenwandel/seite-10...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       – aber Bezahlschranke). Ich will Ihnen Cicero zitieren, nicht das politische Magazin, das sich mit ihm schmückt, sondern das Original: De re publica – Vom Gemeinwesen. Erstes Buch, Kap. 25. (Stuttgart [Reclam] 1979, S. 131 f.): „Es ist also“, sagte Africanus, „das Gemeinwesen die Sache des Volkes, ein Volk aber nicht jede irgendwie zusammengescharte Ansammlung von Menschen, sondern die Ansammlung einer Menge, die in der Anerkennung des Rechtes und der Gemeinsamkeit des Nutzens vereinigt ist. Ihr erster Beweggund aber zusammenzukommen, ist nicht so sehr die Schwäche als sozusagen eine natürliche Geselligkeit; ist doch diese Gattung nicht einzellebend und einzelgängerisch, sondern so geartet, daß sie nicht einmal im Überfluss an allen Dingen ... (Überlieferungslücke) ... Denn gäbe es im Menschen nicht zur Gerechtigkeit bestimmte Samen sozusagen, würde man weder irgendeine Entwicklung der übrigen Tugenden noch des Gemeinwesens selbst finden. (...Es folgt ein Passus über Wohnsitz und Stadtgründung...). Jedes Volk also, das eine Ansammlung einer solchen Menge ist, wie ich darlegte, jedes Gemeinwesen, das, wie ich sagte, die Sache des Volkes ist, muss durch vernünftiges Planen gelenkt werden, damit es dauernd ist. Dieses vernünftige Planen ist zum ersten immer auf die Ursachen zu beziehen, die den Staat hervorgebracht haben. Dann ist es entweder einem zu übertragen oder einigen Auserwählten, oder die Menge oder alle müssen es übernehmen. Wenn die Vollmacht aller Dinge bei einem ist, nennen wir jenen einen König und den Zustand dieses Gemeinwesens Königtum. Wenn sie aber bei Auserwählten ist, wird jener Staat. sagt man, nach dem Willen der Optimaten gelenkt. Das aber ist ein Volksstaat – denn so heißt man ihn -, in dem alles beim Volke ist. (...).“ Letzteres ist Ciceros Synonym für die Demokratie. Um es vorwegzunehmen: Cicero hält jede der drei Staatsformen für tragbar (Monarchie, Aristokratie, Demokratie), sofern die durch die Gemeinschafts-Interessen der Staatsbürger zielführend und unter der Maßgabe der Gerechtigkeit verwirklicht werden. Da jedoch jede der drei Staatsformen zur Degeneration neigt (zu Tyrannis, Oligarchie, Ochlokratie), favorisiert Cicero – mit dem Ziel der Stabilität des Gemeinwesens - eine derart aus Institutionen gemischte Verfassung, dass sie Elemente aller drei Staatsformen aufweist. Mangelnden Bestandswillen, mangelnden Erfolg oder mangelnde Staatskunst kann man den Akteuren der römischen Republik nun wirklich nicht vorhalten. Nehmen Sie aber Ciceros (der sie seinerseits von dem Griechen Polybios übernahm) Voraussetzungen des Staatswesens ernst, seine Legitimität und seinen Zweck, die Dauerhaftigkeit und den Rückbezug zu den Interessen des Staatsvolkes, ja die Voraussetzungen für ein Staatsvolk selbst, und messen sie diese der heutigen EU an – dann kommen sie betreffend Legitimität und vor allem Zweckbestimmung der EU zu einem vernichtenden Urteil. Dieser Text war in den 1980er Jahren zu recht Schulstoff. Ich habe den Eindruck, wir leben in einer degenerierten Demokratie, die de facto zu einer Oligarchie mit ochlokratischen Elementen geworden ist. Unter die ochlokratischen Elemente zähle ich die mit institutioneller Unterstützung und Staatsgeldern angefütterten Straßenbewegungen, die einen populären Willen für längst von Oligarchen entschiedene doktrinäre Anliegen simulieren sollen. Dazu gehört dann auch die selektive Anwendung des Rechts im Sinne eines herrschaftlichen Zeitgeistes. Ein mündiges Staatsvolk braucht hingegen keine Statthalter oder Platzhalter. Zu einem offenen demokratischen pluralistischen System müssen wir zurück. Das kann nur mit souveränen Vaterländern funktionieren, die ihre Interessen auf Augenhöhe aushandeln.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ohne Demos kann sich die EU auf keine demokratische Herkunft und nur mit Mühe auf irgendeine demokratische Legitimität berufen. Wenn alle Wahlangebote dieselben Inhalte nur in Nuancen variieren und gewisserweise das Monopol einer Globalideologie verkörpern, dann kann ich doch nicht von einer Wahl sprechen. Dasselbe gilt sinngemäß für weitere Hierarchieebenen globaler „Zusammenarbeit“ – bitte schauen Sie einfach, was für eine Exegeten- und Apologetenkultur sich hier rund um Ansinnen entwickelt hat, über die Sie als Wähler zu keinem Zeitpunkt wirklich entscheiden konnten – einfach, weil es nur noch pseudoprogressive Einheitsansinnen zur Wahl stehend zu geben scheint (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.die-gdi.de%2Fsuche%2F%3Fq%3Dgates%26x%3D0%26y%3D0%26fbclid%3DIwAR0bSV_kmu_XLnLXHEkSy5Vp3-FKgtucFh4C9kh2RjWu6sfndprjNTW2M-4&amp;amp;h=AT1I37VfbHyjoOhdpPFzoU-eUpFsfvxoTbazresT5RcEA4mp2-wmfYZxuYj_QstNxcx9wm13Zr33ffFyu7FQvsksm7dGmqWvH7xko7CjshY_VPcfP9xoChvlUvqKT4j7Y33Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.die-gdi.de/suche/?q=gates&amp;amp;x=0&amp;amp;y=0
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Selbsternannte Eliten nehmen sich heraus, alle Aspekte unseres Lebens zu „transformieren“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fiiasa.ac.at%2Fweb%2Fhome%2Fabout%2Fnews%2F180710-twi2050-launch.html%3Ffbclid%3DIwAR1GrUU_5fYW6ZIMRlHFTb7Wy7cBfh9MG4_dlFHYN0uDvOT_AqarZ7X_OOY&amp;amp;h=AT0Bs9kCCIxifWBnj3POSpPB5R2Qcg_maGiMFAp9B3l4CTx9zopSKH9Hxwexc4_lUvNIk_lt1uMBseW9QcV-KNRNz3JxtxjCcR-xeJIQjz2OhDMxcOvKvtwPVKagc_8_IpwS&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://iiasa.ac.at/.../news/180710-twi2050-launch.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
        - merken Sie sich bitte den Namen Nebojsa Nakicenovic, den treffen Sie noch öfter; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2Fde%2Fpublikationen%2Fcomics%3Ffbclid%3DIwAR06ubama90WNxLqMi3A-x3JfTy9whSqMH_jcjGdCWNUYiFd45B-Pv1rgYw&amp;amp;h=AT3FK8Bw2eJ-_FMlX4JzWcMuQPIXDRmx54tS5L3lXGXaQfQkZwxjt_EltGIKiXGJY2PRLS-qtOlJNzBewHwV6mSBaiTMbUxRreRD_HWFjrrioMmQ60eU7_OQyQm9MBSXgn-e&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.wbgu.de/de/publikationen/comics
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Lesen Sie auch, was Prof. Miegel so für Sie ausdenkt (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.denkwerkzukunft.de%2Findex.php%2Fstiftung%3Ffbclid%3DIwAR2H17qV11bB8WfIIJjntuqqTT6pP2HSmN3NjpitnO_Y8QGQ9dcvYpNxhDw&amp;amp;h=AT277M_M3Ikj5gU8xTJWu3R1h-KBlYG8OntNKi1nEnwtyGW3N2zspsM2aIL1tXhOysk-et1HPQcb9OML8GNzO1AAFo2DlYJ-YWTBzCvx4-ZGhYlDpweWPJWL9WFt-b3MEm9s&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        http://www.denkwerkzukunft.de/index.php/stiftung
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). All diese arroganten undemokratischen Umtriebe sind inzwischen unerträglich, da sie den Begriff der Demokratie als Entscheidungsprinzip offen negieren und immer von irgendwelchen „Weisen“ und „Räten“, also von der ideologisierten Technokratie – oder besser: der technokratisierten Ideologie – schwadronieren. Die will sich meist mit „Wissenschaft“ legitimieren will, welche man zuvor genau zu dieser seiner Unterfütterung angefüttert hat. Um die Demokratie zu entmachten, werden immer vermeintliche wissenschaftliche Endwahrheiten angeführt oder internationale Verpflichtungen und Verträge, zu denen kein Bürger je gefragt wurde. Wer sich gegen die Demise der Demokratie auflehnt, wird dann gerade als angeblicher Undemokrat verdammt – frivoler und zynischer geht es nicht. Es kristalliert sich eine Art Weltelite-Phänomen heraus, welches sich heute aus der Nachhaltigkeitsideologie legitimiert, der vermeintlichen End-Weltrettung, welche als vermeintlich objektive Notwendigkeit alle demokratischen Ansprüche niederreiten könne. Ich vermute, dass die Verbindung zu den Leuten, die ihr Geld in dieses Anliegen gesteckt haben und ihre auf Öko-Investitionen und Steuern basierenden Geschäftsmodelle durch internationale Abkommen und nationale Gesetzgebung abgesichert bekommen, nicht lange gesucht werden müsste. All diese von keinem demokratischen Forum gewählten Global-Wichtigtuer nehmen sich heraus zu entscheiden, wie Sie und ich zu leben haben – und unsere selbst völlig visionslosen Selbstverwalter-Politeliten folgen ihnen, von dem autoritären Blödsinn regelrecht besoffen. Eigenartige Idole udn Geschäftsmodelle werden in den Himmel gehoben – glauben Sie, dass Elon Musk tatsächlich mit dem Bau von Autos Geld verdient? Oder eher mit dem Verkauf von CO2-Zertifikaten, wo man ihm doch für seine „emissionsfreien“ Autos ein grünes Etikett angehängt hat, das ihm solche Zertifikate verschafft? Generell wird ja zu wenig gelesen: All die „Nachaltigkeits“-Steuergarstigkeiten, die jetzt auf die Bundestagswahl 2021 folgen und die jegliche energieintensive Industrie aus dem Land treiben werden, konnten Sie doch längst in den „Jahresgutachten“ des WBGU fast Wort für Wort vorformuliert lesen. Alles, worüber Sie sich heute aufregen (oder was sie im BW-Koalitionsvertrag kopfschütteln macht) ist fünf Jahre alt und öffentlich zugänglich – doch haben alle Facebook-Aufreger geteilt, anstatt diese schaicksalhaften Planungen über Hunderte von Seiten je zu lesen. Hier holt unsere Politik ihre „Inspiration“ her (und bestellt sie dort augenscheinlich auch), die sich dem eigenen Staatsvolk kaum noch unter die Augen traut und es deshalb von seiner Mündigkeit zu einer amorphen Masse reduzieren will – aus den Staatsbürgern werden, Sie werden es bemerkt haben, im amtlichen Sprachgebrauch „Einwohner“ und im politischen Sprachgebrauch „die Menschen“, im allerschlimmsten Fall „die Menschen da draußen“.  Der Sozialismus kommt als öko-wissenschaftliche Notwendigkeit daher, so wie früher felsenfest von sich Reformatoren mit der Bibel in der Hand herumliefen, und die Heilige Greta wird in einfacher Sprache vorgeschickt, um ihr Eselchen zu reiten.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      In Stuttgart bezeichnet der Bereich der „Menschen da draußen“ den Bereich, wo das Pflaster der Landtags-Restaurantterasse aufhört und neben einigen Flaneuren und wichtigen Beamten eben Menschen mit realen Sorgen anzutreffen sind. Man hält sich aber als Alibi den Eingangsbereich für Skater und Viel-Haut-Sonnenbader offen, um volksnah zu wirken. Was 2007 der Vertrag von Maastricht wurde, war ja zuvor in mehreren Staaten als EU-Verfassungsprojekt in Volksabstimmungen gescheitert – und in Deutschland wurd bezeichnender Weise sogar die Volksabstimmung verweigert. Wer aber keine plausible Legitimität ersinnen kann, der muss zu Gewaltmethoden greifen und / oder legalistische Knebelkonstrukte ersinnen. Die Briten mussten eine Art Aussteigegebühr zahlen, als ihnen besonders unter den Folgen der Merkelschen Schengen- und Dublin-widrigen Maximalgrenzöffnung mulmig wurde und sie eine EU verlassen wollten, von der sie sich mehr Nachteile als Vorteile versprachen. Wieso hat die täglich als so nützlich und wohlwollend gelobte Ordnung es eigentlich nötig, Austrittswillige nicht etwa nach ihrem Volkswillen gehen zu lassen, sondern ihnen Schikanen aufzuerlegen, um andere Austrittswillige abzuschrecken (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.thejournal.ie%2Fbrexit-ursula-johnson-4957445-Jan2020%2F%3Ffbclid%3DIwAR0eZj07MoIFleF-JtVUbMFYO54fBbtY1JAowUeHoZUonWYxh_ncXeJSdwA&amp;amp;h=AT2qI4P6M4spLWMSde0xSZ7Sjl_z94gP0iuMpiGub8i3n-IaqN0bHZspS0NIdzIFBD2DR6W4m5EZIHGcOgK-CujDBShcI2KfCFqnfmJVCaMLBeYfClFFt_3124UmVO9MKNGU&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.thejournal.ie/brexit-ursula-johnson-4957445.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       )? Was wollen das für Leute sein, die immer nur drohen oder Geld fordern können – produzieren sie selbst keinen Mehrwert? ---
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wie wird der – systembedingt undemokratische – Anspruch der EU auf Vorherrschaft und eigene Staatlichkeit erlebt? Kratzbürstigen Staaten sollen vor allem wirtschaftliche Dauemenschrauben angelegt werden: Um politische Forderungen durchzusetzen und eine Anerkennung des Vorherrschaftsanspruchs zu erreichen, will man wirtschaftliche Zwänge anwenden. Man vermischt dazu Themenbereiche, die formal nichts miteinander zu tun haben. So sollte sich die Schweiz mit 1 Mrd. Euro in Form einer „Kohäsionsmilliarde“ (also einem Beitrag zum EU-Budget und den Kohäsionsfonds) in das auf 95 Mrd. Euro angelegte EU-Forschungs- und Innovationsprogramm „einkaufen“, tat dies nicht, und wird nun als „nicht-assoziierter Drittstaat“ behandelt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sbfi.admin.ch%2Fsbfi%2Fde%2Fhome%2Fforschung-und-innovation%2Finternationale-f-und-i-zusammenarbeit%2Fforschungsrahmenprogramme-der-eu%2Fhorizon-europe.html%3Ffbclid%3DIwAR1GrUU_5fYW6ZIMRlHFTb7Wy7cBfh9MG4_dlFHYN0uDvOT_AqarZ7X_OOY&amp;amp;h=AT3XsT6wUP7qblyEkCajg8sJolNK8OlI0SAuF55cNSwpnygXQoVUZyhkQQAsUAnwKpPTWK2Kabyl2I8aKXXlKKbxv-Vt-ZTcHxBo4-a9djJQedXX6cMnDgpskdEM5Y1qRrdz&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.sbfi.admin.ch/.../forschu.../horizon-europe.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ).Das Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation gibt am 27.9. bekannt: „Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI informiert laufend über den  Stand zur Beteiligung der Schweiz an den Rahmenprogrammen der EU für Forschung und  Innovation Horizon Europe und Horizon 2020: Die Europäische Kommission (EC) hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) informiert, dass die Schweiz bei den Eingaben von Forschungsprojekten für Horizon Europe und damit verbundenen Programmen und Initiativen als nicht-assoziiertes Drittland behandelt wird. Dieser Status kann jederzeit wieder geändert werden, gilt aber nun für die Ausschreibungen mit Identifizierungscode (call identifier) 2021 (das heisst 2021 ist im Identifizierungscode der Ausschreibung auf dem Funding &amp;amp; tenders Portal enthalten). Der Status der Schweiz als nicht-assoziiertes Drittland gilt für Horizon Europe, das Euratom-Programm sowie für das Digital Europe Programme. Was den Bau von ITER betrifft, so betrachtet die EU die Schweiz vorderhand nicht mehr als Teilnehmerstaat. Das erklärte Ziel des Bundesrates bleibt die vollständige Assoziierung an Horizon Europe und an die damit verbundenen Programme und Initiativen zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Bewerberinnen und Bewerber in der Schweiz müssen ihre Projektvorschläge der Ausschreibungen mit Identifizierungscode (call identifier) 2021 (das heisst 2021 ist im Identifizierungscode der Ausschreibung auf dem Funding &amp;amp; tenders Portal enthalten) als Teilnehmende eines nicht-assoziierten Drittlandes einreichen. (...).“ Dazu der Schweizer Rundfunk SRF: „(...) SVP-Ständerat Hannes Germann ist Präsident der ständerätlichen Bildungskommission. Er glaubt, die Schweiz könnte mit der Milliardenzahlung bei der EU für Goodwill sorgen. «Hier könnten wir uns durchaus zu einem Zeichen durchringen. Aber dann muss wirklich die Voll-Assoziierung gelingen, respektive dann nehmen wir keine weiteren Diskriminierungen der Schweiz mehr in Kauf.» (...) Der teilweise Rauswurf der Schweiz aus «Horizon Europe» ist eine Reaktion auf das Scheitern des Rahmenabkommens mit der EU. Damit verknüpft die EU Forschungs- und Europapolitik. Die politischen Lager ziehen daraus unterschiedliche Schlüsse. (...).“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.srf.ch%2Fnews%2Fschweiz%2Fnicht-assoziierter-drittstaat-horizon-europe-ohne-die-schweiz-so-reagiert-die-politik%3Ffbclid%3DIwAR06ubama90WNxLqMi3A-x3JfTy9whSqMH_jcjGdCWNUYiFd45B-Pv1rgYw&amp;amp;h=AT2jMJSq5h3a5uiJHB64wxgp0MKfM6oQ5UFsjbeLctRD5i7qJ5r2hG5MO6pASz-v64mD7ObJBHoGOU4LxE3fJ1lliRJYRPNu524hBuGPs7FNAdVumpc0zQZNXglO-cyVs3N7&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.srf.ch/.../nicht-assoziierter-drittstaat...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.srf.ch%2Fnews%2Fschweiz%2Fforschungsprogramm-der-eu-kein-rahmenabkommen-schweiz-von-horizon-europe-ausgeschlossen%3Ffbclid%3DIwAR1fah63DJNx9_7D7PSZGv-RXp6qXKGi5CQ-XLd4hgOeaZ-IaIoVwjUwt0g&amp;amp;h=AT2B0ekbY3bNk802pxUIR8Ff_VsyCin8s_vAGijs5nQ4BypUUPIcQ44Hu7l5Eakui20oaDIrG5vdyDas08w8SGWx6hGRFCeMO_6tOQwOOBsrEWjXNJZwIaB7NUpxBBs8nC5f&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.srf.ch/.../forschungsprogramm-der-eu-kein...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.srf.ch%2Fnews%2Fschweiz%2Frahmenvertrag-steht-im-weg-eu-lehnt-sbb-teilnahme-an-forschungsprojekt-ab%3Ffbclid%3DIwAR3o9F0-JuMCj4jU56QEYDRMGGpdXKQcUENrpDeixy_4pmTBh9lb4OMh75E&amp;amp;h=AT1uCbkCRCiGUd-dB-OADnhoKRpUN-efFOkD3jIH3m7B3XqEs4GiEV9zMzNy9KTgeBE64DzVlZ1FDxWGF8obyW0Fp2eGuhKK4R_EisKLv6yEL-8FdUDFDMhZNRLqbsQ9aPZG&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.srf.ch/.../rahmenvertrag-steht-im-weg-eu...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FITER%3Ffbclid%3DIwAR1K_5ENVxwwb5KGZNFxw6MnzBUPUMqp25JyHdNy2VFkBRB2Le6_sdzQvfg&amp;amp;h=AT2vcZow06V10gcvz23mlvZ14M_p6m1efP_R_4vUaq2oB-f696Qrtg48KhjG8xUuq1gpb5arvf-MKWBNKVpkO8HM2kt607UaXiRWGlrHiQiauXgY028ePTt0B4LPO5Hy3F5-&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/ITER
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Die Schweiz wollte in ihren Beitrittsgesprächen das Überstülpen des EU-Rechts nicht klaglos akzeptieren und wird nun mit der Gefahr erpresst, in der Spitzenforschung isoliert zu werden. Das Verfahren der EU ist plump, taktlos, primitiv, generiert keine Freundschaften und vor allem – ein Recht, dessen Anerkennung man mit dem Versuch zur ökonomischen Erpressung durchsetzen will, kann als solches nicht rechtlich makellos sauber sein. Dem Freund die Faust ins Gesicht, das ist die EU. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      In vergleichbarer Weise wird mit den Visegrad-Staaten umgegangen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FVisegr%25C3%25A1d-Gruppe%3Ffbclid%3DIwAR1GrUU_5fYW6ZIMRlHFTb7Wy7cBfh9MG4_dlFHYN0uDvOT_AqarZ7X_OOY&amp;amp;h=AT1PjUgR56yXfPb9yeQLeclrqVYbLCAqw9rkq0ZFjLGaAx31dXT_MDNTJnUtUkZsLDzR5-VL9fnm84_g27z-I3NPCLohhaTC-2nJV-2HyOQoQbhB8xscQcfT103O4Xx9h_VK&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Visegr%C3%A1d-Gruppe
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.mdr.de%2Fnachrichten%2Fwelt%2Fosteuropa%2Fpolitik%2Fvisegrad-staaten-erklaert-100.html%3Ffbclid%3DIwAR26dnIBcMIs6XPA42k2avw-jEs_7VWT7zLXQEuFSdNpEQm-enzoHixUzag&amp;amp;h=AT0UyAdGjb4u4ge12scfW8NvMHWV1FfsGLAAJ5hfrOjbq9uv6R9EQT7FBwR9fwE1VutVTPOdNUzMEY_IItS-JkchKw7GYTdkoMz_vdcKpO3OlU0M97qsmFp4eoiGwbbJUr0x&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.mdr.de/.../visegrad-staaten-erklaert-100.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.visegradgroup.eu%2F%3Ffbclid%3DIwAR12fC98ZmTwzjQksScV3pMR1E6r_5KeCTCosElsM2ug_MUNW17L6dbuRRI&amp;amp;h=AT0-BGVz0yC6RTwLjdODXyKh3bqOlKr7LnQroJc_5YIVZEtHnTN1EbI9Bg2RmgswU2wquypb3UxPoto4iZLCHznaqb0hpba_fm7AwvdpR0I6CiQXzpkkwdBshhGeGlrWCVa5&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.visegradgroup.eu/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), vor allem den am lautstärksten gegen die Merkel‘sche Grenzöffnung und den anschließenden Druck der EU, die illegalen Einwanderer per Quoten in der EU zwangsweise zu verteilen, opponierenden Polen und Ungarn. Polens Verfassungsgerichtshof hat jüngst klargestellt, dass Polen keine Oberhoheit des EU-Rechts über seine Verfassung akzeptiert und wird jetzt von der EU-Kommission mit einem Vertragsverletzungsverfahren überzogen – und, in typischer EU-Manier, der Entzug von EU-Strukturfördermitteln angedroht. Denn Polen habe ja in puncto Rechtsstaatlichkeit bedenkliche Entwicklungen gezeigt. Motto: Wer das Leckerli nimmt, hat zu gehorchen. So geht man aber mit Hunden um, nicht mit Menschen, und schon gar nicht mit Verbündeten und Freunden. Polen soll mit der drohenden Verweigerung von 36 Mrd. Euro aus dem sogenannten Corona-Aufbaufonds weichgeklopft werden (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Fmeinung%2Feu-muss-sich-im-streit-mit-polen-um-den-rechtsstaat-wehren-ld.1650191%3Ffbclid%3DIwAR3NRcQ01g7mnoiiuP8qTOy-29pMKq7nNjXBuLp264sBePgkNOtcoWEZsdI&amp;amp;h=AT1gA34KCTL3LSkzJDEhaTK6KJcB6NUb-VpfI2FFVpxQfmP3Vo4-GTYPcaP613Eub6zjnWigW7plEZYgL2_OI8IeVoq_IqFFIBVCe7bSyiZwMshaHWWvmz7CBz96_d5rfRI2&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.nzz.ch/.../eu-muss-sich-im-streit-mit-polen...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) und soll das Erstgeburtsrecht seiner Verfassung – wie Esau dem Jakob – für ein Linsengericht abtreten. Der polnische Ministerpräsident Morawiecki wird dazu höchstpersönlich den Standpunkt seines Landes vor dem EU-Parlament darlegen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.visegradgroup.eu%2Fnews%2Fpoland-pm-to-speak-at-ep%3Ffbclid%3DIwAR0KFV62TXn-VB5utt7kFcrlH4EDv1d9KLKbOgGJfgI-mKsaHBoUVdKmgCo&amp;amp;h=AT1uSiHJIXxBClQaprBBdx2aeKvsYoiQ1ZIDyJrp1W25rpzHIsYVo3otbBC4UG3r_7fGWW-Lm9Z1OMollI2WjOxc0i5JOBOyfxnCGHsNnWMP9Ri70HzU_4IvZAcopig0rS6P&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.visegradgroup.eu/news/poland-pm-to-speak-at-ep
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Als Deutscher schäme ich mich längst, denn was die EU hier vorlebt ist nichts weiter als die moderne Form längst bekannter deutsch-ideologischer Hegemoniearroganz, die anderen Völkern aufgezwungen werden soll, indem man sie wirtschaftlich knebelt. Da wird dann so getan, als hätten gerade die Leute, die solche Erpressermethoden anwenden, die Rechtstaatlichkeit, die Menschenrechte, die Demokratie sowieso mit Löffeln gefressen. Wobei sich nach meiner Wahrnehmung die eingeforderten Menschenrechte eigenartiger Weise immer nur auf LGBT-Leute (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FLGBT%3Ffbclid%3DIwAR1GrUU_5fYW6ZIMRlHFTb7Wy7cBfh9MG4_dlFHYN0uDvOT_AqarZ7X_OOY&amp;amp;h=AT3O8jtRzDfbWgvy8ZLRh2wbRO9BISTnTlwU7e6Z3WIUXo2iGhLwLrSdD6cX-8FQQee8H4S_uGSClskRnyR9tC-0cDJzTyaJcBRcSmHAahN6R2za0BXmZTBzIJl1cg62xJ4o&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/LGBT
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) und NGOs und Journalisten aus dem Soros-Umfeld zu beziehen scheinen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Deutschland-intern ist von einer Gewaltenteilung nichts mehr zu spüren, wenn sich der BVG-Vizepräsident Harbarth ganz offen in die inneren Angelegenheiten Polens einmischt und in einem Konflikt, in dem das polnische Verfassungsgericht geurteilt hat, die Position der EU ausdeutet und sogar öffentlich auffordert, die EU müsse „Druck auf Polen“ ausüben (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunk.de%2Fbverfg-vizepraesident-harbarth-die-eu-ist-gefordert-druck.868.de.html%3Fdram%253Aarticle_id%3D467427%26fbclid%3DIwAR2qSoVJT6Ytor0TMKo1EHl87HPkcMjhQO0DaOOiPDhHfFXSQ0P9Q4CDrK8&amp;amp;h=AT2Bm83HVFqnTPel3NT4vFK-33ybgOXAUtcU2GVr4kHKDUL_HTN_R4dWlRJ-jUunZhGIchjEsHqE3CvJ6uoV4HVLOngQdnXKUapBWpW1E5OfilJsi6bPAcNXadKPi7idFHI5&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.deutschlandfunk.de/bverfg-vizepraesident-harbarth-die-eu-ist-gefordert-druck.868.de.html?dram:article_id=467427
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Der Vize des Bundesverfassungserichts, zuvor CDU-Berufspolitiker (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunk.de%2Fbundesverfassungsgericht-harbarth-zum-verfassungsrichter.1766.de.html%3Fdram%253Aarticle_id%3D433909%26fbclid%3DIwAR0HAdLu5oqQjSu29lxXmv0T_fh55n_OXgC-zrm0mEkD7IGmxWp1kwW5jCo&amp;amp;h=AT14SGR4ffBFBBbEjRGyPSvlK2Zu9Yf4w1KPRnPK_0ePm1C-omXlrcW11UrX5gcC264sxUD_ShpQKY7aLIqTolmsHE8Btmv5To6WEjI9oZPbqKM3_9BAUGLzViv-Y62_92QY&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.deutschlandfunk.de/bundesverfassungsgericht-harbarth-zum-verfassungsrichter.1766.de.html?dram:article_id=433909
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) macht sich hier meines Erachtens zum Dienstmädchen für Merkels und von der Leyens Agenda, weiter nichts. Er schämt sich nicht einmal. Politik, Justiz, Medien werden in der Wahrnehmung der Bevölkerung Eins, und die Bevölkerung sitzt dabei in der letzten Reihe (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fjungefreiheit.de%2Fdebatte%2Fkommentar%2F2021%2Fein-anderes-urteil-waere-eine-sensation-gewesen%2F%3Ffbclid%3DIwAR0eZj07MoIFleF-JtVUbMFYO54fBbtY1JAowUeHoZUonWYxh_ncXeJSdwA&amp;amp;h=AT0QC3WV8nhbdyVTnu_NUSQzF56zkGpDrYs29YALxdTiXtcdnLdaTZqXr68UXJJdKZV8Ek3zoo8zK3MaUuq3NEKTHOCC7D0xwRasHjKrhO6V36tey1zV54vGjlN2S4eVzS5A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2G94pxXHCP5A4JVOm9xpxDILyiUsnEk2YPHy5cXnE-Eed6OjP-aj4_TsVM7-tuOJKuB6LtN0O6MLOAFFJpru0uoc9ftut5QcnGi8Jzn_4xejLi_S7nyCoGYOm4o5JzcKFAoNailA3Z5RF0JMyLW40R61wWhoBzxcxlJHRjdkrTTt-aTpAkqnE8Nni9JuXfG5Ngo6z3"&gt;&#xD;
        
                        
        https://jungefreiheit.de/.../ein-anderes-urteil-waere.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ).
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ein solcher Umgang, erst recht mit mit europäischen Kulturvölkern, kann auch keinem Interessenausgleich entsprechen - sonst bedürfte es so primitiver Zwangsmittel schlicht nicht. Die EU verhält sich im Grunde, entschuldigen Sie, wie eine Räuberbande, die ein Recht des (wirtschaftlich) Stärkeren geltend machen will und über diesen Weg die formale Anerkennung ihrer Herrschaftsansprüche durchzusetzen versucht, so dass die Unterwerfung unter EU recht schön freiwillig aussehen soll. Eine Legitimität, die auf Zwang gebaut werden soll, passt nicht in einen demokratisch-rechtsstaatlichen Rahmen, deshalb die Show. Das Verfahren riecht etwas bedenklich, wenn Sie mich fragen. Wenn sie schon ihr eigenes Staatsvolk nicht mehr achten und für obsolet halten, steht es deutschen Politikern, Richtern oder Medienleuten erst recht nicht an, sich bei der Vergewaltigung anderer Völker in die erste Reihe stellen zu wollen und am lautesten „Schlagt sie!“ zu rufen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 09:57:24 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/die-eu-will-staatlichkeit-duerfen-sich-staaten-erpressen-lassen6b90a582</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Meine Generation und die Widersprüche dieser Gesellschaft</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      zuerst einmal: Missverstehen Sie mich bitte nicht. Dies ist kein Abgesang, sondern ein Aufruf, sich nicht gehen zu lassen und die Zukunft als ernste Möglichkeit in den Mittelpunkt unseres Denkens zu stellen. Sie ahnen wieder einmal, das Thema liegt mir am Herzen. Im Gegensatz zu unserer Herrschaft kann Derjenige, der unzufrieden ist, aus meinem Text aussteigen, und die Lektüre dauert auch keine 16 Jahre. Wenn Sie heute ein Land anschauen wie Polen, das sich nach der Demise des Sozialismus ganz erstaunlich aufgerappelt hat, dann möchten Sie sich vielleicht mit mir fragen – wie das? Klar, man hat eine radikale Marktwirtschaft gepflegt, die mich an Margret Thatchers „reine Lehre“ erinnert. Hierzulande haben wir die „soziale Marktwirtschaft“ als Gewährleistung des sozialen Friedens verstanden, denn die Angst vor Geldentwertung und vor gewaltsam ausgetragenem sozialem Konflikt sind deutsche Traumata, gerade der Weimarer Zeit. Dennoch wird die Marktwirtschaft nicht zur Erklärung des Erfolgs gerade osteuropäischer Reformländer hinreichen. Ich möchte behaupten: Zunächst reden wir von einer Generationenfrage; das will ich noch erläutern. Dann bedurfte es eines geistigen Rahmens: Den Bestand eines Ganzen, in den sich der individuelle Erfolg einfügt und zum kollektiven Gut wird. Ohne Umschweife gesagt: Ich glaube nicht, dass in Polen jemals eine Intellektuellenschicht geistiges Oberwasser bekommen hat, welche den Bestand, die Existenzberechtigung, die Zukunft der polnischen Nation und ihres Staates zur Disposition stellt. Ich glaube auch nicht, dass in Polen Derartiges jemals stattfinden wird. Wer etwas nicht geschenkt kommen hat, sondern beinahe in jeder Generation erneut dafür kämpfen musste, der stellt ein solches Gut nicht zur Disposition. Ich erinnere daran, dass 1683 der polnische König Jan Sobieski den abendländischen Kulturkreis gerettet hat (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FJohann_III._Sobieski%3Ffbclid%3DIwAR2JwslkVX_JX4HbAPHlwJ5xp0FC5FWkDXtsnj_Rsg7FaXtLxh7zs_T5Amw&amp;amp;h=AT3bqX3cdfGhAZrgOxexj8C1cvggPw02lFpBRMGlXZLjBQ-wTWPN2uIwS26PfjXjsFxBnGMvY-qcwR6e1opK-fip8r7tXKgxGNemofCyRyaAmGX57TXsjqzt3UkV1Zs_RyrR&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_III._Sobieski
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Kurz: In Polen gab es keine Stimmung, und wurde keine solche Stimmung propagiert, man könne das Heute plündern und verschenken, weil es kein Morgen gäbe.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Der Bestand unseres Landes und unserer Nation wird täglich sowohl offen, als auch verdeckt, zur Disposition gestellt, seine Existenzberechtigung selbst aus Regierungskreisen hinterfragt, indem massiv Souveränität an supranationale Einrichtungen verschenkt wird, für welche Souveränität unsere Vorfahren hart zu arbeiten und hart zu kämpfen hatten. Die Kontinuität wird in einer Weise in Frage gestellt, wie es dies in Deutschland nach meinem Wissen nie gab: Finis Germaniae erscheint erstmals in unserer Geschichte als eine salonfähige Option (man muss dann fragen, wer es in die Salons geschafft hat und den Ton angibt!). Das Bürgertum und seine Leistungs- und Verantwortungs-Ethik werden, pardon, in der Populärkultur durch Unterschichtenpropaganda und sozialistische Lebensmodelle ersetzt: „Gerechtigkeit“ sei, wenn alle dasselbe haben, obwohl die einen dafür arbeiten und die anderen nicht. Das sozial Randständige wird verehrt. Pflichten werden entkernt, Worte verlieren ihre originäre Bedeutung. Wenn im 18. Jahrhundert französische Heere regelmäßig die Pfalz und Baden verwüsteten (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FPf%25C3%25A4lzischer_Erbfolgekrieg%3Ffbclid%3DIwAR3bvHitjgvnzHh7bCvk0GzefRXMBJZLt8Eiqg7iIlDQB896pZxvN4VH6gY&amp;amp;h=AT3TIqhHpCZSzEhYHwLVwsByfr9DL4VrowRO0c4pQPNNckb7WSIbAsLsgLtYQJPBOlABmVjNUFbTSabLVcefr2WB-w_XUCn7FXFFyZZbY6mFc8G8wNuS3OR6RVKUW0IP8W1K&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Pf%C3%A4lzischer_Erbfolgekrieg
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) und der Sonnenkönig partout mit Gewalt seine Rheingrenze haben wollte, wen wundert es, wenn aus einem ständig bedrohten und verarmten Gebiet Deutsche emigrierten? Wenn nach dem Ersten Weltkrieg ein unter Gewaltandrohung unterschriebener Versailler Vertrag dem Deutschen Reich jede wirtschaftliche und politische Gleichberechtigung, jede selbstbestimmte Zukunft zu verbieten schien, da muss es doch verwundern, dass Leute durchhielten. Dennoch: Der Vertrag, der von sicherlich 95% der deutschen Bevölkerung als ungehörig empfunden wurde, hat eine zahlenmäßig hinreichende geistige Führungsschicht nicht davon abgehalten, ihr Land und ihre Nation mitsamt deren Lebensinteressen als legitim zu empfinden und eine internationale Gleichberechtigung anzustreben. Dieser Konsens reichte von ganz rechts bis sehr weit in das linke Spektrum: Die politische Ordnung war strittig, die Nation als solche nicht. So etwa war der in Deutschland erfundene Segelflug eine direkte Ansage, gerade auch der technisch-akademischen Jugend und künftigen Ingenieurelite, und mit durchaus auch patriotischem Unterton, sich den Himmel nicht verbieten zu lassen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FSegelflug%3Ffbclid%3DIwAR2qS0wJCouGO8YciS4vaL1XtzIy4bon_mio5beJ9eoBzSw3BSYPsvJcQCE&amp;amp;h=AT1AESF2Pkbaezkqkr_cRYvg8zhWwPnOYoXmSODwgI8OupPsJ3v5VfQuguPCCpuLe0epvUPjvJSfth9M0GI2pH-y2XQyylvVIMUpTb1y_q8OFQjVMy40nlv9OugtCYJo8O0c&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Segelflug
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Der Fisch, so ahnen auch Sie längst, stinkt vom Kopf her: Und das betrifft meine Altersklasse, entweder als Handelnde, oder eben als duldende Zuschauer. Das Land hat sich ganz gewaltig gehen lassen. In welcher Weise? 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Eine Situation, in der der geistige Wert – der Bestand der Nation und des Landes - zur Disposition gestellt werden, schafft eine Selbstbedienungsmentalität und eine „Grab-it-all“-Ausverkaufsmentalität. Wird die Pflicht zur Zukunft aus der Rechnung genommen, ändert sich das Wesen des Spiels. Man kann sich gehen lassen und das Gemeinsame zum privaten Vorteil entfremden. Ich würde sagen: Unsere Staatseliten haben uns den Gesellschaftsvertrag gekündigt – und sammeln unter blendenden Losungen und trügerischen Heilsversprechen demokratische Mehrheiten, um gerade diesen gesellschaftlichen und staatlichen Kontinuitätsbegriff zu zerreißen. Ohne einen Zweck, der zumindest als Selbsterhaltung definiert werden muss, entfällt. Die Zeitpräferenz, entfällt die Planung und die Vorsorge für ein Morgen. Wenn das Projekt „Nation“ von der Politik und den ihr zur Hand gehenden Intellektuellenkreisen zur Disposition gestellt wird, ja offen seine Abschaffung verkündet wird, dann wird jeglicher materielle Wert, jegliche Infrastruktur, die auf „einstmals“ nationalen Territorium vorgefunden wird, zur Verwertung durch Interessierte (und vor allem durch kurzfristig privat Interessierte) verfügbar. Der völlig überbewertete Klimawandel wird als Game Changer aufgebaut, der bekannte Kontinuitäten obsolet, ja „schädlich“ mache und neue (globale, sozialistische) angeblich fordere. Es handelt sich um eine gezielte Entmachtung des Nationalstaats, in dessen Rahmen die Interessen der Nation ausgedrückt werden. Es wird sich herausstellen, dass es in einer solchen Ordnung nicht mehr um die Interessen von Nation vs. Nation gehen wird, sondern um ein globales Oben (das die Machtmittel, die Medien und die Geldmittel hat) und ein atomisiertes globales Unten, das mit Fahrradglück abgespeist werden soll und sich nicht mehr organisieren und artikulieren kann. es ist dann egal, wo man lebt: Man ist gleich arm und wird belehrt, man sei reich und glücklich, weil man keine Besitzsorgen habe.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Der Zukunfts-Defätismus wird zur staatlich alimentierten gesellschaftlich-publizistischen und pseudowissenschaftlichen Kunstform erhoben, denn die Abrede einer Zukunft soll das Wesen des Spiels umwerfen und eine neues etablieren. Man braucht konsequent nicht mehr zu erhalten, was dem Bestand der Nation dient, auch nicht ihre wirtschaftlichen Grundlagen und sicheren Grenzen. Man braucht keine Schulen und keine Hochschulen mehr, die Inhalte lehren bzw. erforschen, welche einer Volkswirtschaft dienlich sind. Die globale Ordnung braucht nur wenige, vor allem technisch Qualifizierte. Diejenigen, die dann oben sind, werden bald den Gedanken in die Salons tragen und in den Blätterwald – dass es für die Erde besser sei, viel weniger Menschen zu beherbergen. Vielleicht wird man uns einen Messias inszenieren, der uns dann sagt: Ich bin gar kein Gott, tut mir leid, war ein Mißverständnis, die ERDE ist Euer Gott, sie ist heilig. Greta wurde doch medial aufgepumpt wie ein neuer Johannes der Täufer, nicht?  Ihr seid die Untertanen dieser Heiligkeit. So weit ist es noch nicht, aber wir sind auf dem Weg: Derweilen wird die Auflösung gepflegt, die uns dorthin führt. Glauben Sie mir und Präsident Roosevelt: Nichts in der Politik geschieht zufällig (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zitate.eu%2Fautor%2Ffranklin-delano-roosevelt-zitate%2F180300%3Ffbclid%3DIwAR1BGTmvyTl3ExbgarS03cZASfzJHegEizpRDD5qRZd_TppA2T_K3WNIWrU&amp;amp;h=AT1DKy_tNGzSZxyyII-by5tDAzg03NEb6zy8O_Pqq3OrWlOChCFy3HSU43c8gGdYmS07kPLhB8m_i3ucT47RWr0Rc7ip8xvSosHutqCvSGaEsIxwMZJdFM-VhSofrKVcCh4F&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zitate.eu/.../franklin-delano.../180300
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Man kann statt der kreativen Erbauer Schwätzer heranziehen, die uns erklären, weshalb der Bestand von Volkswirtschaft und Infrastruktur entbehrlich sei. Man kann ergehen und sagen: Der Klimawandel erledigt nach dieser Generation sowieso alles, und wir brauchen nicht mehr zur Schule zu gehen. Man definiert systematisch die angebliche Endkatastrophe zu einer Entschuldigung, alle seriösen Anstrengungen fahren zu lassen und sich einem pseudoreligiösen Wahn zu ergeben, samt Lebensformen, die einer vorindustriellen Tausche-und-Teile-Gesellschaft mit still im Hintergrund wirkender Super-Wundertechnik ähneln sollen, wo wir ein menschliches Paradies angeblich ohne Wohlstandseinbußen und Sorgen haben sollen. Dass dies für sieben Milliarden Menschen geplant sein soll, kann ich mir nicht vorstellen – und die Konsequenzen dieses Gedankens ziehen Sie bitte selber und schauen Sie hin, was man angeblich für Sie veranstaltet. Man gibt uns die Doofen-Religion der „heiligen Erde“. Man fordert, dass eben diese sieben Milliarden sich nicht mehr vermehren sollen – und weil Europa dafür zahlt und man NUR in Europa auf solche vermeintlich rationalen Vorhaltungen hört, fangen deutsche Bürokratien gleich damit an. Abtreibung z.B. wird zu „Menschenrecht“ und „Freiheit“ erklärt, sich nicht zu vermehren als Verdienst an der „heiligen“ Erde – gibt es etwas Widersinnigeres? Was geht uns die Erde eigentlich an, wenn wir Menschen nicht existieren – die wird sich schon zu helfen wissen. Es ist der ganze „holistische“ Mist, in dem so viele etwas zu verstehen meinen, aber keiner mehr etwas zum Überleben kann. Und dann erwartet, dass irgendein schlauer Altruist für ihn sorgt – wen der aber so schlau ist, sorgt er instinktgemäß aller Wahrscheinlichkeit nach für sich und seine Nachkommen. Oder aber, beachten Sie bitte die Maslow’sche Pyramide, er will transzendent werden und sein eigenes beschränktes Menschsein überwinden. Da er nun einmal oben ist, hält er sich für dazu auserwählt. Richtig schlaue Menschen instrumentalisieren die völlig infantilen Erlösungssehnsüchte einer nunmehr über zwei Generationen nicht durch Krieg oder sonstiges schweres Leid geprüften Gesellschaft zur Rechtfertigung ihrer postnational-globalen Herrschaftskonstrukte: Es werden Probleme entworfen (oder aus meiner Sicht: herbeiprovoziert und herbeigelogen), die angeblich nur in einem globalen Kollektiv unter der Herrschaft von „Weisen“ und „Räten“ zu lösen seien. Eine Räteherrschaft also, aber keine DEMOKRATIE mehr. Qualifikation zu Entscheidungen steht dann auch keiner gesellschaftlicher Kritik mehr offen, sondern man bemüht eine Wissenschaft, die man sich vorher zusammengezaubert hat. Damit das Volk es auch glaubt, gibt es Physiknobelpreise für Klimatologen. Man kultiviert geradezu eine (mir völlig unverständliche) ERLERNTE HILFLOSIGKEIT und FREMDHÖRIGKEIT, um sich selber freizusprechen und Verantwortung und Herrschaft und Verantwortung diffusen Gremien zuzusprechen, deren Vollkommenheit, Leistungsfähigkeit und vor allem Uneigennützigkeit ohne jede reale Basis behauptet und unterstellt werden. Man sucht eine Entschuldigung für die eigene Faulheit, zu denken und Verantwortung zu tragen. Unser Land traute sich noch vor 30 Jahren so ziemlich ALLE relevanten Leistungen selbst zu, besonders die Ingenieure. Warum sollte ich heute glauben, irgendein Club of Rome und seine Freunde, oder gar die UN sorgten für das Wohl meiner Kinder und Enkel besser und uneigennütziger, als ich selbst? So würde ich nur denken, wenn ich selbst nichts könnte. Und hier haben wir das Problem: Der Parteienstaat generiert durch falsche Auswahlkriterien unfähige und verantwortungslose Eliten. Meine Generation hat, verzeihen Sie das kleine Eigenlob, eine Gesellschaft der Leistung geschaffen: Vielleicht wollten wir zu wenig von denen wissen, die diese Art Gesellschaft nicht wollten und die sich Gegenentwürfe geschaffen haben, in welchen sie durch moralische Erpressung zu Privilegien gelangen wollen. Wir hätten es vielleicht kommen sehen müssen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Man begibt sich selbst freiwillig in die Objekt-Position verantwortungsunfähiger Kinder und will gut und behütet regiert werden, und vergewaltigt damit nicht zuletzt alle selbständig denkenden und leistungsfähigen Menschen: Eben die, die Zukunft wollen und können. Wie viele Ihrer bekannten raufen sich die Haare und reden vom Auswandern, um dann zu resignieren und sich auf Gedeih und Verderb Denjenigen auszuliefern, die Fahrverbote und Zwangs-Solarbestückung von Dächern als blödsinniges Heilsversprechen der neuen Heilige-Erde-Zivilreligion beschließen, in welcher das Schicksal des Individuums (des einheimischen, wohlgemerkt) keine Rolle mehr spielt und der nur noch für Steuern und Auflagen und tägliche Belehrung arbeiten soll? Man erhebt die Verantwortungslosigkeit zur Kunstform und liefert sich aus. Es sei noch immer gut gegangen. Man kommt mir Verantwortung nicht mehr zurecht. Man kommt mit der Notwendigkeit von Leistung nicht mehr zurecht. Man erträumt sich ein eigenartiges Schlaraffenland und liefert sich den Demagogen und den Skrupellosen aus, die einem ein solches versprechen. Es ist der Wille zur Verantwortungslosigkeit, und bei manchen ist es der Wille zur Dummheit. Meine Generation hat sich weitgehend aus den Auseinandersetzungen um die Zukunft herausgezogen, verwaltet mit ihrem Wahlverhalten ihren eigenen Lebensrest, anstatt mit Luther für die Jungen ein Apfelbäumchen zu pflanzen. Die Wohlstandsgesellschaft hat im geistigen Leben wahre Verheerungen angerichtet. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Konfuzius sagte angeblich: „Wenn die Worte ihre Bedeutung verlieren, dann verlieren die Menschen die Freiheit!“. Orwell (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zitate.eu%2Fsearch%3Fquery%3Dorwell%26fbclid%3DIwAR06ubama90WNxLqMi3A-x3JfTy9whSqMH_jcjGdCWNUYiFd45B-Pv1rgYw&amp;amp;h=AT2UR_Ka4MQYBNMDf4heTV6ctPOdE4GDv_u78ndmpPLpLb_vU4ma5VZ22RryFzp2J3q6-LAYWfvvsHxU42tvooeBtvsJpmj7g3UTpC2EvyVD6YMnb4heVX7S5hrzvARp48h_&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zitate.eu/search?query=orwell
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) würde ihm zustimmen. Zitate von George Orwell: „Freiheit ist die Freiheit zu sagen, daß zwei und zwei gleich vier ist. Sobald das gewährleistet ist, ergibt sich alles andere von selbst.“ „In Zeiten der allgemeinen Täuschung ist es eine revolutionäre Tat, die Wahrheit zu sagen. „ Und der ewige Klassiker: „Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, beherrscht die Vergangenheit.“ Genau deshalb wird die „Bewältigung“ der NS-Zeit verewigt – um die Zukunft politisch zu beherrschen, die eben NICHT von den Interessen der Staatsnation beherrscht werden soll, sondern für andere Zwecke verfügbar gemacht wird. 
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Nehmen Sie als Beispiel, wie heute das Wort Zivilcourage im offiziellen Sprachgebrauch verwendet wird. Sie können es problemlos mit System-Speichelleckerei gleichsetzen (und hier seien alle freundlichen Sachbearbeiter gegrüßt, die für den Herrn Innenminister mitlesen und bei denen bei dem Begriff „System“ die Alarmlichter angehen). Wie kann man es anders nennen als ein SYSTEM, wenn die drei konstitutionellen Gewalten sowie die Presse einander nicht kontrollieren und Korrektive bilden, sondern geradezu im Sinne von verordneten Einheitsmeinungen mit Meinungskorridoren und schon regelrechten Faktenkorridoren verzahnt arbeiten? Werden wir konkret: Wenn ein Mitglied einer Regierung als völlig eigennützigen Gründen (Abwendung von Gesichtsverlust und von politischen Nachteilen für eine herrschende Partei) dreist behauptet, in einer modernen Gesellschaft könnten Grenzen nicht geschützt werden, ja, das Grundgesetz sei so auszulegen, als DÜRFTEN sie nicht geschützt werden – dann gehört meinem Gerechtigkeitsgefühl nach diese Person, der eine Nation anvertraut ist, vor Gericht gestellt. Wenn Worte Bedeutungen haben und eine Grenze eine Grenze ist, wenn Menschen noch nicht ihre Freiheit im absichtlich verlogenen Fehlgebrauch der Begriffe verloren haben – dann gehört eine solche Person, die ein Staatsamt ausübt, vor Gericht gestellt. Keiner soll mir erzählen wollen, es gebe keine schriftlich fixierte und rechtlich relevante Verpflichtung einer Regierung, das Staatsterritorium und damit die Bürger zu schützen. Ein Staat konstituiert sich durch ein Staatsvolk, eine Staatsmacht und ein Staatsterritorium, das durch Grenzen eben begrenzt wird. Es lässt sich also sicher in Deutschland ein Grundgesetzpassus und ein Gesetz finden, dass die Staatsgewalt verpflichtet, das Staatsterritorium zu schützen. Art 73 Abs. 1 / 5 und Art. 87 Abs. 1 weist dem Bund den Grenzschutz als Regelungskompetenz zu, Art 87a  Abs. 4 ermöglicht eine Hilfeleistung der Streitkräfte für Polizei und Bundesgrenzschutz „zur Abwehr einer drohenden Gefahr für den Bestand und die freiheitliche demokratische Ordnung des Bundes oder eines Landes“. Wer im Staatsamt eine solche Pflicht vernachlässigt, gar negiert, oder seine ureigenste Amts-Pflicht für grundgesetzlich „verboten“ erklärt, der gehört vor Gericht. Ein gewöhnlicher Bürger muss sich an Gesetze und Verfassungssätze halten und sich verantworten, wenn er sie ignoriert, ihnen zuwiderhandelt, oder ihre Gültigkeit gar offen negiert. Es scheint sich hingegen in Regierungskreisen ein Selbstverständnis breit gemacht zu haben, man könne eben dies tun und würde niemals gerichtlich zur Verantwortung gezogen. Wie wollen Sie eine Gesellschaft zusammenhalten, in welcher gerade die Spitzen des Staates sich nicht mehr an Gesetze halten und darüber hinaus für die „Rückgängigmachung“ einer völlig korrekten demokratischen Ministerpräsidentenwahl sorgen? In meinen Augen ist dies ein Signal: Beim Kampf um den Versorgungstrog ist inzwischen alles „erlaubt“ und alle Kontrollmechanismen, bis hin zur selbsternannten Vierten Gewalt, sind zum Schweigen gebracht. Man hat sich ein Milieu geschaffen, in dem jede soziale Kontrolle ausfällt und der Exzess zum verdienten pseudorespektablen Privileg erklärt wird: Deshalb hängt dieses Milieu auch einander ständig rituell Ehren an und ächtet symbolisch alle Kritiker. Die Meinung der Bürger nimmt sowieso keiner ernst, wozu man ihr Moralurteil, ihre Urteilsfähigkeit und -kompetenz, mit dem Ewig-Vorwurf deutscher NS-Schuld pauschal abqualifiziert. Anstatt Verfassungsbrüche und Rechtsbrüche anzuprangern, wird alibihalber eine rituelle Hexenjagd auf „rechte Gesellschaftsfeinde“ inszeniert, die angeblich hinter jedem Busch sitzen, und ebenso alibihalber Ersatzsorgen inszeniert – wie der Hitzetod durch Klimawandel, der diesen Sommer eben wieder ausgefallen ist. Wer zu faul war, sich über all dies aufzuregen, der hat all dies mit verschuldet. Wenn dann vor Landtagswahlen mit schöner Regelmäßigkeit die „Wahlprüfsteine“ irgendwelcher Partikular-Interessenverbände, wie der Beamten oder Rentner eingetrudelt sind, was man denn für sie zu tun gedenke, um sich ihre Stimmen zu „verdienen“, da wurde ich oft richtig sauer. Wenn es keine Zukunft für das GANZE gibt, könnt Ihr nach Hause gehen! 
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Nun kommt das Thema wieder auf meine Generation. Laut Art. 20 Absatz 1 des Grundgesetzes ist die Bundesrepublik ein demokratischer und sozialer Rechtsstaat. Der Begriff „sozial“ mag der Auslegung unterliegen; demokratisches Prinzip und Rechtsstaat unterliegen einer Auslegung nicht. Der Amtseid Art. 56 des Grundgesetzes verpflichtet den Bundespräsidenten, „das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes (zu) wahren und (zu) verteidigen.“ Infolgedessen hat ein Bundespräsident einzuschreiten, wenn die Ausführung von Gesetzen des Bundes von der Exekutive für unmöglich oder gar für angeblich durch das Grundgesetz verboten erklärt wird – sonst braucht man ihn nicht. Was sollte seine Funktion als Staatsoberhaupt denn sonst sein, wenn ihn nicht interessiert, ob die Exekutive die Gesetze einhält und frivole Deutungen unterlässt? Auch hier: funktionaler Ausfall, ohne persönliche Konsequenzen. Heute „übernehmen alle Verantwortung“, aber keiner tritt zurück. Heute kann man seinen Doktortitel nachweislich er-plagiieren und entzogen bekommen, und dennoch in Berlin Regierende Bürgermeisterin werden. Schon die Chuzpe: Bürgerliche Ethik spielt in der Polit-Elite dieses Landes keine Rolle mehr. Die Jungen lernen es doch nicht anders bei den Kreisen, die Vorbilder darstellen sollten. Ein Brutkasten für Zynismus gegen die Wähler. 
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Wenn etwas geschieht, gibt es einen, der es tut, und einen der es geschehen lässt. Ich muss meiner Generation – ich bin Jahrgang 1950 – eine sträfliche Politikferne vorwerfen. Sie haben Dinge geschehen lassen, weil sie glauben wollten, Demokratie, Freiheit und Rechtsstaat regenerierten sich von alleine, und es bedürfe nicht ihres Zutuns. Die Perversion ihrer Erwartungen folgt heute: "Demokratie ist nicht einfach da, sondern wir müssen immer wieder für sie miteinander arbeiten", sagte Merkel beim offiziellen Festakt zum Tag der Deutschen Einheit 2021 in Halle in Sachsen-Anhalt. "Manchmal jedoch, so fürchte ich, gehen wir mit den demokratischen Errungenschaften etwas zu leichtfertig um. (…) Wir erleben in dieser Zeit zusehends Angriffe auf so hohe Güter wie die Pressefreiheit", betonte die Kanzlerin. "Wir erleben eine Öffentlichkeit, in der demagogisch mit Lügen und Desinformation Ressentiments und Hass geschürt werden - ohne Hemmung und ohne Scham." Es ist geradezu frivol, wie Noch-Kanzlerin Merkel am 3. Oktober 2021 beschwört, der Demokratiezersetzung und Spaltung zu begegnen, die sie mit ihrem Handeln seit über fünf Jahren TÄGLICH praktiziert – und Standing Ovations erhält. Es fragt sich nur, von welchem wieder einmal ausgesuchten Loyal-Publikum, wie etwa ihren Ministerpräsidenten (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fpolitik%2FMerkel-Da-wird-die-Demokratie-angegriffen-article22843970.html%3Ffbclid%3DIwAR1GrUU_5fYW6ZIMRlHFTb7Wy7cBfh9MG4_dlFHYN0uDvOT_AqarZ7X_OOY&amp;amp;h=AT1MVxyxSwZ_Aas7t33eYxOsNAV352Z_2uekKpg2HSqgwVrrbui8FpytVtDklJIM23lxUaHvbCzpQmP09Sm82AvNVFicR7K7nLigRg8-6X0MJ-9P0yE-AiQvInDj_E8huQgJ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.n-tv.de/.../Merkel-Da-wird-die-Demokratie...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Da hört es aber nicht auf; Die Kirche muss mit. „Der katholische Magdeburger Bischof Gerhard Feige rief beim ökumenischen Gottesdienst in der Pauluskirche zu mehr Wachsamkeit auf. Derzeit öffneten sich ‚Abgründe, die ich nicht mehr für möglich gehalten hätte.‘ Er fürchte dabei weniger eine ‚Überfremdung von außen‘ als eine ‚Entmenschlichung von innen‘. Eine ‚Kultur der Wachsamkeit‘ sei dagegen nötig (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.mdr.de%2Fnachrichten%2Fdeutschland%2Fgesellschaft%2Ftag-deutsche-einheit-festakt-feier-halle-gaeste-100.html%3Ffbclid%3DIwAR1xOB_zcRfMnRR8AOmirbyoI8jC5mE-inVsKZzAwYBxu0ROKUQI0WvvoBc&amp;amp;h=AT2AoXDAN9179eDh5ivL0FBlDi8NGT_dywtzUtrtjHCIQJCQFFS78PDzomNrP0PhDUkvH0zTURJ4In0u-zCP5qEd41QHpsIrnRLlA7Wdy2sjsV5MAdcIa6tg4r2x39D7aNn0&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.mdr.de/.../tag-deutsche-einheit-festakt-feier...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). An dem ökumenischen Gottesdienst wirkten auch der Vorsitzende der Allgemeinen Rabbinerkonferenz in Deutschland, Andreas Nachama, und der Vizevorsitzende des Dachverbands Islamischer Gemeinden in Sachsen-Anhalt, Djamel Amelal, mit.“ Dieser Bischof hat die bösen Schuldigen schon ausgemacht und ruft dazu auf „Populistischen Kräften widerständig (zu) begegnen.“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.mdr.de%2Freligion%2Freligion%2Fgottesdienste-in-mitteldeutschland-mdr-fernsehen-102.html%3Ffbclid%3DIwAR01BRgyNnwsA1bY0zBz--CcW5nGqCaLrFxNB6wX-K1_jgmMz4BqFzPJE7Y&amp;amp;h=AT1dGhSkIoK2YSHfUIFTVEp5sQgFE8i9hUJHGo8jdEty5-cNH9XIF3BLgxJe5_M2PQrLRyQ0eAUk_V15kqsWkZNW9b4W37lUTVBv6iloicc1qTi-QCTLKjne0J0NIaATanrc&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.mdr.de/.../gottesdienste-in-mitteldeutschland...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Schön zu hören! Auch hier passt Orwell: „Der Katholik und der Kommunist stimmen in der Annahme überein, daß ein Gegner nicht gleichzeitig ehrlich und intelligent sein kann“. Eine politische Elite, die zu Recht die Kritik der Einheimischen fürchtet und ihnen nichts, aber auch gar nichts mehr zu bieten hat, macht systematisch Staat mit den Zugewanderten und hofiert diese (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fpolitik%2Fsteinmeier-festakt-anwerbeabkommen-tuerkei-einwanderergesellschaft-1.5431539%3Ffbclid%3DIwAR3bvHitjgvnzHh7bCvk0GzefRXMBJZLt8Eiqg7iIlDQB896pZxvN4VH6gY&amp;amp;h=AT3RXl9KFCN3p38G5UTxPqDV-tmufMIbOYg8IaFt6rwv_CLPpZORvfJt4X7PCSe2k61ZUofOJW1UN1hKBQhkmWBzvfL9iB2Gpa1IFGohvLkSaAzvQfgxFKHu82yLFcm8eULV&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.sueddeutsche.de/.../steinmeier-festakt...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) unter absichtlicher Zurücksetzung des dialektisch geknebelten einheimischen Elements. Stets soll es das „alte Deutschland“ der „alten weißen Männer“ sein, auf dessen Kosten die abgeschmackten Apologien konstruiert werden, und dessen angeblich völliges und „ewiges“ moralisches Versagen (nicht zuletzt deshalb wird ja die Holocaust-Gedenkkultur institutionalisiert und zum Kern eines nationalmasochistischen und auf gestern zentrierten deutschen Selbstverständnisses gemacht) die geistigen und kulturellen kollektiven Besitzstände unserer Nation heute zu herrenlosem Gut erklärt, zu einem Steinbruch, dessen sich vor allem Ideologen der Migrationsgesellschaft bedienen, wie der Herr Steinmeier eben einer ist. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Jedes normale Land kommt mit seiner Geschichte zurecht, bewältigt diese zur Not, aber die Eliten unseres Landes leben davon, dass es kein Verzeihen für ein historisches Ausnahmeversagen geben soll (weshalb die ganze deutsche Geschichte heute von Ruf-hungrigen Historikern zu einer Verbrechergeschichte umgemünzt wird). Weil keine Hinwendung zu einer Zukunft unserer Nation geben soll, wir die „Bewältigung“ ewig und die VERZEIHUNG verweigert. Sie brauchen schließlich, wo sie die Einheimischen nicht zufriedenstellen können und wollen, ein anderes Klientel, ein anderes Staatsvolk, das sie dann „deutsch“ nennen. Dieses Klientel imaginieren sie dankbar und nach ihrem Bilde formbar. Bis sie - heute schon - merken, dass dieses von den Eliten großzügig adoptierte Volk (während man das eigene, historisch gewachsene Staatsvolk tagtäglich rituell VERSTÖSST, um seinen politischen Wünschen nicht folgen zu müssen) dann doch mit aller Berechtigung seine Identität bewahrt hat, und diese Elite nicht mehr für seine Zwecke brauchen wird. Dann sind diese Ideologen wirklich am Ende. Wann etwa war es in Deutschland denkbar, dass ein Regierungsmitglied eine zweite Staatsbürgerschaft behielt oder sich als Minister verhält, als komme er nur über die Woche in den Betrieb (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDanyal_Bayaz%3Ffbclid%3DIwAR1mv1GeAQYe54yCFrSjTAMNuSZvkOFUNO7MBiaFY1tA-PPKyEalJO-qcpY&amp;amp;h=AT12VrjzOIM_rZ4sW8kXnA7EdxKmc-JWkzGyEs0Uoo86ZokJ7vfmApDQKSZAqzFmUA6CxJ8tWXhsPSj6L40aCaS1bBxOwbUM0uQ1S6YogRxXFKe8K1lTUayzNKsYha8Emdh-&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Danyal_Bayaz
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       )? Haben die Bürger von einem Berufspolitiker nicht ungeteilte Loyalität und ungeteilte Zeit verdient? Wenn das Grundgesetz sagt, alle Staatsgewalt geht vom Volke aus – dann kann die Staatsgewalt von Ideologen zu ihren Zwecken nur dann autark gehandhabt werden, wenn dieses Staatsvolk zu einem Zustand gebracht wurde, in dem es infolge völliger ethnischer Inhomogenität keine Identität finden, kein politisches Bewußtsein konsolidieren und keinen politischen Willen mehr äußern kann. Dann gehen auch Doppelidentitäten und Doppelloyalitäten, von denen mit keine eindeutig und vollwertig scheint. Dies geschieht de facto durch einen Austausch der Bevölkerung über Zuwanderung und Geburtenraten, so dass eine Politik, die kein Deutschland will, am Ende etwas anderes erhält, das sie vielleicht will und das sie dann Deutschland nennt. Das wird dann als vermeintlicher Verfassungspatriotismus deklariert und der Demos zu einer zufälligen Ansammlung von Menschen abgewertet. Und es besteht die Gefahr, dass diese Politik sich etwas gewünscht hat, was sie in der Praxis aber nicht respektiert – sie kujoniert dann das einheimische Element, dessen gehorsam sie sich immerhin sicher sein kann und blendet die Eigenmächtigkeiten ihrer Wunschklientel aus. Aber jemand hat diese Eliten gewähren lassen, hat sie sich von den Interessen ihres Staatsvolkes verselbständigen lassen. Eine solche Haltung führenden Staatspersonals wäre in Polen oder in der Tschechischen Republik, schon gar in Ungarn oder Russland völlig unmöglich undenkbar und wird dort als Dekadenz empfunden, die auch noch imperialistisch auftritt und rüde zu vermeintlichen „deutschen Wahrheiten“ belehren will – in diesen Ländern kennt man die Deutschen allerdings schon länger. Auch das haben wir geschehen lassen, anstatt ihnen zu sagen : Räumt gefälligst euer eigenes Haus auf anstatt das Ausland zu belehren, das seid ihr uns schuldig. 
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Die Pauluskirche war im Oktober 1989 eine der Versammlungsstätten der Opposition während der friedlichen Revolution in der DDR, die ein knappes Jahr später, am 3. Oktober 1990, zur Wiedervereinigung führte. Sollte der Messias je wiederkommen – ich glaube nicht, dass er für eine solche Amtskirche Zeit hat. Solche Reden wie die des Bischofs Feige haben heute Inflation. Er mag dies für Zivilcourage halten, aber ich halte seinen Familiennamen für sein Programm. Die Liebdienerei an den dreisten Autoritarismus, der Unwille, das Offensichtliche auszusprechen, die Verdrehung von Ursachen und Wirkungen – die heutigen Staatskirchen unserer Republik sind darauf sichtlich stolz. Ich weiß nicht, ob bei manchen Menschen, die sich für besonders nobel und rein halten, die Demonstration von Gesinnung zum Orgasmus führt – ich weiß aber, dass in diesem Land dieselbe Person den Rücktritt eines demokratisch gewählten Ministerpräsidenten herbeinötigen und am Ende ihrer Laufbahn fast unter Tränen heucheln kann, man müsse „für die Demokratie miteinander arbeiten“. 
    
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      Entschuldigen Sie bitte: Die Staatsmacht soll sich gefälligst an Verfassung und Gesetze halten, dann funktioniert die Demokratie von selbst. Wenn die Staatsmacht ihre eigenen Gesetze nicht achtet, oder sie selektiv anwendet, dann verlieren die Bürger das Vertrauen in die Demokratie. Kein Mensch möge vergessen, wie in den vergangenen Monaten gegen andersdenkende Menschen, die sich z.B. nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollen, von staatlichen Stellen in der widerwärtigsten Weise gedroht und gehetzt wurde, und wer dafür verantwortlich ist. Im Privatleben ist dergleichen meines Erachtens Nötigung, wo nicht gar Erpressung. Wir wollen die Bilder von Berliner Polizisten nicht vergessen, die unter „Abstand“ Abstand!“ Geschrei friedliche Bürger brutal auf den Boden warfen. Wir können und wollen all die brutale Verlogenheit nicht vergessen, die in ihrer falschen moralischen Entrüstung jeden Vergleich mit brutalen Gepflogenheiten ausländischer Regime von sich weist und sich nicht für eine Sekunde den Spiegel selbst vorzuhalten bereit ist, als was sie kommen wollte, und wozu sie sich gemacht hat. Die offenen Worte, was sie wirklich tut, erträgt diese Staatsmacht dann nicht – sie schreit entrüstet: Extremismus!, wenn die Wahrheit anklopft. Wir wollen die eigenartige Allianz zwischen den Wirtschaftsinteressen einer Pharmaindustrie (mit explodierenden Gewinnen) und einer zunehmend autoritär-dilettantischen Politik nicht vergessen, die Millionen Menschen faktisch zu Teilnehmern an einem Pharmaversuch mit ungewissem Ausgang macht und sich dabei nicht scheut, jede Sorgfaltspflicht gegen das ihr anvertraute Volk wegzuwerfen und sich zum Teil sogar persönlich zu bereichern. Auch Menschen, so meine ich, die im politischen Amt ihre Bürger, die sich nicht wehren können, mit administrativen Schikanen und wirtschaftlichen Nachteilen in einen angeblich „freiwilligen“ Pharmaversuch treiben, haben nach meinem Gerechtigkeitsempfinden nur einen Platz verdient – vor Gericht. Man muss all dies einmal klar aussprechen, je mehr sich die Kaiserin auf ihre letzten Amtstage mit ihren „neuen Kleidern“ plustert und dabei doch jedem demokratischen Pluralismus sowohl in der sogenannten „Flüchtlingskrise“ als auch in der Covid-Pandemie“ ins Gesicht geschlagen hat. Hier finden Sie im Detail, wovon ich rede (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Freitschuster.de%2Fpost%2Fmerkels-fragwuerdiges-demokratieverstaendnis%2F%3Ffbclid%3DIwAR3OGOvJgLZQzYVfNmwP-jdHBrPncShYiqu4Og752LGHitkhtL0TK3cCKBw&amp;amp;h=AT3zJsBUe3QIQAmxeBH70_cE92DdeOv3CjEn8jaTWvJVzTCd4eTEWisqMOcGfMbGtqMmd5A7SAMtdYB5-Hn32RrebeloLKtXHigC3X4EloOwUUBjuzCxesb4Y0wtgOoY8kM1&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://reitschuster.de/.../merkels-fragwuerdiges.../
      
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       ). 
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Reitschuster sagt es offen: „‘Demokratie ist nicht einfach da. Sondern wir müssen immer wieder für sie miteinander arbeiten, jeden Tag.‘ Das sagt die Frau, die vom Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in einem Gespräch die Löschung unliebsamer Äußerungen gefordert hat. Seitdem ist die Löschungspraxis Alltag geworden. Während in einer Demokratie nur strafbare Inhalte unzulässig sind und über die Strafbarkeit die Justiz entscheidet, hat Merkels Demokratieverständnis dazu geführt, dass private Institutionen ermächtigt wurden, nach Gusto unkontrolliert Zensur auszuüben. Ihr instrumentelles Verhältnis zu Recht und Gesetz hat die Kanzlerin am 20.07.2018 auf der Sommerpressekonferenz in aller wünschenswerten Deutlichkeit formuliert: ‚Für die Bundesregierung kann ich nur sagen, dass wir Recht und Gesetz einhalten wollen, werden und da, wo immer es notwendig ist, auch tun.‘ Dass dies kein Ausrutscher ist, hat Merkels Justizministerin Christine Lambrecht vorgeführt, als sie öffentlich äußerte, einen staatlichen Impfzwang könne es nicht geben, weil das verfassungswidrig sei, aber Private könnten jederzeit Ungeimpfte ausschließen. So wurde ein Impfzwang durch die Hintertür eingeführt und die Exekution Privatleuten übertragen. Damit ist nebenbei das demokratische Gebot, dass vor dem Gesetz alle gleich sind, ausgehebelt. Unter Merkels Regierungsverantwortung wurden erstmals seit 1945 wieder Menschen unterschiedlicher Klassen eingeführt. Wer ungeimpft ist, dem werden seine Freiheitsrechte einfach vorenthalten. Das ist die Demokratie, an der Merkel jeden Tag arbeitet! Die Kanzlerin hob die Notwendigkeit der Pressefreiheit hervor, die von der Bundesregierung auch heldenhaft gegenüber Weißrussland verteidigt wird. Im eigenen Land werden kritischen Journalisten die Autos angezündet, die Familien von der Antifa bedroht (Gunnar Schupelius), Konten gekündigt (Boris Reitschuster und vielen anderen), ohne dass es ein Wort von der Kanzlerin dazu gibt. (…) Merkels Menschenbild kam an anderer Stelle deutlich zum Ausdruck. Allerdings stand sie da nicht auf dem Podium in Halle, sondern befand sich im virtuellen Weltwirtschaftsforum mit dem Titel: ‚The Great Reset‘. In ihrer dortigen Rede schlug Merkel den Bogen vom Corona-Lockdown zur ‚Großen Transformation‘ im Namen der ‚Klimarettung‘: ‚Dann müssen wir harte politische Maßnahmen durchführen, bei denen wir die Menschen mitnehmen müssen.‘ Im Klartext: Wir sind für Merkel keine Bürger, die ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen, sondern ein amorphes Frachtgut, das in die klimaneutrale Zukunft geschleppt werden muss. Ein demokratisches Menschenbild sieht anders aus.“ Die Zersetzung unserer Wertegemeinschaft kommt von der Spitze unseres Politikbetriebs selbst. 
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Es ist das Versäumnis meiner Generation, nicht rechtzeitig aufgestanden zu sein und zu sagen: Nein. Wir wollen die Wahrheit hören und die Wahrheit sagen! Die CDU erhält für dieses Versäumnis gerade das, was sie verdient, aber damit ist dem Land noch nicht geholfen – ist die Bürgerlichkeit, die allein konstruktiv ist, nicht wiederhergestellt. Die, die nach uns geboren sind, hatten einen Mangel an Vorbildern. Sie haben nicht gelernt, dass der gute Ruf mehr wert ist als der bequeme Sessel. Die Durchtränkung der Merkel-Republik mit kriecherischer, widerwärtiger Falschheit und Heuchelei ist eben AUCH die Schuld meiner Generation: Wir haben uns um unsere Karrieren gekümmert und wir haben die bösen Anfänge zugelassen. Wir haben nicht gewehrt, als eine Generation ohne positive Vorbilder heranwuchs, die die zynische Eigensucht zu ihrem Erfolgsprinzip erheben wollte und die Wahrheit zu einer Braut ohne Mitgift gemacht hat. Alles, meine ich, wird einmal klug gedeutet in den Geschichtsbüchern stehen, so wie die damaligen Kollaborateure gewissenloser Herrschender heute in den Geschichtsbüchern stehen. Aber damit ist dem Land HEUTE nicht geholfen. Unsere Generation habe ich als apolitisch erlebt, als stabilitäts- und individuell-Wohlstandsorientiert. Spreche ich von Denjenigen, deren Rente gut reicht und zu denen ich mich zähle, dann hat sie sich zu sehr gekümmert, ihren Wohlstand zu genießen - und allenfalls die Sorge gepflegt, dass ihre Vorsorge für sie noch bis ihr Lebensende reicht. Die Sintflut, die sie selbst in Form des heutigen Sozialistengewäschs herbeibeschworen hat, hat sie nicht gekümmert. So haben die 50-80 Jährigen zahlenmäßig auch diese Wahl dominiert; sie haben nicht mit Hinsicht auf Problemlösungen gewählt. Sondern damit die Verhältnisse, in denen es ihnen selbst relativ gut geht, bleiben mögen. Sie haben sich in der Vergangenheit nicht Problemen gestellt, sondern unter der Prämisse agiert, es möge für sie selbst noch ohne Reformen ausreichen. Sie haben damit einer – zahlenmäßig ohnehin zu geringen – einheimischen Jugend die Zukunft weggewählt. Wer drei Kinder hatte, wurde doch oft genug als „asozial“ ausgelacht, und heute beklagen sich dieselben Lacher-Dummköpfe, niemand wolle ihre Rente zahlen. 
    
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      Beginnend mit den späten 1990er Jahren hat unser Land auf Kosten seiner Jugend gelebt, und hat sich selbst auf eine Art „Altersheim Sonnenuntergang“ eingerichtet, in welchem die Ausbildung der jungen Generation ausgedünnt und weggespart, zur Verwertung ökonomisiert wurde und letzten Endes diese Jugend in Praktika herumgeschoben, ausgelacht und ausgenutzt wurde. Erinnern Sie sich an die geschmack- und instinktlose Werbung der R+V mit feiernden Rentnern im Cabrio, während eine „Generation Praktikum“ jede Wertschätzung vermisste? Derweil man selbst glaubte, willige und billige Migranten würden die Insassen des Altersheims liebevoll betreuen, zumal aus den eigenen Lenden ja nichts Eigenes nachkommen und nichts Erhaltenswertes weitertradiert werden müsse. Die Freude wollte man haben, die Last nicht. So hat man das eigene Land, die eigene Kultur und Nation AUCH delegitimiert, um keine lästige Verantwortung und keine lästige Verpflichtung zu haben, wenn man in scheinfreundlichem Hedonismus dem eigenen Ableben aus der Evolution entgegendämmert. 
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Dabei wollte man noch ein reines Gewissen haben und glaubte, sich so vollkommene Gesetze zu schaffen, dass man den erwünschten Migranten das Land besenrein überlassen würde und diese in stiller Ehrfurcht vor unseren Bräuchen und Traditionen das Haus in einem deutsch-legalistischen Geiste für die Deutschen weiterführen wollten, die dann nur noch eine freundlich respektierte Erinnerung sind. Nun merkt man zweierlei: Es sind viele Migranten gekommen, und wollen ihre Bedingungen neu aushandeln, wenn sie sich nicht einfach durch ihre Zahl nehmen, was ihnen nach Hans-Walter Steinmeier „zusteht“. Was hätte er auch sagen sollen – durch das schiere Faktum ihrer demographischen Entwicklung nehmen sie sowieso, was er ihnen vermeintlich großzügig anbietet. Das andere ist: Es sind auch junge Ethno-Deutsche übrig. Und die stehen vor dem Scherbenhaufen, den ihnen ihre Großväter (und Großmütter) hinterlassen haben. Hier wurde ein ungeheurer Zynismus herangezogen, die Bereitschaft sich hemmungslos opportunistisch (ich erlebe das in der Politik) zu verhalten, denn etwas anders hat man sie als Lebensnorm nicht gelehrt. Andere, die als Idealisten gelten müssen, können schlicht nichts Nützliches und wissen es nicht einmal. &amp;gt;Man hat sie das Unbrauchbare gelehrt und ihnen eingeblasen, sie seien wichtig – und jetzt gesellen sie sich zum Heer der staatsabhängigen Klientel, die die Rechtfertigungsdoktrinen für das perverse Handeln des Staats und für seine verdrehten Prioritäten zu liefern hat. Das geschieht auf der örtlichen Ebene. Auf der medial gezeigten Ebene behängen die Herrschenden ihre Konform-Wissenschaftler mit Ehrungen und diese liefern ihnen wiederum das Futter für ihre Ideologie, mit der sie die mit Ideologiesteuern und Bürokratie-Steuern geplagten und von Repression gegen Andersdenkende bedrohten Bürger beherrschen. Es ist eine Art von Inzucht, wie wir es aus den stagnierenden Bonzenwirtschaft der späten UdSSR kennen und für welche das Bild eines halbdebilen Breschnew ikonisch steht. Ein Staat neigt immer zur Klientelwirtschaft. Deutschlands Bürokratie hat schon etwas Byzantinisches und ausgeprägt Selbstlegitimierendes. Hätte aber auch meine Generation sich politisch eingemischt, anstatt ab 2005 „Mutti“ für sich denken zu lassen, dann hätte unsere Demokratie nicht derart degenerieren müssen und unser Rechtsstaat nicht in den Ruch der politischen Gefälligkeit kommen brauchen. Jedem demokratisch-friedlichen Versuch, Dinge und Prioritäten ändern zu wollen, die die heutige politische Elite als Staatsziele ausgibt, wird mit verschrobenen Zensuransprüchen und drohenden Extremismus-Vorwürfen begegnet. Das dies nicht gesund sein kann, sieht ein Drittklässler. 
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Regeln des demokratischen Rechtsstaats sind heute nach Maßgabe der Herrschaft genehmer oder eben nicht genehmer Gesinnung durchlöchert und die Nation selbst als Konzept zur Disposition gestellt. Gesinnung sitzt breit als Torwächter selbst vor der Wissenschaft und ihren Fakten. Gesinnung produziert keinerlei Mehrwert, will aber HERRSCHEN. Historisch gewachsener Patriotismus soll ersetzt werden durch einen in puncto Identität und daraus resultierendes politisches Bewusstsein sterilen sogenannten Verfassungspatriotismus, dessen Geltung auf jedweden Menschen ausgeweitet werden soll, der sich von einem Leben in diesem Land Vorteile erhofft und sich herbemüht, und der vor allem die politische Klasse nicht auf die „schon länger hier Lebenden“ und deren Lebensinteressen verpflichten soll. So wird der Mensch amorphe Masse und für Gesinnungsdiktate VERFÜGBAR. Der Staat steht selbst insofern zur Disposition, als er aktiv Souveränität an supranationale und internationale Gebilde abgibt und die politische Klasse sich zunehmend als Ausführende des Willens dieser Gebilde versteht, die dem verpflichtet sind, was ich Ideologie nennen will, nicht aber dem konkreten Wohl und Wehe ihres Staatsvolkes. Hinter diesen Gebilden, die sklavisch verehrt werden, stehen aber Gesinnungsoligarchen und keine Demokraten. Die oben angeführten Merkel-Zitate sind Beleg genug. Der grüne Beitrag zum grün-schwarzen Koalitionsvertrag ist nichts weiter als die sklavisch-sektenhafte Lokalisierung und Implementierung der UN-New Urban Agenda (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Funhabitat.org%2Fthe-new-urban-agenda-illustrated%3Ffbclid%3DIwAR3NRcQ01g7mnoiiuP8qTOy-29pMKq7nNjXBuLp264sBePgkNOtcoWEZsdI&amp;amp;h=AT3MusIjTE5MqZEoiDCdVjrSC-1QNOZaTOy3rtDD6bWTr6MtBSEuLG70AIqZPDXybqMLS3tqdn1oEWXdUom2jI4mJluI9y1gVHngeTcDl-UIC7C7-8ccsXVZmMtWlzv9UJn3&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://unhabitat.org/the-new-urban-agenda-illustrated
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://unhabitat.org/sites/default/files/2020/12/nua_handbook_14dec2020_2.pdf?fbclid=IwAR0eZj07MoIFleF-JtVUbMFYO54fBbtY1JAowUeHoZUonWYxh_ncXeJSdwA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://unhabitat.org/.../12/nua_handbook_14dec2020_2.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) bzw. der Agenda 2030 (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bmz.de%2Fde%2Fagenda-2030%3Ffbclid%3DIwAR2hGoT69jNFx_nIcg1VbRJNF0Wy3Y5fVw6GyB6FkPL42WTXNh7ow8NU0UU&amp;amp;h=AT1eS8GU2s_kBDGHMwHpGtqJVo5pOMxFgMA0Lde5R-ENSiL9JJrNek6D0BaSdsDeUDNAhKSc86OIPpYlSgDTnDIoXb3dph1j7DUQcvM1riC31rxjf_-pEIieXGxE2RAQ2q8D&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bmz.de/de/agenda-2030
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesregierung.de%2Fbreg-de%2Fthemen%2Fnachhaltigkeitspolitik%2Fagenda-2030-die-17-ziele%3Ffbclid%3DIwAR2hGoT69jNFx_nIcg1VbRJNF0Wy3Y5fVw6GyB6FkPL42WTXNh7ow8NU0UU&amp;amp;h=AT1KFzXVh7mLmqCQN_g-9_YO_ocHVML8jbfrHlMxz1fWZltn-4MeWg_pN_NfuXXYcTMeHU7_WWi6X5BaJZuPv8b6NN_JQjxlkOTp4H1YNH0larxR8bkxxw6OwoTbDGJJLcwG&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bundesregierung.de/.../agenda-2030-die-17-ziele
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ;  
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.un.org%2Fhumansecurity%2Fagenda-2030%2F%3Ffbclid%3DIwAR2sO5vYibmfi8RR0LiKy96JI-DkhqbomrWMNcw0FZs0aSQxlWNFl7kr41M&amp;amp;h=AT0VO7KM-BBdQ7V66c6G7MjFOSYVvDxsAY8fZpWIhjY_T4KnMJ9WhvcEVwG3p7RJtvTbNaRHfuHUFSC8wEJ1jLnhtypWljujHSXKQWqHXvGT1REoWVt17y-awbCp5l2EGWLB&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.un.org/humansecurity/agenda-2030/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Der Beitrag der Merkel-CDU ist nicht besser, siehe „Green Deal“. Eine Suchmaschine wirft mir eben wie bestellt folgendes Zitat hin: „Ideen sollte man empfangen wie Gäste - zuvorkommend, aber unter der Voraussetzung, dass sie ihre Gastgeber nicht tyrannisieren. Alberto Moravia“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAlberto_Moravia%3Ffbclid%3DIwAR0TXzc2IQTXL7y0W3UAVWQno5LyLHYoTUPyCS7u_Pd_Fhcj8Vr5vYw53xI&amp;amp;h=AT2OkQJ1Iekbf3Fz4YwxLZEycRBHkSLowIRsczis_NuoRFW7jNLdRqdxB0AydO_4sgf-PjE9lQj97sM80JAU0xb7ZEieZyZRr4BqUvpi4dsFSEoQ1Jyu4XfGGfjeW5gyOUC-&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Alberto_Moravia
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Der Staat stirbt aber deshalb nicht ab; er wandelt sich zum Büttel und Eintreiber der Gesinnungsoligarchie. Es scheint ihm heute egal, WER ihn legitimiert, solange der Apparat sich nährt. Die bürokratischen Strukturen gibt der Staat aber keineswegs deshalb auf, der ja die („alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“) von uns Bürgern zur Verwahrung gegebene Souveränität flugs weiterreicht. Im Gegenteil: Wir haben das Heilsversprechen auf Erden eines überbordenden Sozialstaates, der sich nun der Armen und Entrechteten der ganzen Welt annehmen will. Jeder Landkreis arbeitet inzwischen an seiner lokalen Umsetzung der Agenda 2030, so wie es die Bundesregierung tut, wie es die Landesregierung tut. Jede Bürokratie meldet surreale Scheinerfolge, um sich zu legitimieren. Da es STETS um die vermeintliche Rettung und Erlösung der Welt geht, werden die Umsetzungs- und Kontrollbürokratien gegenüber der Kritik der mit unsinnigen Abgaben belasteten Bürger heiliggesprochen. Die Ideologen und ihre Funktionäre folgen dabei der Logik der Maslow’schen Bedürfnispyramide (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.scribbr.de%2Fmodelle-konzepte%2Fbeduerfnispyramide-maslow%2F%3Ffbclid%3DIwAR0Zv7ZaPcjMUaJfZ9zZi63LjA9VfKkjyE_YMuuqMXCzSNds8xO_tPRRXJs&amp;amp;h=AT3mrrRvH2DZZGGmmh9DLGmB3eZrOFo-hOg4e6LrHca8AuqoaIXG-6mZkwTgYgU6_tEl7kMh6up86OwNnvMWeYIQhXkjgkTDH0iw99A72K4iRSmMIVJnrEQHDr_koO_y3TUf&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.scribbr.de/modelle.../beduerfnispyramide-maslow/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAbraham_Maslow%3Ffbclid%3DIwAR2qS0wJCouGO8YciS4vaL1XtzIy4bon_mio5beJ9eoBzSw3BSYPsvJcQCE&amp;amp;h=AT3BoHkEY4kMiLRpXjmuk0fyFPpFmbzaOCkvnvsQDt0bN-_CEQVN_IZcii0UfziXTZcWt8D2ZcgV9CfgaO9ruXopFOMfF68BvvrQqy-Px0lsZgWOr-FAyHFF523VQjjzup9r&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Maslow
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FMaslowsche_Bed%25C3%25BCrfnishierarchie%3Ffbclid%3DIwAR12fC98ZmTwzjQksScV3pMR1E6r_5KeCTCosElsM2ug_MUNW17L6dbuRRI&amp;amp;h=AT253V0h_ah-e0-uzQLyEuUvhzyNTxO4M-HpxZr3QsYnZ7R2bBA_9wHf2EUUuH8YIMmHwO6z2PN8AjEIZh02NxQ5ezsC3H6MULYBd92YAPSN95selLjIBXSB9kWS-U3k8z38&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Maslowsche_Bed%C3...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ): Die alle materiellen und körperlichen (Defizit)Bedürfnisse erfüllt haben, sitzen oben und wollen Gesellschaften gestalten, wollen transzendent werden – wie Gott. Diese Selbstüberhöhung will Gestaltungsmasse, will mit Schicksalen spielen. Dazu ist es für sie notwendig, dass Diejenigen, die weiter unten stehen und direktere Lebensbedürfnisse erfüllen müssen, auch dort bleiben und einen Überschuss für den Unterhalt der nunmehr berufsmäßigen Denker und Gestalter („Räte“, „Weise“) erwirtschaften und herbeischaffen – und sie werden an diesem unterlegenen Platz gehalten, indem man eine Moralhoheit über sie errichten will. Dies fällt leicht, da sie als Deutsche ja durch ihre „ewige“ historische Schuld dauerzubelehren, dauerzuleiten und dauerzukontrollieren seien. Der Franzose wäre da längst auf der Straße. In dieser Weise braucht die vorherrschende Symbiose von politischer Macht und ihrem intellektuellen Hofstaat das Volk, und ich möchte den Charakter dieser deutschen Beziehung in Teilen einen parasitären nennen. Wenn wir heute personell aufgeblähte Parlamente haben, dann sorgen die Privilegien des Betriebs sehr schnell dafür, dass Karrieristen angezogen und willige Ja-Sager erzogen werden. Das politische System unserer Zeit ist eine Einladung an die demagogische, ichsüchtige, opportunistische Skrupellosigkeit: „Was interessiert mich mein Geschwätz von Morgen, wenn ich heute gewählt werde und übermorgen versorgt?“ Sie geben den Ideologen und Demagogen ihr „Ja!“, welche Ihr und mein Leben planen wollen, um ihre eigenen Individualbedürfnisse, ja Transzendenzbedürfnisse der Maslow’schen Pyramide zu befriedigen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Was läuft falsch? Die Prioritäten der heutigen Gesellschaft stehen politisch verordnet auf dem Kopf. Hans Hermann Hoppe bringt es (2016) gegenüber dem polnischen Blatt Naijwyszy Czas in einem Interview (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.misesde.org%2F2016%2F08%2Fdie-eu-okonomisch-und-moralisch-pervers%2F%3Ffbclid%3DIwAR0HAdLu5oqQjSu29lxXmv0T_fh55n_OXgC-zrm0mEkD7IGmxWp1kwW5jCo&amp;amp;h=AT19yYDLrlwy2X7LCvnTn5cdD1mj_kCeXseMER6Yd0O7bCCLCSzihwKEJzijQKK32sWhGYz5M-3Ax9Gx3wAKuTzWBGdamMXuVoxfVHVxeOy4KttbAnxdJxg_snvR_K28eh6V&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.misesde.org/.../die-eu-okonomisch-und.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ;  
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.misesde.org%2F2011%2F09%2Fhoppe-hans-hermann%2F%3Ffbclid%3DIwAR0TXzc2IQTXL7y0W3UAVWQno5LyLHYoTUPyCS7u_Pd_Fhcj8Vr5vYw53xI&amp;amp;h=AT1_PcE64ORP0jMisUE6kx7MpHZMLkugY2gEIFxjEMrAfqBPMCM_VZ2hVqFntJ5BUP7yft7ZiSzwGR0-2CRS7duxh1qkRVq1E_adhThX0D10UvNMSQYNnKwJq_q_FVkYcxC5&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.misesde.org/2011/09/hoppe-hans-hermann/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FHans-Hermann_Hoppe%3Ffbclid%3DIwAR0Wlvy8aJoCMqxppakCe-fPR8l6GKHgE60Blafy254O6irhNbjIPMsFV68&amp;amp;h=AT2F00LQZi7ITRbk2DveYxTAmooq_oNeLhqm__n0of8BMr4fDOhFd5lLkxo-7Kl2VJ9u1ECSAdAqe9XaJU0zAuco-O7FhK1Mf0tIHrBWBZwdfzptx9QeqpOK2tRPBhWAcZF8&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT37qdLCcLESzfnEk0CtRpRQezJgclfIsmyR0EuXGT9UGO_JaXSDCG6klhkqmiEwawmkb1eMivDqjM9yebeNvQTSOTv6dT4GCgqxZXnC7Ym2SHTl05_eGjzWzySQdr03BDMLUG1nDByxlOP2OhglGiRQOxoVaEP97ICgnAzIlcPUtaz8wHqF5Dt-N1VxXmEKwLaCpLHN"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Hermann_Hoppe
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) auf den Punkt: „Alle politischen Großparteien in Westeuropa, egal wie sie sich nennen und welches Parteiprogramm sie im Einzelnen haben, bekennen sich heutzutage zu derselben fundamentalen Idee eines demokratischen Sozialismus. Sie benutzen demokratische Wahlen, um die Besteuerung produktiver Menschen zu Gunsten unproduktiver Menschen zu legitimieren. (…) Um der ökonomischen und moralischen Perversität innerhalb eines jeden Staates, d.h. der Bestrafung der Produktiven und Belohnung der Unproduktiven, die Krone aufzusetzen, führt man eine weitere Ebene der inter-nationalen Einkommens- und Vermögensumverteilung ein: Man bestraft die ökonomisch leistungsstärkeren Staaten, wie Deutschland und die Länder Nordeuropas, und belohnt ökonomisch schwächelnde Staaten (meist im Süden Europas) und verschlechtert dadurch die ökonomische Performance aller Staaten. (…) von stetig zunehmender Bedeutung, speziell während der letzten Dekade: Um den steigenden Widerstand in mehr und mehr Ländern gegen den weiteren Transfer nationaler Souveränität an Brüssel zu brechen, befindet sich die EU auf einem Kreuzzug, um die nationalen Identitäten und damit den sozialen und kulturellen Zusammenhalt zu schwächen und letztlich zu überwinden. Die Idee einer Nation bzw. verschiedener Nationen und regionalen Identitäten wird ins Lächerliche gezogen und der Multikulturalismus wird als ein nicht zu hinterfragendes ‚Gut‘ angehimmelt. Gleichzeitig praktiziert man eine systematische Politik der euphemistisch so genannten ‚Nicht-Diskriminierung‘ oder ‚affirmativen Aktion‘, der zufolge alle Personen bzw. Personengruppen, außer weißen heterosexuellen Männern und ganz besonders verheirateten Familienvätern, als historische ‚Opfer‘ zu gelten haben, denen gegenüber die vorgenannte ‚Tätergruppe‘ Kompensation in Form von gesetzlichen Privilegien bzw. Sondergesetzen zu Gunsten all ihrer ‚Opfer‘ zu erbringen hat, um auf diese Weise die natürliche Sozialordnung systematisch zu unterminieren. Normalität wird bestraft, während Devianz belohnt wird. (…) Der ökonomische Erfolg eines Landes hängt von drei miteinander verflochtenen Faktoren ab: Der Achtung von privatem Eigentum und Eigentumsrechten, der Handels- und Vertragsfreiheit und der Vereinigungsfreiheit – und natürlich von der Arbeitsamkeit, Intelligenz und dem Erfindungsreichtum eines Volkes. Jeder Staat, insofern seine eigene Finanzierung auf Besteuerung beruht, verletzt diese Voraussetzungen. Diese Verletzungen können aber mehr oder weniger exzessiv und weitreichend ausfallen, was den relativen Erfolg mancher Länder und das Versagen anderer erklärt. (…)“ Kurz und hart, verzeihen Sie: Der institutionalisierte PARASITÄRE Lebensentwurf erwürgt gerade seine Wirtstiere und hat deren Belastungsgrenze, den gesellschaftlichen Zusammenhalt, nicht realisiert. Ich bin kein bekennender Anarchokapitalist wie Prof. Hoppe. Ich bin ein Befürworter der sozialen Marktwirtschaft, in der Eigentum verpflichtet und das ökonomisch agierende Individuum eben nicht nur die individuellen Rosinen herauspickt, sondern das Vorhandensein und die Regeneration des Teiges zum sich wieder erneuernden „Kuchen“ GEMEINWOHL als seine Verantwortung erkennt. Dennoch ist Hoppes Analyse der politischen Eliten in der EU und den Nationalstaaten, und vor allem der Prozess ihrer Rekrutierung und die dabei vorherrschenden Auslesekriterien sehr bedenkenswert. Ich spiele gerne Golf (ärgern Sie sich ruhig über mich, aber nicht zu viel!) und könnte mir davon mehr vorstellen. Dann hätte ich aber für mein LAND keine Ruhe. Es geht hier auch nicht um Selbstlob. Aber ich kann sagen: Ich habe die Konsequenz übernommen, unsere Freiheit mit zu erhalten und engagiere mich im politischen Prozess, auch wenn dies wegen der Stigmatisierung unserer Partei nicht leicht ist. Wir löffeln eben auch aus. Ich wollte, es wären mehr von uns.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 09:55:11 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Erstwähler, die FDP und andere Deutsche</title>
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  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      dass unsere Demokratie sich infantilisiert hat und ihre privilegierten gerne Scheinprobleme behandeln, konnte ich am 29.9., der ersten Landtags-Plenarsitzung seit der Bundestagswahl erfahren. Zu unseren Resultaten zunächst: Wir haben uns mit 10,3% deutschlandweit behauptet, sind aber mit 9,4% in Baden-Württemberg hinter unseren Hoffnungen (nicht unbedingt unter unseren realistischen Erwartungen) geblieben. Unsere relative Stärke in einzelnen Wahlkreisen wie Pforzheim-Enz oder Rottweil-Tuttlingen deute ich dahingehend, dass es sich lohnt, Charakter zu zeigen, alternative Politik mit EIGENEN Zielvorstellungen zu formulieren und es sich nicht lohnt, einer CDU hinterherzulaufen, die sich soeben als Volkspartei selber exekutiert hat. Die AfD muss mit dem zweiten zweistelligen Einzug in den Bundestag als etabliert gelten. Umgekehrt ist die AfD da, weil auch kein leerer (von der CDU aufgelassener) Raum leer bleibt – da hilft auch keine Diffamierung und Kriminalisierung. Die Merkel’sche CDU hat ihre traditionellen Überzeugungen und Milieus außenvorgelassen, will sie in geradezu gruseliger Beliebigkeit im Revier der SPD mehr Stimmen zu holen sah. Mit der opportunistischen Entbindung der Parteinamen von ihren Inhalten ist Vertrauen und Zuversicht, ist Stabilität verloren gegangen. Es war für die Masse der CDU wichtiger, IRGENDwie zu regieren, als WIE.  An alle, die ihren Platz an der Seite dieser Gescheiterten sehen: Die Gescheiterten müssen schon zu uns kommen, nicht wir zu ihnen. Ich möchte daran erinnern, dass Herr Laschet gerne zu sagen pflegte, er wolle die AfD bis aufs Messer bekämpfen. Jetzt wird er dafür in der Opposition sitzen. Innenminister Thomas Strobl (CDU), sagte am 14.2.2020 bei einem CDU-Jahresempfang in Offenburg (s. Schwarzwälder Bote am 14. Februar 2020) mit Hinweis auf Film-Produktionsvorhaben („Babylon Berlin“) seiner Ehefrau wörtlich: „Die neuen Folgen spielen Ende 2034: Es gibt Großkapitalisten, die den Staat verachten und Nazis, die überlegen, wie sie den Staat destabilisieren können. (…) Mein größter politischer Irrtum war, dass ich gedacht hatte, dass Antisemitismus und Nazis in Deutschland keine Rolle mehr spielen. Jetzt sitzen sie im Landtag direkt neben mir.“ Auch seine Berliner Protectorezza ist nicht mehr da, und dass Meister Schäuble noch einmal Bundestagspräsident wird – unwahrscheinlich. Nicht nur, dass er seine gesellschaftlichen Lagebeurteilen mit fiktiven TV-Drehbüchern seiner Frau begründet – er WILL entweder ernsthaft glauben, im Landtag von Baden-Württemberg säßen Nationalsozialisten (!). Oder er schreckt vor KEINER Diffamierung (!) zurück gegen Leute, die seinen Zielen im Wege sind, und bezeichnet sie mit dem Maximum, das er sich auszudenken vermag - Gewohnheitssache. Was das über den Zustand der Exekutive und der Gewaltenteilung aussagt, überlasse ich Ihrem Urteil. Die Gutsherrenmentalität fiel nicht auf, solange alle im Landtag einer Meinung waren – jetzt, wo Opposition existiert, zeigt sich ihre Gefährlichkeit für die Gewaltenteilung, und jeder Demokrat versteht, dass hier alle roten Ampeln gewohnheitsmäßig überfahren werden. Wer sich in dieser Konstellation einer CDU anbiedern will, die vom Volk gewählte Abgeordnete Nazis heißt oder mit Messer-Sprüchen daherkommt, dem ist meines Erachtens nicht zu helfen. Der finanzielle Trog kann doch nicht so verlockend sein, dass man die Schlinge nicht sehen will und jede Erniedrigung und jeden skrupellosen Angriff gegen seine eigenen Parteifreunde als Kavaliersdelikt ignoriert, oder gar unterstützt. Jedem, der nicht begriffen hat, dass im Verhalten der CDU/CSU ausschließlich persönliche Machtspielchen zählen, das Allgemeinwohl - bis hin zur Nichtanwendung - geltenden Rechts aber keine Motivation darstellt, dem sei das Buch von Robin Alexander über die so genannte Flüchtlingskrise von 2015/2016 empfohlen. Die äußeren Erniedrigungen, auf die sich Merkel gegenüber der Türkei einließ, um im Inneren das Wort „Obergrenze“ nicht aussprechen zu müssen und nicht – im Interesse des Landes und dessen Stabilität - einen Fehler unter Gesichtsverlust einzuräumen, spotten jeder Beschreibung (Robin Alexander. Die Getriebenen. München. 3. Aufl. 2017. ISBN 978-3-8275-0093-9). So etwas gehört im Schulunterricht gelesen. Die Verantwortungslosigkeit und der Opportunismus sind unbeschreiblich. Die Wähler haben sie gestutzt. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Am 29.9. hatte die SPD-Landtagsfraktion nichts Besseres zu tun, als eine aktuelle Stunde zum Ausgang der Bundestagsfraktion zu beantragen. Ob das ihr gutes Recht sein soll, wo uns AfDlern jede Vorwitzigkeit als fehlender Baden-Württemberg-Bezug ausgelegt wird, müssen Frau Aras und Herr Stoch wissen. Da sitzen dann stundenlang über (theoretisch) 150 Abgeordnete zu je ca. 7800 Euro / Monat (ohne Spesen) und hören sich Herrn Stochs Belehrungen an Herrn Kretschmann an: Der solle doch besser im Bund für eine Rot-Grün-geführte Regierung verhandeln, wo die SPD den Grünen doch näherstehe, als mit der CDU seine Zeit zu verschwenden. Womit da Baden-Württemberg geholfen wurde, weiß ich nicht. Dann höre ich Herrn Schwarz von den Grünen reden und habe den deutlichen Eindruck – habe ich in fünf Minuten jetzt 30 Mal das Wort Klima gehört? Haben die Grünen noch ein zweites Thema? Der Eindruck aus dieser Aktuellen Debatte bei mir: Endgültige Frivolität von Leuten, die „den Menschen da draußen“ jenseits des Landtagsgebäudes und der Restaurantterrasse nichts Wichtigeres mehr zu sagen haben oder sagen wollen. Das sind dann immer die Menschen, die man „mitnehmen“ oder „sensibilisieren“ muss (… aber Gott sein Dank wenigstens nicht „abholen“!). Wenn man dann aus den Kreistagen im Rahmen von ausufernden Sozialhaushalten (vgl. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9842_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR39fhFhS1pDtcufx4mZNSSSJyfwYbDMPixQWNAZfE64fvcPj8HnY3no3Ko&amp;amp;h=AT3KOp3kRIXl1Fg3jLd28bOfSSA65lG_B8q-fxaFQi5VZWQz25sBUov9HzJ-aaN95c8P0CNyq7zqI6hmlHGOY7vGC0s9FcWqRp5JeqgWddhNlkyLl5kFqXcJushvd4GLmZ37&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9842_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) hört, die 60% eines Kreishaushalts erreichen können, in denen als Kostenfaktor eine verstörende Kategorie der „seelischen Behinderungen“ Bedeutung gewinnt – wird klar, dass die Bürger Tag und Nacht mit ideologischem Dreck belästigt und damit in keiner Lebenssituation mehr in Ruhe gelassen werden, und welche Folgen dies hat. Allein was für Kinder in einer Corona-Situation heranwachsen, deren Handhabung mir Haar für Haar dieselbe eigensüchtige und ehrenkäsige scheint, wie die Verantwortungsverweigerung wider besseres Wissen in der „Flüchtlingskrise“, das wird sich gehäuft mit psychischen Defekten und Betreuungsbedarf niederschlagen. Das System ist falsch gepolt: Entscheidungen oder Nichtentscheidungen werden nach den persönlichen Bedürfnissen der Regierenden und Funktionäre getroffen, die wiederum einem Ausleseprozess der Parteiorganisationen entstammen, nicht aber einem Ausleseprozess fachlicher Qualifikation. Die Eigensucht und Macht-Beharrung ist gnadenlos, und zu ihrer Rechtfertigung errichtet man ideologische Götzen. Ideologischer Unsinn lässt die Bürger heute nicht einmal am Küchentisch mehr in Ruhe, und immer mehr Bürokratien werden auf Kosten derselben Bürger errichtet, um eben das ideologiekonforme Verhalten der Bürger zu erzwingen und sie täglich zu belehren. Wie sollen die Leute da eigentlich nicht krank werden?
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Bundestagswahl 2021 hat eine weitere Fragmentierung der Parteienlandschaft festgeschrieben, die keine Stabilität bedeuten kann. Die AfD hat sich allerdings als feste Größe etabliert und das Diktum von Franz-Josef Strauß überholt, es dürfe (sinngemäß) rechts der Union keine demokratisch legitimierte Kraft geben. Die Entstehung der AfD war notwendig in dem Maße, wie die CDU nationalkonservative Standpunkte (und auch marktwirtschaftliche Standpunkte) denunziert einsame Kanzlerinnenentscheidungen gegen das eigene Parteiprogramm kritiklos hingenommen hat. Ihr eigener Opportunismus hat sie als Volkspartei abgeschafft, da selbst eine bekennende „Catch all“-Partei ein identifizierbares Rückgrat an Überzeugungen braucht und keinen Kern aus Glibber. Der Niedergang der CDU und dessen Gründe sind ein Gemeinplatz – beunruhigend ist der Niedergang des Phänomens Volkspartei an sich: Er bedeutet einen Vertrauensverlust und einen Konsens-Verfall innerhalb der Gesellschaft, einen Stabilitätsverlust der Demokratie. Noch vor 20 Jahren hätte es für groteske Realitätsleugnung gegolten, wenn ein Kanzlerkandidat mit einem Ergebnis von gut einem Viertel der Wählerstimmen für sich einen „klaren Wählerauftrag“ zur Regierungsbildung postuliert hätte; heute tun dies sowohl die SPD als auch die CDU und bekennen damit: Eine solche Aussage kann man nur unter völligem (und gewolltem) Wirklichkeitsverlust treffen. Die Fähigkeit, die Bürger zu überzeugen, wird mit einem zunehmend bedrückenden ideologiegeleiteten autoritären Dilettantismus ersetzt, der aus sich selbst heraus recht haben will. Sie „können“ es, weil sie „das Richtige“ wollen, und - Egal, wie oft sie versagen, sie haben immer recht! Denn es geht in ihrem Staatsverständnis um die Durchführung der Ideologie als „reiner Lehre“ und nicht Sicherheit und Wohlstand der Bürger. Die Bürger sind zu Objekten degradiert worden, die wie beim Pyramidenbau der Ideologie Frondienst leisten. Mit ihren Schicksalen darf dann experimentiert werden. Über den merkwürdigen Gerechtigkeitsbegriff dieser Ideologen, der jeden individuellen Leistungswillen negiert, habe ich mich and anderer Stelle geäußert.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die CDU ist erwartungsgemäß (wegen Innovationsverweigerung) abgestürzt, die SPD (als Übriggebliebene) mit ihrem blauen Auge der Blinde unter den Einäugigen, der König sein will und mangels besserer Angebote wohl wird. Die AfD konnte vom Absturz der CDU nicht zufriedenstellend profitieren und zeigt, dass sie in Abwesenheit akuter, die Bevölkerung umtreibender Krisen sich auf ein Reservoir von 10% Nonkonformisten ganz unterschiedlicher Couleur stützt. Die sind meist im Streit vereint, wo sie nicht für Posten einander wegbeißen. Die aktuelle Covid-Situation lässt sich insofern mit der „Flüchtlingskrise“ (deren unmittelbare Folgen wie Wohnungsmangel, Überlastung der Sozial- und Krankenversicherungen, Erhöhungen bei Verbrauchssteuern unter dem CO2-Deckmäntelchen jetzt an die Öffentlichkeit drängen) schwer vergleichen, als der psychologische Angriff, die Bevölkerung zur Konformität und zum Gehorsam zu bringen und zugleich als „Feinde“ identifizierte Gruppen (sogenannte „Corona-Leugner“, „Impfverweigerer“, „Querdenker“, „Verschwörungstheoretiker“ etc.) abspalten und stigmatisieren zu wollen, diesmal sozusagen direkt im Stammhirn ansetzte – bei der Angst um das eigene Leben. Niemals hat die Staatsmacht ehrlichen Dialog mit der Gesellschaft gesucht. Systematisch wurde gegen alle gehetzt, die nicht mitspielen wollen, bis hin zu einer Wirtschaft, die denn auch eigennützig-opportunistisch Trittbrett fährt und den Ausgegrenzten Solidarität kündigt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fwirtschaft%2Fversicherung-impfung-pandemie-impfverweigerer-r-v-norbert-rollinger-1.5417312%3Ffbclid%3DIwAR0huv9hv6izR7-yhy8AKa7Y5n5pHPYQ5hfeF_7lDwCXqoQ8p33ZhPn8vTw&amp;amp;h=AT197E6hVbcNO5CsDD0oR5aD6kyTCOOhEx242iP-xyjlSo_F1iLqOdwszCHhw2A1uxRopE-D6hPcS9uB6iMcNu88uw5oCxfiGp83pRZoyCNeb_VrLXEGbW-Angj0vk18imIF&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.sueddeutsche.de/.../versicherung-impfung...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Dabei beginnen die zweifelhaften Aspekte einer Impfkampagne, die man nur brutal nennen kann und die offen eine Diskriminierungsgesellschaft propagiert, erst jetzt von unabhängigen Wissenschaftlern aufgearbeitet zu werden (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.pathologie-konferenz.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR10_zfiZZVMV3ea73XWnw8_H63l724MI2RCnZISC0zHcqChbDKIsrIWb6c&amp;amp;h=AT181u2f2JhLWSfCAx70MPKk_JQb-QxhyWhXAaRcBx17YaWwN7VKkqY7bRSvXNdz5wt7QjAs1QsiDhD4e8zbln2vJhIS5F76ylMkMo_uPsNPF-cmIEOAX0heg-Thi9EskCHx&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.pathologie-konferenz.de/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Interessant ist, dass der französische Pharmakonzern Sanofi noch im August 2021 sein mRNA-Geschäft ausbauen wollte (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.aerzteblatt.de%2Fnachrichten%2F126081%2FSanofi-baut-mRNA-Geschaeft-mit-Uebernahme-aus%3Ffbclid%3DIwAR1ZuC1dnneIUwq6f4roAlYpuMZjJ-txRQJZlkOl9gBYHn9Of0W1vbV1i5g&amp;amp;h=AT2kAlFGTNzAokVEMZB2Va_Y30w9cX7rcRBdhXqrn0-OVZoZNhCAG2QnS8xFM-R4nxdn13u7tZkdE9J6HPSFBepPXLdVhw3Y6d40EJGwp8OLj9ZHQ7TRaT7v2EvxJW3_H1eA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.aerzteblatt.de/.../Sanofi-baut-mRNA-Geschaeft...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), sich im September 2021 aber aus der Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs zurückzieht (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.aerzteblatt.de%2Fnachrichten%2F127690%2FSanofi-stellt-Entwicklung-eines-mRNA-Impfstoffs-gegen-COVID-ein%3Ffbclid%3DIwAR3bvHitjgvnzHh7bCvk0GzefRXMBJZLt8Eiqg7iIlDQB896pZxvN4VH6gY&amp;amp;h=AT2oMhWOlsT4fJhIfvwQaB29yu7-VpZHdY8ByIQxPr1WX6U_0bj8LlX0ufAhO4LLymnIxaTtfSVXOjnfhtxfC30kpK5JRhiKYYwkd8SxfJ_x_vOpSXoJpn27zSEM__oPqrSM&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.aerzteblatt.de/.../Sanofi-stellt-Entwicklung...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), dafür die Entwicklung eines Proteinbasierten Covid-19 Impfstoffs aber fortsetzt. Angeblich gebe es schon genügend mRNA-Impfstoffe gegen Covid-19. Wenn die einen Impfstoffe taugen und es genug gibt, wozu braucht man dann solche mit einem anderen Wirkprinzip und hofft, mit diesen ins Geschäft zu kommen? Ich denke, da kommt noch mehr auf uns zu, wenn über die Gründe der brutal vorangetriebenen Impfkampagne, die Grundrechte mit Füßen tritt und offen Apartheids-Kategorien einführt, gesprochen wird. Man hat den Eindruck einer Torschlusspanik bei den Regierenden, und ein solches eigenartiges Verhalten wird Gründe haben. Wer hat da die Nachtigall nicht gehört, und wer soll glauben, dass die Impfung nicht eher aus einer politischen Bewertung heraus erfolgt und nicht einer medizinischen? Und wer soll da vertrauen, es sei denn, er zwingt sich selber mit einem Loyalitäts-Willensakt, den er für verdienstvoll (den andere aber für ziemlich doof halten) hält? Man könnte den Kopf schütteln, würden eben die Anderen nicht derart organisiert entsetzlich behandelt. ---
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Bei Covid-19 ging die Wasserscheide mithin auch durch die Opposition, so dass die Fortnahme unserer Freiheitsrechte weniger Wähler mobilisiert hat, als wir vernünftiger Weise erwarten durften. Und die realen Kosten der Zuwanderung werden in der medialen Berichterstattung und Regierungsdarstellung absichtlich bis zur Unkenntlichkeit in allgemeine Bedarfe hinein verwurstet. Da sich die Deutschen selbst scheinbar nicht so augenfällig vermehren, die Bevölkerung des Landes aber ständig wächst, uns dies wie ein Naturgesetz dargestellt wird, gegen das zu opponieren nutzlos sei – wer wohnt denn in den Wohnungen, für welche junge Leute heute auf die Straße gehen und „Gerechtigkeit!“ schreien? Wo sind denn die Krankenkassenbeiträge verschwunden, so dass die Rentnerin sogar ihre Zucker-Tests selber zahlen soll, von Sehhilfen schon gar nicht mehr zu reden? Jeder weiß es, jeder spürt es – und in der offiziellen Rhetorik findet täglich nur „Klimawandel“ statt, „Gendergerechtigkeit“, oder eben noch mehr bizarrer Covid-Maßnahmenunsinn. Wenn in einer Kreistagssitzung ein ehemaliger Chefarzt den lächerlichen Mundschutz abnimmt und auf Ansprache hin verkündet, „Ich bewerte den Mundschutz medizinisch“, dann weiß doch der sprichwörtliche Drittklässler Bescheid. Dennoch gibt es eine erstaunliche Anzahl von Menschen in unserem Land – wie ich meine: eine nach dem Krieg auf Druck von außen hin unvollständig an-demokratisierte Untertanenkultur – die partout glauben und tun wollen, was vermeintliche Autoritäten ihnen sagen. Das ging früher schon schief, aber keiner will es hören, sondern nur ohne Hindernisse seinem Alltag nachgehen und, Gott behüte, nicht die Staatsfeind-Rhetorik irgendwelcher verantwortungsloser Politiker auf sich ziehen. Bei der Meute dabei zu sein und die Hatz mitzumachen, gilt hierzulande als großes Bürgerverdienst – zumal inzwischen keine Gruppe mehr sicher sein kann, morgen nicht schon als Feindgruppe offiziell stigmatisiert und gehetzt zu werden. Die Schamlosigkeit, mit der dies inzwischen betrieben wird, ist grenzenlos. In dem von Merkel geschaffenen System hat jeder Andersdenkende inzwischen Grund zur Angst um seine gesellschaftliche Existenz. Sollte die CDU sich besinnen wollen – hier kann sie anfangen. Die FALSCHE Art von Politiker-Selbstverständnis BRAUCHTE diese Pandemie regelrecht, um den mit Ideologie begründeten Exzess und täglichen Übergriff in unser Leben gegen Kritik abzusichern.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      23% der Erstwähler haben angeblich die FDP gewählt und 22% die Grünen (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fcampus%2F2021-09%2Ferstwaehler-fdp-bundestagswahl-2021%3Ffbclid%3DIwAR3tfkXuLHFwcSFqgYxtvQMf9IhALHQpe1v0LlTlKSks9zzJMezoaXp3x7U&amp;amp;h=AT0aUmb5GMTx21fUbBb7E0cYSi5b8T5PAZO8RJFMCkKYgLSzLDQuHICX1eyTp-QEEIqHGDJu_a0Ah2p6_MyvmB0LMNZEKOCCHKpiqJEjC2qkWrhn8aXxZIltLWrMJOSvUFYC&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zeit.de/.../erstwaehler-fdp-bundestagswahl-2021
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Das lässt verschiedene Deutungen zu: 1. Die tägliche Klima-Gehirnwäsche zieht nicht in dem Maße, wie die Medien uns glauben machen wollen, und ein knappes Viertel der Jungwähler will realistische Beurteilungen und sieht näherliegende Probleme zu lösen. 2. Es wurde taktisch gewählt. Man wollte Schwarz-Rot endlich abwählen, fürchtete aber an Kippen in Rot-Grün-Rot und in den sozialistischen Exzess – besser die FDP als Korrektiv haben. 3. Man ließ sich von dem Digitalisierungsversprechen anwerben. 4. man wollte „freiheitlich“ nach ewigen Lockdowns, Gängeleien und Restriktionen und im Grunde anderthalb ausgedünnten bis regelrecht verlorenen Covid-Jugendjahren. Hier liegt ein Erklärungsversuch vor, der mir treffend scheint: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://netzpolitik.org/2021/bundestagswahl-warum-die-fdp-bei-erstwaehlerinnen-punktete/?fbclid=IwAR2hGoT69jNFx_nIcg1VbRJNF0Wy3Y5fVw6GyB6FkPL42WTXNh7ow8NU0UU"&gt;&#xD;
        
                        
        https://netzpolitik.org/.../bundestagswahl-warum-die-fdp.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Unter anderem steht da (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.br.de%2Fradio%2Fbayern2%2Fsendungen%2Fzuendfunk%2Fwarum-so-viele-erstwaehler-die-fdp-gewaehlt-haben-100.html%3Ffbclid%3DIwAR2JwslkVX_JX4HbAPHlwJ5xp0FC5FWkDXtsnj_Rsg7FaXtLxh7zs_T5Amw&amp;amp;h=AT31FBvKH6Tkn0eNrM1gmxpejyXog6fdLz3ovn-4E52C-0vEvipTOSqkEDR3EQm-Q72_XWGNOXWm8T6nA92DTbSVKzZROpa1PLySLgKvupoA3PnrYykr14ocbI0XDcF1RPqJ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.br.de/.../warum-so-viele-erstwaehler-die-fdp...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) Folgendes (Zitate): „In einer Analyse für den BR verweist auch Gregor Schmalzriedel auf all die anderen Themen, mit denen die FDP junge Wähler*innen anspricht. Sie ist für ein Wahlrecht ab 16, für eine liberale Drogenpolitik, gegen staatliche Überwachung. Selbst auf den Klimawandel glaubt sie, eine Antwort zu haben – auch wenn die sehr anders ausfällt als bei den Grünen. Wer da noch meint, nur die Grünen würden jungen Wähler*innen ein Angebot machen, habe den Wahlkampf schlecht verfolgt. Auch Fuchs sagt: Die Darstellung, dass alle Jungen vermeintlich linke Klima-Kids sind und grün wählten, sei medial völlig verzerrt worden. (…) Hinzu kommt aus Sicht von Martin Fuchs, wie stark die Liberalen bei dieser Wahl das Thema Freiheit als eine Art Heilsversprechen auf die Agenda gesetzt haben. Nach fast 18 Monaten Corona-Einschränkungen mit geschlossenen Clubs und Homeschooling sei das etwas, wonach viele Junge förmlich lechzten.“ Ferner: „„In einem Text für die New York Times sieht Journalist Kevin Roose in der Generation der Babyboomer eine "Leitern-Generation": Schritt für Schritt, Sprosse für Sprosse zum Wohlstand. Für die junge Generation scheint dieser Weg heute oft unmöglich. Deshalb sucht die Jugend heute weniger oft nach einer Leiter und stattdessen nach etwas, das sie möglichst schnell möglichst weit nach oben bringen kann: Die Leitern-Generation wird abgelöst. Durch die Trampolin-Generation. (…) Die junge Generation hat kaum eine Aussicht auf eine gute Rente, Eigenheime werden unerschwinglich und auf der Bank gibt es keine Zinsen mehr - deshalb beschäftigen sich viele viel intensiver als früher mit Geld und Wirtschaft. YouTube-Kanäle wie "Finanztip" boomen, Kryptowährungen, Aktien-Spekulationen und Unternehmensgründungen werden auf einmal zu Gesprächsthemen auf dem Schulhof. (…) Und es gibt kein besseres Trampolin-Maskottchen als Christian Lindner. Letztlich ist aber vor allem eines entscheidend: Dass die FDP es überhaupt darauf angelegt hat. In einem Wahlkampf, in dem alle anderen Parteien sich damit begnügt haben, möglichst etabliert, reibungsarm und bürgerlich zu erscheinen, war die FDP neben der Linken die einzige Partei, die freiwillig auf Ecken und Kanten setzte. Es wäre ein Leichtes gewesen, die Liberalen als Mittelstands-Bewahrer-Partei zu inszenieren und so wie alle anderen um die Stimmen der 50- bis 80-jährigen zu buhlen. Stattdessen hat die FDP den Satz "Wie es ist, darf es nicht bleiben" deutschlandweit auf Plakate gedruckt. (…) Es ist eine Wette auf die Zukunft, mit der man gewaltig auf die Nase fallen könnte. Aber wenn es funktioniert, dann könnte sie die FDP ganz nach oben katapultieren. Da ist es wieder, das Trampolin.“ ---
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Richtig – vielleicht auch das, was ich selber als 18jähriger gerne gehört hätte, wenn Politiker mich gängeln, die ich nicht respektieren kann. Einleuchtend ist auch, dass wer noch wenig hat und zu etwas kommen möchte, kein Verständnis für kollektivistische und einengende Doktrinen hat, sondern Ellbogenraum wünscht. Selbst die Integrationsshow der FDP ist eine grundsätzlich neue: Man zeigt Ihnen z.B. junge Menschen asiatischen Typus, die – und das ist der Unterschied – nicht geholfen brauchen, sondern die sich HELFEN KÖNNEN und deshalb ohne jede Quotenforderung über ihre Fähigkeiten anerkannt werden. Es werden hier attraktive Menschen gezeigt, denen der Erfolg selbstverständlich ins Gesicht geschrieben ist: keine geborenen Opfer und keine berufsmäßigen Forderer, die mit angeblicher System-Benachteiligung operieren. Für sie ist, bekommt man zu verstehen, Leistung die Gerechtigkeit, die sie wollen und auch bekommen. Das ist die Antwort auf die täglich angemahnte Zwangssolidarität mit Denjenigen, mit denen man keine Gemeinsamkeit spürt. Man sucht individuelle Wege, sich von einem zur autoritär-dilettantischen Bedrückung gewordenen, untergehenden Kollektivismus-Schiff zu lösen und zu neuen Ufern zu kommen. Die FDP kommt individualistisch und freiheitlich daher, bedient den Hedonismus und ist das Gegenbild der sauertöpfischen Es-darf-keinen-Spaß-machen-Klima-Sektierer. Das Angebot geht nicht an die Abgehängten, die unter größter Pein gleichgestellt und mitgeschleppt werden sollen, sondern an Diejenigen, die für sich sorgen: Zugleich aber ist hier Beliebigkeit und Unverbindlichkeit im Angebot, das große ICH der gut Aufgewachsenen und Derjenigen, die diese als ihresgleichen akzeptieren. Und die anderen sich selbst überlassen. Woher soll aber der Zusammenhalt unter lauter Individualisten kommen, die am Ende eine gesellschaftliche Grundsolidarität bilden müssen? Nein – sie sind wie die Rosinen im Teig, den die anderen Mitglieder der Gesellschaft bereitstellen sollen: Das tägliche gleichmacherische Solidaritätsgeschrei ist in das Gegenteil umgeschlagen, in die Forderung nach Individualfreiheit und Chancen. 23% der Jungwähler haben klar angesagt, dass es SO NICHT weitergehen soll – aber wohin es FÜR DAS LAND GEHT ist damit noch nicht klar. In deren Wahrnehmung dürfte die EU noch Raum der individuellen Verwirklichungsmöglichkeiten sein, aber die Vision eines politischen Europa als angeblicher Grundrechte-Freiheitsraum dürfte auch für sie inzwischen verraucht sein, wo sie zwar Geld verdienen, aber politisch vor Ort immer weniger entscheiden dürfen. Die Geschichte ist nicht neu: Das emanzipierte, wirtschaftlich erfolgreiche Bürgertum fordert Freiraum und dann politische Rechte. Dass übrigens die gelobte Digitalisierung mit Windrad-Strom nicht abgesichert werden kann, leuchtet schon jetzt ein, und dass das Leben nicht ganz so hindernisfrei sein wird, wie es jetzt aussehen mag. Ich meine, dass die FDP hier zwar eine hervorragende Werbekampagne gefahren hat, dass aber die FDP-Jungwähler die FDP als die opportunistische Klientelpartei, die Partei der Krämerseelen für Schönwetterzeiten, kennenlernen werden, als die ich sie stets erlebt habe. Die chronische Dame ohne Unterleib hat ein neues Pfund gefunden, mit dem sie in Koalitionsverhandlungen wuchern kann. Wenn die Posten verteilt sind, wird man zwei-drei junge Gesichter als Aushängeschilder sehen, und der Rest kann wie üblich nach Hause gehen, wenn die Granden abgesichert sind – immerhin auch für uns, die AfD, noch ein Gewinn, wenn Rot-Grün-Rot mit seinen schlimmsten ideologischen Sozialismus-Exzessen verhindert werden kann. FDPler denken auf ihre Art eigennützig und konsumptiv. FDPler bedienen ihresgleichen. Sie können mit identitätsbezogenen, integrierenden, solidarischen Schicksalsgemeinschaften, wie sie Staatsvölker nun einmal sind, nichts anfangen, sondern brauchen den Staat als Garanten ihrer Rechte. Deutschland ist für sie ein Verwirklichungsraum ihrer individuellen Neigungen und Ambitionen, aber kein Zweck als solcher – und da sehe ich eben ein Problem, denn Zukunft kann nicht nur als technische oder infrastrukturelle Innovation oder als individueller Freiraum gedacht werden. Es braucht etwas Verbindendes, in dem sich der Individualismus erst ausbreiten kann, und ohne dessen Rahmen und Rückhalt auch der Individualismus nichts leistet. Diesen Anspruch, für die GANZE Gesellschaft da zu sein, hatte die FDP niemals. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Es sieht so aus, dass der Wählerwille die Union/SPD-Kombination (oder umgekehrt) nicht mehr will, womit die Grünen und die FDP als „Kanzlermacher“ ins Spiel kommen und sich teuer verkaufen werden. Wir, die AfD, haben weniger Erstwähler binden können, als wir erhofft hatten – die unablässige gesellschaftliche Stigmatisierung, der wir von allen anderen Parteien und dem Großteil der Medien ausgesetzt sind, hat Früchte getragen. Hedonismus können wir nicht befriedigen, und Karriereleitern anbieten auch nicht. Man sucht unsere Reservoire für die Mitgliedergewinnung auszutrocknen, indem alles boykottiert und verdammt wird, was wir anfassen. Man hat offenbar in der CDU – und ich denke da an Volker Kauder – das Rezept verfolgt, die Konkurrenz, die das von der CDU (man musste ja jeder Freizeit-urbanen Regenbogenidee hinterherlaufen) im nationalkonservativen Spektrum hinterlassene Loch ausfüllt, als „extremistisch“ zu dauerdiffamieren. Nun, mit Merkel ist auch ihr Paladin Kauder weg. Dass ich ihn vermisse, wäre gelogen. Man wollte die AfD nach dem Republikaner-Rezept totisolieren. Jedoch werden Herrschaften, die sich selber als „die demokratischen Parteien“ alleinlegitimieren wollen, eben – gerade im Osten der Republik – feststellen, dass man 10% der Wähler nicht glaubwürdig kriminalisieren kann und selber noch behaupten, man sei rechtsstaatlicher Demokrat. Der Vorwurf der Demokratiefeindlichkeit wird in dieser Republik mit größter politischer Skrupellosigkeit gebraucht. Das haben die Leute auch verstanden. Wer sich als junger Mensch zur AfD bekennt, dürfte Schwierigkeiten haben, in diesem Staat „etwas zu werden“ – im Grunde exerzieren die Linken nach, was man mit ihnen selbst in den 1970er Jahren getan hat, nur unendlich perfider, unehrlicher und vor allem ohne jede Rücksicht auf Gewaltenteilung oder die Trennung von öffentlichen und von privaten Einrichtungen. Man hat eine staatlich alimentierte „Volksfront“ schaffen wollen, wo nicht Recht und Gesetz, sondern Gesinnung zählt. Über die Glaubwürdigkeit unserer Justiz wird auch entscheiden, wie sie mit einem Wahl-bezogenen Vorgang umgeht, in welchem das sogenannte „Zentrum für politische Schönheit“ als falscher Wahlkampfmittel-Verteilerdienst gegenüber der AfD auftrat, sich beauftragen ließ und die beauftragten 5 Mio. AfD-Flyer nicht verteilte (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tagesschau.de%2Finland%2Fbtw21%2Fafd-flyer-101.html%3Ffbclid%3DIwAR12fC98ZmTwzjQksScV3pMR1E6r_5KeCTCosElsM2ug_MUNW17L6dbuRRI&amp;amp;h=AT1B4QXRtwN2NlG4qNYQWtbQsttoEwqFJh0g2vQuAFQnThcfLIbltXhhrRs1F2SIoANorITCUay0AK1QuFyfpEfNSQE9h-hSM45eCXZ5iBw9ry2S0s_FAKx4UybJzayOknbY&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.tagesschau.de/inland/btw21/afd-flyer-101.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://politicalbeauty.de/?fbclid=IwAR0KFV62TXn-VB5utt7kFcrlH4EDv1d9KLKbOgGJfgI-mKsaHBoUVdKmgCo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://politicalbeauty.de/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Leute, die sich offenbar jenseits der für alle Bürger stehenden Gesetze sehen und dazu unter falscher Flagge segeln, erhalten – ich bin nicht verwundert – 2015 von der unter der Ägide von Madame Giffey pro Jahr mit fast 500 Tsd. Euro Bundesmitteln geförderten Amadeu-Antonio-Stiftung (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.demokratie-leben.de%2Fprojekte-expertise%2Fprojekte-finden-1%2Fprojektdetails%2Famadeu-antonio-stiftung-529Amadeu-Antonio-Stiftung%3Ffbclid%3DIwAR1BGTmvyTl3ExbgarS03cZASfzJHegEizpRDD5qRZd_TppA2T_K3WNIWrU&amp;amp;h=AT3vAexRKK_Bo7WFFab8vq8k9j234fKLGlatZEk2V__8I-hj1PpAXVrfSwnSmuXUoHiKACBTlDdGWYeq8GwtzTlUtG-KDjWiI9nYNhfYk9qPKTa69W_rA6gU_F-AYfGU1ORl&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.demokratie-leben.de/.../amadeu-antonio...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.demokratie-leben.de%2Fprojekte-expertise%2Fkompetenzzentren-und-netzwerke%2Fkompetenznetzwerk-rechtsextremismus%3Ffbclid%3DIwAR0_Y4vdRxHpLSmFnTVISp_HZCcV0k7hINrO8w_oFF5iuUOS7sCLEdCtVAg&amp;amp;h=AT3Y6PJX2Wc9B812-sSU_AUsNbQXu0oYHvdhXy_sOu3QTONDPtzYGtZIj9bSoyWOq5Uy4lE-I_JBA71zwULuMVGQH1dCUudATiOhFXTAOQ09sePWX9aA8XJZuc3SPei6y8ym&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.demokratie-leben.de/.../kompetenznetzwerk...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) einen Preis (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FZentrum_f%25C3%25BCr_Politische_Sch%25C3%25B6nheit%3Ffbclid%3DIwAR1Jyz7vlvditwhvzqCXpE407S_lWzq7o1OBHERWe98Jd1P6MN9PwGRsyZA&amp;amp;h=AT1xyKH3U8tFQIyffS5XEyxWTaACsYkfcGT1bexG8XVxXuMOuAI9DK3nHvP5oULG8yCD7vAx1sL58vF-rtfXgSok4rS3IX3NH6s2l0h4gLlVq5HU_Qg-AxJH_hHwixh8bo9O&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Zentrum_f%C3%BCr_Politische...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Dr. Philipp Ruch, der Anführer, hat schließlich bei Prof. Herfried Münkler promoviert (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fphilosophia-perennis.com%2F2019%2F12%2F07%2Fzentrum-fuer-politische-schoenheit-moral-vor-recht%2F%3Ffbclid%3DIwAR06ubama90WNxLqMi3A-x3JfTy9whSqMH_jcjGdCWNUYiFd45B-Pv1rgYw&amp;amp;h=AT1eWk6Kc6qLANSgkPc-bie7yechrf6oAqfLZYnFP0qBG_gnu3yuZPTFbFJmYVF4Zfom8qqymAQSz6sMVvJvZRKCLnIqvF1gNGOrw8luFJTHm4preWsBJNIUPzNGp8p14X7T&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://philosophia-perennis.com/.../zentrum-fuer.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FHerfried_M%25C3%25BCnkler%3Ffbclid%3DIwAR0Zv7ZaPcjMUaJfZ9zZi63LjA9VfKkjyE_YMuuqMXCzSNds8xO_tPRRXJs&amp;amp;h=AT2RH2S_BNoqCH4m73A-RbtvW6kmKM1WqmqYPBs7XdO-iGDiJb4Yaz-7Yzjj3yUKsFa1cLFNtUYhfJhWf-8VHxpIpm2vfVSr2EfVQyCS3nPgi1R30Dro8u9hqvJ9gSPhVjLk&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Herfried_M%C3%BCnkler
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Der konnte schon 2013 Merkel gar nicht genug loben (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.hna.de%2Fpolitik%2Finterview-politologe-herfried-muenkler-ueber-angela-merkel-ihren-politikstil-3276246.html%3Ffbclid%3DIwAR1c-ELv9XfhnjpV5cdgglUhCfZFNurjxv4mb-YrGiwt55BPsnsMCas1Ko8&amp;amp;h=AT2CIapJodsFFmabslpvKA5RYPedqFY8bnxreUrLmNTUJbud9rztGqMzdMpWJYZBWEBfZqw5FTJ3yhHLXX9NhLMiRCktYCxsgTbbFkTKzgJDytLIPPnA45w3WwWQWvJFPQEb&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.hna.de/.../interview-politologe-herfried...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ): „Richtig ist sicherlich, dass man aus der Resonanz, die Merkel mit ihrer Körpersprache und ihrer programmatisch entkernten Politik bei den Deutschen findet, Rückschlüsse auf die deutsche Mentalität ziehen kann. Schneidige Kavalleristen machen derzeit nicht besonders viel Eindruck. Vielmehr ist bei der Mehrheit, der es wirtschaftlich gut geht, die Verkörperung der Position „Ihr könnt mir vertrauen, ich mach das schon“ unschlagbar.“ Die Bräsigkeit des Bürgertums, die das Einschleichen radikaler linker Positionen in den Mainstrem ermöglicht hat, konstatiert Münkler freilich richtig. Heute (2021) bezeichnet er Merkel als Glücksfall (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/512266/Wir-werden-Sie-vermissen-Geopolitiker-Muenkler-bezeichnet-Merkel-als-politischen-Gluecksfall?fbclid=IwAR1PSzNNwcmxeeYUh9C5AQrjMVyogx-5DJo9-voHum9_UohKQK5gl2bhaH8"&gt;&#xD;
        
                        
        https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/.../Wir...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) und freut sich am Covid-induzierten Stark-Staat (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_90216586/covid-19-corona-koennte-ein-jahrhundert-der-pandemien-einleiten-.html?fbclid=IwAR0KFV62TXn-VB5utt7kFcrlH4EDv1d9KLKbOgGJfgI-mKsaHBoUVdKmgCo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.t-online.de/.../covid-19-corona-koennte-ein...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Diese Lobhudelei dieses allgegenwärtigen Merkeldeuter-Hofwissenschaftlers und Merkel-Beraters (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.achgut.com/artikel/merkels_strategie_des_ueberlaufbeckens?fbclid=IwAR1GrUU_5fYW6ZIMRlHFTb7Wy7cBfh9MG4_dlFHYN0uDvOT_AqarZ7X_OOY"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.achgut.com/.../merkels_strategie_des...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.zeit.de/2016/07/grenzsicherung-fluechtlinge-peter-sloterdijk-ruediger-safranski-erwiderung?fbclid=IwAR2hGoT69jNFx_nIcg1VbRJNF0Wy3Y5fVw6GyB6FkPL42WTXNh7ow8NU0UU"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zeit.de/.../grenzsicherung-fluechtlinge-peter...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) ist eigentlich schon unerträglich. Wenn Merkel nicht mehr regiert, wer braucht ihren abonnierten Apologeten des entgrenzten „Neudeutschtums“? Ein Mann, der Merkels „Rückgängigmachung“ (2020) der demokratischen thüringischen Ministerpräsidentenwahl öffentlich begründen („Demokratie beruht auf dem Prinzip, dass alle Abstimmungen, die im Parlament gemacht worden sind, auch revidiert werden können“) und verteidigen wollte (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fdaserste.ndr.de%2Fpanorama%2Farchiv%2F2020%2FThueringen-Was-heisst-hier-Demokratie%2Cthueringen168.html%3Ffbclid%3DIwAR1ZuC1dnneIUwq6f4roAlYpuMZjJ-txRQJZlkOl9gBYHn9Of0W1vbV1i5g&amp;amp;h=AT3ac1vBTU_LHvCN_o3aWQ0k4bM3GDa3pNe7Bbu-pybsw_16LcR1srsSICHdBIcR_IGimqecqB14PTWigUMMia5HaZaRSi_hqqHAnFaH9mCFCC9_0zgmkejgSeVey4ivXRHd&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1WhHX1vwdTOoWYY5T8JZ8fTPBUQFgXjD3oqWFAdY_t-4JePifsv_ITV-WsUU3CiY8jAh0eHHvOJfY4Rt-4cgJKgLv_LpnFXfIIja0GjVv7VQ5ynWk9U0vBt2r6Y2d80DIk7GlUGEFegxlkYFmvfL4bo-UPcHK2lOOerWa_ptoU_3nNteN0tKImYBWifIt2iDDNTaEK"&gt;&#xD;
        
                        
        https://daserste.ndr.de/.../Thueringen-Was-heisst-hier...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), hat sich für die seriöse Wissenschaft doch selbst gerichtet und jede unabhängige Position verlassen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Rechte Derjenigen für vogelfrei anzusehen, deren Gesinnung dem politisch-medialen Komplex unerwünscht ist – was dem Anderen als „Hass“ ausgelegt würde - ist in diesem Land bereits lässig-hämischer Mainstream-Schick geworden. Die Wendigkeit auch eines Prof. Münkler, die Kanzlerin stets auf der Seite von Vernunft und Notwendigkeit sehen zu wollen und seinen Titel in den Dienst der politischen Exegese zu stellen, hat aus meiner Sicht dazu beigetragen. Jetzt werden wir sehen, ob sich auch die Justiz hat entkernen lassen und der Rechtsbruch, wenn er von den Lieblingen des linken Establishments- dem ZPS - kommt, dem bei Münkler promovierten Dr. Ruch, eben „nur“ Kunst ist. ---
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Was zieht man daraus? Mit der für die einspurig-regierungsnahen Medien „überraschenden“ Wahlentscheidung ist vielleicht der Gipfel der sozialistischen Welle bereits gebrochen; die Ablehnung gerade im mutmaßlich leistungswilligen Teil der Jugend ist offenkundig. Jedoch haben mit 22% Grün, 15% SPD, 10% CDU und 8% Linke immerhin 55% der Erstwähler linke Politik gewählt – aber nur etwa 7% AfD. Warum das so ist, jenseits der medial als „uncool“ oder „rückständig“ (wo nicht gar als „böse“ oder „menschenfeindlich“) dargestellten AfD-Programmatik, müssen wir analysieren. Was können wir AfDler, von denen die meisten noch in einer gewaltengeteilten und funktionierenden Bonner Republik aufgewachsen sind bzw. die repressive Erfahrung des „realen Sozialismus“ ablehnen und deshalb besonders eifersüchtig unsere Bürgerrechte verteidigen, Leuten, die heute die Schule verlassen und wählende Staatsbürger werden, als tragfähiges und im breiten Wortsinn nachhaltig gedachtes Zukunftsangebot eigentlich vorlegen? Ich habe noch keine Antwort darauf. Aber ich glaube, die Verteidigung der Bürgerrechte, zu denen für mich auch das Recht auf meine eigene Identität gehört, wird darin eine wichtige Rolle spielen müssen. Soziale Durchlässigkeit wird darin als Zukunftsversprechen wieder eine Rolle spielen müssen. Souveränität wird eine Rolle spielen müssen, sobald diese neue Generation ihre eigene Ausplünderung für leere Idealphrasen erkennt. Wenn die Bürger wissen, dass es ihr Haus ist, an dem sie bauen, dann werden sie sich dafür auch einsetzen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2021 09:51:39 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
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    </item>
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      <title>Renaissance der Bundesrepublik</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Evolution geht nach vorne – eine Renaissance der Bundesrepublik kann nicht zurück

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Liebe Leser,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  eine starke Woche vor der Bundestagswahl präsentiert sich mir das Kandidatenpersonal der als groß beschriebenen drei Parteien, denen die Medien Kanzler-Chancen einräumen, in einem Nadir der demokratischen Verfassung. Sehen Sie es mir bitte nach, ich neige am heutigen Regentag zu etwas Pessimismus: Ich zeichne ein breites Stimmungsbild der ÜBERreifen Republik – die lange (wirklich) „Wochenendpredigt“ vor der Wahl sozusagen. Jeder weiß, dass so ziemlich alles nicht mehr funktioniert – ein so breites Versagen muss strukturelle Gründe haben, und ich meine: Erfolg oder Misserfolg, auch der Republik, beginnen als Haltungsfrage zuerst im Kopf. Wenn Erfolg etwas ist, was dem Land jetzt für jeden spürbar fehlt, dann kann ich nicht annehmen, dass die konstant gebliebenen Ziele der Altparteien (Migrationsgesellschaft, Klima-Umverteilungssozialismus, Abgabe der Souveränität) Erfolgsziele sein können. Wir AfDler wollen mit der Ideologie aufhören, den anderen ist ihre Ideologie noch bei weitem nicht genug. Erfolg beginnt in unserem Denken mit einem Wechsel der Ziele, dem dann ein Wechsel der Strukturen und der Methoden folgt. Das Ziel können aber nicht die 1980er Jahre sein, die sind vorbei, sondern eine reformierte Republik mit traditionellen Erfolgswerten – Souveränität, Bürgerbewußtsein, funktionierende Demokratie, wirtschaftlich-produktive Dynamik, Freiheit, Wohlstand. Identität liegt im Kern dieser Werte. Wir haben viele Menschen geholt, die bei uns „geistig auf der Durchreise“ sind und im Wesentlichen physisch da: Für sie ist dieser Staat eine wirtschaftliche Möglichkeit, dessen Tradition, Zusammenhalt und Lebenswillen sie in ihren eigenen Interessen nicht berühren, wo sie uns in unserem Krampf, ihnen zu leibedienern, nicht gar offen (und zu recht) verachten – das kommt vor und wird dann politisch so mißverstanden, als habe man selbständig denkende Menschen zu wenig pädagogisiert und sie hätten von unseren unwiderstehlich-unfehlbar-gutdeutschen Werten zu wenig gehört. Mitnichten: Sie verachten die Unterwürfigkeit, wie sie hinter ihr kein Selbstbewußtsein und keine Substanz wissen. Der hilflose Deutsche schwärzt dann gerne seinen Landsmann an, der ein böser Deutscher sei, er selber aber der richtige und der natürliche Freund aller Fremden. Wäre ich hier ein Fremder – mich würde dieser Cultural Cringe anöden. Genau das ist es, was uns heute leider als „Vielfalt“ vorgeführt wird, und wir Deutschen sollen in Vorleistung treten, um Menschen zu „integrieren“, die nicht wegen uns, nicht für uns und nicht um unseretwillen hier sind, denen man aber Pässe und Bürgerrechte gibt, damit die Altparteienherrschaft schön weitergehen kann. Die Autorität des Staates ruht nicht nur auf Gesetzen, sondern auf der bewußten Loyalität der Bürger zum und Loyalität mit IHREM Staat, welche nicht erzwungen und nicht gekauft werden kann – ein solcher Staat bedarf der Würde, und hier sind wir bei der Frage, welches Personal diesen Staat ausfüllt: Das ist das Symptom.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die „Trielle“ (was für ein Wort – warum nicht ehrlicher „Kartell“!) mag ich gar nicht sehen: Die Kandidaten Laschet, Scholz und Baerbock sind die logische Endstufe des nun über zwei Generationen entwickelten Berufspolitikertum, und sie bringen die Idee der Demokratie selbst mit ihrem eklatanten Mangel an Qualität in Verruf. Es ist eigentlich dieselbe politische Richtung mit Nuancen. Eine Weiterentwicklung der Demokratie mittels der Fortführung und Steigerung heutiger Parteiendemokratie ist nicht mehr denkbar. Es ist ein Parteienstaat, der die staatlich-gewaltenteiligen Einrichtungen wie Handpuppen in der Kasperlebude bedient (wer das Krokodil sein soll – wir, die AfD). 16 Jahre Merkel, welche die Wähler stumpf WOLLTEN, haben den fruchtbaren Wettbewerb der Meinungen ausgeschaltet. Die Mehrheit wählte und folglich WOLLTE das so. Posten wurden über Parteikarriere und unter völliger Ignoranz, ja oft genug (EU-Kommissionspräsidentin, Verteidigungsministerin) in offener Verachtung des Kriteriums „fachliche Eignung“ besetzt, so dass die Leitungsfähigkeit und die Anpassungsfähigkeit des Staatswesens an die raue Wirklichkeit in Frage stehen. Politische Funktionsposten werden der Wirklichkeit und den Bedürfnissen der Bevölkerung regelrecht demonstrativ zum Trotz besetzt. Es hat sich ein Brauch etabliert, mit IDEOLOGIE die Wirklichkeit und damit die Bürger zwingen zu wollen und zu zeigen: Seht her, ich heiße formal ein Minister, also bin ich einer, und mein formaler Rang sagt – also kann ich Minister. Mit aller Gewalt soll gezeigt werden, dass der ideologische Wille die Wirklichkeit übertrumpfe und sich unterwerfe. Man müsse das Lebens-Märchen dieser 1990er Generation nur fest genug glauben, dann werde es wahr: Du kannst alles werden, wenn Du es Dir nur vorstellst! Solches Denken kann die Politik sich leisten, weil kein Parlament sie ernsthaft kontrollieren will, und wenn die durch keine realistische Selbsteinschätzung bekümmerten Großakteure versagen, tun sie, als hätten sie nur einen Kaffee verschüttet: Damit fällt auch die Würde des Amtes.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Mich gruselt die Vorstellung, es sind Leute für die öffentliche Gesundheit zuständig, die brauchen nicht einmal mehr z.B. Arzt zu sein. Sie müssen gar nicht mehr können, wovon sie täglich reden, und fühlen sich vor allem berufen, andere zu lenken. Persönliche Freiheitsrechte zählen nicht mehr; einen hippokratischen Eid hat man nicht geleistet. Andere Leute erzählen von einer nachhaltigen Digital-Elektro-Revolution, die sind vor allem – nicht Ingenieur. Die ideologische Weltgestalterwunsch-Position (vgl. die Papiere des WBGU, Agora Energiewende, Agora Verkehrswende, und wie all die von privaten, keinem Parlament rechenschaftspflichtigen Stiftungen betriebenen „Denkfabriken“ und „Institute“ alles heißen) formt die Wissenschaft, die ihr genehm ist, und die Ergebnisse ergießen sich in Gutachten und Gesetzentwürfe. Der Wissenschaftler wird gefördert, der ideologisch Genehmes schreibt. Seine Hand über alles hält dann noch ein Bundesverfassungsgericht, das Art. 20a des Grundgesetzes zu einem Klimagötzen interpretiert, dem sich jede Faser des gesellschaftlichen Lebens zu beugen hat. Die IDEOLOGIE als vermeintliche Qualifikation zwingt denn auch die Politik zu immer unduldsamerem autoritärem Gebaren, zur Spaltung der Gesellschaft und zur Verteufelung Andersdenkender als vermeintliche Unmenschen und Gesellschaftsfeinde. Sie kann nicht analysieren und kann nicht überzeugen, nur noch zwingen. Die großen Exekutiventscheidungen der vergangenen 16 Merkel-Jahre – sie sogenannte Energiewende, die sogenannte Flüchtlingskrise, jetzt die sogenannte Pandemie-Eindämmung – sie wurden alle nicht als gesellschaftlicher DISKURS behandelt, sondern als amtliche Verteufelung der andersdenkenden Meinung (samt Geheimdienstdrohungen). In Schmier-Kampagnen wurden Millionen gesteckt, in Diskurs – nichts, mutmaßlich wie in der DDR gelernt. Dies, und damit der Verfall der Demokratie zu einem autoritären System, ist eine zwingende Folge des Durchsetzungsprinzips der heutigen politischen Eliten, deren Qualifikation Parteikarriere und strammes ideologisches Bekenntnis darstellt. Wer die Wirklichkeit (reale Probleme) als irrelevant behandelt und stattdessen Ersatzhandlungen errichtet, wer für die Wirklichkeit nicht mehr qualifiziert ist, der wird die Wirklichkeit mit Gewalt wegreden müssen, den Bürgern eine ANDERE mediale (Schein)Wirklichkeit vorsetzen. Er wird die Bürger, die nach wie vor in der Wirklichkeit leben und leben müssen, mit ideologischen Gesslerhüten und politischen Kommissarposten zu SEINEM Referenzsystem zwingen. Er wird die Bürger, die sich partout nicht beugen und ihre Meinung sagen, als FEINDE behandeln. In dem Schema lebt die Alt-Politelite nun einmal, weil sie nichts anderes kann - und sie kann vor ihren fanatischen Anhängern auch nicht zurück. Eine denkende Presse ist als Korrektiv verloren gegangen; das Korrektiv kritischer Parlamente ist verloren gegangen; die Schulden des Auslands bei uns werden mit EU-Wohlfühlrhetorik und digitaler Notenpresse überspielt und angeblich die ganze Welt pauschal gerettet. Die praktische Qualifikation, die wirklichen Probleme des eigenen Landes auch nur zu analysieren, hat man überhaupt nicht mehr und will sie nicht mehr haben – die Selbsttäuschung und Eigenreferenz ist SYSTEMKERN. Eine Reform bringt meiner Meinung nach nur die Stärkung der DIREKTEN Demokratie, um nicht in ein inzüchtiges Willkür-autoritäres Oligarchiesystem mit ochlokratischen Elementen abzugleiten. Sehen Sie bitte, mit welcher absurden Brutalität den Bürgern entgegengetreten wird, als seien sie Vieh, über das eine selbstherrliche Staatsmacht nach Gutdünken verfügt (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fregionales%2Fbaden-wuerttemberg%2Farticle233734860%2FVor-neuer-Verordnung-Ungeimpfte-muessen-sich-warm-anziehen.html%3Fwtrid%3Dkooperation.reco.taboola.free.welt.desktop%26fbclid%3DIwAR3_N6bXtcqQ1CNLSBKWTbUMxj07PwEruDCzi9_GKbC338wBjN27q6ViM0Y&amp;amp;h=AT08Hju4YVxxraJ8168rSHVYSGWrGBrN6EskZfiBjQ9bcjU8x-Jr1CSnxwYWPvfP9xtcXVZZQdNdws_WRTsYHusNG5O7QIIltc6EDG168Ttx3HeVVbNZ1sIFcPJVqT1S8-Jz&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.welt.de/.../Vor-neuer-Verordnung-Ungeimpfte...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Am beleidigendsten ist für mich dabei die fachliche und sittliche Unzulänglichkeit für ihre Posten eben derjenigen, die so etwas verfügen! Dänemark hat den Pandemiestatus ganz einfach beendet. Und das absurde Angst- und Zwangsregime in Baden-Württemberg verantwortet ein GRÜNER Minister, dessen Auftritte im Parlament mich mehr als einmal an ganz andere Gesundheitsprobleme als Covid erinnert haben.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Den „Kreislauf der Verfassungen“ mögen Sie (zum Schrecken aller Sicherheitsbehörden: nichts ist für immer, s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FVerfassungskreislauf%3Ffbclid%3DIwAR3i-ZxI2xCe8m34fnKZLQgOhGKNMiaMqrRKBX48I1AjIA5XcF_Ccfm_g6k&amp;amp;h=AT2WNgbMX3N12BvviQhJAz4cC7B7xXf0TQUY2XulIt3YXucd-GBecdIcQl5amGwpADtk4fRXFeSiCXC0Oy5Gyw0YiLiryCArSk6nr7mSpA3ufOS0x1hMW4zLTLZCYaxt9UPk&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungskreislauf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ) bei Polybios und bei Cicero nachlesen. Nicht weil ich es so will, sondern weil sich unsere Demokratie inzwischen den Korrekturmöglichkeiten verweigert, die sie stabilisieren. Das Berufspolitikertum ist in seiner Weltfremdheit der Keim der Degeneration, den niemand ernsthaft angehen zu wollen scheint. Im Gegenteil, immer mehr Unqualifizierte drängen an den Trog. Das Berufspolitikertum ist zur vermeintlichen Lebenschance für Leute mutiert, die aufgrund von Begabung und Ausbildung in einer bürgerlichen Laufbahn schmerzliche Grenzen konstatieren müssen und die mit jeglicher Art unseriöser Demagogie in ein Versorgungs-Mandat gelangen wollen. Was haben Sie schon zu verlieren? Eine kleine Blamage vielleicht. Was hat unser Land zu verlieren? Den Verlust allen Vertrauens in den Staat und seine Seriosität.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Kater folgt jetzt auf den Triumph des stramm Backen-spannenden Mittelmaßes, das durch Loyalitätsaderessen hochgekommen ist: Das Land ist „DURCH“, und jeder spürt es. Laschet spürt es. Die „DURCHHEIT“ offenbart sich in den vermeintlichen Lösungsangeboten. Der gleiche Typ Personal, oft identische Personen, der unser Land in die wirtschaftlich-wissenschaftliche Stagnation und gesellschaftspolitisch in ein ideologisches Equality-Märchenreich geführt hat, bietet sich an, das Land aus der Krise zu führen. Das Problem soll die Lösung sein? Der Volkssouverän kann zwischen Altparteien wählen, die sich lediglich in Nuancen ihrer ideologischen Radikalität und Wirklichkeitsverweigerung unterscheiden und die letztendlich auf weltweiten Klima-Umverteilungssozialismus hinauslaufen sollen. Die AfD haben sie alle von vornherein von Koalitionen ausgeschlossen (aber unsere Regierung redet mit Taliban) Wir müssen stark genug werden, damit man mit uns reden muss. Noam Chomskys Einsichten kann ich (auch heute) nur empfehlen: „Politik ist der Schatten, den die Wirtschaftsmächte auf die Gesellschaft werfen.“ „Jeder mächtige Staat verlässt sich auf Spezialisten, deren Aufgabe es ist, zu zeigen, dass das, was die Starken tun, nobel und gerecht ist, und dass es die Schuld der Schwachen ist, wenn diese leiden. Im Westen nennt man diese Spezialisten "Intellektuelle", und sie, mit kaum nennenswerten Ausnahmen, erfüllen ihre Aufgabe mit großer Fertigkeit und Selbstgerechtigkeit, egal wie lachhaft ihre Behauptungen sind, in dieser Praxis, die sich bis zu den Ursprüngen aufgezeichneter Geschichte zurückverfolgen lässt.“ Besonders aber diese: „Der kluge Weg, Menschen passiv und gehorsam zu halten, besteht darin, das Spektrum akzeptabler Meinungen streng einzuschränken, aber eine sehr lebhafte Debatte innerhalb dieses Spektrums zuzulassen - und sogar kritischere und Dissidenten-Ansichten zu fördern. Das gibt den Menschen das Gefühl, dass freies Denken im Gange ist, während die Voraussetzungen des Systems durch die Grenzen der Debatten immer weiter verschärft werden.“ (Quelle: 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fberuhmte-zitate.de%2Fautoren%2Fnoam-chomsky%2F%3Ffbclid%3DIwAR0h9znH2xxYZ88AXF9g12w4MMPWJfPDchzvHBQqJ4aSuXaMW_WpZU7-YzU&amp;amp;h=AT3ASPJBO8CBJZMGsStQSPSIGc1WUpwTzzgQDMWj8IJQYXH1lgHadBbg9OPykPxbTo_fh5cOWUcDm3qVMfT6VR1uyHhJ_H93XC4sGmyr9Nuv-OkQDiKarDgqNMc9UySHICme&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://beruhmte-zitate.de/autoren/noam-chomsky/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fgutezitate.com%2Fautor%2Fnoam-chomsky%3Ffbclid%3DIwAR3gwkaWkr8qiU5fxMQ3rb7oMa2mP1kR5TrdlpvJD5AhK2rhP8XU7qlJbfk&amp;amp;h=AT3oQBfaw3JgzYt9rk4TWA6-s4JbNS7FE8owTaQLa0SFqN3HBti8NQjHEAehEYk-tBHeW8SPkmisS1r5Z-esfkdc2GLYgfGUdyxev4VHZZDVtEJm9UCxYWuaulfEND9tdZvu&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://gutezitate.com/autor/noam-chomsky
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Wir leben überdies im Zeitalter der linken Kindergarten-Illusion: Ich denke mich so, also bin ich so. Kennen Sie noch Captain Kirk (aka William Shatner), den Kapitän des alten „Raumschiff Enterprise“? Dem nahm man seinen oft aufdringlichen, humanitären Konfliktlöser- und Galaxienbefrieder-Optimismus noch als ehrlich ab. Aber Picard – der ist schon ein pseudohumanitärer Gesinnungstyrann, ein Protofaschist. So geriert sich unser Staat im Inneren und Äußeren auch, als Fanatiker.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wir haben (zu sehen im Altparteien-„Triell“) einen Stand erreicht, wo: 1. Ein Kandidat über anderthalb Jahrzehnte das lebendige Abziehbild seiner Kanzlerin war und alle Fehlentscheidungen wacker mitgetragen hat. Jetzt schwimmen ihm die Felle davon. Er holt sich kurz vor der Wahl ein „Zukunftsteam“ zusammen, das dadurch auffällt, dass darin partout ein Schwarzer präsent ist, dessen Gesicht mir bisher völlig unbekannt war. Eine krassere Schablonen-Ansage des Zeitgeist-Opportunismus lässt sich nicht denken, in welchem – und das hatten wir die vergangenen 15 Jahre – die Grenzen der Wirklichkeit nicht mehr anerkannt werden und die Selbsttäuschung Institution und Systemmerkmal geworden ist. Ein Team verordneter Gesellschaftsbilder, für das ich nur den ALDI-Prospekt in die Hand zu nehmen brauche. 2. Die zweite Physiognomie verspricht „Respekt für Dich!“. Na, dankeschön, wen wird der einstige Agenda-2010-Verfechter meinen? Die Kassiererin im Supermarkt oder seine (mutmaßliche) Raumpflegerin? Seine Cum-Ex-Bekannten (2016) von der Warburg-Bank (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDividendenstripping%3Ffbclid%3DIwAR0jWhv9-uSLHwXmYFvpeCASow6EEMNKqqY2ETTcGhP8rDb-nQQV6FMaM6c&amp;amp;h=AT3QVJ9gXpMe427ZY510d4oBJQZZEj-HK_GUsmiC6mDYgQiqAMj1U-2FatwatCNwzfokT7N4W4ZwkHvgYmBqLPC6OlmTzpdk0VeqnikHvNpIrIMIbWryYmMOAMv1LxNw7xSi&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dividendenstripping
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ), wo die Hamburger Finanzbehörden Warburg 47 Mio. Euro an der Stadt Hamburg zustehenden Rückzahlungen erlassen hatten? Also Juso wollte er die „Überwindung der kapitalistischen Ökonomie“ (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FOlaf_Scholz%3Ffbclid%3DIwAR2oT9QwAfJK7GOiIg3uy_glqeBCvqZ5qSk6FpRZEJqoG2w7RnLmfQs3voE&amp;amp;h=AT3fo4lc371KBdIZuZWgiXHTiHenWh3ZgVslM-3GbLeFgs1OVcGAoH2vdgGf30a7sQJPa0E7Msn4_ezTTVqm6kXpqh_U1hbQTk80qTwVQj6Wn2IhGLjiH5vB4YCPmg6Cnfih&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Olaf_Scholz
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Als Bundesfinanzminister war er Rechts- und Finanzaufsicht der (2020) mit dem Insolvenzskandal von Wirecard überforderten BaFin (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBundesanstalt_f%25C3%25BCr_Finanzdienstleistungsaufsicht%3Ffbclid%3DIwAR2VHn2UrFxUSBKbOSsg1bi8Ytjx6kbcgAnW7shTlCwWCXro3_pOmE_NB9w&amp;amp;h=AT2OOcs8NRrOJQlXMXARVEoP42QQSnl-q6qkFEZFMJAbhBO3uRZLGrZ4in3e2KWTlpOsxHI_2wxahppWB5nrFI-4zj8puR2a8d1UKXrP1EZPg-Squ4XsWtNsuANnl6S_EGel&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/.../Bundesanstalt_f%C3%BCr...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FWirecard%3Ffbclid%3DIwAR05cOE0r5uxyG4qsluHobugIm4_guab-x9_y0WMIoVp0CFW4-S5BFoi-hI&amp;amp;h=AT2_HILyM0HXfYnagD0rM67NsysjuuiuVEN5SSxsXq7erRyNGBbWtWGxG_yCbtdaKQZIw4BH3t-wAbXUr7q921itCM9WSMHwxetr02TdZ8hNwCp7Y8e8pIb0wOGV8WiDM89M&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wirecard
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Er sah dem Betrügerkapitalismus zu und propagiert jetzt Gerechtigkeit. Und im Juni 2021 spielt derselbe Mann den Rechtsstaats-Sheriff, der steuerflüchtigem Vermögen im Ausland nachspürt und Denunziantendaten kauft (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwirtschaft%2Folaf-scholz-kauft-steuerdaten-aus-dubai-a-c0ba6640-0002-0001-0000-000177879107%3Ffbclid%3DIwAR23hdSdmt6obty2Dh2cvssz6ATOHyCdKTL7ZnW_KUFRWxzrFuLZvmfcjxA&amp;amp;h=AT1oj-QLhYqUcZNivhl4HG2i52ykSFJpwURHGTqGFcLJimsA9qcp5CvdIBC0oyVrgpf0UijD1HOyRua34u3TuQZ-g5cBmha_M0xxU3k3flQ6gd_XugEtb4JgZtfDXJt-79wv&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.spiegel.de/.../olaf-scholz-kauft-steuerdaten...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Genau dieses Paradox ist SPD: Er steht für ein Rentenniveau von 48% der letzten Arbeitseinkünfte, ein Hohn im EU-Vergleich. Und sein Gesellschaftsbild: „Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern“, sagte derselbe Mann 2002 als SPD-Generalsekretär zur Begründung der Kinder-Ganztagsbetreuung" (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fprint-wams%2Farticle122357%2FLufthoheit-ueber-Kinderbetten.html%3Ffbclid%3DIwAR1C0iUKNRW4TVS0v4eoJx33-ulc_ULRHEYEPsiQx3Ub7QsEWlLmwNTn2tQ&amp;amp;h=AT2mYyxTsCkdfn7KlI5PejEo5KOaVhMO0IXfFPUEiICfCsJQbetyQRQEYgK2_exq0B9daGxotKwkmvXuE4CxeiFqzpLG4t-mjZ6a06ZnC6R_YatGme83dCWSFMFNxI6RsQ3c&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.welt.de/.../Lufthoheit-ueber-Kinderbetten.html
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) und outete sich als harter sozialistischer Ideologe. Ideologische Regime greifen die Kinder und lassen sie noch als Erwachsene nicht mehr frei. 3. Die Dritte im Reigen erzählt mir, sie sei „Bereit, weil Ihr es seid.“ Bereit für was, bereit wozu? „Eine klimaneutrale Wirtschaft“, eine „vielfältige Gesellschaft“, ein „handlungsfähiges Europa“ – also noch mehr und noch mehr „Reine Lehre“ von EXAKT all dem, was bereits jetzt diesen Staat in die Dysfunktionalität gebracht hat und sich selber in seinen Auswüchsen täglich karikiert. Die Dritte ist eine Art Blumenkind, Polit-Überfliegerin und ein besonders krasses Beispiel vom Gewollt-aber-nicht-gekonnt der Wohlstandsverwahrlosung ihrer eigenen noch-nie-echte-Sorgen-gehabt-Generation. Annalena eben, die ihren Lebenslauf hübscher macht als er ist, und vor allem jung und frisch daherkommen will. Aber ihr Kollege Robert ist auch keine Alternative (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fpolitik%2Fparteien-es-gibt-kein-volk-habeck-wehrt-sich-gegen-angriffe-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180508-99-223101%3Ffbclid%3DIwAR3TYIO5CeGeCLcFxDX6nncw3iRxgpC2ZM_SPIClm4DDrPEBo1yzu6lUyAM&amp;amp;h=AT346UDqRTeciEeLJIMp8tWRPmxNCg-zY7cl4kYPkL7MlCVh4ud0EMOHeQOfozqwnfz7A-DT47ye5qhgS_J9e5aATxoiuPOdqrtbI_2ESuKyf0JqYJ77uoa3fp7op87OK4Lw&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.sueddeutsche.de/.../parteien-es-gibt-kein...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Der lässt sich coole Stoppeln wachsen und ist vom Brotberuf her (wenn er nicht gerade Berufspolitiker sein kann) ein Germanistik-promovierter Roman- und Kinderbuchautor. Das qualifiziert ihn (wie er meint) in der Welt dieser neuen Wohlfühl-BRD wohl mindestens zum Außenminister, und wenn er das nicht bekommt, dann sicher für Umwelt oder Landwirtschaft. Das ganze Karriereleben wird zu einem aufregenden Experiment auf anderer Leute Existenz‘ Kosten, wir probieren es halt man aus, und wenn nicht – was anderes. Dass an all den Spielen ERNSTE Existenzen hängen, keine Romane, wen kümmert’s. Annalenas Verhältnis zur Leistung und zur geistigen Leistung anderer, darüber mögen Sie sich hier ein Bild machen (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Fbundestagswahl%2Farticle233781818%2FAnnalena-Baerbock-soll-mehr-als-100-mal-abgeschrieben-abgeschrieben.html%3Fwtrid%3Dkooperation.reco.taboola.free.welt.desktop%26fbclid%3DIwAR2aBnLWvxwGK1Qp11zLlclSxYMRU-zoxstH_MfrfKaGYL4TmyyAQGs3Jj4&amp;amp;h=AT1Ds8QGhi38b3AN55amua6p2FoJ9KidmgcU5RaTOnjLZeLcaJ87XDkRKBcse4rp3GEotO5U9t1W9x_VIh3y8dfxjm1i-_7f9eQGEh8IjlmySTt4B6Ba7jDXF2yWnkEniYjW&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.welt.de/.../Annalena-Baerbock-soll-mehr-als...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Farticle232423137%2FHeinrich-Boell-Stiftung-Baerbock-will-ihr-40-000-Euro-Stipendium-pruefen-lassen.html%3Ffbclid%3DIwAR3_N6bXtcqQ1CNLSBKWTbUMxj07PwEruDCzi9_GKbC338wBjN27q6ViM0Y&amp;amp;h=AT1D4odLXctjz3y6D04JgQUKKWrqz4XPQT5Uryy67QhwZmIZTuONPlYctrD6f_1MRIcMugPgD2fR1AJf2o4qq8yWQF88xfTWiuXxGjFqa2q35I-XYoPXmAovg3chldRzRS89&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.welt.de/.../Heinrich-Boell-Stiftung-Baerbock...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Flive231757937%2FGruenen-Parteitag-live-98-Prozent-Zustimmung-fuer-Wahlprogramm.html%3Ffbclid%3DIwAR22ycpsb7PeRftyvMqcP69QnGpRnlULY6qOXPeEcCoYNK8VAXXd9ofbkeY&amp;amp;h=AT1eV_5cry3_pykzWHkdEXVRYELXdM95lXVCz6_Ne1qYz3juaHUHkxr0GFQ5KH0AjgmX06YndiezoQl820SGaFAWXCucoTxfYeV9D6GiwhBVzkAAx3pgi7tlapjelO5zrsTc&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.welt.de/.../Gruenen-Parteitag-live-98-Prozent...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   - WELT: „Arbeitgeber-Präsident hält Programm für „wildes Sammelsurium“ aus Steuern und Abgaben“). So eine richtige bezahlte Berufstätigkeit außerhalb des „geschützten“ Politik-Bereichs sehe zumindest ich in ihrem Lebenslauf nicht (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAnnalena_Baerbock%3Ffbclid%3DIwAR3TYIO5CeGeCLcFxDX6nncw3iRxgpC2ZM_SPIClm4DDrPEBo1yzu6lUyAM&amp;amp;h=AT0d-e2C7FYsAm8LKrh1pr-oAGv_XATf_hHVMcKItKF-lc60MAf7ahWIFHzsZbi9Mqf2yTqlUCmVbKSdxMVGIBxjdiUp50bYHISHShsrJPyrWE06KY9mPsgfMqLUv50iqliW&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Annalena_Baerbock
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ).
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wovon will Annalena, das Polit-Wunderkind und Liebling des WEF, uns erzählen? Sie ist Mitglied der einschlägigen ideologischen Vereinigungen und – wie Jens Spahn – vom WEF als Young Global Leader(ette) ausersehen: „Baerbock war 2016 Gründungsmitglied[99] und anschließend Vorsitzende des Vereins Hand in Hand Potsdam e. V., in dem sich Menschen in der Geflüchtetenhilfe engagieren. Aktuell ist sie dort Beisitzerin.[100] Sie ist außerdem Mitglied in der überparteilichen Europa-Union Deutschland.[101] Seit 2020 ist Baerbock Mitglied der Community Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums.[s. 102]“ (Wikipedia) Eine kleine Globalistin, würde ich sagen, der vor lauter Anerkennung der großen „Globalistenbuben“ der Kopf schwirrt und die außerhalb der Politik keiner für mich erkennbaren sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen ist (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.annalena-baerbock.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F02%2Fcv_deutsch_2021_02.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3gwkaWkr8qiU5fxMQ3rb7oMa2mP1kR5TrdlpvJD5AhK2rhP8XU7qlJbfk&amp;amp;h=AT03A_0Ci2be8cMi37kDjblsJ9pmFHGSljNGcPkVHLEWRCNvGdZ2LGVpdXNXM67y9puWexOe0_sNZklb3v5W7ExWmRPRjqClOE96EGLMOPQs1lyKeBp4b60HFH54HYukAoqL&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.annalena-baerbock.de/.../cv_deutsch_2021_02.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fannalena-baerbock-und-die-plagiatsvorwuerfe-das-auch-noch-kommentar-a-62872215-49cd-4145-8672-3618e4c5662a%3Ffbclid%3DIwAR0h9znH2xxYZ88AXF9g12w4MMPWJfPDchzvHBQqJ4aSuXaMW_WpZU7-YzU&amp;amp;h=AT3CSmmYMdUrwUHo22ah8Z-8WsaP2KMrean6zk3DBDL-sJC_lNMHHcZ69BjpQ6zE4EwlAbVnI887GCNd4zr9lgdKUgzpQXbMk2PBlGZVeO1vOszDXKkv-ny46nkoM4YNRE51&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.spiegel.de/.../annalena-baerbock-und-die...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Wo ist sie verortet außerhalb ihres Globalistenclubs? Alle „müssen liefern“, sagt sie, für das 1,5 Grad-Ziel, aber was hat sie geliefert (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ftaz.de%2FAnnalena-Baerbock-ueber-Kanzlerinnenamt%2F!5734264%2F%3Ffbclid%3DIwAR1lV_v4Op0tCR68nZTk4e4uqP7t9BzkTm7UCFqkXlElZiWdrZPC47OIsFM&amp;amp;h=AT3gy925xVzojmJYOnLomaWuLiW6RSMSCEHXvBd59x1Sjn2OMYsVMFall9i4lbsoRXZWSwg9zNM3Ypt2ode_zIZvv_sGHm5hIWPpFMlX6C7eKnKueJZzBhIwIl-J9-0YQEqV&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://taz.de/Annalena-Baerbock-ueber.../!5734264/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   )? Was HAT sie an Substanz außer ihrem 1,5 Grad-Ziel, das ALLES sein soll und GLOBAL angebunden ist? An dieser Selbsteinschätzung, für alles kompetent zu sein und allen zu diktieren, an dieser Märchenbuch-Naivität gegenüber der wirklichen Welt und ihrer Notwendigkeiten hängen, wie gesagt, die realen Schicksale unserer Bürger, nicht global, sondern hier, meine Nachbarn.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich meine, Deutschland ist derzeit auf keinem Gebiet der Hochtechnologie-Forschung mehr vorne dabei, weil es sich in ILLUSIONEN eingerichtet hat, das gesellschaftliche Leben sei eine Öffentlicher Dienst mit Märchenauftrag, in dessen Leben derjenige immer Recht hat, dessen Bild im Rahmen an der Wand hängt, wo alle nach dessen Munde reden und keine eigene Verantwortung tragen wollen: Das GANZE zieht („Wir sind ein reiches Land!“) einen mit, aber das Ganze löst sich gerade auf, wenn die CO2-Priorität alle Produktiven arm macht. Die Atomkraft, in der andere Länder heute Durchbrüche zu erzielen scheinen, hat man mit Ideologie und Populismus beerdigt. Die Kohle will man beerdigen. Die städtische Freizeitgesellschaft weiß alles besser. Die derzeitige Covid-Lage ist ein Symptom für die falschen Prioritäten: Man hat sinnlose Regelungen getroffen, die nur Gesslerhüte sind (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FGesslerhut%3Ffbclid%3DIwAR3CjQIfb9zUzVp42HrUS8-X4QDNYMHMsBMePHTvDpn8YSD0nv-yfERJ6Q8&amp;amp;h=AT06SYBFUG0N5L-I0kjfVRITJ5dzlKs6M5gQwZ2wg8cknHZXAUxjNOGKOMM7ZHjCmUgFmWyIVMZU3JQjeHHChjWHKmrT2MHQEe03O87sa2O8Or83u5y8OqhjwKzinCWesDmA&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Gesslerhut
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ), und um diese herum wuchern die parasitären, scheinseriösen Geschäftsmodelle auf Steuergeldbasis. Deutsche Menschen sitzen allein im Auto mit ihrer „Schnuffelbuchs“ im Gesicht – entweder haben sie Angst vor sich selbst, oder vor der Welt an sich. Den Gesslerhut nehmen sie fast noch ins Bett mit. Man hat ihnen statt Selbstverantwortung HILFLOSIGKEIT antrainiert. Das ganze Land ist vom falschen Ende her aufgezäumt und wälzt sich in Scheinproblemen. Das Land räumt die Grund-Absurdität – seine „DURCHHEIT“, seine Dysfunktionalität - nicht ab, sondern gestaltet sie begeistert in Details aus. Mittelfristiges Denken, wohin dies das Gemeinwesen führt – fällt aus. Wäre ich ein nahöstlicher Clanchef, würde ich flugs Testzentren aufmachen, Mindestlöhner reinsetzen, allabendlich das Geld der Kino-willigen Jugend (ist das inhaltlich-ideell stagnierende Hollywood mit seinen Filmtrick-Megabudgets und dritten Aufgüssen einer Null-Handlung es wert?) abgreifen und vor allem - meine ganze Sippe täglich zum Testen vorbeischicken. Das System schreit doch danach! Wäre ich z.B. der DEKRA, der dies tut, würde auch ich mir Online-Schulungen zu Covid-Tests ausdenken und aufgrund dieser Schulungen Lizenzen zur Berechtigung als Betriebstester verkaufen. Jeder Betrieb braucht schließlich solche Tester, damit sich seine Leute noch irgendwie (es wird ja alle 24 Stunden ein Test fällig) in der Öffentlichkeit bewegen und schlicht ihre Arbeit tun können. Objektiv betrachtet, könnte das Gesamtarrangement um Covid parasitärer nicht sein: Die Art wie hier um eine Idiotie herum ein Nationalprodukt generiert wird, ohne irgendeine nutzbare Leistung erbracht zu haben, ist unbeschreiblich – es werden lediglich (profitable) Verfahren zur Umschiffung Verwaltungs-künstlich errichteter Klippen ersonnen. Eine Verantwortung für das Ganze fehlt - denn sie WÄRE die Sache der Politiker, die eben diese Fehlsteuerungen ersinnen. Würde Deutschland wie Dänemark per Parlamentsbeschluss die Pandemie beenden (und sich dafür um diejenigen angeblich ca. 0,2% bemühen, die infolge einer Covid-Infektion wirklich ernsthaft krank werden), dann würden die Geschäftsmodelle der Impfstoffhersteller-Aktionäre, Maskenschieber, der Schnelltester, Desinfektionsmittel-Preistreiber, der Impfpass-Digitalisierer, der Schulen-mit-Luftfiltern-Belieferer und anderer Zeitgenossen entfallen und meiner Meinung nach täte dies lediglich diesen Leuten allein weh, nicht aber der überwältigenden Mehrheit der Gesellschaft. Was für eine zynische Staatsmacht, die mitten im Frieden seit über anderthalb Jahren die Bürger bis hin zu Ausgangssperren drangsaliert, die jetzt sadistische 3g- und 2g-Regelungen ersinnt um ihre notfallzugelassenen Impfstoffe zu verimpfen und ein normales gesellschaftliches Leben unmöglich macht, die GESUNDE Bürger unter Rechtfertigungsdruck setzt – und behauptet, die Impfungen geschähen „freiwillig“, so dass der drangsalierte Bürger mögliche Gesundheitsrisiken selberverantworten soll! In jedem normal funktionierenden Land müssten sich unabhängige Staatsanwaltschaften interessieren, was für ein Stück eigentlich gespielt wird. Gewissenlose Scharlatane am Werk, denke ich mir.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es bilden sich immer mehr Flaschenhälse in Entscheidungsprozessen, die von ideologischen Gruppen ausgehen, welche eine Art politischer Gesinnungs-Kommissarsfunktion beanspruchen und sich in „Beauftragten“ institutionalisieren. Das Staatsziel ist GESINNUNG. Ganz ähnlich verhält es sich meiner Meinung nach mit all den Gruppen, die von der geschürten Klimahysterie und direkt oder indirekt von Steuergeldern leben, und auch mit einer regelrechten Rassismus-Mahner- &amp;amp; Wächterindustrie. Sie PRODUZIEREN nur Gesinnung. All die SozPäds mit meist Ende 20, sie würden arbeitslos, würde man ihnen nicht aus fernen Ländern neues Bespaßungsklientel zuführen. Nicht viel anders sind einige Träger der Freien Wohlfahrtspflege unterwegs: Ist der aufgeblähte Betrieb da, muss man das Problem dazu holen. Wie rücksichtslos diese Kommerz-Interessen verfolgt werden, erleben wir an der Demagogie gegen die AfD, die dieses Geschäftsmodell zu Lasten der Allgemeinheit beenden will. Mit Bundes- oder Landesförderung für Sozial-Stellen werden die Städte und Kreise angefüttert - und nach 3-4-5 Jahren stehen diese meist (Integrations- oder Gleichstellungs-)Frauen dann (faktisch: um ihre Existenz bettelnd) vor den Ratsversammlungen, ziehen z.B. ein Kaleidoskop aus der Tasche und erzählen von der absoluten Notwendigkeit ihrer bunten Integrations-Visionen oder einer gendergerechten Amtssprache, und warum die Kommune nun die Stelle verewigen müsse. Die gefallsüchtigen Räte wollen der Katze die Schelle nicht anhängen - und nicken den himmelschreienden Schmu betreten ab, die linken Parteien klatschen und loben noch. JEDER ist zu feige zu sagen wie es ist. Es sollen dann sogar EU-Bürger und frühere Gastarbeiter nach 30 Jahren in Deutschland plötzlich „betreut“ werden müssen. Unter Umgehung des Leistungsprinzips und des Leistungswettbewerbs werden sich so Ansprüche und Positionen geschaffen, die allein davon leben, gegenüber der Mehrheit der Gesellschaft, die als „sündig“ dargestellt wird, ein Moralgefälle und schlechtes Gewissen zu konstruieren, sich selber zu Wächtern und Bessermenschen zu überhöhen und dafür VON UNS bezahlt werden zu wollen: Man braucht sie nicht, aber keiner will sie in die Arbeitslosigkeit schicken. Das, Pardon, der Mehrheit verordnete Für-immer-Schuldgewinsel (kann man es noch anders nennen?) wird zum Geschäftsmodell für ein ausuferndes Milieu und auch zur behördlichen Willkürbeschäftigung, wo die Kretschmanns und Strobls in ihrem Koalitionsvertrag siebenmal den Rechtsextremismus bekämpfen wollen, von Linksextremismus aber keine Rede ist. Dann denken sich die Behörden eben die gewünschten Extremisten aus, die sie ja Erfolge in den Regierungszielen vorweisen müssen. Wenn Sie z.B. ein historisches Bild aus der schwarzweissen Zeit von einer nicht mehr existierenden Person österreichischer Herkunft in einer noch existierenden Straße einer südwestdeutschen Stadt ohne jeden (!) Kommentar in ein Soziales Medium setzen, der fuhr da eben damals, das war so - kann es gut sein, dass das Ordnungsamt ihre Berechtigung für eine Schreckschusswaffe einziehen will. Alle sind sie verrückt geworfen und riechen vermeintliche Extremisten in jedem Busch, Sie Bürger könnten ja dies oder das GEDACHT haben: Backen-klemmendes Strobl-Land, wo jeder auf Listen zu kommen scheint, der selber denkt und wo jeder als schuldig gilt, der seine Obrigkeits-Unterwürfigkeit nicht beweisen kann. Diesen Leuten ihre himmelschreienden fachlichen Willkür-Abstrusitäten und ihre sittlichen Defizite öffentlich vorzuhalten, traut sich keiner mehr, der keine Scherereien will. Die Mahner- &amp;amp; Wächter-Leute setzen die Mehrheitsgesellschaft systematisch ins Unrecht und weisen ihr irgendeine Schuld zu, von der sie selber bis gestern gar nichts ahnte: Dafür wollen sie dann gehört werden und institutionellen Einfluss samt Quotenposten. Und Beamte wollen befördert werden. Was leisten die Hundertschaften alle der „Beauftragten“ bei Land, Kreisen und Kommunen, die jährlich Berichte vorlesen, wo es überall latenten Rassismus etc. gebe oder wo sie unsere Sprache gendergerecht, teilhabegerecht oder vielleicht auch klima- und generationengerecht bereinigt haben? Wer all diese ideologischen Kommissare bezahlt ist, ist klar – wer sie wirklich braucht und wo sie der Gesellschaft weiterhelfen, das ist mir zumindest nicht klar.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Hinzu kommt, dass in Deutschland staatliche Einrichtungen STETS gegen Bürgeransprüche zusammenhalten – es muss nicht respektabel zugehen, aber um jeden Preis so aussehen. In Israel kommt es vor, dass ein Ministerpräsident oder ein Staatspräsident wegen strafrechtlicher Vorwürfe vor Gericht kommt und auch verurteilt wird. Seien Sie ehrlich – können Sie sich einen hohen Politiker vor einem deutschen Gericht überhaupt VORSTELLEN, und haben Sie eine Vorstellung, warum bei uns Staatsanwälte weisungsgebunden sind? Das Alt-Politiker-Tableau, dass uns heute angeboten wird, das heißt, die Leute die die Republik in diese Situation der inneren Zerrissenheit und Orientierungslosigkeit gebracht haben, sie sollen diese jetzt retten? Das Land sehnt sich EHRLICH nach einem größeren Format als uns in den „Triellen“ geboten wird, von Kandidaten, die alle nur die Einäugigen unter den ganz Blinden zu sein scheinen. Zu Wischiwaschi und prinzipienbiegsam (der Mann übrigens, der die AfD „bis aufs Messer bekämpfen“ will), zu undurchsichtig und mit eigenartiger Skandalnähe, zu überheblich-lebensfremd – alle erscheinen sie mir für echte Staatsämter schlicht untermaßig. Ein Amt kann Respekt von der Öffentlichkeit verlangen, wenn es mit WÜRDE ausgefüllt wird und nicht in die Halbwelt abgleitet, wie eine der Privatsender-Jogginghosen-TV-Sendungen. Man braucht nur die Bälle anzuschauen, wenn jeweils der Bundespräsident gewählt wird, dann weiß man, was von dieser politischen Elite geblieben ist und mit wem sie Umgang sucht. Man hat sich die Wulffs angeschaut und sich seinen Teil gedacht. Man hat sich den betont großspurigen Schröder angeschaut, mit seinen teuren Anzügen und teuren Zigarren und „lupenreinen“-Demokratenfreunden (den Frauen hat er darum gefallen). Man hat sich Fischer angeschaut, in dessen Auto einmal eine Tatwaffe transportiert wurde (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FJoschka_Fischer%3Ffbclid%3DIwAR05cOE0r5uxyG4qsluHobugIm4_guab-x9_y0WMIoVp0CFW4-S5BFoi-hI&amp;amp;h=AT3tBhNrTSx8o3gxYX9wjZgdqZAV5GJCuVa8DzVnSrDUg1K7Gr6JlAuIkoZ71_5fsPBWmdCD_abuJSTcs9WGsgzuVEcbrunGqldZUtfa-76dEzznd6QeXF8r0_RktF8FQmBX&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ), der eine bekennend-straßenmilitante Jugend vorlebte, der die Deutschen zur Irrelevanz „verdünnen“ wollte (und sicherlich noch will) und der heute mit Vorträgen an Universitäten und dergleichen den Elder Statesman mimt. Selbst ein Otto Schily (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FOtto_Schily%3Ffbclid%3DIwAR0jWhv9-uSLHwXmYFvpeCASow6EEMNKqqY2ETTcGhP8rDb-nQQV6FMaM6c&amp;amp;h=AT1ASUWlTO70egY-MJXzLUWpQiUuYPIKiptdzEuunYMt5ElnCNquHXrhqMMuiguG_0QBi2qqQGbiUa_ChpLZpsQk1wLRAcCKzhYR-tnlB52pJg2JT-mIIRgTekJu9mbJ_PII&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Schily
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ), dem man sein integres Format abnahm, konnte sich im Umfeld der Visaaffäre des Außenamtes (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FVisa-Aff%25C3%25A4re%3Ffbclid%3DIwAR2RRLKHKT5FALoIYJD5Z1ChAv6wC6JEq-7aOchiXP63ntg8CPBLqoRNxuE&amp;amp;h=AT3bpvaMbAioeFpsgOnYTGnQdESIbN66pcjigiPYbv7sFh9w3S73DLKeNqf_NXnSClbABK8UHIUl45mliGNy2x1FYN03j0XTn-DZHbCAE5EnwTtQzrefPQ-IwdrPtZQnhF_1&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Visa-Aff%C3%A4re
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) an viel zu wenig erinnern, als dass man ihm abgenommen hätte, dass er diese Republik noch ernst nimmt. Und nehmen Sie einen Wolfgang Schäuble, der mir stets sein eigenes Spiel zu treiben scheint (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FWolfgang_Sch%25C3%25A4uble%3Ffbclid%3DIwAR3vvsuFSynrFg2YtwCLZOosvCAjsisvdXttCeFfj3fHaEmg-F2cORtkEeQ&amp;amp;h=AT0GVwGkTQJfDWJJKEmUvcjhQoctps02yAMUEbmobMubVKEZrUdud9NZdu1X_fVkEHPbmjiRXOhVZP4SKyNVlmCccSf8PTvGiNuntuHqox6v4n7surgG_xqehgYz-2U7acec&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sch%C3%A4uble
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) und eigenartige notorische Neigung zum Zusammentragen nicht öffentlicher Informationen zu haben scheint - und andererseits dafür sorgt, dass einer demokratisch-freien Gesellschaft nützliche Information nichtöffentlich bleibt. Und von einem Herrn Maas brauche ich gar nicht zu reden, der meines Erachtens sowohl das Justizressort als auch das Außenressort als Ämter ungeschminkter Parteilichkeit behandelte. Der JUNGE FREIHEIT Reporter Billy Six hätte wohl in einem venezolanischen Gefängnis verrotten können. Geholfen haben dem deutschen Staatsbürger damals die Russen (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Finternational%2Fdeutschland%2Ffall-billy-six-venezuela-laesst-deutschen-reporter-frei-ld.1468017%3Ffbclid%3DIwAR198Jjzp9GeYMy_hsu2TT1u-YRrv71YYUMGAozCsvof54Eslpw7YVuhzeo&amp;amp;h=AT1czhg9-Y3LLYpGVk1zI-eHNl2Jc5D1YVqLGuT66gGtCGMvvZuyldLbeh4SKXZLUOtg1JiUptvqm8Iw0mBWr0UAGnuYD2ginGSuw5m1e-lWiQ4FO38THsNlGWZA3ydjtWDb&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2MbRf6P782PbRCcqvMKxhTfuwUFDtMwnUBLVEzdHZmHENDsOKeKHRnkHybxetMwpVMptJlMZ6gPhF0yfEduVpMMcVRjSxSKgq6Izqz-1ANDbTvD7anOSU3eoMk2jwnyyDbjFbD0eA3F8gQZn1xDh__Q13iLvq3digUB_SSGPjlT5dN01s5xjd3zOqWmV6X7gUoV9_Y"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.nzz.ch/.../fall-billy-six-venezuela-laesst...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ), während das deutsche Außenamt die ganze Welt über Menschenrechte belehrt. Alle diese Leute, und zweifelllos würden mir weitere einfallen, haben das Standing der bundesrepublikanischen politischen Eliten bei ihren Bürgern nicht etwa gestärkt. Hat es sie je gekümmert? ---
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Sehnen wir uns nach der alten Bundesrepublik der 1980er Jahre zurück und sehen die AfD als die bessere CDU? Kaum. Evolution geht immer nur nach vorne und kehrt nie zurück. Wir dürfen die Nostalgie nach „besseren Zeiten“ nicht übertreiben und uns auch hier nicht blauäugig täuschen. Vor dem Hintergrund des heutigen Angebots – Schmidt oder Genscher, ja für einige Sekunden sogar Brandt (ich denke bei ihm an Wim Thoelke und Wum – warum?), das waren aus heutiger Sicht Leute. Aber: Auch damals war alles zwar recht stabil, aber auch nicht rosig, sondern zeitweise eher muffig und ebenso intrigant. Adenauer war ein Rheinbündler und brauchte weder Protestanten, noch den Rest Deutschlands. Er und seine Republik blieben provinziell, und provinziell waren seine Diplomaten (nachzulesen in den Memoiren von Felix Gaerte, der sich während der Fischer’schen Politsäuberung der Geschichte des AA plötzlich als unerwartet lebendig erwies). „Keine Experimente“, „Wir sind wieder wer“ und Freßwelle – ein unter dem Rock der Amerikaner geschütztes, tief unselbständiges kleines Land. Brandt, der in Norwegen netterweise über „Verbrecher und andere Deutsche“ (1946) schrieb, hatten die 1968er (und die Frauen) ins Kanzleramt gespült, und seine Naivität gegenüber dem realen Sozialismus brach ihm das Genick. Vergessen werde ich nicht seinen Kniefall in Warschau, zu dem ich Nachfahre von Vertriebenen meine eigene Meinung habe. Schmidt war durch und durch der Macher, episch waren seine Rededuelle mit dem ewigen Endgegner Strauß - und doch erinnere ich mich an die ersten Blähungen eines ungesunden Wohlfahrtsstaates und die ersten Staatsschulden unter diesen Sozialdemokraten. Auch wenn Schmidt der weit Überlegenere war als Politiker, so haben die Sozialdemokraten doch in der Gestaltung des Landes auf die Masse und nicht auf die Klasse gesetzt (und das ist ihnen bis heute geblieben). In die Gesellschaft integriert, oftmals als Lehrer, wurden diejenigen der 1968er, die sich nicht als militante Staatsfeinde gebärdeten. Es war ein Friedensangebot: Die Befriedungsabsicht war richtig, und doch wurde mit deren subversivem Ansinnen, das System von innen her, aus seinen Institutionen heraus zu schwächen, der Keim der heutigen ideologischen Exzesse gelegt, wo in Habermas’scher und Marcuse’scher Dialektik alles Gewachsene, alle Gewissheit offensiv dekonstruiert wird und sich als vermeintliche Wahrheit auf das geeinigt, womit sie die meisten akademischen Zirkel-Diskutanten dann wohlfühlten. So kam man zu dem Selbstverständnis, man selbst und die Welt, das sei das, was man sich in die Wirklichkeit hinein erdenke. Man SEI die Welt. Und da man zugleich einen geistigen und moralischen Führungsanspruch anmeldete – sollte und soll sich die produktive Bevölkerung diesen (wir sehen es ja gerade!) Konstrukten unterwerfen. Vielleicht war es der beginnende „klassenlose“ Wohlstand, der diese heutige Wohlstandsverwahrlosung in Gang gesetzt hat, an die ich bei den Äußerungen von Annalena stets denken muss. Vielleicht ist es einfach so: Wenn sich die aktuellen WEF-Favoriten vor den Wählern verbrannt und verbraucht haben, dann wird uns eine neue Generation von WEF Global Young Leaders vorgesetzt.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wollen wir zurück zu Kohl (man unterschätzt ihn leicht: Es lohnt sich die „Kohl-Protokolle“ zu lesen)? Gewiss nicht, denn bei aller gezeigten Respektabilität und Solidität war die letzte Amtszeit eine Quälerei, eine bleierne geistig tote Zeit, eine Art deutscher Breschnew-Analogie, so wie wir Merkel jetzt bis zuletzt erleben. Die stabilitätsbesessenen arrivierten Deutschen neigen zu allzu langen Amtszeiten, haben keinen Mut, als würde der dritte Aufguss besser, denn sie denken in Kategorien der Sicherheit. Die wievielte Generation des Volkswagen Golf gibt es schon, und hat dieses überraschend teuer gewordene Auto noch Charakter? Mit der Politik ist es doch ähnlich. Und Kohl, das war die Bimbes-Republik. Kohl war auch der 2+4-Vertrag, der kein FRIEDENSVERTRAG ist (und damit zutiefst unehrlich, wie so vieles, was in Deutschland respektabel aussieht), und nach dem wundersamerweise die Rechte der fremden NATO-Truppen wieder genauso gelten wie im tiefsten Kalten Krieg. Kohl, das ist auch sein Außenminister Genscher, das ist die de facto Auflassung der im Zweiten Weltkrieg fremd annektierten Reichsgebiete und die übliche Unehrlichkeit gegenüber der Bevölkerung, Deutschland sei jetzt vereinigt. Herr Genscher, so glaube ich, wird seinem Schöpfer einiges haben erklären müssen, und Dr. Kohl auch. In Baden-Württemberg wurden wir derweil uninspiriert aber fähig regiert, doch die Qualität nahm von Ministerpräsident zu Ministerpräsident ab – als es der CDU einfiel, mitten in der Legislatur Ministerpräsidenten einzusetzen, die sich als Kandidaten nicht dem Wähler hatten stellen wollen. Wir hatten Flowtex, wo der FDP-Finanzminister wider mein Erwarten am Ende vor der Justiz roch wie eine Rose. Dazu kam dumpfes der-Staat-bin-ich-Gehabe, das wir heute bei Kretschmann wieder erleben. Die Verachtung eines Mappus für die Bürger (S 21!) war episch. Doch hätte kein Mappus ein solches geradezu totalitäres Gebaren ausdenken können, wie Kretschmann mit seinen Corona-Verordnungen, der doch als der große Bürgerrechts-Heilsbringer („Politik des Gehörtwerdens“) eine neue Ära hatte einleiten wollen. Heute haben wir die gleiche Filzwirtschaft, nur anders und schneller gewachsen und einen Umgang mit den Rechten der Bürger, dass es einen graust. In Weißrußland hätte ich vielleicht dergleichen erwartet, nicht hier: So eine brutale Fratze der Macht.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die alte Republik war nicht das, was sie heute verspricht. Ich denke, eines wird kommen und kommen müssen, wenn die Demokratie Bestand haben soll. Spätestens in dieser kommenden Bundestagswahl 2021 wird sich das Modell der PARTEIENDEMOKRATIE totlaufen, denn es löst keine realen Probleme, sondern schafft in der vermeintlichen Lösung ideologisch aufgeblasener Heilsanliegen nur immer neue reale Probleme. Es ist nicht mehr lebbar. Wir in der AfD dürfen von einem strikt reformunwilligen System nicht erwarten, dass die Altparteien mit uns koalieren – sie reden ja heute mit den Taliban, aber eben nicht mit uns. Wir sind der Stachel in deren Fleisch und decken Missstände auf. Sie werden uns mit allen Mitteln (und wohl demnächst dem BVG) verteufeln, uns die Finanzquellen abschneiden wollen, uns von Mitglieder-Zulauf isolieren, sich mit dem Teufel und seiner Großmutter verbünden, nur um die Alternative zu bekämpfen. Was aber immer mit uns wird: SIE können nicht mehr. Vielleicht gruppieren sie sich noch einmal um, wie Macron es tat: Essig in neuen Schläuchen. Dennoch sind WIR im Landtag schon die zweite Legislatur; eine Partei unseres Zuschnitts ist aus der Politszene nicht mehr wegzudenken. Es ist fraglos die robuste Kraft der ostdeutschen AfD-Verbände, Leute, die die DDR erlebt haben und sich keine Märchen erzählen, sich nicht einschüchtern lassen, die uns erhalten hat. Folglich war der Kurs, sich nicht auf selbstzerstörerische Kompromisse einzulassen, GRUNDSÄTZLICH richtig, auch wenn ich den dortigen Kollegen nicht alles unterschreibe. Hierzulande wird sich nach der kommenden Bundestagswahl 2021 angesichts des unterqualifizierten Kandidatenangebots das Modell Parteienstaat ableben, noch in der kommenden Legislatur. Sie lösen Probleme nicht mehr, ja teils erklären sie frivol Probleme zu Lösungen. Um dies zu vermögen, MÜSSEN sie so autoritär herrschen, wie sie es in der Covid-Situation tun, und wir werden noch mehr davon erleben. Dann wird die Demokratie höchstens noch dem Namen nach vorhanden sein, und ich bin einmal gespannt, was all die internationalen Menschenrechtsorganisationen, die Deutschland so großzügig finanziert, dann zu unserem Schicksal zu sagen haben werden. Dieses Szenario ist ein Alptraum, und dass sich unsere Regierenden nicht im Mindesten mehr genieren, erleben wir seit anderthalb Jahren. Es ist ein Scheideweg, und eine autoritäre Pro-forma-Demokratie der Altparteien samt Klima-Zwangswirtschaft ist die derzeit für das kommende Jahrzehnt leider wahrscheinlichste Entwicklung.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ich will mich zwingen, Optimist zu sein: Die andere (bessere!) Variante ist die demokratisch legitimierte Technokratie, eine Art undogmatische „Notfallregierung“ des gemeinsamen nationalen Interesses, wie es in anderen Ländern in schweren Krisenzeiten vorkam. Dazu allerdings muss ein absoluter Scherbenhaufen vorausgehen, müssen die ideologisierten Idioten und Selbstherrscher dieses Land endgültig in die Knie zwingen und nichts, absolut nichts von Wert hinterlassen. Das schaffen sie auch, wenn sie auch nur 10 Jahre so weiter machen. Der Deutsche ist geduldig. Er hört erst auf, der Staatsmacht glauben zu wollen, wenn er physisch nicht mehr kann. Und genau damit hat er sich die Misere eingebrockt, die wir heute haben. Wo pragmatische Reformen ansetzen müssen, zunächst im Bildungssystem: hin auf unideologisch verstandene LEISTUNGSFÄHIGKEIT, den Wettbewerbsgedanken, den Leistungswillen, die Wissenschaftlichkeit der Inhalte. Das ergibt sich sicherlich aus meiner hier vorgetragenen Kritik an den Zuständen. Reformen muss auch das politische System unterworfen werden: in erster Linie die Begrenzung von Amtszeiten und Stellenbesetzung nach erworbenen Fähigkeiten, welche ein „nur ideologisch qualifiziertes“ Berufspolitikertum verhindern soll und sicherstellen soll, dass wir in unseren Parlamenten und in der Exekutive Menschen haben, die in der realen Welt verankert sind. Es wird demnach, vergleichbar dem Bundesrechnungshof, auch wissenschaftliche Fachgremien geben müssen, die wertende Stellungnahmen zur geleisteten Arbeit der Exekutive aus der Sicht der Notwendigkeiten der Ressorts erstellen. Wir haben so viele „Weise“ und „Räte“, da sollten wir auch einen ECHTEN Kontrollkörper haben, der ideologischen Ausschweifungen der Exekutive entgegenwirkt und in bei seiner Finanzierung neutral gestellt wird. Dass gerade Kontrolle die Aufgabe der Parlamente ist und diese Kontrollfunktion wiederbelebt werden muss, wird mir beim Schreiben klar: Deren Zusammensetzung ist über die Kandidatenlisten derzeit allein die Angelegenheit der Parteien. Über 700 MdB und über 150 MdL allein in Baden-Württemberg wollen versorgt sein! Womöglich, wenn man diese eigennützige Parteienpraxis nicht ändern kann, wären Teilzeitparlamente ein Weg, um deren gesellschaftliche Basis zu erweitern. Das würde Glücksritter entmutigen. Das letztgültige Korrektiv politischer Fehlentwicklungen scheint mir so viel als möglich an direkter Demokratie. Andererseits muss ich zugeben: Unter dem erdrückenden staatlichen Einfluss hin auf eine stereotype und einseitig berichtenden Medienlandschaft, die die Wertungen bereits mit der Nachricht aufdrängt, was könnten die Ergebnisse direkter Demokratie sein? Es ist die Eigenverantwortung eines jeden Bürgers, selbst zu merken zu WOLLEN, wenn man ihn für dumm verkauft – mehr können auch wir nicht für ihn tun. Nicht zuletzt wünsche ich mir unpolitische Richter, die bei allem von der Exekutive (und von Parteinetzwerken) ausgeübten Druck das Wohl der Allgemeinheit nicht aus den Augen verlieren. Das sind fromme Wünsche mit noch wenig klaren Konturen. Klar ist aber Eines: Wenn dieses Land wieder auf seine Zukunft gerichtet funktionieren soll, dann muss es wieder Strukturen entwickeln, die sich REALEN Problemen widmen. Fahrrad-Hobbits, die meinen, auf vorindustriell-nostalgische Weise könnten sie sich ihren kuschligen Bürojob-Wohlstand erhalten (und dennoch überall Breitband und künstlich-intelligente Technologie haben, die uns die schmutzigen Fabriken vom Leib hält), regen mich nur auf – das sind Ideologien für grün wählende Staatsdiener. Die politische Flucht in EU- oder globale Verantwortungsdiffusion kostet unser Land nur Zeit, ebenso die unsinnigen und geradezu mittelalterlichen Weltuntergangshysterien, die auch eine Flucht vor Problemen sind. Damals begaben sich die Entwurzelten überforderter und überhitzter Gesellschaften auf Kreuzzüge, um das Heilige Land zu befreien – heute führen sie CO2- und Klimakreuzzüge gegen sich selbst.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Derzeit bleibt uns nur Eines: In den Wahlen so stark zu werden, dass noch die denkbar verkommenste künftige Konstellation unsere demokratische Existenzberechtigung nicht mehr mit legalen Mitteln in Frage stellen kann. Wer uns akzeptiert und mit uns spricht – fein. Wer uns aber gegen die breite Unterstützung gesetzestreuer und unbescholtener Bürger, die wir haben, als vermeintliche Nichtdemokraten aus der politischen Arena werfen will – der wird ganz offen zeigen müssen, und jeder Bürger wird es sehen, dass er nicht mit sauberen demokratisch-rechtsstaatlichen Methoden vorgeht. Eine Republik mit Bürgern, die erkennen, wo sie und ihr Land heute wirklich stehen, damit ist schon viel gewonnen. Eine optimistischere Botschaft habe ich heute nicht.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ihr
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Emil Sänze
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Sep 2021 06:27:37 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/renaissance-der-bundesrepublik9e9e733a</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>70 Jahre Bundesverfassungsgericht</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Brauchen wir eines, das die Verfassung nicht schützt?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          Art. 92 bis 94 des Grundgesetzes beschreiben die Funktion und die Zusammensetzung des Bundesverfassungsgerichts (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/index.html?fbclid=IwAR0mc9-2qxcBdvPRQ3CioUMK2j2qxUDBicQafoTeF_wnCB2neAmYGxDfIS4"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.gesetze-im-internet.de/gg/index.html
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ). Derzeit besteht es aus zwei Senaten zu je acht Richterinnen und Richtern, die hälftig jeweils vom Bundesrat und vom Bundestag gewählt werden. Zunächst einmal: Wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht Dasselbe. Wenn ich als AfD-Politiker öffentlich nach der Notwendigkeit des BVG frage, verstehen Sie das bitte als rhetorische Frage: Wir haben genug Ärger mit absichtlich bösartigen Auslegungen unserer Anliegen, vor der Wahl sowieso, und brauchen nicht noch mehr davon.  Das GG, an das wir uns halten, sieht ein BVG vor. Aber fragen muss man, mit welcher Qualität es funktioniert. Wie beim Beton kommt es ja darauf an, was man daraus macht. Dazu später.
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          Ein anschauliches Beispiel für die doppelten Standards in unserem Medien- und Politikbetrieb folgt. 2008 singt der (damals noch Chromtotenschädel-maskiertes Enfant terrible) inzwischen von der Unterhaltungsindustrie vielfach ausgezeichnete und, samt Goldener Schallplatte, im Kulturbetrieb arrivierte Ghetto-Rapper Sido eine perfekte Verherrlichung des kriminellen Lebensentwurfs: „Ich geb n F*** auf Polizei, auf Gesetze, sch**** auf Alle. Totschläger, Sektenmukke, ich box' dich mit der Knarre (…) Zeit etwas zu verändern, wir übernehmen das. Wir kommen mit Schlagstöckers, Messers und Tränengas!“ (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fgenius.com%2FSido-meine-gang-lyrics%3Ffbclid%3DIwAR0mc9-2qxcBdvPRQ3CioUMK2j2qxUDBicQafoTeF_wnCB2neAmYGxDfIS4&amp;amp;h=AT2ukH1rViMaLk6JgWucPIDL1BRiWPz_3GIBOkdmyR0NSATGUyYuH8hzM05zsLwuHm0jCppd6q1jwWLJ3qaaknwlwpYrX2ue3v3a-0P9xS4w4J6C4WrKlLa51is1W8bZCrDeQX_uuAk5odUD02GG&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://genius.com/Sido-meine-gang-lyrics
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ). Das kam wohl gut an. 2009 war Sido bereits Aushängeschild der Bundeszentrale für politische Bildung, also zum Maskottchen des institutionellen Politikbetriebs ausersehen, um dessen Legitimität mit neuen Wählerschichten aufzufrischen: „Einen Tag vor der Bundestagswahl 2009, am 26. September 2009, zeigte ProSieben, in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung, die Sendung „Sido geht wählen“. Sido sprach dafür mit Politikern aller Fraktionen, darunter Renate Künast von der Partei Bündnis 90/Die Grünen und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, und ließ sich erklären, warum er zur Wahl gehen soll und wofür die einzelnen Politiker und Parteien stehen. Die Sendung wurde für den Grimme-Preis 2010 nominiert.[30] Eine weitere Nominierung erhielt „Sido geht wählen“ in der Kategorie Bestes Dokutainment für den Deutschen Fernsehpreis.[31]“ (s. 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FSido%3Ffbclid%3DIwAR1kPIdLS9Znf7OE_IzJS9ahoRpAUG-FEMvXIs4uQbcXGKkRotlpdYlTf68&amp;amp;h=AT2tVO7MKEsRhXUg8s9HbMoc0xawWcs2GS3Cz6C3xli7QJqX6d9iN9_giWHzEqU3zOQlaMqoiLq-MbKUohzFMa8JEYVyq5lqD1jmfDyiUP0KfFAqOlBl0wpfd0KEMmtJteOkpiApf6OFd5g0UWwN&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://de.wikipedia.org/wiki/Sido
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ). Man muss den Mann bewundern: Aus den Möglichkeiten seiner sozialen Herkunft und seiner ungewöhnlichen Intelligenz hat er das Maximale gemacht. Jedoch: Wir AfDler singen kein Lob der Kriminalität und des gesetzlosen (übrigens krass grundgesetzwidrigen) Lebensentwurfes, und dennoch mag die Bundeszentrale nicht recht mit uns warmwerden, und die Talkformate beeilen sich auch nicht mit Einladungen. Für einen Grimme-Preis, untrügliches Zeichen der Herrschaftskonformität, hat unsere Formate auch niemand vorschlagen mögen. Der Vorgang zeigt auch, in welcher Verfassung eine politische Elite lebt, die bewusst die Unterstützung von Kreisen sucht, die ein gewalttätiges Halbwelt-Image kultivieren. Das Establishment selbst geriert sich als Rebellion, und die Rebellion wird Aushängeschild des Establishments. Wie gesagt, ich bewundere Sido dafür, wie er, der selbststilisierte Gegenentwurf zum Establishment selber, sie um den Finger wickelt und sich dabei (im Gegensatz zu distanzfreien Staatspunks wie den Toten Hosen) nicht einmal für steuerfinanzierte Gegen-Rechts-Veranstaltungen hergeben muss. Umgekehrt ist lehrreich zu sehen, wie einem systemkritischen Xavier Naidoo heute bereits von unseren verbissenen GRÜNEN MdL-Kollegen (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsuche.landtag-bw.de%2Fsuchergebnisse.html%3Fmode%3Dand%26si%3D10%26q%3DXavier%2520Naidoo%26fbclid%3DIwAR2YXrid0AgBkEOs9voGXduG9MhjaRhJnyrTJwHF1QDEj2ORWAm4PbGBdRY&amp;amp;h=AT1UfNCvQIMrNbD_SeGjolRhBFHCdPS5nX_7BApsFN9pdxWQb-CnRouymkp2l42bO-6RdlIyIJ2AHJjS32x4WhkLjWBMeaMAj_bQnNFmCiPL7Hlp2PyKFcvK7_3-6UHfHDn3_Ipi-OFpRLsuUEkM&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://suche.landtag-bw.de/suchergebnisse.html?mode=and...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ; 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0485_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2BNmJcq41xfSO-nXiUrUPKvYYpJRXz66ruQnsGZmwLb7ogAK3d87B12tM&amp;amp;h=AT0F8RPU3PD-YkMFGgtGr-rKp6uAu46D9YzW_Jc76Q6a9Z8riJZxcbiW3ADJFkSP02uFWkDUhOVlgEoWQSSffQLiaYQXFQyegRAQvvBdwfoWIGruebYYn79PFObSYrweBd4nt4eNDtLv7w_TY0_v&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0485_D.pdf
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ) unterstellt wird, er suggeriere in einem Musikvideo „möglicherweise einen Anschlag auf ein Impfzentrum“. Das sind dieselben Leute, die ständig beteuern, Kunst sei eine Tochter der Freiheit, wenn man ihre subventionierten Nischentheater mit Polit-Auftrag kritisiert, die kein zahlender Zuschauer will. Lächerlicher geht es denn kaum, womit hier das Parlament beschäftigt wird – in offensichtlicher Ächtungsabsicht. Auch Gedächtnis und Anstand kommen zu kurz, und damit erweist sich die parlamentarische Mehrheit wohl doch als Abbild ihrer Mehrheitswähler. Noch 2009 war derselbe X. Naidoo, der heute zum Staatsfeind hochgejazzt wird, als Gesellschafter und Mitfinancier der Mannheimer Popakademie der Politik nämlich hoch willkommen, als Vorzeige-Integrant bei der Fußball-WM sowieso. So sieht dann der Dank des grün-schwarz-roten Vaterlandes aus (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP14%2FDrucksachen%2F3000%2F14_3614_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1vGrYuf_vy1jMm6kbWZgSSBCTSIiCy6PqA5LEOrG1PDeZYhsbhVriYxpM&amp;amp;h=AT2vdrrC5obuktR5LMYHRIuGaFzTMKkoWWxy3Q-xwJH_Luade94oEfzsGQyhvlBesyVm6udI8evwyr_XEQDWueJJp5E7H3mLFeZGZDzgP9Vr63tLrUbLMKpPeibzdHhwoE2nzmIuZiVpxIhA8Kv4&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/3000/14_3614_D.pdf
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ; 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP13%2FDrucksachen%2F2000%2F13_2044_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2saWuNEFxxzhKp4CGkTJ1zqHj-YXjilCWbsvj105YvIvOHgTBiTQBB_X0&amp;amp;h=AT2IHI9uO-q0DtYXXLtYWZT8YfJwoJyR1Cuiwndz0R997YfIn7GPuhzabK_yL5ezR-oKl_hCmdWHKxS_WqrNwfg5cQmXojBp26nMQyUb6fod6vMut37hf2zxcj5Rw_C3I2sE5Pehr15prm6cLkeQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/2000/13_2044_D.pdf
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ; 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP13%2FPlp%2F13_0032_17102002.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2YTt38EpC1yrRX5LpEDLMZK4cxkokC-41kpSKq68zRNqQ1J2ju1_ftqHs&amp;amp;h=AT0OG8gID710nVKYWfm1-bZ-Wd4xCHE8wZAigZ0l3ChP42mSmQag9TG8H_8pN3Z7-LnhZMxNDgYzCgeVXrgj1U_PYkMZVJz-O7x4KcxsZ5AS4cbHFn9hYM4p0X9nosOxp8PpHTtd64FEDGaoACbf&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.landtag-bw.de/.../WP13/Plp/13_0032_17102002.pdf
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ), wenn man als Maskottchen vereinnahmt wird und dann wagt, selber zu denken und aufzumucken. Fazit: Man bleibt als Künstler mit eigener Meinung diesen Menschen wohl besser fern, die einen morgen kreuzigen, sobald man IHR Liedlein nicht mehr singen will. Damals sang Xavier Naidoo politisch gerne gelittene „Kunst“, heute singt er offensichtlich kantige „Politik“, und diese „Einmischung“ betrachtet Kollege Sckerl als gefährlich: „Kreuziget ihn!“ Jedem Künstler kann ich nur kühle Distanz zur Herrschaft empfehlen. Ihr Lob ist nichts wert. 
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          Jedes Kind lernt, dass der demokratische Rechtsstaat auf der Teilung der staatlichen Gewalt in Legislative, Exekutive und Judikative gebaut ist. Sie sollen einander kontrollieren, um Mißbräuche auszuschließen (in einfacher Sprache: 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bpb.de%2Fnachschlagen%2Flexika%2Flexikon-in-einfacher-sprache%2F249931%2Fgewaltenteilung%3Ffbclid%3DIwAR29ieBCaS7fHXCckm7NNYxjcjvB8tFkVsk_CJz6Krg2G_70IXSQiQP0X9I&amp;amp;h=AT3opMPkyLQfTt7c0RCy4JvayseBSUMBEI-QyIREqDnhaMKPBIpn7DfGiexCOWHaODAAxWBGkDIQRB6EMO60c7CM3NTgIzhgW6BoHA7zet_MkWsT0f1ifdkO99xCVcxOcp2aszFa7IRqk2cHxZCB&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bpb.de/.../lexikon-in.../249931/gewaltenteilung
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ). Ich will hier in den Raum stellen, dass sowohl die Schweiz, als auch Großbritannien kein Verfassungsgericht benötigen – aber niemand wird bestreiten, dass sie sehr gut funktionierende Demokratien sind. Im ersten Fall haben wir die volle Ausprägung der Volkssouveränität, indem das Volk selbst in direkten Abstimmungen die Auslegung seiner Verfassung durch die Politik überwacht. Im zweiten Fall haben wir (durch Präzedenzfälle geschaffenes) Gewohnheitsrecht, das sich gut selbst zu regulieren scheint, da die politischen Akteure auf demselben gewachsenen Konsens stehen. Es wäre in beiden Ländern nicht denkbar, dass die politische Exekutive potentiell unpopuläre Entscheidungen, die sie vor den Wählern nicht vertreten will, an ein „Basta!“ eines Verfassungsgerichts delegiert. Es scheint bei uns hingegen immer öfter der Fall, dass (man denke an die Feinstaub- und NOx-Bestimmungen samt Fahrverboten in Stuttgart) die Politik drastische juristische Entscheidungen geschickt provoziert, die sie eigentlich will, für die sie sich aber nicht die Schelle anhängen und öffentlich VERANTWORTUNG übernehmen will. Es wird dann den Wählern gegenüber behauptet, man lebe in einem perfekten Rechtsstaat und beuge sich, respektiere die heilige Majestät der Justiz. Man könne leider nicht anders, als den Gerichten zu folgen: So werden äußerst strittige Ansinnen auch gegen gesellschaftlichen Widerstand durchgedrückt und der Wille des Souveräns kaltgestellt. Besonders der aktuelle Verkehrsminister Herrmann unserer Kretschmann-Regierung scheint mir dieses Verfahren virtuos zu handhaben, zumal ich schon auf seine Verbindungen zu einschlägigen ThinkTanks hingewiesen habe. Die ganzen Garstigkeiten, die nach der Bundestagswahl über Sie und mich hereinbrechen werden, sind gewiß nicht erst gestern erdacht (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6408_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2cW1L-AKAP1LKBQpeNez3kxO9sx2YH48uhSC1sVqc5WCe0nqDIG8FmCI4&amp;amp;h=AT3L_sNn5135cdSBWdBaSHa6Qz8mI0J07PqLZIaNBwGRBB1zwtQDCQJvRpytsSS3iUMLmbsIXh_9ou4V2PxDHFxNhVkLPAInkvVGoWpaiqiVK5YQaii2hltnJKy0KprXqJFbz82ba3eU9baUHiDO&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/6000/16_6408_D.pdf
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ). Ähnlich scheint es derzeit mit der Klimagesetzgebung gemacht zu werden (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FSharedDocs%2FPressemitteilungen%2FDE%2F2021%2Fbvg21-031.html%3Ffbclid%3DIwAR1LjiX9Vzh13mGw5eHWYaSmPya9OENPp8mvSN81c6WWanyCNn7GNJxUJv8&amp;amp;h=AT1TbhEfoYbZaIps7xcZOfsLgQv21CWc2jWNzYDMpuPN8JiQncDJRcmwuso5SfFCw8AiLXWKUfE3Q4TmuLJBT_yy9HEwH01e85rBC8wVQtJle8Hz7lisDT9ztla05eYC35nlBWntoOG5ixdLN3gg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../bvg21-031.html
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ). Das BVG „zwingt“ die Bundesregierung zur Verschärfung ihrer Klimagesetzgebung mit dem Argument, es fehlten Regelungen über das Jahr 2030 hinaus. Dies konstituiere eine Generationenungerechtigkeit; die heutige Generation müsse sich mehr einschränken, um noch drastischere Einschränkungen für Generationen nach 2030 zu verschärfen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei aller Klima-Wichtigtuerei Merkels und von der Leyens dieses von weiten Teilen der Presse in dümmlichster Weise bejubelte Urteil der Bundesregierung nicht wirklich willkommen war. Öffentlich maßgebend für die Bewertung des BVG sind die Stellungnahmen des sogenannten Weltklimarates IPCC, einer UN-Einrichtung (s. der mit Hinsicht auf sogenannte „Klimaleugner“ sektenartig polemische Wikipedia-Beitrag 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FIntergovernmental_Panel_on_Climate_Change%3Ffbclid%3DIwAR2YXrid0AgBkEOs9voGXduG9MhjaRhJnyrTJwHF1QDEj2ORWAm4PbGBdRY&amp;amp;h=AT29016dC3XdOV56yIeaWDgpQCzIHwMLP_tW0nf32EzX-XgtXrkKuhR_DGrQQ5zg_8WUsVrRU0KcazYZ2sRXY84SDxMIPAmP2-e1XkXAqxZQGC7y6u9ZejKlvJTeeDwdp9warUxVCJpB3ZUVD9sz&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://de.wikipedia.org/.../Intergovernmental_Panel_on...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ).  Darin zur Finanzierung des IPCC: „80 % der Mitgliedsländer beteiligten sich nicht am Haushalt des IPCC. 2017 stiegen die Vereinigten Staaten aus der Finanzierung des IPCC aus. Ihr Beitrag in Höhe von rund 2 Millionen US-Dollar hatte im Vorjahr 45 % des Haushalts der Organisation ausgemacht. Die Europäische Kommission und fünf Einzelstaaten erklärten sich daraufhin bereit, den Fehlbetrag durch erhöhte Beitragszahlungen auszugleichen.“) Wenn sich von 195 UN-Mitgliedsstaaten 80% nicht an der Finanzierung beteiligen, ich dann aber folgende Berichterstattung lese (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Fmensch%2Fgeleakter-teil-des-ipcc-berichts-die-reichsten-zehn-prozent-verursachen-mehr-als-ein-drittel-der-treibhausgase-a-6d2e8438-7f3e-49bc-8967-4e3aeb6be585%3Ffbclid%3DIwAR2RHhlGKIMeNDP22mlWisxIFdMCKAuDFG8RJpIibpH4QeLhb7buFe14xpc%23ref%3Drss&amp;amp;h=AT2mdJYG617jLjJ_CDLtGgoPUx4joheXffuO0XLv35BfkQDncVZGewiKfYPgqRgO_UlGEVhyvQQlO__WJK7rUwBG54zDugDxeg9s0f2Ad7Dg3EB0KTkuBJtT4geqKIwsL48SWewkFu2PYypkvI2T&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.spiegel.de/.../geleakter-teil-des-ipcc...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ), die die westlichen Länder unter moralischen Umverteilungsdruck (eigentlich einen Welt-Sozialismus)  setzen soll – dann wird mir die Zielrichtung der Klimaschutzkampagnen klar und ich habe ein Anglo-Wort dafür: Racket. Die Habenichtse haben einen heftigen moralischen Hebel gefunden, uns zu rupfen, und unsere Regierenden sagen „Danke!“. Das ist alles. 
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          Demnach sehe ich für das Funktionieren des Bundesverfassungsgerichts, dem man leider zu viele Aufgaben politischer Gestaltung – genauer gesagt: das höchstrichterliche Durchdrücken nicht mehrheitsfähiger Regierungspositionen - aufgedrängt hat, heute zwei große Gefahren. Die eine, innere, ist die Politisierung des Verfassungsgerichts. (Die zweite ist eine Entmachtung durch EU-Organe, darüber später mehr). Dies einmal, indem man als Exekutive Entscheidungsaufgaben an das BVG delegiert und sich auf die Unnahbarkeit von dessen Juristerei zurückzieht – ideologische Zumutungen der Exekutive, die auf eine solche Weise unangreifbar gemacht werden sollen, werden eine gespaltene, nicht befriedete Gesellschaft schaffen. Die Diffamierung der Unzufriedenen als vermeintliche Gesellschaftsfeinde ist ja geradezu das Markenzeichen der Merkel-Herrschaft geworden. Die Politisierung des Verfassungsgerichts droht allerdings auch durch dessen Besetzung, denn Dauermehrheiten in Bundesrat und Bundestag können ihre Kandidaten durchdrücken, von denen sie annehmen, diese stünden ihnen nahe. (So wird die Besetzung des US-Supreme Court in unseren Medien ganz offen als eine Stärkung oder Schwächung des jeweiligen Präsidenten gehandelt, im Falle des deutschen BVG aber wenig thematisiert). Das Bundesverfassungsgericht besteht aus sechzehn Richterinnen und Richtern. Die eine Hälfte wählt der Bundestag, die andere der Bundesrat, jeweils mit Zweidrittelmehrheit. Die Amtszeit beträgt zwölf Jahre. Eine Wiederwahl ist ausgeschlossen. Das BVG hat sich einen eigenen Verhaltenskodex gegeben und sich zur Neutralität und Unparteilichkeit verpflichtet (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FDE%2FDas-Gericht%2FGericht-und-Verfassungsorgan%2Fgericht-und-verfassungsorgan_node.html%3Ffbclid%3DIwAR34EunHSUCokGNHFBqqSKCve2ynXoIfJsFWo6Bpa7TTvCfZyUrt8c69qhE&amp;amp;h=AT1JwFmcBcD871upLQt7w0dfrhze6zmI34aqjJFAvzdp5asLGMi610v4o5JEWt-xzvN6qn42_Pc4oabk4W5fiOL21YIL6kBUnR8OqNrCYvlbOK9P7NZEPPB80M6j-_oAjquIGlBKYHh5mGV53fXm&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../gericht-und...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ; 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FDE%2FRichter%2FVerhaltensleitlinie%2FVerhaltensleitlinie.html%3Ffbclid%3DIwAR0mc9-2qxcBdvPRQ3CioUMK2j2qxUDBicQafoTeF_wnCB2neAmYGxDfIS4&amp;amp;h=AT2QZNFG8Jr7JczOC4tSXxpi3uFh7KxvXkrSR_Zv04YRu6zJr4ZAprzl_0at4vFaKcybXjSZqREy6O_rhOzOCF6gCsWz4Xe7T2GzybBfibQmV4ckoDCZrUGlKyyetc3x3N6tTEunyE1tTpDHnalo&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../Verhaltenslei...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ). Unter den 16 Richterinnen und Richtern sind ein ehemaliger Innenminister Thüringens und ein Ex-Ministerpräsident des Saarlands (beide CDU - 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FDE%2FRichter%2FZweiter-Senat%2FBVR-Prof-Dr-Huber%2Fbvr-prof-dr-huber_node.html%3Ffbclid%3DIwAR0vEve97xIUU31-xWl1EQhu7wvO3AgLQNWnyjyzoXceWqJHlmo-OHH4dao&amp;amp;h=AT1WKPW6rX-Im7g68xHaqhAaH1ZNlosymo7kq3xbGeguRI6D20i6DyfLm0E1zAslp82iy7vCrxko89dqnXPH4XsITwM0l9ciIazGXjgJXTUDmuonCKTzyDoyeyMWO1x6vsDPuvSbBgoqFL6OgHdV&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../bvr-prof-dr...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ; 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FDE%2FRichter%2FZweiter-Senat%2FBVR-Mueller%2Fbvr-mueller_node.html%3Ffbclid%3DIwAR0qiFQhW5Dh8RoZ4T45EMyl_fM-5We02IWt_h11CsFfKG1s_fexFoRlUY0&amp;amp;h=AT2HBJecS2xpjFbeG-PaSkiToQHSIAkNhEzAEXYKYrDfFFMuk3mkld3lHfQOiOFP6fJzyz-QF72x1x0nSWY1D-bk0yb7ISFB2SCKObGf4hwhORl6B_Z-dFFvZAs1pQXZ3_aAFGo0PSSEUUNdiTyd&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../bvr-mueller...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ); der Vorsitzende des BVG war 2016 – 2018 stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU im Bundestag (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FDE%2FRichter%2FErster-Senat%2FPraesident-Prof-Dr-Harbarth%2Fpraesident-prof-dr-harbarth_node.html%3Ffbclid%3DIwAR0O0ylraQGjDt8yNvsiYE4DVSq4IOEoGn12BSnqylf7sxhVHsfnYsw5DNk&amp;amp;h=AT1uGBkRr-2Cg7CfgaZpWr00sRIH2Oyj8q6BF6Kz4jRNbl0DgN5NyGiXBbyegAZKXZBGAMVwtlwl39fDVPHnSN5B92_1goNWBykZnR-YEfS7UvY9ftIXWkQDq8s3s6pewN4jZ2ffqPZyoAesQd5c&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../praesident...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ). Es drängt sich mir hier der Eindruck auf, man habe verdiente Kollegen nach dem de facto Ende ihrer politischen Karriere in freundlicher Manier auf einen angesehenen Posten wählen wollen, von wo sie immer noch ein freundliches Auge auf die anscheinend ewige Merkel-Regierungskoalition haben konnten. Die Bestallung aktiver politischer Funktionsträger als Verfassungsrichter ist natürlich explizit ausgeschlossen. Dennoch halte ich die Bestallung verdienter Politiker zu Verfassungsrichtern nach einer Schamfrist für einen Versuch der jeweiligen Mehrheiten der Legislative, die Gewaltenteilung aufzuweichen – denn die Mehrheiten in den Parlamenten werden jeweils über die Parteilinie gesteuert. 
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          Entschuldigen Sie also bitte – man kann nicht Leuten „einfacher Sprache“ (vielleicht dieselben, die man mit Bratwürsten und Brezeln zur Covid-Impfung lockt) pompös vom noblen Prinzip der Gewaltenteilung erzählen und dann diesen Leuten vorführen, wie kurz vor einer grundlegenden Entscheidung über die Erhöhung der Rundfunk-Zwangsgebühren der Vorsitzende des BVG mit der Kanzlerin diniert. Ein unangenehmes Aroma entsteht, wenn gerade brutale Eingriffe in das Leben der Bürger – wie etwa die Verschärfung der Klimagesetzgebung – über die Grenzen der Gewaltenteilung hinweg einmütig gespielt werden zu scheinen und der Eindruck entsteht, das BVG mache sich zum langen (und bequemer Weise für die Korrektur durch demokratische Wahlen unangreifbaren) Arm der Regierung. Denn gerade mit der Verschärfung der Klimagesetzgebung wurde das Grundgesetz in einer Weise ausgelegt, die in der Gesellschaft äußerst strittig sein dürfte. Das BVG billigte folglich den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, dem teuersten Rundfunk Europas, noch Einnahmen über die bereits existenten ca. 9 Mrd. Euro jährlich hinaus zu. Umso intensiver und monotoner kann damit der Rundfunk die Botschaften der Regierung verbreiten, die vielen Bürgern nur noch Zähneknirschen hervorrufen und als mit der der Wirklichkeit nicht mehr kompatibel wahrgenommen werden. Derweil drängen die öffentlich-rechtlichen Medienriesen in die Internetmedien hinein und gehen sogenannte Recherchegemeinschaften mit privaten Blättern ein, was eine Quersubventionierung dieser Blätter durch unsere Gebühren nahelegt. So mühten sich z.B. diverse Öffentlich-Rechtliche Ende Juni 2021 unisono, einen Rohrböck-Skandal der AfD hochzujazzen. Derweil ergab meine eigene Anfrage an die Landesregierung, die gerade auf die AfD sicherlich scharf aufpasst, dass zumindest in Baden-Württemberg keine solchen korruptiven Aktivitäten bekannt sind (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0553_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3LeFHrYYUQo7idXTDGL4FIjtxhiVtHAFtsm5wTzEgq-AR6-NHgdJ3lRx4&amp;amp;h=AT0pGRKg7GwGzgZAzrtMlXDtJQkfX-a_3UtlGzKug5-alMHwjSYD4EIG4mHaHTJj9EvDD-ybFiq0Uc3aPEbamD1lkkYe58FJway9XVi3bhC3QkZSxKZsqappsmQ4oNLVq7-ViTDBol4HaSTg6d66&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0553_D.pdf
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          . Ganz nebenbei: Bitte schauen Sie einmal, in welcher Höhe „befreundete“ Werbeagenturen von der grünen Landesregierung Aufträge erhalten haben - 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP17%2FDrucksachen%2F0000%2F17_0406_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0j1EGUsKIgn5C90p5MfKA7iCV7hChfWZvzQW_APXghPRnwGj_HS3VIufM&amp;amp;h=AT1C6NUmozhOgadHCYJtT801ZvbzsLcHLfJxog0SKYls7o8mz7_ZBOrpYdP7cs9RjdG19fThFhZlyopjVaapwnM1HXRat2Ht5dHKaeK-SFUvYB_3U0eV9v1-pVQzWujh_Th2gSQ8QiW24UhO7z-V&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0406_D.pdf
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ). Das Ergebnis scheint mir ein strikt regierungsfreundlicher Öffentlich-privater Medienverbund. Der kluge Noam Chomsky weiß Bescheid, wie es gemacht wird: „Der kluge Weg, Menschen passiv und gehorsam zu halten, besteht darin, das Spektrum akzeptabler Meinungen streng einzuschränken, aber eine sehr lebhafte Debatte innerhalb dieses Spektrums zuzulassen - und sogar kritischere und Dissidenten-Ansichten zu fördern. Das gibt den Menschen das Gefühl, dass freies Denken im Gange ist, während die Voraussetzungen des Systems durch die Grenzen der Debatten immer weiter verschärft werden.“ (andere Übersetzung: „Der schlaueste Weg, Menschen passiv und gehorsam zu halten, ist, das Spektrum an akzeptabler Meinung streng zu beschränken, aber eine sehr lebhafte Debatte innerhalb dieses Spektrums zu ermöglichen – sogar die kritischeren und die Ansichten der Dissidenten zu fördern. Das gibt den Menschen ein Gefühl, dass es ein freies Denken gibt, während die Voraussetzungen des Systems durch die Grenzen der Diskussion gestärkt werden.“, 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fberuhmte-zitate.de%2Fautoren%2Fnoam-chomsky%2F%3Ffbclid%3DIwAR0PFVJPB2IdttxTxLrZnm9GHcYVJ9TldD34y_SYodaZ8CqkkaPlJ_gpbdE&amp;amp;h=AT2JgybplQM355Q8-JjFQe_-g_ia8I_PnPvRoa1_W5pzNBvv9iaU41f2rp2rqhNJ3ZUnsS2CaRwi4GA6BKZouY3y3dNU1n92NbHnaEchysRrp_ovkNX9wIm-sTfEjKSE1RvAUeZI2K00hO5KnUZ4&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://beruhmte-zitate.de/autoren/noam-chomsky/
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ).
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          
                          
          Selbstverständlich darf man bei Verfassungsrichtern exzellente juristische Qualifikation erwarten, die in aller Regel auch durch Prädikate und Forschungspreise nachgewiesen wird. Daran ist gewiss nichts auszusetzen, doch fallen einige der Forschungsschwerpunkte besonders bei nach 2015 berufenen Richtern auf, die sich allzu gut mit den offiziellen Selbstbildern des „neuen Deutschland“ von Migrationsgesellschaft, Migranten-Gleichstellung, Gender-Gerechtigkeit oder Souveränitätsabtretung an übernationale Einrichtungen decken, als dass sie mir unbedingt Zufall scheinen. So haben wir eine ausgewiesene Gender-Forscherin, die überdies an der Soros-gegründeten Budapester Central European University tätig war (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FDE%2FRichter%2FErster-Senat%2FBVRin-Prof-Dr-Baer%2Fbvrin-prof-dr-baer_node.html%3Ffbclid%3DIwAR0O0ylraQGjDt8yNvsiYE4DVSq4IOEoGn12BSnqylf7sxhVHsfnYsw5DNk&amp;amp;h=AT3l2K0UUSq7KesNXvezNPoZWCY0RaLAge4dc76Hu3Vjec7R4_AH0pWQDA4INZ61omHpaNkf06x23pXf0nbr_wjEQd2PIXNZ29YXZtUv1BG5ydTIJMphgvCKoV5KJtGfratkMAFeLY0Br_dXmWEH&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../bvrin-prof-dr...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ; 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FCentral_European_University%3Ffbclid%3DIwAR1pTQAWAr-eh6uFD8o5DxaTWqzOSeJxboRYcu7AqX2JQeXwoelGf_LvnhE&amp;amp;h=AT1rG6HDoLt9m1adjTtwA5ynRVet7Cn2Cj42DPk0ipsWzo0C5jgvChmdwOwxm2OO9k1Id9V15qAGaQbUhaNG-LfGGZsQaA_f1X6rQO0CAzH0vra3NnA4dpqGFk8JojU5Un86kmyl6dQJdQ1ejFVS&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://de.wikipedia.org/wiki/Central_European_University
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ), eine Spezialistin für Agrar- und Umweltrecht und Europäische Rechtsetzung (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FDE%2FRichter%2FErster-Senat%2FBVRin-Prof-Dr-H%25C3%25A4rtel%2Fbvrin-prof-dr-h%25C3%25A4rtel_node.html%3Ffbclid%3DIwAR3GkvvrSQCvHqCOLIqpn25j7b71DBLXm3a9uTBNkCpW_KGku8qYKzjp5sU&amp;amp;h=AT1Br1JQ6mouGtyAh5zzcxXydFcakF-6i5vZYoKTxTeWcWStvVTQn6P6_cXavWotnt6E8qQlgeA22ImhBALOrrQT-xK9yVRhCttmd0-VhjqQS_vCfvFREVhI8rlbKC7YKCTz18OP-i9ygenkvXLh&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../bvrin-prof-dr...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ), eine Spezialistin für die „Durchsetzung internationaler Bestands- und Umweltschutzvorschriften auf hoher See im Interesse der Staatengemeinschaft“ und „Die Übertragung von Hoheitsrechten im Rahmen des europäischen Integrationsprozesses - Anwendungsbereich und Schranken des Art. 23 des Grundgesetzes“ (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FDE%2FRichter%2FZweiter-Senat%2FVizepr%25C3%25A4sidentin-Prof-Dr-Koenig%2Fvizepr%25C3%25A4sidentin-prof-dr-koenig_node.html%3Ffbclid%3DIwAR0j1EGUsKIgn5C90p5MfKA7iCV7hChfWZvzQW_APXghPRnwGj_HS3VIufM&amp;amp;h=AT0-8BUnyXpVJD_cVmgoOFGggzfCJOIqdOAGXLcomfOB-bOns3b9Ez8TsTsTkcZOnYn98hN2BVkLJK6B5s26p-8gKTnSkj6ATr98REyrWM2ore-axbd57ML7i3G6dMZPVLYPXdWTykF25BA3dcEC&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../vizepr%C3...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ), einen zum Thema „Umgekehrte Diskriminierung. Quotenregelungen zur Frauenförderung im öffentlichen Dienst und in den politischen Parteien“ Promovierten (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FDE%2FRichter%2FZweiter-Senat%2FBVR-Dr-Maidowski%2Fbvr-dr-maidowski_node.html%3Ffbclid%3DIwAR0qiFQhW5Dh8RoZ4T45EMyl_fM-5We02IWt_h11CsFfKG1s_fexFoRlUY0&amp;amp;h=AT3qhZVJkXrGAlkj70pQGc4MgRkYNdq3pWsqYT-hXVzFrNayIE7GsqPPCGEgvHuWMSq52iPQk1-7PPo3YS_-nsF1na3eOFNKLH9LvVkvAZuuTUZWmyz9aVtOlpDFCfrqxDCt_zvnIzruajIarTbK&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../bvr-dr...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ), eine Spezialistin für Mann-Frau-Gleichstellung und Integration von Migranten ( 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FDE%2FRichter%2FZweiter-Senat%2FBVRin-Prof-Dr-Langenfeld%2Fbvrin-prof-dr-langenfeld_node.html%3Ffbclid%3DIwAR0j1EGUsKIgn5C90p5MfKA7iCV7hChfWZvzQW_APXghPRnwGj_HS3VIufM&amp;amp;h=AT2xi6FiE_EmhxEzWcJqWPhv33aWk8eyYWpBGTIhvjywJwWH22p9numvdZ0Zar3FpIWEjlwaL77KCPEV8kZDwo-pJddJrjhOedounnLJL-c62mB_JoEW9TdT6hy2AuBZWjYryVHRFioaZZlFRhTP&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../bvrin-prof-dr...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ) und eine Spezialistin für Staatsangehörigkeit („Promotion an der Justus-Liebig-Universität Gießen mit der Arbeit „Konzeptionen von Staatsangehörigkeit unter dem Grundgesetz“, ausgezeichnet mit dem Dissertationspreis der Universität; „Aufbau und Koordinierung der Goethe Uni Law Clinic Migration und Teilhabe“, 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesverfassungsgericht.de%2FDE%2FRichter%2FZweiter-Senat%2FBVRin-Prof-Dr-Wallrabenstein%2Fbvrin-prof-dr-wallrabenstein_node.html%3Ffbclid%3DIwAR2CIIzcRwBskyN1oUTfQS7fC0ENnITPeHRkWdD_MxRnKbIpiEPWqIcVRnE&amp;amp;h=AT0OZmh6eaISA6Q9n1OYoyjjWDe6Xqs7xlOLKlafLRVGJeHBPfzmrhTp1x-m695YQ5dMmzu4RULVblGgNwhGwYZXao6vtDwZyb6mgl5Jd1F4V50MnakN4_sfGcK9OQozI1OMppjirY_qF72_bX9B&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bundesverfassungsgericht.de/.../bvrin-prof-dr...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ). Reden wir nicht gerade über das nützliche Parken von Politikern nach deren Karriereende, so steht sicherlich die juristische Exzellenz außer Frage. Doch ist kaum zu übersehen, dass bei der Kandidatenkür die Kompatibilität der Spezialisierung mit den zeitgeistigen Anforderungen der Exekutive bei der Hälfte der Mitglieder des BVG doch recht gut übereinzustimmen scheint. So wird die Gewaltenteilung und damit die Verfassung sicherlich nicht verteidigt, und von der Souveränität wagt man ja kaum zu reden. 
        
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        &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;div&gt;&#xD;
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          Die zweite Gefahr für die Rolle des BVG scheint mir unmittelbar von den Organen der EU auszugehen, die inzwischen offen die Machtfrage stellen. In einem Wahlprospekt der GRÜNEN, der vorgestern im Briefkasten lag, wird gefordert: „Ein handlungsfähiges Europa, als Garant für Menschenrechte, Freiheit und Demokratie.“ Mit Verlaub: Bis in die späten 1990er Jahre glaubte ich in einem leistungsfähigen Deutschland zu leben, das Menschenrechte, Freiheit und Demokratie garantierte. Wozu sollte ich dazu jetzt Rumänen, Italiener oder Polen brauchen? Die EU macht alle Anstalten, sich zu einem Superstaat entwickeln zu wollen – mit dem Vorteil für die herrschenden Eliten, kein in seiner Identität homogenes Staatsvolk zu haben, welches mit einer Stimme seine Ansichten und Forderungen artikulieren und ein Kollektivbewußtsein entwickeln kann. Auf allen parlamentarischen Ebenen unserer (Noch)Demokratie beobachte ich einen krankhaften Drang, konkrete Verantwortung aufzulösen und entsprechend Souveränität an übernationale Institutionen delegieren zu wollen. Von diesen wird entweder ehrlich-naiv irgendein größeres Heil erwartet (Unsinn!), oder man gibt damit schlicht zu, als Vertreter der Souverän-Interessen der wählenden Bürger nicht geeignet zu sein und als Abgeordneter eigentlich nur das Wohlleben und die institutionell gezollte scheinbare Bedeutung zu suchen. Nicht zuletzt unsere eigene Partei hat, wie wir es gerade bei den GRÜNEN immer moniert haben, in nicht geringer Zahl Anhänger des parasitären Lebensentwurfs angezogen. Wenn man von den Steuern der Menschen lebt und in Statussymbolen denkt, dann sollte einem wenigstens am, brutal gesprochen, Erhalt und an der Zukunft der „Wirtsgesellschaft“ doch deutlich mehr gelegen sein, als ich zeitweilig leider beobachte. Die Zentralisierung der EU und ihre in Gang gesetzte Machtkonzentration werden meiner Ansicht nach eine der Ebenen unseres föderalen Systems – entweder den Nationalstaat oder die Region (die Bundesländer) - entfallen lassen, und auch unsere Landesregierung spielt teils ganz unverhohlen ihre Interessen mit Brüssel gegen den Nationalstaat. Das kann Brüssel nur recht sein. Dass Baden-Württemberg in Brüssel eine eigene Landesvertretung unterhält, spricht für sich. Welche Rolle soll da künftig das Bundesverfassungsgericht spielen? 
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;div&gt;&#xD;
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          Zumal die EU-Kommission 2021 bereits ganz offen zum Angriff auf die Kompetenz des BVG geblasen hat. Sie eröffnete ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen eines ablehnenden BVG-Urteils zu den Anleihen-Käufen der EZB, was ich im Juli ausführlich kommentiert habe (
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.faz.net%2Faktuell%2Fwirtschaft%2Fezb-kritiker-gegen-bruessel-die-kommission-stellt-die-ultimative-machtfrage-17381050.html%3Ffbclid%3DIwAR358RN_1IPyTL9xDJJOKsvviEHk4qDZcFkSqBGETz1QxzQbrzIsmDSKeYk&amp;amp;h=AT1t7bwDt5HzFN_NemP5CM09DXCW-cvUHoHp3y8uyKi806Ed36nLxEf-Ob2r1meHZ2hz9YLn4436VwUYu1dDX27MUz7Wd4B8CDGdtSRwZ7ZSn65aDP6w3XJl0EAE8ydoKI-vurvEeUuP-wW5rgCW&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.faz.net/.../ezb-kritiker-gegen-bruessel-die...
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ; 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.uni-marburg.de%2Fde%2Ffb01%2Faktuelles%2Fnachrichten%2Fd-h-k-m_faz-22-06-2021.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3OBdffGuTrDlvxqcz-25CrM_4LlFs24UQqHwP8nimHJ1nQhkxowCuLF_k&amp;amp;h=AT2ItZ6hhBHNNlyfyYoHCneyC31MMkt44i34WxBHfuF6Rmjej2cF1LscwFQzdLkVHJqD_xkaRGTmf1qAf1-tvkE7me-oRm7GLGlB8c_N5FYuLcNCEfnjp6yD3O8zYcmZ431lZWecE5mcmrTC_9Qj&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0HXrGp1xqFLYZAbaPJiHbnN1UzIFG5bchEpecKJmWS9ewqk1z3s1STpzcSxcCf90Uqjn26cQSKw0PicoBFdtSaiKNGICPHWPSmiDRqE88WocEjZoDKHod9iUqfmXiod5FxJG6aAb7pOuaXtDP7PDJGfNVdC2COu_Kj9SKV9brLbvdqKuzi_T7tWeDuoAXhMU-5O47u"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.uni-marburg.de/.../d-h-k-m_faz-22-06-2021.pdf
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
           ). Die EU will den EU-Bundesstaat über die Ober-Kompetenz des EuGH herbeizwingen. Sie findet dabei eigenartiger Weise in Deutschland eine den EU-Ansprüchen unwahrscheinlich zugeneigte Presse, wofür ich mir die naheliegendste Erklärung hier schlicht spare. Eine (nationale) Kontrolle auf Kompetenzüberschreitungen der EU soll ein- für allemal rechtlich aus der Welt geschafft werden – es geht dabei um eigenständige Kompetenzerweiterungen der EU OHNE den Auftrag der nationalen Volksvertretungen. (Ein eigenes Recht, Steuern zu erheben, will sie sowieso). Das letzte Wehr-Holzstöckchen unserer Souveränität wäre unserem Land mit der Entmachtung des BVG aus der Hand geschlagen. Das ist eine Qualitätsänderung, nämlich von der von den nationalen Parlamenten für bestimmte Politikbereiche gegebenen sozusagen Einzelermächtigung für EU-Kompetenzen hin zu einer grundsätzlichen EU-Allgemein-Selbstermächtigung, die der Interpretation des EuGH allein unterläge. Ein neues Verhältnis Brüssels zu den Mitgliedsstaaten also, dem aber die „Ewigkeitsklausel“ nach Art. 79 Abs. 3 des Grundgesetzes entgegensteht. Dies würde eine neue Verfassung für Deutschland bedeuten, über die dann das Volk abzustimmen hat – und in der heutigen politischen Elite unseres Landes will dies sicherlich niemand. Und da komme ich zu meiner eingangs gestellten Frage: Wenn das BVG im Inneren die Gewaltenteilung nicht mehr sicherstellen kann und im Äußeren unsere Souveränität nicht gegen die Ansinnen einer ja nur auf Zeit gewählten Exekutive zu schützen vermag, wozu ist es dann gut?
        
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        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
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          Ihr 
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
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          Emil Sänze
        
                        &#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.facebook.com/emil.saenze.mdl/photos/a.1078702912261645/2455324274599495/?__cft__[0]=AZW70DBDXRh0L8eYugIhBXeP7w4hdn7fi9Hms8oTyKe4ZZLoVh5PnnkZDa1Ek46QGgOb6TuoPS4JL8QV4EhnsGIIGRlEAe4-ZyNk3PukYBGwyIGl_dykdOG_8p-6mBMQFUKpOAl6nV10PFZ28_gyQ2syDkuohVHiScch7-NEXAZBDU3CYzvzawGpvU5efjrKRYA&amp;amp;__tn__=EH-R"&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;div&gt;&#xD;
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            &lt;/div&gt;&#xD;
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          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
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                &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
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                    &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/div&gt;&#xD;
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          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;!--EndFragment--&gt;        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Sep 2021 08:18:10 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/70-jahre-bundesverfassungsgericht2c6c1356</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Deutschland und seine Angst vor der nationalen Souveränität</title>
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  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Vorlage_Banner+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Liebe Leser,
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Heute erlaube ich mir mehr als acht volle Seiten über eine Sache, die uns angeblich nichts angeht. Bitte sehen Sie mir die Länge nach; das Thema ist ein grundlegendes: Seit dem 8. Mai 1945 sei die Bundesrepublik Deutschland „zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen“, so der damalige Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auf dem 21. Europäischen Bankenkongress 2011 „The Big Shift“ in Frankfurt am Main. Er dachte in überstaatlichen Ordnungsräumen und hielt sich damit für modern. Die Globalisierung sei, richtig verstanden und richtig gemacht, ein Wohlstandsprojekt, sie Aufteilung von Wachstum schaffe Stabilität und bewahre die Legitimation marktwirtschaftlicher und demokratischer Ordnung. Finanzmärkte gehörten wieder mittels Regulierung in gesellschaftliche Verantwortung gebracht. Schäuble denkt in Maßstäben der Eurozone und der G20 und will verbliebene nationale Spielräume nutzen, um Vorbilder für kollektive Regelungen zu schaffen. Man habe die Währung vergemeinschaftet, ohne die Finanzpolitik vergemeinschaftet zu haben – sie bleibe in der Zuständigkeit der nationalen Budgets und Parlamente. Aus dem Projekt der gemeinsamen Währung entwickelt er das Projekt der gemeinsamen, übernationalen Politik – was er für einen modernen Entwurf ansieht. Das Regelungsmonopol des Nationalstaats war für ihn „die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt“. Oha! Der Begriff der Souveränität sei in Europa längst ad absurdum geführt (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fjungefreiheit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2011%2Fschaeuble-wir-waren-nie-souveraen%2F%3Ffbclid%3DIwAR0hlqZojsLbhztH3G6KGyWomGMOgjvelK2WOS-RHCnlKZ8ZO9evykYgL7w&amp;amp;h=AT3RAHMCfpL5wQcv1EqnSiLPnv4StSwe9kE95bgOzTmgRhyGGx2OQ3FQSLS8NuufJjc01wQXJeo6-CP2vkGAx_inA7XXBvMAR0AJ1cRpQr5Sk1QclSgc5ifQeMFgCEjRIuii&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://jungefreiheit.de/.../schaeuble-wir-waren-nie.../
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DuRFUH8olI5Y%26fbclid%3DIwAR20FtsyL7gs5YsxE_NNPrGgMR4vGriDEkLKxo970SKT6ot09YAtlUgqHyA&amp;amp;h=AT2J3b8_4JnvHHDVuCEy5UtK-w9L7U7eb8F_-r-tGDlPo8EMVzhsgu9FFKcD2M_A_kdy0lRrtxx5Zqw5cN-9Ev-q2l0CiMIkrjbiwDChBwe6TG1ygmz9kBSkeH_g9PbzK3R0&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.youtube.com/watch?v=uRFUH8olI5Y
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Die Frage, die sich notwendig ergibt, ist – wenn in nominell demokratisch verfassten Staaten nicht die Völker durch ihre Nationalstaaten souveräne Entscheidungen treffen, wer trifft sie dann? Die Antwort lautet jedenfalls: Andere. In Schäubles Fall offenbar Eliten, die aus faktischer Machtfülle heraus souveräne Entscheidungen treffen. Souveränität bedeutet schließlich, dass man niemanden um Erlaubnis fragen muss. Dass die Bundesrepublik Deutschland zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen sei, konstatiert Schäuble ohne Bekümmernis. Das Ziel stehe ja schon in der Präambel des Grundgesetzes von 1949, „als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Bei dieser Selbstverständlichkeit, mit der hier von einem deutschen, diese Republik prägenden Spitzenpolitiker ein Grundpfeiler meines Staatsverständnisses ganz beiläufig als vermeintlich irrelevant abgetan wird, stockt mir der Atem. Art. 20/2 GG konstituiert die Volkssouveränität: „Alle Staatsgewalt gehrt vom Volke aus. (…).“ Er bürstet alle mir vertrauten Interpretationen des Grundgesetzes radikal gegen den Strich. Die Selbstbestimmung und Selbstverantwortung, letztendlich die Freiheit, wir brauchen sie nicht mehr. Schäuble lebt in einem anderen Kosmos, er saugt seine Legitimität aus einer schrägen Interpretation der goodwill-Präambel und ignoriert Art. 20/2. Er hält sich für den Macher der zukünftigen Welt, für einen „Europäer“ unter seinesgleichen, dem ein Volk so gut (oder bedeutungslos) ist wie das andere. Und diese Völker sollen dann unter „governance“ leben, die per se keine Demokratie mehr sein kann. Denn Herrschaft wird hier von einer in die Präambel schräg hinein gelesenen vermeintlichen weltanschaulichen Universalermächtigung aus konstruiert - nicht aus der Entscheidungsfreiheit des Staatsvolkes. Souverän lässt sich da allenfalls ein Europa als Ganzes denken, freilich hat die EU viele Völker, aber kein EU-Staatsvolk, kein EU-Demos – womit die Volkssouveränität per se entfällt und durch eine selbstherrliche, dem von ihr geschaffenen Gebilde allein verantwortliche Technokratenkaste ersetzt wird. Frage: Wem ist Schäuble verantwortlich? Der Rückbezug zu den Bedürfnissen der eigenen Nation fehlt ihm und seinesgleichen völlig, und man ist darauf noch stolz. Wurden wir gefragt? Nein: Ideologische Zielbindung ersetzt Bürgerwillen. Das EU-Gebilde will sich als Herrschaft eine Bevölkerung erst konstituieren. Wenn ein historisch-politisch formiertes Volk da ist, hat es nach Schäubles Lesart zu wollen, was man ihm vorschreibt… und das ist so „undeutsch“ nicht!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es scheint über die letzten drei Jahrhunderte betrachtet im kollektiven Charakter der Deutschen zwei Tendenzen zu geben. Die eine ist ein ausgeprägtes Auftrumpfen, eine Großmannssucht, regulieren und belehren zu wollen. Dieser Zustand tritt ein, wenn man aus einem latenten Ohnmachtsgefühl impulshaft und überschwänglich ausbricht, das ich beschreiben werde – die Frage freilich ist, in welchem Maße das Ohnmachtsgefühl durch Konditionierung selbst verursacht ist, so dass die Beseitigung der Ohnmacht in vernünftigen Bahnen bereits als HORRORvorstellung empfunden wird. Ob nun zu Kaisers Zeiten „die Welt am deutschen Wesen genesen“ sollte, ob Hitler in krasser Selbstüberschätzung die Hegemonialmacht auf dem Kontinent wollte, die Simpsons von hypermoralisierenden rechthaberischen deutschen Rucksackstudenten (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dz9_mUjkITJg%26fbclid%3DIwAR2zV2uMvdd2VSiFe3JkFHQdxnEmnwB1h4LsakjK0g8GD302-f9PLmJ7Byg&amp;amp;h=AT1M-7M3tiy7PTCkJVOM30IgxNAEdfq0A98SpPiO7yM-WbUh7EvKT4PqVId3-lJU6yzWj6O3rj8psn6jlIgAXmtiBvWJYElOzTloKZzl7AbBpqyDUF1K0n1g7MaZG5txjsbQ&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.youtube.com/watch?v=z9_mUjkITJg
  
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) genervt werden, es keine noch so banale Sendung mehr ohne Klimawandel-Belehrung und Vielfalts-negride Protagonisten mehr gibt (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FNegride%3Ffbclid%3DIwAR3YQBJZkjWy74Nm_FrVV7bv_nsFjGhlTOJPwQf45A3wVCV-mQqK-VJO51M&amp;amp;h=AT1Czn4nY7TCm94zZNm5fEDHkZyHfpOOpjf7UCvvfzINJ5pqLNMy_CZgfxLAuermG6Ys6yDR0-HIKsxPTFW0-L2qpxlH_XhAa0XRF0SiMlmWGALYGfzGOnZP4SvTUWNtDZw2&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Negride
  
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   - Vorsicht, Rassemerkmale sind jetzt verboten; alles ist eins und alles ist irgendwie gar nichts außer aufdringlicher Belehrung und deutschpenetrantem Sendungsbewußtsein). Ob die Klimakinder keinen Streuobstbaum kennen aber uns alle mit ihrem Nachhaltigkeits-Globalgewäsch auf die Nerven gehen und zu Flut-Zeiten Klimastreiks veranstalten, ob mit aller schikanösen Brutalität gegen die eigenen Mitbürger eine wahnwitzige und sadistische Covid-Politik erzwungen werden soll – all dies ist derselbe verkniffenmundige, fanatisch-freudlose Bekehrungswahn, der uns sagen will, dass das Leben keinen Spaß machen dürfe, wenn der Deutsche selbst an seiner Existenz keinen Spaß hat, sich das aber fanatisch einredet.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Deutsche denkt kollektiv und egalitär; alle sollen in der vermeintlich endgültigen Universal-Mission der letztgültigen, von Deutschen gefundenen Wahrheit gleich leiden. Sie sollen ständig reflektieren und nachbeten, warum das freudlose Leben so freudig sei. Die Deutschen, sagte der italienische Außenminister und Schwiegersohn Mussolinis, Graf Ciano, einmal, „lieben den totalen Krieg“– und es ist was dran, während aus deutscher Sicht die Italiener den Krieg eher als Operette ansehen. Die Bereitschaft zum ernsten Fanatismus ist ungeheuer. Der Krieg wird zur Not gegen das eigene Fleisch, gegen die eigene Nation geführt, wenn man sich damit nur einer Sache hingeben kann, die vermeintlich die letzte Gewissheit bringt und die letzte Unsicherheit klärt. Andere sagen: Deutsch sei, eine Sache UM IHRER SELBST WILLEN ZU TUN – und auch da ist etwas dran. Die vermeintliche WAHRHEIT vom Dienst führt dann stets dazu, dass alle anderen Wahrheiten ausgerottet werden sollen, als wolle man am neuen Ideologieufer die Schiffe hinter sich verbrennen, alle anderen Augen am Baum des Lebens ausbrechen, um keine Zweifel mehr zuzulassen. Der Deutsche will Gewissheit, will die Abwesenheit von Unsicherheit, will bombensichere Orientierung im Leben, will einfache Ideen: Auch wenn es ihn die Zukunft kostet. Der Deutsche verlässt sich nicht auf sich und sein Urteilsvermögen – der Deutsche will tun, was ihm gesagt wird. Kollektivismus und Leistung werden wichtiger als deren Zweck, die sich kopfschüttelnd entfernende Zukunft. Er hält den Verzicht auf selbständiges Denken (und damit auf Alternativen) für eine stolze Willensanstrengung und schon für ein gesellschaftliches Verdienst. Man soll ihm sagen, was Sache ist. Er fühlt sich stark und gewiss, wenn er im Einklang mit der Macht steht, die ihm Gewissheiten eintrichtert. Er will im Kollektiv wie ein Körper funktionieren - der Impffanatismus und die von einer Mehrheit mit getragenen Impfschikanen gegen die Zweifler, die Masken-Gesslerhüte zeigen es. Er liebt darum den Zweifel, die Vielfalt der Möglichkeiten nicht. Zugleich leidet er damit unter sich selbst, und er trumpft auf gegen andere, sobald er sich einmal stark genug fühlt und eine Gewißheit fest zu besitzen glaubt: Er will sich damit selbst zeigen, er sei auf dem richtigen Weg.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die vermeintliche Gewißheit wird dann mit allem Fanatismus systematisiert, wird Bürokraten anvertraut, bis perfekte Freudlosigkeit und perfekter Schrecken erzeugt sind. Und dennoch wird nicht umgedacht, es sei denn eine perfekte Niederlage zwingt PHYSISCH dazu, sondern ein vermeintlicher „Endsieg“ soll erzwungen werden, zur Not gegen jede Wirklichkeit und unter Verfolgung aller Skeptiker und Andersdenkenden. Wenn die Machthaber in ihrem Grimm nichts mehr zu lachen haben, dann soll auch kein anderer etwas zu lachen haben: Wir erleben es heute wieder. Ebenso wie der Deutsche Angst vor der Inflation hat, als dem Verlust seiner (materiellen) Existenzsicherheit, so hat er Angst vor der Leere – hat den horror vacui. Die Suche nach Sinn wird durch Blödsinn gefüllt, wenn er sich anbietet. Grundfragen werden nicht gestellt, lieber wird eine Pause mit blödsinnigem leerem Rauschen gefüllt, nur um irgendeine noch so banale Struktur zu schaffen, die den Sinn-Abgrund überbrückt. Lieber tut eine Staatsmacht den widersinnigsten und freiheitsfeindlichsten Blödsinn, als dass sie ihren Bürgern – und fast hätte ich Untertanen geschrieben – jemals Zeit lässt, selber zu denken und selber initiativ zu werden. Im Gegenteil, der Konformitätsdruck des Blödsinns dringt inzwischen völlig unbekümmert in die elementare Privatsphäre der Bürger ein und macht nicht vor unziemlichem Interesse für die Kinder-Körper und (mit seinen Teststäbchen) die Körperöffnungen der Landsleute halt – die wilden Ansinnen in der Covid-Impf- und Testpolitik zeigen es. Es ist im Deutschen eine Neigung, im eigenen unglücklichen Leiden an den selbstverordneten Idiotien die eigenen Landsleute zu überwachen und zu quälen. Keiner darf raus: Wer anders denkt, soll nichts mehr zu lachen haben, das erleben wir ja gerade. In dem Moment, wo der Deutsche von seinen eigenen Träumen und Sehnsüchten abgeschnitten wird, wo er diese Sehnsüchte angesichts der vermeintliche so unwiderlegbar „vernünftigen“ (d.h. blödsinnigen) Vergewaltigung durch seine eigenen Politiker nicht einmal mehr äußern darf, quält er in seiner Pein seinesgleichen. Er will sich und andere zu dem zwingen, was er angeblich zu WOLLEN hat, und er sucht auch andere europäische Völker zu zwingen. Diese Politiker abzuwählen und zu sagen, ja, ich will mein Schicksal selbst in die Hand nehmen – diesen Mut hat er nicht. Damit hat die Mehrheit, insbesondere die „alten weißen Männer und Frauen“, die sich mit dem falschen Versprechen von Sicherheit und nostalgisch-guter-alter (CDU)Zeit einwickeln ließen und diese Leute bis heute an der Macht gehalten haben, heute genau die Merkels und Schäubles, die sie verdient. Aber wir Andersdenkende verdienen sie nicht!
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Über die geradezu selbstzerstörerische Sucht der amtierenden Politelite, dieses Land in EU-Zentralismusstrukturen aufzulösen, exemplifiziert durch Schäuble, und somit Macht ohne Rückbezug und Verantwortlichkeit gegenüber dem eigenen Staatsvolk auszuüben, will ich heute gar nicht reden. Es würde den Rahmen dieses (ohnehin) sehr langen Kommentars vollständig sprengen. Dies Phänomen, das letztlich Herrschaft und Privilegien unter Ablehnung der letztgültigen Verantwortung bedeutet, zieht sich von den Kreistagen aufwärts über die Länderparlamente in den Bundesrat und Bundestag. Es findet geradezu ein Wettbewerb statt, Souveränität und damit Verantwortung an kollektive Ordnungen delegieren zu wollen – und umgekehrt, sich auf solche Ordnungen als unangreifbare Legitimität zu berufen, wenn man seinem Staatsvolk keine Rechenschaft mehr geben will. Wenn kein Sinn mehr da ist, hält man sich mit Blödsinns-Zwang an der Macht.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Staatsmacht, die sich im Quälen der Bürger zur Allmacht aufblasen will, aber keine realen Probleme mehr lösen kann, flüchtet sich in Buchstabenmystik und vermeintlich magische Zauberformeln (AHA, 3g usw.). Sie erklärt die Nebensächlichkeit, das Unwichtige, ja sogar das Abseitige für wichtig, um ausgesprochene Zwangsgemeinschaften zu schaffen – die Regenbogenflagge über Kabul zum Beispiel, die Ansprüche sexueller Minderheiten, den mit allen Mitteln plötzlich popularisierten Minderheitensport, die vermeintliche neue Normalität gemischtstämmiger Akteure (insbesondere kaffeefarbener Frauen) in JEDEM banalen Werbeprospekt. Mit denselben Propagandamitteln wurde schon einmal eine vermeintliche „Volksgemeinschaft“ des Leidens und des versprochenen Erlösungsweges suggeriert. Diesmal freilich soll eine postethnische vermeintliche „Weltgemeinschaft“ eines unifizierten Menschenschlages propagiert werden. Der Deutsche hat Angst vor der Ungewißheit, und deshalb hat er Angst vor der kühnen Eigenverantwortung. Das Geschwätz vom Weltuntergang ist da nichts anderes als die Ablehnung von Verantwortung für das Hier und Jetzt, die Verweigerung vor realen Problemen. Wem die Zukunft zu schwer wird, die Verantwortung für die eigenen durch Amtseid Schutzbefohlenen zu schwer wird, der löst sich in einer EU auf, oder er erklärt gleich den kommenden Weltuntergang. Der Deutsche hat eine Presse, die das verbreitet, was die Machthaber für wahr erklären, denn der Deutsche hat eine Presse, die Teil der Macht sein will. Wer souverän ist, der kann niemandem Verantwortung aufdrücken, kann niemanden fragen – er muss selber Verantwortung tragen, muss selber Entscheidungen treffen. Dies informiert und unter Abwägung sorgfältig zu tun, zeichnet Staatsmänner aus. Selbstverständlich auch Staatsfrauen, aber ein solches Format sehe ich derzeit bei uns nicht.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Wenn heute selbst die CEOs der größten Konzerne den Klimawahn des Greta-Erlöserkindes nachplappern (müssen), dann sollte man sich Gedanken machen, welche Investmentfonds bei diesen Konzernen Sperrminoritäten haben und wie weit die DivestInvest Bewegung (s. 
  
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    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.divestinvest.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR3S1-58SFBSYDjp1C5LQYr0I5nDby1jRMrzZeS1crqjeW05jS2RrUyTDJk&amp;amp;h=AT0QV9U2MDcSbw_w2Gz7eVNelTVeSRw2TaPc9CRRySZCYcfROhxZjknxJBIuWylV5PgZ4E3Ri3KHjPRgRFuZT_u-t5Dpq1RjQiWCzm8e4tNbXASVG3cFyeZC1qb-neAR5PDe&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.divestinvest.org/
  
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  , insbesondere die dort angebotene Excel-Tabelle der Mitglieder) inzwischen gediehen ist – nämlich zu 14,5 Billionen USD, die nicht mehr „klimaschädlich“ angelegt werden. In Deutschland etwa gehören unter anderem Stadt und Land Berlin, einige Städte und Landkreise, diverse protestantische Kirchen, die Allianz Gruppe und die Pensionsfonds der Länder Baden-Württemberg und Brandenburg dazu. Konformität und z.B. das erniedrigende Bekenntnis der Industrie zu den angebliche phantastischen Elektroantrieben werden einfach dadurch erzwungen, dass man den Unternehmen das Geld abdreht. Glauben Sie etwa, dass zu schwarz-weißen NS-Regimezeiten in Deutschland anders gehandelt wurde, als dass derjenige, der nicht in der Rüstung mitspielen wollte, keine Kontrakte mehr erhielt und aus seinem eigenen Unternehmen gedrängt wurde? Glauben Sie, ein Druck, der den täglichen Klimakotau der vermeintlich Mächtigen bewirkt und uns eine vermeintliche Realität samt vermeintlich freiwilliger „Transformation“ zeigt, fände heute nicht statt? Die Frage ist – gerade nach Schäubles Äußerungen – ob es überhaupt noch die eigenen nationalen Politiker sind, die den Ton angeben, nach dem hierzulande getanzt wird: Insgesamt eine sehr, sehr erniedrigende Erfahrung für jeden aufrichtigen Patrioten, der seinem Land das Beste wünscht. Die Regierung spaltet derweil bewußt das Land, indem sie niedrigste Emotionen und Ängste schürt, und die Weichen, Ängstlichen, Beeinflussbaren auf die Kühnen und die Selberdenker hetzt, deren Dasein (als ständiges Gegenmodell zu ihrer eigenen Unfähigkeit und Abhängigkeit) sie nicht ertragen kann. Alles außerhalb der EINHEITSMEINUNG, der pure Wunsch etwas jenseits der offiziell verkündeten Klima-Gleichheits-Mittelalter-Hobbitwirtschaft ausschließlich lieber, argloser Menschen reformieren zu wollen, wird zu Extremismus erklärt. Wie die Maya absurde Blutrituale pflegten, die die reale Welt beeinflussen sollten und reale Probleme zu lösen vermeinten, so pflegen wir absurde und sterile CO2-Rituale, als sei unsere Gesellschaft zu alt, sich zu erneuern, und suche in einem dunklen Trieb die Selbstauslöschung in formelhaftem und nutzlosen Treiben, in tumben Ersatzhandlungen. Es wird ein absurder GLAUBE inszeniert, und soll erzwungen werden, der eine völlig verfahrene Gesellschaft vermeintlich rette; dabei werden es eher die Barbaren sein, die über den Zaun kommen, welche ihre ganz andere und vor allem vitale Gesellschaft errichten. Die staatliche Diskriminierung gesunder, unbescholtener Bürger wird von den Medien unterstützt und von den Bürgern im Großen und Ganzen klaglos als vermeintliche Normalität hingenommen. Machtlos und stolz drauf, in der selbstverordneten armseligen Illusion, es werde von höheren Mächten gut für uns Deutsche gesorgt: Ein souveränes Staatsvolk sieht anders aus.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Kennen Sie Robert Harris‘ Thriller „Fatherland“ (1992)? Was schreibt der Widerstand da nachts auf die Wände? „Wer sich nicht freut, wird erschossen.“ Die gegenwärtigen Zustände mit ihrem nichtsnutzigen Zynismus bedrücken den Patrioten, der seinem Land das Beste wünscht und der ein System reformieren, will, das in seiner Fehlorientierung und seiner Ineffektivität in praktischen Fragen unserem Land die Lebenszeit wegfrisst. Denjenigen, der sich dem System andient, um einen parasitischen Lebensentwurf zu verwirklichen, kümmert die Frage der Souveränität nicht – die letztlich die Freiheit zur Pflege der eigenen Lebensinteressen ist.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  In Stuttgart hängen Plakate einer sehr jungen SPD-Bundestagskandidatin aus, die auf mich schlicht wirkt wie frisch vom Ponyhof, oder mit einem Geigenkasten samt Bommel-Strickpüppchen auf dem Rücken. Fast denke ich mir: Kein Zweifel an den ehrlichen Intentionen dieses Fräuleins! Auf dem tiefroten Plakat fehlt mir nur der Slogan: „Wählt mich! Ich glaube den Dreck wenigstens!“ Das scheint mir immer noch mehr als das Meiste, was mir die Meisten heute erzählen wollen und ist wohl in seiner ultranaiven Ehrlichkeit wenigstens eine Art von sittlichem Verdienst in der jungen politischen Linken. Man hat denen derart den Kopf gewaschen, ihnen eine „epic mission“ verpasst, dass ihr an der Nase herumgeführter Idealismus geradezu rührend ist.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Sehnsucht nach Souveränität in unserer Nation ist groß, wird aber verweigert oder erst gar nicht gewagt. So kommt all das Selbstquälerische und das Überwachend-Sadistische daher, dass man es sich verkneift, es nicht zu dürfen wagt, und darum andere leiden macht, denen es auch nicht besser gehen soll. Gerade die Politiker unserer stagnierenden Republik wollen sich damit rechtfertigen, dass sie nicht etwa unsere Interessen vertreten, sondern sie wollen die Instanz sein, die uns gängelt und kontrolliert – angeblich, damit wir „angesichts unserer Geschichte“ nicht aus der Art schlagen. Demokratie ohne erniedrigende geistige Leitplanken soll es nach ihrem Willen nicht geben. Die institutionelle Verewigung der zwölf Jahre NS-Zeit dient ihnen dazu, sich vom Volkswillen unabhängige eigene Moral-Aufpasser-Legitimitäten (in übernationalen Rahmenwerken) bauen zu wollen, die einen Puffer zwischen sie und unseren Willen legen, die unseren Willen relativieren und in ihrem Prisma vermeintlicher Vernunft und vermeintlicher historischer Notwendigkeit brechen sollen. (Die GRÜNEN sind der lebendige Beweis). Im Grunde haben wir es wieder mit einer – über die Parteienstrukturen nämlich– postdemokratisch feudalisierten Macht zu tun, einem neuen Pseudoadel, wo nicht gar mit absolutistischem Anspruch, dem freilich die leistungsfähige Schutzfunktion völlig fehlt, die den Machtanspruch des Adels rechtfertigte. Man könnte ihren Gedanken nachvollziehen, gäbe es unter diesen Anmaßenden nicht so viel reale Korruption. Die Gewaltenteilung wird aufgelöst, indem sich Parlamentsmehrheiten zu Abnickmaschinen für die Exekutive machen und die höchsten Gerichte mit abgelegten Berufspolitikern beschickt werden. Der ideelle Unterbau wird gekauft, indem man sich Wissenschaftler als Maskottchen hält, so wie es dem Adel früher nützlich war, einen Bischof in der Familie zu haben. Deutsche Souveränität sei, so suggerieren sie ständig im eigenen Interesse, irgendwie gefährlich und böse, da ja angeblich die Welt unter ihr zu leiden haben würde. Einen größeren Blödsinn habe ich noch nie gehört. Glückliche Deutsche, zumal eine überalterte Gesellschaft, die man ihr Land genießen lässt, lassen ihre Nachbarn in Ruhe. Geben wir besser acht, ob uns nicht unter dem Anschein der Flüchtlingshilfe eine künftige Bürgerkriegsarmee junger Männer im besten wehrfähigen Alter ins Land geholt wird!
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Sehnsucht nach deutscher Souveränität und Einheit wurde sicherlich – um nicht weiter rückwärts zu gehen – im Dreißigjährigen Krieg erfunden, wenn nicht schon zu Luthers Zeiten. Jede fremde Macht konnte für ihre Interessen in deutsches Land einmarschieren, solange der Krieg ihre Armeen ernährte. Die Französische Revolution brachte Terror, aber sie brachte auch das Konzept des vor dem Gesetz gleichen Staatsbürgers, das Schleifen geistlicher und Adelsprivilegien. Ihre Volksarmeen waren leistungsfähig und brachten, als der blutwütige revolutionäre Terror sich totgelaufen hatte, den selbstgekrönten Kaiser der Franzosen, Napoleon Bonaparte an die Macht. Für die deutschen Fürstenstaaten, sofern sie nicht mit den Franzosen kollaborierten, folgte tiefste Erniedrigung. Aus Preußen heraus kam die Verbindung mit den Russen, kam die Stein-Hardenberg’sche Heeresreform, kam der Volkskrieg gegen die Franzosen, kamen die fechtenden Burschenschaften. Und auf beiden Seiten bluteten und starben Deutsche. Deutsche erhofften die napoleonische Modernisierung, die Chancengesellschaft, die Egalisierung der Stände – und wurden auf dem Wiener Kongress förmlich in den Biedermeier zurückgebombt, zu Untertanen in fürstlichen Polizeistaaten, Zensur- und Denunziantenregimes gemacht, wo die ständisch Mächtigen sich politisch arrangierten, keine Volksvertretungen und schon gar keine revolutionären „Umtriebe“ zu dulden. Die Bürger, die Biedermeier, sollten einander sentimentale Schwärmerei ins Poesiealbum schreiben und sich jeder Politik enthalten – das ist eine bleierne, eine sterile Periode unserer Geschichte, an die ich mich in heutigen Zeiten am meisten erinnert fühle.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Bürger, so wie heute ich, verachteten diesen Adel in seiner Dekadenz. Sie demonstrierten Ordnung, Fleiß, Schöpferkraft, vermeintliche Einfachheit, häuften Geld und Einfluss an und setzen sich demonstrativ vom korrupten Adel ab. Sie waren Erneuerer. Die Studenten rebellierten, sie wollten politische Bürger sein, wollten nicht ihre Intelligenz beleidigt sehen, wollten nicht für die Fürstenherrschaft in den Freiheitskriegen ihr Leben riskiert haben – sie feierten ihr Hambacher Fest. Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die Revolutionen, bunt, unerfahren, idealistisch – sie wurden von den Adelsstaaten mit Hilfe preußischen Militärs erstickt, die rührigsten und sicher nicht die am wenigsten fähigen Geister ins Exil gezwungen. Die neue Welt nahm sie auf und profitierte von ihrer Energie und demokratischen Gesinnung. Der unmittelbare Initialzünder für einen deutschen Zentralstaat wird die Zollunion gewesen sein. Bismarck einigte das Reich mit Gewaltpolitik, indem er das multiethnische österreichische Kaiserreich von der „Deutschen Frage“ ausschloss und die Franzosen zum Krieg provozierte. Im Spiegelsaal von Versailles wurde das zweite deutsche Kaiserreich ausgerufen, und das französische Reparationsgeld schob einen phantastischen industriellen Aufschwung an. Die Euphorie des frühen Kaiserreiches, die Freude an der Nation, muss groß gewesen sein: Wie sonst ließen sich in einer autoritären Ordnung mit Wahlrecht nach Vermögen eine Blüte von Wissenschaft und Philosophie erklären, von deren Ruf und Leistung wir Deutschen heute noch zehren und die wir nie wieder erreicht haben? Und dennoch war ein Bismarck klug genug, mit einer vorbildlichen, zuvor nie dagewesenen Sozialgesetzgebung, die Gegensätze zwischen den Besitzenden und den Lohnabhängigen so zu regulieren, dass revolutionäre Unruhen vermeiden werden konnten. Dies letztlich indirekt bewirkt zu haben, kann man als die große historische Leistung der deutschen Sozialdemokratie bewerten: Politische Macht hatte sie nicht, aber ihr Dasein zwang die politische Macht zur Problemlösung. Preußen-Deutschland wurde ein multiethnisches Imperium, in dem auch für die ethnischen Minderheiten die Selbstgermanisierung attraktiv wurde, weil sie soziale Aufstiegsmöglichkeiten versprach. Das Produkt war deutsch.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das neue Kaiserreich war mit seinen Teilhabe-Ansprüchen anderen Mächten im Weg, und es verhielt sich nicht immer taktvoll. Man mag sagen, der neue Großakteur hatte seine Rolle noch nicht gefunden. Er wollte bei der Verteilung der Rohstoffgebiete der bekannten Erdteile, die die Alte Welt hier vornahm, nicht übergangen werden. Ein verlorener Weltkrieg (1918) machte Deutschland zur Geisel der Sieger, die ihm – der US-Präsident Wilson – einen Frieden ohne Sieger und die Selbstbestimmung der Völker in einem Völkerbund versprochen hatten. In der Praxis erwiesen diese Versprechen sich dann als Zersetzungspropaganda: Deutschland hatte in ruinösester Weise Reparationen zu zahlen, und die Selbstbestimmung der Völker wurde ausschließlich auf Kosten der Kriegsverlierer verwirklicht. Die Weimarer Republik war derart in wirtschaftlicher Not gefangen und hatte sich gegen die Territorialansprüche neu erstarkter Staaten zu behaupten, dass sich keine stabile Demokratie entwickeln konnte. Knapp sechs Millionen Arbeitslose sprechen für sich. Souveränität gestalten konnte der erste demokratische Staat auf deutschem Boden gewiss nicht.
  
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Zeit des NS-Reiches spricht ebenso für sich; an ihrem Ende steht der moralische, der wirtschaftliche, der geopolitische Krach des Landes mitsamt einem verlorenen Weltkrieg und gut sechs Millionen Toten und 14 Millionen Heimatvertriebenen. Mit der Vertreibung der deutschen Bevölkerungen aus ihren mittelosteuropäischen und südosteuropäischen Siedlungsgebieten war die Basis einer territorialen Revision entfallen, wie sie nach den Gebietsverlusten des Ersten Weltkrieges noch nahezu einmütig vom ganzen Volk getragen worden war. War Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg der amputierte Rumpf eines Imperiums gewesen, so war Deutschland jetzt ein besetztes und geteiltes Land, unterliegend den Feindstaatenklauseln in Art 53 und 107 der UN-Charta (
  
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    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Funric.org%2Fde%2Fwp-content%2Fuploads%2Fsites%2F4%2F2020%2F01%2Fcharta-1.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1Vn51iuPeytq7ZWleWn8oH6raH8nZCRHyWsP6ZKVrrpKPpAtzjYOrazjU&amp;amp;h=AT0z-5ju3nbhavEkOdJuHzfOPobGgPnbF9r4LGhzBgmqpTg4EC4wLxM2sDIVvnRSHpiQYGYFEJjxG-ZJTmWfhVYlt-1o8NBA5QEqiIFXGReh8Of_bRo76Xiv6DbGh0-OWpGE&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://unric.org/.../uploads/sites/4/2020/01/charta-1.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; sie wurden durch Resolution 49/58 der Generalversammlung vom 9. Dezember 1994 für „obsolet“ erklärt, aber nie aus der Charta gestrichen). Mit den Verbrechen der NS-Diktatur war jede moralische Legitimitätsbasis auch für BERECHTIGTE deutsche Positionen entfallen. Westdeutschland suchte sich in dem Maße fremde kulturelle Vorbilder, als es sich mit seiner eigene Geschichte nicht ehrlich auseinandersetzen mochte. Die 1968er besorgten den Rest. Die Frankfurter Schule übte Fundamentalkritik an allen bürgerlichen und nationalen Gewißheiten und konnte in dem Maße Boden gewinnen, wie bürgerliche Kreise in einen vulgären Konsumismus abglitten und jeden Bedarf an geistiger Substanz negierten. So erst entstand, durch den Ausfall des bürgerlichen Lagers, ein Vakuum an Sinn-Angeboten, das die 1968er offensiv füllten – indem sie alles Bisherige als kompromittiert, als irgendwie „Nazi“, denunzierten. Eine bürgerliche Gegenposition fiel wegen Desinteresse, ja Verachtung für Geistigkeit aus. Alle ideell-moralischen (und nicht wenige faktische) Probleme der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden zu Lasten des „einen Schuldigen“, des deutschen Kriegsverlierers nämlich, gelöst. Dass die europäischen Beziehungen der 1930er Jahre deutlich komplexer waren als eine solche krude Deus-ex-machina Erklärung, dass die Weimarer Republik unter dem Versailler Vertrag weit eher Objekt der Gelüste vor allem ihrer polnischen Nachbarn denn Subjekt war, finden Sie (Wunsch vorausgesetzt) anschaulich geschildert z.B. bei Oskar Reile (Der deutsche Geheimdienst im II. Weltkrieg. Ostfront. Die Abwehr im Kampf mit den Geheimdiensten im Osten. Augsburg 1990. ISBN 3-89350-068-5). Im Übrigen bietet das vielfach hoch gelobte Buch des Schotten Neil MacGregor( 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FNeil_MacGregor%3Ffbclid%3DIwAR20FtsyL7gs5YsxE_NNPrGgMR4vGriDEkLKxo970SKT6ot09YAtlUgqHyA&amp;amp;h=AT2Jn8-UgFAtdKh3LCt7axLMpT5d6VRLHWgTGo9-2WfdRg1bFtFflUW0lPpP2_LeMeLDlAQvMBWbE87JW7M5ARLftUL_FB8LAYYa_-yBL0Di7HNVwHAbRR3gBGsCZ12EOzgA&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Neil_MacGregor
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; Deutschland. Erinnerungen einer Nation. München 2017. ISBN 978 3 406 71232 6) eine freundliche deutsche Geschichte dar, welcher die selbstanklägerische Tranigkeit deutscher Werke fremd ist.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der Ausgang des II. Weltkrieges ist bekannt, ebenso das moralische Debakel der NS-Herrschaft, die bis heute von Deutschlandhassern zur Begründung herangezogen wird, das Existenzrecht der deutschen Nation zu bestreiten. Bis zum sogenannten „Deutschlandvertrag“ (
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.documentarchiv.de%2Fbrd%2Fdtlvertrag.html%3Ffbclid%3DIwAR1RltGs9sRSAsdK_UXyVAf7ACSiSffw2Mvk_1Po--_BFRCfLPsxzFgPABM&amp;amp;h=AT27t_VAvoP4b7iFLoGT4XoGAKq8sYJpzJymPMsXL56h196N8mvbPG0mlUsxtA49OGEkIMMqmjq14r3vLOGPDHMo4ARmo6-5ywl-bACPAZT6_L30CSOSYQRkFPqqfd441oks&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    http://www.documentarchiv.de/brd/dtlvertrag.html
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.kas.de%2Fc%2Fdocument_library%2Fget_file%3Fuuid%3D16c6d3b1-7052-0e71-ecdb-6ddc19ca4be7%26groupId%3D252038%26fbclid%3DIwAR3YQBJZkjWy74Nm_FrVV7bv_nsFjGhlTOJPwQf45A3wVCV-mQqK-VJO51M&amp;amp;h=AT2oM1lo-7BD0VFF2AcfDSJx-NOy06YU4tKbU8pf2UQ91XRf5nV1_qCA5qfz14u43Xarogq8XFUyPJk9KBIdvA7LTApZHEsFvM3oD_UJn0C_Old_ZNfjYnRK6yds0vnLsT64&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.kas.de/c/document_library/get_file...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) war der Westen des geteilten Deutschlands Besatzungsrecht unterworfen. Die von den Westalliierten hineingeschriebene „volle Macht eines souveränen Staates über ihre inneren und äußeren Angelegenheiten“ der Bundesrepublik sollte man mit einem trockenen Lachen kommentieren. Denn (Art. 2): „Im Hinblick auf die internationale Lage, die bisher die Wiedervereinigung Deutschlands und den Abschluß eines Friedensvertrags verhindert hat, behalten die Drei Mächte die bisher von ihnen ausgeübten oder innegehabten Rechte und Verantwortlichkeiten in bezug auf Berlin und auf Deutschland als Ganzes einschließlich der Wiedervereinigung Deutschlands und einer friedensvertraglichen Regelung. (…). (Art. 4) Bis zum Inkrafttreten der Abmachungen über den deutschen Verteidigungsbeitrag behalten die Drei Mächte weiterhin ihre bisher ausgeübten oder innegehabten Rechte in bezug auf die Stationierung von Streitkräften in der Bundesrepublik. Die Aufgabe dieser Streitkräfte wird die Verteidigung der freien Welt sein, zu der die Bundesrepublik und Berlin gehören. (…).“ Nun – als die Bundeswehr längst aufgestellt war, überdies NATO-Kommando unterstellt, blieben die fremden Truppen natürlich. Art. 3 schrieb eine Bindung westdeutscher Politik an die Charta der Vereinten Nationen bereits fest. Mit dem „Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik Deutschland“ vom 23. Oktober 1954 wurde das Besatzungsrecht abgelöst durch eine Vereinbarung, die deutlich hübscher aussah, da die Anwesenheit fremder Truppen – in der gleichen Stärke wie zuvor die Besatzungstruppen – nun nicht auf dem schnöden Recht des Siegers beruhte (
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.cvce.eu%2Fcontent%2Fpublication%2F1999%2F1%2F1%2F54a13f91-b0ed-410e-a44c-7e1259728541%2Fpublishable_de.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1hFdSIVBJTdMf5W_aKfH_8wHX-Kx8Ve1vYKAYmS_wfsacoiO3LmzV-PZ8&amp;amp;h=AT15vGuxy9hPhR_SoCZEb1Ow8UeuUaYYf1_gPfFpi3jc2GimKJAIPJarO8kXDOvAaCbun9QdKTUxt8WvPD7Z6zhzCp8V9vbisZgYaKH-OM4h73tqGBieDHjcMvdlrL6NzuY4&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.cvce.eu/.../54a13f91-b0ed.../publishable_de.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.abg-plus.de%2Febuecher%2Fabg_all%2Findex.html%3Ffbclid%3DIwAR2UjbPt1kcK5ZRngCjHf_djc8iUKZo1id091ukBI3cbXIMmA3eIaGYELcA&amp;amp;h=AT3h8eiKJJADMMN3GYRiARox2mml50K2qXMzBATHpIyF_PzbuF8io9RqWzAWK5B4u9zBLjvFOkJ102gFpA_eiPb0e6UZYo4ubRW2MGo7ffm_SZMUfqZfdNQu4qiO_YEQiuDW&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    http://www.abg-plus.de/ebuecher/abg_all/index.html
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Nun ging es um die noble Verteidigung der freien Welt aufgrund einer vorgeblich unter gleichen Partnern getroffenen Vereinbarung. Dieser Vertrag sollte grundsätzlich enden, sobald … „Artikel 3 (1) Dieser Vertrag tritt außer Kraft mit dem Abschluß einer friedensvertraglichen Regelung mit Deutschland oder wenn die Unterzeichnerstaaten zu einem früheren Zeitpunkt übereinkommen, daß die Entwicklung der internationalen Lage neue Abmachungen rechtfertigt. (2) Die Unterzeichnerstaaten werden die Bestimmungen dieses Vertrags zur gleichen Zeit und gemäß den gleichen Bedingungen, wie sie in Artikel 10 des Vertrags über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten vorgesehen sind, überprüfen.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die deutsche WIEDERVEREINIGUNG von 1990 wäre der Zeitpunkt für diese Überprüfung gewesen, wenn man mit Deutschland schon keinen FRIEDENSVERTRAG schloss. Denn die Sowjetarmee zog bis 1994 aus Deutschland ab. Jedoch gilt dieser Aufenthaltsvertrag von 1954 bis heute, denn er wurde von der Bundesrepublik 1990 – mit zweijähriger Kündigungsfrist – einfach verlängert. Wenn ich die Dokumentation im Bundesgesetzblatt dazu nicht völlig gegen den Strich lese, hat die Bundesrepublik diese Verlängerung sogar SELBST vorgeschlagen („Vereinbarung vom 25. September 1990 über den Aufenthalt ausl. Streitkräfte in Deutschland“ - Notenwechsel, s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bgbl.de%2Fxaver%2Fbgbl%2Fstart.xav%3Ffbclid%3DIwAR2H7ZrnFVuNpF_vqHfiRFEGbfaZctlYbkVYr18PXKrSNKwB7tSn89quKpg%23__bgbl__%252F%252F*%255B%2540attr_id%253D%2527bgbl290s1390.pdf%2527%255D__1630570045425&amp;amp;h=AT0cYUR5O_sLbHf1f8dmfr3L9GnSy59XVmBWpOiAq9zAd0XO3c6QtbdxcnzYtgmZ7_KJ7mbVk3kQ1DW8d2orDbiE2Dx-FnUAccv_tj_AKd2JIKXE5RJ6BnXJc7wPLiDKSnk5&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Zufallsfund: 2015 scheint eine Petition, die den Abzug der ausländischen Streitkräfte (und Kernwaffen) forderte, wegen Aussichtslosigkeit vom Bundestag abgelehnt worden zu sein. Hier werden auch Truppenstärken genannt (
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fdeutschermensch.wordpress.com%2Ftag%2Fvertrag-ueber-den-aufenthalt-auslaendischer-streitkraefte-in-der-bundesrepublik-deutschland%2F%3Ffbclid%3DIwAR2UjbPt1kcK5ZRngCjHf_djc8iUKZo1id091ukBI3cbXIMmA3eIaGYELcA&amp;amp;h=AT3D_beRmYO323_jHhPHFEuRIdiOmcuUTk2SaAIhslezvFmn0XmAWG3iYyciZuyj4-oTtgZLbxjA_X7wSoweDxaGH1R23B4ZtRvKzxEVhoFD_1ZV6ZUonKxgYDMrOQXwHKas&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://deutschermensch.wordpress.com/.../vertrag-ueber.../
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; ich trage keine Verantwortung für diese Seite, zu der ich kein Impressum gefunden habe). Erinnerlich wird sein, dass kein Snowden und kein Assange in Deutschland politisches Asyl erhielten. Mit so vielen US-Soldaten im Land, wie auch? ---
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Der „Vertrag vom 12. September 1990 über die abschließende Regelung in bezug auf Deutschland“ („2+4-Vertrag“, s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.auswaertiges-amt.de%2Fblob%2F243466%2F2851e102b97772a5772e9fdb8a978663%2Fvertragstextoriginal-data.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2qCysOl2cRcPVV0ZPFOnkKWPr_22ffxpiC-yJcAvKFvxbI6zK23M-iBpA&amp;amp;h=AT0D7jUNjxPEEqUcVogQOx5lXtWLaNCWob7P9uM_30ABxVpG8oekVy2zd6CSBw139fAfdo7-BbZ5eJC-8orupQH4B4IYd_lS7qpwCXyOTisCoxwbE-N9p5_APRcG6w-7f4yE&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.auswaertiges-amt.de/.../vertragstextoriginal...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.auswaertiges-amt.de%2Fblob%2F243470%2Fcf11046bd657eb2515e9930892f29ad3%2Fvertragstextbgbl-data.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3YQBJZkjWy74Nm_FrVV7bv_nsFjGhlTOJPwQf45A3wVCV-mQqK-VJO51M&amp;amp;h=AT3RBKIG2sTQKeE0mgMZvediddVyzWi9r7ibKHqRBJLlbuwaT2PtaGnvZ76W3xiOtaCosDQSWuNWv66AYBqzdxBgT5syKfWaHo7VCnBEUlNSOtIhjQcrG1FedN4WZ-RT-4vD&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.auswaertiges-amt.de/.../vertragstextbgbl-data...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ) ist offensichtlich kein Friedensvertrag, denn ein solcher hätte die Geschäftsgrundlage des Aufenthaltsvertrags beseitigt. Er vereinigt auch nur einen Teil des 1937 Reichsgebiet gewesenen Gebietes. Stattdessen wurde der Aufenthaltsvertrag verlängert, als habe sich am deutschen Status nichts Wesentliches geändert. Die nach dem II. Weltkrieg verlorenen Ostgebiete aber, in den Schulatlanten noch der 1970er Jahre „unter polnischer Verwaltung, unter sowjetischer Verwaltung etc.“ und später praktisch annektiert, wurden durch den „2+4-Vertrag“ seitens der Bundesregierung de facto als herrenlos AUFGELASSEN. Denn der „2+4-Vertrag“ definiert das bundesdeutsche Staatsgebiet als die alte BRD plus die DDR und erkennt den Grenzvertrag der DDR mit Polen an. So einfach geht es, wenn man nicht darüber reden will oder nicht darüber reden darf!
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Vertragsverlängerung ohne – von deutscher Seite – erkennbare Notwendigkeit (Schlagwort: „von Freunden umzingelt“) wird auch aus dem linken politischen Spektrum zu Recht moniert (
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.nrhz.de%2Fflyer%2F%2Fbeitrag.php%3Fid%3D22868%26fbclid%3DIwAR0dA4g-YdkfyILHH0sXRnJ2p0Vm6trzhMS6BLq2DuqnfpSLJsjDlNvu0bg&amp;amp;h=AT04BAFfU0xTzL-LgiPumW6dGKFFAolcroWbyYwjjAK2P8cwmyIGe91aaXgD91rCYLRZHMAOBv1SzEoqew8GE1zvp1YFQXNYWq_WJfw6z6G7zRJSZEsbPjUUw58uRYx7ZbmV&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    http://www.nrhz.de/flyer//beitrag.php?id=22868
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Ramstein, Rhein-Main-Airbase, die Regionalkommandos der Amerikaner, ihre Geheimdienstniederlassungen – all diese meines Erachtens ANOMALIEN auf deutschem Boden beruhen auf diesem Vertrag, den zumindest auf dem Papier die Bundesrepublik jederzeit kündigen könnte. In Ramstein werden aus Afghanistan Ausgeflogene jetzt geparkt, so viele junge Männer, und ich habe Zweifel, ob sie deutschen Boden je wieder verlassen (
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.auswaertiges-amt.de%2Fde%2Fnewsroom%2F-%2F2477748%3Ffbclid%3DIwAR2LrNu5yhfM9UyDI1rH6_rf1eXznRZTFmVREXfpK4Kf42Yj3AgfQHwT8P0&amp;amp;h=AT007VGuLd4DJEaQwkk8GR9YnwRmUyzdWjLYlcnKngGi4MOaB7MuyH8XJ3vitVk20ca9WUnO9D2Tpf6V9VYTICQj8LV2sKcI12Pho5emmyAe2B8jHDsTWbuT7tP0qIugMmYm&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/-/2477748
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ). Die Darstellung des Auswärtigen Amtes zum Truppenstationierungsrecht klingt zwar vornehm (
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.auswaertiges-amt.de%2Fde%2Faussenpolitik%2Fthemen%2Finternationales-recht%2Ftruppenstationierungsrecht%2F217066%3Ffbclid%3DIwAR0dA4g-YdkfyILHH0sXRnJ2p0Vm6trzhMS6BLq2DuqnfpSLJsjDlNvu0bg&amp;amp;h=AT37zlUUGzu83hG95YbVW-nk1Gq6lbwXZN8D-uAh-1d2J5LaE0TXlWklTyo9t0YLhLAJRDBVV0JCI1JHc3fMI2ihImtyi4zfcTvmsiajya3eJ3rXSvvHC119SqSa3lwii4nO&amp;amp;__tn__=-UK*F&amp;amp;c[0]=AT2xa4jaM-Um0v2rqlQJnPMnr5NLf1vcUSnq-QA3ygfhNtt8_MrmTbbG-MYxs5CtYSzlA-irBQdhfzCgHaXNTB0wprJW9x3aE0C3L6ttfCU8Olj6La3HB9S8EHgGLH1O3cpKNF_Q5lTEoUjOOOIV2-IONlEf4orfWy2wq5368YKgY7_QzZYEo0azLrKBCFvoL9z6BKQf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.auswaertiges-amt.de/.../truppenstation.../217066
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ), aber die Machtprobe mit den US-Interessen hat eben noch keiner gewagt. Der große Knüppel ist im Land geblieben und tut eigentlich was er will. Ob die US-Truppen und ihre Geheimdienstfreunde vielleicht auch ohne das schöne Recht da wären, das unser Staat ihnen einräumt? Denn einen FRIEDENSVERTRAG, der den Aufenthaltsvertrag (1954 bzw. 1990) per definitionem beenden würde, haben wir bis heute nicht – und sicherlich aus dem Interesse der Amerikaner und unserer eigenen Souveränitätsverweigerer heraus nicht. Keine volle Souveränität seit dem 8. Mai 1945, sagt Schäuble. Richtig ist: Es war so bequem, es überhaupt nicht zu versuchen und seine Minderwertigkeitskomplexe dann anderen in der Form einer Ersatzbefriedigung von dauermoralisierender Großmannssucht anzuhängen. Ohne unserer Souveränität wieder zu erlangen, ohne unsere Komplexe abzustreifen, wird sich aber keine Zukunft bauen lassen.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ihr
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Emil Sänze 
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 08:07:00 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
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      <title>EU und Bundesregierung unterstützen afghanische Einwanderung </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Der europapolitische AfD-Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die geplante Migration aus Afghanistan in die EU kritisiert. „Österreich, Polen, Ungarn und viele andere Länder haben bereits abgelehnt, überhaupt Migranten aus Afghanistan aufzunehmen. Trotzdem will die EU morgen die Tore öffnen; Außenminister Heiko Maas (SPD) führt entsprechende Gespräche vor Ort. Hohn auf Spott ist, dass die Bundesregierung eine halbe Milliarde Euro für UN-Unterorganisationen bereitstellt, die am Ende auch als Reisebüros für die Migration nach Deutschland fungieren werden. Denn: Die Menschen werden wieder vor allem in Deutschland landen.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Eine Anfrage der AfD an die Bundesregierung hat ergeben, dass 6,5% aller polizeilichen Verdächtigen einer Gewalttat Afghanen sind - bei einem marginalen Anteil an der Bevölkerung, weiß Sänze. „Das heißt, Afghanen sind im Durchschnitt sehr gewaltaffin. Die Opfer dieser Gewalttaten leiden oft lebenslänglich unter den Folgen, manche verlieren ihre Leben. Die Regierungen anderer Länder versuchen, ihre Bürger vor dieser Gefahr zu schützen. Unsere Regierung dagegen gibt viel Steuergeld aus, um diese Gefahr zu erhöhen. Das ist absurd.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Bilanz der Evakuierungsaktion der Bundeswehr hält Sänze in dieser Hinsicht für äußerst bedenklich. „Von 5.347 ausgeflogenen Personen haben nach Angaben der Bundesregierung gerade einmal 403 einen deutschen Pass und zählen gerade 138 als sogenannte Ortskräfte. Rund 90% der Ausgeflogenen haben also keinen besonderen Bezug zu unserem Land. Ich habe den Verdacht, dass die Bundeswehr den politischen Auftrag hatte, einfach viele Menschen auszufliegen, damit die deutsche Politik von einer ‚erfolgreichen Rettungsaktion‘ sprechen kann. Der Auftrag unserer Regierung ist, Schaden von unserem Land abzuhalten. Diesen Auftrag verkehren CDU und SPD zum wiederholten Mal ins glatte Gegenteil. Dass Ministerpräsident Kretschmann (Grüne) zu den ersten gehörte, die ins selbe Horn bliesen, entspricht seinem bisherigen Verhalten.“
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 08:03:55 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>240.000 Afghanen in Deutschland </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Weitere 1.100 sollen jetzt quasi direkt vom Hindukusch in baden-württembergische Gemeinden kommen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Die GRÜNEN frohlocken, denn für neues „Vielfalts“-Klientel ist gesorgt: Die Szenen am Kabuler Flughafen erinnern an Saigon 1975 oder an die letzte Junkers aus Stalingrad. Es sind stets dieselben Bilder, wenn eine Militärmacht geschlagen abzieht und diejenigen, die ihr vertraut haben, den Schutz verlieren und die Sieger abrechnen wollen. Selbst in Frankreich, europäischer Kulturstaat, machte man nach 1944 mit Landsleuten kurzen Prozess, die auf der Seite der Verlierer gestanden hatten – was dürfen wir in einem Land erwarten, das in Clans und Stämmen denkt? Die Taliban, die sich nicht von westlichen Besserwissern zu Regenbogenbürgern missionieren lassen wollten, brauchten auf den Abzug der Besatzer nur zu warten, meint 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/emil.saenze.mdl/?__cft__[0]=AZVDqtHiUjwvvoVov8CYgqxeUxRWm5Nr9k2_Nx1kPsQpv6MUVmKGWAWQQrLk3DziMWAEY7uhfa3uHTkT58ZCx1ZqU4AKelYN_W082z2WWMeBV-VeDdqCSYg18eSzokeOVMtsi6nwHr09P06CMHKwGStb&amp;amp;__tn__=kK*F"&gt;&#xD;
      
                      
    Emil Sänze MdL
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  , AfD-Landtagsabgeordneter für den Kreis Rottweil, Sprecher Europa und Internationales.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Von dem Interview der Justiz- und Migrationsministerin Marion Gentges (CDU) im Schwarzwälder Boten vom 23.8. zeigt er sich befremdet: „Bei den Besatzern waren diesmal leider auch wir Deutsche, und unsere Regierung hat, in Wirklichkeit ohne Ziel und Plan, den Menschen falsche Hoffnungen gemacht. Wir konnten – mit unserer Moral-imperialistischen Großmannssucht – nicht für immer bleiben. Aber die Islamisten sind immer da: Die Erfahrungen der Briten und der Russen haben wir wiederholt, aber man sollte jetzt wenigstens realistische Folgerungen ziehen. Helfen muss man, aber auch Schaden vom eigenen Land abwenden. Was Frau Gentges aussagt, ist die Wirklichkeit schöngeredet – bzw. ein Eingeständnis, dass die Ortskräfte, die den Deutschen geholfen haben, offenbar in keinem islamischen Staat der Region willkommen sind. Das allein ist schon eine erschütternde Erkenntnis!“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Es laufe darauf hinaus, so der Abgeordnete, dass der aggressiv-sendungsbewußte Export westlich-liberaler Ideen mit seinem absehbaren Scheitern am Ende stets auf die Destabilisierung unseres eigenen Landes hinauslaufe, indem dessen eigenes Kultursubstrat und Wertekanon durch kompakte und integrationsunfähige Communities von Ankömmlingen erodiert werde. Schon im Ansatz fehle es an Ehrlichkeit – dies zeige etwa seine Anfrage nach den Vollkosten des Jesiden-Sonderkontingents Drucksache 17/129. [1] „Die Landesregierung drückt sich um die Kosten und mutet uns Abgeordneten zu, sie sich selbst aus allen möglichen Haushaltstiteln zusammen zu klauben!“, so Sänze. Im Koalitionsvertrag träumen die Koalitionäre derweil von neuen Sonderkontingenten. Bereits jetzt leben ca. 240 Tsd. Afghanen in Deutschland. ‚Nur‘ 10.000 ehemalige ‚Ortskräfte samt deren Kernfamilie‘ deutscher Stellen werden jetzt, in unverständlichem Optimismus, in Deutschland erwartet, wovon 1.100 auf Baden-Württemberg entfallen sollen. Die sollen vom Hindukusch quasi direkt in baden-württembergische Gemeinden gehen. Covid-getestet ja, aber auch sicherheitsüberprüft?
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Das, so Sänze, sei Wunschdenken höchster Kategorie: „Menschenrechtlerinnen und Journalistinnen haben, mit Verlaub, hier nur eine Marktchance im intellektuellen Beruf: Die deutsche Mehrheitsgesellschaft als rassistisch darzustellen und eigene Gestaltungsansprüche anzumelden, wie wir es heute schon reichlich erleben. Ungelernte Produktionshelfer und Paketfahrer für Dumping-Geschäftsmodelle haben wir weiß Gott auch genug, dasselbe gilt für kompakte ethnische Communities von Nichteuropäern, von archaischen Lebensmodellen, die für unsere Kultur keine Liebe haben. Hingegen werden die Taliban die perfekte Gelegenheit finden, islamistische Unruhestifter in diesem humanitären Strom mitzuschicken.“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Die Ministerin nämlich wörtlich: ‚Ihr Status gibt ihnen Zugang zur gesetzlichen Krankenversicherung und ermöglicht ihnen, direkt eine Arbeit aufzunehmen und Sozialleistungen zu beziehen.‘ Sie sprächen ja schon gut Deutsch oder Englisch und, ‚So funktioniert die Aufnahme in den Arbeitsmarkt eigentlich ganz gut.‘ Sänze schüttelt über dieses groteske Wunschdenken den Kopf: „Das ist Sozialklientel en masse. Zuerst ist die Solidarität der islamischen Länder Mittelasiens gefordert, und die Integration Andersdenkender ist der Prüfstein der Toleranz, die unsere Liberalen dem Islam stets zuschreiben wollen – eine Unterbringung bei uns muss befristet sein! So schwer das Eingeständnis fällt: Die Taliban bleiben die Machthaber in der Heimat dieser Flüchtlinge. 18 Jahre Krieg haben gezeigt, dass wir das nicht ändern können. Anstatt unser eigenes Land zu einem Babel der Unkenntlichkeit zu verändern, werden wir fragen müssen: Wenn ihr Siegesrausch vorbei ist und sie in ihrer Trümmerwirtschaft aufwachen – was brauchen die Taliban von uns, damit sie ihre Landsleute in Frieden leben lassen? Es wird wohl leider Gottes auf Aufbauleistungen, auf eine Art Schutzgeld für Minderheitenschutz hinauslaufen. Aber immerhin bewahren wir dann unsere eigene Sicherheit und unser eigenes Land!“
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  [1] 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP17/Drucksachen/0000/17_0129_D.pdf?fbclid=IwAR3cOJ1GmXMGABRPrXRACQ2Mp2cG6ET2yNkdOax4ip-BoHHrVRBtG-z_-vA"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/0000/17_0129_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <title>EU-Vertragsverletzungsverfahren</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kompetenzkontrolle durch Nationalstaaten wird geschleift, nationale Souveränität wird abgeschafft

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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   Name="index 9"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 9"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footer"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="35" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="caption"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of figures"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope return"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="line number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="page number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of authorities"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="macro"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="toa heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="10" QFormat="true" Name="Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Closing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Default Paragraph Font"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Message Header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="11" QFormat="true" Name="Subtitle"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Salutation"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Date"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Liebe Leser,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sie wissen: Ich bin ein Freund dessen, was man
„Selbstregierung“ nennen könnte. Je näher, oder wie man heute sagt: je
subsidiärer, eine Staatsmacht bei den Regierten ist, desto besser für die
Regierten und für die Verantwortlichkeit der Regierenden. In einem
EU-Superstaat wird es keine Subsidiarität mehr geben, und auch keine
rechtsstaatliche Kontrolle – da die EU-Kommission im Moment gegenüber dem
deutschen BVerfG klarstellt, dass sie keine Kontrolle durch die
Verfassungsgerichte der Nationalstaaten akzeptiert und deshalb gegen
Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren einleitet. Soll sich die
Eurokratie dann selbst kontrollieren? Das BVerfG hatte nämlich im Mai 2020 die
Anleihen-Aufkäufe der EZB im Widerspruch zur Bewertung des EuGH für „ultra
vires“ erklärt – das sei keine Kompetenz der EZB. Jetzt kommt die Retourkutsche
von Merkel-Freundin von der Leyens EU-Kommission an die Deutschen. Wie
Deutschland jetzt die Pistole auf die Brust gesetzt wird – nämlich unser Recht
(also unser Grundgesetz, samt der Befugnisse des BVerfG) passend zu machen,
fasst die F.A.Z. am 9.6.2021 zusammen: „(…) Ein Sprecher der EU-Kommission
nannte dieses (BVerfG)Urteil einen „gefährlichen Präzedenzfall“, der die
„Einheitlichkeit des Unionsrechts bedrohen und den Weg zu einem Europa à la
Carte eröffnen könnte“. „Das letzte Wort über EU-Recht wird immer in Luxemburg
gesprochen“, sagte er weiter. Was die Kommission von der Bundesregierung
erwartet, ließ sie am Mittwoch offen: „Es ist Sache des Mitgliedstaats,
mögliche Lösungen zu benennen.“ Der Sprecher sagte auf Nachfrage, „letztlich
könnte eine Änderung im deutschen Recht oder ein Urteil des Europäischen
Gerichtshofs eine wichtige klärende Rolle spielen“. Er deutete damit an, dass
die Kommission eine Klage beim EuGH erwägt, wenn Deutschland die Bedenken der
Kommission im vorgeschalteten Verfahren nicht ausräumt. (…).“ (Ferner eine
treffende Äußerung Bernd Luckes in der F.A.Z. :

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/.../ezb-kritiker-gegen-bruessel-die...)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/.../ezb-kritiker-gegen-bruessel-die...)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Das Grundgesetz
ist seit 1949 in der Welt, der Vertrag von Maastricht seit 1992, der Vertrag
von Lissabon, die EU-Pseudoverfassung und bei uns keinem Volk zur Abstimmung
vorgelegt, seit 2007. Übrigens: Die unbeugsamen Insel-Briten, stets gegenüber
einer politischen Zentralisierung des Kontinents und drohender Fremdherrschaft
misstrauisch (und darum Krieg gegen Napoleon und Hitler führend), sollten auch
schikaniert werden, um keinen Präzedenzfall eines EU-Austritts zu schaffen.
Dort aber hatte der Mehrheitswille die eigene Regierung hinter sich. Am 22.6.2021
durchleuchten (eine äußerst empfehlenswerte Lektüre:

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.uni-marburg.de/.../d-h-k-m_faz-22-06-2021.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.uni-marburg.de/.../d-h-k-m_faz-22-06-2021.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  die Professoren Degenhart, Horn, Kerber und
Murswiek den Sachverhalt dieses sehr speziellen Vertragsverletzungsverfahrens
(und dessen prinzipielle Folgen) gründlich und verständlich: Die EU will den
EU-Bundesstaat über die Ober-Kompetenz des EuGH herbeizwingen. Eine (nationale)
Kontrolle auf Kompetenzüberschreitungen der EU soll ein- für allemal rechtlich
aus der Welt geschafft werden – es geht um eigenständige Kompetenzerweiterungen
der EU OHNE den Auftrag der nationalen Volksvertretungen. Das ist eine
Qualitätsänderung, nämlich von der von den nationalen Parlamenten für bestimmte
Politikbereiche gegebenen sozusagen Einzelermächtigung für EU-Kompetenzen zu
einer grundsätzlichen EU-Allgemein-Selbstermächtigung, im Verhältnis Brüssels
zu den Mitgliedsstaaten, dem aber die „Ewigkeitsklausel“ nach Art. 79 Abs. 3
des Grundgesetzes entgegensteht. Der (Verfassungs)Konflikt wäre nach
Darstellung der vier Autoren-Professoren nur über eine neue Verfassung für
Deutschland zu lösen, „über die allein der Souverän, das Volk, zu entscheiden
befugt wäre.“ (Wer es kommentiert dargestellt haben möchte, dem seien folgende
Beiträge in der Internet-Datenbank „juris“ empfohlen: „Vorrang des EU-Rechts:
Kommission leitet Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland ein“, „Die
Kompetenzkontrolle der EU - einer muss es ja machen“, „Brüssel startet
Verfahren gegen Deutschland wegen EZB-Urteils“ (aus beck-aktuell). Es ist
eigentlich erstaunlich, in welchem Ausmaß sich die Idee eines
selbstverständlichen EU-Primatsanspruchs in die Hirne der regierenden Politiker
gefressen hat, wiewohl das Grundgesetz gilt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass ich an traditionelle Loyalitäten glaube, die Regierende
und Regierte gegenseitig binden, wissen Sie auch. Ich habe mich nun auch schon
oft genug darüber beklagt, und mein absolutes Unverständnis darüber
ausgedrückt, wie unsere einheimischen Polit- und Verwaltungseliten gerade diese
Rückbindung und Verantwortlichkeit gegenüber den Regierten NICHT wollen –
sondern ihre EIGENTLICHE Aufgabe meiden (verantwortlich das Wohl der Regierten
zu wirken). Sie gefallen sich geradezu darin, sich als Statthalter höherer
Mächte zu gerieren, die zwar Privilegien und Gehälter einstreichen, aber für
die tatsächlichen Vorgänge im Land immer wieder „nichts zu können“ scheinen. Es
wird dann behauptet, Berlin will das so, vor allem aber: Brüssel will das so!
Und sie sind dann geradezu froh, sich als machtlos zu zeigen – obwohl es doch gerade
Berlin ist, das seine Vorstellungen z.B. von Euro-Politik, von
Migrationspolitik, vor allem von Klima- und Deindustrialisierungspolitik
sozusagen über die Brüsseler Bande in unsere Innenpolitik hineinspielt. Sie tun
dann so, als könnten sie für die Vorgänge und Zumutungen nichts, über die der
Steuer- und Vorschriften-geplagte Bürger den Kopf resigniert schüttelt. Ihm
sollen Gesetze immer nur seine eigene Ohnmacht zeigen: Seht her, es ist Gesetz,
wir sind doch ein Rechtsstaat! So war es mit den Stuttgarter Fahrverboten und
so ist es mit der systematischen Schleifung der Autoindustrie: Seht her, es
sind EU-Grenzwerte! Aber wer hat Vereinen wie der Umwelthilfe denn das
Verbandsklagerecht gegeben, wenn sich Diejenigen, die genau solche Ergebnisse
haben wollten? Die sie jetzt als objektive Ergebnisse eines objektiv neutralen
Rechts darstellen wollen, wo sie doch gerade die Konstellation geschaffen
haben, das Ergebnis herbeizuführen? Überhaupt nichts scheinen unsere
Regierenden vor Ort je für irgendetwas zu können. Wehe, wenn Ideologen das
Recht in die Finger bekommen und mit ihrer Agenda beladen. Ein Urteil des
BVerfG, das die Bundesregierung bis 2050 auf „Klima-Emissionsneutralität“
verpflichtet, zeigt es. Was ein Drittklässler als praktisch unmöglich erkennt,
wird Staatszweck. Man hat Art. 20a, den „Schutz der natürlichen
Lebensgrundlagen und der Tiere“ ins Grundgesetz geschrieben. Das war eine Art
Gewissens-Wohlfühlartikel und ist nun Grundlage für die ideologische
Planwirtschaft der Klima-Räterepublik.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die EU hat eine enorme Lobby in unseren staatlichen Bau
hinein. In unserer Landesregierung gibt es mindestens zwei Minister – Strobl
und Bayaz -, die bekanntermaßen Mitglieder der Europa-Union Deutschland sind.
Bei anderen Mitgliedern der Landesregierung steht eine solche Mitgliedschaft
sehr zu vermuten; sie reklamieren sich nicht. Die Europa-Union Deutschland will
ganz offen einen EU-Bundesstaat errichten, was unleugbar IDEELL die Abschaffung
deutscher Souveränität bedeuten muss (und PRAKTISCH erfordern würde, schon weil
ein Bundestaat keine „überzähligen“ Entscheidungsebenen brauchen kann). Dennoch
behandelt die Landesregierung die Mitgliedschaft von Ministern oder
Staatssekretären in einer solchen EU-Lobby-Vereinigung als ein reines
Privatvergnügen, wo nicht als eine Art Staatsgeheimnis. Im Landtag ist die
Europa-Union mehr als gerne gelitten (s.

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/.../2021/januar/2021-01-29.html)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.landtag-bw.de/.../2021/januar/2021-01-29.html)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ihre EU-Propaganda
wird STRUKTURELL in die Schulen getragen (s.

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9268_D.pdf)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9268_D.pdf)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die
seinerzeitige Staatssekretärin Gurr-Hirsch rühmte sich in ihrer Abschiedsrede
am 4.2.2021 dieser Mitgliedschaft (s.

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/.../WP16/Plp/16_0143_04022021.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.landtag-bw.de/.../WP16/Plp/16_0143_04022021.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und bezeichnete
sie als „Legitimation“. Wer in diesem Verein ist, geht fragende Mitglieder des
Landtags angeblich nichts an. Die Regierung wollte eben die Mitgliedschaften
(deren sie sich unter ihresgleichen so rühmt) nur vier Monate zuvor gegenüber
zwei fragenden AfD-Abgeordneten verbergen (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8883_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8883_D.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
), als sei das vielleicht eine Art „Krätze“, die man „den Populisten“ nicht
herzeigt. Warum wohl? Weil DIESE Ausprägung der EU, der nach Macht gierende
Zentralstaat, ein Projekt der politischen Klasse ist, die im
EU-Institutionenkontext etwas gelten und werden will, nicht aber ein Projekt
der realen Bürger. Vor den Bürgern soll es aussehen, als sei Brüssel an allem
Ungemach schuld. Ich meine, selbstverordnete autoritätsgläubige Dummheit reicht
als Erklärung des mehr als Erstaunlichen bei so vielen Menschen nicht aus. Es
müssen andere Interessen wirken. Der Steuerzahler bezahlt die Bedeutung dieser
Leute, genauso wie er über nicht ausgeglichenen Target II Salden die Bücher
eines jeden wackeren Mittelständlers ausgleicht, der fleißig auf Pump des
Steuerzahlers exportiert und beflissen die EU-Fahne vor seine Halle hängt.
Sieht man ja oft genug.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nicht dass der Landtag je kritisch wäre. Mit geradezu
spürbarer Erleichterung werden alle Zumutungen seitens der EU, zusätzliche
Kompetenzen an sich zu ziehen, im Stuttgarter Landtag von der gesamten
Altparteien-Mehrheit begrüßt: Danke sehr, bitte noch mehr davon! In den
Staatshaushaltsplan 2020/21 wollte die GRÜNE Fraktion (s.

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/7000/16_7205_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/7000/16_7205_D.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) sogar 800 Tsd.
Euro (statt der von der Landesregierung bereits angesetzten 300 Tsd.) für
staatliche EU-Propaganda hineinschreiben: „(…) Begründung. Intensivierung der
europäischen Öffentlichkeitsarbeit. Die vergleichsweise hohe Wahlbeteiligung bei
den Europawahlen 2019 hat gezeigt, welchen Effekt eine effektive und intensive
europapolitische Öffentlichkeitsarbeit haben kann. Es ist jedoch
erfahrungsgemäß zu erwarten, dass das Interesse der Bevölkerung an der
Europäischen Union wieder abnehmen wird. Deshalb bleibt eine intensive
Europaöffentlichkeitsarbeit von großer Bedeutung, um das Interesse der
Bevölkerung an Europa zu erhalten und den europafeindlichen und rechts- und
linkspopulistischen Kräften entgegenzuwirken. Aus diesem Grund soll die Zusammenarbeit
mit den bewährten aber auch den im Rahmen der landesweiten Europawahlkampagne
neu gewonnenen Kooperationspartnern fortgesetzt werden (z. B. EDIC, Europa
Union, Junge Europäer, Europa Zentrum B.W., LpB, vhs-Verband). Zusammen mit
diesen sollen europapolitische Veranstaltungen vor Ort bei und mit den
Bürgerinnen und Bürgern durchgeführt werden. In diesem Zusammenhang spielen
auch die Kommunen eine große Rolle. Dort hat sich ein großes Interesse am
Ausbau der Europafähigkeit der Kommunalverwaltung und an der Vernetzung der
Europakteure über Kommunalgrenzen hinweg gezeigt. Dies soll von der
Landesregierung auch im Rahmen der Europaöffentlichkeitsarbeit unterstützt
werden. Mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit der EU muss es ein Anliegen sein,
Europa und seine Institutionen, Errungenschaften und Tätigkeiten in der
Wahrnehmung der Jugendlichen positiv zu besetzen. Ein weiteres wichtiges
Augenmerk soll deshalb in den nächsten beiden Jahren auf Maßnahmen zur
Mobilisierung der Jugend liegen. Hier soll neben bewährten Veranstaltungen und
Formaten (z. B. Straßburg- und Brüssel-Fahrten für Schülerinnen und Schüler,
Veranstaltungen mit Bildungschararakter) auch auf neue Formate gesetzt werden.“
Was die EU die baden-württembergischen Steuerzahler netto kostet – nämlich nach
unseren Berechnungen in der Fraktion bereits vor dem Brexit jährlich 3,7 Mrd.
Euro und damit mehr als der Länderfinanzausgleich – will die Landesregierung
offiziell nicht einmal wissen, wenn wir Abgeordnete danach fragen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was die Motivation solchen Tuns ist, weiß ich nicht – ich
halte das Streben nach Freiheit und Selbstbestimmung für einen natürlichen
menschlichen Instinkt. Für das nötige Ethos eines Politikers hingegen halte ich
es, wenn ein gewählter und mit Vertrauen der Wähler bedachter Mensch die
Verantwortung für das öffentliche Amt auch ausfüllt, das er gesucht hat. Wenn
gewählte Politiker diese Verantwortung an höhere Instanzen abgeben wollen, WAS
ICH IM LANDTAG IN JEDER SITZUNG ZU EU-THEMEN ERLEBE, dann ist das dreierlei
Eingeständnis. A) Entweder wissen sie, dass sie nur dünne Bretter bohren, und
suchen jemanden „Höheren und Klügeren“, der es angeblich besser kann und dem
unterstellt wird, er habe ihre eigenen Defizite nicht. &amp;#55357;&amp;#56846;
Oder sie haben andere Interessen (s. Europa-Union) als ihre unmittelbare
Verantwortung für die Bürger, womit sie zugeben, dass ihnen der Wille der
Wähler eigentlich wurscht ist (sie müssen dann für sich passend als
„Zivilgesellschaft“ simulieren und mit Steuergeldern anfüttern). C) Oder eben,
sie sind unendlich naiv und wollen naiv sein – was im politischen Amt
verantwortungslos ist. Da sollte man dann besseren Leuten Platz machen - wenn,
ja wenn die schönen Bezüge nicht wären! Mit Steuergeld wird durch interessierte
pseudo-zivilgesellschaftliche Verbände die angebliche Begeisterung der
Bevölkerung simuliert, die dann ihrerseits als vermeintliches positives
Feedback den Regierungswillen und -weg öffentlich LEGITIMIEREN soll. Glauben
Sie nur ja nicht, dass all die netten Symposien oder Begegnungen für Bürger nur
wegen der Schnittchen abgehalten werden. Sie sollen die unglaubliche Freude der
Beherrschten simulieren. Da gibt es schöne Fotos für die PR-Abteilung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der EuGH treibt politische Ziele, ebenso wie die EZB mit
ihren Anleihenkäufen politische Ziele betreibt. Der EuGH erfüllt damit die
Funktion z.B. eines Bischofs, den sich ein mittelalterlicher Herzog holte, um
seine eigenen fragwürdigen Handlungen geistlich absegnen zu lassen, am besten
noch einen Bischof aus der eigenen Familie. Unsere eigenen nationalen DEUTSCHEN
Eliten haben in ihrer eigenartigen Verblendung, 
alles was von OBEN komme, sei uneigennützig, gut und weise, ein
EU-Ungeheuer geschaffen, das sich eben nicht selbst zu bescheiden gedenkt,
sondern ihnen selbst brutal die Zähne zeigt. Wie kann ich Deutscher sein und
mein Land lieben, und so etwas dann gutheißen? Die Antwort ist doch
offensichtlich: Der Name dieses Landes ist für die Regierenden der Merkel-Ära
eine leere Hülle geworden; sie wollen das Deutschland, das die Deutschen
geschaffen und geprägt haben, nicht mehr haben (und stellen eine Bevölkerung
als extremismusverdächtig hin, die an ihrem Deutschland hängt). Andere
Interpretationen, so gerne ich sie sähe, ergeben schlicht keinen Sinn mehr. Mir
fällt ganz unmotiviert plötzlich ein Satz zur englisch-schottischen Union von
1707 (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Act_of_Union_1707"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Act_of_Union_1707
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) ein: „Was englischer
Stahl nicht vermochte, das vermochte englisches Gold.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren scheint
inzwischen sogar von dem eher als Freund der Übertragung von Kompetenzen an die
EU bekannten früheren BVerfG-Präsidenten Prof. Andreas Voßkuhle als kritisch
erkannt worden zu sein („Dem in die Wege geleiteten
Vertragsverletzungsverfahren drohe eine "Sackgasse" ohne sinnvollen
Ausgang. Als mögliche Lösung für Auseinandersetzungen über Zuständigkeiten
schlug der Rechtsprofessor einen Kompetenzgerichtshof vor, der in ausgewählter
Konstellation und unter Beteiligung von Verfassungsrichtern und -richterinnen
der Mitgliedstaaten entscheiden sollte. Im Umgang mit rechtsstaatlich
bedenklich handelnden EU-Mitgliedern favorisiert Voßkuhle eine Lösung mit
politischem Druck und einer gesamtgesellschaftlichen, europaweiten
Diskussion.“, s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.lto.de/.../presseschau-23-06-2021-vosskuhle.../"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.lto.de/.../presseschau-23-06-2021-vosskuhle.../
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
der jetzt eine Art Europäischen Kompetenzgerichtshof vorschlägt. Ob da der Bock
nicht geradezu eingeladen wird, den EU-Gärtner zu machen, indem man eine neue
Einrichtung schafft, die einen prinzipiellen Konflikt (nämlich die nationale
Volkssouveränität und die Unabhängigkeit der nationalen Rechtsprechung,
verankert in nationalen Verfassungen) mit einer neuen Instanz nur scheinbar
löst? Der EuGH, so Voßkuhle, habe sich nämlich in einen ungeregelten Bereich,
die Unabhängigkeit der nationalen Gerichte hineingewagt. Diesen formal zu
regeln und die neue Kommandowirtschaft der EU-Kommission formal begründen zu
wollen, bedeutet nun nicht unbedingt, dem Willen der souveränen Völker auch
Genüge zu tun. Voßkuhle – sollte er denn Skrupel bekommen haben und,
wohlgemerkt: NACH seiner aktiven Rolle im BVerfG, vom Saulus zum Paulus
geworden sein? Gewiss nicht, meine ich, er gehört doch fast schon zur Familie
(s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/.../der-praesident-im.../49091"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.cicero.de/.../der-praesident-im.../49091
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und stört sich jetzt
nur daran, das es so beleidigend grob gemacht wird – und die vermeintliche
Majestät des Rechts sich jetzt als ein Dienstmädchen erweisen soll, was ihn
SELBST und seine Richter-Eigenliebe erniedrigt. Er hätte gerne ein samtenes
Mäntelchen um diese de facto Vergewaltigung gelegt. Das BVerfG wird nämlich unwichtiger,
als es 2012 dachte und wollte (s.

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/.../dd9.../wd-3-200-12-pdf-data.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundestag.de/.../dd9.../wd-3-200-12-pdf-data.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), als es gegen
einen europäischen Bundestaat noch ganz offen verfassungsmäßige Reserven
behauptete! Jetzt wird dem BVerfG einfach von der EU-Kommission die Kompetenz
abgesprochen, in EU-Vorhaben hineinzureden – und der hilfreiche EuGH soll ihr
die Juristerei dazu liefern. So verhält sich das übrigens eben ganz praktisch
mit einem völkerrechtlichen Vorbehalt im Grundgesetz (s.

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/.../bundesverfassungsgericht-im-namen...)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/.../bundesverfassungsgericht-im-namen...)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . In jedem Fall
bekommt Voßkuhle, der als Jurist rituell gegen die von der EU ins Feld
geführten EuGH-Juristen und deren freudige Berliner Parteigänger aufmuckte,
jetzt den Zorn der Eurokraten und, das ist das Skandalöse, den Zorn der
Berliner regierenden Parteien ab (Tichy sagt es gut: s.

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/.../empoerung-ueber-ex.../"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tichyseinblick.de/.../empoerung-ueber-ex.../
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ; mehr davon:

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/.../absurdes-theater-die.../"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tichyseinblick.de/.../absurdes-theater-die.../
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ). Und z.B. die taz
ganz vorne dabei bei dem, was ich in unvornehmeren Kontexten wohl „den
Eurokraten den Stiefel lecken“ nennen müsste (s.

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://taz.de/Nach-zwoelf-Jahren-am-hoechsten.../!5686783/)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://taz.de/Nach-zwoelf-Jahren-am-hoechsten.../!5686783/)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Da wird für die
linke Presse richterliche Korrektheit und Skrupel um das Interesse unseres
Landes (wiewohl sehr spät bei sich entdeckt!) ganz schnell zu „Rechthaberei und
Revierkämpfen“. Denke ich dann an die einheimische Presse, die alles an der EU
gut findet, dann denke ich mir: Der selbsternannte mittelalterliche Fürst von
Gottes Gnaden hat sich nicht nur einen willigen Bischof geholt, sondern auch
einen Herold und prächtigen Hofnarren. Und stets frage ich mich dann, wie das
systematische Schlechtreden der deutschen Souveränität und ihrer Befürworter
und das tägliche Lob der ungeheuerlichen EU-Anmaßung denn möglich sein sollen,
ohne dass dafür glänzende Gulden und Taler fließen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer ist denn die EU-Kommission? – sie wird geführt von
Merkel-Freundin von der Leyen. Woher bekommt sie ihr Geld? – zu einem Viertel
oder mehr von uns Deutschen. Wofür brauchte man denn dann (2019) 70 Jahre
Grundgesetz so selbstverliebt zu feiern (s.

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/.../andreas-vosskuhle-wirbt-fuer.."&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/.../andreas-vosskuhle-wirbt-fuer..
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . ), wo es angeblich
stört? Die Merkel-Regierung will den EU-Bundesstaat, und sie will ihn mit
offensichtlich unsauberen Mitteln. Voßkuhle war stets dabei, solange es
respektabel aussah. So will sie die rechtliche Knebelung, dass kein deutscher
Richter mehr darüber spricht und so, dass ihr eigenes Staatsvolk in
Aussichtslosigkeit resigniert. Das europäische Recht soll erlauben, die Ressourcen
unseres Landes ohne die Möglichkeit jeglicher Gegenwehr zu plündern, und die
deutsche CDU/SPD-Regierung will es so. Am Ende wird stets gekuscht und das
BVerfG gedrängt, das Kuschen abzusegnen (s.

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/.../karlsruhe-scheut-den.../)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tichyseinblick.de/.../karlsruhe-scheut-den.../)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Fakt ist: Die
Regierung WILL den EU-Bundesstaat. Das Staatsvolk wird mit Vexierspielen
verwirrt, als sei alles von unergründlichen, unwiderstehlichen und nicht mehr
kritikfähigen Mächten eingefädelt und sei unwiderstehlich gut. Wie gut eine
solche Ordnung freilich zu denen ist, die zweifeln – das haben die Schikanen
gegen die Brexit-willigen Briten gezeigt und zeigen die Schikanen gegen Ungarn
oder Polen. Das RECHT ist für diese EU-Leute nur eine Funktion der Macht. Sie
werden nicht aufhören, bis sie ihren Willen haben – oder auch unser Land aus
der EU hinaus schikaniert, gedemütigt und geplündert. Fazit: Dass die
EU-Kommission so brutal die Machtfrage stellt, ist dummdreist. Hatte sie doch
hierzulande stets willfährige Ausführende, die in ihrem Sinne wirkten und nun
vor ihren eigenen Staatsvölkern offen kompromittiert werden. Wir wollen hoffen,
dass die Mehrheit in diesem Land endlich erkennt, wen und was sie sich da
gewählt hat – die Herrschaft eines uns urfremden imperialen Zentralismus, der
mit offenem Zwang arbeitet, wo der Einsatz des letztendlich uns Nettozahlern
abgenommenen Geldes versagt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ihr 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Emil Sänze
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 17 Jul 2021 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 09.05.2021</title>
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Verlorende+Generation-aed8f64d.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Liebe Leser,

  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  im Grunde leben wir in der Bundesrepublik heute wie im Krieg. Der unsichtbare Gegner Corona lauert angeblich überall. Wir werden täglich mit unerträglicher, an niedrige Instinkte gerichteter Propaganda überzogen. Kinder können nicht in die Schule gehen. Es gibt Sperrstunden. Es gibt Zugangsbeschränkungen zu Läden. Es gibt – die Maske – ein öffentliches Konformitätszeichen, dem sich jeder unterwerfen muss (bis hin zu Haussuchungen bei Atteste zur Maskenbefreiung ausstellenden Ärzten!), so wie früher die Verdunkelung. Die Versammlungsfreiheit ist eingeschränkt. „Hilfreiche“ Mitbürger fühlen sich bemüßigt, ihre Ärzte wegen „Nichteinhaltung der Corona-Regeln“ anonym anzuschwärzen. Saboteure werden gesucht. Sie als Bürger sollen sich Gegenstände in Körperöffnungen stecken und gefälligst beweisen, dass Sie kein Infektionsrisiko, kein Seuchenträger, kein Staatsfeind seien. Der DLF erzählt, so ich richtig gehört habe, etwas von angeblich insgesamt 83 Tsd. Covid-Toten in Deutschland – und das ist derart grotesk, dass schon der Wille zur Gegenrede versagt. Das ist wie Sefton Delmer (O.B.E.) auf BBC – oder nachher im britischen Besatzungssender „Deutscher Pressedienst“ (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmer"&gt;&#xD;
      
                      
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmer
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   und, wieder deutlich informativer, s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmer"&gt;&#xD;
      
                      
    https://en.wikipedia.org/wiki/Sefton_Delmer
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  , samt Kollegin „Vicky“ 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Agnes_Bernelle"&gt;&#xD;
      
                      
    https://en.wikipedia.org/wiki/Agnes_Bernelle
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  , Zitat Wikipedia: „Delmer was defended by Robert Bruce Lockhart, who pointed out the need to reach the sadist in the German nature.”). Die Deutschen als Sadisten: es ist was dran.
Der hier ablaufende Film scheint aus unserer gemeinsamen Geschichte leider in Grundzügen bekannt. Alle Andersdenkenden werden zu „Leugnern“ erklärt, werden lächerlich gemacht, werden kriminalisiert, werden mit geheimdienstlicher Beobachtung eingeschüchtert. Sie werden an „Lockdowns“ und sonstige Einschränkungen ihrer Freiheit gewöhnt, so dass Sie an Klima-Lockdowns oder Biodiversitäts-Lockdowns nichts mehr ungewöhnlich finden werden. Es werden Ihnen Ausgangssperren diktiert, deren Einhaltung mit erheblichen Geld- und Freiheitsstrafen bewehrt wird. Einen Polizisten anhusten gilt da vermutlich bald als Mordversuch. Sie werden ständig unter Strom gehalten und kommen nicht zur Besinnung. 75 Jahre lang haben in diesem Land alle einander ständig ermahnt und vor der Rückkehr des Faschismus und der staatlichen Willkür und Unmenschlichkeit gewarnt. Genießen Sie die Ironie: Wenn es heute gegen die Freiheit der Person geht, melden sich all die Gesundheits-besorgten Helferlein von selber. Wenn ich einen Heiko Maas reden höre, oder einen Minister Spahn samt Ehemann oder eine Frau Merkel, die den gequälten Bürgern feixend die „Rückgabe (!)“ von GRUNDRECHTEN in Aussicht, stellen wenn sie sich endlich willig mit einem Zeug stechen lassen, dessen Erprobungszeit überaus kurz und dessen Nebenwirkungen vielleicht erst in der Zukunft erkennbar werden – dann werde ich den Eindruck nicht los, es handle sich um Menschen, die ihr eigenes Staatsvolk regelrecht hassen und sich über dieses Staatsvolk hämisch lustig machen. Wie oft erinnere ich mich an Heiko Maas‘ großspuriges Geplärre, Auschwitz (kleiner geht es nicht!) habe ihn in die Politik gebracht – vielleicht hat er aus Gründen, die wir nicht kennen, ja eine Rechnung mit dem deutschen Volk offen, wer kann es wissen. Vielleicht, so will mir manchmal fast scheinen, lebt er in einer staatlichen Ordnung, die ihm nicht vollends erlaubt, seine Gelüste im vollen Umfang auszuleben – und wir wären überrascht, was aus ihm unter anderen Umständen, in einer hypothetischen Lage weniger explizit als heute garantierter Individualrechte, noch herausbräche. Allgemeine Beobachtung: Die „Krise“ ist meines Erachtens ein Spielplatz für viele zu kurz gekommene Sadisten aus Berufung. Würden schwarzlederne Schaftstiefel verteilt, wären sie alle zur Stelle.
Wenn wenig erprobte Impfstoffe nun von der Presse mit aller verbalen Gewalt schon Kindern aufgedrängt werden, dann ist das für mich purer Sadismus. Kinder lässt man in Ruhe und sticht ohne Not nicht an ihnen herum, so wenig wie man ihnen ohne Not den Mund stopft oder sie am fröhlichen Spielen mit ihresgleichen hindert. Es ist die Stunde der Sadisten, verkorksten und gescheiterten Existenzen, die sich jetzt unendlich blähen und in unserem Heimatland wichtigmachen. Der notorischen Backen-Klemmer. All der Leute, denen ich keinen Elektroschocker-Knopf und nicht die geringste Macht über ihre Mitbürger geben würde. Ich habe den Eindruck: Dieses Personal hat versagt, hat völlig versagt. Sie wissen es, und lassen ihre Gehässigkeit über ihre eigene Zukunftslosigkeit jetzt die Bürger mit immer neuen Schikanen und immer neuen Unfreiheiten spüren. Auffallend und beängstigend sind die regelrecht gehässige Genugtuung, mit der sich immer neue Unfreiheiten ausgedacht und verkündet werden, während man sich am Seufzen der geknechteten, schon fast kreatürlich gewordenen Menschen weidet, die nach jedem Erleichterungsschimmer greifen und dafür die gröbste Diskriminierung ihrer Mitmenschen in Kauf zu nehmen bereit sind. Das Unterste ist nach oben gekehrt. Nie hat die politische Klasse ihre Bürger so offen verhöhnt und sich an ihrer Dressur ergötzt, sich so in ihren Unterwerfungs- und Erniedrigungsphantasien gegen die Bürger gehen lassen. Nie war sie so absolut unwürdig zu regieren. Seit 1945 hat sich, zumindest in Westdeutschland, keine Generation von Politikern derart an den Freiheitsrechten und an der Würde der Bürger vergangen. Stets habe ich den Eindruck: Sie wissen, dass sie nichts können, dass keine Zukunft ihnen Respekt zollen wird, dass sie täglich auf Verachtung treffen, und dafür wollen sie sich rächen, solange sie noch die Machtmittel dazu haben. Nie habe ich auch eine Presse erleben müssen, die der täglichen Unfreiheit derart schamlos das Wort redet, die mit derart gehässiger Hingabe an der Zerstörung von Demokratie und Rechtsstaat mitarbeitet. Über die SPALTUNG und dumpfe EMOTIONALISIERUNG, die tägliche plumpe Propagandisierung des Lebens und die Arbeit mit Ängsten, die den verderblichen Modus operandi der heutigen politischen Klasse bildet (anstatt der Öffentlichkeit einmal auf Augenhöhe und ehrlich gegenüberzutreten), habe ich an anderer Stelle bereits geschrieben. Sie haben unserem Land keinerlei Perspektive aufzuzeigen, und deshalb flüchten sie in ihre internationalisierten Utopien. 16 Jahre Merkel haben dies bewirkt.

Der Kommunismus der DDR hat sich mit Gewalt über zwei Generationen behauptet – und Derartiges fürchte ich für unser Land auch. Wohin will ich mit dieser Behauptung? Konfuzius (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zitate.de/autor/Konfuzius?page=2"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.zitate.de/autor/Konfuzius?page=2
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) sagt etwas, was mir sehr auf Frau Kandidatin Baerbock zuzutreffen scheint: „Nenne keinen weise, ehe er nicht bewiesen hat, dass er eine Sache von wenigstens acht Seiten her beurteilen kann.“ Und noch etwas viel grundsätzlich Wichtigeres: „Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das Gesagte nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht stimmt, dann stimmen die Werke nicht. Gedeihen die Werke nicht, so verderben Sitten und Künste. Darum achte man darauf, dass die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.“ Und ausführlicher: „(Der Schüler) Zi-lu sprach zu Konfuzius: "Wenn Euch der Herrscher des Staates Wei die Regierung anvertraute - was würdet Ihr zuerst tun?" Der Meister antwortete: "Unbedingt die Worte richtigstellen." Darauf Zi-lu: "Damit würdet Ihr beginnen? Das ist doch abwegig. Warum eine solche Richtigstellung der Worte?" Der Meister entgegnete: "Wie ungebildet du doch bist, Zi-lu! Der Edle ist vorsichtig und zurückhaltend, wenn es um Dinge geht, die er nicht kennt. Stimmen die Worte und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Misserfolge. Gibt es Unordnung und Misserfolge, so geraten Anstand und gute Sitten in Verfall. Sind Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiß das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muss der Edle die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handeln können. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um." 
So sagt Konfuzius, und es ist viel dran. Auf jeder Ebene der Selbstverwaltung werden heute Souveränität und Eigenverantwortung mit einer Vehemenz weggedrückt, die sich noch vor einem Jahrzehnt kein Mensch in Deutschland hätte vorstellen können. Es kann selbst dem Naivsten nicht verborgen bleiben, in welcher prekären Schlagseite sich heute das Schiff unseres Staates (um ein konservatives Bild zu verwenden) befindet. Es löst sich vor unseren Augen auf. Niemand scheint wirklich an diesem Schiff, das uns immerhin noch treu von den Fluten getrennt hat, interessiert. In der Sprache wird die Bedeutung zu – nichts.
Denken Sie, wie heute Begriffe wie GERECHTIGKEIT benutzt werden. Die unten sind, gerade die medial prominenten Jungen, wollen das Schiff nicht flicken. Sie begreifen nicht einmal, dass es sich um ihre Existenzgrundlage handelt. Sie schwadronieren lieber tagtäglich von „Klimagerechtigkeit“ oder „Generationengerechtigkeit“ und ergeben sich in naiven Illusionen, wie denn ein solches Schiff wieder Antriebskraft und Richtung gewinnen könnte. „GERECHTIGKEIT“ ist für sie: etwas bekommen, ohne Anlass und Leistung. Sie sind die Jünger des Quotenwesens, welches eine vermeintliche Ergebnisgleichheit als vermeintliche Gerechtigkeit darstellt, entweder aus Dummheit, oder aus einem willentlich falschen Sprachgebrauch heraus. Sie schreien nach „Berechtigung“ und träumen nicht einmal davon, sich Ansprüche zu VERDIENEN. Das ist meines Erachtens die Weltanschauung der Nichtleister und Nichtkönner. Sie schwadronieren vom „Repräsentiertwerden“, ohne einen Beitrag leisten zu wollen. Sie halten ihr eigenes Sein bereits schon für eine Gnade an die Welt. Sie schwadronieren mit Vorliebe vom „Tauschen und Teilen“ - nämlich fremden Eigentums, ohne sich Gedanken zu machen, wer den Mehrwert schaffen solle, um etwas zum Ausgeben und Verteilen zu haben. Sie töten die Entscheidungsfreiheit und die Wahlfreiheit (was, wenn ich einen bestimmten Kandidaten im Parlament sehen will, und nicht die Frau, die sich für ein Quotengeschenk an die Welt hält?), um ihrer unsäglichen Vulgarisierung des Gerechtigkeitsbegriffs willen. Damit sie ihren Willen und ihre „Privilegien für alle“ bekommen, soll keiner mehr frei sein, keiner mehr sich unterscheiden dürfen – so fällt der Versager nicht auf. Niemand hat ihnen gesagt, dass sie nichts anzubieten haben – denn dieselben Politiker, die die Demokratie so vulgarisiert haben, reden ihnen nach dem Munde und bestärken ihre durch keinerlei Leistung untermauerten Ansprüche auf „Teilhabe“ und „Gleichstellung“ jeglicher Art. Die Masse wird hofiert, die Klasse hat den Mund zu halten. Die Klugen müssen sich heute mit ihren Äußerungen hüten, die Gefühle der Dummen nicht zu verletzten, die von einer verantwortungslosen, aber stimmengierigen Politik täglich noch zu neuen Zumutungsforderungen „empowered“ und mit leeren Hoffnungen gefüttert werden, damit sie sich zum Stimmvieh und zur Karrierestartrampe verantwortungsloser Demagogen hergeben.

GERECHTIGKEIT, so meine ich, ich die Gerechtigkeit der Chance, seine Talente und Fähigkeiten zu entwickeln. Diese Chance muss der Staat (mitsamt der rechtlichen Absicherung, dass keiner durch Gewalt an seiner Lebenschance gehindert wird) tatsächlich bereitstellen, das ist sein nobler Zweck. Wem es aber an Talent und Willen fehlt, der kann von keinem Gemeinwesen Pseudogerechtigkeit für das fordern, was die Natur ihm nicht gegeben hat. Ich kann heute, Pardon, z.B. keine ethnische Minderheit deshalb diskriminiert sehen, weil eben jemand anders den Verbrennungsmotor oder sonst etwas erfunden hat, auf dem sich ein Wohlstand bauen lässt. Sie, die Jung-Klimakommunisten, denn so muss man sie wohl gerechter Weise nennen, wollen uns aber erzählen, wie schön es doch damals im Ruderboot gewesen sei, das vielleicht in Wirklichkeit eine Galeere war. Für sie haben ihre Eltern geknechtet und gesorgt und sie – was für ein Fehler! - behütet: „GERECHTIGKEIT“, so will mir oft scheinen, ist für diese Leute ein Zustand, in dem alle Ansprüche befriedigt werden ohne dass sie selber etwas dazu leisten wollen oder müssen. „GERECHTIGKEIT“ ist, wenn jeder ein anspruchsloses Zentralabitur absolvieren kann, wenn der Immobilienbesitzer billigen (und garantiert nahhaltig-profitfreien, „sozial gerechten“!) Wohnraum bereitzustellen hat, wenn man den Landwirt (und auch sonst allen produktiven Menschen) belehren und vor allem kontrollieren kann, wie er seine Arbeit tut, und ob seine Kuh zu viel Methan rülpst. „Gerechtigkeit“ ist heute das ständig geschwungene pseudomoralische Deckmäntelchen für jeglichen parasitären Lebensentwurf. Denn dieses Land ersäuft inzwischen in der ekligen Moralsauce dieses Lebensentwurfs, der dann noch – mit inhaltlich wertlosen Studienabschlüssen und Gendersternchen geschmückt – Anspruch auf jede Menge steuerfinanzierter Beauftragtenstellen und Stell*innen erhebt, wo man zwar nichts von Bedeutung tut, von niemand wirklich gebraucht wird, aber über seine arbeitenden Mitmenschen tagtäglich die ideologische Weltdeuter-Peitsche des Politkommissars schwingen und sich richtig wichtig fühlen kann. Wo man mit pseudomoralischem Nimbus Sadist und Kontrolletti sein kann. Die Spiele sind in der Brot &amp;amp; Spiele-Ochlokratie, die wir uns bauen, wichtiger als das Brot, und wer das Brot wirklich generiert wird belehrt und verachtet. Die jungen Rechthaber werden heute geradezu durch ihre Verführbarkeit definiert. Was findet denn statt? Wer wird denn zum Rollenmodell stilisiert? Womit verdient Elon Musk sein Geld – mit realen Autos oder mit CO2-Ausgleichspapieren? Irgendwelche sehr klugen und sehr reichen Menschen stellen fest, es geht mit ihren Profiten so nicht weiter, man muss etwas Neues machen – was tun wir? Wir werden jetzt „nachhaltig-grün“ und machen die traditionelle Wirtschaft platt. Wir schichten unser Geld um. Wir gründen obskure Institute und Think Tanks und suchen uns Freunde in der Politik. Wir finanzieren Studien und Szenarien, ja wir lassen ganze Gesetzentwürfe schreiben. Wir bringen die Politik auf unsere Seite, denn Politik wird heute nicht mir PROBLEMLÖSUNG (Problemlösung erfordert früher oder später Ehrlichkeit), sondern mit WELTRETTUNG verkauft. Wir inszenieren WELTPROBLEME für Regierungen, die zu blöd sind, ein Land für ihre Bürger anständig zu verwalten und die deshalb die Welt als Tummelplatz entdeckt haben. Wir kaufen uns die Wissenschaft, die wir brauchen. Wir brauchen nützliche Leute, die gerne internationale Abkommen zum Nachteil ihrer eigenen Völker schließen und sich im Glanz ihrer internationalen Wichtigkeit sonnen wollen. Wir unterschreiben (oder lassen unterschreiben) wichtig internationale Verträge, verteilen um, was wir nicht produziert haben. Freuen uns vielleicht, dass uns die Chinesen wieder einmal übertrieben freundlich und sicher völlig ohne Hintergedanken anlächeln und uns gute Leute heißen (wir wissen, was unser eigenes Volk von uns hält – deshalb wollen wir die Liebe der von uns so freundlich imaginierten „internationalen Gemeinschaft“). Wir übertreffen einander in vollmundigen Weltverbesserergesetzen, auch – und gerade – wenn unser eigenes Volk darüber verzweifelt, dessen Wohlstand in frivoler Weise der Ideologie geopfert wird. Wir haben neuerdings ein Bundesverfassungsgericht, das auf unseren Zug springt und die „Generationengerechtigkeit“ entdeckt. 

Wir könnten unser Erbe z.B. in „Extinction Rebellion“ stecken. Wir könnten uns z.B. „Philanthropen“ nennen und dabei völlig offen den staatlich-gesellschaftlichen Umsturz propagieren, illegale Aktivitäten finanzieren - komischer Weise, ohne dass uns jemand belangt (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://guerrillafoundation.org/grantee/extinction-rebellion/"&gt;&#xD;
      
                      
    https://guerrillafoundation.org/grantee/extinction-rebellion/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/6000/16_6846_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/6000/16_6846_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ;  
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/9000/16_9173_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/9000/16_9173_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://guerrillafoundation.org/"&gt;&#xD;
      
                      
    https://guerrillafoundation.org/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://guerrillafoundation.org/about/mission-values/"&gt;&#xD;
      
                      
    https://guerrillafoundation.org/about/mission-values/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Wir versehen junge, Orientierung suchende halbe Kinder mit der Illusion übersteigerter Bedeutung und lassen sie demonstrieren. Wir brauchen jetzt nur zu warten, bis unter der allgemeinen Verbotskultur unsere „grünen Investments“ steigen und wir stinkreich werden. Den Jungen wird derweil die Illusion eingeblasen, die Wirklichkeit sei nur eine beliebige Konvention, die aus ihren Kraft- und Wunschbegriffen entstehe, und nicht etwa aus Naturgesetzen oder ökonomischen Zusammenhängen. Sie brauchen es nur herbeizureden und anderen abzuzwingen – dann kommt unvermeidlich das Paradies auf Erden, denn die Macht der Begriffe sei alles. Sie werden in einer bitteren Realität aufwachen, und andere lachen sie aus, die sich an ihnen die Hände gewärmt und die Taschen gefüllt haben. Es wird ein geradezu parasitäres Umverteilungsmodell unter dem Vorwand der angeblichen „Nachhaltigkeit“ inszeniert, auf das der Spießbürger in seiner Gier (und seiner Angst vor Inflation) jetzt aufspringt, indem er sich eine Elektrokutsche subventionieren lässt, die in Wirklichkeit sein Nachbar täglich an der Benzin-Zapfsäule bezahlen muss. Mit der Gier spielt der Staat die Menschen gegeneinander aus. Da hört man dann nichts von Solidarität und Gerechtigkeit. Die Klimajustiz ist in Deutschland dagegen jetzt Realität (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-04/bundesverfassungsgericht-klimaschutzgesetz-justiz-urteil-klimaklage-freiheitsrechte-einschraenkung?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE&amp;amp;utm_referrer=https%3A%2F%2Fgetpocket.com%2Frecommendations"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-04/bundesverfassungsgericht-klimaschutzgesetz-justiz-ur...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ), und eine unabhängige Wissenschaft braucht gar nicht mehr diskutieren zu wollen. Eine Nachricht, die mich für die verhetzten und verdummten Nichts-rechtes-gelernt-Kindlein und die ganzen Green-Fonds-Profiteure, die die sogenannten Think Tanks, zweckgerichtet gegründeten Institute, die „Stiftung Mercator“ und alle möglichen sonstigen undurchsichtigen Einflussorganisationen, die Schein-Öffentlichkeit der Mitsprache-privilegierten sogenannten „Zivilgesellschaftlichen Organisationen“, die unsere Demokratie täglich subvertieren, wohl ausnehmend freuen sollte. Der ideologische Staat, in dem die Wissenschaft nur noch der Stützung der Ideologie dient, ist da: Wer auch nur etwas friedlich verändern will, wird über die Eskalationsstufe „Leugner“ jetzt als Extremist bezeichnet und behandelt. Und all die lieben kleinen Sadisten z.B. von der Presse achten darauf, auf der stärkeren Seite zu stehen.

Wie verhält sich das Bürgertum? Das Bürgertum tut, was – verzeihen Sie mir bitte – das deutsche Bürgertum immer getan hat. Das Großbürgertum investiert Geld und hat dabei keine Vorurteile, solange es Gewinn sieht. Das kleine Bürgertum schielt, verzeihen Sie bitte wenn ich generalisiere und Stereotypen beschreibe, wie sich die Macht verhält, passt sich an und liest der Macht beflissen ihren Willen von den Lippen ab. Nach unten Sadist, nach oben Spießer. Auch es versucht, in einer Lage, die es als fremdbestimmt empfindet, seinen Schnitt zu machen und sieht sich von jeder Schuld an den Zuständen frei. Man wird ja immer „gezwungen“, nicht wahr? In der augenblicklichen Covid-Situation, die nun fast schon anderthalb Jahre auf Kosten unserer Lebensqualität und unserer bürgerlichen Freiheit zelebriert wird, habe ich unzählige Fotos gesehen von großen oder kleinen Funktionsträgern, die ohne jede reale Not alles, wirklich alles getan haben, um mit diesem entwürdigenden Maskenmaulkorb für die Zeitung abgelichtet zu werden. Wer sucht so etwas, es sei denn er will GEHORSAME KONFORMITÄT ausdrücken? Im normalen Leben würde man sagen, dann stellen wir uns fürs Foto eben zwei Meter auseinander – aber nein, es soll STAATSTRAGENDE, MACHT-NAHE Haltung demonstriert werden. Und ich nehme an, das war zu Kaiser Wilhelms Zeiten schon so, und zu ganz anderen auch. Das Bürgertum will vom Staat geliebt werden und will an seinem herausgehobenen Glanz abhaben, will vom Mantel der unwiderstehlichen Macht gestreift werden und sich zugehörig fühlen. Ich habe alles Mitgefühl für die Gärtner, Friseure, Blumenhändler, Hoteliers, wen auch immer an kleinen Selbständigen, denen man Hilfen auf Pump versprochen und sie so bei der Stange gehalten hat (wer produktive Arbeit z.B. in einer Maschinenfabrik hat, dem werden keine Hindernisse errichtet, zu montieren und Steuern zu zahlen). Was ich aber freilich nicht erlebt habe, das war der offene Protest, die offene Aussage der Interessenverbände: Es ist die COVID-POLITIK, die uns unser Geld und unsere Existenz kostet, es ist nicht das Krankheitsgeschehen selbst. Was ich nicht erlebt habe, das war die kritische Stimme der berufsständischen Verbände. Nein, sie haben alle gekuscht, alle waren sie beflissen „kooperativ“. Und nicht nur das:  Welches Kaufhaus hat sich nicht aufgeschwungen, für die STAATSMACHT gegenüber dem König Kunden den strammen Hilfspolizisten zu spielen? Hat nicht etwa rein aktionistische gesetzliche Forderungen eben erfüllt und den Kunden freundlich gesagt – wir müssen halt. Nein, wie oft hat man gesehen, wie die Kunden schikaniert wurden, als sei eben der Handelsbetrieb die Staatsmacht selbst, wie sich in geliehener Autorität über Menschen gewälzt wurde, wie brachiale Securities aufmarschierten, mit welcher geradezu Gehässigkeit in öffentlichen Verkehrsmitteln die Fahrgäste auf allmächtige Regeln in penetrierender Weise aufmerksam gemacht wurden. Jedes Würstchen sah seine Chance, sich einmal an seinen Mitbürgern abzuputzen, die ihm in einer besonderen Funktions-Situation einmal im Leben gehorchen mussten! Das Bürgertum, sofern es in organisierter Form erkennbar wurde, hat keine Anstalten gemacht, seine Freiheitsrechte zu verteidigen. Es hat auch keine Anstalten gemacht, seine wirtschaftliche Lage gegen völlig überzogene Eingriffe zu verteidigen. Nein, es wollte vor allem GEHORSAM sein – und hat sich oft genug gegenüber Schwächeren an dieser Orgie des Sadismus beteiligt. Dieser Kadavergehorsam, den wir nun weit über ein Jahr lang beobachten konnten, stets getröstet und ruhiggestellt mit Hilfsversprechen (die garantiert nur bis zur Bundestagswahl halten) hat den Eindruck einer geradezu „korporierten Gesellschaft“ hervorgerufen, in welcher auf jeden Wink der Politik gerne und in vorauseilendem Gehorsam reagiert wird. Ein Bürgertum, das sich so DEVOT verhält, wir sein SCHIFF nicht retten. Es ist Eliten blind ausgeliefert, die keine Verantwortung mehr kennen. Stets meint einer, es gehe ihm gut, wenn er sich anpasst – bis am Ende alle verknechtet sind: Der allgemeine Götzendienst an den „17 UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs)“ ist da beredtes Beispiel (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/7000/16_7841_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/7000/16_7841_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) für die vollständige Unterwerfung der bürgerlichen Gesellschaft unter die politische Ideologie. Der BÜRGER wollte devot sein – jetzt muss er es.
Und wie UNBÜRGERLICH zeigt sich diese Gesellschaft plötzlich, als käme es aus dem Nichts. Zumindest in der medial hervorgehoben wahrnehmbaren Jugend sind kommunistische Gesellschaftsvorstellungen ganz unverblümt salonfähig, und gelegentlich wird auch der Einsatz von Gewalt für deren Durchsetzung akzeptiert. Welche eigenartige Kaderarbeit unter dem Schirm der Förderung „zivilgesellschaftlicher Organisationen“ getan wurde, wird einem so recht klar, wenn man an einem Provinzbahnhof Aufkleber der Naturfreundejugend (!) (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.naturfreundejugend.de/"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.naturfreundejugend.de/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) sieht, geklebt von einem jungen Kerl in Springerstiefeln mit verschiedenfarbigen Schnürsenkeln, auf denen in bekannter Antifa-Ikonographie eine Faust ein Hakenkreuz zerschlägt („Gegen Rechts“) oder REFUGEES WELCOME geheißen werden. Die „Jugendleitercard (JuLeiCa)“, die Voraussetzung für die Förderung einer Jugendorganisation nach dem Landesjugendplan ist, 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.juleica-ausbildung.de/"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.juleica-ausbildung.de/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/4000/16_4694_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/4000/16_4694_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/4000/16_4842_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/4000/16_4842_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) scheint hier eine Schlüsselrolle bei der Indoktrinationsarbeit zu spielen – denn die jeweiligen Landesjugendringe sind stramm auf linker Linie, denn da kommt der warme ministerielle Geldregen ja her. In der Heranbildung der Betreuer wird schon ein weltanschaulicher Flaschenhals eingezogen. Schauen Sie einmal (beliebig fortsetzbar), welche Pfründen und ideologischen Empfindlichkeiten in diesem Milieu beim Thema AfD offenbar werden (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://kjr-ml.de/kritik-an-afd-antrag-im-landtag-jugendarbeit-ist-niemals-neutral/"&gt;&#xD;
      
                      
    https://kjr-ml.de/kritik-an-afd-antrag-im-landtag-jugendarbeit-ist-niemals-neutral/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.falken-nds.de/2016/09/"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.falken-nds.de/2016/09/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
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                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ljrsh.de/aktuelles/view/50"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.ljrsh.de/aktuelles/view/50
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.dbjr.de/artikel/erkenntnisse-ueber-das-jugendbild-der-afd/"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.dbjr.de/artikel/erkenntnisse-ueber-das-jugendbild-der-afd/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ljr-brandenburg.de/termine/afd-und-jugend/"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.ljr-brandenburg.de/termine/afd-und-jugend/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
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                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landesjugendwerk-berlin.de/Kampagne-Dein-Kreuz-ohne-Haken-878864.html)"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landesjugendwerk-berlin.de/Kampagne-Dein-Kreuz-ohne-Haken-878864.html)
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  . Getroffene Hunde bellen bekanntlich. Der Bundesjugendring arbeitet offen mit der von der Ex-Stasi-IM Kahane gegründeten Amadeu-Antonio-Stiftung gegen die AfD zusammen (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.dbjr.de/artikel/broschuere-demokratie-in-gefahr/"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.dbjr.de/artikel/broschuere-demokratie-in-gefahr/
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) und verbreitet einvernehmlich deren Material. Sogar die CDU wird aus diesem „demokratische Jugendarbeit“-Milieu inzwischen angegriffen, auch wenn diese CDU in bürgerlicher Hinsicht heute kaum mehr als scheintot ist (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.falken-rlp.de/cdu-und-afd-sabotieren-demokratische-jugendarbeit-in-rheinland-pfalz-falken-kritisieren-politischen-schulterschluss-von-afd-und-cdu/"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.falken-rlp.de/cdu-und-afd-sabotieren-demokratische-jugendarbeit-in-rheinland-pfalz-falke...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) und die Aufmerksamkeit der Linken gar nicht verdient. Ich denke, was hier in BW unter der Ägide von Manfred Lucha stattfindet (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://ljrbw.de/suche?keywords=afd"&gt;&#xD;
      
                      
    https://ljrbw.de/suche?keywords=afd
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ) gehört einmal dringend auf seine Gemeinnützigkeit hin untersucht. Ich bin inzwischen der Meinung, dass ganz gezielt Steuermittel der Jugendförderung für die Heranziehung eines linken bis linksextremistischen Milieus eingesetzt werden, und dass diese UNTERWANDERUNG der im Grunde weltanschaulich neutralen, pluralistisch-demokratischen Jugendarbeit die offizielle Linie der grünen Landesregierung ist. Woher am Ende all die kleinen Kommunisten kommen, mit denen man in einer durch Demokratie, Privateigentum und Rechtssicherheit charakterisierten Leistungsgesellschaft eigentlich nichts mehr anfangen kann, wundert mich kein Stück mehr. Es sind staatliche Stellen selber, die diesen Mißbrauch vorantreiben: Was unter dem Vorwand der Pflege demokratischer Kultur an Förderung linker bis linksextremistischer Subkultur stattfindet ist von der Landesregierung klar gewollt. Und analog scheint die Bekämpfung des Linksextremismus denn auch eher ein Feigenblatt, wenn man die eingesetzten Mittel, z. B. des sogenannten „Demokratiezentrums Baden-Württemberg“ (gerade im Vergleich zu anderen Themen), zum Maßstab nimmt (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/7000/16_7394_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/7000/16_7394_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/5000/16_5882_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/5000/16_5882_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ;     
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/5000/16_5243_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/5000/16_5243_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/9000/16_9565_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/9000/16_9565_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8749_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8749_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8459_D.pdf;https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8327_D.pdf;https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8057_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8459_D.pdf;...
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  ; 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/7000/16_7663_D.pdf)"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/7000/16_7663_D.pdf)
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
  . Und natürlich – ganz toll, Herr Kollege MdL Lede Abal! – unfreiwillig zölibatäre weiße junge Männer sind offenbar DAS Riesenproblem unserer Gesellschaft (s. 
  
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/7000/16_7520_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
    https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/7000/16_7520_D.pdf
  
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
   ). Habe ich eigentlich schon angemerkt, dass in unserer Brot &amp;amp; Spiele-Kultur die Spiele offenbar noch wichtiger geworden sind als das Brot? I rest my case.
Auf den Unterdecks wird sich mit ideologischen Spielen unterhalten, anstatt im Maschinenraum wenigstens einmal nach den Löchern unter der Wasserlinie zu sehen, denn man hat diese Leute in völlig weltfremde Vorstellungen hinein gelockt. Die ELITE derweil, sie drängt zusammen mit der Halbwelt hoch aufs Kaviardeck. Die Brücken-Offiziere feiern fleißig mit, wo das Berufsethos des Schiffe-Rettens schon einmal zum Teufel ist und es nur noch ums Verwerten geht. Doch auf ihre Tressen und ihren weißen Kragen legen Sie wert, wollen mit MdB und MdL angesprochen sein. Es wird sich ans Buffet geworfen, dass eine wahre Wonne ist. Keine Intrige ist zu schäbig, kein Ideal zu obsolet, kein Schwur zu peinlich, den Platz am Buffet zu sichern. Die das Schiff noch retten wollen, die Alarmmeldungen an die Brücke senden: sie werden großmütig belächelt und bemitleidet. Es geht doch auch ohne, und für uns im Besonderen reicht es noch. Was tut es, wenn unsere Partei in fünf Jahren bei 5% steht, wenn wir keine Listen hinbekommen, wenn sich jeder rettet wie er kann, aber zuerst die Backen vollstopft. Die Idealisten können gehen und sich ein neues Hobby suchen. Und auch die Jungpolitiker, sie wollten doch alles besser machen und haben sich sehr schnell orientiert – und integriert. Die mit idealistischen Lippenbekenntnis-Retterschwüren antraten, sie haben verstanden: Nimm, solange Du kriegst! Das SCHIFF der Bürger geht sowieso unter, ob oder ob nicht es Dir dabei gutgeht…

  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Ihr 

Emil Sänze
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 19 May 2021 09:31:20 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 14.03.2021</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-14-03-2021549d0c6a</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Überwachung der demokratischen Opposition

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+14.04.2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Sie haben es natürlich mitbekommen: Seit dem 3. März, also zwölf Tage vor der baden-württembergischen Landtagswahl, erklärt der Bundes-Verfassungsschutz die AfD zum „Verdachtsfall“. Dieser Versuch, vor der Wahl die Notbremse gegen die demokratische Konkurrenz zu ziehen, war bei dem Sittenverfall dieser Regierung eigentlich so sicher wie das Amen in der Kirche – nur hätte man erwartet, die Herrschaften respektieren ein bisschen die Fassade der Gewaltenteilung und äußern sich erst nach dem 14. März. Da muss die Not also entweder besonders groß sein, oder man hat sich so weit von der Bevölkerung entfernt, dass man sich nur noch an der eigenen Propaganda orientiert und die Bürger für naiv oder richtig blöd hält. Immerhin – wir halten dem baden-württembergischen Verfassungsschutz zugute, dass er sich offiziell zum gegebenen Augenblick an dieser Hexenjagd nicht beteiligt. Es sind eigentlich die gleichen Politiker und Medienleute, die die Schikanierung eines Herrn Nawalnyj in Russland, der aus was immer für Motiven heraus den Regierenden die Stirn bietet, oder sonstiger ausländischer Oppositionäre öffentlich verurteilen und demokratischen Mut und demokratische Opposition im Ausland heroisch finden, die auch eine funktionierende Gewaltenteilung stets IM AUSLAND großartig finden und anmahnen. Zuhause tun sie dann freilich, als herrsche hier ein wahrhaftiges Ideal. Gegen den demokratischen Wandel, so deute ich die Beobachtungsankündigung, hilft heute also offenbar nur noch der Geheimdienst mit irgendwelchen dumpfen Angstmache-Versuchen, und das ist eine Schande für die einst auf ihre rechtsstaatliche Sauberkeit und Gewaltenteilung stolze Bundesrepublik. Der Schamverlust, nicht einmal mehr elementare demokratische Etikette einzuhalten und sozusagen keine zwei Wochen vor der Wahl mit aller Gewalt sein H*uflein auf den Teppich setzen zu wollen, war offenbar übermächtig, oder das CDU-Mitglied Haldenwang (s. hier:  
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Haldenwang?fbclid=IwAR0cppGwfmVtoJRe2s_-NbGKS3pMUGpdtYp-miEyL-1wGnBABzvtlslGq3o"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Haldenwang
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) mag eine Anforderung von seinem CDU-Vorsitz bekommen haben. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die lieben Journalisten – z.B. die Damen Korf und Ballarin in der „Schwäbischen Zeitung“, die nach meiner Wahrnehmung seit mehreren Jahren im treuen LPK-Journalistentross die Regierungspressekonferenzen bereichern - finden das Schmierentheater mit Ansage natürlich toll, die meisten von denen mögen uns eh nicht, wenn wir ihnen im Namen des Mutes zur Wahrheit mit unseren Aussagen Essig in den Wein ihres vermeintlich paradiesischen Demokratie-Themenparks gießen müssen, den sie uns im Verein mit den Altparteien täglich zelebrieren wollen. Ohnehin frage ich mich oft, wie solche oft abseitigen, aber den Regierenden wohlgefälligen Journalistenmeinungen sich eigentlich finanzieren – und ob dazu die Einnahmen aus Abonnements und vom Verkauf am Kiosk wirklich reichen. Bei den Öffentlich-Rechtlichen ist klar wie es läuft; bei den Privaten nicht ganz.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Schon bei den vermeintlich niedlichen Vokabeln „Ländle“ oder „Landesvater“ stellen sich mir die Haare, denn sie bedeuten eine (Selbst)Erniedrigung für mündige Bürger, die von einer Regierung eben nicht erwarten, gnädig über den Kopf gestreichelt zu bekommen – sondern die Rechenschaft über das Geleistete oder nicht Geleistete erwarten und als Bürger von den Regierenden Augenhöhe einfordern. Die Größe und Wirtschaftskraft unseres Bundeslandes konstituiert z.B. in Österreich, Schweden, Belgien oder Ungarn problemlos einen Nationalstaat, der alle Politikbereiche problemlos selbst verantwortet. Entsprechend kann die Bürgerschaft auch billigerweise erwarten ernst genommen zu werden. Ein dummes Einschüchterungsklima ist alles, was unseren Regierenden einfällt, indem sie den Inlandsgeheimdienst zu einem parteipolitisch geleiteten Schnüffelorgan degradieren. Von Politikern, die ins Bonzentum abgeglitten sind und sich ihre Rechtfertigungen heutzutage selber machen wollen, konnte man nur diesen Mißbrauch eines staatlichen Schutzinstruments erwarten. Es wäre sowieso einmal eine Bundestags-Anfrage wert, wie viele Stellen in dieser Republik vom „Kampf gegen rechts“ leben wollen und darum interessiert sind, einen lukrativen Popanz zu errichten. Ich nehme immer mehr Stellen wahr, deren Verdienst-Rechtfertigung ich im Grunde für parasitär halte, weil diese Verdienstquellen einzig darauf beruhen, sich zu „Guten“ zu erklären, unbescholtenen Andersdenkenden ihre Ansichten aufzuzwingen und sie zugleich als „Schlechte“ (moralisch angeblich minderwertige Bürger) zu diffamieren, und mit deren Diffamierung sein öffentlich alimentiertes Auskommen zu finden. Dieser Mißbrauch lebt schlicht von der Spaltung der Gesellschaft - und wer davon profitiert muss interessiert sein, inzwischen ganz wesentliche Teile unserer Gesellschaft, eben die nicht intellektuellen, produzierenden Teile, die die Phantasie der professionellen „Gutdeutschen“ finanzieren sollen, als angebliche Extremisten zu verteufeln und ihnen die Legitimität demokratischer Vertretung (z.B. durch die AfD) regelmäßig abzusprechen. Die produktive Wirtschaft wächst nicht mehr, und da nehmen die Verteilungskämpfe zu – die hier schlicht mittels moralischer Diffamierung der eigenen Landsleute ausgetragen werden. Ideologische Gesinnungswächterstellen werden in Form von allerhand „Beauftragten“ Mode, die man früher Politkommissare nannte. Was wir hier haben ist schlicht ein Symptom für eine Verflechtung von Parteilichkeit und staatlicher Institutionen-Funktion. Es ist – schmierig und ein krasses Symptom der späten Merkel-Regentschaft. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Im idealen Rechtsstaat sind Legislative, Judikative und Exekutive sauber getrennt. Wie aber wollen Sie dergleichen sicherstellen, wenn 1. Das Selbstvertrauen bzw. das Selbstverständnis der einzelnen Instanzen krankt, wenn sich eine parlamentarische Regierungsfraktion eben ausschließlich als Herold und Lobsänger der Regierung versteht? Wenn 2. Beamte oder Richter durch die Gruppenzugehörigkeit in Parteien sozialisiert sind und so Parteimitgliedschaften ein für die Öffentlichkeit nicht transparentes Geflecht von Sympathien und Abhängigkeiten hinter den Staatsorganen bilden, wenn also die Parteien in den staatlichen Bau eindringen und eine Steuerungsfunktion beanspruchen, ihn für ihre Zwecke entfremden? Bereits in der Zivilgesellschaft, im Verbandswesen, ist es doch befremdlich (und gerade für unsere AfD sehr ärgerlich) – nehmen Sie Kirchen, Lehrerverbände, Einzelhändler, Gewerkschaften, Bauernverbände, Kultureinrichtungen, wenn auch immer an Interessengruppen – wenn offensichtliche Parteinähe des Leitungspersonals die mit den Ansichten der Exekutive mehr oder minder konformgehenden öffentlichen Positionen bestimmt. Wenn die Interessen der Mitglieder aber gar nicht in einer Weise abgefragt werden, die öffentlich sichtbar würde, und kritische Stimmen allenfalls in unmittelbarer Existenznot hörbar werden (etwa in jüngster Zeit die Einzelhändler). Ansonsten scheint eitel Freude allerorten zu herrschen und diese Form gesellschaftlicher Organisation wirkt oft in gespenstischer Weise korporiert. Jeder sagt eine Meinung, aber scheinbar keiner mehr seine eigene. Keiner schert aus, keiner artikuliert fundamental abweichende Interessen, alles stützt mehr oder weniger des „gute Regiment“ der Exekutive. Wer sich dagegen auflehnt, findet sich schnell genug in Form von Cancel Culture von einem bedenklich verengten gesellschaftlichen Diskurs ausgeschlossen; als Berufspolitiker wird er eben nicht mehr von seiner Partei zum Kandidaten aufgestellt. Derjenige, dessen Ansichten diesem Pseudokonsens nicht passen, wird zum inakzeptablen Gesellschafts- und Wertefeind stilisiert. Derjenige, der seine Meinung sagt, wird für alle Missstände (und oft genug zur Ablenkung hochgejazzte Missstände) verantwortlich gemacht, die der aus sozialer Vernichtungsangst entstehende Pseudokonsens feigerweise nicht anspricht. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Im Bereich der Staatsfunktionen wird das, was im gesellschaftlichen Leben allenfalls ärgerlich ist, existentiell, denn es betrifft unmittelbar die Freiheit des Bürgers (nämlich wenn die Gewaltenteilung nicht mehr funktioniert). Eine Kriminalisierung von Bürgern nach deren politischer Einstellung, sofern sie die Gesetze einhalten, ist im Rechtsstaat abwesend. Der Staat hat nicht die persönliche Einstellung zu messen, sondern die Taten. Der anständige Staat überwacht unparteiisch die Einhaltung der von demokratischen Mehrheiten initiierten Gesetze und maßt sich nicht an, in den Kopf des Bürgers zu kriechen – und sich dabei noch feige vor dem Bürger zu verstecken. Die Gesinnung des Bürgers ist Privatsache, solange er sich an den Komment hält. Der Gesinnungsstaat hingegen will etwas Anderes, und er entsteht, wenn die die Neutralität der Staatsorgane entweder formal (in der ideologischen Diktatur oder der Theokratie) oder eben informell (durch Parteinetzwerke, die im gemeinsamen Interesse die Staatsorgane verzahnen) aufgehoben ist. Was etwa wollen Sie tun, wenn Sie feststellen, dass mindestens ein Landesminister Mitglied der Europa-Union Deutschland e.V. ist, die sich die Auflösung der nationalstaatlichen Souveränität in einem europäischen Bundesstaat zum Ziel gesetzt hat, wenn Sie sehen, dass eine solche Organisation von Landtag und Landesregierung finanziell unterstürzt wird und ein Forum für ihre Veranstaltungen bekommt? Was wollen Sie tun, wenn inzwischen alle Altparteien, insbesondere aber die CDU, selbiges Auflösungsziel lautstark propagieren und auf allen Ebenen tätig umsetzen? Wenn das Volk im Grunde überhaupt keine Möglichkeit mehr hat, eine gegenteilige Position zu artikulieren, ohne kriminalisiert zu werden? Wenn abweichende Positionen mit Scheinwissenschaft und quasireligiösem Gewissheitsduktus umgeben werden, und gegen demokratische Andersdenkende schon gewohnheitsmäßig Verdammungsbegriffe wie „Leugner“ oder „Verweigerer“ völlig bedenkenlos und skrupellos gebraucht werden, und die nicht von der Exekutive und den mit ihr im Gleichschritt schreitenden Medien sanktionierten Meinungen die Person nicht nur in ihrer sozialen Existenz bedrohen, sondern sogar Kriminalisierung und staatliche Verfolgung drohen – und sei es nur in der Form des Eindringens in die Privatsphäre und Gesinnungsausforschung mit geheimen Mitteln? Wenn irgendwie alle Teil des Netzwerkes sind, findet keiner mehr etwas dabei! Dann wird man auch wenig Skrupel haben bei der geheimdienstlichen Beobachtung Andersdenkender per se und wird ihnen, eben weil sie etwas anderes wollen, möglichst ihre Demokratenqualität absprechen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Seit ich diesen Text begonnen habe, hat sich Wichtiges ereignet. Das Verwaltungsgericht Köln hat die geheimdienstliche Beobachtung – vor der Wahl mit Ansage! – verboten, was nicht heißt, dass die Herrschaften nicht wiederkommen. VS-Chef Haldenwang hat nach dieser Blamage allen Grund zurückzutreten, mitsamt seinem Dienstherrn Seehofer, wo er so unverhohlen die Unabhängigkeit seiner Behörde verworfen und sich der Parteipolitik als mehr als williger Handlanger zur Verfügung gestellt hat. Wir wissen noch nicht, ob die Junge Freiheit mit ihrer Behauptung „Der Rechtsstaat funktioniert doch!“ nicht allzu optimistisch war (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2021/seehofer-haldenwang-ruecktritt1/?fbclid=IwAR1vbkdQSQc7p0eHis4VjwnDz5Oo6HNVgItyN--SdKG8WIi4nEzDhMCuFgY"&gt;&#xD;
        
                        
        https://jungefreiheit.de/.../seehofer-haldenwang.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) .  Auch finanzielle Aspekte des Schadens, der der AfD durch das behördliche Verschrecken ihrer Wähler getan werden sollte, gehören erwähnt – man hätte doch in Kürze einfach gesagt, die „Demokratiefeinde“ (wofür ja die VS-Beobachtung Beleg hätte sein sollen) sollen keine Steuergelder bekommen, und morgen hätte man uns wohl zur „extremistischen Organisation“ erklärt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://opposition24.com/politik/seehofer-und-haldenwang-das-scheffeln-in-die-eigene-tasche-der-parteien-wurde-unterbrochen?fbclid=IwAR1Uq15TBZkpLjszyDmXnEI7sH4SWN5D0azHiaNc19052G0OP6ggVlD5G-0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://opposition24.com/.../seehofer-und-haldenwang-das...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       - über den Hintergrund dieser Homepage, 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fopposition24.com%2Fimpressum%3Ffbclid%3DIwAR25aVeOK3EOClHkf2l-uI_nD2mRC2GIF3nqjCXdH6AR582m9lxShmyessc&amp;amp;h=AT3UvCosvsRj-iFMulTTc0dMDa02KyernTsLkQ22aJ0ZzV0jiNdeRYY0ZMup_fINOK1PQ0k6_hVn1yZXuumsY3Bcd_EIQrx-kaU2i27fxice7DKglsbgyIrcrJSS6lsOdv4GtF4TziEoeZETFg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1jCd3uiUnODoy7phg0vFllVzF66ffshBNH9qXcQlv6jg0lCwqQwErpo1wlP3b-EEz6y09dGWYQ3HtLDLBBotXh_FZ_0ysIgLw4ExOqu5GoU04RFoy2kWIKni4X1TlgLIRHDHA5RxZjjDEgbEkXa60GVuCKAPivV7YtYZnLAZY93Ho"&gt;&#xD;
        
                        
        https://opposition24.com/impressum
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,  weiß ich allerdings weiter nichts). Haldenwang war zweite Garnitur und stieg erst auf, nachdem Hans-Georg Maaßen als Behördenchef geschasst worden war. Da kam seine Stunde zu tun, was der Andere offenbar verweigert hatte. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Forderung nach einer Entpolitisierung der Behörde stellt sich glasklar. Kein Geheimdienstangehöriger darf, wollen wir eine anständige Republik wiedererlangen, künftig ein Parteibuch haben, ebenso wie wir es von Richtern erwarten.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Was übrigens die Sitzungsprotokolle des AfD-Kreisverbandes Rottweil-Tuttlingen betrifft: Sollte sich dafür ein Schlapphut interessieren, kann er mich gerne freundlich ins Gesicht fragen und bekommt eine freundliche Auskunft. Wir hier sagen jedem Interessenten unsere Meinung ins Gesicht und riechen nicht wie Vierbeiner, V-Personal und Provokateure anderen an der Hose.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Heute ist Wahltag: 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser, bedenken Sie bei Ihrer Stimmabgabe, dass Sie ein freier, selbstbestimmter Bürger sein wollen und geben Sie dieser Überzeugung eine Stimme, eine  Stimme für die Freiheit, eine Stimme für die AfD.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+14.04.2021.jpg" length="288744" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Mar 2021 06:27:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-14-03-2021549d0c6a</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>11.03.2021 Für eine vernünftige Flüchtlingspolitik!</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/11-04-2021-fuer-eine-vernuenftige-fluechtlingspolitik4914eaa3</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Transitzentrum

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Transitzentrum.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Hier geht’s zu unserem flüchtlingspolitischen Konzept:
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/files/uploaded/Flyer%2520A5%2520Asyl_converted.pdf?fbclid=IwAR1qX_s0lefwVB0cwwjzzSyZ-YigSmRqqt1-OHiJpe8o5izgsk3JeLDV1Hc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://cdn.website-editor.net/.../Flyer%2520A5%2520Asyl...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Hier geht’s zu unserer landespolitischen Initiative, dem „Asylbewerberunterbringungs- und -versorgungsgesetz“:
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8318_D.pdf?fbclid=IwAR3mMVyvKpITlD8XZEy5W8c7TyK5dd8yOZy_yHgAmTsdAEOx5rMSIgVC5M4"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8318_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Transitzentrum.jpg" length="412627" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 14:03:38 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>11.03.2021 Kommunen werden von ausuferndem Sozialstaat finanziell ausgepresst – immer weniger Geld für zukunftsweisende Investitionen! </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/11-04-2021-kommunen-werden-von-ausuferndem-sozialstaat-finanziell-ausgepresst-immer-weniger-geld-fuer-zukunftsweisende-investitionen7859804d</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sozialkosten eingrenzen - kommunale Selbstverwaltung sichern!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommunen.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die finanzielle Basis der kommunalen Selbstverwaltung wird schon seit längerem durch einen ausufernden Sozialstaat ausgehöhlt. Ein Blick in die Haushaltspläne des Landkreises Rottweil macht dies deutlich: Noch im Jahre 2010 lag der Anteil der dem Kreis nicht von Bund und Land erstatteten Sozialausgaben an den dem Kreis zweckungebunden zur Verfügung stehenden Mitteln um die 50 Prozent. Im Jahr 2020 lag dieser Anteil über 70 Prozent und wird aufgrund der finanzwirtschaftlichen Corona-Folgen im Jahr 2021 sogar bei 80 Prozent liegen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die hauptsächlichen Treiber dieser Entwicklung waren die von Bund und Land den Kommunen aufgebürdete und nicht vollständig erstattete Schutzsuchendenunterbringung und -versorgung und eine immer kompliziertere und personalintensive Ausgestaltung der Eingliederungshilfe. Der Spielraum der Kommunen, sich um die öffentliche Daseinsvorsorge, insbesondere zukunftsweisende Investitionen in die Infrastruktur, zu kümmern, schrumpft immer mehr zusammen. Die Landkreise versuchen über die Kreisumlage den auf ihnen lastenden Druck an die Gemeinden durchzureichen, was deren Selbstverwaltungsspielräume noch stärker einschränkt. Auch jene Spielräume, die so mancher Kreis sehr zum Leidwesen der Bürger durch die Privatisierung wichtiger Bereiche der Daseinsvorsorge wie z.B. Krankenhäuser oder die Abfallwirtschaft zu gewinnen versucht hat, werden angegriffen und stehen nicht mehr uneingeschränkt der freien Aufgabenfindung und Selbstverwaltung zur Verfügung. Die Abhängigkeit der Kommunen von Fördertöpfen von Bund und Land steigt im Gegenzug immer mehr an. Dadurch, dass die Kommunen durch die zumeist ideologiegetriebenen „goldenen Zügel“ von Bund und Land geführt werden, verlieren sie weiter an Selbstverwaltungsautonomie. Für von oben vorgegebene Ideologieprojekte wie Integrations- und Klimamanagement steht Geld bereit, für die freie und bürgernahe Selbstverwaltung in geringem und schwindendem Umfang.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Was ist zu tun?
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
       Selbstverständlich sind die von Brüssel, Berlin und Stuttgart betriebenen, kostentreibenden Ideologieprojekte (Klimaschutz &amp;amp; unbeschränkte Masseneinwanderung) einzustellen und die Sozialkosten durch Grenzschutz und die Entbürokratisierung des Sozialrechts einzugrenzen. Nicht nur die Kommunen in Baden-Württemberg und in der Bundesrepublik insgesamt werden dadurch entlastet, sondern auch und insbesondere der Steuerzahler, der mit seinem Einsatz das staatliche Getriebe am Laufen hält.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
       Zudem muss die Finanzverfassung der Bundesrepublik reformiert werden. Über Jahrzehnte konnte der Bund den Kommunen insbesondere im Sozialrecht Aufgaben zuzuweisen, ohne ihnen parallel die hierfür notwendigen Mittel zuzuweisen. Seit 2006 ist es dem Bund allerdings untersagt, den Kommunen neue Aufgaben zuzuweisen. Dennoch bleibt der Aufgabendruck bestehen. In der Finanzverfassung muss daher dringend ein „Konnexitätsanspruch der Kommunen gegenüber dem Bund“ eingeführt werden. In anderen Worten: Wer bestellt muss auch bezahlen – der Bund muss die bei den Kommunen auflaufenden Kosten für seine Gesetze voll übernehmen, wie es auch die Länder bereits müssen! Vor allem im Hinblick auf das Wachstum der Sozialkosten dürfte solch eine Regelung begrenzend wirken!
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
       Schließlich müssen die Finanzbeziehungen zwischen Land und Kommunen grundlegend überarbeitet werden:
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Erstens soll den Kommunen eine höhere und durch die Landesverfassung garantierte Finanzausstattung gewährt werden, die ihnen nicht nur die angemessene Erledigung der ihr gesetzlich zugewiesenen Aufgaben erleichtert, sondern ihnen auch die verstärkte Wahrnehmung freiwilliger Selbstverwaltungsaufgaben ermöglicht. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Zweitens sollen die Kommunen nicht länger am „goldenen Zügel“ des Landes geführt werden. Zweckbindungen sind entsprechend auszuschließen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Drittens sollen durch die Ausgestaltung von Zuweisungen und die Abschaffung von Umlagen generierte Fehlanreize für die kommunale Wirtschaftspolitik beseitigt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 13:58:54 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>09.03.2021 Direkte Demokratie endlich auch in Baden-Württemberg! </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/09-04-2021-direkte-demokratie-endlich-auch-in-baden-wuerttembergf57c5d13</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Demokratie stärken - Freiheit sichern!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Demokratiest..jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das von der Mehrheit der Eidgenossen beschlossene und in Verfassungsrang gehobene Verschleierungsverbot macht die Vorteile einer ausgebauten direkten Demokratie deutlich. Die direkte Demokratie ist bürgernah und bietet den Bürgern ein Mehr an Mitbestimmung. Der bürgerferne, eher an sich selbst interessierte Parteienstaat wird zurückgedrängt. Der politische Wille der Mehrheit findet seinen unmittelbaren Niederschlag in der staatlichen Entscheidungsfindung und wird nicht durch Parteienkoalitionen relativiert oder missachtet. Die Bürger können ihre politischen Präferenzen direkt in den politischen Entscheidungsprozess einbringen und können sich auch über die Positionierung von Regierung, Parlament und Medien hinwegsetzen. Zudem können die Bürger auch lagerübergreifend abstimmen. Bürger, die einer bestimmten Partei fernstehen, können dennoch die Volksinitiative dieser Partei unterstützen, wenn sie dies als sinnvoll erachten. So stimmten letzten Sonntag nationalkonservativ, bürgerlich und auch links und feministisch orientierte Wähler für ein schweizweites Verhüllungs- und Vermummungsverbot in der Öffentlichkeit. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ich und meine Partei wollen die Ihnen in einer echten Demokratie zustehenden Mitentscheidungsmöglichkeiten verschaffen und setzen uns für die Einführung einer direkten Demokratie auf allen politischen Ebenen ein.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Hier geht’s zu unserem Demokratiestärkungsgesetz:
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/3000/16_3484_D.pdf?fbclid=IwAR0bfqlDl1iCN8qh8i1iN7gCnLRIxBZHQPqr5C5gFHnj6udjfjPB3wjzNhU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/3000/16_3484_D.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;!--EndFragment--&gt;      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Demokratiest..jpg" length="59392" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 13:52:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 10.03.2021 Schlimm, schlimmer, Bund, EU</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-10-04-2021-schlimm-schlimmer-bund-eu94130d69</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Das EU-Parlament beweist wieder, dass es sich in einem bürokratischen Paralleluniversum bewegt.“ 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     „Das EU-Parlament beweist wieder, dass es sich in einem bürokratischen Paralleluniversum bewegt.“ Mit diesen Worten kommentiert der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL die aktuelle Forderung des EU-Parlaments, das deutsche Lieferkettengesetz noch weiter zu verschärfen. „Wir erleben die größte Wirtschaftskrise seit 70 Jahren. Und CDU und SPD entblöden sich im Bund in dieser Situation nicht, die Unternehmen per Lieferkettengesetz mit einer enormen Bürokratie zu überziehen. Und was macht das EU-Parlament? Es will dieses Bürokratiemonster noch verschärfen!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jetzt sollen nicht nur Großunternehmen völlig verbürokratisiert werden, sondern explizit auch viele mittlere und sogar Kleinunternehmen, empört sich Sänze. „Man muss sich klarmachen, was das für Klein- und Mittelunternehmen bedeutet. Wie viele Unternehmen und Arbeitsplätze da verloren gehen werden. Die EU zeigt wieder und wieder, dass sie jede Bodenhaftung und jeden Bezug zur Realität verloren hat. Anders kann man das nicht mehr bewerten. Der Vorfall zeigt erneut: Die EU ist gescheitert. Wir brauchen die Renationalisierung der politischen Verantwortung."
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 10:46:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-10-04-2021-schlimm-schlimmer-bund-eu94130d69</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 08.03.2021 Mein Vorstoß für die zügige Beendigung des Lockdowns</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-08-03-2021-mein-vorstoss-fuer-die-zuegige-beendigung-des-lockdownsc7abf8d4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mein Öffnungskonzept für das Land!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Banner+2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart. 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      „Aus dem Kreis für das Land“ kommt ein Vorstoß für die Beendigung des Lockdowns. Auf meine Bemühungen geht ein Öffnungskonzept zur Beendigung des Corona-Lockdowns zurück, das meine AfD-Landtagsfraktion in Form eines Antrages am letzten Freitag im Landtag eingebracht hat. Der Antrag trägt den Titel „Entschließung zu einem realistischen und bürgernahen Umgang mit der Ausbreitung des Corona-Virus und zur zügigen Beendigung des Lockdowns“. Er wurde von den alteingesessenen und bürgerfernen Parteien erwartungsgemäß abgelehnt.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Zunächst fordert der von mir in die Wege geleitete Antrag die Landesregierung auf, anzuerkennen, „dass es in Baden-Württemberg im Jahr 2020 – unter Berücksichtigung des demographischen Prozesses der gesellschaftlichen Alterung und der damit verbundenen steigenden Sterblichkeit – eine Übersterblichkeit gab, die deutlich unter der Übersterblichkeit lag, die sich unter Zugrundelegung des über die Jahre 2016-2019 ermittelten Durchschnitts der Sterbefallzahlen ergibt und dass dieser Sach-verhalt die Bedrohlichkeit des Corona-Virus deutlich relativiert.“
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Dann fordert der Antrag die Landesregierung auf, ihre infektionsschützenden Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus so auszugestalten, „dass das Infektionsgeschehen im Rahmen des Möglichen und unter Berücksichtigung und Wahrung anderer für das Gemeinwohl bedeutsamer Güter reduziert und dadurch die Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgungskapazitäten gewährleistet wird und dass die Eindämmung der Corona-Pandemie vornehmlich in Eigenverantwortung der Bürger und nur in sehr begrenztem Maße auch durch hoheitliches Handeln der zuständigen Behörden erfolgt.“ Bei der Bestimmung der Corona-Eindämmungsmaßnahmen müsse ein „Gleichgewicht zwischen Gesundheitsschutz, dem Schutz der bürgerlichen Grund- und Freiheitsrechte, dem Schutz der Lebensqualität der Bürger und dem Schutz der wirtschaftlichen Existenzgrundlagen der Gesellschaft“ angestrebt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Diesen Forderungen entsprechend legt der Antrag der Landesregierung die Umsetzung eines Öffnungskonzepts nahe, das im Wesentlichen folgende Elemente enthält:
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      „Unverzüglich
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      • werden die zuvor verordneten Kontaktbeschränkungen aufgehoben.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      • entfällt die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      • entfällt die Verpflichtung zum Einhalten des Mindestabstands zu anderen Personen von 1,5 Metern. Lediglich in und im Warte- und Zugangsbereich sowie auf räumlich zugeordneten Parkflächen von Geschäften mit Produkten für den täglichen Bedarf sowie von Arztpraxen und Betrieben, die medizinisch notwendige Behandlungen anbieten, besteht für die Verantwortlichen dieser Einrichtungen die Verpflichtung, rechtzeitig und verständlich auf die Empfehlung zum Einhalten des Mindestabstands zu anderen Personen von 1,5 Metern hinzuweisen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      • gehen Bildungs- und Betreuungseinrichtungen in den Normalbetrieb über.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      • können Zusammenkünfte und Veranstaltungen im öffentlichen Raum wieder stattfinden, soweit die angeordneten Hygieneschutzmaßnahmen umgesetzt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      • können die bisher geschlossenen Einzelhandelsgeschäfte und alle anderen bisher geschlossenen Einrichtungen, die nicht zum Kultur, Freizeit-, Unterhaltungs- und Vergnügungssektor gehören, geöffnet werden, soweit die angeordneten Hygieneschutzmaßnahmen umgesetzt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Öffnung der Kultur-, Freizeit-, Unterhaltungs- und Vergnügungseinrichtungen hängt vom regionalen Infektionsgeschehen und der Belastung der regionalen medizinischen Versorgungsstrukturen ab. Die Betriebsuntersagungen müssen in den Stadt- und Landkreisen aufgehoben werden, in denen die durch das Corona-Infektionsgeschehen bedingte Belastung der Intensivbettenkapazität auf ein tolerierbares Niveau abgesunken ist. Liegt in einem Stadt- oder Landkreis der Anteil der Zahl intensivmedizinisch behandelter COVID-19-Fälle an der Gesamtzahl der betreibbaren Intensitvbettenkapazität im Wochendurchschnitt unter 20 Prozent, haben die dortigen zuständigen Behörden die Betriebsuntersagungen aufzuheben, soweit auch hier die angeordneten Hygieneschutzmaßnahmen umgesetzt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die bisher für Besucher und Mitarbeiter von Krankenhäusern, Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf und ambulanten Pflegediensten geltenden Masken- und Testpflichten bleiben bis zum 16. Mai bestehen. Auch bei einer zügigen Normalisierung des gesellschaftlichen Lebens muss in Einrichtungen, in denen sich viele durch das Corona-Virus vulnerable Menschen konzentrieren, weiterhin äußerste Vorsicht walten, ohne allerdings die betroffenen Personen zu isolieren.“
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 11:14:39 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 07.03.2021 neuer Höhepunkt zwangsgebührenfinanzierter Volkserziehung</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-07-03-2021-neuer-hoehepunkt-zwangsgebuehrenfinanzierter-volkserziehung2fc5b5c6</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nur mit der AfD gibt es ein Ende dieser Propaganda.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat dem 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      WDR
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     Literaturklitterung vorgeworfen. „Ich hätte nie gedacht, dass es außer Geschichtsklitterung tatsächlich so etwas je geben wird, aber das 16-teilige Hörspiel ‚Vom Wind verweht - Die Prissy Edition‘ kann man nicht anders nennen. Schon dass der Sender dem Titel des Bürgerkriegsklassikers der US-Autorin Margaret Mitchell den Vokal ‚e‘ stiehlt, um ‚Abstand von der Blumigkeit und Romantisierung der alten Übersetzung von 1937‘ zu gewinnen, die überdies ‚zum Kitsch neige‘, muss bei jedem Literaturliebhaber mit gesundem Menschenverstand alle Alarmglocken schrillen lassen. Aber dass der Roman jetzt aus der Perspektive des versklavten Kindermädchens Prissy erzählt wird, das im Original nur eine Nebenrolle einnimmt, und überdies die Autorin Amina Eisner als Afrodeutsche ‚die Geschichte um eine weibliche schwarze Perspektive‘ aus dem heutigen Berlin ‚bereichert‘, spricht allem Hohn, was große Literaturadaptionen leisten. Produziert der Sender jetzt auch ‚Ein Menschenschicksal‘ des sowjetischen Nobelpreisträgers Michail Scholochow neu, indem er die Weltkriegswaise Wanja nach 1945 von einem überlebenden deutschen Wehrmachtssoldaten adoptieren lässt? Dass auch noch der Frauentag als Premierentag gefeiert wird, weil wir etwas ‚über weibliche Emanzipation, über historisch gewachsene Rollenbilder und Geschlechterstereotype‘ lernen, setzt dieser Melange die Krone auf.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Fraktionsvize erbost sich dabei vor allem über die aufgebauten Feindbilder, die aus Literatur pure Ideologie werden lassen. „Die Spannung der Wirren des amerikanischen Bürgerkriegs würden sich mit besonderer Intensität entfalten ‚vor dem Hintergrund von Rassismuserfahrungen im heutigen Deutschland‘. Welchen Bürgerkrieg haben wir, wie heißt der deutsche George Floyd und wo sind die schwarzen Sklaven, die wir bösen Deutschen uns halten? Daneben sei die Erzählposition jetzt in die Hände derjenigen gelegt, ‚die in der Vorlage zu Statisten, Klischees und Kollateralschäden degradiert waren: Die Versklavten kommentieren das Geschehen sowie den Rassismus und stellen ihn aus‘. In einer literarischen Handlung ‚Rassismus ausstellen‘ - was haben die Redakteure eigentlich genascht? Überdies hätten die ‚Schauspieler*innen‘ der historischen weißen Figuren, ‚die dem Rassismus ihrer Zeit besonders stark Ausdruck verleihen‘, eigene Rassismuserfahrungen gemacht, ‚um diese mit in ihr Spiel einfließen lassen zu können und die Diskussion ins Studio zu tragen‘. Spielt man dann ‚weißer‘? Das ist alles so albern und absurd, dass man sich nur noch mit Henryk Broders Metapher von der Bundesrepublik als geschlossener Anstalt retten kann. Insofern darf ich mir sicher sein, dass dieser neue Höhepunkt zwangsgebührenfinanzierter Volkserziehung einen Medienpreis nach dem anderen absahnen wird. Nur mit der AfD gibt es ein Ende dieser Propaganda.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Mar 2021 11:02:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 06.03.2021</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Revolution frißt ihre – Väter

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+06.04.2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      am 25. Februar 2021 gab der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD, im Folgenden Th.) im DLF Dirk-Oliver Heckmann (im Folgenden: H.) ein Interview (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&amp;amp;audioID=4&amp;amp;audio=905350&amp;amp;fbclid=IwAR23k65e_yU2XV4hfU1sHexGUKxcMc8aOTUV8zn0hJy4OhGhvC3S0HSQfws"&gt;&#xD;
        
                        
        https://srv.deutschlandradio.de/.../script/aod/index.html...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) unter dem Titel „Gefährdet Identitätspolitik die Gesellschaft?“ Dessen Inhalte sind sehr bemerkenswert, was ich hier kommentieren will. Im Grunde haben wir es mit einem Politiker zu tun, der sich gewohnheitsmäßig für Gesellschafts-progressiv hält, nun aber von genau denselben Leuten, die seinesgleichen erst auf die Gesellschaft losgelassen haben, als „alter weißer Mann“ kaltgestellt wird. Das verletzt ihn und wird zum Anlass für eine kritische Gesellschaftsbetrachtung, die auch nicht vor der Kritik an bisher „heiligen Kühen“ Halt macht. Das ist neu. Das ist grundsätzlich bahnbrechend – verdient aber auch eine kritische Würdigung. Denn Thierses schockierte Empörung über die heute institutionalisierte Verletzung demokratischer Diskurskultur ist zweifellos echt, aber sie ist eigennützig und sie kommt zu spät. Thierse besinnt sich nämlich auf die Werte der demokratischen Gesellschaft in just dem Moment, als sich die bisher billigend in Kauf genommene Diffamierung und Ausgrenzung Andersdenkender unverhofft und brutal gegen ihn selbst kehren. Es war die politische Klasse, die er vertritt, die in ihrer Suche nach Regierungsmehrheiten das Konzept einer vermeintlichen einheimisch-endemischen „Tätergesellschaft“ dauerpropagiert und zu Unrecht hochstilisiert hat - in welcher angemaßte Opferrollen nun von jeglicher Art Minderheit zum undemokratischen Machtgewinn und Privilegiengewinn jenseits aller Repräsentanz-Proportion systematisch missbraucht werden. Für mich gleicht das einer Situation, figürlich gesprochen und Pardon bitte für die Deutlichkeit, in der die Leitung einer psychiatrischen Anstalt den Patienten großzügig die Schlüssel gibt und sich dann wundert, wenn die lieben Patienten auf der Straße Unfug treiben und sich selber und ihre Befindlichkeiten für das Wichtigste auf der Welt halten. Man hat eine Anschauung propagiert, Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität seien ohne einen definierten Bezugsrahmen in einer gewollten Beliebigkeit möglich. Die damals noch Vernünftigen haben sich selbst zu deren Geiseln gemacht, indem ihnen der Machterhalt mit Hilfe noch so abseitig konstruierter nomineller Mehrheiten wichtiger war als die Erhaltung der Vernunft als Regierungsprinzip selbst. Sie haben sich selbst auf eine zynische Massenpolitik eingelassen, der sie die traditionellen und gewachsenen gesellschaftserhaltenden Werte opferten. Man hat sich als politische Mehrheitsbeschaffer-Klientel all die selbsternannten Opfergruppen gesucht, um die Identität und vor allem den traditionellen Normanspruch der einheimischen bürgerlichen ethnisch deutschen Mehrheit anzugreifen, sozusagen den gewachsenen Grundkontext unseres Landes, und jetzt haben sich diese Gruppen und ihre Interessen gegen die Initiatoren dieses kulturrevolutionären Werks selbst gekehrt. Als Folge sollen wir heute bizarre Diskussionen über „Blackfacing“ führen, während doch kein Minderheitenangehöriger sich scheut, sich täglich die (Kultur)Leistungen von Nikolaus Otto, Rudolf Diesel, Thomas Edison, George Stevenson, Pabst von Ohain, Nikola Tesla oder Steve Jobs nutzbar zu machen, meinetwegen auch das Rad des Freiherrn von Drais, sich diese „kulturell anzueignen“, Dachziegel zu verbauen, Wein zu trinken oder Schach zu spielen. Auch wenn z.B. einige Schwarze heute ihr Vermögen erfolgreich als Profiboxer oder Golfer verdienen, schreit niemand wegen „kultureller Aneignung“. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Der unbequeme Normativanspruch der Nation gegenüber der Politik und deren Machtanspruch sollte mit Hilfe von zu besonderer moralischer Edelqualität stilisierten Minderheiten jeglicher Couleur zerschlagen werden. Das Private und Subjektive wurde systematisch zum vermeintlichen Existenzinhalt erhoben und anstelle des Nationsgedankens und der Leistungsgedankens politisch propagiert, in Wahlkämpfen als vermeintlich „urban und progressiv“ umworben, ermutigt. Die exzessiven Folgen bleiben nicht aus, wo der gewachsene Konsens der Gesellschaft bewußt erodiert wird. Dem grundsätzlich erfolgreichen größeren und durch historisches Wachstum legitimen intuitiven Zusammenhang, den er selber mit zerschlagen hat, trauert Thierse heute im Feuilleton nach – muss sich aber in seinen Formulierungen darum herumtasten. Wohlgefällig wurde der Erosion des Gemeinsinns nämlich zugesehen und von staatlichen Stellen regelrecht gebilligt, solange von der Gesinnungs-Tyrannei einstweilen nur der ungeliebte politische Gegner - nämlich grundsätzlich „Rechts“ betroffen war (völlig egal ob nationalkonservativ, legal und verfassungskonform, oder illegal und umstürzlerisch). Nun will man die gerufenen Helfer einfangen. Nun wird sich entrüstet, wo sozusagen die „Anstaltsleitung“ von den verstörten Geschöpfen, die sie sich selber konditioniert hat, mit derselben dumpfen und talentlosen Vehemenz in ihren Grundgewißheiten relativiert und angegriffen wird. Wo sich die Schimpfworte gegen einen selbst richten, da sieht man plötzlich die Kultur bedroht, wo man doch keinen Mucks sagte, solange es gegen Andere ging. Die vermeintliche Strukturierung des aus ideologischen Gründen (nämlich der Ablehnung der Nation und ihrer Verbindlichkeit) als UNBEGRENZT GEWOLLTEN erweist sich als Atomisierung ohne Gemeinsamkeit! Wolfgang Thierse vertritt die Politikerklasse, die diese Büchse der Pandora geöffnet hat, nämlich die bewusste Leugnung der normativen Relevanz des (lat.) Populus, des (gr.) Demos, in ihrer pharisäerhaften Verdammung eines beträchtlichen Teils der eigenen politisch unzufriedenen Landsleute als vermeintliches „Dunkeldeutschland“. Die Phrase prägte der seinerzeitige Bundespräsident Gauck, in der absichtlichen Verengung des legitimen Spektrums der Demokratie durch die Herrschenden auf allein das, was SIE hören wollten. Jetzt sucht Thierse krampfhaft einen tragfähigen Ersatzkontext zu konstruieren – im „Diskurs“ der so gelobten „Vielfalt“, die in völlig absehbarer partikularer Rechthaberei nicht einmal miteinander reden will. Thierse muss heute konstatieren, dass es sogar Verwaltungsakte gegen die Redefreiheit gibt. Und was ist gar, wenn die „Gegenrede“, die die laut DLF angeblich universale Meinungsfreiheit im Jahr 2021 zu gewärtigen hat, mit Steuergeldern finanziert und staatlich finanziert ist oder gar der Geheimdienst mit drinsitzt (s. Stephan J. Kramer bei der Amadeu-Antonio-Stiftung), oder wenn private Internetkonzerne als stellvertretende NDSG-Zensoren gegen unliebsame Meinungen eingespannt werden? Wirft Thierse nicht den Covid-Demonstranten genau das vor, was eine SPD-Frau Esken („Covidioten“) und Konsorten täglich TUN? Wo kommt heute die Covid-Wissenschaft eines Prof. Bhakdi zu Wort?
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Thierse selbst gehörte zu der offiziellen Kultur des moralisierenden Nicht-Zuhörens, wenn beträchtliche Teile des eigenen Staatsvolkes etwas ablehnten, das der Politiker ideologisch wollte. Diese offensichtliche Eigennützigkeit seiner Klage mindert das Format des heute Gesagten. Mitleid mit Einem, der als AKTIVER Politiker stets zu Lasten Andersdenkender den „Guten &amp;amp; Progressiven“ darstellen wollte und der sich nun von genau den selbsternannten „Guten“ ausgegrenzt findet sich nicht mehr gebraucht findet, zum alten weißen Eisen geworfen, ist ohnehin fehl am Platze. Meiner Meinung nach hat er das, was er auf andere losgelassen hat, jetzt verdientermaßen selber bekommen. Seine eigene Medizin schmeckt ihm plötzlich überhaupt nicht.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Dennoch, es finden sich hier inhaltliche Punkte, die keine Häme verdienen. Es ist nämlich der traurige Abgang, die Alters-Abenddämmerung einer herrschsüchtigen Illusion, die keine Zähne und Klauen mehr hat, die Herrschaft über das von ihr Angerichtete zu verteidigen, und welcher die Republik, an der sie frivol experimentieren wollten, aus der Hand gleitet. Die von ihnen provozierten Umwälzungen machen ihnen heute zu Recht Angst. Trotz dieses ernsten Mangels - nämlich des schalen Geschmacks, auf Überzeugungen erst bestehen zu wollen, wenn man selber betroffen ist, während man doch heute gerne als ein überparteilicher „Elder Statesman“ respektiert werden will - bezeugt Thierse hier als erster prominenter Vertreter der etablierten Politik Erfahrungswahrheiten als erlebte FAKTEN, die der Erfahrung jedes engagierten AfD-lers völlig entsprechen. Willkommen, sage ich, im Klub! Diese Wahrheiten wurden aber von Medien und Altparteien stets geleugnet, wenn WIR sie angesprochen haben. Das linke Dictum zur Solidarität gegenüber Repression, das „Heute die und morgen Du!“, hätte Thierse also beherzigen sollen, hätte er als der lupenreine Demokrat durchgehen wollen, als der er sich präsentieren will. Er tut es ja bis heute nicht. Er schließt unsereinen, schließt den Begriff Nation nach wie vor von seinem dringend gewünschten WIR rituell aus, operiert bestenfalls mit vager Historie, und sucht nach recht beliebigen Ersatzkonstrukten im Bereich eines allgemeinen Kulturbegriffs oder unspezifischer Kulturgeschichte. Deshalb erreicht er auch nichts, wenn eine Staatselite ohne ihren Wirt, das Staatsvolk, aufrechnen will. Thierse will nicht merken, dass all das, was er heute anmahnt, nur im Rahmen dessen geschützt wird, was er verteufelt – denn nur die Nation ist interessiert daran, am Fortbestand des Ererbten, nicht die Partikularinteressen. Auch Thierses rituellen „Täter“-Hinweise auf Pegidisten und Covid-Demonstranten machen ihm kaum Ehre, wenn er von der Achtung pluralistischer Diskurskultur und der objektivierenden Rolle der Wissenschaft spricht – während ein Landtagskandidat unserer Partei von einem Linksextremisten-Mob zusammengeschlagen wurde. DAMALS, 2015 und 2016, hat Thierse mit diesen Leuten nicht geredet, sondern an Sitzblockaden teilgenommen. Und gerade rund um Covid (wie auch das Klimageschehen) gibt es hierzulande medial nur noch Panik erzeugende Merkelwissenschaft. Ebenso wenig kann Thierse davon lassen, das traditionelle Organisationsprinzip und Ordnungsprinzip der historisch gewachsenen Nation zu verdammen, weil es „ausgrenze“ und scheinbar nach seiner Ansicht die ganze Welt in seine fiktive WIR-Gemeinschaft inkludiert werden müsse. Was für ein Diskurs dergleichen fertigbringen soll, verschweigt er.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Dennoch : Wir sehen hier einen glaubhaften Zeugen, eben weil er unser Freund nicht ist, für all die wahren, von uns ständig angesprochenen Missstände im Geistesleben unseres Landes, für die prinzipielle und aggressive Intoleranz der selbstgerechten und selbsternannten „Toleranten“. Die Medien wollen sie von unserer Seite nicht wahrhaben, wollen UNS eine falsche „Opferrolle“ etc. unterstellen wollen. Die ungläubigen Fragen des DLF-Interviewers sind Beleg genug. Ebenso wenig tut sich übrigens der DLF Ehre, der sich hier zum Advokaten der angeblichen „Vielen“, meiner Ansicht nach aber vor allem der aggressiv „Lauten“, aufschwingt und sich selbst als vermeintliche Speerspitze des gesellschaftlich angeblich Wünschenswerten, meine Deutung: eher des abgeschmackten medialen Zeitgeistes, zum angestrengt pseudoprogressiven Kasperletheater einspannt. Dafür dürften die meisten Gebührenzahler, die nie gefragt werden, wenig Verständnis haben – von beiden Interviewpartnern wird ein Großmuster der „Mehrheitsgesellschaft als Tätersubjekt“ dargestellt und die geliebten Bösdeutschen-Klischees als sozusagen letzter Graben innerlichen Halts verteidigt, innerhalb (allein!) welchen Szenarios die geschilderten Zensur-Exzesse nur lässliche Fehler einer im Grunde „guten“ Überzeugung seien. Ich glaube, so haben Linke immer argumentiert, wenn sie für vermeintlich höhere Ideale reale Menschen drangsaliert haben – nachdenklich, ja weinerlich werden sie, wenn die „Säuberungen“ gegen „Abweichler“ sie dann selber betreffen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      In der hemmungslosen Gesinnungsethik liegt die ewig-kindische Attraktivität des linken Lebensentwurfs, der dann die Herabwürdigung der Gegner zu Unmenschen in Unkategorien notwendig und gewollt nach sich zieht – das ist kein zufälliger Makel im Überschwang der Liebe zu „allen Menschen“ (wie Erich Mielke), sondern eine Feindschaft gegen den konkreten Menschen, sofern der anders will, die in dieser Ideologie strukturell angelegt ist und vor allem die konkreten Machthaber wollen. Die Illusion, unvermeidlich bei den „Guten“ zu stehen, wird reflexhaft vorgetragen. Der DLF jedoch hat sich im politisch verordneten „Zeitalter der Gutheit“ diesen pharisäerhaften linken Denkmustern völlig ergeben. Er bezieht mit den Gebühren ALLER dezidiert Partei. Und Thierse muss ebenso floskelhaft stets seine Konformitätshuldigungen leisten, bevor er sein Wesentliches sagen darf. Dass unser Land seine kulturelle Orientierung, und auch die echten Debatten (oder für 90% der Gesellschaft eben Phantomdebatten) seiner Medienklasse unverständlicher Weise aus den USA importieren will, habe ich an anderer Stelle ausgeführt. Und auch die deutsche Kontrollsucht samt administrativen Hygienewahn, die Hybris der vermeintlichen intellektuellen Wahrheitsbesitzer, das Denken der Gesellschaft mit Verwaltungsakten steuern zu müssen, kommt in den Ausführungen des DLF nicht zu kurz. Wir haben den Wortlaut des als MP3 in der DLF-Mediathek vorliegenden Interviews händisch transkribiert. Daran möchte ich Sie heute teilhaben lassen. Ausgelassen wurden die einleitenden Phrasen des Interviewers. Hören wir Thierse zu! Ich zitiere in extenso aus dem Transkript, das den gehörten Wortlaut nach bestem Gewissen wiedergibt (H. leitet das Interview mit einem Hinweis auf Th.‘s Artikel in der F.A.Z. ein. Wir leben, so konstatiert H. eingangs, in einer ethnisch, kulturell, sozial, weltanschaulich „wahrhaft pluralen Gesellschaft“):
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.:  (…) „Dieses Zusammenleben funktioniert nur, wenn wir erstens Ja sagen zu dieser Vielfalt, wenn wir sie akzeptieren, das ist nicht selbstverständlich, und wenn wir zugleich uns Mühe geben, an dem WIR zu arbeiten, an den Gemeinsamkeiten, das, was uns verbindet. Eine Gesellschaft kann nicht nur funktionieren (?), wenn die einzelnen Gruppen, wenn die Verschiedenen nur auf ihrer Verschiedenheit bestehen, auf ihrer Identität, dem Nebeneinander oder Gegeneinander von berechtigten Gruppeninteressen und Ansichten, sondern wenn wir uns immer wieder der Mühe unterziehen, das Gemeinsame in unseren Vorstellungen von Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Menschenwürde zu finden, auch in dem, was geschichtlich geprägte Normen, Erinnerungen, Traditionen sind. Darauf müssen sich die Anstrengungen richten und mein Eindruck ist, dass das gegenwärtig viel weniger passiert, als notwendig ist. Dass vielmehr schärfer die Identität hervorgehoben wird, das gegeneinander mit einer Radikalität und Engführung, die etwas Beängstigendes hat.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Wen haben Sie da im Blick, Herr Thierse?“
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Ganz unterschiedliche Gruppen. Auf der einen Seite, auf der rechten Seite, gibt es Diejenigen, die sozusagen das Nationale als die zentrale Kategorie nennen und damit sozusagen Vorstellungen von Homogenität, also von Ausschluss betreiben. Die Deutschen, die an Ausländer weg … (?), Menschen, die andere Ansichten, andere Einstellungen haben, andere kulturelle, sexuelle Orientierungen und so weiter, die werden befehdet. Und auf der anderen Seite - Menschen werden vom Diskurs ausgeschlossen an den Universitäten und in den Medien, die unliebsame Ansichten haben, die einem nicht passen, die man ablehnt, und deswegen will man sie ausschließen. Das sind die Beobachtungen, die mich beunruhigen.“ ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Sie sagen, dass Fragen ethnischer, geschlechtlicher und sexueller Identität dominieren, dass diese Debatte über Rassismus, Postkolonialismus und Gender heftiger und aggressiver geführt werden. Das heißt, Sie kommen zu dem Schluss, diese Debatten über Identitätspolitik, die tragen zur Spaltung der Gesellschaft bei?“ ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Jedenfalls in der Art, wie sie geführt werden. Sehen Sie, mein Text ist ja ein Appell, mehr Anstrengungen zur Gemeinsamkeit zu übernehmen, das Gemeinsame immer neu im Verschiedenen, ohne die Vielfalt beseitigen zu wollen, sondern Vielfalt kann nur friedlich und produktiv gelebt werden, wenn wir fundamentale Gemeinsamkeiten haben. Und dieser Appell hat zu einem Shitstorm geführt. Ich werde als Reaktionär beschimpft, als neurechter Mann mit neurechtem Sprech, gewissermaßen AfD-Positionen, vom Schwulen- und Lesbenverband wird das getrieben. Mir wird vorgehalten, das sind ja die Ansichten eines alten weißen Mannes mit heterosexueller Orientierung, heteronormativer (Orientierung). Da erleben wir genau das!“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Vielleicht liegt’s daran …“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „ Eine Ansicht, die einem nicht passt! Die wird sozusagen identitär zurückgewiesen. Mein Alter, meine Rasse in Anführungsstrichen, mein Geschlecht, meine sexuelle Orientierung – also ist die Sache erledigt. Man muss sich mit der Ansicht nicht befassen. Man kann sie einfach anlegen (?), weil sie so von einem Menschen, der ja immer definiert ist mit einer bestimmten Identität, vorgetragen worden ist.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Herr Thierse, vielleicht liegt’s daran, dass viele Menschen denken, dass nicht diejenigen, die Diskriminierung thematisieren, die Gesellschaft spalten, sondern eben die, die diskriminieren?“ ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Natürlich, aber wir müssen auch über Diskriminierung reden, selbstverständlich. Ausdrücklich über den Rassismus in Deutschland. Aber ich wünsche mir, dass man das sehr genau und differenziert tut. Meine Sorge oder meine Beobachtung ist ja, dass die Rede von strukturellem allgegenwärtigem Rassismus eher dazu führt, dass ganz viele Leute in Deutschland sich dagegen wehren oder den Eindruck haben, nur weil ich weiß bin, bin ich schon Rassist, äh…“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Wer sagt das?“
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „ … ich muss ja, ich könnte das zitieren, jeder Weiße ist von Rassismus affiziert, weil er schon weiß ist. Also, es gibt sozusagen Radikalisierungen des Diskurses, die eher die Konfrontation verschärfen und die Formulierung und das Leben von Gemeinsamkeiten erschweren.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Aber sehen Sie keinen Unterschied zwischen Identitätspolitik, die von rechts betrieben wird und der von links?“ 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Ohne Zweifel sehe ich den. Identitätspolitik von rechts ist die Politik, die zu Ausschließung, zu Hass, ja zu Gewalt führt. Und die Identitätspolitik von links führt zu, wenn sie weiter so einseitig und in dieser Radikalität betrieben wird, zu Cancel Culture. Cancel Culture, das heißt, man will sich nicht mehr mit Leuten auseinandersetzen, diskutieren, den Diskurs führen, die Ansichten haben, die einem nicht passen. Und das ist ziemlich demokratiefremd, und wenn ich so sagen kann, demokratiefeindlich. Eine pluralistische Gesellschaft kann nur funktionieren, wenn in ihr die Unterschiedlichkeiten zu Wort kommen, artikuliert werden, im Gespräch miteinander sind, mit dem Ziel, die Unterschiede nicht zu verwischen, aber trotzdem auf die gemeinsamen Grundlagen des Zusammenlebens zu kommen.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Genau auf den Punkt wollte ich zu sprechen kommen, Herr Thierse. Sie sprechen ja auch im Text von Cancel Culture, auch von Sprachanordnungen, Sprachverboten. Ist das aber nicht ein oft wiederholtes Märchen, denn in dieser Gesellschaft im Jahr 2021 kann doch wirklich jeder alles sagen, aber er muss natürlich auch mit Gegenrede rechnen. Wer schreibt Ihnen denn, Herr Thierse, konkret eine bestimmte Sprache vor?“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Also, entschuldigen Sie, inzwischen, das können Sie nachlesen, gibt es an Universitäten die selbstverständliche Anordnung, wer nicht die Gender-sensible Sprache wählt, der kann seine Arbeit nicht so abgeben. Die Unsicherheit, dass man nicht mehr weiß, wie man jetzt ansprechen soll angesichts der Vielfalt von Geschlechtern, führt jedenfalls nicht zu einer Erleichterung von Kommunikation. Es gibt Verwaltungsanordnungen in unterschiedlichen Städten, äh, wie die Sprache zu sein hat, damit man die Vielfalt berücksichtigt etc. Also ganz so ist es nicht, dass man, wie ich ja meine, Vertrauen auf die Entwicklung der Sprache hat, die sich ständig ändert, sondern das geschieht schon auf dem Verordnungswege, auf dem Wege von Anordnungen. Dem müssen sich nicht alle beugen, aber wer sich dem nicht beugt muss sozusagen damit rechnen, dass er Konsequenzen zu tragen hat.“
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Ähm, auch wir im Deutschlandfunk debattieren übrigens intern auch über geschlechtergerechte oder sogenannte Gender-gerechte Sprache. Die einen sagen da, es darf niemand ausgeschlossen werden in dem, was wir sagen. Die anderen sagen, das trägt eher zur Spaltung bei und zu weniger Zusammenhalt, zu dem uns ja auch unser Staatsvertrag verpflichtet. Wie sehen Sie das?“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Ich glaube schon, dass bei der Radikalisierung dieser Forderung das eher zur Spaltung beiträgt. Wissen Sie, es wird inzwischen ein Stil sichtbar, dass derjenige, der sagt: Ich bin betroffen, ich fühle mich ausgeschlossen, ich empfinde mich als Opfer, dass der schon Recht hat. Aber unsere Tradition seit der Aufklärung ist doch die: Nicht die Betroffenheit, nicht das subjektive Empfinden darf entscheidend sein, sondern das vernünftig begründende Argument. Das muss uns miteinander verbinden, das muss den Diskurs strukturieren, denn sonst ist klar: Thierse ist ein alter, weißer, heterosexueller Mann. Seine Antworten sind also so definiert und damit ist der Fall erledigt. Da wird gar nicht mehr hingehört, welche Argumente hat er denn, welche Erfahrungen formuliert er? Es kommt vor, dass…“ 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Das kann man der anderen Seite im Prinzip ja auch…“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „… sondern es ist definiert durch Herkunft, durch Identität, und da kann man sozusagen, nein, das ist nicht meine, meine ist anders, ich fühle mich benachteiligt, also habe ich Recht.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Ja, das könnte man auch der anderen Seite natürlich auch vorwerfen. Ähm, diejenigen, die sich für Gender-sensible Sprache aussprechen sagen, ich möchte halt einfach so sprechen wie ich das möchte und möchte eben nicht Minderheiten, sexuelle Orientierungen ausschließen und warum soll mir das verwehrt werden?“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Ich bin doch kein Anhänger von Verboten, genau im Gegenteil. Es soll ihnen nicht verwehrt werden, aber den anderen soll es auch nicht verwehrt werden. Und im Übrigen, wer definiert was Ausschließung ist? Jetzt, das kann doch nicht von einer Seite definiert werden, sondern das muss im gesellschaftlichen Diskurs miteinander ausgehandelt werden. Dafür trete ich ein, dass man diesen Diskurs aushandelt, was Ausschließung ist, was Präsenz ist, was Stellvertretung ist, wie wer zu Wort kommt. Aber wir erleben jetzt eine Welle von Bilderstürmerei, Tilgung von Namen, Denunziation von Geistesgrößen. Vielleicht sind das unausweichliche Auseinandersetzungen in der pluralistischer gewordenen Gesellschaft. Aber meine Bitte ist einfach, in den Auseinandersetzungen das gemeinsame Fundament nicht aus dem Auge zu verlieren, sondern sich dieses gemeinsame Fundament zu definieren sich zu bemühen, also Freiheit und Gerechtigkeit und Solidarität, was wir darunter verstehen, und Solidarität nicht zu begreifen als ein einseitiges Verhältnis, sondern als ein Verhältnis von Gegenseitigkeit. Das ist mir das, worum’s geht.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Herr Thierse, Sie sprechen von Bilderstürmerei. Ist natürlich ein negativ konnotierter Begriff. Was spricht dagegen, die Benennung von Namen, von Plätzen beispielsweise zu problematisieren, wenn dahinter Rassisten stehen?“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Das zu diskutieren ist schon richtig, aber vielleicht immer doch mit dem Blick auf die Bedeutungsgeschichte eines Namens, eines Denkmals, und nicht nur sagen: Ich fühle mich betroffen, ich fühle mich rassistisch beleidigt, also muss das Ding weg. Also, ich finde schon die Reinigung von Geschichte passt nicht zur Demokratie und Diskurs. Kritische Debatte von Geschichte – ja. Ich meine schon, um es in einer Erinnerung zu sagen, wir brauchen Stolpersteine der Geschichte, nicht die Liquidierung, sondern die Stolpersteine.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Da hätte man die ganzen Plätze und Straßen, die nach Hitler benannt worden sind, aber…“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „… uns abarbeiten…“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „… und nach Himmler benannt worden sind, so lassen müssen?“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Nein, nein. Sie machen sozusagen wieder Verallgemeinerungen. Ich sage: Jeden konkreten Fall diskutieren. Aber nicht unter der Devise: Das muss weg. Sondern, wenn das Ergebnis der Debatte ist, das ist nicht haltbar. Natürlich, Hitler-Namen, auch manche Namen aus der DDR-Zeit, die waren nicht durchzuhalten. Aber das schöne Beispiel in Berlin ist ja Onkel Toms Hütte und Mohrenstraße. Da ist ein heftiger Streit im Gang, und das muss weg, weil es Menschen gibt, die meinen, das sei rassistisch. Dabei ist die Tradition, die Geschichte dieser beiden Namen eine vollkommen andere. Aber das will man gar nicht mehr wahrnehmen, weil die differenzierte Betrachtung von Bedeutungsgeschichte ja gar nicht mehr erlaubt ist, sondern MEIN Gefühl der Betroffenheit, MEIN Gefühl des Ausgeschlossenseins. DAS finde ich problematisch – die Debatte ist notwendig. Ich bin ein Gegner des Verbots von Debatten, im Gegenteil. Demokratische Kultur, demokratische Geschichtskultur ist Debattenkultur, ist nicht Kultur des Ausschließens und Ausgrenzens.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Sie haben geschrieben in Ihrem Artikel, Herr Thierse, friedliches Zusammenleben, Diversität, ich paraphrasiere mal ein bisschen, setze voraus die Bereitschaft und Fähigkeit, das Eigene in Bezug auf das Gemeinsame, auf das Gemeinwohl zu denken und zu praktizieren, also auch das Eigene zu relativieren. Frage an Sie: ist die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich selbst zu relativieren, hat diese Bereitschaft und Fähigkeit abgenommen?“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Nach meiner Beobachtung ja, man braucht nur schauen auf die Pegida-Demonstrationen, und jetzt auf die Demonstrationen in Sachen mit Corona. Der eigene Standpunkt, die eigene Überzeugung wird absolut gesetzt und etwa wissenschaftliche, und das heißt ja immer: konkurrierende Ansichten, werden schlicht zurückgewiesen. Das ist sozusagen das Grundmuster der Verschwörungsmythen, ist etwas, was unsere Gesellschaft krank macht, und dann nicht mehr das, was der normale Streit von Ansichten, Meinungen, Interessen gefährdet ist. (?)“ 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Herr Thierse, Sie haben gerade eben schon die Reaktion teilweise in den sozialen Netzwerken angesprochen auf Ihren Artikel. Auf Twitter wurden Sie als Rassist bezeichnet und darauf Bezug genommen, dass Sie das Blackfacing, dass das verboten sei, sozusagen aufs Korn genommen hätten. Weshalb meinen Sie Blackfacing verteidigen zu müssen?“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Wissen Sie, elementarer Teil von Kulturgeschichte und von Kultur ist unsere Fähigkeit, unsere Leidenschaft, Fremdes, bisher Fremdes, Anderes anzueignen, sich anzuverwandeln an das Andere und sich damit zu Eigenem zu machen…“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Auch sich verkleiden?“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „In diesem Prozess AUCH sich selber kennenzulernen. Das ist ein Wesenselement der Kultur und von Kulturgeschichte. Und wenn man sagt: Weiße dürfen nur Weiße spielen, Schwarze etwa nur Schwarze, Schwule etwa nur Schwule, Alte etwa nur Alte, dann ist das etwas, was das Theater kaputt macht etc. Was auch, wie ich doch mit Zustimmung lese, der Aufruf der 185 lesbischen und schwulen Schauspieler und Schauspielerinnen ausdrücklich sagt: Wir können alles spielen! Ja, Recht haben sie. Also, das ist das Gegenteil vom Verbot von Blackfacing etc.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      H.: „Das heißt, Blackfacing muss noch weiterhin heute möglich sein?“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Th.: „Kulturelle Aneignung über Hautfarben und ethnische Grenzen hinweg muss möglich sein, das ist ein Wesenselement von Kultur – Grenzüberschreitung, Aneignung von Anderem, von Fremdem, Sich-zu-eigen-machen. Dabei Unterschiede wahrzunehmen, das Eigene wahrzunehmen etc. Aber den lebendigen Prozess von Kultur sozusagen in Schablonen zu gießen, das halte ich für falsch, das schadet der Kultur, schadet übrigens auch der Pluralität, schadet auch dem friedlichen Zusammenleben.“ (Dankesformeln und Abspann). 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser – ich vermute, wie ich selber, halten die meisten von Ihnen die in diesem Dialog thematisierten akademischen und medialen Auseinandersetzungen für ziemlich abgehobene intellektuelle Frivolität von selbsternannten Torwächtern der öffentlichen Meinung. Sie zeigen uns jedoch, wie die öffentlich-rechtlichen Medien inzwischen ticken, wie eilfertige Verwaltungen ticken, und dass sich selbst beim Urgestein der Altparteien inzwischen Unwohlsein und Unmut über diese eigenartigen, aus meiner Sicht zumindest, politischen Fehlsteuerungen artikulieren. Ex negativo wurde uns hier sozusagen gezeigt, welches teure Gut unsere Alternative für Deutschland sich zu bewahren anschickt – wenn unsere Partei sich denn einmal über den Karrierismus und den Opportunismus einiger ihrer nicht unprominenten Exponenten zu erheben vermag. Es war lehrreich, und dem ist hier nichts hinzuzufügen. Danke für Ihre Geduld und mit den besten Wünschen  
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2021 08:25:00 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 04.03.2021 Migrantenfetischismus beim Spiegel</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-04-03-2021-migrantenfetischismus-beim-spiegel0e546df8</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  SPIEGEL: Volleyball, elitär und weiß

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Spiegel.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat dem 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Spiegel
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    -Autor Jakob Schönhagen Migrantenfetischismus vorgeworfen. „Wer dem ‚deutschen Volleyball‘ ernsthaft ankreidet, dass er ‚überwiegend weiß‘ ist und zudem ‚als Akademikersport‘ gilt, muss sich fragen lassen, ob er noch bei klarem Verstand ist. Will er anderen Hautfarben einen geringeren IQ andichten? Ist der Satz des Pythagoras Ausdruck von white supremacy? Offenbar verlangt es ihn nach mehr schwarzen Frauen, die am Hauptschulabschluss gescheitert sind, idealerweise eine körperliche Dysfunktion haben, und da der Jugendwahn in diesem Sport viel zu ausgeprägt ist, am besten auch ein paar Frauen über 80. Im Ernst, so etwas hinter die 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Spiegel
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    -Bezahlschranke zu packen ist eine Beleidigung nicht nur der Sportler, sondern auch der Leser.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass es im sportlichen Wettbewerb einzig und allein auf den Sieg ankommt. „Und um den zu erringen, spielen in Mannschaftssportarten die Besten – einerlei welcher Hautfarbe oder welchen Bildungsstands. Warum beklagt Schönhaben eigentlich nicht, dass in vielen Laufdisziplinen der Leichtathletik vor allem Schwarzafrikaner gewinnen? Der Text passt natürlich blendend zu einem Zeitgeist, der vor zwei Jahren schon zu dem Vorwurf führte, der Handballsport sei ‚zu weiß‘ und ‚zu deutsch‘. Was kommt als nächstes? Gilt bald auch der Begriff ‚Nationalmannschaft‘ patriarchal-protofaschistisch, oder wird im Zuge der 64-Geschlechter-Debatte allein die Existenz einer Frauen- und einer Männer-Nationalmannschaft als überkommen-normatives Zwei-Geschlechter-Konstrukt beseitigt? Ich bin zutiefst über die Richtung besorgt, in die die Debatten in unserem Land hindriften – und wo sie letztlich enden.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Spiegel.jpg" length="65050" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2021 07:31:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-04-03-2021-migrantenfetischismus-beim-spiegel0e546df8</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Spiegel.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 04.03.2021 Össis geben der EU den Laufpass - und Baden-Württemberg?</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-04-03-2021-oessis-geben-der-eu-den-laufpass-und-baden-wuerttembergc3d72b32</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Totalversagen der EU

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Totalversagen+der+EU.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat als „richtigen Weg“ gewürdigt, dass Österreich aus dem Totalversagen der EU in Sachen Impfstoffe die Konsequenz zieht und künftig bilateral mit Israel und Dänemark nach Lösungen suchen will. „Ich bin kein Mediziner und kann nicht beurteilen, ob Impfstoffe, die so schnell entwickelt und in Verkehr gebracht wurden, wirklich eine gute Lösung sind. Aber Fakt ist auch: Wenn man schon so fanatisch wie Merkel &amp;amp; Co. auf diese Lösung setzt, dann muss man es wenigstens professionell machen. Die EU hingegen hat wieder gezeigt, dass sie es einfach nicht kann.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anstatt sich an Österreich und Dänemark ein Beispiel zu nehmen, wollen Merkel, Kretschmann und Kollegen der EU möglichst noch mehr Macht geben, kritisiert Sänze. Im Landtag wurden entsprechende Beschlüsse von Grünen und CDU mit Zustimmung von SPD und FDP gerade vor etwa einem Monat durchgewunken. Beschlüsse, die im Übrigen von den Experten der Landesregierung selbst durchaus kritisch als Doppelstrukturen beurteilt wurden. Doch wie fast immer hat am Ende allein die AfD die Stimme der Vernunft vertreten.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die EU ist gescheitert“, stellt der Fraktionsvize zum wiederholten Male fest. „Nehmen wir endlich unsere Angelegenheiten wieder in unsere Hände. Dann werden die Dinge auch wieder besser. Der US-Bundesstaat Texas hat übrigens gestern den Beschluss gefasst, den Lockdown und die Maskenpflicht vollständig aufzuheben. Auch daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen. Wenn ein US-Bundesstaat das kann, dann sollte auch Baden-Württemberg das können. Es wird wirklich Zeit, dass die Betonköpfe in Stuttgart und Berlin aufwachen!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Totalversagen+der+EU.jpg" length="40243" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Mar 2021 07:27:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-04-03-2021-oessis-geben-der-eu-den-laufpass-und-baden-wuerttembergc3d72b32</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Totalversagen+der+EU.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilungen vom 03.03.2021 AfD-Fraktion verurteilt neue EU-Sanktionen gegen Russland</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilungen-vom-03-03-2021-afd-fraktion-verurteilt-neue-eu-sanktionen-gegen-russlandf6783685</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  EU-Sanktionen schaden!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+EU+Sanktionen.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die EU-Sanktionen gegen Russland scharf verurteilt. „Deutschland hat unter Führung von CDU und SPD eine weitere, völlig falsche Entscheidung getroffen: Durch die EU weitere Sanktionen gegen Russland zu verhängen. Außenminister Maas und Kanzlerin Merkel führen Deutschland immer weiter in eine hoch gefährliche und unseren Interessen zuwiderlaufende Auseinandersetzung mit Russland. Wir brauchen Nord Stream 2, das hat gerade die beinahe Energiekrise in diesem Winter gezeigt. Und wir brauchen Russland mit Blick auf die Türkei, den Mittelmeerraum und China als Freund und Partner. Es ist völlig offensichtlich, dass hier eine dubiose Gestalt als Vorwand genommen wird, um eine politisch gewollte Feindschaft zu Russland zu schaffen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Fällt Frau Merkel denn nichts Besseres ein, um diese Versagertruppe in Brüssel zusammenzuhalten?“ fragt der Fraktionsvize. „Die EU baut nur Mist, von Corona über Einwanderung bis Euro und so weiter. Wo immer man hinschaut, nur weltfremde, ideologisch geprägte Fehlentscheidungen und Inkompetenz. Wir müssen die Außenpolitik endlich wieder in die nationale Verantwortung geben, damit Realismus und Verstand wieder die Leitlinien unserer Außenpolitik werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+EU+Sanktionen.jpg" length="60500" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 08:09:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilungen-vom-03-03-2021-afd-fraktion-verurteilt-neue-eu-sanktionen-gegen-russlandf6783685</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+EU+Sanktionen.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 28.02.2021</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-28-02-2021705e2c5f</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Verbotsgesellschaft

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+28.02.2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      heute Morgen kam mir ein Film von 2003 von Peter Weir ins Gedächtnis: „Master and Commander“, mit Russell Crowe in der Hauptrolle. (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Master_%26_Commander_%E2%80%93_Bis_ans_Ende_der_Welt?fbclid=IwAR1slv-zKbvOXs2uALvHxBcEtpv2u4V8JUhPrmqiiwCj2HgZIHklY-AiXN4"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Master_%26_Commander_%E2%80...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Der soll, der Film spielt in den Napoleonischen Kriegen, als Kapitän einer britischen Fregatte ein Kaperschiff des revolutionären Frankreich stellen und aufbringen, oder versenken. Die einzelne Handlung dieses gut gemachten Seestücks spielt hier keine Rolle; zentral ist, wie der Kapitän seine Mannschaft motiviert: „Wollt Ihr die Guillotine auf Piccadilly Circus?“ So meine Erinnerung; es mag auch ein anderer zentraler Platz Londons gewesen sein, das Detail spielt keine Rolle. Wichtig ist die Botschaft: Wollt Ihr eine Herrschaft, die allem widerspricht, was Ihr kennt und gutheißt? Wollt Ihr eine unduldsame, gewalttätige, fremde Kulturrevolution? Da ich schon bei den Franzosen bin, seien dem heutigen Kommentar gleich drei Zitate des bekannten Anthropologen Gustave le Bon (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gustave_Le_Bon?fbclid=IwAR0WXqeSkURF6KCRRG3tW4wBWKd_mt2COflENWMTksmNI0OQPR9KtOpAXoE"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Gustave_Le_Bon
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , besser noch hier, der Abschnitt „crowds“ s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FGustave_Le_Bon%3Ffbclid%3DIwAR33IA3FO5K4Wc0fuOeJLY699QDYRUhtLptmyO2SjQC4XqmTfzU7l-SMrLs&amp;amp;h=AT1jW0FuQQhkvzKcMXHmU-KTQZt3CsY7A96ztWsa9I53EAkG-lWKjP9F6wXHKYBtiY_-nhBsTSSOgTgkYfDhgF-nbLZWvYKicJgI88ruGw3Y2HgdoaWBGDt7pcJ3kg_n9nvFCRdhWQC_MZ3C2w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3-BE192nNJeQpwJo36Yg7uLjgJrV_hJo-PdmVl3szpjmO7SNHX0WyXADin-AIeS65zRotYp48xl_wSt1RHhzHnwl31UvhzEEclKS2OpYhTZ8cNDFv8XN0bpOVb56eyR2pxOxCR96QPsaYI_OsLfn7T8KUO8v0jY_QtP0bfVNpZSYw"&gt;&#xD;
        
                        
        https://en.wikipedia.org/wiki/Gustave_Le_Bon
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) vorausgestellt, der die mit der Industrialisierung des 19. Jahrhunderts entstehende MASSENGESELLSCHAFT erforschte: 1. „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen mißfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“ 2. „Das Wiederholte befestigt sich so sehr in den Köpfen, daß es schließlich als eine bewiesene Wahrheit angenommen wird.“ 3 „Die Menge wird sich immer denen zuwenden, die ihr von absoluten Wahrheiten erzählen, und wird die anderen verachten.“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://gutezitate.com/autor/gustave-le-bon?fbclid=IwAR33IA3FO5K4Wc0fuOeJLY699QDYRUhtLptmyO2SjQC4XqmTfzU7l-SMrLs"&gt;&#xD;
        
                        
        https://gutezitate.com/autor/gustave-le-bon
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) Kommt Ihnen das bekannt vor?
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      UNVERDÜNNTE IDEALVORSTELLUNGEN und die TRENNUNG VON HANDLUNG UND HANDLUNGSFOLGE zum erhebenden WOHLGEFÜHL ergeben zweifellos ein attraktives Wahlkampfkonzept. Aus des Anthropologen Le Bons beschreibender Feststellung  folgt bald die zweckgerichtet amoralische Handlungsanweisung des geistigen Vaters der bekennend-manipulativen Kriegs- und Werbe-Propaganda jenseits moralischer Wertung, Edward Bernays (Zitat: "The Engineering of Consent": This phrase quite simply means the use of an engineering approach—that is, action based only on thorough knowledge of the situation and on the application of scientific principles and tried practices to the task of getting people to support ideas and programs.“; „Edward Bernays, a nephew of Sigmund Freud, was influenced by Le Bon (…). In his influential book Propaganda, he declared that a major feature of democracy was the manipulation of the electorate by the mass media and advertising.“, ferner s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FEdward_Bernays%3Ffbclid%3DIwAR3ADLCd3tjN_HpsreQx-Bd1s14tOB8xHk9Ppq0GbW12ho-Gj9TvYlIHMIQ&amp;amp;h=AT1xcMCGIhw1BCEk7O11700X6dXrcJUw2TRp5szftqcrdM3a-utecNHQJAHI9juANuzWNDNvKPhQNRO5h749rdBOycNV9KJqr1gqqWLN9lMeqOp6iuQnOiDmh-X_L-OMEx-OW7uHPL46WhUdbw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3-BE192nNJeQpwJo36Yg7uLjgJrV_hJo-PdmVl3szpjmO7SNHX0WyXADin-AIeS65zRotYp48xl_wSt1RHhzHnwl31UvhzEEclKS2OpYhTZ8cNDFv8XN0bpOVb56eyR2pxOxCR96QPsaYI_OsLfn7T8KUO8v0jY_QtP0bfVNpZSYw"&gt;&#xD;
        
                        
        https://en.wikipedia.org/wiki/Edward_Bernays
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Bernays schaffte es z.B. im Auftrag der US-Tabakindustrie, Frauen das Rauchen als vermeintliche Demonstration des Freiheitswillens schmackhaft zu machen. Daran denke ich heute, wenn ich das Landtagswahlprogramm unseres GRÜNEN politischen Hauptgegners anschaue. Es wird eine HEILE, IDYLLISCHE WELT versprochen, die notwendig das Verbot allen Andersartigen und dessen Niederhaltung durch staatliche Stellen bedeuten muss. Die Verbotsmentalität, das werde ich zeigen, ist grün-inhärent. Sie schaffen es, dieses Konvolut zu verkaufen, weil sie beängstigender Weise sich selbst zum moralischen Glauben an dieses gebracht haben. Leute, die sich überzeugt haben, dass gerade sie „die Guten“ sind und deshalb das Recht haben, allen alles zu verbieten, sofern sich der widerborstige Bürger nicht bekehren lässt. Oberstes Ziel ist deren eigenes GEFÜHL, „richtig“ zu leben. 
      
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      Das Programm der Grünen (s. 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gruene-bw.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2021%2F01%2FGrueneBW-Landtagswahlprogramm-2021-Wachsen-wir-ueber-uns-hinaus.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2-7QK6arCYXhQ6rEvOwIMVj2fZXI46NVjchNdRNlTT-ow5VOGMGg0fEnY&amp;amp;h=AT3aOeslqbAVdGs8VsDVnVKMWs4a7V21y9HV8_Fdkz0-tyFEwKq94mR7YzaV_1sRp-6g9Ql6UH9iKlLMAQI7pwyU_cpDe0DaUfuQaIDlgPUWkRJbNScOgKbD-FXhNpUqSar3DmuIj_tNs4DJAA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3-BE192nNJeQpwJo36Yg7uLjgJrV_hJo-PdmVl3szpjmO7SNHX0WyXADin-AIeS65zRotYp48xl_wSt1RHhzHnwl31UvhzEEclKS2OpYhTZ8cNDFv8XN0bpOVb56eyR2pxOxCR96QPsaYI_OsLfn7T8KUO8v0jY_QtP0bfVNpZSYw"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.gruene-bw.de/.../GrueneBW...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) hat 324 Seiten. Es gibt auf eine Suche „Verbot“ hin auf Anhieb gerade sechs neue grüne Verbotsansinnen her, aber wundersamer Weise gleich 48 mal „Freiheit“. Aber alle ihre positiv formulierten Gestaltungswünsche werden stets mit Verboten flankiert, da sie aus eigener (Markt)Kraft nicht existenzfähig sind. Dieselfahrverbot, VeggieDay, Fußgänger-Planwirtschaft, Insektenschutzgesetz, Eidechsenumsiedlung, Windmühlen als Herrschaftszeichen überall, E-Fahrzeuge mit aller Gewalt in einen erst durch Verbote geschaffenen Markt gedrückt, Schottergärtenverbot, Bewirtschaftung von Wohnraum, CO2-Besteuerung, Biotonne, Glastonne – erinnern Sie sich? Das grüne Landtagswahlprogramm möchte ich mir heute deshalb näher anschauen. Stets ist es so, dass die Wohlstandsbehaglichkeit glaubt, sie sei dem Lebenskampf entzogen und bestimme das Leben durch willkürliche Ideal-Wunschkonzerte. Die Peitsche für den Wähler heißt dagegen Existenzangst. Der Götze „Klimaschutz“ soll einen zusammenhaltenden ZIEL-Sinn und die Autorität der Abwendung des angeblichen Weltuntergangs stiften und wird darum ständig wiederholt und uns eingebläut: Er erhält geradezu religiösen Gebotscharakter. Hier zeigen sich die pietistischen Wurzeln der Südwest-Grünen. „Klimaschutz“ ist die neue pseudowissenschaftliche Chiffre für „Schöpfung“. Wenn man aber sozusagen das Schicksal der Welt nicht Gott überlassen kann, der könnte ja Fehler machen, dann muss man heute selber mindestens seinen Stellvertreter spielen. Es ist eine ZIVILRELIGION, die wenig rationale Ur-Antriebe und daraus gewonnene Dogmen in wissenschaftlichen Wahrheitsanspruch zu transformieren sucht. Die GRÜNEN gerieren sich als Kaste der HOHEPRIESTER mit „natürlich“ erwachsenden Vorrechten, über anderer Menschen Lebensgestaltung souverän zu entscheiden. Sie opfert die AUFKLÄRUNG dem holistischen HARMONIEWUNSCH und strukturiert diesen mit dem zentralen DOGMA zu VERHALTENSREGEL eines GEFÄLLIGEN LEBENS. Zitat: „Wir wollen unseren Beitrag dafür leisten, die globale Erhitzung unterhalb des kritischen Werts von 1,5 Grad zu halten. Wir wissen, dass wir ein ambitioniertes Ziel wie die Klimaneutralität vor 2040 nicht ohne grundlegende Änderungen auf Europa- und Bundesebene erreichen können. (…) Wir wollen einen Kohleausstieg bis 2030 und werden uns dafür beim Bund einsetzen. Wir führen einen CO2-Schattenpreis von 180 Euro für die öffentlichen Haushalte ein und prüfen, wie dieser für klimarelevante Entscheidungen von landeseigenen Unternehmen angewendet werden kann. Alle Förderprogramme des Landes werden einem Klimacheck unterzogen, um klimaschädliche Förderungen zu vermeiden. Wir wollen die kommunalen Wärmepläne – und dazu gehört auch die Kühlung im Sommer – schnell umsetzen und so die KohlenstoffEmissionen der Wärmenetze reduzieren. Wir richten ein unabhängiges wissenschaftliches Gremium ein: die Klimaweisen ähnlich den Wirtschaftsweisen. Dieses Gremium erstellt jährlich einen Klimabericht (…). Es kann auch wissenschaftliche Studien in Auftrag geben und überprüft die Maßnahmen der Landesregierung auf ihre Klimaverträglichkeit und im Hinblick auf das 1,5-Grad-Ziel und das CO2-Budget.“ Fahrrad und Flatterstrom werden dabei zum Fetisch der quasi-transzendenten, „unschuldigen“ Gesellschaft. Wissenschaft hat nur noch Platz, um Dogmen zu festigen. Dogmen geben sich als absolute Wahrheit aus und KÖNNEN deshalb übrigens gar nicht demokratisch sein. Wissenschaft hat nicht mehr ergebnisoffen zu sein. Der Wahrheitsanspruch eröffnet einen Herrschaftsanspruch ohne die Notwendigkeit objektivierbarer Leistung, deshalb wird Leistung am Dogma gemessen. War der Mensch im christlichen Glauben in Sünde geboren, aber immerhin Krone der Schöpfung, so hat er nun sozusagen den von den GRÜNEN verwalteten Tempel Erde wie ein scheuer Gast zu betreten, wird dort bestenfalls GEDULDET, hat aber keinen Fußabdruck zu hinterlassen, damit z.B. die Kinder und Enkel der Studienräte in Streuobstwiesen-Randlage sich auch künftig ungeschmälert an Bienen und Schmetterlingen freuen können. Der Mensch gestaltzet hier seine Welt nicht; er wird Objekt. Der arbeitende Mensch, der unverschämter Weise mit technisch-fossilen Mitteln um seinen Lebensunterhalt kämpft, wird zum Störenfried.
      
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      „Klimaneutralität“ ist die neue Rechtfertigungslehre der (Selbst)Gerechten. Gefährlich daran ist: Der Ansatz dieser Politik ist nicht die Anerkennung der Realität und deren vorurteilslose Betrachtung unter dem Gesichtspunkt der Bedürfnisse und der Zufriedenheit der Bürger, samt dem Steueraufkommen, das sie in möglichst zufriedener Erwerbstätigkeit generieren. Der Ansatz dieser Politik ist ein quasireligiöses, mit einem vermeintlichen Heilsversprechen (irgendwo angesiedelt zwischen allgemeiner kosmischer Harmonie und schlichter Abwendung eines vermeintlichen Weltuntergangs) aufgeladenes Dogma, das seinen Trägern eine ÜBERSTEIGERTE SELBSTBEDEUTUNG beigibt. Dazu kommt ein bizarres Sendungsbewußtsein („Wir exportieren viele Fahrzeuge in die ganze Welt. Damit tragen wir als Wirtschaftsstandort auch eine globale Verantwortung für die verkehrsbedingten CO2-Emissionen.“). Wichtig in dieser gewissermaßen hohepriesterlichen Welt ist nicht das Zurechtfinden und das Tun in der dinglichen Welt, sondern deren IDEOLOGISCHE ANLEITUNG. Die praktische, dingliche Welt ist der selbsternannten Bewußtseinselite, die sich im Besitz der letzten WAHRHEIT sehen will, UNTERGEORDNET – muss ihr im besten Falle dienen, wird im schlechtesten Falle beseitigt (verboten), in jedem Fall aber ERZOGEN. Die angemaßte Autorität abzulehnen, sich aufzulehnen, wird als politischer Extremismus gedeutet. Das ist wie schlechte Science Fiction. Gerade die Energiepolitik wird dann notwendig zu einem von Dogmen geleiteten Perpetuum Mobile, die überall von verkündeten Idealvoraussetzungen ausgehen muss: „Dafür brauchen wir zusätzliche Kapazitäten an grünem Strom. Denn diese zusätzliche Nachfrage darf nicht unserem Ziel zuwiderlaufen, den Strombedarf der Sektoren Energie, Verkehr und Wärme klimaneutral auf Basis Erneuerbarer Energien zu decken.“ Es wird hier ein im Endeffekt durch die Sonneneinstrahlung (auch der Wind ist sekundäre Sonnenwirkung) gespeister, verlustfreier Kreislauf von Aktivitäten suggeriert – ohne anzuerkennen, dass JEDE Wirtschaftstätigkeit dann auch auf genau den Rahmen beschränkt sein muss, den diese Energiequelle in unseren Breiten hergibt. Denn alles Fossile oder Nukleare sei „nicht nachhaltig“ und für die reine Lehre eine verbotene Frucht. Wenn jeder andere Ressourcenverbrauch als Weltuntergangsszenario gedeutet wird, dann ergibt sich notwendig eine Unterwerfung jeder menschlichen Tätigkeit unter das Klima-Dogma und notwendig eine ABSICHTLICHE Reduzierung des gesellschaftlichen Wohlstandes (dass man Bill Gates‘ Vermögen angreifen wird, glaube ich nicht), welche durch das „Tauschen &amp;amp; Teilen“ der so Beschränkten kompensiert werden soll, also eine gesellschaftliche anerzogene Bewußtseinsänderung in den gesellschaftlichen Beziehungen - letzten Endes also eine Einschränkung der Individualrechte, z.B. auf Eigentum. Es lässt sich für mich heute nicht feststellen, ob sozialistische Ideologie der Motor dieser Bestrebungen ist und das Klima-Dogma lediglich dessen Zwangsvehikel, oder das Klimadogma am Anfang steht und der Sozialismus als erfreulicher sekundärer Effekt betrachtet wird. Ich glaube Ersteres, und quasireligiös überhöhte Moral-Rechthaberei ist ein hervorragendes Lockmittel für Minderleister in der Welt der realen Dinge. Und der Machtwille ist ohnehin pragmatisch.
      
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      Der wissenschaftliche Auftrag der angekündigten neuen Wächter-„Weisen“ beschränkt sich also allein auf die Bekräftigung der vorgegebenen Dogmen – als hätte man einen Galilei beauftragt, die Umlaufbahn der Sonne um die Erde zu vermessen. Es ist die postmodern-irrationale PARODIE einer THEOKRATIE. Und die muss dann auch Klauen und Zähne haben: „Wir werden eine Klimaschutzverwaltung auf allen drei Verwaltungsebenen aufbauen: auf Landesebene, in den Regierungspräsidien und in den Landkreisen“. Die kommen dann wohl zu den Gleichstellungsbeauftragten hinzu. Das ist ein großartiges Beschäftigungsprogramm (ebenso wie die Bundesmilliarde gegen Rechts), die Staatsquote weiter in die Höhe treibend, für nicht auf produktiven Stellen unterzubringende Akademiker mit Geltungsdrang. Noch etwas in diese Richtung: Die „Lebenszyklusbetrachtung von Gebäuden und die Entwicklung eines Ressourcengebäudeausweises“. All die neuen Kontrollfunktionäre sollen sich dann laben, indem einen Jeden, der Mehrwert in der dinglichen Welt erarbeitet, mindestens ein neuer Staatsbediensteter der reinen Lehre kontrolliert. Gerechtfertigt wird dies unvermeidlich mit höherer Bewußtseinseinsicht oder -stufe gegenüber dem „dumpfen“ in der Herstellung von Dingen Arbeitenden, der ja für „Populismus“ verführbar sei, wenn ihm eine solche ungerechte und parasitäre Gesellschaftsordnung nicht schmeckt: Die Rache der unbeachteten Intellektuellen an der Gesellschaft. 
    
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      Wer diese Dogmen nun nicht anerkennt, wird mit quasireligiösem Bann belegt: Er ist ein „LEUGNER“ von angeblichen Fakten und aus dem gesellschaftlichen Diskurs zu tilgen, die aber grüne „Glaubenswahrheiten“ sind. Zugleich ist es Bußlehre und Rechtfertigungslehre gegenüber einer „globalen Natur“, die, da sich Gott im 21. Jahrhundert nicht kritiklos als Wahrheitsquelle anführen lässt, mit einer völlig irrationalen Harmonievorstellung, wo nicht gar mit einer eigenartigen Bewußtseinsvorstellung aufgeladen und romantisiert wird. Die angebliche Belohnung für’s Grün wählen: Das Leben darf für den GERECHTEN weitergehen! Der Ersatz des transzendenten Seelenheils: Das Überlegenheits-Gefühl des „richtigen Lebens“ im Hier und das Elitenbewusstsein, andere zur Weltrettung anzuleiten, zu zwingen. Sie fühlen sich als Elite, die die Welt im angeblichen Namen der stimmlosen, aber „weisen“ Natur bewahrt, ohne einen Schimmer von den Realitäten dieser Welt haben zu WOLLEN. Sie wollen eine Art Priesterkaste sein, die – aus ihrer Sicht völlig notwendig logisch – von uns Gehorsam und Unterwerfung fordert. Privatinteressen kann es da nicht mehr geben. Der grandiose MENSCHENVERSUCH am lebenden Objekt (Kindererziehung, wirtschaftliche Existenz etc.) ist volle Absicht und in deren Wahn gerechtfertigt: „Wettbewerbsfähig und erfolgreich zu produzieren geht ohne CO2-Ausstoß. Das wollen wir in Baden-Württemberg beweisen. Dafür müssen wir die Transformation so gestalten, dass besonders energieintensive Branchen verlässliche Zielvorgaben erhalten, damit sie die notwendigen Investitionen tätigen können. (…) Deutschlandweit müssen wir bis zur Klimaneutralität eine installierte Leistung von 562 Gigawatt Erneuerbare Energie erreichen.“ Der Zubau der Fläche gilt als selbstverständlich. Woher soll die energieintensive Wirtschaft das Geld nehmen und warum noch hier investieren? Eigentlich ist das grünen Abgeordneten doch egal, die im Parlament hiesige CO2-Ausstoßminderung gläubig loben, als ob der in China verbrannte Kohlenstoff dort bliebe. Die durch keinen Gegenwert fundierte Subventionswirtschaft, auf der all dieser Mumpitz aufbauen soll, sowieso. Es geht hier, bitte vollziehen Sie das nach, nicht um VERSORGUNGSSICHERHEIT: Diese Leute wollen ein Dogma auf unserem Rücken zu ihrer Glorie beweisen, indem sie unseren Wohlstand als ihr Versuchsobjekt riskieren. Und wieder geht es nicht ohne die grüne Verbotskultur, die nach dem Kapitalbedarf und den getätigten Investitionen der mit neuer Einschränkung überzogenen privaten Haushalte konsequent überhaupt nicht fragt. Das ist im Grunde verordneter Konsum, dessen Finanzquellen ignoriert werden. Im Detail: „Wer eine neue Heizung einbaut, soll künftig mindestens 25 Prozent der Wärme aus erneuerbaren Quellen beziehen. Darüber hinaus sollen keine neuen Ölheizungen mehr verbaut werden und Betriebsbeschränkungen für bestehende Ölheizungen abhängig von deren Alter und mit entsprechenden Ausnahmen für Härtefälle geprüft werden.“ Gegenüber dem quasireligiösen Antrieb gibt es keine Rechtssicherheit für den Privatbesitz, wie am Beispiel der Dieselfahrverbote bereits vorexerziert. Die Schmutzkampagnen gegen vermeintliche „Klimasünder“ lassen dann garantiert nicht auf sich warten. Perfide deutsch wird die Sache durch die grassierende Mitläuferei derjenigen, denen die Herdenwärme wichtiger ist als Prinzipien.
      
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      Aber - was bieten uns die GRÜNEN Herrschaften in Sachen MOBILITÄT, Verkehr und Versorgung an? „Wir wollen eine ambitionierte, klimataugliche Verkehrspolitik. Dazu haben wir für das Land ambitionierte Ziele formuliert: eine Minderung der CO2-Emissionen im Verkehr um 40 Prozent bis 2030, die Verdopplung des öffentlichen Verkehrs, die Reduzierung der mit dem Auto zurückgelegten Strecken um ein Drittel. Jedes dritte Auto soll bis dahin klimaneutral fahren, jeder zweite Weg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden und jede dritte Tonne im Güterverkehr klimaneutral transportiert werden. Aber wir wissen: Wir müssen noch ambitionierter handeln, um die Klimakrise einzudämmen. Wir werden daher das Klimaschutzszenario für den Verkehr aktualisieren und an die Klimavorgaben des EU-Parlaments anpassen, um schnellstmöglich vollständige Klimaneutralität zu erreichen und im Rahmen des Pariser Klimaabkommens und des 1,5-Grad-Ziels zu bleiben. (…) Alle 44 Stadt- und Landkreise sollen einen Klimamobilitätsplan erstellen. (…) Größere Investitionen im Rahmen des LGVFG (d.h. Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz) müssen daran geknüpft sein, dass ein Klimamobilitätsplan erstellt wird. Dieser muss die Einhaltung der Klimaziele 2030 nachweisen. (…) Wir wollen die Wahl der Verkehrsmittel klimafreundlich verbessern, also mehr Leute dazu bringen, das Auto stehen zu lassen. Bis 2030 wollen wir die Zahl der Kilometer verdoppeln, die Fahrgäste mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen.“ Pardon – in Stuttgart haben wir gesehen, wie diese zur Schikane mißbrauchte „Wahl der Verkehrsmittel“ aussieht, indem man politisch Mißliebiges mit an den Haaren herbeigezogenen Feinstaub- bzw. NOx-Lebensängsten mit Unterstützung einer hörigen Presse verbietet (2016, 2017). Wo man schikanöse EU-Vorgaben vergötzte, anstatt ihren Sinn zu hinterfragen, und die Presse sich noch über entsprechende Gerichtsurteile freute. Ohne die dogmatische Prämisse der angeblichen KLIMAKATASTROPHE ist der brachiale GRÜNE Herrschaftsanspruch nicht zu fundieren. Wo Sie gehen und stehen wird für Sie planwirtschaftlich vorgegeben: „Auf sicheren Wegen oder durch Parks mit Rad oder Pedelec zu fahren und zu Fuß zu gehen – das macht nicht nur Spaß, es ist auch gesund und emissionsfrei. Unser Ziel: Bis 2030 soll jeder zweite Weg aktiv zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden.“ Die Kasteiung hat gefälligst Spaß zu machen! Zahlen von Verkehrsopfern werden zur Einschränkung der missliebigen motorisierten Individualmobilität, die ja auch Freiheit ist, angeführt. Auch hier wird wieder die Angst vor den Gefahren des Lebens geschürt und eine unrealistische Allgemeinfürsorge des Staates versprochen („Unsere Handlungsmaxime ist die Vision Zero: Niemand soll im Straßenverkehr sterben. Dabei ist klar: Ohne Tempolimits werden die Opferzahlen nicht sinken.“). Übrigens, ich glaube von Landräten zu wissen, die sich schon erfüllungsfreudig selber auf die Zehen treten, die die UN-Nachhaltigkeitsziele wie die 10 Gebote aushängen haben, und die sich schon auf neue Stabsstellen und die Aussicht auf ein Bundesverdienstkreuz freuen. Genau deshalb haben Kollege Dr. Podeswa und ich folgende Kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt (s. 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9842.pdf%3Ffbclid%3DIwAR38Z34FgSozpre9A81GrDOdDXeIozNs5VYtMsfbKT7Uk0D2OlXLJ5CnrdU&amp;amp;h=AT2ELgaHazyXdpWTP7DnZRpAYgKeLh9nXDZV244ziMBVPcAuBZF3pOVVpSkxs-AoohRexFgnjvNyzcADiG2RkeDtzs3hkwgokWyLaNPle9j8sCC0MGx0ISY6PnoNyTs1Vn89qorEi2puHDB9wA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3-BE192nNJeQpwJo36Yg7uLjgJrV_hJo-PdmVl3szpjmO7SNHX0WyXADin-AIeS65zRotYp48xl_wSt1RHhzHnwl31UvhzEEclKS2OpYhTZ8cNDFv8XN0bpOVb56eyR2pxOxCR96QPsaYI_OsLfn7T8KUO8v0jY_QtP0bfVNpZSYw"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9842.pdf
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
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      Sie sehen, der BEDARF der realen Lebens- und Haushaltsführung hat sich dem DOGMA unterzuordnen, Sie werden von Ideologen-Priestern zur bußfertigen, aber „Klima-schuldfreien“ Bedürfnislosigkeit erzogen. Was können Sie da tun - Pardon, man lässt Ihnen doch gar keine Wahl -, um sich nicht als SCHÄDLING zu fühlen? Das zu-Fuß-Gehen ist Ihre neue Büßergeißel für Ihre schädliche Menschenexistenz, die sich am geheiligten KLIMA vergeht. In den TECHNISCHEN Umsetzungsphantasien hören Sie die Elektro-Fee zwischern: „Das Land fördert neue Zentren für den kombinierten Ladungsverkehr (KLV) und vollelektrische Lieferketten mit Bahn und elektrischen Transportern. Weil Batterien über lange Distanzen für große Lkw noch nicht geeignet sind, setzen wir uns für die Entwicklung von Lkw-Oberleitungen (…) ein. Die letzte Meile kann dabei mit Batterien oder Brennstoffzellen gefahren werden. Wir setzen uns auf Bundesebene für den Oberleitungsausbau auf Autobahnen und wichtigen Bundesstraßen ein. So kann der Straßengüterverkehr schnell elektrifiziert werden. Die europäischen Emissionsziele für Lkw sehen wir auch für unsere Region als bindend an und unterstützen alle Initiativen auch auf Bundesebene. Wir werden uns vehement dafür einsetzen, den Güterverkehr von der Straße auf die Schiene und die Wasserwege zu verlagern. (…) Um Regionen und Städte zu versorgen, eignen sich City-Logistikzentren. Hier werden die Frachtgüter auf elektrische Lieferwagen, Lastenräder und -Pedelecs umgeladen.“ Mal ehrlich: reden so Menschen, die in ihrem Leben je eine schwere Last gehoben haben? Dann kommt mit dem Gestaltungsanspruch schon das erste Verbot: „Der klimaschädliche Flugverkehr darf nicht unbegrenzt wachsen. Wir lehnen es ab, die bestehenden Flughäfen durch zusätzliche Start- und Landebahnen auszubauen. Aus dem Landesetat darf es keine Finanzhilfen für Regionalflughäfen geben. (…) Ein Mehr an Subventionen für die Flugsicherung oder die Infrastruktur für Regionalflughäfen wollen wir verhindern. (…) Kerosin muss endlich CO2-orientiert besteuert werden! (…).“ Dann flugs die Drohung: „Die Wirtschaft wird einen umfassenden Transformationsprozess durchlaufen. Wir alle werden unsere Mobilitätsmuster und unser Mobilitätsverhalten nachhaltig ändern!“ Wir WERDEN gar nicht erst gefragt.
      
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      Im Kapitel Ländlicher Raum, Landwirtschaft und Tierschutz, auch in meinem Wahlkreis von Bedeutung, sehen die GRÜNEN Vorstellungen so aus: „Wir Grüne stehen für eine naturverträgliche Landwirtschaft, die Tiere artgerecht hält und das Klima schützt. Für eine Landwirtschaft, die ihren Beschäftigten ein Auskommen bietet, das dem Wert ihrer Arbeit entspricht. Der von der Europäischen Kommission formulierte Europäische Green Deal, die Farm-to-Fork Strategie und die Biodiversitätsstrategie weisen in die richtige Richtung. Die darin formulierten Ziele tragen dazu bei, unsere ambitionierte grüne Agrarpolitik in Baden-Württemberg umzusetzen. Es gilt nun im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik der Europäischen Union, die Leistungen der Bäuerinnen und Bauern für Klima- und Naturschutz sowie für den Erhalt der Biodiversität fair zu honorieren und so das Prinzip „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ konsequent umzusetzen. (…) Bis 2030 streben wir einen Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche von mindestens 40 Prozent an.“ Der Schwerpunkt liegt auch hier beim phantastischen Klima-Götzendienst samt Eidechsen-Trockenrasen-THEMENPARK. Der Landwirt als Ernährer und Unternehmer spielt keine Rolle, er wird zu einer Art Naturpark-Ranger, zum Auftragnehmer und Alimentenempfänger degradiert. Gerne soll für weltanschauliche Ziele anderer Leute Geld in die Hand genommen werden, oder Leute gesetzlich veranlasst werden, Geld in die Hand zu nehmen, das jemand erwirtschaften muss. Weiter heißt es: „(…) Die Lebensmittelpreise in Deutschland sind extrem niedrig. Der enorme Preisdruck führt zu Dumpinglöhnen und verursacht zum Teil unhaltbare Zustände in der landwirtschaftlichen Tierhaltung und Schlachtung. Die Land- und Forstwirtschaft sieht Jahr für Jahr an ihren eigenen Äckern und Wäldern: Das Klima erhitzt sich. Die Folgen sind auch bei uns Dürren, Stürme, Überschwemmungen. Land- und Waldwirtschaft (…) müssen sich dem Klimawandel anpassen. Mit unserer grünen Agrarpolitik wollen wir eine konsequente Reduktion von Pflanzenschutzmitteln und Nährstoffüberschüssen aus Düngung. Der Lebensmittelverschwendung sagen wir den Kampf an. (usw. usw.).“ Nun, es wird mit dem Weltuntergang gewinkt, es wird politische Preisgestaltung und zunehmende Kontrolle durch eine bürokratische Schicht versprochen. Sie wird dem Bauern das richtige Ackern schon beibringen, und wehe er spurt nicht, der Kulak! 
    
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      Wenn der Bürger aber laut Bund der Steuerzahler (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsteuerzahler.de%2Fsteuerzahlergedenktag%2F%3FL%3D0%26fbclid%3DIwAR356b0-Kq7eaZKeuFnNrSwwaEhroAgKmy4iBitErK4dgB13xHdzGeB-q2w&amp;amp;h=AT1ixbc_QHKRuvQbGF9n7yjTA4SQT1f2bf1f8NKA7NwUfE-GWbte7Wz4wku755BbJpDzZZasGrub6CM8l7HtSOBSQvZoy1Xm1pidvis4MMd0E9fjuYkJP9goxf045cuZZmF6u0h0Kcf_vkFgSw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3-BE192nNJeQpwJo36Yg7uLjgJrV_hJo-PdmVl3szpjmO7SNHX0WyXADin-AIeS65zRotYp48xl_wSt1RHhzHnwl31UvhzEEclKS2OpYhTZ8cNDFv8XN0bpOVb56eyR2pxOxCR96QPsaYI_OsLfn7T8KUO8v0jY_QtP0bfVNpZSYw"&gt;&#xD;
        
                        
        https://steuerzahler.de/steuerzahlergedenktag/?L=0
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) 52,1% seines nominellen Einkommens an Steuern und Abgaben an den Staat zahlt, woher nimmt er den Spielraum, Gute-Gewissens-Preise zu bezahlen und dann noch die Kontrollbürokratie, die all die ideologischen Heile-Welt-Vorgaben in die Wirklichkeit hineinzwingen soll? Der auskömmliche Preis wird befohlen? Es geht dann so: „Wer Grün wählt, stimmt für einen neuen Gesellschaftsvertrag zwischen Landwirtschaft, Naturschutz, Lebensmittelindustrie und Verbraucher*innen“, „Die moderne, krisensichere Landwirtschaft (…) arbeitet ressourcenschonend, naturverträglich und orientiert sich mit ihren Prinzipien Tiergerechtigkeit, Gentechnikfreiheit und Freiheit von synthetischen Pestiziden am Leitbild der ökologischen Landwirtschaft. (…) Agro-Photovoltaik ermöglicht einen nahezu uneingeschränkten Anbau von Lebensmitteln bei gleichzeitiger Stromerzeugung auf der Fläche. (…) Eine zweite anzustrebende Form der Doppelnutzung von landwirtschaftlichen Flächen sind Agro-Forst-Systeme: Forstflächen in Kombination mit Ackerkulturen oder Weidetierhaltung.“ Entschuldigen Sie, in welchem Märchen soll das so stattfinden? Über Amazon oder Alibaba die neuesten Gadgets kaufen, aber der drollige Landwirt spinnt seine Sockenwolle wieder selbst? Treiben wir die Schweine wieder zur Eichelmast in den Wald? „Wir wollen einen neuen Gesellschaftsvertrag zwischen Landwirtschaft und Naturschutz auf den Weg bringen (…) eine große Chance für fruchtbare Kooperationen zwischen Stadt und Land, Handel, Verarbeiter*innen, Handwerk und Erzeuger*innen.“ Wer in diesem Knebelvertrag nach wessen Pfeife tanzen soll, bedarf keiner Erläuterung: Die urbane GRÜNEN-Klientel mit ihren Dogmen, was eine gute Welt sei, mit Subventionen für ideologischen Gehorsam nach dem Willen des wurzellosen, aber idyllehungrigen Städters. „Eine neue Taskforce „Tiertransporte“, in der Teams aus Veterinärbehörden, Polizei und Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten, soll Verstöße bei Tiertransporten konsequent ahnden (…).“ Ich wollte, bei Abschiebungen illegal Eingereister wären unsere GRÜNEN Freunde ähnlich rigoros. Es reicht also nicht mehr, dass (z.B. im Enzkreis) Veterinäre für die heile Welt bereits Hasenställe ausmessen und dann Sitzbretter vorschreiben, die die Hasen ignorieren. Kein Witz.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Ich bin kein Anwalt der Tierquälerei. Die meisten LKW-Fahrer wohl auch nicht – die fahren nämlich am Ende der Nahrungskette, weil jemand die Fuhre bestellt hat, mutmaßlich um sie schnöde aufzuessen. Aber ich sehe hier eine ungute und unduldsame Tendenz, erst einmal alles, was im Leben SCHIEF GEHEN kann und Idealvorstellungen widerspricht, rigoros zu KRIMINALISIEREN und über Menschen, die in realen Zwängen leben, Vorurteile zu fällen. Darüber hinaus wird der Bürger behandelt wie ein kompletter Idiot: „(Wir) wollen uns im Bundesrat für eine Tierschutz-Heimtierverordnung stark machen.“ Auch diese Perle unserer oberlehrerhaften Sofaökologen kann ich Ihnen nicht vorenthalten: „Kühe auf die Weide! Das hilft dem Klima und trägt zum Erhalt unserer Kulturlandschaft bei. Weidende Kühe sind mehr als nur nett anzusehen. Sie sind Landschaftspflegerinnen, erhalten Biodiversität und leisten auch einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz. Die nachhaltige Beweidung von Grünland fördert die Humusbildung. Und humusreicher Boden macht vor allem eines – er speichert CO2. (…) Wir wollen gesundes Essen ohne Pestizide, klimaschonend, regional, ökologisch und fair produziert.“ Mal ehrlich: Wenn das Streuobst für den gelobten regionalen Naturtrüben gerade einmal 8 Euro je Doppelzentner erlöst, sich nicht einmal das Bäume schneiden lohnt, dann hilft dem Erzeuger auch kein Antragsformular und kein Kontrolletti hinter jedem Baum. Es hilft auch nicht, von Milch wie von Nektar zu reden, wenn Amazon die Milch für die Büro-Kaffeemaschine von einer tschechischen Molkerei bringt. Ebenso, wenn ein schwarzbuntes Kalb, das sich schlecht mästen lässt, den Gegenwert eines Kanarienvogels darstellt und im Grunde zu einem lästigen Nebenprodukt der Milcherzeugung wird. Das leider keiner brauchen kann. Und - brauchen die Veganer die Kühe auf der Weide, um die Wölfe zu füttern? Ohne den menschlichen Nahrungsbedarf würden all die „nett anzusehenden“ Nutztiere, denen wir heute alle Gutes wünschen, gar nicht erst geboren werden. Was nützen die Extra-Tierrechte dem Tier, wenn ihretwegen niemand die Tiere mehr zu halten bereit ist? Und dass die Kühe Mühe machen, haben diejenigen nur vom Hörensagen, die hier vom Humus schwadronieren.
    
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      Im Wohlfühlwunsch wird sich hier eine Wunschwelt zurechtgekleistert, aber – und hier wird es ernst – in reale Gesetze für reale Menschen gegossen. Liebe GRÜNE, kauft Euch ein Gartengrundstück und einen Spaten, das könnt auch Ihr. Bückt Euch das Kreuz BIO. Düngen könnt Ihr dann gleich mit Euren eigenen Humus-Phrasen. Dieser überhebliche Urban-Intellektualismus, diese ahnungslos-wohlfeile und dogmatische Gestaltungssucht der dilettierenden ZUSCHAUER, während andere ihren Lebensunterhalt zu erwerben haben, aber wie niedliche Auenland-Hobbits leben sollen, ist unerträglich. Eine Kuh, die sich auf ihrer Weide freut, freut mich auch. Wenn aber die Kuh ihr Geschäft samt ihren Blähungen auf der Weide macht, ist das ein anderer Humus als die Gülle, bei der unsere Freizeit-Spaziergänger die Nase rümpfen und empört Handy-Fotos machen? Gelockt wird dann aber mit Wunschdenken: „Wir wollen nicht, dass Täler zuwachsen und Menschen sich abgehängt fühlen. Unsere Vorstellung des ländlichen Raums: Jung und Alt, Menschen mit und ohne Behinderungen, Alteingesessene und Zugewanderte hocken gemeinsam im Dorfgasthaus. Homeoffice ist kein Problem, es gibt schnelles Internet und guten Mobilfunkempfang.“ Freundliche Hobbits mit Breiband-Internet treffen sich im Dorfkrug. Das ist unverdünnte Schlaraffenland-Vorstellung, irgendwie vormodern aber mit modernen Hightech-Annehmlichkeiten.  Schauen die grünen Intellektuellen aus dem Fenster, dann wollen sie ein rustikales Idyll, bevölkert von niedlichen dankbaren Dorftrotteln. Die Sense oder den AS-Mäher in die Hand nehmen werden sie dafür eher nicht. Vermutlich ist dies von Leuten ersonnen, die gar nicht wissen, mit welchem Ende die Kuh zuerst aufsteht (wer’s nicht weiß: hinten). Und die nötige VERWALTUNGSMACHT gegen das Privateigentum nehmen sie sich, die Kompetenz messen sie sich sie auch gleich zu, ihr Viertelwissen zu verbreiten: „(…) soll die Flurneuordnung zu einem Instrument des modernen Naturschutzes weiterentwickelt werden. Wildnis- und Naturbildung sowie die Vermittlung von Artenkenntnissen wollen wir in Schulen, Hochschulen sowie in außerschulischen Einrichtungen weiter stärken.“ Früher hätte sich der männliche Bub die Finger geleckt, Ingenieur zu werden und z.B. einen brüllenden V8 zu bauen. Heute soll er sich über sein Geschlecht Fragen stellen. Da war keine behagliche Harmonieduselei gefragt, sondern im wörtlichen Sinne Leistung. Ich kenne auch Flurneuordnungen, die dauern ganz locker 12 Jahre. Der Eigentümer der Grundstücke ist in dieser Zeit schon heute praktisch rechtlos, muss entschädigungslose Abzüge gewärtigen, Markierungskosten bezahlen, und soll sich das Setzen eines Obstbaumes genehmigen lassen. Schon heute wissen die Bürger viel zu wenig darüber, wie der Staat an Flächen kommt, die er will. Der Ärger bei der Lektüre dieses GRÜNEN Programms bleibt ein verläßlicher Begleiter. Aber ich komme zum Schluss.---
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Unter FINANZEN schließlich finden Sie bei den GRÜNEN folgende Beschönigung. „Als grün-geführte Landesregierung haben wir ein Corona-Rettungspaket mit gewaltigen Summen auf den Weg gebracht, um die Wirtschaft, einschließlich der Kultur- und Kreativwirtschaft, zu stützen. So haben wir Konkurse und Arbeitslosigkeit verhindert. (…) Für die Grundsteuer haben wir mit der baden-württembergischen Bodenwertsteuer ein gerechtes Modell gefunden, das wir gemeinsam mit den Kommunen umsetzen. Den weitaus größten Posten im Landeshaushalt machen die Ausgaben für Löhne und Gehälter sowie für Pensionen aus, die das Land an Beamt*innen sowie Richter*innen zahlt. Damit zukünftige Generationen Spielräume haben, haben wir die Zuführungen zu den Pensionsfonds des Landes deutlich erhöht. Zudem haben wir auf Kriterien der Divestment-Bewegung umgestellt. Das bedeutet: Die Rücklagen legen wir nach hohen ethischen und ökologischen Standards an.“ Sie sprechen, als gestalteten sie bereits ganz nach Wunsch ohne Rückbezug zur Realwelt. Ja, Herrschaften: Konkurse verhindert – bis nach der Wahl! Ein Grundsteuermodell beschlossen, bei dem der Rosenstrauch der verwitweten Rentnerin in der gleichen Straße je Quadratmeter ebenso viel zahlt wie der Sechs-Parteien-Mietblock der Volksbank! Die überbordende Pensionslast, den Klotz am Bein, für einen ausufernden Öffentlichen Dienst mit ideologischen Aufgaben schöngeredet! Und dann noch „ethisch korrekt“ angelegt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.lbbw.de%2Fperspektiven%2Fthemenspecials%2Fgreen-finance%2Fgreen-finance_9ucdstmno_d.html%3Ffbclid%3DIwAR3wMOg5C89CGQ_nIkaHgHc8krlpkVnaNMPil6EdSiqBa8wczgaouEwK6oM&amp;amp;h=AT05wf4JXaZKr8fmLXiuhrWxPkAWyqXXXsRqQgrojIyEdGIntitUFKOyBW33IduzvHUL40Pu9rHUSQSjGUMLkdnvREsNidV5nzcnWqgPJ2gi1NxZff0LGanG5ItfscjZTq8VeW2A1DZG6DZbwg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3-BE192nNJeQpwJo36Yg7uLjgJrV_hJo-PdmVl3szpjmO7SNHX0WyXADin-AIeS65zRotYp48xl_wSt1RHhzHnwl31UvhzEEclKS2OpYhTZ8cNDFv8XN0bpOVb56eyR2pxOxCR96QPsaYI_OsLfn7T8KUO8v0jY_QtP0bfVNpZSYw"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.lbbw.de/.../green-finance_9ucdstmno_d.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), in noch mehr subventionierte Windmühlen und Great-Reset-Profitfonds zu Lasten der Steuerzahler (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fkampf-gegen-klimawandel-bill-gates-warnt-deutsche-autoindustrie-vor-riesiger-tragoedie_id_12981813.html%3Ffbclid%3DIwAR09sACm6lyDX0lzWpePXO8Tb8eTIxtKFe6kPtVMawug3dFs5TMZAnxxM48&amp;amp;h=AT1updygp7fT8XNY4T4hklOIgTbel78RcTDEJeAixOz1C0B6Qz-hVHBOaGVODB_9g4hmklqvkjJhl2z6Gri_rrlrMuUYPPcrPae9xV3n18Pq8Q1pv9BiCl4siE8eAX7MsyIUPaczmRp1z1qf5g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3-BE192nNJeQpwJo36Yg7uLjgJrV_hJo-PdmVl3szpjmO7SNHX0WyXADin-AIeS65zRotYp48xl_wSt1RHhzHnwl31UvhzEEclKS2OpYhTZ8cNDFv8XN0bpOVb56eyR2pxOxCR96QPsaYI_OsLfn7T8KUO8v0jY_QtP0bfVNpZSYw"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.focus.de/.../kampf-gegen-klimawandel-bill...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/bill-gates-klimawandel-elektromobilitaet-100.html?fbclid=IwAR3WvlWSnKSBHi1spn6_ZANtQZt3AU6WQ76sFwtF-AeHQTTLAkfztfp_yks"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zdf.de/.../bill-gates-klimawandel...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fwirtschaft%2Farticle226357491%2FBill-Gates-warnt-deutsche-Autobauer-Waere-eine-riesige-Tragoedie.html%3Ffbclid%3DIwAR1X4p0eiixqO9DJ1teMrIOJD4vCyQpBZYCLVkYuTh9K-ATjDt-AH5hzlpU&amp;amp;h=AT0PsF7x1954e0OuW3KMED38STwMNOfm9pW3Eeacmf3r5UE731DTk4vaR7_jh2liLvXM9-3Z0pAY1y0X3U6_efNh_SFb75Cfq0zGgnW5XCHAj58_GwZHaRmN3ddcFSWD7Rr2Uw8ZJ50yXfvkJQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3-BE192nNJeQpwJo36Yg7uLjgJrV_hJo-PdmVl3szpjmO7SNHX0WyXADin-AIeS65zRotYp48xl_wSt1RHhzHnwl31UvhzEEclKS2OpYhTZ8cNDFv8XN0bpOVb56eyR2pxOxCR96QPsaYI_OsLfn7T8KUO8v0jY_QtP0bfVNpZSYw"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.welt.de/.../Bill-Gates-warnt-deutsche...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ).
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Mir jedenfalls sind für diesen Kommentar 84 Seiten von 324 Seiten des Landtagswahlprogramms der GRÜNEN genug. Zum Anfang: Ich will diese Guillotine nicht auf Piccadilly Circus und erst recht nicht nicht auf dem Stuttgarter Schloßplatz.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+28.02.2021.jpg" length="390827" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 09:35:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 25.02.2021 Familienunternehmen endlich in der Realpolitik angekommen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-25-02-2021-familienunternehmen-endlich-in-der-realpolitik-angekommen8d098444</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Überregulierungen abbauen - soziale Marktwirtschaft erhalten!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+EU+Klima.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Ich freue mich, dass der Wissenschaftliche Beirat der Stiftung Familienunternehmen endlich in der Realpolitik angekommen ist.“ Mit diesen Worten würdigt der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL die Kritik namhafter Beiratsmitglieder am Bestreben der EU-Kommission, den wirtschaftlichen Wiederaufbau nach der Corona-Krise mit einer „grünen“ Investitions-, Wettbewerbs-, Währungs- und Finanzpolitik betreiben zu wollen. „Es sind genau unsere seit Monaten verbreiteten Warnungen davor, alle Politik- und Wirtschaftsbereiche mit klimapolitischen Zielen zu überfrachten, auf die der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, jetzt auch umschwenkt. Es ist für jeden Menschen mit gesundem Menschenverstand klar, dass staatliche Planwirtschaft, Kleinteiligkeit und Fehlsteuerung gefördert werden, wenn alle Bereiche dem Klimaschutz untergeordnet werden. Dass Industriepolitik auf Umweltaspekte Rücksicht nimmt, ist ebenso richtig, wie es grundlegend falsch ist, dass Klimapolitik überall im Zentrum steht“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es verzerrt den Markt, wenn die Finanzmarktregulierung oder die Geldpolitik künftig Kapitalströme in „grüne“ Projekte lenken, befindet Sänze. „Zudem befürchtet Fuest völlig zu Recht einen Wettstreit der Lobbyisten darum, welche Branchen fortan als ‚grün‘ klassifiziert werden. Die Durchdringung aller Politikbereiche mit grünen Anliegen führt zu steigender Bürokratiebelastung, politischem Marketing, sinkender Transparenz und zu überhöhten Kosten. Das kann nicht gut gehen. Wenn immer mehr Politik- und Wirtschaftsbereiche von klimapolitischen Regularien durchzogen werden, haben wir es mit der schleichenden Aufgabe der sozialen Marktwirtschaft zu tun: Auch mit lenkenden Investitionsmitteln kann die Wirtschaft in eine immer stärkere Abhängigkeit von staatlichen Planungsentscheidungen gebracht werden. Das ist Dirigismus, ja Staatssozialismus a la China. Dass das inzwischen auch die deutschen Familienunternehmen so sehen, zeigt, dass es nicht mehr fünf, sondern höchstens noch eins vor zwölf ist.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Mar 2021 09:24:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 24.02.2021 Konzept und Architektur JVA Rottweil überdenken</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-24-02-2021-konzept-und-architektur-jva-rottweil-ueberdenken31aefdf3</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  JVA Rottweil - ein Wucherprojekt mit einer Preissteigerung von 80 Millionen Euro!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+JVA+Rottweil.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart. 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Rottweiler Landtagsabgeordnete und Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat sich für eine Neukonzeption der JVA Rottweil ausgesprochen. „Nachdem bereits die Kosten von 120 Millionen auf 200 Millionen gestiegen sind, wurde jetzt die Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro gekündigt. Damit wird klar, dass der Bau der JVA Rottweil tiefer in die Krise hineinschlittert - wie alle grünen Prachtbauten, die häufig Wucher-Projekte werden. Das Besucherzentrum des Nationalparks Hochschwarzwald kostete mehr als 50 Millionen statt 25 Millionen. Die Universitätsbibliothek Freiburg kostete 53 statt 32 Millionen Euro – bis heute streiten sich das Land und andere Beteiligten vor Gericht. Bei all diesen Projekten stand Ideologie und angeblich ökologische Schwerpunkte im Vordergrund. Dieses Schicksal ist auch für die JVA Rottweil besiegelt.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Für Sänze ist die neue JVA-Rottweil bereits jetzt ein Pannenbau mit einer Preissteigerung von 80 Millionen Euro. „Das Land hat bei der Planung total versagt und verschwendet das Geld der Steuerzahler. Die Bürger in Rottweil sollten endlich ehrlich vom Land und Gemeinde über die Probleme informiert werden. Möglicherweise sollte die JVA ganz neu gedacht und damit Millionen von Steuergeldern eingespart werden.“
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 09:10:01 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 23.02.2021 133 Mrd. Euro mehr nach Brüssel heißt 133 Mrd. weniger im Land</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der veramte Deutsche muss also reichere Italiener und Spanier finanzieren.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat das Schweigen von Bundes- und Landesregierung zu den Kosten des 750 Mrd. EU-Corona-Wiederaufbaufonds kritisiert. „Am 12. Februar wurde diese riesige Geldverschiebung abschließend in der EU und damit von der Bundesregierung beschlossen. Wir reden hier über wahnsinnig viel Geld des deutschen Steuerzahlers, das via Brüssel in andere Länder fließen wird. Aber konkrete Zahlenangaben scheinen ein Staatsgeheimnis zu sein. Auf den Seiten der EU, der Bundesregierung oder der Landesregierung findet sich am Ende nichts Aussagekräftiges. Es scheint fast, als ob man keine Daten herausgeben will.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für Sänze zeichnen die Angaben, die sich finden lassen, ein höchst bedrohliches Bild. „Demnach wird Deutschland netto 133 Mrd. Euro bezahlen. Die EU selbst schreibt, dass Deutschland aus einem 338 Mrd. Topf mit Fördermitteln nur 25 Mrd. Euro bekommen soll. Die Einzahlungen Deutschlands werden hingegen nicht angegeben. Sie dürfte in der Größenordnung von 100 Mrd. Euro liegen. Von den zusätzlichen, sogenannten Wiederaufbau-Darlehen - 360 Mrd. Euro, also so viel wie ein kompletter Bundeshaushalt - soll nach älteren Unterlagen gar nichts nach Deutschland fließen. Die tatsächliche Nettobelastung für Deutschland könnte also sogar noch weit höher als 133 Mrd. Euro sein."
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man muss diese Zahlen herunterbrechen, um zu verstehen, was hier passiert, so der Fraktionsvize. „133 Mrd. Nettobelastung bedeutet 1.700 Euro von jedem Deutschen, vom Baby bis zur Uroma, rund 7.000 Euro für eine vierköpfige Familie. Das ist wahnsinnig viel Geld, das zusätzlich zu den ohnehin schon riesigen Geldtransfers in andere EU-Staaten geleitet wird. Aber Landes- und Bundesregierung nennen keine Zahlen zur Nettobelastung. Schon das ist ein Skandal. Hinzu kommt, dass Italiener und Spanier vermögender sind als der durchschnittliche Deutsche. Der veramte Deutsche muss also reichere Italiener und Spanier finanzieren - und CDU, SPD und Grüne legen keine Zahlen offen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 11:18:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 22.02.2021 keine weiteren Russland-Sanktionen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-22-02-2021-keine-weiteren-russland-sanktionenbde68b38</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wir brauchen aber Frieden, Freundschaft und freien Handel mit Russland, nicht Hass und Feindschaft.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat Forderungen nach weiteren Sanktionen gegen Russland eine klare Absage erteilt. „Schon die bestehenden Sanktionen bringen nichts und sind ohnehin ungerechtfertigt. Man muss nur sehen, dass dieser obskure Navalny wohl im Schwarzwald mit mutmaßlicher Hilfe westlicher Dienste ein Schmiervideo gegen Russland erstellt hat. Hinzu kommt, dass Deutschlands Exporte aktuell einbrechen und Arbeitsplätze verloren gehen. Wie in so einer Situation aus der Bundesregierung der Ruf nach weiteren Sanktionen und damit Arbeitsplatzverlusten ergehen kann, ist völlig unverständlich.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vermögenssperren und EU-Einreiseverbote sind völlig unbrauchbare Instrumente, kritisiert Sänze. „Warum ‚fordert‘ das für Außenpolitik zuständige Mitglied unseres bundesrepublikanischen Exekutivorgans eigentlich Sanktionen? Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da war es Recht und Pflicht der Opposition, etwas zu fordern und zu kritisieren, während die Regierung vor allem für's Machen zuständig war. Wir leben in einer Zeit, in der weite Teile der Opposition die Regierungspolitik in vielen Bereichen verteidigt anstatt sie zu kritisieren, während Heiko Maas recht ungeniert seine eigene Machtlosigkeit auf Kosten der Steuerzahler in die Diktiergeräte der größtenteils ebenfalls erstaunlich zahnlosen Journalisten diktiert. Wir brauchen aber Frieden, Freundschaft und freien Handel mit Russland, nicht Hass und Feindschaft.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Feb 2021 11:12:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 21.02.2021</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Narren!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+21.02.2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      In einem FB-Post habe ich jüngst den zivilcouragierten MUT der (der? einiger?) Rottweiler Narren zum wenigstens symbolischen Narrensprung gelobt und bin dafür ermutigt, aber auch gescholten worden. In der Tat ist zu hoffen, dass die im Grunde ebenfalls zivilcouragiert-mutigen Polizisten, die diesen uns noch belassenen Rest-Frohsinn nicht unterbunden haben, bei ihren Oberen ebenfalls Vernunft und Anerkennung finden – und keine künftigen Karrierehindernisse. Es wird ja in diesen Zeiten unter dem Vorwand „Corona“ jegliche Versammlung und Geselligkeit der Bevölkerung mit einer durch rabiate Inkompetenz noch gesteigerten offiziellen Wichtigtuerei unterbunden. Sie können nichts gestalten, sie können nicht helfen, sie können nichts in Gang setzen, sie können nur verbieten: Selber „schießt“ er nicht, und andere lässt er nicht, unser Ministerpräsident. Dabei macht er eine gewichtige Miene, als erdrücke ihn regelrecht die Verantwortung und schwäbelt in seinen Pressekonferenzen wieder etwas Rustikales und vermeintlich auch dem Ochsen Verständliches vor sich hin, die volkstümliche Nummer halt wird abgezogen. Man hat mir auch quasi vorgeworfen, mit meinem Lob der Narren der Anarchie das Wort zu reden – nun, dem ist ja nicht so. Also besteht Erklärungsbedarf. Welche gesellschaftliche Rolle der NARR spielt, dass er nicht NUR zum Spaß da ist, und was er tatsächlich zu leisten hat, das möchte ich am Schluss erläutern.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Bis zur Landtagswahl sind es noch drei Wochen. Ich beobachte das närrische Treiben der Regierung und auch das der Opposition und sage mir in manchen Fällen: Wer beim Tanzen über die eigenen Füße fällt und den Einsatz seiner Unterstützer Lügen straft, in ihnen Unverständnis weckt, der wäre vielleicht besser zuhause geblieben. Es ist auch ganz herzig, wenn – in einem anderen Kreis – ein 24-jähriger junger Mann einen Wahlprospekt schickt, in dem er viel von seinen guten Intention zu sagen weiß, Ihnen aber nicht verrät, was er eigentlich studiert hat (immer hin hat er), oder wo er seinen (was für einen?) Abschluss angewendet hat. Mancher fühlt sich, von keinerlei kleinbürgerlichen Selbstzweifeln behindert, berufen, als ginge es um den großen Goldtopf. Andererseits – notorische kleine „Klemmer“ ohne eigene Verdienste und ohne eigenes Selbstbewußtsein haben keinen Humor: Sie fühlen sich ständig bedroht, weil sie in sich nichts haben, keine Wahrheiten, die ihnen Sicherheit geben. Solche Leute sollte man meiner Meinung nach nicht regieren lassen, egal für welche Gruppierung sie auftreten. Wir werden, glaube ich, hier noch von solchen hören.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Dasselbe gilt für diejenigen, die sich ohne eigene Überzeugungen stets vermeintlich Stärkeren orientieren, auf ihn schielen, wie sie sich denn Mehrwerts-gerecht für sich selbst verhalten sollen. Wenn Sie die Bundesrepublik von 1990 im Gedächtnis haben, die damalige Aufbruchseuphorie, dann wundern Sie sich sicher über das niedergedrückte, verzagte Land, das wir geworden sind. Die scheinbar stärksten Eichen, die Stützen unserer Lebensart und Gesellschaft, haben sich als innerlich durch und durch hohl erwiesen und sind beim ersten Windstoß der Kulturrevolution willig und beflissen von selbst gefallen. (Über das ideelle Vakuum, das ein selbstbeschäftigtes und hedonistisches Bürgertum den 1968ern zu füllen überließ und so der heutigen kulturrevolutionären Tyrannei erst Raum gelassen hat, habe ich mich an anderer Stelle geäußert). Mir scheint, der Kalte Krieg hatte eine Kulturrevolution eingefroren, die seit langem geplant war, und seit Anfang der 2000er Jahre nimmt diese geradezu gewaltsame und nicht aus demokratischem Antrieb erfolgende Umgestaltung aller Aspekte der Gesellschaft geradezu exponentiell Fahrt auf. Greta Thunberg zum Beispiel spielt hier die gut inszenierte Rolle der „Heiligen“, so eine Art moderner Johanna von Orleans. Jemand, der dringend diese Umwälzung in Zusammenarbeit des „Oben“ mit orchestrierten Straßen-Bewegungen wünscht, hat seine Scheu und Scham verloren und fürchtet nichts mehr, jetzt kann es nicht schnell genug gehen, und täglich werden Ihnen neue Ungeheuerlichkeiten vorgesetzt, die von Ihrem gewohnten Heimatland nichts übrig lassen. Sie erleben wunderliche Dinge: Im Berliner Dom tritt eine Luisa Neubauer als Fastenpredigerin, eigentlich Klima-Predigerin auf (während vielerorts in Baden-Württemberg nicht einmal an Heilig Abend die Kirchen offen waren). Das ist eine neue geradezu perverse Steigerung und Intensivierung der Klima-Zivilreligion. Wenn aus einer christlichen Kirche in einem Jahr eine sechsstellige Zahl von Menschen austritt, dann wird sich nicht etwa gefragt, was falsch läuft – es wird mit umso größerer Selbstgefälligkeit weitergemacht. Vielleicht täte gerade die EKD einmal gut daran, wenn sie in Zukunft bestehen will, Parteimitgliedschaften zum Ausschlußkriterium für Kirchenämter zu machen – sie täte ihrer geistigen und sittlichen Gesundheit damit einen großen Dienst. Ähnliches erleben Sie in Verbänden, die als traditionell geschichtsbewußt und patriotisch galten – für das Linsengericht einer Staatsalimentierung nehmen heute BdV und Sudetendeutsche die Beneš-Dekrete hin, das nennt sich dann „Europäische Verständigung“ – zu Lasten klarer Rechtspositionen. Die traditionelle Religion verfällt zur Klima-Parodie, die Nation wird systematisch diskreditiert und als Organisationsform und Handlungsmotiv GEÄCHTET. Alles wird politisch umgesteuert. Der Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge hatte z.B. bereits früher in Person eines Vorstandes mit FDP-Karriere negative Wahlempfehlungen gegen die AfD ausgesprochen und ihr sinngemäß den Weg zum Krieg vorgehalten. Selbst Landfrauen, als deren Patronin Kretschmanns Ehefrau auftrat, wollten sich nicht mehr mit Blechkuchen zufriedengeben, sondern empfahlen ihren Mitgliedern (Mitglieder*innen?), keine „populistischen“ Parteien zu wählen. Ebenso das, was einmal die Deutsche Fußballnationalmannschaft war, im Jahr der Wiedervereinigung noch Weltmeister, und heute als „Die Mannschaft“ Schaustück für alle möglichen Gesellschaftskunststückchensein sollte – die große politische Integrationsnummer aller Farben und Nationen eben, während Özil sich verständlicher Weise in der Türkei als derjenige am besten zu fühlen scheint, der er nun einmal ist. Warum auch nicht – da kann er problemlos in den Spiegel schauen. Spiele gewinnen und Tore schießen sind eigentlich Nebensache. Selbst der Allgemeine Deutsche Automobil Club hielt es in jüngerer Zeit in seiner Werbung für nötig zu unterstreichen, er sei „nicht deutsch“. Ähnlich ist es mit dem „Kampf gegen den Rechtsextremismus“, wo eine ähnliche Umwertung der Begriffe stattfand, um einen langjährigen bürgerlichen Konsens angreifen zu können. 2017 wurde im Zuge einer politischen Säuberungsaktion auch das Bild des Wehrmachtsleutnants Helmut Schmidt aus einer Kaserne entfernt, während ich von dem so notorischen Franco A., diesem wochenlang und bis heute in den Zeitungen herumgeschmierten rechtsextremistischen Offizier, bis heute kein Bild gesehen habe, geschweige denn von irgendeinem Urteil gehört. Dass aber eine damalige Verteidigungsministerin und heutige EU-Kommissionspräsidentin sich für den Unterschied zwischen einem Sturmgewehr und einem Maschinengewehr interessierte – Fehlanzeige. Stets ging es um die Demonstration der Herrschaft einer bestimmten Gesinnung, unter welcher die bewaffneten Schutzorgane des Staates mittels massiver Kampagnen unterworfen werden sollen. Diese Politik hat Angst. 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Der Polizei wirft man „strukturellen Rassismus“ vor, der Bundeswehr latenten „Rechtsextremismus“, und eine – ich meine es war die Pforzheimer – SPD-Gliederung verstieg sich einmal zu der Aussage, einen Bismarck, also den Gründer (!) des deutschen Nationalstaats, mit seinen extremistischen Ansichten würde heute der VS beobachten - Prosit! Da ist die AfD wohl immerhin in würdiger Gesellschaft. Die gute alte Büttelmentalität Derjenigen dringt hier durch, die im Kontext eines nationalen Gedächtnisses stets die unteren Ränge besetzen und sich darüber grämen, es in Umbruchszeiten „allen zeigen wollen“, vor denen sie zuvor mit einigem Selbsthass gebuckelt haben. Ebenso erzählt ein Bundespräsident Steinmeier, er (und seinesgleichen) könnten zum 150. Jahrestag der Reichsgründung, mit dem deutschen Nationalstaat nichts anfangen. Er braucht doch nur die Präambel des Grundgesetzes lesen, dann ist er entweder kuriert oder sucht sich einen Staat und eine Nation, die ihm mehr behagt. Aber seine private Befindlichkeit interessiert mich doch nicht, und als Funktionär hat er sie im Interesse ALLER Deutschen für sich zu behalten, will er diese Gesellschaft nicht weiter mit seinen törichten Äußerungen spalten. Wird von einer obskuren Kommission das „Unwort des Jahres“ dekretiert, dann handelt es sich garantiert um irgendeinen Begriff, den die Regierenden verfemen möchten. Ähnlich werden heute alle möglichen Kultur- oder Buchhandelspreise nach politischem Gout verliehen, um es den Herrschenden recht zu machen, und vor der US-Wahl waren die Auslagen des Buchhandels voll von Trump-Denunziationswerken. Über den Vogel, den die Mannheimer Duden-Redaktion mit ihrem Genderduden abgeschossen hat, brauche ich gar nicht zu reden. Ich sage es offen: Ich glaube nicht, dass die einfachen Mitglieder all der hier genannten Einrichtungen, und zahlloser anderer mehr, hinter diesem ekligen Mitläufertum ihrer Funktionäre stehen. Ich glaube, dass sie einfach ihre Freude am Leben haben wollen und mehr oder weniger mit Politik in Ruhe gelassen sein. Wenn Sie aber in einem Staat leben, wo scheinbar alle Verbandsspitzen von Parteienherrschaft durchdrungen sind, wo Goethe-Institut oder Toto-Lotto zu Versorgungsposten für Berufspolitiker auf dem Altenteil mißbraucht werden – da kann die schändliche Kriecherei nicht wundern, und die Einschüchterung gewöhnlicher Bürger ist allgegenwärtig. Wer spricht dieses Offensichtliche noch aus, ohne dass ihm seine Standesgenossen in den Rücken fallen: Halt den Mund, sonst wird es für alle noch schlimmer?
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Für die „Bewältigung der Corona-Krise“ hat die EU 750 Mrd. Euro an Schulden aufgenommen, von denen Deutschland sich für 40%, also in Höhe von 300 Mrd. Euro, für den Fall eines Ausfalls verbürgt. Deutschland soll von diesen 750 Mrd. Euro dagegen gerade 22 Mrd. erhalten. Hören Sie heute Kritik von den Wirtschaftsverbänden, von den Selbständigen, von den Gewerkschaften, von sonstigen Interessenverbänden, die dieses Risiko tragen müssen? Alle rühmen sie die schönen „Schutzschirme“, genau wissend, dass es sich um Schulden handelt, die irgendjemand bezahlen muss. Keiner muckt auf. Alle möglichen bedeutenden und weniger bedeutenden Funktionäre lassen sich heute als GEHORSAMSZEICHEN mit dieser idiotischen Maske fotografieren, dabei brauchen sie, wenn wir unserer Regierung glauben, doch nur die 1,50 m Abstand einzuhalten. Oder haben Sie gehört, dass sich jemand über ein Foto ansteckt? Nein, die Botschaft ist doch: „Wir sind brav! Wir wollen unser warmes Essen, egal, was wie wir uns dafür erniedrigen! Wir halten es für einen Verdienst, unseren Verstand nicht zu benutzen, sondern klaglos zu tun, was man uns sagt. Wir sind aus uns selbst nichts, deshalb wollen wir etwas sein, indem wir zur Herde gehören.“ Der seelisch Schwache zieht die Gleichheit der Freiheit vor, und gerade deshalb wird heute über die Rottweiler Narren, die ihren Klein-Narrensprung eher symbolisch vollzogen haben, hergefallen. Nun hat das Mannheimer Verwaltungsgericht mit der Aufhebung der flächendeckenden Ausgangssperre unsere Verfassung vor unserer Regierung geschützt.
      
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      Wir haben heute eine Kultur der Kriecherei und Mitläuferei, die ich in unseligen Perioden unserer deutschen Geschichte leider zu oft am Werk gesehen habe. Nehmen Sie die armselige adelig-antidemokratische Metternich-Zeit nach dem Wiener Kongress, nehmen Sie die nicht leistungsfähige Weimarer Republik, nehmen Sie die NS-Diktatur, nehmen Sie die alliierte Besatzung, nehmen Sie heute: Stets fanden sich willige einheimische Büttel, die gegen ihre Mitbürger auftrumpfen und sich den jeweils übermächtigen Herrschern mit Kriecherei anheischig machen wollten. (Selbst bei der Darstellung des Versailler Vertrages ist – 2018 – der ideologische „Kampf gegen Rechts“  wichtig, der Charakter eines Gewaltfriedens hingegen nicht erwähnenswert, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F5000%2F16_5043_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0t-uy8pT4zkscd-baT8h6BIWTUhvLDThK-0f-cjkkMFZ8BN8IH7VD5gCc&amp;amp;h=AT2l8Vk5MifpzEEh24M2carQPC8BfomyfRaETXcordpz7kbCcjaFVB9yAO041xeX9EtHnvqc2BSn8J0l3aMdTBKZmYpeX6yEz54UQC5v_JqtchRJU27ecKRndDlKm9-_wWi_kqI2iuMMkaV7lQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/5000/16_5043_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ).Elemente kamen im Umbruch hoch, die sich vorher den Mund nicht aufzumachen getraut hatten, deren Stärke nicht Zivilcourage war, deren Stärke nicht irgendeine nach bürgerlichen Maßstäben messbare Leistung war, sondern die sich durch Eifer, Anbiederei und Gefallenwollen hervortaten. Nun haben wir eine eigenartige Situation: Voraussichtlich zum 5. März und eine starke Woche vor der Wahl wird diese Landesregierung den „Lockdown“ abschwächen und eine Öffnung der Geschäfte unter erheblichen Auflagen, angeblich ein Kunde auf 20qm Verkaufsfläche, eingeschränkt zulassen. Damit will sie der Bevölkerung eine angebliche vorsichtige Rückkehr zur Normalität vorgaukeln und hofft dadurch, an Zustimmung zu gewinnen. In Wirklichkeit sind die Einzelhändler jetzt richtig sauer über die politisch erzwungenen Verluste und das Unternehmen Bräuninger habe kurz vor einer Klage gestanden oder diese bereits eingereicht. Damit wäre das Kartenhaus des angeblichen Schutzes der Bevölkerung vor Lebensgefahr für diese Regierung zweifellos zusammengebrochen, da die Inzidenzzahlen keinen Raum für Willkürmaßnahmen lassen. Eine zweite Ohrfeige durch ein Gericht im Sinne unserer Verfassungswerte wollte sich diese Regierung offenbar nicht mehr leisten, die zu keinem Zeitpunkt auf den Gedanken verfallen ist, die Grundrechte der Bürger aus eigenem Antrieb wiederherzustellen. Sie sind jetzt auf dem Rückzug; sie werden noch vor der Wahl Zugeständnisse machen müssen, und sie werden sie uns als Großmut zu verkaufen suchen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Neulich wurde mir – und allen Angeordneten des Landtags – von einem empörten Bürger das Facebook-Video eines Polizeieinsatzes in Balingen zugeschickt. Das Video selbst zeigt eine sehr drastische Behandlung eines Bürgers, der sich gegen die Polizei aufsässig zeigt, aber eben in KEINER Weise gewalttätig. Selbstredend verschwand das Video nach drei Tagen, sonst würde ich Ihnen dringend empfehlen, es anzuschauen. Daraufhin haben Kollege Peter Stauch MdL und ich, meines Wissens als einzige von 143 Abgeordneten (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2Finformationsmaterial%2FVolkshandbuch_LTBW_WP16_2._Auflage.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0u1wqfRluWv0HHlWVxuHaujb-X6iz1CsaxFSXrLAiHoFxtuObPJUuE-rU&amp;amp;h=AT1H9viCjaL-3Xizq1i4gbLFSnHrqY9lOiVlunGswsxqUBfADnNqW7hUfSXqmHCoIB-8o8EzVjtaUpq56F9jYVyz8RDaAgMwDXisL44n6Yy3lm3mwTtnaN0vuIWsFJxnd0qA1WVqavd1rfTCig&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Volkshandbuch_LTBW_WP16_2...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) uns dieses Hinweises angenommen und eine Kleine Anfrage gestellt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9632_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3xVu5GU3CfDkRy4YNyDm8S1AZbHsLA_qv2PG4zTlVtai4GyQpru3auO_o&amp;amp;h=AT3kGWdOHj1uTK-A1-Ck9DPnU-Y2XIfzaQqqnvvtOzNENUAn5MHJrbITWPYm-SfGjy_szZsIIXoQ38djrO8tMekCNOnrtEVV7C3neHncDGZKHOK37olP8MNruAZ6zfif68v2wh6NKZvxVRDYTg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9632_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Ich muss ehrlich sagen: Das, was Herr Strobl mir hier wieder von gefährlichen „Querdenkern“ erzählen will, interessiert mich in der ganzen von ihm veranstalteten Würdelosigkeit eigentlich nicht mehr. Ich glaube, er ist der Typus, den die Studenten des Vormärz verachtet und auf den sie Spottlieder gesungen haben, und er repräsentiert ein ähnliches dumpf-restauratives politisches Klima, wie es im frühen 19. Jahrhundert und nach 1848 zahllose der besten Köpfe unseres Landes ins US-Exil und zur Freiheit getrieben hat. Hatte ein Metternich immerhin noch eine Art politischer Vision eines europäischen Fürstenbündnisses (bemerken Sie die Ähnlichkeit zur EU?) gegen demokratisch-nationale „Umtriebe“, so ist selbst diese IDEE zur reinen Büttelhaftigkeit herabgesunken und steril. Friedhofsruhe sei da Bürgerpflicht, mit Ausgangssperren und dem vollen Drohprogramm eines gegen die Bürger übermütigen Staates. So wie der Innenminister es in einem Fall mit den Tatsachen hält, so werte ich seine ganze Antwort auf meine Fragen. Ich habe auf dem gelöschten Video junge kräftige Polizisten wie übermütige Tiger um einen Bürger herumschleichen sehen, der schlicht nicht gewalttätig agiert. Ich hatte den Eindruck, da sollte einem einmal gezeigt werden, wer der Herr im Hause ist – und zwar mit aus meiner Sicht völlig überzogenen Mitteln. Am Schluss soll sich herausstellen: Der sei ja an allem selber schuld. Verdächtig ist er der Staatsmacht dadurch, dass er den „Gefangenenchor“ aus der Verdi-Oper Nabucco (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FNabucco%3Ffbclid%3DIwAR28frxlzw8TrLcctxmYa48khhxmHrntRsRMJiNmDHluyXAFuMB1yuydsWM&amp;amp;h=AT1qfhMLjPQQbZtu4-EDjpHxwj4uovGgSzMS6b2C1iBAHGudx9ydyQWZzhHhW_UuL5XYWYAKPgkZBpPS9we703DnpBUUZKsupgqCl7CHRJXgeoDfVitsTpacBRnbpaG4d5v--oGZ_w0ozn6_zQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Nabucco
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , insbesondere zur populär-freiheitlichen Deutung des Gefangenenchores: „die Identifikation des italienischen Volkes mit diesem Freiheitsstreben und der Wunsch nach der Einheit Italiens, der insbesondere im bekannten Gefangenenchor Va, pensiero, sull’ali dorate („Steig, Gedanke, auf goldenen Flügeln“) zum Ausdruck kommt“) abspielt. Wer vor einem Lied Angst hat, sagt alles über sich. Der Bürger ist nicht nur eine Steuern zahlende Fressmaschine, für den Bürger hat der demokratische Staat da zu sein. Es sind im Grunde genau die geistesfeindlich-dumpf-stumpfen Zustände, die in den Geschichtslehrbüchern der Gymnasien unseres Baden-Württemberg als die allerverächtlichsten dargestellt wurden, in welchen Büchern der Demokratie immer die Rolle der Heldin und Erlöserin zugemessen wurde und dem Denunzianten die Rolle des Lumpen. Eine Staatsmacht, die der pathologischen Schnüffelei und der Lüge huldige, sei so ziemlich das Letzte. Der Bürger sei innerhalb der Gesetze geschützt und von einem anständigen Staat in Ruhe gelassen. Die Lehrer von damals sind pensioniert und haben Glück gehabt, was sollen heutige Lehrer den Neunt- und Zehntklässlern ins Gesicht sagen, was sie ohne rot zu werden vertreten könnten? Heute schreit die Repression, sie sei die Demokratie. Wenn ich daran denke, mit welchen Versprechen einer neuen Kultur des Umgangs Kretschmann 2011 angetreten ist, dann wird mir schlecht. Es ist nichts als Bigotterie, Muff und Angst für die Bürger davon geblieben. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Lächerlicher, als ein Freiheits-Lied zu einem politischen Alarmsignal zu erklären, kann sich ein Minister eigentlich nicht machen, es sei denn, seine Intentionen sind unlauter oder er durchschaut sich selber nicht. Ich denke, er merkt es selber nicht einmal, welche Rolle er sich da übergezogen hat. Ich glaube, ein Schiller müsste heute deutlich weiter ins politische Exil als nach Mannheim, denn man würde ihn für sein Deklamieren schwülstiger Freiheitsoden in einer Fußgängerzone greifen und erst mal erkennungsdienstlich behandeln. Man würde seine Polizisten so schärfen, dass ihnen der Kontakt zum Bürger und seiner Befindlichkeit verloren geht, weil sie in ihrer Welt von Staatsfeind-Extremismus-Warnvorträgen gar nicht mehr erkennen (und nicht mehr erkennen sollen), wer der „Karle“, der „Urschwob“, der Nachbar ihres eigenen Vaters ist, in dem sie nun den „Staatsfeind“ sehen sollen. Überall seien sie plötzlich von Feinden umzingelt, die plötzlich wie Pilze aus dem Boden geschossen seien. Es täte Not, einmal zu überlegen, ob diese vermeintlichen Feinde nicht ganz einfach die eigenen Nachbarn sind, mit denen sich die eigentliche Familie eigentlich immer vertrug. Die Initiative des Bürgers, seine politische spontane Aktivität, wo er sich nicht mit dem dummen Geschwätz vom Genießerländle einlullen lassen will (und im Interesse seiner Kinder auch nicht kann), wird zum staatsfeindlichen Alarmzustand hochgejazzt. DAS Volk, wo es sich als nicht durch Parteikanäle zu kontrollierender SOUVERÄN gebärdet, wird zum Feind erklärt.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das hier ist nämlich Minister Strobls geistige Handschrift. Was wäre er außerhalb einer Staats- und Parteifunktion geworden, wo er heute über Staatsfeindlichkeit befinden will? Wo wäre er heute, wäre er nicht geehrtes Mitglied der Europa-Union Deutschland? Ich halte ihn nicht für geeignet, unser Grundgesetz zu schützen, im Gegenteil. Dies sind Leute, die offenbar auf ihrem ERBHOF, wie sie Baden-Württemberg seit Jahrzehnten offenbar verstehen, heute nichts und niemand mehr Rechenschaft geben wollen und dabei noch das Offensichtliche abstreiten. Meine Frage 7 (Kl. Anfrage 16/9632) an den Minister und dessen Antwort darauf lauteten: „Teilt  sie (d.h. die Landesregierung)  die  Ansicht,  dass  die  unter  ihren  einschlägigen  Covid-Verordnungen  mit  gewisser  Regelmäßigkeit  geäußerten  Wünsche  und  Ankündigungen  unter  anderem des Innenministers Strobl, ungehorsame Bürger internieren zu wollen und  protestierende  Bürger  geheimdienstlich  beobachten  zu  lassen,  innerhalb  der  Polizeiorganisation  möglicherweise  Rückwirkungen  auf  die  Einstellung  von Beamten gegenüber den Staatsbürgern dieses Landes und deren Rechtsstellung  in  einer  Weise  gezeitigt  haben,  sodass  diese  Einstellungen  sich  vom  Bild  des  „Freund  und  Helfers“  mit  seiner  Schwerpunktsetzung  der  Einhaltung  der  Gesetze  im  Interesse  der  Sicherheit  der  Bürger  von  Schaden  und  Kriminalität  wegbewegt haben und sich zu einem Selbstbild des herrschaftlich auftretenden „Enforcers“ (d. h. Durchsetzers) politischer Intentionen und Einstellungen gegenüber der Bevölkerung hinbewegt haben? Zu 7.: Die in der Fragestellung enthaltenen Unterstellungen bzgl. angeblicher „Wünsche“ und  „Ankündigungen“  des  Innenministers  werden  entschieden  zurückgewiesen. Darüber hinaus wird die Ansicht nicht geteilt.“ Ein blöderes und dummfrecheres Strobl-NARRATIV, als medial manifestierte und gut dokumentierte Äußerungen über Absichten als angebliche „Unterstellungen“ abzustreiten, ist mir als Abgeordnetem noch nicht untergekommen. Dem halte ich Strobls bekannte Äußerungen aus der Presse entgegen:  
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Farticle219473822%2FCorona-Baden-Wuerttemberg-Strobl-will-Quarantaeneverweigerer-einweisen-lassen.html%3Ffbclid%3DIwAR352qck2vfmPHXnLsQb8HZ8SuUAAYBLNNk81xDoPuiZIMDmDblZOIDyKrk&amp;amp;h=AT2S-OZUoJYH2Pc8j2j8tx8WvBqKaeCHbWa9-qiJzHSNI3zQvem_dxQj7B2Z4IxWp0-X1rceBqcfBgU60X4QxoHNuuGwq1mUY64x6iOOhSmXO9lc_HeaTzGhzlQ8bQ7prE464n5D40pFNH7C8Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.welt.de/.../Corona-Baden-Wuerttemberg-Strobl...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fnuernberger-blatt.de%2F2020%2F11%2Flandesinnenminister-strobl-will-quarantaeneverweigerer-in-psychiatrie-einweisen-lassen-49662%2F%3Ffbclid%3DIwAR0rWsoVens5B0uF7dz1UQt_yza87F8MrMTDqUgtRkAd2iH3EhDahZ-bxaw&amp;amp;h=AT2ZoPV4GBL7EIaIRtFBca7MY2aEGEGpqIdHzxb40AaQDZNsnMzZivnGvofQ7kuV5_nga2FibpDKyXF1GI6uoFYp6hZKsfMns7XKCHRfE5DjtLio-r1I9flrg7DtmJwaXAEDFU8uFKEDdXWAhQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://nuernberger-blatt.de/.../landesinnenminister.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , auch die Russen haben es mitbekommen, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.rt.com%2Finland%2F111922-mehrere-bundeslaender-planen-zwangseinweisung-fuer-quarantaenebrecher%2F%3Ffbclid%3DIwAR1KBjwk3wSVFHYWjABwMsyLPcbMAGGz4oeLzV3aXfwzp1YaNo3KrF1EV_8&amp;amp;h=AT184QE-63WYYiIghc6xo5pRcXAwlmBHPA9awSF56H1UhOPRW8yrPaV9kYQgvCebE-TyCOKJyPL9ypjVln_2hGToOcnyrYvp7chqQ6DSq4ydfn_ozDWX03yvp5UTWorkRzE_j-PH9-28gdGunw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.rt.com/.../111922-mehrere-bundeslaender.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.swr.de%2Fswraktuell%2Fbaden-wuerttemberg%2Fverfassungsschutz-baden-wuerttemberg-beobachtet-querdenken-bewegung-100.html%3Ffbclid%3DIwAR0NBHfhwvK9Kd-5pPsbBIgXd3CY2QrhP4NhoeROhlnbsv4kGY3Gir6wUYA&amp;amp;h=AT3PS2_OOEfGuxwB6qjT8dH85JMI_3pOOA6_jFxfpDbBncWFsQlAkl4UDzelnraEJkQ8E-tjszhQdieD8fUcJbthGIJ7oGhnv_4ZEtOhRCUChFZLFQIfKhCnn_u8PkPBflggvOXvvCeee85rxA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.swr.de/.../verfassungsschutz-baden...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.achgut.com%2Fartikel%2Fverfassungsschutz_beobachtet_querdenker%3Ffbclid%3DIwAR3TW3wnozsxzZVbEMQyIJr0-u4tbq6vZOIE_CIeLjPDIMjmP_6M6xdhC4g&amp;amp;h=AT2fFdNF6wbvNvaCqhLLpY5uOLnNIQTNCT1ZoEk7DoBlaAS3NTq5Lx5mL7WsOgppJE_kTPDpxCtfq330m-aoeHZANSq0NigNSdnAuJXqyf2tSq7YvyWso4KBB9Ww2B-LKutzWUjOoeWYqUzKsA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.achgut.com/.../verfassungsschutz_beobachtet...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Und zum Wesen der INTERNIERUNG s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FInternierung%3Ffbclid%3DIwAR1vU88wgwmBEz26WlyEJh6IBXWsK7lgpnuaFV1HCwcxEZ7LQWDLgTq3jjQ&amp;amp;h=AT0c5qlHwdHFMVyaWI8lNz4YwLkiosFTRV3aS4mcfuB-RCZE9WoFTaz7ChBa_bMVe4aL9g5jk9XR1ududI7mzlSKvnQl1WrbpL4FSny2hNFWlxefrMtVSZN8nFSyMp6VzHB39PHLVIV7b-KhoQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Internierung
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Fakt ist: Strobl hat selbst in Pressekonferenzen die geheimdienstliche Beobachtung von Bürgern angekündigt, die er als „Feinde“ „seines“ Staates betrachtet. Ich selbst erinnere mich noch gut, wie er bei der Einsetzung des Antisemitismus-Beauftragten der Landesregierung – desselben Dr. Blume, der heute zusammen mit Dunya Hayali die Beobachtung der außerparlamentarischen Opposition dialektisch herbeischwurbeln durfte – in rundrückig-unterwürfigster Haltung den Tribünen-Ehrengästen von unten herauf sein „Schalom!“ entbot und um jeden Preis gefallen wollte, während er nun mit aller Macht nach Denjenigen tritt, die er für schwächer hält. Die Ehrengäste applaudierten beifällig, während unser Fraktionsgeschäftsführer, der sich dem Beifall anschloss, von Saalordnern von der Tribüne entfernt wurde. Denn im Parlament gilt ein Verbot, zur Zuschauertribüne zu sprechen, wie auch ein Verbot, zu applaudieren. Nur, wie sie sehen, gilt das eben nicht für alle. Strobl hat die Internierung (s. Wikipedia-Definition) von ungehorsamen Bürgern selbst in der Presse EINDEUTIG gewünscht, wo nicht gar angekündigt. Er hat genau dies vor einer Millionen-Öffentlichkeit getan. Ohne ewige dumpfe Drohungen, so scheint mir, kann dieser Mann als Politiker doch gar nicht existieren, nur sie geben ihm Gewicht. Strobl bezeichnet seine eigenen Medienauftritte heute als meine „Unterstellung“. Da muss ich fragen – weiß dieser Mann, der so gerne an andere „Staatsfeinde“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9568_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2tWXkzVcN3WGQ666XTvSOGWEj3VQFdE8AY2sH3X0TXCQbNYlT4gUXwfH8&amp;amp;h=AT3sOFnXJtAr-FI2fusMLlbaZJIlgl7EwBfMJOZ6ssBqHgleLajf2nruie9MHJOt-RsI-LE3Xlb6NEWtFqIb25mxjPv5JYGlHuYUVbMWtslrHs780sxcHWkLyBy-pT_Ec1XPTZ-9V3Mvd0rWBQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9568_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) austeilt überhaupt noch, was er in den Medien von sich gibt? Ein Minister, der seine eigenen Äußerungen als „Unterstellung“ bezeichnet, scheut sich offenbar nicht, mir ins Gesicht zu lügen. Ich traue es ihm heute leider zu, wie ich ihm eine schwerstens gestörte (Selbst)Wahrnehmung und kognitive Dissonanz (er will sich ja als staatstragend verstehen, auch wenn er die Gesellschaft spaltet und erodiert) bedenkenlos zutraue. Die kognitive Störung wäre ja noch verzeihlich und schuldlos, weil keine bewußte Willensleistung. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Jean-Claude Juncker sagte einmal „Wenn es ernst wird, muss man lügen!“. Verkommenere Sprüche des zynischen, prinzipienlosen Machterhalts gibt es gar nicht. Wenn es immer ernst ist, dann wird das offenbar leicht Gewohnheit. Juncker hätte seinem Euro-Christdemokratenfreund Strobl auch dazu sagen sollen: Wenn man sich in die eigene Tasche lügt und es nicht einmal mehr merkt, dann ist es Zeit zum Aufhören. Ich bin mir ziemlich sicher, Wolfgang Schäubles Schwiegersohn glaubt tatsächlich, ER sei ein Demokrat. Er will ja bei den „Guten“ sein, die in seinem Fall die Herrschenden, die „Starken“ sind. Kurz gesagt: Die Unehrlichkeit, Bigotterie und Borniertheit dieser Regierung auch zu sich selbst sind abstoßend. Heute wollen sie sich für 10 Jahre „Schwarzer Donnerstag“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.swr.de%2Funternehmen%2Fkommunikation%2Fpressemeldungen%2Fswrfernsehen-betrifft-stuttgart21-2020-108.html%3Ffbclid%3DIwAR1rElWXLFzGCW1AmGhtsauA_PrpDSJPgTMGRt8i0oGka-TL9i26pAElaQ8&amp;amp;h=AT1sT4Nt8xs20wtAcrFfvK2QX-S94oE0DzF44vtQtw8wBF7_D562TW9ewL59_9zaKhsGsgNy2DXXYgoNwx7QlVysw0JbsePPTbh3zqffNdYrbX0VXiA7-n6My91hkSBs0Z2r1tN8qX1rf7WL6w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT31DSqOEmvQeUukKzVsPqAy-wFxuNoRdJp_NTKS_X97gPitf6xtVuh6d-dfG9vQu04ZAh-DRNQL-K6ZiCnOSZ_tEWhIdGSJ7NGd-Mow-R4UsDG8EKZ-wiwJLSCDpBJPMlbRNAemGQ3OcM2ulmEm_r1tLzbl0Nf4U1PR-NnoElnf-WI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.swr.de/.../swrfernsehen-betrifft-stuttgart21...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) feiern und was für Freiheitshelden unserer Bürgerrechte sie seien, dabei treiben sie es doch mindestens so schlimm wie Mappus. Muckt der Bürger, wird er von ihnen als „Feind“ diffamiert. Solche Beispiele habe ich in viereinhalb Jahren nun einige gesehen, und leider nicht nur in der Regierung. Der Selbsterkenntniswille dieser grün-schwarzen Regierung ist irgendwo zwischen schwer gestört und nicht vorhanden. Die dennoch instinktiv gefühlten Mängel werden dann den „fehlerhaften“ oder „feindlichen“ Bürgern in die Schuhe geschoben. In deren Verständnis hat sich der Bürger außerhalb der Wahltermine nicht in die Politik einzumischen. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wir leben in einem System mit sehr eingeschränkten Fähigkeiten (weil der Wille fehlt und die Macht als eine Art Erbrecht verstanden wird) zur Selbsterkenntnis und zur Reparatur seiner Defizite, die dem Sinn des demokratischen Rechtsstaates widersprechen. Das Aufzeigen von Defiziten wird als Feindschaft bewertet. Wir erleben einen ausufernden, sich aus sich selbst heraus rechtfertigenden Technokratismus und regelrechte Feudalisierungstendenzen, wenn man Parteien im Grunde wie Clans verstehen darf, innerhalb derer auch noch – leider- Sippenverbünde wirken. Diese Leute sind interessiert, den Bürger außen vor zu lassen und kommen seinen Interessen gerade so viel nach, um sich die formale Legitimation durch die Wahlurne zu erhalten. Wie in jedem feudalen oder sonstwie autokratischen System benötigt die Herrschaft Kenntnisse, was „da draußen“ im Volk vorgeht. In der vollwertig funktionierenden Demokratie wird sich um die Wählergunst beworben und Koalitionen von Parteien sind Prinzipiell uneingeschränkt möglich, da ja alle sich an den Grundsatz des Allgemeinwohl und der legitimen Vertretung halten. In autokratischen Systemen wird das Volk in Furcht gehalten und von Meinungsäußerungen entmutigt. Eine autokratische, aber doch halbwegs weltkluge Herrschaft sichert sich Kenntnisse durch ihre Geheimdienste, wo sie keine vollwertige Volksvertretung zulässt – sie beginnt aufgrund dieser Kenntnisse zweckgerichtete Reformen, die den Volkswillen antizipieren und damit (als Ventil) den populären Unmut in Grenzen halten. Es wird dabei jedoch stets genügend billige Grundnahrungsmittel, Unterhaltung und legale Suchtstoffe geben, so dass dem Unmut ein PRIVATES Ventil gelassen wird, bevor er in öffentlichen Unmut umschlägt. Der Bürger soll kein politisches SUBJEKT sein (wird durch vermeintlich legitime „Zufallsbürger“-Gremien ersetzt). Nur eine ausgesprochen dumm agierende Herrschaft erklärt aber zunehmend größere Teile des Staatsvolkes, oder immerhin der Untertanen, zu Staatsfeinden und schürt damit einen Antagonismus, in dem die Zeit unweigerlich gegen sie selber spielt. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Ein Ventil für die Interessen des Volkes ist der NARR, den sich die Herrschaft scheinbar als unverbindlichen Possenreißer hält. Unter dem Schein des ritualisierten Unernstes hat er die NarrenFREIHEIT, ernste Dinge zu äußern, die offiziell keiner hören will, oder die für gewöhnliche Menschen gar unter Strafe stehen. Zu Tradition geworden, geschieht dies nicht nur bei Hofe, wo man ihn weise toleriert, sondern auch öffentlich in organisierter WILDHEIT vor dem Beginn der vorösterlichen Fastenzeit. Bei den Römern gab es Ähnliches, die Saturnalien, den kalkulierten, zeitlich befristeten Zustand des Pseudo-Umsturzes. Die soziale Herrschaftsordnung ist dabei zeitweise gelöst, ja auf den Kopf gestellt, etwa wenn an Weiberfastnacht keines Herren Krawatte sicher ist. Dabei ist der Narr kein Revolutionär – er ist ein Seismograph. Der NARR hat die Aufgabe, wie der Kindermund, der Herrschaft die öffentlich nicht mehr zugängliche WAHRHEIT zu SAGEN, und dafür bedarf es einer durch die Konvention (z.B. der Fastnacht) geschaffenen Ausnahmesituation, die Hierarchien zeitweilig löst. Wir die Hierarchie nicht gelöst, sondern vor der Herrschaft gekatzbuckelt, dann ist noch der prächtigste Umzug und Themenwagen (wie es sie im Rheinland gibt) ideell entleert und Sinn-degeneriert. Der Narr tut, als sei er „gaga“ und schafft damit eine Ausnahmesituation der offenen Rede. Er muss sich im Interesse seines Anliegens geradezu verrückt stellen. Der Narr ist die stellvertretende Stimme des Volkes; ist er das nicht, sind all die bunten Kostüme eigentlich bedeutungslos. Es ist nicht einfach so, dass man Hexen oder Dämonen austreiben würde – man nimmt sich die Freiheit zur Wahrheit jenseits der alltagsgewöhnlichen Hierarchie. Der Narr trägt sein traditionelles Häs, er signalisiert seinen eigenen Standpunkt, egal wie die Zeitumstände sind. Der Narr hat dem Kaiser gefälligst zu sagen, wenn er NACKT ist, er hat ihm nur vermeintlich unernste RATSCHLÄGE unter dem Schein des Possenreissens zu geben – denn sonst darf es ohne schweren Nachteil keiner. Ähnlich ist es heute bei uns, wo alle gesellschaftlichen Stützen-Institutionen der Gesellschaft buckeln. In der Politik hatten wir in den 1970er und 1980er Jahren das funktionierende politische Kabarett, wo eben nicht wie heute die Schwachen angegriffen und lächerlich gemacht wurden, sondern wo die Herrschenden, die Starken, sich Deftiges für ihre Selbsterkenntnis anhören mussten - und deren Komment auch erforderte, dass sie dies zähneknirschend lächelnd taten. Heute küsst was sich für Politsatire hält doch der Herrschaft öffentlich-rechtlich die Füße und fällt über die Schwachen der Gesellschaft (und ganz bevorzugt über ausländische Politiker) her, woran stets die Vortrefflichkeit der eigenen „vollkommenen“ Ordnung triumphal bewiesen werden soll. Es ist widerlich und keine Satire. Im Nachhinein wird man dies als Merkmal der Merkelherrschaft konstatieren, wenn sich die Gesellschaftswissenschaftler wieder etwas trauen. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Der NARR ist stets widerständig und aufmüpfig und respektlos, das muss er sein. Er weiss, dass er in seinem sozialen Aufstieg auf seine virtuose Rolle des beißenden, aber Wahrheit beschreibenden Humors beschränkt ist. Er hat nichts zu verlieren außer seinem Hals, aber der kluge Herrscher weiß, dass er ihn braucht – weil er die TEURE Wahrheit spricht, die ihm all seine Profiteure und Speichellecker verschweigen. Keine Seuche, zumindest keine in der Liga von COVID, steht über dem Anspruch der Wahrheit, ausgesprochen und den Herrschenden ins Gesicht befördert zu werden. Hat die Wahrheit kein Recht mehr, verbietet – das ist ja die allerbequemste amtliche Masche heute, wo angeblich alle Ämter höchste Verantwortung tragen, aber für all das Versagen dann doch keiner verantwortlich sein soll - man jegliche Zusammenkünfte all der vielen, aus so unterschiedlichen Gründen heute Unzufriedenen, dann ist das Leben viehisch. Den Tieren bleibt die Qual der Wahrheit erspart.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Für die Freiheit zur Wahrheit habe ich die Rottweiler Narren gelobt. Ihr kleiner Sprung war ein SYMBOL. Unsere Bürgerfreiheit erhält sich nicht von selbst und was uns vor 11 Monaten genommen wurde, kommt nicht von selber wieder – sie braucht mutige Leute wie diese, und wenn sie nur einen zivilcouragierten Strafzettel riskierten.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2021 11:25:25 GMT</pubDate>
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      <title>19.02.2021 Ungerechtigkeit auf dem Wohnungsmarkt: Arbeitnehmerhaushalte gegenüber kinderreichen Hartz4-Haushalten benachteiligt</title>
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  Das Jobcenter zahlt!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Das+Jobcenter.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das Jobcenter zahlt! Mit diesem Hinweis auf die Mietkostenübernahme durch das Jobcenter bewerben sich Sozialleistungsempfänger mit vielen Kindern nicht nur auf kostengünstige, spartanische Wohnungen, sondern auch auf moderne, anspruchsvolle Neubauwohnungen. Aufgrund des dadurch erzeugten Drucks auf dem Wohnungsmarkt müssen Erwerbstätige, die beträchtliche Teile ihres Einkommens für Mietausgaben, Steuern und Sozialabgaben aufwenden, mehr denn je auf günstigere und kleinere Wohnungen zurückgreifen. Paradoxerweise zahlen Erwerbstätige mit ihren Steuern dafür, dass ihre Chancen auf dem Wohnungsmarkt sinken.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Eine siebenköpfige Familie könnte in der Stadt Rottweil mit Unterstützung des Steuerzahlers eine Wohnung mit max. 135 qm zu einem Mietpreis von max. 1.100 € beziehen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das ist ungerecht und kann von der Solidargemeinschaft nicht auf Dauer getragen werden, zumal deren wirtschaftliche Basis durch eine idelogiegetriebene Politik und fragwürdige Lockdowns in Frage gestellt wird! Wir von der AfD wollen diesen Verhältnissen ein Ende setzen. Der Leistungsgesichtspunkt muss im Sozialrecht stärker berücksichtigt werden. Wir wollen den Sozialstaat zukunftsfest machen und leistungsfeindliche Fehlanreize beheben!
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/afd?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #AfD
      
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        #ltwbw21
      
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        #badenwürttemberg
      
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        #rottweil
      
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        #oberndorfamneckar
      
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      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/sulzamneckar?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #sulzamneckar
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/schramberg?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #schramberg
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/wohnung?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Wohnung
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
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        #Wohnungssuche
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/mieten?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #mieten
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/mietwohnung?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Mietwohnung
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/hartziv?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #HartzIV
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/hartz4?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Hartz4
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/jobcenter?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Jobcenter
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/gerechtigkeit?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Gerechtigkeit
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/sozial?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #sozial
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/sozialegerechtigkeit?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #sozialeGerechtigkeit
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/solidarita%CC%88t?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #solidarität
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/sozialstaat?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Sozialstaat
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/asyl?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Asyl
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/fl%C3%BCchtlinge?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Flüchtlinge
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/merkel?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Merkel
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/merkelmussweg?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Merkelmussweg
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/kretschmann?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Kretschmann
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/altparteien?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #Altparteien
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/covid19?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #COVID19
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/coronavirus?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZUGoYvAzxtciZQkFCyT3VmGbqXGmVaFWjYQlEAwMN03cVou7LX04cqnihHQpw8ktDY0ozfAjDvHH27YPmXNZsClI5WwO5Cp9vC4MPQ3GHwOVzjadC59uHMcDXxuJHn9HAgq4OBf3USj7PNh9LmhqB-K&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
        
                        
        #coronavirus
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Feb 2021 11:20:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 17.02.2021 Linksverschiebung der deutschen Publizistik erneut bewiesen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-17-02-2021-linksverschiebung-der-deutschen-publizistik-erneut-bewiesenefca6f18</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Linksrutsch deutscher Medien!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Banner+Linksrutsch.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die Analyse des Journalistenberufs des Leipziger Kommunikationswissenschaftlers Christian Hoffmann als erneuten Beweis für die Linksverschiebung der deutschen Publizistik gewürdigt. „Wenn Hoffmann dafür plädiert, die Schlagseite der Branche endlich anzuerkennen, und warnt, dass ‚die richtigen Aktivisten‘ jetzt erst in den Redaktionen ankämen, müssen bei Demokraten sämtliche Alarmglocken schlagen. ‚Eine deutliche Mehrzahl der Journalisten ist links der Mitte positioniert, und beim Publikum wird diese Haltung durch eine entsprechende asymmetrische Unzufriedenheit gespiegelt‘, sagt er der 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      NZZ
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . Diese Befunde signalisieren eine journalistische und damit letztlich soziale Spaltung, die wieder einzufangen Hoffmann für ‚sehr schwierig, wenn nicht unmöglich‘ hält. Das bedeutet für die Berichterstattung im Superwahljahr nichts Gutes.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze betont Hoffmanns Befund, dass zuerst in den USA klassische Sicherheitsmechanismen wie die Regel, beide Seiten anzuhören, ausgeschaltet worden sind. „Genau dieses unseriöse Vorgehen ist inzwischen auch bei uns angekommen. Daneben finde ich beängstigend, dass der Journalismus nur bürgerlicher werden könnte, wenn er nicht so akademisiert wäre, da Akademiker mehrheitlich links der gesellschaftlichen Mitte stünden, und wenn er finanziell lukrativer würde – was er angesichts sinkender Auflagen und Werbeerlöse selbst für unrealistisch hält. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Linksgrüne Journalisten persönliche Einbußen in Kauf nähmen, nur um ihre Ideologie in der Öffentlichkeit durchzusetzen. Das ist die Vorstufe zum Fanatismus. Der aber hat im Journalismus nichts zu suchen!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 18 Feb 2021 07:48:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-17-02-2021-linksverschiebung-der-deutschen-publizistik-erneut-bewiesenefca6f18</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 15.02.2021 Rottweiler Narren bekunden Freiheitswillen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-15-02-2021-rottweiler-narren-bekunden-freiheitswillen80f82e8c</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Den Rottweiler Narren gebührt Anerkennung für Ihren Freiheitswillen!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Narren.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat die Präsenz der Rottweiler Narren zum Narrensprung als Bekundung des Freiheitswillens gewürdigt. „25 Narren und ca. 450 Zuschauer haben unter dem Motto ‚Wir lassen uns von der Obrigkeit nichts sagen!‘ den Corona-Bestimmungen zum Trotz den Rottweiler Narrensprung gefeiert. Es freut mich sehr, dass die 25 Narren Zivilcourage gezeigt und ein Zeichen gegen eine zunehmend freiheitsfeindliche Staatsmacht gesetzt haben!“ Lob richtet Sänze aber auch an die Polizei, die aus Gründen der Verhältnismäßigkeit das närrische Treiben gewähren ließ: „Respekt an die Polizei, die nicht eskalierte!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Laut Sänze ist der von der Landesregierung verhängte und andauernde harte Corona-Lockdown nicht länger zu rechtfertigen: „Es brodelt unter der Lockdown-Dunstglocke. Immer mehr Menschen nehmen es nicht mehr hin, dass ihnen Lebensfreude, Geselligkeit und Traditionen genommen werden, ihre Zukunft verspielt wird und dass ihre Lebensqualität und Freiheit unverhältnismäßig hart beschränkt wird. Die AfD-Fraktion im Rottweiler Kreistag hat den Landrat bereits aufgefordert, bei der Landesregierung auf ein Ende des Lockdowns und angemessene Alternativmaßnahmen zu drängen. Ich schließe mich dieser Forderung vollumfänglich an. Der Freiheitswillen der Rottweiler Narren bestärkt mich darin, mich weiterhin für die bürgerlichen Freiheiten und gegen eine staatlich beförderte Untertanenkultur einzusetzen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Feb 2021 10:58:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-15-02-2021-rottweiler-narren-bekunden-freiheitswillen80f82e8c</guid>
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      <title>Kommentar der Woche vom 13.02.2021</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Angst vor dem eigenen Volk

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+13.02.2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      heute will ich von der Paranoia reden, in die sich unser politischer Gegner hineinzusteigern beliebt – vielleicht um sich in den eigenen Augen zu stilisieren, zu veredeln – wo er sich auf dem Holzweg erweist. Sie wollen so gerne Helden sein, und so sehen sie im eigenen Staatsvolk zunehmend den Staatsfeind. Und natürlich, um Repression zu rechtfertigen, wo sie viel eigene Ideologie, aber keine Argumente hat. Sie wollen bei ihrem Tun ein nobles Selbstgefühl und ein ruhiges Gewissen haben, und dazu müssen sie ihre Gegner maximal verteufeln. Es war eine gute Nachricht für unser Land, dass der Verwaltungsgerichtshof Mannheim die flächendeckenden nächtlichen Ausgangssperren in Baden-Württemberg am 5.2.2021 außer Vollzug gesetzt hat (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-bw.de/pb/,Lde/Startseite/Medien/Corona-Verordnung_+Naechtliche+Ausgangbeschraenkungen+ab+Donnerstag+ausser+Vollzug_+Erfolgreicher+Eilantrag+gegen+Corona-Verordnung/?LISTPAGE=1213200&amp;amp;fbclid=IwAR1MnvGpMnl8dtlu8DLbNH_w_IZDVsEnKWZ0LJC9W6MRzEWNfyZuuSmnNi4"&gt;&#xD;
        
                        
        https://verwaltungsgerichtshof-baden-wuerttemberg.justiz-...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), und zwar für die Antragsgegner (die Landesregierung) unanfechtbar. Das ganze Kartenhaus des autoritären Gehabes wankt, sie haben keinen Plan B, und die Regierung ist sozusagen argumentativ im Rückzugsgefecht. Zwar reagierte die Landesregierung über ihren Pressesprecher und wiegelte die Bedeutung der Entscheidung ab: Es sei ja (so der Sprecher sinngemäß) zu erwarten gewesen, dass das Gericht in Richtung Verhältnismäßigkeit entscheiden werde, da ja in vielen Landkreisen die magische 7-Tage-Inzidenz schon unter eine kritische Schwelle gesunken sei. In der Regierungspressekonferenz am 9.2. erzählt Kretschmann bereits, er habe sowieso öffnen wollen, nur sei ihm das Gericht zuvorgekommen. Das Verwaltungsgericht beurteile die Lage eben möglicherweise anders als die Exekutive – was ja andeuten soll, er wisse es besser, trage doch er die Verantwortung. Pardon, da lachen die Hühner. So allmählich möchte ich ihm und seiner Entourage doch sagen: Hört endlich auf zu lügen! Denn in der letzten öffentlichen Anhörung des Ständigen Ausschusses stellte es Minister Manfred Lucha noch so dar, als sei GERADE den Ausgangssperren der Rückgang der Infektionen geschuldet – nämlich als ich ihn aufforderte, die Ausgangssperren zu beenden. Wie geradezu unwürdig dreist nachlässig Lucha Anfragen aus unserer AfD-Fraktion „beantwortet“, sehen Sie hier (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9659_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3AFdnyZOXpMNthobff9WjbLTHNhxHPSRIGQm_qKlWRAHfA3-ED5SrmPhU&amp;amp;h=AT2fQOkgIIhmYtgVWRNHfQqAWAKYjpEISvS8ra6MGU5BvSLr7XxXPKeqVLR3aezbWeO7jFAfTAo_JgUjf5Iaksyf38C80--G9i2V_zB1-Rryt7JjbGclDiP6lT7z0UaRchaaDrX-rHrKBdERzg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1FJrQ40lrGgnNc_pPoPDFvestFYG-5hPBIHYpPpqhmIpjf-Nyr9BQhW5pPrhSy8FXwXUm9R3GXPdzU_lqxpW7ZaZJhoixeP2FXAmkApQJiY7x4nVWH-5Rz20mzgncwBiYmlK0zForDV7AbuLFwZPRiLGmnEsnmVggErQ6ByJUtzqU"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9659_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Hier sei gesagt: In meinen Anfragen als Abgeordneter ist mir das Zitieren von Internetlinks nicht gestattet – sie könnten veralten oder verändert werden. Die Landesregierung freilich legt in ihren Antworten Links – und der von Lucha am 9.1.2021 angegebene Link existiert jedenfalls am 11.2.2021 nicht (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.rki.de%2FDE%2FContent%2FInfAZ%2FN%2FNeuartiges_Coronavirus%2FDaten%2FImpf-quoten-Tab.html%3Ffbclid%3DIwAR2PV-tI-rrQuWD0KTvQytRB_8SaY7NXb6T2m4Uf9vFtOR3McgYaIEJpbAE&amp;amp;h=AT1KLolCAc-chCZXhlNGu8omygpR7-9yzQ6QOiTF-tvka3U5zuLOvRGceL5S01g44nr7bi1FvGXVCRXwhzG_eWiT-hjNN5rVxKtapTZTDtD7CSakBD1mZ_mJ60IbF5m8MwNL5g5NEAG6oGWc0Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1FJrQ40lrGgnNc_pPoPDFvestFYG-5hPBIHYpPpqhmIpjf-Nyr9BQhW5pPrhSy8FXwXUm9R3GXPdzU_lqxpW7ZaZJhoixeP2FXAmkApQJiY7x4nVWH-5Rz20mzgncwBiYmlK0zForDV7AbuLFwZPRiLGmnEsnmVggErQ6ByJUtzqU"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.rki.de/.../Neuarti.../Daten/Impf-quoten-Tab.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).  „Prävention verhindert kein Corona (…) Krebsvorsorge verhindert keinen Krebs (…) man wird nur früher informiert“ – sagt derweil Kultusministerin und Wahlkämpferin Eisenmann am 9.2., die endlich und zu Recht ihre Schulen öffnen will und jetzt Oberwasser hat. Sie wirkt, als dürfe sie endlich sagen was sie denkt, und dazu bedurfte es eines Gerichts. Ja, was hat man dann den Bürgern denn die ganze Zeit erzählt? Was heißt das? Jedes rationale Abwägen war außen vor, Panik, Zwang und Wichtigtuerei regierten uns. Wir haben im Grunde also rituelle Übungen vollziehen müssen, um einander gegenüber öffentlich SO ZU TUN, als würden wir damit die Notwendigkeit einer ohnehin eintretenden Herdenimmunität umgehen können. Ja, und die MUTANTE? Die tut, was Viren eben immer tun, um ihren Wirt zu überlisten.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das Urteil bedeutet einen politischen Bankrott, nicht mehr und nicht weniger. Es wird also so getan, um das Gesicht zu wahren, als habe mit der Entscheidung des Gerichts ein regulärer Vorgang stattgefunden. Auch das stimmt nicht, dass (so Kretschmann) „am Schluss die Gerichte entscheiden“. Im richtigen Leben gestaltet die Exekutive in Rücksprache mit dem Parlament die Politik, und die Gerichte korrigieren Fehlentwicklungen. Die Gerichte agieren nämlich nicht proaktiv und sozusagen als Souverän, sie stellen die Einhaltung des Rechts sicher, welches das Parlament verabschiedet hat. Wenn das nötig wird, hat die Exekutive einen Fehler gemacht. Die Gerichte nehmen im richtigen Leben nämlich auch nicht die eigentliche Aufgabe eines Parlaments wahr, der Volksvertretung, auch nicht die einer außerparlamentarischen Opposition. Erst einmal hat das Parlament die Exekutive zu kontrollieren. Nur wenn ein Parlament gar nicht mehr gefragt wird, oder sich dessen Dauer-Mehrheit zum Lakai der Exekutive macht, dann entscheiden am Schluss die Gerichte. Das Gegenteil von Kretschmanns Behauptungen ist der Fall. Beunruhigend ist: NUR der Mut einer Tübinger Bürgerin hat jedem moralischen Anspruch der Corona-Zwangspolitik der Herren Kretschmann, Lucha und Strobl das Rückgrat gebrochen; sie haben eine gewaltige Ohrfeige eingefahren. Ihre ganzen Zwangsmaßnahmen stehen per se in Frage, wenn der Kronstein ihres Einschränkungs-Gebäudes, die Einschränkung der Bewegungsfreiheit, sich so respektlos als unnötig erweist und sich nicht einfach als Selbstläufer installieren lässt. Der Triumph der Bürgerrechte ist leider ein dreifach bitterer: 1. Es bedurfte der Gott-sei-Dank unabhängigen und engagierten Justiz, das unwürdige Spektakel zu beenden. Leute, die sich täglich selber Demokraten nennen und uns AfD-Fraktionären genau diese Eigenschaft genauso täglich absprechen wollen haben das Land behandelt, wie zuletzt 1945 - 1946 in der Zeit der französischen und amerikanischen fremden Besatzungsmacht, indem man die Bürger nächtens einsperrte und tagsüber ihre Bewegungsfreiheit einschränkte. Die Regierung hat sich gegen uns aufgeführt wie im Krieg, und jetzt wurde ihr der Kopf gewaschen – selber kam sie in ihrem verblendeten Machtrausch gar nicht auf den Gedanken, wenigstens aus eigenem Rechtsstaatsempfinden ein Stück Normalität wiederherzustellen. Im Gegenteil, sie konnten von immer neuer Drangsal für die Bevölkerung gar nicht genug bekommen. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ein Happy End allein genügt nicht, denn es ist allzu zufällig gekommen. Das Verstörende an dem Vorgang ist: WIESO muss sich der Bürger seine selbstverständlichen Bürgerrechte eigentlich gegen einen Staat erklagen, der von seiner eigenen Demokratie-Selbstbeweihräucherung gar nicht genug bekommen kann und auch von Gedenkveranstaltungen nie genug bekommt, um an böse Zeiten und böse Regime zu erinnern? Einen Staat, der täglich angibt, er sei der Hüter von Recht und Freiheit? Wieso muss er PRIVAT Geld in die Hand nehmen und riskieren, um das zu bekommen, wofür sich dieser Staat täglich mit allem Pomp feiert? Sie haben jede Fähigkeit zur Selbstkritik und damit auch zur Selbstkontrolle abgelegt und schieben mit eisern-frecher Stirn den Bürgern die Schuld für die Unzufriedenheit mit ihrer eigenen Herrschsucht zu. Wenn man sie aber auf das hinweist, was sie HEUTE tun – dann werden sie sehr empfindlich – dazu komme ich nachher. 2. Das Verwaltungsgericht - offensichtlich entschlossen, die Würdelosigkeit zu beenden - hat es sich in seiner Begründung leichtgemacht und im Grunde einen wachsweichen Ausweg gewählt. Das Gericht hat nämlich die Ungeheuerlichkeit einer Ausgangssperre mitten im Frieden nicht grundsätzlich angegriffen, sondern sich schlicht auf das Argument zurückgezogen, derzeit sei diese Maßnahme angesichts der Infektionszahlen nicht mehr angemessen. Dass sie grundsätzlich eine Ungeheuerlichkeit war – das zu thematisieren hat sich das Gericht vornehm zurückgehalten. 3. Auch der Landtag hat sein Ansehen beschädigt, denn die Initiative, die Bürgerrechte wiederherzustellen, hätte aus SEINER Mitte kommen müssen, um die Angelegenheit zum noblen Triumph der Demokratie zu machen. In diesem Sinne sehe ich leider auch kein Ruhmesblatt für unsere Fraktion. Was diese Privatfrau riskiert hat, hätten auch wir tun können und womöglich sollen.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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      Wir Bürger müssen der ZIVILCOURAGIERTEN Klägerin und dem Mannheimer Verwaltungsgericht im höchsten Maße dankbar sein: Das Gericht hat eine Gelegenheit bekommen und hat die WÜRDE der Justiz zu wahren gewußt und die Würde der Bürger gegenüber einer Regierung gestärkt, die irgendwo zwischen technokratischem Allmachtswahn und tatsächlicher Schikane und Bosheit gegen demokratische Andersdenkende hin- und herpendelt. Das Gericht hat klargestellt, dass man dem System der Gewaltenteilung nach wie vor vertrauen können soll – doch hätte es dieser Notbremse besser gar nicht bedürfen sollen. Ein Minister Strobl, so mein Eindruck, möchte alle kriminalisieren, deren Argumenten er schlicht nicht gewachsen ist und in seiner CDU-Erbhof-Beschränktheit und Selbstgerechtigkeit auch nicht gewachsen sein wird, und so setzte er denn auch seine Polizei ein, die die Unpopularität ausbaden muss. Von der abgeschmackten Diffamierung und Repression haben wir nun genug gesehen, und es wird Zeit, dass dieser Mensch, der sich hier (2016) nicht einmal den Bürgern zur Wahl stellte (!), sondern von Berlin geschickt wurde, wieder dahin zurückgeht, wohin er besser passt. Wir wollen hier nämlich in BÜRGERFREIHEIT leben und nicht mit hinterhältiger Diffamierung der wirklichen Rechtsstaatlichkeit einen Strick gedreht sehen. Heute muss ich sagen: Das offizielle Baden-Württemberg igelt sich genau gegen diejenigen Bürger ein, denen eine „Kultur des Gehörtwerdens“ versprochen wurde, während man sich selbst mit allerlei Stiftungsränken eine Ersatzwelt und eine Ersatz-Zivilgesellschaft schaffen wollte, die unzufriedenen Bürger selbstgerecht als „Bodensatz“ diffamierend. Dennoch schaut Kollege Sckerl im Parlament stets säuerlich, denn bei aller macht, die sie in Abstimmungen ausüben, fehlt ihnen in den Händen doch etwas Authentisches. Auch deshalb brauchen sie die Diffamierung ihrer Gegner, um ihren eigenen Unsinn irgendwie noch bestätigt zu sehen. Hätte man nicht gerade die älteren Bürger, und oft auch die jungen Mütter, mit der Covid-Panikmache sozusagen ins Stammhirn getroffen und ihren nüchternen Vernunftfakultäten an der Wurzel den Stecker gezogen, dann ließe sich die Chimäre vom gutmütigen aber entschlossenen Landesgroßvater Kretschmann in dieser Form längst nicht mehr vermitteln. Es ist zu viel nervöse und schnelle, zu viel unduldsame Verunglimpfung aller Andersdenkenden unterwegs, die von der selbstgerechten grünen Blase einer neuen Gesellschaft mit neuer Energie und neuen Lebensformen etc. eben nicht profitieren, die nicht urban und blasiert-hip nette Kiezwelten ausmalen, sondern die Pakete ausfahren und für diesen intellektuellen, frivolen Luxus bezahlen. Genug Klischees. Sie kennen diese Leute, die als Nachbarn ganz nett sind, solange man sie in ihrem phantasievollen Soziotop nicht stört. Dann aber werden sie giftig. 
      
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      Die Angst muss riesengroß sein. Die schüren sei ja auch selber hysterisch. Wenn Sie die Beton-Blumenbeete und neuen Poller auf den Zufahrtswegen zum Landtag sehen, mit 4-cm Federstahlprügeln drinnen, dann verstehen Sie – sie sind im Grunde ein Anzeichen einer verunsicherten Selbstgerechtigkeit, die ahnt, dass ihr der Kontakt zu ihrem Volk entglitten ist. Umso mehr finden sie die Leute „da draußen“ unberechenbar und beängstigend. Umso mehr müssen sie vor „Querdenkern“ usw. Angst haben. Ich denke mir: Ein Manfred Rommel, vielleicht auch ein Lothar Späth hätten keinen Geheimdienst dazu gebraucht. Sie hätten vielleicht gesagt, „Was wellet er oigentlich, Kerle? Kommet erschd ema runder, schwätze mer mitenander!“ oder drastischer „Was willsch denn, du Seckel? Du schpinnsch doch!“ Damals war es nicht vollkommen, aber man hatte die GRUNDGEWISSHEIT, die Staatsmacht ist erst einmal zur Fürsorge für alle da. Die Integrität des Amtsträgers ließ wenigstens guten Willen vermuten und schuf einen Grundrespekt. Jedenfalls war es doch nach meinem Empfinden so, dass einem Jeden ein – wenn auch, zugegeben, oft genug unnötig erniedrigender – Integrationsweg als Teil der Gesellschaft gewiesen wurde, der nicht zur Gewalt Rückgriff nahm. Selbst wer einem Radikalenerlass in den Weg kam, wie der KBW-Funktionär Winfried Kretschmann, konnte sich in den öffentlichen Dienst klagen, während es heute ausreicht, ein Protokoll vor einen AfD-Ortsverband geschrieben zu haben, um z.B. in einem anderen Bundesland, mit expliziter Begründung, den Auftrag für eine Insolvenzverwaltung nicht zu bekommen. Kretschmann ist das beste Beispiel für ein damaliges System, das auch seinen bekennenden Gegnern noch ein Angebot zu machen vermochte – und vor allem aus Klugheit, nicht aus Sympathie, wollte. An eine vergleichbare flächendeckende und pauschale Kriminalisierung ganzer (zumal allergrößtenteils bürgerlicher) Milieus als angeblich nicht zur Demokratie gehörig bzw. als nicht legitim vertretungsberechtigt, an die geheimdienstliche Beobachtung von aus dem kernbürgerlichen Schwabenmilieu hervorgegangener außerparlamentarischer Proteste kann jedenfalls ich mich seinerzeit so nicht erinnern. 
      
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      Strobls eigenartige Attitüde hat etwas von einem krankhaften Hygienezwang, wo freilich er aus eigener Machtfülle heraus definieren will, wer sich die Wäsche schmutzig gemacht habe, an der er selbstgerecht und selbstherrlich schnüffeln lassen müsse. Das drohende VS-Riechen an fremden Hosen ist hier zu einer richtigen Leidenschaft geworden, die jedes vernünftige und konstruktive Konzept längst ersetzt hat samt der beschränkten Möglichkeiten des Amtsträgers, sich an die Wirklichkeit einer meinungsfreudigen, meinungsfreien, offenen und liberalen Gesellschaft anzupassen – augenscheinlich hat ihn nichts in seiner bisherigen Laufbahn auf eine solche Gesellschaft vorbereitet, in der die Bürger das ausleben wollen, was ihnen aufrechte Gemeinschaftskundelehrer als ihre guten und richtigen Rechte und Pflichten beigebracht haben: Nämlich das auszusprechen, was FALSCH läuft. Heute hat Strobl nicht vorgesehen, dass der Bürger recht hat. Er will ihn in ein modriges Biedermeier zurückbomben, in dem er selber durch Einschüchterung zum Helden werden will. Die ihm untergebenen und lange im Vorfeld gezielt mit Personal versehenen Stellen spuren brav, nur würde ich manchmal – als AfD-Abgeordneter und mutmaßliches Objekt der Schnüffelei – doch zu neugierig gerne wissen, ob ihn hin und wieder nicht doch einer seiner Stabsleute beiseite nimmt und den Minister dezent fragt, ob er eigentlich überhaupt noch im richtigen Leben zuhause ist. Wer kein Selbstbewußtsein hat, der kompensiert das oft genug mit einem Schäferhund und denkt, dessen Aggressivität verleihe ihm selber Format. 
      
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      Dann gibt es wirtschaftliche Fragen, wo eben keine Regierung mehr so tun können sollte, ALS OB. Hier kann man nicht mit Schwarz-Weiss-Spalterei agieren. Ich will zwei Beispiele nennen, wie dennoch die öffentliche Schizophrenie gepflegt wird, man könne Realitäten einfach ausblenden oder gar öffentlich denunzieren? Ein Fahrzeughersteller und Landtechniker schreibt mich an – er hat viele Klagen. Unter anderem über verschärfte Vorschriften zur Prüfung von Pflanzenschutzgeräten (sie werden ohnehin alle zwei Jahre von amtlich registrierten Stellen überprüft, und die Anwender müssen einen Sachkundenachweis erbringen), für die er einen neuen Prüfstand anschaffen soll, über Stahl, den die Chinesen um 20-25% verteuern, nachdem unser Land die Produktion von Massenstählen dummerweise praktisch eingestellt hat. Ein Hersteller von Waffen schreibt mich an, der an eine ausländische Behörde liefern möchte, was er seit anderthalb Jahrzehnten mit amtlichem Segen tut und wovon sein Betrieb lebt. Beide sind jetzt mit staatlicher Aktivität konfrontiert, die in ihren Bekenntnissen auf ideelle WELTVERBESSERUNG abhebt, so als würde ohne Chemie auf dem Acker und ohne Waffen in der Welt das Paradies ausbrechen. Man muss beides nun nicht sympathisch finden, aber man muss zur Kenntnis nehmen, dass beides existiert und dass Menschen mit der Erfüllung eines Bedarfs, der nun einmal existiert, einen Lebensunterhalt bestreiten. Dass sie etwas tun, was sie nun einmal können und was ein anderer braucht. Beide Anliegen gaben Anlass zu Kleinen Anfragen (s. 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9157_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3Gwt9lBNw6jPLTuIjFk6dPYxHMO0unTngK1EZbY5Ogqegc-0YgWL_vKlM&amp;amp;h=AT1LCxa479nl03xKSDWfblz7gGrYJMUN0YAiL23BZozPDflKW1WpezPLx0Izcc7x58Y-sDXOadBKIE51AjT5OTOakFqhpWNbJTtmApOVjbt5kdsZPN5Y1gC4mbAmfY1LwLaBqMjJHaXfXvftVQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1FJrQ40lrGgnNc_pPoPDFvestFYG-5hPBIHYpPpqhmIpjf-Nyr9BQhW5pPrhSy8FXwXUm9R3GXPdzU_lqxpW7ZaZJhoixeP2FXAmkApQJiY7x4nVWH-5Rz20mzgncwBiYmlK0zForDV7AbuLFwZPRiLGmnEsnmVggErQ6ByJUtzqU"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9157_D.pdf
      
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      , 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9670.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0n-K2OUOUseQNr0-JubIAudXOxp5JJb8XCJe1DywGKZM6wSeqInPjsbzo&amp;amp;h=AT2mgnOQ_dJcYId-ShcOmurh4QOLfUzaA0esH0byLeMhyNmoPeYCwDOWN0iBPrj6ztHrUaBbgqWeyZgHsnqNYgiNfqiZd8-65MEfM6sZOQt3wCrLX3kObT-SRuELahKBewGip_UaCGCeFoYFbg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1FJrQ40lrGgnNc_pPoPDFvestFYG-5hPBIHYpPpqhmIpjf-Nyr9BQhW5pPrhSy8FXwXUm9R3GXPdzU_lqxpW7ZaZJhoixeP2FXAmkApQJiY7x4nVWH-5Rz20mzgncwBiYmlK0zForDV7AbuLFwZPRiLGmnEsnmVggErQ6ByJUtzqU"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9670.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), und beide Anfragen wurden im Grunde dahingehend beantwortet, dass es dem Unternehmer obliegt, sich an die Marktlage anzupassen – dass aber der Markt (oder dessen Fehlen) zunehmend durch das politische Ansinnen der Weltverbesserung definiert wird, während die als umwelthalber oder moralhalber gerne als anrüchig verdächtigten Produktionskapazitäten verschwinden, wir dadurch umgekehrt abhängig werden, dieses Wissen dringt zu den Regierenden nicht mehr durch. Die Gewerbetreibenden werden dann aber behandelt, als sei all dies nur ihre freie unternehmerische Entscheidung, und sie könnten das tun, oder eben auch lassen. Sie sind UNZUFRIEDEN. Unter Covid-Bedingungen wird derweil davon schwadroniert, Alles und Jeden mit „Rettungsschirmen“ zu beschützen und Frau Eisenmann macht „Wollen wir nicht alle beschützt werden?“ sogar zu ihrer zentralen Wahlaussage. Aber (ob wir das nun wollen oder nicht) wie will und denn jemand „beschützen“, der, in seinem idealen geistigen Palast wohnend, die Niederungen der schnöden Bedarfserfüllung zwecks Einkommenserwerb und Generierung von Steuern gar nicht wahrnehmen möchte? Eine Scharfschützenbüchse für eine ausländische Polizei ist keine Stradivari, auch vor ihrem Bediener mag man Scheu und leises Grauen haben. Wozu aber das Fehlen solcher Bediener und solcher Waffen führen, wenn man es mit entschlossenen Terroristen zu tun hat, durfte die BRD-Öffentlichkeit 1972 in der gescheiterten Münchner Olympia-Geiselbefreiung erfahren (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchner_Olympia-Attentat?fbclid=IwAR2h6WOSa8MR0DaXnkWGcXD6O2Rv89YQPBEPw1cuAXkdZipW_X_V1UOnz94"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchner_Olympia-Attentat
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Wenn jetzt die Unternehmer, deren Warenbestand durch neue Vorschriften wertlos wird, oder die Unternehmer, die nun einmal bei Behörden im In- und Ausland sehr geschätzte Waffen herstellen, über solche blasierten Antworten empört sind und sich an den AfD-Abgeordneten um Fürsprache wenden – sind das jetzt auch BÖSE Menschen, weil ihnen keiner mehr zuhört und sie uns für vernünftig halten? Müssen die jetzt auch damit rechnen, dass keine Polizei dort mehr einkauft? Sind diese Bürger jetzt auch ein zu beobachtender vermeintlicher Feind? Wußten Sie z.B., dass mit der Herstellung von Waffen und Munition in Baden-Württemberg 2019 insgesamt 13 Betriebe (über 20 Mitarbeiter) mit insgesamt 3448 Beschäftigten und einem Umsatz von fast 766 Mio. Euro, davon über 375 Mio. aus dem Export, erzielt haben? Über den Export von Waffen (einschließlich Kriegswaffen) aus Baden-Württemberg heißt es in der Antwort auf Drs. 16/9670 unter anderem: „(…) 2018 wurden allein Einzelgenehmigungen für Ausfuhren mit einem Wert von 1.271.127.408 Euro (vorläufige Zahlen) erteilt. 2019 wurden 3.425 Genehmigungen für Ausfuhren mit einem Wert von 2.110.508.915 Euro und damit einem Anteil von 26,3 Prozent aller Ausfuhren (vorläufige Zahlen) erteilt. Im Ersten Halbjahr 2020 wurden 1.565 Genehmigungen mit einem Wert von 426.954.383 Euro und damit einem Anteil von 38,3 Prozent aller Ausfuhren (vorläufige Zahlen). (…).“ Hinzu kommen genehmigte Sammelausfuhren: „(…) 2018 wurden Sammelausfuhren mit einem Wert von 530.000 Euro genehmigt (vorläufige Zahlen). 2019 wurden 20 Sammelausfuhren mit einem Anteil von 45,9 Prozent aller Ausfuhren und einem Wert von 233.602.934 Euro genehmigt (vorläufige Zahlen). Im ersten Halbjahr 2020 wurden 4 Sammelausfuhren mit einem Anteil von 86,1 Prozent und einem Wert von 180.000.000 Euro genehmigt (vorläufige Zahlen). (…).“ 2014 gab diese Branche 7,1% ihres Umsatzes für Forschung und Entwicklung aus. Dennoch ist heute aus der etablierten Politik keiner bereit – ungeachtet ob er dieses Gewerbe, dessen jegliche Verteidigungsfähigkeit und jede Armee nun einmal bedarf, sympathisch findet oder nicht – diese Art von Wirtschaft als wesentlichen Beitrag unserer Landeseinkünfte überhaupt einmal zu würdigen, deren Steuerleistung ja mit jedem Staatshaushaltsplan längst vereinnahmt ist. Kennen Sie einen einzigen Politiker, der ihnen sagt, Pestizide auf dem Acker sind ein NOTWENDIGES Übel (weil die Bevölkerung die andernfalls notwendige Handarbeit niemals bezahlen wollte oder könnte), oder Waffenherstellung und Handel findet er toll, weil sie ausländisches Geld einbringen? Nein, alle reden von der heilen Welt, manche scheinen gar in ihr zu leben, und wer die unheile Welt in den geheiligten Betrieb hineinträgt und die Berücksichtigung seiner Wirklichkeit und seiner Interessen fordert, der wird allzu leicht zum Feind gestempelt. NOTWENDIGKEIT entfällt, stattdessen gibt es reichlich GESINNUNG. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ich bin gespannt: Wenn Landwirte über aus ihrer Sicht frivole Naturschutzgesetze klagen, wenn sie wegen populärer Tierschutzwünsche keine Planungs- und Nutzungssicherheit für z.B. neue Ställe haben, wenn Friseurgeschäften oder Gastwirten finanziell die Luft ausgeht, all den Leuten, die heute unter dem Versprechen der buchstäblich inflationären „Rettungsschirme“ stillhalten sollen – wenn sie wieder auf die Straße können und demonstrieren, sind sie dann auch „Leugner“ und „Extremisten“? Wenn ein Mitarbeiter von uns als Fakt herausfindet und auf Facebook bekannt macht, dass 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fcorrectiv.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR2Cd2F4WYoYTCh2FjsOLLiumyftgsSERc6cwoUqGU6pa-Q6YAR4-4JymTk&amp;amp;h=AT364UPwh0pQf81nf9wCAlOh1Vrk38TdslyN-95rnePDYP7mm4tkz3WfkRX8YejUzMrQhER6FA5KC8wZ-g_dmH1lxPzCZa6-OfiHmiNbuqOeqGNAyuLD09B80jauoIvhuUsWyREaoiSp3Y8m-Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1FJrQ40lrGgnNc_pPoPDFvestFYG-5hPBIHYpPpqhmIpjf-Nyr9BQhW5pPrhSy8FXwXUm9R3GXPdzU_lqxpW7ZaZJhoixeP2FXAmkApQJiY7x4nVWH-5Rz20mzgncwBiYmlK0zForDV7AbuLFwZPRiLGmnEsnmVggErQ6ByJUtzqU"&gt;&#xD;
        
                        
        correctiv.org
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       von der Stiftung Mercator finanziert wird, und er dann ge-„shadowed“ wird (etwa: „zum Schatten gemacht“), seine Beiträge angeblich anderen nicht mehr sichtbar sind, sind wir dann noch in einer Demokratie? Wäre es nicht an der Zeit, dass solche manipulative Selbstherrlichkeit und de facto Eingriffe von Social Media Quasimonopolisten in die Meinungsfreiheit von mutigen Volksvertretern offensiv angesprochen werden und zumindest einmal die Anwendung des Kartellrechts geprüft wird? Wir leben doch in einem Land, in dem bestimmte Formen der Kommunikation geradezu gesellschaftsnotwendig geworden sind. Andererseits aber wird von der Politik so getan, wo zu ihrem Vorteil den von Restriktionen Betroffenen eben KEIN Rechtsweg offensteht, als sei all dies nur ein Kommunikations-Privatvergnügen samt freiem Unternehmertum. Was wird denn mit Menschen, die sich nichts Widerrechtliches haben zuschulden kommen lassen, die aber aufgrund diffuser Diffamierung weder vonseiten der Politik, noch vonseiten einer interessierten und in die Politik eingespannten Privatwirtschaft noch Gerechtigkeit erwarten können, weil man sie einfach für illegitim (Kretschmann: Bodensatz“) erklärt? 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Diese Politik ist doch auch noch so dumm, sich gerade die Verbitterten heranzuziehen und sie sich ERST zu Feinden zu machen, vor denen sie in ihrer dummen und hohlen Bessermenschen-Selbstgerechtigkeit die ganze Zeit warnt. Bitte schauen Sie, wie sich die Grünen (Antrag von Alexander Maier MdL et al.) hier einen Feind zusammenstilisieren, dann wird Ihnen über die PARANOIA dieser Leute gegenüber dem eigenen Staatsvolk alles klar (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/9000/16_9568_D.pdf?fbclid=IwAR3fBKb2BJ3sFO44E0DDbdGCT_-Xm-YJuoHK3c-vTouxtTVpZ3ckU9O12gA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9568_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Man weiß nicht, ob man lachen oder heulen soll. Welcher „Terrorist von Welt“ hätte denn für Herrn Sckerl &amp;amp; Co. Zeit? Hinter jedem Busch, so wollen sich diese Leute glauben machen, ein gemeingefährlicher „Reichsbürger“ und Rechtsextremist, wenn Leute auf die Straße gehen gegen eine Politik, für die sich diese Regierung jetzt eine mächtige verwaltungsrichterliche Ohrfeige eingefangen hat. 531 (!) Demonstrationen („die Versammlungen vor, die durch Einsatzkräfte geschlossener Einheiten (Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz und der Einsatzhundertschaften der regionalen Polizeipräsidien Karlsruhe, Mannheim und Stuttgart sowie Kräfte der Alarmhundertschaften der regionalen Polizeipräsiden) begleitet und in diesem Zusammenhang elektronisch erfasst wurden“) gegen den Lockdown etc. hat die Polizei bisher registriert und, man (zumindest ich!) höre und staune: „Auch Mitglieder von extremistischen Teilstrukturen der „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat das LfV auf derartigen Demonstrationen festgestellt.“ Und auch: „Inzwischen hat sich der Fokus jedoch verlagert: So wird beispielsweise der Status des Grundgesetzes als Verfassung der Bundesrepublik Deutschland in Zweifel gezogen. Auch verbale und öffentliche Vergleiche zwischen der aktuellen Bundesregierung und dem nationalsozialistischen Regime durch die „Querdenken“-Protagonisten haben zuletzt zugenommen. Letztlich erkennt das LfV inzwischen eine grundsätzliche Staatsfeindlichkeit bei führenden Personen der „Querdenken“-Bewegung, die mit der ursprünglichen politischen Forderung nach einer Aufhebung der staatlichen Corona-Maßnahmen kaum mehr etwas zu tun hat. (…) Das LfV hat Kenntnis darüber, dass einzelne Personen, die der JA BW sowie dem offiziell aufgelösten „Flügel“ in der AfD zugeordnet werden können, an entsprechenden Versammlungen teilgenommen haben, sowohl in Baden-Württemberg wie auch bundesweit. Diese Personen haben darüber in den sozialen Medien berichtet und versucht, weitere Teilnehmer zu mobilisieren. Von einzelnen „Flügel“-Angehörigen wurden auch eigene Kundgebungen organisiert und für diese geworben: So rief zum Beispiel die AfD-Landtagsabgeordnete und „Flügel“-Vertreterin Dr. Christina Baum zu einem Autokorso am 1. Mai 2020 im Main-Tauber-Kreis auf.“ So sehen also böse Umstürzler aus! Es gibt sicherlich keine Zahnärztin in dieser Republik, die den Verfassungsstaat weniger ablehnt, als meine „gemeingefährliche“ Abgeordnetenkollegin Dr. Baum, die aus politischen Gründen aus der DDR Ausreise beantragte. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Minister Strobl ihr in einer offenen Diskussion um politische Inhalte auch nur eine Minute lang gewachsen wäre. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Für mich bedeutet das: Strobl ist kein Staatsmann, ihm fehlen dazu alle Anlagen. Ein Staat, der Feinde SUCHEN WILL, die Gesellschaft spalten will in „gute“ Bürger vollen und „schlechte“ Bürger minderen Rechts, ist für diese Feinde voll SELBST verantwortlich. Ein Späth oder ein Manfred Rommel würden sich auf das Podium stellen und den „Querdenkern“ eine Rede halten – sie hätten die jämmerliche Schnüffelei nicht nötig. Mit Strobls meiner Meinung nach außerordentlich linkischen, dummen und formatfreien Auftritten hat er aus harmlosen Wirrköpfen womöglich (längst nicht alle!) erbitterte Feinde gemacht. Vielleicht hat ihm sein Schwiegervater ja eingeflüstert, welche Gruppe zweckmäßig verbal zu entmenschen und zur Weißglut zu provozieren sei, damit man den inszenierten „Volkszorn“ auf sie loslassen kann, wer weiß? Wenn ein Minister öffentlich von Internierungen für „Quarantäneverweigerer“ phantasiert (s. Definition 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FInternierung%3Ffbclid%3DIwAR1g7ftzS3ZsMftkJd_59tKfkKWqqYH9PwgSIW_z0h2MVmchUABvV8YhTZM&amp;amp;h=AT1Aj_X_Ez5kvLZSlgRKjdkb0OAPRv-wDCKeACcw74lVKfl5JWWEMlQlJyiOHEMjdTWoGAdVGKIMNy71ld_c2XEiaHtm9bVBXkz6sCDwHgDLf4itzikUvO4BFUB2o8nnufobtErU6AcGRig2aA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1FJrQ40lrGgnNc_pPoPDFvestFYG-5hPBIHYpPpqhmIpjf-Nyr9BQhW5pPrhSy8FXwXUm9R3GXPdzU_lqxpW7ZaZJhoixeP2FXAmkApQJiY7x4nVWH-5Rz20mzgncwBiYmlK0zForDV7AbuLFwZPRiLGmnEsnmVggErQ6ByJUtzqU"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Internierung
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), und das hat Strobl getan, und behauptet, Demokraten gingen nicht auf die Straße, und Leute sich dann an das NS-Regime gemahnt fühlen, dann sollte er sich dringend einmal überlegen, was er zu all dem beigetragen hat. Wer derart die Realität verweigert, verschanzt sich hinter seinen Federstahlpollern vor dem eigenen Volk. Vor unserem Lachen gibt es für sie keinen Schutz. Nach dem jüngsten Verwaltungsgerichts-Urteil verdienen sie höchstens Mitleid. Nein, er ist kein Staatsmann. Er bleibt ein Schwiegersohn. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 09:27:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 12.02.2021 Gesinnungsjournalismus in Talkshows statistisch bewiesen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-12-02-2021-gesinnungsjournalismus-in-talkshows-statistisch-bewiesen9ceceb22</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ausgrenzung ersetzt den Diskurs, Nazi- und Rassismuskeulen die Argumente.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die Inhaltsanalyse der fünf deutschen Talkformate durch die 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Junge Freiheit
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     als statistischen Beweis von um sich greifendem Gesinnungsjournalismus gewürdigt. „Auf 15 Einladungen brachte es bisher unsere Fraktionsdoppelspitze, wobei zwölf Einladungen auf Alexander Gauland entfielen. Ganz im Gegensatz zu den Grünen als ‚Regierungspartei der Herzen‘, die mit 8,9 Prozent die kleinste Bundestagsfraktion, jedoch seit der letzten Bundestagswahl satte fünfzehn Prozent der Gäste mit Parteibuch stellten. Deren Fraktionsdoppelspitze ist innerhalb dieses Zeitraums mit 47 Einladungen deutlich überrepräsentiert. Und: In 62 Prozent der Fälle ging es um Parteifragen, lediglich in 38 Prozent konnten AfD-Vertreter zu Sachfragen wie einer Reform der Asylgesetzgebung oder dergleichen Stellung nehmen. Die Linkspartei dagegen wurde in 71 Prozent der Fälle zu Sach- und nur in 29 Fällen zu Parteithemen eingeladen. Es ist offenbar leichter, der herrschenden Linie der Mächtigen zu huldigen, als sich in die Materie einzuarbeiten und dann gut vorbereitet dagegenhalten zu können. Ausgrenzung ersetzt den Diskurs, Nazi- und Rassismuskeulen die Argumente.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Fraktionsvize hält das mediale Aussortieren missliebiger Oppositionspolitiker für den Teil einer Machtfrage, bei der es um die Lufthoheit um den Zugriff­ auf die öffentliche Meinung geht. „Indem einer politischen Richtung aus Prinzip systematisch der Zutritt zu Podien und Mikrofonen verwehrt wird, soll das Publikum erzogen werden: Jener ist diskutabel, dieser nicht. Geschieht dies durch einen Staatssender, wird aber verfassungswidrig in den demokratischen Wettbewerb eingegri­ffen. Denn der Medienstaatsvertrag (früher Rundfunkstaatsvertrag) legt besondere Pflichten fest, die über die journalistische Sorgfaltspflicht hinausgehen: ‚Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben bei der Erfüllung ihres Auftrags die Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Angebote zu berücksichtigen’, heißt es wörtlich. Stattdessen haben wir betreuten Journalismus. Obwohl die Bürger in Wahlen artikulieren, bestimmte Positionen und Repräsentanten in den Parlamenten zum Tragen kommen zu lassen, blenden die Sender diese weitgehend wieder aus. Da dieser volkspädagogische Filter nicht mehr repariert werden kann – ich erinnere an die grünrotroten Präferenzen der ARD-Volontäre –, wird unserer Forderung, die Zwangsgebühren für diese Sender abzuschaffen, einmal mehr Nachdruck verliehen.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 09:20:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 11.02.2021 Wendler-Account wieder freischalten</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-11-02-2021-wendler-account-wieder-freischalten09f4aa2b</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Meinungsfreiheit ist nicht verhandelbar, weil sie vielleicht nicht der Ideologie bestimmter Gruppen entspricht.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat den Mutterkonzern Facebook aufgefordert, den Instagram-Account von Schlagersänger Michael Wendler umgehend wieder freizuschalten. „Wer von ‚Medienzensur‘ und ‚Gleichschaltung‘ schreibt oder per Video seinen Job in der RTL-Castingshow ‚Deutschland sucht den Superstar‘ aufkündigt, weil er der Bundesregierung ‚grobe und schwere Verstöße gegen die Verfassung‘ in der Corona-Krise vorwirft, verbreitet seine Meinung. Das hat weder etwas mit ‚glaubhafte Bedrohungen‘ oder ‚Hassrede‘ oder gar ‚ernsthaften Bedrohungen der öffentlichen oder persönlichen Sicherheit‘ zu tun. Doch mit dieser Begründung angeblicher Verletzungen der Instagram-Richtlinien wurde der Account gesperrt. Hier wird ein Corona-Kritiker aus lächerlichen Gründen vom Diskurs ausgeschlossen. Das ist totalitär.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass der Konzern damit das Vorgehen das Muttersenders RTL wiederholt. „RTL hatte den Schlagersänger vom Bildschirm verbannt, ihn auch aus dem ‚Deutschland sucht den Superstar‘-Material herausgeschnitten, das bereits aufgezeichnet vorlag, und die verbliebenen Szenen nur noch verpixelt und ohne Ton gezeigt. Das ist die soziale Vernichtung Andersdenkender, die wir 1945 eigentlich überwunden glaubten. Meinungsfreiheit ist nicht verhandelbar, weil sie vielleicht nicht der Ideologie bestimmter Gruppen entspricht. Meinungsfreiheit ist aus gutem Grund im Grundgesetz verankert. Wer sich jetzt anmaßt, einen Artikel im Sinne einer vorgelblichen Unternehmensphilosophie umzuinterpretieren und zu instrumentalisieren, muss sich selbst grafen lassen, ob er noch auf dem Boden des Grundgesetzes steht.“  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Feb 2021 09:10:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 08.02.2021 SPD-Südwest-Kandidaten solidarisch mit Gewaltphantasien</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-08-02-2021-spd-suedwest-kandidaten-solidarisch-mit-gewaltphantasienfde99874</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  "Das ist mehr als besorgniserregend."

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die Solidaritätsbekundungen baden-württembergischer SPD-Landtagskandidaten mit dem Berliner Juso-Landesvorstand Bengt Rüstemeier als abartig kritisiert. „Der Funktionär Rüstemeier hatte darüber phantasiert, Jungliberale und ‚Vermieterschweine‘ zu erschießen, und mitgeteilt, dass er bei einem etwaigen Sprengstoffanschlag auf Amazon-Gründer Jeff Bezos ‚klammheimliche Freude‘ empfinden würde. Dafür hat er gestern Abend seine Funktionen niedergelegt. SPD-Landtagskandidat Daniel Al-Kayal aus Heidelberg dagegen hat heute nichts Besseres zu tun, als sich mit dem Gewalttäter zu solidarisieren. SPD-Bundestagskandidatin Derya Türk-Nachbaur findet die Äußerungen super, auch Anton Mattmüller, SPD-Kandidat in Main-Tauber, gefällt das. Das offenbart Abgründe nicht nur an Demokratie-, sondern Menschlichkeitsdefiziten. Damit rückt Legalisierung von Gewalt vom linksextremen Rand in die Mitte der Gesellschaft. Das ist mehr als besorgniserregend.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass der Jura-Student auch Mitglied im Senat der renommierten Berliner Humboldt-Universität ist. „Auf Twitter nennt er sich ‚Mensch und Kommunist‘, und auf seinem Profilbild steht zu lesen: ‚Deutschland muss sterben‘. Wenn solche Menschen künftig als Richter oder Staatsanwalt in unserer Republik tätig werden, war es das für die Freiheitliche-Demokratische Grundordnung. Aber solche Äußerungen offenbaren die Amtsanmaßungen aller Altparteien, wie sie derzeit selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) praktiziert, in dem sie Recht und Gesetz außer Kraft setzt und ihre eigenen Gesetze macht. Zudem ist eine Sprache der Gewaltverherrlichung Boden für reale Taten. Die Bürger haben zum Glück Gelegenheit, zu den Bundestagswahlen im Herbst solchen Politikern und ihren Parteien die rote Karte zu zeigen.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Feb 2021 09:26:02 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-08-02-2021-spd-suedwest-kandidaten-solidarisch-mit-gewaltphantasienfde99874</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 07.02.2021</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-07-02-202105ab55a2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Selbstbestimmungswille

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+07.02.2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Liebe Leser,
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                wenn Sie mit einem Industriemeister aus dem Anlagenbau (aus einem Kreis im Nordschwarzwald) sprechen, können Sie Feststellungen hören wie: „Die tun alles, damit die Industrie läuft. Wir bekommen unsere Teile und Werkzeuge.“ Es habe drei Covid-Infektionen unter 30 Beschäftigten gegeben, aber das Gesundheitsamt habe sich damit begnügt, dass diese Leute zuhause in Quarantäne bleiben.  Solche Feststellungen sind interessant, da sich zweierlei Welten auftun: Kompromisse bei den ach-so-rigorosen Eindämmungsmaßnahmen scheinen möglich, wo man Aktivitäten als systemrelevant betrachtet, wo vor den Wahlen Kurzarbeit und Schlimmeres droht. Das will sich keiner als Verantwortung aufladen. Der Bürger als Transportmittelnutzer und Verbraucher wird hingegen umso mehr öffentlichen Ritualen unterworfen, wo gezeigt werden soll, dass „Kretschmann etwas tut“. Was unsere Fraktion davon hält, hat sie im Landtag mit einem Entschließungsantrag kundgetan (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/9000/16_9785_D.pdf?fbclid=IwAR1lbnzjZxRHl4wfCRcl-QaRBdcF1vEZHJ9o3BVLV7oT5VBkLVPS2JuGA7I"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9785_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Im „Schwarzwälder Boten“ steht am 1.2.2021 folgende Meldung: „Berlin. Beim Impfgipfel an diesem Montag, zu dem neben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten der Länder auch Vertreter der EU-Kommission und der pharmazeutischen Industrie erwartet werden, soll nach Angaben von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) ein detailliertes Vorgehen für die kommenden Wochen und Monate abgestimmt werden. »Wir brauchen am Montag verlässliche Aussagen darüber, wann welcher Hersteller welche Mengen für welche Bevölkerungsgruppen liefern kann«, sagte der derzeitige Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz unserer Zeitung: »Meine dringende Erwartung an den Gipfel ist, dass wir einen nationalen Impfplan bekommen, auf dessen Grundlage wir Bundesländer Impftermine vergeben und auch einhalten können.« Der Zeitplan, der von EU-Kommission, Kanzleramt, Bundesgesundheitsministerium und Herstellern verabredet werden müsse, soll Müller zufolge »mindestens bis Ostern reichen (…).“ Sie sehen: Die EU ist schon überall dabei, ohne dass wir sie irgendwo hin gewählt haben, und stets wird getan, als ginge es nicht aus eigenem Entschluss samt Kraft (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9566_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2f7PYjEBXrd1KvvJLImQqVzCx2foBg6GFD5gN56U4LeUgxzWVevN1NDQc&amp;amp;h=AT1SjRJxYTus5I1Opy9vV0oEkqvWEekVX41u8C8yt_h0k61rN_wtN5pQNj6dWtFSaUGCJKBcGo_ENI-khwAmdh2xvXOXndjuvcfljITNsHDJ6ILTVnBRmGCJESs6M4_aFDJ-KuB7jHZsqHVABA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9566_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                , s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9793_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR093JWF_H7bxz5R2uBPjGs9c8i3itAD8TBXAlOSufSimohqtfZ7n-kAU7M&amp;amp;h=AT3E9kKd617SggI1aeT7tYBshbml-n-k732xaeYOxB5F9ai7zC8wN1uDTUpBNbsu0ajZ8OFzJUuQe86jmekBSGworv2RMfoJE8sWBpkdf3tBbrAJMfl9qgxY2sW4hylxuSUEpP-Lhoc3FjmGXg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9793_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                , s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9792_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR16YAwh3CYFE3usNo4v3uHfSU5TnG-3XqwYJtt692d7h3Zo_chRgkq_Wrk&amp;amp;h=AT2Tso6NKqO1hpS29eYuqcFZkiYJv2Sl-wSbTrKBdkwlUPbL_fO_eckqnbcUfwX96V3XxPgbZyIzLLxjSprDh2RT38n093t2dyfYyVkIUk5BchwmGwPOlsvWOAz6iSyU_C2zgqHuTNgVcWLZjA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9792_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                , s.  
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9791_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR31DNBmk70CmDhXHpdaz8zOWVrzs8d7wTwh-grssd5cW5lh6suDsUNLKaw&amp;amp;h=AT2thBjBBWH7szDgzVrKd98V5NurQGqgrd-9TBTVtojaMW3eoGyzQ838lCdlzZFD5x4cna8prYeyooHvxeY1QKVUs796PTTw65sDSLpO80ICj5X_wn-2HizcwYmfxA0PX2XZ8GQ1VcWbHdeRRg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9791_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ). Im Zuge des Covid-Geschehens nimmt die Zentralisierung rapide zu. Wir Abgeordnete werden vor selbsternannte ad hoc-Gremien gestellt, wie die Kanzlerin-Ministerpräsidentenrunde, irgendwelche „Gipfel“, wo dann auch gleich EU-Funktionäre mitreden. Kein staatstragendes Palaver mehr ohne diese: Es hat sich eine übernationale Technokratie hier etabliert, die sich selber ungeheuer wichtig nimmt und Macht demonstriert. Wir selbst sind im Landtag mit einer Infrastruktur ausgestattet, wo man nicht einfach mal 20 MB Daten verschickt oder lädt, PDF-Texte mit 300 oder 500 Seiten oder einfach einmal eigene drei oder fünf vollformatige Fotos einer guten Digitalkamera. Ich will sagen: Es ist nicht für den Ernst gemacht. Aber für ein Marionettentheater, zu welchem man die Volksvertretung hier gegenüber den „systemrelevanten“ Technokratengremien reduziert, die föderalen Strukturen aushöhlt, reicht es. Man möchte den Volksvertreter offenbar so haben, dass er hin und wieder bei der Eröffnung einer Brücke oder Straße unter den Honoratioren ist, sich an den großzügigen Ausschußreisen freut, sein Geld einsteckt, leutselig mitspielt und kooperativ nicht. Hin und wieder kommt mir Volksvertreter die Autobiographie des letzten chinesischen Kaisers in den Sinn, der nicht viel mehr war als die Geisel seines intriganten Eunuchen-Hofstaates, der die Palastschätze verscherbelte, während er den Bubenkaiser, der nicht einmal seinen eigenen Palast kannte, mit Zerstreuungen beschäftigen wollte (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FPuyi%3Ffbclid%3DIwAR2C8sPIJMqbRaMFeEpy93KeieIehE9Az_YLqEk8ZAND6VY3VuDIXOfTpas&amp;amp;h=AT21D-5GNKIn8_T1ozNsN5bnTK_8z8k_42M8SvHM5dj2JMd8mri-_2WRUwB_leKtlwnYE5iABxmCdbbMMPfd_tYXap0fR9e1ymSv7Y_AnSfUBf1YQtXjjtRh6v1N3w4UP2Myb2Ek8mnLTW7A2g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Puyi
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                , Pu Yi: Ich war Kaiser von China. München 1986, ISBN 3-423-10710-3 (Autobiographie). Es ist hohe Verwaltungskunst, einen Staatshaushaltsplan so abzufassen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.statistik-bw.de%2Fshp%2F2020-21%2F%3Ffbclid%3DIwAR1lbnzjZxRHl4wfCRcl-QaRBdcF1vEZHJ9o3BVLV7oT5VBkLVPS2JuGA7I&amp;amp;h=AT1BGCOebYlQ8e6kC4RzNPMzKyI8WGOuzdBB1UJZ1LDRAmoe53TQOlicyTQTde4iZm9hE3SH-rjpRGt26msGH6BtX0GKPbXw79R7kAB6o5Xm4_GwMzKEIpFutC0rfnXBN8-pu_-yTuG6Zo0K2w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.statistik-bw.de/shp/2020-21/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), dass die wirklich anstößigen Dinge sorgfältig unter allgemeinen Bezeichnungen versteckt und für drei Jahre im Voraus mit Verpflichtungsermächtigungen (Handhaben zum Schuldenmachen) abgesichert sind.
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
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              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Neben der bekannten EU-orientierten Technokratie nahtloser Interessenverbundenheit hat sich ein privater Einflusssektor gebildet. Es ist schon erstaunlich: Solange ich denken kann, hat man uns in Deutschland den Geist der nationalen Demokratie als größte neuzeitlich-freiwillige Errungenschaft angepriesen. Man hat die Schüler zu freien, selbständigen Staatsbürgern erziehen wollen und nicht wenig Erfolg damit gehabt. Jetzt wird all dies vor unseren Augen im Namen einer vermeintlich effizient-menschenfreundlichen Technokratie geschleift, und der Anlass ist die Gesundheitsangst, die auf ziemlich ursprüngliche Bereiche im Hirn zu wirken scheint – das ist schlau gemacht. Das Organisationsprinzip Nation, dessen 150-jähriges Jubiläum wir Deutschen gerade feierten, sei heute nicht nur obsolet, sondern geradezu menschenverachtend und schädlich, wie einem heute erzählt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwo anders in Europa staatliche Stellen ihren Bürgern einen ähnlichen Unsinn erzählen. Sei’s drum: Die deutsche Harmoniesucht, nicht von der Herde isoliert zu sein, mitzureden, habe ich bereits angesprochen. Ihnen wird jetzt zu Ohren gekommen sein, dass gerade sechs Wochen vor der Landtagswahl, wen wundert’s, die Bertelsmann-Stiftung plötzlich mit einer Studie hervorkommt, 29% der Wähler, die angeben, AfD zu wählen, seien „rechtsextrem“. Sie dürfen davon ausgehen, dass hier wieder die vom Bielefelder Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung geprägte Heitmeyer-Zick-Begriffsbestimmung von „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ in Anwendung kommen soll, mithin der geistige Hintergrund, den wir von der Weinheimer Freudenberg-Stiftung und ihrem nicht nur geistigen Kind, der Amadeu-Antonio-Stiftung (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Petry_(P%C3%A4dagoge)?fbclid=IwAR0s7JeLW6I5YB0qyiCga-igw44N_JGMNHrj1Wz6jPhvL0B31dA-LdJF3-Y"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/.../Christian_Petry_(P%C3%A4dagoge)
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; typisch: s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2017/afd-macht-jagd-auf-demokraten-zum-politischen-programm-rechtspopulisten-werden-im-bundestag-weiter-polarisieren-und-aengste-schueren/?fbclid=IwAR093JWF_H7bxz5R2uBPjGs9c8i3itAD8TBXAlOSufSimohqtfZ7n-kAU7M"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/.../afd-macht.../
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ) kennen, und die in behördlicher Bequemlichkeit in Bundes- und Landeseinrichtungen übernommen wurde – damit hat man ja regelmäßig versucht, die von uns vertretenden gesellschaftlichen Interessen zu ächten und mundtot zu machen. Unter den Prämissen dieser Leute hätte die Nation als den Staat gestaltendes Prinzip keine Berechtigung, denn sie „diskriminiert“ ja automatisch, wer innerhalb der Gemeinschaft steht und damit bestimmte Staatsangehörigen-Rechte hat und wer Fremder ist.  In der Konsequenz dieser Leute kann sich, so verstehe ich das, der Staat nur abschaffen – denn wenn es keine Unterscheidung mehr gibt, wer zur Gemeinschaft der Berechtigten gehört, also kein Staatsvolk, dann gibt es keine Grenzen und kein Territorium mehr. Auf welcher Basis sich dann aber irgendeine Herrschaft rechtfertigen soll, wer sie legitimieren soll – Fehlanzeige. Sie müsste dann schon aus eigener Autokratie herrschen, und in der Tat, die Doktrin, die das Grundgesetz als eine Art Weltbeglückungsprogramm auslegen will (und die Berechtigung der Nation bestreitet), bewegt sich rapide darauf zu. Der Staat will sich die Nation restlos unterwerfen, aber auf welcher Basis will er denn dann existieren. Er kann sich die Solidarität Derjenigen, die sich als von ähnlicher Art zusammengehörig empfinden, eben nicht mit irgendwelchen Geboten backen – jedenfalls kann er dies weder in einer demokratischen, noch einer freiheitlichen Ordnung.
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
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                Zur Amadeu-Antonio-Stiftung habe ich einige ältere Zahlen aus einer früheren Recherche von 2016 hervorgeholt, die heute fortgeschrieben gehören. Die von der AAS vereinnahmten Spenden hatten sich 2011 – 2014 ver-2,75 facht (2011. 261 Tsd., 2012: 451 Tsd. Euro, 2013: 497 Tsd., 2014: 721 Tsd.). Die Personalkosten hatten sich 2011 – 2014 ver-1,7 facht (2011: 340 Tsd., 2012: 455 Tsd., 2013: fast 527 Tsd. Euro – Angaben auf der Homepage der AAS veröffentlicht). Die staatlichen Zuwendungen, überwiegend aus dem Etat der damaligen Bundesministerin Schwesig - die im sog. „Kampf gegen Rechts“ ein Bekenntnis der Zuwendungsempfänger zum Grundgesetz ablehnte; heute heißt das „Demokratie leben!“ und wird von Ministerin Giffey verwaltet - betrugen 2011: 924 Tsd., 2012: 998 Tsd., 2013: 850 Tsd., 2014: 870 Tsd. Euro an Steuergeldern, und das bereits vor sieben Jahren. In Gestalt von Stephan J. Kramer sitzt der Thüringische Verfassungsschutz selbst im Stiftungsrat dieser Organisation (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.amadeu-antonio-stiftung.de%2Fueber-uns%2Fgremien%2F%3Ffbclid%3DIwAR0wzzBpUbwJk2WB6T2-pJ4NrRyrxiPi5W_cUF9pGWmOSFNSN0vsW2tZNT0&amp;amp;h=AT0nFMIR-R78OTPiBKyR20Ig_8usjtB7-i_6ZVR7Yb3OcLXySCOvkA9I1Ex2eVy26OrnhcvjqR16XgOcSYAK1Eh-h90b2RmQGblfE5Dd7rHxU1ZHfV4qvcJQKyoSX91jwrE4-4svI-CpQxFMpw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/ueber-uns/gremien/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) – eine interessante Seilschaft. Auch Zick (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAndreas_Zick%3Ffbclid%3DIwAR2ia2MqMfc1Jz_TF-OgU_juX_Pek-vxAEJT4PMOJr_2IjChEU8PDj9nWAY&amp;amp;h=AT0hYbtbGu9gk9ZUc6HednXg1M_K2R0IdW10oAftyP6ZRtggjvI4sg4zTru9piyM5T1SdM6ygXk5DUyk6f6wF0qk2XGHFG1zV3xnnSwNQIWggxMdnHX0gDST_r-sSCaTGRX4VWnNh9lTHgptZA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Zick
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                )  finden Sie als Vorsitzenden des Stiftungsrats. Genau dieses Personenkonglomerat hat sich heute als engagierte Definitionengeber in staatliche Einrichtungen hineingefressen und eine Ex-Stasi salonfähig gemacht. 
                
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                Die Folge der Hoheit über Worte: Die Geschichte unseres Landes soll als Pauschalrechtfertigung für allerradikalste linke Umgestaltungsgelüste herhalten, da ja die eigene Geschichte diskreditiert sei. Außer der Behauptung, sie verkörpere die humanistische Moral, hat die Linke für sich keine Rechtfertigung für ihren Gestaltungsanspruch zu bieten. Die Linke hatte nur die Hoheit über die Worte, und sie hat sie genutzt – und sie hat sich zugleich an den bürgerlichen, materiell erfolgreichen Geistesverächtern brutal gerächt und sie unterworfen. Versuchen Sie heute einmal „Mohrenkopf“ zu sagen, ihr Söhnchen wird sie heute mit seinem Schulwissen entrüstet aufklären, „dass man das nicht sagt!“. Die, um es ehrlich zu sagen, geistige Bedürfnislosigkeit wo nicht Geistesfeindschaft bürgerlicher Kreise, bis hin zu einem vulgären Konsumismus, hat das Konzept Nation in einem Vakuum stehen lassen, das dann von den Erben der 1968er mit ihrer Philosophie gefüllt wurde, stets die Moral des unseligen NS-Erbes gegen die Bürgerlichen als Keule schwingend. Und selbst daraufhin hat der Bürger sich nicht selbstbewußt gewehrt, sondern hat gekuscht – alle stolzen Institutionen des bürgerlichen Deutschland, von den Kirchen bis zur Duden-Redaktion, sind vor unseren Augen förmlich implodiert und haben eine leere Landschaft hinterlassen. Keiner hatte Rückgrat, keiner wollte bestehen. Alle hatten sie nichts Eiligeres zu tun, als vor dem aggressiven linken Zeitgeist-Diktat einzuknicken. Eine bürgerlich-nationale Doktrin wurde nicht formuliert, man wollte sich herauswinden, man war zu träge, man suchte sich seine D-Mark Währung oder irgendwelche Champion-Unternehmen als Ersatz.
                
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                Die Bürger, die für ihre Freiheit nie kämpfen oder auch nur ein warmes Essen stehen lassen mußten, haben den Kampf um ihre Nation und um ihr Lebensgefühl nicht ernst genommen, den man gegen sie führte. Ihr Wohlstand war ihnen Rechtfertigung genug, und sie vertrauten in trägem Hedonismus auf einen Staat, der für die richtige Gewichtung der Dinge sorge. Sie sind jammernd in einem Staat aufgewacht, der sie selbst heute in Frage stellt, wo er sie nicht gar aktiv bekämpft. Wenn Sie heute durch eine der einschlägigen Fußgängerzonen in Baden-Württemberg gehen und Sie fühlen sich in einem Straßenbild unwohl, wo Sie weder Ihre Sprache noch hören, noch auf Leute treffen, die Ihnen äußerlich ähnlichsehen, und Sie äußern Unmut, dann laufen sie Gefahr, als „Menschenfeind“ bewertet zu werden und sammeln bei den einschlägigen Behörden Punkte auf Ihrem angeblichen Extremisten-Konto. Nachdem die Bürger die Nation nicht schätzten, will plötzlich der Staat nichts mehr von ihr wissen und erklärt sie zum Verdachtsfall. Wir haben einen Staat, der Gesinnungen bekämpfen und Gesinnungen erziehen will, wo sich ein zivilisierter Staat früher schlicht – und zu Recht – darauf beschränkte, die Einhaltung von Verfassung und Gesetzen einzufordern und nicht in die Köpfe der Bürger eindrang. Wir haben einen Staat, der sich schlicht „neue Menschen“ erziehen will, ohne dass das angestrebte Menschenbild noch irgendeiner demokratischen Willensbildung durch das Staatsvolk unterliegt. Die „Wissenschaft“, die sich aber dergestalt einspannen lässt, negiert die Demokratie schließlich selbst, denn sie behauptet in Konsequenz, es gäbe eben Wählermilieus, die kein Recht auf demokratische Repräsentation hätten, da sie irgendwelchen im weitesten Sinne moralischen Anforderungen, die man nun aus dem Blauen heraus an sie stellt, angeblich nicht genügten. Es ist ja heute schon ein verbreitetes Phänomen bei einfacheren politischen Naturen, Ausdrücke oppositioneller Gesinnung, Straßenproteste ganz einfach als angeblich demokratiefeindlich abwerten zu wollen. Persönliche Interessen, Parteiinteressen, Sippeninteressen umgeben sich dann ganz einfach mit der Rhetorik der sogenannten „wehrhaften Demokratie“, um Andersdenkende als angeblich „außerhalb des Zauns“ abzuwerten. All dies passt ja in eine Philosophie des „Poststrukturalismus“, in der die Empirie als Grundprinzip der Wissenschaft angegriffen wird und geglaubt wird, mit der Dekonstruktion aller Begriffe ließe sich eine Tabula Rasa erzeugen, auf der eine Neufassung der Begriffe dann eine neue Wirklichkeit erzeuge. Man macht sich eine vermeintliche neue Wirklichkeit mit Worten: Es wird vorgespielt, oder tatsächlich geglaubt, die heutigen wissenschaftlichen Befunde, die gesellschaftlichen Verhältnisse, selbst die natürlichen Geschlechter seien im Grunde eine reine Konvention, so dass die Herrschaft über die Worte eine ganz neue Welt erschaffe. Für mich ist das irgendetwas zwischen magischem Denken und finsterem vorwissenschaftlichem Mittelalter. Wenn nun solche – ich möchte sie Ächtungs-Studien nennen – gegen eine Partei in Anschlag gebracht werden, die dem durch keinerlei demokratische Wahl jemals legitimierten Geflecht politisierender Stiftungen mit gesellschaftlichem Gestaltungsanspruch ein Dorn im Auge sind, dann muss die Angst vor einem starken AfD-Ergebnis schon recht heftig sein. Unter dem Deckmantel von „Wissenschaft“ wird die Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsteile betrieben. Vor drei Wochen habe ich dazu folgenden Satz kommentiert: „Eine Meldung vom August 2019 (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.haz.de%2FNachrichten%2FPolitik%2FDeutschland-Welt%2FBundeszentrale-fuer-politische-Bildung-will-mehr-Berufstaetige-erreichen%3Ffbclid%3DIwAR2wss-8-NK11koxWh_lzrMFQKYspBr-g9kzc7unQKtZYqG3BeMU5MekR1Q&amp;amp;h=AT26VkZ6pXOXFbfAkudH1KYA6Sw4hi2xYXshin1pX2Cb1RV3jMljwImtH-ZEbQdMT-E9sb5zaZgEqIEJWbkyVOFVKvDECd0tSAzCroObqKspx-X8ge0VItmQ9rxcKPTESDu6XmacdxNYP0zkXA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.haz.de/.../Bundeszentrale-fuer-politische...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                )  zeigt klar, dass Berufstätigkeit inzwischen als Anfälligkeit für angeblichen Extremismus gewertet wird, dass also nicht die Prioritäten und Wünsche der erwerbstätigen Bevölkerung in dieser Gesellschaft und Republik maßgeblich sein sollen, sondern ideologische Voreinstellungen eines politisch-medialen Komplexes, der sich a priori eine moralische Höherwertigkeit und Definitionshoheit anmaßt, die einhergeht mit dem Verfügungsanspruch über die Ressourcen des Landes für selbige angeblich moralisch höherwertigen Elitenzwecke.“ 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
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                Politik wird privatisiert und Leitbilder errichtet, denen sich der Bürger anpassen soll, anstatt demokratisch über ihre Wertigkeit zu befinden. Dem Bürger wird die (moralische) Kompetenz abgesprochen, Entscheidungen zu treffen; er gilt da als zweitklassig und „muss“ gegängelt werden. Es ist sehr spannend zu sehen, dass gerade die Stiftungen, die sich heute am vornehmsten als angebliche demokratische Zivilgesellschaft gerieren wollen, nicht selten aus Unternehmungen hervorgegangen sind, die im NS-Reich profitierten und nach heutigem Urteil definitiv Dreck am Stecken hatten. Es will mir scheinen, als habe man in Form der Industrie- bzw. Privatstiftungen eine „reuige Industrie“ mit nicht näher bekannten Methoden für jede Art von Migrations- und „Vielfalts“-Bekenntnis einspannen können. Es sei daran erinnert, dass die Fa. Bosch während des II. Weltkrieges in Kleinmachnow den Rüstungsbetrieb Dreilinden Maschinenbau GmbH unterhielt. Auch hier hat sich eine Bosch-Erbin zur Philanthropie angesprochen gefühlt (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fdreilinden.org%2Fdeu%2Findex.html%3Ffbclid%3DIwAR0DBnmTmJryiRBw5oBro6p5arTy64e0g9XOmOlq7ibBHDiRO9PwhG75tI8&amp;amp;h=AT22XCVW2n66zYb2Z3ol1JFkm4KNRA7deh2AQgP7PcTWvr02d47ReYyV7fHwyFifVRbQ7WBkRsux86y9sGQE9VWuf76qszrHNI1Rk5dTaYJ6AZ14eyonkSxKnbt9QlOUJFsPjE5OHKkXWvSorA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://dreilinden.org/deu/index.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FIse_Bosch%3Ffbclid%3DIwAR2Kibiv1wH9qY_tVxMzGBUbJcHplGX5RPfKsuwr2e-4vY1JSIUi0iGu2Tg&amp;amp;h=AT23dz_atfswx9zCoWtF-M8WbBmjfl0_6OnBFN_7TpOhCVTlyIoQl3FM4-xpVToJO0NFUV1T18Q7YHrw19cE4xkJkOenON5pIzrDnARZRC0tgwsG4WjIbH9iTnyn_bUoYI0I742yzXwJxxhlzg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Ise_Bosch
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) bzw. es gibt eine einschlägig orientierte Unternehmensstiftung. Wer aus der NS-Zeit Dreck am Stecken hat, wer damals Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge unter den bekannten Nazimethoden plagte, dessen Nachfahren wollen heute die großen Philanthropen und Gesellschaftsgestalter an der Demokratie vorbei sein. Die Entgrenzungs-zeitgeistigen „Koryphäen“ der Sozialwissenschaft, die die gewachsene Identität der einheimischen Gesellschaft dekonstruieren, haben es mit nicht näher bekannten Methoden meiner Ansicht nach geschafft, das schlechte Gewissen böser Zeiten und die heutigen Industrieerträge einschlägiger Unternehmen auf regelrechten Prangerlisten (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.wiwo.de%2Funternehmen%2Findustrie%2Fhistorie-weisse-flecken-im-wissen-ueber-die-unternehmen-der-ns-zeit%2F14457216.html%3Ffbclid%3DIwAR1c4br0Mc4Sn-01Om8JTq4WHyrHpP5EcGDBrWS6cuFCSXBWlgSkTgZdiTk&amp;amp;h=AT3vJ6FGOR5_EHSVp26BBDPwneoimoicB3vO2n2nzdWPW5okXBGv4n8Ez2CdI_n7RK9-gz48Rb5CTFJqDHBk8Yu1IyR9OKOpZq4VzSviil1siCqlp7jrDhjPFqcctRLCko90SHxVzfzIE2rWog&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.wiwo.de/.../historie-weisse.../14457216.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                )  anzuzapfen. Es findet eine Art Ablasshandel statt, zumindest müssen Historiker beschäftigt werden und „kritische Unternehmensgeschichten“ schreiben. Wie konkret die Reflexe von Reue und Freigiebigkeit ausgelöst werden, wer wie Wissen gesammelt hat und es heute verwertet, das bedarf parlamentarischer Neugier. Ob es Institutionen untergegangener oder heutiger Staaten gibt, ob es inländische oder ausländische Interessengruppen gibt, die Wissen aus der NS-Zeit sammelten und heute verwerten – das ist aus unserer Sicht Stoff für parlamentarische Untersuchung. Die angebliche Philanthropie der Freudenberg Stiftung dürfte ihre ideellen Wurzeln 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FFreudenberg_(Unternehmen)%3Ffbclid%3DIwAR2jMSfGuHcsnLDZncMoyHV82mKaGxieJHW4Bko6yZqc8gTzSdceIAnXx5g%23Freudenberg_Stiftung&amp;amp;h=AT3216wj0IsETJRG9ycNJVIeG1vLCa4FVq4WtTGBJdesg48rtsLeNScnK8gIfi5FCiKpkTexfLncedJuE8CC9ApHF-ACo0-cuHy5mynV9mnpEjT50sOx353oJWnkx0vkp2kkt8z9BtSxu1qQ5w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Freudenberg_(Unternehmen)...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) auf der Schuhprüfstrecke im KZ Sachsenhausen haben, die man sich nun auf moralische Kosten seiner Landsleute nobel abzuwaschen sucht! Den Landsleuten wird latent unterstellt, sie hätten „nichts aus der Vergangenheit gelernt“, während die noblen Stifter sich nonchalant zu besserdeutschen Modell-Reformierten erklären. Das hat für mich schon etwas Schmieriges, denn nicht meine Vorfahren haben KZ-Häftlinge rundlaufen lassen. 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Wie ist das mit Bertelsmann (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBertelsmann%3Ffbclid%3DIwAR3Ns-PpDktYS9tNoUaj3qQWc9w_94dUadIT5Zqspz9kLd4m5-nb8rLer3M&amp;amp;h=AT0ltC3qbraan7WwyMrYhHDTM7vCmYnDhzRqNEwMVTZD0WXE-txueT4K1Sfz-TwzRxIN3G6z9Il2sL9NUxsi7YFF-P9Gp50J7R2J4yABNCJ0imZNjc2_lcJYFn4cnYJ1OaDMHRf25qMjDCOI5A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                , 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FArvato%3Ffbclid%3DIwAR21a07ISFu9_QLYjL45nSloxwhG4ia3vE9M5Ty5yEjO59uqS6tOcqfBRPw&amp;amp;h=AT0sYnZeqTG9qTtlX-gC5h1jugqTvY8z_-csV4IyOBh2vvv9HDUOeiLo0r-lfWswOkgA2P5pVIrY30kTr2ff7DRlrowdlhRpt9KotitXBVNWUzxDA-MKZ5acfB4KPmHipvRj0Jk0cOxGojxzJQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Arvato
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                , s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBertelsmann_Stiftung%3Ffbclid%3DIwAR0n07Ql9OGvCag8iwNT8MyOuCSWkG6kUWfNlY3jJCSAvrxLcxxdvWj9yDY&amp;amp;h=AT1xswiKEnG1g5tQCgw3yA-JfZxX7H16o4wgeatHua5SQO4OgryAbjxJCvwm3wbi3iiiCqFMvIKwenXHr1MX1wnY6DtrxcPpXYVrgfen_VcjCqSyVRXQ-k6RqWg_Jxc5toMH1c7tvHlp6NUshA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann_Stiftung
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) ? Natürlich findet sich da auch etwas. Der Passus im Wikipedia-Artikel zum NS-Reich ist recht charmant und flüchtig (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FC._Bertelsmann_Verlag%3Ffbclid%3DIwAR1P1BQAN45EP7iH9Llfw_wVxnPOTWZN8XszX7LnCwFbGW3Ub39Y2MZRXZU&amp;amp;h=AT1s1i1m2jK723TkTymWBOJx_QB2OVWhqqAcYAcZFoylDihsiRSdmiMAnYWHyb-XQ1_OsDS1CjsGFvR-cZEio63alXIHf7c9FR-m6-1TvTZJk4zTMxCAlgzQ4LXcT-H4CYDWSBPLsJid4cnZyg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/C._Bertelsmann_Verlag
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 , gründlicher hier s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBertelsmann%3Ffbclid%3DIwAR0wzzBpUbwJk2WB6T2-pJ4NrRyrxiPi5W_cUF9pGWmOSFNSN0vsW2tZNT0&amp;amp;h=AT0ltC3qbraan7WwyMrYhHDTM7vCmYnDhzRqNEwMVTZD0WXE-txueT4K1Sfz-TwzRxIN3G6z9Il2sL9NUxsi7YFF-P9Gp50J7R2J4yABNCJ0imZNjc2_lcJYFn4cnYJ1OaDMHRf25qMjDCOI5A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Bertelsmann
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ). Es ist kaum verwunderlich, warum im Juni 2020 erhobene Daten der Öffentlichkeit sechs Wochen vor Landtagswahlen in einem sogenannten „Superwahljahr“ präsentiert werden, die Absicht der Wählerbeeinflussung also mit Händen zu greifen ist – es soll offenbar Munition für negative Presse geliefert werden, die als „wissenschaftlicher Befund“ zitiert werden soll. Ich habe nun nichts dagegen, wenn Konzerne die Vergangenheit ihrer wendigen Profiteure aufarbeiten und in sich gehen. Allerdings imponiert es mir nicht, wenn heute wieder Allianzen mit dem Herrschaftswillen eingegangen werden, und vor allem nicht – wenn der kleine Bürger die Zeche dieses moralischen Selbst-Reinwaschens zahlen soll, indem ihm der moralische Schwarze Peter zugeschoben wird. Wir haben eine Situation, in der sich eine wild gewordene politische Elite vom demokratischen Willen des Staatsvolkes zu etablieren sucht und dazu dieses Staatsvolk systematisch als moralisch unzuverlässig darstellt, ihm alle möglichen extremistischen Potentiale unterstellt. Zum anderen haben wir private Interessen, Stiftungen, deren Konzern-Mütter an offenen Grenzen und an billigen Arbeitskräften interessiert sind, Kräfte, denen nationale Identitäten und Existenzsicherheiten schlicht nichts bedeuten. Diese Kräfte simulieren heute anstelle der echten Staatsbürger eine vermeintliche Zivilgesellschaft und diktieren ihre Interessen als vermeintliche Werte. Und auch sie haben sich reinzuwaschen und tun dies in genau derselben unfeinen Weise auf Kosten der kleinen Bürger, keine Presse und keine Öffentlich-Rechtlichen für sich einspannen können, die als „Rechts“ gebrandmarkt werden sollen, sobald sie nicht spuren und ihre Existenzinteressen artikulieren. Das Verhältnis zur etablierten Politik ist symbiotisch, da Bertelsmann stets Gutachten absondert, die als Handlungsanweisungen (im eigenen Interesse sicherlich) in den Öffentlich Rechtlichen diskutiert werden und zu Gesetzentwürfen gerinnen. Es ist kein Kampf der „Mitte“ gegen ein „Rechts“ – es ist ein Kampf des „Oben“ und seiner „weltmännischen“ Interessen gegen das „Unten“, gegen die Bürger, die zum Schutz ihrer Interessen nur den Nationalstaat haben, und nichts und niemand sonst, und die deshalb im Gegensatz zu ihren Eliten bei ihrem Staat und ihrer Fahne bleiben. Ich verweise darauf, WER sich hier als Ratgeber aufspielt. (Über die Reemtsmas dieser Welt habe ich an anderer Stelle geredet, der eine verkaufte Erbauung für die Soldaten - der andere Zigaretten). Bertelsmann war größter Produzent von Wehrmachtsliteratur und hat gewaltige Gewinne eingefahren. Und nicht aus Widerständigkeit, sondern wegen krimineller Papierschieberei hat das Regime den Druckbetrieb 1944 eingestellt. Der Verleger war in keiner Weise Gegner des Regimes, sondern hatte sich profitabel arrangiert – und ich erkennte im Wesen der Beziehung zur Macht heute im Wesentlichen allenfalls den Unterschied, dass der heutigen Elite der Demokratie, die sich so oft hilflos und phantasielos zeigt, mundgerecht Studien zu politisch-sozialen Themen als regelrechte Handlungs-Blaupausen gönnerhaft serviert werden. Das NS-Regime ließ dagegen niemals Zweifel daran, dass die Politik über der Wirtschaft stünde. Der damalige Verlagschef Heinrich Mohn war förderndes Mitglied der SS. Das finden Sie eben nicht in der Wikipedia, sondern in: Schuler, Thomas. Die Mohns. Vom Provinzbuchhändler zum Weltkonzern: Die Familie hinter Bertelsmann. Frankfurt / New York (2004), ISBN 3-593-37307-6, S. 77. SS-Mitgliedschaft, und sei es nur als Geldspender – das ist schon eine Hausnummer! Sich heute als Gesinnungshüter aufzuspielen ist da schlicht ultradreist. Überdies gestehen die Autoren der Bertelsmann-Studie ein, dass die Einstellungsforschung nicht gleichzusetzen ist „mit der Operationalisierung von Rechtsextremismus in Verdachtsverfahren des Verfassungsschutzes. Aus den vorliegenden Zahlen ergeben sich deshalb auch keine direkten Ableitungen oder Beurteilungen über die verfassungsschutzrechtliche Bewertung und Einstufung einzelner Parteien.“ Vornehm gibt man damit im Grunde zu, dass man das Propaganda-Futter liefert, wo staatliche Stellen zu entscheiden haben, dass man aber diese Entscheidung nicht selber treffen kann. Was für eine „noble“ Geste der uneigennützigen Wohltäter, den Gerichten ihren rechtsstaatlichen Freiraum zu lassen! Aber nur handfeste gegen Verfassung und Gesetze gerichtete Aktivitäten könnten der Maßstab für eine Gefährdung unserer Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung sein; alles andere ist als Meinungsfreiheit von unserem Grundgesetz gedeckt.
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                In der Tat muss die Demokratie wachsam sein, und hier kommt der Selbstbestimmungswillen ins Spiel. Wir erleben heute auf allen Ebenen staatlichen Tuns ein sich rückversicherndes Schielen auf übergeordnete Stellen und eine ausgeprägte Scheu vor persönlicher Verantwortung; dennoch lassen sich alle für ihre Tätigkeit bezahlen, als ob sie die Verantwortung auch freudig trügen. In Wirklichkeit treten sie sie „nach oben“ ab, und weiter oben sieht es nicht besser aus. Dass heute ein Hamburger Senator Helmut Schmidt wie bei der Flutkatastrophe 1962 aus eigener Initiative die Bundeswehr für Rettungsarbeiten aktivierte, ist im heutigen Karussell der Verantwortungsdiffusion kaum denkbar – allein, dass man bei Impfaktivitäten EU-Leute zur Mitentscheidung holt, dass man sich bei einer angeblichen nationalen Katastrophe dann doch brav und züchtig auf EU-Kontingentierungen verlässt, ist doch beredtes Zeugnis genug. Initiative wird am ehesten in maßloser Wichtigtuerei gezeigt, wo Parlamente kaltgestellt werden, wo wie im Krieg Ausgangssperren verhängt werden, wo Feuchtträume von Internierung blühen, wo all die Sesselbewohner endlich einmal als markige Männer und Krisenretter mit klar-visionärem Kapitänsblick ihr Staatsvolk hin- und her scheuchen. Vor allem soll Autorität regelrecht erzwungen werden, eine öffentliche Abwägung gibt es nicht mehr. Die Technokraten haben das Ruder übernommen, und es macht Angst, was sie alles ausknobeln, nachdem sie uns Parlamentarier in die hinterste Reihe abgeschoben haben. Die aktuelle Covid-Impfkampagne halte ich für ein Experiment an lebenden Menschen, was mich an die ersten Kinderlähmungs-Impfungen mit Lebendimpfstoffen und auch an den Contergan-Skandal (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FContergan-Skandal%3Ffbclid%3DIwAR0n07Ql9OGvCag8iwNT8MyOuCSWkG6kUWfNlY3jJCSAvrxLcxxdvWj9yDY&amp;amp;h=AT0iMJQbOwDbPk0ARrX8liWej5gMq28lMiehSYOdH3b-1oQ6_rK9DTRb8sIr4XWwrkICylMAaEVY6UNLSkFP1r_icjdKcgL_NjNc07Q1JFSaM42lbmImLhZBDn1RICuuzNpzP0raqBRpgsp5Qg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Contergan-Skandal
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) der 1960er Jahre erinnert. Stets war alles sicher, bis die Wirklichkeit das Gegenteil erwies. Heute halten sich hartnäckige Stimmen in den sozialen Medien (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.facebook.com/epidemiologyexplained/posts/229728028728689?__cft__[0]=AZX_VfjNLPoiiEhbboA2IB_NTyU1tED95nedWUlSk38sHse4KPMVdfl4RfRwvBrLzNt2zCAEDyjObijjsJtHN2_qfEjX-r80x_8KSsyCxEFRa7YwUoFj2D5ydcO2KwoXUvz8KKykRpDlylfTSujwIkR4&amp;amp;__tn__=-UK-R"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.facebook.com/epidemiologyexplained/posts/229728028728689
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ), die behaupten, ein drastischer Anstieg von Covid-Todesfällen in dem britischen Übersee-Territorium Gibraltar sei eingetreten, nachdem die britische Luftwaffe Impfstoff eingeflogen habe und mit einer groß angelegten Impfkampagne begonnen worden sei. Offizielle Stellen weisen einen solchen Zusammenhang zurück (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.chronicle.gi%2Fno-link-between-recent-deaths-and-vaccine-govt-says%2F%3Ffbclid%3DIwAR0zT0yFOCfNGsXrlAoMNmtpQlo-F9VGTZVIwlmJVbclovYDtBvAaJiqR5Y&amp;amp;h=AT3CZZDNHq2F3eD8tnk0qCPkXz0YeSQ56-CZ1iVCmGgj7utZioJEhgPSgr177GjNdGKGjBwMBiTfLD4uMIhuj12k7SD4Sj2XDIF9R1s-VCj878KUhg8jbhONLZmAfXSJigOt0pE917nbfMarmw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.chronicle.gi/no-link-between-recent-deaths.../
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), doch ein ungutes Gefühl bleibt dem Leser. 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Meine Kampagnen hin auf Selbstbestimmung haben Sie in meinen Wochenkommentaren sicher registriert. Ich tue mich heute schwer zu registrieren, wie viele Menschen es in unserem Land gibt, die – vielleicht aus Gewohnheit, Gedankenlosigkeit, Bequemlichkeit - unselbständig sein wollen. Gut, wir leben nun nicht gerade in einer gesellschaftlichen Aufbauzeit, und es ist eine Tendenz des Sicherheitsdenkens da, sich an bestehende Strukturen anlehnen und Risiken vermeiden zu wollen. Dennoch bleibe ich überrascht: Wie viel wurde da in unseren Schulen zu selbständigen, mitdenkenden, zivilcouragierten und durchaus auch meinungsfreudigen Bürgern erzogen – dem Bewußtsein, dass man in einer Demokratie einander in die Augen schaut und die Meinung ins Gesicht sagt. Ich halte auch den Willen für selbstverständlich, Dinge, die man selber bewältigen kann, selbst entscheiden und durchführen zu wollen und damit das eigene Leben proaktiv zu gestalten. Das ist gerade die Einstellung, die ich heute in den Parteiprogrammen der Konkurrenz sehr vermisse, denn ich vermag nicht zu glauben, dass eine größere Einheit – gerade wenn sie so undemokratisch und raffgierig agiert wie die EU – auch kompetenter und irgendwie ehrlicher sein sollte. Bei Arbeitsplätzen, Industriepolitik, Verkehrspolitik, aber auch z.B. der Grundsteuer - bis in die Details setzen wir nur noch um, was aus Brüssel (meist nicht einmal mehr Berlin) vorgegeben ist und entscheiden wir nichts mehr selbst (z.B. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9816_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3W7VKH6qeXSt1-zrhDQ7N-tUF1xmWNuIH6UP32rKmk-KFnq9TMSBwuS3A&amp;amp;h=AT2T3XTZoHV6q_VoVg2h4kyRDJNXdxBVsAQxagrvHVS3uPABWyxIL_EeWPjxhTQ9jfiGkqg3_CXNQVdVaLQitoxG6VyBzSt6-jTDJQuci7d2FMdlm3QPbGqNu8OWP1gzo6o6y_y8UBhYS0Xe-A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9816_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                , s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9391_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1P1BQAN45EP7iH9Llfw_wVxnPOTWZN8XszX7LnCwFbGW3Ub39Y2MZRXZU&amp;amp;h=AT1_ouxHGxPsYzQemOTERJx4X6SQRSQ1X_YIJgYUGb0Yqw9L-XEZUAUzlPWa7_UXL9TkyRN_U1OdPqq9cLOa6BfYDgSEjmdjGM6tB2T1OBMQh423yPT5_zwan8F1yrJVN09UI_C2FEoCTtCuRA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2yLLHzJBIf-7NnBBAcklyBv9kZe1ExyhMK8UpfHYKUfjy2bjjtcnYG5O6BgFjcLY9h4B9kgNCEbLvtUBVcCkpNY2NEs9MOMR7H7o_QTeAlNtYL-3UX68_Yc5mpH_gDOjeyOIKwT-GuFWD1-cCTtrJFTeIeaQadz_NbBeQ82xJD4Ss"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9391_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ). Betrachte ich mir heute die gängigen Wahlergebnisse, dann stehe ich vor einem Paradox: Es mögen nach diesen Ergebnissen und Prognosen 15 – 20% der wählenden Bürger sein, die ihre eigenen Fähigkeiten und ihr Selbstvertrauen als Schlüssel der Zukunft betrachten. Das ist aus meiner Sicht bedauerlich wenig, wo wir doch den weltoffenen, aufgeklärten und selbstbewußten Individualismus des Staatsbürgers so sehr in Deutschland kultiviert haben. Ich habe keine wirkliche Erklärung, woher diese Gefügigkeit kommt. Wenn ich mir anschaue, wie wir heute regiert werden – von selbstherrlichen Technokraten und von selbsternannt-elitären Politikprivatisierern – dann haben wir eigentlich mit der Besinnung auf unsere eigenen Fähigkeiten nichts zu verlieren. Wie im Privaten, so gilt analog im Öffentlichen für Baden-Württemberg: Wir brauchen unsere finanziellen Ressourcen in unsere eigenen Hände, müssen uns die institutionellen Fähigkeiten wieder entwickeln, müssen das nötige Wissen haben (es kann z.B. nicht sein, dass eine Landesregierung offiziell gar keine Kenntnis haben wollte, wie hoch unser Nettobeitrag zum EU-Haushalt ist), vor allem aber müssen wir und aufraffen und den Willen mobilisieren. Was wir schon einmal gekonnt haben, können wir doch heute auch. Wir sehen im Grunde, dass unsere Interessen von Denjenigen verlassen sind, die uns regieren und uns in immer mehr Abgabe von Souveränität, mit immer mehr ThinkTanks oder sonstigen an der Demokratie vorbei wirkenden Gremien eine vermeintlich rosige Zukunft versprechen – bis wir Bürger in unserem eigenen Land nichts mehr zu entscheiden haben. Die Stiefeltern haben für sich gesorgt. Das deutsche Kind muss endlich erkennen, dass niemand für es sorgt, dass es sich nicht mehr die Blasiertheit leisten kann, die eigene Nation nicht lieben zu wollen. Es ist ein harter Schritt, sicher, aus Not 75 Jahre nach einem verlorenen Krieg politisch erwachsen werden zu müssen, wenn ein Volk sich an seine bequeme Unmündigkeit gewöhnt hat – und den täglichen Schaden ignoriert. Wir sind alt genug dazu, wir müssen leben, sonst werden wir gelebt.
              
                              &#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Ihr 
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Emil Sänze
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+07.02.2021.jpg" length="89624" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Feb 2021 09:43:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 04.02.2021 keine Monopolisierung von Macht</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-04-02-2021-keine-monopolisierung-von-macht827e4ec6</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gesetzesentwurf zur Amtszeitbegrenzung.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . „Eine Amtszeitbegrenzung schützt nicht nur den Ministerpräsidenten vor sich selbst, sondern das Land Baden-Württemberg davor, dass der Monopolisierung von Macht Vorschub geleistet wird.“ Mit diesen Worten begründete Fraktionsvize Emil Sänze den Vorstoß der AfD zu einer Verfassungsänderung heute im Landtag. „Auch kann durch die Amtszeitbegrenzung der Trend zum Berufspolitikertum gestoppt und das Ideal des Bürgerabgeordneten wiederhergestellt werden. Die Kluft zwischen Volk und den Politikern verringert sich. Denn eingefahrene und etablierte Strukturen fördern Korruption, Vetternwirtschaft, Seilschaften, verfilzte Strukturen und Versorgungsposten.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze erkennt, dass Winfried Kretschmann nicht mehr für seine Sache brennt, und appellierte an die Grünen-Fraktion, den Ministerpräsidenten in die Freiheit zu entlassen, sodass er sich seinem Hobby der Schreinerei voll und ganz widmen kann. „Gehen Sie in die Opposition und trennen Sie sich von Angstszenarien wie Waldsterben, Angst vor der Kernenergie und jetzt der Corona-Angst. Angst lähmt eine Gesellschaft, Angst führt zur Spaltung unserer Gesellschaft und Angst ist ein schlechter Berater für politisches Handeln. Haben Sie keine Angst vor der Zukunft und stimmen Sie unserem Gesetzentwurf zu.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Feb 2021 09:09:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 01.02.2021 Armselige Zeitgeistanbiederung beim WDR</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-01-02-2021-armselige-zeitgeistanbiederung-beim-wdr3f291103</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  ÖR-Erziehungsrundfunk 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/PM+vom+01.02.2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die Reaktion des WDR auf linke Kritik an seiner Talkshow „Die letzte Instanz“ als armselige Zeitgeistanbiederung kritisiert. „Da äußern sich Talkgäste wie Thomas Gottschalk, denen auch noch ihr ‚Weißsein‘ angelastet wird, wie ganz normale Bürger – und prompt bricht ein Shitstörmchen eines historisch wie linguistisch ungebildeten Mobs los, der von SPD-Chefin Saskia Esken und dem Grünen-MdB Kai Gehring angeführt wird. Wenn Gottschalk sagt, dass Ausdrücke wie Zigeunerschnitzel nicht verwerflich und kein Zeichen von mangelndem Respekt einer bestimmten Bevölkerungsgruppe gegenüber seien, hat er einfach nur Recht. Und wenn die Schauspielerin Janine Kunze erklärt, die Entstehungsgeschichte vieler Worte ist ja keine negative, hat sie ebenfalls einfach nur Recht. Aber der ‚Umweltsau‘-Sender hat nichts Eiligeres zu tun als einzugestehen, dass der Verlauf der Sendung nicht so war, ‚wie wir es geplant und uns vorgestellt hatten‘, und in der Mediathek die Show mit einer Hinweistafel zu versehen. Das ist absurd.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass das Thema „Das Ende der Zigeunersauce: Ist das ein notwendiger Schritt?“ kein „sensibles“ ist. „Laut 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      WDR
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     ‚hätten unbedingt auch Menschen mitdiskutieren sollen, die andere Perspektiven mitbringen und/oder direkt betroffen sind‘. In Deutschland leben gerade 120.000 Sinti und Roma (‚Zigeuner‘), das sind ca. 0,15 % der Bevölkerung. Bleibt man bei der politischen Statistik, würde also bei vier Gästen einer für ein Viertel der Bevölkerung stehen. Da haben die 0,15 % eben keinen Platz. Daneben ist bezeichnend, dass die Sendung erstmals im November linear ausgestrahlt wurde, aber keine Aufmerksamkeit erregte – offenbar geistern im Wahljahr linksgrüne Trolle durchs Netz, die alles scannen, was Empörungspotential bietet. Und ebenso bezeichnend ist, dass Janine Kunze heute prompt einknickt und erklärt, dass sie ‚Menschen, insbesondere die der Sinti und Roma Community, mit meinen unbedachten Äußerungen zutiefst verletzt‘ hätte. So ein Eingeständnis lässt bis heute etwa Jan Böhmermann vermissen, der im 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ZDF
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     bspw. von ‚rassistischen Nazi-Netzwerken bei der Polizei‘ faselte. Wieder einmal wird deutlich, dass sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Erziehungsrundfunk aufführen will. Das ist mit uns nicht zu machen! Deshalb am 14. März: AfD!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Feb 2021 08:52:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-01-02-2021-armselige-zeitgeistanbiederung-beim-wdr3f291103</guid>
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    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 30.01.2021</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Zusammenhalt, den unsere Partei jetzt braucht

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+30.01.2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Heute wird es lang: Wenn man in eine Abrechnung mit „den Zuständen“ gerät, kommt man leichter hinein als wieder heraus. Dennoch: Sie können zusteigen und aussteigen, wie es Ihnen gefällt. Am 26. Januar war Ministerpräsident Kretschmann im ZDF bei Markus Lanz. Es wurden, wie nicht anders möglich, wieder einmal Covid-Maßnahmen diskutiert und Kretschmann wollte seine hiesige Praxis gegenüber noch übergriffigeren Vorstellungen der Bundeskanzlerin rechtfertigen. Dabei gelang ihm ein einzigartiger Lapsus (Zitat dpa): „(…) In diesem Zusammenhang verteidigte der einzige Grünen-Länderchef auch seine Strategie, Kitas und Grundschulen im Land vom kommenden Montag an wohl schrittweise wieder öffnen zu wollen. Die endgültige Entscheidung hat er für diesen Mittwoch angekündigt. Viele andere Länder sind bei der Wiederöffnung von Kitas und Grundschulen bislang deutlich zurückhaltender. Kretschmann sagte, zwar könne in der Pandemie nicht jede Interessensgruppe eine Extrawurst verlangen. «Aber bei den Kindern, bei den Kleinsten, da wiege ich mit der Goldwaage.» Das hätten die Kinder verdient, und die pandemische Lage gebe das her. «Bei den Kleinen wiegt man mit der Goldwaage, bei den anderen mit der Viehwaage.».“ Haben Sie Töne? Wäre das Zitat aus den Reihen der AfD gekommen und hätten wir den Umgang mit Menschen mit Vieh assoziiert – Sie wissen schon… Als stellvertretender Vorsitzender der infolge verschiedener Unpässlichkeiten (s. letzter Absatz) leider nicht mehr stärksten Oppositionsfraktion im Landtag kann ich mich der rituellen Häme natürlich nicht enthalten: Wer in seiner Jugend aktiver Maoist war und „Ho-Chi-Minh!“ gerufen hat, der kann im Alter den linksradikalen KBW-Funktionär nicht verleugnen. Dazu gehört dann wohl ein sehr robuster und selbstgefälliger Umgang mit menschlichen Schicksalen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/politik-einst-kommunist-heut-gruen_aid_614542.html?fbclid=IwAR3y1niUPcbwVKzCknQ2azNYRwYepsoT62VW4N3k64YW8dJAzIphN6ey77I"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.focus.de/.../politik-einst-kommunist-heut...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Immerhin scheinen im Rahmen von Kretschmanns Pauschaläußerung wir AfD-Mitglieder unerwartet vom „Bodensatz“ in die Kategorie von Wirbeltieren aufgestiegen zu sein. Ich will sagen: Man braucht Kretschmann für seine unmögliche Äußerung nicht einmal kommunistische Menschenfeindlichkeit zu unterstellen. Ich halte diese Äußerung für einfach bloß blöde. Er ist als Politiker durch, seine Ära ist um, er hat es hinter sich, wenn er im geliebten Öffentlich-Rechtlichen Vieh-Metaphern vom Stapel lässt, als ob gerade, wieder Kind, als Bub beim Hufschmied zuguckt. Für seine Parteigänger ist er wenig mehr als eine Gallionsfigur, die als leutselige Landesvater-Fassade vor sich hergetragen wird, und diese Dressurnummer hat er ihnen jetzt verpatzt. Ich vermute auch, dass die Plakate mit nicht ganz aktuellen Kretschmann-Bildern bestückt sind – guten Tag und guten Weg! Nur habe ich oft den Eindruck, dieses Land ist so resigniert und schicksalsergeben, dass niemand die lässig-nonchalante Menschenverachtung und Unverschämtheit unseres Herrn Ministerpräsidenten bemerkt hat. Im Übrigen hat sich in nur EINEM Jahr „Corona“ auf allen Verwaltungsebenen eine Kommandowirtschaft in den Sattel gehoben, die sich von niemandem mehr hineinreden lässt und keinerlei Neigung zeigt, aus freien Stücken wieder abzusteigen. Das läuft jetzt für die Abgeordneten so:  „Schreiben des Ministeriums für Soziales und Integration vom 10. Januar 2021: Das Gesetz über den Erlass infektionsschützender Maßnahmen sieht in § 3 eine Beteiligung des Landtags  vor. Aus  diesem  Grund  erhalten  Sie  im  Anhang  die Verordnung des Sozialministeriums zur Absonderung von mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren haushaltsangehörigen  Personen  (Corona-Verordnung  Absonderung  –  CoronaVO  Absonderung) übersandt. Ein elektronischer Versand ist vorab erfolgt. Aufgrund der Eilbedürftigkeit konnte keine Zuleitung vor Verkündung stattfinden.“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9663_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0Gy63osjjnE27lEv8S7xrGyJJPaGhq68bN6BEsEwETg6VXIrmY14KdaeA&amp;amp;h=AT0QFcOeQcglh1NhzWLgFUqSKJKKCYbSoMv6OwgM32GAF9YluzoC5qKAUsiKAFm8xN_QXnQ5cCLke7mY9rtKcZIO231CT8RQe7iuTWb_Js6gYFFs11U9AStT1wSsu7ooVxbVB3UvLWxA6UmSHg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9663_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Bei den Kreistagen ist es genauso: Es werden von der Exekutive Eilentscheidungen getroffen, die Volksvertretungen haben nachträglich abzunicken. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ich will heute vom Zusammenhalt in unserer Partei, gerade angesichts des Wahljahres 2021 schreiben. Er wird über Querelen innerhalb unserer Partei gerne vergessen, die kein Außenstehender mehr versteht, der etwas hilflos „Lager“ ausmachen will und z.B. von ehemaligen Fraktionsmitgliedern, die nicht den Anstand haben, ihr Wasser zu halten, gerne über die Presse, mit Pseudoinformation und Horrorgeschichten gefüttert wird. Von dieser Art Dreckwerferei hat es allerhand gegeben. So erfahre auch ich stets aus der Presse, oder dem Soziale-Medien-Klatsch, wo sich gegenseitig hysterisiert und verbal hochgefahren wird, welchen Lagern ich angeblich angehöre. Vom „gärigen Haufen“ zu reden ist geradezu als sei man stolz, sich nicht mehr zu rasieren und zu waschen. „Gärig“ ist keine Leistung, mit der man etwas erreichen kann. Warum brauchen wir gerade jetzt den Zusammenhalt? Weil unser Anliegen ernst ist natürlich und wir liefern müssen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      In welcher Umgebung bewegen wir uns? Aus Kretschmanns Auftritten folgt zweierlei: 1. Kretschmann tritt noch einmal an, aber ich traue ihm keine volle Amtszeit mehr zu. Wenn seine Palastgarde zum Zuge kommt, die sich heute mit ihrem eigenen Gesicht nicht anzutreten traut, dann werden die bürgerlichen Versatzstücke vollends fallen und der Wind wird noch rauer. Und dann gibt es noch bei den Grünen „unter ferner liefen“ solche, von denen man sich manchmal fragt, wie sie zu ihrem Weltbild gekommen sind (z.B. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fnorbert-hense.de%2F%3Fpaged%3D5%26fbclid%3DIwAR2ESkMcsIY9e0AXZrsgBiIHG05RtOG-zZiS_e5ANCBHoWquczsmBi382xc&amp;amp;h=AT3sjclUYdcP88oDzsiUDtPKzDynwojM-De-S63PSBXA0Af6z3aeCUUrsZCedo4UzWHseIdJuga7SNo69tH8uR5O-J-TPuDzACJU4QiD7tM6Q8KN5KZGrGUo-4wXM_-ztcYp03k4MbOINiJ_NA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://norbert-hense.de/?paged=5
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), von wo sie in die Politik gekommen sind, und warum sie nicht dort geblieben sind. Es scheint eine ganze Generation herangewachsen zu sein, die sich unbelehrbar in Ideologie verliebt hat und bei der es schwierig sein wird, ihnen überhaupt einmal das Konzept demokratischer Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung nahezubringen, von volkswirtschaftlichen Zusammenhängen gar nicht zu reden. Unserer Erfahrung nach geht die CDU für eine Regierungsbeteiligung jeden Kompromiss ein und ist ohnehin mit den Grünen einig in der Umleitung staatlicher Ressourcen in die Bekämpfung demokratischer Opposition – die schielen ja schon im Bund auf dieselbe Katastrophen-Koalition, die wir hier haben. Von der CDU brauchen wir kein Entgegenkommen zu erwarten; die haben bemerkt, dass wir in ihr konservatives Kern-Wählerreservoir eingedrungen sind, das sie selber nicht mehr bedienen, und das macht sie rasend. Schauen Sie sich einfach die selbsternannten Demokraten und Messerhelden mit dem großen „C“ von der Union an (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.berliner-zeitung.de%2Fnews%2Fcsu-chef-markus-soeder-will-die-afd-bis-aufs-messer-bekaempfen-li.89638%3Ffbclid%3DIwAR1TLZzwPNgNudWxJZfqa7cF4453_XJ4lhCJIQbeyC247z0TwHJl9gD70ZA&amp;amp;h=AT007PyzXHvbP392QatsMTleX5t8lDvszs2_H_GxhossmdnzkF3-Ia-2FrUw5Bb0G6rygjurkrb1oKlkgQqFIw2-e5PEPQ6BD3S-VXO5VZ9mLgX6lOZKx-BuuXfWkwMH6eTBt234mwD5ABbDPQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.berliner-zeitung.de/.../csu-chef-markus...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fjungefreiheit.de%2Fallgemein%2F2019%2Fmitschuld-fuer-anschlag-kritik-an-afd-reisst-nicht-ab%2F%3Ffbclid%3DIwAR0iIHTHgntVR3DZ8YQ5d9GlPJhnaJfH-Ant1UUHAdzYeJOZ8Cz8jdbbLDY&amp;amp;h=AT2CtEfGkVbWAERQmDorYT8-F8p53qxCZgED2yTla1XQwSCJa5-Snf_8IjeMOAhexWpDNMOHLEGI0Ss_8aKDOgir7kFY7WsX0m8t82YDIp191arzSIUb2Ctl1v0ClQMnI1N5BZIqxZP5u61uiQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://jungefreiheit.de/.../mitschuld-fuer-anschlag.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fregionales%2Fnrw%2Farticle201793576%2FLaschet-warnt-vor-rot-rot-gruener-Koalition.html%3Ffbclid%3DIwAR0iIHTHgntVR3DZ8YQ5d9GlPJhnaJfH-Ant1UUHAdzYeJOZ8Cz8jdbbLDY&amp;amp;h=AT0LOO_dKBvAjHNzvalKbnYwEngpfeIPIhMadcsYA1TBO4YASrPFtgO5jAMje-OF7oVilV85T30_td5PxOLnIDMhro1XQ5idACb_kzA2M9i85_o-rKqdHloP8zr5SMOlb-jBwP4C75aJR1JvnA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.welt.de/.../Laschet-warnt-vor-rot-rot-gruener...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), die doch gegen ihre Gegner ständig im Munde führen „auf Worte könnten Taten folgen“. Vorne die Bibel und hinten das Messer? Da erscheint die hiesige CDU im Parlament fast schon menschenfreundlich und zivil (Generalsekretär Manuel Hagel MdL Ende August 2019: „Wir trinken mit solchen Typen nicht mal einen Espresso.“, und natürlich Volker Kauder, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fgehoert-in-kein-parlament-freund-oder-feind-afd-erfolg-entzweit-die-union_id_3882558.html%3Ffbclid%3DIwAR1cVgxzAAquGLVry-aK7RfyvIzf4t-GPJkxIkpNv_CybDJW9F9p0zBMThA&amp;amp;h=AT1APT-S-BG0zwMqESmlgYOBHL5TwLt6pnlcv5HULdnVzVVwXdvfBd8rGOdB7uS6UFIgn-RzgqfEmpEOmmao127OEv_HPAzy_EjU20KOecuo4qSAkLel5vyvUVjMCF-ZXklqI4jTrR5wvFp2iA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.focus.de/.../gehoert-in-kein-parlament-freund...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       - dem abmontierten Fraktionschef hat es freilich nicht genützt, mit vorgespieltem Genuss in Merkels Abgasfahne zu schwimmen) und gewiss auch ihr Innenminister Strobl, der vorneweg zu allen freundlich lächelt und sie hintenrum beobachten lässt, mit großer Wahrscheinlichkeit auch Abgeordnete, und auch die Registrierung von Autokennzeichen bei AfD-Veranstaltungen ist nur Zufall (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9188_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1Xh0oQro5rd0uYe1Kn4etlh5pLkfeQFmzunyhaCaHxq1GViiNgRxNjJMY&amp;amp;h=AT0lSCe59cqHR1QeNEHS67pX8WRikz0f8H83VBb1YYz5EoykNyk3YbkhcnknZMdDgnKcNuEoSywkLrFX8gKfF1rjIQM7grxtyB-nrKs0dXMWDAi5L4zJWTwOIUpDQAqcIxcWmQ53VV9F53LtiA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9188_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) . Ich habe Strobl nie als einen Mann kennengelernt, der im Parlament zu einem offenen Schlagabtausch von Angesicht zu Angesicht taugt. Stets hört man stereotype Formeln und Beteuerungen, eine Sache sei so, keine Substanz zur Sache, und der Blick geht zur Seite – man sieht, dass sein Schwerpunkt seiner Aktivitäten ein offensichtlich anderer ist. Wir werden so wohl auch nie erfahren, was Hagels Kaffee taugt, aber ich koche lieber unseren eigenen und trinke ihn mit Freunden. In puncto Demokratietreue und Rechtsstaatstreue scheint mir die CDU heute verkommen, und, ehrlich gesagt, wäre mir ein ehrlicher Feind lieber als ein unehrlicher Freund – aber mit einem auch noch unehrlichen Feind, der vornerum lächelt, dünne Phrasen absondert, aber einem hintenrum geheim kommt, mit einem solchen Charakterathleten braucht man keine Gemeinsamkeiten suchen. Sehe ich dann, wie unsere Anfragen zum Linksextremismus beantwortet werden, oder wie man z.B. uns aus dem Ministeramt heraus bei Wahlkampfaustritten als „Nazis“ tituliert und sich nachher herauswinden will, dann weiß ich über einen solchen Menschen vollständig Bescheid und bin ihm für seinen Charakter nicht neidisch. Die SPD fühlt sich in dogmatisch-linksideologischen Scheinwelten heute so wohl wie die Grünen, ist allerdings weniger flexibel und blamiert sich deshalb häufiger. Sie braucht in ihrem Zustand von Regierungsfähigkeit nicht zu träumen. Die FDP träumt derweil in drolliger Selbstüberschätzung von einem „Superministerium“ (H.-U. Rülke am 23.1. in der „Stuttgarter Zeitung“: „Superminister? Ich wäre nicht abgeneigt.“) und hält sich in bekannter FDP-Manier rhetorisch alle Türen offen, sogar die, die zu sind. Sie glaubt, es sei eine Art Naturrecht, das sie im Südwesten mitherrscht. Im Großen und Ganzen lohnt es sich, in der Landtagskantine darauf zu achten, wer wieviel Trinkgeld gibt – dann kennt man seine Pappenheimer. 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      2. Die rhetorisch propagierte Haltung der Landes-CDU gegenüber uns kann man heute nur als bekennenden VERNICHTUNGSWILLEN bezeichnen. Die Isolation ist so gemeint und soll nach deren Willen bleiben, unsere Partei soll insbesondere mit der geheimdienstlichen Beobachtung vom öffentlichen Dienst isoliert werden. Um Demokratie und ihren Schutz geht es hier keineswegs; es geht um MACHTERHALT mir allen Mitteln. Irgendein Schmusekurs mit diesen Leuten wäre eine absurde Verirrung, zumal der Bundes-CDU-Vize und Schäuble-Schwiegersohn ja täglich mit geheimdienstlicher Beobachtung der Opposition wedelt und damit zeigt, wes Geistes Kind die CDU ist, dass im Grunde Berlin die Linie vorgibt, was immer Prof. Reinhart und seine Fraktion in Stuttgart auch denken mögen. Gegenüber Undemokraten, die die Hebel des Rechtsstaates verkommen-parteiisch manipulieren, hilft nur Charakter zeigen und sie sich bloßstellen lassen, bis es auch der letzte, Pardon, brave Spießbürger endlich versteht, in was für Hände er sein Schicksal da gelegt hat. Nur merken diese Leute inzwischen leider selbst nicht mehr, wie sie dastehen, sie haben nach einem bösen „Betriebsunfall“ wieder Regierungsbeteiligung. Sie schnappen nach dem Schock erlöst nach der Höhenluft. Die wird denn auch mit Hauen und Stechen verteidigt, denn eine Entfernung der CDU von der Macht soll nie wieder vorkommen. Wer diese Degeneration des noblen Amtes zum ekligen Partei-Schmiereninstrument heute in der Öffentlichkeit kritisiert, wird dann eben auch als vermeintlicher Gesellschaftsfeind eingeschüchtert: Er muss plötzlich herausfinden, er sei angeblich kein Demokrat, denn er hat nicht das richtige Parteibuch. Es ist doch eine politische Gosse geworden, die mich an einen Mafia-Film erinnert. Die CDU ist sittlich am Ende – die Liga des Dorfkrug-Hinterzimmers mit den Mitteln des Geheimdienstes. Sie zeigt keine Intention, mit diesen Mißbräuchen aufzuräumen: Wenn es gegen andere geht, ist alles recht. Strobl macht das Amt zur Karikatur des Rechtsstaats, und sie denken, es nütze ihnen. Sie halten ihr schmieriges Tun scheinbar für respektabel, denn sie haben den Maßstab verloren. Ein grüner Palmer ist ein, meine ich, ehrlicher Gegner auf einem Niveau, das man achtet. Ein RICHTIGER Politiker. 
      
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Klar ist die allgemeine Isolations-Taktik, die sich – dies gab Kauder ja völlig offen zu – am Umgang der CDU mit den Republikanern der 1990er Jahre orientieren soll. Im Parlament: Radikale Verweigerung jeglicher parlamentarischer Zusammenarbeit (dies zeigt die Koalition mit dem Ex-Maoisten Kretschmann, den m. E. kein Lothar Späth angesehen hätte), keine Anerkennung unserer Abgeordneten als legitime Volksvertreter LEGITIMER Wählerinteressen. Wer ihr Spielchen von der Macht als vermeintlichem ERBHOF der CDU nicht mehr erträgt, findet sich plötzlich als gesetzestreuer und staatsbejahender Bürger zu „Bodensatz“ entwertet – Wähler, die nicht mehr wollen, werden so bezeichnet. Als ihren Erbhof betrachtet die CDU eigentlich die ganze Republik. Um ihn sich zu erhalten, koalieren sie heute bedenkenlos mit linken Ideologen mit behördenkundigem extremistischem KBW-Vorleben. In der Regierung: Geheimdienstliche Aktivitäten gegen die Opposition und deren Verkündung durch die Öffentlichkeitsarbeit (ein Paradox!) eines Geheimdienstes, mutmaßlich samt Ausforschung gewählter Abgeordneter - auch solcher, die aus weltanschaulicher Opposition den DDR-Unrechtsstaat verlassen, was der Landesregierung sicher ein bedenkliches Zeugnis ausstellt. In der Publizistik: Diffamierung der AfD als „irgendwie illegitim“, weil angeblich nicht dem „demokratischen Konsens“ zugehörig. Man muss heute nicht gegen Gesetze verstoßen, um zum Gesellschaftsfeind erklärt zu werden. Unnötig zu sagen, dass sich die Aktivitäten gegen unsere Partei in diesen drei Bereichen systematisch überschneiden. Alle so konzertierten Aktivitäten sollen der gesellschaftlichen Isolation der demokratischen Opposition dienen, indem den Bürgern ein diffus drohender gesellschaftlicher Nachteil durch Kontakte zu uns insinuiert wird. Die CDU will partout ihr phantastisches Euro-Disneyland, wo die gebratenen Tauben fliegen. Ihren Zielen  ist unsere Partei schlicht STRUKTURELL im Wege, und die Politik der CDU lässt sich nicht leicht von bestimmten Familieninteressen trennen. Das ist auf den Dörfern so, aber leider auch im Land. Zumal wir wissen, dass die Ehefrau Strobls Degeto-Chefin (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDegeto_Film%3Ffbclid%3DIwAR05qzJ01mpU-7zPrbaXj631_ytsPoCZxez1wE0cu__VccF1yXzyKB_Ccgs&amp;amp;h=AT2AS8IlB0QP0PXNlHGIC0rtJcCUyCt8v7_OmWuCBSRFCRIavXJuHlz02Q-AhXEPu6gyt4SxtZPHXT_W6oWPkXmFPqFpitGAsa2raa4N4I13l3_iGhvV4mdfoxNhDteBKDIDBbV5YgvQbLfA-Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Degeto_Film
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       - beachten Sie bitte die wie unfreiwillige Ironie wirkende Geschichte dieser Anstalt) ist, ab 1.5.2021 ARD-Programmdirektorin werden soll, dass Strobls Schwiegervater Wolfgang Schäuble ist („der dienstälteste Abgeordnete in der Geschichte nationaler deutscher Parlamente“, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FWolfgang_Sch%25C3%25A4uble%3Ffbclid%3DIwAR35s5lS9tXOt0-I_9Rdnhcc1q8gKVI9bwk6kh_HymQnbN_1VU-vAXyyFQM&amp;amp;h=AT3DNyxNGEwR3p4eQe-5ctqgul_bRJbANhCXIMVZnKfwW8W6oq_r7scrJsMKxSgmjikhPHFGQSllpVWckz-f1I5G3Fx3bJY6-z6s6NjZOPXjh1hrGvzGiVOrhNJG3ei-LbE-PCabZPYa29nJEA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sch%C3%A4uble
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Just Jener ist einer der deutschen Haupttreiber des EU-Zentralismus und damit der Abschaffung der deutschen Souveränität, und was Schäuble vom demokratischen Souverän hält, wissen wir spätestens seit dem Euro. Schäuble sagte am 20.8.2020 gegenüber der „neuen Westfälischen“: „Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen.“ Für die Bürger ist das keine Chance. Zu solchen Eliten fehlen mir die Worte – ich habe nie verstanden, wie man sein eigenes Land nicht nur im Stich läßt, sondern, so sehe ich das, seine Interessen sogar aktiv verrät. Heute wird was nur denkbar ist, und was wir selber bei eigener Souveränität durchaus entscheiden und leisten wollen, in stetig steigendem Tempo an die EU gezogen, während das Volk sich von Corona-Angst ablenken lässt. Diese Entmündigung wird von der Parteien-Mehrheit des Landtags nach wie vor gewollt (z.B. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9791_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1l0U_uPeyMxkV4Sp7A0I5MciI3eyqHVW4732DTXv2j1fSJ6HP1fP_8vuE&amp;amp;h=AT37evu-gApjQFnULjw_msUdu6taG7HVF8uxwzAmXKtciK-6oAu8X_wOhjJq5AjHVWY8Vdi5hb9a_ZS2LJ8Qnh1UbrJN5NsBg9bpG-i46IX2H1j85kH7hhbG7L0SMxZfB8wmXWn_AbYSDcTHhw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9791_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9756_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1z2339QRnM-QJtad7h5ssb7q-aTzcibYTPIr4l1dL_L7XUkLJ_fgokHE4&amp;amp;h=AT3Q4OHYpvOO-l_00qKYtdJX6h3MM-qYvk1WnkzvcqOrszlIClxtjRh_daYE8l-2AyhUB6tPdjWxJ9VrOYpbOt8T3M9DHnGnV0WZDrWLXY1_hEhjBxMtzPMXVHYcSrqBww9RgLuQ6t0TkhWpfw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9756_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Letztere EU-Direktive bedeutet das Ende der Auto-Arbeitsplätze in Baden-Württemberg. Man wird den Eindruck nicht los, dass unser Land fast bewußt dazu gebracht wird, über seine eigenen Füße zu fallen (z.B. in der Impfstoff-Kontingentierung), um die EU als vermeintlichen Heilsbringer darzustellen. Die anderen Parteien, die sich rituell als „Demokraten“ bezeichnen wollen, haben in voller Absicht einen Graben zu den Menschen aufgerissen, die uns wählen, und sie gedenken diesen Graben zu vertiefen. Kretschmann will sich jetzt als Kämpfer für die Autoindustrie gerieren. Er und seine Grünen haben sich stets dafür eingesetzt, dass diese De-Industrialisierung stattfindet. 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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      Fazit daraus: Mit solchen Leuten als AfD in naher Zukunft eine Zusammenarbeit suchen zu wollen, ist m. E. verantwortungsloses Wunschdenken und ruiniert unsere wirklichen Perspektiven. Sie sitzen auf einem sehr hohen Ross, stricken sich „Legitimitäten“ am Wähler vorbei, verachten die Bedürfnisse der Bürger. Sie werden NUR durch einen wirtschaftlichen Einbruch in die Wirklichkeit und zu den Bürgern zurückgebracht werden – wenn das Wahlvolk die ideologischen Extravaganzen samt Arroganz („Viehwaage“) nicht mehr bezahlen kann. Das Wort, sie vom Ross zu holen, kann nur der Bürger sprechen. Eine Partei – wir! - kann sich nicht darin aufreiben wollen, anderen zu gefallen. Was folgt daraus? Es ist unzweckmäßig auf launische Wechselwähler hoffen zu wollen, die verschreckt sein mögen, wenn man Wahrheiten laut sagt. Wir müssen es AUSHALTEN, vorerst Minderheit zu sein, denn die heutigen Mehrheiten können nicht der Maßstab unseres Handelns sein. Zweckmäßiger scheint mir, Diejenigen zu halten, die uns von selber suchen. Wir wollen ein sehr unrund laufendes System GRUNDLEGEND reformieren; dies wird nicht durch Anpassung an den von uns als fehlerhaft erkannten Ist-Zustand gelingen, sondern durch gesunde Distanz. Wir spielen nicht nach der Willkür des Gegners, in der seine Stärke liegt – wir zwingen den Gegner durch beständiges Anmahnen zu den unparteiischen Regeln zurück. Wir BLEIBEN die Alternative und leben die Alternative vor. In unserer weiteren Perspektive werden wir Mehrheiten mit eigener Konsequenz zu überzeugen, beweisen, dass wir auch das glauben und tun, was wir sagen, Beispiel sein, dass erst geradlinige und ehrliche Politik die Not wendet. Dazu müssen wir die RICHTIGEN binden und halten, nicht die Beliebigen und Launischen. Die Partei muss ihre Ziele finden, eindeutig formulieren, und zu ihnen fest stehen. Es führt in die Irre, von Denjenigen geliebt werden zu wollen, die auf ihren eigenen Vorteil schielen und die das Wohl des ganzen Landes wenig interessiert. Denn diese Leute – für uns im Grunde: Dritte - werden uns nicht um der Sache „Zukunft unseres Landes“ willen lieben, höchstens als „taktische Wähler“ und „Denkzettelgeber“ um ihrer eigennützigen Sache willen. Ich kenne ein Dorf mit 500 Einwohnern und im Kontext der „Flüchtlingskrise“ ca. 30% AfD-Stimmen. Aber öffentlich bekennt sich kein Einziger zu uns. Folglich ist es richtig, die eigenen Parteifreunde zu lieben und ZUERST von diesen geliebt werden zu wollen. Wir sind nicht in einer Situation, in der wir uns narzisstische Befindlichkeits- und Karriere-Ränke leisten können: Die Bürger haben keinen Fürsprecher mehr, der sie eben nicht in die Irre, in irgendein illusorisches Euro- oder Weltparadies führen will. Dieser Fürsprecher müssen und wollen heute WIR sein, und um ernstgenommen werden zu wollen muss man auch ernsthaft auftreten. Es ist unzweckmäßig oberschlaue Taktik pflegen zu wollen, wo auf lange Sicht nur gelebte Überzeugung überzeugt. Ich bin nicht bereit, mir eine Schellenkappe aufzusetzen, um irgendjemand zu gefallen. Ich tue, was ich als richtig erkenne, nicht unbedingt, was man von mir hören will. Sich nicht selber treu sein, der falsche Kompromiss rächt sich immer. Mit dem Kompromiss der Doppelspitze, der dem Land AfD-Einigkeit zeigen sollte, habe ich es erlebt. 
      
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  &lt;div&gt;&#xD;
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      Natürlich hat Kretschmanns dumme Äußerung den Ball förmlich auf den Elfmeterpunkt für Gegenpolemik vorgelegt. Aber welche Rolle spielt er noch? Was für hoch aggressive, in Parallel- und Scheinwelten verbohrte Ideologen in der zweiten Reihe stehen wird z.B. klar, wenn Forschungsministerin Theresa Bauer ankündigt, „nach der Wahl“ eine „Forschungsstelle Rechtsextremismus“ einrichten zu wollen. (Mal ehrlich: Ich soll glauben, dass wir so etwas nicht schon irgendwo haben?). In welchem Maße linke politische Gewalt offen ausgeübt wird, die außer unserer Fraktion niemand thematisiert, kann jeder Bürger im elektronischen Landtagsarchiv lesen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsuche.landtag-bw.de%2Fsuchergebnisse.html%3Fmode%3Dand%26si%3D10%26q%3Dantifa%26fbclid%3DIwAR2ZJ7VxXurb1Gl_1aMRyQreLR8leDf0rf0r3BK4BAUeb2X3H82qTLDEKlM&amp;amp;h=AT3aL7_lOtWgJ6kFRyQMuxp0aMOZpADfuufraCL44R1uwzbX8UIpPDOSZhGTKrbjRUew9dCccIGuXnZcl_MD6lIDNPf7n-6gwfb0hQaDRsKzbDvC3HlxDvrvrfWRFmqM3klsBq1E4Kt1FvE75A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://suche.landtag-bw.de/suchergebnisse.html?mode=and...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es geht diesen Koalitionären um die soziale Vernichtung ihrer politischen Gegner, das haben wir im NSU-Untersuchungsausschuss unter Drexler gesehen, nicht um die Realität der Bürger. Mein Fraktionskollege Dr. Grimmer bemerkte denn auch am 27.1. zu Recht: „(…) Niedersachsens SPD-Innenminister Boris Pistorius prüft ein Verbot der Antifa. Laut Bundesinnenministerium ist 2020 die Zahl linksextremer Gewalttaten gegenüber dem Vorjahr um 29 Prozent angestiegen. In Stuttgart prügeln Linke einen missliebigen Gewerkschafter ins Koma. Sachsen hat gar eine SoKo Linx eingerichtet, um der zunehmenden linken Gewalt Herr zu werden. Und da kommt eine Theresia Bauer daher und faselt von ‚zentraler, überparteilicher und leider auch zeitloser Bedeutung‘, die die Dokumentation und Erforschung von Rechtsextremismus habe. Und das am ‚Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust‘.“ Schön gesagt, lieber Kollege! 
      
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      Ich wundere mich, wie sich eine auf verquere ideologische Narrative gestützte Herrschaft in Deutschland noch halten kann, während sie täglich die wirtschaftlichen Grundlagen mit ideologischer Überzeugung beschädigt. Sind es die Hilfsversprechen aus dem blauen Himmel? Die Normalen werden als die Irren dargestellt. Die neueste Blüte, mit der „die Wissenschaft“ –  in Gestalt der Uni Leipzig - der Regierung gegen die Opposition zu Hilfe kommen soll, ist Folgende (dpa am 27.1.2021): „Studie: AfD-Anhänger empfänglich für Corona-Verschwörungserzählungen. (…) Um die Zustimmung zu Corona-bezogenen Verschwörungserzählungen zu messen, sollten sich die Befragten zu zwei Aussagen positionieren: «Die tatsächlichen Hintergründe der Corona-Erkrankung werden nie ans Licht der Öffentlichkeit kommen» und «Die Corona-Krise wurde so groß geredet, damit einige wenige von ihr profitieren können». Bei der Auswertung der Ergebnisse stellten die Forscher des Else-Frenkel-Brunswik-Instituts fest: rund 68 Prozent der Menschen, die bei der nächsten Wahl ihr Kreuz bei der AfD machen wollten, stimmen diesen Aussagen eher zu. Das Gleiche gilt demnach auch für rund 65 Prozent der Nichtwähler sowie für knapp 47 Prozent der Wähler der FDP und rund 37 Prozent der SPD-Anhänger. Unter den Wählern der Linkspartei vertrat den Angaben fast jeder Dritte (31,9 Prozent) eine solche Ansicht. Bei den Anhängern der Unionsparteien waren es gut 28 Prozent. Mit 21,4 Prozent lag der Wert bei den Wählern der Grünen am niedrigsten. Das Forscherteam unter Leitung des Sozialpsychologen Oliver Decker warnte davor, Bedeutung und Gefahren von Verschwörungserzählungen zu unterschätzen. (…).“ So, jetzt wissen wir’s! Wir sind Aluhüte! 
      
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      Ich habe neugierhalber den Wikipedia-Eintrag der neuen US-Finanzministerin, Frau Yellen, angesehen. Es braucht keine Verschwörungstheorien – schauen Sie in der Realität, wer die bekennenden „Großen Transformatoren“ dieser Welt sind (z.B. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FJanet_Yellen%3Ffbclid%3DIwAR2ESkMcsIY9e0AXZrsgBiIHG05RtOG-zZiS_e5ANCBHoWquczsmBi382xc&amp;amp;h=AT0GFjVAlA7zQPeLuJ59IxxxYQ-5Oo1GktCHZ4X_9mlw457yXPEUtwCeH-5It3tL3Xf78Kj91id17XDISlLOmoveQfobj-GxdkM5zcHF9i4SPIk6GaxZtv4iaiaiHuioY4WID4B86fHVJo8v1g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Janet_Yellen
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die Interessen, die diese Hebel bedienen, und die Gesichter dazu sind nicht unsere Einbildung. Der Nobelpreisträger-Ehemann Yellens ist hier engagiert (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FInstitute_for_New_Economic_Thinking%3Ffbclid%3DIwAR0Vw8x36L6uO6kXLuFiexg6F3K2_dSJ2N7PTFxTcqrGqqbLjthcr6GquUA&amp;amp;h=AT14eIM8QhUmj5QIPyXuLGmr-UlsFk4R3zQEAVlAHnHxdpM7WWbwdkrOSQcOprjpNhz1HFc9nsh2LtOTw0NruS8GjUSLC6QZFCT5wGjnPgWrgFMRqu_thjcnkkYm5m7hh3lmsRe414SFROFJmA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Institute_for_New_Economic...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), einer Soros-Gründung. Da sehen Sie dann auch, wer hinter den UN-„Millenium Goals“ und „Global Governance“-Fetischismus steht (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FJeffrey_Sachs%3Ffbclid%3DIwAR1o2i8jG4s7NhZ15oKjN7UYE5YuyYhU8X7Gl609afNlTjT6gEtRUc5fhQc&amp;amp;h=AT3vnxsxqg9UafYoymAzXzSt2awLsh5Ie5zF5RUMQbx0NEZhF_ak8hpSDHIuPa9-WK53BfTWx1j5isq-2fPO_voMeFPWb0plQvtHeHRtrWiOMqVxP8gHZADUWg-Z0o2Svrzvp9r8ZhRnt0yjqA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Jeffrey_Sachs
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FSustainable_Development_Solutions_Networks%3Ffbclid%3DIwAR0Gy63osjjnE27lEv8S7xrGyJJPaGhq68bN6BEsEwETg6VXIrmY14KdaeA&amp;amp;h=AT0EmkVkiwtSlyF5ZKjpkXCj8D2dZ7d8bQ8ogk6CBEaRU_--SokeR30KnwhtEjlCeuV4y-aTanvN_ch3sFnUpRnh75tixTUtkBOsCY7ei6woiyf_-oakPMiSkUZWQ2n3AR0G5sxWl5Jejd76Sw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Sustainable_Development...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FGlobal_Governance%3Ffbclid%3DIwAR028jzHyHvLOo5stuwgGN4h3bNYX5xaMacOg360OgFutkQWKXLuklpB1CI&amp;amp;h=AT1cvnZerG21yGCBIV7jEDnJ_JFcGmWP-6yJRRJEDvOOGgZmdlNIKnZ37vL97DBKeIa18uqOIyB_cj6uy6AYEbgRhCxG4-4GyNDRwEsFVQevvbY0t4KS1pKJN0EoO7TkGEbl8AKTFllRlLFQjA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Global_Governance
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Und als deutsche Filiale dann (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDeutsches_Institut_f%25C3%25BCr_Entwicklungspolitik%3Ffbclid%3DIwAR3je-2BbEAx2j1_HAjTC_rLX5zsAyzf-rQDkICBgZ_KUAGm7DgLJYwJr6U&amp;amp;h=AT24knjF-4yuKAJUOwTuMGeA5TlSuN79IB_9oZqZKKYcSGfU0SeR3FfhKIu4erF4upgGC8ALiZkg6mfOtpLM5kLZFDHp_ULZ_hglIUmzFgjVwFajQeJrA0MPMG4RF_kd8koYIZCWSanWT1Sphw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Deutsches_Institut_f%C3%BCr...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) eine gGmbH mit 75% Bundesbeteiligung und 25% NRW-Beteiligung, also Bundesgeld und Laschetland, und dabei der WBGU personell nie fern, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDirk_Messner%3Ffbclid%3DIwAR2v9GEGCu6rKpDDS-8A3HfaEFFgAQlRRgLh4BvswalW7LNaRGUPUNAS4_g&amp;amp;h=AT3QMZMK7m9k2g7Zhkdhesf_RvJA_RkKRVzCZ4TW5yAxZLDOkeeQN6qFuEmHC0RqxmZCAgZLpdfbBSuCqxEEr1YuSmo6ZUM9DSLXRL9mSFvIBAezfMGqItk-C1H0F2jIkSRKJZWxwLh9zjyivQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Messner
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAnna-Katharina_Hornidge%3Ffbclid%3DIwAR1cVgxzAAquGLVry-aK7RfyvIzf4t-GPJkxIkpNv_CybDJW9F9p0zBMThA&amp;amp;h=AT2jIvwgOI4CgDaFiNMQAA5yHkUysLTB6jKorb8lVCS2C4_bqPSyAVEBsqAQWPS0eMi-uvxk40f6XsSBz0cvkHtAKTCWbSlCh4cOb1t4QgqTb7xuqC0vGyB4cT2OCXmIO_hvq59L1AoUx285kQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Anna-Katharina_Hornidge
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Im nächsten Moment wird auch dem Unbedarfstesten klar, von welchem ohne jede Demokratie auskommenden, buchstäblich grenzenlosen Umgestalter-Globalistenklüngel ein Donald Trump als Betriebsunfall angesehen werden mußte und wen er mit seiner „Frechheit“ gestört hat, mit eigenem Geld und ohne Approbation durch derartige Globalisten-Akademiker-Gremien US-Präsident zu werden. Es konnte auch die pausenlose Trump-Hetze in Deutschland nicht ausbleiben. Ein Klüngel von mit internationalen Einrichtungen verflochtenen „Denkfabriken“ und Stiftungen stellt längst die Kompetenz unserer parlamentarischen Volksvertretungen in Frage, fordert sie heraus, DIKTIERT ihnen inzwischen die Politik auf dem Umweg internationaler Verträge und supranationaler Einrichtungen und legt ihnen Direktiven vor, deren Verwirklichung sie nur noch abnicken. Und die Landtagsmehrheit hätte gar zu gerne noch mehr davon, weil die dem Land nichts zutraut, vielleicht – weil sie selbst nichts kann. WAS entscheidet vor so einem GRANDIOSEN Panorama ein Kretschmann? Er kann nur noch ein kleiner Statthalter in einem sehr großen Spiel sein. Und der symbolische Volksvertreter wird zum halb unterirdischen Schach-Bauern degradiert, geradezu verspottet, und hält das weisungsgemäß für große Kunst (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Fhome%2Fder-landtag%2Fburger--und-medienzentrum%2Fkunstwerk-der-volksvertreter.html%3Ffbclid%3DIwAR0Gy63osjjnE27lEv8S7xrGyJJPaGhq68bN6BEsEwETg6VXIrmY14KdaeA&amp;amp;h=AT0z74QQQZc1Fcl3aMBKb3srIG_K_2FeqDiORw6RAgWLZ_QfMBzmQk3osthoNd2Sy4PagdfFcApF_O5RyGY-mnbYqq0AjEAzQt9cYP_toNMRapOAqugQA0MGeeqvOT5d6mwCu-3UQsChOiK4_Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../kunstwerk-der...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Selber traut er sich eine Bewertung gar nicht mehr zu. Unsere Parlamente sind zu eitel, selbst diesen Spott zu merken und haben nichts Besseres zu tun, als die nationalkonservative Opposition zu dämonisieren und sich dabei besonders weltmännisch und schlau zu fühlen! Sie gehen auf uns los wie die Kesselflicker und klatschen einander dabei gegenseitig dümmlich Beifall. Nur der wirtschaftliche Ruin unseres Landes und der Verlust jeglicher realen demokratischen SELBSTBESTIMMUNG unseres Landes, in welchen sie uns heute führen, wird diesen Menschen die Augen öffnen können, und dann stehen sie vor einem Berg ihrer eigenen Schuld. Die Parteien, in denen nach dem Krieg ehemalige Nazis Karriere machen konnten, entblöden sich dabei nicht, unserer AfD auch noch NS-Analoge nachwerfen zu wollen. Es ist inzwischen in einer Weise dumm und ekelhaft, dass die deutsche Sprache versagt. Die Treiber-Ameisen gehen auf den anderen Ameisenstamm los und sehen den Stiefel nicht, der sich über ihrem kleinen Nest im großen grünen Rasen senkt. Sie haben ihre eigene Unfreiheit selbst herbeigewünscht, indem sie sich von sehr klugen Leute das Gehirn haben waschen lassen, AUSGERECHNET sie seien auf einer „epic mission“, „die Welt zu retten“. Kennen Sie den Film „Starship Troopers“ (USA 1997, Regie: Paul Verhoeven, in Deutschland zunächst erst einmal fürsorglich indiziert)? Achten Sie auf das dressierte Frettchen. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Im Sinne dieser bizarren Agenda, die natürlich keine NATION als selbstbestimmte Einheit mehr brauchen kann, geschweige denn ein Bundesland (das zur EU-„Region“ herabsinken soll), sind nun alle Mittel recht, Kritiker zum Schweigen zu bringen. Rechtsstaatliche Fairness dürfen Sie leider nicht mehr für selbstverständlich nehmen, wo Ideologen an den Schalthebeln sitzen – bereits jetzt ist das bürgerlich-rechtsstaatliche Mäntelchen sehr fadenscheinig geworden, wozu natürlich systematische Diffamierung und die öffentlichkeitswirksame Ankündigung der geheimdienstlichen Bearbeitung der demokratischen Opposition gehören. Ich habe Ihnen an anderer Stelle schon geschrieben, welchen Stellenwert der sogar von Landesstellen (!) gesponserte Verein Europa-Union Deutschland e.V. hat, der einen europäischen Bundesstaat - und damit das Ende der deutschen SOUVERÄNITÄT - offen anstrebt, und in dem Thomas Strobl bereits 2009 für seine 25-jährige Mitgliedschaft geehrt wurde. Während man aber die Demonstration geheimdienstlich bearbeitet, sind Regierungsmitglieder selbst zu feige, ihre Mitgliedschaft in einer derartigen Vereinigung gegenüber dem Parlament zuzugeben (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8883_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0iIHTHgntVR3DZ8YQ5d9GlPJhnaJfH-Ant1UUHAdzYeJOZ8Cz8jdbbLDY&amp;amp;h=AT28eUJM--zUnAKgVmyZBWo46Q1WjrxyTet7p3kTZ3iF3nXWHjU9K8YHEijjn23a9PZV5_Ii4NyoKc9K02CBAb1Dh8IUGRb4EiMyuj1iZuyD6pbTyY1JvDtsCErPceKqwYENudZpAcon8QtUzg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2KsOQUJlVPcfNbPnK4JS6HX2qE5d8gmNb0KOmQ4UTr_aeIQ8K3-QasrYPjUU13Yap-TFqO0kh7mt8EZpbtx_1xCxb8JR7KvlMtc0UglLDs_QzKWduf1uuc4B9J3mr8LfUDparyZXFAD_pE96zuN5FTv37J5IB765xpLaDzrHloX6Y"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8883_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die Mitgliedschaft von Regierungsmitgliedern (!) in einem offen gegen die deutsche Souveränität gerichteten Verein, der auch noch von Landtag und Landesregierung gesponsert wird, wird als reine Privatsache dargestellt. Hier sehen Sie, was passiert, wenn eine Sippe über zwei Generationen eine einst als demokratisches Projekt begonnene Partei dominiert und mit dieser Partei auf Schlüsselfunktionen in den Staatsbau eindringt – und sich dessen Wehrmechanismen für die Bekämpfung der Opposition zu eigen macht. Die neuartige einheimische Leipzig-Wissenschaftspropaganda gegen Kritiker deckt sich mit dem Kasperletheater, das der Antisemitismus-Beauftragte der Landesregierung, Dr. Blume, im Öffentlich-Rechtlichen gegen hiesige Regierungskritiker vom Stapel ließ. Kritiker werden systematisch als Spinner oder Extremisten dargestellt, der Geheimdienst herbeigeredet, und mit Sitte und Moral oder gar Schutz der Demokratie hat diese Praxis nichts zu tun. Grüne und CDU-Wähler, so folgere ich, sind demnach am empfänglichsten für genau die Weltuntergangshysterien und Dauerausnahmeszenarien, die ihnen ermöglichen, für einige Zeit vor den strukturellen Problemen unseres Landes, von der Wirtschaft über die Demokratiedefizite bis hin zur demographischen Schieflage und der fatalen Attraktivität unserer Sozialsysteme über unsere Grenzen hinaus, die Augen zu verschließen und Scheinerfolge zu simulieren. Hans-Georg Maaßen soll am 16.1.2021 getwittert haben: „Vor Deutschland muss niemand in der Welt mehr Angst oder Respekt haben. Wir können weder Flughäfen, noch Brücken, noch 5G, noch impfen. Dafür aber anderen Ratschläge geben.“ Das ist ziemlich auf den Punkt. Dennoch ist die Nummer zu groß selbst für einen Landtag – man steht vor der Erkenntnis, am Vorhang gezupft zu haben, und dahinter wartet etwas grenzenlos Monströses, das uns als Bürgern und als Deutschen unsere Freiheit und Selbstbestimmung FÜR IMMER zu nehmen anschickt. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wie wollen wir all dies im Sinne einer freien Gesellschaft selbstbestimmter Bürger ändern? Wir sind heute allerdings, zumindest innerhalb des Parteiensystems, mit dieser Ansicht in einer Minderheit – während alle anderen ihr Heil in der Delegation von Verantwortung an immer größere Einheiten suchen wollen und viele Bürger leider zu träge scheinen, die Folgen eines solchen Tuns zu erkennen, oder eben – z.B. als Nicht-mehr-Wähler oder Auswanderungswillige – leider resigniert haben. In der Tat, wenn ein offizielles Deutschland in der Gestalt Steinmeiers (mir schwant: offenbar hat Bismarck die Sozialdemokratie und ihre Ziele hier treffend eingeschätzt, ein Vaterland scheinen sie auch heute keines haben zu wollen) mit dem 150-jährigen Jubiläum des deutschen Nationalstaats nichts anfangen können will (aber in ganz Europa Kerzen in die Fenster wegen „Corona“ fordert), wie sollte ein Patriot noch an diese Republik glauben und sich nicht noch übleren Exzessen entziehen? Dennoch glaube ich, dass unsere Heimat und Zukunft nur hier stattfinden können. Wir sind im derzeitigen Parteienspektrum die einzige demokratische nationalkonservative Partei. Wir füllen eine Lücke, die seit gut 25 Jahren in unserem Parteienspektrum klafft, und die im Grunde noch Helmut Kohl mit seiner Euro-Orientierung aufgerissen hat. Den Anspruch, die Interessen der Bürger zu vertreten, hat die etablierte Politik im Grunde schon damals aufgegeben und mit dem Euro ihr erstes ideologisches Wunschkonstrukt etabliert. Kohl, das war nicht die „gute alte Zeit“, es war lediglich schwarz-rot-goldene Fähnchen für alle im vereinigten Deutschland und gleichzeitig Sand in die Augen. Dieser rechthaberischen Wunschkonstrukte, in denen für das STAATSVOLK nur mehr „sehr wenig drin“ ist, sind etliche dazugekommen: Von der mißratenen „Energiewende“, über das „Paradies“ der Migrantengesellschaft bis hin zur „Dekarbonisierungs“-Deindustrialisierung (in welcher „Digitalisierung“ und „künstliche Intelligenz“ die Heilsbringer spielen sollen), bis hin zu der heutigen „Corona“-Kommandowirtschaft, mit der sich alles Unwohlsein und alle Widerstände gegen die ideologische Vergewaltigung so trefflich administrativ und ohne Parlament ersticken lassen. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Sich die Mehrheiten für die notwendige grundsätzliche Richtungsänderung zu erarbeiten, die unser Land im Interesse unserer Bürger wieder zum Herrn seines selbstbestimmten Schicksals macht, kann ein Generationenprojekt sein. Dieser Charakter verträgt sich nicht mit kurzfristigem persönlichem Karrieredenken und mit dem Treiben von Intrigen aus rein persönlicher Ambition. Unter diesem Gesichtspunkt sollten wir in unserer Partei auch unsere Ämter besetzen, klug wählen. Umso mehr Festigkeit brauchen wir auch in unseren Vorsätzen und können Kompromisse mit anderen ERST dann eingehen, wenn wir uns selbst eine Position der Stärke erarbeitet haben. Immerhin: In der Arbeit des Landtags haben wir unsere Pflöcke eingeschlagen und sachlich-offensichtliche programmatische Akzente und Gesetzesinitiativen in die Öffentlichkeit getragen, die niemand sonst von unseren Wettbewerbern sich heute anzusprechen traut – Fit4Return, das Demokratiestärkungsgesetz zur direkten Demokratie, das Stuttgarter Rentenkonzept, das Amtszeitbegrenzungsgesetz für den Ministerpräsidenten, das Schutzsuchendengesetz. Die Themen sind mit uns in der Welt. All diese Positionen können wir als Opposition heute noch nicht durchsetzen, aber ohne uns hätten diese vernünftigen Positionen im allgemeinen Ideologietaumel der Altparteien keine öffentliche Stimme. Alle übrigen Parteien suchen heute die Lösung eigentlich aller gesellschaftlichen Probleme in immer ferneren, abstrakteren, anonymeren und größeren Einheiten, denen die demokratische Legitimation durch die Betroffenen, die Bürger, fehlt. Die gewählten politischen Entscheider wälzen damit ihre ureigene Verantwortung von sich ab, weisen keine Perspektive für unser Land, und doch ist diese Erkenntnis noch nicht in das Bewußtsein der Mehrheit unserer Öffentlichkeit gedrungen, oder sie weist die bangen Folgerungen schlicht von sich ab und wurstelt weiter an Petitessen und Scheinproblemen herum. Wir haben noch viel Überzeugungsarbeit zu tun. Wir sind die EINZIGE Partei, die die systematische Fehlorientierung des „weg vom Bürger“ grundsätzlich umkehren will. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Es ist hier sicher keine Schande, vom Beharrungswillen der Grünen zu lernen, die, das müssen auch wir anerkennen, zielgerichtet ihren „Marsch durch die Institutionen“ gegangen sind. Ob es aber eine kürzere Alternative zu diesem beschwerlichen Weg gibt, das muss die weitere wirtschaftliche Entwicklung unter der heutigen Euro- und globalideologischen Herrschaft zeigen. Alle Erfahrung zeigt, dass die Menschen sich in ihrer Mehrheit genau dann für Politik interessieren, wenn es ihnen an ihren eigenen Geldbeutel geht – und dies ist auch genau der Grund, weshalb sich Kretschmann jetzt panisch als Auto-Retter gerieren will. Im Gegensatz zu seinen Ideologenfreunden hat er genug Lebenserfahrung, um die Unzufriedenheit von Bürgern in wirtschaftliche Not einschätzen zu können, und die Wut auf die Verursacher, die an der Wahlurne die Politik ändert. Er weiß was es bedeutet, wenn Eltern um den Bildungserfolg ihrer Kinder bangen und nicht mit Illusionen von grün-urbanen Tausche-und-Teile-Kiezen zufriedengestellt werden können, wo Jung und Alt, Weiß und Bunt über dem Lastenfahrrad einen Plausch halten und die Elektrizität von selber kommt. Nehmen Sie den Regionalzug und hören Sie die Durchsagen: „Abellio fährt für BWegt! Bim-bam-bäm!“ und glauben Sie mir: An der Trostlosigkeit grüner Realität kommt hier bald keiner mehr vorbei. Dennoch: Oft scheint es mir, die Bürger wollen gehätschelt werden wie eine Prinzessin auf ihrer Erbse, wollen schöne Wahlversprechungen an gerade ihre persönlichen Interessen hören, warum sie gerade UNS ihre Stimme geben sollten. Wir sollen uns mit Engelszungen um ihre launische Gunst bewerben, wo wir ihnen doch wie ERWACHSENEN ins Gesicht sagen sollten, dass es ohne uns für sie in ihrem eigenen Land eben bald NICHTS mehr zu bestimmen gibt, dass ihre Volksvertreter von souveränen Gestaltern zu Abnickern eines undemokratisch gefundenen Willens degradiert sind. Sie machen sich selbst nicht begreiflich, was sie verlieren, wenn wir das GANZE verlieren. Nun, wir müssen sie nehmen wie sie sind und hoffen, dass sie bald „dahinterkommen“, wofür wir uns all den Gehässigkeiten und Widrigkeiten täglich stellen – und uns dann noch die Häme der kleinen Mitläufer anhören sollen, die ihr Brot, aber eben NUR ihres, ständig gebuttert haben. Für Margarine tun sie’s nicht. Aber ein verlogenes Schlaraffenland auf Pump können WIR ihnen nicht bieten. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Der Prophet gilt im eigenen Lande derzeit noch wenig – unsere Ziele werden am ehesten von Denjenigen gewürdigt, die in einem selbstbeschworen „reichen Land“ bereits in Not sind und die in einer grundsätzlich falschen Politik die Wurzel des Übels erkennen. DIE brauchen uns und sind uns treu. Mehr dieser von der Politik verlassenen Bürger werden es werden, wenn die ideologische De-Industrialisierung und die Folgen der Corona-Lockdowns den Wohlstand angreifen und die staatlichen Schutzversprechen sich als leer erweisen. Wir wissen nicht, wann der LEIDENSDRUCK der Bürger hin auf eine Änderung der Politik stark genug sein wird, um uns Regierungsverantwortung anzubieten – jede Veränderung kann nur aus dem Erkenntniswillen der Bürger selbst kommen, wann sie bereit sind, ihrer Lage ins Auge zu sehen und Folgerungen zu ziehen. Wenn uns die Bürger aber fragen, dann haben wir keine Zeit für Eifersüchteleien und Karriere-Schaukämpfe, charakterloses Über-die-Bande-Spielen mit der stets feixenden Presse, schmutzige Abgänge unter maximaler Schädigung der Partei und sonstige frivole Spielchen und andere untermaßige Interessen von Menschen, die außerhalb des politischen Biotops wenig aufzuweisen haben – dann muss gefälligst GELIEFERT werden. Man könnte freilich leider meinen, all dieser läppische Unfug gehöre zur AfD-DNS: Wer im Angesicht von echten Richtungswahlen Ränke austrägt, macht sich bei den Wählern unmöglich, weil vertrauensunwürdig, unreif. Wir sind keine geborenen Häuptlinge und die Leute außerhalb des Parteibetriebs nicht unsere pflichtschuldigen Indianer. Wir müssen derweil als Partei GLAUBWÜRDIG bei unseren eigenen Überzeugungen bleiben, unseren abgestimmten Programmen, und damit ein klares Signal an die Öffentlichkeit geben: Was wir als RICHTIG erkannt haben, dabei bleiben wir und das halten wir durch und lassen uns nicht für ein vermeintliches Rosengärtlein von unserem geraden Weg abbringen. Die Wähler wählen selbst, aber die Einigkeit muss von uns kommen: In unserer AfD brauchen wir klare Zielvorgaben, gegenseitiges Vertrauen und die Zusammenführung auch intern kontroverser Standpunkte zur Klarheit für die Wähler. Alle Strömungen unserer Partei sind durch das Grundgesetz gedeckt, und deshalb verstecken wir uns vor niemand. Wir haben uns die demokratische Reform des politischen Systems im Sinne unseres Wahlprogramms vorgenommen. Das ist angesichts der Gegenkräfte, gegen die wir antreten, eine Mammutaufgabe, die niemand anders als wir heute auf sich nimmt. Das Pflichtgefühl ist ein harter Meister, aber wir sind diese Klarheit unserem Land und seiner Zukunft schuldig, weil wir mehr sehen als andere. Und noch Eines: Wenn Sie zu wählen haben, wählen Sie bitte Leistung. Nur die läuft auch.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Feb 2021 09:28:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 28.01.2021 Emil Sänze präsentiert Gefährlichkeit von Corona relativierende Auswertungen und fordert Ende des Lockdowns </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gefährlichkeit von Corona relativierende Auswertungen präsentiert

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/PM+28.01.2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Vom AfD-Landtagsabgeordneten Emil Sänze veranlasste Auswertungen der vom statistischen Bundesamt erhobenen Sterbefälle für den Zeitraum 2000-2020 schüren Zweifel an der Gefährlichkeit des Corona-Virus und damit auch am Sinn und Zweck eines harten Lockdowns. Ergebnis der Auswertungen ist, dass die Lebensbedrohlichkeit des Corona-Virus bei weitem nicht so gravierend ist, wie es in der Öffentlichkeit kolportiert wird.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Den Auswertungen zufolge liegt die Sterbefallzahl des Corona-Jahres 2020 nur 1,5 Prozent über dem entsprechenden Wert der nichtlinearen Baseline, die mittels eines statistischen Verfahrens (polynomische Regression) unter Rückgriff auf die Sterbefallzahlen der Jahre 2000-2019 geschätzt wurde und hauptsächlich die Überalterung der Gesellschaft widerspiegelt. Diese Übersterblichkeit von 1,5 Prozent steht im Widerspruch zu der Übersterblichkeit von 4,9 Prozent, die sich ergibt, wenn man – wie das statistische Bundesamt – den relativ kurzen Zeitraum von 2016-2020 zur Bildung einer Baseline heranzieht und dabei der Vergreisung der Gesellschaft nicht Rechnung trägt. Die Außerachtlassung von Überalterungstendenzen und der stark verkürzte Untersuchungszeitraum führen also zur deutlichen Überschätzung der Übersterblichkeit im Jahr 2020 von über 300 Prozent. Dass der Überalterungsprozess in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen ist, zeigt der Umstand, dass im Jahr 2019 mehr als 100.000 Menschen mehr starben als im Jahr 2000. Das ist eine Steigerung um 12 Prozent. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Dass Corona in seiner Gefährlichkeit nicht überschätzt werden darf, zeigt auch der Blick auf die von starken Grippewellen geprägten Jahre 2015 und 2018, in denen die Übersterblichkeit mit 2,3 und 1,5 Prozent in der Größenordnung lag wie im Corona-Jahr 2020.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Sänze fordert Ende des Lockdowns
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Vor dem Hintergrund dieser die Gefährlichkeit von Corona deutlich relativierenden statistischen Befunde fordert Sänze „die Anpassung der Corona-Eindämmungsmaßnahmen an die Realität. Das heißt Schluss mit dem Lockdown und Übergang zu einer Strategie, die ein Gleichgewicht zwischen dem notwendigen Gesundheitsschutz, der Wahrung der Grund- und Freiheitsrechte, der Lebensqualität der Bürger und wirtschaftlicher Stabilität anstrebt.“ Aufgrund der nunmehr statistisch erbrachten Erkenntnis, dass die sogenannte Corona-Pandemie zwar im Hinblick auf ihre Reichweite, nicht aber in Bezug auf ihre Gefährlichkeit die Bezeichnung „Pandemie“ verdiene, dürfe der Infektionsschutz bei der Abwägung mit anderen gesellschaftlichen Gütern nicht verabsolutiert werden, wie es derzeit geschehe. Eine Relativierung der Gefährlichkeit von Corona bedeute allerdings nicht, auf Bemühungen zum Schutz von Risikogruppen – alten und vorerkrankten Menschen – zu verzichten. Im Gegenteil müsse der Staat hier viel mehr tuen, wovor er sich allerdings drücke. „Sippenhaft für gesunde Menschen auf dem demokratiefernen Verordnungswege“ sei „für das antriebslose politische Establishment einfacher zu haben als die dringend erforderliche Transformation des kommerzialisierten und ausgedünnten Gesundheitssektors in eine robuste und den Ansprüchen der Menschen in Stadt und Land genügende öffentliche Daseinsvorsorge. Es werde höchste Zeit, dass die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten „auf den Pfad der Vernunft“ zurückkehrten und „endlich Politik für und nicht gegen die Bevölkerung“ machten.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 29 Jan 2021 09:37:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 27.01.2021 Legitimation des politischen Systems stärken</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-27-01-2021-legitimation-des-politischen-systems-staerkencd7f97bc</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  AfD-Entwurf für eine Verfassungsänderung zur Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     „Wären Sie derart überzeugte Demokraten, wie sie eigentlich täglich bekennen, dann hätte die Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten aus Ihrer eigenen Feder kommen müssen.“ Mit diesen Worten in Richtung Staatsregierung würdigte Fraktionsvize Emil Sänze MdL den AfD-Entwurf für eine Verfassungsänderung zur Amtszeitbegrenzung des Ministerpräsidenten. „Wir möchten das politische System für den Willen der Bürger wieder öffnen und damit die Legitimation des politischen Systems stärken. Nur das Wirken der Gewaltenteilung schützt die rechtsstaatlichen Garantien. Die Regierungsfraktionen zeigen heute keinerlei Willen, den Machtanspruch der Exekutive einzugrenzen – sie haben die Freiheit der Bürger, das Prinzip der Gewaltenteilung vergessen. Ja, sie halten es für überflüssig! Wir möchten eine klare, saubere, unparteiische Begrenzung des exekutiven Amtes, die der Verknöcherung der politischen Verhältnisse durch Dauermajoritäten entgegenwirkt, die sich ihrerseits ergebnisoffenen Sachdebatten verweigern und sich zusehends nur noch als parlamentarisches Verkündungsorgan des Regierungswillens verstehen und gerieren.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Schlüssel zur Selbstentmachtung des Parlaments liegt in der Verfestigung exekutiver Personalkontinuitäten über eine Dekade hinaus, ist sich Sänze sicher. „Wo die Gewaltenteilung durch allzu kontinuierliche Personenverbünde, deren Interessen und deren Betriebsblindheit leidet, muss die Verfassung dem berechtigten Vertretungsanspruch der Bürger zu Hilfe kommen und ein Gehörtwerden wieder ermöglichen. Was die USA erfolgreich verwirklicht und praktiziert, kann den Bürgern von Baden-Württemberg nur billig sein. Auch unsere Bürger wollen in ihrer eigenen Heimat als das Staatsvolk, als der Souverän wieder ernst genommen werden. Dazu wollen wir sie heute ermächtigen, indem wir eine übermächtig und gegen die Anliegen der Bürger leider oft achtlos, wo nicht gar rücksichtslos und verächtlich gewordene Exekutive mit dem Mittel der Verfassung dazu bringen, sich mit dem Staatsvolk und seinen Sorgen seriös auseinanderzusetzen. Dies dient dem Ansehen der Politik und stärkt entschieden und notwendig die demokratische Kultur.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 Jan 2021 12:38:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 23.01.2021</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  The Lockdown-Show must go on – taugt die „Medizin“ nicht, gibt man mehr davon

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+23.01.2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Liebe Leser,
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Die CDU hat sich Armin Laschet als Bundesvorsitzenden gewählt und er sagt zu Recht, die wissen, wen sie gewählt haben. Auch wir Bürger wissen, dass nichts weiter als eine Fortsetzung der Rautenpolitik von Laschet zu erwarten ist bzw. dass der Focus der CDU-Politik übergangslos von den längst ins Rentenalter gerückten einheimischen CDU-Stammwählern zu jungen, kinderreichen Migranten Nordrhein-Westfälischen urbanen Typus rückt. Die Wähler hätten es wissen müssen, und es macht mir heute nicht einmal Schadenfreude, wenn ich sehe, wie auch im Landtag vertretenes gestandenes konservativdeutsches CDU-Personal jetzt die Faust in der Tasche ballen dürfte, brav aber die Zähne zusammenbeißt – denn man will ja wieder auf nominiert werden. Merkel ist das klassische Beispiel dafür, welcher Schaden der Demokratie droht, wenn Amtszeiten nicht per Verfassung begrenzt werden und sozusagen im Organismus des Staates die zarten Parteinerven schließlich zu mächtigen Sehnen und Verknöcherungen werden. Tranchieren Sie, spaßhalber, zum nächsten Familienfest (wenn solche wieder möglich werden) eine Putenkeule. Was da alles an unverdaulich Elastischem, Vernöchertem zwischen den Muskelsträngen herauskommt, das so nicht zum klassischen Wirbeltier-Skelettbauplan gehört, sondern sekundär entwickelt ist! Genau so geht es uns mit unserer Verfassung! 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Wenn man merkt, dass man ein totes Pferd reitet, dann steigt man ab. Wenn Sie aber ungute Kontinuitäten haben, die alle äußere Referenz und jeden internen Kritikmechanismus eliminiert haben, die sogar so weit gehen, dass Herrschende die Gesinnung des Volkes kontrollieren wollen und sich nicht mehr vom demokratischen Willen kontrollieren lassen, dann wird das tote Pferd zum Fetisch. Es muss um der Rechthaberei willen geritten werden, auch wenn es sich schon zersetzt. Eine FFP2-Maske ist eine Staubschutzmaske, die Sie sicherlich mit einiger Zuverlässigkeit vor Asbestfasern schützt. Da sie ein Arbeitsmittel ist, regelt die Berufsgenossenschaft, wie lange sie (mit Pausen) getragen werden darf – die Politik, die wieder einmal „Zeichen setzen“ will, ficht die Praxis nicht an. Es gibt bis heute eine Mehrheit, die solche Politiker wählt, und die damit EXAKT das erhält, was sie auch verdient. Nur: Die übrigen Bürger, die am Wahnwitz verzweifeln, leben nun seit März 2020 in der Geiselhaft solcher Mehrheiten und ihrer Politiker, ohne dass die versprochene Krisenlösung eingetreten ist. Wenn Maßnahmen nicht geholfen haben, dann setzt man sie am besten noch fort und verschärft sie, wenn man nicht zugeben kann und nicht zugeben will, dass man keine wirklichen Lösungen hat. Das bringt mich unvermeidlich auf folgenden Gedanken: Im Geschäftsleben bestimmt das Ziel die Strategie, die Strategie bestimmt die Taktik, und die Taktik bestimmt die Mittel. Wenn nun Mittel, Taktik und die Strategie dahinter dem Ziel nicht gedient haben, dann haben wir es entweder a) mit völlig unverständigen Entscheidern zu tun, oder b) es wird ein ganz anderes Ziel verfolgt als das offiziell dargestellte. Die Politik sucht augenscheinlich durch Aktionismus Zeit zu gewinnen, indem sie die Bevölkerung außer Atem, bis das vermeintliche Impf-Heilsversprechen durchschlägt. Das ist schlicht ein Lotteriespiel und bietet den Bürgern und ihren Erwerbsinteressen, ihren Bürgerrechten keinerlei Perspektiven. Die Politik weiß nicht was sie tut, und deshalb plagt sie die Bevölkerung ad absurdum. Man muss hier gar nicht in Spekulationen über die Weltherrschaftsgelüste finsterer Eliten einsteigen – jedoch: Augen und Ohren auf! - es genügt ganz einfach, Politik als eine SHOW FÜR DIE EMOTIONEN DER MASSEN (denn Emotionen werden angesprochen, nicht der Verstand) zu verstehen. So hat es dieses Land geschafft, aus einer würdigen repräsentativen Demokratie ein „Zeichen setzendes“, wandelndes Spektakel der Idiotie zu machen. Diese Show heißt heute: Alle leiden in erzwungener „Solidarität“, auch wenn es keinen Nutzen hat, wir sind eine (pseudo)egalitäre Gesellschaft! Das ist das Einzige, was sich demonstrieren lässt. Die Frage, WARUM die Leute eigentlich leiden sollen, ob ein Mißverständnis, ob Unfähigkeit der Entscheider vorliegt, wird dagegen mit allen Herrschaftsmitteln von Polizeipräsenz bis Internetzensur unterdrückt. Mit Panikmache, Angst und Gefügigkeit wird Zeit geschunden für das Prinzip Impf-HOFFNUNG. Die Leitpresse ist wieder voll dabei, so dass zwischen Regierung und Medien kein Blatt Papier passt und man den Eindruck bestellter publizistischer Schützenhilfe gar nicht vermeiden kann. Was soll ich über das Niveau einer Publikation denken, die mir eine Asbestschutzmaske als medizinischen Durchbruch anpreist? Wir „SPIEGEL-Verweigerer“ (vielleicht erleben wir noch eine höchstamtliche SPIEGEL-Pflicht?) lachen doch nur über den SPIEGEL und seine verzweifelte Anbiederung an die Regierenden. (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Fmensch%2Fdeutschland-braucht-die-ffp2-maskenpflicht-a-0a6f4051-d3f6-4eb8-9aaf-e91ec2e9e13c%3Futm_source%3Dpocket-newtab-global-de-DE%26fbclid%3DIwAR2AhJSZ9oVgqgUrHWsn_PQM8uJvBCYMfe43SNXYskN71RxxDMjNezC4S8Q&amp;amp;h=AT2xczoTqVDmQ6tccAgfn89AF_GZf7hN_CLEHP7pgganJJTCfzZ-kxkIvB6r04Fby7SD3KPxYXq2hxmmFr_TknJ-0sSim-O5fG3b2yBHYKsx3R9-HtJj1Nbz10DSJUvre2dOpbi0vT3NtPwbvQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3SVjbKcX7smDLcO6zIhaIyTlCrAkf_c9UTZrdP424CnORb-qbtXhg_yUP4qTMsHzDPkGWCxOeDUekrn6ZSPAmz1465ArFGmJCH-OoaN59u7ySO4hZIRzjjRzUtv8G08jLepYbmC3CTZWFy8YmxznBZNKE9oPI9c_TnIj4q7_htp7g"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.spiegel.de/.../deutschland-braucht-die-ffp2...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). „Stern“ und „Capital“ haben eben ihre Redaktionen zusammengelegt, was auf akuten Geldmangel hindeutet, die "Kahane-Freunde" mit den "Großkapitalisten" – da muss die Not groß sein. Wir lange kann ein regierungsfreudiger SPIEGEL sich wohl noch halten?
                
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                &lt;br/&gt;&#xD;
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                Die Herausgeber haben bis heute nicht begreifen wollen, dass eine an der Wirklichkeit vorbeigehende, ideologisierte Regierungs-Berichterstattung die Auflagen ruiniert; sie treiben es immer bunter. Petra Gerster (ZDF) darf uns erzählen, wie toll sie Gendersprache findet, die eigentlich in meinem Bekanntenkreis und sicherlich dem Bekanntenkreis der meisten Deutschen als ideologische Zumutung abgelehnt wird (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ftaz.de%2FZDF-Moderatorin-uebers-Gendern%2F!5741686%2F%3Ffbclid%3DIwAR0VYwRQiu0RXPeYzdmxQgYvL-SH0KvcvBzR7HRIhGSBYIF_ZqCWZ9DpAA8&amp;amp;h=AT2sfNZE1SPO-TUuyeDUjFaMGt8OeOZfA0P8KFQrUNqirY5r1BqZhcnkmdUTuxO1dbv7lPxxBf5tRyCrLr3MVasUo3hCmc4rdvJDjhRMO0jJbbl0oPvkxcro0NRlN_W5g5W-WFzp22tsgKusvw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3SVjbKcX7smDLcO6zIhaIyTlCrAkf_c9UTZrdP424CnORb-qbtXhg_yUP4qTMsHzDPkGWCxOeDUekrn6ZSPAmz1465ArFGmJCH-OoaN59u7ySO4hZIRzjjRzUtv8G08jLepYbmC3CTZWFy8YmxznBZNKE9oPI9c_TnIj4q7_htp7g"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://taz.de/ZDF-Moderatorin-uebers-Gendern/!5741686/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Auch hier wieder „Zeichensetzung“ statt würdiger Berichterstattung. Noch die letzte EKD-Provinzpfarrerin hält sich für auf der Höhe der Zeit, wenn sie das idiotische Binnensternchen in ihre Mitteilungen schreibt, alle müssen sie ihre ideologischen Eingeweide heute demonstrativ nach außen kehren, in ihrer kleinen Angst vor organisierter gesellschaftlicher Isolation. Es wird so weit kommen, dass man Mehrheiten gesellschaftlich isolieren will, denn man hat aus der repräsentativen Demokratie eine Zeichensetzungsshow der selbstreferentiellen Weltanschauungs-Idiotie gemacht und damit das Prestige der Politik gründlich ruiniert. Deshalb kapselt sich die Politik vom Volk ab: Da geht es nur noch mit immer mehr Anprangern, immer mehr Einschüchterung und Zwang, immer mehr vermeintlichen, längst ausgelachten „Vorbildern“, die für die Kamera die Unterwerfungs-Maske tragen müssen, irgendwie wie wenn ein Kapaun die Freuden der Kastration öffentlich anpreisen würde. Die Politik muss heutzutage immer zuerst als Show für Intentionen verstanden werden, daher all die zwanghafte Zeichensetzeritis, all die Fotos von Sportlern oder sonstigen angeblichen Vorbildern mit Maske und dergleichen. Dem Volk wird gezeigt, dass es sich zu unterwerfen hat, EGAL ob seine Regierenden wissen, was sie tun, oder eben nicht. Das ist das Wesen des sprichwörtlichen GESSLERHUTS. Kurz gesagt: Es hat nicht funktioniert, also noch mehr davon! Noch mehr wirtschaftlicher Ruin, noch mehr Forderungen nach Zwangs-Homeoffice (wo keine materiellen Güter produziert werden können), noch mehr triste Innenstädte, noch mehr Frustration, noch mehr Verhaltensstörungen, noch mehr Vereinsamung, noch mehr Angst, noch mehr Heilsgeschrei von Impfungen. Und parallel die EINSCHÜCHTERUNG der Skeptiker, wo eine Regierendenschicht sich der Rechenschaft gegenüber dem demokratischen Souverän systematisch verweigert und stattdessen fast tagtäglich ankündigt, inzwischen sehr ansehnliche Teile der Bevölkerung geheimdienstlich beobachten zu lassen. Die Schamlosigkeit kennt keine Grenze mehr. In der Demokratie (z.B. in der Schweiz, in Großbritannien etc.) stellt das Volk mit Mehrheiten die Regierungsmeinung; unsere Zustände sind dahingehend pervertiert, dass die Regierenden bestimmen wollen, was der Souverän DENKEN darf oder was nicht. Damit stellen sich, ich habe das in früheren Texten schon ausgedrückt, die Regierenden in eine sehr hochmütige moralische Richterposition, so als wären sie keine gewöhnlichen Menschen. Wir haben inzwischen ein Grundgesetz, das nicht mehr als Abwehrdokument und „Magna Charta“ der Bürgerrechte gegen eine Übergriffigkeit des Staates ausgelegt wird, sondern als vermeintlicher Erziehungsauftrag hin zu einer vermeintlich paradiesischen Gesellschaft, in welcher Politbürokraten und ehemalige Politiker als Verfassungsrichter sich nicht zu schade sind, das Meinungsspektrum gesetzestreuer Bürger zu beschneiden. Dieser Staat ist übergriffig, er beschränkt sich nicht mehr darauf, die Gesetzestreue des Bürgers einzufordern und ihn privat in Ruhe zu lassen. Gegen einen Radikalenerlass der 1970er Jahre konnte sich der Betroffene wehren, aber daraus haben die Linken für den Umgang mit ihren Gegnern gut gelernt: Heute geschehen Dinge „hintenrum“, durch geheime Behördenkontakte, durch offene Diffamierung, durch mediale Hetze oder Totschweigen, durch die Öffentlichkeitsarbeit dazu eingespannter Geheimdienste. Nein, Sie haben hierzulande sogar Inlandsgeheimdienste unter den Strobls und Kramers dieser Welt, die nicht etwa nur aktive und aggressive Bestrebungen gegen die staatliche Ordnung unterbinden sollen – nein, diese Geheimdienste treiben eine eigene Öffentlichkeitsarbeit und wollen Ihnen sagen, wer in dieser Gesellschaft für Sie „Pfui“ sei (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/home/aktuelles/pressemitteilungen/2021/januar/42021.html?fbclid=IwAR13ALTalihEQiSyp7b9XcaxMujx0fFLIdagsBRgP7klWRE5TfYNFu2DRhA"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../pres.../2021/januar/42021.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), wen Sie, um negative Folgen für sich zu vermeiden, besser meiden. Es ist dies im Grunde eine primitive Spielart des chinesischen Sozialkreditsystems, die hier Fahrt aufnehmen soll. Dies veranstaltet der Schwiegersohn des „ewigen“ CDU-Funktionärs Schäuble, Innenminister Strobl, der bereits 2009 in Heilbronn für die 25-jährige Mitgliedschaft in der EUD e.V. geehrt wurde – nie vergessen, immer daran denken! – ein Verein, der ganz offen die ABSCHAFFUNG der SOUVERÄNITÄT der Bundesrepublik Deutschland und (laut Satzung) die Bildung eines EU-Föderalstaates anstrebt, ein Mitglied einer Vereinigung mithin, die völlig offen die Bundesrepublik als selbständigen Staat abschaffen will. Die bekennenden Totengräber unserer Souveränität wollen friedliche Bürger kontrollieren. Ich meine, in jedem anderen Staat der Welt gälte ein solcher Vereinszweck als eine Verschwörung zum Landesverrat: Jeder Soldat oder kleine Beamte (eben kein Ministerialbeamter!) ginge dafür ins Gefängnis. Ein Mann, der mindestens 25 Jahre als aktives Vereinsmitglied aktiv gegen die deutsche Souveränität arbeitet, wird in diesem Land Herr über einen Inlandsgeheimdienst, der Andersdenkende ausforscht. Das soll jeder CDU-Wähler einmal bedenken, was seine Wahl (vielleicht weil man ihm 1,3% mehr Rente versprochen hat, oder es ein Viertele zu viel war) an Folgen für das Gemeinwesen verantwortet. In JEDER funktionierenden Demokratie sortiert der mehrheitliche Wählerwille Extremisten schlicht aus, dafür sorgt der gesunde Menschenverstand. Wir haben nicht einmal diese Freiheit: Geheimdienste haben Dienstherren, die mit der Herrschaft der Altparteien identisch sind, und diese scheuen sich heute nicht, die Ressourcen dieser Geheimdienste zu instrumentalisieren und die Öffentlichkeitsarbeit dieser Geheimdienste zur Absicherung ihrer Herrschaft gegen die demokratische Konkurrenz an der Wahlurne einzusetzen. Das ist die Realität. Zu Weihnachten 2020 haben wir einen entsprechenden Gesetzänderungsantrag eingereicht, denn inzwischen richtet sich das demonstrativ herausposaunte geheimdienstliche Schnüffel- und Diffamierungsinteresse ja sogar gegen gewählte Volksvertreter (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F9000%2F16_9541_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2C6lHmG6ouqSxuxtTUd7cBy7rma6BccItO6ygbiRGtssLlMQVLuethQ3k&amp;amp;h=AT1-Uz7HHbYrWLXY89-HGFzyjcfNRJVq6G4guyFExPfoklWayfvgQYqx1pqUKl15BWjCVEwxGtPH27nZxpig0Ga6vu5PBMeR4zFkq8SfQm15d2bRHrKYTLM_-2h5I2CXWvZL2mihl6BM6_sDMw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3SVjbKcX7smDLcO6zIhaIyTlCrAkf_c9UTZrdP424CnORb-qbtXhg_yUP4qTMsHzDPkGWCxOeDUekrn6ZSPAmz1465ArFGmJCH-OoaN59u7ySO4hZIRzjjRzUtv8G08jLepYbmC3CTZWFy8YmxznBZNKE9oPI9c_TnIj4q7_htp7g"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9541_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Wer heute zur Kartellwirtschaft der Altparteien gehört, will die Strickleiter hinter seinen Machtpositionen hochziehen, und dazu sind leider inzwischen alle Mittel recht. --- 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
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                Die zeitweilige Sperrung des YouTube-Kanals unserer Fraktion gewählter Volksvertreter, immerhin für 830 Tsd. Wählerstimmen, spricht für sich. Wir haben uns keinerlei rechtliche Verfehlungen zuschulden kommen lassen, wir sind bloß anderer Meinung (am 13. November 2020 im Landtag). Jetzt sollen unsere Mandatsfreiheit und die Darstellung unserer parlamentarischen Standpunkte gegen einen Privatkonzern vor Gericht erstreiten. Und sagen Sie nun bitte nicht, all dies habe mit Maas- und Merkelland und dessen de facto Auslagerung der Zensur an durch drakonische Gesetze bedrohte Private nichts zu tun. Sie können sich natürlich denken, was wir noch vor der Landtagswahl erleben werden, wenn der bekannteste Schwiegersohn der Republik, der schon in der Covid-Situation mit Beobachtungsankündigungen und Internierungsphantasien glänzt, nicht mehr weiterweiß und die NOTBREMSE gegen unseren Erfolg ziehen will. Wenn die Herrschaft sozusagen HEREDITÄR in der Familie liegt, dann braucht es außer der Macht selbst keine Argumente mehr. Die Herrschaft legitimiert hier die Herrschaft; das Volk hat sich mit seinen Ansichten anzupassen. Die Wähler hätten ihren Schiller verinnerlichen sollen, anstatt Merkel Zustimmungswerte von 30% zu geben. Die Mehrheit hat die Unfreiheit Anderer unterschrieben, weil sie sie selber noch nicht betrifft. Eine beunruhigende Nachricht übrigens aus Norwegen, an alle, die den Heilsversprechen der Politik vom Impfparadies unbedingt glauben wollen: Norwegen hat seine Impfempfehlung für Senioren geändert, nachdem gebrechliche Menschen gestorben sind (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ftaz.de%2FNebenwirkungen-bei-Senioren%2F!5744402%2F%3Ffbclid%3DIwAR1RLMXy_dSadn-_MgP6HJh2mFA8m0LRN7npz29mCaP0K4-AOBVUyPnDQRw&amp;amp;h=AT14huOyp_0iizhiic6Ja9KqMwM6BwB2LnhklOr5Mnt-ponVX0QBsg4dkZzxtrIFjPQxkjksxKrgdNUehDwbcCDCeu9HQgGbv1tsBSfM3CR5X8Ruv6xOAufVfHXwHzTMN_PpEKbPx5AoTxJx6g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3SVjbKcX7smDLcO6zIhaIyTlCrAkf_c9UTZrdP424CnORb-qbtXhg_yUP4qTMsHzDPkGWCxOeDUekrn6ZSPAmz1465ArFGmJCH-OoaN59u7ySO4hZIRzjjRzUtv8G08jLepYbmC3CTZWFy8YmxznBZNKE9oPI9c_TnIj4q7_htp7g"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://taz.de/Nebenwirkungen-bei-Senioren/!5744402/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Für diese Nachricht muss die Öffentlichkeit dankbar sein. Es gibt keine Abkürzung zu einem sauber entwickelten und sauber getesteten Impfstoff. 
                
                                &#xD;
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                Am 19. 1. haben sich die Ministerpräsidenten wieder einmal die Ordre de Mutti in Sachen Covid abgeholt. „Hilflos und kopflos“ nennt Boris Palmer im „Südkurier“ vom 20.1. die Absprachen Merkels und der Ministerpräsidenten, nach meiner Einschätzung der bei weitem intelligenteste Kopf unter dem politischen Personal der Grünen, und deshalb dort so wenig beliebt. Die Covid-Verordnungen legen die Axt an die Grundfunktionen unseres Landes; ein Land auf Eis legen zu wollen kann nur unter Aufnahme massiver Schulden und künftiger Belastungen geschehen, es sei denn man rechne damit, eine Geldentwertung mache die staatliche Belastung hinfällig. Schon jetzt sind Deutschland und die EU sind die großen WIRTSCHAFTSVERLIERER der Welt. 1980 zählten noch vier EU-Nationen zu den acht führenden Wirtschaftsnationen. 2050 wird sich unter den acht führenden Wirtschaftsnationen keine einzige EU-Nation mehr befinden. Da man sich noch mehr Einschränkungen praktisch nicht vorstellen kann, die Politik aber ihre angebliche Wirkmächtigkeit – und dies scheint inzwischen die einzige Maßgabe zu sein - demonstrieren will, werden FFP2-Arbeitsschutzmasken statt der individuell gestalteten selbstgenähten beim Einkauf (wo er noch möglich ist) und in öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht. Seriös kann man das derzeitige Gebaren keinesfalls nennen. "Wird das Virus gefährlicher, muss die Maske besser werden", sagte Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) dümmlich. Bei näherer Betrachtung könnte er gar nichts Dümmeres gesagt haben, gibt er doch zu, a) dass die bisherigen Masken medizinisch untauglich und damit nur Symbolpolitik waren. Oder aber b) die Dauerhysterisierung der Bevölkerung durch die Politik war übertrieben, denn schon bisher wurde so getan als spiele das Virus in der Liga von Pest und Cholera. Gefährliche Mutanten des Coronavirus, heißt es, breiteten sich rasant in Europa aus. „Abwarten wäre unverantwortlich“, sagt Kretschmann. Mir kommt diese Logik inzwischen so vor, als ob eine Hausfrau ihre Wohnung anzündet aus Angst, jemand komme sonst mit Straßenschuhen rein und sie komme mit ihrer Reinlichkeit nicht hinterher. Abwarten wäre unverantwortlich… 
                
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                Es gibt nichts, was man noch einschränken kann, dann werden die Einschränkungen eben noch einschränkender. Die Angst der mit einem 110%-igen staatlichen Existenzfürsorge gelockten, FREIWILLIG zur kindlichen Erwartung reduzierten Wähler kommt zurück und will mit demonstrativen Aktionen beschwichtigt sein. Die Folgen tragen alle und unsere Zukunft. Jetzt wird uns sozusagen die Über-Seuche als Irland oder Großbritannien in Aussicht gestellt und wir brauchen ein Mittel, das auf einem HÖHEREN Niveau untauglich ist. Dann hat die Politik etwas getan! Söder zeigt, für wie dumm er die Bürger hält. Ist aber die Politik Unsinn, dann sollten vor allem die Politiker besser werden – das ist der wirkliche Hebel. Die Politik muss ehrlich sagen, was geht und was nicht geht, kein dummes Paradies versprechen. Merkel wollte die Schließung aller Schulen und Kitas, wobei die Ministerpräsidenten wenigstens diese Grenze gezogen haben. Wer heute ein Kind zu beschulen hat, oder zwei, wer selber Homeoffice betreiben soll, der entwickelt erst einmal einen Bedarf an technischer Infrastruktur, an Geräten. Immerhin, die Schüler sollen wieder in die Schule dürfen. Es ist die Systematisierung des Wahnwitzes, das Sich-Einrichten in demselben, das nicht mehr auszuhalten ist. Fahren Sie in öffentlichen Verkehrsmitteln – der Klagen über die Einschränkungen, über die verordnete Tristesse, über die verordnete Kontaktarmut sind viele. Aber das Hinterfragen der Politik, die Frage nach der Kompetenz der Entscheider, die hört man selten. Wenn morgen das Tragen eines bunten Schellenhutes befohlen wäre, als offen höhnischer Ausdruck dieser VERGEWALTIGUNG durch eine untaugliche Politik, auch diesen Schellenhut würden viele Bürger mit Überzeugung tragen – weil sie glauben wollen, dass sie gut und gerecht regiert werden und ihr Scherflein dazu beitragen. Und weil sie an diesem Glaubenwollen keine Zweifel zulassen, würden sie vielleicht auch ihre Nachbarn anzeigen, die Verächter des Schellenhutes. Das Land schickt sich resigniert in eine vermeintliche Naturgewalt, dabei hat es diese Leute doch selbst gewählt und kann sie mit derselben Souveränität abwählen, wenn es sich EINMAL die Frage stellt: Wozu das alles? Und was kostet uns an unserer Zukunft und der unserer Kinder? Noch wollen es die Wähler-Mehrheiten genau so, weil man ihnen die Folgen des Heute für das Morgen verschweigt. Stets wird mit den niedrigsten Instinkten gerechnet, werden die niedrigsten Instinkte (vor allem: der Gleichheits-Neid, die Angst vor der Isolation, das Bereicherungsstreben) für die Durchsetzung von Politik eingespannt, die Bürger ausgespielt. Denn diese Instinkte sind scheinbar die zuverlässigsten und sie werden hemmungslos ausgelebt, wenn der Staat sie als „gutes Bürgerverhalten“ sanktioniert. Hätten Sie sich vor fünf Jahren einen Innenminister vorstellen können, der Sie zur Denunziation Ihrer Mitbürger auffordert? Hätten Sie sich massive Steuersubventionen für E-Fahrzeuge vorstellen können, wo Sie doch wissen, dass auch die sprichwörtliche Krankenschwester mit ihrem Kleinwagen durch drastische Kfz-Steuern Ihre E-Neuerwerbung finanzieren soll? Wo, glauben Sie, gehen die seit 1. Januar auf den Kraftstoffpreis aufgeschlagenen 10 Cent/Liter hin, meinen Sie damit würden deutsche Eichen gepflanzt? 
                
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                Die Zwei-Klassen-Gesellschaft ist doch längst Realität. Halten Sie es für Zufall, wenn Sie in Ihrem Bekanntenkreis zuverlässig hören, dass der über 80-jährige Vater eines Medizinprofessors und Klinikdirektors, dessen Sohn ebenfalls Arzt ist und an Covid-Impfaktivitäten beteiligt ist, bereits gegen Covid geimpft wurde, während allerorten die Presse Wartezeiten, Unklarheiten und Mängel bei der Impfstoffverteilung moniert? In der „Eßlinger Zeitung“ vom 20.1. hieß es doch: „Ende Januar kommen nur 42 Prozent der vom Bund zugesagten Vakzinmenge nach Baden-Württemberg.“ Für die Enttäuschten, die auf die angeblich egalitäre Gesellschaft pochen, wird dann die SHOW veranstaltet: „Haltet durch!“ Die FFP2-Maske ist nichts weiter als ein neuer Gesslerhut, mit dem sich eine absolut planlose, taktlose und inkompetente Politik Unterwerfung erzwingen und sich gegen Kritik absichern will – sonst nichts. Ich möchte Ihnen zeigen, wie es funktioniert: Während des „Lockdown“ fungierte das Landtagsrestaurant Plenum als Kantine für Abgeordnete und Mitarbeiter. Das war ein sehr cleverer Schachzug des Betreibers, der uns warme Mittagsmahlzeiten garantierte und seine eigenen Beschäftigten in Lohn und Brot hielt. Überdies sicherte dieses, man kann es „Anfüttern“ nennen, eine Stammkundschaft für den Zeitpunkt, wenn hoffentlich wieder zivile Regeln gelten. Nun ließen sich Landtagspräsidentin Aras, ihr Büroleiter Martin Ruoff und der der CDU-Politiker Arnulf von Eyb in der Nähe eines Fensters nieder und wurden – unter Mißachtung der Mindestabstände – von einem ihnen wohl nicht ganz wohl gesonnenen Bürger fotografiert und im Facebook mit einem erbitterten Kommentar bloßgestellt (s. 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bw24.de%2Fstuttgart%2Fmuhterem-aras-corona-regeln-landtag-stuttgart-politik-baden-wuerttemberg-mindestabstand-arnulf-von-eyb-martin-ruoff-90151452.html%3Ffbclid%3DIwAR0L39IkYlzGN2h3DG8WHfnF5cZVevJDWT9NDJCZgPPhxnJAxI__1QSo1jY&amp;amp;h=AT3VpJ2g126GjY6NdYUrsj0xCX6_9n1oID427JO4Octrq905tkSLy1_q4dDxEnu0ZysSpp7jX0PLMMqRGxCHCpIa5PWSYfARKF4ATjnXKNfxUFYiX-x20RCdIyz9o8wHA5nwHMTuD05jNrOgAQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3SVjbKcX7smDLcO6zIhaIyTlCrAkf_c9UTZrdP424CnORb-qbtXhg_yUP4qTMsHzDPkGWCxOeDUekrn6ZSPAmz1465ArFGmJCH-OoaN59u7ySO4hZIRzjjRzUtv8G08jLepYbmC3CTZWFy8YmxznBZNKE9oPI9c_TnIj4q7_htp7g"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.bw24.de/.../muhterem-aras-corona-regeln...
                
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                ). BW24 vermeldet – offenbar nach der Quelle BILD - den Vorfall mit erlesener Heuchelei und erklärt den Voyeurismus zum staatstragenden Eifer, wobei sich Autorin Sina Alonso Garcia noch mit abwertender Sprache auf die von Strobl sozusagen zu Gesellschaftsfeinden erklärten Querdenker stürzt. Denen dürfe ja kein moralisches Futter geliefert werden dürfe: „Vorfälle wie diese könnten beispielsweise auch den Mob der Querdenker in ihrer Wut auf die Regierung noch befeuern. Trotz der Brisanz des Vergehens wollten sich auch die beiden Tischnachbarn von Aras nicht zu dem Zwischenfall äußern. Arnulf von Eyb und Martin Ruoff hüllen sich in Schweigen.“ Was ist hier los? Die Landtagskantine liefert jetzt nur noch Essen zum Abholen. EGALITÄTSNEID und DAZUGEHÖRENWOLLEN sind die mächtigsten Stricke, mit denen sich diese Gesellschaft ZU JEDEM ZWECK am Nasenring führen lässt. Zu obigem Bericht fällt mir zweierlei ein: 1. EGALITÄTSNEID: Natürlich verstößt Frau Aras gegen die Egalitätsetikette unserer Demokratie. Es wird massive Heuchelei offenbar angesichts der schikanösen Einschränkungen, denen die Bürger nun seit März andauernd ausgesetzt sind. Dies quasi öffentlich zu tun, wenn man sich unbeobachtet glaubt, ist natürlich ein massiver Lapsus – sie wurde erwischt. Solche Mentalität anzuprangern ist richtig. Für solche Handlungen habe ich auch keine Sympathie. Aber seien wir ehrlich: Dieses Skandälchen verstellt nur den Blick, WOZU die Einschränkungen gut sein sollen. Zu nichts, wenn Aras selber nicht daran glaubt. Der „Volkszorn“ wird durch banalen Privilegienneid-Reflex und „Denen zeige ich es mal!“ von der zentralen Frage abgelenkt, nämlich dem Unsinn der Maßnahmen. Hätte Frau Aras, wie manch einer im Bundestag, unsichtbar im Hinterzimmer gesessen, glauben Sie, die Szene hätte einen Deut anders ausgesehen? Der Ritus der egalitären Demokratie fordert rigoros Unterwerfung von allen – gerade auch von den Herrschenden, zumindest VOR der Kamera. Aber ebenso charakteristisch ist, dass hier zuverlässig Neidinstinkte bedient werden konnten: Die „SÜNDE“ bestand im Ausscherenwollen. Den Deutschen scheint es nämlich gut genug zu gehen, wenn es allen GLEICH schlecht geht. Gegen diese ungeschriebene Etikette hat Frau Aras natürlich spektakulär verstoßen, man hetzt sie aufeinander. Bereits im Mai 2020 kam es zu einem Besuch einer Polizeistreife im Landtagsrestaurant, die RITUELL eine Erlaubnis für die Öffnung des Restaurants (als Kantine) zu sehen verlangte. Glauben Sie, im Erdgeschoss des Landtags arbeitet ein Restaurant mit riesigen Panoramascheiben und hat keine Erlaubnis dazu, und die Polizei wüsste das nicht? Nein, irgendein verärgerter Bürger muss den Betreiber angezeigt haben, weil er sah, dass hoch gestellte Leute Privilegien haben, die er nicht hat. Die „Frechheit“, sich dem Joch der Gleichheit entziehen zu wollen, regt die Leute auf – gegen das Joch selber wehren sie sich nicht. Jeder weiß es – aber es öffentlich zu zeigen wird zur Provokation gegen das ziemlich illusionäre Gleichheitsideal, das diese Gesellschaft per BILD-Zeitung täglich gefüttert bekommt! 2. DAZUGEHÖRENWOLLEN: Es handelt sich m. E. um Schmutzberichterstattung, indem Andersdenkende als „Mob“ diffamiert werden und sich damit der politischen Herrschaftsschicht unverhohlen angebiedert wird. Derweil gibt man als Journalist vor, für die egalitär-demokratischen Ideale dieses Landes einzutreten. Indem sie vom angeblichen "Mob der Querdenker" schreibt, biedert sich die Autorin den Regierenden mit einem unterwürfigen Signal der Regimetreue an. Sie will sensationell kritisieren und Instinkte bedienen, aber bei der Staatsmacht anerkannt werden – auf Kosten unbescholtener, aber diffamierter Dritter, vor denen dieses Gebilde angeblich zu schützen sei. Diese Mischung von Heuchelei mit Anbiederung ist so durchsichtig, dass sich ein Drittklässler schämt. Aber gerade diesen auftrumpfend-feigen Presse-Gestus erleben wir AfD-Mitglieder sehr oft im Verhalten von Personen des öffentlichen Lebens, Künstlern, prominenten Unternehmen gegenüber unserer Partei. Wen Strobl (der sich den hiesigen Wählern nicht gestellt hat) zum Gesellschaftsfeind erklärt, ohne dass irgendwelche Verbrechen bekannt geworden wären, den bezeichnet ein Sensationsblatt als Mob und ist gerne bereit, die Existenz friedlicher Bürger zu verunglimpfen. Diese Art von Gossen-Schreibe verachte ich zutiefst. Zeitgeistblättchen versuchen sich heute, ohne geistige Inhalte zu bieten, auf Kosten ihrer von keinem Gericht je belangten Mitmenschen wichtig zu machen und davon zu leben und dabei bei der Herrschendenautorität unterzukriechen. Fairness und Anstand gegen Mitbürger - Fehlanzeige. Der Autorin empfehle ich deshalb gerne Tom Wolfes US-Roman „Fegefeuer der Eitelkeiten“ (original: „The Bonfire of the Vanities“, 1987, s. 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FFegefeuer_der_Eitelkeiten_(Roman)%3Ffbclid%3DIwAR3tCpAQXhFbkycaw7u1bfP2PInfd6h21EP9kUvsINHEBUaS7zund08eFis&amp;amp;h=AT3Y9JmvKjKzCLhuJRLvzaQsJtV8KLgCPOA2x8xSzdh4EN8TLOCO5CHRTwFvLqeEMHuD1Yd848-vIvDsNX_krqL2BQoZpF6h1J8n9h2UEJL-gBH-hSNqCZYnqcb3n6UVEJGrDVQ1-YY8ZryaGg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3SVjbKcX7smDLcO6zIhaIyTlCrAkf_c9UTZrdP424CnORb-qbtXhg_yUP4qTMsHzDPkGWCxOeDUekrn6ZSPAmz1465ArFGmJCH-OoaN59u7ySO4hZIRzjjRzUtv8G08jLepYbmC3CTZWFy8YmxznBZNKE9oPI9c_TnIj4q7_htp7g"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/.../Fegefeuer_der_Eitelkeiten...
                
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                 – insbesondere eine aufmerksame Analyse der Journalisten-Figur Peter Fallow. 
                
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                Unbescholtene Menschen sollen landauf landab den Preis für das DAZUGEHÖRENWOLLEN der Kriecher bezahlen - hier erweist sich die Qualität des Charakters oder deren Fehlen. In unserer Gesellschaft hat sich eine erschreckende Bedenkenlosigkeit gegenüber der gedankenlosen Diffamierung breitgemacht, gefördert durch eine offizielle Politik der Spaltung in eine vermeintliches „Gutdeutschland“ respektive „Dunkeldeutschland“. Wer charakterlabil ist und sich auf Kosten seiner Zeitgenossen aufwerten möchte, steht heute als „Gutmensch“ an der Seite der Herrschenden, die den Spaß meist auch noch bezahlen sollen. Sogar Antifanten gehen heute auf Corona-Maßnahmen-Kritiker los, und das sagt über ihre Motivation eigentlich alles. Die niedrigsten Beweggründe sind staatlich geadelt worden, um gegen Kritiker vorzugehen - und damit hat sich die Herrschaft unrettbar kompromittiert. Wer mit den niedrigsten Instinkten arbeitet, kann keine sittlich hohen Ziele erreichen und hat mit aller Wahrscheinlichkeit gar keine solchen. 
                
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                Was ist aus Frau Aras‘ Restaurantfoto geworden? Die Folgen bestehen in einer dummen Show für die empörte Masse, die zu selten Aufklärung will, zu selten Vernunft einfordert, sondern befriedigt registrieren will, dass alle im gleichen erniedrigenden Sumpf sitzen – selbst wenn der Sumpf längst trockengelegt sein könnte. Schon lockt Heiko Maas die Bürger wieder mit der SPALTUNG DER GESELLSCHAFT, dem einzigen Verfahren, das er beherrscht (er selber hätte es wohl „Nudging“ genannt: s. 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FNudge%3Ffbclid%3DIwAR3JhuDFW5W3AjqyZ-uAZnzWHu61sAuzsB7VH9fH-4UGbD7uil7wUtEjE8U&amp;amp;h=AT1t_3pSIrrr0o-90vEFnV9hRL4ZMZkP2j5i0VCVe7p8VLXrOEXnQxH6BOs4sKbsEvUWxJZ49h9kEtRHrsJ_raWDMweWCFC9ebFnR37aWG8sjuHB1Ktuk7Q2fBs9MQzdTbRdCBVk7R-vmNmvmw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3SVjbKcX7smDLcO6zIhaIyTlCrAkf_c9UTZrdP424CnORb-qbtXhg_yUP4qTMsHzDPkGWCxOeDUekrn6ZSPAmz1465ArFGmJCH-OoaN59u7ySO4hZIRzjjRzUtv8G08jLepYbmC3CTZWFy8YmxznBZNKE9oPI9c_TnIj4q7_htp7g"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Nudge
                
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                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Denen, die sich brav impfen lassen, sollen IHRE GRUNDGESETZLICH GARANTIERTEN (!) GRUNDRECHTE als Belohnungs-Leckerli verabreicht werden (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.t-online.de%2Fnachrichten%2Fdeutschland%2Fid_89295694%2Fheiko-maas-fordert-lockerungen-fuer-corona-geimpfte.html%3Ffbclid%3DIwAR0rqV9J2QZloSghW4bXWAGP27c4W7DYVrh7-5qYlUoNHgGqNdesRIsK_5E%23utm_source%3Dnewsletter%26utm_medium%3Dtextlink%26utm_campaign%3Dtagesanbruch-89295694&amp;amp;h=AT26idL-kDyN7xwA7cGi8g1FVd1adnwgmyY5kc82QdgTVRJc1NG2xmb6r3dAfGebFNGSgt82VB4U5_vgwQn_LwfiBLiMbnCI3InwLeL1tts8AV_unJMLuCtxMDx7O-aOxZ7OvzPsq-a4cF6xbQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3SVjbKcX7smDLcO6zIhaIyTlCrAkf_c9UTZrdP424CnORb-qbtXhg_yUP4qTMsHzDPkGWCxOeDUekrn6ZSPAmz1465ArFGmJCH-OoaN59u7ySO4hZIRzjjRzUtv8G08jLepYbmC3CTZWFy8YmxznBZNKE9oPI9c_TnIj4q7_htp7g"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.t-online.de/.../heiko-maas-fordert...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Natürlich beginnen sie diese dann auch gierig-sehnsüchtig zu fordern, sie möchten wieder ausgehen und reisen, während die anhaltende Schikanierung ihrer Mitmenschen und Mitbürger scheinbar niemanden stört und vielleicht einmal als akademisches Problem einen Ethikrat beschäftigen mag. Die beim in der Wut-egalitären Gesellschaft (die Wut kommt daher, dass so viel gelogen wird) UNVERZEIHLICHEN Soziallapsus ertappte Frau Aras musste sich offensiv herauswinden, und ich will Ihnen verraten, wie sie das gemacht hat. In unserer letzten Sitzung des Landtagspräsidiums forderte die SPD, es sollten im Plenum nun FFP2-Masken (die bekanntlich vor Asbest schützen) getragen werden: Die Landtagsabgeordneten hätten gegenüber der Gesellschaft eine VORBILDFUNKTION. Wir AfD-Abgeordnete verwahrten uns natürlich dagegen, unter Hinweis auf Unzweckmäßigkeit und das freie Mandat, Sie zu vertreten. Wenn die Seite, die die Regierungspolitik bewerben will, solches Kasperletheater haben will, dann steht ihr das frei. Wir vertreten aber einen anderen Standpunkt und sehen diese auch durch ernsthafte Forschung gedeckt – wir wollen dasselbe Recht, unseren Standpunkt mit unserem Verhalten zu dokumentieren und zu zeigen. Einigkeit wurde nicht erreicht, und es fand KEINE Abstimmung zu der Frage statt. Fazit: Am 20.1. veröffentlicht Frau Aras eine Pressemitteilung (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Fhome%2Faktuelles%2Fpressemitteilungen%2F2021%2Fjanuar%2F22021.html%3Ffbclid%3DIwAR3Rs2f_wjT09U53Dhv92JE6igAWQPxQuuhk408twTRmByw_lXHv7nL9EAg&amp;amp;h=AT290Cu0O3GFVw6jl6pke6faghM0hDggmx0_Wt4tl15QUuNFLS5ApkpECxAnESPgcCUAg3D2MhxuF3jw2faNoMDKpi56WReYc_1bKjZZskLi0lv5D0zYdb_gmOS4IZIa3_5tnQ3wDC21cxfPrQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3SVjbKcX7smDLcO6zIhaIyTlCrAkf_c9UTZrdP424CnORb-qbtXhg_yUP4qTMsHzDPkGWCxOeDUekrn6ZSPAmz1465ArFGmJCH-OoaN59u7ySO4hZIRzjjRzUtv8G08jLepYbmC3CTZWFy8YmxznBZNKE9oPI9c_TnIj4q7_htp7g"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../pres.../2021/januar/22021.html
                
                                &#xD;
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                ), die insinuiert, ihr Hausrecht reiche aus, um das freie Mandat der Abgeordneten einzuschränken bzw. es gebe ein Einvernehmen der im Präsidium vertretenen Fraktionen. Ein solches Einvernehmen gibt es nicht. „Die Mitglieder des Landtags haben eine besondere Vorbildfunktion“, so die Präsidentin. Diese Präsidentin und ihre Vorbildfunktion kennt das Publikum: Sie hat sich mit ihren Mitstreitern beim abstands- und maskenfreien Tete-à-Tete im Restaurant, Pardon: in der Kantine, erwischen lassen und Verachtung für die täglichen Plagen der Bürger signalisiert. Für ihre öffentliche Unverfrorenheit sollen sich die Volksvertreter neuen, unsinnigen Gesslerhüten unterwerfen, um die gereizte Volksseele zu besänftigen. Gerade die SPD ist bei stumpfsinnigen Ritualen gerne dabei; die Partei für Selberdenker und Selberverantworter scheint sie mir, ihrem Klientel geschuldet, weniger denn je. Als an demokratische Regeln gewohnter Angehöriger der sesshaften Urbevölkerung befremden mich solche Sitten nun doch. Dame Aras hat es geschafft, in vier Jahren den Landtag von Baden-Württemberg zu einem Dienstmädchen des Herrn Kretschmann herabzuwürdigen. THE SHOW MUST GO ON! 
                
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                Nachtrag: Der Ludwigsburger Verwaltungsprofessor Robert Müller-Török fabuliert laut „Badischem Tagblatt“ vom 20. 1. von einem Covid-Impfausweis „in fälschungssicherer elektronischer und nichtelektronischer Form“, was Ihnen völlig klar sagen dürfte, was wohl nicht nur an der Ludwigsburger Verwaltungshochschule die Spatzen über die künftige Reisefreiheit oder Nicht-Freiheit von den Dächern pfeifen. Dabei wird doch in den Schulen selbstverständlich gelehrt und als Abiturwissen vorausgesetzt (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.geschichte-abitur.de%2Feuropaeische-union%2F4-grundfreiheiten-der-eu%3Ffbclid%3DIwAR13ALTalihEQiSyp7b9XcaxMujx0fFLIdagsBRgP7klWRE5TfYNFu2DRhA&amp;amp;h=AT1zTotoWPCgw7wX-Xemen81GDz5obrgutus58f-Mgx9ardYkqQOEofb1Ywdv9BqvsSCbJNIN1D7oDcQxdkWRosRTKOeQmwBO8Ril0Rb2cSim4H7xSwe3kwuW1Vre8oh1qceUkHPMKSJQcSjNg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3SVjbKcX7smDLcO6zIhaIyTlCrAkf_c9UTZrdP424CnORb-qbtXhg_yUP4qTMsHzDPkGWCxOeDUekrn6ZSPAmz1465ArFGmJCH-OoaN59u7ySO4hZIRzjjRzUtv8G08jLepYbmC3CTZWFy8YmxznBZNKE9oPI9c_TnIj4q7_htp7g"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.geschichte-abitur.de/.../4-grundfreiheiten...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), Freier Personenverkehr sei eine der vier Grundfreiheiten der EU, nicht wahr? Sie sehen, welche künftige Welt man uns Bürgern heute bereitet: Die Teilung in Konforme und in Heloten minderen Rechts. Es ist Ihre Entscheidung, mit Ihrer Stimme für die AfD eine freiere, demokratischeres freundlichere und selbstbestimmte Welt zu wählen. Verpassen Sie Ihre Chance nicht.
              
                              &#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Ihr 
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Emil Sänze
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.facebook.com/968740273257910/photos/a.1078702912261645/2255098064622118/?__cft__[0]=AZU7Mh5DgUwlkNz8CaShTker3RCuw7q3qvjmrinQhyxvzMCOcj4eJCDPUVvsTEyIdrC4tIUC3lxovRDhgi6mewyBL1Vu7gELdaCFfHXwMhPVtC7lkdZoDlYeHEkhJD57d7xyIsPmFm4eUnBkL3vYPLa0&amp;amp;__tn__=EH-R"&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 25 Jan 2021 09:42:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 20.01.2021 Publizistische Einfalt geht weiter</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-20-01-2021-publizistische-einfalt-geht-weiter8f344914</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Statt die Themenwahl und ihre publizistische Aufbereitung zu ändern, um Leser zu halten oder gar dazuzugewinnen, spart man lieber am Personal.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die Fusionierung der Politik- und Wirtschaftsredaktionen von 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Stern
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     und 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Capital
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     als weiteren Schritt zur publizistischen Einfalt der Medienlandschaft Deutschlands gewertet. „Der mit einem Umzug nach Berlin verbundene Schritt soll die ‚publizistische Stärke mit gemeinsamen Recherchen und größeren Berichten‘ hervorheben. Das ist hübsch formuliert, soll aber den eigentlichen Grund verschleiern, den Gruner &amp;amp; Jahr immerhin auch nennen: ‚die Kosten effizienter im Blick zu behalten“. Allein der 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Stern
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     hat seit 2009 mehr als die Hälfte seiner Auflage verloren, die damals noch bei rund 943.300 Exemplaren lag. Und auch 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Capital
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     büßte seit 293.213 verkauften Exemplaren im Jahr 2000 über die Hälfte bis heute ein. Das müsste dem Unternehmen eigentlich zu denken geben. Aber statt die Themenwahl und ihre publizistische Aufbereitung zu ändern, um Leser zu halten oder gar dazuzugewinnen, spart man lieber am Personal.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass damit der gefährliche Trend befördert wird, überall dasselbe zu lesen. „Das muss man unter dem Aspekt der Meinungsvielfalt sehr kritisch sehen. Dass Problem der meisten Medien ist sogenannte Anzeigen-Auflagen-Spirale: Hohe Anzeigeneinnahmen können nur bei einer großen Auflage erwirtschaftet werden, wofür ein beträchtlicher Leserkreis Voraussetzung ist. Der aber kann nur über die inhaltliche Gestaltung erreicht werden, die durch Investitionen in den redaktionellen Bereich verbessert würde - wozu wiederum hohe Erlöse aus dem Anzeigen- oder Vertriebsbereich notwendig sind. Aber wer wie der 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Stern
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     genüsslich Schwurbeltexte fabriziert wie ‚Die AfD-Vorstände – ihre Skandale, Beschimpfungen und Ausrutscher‘, wer sich vom Journalismus verabschiedet und ‚gemeinsam mit der Bewegung Fridays for Future‘ unwissenschaftliche Sonderhefte zur Klimahysterie produziert, oder jüngst völlig unbekannte schwarze Schauspielmimosen wie Thelma Buabeng behaupten lassen darf, dass ‚Kevin allein zu Haus‘ als Film in deutscher Sprache ‚rassistisch synchronisiert‘ sei, braucht sich über seine rapide schwindende Zustimmung nicht zu wundern.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 09:53:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-20-01-2021-publizistische-einfalt-geht-weiter8f344914</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 19.01.2021 Corona - EU und Altparteien-Inkompetenz treiben Unternehmen in den Ruin</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-19-01-2021-corona-eu-und-altparteien-inkompetenz-treiben-unternehmen-in-den-ruin73cc6a56</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wenn der Staat Unternehmen per Anordnung schließt, dann muss er den entstandenen Schaden ersetzen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+geschlossen.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     „Die EU stürzt unschuldige Unternehmer in den Bankrott; und die Bundes- und Landespolitik haben noch nicht einmal den Mut, die Rolle der EU kritisch auszusprechen“. Mit diesen Worten kritisiert der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL die ausgebliebenen Corona-Überbrückungshilfen aus Berlin. „Wenn der Staat Unternehmen per Anordnung schließt, dann muss er den entstandenen Schaden ersetzen. Dieser moralischen und rechtlichen Pflicht folgend, haben CDU und SPD großspurig Überbrückungshilfen ‚mit Wumms‘ (Originalton Bundesregierung) angekündigt. Es ist ganz wichtig, sich deutlich zu machen, dass die Corona-Überbrückungshilfen kein Geschenk der Politik an die Unternehmen sind. Unternehmen haben einen rechtlich einklagbaren Anspruch auf Schadensersatz, wenn die Politik ihre Schließung anordnet, ohne dass der Grund dafür dem Unternehmen angelastet werden könnte. Die Corona-Hilfen sind real ein Minimum an Schadensersatz und ganz sicher nicht großzügig. So weit so gut, könnte man meinen. In der seit einem Jahr bekannten Notlage wird der deutsche Staat fähig sein, die versprochenen ‚Hilfen‘ zügig auszubezahlen und damit Unternehmen und Unternehmer wenigstens vor dem Bankrott zu bewahren. Doch da hat man die Rechnung ohne die EU gemacht.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Denn diese hat dank der EU-Verträge das Vorrecht, alle entsprechenden Beihilfegesetze zu prüfen und Änderungen zu verlangen, so Fraktionsvize Sänze. „Und das hat sie auch getan. Mit dem Ergebnis, dass bis heute keine Hilfen ausbezahlt werden und 80 bis 90% der Anträge auf ‚unbürokratische Hilfe‘ (Originalton Bundesregierung) noch einmal gestellt werden müssen. Konkret: Der vor dem Bankrott stehende Kleinunternehmer muss seinen Steuerberater noch einmal bezahlen, damit dieser den gleichen Antrag noch einmal stellt. Die politische und insbesondere wirtschaftspolitische Inkompetenz von CDU, Grünen und SPD zeigt sich dann im Ergebnis: Während Deutschlands Wirtschaft im Jahr 2020 um 5% geschrumpft ist, ist die Wirtschaft Chinas um 2,5% gewachsen. Man darf annehmen, dass Deutschland ohne die EU und mit der wirtschaftspolitischen Kompetenz der AfD ein ähnliches Ergebnis erzielen könnte.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+geschlossen.png" length="74598" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 09:47:32 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>19.01.2021 Für einen Strategiewechsel in der Corona-Politik: Lockdown beenden, Risikogruppen schützen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/19-01-2021-fuer-einen-strategiewechsel-in-der-corona-politik-lockdown-beenden-risikogruppen-schuetzen2a279124</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Lockdown sofort beenden.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Lockdown+sofort+beenden+2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Am 22. März 2020, knapp zwei Monate nach dem ersten Nachweis von SARS-CoV-2 auf deutschem Boden, einigten sich Bund und Länder auf erste Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Corona-Virus.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Seit diesem Zeitpunkt hat sich in der Bundesrepublik Deutschland eine handfeste Krise entwickelt, ausgelöst durch gravierende politische Fehlentscheidungen vonseiten der Bundes- und Landesregierungen. Die einzige erkennbare Strategie der politischen Verantwortungsträger besteht in einer Aneinanderreihung von Lockdowns, deren Wirksamkeit in der Wissenschaft immer umstrittener ist. Diese ohne wissenschaftliche Evidenz verordneten Maßnahmen unterstreichen einzig und allein die Hilflosigkeit sowie den politischen Aktionismus von Angela Merkel und den Ministerpräsidenten und deren Unfähigkeit zur seriösen Fehleranalyse.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Von einem wirksamen Gesundheitsschutz kann nicht die Rede sein.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Durch die Umsetzung unserer geplanten Maßnahmen könnte das Gleichgewicht zwischen dem notwendigen Gesundheitsschutz, dem Wiederherstellen von Grund- und Freiheitsrechten und eine deutliche Verringerung des weiteren wirtschaftlichen Schadens erreicht werden. Nicht zu vergessen ist die seelische und körperliche Gesundheit der Bürger, welche durch den Lockdown Schaden nehmen und durch den Erhalt des öffentlichen Lebens wieder sichergestellt würde. Vereinsamungstendenzen in  der Gesellschaft muss ebenso entgegengewirkt werden wie einer drohenden Verarmung. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        1. Lockdown sofort beenden
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die erhobenen wissenschaftlichen Zahlen haben bewiesen, dass der Lockdown vulnerablen Gruppen keinen Schutz bietet, nachfolgende Generationen mit kaum bezahlbaren Schulden belastet und ganze Wirtschaftszweige irreparabel schädigt. In allen Einrichtungen und Betrieben des kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Lebens, in denen die Hygieneregeln umgesetzt werden, muss sofort eine Öffnung erfolgen. Fortbestehende Maßnahmen sind ständig zu überprüfen, vorab den Parlamenten vorzulegen, gegenüber der Öffentlichkeit zu rechtfertigen und zum schnellstmöglichen Zeitpunkt aufzuheben. Die aktuellen Bestimmungen über zu öffnende und zu schließende Einrichtungen folgen keiner nachvollziehbaren Logik des Infektionsschutzes.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Daher fordern wir die unverzügliche Öffnung von:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      a. Hotels, Pensionen, gastronomischen Einrichtungen und Veranstaltungsstätten
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      b. Einrichtungen des Einzel- und Fachhandels, Dienstleistungsgeschäften und –unternehmen
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      c. Einrichtungen des religiösen Lebens sowie Gotteshäuser
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      d. Theatern, Opern-, Konzerthäusern, Museen, Galerien, Ausstellungen, Bibliotheken und anderen kulturellen Einrichtungen
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      e. Bildungseinrichtungen
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      f. Sportvereinen, Sportstätten sowie Fitness- und Kosmetikstudios
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      g. allen Dienstleistungsbetrieben für Körperpflege 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      h. Zoos und Tierparks,
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      sofern sie die Einhaltung der Hygienevorschriften jederzeit gewährleisten können.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass die notwendigen Hilfszahlungen schnell sowie unbürokratisch geleistet werden und auch beim entsprechenden Empfänger ankommen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        2. Vulnerable Gruppen wirkungsvoll schützen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Vor allem ältere und besonders gefährdete Menschen gehören in den Fokus der Schutzmaßnahmen. Wir fordern bestimmte Einkaufszeiten für Ältere und Vorerkrankte im Lebensmittel- und Einzelhandel, damit sich diese Bürger keinem erhöhten Risiko einer Erkrankung aussetzen müssen. In Fitnessstudios, Friseuren, Kosmetikstudios und weiteren Einrichtungen der Körperpflege sollen im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung ebenso gesonderte Zeiten für die genannten Gruppen gelten. Darüber hinaus müssen die verletzlichen Gruppen vor überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln geschützt werden. Eine Möglichkeit sind Taxi-Gutscheine, die den vulnerablen Gruppen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Ebenso fordern wir Investitionen in den Bus- und Bahnverkehr, damit die zuständigen Betriebe täglich mehr Transportmittel und Fahrpersonal aufstellen können und sich der An- und Abreiseweg in die Städte entzerrt.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Besonderer Schutz muss Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen und Personen in häuslicher Pflege zukommen. Dies kann unter anderem durch eine Ausweitung von Testmöglichkeiten geschehen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Mittelfristig halten wir verstärkte Investitionen in verbesserte Testmöglichkeiten und in innovative Behandlungsmöglichkeiten (Sekundärprävention) für notwendig.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        3. Demokratiedefizit beheben
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wir fordern die Bundes- und Landesregierungen dazu auf, sämtliche unverhältnismäßige Grundrechtseinschränkungen im Rahmen der Corona-Maßnahmen sofort zu beenden.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Bundes- und Landesregierungen regieren momentan an den Parlamenten vorbei, Diskussionen in diesen finden größtenteils nur nach bereits getroffenen Entscheidungen statt. Dieser Zustand muss sofort beendet werden.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        4. Impfen muss freiwillig sein
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Eine direkte oder indirekte Impfpflicht lehnen wir entschieden ab. Wir lehnen sogenannte Privilegien für Geimpfte sowie Benachteiligung von Nicht-Geimpften ab. Grundrechte stehen allen Bürgern dieses Landes zu.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Bei der pharmazeutischen Forschung und Entwicklung darf sich die Bundesregierung nicht allein auf die EU und internationale Impfstoff-Kooperationen verlassen. Die Versorgung der Bevölkerung mit medizinischen Produkten in Krisenzeiten ist jederzeit und unverzüglich sicherzustellen. Nationale Interessen müssen bei der Förderung von Forschung und Entwicklung wieder stärker berücksichtigt werden, um zeitnah eine ausreichende Menge an Impfdosen und Medikamenten zur Verfügung zu haben. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Impfungen sind nur eine Möglichkeit, Viren zu bekämpfen. Wir unterstützen darüber hinaus die Erforschung einer geeigneten medikamentösen Behandlung.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Für Bürger, die sich freiwillig impfen lassen wollen, muss die Bundesregierung ausreichend Impfstoff zur Verfügung stellen. Die Risiken und Nebenwirkungen einer Impfung und auch deren Wirksamkeit müssen transparent und ausführlich dargestellt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 20 Jan 2021 09:42:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 18.01.2021 Schämt man sich der Reichsgründung vor 150 Jahren?</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-18-01-2021b3281c07</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ein Trauerspiel das die deutsche Geschichte nicht gewürdigt wird.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die fehlende Würdigung der Reichsgründung mit der Kaiserproklamation in Versailles am 18. Januar vor 150 Jahren kritisiert. „SPD-Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier befindet tatsächlich, ‚nach einer nationalen Feier der Reichsgründung verlangt heute niemand‘, denn: ‚Wir Deutschen stehen dem Kaiserreich heute so beziehungslos gegenüber wie den Denkmalen und Statuen von Königen, Kaisern und Feldherren aus dieser Epoche.‘  Vor 50 Jahren dagegen hatte Willy Brandt die Reichsgründung noch als ‚Werk Bismarcks, eines der großen Staatsmänner unseres Volkes‘ gewürdigt und einen Kranz am Grab des ersten Reichskanzlers in Friedrichsruh niederlegen lassen. ‚Die völkerrechtliche Kontinuität des Staates, der 1867 als Norddeutscher Bund gegründet und 1871 zum Deutschen Reich ausgedehnt wurde, ist trotz mehrfacher verfassungsrechtlicher Diskontinuität gegeben‘, stellte der Staatsrechtler Dietrich Murswiek klar. Jede normale Nation auf der Welt würde mit Stolz ihren 150. Geburtstag zur Gründung ihrer Staatlichkeit gebührend feiern. Aber Deutschland, das seine Vergangenheit immer öfter als Kausalkette aufeinanderfolgender verhängnisvoller Irrtümer begreift, scheint nochmal nicht mehr 1949, sondern erst 1990 in die Weltgeschichte eingetreten zu sein. Gemeinsam mit der absurden EU-Glorifizierung ergibt sich eine Geschichtsvergessenheit, eben nicht mehr der Einheit, Freiheit und Unabhängigkeit des deutschen Volkes zu gedenken, sondern unterwürfig nach Brüssel zu katzbuckeln. ‚Gemessen an den Eigentumsrechten, der Grundvoraussetzung einer florierenden Wirtschaft, war das Kaiserreich ohne Zweifel der freieste Staat der deutschen Geschichte‘, bilanzierte der Historiker Bruno Bandulet. Daran soll und muss man sich erinnern!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Während wir 2020 mit Ludwig von Beethoven einen großen Sohn unseres Volkes öffentlich wirksam anlässlich seines 250. Geburtstags feierten, ist es einerseits ein Trauerspiel und andererseits eine Offenbarung, dass ein so bedeutendes Ereignis der deutschen Geschichte nicht gewürdigt wird“, ergänzt die sozialpolitische Fraktionssprecherin Dr. Christina Baum MdL. „Offenbar wollen die linksgrünen ‚Eliten‘ unsere positiven historischen Höhepunkte, auf die ein Volk zu Recht stolz sein kann, aus dem kollektiven Gedächtnis bewusst verdrängen, um seine Identitätsstiftung zu unterbinden. Alle sich auf den Nationalstolz unseres Volkes negativ auswirkenden vergangenen Ereignisse werden uns hingegen in ständiger Wiederholung regelmäßig präsentiert. Der Schuldkomplex der Deutschen muss schließlich genährt werden, denn ein seelisch geschwächter Untertan lässt sich leichter manipulieren und dirigieren. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir weiter als nur 70 Jahre zurückblicken, auf die positiven Entwicklungen Deutschlands schauen, uns auf unsere Stärken, auf unsere christlich-humanistisch geprägte Werten und Traditionen besinnen. Denn auch August Bebel erkannte bereits: ‚Nur wer die (vollständige) Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten!‘“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 19 Jan 2021 09:19:14 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 13.01.2021 Bürgerräte gaukeln direkte Demokratie vor</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-13-01-2021-buergerraete-gaukeln-direkte-demokratie-vor12d3a844</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bundestag beschließt neue Form der Bürgerbeteiligung: Bürgerrat soll Parlament Bürgergutachten zur Rolle Deutschlands in der Welt vorlegen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat den heute startenden Bürgerrat „Deutschlands Rolle in der Welt“ als Simulationsprojekt von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) kritisiert. „Anstatt echter Bürgerbeteiligung sollen jetzt Bürgerräte die direkte Demokratie vorgaukeln dürfen. Anstatt mehr souveräne Entscheidungskompetenz für seine Parlamentarier im Deutschen Bundestag einzufordern und eine echte Repräsentanz der Bürger herzustellen, werden jetzt - in Analogie zu Baden-Württemberg - Bürgerräte auch auf Bundesebene installiert. Schäuble ist sogar zuzustimmen, wenn er das Repräsentationssystem der parlamentarischen Demokratie 70 Jahre nach Verkündung des Grundgesetzes nicht mehr hinreichend in der Lage sieht, die Bürger zu erreichen. Doch das ist einzig und allein den Fraktionszwängen in den Altparteien geschuldet - viele stehen in wirtschaftlicher Abhängigkeit zu ihrem Mandat. Verstärkt wird dies dadurch, dass seinen aussichtsreichen Listenplatz verliert, wer nicht pariert.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze lobt sich das baden-württembergische Landtagswahlsystem, wonach die Landtagsabgeordneten von den Mitgliedern des Kreisverbandes nominiert werden. „Noch besser wäre es gewesen, die Parlamente lassen die direkte Demokratie zu. Vorstöße der AfD Landtagsfraktionen gab es mehr als genug, auch hier in Baden-Württemberg. Ich erinnere an unser Demokratiestärkungsgesetz ( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/3000/16_3484_D.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/3000/16_3484_D.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ), indem wir die entsprechenden Verfassungsartikel und die darin enthaltenen Quoren und Fristen lebensnah und im Sinne der Bürger verändert haben. Der jetzt durch Schäuble eingeschlagene Weg, ist Opium für das Volk und soll von einer grundsätzlichen politischen Einbindung der Deutschen ablenken. So nicht Herr Schäuble! Setzen, sechs!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2021 11:08:55 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-13-01-2021-buergerraete-gaukeln-direkte-demokratie-vor12d3a844</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 10.01.2021</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-10-01-2021535c59ef</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was ist der Zweck des Staates - und was sind die Grenzen der EU?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+10.01.2021.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
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                  Liebe Leser,
                
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                Neujahr 2021 hat sehr verhalten und unter den bekannten, weitgehenden Reglementierungen stattgefunden – ich habe über dergleichen in den vergangenen Wochen reichlich geschrieben und möchte Ihnen nicht die hoffentlich gute Laune nehmen. Heute will ich die drängende Frage aufwerfen: Was dürfen wir von unserem Staate erwarten, wofür ist er da? Zunächst aber: Wir, die Fraktion, waren während der letzten Umdrehungen des alten Jahres fleißig und haben thematisch Bahn gebrochen. Als Ertrag unseres am 2. Oktober 2020 stattgefundenen Symposiums ist das Bändchen „Freiheit statt Eurokratie: Stuttgarter Thesen zur Europapolitik“ erschienen (ISBN 978-3-00-067655-0, im Buchhandel für 14,50 € erhältlich), in dem sich A. Gauland, J. Meuthen, meine Wenigkeit und M. Krah zur Zukunft – oder besser gesagt: Nicht-Zukunft – des EU-Zentralstaats, denn dessen Merkmale hat sich die EU mit dem Lissabon-Vertrag gegeben, äußern. Die in der AfD gängigen europapolitischen Vorstellungen werden hier durch Vertreter der drei parlamentarischen Ebenen EU-Parlament, Bundestag und Landtag in 15 Thesen zusammengefasst. Diese Form bringt von Seiten unserer AfD Klarheit und Präzision in die Debatte und stellt sowohl für unsere Freunde, als auch für unsere Gegner klar, WORIN unsere fundamentale Kritik an dem antidemokratischen und sachpolitisch überlebten Modell EU besteht, ferner, welche demokratischen ALTERNATIVEN wir für Baden-Württemberg und Deutschland anstreben. Mit diesem Band füllt die Fraktion vor dem Beginn des „Superwahljahres“ ein programmatisches Vakuum gerade an der wichtigsten Front der politischen Auseinandersetzung. Ferner haben wir ein echtes Novum für Baden-Württemberg vorgelegt: Einen Gesetzentwurf zur Begrenzung der Amtszeit des Ministerpräsidenten auf 10 Jahre (s. 
                
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                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9542.pdf
                
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                ). Das politische Herrschaftsamt ist aufreibend. Wir wollen künftig verhindern, dass Leute am Amt kleben, die sich im Amt verbraucht haben und die von ihrer Umgebung als reine Gallionsfigur vorgeführt werden. Ebenso wollen wir verhindern, dass politische Dauermehrheiten die berechtigte Kritik an den Leistungen oder deren Mangel einer Regierung ad absurdum verhindern können und sich gewissermaßen nur noch selbst kontrollieren. Dieses System des gemeinsamen Ringelpiez‘ gilt es durch eine neutrale Befristungs-Regel aufzubrechen, die Innovation sicherstellt. ---
                
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                Ich hatte die Frage nach dem Zweck des Staates aufgeworfen. Ein extralanges Thema, gewiss, und über die Feiertage war Muße nachzudenken. Jeder mag ja in diesen ein wenig programmatischen Text ein- und aussteigen, wie ihm Zeit und Lust erlauben. Zweck des Staates (und dessen Sinnstiftung) ist meiner Ansicht nach, eine Gemeinschaft aus einer gemeinsamen Vergangenheit in eine gemeinsame Zukunft zu geleiten und dazu die institutionelle Absicherung zu schaffen. Wir haben den demokratischen NATIONALSTAAT, nicht irgendeine Adelsherrschaft um ihrer selbst willen, die sich Arbeitskräfte und Ernährer unterwirft. Das Staatsvolk ist keine BELIEBIGE Ansammlung, sondern durch gemeinsam verbrachte Zeit und (Ethno)Kultur (ZUSAMMEN)GEWACHSEN, das finden Sie z.B. schon in Ciceros „De re publica“ – bei Reclam zu haben. In der Regel haben wir es mit einer NATION zu tun, die sich auf der einen oder anderen Grundlage SELBST DEFINIERT. Diese Gemeinschaft bewohnt ihren Staat, er ist ihr Zukunftswerkzeug zur Selbsterhaltung. Ohne sie bedarf es des Staates nicht, er hat keinen natürlichen Zweck und keine Existenzberechtigung – es sei denn, er sucht sich von seinem Träger zu emanzipieren und sich eine ideologische Grundlage zu schaffen. Damit setzt er sich bewusst in Gegensatz zu den Lebensinteressen  des realen, vorhandenen Staatsvolkes (s. unten). Die Schaffung eines KÜNSTLICHEN Demos durch Ideologie und zur Befriedigung (als physisches Herrschaftsobjekt und Ernährer) eines durch Ideologie definierten Staates kommt in freiheitlichen Denkwelten nämlich nicht vor, sondern war z.B. der Sowjetmacht und anderen durch Gewalt zusammengehaltenen multiethnischen Imperien eigen. Zwang bedeutet aber: Haltbarkeit mit Verfallsdatum, da kein organischer Zusammenhalt besteht. Gerade das Thema EU zeigt ein bedrückendes Sinnvakuum bei unseren politischen Eliten, das durch eine ausgeprägte, leider so deutsche Kultur der Unterwerfung gefüllt wird, aber durch nichts sonst. Im Äußeren sucht dieser Staat Rechtfertigungen, seine Souveränität aufzulösen und er fabuliert sich dabei allerhand „Ideale“ oder eine „Werteherrschaft“, die er gegen seine eigene Staatsnation in Stellung bringt, wozu er diese Nation selbst und ihre GESCHICHTE systematisch ins UNRECHT SETZT (z.B. die „Säuberung“ von ethnographischen Museen am besten durch extra bestelle Kuratoren nichtdeutscher Herkunft, der Kaiser als Kolonialverbrecher, Luther als Antisemit usw.). Dieser bizarre deutsche Sonderweg, das eigene Staatsvolk als historischen Faktor ausschalten und seine Tradition tilgen zu wollen, wäre mir nirgendwo sonst auf der Welt bekannt – er erschien mir stets als Konzept viertklassigen Personals, das INNERHALB eines deutschen Sinnzusammenhangs eben zu keiner Leistung befähigt ist, die Anerkennung finden könnte, das deshalb mit autarker LEGITIMITÄT (hier: „Werte“) zu herrschen bestrebt ist. Er ist damit FUNKTION EINES POLITISCHEN MACHTANSPRUCHS, nämlich Derjenigen, die sich in unserer nationalen Geschichte nicht wohlfühlen, nicht den Platz in ihr gefunden haben, den sie sich selber zumessen würden. Eine Nation, deren historischer Konsens ihnen ANERKENNUNG verweigert, soll „verdünnt“ (Joschka Fischer) oder ganz liquidiert werden. Einen alternativen Zusammenhalt werden die politischen Eliten aber nicht schaffen können, man hat es mit D-Mark-Patriotismus versucht, mit Verfassungspatriotismus, heute mit Wertegeschwurbel (samt pauschaler Diffamierung des nationalbürgerlichen Lagers) und Auflösung von Souveränität und Identität, nur um sich den Forderungen der eigenen nationalen Zukunft zu entziehen – und vor allem, sie werden auch anderenorts keine Anerkennung finden, es sei denn in ihren selbst erzeugten virtuellen EU-Echokammern, wo man Leute geehrt findet, bürokratische Kulissenschieber, die der Normalbürger zu Recht nicht kennt. Welches fremde Volk soll auch Diejenigen Ehren, die ihr eigenes Volk verleugnen? Sie mögen unser Geld lieben, aber warum sollten sie unser Personal mögen? ---
                
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                Unsere politischen Eliten behandeln unseren Staat, und schlimmer noch: unsere Nation, inzwischen so, als habe sie kein eigenes Existenzrecht, als sei sie wohl eine Art historischer Fehler. Es ist erstaunlich, in wie verklemmter Weise jede Diskussion über das Schicksal unserer deutschen Nation weggewischt werden soll und stattdessen unhaltbare Dogmen von einer vermeintlichen ebenso politischen wie identitätsbezogenen Auflösung in ebenso verklemmt „vielfältigen“ wie identitätslosen Großeinheiten wie der EU (oder gar einer fiktiven „Weltgemeinschaft“) propagiert werden. Als Ausrede für die eigene Visionslosigkeit werden dann stets die 12 Jahre NS-Herrschaft bemüht, aber das ist ja bekannt. Deutschland dürfe sozusagen als IDEE gar nicht mehr gedacht werden, denn es habe angeblich seine Existenzberechtigung verwirkt usw. Nun ja, dasselbe Argument ließe sich auf Dschingis Chan, Timur Leng, Stalin oder sonstige Schlächter anwenden, deren Staatsraison auf Genozid, Ethnozid oder Stratozid fußte, ohne dass jemand die Mongolei als Idee in Frage stellte – deshalb wird die „Einzigartigkeit“ des NS-Judenmordes geradezu strafrechtlich gegen „Relativismus“ bewehrt. Wobei übrigens ganz unschuldig zu sagen wäre: Das biblische Gelobte Land Kanaan wurde nicht in Besitz genommen, indem sich dessen indigene Bewohner von den Land suchenden Israeliten totstreicheln ließen. Im Alten Testament wurde die Ausrottung religiös legitimiert.
                
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                Die Essenz ist: Ein Staat wird von einer Nation gegründet, die eine gemeinsame Identität glaubhaft macht und die eine Herrschaft, die sich wie auch immer konsolidiert hat, zumindest faktisch anerkennt und von dieser Herrschaft SCHUTZ ihrer Lebensinteressen in Form von Wehrfähigkeit nach außen und Gesetzen nach innen erwartet. Ebenso wird aber auch eine Interessengleichheit der Bevölkerung mit der Herrschaft bzw. in moderner Zeit der Bürger mit dem Staat vorausgesetzt, die eine Schicksalsgemeinschaft zwischen Herrschenden und Beherrschten in der Bewahrung einer gemeinsamen Lebensart und Identität beinhaltet. Beide wollen sozusagen die Glut weitergeben. Dass die Glut der eigenen Identität bewahrenswert ist und eine Zukunft ohne sie reizlos, ist unter Patrioten (und Patriotismus ist noch nicht strafbar) unstrittig. Anders kann man sich den modernen NATIONALSTAAT gar nicht denken, und noch viel schöner, wenn seine Regierungsform demokratisch ist - und damit das Volk den Konsens prägt. Eine vermeintliche – von wem denn zu bestimmende – Moralinstanz jenseits des Volkes kann nur von einem Sittengesetz geleistet werden, das wirklich kein Staat zu definieren sich anmaßen kann, denn es gibt kein quantifizierbares Gewissen, nur ein individuelles Gewissen und eine Gottesvorstellung. Gott kann Gebote erlassen, aber ein Staat kann nur die Vorstellungen von Menschen in Gesetze gießen. Diese sind aber niemals moralisch makellos, sondern notwendig von den Vorstellungen derjenigen geleitet, die gerade die Macht innehaben. Deshalb kann der Staat wohl möglichst gerechte Gesetze machen, aber MORAL zu definieren ist für ihn verbotene Frucht und führt unvermeidlich zur Zwangsherrschaft der Einen über die Anderen und zur Vernichtung der Demokratie. Die geradezu institutionalisierte gesellschaftliche Spaltung, die wir derzeit haben, ist ein Alarmsignal, dass gerade dieser Staat sich auf dem Holzweg befindet. Das Selbstverständnis, das in offensichtlichem stillem Konsens (wozu sonst würde die offizielle Sprache gelehrt, wozu sonst würde Geschichtsunterricht betrieben?) bewahrt und weitergetragen werden soll, mag je nach betreffender Gesellschaft ein kulturelles, ein ethno-religiöses, oder sogar - wie in den USA, Australien oder Kanada -  ein ausgeprägtes Selbstverständnis als Einwanderungsgesellschaft sein. Jedenfalls darf der Bürger erwarten, dass sein Staat das VORHANDENE Selbstverständnis anerkennt und würdigt und sich der Propagierung und Fortsetzung desselben widmet. So, wie keine Regierung Kanadas ein monoethnisches Leitbild wählen könnte, das den Fakten wiederspricht, genauso wenig lässt sich hierzulande eine Einwanderungsgesellschaft künstlich und unter IGNORIEREN des vorhandenen Staatsvolkes konstruieren. (Israel mag hier sogar ein gutes Beispiel sein, wo die gemeinsame Identität ganz explizit Religion, Kultur und – zumindest in weiten Teilen – Abstammung umfasst. Kein „Antisemitismusbeauftragter“ wird mir hier leugnen, dass Israel eine Republik ist, die sich ihrem eigenen Selbstverständnis nach explizit schlicht als Heimstatt und NATIONALSTAAT aller Juden versteht, die nicht in der Diaspora leben wollen. Und welcher deutsche Politideologe kritisiert diese Selbstbestimmung und Zweckbestimmung Israels? Keiner wagt es!). 
                
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                Der Bürger darf billigerweise erwarten, dass sich SEIN Staat, dessen Gesetzen er gehorcht und dessen Institutionen er mit seiner Wahl füllt bzw. den mit seinen Steuern füttert, nicht gegen dieses VORHANDENE Selbstverständnis stellt, dieses gar bekämpft und an seiner Statt künstliche Konzepte aufpfropfen will, die nicht historisch-organisch durch eine gemeinsam entwickelte Identität entstanden sind. Dennoch findet genau dies statt! Wenn ich ein eigenartiges Herrschaftsverständnis zur Kenntnis nehmen muss, wo ein Staat sich heute erhebt, um seine BÜRGER nach ideologischer Fasson zu ERZIEHEN, ihnen die historisch gewachsene EXISTENZBERECHTIGUNG ihrer Identität und ihres ganzen nationalen Seins bestreitet, dann bin ich alarmiert. Wenn ich Bilder von Demonstrationen friedlicher Bürger sehe, die von Polizeikräften mit unmäßiger Gewalt behandelt, aus nichtigen Anlässen zu Boden gerungen werden und dergleichen, dann bin ich alarmiert: Ein solcher Staat benimmt sich nicht nur unsäglich überheblich; er benimmt sich wie eine fremde Besatzung und degradiert seine eigenen Beamten zu Schergen und Bütteln, die immer mehr Unzufriedene jeder Couleur in Schach halten sollen, anstatt dass die Politik mit ihnen endlich ALS BÜRGER redet. Das ist das Spalterische, das menschliche Unvermögen der Ideologen vom Schlage eines Maas, einer Giffey - und wie sie alle heißen. Das heutige Deutschland, so entnehme ich dem Presseecho, will keine Heimstatt und Staat der DEUTSCHEN sein, sondern eine (entschuldigen Sie mich: inhaltlich geschlechtslose, identitätslose, sterile!) „Herrschaft der Werte“. Das Grundgesetz von 1949, das nach der Erfahrung der NS-Unrechtsherrschaft die Rechte der Bürger gegenüber der Herrschaft garantieren sollte, wird zu einem ERZIEHUNGSAUFTRAG hin auf eine angebliche paradiesische Welt  (kleiner geht es wirklich nicht!) umgedeutet und die Einrichtungen dieses Staates mit allerhand einschlägigen „Querschnittsaufgaben“ dahingehend konditioniert, zur Not gegen die Lebensinteressen der VORHANDENEN Bevölkerung loszugehen, um irgendwelche echten oder falschen Ideale zu beweisen und ihnen zum Triumph zu verhelfen. Das Grundgesetz sollte die Bürger vor dem Staat schützen und wurde in sein Gegenteil verkehrt, zu einer UNIVERSALLEGITIMATION gegen den Bürgerwillen missbraucht. Da muss ich als Deutscher erst einmal nach Luft schnappen: Eine Herrschaft, die sich selber vergötzt, hat niemand, aber auch gar niemand bestellt. Wir wollten schlicht als freie Bürger in unserer eigenen Heimat zukunftsfreudig und ohne Drangsal friedlich und demokratisch unser Leben führen. In unserer Bequemlichkeit, das gebe ich gerne zu, und mangelnden Wachsamkeit haben wir das Werden eines mächtigen ideologischen Parasiten zugelassen, der das steuernde Nervensystem und damit die Muskeln UNSERES Gemeinwesens gegen unsere Lebensinteressen missbraucht und im Agieren gegen die eigene Bevölkerung einen Kult seiner eigenen unumschränkten und sich nicht mehr rechtfertigenden (!) Allmacht treiben will. Einen Parasiten, der unsere Existenzberechtigung negiert, aber ohne unsere Ressourcen ein Nichts wäre. Sein ideologischer Anspruch, da ohne Volk, bemüht die UNENDLICHKEIT, das TRANSZENDENTE. Als Bürger habe ich keine Herrschaft bestellt, die sich mit der Errichtung eines angeblichen Paradieses auf Erden rechtfertigen will, und kenne auch keinen halbwegs intelligenten Menschen, der an die Möglichkeit eines irdischen Paradieses glaubt. Dennoch wird genau dies dargestellt, kein Leid, kein Schmerz, kein Unrecht, kein Unglück für niemand! Der Staat macht den Menschen zum KIND, packt den Hilflosen bei seinen Sehnsüchten, um ihn total zu beherrschen. Und ich habe vor allem auch kein reales Völkergefängnis bestellt, das sich mit einer solchen Paradiesvision rechtfertigen will. Und zuletzt: Ich habe keine Politiker und Medienleute bestellt, keine Verwaltungen, die mich ERZIEHEN wollen, und denen zuerst ein Blick in den Spiegel guttäte – für wen sie sich wohl halten, und wer sie IN WIRKLICHKEIT sind. Die Demut vor dem Souverän hat sich sichtlich verflüchtigt; wir haben diese Leute viel zu gut gefüttert und sie auch noch über ihre eigenen institutionellen Futtertröge entscheiden lassen. Sie haben genug Schaden angerichtet: Jetzt möchte ich sehen, wie sie sich verschlucken. Sittlich sind sie längst bankrott.
                
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                Unter dem derzeitigen EU-Spitzenpersonal vermag ich niemand zu erkennen, dem ich das (z.B. Schmidt’sche) Format eines Staatsmannes und oder einer Staatsfrau zuerkenne. Im Übrigen habe ich eine gute Vorstellung, wohin sich Angela Merkel verflüchtigen wird, wenn sie uns die Gnade erweist, nach 16 Jahren Herrschaft diesen von ihr tief gespaltenen Scherbenhaufen hinter sich zu lassen, mitsamt einem Volk, das sich getreu dem Motto der dümmsten Kälber seine – Sie-wissen-schon-aber-aber-ich-habe-keine-Lust-hier-gesperrt-zu-werden – bis heute selber wählt. Die Schande, Merkel nicht abgewählt zu haben, so dass sie ihren Abgang selbst bestimmt, haben ihre willigen Wähler zu tragen. Und ich brauche mir doch nur einen Heiko Maas anzusehen, dann weiß über die Einstellung dieser Herrschaft zum SOUVERÄN alles. Schauen Sie, wie er meinte, mit ständigen Drohungen und Verunglimpfungen bürgerlicher Andersdenkender als vermeintlichem „Hass“ regieren zu können, schauen Sie ihn heute an, wie wenig er als Außenminister irgendeinem orientalischen Halbdespoten gewachsen ist. Schauen Sie ihn einfach an, was diese Republik heute darstellt - und schauen Sie das FORMAT eines Lavrov an, was immer Sie von Putin halten. Soweit ich mich erinnere, hat Henryk M. Broder (die Geduld der Herrschaft für diesen prominenten Angehörigen einer religiösen Minderheit hatte sich schnell erschöpft, wo er die Herrschaft selber publizistisch aufs Korn nimmt) den Minister Maas einmal einen „sprechenden Krawattenknoten“ genannt. Schauen Sie die Maas‘ und die Steinmeiers an, die eine Rechtsbrecherin und reiches-Töchterlein-Schlepperkapitänin öffentlich lobten. Erbarmungswürdig. Sind sie als Staatspersonal international konkurrenzfähig? Welches Land hätte sie in solche Stellungen gehoben? Schauen Sie sich im TV einmal eine solche Bundesversammlung an, mitsamt all den von niemand demokratisch ausgesuchten B-Promis (TV-Sternchen, Fußballer, und deren eigenartigem Geschmack bei der Partnerwahl), die heutzutage das Oberhaupt unseres Staates wählt. Es wirkt auf mich immer wie ein dritter Abklatsch der Magazine, die beim Damenfriseur ausliegen, post-bürgerliche Karikatur von Würde: Man riecht es förmlich, sie wären so gerne gehobene Gesellschaft, aber die wirkliche Großbürgerelite rümpft doch nur die Nase über das offizielle Proletentum. Warum nicht gleich volltätowierte Halbwelt nehmen? Mit Verlaub, was hat sich dieses Land gehen lassen, gerade wo es nicht mehr deutsch zu sein behauptet und mit all seinen Ambitionen nur eine traurige Karikatur zustande bringt. Dahin ist die Würde unserer Republik verkommen, die zwar mit Zylinder und Respektabel-Frack und dreist-souverän vergessenem „Pech gehabt“-NS-Parteibuch von der Besatzer Gnaden in Bonn anfing - aber bei all ihren Mauscheleien ein leistungsfähiges Gemeinwesen aufzog. Man hat heute das Gefühl, der Stil, die Sittlichkeit und die WÜRDE, die ein Staat ausstrahlen sollte, sind weg. Für die Bürger waren einigermaßen persönliche Freiheit und die Möglichkeit sozialen Aufstiegs vorhanden, und viel mehr wird kein vernünftiger und leistungswilliger Mensch von seinem Staat verlangen. Diese Leute wollen herrschen – aber implizit geben sie zu, dass sie zur Verantwortung nicht fähig und damit als Staatspersonal viertklassig sind. Es ist nämlich keine Staatskunst, sondern bekennende Verantwortungsunfähigkeit, wo nicht naive IDIOTIE zu erwarten, alle Probleme lösten sich, indem man sie an größere Einheiten verschiebt und die nationale SOUVERÄNITÄT fortwirft (zumal ohne sein Staatsvolk zu fragen), weil man der Verantwortung für sein Volk nicht gewachsen ist. Sie wollen herrschen, ohne Fähigkeiten, ohne Würde, ohne die Fähigkeit ihrer Nation zu DIENEN. Sie haben nichts, was wir als Verdienst anerkennen könnten, und entsprechend benehmen sie sich, voller Hass gegen ihr eigenes Land. Sie können nichts außer ihrer vulgären herzlosen primitiven Ideologie, deshalb hassen sie ein Land, das es merkt - und sie nicht loswird. Die „moralische Großmacht“, hinter ihr steht der Nihilismus. Die Seele, die Leibe zum eigenen Volk und dessen Zukunft, fehlt. Man kann doch nicht die ganze Welt zu lieben vorgeben, wenn man sein eigenes Volk nicht liebt.
                
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                Heute hat sich die Verantwortungsunfähigkeit als Norm durchgesetzt, und eigentlich weiß sie selber nicht weiter; die Forderungen wurden vulgär, und vulgär werden muss auch eine Politik, die ihnen gefallen will. Das gespenstische Paradiesversprechen dieser Republik kam erst später und wurde von denen gefordert, die selber nicht konnten, aber auch das wollten, was heute „Teilhabe“ geheißen wird. Man kommt und sieht, dass etwas da ist. Das ist ein ganz anderes Ethos als das Ethos der Aufbaugenerationen, von dem ich irgendwie das Gefühl habe, seit Mitte der 1990er Jahre sei es recht exotisch geworden. Das Habenwollen und Verteilenwollen ist staatstragend geworden. Heute wird geschrieen und geschrieben „Ungerechtigkeit!“ und „Teilen!“ oder gar „Let The Rich Pay For Covid!“, aufgenommen in den einschlägigen, einst bürgerlich-liberalen Leitblättern (allen voran DIE ZEIT), die sich um 180 Grad zum Vulgärsozialismus gedreht haben. Der ist offenbar beim linken Publikum hemmungslos en vogue: Irgendjemand wird schon zahlen, wir sind doch „ein reiches Land“. Zwischen dem Jetzt des VERTEILENS und dem künftigen irdischen (EU)PARADIES, das alles „Heil“ schaffen soll, klafft dabei eine unvorstellbare, unüberbrückbare Lücke. ---
              
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                Hier ist die Gesellschaft teils auch selbst an ihrer Entmündigung schuld. Ich kann doch nicht bis ins hohe Alter von einem Staat erwarten, wie ein Kind behütet und von allen Gefahren abgeschirmt zu werden, ich muss doch selber mein Schicksal bestimmen! Oder, selbst wenn ich behütet werden WOLLTE, ich darf doch als Politiker nicht im Interesse der gewollt Hilflosen und Staatsanhänglichen (und wir haben ja wachsende Sozialbürokratien, die in ihrem eigenen Sinne immer neue solcher KLIENTENGRUPPEN finden) die zur Selbständigkeit Fähigen bedrücken und ihnen ein tägliches Gouvernantenregime oder sie gar „behütend“ in einen Käfig sperren, ein ganzes Volk derart zum Objekt meiner vermeintlich „höheren Einsicht“ degradieren! Aber gerade dieses Schlaraffenland-Versprechen schien in der Demokratie anzukommen, wo man die Verantwortung für das eigene Leben vermeintlich so leicht an einen sich anbiedernden Staat abtreten konnte und nun gelebt wird, anstatt zu leben. Ich kann doch nicht das JETZT verteilen wie einen sprichwörtlichen Wühltisch, Schlaraffenland für Alle simulieren, und zumal die ZUKUNFT der ideologischen (Zwangs)Phantasie eines nie stattfindenden Paradieses überlassen, wo sich alles wunderbar löst, wenn nur das böse CO2, der böse Nationalismus oder sonst ein Platzhalter vom Dienst für die WIRKLICHKEIT und die realen menschlichen Antriebe abgeschafft sei, wenn ich selbst reale Probleme liegenlasse und mich auf aufgeblasene Schein-Weltuntergangsszenarien stürze, mich kindisch treiben und hysterisieren lasse, aber meinen eigenen Beritt nicht aufräume! Wenn ich plötzlich Mädchen, die ich als Politiker für leicht gestört ansehe, als öffentliche Autoritäten, als nachgerade göttlich-ursprünglichen Kindermund ansehen will! Dann bin ich doch selber schuld, denn ich muss doch wissen WOLLEN, welche Manipulation durch eben nicht demokratisch bestimmte Kräfte stattfindet.
                
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                Einer kindischen Gesellschaft, die sich in fremde Hände gibt und ihren Verstand für dumme Heilsversprechen eintauscht, kann keiner helfen. Ungerechtigkeit gibt es in dieser Gesellschaft zweifellos in großem Ausmaß. Aber ich kann es nicht ungerecht finden, wenn einer mehr hat, weil er mehr tut – ich sehe Ungerechtigkeit dort, wo dem, der etwas leisten will, die Aufstiegsmöglichkeiten durch kartellartige Strukturen oder unsinnige Regelungen genommen werden. Wo der Staat ein Endziel durchzusetzen vorgibt, das wegen seiner ideellen Natur nicht in seine Sphäre gehören kann. Ungerechtigkeit ist, wenn Regelungen nur dem eine Chance auf SELBSTVERWIRKLICHUNG lassen, der schon viel hat. Dies ist übrigens ein gutes Argument gegen das Quotenunwesen, welches eine künstliche Privilegierung darstellt und eben nicht nach Qualifikation, sondern nach formalen, quantitativen Kriterien vermeintliche Gerechtigkeit herzustellen behauptet. Den Leistungswilligen wird hier die Aufstiegs-Tür vor der Nase zugeschlagen. Der Staat kann nämlich nur QUANTITATIVE Parameter messen und will mit einem untauglichen Instrumentarium in den Bereich des IDEELLEN wirken. Dies kann nur in immer mehr sinnlosen Zwang führen, eben weil der IDEELE Fehler nicht beseitigt wird, der in der menschlichen Natur liegt - und allenfalls der Religion zugänglich ist. Durch Zwang bessere Menschen schaffen zu wollen funktioniert nicht; man kann nur Gesetze machen, die mit den vorhandenen Menschen funktionieren. Das bedeutet: Der Staat hat sich heute die FALSCHE AUFGABE gestellt, d.h. politisches Handeln zur Ersatzreligion samt ideologischer Umerziehung gemacht, persönliches Glück verwalten zu wollen. In der Praxis setzt sich dabei die Verantwortungslosigkeit durch. Die heute modische Abkürzung „Umverteilung“ (jedes Finanzamt kann sie quantifizieren) zur vermeintlichen Gleichheit berücksichtigt das grundsätzliche Erschaffen von Werten, die Leistung in keiner Weise, sondern will sich in einen Betrieb einklinken, dessen Fortbestand und Ertrag aus irgendeinem Grund für selbstverständlich genommen werden, obwohl sie kollektiver wie persönlicher LEISTUNG bedürfen – eigentlich eine völlig typische subalterne Haltung verantwortungsunfähiger Menschen, aus meiner Sicht sozusagen klassische IG-Metall-Funktionärsmanier mit „Schluck aus der Pulle“. Gleichheit ist, wenn man jedem die Beine abhackt – Gleichberechtigung im Streben nach seinen persönlichen Zielen ist das Gesuchte. Leistungswille braucht aber zumindest den Anreiz des Nichtbehelligtwerdens von ideologischer Idiotie und ungerechtfertigten Ansprüchen der Nichtleister. 
              
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                  Ihr
                
                                &#xD;
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                  Emil Sänze
                
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    &lt;div&gt;&#xD;
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        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.facebook.com/968740273257910/photos/a.1078702912261645/2243813942417197/?__cft__[0]=AZU-ptdL623OekAKsxf9WuzKvUIxOWHiLkKl0ZgARpjA-UbF8rJNVJjYXgiCLqW36iP_QCnBiwCDsazByjh4n9TnZHacu6WRzf3xJSMxh3IDlSOYq9dWrta0axOtPxmwiduL09eis4aWEinbNf9YN3o5&amp;amp;__tn__=EH-R"&gt;&#xD;
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      &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 09:27:26 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 08.01.2021 „Die Regeln des zivilen Lebens sind außer Kraft gesetzt!“</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kretschmanns neue Corona-Einschränkungen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat die jüngsten Maßnahmen in der sogenannten Corona-Krise als „Wahnwitz, der die Prioritäten des öffentlichen Lebens total verkehrt“, kritisiert. „Anstatt auf Normalität und staatlichen Pflichten zu bestehen, droht der Staat, seine Bürger dauerhaft in Geiselhaft zu nehmen. Der wirtschaftlich tödliche Wahnwitz samt übersteigerten Impfhoffnungen bedeuten den Offenbarungseid einer vom realen Leben völlig entfernten Politik. Doch wer heute seine Selbstbestimmung wegwirft, darf morgen nicht jammern: Wie das Kaninchen vor der Schlange sitzt unsere Bevölkerung vor ihrer eigenen Angst und scheint bereit, nicht nur elementare Freiheitsrechte, sondern auch die Schulpflicht, den Bildungserfolg ihrer Kinder in Frage stellen zu lassen. Die Stimme der Medizin weicht zunehmend der Sprache der Freiheitsberaubung. Kultusministerin Eisenmann (CDU), die die Schulen öffnen will, muss ich hier für ihren standhaften Mut zur Vernunft loben!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist auf neue Absurditäten wie eine Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer - während man aber weiterhin arbeiten und Steuern zahlen darf -, sowie neue drastische Kontaktbeschränkungen. „Der kranke Allmachtswahn der Merkelpolitik kennt keine Grenzen mehr. Dieses Volk hat sich in kindische Angst und Hysterie hineintreiben lassen und wird in der bleibenden Unfreiheit aufwachen.“ Unter dem täglichen Vorwand des ‚Endsieges‘ über die Pandemie zerstöre die Bundesregierung samt ihren örtlichen Hörigen das Fundament der Demokratie – die Versammlungsfreiheit, die Meinungsfreiheit, die Freiheit der Person, die freie Ausübung der Religion und des Berufs und führe ein diktatorisches Regime ein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier müsse er die Rolle der meisten Zeitungen kritisieren, die sich von der Vierten Gewalt hin zu unkritischen Deutern des Merkelwillens gewandelt hätten, so der pressepolitische Fraktionssprecher weiter. „Hätte all dies, was wir heute an Anschlägen gegen unsere Freiheit erleben, vor nur anderthalb Jahren in irgendeinem Belarus stattgefunden, hätte ihre freiheitliche Menschenrechts-Empörung keine Grenzen gekannt. Dieses Land lässt sich unter einem Phänomen entmündigen, das in seinen Auswirkungen etwa einer schweren Grippeepidemie gleichkommt, die aber niemals Vorwand für die Vernichtung unserer demokratisch-bürgerlichen Freiheit sein konnte und mit der AfD niemals sein kann!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 09:18:07 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 23.12.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Weihnachtswünsche 2020 und Jahresrückblick

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Weihnachten+2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser!
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Morgen ist Heiligabend und die Leute belagern die Geschäfte, weil ihnen die Tage ausgehen und vielleicht noch Geschenke fehlen. Die Paketfahrer (oft genug Paketfahrerinnen) sind eingespannt, die Straße ist über Mittag außer Rand und Band. Und dann? Das Jahr ist beinahe vorüber, es soll nicht einmal im Feuerwerk enden. Dieses Jahr war anders und dieses Weihnachten wird auch anders werden. Es soll im Ausnahmezustand enden und man hat das Gefühl, nach dem Willen Mancher soll der Ausnahmezustand nie enden, das ewige geflügelartige Corona-Geschnatter kann kein Mensch mehr hören. Es hat uns alle an unsere Grenzen gebracht und hat einige sehr unangenehme Eigenschaften unserer Regierenden, aber auch der Regierten offengelegt. Nie hätte ich geglaubt, im zivilisierten Mitteleuropa mitten im Frieden derart unwürdig behandelt zu werden, und das von Personal, welches dieses Volk sich selbst gewählt hat, und dessen Handlangern. Seit März gibt es keine Normalität, und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erscheint mir dies als Absicht: So viele unpopuläre Dinge lassen sich treiben, wenn die Bevölkerung in Hysterie getrieben, mit sich selbst beschäftigt, im Hexenwahn abgelenkt ist. Auch die konformistische Unterwerfungslust und Gehässigkeit gegen Abweichler in Teilen dieser Bevölkerung – ich hätte sie nie geglaubt, hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen. Für unser Land und für unsere AfD wünsche ich mir folgendes: Die Vernunft muss sich durchsetzen. Es ist nicht möglich, ein Land mit einem grotesken Ausmaß an Propaganda auf Dauer gegen den Strich zu bürsten und zu tun, als gälten ausgerechnet in Deutschland die Naturgesetze, die Mathematik nicht mehr. Dieses Land ist z.B. auf dem EU-Holzweg, gibt sich immer unterwürfiger, immer subalterner, immer anspruchsloser und drittrangiger, zugleich finanziell immer großzügiger. Die Regierenden ignorieren die Grenzen der Leistungsfähigkeit. Die Täuschung und vor allem die Selbsttäuschung sind regierungsfähig geworden. Ich möchte, dass unser Land sein Schicksal wieder selbst bestimmt und proaktiv in die Hand nimmt. Es wird schließlich keinerlei Hilfe zu unserer Zukunft geben, wenn wir sie nicht selber leisten, und die Hingabe meiner Abgeordnetenkollegen aus den anderen Fraktionen an irgendwelche surrealen Blütenträume macht mich verrückt. Stets wird die Anerkennung irgendwelcher „Autoritäten“ gesucht, wird von dort irgendein „Heil“ erwartet, wird geglaubt, in Berlin oder in Brüssel könne man es besser oder sei wenigstens lauteren, altruistischen Herzens. Es ist eine Verbindung von subalterner Unterwürfigkeit und haarsträubenden Illusionen, mit der ich als Abgeordneter konfrontiert werde. Die Einen halten still, weil sie ihre Mehrheiten behalten wollen; die Anderen sind einfach selbst nicht zu etwas in der Lage und setzen voraus, ihre Landsleute könnten es deshalb auch nicht. Aber keiner, der es nicht kann, will gehen! Vor allem suchen Leute die Anerkennung durch „Autoritäten“, die zwar herrschen wollen, die aber die Befähigung nicht haben – sie möchten nicht mit ihren eigenen Landsleuten, ihrem Staatsvolk konfrontiert werden, deshalb reden sie nicht mit ihnen und orientieren sich an Auswärtigen – und erniedrigen die Hiesigen. Der Deutsche seinerseits, so scheint es mir oft, will ohne sich ein eigenes Urteil zu erlauben, gerne irgendwelchen Autoritäten hinterherlaufen. Er will sein selbstbeschäftigtes Spiel beschützt fühlen. Nie habe ich so viele verängstigte Weiblein gesehen. Eine Lust an der Angst, die den Tag auszufüllen vermag, so scheint mir oft.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Am Ende des Jahres 2020 ist die einheimische Bevölkerung dieses Landes tiefer gespalten, als sie es in meiner Erinnerung je war. Ähnlich mag es gewesen sein, als es um Grund-Richtungsentscheidungen ging wie Wiederbewaffnung oder Ostverträge. Neu für mich ist die systematische soziale Ächtung der Andersdenkenden und die offene Manipulation, das dreiste Heraustrompeten offensichtlich unmöglicher Regierungsbehauptungen. Früher ließ man, meine ich,  wenigstens das Privatleben Desjenigen zufrieden, der anderer Meinung war. Nie habe ich mich so für die Leute geschämt, die mich regieren wollen. Sie müssen sich eine Traumwelt erschaffen und sie müssen Hoftrompeter engagieren, die sie in ihrer Traumwelt versichern sollen. Sie haben Angst vor dem Verstand ihres eigenen Volkes und lassen keine Anstrengung aus, Andersdenkende und Skeptiker zu schikanieren, zu diffamieren, zu kriminalisieren, mit geheimdienstlicher Beobachtung zu bedrohen - auf dass andere sich nicht ebenfalls trauen, den Mund aufzumachen. Es werden die unglaublichsten Allianzen geschmiedet, im Äußeren wie im Inneren, um angeblich übermächtige Zwänge zu generieren, um vermeintliche Mehrheiten gegen die Masse des eigenen Volkes zustande zu bringen, um das Bild des Deutschen selbst von seinem fokussierten ethno-kulturellen Zusammenhalt in eine multiethnische Beliebigkeit zu drängen, die dem Willen des Staatsvolkes jeden Fokus nehmen soll. Nie aber kann ich mich erinnern, dass die Journaille – die öffentlich-rechtliche wie die private - derart hemmungslos der Herrschaft die Füße geküsst hat, nie hatte ich zuvor das Gefühl, dass neben der Propaganda keine freie, unabhängige Berichterstattung mehr existiert. Ich habe auch nie einen derartigen Defätismus erlebt, häufig genug unter unseren Mitgliedern, in diesem Land könne man nicht mehr leben und müsse auswandern. Ja, mal ehrlich, wo will denn der Deutsche als Deutscher leben können? Ist es besser, auf Dauer anderswo als Ausländer zu leben? Als würden wir nicht in unserer Heimat selbst gebraucht, um die Gezeiten zu drehen! 
    
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      Wir erleben eine Regierung, die sich alle möglichen Verbündeten sucht, um nur ihrem STAATSVOLK nicht mehr verantwortlich zu sein. Es kann  eine Frau Merkel z.B. gut die Impfgelüste des Herrn Gates propagieren; schließlich ist die Furcht vor Sterilität für sie kein Problem mehr. Wenn Dinge hier nicht durchsetzbar sind, dann werden sie über die Brüsseler Bande gespielt und gegen unseren Willen Gesetz. Doch meine ich: Alles was Merkel glaubt, geschaffen zu haben, wird vor unserer Geschichte zu Staub zerfallen, wenn das deutsche Staatsvolk es nur will. Sie wird niemanden haben, der ihren Namen verteidigt – so, wie es Anderen ging, die den persönlichen Wahn zur Politik gemacht und ein ganzes Volk für diesen Wahn in Haftung genommen haben. Warum braucht Frau Merkel die Mounks dieser Welt, die Gretas, die Gates‘, all die Strippenzieher, die simulierte „Zivilgesellschaft“ samt simuliertem Konsens, wo nicht für die regelrecht gewaltsame Ummodelung eines Landes, das nur mit sich selbst im Reinen sein und sich an seiner Zukunft heiter freuen will? Warum so eilig? Die Merkels, die Schäubles dieser Welt, die unser Land der Verfügung durch fremde Gewalten überantworten, wissen, dass sie keine Zukunft haben, dass sie keine Fortsetzung haben werden, dass sie vergehen werden, dass keine Chöre ihr Lob singen werden, dass ihr Name in Deutschland am Ende so behandelt werden wird, wie er es VERDIENT. Sie wollen es selbst noch erleben, denn nach ihnen hinterlassen sie nur das Nichts. Ich sehe Herrn Schäuble heute, sehe seinen bitteren Gesichtsausdruck, in dem mir Liebe zu seinem Vaterland, oder Liebe überhaupt, am wenigsten eine Rolle zu spielen scheint – und ich sehe klar, dass die Bosheit keine Zukunft hat. Gerade er scheint mir ein Mensch zu sein, der sich am Abend seines Lebens an seinem Land rächen will, das ihn zum Invaliden gemacht hat und ihn nicht hat Kanzler werden lassen. Ich sehe klar, warum diese Leute keine Zeit mehr haben und ihre Pläne mit aller Gewalt treiben, ihre Krallen nicht von der Macht lassen können. Denn sonst haben sie nichts. Keinen TRAUM, keine Zukunft, keine Zuneigung für unser Land: Müssen von der Macht lassen, sind sie niemand mehr, und es wird keinen Dank geben.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Ich sehe, dass diese Leute so dringend Journalisten mit unseren Gebühren füttern müssen, damit sie selber die Illusion haben, sie würden anerkannt und geliebt. Wir werden aufatmen, wenn der Spuk vorbei ist. Sie haben keine Zeit mehr – ihr EU-Imperium wird krepieren. Niemand wird ihm mehr dienen, niemand wird dafür opfern wollen. Nur die Bitterkeit der Nachwelt wird von ihnen bleiben und schließlich unser befreites Lachen. Was sehe ich? Ich habe einen Minister Strobl gesehen, der erst seinen Leibwächter in das Landtagsrestaurant (das als Kantine für Betriebsangehörige geöffnet ist) vorschickte und erst danach, zehn Minuten später, in Begleitung zweier Leibwächter selbst zum Essen kam. Solche Menschen tun mir unsäglich Leid, sie haben Angst vor ihrem Volk, weil sie kein reines Gewissen haben. Sie sehen überall Feinde, weil sie ihren Willen gegen die Menschen haben wollen. Letzteres kann mich nicht verwundern. Sie wissen um die Verachtung, die ihnen wie ein Kielwasser folgt, und sie wissen, dass ihr selbstsüchtiges Verhalten, die Kriminalisierung von immer mehr Unschuldigen früher oder später Wut und Hass erzeugen werden. Das ficht sie aber längst nicht an, von dieser Art der Machtausübung zu lassen. Zwischen Beliebtheit und Herrschsucht haben sie die Herrschsucht gewählt. Sie brauchen ihre Hof-Presse, um wenigstens ein wenig Harmonie zu erleben. Sie brauchen heute die Maske, brauchen sie den Corona-Ausnahmezustand, um jedes Versammeln, jedes Hinterfragen, womöglich jeden Wahlkampf für das Jahr 2021 mit ihren verordneten Unterwerfungsübungen zu ersticken. Sie haben Angst vor unserem Lachen. Es sind Leute ohne Konstruktivität, ohne Vision für ihr Land, ebenso inhaltsleere wie zynische Machterhalter, die ihre politische Zukunft hinter sich haben. Was sie als Zukunft ansehen mögen, geht nur mit Zwang. Denn was soll man von einer EU-Ordnung halten, die austrittswillige Völker drangsaliert und schikaniert, um andere Völker zu erschrecken? Eine solche politische Ordnung ist der ideelle Bankrott.  Eine Zukunft ohne die Liebe zum eigenen Land, ohne ihm das Beste zu wünschen, wie sollte sie stattfinden? Wie soll eine Zukunft stattfinden, die dem eigenen Land und Volk zum Trotz lebt? Wer soll umgekehrt diese Leute lieben, ihnen zujubeln, ihr Andenken ehren? Ein Geheimnis verrate ich: Ich werde es nicht tun. Diese Herrschaft stiehlt unserer Zukunft die Zeit und führt uns täglich weiter von ihr fort. Es ist nur noch ein krampfhaftes Festkrallen an der Macht, dessen Logik heute erfordert, immer weitere Teile des Souveräns auszugrenzen und zu Feinden zu erklären. Ein Minister, der sich nicht einmal ohne Personenschutz zum Essen unter Volksvertreter traut – was für ein trauriges Bild.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Dies war ein mehr als bescheidenes Jahr; es hat eine schlimme Fehlentwicklung fortgeführt. Die Gutversorgten an der Seite der Herrschaft wollen personalidentisch sein mit den moralisch Vortrefflichen. Sie sprechen Ihresgleichen auf Kosten Derjenigen heilig, die die Krise trifft, und sehen derzeit keinen Grund, auf ihre Landsleute zuzugehen und ihren Willen zu berücksichtigen. Die Spaltung wurde als „Gutdeutschland vs. Dunkeldeutschland“ offenkundig, als 2015 die Herrschaft ihre eigenen Gesetze brach und eine nie dagewesene Welle irregulärer und illegaler Migration lostrat. Es stellt sich heute heraus (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/9000/16_9149_D.pdf?fbclid=IwAR2qPFrOR2Is9fQI2uZhaKN0X0DO-CqVObJvUgsS102SP0JgpJtUOt5yTQo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/9000/16_9149_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), dass („Niemand wird etwas weggenommen“) 2015 für die Versorgung dieser Migranten in den Kreisen Summen aufgewendet (und mit dem Land schließlich spitzabgerechnet) wurden, die schon einmal 7,5% bis über 15% eines Kreis-Haushaltsplans erreichen konnten ( s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landkreis-rottweil.de%2Fde%2FLandratsamt%2FHaushalt-Finanzen%2FHaushaltsplan%3Ffbclid%3DIwAR1K3ItRGGbCIEyNcZXjKx1HKXkqJWpqFmzY6m7GG7h0scOJB1yoXRNQ5Q4&amp;amp;h=AT1Hfr-zZMsTVxFBPjZPQv3069hPJ7KjKnC5bBMO23LW_8vzH9BPTUMD6LG5fdX__eFLz6accALW1S5kF-lCZt1ORmSJuyd5gZO2BbM6oG-FrmEWJtJPU6VBwzWWEUfC85SXYMrc_OjLyoeO9w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0eZhvNifSTdH7QRPOAfRz6uL72-bdB01QJNBiUac3gWAc92jm14TazndYZa4CrBCvAZjb_5O_EgY7RcfaKkmoQKOaN11M00MvSShugAkc0xgWv6wUTVjVt00OKhJvqJfuz5wary8jMNM3a7AQXtCunvSNQP0PoGDoktmwUZG3dXHc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landkreis-rottweil.de/.../Haush.../Haushaltsplan
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       , s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.enzkreis.de%2Findex.php%3Fobject%3Dtx%26fbclid%3DIwAR3vEq66blFgVGOio28Xn_AifqCzDQ4C_Yzk0tdnHrxzivFuCLzLSrgjUZU&amp;amp;h=AT06qa2R0cn-COOurADM4zHU8KRBoQDs-356D9NOvB2VGsfdg39ZigAtJ1nwsmgTCDrHfQtdKGdbBS_WxIk9xD9GPwEn4f96uCw3imY4MgADnolTpkraiby4QElbCLZ6XKhe_HdK7Gxz_4iwwg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0eZhvNifSTdH7QRPOAfRz6uL72-bdB01QJNBiUac3gWAc92jm14TazndYZa4CrBCvAZjb_5O_EgY7RcfaKkmoQKOaN11M00MvSShugAkc0xgWv6wUTVjVt00OKhJvqJfuz5wary8jMNM3a7AQXtCunvSNQP0PoGDoktmwUZG3dXHc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.enzkreis.de/index.php?object=tx
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      |2891.3&amp;amp;ModID=6&amp;amp;FID=2032.2323.1). All dies wurde öffentlich von Kreisräten und Bürgermeistern in derselben Weise gelobt und getragen, wie dieselben Herrschaften sich heute allgegenwärtig mit Corona-Masken fotografieren lassen. Bereits damals stand der kritische Bürger nicht nur einer publizistischen Überwältigungsmacht gegenüber, sondern auch einer reibungslos parierenden Verwaltung, die sich „oben“ Karma-Punkte verdienen wollte. Heute soll mich einmal jemand fragen, wie ich mir vorstelle, dass es zur Herrschaft des Unrechts in Deutschland kam. Ich werde sagen, schaut doch hin: Es brauchte nur einen gut geölten Apparat. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Genau genommen fingt der Habitus der Assoziation von „Gutbürgern“ mit der Staatsmacht und ihrem Willen schon bei der sogenannten Energiewende an: Der Eine sollte sich gut fühlen können, indem er ein mit massiven Steueranreizen gefördertes E-Auto kauft, das der Andere, der „Böse“ dann mit drastisch steigenden KFZ-Steuern subventionieren soll. Der Dritte kann gar seinen Arbeitsplatz verlieren, wenn ab 2030 die CO2-Grenzwerte der EU, die ja gerade von Deutschen betrieben wurden, den Bau der ausgereiften und wirtschaftlichen Verbrennungsmotoren bei uns für die Hersteller ruinös machen, während ein Alternativangebot an hochwertigen Arbeitsplätzen für die KFZ- und Zulieferer-Beschäftigten nicht in Sicht ist. Das Land wird im Paradieswahn systematisch deindustrialisiert. Stets tönt eine willige Presse, all dies sei toll. Sinngemäß ähnlich ist es mit der EEG-Umlage beim Strom, die uns die höchsten Strompreise in Europa beschert. Die „Gutbürger“ montieren bei garantierten Preisen Solarpaneele oder investieren in Windpark-Fonds, die Anderen tragen die Folgen und die Kosten. Dies ergibt ein Muster: Die politisch-willkürlichen, aus meiner Sicht sogar frivolen Regierungsentscheidungen können nicht aus dem hohlen Bauch finanziert werden. Der Verlierer zahlt, wie nach einem verlorenen Krieg, aber der Verlierer ist der eigene Landsmann. Nicht nur, dass gerade der widerstrebende Teil der Bevölkerung die Zeche und das Wohlgefühl der Einen zahlen muss: Er wird zur „moralischen“ Rechtfertigung seines Extra-Tributs auch noch systematisch öffentlich ins Unrecht gesetzt und von willigen Medien gehässig diffamiert. Dazu wird ihm auch noch GEZ abgepresst. Dem Andersdenkenden wird jede Existenzberechtigung abgesprochen, ihm soll nicht einmal mehr sein Gott gelassen werden, wie wir anlässlich der Ausladung von AfD-Politikern bei Kirchentagen erlebten – die Pharisäer fühlen sich im Schatten der Staatsmacht außerordentlich wohl. Dasselbe Muster erleben wir in der sogenannten Corona-Krise. Es wird Geld in klamme EU-Länder gepumpt, was man schon vor der Pandemie vorhatte, aber für „Euro-Bonds“ keine Gegenliebe bei der Öffentlichkeit fand. Allein für sogenannte Corona-Hilfen in Deutschland werden 180 Mrd. Euro neue Schulden aufgenommen, und eine andere Deckung als die Notenpresse ist nicht in Sicht. Wieder ist so, dass, sinngemäß, erzählt wird, keiner werde etwas verlieren. Aber die Hilfe ist kein Staatsgeschenk, es ist das Geld von jemand anders – und es dient zur Befriedigung politischer Zwecke, zur Beschwichtigung einer von Politik und Presse wirklich systematisch bis heute geschürten Corona-Hysterie. Die Folgen des Wahns sollen kaschiert werden, und darauf komme ich noch zurück. Es ist ein Muster: Das Wohlgefühl (oder die Beschwichtigung) der Einen, der politisch für opportun gehaltene Zweck, teilt zugleich die Gesellschaft in „Gute“ und „Schlechte“ („Klima-Leugner“, „Corona-Leugner“ etc.), und die „Guten“ dürfen sich als Stützen der Gesellschaft bestätigen und ihre Unzufriedenheiten abreagieren, indem sie auf die offiziell deklarierten „Schlechten“ losgehen. Letztere werden verteufelt, finanziell bestraft und dann auch noch sozial geächtet. Wer den Spuk nicht glaubt, wird als FEIND behandelt. Es gibt keinen Diskurs mehr, kein Recht mehr, anders zu beurteilen. Es ist ein Krieg der ungeduldigen Unduldsamen gegen weite Teile des eigenen Volkes geworden. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
       Gerade die „Leugner“-Begrifflichkeit ist schamloser Diffamierungs-Kunstgriff einer Presse, die jede Würde verloren hat. Meines Erachtens würde er mit seiner Perfidie nahtlos in das Repertoire eines Dr. Joseph G. passen. Von dem haben Sie gehört. Paul Joseph G. (1897 - 1945) war einer der einflussreichsten Politiker im NS-Reich. Ich zitiere (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2F1000-zitate.de%2F21068%2FEine-Luege-muss-nur-oft-genug.html%3Ffbclid%3DIwAR2gNSKWXAQigBA5qcGO28N1DnyJov-mw9550Z1qrLO-D4iqErvxlbWirzQ&amp;amp;h=AT1dRnLjEqekTRvP4NawOi_XTNoGDb3doh0CPePhA_eiEM78oO68rKrz6hkbYmCO90y4JN-ds10yLWwGE17gB_aU4QJOo9NtvnUdcc7oiFW4-Kt_xqKtMJ6UjTtG3Ux1XwbFuPd7pwiugtOm4g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0eZhvNifSTdH7QRPOAfRz6uL72-bdB01QJNBiUac3gWAc92jm14TazndYZa4CrBCvAZjb_5O_EgY7RcfaKkmoQKOaN11M00MvSShugAkc0xgWv6wUTVjVt00OKhJvqJfuz5wary8jMNM3a7AQXtCunvSNQP0PoGDoktmwUZG3dXHc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://1000-zitate.de/.../Eine-Luege-muss-nur-oft-genug...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )  zumal in der Weihnachtszeit diesen Menschen ungern. Jedoch sagt er etwas, was eine spezifische deutsche Schwäche kindisch-höriger Autoritätsgläubigkeit zurückgeht. Der Deutsche hält es für eine Tugend wider den eigenen Verstand den Unfug glauben zu wollen, wenn der ihn nur ins wärmende Kollektiv bringt. Er hält die Einsamkeit eines eigenen Standpunktes schlecht aus. Also sagte Dr. G.: „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.“ Bitte merken Sie sich diese perfiden Worte gut. Sie werden zuerst eine Parallele zu heutigen Zeiten erkennen, nämlich die systematische VERSCHLEIERUNG der Auswirkungen der Lüge – durch Propaganda, durch Geld, durch Repression Andersdenkender. Napoleon Bonaparte sagte nicht viel anderes über die Deutschen: „Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fgutezitate.com%2Fzitat%2F282190%3Ffbclid%3DIwAR3nIOfwDpu4G2ubknnUngv6UwRnVW1L-bbFoZ0feRv8zaNcx_lKXX9N55A&amp;amp;h=AT1EpSTyzS_S7Q_Pxa1RM0UrcHqSkb--_CjwfoskiOSX9cnlpPgok-wTv5-oyjmExFmUU1rdZd3ahgMOzZuoSTZlQORp2wEq2vhg-Qe0WQLgL0FA3e3mt0fIoB276FzXjdO8A6DI906n7fKlww&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0eZhvNifSTdH7QRPOAfRz6uL72-bdB01QJNBiUac3gWAc92jm14TazndYZa4CrBCvAZjb_5O_EgY7RcfaKkmoQKOaN11M00MvSShugAkc0xgWv6wUTVjVt00OKhJvqJfuz5wary8jMNM3a7AQXtCunvSNQP0PoGDoktmwUZG3dXHc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://gutezitate.com/zitat/282190
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Dr. G. sagte über Seinesgleichen auch dies, was uns aufmerksam machen sollte: „Was uns betrifft, so haben wir die Brücken hinter uns abgebrochen. Wir können nicht mehr zurück, aber wir wollen auch nicht zurück. Wir werden als die größten Staatsmänner aller Zeiten in die Geschichte eingehen – oder als ihre größten Verbrecher.“ Der Mann war ein politischer Hasardeur, und auch dies erinnert mich an heutige Zeiten. Betrachte ich heute die Herangehensweise, deren sich unser Staat gegenüber seinen Bürgern offenkundig befleißigen will, dann komme ich an den Worten dieses NS-Zynikers nun einmal nicht vorbei, und mir wird bange um unser Land. Sie WOLLTEN und sie KONNTEN nicht mehr zurück, da blieb ihnen nur die brutale Unterdrückung. Auch dieser Artikel lohnt sich einmal zu bedenken (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.achgut.com%2Fartikel%2F%3Ffbclid%3DIwAR3HwreMlRYU6JSd_dMwhRtl6kNINV_FPvzCGOj_6I7ZNxd9Yc2NSv7JNDI&amp;amp;h=AT3rSxDgN-w6sot14IEKS-BSS__LGj7Ry-UEgJz1ow9tD00ARM_iPn7VpgiB7Qc9husL37QPJcv0xeELuZ5keZUjzZqfqus-5hqOfLSR9PwvbwacFnl8xazLB7ZrTkQ_O9Gm3B348tLwZXhBNQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0eZhvNifSTdH7QRPOAfRz6uL72-bdB01QJNBiUac3gWAc92jm14TazndYZa4CrBCvAZjb_5O_EgY7RcfaKkmoQKOaN11M00MvSShugAkc0xgWv6wUTVjVt00OKhJvqJfuz5wary8jMNM3a7AQXtCunvSNQP0PoGDoktmwUZG3dXHc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.achgut.com/artikel/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       die_taegliche_taeuschung_das_rki_zaehlt_am_gesetz_vorbei). 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Heutzutage gibt es Wasserwerfer für die Unzufriedenen und dafür Lob von der Presse. Der Herrschaft gefallen wollen und frei sein, passen nun einmal nicht zueinander. Da bleibt uns als Hoffnung der Demokrat Benjamin Franklin: „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fgutezitate.com%2Fzitat%2F135070%3Ffbclid%3DIwAR29K-1EogGS4F_Q0EC89yijQnJYDz3rT-zdmSDR4UGyv8uNOTyb4PkIDBE&amp;amp;h=AT0dmhz5ORwfel7OuKm7_XegbjEeY1P8bC3f3rUFwIuPuyq433L-_n9HzIf1MSy-9YlpyomHjYa6lTczC8cN5YxNVza2bYjKdyZj1SQCozdjfgpFxuZWcxI0H6p26l9WSnUAZMhCq9QBYTBhSA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0eZhvNifSTdH7QRPOAfRz6uL72-bdB01QJNBiUac3gWAc92jm14TazndYZa4CrBCvAZjb_5O_EgY7RcfaKkmoQKOaN11M00MvSShugAkc0xgWv6wUTVjVt00OKhJvqJfuz5wary8jMNM3a7AQXtCunvSNQP0PoGDoktmwUZG3dXHc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://gutezitate.com/zitat/135070
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es wird hier ein fundamental anderes Staatsverständnis bzw. Verhältnis des Staates zum Bürger offenbar als wir heute erleben oder in Deutschland je erlebt haben, ein Selbstbewußtsein des Privatmanns, ein Zugang zur Wahrheitsfindung jenseits des Machtgefälles Staat-Bürger. Nun aber die GRETCHENFRAGE: Von den drei von mir angeführten Politiker-Zitaten, welches würden Sie (ohne an repressive Konsequenzen zu denken) Wolfgang Schäubles Mund zutrauen? Genau, ich auch!!! Hier klärt sich augenblicklich, warum die USA bis heute eine ungebrochene Anziehungskraft auf die Sucher politischer Freiheit haben: Es ist ein Land, das zumindest in seinen offiziellen Idealen versprach, dass die Staatsgewalt mit der Wahrheit koexistieren wollte und die Herrschaft sich nicht auf Lüge stützen sollte, dass der Bürger ein Recht auf die Wahrheit NEBEN dem Staat hat. Also: Auf Gewissensfreiheit.
      
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      Deutsche, die z.B. im Vormärz oder nach 1848 vor „solchen“ Deutschen nach Amerika flohen, kann ich gut verstehen. DEMOKRATIE ist auch etwas ganz anderes als das zur morallosen Obrigkeit verkommene EU-Europa, das den Moralbegriff ungeniert zum Putzlappen der Politik macht und mich immer ein wenig an den Wiener Kongress und die „Heilige Allianz“ erinnert. Solche Dinge habe ich im Verlauf dieses Jahres 2020 nicht selten angesprochen. Der Freidenker oder Querdenker, die am Samstag nicht den Liguster schneiden, sind nie viele. Wie viele Menschen sind in einer Gesellschaft, die ohne die Wahrheitssuche nicht leben können? 10%? 20%? Wie viele sind es umgekehrt, die für ihr Land und für die Wahrheit nicht einmal ein warmes Essen stehen lassen würden? Die ihre Stimme nur für ihre eigene Lebenssituation abgeben und besonders schlau zu kalkulieren meinen? Die Meisten wohl leider. Vor den Wahlen 2021 werden wieder die oberschlauen „Wahlprüfsteine“ der verschiedenen Verbände in meiner Post einlaufen. Was haben Sie vor, für die Rentner zu tun? Für die Bauwirtschaft? Die Beamten? Für die Bienenzüchter? Herrschaften – ich werde für Sie das tun, was ich für ALLE BÜRGER tue! Es rührt mich immer, wenn ich in der Provinz Mittelständlerfabriken sehe, bekennende Exporteure, wacker-unterwürfig die EU-Fahne am Mast, als hätten sie es nicht begriffen, wer ihnen letztendlich ihre Erschwernisse einbrockt und ihnen ab 2030 im Klimaparadies die Existenz abwürgt. Liebe Leser, ich habe gegen all diese Bevölkerungsgruppen nicht das Geringste. Nur vergessen diese Herrschaften, dass wir nicht in einem bequemen Futteral leben, „schleckig“ uns was herauspicken, wo sich jeder mit seiner kleinen Interessenpolitik einrichtet und glaubt, ihm ginge es morgen noch besser. Jeder meint, in seinem kleinen Sandkasten spielen zu können, als ginge ihn die Welt hinter seinem Kindergartenzaun nichts an und hält sich für wichtig genug, „Prüfsteine“ aufzustellen, wem er seine kostbare Stimme gewinnbringend geben möge. Für diese Leute habe ich eine unangenehme Wahrheit: Wenn wir hier nichts mehr (schon jetzt ist es wenig genug) zu entscheiden haben, wenn das GANZE fort ist, dann mögen sie sich gerne wie die Prinzessin auf die individualisierte Anspruchs-Erbse setzen. Dann geht nämlich das Heulen und Zähneklappern los. Aber, im Vertrauen, wer will so etwas in einer Demokratie hören?
      
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      Dass es hier Einigen gut gehen könnte, aber den Meisten nicht – das ist keine Staatskunst. Ich erlebe heute, wie nicht zuletzt die von der EU auf deutsche Initiative hin betriebenen unglaublichen und selbstherrlichen „Klima“-Entscheidungen, der allgemeine Sozialwahn, die Innovation erstickende Umverteilungsgesellschaft, zu einem Abhängen einer breiten Mittelschicht führen werden. Es wird 2030 nicht mehr möglich sein, mit einer mittleren Facharbeiter-Ausbildung in einer Generation zu Wohlstand zu kommen, ein Haus zu bauen, womöglich die Kinder zum Studium zu schicken. Diesen Wohlstand wird es nicht mehr geben, wenn unser Land sich weiterhin jeder ideologisierten Hysterie hingibt, wenn die Meinungsmacher höher gehandelt werden als die den Wohlstand Erarbeitenden. Es ist 5 nach 12, sofern der EU-Wahn sich halten kann. Ich sehe einen Prozess weit fortgeschritten, in dem gerade Diejenigen, deren Stellung bedroht ist, die nicht fassen können wie man einen funktionierenden Mechanismus aus ideologischer Frivolität zerstört, zugleich als moralisch minderwertige Gesellschafts- und StaatsFEINDE dargestellt werden.
      
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       Das eigene Staatsvolk als historisch-politische Schicksalsgemeinschaft wird höhnisch als „die schon länger hier leben“ negiert, Fremde werden sich dazu geholt um – mit den Worten Joschka Fischers – dieses Staatsvolk zu „verdünnen“, auf dass es zu unstrukturierten, unorganisierten Untertanen einer zunehmend willkürlich auftretenden Herrschaft werde, die (mitten in der Demokratie!) jede Rechenschaft gegenüber dem Staatsvolk ablehnt und sich FEUDALISIERT. Das ist das Wesen der Mounk’schen „Umwandlung einer monoethnischen in eine multiethnische Demokratie“, die angeblich klappen „muss“. Nicht weil die Staatsvölker es wollen, sondern weil die Regierenden eine amorphe Masse brauchen, um ihren Willen zu haben oder zu tun, was sie von noch Stärkeren gesagt bekommen. Seehofer hat es ja gesagt: Die gewählt sind entscheiden nicht, und die entscheiden sind nicht gewählt. Die eigene Klientel, die Interessenträger in diesem Prozess der materiellen Umverteilung und – das ist das Gefährliche – parallelen moralischen Rangverteilung sprechen diese Regierenden hingegen heilig und glauben allen Ernstes, diesen Prozess ad absurdum fortsetzen und den größeren Teil der Gesellschaft verdammen zu können. Es wird jenseits wohlfeiler Worte irgendeines Bundespräsidenten, der selber höchst parteiisch auftritt, nichts unternommen, um die Gesellschaft zusammenzuführen. Im Gegenteil: Wer sich dem um sich greifenden Merkeltum nicht unterwerfen will, wird offen kriminalisiert. Wer nichts mehr hat und sich empört, der kann angesichts der angemaßten sittlichen Vollkommenheit dieser Regierenden, die sie sich täglich von ihrer liebedienernden Presse einschwätzen lassen, gar nichts taugen – er ist ein „Modernisierungsverlierer“, ein „Wutbürger“. Wenn er uns wählt, dann ist er „Bodensatz“ (Zitat Kretschmann). Für die Rolle der Medien habe ich, gerade nach den Erfahrungen mit dem SWR, der eine Milliarde Euro an Gebühren jährlich vertilgt, keine Achtung mehr, über die ZEIT &amp;amp; Co. lache ich nur noch – sie haben sich ohne Not unendlich kompromittiert. Diesen Prozess der systematischen Spaltung betreibt die Regierung Merkel, aber auch die Regierung Kretschmann, inzwischen systematisch - ohne zu berücksichtigen , welche Verheerungen sie anrichtet und welche Wut sie ohne jede Not erzeugt. Es geht nur noch mit immer mehr Repression. Bei letzteren Worten denke ich wieder an Strobl, der immerhin CDU-Vizevorsitzender und williger Testballon für Merkels neuester Wahnideen vom Dienst ist. Subaltern nach oben, aber hart wollen treten nach unten – ich schäme mich für diesen Menschen, der meiner Meinung nach in kein Staatsamt taugt. Bleibt ihm denn am Ende anderes, als das ganze Land zu einem unfrohen Gefängnis zu machen, in dem keiner mehr den Mund aufmacht und der Staat zum Feind des Bürgers wird? Wenn im Dezember 2020 die GRÜNEN in Umfragen auf 35% kommen (die AfD auf 11%), dann ist das für mich vor allem ein Zeichen der hohen Staatsquote im BIP dieses Landes. Es sind gewiss nicht die Beschäftigten im produzierenden Gewerbe, die mehrheitlich so wählen würden. Es sind die, die gut leben und noch nicht wissen, dass man den, der die Grundlagen schafft, leben und arbeiten lassen muss. Wir erleben die Ballade vom Riesenspielzeug in neuer Form (s. 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDas_Riesenspielzeug%3Ffbclid%3DIwAR3nIOfwDpu4G2ubknnUngv6UwRnVW1L-bbFoZ0feRv8zaNcx_lKXX9N55A&amp;amp;h=AT0uQY15_Gnhiev-bVoQC0RjaW28frfWSqHsz8p06PAkhkikn3swBvbPYDiG049sJCz2Yg5fPJRsmudEB9ZyyNTU2Qqf44-ssxdxPkpAI5fboNiqosQL9XXPq8qiB-TqJmHO_8O2Xb8IdxAt0g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0eZhvNifSTdH7QRPOAfRz6uL72-bdB01QJNBiUac3gWAc92jm14TazndYZa4CrBCvAZjb_5O_EgY7RcfaKkmoQKOaN11M00MvSShugAkc0xgWv6wUTVjVt00OKhJvqJfuz5wary8jMNM3a7AQXtCunvSNQP0PoGDoktmwUZG3dXHc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Riesenspielzeug
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Zugleich setzen sie sich auf das moralisch hohe Ross und wollen noch unsere GEMEINSAME Geschichte säubern und umschreiben. Es muss aufhören, wenn es nicht bitter enden soll.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Wir haben 2020 innerhalb und außerhalb unserer Partei viel erlebt. Das Jahr hatte mit nicht wenig Optimismus begonnen. Am 5. Februar wurde in Thüringen mit den Stimmen der AfD ein Ministerpräsident gewählt und wir haben gleich einen Geschmack davon bekommen, wie Merkel dieses Land willkürlich zu regieren gedenkt: Diese Wahl, so verkündete sie in Südafrika, müsse rückgängig gemacht werden. Die Mehrheit der Medien stellte sich hinter die von keiner Verfassung und keinem Gesetz gedeckte Selbstherrlichkeit der Kanzlerin und erniedrigte sich selbst in einer Weise, die wir aus Diktaturen kennen. Wir erleben am Ende des Jahres wieder dieselbe Kriecherei, wenn ausgewachsene Ministerpräsidenten sich von Merkel einbestellen, sich Maßnahmen diktieren lassen. Am 15. Februar wählten wir in Böblingen unseren Landesvorstand. Es kam unglücklich: Die Wahlen wurden mit Bierzeltreden von auf Berlin fixierten Bundestagsabgeordneten gewonnen, während ihre örtlichen Freunde die zweite Reihe besetzten. Konsequent wurde kein in Baden-Württemberg verorteter Funktionär in diesen Vorstand gewählt. Entsprechend schwach waren die Impulse, die von diesem Vorstand – auch für die anstehenden Wahlkämpfe – ausgegangen sind. Hier hoffe ich auf einen Neubeginn. Einige inhaltliche Leerstellen hat die Landtagsfraktion zu füllen vermocht, jedoch sollten wir künftig mit mehr Realitätssinn wählen und brachiale Bewerbungsreden als das Wortgeklingel an uns vorbeigehen lassen, das sie sind. Wer als Vorstand mit Familie und Vaterland punkten will, der sollte besser beides vor Ort haben – in Berlin haben wir hier nichts davon. In Baden-Württemberg spielt für uns die Musik, wenn wir handlungsfähig sein wollen. Am 23. Februar äußerten sich dann noch die Bundessprecher Prof. Meuthen und Chrupalla über „richtige“ und „falsche“ Gesinnung in der Partei (für mich sind dazu schlicht das Grundgesetz und das Strafrecht maßgebend - denn wo nichts angesprochen wird, da gibt es keine Innovation); im März löste sich daraufhin der „Flügel“ auf, der nie eine formelle Organisation war. Über den Versuch, die AfD in zwei Parteien zu spalten, und was ich für dessen Hintergrund halte, schweige ich hier. Man mag von Herrn Höcke und Freunden denken, wie man mag – nur wird mir Eines klar: Wir, die AfD  könnten goldene Eier legen, würden wir, die AfD, dennoch von einer Regierung diffamiert und kriminalisiert, die willens ist, gegen ihr eigenes Staatsvolk zu herrschen. Unsere Existenz bedeutet in der Welt der Blockparteien schon einen Störfaktor. Menschen, die in die Landtagskantine ihren Bodyguard vorschicken müssen, haben schlicht vor dem Willen des Staatsvolkes Angst und müssen in ihrer Logik die Kriminalisierung immer weiter treiben. Sie, liebe Leser, können sich, so oder so, darauf VERLASSEN, dass vor der Landtagswahl am 14. März 2021 noch irgendein Vorwand ausgedacht wird, um die AfD als „Verdachtsfall“ zu stilisieren und unsere Wähler mit geheimdienstlicher Beobachtung zu schrecken. Dafür wurden doch in Baden-Württemberg die ganzen neuen VS-Stellen geschaffen, während der gewalttätige Linksextremismus so gut wie ignoriert wird. Die Strobls dieser Welt haben sich auf ihren Weg ohne Wiederkehr begeben; sie können gar nicht anders, als die Verdächtigungen und Diffamierungen immer toller zu treiben, bis sie sich selbst in ihrer sorgsam gezüchteten Paranoia nicht mehr sicher fühlen, bis hinter jedem Bürger drei Polizisten stehen. Nein, den Polizisten bin ich in diesen Zeiten nicht neidisch – der Freund und Helfer, er hat heute keine Konjunktur.
      
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      Seit März 2020 leben wir nun unter dem Corona-Ausnahmezustandsregime, mal mit mehr Lockdown, mal mit weniger, mal dürfen wir einkaufen, mal nicht. Die Unterwerfung der Bevölkerung ist samt der von Funktionären jeder Ebene betriebenen symbolpolitischen Masken-Show ebenso komplett wie gespenstisch. Drakonische Strafen drohen und das laute Medienorchester duldet keine anderen Töne mehr. Merkel hat vor Weihnachten noch einmal demonstriert, dass sie ihren Willen bekommen kann: Die Menschen stehen demütig und gefügig vor den Bäckereien Schlange, kein Unmut traut sich eine Äußerung. Die Staatsvirologen überbieten einander noch in Allmachtsphantasien. Um ehrlich zu sein: Mir kommt das nur noch vor wie eine einzige große und offene Verhöhnung: „Seht her, ich tue mit diesem Land was ich will. Ich mache ein Gesetzlein und ihr sagt nicht einmal mehr Ba!“ Nie waren wir weiter entfernt von einer Partnerschaft der Regierenden mit den Menschen, nie ist uns drastischer völlige Ohnmacht, völliges Gemaßregeltwerden, völlige Fremdbestimmung demonstriert worden, nie galt unser Urteil als Bürger so wenig, nie galten wir als Bürger so wenig. Nie haben wir mehr erleben müssen, dass Tatsachen nicht interessieren, dass Tatsachen von den Regierenden nach Gutdünken gemacht werden, dass der Wald gefälligst blau und nicht grün ist, wenn Merkel und ihre Helfer es wollen. Ab 1. Januar 2021 soll die Tonne CO2 25 Euro kosten, in fünf Jahren 55 Euro – es ist eine Welt des puren ideologischen Hohns gegen die eigene Bevölkerung geworden, und Merkel sitzt und lacht wie eine absolute KÖNIGIN. Und sie loben ihre Kleider und küssen ihr täglich die Füße, und sie finden nicht einmal mehr etwas dabei. Das ist das Schlimmste. Sie lacht und lacht und lacht, wie sie sicherlich nicht mehr seit ihrer mutmaßlichen Zeit als FDJ-Funktionärin gelacht hat (s. 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fphilosophia-perennis.com%2F2016%2F12%2F10%2Fangela-merkel-fdj-sekretaerin%2F%3Ffbclid%3DIwAR07ZW2HhvsSjlroTuVbBE8bI0MKOrXRY6Dka2gVYxoIHNaoSTzXC7w44go&amp;amp;h=AT3dBffgmlR01E8DcLzPEOuZcppqKw2X6tX97zBSYL4VKwiS-s-9cKw-a4WINA2uzzc01HiJZ1wVk8DgD-WPEunoUVCxxoyCRfABHg2ZMn0wtFWX5lD1v7xu7nb8ZwxupcfjHAFleJv5IcsEhQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0eZhvNifSTdH7QRPOAfRz6uL72-bdB01QJNBiUac3gWAc92jm14TazndYZa4CrBCvAZjb_5O_EgY7RcfaKkmoQKOaN11M00MvSShugAkc0xgWv6wUTVjVt00OKhJvqJfuz5wary8jMNM3a7AQXtCunvSNQP0PoGDoktmwUZG3dXHc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://philosophia-perennis.com/.../angela-merkel-fdj.../
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Sie lacht über uns alle. Sie behauptet nicht einmal mehr, das Leben zu schützen. Merkel-Corona ist autark.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Am 24. Mai wurde eine AfD-Demonstration gegen die überzogenen Corona-Maßnahmen in Stuttgart unter strengen Abstands-Auflagen und für 100 Teilnehmer genehmigt (die unvermeidlichen Gegendemonstranten scherten sich um dergleichen nicht). Heute muss man fast sagen: Haben wir nicht noch Glück gehabt? Ein Wahlkampf im physischen Angesicht des Wählers ist uns heute fast unmöglich gemacht, Fraktionssitzungen halten wir in großen Sälen und folgen dem erniedrigenden Ritus. Hallen sind nicht mehr zu bekommen. Seit einem dreiviertel Jahr sind alle möglichen Versammlungen von Menschen aufs Schwerste eingeschränkt, das öffentliche Leben gelähmt. Im Nachhinein: Wie „passend“ in einer Situation, in der alle möglichen Interessengruppen, von den Bauern bis hin zu den Migrationsfreunden (Wann haben Sie von Lesbos zuletzt gehört?) auf die Straßen drängten. Wie passend auch in einer Situation, in der die Wirtschaft nachlässt, alles auf Covid zu schieben! Wie passend, dass uns aus Italien immer mehr Tote gezeigt wurden, je mehr Geld die Italiener von der EU wünschten! Wie passend, dem lieben Macron unter die Arme zu greifen! Wie passend, mittels der Angst die Verfügung über die körperliche Unversehrtheit dem Menschen zu entwinden und eine Zwei-Klassen Gesellschaft von Geimpften und Nicht-Geimpften anzukündigen, von einem Gesundheitsminister (ohne medizinische Ausbildung), der die Organe von Unfalltoten als Regelfall gerne verwertet sehen wollte! Wie passend, uns die UNFEHLBARKEIT dieser Regierung zeigen zu wollen, wo doch angeblich alle ausländischen Staaten von Schweden bis zur Schweiz versagen und die AfD-wählenden Sachsen die verantwortungslosesten „Superspreader“ seien! Mir kommt eine Simpsons-Folge in den Sinn, in der irgendein Beamter dem skeptischen US-Bürger Bart Simpson vom Elend der (ölreichen) Bürger „Norwegiens“ erzählen will. So komme ich mir allmählich vor, dass ich, ABGESCHOTTET, über die wahre Welt jenseits unserer Grenzen, insbesondere über deren Erfolge, nichts mehr erfahren soll und dieses Theater nahtlos in Gängeleien und Schikanen bei den anstehenden Wahlen münden wird. Entweder wird die (intransparente) Briefwahl zur Regel erklärt, oder man erklärt, unter der üblen Pandemie seien Wahlen zu gefährlich. Die Herrschaft hat sich bei aller vermeintlichen Stärke in eine Zwangslage gebracht – wie will sie ohne brutalen Zwang gegen die Bevölkerung aus dieser Lage wieder heraus? Ein „Plan B“, den jede kluge und verantwortliche Herrschaft haben sollte, ist nicht zu erkennen. Sie haben versäumt aufzuhören, als es noch halbwegs schön war. Jetzt müssen sie immer weiter machen, auch wenn sie uns nichts mehr zu sagen haben.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Der Rest ist schnell gesagt: Ich lasse Sie gehen. Vergessen Sie die Karten mit dem Stern und dem Christkind nicht. Das kommende Jahr wird mehr an Hingabe und an Standfestigkeit von uns verlangen denn je. Wir alle wünschen uns ein besseres und fröhlicheres 2021 als dieses vergangene, unserem Leben gestohlene Jahr. Fürchten Sie sich nicht: Am Ende wird die Wahrheit stehen. Sie ist unsere strenge Freundin. Ohne sie können und wollen wir nicht.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ich wünsche Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Freunden von Herzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest. Kommen Sie gut in das neue Jahr 2021!
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 09:10:56 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 20.12.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Remmo-Buben und das Grüne Gewölbe

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+20.12.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Liebe Leser,
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        zuerst soll hier Platz sein, Ihnen allen für Ihr bleibendes Interesse zu danken und Ihnen – trotz allem – heitere Adventstage zu wünschen, an denen Sie und Ihre Lieben Luft holen und zur Ruhe kommen können. Auch der Landtag läuft zum Jahresende in den letzten Umdrehungen und die Verwaltung schiebt noch schnell und hektisch mit einem ermüdeten Plenum EU-Sachen durch, die die Bürger wieder unversehens und hinterrücks fesseln werden. Da rebelliert auch keiner (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/tagesordnungen/2020/2020-12-17_138_Plenarsitzung.pdf?fbclid=IwAR19U3jDaH303cvf_vL6zP7xmP1pujSMSSt1lO3vkDY6LqUa8tpEA4hL6Gc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.landtag-bw.de/.../2020-12-17_138...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ). „Ohne Aussprache“ oder „Redezeit 3 Minuten je Fraktion“ sagt eigentlich alles, während wir uns über Angelegenheiten von örtlicher Bedeutung 10 Minuten balgen dürfen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Heute rede ich aus aktuellem Anlass von den Remmo-Brüdern (oder doch Schlimmo.Bürder?), genauer gesagt: Ich will dahinter kommen (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/vermischtes/article222513190/Gruenes-Gewoelbe-Polizei-nimmt-Remmo-Zwilling-in-Berlin-fest.html?fbclid=IwAR0Thc4VxQCIv91HfWohXGvtYI0L0ICTFP3qKKSXVjg2OvZmVI0f1nWFkjQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/.../Gruenes-Gewoelbe-Polizei-nimmt...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ). Ob die Dreistigkeit eine strukturelle Ursache hat, ist interessanter als die augenblickliche Empörung über längst begangene Tat, die Schändung eines nationalen Kleinods. Woher kommt die Verwahrlosung, die dergleichen ermöglicht? Kriminelle sind an sich nicht bemerkenswert; bemerkenswert ist der ungeheuerliche Angriff auf unsere Kultur und unsere Lebensart, der mit dem Ausleeren des Dresdner Grünen Gewölbes stattgefunden hat. Verstörend sind die völlige Achtlosigkeit und die Frechheit. Wer so handelt, mag einst als „Schutzbedürftiger“ hier aufgenommen worden sein, doch ist er in der Sache – ein fremder Plünderer. Einer der gezeigt hat, dass ihm das hier Vorgefundene, also WIR, unsere Geschichte und Kulturleistungen NICHTS bedeuten, Wikingerbeute-Hacksilber ohne ideellen Wert, Rohstoff. Solche Haltungen sind offensichtlich ermutigt worden. Offenbar findet hier statt: Es gibt keinen Hausherrn, der die Regeln bestimmt. Weil er 1. Nicht mehr an die Berechtigung von Regeln in unserer human-libertären, verkrampft-pluralistischen Gesellschaft glaubt. 2. Weil er von einem politisch-publizistischen Komplex eingeschüchtert ist, der bei Nicht-Wohlverhalten seine gesellschaftliche Existenz angreift. 3. Weil man ihm täglich einimpft, er habe überhaupt keine moralische Berechtigung, über sein Schicksal zu verfügen. Das haben ihm zuerst die Besatzer beigebracht (denen man es nicht vorwerfen kann) und darauf deutsche Politiker (denen man es vorwerfen muss) als politische Waffe für sich entdeckt, um eine Verantwortlichkeit gegenüber dem Staatsvolk abzuwehren und 4. neuerdings das Grundgesetz zu demselben Zweck, nämlich autonomer Herrschaft, heranzuziehen und daraus ein absolutes Sittengesetz ableiten zu wollen, das den originären politischen Willen des Staatsvolkes ausstechen soll. So behauptete unsere Regierung 2015/16 (also deutlich vor Corona) Grenzen nicht nur nicht schützen zu können (!), sondern nicht schützen zu dürfen, da es ein individuelles Asylrecht eines Jeden gebe und der Schutz von Ehe und Familie verpflichte, die andere Hälfte des Dorfes nachzuholen. Wenn man dem politischen Gegner der „Vielfaltsgesellschaft“ eins auswischen konnte, dann war das Grundgesetz plötzlich zum Wohl der der ganzen Welt gemacht, instrumentalisiert, während der Einheimische der gewollten Anarchie fassungslos zusehen sollte und, bei Unmut, als „Dunkeldeutschland“, „Mischpoke“ usw. bezeichnet wurde. Für ihn hat man sich gegenüber dem Ausland nachgerade entschuldigt, eine Lieblingsübung der Deutschen Welle. Wenn Deutsche schon Deutsche mit dem Grundgesetz knebeln und sie auslachen, warum sollten sich tatkräftige junge südländische Männer mit irgendwelchen Regeln aufhalten? Es war doch eine Einladung. Es war keiner da, der das Gegenteil noch klarstellte, der sie hinderte, uns zu negieren.
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Die demokratisch gewählten Vertreter des Staatsvolkes trauen sich nicht mehr, Normen im Interesse des Staatsvolkes zu aufrechtzuerhalten. Es entsteht ein Schlendrian, in welchem die Autorität des Staates nicht mehr ernst genommen wird, ihm kein Widerstandswillen mehr zugetraut wird, die materiellen Werte und – vor allem – die Symbole unserer eigenen Kultur hochzuhalten und zu schützen. Normen scheinen oft nur für die Einheimischen gemacht. Selbst die, die sie durchsetzen wollen, haben Angst vor Gegenwind. Sie halten ihre eigene Meinung nicht mehr aus, wollen modern sein, progressiv, wollen mehr von Anderen akzeptiert werden – als von sich selber. Das gegenseitige Mißtrauen lähmt und eine Überwindung des Gegensatzes Deutscher gegen Deutsche ist nicht in Sicht – ja, sie soll, wo alle Argumente auf dem Tisch liegen, zunehmend mit Geheimdienst und Strafrecht ausgetragen werden. Es wird (so sehe ich die uns gegenüberstehende Seite) unser Kulturzusammenhang relativiert, seine Berechtigung, seine Erhaltenswürdigkeit hinterfragt. Oft regelrecht aus Trotz, wenn „Volkstod“ geschrien wird – ich habe bis heute nicht verstanden, wie man dem BESTAND seines eigenen Volkes trotzen will und sein eigenes Volk ausschließlich als Feindbild betrachtet. Vielleicht aus dem empfundenen Zwang heraus, die ganze Welt als lieb und gütig, als – ohne uns! – ideal verklären zu wollen: Sofern wir uns nur auflösten, würde alles gut. Der unterdrückte Groll, der sich in deutscher Verklemmtheit nicht gegen Andere richten soll, geht auf das eigene Volk los, dessen angebliche Minderqualität als Rechtfertigung für die eigene Feigheit, seine Wünsche (z.B. Souveränität, Selbstbestimmung) ehrlich zu äußern, herhalten muss. Es scheint ein mediales Steckenpferd, absurden Schreiern zu folgen und nationale Denkmäler abzusägen. Wenn der seelische Widerstandswille aufgegeben wird, dann werden die Institutionen und Traditionen disponibel, die Symbole schutzlos. Wo es keinen Kanon, keine Verbindlichkeit, keine (legitime) Geschichte mehr geben soll, wo alles zur Disposition stehen soll, da ist auch nichts heilig. Immerhin hat die Polizei jetzt einen Remmo-Bruder gefasst und der so (zu spät!) Staat gezeigt, dass er an dieser Front seine Güter schützen will und „auszuteilen“ bereit ist. Diese Leute haben uns missverstanden – sie dachten es ist hier bereits das Stück der Einheimischen gespielt und die Bühneneinrichtung ist Greif-zu-wer-will. Sie hatten den Eindruck, diese Gesellschaft lasse „es“ mit sich machen. Bei diesem interkulturellen Mißverständnis muss man fragen – wie konnten die Kriminellen so hochmütig glauben, der Vorhang sei für uns schon gefallen? Antwort: Wir sind selber schuld, die brauchen bloß TV zu gucken und FAZ, ZEIT, Süddeutsche, Tagesspiegel, taz sowieso, du wie sie alle heißen, zu lesen. Was hier gedeiht ist nichts wert, so die Botschaft. schwarze Leben zählen, vielleicht auch olivbraune, das von Lieschen Müller jedenfalls nicht (es sei denn, man kann an ihr staatliche Corona-Allmacht demonstrieren, davon sprach ich schon). Dass die Täter-Herrschaften aus Berlin stämmig sind, sagt über dieses neue Babel eigentlich alles. Berlin ist sexy, habe ich einmal von einem SPD-Politiker gehört, und immerhin sollte ich mich freuen, dass neben den Wasserwerfern auch die Clan-Kriminalität, also wenigstens etwas funktioniert. Ich rede fast wie ein Fürsprecher der (gewiss nicht mangelfreien!) späten römischen Republik, während die Cäsaren unserer Zeit den Rubikon überschreiten.
        
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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        Die lustvolle Selbstaufgabe habe ich nie verstehen können. Diese Haltung war noch in den – weniger libertären, weniger beliebigen, aber keineswegs weniger demokratischen - 1980er Jahren völlig undenkbar. Wer heute sagt, dass in Deutschland das deutsche Staatsvolk, in dem die ethnischen Deutschen (selbst dieses Konzept wird als vermeintliches soziales Konstrukt angegriffen) die Mehrheit stellen, in demokratischer Weise seine Regeln zu setzen die Berechtigung hat – dem wird zuallererst von Deutschen in den Rücken gefallen. Diese systematische Zwietracht ist es, die die Frechheit einer aggressiven kriminellen Minderheit, aber auch die blühenden Umgestaltungsambitionen sicher gesetzestreuer, vor allem muslimischstämmiger Mitbürger hin auf ein ethnisch und kulturell kastriertes Deutschland, in dem es keine vorherrschende öffentliche originär deutsche Kultur mehr geben solle, beflügelt. Wir geben schlicht täglich Signale in den öffentlichen Raum, dass wir unser eigenes Heimatsland nicht mehr selber zu prägen gedenken. Diesen in aller Welt selbstverständlichen Anspruch zu äußern, macht im von unserer Regierung propagierten Wertestaat des Vielfaltswahns bereits verdächtig. Immer wird sich ein obskurer Professor finden, der erklärt (und davon lebt), warum in Deutschland das für jedes beliebige Staatsvolk auf der Welt Selbstverständliche nicht gehe. Der Wille, sich selbst absichtlich ein Bein zu stellen, anstatt sich seine Zukunft in die eigenen Hände zu holen, ist unerschöpflich und unerklärlich. Und ein solches Vakuum wird ausgefüllt. Einer der großen deutschen Fehler besteht darin – aus einem Minderwertigkeitskomplex heraus – anzunehmen, der andere Gestaltungsanspruch, der das Vakuum zu füllen gedenkt, sei moralisch höherwertig. Mitnichten. Zwölf Jahre NS-Unrechtsherrschaft können nicht dafür herhalten, sich selbst von der eigenen Zukunft auszuschließen und sich den Notwendigkeiten dieser Zukunft, eigenen Entscheidungen, zu verweigern. Die widerwärtige Unterwürfigkeit geht schon los, wenn die Schulkantine kein Schweinefleisch mehr anbietet. Wenn nun einer kommt und hier seine primitive, parasitäre Art von Wohlstandserwerb für angemessen hält, wenn er mit Jugendstrafrecht rechnen darf, warum sollte er glauben, dass diese Gesellschaft noch Zähne im Mund hat? Und überdies: Wenn ein „verdienter Politiker“ nach seiner Karriere mit allem Ehrungspomp auf Versorgungsposten bei Toto Lotto, beim DFB oder sonst wohin gehievt werden kann – warum sollte ein aufgeweckter Jungeinwanderer sich Skrupel gegenüber der einheimischen Öffentlichkeit antun? Was sieht er denn hier wirklich für Vorbilder?
        
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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        Ich könnte jetzt polemisieren: Das ist das „Neudeutschland der Vielfalt“, das uns die Migrationsenthusiasten ständig predigen und wofür sie allerhand Vielfalts- und Diversity-Chartas ersinnen, denen Derjenige besser beitritt, der als Institution oder Unternehmen im Geschäft bleiben will. Das neue Deutschland, in dem alle Identitäten gleichwertig und gleichermaßen anerkannt sind, wo alle „Teilhabe“ haben, wo aber – entschuldigen Sie mich – keinerlei Bedarf erzeugt, sich jenseits der formellen Befolgung der Gesetze gefälligst anzupassen und das anzuerkennen, was sie hier vorfinden. Das sind wohl die „Verwerfungen“, von denen Yascha Mounk (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FYascha_Mounk%3Ffbclid%3DIwAR28nvPQF5DbQQlojywGxnyiPd-vQjlipaPu9Yj-z7OTaWaqB917CKYPBqM&amp;amp;h=AT3iF4shKd66dEnWoVa3YZVzFao_AWSv8t6cSaH4d-iy4fgHszEeOquIySAj7U0wzTFPnHKbEtagufTfTzfP6PMz4TO6cOEnj1AkzfBOJCp65cUPwaMFmxiEGi6eTegHzZN-59VfsLx4VacAJw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Yascha_Mounk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ), heute an der – in Deutschland im Zusammenhang mit Covid-19 Meldungen bekannt gewordenen - Johns Hopkins University (Motto: „veritas vos liberabit“, s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FJohns_Hopkins_University%3Ffbclid%3DIwAR2xxlHSFuqmZRfLinXIl-jgOgG_MH5i4IivCymqWJ9VGnhn5lfYfOQYK50&amp;amp;h=AT3ciiDUlr-cYaYSqIJM7xonhT9P2NtoJECY9JmyAWz0svI673xIUr5Yhdzkkts8jvYYp-7IeY6CIisXB4motg2UJAHB4lnrjwzmduY-5-rzngY2Voyx2WWBeuWbysv3sZgtzTSmP5vlRg5F4g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Johns_Hopkins_University
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         )  prominent tätig in seinem notorischen Tagesthemen-Auftritt spricht (Wikipedia-Zitat:  „In der Migrationsfrage begrüßt Mounk die Zuwanderung aus fremden Kulturen nach Europa und die damit verbundenen Veränderungen ausdrücklich. Gegner einer multiethnischen Gesellschaft, die mit Hass darauf reagieren, sollen nach Mounk vom Staat wegen Hassverbrechen bestraft werden[10].  „Es ist ein historisch einzigartiges Experiment, eine Demokratie zu nehmen, die diese monoethnische Vorstellung von sich selber hatte, und sie in eine multiethnische Gesellschaft umzuwandeln. Nun gibt es große Bevölkerungsteile, ich zähle mich da hinzu, die das willkommen heißen, die das wunderbar finden, die das richtig finden. Aber es gibt natürlich auch Teile der Gesellschaft, denen das Ängste bereitet und die sich dann dagegen aufbäumen. Das […] müssen wir offen anerkennen.“ – Yascha Mounk: Deutschlandfunk[11] „In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“ – Yascha Mounk: Der Spiegel 40/2015 ; ferner s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsnfagora.jhu.edu%2Fwp-content%2Fuploads%2F2020%2F12%2FStrategic-Plan_Public_FINAL.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3Mh_SKAiUf_B6oC0nNH-ZanadSePDFWog1LJ3VgySz7wsZIppBIwJJq8I&amp;amp;h=AT0DB8T8jf42fFCKEM_Or7rsKgZZj_uZKnnDZGinA7DmROZxKBwr-ZgrHYwIpIhgC9WLkh6oZ716zWvEOMcNGUz7WyLWIeSHFHBLHbtUCwPxFvzk7S6Zi5WjyH0-s2Kpzy-M-_-VFvIfnZPZGA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://snfagora.jhu.edu/.../Strategic-Plan_Public_FINAL.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        , s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsnfagora.jhu.edu%2Fsnf-agora-faculty-and-fellows-test%2F%3Ffbclid%3DIwAR3bRzpBY_hhbENQgdM0X_0Qai1kr4AuVaoZcL22B-1AqJrHZm6-FnnKqug&amp;amp;h=AT05zco8Y-EZb4tQ8mW2EYR7a1wPqbVGlkr5s46gmBqOpzMuDgEwVO3KNwF5qShSWW5aUBb9yhniRpQV6AA19QfYXm57Do8mn25jbBLq3QIyKZlIU3u3TqX9IVLHRdocdaLxuiKDtPdlLdjL2w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://snfagora.jhu.edu/snf-agora-faculty-and-fellows-test/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        , s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsnfagora.jhu.edu%2Fperson%2Fyascha-mounk%2F%3Ffbclid%3DIwAR28nvPQF5DbQQlojywGxnyiPd-vQjlipaPu9Yj-z7OTaWaqB917CKYPBqM&amp;amp;h=AT1MNUkZDED0XJjNHC3wznbvEpVuoElBvnzYf89LGqKrbXY6V6-RYk8wKvcLJRhF_FhE1DUWHTPeI2pNkD36aQF6_GfYmdwgNczXz6b0vgF_nfdk3ZZpbV6oRJPk-d_m0Gi84XyD36yp0k1hDw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://snfagora.jhu.edu/person/yascha-mounk/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         ). Ich konnte übrigens nie für mich klären, mit welcher Autorität und aus welchem formalen Anlass Mounk es am 20. Februar 2018 – längst US-Staatsbürger geworden - geschafft hat, in den ARD-Tagesthemen mit seinem inklusiv-autoritativen „Wir“ aufzutreten und als dem Publikum zuvor unbekannter Politologe und Theoretiker quasi eine neue Gesellschaftsnorm im Staatsfernsehen zu verkünden. Wer war „WIR“? Niemand in Deutschland hatte ihn in ein Amt gewählt. Mounk selber führt die Demokratie ad absurdum, indem er ihr akademisch-theoretische Ziele oktroyieren will, die seinen eigenen Vorstellungen entstammen. Mounk fand das Land seiner Geburt seinen Vorstellungen inadäquat und war enttäuscht – hat aber für seine Ziele nicht das demokratisch-politische Amt gesucht, sondern die akademische Karriere, das Netzwerken und die Publizistik. Er scheint erstaunlich gute Verbindungen zu haben, und über seine familiäre Herkunft ist nur Vages publiziert. Ich finde beunruhigend, dass sich seine in keiner demokratischen Wahl legitimierten Vorstellungen im Strategischen Plan der „Stavros Niarchos Foundation Agora“ (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsnfagora.jhu.edu%2Fwp-content%2Fuploads%2F2020%2F12%2FStrategic-Plan_Public_FINAL.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1Qj9uLqqDDeGYbkFZtZhQqpl98HWInN2npfLbQugAGEfpTohdX__EGFuw&amp;amp;h=AT0DB8T8jf42fFCKEM_Or7rsKgZZj_uZKnnDZGinA7DmROZxKBwr-ZgrHYwIpIhgC9WLkh6oZ716zWvEOMcNGUz7WyLWIeSHFHBLHbtUCwPxFvzk7S6Zi5WjyH0-s2Kpzy-M-_-VFvIfnZPZGA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://snfagora.jhu.edu/.../Strategic-Plan_Public_FINAL.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;   
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsnfagora.jhu.edu%2Fabout-snf-agora%2Fmission-and-impact%2F%3Ffbclid%3DIwAR28nvPQF5DbQQlojywGxnyiPd-vQjlipaPu9Yj-z7OTaWaqB917CKYPBqM&amp;amp;h=AT3CSCpPZUinQUwmJcCdk1k4-zHfH-w4lkQWPoNrdo29a9PYi6At-o7D_N9zqJu598QFYYAXTF8lmjj1Q7w685TkLKXOfYGehCYuozMGRUPaUCumDWhu78i4_dhuV8FQHf3PcDMuVO7j7gJmyg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://snfagora.jhu.edu/about-snf-agora/mission-and-impact/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        )  der Johns Hopkins University wiederfinden. Dieses Institut scheint mir ein Globalisten-Think Tank (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsnfagora.jhu.edu%2Fabout-snf-agora%2Fboard-of-directors%2F%3Ffbclid%3DIwAR1LLB9pev8n2ha78hWGfDnabATQDJY-pkZZxdX7f9BpElxmfThYJqIC80I&amp;amp;h=AT3m0TMjKsPdHsSrV3xAe42PNrrC35QENwbAu-Hy8QMU2sRTAlbQoQm9kHA9yUGbqbKNCVwgRQY1hSjBHI6X3IqaIbxs4oFjxd_l2lUY8mF_he1Vnfh2sbOEANFqxv5-cXq68YKgb8_g4xVK-Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://snfagora.jhu.edu/about-snf-agora/board-of-directors/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         ), der sich seine Vorstellungen „globaler Demokratie“ passend macht und veröffentlicht. Auch diese Leute hat niemand in ein politisches Amt gewählt. Es handelt sich um internationalen Selfmade-Neuadel samt Freunden, der sein Geld in Macht ummünzt und seinen Gestaltungsanspruch als NGO-Philanthropie präsentiert. Wenn hier 50 „NGO leaders“ als „Zivilgesellschaft“ auftreten wollen, wird mir als Demokrat schlecht. Wenn es dann ein Mounk, der längst in USA lebt, ins deutsche Staatsfernsehen als neuer Zielverkünder schaffte, dann glaube ich nicht an Zufall. Diese Leute nehmen Mehrheiten nicht hin, sie wollen für ihre Ziele Mehrheiten zurechtmanipulieren und setzen als Stiftungen dazu Millionenbeträge ein. Nach eigenem Bekunden empfand sich der in München geborene Mounk als Jude in Deutschland nicht als akzeptiert. Seine Folgerung daraus scheint zu sein, während er selber bereits in den USA lebt, dass sich die vorhandene Mehrheitsgesellschaft in Deutschland durch Migration ÄNDERN müsse. Für dieses Ziel hätte er dann korrekter Weise in den transparenten demokratischen Wettbewerb treten und um eine Mehrheit werben sollen, tat dies aber nicht. Einen authentischen demokratischen Gedanken vermag ich deshalb hier nicht zu erkennen. Diese Leute, die den gewachsenen DEMOS negieren und sich einen migrations-basierten neuen basteln wollen, bis er zu ihren persönlichen oder akademisch-theoretischen Zielen passt, sind meines Erachtens heute die gefährlichsten Feinde unserer nationalen Demokratie, wo sie sich mächtige finanzstarke Stifter-Freunde geholt haben. In der Demokratie ist Demos der Souverän: Ein wehrhafter Staat würde diese Herrschaften nicht in peinlicher Unterwürfigkeit ins TV holen, sondern den ganzen NGO-Philanthropenfilz als mutmaßlichen gegen die Demokratie gerichteten Klüngel unter Beobachtung stellen! Es kann mich nicht wundern, dass gegen einen Viktor Orban systematisch in unseren Medien gehetzt wird, der die Soros Hochschule aus Budapest warf. Haben Deutsche diesen arroganten Weltgestaltern beiderlei Art, den Schwerreichen (die Wege finden, in ihrem Sinne Verträge und Gesetze zu bewirken) wie den Clan-Krimimellen (die keine Gesetze machen können und ihren Ehrgeiz auf einer primitiv-asozialen Ebene leben), denn wirklich nichts mehr in der Seele entgegenzusetzen, wofür es sich zu kämpfen, sich zu wehren lohnt? Ich vermag es nicht zu glauben.
        
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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        Es ist eigentlich schlimm: Der Wochenkommentar beginnt einer Predigt zu ähneln, und das von einem Politiker. Mir ist gewiss selber nicht wohl dabei. Es wäre eines Andern Job. Wenn – wie meinem Mitarbeiter geschehen – ein EKD-Pfarrer kurz vor der Pensionierung von der Kanzel herunter herausplatzt „Bei national oder Nation wird es mir schlecht!“ – was erwartet dieses Land Luthers noch vorn einer durchpolitisierten Kirche, die das Paradies AUF ERDEN propagiert und in ihrem Eine-Welt-Wahn die ganze Welt in ihr (postdeutsches) Paradies holen will? Wenn sie also weder vor, noch hinter dem Land steht, sondern dieses Land und seine Bewohner ihren ideologischen Wahnwitz stören? Wenn sie, anstatt auf die Standhaften zu hören, an ihrer Botschaft immer neue Kompromisse macht, elementare Glaubensforderungen verwirft, um die Lauwarmen milde zu interessierten, ihr Stammpublikum aber als lästig fortzutreiben? Wenn Diejenigen, die von Berufs wegen und hoffentlich aus Berufung zu predigen haben und ein Sittenbild geben müssten, sich z.B. mit der angeblichen Verwerflichkeit des „Blackfacing“ bei Heilige-Drei-Könige-Darstellern (wieso ist eigentlich noch keine Quotenfrau dabei?) beschäftigen wollen, dann sehe ich mich als Politiker doch aufgerufen auszusprechen, was jemand aussprechen sollte. Gestern höre ich mit einem Ohr die Regierungspressekonferenz von Meister Kretschmann. Sagt der zu den bisherigen Corona-Maßnahmen: „Es war einen Versuch wert (…) hinterher ist man (oder: sind alle) schlauer.“ Das ist ungeheuerlich. Kluge Leute haben gefälligst vorher schlau zu sein, bevor sie am offenen Herzen unserer Wirtschaft und unserer Demokratie filetieren, täglich die Bürger bis zum Erbrechen ermahnen, entwürdigen und gängeln. 
        
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        Man fühlt sich da als Bürger schon sehr einsam und verlassen. Es rieselt kalt den Rücken herunter… so sehen heute also STAATSMÄNNER aus.
      
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        Will sagen: Sie sind keine Vorbilder mehr. Natürlich, wenn Parteiverdienste Posten füllen und Fachkompetenz ferngehalten wird, dann sinkt das Niveau der Staatskunst bis zur Hilflosigkeit, zur Symbolpolitik, die gegen Zweifler mit brachialem Getue erzwungen wird. Ebenso wächst die Neigung zur rituellen Beschäftigung mit Ersatzproblemen, die mit ermüdender Regelmäßigkeit (aus der US-Gesellschaft) importiert werden. Das Land sucht Orientierung und hat das Pech, dass die Klugen unter der medialen Gesinnungstyrannei der Schreier und Doofen verstummt und resigniert sind. Jede Kindergärtnerin – ein per se ehrenwerter Beruf – scheint sich zur politischen Gesellschaftserziehung berufen zu fühlen, wenn sie das, was das TV ihr als neuesten Gerechtigkeitsschrei erzählt, in den falschen Hals kriegt und „Zeichen setzen“ will. Journalist Pfalzgraf vom SWR hält unverblümt seine Meinung für seine Dienstpflicht. Jeder kommunale Hallenbetreiber hält es für seine stramme Bürgerpflicht, die AfD irgendwie zu schikanieren. Der Kluge oder auch nur der Unparteiische will in diesen Zeiten nicht auffallen, und sein Platz in den Talkrunden bleibt leer. Bei der Verteidigung ihrer angeblichen demokratischen Ideale benehmen sich immer mehr dieser Gutbürger zunehmend wie gewöhnliche Faschisten. Wer nicht mit den Wölfen heult, hat Nachteile. Dumme Frage: Wenn der Sarotti-Mohr zu einem vergoldeten Männlein in Schnabelschuhen geworden ist, gibt es deshalb keine Menschen schwarzer Hautfarbe mehr? Darf man die nicht abbilden? Ist Albrecht Dürer, der den Balthasar schwarz gemalt hat  (s. 
        
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        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAnbetung_der_K%25C3%25B6nige_(D%25C3%25BCrer)%3Ffbclid%3DIwAR05-89UsiotvahqJIW4sxPtsPHt1wR7whrCbs_9ddJtJBinHSiYv5fCs00&amp;amp;h=AT0ex03fRZ8rxAD9xsrSvBuNb8pjX0Red9CT4_fBnAolOt_gw6N4hLZElbzb3hwQlkDfwiTkzM0tgZy1FKitE2lMzCC7vtGgLDhemPRoC9ceVRs4GdOG-CLtTAT0Kdj9xQAPqLq8OdOvx30DXA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/.../Anbetung_der_K%C3%B6nige_(D...
        
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        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         ein europäisches Größttalent, oder ein „Rassist“, dessen Werk aus den Florenzer Uffizien herausgezerrt gehört? Oder umgekehrt sophistisch gefragt: Ist es undenkbar, dass ein Sterndeuter (ein „Magus“), der das Christuskind besuchte, von dunkler Hautfarbe war? Wäre es nicht schon „Rassismus“ zu vermuten, schwarze Gelehrte gab es nicht, und machen sich die Kritiker der Ulmer Krippe nicht zu „Rassisten“, wenn sie einem Dunkelhäutigen die Fähigkeiten zu dieser Stellung absprechen? Fragt das keiner? Dazu scheint in unserer Gesellschaft schon der Mut zu fehlen – aber wenn Meinesgleichen sich in die Öffentlichkeit stellt, dann müssen wir auch zur Sache reden. Die Bilderstürmerei der ideologiebesoffenen Doofen ist ein Elend. In der Nazizeit wurde ein Begriff geprägt, den ich hier als „Ent-Kunst“ verfremden will (sonst gibt es Theater!). Wir erleben im Moment das Gleiche: Die rabiat intolerante talentfreie Ideologie politisier die Äußerungen des öffentlichen Lebens rücksichtslos, will sie unterwerfen will und die soziale Stellung Andersdenkender mit allen Mitteln auslöschen. Es ist eine Form endemischer – verzeihen Sie bitte, wo gibt es sowas noch? – deutscher Dummheit, mit der die Talentlosen gegen die Wirklichkeit rebellieren und sie ihren dummen Mustern unterwerfen wollen. Eine eigene schöpferische Leistung bekommen sie nicht hin. 
        
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        Lese ich was in der Presse angeblich wichtig sein soll, dann wirkt dieses Land auf mich wie ein geköpftes Huhn. Es scharrt und macht und tut und springt noch ein wenig herum, aber die Koordination, die Ziele sind weg. Es wird nicht wirklich regiert; es wird leer beschäftigt. Die Elite ist ideell implodiert und rechtfertigt die Macht nur durch die Macht. Stellen Sie sich bitte eine Gesellschaft vor, in welcher zwei Generationen lang keine existenzbedrohende Gefährdung, kein Krieg oder Ähnliches, stattgefunden hat. Wie wollen Sie vermeiden, dass eine solche Gesellschaft ihre wachen Sinne, ihr Gespür für die Sicherung ihrer Existenzgrundlagen verliert und sich sekundäre, ja geradezu parasitäre Prioritäten setzt, die sich ungeheuer breitmachen und die eigentlichen Existenzerfordernisse überwuchern und ersticken? Offenbar besteht eine Angst-Lust an Weltuntergang, am hysterischen Sich-gehen-lassen. Kein Politiker, der seine Pfründe und Macht liebt, wird in der Demokratie einer Gesellschaft sagen können, dass sie sich in die Degeneration verliebt hat und sie hemmungslos genießt – zumindest, wenn man der Publizistik glaubt. Immer seien Problem und Lösung partout nicht das, was unsere täglichen Sorgen sind: Klima-Heil, Gleichheits-Heil, Impfstoff-Heil. Es ist immer irrationaler Unsinn. Immer ein Großproblem und ein Groß-Heilsversprechen, das die verstörenden und beklemmenden Verwerfungen im Alltag, das Absurde, das Fremdgefühl, die Entfremdung irgendwie überdecken sollen. Leute, die Ihnen täglich erzählen, in was für einem reichen, tollen Land Sie leben, während sie hektisch Geld drucken, um all die vermeintlichen Wohltaten zu bezahlen. Für 50 Euro, ehemals 100 DM – was kaufen Sie dafür heute? Ein Bundesumweltministerium z.B., das Kampagnen fährt, „Mission Klimarettung“ usw. – völlig abgehoben und durch und durch gestört? Wen interessiert denn das CO2, wenn er seine Wohnung nicht mehr bezahlen kann? Es geht in der Demokratie, wo die Klugen sich nicht mehr an die Öffentlichkeit trauen, also weiter, bis es einen großen Schlag lässt und der Kassensturz dann sagt – „nada“! Ich glaube nicht, dass wir von Leuten regiert werden, die die Wirklichkeit nicht sehen. Ich glaube, wir werden von Leuten regiert, die zum blanken Zynismus gefunden haben, weil sie selber glauben, Ehrlichkeit sei  niemandem mehr zuzumuten. Oder aber sie glauben, und die hysterisierte Jugend mit ihnen, sie seien WIRKLICH im Begriff eine Welt zu retten – weil sie nie eine wirkliche Katastrophe erlebt haben, erklären sie sogar ihr eigenes Land zu einer zu überwindenden Katastrophe. Sie wollen auch gar nichts anderes mehr hören. Unser Land hat viel Zeit verloren: 2013 ist die AfD mit dem Anspruch „Mut zur Wahrheit!“ angetreten. Sie wird bekämpft wie nie, damit La Grande Illusion so weitergehen kann. Ich fürchte beinahe, die Demokratie in diesem Land ist im Begriff, sich in derselben Weise selbst zugrunde zu richten, wie sie es in den 1920er Jahren durch ihre fehlende Leistungsfähigkeit und ihren fehlenden Ernst getan hat, diese im Grunde verkommenen Zeiten voller Inflation, Not und koksender Spekulanten-Schickeria - die uns heute als eine vermeintliche Goldene Epoche dargestellt werden. Fünfzehn Jahre einer verbrauchten Regierung tun der Demokratie doch Dasselbe, wie jedes Jahr mehrere handlungsunfähige Regierungen: Korrekturmöglichkeiten innerhalb des Systems werden unmöglich gemacht, werden nicht mehr gewollt. Weltuntergang ist wohl psychischer Bedarf und Weltuntergang wird geboten. Die empfundene Krise wird, wie irrational auch immer, konkretisiert – die Furcht will einen NAMEN, einen rituellen Popanz, eine Hexe zum Verbrennen.
        
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        Ein wehrloses Land lädt derweil Plünderer ein. Wehrlos insofern, als es seinen eigenen Sinn negiert, wo keine öffentliche Autorität sich hinstellt und diesen Sinn verkörpert. Wo es Ersatzgefahren aufbauscht und rituell bekämpft. Hatten Sie z.B. je Zweifel, dass England, dass Großbritannien seine Zukunft fortzuführen gedenkt? Haben Sie die Churchill-Rede (s. 
        
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        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwinstonchurchill.org%2Fresources%2Fspeeches%2F1940-the-finest-hour%2Fblood-toil-tears-sweat%2F%3Ffbclid%3DIwAR2AOfUg6UxCkTvohvdMz4dG7Wh7Tqv4nWt54OupPWa_293Lw9Q_fkHcvNg&amp;amp;h=AT0hBfwWRyZ5EYoBECLH4M-guULFe1lYvGJs1zsdhVXgOctaRbvuwperEozl3chDq9CltY9C7txkGjXIFFu9fGmFdOJVXWke4dvA4OBO0dlU5sdJiHIg3xf_R68tTiqGwb7zWX629BzDzFtz9Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://winstonchurchill.org/.../blood-toil-tears-sweat/
        
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        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         gehört, in der er seinem Volk in Kriegszeiten nur „Blut, Mühe, Tränen und Schweiß“ versprach. Oder Churchills „Fight on the Beaches“-Rede vor dem Unterhaus (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Ds_LncVnecLA%26fbclid%3DIwAR1kFzgaEtSSEWcwvD8J4zDXKp1HWiIgIhqpq6mvP4r-UQPUm9P2fgvF93g&amp;amp;h=AT0BSrJGErhHLgSbXK7SqGGHCWPNhPYHu-JqN2d1VpHo5i2ws8tG0UN78_NkUub6sudp-0cPsSlds-V9GLj0nOmxubTpGfFo75qgxsA-f_c1TdTUrlVDOSkHx34ijaDn7QfK-qVVOpG3z9mivA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=s_LncVnecLA
        
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        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ). Eine richtige „Do-or-Die“-Situation? Es spielt keine Rolle, dass Churchill hörbar lallt. Es spielt nur im weiteren Sinne eine Rolle, dass Churchill sein Bomber Command Hunderttausende deutscher Zivilisten in ihren Städten verbrennen und ersticken ließ und dafür selbst Tausende junger Männer opferte. Es mag im moralischen Sinne unfein gewesen sein, dass er die Rote Armee den Haupt-Blutzoll des alliierten Sieges zahlen ließ. Es spielt hingegen DIE HAUPTROLLE, dass Churchill das Arrangement, das Nachgeben, das Aufgeben der eigenen Art und Lebensart überhaupt zu KEINER Zeit erwog. England stand als IDEE nie zur Disposition, und der Brexit ist die Fortsetzung dieses historischen Musters. Warum aber sollte Deutschland zur Disposition stehen? Existieren muss man bewusst WOLLEN, der Fortbestand kommt nicht von selbst. Wer dazu zu bequem ist, wer für seine Freiheit und seine Art, und für deren Fortsetzung nicht einmal eine warme Mahlzeit stehen lassen mag, dem ist nicht zu helfen. Die Engländer haben gezeigt, was in ihnen steckt: Wir können nur hoffen und wünschen, dass diese Qualität, der Wille zur Fortsetzung unserer selbst, auch in uns noch steckt. Dies nicht einfach als alltägliche Bewältiger-Vitalität, sondern als der politische Wille, zu sein, zu bleiben und zu gedeihen.
        
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        Was ich mit meinem umständlichen Intro geschildert habe, ist ein Vakuum an Werten und an Orientierung. Ein Vakuum wird von Demjenigen gefüllt, der präsent und nicht zu faul ist. Die kulturfeindlichen Clan-Kriminellen, von denen die Rede war, sind eine besonders auffälliges Symptom eines Mißstandes – ihre Verachtung für uns wird durch unseren eigenen Mangel an Selbstachtung, unser Schuldgewinsel-Syndrom samt dem Einsatz des Schuldvorwurfs als politisches Kampfmittel GEGENEINANDER, hervorgerufen. Finis Germaniae ist zur ungeheuerlichen realen Option gemacht worden und wird von politischen Eliten diskutiert und aktiv betrieben. Einen positiven PATRIOTISMUS zu fordern ist wohlfeil. Auch ich kann nicht sagen, wie er aussieht – er muss mit Anstand und Leistungsfähigkeit zu tun haben. Sicher ist: Ohne den Willen in der Seele, ohne den Glauben an die eigene Berechtigung (den eigentlich ohne Frage jedes Volk instinktiv hat) ist keine Zukunft zu machen. Der Krämergeist musste als Ersatz für Patriotismus herhalten, in Form recht erbärmlicher Ersatzkonstrukte: D-Mark-Patriotismus, Standort Deutschland, zuletzt ein künstlicher Verfassungspatriotismus, der uns als „Verpflichtung zur Vielfalt“ widersinnig ausgelegt wird. All dies soll einen instinktiven, gewachsenen Zusammenhalt umgehen, ersetzen, oder gar unterdrücken, bis unsere hilflosen Eliten sich in eine EU geflüchtet haben werden, die für uns nur Nicht-Repräsentation, Zahlungsverpflichtung und letzten Endes Unfreiheit bedeuten kann. Es sind im Grunde Leute, die Angst vor der deutschen Geschichte haben und diese wie einen Wehrschild gegen das eigene Staatsvolk vor sich her tragen, weil sie feige die Verpflichtung fürchten, die aus dem Staatsvolk und dessen Wohl erwächst. Deshalb ersinnen sie heute alle möglichen echten und unechten Ideale, um am Willen dieses Volkes vorbei, ja zur Not gegen dieses Volk wahrlich AUTONOM herrschen zu können und sich der Verpflichtung zu entledigen. Wer will uns denn z.B. etwas von Europäischer Demokratie erzählen, wo die EU-Kommission tut was sie will und deren Chefin von der Leyen von keinem Volk gewählt ist? Wie kann ein Manfred Weber, der noch hart gegen die AfD tönte, heute in den Spiegel schauen, wo man ihn erst zum Spitzenkandidaten ausgerufen und nach der Wahl ohne Zeremonie ABSERVIERT hat? Was für eine Orientierung, und damit was für eine Selbstbehauptung, erwarten Sie von einem Land, dessen Medien und Linkspolitiker die ganze deutsche Geschichte pauschal für verbrecherisch erklären, wo selbst Fachwerk in den Ruch des Protofaschismus kommt? Es hilft im Grunde nur Eines: Die zwölf Jahre Nationalsozialismus, aber auch die Rote Diktatur in der DDR, als eine Familienschande zu betrachten – die Familie aber unverbrüchlich als Heimat und Zukunft, eine andere gibt es für den Deutschen doch nicht. Ein kurzes Rekapitulieren all der Kulturleistungen, die deutsche Menschen geschaffen haben, insbesondere der technischen Leistungen, gibt Ihnen ein überlegenes Selbstbewusstsein und ein Leitbild, an welchem jede Mode und jede Zumutung Dritter zerschellt. Es sind doch Diejenigen, welche in diesem Rahmen nichts Anerkennenswertes zu leisten vermögen, welche den ganzen gewachsenen Kulturzusammenhang aus Bosheit und Neid zerstören wollen, samt den publizistischen Konjunkturrittern. Wenn wir vor unserer Zukunft stehen und wie wir mit ihr umgehen sollen, helfen, in der Konfrontation mit sich, seinen Interessen und der eigenen Geschichte auch keine Auflösungsphantasien überforderter Politiker in irgendeiner EU oder „totalitär guten“ Weltgesellschaft. Allzu viele wollen sich von einem vermeintlichen deutschen Kadaver nähren und tun alles, um ihre Interessen in Gesetze zu gießen. Für einen lebenden Organismus wollen sie sich nicht einsetzen. Diese Fehlentwicklung im Interesse unserer Zukunft „abzubiegen“ und eine konstruktive Stimmung, einen deutschen Zukunftsoptimismus zu schaffen, ist die Verantwortung kluger und patriotischer Politiker – die ich in diesen Zeiten so sehr vermisse. Die Frage, ob wir dieses Land weiterführen, stellt sich überhaupt nicht. Die 10% patriotischer Idealisten in dieser Gesellschaft werden Opfer sich nehmen müssen; es ist sonst keiner da. Der Demos muss den übermächtigen, frivol gewordenen Staat wieder zu seiner Bestimmung zurückbringen. Heute hat man aus dem Grundgesetz, einer ursprünglichen Schutzcharta des Bürgers gegen einen übergriffigen Staat, ein Erziehungsinstrument konstruiert, mit dem eine Staatsbürokratie ein vermeintliches irdisches Paradies zu schaffen verspricht und dabei einen Interessenschutz für das eigene Staatsvolk schlicht nicht mehr anerkennt. Da kann es nicht ausbleiben, dass sich in diesem durch die Abwehr des eigenen Staatsvolkes geschaffenen Vakuum fremde Ansprüche – seien sie privat-krimineller oder institutionalisiert-postdemokratischer Natur – ungeniert breitmachen, ja protegiert werden bis sich Auswüchse wie die Remmos zeigen; es ist ja mit der Entmächtigung (und Überwachung) des Staatsvolkes kein Widerstand mehr erkennbar. Sowohl die exotische Zuwandererkultur, als auch die vermeintliche Eine-Welt-Gerechtigkeitsordnung, die beide auf ihre Art unsere Rechte angreifen, werden von der herrschenden Staatsmacht wohlwollend propagiert. Dabei kann nur die Nation selbst ihre Interessen gewährleisten, die diesen Staat errichtet hat. In der Demokratie hat wortwörtlich der Demos zu herrschen, und in der Demokratie gibt es keine von den Interessen des Demos abgelösten autonomen Interessen des Staates. Sie können mit keinem dialektischen Sophismus-Konstrukt gerechtfertigt werden, wo „alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht“. Schauen Sie bitte, was dieser Staat sich heute bereits als vermeintlicher Verwirklicher höchster Ideale (z.B. Schutz des Lebens) gegen widerborstige angebliche „Verweigerer der Vernunft“ an Zwangsmaßnahmen herauszunehmen gedenkt und welche dialektischen Hilfstruppen er unter den Akademikern jedes Mal findet. (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fplus222137448%2FMedizinethiker-ueber-den-Umgang-mit-Impf-Verweigerern-in-der-Gesellschaft.html%3Fwtrid%3Dkooperation.reco.taboola.paid.welt.desktop%26fbclid%3DIwAR0ptqh-wE6QCyWJYJ8mibJWquPLd9ivv0_3avb4O08Zp6eu6h_ELpVQzuw&amp;amp;h=AT0RQrEgRVgs0PGdQjgHZCcDxwLYY9RslUslp9-F_7f5Cje1R9-npDZOi9U4FXWp3G3T_B6OXcDifICagOs4kHrbE1L9DhWy9dmc-X506zX18ekkXCV7Nms4jRnVTVyK7B2RslPLjnjnuYxHKw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT21CGYjv3evWEBKdTchIl3v7D18Ca9wijjIHbrn0x0qHZrC-iuoDHfIZ0GMZL4H782Pl1zVJmbQtxXESttpK-3Z6p_-qLeYpwXnXGvXtOs1NlWFRFGoBTRBey8wctmF8IkrNQ2ofaMcYAwtnD6brd7ffeRjtKw8LfCQTrzgSH2OZUg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/.../Medizinethiker-ueber-den-Umgang...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ). Denn das Negativ-Vokabular „Leugner“ und „Verweigerer“, großzügig gegen die eigenen Bürger gebraucht, setzt doch den Staat, dessen reale Kompetenz wir in Kretschmanns Pressekonferenz erfahren haben, automatisch in ein höheres moralisches Recht. Ich meine, diesen Leuten gehören entschieden und hart die Krallen gestutzt. Daran ändern all ihre dialektischen Manöver nichts – anders ist Art. 20/2 des Grundgesetzes gar nicht zu verstehen. Der Demos darf sich 75 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur keine Angst mehr vor sich selbst machen lassen, er ist groß und er ist politisch reif genug. Für einen selbstherrlichen Gouvernantenstaat, der die Nation entmündigen will und sich dafür täglich feiert, gibt es weder Bedarf noch Berechtigung.
        
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      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Ich wünsche Ihnen Gesundheit und frohe Feiertage. Bleiben Sie in Widrigkeiten stark.
      
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      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Ihr 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Emil Sänze
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 09:25:58 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 18.12.2020 politische Unkultur im „Cicero“</title>
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  Sänze verweist darauf, dass der „Kampf“ gegen das Virus zu einer Obsession geworden ist.

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  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat 
    
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    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Cicero
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    -Onlinechef Marko Northe Manipulation und plumpe Propaganda vorgeworfen. „Aus dem selbsternannten Magazin für politische Kultur macht Northe politische Unkultur, indem er seine Behauptung eines gescheiterten schwedischen Wegs mit sächsischen Corona-Hotspots und einem infizierten AfD-MdB aus Baden-Württemberg zu einer Melange verquirlt, um Demut vor der Gefährlichkeit des Virus einzufordern. Das ist pure Ideologie. Die Triage in Sachsen wurde zwischenzeitlich offiziell dementiert. Pro 100.000 Einwohner liegt die Todesrate im 7-Tagesdurchschnitt in Deutschland aktuell 3 Mal höher als in Schweden – auch wenn Schwedens König das nicht wahrhaben will. In Deutschland sterben 30.000 Menschen jährlich an Lungenentzündung. Da wird nicht mit der Wimper gezuckt. Die Heuchelei findet kein Ende, wenn sie denn politisch korrekt ist – zumal Northe am Beispiel Macron selbst zugeben muss, dass sich auch Menschen infizieren, die sich an die Regeln halten. Nicht Maßnahmenkritiker töten Menschen, sondern Krankheiten töten. Aber erst wenn durch überzogene Maßnahmen auch der letzte Arbeitsplatz nur noch durch Steuergeld zwangsbeatmet wird, wird auch ein Marko Northe feststellen müssen, dass sich Deutschland sein Gesundheitswesen nicht mehr leisten kann.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass der „Kampf“ gegen das Virus zu einer Obsession geworden ist, zum höchsten Ziel, koste es was es wolle und ohne Rücksicht auf Verluste. „Moral wird den einzelnen und seine Familie auf Dauer nicht ernähren können. Niemand will klar die Anzahl der erodierten Existenzen, der zerstörten Leben von Kindern und auch die zunehmende Schieflage des Sozialapparats ansprechen, sondern immer mit dem moralistischen Totschlagargument scheuklappenartig wegdiskutieren. Das alles, während der Staat über steigende Rundfunkabgaben diskutiert und ganz nebenbei durch die Nachrichten eilt, dass man doch nicht für die CO2 Steuer beim Strompreis entschädigt wird. Man muss Northe wie vielen Gesinnungsethikern ins Stammbuch schreiben, dass zum einen Infiziert nicht gleich krank und krank nicht gleich potentieller Beatmungspatient bzw. potentieller Toter heißt und zum anderen jeder Symptomlose trotzdem infiziert und damit potentieller Ansteckungsherd sein kann. Hier werden sämtliche politischen und medizinischen Maßstäbe ins Absurde gekippt und neben dem wirtschaftlichen Totalschaden des Landes auch sein sozialer Tod in Kauf genommen. Das ist keine Politik, das ist Selbstmord aus Angst vor dem Tod. Sogenannte Journalisten wie Northe gerieren sich dabei als Totengräber.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 21 Dec 2020 09:09:11 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 13.12.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was tut das „Große C“ mit unserer Demokratie?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
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        Liebe Leser,
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
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      seit dem vergangenen Wochenende (6.12.) haben wir neue absurde Corona-Verschärfungen und in Mannheim und Pforzheim Ausgangssperren zwischen 21 und 5 Uhr. Auf den Bahnhöfen Dreierstreifen von Polizei, überhaupt Polizeipräsenz in einer Dichte, die man seit den RAF-Zeiten nicht gesehen hat. Bayers Ministerpräsident Söder und jetzt auch Merkel und Kretschmann haben den Katastrophenfall ausgerufen, was sie vielleicht schon bei ihrer Wahl hätten tun sollen, samt landesweiten Ausgangssperren. Die Politik hat entweder den Verstand verloren und die Dummheit läuft Amok, oder es ist tatsächlich eine herrliche Gelegenheit, die Menschen zu demütigen, zu passivieren, in die Resignation zu treiben – um die in der regierungshörigen Presse (es gibt kaum noch eine andere) längst hochgelobte „Große Umgestaltung“, „Großen Neustart“, die „Große Transformation“ oder wie auch immer man, Greta 2018 schon vorgeschickt, endlich durchzudrücken, jetzt, wenn sich keiner mehr wehrt und keiner mehr auf die Straße kann. Bei der geplanten Erhöhung der Rundfunkgebühren sieht man es ja, beim EU-Haushalt, gegen den sich Ungarn und Polen gesperrt hatten, sowieso, und wo jeder beliebige Andersdenkende zum Extremisten erklärt wird – erst recht. Unter den Regierenden eitel Einigkeit, während das Volk sich in den erniedrigenden Ritualen der Gehorsamsdemonstration üben soll: Etwas Anderes ist die Maske, ist die zwanghafte Desinfektion ja nicht. Der Keim des unabhängigen Denkens soll unter den täglichen, ermüdenden Zwangsroutinen ausgerottet werden. Es gibt unter diesem Wahnsinn im Grunde eine einzige Hoffnung – die wirtschaftliche Lage implodiert, bevor sich die totalitäre „Umgestaltung“ vollends festsetzen kann. Ich werde ein Bild nicht mehr los: Den Häftlingen in Guantanamo haben seinerzeit die US-Schergen einen orangen Overall verpasst, ihnen die Hände gefesselt, die Augen verbunden, sie auf Karren herumgezerrt – und ihnen etwas verpasst, was Sie vom Zahnarzt als Mundschutz kennen. Den echten oder vermeintlichen Terroristen sollte offenbar drastisch klargemacht werden, dass sie in ihrem Leben absolut nichts mehr entscheiden. So ergeht es heute den friedlichen Bürgern. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Meine These: Wir leben unter einer völlig durchideologisierten Herrschaft, in welcher die Ideologieloyalität die Sachkompetenz ersetzt und der Primat der Entscheidungen ein ideologischer, nicht ein sachbezogener ist. Die Rechthaberei ist systembedingt und nicht reformierbar. Allerdings: Wie ein Alkoholrausch bringt sie nur Dinge – Triebe - aus dem Charakter ans Licht, die zuvor schon vorhanden sind, in Alltagssituationen aber durch die Vernunft unterdrückt und verborgen bleiben. Also, was macht es mit uns? Der Corona-Wahn ist wie ein Parasit, der den Verstand unterdrückt. Und da wird eben auch die Frage gestellt werden müssen – ist dieser Parasit, der eine Demokratie ins selbstmörderische verhalten treibt, nicht einfach eine Herrschaftstechnik zur Überwindung „lästiger“ demokratischer Prozesse, eine Facette des „Teile und herrsche!“. Man muss diese Leute abwählen, solange sie sich noch abwählen – lassen. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Was an „Corona“ wirklich medizinisch-epidemiologisch „dran“ ist, lesen Sie bitte hier in den Worten der Landesregierung: s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8793_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2FUFvfulqI44kfS9Y6_KPbVIIWiJ94zGq4e5-5hF_CGOdk8OEuywqOieI&amp;amp;h=AT2lAypyAwVsZQzmfAUYX8QdTcAlRrZ5bNM1y2Yf7VmEq-FrZzrUyJkV2UznAqNDoyvriSXXSOCnGpF4OO4LnC3F0_FHogp0FHZTKuL0k51yDEADLgVHcOAOFTeOzesp6I-9eR042VUgKefH1w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT16yqT5NZ3duZNFXKDK93IGnTd0GWG_sK-2fDTC61ZZjsUMX0M4vsg8eqALDBL35UEXZHt9gJZI1pm0mcUKScnuX37KU8-0tE9PaobEVkPRJYUMWatlOavEp-bEopZCF4O-1SRJc-Jj3891PVUinEaEt1ZJVC-3-ocb-veplzfaI4c"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8793_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8982_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3gXawa1n8UysGUE_qBfL3NA6w-9iDndfS7TXTcGP3tDc89Z87FyeFJ_xg&amp;amp;h=AT3Z1KF8M58AqzkNDVDS6ii1ofZtnEPc5cTlPaqUY5uJXFvSlREvqEgusEn_UjeIc9U8niJ7830nU_ApgAkhX5MMS6eWoCIm_MDuG-pLN1mLvwtPYvM-WIQjUmxC_DMGFRV8d4wkTvIU1m2Xsg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT16yqT5NZ3duZNFXKDK93IGnTd0GWG_sK-2fDTC61ZZjsUMX0M4vsg8eqALDBL35UEXZHt9gJZI1pm0mcUKScnuX37KU8-0tE9PaobEVkPRJYUMWatlOavEp-bEopZCF4O-1SRJc-Jj3891PVUinEaEt1ZJVC-3-ocb-veplzfaI4c"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8982_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, bzw. meine Kollegin Dr. Baum und ich, wollten (mit inzwischen drei Initiativen) seit dem 27.4.2020 von der Landesregierung Information zu möglichen Vorerkrankungen der im Zusammenhang mit dem Covid-19 Geschehen Verstorbenen erhalten. Wir wurden von Minister Lucha (Grüne) zunächst auf den September 2021 vertröstet, das wäre weit in der kommenden Legislatur - und mutmaßlich zu einem Zeitpunkt, wo der Minister keine Verantwortung mehr trägt. Anfang Dezember 2020 liegen die gewünschten Informationen nun vor. Sie sind eindeutig: 1. Von 1505 (also 65,5%) der 2296 mit einer Covid-19 Diagnose verbundenen Todesfälle in Baden-Württemberg sind ernste Vorerkrankungen bekannt. 2. Das durchschnittliche Sterbealter von 81 Jahren liegt im Bereich der vom Landesamt nach der Sterbetafel 2016-2018 errechneten Lebenserwartung von 79,7 Jahren für Männer und 84,1 Jahren für Frauen. Bei neun der unter 30 Jahren Verstorbenen lagen schwere Vorerkrankungen von Herzleiden bis Krebs vor. 3. Diese Komorbiditäts-Daten sind nicht mit den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz verknüpft – d.h. diese Daten wurden nicht zeitgleich gesammelt und lagen für die realistische Bewertung der Gefährlichkeit des Covid-Geschehens nicht vor. Stattdessen vermengte man „an/mit“ Covid verstorben systematisch. Die genannten Daten wurden erst auf dreimaliges Insistieren der AfD-Landtagsfraktion gesammelt und veröffentlicht. Fazit: Die Landesregierung hat das öffentliche Leben in unerhörter Weise blockiert, Grundrechte eingeschränkt, ohne sich auch nur um vollständige Daten für eine Risikobewertung zu kümmern. Eine Bewertung ihres Handelns durch neutrale Stellen lehnt sie völlig verständlicherweise ab! Oder, wie es mein Kollege Rüdiger Klos MdL am 3.12. mit Hinblick auf Äußerungen des Landessozialministers Lucha im Ständigen Ausschuss des Landtags formulierte: „Eine Inzidenzzahl von 50 bedeutet 7 Neuinfektionen pro Tag pro 100.000 Bürger. Das entspricht 0,00007% der Bevölkerung, was im Umkehrschluss bedeutet, dass sich 99,99993% der Bürger nicht infiziert haben. Selbst bei einer Inzidenzzahl von 200 sind das gerade 0,0003% der Bürger pro Tag. Wir brauchen aber Zahlen, die die Krankheitslast messen. Dazu gehört die Hospitalisierungsrate, die eine intensivmedizinische Betreuung erfasst, sowie die bedauerlicherweise verstorbenen Patienten. Hier muss aber eine Obduktion das genaue Ergebnis liefern, nicht jedoch die statistisch unausgegorene Vermutungswahrsagerei des RKI.“ Immerhin: Die Auskünfte der Landesregierung zu den Vorerkrankungen haben unseren berechtigten Argwohn, ob hier seriöses Krisenmanagement betrieben wird, voll bestätigt. Die Krankheit ist für bestimmte, mit Risiken belastete Bevölkerungsgruppen gefährlich und alle administrativ erzwungene Pseudosolidarität der Gesunden ändert nichts daran, dass es den wirklich Gefährdeten durch Maßnahmen mit der (unselektiven) „Schrotflinte“ (Kretschmann) nicht bessergeht, sondern nur den Gesunden schlechter. Schon der Ansatz, Vorerkrankungen im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes überhaupt nicht systematisch zu erfassen und zentral auszuwerten ist eine apokalyptisch dumme politisch-pädagogische Zumutung. Kein krankhafter Alkoholiker hätte einen sachwidrigeren Ansatz ersinnen können: Alle sollen leiden, so verstehe ich Manfred Lucha, damit die tatsächlich Kranken nicht vergessen seien. Was für ein netter Ansatz aus dem Sozialpädagogen-Spielkasten. Nein? Was bezweckt er dann? Er ist pure Herrschaftspädagogik. Mit einer Pest, Cholera, Milzbrand oder Ähnlichem haben wir es keinesfalls zu tun – aber mit einem Demonstrationsobjekt der Durchgriffsmöglichkeiten der Regierenden. Das „Heil“ MUSS durch die (Zwangs)IMPFUNG kommen, die Verfügung der Regierung, und eben keinesfalls durch eine natürliche (selbständige!) biologische Anpassung und Resistenzbildung. ALLMACHT soll veranschaulicht werden, während die Gesellschaft zur PASSIVITÄT verdammt wird. Wo man die Physik nicht ändern kann, geht das nur, indem man die Menschen ZWANG unterwirft. Deshalb wird die Gesellschaft brutal an die Kandare genommen. Deshalb darf die Krankheit auch nicht nur moderat gefährlich sein, deshalb MUSS es „um Leben gehen“, deshalb muss mit „Lockdown“ Gewalt über das gesamte Leben demonstriert werden. SELEKTIVE Maßnahmen erfüllen diese Bedingung nicht. Es ist eine Macht-Show. Deshalb geht der Irrsinn weiter. 
      
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      Was macht es mit den Durchschnittsbürgern? Die werden erst einmal unter Generalverdacht gestellt und die Gesunden als potentielle Gefährder dargestellt, völlig logisch. Ihre Rolle ist: Parieren! Die Überpräsenz von Polizei, wie zu den Terroristenzeiten, reflektiert das verquere Bild der Regierenden von der Bevölkerung. Der vermeintliche Schutz der Bevölkerung hat zugleich die gewünschte Allmacht zu legitimieren, sonst wäre die Bevölkerung hier überflüssig. Bevölkerung ist etwas, was die Macht in den Griff kriegen und wovor sie selber und ihre Ziele geschützt werden müssen. Sie muss Objekt werden, denn HERRSCHAFT ohne Beherrschte ist sinnlos. Dass diese propagierten Ziele eben SACHLICH FALSCH sein könnten und deshalb Widerstand spürbar ist, dieser Gedanke ist im Unfehlbarkeitswahn schon ausgeschlossen. Denn die Politik will gar nicht sachlich sein. Ob die Bevölkerung diszipliniert werden soll, oder ob man besser partnerschaftlich mit ihr umgeht, scheint im obrigkeitsstaatlichen Deutschland niemals die Frage zu sein. Die Bürger werden ihrerseits selbst wie ein Pawlow’scher Hund konditioniert, systematisch hysterisiert und am Ende paranoid. Sie werden dahin gebracht, dass sie einander auf Systemtreue hin überwachen und keine Ungleichheit im Leid ertragen – ALLE sollen sich unterwerfen. Das von der „BILD“-Zeitung bekannte Diffusionsprinzip, Wut von den verantwortlichen abzulenken, wird erkennbar. Den Bürgern wird der Mund physisch versperrt unter der offiziellen Suggestion, die hätten eine Verpflichtung, damit „Andere zu schützen“. Wer also sein Gesicht zeigen und sprechen will, gilt als VERANTWORTUNGSLOS, als GESELLSCHAFTS-SCHÄDLING. Selbst die Stimmen RICHTIGER Mediziner gelten gerade in den Medien nichts mehr, der regierenden Politik sowieso nicht, auch dies – völlig immanent logisch. Mit den Einschränkungen soll nun die ganze Gesellschaft wider jede vernünftige Risikobewertung offenbar dauerhaft leben, denn Merkel träumt schon von einer „dritten Welle“. Es geht ja um den Erhalt der Macht durch Drohspektakel. Die Leute resignieren, oder sie werden wunderlich. Die Geistesfeindlichkeit und die Gehorsamsgeilheit dieser Ordnung ist mit Händen zu greifen; dass sie trotz ihrer systematischen Sachferne, trotz ihrer Wirtschaftsschädigung noch funktioniert ist erstaunlich. Wie oft schon haben die Ärzte Dr. Gedeon und Dr. Fiechtner im Landtag vor den gesundheitlichen Gefahren des Dauer-Maskentragens gewarnt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FPlp%2F16_0131_04112020.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2sdajes8EN_yJFdWtKOZX4wAYMki3YWjtZYAdNCT3a6xQmR-wimsBFdLI&amp;amp;h=AT2O9dpqzvAA1urYo7skSXqSaoQ-I1mnkx7HzuLoovybygbBrhKeBxi4JcNHrK0shvwD9SIEtS-3Ix7JsvdX9s6-eWHmf2sPgh9CNPVgEbS96TFjUdmfh1MPhMB0tJKDHCmpCvK_lDEbHw3Xcg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT16yqT5NZ3duZNFXKDK93IGnTd0GWG_sK-2fDTC61ZZjsUMX0M4vsg8eqALDBL35UEXZHt9gJZI1pm0mcUKScnuX37KU8-0tE9PaobEVkPRJYUMWatlOavEp-bEopZCF4O-1SRJc-Jj3891PVUinEaEt1ZJVC-3-ocb-veplzfaI4c"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../WP16/Plp/16_0131_04112020.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FPlp%2F16_0130_30102020.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2sdajes8EN_yJFdWtKOZX4wAYMki3YWjtZYAdNCT3a6xQmR-wimsBFdLI&amp;amp;h=AT3FlkDNzUELUl0DR5YW9sSCYjctrNY1p2Bv6-FSnd6ie9Po4XY0rIaviBEk_MEtUAJGhzSerNX3iE-lJFCmoowa1jTNY74_ZlS7tB5WZcl6sB6Audy6mAcfLCyFRULoDeRuxrOPqfdyztZwmQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT16yqT5NZ3duZNFXKDK93IGnTd0GWG_sK-2fDTC61ZZjsUMX0M4vsg8eqALDBL35UEXZHt9gJZI1pm0mcUKScnuX37KU8-0tE9PaobEVkPRJYUMWatlOavEp-bEopZCF4O-1SRJc-Jj3891PVUinEaEt1ZJVC-3-ocb-veplzfaI4c"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../WP16/Plp/16_0130_30102020.pdf
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       )! Allein – diese verhexten Leute auf ihrem Pandemietrip sind durch nichts und niemand mehr zu beeindrucken, Herrschende wie willig Beherrschte, gerade auch durch richtige, erfahrene Ärzte nicht. Sie wollen glauben, was sie sich gerne haben in den Kopf setzen lassen. Ich selbst habe mich vom Arzt Masken-befreien lassen und wurde im Plenum von GRÜNEN Abgeordneten als „Virenschleuderer“ beschimpft. Bitte, liebe Leser, überschätzen Sie also die intellektuelle Leistungsfähigkeit auch der als Querschnitt des Volkes gewählten Volksvertreter nicht voreilig und machen Sie sich keine überzogenen Hoffnungen, ein MdL-Titel ändere einen Menschen. Ich selbst sagte am 30.10. im Plenum Folgendes: „(Abg. Emil Sänze AfD:) Frau Präsidentin, meine Damen und Herren! Gemäß § 84 der Geschäftsordnung stelle ich folgenden Antrag: Der Landtag wolle beschließen, die Landesregierung zu ersuchen, die von der Regierung beabsichtigten Corona-Verordnungen dem Plenum zur anschließenden Beratung vorzulegen und sich dann dem Parlament zu erklären – hilfsweise sie als zusätzlichen Tagesordnungspunkt für den 4. November aufzunehmen. Ich begründe wie folgt: Die meisten Coronamaßnahmen beruhen auf Verordnungen statt Gesetzen. Die Parlamente bleiben außen vor – selbst bei Grundrechtseinschränkungen. Das wirft verfassungsrechtlich nicht nur die Frage auf, ob das alleinige Regieren über Rechtsverordnungen angemessen ist, sondern auch, ob dies einen angemessenen Umgang mit der Legislative bzw. der Demokratie darstellt. Beim Regierungshandeln handelt es sich um Rechtsverordnungen, also um untergesetzliche Normen, über die ein Parlament nach Meinung der Regierung grundsätzlich nicht abstimmen muss – so jedenfalls die Meinung der Landesregierung. Das heißt, die Landesregierung kann diese Verordnungen im Alleingang veranlassen. Das bedeutet: keine Anhörung von Experten, keine öffentliche Diskussion der Ergebnisse, keine Beratung mit allen gewählten Abgeordneten im Parlament – und zwar bevor eine solche Regel erlassen wird. So auch heute. Das Parlament wird zur Staffage der Exekutive herabqualifiziert. (…)“ Die Mehrheit der Kollegen wollte es anders – sie wollte gar nicht mit der Möglichkeit zu entscheiden behelligt werden. Wir haben eine Legislative, deren Mehrheit die eigenmächtigen Maßnahmen einer Regierung absichert und wir haben keine Medien mehr, die dieses Gebaren kritisieren und so für eine Kontrolle durch die Öffentlichkeit sorgen. Auch diese wollen ihre Aufgabe nicht wahrnehmen, sondern sinken zu Exegeten und Propagandisten des Regierungswillens herab. Und schließlich: Hat man sie nicht lang genug im Bizarr-TV oder mit Videospielen an Zombie-Apokalypsen gewöhnt, wo sozusagen ihr früherer Nachbar ein Unmensch, ein Ungeheuer, ein mörderischer INFIZIERTER wird, vor dem Sie sich verbarrikadieren, den Sie schließlich mit der Waffe ERLEDIGEN? War das Zufall, wo doch eine Pandemie so viel möglich macht? Corona ist Teil und Vehikel der Herrschaftsideologie geworden. 
    
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      Was macht es mit der Wissenschaft? Ihre Rolle ist zwiespältig, sie pendelt zwischen Ohnmacht und Größenwahn hin und her. Die Einen – die offiziellen Wissenschaftler – werden zu Mediengurus und wollen ihren Prioritäten das ganze Land unterwerfen. Für sie gibt es nichts als Warnungen und Infektionsraten, ist das Geschehen ausgesprochen zweidimensional. Die wirtschaftlichen Grundlagen und die psychisch-politische Befindlichkeit der zu „schützenden“ Gesellschaft figurieren hier nicht; sie müssen ja für die Schäden ihrer Prognosen nicht aufkommen. Ohnmächtig sind die anderen Wissenschaftler, die Nichtoffiziellen, die Dissidenten. Der Druck auf eine konformistische Einheits-Stimme der Wissenschaft ist seitens der Politik sehr hoch. Wer ihm nachgibt, lebt leichter. Dazu bemerkt mein Fraktionskollege Dr. Grimmer: „Nur das immer wiederkehrende Wechselspiel von These und Antithese garantiert fortschreitende Erkenntnis. Noch 1931 versuchten 100 Autoren gegen Einstein, eine ‚Mehrheitsmeinung‘ durchzusetzen, was diesen sinngemäß zu der Aussage veranlasst haben soll: ‚Gleich 100? Wenn sie Recht hätten, würde doch einer genügen‘.“ Genauso ist es. Erkenntnis ist keine Frage der Quantität. Karriere womöglich schon. 
      
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      Was macht es mit den Alten? Sie leben in Angst vor dem C-Wort. Der ganzen Gesellschaft hat man in nie dagewesener Weise Angst gemacht, hat sie gefügig gemacht, hat sie in Misstrauen aufeinandergehetzt. Manche haben jegliche Besuche eingestellt, andere sind im Altenheim praktisch interniert. Auf dass sie sich gegenseitig kontrolliere und lähme, nichts mehr vermöge, so wie beim Turmbau zu Babel, so wird die Gesellschaft verwirrt. An ihre Stelle hat man völlig künstliche, offiziell verordnete Konstrukte vermeintlicher Gemeinschaft gesetzt, „Gemeinsam gegen Corona“, „AHA“ usw., was selbst die Kinder im Kindergarten absingen sollen. Diese sind schlicht nicht real. Voller Mutwillen verspricht die für immer kinderlose, seit Jahrzehnten auch nicht mehr junge Kanzlerin der scheinbar noch nicht genügend schikanierten Gesellschaft heute eine „Dritte Welle“ und einen „verschärften Lockdown“. Denn diese Gesellschaft ist dumm genug, sich einreden zu lassen, der Nachbar, der Nächste sei der Feind. Teile und Herrsche! – das erleben wir jetzt, denn alle wirtschaftliche, alle politische Vernunft, alle bürgerliche Würde schreit längst: Gemeinsam gegen Merkel und die EU. 
      
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      Was macht es mit den Medien? So viel Speichelleckerei und geistige Selbstbefriedigung, geradezu hämische Artikel gegen sogenannte „Leugner“ in den selbsternannten Leitmedien hätte ich mir nie träumen lassen. Die selbsternannte Vierte Gewalt versagt jämmerlich, weil sie die drei institutionellen Gewalten Exekutive, Legislative und Judikative nicht kontrollieren WILL, sondern das Liedlein der Exekutive ganz unverschämt singt. Mit dieser Presse gehört wie nach 1945 ganz neu angefangen; reformierbar scheint mir da nichts mehr. Und über die immer hungrigen Staatsmedien mit ihren Intendantengehältern in der Liga von über 300 Tsd. Euro brauche ich nichts zu sagen. Ob Steffen Seibert nun ZDF-Nachrichten verlas oder Regierungssprecher ist – ich erkenne keinen inhaltlichen Unterschied, nur eine andere Kasse, die das Gehalt überweist. 
    
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      Was macht es mit den Jungen? Dass Kinder, denen man ein Jahr ihrer Jugend mit einer Corona-Vergewaltigung stiehlt, bedrückt werden, kann Keinen wundern. Aber auch Jugendliche – wie wachsen sie auf, wo wir doch in dieser Gesellschaft einander Gesicht zeigen und einander die Meinung ins Gesicht sagen wollten? Was wird passieren, wenn man auf Facebook etc., ohne gegen ein GESETZ verstoßen zu haben, nicht einmal seine originelle Meinung zu aktuellen Dingen mehr sagen kann, wenn sowieso das Maas’sche Hasssprache-Netzwerk-Durchsetzungs-Gesetz linken Geifer protegiert und die Übrigen unter Generalverdacht stellt? Wird Stolz herauskommen oder elendes Duckmäusertum? Urteilen Sie selbst. Urteilen Sie selbst, was für Leute Sie regieren. 
      
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      Ja, wunderlich werden die Leute auch. Einer meiner Mitarbeiter sieht, sieht die schönen, teuren Regierungsbeauftragten z.B. für Bürger, für Antisemitismus. All die bizarren Prioritäten, die im besten Fall überflüssig sind, im schlimmsten Fall aber als Gesinnungswaffe gebraucht werden sollen, um aufmüpfige Bürger außerhalb der anständigen Gesellschaft zu stellen und die geheimdienstliche Beobachtung auf sie zu lenken. Sagt der Mitarbeiter, „Warum nicht? Ich werde der Saurierbeauftragte. Ich bin zuständig, dass es all den Sauriern in diesem Land gut geht!“ Dazu brauche ich drei Mitarbeiter und geländegängige Daimler und ein sechsstelliges Gehalt. Ich werde überwachen, wie die Saurier behandelt werden, und wehe, es kommen mir Klagen! Wie, es gibt derzeit keine Saurier? Das ist doch nicht mein Problem! Dann finde ich Leute, die etwas gegen Saurier haben könnten, wenn es sie gäbe, oder die aussehen, als hätten sie zu Zeiten der Saurier etwas gegen Saurier haben können, oder die mich schräg angucken. Saurierfeindlichkeit finde ich in jedem Fall, wenn mein Brotherr mit jemand abrechnen will!“ So grotesk sind wir gezwungen zu leben: Entwürdigt mit Maulkorb, und wer aufbegehrt, wir zum UNMENSCHEN, der angeblich von „Opferneid“ oder „Schuldverdrängung“ oder sonst irgendeiner Obskurität von der Müllhalde der Gesellschaftswissenschaften befallen sei - Herrschafts-Psychosprech, der freie Menschen knebeln soll, denen die Tyrannei zu blöd wird und die gerne wieder etwas zum Lachen finden möchten. Gesinnungskontrollbeauftragte sind es, denn nichts Anderes wird hier gefüttert, sollen dafür sorgen, dass Andersdenkende nichts zu lachen haben – und keinen mehr, der mit ihnen redet. Sie stellen keine Missstände ab, sie symbolisieren nur den wütenden Herrschaftsanspruch ihrer Brotherren. Die besten (auch die ARD lässt nicht viel nach) inhaltlichen ZDF-Sumpfblüten aus dem Verunglimpfungs-Beauftragtenmilieu finden Sie hier: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zdf.de%2Fnachrichten%2Fzdf-morgenmagazin%2Fblume-querdenker-greifen-demokratie-an-100.html%3Ffbclid%3DIwAR3HQ0gAbGwTGbehUXpbpoLwqavJxevRaAAXIdwoCzVMO4LtSrFZmEFR0Ig&amp;amp;h=AT0A9JdCmczSyn7rhsX4eMOhSvoS_XGh8tt27A_hsPpvZWsAY-xhlNGHnkTVDX9PswWk3SMPhdtZKQH757MjC22ICNjacxdzKZHsaPNx_6yS_GE-21dcjfeE4Bar0bHp9AXbR26XnWCxV6pR3A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT16yqT5NZ3duZNFXKDK93IGnTd0GWG_sK-2fDTC61ZZjsUMX0M4vsg8eqALDBL35UEXZHt9gJZI1pm0mcUKScnuX37KU8-0tE9PaobEVkPRJYUMWatlOavEp-bEopZCF4O-1SRJc-Jj3891PVUinEaEt1ZJVC-3-ocb-veplzfaI4c"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zdf.de/.../blume-querdenker-greifen...
      
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       bzw. hier: 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zdf.de%2Fnachrichten%2Fzdf-morgenmagazin%2Fquerdenker-baden-wuerttemberg-stuttgart-100.html%3Ffbclid%3DIwAR1FXeFFLTYNmViAhrQON4cN1tVG4UW5E8HGb2L12hLo1-hSB-LLMarBxNo&amp;amp;h=AT1XP_eNhVvotEwlQ8eFpFyFPSaryAOwFRKPo70fYl4t0LP0e6PfYkJsNbvhjyN5neeiVG5xz7EmFPtnvu6uxR84BW02fQbSeo9cJUzY0bOmbXCSMAMunQwGq3yZO4vy0CaF5KSaPHRbf9DS_w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT16yqT5NZ3duZNFXKDK93IGnTd0GWG_sK-2fDTC61ZZjsUMX0M4vsg8eqALDBL35UEXZHt9gJZI1pm0mcUKScnuX37KU8-0tE9PaobEVkPRJYUMWatlOavEp-bEopZCF4O-1SRJc-Jj3891PVUinEaEt1ZJVC-3-ocb-veplzfaI4c"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zdf.de/.../querdenker-baden-wuerttemberg...
      
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      . Wenn solche Leute unter der MASKE pseudoneutraler „Experten“ offizieller Standpunkt sind, was sollen Sie von dieser Staatsmacht denken? Die wirklich alle perfiden Diffamierungstechniken nutzt, wenn Sie in einer formalen Demokratie Dissens äußern? Wenn der noble Mann Kretschmann sich die Finger nicht selber schmutzig machen will, schickt er seinen Handlanger vor, der vor einem Bücherregal („Achtung, Experte!“) posieren und vom Leder ziehen darf.  Von den Kosten dieser Versorgungs- und Aufpasserposten könnten sich einige mächtige Theropoden des Oberen Jura gut nähren! Die Hofnarren und Kasperles, so sehe ich diese Funktion, werden jetzt gegen die Bürger von der Kette gelassen und müssen sich ihr Brot verdienen. Sehen Sie sich ruhig Mad Max II (1981, s. 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FMad_Max_II_%25E2%2580%2593_Der_Vollstrecker%3Ffbclid%3DIwAR1Sp4pph4fUz9rJNncC5MIwv1zo30TTQ03E9kuisHiX16U4Ukk9dk9uveM&amp;amp;h=AT2hyWTi3xEqpZhNzo_AIwLf0uWNFSXdAf1x1k9CdNClHNrM6b4maKlYFlYPnZkGVB1HiZxWJQhZkKlrZzay_ZeBmjeQelivuErnWtUUuSczhQqI19emqvXVjnaZqpK_bdFMT-yBqUEiU8ICmw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT16yqT5NZ3duZNFXKDK93IGnTd0GWG_sK-2fDTC61ZZjsUMX0M4vsg8eqALDBL35UEXZHt9gJZI1pm0mcUKScnuX37KU8-0tE9PaobEVkPRJYUMWatlOavEp-bEopZCF4O-1SRJc-Jj3891PVUinEaEt1ZJVC-3-ocb-veplzfaI4c"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Mad_Max_II_%E2%80%93_Der...
      
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       ) an. Die Szene, in der Toadie (engl. für „Speichellecker“), der Herold des den Staatsmann mimenden Banditen Humungus (mit der Alu-Hockeymaske), in den schön geschliffenen Bumerang des kleinen Feral Kid fasst und angesichts seiner abgeschnittenen Finger noch selber blöde lacht. An diesen amüsanten Film, wer ihn noch kennt, erinnern mich die Auftritte und medialen Ausfälle des Dr. Blume gegen die Querdenker inzwischen jedes Mal mehr.
      
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      Was macht es mit den Klugen? Intelligente Leute resignieren. Sie haben keine Lust, in ein fallendes Messer zu greifen. Reden Sie heute mit intelligenten Leuten, die Ihnen sagen: Man kann nichts machen, nur für sich selber sorgen, sich zurücklehnen. Widerspruch gegen die Idiotie bringt nur Repression, man erreicht nichts, und tut seinem Herz auch nichts Gutes. Froh mag sein, wer wirtschaftlich auskömmlich gestellt ist, möglichst von immer neuen Klimaidiotien etc. in seinem Einkommen und seinen Ausgaben NOCH unabhängig, und wer zuhause mit seiner Familie einen Zufluchtsraum hat und wenigstens dort etwas Anderes zu sehen bekommt als die ewige, unerträglich penetrante und unerträglich dumm-deutsche Propaganda. Nie werde ich den Eindruck los: Eine solche bizarre Idiotie kann nicht spontan, durch Versagen entstehen, die muss geplant sein, um einen Zweck zu erreichen. Wie gesagt, irgendwo werden sich die Kurven schneiden – der politischen Idiotie mit den wirtschaftlichen Möglichkeiten nämlich – und ich muss als Politiker beinahe HOFFEN, die Wirtschaft gibt nach, bevor die Unfreiheit für die nächste Generation fest im Sattel sitzt. Das ist kein Pessimismus, sondern Realismus. Es ist schon herrlich: Die Leute wollen Normalität, wollen Frieden, wollen Weihnachten. Sollen doch die so zahlreich auf die Straße geschickten Polizisten den Einzelhandel leerkaufen, meiner Frau und mir ist dazu die Lust vergangen. Und wenn die großen städtischen Corona-Krisenbewältiger danach ohne ihre zentralen Kaufhäuser dastehen, viel Spaß an neuen Elendsläden und Geldwäschemodellen in der Innenstadt: Ihr habt es so gewollt!
      
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      Was macht es mit den Doofen? Leicht beantwortet. Sie haben Oberwasser, solange der Ausnahmezustand anhält und sie andere Leute tyrannisieren können. Danach sinken sie zurück in die Bedeutungslosigkeit, deshalb genießen sie ihre große Stunde. 
    
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      Was macht es mit den unteren Chargen der Herrschaft? Diese dürfen jetzt päpstlicher sein als der Papst und dürfen sich als örtliche „Krisenbewältiger“ bei ihren Herren Karmapunkte für ein Bundesverdienstkreuz erdienen, je konsequenter und drastischer und vorauseilender, desto besser (s. oben, Landtagsdrucksachen 16/8739 und 8982). Hunderte osteuropäische Fleischer und Packer werden z.B. Corona-interniert, bewacht, fünf Prozent werden tatsächlich hospitalisiert, aber keiner in Lebensgefahr, und das Ganze kostet die öffentliche Hand dann einen hohen sechsstelligen Euro-Betrag. Aber es hat eine schön imposante Krisenbewältigung stattgefunden! So erleben Kreistage und Regionaltage inzwischen mehrstündige Sitzungen, die unter Dauermaske stattfinden sollen, und ebenso maskierte Vereidigungen gewählter Volksvertreter. Je besser die Dressur gelingt und je mehr nach unten getreten wird, desto mehr Loyalitäts-Verdienst wird erworben. Andererseits: Es ist wohl an den Volksvertretern selbst, hier Grenzen zu setzen, was sie mit sich machen lassen und wo ihre Würde dem Treiben Grenzen setzen muss.
    
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      Was macht es mit der Herrschaft selbst? Die Politik ist in ihrem Tunnel und phantasiert sich Allmacht, versteht nicht, dass sie diesen Erreger eben nicht aus der Welt schaffen kann. Es interessiert sie gar nicht. So meldet dpa am 10.12.2020: „Heidelberg (dpa) - Vize-CDU-Bundeschef und Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl dringt auf eine schnelle Entscheidung für einen harten Lockdown. «Jeder Tag zählt», sagte Strobl der «Rhein-Neckar-Zeitung» (Donnerstag). Schon Ende Oktober habe er dafür geworben, für eine gute Woche «alles zu» zu machen. «Damit hätten wir vermutlich mit besseren Zahlen in den Spätherbst und Winter gehen können.» Nun sei die Lage nicht nur ernst, sondern sehr ernst. Die bisherigen Maßnahmen hätten nicht die notwendige Wirkung erzielt. «So traurig und einschneidend es für die Bevölkerung ist: Deshalb werden wir in Hotspots und in der Fläche kaum um entschlossenere Maßnahmen herumkommen. Es geht um Menschenleben und es geht um die Gesundheit vieler Menschen.» Der Corona-Impfstoff sei ein Licht am Ende des dunklen Tunnels. «Bis er eine Wirkung in der Breite entwickelt, wird es freilich noch eine ganze Weile dauern. Abstand, Maske, Hygiene, Lüften werden uns begleiten. Wir alle brauchen Geduld und Ausdauer», sagt Strobl dem Blatt. Strobl erneuerte seine Forderung, notorische Quarantäneverweigerer zwangseinweisen zu lassen. «Es geht um wenige Menschen, die vorsätzlich ihre Mitmenschen mit einer potenziell tödlichen Krankheit infizieren.» Die Zahl dieser Personen sei klein, aber jene seien gefährlich. Die Rechtslage sei klar: Wer seiner Quarantäneverpflichtung nicht nachkomme, sei «zwangsweise durch Unterbringung in einem abgeschlossenen Krankenhaus oder einem abgeschlossenen Teil eines Krankenhauses abzusondern», zitierte er das Infektionsschutzgesetz. Er sei froh, dass in der Landesregierung endlich Einigkeit herrsche, diese Rechtslage umzusetzen und die Kommunen nicht alleine zu lassen.“ Klar – man macht die Gesellschaft kaputt, um sie zu „schützen“! Strobls ewiger feuchter Traum, Leute endlich wegzusperren, ist nie weit weg; vielleicht ist das bei kinderlosen Politikern (Männern wie Frauen) notorisch. Psychopathologisch erscheinen mir seine diesbezüglichen Daueräußerungen inzwischen in jedem Fall – da muss wohl irgendetwas sein, das zwanghaft und rechenschaftsfrei willkürlich über Andere verfügen will und dazu das Gesetz als Krücke braucht. Wer soll denn wirklich bösartig andere Mitmenschen mit tödlichen Krankheiten infizieren wollen, weg glaubt denn sowas? Strobl möchte einfach als potenter SUPERHELD wahrgenommen werden und sich per Gesetz die Unterwürfigkeit erzwingen, die ihm die Gesellschaft als Schwiegersohn eben verweigert. Er will im Grunde nur ernstgenommen sein. Einen Impfstoff gegen kompensatorischen Größenwahn gibt es noch nicht. 
      
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      Die Herrschaft lebt inzwischen in einer paranoiden Parallelwelt der selbstverständlichen Rechthaberei, die sie mit aller Macht gegen all die Menschen, die sich ein normales Leben wünschen durchdrückt. Denn wenn die Rechthaberei, die heute mit einem seit 1977 und der RAF wohl nicht mehr gesehenen, einschüchternden Polizeiaufgebot aufrechterhalten werden muss, am Ende unter den Fakten zusammenbricht, dann kann diese Regierung schlicht gehen. Die tägliche Gängelung und brutale Einschüchterung kaschiert die schreiende Inkompetenz eines völlig überfordernden Sozialministers und der Leute, die ihn noch immer halten. Die Herrschaft hat schlicht überzogen: FRIEDLICHE Demonstranten nicht auszuhalten und sie vom Geheimdienst beobachten zu lassen, zeigt das ganze lächerliche Spießertum und den demokratiefeindlichen Alt-Muff der CDU Schäuble’scher Sippentradition, welche die politische Macht für ihr Geburtsrecht hält. Schon Stefan Mappus gerierte sich wie ein kleiner absolutistischer König und wurde von den zornigen Schwaben aus dem Amt gefegt, ebenso von all den intellektuellen Bürgern, die sich so unwürdig, brutal und jämmerlich nicht mehr den gebildeten Mund stopfen lassen wollten. Ich erinnere mich gut, wie Thomas Strobl schon damals den Schauspieler Walter Sittler über S 21 angriff, dessen Vater sei Nazi gewesen. Und ich erinnere mich, wie Peter Hauk, heute noch oder wieder Landwirtschaftsminister, damals behauptete, die Demonstranten hätten Pflastersteine geworfen – was sich nicht bestätigte. Kretschmann lässt heute dasselbe VOLK beobachten, das ihn 2011 an die Macht brachte, samt seinem pompösen Versprechen einer neuen Politikkultur, einer „Politik des Gehörtwerdens“. Stattdessen haben wir die gegenseitige Beweihräucherung altlinker Politkameraden bekommen (z.B. Ralf Fücks, s. 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F4000%2F16_4748_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1CD4EBCe3uCCm1CUygeEEbDtCnA63knbfOC1XWfQTrh2cxv0dp90UVNZI&amp;amp;h=AT00XP9IkZP--ykwqpujSmwSj_CYDixAHCO_saqD5FsuS_QpS-AvZp3wdwKmdWR-jBFFItJ9gaI-YJqUoFwLiR9MJdiOUbZd-VLqPKE3_f0qEkupFFBFHE0Tf7axlsvCioTQ1XWI_kJAuFZGIQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT16yqT5NZ3duZNFXKDK93IGnTd0GWG_sK-2fDTC61ZZjsUMX0M4vsg8eqALDBL35UEXZHt9gJZI1pm0mcUKScnuX37KU8-0tE9PaobEVkPRJYUMWatlOavEp-bEopZCF4O-1SRJc-Jj3891PVUinEaEt1ZJVC-3-ocb-veplzfaI4c"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/4000/16_4748_D.pdf
      
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      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F4000%2F16_4269_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0CJ3NzENYqJ-jDeehy4WdlSAs5_OcdWyY6G24GwyK7i1bWN7vI_kUbvHs&amp;amp;h=AT3XSLHhN6MneIWDzh8nxVpF-U5bJsXiBdaSgGpdeNgqTY2ulIZGGacruwOJfi9NQvvOLNMUZIi1txndUAQzZ_XX72TI92QntlAcQOEBbGKsesIC7cUQoOxDao29MK7JbONGbUsz_pxlj2iWGw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT16yqT5NZ3duZNFXKDK93IGnTd0GWG_sK-2fDTC61ZZjsUMX0M4vsg8eqALDBL35UEXZHt9gJZI1pm0mcUKScnuX37KU8-0tE9PaobEVkPRJYUMWatlOavEp-bEopZCF4O-1SRJc-Jj3891PVUinEaEt1ZJVC-3-ocb-veplzfaI4c"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/4000/16_4269_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) und eine penetrante Kultur des amtlichen Sich-selber-feierns, während die die reale Öffentlichkeit des STAATSVOLKES durch die sogenannte „Zivilgesellschaft“ der sich selber ermächtigenden Stiftungen und hochtrabenden „Denkfabriken“ ersetzt ist, die sich herausnehmen, uns die Entscheidungen über die Zukunft aus der Hand zu winden. Selbst in dem der AfD absolut spinnefeind gesonnenen taz-Ableger „Kontext Wochenzeitung“, Ausgabe 372, äußerte die Leserin K. E. zu dem Kretschmann-Symposium vom 16. Mai 2018 (wörtliches Zitat): „(…) merkwürdig, Symposium und Buchtitel identisch (…). Unter den VIP-Gästen und Schreiberlingen: Ralf R. .(sic!).(…). Der m. E. die Böllstiftung zur VollkornFDP Stiftung machte und dann (…) einen transatlantik ThinkTank aufmachte! (…). Genau jene (…) intransparenten, geistigen Inzuchts-Echokammern „Bildungseinrichtungen“, die massiv und nahezu komplett die Demokratie untergraben! Viel Geld, Macht und Einfluss bündeln, um dann hinterrücks Einfluss zu nehmen! Einfluss zum Wohle Weniger und zum Schaden Vieler! Und der Populus, die Öffentlichkeit, wird zum Zuschauer, verbalen Missbrauch, Claqueur, zum Resonanzboden delegitimiert! 70iger Jahre-Kretschmann heißt für mich: von Willy Brandts „mehr Demokratie“ wagen über die größten Bürgerbewegungen Deutschlands in den 80ern hinzu „patriarchaler Expertokratie und Oligarchie incl. Demokratie- und Gerechtigkeitsabbau der Mehrheiten“! For the few not the many!“ Und dies kam von einer klaren Sympathisantin der politischen Linken, mit dem offensichtlichen Eindruck, um ihre Ideale betrogen worden zu sein. Achtung! Dies war vor Corona. Vor zweieinhalb Jahren redete man GERECHTIGKEITSSUCHER zu „Populisten“ herab, heute lässt man sein eigenes Volk beobachten und erklärt es zum Demokratie- und STAATSFEIND. Die zivilen Spielregeln gelten nicht mehr. Es zeigt sich die zynische Fratze von Nichtdemokraten, die die Hebel des demokratischen Verfassungsbaus in der Faust halten und sie in ihrem Sinne einsetzen. Es ist nicht mehr wichtig, was die Wahrheit ist; wichtig ist nur noch, WER „die Wahrheit“ hat. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Und zu guter Letzt – was macht es mit uns Politikern? Wir werden selbst zynisch, denn wir merken, dass wir selbst als gewählte Volksvertreter und als gebildete, gestandene Leute in dieser schamlosen Selbstinszenierung der EXEKUTIVE überhaupt nicht mehr gehört werden. Das aber haben meine Kollegen in den anderen Landtagsfraktionen mit ihrem Gewissen auszumachen: Es wäre ihre Aufgabe, sich aufzuraffen und das Volk zu vertreten, das eine solche Gewalttour gegen seine Würde und seinen Wohlstand, eine solche politisierte, ideologisierte Entmündigung der Gelehrten, der Ärzte mit Sicherheit nicht wünscht. Die Herrschaft läuft Amok und will, dass wir Bürger mit gesenktem Blick unter dem Tisch sitzen. Das aber kann das Ziel des demokratischen Rechtstaats nicht sein, und schon gar nicht der liberalen Demokratie, die seit den 1960er Jahren unser Erfolgsmodell gewesen ist. Keine Befreiung von diesen Unzuständen wird von außen kommen – die wahnhaft degenerierte Herrschaft müssen sich die Bürger selber in Wahlen vom Hals schaffen. Am 14. März und voraussichtlich am 26. September 2021 ist Gelegenheit dafür. Wenn man uns dieses letzte Instrument unserer Freiheit nicht ebenfalls mit dem „großen C“ aus der Hand schlagen und uns noch auf den letzten Metern um unsere Chance zur Freiheit bringen will.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 07:53:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 11.12.2020 Totalschaden Euro - Wann hört der EU-Wahnsinn endlich auf?</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-11-12-2020-totalschaden-euro-wann-hoert-der-eu-wahnsinn-endlich-auf3fcc1977</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was ist uns die Zukunft unserer Kinder noch wert?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . „Wir müssen endlich Euro und EZB auflösen und unser Land dem Griff dieser verbrecherischen EU-Politik dringend und sofort entziehen.“ Mit diesen Worten reagiert der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL auf die EZB-Beschlüsse von gestern. „1,85 Billionen Euro – so viel Geld erzeugt die EZB aus warmer Luft und verschenkt es an die Regierungen. Mehr als die Hälfte aller Schulden, die jemals von der Bundesrepublik ausgegeben wurden, werden schon Mitte 2021 der EZB gehören. Das wird begleitet von eigentlich ökonomisch undenkbaren Negativzinsen. Parallel werden mit einer völlig überzogenen Coronapolitik und dem ganzen Green-Deal-Wahnsinn Wirtschaft und Gesellschaft regelrecht zerschlagen. Und gestern wurden in einer Nachtsitzung diese Beschlüsse in Stein gemeißelt. Der gigantischen EZB-Geldflut steht folglich eine immer kleiner werdende Güterproduktion gegenüber, der Ausverkauf der Wirtschaft ist vorprogrammiert.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Geld-, Währungs- und Wirtschaftspolitik von EU und EZB sind ein einziges Fiasko, befindet Sänze: „Die Sparer werden per Negativzinsen enteignet. Die Staaten stürzen sich in Schulden, Maß- und Verantwortungslosigkeit werden belohnt. Gleichzeitig werden große Teile der Industrie per Green Deal in den Ruin getrieben. Die Realität ist schlimmer als selbst die schlimmsten Vorhersagen bei Gründung von EZB. Wo bleiben die Grundprinzipien der Deutschen Bundesbank, werden sie auf dem Altar der EU-Beliebigkeit geopfert? Was bedeutet uns noch der Begriff nachhaltige Finanzpolitik? Oder noch zugespitzter gefragt, was ist uns die Zukunft unserer Kinder noch wert?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Dec 2020 07:48:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 10.12.2020 Ex-Fernsehratschef darf seinen Sender loben</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-10-12-2020-ex-fernsehratschef-darf-seinen-sender-lobenb4177d66</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der öffentlich-rechtliche Rundfunk!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat dem ZDF in der anhaltenden Gebührendiskussion Einseitigkeit vorgeworfen. „Dass das ZDF, da es ihm an den finanziellen Kragen geht, die anhaltinische Gebührenverweigerung thematisiert und bei ‚Berlin direkt‘ zum Aufmacher erhebt, ist nachvollziehbar. Keineswegs nachvollziehbar aber ist der Spin-Geber gleich zum Einstieg: Ruprecht Polenz, vor 20 Jahren mal ein paar Monate CDU-Generalsekretär und seit sieben Jahren nicht einmal mehr Abgeordneter im Bundestag. Es gibt also keinen sachlichen Grund, ausgerechnet ihn ausgerechnet zu diesem Thema vor die Kamera zu holen, wohl aber einen sehr subjektiven: Polenz war 14 Jahre lang Vorsitzender des ZDF-Fernsehrates, also jenes Gremiums, das mindestens mitverantwortlich ist für jene Fehlentwicklungen, deren Folgen nun auch in Sachsen-Anhalt zu besichtigen sind.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das hätte die Redaktion, wäre sie ehrlich gewesen, den Zuschauern mitteilen müssen, so Sänze. „Dass dieser Mann der beste denkbare ZDF-Pressesprecher ist, liegt auf der Hand. Aber dass Intendant Thomas Bellut, wie die ARD, ebenfalls vor das Bundesverfassungsgericht ziehen will mit der Begründung, mehr Geld stelle die Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlichen Anstalten insbesondere in der politischen Berichterstattung sicher, ist absurd. Ich erinnere an die Manipulationen der Fernsehshow ‚Deutschlands Beste!‘, die zur Auflösung der zuständigen Redaktion führte. Ich erinnere auch an die Berichterstattung über den Angreifer von Halle, dessen Bilder auf die des Kanals von DreamHack montiert wurden, so dass der Anschein entstand, der Livestream des Angriffs sei dort gelaufen, und die dann ohne Begründung gelöscht wurden. Ich erinnere weiter an die Skandale in der Kindersendung ‚logo‘, zuletzt mit ‚Warum die AfD unbeliebt ist‘. Vielleicht wäre es ehrlicher, nach der ARD als ‚Arbeitsgemeinschaft für regierungskonformes Denken‘ auch das ZDF umzubenennen in ‚Zweite Deutsche Framing-Anstalt‘. Dafür dürfen keine Gebühren mehr fällig werden!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 09:23:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung  vom 09.12.2020 Querdenken ist gelebte Demokratie</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-09-12-2020-querdenken-ist-gelebte-demokratie5acabea7</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wenn Ablehnung und Opposition sich nicht mehr in friedlichen Demonstrationen äußern können, wohin soll das dann führen?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     „Ich bin erschüttert von der politischen Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes mit Blick auf die Landtagswahlen“. Mit diesen Worten reagiert Fraktionsvize Emil Sänze MdL auf die Mitteilung von Innenminister Thomas Strobl (CDU), die Querdenken-Bewegung vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen. „Demonstrationsfreiheit ist keine Geschmacksache. Sie bedarf weder der Zustimmung der Regierenden noch einer Stigmatisierung durch diese. Wer das nicht tolerieren kann noch will, ist kein Demokrat. Wer auch nur ein einziges Mal auf einer Querdenken-Demo war, weiß, dass dort ein Querschnitt der Bevölkerung demonstriert - viele Frauen, viele Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund und gerade hier in Stuttgart viele Menschen, die sich schon gegen S21 engagiert haben. Dass gerade die Grünen, die doch nur aufgrund des Protests gegen S21 heute an der Macht sind, Teile dieser Bewegung mit dem Geheimdienst unterdrücken wollen, ist unfassbar. Einen friedlicheren Menschen als gerade Michael Ballweg kann man sich kaum vorstellen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass gerade erst eine empirische Studie der Universität Basel gezeigt hat, dass die Querdenker nicht extremistisch sind und es sich um „eine relativ alte und relativ akademische Bewegung“ handelt. „Die Bewegung spricht politisch vor allem (frühere) Wähler der Grünen an. Der Grüne Kretschmann wirft folglich im Kern seinen eigenen früheren Grünen-Wählern Verfassungsfeindlichkeit vor - wohl mit dem offensichtlichen Hintergedanken, diese Wähler für die Landtagswahl für die eigene Partei bei der Stange zu halten. Die Grünen gehen gemeinsam mit der CDU mit dieser Entscheidung an den Kernbestand unserer Grundordnung heran. Wenn Ablehnung und Opposition sich nicht mehr in friedlichen Demonstrationen äußern können, wohin soll das dann führen?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 08:36:08 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 08.12.2020 CDU-Rückzug ist AfD-Sieg</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-08-12-2020-cdu-rueckzug-ist-afd-sieg42399397</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Beitragsstopp: AfD wirkt!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-AfD+wirkt.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat der CDU Sachsen-Anhalt für ihre Standhaftigkeit gedankt. „Die Magdeburger Unions-Parlamentarier haben einen medienpolitischen Sachverstand bewiesen, der leider noch nicht bis zu ihren Kollegen im Südwesten vorgedrungen ist. Sie haben damit ihren eigenen Ministerpräsidenten nicht nur gezwungen, den Regierungsentwurf des Staatsvertrags vor der Abstimmung im Landtag zurückzuziehen, und damit auf der Einhaltung des Koalitionsvertrags bestanden, der von grünroter Seite gebrochen werden sollte. Sie haben ihn damit auch zu einem fragwürdigen Winkelzug genötigt, um eine Zusammenarbeit mit der AfD zu umgehen. Nochmal allen Kritikern ins Stammbuch: Ein Anliegen wird nicht deshalb automatisch falsch, weil es auch die AfD vertritt – im Gegenteil. Der Beitragsstopp ist ein klares Verdienst der politischen Opposition.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass eine Erhöhung durch nichts gerechtfertigt wäre. „Der öffentlich-rechtliche Rundfunk beinhaltet neun Landesrundfunkanstalten, das ZDF, die Deutsche Welle und den Deutschlandfunk mit insgesamt 21 Fernseh- und 74 Hörfunkprogrammen. Allein für die kommenden vier Jahre werden rund zweieinhalb Milliarden Euro Aufwand für die betriebliche Altersvorsorge erwartet – man könnte von einer Rentenversicherung mit angeschlossener Programmabteilung sprechen. Eine Programmabteilung, die an Grundsätze der Objektivität und Unparteilichkeit der Berichterstattung, der Meinungsvielfalt sowie der Ausgewogenheit ihrer Angebote gebunden ist. Stattdessen bekommen wir, wie ich fast wöchentlich kritisieren muss, linken Haltungsjournalismus. Hinzu treten, wie Alexander Kissler in der NZZ befindet, ‚mit Abscheu vorgetragene Empörungsmonologe‘ zur Trump-Wahl. Nachrichtenmoderatoren ließen sich von zugeschalteten Gästen die eigene Meinung soufflieren, politische Magazine wirkten oft wie bebilderte Wahlprogramme der Grünen. Der Höhepunkt war der Appell der Regierungskommission ‚30 Jahre Friedliche und Deutsche Einheit‘ zur Selbstverpflichtung von Bundes- und Landesregierungen sowie Kommunen, Ostdeutsche ‚angemessen‘ zu berücksichtigen – während zugleich der Münsteraner Ex-Spiegel-Chef Klaus Brinkbäumer neuer MDR-Programmdirektor wurde. Diese Strukturen müssen grundlegend vom Kopf auf die Füße gestellt werden, und dafür steht nur die AfD.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-AfD+wirkt.jpg" length="76664" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 09:48:50 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 07.12.2020 Landesregierung offenbart völlige Inkompetenz</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-07-12-2020-landesregierung-offenbart-voellige-inkompetenzbb80da95</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Realität und Fiktion...

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Realit%C3%A4t+und+Fiktion%E2%80%A6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat die jüngsten Antworten der Staatsregierung auf seine Anfragen (Landtagsdrucksachen 16/8793, 16/8982) als Offenbarungseid völliger Inkompetenz bewertet. „Es war schon eine Frechheit, dass uns Manfred Lucha (Grüne) zunächst auf den September 2021 vertrösten wollte - das wäre weit in der kommenden Legislatur und mutmaßlich zu einem Zeitpunkt, wo der Minister keine Verantwortung mehr trägt. Was nun zutage tritt, zeugt von einer Ahnungslosigkeit, die Angst und Bange machen muss. So sind von 1505 der 2296 mit einer Covid-19 Diagnose verbundenen Todesfälle in Baden-Württemberg ernste Vorerkrankungen bekannt. Das durchschnittliche Sterbealter von 81 Jahren liegt im Bereich der vom Landesamt nach der Sterbetafel 2016-2018 errechneten Lebenserwartung von 79,7 Jahren für Männer und 84,1 Jahren für Frauen.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Dabei lagen bei gerade neun der unter 30 Jahren Verstorbenen schwere Vorerkrankungen von Herzleiden bis Krebs vor, erklärt Sänze. „Diese Komorbiditäts-Daten sind nicht mit den Meldedaten nach dem Infektionsschutzgesetz verknüpft - in der Praxis bedeutet dies, dass diese Daten nicht zeitgleich gesammelt wurden und für die realistische Bewertung der Gefährlichkeit des Covid-Geschehens nicht vorlagen. Sie wurden erst auf dreimaliges Insistieren der AfD-Landtagsfraktion gesammelt und veröffentlicht. Fazit: Die Landesregierung hat das öffentliche Leben in unerhörter Weise blockiert, Grundrechte eingeschränkt, ohne sich auch nur um vollständige Daten für eine Risikobewertung zu kümmern, und lehnt eine Bewertung ihres Handelns durch neutrale Stellen verständlicherweise ab. Das ist ein Unding und unterstreicht, dass diese Regierung abgewählt werden muss.“
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 08 Dec 2020 14:26:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 07.12.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Vielfalt! Über den Umgang unserer Gesellschaft mit den eigenen Schwachen - und über interkulturelle Zumutungen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+07.12.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Dies wird eine kleine Empörungsrede über Schieflagen und Heuchelei im kollektiven Bewusstsein. Man kann es ja nicht mehr übersehen. Beim Statistischen Bundesamt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Migration-Integration/Methoden/Erlauterungen/schutzsuchende.html?fbclid=IwAR2LFDMvmCdKwXI8GSa17W93P32lEMjooXp2INjIyb5hHHj50g6mxV5EUDE"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.destatis.de/.../Erlauteru.../schutzsuchende.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )  finden Sie folgende Definition von Schutzsuchenden: “Schutzsuchende sind Ausländerinnen und Ausländer, die sich unter Berufung auf humanitäre Gründe in Deutschland aufhalten. Die Begründung für ihren Aufenthalt wird hierbei aus ihrem Aufenthaltsstatus im Ausländerzentralregister abgeleitet. Zu den Schutzsuchenden in Deutschland zählen die folgenden drei Kategorien von Ausländerinnen und Ausländern: Schutzsuchende mit offenem Schutzstatus halten sich zur Durchführung eines Asylverfahrens in Deutschland auf, wobei über ihren Schutzstatus noch nicht entschieden wurde. Schutzsuchende mit anerkanntem Schutzstatus besitzen einen befristeten oder unbefristeten Aufenthaltstitel aus dem humanitären Bereich des Aufenthaltsgesetzes. Schutzsuchende mit abgelehntem Schutzstatus halten sich nach Ablehnung im Asylverfahren oder nach Verlust ihres humanitären Aufenthaltstitels als Ausreisepflichtige in Deutschland auf.“ Dies hier muss das Gelobte Land sein:  2015 zogen 2.016.241 Ausländer nach Deutschland zu (davon 1.300.761 männlichen Geschlechts), 2016 immerhin 1.719.075 respektive 1.067.647, 2017 1.384.018 respektive 843.437. Dieser Trend hält ungebrochen an, mit 2018 1.383.581 respektive 847.585 und 2019 1.345.945 respektive 823.932. Natürlich sind das die Zuzüge und noch nicht der Wanderungssaldo – sie finden diese Zahlen beim Statistischen Bundesamt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?operation=abruftabelleBearbeiten&amp;amp;levelindex=1&amp;amp;levelid=1606814882023&amp;amp;auswahloperation=abruftabelleAuspraegungAuswaehlen&amp;amp;auswahlverzeichnis=ordnungsstruktur&amp;amp;auswahlziel=werteabruf&amp;amp;code=12711-0005&amp;amp;auswahltext&amp;amp;wertauswahl=1777&amp;amp;werteabruf=Werteabruf&amp;amp;fbclid=IwAR359jGAw43X27lgg47FsPcznKjXospP7VIz1k7gKJVk-LN_DAoSls8jfeE#abreadcrumb"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?operation=abruftabelleBearbeiten&amp;amp;levelindex=1&amp;amp;levelid=1606814882023&amp;amp;auswahloperation=abruftabelleAuspraegungAuswaehlen&amp;amp;auswahlverzeichnis=ordnungsstruktur&amp;amp;auswahlziel=werteabruf&amp;amp;code=12711-0005&amp;amp;auswahltext=&amp;amp;wertauswahl=88&amp;amp;wertauswahl=85&amp;amp;wertauswahl=1777&amp;amp;werteabruf=Werteabruf#abreadcrumb
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Was schält sich hier heraus? 1. Die offizielle Schutzsuchenden-Definition unseres Staates umfasst keine Deutschen. Zumindest symbolisch bedeutsam. 2. Wer auch immer sich hinter dem massiven Zustrom von Ausländern in unser Land verbirgt – niemand kann dergleichen in vermeintlich reiner gesinnungsethischer Hilflosigkeit und ohne harte Hintergedanken zugelassen bzw. veranlasst haben. (Die Fort- und Zuzüge der Deutschen im gleichen Zeitraum finden Sie hier, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww-genesis.destatis.de%2Fgenesis%2Fonline%3Foperation%3DabruftabelleBearbeiten%26levelindex%3D1%26levelid%3D1606815827771%26auswahloperation%3DabruftabelleAuspraegungAuswaehlen%26auswahlverzeichnis%3Dordnungsstruktur%26auswahlziel%3Dwerteabruf%26code%3D12711-0005%26auswahltext%26wertauswahl%3D1777%26werteabruf%3DWerteabruf%26fbclid%3DIwAR120ZLs0kSm9oLqHh7c7d_kB-IOWe3iwTb7bMoHam4i0H_jEO1MoM7j6Vs%23abreadcrumb&amp;amp;h=AT3rpXZjAjj7PV5yxMAyydSBYximLg-P3rXSZoRlxMn201JZeD2bXP4U9sVQV3q5eFnDP5PjSCsle6uasQv4mWkqiKc-mvM7XUyoZk4Ewml1VdRPAO5RoF3lJVhIXcJkHK8mHjG-_06ejekCbg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1qxjYgEStnhUhXqZ98c3VvdjdfENb7aBoUWKGLjPKKHanUs6K21e3C7aznlLDYoaD57kT0sVLiTMp9AtZKHVQyrsbgdTibTpUt7gxJJaJA-TItG_EWJcW_eHNrSvvF7Ffp1sg6rudhTMNpO_oQjtwWdXcltFvF-KD6D9_08c02hR8"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www-genesis.destatis.de/genesis/online?operation=abruftabelleBearbeiten&amp;amp;levelindex=1&amp;amp;levelid=1606815827771&amp;amp;auswahloperation=abruftabelleAuspraegungAuswaehlen&amp;amp;auswahlverzeichnis=ordnungsstruktur&amp;amp;auswahlziel=werteabruf&amp;amp;code=12711-0005&amp;amp;auswahltext=&amp;amp;wertauswahl=88&amp;amp;wertauswahl=85&amp;amp;wertauswahl=1777&amp;amp;werteabruf=Werteabruf#abreadcrumb
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Wir wissen mit diesen „zweidimensionalen“ Zahlen noch nicht, Menschen welcher Herkunft oder Zielsetzung verzeichnet sind. Dass wir Millionen Flüchtlinge mit oder ohne Anführungszeichen haben kommen lassen, ist aber gewiss.  ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ich will hier folgende These vortragen: Die zugelassene und geförderte Zuwanderung hat zwei Ebenen, eine psychologische und eine wirtschaftliche (eine ideologisch-postdeutsche sowieso, aber davon spreche ich heute nicht). Auf der psychologischen Ebene halte ich fest: Es handelt sich um hoch ritualisierten Hilfswillen. Hier wird der barmherzige Samariter ausgelebt. Unsere Gesellschaft ignoriert die eigenen Schwachen, die Landsleute, und schiebt sie in weniger gut ausgeleuchtete Ecken unserer Gesellschaft ab. Warum? In einer stark auf materielle Belohnungssysteme (d.h. „Wohlstand“ und „Status“) ausgerichteten Gesellschaft wird der Landsmann zunächst als wirtschaftlicher Konkurrent, vulgo: als Futterkonkurrent, behandelt. Da hart um Wohlstand gekämpft wird, wird dem Futterkonkurrenten nicht automatisch Mitgefühl zu Teil – der Impuls zum Hilfswillen wird unterdrückt und der Vorgang rationalisiert. Er wird als Mensch „versachlicht“, pseudo-objektiviert – bewusst Distanz gehalten und in absichtlicher Anonymisierung die Beziehung verweigert. Denn das biblische Gleichnis vom Samariter ist eben deshalb so unerhört in seiner Wirkung, als der helfende Samariter einem anderen Ethnos angehörte als der Hilfsbedürftige. Unter Seinesgleichen wurde dem bedürftigen nämlich nicht geholfen, er wurde liegengelassen. Der Einheimische wird bei uns an staatliche oder andere Versorgungssysteme delegiert – der stille Tafelfreiwillige und zu Opfern bereite Spender wird sich niemals so systemrelevant fühlen dürfen wie irgendeine Kapitänin Rackete, die mit moralischer Unterstützung des Auswärtigen Amtes und anderer Vertreter der hohen Politik ihren Flüchtlingskahn ebenso Medien-spektakulär wie unter spektakulärem Bruch geltenden Rechts in einem italienischen Hafen auslädt. Diese Leute haben die höhere Moral offenbar regelrecht gefressen und fühlen sich berechtigt, nach ihrem eigenen Gesetz – also als Autonome – zu leben und die Gesetze gewöhnlicher Menschen zu verachten. Die Hybris dieser Leute und ihres Milieus ist mit Händen zu greifen. Der Fremde eignet sich zur Projektion des eigenen Gut-Selbstbildes, da er kein Konkurrent zu sein scheint.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Denn: Will sich der Mensch nicht als guter Mensch fühlen? Stellen Sie sich z.B. vor, Sie wären eine schon ältliche politische Figur mit beschränktem persönlichem Charme, die niemals Kinder haben wird, die sich nun Ewigkeitsruhm und Fortleben als Weltretter*in oder Übermutti erwerben möchte. Die Zuwanderung erfüllt ein tiefes psychisches Gutsein-Bedürfnis, so dass man in anderen Lebensbereichen, im Verhältnis zu anderen Gruppen, auch mit dem Nichtgutsein leben kann. Für den Gutmenschen besteht sogar der Vorteil, dass er das Solidaritätsband, nach dem ihn gelüstet, frei wählen kann und gegebenenfalls seine Präferenz anderen Menschen sogar als Steuerlast aufbürden kann. (Dazu kann man die Anderswilligen zu Schlechtmenschen erklären, insbesondere Schlechtdeutschen). Eine persönliche Dauerverpflichtung muss nicht eingegangen werden. Kurz gesagt: Der Gutmensch sucht für sein moralisches Petting eine vermeintlich harmlose Gruppe, die vor allem keine ökonomische Konkurrenz darstellt und der er eigentlich zu nichts verpflichtet ist. So, wie früher alte Witwen (ich übertreibe bewusst) für die Mission warme Söckchen gestrickt haben mögen, so wird sich jetzt eine vermeintlich hilflose Schutzgruppe gesucht und sich an deren Exotik ergötzt bzw. deren Exotik sogar im Rousseau’schen Sinne des „Edlen Wilden“ (Was für eine interessante Kultur! Da muss man beim Strafrecht Kompromisse machen!) vergötzt. Wichtig an dem Vorgang ist: Man hat sich ein Ersatz-Schmusewesen konstruiert, um sein Wohlfühlgewissen und damit letztendlich sein eigenes Ego zu befriedigen. Genau diese – Pardon: verlogene! – moralische Selbstgewißheit erlaubt dann, den eigenen Landsleuten, wo es ihnen weniger gut geht, zeitgleich mit einem kühlen „Selber Schuld!“ zu begegnen bzw. Kritiker und Andersdenkende in Gedanke und Wort radikal zu entmenschen – sie als „Nazis“ und dergleichen aus der stark reduzierten Gemeinschaft der „anständigen Deutschen“ zu streichen. --- 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Der eigentliche „Nächste“, auch im christlichen Sinne, mag nämlich nicht am anderen Ufer des Mittelmeeres leben, sondern in der Wohnung gegenüber: Als alte Witwe, als alleinerziehende Mutter, als Langzeitarbeitsloser, als Tafelgänger. Ihnen zu helfen gilt in der Welt der liberalen Gutmenschen eben nicht als glamouröse Großtat, sondern eher als unsexy, wo nicht als Schwäche im sozialen Wettbewerb – der wird schon selber schuld sein, hat eben was falsch gemacht, nur die Harten kommen in den Garten usw. (Nicht viel anders ist es mit den Behinderten, die um jeden Preis – z.B. die schulische Behinderteninklusion, die schwierige Ausgestaltung des Bundesteilhabegesetzes – inkludiert werden sollen, als hätten sie niemals „gesellschaftliche Teilhabe“ gehabt. Wie inkludieren Sie denn einen Autisten in einer Klasse gewöhnlicher Gymnasiasten, und wem ist mit dieser Übung um ihrer selbst willen weitergeholfen, wer hat einen realen Gewinn an Lebensqualität?). Wie immer man privat über die Schwachen der Gesellschaft denken mag, ob man sie mit Sentimentalität oder nüchtern volkswirtschaftlich kalkulierend betrachten mag: Sie hoffnungslos abzuhängen kann für das Gewebe keiner Gesellschaft gut sein! Ebenso wenig kann es zweckmäßig sein, seine helferischen Affekte zuerst an Menschen ausleben zu wollen, die hier schlicht fremd sind, nicht hergehören, das Gewebe nicht tragen. Das Gewebe, von dem ich spreche, ist die politisch-gesellschaftliche Schicksalsgemeinschaft des Staatsvolkes. Der intuitive Zusammenhalt einer Gesellschaft kann nicht durch staatliche Anordnungen ersetzt, ein künstlich definierter Zusammenhalt erst recht nicht befohlen oder administrativ erzeugt werden, auch wenn sich ehrgeizige Sozialingenieure und politische Gesellschaftsplaner gerade wieder als unumschränkte Herren über menschliche Meerschweinchen gerieren. Die Innenpolitik und die Außenpolitik sind inzwischen durchaus Facetten desselben Umgestaltungswahns, der wohl zu einer Art globaler Innenpolitik führen soll. Ich denke hier nicht nur an einige Migrantenideologen, die unter der allgemeinen Selbstaufgabe für ihren Gestaltungsehrgeiz Morgenluft wittern und uns als ihre Knetmasse betrachten – ich denke auch an Figuren wie Dr. Wolfgang Schäuble. Dieser sagte (ich berufe mich auf den JF-Herausgeber D. Stein) am 20.8.2020 gegenüber der „Neuen Westfälischen“ folgenden Satz: „Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen.“ Ich habe diesen Menschen noch keinen Tag in seinem Leben für einen Demokraten gehalten – aber jetzt lässt er die Maske fallen. Die Euro-Bonds sind als „Corona-Bonds“ bereits Realität.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Heuchelei und bigotte Selbstgerechtigkeit hat es auch in unserem Land zu allen Zeiten gegeben. Immer wollten sie als Tugend gelten. Die Zeiten, in denen sie sich der Rückendeckung durch Regierungen erfreuten, waren weniger gute. Der hilfsbedürftige Fremde wird als Fetisch rituell verehrt, um das Elend anderenorts nicht sehen zu müssen, in Abrede zu stellen, an den anonymen Sozialstaat abschieben zu können. Wie oft haben wir hören müssen, wir seien so ein reiches Land! Aber fragen Sie einmal reale Familien. Im einen Fall wird rituell attachiert, im zweiten Fall unter Heranziehung aller möglichen selbstgerechten Ausflüchte detachiert. Mal ehrlich: Welche Gesellschaft (denken Sie an irgendein Südland mit traditionell-intaktem Familienverband, wie Italien) bei gesundem Verstand und Gefühlshaushalt würde jemals den ökonomischen Mehrwert (oder Minderwert) aus der Erziehung eines Kindes beziffern und gegen die Nichtexistenz eines solchen Kindes abwägen wollen? Welche kranke Gesellschaft lobt den Verlust des Überlebenstriebs? Wie krank (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fonline%2F2007%2F42%2FMigranten-Sinus%2Fseite-2%3Ffbclid%3DIwAR04OII2hRg466Jw3gyApkImQGkIhSbGJ7SUeVqd4IObY4aMCALy_veLW50&amp;amp;h=AT1KiH7rJUtRrZzqujrs4H6TAMpZSx2OKy-qohYsDUa8d9IKR2wqrMT8W8vzBmbgw58n5sCE6SPn5Oxdoy2T7_Gj5uixnumLsdWHurHwto443Nj8F-7wiAAS_frWkEnx4lp9-cn5RQZK-4qZhg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1qxjYgEStnhUhXqZ98c3VvdjdfENb7aBoUWKGLjPKKHanUs6K21e3C7aznlLDYoaD57kT0sVLiTMp9AtZKHVQyrsbgdTibTpUt7gxJJaJA-TItG_EWJcW_eHNrSvvF7Ffp1sg6rudhTMNpO_oQjtwWdXcltFvF-KD6D9_08c02hR8"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zeit.de/online/2007/42/Migranten-Sinus/seite-2
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fwirtschaft%2Fzuwanderung-spd-cdu-kurswechsel-1.4328371%3Ffbclid%3DIwAR1dugpcLudCzKwdzgEzpd0cOK6ua49za4MgFSW7aiYk2o42RD2Qn5H65eY&amp;amp;h=AT1fMJurbvQ1kM059B8WOEukGYmc65f8CxnQo1LWtZYLV_ms0odbfUEkjJdpZAV4f8oQoEc6kcb9GOMWZOWbbFaO0LGcGcrZLkYvdmPd0XSAgOyOjA0W-Qbu4CZWkPlpZUtqUZzl6EvffnsGAQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1qxjYgEStnhUhXqZ98c3VvdjdfENb7aBoUWKGLjPKKHanUs6K21e3C7aznlLDYoaD57kT0sVLiTMp9AtZKHVQyrsbgdTibTpUt7gxJJaJA-TItG_EWJcW_eHNrSvvF7Ffp1sg6rudhTMNpO_oQjtwWdXcltFvF-KD6D9_08c02hR8"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.sueddeutsche.de/.../zuwanderung-spd-cdu...
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) ist eine Gesellschaft (besonders die medialen Großclaqueure), die nicht ihren eigenen Nachwuchs als ihre Zukunft betrachtet? Welche Gesellschaft würde aufrechnen, was uns „die Alten“ – Unsere Väter, unsere Mütter, wie die gleichnamige TV-Serie - kosten, und würde sie unter den ausgedrechseltsten Euphemismen schlicht für ihre letzten Monate in Altenpflegeheime, de facto: Sterbeanstalten, stecken? Welche Gesellschaft würde einen Boom der (billigeren) Totenverbrennung feiern, wo all die biederen Gesichter der aufgesetzten Bestatter-Pietät längst hart und fünfstellig kosten? Und dann: Welche Gesellschaft lässt sich die Ruheplätze der Toten noch als Pacht bezahlen und räumt die eigenen Mütter und Väter nach 20 – 25 Jahren ab, während man verehrten anderen monotheistischen Religionen gerne ein ewiges Ruherecht, also einen Tod erster Klasse zubilligt? Welche Gesellschaft regt sich mehr auf über das Leid von Tieren als das von Menschen, denn Menschen haben ja angeblich den freien Willen, sich selber zu helfen? Welche Gesellschaft vergötzt einerseits rituell das menschliche Leben, das bis in seine letzten Wochen um jeden Preis beschützt werden soll, und zwingt andererseits die gewöhnlichen, lebendigen Bürger, die Kinder, die arbeitenden Steuerzahler tagtäglich unter die maximale Entwürdigung eines ekelhaften Alltags-Maulkorbs, lässt die YouTube-Beiträge der Andersdenkenden - und seien sie auch erfahrene Mediziner-  löschen, soweit sie nicht der vergötzten Linie der WHO entsprechen? Welche Gesellschaft bestraft einen Landwirt, der eine trächtige Kuh (ein Kalb ist in dieser so humanen Gesellschaft derzeit einen niedrigen zweistelligen Eurobetrag wert) schlachten lässt, mit 380 Euro aus – verständlichen! – Tierschutzgründen, fährt Kampagnen gegen das Schreddern von Küken, stellt aber die Abtreibung von Kindern als frauliche Emanzipation und Wahlfreiheit des Lebensentwurfs dar und finanziert Einrichtungen, die die gerne die nötigen Bescheinigungen dazu ausstellen? In einem Fall wird, verständlich, denn die menschliche Psyche braucht heilige Bereiche, der Friede auch des tierischen Ungeborenen zum Absolutum erhoben; im anderen Fall wird das ungeborene störende Kind einfach zum Noch-nicht-Menschen erklärt.
      
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      Das Schlauchboot im Mittelmeer motiviert die EKD zu höchstmoralischen Predigten; der Obdachlose in der Tiefgarage liegt derweil in seinem Urin. Der Eine ist heiliger Fremder, der Andere ein Fall für die Polizei, die wird ihn schon irgendwie zu verwahren wissen… Eines ist klar: Eine Gesellschaft, die sich in solchen Widersprüchen bewegt, die, um z.B. den Porsche zu fahren, dem Anderen seinen gerechten Bissen nicht gönnt, die ihm Hartz IV verordnet, die braucht einen Fetisch an dem sie sich ihren eigenen Gütewillen demonstrieren kann, den sie dazu immer wieder hervorzieht. Dieser Fetisch ist heute der Flüchtling, und zwar umso mehr in dem Maße, als die Vertreibungs-Flüchtlinge des eigenen Volkes ab 1944 (selbst damals! „Flüchtling-Engerling-Schädling!“, „Rucksackdeutsche!“ etc.), des Bombenkrieges hämisch als „Selber Schuld!“ gebucht werden und keine Solidarität, kein Mitleid erfahren sollen. Da sind Konjunkturhistoriker heute sogar in der zynischen Lage, aus einer brutalen Vergewaltigung und Fremdverfügung eine „Befreiung“ zu stricken und die Geschichte mit dem Vorschlaghammer für heutige politische Zwecke zurechtzuhauen. Oder die evangelische Stadtdekanin Quincke sagte über Pforzheim, das durch einen RAF-Bombenangriff 17.600 Menschen verlor: „Pforzheim war keine unschuldige Stadt!“ Andere Völker haben da mehr Würde, denen wäre zumindest das nicht passiert. Denen wäre das Eine oder Andere doch noch heilig. Denn – wofür tun wir das denn alles, wenn nicht, wie jeder beliebige Spatz in der Hecke seine Kinder füttert, für die schlichte Fortsetzung unserer Art? Warum fehlen die deutschen Kinder? Meist nicht aus Selbstverwirklichung, sondern weil der Staat des Paradies-Götzendienstes die Leute brutal ausplündert. Mein unverheirateter Mitarbeiter hat ca. 40% Abzüge vom Brutto; fiktiv verdient er gut. ---
      
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      Nun müssen wir sagen: Unsere eigene Partei wollte auf dem Bundesparteitag in Kalkar nicht unser Stuttgarter Pensionsmodell unterstützen, welches tatsächlich die Altersversorgung auf eine umfassende gesellschaftliche Basis stellt und damit strukturelle Entsolidarisierung und die Gefahr der Altersarmut für bestimmte Lebensläufe (eingeschränkte Erwerbszeiten, Kindererziehung, geringes Einkommen, Aussiedlergeschichte etc.) gebannt hätte und aus meiner Sicht DER große Wurf für einen Ruck in der Gesellschaft geworden wäre. Stattdessen laufen wir nun Gefahr, auch als AfD, an einem strukturell nicht mehr geeigneten Modell herumdoktern zu wollen, weiterhin den Faktor Arbeit über Gebühr zu belasten und damit das Ausweichen des Systems in Billiglohnstrukturen irgendeiner Form. Es soll weiterhin so bleiben, dass die Gutgestellten ihre Positionen verteidigen und die Schlechtgestellten in einer sich noch weiter öffnenden Schere hoffnungslos abgehängt werden. Wo nun die Hoffnung verloren geht, da verschwinden die guten Manieren, da macht sich die Wut breit. Und wir erleben ja genau diese Tendenz selbst, und gerade, in den Strukturen unseres Staates: Pfründe und weltanschaulich geprägte Aufgaben werden mit Zähnen und Klauen verteidigt, während Andersdenkende, die andere Prioritäten fordern, mit aller Unverschämtheit zunehmend offen als Extremisten oder gesinnungskriminelle Außenseiter diffamiert werden – und dies aus höchsten Staatsämtern heraus, von „Dunkeldeutschland“ bis hin zu Strobls, des wohl wichtigsten Schwiegersohns dieser Republik, angeblich allgegenwärtigen „Reichsbürgern“, wo immer Leute auf die Straße gehen. Wer sich partout Feinde schaffen will, wer die Gesellschaft so brutal spaltet, indem er Andersdenkenden den demokratischen Prozess verweigert und sie dann als außerparlamentarische Opposition kriminalisiert (vor gut zwei Wochen habe ich im Wochenkommentar darüber geschrieben), der schafft sich auch Feinde und beginnt sich zu fürchten. Das denke ich mir stets, wenn Strobls pferdebeschwänzter Personenschützer-Polizist zuerst die Landtagskantine abcheckt, bevor zehn Minuten später der Gatte der designierten ARD-Programmchefin und Schäuble-Tochter mit seinen zwei Leibwächtern selbst zum Essen kommt. Es könnten sich ja in der Kantine böse Reichsbürger versteckt halten oder gefährliche kleine Mädchen, die sich für Anna Frank halten, von bösen Querdenkern für ein Autogramm vorgeschickt. 
      
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      Aber: Einer so gravierenden, von oben befohlenen Umpolung aller gesellschaftlichen Werte hin zu einer angeblichen „Vielfaltsgesellschaft“, wie in der sogenannten Flüchtlingskrise inszeniert, unterliegt fraglos auch ein ökonomisches Kalkül. Keine Bundesregierung wird je behaupten können, sie sei derart naiv und überrascht gewesen, um die die Folgen nicht abschätzen zu können. Allein, wenn man für die Landkreise flugs KfW-Kredite zinslos arrangierte, kann man doch nicht sagen, man hätte sich gegen den Vorgang gesperrt oder sei überrascht worden. Der Eindruck liegt nahe, die Regierung Merkel hatte vielleicht vage Hoffnungen, einerseits ein neues Reservoir billiger Gastarbeiter zu schaffen, eine künstliche Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen und so wie in den 1970er Jahren das Lohnniveau zugunsten der Wirtschaft zu senken. Diesen Interessen sollte die gewachsene Gesellschaft mit Gewalt angepasst werden; ihre Gegenwehr wird kriminalisiert. Man hat lange genug von angeblichem „Fachkräftemangel“ geschrieben, anstatt die Gewinnmargen in den Blick zu nehmen – und meinte billige Pflegekräfte, arabische Asphaltarbeiter oder angelernte Zugschaffner, oder bildete sich ein (oder tat so), die Nachwuchssorgen des klassischen Handwerks, vom Bäcker bis zum Gerüstbauer, vor allem aber der Metzger, würden durch junge Somalier gelöst. Man wollte wohl so dumm sein – es scheint eine deutsche Konstante, den Willen zur kollektiven Dummheit als Gehorsamstugend zu betrachten -, mit den jungen Leuten, die das Ausland aus vielleicht guten Gründen einfach gehen ließ, hier den Staat NEUDEUTSCHLAND aufziehen zu wollen und die Lösung eigener Probleme anderswo zu suchen, anstatt sich HIERZULANDE fähige und vor allem schonungslos ehrliche Leute zu wählen. Mit den fremden Managern hatte die Wirtschaft ja analog schon Ähnliches versucht, Leuten, die außer ihren Boni bei uns keine Interessen haben. Jeder Sechzehnjährige dürfte heute begriffen haben, dass nicht alles so toll ist, wie es in den Zeitungen steht – nur hat dieser Staat es vermocht, die Unzufriedenheit und die in dieser Generation scheinbar vorhandene diffuse Zukunftsangst auf die Andersdenkenden abzulenken und diesen jungen Leuten vorgekaute Empörungsanlässe von „Klimawandel“ bis zu „strukturellem“ Rassismus frei Haus in den Mund zu legen. Nun gut: Mögen sich diese Jungen einmal bei all ihren schwarzen Mitbürgern für die täglichen Bequemlichkeiten bedanken, die offenbar Schwarze für sie erfunden haben. Oder woran sie eben aus strukturellem Rassismus zu erfinden verhindert waren, weil alte weiße Männer das irgendwann früher für wichtig hielten. Als da wären: Papier, Buchdruck, Metallurgie, Porzellan, Dampfmaschinen, Turbinen, Eisenbahnen, Metallschiffe, Betonbau, Verbrennungsmotoren jeder Art von Otto bis Diesel, Elektromotoren jeder Art von Faraday bis Tesla, Telefon, Aerodynamik, Transistoren, Marconi’sche Wellen, Radar, Kernspaltung, Mikroprozessoren, Raumschiffe, Internet, Smartphones… Ja, wir haben halt die Last der Techno-Zivilisation. ---
      
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      Man belastet, ob aus Bequemlichkeit (der geringste Widerstand!) oder aus tatsächlichem Hoffnungs-Kalkül, die einheimischen, dem Wohlstand anhängenden Deutschen finanziell derart für alle möglichen ausufernden staatlichen Aufgaben, dass für diese die Erziehung von Nachwuchs zu einem Armutsrisiko wurde – und will diese Nachwuchslücke durch kulturfremde Zuwanderung ersetzen. So argumentiert eine Gesellschaft, die ihrer Bequemlichkeit über ihre eigene Selbsterhaltung setzt und die Bequemlichkeit, nicht die Selbsterhaltung des eigenen Staatsvolkes und der eigenen Kultur, zum obersten Ziel setzt. Der an sich selber nichts mehr liegt und die lieber von Weltrettung schwadroniert. Ein solches Ziel ist selbstverständlich nicht nachhaltig, sondern opfert die eigene Zukunft dem leichtsinnigen Heute. Und Alle haben panische Angst vor staatlicher Repression – samt der Verurteilung durch die Mitläufer. Die gesellschaftlichen Folgen der unkontrollierten kulturfremden Zuwanderung wurden ignoriert, nein, schlimmer, die Gesellschaft selbst soll gegen ihren Willen den so geschaffenen Zwangs-Verhältnissen angepasst werden. Was nützt es, wenn einige Branchen kurzfristig Erleichterung finden, die Adaption der Zugewanderten zu Arbeitskräften aber das Gemeinwesen mit allerhand Sozialkosten belastet bzw. wenn – wie bei anderen moslemischen Zuwanderern auch – die nächste und vor allem die dritte Generation massiv Gestaltungsrechte fordert, die nur drastisch zu Lasten der ethno-kulturell deutschen Bevölkerung gehen können, oder aber ihre Identitäten und Loyalitäten außerhalb Deutschlands und seiner Kultur sucht und Fünfte Kolonne spielt? Diese massiven Forderungen sind längst in der Gegenwart angekommen. Wer als Politiker weite Teile der einheimischen Gesellschaft inzwischen brutal von der Gestaltung ausschließt, wer die demokratischen Institutionen nur als Vehikel gegen den offenen Diskurs einsetzt, wer Agenden gegen die Souveränität des eigenen Landes verfolgt, der hat Angst vor den Bürgern, weil er kein reines Gewissen hat.
      
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      Schlimm ist zunächst, und auch das halte ich hier fest, in welcher Weise seit 2015 der von der Regierung Merkel zugelassene, wo nicht veranlasste Zustrom von Menschen aus der Dritten Welt und aus dem Nahen Osten unsere Gesellschaft zutiefst gespalten hat. Das ist nicht zuerst die Schuld der Zuwanderer, sondern Derer, die sie holten. Diese Regierung begreift sich nicht mehr als Institution, die die realen Probleme ihres Staatsvolkes zu lösen hat oder lösen will. Sie begreift sich zunehmend als eine Institution mit einem Erziehungsauftrag hin auf ein vermeintliches Irdisches Paradies (oder was sie als solches darstellt - „Irdische Paradiese“ enden immer in der Diktatur) und will diesen Auftrag aus dem Grundgesetz wie Honig saugen. Die Staatsbediensteten und in diesem System Besserverdienenden sind plötzlich auch die „moralisch Guten“, während die weniger glücklichen, aus nachvollziehbaren Gründen wütenden Landsleute als „Modernisierungsverlierer“ diffamiert werden, neuerdings als jegliche Art von „Leugner“ vermeintlicher Wahrheiten – also der täglichen Propaganda. Das ist das eigentliche Übel, welches die bewußt in Kauf genommene gesellschaftliche Spaltung (die regierungsseitig ja immer der Opposition vorgeworfen wird) heute nahezu unüberwindlich macht und eine gesellschaftliche Befriedung aussichtsarm erscheinen lässt: Wer seine Landsleute derart verletzend behandelt, hat jedes Vertrauen verspielt – er (sie!) kann nur weitermachen, bis die Kraft nicht mehr reicht. Wer so behandelt wurde, der will keine Versöhnung mehr, sondern Revanche. Franz-Josef Straß sagte es einmal: Wer den Tiger reitet wird gefressen, wenn er absteigt. Die Polit-Eliten haben sich eine Legitimation ohne ihr Staatsvolk gesucht, aber irgendwann werden sie mit diesem Staatsvolk zwangsläufig konfrontiert werden. Corona-bedingte Einschränkungen der Grundrechte sind da allenfalls ein Zeitgewinn, selbst wenn es gelänge, wie Schäuble schon im August formulierte, unter dem Vorwand der „Krise“ die Wirtschafts- und Währungsunion der EU – wieder ohne jede Befragung des Staatsvolkes – durchzudrücken. ---
      
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      Wie sieht das Rezept der Entmächtigung der Landsleute, des eigenen Staatsvolkes aus? Das Grundgesetz wird hier zu einem Auftrag stilisiert, gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung, zur Not auch gegen die eigene Bevölkerung selbst zu herrschen. Dazu muss diese Bevölkerung als im moralischen Unrecht dargestellt werden, permanent. Die offizielle Merkel-Gauck-Steinmeier-Doktrin hat sich nämlich, von radikaler Einseitigkeit der Medien unterstützt, in diesem Vorgang klar gegen die Interessen der einheimischen Bevölkerung positioniert und den radikalen Umbau der Gesellschaft verordnet. Andersdenkende wurden stigmatisiert und kriminalisiert, „neudeutsche“ Menschen wie Prof. Naika Foroutan zu offiziellen Lieblingen. Diese Ideologie ist mittels vieler helfender Hände und Münder inzwischen in der Provinz angekommen. Hier wähnen sich Zuwanderer am Drücker und suchen den Konflikt zwischen Regierung und Volk für ihre Gestaltungsansprüche eines postdeutschen Raumes zu nutzen. Da ja die Deutschen von ihren Regierenden de facto als Faktor abgeschrieben sind: Innen durch forcierte Migration, außen durch einen EU-Staat. Jeder gewachsene Identitätskern, der Widerstand leisten könnte, stört und wird bewußt zersetzt – von der Kernfamilie über die Religion bis hin zur gewachsenen Staatsnation. ---
      
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      Und in diesem Klima gedeihen die wildesten und dreistesten Ansprüche, wenn sie nur von den Regierenden und der finanziellen Förderung der Landesregierung gedeckt scheinen. Ich zitiere z.B. aus dem „Impulspapier Integration – Enzkreis 2030. Gemeinsam im Enzkreis Vielfalt leben!“ des seinerzeitigen Enzkreis-Integrationsbeauftragten Eray Aydin, in seinem anderen Avatar der Juso-Vorsitzende in Pforzheim. Sie lesen lupenrein die ideologische Welt von Prof. Naika Foroutan und von Prof. Yasha Mounk, nach des Letzteren Worten die „Umwandlung einer monoethnischen in eine multiethnische Demokratie.“ Zitat aus dem „Impulspapier“: „Für die Erarbeitung des Integrationskonzepts hat die Stabsstelle Integration auf Grundlage von Daten und Literaturquellen dieses Impulspapier entworfen. Hiermit möchte die Stabsstelle Integration den Grundbaustein für das Integrations- und Vielfaltskonzept legen. Es werden Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt und Projektideen präsentiert, auf deren Grundlage Integration bis 2030 praktiziert werden kann. Es ist damit der erste Schritt auf dem Weg zur vielfältigen Gesellschaft, in der alle Menschen die Identität des „Enzkreisler“ adaptieren, sich interkulturell öffnen, der Diskriminierung entsagen und eine emotionale Zugehörigkeit zu einer heterogenen Gesellschaft entwickeln. (…) Integration gelingt mit Hilfe des Akronyms ACTiV: 1) Anerkennung: Anerkennung von Gleichwertigkeit und somit Zugehörigkeit sollen als zentrale Normen und Werte die vielfältige Demokratie antreiben (Artikel 1GG, 3GG, 4GG, 5GG). 2) Chancengleichheit: Die Herstellung von Chancengleichheit und der Abbau von Ungleichheiten und Diskriminierung sollen deutlich thematisiert und praktiziert werden. 3) Teilhabe in Vielfaltsgesellschaft: Durch die gleichberechtigte Teilhabe in rechtlichen, politischen und ökonomischen Prozessen, wird der Zugang zu zentralen Ressourcen ermöglicht. (…) Es sollte ein besonderer Fokus auf emotionale Integration gesetzt werden. Ein neues Bild des „Deutsch-Seins“ sollte generiert werden, welches die Vielfalt der deutschen Bevölkerung repräsentiert. Dieses Bild sollte unabhängig von ethnischen, religiösen und kulturellen Merkmalen sein. Dieses Bild darf keine Gruppe, die in Deutschland beheimatet ist, stigmatisieren und ausgrenzen, wenn es eine emotionale Integration in der Bundesrepublik Deutschland verlangt. Der Baustein der Integration: Eine vielfältige Gesellschaft in der Demokratie gelebt wird! Der Gedanke der vielfältigen Gesellschaft wurde als ein „Versprechen“ schon im Grundgesetz implementiert. Integration ist somit die Umsetzung des „Versprechens“ einer gleichberechtigten und vielfältigen Demokratie.“ Aha - was haben Sie hier gelesen? Den Deutschen ist mit finanzieller Förderung der Landesregierung die Deutungshoheit über ihr eigenes Land in einem interessanten dialektischen Manöver aus der Hand genommen, was in der Region „geübt“ wird. Das Grundgesetz wolle es ja so. A) Es wird hier jeder eingeladen, sozusagen mit seiner eigenen Ordensregel in ein fremdes Kloster zu kommen und gleichwertig Ansprüche anzumelden. An einer gewachsenen Leitkultur braucht er sich nicht mehr zu orientieren, die Geschichte beginnt erst mit der 1949 von den Besatzern veranlassten provisorischen Verfassung. B) Dagegen hat die aufnehmende, historische gewachsene Gesellschaft ihr Selbstverständnis nun den Ankömmlingen anzupassen und auf den Normanspruch ihrer Ethnokultur und Religion in ihrer eigenen Heimat gefälligst zu verzichten. Der Begriff Deutsch wird radikal entkernt und soll zu einer zweckmäßigen Interpretation des Grundgesetzes reduziert werden (über das das Staatsvolk übrigens nie abstimmen durfte) und ad absurdum mit Migranteninhalten gefüllt. Die Grundrechtegarantieren des Grundgesetzes werden zum angeblichen moralisch-politischen Imperativ und „Vielfaltsauftrag“ umgedeutet (die Präambel, die das deutsche Volk als Urheber bezeichnet, das sich „kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben“ habe, ignoriert) und aus dem Grundgesetz letztendlich ein vermeintlicher Erziehungsauftrag gestrickt, der sich gegen die gewachsene Identität des deutschen Staatsvolkes, also das Herz des politischen Demos richtet. Aus meiner Sicht sind dies sehr aggressive Forderungen, die eigentümlicher Weise eigentlich nie von den Angehörigen der christlich-europäischen Kulturnationen artikuliert werden, die hier in den 1960er und 1970er Jahren als Gastarbeiter eingewandert sind – Italiener, Griechen, Portugiesen, Jugoslawen – sondern von Angehörigen moslemischer Minderheiten. Das postdeutsche Absurde geschieht nach dem Willen der grün-schwarzen Landesregierung völlig offiziell. Der Umgestaltungsanspruch, in dem die Einheimischen Objekt sind, das sich gefälligst „öffnen“ soll, ist fundamental. Ich empfinde das als Vergewaltigung unter dem Anspruch eines verdrehten Moralkosmos.
      
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      Es ist sicher nicht falsch, eine völlige staatsbürgerliche Gleichstellung zu fordern, die ja unserem Rechtsstaat völlig entspricht – vor allem, die Religionsfreiheit, sie existiert ja. Nach dem Vorbild der französischen Judenemanzipation – als Bürger ALLES, als organisierte Minderheit nichts. Frankreich hat zwar seit seiner Revolution auf sein offizielles Laientum Wert gelegt, sich aber seine Kultur niemals nehmen oder auch nur in Frage stellen lassen, bis hin zu Charlie Hébdo oder sonstigen Erpressungsversuchen. Selbst ein Macron zeigt da die Zähne. Ich meine: Jeder Staatsbürger muss, wenn er die Befähigung hat, Zugang zu allen Wegen der persönlichen Selbstverwirklichung haben, die unseren Gesetzen und unserer Gesellschaftsordnung entsprechen. Einen Unterschied macht es aber, seine ethno-religiöse Identität gewissermaßen zum Beruf zu machen, sich ständig als strukturell unterdrücktes Opfer zu gerieren, Quoten zu fordern, die geforderte Extrawurst zum Normanspruch zu machen. Dies nämlich, um die gewachsene Identität der Mehrheit als einen vermeintlichen Zustand der Ungerechtigkeit moralisch zu denunzieren und anzugreifen, einen grundsätzlichen „Reset“ eines gewachsenen Landes zu fordern, dessen gesamtdeutsche staatliche Geschichte schon mit Otto dem Großen und der siegreichen Lechfeldschlacht von 955 n.Chr. begann. Vermutlich würde ein Herr Prof. Meuthen nicht einmal dies gerne hören, der schon in der Bismarck‘schen Sozialpolitik einen Proto-Nazismus sehen will. Jedoch lassen sich die Tatsachen der Geschichte nicht durch tendenziöse Interpretation aus der Welt reden. Ich meine: Wer hier einwandert, und wem dann dieses Land DOCH allzu deutsch ist, der mag gerne eines finden, das seinen Sonderwünschen mehr entgegenkommt, zum Beispiel ein islamisches. Demokratische und religionsfreie gibt es unter diesen selbst im besten Fall leider nur wenige. Ich mag nun nicht gerne haben, dass meine Heimat zu einem Sandkasten für all diejenigen Gesellschafts-Experimenteure wird, denen ihre eigenen Herkunftsmilieus zu streng und intolerant rochen und die dafür meine Heimat als Knetmasse betrachten, oder schlimmer. Nur ist es in jenen Herkunftsgesellschaften oft so, dass man dort nichts Besonderes ist, von keiner komplexbeladenen Dummheit der Schuldbürger (mein Dank an den Schöpfer des Begriffs, Michael Klonovsky) unterwürfig hofiert wird und keine Sonder-Rücksichten samt drastischem Gestaltungswillen gegen die Mehrheit geltend machen kann. Dort würde man nämlich behandelt wie jeder andere auch. Der dreiste Anspruch gedeiht nur in der mit allen möglichen Mitteln geschürten und verstetigten Ausnahmesituation, in der die Regierung gegen ihr Volk die ganze Gesellschaft, den ganzen politischen Bau, die Karten neu mischen will. In der Normalität, die all diese Akteure eben nicht wollen, würde man sie mitsamt ihren dreisten Ansprüchen entrüstet dorthin anempfehlen, wo sie sich wohler fühlen, und wir danach auch. Wir Deutsche sind nicht der Kompost, auf dem Andere ihre Pläne gedeihen lassen wollen. Für heute – alles.
    
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        Ihr 
      
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        Emil Sänze
      
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  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 10:20:57 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 06.12.2020 Zweierlei Maß bei der Tagesschau</title>
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  Purer Haltungsjournalismus!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
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      Stuttgart. 
    
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    Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat der 
    
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    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ARD-Tagesschau
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     zweierlei Maß bei der Themenauswahl vorgeworfen. „Als vor ziemlich genau vier Jahren ein 17-jähriger Afghane festgenommen wurde, der als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland gekommen war, weil er in Freiburg eine 19 Jahre alte Studentin nach einer Party überfallen, vergewaltigt und getötet haben sollte, war das keine Meldung wert. ‚Die Tagesschau berichtet über gesellschaftlich, national und international relevante Ereignisse. Da zählt ein Mordfall nicht dazu‘, bloggte der damalige
    
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    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
       Tagesschau
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    -Chef und heutige
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
       SWR
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    -Intendant Kai Gniffke. Wenn jetzt dagegen der Pianist Igor Levit im Dannenröder Forst vor sog. ‚Umweltaktivisten‘ spielt, ist das der Hauptausgabe dagegen eine halbminütige Bildnachricht wert. Das ist purer Haltungsjournalismus und hat weder mit Relevanz noch Objektivität geschweige Neutralität zu tun.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Fraktionsvize verweist darauf, dass sich die Redaktion der 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ZDF-heute
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    -Sendung damals für einen Beitrag zum Mord in der 19-Uhr-Hauptausgabe und aktuell gegen einen zu Levit entschieden hatte. „Der Vorgang reiht sich nicht nur ein in die Strategie, politisch erwünschten Künstlern ein Podium zu bieten: Erst Feine Sahne Fischfilet, dann die Ärzte, und nun Levit, der für Sätze wie ‚Mitglied der widerwärtigen Partei AfD. Menschen, die ihr Menschsein verwirkt haben‘ jüngst das Bundesverdienstkreuz bekam. Er reiht sich auch ein ins Merkel’sche Klimanarrativ, denn Levit wurde in der Meldung mit dem Satz zitiert, dass die Protestierenden ‚die Klimadebatte mit neuem Leben gefüllt‘ hätten. Ich erinnere daran, dass wir es hier mit gewalttätigen Ökoextremisten zu tun haben, die Polizisten mit Exkrementen, Flaschen und Nagelbrettern bewerfen sowie Barrikaden bauen, die sie dann anzünden. Allein am 30. November berichtete die Polizei von 52 Festnahmen. Wer sich mit diesen Kriminellen gemein macht, wird heute hofiert – wenn Kriminelle dagegen unschuldige Bürger töten, wird geschwiegen. Diese Berichterstattung ist widerlich und nicht einen Gebührencent mehr wert. Ich schlage vor, die 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ARD
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     künftig ‚Arbeitsgemeinschaft für regierungskonformes Denken‘ zu nennen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 10:16:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-06-12-2020-zweierlei-mass-bei-der-tagesschau86e043e4</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 03.12.2020 Blume, bleib deinen Leisten</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-03-12-2020-blume-bleib-deinen-leisten2ba119b6</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Corona-Kritiker sind Ausdruck gelebter Demokratie.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat dem Antisemitismusbeauftragten des Landes, Michael Blume, vorgeworfen, sich zum Gesinnungsbeauftragten Baden-Württembergs aufzuschwingen. „Wenn er sich im 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ZDF
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     selbst ermächtigt, Kritiker der ebenso überzogenen wie kontraproduktiven Corona-Maßnahmen als ‚Corona-Leugner‘ zu diffamieren, die ‚gefährlich‘ seien, ja gar ‚die Demokratie angreifen‘ würden, offenbart das ein anmaßendes Amtsverständnis und kehrt die Realität um: Corona-Kritiker sind Ausdruck gelebter Demokratie. Wenn er dann aber - übrigens im Sinne des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung Felix Klein - die Corona-Kritiker in die Nähe von Antisemiten rückt, deren zentrales Bindeglied Judenhass sei, ist das der Gipfel ahistorischer Funktionalisierung. Offenbar hat Blume zunehmend Mühe, sein Amt zu legitimieren, anders ist dieser Unsinn nicht zu deuten.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Besonders empört den medienpolitischen Fraktionssprecher Blumes Unterstellung, die Kritiker würden nicht ertragen, dass sie selber Schuldgefühle hätten. „Dieser Satz nach dem Verweis von Moderatorin Dunja Hayali auf Personen wie Sophie Scholl und Anne Frank ist eine unerträgliche Geschichtsklitterung und vermischt Dinge, die kein Mensch mit gesundem Menschenverstand zusammendenken kann. ‚Antisemitismus als Popanz, um oppositionelle Regungen in der Bevölkerung zu unterdrücken‘, zürnte der israelische Publizist Chaim Noll jüngst und erwartet ‚nun die fällige Anschuldigung, ein Antisemit zu sein.‘ Besser kann man Blumes amtsanmaßende Schizophrenie nicht auf den Punkt bringen. Er appelliert an niederste politische Instinkte in der Hoffnung, sie damit gesinnungsethisch zu überhöhen. In Bezug auf den muslimischen Antisemitismus warte ich auf ähnliche Argumentationen des studierten Religionswissenschaftlers bis heute vergeblich. Also: Blume, bleib bei deinen Leisten!“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 11:27:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 03.12.2020 Jörg Schönenborn agiert scheinheilig</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-03-12-2020-joerg-schoenenborn-agiert-scheinheilig6800c701</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Offenbar darf man nur darum nicht gegen eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags sein, weil auch die AfD dagegen ist.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat dem 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      WDR
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    -Programmdirektor Jörg Schönenborn Scheinheiligkeit vorgeworfen. „Schönenborn sieht es als Zukunftsaufgabe an, jene Menschen stärker in den Blick zu nehmen, die sich in der deutschen Gesellschaft ausgegrenzt sehen. ‚Ich glaube, dass wir denen was bieten müssen, die sich ausgegrenzt fühlen‘, sagte er auf der Jahrespressekonferenz des Ersten in München. Parallel dazu schloss Schönenborn eine von 63.000 Kritikern der Corona-Berichterstattung per Petition geforderte Talkshow aus, weil sie nicht der richtige Ort sei, um über wissenschaftliche Fakten zu diskutieren: ‚Wir sind eng in Fakten, aber breit in Meinungen und Perspektiven‘, lässt er sich zitieren. Scheinheiliger, arroganter und besserwisserischer kann man als systemtreuer Nicht-Mediziner nicht agieren.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dafür auch noch Zwangsgebühren zu zahlen setzt dieser Bevormundung die Krone auf, empört sich Sänze. „Umso wichtiger ist das Signal aus Sachsen-Anhalt, einer weiteren Erhöhung einen Riegel vorzuschieben. Die politische Posse, zu der sich die CDU dort hergibt, ist an Absurdität nicht zu überbieten: Offenbar darf man nur darum nicht gegen eine Erhöhung des Rundfunkbeitrags sein, weil auch die AfD dagegen ist. Mit derselben Logik muss man die Bevölkerung zu Zwangsrauchern machen, weil ja Hitler Nichtraucher war. Da habe ich für Schönenborn einen kostenlosen Programmtipp: Kommenden Donnerstag diskutiert unsere Fraktionsspitze live und digital mit Experten und Querdenkern über die Corona-Lage. Damit übernimmt die AfD, was eigentlich Sache der Öffentlichen-Rechtlichen sein müsste: neutrale, allseitige Berichterstattung.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 11:23:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-03-12-2020-joerg-schoenenborn-agiert-scheinheilig6800c701</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 27.11.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-27-11-2020759b013e</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gierig und unfähig – Minister Hermanns Zwangsabgabenplan für den ÖPNV

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+27.11.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Liebe Leser,
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                denke ich an unseren Verkehrsminister, dann denke ich manchmal: Wir sollten einen historischen S-Bahn-Wagen aufheben, in dem wir ihn endlich seine Demission unterzeichnen lassen, und zwar denselben S-Bahn-Wagen, in dem, Sie wissen schon, er seine wehrlosen Fahrgäste seit der erfolgten Übernahme der Schienen-ÖPNV-Netze durch Privatanbieter schlimmer täglicher Schmach aussetzt. Mit Herrn Herrmann aufzurechnen, hat da sicher Mancher inzwischen nicht üble Lust. Wir sind allerdings nicht in schwarz-weißen Zeiten, sondern in gelb-hellgrau-dunkelgrauen, und da steht dann als Sammelmarke heute „bwegt“ drauf. Näheres – insbesondere Budgetangaben - zum ÖPNV finden Sie im Staatshaushaltsplan (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.statistik-bw.de/shp/2020-21/?fbclid=IwAR1Rr6zzwX31rc_NRKMH1cGb0-gJ1g2xeADbW74pNd3NzziPfKSPvuSTD1I"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.statistik-bw.de/shp/2020-21/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) unter Kapitel 13 „Ministerium für Verkehr“, insbesondere das 40-seitige Kapitel 1303 „Öffentlicher Verkehr“. Da finden Sie z.B. im Kapitel 1306 „Nachhaltige Mobilität“ samt dem ganzen grünideologischen Wunschzettel, und die Grünen sitzen ja an der Verteilstelle und können noch für drei Jahre (bis 2024) im Voraus „Verpflichtungsermächtigungen“ als zweckgebundene Schulden festschreiben, als Aussage: „Unser Ziel ist eine neue Mobilität, die umwelt- und klimaverträglich, sozial, bezahlbar und wirtschaftlich effizient ist und Lebensqualität sichert. Dazu sollen durch Konzepte, Modellvorhaben und Pilotprojekte, Bürgerbeteiligung, Gutachten und einer verstärkten Information die notwendigen Impulse gegeben werden. Die veranschlagten Mittel werden u.a. zur kontinuierlichen Weiterentwicklung einer Nachhaltigen Mobilität, einer Stärkung der Planungs- und Beteiligungskultur, der Stärkung der Belange der biologischen Vielfalt im Verkehrswesen und zur Schaffung eines fußgänger- und fahrradfreundlichen Mobilitätsklimas eingesetzt.“ (Wobei mir die biologische Vielfalt ein Rätsel ist). In Titel 534 80 692 sind jährlich allein („Kosten für Dienstleistungen Dritter und dergl.“) über 2,5 Mio. Euro an Steuergeldern für Nachhaltige-Mobilitätspropaganda vorgesehen. Sie erleben das dann in Stuttgart als Plakate mit flippig-hüpfenden Menschen, die wahnsinnig CO2 einsparen, vor gestreiften Zügen. Wie solches Geld ausgegeben wird, sehen Sie z.B. hier (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6203_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2B4U9nMBq4_WgkNOW3yiZa7sdo0W_cwp3cEttd8Y4eCzPmjAHKcu7q-kE&amp;amp;h=AT2gMyvpUazQvoA-ocif17bqy9gz6SRPjkoBZHo0GG5nTXEUgPrcUAa0Ag_gYYaTB-v7O01cY9uH0_DpHVucxCHxXHDiZz1D-J_IhiEI2w4sdFzYZlvLMEm-DileKlwGwhKb3cxOAiCL1Zaj5Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/6000/16_6203_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 )  bzw. wer die Stichwortgeber sind (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6156_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0gS-lSyxBh9MMtoPS8uBcX1tMkGvJZxpYHzIHCHYakDHVJE5j7adeFkHY&amp;amp;h=AT2th-u6zGspujqH0MBC80lRJZcBReB79DP1txVLkNuKtfGntcaFJqdZySJvyx6ek2cV4aJOX4a_dVxn0oJ6jnhI3hRRUoWYl3gUgTPsoDvkN06yS8gaHnINrekGYKNAF2d4KQ22HNLS41GfAg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/6000/16_6156_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ), wobei die Namen der eigentlichen finanziellen Nutznießer der Kampagnen nicht veröffentlicht werden und allenfalls dem Fragesteller vertraulich mitgeteilt. Sie dürfen jedoch getrost sein, dass diese verschiedenen Agenturen gar nicht selten aus einem bestimmten ideologischen Milieu stammen und dass dieses Milieu zwischen Politikern und Sympathisanten nicht unbedingt weitmaschig zu sein braucht. Übrigens: Für die Forschung an synthetischen Kraftstoffen gab es 2019 und 2020 je 2,5 Mio. Euro und 2021 im Haushalt (s. Kapitel 1306 „Nachhaltige Mobilität“, Titel 685 90 729) – nichts. Nein, unser Minister Herrmann ist gewiss kein Freund des motorisierten Individualverkehrs – denn Sie müssen sich im Klaren sein: Das individuelle, das individualistisch-freiheitliche Mobilitätsverhalten bzw. dessen Unmöglichkeit ist der Schlüssel zur ideologischen Steuerung der Gesellschaft, die heute unter dem Öko-Mäntelchen angeblichen Klimaschutzes auftritt. Denken Sie bitte daran, dass man in der DDR auf einen Trabi angeblich bis zu 15 Jahre warten musste – und das gewiss nicht, weil die Industrie das simple Wägelchen nicht konnte. Die Bedürfnisse der Bevölkerung wurden eben anders, auf gleichmacherischen Kollektivismus hin geplant.
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Die Realität hinter der Werbung sieht freilich anders aus. 1996 wurde die Organisation des Schienenpersonennahverkehrs (SPNV) „regionalisiert“, d.h. vom Bund in die Verantwortung der Länder gegeben. (Der Fernverkehr bleibt Domäne des Bundes bzw. der DB). Dafür erhalten die Länder Zuweisungen aus dem allgemeinen Steueraufkommen, ich meine aus der „Energiesteuer“ (d.h. Mineralöl), und davon für Baden-Württemberg meines Wissens ca. 680 Mio. Euro je Jahr. Damit bestellt die Landesregierung die Transportdienstleistungen bei ihren Vertragspartnern, unter denen die DB nur einer ist. Dieses Geld heißt im Landtagsjargon „Regionalisierungsmittel“, weil es der Bund mit der Regionalisierung der Verantwortung an die Länder reicht. Jedenfalls gibt das Verkehrsministerium Ausgaben in dieser Höhe für den SPNV (2018) an, bei 68,6 Mio. bestellten Zugkilometern (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fvm.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fm-mvi%2Fintern%2FDateien%2FPDF%2FSPNV%2FBericht_nach_Art_7_VO_EG_1370_2007_2018.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3Os6FdKvRtsFigeTzqTPeIGz4thwV4_umKNUnm8HZ3dy939DGKYn2QWH0&amp;amp;h=AT1XtmkcmESH0ETcEriClvOxaEeZnQGqdCxTk5kkY8Htm185AzpH_99CBIxBTPdbTlPMApHnaHrjr8fKUDdKlVMiyCHrT_9IL_K2GeZ2eTt2xCmqcKQEOdzMPZrWcn-PFIP_dl-ifz2c5Gpchg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://vm.baden-wuerttemberg.de/.../Bericht_nach_Art_7...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) . Überschlägig kostet ein bestellter Zugkilometer dann etwas unter 10 Euro; jeder Zugkilometer und auch jeder Fahrkartenkontrolleur müssen bestellt werden. Für den ÖPNV insgesamt stehen ca. 980 Mio. Euro an Bundeszuweisungen aus der Mineralölsteuer zur Verfügung. Dafür hat das Land den SPNV selbständig zu organisieren und hat dafür, ein oft geübtes Verfahren (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FNahverkehrsgesellschaft_Baden-W%25C3%25BCrttemberg%3Ffbclid%3DIwAR0k6ieGSDm4s9Monxftiabg6UYfajns2FHvwc6BJ-raBE33Q8MS1ehWakE&amp;amp;h=AT2qK8Ptxo9hmPYtEA45zTvm0i_KEveHgz0uFMTjAIBqNQ5HaFM6UMVegrbJwfaPALOkWGVrEkNHzWNTvcSLQxIwsKSiM9i1DYXLxHSAbAajPfqeIa-agkJ-D_kvQ5qO6KpYdHoXf79I5yEOCg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/.../Nahverkehrsgesellschaft...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.nvbw.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR34IAkEK1dWMUMZeVQ-npT2yfMsoVUmizJ1bjFk1SP9VpJFXiT5zI55vS8&amp;amp;h=AT3zau-9GZQAnRICJ4STPV1zSeiuZEUn7Nj0Oo5o4kUV86N0-HHbUh0IuBWRous6II_0OR6gXFWJyMlLyZxb1vFViLwX1kxS4gqwSVGAZZpCw5ySfRgcHxd1__ZxtgkxmZL503pZWuqP79djLg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.nvbw.de/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Offenbar wollte man für diese mit dem Bund ausgehandelten Beträge nun mehr haben, als die DB anbieten konnte. Man gab der DB aber nicht etwa mehr Geld, indem zum Beispiel das Land offen und ehrlich zugezahlt hätte. Nun meinte Hermann den Stein der Weisen gefunden zu haben, oder die Quadratur des Kreises – wie man will. Der hieß „Wettbewerb auf der Schiene“. Um 2014 wurden die Schienen-Nahverkehrsnetze in 19 Lose aufgeteilt (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fvm.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fm-mvi%2Fintern%2FDateien%2FBrosch%25C3%25BCren%2FSPNV_280614-4Auflage_Nachdruck_06-2020_Doppelseiten.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0q8BedLsW9qG7uBOpaGSANlqPBlt3jGXTPZFNoryFbqv6Ymh8W-8JtYC8&amp;amp;h=AT3r68u-VBLHxkEp8WoayGbJDV5x36zpFQf1rTMZrZn1Ak8LAeUhtEkn7hkSKpfrINjxuH19f89ruDw73E5eXuyTFRpiFwOViWoHFD6gbS_DW-pKS1GZYAHS4qHb7P_PC1IEcPmvSf2Ej_9mug&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://vm.baden-wuerttemberg.de/.../SPNV_280614-4Auflage...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fvm.baden-wuerttemberg.de%2Fde%2Fmobilitaet-verkehr%2Fschiene%2Fplanung-finanzierung-und-ausschreibungen%2Fausschreibungen-spnv%2F%3Ffbclid%3DIwAR2XjwVZnYvGRAwImyqwQNYS2BwfZyxx0arPn_qx5fby7392JnZIOfpgIxs&amp;amp;h=AT3P6JpMzuHPd41rDdxPJQtet0z1LU730C1K4cK2zH7oz46M0Tk7Lc42q_rxarvE4jlNSVVb68Gjs9pWvr0Mp9jEXmkmBHP4M0UtVTkSfmmcnjcB5WwpgbbN0DYYXD9g4OOx7-VaK_gKVTErtg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://vm.baden-wuerttemberg.de/.../ausschreibungen-spnv/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ) und neben der DB für private Anbieter geöffnet. Etwa um 2016 wurden Betreiber-Verträge geschlossen. Nicht nur das: Es wurde die Landesanstalt Schienenfahrzeuge (SFBW) ausgegründet (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sfbw.info%2Fbw-modell%3Ffbclid%3DIwAR1gr2O4FSQArmsfcQ10BFIf9DsNNFn8p54tDyakVRWdG0VtNhczf6eQYyY&amp;amp;h=AT1_tMINmPPpIKO1tJTa3WfjFnadaAxn3-CQQKw146jrbJAGXYkMOlSx6kycyYRCgjOhMOib_lx8XyI9zwGrcw_eWEC_PT67BD_KM6tyC_TwrObkTHOM50E-SoJ3XTO3Bb69xUN_dwPWEI0Zug&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.sfbw.info/bw-modell
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sfbw.info%2Ffahrzeuge%3Ffbclid%3DIwAR3AStQ7Y5OMoNyqFgZGkocGmjBUWU6JKh9E5BiuqnzoKYLHly3uXTon33Q&amp;amp;h=AT0UYUVB5mfH0ZL75skEskJLDoHpQEh_rY-_knDFU2iCGLnR3qhc59mjdY9Sv51otOWwNrwPSxbz2CRINS3LtIDlF5n9J-JT-6AodeLyo12KsZ0dsQvqmbUgQM_kVBIpxb7GUnkP7AZ6K2A86w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.sfbw.info/fahrzeuge
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ), die 266 neue Triebzüge angeschafft hat. Diese „bwegt“-gestreiften Fahrzeuge sind im Eigentum der Landesanstalt; sie wurden auf jeweils 25 Jahre am Kreditmarkt finanziert, wobei das Land, also die Steuerzahler bürgen. Der Laie würde nun sagen: Die Fahrzeuge gehören heute dem Land; sie werden vom Steuerzahler angeschafft, um private Betreibergesellschaften überhaupt in einen sogenannten Wettbewerb zu locken! Das Land ist dafür finanzielle Verpflichtungen in Höhe von gut 9 Mrd. Euro eingegangen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F4000%2F16_4319_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR229rCOzSIwtRYo30HO44kKw8I4SlZAhcI1aHxKTI1oDUulla3wm-Ovn8I&amp;amp;h=AT2pza_fXrycZwLO9XB3bBnbNe2pA1JYzi_R2oS3n4v4MbB_msdUe7hBoWGd-ZGxjnMTwYFoD3EO_nRM3-ONChKzuRUF5pCqrSn9V6WtAC2rBABXJcJ96Dly7X758g9aHx-sNg5PpIydYMO6QA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/4000/16_4319_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ). Die Betreiber pachten die Fahrzeuge für 12 bzw. 13 Jahre für die Dauer ihrer jeweiligen Konzession von der SFBW; für die Fahrzeuge selbst ist entgegen den gängigen Abschreibungstabellen für Leichtbau-Schienenfahrzeuge gewählt, sie sollen während ihrer gesamten Lebensdauer und möglicherweise unter Betreiberwechsel im jeweiligen Netz bleiben. Gewartet werden sie, zumindest gilt das für Abellio im Depot Pforzheim, offenbar von den Betreibern. Im Grunde ist das doch eine Art neue Württembergische Staatsbahn, die im Auftrag des Landes von reinen Pächter-Dienstleistern in der Hoffnung auf Gewinn betrieben wird: Das vollmundig sogenannte „Baden-Württemberg“-Modell. Das Risiko der Betreiber kann nun allenfalls darin liegen, dass sie bei mangelhafter Dienstleistung (Zugausfälle, Unpünktlichkeit) eine sogenannte „Pönale“ an das Land bezahlen müssen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsuche.landtag-bw.de%2Fergebnisse.html%3Fsi%3D10%26od%26q%3DP%25C3%25B6nale%26mode%3Dand%26fbclid%3DIwAR2p89jiAUNQIFYrUMRUGCvSEo9txW3W3ZxqX--YrfFV8RtOwaJwB__QTQM&amp;amp;h=AT2R6MahCryOV94rJK0Zzfg6KFKtSm2i2apQYgyTyR5_k6fUuYvaDPNj8Lf8D83E4xAK49Kb1J5hGQ_nUcyOLv70e-gMRxKW-Bxcpcm8LgM9xRqNNyCBi4HgZvm7VVYWoJk0TEvtgoevjdbkdQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://suche.landtag-bw.de/ergebnisse.html?si=10&amp;amp;od=&amp;amp;q=P%C3%B6nale&amp;amp;mode=and
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ), die ihrerseits dann in feste Infrastruktur in Bahnhöfen (Signale, Weichen etc.) investiert wird – und eigentlich, so sieht mir das aus, dem Bund als dem Inhaber der DB Netz zugutekommt. Die jährliche Höhe dieser Strafzahlungen kann ich nicht angeben; bei der teilweise beobachteten mangelhaften Auftragserfüllung durch ein bestimmtes Unternehmen halte ich sie für potentiell ruinös. Daraus werden später noch Folgerungen zu ziehen sein. Umgekehrt muss die Gewinnerwartung der Betreiber im Betrieb mit billigem Personal liegen, oder vielleicht auch dieses Personal dann an andere Betreiber wie die DB zu verleihen, denn die übrigen Kosten des Bahnbetriebs sind ja fix. In welchem Umfang Mindestlöhne und Jobcenter hier als „Anreize“ eine Rolle spielen, um dieses Geschäftsmodell mit Manpower zu füllen, kann ich nicht sagen. Überhaupt ist es eine Angewohnheit dieser Regierung, Geschäfte in Landesgesellschaften auszugliedern, denen wir interessierte Abgeordnete dann nachspüren dürfen. Den Beteiligungsbericht der Landesregierung  mag ich Ihnen durchaus als Lektüre für eine isolierte Weihnacht anstelle des Merkel-TV empfehlen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ffm.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fm-fm%2Fintern%2FPublikationen%2Fbeteiligungsbericht2018_web.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1QJVqy__s3ExWFFzFGqvOuMhZGQ3wIzWMc-cB-nWojtuiU0S1W0uwLQLc&amp;amp;h=AT1X6f7uwNCJhVUyYV_46xWjf_uFJY_wHQKUyH7KKAw3g9DiQQneiM2IWrhWWub2eGulfB0hVbqLGOrymHnoxRGYbyhfYWPcvFke3HUISt938FfuwdrNzjouF6V5GoIHqSWWq31252ZTSkolHw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://fm.baden-wuerttemberg.de/.../beteiligungsbericht2...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsuche.landtag-bw.de%2Fergebnisse.html%3Fsi%3D10%26od%26q%3Dbeteiligungsbericht%26mode%3Dand%26fbclid%3DIwAR1QJVqy__s3ExWFFzFGqvOuMhZGQ3wIzWMc-cB-nWojtuiU0S1W0uwLQLc&amp;amp;h=AT3P6A70PZFm41mNsZFiJ_XrMZ0prMjKldNB9AHQxEeuh22CmoWyq4BL6mVi91XSAOAYYYjf6nHfhBJFIWK9hR6-JJEXxOaIVQJT_OsN3sw_Jzxadp4nXOvE4dKhn7JYw71BMbfvqNvmTyNhhQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://suche.landtag-bw.de/ergebnisse.html?si=10&amp;amp;od=&amp;amp;q=beteiligungsbericht&amp;amp;mode=and
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ).
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Angeblich versprach man sich bessere Leistung für das vorhandene Geld, jedenfalls wollten Hermann und seine Berater den Monopolisten DB draußen haben und das System mit billigeren Anbietern aufbohren, die auch noch mehr leisten sollten. Die Erfahrungen mit dieser Privatisierung waren freilich nicht immer glücklich, so etwa auf der Residenzbahn Stuttgart – Karlsruhe, wo Mitte 2019 die Unternehmen GoAhead (britisch) und Abellio (Tochter der niederländischen Staatsbahn) den Regionalverkehrsdienst übernahmen. Die Erfahrungen für die Fahrgäste waren nicht selten drastisch, zumal auch die eingesetzten Fahrzeuge der Hersteller Stadler und Bombardier – hier konkret die „Flirt 3“ bzw. „Talent 2“-Triebzüge – nach Erfahrungen von Fahrgästen scheinbar nicht recht streckenreif waren und z.B. unter Softwareproblemen litten (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8467_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR02w8rPjv-XXuvVr3NzVSbnELBGLQfN8vCwu5kyLDDiCVD9UxeMYZcWoDM&amp;amp;h=AT3I3egP0KR40fq0gIEtjNyKJ7_Yw_CIRDDx4-avdEYadbfrPqpGpXOBDjHrXS0qD1ZX70eLHGHvFCuzMkIKuQkS9zgd-YPKdNoMAH86O9nbblC6O56UyNC43HmFpv9boDbNmkote-zrxOymDg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8467_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) oder schlicht zu spät geliefert wurden (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F7000%2F16_7430_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR065F34-diYEO1y7-jqtOUp8KdDmxlOafrdOmOhcTvcdx0m6GXHeocLIaE&amp;amp;h=AT2_1SW9vdpS1D8fx_pzydMWeqDOk1qAYQChifgBfIclfUlHkPzq8xaBbnPaGqiIQztaycYOXWesGVu1Sky8cDVkgejJB4KRyQawEPb29bcI7ZI4Wx2ZI-eAnZCaNwGALFroORFaF-zCdeVdhw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/7000/16_7430_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) . Bin ich auch kein Fan der FDP, so muss ich auch deren Verkehrspolitikern (sowie einigen der SPD) zugutehalten, dass sie gerade bei diesem Thema immer hartnäckig nachbohrten und bohren (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsuche.landtag-bw.de%2F%3Fmode%3Dand%26si%3D10%26q%3Dresidenzbahn%26fbclid%3DIwAR1fqU5tM0QYXKJ1e9U8M8qns0GTTdKqbO-VmKHUe3CFDj76uyjiZl7D1Ok&amp;amp;h=AT3IkfXtbgVY94z2_BLwfk9EU_JLd9Jy2KK1WpjRn4K-SBWzDlwplNfMX9MQjkfczUxVHtoMVgbCGsNtQUTNR-kGAgaVhZ9KX4iZxeIkjAngXRTGxWROHbhC2Sn4ayPUEjOyYyzyFwnBeL0gvQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://suche.landtag-bw.de/?mode=and&amp;amp;si=10&amp;amp;q=residenzbahn
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Immerhin verpflichtet EU-Recht das Ministerium, einen jährlichen Bericht abzuliefern (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fvm.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fm-mvi%2Fintern%2FDateien%2FPDF%2FSPNV%2FBericht_nach_Art_7_VO_EG_1370_2007_2018.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0kwTtCXHl-lSkQ5fJm8bBqLgzunJNB49WYGZXV0J1hkY949KfGBnKNFz0&amp;amp;h=AT1XtmkcmESH0ETcEriClvOxaEeZnQGqdCxTk5kkY8Htm185AzpH_99CBIxBTPdbTlPMApHnaHrjr8fKUDdKlVMiyCHrT_9IL_K2GeZ2eTt2xCmqcKQEOdzMPZrWcn-PFIP_dl-ifz2c5Gpchg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://vm.baden-wuerttemberg.de/.../Bericht_nach_Art_7...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ). 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Es musste dabei auch dem Laien klar sein, dass das unter dem neuen Landeslogo „bwegt“ groß angepriesene Geschäftsmodell der privaten Anbieter nur in der Beschäftigung angelernter, billiger Leute liegen konnte – im Grunde Menschen, die bei den Jobcentern zur Verfügung stehen und für eine Chance zu vielem bereit sind. Wo hätte sonst der Mehrwert gegenüber der DB bei dem von vorneherein  feststehenden Ausgaben-Budget, nämlich den Bundes-Steuerzuweisungen, liegen sollen? Angeblich kann man bei bestimmten Transportunternehmen binnen 4 Monaten zum Fahrgastbetreuer (vulgo: Schaffner) schulen und binnen 10 Monaten zum Triebfahrzeugführer. In der Praxis verleihen die Betreiber auch Personal untereinander oder lassen Streckenkilometern von plötzliche erblühenden Subunternehmerfirmen erledigen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.abellio.de%2Fde-703%3Ffbclid%3DIwAR1G-QmnqoDIR_GQtphbGN2pYmG_hODaSHlLGEqinpaKREmBw_sVCxjmzjw&amp;amp;h=AT3l9Lh05VUCfJ4vSLy4cEjbCZAVuPR4VvVZVR0osd6eVaOnGQCrJQaz7Ox4pHtZsLUuVpJQ-Fx1R87K7hlMOk2LJFOOwb7HFfF00EphJEl24PTpu5TUgUqEPoa9PEqk9F-f9NHt22igwXUylA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.abellio.de/de-703
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.wfl-lok.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR0kwTtCXHl-lSkQ5fJm8bBqLgzunJNB49WYGZXV0J1hkY949KfGBnKNFz0&amp;amp;h=AT3khgwIRW_5wmgs4akgYF41hWCSXlmcViUkANN6l_wxa0ocV7Eqo_COyuf27y6Vpm_5pJtvWNbelqzHlQsypVYqg5qMmdDmEFfMi_CLgmTutL4_Xx_9gYQpPtZaeHlNhjaiCEamkHzFfOXrzw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  http://www.wfl-lok.de/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ), auch aus entfernten Bundesländern, die mit renoviertem altem Fahrzeugbestand und auf DB-Strecken seit Jahren nicht mehr gesehenen Lokomotivtypen (z.B. der E 115, der E 143) unterwegs sind. Denn irgendwo müssen auch sie ja noch etwas  in dieser eigenartigen Nahrungskette verdienen können, wo – schräge Metapher! - den Letzten die Hunde beißen. Natürlich wird dies von manchen Kommentatoren kritisch begleitet (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ffrankenbahn.org%2F2020%2F06%2F07%2Fkleiner-fahrplanwechsel-kommen-die-schrottzuge-auf-die-frankenbahn-zuruck%2F%3Ffbclid%3DIwAR0ESuMIcdNVl1ViF8hNg6BDLi_lOrhucMyCLy-fKkT-Orr29MmPb22G9AM&amp;amp;h=AT3_3p0P0jKHM85GEwviJAGHuwnoFWuNwIrTww6yByWFtWgtKb8gUGaGYTZ38uSrbVE7laZPoPHDbw5__JR1wuBMKc_d_OHD9tufnqMb4up2pputRhvTAqE7N7yWXB5wtojtf_KyZYSTmCv7YQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://frankenbahn.org/.../kleiner-fahrplanwechsel.../
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ). Festzuhalten ist: Es ist auch hier erwartungsgemäß, inmitten der wunderbaren „deutschen Standards“ samt „gewerkschaftseigenen“ Tarifen, eine Art Leicht-Dienstleistungssektor entstanden, wie ihn die ganze Gesellschaft unter den Schröder’schen Hartz-Gesetzen erlebt hat. Es läge nicht außerhalb jeglicher Lebenserfahrung zu vermuten, dass hier keine mit den bei der DB gängigen Lehrberufen vergleichbaren Tarife bezahlt werden und auch keine vergleichbare Altersversorgung geboten wird.  Untergeordnete Dienstleistungen, wie Fahrzeugreinigung, werden ausgelagert (z.B. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.pts-info.de%2Findex.php%3Fid%3D13%26fbclid%3DIwAR0ESuMIcdNVl1ViF8hNg6BDLi_lOrhucMyCLy-fKkT-Orr29MmPb22G9AM&amp;amp;h=AT2QO5IrYMVmUH3GE88FbGOl_WAoekopPktHC4zPWRUWW-UksQGJdKMW8Z15PxBhsZ89L3eSENKzfAlWMJ62j_NVFB6r0P0HKMv98NSg4a5iy7xcyXH7rXT2iGI7bvn51Scde1wPsPHeblO2cA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.pts-info.de/index.php?id=13
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Glauben Sie realistisch, dass in dieser Sub-Branche der neuen „bwegt“-Neue-Mobilität-Märchenwelt dann Überstunden-Zuschläge oder Sonntagsarbeit bezahlt werden, oder netto dass mehr als ein niedriger vierstelliger Eurobetrag bezahlt wird? Ehrlich, ich kann es mir nur mit größter Mühe vorstellen. Auf wessen Rücken der grün wählende Mittelschicht-staatsbedienstete Mobilitätsmensch dann zum guten Öko-Gewissen reitet, können Sie sich vielleicht vorstellen. Dass die Landesregierung hier denn auch besonders anstellige Geflüchtete (mit oder ohne Anführungszeichen) einspannen würde, hätte man sich eigentlich denken müssen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F5000%2F16_5581_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3ODVeSwM_H0ovDkewsa2qQ81LQ9txP67v7nrzO1YGv9gaXjhxCUEk_pu0&amp;amp;h=AT0d7liBgOdWahblewslzgc6uG5bEpOCxIi8NLkt8IFQODw6mHkjOeiuss_pk701gAv-55jMaYs8pUbnpxcBzEgSdaS13HXrLKCkWF5PlZ2_BcRFDdwWZTgUSTKeBbYYV9KWeE7DcqwuscqG5Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/5000/16_5581_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), ebenso die Finanzierung aus den Haushaltstiteln 682 92 bzw. 683 92 („Zuschüsse für laufende Zwecke an öffentliche Unternehmen“ - in den Staatshaushaltsplänen 2017, 2018, 2019 mit jeweils 728 bis 763 Tsd. Euro ausgestattete Töpfe, s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8997_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1l9vAsH8sv0CuAOj292uaEZaoYOpZPcpa01MSoiZXSY8Y_wx_MIO-a1v4&amp;amp;h=AT2lEOClmW5gZHcEiepfJaqOO7Dqadvpbt8jlsfWRsDdo9V5mIS2SUmUXfTs-9kz2yWKbqPd5JqWJtx7uFOqD2TghSKeJXiN6LOXOIjDUURo21Hul9gn9JH2gdPG0SCzmWPhlvo3DSqE6Y8HBA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8997_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ). Kurz gesagt: Der weiche Faktor, den man drücken kann, ist in diesem schönen Landes-Mobilitätsparadies der Mensch, der die Arbeit verrichten soll, damit Andere sich den vermeintlichen Minister-Ruhm bzw. das Fahrgast Ökogewissen an die Brust heften. Die Regierungs-Selbstvergötzung in ihrer ganzen ideologischen Dichte ist ja regelrecht widerwärtig (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fm-um%2Fintern%2FDateien%2FDokumente%2F2_Presse_und_Service%2FPublikationen%2FUmwelt%2FNachhaltigkeit%2F2020-11-N-Strategie-N-Bericht-uebergreifenderTeil-bf.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1fqU5tM0QYXKJ1e9U8M8qns0GTTdKqbO-VmKHUe3CFDj76uyjiZl7D1Ok&amp;amp;h=AT1I91OoT8xK1BiqiLvNF2n9mx76lUK-4d8sKe7hwKfumI6JlIZKHYGmJKVTl18_Q1XtzUivGUXO_9PXe9U7yQ20-uKqyK8ElyGdhItJGsMRGRLQbXzioj3PI7GkI4q4hc2kVyCrRIN8-5jZhw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.baden-wuerttemberg.de/.../2020-11-N-Strategie...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fm-um%2Fintern%2FDateien%2FDokumente%2F2_Presse_und_Service%2FPublikationen%2FUmwelt%2FNachhaltigkeit%2F2020-11-N-Strategie-N-Bericht-UM-bf.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1G-QmnqoDIR_GQtphbGN2pYmG_hODaSHlLGEqinpaKREmBw_sVCxjmzjw&amp;amp;h=AT3LPR3cb3IIHzcEYQna1Q903WjDDSg4Y_WIbymAJOH81ndUgXFaECMaSJBw8TqNs11hQzN7VLq6C-nllXelKi3zK4MhmtkqrFuNtub6vbLUlNBRmp877XjYrxYv4jvmStrDyvR7H92fTYXa5A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.baden-wuerttemberg.de/.../2020-11-N-Strategie...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ). Dass es sich zumindest auf der Residenzbahn bei sehr vielen der Mitarbeiter um Menschen mit Migrationshintergrund und – mutmaßlich – schlechten Einkommenschancen handelt, müssen wir da wohl dem aggressiven Vielfaltsanspruch unserer Landesregierung zuschreiben. Fremde Knechte also. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! So lügt sich der selbstgerechte Weltretter in die eigene Tasche, indem er seinen Nächsten ausnutzt. ---
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Nun hat dieses vielfach gepriesene „Baden-Württemberg“-Modell einen strukturellen Webfehler: Die Leistung stimmt nicht, wo man mit einem Trick für dasselbe Geld mehr wollte und dazu sogar bereit war, die zu nutzenden Züge selber anzuschaffen. Nicht einmal in der Propagandawelt der Grün-schwarzen Regierung ist sie selbst mit dem SPNV zufrieden (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.nachhaltigkeitsstrategie.de%2Ffileadmin%2FDownloads%2FPublikationen%2FStrategie%2FN_-Berichte%2F2019%2F2020-10-15_N-Strategie_N-Bericht_VM_barrierefrei.pdf%3Ffbclid%3DIwAR28LYao0LSFAHt05QWNW9w6d_dHfD2B1G8Tfx3n6gtx7U8ZDgd06bJzLvI&amp;amp;h=AT3IcJVGCUrVnFDPDCnXQtj67hY9Vk2FgfuU8A2zmWBijQCwFz6iBC5u4t_YLK6qr83yROIVJ70UDnVih01ho6S3VimLQQsSIDFEx5U23WmpJO-WjJ7yqfUgs-i9-pEAExCH-e-Tu31c3ZhJKQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.nachhaltigkeitsstrategie.de/.../2020-10-15_N...
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Wie gesagt, die für schlechte Dienstleistung in einem insgesamt unstimmigen Modell (billige Arbeitskräfte ohne Erfahrung; ein Bewirtschaftungsmodell mit privatem Gewinnrisiko auf öffentlichem Material; übereilt eingesetzte, technisch unreife Fahrzeuge, für deren Mängel das Land die Fahrzeugbetreiber, die angeblich die Spezifikation bestimmten, verantwortlich machen will; augenscheinlich instabile Fahrpläne unter Streckenrenovierungs- und Corona-Bedingungen; einbrechende Fahrkartenerlöse und schlechte Auslastung unter den Corona-Beschränkungen;  die Notwendigkeit, Fahrgäste mit ewigen Corona-Maßregeln zu belästigen; womöglich nicht erstklassige Behandlung durch Fahrdienstleitungen) zu zahlenden Pönalen dürften für das eine oder andere Unternehmen ruinös werden – was dann? Was, wenn die unvorhergesehenen (oder in blindem Optimismus unterschätzten) Auslagen den erwarteten Gewinn übersteigen? Wenn die Auslagen das Kapital verzehren? Als ehemaliger Manager würde ich sagen: Aus einem solchen Vertrag muss man raus, auch unter Verlusten. Ich würde vielleicht eine eigenständige Tochtergesellschaft als GmbH ausgründen – genau, mit beschränkter Haftung. Dann lässt sich der Betrieb nämlich schließen, und die Probleme hat wieder der Auftraggeber, das Land, das den Dienstleister angeheuert hat. Vielleicht balgt man sich dann in einem Prozess noch um Brosamen, unter Anführung irgendwelcher Gutachten, aber aus dem Hauptproblem ist man raus. Sollten Sie in der Presse von dergleichen Unternehmensplänen in absehbarer Zeit hören, werden Sie als Steuerzahler und als Wähler hellhörig! Übrigens – als Abgeordnete, ergo: Volksvertreter, durften wir gar nicht erfahren, wieviel Miete das Verkehrsministerium im Stuttgarter Dorotheenquartier zahlt (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F1000%2F16_1428_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3K_YqHdrc3XyCmzScNOehB6zGh7DkmAyKapt0Eo1JL9rG-fS3hDFE1tEM&amp;amp;h=AT08pWnzDZj2gL81T216z-kVRGFl9kpEDUCdlPYElRbcsn0K0Z4aHnD67UjKghdpUrjGjTXob6O-OplvknOiDQbU6cjxzl-NonkF_egz9yH_lwCI8NsPGeYjMUiG7SepcqaugFIwwypMN1YGtw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/1000/16_1428_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F2000%2F16_2282_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3ggN3PBH10FUKUtL_WT4xU_v4DpdSDEZeLMqAG81O90CEnJNYlBIaVClg&amp;amp;h=AT30tPrwcKgF6AwCvmMlrUWsJkNasqkKzqnfSgThoyWS3COUJLdmfMZlrPZDCRL45ZyduenXSdjdxso0j3BM5f7uiBGDAXeWCrx168JAikCMGEqbqkgBGGlGMG9fNhqpgMRYGJ74wOUgdAKqlg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/2000/16_2282_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Dergleichen Überlegungen dürften im Angesicht eines hochgejazzten, aber weitgehend gescheiterten Michmädchen-Rechnungsmodells – der vermeintliche Wettbewerb um Qualität auf der Schiene, dessen Fahrzeugpark das Land noch selber vorschießen muss – auch Verkehrsminister Hermann nicht fremd sein. Er muss sich etwas einfallen lassen und will das „Mobilitätspass“ nennen – eine Sondergebühr von je nach Stadt bzw. Region 10 bis 30 Euro / Monat, die angeblich dem Ausbau des ÖPNV dienen soll (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.baden-wuerttemberg.de%2Fde%2Fservice%2Fpresse%2Fpressemitteilung%2Fpid%2Fmobilitaetspass-fuer-einen-starken-oeffentlichen-nahverkehr%2F%3Ffbclid%3DIwAR1l9vAsH8sv0CuAOj292uaEZaoYOpZPcpa01MSoiZXSY8Y_wx_MIO-a1v4&amp;amp;h=AT3u-YrxA5t_wrxLIOs5N9W0rBvDrCh6NKmnltABmzZ1u6DLUizrYIXC0v3PrUJ88fVeO-ban_XgEKydZukKulh4ns3C6PE6HGX4zeiLDT80ot3DAuh-bTEeL1n-pA-HxpMYx7KHTAqBBM2twA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.baden-wuerttemberg.de/.../mobilitaetspass.../
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Für Kraftfahrzeughalter (!) sind gar 30 bis 57 Euro / Monat vorgesehen – faktisch eine Strafgebühr auf die Frechheit, sich am motorisierten Individualverkehr zu beteiligen, die auf Kfz-Steuer und Energiesteuer sowie Mehrwertsteuer bei allen Verrichtungen rund um den Autoverkehr noch zusätzlich erhoben werden soll. Damit soll also der Fehlbedarf im ÖPNV bezahlt werden, für den der Kunde schon zahlt und auch der Nichtkunde über die sogenannten „Regionalisierungsmittel“ (s. oben) ebenfalls schon zahlt, auch wenn er über den ÖPNV die Nase rümpft und ins Auto steigt, oder gar keinen Bahnhof vor Ort hat. Was der Kunde bzw. Bürger als Dienstleistung also längst bezahlt hat, soll er unter dem Vorwand des Klimaschutzes oder sonstigen Vorwänden schlicht noch einmal bezahlen – so will Hermann die Bürger in seine Versagerzüge zwingen bzw. das unattraktive Angebot des von ihm schlecht organisierten ÖPNV, der nicht angenommen wird, zwangsweise finanzieren. 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
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                Steigen Sie heute mal in einen Regionalzug, sogar noch vor dem allgemeinen Maskenball seit dem 27. April 2020, und sehen sie den Leuten zu. Wie viele Leute klinken sich augenblicklich mit Handy und Kopfhörern aus ihrer Umgebung aus, weil sie in diesem Verkehrsmittel sein müssen aber nicht sein wollen, weil sie mit ihresgleichen die Zeit verbringen wollen und nicht mit einem Durchschnitt der Gesellschaft in jeder Beziehung und nicht immer zu der Gesellschaft vorteilhaftem Image. Das Erzwingen eines ungewollten Kollektivismus und das Erzwingen entsprechender finanzieller Beteiligung des Einzelnen daran nennt man schlicht Sozialismus. Wir haben hier ein Eingeständnis, dass die derzeit gezahlten Zug- und Buskilometer scheinbar nicht auskömmlich für die Dienstleister sind und dass das Mindestlohnmodell ein Flop ist. (oder dass der Bürger über einen Umweg die Pönalen zahlen soll.) Sie bekommen so weder die Kompetenz, noch die Dienstethik des guten alten Bahnbeamten, über den so viel gelästert wurde – wo sie aber keine Navigator-App brauchten, sondern schlicht ein Kursbuch. Der hier laut vorgedachte „Mobilitätspass“ macht niemanden mobiler, der lieber auf eigene Verantwortung mobil sein möchte, und er ändert all die Dinge nicht, die die Bürger im öffentlichen Personennahverkehr ablehnen. Er kommt genau dem gleich, was wir im Bereich der Staatsmedien eine GEZ-Zwangsabgabe nennen, eine Zwangsbeteiligung an einem in dieser Form abgelehnten System – das den Zwangsteilnehmern weder Rechenschaft, noch Berücksichtigung ihrer Interessen zu geben auch nur verspricht. Fazit: Hermann will uns hier ein zweites Merkel-TV mit den Mitteln der Schiene aufzwingen. Anstatt die Probleme der Gesellschaft konstruktiv anzugehen und zu lösen, oder auch nur zuzugeben dass die öffentlichen Zuweisungen für die benötigte Qualität nicht ausreichen, will er (gelernter Lehrer) die Gesellschaft zu seinen Dogmen erziehen. Wo er politisch steht, sehen Sie hier: s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FInstitut_Solidarische_Moderne%3Ffbclid%3DIwAR1IXDkKR0jPXx-S7wI7ltkre9fXz80P-st-2d0nVarypOAk7srEaql9NuA&amp;amp;h=AT14L-enLKdeKOgIQWOpjlAk_EDvunAvqH6F7FoQSyGduGa84mEqtr1ALbP6Xjy0AtsAx2uz6R08--72iXumHIxQVQFRf297PMSfGmSA2B8VNQPZdzo9N_iIaHGv4fIZojBmFs67SEoQEx0jVw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_Solidarische_Moderne
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                . Mit welchen „Denkfabriken“ und Inhalten er sich verbunden hat, hier:  s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6408_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0oYQPgVSWicTqEYjARks01L6_fMdGBTfzP5XQ6VSaJUMLV6I1JwYNWPEU&amp;amp;h=AT13aVe5XmcEt4SSXahBuOqmFNLGyZJKDlhoSxZEPmK_QHyLttJBwmVuScS_5px-dbPEoTjpWj2IMSXaIhciOUfQLkm25XhvcDJnVP3KwwMlQffb3Olj3WHfmJl5EjRr20XDu3VR_wrDlgjtHw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0b_wYe2YrkHbZjGeSMuzgOVGXHD1Gsmw8n9zsm5wAV2EYR7hSTOtG7P1NlMGmQHwcoUvn_baieNShafJjPI3YXoDyM_6MlGoe6YzIinI5HFkrxLwwFTUZ1JtkOGBkM7OnQSviktVOYQyMe63JIRfFuk3WxaIvu3tjwhyDH0ST2gh0"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/6000/16_6408_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                . Exakt wegen seiner unübersehbaren Unduldsamkeit kam er nicht als „umgänglicher“ Kandidat für eine Kretschmann-Nachfolge in Frage. Er kippt nämlich auch in der Not keine grün-ideologischen Steckenpferde, sondern belastet lieber die Bürger doppelt mit der Doppelbesteuerung ihrer eigenen Infrastruktur. Er ist kein Problemlöser, sondern ein Anti-Auto-Ideologe. Er ist als Verkehrspolitiker gescheitert und wir wollen ihn verdientermaßen gehen sehen.
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Ich wünsche Ihnen eine gute Woche
              
                              &#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Ihr
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Emil Sänze
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.facebook.com/968740273257910/photos/a.1078702912261645/2204967429635182/?__cft__[0]=AZUYFtNEJLwUnYko5zbu10c4Tu8O4dS6opfYdkLl9UjxKdgI6sFZwcfoaOQazWsGY5bNWBl8D3BoXTb8Sn19EgdcdhqVJq6b7dP7XC7t_fTiWlfCxw-snDdxoLx8_aJ1YE5bKRZvLoUMgsG57JtdTFGx&amp;amp;__tn__=EH-R"&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;div&gt;&#xD;
                      &lt;br/&gt;&#xD;
                    &lt;/div&gt;&#xD;
                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 30 Nov 2020 09:33:19 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 26.11.2020 UFA inzwischen auch diversitätsverrückt</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-26-11-2020-ufa-inzwischen-auch-diversitaetsverrueckt31269cad</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mit ‚People of Color‘ sind Menschen gemeint, die Rassismuserfahrungen machen oder machen könnten, weil sie nicht als weiß oder westlich wahrgenommen werden‘.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat UFA-Geschäftsführer Joachim Kosack ideologiegetriebene Realitätsblindheit vorgeworfen. „Kosack strebt bei den handelnden Personen seiner Filme ‚im Genderbereich‘ 50 Prozent und ‚bei Menschen mit Migrationshintergrund 25 Prozent‘ an, ‚wie es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht‘. Zugleich muss er einräumen, dass ‚eine Ausgeglichenheit bei Historiendramen über Wehrmachtssoldaten‘ schwierig sei. Und nicht nur da, muss ich ihm ins Stammbuch schreiben. Der Migrantenanteil liegt in Deutschland erst seit 2019 über 25 % - da kann, ja darf kein Film mit einer historischen oder historisierenden Handlung solch einer bewussten Verfälschung unterworfen werden! Das ist eine Täuschung, ja Irreführung“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze findet daneben skurril, dass „People of Color, LGBTIQ und Menschen mit Beeinträchtigungen“ so abgebildet werden sollen, „wie es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht“. „Mit ‚People of Color‘ sind Menschen gemeint, die Rassismuserfahrungen machen oder machen könnten, weil sie nicht als weiß oder westlich wahrgenommen werden‘. Was sollen dann in einem weißen, westlichen Land für Filme entstehen? Dieses Vorhaben ist absurd und entlarvt die ideologische Diversitätsverrücktheit eines linken Kulturbetriebs, der sich, wie Walter Benjamin schon richtig erkannte, politisiert. Die Ankündigungen der UFA passen aber bestens zu anderen Unsinnigkeiten wie etwa dem Diversitätsfragebogen der Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein (FFHSH, in dem Filmemachen ‚Stellung zu den Themen, Rollen und Besetzungen ihres Films‘ beziehen, ja nachweisen müssen, warum ein Film nicht divers ist. Doch selbst der queere sächsische Filmemacher Lion H. Lau schrieb jüngst ‚Diversität ist nichts, was sich künstlich herstellen lässt‘. Da freuen wir uns doch auf eine schöne neue (Film)Welt, in der die Handlungen entweder uniform und damit langweilig sind – oder sich um Konflikte mit hohem Schauwert drehen wie Vergewaltigung, Sozialbetrag oder Identitätsverschleierung durch ‚Migranten‘.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2020 09:25:56 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 22.11.2020 Franz Feyder auf Julius Streichers Spuren</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-22-11-2020-franz-feyder-auf-julius-streichers-spuren560877e6</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Es ist, als ob Corona die unangenehmsten Eigenschaften unangenehmer Menschen zutage fördert.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der pressepolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat dem Journalisten Franz Feyder „Stürmer“-Allüren in der Tradition Julius Streichers vorgeworfen. „Es ist, als ob Corona die unangenehmsten Eigenschaften unangenehmer Menschen zutage fördert und die Außerkraftsetzung der Grundrechte durch den Bundestag diese Woche sie ausbrechen lässt. Anders ist nicht zu erklären, was Franz Feyder zu seinem widerlichen Sermon in der 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Offenburger Zeitung
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     trieb. Da schwadroniert er von ‚Hetzjagden‘, die einige Gäste der AfD auf Bundestagsfluren veranstaltet hätten, obwohl man spätestens seit Angela Merkels (CDU) Hetzjagd-Geschwafel zu Chemnitz wissen müsste, dass dieses Substantiv politisch inzwischen obsolet ist. Dass 2007 eine gleich dreizehnköpfige (!) Besuchergruppe der jungen Linken, 2019 Klimaaktivisten und 2020 gar Aktivisten der Umweltschutzbewegung ‚Extinction Rebellion‘ allesamt im Plenarsaal Bambule machten, verschweigt er diskret – das waren ja die Guten, die mit der richtigen Haltung. Längst vergessen sind auch die von Linken eingeladenen „Israel-Kritiker“, die Gregor Gysi bis auf die Bundestagstoilette verfolgen. Ebenso verschweigt Feyder, dass eine der inkriminierten Gäste die einst medial hofierte Menschrechtsaktivistin Rebecca Sommer war. Und Alexander Gaulands Entschuldigungssatz verkürzt er zu einem abwertenden ‚’tschuldigung‘, das so nie fiel.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aber vor allem spaltet der ehemalige Bundeswehroffizier die Gesellschaft in martialischer Soldatensprache in die Guten und deren Feinde, zürnt Sänze. „‚Dieser Feind ist mit allem zu bekämpfen, was der demokratische Rechtsstaat an Waffen in seinem Arsenal hat – unnachgiebig, hart, kompromisslos. Dazu gehört zuvorderst die Überwachung der AfD durch den Verfassungsschutz‘, schreibt Feyder wortwörtlich. Da dürfen wir uns ja freuen, dass er den demokratischen Rechtsstaat wenigstens noch erwähnt, sonst hätte diesen Satz auch Streicher schreiben können. Gemünzt ist er eindeutig in Richtung Überwachung und Verbot der wählerstärksten Oppositionsfraktion im Süd-westen. Doch Feyders ‚Sendungsbewusstsein geht über den Kreis seiner Leser weit hinaus, vor allem auf Zuhörer aus den Sicherheitsbehörden scheint er erpicht zu sein‘, textete der Spiegel schon vor Jahren und warf dem Kollegen vor, ‚Wahres, Halbgares und Falsches‘ zu vermischen. Dazu muss man wissen, dass Feyder bereits zwei Mal in seinem Leben seinen Namen änderte und bspw. 2004 als Zeuge vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag als Franz-Josef Hutsch zu Gunsten des früheren jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic aussagte. Wendehalsigkeit nannte man das der alten Bundesrepublik und später auch in der DDR. Diesen typisch deutschen Journalistentypus, der sich seit Jahrzehnten durch die Pressegeschichte zieht, kann nur noch ernstnehmen, wer sich auf der Seite der Guten wähnt und in diesem Kosmos vor allem seine Meinung bestätigt wissen will. Er wird nur von den Mächtigen gebraucht, die alles in den Dienst ihres Machterhalts stellen.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 06:54:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 21.11.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-21-11-2020cd43de91</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Wertvoller als Gold“ – Ein deutscher Helden- und Gesindelherbst

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+21.11.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      zuerst will ich mir von der Seele schreiben, wovon ich heute nicht zu schreiben gedachte: Heute suche ich deutsche HELDEN. Sarkasmus ist die Waffe des Beinahe-Machtlosen, selbst als gewählter Oppositions-Volksvertreter, aber der Sarkasmus hält wach und das Gedächtnis wird nichts auslassen, was heute gegen unseren Willen brutal durchgesetzt wird. Ein Held ist einer, der etwas unter Aufopferung persönlicher Interessen und unter persönlichem Risiko für seine Gemeinschaft tut, nein, nicht für irgendeine – für seine. Diese Definition bitte ich Sie sich ein wenig aufzuheben. Erst einmal: Wir haben in diesem Corona-Jahr viel von „Helden“ gehört. Das sind zum Beispiel, nach Lesart der Gebrauchtpolitiker, all die erbärmlich bezahlten Kräfte, die dieses Land in seinem absurden Maskentheaterbetrieb gangbar gehalten haben. Man macht das so mit Helden: Man gibt ihnen einen netten Halsorden und eine Belobigung vor angetretener Mannschaft, und schickt sie wieder ins Feuer. Es gibt aber derzeit noch ganz andere „Coronahelden“, und da fühle ich mich als deutscher MANN wirklich angesprochen. Es gibt die heldenhafte Deutsche Bahn. Die ist so heldenhaft, dass sie alles, wirklich alles für die Gesundheit ihrer Fahrgäste (nur – man fühlt sich nicht mehr so!) tut und überall wichtigtuerische Aufkleber und Plakate mit Anweisungen verteilt, wo der Fahrgast (nein – Gäste behandelt man anders) dreist mit „DU“ angesprochen wird, als hätte man mit solchen Helden im Sandkasten gespielt oder an der Trinkhalle gestanden. Das Proletentum macht sich offiziell, wichtig und pocht auf heldenhafte Salonfähigkeit. Ich bin damit nicht ganz einverstanden, aber was tut’s?
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Es interessiert nämlich keinen. Wenn sich ein Zug im Stuttgarter HBF entleert, trotten die Fahrgäste in seltener Entwürdigung, Blick gesenkt wie in Fritz Langs „Metropolis“ durch die ausgebeinte, triste Bahnhofshalle, durch ein Spalier von SECURITY. Keiner lacht. An einem richtig guten Heldentag sind das wuchtige Männer mit knielangem Schlagstock, Handschellen und Elektroschocker am Bund – wie Bereitschaftspolizei. Was tun die? Schützen sie meine Sicherheit? Sie kontrollieren Masken. Frage: „Warum laufen Sie hier so brachial herum?“ Antwort: „Wir sind DB-Sicherheitspersonal.“ Frage: „Sind wir alle Verbrecher, man fühlt sich ja bald wie im KZ!“ Antwort: „Das ist dann Ihre Einstellung!“ Unverständnis bei den Helden für zartbesaitete und krass demokratisch-bürgerrechtlich eingestellte Vöglein wie meine Mitarbeiter. Ach, das Schöne kommt in diesen Tagen zu kurz!
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Von all dem gibt es aber noch mehr – wahre Helden finden Sie in Berlin und in Stuttgart, und das Volk, so Solschenizyn (viel zu wenig gelesen heute, der Archipel GULAG, war er doch ein mahnendes Lehrstück im Kalten Krieg gegen die Kommunistendiktatur), soll seine Helden kennen. Die wahren Helden bleiben nämlich trotz aller Ermahnungen nicht zuhause; es drängt sie zu Taten. Herrn Spahn zum Beispiel, den es wieder irgendwo juckt. Oder Frau Merkel: Nun, wenn man wenig Freunde hat, tun einem ja die Kontaktverbote nicht weh – zu Weihnachten kommt höchstens Macron (immer braucht er Geld, aber mit seinen langweiligen Islamismuswarnungen geht er uns doch sooo auf die Nerven im Integrations-Heldenwunderland) zu Besuch, liebreizend und charmant, und mit so einer guten Partie. Und da sind zum Beispiel auch unsere fünfstellig entlohnten wackeren Bundestagsabgeordneten (Volksvertreter sagt sich so schwer), die am 18.11. mit beschämender Mehrheit eine Ergänzung des Infektionsschutzgesetzes beschlossen haben, die ein Ermächtigungsgesetz für die Regierung Merkel ist. Damit diese Volksvertreter ihr HELDENTUM unbekümmert ausleben können, gibt es draußen (Berlin am 18.11.) in der Heldenstadt Berlin die heldenhafte Polizei, die all die böhhhsssennn Corona-Leugner, Reichsbürger, Selbstverwalter, Antisemiten, Rechtsextremisten, Verschwörungstheoretiker und sonstiges Unterwanderergesindel im Riot Gear und mit Wasserwerfern niederhalten muss – oder darf. Wir sind nämlich ein Heldenland und haben ein Gewaltmonopol des Staates, so kann sich das behördliche HELDENTUM erst unbekümmert und ohne Angst vor nennenswerten Folgen für Seinesgleichen entfalten. Meine Kollegin Dr. Christina Baum MdL meinte die DDR aus weltanschaulichen Gründen verlassen zu haben und muss erkennen, dass sich – spät aber gründlich – in der Auseinandersetzung der Gesellschaftssysteme heute der falsche Staat am Ende durchsetzt. Ich zitiere Frau Dr. Baum (über WhatsApp): „Bei Demo in Berlin. Wir sind alle pitschnass. Frauen zusammengeschlagen. Karsten Hilse AfD Bundestagsabgeordneter von Merkels Polizei zusammengeschlagen und festgenommen. Er kann somit nicht gegen das Ermächtigungsgesetz stimmen.“ Da muss ich sagen: In solchen Zeiten zeigt sich das Gewissen; seinen EHRENHAFTEN Beruf sucht man selber aus. Unsere Freiheit wurde bekanntlich am Hindukusch verteidigt, so damals Struck. Eine wehrlose Frau als durchtriebene Staatsfeindin zusammenzuschlagen muss also mindestens genauso den Helden befriedigen wie z.B. an der Front in Afghanistan (wieder einer dieser Kriege, die wir nie geführt haben…) einen listigen Talibanfeind zu erlegen. (Übrigens, die militärische ungediente Mutter aller Cis- oder Trans-Held*innen meldet sich auch von unter dem Rock der Amerikaner und gibt zu, dass ihre Armee nicht mehr viel kann, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.faz.net%2Faktuell%2Fpolitik%2Finland%2Fsicherheitspolitik-und-die-usa-akk-bietet-macron-die-stirn-17056773.html%3Futm_source%3Dpocket-newtab-global-de-DE%26fbclid%3DIwAR08zYIJNNNvpnpmJEnIxOgNvL0F2dErBeVGLqmRTk25l4EgqJCS3_fyQEY&amp;amp;h=AT3xJ3gy6qW69zxo1jzQ1_gWjPLQTn0GsGdgB35gdTl0cAJmg9caSuo9uT1R4T1AimahejInyMhnnVS9fIXQ0RcxLe0_FOpboJ_0ThbUrwRoM5zRqwUwr1s61T8vPN6fQBMlA_T-kt24q4fJmQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.faz.net/.../sicherheitspolitik-und-die-usa...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Aber andererseits, die Taliban, die wehrten sich so lästig und halten nicht still, wenn der Schlagstock saust. Man kann den Taliban alles vorhalten, auch ihre Massaker und ihre garstige Vorliebe für Knaben – aber sie sind als Gegner schon in einer Liga, die den WAHREN HELDEN PRÜFT. Wie sähe da mancher Polizist, der heute Frauen prügelt, aus? Macht er das zuhause auch so? Wie war da wohl die Hochzeitsnacht? Ach ja: Auch die Springer-Berichterstatter (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DTZreCWdVD-k%26fbclid%3DIwAR2gIblDNSoRVBIZcM0SuPKHL6LAylTQPudJMS3wDWWeUQ-BJZWe_kdualA&amp;amp;h=AT2PXQgyOY86Z_YDQKw0hcYXO4R7JOX5uI9b7U-j8Pas_-DiF_bp4DJG60YlAt_IvBJglpVLPCfvBy1YBtDODWXzctxfHRhwI7FFki9NOveNvvm2JDVeKcNIqwYGvexKtIEUFMDrd0WTdEHNfA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=TZreCWdVD-k
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), sie MÜSSEN ebenfalls Helden sein. Die Galle läuft über. Wird man DAFÜR heute Polizist? Worauf wurden die Beamten VEREIDIGT? ---
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Noch ein Herbst-Held: der Herr Strobl. So gut vernetzt und versippt. Bereits 2009 in seinem Heilbronner Verband für 25-jährige Mitgliedschaft in der Europa Union Deutschland e.V. (EUD) geehrt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Feuhn.eu%2Fehrungen%3Ffbclid%3DIwAR2vSMPg-qufVww5vQkcpWUhNMjV4J6od_lu0yY3ly64hVoytcZI7FGNvfw&amp;amp;h=AT0wyMdVUeUthVkkFutQ2eE8B4kFTDWBvVx91Cn2v_Ug_-sHNQ7h3z-FUQhXQz5unLiNM7noMK3chz4QjOspo6Wukd0yEkxUvtZC0Jzmg1EkFZv1GsngNR0B87RKZrBXcaSxCWi3J4pMogVruw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://euhn.eu/ehrungen
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) , die ganz offen einen europäischen Bundesstaat anstrebt – also die Abschaffung der deutschen RESTSOUVERÄNITÄT. Diese Mitgliedschaft gegenüber dem Parlament offen zuzugeben, fehlt ihm der Mut. Lobbyarbeit gegen unsere Souveränität betrachtet er als PRIVATSACHE (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8883_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3NK9vAxR48Gea0bHYIW8iOryaRDBiKTNfczpcC9YRudjnrrsGG2EVXuHE&amp;amp;h=AT2RjBZRmDVJqAioFbuP7BSKFPbAb_HdMogczUWI-apYiFrlFYo7DzCQbzTBGVoTwy0GLaK1MXlz-cM5Y-6ho4no1oihpddr2-293Oj10VXtwUa1DNobSO7W09CwioGAV0ff81bSAVYMrsPDJg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8883_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Im Gegensatz übrigens zu den Äußerungen eines 11jährigen Mädchens, die er als hoch POLITISCH betrachtet, aber davon später mehr. Herr Strobl hat einen mächtigen Schwiegervater, den längstjährigen multiplen Bundesminister und heutigen Bundestagspräsidenten Dr. Schäuble, der ein langes Leben in dieser Republik geführt hat und Vieles weiß, was andere vielleicht nicht wissen sollen, und der als Exminister sicherlich auch Vieles weiß, was z.B. der Sohn des ermordeten Generalbundesanwalts Prof. Buback (er muss sich mit Bücherschreiben abreagieren) über den Tod seines Vaters, Verena Becker und die Durchdringung der seinerzeitigen RAF durch den Verfassungsschutz auch brennend gerne wüßte. Schäuble ist sozusagen das politische Gedächtnis dieser Republik (nichts neues aber interessant! s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.stuttgarter-zeitung.de%2Finhalt.rothaus-geschaeftsfuehrer-thomas-schaeuble-stirbt-mit-64-jahren.d4228728-c7bf-47d1-a037-dc3a4da4ce40.html%3Ffbclid%3DIwAR2m4gK2X75sqs1ztMSRC-d8uARcphyNg2qhInilvt8RY-uDJRExNlZbdjU&amp;amp;h=AT1AnL6_HbA4tsCTAhC_DUkvWvWYhPsdK-frkcE-j97zn6M2k3xXVfoyT-ELD1KqXb7IbPM5xdOu9ii87LmERjEDGx0nk9wW1hD6ZavP4EXxm06JxsoJdxrRVHSY_B03IYqVCwCvL7y8H_lmlw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.rothaus...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.faz.net%2Faktuell%2Fwirtschaft%2Fstaatsbrauerei-rothaus-sucht-schaeuble-ersatz-11873054.html%3Ffbclid%3DIwAR2m4gK2X75sqs1ztMSRC-d8uARcphyNg2qhInilvt8RY-uDJRExNlZbdjU&amp;amp;h=AT3prGuXjpW5H0AIJs1qmo-SUR3JYuE7Yfla3omtJqIaP68HC8oGJZDxaaKHUx6ceZBFXclUlW4CZqqpZkuuDdv28AfU3URgnoRyt7-agImSHhGwfs2J_gxQ9-9LOmzZMqB_dGhm8mKnttUjVw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.faz.net/.../staatsbrauerei-rothaus-sucht...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fgeschaeftsbericht.deutsche-bank.de%2F2005%2Fgb%2Fserviceseiten%2Fdownloads%2Ffiles%2Fverzeichnis_beiratsmitglieder_db_gb05.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2EN4b76BKJXcSyVmdGtOd6YUdt8w4Glx4krc1q37rhe7rBA8PhXozyL8g&amp;amp;h=AT0dAj1-FQI9amXdQmiiTmahO3n_WVDgFtQF9bYC50DWMtzOG9-MZn_YrfYOYtsqo_m3FBEyFqs2GavK41Bf40myHNxCiarsUCRGaJNcdiPXJXoMhrSwOqrGNnL24hnyFf6b2I5zPFS1x1vmCQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://geschaeftsbericht.deutsche-bank.de/.../verzeichni...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
        - s. „Beirat Freiburg“) , sicher auch des nicht für die Öffentlichkeit bestimmten Teils. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er in seinem Gedächtnispalast - oder seinem Tresor, oder seinen Festplatten? - allerhand neckische Anekdoten über seine Parteifreunde (FREUNDE, so ein schönes Wort) und Weggefährten gesammelt hat. Wenn sie vernünftig und menschlich großzügig sind, haben sie ihm seine Aufmerksamkeit und sein gutes Gedächtnis sicher gerne z. B. mit einer schönen Karriere honoriert. Hingegen mache ich die interessante Erfahrung, dass in diesem Land Menschen, die auf der Politiker Leib und Leben losgehen, ausnahmslos psychisch gestörte Fälle sind und keineswegs mehr politische Attentäter. Politische Täter gibt es im Ausland, oder sie kommen um; die Inopportunen, für deren Hass es in dieser perfekt MENSCHLICHEN Republik ja keinen logischen Grund mehr geben KANN – sie landen in der Klapse. Der Kaiser ist gut angezogen, basta! Aber Herr Dr. Schäuble hat auch eine Tochter, und die ist zufällig Thomas Strobls Ehefrau (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FChristine_Strobl_(Medienmanagerin)%3Ffbclid%3DIwAR3DpAhh6GCKHufYpga-z7jlkT7JeVQVtsTD9HUUHoPWRE_WJfaqHMvF2Ig&amp;amp;h=AT2dzgjtOLme9AZCi4RBHepxNEldyRcfgg_o_YtYPKLtpI3Ak_fQ-KJ6qArtKwn-yS4Qb9n-4dD9bNVWpybxCAg5g51bZe7m6Ppjv_V7DzRFd0nZr_NgdQseG8DxL31ZglHL_8nCPeF3XuwHjw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Christine_Strobl...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       , aus einem ähnlichen CDU-Zufall heraus, wie sie lange die Degeto leitete und jetzt die designierte ARD-Programmchefin ist. Also, ich finde es sehr praktisch, wenn man Exekutive (zumindest in einem Bundesland), Parlament (als Präsident) und Staatsmedium (ARD) so praktisch in einer Sippe unter den Händen hat! Die GEWALTENTEILUNG, sie kann für Helden, die sich als Könige geboren fühlen, nämlich manchmal richtig lästig werden. Unvermeidlich das Bundesverdienstkreuz am Bande für einen solchen Menschen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FThomas_Strobl%3Ffbclid%3DIwAR1a8lDZQK_l53tS_N03qhdqKe5VPARZ8NY_xNoDCUxX736IZssTMmBwsnE&amp;amp;h=AT3TSFoISt7XZduAl0E6A4Tl_qX5TNZeTlQ1sWoG4aWGwGLOuDjyQGrOocaDGPaVNPmKqOn9tmUqxM8Rco21UaQM1HCEdSXw7xa37AToVAFPq7T_73gcpNufxM8H6oN6ok3h32WvwTZpcLpu_A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Strobl
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.abgeordnetenwatch.de%2Fprofile%2Fthomas-strobl%3Ffbclid%3DIwAR0YwflULYzBIkE7wDG64FKax1qGwR20v1uI75BBeqfF-hlgYf_aKqiWU2A&amp;amp;h=AT2MfSepl9D1L5NqDI7_EzomFq0nhykXZV-yxhZzlNNzLgRE_BkEJV7apK9nev7PqnEZ_A_C42CjhZUFUW9kINh1Pr6rdKYMP_x4is98hiWdRfYzeLgwyXpc92QmdV4-ZJXo6Aex3PpXb5JuPQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/thomas-strobl
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Im Grunde habe ich den Eindruck, ich lebe hier noch immer in Schäuble-Strobl-Land (auch wenn ich den in nur neun Jahren Kretschmann gewachsenen Grünfilz ehrlich für seine Leistungsfähigkeit bewundern muss – die CDU brauchte noch eine Generation dazu), in welchem die Bürger nur geduldete GÄSTE sind und die Demokratie ein Popanz, den man je nach Belieben einfach wegwischt. Denken Sie an Strobls Umgang mit dem Schauspieler und S21-Gegner Walter Sittler (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FWalter_Sittler%3Ffbclid%3DIwAR2gIblDNSoRVBIZcM0SuPKHL6LAylTQPudJMS3wDWWeUQ-BJZWe_kdualA&amp;amp;h=AT2aHkOZmLSS6qEb8SgovQ4lgF4ZMjbZWL07_cC70XvNhocVuljd82Vt8iYKEFOGmhxsFx6g_DX9_xBAHQhjSRHTBO3rQ4zjqPwjTjflauPT6G-Q0d6_w4qxwy33ATBfV9RD17J2rEbLJwW2Ng&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Sittler
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Mittlerweile sieht es für viele so aus, als sei das Grundgesetz 70 Jahre lang nur ein nothalber geduldeter Gast gewesen (eine Schaufensterverfassung, um sich von dem DDR-Staat abzugrenzen, dessen seinerzeitiges junges Gesellschaftsbewegerpersonal, die Giffeys, die Kahanes, die Merkels, jetzt in der BRD angekommen ist), der sein Willkommen überstrapaziert hat und nun hinausgeworfen wird. Der Machtstaat dreht hohl.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Nun, ich wollte doch nur sagen, dass Strobl ein Held ist, einer von vielen in diesem sehr deutschen Helden-Herbst. RECHTSEXTREMISMUS, echter oder eingebildeter, ist sein Steckenpferd, und da plustert er sich bei jeder Gelegenheit (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fim.baden-wuerttemberg.de%2Fde%2Fservice%2Fpresse-und-oeffentlichkeitsarbeit%2Fpressemitteilung%2Fpid%2Fzumeldung-zu-bundesweiten-durchsuchungen%2F%3Ffbclid%3DIwAR0rohi_QvF4DnOf0IN4bbVsOnr9tlQKUg3bhj_W1WemXA4zvO2jkNX67dg&amp;amp;h=AT3O6k25yr8PrmuFlUaJSCRSP1gTeHOtnfdm07EBa35tXtUgGFKRL7ypKV7JRUTPep74MRLWB0_zW8ATaPboMCuvmyWo9ZRCqp2xVTNvaT-h8xEBcQ51AB5TQt8MJa9C9ts5kr5OCdzRbRJGWA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://im.baden-wuerttemberg.de/.../zumeldung-zu.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) – bei Linksextremismus deutlich weniger (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8790_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3DpAhh6GCKHufYpga-z7jlkT7JeVQVtsTD9HUUHoPWRE_WJfaqHMvF2Ig&amp;amp;h=AT0vabeeeHSL3yR6c6Czt471u8gm65D-_b0BHKgIsMvaoFUCz-t68T8KLBVhVkgd581dG7ss_Y9Iq8Vc5wmznP3RB0r6a8sDkVDf6vuj4YH5HRsRxB0CDkL9Xz4yM1GqOhGpvyHlgT9GCAX8iQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8790_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), da will er nichts sehen und wissen. KRIMINALISIEREN, das kann er großzügig, wenn es in seine Vorgaben passt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fim.baden-wuerttemberg.de%2Fde%2Fservice%2Fpresse-und-oeffentlichkeitsarbeit%2Fpressemitteilung%2Fpid%2Finnenminister-strobl-informiert-innenausschuss-ueber-querdenker%2F%3Ffbclid%3DIwAR3ngSBVcActmDA351kHRm_g1BFRXFDM-02hAz_Rv5ev7QtDaGcGuRzXTFM&amp;amp;h=AT21j5Y6ZJ-QtewDiO0052XIyCkfLMHoB6PnYVw3Q1yMNV70SK5a97FDNLrtK9Rsjz2xMUJWFdOlpzkXLE12jvHWvClA6w0Ed0yd1hab1E4Q-ZZaWq6kPVFRnIdTf-Lb0gDjIfQnmBmnuz-2Mg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://im.baden-wuerttemberg.de/.../innenminister.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) – wenn aber mal 50% Plus einer Gesellschaft kriminalisiert sind, dann gibt es ein Glaubwürdigkeitsproblem. In Strobls Reich geht das eben auch so: Ein 11jähriges MÄDCHEN aus Pforzheim trägt auf einer Querdenken-Demonstration in Karlsruhe ihre Gefühlslage bei ihrem unter den Corona-Verordnungen der Landesregierung heimlich gefeierten Geburtstag vor. Sie haben sich mucksmäuschenstill verhalten, aus Angst verpetzt zu werden – „wie Anne Frank“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fregionales%2Fbaden-wuerttemberg%2Farticle220308424%2FBehoerden-pruefen-Anne-Frank-Vergleich-auf-Querdenken-Demo.html%3Ffbclid%3DIwAR04xe48KtJmBga4FD9MYL0UPwvWBD-OEcAr0Dk14i9Q3vL3frPrIN9pI_g&amp;amp;h=AT2zlrMJ1Se1mXV-ZCnLaEjpw5L7fhH8sZKrVuErVSdt8wvcc4pORolVcrYOogWwy-ATt3XaguVaNZ3T2GXsPNuybOY1WuGnB69Wcmw3x1iatJ8Z2_WBwh1VKtxXzZexkPvzZxRNm3gIjbkDiA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.welt.de/.../Behoerden-pruefen-Anne-Frank...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Gut, das war geschmacklos: Dass sie im Grunde nichts von großem Wert gesagt hat, und doch in dieser Republik damit ALLES, ist bezeichnend. Unvermeidlich, dass dann der TEUFEL samt allen human Berufsempörten los ist in dieser Republik, wenn jemand die angebliche Perfekt-Menschlichkeit unserer Ordnung mit den schwarz-weißen Zeiten vergleicht! Aber was kann man einem Schulmädchen anhängen, das nicht einmal strafmündig ist, und falls Straftat – für WAS eigentlich? Genau: Für die Verletzung der angemaßten und, Pardon, großkotzigen „HEILIGKEIT“ dieser Republik (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fbnn.de%2Fkarlsruhe%2Fkein-verfahren-wegen-anne-frank-vergleich%3Ffbclid%3DIwAR3O-6Z4cZ_FLoxxodcY5dLDUUHfNaaYEt7jBi7F2y6WUVBZN_dfvpRZ0x4&amp;amp;h=AT2VwSZ-f4U7g71QSHZutrA2sAA5XUwBNgstSS8fv-edv4ooASbr5nO-5u4vJqgLu1pgI1Rg08mJ5KNij5MnBUCJeS5kW1q-KVBAMVgEVJXiyt2SzSj1p5IPh6UlZNSX9ohFxCPbQWCX6UKyHQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://bnn.de/.../kein-verfahren-wegen-anne-frank-vergleich
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) und das Herumspielen mit ihren heiligen Kühen und derbeiläufigen Feststellung, dass die Humanität der KANZLERIN und ihrer willigen Helfer NACKT ist. Weil es keine andere Handhabe gibt, wird das Pforzheimer Jugendamt geschickt, das scheinbar die Eltern POLITISCH auf Linie bringen soll – anders kann ich mir dessen angekündigte Intervention nicht erklären. Ich führe hier die ganze dpa-Meldung  mit buchstäblich ALLEN SCHIKANEN an, weil sie im Internet nicht auffindbar ist (Zitat): „Karlsruhe (dpa/lsw) - Dass Kinder bei «Querdenken»-Demos unter den Protestierenden sind, ist nicht mehr überraschend. Nicht mal, dass sie auf der Bühne stehen. Dass eine Elfjährige aber ihren Geburtstag unter coronabedingten Einschränkungen mit der Situation des jüdischen Mädchens Anne Frank im Zweiten Weltkrieg vergleicht, löst Empörung aus und ruft die Behörden auf den Plan. Der Fall aus Karlsruhe könnte aus Expertensicht für einen fragwürdigen Trend stehen. Die Elfjährige hatte am Samstag auf der Bühne eine Rede vorgelesen, in der sie sagte, die Geburtstagsfeier mit ihren Freunden sei ganz anders gewesen als in den Jahren davor: «Wir mussten die ganze Zeit leise sein, weil wir sonst vielleicht von unseren Nachbarn verpetzt worden wären. Ich fühlte mich wie bei Anne Frank im Hinterhaus, wo sie mucksmäuschenstill sein mussten, um nicht erwischt zu werden.» Bis zu 1000 Menschen hatten sich bei der Demo versammelt. Mehrere Medien hatten über die Aussagen des Kindes berichtet. Die Polizei bezeichnete den Vergleich bei Twitter als «völlig unangebracht und geschmacklos» und gab die Dokumentation des Falls durch den Staatsschutz am Dienstag der Staatsanwaltschaft zum Prüfen. Diese muss laut einem Polizeisprecher klären, ob ein Straftatbestand wie die Leugnung des Holocausts vorliegt. Er sagte aber: «Nicht alles, was moralisch verwerflich ist, ist auch ein Straftatbestand.» Die Stadt Pforzheim, in der das Mädchen lebt, kündigte an, das Jugendamt werde das Gespräch mit den Eltern der Schülerin suchen. Anne Frank hatte von 1942 bis 1944 mit ihrer Familie in Amsterdam im Versteck vor den deutschen Nationalsozialisten gelebt und dort ihr weltberühmtes Tagebuch geschrieben. Sie starb im Frühjahr 1945 im Konzentrationslager Bergen Belsen im Alter von 15 Jahren. Der Antisemitismusbeauftragte der baden-württembergischen Landesregierung, Michael Blume, sprach von einer «neuen Eskalation»: NS-Vergleiche habe es die ganze Zeit bei den Protesten gegen die Corona-Politik gegeben. «Neu ist, dass Kinder in offensive Rollen und zum Mitmachen gedrängt werden», sagte Blume. «Der Antisemitismus greift jetzt gezielt nach Kindern und setzt Kinder gezielt ein, um Tabus zu brechen.» Ein anderes Beispiel seien Chatgruppen etwa beim Anbieter Telegram, ausgerichtet genau auf Kinder und Jugendliche. In der Verschwörungslogik gehe es darum, das Wichtigste im Leben zu schützen, so Blume. Das könnten für manche Menschen Hautfarbe, Geld oder eben die eigenen Kinder sein. In manchen Verschwörungsmythen geht es um entführte und gefolterte Kinder. «Kinder sind da ein guter Trigger», sagte er der Deutschen Presse-Agentur weiter. Wichtig sei sachliche, unaufgeregte Aufklärung. An die Betroffenen werde man kaum herankommen, räumte Blume ein. «Wir müssen damit leben, dass wir nicht alle erreichen werden. Aber die vielen Menschen, die wir erreichen können, müssen wir aufklären.» Auch Eltern müsse klargemacht werden, «was sie ihren Kindern damit antun». «Ich weiß nicht, was da in der Erziehung schief gelaufen ist», sagte Timo Werner vom Frank-Loeb-Institut der Universität Koblenz-Landau, das seinen Sitz in einem Haus aus dem ursprünglichen Besitz der Familie von Anne Frank in Landau in der Pfalz hat, den «Badischen Neuesten Nachrichten» (Dienstag). Der Ton sei aber nichts Neues. «Man stellt sich in die Tradition des größten Unrechts. Da werden keine Punkte mehr ausgetauscht, sondern Extremargumente.» Die Karlsruher SPD-Bundestagsabgeordnete und Vize-Fraktionschefin Katja Mast erklärte: «Wie "Querdenken" und Co. gezielt versuchen Kinder, ihre Bedürfnisse und ihre Gesundheit für ihre Zwecke zu instrumentalisieren macht mich fassungslos.» Zudem sei es eine ungeheure Verharmlosung der Verbrechen Nazi-Deutschlands. Comedian Oliver Pocher griff die Rede der Elfjährigen in einem Beitrag auf Instagram auf und sagte: «Das ist so ziemlich das Dümmste, was ich seit langem gehört habe.» Den Vorwurf mache er aber nicht dem Kind, sondern seinen Eltern. «Wir leben in keiner Diktatur», betonte er. Von den Demo-Veranstaltern von «Querdenken 721», dem Karlsruher Ableger der in Stuttgart gegründeten «Querdenken»-Bewegung, gab es zunächst auf Anfrage keine Stellungnahme. (Zitat Ende)“ Jetzt sehen Sie, was für Helden-Experten sich mit dem Mundwerk hier melden müssen. Genießen Sie die völlig ironiefreie Heuchelei all dieser Stars und Sternchen. Für diesen bedingungslos rechthaberischen Staat sind also schon die WORTE DER KINDER gefährlich. Die Maske ist weg.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ich habe in meinem letzten Kommentar erwähnt, dass das hypertrophierte „Immunsystem“ dieses Staates auf die FREIHEITLICHE ORDNUNG losgeht, weil sich sein parasitäres Geschäftsmodell, das Wächter- und Mahnerwesen ständig rechtfertigen muss und deshalb unter der normalen Bevölkerung, den Steuerzahlern übrigens, Feindbilder und Extremisten sucht – selbst wenn es dafür keine gesetzliche Grundlage gibt. Das ist eine Art AUTOIMMUNERKRANKUNG. Wie kann es sein, dass die Äußerungen eines elfjährigen Mädchens zu einem staatsgefährlichen Akt hochgejazzt werden? Was ist das für ein Staat, der Angst vor dem KINDERMUND hat – und wenn er dies hat, dann erinnern Sie sich bitte des bekannten Sprichworts. Wer Angst vor Kindern hat und sie KRIMINALISIERT, der muss ein wahres deutsches Mannsbild samt Held sein. Denn Thomas Strobl höchstselbst hat sich in einer Zumutung, pardon: „Zumeldung“, der Sache angenommen. Dieses peinliche Dokument (Pressemitteilung des Innenministeriums vom 17.11.2020) soll für sich selbst stehen, da es im Internet derzeit nicht zu finden ist. Das Dokument sollte meines Erachtens als meines Erachtens Ausdruck möglicherweise extremer Verschwörungsmanie und faschistoider VERFOLGUNGSFREUDE psychiatrisch begutachtet werden, und der Amtsinhaber auf seine Fähigkeit zu Ausübung des Amtes geprüft. Diesem Menschen untersteht immerhin der örtliche Inlandsgeheimdienst VS (Zitat): „Bei den Querdenker-Demonstrationen stellen wir immer klarer fest, dass Reichsbürger, Selbstverwalter, Rechtsextremisten und Verschwörungstheoretiker die Demonstranten unterwandern. Die Masche scheint zu sein: rechtsextremistisches und verschwörungsideologisches Gedankengut wird mit der Kritik an den staatlichen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie vermischt. Dabei gehen die Querdenker äußerst skrupellos und gewieft vor. Das konnten wir ganz aktuell am Wochenende in Karlsruhe beobachten: Die Skrupellosigkeit zeigte sich etwa darin, dass ein 11-jähriges Kind instrumentalisiert, ja missbraucht wurde, um krudeste Verschwörungstheorien zu verbreiten und die Gefahren des Corona-Virus zu leugnen. Dass Kinder benutzt werden, um sich mit den Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu vergleichen, das ist nur erbärmlich und perfide!“ Innenminister Thomas Strobl hatte bereits vergangene Woche angekündigt, dem Innenausschuss noch im November in seiner nächsten Sitzung im Landtag (…), einen Bericht über die Querdenken-Bewegung und Corona-Leugner zu geben.“ (Zitat Ende). Ich wusste übrigens bisher nicht, dass „Corona-Leugnung“ ein Thema nach dem Landesverfassungsschutzgesetz (s. § 1) sein sollte (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.landesrecht-bw.de%2Fjportal%2Fportal%2Ft%2F1veb%2Fpage%2Fbsbawueprod.psml%3Fpid%3DDokumentanzeige%26showdoccase%3D1%26js_peid%3DTrefferliste%26documentnumber%3D1%26numberofresults%3D21%26fromdoctodoc%3Dyes%26doc.id%3Djlr-VerfSchutzGBW2006rahmen%253Ajuris-lr00%26doc.part%3DX%26doc.price%3D0.0%26doc.hl%3D1%26fbclid%3DIwAR2gaMKQngJ2BCu--yTPqJl0TOJo1pkNGPdIP4RIHpSH7Iu7CmHLJuGhdWs&amp;amp;h=AT02gZoSEaFv9JDwz-oOZe_g5sJ74h_3nfk5s4siYThGE3MzZZRpq10fK8ASWyK4n4eiC33Uxa03fToQbMvoWO7lhojQjduI2FqOCwASS3E1WUpTc85LEHohFW1b6PIg-jY3bMPaeQLhMKf3wg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        http://www.landesrecht-bw.de/.../page/bsbawueprod.psml...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ).Hinter jedem Mülleimer offensichtlich ein Rudel Reichsbürger. Und wie ernst Strobl den Nationalsozialismus wirklich nimmt und was die Aufarbeitung von Unrecht und Täterschaft ihm bedeutet, sehen Sie hier (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/3000/16_3073_D.pdf?fbclid=IwAR3ngSBVcActmDA351kHRm_g1BFRXFDM-02hAz_Rv5ev7QtDaGcGuRzXTFM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/3000/16_3073_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ).
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Eine Frage, die sich in unserem Land sicher viele stellen: Was wäre eigentlich aus diesem Mann geworden, wenn nicht Schäuble sein Schwiegervater wäre? Ein Minister vielleicht? Ich glaube das nicht. Ein Faschist? Wer weiß. Wer will wirklich in diesen Kopf schauen? Ach ja, denken Sie dran: s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.cilip.de/2011/02/18/der-staat-surft-mit-ermittlungen-von-polizei-und-geheimdiensten-im-internet/?fbclid=IwAR0YwflULYzBIkE7wDG64FKax1qGwR20v1uI75BBeqfF-hlgYf_aKqiWU2A"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.cilip.de/.../der-staat-surft-mit.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Genug davon – zu der Sache mit dem Kind werden wir den Minister schriftlich befragen. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Jetzt noch Eines, das am Anfang hätte stehen sollen und das über der Heldenverehrung an den Schluss geraten ist. Ich habe von „deutschen Helden“ gesprochen – was ist eigentlich DEUTSCH? Es hat meines Erachtens zuvorderst mit Kultur zu tun und ein Papier mit Stempel hilft da nicht immer. Ich wollte ja von GOLDSTÜCKEN reden, im Sinne Katrin Göring-Eckarts, die für uns in Heldenverdacht geraten, wenn sie die deutsche Staatsbürgerschaft haben. Da ist zum Beispiel der Remmo-Clan aus dem, meine ich, Libanon, der sich in Deutschland prächtig und tatendurstig eingerichtet hat. Es gibt darunter „Goldstücke“, die richtige Goldstücke auf der Berliner Museumsinsel rauben, verschwinden lassen und dafür verurteilt werden (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpanorama%2Fjustiz%2Feinbruch-ins-gruene-gewoelbe-remmo-clan-mitglied-war-verurteilt-aber-frei-a-a48bfbca-807c-4e39-97b2-6326970f07fe%3Ffbclid%3DIwAR0kdSgrjd0mywIcoaBcvE763F353bLOOTqVB6rMq3exuXE1D_eX7Jn15uA&amp;amp;h=AT1G2aOK8Iy9hDm8mdnXMtXEXxqAd4TDo3zKY4lYSpurMsjYCjY5JVy3bs42BiwY4Az-AJ4Uw2s9UabTqO_0nlS0XMD71CpIY83Q4kvkvyAC6LZRs4sXaq0WS1LT5Dd-iBg7tOLtOihyNKlZ-w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.spiegel.de/.../einbruch-ins-gruene-gewoelbe...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es ist dann ein BERLINER Geheimnis, oder doch Nicht-ganz-Geheimnis, warum ein verurteilter Remmo-Straftäter nie einsitzen musste. Allerdings scheint dieser Clan ziemlich energisch und ziemlich mannstark, so dass eine gewaltige geklaute Goldmünze dem Ehrgeiz und dem Drang zum GUTEN Leben nicht genügt. Nüchtern gesagt, ein parasitäres Geschäftsmodell in einer Gesellschaft, die diese Kulturwerte geschaffen hat, etwa so, wie wenn Wikinger fern von ZUHAUSE Klöster plünderten und die Kunstgüter zu Hacksilber machten – und hier liegt der Punkt: Fern von Zuhause benimmt man sich gerne daneben, wenn man als tatendurstiger junger Macho-Mann in eine fremde Kultur gerät, die sich auf eine lächerliche Totaltoleranz und geradezu weibische (Pardon für das altmodische Wort) Total-Friedfertigkeit verpflichtet hat, so daß das GERECHTIGKEITSEMPFINDEN des gewöhnlichen Bürgers angesichts der selbstmörderischen Werteshow der Politelite täglich die Faust in der Tasche ballt. Wie kann man übrigens sein eigenes Land, seine eigene Kultur, seine NATION derart aufgeben! In Berlin scheint ohnedies nur noch die Clankriminalität – weil sie STAMMESGESELLSCHAFT und nicht STAAT ist - wirklich organisiert und zu funktionieren, sonst hört man eigentlich von Konfusion und Verfall. Wenn nun ein verurteilter Straftäter gar nicht erst „einfährt“ und zugleich die Berliner Polizei in ihrem Handeln (nein, nicht gegen Corona-Demonstranten, da sind sie weniger zimperlich) beweisen soll, sie handle nicht „rassistisch“, dann würde ich mir – insbesondere an der Stelle der SPD – dringend Gedanken machen, wie weit der Einfluss der Libanesen oder sonstigen Araber in mein Quartier, in meine Partei, in mein Parlament schon reicht, und wer alles für ihre Clan-Ziele aus Furcht oder Gewinngier eingespannt ist. Und wenn wir schon darüber reden: Zur Korruption, deren mutmaßliches Vorhandensein hier nicht aller vernünftigen Lebenserfahrung widersprechen würde, gehören immer zwei Seiten – auch eine Nehmende in der hiesigen Aufnahmegesellschaft, die ihr eigenes Kollektiv verrät. Immerhin – die Dresdener Ermittler können scheinbar was und sind nicht angekränkelt  (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fvermischtes%2Farticle220297786%2FGruenes-Gewoelbe-Polizei-sucht-zwei-Verdaechtige-aus-Remmo-Clan.html%3Ffbclid%3DIwAR0W_4BdstcaPJSNLBAOPgNxYlxYqWPHRK_lr5BrQtCNhYyx0o37ow7FOFw&amp;amp;h=AT1UQnIpQ96QZAEqXmTIrCHSk_vNvDzYqF5tLfjNVfJqKZfCPpVPxTLX-VT5zjCktJIxi58MLBAaxZNzPGasHl5a0j6MlCXVs7u1mqrFVWHe6Xj5ZlSWOFhP78Mwxt4YUN7V9eT8WkGkorYmOA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0oslc-3A_uE6UCeipyDxPhkwiEDY3or4HTn_lhcGgi6Y2UPjEKW_gfqaQumLbQYqp7tq1dohQUw9_adkrE7mgvxA2ctFZMIkmS_6jr34c_uadzY7WmbUqV6GXLIGo9H63ElWWfxM0wzqjPFjx7zVBGUrZsZd9FoM7EjNiueBS-mXo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.welt.de/.../Gruenes-Gewoelbe-Polizei-sucht...
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Das sind nun HELDEN, denen ich wirklich gratuliere. „Natürlich“ führte die Spur in die Hauptstadt… zu deutschen Staatsbürgern! Jetzt aber!, werden Sie sagen – ich auch.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wer je zu Lebzeiten die – jetzt mutmaßlich von Kriminellen vernichtete – Sammlung im Grünen Gewölbe des Dresdner Zwingers gesehen und sich an dieser Pracht erfreut hat, dem geht, figürlich gesprochen, bei diesem Verbrechen das Messer in der Tasche auf. Man hat sich hier kulturfremde Leute ins Land geholt und ihnen quasi gesagt: Fühlt Euch wie ZUHAUSE! Man war sich aber stets zu fein zu sagen: Benehmt Euch aber nicht so! Was wir hier erleben, hat zwar keine sakrale Komponente, als ob man (1945) die Frauenkirche niederbombte oder (2019) Notre-Dame in Paris anzündete. Es hat aber eine IMMENSE kulturelle Komponente und ist nicht einfach von Ali Baba und den 40 Räubern verübter Juwelendiebstahl. Es ist im Grunde eine – Vergewaltigung, eine gewalttätige Deflorierung, ein Raub der Sabinerinnen, wie immer Sie die Ungeheuerlichkeit auch ausdrücken wollen. Ich habe das gar nicht so dumme Gefühl, Leute, die unsere Kultur samt ihren materiellen Manifestationen so behandeln, die behandeln auch UNS Deutsche damit so – und haben hier nichts, aber auch gar nichts verloren. Jede moralische Berechtigung irgendwelcher vor-langer-Zeit-Flüchtlinge-Gewesenen haben sie verwirkt und man macht sich Gedanken, warum wohl solche Personenverbünde in ihrer historischen Heimat wohl staatlich verfolgt wurden. Vielleicht kannten die jeweiligen Behörden neben Gesinnungsfeinden, die in arabischen Ländern mit einiger Hingabe verfolgt werden, eben auch die Kategorie ganz gewöhnlicher Krimineller und, Pardon, Parasiten an den rechtschaffenen Bürgern, die es DORT eben auch in der Mehrheit gibt.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wir aber haben, uns selber mit unserem liberal-humanen Asyl-Gastrecht vor aller Welt beweihräuchernd und diese schöne Idee in den falschen Hals schluckend, genau die unverbesserlichen Kriminellen geholt, die uns andere Länder lächelnd abgetreten haben. Beachtet man die Taten einiger 2015-2016 Gekommener, so kommt man unweigerlich zu dem Schluss: Die nordafrikanischen usw. Regime, die unsere Großhumanisten so gerne zur Ordnung rufen, haben für unseren Bedarf an humanem gesellschaftlichem Selbstmord ebenso lächelnd ihre Irrenhäuser und Gefängnisse aufgemacht, in der sicheren GEWISSHEIT, dass diese Leute dann „aus Seenot“ von aus meiner Sicht entweder sehr naiven Wohltätern oder von ausgemachten Deutschlandhassern in unser Land geschleust werden und sie selber sie los sind. Kurz gesagt – konventionell denkend, würde man sagen: Diese Leute haben ihr Gastrecht MISSBRAUCHT. Man wird uns von interessierter Seite entgegenhalten: Sie sind keine Gäste mehr, sie sind Deutsche. Dann muss ich sagen: Offenbar haben wir untaugliche Gesetze, wenn wir uns vor dieser besonders unerfreulichen Art von Migration nicht schützen wollen und mit unseren heiligen Prinzipien am Hals lieber in moralischer Schönheit untergehen. Solche überheblichen kulturfremden Kriminellen werden niemals Teil unserer Gesellschaft sein, denn sie betrachten unsere Gesellschaft als Schafe und unsere Güter und Erträge als ihre Beute. Die Naivität, mit der manche Leute glauben, diese Elemente ließen sich „integrieren“, grenzt in seiner Naivität für mich ans Verbrecherische gegenüber der Zukunft unserer eigenen Gesellschaft. Wer ein Aggressor und Parasit sein will, dessen Gesinnung ist eben nicht reformierbar – unter IHRESGLEICHEN zählen sie vielleicht sogar als Helden... Die SELBSTAUFGABE dieser Gesellschaft, ihre peinliche offizielle XENOPHILIE, ihre Trägheit, dass „ihre Angelegenheiten sie auch etwas angehen“, insbesondere ihre FREIHEIT und ihre ZUSAMMENGEHÖRIGKEIT – ich habe sie nie verstehen können und irgendwie als „der deutschen Art“ fremd und irgendwo zwischen kleinkrämerisch-geschäftig und gesellschaftlich-selbstmörderisch empfunden.  So zanken sich kleine Kinder, wenn Mama für die Sicherheit sorgt, aber wir Deutsche haben keine Mama (schon gar keine lieb-fürsorgliche MUTTI!), sondern nur uns und unseren Willen, unangenehme Tatsachen endlich zur Kenntnis zu nehmen. All diese selbsternannten, budgetgefütterten, auf sich und ihre UNENTBEHRLICHKEIT so stolzen kleinen Nazijägerlein, die ganz normale Bürger für unser Steuergeld ausforschen und kriminalisieren und auch noch im Beauftragten-Unwesen gut davon leben wollen – sie hätten sich einmal lieber mit ECHTEN Kriminellen befasst, anstatt mit dem Bedarf der dummen antideutschen Ideologie. Ebenso kurz gesagt: Es gehört ein Ausweisungs-Gesetz geschaffen, dass uns vor der geschilderten Art des kriminellen Mißbrauchs unserer Gastfreundschaft schützt – sei es mit einer Staatsangehörigkeit auf Probe, am besten aber mit einem Konzept von Migration, das das Asylrecht nicht mehr zu einem ad absurdum einklagbaren Individualrecht macht. Das berechtigte Schutzinteresse der einheimischen Gesellschaft – für die der von ihr gegründete und finanzierte Staat schlicht endlich da zu sein hat – muss wieder von der eigenen hochmütigen Politklasse respektiert werden und Amtseide müssen auch etwas gelten, gesetzlich eingefordert werden. Wir brauchen Gesetze, die uns schützen, nicht solche, die abstrakte IDEALE VERGÖTZEN und unser eigenes Land jedem Raubtier zum Fraß vorwerfen. Unmissverständlich: Solche Leute haben hier keine Zukunft, sie gehören rausgeschafft, und wenn wir die nötigen Gesetze dazu nicht haben, dann sollen unsere klugen Juristen uns nicht sagen, warum das angeblich wieder nicht geht, sondern sollen die geeigneten Gesetze und Bevollmächtigungen der Behörden schaffen. Als es nämlich um die kreative Pauschal-Aussetzung unserer grundgesetzlichen Grundrechte GEGEN UNS am 18.11.2020 ging – da haben sich diese Juristen wunderbar zu helfen gewußt, und sie nennen es in frivoler Weise rechtsstaatlich. Da können sie, endlich den Willen vorausgesetzt, auch mal was FÜR unser Land tun.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Nov 2020 06:42:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 19.11.2020 „Ökozid“ ist absurde Volkserziehung</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-19-11-2020-oekozid-ist-absurde-volkserziehung94d6d6d0</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Neutralitätsgebot gebietet, dass jetzt auch der AfD ein kompletter Fernsehabend zur Verfügung gestellt werden muss.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der pressepolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat den 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ARD
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    -Film „Ökozid“ von gestern Abend als absurde Volkserziehung kritisiert. „Diese propagandistische Gebührenverschwendung entwirft allen Ernstes das Szenario, dass Deutschland 2034 vor dem Internationalen Gerichtshof von Ländern ‚des globalen Südens‘ auf 60 Milliarden Euro Schadenersatz pro Jahr verklagt wird - angeblich seien wir für irgendwelche Probleme vor Ort aufgrund der angeblichen ‚Klimakrise‘ verantwortlich. Am Ende des Machwerks legt eine als Zeugin geladene Ex-Kanzlerin Angela Merkel dem Gericht pathetisch eine Verurteilung des eigenen Landes nahe. Das ist die Filmwerdung grüner Hirngespinste im Rahmen der Themenwoche ‚#Wie leben‘, die sich immer mehr als steuerzahlerfinanzierte Wahlkampfwerbung für die Ökosozialisten entpuppt. Das ist aber kein Wunder bei einem öffentlich-rechtlichen Redakteursnachwuchs, der zu 92 % grün-rot-rot wählen würde.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für Sänze passt ins Bild, dass die Bundesrepublik am Ende wegen „Pflichtverletzung bei der Abwehr des Klimawandels und Verstoß gegen universal geltende Menschenrechte“ verurteilt wird. „Das ist so haarsträubend, dass es außer von Klimaaktivistin Luisa Neubauer von niemandem geglaubt werden kann. Die durfte übrigens danach bei ‚Maischberger‘ darüber fabulieren, dass ‚jede Partei einen 1,5-Grad-Plan‘ haben müsse. Es ist grotesk, dass eine Vielfliegerin, die mit 24 bereits einen größeren CO2-Fußabdruck hinterlassen hat als manch ein alter weißer Mann, als Klima-Moralinstanz mit dem Finger auf andere zeigen darf. Es sagt viel über den politischen Zustand Deutschlands aus, dass sich ein Wirtschaftsminister Peter Altmeier (CDU) in dieser Runde vor einer Klimaaktivistin rechtfertigen muss. Die Dauerwerbesendung für die Grünen war aber selbst danach noch nicht zu Ende, schob doch die 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ARD 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    um 23:20 Uhr auch noch die F4F-Dokumentation ‚Aufschrei der Jugend‘ hinterher. Das Neutralitätsgebot gebietet, dass jetzt auch der AfD ein kompletter Fernsehabend zur Verfügung gestellt werden muss.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 10:07:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 18.11.2020  Social-Media-Sperrungen auch im Stuttgarter Landtag angekommen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-18-11-2020-social-media-sperrungen-auch-im-stuttgarter-landtag-angekommenb1282801</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Wer heute die Wahrheit sagt, wird als Lügner aus dem medialen Diskurs ausgeschlossen.“ 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Wer heute die Wahrheit sagt, wird als Lügner aus dem medialen Diskurs ausgeschlossen.“ Mit diesen Worten reagiert der pressepolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL auf die einwöchige Sperrung des Youtube-Kanals der Fraktion. „Wir haben die Plenarrede der sozialpolitischen Sprecherin der AfD-Fraktion, Dr. Christina Baum MdL, in der 133. Sitzung des Landtags von Baden-Württemberg, vom 12. November 2020, zu TOP 2 Aktuelle Debatte: ‚Minister Luchas Krisenmanagement in der Kritik‘ hochgeladen. Der Titel lautet ‚Sozialminister Lucha will totalitäre Überwachungsdiktatur! Ich plädiere für einen Lockdown dieser Landesregierung!‘ und steht so eins zu eins auch auf der Facebook-Seite der Fraktion - wo er nicht beanstandet wird. Wir dagegen erhalten die Nachricht: ‚your content violated YouTube’s Community Guidelines and has been removed‘. Der absurde Vorgang zeigt, wie willkürlich und restriktiv die sogenannten ‚Community-Standards‘ der einzelnen Plattformen gehandhabt werden.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Offenbar war die Rede zu erfolgreich, weil sie bestimmte Tatsachen auf den Punkt brachte, meint Sänze. „Nach nur drei Tagen schickte sich der Clip an, eine fünfstellige Reichweite zu erzielen. Kein Wunder, brachte Christina Baum doch den gesamten Corona-Widersinn auf den Punkt: Einerseits baut die gesamte Pandemie-Erzählung auf einem ungeeigneten PCR-Test auf, der keine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes feststellen kann; andererseits stehen Luchas Maßnahmen wie etwa die Maskenpflicht an Schulen dafür, dass die Therapie größeren Schaden anrichtet als die Erkrankung selbst. Und wer Menschen egal aus welchen Gründen in Lagern konzentrieren will, verhält sich totalitär. Das zu sagen ist die Pflicht der wählerstärksten Oppositionsfraktion im Landtag Baden-Württembergs. Dass diese Wahrheit inzwischen Angst macht, ist ein verheerendes Zeichen für die Funktionsfähigkeit unserer Demokratie. Wir haben selbstverständlich Widerspruch gegen die Sperrung eingelegt und freuen uns auf die juristische Auseinandersetzung.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 09:56:59 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 17.11.2020 Polen und Ungarn gegen EU-Anmaßung; Danke, Dank, Danke!</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-17-11-2020-polen-und-ungarn-gegen-eu-anmassung-danke-dank-danke75bd5b43</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die EU will sich anmaßen, über die Rechtsstaatlichkeit der Mitgliedstaaten zu urteilen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Polen+und+Ungarn+gegen+EU-Anma%C3%9Fung.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat Polen und Ungarn für ihr Veto gegen den mehrjährigen Haushalt der EU und die EU-Corona-Schulden-Billionen gedankt. „Die EU will sich anmaßen, über die Rechtsstaatlichkeit der Mitgliedstaaten zu urteilen. Das ist verheerend. Ein zwischenstaatlicher Verein will nach selbst gewählten Kriterien darüber urteilen, ob Staaten rechtsstaatlich sind und etwaig Strafen erlassen. Die Kriterien, die genutzt werden sollen, sind hanebüchen. So spielt zum Beispiel der Faktor ‚wahrgenommene Unabhängigkeit der Justiz‘ eine zentrale Rolle. ‚Wahrgenommen‘ bedeutet: Wenn genügend Menschen denken, dass die Justiz eines Staates nicht unabhängig ist, dann wird dieser auch so bewertet. Es geht nicht um eine objektive Erfassung, sondern um die Messung von ‚Gefühlen‘ und darauf aufbauend den Erlass von Strafen – das ist absurd. Noch absurder ist, dass Lobbyorganisationen wie das Weltwirtschaftsforum oder der Verein Transparency zentrale Kriterien maßgeblich bestimmt haben. Wozu haben wir eigentlich Max-Planck-Institute und universitäre Forschung, wenn die EU sich einfach nach Wunsch und politischer Opportunität bei Lobbyisten bedient?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Noch wichtiger ist die prinzipielle Anmaßung der EU, über die souveräne Verfasstheit der Mitgliedstaaten urteilen zu wollen, befindet Sänze. „Recht und Medien stehen nicht im luftleeren Raum der Brüsseler Technokraten, sondern sind erwachsen aus einer Lebenswirklichkeit, aus einer Kultur. Es ist ein Gipfel der Anmaßung, wenn wirklichkeitsferne Technokraten in Brüssel das Verhältnis eines Volkes zu seinem Recht und zu seinem Staat messen und ggf. bestrafen wollen. Ich sage Danke zu Ungarn und Polen, denn mit ihrem Veto kämpfen sie auch für die Interessen unseres Volkes, gegen unsere Entmündigung durch machtbesoffene, lebensferne, überbezahlte Brüsseler Technokraten.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 08:49:26 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 16.11.2020 Strobls totalitäre Phantasien sind Gefahr für Rechtsstaat</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-16-11-2020-strobls-totalitaere-phantasien-sind-gefahr-fuer-rechtsstaatb1df9405</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Rückkehr zu den Prinzipien rechtsstaatlicher Demokratie im Land.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Strobl.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     „Angesichts des sogenannten ‚harten Winters‘, den Kanzlerin Angela Merkel dem Land verspricht, und Landesinnenminister Thomas Strobls (beide CDU) unverblümter Wendung zu Drohungen mit Absonderung und Internierung sollten sich alle Demokraten in diesem Land an eine gängige Definition des Totalitarismus erinnern“. Mit diesen Worten mahnt Fraktionsvize Emil Sänze MdL zu einer Rückkehr zu den Prinzipien rechtsstaatlicher Demokratie im Land.  „Uns ist klar, dass Strobls dreist autoritäres Gehabe private Defizite kompensieren soll. Wenn solche Personen aber an politische Schaltstellen gelangen, ist der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat in Gefahr.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist dabei auf die Wikipedia-Definition des Totalitarismus, mit der typische zeitgenössische Erscheinungen erklärt werden können. „Eine totalitäre Ideologie wie der Eine-Welt-Klimarettungssozialismus, die nicht auf ein kritisches Bewusstsein, sondern auf Überzeugung setzt, ein integratives Feindbild wie alle Arten sogenannter „Leugner“, die Unterordnung des Einzelnen unter die Gemeinschaft der Klima- oder Coronareligion führen zu einem Kollektivismus, der die Unterdrückung des Individuums und den Verlust der persönlichen Freiheit bedeutet. Dazu Parlamente als Bestätigungsmaschinen, das ‚Rückgängigmachen‘ von Wahlen, die Überwachung per Corona-App, Spitzeltum, politischer Missbrauch des VS-Inlandsgeheimdienstes – all das soll jedes unabhängige Denken im Keim ersticken und die Menschen einschüchtern. Aber Demokraten werden ihre demokratiefeindlichen Pappenheimer jetzt erkennen“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Strobl.jpg" length="302986" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:34:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 14.11.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-14-11-202009510ea6</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Demokratierückbau im Windschatten von Corona

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+14.11.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      interessant an diesem Corona-Ausnahmezustand sind weniger die Pandemie-Meldungen als vielmehr, was man im Schatten derselben macht. Denn erst einmal das Wesentliche: Infiziert bedeutet nicht krank, und krank bedeutet nicht tot. Dieser Staat brutalisiert sich leider – nicht nur in seiner Rhetorik. Dazu muss ich etwas ausholen. Es wird heute Einiges zitiert. Nun beschäftigt sich der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages lang und breit z.B. damit, inwieweit es zulässig sei, Beamte nach extremistischen Tendenzen auszuforschen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/705386/96e22e4bb7adfc206ae1a1861cdd2def/WD-3-118-20-pdf-data.pdf?fbclid=IwAR1n9RGjQVk5cHAQUfKIr7JgwPrfP74WnFLlM7cbMbFOumq_2LaGMYsAIrg"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bundestag.de/.../96e.../WD-3-118-20-pdf-data.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Darüber hat man sich Gedanken gemacht, richtig. Man liest dann als Begründung u.a. vom Selbstverständnis einer „wehrhaften Demokratie“: „ (…) Die Angemessenheit (d.h. der Ausforschung – E.S.) ist gewahrt, wenn der Grundrechtseingriff nicht außer Verhältnis zum verfolgten Zweck steht. Die Verfassungstreuepflicht (des Beamten – E.S.) entspringt dem Prinzip einer wehrhaften Demokratie. Insbesondere in Krisenzeiten und ernsthaften Konfliktsituationen soll eine entschlossene Verteidigung der Verfassungsordnung durch ihre Amtsträger sichergestellt werden. Diese qualifizierte Verfassungstreue umfasst nach der Formel des Bundesverfassungsgerichts das Bekenntnis zu den Grundsätzen der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, die Anerkennung dieser Grundordnung als schützenswert und das aktive Eintreten hierfür.“ Der Pferdefuß: Nur bei den Befehlsempfängern werden Gesinnungsfehler vermutet und stets rituell gesucht. Der verlorene Schlüssel wird nur da gesucht, wo die Straßenlampe hin scheint. Der Dienstherr hat die Definitionshoheit, wann die freiheitlich-demokratische Grundordnung stattfindet und wann der Beamte zu parieren hat. Den Dienstherrn leuchtet keiner an – selbst wenn diese schutzbefohlene Ordnung von ihm selbst stranguliert wird und er jede Kritik an seinem Tun als angeblichen Extremismus (und immer von „Rechts“) diffamiert. Die Parlamente leugnen ihre Kontrollfunktion und halten den konformistischen Gehorsam für Pflicht und Tugend.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das heutige Versagen verantwortlicher Stellen hat viele Väter, die einander nun auf Kosten der bürgerlichen Freiheit decken. Bereits 2012 hatte die Bundesregierung ein Szenario für einen SARS-Pandemiefall ausarbeiten lassen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fdipbt.bundestag.de%2Fdip21%2Fbtd%2F17%2F120%2F1712051.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0qgXHNYcP0gxFFK-7CJtyqg1VQeY5cFfLorPQQMkjEW3wwLxtKOmzZ4HA&amp;amp;h=AT1NDhW7Z4LWpDeDlR4HMKGr3AuYgkG0X3zo5D5aX4TwUka54eejOkejzS_DS29JSCWnqeI0RkmMsIBY7bSAuRE4K6hl5t1oV3pu5yqg8Ua854k_ah_6CrF7yPSuMsen5fB8iIoPn4R57Eg9Mg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) (Zitat S.5): „(…) Das Szenario beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert. Hierfür wurde der zwar hypothetische, jedoch mit realistischen Eigenschaften versehene Erreger „Modi-SARS“ zugrunde gelegt. Die Wahl eines SARS-ähnlichen Virus erfolgte u. a. vor dem Hintergrund, dass die natürliche Variante 2003 sehr unterschiedliche Gesundheitssysteme schnell an ihre Grenzen gebracht hat. Die Vergangenheit hat bereits gezeigt, dass Erreger mit neuartigen Eigenschaften, die ein schwerwiegendes Seuchenereignis auslösen, plötzlich auftreten können (z. B. SARS-Coronavirus (CoV), H5N1-Influenzavirus, Chikungunya-Virus, HIV) (…).“ Man prognostizierte die Wellen, von denen gerade in den Äußerungen Prof. Drostens wieder die Rede, ist und maximalen Schaden. Letztere Prognose war falsch. Dennoch: Im März 2020 schien man von seinen geschätzten 7,5 Mio. Toten (S. 55 f.) derart hypnotisiert oder besoffen zu sein, dass man heute wieder das wirtschaftliche Leben wie auch die Grundrechte abwürgt - weil man ja glaubte, durch so ein Riesenübel eine Universallegitimation zu haben. Die 2012 selbstinduzierte Panik hat 2020 die mit den Machtmitteln des Staates ausgestattete Konfusion auf uns losgelassen und will immer noch nichts Anderes als Panik hören. Dass aber das Übel so nicht eingetreten ist und auch nicht eintreten wird, spielt in der Rechnung der Regierenden keine Rolle mehr – eine gespenstische Disziplinierungsmaschine zieht ihr Ding gegen friedliche Leute durch. Kurz, man hat sich sehr schnell sehr wichtig gemacht, ohne den Anlass ernsthaft zu prüfen: Die Macht von Einrichtungen strebt stets nach Schrankenlosigkeit, und in deutscher Manier sind deren Defensivmechanismen gegen die Nicht-Mächtigen hypertrophiert. Wer regiert muss ja recht haben! An die selbstgeschaffenen bequemen Ermächtigungen hat man sich schnellstens gewöhnt. Man glaubte wohl, gemäß der eigenen Prognose, an derart heftige politisch-gesellschaftliche Unruhezustände, dass man heute tatsächlich wie Minister Strobl von Internierung und Wegsperren schwadronieren kann. Man war übervorbereitet, wie ein Sportler, der es dann – wie Strobl - verbockt. Einen Nationalen Influenza-Pandemieplan gab es unter der Ägide des RKI natürlich bereits 2017 (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gmkonline.de%2Fdocuments%2Fpandemieplan_teil-i_1510042222_1585228735.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3zTOGd0xRjl4o_J-GvvxTXKfeWHYIyPJ4C6pO8rkRq1h1Msm5AlHwEbY0&amp;amp;h=AT171tgMM5iRMjKsxmnqinbUaU3int1rrWGfP0_I92JWfnBIaKcQU8YdA0_mcvBoYQY_cr_fTkjfT4oUrxkyPZwRJ9kncxbEul_vJjOriIokpXtjvVMv7m9OigoAkO3mza5NE5UYyDxuDXRDcQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.gmkonline.de/.../pandemieplan_teil-i...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.rki.de%2FDE%2FContent%2FInfAZ%2FI%2FInfluenza%2FPandemieplanung%2FDownloads%2FPandemieplan_Teil_II_gesamt.pdf%3F__blob%3DpublicationFile%26fbclid%3DIwAR3zTOGd0xRjl4o_J-GvvxTXKfeWHYIyPJ4C6pO8rkRq1h1Msm5AlHwEbY0&amp;amp;h=AT3M2NpGnLvxw-2b4uKpDaK8_QGkb-7GzSLRrrxxAJ6V3KFJ0ixsRHLTMc5Qw23hXBUoK96oMQ_Bi3qvQxog8R2ZgPPaG7lefUk2pAotSWRM6kO5HgS1gm0zV6pdhnlHtUGJB7KjiRLgivEY2Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.rki.de/.../Pandemieplan_Teil_II_gesamt.pdf...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Einen baden-württembergischen gab es auch (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsozialministerium.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fm-sm%2Fintern%2Fdownloads%2FDownloads_Gesundheitsschutz%2FInfluenzapandemieplan-BW.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2WViO9hIhQI-VWPjjkLRtBssQZsN44xPl5w9YjfnK36GaYPaEM97Cko2w&amp;amp;h=AT0U-vlNXId-bRTQWyu0lFXyps54cLiRt0m6Euip0K9UDsrFxoRwiUx3XBnN-JYRWfYZSAxn50D56Zx193Drjb67gwY2AKhAj85Adyf8_41e5Xp5F1w9mU4nsEasOKQCEEnSkXhFLDgUHxu2zg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/.../Influ...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Stets wird die darin WHO als Maßgabe und Impfungen als das Problemlösungsmittel behandelt. Auch auf SARS war man bereits vorbereitet (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.rki.de%2FDE%2FContent%2FInfAZ%2FS%2FSARS%2FSARS.html%3Ffbclid%3DIwAR1FSYmDTSukhpgMXXV0Gx4OGNKC5rQ0uFPhXIdEHvpeMiQzBxWNrV53DRc&amp;amp;h=AT31GGshBJSyn0co9ScB9grqWc7XO_bwnHOJbXlNhoM3mUVIM1orCjJr0rslSPj2vVp4HvFzas7qjCF2_kz3Sn5W9lA_Q10AemPZzE2Oea_c5SV6yDuCcSyKsh1H5cB0IeiFBZ6E8iLyDnDqTA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/S/SARS/SARS.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), wieder unter den schlimmsten Schadensannahmen (Mortalität von 11%). Man sollte meinen, diese Republik hatte alle institutionellen Vorkehrungen für ein Pandemieereignis getroffen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.rki.de%2FDE%2FContent%2FKommissionen%2FEBI%2FMitglieder%2Fmitglieder_node.html%3Ffbclid%3DIwAR0PMf0k59oFNbHjC191SVN671-7LLOBez-Tz3yp-X0NCfEmfW1PQsqqQSo&amp;amp;h=AT1bm2_xVZMwktuiFJzSM2-_nRy8R4WrbaQoV8kSqBQCG3CKICcIeDH7NxezxVqMhO71JU2kBVRDVv-VmWk7FHgM6jXSWeJqKGgu5wxuxGNPzTpsvwcYcpoikDaxo1IUQ4cCFWTFtuy_fDsAkQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.rki.de/.../EBI/Mitglieder/mitglieder_node.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), und dennoch hat sie vor allem wilde Panik gesät, eine Demonstration des rituellen Parierens erzwungen, und ihre Kritiker niedergehalten.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Rechthabemaschine entledigt sich ihrer faktischen Voraussetzung, der ausgebliebenen Katastrophe; sie erwürgt die Wirklichkeit und simuliert mit Panikmeldungen ihre fehlende Rechtfertigung. Für das System werden heute nicht die (in dieser phantastischen Dichte ausgebliebenen) Todesfälle gefährlich, sondern die panischen Warnungen der Regierenden selbst und die völlig überzogenen repressiven Maßnahmen. Die Bevölkerung hat gemerkt, WOZU diese Leute gegen die Bürger fähig sind, wenn sie RECHTHABEN wollen – sie hat behördliche Unmenschlichkeit kennengelernt, wo sie sich als gewöhnlicher Bürger gefeit glaubte und den Staat für ihren Freund hielt. Die Defensivmaßnahmen gegen Kritiker, die im Katastrophenfall die Handlungsfähigkeit sichern sollen, wurden eingesetzt gegen Alle, die monieren wollen, seht her, wo ist denn die Katastrophe? Die Eingriffe in 17 Grundrechte sind zu einem Selbstläufer geworden und sollen gerade das Hinterfragen (z.B. Demonstrationen, kritische YouTube-Veröffentlichungen) des Selbstläufers unterbinden. Nicht die Todesfälle haben die Legitimität der Regierenden anzweifeln lassen, sondern die Maßnahmen, die sie zum Schutz ihrer Rechthaberei ergriffen haben, von der tumben Propaganda über drastische Strafen bis zur allgemeinen Diffamierung. Um es in einfacher Analogie zu sagen: Das fettgefütterte Immunsystem dieses Gemeinwesens ist auf vielen Themenfeldern schon gefährlicher als die Schadereignisse, zu deren Abwehr es geschaffen wurde und greift stets zuerst die Meinungsfreiheit an. Die Regierung schuf sich Möglichkeiten, in die Grundrechte einzugreifen, für welche das tatsächliche (nicht das 2012 herbeigeschriebene) Szenario keinerlei glaubhafte Handhabe bieten kann. Wie das? Sie wird von der Legislative nicht mehr kontrolliert. Diese singt das Liedlein der Regierung und stellt rituelle Anfragen an die Regierung, die zum Teil nichts als Wahlkampfhilfe sind.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die entschlossene Verteidigung der Verfassungsordnung in der „wehrhaften Demokratie“ – das hört der Demokrat gern. Nur schwant mir, die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen. Auch hier wird ständig nach „Erregern“ gesucht, ständig „Rechtsextremismus“ in der Bundeswehr, angeblicher „Rassismus“ in der Polizei moussiert etc. – bis dahin, dass der betreffende Staatsdiener aus Angst vor Disziplinarmaßnahmen völlig passiviert wird, wenn es eigentlich gilt, Gesetze für alle gleich anzuwenden. Stets wird versucht, sich auf den verlorenen Krieg von Gestern vorzubereiten und die aktuelleren Gefahren rituell negiert. Niemand hinterfragt, vor allem niemand kontrolliert diese wild gewordenen ursprünglichen Schutzmechanismen, das zur Autoaggression mutierte „Immunsystem“ des Staates, das einen unduldsamen, toxischen „Idealismus“ verspritzt. Das Schutzobjekt selbst – der Mensch bzw. Bürger und seine Lebensweise – sollen sich in der Defensive rechtfertigen. Was nützt ein selbstbeschäftigter Minderheitenschutz, der will, dass die Mehrheit sich für ihr Sein rechtfertigen soll? Was nützt ein Staat, der mit seinen vorgetragenen Idealen die Staatsbürger mit Disziplinierung und Steuern erwürgt? Was nützt ein Polizist, der wegen der unbequemen Hautfarbe oder Minderheitsreligion eine Straftat ignoriert? Ein Gericht, das aus allzu viel Empathie oder Angst vor Nachteilen ethnische Boni gelten lässt? Was nützt ein Soldat, dem man einbläut, alle seine deutschen Soldaten-Vorfahren seien Verbrecher gewesen, und er wahrscheinlich auch? Was nützt mir ein „verfassungstreuer“ (sprich: gehorsam-passiver) Beamter in der Praxis, wenn sein Dienstherr die „wehrhafte Demokratie“ monopolisiert und so auslegt, dass SEINE Macht-Interessen verteidigt werden, aber eben nicht die unparteiische Demokratie? Denn wer sie beansprucht wird plötzlich zum Feind erklärt. Was nützt mir ein Staat, der Deutschland, seine Keimzelle und seine Rechtfertigung selber, abschaffen will und sich stattdessen der Ausgestaltung eines utopischen Paradieses auf Erden widmen will, wo Wolf und Lämmlein beide satt werden, Deutscher und Fremder bezahlbar wohnen, alles irgendwie sauber und heimatlich sein soll, aber irgendwie dann doch wieder weltläufig und postnational, wo alle Sieger sind und alle irgendwie am Ende gleich mit Illusionen angeschmiert, vor allem wo alle gehört werden – aber keiner mehr etwas zu sagen hat? Was nützt mir ein Josha (d.h. Josef) Frey MdL und Diplom-Sozialpädagoge (FH), der von der der EU „Überwindung des Nationalismus“ schwadroniert und Wohlstand, soziale Gerechtigkeit, Zukunft, Klimawandel, Artenvielfalt, innere und äußere Sicherheit, Demokratie, Solidarität, Freiheit, Frieden und vielleicht noch den Eierkuchen in einem EU-seligen Atemzug unterzubringen vermag? Da gruselt mich doch! Wer darüber mehr wissen will, dem empfehle ich das 114-seitige Pamphlet der GRÜNEN Landtagsfraktion „Reine Antriebssache. Was wir für Sie bewegen.“ 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Der brutale Umgestaltungszwang will als smarte, lebensgenießerische Gemütlichkeit daherkommen, aber der Hochglanz ist falsch. In der Covid-Pandemie, die allen die Luft nimmt sich über Anderes aufzuregen, hat die EU-Kommission unter der Deutschen von der Leyen die Ausrottung des Verbrennungsmotors beschlossen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fpolitik%2Fklimawandel-eu-kommission-1.5034855%3Ffbclid%3DIwAR0CeNiEeYkHCztQR7jcrGSNUXAgShIS9cNJzghpes-lLVL5B18OVAX7xbU&amp;amp;h=AT1QZ3refYi59k4YiMu-S87GSlXywwyBKupIiv6HiCyuNG40sM7Bocfpm1WbK0tOKoy6F7LXhZd1zrEZ9jWopmSqpXKHMiZJb3bmryFaEPqKFrvmpZyGDgnQeNWYsDf8jPPWLpvCoqw3PPzUJA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.sueddeutsche.de/.../klimawandel-eu-kommission...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       , s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fwirtschaft%2Feu-kommission-klimaschutz-automobilindustrie-1.5029349%3Ffbclid%3DIwAR2k9HZbGHw1uSj5nrbCvSHhv5cn9vvwNe4Zttm1qREbiJubouzSlbLqVF0&amp;amp;h=AT1NW4NcXvEx_cCEB7d7v2U32A7DYyNn6OlmKPNQmI1PJdc0MQgmDudtXfW7LBKR6kwAMsPG44B98MocBk6SQ0AB7-JN4q-kZzb-aoHHWi9jGWyNuZOYJqSp6gTX-sfgO4sHMayTR7vRhZVafw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.sueddeutsche.de/.../eu-kommission-klimaschutz...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Die „heiligen 1,5 Grad“ Klimaerwärmung, die angeblich durch menschliche Tätigkeit gerissen werden, aber Grönland immer noch nicht urbar machen würden, sind der Heilige Gral dieser Bürokratenclique. So hilft sie auf Kosten der Bürger allen Großinvestoren, die ihre Finanzen schon lange „ins (angeblich) Grüne“ umgeschichtet haben, weil in der traditionellen Wirtschaft kein Renditewachstum mehr zu holen war und man sich etwas Neues ausdenken musste. Ich habe über das interessierte Stiftungsunwesen, das die Entscheidungsfindung und die Gestaltung der Politik den repräsentativen Gremien aus der Hand genommen hat, in meinem Wochenkommentar zur sogenannten „Nachhaltigkeit“ geschrieben. Die Tollwut der vermeintlichen Ideale erstickt die Menschen, überzieht sie mit nicht zu rechtfertigenden Ausgaben, gefährdet in ihrem frivolen ideologischen Götzendienst ihre Lebenssicherheit und ihre Existenzen. Und die Tollwut ist stets auch der Angriff auf die privaten Rückzugsräume. Was nützt Ihnen Ihr eigenes Haus, wenn Sie wegen Ihres Besitzes auf Maßnahmen verpflichtet werden, die Sie sich nicht mehr leisten können? Was nützt Ihnen Ihr Elternrecht nach Art 2 GG, wenn dieser Staat sich „Kinderrechte“ ins Grundgesetz schreibt und so den Raum schafft, Ihnen Ihre Kinder zu entfremden und sie zu ideologisieren? ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Was ist, wenn es aus einem falschen, rein parteigängerischen Selbstverständnis und finanziellen Eigeninteresse heraus mehr keine Legislative mehr interessiert, ob der Dienstherr all der gehorsamen Beamten selber überhaupt ein Demokrat ist? So wird auch die Versammlungsfreiheit unter dem aggressiv vorgetragenen Anspruch des sogenannten Schutzes von Gesundheit und Leben zu einem Ding, das man sich vor Gericht erstreiten soll, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundestag.de%2Fresource%2Fblob%2F701326%2Fb712d2a34a1a4e35c2b9faf6935740f3%2FWD-3-094-20-pdf-data.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1n9RGjQVk5cHAQUfKIr7JgwPrfP74WnFLlM7cbMbFOumq_2LaGMYsAIrg&amp;amp;h=AT1OfbGhMFOoxhm0fDUPZPyBT_zAxXNfA53On4CrdJAMMwU_QqS28lU6bxVIT3yELMDO4ANoWb_U3Bj8TgqmO3n4kX5tM_1B1uZtx5Km0GBEujHWT2lKkclwIBDirMP_Ek6peE0DOfDNtRHVSw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bundestag.de/.../b71.../WD-3-094-20-pdf-data.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Die sogenannten Schutzmechanismen, Arbeit und Brot für viele Beamte, Beauftragte und Angestellte, bekämpfen und fressen inzwischen genau das auf, was sie eigentlich schützen sollten und haben ein gefährliches Eigenleben begonnen, das vordergründig mit Idealen und nicht mehr mit realen Menschen und Bürgern gerechtfertigt werden soll. Die MENSCHENWÜRDE wird vor sich hergetragen – der Mensch ist nichts. Es wird übrigens auffallen, dass Demonstrationen in Deutschland immer gerade so weit gedeihen, dass die Konsolidierung einen kritischen, auf einen Systemwandel gerichteten Masse unterbunden wird. Selbstredend werden Kritiker in jeder nur denkbaren Weise erst einmal diffamiert. Das geht nur eine Weile lang, wenn Wandlungsdruck gegeben ist. Denken Sie an Pegida-Demonstrationen mit 50.000 Teilnehmern – plötzlich gab es die Drohung islamistischer Anschläge. Denken Sie an die Stuttgarter Querdenken-Demonstrationen – plötzlich wurden unter auffälligen Fehlens von Polizeipräsenz am Cannstatter Wasen Leute beinahe totgeprügelt, teure Tontechnik wurde gesprengt oder verbrannt; von ermittelten Tätern habe ich im Beritt des Herrn Strobl, der sich nicht entblödet von der Internierung von „Quarantäneverweigerern“ zu reden bis heute nicht gehört (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.corodok.de%2Fbw-innenminister-quarantaene-zwang%2F%3Ffbclid%3DIwAR2jrSWe3IvPsJo6lkBmJBQiH7q09Yjww85qMiUlDHzY7ieoBukoRHg6coQ&amp;amp;h=AT2XEI6VynxEVm4rbT3GSwxtuLDbfLTOqfbUGFDAlb2UMatf_78HRceM1pzEjbKd9vV2aWZ8mSxh53LVtqwvRNnJ6_gS4KObT4MZKRMRBAdd69saksUcqb9JDaI_tG6_a1WUC_F9SknZlF0Iww&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.corodok.de/bw-innenminister-quarantaene-zwang/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , s.  
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.swr.de%2Fswraktuell%2Fbaden-wuerttemberg%2Fstrobl-will-quarantaeneverweigerer-zwangseinweisen-100.html%3Ffbclid%3DIwAR3c7l7nN4ejGMxFeZZXt9NAQ-MI7_YzxmHvRxzGiCKECy5Ex6qY5q312sw&amp;amp;h=AT13UPzmtyHP6upgXgKloIWNPHInzflCMbHMPR_Ypeu_aIK4zEp4wq4E_ItmBY9z45VCve_LPPHl6LACvKLaKJMwQPyStiB9QzgYGIf3T2jlyvfMMCKGCPCUbB2lOK9J7jQX9317961HdCkt9Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.swr.de/.../strobl-will-quarantaeneverweigerer...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Danach waren die Demonstration jedenfalls nicht mehr wirkungsmächtig.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ich persönlich habe Herrn Strobl noch keinen Tag in seinem Leben für einen Demokraten gehalten. Dass sein Schwiegervater, der einst wie die Stasi Geruchskonserven anlegen wollte, ihm da etwas beizubringen hätte, glaube ich ebenso bis heute nicht. Wieder schreien sie zum 9. November von der Pogromnacht, zerren die letzten Zeitzeugen herbei, und haben doch nichts Wesentliches gelernt. Die Ausgrenzung der „STÖRENDEN“ ist heute dieselbe, nicht der Juden, sondern all derjenigen Bürger, die als Abweichler identifiziert und als „Leugner“ (Klimaleugner, Pandemieleugner etc.) oder „Verweigerer“ diffamiert werden. Dann wird von deren Internierung geredet. Damit wird die Demokratie selbst diffamiert, zumal Strobl im Umfeld der Querdenker tönte, „Demokraten“ (nach seiner Fasson) gingen in solchen Zeiten nicht auf die Straße. An autoritären Charakteren, für die unverbrüchliche Grundrechte eher eine Gräte im Hals des Macht-Staates waren, war die Baden-Württemberger CDU nie arm - von den Radikalenerlassen bis zu Stefan Mappus. Aber Internierungen und Lager für Abweichler hatten wir in diesem Land schon genug und wollten von so etwas nie mehr hören! Keinen Fremden wagen sie zu internieren, und sei er auch ein Gewaltverbrecher (wie den Lastwagenterroristen Anis Amri, den man aus der JVA Ravensburg losließ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2017-10%2Fanschlag-breitscheidplatz-berlin-weihnachtsmarkt-anis-amri-sonderermittler%3Ffbclid%3DIwAR3IOle2xvESi4735hre8tQYw7kJCSGD08PKiNBic_-N1TD1Ae-dsrkY4VA&amp;amp;h=AT0N0xJDwRzClriWURVky4RPOuNL6u2NEUMTdKRnkNNfJRhXN3ajUirhFynfdnM3tKrxXNgv-Ix6K76MlAeL3rPRVokA-OEQ-x4W_zi9htA5md1kJJK-aATgNMUnbYnYYbAPAYR-ZTohujdoxw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zeit.de/.../anschlag-breitscheidplatz-berlin...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       - Der Bericht des Sonderermittlers Bruno Jost liegt ebenfalls im Volltext im Internet als PDF vor, lässt sich aber nicht verlinken), aber gegenüber den eigenen Bürgern und Landsleuten haben sie keinerlei Skrupel mehr. Selbst die Polizei ist mit ihrer Rolle nicht mehr glücklich und scheint von der Fahne gehen zu wollen – weil eben neben der Drohrhetorik alles vorne und hinten nicht zusammenstimmt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.swr.de%2Fswraktuell%2Fbaden-wuerttemberg%2Fkritik-polizeigewerkschaft-dpolg-kommunikation-corona-regeln-100.html%3Ffbclid%3DIwAR3IOle2xvESi4735hre8tQYw7kJCSGD08PKiNBic_-N1TD1Ae-dsrkY4VA&amp;amp;h=AT0DG7RCYYAXlULHO6VhKPc74k2csSkQHS3ZFu1DrsjkBRhLLmXN3X5QjfCCn93dfEstZAX2FuJlvSx55keNrrqkbLTyvtu_Cpugn-cCLEHUYrZ3X6KjNnnWoIyuFhVRmS0pD2FeOfqjCX9kJg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.swr.de/.../kritik-polizeigewerkschaft-dpolg...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ).
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Und hier können Sie minutiös aufgelistet lesen, welche Ihrer Grundrechte Sie seit April 2020 unter § 28 des Infektionsschutzgesetzes nicht genießen können, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundestag.de%2Fresource%2Fblob%2F690718%2Fd37f86a0d2630831d13f70f16f63911b%2FWD-3-079-20-pdf-data.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1RfAIVOyfS5Zzmq6uRopB5semV7Pk3jXyl4qogmzhpfhCv3AM0twlrSyU&amp;amp;h=AT2jB3KEYaHK1LRC0h4BX4jEq9_zkYFuJYz9ARDaNJuxokwHptl-38QTHxPcstRCMfKpy2iTDBLlKzJUDekiEdprLktjxIpk9PMVmWjIB8yiZUOYNTm0Zyc0zQ48ANbDYFUqhwP3PZO08r60lg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bundestag.de/.../d37.../WD-3-079-20-pdf-data.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Alles wird hiermit begründet: „2.3.2.1. Legitimes Ziel. Der „Schutz der Gesundheit der Bevölkerung und insbesondere eine Verhinderung der Überlastung des Gesundheitssystems“ sind ein legitimes Ziel für Grundrechtseingriffe. (…) So auch VG Bremen, Beschluss vom 26. März 2020, 5 V 553/20, juris, Rn. 43, zum „bezweckten Erfolg“ der „SARSCoV-2-Eindämmungsverordnung“ (Hervorhebung durch Autor); siehe auch Bayerischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 30. März 2020, 20 NE 20.632, juris, Rn. 34. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      „Verhinderung weiterer Infektionsfälle“ und „Gewährleistung einer möglichst umfassenden medizinischen Versorgung von Personen“ als „legitimes Ziel“. Das ist also Auslegungssache der Gesundheitsämter und dann der Landesregierungen, die unter dem Druck stehen, Aktivität zu produzieren. Wieder wird der Schutz von Gesundheit und Leben zu einer Universalbegründung, gegen welche Sie als Bürger vor Verwaltungsgerichten Ihre Grundrechte erstreiten sollen. Sie sollen als Bürger geltend machen, dass Ihre Freiheiten nicht irgendjemandes Lebenswunsch gefährden. Und ich prophezeie Ihnen: Ist diese Argumentationslinie erst einmal etabliert, dann gibt es kein Halten mehr. Man wird Ihre Freiheiten genauso drastisch für „das Klima“ einschränken können, und Sie werden das noch erleben. Stets wird als alternatives Szenario der maximale Menschheitsschaden aufgebaut, Massensterben, Hitzekollaps des Planeten und dergleichen. Das ist Absicht, denn so lässt sich eine Druckkulisse aufbauen, die angeblich keinen Verzug duldet, ja die angeblich nicht einmal einen fachlichen Diskurs der Wissenschaftler zur Wahrheitsfindung duldet. Wäre ich ein Totalitarist, der ich nicht bin, dann hätte ich mit solchen Begründungen den Universalhebel gefunden, jegliche Verfassungsmäßigkeit in einem dauernden Ausnahmezustand des „Not kennt kein Gebot und kein Gesetz“ zu knebeln, und zwar ad infinitum. Was man Ihnen dann antut, wird stets als das „mildere Mittel“ verkauft, denn der Ernst der Lage rechtfertige im Prinzip ja sogar, so komplett wegzusperren, wenn Sie mit der „Vernunft“ à la Thomas Strobl nicht kooperieren. Wie gönnerhaft diese Menschen doch sind! Gegenüber der angeblichen Entscheidung für das Überleben der Menschheit, wie es uns dargestellt wird, gibt es kein Rechtsgut, das noch denkbar Bestand haben könnte – der offensichtliche Feuchttraum eines jeden Totalitaristen. Und wieder: Wenn Sie sich unwohl fühlen, klagen Sie doch beim Verwaltungsgericht. Sie werden mit Befristung vertröstet, aber wie wollen Sie eine Befristung festlegen, wo doch der Virus draußen vor Ihrer Tür präsent bleiben wird? Warum nicht die Befristung nach der Befristung?
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Grenzen Ihrer so vergötzten Menschenwürde (Art. 1 GG „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“) zeigen sich sehr schnell. Und Versammlungen können einfach verboten werden, wenn die Staatsgewalt beschließt, die Teilnehmer nicht vor ihren Gegnern schützen zu können: „Der Staat darf nicht nur seinerseits nicht ohne verfassungskonforme Rechtfertigung in das Grundrecht eingreifen, sondern muss auch Übergriffe und Störungen Privater auf eine Versammlung verhindern. Daher hat die Polizei Versammlungen gegen Gegendemonstrationen, Stör- oder Verhinderungsversuche zu schützen. Allerdings steht die Schutzpflichtverpflichtung des Staates unter dem Vorbehalt des Möglichen. Im Falle des polizeirechtlichen Notstandes, wenn polizeilich ein effektiver Schutz der Versammlung gegen ihre Gegner nicht möglich ist, kann die Schutzpflicht für Leib und Leben der Versammlungsteilnehmer auch ein Verbot der Versammlung gebieten. Als ultima ratio sind vor Annahme eines polizeilichen Notstandes aber alle verfügbaren Ressourcen auszuschöpfen.“ (Depenheuer, in: Maunz/Dürig, Grundgesetz-Kommentar, Werkstand: 89. EL Oktober 2019, Art. 8 Rn. 113, Fußnoten des Originals ausgelassen). All dies sagt mir der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages. Kontaktverbote z.B. zu überprüfen hat dieser Staat noch immer hingekriegt. Immerhin wird noch zaghaft am Willkürcharakter der Einschränkungen Kritik geübt (Zitat): „Allein die auf wesentliche Grundrechte und Eingriffe beschränkte Prüfung ergibt Eingriffe in 17 verschiedene Freiheitsrechte (siehe oben 2.2). Die Vielzahl der durch die Ausgangssperren eingeschränkten Grundrechte und die Vielzahl der hiervon betroffenen Bürger könnte ein Abwägungskriterium sein. In diese Richtung dürfte folgender Hinweis eines Verfassungsrechtlers gehen: „Ausgeblendet werden vor allem alle nichtvirologischen Wirkungen des Shutdowns: die Bildungsverluste bei Schülern und Studenten, die immensen ökonomischen Schäden, die Gefährdung der Existenzgrundlagen Hunderttausender Kleinunternehmer, die gesundheitlichen Folgen des Bewegungs- und Lichtmangels infolge von Homeoffice und Ausgangsbeschränkungen, die Verluste an Sozialkontakten, die Dramen, die sich aus dem permanenten Zusammenleben auf engstem Raum in den Haushalten entwickeln werden. Ausgeblendet sind auch die Auswirkungen auf politische Teilhaberechte, auf demokratische Öffentlichkeit, auf all das, was das Bundesverfassungsgericht als notwendige Bedingung der Demokratie hervorgehoben hat. [...] Vergleicht man die potentielle Zahl der Corona-Toten mit den Zahlen der Grippe-Toten oder mit den Zahlen der Opfer von Verkehrsunfällen, die der Staat hinnimmt, ohne einzugreifen, dann fragt man sich, warum gerade zur Abwehr von Coronainfektionen volkswirtschaftliche Schäden in Kauf genommen werden sollen, die zum ökonomischen Kollaps führen und dann auch die Grundlagen des Sozialstaats erschüttern können, warum hier soziale und politische Freiheiten blockiert werden in einem Maße, das man zur Abwehr anderer Risiken nicht im entferntesten kennt. Das müsste die Politik begründen, weil Freiheitseinschränkungen begründungsbedürftig sind. Aber sie liefert die Begründung nicht, und sie kann sie nicht liefern.“ (Murswiek (Universität Freiburg), Zur Verfassungswidrigkeit der Corona-Politik, Raus aus dem Ausnahmezustand!,Tichys Einblick vom 31. März 2020, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tichyseinblick.de%2Fdaili-es-sentials%2Fraus-aus-dem-ausnahmezustand%2F%3Ffbclid%3DIwAR3iCYPr7VVkFDIJ2IdN_GcLUvo0N_mCwtJNbzVkje8log53o6ii6S6X_6I&amp;amp;h=AT16YWpAIlNUE-2hMCRo6cXe1yoI_v2vqbXQ1j_FmcZQBtgIXe6DY7zhIMo_Np9jyJGda80NPLUFsFWgvWWxEVBdNWq67szwSU0RMrAUI4fxNHiCJRuF2yQOLQ4vROvWpLRC9SSa_UqFX-nUXw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.tichyseinblick.de/.../raus-aus-dem.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Analog auch (hinter der Bezahlschranke) Hans-Jürgen Papier in der Süddeutschen Zeitung am 1.4.2020 (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fpolitik%2Fcoronavirus-grundrechte-freiheit-verfassungsgericht-hans-juergen-papier-1.4864792%3Freduced%3Dtrue%26fbclid%3DIwAR07QlDBsI1_Ked8-MtnaTiRMDotuVbtC4Cmf5noHGcwrq2VEWDDiq8iKd0&amp;amp;h=AT3t-69isVMFGfxjgNu-WbeeQZpycQXSp4H0XRCqdBjnVl5xJ7XDaTLS3sL41Kg5rmN8YrKFLPed2mc8H0b7gqLAmGdUfkEBWARU65OmVLzuApI5o_3xZGhDV7GtoejA1955lN_MymMv_fGL5g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.sueddeutsche.de/.../coronavirus-grundrechte...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). (Weitere Fußnoten mit Gerichtsurteilen spare ich hier aus Platzgründen ein; wer interessiert ist, findet sie im Originaldokument, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundestag.de%2Fresource%2Fblob%2F690718%2Fd37f86a0d2630831d13f70f16f63911b%2FWD-3-079-20-pdf-data.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3amV-dXIDw0MwiD2xMED80CB71ThDlwzzT3WCcziWa0HEAEWC4MOUBoxg&amp;amp;h=AT2jB3KEYaHK1LRC0h4BX4jEq9_zkYFuJYz9ARDaNJuxokwHptl-38QTHxPcstRCMfKpy2iTDBLlKzJUDekiEdprLktjxIpk9PMVmWjIB8yiZUOYNTm0Zyc0zQ48ANbDYFUqhwP3PZO08r60lg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bundestag.de/.../d37.../WD-3-079-20-pdf-data.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Trotz aller Kritik von berufener Seite konstatiere ich – der Staat hat alle Versuche, seinen selbstgeschaffenen Handlungsspielraum einzuschränken, mit allen Mitteln abgewehrt und niedergehalten. Alle haben mitzuspielen bei der vermeintlichen „Vernunftmaßnahme“. Es gibt inzwischen Handreichungen, wie man lüftet (!) (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.dguv.de%2Fde%2Fmediencenter%2Fpm%2Fpressearchiv%2F2020%2Fquartal_3%2Fdetails_3_405890.jsp%3Ffbclid%3DIwAR1nOaR8A5-SJpELxSrcthU8I3YCfAgl-suYxlexmxOo69-w-o0611ErKx8&amp;amp;h=AT3gEXv-l_3rtUptHZrNI_9YKGE4SEvBSWCkXNGzbIB2U3fE3zF6XCbmGwU-JopWHQVd3b85Yz-f9KF-VU8Zw65N4A1IJn2_ln2kmzaOZHII6qH8A-Hurvhsac9NK5ALJNauMYwU9EAviZXXTg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.dguv.de/.../2020/quartal_3/details_3_405890.jsp
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) und wie - sonst wäre es nicht deutsch - man Abweichler belehrt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.dguv.de%2Fde%2Fmediencenter%2Fpm%2Fpressearchiv%2F2020%2Fquartal_3%2Fdetails_3_406026.jsp%3Ffbclid%3DIwAR3QwEHsKh9TO9I47-AATU7VoGSUBmqoMadP9C3GpWYxH94Eb8ep9NZ0g8w&amp;amp;h=AT2HCKqz8KhHf9DTWSDcmdbLk0QuKHsv6sNtV_iVx54cMsouYQFcpY8duA8GhntcVZnm7CjqB7mIRJ02dbRe117elcZJi1MRzGCqUNZrbl7K2L5C2LLVJ0par9JC5I-jrZ9NPv9gJqQgCEIl_w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.dguv.de/.../2020/quartal_3/details_3_406026.jsp
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), ferner überhaupt alle Arten der gegenseitigen Belehrung (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fpublikationen.dguv.de%2Fpraevention%2Fpublikationen-zum-coronavirus%2F3788%2Fplakat-schutzmasken-wo-liegt-der-unterschied%3Ffbclid%3DIwAR3iCYPr7VVkFDIJ2IdN_GcLUvo0N_mCwtJNbzVkje8log53o6ii6S6X_6I&amp;amp;h=AT2YT-qm5t0P_2CTS6Qlp_gb7_LxE0KgQxxkzo3Ms196BPjvx4uvb2hLVjzWw3UvSEwd9FoVqNhR3r4X17wGWNG-fcGoxFIfPLW1kLflERhAKfDTXcu3CRPFz0I1jU2_7t-6HBNAHWfJDCG7Ag&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://publikationen.dguv.de/.../plakat-schutzmasken-wo...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Als hätten alle über Nacht elementare Hygiene verlernt. Dann aber stiehlt sich der Belehrende aus der Verantwortung für die Mitläuferei. Ein solches Dokument, das dann doch die Gesundheitsbedenken wegen der Mund-Nasenbedeckung einräumt und letztlich finanzielle Regressforderungen abwehren soll, nennen die Amerikaner, glaube ich, ein „ass cover“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.dguv.de%2Fmedien%2Finhalt%2Fpraevention%2Fthemen_a_z%2Fbiologisch%2Fkobas%2Ftragezeitbegrenzung_kobas_27_05_2020.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1mUPtJlMOOIsPNXkqV6ADPR8g5R-_1JPErUVkyCm2pDJ3Zk0t3Gz4Q4Mc&amp;amp;h=AT39Pqt8WSiUrcl0osWdPPEbmv7sBy7V9KgyZ3BduRWRS2I6Dnp3K8QR-mvwbYQ8tWxLeAvbtftJSei01dlnbDUeNUNwZPFBK1_g2qLekcxOBtprV1SleF0ocxBTd9dt79SLGJ723c8qPbrVdw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.dguv.de/.../tragezeitbegrenzung_kobas_27_05...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Im Zweifelsfall ist der Umgang mit Art. 1 GG, der Menschenwürde, ganz also einfach. Sie stört das behördliche Entzücken am eigenen Handeln. Zwar ist Menschenwürde irgendwie fein, aber letztendlich tut der Mensch gefälligst was man ihm sagt (Zitat): „Das Bundesverfassungsgericht sieht jedoch auch Grenzen der Objektformel: „Der Mensch ist nicht selten bloßes Objekt nicht nur der Verhältnisse und der gesellschaftlichen Entwicklung, sondern auch des Rechts, insofern er ohne Rücksicht auf seine Interessen sich fügen muss. Eine Verletzung der Menschenwürde kann darin allein nicht gefunden werden.“ Insoweit ließe sich vertreten, dass sich Bürger in die Ausgangsbeschränkungen „fügen müssen“, weil die „Verhältnisse“ des Infektionsschutzes, und insbesondere die Menschenwürde der durch die Infektion besonders Gefährdeten, dies erfordern. In diesem Zusammenhang erinnert ein Verfassungsrechtler daran, „dass die staatliche Schutzpflicht für das individuelle Leben, das schwach ist und sich nicht ausreichend selbst schützen kann, unmittelbar aus der grundrechtlichen Gewährleistung der Menschenwürde folgt. In seiner zweiten Entscheidung zum Schwangerschaftsabbruch spricht das Bundesverfassungsgericht in genau diesem Sinne von der ‚Würde des Menschseins‘, die zu achten und zu schützen der Staat verpflichtet ist und aus der sich der Lebensschutz ableitet (BVerfGE 88, 203 (251 f.).“ Gleichwohl stehen sich letztlich die Menschenwürde der durch die Infektion Gefährdeten und gegebenenfalls die Menschenwürde der durch die Ausgangsbeschränkungen Beeinträchtigten gegenüber: „Auch dies ändert freilich nichts am Abwägungsbedarf. Doch bleibt festzuhalten, dass dem Verlangen nach freier und gleicher Persönlichkeitsentfaltung in Würde sehr deutlich und grundrechtsintensiv die Würde des Lebens der in besonderer Weise gefährdeten Älteren und Schwachen gegenübersteht, die es zu wahren gilt.“ Schwache und Ältere wird es aber immer geben, so dass dieser Staat sich hier Carte Blanche gibt. Der Schutzwürdige wird zum menschlichen Schutzschild Desjenigen, der etwas durchdrücken will. Und schließlich können Sie ja auch keine Menschenwürde mehr genießen, wenn Sie nicht mehr leben: „Rechtfertigung. Bei der Menschenwürde besteht die Besonderheit, dass ein Eingriff zugleich eine Rechtsverletzung bedeutet. In den Worten des Bundesverfassungsgerichts gilt der Schutz der Menschwürde „absolut ohne die Möglichkeit eines Güterausgleiches“.Gleichwohl ist Leben ein hohes Rechtsgut. Daher stellt sich die Frage, ob der Schutz des Lebens mit einem Eingriff in die Menschenwürde in Abwägung gebracht werden kann. Mit der Aussage eines „absoluten Schutzes“ könnte die folgende frühere Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Widerspruch stehen: Das menschliche Leben „ist die vitale Basis der Menschenwürde und die Voraussetzung aller anderen Grundrechte.“ (Zitat Ende).
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Richtig interessant wird es in der politischen Praxis hier – bei der Erwägung, Wahlen unter dem Corona-Vorwand auszusetzen (anstatt z.B. über mehrere Tage „entzerrt“ abzustimmen), s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundestag.de%2Fresource%2Fblob%2F724178%2F8593f24b7291881f0c24c676c6b8697b%2FWD-3-183-20-pdf-data.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1OpiZcPqjR4OPyA_igXX7b8QEx_hZXtjWE5gdge7txOrtD6yPJ--6czow&amp;amp;h=AT3jTBMmY68Iw-sB9DvnkCWCELtLybD0RUl--9bbICMDRTCJRvw143XHk1EuLFF9OYXsbg47apmoeJkfd2MJ8ioSRZ8-md4tpx2VIPvkSFZI9-JhkPKNEoEwmr06LjMk7ev_LcpAiWhnR8yOEA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2L9RCpFJNyXDVsf7kxszNTQt7_HJcioSlC68ClZV98PPwZXuKeIO4--DLiWcmQ05PQASJTyJADFCapKue5_qruO5ILFtcm0h8DTWlf5ytlUiQ2pEzFhH7AlFDWjTEbxFJtjXSbvfJCxiASQsYdfcIJo0zKxYVITtYHtO3JXNMBUTQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bundestag.de/.../859.../WD-3-183-20-pdf-data.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Es wird unterstellt, eine Wahl würde verschoben, weil ihre Durchführung „faktisch nicht möglich“ sei. Neben dem Verteidigungsfall seien lediglich „außergewöhnliche Umstände“ als Rechtfertigung denkbar: „Naturkatastrophen, Unruhen, Seuchen oder Streiks von großem Umfang“. Aber – wieder unter dem perfiden Königsargument des Lebensschutzes – wird doch bereits im Juli (!) 2020 ein Hintertürchen geöffnet: „(…) Derzeit ist nicht absehbar, ob die Schutzmaßnahmen gegen die Verbreitung des Corona-Virus bei einer Erhöhung der Infektionszahlen wieder verschärft werden müssen und dafür physische Kontakte von Menschen wieder deutlich reduziert werden müsste. Insofern kann eine Lage eintreten, in der sowohl die Vorbereitung der Wahl in den Parteien und Wahlvereinigungen – zum Beispiel durch Versammlungen zur Kandidatenaufstellung – , als auch die Durchführung der Wahl nach dem geregelten Ablauf aufgrund der erhöhten Ansteckungsgefahr wesentlich erschwert wird.“ Aha! Man macht also erst die Kandidatenaufstellung unmöglich, dann wird die Wahl wegen der geforderten Chancengleichheit unmöglich. Oder man macht den Leuten genug Angst, und sie gehen nicht zur Wahl: „(…) Auch eine unklare Infektionsgefahr kann dazu führen, dass die Wahlbeteiligung erheblich sinkt. Bei Ansammlung in Zeiten mit einer hohen Infektionsmöglichkeit drohen Gefahren für Leib und Leben bzw. eine Überlastung des Gesundheitswesens in Folge vermehrter Infektionen. Die bei der Wahl entstehenden Ansammlungen, könnten je nach der konkreten Infektionslage diese Gefahren begründen. Mithin könnte darin ein entsprechend gewichtiger Sachgrund für eine Verschiebung der Wahl liegen. Im Sinne der Verhältnismäßigkeit wären sodann zunächst andere Maßnahmen zu prüfen, die dem Schutz der (Wahl-)Bevölkerung dienen und eine ordnungsgemäße Durchführung der Wahl ermöglichen (…). Auch wenn eine wahlrechtliche Prüfung ergibt, dass eine Wahl nicht oder im Wesentlichen nicht mehr den rechtlichen Bedingungen entsprechen würde, könnte dies einen entsprechenden Grund für die Verschiebung des Termins darstellen.(… es wird gar die Möglichkeit einer längeren Wahlperiode durch Verfassungsänderung erörtert …) Eine Verschiebung der Bundestagswahl ist aus Gründen des Infektionsschutzes nicht bereits deshalb ausgeschlossen, weil so eine parlamentslose Zeit drohen würde. Vielmehr ist durch die Regelung der Dauer der alten Wahlperiode bis zur Konstituierung des neuen Bundestages nach Art. 39 Abs. 1 S. 2 GG bestimmt, dass der alte entsprechend im Amt bleibt.26“ Der heilige Infektionsschutz macht es auch hier möglich: Wo ein Wille besteht, da weist der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages auch einen Weg. Mit deutschen Juristen gelangen Sie bis auf den Mond.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Und, halt, da gibt es noch was. Die Presse kontrolliert auch nicht mehr, sondern fühlt sich als Handlanger der selbsternannt-institutionalisierten Beglücker. So ist von der taz-Journalistin und Chefradakteurin Barbara Junge in dem Blatt „journalistin“ des djv vom November 2020, S. 27 wörtlich zu lesen: „Hier diskutieren wir gerade intensiv, ob die Klimakrise so existentiell ist, dass sie journalistische Regeln verändert“. Die „Ziele der Bewegung“ wollen sie „stärker in die Gesellschaft tragen“. Tut mir leid, als es in Deutschland schon einmal eine „Bewegung“ gab, da haben die Journalisten auch ihr Gewissen vergessen und Propaganda statt Kontrolle betrieben. Und fühlten sich gerechtfertigt, mitten im Zeitgeist!
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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      Kurz gesagt: Wir müssen unsere Freiheit mit Luchsaugen und der List einer Schlange verteidigen und an unsere Regierungen ein Signal senden. Wir werden keine weiteren Übergriffe mehr hinnehmen und fordern unsere vollen Bürgerrechte, unsere liebe Freiheit in Selbstverantwortung, unsere Freude im Leben von einem dreist übergriffigen Staat zurück, dem von Volksvertretern, die ihren Namen verdienen, energisch die Krallen gestutzt gehören. Thomas Strobls Wegsperrphantasien sind eine Schande für unser Land, und dieser Mann eine Schande für sein Amt. Das ist kein „Ländle“, wo man schwätzt was man will, es hat ein Land zu werden, mit Ausrufezeichen, wo Verfehlungen und totalitäres Geschwätz Konsequenzen haben. Der institutionalisierte Schwiegersohn und Statthalter, Merkels vorgeschobener Austester für alle wilden gemeingefährlichen und demokratiefeindlichen Regierungs-Pläne, er sollte endlich gehen. Niemand in Baden-Württemberg hat ihn 2016 zum Abgeordneten gewählt, denn nicht einmal seine eigene CDU wollte ihn hier haben. Wir wollen ihn auch nicht: Wir sind intelligente Menschen und wollen in Würde unsere Freiheit. Übrigens: dass Merkel jemals noch freiwillig von selber geht, ich glaube es nicht. Ausgetestet wird jetzt, ob man Wahlen ad absurdum verschieben kann, und dann wird sie sich noch als Retterin feiern lassen. Manchmal in diesen Tagen denke ich an den ausgestopften Lenin in seinem Mausoleum auf dem Roten Platz und die zwei Generationen verbohrter ideologischer Unfreiheit, die er seinem Volk gebracht hat. Die unschönen Triebe der ewig zu kurz Gekommenen auf die selbstbewussten Bürger losgelassen, das haben die Bolschewiki damals getan, und sie haben den Exzess als Machtmittel benutzt und zwei Generationen nicht mehr losgelassen. Immerhin, Lenin wußte: Kontrolle ist besser! Er kannte Seinesgleichen gut genug.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Eine schöne Woche!
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Nov 2020 08:38:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 12.11.2020 Stoch als williger Vollstrecker der Corona-Diktatur</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-12-11-2020-stoch-als-williger-vollstrecker-der-corona-diktatur95ac4783</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wieder einmal hätte Stoch besser geschwiegen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit Interesse nimmt die AfD-Fraktion eine neue dpa-Wortmeldung des SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Andreas Stoch MdL, zur Kenntnis. „Stoch reitet sein altes Steckenpferd, andersdenkenden Parlamentariern ihr Mandat als gewählte Volksvertreter entziehen zu wollen“, befindet Fraktionsvize Emil Sänze MdL. „Stoch spricht von dem Abgeordneten Räpple, nach dessen Eklat beide Seiten, die AfD-Fraktion wie auch deren früheres Mitglied, die Fraktionsmitgliedschaft aufkündigen. Stoch strebt offen eine Änderung der Landesverfassung an, um AfD-Abgeordneten, deren Demokratieverständnis er nicht teilt, ihr Mandat als gewählte Volksvertreter entziehen zu können und so dem politischen Gegner den Mund zu stopfen. Wieder einmal hätte Stoch besser geschwiegen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nicht nur verdankt das Land ihm den unglückseligen Indoktrinations-Bildungsplan, der das Niveau unserer Schulen im Bundesvergleich ruiniert hat, so Sänze. „Die Sozialdemokraten von 1933 hätten sich für einen Stoch schlicht geschämt. Diese haben sich nämlich gegen das Ermächtigungsgesetz der Nazis gestellt. Stoch und seine Fraktion haben heute mit fliegenden Fahnen das Strobl-Ermächtigungsgesetz begrüßt, das erlaubt, friedliche Bürger unter dem Vorwand einer sogenannten Corona-Quarantäneverweigerung zu greifen und in Sondereinrichtungen zu internieren. Stoch hat heute, drei Tage nach dem Jahrestag der Pogromnacht, das Tor zur Willkür-Diktatur gegen das Grundgesetz aufgestoßen, weil ihm jede Reife und jedes historisch-sittliche Bewusstsein samt Gewissen fehlt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 09:06:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 11.11.2020 Erler veranstaltet Corona-Bürgerbeteiligungstheater</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-11-11-2020-erler-veranstaltet-corona-buergerbeteiligungstheaterae362a53</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Statt Alibiveranstaltungen das Parlament würdig behandeln!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Erler+veranstaltet+Corona-B%C3%BCrgerbeteiligungstheater.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat das angekündigte „Corona-Forum“ von Staatsrätin Erler als „Corona-Bürgerbeteiligungstheater“ kritisiert. „Es ist ein bekanntes Muster: Die Bürger werden nicht gefragt, sie dürfen nicht abstimmen, selbst das Parlament wird gegängelt oder dessen Mehrheit wirft sich zum Stichwortgeber für das Selbstlob der Exekutive auf. Dann ist plötzlich von ‚Teilhabe‘ der Bürger die Rede, wo aber die Demokratie eindeutig Mitbestimmung fordert, wo laut Grundgesetz alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. Es werden Alibi-Körperschaften und Echokammern inszeniert, welche den Willen der Regierung scheinbar legitimieren sollen – und die neueste Marotte sind nun auch in der Corona-Politik 40 – 50 sogenannte ‚Zufallsbürger‘“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schon dass dieses Gremium erst 2021 starten und Aspekte der Corona-Politik kommentieren soll, ist ein Unding, denn die Grundrechte sind aktuell eingeschränkt, kritisiert Sänze. „Die Einsetzung dieses Alibi-Gremiums zeigt das Vorhaben, den Corona-Spuk zur Einschränkung unserer echten Grundrechte, nicht der simulierten, ad absurdum fortzusetzen. Das Verfahren kennt jeder Bürgermeister: Man gebe ein paar Unzufriedenen ein Whiteboard, Stifte, bunten Karton und Butterbrezeln, nenne das Workshop und lasse sie sich wichtig fühlen. Am Ende lehnt der Gemeinderat freundlich ab und der Bürgermeister erklärt, es gehe leider nicht. Wörtlich genauso so macht es Staatsrätin Erler, die schon verkündet: ‚Man muss ja nicht umsetzen, was von den Bürgern kommt. Aber man muss erklären, wenn man es nicht tut.‘“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Statt Alibiveranstaltungen das Parlament würdig behandeln!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ministerpräsident Kretschmann plant für den 16.11. wieder eine der von keiner Verfassung vorgesehenen Corona-Privatkungelrunden mit Kanzlerin Merkel, so der Fraktionsvize. „Unter der Ägide seiner politischen Freundin Präsidentin Aras soll der Landtag das unwürdige Privatgeschacher dieser Realitätsverlustigen dann unter Maskenzwang abnicken – mit all den wirtschaftlich ruinierten Dienstleistern, mit den Kindern, denen man ein Jahr ihrer Jugend stiehlt. Die tatsächliche Gesundheitslage gibt all die wahnwitzige Maßnahmeneskalation nicht her, und schon gar keine neuen Alibigremien. Minister Lucha ist definitiv kein Nobelpreisträger, ebenso wenig Minister Strobl. Wenn diese Regierung etwas über Corona zu reden hat, dann hat sie gefälligst mit Fachärzten und Professoren zu reden, wie wir das in unserem Antrag gefordert haben, und vor allen Dingen endlich auf Augenhöhe mit der gewählten Volksvertretung, die sie heute behandelt wie ihren Wurmfortsatz“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Erler+veranstaltet+Corona-B%C3%BCrgerbeteiligungstheater.jpg" length="486952" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Nov 2020 09:08:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-11-11-2020-erler-veranstaltet-corona-buergerbeteiligungstheaterae362a53</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 11.11.2020 Deutschland handelt gegenüber Syrien verantwortungslos</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-11-11-2020-deutschland-handelt-gegenueber-syrien-verantwortungslos6fabe4f1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wir können doch nicht den Diskurs über die Rückkehr von Millionen Menschen in ihr Heimattand verweigern!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Deutschland+handelt+gegen%C3%BCber+Syrien+verantwortungslos.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der außenpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat Deutschlands Nichtteilnahme an der Internationalen Syrien-Konferenz als verantwortungslos kritisiert. „Der russische Präsident Putin und der syrische Präsident Assad haben gestern zur Teilnahme an der heutigen Konferenz für die Rückkehr syrischer Flüchtlinge nach Syrien geworben. Unter anderem China, Russland und der Libanon nehmen daran teil – nicht aber Deutschland, obwohl Millionen von unerwünschten Syrern sich in Deutschland aufhalten. Dieses Verhalten von CDU, Grünen und SPD ist unerträglich und verantwortungslos. Wir können doch nicht den Diskurs über die Rückkehr von Millionen Menschen in ihr Heimattand verweigern!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Deutschland und die EU sind nicht einmal bereit, über die Möglichkeit und die Bedingungen einer Rückkehr der vielen Millionen Syrer in ihr Heimatland zu sprechen, kritisiert Sänze. „Das ist ein Verbrechen sowohl an uns Deutschen, die diese vielen Menschen finanzieren müssen und zu oft Opfer von deren Gewalt werden, als auch an diesen Menschen selbst, von denen natürlich viele gerne in ihr Heimatland zurückwollen. CDU, Grüne und SPD zeigen hier ihre ganze Heuchelei. Es geht ihnen nicht um das Wohlergehen der Flüchtlinge. Ihnen geht es um Machtpolitik; darum, die legitime Regierung Syriens zu stürzen. Aber der Krieg in Syrien ist entschieden und wir müssen uns jetzt den Realitäten stellen - im Interesse unseres Landes und der rückkehrwilligen Flüchtlinge.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Deutschland+handelt+gegen%C3%BCber+Syrien+verantwortungslos.jpg" length="434446" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 12:28:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-11-11-2020-deutschland-handelt-gegenueber-syrien-verantwortungslos6fabe4f1</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Deutschland+handelt+gegen%C3%BCber+Syrien+verantwortungslos.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 08.11.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-08-11-2020c6d43735</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Unfähigkeit der Exekutive vs. Bevormundung und Gängelei

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+8.11.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      es wird heute Vieles thematisch verbunden: Ich hoffe, Ihnen doch den einen Sinnzusammenhang darstellen zu können, der die Erscheinungen in ein überzeugendes Muster stellt. Derzeit wird ein 4-minütiges Video „viral“ geteilt, das Zusammenschnitte des Vorgehens von Berliner Polizisten gegen Corona-Demonstranten zeigt (unterlegt mit Marius Müller-Westernhagens Lied „Freiheit“). Friedliche Leute werden auf den Boden geworfen, verprügelt, zu Polizeiwagen gezerrt, ein Vater mit seinem Töchterchen auf den Schultern von Polizisten weggeschubst. Generell ein Geschrei von „Abstand, Abstand!“, brachiale schwarze Gestalten in riot gear, deren Gehabe gar nicht zu gewaltlosen Demonstranten passt. Wäre dies Stuttgart 21 vor neun Jahren, dann müsste es einen öffentlich-rechtlichen Aufschrei geben: Diese Polizei ist offensichtlich überfordert, und es gilt Macht statt Recht. Die Polizei wendet Gewalt im Namen einer Politik an, die nicht überzeugt, und sie selbst kann ihre Berechtigung nicht glaubhaft machen – und schlägt drein. Nun weist auf Veranlassung von Bundestagspräsident Schäuble der Wissenschaftliche Dienst des Bundestags nach, dass (s. Pressekonferenz der AfD Bundestagsfraktion vom 3.11.2020, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Y6DOk182TPU&amp;amp;fbclid=IwAR1NPMD5HrnNbMVkr9MPKEkEFMnIzKB5EO653Kj60-CMyQ-wmxVzD1cThhA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=Y6DOk182TPU
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) die derzeitige Praxis der Länder, nach §§ 28 - 32 des Infektionsschutzgesetzes Verordnungen in der erlebten, Grundrechte einschränkenden Tragweite ohne Parlamentsbeteiligung zu erlassen, nicht rechtmäßig sei. Wir in Stuttgart haben dieses epochemachende Gutachten noch nicht gesehen. (Das frische Gutachten scheint noch nicht veröffentlicht, sollte dann aber hier zu finden sein: s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.bundestag.de/services/suche?suchbegriff=Corona-Verordnung&amp;amp;fbclid=IwAR3Zc77C03SUL5GRBrRy8U8HP6qJkSFLS9YqKLqLj6zYBiHmIGtJcbwVq0g"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bundestag.de/services/suche...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Den Inhalt des Gutachtens referierte Dr. Gottfried Curio MdB kurz: Wohl erlaube Art. 80 GG den Erlass von Rechtsverordnungen, jedoch müssen Inhalt, Zweck und Ausmaß der erteilten Ermächtigung im ihr zu Grunde liegenden Gesetz bestimmt werden. Kurz gesagt, wegen der Schwere der Einschränkungen (der sogenannten „Wesentlichkeitstheorie“, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FWesentlichkeitstheorie%3Ffbclid%3DIwAR1h0Pf3O8IgH-VOPdB981i_UPagKrA-8XONcjcTTZ8iziEJAW4hFXXZ4B4&amp;amp;h=AT0U1GROgtYP7VLWrjl-LgIpryV4ridNM1qsmSCAEYD9kt97AHvBuSVBG6-sFQGeb8Jjvk44huad1ba1YROGAID09yqNSWW-obOQX4q3KmuWnBLRkBsKnoUsexfLB2zdYxg35_FrPeE9c_gifg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Wesentlichkeitstheorie
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) dürfe der Gesetzgeber maßgebliche Entscheidungen nicht an die Verwaltungen delegieren, sondern müsse sie in Form von Gesetzen selbst treffen: Was immer in dieser Schwere veranstaltet wird, muss unter der Verfügung des Parlaments bleiben! Daraus folgt ebenfalls: Die von § 5 des Infektionsschutzgesetzes (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__5.html?fbclid=IwAR1qvH1zNbjh9yBKZYfhTJCaLmWybmko6kX9DxqjXJD3aTL8MnfXQzTrRQM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__5.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) erlaubten problematischen Ausnahmen von Gesetzen gehören neu geregelt und gehören vor allem unter den Zustimmungsvorbehalt des Bundestages. (Zuletzt mit Entschädigungsbestimmungen am 19.6.2020 ergänzt, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;amp;start=%2F%2F*[%40attr_id%3D%27bgbl120s1385.pdf%27]&amp;amp;fbclid=IwAR2PmXNrlOKGOqchW3kBb8Tnr6ukfkOJZxLJGQTKzk6Qo8htULD46LuNaP0#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl120s1385.pdf%27%5D__1604413657071"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;amp;start=//*[@attr_id=%27bgbl120s1385.pdf%27]#__bgbl__%2F%2F*%5B%40attr_id%3D%27bgbl120s1385.pdf%27%5D__1604413657071
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Die Bundesregierung solle überdies permanent wissenschaftliche Evaluierungen vornehmen und der Legislative die Wirksamkeit ihrer Maßnahmen nachweisen. Das zuletzt erlebte „Mischgremium aus Regierung und Ministerpräsidenten“ sei verfassungsmäßig überhaupt nicht vorgesehen, seine Entscheidungen mithin rückgängig zu machen. Es werde „nach Gutsherrenart, quasi absolutistisch durchregiert“ (z.B. in Form eines „Durchregierens der Kanzlerin“ bzw. „Merkel verliere die Geduld“, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tagesschau.de%2Finland%2Fmerkel-bundestag-155.html%3Ffbclid%3DIwAR1iARdG6tnYyGbUKwTD4ijnoPwWlMLUuvNvdR-pZBxbqjHNQX4USkZoSPw&amp;amp;h=AT2Y8wxQnZfWvLofNBD7RqAs05RxHdIilqZyzLcm9ibgV2MdoFxeZmppKrNptjS_bYEzY8Y92KxcjWsWgGd_k7h3d2yaBDN1qOmIwvVQyras35uUH2_JAC3bDKt43s0gh8GvOvgkDkG-TEI1tA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.tagesschau.de/inland/merkel-bundestag-155.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Eigentlich verliert Merkel, wenn man das einmal googelt,  dauernd die Geduld mit widerborstigen Menschen, die anders wollen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2Fsearch%3Fq%3Dmerkel%2520verliert%2520die%2520geduld%26rlz%3D1C1GCEB_enDE878DE878%26ei%3DXmChX8D6C5GdsAe0lKzIBA%26start%3D10%26sa%3DN%26ved%3D2ahUKEwjAodXFwubsAhWRDuwKHTQKC0kQ8tMDegQICxAz%26biw%3D1280%26bih%3D578%26dpr%3D1.5%26fbclid%3DIwAR0suNMQnHvzJ0r_05VYYA3CcW4Fm7Unm2ZFwGSjKrP_1Oyge3rxCBE8AEE&amp;amp;h=AT1s_SWmOOaLglFFVmXcgaraF-Jd_YuALQtxJJNvvATHKzGUBK7AbHC2yXDSRZlwfgWAlMdCG9L3NE-8-9PWygB8dwX0QIY-tT6_v6Fsd7K5hA_WnfjIJxYKBNkvCi73W46461FNyop5_01sLw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.google.com/search...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Sogar widerborstige Gerichte, die Maßnahmen kippten, werden inzwischen von Merkel ermahnt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fcorona-debatte-im-live-ticker-jens-spahn-und-rki-infomieren-ueber-aktuelle-corona-lage_id_12170213.html%2F%3Ffbclid%3DIwAR2LEXFTwyIutgyJyuAzjzlOkSBeVgYb7Oxew3rXSoSmSdiVRfi0i46vtUQ&amp;amp;h=AT3gntqhIpOefR9VaUn1ait4cr9cr8vfY7fxrrOF6RXDkNLpW0yozI33IH7FzmHk3ravU0SE3jGepa1T5EZfO7j-GWoc3yrPowswBfWU_VJKbVzblAgIKJd3o_sJhIKNjboDiQ43MbLbMBwVwA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.focus.de/.../corona-debatte-im-live-ticker.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die AfD-Bundestagsfraktion, und hier kann ich mich stellvertretend für unsere Landtagsfraktion nur anschließen, fordert natürlich eine Rückkehr zu einer rechtsstaatlichen Basis und eine Kultur nicht der Verbote, sondern der Hilfestellungen. Inzwischen hat die Regierung Pläne verlautbart, sich die fehlenden rechtsstaatlichen Grundlagen vom Bundestag bewilligen zu lassen. Die Entscheidungen, die wir für falsch halten (die Anomalie, ich hatte dies in den vergangenen beiden Wochenkommentaren begründet), werden rechtlich wasserdicht gemacht und verstetigt, um sie noch weiter zu treiben. Man kann nun aus Anlass der „Pandemie“ eine vollständige Ersatzrealität neben Grundgesetz und Gesetzen aufbauen. Die Leute, die sich selber ein Wahrheitsmonopol zusprechen und Andere zensieren und systematisch unglaubwürdig machen, sichern sich ihre Willkür nachträglich rechtlich ab.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Lesen Sie bitte einmal den Zweck des Infektionsschutzgesetzes: „(1) Zweck des Gesetzes ist es, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gesetze-im-internet.de%2Fifsg%2F__1.html%3Ffbclid%3DIwAR3a0_K4QqbXYzcwVVq2zaALvGFhzDE8fL47yBcrd4XkUoM8qMBQVOr_TlQ&amp;amp;h=AT2Wk6d17XwidAAhd4zfz14QoEbxXlDDQ3jKbP9ooAxeRvHr4gDwXbHecvzuBLHyXER1FhlQfVcWmXHPEUjXITlwM5lKzNJP6zua7U_bK7j2uxumDPhhx7cltsUNad5j5xS_xa0I5umhK6ea9A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__1.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Das ist sehr breit gefasst. Bitte schauen Sie auch einmal, in welcher Liga die im Infektionsschutzgesetz genannten Krankheiten grundsätzlich spielen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gesetze-im-internet.de%2Fifsg%2F__6.html%3Ffbclid%3DIwAR2o5negXpb59HgLDyZ1sAaelRn3DOtc23O6iEbJL1y1D93A5GITSsjVpFE&amp;amp;h=AT3vwnMYhJXy8XZiNa4dELbZVVdFCBPdTMq-XLQh3NjDHJthKVGT-hoNwhwMVVi4IFm5OYbP1i_DknxQfsp0gOCnWfp2HmTlKqvOq1q5CcCZ6RLXQHMeOH8pJB34FCp3pJiiXGhI1mF28EbUYQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__6.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gesetze-im-internet.de%2Fifsg%2F__7.html%3Ffbclid%3DIwAR0h3BbELMkL1e2Jp6W81uqmCGjd7e31VrPoYp_lQXKkWHjBvVPxUTTUAjs&amp;amp;h=AT1s69k03z1AMelNte65_mpCBjmpaXhaonHD8ySz7kDCApy3fZu6XInp35BeVS6I4nOSEAHjnDY3nPMcS1pf5Ge_8Nm8sCP44kIBIq-4H5E__24ZtwjyG8K7V6-i4Nlm5OVSc2WKCkBLu_9XOg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__7.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), und wie Sie persönlich Ihr Lebensrisiko unter Covid-19 im Vergleich zu Pest, Cholera, Milzbrand etc. einschätzen würden. Ob man Ihnen da noch einen Hauch von Eigenverantwortlichkeit lässt, wo bedingungsloses Parieren als Verantwortlichkeit dargestellt wird, Widersprechen aber als kriminelle Gefährdung des Gemeinwohls? Fast möchte man von einem Impfverpflichtungsgesetz sprechen, und man staunt als unbedarfter Bürger, unter welchen im Grunde der Menschheit seit jeher bekannten Krankheiten (Röteln, Masern) ein sogenannter Lockdown mit den bekannten Folgen theoretisch veranstaltet werden könnte. In der Tat ist ohne parlamentarische Kontrolle hier dem Amoklauf von Verwaltungen Tür und Tor geöffnet. Insgesamt lohnt es sich, dieses Gesetz einmal sorgfältig zu lesen, was es überhaupt bezwecken kann – und man kommt zu dem zwingenden Schluss, dass hier schlicht aus einem völlig überschaubaren Anlass heraus gegen Bürgerrechte und Parlamentarismus Amok gelaufen wurde und bis heute wird. Wie wird aber berichtet? Richtig beängstigend ist der Tenor der SPRINGER-Kanäle („Bild“, „WELT“) gegen alle Andersdenkenden, die praktisch ausnahmslos als Störer, Randalierer, kriminelle Extremisten dargestellt werden (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fresults%3Fsearch_query%3Dcorona%2520polizei%2520berlin%26fbclid%3DIwAR1mFuxQog_ua-EqEetNyesmVn8CyQN2RNDKsSp3NVniKa4CMKf0m3qPfGo&amp;amp;h=AT3o0HaUxxSd3WO8YfUifO6nxwDEMIheLmgshVBinETSjBqk_DgKE0huHLLg2ek-h--sn-XRFbCGWQS38pJKMfbC-JHRPYPrr569w38oYjZjWmXyEBMIpYbAw7YDb58ipTAX5oMgT7HGcXxS3A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/results...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Ein böses Zeichen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das ist definitiv nicht mehr die liberale Republik, in der ich meine prägenden Jahre erlebt habe. Eine solche Propagandadichte, die ausschließlich die Interessen und die Sichtweise der Machthaber bedient, konnte ich mir in einem liberalen Verfassungsstaat niemals vorstellen. Man hätte nie geglaubt, dass Leute von Polizisten blutig geschlagen werden, weil sie ihr eigenes Leben wieder in die Hand nehmen wollen, weil sie ihr Lebensrisiko selbst anders bewerten als dieser Staat, weil sie den Mund für ihre Freiheit aufmachen. „Zusammenhalt“ bedeutet nach der Definition dieser Bundesregierung schlicht: Vielleicht Andersdenken, aber Maul halten! Es wird eine „grandiose Aufgabe“ hingeworfen, in welcher vernunfthalber nicht „polarisiert oder gespalten“ werden dürfe. Statt Vernunft und Überzeugungsarbeit – grenzenlose Panikmache und soziale Stigmatisierung. Demnach haben sich die Regierenden das Wahrheitsbesitz-Monopol zudiktiert und verbitten sich jede weitere Einmischung. Der Wahnsinn wird nicht beendet, erst gar nicht hinterfragt, sondern er wird ausgestaltet und mit neuen Gesetzen abgesichert (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fdip21.bundestag.de%2Fdip21%2Fbtd%2F19%2F189%2F1918967.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0PEyuXb9EzhraXw3wNJXM7FhvtsWKBvk-YjD8xdzz-E518946wObZbiDc&amp;amp;h=AT0UJJDEKWL-Lyn1xV1nzTMjA73zNoqz1IIuPkdNcUYDBC98aebbHVJbkCOlxZWSep2HXq1bgGe0R1abVPp57V3LqkHYIXZmsIZifU-r_U4Bfp0Nj80D8rSCOrOTSISpnonrHBSJGARGXXr5BA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/189/1918967.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es ist in diesem Land offenbar nicht schändlich, sich dem Wahn, der Kollektivpsychose, der rückhaltlosen Rechthaberei hinzugeben – es ist schändlich, dabei Gesetzeslücken zu lassen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.lto.de%2Frecht%2Fnachrichten%2Fn%2Faenderung-infektionsschutzgesetz-ifsg-ermaechtigungsgrundlage-parlamentsvorbehalt-bundestag-corona%2F%3Ffbclid%3DIwAR3Zc77C03SUL5GRBrRy8U8HP6qJkSFLS9YqKLqLj6zYBiHmIGtJcbwVq0g&amp;amp;h=AT2_KlNbJtGuh6Ruk_RSHiffWIU-lObRRI4zFrn9G4xgy0gYiUE2qivUEuxBq6HJ0u4waoXnSFow0VCHwBI-5aQAL4QemZMb5wt3cLSivmqk9m2oVKG7454S2a3WxY1XntceDupaZZeLonPfEg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.lto.de/.../aenderung-infektionsschutzgesetz.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Wie wir so geworden sind? Ich weiß es nicht. Es herrscht ein massiver Geruch der Degeneration, wenn die Wahrheit nicht mehr von selbständigen, klugen Köpfen gesucht werden darf, sondern von zur Obrigkeit mutierten Berufspolitikern diktiert und von Schergen „implementiert“ wird. Diese deutschen Zeiten sind eine Beleidigung für jeden klugen Kopf. Man kann aber auch kühn das Böse vorausdenken: In ein paar Wochen nimmt man die Masken weg, die dankbare Bevölkerung atmet auf, das Abstandsgebot bleibt. Die neue 5G-Telekommunikation ermöglicht eben nicht nur die Kommunikation der Maschinen bzw. das (von wem bestellte?) „autonome Fahren“, sondern auch die flächendeckende Gesichtserkennung im Interesse der herrschenden Machtverhältnisse. Man muss Sie ja, so könnte der Vorwand lauten, zur Verfolgung von Infektionsketten „tracken“. Böse Zeiten kommen von bösen Menschen. Wer möchte schon als Deutscher in Deutschland wie ein Uigure in China leben? Ist’s aber je ein öffentliches Thema hier – oh nein...
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wie ich dies schreibe, wird in den USA noch die Präsidentenwahl ausgezählt, und fast hätte ich gesagt: Die Entscheidung fällt zwischen George Soros und Donald Trump. Viel wurde im Vorfeld dieser Wahl medial geredet, ein Trump wolle ein ungünstiges Wahlergebnis nicht akzeptieren etc. – als wäre er Angela Merkel in Thüringen. Die Auslagen der Buchgeschäfte sind voller Anti-Trump-Bücher. Die Hetze der öffentlich-rechtlichen Staatssatiriker NDR extra3 und ZDF heute show ist im Vorfeld der Präsidentenwahl unbeschreiblich (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DXkkcn3O6XYs%26fbclid%3DIwAR2PmXNrlOKGOqchW3kBb8Tnr6ukfkOJZxLJGQTKzk6Qo8htULD46LuNaP0&amp;amp;h=AT1PkPOLXsCNKewSSCEEIzrKuEU7DKVDK2jzjt6XYZoSAUwI5lOqgkhKlqm9EjZiCLs3DSnCKccYHsgz8VoYU99zyWurDg9gIGCIW_ot8sXJOwTMG6gm4y_HcdnRs_iLvYJKBTi1mKwpguXf7A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=Xkkcn3O6XYs
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DH-xd3VNXlJc%26fbclid%3DIwAR0P60JNlchadxHNVA-Inan1hcV2hnh5AFNZJKxzoBXs9CFvoQttCX99MjY&amp;amp;h=AT3gGpKuxLyvLv6vKA33VJmsPo5QbRWqYJAiguLaQrg22j695oNQJHoxWIrTcRRrz2k59fiecBUUFrhUPu1QAHNP4RYdfJqONr9HLnB4jKGcRR-rdkrxP4ttklW6n_C5Zr4pZmeeIVsTf4E-TQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=H-xd3VNXlJc
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DSX0XbxS2was%26fbclid%3DIwAR0ULNaZ02R6MZsa0me0C6h7CtuVB9v6IbG72tb1ESk_RDWz6MJqb8xa028&amp;amp;h=AT3_tisX-LdJ4AcBKo0B0Q0Zi4z7sw5EwVOTtOMxLLHCTsKLW3WmlnmX6vHg95NGKDzaNEdMLXegm1K81GI7fwih_SgqNFHKujhbZi8Bvbl0t37ziu-JZi9RqMJbHBUyCuizqhcLTdOthk7WLQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=SX0XbxS2was
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Da muss ich fragen – wer hat diese Hetze gegen ausländisches Exekutivpersonal, das wir hier nicht zu wählen haben, eigentlich bestellt? Was geht es uns an? Es ist doch nicht der Leser, der die tendenziösen Auslagen der Buchgeschäfte macht. Hätten unsere Politik und unsere Medien nicht gefälligst den Acker unserer eigenen nationalen Souveränität zu bestellen? Nein, „WIR SIND DIE GUTEN, TRUMP IST DER FEIND“. Wir hatten einst Polit-Satiriker, die Mißstände anprangerten, sich für die Schwachen eingesetzt und den Starken die Maske der unantastbaren Respektabilität heruntergerissen haben. Die Hildebrandts, die Polts, die Hüschs, mit ihren 70er Jahre Cordanzügen. Heute haben wir, so sehe ich das, Staatsclowns, die den Mächtigen die Stiefel küssen und die die Schwachen und von der Obrigkeit zu Feinden Ausgewählten verspotten (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D_eX2v-WKG3o%26fbclid%3DIwAR1mFuxQog_ua-EqEetNyesmVn8CyQN2RNDKsSp3NVniKa4CMKf0m3qPfGo&amp;amp;h=AT0NvpBWlOMafDWLwfFZ_W4bu3SrqvElCOSVA7yjwAvxp59k0kfSAtwsnEPCwqLiJ2Bb2wQSjmaQPGFg_pUpT8OkM2USiX6fwXiWp-fuZT5jpTuvk0Izru-uwofMaVVKVUmYISJDgnI7SSVIzA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=_eX2v-WKG3o
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Auch hier, im vermeintlichen Humorprogramm, soll ich noch erzogen werden, was ich gefälligst zu denken habe – Heiko Maas sprach einst vom „Nudging“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FNudge%3Ffbclid%3DIwAR0xnCxGCu2Efq0ohAVVAiInyD96asqpyWvpALAb5ON3SpbHZUxTt-8oCak&amp;amp;h=AT2ellkz4eunk_bMpJqoLTU8_W3QaP1iERUMTKzdLorm8fz-z275gvhciXlM6fq36H4d21-FiFXfkIMS1xEdZgo35TNwGcKPV3sHcLpPnc9xusqJ2mdo59LnJVoZYFQ_FdtmUNBqLcxhCO9luQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Nudge
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), eben einer dieser (meist aus der Werbepsychologie übernommenen) perfiden kleinen Gängelungstaktiken von selbsternannten Volkserziehern. Aber wieder mussten sie ganz sicher gehen wollen und wurden zu ihrer eigenen Karikatur. Es ist nicht lustig: Hier ist es der dumme Eifer, die Penetranz, die den Intellekt beleidigt – die dummdreiste Fleißidiotie, die stets, wenn sie sich wieder im Besitz der Wahrheit glaubt, mit deutscher Gründlichkeit alle schlafenden Augen am Baum der Erkenntnis ausrotten und die Dummheit vom Tage alternativlos machen will. Dauernd schreien sie „Vielfalt“ und schränken das Denken umso rigoroser ein.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Am (4.11.) stand unser - Ihr! - Landtag davor, eine Maskenpflicht an Hochschulen, Schulen und Kindergärten zu beschließen. Der Wahnsinn („Herr Dr. Fiechtner! Herr Dr. Fiechtner! Herr Dr. Fiechtner! Herr Dr. Fiechtner!“ … „Herr Dr. Gedeon! Sie sind von der Maskenpflicht befreit, aber nicht vom Abstandsgebot!“) geht gerade so in stumpfer Monotonie weiter. Wäre es eine Schulstunde, dann könnte der werte Herr Kollege Dr. Fiechtner (zu klug, um den Mund zu halten und zu eitel, um den großen Klamauk nicht durch seinen eigenen Klamauk ersetzen zu wollen) wie ein unterforderter und durch Gouvernantengängelei zur Weißglut getriebener Schüler, der in die Rolle des Clowns schlüpft, seine unvermeidlichen Strafarbeiten für die Frau Landtagspräsidentin schon vorgeschrieben aus der Aktentasche ziehen. Andererseits: Die klugen Aufmüpfigen, die strittigen Querdenker, die sich am ewigen Gouvernantentum des Präsidiums abarbeiten, die aber mit ihren Argumenten jedem Gegner zeigen können: „Du bist doof und Du weißt es!“, die den Kern einer Debatte in zwei Minuten souverän auf den Punkt bringen können, wie werden sie diesem Parlament fehlen! Leider ernten sie in diesen Zeiten, wo die Ohren gespitzt gehören, ob einer das Körnchen Wahrheit ausgesprochen hat, nur kopfschüttelnden Trotz. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Umgekehrt muss ich sagen: Wenn z.B. in Berlin Menschen demonstrieren und Konflikte mit der von der Exekutive angeleiteten Polizei entstehen, dann hat zuvor ein Parlament versagt, das diese andersdenkenden Menschen – seien sie nun eine Minderheit oder eine Mehrheit – in ihren Ansichten hätte vertreten bzw. ihre Ansichten hätte erwägen müssen. Das Anzweifeln der Corona-Maßnahmen und die Erinnerung an die Vornehmheit der Legislative erleben wir heute nur bei den kleineren Oppositionsparteien – der AfD, bei Sahra Wagenknechts LINKEr und bei Linders FDP. Die selbsternannte breite Mitte rennt als Herde Merkels Kommandowirtschaft (so deutsch-ikonisch inzwischen, man muss ihr das lassen, wie Derrick, wie ein VW LT-Kastenwagen oder wie ein Tigerpanzer und eine Messerschmitt) hinterher, weil es so bequem ist und weil man so schwer wieder nominiert wird, wenn man nicht PARIERT. Man ist sozusagen stolz, das Hirn am Eingang abzugeben. Ich sehe schlicht folgende Gefahr: Das Zentrum der Entscheidungen in der Demokratie, die Legislative, wird ausgehöhlt und wird zu einer Schauveranstaltung, deren Würdelosigkeit den Teilnehmern durch reichliche Bezüge und sonstige Wichtig-Privilegien versüßt wird. In der Sache aber regiert die Exekutive im besten Fall tumb-wurstig, im schlimmsten Falle hinterlistig und lacht uns mit Augurenlächeln aus. Mel Gibsons Film-Meisterwerk „Apocalypto“ (2006; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FApocalypto%3Ffbclid%3DIwAR3Bb2uY25edupk-1D8wYFaarEFIeMw8ZMjRG1NKYLaMSbaMcJ7YRfcY2Zo&amp;amp;h=AT3PC7AUc1jCtNr9ftN3WSPmIgTtjqitVv0UCnpqM407aUeRzcHJVZ7_HQi5qV-9EFfSLzctPCEU1r6ijEry7BQj7RAq52z8Gs1m61w6R7fdsYw7ahmOS8IhZPgIQ0U4X97jNB57N3NUytIz0A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Apocalypto
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) ist sicher nicht für jeden Magen  (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DnLMkgdiKYWs%26fbclid%3DIwAR1iARdG6tnYyGbUKwTD4ijnoPwWlMLUuvNvdR-pZBxbqjHNQX4USkZoSPw&amp;amp;h=AT3hyRvT13W-gDUzt_Fi68s1OxXNWeM-dmHZcmnnoO-MCaaKX9ddDJcMsD5Pfn9kEzdyDHeoXyXkBCNm11ntxcT2y31ChUQZ6RULyUGb1-S2-xzOS6Dc1AdKWLXUA4xnS0dMvWUYxadxOR1IOg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=nLMkgdiKYWs
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Aber die Szene (hier: Minute 5:44 ff.) mit der Sonnenfinsternis ist unserem Thema eng verwandt. Der Maya-Opferpriester weiß genau, wann die Sonnenfinsternis eintreten und wann sie enden wird, er hat sie nämlich berechnet. Er lacht dreckig in sich hinein und führt dem verwirrten Volk ein Spektakel vor, als hätte er die Rückkehr der gnädigen Sonne veranlasst: „Der große Cuchulcan hat genug Blut getrunken! Wir haben seinen Durst gestillt!“. Und das Volk glaubt das Wunder-Wirken der Priester und beugt sich gefügig, mit neuem Vertrauen in seine Einrichtungen und durch und durch verdorbenen Anführer.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wovon spreche ich hier? Wie kann das sein? Warum scheinen unsere politischen Entscheidungen heute einer Eigendynamik zu folgen, in der die Lebensäußerungen des Staatsvolkes sekundär rangieren? Die Antwort ist einfach: Wir sind auch als Volksvertretung nicht mehr unter uns. Entsprechend werden wir nicht mehr nach unseren Interessen regiert, sondern nach den Interessen von Personenverbünden, die unsere staatlichen Einrichtungen wie ein Pilz befallen haben, der überall eindringt und ein Geflecht unter der sichtbaren respektabel-institutionellen Oberfläche bildet. Es gibt z.B. einen Verein, der heißt Europa-Union Deutschland e.V. (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8883.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3_JqG67pWIn71QVXRm69_rCrd4MHomyrHISSyojJt_dC1i28T2zSlhMWM&amp;amp;h=AT23sm0jrGUnaN83wcSdK0_-KkPYtrBv4NdpSBs0V3_ej4VDO1tA6k5i6t5wxJe4uz9_xJzQOhDHWGhEgspNTaYh3jgpWkZXRkUb8UNIt9WFnbNwshx_v7pA_ih3fRVO7GvoTrWhKjG8NyIdkg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8883.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Das ist ein Lobbyverein, der sich die Entwicklung der EU zu einem Bundestaat zum Ziel gesetzt hat und der, da wir seinen Interessen scharf entgegengesetzt sind, die AfD in seinen Verlautbarungen auf’s Hefigste bekämpft (s. z.B. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.europa-union.de%2Ffileadmin%2Ffiles_eud%2FPDF-Dateien_EUD%2FEUD_Beschluesse%2FEUD_Beschluesse_2016%2F20161104_Pr%25C3%25A4_K%25C3%25B6lner_Signal_Beschluss_zur_AfD.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1mFuxQog_ua-EqEetNyesmVn8CyQN2RNDKsSp3NVniKa4CMKf0m3qPfGo&amp;amp;h=AT3smtiiteNyzP6yBbaLoKqk4LnLWqiT6o4quaioIjCTGYjDluBtzb_7SOsBuaAFJ4eGpO-80VC9a-V2rQwHeDdnqvHeMDKUB3v_ZAfJb48RY8CgYl6bs9TuEIvO2ku5YjC3h_7V5J40OOdP8w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.europa-union.de/.../20161104_Pr%C3%A4_K%C3...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.europa-union.de%2Fueber-uns%2Fmeldungen%2Faktuelles%2Feuropa-union-hessen-distanziert-sich-von-afd%3Ffbclid%3DIwAR3hazwTrzJQhRZr2w1C-stinXsrmHC6q9ro5QXsmppCISASIhvLwYjF8gM&amp;amp;h=AT0HJYuqIIqBcgYd_HUvuxNcpqzKbcBPimmuYQGcHnrU1rBRr-V5_ruK9ANlSr3Dt1hEFK7fEYrdsowTsRYhIESatWRTWRxqSYr7kko2fPx-kcXyIKnoxZnj_CIq3MYuQj5Gf3v6d6cwc7aLdA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.europa-union.de/.../europa-union-hessen...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.europa-union.de%2Fueber-uns%2Fmeldungen%2Faktuelles%2Fpen-zentrum-deutschland-erhaelt-europa-lilie-2015-negativpreis-fuer-afd%2F%3Ffbclid%3DIwAR0suNMQnHvzJ0r_05VYYA3CcW4Fm7Unm2ZFwGSjKrP_1Oyge3rxCBE8AEE&amp;amp;h=AT36Ql7kGgTCVCIi1O2m8lo-sb5eIdeAfs67xWLTOgcnZTVkSYTb3MN1RQjDr7vS9nm5ZL8Y2xG92bi4PkFDeJDqn8mhz54a5N8scr621enNP2Qa3-B7pXaQQqb-VYYh1oaR3ppTfFG4PWVh4w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.europa-union.de/.../pen-zentrum-deutschland.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.europa-union.de%2Ffileadmin%2Ffiles_eud%2FPDF-Dateien_EUD%2FEUD_Beschluesse%2FEUD_Beschluesse_2019%2F20190331_Buko_Beschluss_Wahlaufruf_Wir_w%25C3%25A4hlen_Europa.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3kmBnziqWxO7Ei9rstcg_EJ-j5sFjV3vzBKL0WK4FEPUrIUYnQY3-WwJk&amp;amp;h=AT1G79b5j0-RQJ6NZO7Rri60nT9_oQmIZdeHNJGISkGTY54KFADzGhmTxuKxNQ3Vn85pXppuIsm6ZCxa5oYB7q2SdlF4MSFJ8D3s8gLqx9dVJqOQBl5eplAQ1MyaIrsbuFaqcVNxb8A90FCUKg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.europa-union.de/.../20190331_Buko_Beschluss...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Inzwischen habe ich beim zuständigen Gericht in Berlin eine Anzeige eingereicht, der offen Parteipolitik betreibenden EUD e.V. die Gemeinnützigkeit zu entziehen – gerade in der politischen Bildung schließt Parteilichkeit Gemeinnützigkeit aus. --- 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Der amtierende Innenminister unseres Landes höchstselbst, Thomas Strobl (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FThomas_Strobl%3Ffbclid%3DIwAR3T_dzmQVUHohnOIRY5LmHpx8M-jPw5_LshwP9Eb7c-imV3-6Jd8n0JWik&amp;amp;h=AT2wGbDjtdsYbyVSeSJpDuXNHeoklZNZFY6I1bL_Eg3bP_Hi4jHqmYbag-CuKDijqBq0-5ziD9dZKN_vKHoTkR32twtEUs4hKoByfbAKidaPn9pUS59KWLnVJxXkZ0clo1MF39mcG-HZ_B2gOg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Strobl
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) ist nun laut Wikipedia-Eintrag  „langjähriges Mitglied“ der EUD e.V. (von weiteren Mitgliedern der Landesregierung vermuten wir ebenfalls, dass sie EUD-Mitglieder sind). Von einem Regierungsmitglied dürfen Sie als Bürger eine Verpflichtung auf das Amt und parteipolitische Neutralität, Dienst für ALLE BÜRGER erwarten. Wie also kann ein Innenminister, der die Polizei und den Verfassungsschutz unter sich hat, einer Lobbyorganisation angehören, die nicht nur die Rest-Souveränität unserer Bundesrepublik im Hinblick auf einen EU-Bundesstaat aktiv hintertreibt, sondern auch gegen eine demokratisch verfasste, demokratische Prinzipien vertretende, in demokratischer Wahl in Volksvertretungen hinein gewählte Partei offen hetzt, ohne sein Amt zu beschädigen? Kann er scheinbar in Baden-Württemberg! Wie die Praxis nämlich aussieht, finden Sie hier: Eine während einer Fernsehsendung des SWR gezeigte „FCK AfD“-Fahne an der Wand eines Dienstbüros einer Freiburger Polizeidienststelle scheint im heutigen Baden-Württemberg recht unproblematisch (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8871_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR03bEN_8Fw6JnoCv3iccSz458vKX2dIXVKW0VAj4QTEAhEqikfuZW74HaY&amp;amp;h=AT3ZYAmFReK5pjBu3Nwk-SSKfC9qcYSkqQbbM4b7XwXdsus5rwY53Qvzx0cIX9n8FzshQKvJyx4P830jmnpDwamjl1h9aCPH2FByGJqyRWaQIEKPwOlJ1Nxnlw673gMvLiQNt7loZ2ECJr37QA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8871_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Nicht auszudenken, wäre es „FCK CDU“-Fahne gewesen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ähnliche Ausflüchte-Aussagen finden Sie systematisch auch zu so ziemlich allen unseren parlamentarischen Initiativen, die Aktivitäten der „Antifa“ (vorzugsweise deren Auftritte im Umfeld von Gewerkschaften) betreffen, wo Strobl die Antworten unterschrieben hat. Es befördert das Vertrauen in die „politische CDU-Sippe“ Schäuble-Strobl dabei ganz besonders, dass die Ehefrau des amtierenden BW-Innenministers die bereits designierte ARD-Programmdirektorin ist (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FChristine_Strobl_(Medienmanagerin)%3Ffbclid%3DIwAR3eisWhhxwemaoDEtdAoAbPREmtsrHW170-NMIp9srKffEY7UNSXaM9bZg&amp;amp;h=AT0XOU1pDf_mDoSK-t7nrLwda5wakLLhSKgQHmJtnWTINyeL8MPTSd9fz_ZaT9h90HQXGP_a8NOYXcpKWMJfllslvqepsyfbkdh9xDtV1Dcgbygn58n5FZbdmw_oiCylrwlsp8bAlzDUIIrqRg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Christine_Strobl...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunk.de%2Fneue-ard-programmdirektorin-interessenkonflikte-bei.2907.de.html%3Fdram%253Aarticle_id%3D484866%26fbclid%3DIwAR1h0Pf3O8IgH-VOPdB981i_UPagKrA-8XONcjcTTZ8iziEJAW4hFXXZ4B4&amp;amp;h=AT3i_0MEZG9HApL9lswsLUzLPBqSOK_Cbwmz62lrMy3bvSsOaN4ED3YkQZh_XZRe-zr9wqmziKdcxe3MCXygEbZ7IlGfrnd5SEQS-dBivZMeIKFRrzK57sUZTtMgaZMsZF-ZwRV2FpincjF6kw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.deutschlandfunk.de/neue-ard-programmdirektorin-interessenkonflikte-bei.2907.de.html?dram:article_id=484866
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). In einem anderen Leben würde ich jetzt Analogien mit Bananenstaaten ziehen, aber ich darf stattdessen aus dem Schreiben an den Landtagsbetrieb zitieren, mit dem Dr. Heinrich Fiechtner MdL am 4.11.2020 seinen Widerspruch gegen einen Ordnungsruf vom 30.10.2020 begründete: „In meiner Begründung zum Geschäftsordnungsantrag nach § 84 der Geschäftsordnung des Landtages von Baden-Württemberg, 1. Alle Coronamaßnahmen sofort aufzuheben und 2. den sofortigen Rücktritt der Landesregierung wegen offenkundigen Versagens während aller Phasen dieser Krise, nahm ich auch Bezug auf die unselige Vermengung und Verquickung von Exekutive und Presse. Hier sagte ich: „Trotzdem nötigt man den Bürgern diesen Gesichtsverlust (das Tragen medizinisch völlig unwirksamer Masken mit hoher Schadenswirkung) auf. Und zwar wie macht man das? Die Ehefrau von Herrn Strobl - da sieht man den Nepotismus, die Korruption, die an allen Ecken und Enden herrscht - ist jetzt Programmchefin bei der ARD.“ Dem ist nichts hinzuzufügen. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wäre dies die Ukraine, würde der SWR jetzt den größten Lärm erheben. Aber nein. In diesem Zusammenhang gibt es auch über den SWR-Politkorrespondenten aus dem Landtag, Markus Pfalzgraf, Einiges zu sagen – in dessen Avatar als stellvertretender Landesvorsitzender der BW-Sektion des Deutschen Journalistenverbandes (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.djv-bawue.de%2Flandesverband%2Fblickpunkt%2F%3Ffbclid%3DIwAR1mFuxQog_ua-EqEetNyesmVn8CyQN2RNDKsSp3NVniKa4CMKf0m3qPfGo%23%3A~%3Atext%3DDer%2520DJV%252DBlickpunkt%2520ist%2520das%2Cdie%2520Medienbranche%2520in%2520Baden%252DW%25C3%25BCrttemberg&amp;amp;h=AT19oac2cKPn-N95I_pvPoqjDS_HOnDczeHTADnwOgRxk2k6YH3gpEoGsQdZBa0zxOyeCuNS2xLr2sHZkV6rtD0t4Enfqgpzf7ehBe7sq-Usii90fJpOz93OUB626hWBYasjihC3XYQVCmNb6Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.djv-bawue.de/landesverband/blickpunkt/...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Bitte lesen Sie, was Herr Pfalzgraf als Journalistengewerkschafter, den ein öffentlich-rechtlicher, mit Ihrem Geld bezahlter, Sender beschäftigt, in der Verbandspostille „Blickpunkt“ in drei aufeinanderfolgenden Ausgaben über die AfD zu sagen hat (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ctrl-s.de%2Fcsflip%2FHenkel%2FHE83537%2Findex.html%3Ffbclid%3DIwAR0bHZMR9yOUIw94YYLIRzzpIkvc09zZsvtcBC1-Lzabspg_LeQTda3Gfqc&amp;amp;h=AT0Q7_EsqV3tV7YKZiR_dokRdyeZ3s7kTtTYPSrOm7FMOkydsU1sQaSAP7fg0sBR5wbjUJJFFKNE-Gt-7o6dboTIbqNj3v2T-vkhtXIaYVrVoxxjGVqpijwpjsRmJpD8ExnwN59_Yu-pctglsQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.ctrl-s.de/csflip/Henkel/HE83537/index.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ctrl-s.de%2Fcsflip%2FHenkel%2FHE83880%2Findex.html%3Fr%3D50%26fbclid%3DIwAR3QAVPu8tvFP85LC_wkQrxi2JRfa2am1gpUeItFqEMrwPgIR01X22nXVhU&amp;amp;h=AT1oRDPf9VtoH1YoBcYyDVe4aVzwcxVakz_izsOsx3jD_vlVcATHpWy_9SlAOncaJWucGKLYoBXdOayEm05ACpGYTbWGlwBb8qg92imWSKix3El3w_Dha4RwHGTdo1IX_MoA5bXx2uQjvuK1Gw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.ctrl-s.de/csflip/Henkel/HE83880/index.html?r=50
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ctrl-s.de%2Fcsflip%2FHenkel%2FHE83232%2Findex.html%3Ffbclid%3DIwAR1zNYf4bjXiYRCpk6uKtaBBF7ZohTkfAvXEV4N1LB9hh32vwqYh8b2BguE&amp;amp;h=AT1pChFjBi3TejhV6R4_nPazveKhroTc_EVhavyg6qcEzA_hlZFnrHFenFqBRQABnJS64N5xSmHh2cpdjkM5TaYXXeTw6aPzX32PIvRoCXfR6ujQxz_tucdfKoUN52KACrDcXm2RW_HBsnb8BA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.ctrl-s.de/csflip/Henkel/HE83232/index.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Jedem Menschen von Anstand bleibt angesichts dieser Doppelfunktion die Spucke weg. Als gewählter Volksvertreter dünken mir Pfalzgrafs Artikel, der sich gar von der AfD „bedroht“ wähnen will, schlicht Hetze.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      SWR-Intendant Gniffke (sechsstellig entlohnt) freilich hat meines Wissens diese Januseigenschaft des Herrn Pfalzgraf als einerseits SWR-Landtagskorrespondent und andererseits prominenter Anti-AfD-Gewerkschaftsaktivist und selbsternannter Märtyrer einer angeblich bedrohten Pressefreiheit niemals öffentlich als einen Widerspruch empfinden wollen – das sagt über die Verflechtung von Politik und Medien in unserem Land eigentlich alles. Bequemlichkeitshalber erlaube ich mir, meine eigene Pressemitteilung vom 4.11. zu zitieren: „Stuttgart. Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat aus der ARD-Volontärsumfrage im jüngsten journalist geschlossen, dass eine neutrale Berichterstattung in öffentlich-rechtlichen Medien unmöglich geworden ist. „Sage und schreibe 92 Prozent würden bei der Bundestagswahl grün-rot-rot wählen. Wenn aber die Präferenzen von Redakteuren so krass von jenen der Gebührenzahler abweichen, ist es praktisch unmöglich, den Sendeauftrag zu erfüllen. SWR-Intendant Kai Gniffke gab jüngst in einem Interview zu, ‚dass wir bestimmte Haltungen in unserer Belegschaft vielleicht nicht abbilden‘. Laut SWR-Staatsvertrag aber hat der Sender ‚in seinen Angeboten einen objektiven und umfassenden Überblick … über das länder- und regionenbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben‘ und ‚den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern‘. Wie das gehen soll, mag Gniffke mal erklären.“ Vielleicht mag er die Causa Pfalzgraf dafür zum Anlass nehmen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Doch selbst diese unbestreitbar filzigen Zustände lassen sich noch toppen. Unsere o. g. Anfrage zur EUD e.V. (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8883.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1fxeUOodF9hJpKHD0wXAfGa2NvnMFMmixZRW7pAjk64UNxDQRRTkEMcwI&amp;amp;h=AT23sm0jrGUnaN83wcSdK0_-KkPYtrBv4NdpSBs0V3_ej4VDO1tA6k5i6t5wxJe4uz9_xJzQOhDHWGhEgspNTaYh3jgpWkZXRkUb8UNIt9WFnbNwshx_v7pA_ih3fRVO7GvoTrWhKjG8NyIdkg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8883.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) wurde inzwischen beantwortet, aber bis dato (4.11.) noch nicht im Landtagsarchiv veröffentlicht. Dort sollten Sie die Antwort in zwei bis drei Wochen finden. Das Justizministerium unter Minister Wolf hatte die Unverschämtheit, Dr. Podeswa MdL und mir folgende Antwort zu geben: „Wir fragen die Landesregierung: 1. Welche ihrer Mitglieder (z. B. mutmaßlich Landesinnenminister Strobl) gehören seit wann und in jeweils welcher Funktion der EUD oder einer ihrer Untergliederungen an, deren Bundeskongress am 31. März 2019 den Beschluss „Wir wählen Europa!“ samt Wahlaufruf fasste, der folgende Sätze beinhaltet: „Am 26. Mai 2019 werden die Bürgerinnen und Bürger der EU-Mitgliedsstaaten mit der Wahl zum Europäischen Parlament wichtige Grundsatzentscheidungen für die Zukunft der Europäischen Union und eines zusammenwachsenden Europas treffen. Dabei wird es (…) darauf ankommen, ob populistische, antidemokratische und nationalistische Parteien eine Mehrheit erringen oder ob demokratische und pro-europäische Parteien weiterhin eine Mehrheit im Europäischen Parlament darstellen und im gemeinsamen politischen Diskurs die Europäische Union nachhaltig weiterentwickeln können (…) Wir wählen Europa! Gehen auch Sie zur Wahl am 26. Mai 2019 und wählen Sie eine demokratische und pro-europäische Partei! Damit Europa und wir eine Zukunft haben!“? Zu 1.: Der Europa-Union Deutschland e.V. ist ein privatrechtlich organisierter Verein. Die Mitglieder der Landesregierung unterliegen keiner Veröffentlichungspflicht hinsichtlich ihrer Mitgliedschaft in derartigen Vereinen.“ Auf Deutsch gesagt: Ein politischer Lobby-Verein bekämpft die AfD mit allen ihm zur Verfügung stehenden propagandistischen Mitteln, eines oder mehr Mitglieder der amtierenden Landesregierung sind Mitglieder in diesem Verein, bekennen sich aber nicht einmal gegenüber gewählten Volksvertretern zu einer (anderweitig bereits veröffentlichten) Mitgliedschaft.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Nun ist die EUD e.V. nicht irgendein Verein, sondern er ist im Landtag gerne gelitten: Landesregierung und Landtag richten auf der rechtlichen Grundlage des Staatshaushaltsgesetzes im jährlichen Wechsel mit Steuergeldern Veranstaltungen der EUD e.V. im Landtag aus und fördern den Verein auch noch finanziell. Überdies ist die Landesregierung selbst, vertreten durch das Sozialministerium, Mitglied des mit der EUD e.V. in enger Partnerschaft verbundenen „Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.europa-union.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR2GdRk-KblUhsIIzuTDzHvmYc_mEoO4CCZlKOMFGUSNhc9f5ym7vS12d38&amp;amp;h=AT0cuVkizVcz_1FnQvsgbnldzPb4XoqS8Be_H3iUhJXSuzfCZKcpLNAYMmad9sONfpV1NROqymhWACifjHYgpmDgdD4PH1Mm1M9dsu0yx7KFRjNuQPaBhFGjEEzgcPFTp8JG8R6SMjQVdFO10g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.europa-union.de/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ; weitere Institutionen-Links siehe dort). Es ist damit spätestens seit 2002 ein aktiv für eine eigene EU-Staatlichkeit und damit gegen unsere Bundes-Eigenstaatlichkeit agierendes Interessennetzwerk am Werk, in welches Amtsträger und budgetfinanzierte Bundes- und Landesstellen eingespannt sind. Dieses Netzwerk nutzt völlig ungeniert Ressourcen offizieller staatlicher Einrichtungen, ohne dass in diesem Netzwerk engagierte Amtsträger sich auch nur gegenüber unserem Parlamentsinteresse outen wollen, wenn sie die Souveränität unseres Landes in seltener Einigkeit hintertreiben. Man macht das Parlament damit letztlich zum Kasperletheater ohne reale Relevanz. Wenn Sie als Abgeordneter fragen, welche dieser Amtsträger mit Art. 34 a der Landesverfassung (Vorhaben der Europäischen Union) befasst sind, wo also ein Interessenkonflikt zwischen Regierungsamt im Land und EU-Ideologie entstehen kann, dann bekommen Sie keine Identitäten, sondern lediglich das technische Procedere serviert: „Nach Artikel 34a Absatz 1 LV unterrichtet die Landesregierung den Landtag zum frühestmöglichen Zeitpunkt über alle Vorhaben der Europäischen Union, die von erheblicher politischer Bedeutung für das Land sind und entweder die Gesetzgebungszuständigkeiten der Länder betreffen oder wesentliche Interessen des Landes unmittelbar berühren. Die Unterrichtung durch die Landesregierung erfolgt dabei in Form eines Berichtsbogens durch das jeweils fachlich zuständige Ministerium ggfls. unter Beteiligung weiterer Ministerien. Die Zustellung des jeweiligen Berichtsbogens an den Landtag erfolgt formal durch die jeweilige Ministerin oder den jeweiligen Minister oder eine Vertreterin oder einen Vertreter.“ So geht es gerade weiter: Sie können also unveröffentlichter EU-Lobbyist und zugleich als Regierungsmitglied mit wichtigen Verfassungsangelegenheiten des Landes, von denen inzwischen fast alle die EU berühren, befasst sein, weil die politische Lobbymitgliedschaft hier so „privatrechtlich“ dargestellt wird wie ein beliebiger Taubenzüchterverein, und der brisante Filz ginge das gewählte Parlament einfach nichts an.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Beträge an Steuergeldern, von denen die EUD e.V. und ihr verbundene Lobbygruppen profitieren, mögen für Landesverhältnisse nicht groß sein („Von 2010 bis einschließlich 2019 wurden Zuschüsse in Höhe von jährlich 27.100 EUR aus dem Landeshaushalt an die Europa-Union Deutschland, Landesverband Baden-Württemberg, ausbezahlt. Die Zahlung erfolgte von 2010 bis 2017 aus Einzelplan 02 (Staatsministerium), seit 2018 aus Einzelplan 01 (Landtag). Darüber hinaus konnte aufgrund der Größe des den einzelnen Regierungsressorts zugeordneten nachgeordneten Bereichs, der hohen Anzahl der Mitglieder des BBE und der für die Beantwortung der Kleinen Anfrage zur Verfügung stehenden Zeit nicht mit vertretbarem Aufwand ermittelt werden, ob den abgefragten potenziellen Empfängern im abgefragten Zeitraum weitere Fördermittel bewilligt wurden.“), aber auch damit lässt sich Propaganda treiben. Viele wichtiger ist die offizielle Anbindung einer EU-Lobbyorganisation, die die Opposition aktiv bekämpft, an die staatlichen Institutionen Landesregierung und Landtag in Form von gemeinsamen Empfängen, Reden, Auftritten, die eine Identität der Interessen belegen (diese Anlässe kann ich aus technischen Gründen nicht darstellen und bitte Sie, die Kleine Anfrage 16/8883 nach ihrer Veröffentlichung im Landtagsarchiv selbst einzusehen). Die Würgefeige der institutionalisierten EU-Lobby, wie Sie sie in der Wilhelma anschauen können, hat sich den Regierungsbetrieb, parlamentarischen Betrieb einverleibt, dessen Eigenleben abstirbt; bzw. der Parasit steuert seinen Wirt zur Selbstaufgabe (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FLeucochloridium_paradoxum%3Ffbclid%3DIwAR1zNYf4bjXiYRCpk6uKtaBBF7ZohTkfAvXEV4N1LB9hh32vwqYh8b2BguE&amp;amp;h=AT2RFneC0Yn_ELJZylXzE2aLRw4_6IlHzcKwkZt8Pxkvp2xYK_pZn4ZphpAiL2YYqkI96glmRxiWxgmUY9HdEXs51dMYmmeSE5OiujMoP0EwOdYmrmuBkCW3wv0Bnzj4MHFGbF4r47ZbguX7qQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3ABX8thMzQloZrVMB_It8btYrMBjTtPP4yuarXK_P-glOY3ODMfBNywLCDIeKGHMo89j4NMZ4sRLbI2bYLy8N6gcXHfIWyfr0H1Gg5u5qngAWG6JfoRwSQGpDdT6V7PjBPVEmlGfTfMprOu7TKAKX0mXL1ShNNyKaqROFw8bbyrP0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Leucochloridium_paradoxum
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), zum Gefressenwerden. Ich habe dieses treffende Bild schon einmal verwendet. Schließlich erhält nicht jeder Taubenzüchterverein von einer freundlichen Landesregierung 27 Tsd. Euro im Jahr und darf in den Räumen des Landtags seine politische Botschaft verbreiten, sondern nur die Interessen, denen die Regierung offenbar willfährig ist. Und dann fragen Sie als Abgeordneter natürlich, logisch: „Welche Erkenntnisse hat sie über die Einflussnahme der EUD bzw. von Mitgliedern des mit der EUD in enger Partnerschaft verbundenen BBE auf die Landesverwaltung und die Landespolitik? Zu 10.: Der Landesregierung liegen keine Erkenntnisse über eine Einflussnahme vor.“ Natürlich, wenn dieser Lobby-Einfluss selbst regiert, wie könnte er an seinem Treiben Fehl und Tadel finden! Wer schützt die Verfassung, wenn der Bock der Gärtner ist?
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      I rest my case! 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      schöne Restwoche
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+8.11.2020.jpg" length="109818" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 09 Nov 2020 08:45:20 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 04.11.2020 Altparteien wollen illegale Einwanderung legalisieren</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-04-11-2020-altparteien-wollen-illegale-einwanderung-legalisierena733e62b</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wir wollen keine Einwanderung zu Lasten unserer Mehrheitsgesellschaft mehr dulden.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . „Die Ablehnung unseres Asylbewerberunterbringungs- und –versorgungsgesetzes bedeutet, dass die Altparteien illegale Einwanderung legalisieren wollen.“ Mit diesen Worten bewertete Fraktionsvize Emil Sänze das Stimmverhalten der Parteien heute im Stuttgarter Landtag. „Die Flüchtlings- und Einwanderungspolitik in der Bundesrepublik ist inhuman, ungerecht und volkswirtschaftlich unsinnig, letztendlich selbstzerstörerisch. Wir wollten diese Selbstzerstörung beenden“, so Sänze, der in seiner Rede an die Worte von SPD-Altkanzler Schmidt erinnerte: ‚Millionen von Ausländern in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist. Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten, hätte man besser draußen gelassen‘. Und genau um dieses Draußen lassen geht es in unserem Gesetz, wir wollen keine Einwanderung zu Lasten unserer Mehrheitsgesellschaft mehr dulden.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Gesetz sah vor, humanitären Schutz und Grenzschutz miteinander zu verbinden: Ein Asylverfahren setzt danach die Einreise aufgrund eines Asylvisums voraus. Der Antrag darauf kann nur außerhalb der EU gestellt werden. Daneben erfolgt humanitärer Schutz nur im Rahmen der finanziellen und sozialen Aufnahmefähigkeit der Bundesrepublik. „Es besteht überhaupt kein Grund, ‚alle Welt‘ zu Anspruchs- und Antragsberechtigten zu erklären“, so Sänze. Ein Asylvisum erhalten lediglich Menschen aus unsicheren Herkunftsstaaten, die nicht auf einen oder mehrere sichere Herkunftsstaaten ausweichen können. Weitere Punkte des Gesetzes waren die Kopplung des humanitären Schutzes an das Bestehen des Verfolgungsgrundes und die Verbindung von humanitärem Schutz und Entwicklungshilfe.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 09:29:17 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 04.11.2020 neutrale Berichterstattung unmöglich</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-04-11-2020-neutrale-berichterstattung-unmoeglich328ee717</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
   92% würden rot-rot-grün wählen!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/123466610_2180786242053301_7519637232573548468_n.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat aus der ARD-Volontärsumfrage im jüngsten 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      journalist
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     geschlossen, dass eine neutrale Berichterstattung in öffentlich-rechtlichen Medien unmöglich geworden ist. „Sage und schreibe 92 Prozent würden bei der Bundestagswahl grün-rot-rot wählen. Wenn aber die Präferenzen von Redakteuren so krass von jenen der Gebührenzahler abweichen, ist es praktisch unmöglich, den Sendeauftrag zu erfüllen. SWR-Intendant Kai Gniffke gab jüngst in einem Interview zu, ‚dass wir bestimmte Haltungen in unserer Belegschaft vielleicht nicht abbilden‘. Laut SWR-Staatsvertrag aber hat der Senden ‚in seinen Angeboten einen objektiven und umfassenden Überblick … über das länder- und regionenbezogene Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben‘ und ‚den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern‘. Wie das gehen soll, mag Gniffke mal erklären.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Damit würden neuerdings sozialistische bis kommunistische Positionen als bürgerlich verkauft, stellt der Fraktionsvize fest. „Offenkundig gelten bei der ARD nicht mehr Bildung und Kompetenz, sondern Haltung und die richtige Ideologie als Einstellungsvoraussetzungen, um den Bürger wie gewünscht zu indoktrinieren. Da verwundert auch nicht mehr, dass etwa Ende Oktober in der Tagesschau behauptet wurde, dass der 35-jährige Daniel H. Ende August 2018 in Chemnitz ‚mutmaßlich durch Ausländer‘ getötet worden sei – obwohl ein Syrer bereits rechtskräftig verurteilt wurde. Der Verdacht liegt nahe, dass das kein Recherchefehler war, sondern bewusste Fehlinformation. ‚Wenn die ARD so weitermacht, herrscht in deren Redaktionen bald eine Vielfalt wie beim chinesischen Volkskongress‘, kommentierte heute selbst die 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Welt
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . Ein weiterer Grund, um das gebührenfinanzierte Zwangsfernsehen mit seinen überzogenen und realitätsfernen Gehältern und Pensionen in seiner jetzigen Form abzuschaffen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/123466610_2180786242053301_7519637232573548468_n.jpg" length="72313" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 09:21:37 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 03.11.2020 Marietta Slomka betreibt Stimmungsmache</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-03-11-2020-marietta-slomka-betreibt-stimmungsmache6de84172</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Zwangsgebühren abschaffen!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat dem ZDF plumpe Stimmungsmache vorgeworfen. „Da schaltet das 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      heute-Journal
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     nach Wien, um per Interview eine aktuelle Einschätzung der Terrorlage von Korrespondentin Britta Hilpert zu erhalten – die auch ihre Beobachtungen wiedergibt und mehrfach betont, dass es noch eine Weile dauern werde, bis man alle Hintergründe der Tat kennt. Moderatorin Marietta Slomka aber hat nichts Besseres zu berichten als dass es ‚möglicherweise‘ ein Anschlag auf die Hauptsynagoge Wiens war, und mutmaßt dann, dass es sich sowohl um ‚Nachahmertäter‘ nach dem Vorbild Frankreichs handeln könne, ‚wie Terrorismusexperten befürchten‘, als auch um einen ‚rechtsextremistischen Hintergrund … wie bei uns in Halle‘. Das ist so unseriös, ja absurd, dass jedem nur halbwegs gebildeten Zuschauer die Zornesröte ins Gesicht schießen muss. Wer heute die Begriffe ‚Synagoge‘ und ‚Anschlag‘ nicht mit ‚islamistisch‘ in Verbindung bringt – logisch fiel das Wort bei der Berichterstattung gar nicht – lebt offenkundig in einer Parallelwelt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für Sänze ist diese politisch genehme Verdachtsvermutung ein weiteres Indiz dafür, dass die Rücksichtnahme auf Prinzipien wie die Unschuldsvermutung oder die Wahrung der Verhältnismäßigkeit in Politik, Justiz und Medien schwindet. „‚Sagen was ist, nicht was sein könnte‘ – von diesem ehernen Grundsatz, den Journalistenschüler in den ersten Wochen lernen, hat Slomka noch nie gehört. Braucht sie auch nicht, Haltung ersetzt ja heute den Journalismus. Ob sie wie im Juni 2018 Horst Seehofer mit Donald Trump gleichsetzt, dessen Migrationspolitik zu Elend, Leid und Unmenschlichkeit führe, oder wie im Januar dieses Jahres den USA Auftragsmorde unterstellt – Slomka macht sich ihre Welt, widdewidde wie sie ihr gefällt. Und dafür bekommt sie, wie der Stern am 14.8.2019 berichtete, 280.000 Euro pro Jahr. Zwangsfinanziert durch uns. Der gestrige Nachrichtenabend war ein weiterer Beleg für die Richtigkeit unserer Forderung, die Zwangsgebühren abzuschaffen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 09:15:52 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-03-11-2020-marietta-slomka-betreibt-stimmungsmache6de84172</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 01.11.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-01-11-2020384c3cae</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Verlust der Fröhlichkeit – Fehlprägung von Kindern in Corona-Zeiten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+01.11.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      für die große Resonanz des letzten Wochenkommentars zur Bevormundung alter Menschen bedanke ich mich bei Ihnen herzlich. Doch die Themen gehen nicht aus. Augenblicklich wird wird ein neuer „Lockdown light“ eingeläutet und natürlich zeigt die Bundeskanzlerin, wer wirklich die Hosen anhat. Diese Ideen kommen nicht vom RKI oder irgendeiner vorgeschobenen Sprechpuppe, sondern direkt aus dem Kanzleramt, und sie werden von ihrer CDU-Entourage verbreitet. Die Schüler dürfen wieder in die Schule und können sich endlich in Deutschland „in echt“ sehen, so in Söder-Bayern. (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.abendzeitung-muenchen.de/bayern/die-schule-beginnt-unter-denkwuerdigen-umstaenden-art-667412?fbclid=IwAR0cCh08s4tA6j2FUXvC2zWkPAwSxmbQw89ywdzYajGh-LpUVwekqpXbePE"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.abendzeitung-muenchen.de/.../die-schule...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/coronavirus-diese-regeln-gelten-jetzt-an-den-schulen,RwsWB7O?fbclid=IwAR2LBEf2ycwVNkOGfjaZr1fS5hzi-DR4_IpwkEugz9xZ_vf94lz69XHOFhc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.br.de/.../coronavirus-diese-regeln-gelten...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Andererseits wird Ihnen wohl bei dieser Söder’schen Mimik schon klar, warum Söder Franz Josef Strauß‘ Schuhe nie ausfüllen wird und warum aus ihm kein Nobelpreisträger wurde (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/parlamentarischer-arm-des-grundgesetzes-afd-frau-sorgt-fuer-unglaeubiges-gelaechter-im-bayerischen-landtag_id_12567927.html?fbclid=IwAR33RmqELmVIOOtUEtGQJwMAzuqCJI-tqrXGpDQkKQ0tShOv7wSF-EAFmpA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.focus.de/.../parlamentarischer-arm-des...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). In einem anderen Leben hätte ich gesagt: Eine ziemlich dumme Lache in einer ziemlich degenerierten Demokratie. Sie wäre unseren Medien alle regimekritischen Hohnmeldungen über Politikerflegel wert, hätte sie irgendwo an der osteuropäischen Peripherie stattgefunden. Ich mache es kürzer heute.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Essenz meines Themas ist schnell gesagt: Wo man die Anomalie zur vermeintlichen NORMALITÄT macht und diese Pseudonormalität immer mehr ausschmückt und strukturiert, da drohen die Normalen als abnorm behandelt zu werden. Und Diejenigen, die sich in einer Prägephase befinden und sich zu normalen Menschen entwickeln sollten, bekommen – wenn die Lage anhält – eine psychische Hypothek mit, die sicherlich den Erziehungszielen aus dem Kapitel III „Erziehung und Unterricht“ unserer Landesverfassung zuwiderläuft, z.B. Art 21/1 „Die Jugend ist in den Schulen zu freien und verantwortungsfreudigen Bürgern zu erziehen und an der Gestaltung des Schullebens zu beteiligen.“ Was wird, liest man sich durch die Rhetorik des Kultusministeriums, geübt? Gefügig sein und lüften, denn das Virus setze ja den normalen Umgang außer Kraft. Dieser Text wird im Grunde ein Linkfang, um diese meine These herum Belegmaterial anzubieten. Im April 2020 beginnt eine enorme Kampagne, auch an die Kinder. Der Ermahnungen sind viele; ihre Essenz lautet: Keine Nähe, kein Kontakt. Im Grunde aber auch: Kein Vertrauen in das Gegenüber. Jeder könnte das Virus tragen, das einen selbst oder die Lieben töten könnte. Stets wird „vernünftig“ erklärt, warum man nicht mehr physische Kontakte haben, normal spielen, Freunde treffen könne. Das nennt sich dann Gemeinsamkeit und Zusammenhalten. Der Organisationsgrad dieser Kampagnen ist hoch, an Kosten kann nicht gespart worden sein. Super RTL sorgt mit Verhaltensregeln für die 6-13 Jährigen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dta1vs6NGjl8%26fbclid%3DIwAR3X5Mun5D5RkCbIIXCVTIDU_qoNWxkM-n_fGdDHh6bSONFjTTLQE1YUCJk&amp;amp;h=AT1-Gco_LlN05LyNW1l2euFu5OQyflpWFN68-LFXR3BKG7vrPJGH0D2lVp5FTMfN48N9Lt-XObr3KQuRgpLrzmHPoyF0jUC8ji0YtLOj2hU4CV9yQ_e0R_YjHGCUKgPzGetOHmQTVzzvp_I1bg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=ta1vs6NGjl8
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), rbb auch (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DsDlvnR3qxnk%26fbclid%3DIwAR3sh1a70EIbeTqdvhIMfMnMzQsC6RSnONR4nHvkviotHHERiYg39vSR2AU&amp;amp;h=AT1mGQJiDbjz24euunPsIZqMM896DI7q9Dc41LztaS-eKEeiQ50aF3bvqPnHcvfGWxoJr1StrSf0MTjWN-AtZR9EbwCU2SaBBbd6a4vJi7P38nv7FpYs_uspWrI6M_T_nqQbejLpFadjsa9KPg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=sDlvnR3qxnk
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), ebenso z.B. die Stadt Wien (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D_kU4oCmRFTw%26fbclid%3DIwAR3hfM5NXjCv9riJFpM4gWWWK161OGfHtM_Y5P46yMaiXDJLXWFehBn79-Q&amp;amp;h=AT0PoueoweGFTXlmoiy6Ml6RVva65ak_t7RMZeylfcYnlhIsNZsQLfdvaz4ZAE6yVHGVmVPkFzdQOjK_GhJ4RYKDub43-j50XWpO1qJGMBvd2HTMSUQxkVf7Ex_klr8fGUuMchqJ9ui4koAcCw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=_kU4oCmRFTw
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Sklavisch wird gelüftet (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fgesellschaft%2Fschule%2F2020-10%2Fschulen-corona-herbst-vorbereitung-hygienekonzepte-ausstattung-soziale-ungleichheit-lueften%3Futm_referrer%3Dhttps%253A%252F%252Fmetager.de%252F%26fbclid%3DIwAR3sh1a70EIbeTqdvhIMfMnMzQsC6RSnONR4nHvkviotHHERiYg39vSR2AU&amp;amp;h=AT1ISQooH5XWHL_cR7-dm-vcYl4-JeNZMyZrOvQvoXWK7CPMGmZLZDMoFZqrj2eEGamAurunDMKsMAA3IKYhbaqHPmDF-9kaZB7eCuU5T5K3SriZsC7NhCveohwnOQCnhn35EFcdUjvLOV1dWg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zeit.de/.../schulen-corona-herbst...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Kluge Ratschläge für das Managen der Anomalie fehlender sozialer Kontakte und zunehmender Frustration anlässlich eines nicht stattgefundenen, eines gestohlenen Jahres werden gegeben - hinterfragt wird die Anomalie nicht, niemals. (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.lernfoerderung.de%2Fblog%2F10-spiele-mit-abstand-distanz-naehe-ideen%2F%3Ffbclid%3DIwAR3PqDAKcYv1PmLEzg1i5lFGjg7jadz7CmGSKU36UdixqNESOYCG0Kiz8q4&amp;amp;h=AT3F9lxa8WksyTVnpYGnl24i-PqOG9_-xndqAnq5D5HeTo8FfI0uL9TmxJ9nQGDu5xkKbJj2k_pZTNDz2SphhTQNFUolDIPx8qG-yHGHa3Ah9GmnouM22mD6IZ5znQwXnZZ_bONCBXfUCLSeMw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.lernfoerderung.de/.../10-spiele-mit-abstand.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fdruckeselbst.de%2Fkostenlos%2Fcorona-abstand-halten.html%3Ffbclid%3DIwAR1cDZR_gyPv--i_VU_ipkRPYb7CA3R7s_rG71R9MtC-kcZJK3hkw84hGMA&amp;amp;h=AT0CZmBsHZyIepwgGWzDux1EH_vhQfI2uMyOR0pt2WS2SNcjYwU1NebOb2trgLBgwaZGK_Lu1_zv1pqWkmVOZkL_cUR-KEXAYeHQcj4nyz3iNFtaCyuHIGU2yFMVvJ4CwDJkqZgMxyJ4-o2evA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://druckeselbst.de/kostenlos/corona-abstand-halten.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Prüfungen unter Sonderbedingungen mögen zu lebenslangen Ressentiments führen, man habe seinen wahren Wert nicht zeigen können. Wir erleben einen in zahllosen Weisungen ritualisierten Sklavendienst an einer verordneten Angst. Weihnachtsmärkte soll es nicht mehr geben, vielleicht auch kein Christkind, die Heiligen Drei Könige sowieso nicht. Klima, Rassismus, Corona – es ist im Grunde alles schon ein und dasselbe geworden. Man wird nur noch herumgeschubst, darf nicht mehr normal leben und nicht mehr normal lachen. Sie kennen die Kategorisierung, die ich Talleyrand (s. unten) zugeschrieben hätte (aber nicht bestätigt fand): Klug und fleißig – gibt’s nicht. Klug und faul – für die höchsten Aufgaben. Dumm und faul – zum Repräsentieren zu gebrachen. Dumm und fleißig - das sind die Gefährlichsten. Wenn die für sich und für Andere gefährlichen Dumm-Fleißigen am Werke sind, dann kommt beim Anziehen von Schrauben nach „ZU“ ganz plötzlich „AB“. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Mehr Impressionen: Das Kultusministerium Baden-Württemberg zieht am 15. Oktober 2020 nach (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fkm-bw.de%2F%2CLde%2FStartseite%2FService%2F2020%2B10%2B15%2BAnpassung%2BCorona-Verordnung%2BSchule%3Ffbclid%3DIwAR02beJXI9NaQobnmtQVeYb0SeMKXUXQtRFIek2aLdWoOfkCBlIXGg2mFxc&amp;amp;h=AT3U0mLiOWZnUnbaP8M-BWmQXIBmeDlqW3-xm3bUPBc32nEbKgkwW8Cdb-ScXmmZZra-vyNjkjI9RRvQY3RYCINY10w59h4adVjMFYGg_ba1ltK_PeJDlltiEP8gJx71t9uJL_WF6LRiXcRupA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://km-bw.de/.../2020+10+15+Anpassung+Corona...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) – „alle 20 Minuten Stoßlüften“, weil irgendein Bundesgesundheitsamt oder sonst wer das empfiehlt. So ein jämmerlicher, hilfloser Aktionismus – eben damit man wieder einmal „Zeichen“ gesetzt hat. Früher lüftete man einfach, wenn die Luft verbraucht war, jetzt brauche ich Akademiker dazu. Ich denke mir: Keiner darf mehr sagen, mir ist es jetzt zu blöd; mir ist es zu blöd, von Blöden zum Blöden erklärt und blöd belehrt zu werden! Ich brauche Euch nicht, um meine Hände waschen zu lernen! Die ganzen dummfleißigen Wichtigtuer, die Tröpfe, haben sie sonst nichts zu tun, als mir mein selbständiges Denken aberziehen zu wollen? „Beim Eifer sind immer drei Viertel Dummheit“, wusste Talleyrand (der unsäglich kluge und unsäglich wendige Außenminister Napoleons; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FCharles-Maurice_de_Talleyrand-P%25C3%25A9rigord%3Ffbclid%3DIwAR32g6MYdLFLfDLm1eCLQodbArMfLTnO3a_LqMfQErTQYj3pc1FSiceS6Jo&amp;amp;h=AT04RVBNfnmP08Ha2Sal3vuHmQBnffLE_xSi6YGwzr7fVHIFxxn5-es3V9yU2xFOZbs4ZWV9OgrvMmk4m6pkvDTqq7GYaUeZTT_WL8Pc9B5nnG5mDqFEDuUYAOJkpeQSkmN7sEMsFOyypEORlw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Charles-Maurice_de...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), und hier übrigens, aus dem Zusammenhang, noch ein Guter von ihm, mehr folgen: „Geldmangel ist ein Segen. Niemand vermag zu sagen, wie viele politische Dummheiten durch Mangel an Geld schon verhindert worden sind.“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zitate.eu%2Fautor%2Fcharles-maurice-de-talleyrand-zitate%2F162518%3FsearchText[0]%3DTalleyrand%26fbclid%3DIwAR1Oi1CmtCWf6PNutov-EG_3W_E9tba8Z57PZfbMd-oB_YtbWyhIa-i4hSA&amp;amp;h=AT1GCCxjFhPEyCiudeMsafCbkn2WwbgQSUAiJ5Y__SDE3i090f9oQtzJJF7SrENtYXFx3jg94IM1LS3-AbDDOMSyY2SBM3QyHWK_r_wooS1RvcnIueCfdQRbw0dj_xHYJnLHyH9s9GcioTjmsg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zitate.eu/.../charles-maurice-de.../162518...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die dummdeutsche, dummfleißige Nibelungentreue („deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun“) nützt in Corona-Fragen rein gar nichts, da der ganze Ansatz, eine Immunisierung der Bevölkerung zu verhindern oder verschieben zu wollen, nicht wirklich funktionieren kann. Sie kann nur zu unsäglichen wirtschaftlichen und menschlichen Kosten verschoben werden. Oft genug hat man den Eindruck, es werde im Kultusministerium hinter den Kulissen mit dem Sozialministerium geschachert, um dem dummfleißigen Regierungsauftritt wenigstens ein einheitliches Gesicht zu geben, wenn die Sache selbst schon nicht viel nützt. Oder hier die Auslegung der neuesten Corona-Verordnung für die  Schule (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fkm-bw.de%2Fsite%2Fpbs-bw-km-root%2Fget%2Fdocuments_E-339646841%2FKULTUS.Dachmandant%2FKULTUS%2FKM-Homepage%2FArtikelseiten%2520KP-KM%2F1_FAQ_Corona%2FSchreiben%2520Min%2520Schuljahr%252020_21%2F2020%252010%252021%2520MD%2520Schreiben%2520Anpassung%2520der%2520Corona%2520VO%2520Schule.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1kxfcfzXWKeTIQ7wh122I__3USAZxToKBupm5qzNNqgNjp9xJsOITuSlU&amp;amp;h=AT3j8jtrrzG8VifG6IrxxHXTEuaSrAtR_-D6kLKAJ7_qoniJdpSEpC0eoZans8jeQLGt3WxYAkXOt61bH_KOesIiFfvD98IH4bIUb33VHwx5F_LjZur-nvclBCGMcvTso9yfJY5eSFUBUQe-bA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://km-bw.de/.../2020%2010%2021%20MD%20Schreiben...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Ein Ministerialdirektor Föll schreibt darin unter anderem: „Dies veranlasst uns zum einen, in der Verordnung klarzustellen, dass die Maskenpflicht nicht bei der Nahrungsaufnahme (Essen und Trinken) gilt.“ Man lernt nie aus; um das bußgeldsicher auszulegen brauche ich heute einen Ministerialdirektor! Was haben die Kinder ein Glück! Wo aber wegen der Pandemieangst ganze Klassen schnurstracks in Quarantäne geschickt werden können, wie sollen die Prüfungen der Referendare sichergestellt werden? So nämlich (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fkm-bw.de%2Fsite%2Fpbs-bw-km-root%2Fget%2Fdocuments_E-1121401519%2FKULTUS.Dachmandant%2FKULTUS%2FKM-Homepage%2FArtikelseiten%2520KP-KM%2F1_FAQ_Corona%2FSchreiben%2520Min%2520Schuljahr%252020_21%2F2020%252010%252022%2520MD%2520Schreiben%2520Pandemiebedingte%2520Umstellung%2520der%2520Beurteilung%2520der%2520Unterrichtspraxis%2520auf%2520das%2520alternative%2520Pr%25C3%25BCfungsformat.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3MqMnTgglcagEL8iqQd1tC73cNZqd4vjiQ1LOdh1cLBI68kmOlsc24UQ8&amp;amp;h=AT2BWKlWBkprtk16urUwdSF6D_PdbmBgGxteba1Zh_OSreSQqabzQTHdA6eZbIog631cgd0HBFze77vZQiATZnjJJcuO9crCZnGvjwTrswxPAYcfUP503RarHL-u6CPj_yrZy3BP49H-9imSYg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://km-bw.de/.../2020%2010%2022%20MD%20Schreiben...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Der Wahnsinn wird nicht analysiert und auf logische Fehler abgeklopft. Der Wahnsinn wird im Dummfleiß erst recht minutiös geregelt, und jetzt verstehe ich erst, wenn all die Bürokraten sich mit Papieren bemerkbar machen, wie wir in unserem Bruttoinlandsprodukt eine Staatsquote von ca. 50% erreichen konnten. Das System ist eine Selbstbeschäftigungsmaschine, die die eigentlichen Anliegen, für die sie geschaffen wurde – Normalität herstellen! – ignoriert.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ein Parkinsonsches Gesetz besagt: „Arbeit dehnt sich in genau dem Maß aus, wie Zeit für ihre Erledigung zur Verfügung steht.“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FParkinsonsche_Gesetze%3Ffbclid%3DIwAR0Py3P-twPec5FAqzWCIDuI5eYTdRr7nbZZhK31FFVGROs0eikBFQZ9tWs&amp;amp;h=AT126-6WM2eryc3STs2GZn-nmrFm1vfk7JPk8b6jfFo9ZCt_f3GYANgm6sdldSxA0ZUcA8EkD8qA9MzhAUDvjkm5XKv1Fi819OyJhVd5qQMnvts68WTbyhNkPcEf_Hztm4MIH1zxBH6JvAIQyg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsonsche_Gesetze
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Das bedeutet: Bürokratien tendieren dazu, sich selber zu beschäftigen, indem sie sich ihre eigentliche Arbeit (Problemerledigung) zum Dauerbrenner ausschmücken, sofern Zeit, Geld und Leute vorhanden sind. Die expansive Überregulierung, die unter einem zentralen politischen Willen erstaunlich leicht zum an der Wirklichkeit vorbeigehenden Aberwitz-Selbstläufer eskaliert, wird im Falle einer Fehlsteuerung von Oben völlig wehr- und hilflos und schlägt in blindem Erfüllungswillen um sich, produziert Corona-Papier um Papier, und noch mehr Papier, als seien alle anderen gesellschaftlichen Probleme nicht mehr da. Die Krise wird dummfleißig verwaltet; ihr Ende wird umso irrealer. So soll man also leben? Auch der Fall „maskenverweigernder Lehrkräfte“ – also Misstrauen gegen die eigenen staatsgeprüften Lehrer! - ist dienstrechtlich bereits vorgesehen, was z.B. zum Entzug der Dienstbezüge (weil schuldhaft verursacht) führen könne, etc. (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fkm-bw.de%2Fsite%2Fpbs-bw-km-root%2Fget%2Fdocuments_E-1215370759%2FKULTUS.Dachmandant%2FKULTUS%2FKM-Homepage%2FArtikelseiten%2520KP-KM%2F1_FAQ_Corona%2FSchreiben%2520Min%2520Schuljahr%252020_21%2F2020%252010%252015%2520Anlage%2520Handreichung%2520Maskenpflicht.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2LBEf2ycwVNkOGfjaZr1fS5hzi-DR4_IpwkEugz9xZ_vf94lz69XHOFhc&amp;amp;h=AT2avo8WjixeDO8B2IOk7mnsQzDpEarCNKnDpzgKGXNuCbZd2nNWe4ggIPeNCN7fHjB_yjnt2bjGTip7vptF5hD07eftkVlz1xDi8hJIYxXkooSAh0BHaTiP-NND0NcdgBNYwt6vNOResBpu-A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://km-bw.de/.../2020%2010%2015%20Anlage...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Ohne Drohungen geht es im Dummfleiß nie, damit die Vernunft nicht aufmüpfig wird. Natürlich schürt die GEW kräftig an der Panik mit, empfindet sie Ihresgleichen doch als Risikogruppe (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fregionales%2Fbaden-wuerttemberg%2FCoronaschutz-GEW-erhoeht-Druck-auf-Kultusministerium-article22114712.html%3Ffbclid%3DIwAR0sTgu2m4z9ADmaAe7EugkrlhSAmQ2h1C9cxxdeGZvK6Fn9eRnVdGslAl4&amp;amp;h=AT1uTr5cG8rIwBMSKixgyUvkQs9By0SUIJzdG1TD32-A9RXXHope5FDpQUfzX2LcNn1CVVMcC-icGnu9H9wrEBS0g66a9ERuxFXQzTDe7VZZEtGVHm3BBYzwQqNJRcY5arY4p9gaSkad6-I8HA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.n-tv.de/.../Coronaschutz-GEW-erhoeht-Druck...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Raumluftfilter, Anleitungen zum Pflicht-Maskenwechsel, alles dies blüht.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Bitte schauen Sie selbst, woran nach ICD-10 in Deutschland 2018 wirklich gestorben wurde und setzen Sie für sich selbst die Risiken in Relation (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.gbe-bund.de%2Foowa921-install%2Fservlet%2Foowa%2Faw92%2Fdboowasys921.xwdevkit%2Fxwd_init%3Fgbe.isgbetol%252Fxs_start_neu%252F%26p_aid%3D33436422%26nummer%3D6%26p_sprache%3DD%26p_indsp%3D658%26fbclid%3DIwAR3sh1a70EIbeTqdvhIMfMnMzQsC6RSnONR4nHvkviotHHERiYg39vSR2AU&amp;amp;h=AT12okhtnf7dsMXV7DObs7liPXKpr-Wd98fntyrwS1GOricsRnSqUmrXIc5oWssUsC1gimGqPIWQVv32a7pWXmL2v7GQKnHw4O8P6ky8UMy6S6dN_-8UgDNBbmFEHJUHLuijsSMCaJSJ0UjsyQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        http://www.gbe-bund.de/oowa921-install/servlet/oowa/aw92/dboowasys921.xwdevkit/xwd_init?gbe.isgbetol/xs_start_neu/&amp;amp;p_aid=3&amp;amp;p_aid=37332608&amp;amp;nummer=6&amp;amp;p_sprache=D&amp;amp;p_indsp=658&amp;amp;p_aid=33436422
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Oder erfahren Sie, in welchem erschreckenden Ausmaß in Deutschland z.B. an Unfällen gestorben wird (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.destatis.de%2FDE%2FThemen%2FGesellschaft-Umwelt%2FGesundheit%2FTodesursachen%2FTabellen%2Fsterbefaelle-unfaelle.html%3Ffbclid%3DIwAR1kxfcfzXWKeTIQ7wh122I__3USAZxToKBupm5qzNNqgNjp9xJsOITuSlU&amp;amp;h=AT1jLpZBbtVyEyl07idg0NIQk_2dHIP2_4HIX-GBJi0OBh3Sy242Te3Rmbt_Y-SMMKoG172C_NkdSmBbp2s4mbKhJFhZoYjuDDno3CyhpBWmUip5k7ayFFSUWrbbaNVY1FUH7v2DglWu0DkNCw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.destatis.de/.../sterbefaelle-unfaelle.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) bzw. an „äußeren Ursachen“ (Unfällen und Suizid, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.gbe-bund.de%2Foowa921-install%2Fservlet%2Foowa%2Faw92%2Fdboowasys921.xwdevkit%2Fxwd_init%3Fgbe.isgbetol%252Fxs_start_neu%252F%26p_aid%3D52290530%26nummer%3D6%26p_sprache%3DD%26p_indsp%3D294%26fbclid%3DIwAR1cDZR_gyPv--i_VU_ipkRPYb7CA3R7s_rG71R9MtC-kcZJK3hkw84hGMA&amp;amp;h=AT2cBSXHQXFeqq6MkhVkwac8YVZVHhkS-V2mLiJMoyhpigFAuOwYYqlSd13o3qQ6DA8rP6ajaHbL3Mwrie5vQSzeTxuz8u5ii-A94cWTHAmehriis2nmOxPfj-MbpJCSMUYnGRDm4ua5I8TBdw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        http://www.gbe-bund.de/oowa921-install/servlet/oowa/aw92/dboowasys921.xwdevkit/xwd_init?gbe.isgbetol/xs_start_neu/&amp;amp;p_aid=i&amp;amp;p_aid=2428958&amp;amp;nummer=6&amp;amp;p_sprache=D&amp;amp;p_indsp=294&amp;amp;p_aid=52290530
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) – 17 Tsd./ Jahr, davon allein 13 Tsd. Menschen ab 70 Jahren, die an Unfällen und Suizid versterben. DER SPIEGEL (2017, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpanorama%2Funfaelle-im-haushalt-fast-10-000-menschen-sterben-jedes-jahr-a-1133212.html%3Ffbclid%3DIwAR1kxfcfzXWKeTIQ7wh122I__3USAZxToKBupm5qzNNqgNjp9xJsOITuSlU&amp;amp;h=AT1CgYKTxRtVUtQzDnEC1n_1FEMvhQyn99id3kDLhArsj5Hrv9CZfmu3gm30eJ3eeuJrUaaz18JjOlAefqiCfsWQ7yCWx_RMjoZrgHWyJ3FLm3qWncG0hfZRyi_BoMvmdKQW0sXKvPsbOrW34g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.spiegel.de/.../unfaelle-im-haushalt-fast-10...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) spricht von 9815 tödlichen Unfällen in deutschen Haushalten. (Und wer es wirklich wissen will, nach welchen Normen solche Daten von den Gesundheitsämtern erhoben werden – 854 Seiten, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.gbe-bund.de%2Fpdf%2FIndikatorensatz_der_Laender_2003.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1jxCC0JiDChrbcANrmAzeMRQBJZgvj4CNkBlzeP1fUs0KYCMn23egcnQY%23PAGE%3D85&amp;amp;h=AT3BmcsNkuE9LJp3l0mkvAXcJYmcYI5NMlF2CCo5bJ4sWfJhB2Zsm1FfJUI0PAh5Z8CEpG_Y86X5fscJbtp4n85uXD2OX1At77a4QaqnMfQEeifFGTb-SEauPyJanIWRgE0BSzoFDo3tRpGsXA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        http://www.gbe-bund.de/.../Indikatorensatz_der_Laender...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Man wundert sich, dass diese Herrschaften im Kultusministerium, die so viele Dokumente produzieren (teils mit inhaltlich Selbstverständlichem, teils mit der Verregelung und Verrechtlichung der Corona-Anomalie), noch dazu kommen, Unterricht zu organisieren (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fkm-bw.de%2FCoronavirus%3Ffbclid%3DIwAR33RmqELmVIOOtUEtGQJwMAzuqCJI-tqrXGpDQkKQ0tShOv7wSF-EAFmpA&amp;amp;h=AT1EmDJuRT6iyiz70PVkqyQoARJVGBGyDyd97KZJ5JozRLsBPLwW0qd6ncu2daDdVDjUSXbxSgN_75nMHt_XZYxWYA3cV7GXJVNg9pRS47Eqprl56OgKGnEAM_yn_V4L8HOK7RKg1V-4wavggw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://km-bw.de/Coronavirus
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Der ganze bürokratische Eindämmungsbetrieb wirkt auch mich wie ein Boxer, der blind um sich schlägt und alles Mögliche beschädigt und gefährdet, weil er seinen kleinen, wendigen Gegner nicht fassen kann. Weil er ihm intellektuell nicht beikommt. Weil er, so vermutete ich in meinem letzten Wochenkommentar, über die Natur seines Gegners nicht wirklich zutreffend unterrichtet ist (z.B. Daten zu Vorerkrankungen erhebt und nutzt) und ihm deshalb eine intelligente Analyse samt intelligenter Konterstrategie verwehrt ist. Ja, er WILL eigentlich gar nicht (z.B. über Vorerkrankungen der Verstorbenen) unterrichtet sein, weil der Dummfleiß von sich so überzeugt ist. Auf dpa produzieren sich am 27. Oktober Politiker mit Bizarrem: „(…) Der stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Thomas Strobl fordert bei einer weiteren Verschärfung der Corona-Lage einen gut einwöchigen Lockdown in Deutschland. «Wenn die Zahlen sich weiter so entwickeln, dann müssen wir Maßnahmen in den Blick nehmen, etwa, dass wir auch einmal für eine Woche alles dichtmachen, dass von Freitag bis Sonntag die Woche drauf gar nichts mehr geht», sagte der baden-württembergische Innenminister dem Nachrichtenportal «The Pioneer» (Dienstag). Auf die Frage, ob die Schließung auch Schulen, Kitas und Geschäfte betreffen würde, sagte Strobl: «Alles heißt alles.» Das bedeute auch Einschränkungen im Grenzverkehr. Damit könne man das Infektionsgeschehen zum Stillstand bringen, argumentierte Strobl. Der Vorteil dieser «sehr, sehr harten» Lösung wäre die zeitliche Begrenzung. Der CDU-Politiker betonte aber auch, dann wären ein Weihnachtsgeschäft und eine gemeinsame Weihnachtszeit mit der Familie wieder möglich.“ Ja und dann? Ist das Virus weg, wenn die Läden wieder aufgehen? Oder schalten wir gleich die Kraftwerke ab und Daimler schickt die Leute heim? Oder wie oft machen wir das? Es wird auffallen, dass Parteien, die auf innerparteiliche Demokratie Wert legen, gerne Nominierungsparteitage abhalten und Bundestags-Wahllisten aufstellen würden. Soll das unter Merkels ordre de Mufti (Mutti) und ihrer gehorsamen Ministerpräsidenten dieses Jahr auch nichts werden? Ein Schuft, wer Schlechtes dabei denkt - doch wenn schon CDU-Oppositionäre Ränke wittern, dann darf auch ich getrost Merkel alles zutrauen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Ffriedrich-merz-greift-cdu-fuehrung-nach-verschiebung-des-parteitags-erneut-an-a-3d4acdf1-3b87-4b8a-b299-fa224dfd4e3f%3Ffbclid%3DIwAR32g6MYdLFLfDLm1eCLQodbArMfLTnO3a_LqMfQErTQYj3pc1FSiceS6Jo&amp;amp;h=AT08c0vg1_Jy_xRP_UJtU5r0IrDsBSP6Cbe6D6hIuLM1xGkG76Uqi72gzYXAwW32eI60RH5WyNbWMMqwQ5nUI-Zh_2Zojgb8rHTvgY_wnRsi9K8r5g8r8qxGwfempEjwmzAiVOBDhYvVH323eg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.spiegel.de/.../friedrich-merz-greift-cdu...
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ), wozu sich diese Pandemie brauchen lässt. Würde sie es wegen persönlichen Ehrgeiz-Kalküls tun? Meiner Meinung nach würde sie es tun. Denn: „Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der Abschied von der Macht.“ – wieder Talleyrand. Und noch ein paar Treffer von ihm: „Wenn ein Politiker uneingeschränkte Ehrlichkeit verspricht, ist er entweder dumm, naiv oder besonders durchtrieben, denn jeder Praktiker weiß, dass eine Politik absoluter Ehrlichkeit undurchführbar ist.“ Oder dieser: „Unwandelbarkeit in der Politik ist nur ein anderer Ausdruck für Mangel an Verstand.“ Nicht immer sittlich edle Ratschläge des Franzosen, sie grenzen an Macchiavelli. Aber das Reiten toter Pferde verliert allmählich für die Bevölkerung seinen Reiz, und die Leute leiden, und Talleyrand hat als geweihter Bischof die Französische Revolution überlebt. Da wäre, wieder mit Talleyrand, mein Rat an die CDU-Ministerpräsidenten: „Verbündete sind Freunde, die sich erst dann aus dem Staub machen, wenn man sie braucht“, oder gar, etwas dringlicher: „Verrat, Sire, ist nur eine Frage des Datums“ bzw. „Treu bis in den Tod sind nur Dummköpfe. Die Treue hat ihre Grenze im Verstand.“ Ziert Euch nicht, würde ich in einem anderen Leben sagen, sonst seid Ihr doch auch Zyniker, wenn es um die eigene Schwarte geht. Es geht jetzt um das Wohl des Landes, das sollte Grund nobel genug sein, die Frau mit dem toten Pferd in der Steppe zurückzulassen. Die Enkel würden es danken, und ohne die denkt niemand an Euch.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Noch eins: Es war doch so lange so „geschickt“, dass seit März so recht kein Kritiker auf der Straße seinem Herzen ohne Einschränkung mehr Luft machen kann. Wenn Merkel sagt, der Wald sei blau, oder in Chemnitz habe es „Menschenjagden“ gegeben, dann wird dies durch tausendfache mediale Wiederholung plötzlich Wirklichkeit. Warum sollten Madame sich an Regierung per Edikt nicht gewöhnt haben? Wenn sie insolvent sind, sollen sie doch Kuchen essen. Und jetzt kommt’s, wieder Talleyrand: „Wer eine Wahrheit verbergen will, braucht sie nur offen auszusprechen - sie wird einem ja doch nicht geglaubt.“ 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Es melden sich auch Leute, von denen Sie nie gehört haben. All diese Leute müssen jetzt Futterkrippe rechtfertigen und uns belehren (dpa am 27. Oktober): „(…) Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus, appellierte an die Menschen, das Weihnachtsfest in diesem Jahr zu «entzerren», um Kontakte zu reduzieren. Er rate dazu, lieber mit weniger Menschen und dafür doppelt zu feiern, sagte er der «Bild»-Zeitung (Dienstag). «Man kann auch mal am 28. Dezember oder sogar noch später Bescherung machen», schlug Westerfellhaus vor. Mit Blick auf Besuche in Pflegeeinrichtungen sagte er, es könnten nicht alle an Heiligabend in die Heime kommen. Er rate daher zu «gestaffelten» Besuchen.“ Ganz nebenbei: Wir haben offensichtlich einen derartigen Regelungswust, dass mit gesonderten „Beauftragten“ dann jeweils Schneisen vermeintlicher Problembewältigung in den durch die Regulierungswut selbst geschaffenen Filz hineingeschlagen werden sollen. Was aber Strobl betrifft – mein böser Verdacht ist: In seiner Logik könnte man Stuttgart ja gleich abriegeln und niederbrennen, dann ist das Virus (vorerst!) weg. Denn wenn 50 von 100 Tsd. sich infizieren, tun wie dies; aber was tun wir, wenn sich 200 infizieren? Locken wir dann den Lockdown down? Bringen wir uns um bevor wir auf die Straße gehen, damit wir niemand anhusten? Ich wiederhole: Merkel, die von der „größten Herausforderung seit dem zweiten Weltkrieg“ redete, kann von ihrem Ross nicht mehr herunter, selbst wenn es tot ist. Es wird mit immer neuen Panikmeldungen am vermeintlichen Zucken gehalten. Und mit erschreckender Selbstbeschäftigung geht das an den Menschen, deren Gesundheit angeblich garantiert werden soll, vorbei.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Nie hätte ich mir mein Land in modernen Zeiten so vorstellen können, so leicht – auf ein Stichwort hin - einzuschüchtern, mit so einer krampfhaften Sehnsucht, an der Hand geführt zu werden, Anderen beim Gehorchen zu helfen. Die Maske, die AHA-Formel sind ein wenig wie ein Cargo-Kult (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FCargo-Kult%3Ffbclid%3DIwAR3v38lNX8gxCcDqbN3X-f6LhnbWI_UZmLyEwjcYHKYiAxOzxbz8ljT52HA&amp;amp;h=AT00GeB-mQzdYbgljTvs3f8mfgjEUNf2IG4lnS-7lvx82VZbp-7tUYvy_9fgRZ1e9YeBQckRcllKoDAh8apTwesZskbNSaEGBlCXUBqJMbjOznMfDwauJKJP8tiKPK1auqGdkR50SM5NCBVTAQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Cargo-Kult
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAnalogiezauber%3Ffbclid%3DIwAR3t_gNUKPWmuTveVyYfA1mjJhdz01xgio9riqPD-28jkqCei5Kzjt5MMZs&amp;amp;h=AT1Kcgv_xQwELzqtfIgm2kx_kgEg9h9mgUl7cEqxGnWY_FT6qmqnFhtH4KJG56f_uX9DNf8QwLubnXo2uuzmpdCuAD4hPE-0bjsmqGmIIavdD1xKxzxK0gg6qMXdqzxIAvi_ta1Mq2qR54V7Dg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Analogiezauber
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FCargo-Kult-Wissenschaft%3Ffbclid%3DIwAR3CI7IxUXVfE-8O4AjNybqzQYX4ZoVkQyRnvwVuSPPMhRY9LNeQWlrrBQY&amp;amp;h=AT2OEO4mzlvCRWokbHawvne9HjULaCcjpdlF6CiGWANib-QJFtRqB-x6PJlBuLDzIHw8JxtKB2bkOOVU4DPj5KNLCnxu9DcxCeY9J-4OeUkSfhOuVgCdF0zNdT7Q2O4Ol4eM-IXHR8rVUEb8-Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Cargo-Kult-Wissenschaft
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Umtriebigkeit und reale Wirksamkeit stehen in einem zu vernachlässigenden Zusammenhang. Wir üben ein Ritual, und die vermisste Erlösung, das bessere Leben wird an unsichtbare Fäden gebunden, zu uns zu kommen. Das böse Ding geht weg, wenn wir täglich dummfleißig unserer Obrigkeit und einander zeigen, dass wir mit dem Maulkorb parieren. In Wirklichkeit wird lediglich bewiesen, wer in diesem Land etwas zu sagen hat – und geachtet, der Qualität, WAS er zu sagen hat. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Irgendwo habe ich das Gefühl, das Mittelalter mit seinen Beschwörungsformeln und rituellen Handlungen, die magisch die Wirklichkeit binden sollten, ist nach Deutschland zurückgekehrt. Mir machen die absehbaren Folgen für Jahrgänge Sorgen, denen die Anomalie als Normalität eingetrichtert wird. Eine 45-jährige hessische Schulleiterin, die anonymisiert wurde (!), schreibt in der ZEIT: „Manchmal muss auch das Arbeitsverhalten neu eingeübt werden: konzentrieren, aufpassen und zuhören. Was uns auffällt, ist, dass viele Erstklässler sich sehr schwer tun mit der Schule. Sie haben vier Monate Kita verpasst, vielleicht viel Angst oder Stress zu Hause erlebt. Viele Lehrkräfte haben den Eindruck, es fehle ihnen an Selbstbewusstsein und vor allem an Selbstständigkeit. Am Ende der Kita lernen sie sonst noch sehr viel. Natürlich können wir das nicht belegen, vielleicht ist es nur ein besonderer Jahrgang. Nur Abstand halten ist für die kleinen Kinder einfach nicht möglich, beim Spielen vergessen sie es, im Unterricht aber auch. Wir Lehrkräfte können uns auch nicht wirklich daran halten, obwohl es dringend empfohlen wird. Wir müssen uns zu ihnen setzen, ihnen zum Beispiel zeigen, wie sie das B schreiben sollen. Wir müssen sie auch mal trösten. Ich denke, dass die Kinder, auch wenn es frostig wird, das Lüften als kleines Abenteuer gut hinnehmen. Vielleicht bringen sie alle Decken mit, dann können sie sich einwickeln – wir machen ein Spiel daraus. Regenschirme bei Regenwetter – das geht wohl nicht. Wenn es stürmisch ist und regnerisch, wird das regelmäßige Lüften problematisch.“ Es werden also schon Nachteile befürchtet, wenn eine Schulleiterin die diesen Zeiten das Normale konstatiert: Was wir hier durchexerzieren widerspricht dem normalen Sozialverhalten von Kindern. Es befördert Vereinzelung und schädigt das Selbstbewusstsein. Es ist nicht das Richtige für künftige mündige Bürger in der Demokratie.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Was bedeutet es für die Seele der Kinder (am 3. August 2020, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.t-online.de%2Fnachrichten%2Fdeutschland%2Fid_88336552%2Fzweite-corona-studie-gravierende-psychische-folgen-fuer-kinder.html%3Ffbclid%3DIwAR0Py3P-twPec5FAqzWCIDuI5eYTdRr7nbZZhK31FFVGROs0eikBFQZ9tWs&amp;amp;h=AT2hmwGP7Tb6g3GJ-SkWpohovTaIm8TLcuSCLalxnk2uPZZYqdYaqLIDshAAhdAPtvPzCfrwrLy8BqFi5eWzLKWtghAiej0K2lU2GTvKTL8jw-1B87Jo8WmhOEP4yK4ZsCzvYrf7WtRit5WGqQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.t-online.de/.../zweite-corona-studie...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       )? Sie kriegen – natürlich - einen Knacks (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.aerzteblatt.de%2Fnachrichten%2F114603%3Ffbclid%3DIwAR02beJXI9NaQobnmtQVeYb0SeMKXUXQtRFIek2aLdWoOfkCBlIXGg2mFxc&amp;amp;h=AT3FMGD3XiEElW2I0Tg_z0huP1BDnC9ZKM4awMFivF4zgCtmz9k-yPQ1CCKnMh4Rbkvo373kVzmaCdW3F4XFahI6eHXRENhSOV3qUpGdByi4L5ceZ9IlQvR1GAg9swwYfdVTSW3Uek_M47jAEA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/114603
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ndr.de%2Fnachrichten%2Fhamburg%2Fcoronavirus%2FUKE-Studie-Kinder-leiden-psychisch-stark-unter-Corona%2Cuke678.html%3Ffbclid%3DIwAR1jxCC0JiDChrbcANrmAzeMRQBJZgvj4CNkBlzeP1fUs0KYCMn23egcnQY&amp;amp;h=AT1laeN25-B6F5pd17B-et-FZ20HtqBDmSeRzw08qOiBSSUSCCvARbjtrVg0YVfQ-WRjkVI92Lswv2S8ZXs6Vlmw4a6Y_TNoYpR_3kfHWMF4b1bul8FSP3elq_-7YWeexVryLH4pRGXVO9JADw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.ndr.de/.../UKE-Studie-Kinder-leiden-psychisch...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ) in diesem unmenschlichen Selbstbeschäftigungssystem. Wohlfeile Ratschläge von der deutschen Gesellschaft für Psychologie gibt es auch, anstatt – Pardon – dieses Goldene Kalb (das Wichtigsein, die Gewalt über Andere, die gehobene Intensität der eigenen Politiker-, Bürokraten- und Journalistenexistenz), um das Alles tanzt, einmal zu hinterfragen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DKfSQjA0wpVE%26fbclid%3DIwAR3ZTgnqqOe9JMmWeeFoEaw3BddGNzwfb9TskGewStvOoWDjVLplK7jFvVc&amp;amp;h=AT3qYnISxXYyfoGkf4Ww34B4y9CfHI0nb1BhklsPyvEGAvK_oEi940TCEv4FLGBuOlsAR4iedLNdAand9fJZ_9be8NM7PTeubG2urJUkfOtwo5qC0rtAmiumT7Woo6dC9NKisy38xKGubUQj3Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3Eo4oetDJKePT9Xw_gvKDtrkOUXLQHyKBOImW5_3X0g2esX4qs3phmMbTreeALyRDz1ygOXMlbZs4NXw74PGgv2RMtr9r0tkh2-vh6gi_AL4IHEMx1bRi9lCfK_bU6P67tcD1Lqkqqxg4ODRXJdY4COuHJwo6MyWUvzyOc-jx5XZpPrKLjq9D1EKHTFtJb8dQtCzI0GXqNoYVKVvc4c1zfoQ"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=KfSQjA0wpVE
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Man lernt Unterwerfung und die Zwecklosigkeit, gegen den tyrannischen Dummfleiß aufzubegehren, lernt Strafe für selbständiges Denken, für Logik, Selbstvertrauen, Vernunft. Man kann es sich eigentlich denken, was passiert: Das Unbeschwerte der Kindheit ist weg, die Kameraden sind weg, ständig wird man gegängelt und ermahnt. Wie soll man da ein aufrechter und selbstbewusster Mensch werden?
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 09:18:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 30.10.2020 Kretschmann fährt Baden-Württemberg gegen die Wand</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-30-10-2020-kretschmann-faehrt-baden-wuerttemberg-gegen-die-wand00193595</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Über 900.000 Menschen befanden sich in Baden-Württemberg in Kurzarbeit. 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) zum wiederholten Male vorgeworfen, das Land gegen die Wand zu fahren. „Die Wirtschaft Baden-Württembergs ist laut Statistischem Landesamt im 2. Quartal 2020 um unfassbare -13,9% geschrumpft - ein Einbruch, wie es ihn in der neueren Geschichte noch nie gegeben hat. Diese Schrumpfung ist größer als im Bundesdurchschnitt mit -11,3%. Über 900.000 Menschen befanden sich in Baden-Württemberg in Kurzarbeit – das ist etwa ein Viertel aller Erwerbstätigen. Die Anzahl der Arbeitslosen hat sich um 40% gegenüber dem Vorjahr erhöht. Man muss diese Zahlen auf sich wirken lassen, um den kompletten Wahnsinn des neuerlichen Lockdowns zu verstehen. Schon dieser Einbruch wird Folgeeffekte in Form von Entlassungen und Pleiten nach sich ziehen, die unmöglich durch staatliche Geldgeschenke aufgefangen werden können – einfach weil Märkte und Nachfrage verschwinden. In so einer Situation erneut die diktatorische Gesundheitskeule herauszuholen und unzähligen Unternehmen neuerlich die Existenzgrundlage zu entziehen, ist blanker Wahnsinn.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während Millionen im Land um ihre Existenz bangen, während laut Statistischem Landesamt der durchschnittliche Monatsverdienst im verarbeitenden Gewerbe um satte 7,3% gegenüber dem Vorjahr gesunken ist, entblödet sich die Politik nicht, gerade jetzt den sicheren, privilegierten Beschäftigten im Staatsdienst eine fulminante Gehaltserhöhung zu geben, kritisiert Sänze. „Grüne und CDU vergeben Wahlgeschenke an ihre Kernwähler im öffentlichen Dienst – knallhart auf Kosten aller Normalbürger. Kretschmann gehört für mich hinter Gitter. Das Ausmaß seiner Verantwortungslosigkeit und Unfähigkeit ist für mich Amtsmissbrauch. Corona gibt es jetzt seit bald einem Jahr, die Sterbestatistik zeigt bis heute keinerlei Auffälligkeit – und hier wird unfähigste, ja für mich kriminelle Politik gemacht.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 09:11:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 27.10.2020 „Überfordert wäre für Lucha noch ein Kompliment“</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-27-10-2020-ueberfordert-waere-fuer-lucha-noch-ein-komplimenteea3f005</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Für wen ist Corona ein schweres Risiko?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) zum wiederholten Male Überforderung attestiert. „Am 11. Oktober habe ich mit Frau Dr. Baum die Kleine Anfrage 16/8982 eingereicht namens ‚Erhebung von Daten zur Komorbidität bei mit einer Covid-19-Diagnose verbundenen Todesfällen‘. Wer nämlich derart brutal in das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben eingreift wie die Landesregierung, muss wissen, was er tut. Die in Baden-Württemberg im Zusammenhang mit Covid-19 Verstorbenen sind im Durchschnitt 81 Jahre alt: Wir wollten daher die (mit jedem Totenschein erhobenen) Vorerkrankungen nach der internationalen Klassifizierung ICD-10 dieser Menschen wissen, die Ärzten ein Urteil erlauben – für wen ist Corona ein schweres Risiko?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es sei Pflicht einer Landesregierung, dass sie solche Zahlen erhoben hat, so Sänze. Gehe die Politik weiterhin so undifferenziert vor, wie jetzt, drohe der komplette Überwachungs- und Polizeistaat - etwas Anderes lasse die Logik der Landesregierung nicht zu, die sich auf diesen Pfad begeben habe. „Tatsächlich: es ist wie wir erwartet haben: Die Landesregierung verschleppt die Beantwortung unserer Anfrage bis zum 26. November, weil sie keine Daten über Vorerkrankungen bereit hat. Das ist aber die für die Lagebeurteilung absolut zentrale Information! Sie veranlasst formalistisch Maßnahmen nach Infiziertenzahlen und zeigt keinerlei Interesse an der zentralen qualitativen Frage: Wessen Leben wird durch Corona gefährdet, wer braucht gezielt Schutz?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die sogenannte Bekämpfung des Covid-19-Virus sei aberwitzig eskaliert, mit immer neuen Versammlungs-Beschränkungen, Maskenpflicht unter freiem Himmel, Zwangsregistrierung bei jedem Besuch öffentlicher Einrichtungen, befindet Sänze. „Die Politik kann nicht mehr anders, und sie kann nicht mehr zurück – weitere Eskalationsstufen gehen bereits in das in einer Demokratie Undenkbare hinein. Längst wäre es Zeit gewesen umzudenken, auf die ohnehin unabdingbare Immunisierung der Bevölkerung zu setzen, und tatsächlich gefährdete Gruppen gezielt zu schützen – anstatt Panik zu verbreiten und das öffentliche Leben aufs Schwerste zu schädigen. Lucha weiß schlicht nicht, was er tut. Er hat genug Schaden getan und sollte jetzt gehen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 28 Oct 2020 09:20:48 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 26.10.2020 Hat Michael Blume nichts zu tun, ist er überflüssig</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-26-10-2020-hat-michael-blume-nichts-zu-tun-ist-er-ueberfluessigb0b50ee8</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Diese Doppelmoral stinkt zum Himmel.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fraktionsvize Emil Sänze hat den Antisemitismus-Beauftragten des Landes, Michael Blume, aufgefordert, seinen Generalverdacht „gegen rechte Burschenschaften“ zurückzunehmen. „Der Dachverband Deutsche Burschenschaft sei ‚rechtsextrem, rassistisch und antisemitisch‘, weswegen er vom Bundesverfassungsschutz beobachtet werden solle. Dem Bundesamt für Verfassungsschutz liegen derzeit dagegen keine hinreichenden Anhaltspunkte dafür vor, dass die Deutsche Burschenschaft Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung verfolgt. Das Wort Burschenschaft findet sich auch im Verfassungsschutzbericht des Landes kein einziges Mal, derzeit wird Südwesten keine Burschenschaft beobachtet. Da frage ich mich, in welcher Parallelwelt Michael Blume lebt. Oder schlimmer, in welche Parallelwelt er die Bürger unseres Landes zwingen will. Ich muss ihn offenbar daran erinnern, dass die deutsche Demokratiebewegung 1848 ohne die deutschen Burschenschaften undenkbar ist.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Fraktionsvize hält es für besonders perfide, von dem immer noch nicht vollständig untersuchten Einzelfall der Heidelberger Burschenschaft Normannia – die betroffene Studentengruppe ist bereits aufgelöst – auf alle Burschenschaftler zu schließen. „‚Wenn die Deutsche Burschenschaft in zwei Jahren immer noch kein Beobachtungsobjekt des Bundesverfassungsschutzes ist, wird es auch für mich in den betroffenen Städten schwierig zu erklären, wofür diese zentrale Sicherheitsbehörde eigentlich da ist‘, lässt sich Blume zitieren. Abgesehen vom falschen Plural ‚Städte‘ – offenbar ist es für ihn schwierig zu erklären, wofür er eigentlich da ist. Das ist auch kein Wunder, ergab eine Studie des Londoner Institute for Jewish Policy Research jetzt, dass die Zahl der Juden in ganz Europa seit dem Jahr 1970 um 60 Prozent abgenommen hat und auf deutschem Staatsgebiet gerade noch 118.000 leben. Wenn er aber nichts zu tun hat, braucht man ihn auch nicht. Ich gebe ihm mal einen Tipp: der Fischer Verlag hat sich nach 40 Jahren von der DDR-Dissidentin Monika Maron getrennt, weil sie nicht mehr zu den ‚Werten‘ des Verlags passe. Maron hat jüdische Verfahren und in ‚Pawels Briefe‘ ihrem jüdischen Großvater ein literarisches Denkmal gesetzt. Verlagsgründer Dieter von Holtzbrink dagegen, zu dessen Imperium Fischer inzwischen gehört, hatte als NSDAP-Mitglied mit der Deutschen Arbeitsfront sowie der Wehrmacht gute Geschäfte gemacht. Aber dazu schweigt Blume lieber. Diese Doppelmoral stinkt zum Himmel.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 27 Oct 2020 10:36:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 25.10.2020 unerträgliche Zwangs-PR in ARD-Tagesthemen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-25-10-2020-unertraegliche-zwangs-pr-in-ard-tagesthemen0c69b767</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Unerträgliche Zwangs-PR in ARD!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+ARD.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat den Auftritt der „Ärzte“ in den 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ARD-Tagesthemen
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     vom Freitagabend als unerträgliche Zwangs-PR zugunsten einer ideologisch erwünschten Band kritisiert. „Schon mit der musikalischen Eröffnung ‚Hier ist das Ärzte Deutsche Fernsehen mit den Tagesthemen‘ bekamen die Zweifel vieler Bürger an der Seriosität öffentlich-rechtlicher Nachrichten neue Nahrung. Die mehrfachen Plattenmillionäre durften dann ohne Abstand und Masken fast eine Viertelstunde (!) vorgeblich über Existenzängste schwadronieren, die wegen des Ausfalles ihrer Tour 2020 ihre Roadies, Tontechniker etc., ja überhaupt alle 1,4 Millionen Beschäftigten der Musik- und Veranstaltungsbranche hätten. Die anderen Themen, darunter das verfassungswidrige, auf AfD-Initiative gekippte Brandenburger Wahlgesetz schrumpften auf wenige Minuten. Es hätte den drei Musikern übrigens freigestanden, ihren Mitarbeitern eine Unterstützung zu zahlen, das nur nebenbei. Beim zweiten Blick auf das Sendedatum allerdings schrillten bei mir sämtliche Alarmglocken.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Denn am selben Tag war das neue Album „Hell“ der ach so hehren Vorbilder in den schweren Virus-Zeiten und Bekämpfer von Corona-Leugnern erschienen, erklärt Sänze. „Und das hat es in sich. Darin ist nicht nur das Lied ‚Liebe gegen Rechts‘ enthalten, das von einer ehemals rechtsradikalen Transfrau handelt, sondern auch das Lied ‚Woodburger‘ – sehr leicht als ‚Wutbürger‘ dechiffrierbar. Es handelt von AfD-Politikern, die Sehnsucht ‚nach nochmal tausend Jahren‘ hätten. Sänger Farin Urlaub fragt sich, was Rechtspopulisten ‚so inhuman‘ macht – ‚ihr Minderwertigkeitskomplex oder der Größenwahn?‘. Und er weiß, wie er das rausfinden kann: ‚Ich trete ein in die AfD und dann werd' ich … / Schwul, schwul, schwul, schwul‘. Der Text endet damit, dass bei der Sitzung der AfD-Bundestagsfraktion alle strammstehen müssen und Vaseline zur Hilfe genommen wird. Da können wir uns ja freuen, dass es beim Interview geblieben ist und das Publikum nur mittelbar auf dieses ideologische Machwerk gelenkt wurde.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für Sänze übersteigt der Auftritt noch jenen, den im Januar 2018 die von Frank-Walter Steinmeier protegierte Punkband „Feine Sahne Fischfilet“ bei 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Tagesschau 24
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     anlässlich ihres neuen Album „Sturm und Dreck“ absolvieren durfte. „War das ‚nur‘ ein digitaler Sender mit zweifelhafter Reichweite, wurden Freitagabend über 3 Millionen Zuschauer zwangsbeglückt. Und das mit einer Band, die 1987 auf ihrem umgehend indizierten Album ‚Ab 18‘ noch Texte stammelte wie ‚Hannelores Tag ist grau, denn Helmut Kohl schlägt seine Frau!‘. Aber das wird alles gern vergessen zugunsten des erneut klaren linksgrünen Narrativs: Alles Bürgerliche, alles Konservative und vor allem die AfD sind Feinde unserer Demokratie, die zu ächten, zu diskreditieren sind. Inzwischen liefern die öffentlich-rechtlichen Sender jeden Tag einen neuen Grund für unsere Forderung, die Zwangsgebühren abzuschaffen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+ARD.jpg" length="50459" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 27 Oct 2020 10:15:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 24.10.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-24-10-20204bd60926</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ist es das wert? – die Bevormundung alter Menschen in Corona-Zeiten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woch+vom+24.10.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      der „weiße Mann“, Ihr MdL, schreibt Ihnen! Sollten Sie über (oder unter) 60 sein - lesen Sie bitte einmal, was die Bundesregierung von Ihnen erwartet und wie fürsorglich sie Sie bevormundet. Die Rundumversorgung mit garantierter Verunsicherung ist vollkommen. Es ist schließlich zu Ihrem eigenen Schutz (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.zusammengegencorona.de/handeln/?fbclid=IwAR3VfAWOCZzKrm-ViAFRpLppi3rXYiVMT4j3UjRSAqHw9J5K-_DIZ9cFJT4#articlefilter=nachbarschaft"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zusammengegencorona.de/handeln/...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.zusammengegencorona.de/informieren/informationen-aeltere-menschen/?fbclid=IwAR0J4lu1l1wJerbDF1BlLD8a-HJRtvWn5ylpZpzPTsZJBGh3V8OcF1pGHa4"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zusammengegencorona.de/.../informationen.../
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.dggeriatrie.de/wissenschaft/covid-19-coronavirus-aeltere-menschen?fbclid=IwAR0J4lu1l1wJerbDF1BlLD8a-HJRtvWn5ylpZpzPTsZJBGh3V8OcF1pGHa4"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.dggeriatrie.de/.../covid-19-coronavirus...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html9?fbclid=IwAR1-5u2U9rL5p2nhp2vIi4mQmK-5RLw8x7OWIKGK3U17O1nbpi146hQW2fM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.rki.de/.../Neuartiges.../Risikogruppen.html9
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )! Wobei ich konstatieren muss: Die vom Robert Koch Institut zu Recht betonten Risikofaktoren kommen ja nicht unerwartet: Jung und Gesund kommt besser drüber weg. Wir haben die Daten zu den Vorerkrankungen (nach ICD-10) der im Zusammenhang mit Covid-19 Infektionen Verstorbenen noch immer nicht, und unsere Fraktion hat bei der Landesregierung Auskunft angemahnt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8793.pdf?fbclid=IwAR0uySWct32nfT6nap5FRId8qn7Jlx6Ddpg3ElST7XNQ3Bn1_DB6FMUf7-E"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8793.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Antwort steht aus. Der Herbst macht derweil melancholisch, und lassen wir uns eine halbe Stunde darauf ein: Im Parlament ist derzeit nichts los. In der Stuttgarter Innenstadt ist Maskenpflicht, die an der B 14 endet, wo sich der Virus vor der Staatsgalerie ausruht. Hinter der B 14, im Haus der Abgeordneten (dem Reich der Landtagspräsidentin) beschließt der Virus, wieder gefährlich zu sein. Elektrische Desinfektionsspender wurden allerorten installiert; die Mitarbeiter sollen auf den Fluren mit Masken herumlaufen, mit Zwangsgeldern wird gedroht.  Man hat den Eindruck, das ganze gesellschaftliche Leben kreise um diesen Erreger wie um den eigenen Nabel, und eine Rückkehr zur Normalität sei überhaupt nicht gewollt. Sogar die Gültigkeit ärztlicher Atteste wollen führende Landtagsverwalter anzweifeln und ihre Nase in Diagnosen stecken, die im richtigen Leben ärztlich-vertraulich sind. Kafka und Orwell, denke ich mir, könnten im Restaurant „Plenum“ zusammen feiern, und der kasperldämonische Heinz Erhardt dazu. Man wird sozusagen laufend mit der Nase in Grabschmuck gestoßen, und hinter jedem Baum steht im Nebel angeblich ein Skelett. Dabei scheint zu den tatsächlichen Risiken für die jeweiligen Altersgruppen und Geschlechter doch Einiges bekannt, so etwa, dass (europaweit) unter 50 Jahren etwa Einer von Tausend stirbt, ab Mitte 70 aber schon 116, und Männer – wo bleibt die „Geschlechtergerechtigkeit“ der Berichterstattung? Ach, es sind doch „alte weiße Männer“…  – tendenziell doppelt so häufig wie Frauen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spektrum.de%2Fnews%2Fwarum-covid-19-manche-haerter-trifft%2F1767567%3Ffbclid%3DIwAR0qN1_Wn8OsZ67xvGqHK-k-idUTQk3ZOy2DpbrNjMpQ2jcTjIwaeQOu9g4&amp;amp;h=AT2A6zESQZ3Zx44u4qYzUqEPeQXKZ3NJf9ypaGgo-dIXCDUDwrf2Fgyn_xsNqQsaUuDyY_6Q7QM5aGqvDFdCyMAnfV-UHDarOERKS_MXeeKAoDMVqZx1__QPja6MYVSdzXbhDRVIUvJAP9yOMA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.spektrum.de/.../warum-covid-19-manche.../1767567
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es wird auffallen, dass man mit Mitte 70 tendenziell schon ohne  Covid wegen ernsthafter Gesundheitsbeeinträchtigungen ein Stammgast beim Arzt ist, nicht wahr?
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Natürlich ist man nicht so tot, wie man sich fühlt. Es sind Leute verstorben, das weiß auch Jeder. Es wurde aber eine regelrecht gespenstische Selbstbeschäftigungsmaschine in Gang gesetzt, die sich selber jetzt schon auf Jahre eine Wichtigwichtig-Rolle zuplant und ihre „Wellen“ bereits hübsch aufreiht. Ein Selbstläufer, ein Irrläufer. „Corona-Gesellschaft“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spektrum.de%2Frezension%2Fbuchkritik-zu-die-corona-gesellschaft%2F1767726%3Ffbclid%3DIwAR2Awc03dYQQC1FzCeAbz80owzhJl6iAgMa1rR8n-W9HsclnTKbhtTyyA6E&amp;amp;h=AT3pdkQ0RdJUWPAOm3Pckpkwmh8mUNCr5o8tHWY2XFDY-lwgtds9kC0JBb4xs9EPdNXCOLPntj7oBb801FlTKsdgAoeeZS4F2j9NRBkG7VAdoP73OR_rP7ngS8kPOx316CkUGk173Zhh7uwfdg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.spektrum.de/.../buchkritik-zu-die.../1767726
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) beschreibt das Phänomen recht gut. Auch wenn es wieder einmal nicht ohne „strukturellen Rassismus“ geht, ein Modekonzept, das ich als produktiver “alter weißer Mann“ schlicht ekelhaft und selbstmitleidig finde, eine ewige Ausrede für Minderleister. Dabei ist aber auch Vieles unklar, Vermutung, oder Binsenweisheit (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spektrum.de%2Fnews%2Fwie-viele-menschen-starben-wirklich%2F1766347%3Ffbclid%3DIwAR2cQRS47cXtfvUSiRhxmBH5fNdDmWjWy_5ucFONgopvTkWOll240UbancQ&amp;amp;h=AT1kGe_VAzLbJXRMR7CpqtntUwpZySlBDOZS5YTQhrLTKNCtIOtd4gAW-B5s3FuIW-EYf36VjV1_uw1cwhINbhcScv68JtloNNQM14hxlP0PHc3hPxQBO0DnfgP7tPMKlhA9190aaphNyzP-Mw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.spektrum.de/.../wie-viele-menschen.../1766347
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spektrum.de%2Fnews%2Fwas-das-sterberisiko-bei-covid-19-erhoeht%2F1750044%3Ffbclid%3DIwAR2tGQJ8KC55Oat42Eo4JbnBJ-Pdwmoe5OI-2s9IvJ5D0YQPeYXd7q4gmSQ&amp;amp;h=AT1mGP22_ySmfuTOYoblxTgZOgDOdlw0RoP47UeG6OgNlHudO31RLyHUdmroYp_Uq1K173rnqd_pjsZ-34BphhykR8Rrz-u3KLhoA1xyGk1rbhWxvWXK9RPbWYs9KwYtumyuGJSRVkELt9yEkg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.spektrum.de/.../was-das-sterberisiko.../1750044
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Wenn, wie „Spektrum“ schreibt, in Europa mehr Menschen als erwartet starben, könnte dabei auch eine Rolle spielen, dass jetzt schlicht eine breite Schicht an Menschen, die vor dem „Pillenknick“ geboren sind, in die Jahre kommen? Dass es schlicht viele Menschen gibt, deren natürliche Ressource mehr oder weniger abgelaufen ist, und wo es auf einen Anlass mehr oder weniger nicht sehr ankommt? Dass es Lebensrisiken gibt, etwa wie neben einer Galvanik oder Gießerei zu wohnen (oder gar dort zu arbeiten), die aber nicht dazu führen, dass man seinen Alltag mehr oder weniger ganz einstellen kann, sondern irgendwie damit leben muss? Pardon, nur Ihretwegen macht der Laden nicht zu, auch wenn es darüber wirklich zu reden gäbe. Die Wissenschaftspublikationen werden hoffentlich auf ihre Unabhängigkeit achten und hoffentlich nicht staatstragend im Sinne „erwünschter Wahrheiten“ werden wollen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spektrum.de%2Fnews%2Fstatistik-verraet-starke-uebersterblichkeit-in-einigen-laendern-europas%2F1782107%3Ffbclid%3DIwAR0AZ-q7SfHAJ9a19Sc6wz1nhWzX_YsBhcS9IMLTy0JmMPCSTK7dep1NYLc&amp;amp;h=AT2iub5xsjLvjQV0eJLH2lIlWAnUQdEKDSS0Prc87EuPPZCPmGhAwTiaZvWOCDYkLyz7oMNgilB6oaaiS310F6-krrQyOLxTM-x-NZ_xUW0nRbrYvOA7sAsm2cNCUeWjO8yhSHwOqG0Ltlb8Yg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.spektrum.de/.../statistik-verraet.../1782107
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Ich vermute, der Pulverdampf einer im Grunde eher politischen den wissenschaftlichen Kontroverse – Versorgungs-Allmacht vs. Individualrisiko-Freiheit - wird sich erst nach Jahren wirklich zu einer nüchternen Bewertung lichten. Die Politik hat eine zu massive Faust drin, zu viel Interesse, nicht klein beizugeben. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Mein Lieblingsthema: Der Staat, der das irdische Schlaraffenland verspricht, macht Sie als Mensch zum Erziehungsobjekt und als alten Menschen zu seinem Mündel. Er hat es mit einem Virus zu tun, das sich (in der Ökologie) z.B. mit einer invasiven Art (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fneobiota.bfn.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR0qN1_Wn8OsZ67xvGqHK-k-idUTQk3ZOy2DpbrNjMpQ2jcTjIwaeQOu9g4&amp;amp;h=AT3KWoxiiSoEWIfkaqaFKIGrd8l-KOGI_bBmN11GafW4nqayZnCex4jrmYNbjosDo-m_xPtuDGI8qxg97ULE_I6ZZkS5dUtT61ODV52Qkd3Fe6ivGI8-UFwJc_FlKi-cdeBe0HkPunTqtAVWFA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://neobiota.bfn.de/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FListe_der_gebietsfremden_invasiven_Pflanzen_der_Schweiz%3Ffbclid%3DIwAR3Z_jyHbpAjlYYKllfnpfF7A-k2SZXc8e-9hBi-uuuCWrG_RqMmymi1MsM&amp;amp;h=AT2gQhPXGz30Kee_wwQLJpYojPcFY5i2cRA1PrZGFNmDbimbsXci5283sghQHIZfQIE4b4K4mYkFmkEGPOVfaorIow38VAXrh05nx6MzwNH-6VP7WRezNjI1ihMDyGHVxu4By50bYN1W2bwUjA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Liste_der_gebietsfremden...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) vergleichen ließe. „Jetzt sind sie nun mal da“, hätte Merkel in anderen Kontexten lapidar gesagt, je nachdem, was sie erreichen will. Die Art ist da, sie ist durchsetzungsfähig, sie bohrt sich durch Asphalt; sie ausrotten zu wollen ist illusorisch. Der Spatz z.B., ewiger Kulturfolger, hat schon mehrere Ausrottungskampagnen hinter sich – kurios, es gibt ihn immer noch (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAusrottung_der_vier_Plagen%3Ffbclid%3DIwAR2uy0o9gfMSuxX6VROV9pnbknxsRn6dPpCjVGg8EdsTVRWBdzbeKcKG7CU&amp;amp;h=AT0e1iGjRPxIUJUsqZKCOsJfO9dxdUoHxodNcaifDUF2N236yy-pt8OM_YHiFHhbWR-g7fcAJroBzUS0XQUh1ZmYelepAXD-QPIQSz6kCqWdRc0haEiVwNzP0OdNx_SmF3YuGW_HeftmCt9kiA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Ausrottung_der_vier_Plagen
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FSpatzenkrieg%3Ffbclid%3DIwAR0MaPeymxFcVPVq7tdy4Oav6yCIWqAFuUi35yiwDAzRtbXN5YFd8uTJ21s&amp;amp;h=AT1mMPkVutobqrM9aoqOMRt4d3-jkXrYOdGarOGraVIZvFhNd2PqlqIyCFXlE39ekM7XlVqBdfBLHG1pDaAmhCX2oboTGSlV9z9IC48H4PuF2OYc4qXNf4UwAXymoytIaITXYqhSXOiXibl2_g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Spatzenkrieg
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Will heißen: Wir LEBEN mit ihm, passen uns an, wie die gesamte Evolution; es bleibt uns nichts anderes übrig. Auch wenn uns „Wunderwaffen“ in Form von angeblich allmächtigem Impfstoff versprochen werden. Anpassung muss die Lösung sein, die wohl Herdenimmunität heißen wird, früher oder später. Das Wirkprinzip der Natur ist unangreifbar, egal, was wir wollen. Natürlich gibt es ein Risiko, aber FÜR WEN besteht es IN WELCHER DICHTE? Im Auto trage ich z.B. einen Sicherheitsgurt, aber eben nicht am Esstisch, wo er nichts nützt. Im Winter 2017/2018 kamen in Deutschland nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts durch eine Influenzawelle, eine gewöhnliche Grippe, ca. 25.100 Menschen „außerplanmäßig“ zu Tode (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.aerzteblatt.de%2Fnachrichten%2F106375%2FGrippewelle-war-toedlichste-in-30-Jahren%3Ffbclid%3DIwAR0djxdRvfvSKbh5VLEhgVdRXiWhsvCQv1McxESYOa1F8qTten4yG2LeW34&amp;amp;h=AT3Ay3GbGVd0ueu52r8o7qQhkWfJZKzlrZ9eWLJERMlPvxoF-qg_Kqae5I4pwhBKR5V7qVrN3cOqcK-sKRozMoCd-nqL7y-qkd9cskgK0XdgeebtiJT3S6-Jf1GdgGd5uImCcH-6cZ8Y7Mocjw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.aerzteblatt.de/.../Grippewelle-war...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; der weiterführende Link zum RKI existiert leider nicht mehr), und zwar bei ca. 314 Tsd. gemeldeten Erkrankungen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.t-online.de%2Fgesundheit%2Fkrankheiten-symptome%2Fid_80312606%2Fgrippewelle-2018-fast-1000-menschen-an-grippe-gestorben.html%3Ffbclid%3DIwAR3VfAWOCZzKrm-ViAFRpLppi3rXYiVMT4j3UjRSAqHw9J5K-_DIZ9cFJT4&amp;amp;h=AT10o1_1Jfq44ZBMi0nxjMcoDG7tXxj6pfPFeFU9GO3u8_wvkOJ72FFiwB0FzkrrWPnVULP2EmEGYSUHzWRlUKhlEPzn0e8xcY_qSVOEA0xuNouhM5eCQ1uE42m7EoyAWpSw2eyoVuk90I9rAw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.t-online.de/.../grippewelle-2018-fast-1000...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die Berechnung, was dabei Folge von was war, muss ich den Ärzten überlassen. Das wäre aber doch, wenn ich richtig rechne, eine Grippe-Todesrate von fast 8% der gemeldeten Fälle gewesen, zumindest wenn ich so rechne, wie heute bei Covid-19 gerechnet wird. In Baden-Württemberg brauchen 1,9% aller gemeldeten Sars-CoV-2 Fälle medizinische Intensivbetreuung, wie mein Kollege Udo Stein MdL bei der Landesregierung erfragte (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8452_D.pdf?fbclid=IwAR2TuvyaO9gp5lE1byLJK8YH7n95a09EDavoaqp4hyPwy0m8TWjVVtVGz7Q"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8452_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Laut Bundesamt für Statistik (s. ebenda) sollen es deutschlandweit allerdings 7,5% sein – die Abweichung erklärt sich angeblich mit dem Meldewesen. Jedenfalls ist die Unschärfe beträchtlich. Strukturell scheinen wir es zwar mit einer ähnlich gearteten Bedrohung zu tun zu haben. Auf die Idee, den Grippeerreger „einzufangen“, käme aber anerkanntermaßen niemand.
      
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      Sozialminister Lucha, zuständig für Corona-Verordnungen, gelernter Krankenpfleger aber nicht Arzt, schreibt: „(…) Das  durchschnittliche  Sterbealter  von  positiv  auf  SARS-CoV-2  getesteten  und verstorbenen Personen betrug nach den bisher vorliegenden Informationen in Baden-Württemberg 81 Jahre. Im Jahr 2017 lag das durchschnittliche Sterbealter in der Bevölkerung von Baden-Württemberg bei etwa 79 Jahren. Die Berechnung des mittleren Sterbealters schließt auch Todesfälle im Kindes- und Jugendalter ein, was möglicherweise den Unterschied erklärt. Bei einem Vergleich des mittleren Sterbealters von positiv auf SARS-CoV-2 getesteten und verstorbenen Personen mit der Lebenserwartung Neugeborener, die insgesamt bei etwa 82 Jahren liegt, muss jedoch zwingend berücksichtigt werden, dass sowohl die Gesamtbevölkerung als auch die Gruppe der positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen viele Geburtsjahrgänge umfasst, deren verbleibende Lebenserwartung von der Neugeborener abweicht. (…)“. Die Lebenserwartung in Baden-Württemberg beträgt derzeit 79,7 Jahre für Männer und 84,1 Jahre für Frauen und im Mittel etwa 82 Jahre. Nach der Rolle von Vorerkrankungen und – nach einem halben Jahr drastischer Eindämmungsmaßnahmen – Veröffentlichung derselben fragt unsere Fraktion derzeit die Landesregierung (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8793.pdf?fbclid=IwAR2kXZHUrQKBvujMu1dvAzTaACMcqAGblfcJbt5zaSg9TaOFQPKD5JDdnXk"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8793.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Kurz gesagt, und geistig in der Nähe des als UNMENSCH viel geschmähten Boris Palmer – in der Nähe des Endes der statistischen Lebenserwartung (oder bei Überschreitung derselben) ist bei einer Covid-Infektion das Risiko, zu versterben, wirklich signifikant. Palmer wertete rational. „Leave no one behind!“ liest man allerorten als Graffiti-Imperativ. Sehnsucht nach SOLIDARITÄT scheint dem Geschehen zu unterliegen, aber in irrationaler, radikal subjektiver Form. Woher die Sehnsucht kommt, die hier mit Refugees, Corona etc. symbolisch gestillt werden will, ist ein Thema für sich. Vielleicht fühlen sich die Menschen bedeutungslos, ohnmächtig, nicht geachtet, die Gesellschaft nicht mehr menschenzentriert, und ticken deshalb aus und suchen UNMENSCHEN (uns!). Woher kommt es? 
      
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      Man muss fragen, was eigentlich stattfindet: 1. Was will dieser Staat? 2. Was darf dieser Staat? 3. Was ist ein menschenwürdiges Leben? Ich versuche eine Antwort: 1. Dieser Staat hat sich von einer Einrichtung, die reale Probleme realer Gesellschaften (glaubt man der Verfassung: eben des Staatsvolkes) lösen will, zu einer Einrichtung anderer Art gewandelt. Diese Einrichtung nimmt das Grundgesetz nicht als Schutzdokument des Bürgers, das dessen Verhältnis zum Staat regelt, sondern als eine Blaupause für ein angebliches Paradies auf Erden und leitet aus dem Grundgesetz einen penetranten Erziehungsauftrag ab. Wenn wir nun eine Gesellschaft haben, die zumindest in ihren öffentlichen Erscheinungen vom Tod nichts wissen will (ein religiöses Jenseits sowieso abschreibt), die ein immer junges Schlaraffenland will, die die hinfälligen Alten aus den Augen aus dem Sinn in spezielle Einrichtungen verbringt, dann wird diese Gesellschaft nach dem ABSOLUTEN Wert eines jeden Lebens schreien und sich, Unvernunft vorausgesetzt, im Grundgesetz ihre Legitimation dafür holen. Der Staat maßt sich an, „die gute Welt“ zu schaffen. Damit entsteht gefälligst auch ein implizites staatliches VERFÜGUNGSRECHT, das z.B. den alten Menschen zum OBJEKT und Mündel macht, an dem die Glorie des Paradiesstaates durchexerziert wird. Dieser Staat schützt zu seiner eigenen GLORIE (und immer denke ich an Manfred Luchas Reden, wenn ich so etwas behaupte) das Leben der Schwachen (hier: der Alten) also AUF TEUFEL KOMM RAUS, UM JEDEN PREIS, auch wenn er sie dazu ihrer Freiheit berauben muss. Dabei wird ihm von nicht allzu hellen, aber allzu willigen kleinen Retterlein und Verwalterlein beigesprungen. Verstanden? Es muss den unglücklichen Massen ein SOLIDARITÄTSSTAAT (als Ersatz für eine ersehnte SOLIDARITÄTSGESELLSCHAFT) demonstriert werden, weil der in allen anderen gesellschaftlichen Bereichen eben nicht stattfindet. Der Staat ersetzt im säkularen Zeitalter die gute göttliche Ordnung des Christentums. Dass Andersdenkende da als Ketzer zensiert und unter medialer GLORIFIZIERUNG der Herrschaft gesellschaftlich zur Null (Aluhut, Nazi etc.) reduziert werden sollen, ist regelrecht selbstverständlich. 
    
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      Alte gelten in diesem Szenario als so schwach, dass Sie keine relevante Meinung mehr zu ihren Angelegenheiten benötigen (es sei denn, man seift Sie mit Brauchtum ein, wenn Sie CDU wählen sollen). Denn unter allen auffallenden Schutzgruppen des Art. 3/3 des GG ist der alte Mensch nicht mit eigenen Rechten. Dennoch: Dann fällt er unter die „Heiligkeit des Lebens“, wie ich es nennen will. Was ist die Praxis? Nur in der Voltaren-Werbung ist der alte Mensch ein selbstbestimmtes Subjekt (und auch da soll er sich ja gefälligst beim Radfahren und Kaffeeklatsch amüsieren…). In der Corona-Realität wird er fremdverfügtes Objekt und soll nicht einmal die Enkel in den Arm nehmen – der Staat stellt seinen Knobelbecher brutal in Ihre Familie. Der Staat muss den alten Menschen retten, nicht weil der so toll und ihm so wertvoll-wichtig ist – sondern weil er es KÖNNEN muss. Er braucht den symbolischen Schutz für seinen Staatskult, für seine „Legitimation absoluter Humanität“, und braucht die Show dazu. Er ist Sklave des eigenen Paradies-Verwirklichungsanspruchs. Er hat sich für kindische Menschen zu Mutti und Vati gemacht. 
      
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      Wer einer „rituellen Schutzgruppe“ dieses Staates angehört (die echten oder eingebildeten Schwachen: Alte, Behinderte, ethnische, religiöse, sexuelle Minderheiten) darf nicht einfach mitten in der Pandemie, Pardon, programmwidrig verenden - auch wenn es dazu eines Alltagsmaulkorbs und der Freiheitsberaubung bedarf. Sein Tod wäre von ÖFFENTLICHER Bedeutung. Nach der Pandemie (sofern es ein Danach geben sollte) darf wieder PRIVAT nach Belieben gestorben werden. Zum Vergleich: Einen Salamander dürfen Sie in diesem Land meines Wissens nicht fangen und einsperren. Dagegen werden Art, 1, 2, 5, 6, 8, 20/2 und 20/3 des GG gerne vergessen und Art. 20/4 ist in der Realität nur Fiktion. Zu 2.: So ist doch das Wesen dieser Sache – es geht um eine Demonstration staatlicher Allmacht in der Durchsetzung selbsternannter weltanschaulicher Ziele. Ein anderes gerne angeführtes Ziel unserer staatlichen Ordnung wird dafür ebenfalls geopfert: Die SELBSTVERWIRKLICHUNG bzw. SELBSTBESTIMMUNG. Das Recht auf Leben sei absolut, nicht verhandelbar, so höre ich dauernd. Das ist einfach: Leben ist am biologischen Puls meßbar, seine Qualität und Erfüllung nicht. Wer Leben relativieren wolle sei eine Art Verbrecher – dabei hat dieser Staat kein einziges Leben je geschaffen. Er kann nicht garantieren, dass kein Haar auf meinem oder Ihrem Haupte je gekrümmt würde, bis auch nur der heutige Tag vorüber ist. Dieser Staat führt sich dennoch wie Gott auf, ohne Demut. Mit den Versprechungen des Schlaraffenlandes an kindische Menschen werden aber Politiker gewählt - in der Demokratie will der Wähler König sein. Wer sich darauf einlässt und kindische Wünsche wünscht bekommt die schlimme heutige Bevormundung. Über die selbstgewählte Rolle der Medien in diesem Drama möchte ich hier gar nichts sagen.
      
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      Kein Politiker will vor dem Vorwurf stehen, er habe Leben nicht gerettet, und so kommt es zu exzessiven Maßregelungen: Die Akteure eskalieren einander gegenseitig. Mir würde es in der Rolle Kretschmanns vielleicht ähnlich gehen, mit demselben Dilemma. Aber was nützt der Puls, wenn die Freude weg ist?  Die „wohlmeinende“ Fremdverfügung findet eine Grenze in der (zerstörten) MENSCHENWÜRDIGKEIT einer Existenz. Freiheitsberaubung, Aussperren der Enkel – ich möchte es im Einzelfall nicht entscheiden müssen, aber solche Erscheinungen will ich in meinem Heimatland definitiv nicht! Also, was ist 3. ein menschenwürdiges Leben? Diese Vorstellungen will ich am Schluss ausführen. Aus dem Staatskult der MENSCHLICHKEIT darf keine reale Unmenschlichkeit hervorgehen, und doch sind wir genau dort, wenn, wie in meiner Heimatstadt Sulz, Ordnungsämter drastische Isolationsmaßnahmen gegen Kindergartenkinder verhängen und den Eltern, die sich unkooperativ zeigen sollten, nebst freiem Zugang der Amtlichen in die nunmehr fiktive Unverletzlichkeit der Wohnung und des Körpers (Zwangsuntersuchungen) unterschwellig mit einer zeitweiligen Fortnahme ihres Kinders gedroht wird – wegen Corona, nicht wegen der Pest. Deutsche, die das Gesetz auf ihrer Seite wissen (was immer das betreffende Gesetz taugt), verfallen gerne in Kontroll-und Allmachtsphantasien. ERLKÖNIGE werden sie – bist Du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt!
      
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      Wir sind ja in Deutschland: Vielleicht hülfe also ein „Sterben verboten!“-Schild, so wie der Plakatkünstler Klaus Staeck das Waldsterben in den 1980er Jahren ironisch verbot? Die Risikogruppen – vor allem alte Menschen mit Vorerkrankungen – scheinen bei der Grippewelle 2017/2018 und heute ziemlich die gleichen. Ich kann mich aber nicht an mediale Hysterie erinnern, an Internetzensur gegen Kritiker, geschweige denn an vergleichbar brutale Verordnungen, um den Influenza-Virus einzudämmen, an organisierte Vermummung und anerzogenes Mißtrauen, selbst gegen Kinder (!), auch nicht an Hamsterkäufe, an das schutzhaftartige Wegsperren von Altersheimbewohnern. Ich kann mich nicht erinnern, dass von Verschwörungstheorie die Rede gewesen wäre, wenn einer sagte: Ich bin jung und gesund, warum soll ich hysterisch werden? Warum soll ich heute ebenso brachiale, klotzige SECURITYs vor Geschäften hinnehmen, soll mich mit ständigen Desinfektionsermahnungen und Zugdurchsagen, aufgemalten Trampelpfaden, wo ich noch gehen darf, plagen lassen? Wenn Sie heute einen Prof. Drosten reden hören, der seine apokalyptischen Seuchenwellen (den Knochenmann schüttelt’s!) schon im Geiste aufreiht, wenn er von Masken redet, die uns bleiben würden, wenn Sie am Stuttgarter Hauptbahnhof schon auf den Bahnsteigen dauerhaft in weißer Farbe Felder markiert finden, wo gegangen werden soll und wo gewartet werden soll – dann wissen Sie nicht nur ganz banal, dass das Virus eben bleibt, so wie auch die Grippe bleibt, sondern wissen vor allem, dass die martialische deutsche Kommandokultur, die die Wahrheit immer mit obrigkeitlichen Anordnungen und nicht mit Erkenntnis und Dialog bestimmen will, sich einen ihrer Selbstläufer geschaffen hat. Die Krise soll ALLTAG werden, damit der ALLTAG kein Recht mehr hat. So, wie in den Zeiten, „als das Leben in Schwarz-Weiß war“, und ein Weltkrieg im Gange, eben einfach behauptet wurde, der Endsieg sei sicher und die quantitativen und qualitativen Erfolge des Gegners könne es nicht geben. Als man z.B. herausfand, dass simple Aluminiumstreifen, in der richtigen Länge zugeschnitten, ein Radar und damit eine ganze Luftverteidigung lahmlegen konnten (s. 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FD%25C3%25BCppel_(Radart%25C3%25A4uschung)%3Ffbclid%3DIwAR36vMQsU3QZV1oRMuiCrffXQba1zTfQO6VZwspJMYRH6U1d-tzsIZubTh8&amp;amp;h=AT0OvexW54J5YgOi8WmJryAqfu-8oI7mujhSqlZkwb2_t8Xtm786RsqCiU_wx7ZPqz_FXiPW-LYCdQU29cFdMTdS5NaHWGxItz4nZWyCV9n0py_yOX-ZM2ZjZL_Vr_lTdgEkbAm_kV-kSDxn8w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2MbwovVUrJGA9lqjEu6xsP7UOu7dk2UXOJGs8AwKI0LPQAFwbTDCgl2QaGM38KyANKe5njYqzt6ObIL_bFHWMUpgjc1eYiKDwxWU9vyE-nm-LTTkc_kX-9-QrqMJ3ZqYPScq9ROZ_pN-cu1TAQfDy5i8CuK0RzAPzhdoQdASce7_ngq1Cqkt2AevFOodG7qrmDsGnXhXOcGc5_5XuVTbLsxA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../D%C3%BCppel_(Radart%C3...
      
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      , dann verbot man einfach darüber zu sprechen. Das hinderte den Gegner natürlich nicht, Dasselbe herauszufinden und einzusetzen. So ist es auch mit Corona: Genießt die ablenkende Katastrophe, denn der (ökokommunistisch-ideologisierte) Alltag wird furchtbar sein, wird die wirkliche Katastrophe sein. Will heißen: Die Wirklichkeit mit Dekreten binden zu wollen ist urdeutsche Mentalität, und die falsche Prämisse wird mit gewaltigem Bombast gerne ausgeschmückt und mit Zwangsmaßnahmen gegen Alternativen und gegen Kritik gesichert. Dergleichen soll uns Deutsche z.B. den Verlust eines Weltkrieges gekostet haben, aber „Nitschewo!“, dafür wurden wir, so das heutige Dekret, „befreit“ und z.B. die Opferzahlen des Dresdner Bombenangriffs (1945) im DLF so etwa alle zwei Jahre so etwa um 5000 Menschen geringer. Das WAHRHEITSDEKRET ist als Erscheinung urdeutsch, aber für diese Baustelle haben wir ein Andermal Zeit.
      
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      Die dummdeutsche Frage unserer Tage ist entsprechend „Wie viele sind infiziert?“, wo die klugdeutsche Frage lauten müsste „Wer ist gefährdet und was ist nötig?“. Vorausgesetzt, NORMALITÄT ist (im Sinne des oben Gesagten) überhaupt erwünscht, wo eine gloriose Selbstbeschäftigungsmaschine übernommen hat. Damit sollten sich Politik, Medien und vor allem die Wissenschaft befassen, denn das Ziel darf nicht sein „Ausnahmezustand als Normalität“, sondern „Rückkehr zur Normalität für die Meisten“. Diese Fragen müssen kompetente Immunologen im Diskurs beantworten, und nicht Markus Söder. Vorurteilsfrei müssen dann Folgen abgeschätzt werden, was kann das Land sich leisten, in jeder Hinsicht – an hinzunehmendem Lebensrisiko, an wirtschaftlichen Folgen, an Schäden für Grundrechte und Demokratie. Es ist aber bisher IMMER Masse / Form (Maßnahme!) statt Klasse / Inhalt (wirksame, gezielte Maßnahme!) das Entscheidungskriterium gewesen (besonders der SPD, die immer neue Maßnahmen fordert), seit wir diese Pandemie beobachten. Dies, nachdem man die Masse ordentlich verunsichert hat, bis zur Hysterie und bis zum Ersatz normaler menschlicher Beziehungen durch Corona. Das Volk ist Objekt der Selbstbeschäftigungsmaschine und die Mittel zu deren Einhegung werden ihm aus der Hand geschlagen. Auch politische Folgen des Irrsinns gibt es: Wenn unsere AfD-Landtagsfraktion heute Bürgerdialoge veranstaltet, müssen sich die Besucher Corona-mäßig registrieren. Es gibt jetzt keinen Datenschutz und keine anonyme Neugier des Bürgers auf uns, wer wir eigentlich sind und weshalb wir gewählt werden wollen. Wer uns misstrauisch gegenüberstehen will, wer schon heute Restaurantlisten zu fremden Zwecken auswertet, den wird auch interessieren - bei welcher Veranstaltung ein Angehöriger des Öffentlichen Dienstes war, oder der Caritas, der AWO, der Kirche, oder dergleichen. Der Diskriminierung stehen dann Tür und Tor offen. Darüber hinaus: Warum soll ich dulden, dass z.B. der Bankfilialleiter sich jetzt als Seuchen-Hilfspolizist aufspielt, der mich als Kunden jahrzehntelang nicht gefragt hat, wo mein Geld herkam und wie verkeimt es war, wenn er es in seinen Bankpalast gesteckt hat und selber nicht schlecht gelebt? Der von mir geschriebene Überweisungen nur mit Handschuhen anfassen will? Warum soll ich mich jetzt wie ein Zootier behandeln lassen? Warum eigentlich? Warum fordert die Anomalie von der Normalität Rechenschaft und nicht umgekehrt? Es hängt also immer zuerst davon ab, wie eine Regierung mit einer Katastrophe oder Nicht-Katastrophe umgeht, wie die Bevölkerung reagiert. Die Regierung wird komischerweise für normal gehalten. Denn so gehen die Leute, die von ihrer Obrigkeit (die sie doch eigentlich frei wählen könnten!) Anerkennung wollen, dann miteinander um – und die ganz Jungen und die ganz Alten, die „machen“ nicht, mit denen wird dann gemacht. Darüber sollte diese schrille Gesellschaft einmal nachdenken, in der Leid und Schmerz gefälligst nur noch im Urprivaten stattzufinden haben.
      
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  &lt;div&gt;&#xD;
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      Menschenwürdiges Leben, das ist für mich – die relative Gesundheit zum selbständigen Handeln bei allen Ausführungen hier stets vorausgesetzt! – vor allem SELBSTBESTIMMUNG, die auch vom Gegenüber respektiert wird. Ich selbst habe mir vor Jahrzehnten ein Haus gekauft, was Freunde damals – meine Tätigkeit in der Wirtschaft verlangte Mobilität – unzweckmäßig fanden. Ich sagte aber: Sollte ich jemals senil werden, sollte ich verwirrt sein, sollte ich, verzeihen Sie, jemals den Abtritt irrtümlich in meiner Garage suchen – dann ist es mein Haus, dann ist es mein Schaden und Ungemach. Dann bin ich der Hausherr, und kein Vermieter holt mich aus meinem Heim weg und lässt von einem Amt über mich verfügen: Ich bin immer noch frei. Mag banal klingen, aber wer schützt in dieser Gesellschaft erbarmungsloser Humanität unser Recht, in die eigene, vom eigenen Geld bezahlte Ecke zu p****ln? Ist man dann so alt, wie man sich fühlt, wieder eine Art Kleinkind? Natürlich ein Würdeverlust. Selbst der Verlust der Würde muss jedoch, auch wenn es zu sehen traurig ist, immer noch ein eigenes Recht haben. Denn wer will sich anmaßen zu definieren, was an einem Menschen in seiner Privatheit tolerabel ist, der niemandem wehtut? Wer nimmt sich das Recht, eine andere Person nicht mehr als Person zu werten, und vor allem: Ist der, der werten will, uneigennützig? Die Grenze zur Fremdverfügung wird allzu wenig kontrolliert. Wie ist es, wenn Sachwerte und Vermögen im Raum stehen, die Begehrlichkeit wecken? Gerade auch das (von Gerichten geordnete) „Betreuerwesen“ ist in Deutschland ein Feld, in das dringend hineingeleuchtet gehörte.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Im „Corona-Herbst“ mit „Wellen“ wie auf hoher See darf ich eine Frage in aller Härte stellen: Wenn Oma alt ist und sagt, gut, ich habe das Meiste gesehen und der Rest schreckt mich nicht, meine Enkel sind mir das Liebste und sie sollen zu mir kommen. Was dann? Welcher Staat maßt sich an, hier seine Finger hineinzustecken? WÜRDE hat zwei Seiten; sie muss erkannt und respektiert sein. Sie hat etwas Feines, was eine Bürokratie nicht sehen kann - denn Gesetze können nicht fein und nicht individuell sein. Deshalb gehört sich herausgehalten. WÜRDE ist, wenn man für sich sorgen kann und niemandes Einmischung braucht. Das ist mein Ideal eines menschenwürdigen Alterns. Ich finde es ein herzerwärmendes Bild, wenn irgendwo z.B. am Rand des Neckartals auf einem im Grunde aufgelassenen Bauernhof eine alte Frau im Kleiderschurz immer noch ihre Hühner füttert, ihre Blumen hat, ihre Aufgabe hat. Da gehört sie nämlich hin, und nicht anderswohin, und solange sie noch auf den Beinen ist und sich helfen kann, sollen gefälligst alle selbsternannten Beglücker und Besorger ihr von der Schwelle bleiben. Genauso verhält es sich mit dem landwirtschaftlichen Lohnunternehmer, der im Heimatdorf meines Mitarbeiters jüngst verstarb. So erzählte der mir: Er war das 83-jährige Haupt einer Sippe und er schlosserte an seinen Maschinen bis zu seinem letzten Tag, denn das war sein Leben, und so sollte es auch enden, mit Zweck und Bestimmung. Und wäre nicht Corona gewesen, dann wäre der Dorffriedhof an diesem Tag voll gewesen, denn es ist Zusammenhalt, seine Freunde zu begleiten, wenn der Zug für sie gekommen ist, und es Zeit ist, einzusteigen. Glück, das ist gefälligst eine Aufgabe, die man nicht an eine Staatsbürokratie delegieren kann, sondern man muss sich um seinesgleichen kümmern, und dann wird auch von realen Menschen mit realen Empfindungen gekümmert. Und das ist privat, das ist unser Leben und unsere Freiheit, und an dieser Schwelle weisen wir dem übergriffigen Staat freundlich die Tür, denn darinnen hat er nichts verloren. Anfang und Ende sind privat.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Sie haben bemerkt: Es ist Herbststimmung und die Gedanken gehen ins Existentielle. Jedoch: Auch das hindert uns nicht, morgen wieder aufzustehen und wieder für Sie zu arbeiten und uns wieder mit Denjenigen auseinanderzusetzen, die etwas für richtig halten, das wir für falsch halten. Uns mit ihnen zu balgen und ihre Intrigen zu durchkreuzen. Genauso machen wir’s! Wir lieben es, und wir werden gebraucht, und wie lieben die Balgerei mit ihnen, und wir beugen den Nacken nicht, werden nicht aufhören damit, keinen Tag damit aufhören, solange wir und unser Verstand an einem Stück sind. Das ist es, unser Leben.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 26 Oct 2020 09:42:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 22.10.2020 Corona beschleunigt wirtschaftlichen Abstieg der Eurozone</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-22-10-2020-corona-beschleunigt-wirtschaftlichen-abstieg-der-eurozone42f86ae1</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
   „Viel Reden, nichts bewegen – so muss man die EU zusammenfassen."

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Wirtschaft.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . „Corona beschleunigt den seit langem anhaltenden wirtschaftlichen Abstieg der Eurozone“. Mit diesen Worten reagiert der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze auf die jüngste IWF-Studie, die für die Eurozone einen dramatischen wertwirtschaftlichen Bedeutungsverlust prognostiziert. „Der seit vielen Jahren anhaltende Abstieg Europas erfährt einen Schub. Während die Eurozone 2020 um 8,3% schrumpfen wird, wird für China ein Wachstum von 1,9% erwartet. Auch die so viel geschmähten USA kommen wesentlich besser durch die Krise mit einem erwarteten Rückgang um nur 4,3%. Und in diesen Zahlen sind die wirtschaftlichen Folgen des politischen Umgangs mit der sogenannten 2. Welle noch gar nicht berücksichtigt. Während zum Beispiel China schlicht gar keine 2. Welle verzeichnet, versinkt die Eurozone mehr und mehr im Chaos. Das heißt, der tatsächliche Wohlstandsverlust und Bedeutungsverfall Europas wird noch deutlich stärker ausfallen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für Sänze ist Deutschland Teil einer dysfunktionalen Institution, die seit der Flüchtlingskrise total versagt und zu immer mehr Armut in Deutschland und Europa führt. „Viel Reden, nichts bewegen – so muss man die EU zusammenfassen. Anstatt endlich diese unreformierbaren Institutionen aufzugeben und neue Wege zu gehen, gefällt sich die deutsche Politik darin, den verlorenen Milliarden noch viele hundert Milliarden Euro mehr hinter her zu werfen. Im gescheiterten Gefüge der EU wird all dieses viele Geld letztlich zu gar nichts führen - außer zu noch mehr Armut. Der Umgang mit Corona offenbart das vollumfängliche Scheitern der Politik von CDU, Grünen und SPD: Wirtschaftlich, gesundheitlich und durch ihr starrsinniges Festhalten an überholten außenpolitischen Institutionen.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 10:11:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 21.10.2020 Aras missbraucht (erneut) Amt als Landtagspräsidentin</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-21-10-2020-aras-missbraucht-erneut-amt-als-landtagspraesidentin81844803</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sie hat heute öffentlich in die tagesaktuelle politische Diskussion um Corona eingegriffen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fraktionsvize Emil Sänze hat Landtagspräsidentin Muchterem Aras (Grüne) erneuten Amtsmissbrauch vorgeworfen. „Sie hat heute öffentlich in die tagesaktuelle politische Diskussion um Corona eingegriffen. In einer Pressemitteilung des Landtags forderte sie die Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele ‚jetzt erst recht‘ und fördert damit explizit die entsprechende Regierungspolitik. Damit liegt sie zunächst inhaltlich falsch. Wir haben angesichts des völlig verfehlten Umgangs der Politik mit Corona schlicht andere Prioritäten als irgendwelche UN-Hirngespinste: Arbeitsplätze, Arbeitsplätze, Schutz der Grundrechte und die Rückkehr zu einem normalen Leben stehen für uns ganz vorne auf der Agenda. Die AfD fordert das schon seit langer Zeit und selbst aus der FDP vernimmt man zarte Geräusche in diese Richtung.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Stattdessen missbraucht Arras ihr Amt als Landtagspräsidentin zum wiederholten Male knallhart für grüne Parteipolitik, erbost sich Sänze. „Es ist absolut glasklar, dass es keinen Konsens für die von Aras gemachten Aussagen im Landtag gibt. Es ist glasklar, dass Aras parteiisch in den anlaufenden Wahlkampf eingreift. Dabei entblödet sie sich auch noch, die zur Neutralität verpflichtete Landtagsverwaltung für ihre Parteipolitik zu missbrauchen. Frau Aras steht daher für die Paarung von Amtsmissbrauch, Inkompetenz und oben darauf noch Dummheit. Wir werden diesen Vorfall im Landtagspräsidium ansprechen und Frau Aras zu einer öffentlichen Rücknahme ihrer Äußerung auffordern. Sollte das nicht erfolgen, so stellt sich angesichts des fortgesetzten Versagens und Amtsmissbrauchs von Frau Aras die Frage nach einer Amtsenthebung.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 10:07:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 21.10.2020 Europa-Union Gemeinnützigkeit aberkennen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-21-10-2020-europa-union-gemeinnuetzigkeit-aberkennenfe5dac91</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gemeinnützige Körperschaften haben sich parteipolitisch neutral zu verhalten.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze hat den Europa-Union Deutschland e.V. wegen Verstoßes gegen die Abgabenordnung angezeigt und zugleich den Entzug der Gemeinnützigkeit gefordert. „Gemeinnützige Körperschaften haben sich parteipolitisch neutral zu verhalten. Politische Bildung ist zudem nicht förderbar, wenn sie eingesetzt wird, um die politische Willensbildung und die öffentliche Meinung im Sinne eigener Auffassungen zu beeinflussen. Dies tut aber der Verein durch Publikationen und die Agitation gegen den selbsternannten politischen Gegner, insbesondere die Alternative für Deutschland. Doch schon im März 2017 hat der Bundesfinanzhof parteipolitische Neutralität als Voraussetzung für die Zuerkennung der Gemeinnützigkeit festgestellt“, begründet Sänze die Anzeige.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So heißt es in einem Beschluss des Präsidiums unter dem Titel „Kölner Signal“ unter anderem: „Die EUD ist trotz ihrer Überparteilichkeit eine politische Vereinigung und politisch nicht neutral […] Eine Mitgliedschaft in der AfD oder JA ist daher unvereinbar mit einer Mitgliedschaft in der EUD.“ Darüber hinaus hetzt der Verein regelmäßig in weiteren Veröffentlichungen gegen die Alternative für Deutschland, bezeichnet sie etwa als „europafeindlich“ sowie als „eine rechtsextreme Partei, ein Fall für den Verfassungsschutz“. Man dürfe zudem „Nicht der AfD hinterherlaufen!“ Durch diese Aktivitäten agiert der Verein außerhalb der ihm satzungsmäßig und durch Freistellungsbescheid der Finanzverwaltung zugewiesen Aufgaben. Das ist nicht hinnehmbar, so Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 10:04:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 20.10.2020 „logo“ (ZDF) indoktriniert Kinder – wieder einmal </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-20-10-2020-logo-zdf-indoktriniert-kinder-wieder-einmal0bc9e9f1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Indoktrination auf Staatskosten!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Indoktrination...jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat der ZDF-Redaktion 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      logo 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    wieder einmal ideologische Indoktrination vorgeworfen. „Nach der unerträglichen Stimmungsmache gegen die AfD vom Oktober 2019 hat sich die Kinderredaktion mit dem Beitrag ‚Simon hat mit der Polizeischule aufgehört‘ erneut übertroffen. Da wird von ‚rassistischen Parteien‘ fantasiert, von ‚Rassismus bei der Polizei‘ anhand eines vorgeblichen Polizeichats gefaselt und sogar, ähnlich einem Vertrauenslehrer, ein Polizeibeauftragter gefordert, bei dem die auf der richtigen moralischen Seite Stehenden anonym die moralisch Falschen melden können, ohne ‚Nachteile‘ zu befürchten. Das ist protofaschistisch und so unerträglich, dass einem die Worte fehlen.“  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für Sänze wird damit schon bei den Jüngsten einerseits Misstrauen gegen die Staatsgewalt gerechtfertigt und andererseits Denunziantentum positiviert. „Es scheint, als maße sich das ZDF an, als politischer Akteur zu agieren und unter allen Umständen gemeinsam mit allen linksgrünen Kräften jene sog. ‚Rassismus-Studie‘ zu protegieren, der sich Innenminister Horst Seehofer (CSU) verweigert – bis heute, da er, wieder mal, umgefallen ist. Und all das auf Kosten der Zwangsgebührenzahler. Wer aber Propaganda machen will und ‚Haltung‘ über objektive Faktenvermittlung erhebt, der soll sich endlich dem Markt stellen und darf sich nicht von unfreiwillig eingetriebenen Zwangsabgaben aushalten lassen. Bereits die Jüngsten im Sinne der etablierten Parteien zu indoktrinieren ist eine nicht hinnehmbare Grenzverletzung. Unsere Forderung nach Abschaffung der Zwangsgebühren wird dadurch erneut gerechtfertigt.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Indoktrination...jpg" length="74111" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 07:40:29 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 18.10.2020 Disney+ verwechselt Medienkultur mit Volkserziehung</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-18-10-2020-disney--verwechtselt-medienkultur-mit-volkserziehung575903e9</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Zwangsindoktrination bei Disney+

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Zwangsindoktrination.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat den Streamingdienst Disney+ in Deutschland aufgefordert, die Praxis von „Erklärtafeln“ vor vermeintlich „rassistischen“ Kinderfilmen unter dem Slogan „Stories Matter“ sofort zu stoppen. „Es ist absurd, ‚Aristocats‘, ‚Susi und Stolch‘, ‚Das Dschungelbuch‘ oder gar ‚Peter Pan‘ an den Pranger zu stellen, weil sie ‚negative Darstellungen und/oder eine nicht korrekte Behandlung von Menschen und Kulturen‘ zeigten. Und wenn der Anbieter schreibt, er wolle die ‚schädlichen Auswirkungen aufzuzeigen, aus ihnen zu lernen und Unterhaltungen anzuregen, die es ermöglichen, eine integrativere gemeinsame Zukunft ohne Diskriminierung zu schaffen‘, verwechselt er Medienkultur mit Volkserziehung. Das ist aber nicht seine Aufgabe. Die Nutzer bezahlen für das Filmerlebnis, nicht für Zwangsindoktrination. Offenbar zeitigt die Black Lives Matter-Bewegung schon krankhafte Folgen, kündigte Disney+ doch erst vor wenigen Tagen eine erste Marvel-Serie mit einer muslimischen Hauptfigur an.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben „Peter Pan“ (1953), in dem amerikanische Ureinwohner als „Rothäute“ bezeichnet werden und der Tanz mit Kopfschmuck eine „Form der Veralberung und Aneignung der Kultur und Bildwelt der 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      native people
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    “ erscheine, missfällt Sänze vor allem die Begründung zu „Aristocats“ (1970). Hier wird auf eine Szene hingewiesen, in der eine der Katzen mit der Stimme eines weißen Schauspielers mit starkem Akzent auf Englisch singt und das Piano mit Essstäbchen spielt. „Nimmt Disney ernsthaft an, das irgendein Land auf dieser Welt die Szene in vorauseilendem Gehorsam kommentiert, wäre das eine deutsche Katze, die Bier trinkt und mit Bratwürsten in die Tasten haut? Dann müssen jetzt auch Western mit Warnhinweisen versehen werden, dass Schusswaffen töten können. Millionen Kinder sind ohne beschützende Erklärungen groß geworden mit diesen Filmen, deren Stereotype und Klischees sie einordnen können. Wieso sollen heutige Kinder dazu einen Beipackzettel benötigen? Die Praxis soll laut Disney+ dazu dienen, von der Vergangenheit zu lernen und inklusiv nach vorn zu schreiten, um ein Morgen zu schaffen, ‚von dem wir heute nur träumen können‘. Das wird ein Morgen mit Erwachsenen, deren überbehütete Kindheit sie lebensuntüchtig werden ließ. Vor einem solchen Morgen graut mir.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Zwangsindoktrination.jpg" length="49835" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 13:43:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-18-10-2020-disney--verwechtselt-medienkultur-mit-volkserziehung575903e9</guid>
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    </item>
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      <title>Kommentar der Woche vom 18.10.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-18-10-20204eb2e8b2</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Nachhaltigkeit“ soll die ideologische Transformations-Vergewaltigung bemänteln.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+18.10.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      heute Morgen kam mir ein Zitat von Bertolt Brecht in den Weg, das er seinem Galilei in den Mund legt und dass ich auch Ihnen in den Weg legen möchte: „Wer die Wahrheit nicht weiß, ist schlicht nur ein Dummkopf, wer sie aber weiß, diese jedoch wider besseres Wissen unterschlägt oder sie gar eine Lüge nennt, ist ein verabscheuungswürdiger Verbrecher!“ Wie müsste ich da Regierende bewerten, die Anordnungen veröffentlichen, die von medizinischen Kapazitäten energisch bestritten werden? Ob mir Minister Lucha und seine Hörigen eine Antwort geben?
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Heute: Zur „Nachhaltigkeit“ (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit?fbclid=IwAR2VHEwqRQPZZBRnSB0Qvuqbwv80i1MvRdSykWPX9kvHTlC_a8NLZNQ0OpM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), einem zentralen politisch-korrekt-Modebegriff unserer Zeit. „Wir gestalten den Strukturwandel hier!“, ruft die GRÜNEN-MdL Lindlohr in der Plenarsitzung vom 14.10., und ich komme mir vor, wie auf einem Sektenvortrag von der „Großen Transformation“. Am Schluss warte ich auf das unvermeidliche Schneeballsystem am Ende solcher Vorträge, alle werden angeblich reich bis auf den Letzten, wo die vermeintlichen laufenden „Gewinne“ durch Umverteilung von den einzahlenden Steuerzahlern an die politisch protegierten Profiteure aufzubringen sind. Der Prospekt Ihres Discounters quillt derweil über vor Bio-Regio-Nachhaltigkeitsschwüren, während Sie auf der folgenden Seite schon die China-Weihnachtsdeko mit garantiert nicht auswechselbaren Leuchtmitteln angepriesen bekommen. Dass man Morgen zu kurz kommt, wenn man heute das Frühstück von Morgen essen will, das weiß auch ein Drittklässler. Dennoch ist die „Nachhaltigkeit“ ein Fetisch der Gutmenschen und wird in listiger Weise in Form der „17 Nachhaltigkeitsziele“ von den Vereinten Nationen für ihre ideologische Agenda angeführt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ziele_f%C3%BCr_nachhaltige_Entwicklung?fbclid=IwAR1xi9WCJuDLe1pdKvKGulZOKWKc0lNp-KNtpAddtkPu9CWICEzX7udBGrU"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Ziele_f%C3%BCr_nachhaltige...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). In der deutschen Version ist ganz offen von der „Transformation unserer Welt: Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ die Rede, wobei Kanzlerin Merkel – nachhaltigerweise oder nicht nachhaltigerweise, Sie bewerten selbst? – allerdings kinderlos ist. Richtig, die Kanzlerin Merkel, die einmal vor laufender Kamera ein Deutschlandfähnchen zornig auf den Boden warf, was ihr in jedem normalen Land politisch das Genick gebrochen hätte - vielleicht empfindet sie eine Not, gerade dieses Nachwuchs-Defizit durch vermeintliche Ewigkeitshandlungen zu kompensieren. Gehen Sie davon aus, dass gerade die deutsche Bundesregierung der kinderlosen Kanzlerin den UN bei der Propagierung der Agenda 2030 ganz entschieden Schützenhilfe geleistet hat und den Klassenprimus spielen wollte (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fdip21.bundestag.de%2Fdip21%2Fbtd%2F18%2F073%2F1807361.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3We0DJbA5OTg8hz5Hsf00cyioCSbJYTXSNwAcbdelJmPnj8bbxI-zPD3E&amp;amp;h=AT17mEhpC9OnlV5BeIE1weAhwJ7gcmm05Zvh6i3fkm4BoI0eD_g8DBeeahWO2sC4guq1_9e6fFOVnWi9ZgxJAByDXgC5ErU5pFIxUSmNgrc6IqPk9yhHs0h5GI-vf3vMJFOXplxu7-49k4PD0A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/073/1807361.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FHochrangiges_Politisches_Forum_f%25C3%25BCr_Nachhaltige_Entwicklung%3Ffbclid%3DIwAR0n8OYll-ygfNT6vrL0mLsjaiZ3lCRwSQv_AgBD3GSC3qTbqAQTIfO47kA&amp;amp;h=AT2fOX1FxpXd9Cq7v3v4OnTd0hF61lWHdjJaXn42QlSx6qEnSNjDceN0O53BydYSuWiNeQ7TaM1yYD1EfJno-Zk90J1--lS0_FFRkVClGlVCQyHOdEYPhS7G_2VSRISbjcY28RgTkhgRvYvjug&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/.../Hochrangiges_Politisches...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FLokale_Agenda_21%3Ffbclid%3DIwAR3Pu648X8_VCFsEM3Wy2KslSHtWHvLdfdNEi8Jbj1UM5fZTBIpGcsT0HE8&amp;amp;h=AT0lx7dRGLXcqevCxWCa72o3kdkL0MhlTfQzX8Pe0MNzxSsaMPs3wZIj9PCd_Vx7BLc43z5C7pSxCcCnLQAT_c2MamdPMPsn5HEetitRQJ0RNfFrYvl41vk3je8hqE5bMssmXg3DpiNFe0H71g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Lokale_Agenda_21
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es ist eine DEUTSCHE Ideologie. Bei dem Begriff „Transformation“, der ganz unverschämt ans Licht drängt, ist Ihnen klar, dass wir es mit derselben „Großen Transformation“ derselben Ideologen zu tun haben, die in Form des WBGU, der Stiftung Mercator und deren Netzwerk, der Einrichtungen Agora Verkehrswende (z.B. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fstatic.agora-verkehrswende.de%2Ffileadmin%2FProjekte%2F2020%2FDoppelter_Booster%2FA-EW_A-VW_Doppelter-Booster_WEB.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0xJh9kxCK1Va8DW2lpNdha-KgcgnJ-OSHhjZsiWG4GhLdsHxyT8KCpg2U&amp;amp;h=AT0o3KihA5Fgd5mOEmExkZfy2Wwfn5EE1K8vyYIEDmBaiFNUYDKflLIQ44kE86z3UrtybpkLCzso3_E2uiAI3tYsXwtInweomhrzhkQaQriFDxJQEbuKo7dupJOjZtsy7up5P8SQj9Gv2hDkZw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://static.agora-verkehrswende.de/.../A-EW_A-VW...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; immer auch eine Comic-Version für Doofe: s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fstatic.agora-verkehrswende.de%2Ffileadmin%2FProjekte%2F2020%2FAbgefahren-Comic%2FElleryStudio-AGORAVerkehrswende-Abgefahren-OnlineVersion-HiRes_bea.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1r3Lj587y7fLSSB3xY2eWQi0HvDPJdsZDlSEyFClg0NpkWz1VqRksShrU&amp;amp;h=AT2UoFqIdXYbNXIGrRiIpWBwQPyEVndq9yAO8W12EcUhoAyZ2p3yjKpGLxcKIQ5G5WCeeqSC-NRJ2zLFwYsZWXxFrbET8PDmGamafdhSJ1X5vOr-1wRJ_vmp7qF_JgP0omwERQI7uGP9t1y-VA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://static.agora-verkehrswende.de/.../ElleryStudio...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) und Agora Energiewende (und ähnlicher Einrichtungen im Ausland, wie der Rockefeller Foundation) seit etwa 2015 genau die Anliegen gesetzesreif formuliert haben, die Ihnen jetzt als neue Bundestagsbeschlüsse z.B. in Form einer CO2-Steuer von 25 Euro/t – de facto eine LEBENSSTEUER - oder 7 Ct. Aufschlag auf Ihren Sprit entgegenschlagen. Ich habe gefühlte hundertmal geraten, deren langatmige Dokumente bitte zu lesen und völlig ernst zu nehmen, als das was in Form von Gesetzen, Kosten für Wirtschaft und Bevölkerung, Rückbau von Industrie, Nivellierung von Vermögen nach unten auf unser Land zukommen wird (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fstatic.agora-energiewende.de%2Ffileadmin2%2FProjekte%2F2019%2F15_Eckpunkte_fuer_das_Klimaschutzgesetz%2FAgora_15_Eckpunkte_Klimaschutzgesetz_WEB.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3u40NbOLjY_mivY5aRnn1RQoEuMx09VJp4FosIjR9cYvVslKPmCtR8OEg&amp;amp;h=AT3fhgxXLjqpDr-E4aBDi1nGDhfqoFtBaJDEJ5M_UPwHg_5pOW-09PV3po2vhtaI4wSYhBncRJ2TB6zJW26OSeyXmAB6CrJMO-5PcZ2XAQzpyG_cgND4PUnTzloWoLT_FpUwVkSG235775pqYA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://static.agora-energiewende.de/.../Agora_15...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) , denn diese Leute scheinen tatsächlich zu glauben, ihre Sorte rette die Welt. Hier sitzen nämlich lauter schlaue (von niemand gewählte) Leute, die hauptberuflich ideologische Welten ersinnen (z.B. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fstatic.agora-energiewende.de%2Ffileadmin2%2FProjekte%2F2020%2F2020_07_Raising-EU-Ambition%2F185_A-AW-EU_Ambition_WEB.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0xJh9kxCK1Va8DW2lpNdha-KgcgnJ-OSHhjZsiWG4GhLdsHxyT8KCpg2U&amp;amp;h=AT3rgdj8IvuRi4GZOfPiGudPaMVgLY92wdxUvx70LHYjscQpEWgAdk4OgxHTtjhq75RT-W3a7pCHZKly1P1fytoSSd9A9YI65_SkfwRHkWeXPnvovw2hW23_RIEpWYZxMUQugTGsrOR7Op5vsw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://static.agora-energiewende.de/.../185_A-AW-EU...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), während Sie Steuern dafür erwirtschaften und für diese Welten zahlen sollen, und man Sie zu neuen Lebensweisen erziehen will. Ja, wir haben im Wohlstand ein Monstrum geschaffen, einen Staat, der nicht mehr der Staatsnation dient, sondern sich als Weltverbesserungs-Moloch immer neues Futter sucht, gegenüber dem die Menschen, die Bürger, keine Individualrechte, keine Freiheitsrechte mehr haben – und deutsche Ideologen, manchmal ziemliche Früchtchen, fühlen sich als dessen Avantgarde. Wir haben weggesehen und es im Wohlstand wachsen lassen – jetzt vernichtet es unseren Wohlstand und unser Selbstbestimmungsrecht. Wir erleben einen technokratischen Erziehungsstaat, der in die „Werte“-Diktatur münden wird. Idioten haben die ewige Jenseitshoffnung durch den Staatsglauben ersetzt. Die „Weltgesellschaft“ – wortwörtlich das UN-inszenierte Paradies auf Erden, ist ganz offen das Ziel derer, die mit der Nation nichts anzufangen wissen, und ihr dümmliches Pseudoparadies soll neuerdings mit Hilfe der Digitalisierung erreicht werden (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Fwbgu%2Fpublikationen%2Fhauptgutachten%2Fhg2019%2Fpdf%2Fwbgu_hg2019.pdf%3Ffbclid%3DIwAR14zJ9BP2NVzDn0JA4BT21D6aoHQ4ITnn3iRPqAMATkOdNZBTCucYwe97o&amp;amp;h=AT1zgPI5-aJTE8q2BFftwPwmQh32xQi-AuT-9-EruhYz--03F9FU4K5dsce_cBre6jkX7FTZfvNgQAXi_r-74q-cqQmUYnO7EJHtHtGSMl7svwDSRdH3_ynsYAIDdjHCoUDI1zTp1cFfGKzo-w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.wbgu.de/.../hauptg.../hg2019/pdf/wbgu_hg2019.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; die Comic-Version für Doofe hier: s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Fwbgu%2Fpublikationen%2Ffactsheets%2Fflt_2019%2FWBGU_2019__SustainableDigitalAge_DE.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0vwEbcBuL7exD0FxI5H0nl732qVPPu5WS8IYLPKhHriuX4g2kILAzVWbM&amp;amp;h=AT2-XXH15D3oqJoK7jzgQqIY0JbyMcWNJMPuiH3ARH3E1h6ToyJJrDNGZARhL6D2ARh3yVEIRToRUKB0lgc-DUqaUBaEgior4lXu0mR_SS4Y3dnJiBenRlXxy5g_SyXk1eqpHVW_evDT-X1_bw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.wbgu.de/.../WBGU_2019__SustainableDigitalAge...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) – Obacht. Demokratische Entscheidungen werden nicht mehr möglich sein, wenn unsere selbstverliebten (deutschen!) Technokraten für ihre heiligen Kühe (Welt-Ökoidylle, Welt-Gesellschaft etc., z.B. WBGU-Hauptgutachten 2019, S. 250 f., S. 254 ff.) chinesische Methoden zur Überwachung und Verhaltensänderung in die Hand nehmen. Je größer eine Organisationseinheit wird, desto weniger Rechte hat das Individuum, zumal unter dem Götzen Gaia, der die Idee eines toleranten, liebenden christlichen Gottes ersetzt. Der Götze wird da wahrhaftig zum Juggernaut, vor dessen Karren das Individuum sich in Ekstase niederwerfen soll, der den Menschen schließlich zu seiner eigenen Glorie – zermalmt. Was man Ihnen als Bürger noch für Abwehrrechte zugesteht, wird nicht mehr Ergebnis eines offenen demokratischen Entscheidungsprozesses sein. Erlauben Sie – ich persönlich will nicht, dass irgendein fanatisierter Idiot sich mein Glück ausdenkt und einem nach Auszeichnung gierenden Bürokraten zur „Implementierung“ überlässt; ich will im Rahmen einer vertrauten, gewachsenen, selbstbestimmten Gemeinschaft in Menschenwürde leben. Bitte nehmen Sie diese WBGU und Agora-Science-Fiction völlig ernst, denn die selbstmandatierten Gesellschaftserzieher meinen es ernst und schaffen sich gerade die Machtmittel dazu. Wann immer Sie dann von der Verzahnung ökologischer mit sozialen Zielen lesen, dann sollten Sie genau wissen, was Ihnen blüht: Die Gender-Kulturrevolution und der Versuch, gewachsene Identitäten und Identitäts- und Zusammenhaltsgemeinschaften aufzulösen. Das ist die eine, die ideologische Sorte. Dann gibt es aber auch die Profiteure. Zugleich scheinen wir in der EU vor einem Systemabbruch zu stehen – ich betrachte die EU als pleite. Neue Steuern werden ersonnen, angeblich zur Weltrettung. Alte Eliten werden nun versuchen, ihre Macht und ihre wirtschaftlichen Interessen über den Systemabbruch hinaus zu konservieren. Die Steuern werden grün angestrichen. Zugleich wird eine klassische Wirtschaft plattgemacht, weil sie zumindest in den westlichen Ländern nicht mehr wachstumsfähig scheint. Man ersinnt etwas Neues und legt frühzeitig seine finanziellen Interessen hinein. Man fördert Straßen-Bewegungen, mobilisiert und fanatisiert junge Leute, um die Politik unter Druck zu setzen, zu folgen, plagt den Staat mit aufdringlichen Ratgeber-Stiftungen. Man bringt staatliche Einrichtungen wie die Landesbank Baden-Württemberg dazu, Kredite nach „Nachhaltigkeit“ zu vergeben und damit absehbar unseren traditionellen Industrien den Finanzhahn abzudrehen, die ganzen Windkraft-Profiteure, Ladenetze etc. aber aufzublähen, denn kein Staat kann seine Ideologie allein aus der Steuerbelastung der Bevölkerung finanzieren – er muss die reale Wirtschaft unter sein ideologisches Joch zwingen. Und sie sind auch gerne unter dieses Joch gegangen. Jeder von unseren Automobil-Vorständen im Land wollte der Erste sein, die idiotische Elektromobilität zu feiern. Keiner hatte den Mut zu sagen, den politisch-ideologisch erzwungenen Wirtschaftswandel halten wir nicht durch: Die Folgen werden wir sehen, wenn die Corona-Hilfen auslaufen und die Insolvenzen all der kleinen Mittelständler-Zulieferer kommen, an deren Gewerbesteuer ganze Gemeinden hängen. Derweil haben die Bürger schon Gelegenheit bekommen, die repressive Seite des Systems kennenzulernen: Öffentliche Diffamierung, Internetzensur, tägliche Entwürdigung durch willkürlich verordnete Corona-Maulkörbe, massive Übergriffe von Ordnungsämtern in die Grundrechte der Bürger bis hin zu Drohungen, Kinder wegzunehmen. Es soll mir keiner erzählen, die Beamten der Hitlerzeit hätten sich in ihrem Dienst unter ihrer Staatsmacht weniger rechtschaffen gefühlt, als Diejenigen, die heute die Bürgerrechte derart vergewaltigen. „Die Hitlerlein waren schlimmer als der Hitler“, sagten die alten Leute nach dem Krieg, und genau den abstoßenden Eifer von zu unverhoffter Macht gelangten subalternen Naturen erleben wir jetzt. Wie Eiter kommt das Abstoßende in dieser Nation ans Licht, wenn sich die willigen Helferlein auf Kosten der demokratischen Rechte ihrer Mitbürger (und ich meine politische Mitbestimmung, nicht „Teilhabe“ als Alibiveranstaltung!) einen Halsorden erbuckeln wollen und dafür buchstäblich zu allem bereit sind. Die Geilheit, als Komplize der Macht ideologische Ziele ohne jedes eigenständige Denken durchzusetzen, ist damals wie heute schlicht widerwärtig – wo in Landratsämtern wie ein Hausaltar die 17 Ziele aushängen. Es ist unsäglich.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Was weiß nun die Landesregierung über sogenannte „Nachhaltigkeit“ in Baden-Württemberg? Natürlich legt sie in deutschem Musterschülertum gegenüber den UN (Halt, da war noch was mit den UN! Angeblich ist es „durch Nichtanwendung obsolet“, aber es ist immer noch da. Wie ein Blinddarm, der sich bei unbekömmlicher Kost entzünden kann, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundestag.de%2Fresource%2Fblob%2F543080%2F5d83eccc3d9c7d9bfa933a39af5c3e60%2Fwd-2-115-17-pdf-data.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2KlYhMjt7SY3yA6svLQ_SvjtJJmGC5J_QPLvm58C-Y33ANGFRcZ922oA8&amp;amp;h=AT02k4y97TXMGZ7Xoh4tIWy-fJEDtLn-MtXjXEr30t37DROUcTa2n1Yy8NEQXKg6Bk3YJOW1xYNuZbBRvpwUtkBUBNqj4Up4JZ8PE6jk4v8hWf-51i0lryWoNdSX-UGKBMaVnpmk-e2Sd8MmUg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bundestag.de/.../5d8.../wd-2-115-17-pdf-data.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) einen Nachhaltigkeitsbericht vor, was vermutlich inzwischen jede Gemeinde pflichtschuldigst abzuliefern hat. Sie finden den „Indikatorenbericht“ hier: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fm-um%2Fintern%2FDateien%2FDokumente%2F2_Presse_und_Service%2FPublikationen%2FUmwelt%2FNachhaltigkeit%2FN-Strategie-Indikatorenbericht-2019.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0dF8lMdKvEXLdV7SwHCU8uH7bjHE09QCmzy8FyYTqFKtzOZUh-fwmPJ3I&amp;amp;h=AT1rde2tI98DqKgY878XEZ_Y8z9nQYwlQVd3vY8qvFKq7N9BmdSXUibBxSPhOm5W60FjlvALWBU55KgpJCP9NKxUrsb2EWOGILyPciJ7ZYfx8idNBdOWj1W99TpdpZ4l6_KQ1mKwKyaAoeLVPQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.baden-wuerttemberg.de/.../N-Strategie...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Das übliche Hin-und-Her-Spielen von Bällen zwischen der Grünen-Landtagsfraktion und der Kretschmann-Regierung in deren eigener Parallelwelt finden Sie hier: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F7000%2F16_7841_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0l7QPAjabxBqXdVTdKbKApv2kK3-Kb1UwHuAsUgHl83IyArGQeXuA7Itg&amp;amp;h=AT2XzJ73kteCJ4z5CX7gHS6LqJDwcO4-ay8oDEw4FXIbf0WErgqQvlzmKE_8DXv7CQ1r6LW2BcSzV6rkut1uUv94IA51e2sPaNLfoMKULJ0haQFDWOM0c3krJv_kiBHGPgk6Kl6t79IaOw_tVA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/7000/16_7841_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . 8.210 Euro / Monat Abgeordnetenbezüge steigen schnell in den Kopf, wissen Sie, wenn man vorher keine reale Verantwortung getragen hat. Was steht in letzterem Text drin? Aus der Begründung des Grünen-Antrags: „Am 25. September 2015 verabschiedeten die Vereinten Nationen auf ihrer Generalversammlung die 17 Sustainable Development Goals (SDGs) zur weltweit nachhaltigen Entwicklung, welche am 1. Januar 2016 die acht Millenniumsziele (MDGs) aus dem Jahr 2000 ablösten. Die SDGs nehmen zugleich die umweltpolitischen Zielsetzungen der Regierungskonferenz von Rio 2012 auf und formulieren globale ökonomische, ökologische und soziale Entwicklungszielsetzungen für das Jahr 2030 (Agenda 2030). Damit fordern die SDGs nicht nur politische Anstrengungen und Maßnahmen von den Ländern des globalen Südens, sondern richten auch Forderungen an die Länder des globalen Nordens wie Deutschland und Baden-Württemberg. Zu dem geforderten Transformationsprozess haben alle Ebenen, Staaten, Regionen und Kommunen ihren Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung zu leisten. Bereits heute zeichnet sich ab, dass die gesetzten Ziele angesichts der globalen, sich wechselseitig verschärfenden Krisen von Klimawandel und Artensterben bis hin zur Zunahme von Ungleichheiten und gewaltsam ausgetragenen Konflikten nicht bis zum Jahr 2030 erreicht werden. Im Koalitionsvertrag haben sich die Regierungsfraktionen 2016 der Förderung einer nachhaltigen globalen Entwicklung, der Sicherung von Frieden, Gerechtigkeit, Demokratie und den Menschenrechten verpflichtet. (…) Wir werden die Agenda 2030 der Vereinten Nationen für eine nachhaltige globale Entwicklung und die 17 globalen Ziele nachhaltiger Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) in allen Politikfeldern konkretisieren und in der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes verankern.“ Das sind 51 Seiten, die die ganze Weltfremdheit und Selbstbeweihräucherung des Schopper’schen Ministeriums zeigen. Kurz gesagt, die Eine-Welt-Ideologie ist eine Querschnittsaufgabe allen Regierungshandelns geworden – von Leuten, die in der Landeshauptstadt kein sicheres Straßenpflaster und im Land keinen zuverlässigen Regionalbahnverkehr hinkriegen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8467_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2NtEM9MJarMLxd0-Z81sA3HG1GnEfUJyRzch8cpBrGKyuxW3pkLlSLytA&amp;amp;h=AT2XYR3j_1t2gFHb-ZCKeTpfNAp_ScLApYuA1keUTNH7mrqNNTyTD5A6H5rDlmtsYeWCze5SxJMb6XZB-OSW-12wfexNUiIuWBk4kZgCcpiOk9DtMbwE_CvOsv5ph4832iSoqobtH0zPBKTBBA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8467_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Auch die entwickelten Nordländer sollen rituellen Götzendienst leisten und müssen UN-Probleme finden, die sie nie hatten: Global soll die Ambition lokalen Handelns sein! Dabei behandelt sich Deutschland selbst wie ein Entwicklungsland, das von den UN erschlossen werden müsse, und es werden in einem entwickelten Land Probleme ausgedacht, um „Gleichheitsbürokrat*innen“ zu beschäftigen. Ungebetene Migranten werden gefördert (es haben ja alle die gleichen „Teilhaberechte“), die Bürgergesellschaft simulierende Stiftungsstrukturen werden gefördert (anstatt direkte Demokratie zu stärken), in „Reallaboren“ wird ein bisschen Sozialingenieur gespielt, man dilettiert mit einer landeseigenen Entwicklungspolitik und mischt sich gönnerhaft in Afrika ein (klar ein Beritt des Bundes), gibt allen Lehramtsstudiengängen eine Querschnittskompetenz „Nachhaltige Entwicklung“ bei (wie in der DDR den Marxismus-Leninismus), und Dasselbe in den Lehrplänen. Das Verkehrsministerium (mit seiner Fußgänger- und Radverkehrsplanwirtschaft) gibt zwischen den Zeilen zu, dass man keinen flächendeckenden verlässlichen ÖPNV hat (den hatten wir vor Minister Hermanns Privatisierung der Bahnnetze), aber unbedingt soll bis 2050 der Verkehr auf „Erneuerbare Energien“ umgestellt sein – das klingt für mich wie ein ideologisches Perpetuum Mobile. Vielleicht wäre es manchmal sinnvoller, den Kindern zeitig beizubringen, wie man sich mit einem kümmerlichen Einkommen künftig wenigstens eine warme Suppe kocht? Wenn nämlich diese Ideologieparty dank frivol in kaufgenommener Rezession krepiert und die Goldene Gans Auto geschlachtet ist.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Auch im Justizressort geht es nicht ohne den UN-SDG-17 ideologischen Götzendienst: „Im Geschäftsbereich des Ministeriums der Justiz und für Europa orientiert sich die Personalgewinnung und -entwicklung – jeweils unter Beachtung des verfassungsrechtlich verankerten Leistungsgrundsatzes (Art. 33 Abs. 2 GG) am Ziel der Gleichstellung der Geschlechter, wobei besonders auch die im Chancengleichheitsgesetz vorgesehenen Instrumente genutzt werden. Die programmatische Ausrichtung zeigt sich in einer Fülle von ineinandergreifenden Maßnahmen. Beispielhaft zu nennen sind: – Möglichkeiten der Dienstbefreiung für Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte sowie Beamtinnen und Beamte mit Familienaufgaben (Anspruch auf Teilzeit oder Urlaub von längerer Dauer ohne Dienstbezüge). – Beteiligung an der ressortübergreifenden Evaluierung des Beurteilungswesens in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit. – Ausbau von Betreuungsplätzen für Kleinkinder. Als besonders personalintensives Ressort mit einem hohen Frauenanteil hat sich die Justiz schon früh des Themas angenommen und erfolgreich mehrere Modellprojekte zur Kindertagesbetreuung z. B. in Stuttgart, Karlsruhe, Rottweil und Mannheim initiiert. – Gewinnung von fachlich geeigneten Frauen zur Besetzung von Führungspositionen. Dabei wird sorgfältig geprüft, ob eine Teilung der Stelle in Betracht kommt. Frauen sollen bei entsprechender Eignung für die Übernahme von Führungsämtern motiviert werden.“ Wir erfahren, dass in der Justiz ein hoher Frauenanteil vorherrscht; dennoch sollen speziell Frauen motiviert werden? Was ist „Geschlechtergerechtigkeit im Evaluierungswesen“, ist das eine Art Geschlechterapartheid, wo ein Geschlecht „gleicher“ sei als das andere? Gilt die Formel Leistung = Arbeit / Zeit nicht mehr für ALLE? Kurz gesagt, auch hier geben die UN 17-Götzengebote den vermeintlichen Weg zum irdischen Paradies vor. Sogar Polizeiarbeit wird plötzlich „nachhaltig“, auch wenn (oder: weil) der Dorf-Polizeiposten am Wochenende verwaist ist. Wir erleben eine gefährliche Entwicklung, in der der ideologische Götzendienst die Erfüllung der Sachaufgaben überwuchert hat. Ebenso die Landwirtschaft, von deren Rolle für die Lebensmittelversorgung unter all den ökologischen Erwartungen in dem Papier keine Rede ist.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Und jetzt kommt des Pudels Kern: Eine Nachhaltigkeitsbürokratie hat als zentral verbindende Klammer den eigentlichen Staatszweck, das Wohl des Staatsvolkes überwuchert, so wie sie in der Wilhelma parasitische Würgefeigen finden werden, die aufrechte Bäume umschlingen und ersticken. Oder denken Sie an den Tempel Angkor Wat in Kambodscha (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAngkor%3Ffbclid%3DIwAR0vwEbcBuL7exD0FxI5H0nl732qVPPu5WS8IYLPKhHriuX4g2kILAzVWbM&amp;amp;h=AT2zHSyUADVMQRUSAg1ZdlQ0_OFsZV0Lp7TpYUAKGwhZVodQrWpkOX22YjXG03tpRxkQOsTSa-t0GO3w3NGZ7CN_cneY-onkkZ4gvIzHxe422hsyZhsvPdW25v9xotcfs_ilStrJfu-U1FJvzA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Angkor
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), dessen Existenzzweck der Kultbau ist, aber eben nicht die zahllosen Schlingpflanzen, die aus guten Gründen immer wieder vom gesunden Fundament weggeschnitten werden müssen. Ich zitiere wieder aus 16/7841, Ministerin Schopper: „Das Thema Nachhaltigkeit kann in einem Land aber nur dann effektiv umgesetzt werden, wenn es an Steuerungsmechanismen gekoppelt ist, die in der Landesverwaltung fest implementiert sind. Mit Hilfe eines integrierten Managementansatzes kann der Nachhaltigkeitsprozess, der alle nachhaltigkeitsrelevanten Themenfelder und Aktivitäten umfasst, effektiv und transparent gesteuert und die Zielerreichung überwacht werden. Mit dem Beschluss des Ministerrats über die Neuausrichtung der Nachhaltigkeitsstrategie am 8. Dezember 2011 ist die Landesregierung diesen Weg gegangen und hat in den Folgejahren ein in sich schlüssiges und konsistentes Nachhaltigkeitsmanagementsystem erfolgreich eingeführt: Leitsätze und Ziele einer nachhaltigen Entwicklung, Nachhaltigkeitsberichte der Ministerien, Berichte über die Statusindikatoren einer nachhaltigen Entwicklung, nachhaltige Beschaffung sowie der Nachhaltigkeits-Check bilden den Grundstock des strategischen Rahmens von verbindlichen Managementregeln. Insgesamt wurden 17 Leitsätze definiert, die auf übergeordneter Ebene politische Leitlinien festlegen und damit die Schwerpunkte der nachhaltigen Entwicklung im Land definieren. Die Herausforderungen und Leitsätze stehen für die gesamte Landesregierung. So bilden die aus den Leitsätzen abgeleiteten strategischen Ziele der Ressorts das Zentrum des Zielesystems. Sie definieren, wie die Leitsätze in konkretes politisches Handeln übersetzt werden und sollen möglichst konkret formuliert sein, um regelmäßig Fortschritte in der Zielerreichung bewerten zu können. Die Ziele und Maßnahmen sind in den alle fünf Jahre erscheinenden Nachhaltigkeitsberichten der Ressorts dargestellt.“
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die eigentlich sekundären, wo nicht gar m. E. parasitären Geschäftsfelder haben übernommen: „(…) Daraus sind wegweisende Initiativen zur Umsetzung der Agenda entstanden, z. B. die Kampagne Future Fashion oder die Handy-Aktion unter Federführung der Kirchen; im zivilgesellschaftlichen Bereich die Kampagne 17 Ziele an 17 Orten; im kommunalen Bereich etwa die Initiativen „Mannheim 2030“ oder „Mein Stuttgart, meine Welt“; die jährlichen Hochschultage zur Umsetzung der SDGs; im migrantischen Bereich die Projekte MiGlobe oder Diversity in Unity. Diese Zwischenerfolge des ersten Drittels müssen für alle Akteure den Ansporn bilden, in den kommenden zehn Jahren konsequent die Umsetzung der SDGs in BadenWürttemberg weiterzuverfolgen. Die Nachhaltigkeitsstrategie und die entwicklungspolitischen Leitlinien weisen dabei den Weg. Ganz konkrete Ansätze bestehen bereits mit der Initiative „Afrika im Blick“, was die künftige Zusammenarbeit mit dem Nachbarkontinent angeht. Ebenso mit dem europäischen Projekt „Mind - changers“, das die Schwerpunkte junges Engagement, Migration und Klimaschutz setzt.“ Dafür geben Sie Ihr Steuergeld, meine Damen und Herren. Mit einem vernünftigen Umgang mit den Ressourcen des Planeten und dem Willen zu fairen Lebenschancen für alle seine Bewohner haben diese Kulte nichts mehr gemein. Die Weltverbesserungsmaschine schafft sich ihre eigenen (Selbst)Beschäftigungsfelder: „Die interkulturelle Öffnung von Verwaltung und Gesellschaft, die Förderung der Integrationsarbeit in den Kommunen sowie die Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung sind bedeutende Handlungsfelder. Die Landesregierung hat im November 2018 die Antidiskriminierungsstelle des Landes BadenWürttemberg (LADS) im Ministerium für Soziales und Integration eingerichtet, um Strategien zur Bekämpfung von Diskriminierung zu entwickeln und die Vernetzung von Akteuren im Bereich der Antidiskriminierungsarbeit in BadenWürttemberg und Europa zu stärken. Außerdem werden acht lokale Beratungsstellen gegen Diskriminierung in Baden-Württemberg sowie eine überregionale Online-Beratungsstelle gefördert (vgl. lag-adb-bw.de/ und 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fantidiskriminierungsstelle-bw.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR0KhHN1HCrDfjtoACpXLX6qPHAfbf-L-isW-aI1uScJQqExRYLFIa2J6Y4&amp;amp;h=AT2Y8Q-xM_O0HEa3axcVgfxbvHh64pgUCaMMSoQhqm9wZUxAE2Z6qYfPnwbJR6TD4qPOyLefvZUlr36Ns4E5w8U57WFiLg62IexBsztOjQeE5ghDyf9OIvnrIz05v73ZjcMCuvMk05ly1tRyIw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        http://antidiskriminierungsstelle-bw.de/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).“, usw. usw. Die Weltverbesserungs-Planwirtschaft blüht: „(…) Darüber hinaus ist Baden-Württemberg im November 2012 der bundesweiten Charta der Vielfalt beigetreten, welche unter der Federführung des Ministeriums für Soziales und Integration läuft. Das Land verpflichtet sich damit, sich für die Wertschätzung und Förderung von Vielfalt mit Nachdruck einzusetzen. Dies betrifft alle Bereiche der Charta der Vielfalt: Geschlecht, Nationalität, ethnische Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexuelle Orientierung und Identität. Die Landesregierung sieht sich dabei auch als Impulsgeberin für weitere Organisationen. Informationen zur Charta der Vielfalt finden sich unter 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.charta-der-vielfalt.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR3fRfoyhpMg1wKlq7pX5VNlCpVo7BWhqCZLUk2MW8mpFWfUtLBujYzNLpE&amp;amp;h=AT0DcnaHMJESTvYzQZM_3SBxzIYGaOupcdU1tyARZIZyoyD8Wn-gocY2fvQ6cB-57f-D5OR_bb6qx5-tvEQclH7HAtqR9RZEK4abhaYAdvlL6Qh4L8kd98r2n88KC9SKhkR6_X6vzPXLfwCybg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        www.charta-der-vielfalt.de.
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       Nach dem im Ressortbericht des Ministeriums der Justiz und für Europa enthaltenen strategischen Ziel 2, soll der Frauenanteil unter den Notarassessoren von derzeit rund 23 Prozent bis 2030 auf mindestens 35 Prozent erhöht werden.“ Früher hat Gott etwas von Ihnen gefordert, heute die heilige „Nachhaltigkeit“. Dabei ist klar: Wo immer der Staat ein Gebiet regulativ als Planwirtschaft steuern kann, wo immer er Steuergelder in ein Steckenpferd umverteilen kann, da kann er mit Ergebnissen prunken. Schauen Sie über dieses Machwerk mit seinen aufdringlich gestellten Afro-Migrantenteilhabebildchen und Trendampeln einfach mal drüber (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fm-um%2Fintern%2FDateien%2FDokumente%2F2_Presse_und_Service%2FPublikationen%2FUmwelt%2FNachhaltigkeit%2FN-Strategie-Indikatorenbericht-2019.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2VHEwqRQPZZBRnSB0Qvuqbwv80i1MvRdSykWPX9kvHTlC_a8NLZNQ0OpM&amp;amp;h=AT1rde2tI98DqKgY878XEZ_Y8z9nQYwlQVd3vY8qvFKq7N9BmdSXUibBxSPhOm5W60FjlvALWBU55KgpJCP9NKxUrsb2EWOGILyPciJ7ZYfx8idNBdOWj1W99TpdpZ4l6_KQ1mKwKyaAoeLVPQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.baden-wuerttemberg.de/.../N-Strategie...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es erfüllt alle Kriterien grünen Wolkenkuckucksheims und reiht sich nahtlos in die Kretschmann-Hermann’sche Pamphletkultur ein (zum Vergleich: s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.fahrradland-bw.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload_fahrradlandbw%2FDownloads%2FRadSTRATEGIE_Baden-Wuerttemberg_web.pdf%3Ffbclid%3DIwAR27ND39f-_EKrf9jxdlh5fUD7e1kB7KHpu1bYxM4Felo5P7KCoKyveB7VE&amp;amp;h=AT3kHCUxVJk_6gXnSqdYm0TciOxLsdqE6_Q9y3wCMW5_MPJKsitu6apwc5k5FF1nPJjwAukCNGkoYiMz7GT3SiFfRhBhOuhY_BVjyRL-0Xla2EsoQHIK2YCnY_2Tb63ns-00dUBUti6WbYPJKQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.fahrradland-bw.de/.../RadSTRATEGIE_Baden...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) – vielleicht sollten wir einmal anfragen, was es gekostet hat. Fazit: Wo der Staat den Markt braucht, der sich selber tragen muss und dem er nicht einfach weltanschaulich genehmes Verhalten aufzwingen kann (z.B. ÖPNV, Armutsgefährdung, Zahl der Privatinsolvenzen, Inklusion am Arbeitsplatz, Ärztliche Versorgung, Dichte des Straßenverkehrs, Wohnkosten – bitte beachten Sie die Pläne zu einer Landes-Grundsteuer nach Bodenwert, die gerade Rentner und junge Familien in alten Häusern treffen dürfte, s.  
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8907.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3Pu648X8_VCFsEM3Wy2KslSHtWHvLdfdNEi8Jbj1UM5fZTBIpGcsT0HE8&amp;amp;h=AT0aY-EpBEndfrP7Dm4juxMzddWJamTQ8zDh5mYwXV13khrB3flyZ56XDyQU5lHdRyC-rvv4unIQCescdrmVWaunYG34L7unpY_S6qLtn3hP-MiAcL7JJaQCfjv41yfxaa6YH9q08N8Z6DJ18g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8907.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), wo die individuelle Lebensgestaltung (Art. 2, 1 des GG) noch durch Grundrechte geschützt ist, da versagt er mit seinen Anliegen gegenüber seinen Zielvorgaben. Auf den Gedanken, seine Ziele könnten wirklichkeitsfremd sein oder den Selbstbestimmungswunsch eklatant verletzen, kommt er nicht. Sein Wille, ins Ur-Private einzugreifen und die Menschen zu erziehen ist jedoch mehr als offenkundig. Er drückt unserer Selbstentfaltung vor lauter ideologischem Frondienst die Luft ab.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Er gehört abgewehrt, wenn wir selber unsere Glücksvorstellungen noch in der Hand behalten wollen! Es liegt auf der Hand, dass Sie und ich, die sich als traditionelle deutsche Bürger verstehen, das zu bekämpfende Kanonenfutter darstellen sollen, dass all diese ideologischen Fresströge zu legitimieren hat. Gäbe es die AfD nicht – diese Herrschaften müssten sie als ewiges Feindbild erfinden. Mir scheint folgende Analogie angebracht: Der parasitische Saugwurm (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FLeucochloridium_paradoxum%3Ffbclid%3DIwAR3Pu648X8_VCFsEM3Wy2KslSHtWHvLdfdNEi8Jbj1UM5fZTBIpGcsT0HE8&amp;amp;h=AT1JOQOgwd7g3O8QBVMpylhYGk9C9fGNb2h0gbr1mcn_iJyHL_LLHQYDzV_dxsg-iwNkIYm57ysI_GjCj_BID3xBPfqlk803W849Ab7enNQYKdeCWABfMUcCdRTzEg39DTTeG4dugfEmarx9Jw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Leucochloridium_paradoxum
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) hat die Bernsteinschnecke – so geht es nun einmal der armen Schnecke wie unserer Gesellschaft, die jeden Dreck in sich hinein frisst: sie infiziert sich mit Parasitensporen - übernommen und macht sie zum Zombie (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fvideo.nationalgeographic.com%2Fvideo%2Fworlds-deadliest%2F00000144-0a29-d3cb-a96c-7b2dd24a0000%3Fawc%3D19533_1602668205_6f9a907489debe6b25be31cc8ee5264f%26fbclid%3DIwAR0a1dz1qOpI4swDHCq_W2jT4yQ2szcwaRaEP8c8cxxU72SH2w0DKnweraE&amp;amp;h=AT1gQzh1GDb1XYuTIp1Cx5RbWF_7cgGMXTYPP8pPPsKMxFU7kHDNqsGnLcnLzTKQTRBw7dakkuVw92zKb5Py8fasoQEFY7-kpjMWvDqooIHHDukCCOwv9qwrBEmLsqo3917NgaUx9dFkkDNMMg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0i4dcF2bKGX3Ii_nCWxB-AY5EZEmb41NTZWHBAqTPfnaU9zdvi2Yln_kXa-3e-7my7u0qz6V_K9v20F0Eja0IddoTq4kRpj0zDaIAVcD5ly4XCYFvFowItv7KbDQU-m-I9AH426B3MFkLUx3-WqcIY3fkKF89jXW6i0xCnG0nAouWfDdQnOJr2qHa0tHsQjuIEOikW6Ixgn7ahhucRV30"&gt;&#xD;
        
                        
        https://video.nationalgeographic.com/.../00000144-0a29...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Er manipuliert ihr Verhalten, sorgt dafür, dass sie selbstmörderisch-riskant lebt und schließlich gefressen wird. Dann hat der Parasit sein Endziel erreicht und kann sich in einem höher organisierten Wirt vermehren und seine Brut mit den Stoffwechsel-Ausscheidungen des Wirtes in alle Welt setzen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+18.10.2020.jpg" length="105898" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 08:51:20 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+18.10.2020.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 13.10.2020 „Ehrenpflegas“ ist bildungsferne Klientel-Anbiederung</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-13-10-2020-ehrenpflegas-ist-bildungsferne-klientel-anbiederung6693fb69</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  "Gesucht werden junge Muslime mit schlechten Deutschkenntnissen"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-vom+13.10.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die Serie des Bundesfamilienministeriums „Ehrenpflegas“ als armselige Anbiederung an eine bildungsferne Klientel kritisiert. „Die Anleihe beim Kiezdeutsch als Soziolekt einer zuwanderungsgeprägten Schicht, die damit bestimmte sprachliche Defizite melioriert, legt eine entsetzliche Deutung nahe: Gesucht werden junge Muslime mit schlechten Deutschkenntnissen und damit einem zu vermutenden Integrationsverweigerungshintergrund und damit genau die Jungs, die sonst von der Polizei gesucht werden bzw. in Zeitungsberichten ‚Ein Mann‘ heißen, um ihnen gegen schlechte Bezahlung arg- und hilflose, in ihrer Gesundheit eingeschränkte Menschen anvertrauen zu können. Das ist ein Unding. Architekten mit Migrationshintergrund kämen nie auf die Idee, ein breites Publikum in Kiezdeutsch anzusprechen - in diesen Kreisen ist man sich bewusst, dass man sich damit dem Verdacht aussetzen würde, ebenso restringiert zu denken wie man spricht.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass Familienministerin Franziska Giffey (SPD) dafür 700.000 Euro an die Macher von „Fack ju Göhte“ zahlte, um für die neue generalistische Pflegeausbildung zu werben. „Damit will sie ‚die Jugendlichen in ihrer Lebenswelt abholen und genau dort erreichen, wo sie sich Informationen holen: in den sozialen Netzwerken.‘ Aha. Da könnte die fehlpromovierte Ministerin auch gleich mit ‚Fack ju Göhte‘ für den Lehrerberuf werben. Hinzu kommt, dass die fünf Filmchen die großen Probleme in der Pflege nicht beheben, sondern lediglich ihr Image verbessern. Das ist ebenso oberflächlich wie irreführend. Der herabwürdigende und beleidigende Vorgang zeigt, was Giffey von professioneller Pflege hält: nichts.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-vom+13.10.2020.jpg" length="45499" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Oct 2020 08:12:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-13-10-2020-ehrenpflegas-ist-bildungsferne-klientel-anbiederung6693fb69</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-vom+13.10.2020.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 12.10.2020 Keine Maskenpflicht im Landtag</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-12-10-2020-keine-maskenpflicht-im-landtag3d7333db</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Masken sind, wie inzwischen mehrfach nachgewiesen wurde, medizinisch kontraproduktiv!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat SPD-Plänen einer Maskenpflicht im Landtag eine Absage erteilt. „Komisch, dass die Sozialdemokraten erst jetzt ihre Solidarität mit den Stuttgartern entdecken, da die Infiziertenzahlen steigen. Vorher waren die Abgeordneten offenbar nicht ansteckend. Komisch auch, dass sie erst jetzt mit ‚gutem Beispiel‘ vorangehen wollen, da ein grüner Ministerpräsident der Bevölkerung ihre Leben vorschreiben will und ein grüner Oberbürgermeister als Volksdompteur reüssiert. Wollen sie damit ihre Optionen auf eine Ampelkoalition bewahren? Der Schaufenster-Vorstoß der Fast-Fünf-Prozent-Partei ist populistisch, anbiedernd und überdies bürokratiesteigernd – hierfür die Haus- und Geschäftsordnung zu ändern heißt mit Kanonen auf Spatzen zu schießen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Daneben verweist Sänze darauf, dass eine Maskenpflicht in dem großen Gebäude ebenso unsinnig ist wie die im öffentlichen Raum. „Masken sind, wie inzwischen mehrfach nachgewiesen wurde, medizinisch kontraproduktiv und sozialpsychologisch ein Disziplinierungsinstrument, wie man es aus Diktaturen kennt. Das ist für die AfD als Rechtsstaats- und Freiheitspartei nicht hinnehmbar und wird unseren Widerstand nach sich ziehen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 14 Oct 2020 07:46:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 10.10.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Scheinnachrichten!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Kommentar+der+Woche+vom+10.10.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Liebe Leser,
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        es wird heute ein wenig eklektisch, und ich suche einzelne Erscheinungen des Alltags in einen Zusammenhang zu ordnen. Was sollen Scheinnachrichten sein? Im Grunde leere Aufreger, die wahrgenommen werden, oder gar gezielt platziert werden, um von bedeutenden Vorgängen abzulenken. Diese verschwenden unsere Lebenszeit, während wir eigentlich angespannt sind und wichtige Fragen für unser Land ansprechen und regeln wollen. Ich will einmal versuchen, Typen spontan herauszuarbeiten. Ihr Erscheinen irritiert, weil es suggerieren will, alles, woran wir geglaubt haben, sei falsch. Sie werten alle Werte um und werfen sie durcheinander – genau der Grund, warum unser Zeitalter manchen Zeitgenossen diabolisch dünkt, denn der Diabolos, der Teufel ist der „Durcheinanderwerfer“. In der Umkehrung, im Angriff auf das traditionell als gesund (Familie, Recht, Ordnung, Glauben, Tradition usw.) verstandene Gesellschaftsbild besteht ihr Zusammenhang.
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        1. Die „BESCHÄFTIGUNGS-AUFREGER“, wozu definitiv Corona gehört. Hier sind einmal ein paar klare Worte nötig zu unserem Staatskult um das Leben als das Höchste Gut und unseren unehrlichen Umgang damit. Ohne nun die tatsächlichen schweren Erkrankungen und reale Bedrohung für sogenannte vulnerable Bevölkerungsgruppen zu ignorieren – wer nimmt bei der Sorge um den letzten, vermeintlich leichtsinnigen und deshalb Corona-dauerzubelehrenden Bürger eigentlich zur Kenntnis, dass weltweit jährlich 56 Millionen Abtreibungen stattfinden (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.ief.at/eu-abtreibung-weltweit-56-millionen-abtreibungen-jaehrlich/?fbclid=IwAR0DdGu1Aj4Mwl3sTFW51ABsJWY7Q2JUTaypB66WQUlAU22ewA5Zuc6LdDk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ief.at/eu-abtreibung-weltweit-56-millionen.../
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ), was definitiv eine Agenda der Weltgesundheitsorganisation WHO und von Organisationen wie Planned Parenthood (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/International_Planned_Parenthood_Federation?fbclid=IwAR1bZUELX1IvD2Ii7BvDZLruQg1VcutVEVesM7YM09u9g4zRLRRsxk2GVRI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/.../International_Planned...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ) darstellt, ursprünglich von der Rockefeller Foundation und u.a. von US-Großkonzernen finanziert, oder eine Agenda von Pro Familia Deutschland (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pro_familia_(Deutschland)?fbclid=IwAR01VFFU5BsgCCOtpgeRzZEXnekhnoR2XIW2hgd7N09RjZZt30JeO7TCOfY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pro_familia_(Deutschland)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ? Wie könnte man deren „Engagement“ anders deuten? Es ist offensichtlich so, dass diverse Superreiche und selbsternannte Gesellschafts-Hygieniker sich über das Bevölkerungswachstum des Planeten Sorgen machten und machen, aber deshalb nicht etwa selbst zum Strick greifen. Nein, ihr eigenes Leben ist irgendwie wertvoll: Stattdessen propagieren sie (und geben dafür ihr Geld), andere – ärmere, so mutmaße ich – Bevölkerungsschichten mögen auf Vermehrung verzichten, was man Jenen heute als Frauen-Freiheitsrecht verkauft. Man nennt das dann freundlich „Familienplanung“ oder eben „Diversity“, indem man sexuelles Experimentieren mit lustigen Identitäten propagiert, das nicht zur Vermehrung führt. Das Ansinnen, sich von lästigen Menschen zu befreien und dies als ethisch vermeintlich gerechtfertigtes Anliegen sehen zu wollen, ist nicht neu – damit macht sich der Akteur freilich zu einem „Übermenschen“, der sich Gott zu spielen anmaßt. Lesen Sie einmal den Wikipedia-Lebenslauf des ersten Pro Familia-Präsidenten, des Eugenikers Dr. Hans Harmsen (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FHans_Harmsen%3Ffbclid%3DIwAR13XMEAtqIxLFHY-CSHYu0QlQeqt362Jf9HFIqzV2e5Z_wnzSKq0_pkB0U&amp;amp;h=AT2yEfaStPqqB_qyNe7Sh62msJvu_x_pBpO1mLRBpPduUHOaZBq1G56_VGUxgTVyCtrB28HZWIOv-T7z72MuR8Zi44CHrUolOnnJvA8Lry3WKzxu9vvlEc9_pzdKvnKMSVSLc_xMDDngvoluFQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Harmsen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ), ursprünglich Rockefeller-Stipendiat und gegen Ende seines Lebens sogar noch Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes, der sich 1931 fragte (so die Wikipedia), warum nicht der Staat das Recht haben solle, „lästige Existenzen“ zu vernichten, da er ja auch Verbrecher töte und im Krieg Soldaten für sich sterben lasse. Harmsens Ideen gediehen offenbar unter wechselnden politischen Ordnungen nicht schlecht. Ähnliche Alpträume wegen der „schwärmenden Massen“ an Industrieproletariat trieben schon Angehörige der Oberschicht des industrialisierten England des 19. Jahrhunderts um, wo die sogenannte Eugenik (samt Euthanasie) vorgedacht wurde. Auch, und das ist kein Witz, an gas dachten diese Leute und hielten sich dabei für „human“ - nicht alles menschenfeindliche Übel kommt nämlich aus Deutschland, und manche üble Tradition wurzelt als Erbe tiefer in den europäisch-protestantischen Gesellschaften, als mancher sich im Spiegel zugeben mag.  Ehrlich gesagt: Es würde mich nicht überraschen, wenn sie die von reichen „Philanthropen“ mit viel Geld geschürte Klima-Ideologie sich am Ende als eine neue Form des alten Ansinnens herausstellen würde, die Vermehrung der Menschheit zu begrenzen – indem man Gesellschaften derart ängstigt, dass sie bereits Kinder als Klimasünde bezeichnen. Pardon, die Welt braucht uns nicht – wozu brauchen die Menschen denn die Welt, wenn die Menschen nicht mehr sind? Von der „Krone der Schöpfung“ zu einem „Schädling“ an einem vergötzten Planeten, der doch nicht einmal ein Bewußtsein hat, war es nur eine Wohlstandsgeneration: Wir haben das ja inzwischen. Es war und ist in Deutschland so unglaublich politisch „hilfreich“, alle menschenfeindlichen Übel in der NS-Vergangenheit vermeintlich beerdigen zu können und deren Kadaver immer dann hervorzuziehen, wenn ihn die politische Propaganda braucht. Ansonsten wird diese Republik ja gerne als das Paradies auf Erden dargestellt, dessen Grundrechts-Staatsziele (der Staat als Erzieher und Durchsetzer irgendwelcher in den falschen Hals geschluckten Grundrechte, die die Bürger vor Übergriffen des Staates schützen sollten!) jede Inhumanität ausschlössen. Allerdings haben wir im sogenannten „besten Deutschland, das es je gab“ - insbesondere regelmäßig in Gestalt von feministischen SPD-Politikerinnen, etwa einer veritablen schleswig-holsteinischen Jugend(!)-Ministerin, s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FEva_R%25C3%25BChmkorf%3Ffbclid%3DIwAR0EkitE2WE8sBjUakidWTAQ3E1M0bKwFtXSFflOW7FhCtMScZa4xm5B5zI&amp;amp;h=AT1yEKtBNi9UZ4KEJvXjsjYFR0DVI7tBj9Rv-dao4j1RvdEXvBljX481x5ZFKteVtHyDLIPsgzzM9f9ISi9o3VoIAf1l1eWElwWEN48pbmfyR3H67TVHuMJoCHQQfdF1n9AYXbOro-d-bx38VQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Eva_R%C3%BChmkorf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        , oder einer baden-württembergischen Familien(!)-Ministerin, s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBrigitte_Unger-Soyka%3Ffbclid%3DIwAR1nuNyLGG9FnUkZPF2ollysOz6LAsnamyjxBT-2q5sYgmBkXcZwF4krud8&amp;amp;h=AT1D6-l4L73OWozZO45p7cNOYlKtj1VP0oOmcYtco0BUTOXke65xW0LGpnOhx_8X-_IFKCu5OWwVQs3lXmrrABDFKKiPjsT7VNAQVUJ5m_k8oQIij4ePPIZcrgmbhZR47n1YOC0zYPtwK1foDQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Brigitte_Unger-Soyka
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         , beide waren um die Jahrtausendwende Pro Familia-Vorstände - einen Staat, der einerseits das Recht auf Leben durchaus dosiert versteht, wo es mit der sogenannten „Selbstverwirklichung“ (besonders der Frau) kollidiert. Für die Leute in solchen, der Eindämmung des Bevölkerungswachstums gewidmeten Organisationen, die angeblich Freiheitsrechte „verkaufen“, ist – ich kann das nur so verstehen - jedes nicht geborene Kind ein Sieg. Derweil präsentiert derselbe, Allmacht simulierende Staat uns heute ein vermeintlich endloses Leben als seinen Fetisch und macht uns die angebliche Quadratur des Kreises vor, um rituell in Corona-Zeiten um das heilige Leben noch des letzten 99-jährigen Bürgers zu kämpfen. Auch wenn das ganze Land lahmgelegt werden und sich strangulieren müsse – jeder soll sich wertgeschätzt und als Fürst fühlen und ist doch in Wirklichkeit ein armer Knecht seines zur Werte-Erziehungsdiktatur mutierten Staates, der noch bei der Beerdigung durch die Maske singen soll. Es werden also beim Lebensrecht ganz reale Unterschiede gemacht, aber niemand spricht darüber. Genauso redet jede Generation vom Generationenvertrag und füllt sich auf Kosten der Jungen und der noch nicht Geborenen gerne einmal den Hals. Mich erinnert die schizophrene Haltung zum Lebensrecht gelegentlich an deutschen Tierschutz, wo einem Tierhalter die Tiere wegen vorschriftswidriger Haltungsbedingungen genommen werden – und dann geschlachtet. Damit ist ja schließlich der Zweck erfüllt, dass kein Tier leidet, obwohl es vielleicht lieber (in etwas Schmutz) gelebt hätte. Zurück aber zu den Menschen: Das eine Leben ist also vermeintlich jedes Opfer wert, das andere buchstäblich nicht willkommen und kann sich nicht verteidigen, nicht einmal verbal. Es wird als Panne behandelt und „weggemacht“. Macht diese Gesellschaft sich eigentlich je ehrliche Gedanken darüber, was sie eigentlich tut? „Corona“ lenkt davon ab, wie mit dem Recht auf Leben wirklich umgegangen wird und ist in dieser Hinsicht ein schönes Alibi. Die Heuchelei scheint mir mit Händen zu greifen, aber keiner redet davon.
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Dann gibt es die 2. „GUTE STIMMUNGS- UND ZUSAMMENHALTS-NACHRICHTEN“, die die misstrauisch gewordenen Bürger bei der Stange halten sollen. (Ich könnte alternativ auch WEISSES RAUSCHEN sagen, der Begriff wäre breiter und vage). Der Appell an den „vernünftigen“ Zusammenhalt der Gutgesinnten wird gerne mit milder Einschüchterung kombiniert. Sie brauchen sich nur das Hirn chemisch reinigen zu lassen und alles wird fein, und dann wird noch nachgeholfen, indem man Sie wenig subtil mit gesellschaftlicher Isolation bedroht – das hat die Merkel-Regierung seit 2015 zur Meisterschaft entwickelt und die daran zweifellos beteiligten Psychologen gehören sicher zur höchsten Kategorie der Neurowissenschaftler. Das Unbehagen wird individualisiert und isoliert, indem man von Mehrheiten faselt, die angeblich alles toll finden und endloses Vertrauen demonstrieren. Der Mensch erfährt Selbstzweifel: Bin ich allein? Und genau deshalb erden die Sozialen Medien auch zensiert („Niemand kann deinen Beitrag sehen!“); Isolation macht angreifbar. Dabei wird subtil gedroht: Schere ja nicht aus. Den institutionalisierten Gruppenzwang gab es mehrmals unserer Geschichte, und man soll auf die Meinung von Mehrheiten für die Bewertung der Wirklichkeit nicht immer viel geben – ich denke, die Meinung der Klugen ist ausschlaggebend. Kepler, Galilei, Newton, Einstein – sie gelangten nicht durch die Meinung der Masse und schon gar nicht der Presse zu ihren ewig wahren Gesetzen, sondern durch ihre geistige Klasse. An der Corona-Front gibt es da z.B. Neues: Zwar wird leider an keinem Impfstoff gegen das deutsche Denunziantentum geforscht, aber wir haben am 7.10.2020 in Rheinland-Pfalz (laut SWR3-Nachrichten) einen landesweiten Maskenkontrolltag! Polizei und Ordnungsämter sollen insbesondere in öffentlichen Verkehrsmitteln und dazu gehörigen Einrichtungen ermahnen und Bußgeldbescheide verteilen. Keinem scheint in den Sinn zu kommen, dass die Ermüdung am Gegängeltwerden vielleicht eine NORMALE Reaktion ist, weil eben nicht die Menschen tot in den Straßen liegen und die Gesellschaft das Risiko als lebbar empfindet – stattdessen will der Staat der Gesellschaft mit allen möglichen Zwangsmaßnahmen klar machen, ihre Risikotoleranz sei falsch. Es ist da zu hoffen, dass die Beamten denn auch mal Kinder zum Dienst mitnehmen und ihnen Papas heldenhafte neue Dienstwirklichkeit zeigen, wenn er einem alten Frauchen einen Strafzettel schreibt. Sehenswert sind heute auch die Mitbürger, die sich mit einer schauderhaften Selbstgerechtigkeit berufen fühlen, auf das Parieren ihrer Landsleute aufzupassen, und so klärt sich manches vermeintliche Rätsel aus der jüngeren deutschen Geschichte – wie konnte es passieren? – manchmal zwanglos auf. Der Kapo ist wieder da! 16 Corona-Neuinfektionen auf 100 Tsd. Einwohner werden in diesem Herbst in Ba-Wü registriert und Alarm ausgerufen, Krisenpläne gemacht. Eine Generation von Grundschülern wächst in eine unfrohe Maulkorbgesellschaft hinein und kennt es nicht anders. Auf der Pressekonferenz der Landesregierung vom 6.10.2020 ereifert sich Sozialminister Lucha derart für neue Einschränkungs-Zumutungen, dass ihn sein Chef Kretschmann glatt zurückpfeifen muss: Es könne sich herausstellen, dass eine Minderheit recht hat, aber man könne sich nachher nicht vorwerfen lassen, man habe nicht alles Nötige oder Hilfreiche getan. 
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Dann die 3. „ALLES IST GUT NACHRICHTEN“. Dass in diesem Land (fast) Alles ja gut sei (außer man beschäftigt im Sinne von Typ 1. die Leute mit „RASSISMUS“) und die Kritiker eine Demokratieverächter-Minderheit seien, lesen Sie z.B. bei dpa am 17.9.2020: „Berlin (dpa) - Corona, der Kampf des Staats gegen die Pandemie und Verachtung für die Politik bei Demonstranten - Deutschland im Sommer 2020 wirkt manchmal wie im Ausnahmezustand. Was macht die Krise mit dem Verhältnis der Bürger zum Staat? Eine neue Umfrage zeigt deutliche Trends. Wie hat sich das Vertrauen in den Staat entwickelt? Der Anteil derjenigen, die meinen, der Staat sei in der Lage, seine Aufgaben zu erfüllen, hat im Vergleich zum Vorjahr von 34 auf 56 Prozent zugenommen. Als überfordert sehen den Staat noch 40 Prozent an - nach 61 Prozent 2019. Das Institut forsa befragte für die Studie im Auftrag des Beamtenbunds dbb im August mehr als 2000 repräsentativ ausgewählte Bürger. dbb-Chef Ulrich Silberbach schlussfolgert daraus: «Dieser Staat ist handlungsfähig - und wird als handlungsfähiger Staat geschätzt. » Wer vertraut in den Staat - und wer nicht? Ost und West unterscheiden sich hierbei kaum noch. So sehen 57 Prozent der Menschen im Osten und 56 im Westen den Staat als fähig an, seine Aufgaben zu erfüllen. Auch Altersunterschiede spielen bei dieser Bewertung kaum eine Rolle. Wohl aber Bildung: 61 Prozent der Menschen mit Abitur halten den Staat für handlungsstark - aber nur 44 Prozent der Menschen mit Hauptschulabschluss. Größere Sorge und eine größere Erwartungshaltung gegenüber dem Staat bei den Menschen mit niedrigeren Bildungsabschlüssen sind für Silberbach ein Weckruf. «Wir brauchen mehr Hilfe für diese Menschen», fordert er. Die Anhänger welcher Parteien halten mehr vom Staat? Hohes Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staats haben vor allem Anhänger von Union, SPD und Grünen - jeweils zu zwei Dritteln. Von den FDP-Anhängern sind es 55 Prozent, von denen der Linken 37 - und bei der AfD nur 5 Prozent. Die Spaltung hat sich vertieft. 2019 waren immerhin noch 11 Prozent der AfD-Anhänger überzeugt, dass der Staat seine Aufgaben erfüllen kann - und 38 bis 45 Prozent jener von CDU/CSU, SPD und Grünen. Ist das gestiegene Vertrauen in den Staat überraschend? Zumindest wird seit Jahren das Gegenteil beklagt. Etwa dass das Vertrauen in die demokratischen Institutionen gesunken sei, wie es etwa Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schon 2018 zum Jahrestag der Grundgesetz-Unterzeichnung sagte. «Distanz zur Politik ist für viele "schick" geworden», sagte Steinmeier damals. Neue politische Kräfte machten massiv Stimmung gegen das sogenannte «Establishment». Damals mobilisierte die Neonazi-Szene immer wieder in deutschen Städten. Heute zeigen Bilder von Rechtsextremen auf den Stufen des Parlamentes und verächtliche Sprüche von Wortführern der Proteste gegen Corona-Maßnahmen an die Adresse der Politik: Viele lehnen den Staat und seinen Repräsentanten rundheraus ab. Wie ist die positivere Sicht auf den Staat dann zu erklären? Durch die Mehrheitsmeinung. Andere Umfragen zeigen auch viel Zustimmung zum aktuellen Krisenmanagement der Regierung. Silberbach meint, die Corona-Pandemie habe vielen zudem die Leistungsfähigkeit des öffentlichen Diensts vor Augen geführt. Er meint sogar: «Der Kern unserer Demokratie ist gesund und sehr stabil. » Zuletzt hatte der «Populismusbarometer» der Bertelsmann Stiftung einen antipopulistischen Wandel festgestellt - gestützt durch die politische Mitte. Ansichten, nach denen Volk und Elite gegeneinander stünden und staatliche Institutionen gegen die Bevölkerung gerichtet seien, sind nach Ansicht von Forschern heute weniger weit verbreitet als noch vor wenigen Jahren. Sie gehen aber von einer Radikalisierung von Populisten vor allem am rechten Rand aus. (…)“ und so weiter und so weiter: Die Bertelsmann-Version der Wahrheit.
        
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        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Die 4.  „POPULISMUSGEFAHR“ ist das Krokodil im Kasperletheater. Sie soll augenscheinlich bedeuten, dass AfD-Wähler etwas von diesem Staat erwarten, was er nicht für seine Aufgabe hält und nicht zu geben bereit ist – den traditionellen Primat nationalen Interesses im Nationalstaat (Germany First). Fehlt Ihnen der Wille zur Dummheit und die Bereitschaft, Ihre Heimat zur Disposition zu stellen, dann müssen Sie gefälligst ein Extremist sein und beobachtet werden. Und das widerwärtige Spiel mit der Isolationsangst funktioniert seit 2015 bis heute! Die unvermeidlich entstehende Aggression der gegängelten „Werte“-Gesellschaft wird nämlich gezielt auf Diejenigen gelenkt, die sich nicht unterwerfen, die im Bus mit der Maske spielen usw. Sie sollen die Schuldigen an der diffusen schlechten Stimmung sein, die sich wie ein Schimmelpilz in das Land gefressen hat, nicht etwa Diejenigen, die uns kujonieren – das Opfer soll der Täter sein. Und überall finden sich plötzlich wieder die kleinen Kapos, die, einmal wichtig geworden, ihre Mitbürger mit tiefster innerer Überzeugung ihrer eigenen Rechtschaffenheit (nämlich im höheren Auftrag der Macht) überwachen und denunzieren. Ehrlich gesagt: Lebt diese Gesellschaft schon in einem Stockholm-Syndrom und in Sympathie für die täglichen Maul-Stopfer? Ist sie so mit Ängsten überzogen und verhetzt worden, dass es sich nach vermeintlich starken Figuren sehnt? Alles in diesem Land sei irgendwie top, „Mutti“ sei top, abgesehen von ein paar Kritikern, die prompt zu Demokratieverächtern und Extremisten auf den Stufen des Reichstags werden. Natürlich wollen angeblich 81%, dass die Bundestagsabgeordneten Masken tragen müssen – aber doch nicht, weil es medizinisch sinnvoll wäre, sondern aus der Niedrigkeit heraus, es solle gefälligst allen gleich schlecht gehen. Dieser hämische, zwangsegalitäre Kollektivismus, keiner dürfe den Kopf herausstrecken, wurde in Skandinavien in den Begriff Jante-Gesetz gefasst (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FLaw_of_Jante%3Ffbclid%3DIwAR1HGU5ra_YF54o7WS8WBl8WP8MvKi70UdqlxJQnqE6aDbhhQBwogU3aewY&amp;amp;h=AT3QQqFq1SHrzsyHO1cqw6xqH-j1dfgJmitfux9AvBUDOt4GQ4nhBDLQFpuNjv-QAQSDl1lLaHv9sZp3JzsSqus6CTNjAAIUbTs1xar_quKyhHcC2LJZjNoFaNpd_k6BkCPXJD1yfCYthXR80w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://en.wikipedia.org/wiki/Law_of_Jante
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ). Auch hier gibt es im Deutschen keine begriffliche Entsprechung, obwohl die Erscheinung täglich erlebbar ist. Der Eine denunziert den Anderen, sobald dieser aus dem Kochtopf des Teufels herauskriechen will. Ich kann es drehen, wie ich will: Der eigenartige Corona-Masochismus und Corona-Sadismus, ich verstehe nicht, wie ein Land sich dies zum scheinbaren Krankmacher-Lebensinhalt macht. Dabei scheint sogar die ARD willens, den Spuk endlich zu beenden (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.daserste.de%2Finformation%2Fnachrichten-wetter%2Fard-extra%2Fvideosextern%2Fard-extra-die-corona-lage-344.html%3Ffbclid%3DIwAR2D4YLnv35g0E2a9g4LtjOaHbWhw83y73a_0jkYnbHBlig9VoPFxiNn_3w&amp;amp;h=AT0SgFSsk48H6UD9E3ju6PXS8UHH2v_b8LtTeuls8HFeaP2asqvUOmONhXUvHucoNsMLNb3O9ASP9TitXCVleu0ckPWyXRI55aG5I6o-7ZxzfrZqKpCUb8T9RmBzkGwU8chzLrXTXeavqZnDCg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.daserste.de/.../ard-extra-die-corona-lage-344...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ). Mal sehen, ob bei der ARD nicht bald Köpfe rollen, wenn „Mutti“ es will.
        
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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        Dann gibt es natürlich 5. die „UNTERGEGANGENEN NACHRICHTEN“, die sich eben durch Abwesenheit auszeichnen. Sie bemerkt man durch die LÜCKE, ihr Nichtdasein. Sie betreffen eigentlich sehr heterogene Themen, die ich aber als von strukturell wichtig für die Funktion des Landes ansehe. Ohne sie lässt sich kein Mosaik zu einem Bild zusammensetzen. Sie lassen sich wegen der LÜCKEN auch eher ahnen als aufzählen. Man muss ich solchen Zeiten aufmerksam sein, was an Gesetzen, insbesondere EU-Gesetzen durchgeschoben wird, während alles auf Trump starrt, der laut Darstellung einiger (z.B. SPIEGEL) Medien ja beinahe vor der „Machtergreifung“ samt Abschaffung der Demokratie durch Staatsstreich stehen muss. Was prägt die Schlagzeilen? Präsident Trump ist unter der Schadenfreude der Journaille an Covid erkrankt und lässt sich davon nicht lange aufhalten. Die Entrüstung ist groß.  Dieser Trump! Wie kann er sich erlauben, einfach so zu genesen und zu arbeiten? Wann haben Sie da das letzte Mal von den französischen Gelbwesten gehört (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FGelbwestenbewegung%3Ffbclid%3DIwAR1nuNyLGG9FnUkZPF2ollysOz6LAsnamyjxBT-2q5sYgmBkXcZwF4krud8&amp;amp;h=AT2X6OjCqjDKQ2XK4wkMMpRLEnmVFV8jqWpDb2BbgTapPQOBlnDMUXcM5INj-F6KTsPacMNSB6s6BrTB8-ZGheZ3zrRAFJ6ea0OtiV0rvnepnSzf8kHm_l4Qc5-OQdEESRRdN0X0wqh-fj8PTw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gelbwestenbewegung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ), die das Boot Macrons ordentlich zum Schwanken brachten, so dass man zeitweise dachte – schafft er es wohl noch zum Flieger nach Berlin, oder lynchen sie ihn im Straßengraben? Wie war es für die geschundene französische Nationalseele als Zusammengehörigkeits-Narrativ doch segensreich, dass dann Notre Dame brannte – man hätte es nicht besser ausdenken können. Vor der Corona-Panik hätte ich nicht mehr auf Macron gewettet, dem man jetzt über die EU wunderbar Corona-Beihilfen zuschiebt, in der Sache sogenannte Euro-Bonds. Von denen werden Sie ebenfalls nichts mehr gehört haben – die sind aber jetzt in Corona-Hilfe-Gestalt neu erstanden. Wann haben Sie das letzte Mal von Pegida gehört, ob Sie sie nun mögen oder nicht, oder von den Stuttgarter Montagsdemonstrationen gegen S 21? All diese Leute bekam man mit dem Lockdown so auffallend elegant von der Straße. Wenn Sie heute über Gelbwesten (auf der Zunge liegt Geldwesten, warum?) lesen wollen, dann erhalten sie den Eindruck verantwortungsloser bis extremistischer Randalierer, aber eben keine Analyse über eine abgehängte untere Mittelschicht. So geht es Allen, die anders wollen. Wann haben Sie zuletzt von Bauern gehört, die ihrem Unmut mit Traktoren-Sternfahrten Luft gemacht haben? Auch die bekam man mit Corona in den Griff. Um über Proteste heute informiert zu werden, müssen Sie z.B. das für Normalbürger eher esoterische Verbandsmagazin des Bundes Deutscher Milchviehhalter e.V. mit dessen angeblich 34.000 Mitgliedern lesen (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBundesverband_Deutscher_Milchviehhalter%3Ffbclid%3DIwAR31xS4o-yikL1mx6oHVNxkYwObx4TVAN0wHJYXsXW9K3xDW-pxysp86DBk&amp;amp;h=AT0FUHoTFM5_M3md-DqaGl2AUZBFZEtRMr51AlEb68q0mlg2oPbdzyPqtvIMBq4t6wYzSJkY7hERr5nTvasuszz_eIU34zNYpLBIIwZS2UrCv6EEDQPvxxqO4cde61SIoRnRXlUflM20-LKS2A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/.../Bundesverband_Deutscher...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ). Es sind in Deutschland nur noch ein paar, aber sie produzieren die Lebensmittel. Man teilt, herrscht, sperrt zuhause ein, schafft derweil Fakten. Wer redet darüber, wo man doch Molkereien auch in Polen oder der Tschechischen Republik bauen kann, die Milch wird ja haltbar gemacht? Als Abgeordnete erhalten wir die Publikationen etlicher Interessenverbände automatisch, Sie vermutlich nicht. In der Milchviehhalter-Ausgabe 9/2020 würden Sie erfahren, dass in Koblenz eine informelle Tagung der EU-Landwirtschaftsminister stattfand - und dabei eine Kundgebung, samt Positionspapier zur Agrarpolitik, von „rund 800 Bäuerinnen und Bauern“ aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Frankreich am Deutschen Eck. Die EU-Agrarpolitik und damit der Strukturwandel in Deutschland, das betrifft uns doch, oder? Wir werden derweil mit den Scheinnachichten zugeschüttet (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fthema%2Fdonald_trump%2F%3Ffbclid%3DIwAR2D4YLnv35g0E2a9g4LtjOaHbWhw83y73a_0jkYnbHBlig9VoPFxiNn_3w&amp;amp;h=AT3kUc5M6LmNevVZGHGHvkGXdlKb7C8Cvwi7IhuCjiXAHqBUNaO67sTni8LRfNGYzTFh3S56TDDSAvxGkkb6pHXsZwQGSE0Zs_zSpIvmTParH_85vhIMY4Q2V_zZANnLojA-XlZCXXxpTMzdBQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/thema/donald_trump/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ), die ich als pure, ideologisierte Hassberichterstattung gegen Donald Trump empfinde, der im November als US-Präsident wiedergewählt werden will. Auch Schadenfreude sei da irgendwie OK, denn Trump habe ja der Welt so viel Böses getan (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpsychologie%2Fdonald-trump-hat-corona-eine-psychologin-erklaert-die-schadenfreude-darueber-a-84a6d576-2327-4b4f-bed3-48706e741c73%3Ffbclid%3DIwAR23nAS0Lg_ORxvP68Ppf269FGxGGYy_-nZak8mqqgF3TSsne6Ch6c3IX04&amp;amp;h=AT1kj6zhkdqZbot1x8GgF2ENQ1GtkvE0WKv4A8O0fdGf-nCZQ5mNzipcuuA6vY8ftWTq-ZOGlniY8SwKhCRYCT7cLgVoeOnlUnVtQrHmvxwiI0Uih1JCi_DMH5pzW5VClwfYoBKdQrGf_unkfg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/.../donald-trump-hat-corona-eine...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ). Will heißen: Wen der linke politisch-mediale Komplex hasst, der ist also selber schuld. Hätten Sie z.B. aus der heutigen Presse respektive TV erfahren, dass die Stadt Portland (Oregon, USA) 100 Tage und Nächte in Folge massive Unruhen erlebte, samt Besetzung einer sogenannten „Autonomen Zone“, Plünderungen, Brandstiftung eines Gerichtsgebäudes, Schüssen, Toten (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dn851wf4DB1I%26fbclid%3DIwAR1bZUELX1IvD2Ii7BvDZLruQg1VcutVEVesM7YM09u9g4zRLRRsxk2GVRI&amp;amp;h=AT3gGiSu6SETVO6DkUrg8RlSnBpLcy6SxWwk1N2AxD9hprYU16shzmIAJRQcDhk4_9z-Rr52bgf3jFe4-zGHeRLIPdZYDK2EbzLR3XjhxfcdcCvQ8_ErUsnSSSwy4YNfgbTmnZSpMIGxmM6JcQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=n851wf4DB1I
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ) , während unsere Medien von angeblich gerechtfertigten „Black Lives Matter-Protesten“ schrieben – bis Trump den Spuk beendete? Das Weltbild der Journalisten ist Schwarz-Weiß. Wir haben es in Deutschland mit „Cultural Cringe“ (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FCultural_cringe%3Ffbclid%3DIwAR2qdjF9tidvUGlUA3AWCn_O9-RXKSHczj3nPLYuoq1Y78SETDXDZAK35cw&amp;amp;h=AT0aMKKS5dNzhug7DQ6K-F4GulwKRutU3Dagr0bpKExn-ch-rBkaUFRIrztRnlsivyP0wE8KHW50mIn9hyYFPJVUwZtcnXsB7jaC5ZwTrZF7yBQ67Pdw2IcoMbNJdHX9TmeBfqxEXNLLBt6_rg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://en.wikipedia.org/wiki/Cultural_cringe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ) zu tun, der bei unseren polit-medialen Eliten so verinnerlicht ist, dass wir keine Außenperspektive und kein deutsches Wort – etwa: „kulturelle Unterwürfigkeit“ - dafür haben. (Dem Begriffsknoten verwandter Begriffe in der englischsprachigen Wikipedia zu folgen lohnt sich. Die Artikel scheinen oft inhaltlich differenzierter als die deutschen Entsprechungen). Wenn dann in aller „Dreistigkeit“ ein bei den unterwürfigen deutschen Eliten unbeliebter, weil eben nicht unterwürfiger, US-Präsident nach ein paar Tagen nicht nur nicht verreckt, sondern ohne schwere gesundheitliche Schäden vom Corona-Krankenbett aufsteht und wieder Wahlkampf macht, sein Trump-Ding tut, dann wird er als möglicher „Superspreader“ verteufelt. Will ich also vom missratenen Cousin des Satans lesen, dann brauche ich nur den SPIEGEL ins seiner feuerrot-schwarzen Aufmachung mit den (so sehe ich das) Fake News vom Dienst über Trump in die Hand zu nehmen. Was der Geifer der Journalisten mit deren eigener Mannesrolle zu tun haben mag, habe ich im letzten Kommentar erörtert. Über das AfD-Bashing in Deutschland brauche ich gar nicht zu reden.
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Dieses Letztere zu Trump &amp;amp; Co. nenne ich 6. die „DEUTSCHEN MORAL-INSTRUKTIONS-UND-ELITEN-SELBSTBESTÄTIGUNGS-NACHRICHTEN AN ALLE“. Stets soll bewiesen werden, die „Merkelei“ allein sei gut und richtig. Seht her, wir sind besser als Ihr – Lehrer Lämpel mit dem erhobenen Zeigefinger. Der Rest der Welt bewundert uns angeblich, weil er selber so unfähig ist und von uns das richtige Leben lernen will (während wir Bürger uns vor Minderheitenkulturen verneigen sollen). Hier ist die Deutsche Welle führend, die noch im 75. Jahr die Nazi-Bewältigungskiste für News an die Welt hält. Stets mäkelt sie an den Demokratie-Mängeln anderer Staaten herum, anstatt sich für die ungeheuerliche Rückgängigmachung einer demokratischen Ministerpräsidentenwahl in Thüringen zu interessieren – ihre Rechtfertigungen funktionieren nur, wenn man sein eigenes Volk anschwärzt. Stets zeigt der Deutsche der Welt, wie man tote Pferde meisterlich-virtuos reitet. Wir machen alles perfekt! Manche drehen dann in ihren feuchtheißen Träumen völlig durch und fordern, wo man sich an Corona demonstrativ abarbeitet, den völligen Überwachungsstaat (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fwissen%2FWarum-Drosten-Kontakt-Tagebuecher-fordert-article22071566.html%3Futm_source%3Dpocket-newtab-global-de-DE%26fbclid%3DIwAR31ykyxUgbXS6-GDMk38WdJxlb28Jt6GikB_KpV3mxsLEUf535B06LaVhU&amp;amp;h=AT2lsOutaddj12k77VbEU7lnymqw7ShZ29RpEuMO9atOU_eeLP2RuNPyhqiLJC83BzwiBDLyBS_ZTehrzIrbRn9QgHQHlJcoIAfgQ8Mz0zcShiNeAr7uoaIxrioEIu7FihVu2yBi9er3w5v75w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.n-tv.de/.../Warum-Drosten-Kontakt-Tagebuecher...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ) – die Sache wird Selbstzweck. Man bekommt daher den Eindruck, „Corona“ wird dieses Land so lange von der Rückkehr zu einer relativen Normalität abhalten, wie Corona politisch gebraucht wird, um eine handlungsfähige Regierung zu simulieren und eine ohnehin begonnene und durch politische Fehlsteuerung (Schlechtreden und Abwürgen der Autoindustrie durch unerfüllbare CO2-Auflagen) beschleunigte Rezession zu kaschieren. Vor zwei Jahren war es der vermeintliche „Endsieg“ an der Integrationsfront (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.dw.com%2Fde%2Fintegration-made-in-germany%2Fa-44104037%3Ffbclid%3DIwAR0RPW9SknYF_w6KYu622waA3Yq9PE892t7axsjiqsg71Rz-Z5gyGHX4Uk4&amp;amp;h=AT1D0XTKOlD-zoImfMWJOtST93Jp6a8nVbn4qLZzZ71byC3fQra_FjWbmvOmKsnuFW0jyDvzPEDu5w3gqtYujuTucIJm7l766aN-VcfhqwYFkvBUOLcqGyJeWDfCjOyNrzy5DtiHH6nPTk8mFA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/integration-made-in-germany/a-44104037
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         - „Dumme gesucht!“, denke ich mir). Aber hin und wieder erfragt auch unser politischer Wettbewerb Wahrheiten, die er eigentlich gar nicht hören wollte, über den wirklichen Integrationserfolg (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8499_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR01VFFU5BsgCCOtpgeRzZEXnekhnoR2XIW2hgd7N09RjZZt30JeO7TCOfY&amp;amp;h=AT2U2UyTerVQ8RAdzn6oIVOv4-G5Sw59DWtg01HQX7S8nEHC3s8xQTBYtGPM95-wNFHxFhvNZ1xD5u_Hen7pEkXGg0py2SAtq1mUF-B3jcF-DWNRtPV0HtWTBz65jPq9T-gD0x4-MlDiLxAGvQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8499_D.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ). Heute ist es die Vergewaltigung einer ganzen Gesellschaft unter dem vermeintlichen „Endsieg“ (Pardon, die Presse erinnert doch irgendwie an Herbst 1944…) in Sachen Covid-19, dessen Verbreitung samt Herdenimmunität ja nur eine Frage der Zeit sein KANN. Der Versuch, ein Land unter der Käseglocke zu halten, das mit allen handelt und täglich seine Freizügigkeit und Weltoffenheit beschreit (also ein offenes System), ist ja zum Scheitern verurteilt. Es sei denn man baut wieder eine Mauer. Ebenso nutzlos ist die Stigmatisierung Andersdenkender als Idioten und gefährliche Extremisten; so, wie man sich auf die Dauer nicht gegen die Schwerkraft wehren kann, kann man sich auch nicht gegen eine richtige Idee wehren. Die hieß und heißt aber nicht „Endsieg“. Und mit Rechtsbrüchigen soll neuerdings politisch verhandelt werden (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.berliner-zeitung.de%2Fkultur-vergnuegen%2Fder-berliner-senat-hat-einen-vertragsbruch-begangen-liebig34-liebig-34-rigaer-strasse-hausbesetzung-ddr-brd-berliner-linie-andrej-holm-gentrifizierung-li.110093%3Futm_source%3Dpocket-newtab-global-de-DE%26fbclid%3DIwAR31xS4o-yikL1mx6oHVNxkYwObx4TVAN0wHJYXsXW9K3xDW-pxysp86DBk&amp;amp;h=AT1GDCoHIt2xwC3WK-0Wr80ji5x3au_BCfxn2UMoPShQ9HKansWtyZl9sWY8z8lCYzaao33zZ5nC8XOXmmbt3AatQzS39B1pgPrGDTur3aMXO4IPAMGJDZcDl8bOZXvqrP_7HrJs-7r3XQ3Lqg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/.../der-berliner-senat...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ) – freilich nur mit ganz bestimmten. Recht und Unrecht werden im Interesse vermeintlicher Moral von den Füßen auf den Kopf gestellt. Das Unanständige gibt sich respektabel, definiert sich der neue Anstand. Derweil wird in der Schikanierung der ganz gewöhnlichen Bevölkerung unendlich viel demokratisches Porzellan zerschlagen.
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Dann gibt es die 7. „UNFREIWILLIG KOMISCHEN NACHRICHTEN“ aus unserem politisch-medialen Komplex. Dazu kommt es, wenn die Umwertung der Werte allzu ungeduldig und schrill über uns herfällt. Hier werden vermeintliche (meist irgendwie ärmliche) Leitbilder aufgebaut und in Ungnade gefallene Leitbilder schlechtgeschrieben, vorzugsweise als ungesunde Rechtsausleger. „Muttis“ und „Frank-Walters“ Korrekt-Welt der genehmen Personen wird dabei immer schmaler, dafür aber scheinen hin und wieder helle Schlaglichter auf, wer sich in diesem Land mit wem sehen lässt, und wem was gehört. Russland ist der Vorzugsfeind, und in Amerika gibt es Menschen und Interessen, die zu uns als Amerika kommen, aber vielleicht, vielleicht noch eine zweite Seele in ihrer Brust haben. Hier stockt die Feder. Es scheint mir heute fast wie Hohn, wenn Bundespräsident Steinmeier zum 3. Oktober 2017 in seiner Staatsrede noch schrieb: „Verstehen Sie mich richtig: Nicht alle, die sich abwenden, sind deshalb gleich Feinde der Demokratie. Aber sie alle fehlen der Demokratie. (…) Dass Feindseligkeit sich nicht einnistet, dass Unversöhnlichkeit nicht politische Realität wird, das ist die Aufgabe von Politik in dieser Zeit, und kein Ort ist dafür so wichtig wie das Parlament.“ Auch hier traue ich meinen Augen kaum. Das nenne ich unfreiwillig komisch! Steinmeier ist einer der ganz Großen, die das Land mit ihren Aussagen GERNE spalten. Es ist immer dasselbe: Natürlich wird am 9.10. im DLF an den Jahrestag des Attentats von Halle erinnert mitsamt seinem unorganisierten Attentäter, wohl um den Rechtsextremismus in der Aufmerksamkeit zu halten. Natürlich wird mit sozusagen drohendem Unterton vermeldet, „Mutti“ kümmere sich selbst um Rechtsextremismus (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fpolitik%2Fpressespiegel-des-bundeskanzleramts-rechtsextreme-medien-auf-merkels-schreibtisch%2F26231312.html%3Futm_source%3Dpocket-newtab-global-de-DE%26fbclid%3DIwAR2rn5UyMt2VFAXiL8KqDc9j2XnrrHNAwKkvMDEaugSItdJHKSrNv3Q4IbE&amp;amp;h=AT3zZHlgjkcOgLkHxHdR-jFU8nroTexYjdqINj-xBN-z1mDgCgrQtAL1XOGL0rNb_G2Yfe6GWMfcQuGX_RbZJ-MDENmcwApS0UpGOFq9IeZzGUWc9SPrqRIUB9DMfp73INVwk_BTl8pnxeh8tA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/.../pressesp.../26231312.html...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ) und passe auf all die kleinen Sünderlein wie Tichys Einblick oder die Junge Freiheit auf, denen man eins überbraten muss. Dass eine Regierung morgens eine Presselage des In- und Auslands erhält ist selbstverständlich – hier soll jedoch eindeutig die Einschüchterung Andersdenkender als vermeintlicher Rechtsextremisten inszeniert werden, wenn sie solche Medien lesen. Ein Schmierentheater sondergleichen. Dazu passt der zeitgleiche Angriff (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fberlin%2Fprovokation-mit-neuem-westfernsehen-tweet-maassen-postet-hetz-bericht-von-rechtsradikalem-medium%2F24592608.html%3Ffbclid%3DIwAR0V_HXi_TKPm7Hqb5RzMDuSTEwu56JP-vk1D3ydh5i7tkD5LocJFSfnDXw&amp;amp;h=AT2j60ckwO1pVtcA5lWuSAqwch47Nht8RNpCOOnZsXJV7glDZvSrW7n1DvwMEhmgEilBw21KF9KlS-jMgGhoojfmU_o1Moj3X_uX4FxCnZk1DBEb6S8siRBRvvxR6Ja3hxZWHf-jk17cDRdhaQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/.../provokation.../24592608.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ) des Tagesspiegel auf Hans-Georg Maaßen, den geschassten ehemaligen Chef des Inlandsgeheimdienstes, der jüngst sinngemäß vor einer Unterwanderung der CDU durch SED-nahe Seilschaften warnte. Ich muss wohl inzwischen tatsächlich davon ausgehen, dass Merkel Medien wie Tichy oder die Junge Freiheit als eine Art Westfernsehen betrachtet. Eben, weil die Staatsmedien und die Leitpresse über die Lage im Lande nicht mehr informieren, sondern die Narrative verbreiten, die Merkel ja schon kennt, weil sie von ihr stammen. In der DDR sagte das Neue Deutschland ja auch mehr über die Wünsche des SED-Politbüros, was im Lande zu verbreiten sei, aus, als über die leeren Regale. Als Gorbatschow längst anmahnte, „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ wurde im Namen des wahren Sozialismus ja noch laut und gespenstisch weitergetrommelt. Und dann muss ich – Prosit! - herzlich lachen, wenn ich sehe, wem der Axel Springer Verlag mitsamt seiner BILD-Zeitung mehrheitlich gehört (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FKohlberg_Kravis_Roberts_%2526_Co%3Ffbclid%3DIwAR25y-TrNWoiyZ2xZkQCLAnRQEN7NDe_V8gsYXTFGQOYVput_guuE91xwY8&amp;amp;h=AT0rsU_NMe1DWuDV7JCis8eq42xoLXkDKm-dMeFtqaArGfs1pCZ04-dQVTN0oTeJn65Qd2qxIgGXApPv3RFZfq3pZARHLQDHGGOzDwFsWM-_kpEXR2ZWI1xVg5kIcjC1wTr5HzGbAssQufO_LQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlberg_Kravis_Roberts_%26_Co
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Immerhin – eine Zeitung offenbar ohne SPD-Finanzbeteiligung). Über ethnische Zugehörigkeiten zu sprechen, die die publizistische Interessenlage prägen mögen oder nicht, scheint übrigens in der englischsprachigen Wikipedia weniger verklemmt gehandhabt zu werden (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FJerome_Kohlberg_Jr%3Ffbclid%3DIwAR2LZHYy-oqfuDT7NluG0-Cr-GJ1-_hOqbW-r6oz6h9zJPsupGDFPoXfWCE&amp;amp;h=AT1PfUH4FcUlEItKjoxjrSL-ETgnS2lNOrrhdiSBByLL-FQfSBpH1eCXcKGSR81f8X3Wu-7W0K0MC-E203ww-xieYFYyJPo3LBxS2KyEuoQi1hxt5rEU9-imIkxCCUEErwgdcY-qO8AtkDGuZA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://en.wikipedia.org/wiki/Jerome_Kohlberg_Jr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .) als in der deutschen (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FJerome_Kohlberg%2C_Jr%3Ffbclid%3DIwAR2_AhitruQ5oFct0cNUBeaq-tm-5cSGqMbgjvnqLzok0iGQrKKRQVNfK-c&amp;amp;h=AT2eh6WzubV7AxCh3cNyy1nQM8dewg4KhHhVWCdbIR6zuzR4493pnjcgBVd7jhdqXxVhGYlBNPe-PMNR5r-Xc_AXswDXX-WVzeJ4amY0JElkSz6bM0N49mcgaa5q0IDKrm-EidwuATNljWseZQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Jerome_Kohlberg,_Jr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .) – zumindest, wenn es um die Mehrheits-Eigner der BILD-Zeitung geht. Warum reden wir nur so schüchtern, wenn es um finanzielles Engagement vom Wallstreet-Mogul (oder vom islamistischen Scheich) geht in einem Land, das nach 1945 das von den GIs mit wissendem Spott gepriesene Fräulein-Wunder für Zigaretten hinbekam, dessen publizistische Wunder-Entsprechung es mit Besatzerlizenzen und Finanzierung vielleicht auch gab? Was geniert uns, zu erwähnen, wer zu uns spricht? Ob aber heute der Arbeiter am Band, der mit Täschchen, Thermoskanne und BILD-Zeitung (wegen des Fußballs natürlich. Jemand hat ihm erzählt, der sei wichtig!) im Frühdunst zu seiner Schicht am Auto-Band schlurft, auch weiß, WER ihn da gerade wieder mit deutschen Siegesmeldungen und täglichem „Antirassismus“ einseift? Und wenn unser lieber Freund, der Bundespräsident Steinmeier, heute bei der Eröffnung eines Springer-Neubaus gar mit einer Festrede auftritt, als sei Springer eine Staatseinrichtung (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fdeutsch.rt.com%2Finland%2F107531-steinmeier-demokratie-braucht-journalismus-zur%2F%3Ffbclid%3DIwAR3QE3D_HUqcDKXaWnLJSSN3uDGFnGVcmPtBnrADVKHJ8h9FtD_orqwMPlQ&amp;amp;h=AT1OQmDs4IPxAizB5j3YvnsbiSInO0u5UrrzceOZyQPiy-JwkrQuyX2U623pm2eZs9AQFv7QTditDGpiy-7_xnbvJR0RIVBjAERQIWXhXS4hLZsIA2kM4LoZ7uPoukh-bvUmbs47UDqOoTW-vg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://deutsch.rt.com/.../107531-steinmeier-demokratie.../
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ), dann weiß man eigentlich nicht mehr, ob man lachen oder heulen soll. Man fragt sich öfter, ob dieses Land eigentlich von Berlin aus regiert wird. Da RT-Deutsch berichtet hat, dürfen wir ja jetzt sicher sein, dass Merkel sie auch gelesen hat. Auch in der Welt unseres geschätzten Herrn Innenministers und Schäuble-Schwiegersohnes Thomas Strobl der (Teufelchen in der Schachtel!) scheint Rechtsextremismus ein notorisch drückender Alp zu sein (z.B. s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8637_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3lgmz_GRjY2AVB3Dgk2Nk2iz2_iC3KRgh_Wkj-MCXzIFSr-kmlZUGhG0Y&amp;amp;h=AT2IG4dbPc_od7i8mHSOFOzvCG2hGLXrJYR_OVZ_VGvNv5o-hrXRboAlw5VS4Hwx3Bm_scoYIMaCqgzzCJWHfcEgnS3H3-SzNxjHQxP3FeeHOkxeyxeecsXfD4fO6XVJoJVc6-DJKX0blTxKkg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8637_D.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8649_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3haUBi8szW99GmqEScDotq6izZLhW8djyT7KaeV8ZI9N4uPtxviiVGLkM&amp;amp;h=AT2WKCH9OzyH5jJvAzl_E3-zsH6BwFtvJQBqUA8mp6Sij8UMD5MbEktES6UVivUMHEIgo4JSGZDjTdl88XsT4c-sRlCUEK8Gph9Fhikot11F-9nC2fFaLv6xTTL1lF2yhfc5jARnT3dwhnVXVA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8649_D.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8327_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0hHjzsrcwQHFO4TJevhCWZbCozY7Su28-Hki-HQjZ0JVq7qzxg_FBzoJw&amp;amp;h=AT2fC2jox8vNUoOtacTzr19lQ7Uk2FYbaY8iNZuC8NRT9QcpirW_ZN23eWX-iZ2S0Byx-n7TMHJw6s1izAfuBYGU18NPw1ZwFNlzRxdTfYLGqPvc76PQiA66Rdmm3HS1ZwiKZvmtnm0g-dkTDA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.landtag-bw.de/.../Drucksachen/8000/16_8327_D.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ),  während des Bundeskriminalamt und andere Sicherheitsbehörden explizit vor linken Gewalttätern warnen, wessen Interesse soll ich da suchen? Sollte es wirklich Menschen geben, die nicht an unserer Souveränität interessiert sind und pflanzt sich das in der Sippe unter Schwiegersöhnen fort?
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Das gemeinsame Bewußtsein konstituiert ein Volk, aber dafür interessiert sich heute der sogenannte Verfassungsschutz. Die einen haben Bäume gepflanzt, die anderen kommen, um zu ernten. Seien Sie nicht traurig, dieses Land hat heute leider „kein Foto für Sie“.  (Aber Morgen werden Andere die Fotos machen, wenn Sie mit Überlegung wählen).Trösten Sie sich für heute und nehmen Sie am Ausgang eine Banane und eine WELT, Süddeutsche, FAZ oder ZEIT mit, nach Belieben, oder auch den TAGESSPIEGEL. Sie sind alle gleichwertig. Die können Sie dann vor ARD oder ZDF mit einem Auge lesen. Sie können aber auch die Banane essen und der flauschigen Innenseite der Schale beim Verwelken und den Fruchtfliegen beim Spielen zusehen. Wo Sie dann mit einer Lektion über die Vorgänge in unserem Land besser bedient sind – das muss ich heute Ihnen überlassen. Horst Seehofer, immerhin Innenminister unter der angeblich „mächtigsten Frau der Welt“, hat es doch (2010) gesagt: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“ (s. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fgutezitate.com%2Fzitat%2F146296%3Ffbclid%3DIwAR0WKqQnVrkCWQfjoxmmJMUhe14fJ-1ueAAgLbEhqshXX1xUW0BI3E7E2zQ&amp;amp;h=AT3Ot6pjDLupt-EmLASpjjjKqpg751GAvzuCJKFmUBL0U_8tKqGfj9qbS1J20-Yne3toO33_GfW-JqJBIILYVr8Ij2xPZs-vd-ZLEw6UNDpOg8KCGIIjUA2ABnd3Paax9qGJMUJnwK-J0c62CQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3P9W3dYdZVYSQRIVX1vW8b8igcPJQtC76t8Fa0lllKXd-lDdKufOiB662FGEZigSu0bkdXkL8vqwReyuBRI5o0L1NtFVtePBzAgJPBzldXLpG-HgHfBlOHigluzhzWjLNcmTv4EwNByPN76zWS6q4CXaPxjdSJoVi4PC0cHrTEr4QUxyUdG--gGTWOYqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://gutezitate.com/zitat/146296
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ). Ja, warum treten sie dann nicht einfach zurück und lassen die Entscheider regieren? Dann wissen wir Bürger wenigstens ganz offen, woran wir sind.
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
                        
        Wie immer wünsche ich Ihnen das Beste – lassen wir den Kopf nicht hängen,
      
                      &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Ihr 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Emil Sänze
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 08:11:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 08.10.2020 Linksgrüne Flüchtlingserklärung ist absurd</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-08-10-2020-linksgruene-fluechtlingserklaerung-ist-absurd0949f747</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Deutlich mehr Migranten aus Griechenland!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die linksgrüne Absichtserklärung, die Aufnahme von mehr Schutzsuchenden aus Griechenland über sogenannte Landesaufnahmeprogramme notfalls vor Gericht durchzusetzen, als absurd zurückgewiesen. „Da versammeln sich 17 Fraktionen, Landesvorstände und Jugendorganisationen fast aller Regierungsparteien aus Berlin, Bremen und Thüringen – interessanterweise ohne Thüringer SPD – und maßen sich an, die Welt zu retten. Und zwar gegen den erklärten Willen Griechenlands. Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis hatte zum wiederholten Mal klargestellt, dass Flüchtlinge und Migranten die Regierung erpressen wollten, indem sie Moria niederbrannten und ihre sofortige Umsiedlung von der Insel forderten. Wenn sie das durchgehen lassen würden, so der Minister, könnte das andere ermuntern, sie nachzuahmen. Ob Straftat oder nicht – das ficht die deutschen Bessermenschen nicht an. Im Sinne der guten, der richtigen Sache ist ja alles erlaubt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für Sänze spiegelt die Erklärung mustergültig die ideologische Arroganz von Gesinnungsethikern wider, die die verordnete Solidaritätsillusion einer eingebildeten „Zivilgesellschaft“ - koste es, was es wolle - durchzusetzen gedenken; selbst an allen gewählten Parlamenten, ja am Volk vorbei. „Europa ist und bleibt ein Kontinent mit verschiedenen Nationalstaaten. Wer von einer ‚europäischen Flüchtlingspolitik‘ faselt, in der ein deutsches ‚Bündnis der Solidarität‘ vorangehen müsse, hat das nicht verstanden oder will es nicht verstehen. Diese Erklärung ist ein weiter Mosaikstein im Prozess der Umwandlung unserer freiheitlich-westlichen Demokratie in ein autoritäres Erziehungssystem im Namen einer vorgeblichen, unkritisierbaren Moral: Wer sie bezweifelt, ist ein Feind der Menschheit. Alexander Gauland kreierte dafür den Begriff ‚Migrationsduldungsdiktatur‘. Dieser Diktatur werden wir uns konsequent verweigern und sie bekämpfen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 11:30:20 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 06.10.2020 Steinmeier will Staatsjournalismus</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-06-10-2020-steinmeier-will-staatsjournalismus39ef4420</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) vorgeworfen, einem Staatsjournalismus das Wort zu reden. „Wenn er heute in Berlin davon faselte, die Demokratie brauche ‚professionellen Journalismus, den politisch und wirtschaftlich unabhängigen Journalismus, der angstfrei agieren kann‘, zeigt das die kommunistische Prägung der Partei ebenso deutlich wie Kevin Kühnerts Enteignungsphantasien. In einer Marktwirtschaft wird Journalismus von marktwirtschaftlich agierenden Verlagen nach den Gesetzen von Nachfrage und Angebot produziert. Diese Mechanismen auszuhebeln, wie das bereits mit der gesetzlich festgeschriebenen Subventionierung von Zustellungskosten geschieht und angesichts von Plänen einer Zeitungsfinanzierung durch politikferne Stiftungen weiter geschehen soll, ist mitnichten demokratisch, sondern zwangsverordnete und damit totalitäre Propaganda.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass jüngst auch der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen einen „unabhängigen Journalismus“ in einer Demokratie für „systemrelevant“ hielt. „Das Wort kennen wir seit der Bankenkrise – obwohl Untersuchungen von Pörksens Kollegen Michael Haller ergeben hatten, dass Journalismus gerade beim Flüchtlingsthema staatshörig agierte. Bereits 2006 schrieb der ehemalige DJV-Chef Prof. Dr. Siegfried Weischenberg ‚Die Krise des Journalismus […] erweist sich vor allem als Krise seiner Kritikfunktion; sie wird obsolet, wenn die Distanz fehlt und die Relevanz sowieso‘. Genau diese Kritiklosigkeit, diese ideologische Distanzlosigkeit entpuppt sich als Steinmeiers Ideal. Damit wandelt er 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution auf den Spuren von Joachim Herrmann, dem ZK-Sekretär für Agitation und Propaganda. Das ist aber kein Wunder mehr, da er als Redakteur der linken Quartalszeitschrift 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Demokratie und Recht
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    , die vom Verfassungsschutz beobachtet wurde, vom Pahl-Rugenstein Verlag bezahlt wurde, von dem sich später herausstellte, dass er von der DDR finanziert wurde. Einen totalitären Bundespräsidenten wollen wir nicht, er ist eine Schande für unser Land.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Oct 2020 13:37:12 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 04.10.2020 Reaktionen auf Trumps Infektion sind abartig</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-04-10-2020-reaktionen-auf-trumps-infektion-sind-abartig0b964f3a</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Linke Menschenfeinde freuen sich über Trumps Corona-Erkrankung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Pressemitteilung+vom+04.10.2020.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die linksgrünen medialen Reaktionen auf die Nachricht von Donald Trumps Covid-Infektion als abartig kritisiert. „Bundesverdienstkreuzträgerin Dunja Hayali verbreitet die Verdächtigung, Donald Trump habe seine Corona-Infektion nur erfunden. Als Begründung führt sie an, dass er in der Vergangenheit häufig gelogen habe. Das ist rechtswidrig. Auch 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Zeit online
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     meint, er täusche die Infektion vor, ‚um dem Wahlkampf eine Wendung zu geben‘. Das ist unerträgliche Verdachtsberichterstattung und zeigt die Verkommenheit der Mainstreampresse, die nach allem giert, was ihrer Deutungshoheit nutzt. Trump ist derjenige, der den Frieden stört, schon allein dadurch, dass er im Amt ist. Ihm gegenüber sind keine Fairnessregeln einzuhalten, weil bereits seine bloße Existenz als Regelverstoß empfunden wird – obwohl erst am Freitag wieder vermeldet wurde, dass in den USA die Arbeitslosenquote überdurchschnittlich sinkt und die Löhne steigen. Das zeugt von ebenso unziemlicher wie unverschämter moralischer Überhöhung.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze kritisiert daneben die Schadenfreude vieler Möchtegern-Politiker, deren Format gegenüber Trump gulliverhaft wirke. „‚Überall auf der Welt zucken die Mundwinkel‘ twitterte etwa die Klima-Aktivistin Luisa Neubauer.
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
       Spiegel
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    -Kolumnistin Margarete Stokowski entblödet sich nicht der Sätze ‚Darf man sich freuen, dass Trump Corona hat? Nein, man muss‘. Und Ralf Stegner (SPD), der schon mal dazu aufrief, AfD-Personal zu attackieren, schrieb: ‚Irgendwie hat es was, dass ausgerechnet heute der Welttag des Lächelns ist‘. Selbst der Bremer Kulturwissenschaftler Rainer Stollmann darf als Schadenfreude-Experte bei 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      dpa
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     von ‚ausgleichender Gerechtigkeit‘ fabulieren: ‚In diesem Fall trifft sie ja wohl auch den Richtigen. (...) Das ist, als ob der Virus dem Präsidenten einen Streich gespielt hat‘. Dass sich diese ‚guten‘ Deutschen freuen, dass Menschen mit Corona infiziert wurden, zeigt, dass sie dieselben Nazis sind wie vor 75 Jahren. Die Menschenfeinde halten ihre Feindbilder für ‚unwertes‘ Leben wie weiland ‘33. Menschen, die sich über eine Erkrankung einer anderen Person freuen, sind aber moralisch unhaltbar und politisch unwählbar. Ich erinnere an Schopenhauer: ‚Es gibt kein unfehlbareres Zeichen eines ganz schlechten Herzens und tiefer moralischer Nichtswürdigkeit, als ein Zug reiner, herzlicher Schadenfreude. Man soll den, an welchem man ihn wahrgenommen, auf immer meiden‘.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 07:30:12 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 04.10.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Winselmann – eine deutsche Tragödie

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+am+04.10.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      falls Sie keine „Ketzerei“ ertragen, bitte ich Sie nicht weiterzulesen. Vielleicht aber sind Sie ja gerade der „Ketzerei“ wegen hier und möchten Dinge ausgeschrieben sehen, die auch Ihnen hin und wieder durch den Kopf gegangen sind und die Sie in Ihrem Umfeld ungern äußern möchten. Der Schalk (aber auch die echte Besorgnis) treibt mich heute, über ein medial verbreitetes (und aus Unsicherheit allzu gerne gelebtes) Männerbild  herzuziehen, das ich für äußerst verderblich halte. Konsequent wird dieses Land so regiert, dass die Dummen, die stets in der Überzahl sind, verängstigt werden, verhetzt werden, und dass sie dann auf die Klugen und Sehenden losgelassen werden - und deren Aufbegehren gegen den Irrsinn vom Dienst in Schach halten. Die Dummen werden für den Machterhalt der Skrupellosen auf die Klugen losgelassen, bis diese nicht mehr den Mund aufmachen. Was Anderes ist es denn, wenn irgendein geleckter Schnösel von TV-Journalist einen leibhaftigen Professor und Immunologen einem „Faktencheck“ unterziehen will? Ich meine, eine Regierung, die so vorgeht, legt die Axt an die Wurzeln des Landes – wie erleben es in der sogenannten Corona-Krise.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Presse erinnert mich hin und wieder daran, dass Deutschland von einer Frau regiert wird – das ist vielleicht nötig, denn „Frau“ ist nicht der erste Begriff, der mir zu Madame Merkel einfällt. Eher empfinde ich, Pardon, diese Herrschaft als geschlechtslos und eunuchenhaft, an reiner Machterhaltung interessiert, denn in irgendeiner Form spezifisch weiblich. Der Lobhudel-Biographien hat es ja bis zum Überdruß gegeben. Mit Frau von der Leyen, die immerhin eine zahlreich gesegnete Kinderschar großgezogen hat und sich mit ihrer Frisur bewußt als Frau zu erkennen gibt, und mit Frau Kramp-Karrenbauer geht es mir ähnlich, wenn auch in minderem Maße. Es sei betont: Nein, ich habe nichts gegen Frauen; schließlich bin ich gerne verheiratet. Aber ich mag Merkel und ihre willigen Gefolgsleute nicht, die ich als einen permanenten Wettbewerb empfinde, wer am tiefsten auf Kosten des Landes vor seiner Lehnsherrin buckelt. Ich habe aber vor allem etwas gegen die Ideologisierung des Geschlechterverhältnisses als ein Vehikel politischer Agenda. Ich habe etwas dagegen, wenn man uns täglich die Welt als ein friedlich-unschuldiges Pflanzenfresserparadies vorgaukelt, das unweigerlich einträte, wenn wir allenthalben die Quotenfrau an Entscheidungsstellen von Politik und Wirtschaft hätten. Ich stelle lediglich fest, dass ich noch mehr Ekel erregende Propaganda und volksverachtende Selbstherrlichkeit erlebe, als unter Schröder mitsamt seinem Zigarren-Machismo. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das halbmagische, von klassischer (gerne „männlich-agressiv“ gedachter) Technik völlig freie, oppressiv-harmonische Öko-Matriarchat hat Hollywood vorgedacht – z.B. die Fantasy-Filmserie Dinotopia (2002, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Drky52gRxq20%26fbclid%3DIwAR03oVAUkBcQL4lgLpDqHxqZb0yxlSuLKpQSUr9i2kk0SI4eDteNO7Kh0Ww&amp;amp;h=AT2rJ3QEOrTs0ZgQHS8-e2y8ZThu2V1BHWoVas8Ma8LCJNIScNzHMZNcWLxyyP_ATUHAQDFYJpdl4wyTGEDdiZLzlKCOqCSNuyvLE9m7L4zwFxyixkHNyszV0Gh5svLh1_NTB0071YKMbL05UA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2nTiXZmfvTehiwTehVPTZd4K6ALuswqELl9rU-PQYt31blkZdYflWht1hEVsq0zLWwls2_i4RKNIIkYhN1-0z-KdZyja1w_mlVatLy0-uRUoNB39f0SaH4ftXVVGRQaHjmDqJJf-oYb4oPfXLNWp1c7UNqrLgjJk232GoZaRQoriZi-byFkEO5M24efEE"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=rky52gRxq20
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FDinotopia%3Ffbclid%3DIwAR2hstxHfDZ0xh_q5Pw7DaBVClyUBg8Ahfp9rUu7Nr0va7_TOtP6M5YDcTs&amp;amp;h=AT38bcywHYPhxhYmWWOjXBU7HXsAoym88k8pohi7dqKe_IhCprrbn3G20BkAeG1nUoColfPGPMPTTrBT90-hl11bSidne_iMHeSgar7ZzgV-r2SDNvnyLuXR6OEeFQOuNl7Cv7rVuipbGPoaFg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2nTiXZmfvTehiwTehVPTZd4K6ALuswqELl9rU-PQYt31blkZdYflWht1hEVsq0zLWwls2_i4RKNIIkYhN1-0z-KdZyja1w_mlVatLy0-uRUoNB39f0SaH4ftXVVGRQaHjmDqJJf-oYb4oPfXLNWp1c7UNqrLgjJk232GoZaRQoriZi-byFkEO5M24efEE"&gt;&#xD;
        
                        
        https://en.wikipedia.org/wiki/Dinotopia
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDinotopia%3Ffbclid%3DIwAR39N8ty91zS9Wj-rllyJUQNiMwEnpuKTrBwPt-fKSSZFb__uKB7SAQdVGk&amp;amp;h=AT0lupAkecdj0y1F0RBPtGccqmJ4vTCRjKmochtOoAe9hSiOKM8iiFXihoa7qPayGMzLBO0CYTuJ2tPgdpaRWjbYsjHAzYtrrYznAhlhQ9d3DT5ggXEr2UV6qVATH7s_Z7BBqv39PCh_F6XG7A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2nTiXZmfvTehiwTehVPTZd4K6ALuswqELl9rU-PQYt31blkZdYflWht1hEVsq0zLWwls2_i4RKNIIkYhN1-0z-KdZyja1w_mlVatLy0-uRUoNB39f0SaH4ftXVVGRQaHjmDqJJf-oYb4oPfXLNWp1c7UNqrLgjJk232GoZaRQoriZi-byFkEO5M24efEE"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Dinotopia
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Zur Illustration: Die Männer, die darin vorkommen, sind sensible Frauenversteher-Jünglinge mit Umhängetaschen oder geschlechtslose (dafür aber intrigante) Clowns, und wer es sich mit der sehr ansehnlichen und netten Matriarchen-Kronprinzessin nicht verderben will, bleibt besser hübsch unterwürfig und hält seine Triebe im Zaum. Er hat den Pantoffel schon im Kopf – und ich kann mir nicht vorstellen, dass er heimlich ein Bier trinkt oder seinen werksmäßigen Flugsaurier frisiert. Unnötig zu sagen, dass die Energie für diesen matriarchalischen Ökosozialismus von obskuren, blödsinnigen „Sonnensteinen“ geliefert wird. Diese „sanften“ Matriarchatsphantasien gehen auffällig oft mit New Age-Träumen von einem ewig friedlichen neuen Zeitalter einher, das sich nur mit einem radikal veränderten menschlichen Triebhaushalt denken lässt – anstelle des evolutionär bewährten, vor allem aber angeborenen und natürlich vorhandenen. Lesen Sie am besten Eibl-Eibesfeldt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FIren%25C3%25A4us_Eibl-Eibesfeldt%3Ffbclid%3DIwAR2tE5uB-_nQ5fqV6rNtaca6iyxijkrzEPz9pQMMzEhyXMHnoxDsc9HmFSI&amp;amp;h=AT36Rudptwg-VZZiPwkV1bJun7KsulZtIfIQJf9FHcuKp9scY5gD2hxsWGwTAe1sIOgsi_syvZpti4jtiF_F3quMeWByfrRBn34QLSe78NZgXOCyEH6K9fq-2dCDKlnYCIEdp89qA1bkCf6rGA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2nTiXZmfvTehiwTehVPTZd4K6ALuswqELl9rU-PQYt31blkZdYflWht1hEVsq0zLWwls2_i4RKNIIkYhN1-0z-KdZyja1w_mlVatLy0-uRUoNB39f0SaH4ftXVVGRQaHjmDqJJf-oYb4oPfXLNWp1c7UNqrLgjJk232GoZaRQoriZi-byFkEO5M24efEE"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Iren%C3%A4us_Eibl-Eibesfeldt
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), bevor auch er von den hauptberuflichen Kultur-Schleifern zum Nazi erklärt wird. Die Grundidee derselben: Die Evolution sei durch, es gebe keine Herausforderungen mehr außer menschengemachten (z.B. die Ideologie vom Klimawandel), und der Mensch müsse radikal umerzogen werden. Heraus käme, so die anhaltende publizistische Mode, als Ziel wohl eine politisch korrekte, „weiblich-ideale“ Gesellschaft nach dem Modell (Hedonismus für Passivität) einander dauerstreichelnder und sexuelle Gefälligkeiten austauschender Bonobo-Dulder-Schimpansen – während das „männliche“ Schreckbild des dauermordenden Täter-Kriegerschimpansen (Wille statt Regeln) wohl so aussähe ( s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DdQn1-mLkIHw%26fbclid%3DIwAR1lHjwluGxjCk_xjIJpCJNzVdapt8P-8N_0K65eQq4WOTblLDTtH876Ev0&amp;amp;h=AT2YtL-sNfHWV2B26o_AyX3uTx7hHbDK8igKYS9YHocf093xhYngX3m4xAXnCkKuQWOpw42gh3c6C_S17FShhaN8UFuAWLMtQqy65xrjubyfBH8bB9Orf7PAcZ1gmzQZtq15DQWnmmCM-0khDA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2nTiXZmfvTehiwTehVPTZd4K6ALuswqELl9rU-PQYt31blkZdYflWht1hEVsq0zLWwls2_i4RKNIIkYhN1-0z-KdZyja1w_mlVatLy0-uRUoNB39f0SaH4ftXVVGRQaHjmDqJJf-oYb4oPfXLNWp1c7UNqrLgjJk232GoZaRQoriZi-byFkEO5M24efEE"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=dQn1-mLkIHw
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die Schimpansenforscher in diesem Filmchen sehen denn auch reichlich traumatisiert aus, als seien sie der Geiselhaft ihrer Affenbande entkommen, und fast erwartet der über Jahrzehnte konditionierte Deutsche, dass diese mörderischen Affen jetzt Lager einrichten und deutsche Kommandos verteilen. Das Böse kann ja in der Welt dieser lamentierenden Idioten (samt ihrer Suite von karrierewilligen Soziologen und Historikern) nur deutsch sein, und der Deutsche nur böse.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Dass die bürokratische Harmoniediktatur angeblich guten Willens (heute mutiert sie zur Hygienediktatur) als Gesellschaftsideal, die uns auch laufend als „postmännliche Tugend“ verkauft wird, unweigerlich in totalitäre Denkmuster führen muss, wird von den ultranaiven Harmoniefreunden gerne verdrängt, hat sich in den Gesellschaftsexperimenten der selbstberufenen politischen Sozialingenieure aber stets bewahrheitet. Die selbstverliebte Bigotterie dieser selbsternannten Gesellschaftsverbesserer, die die Weisheit mit Löffeln gefressen haben und deshalb auch keinen Diskurs brauchen, ist ja mit Händen zu greifen, wenn man sie einmal im Café reden hört. Unter Grünen ist das heute besonders beliebt. Alle, die nicht fanatisch dafür sind, werden nämlich zu Opfern von Verfügung gemacht - da sie sich ja angeblich gegen das höchste Gesetz der Vernunft, gegen den Weltfrieden, das Überleben der Menschheit und dergleichen auflehnen, nur weil sie sie selber bleiben und ein Leben in Würde und eigener Identität, wie sie sie verstehen, führen wollen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die komplementäre Hollywood-Dystopie dazu ist da mit dem Film Serenity (2005) nur um die Ecke (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FSerenity_(2005_film)%3Ffbclid%3DIwAR3_xjnwue0sd8qvoS47cb9esIR2s3DOrjDPLAIFQKwjd-TbCO6oJlwTw3U&amp;amp;h=AT3yiPrgj9ynF7z4KJ7kGaY7kwWZjIChAuAAAeXVXZVJANZwgDWLt5720ZHc5vHjR6TjXejvV_fsljYj4fEi8bmaAxGxQ6GtiWj9p7MbHl3UJ7_xOt72DtkRzMJ59Eucy6iFhNl6HK86rpQMmw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2nTiXZmfvTehiwTehVPTZd4K6ALuswqELl9rU-PQYt31blkZdYflWht1hEVsq0zLWwls2_i4RKNIIkYhN1-0z-KdZyja1w_mlVatLy0-uRUoNB39f0SaH4ftXVVGRQaHjmDqJJf-oYb4oPfXLNWp1c7UNqrLgjJk232GoZaRQoriZi-byFkEO5M24efEE"&gt;&#xD;
        
                        
        https://en.wikipedia.org/wiki/Serenity_(2005_film)
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      : Ein bürokratisch-wohlwollendes Weltimperium voller sinnleerem Optimismus, das seine „Weltfriedensidee“ gegen jeden Individualismus der Glückssuche setzt, das die Menschen (auch die dem Imperium nicht Zugehörigen) nicht nach ihrem Willen fragt und nicht vor Experimenten mit aggressionsunterdrückenden Drogen zurückschreckt, die eine glückliche, friedliche neue Gesellschaft bewirken sollen. Das Film-Problem mit der neuen zwangsbeglückten Gesellschaft: Die Mehrheit pflanzt sich nicht mehr fort, ißt nicht mehr, legt sich hin und stirbt einfach, weil sie von der Droge völlig passiviert wird. Eine verschwindend kleine Minderheit aber regrediert unter dem Allmachtsanspruch der Droge zu schmutzigen Kannibalen, einer Art Space-Wegelagerertruppe schlimmer als aus Mad Max und führt Krieg in Raumschiffen, die  - hoch symbolisch! - entsetzliche Rußwolken in das sterile Paradies ausstoßen. Das ist nicht so weit weg: Den regierungsseitigen Kampf gegen die „schmutzige Gesinnung“ von Rauchern, Dieselfahrern, „Maskenverweigerern“ und dergleichen Feinden aller weltbeglückenden Gesslerhüte – Pardon, uneinsichtigen Einwirkungsobjekten der „makellosen Vernunft“ - erleben wir doch täglich. Stets wird im bigott-rechthaberischen Namen der vermeintlich reinen Vernunft gegen das Selbstbestimmungsstreben des Menschen, gegen seinen Triebhaushalt gekämpft. Wie sollte ein freier, geistig begabter Mensch anders reagieren als mit Aggression gegen die tägliche Zumutung? Nach der Denkart der Zwangsbeglücker sind diese Leute, die ihren Freiraum und ihr eigenes Hirn beanspruchen, ja bereits Verbrecher und werden zunehmend und in beängstigender Weise diffamiert und mundtot gemacht. Es reicht dazu heute, ein Prof. Bhakdi äußerst feiner Manieren zu sein. Man muss einen solchen feinen Menschen offenbar mit immer umfassenderen Weltordnungs-Rechtsakten (z.B. die „17 UN-Nachhaltigkeitsziele“) knebeln. Das nur, weil er sich nicht zum passiven Opfer in seinem eigenen Leben machen lässt und damit dem allgemeinen Verhaltenskodex des unterwürfigen Parierens vor was-auch-immer und dessen penibler Ausführung wiederspricht. Hier kommt das Rollenmodell des deutschen Winselmannes ins Spiel, der sich freiwillig demütigt in der Erwartung irgendwelcher Gegenleistungen, die sich mir partout nicht erschließen. Seit Herbert Grönemeyers Winselballade „Männer“ (1984) ist das Selbsthinterfragen gewissermaßen offiziell geworden: Es wurde jedoch von feministischer Seite auf das devote Winselangebot nicht mit Sympathie und Verständnis reagiert, sondern mit dem Versuch vollständiger Dekonstruktuion. Womöglich ist es schlicht so, dass diese Menschen sich so armselig fühlen, dass sie um den Preis schlimmster Selbsterniedrigung von irgendeiner Autorität akzeptiert und geliebt sein wollen, dass ihnen der Staat Sippe und Nation als Wertehort ersetzt. Wird einem ein Krieg angetragen, dann kann man entweder klein beigeben und sich den vermeintlich Stärkeren anschließen, oder seine Rechte verteidigen – Letzteres scheint mir ehrenhafter. Wenn man Helmut Schmidt seinerzeit den geradezu nihilistischen Vorwurf machte, mit den von ihm angemahnten deutschen Sekundärtugenden könne man auch ein Konzentrationslager führen – der Vorwurf war nicht ohne; in Corona-Zeiten zeigt sich die schreckliche Leere und Mißbrauchsfähigkeit dieses Parierens aus Lust und Anerkennungssucht.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      Wenn die Frau (so unsere Medien) angeblich die ideale neue Gesellschaftsordnung verkörpert, dann muss propagandistisch mit dem Tätergeschlecht Mann aufgeräumt und der Boden bereitet werden. Das erleben wir täglich, und ich frage mich, ob die zahlreichen publizistischen Wasserträger wirklich ideelle Bonobos sind (und sich vielleicht in der Mimikry des „Feministen“ mehr Sex mit hochrangigen Weibchen erhoffen?), oder ob hier schlicht mit feiner Nase der politische Zeitgeist gewittert und ihm entgegengelaufen wird. Ich denke mir, in den Zeiten der Diktatur wurde doch auch talentiert und skrupellos geschrieben, und die Schreibmaschinentäter gaben sich hinterher respektabel und fern jeder Verantwortung für die Entmenschung. Jedenfalls erleben wir medial eine geradezu enthusiastische Umarmung einer dauernden männlichen Opferrolle, begleitet von entsprechenden Rollen-Selbstzweifeln und kommerzieller Psycho-Nabelschauliteratur. Mann ist allein gelassen worden von allen Zusammenhängen, die eine Gesellschaft bilden, ja sogar permanent angegriffen. Mann will es partout rechtmachen, aber es wird immer mehr verlangt, das prinzipiell nie zufriedengestellt werden kann – weil es Selbstaufgabe bedeutet. Ganz ähnlich defensiv gibt sich heute übrigens die „weiße“ europäisch-abendländische Kultur, die sich vorauseilend selbst demontiert, um einem unersättlichen Gegenüber zu gefallen – die Parallelen sind außerordentlich und bedürfen einer psychologischen Untersuchung. Es scheint. Mit dem Mann wurde auch die von ihm geprägte Kultur angegriffen, und umgekehrt, und nichts von bleibendem Wert hat sie ersetzt. Das Vakuum wird von ideologischem Schund mit großem Anspruch gefüllt. Auch hier findet eine tiefe, auf den ersten Blick geradezu unerklärliche selbstinduzierte Rollenkrise statt. Zugleich wird das Gegenüber, das „positive Gegenbild“ (in diesem Fall der Multikulturalismus, die Einwanderungsgesellschaft) in sachlich absolut ungerechtfertigter Weise idealisiert, romantisiert, überhöht und die eigenen kulturellen Leistungen in den Dreck regelrecht lustvoll getreten – in der Vorhut stets die verantwortungslose Zeitgeist-Journaille. Diese Tendenz passt meiner Meinung nach zu Grönemeyer und macht ihn heute praktisch zum verdienten Staatskünstler, s. Wikipedia: „Am 26. Januar 2015 spielte Herbert Grönemeyer in Dresden vor der Frauenkirche bei dem Musikfestival Offen und bunt – Dresden für alle! Hier warben Künstler und Bands wie Wolfgang Niedecken, Jupiter Jones, Silly, Adel Tawil u. a. gegen Fremdenfeindlichkeit und für ein weltoffenes Dresden“. Ich glaube, auch die Steuerzahler haben dieses Sich-Wälzen der Nation in Erniedrigung bezahlt.
      
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      Nach einem durchaus erfolgreichen Berufsleben zum Parlamentarier gewählt, stehe ich um meine Stellung heute mit keiner Frau in Konkurrenz und muss mich nicht mit Angstbeißerei aufhalten. Wenn sich die Männer unseres Landes jedoch derart gehenlassen, dann ficht mich das als Mann schon an. Der Eskapismus in harmonische Phantasiewelten, verbunden mit der Hoffnung auf ein feministisches (oder analog: Einwanderer-kulturelles) Entgegenkommen, bringt schlicht nichts. Ich glaube schlicht nicht an die Brave New World, die uns propagiert wird. Dazu habe ich auch oft genug gesagt: Mein Eindruck ist nun einmal nicht, dass die erfolgreiche Karrierefrau ihre Putzfrau als „Schwester“ behandelt und mit ihr harmonische, herrschaftsfreie Diskurse führt. Das Ziel ist selbstverständlich IMMER Macht, es wird lediglich über das vor-sich-her-Tragen vermeintlicher Grazie und Verletzlichkeit ein Wettbewerbsvorteil in der Suche nach Macht gesucht. Sie kennen die Klischees: Frauen könnten dank „emotionaler Intelligenz“ und ähnlichen Modebegriffen mit Konflikten besser umgehen, agierten vermittelnder, rationaler usw. – blabla. Die reale Berufserfahrung ist eher so: Männer balgen den Konflikt aus, und dann ist eine stabile Rangordnung geschaffen, in der sich dann arbeiten lässt. Macht und das Streben nach ihr an sich ist nicht gut oder böse – man sollte jedoch zur Kenntnis nehmen, wenn man es mit einem Machtstreben zu tun hat, das eben eine Zweck-geeignete ideologische Maske aufsetzt: Ein Paradies wird es auch hier nicht geben. Eine Maggie Thatcher imponierte mir da mehr – die war eisenhart und in ihrer Politik (vom Bergarbeiterstreik bis zum Falklandkrieg) ein lupenreines Machtgeschöpf. Aber niemand wird je bezweifeln, dass sie etwas konnte, und dass sie sich, wie immer man ihre Politik bewertet, durch Leistung durchgesetzt hat. Heute dagegen erleben wir eine epische Welle männlicher Lächerlichkeit. Ich halte sie für zu 70% selbstverschuldet.
      
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      Wenn heute Politiker wie Orban, die Kaczynskis, Putin, Erdogan oder Trump in der deutschen Presse mit größter Vehemenz angegriffen werden, dann liegt das, so glaube ich, nicht primär an den verschiedenen Unarten, die man ihnen zum Teil vorwerfen kann. Es liegt nicht weniger an einer Hassreaktion einer sich unterbewusst getroffenen fühlenden Journaille auf die Demonstration der eigenen unterdrückten Männlichkeit, die tägliche Ohrfeige, die die Präsenz solcher Leute auslöst und bei Herrschaften wie Seehofer, Söder, Röttgen, Laschet, Walter-Borjans oder gar Lauterbach auslösen muss! Denn: Der Starke tut was er will, der Schwache tut, was er muss, und der Journalist biedert sich dem an, von dem er „warm“ erwartet. Der deutsche Mann, in zwei Weltkriegen verdroschen, seiner deutschen Frau nicht gut genug (umso weniger, je softer er sich gibt) von seinen Jungen („Warum habt ihr nichts gemacht?“) als Verbrecher angeschuldigt, seine kulturelle Leistung als „Rassismus“ geschmäht, seine technisch-schöpferische Leistung (Mobilität) als Ursache einer angeblich menschheitsfeindlichen „Klimakatastrophe“ angefeindet, verhält sich still und passt sich an. Er rasiert sich (sagt mir zumindest die Werbung) noch die Brusthaare als endgültige Leugnung seiner Natur, will in Verleugnung seiner Situation noch Andere belehren und preist das makellose Hochgefühl des Konvertiten, des gebrochenen Charakters. Andere Beobachter würden wohl sagen: Er hat sich selbst entmannt, macht sich zum Würstchen und wälzt sich im Dreck und erzählt uns, wie froh er darüber sei. Der deutsche Kulturträger in spe redet leise, kleidet sich urban-lässig, macht sich mit einer ausgefallenen Mütze und dem richtigen Musikgeschmack interessant, will seine Freundin in spe mit echten oder eingebildeten Kochkünsten beeindrucken und erhofft sich seinen wilden Touch aus dem Regal von Douglas. Den einheimischen Prolls, die ein etwas raueres Leben führen, geht er mit gekräuseltem Näslein aus dem Weg. Oder er darf bei Fridays For Future unter der Anleitung fanatisierter Mädchen mitlaufen, die freilich auch keine Zeit für ihn haben. Während er sich um Sensibilität und Achtsamkeit müht und die unkooperative Welt nicht versteht, freut sich da vielleicht der erregend schweißige Südländer vom Sportstudio, der wenigstens echt ist? Er kommt ohne Psychoanalyse zur Sache. Ihm ist nämlich die unerträgliche, sogar offiziell kultivierte deutsche Sterilität fremd, die stets Scheinprobleme lösen will, stets instinktsicher an den großen gesellschaftlichen Entscheidungen vorbeigeht, redet und redet und redet, die zufrieden ist mit sterilem Götzendienst an Dingen, die vermeintlich wichtiger seien als die Wohlfahrt des eigenen Staatsvolkes, die zufrieden ist, Einwanderern ein perfekt klimaneutrales, perfekt tolerantes, perfekt besenrein gefegtes Land zu überlassen – um mit dem eigenen Staatsvolk niemals auch nur auf Augenhöhe reden und über ihr Tun Rechenschaft ablegen zu müssen. Und niemals der rauen Wirklichkeit ins Auge zu sehen, die fordert.
      
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      Wir erleben in der selbstzweifelnden Hilflosigkeit der Männer und der Realitäts-Leere der Herrschaft der Frauen bizarre Heilserwartungen an das Fremde, so als sei unsere eigene Kultur müde – dabei ist sie nicht müde, sondern die Herrschenden empfinden sie als Bedrohung für ihre eigene Machtstellung, die doch demokratisch fundiert sein sollte, und stellen sie kalt. Das eigene Volk soll nicht mehr sprechen; es soll mit philosophisch-dialektischen Manövern als vermeintlich anachronistische, auf keiner echten Grundlage fußende „soziale Konvention“ dekonstruiert und beseitigt werden. Es soll nicht mehr zu sich finden, nicht mehr initiativ werden und die Herrschenden nicht mehr zur Rechenschaft ziehen können, und deshalb füllt man das Land mit Fremden. Schwäche, besonders wenn sie unter Männern kommuniziert wird, wird (auch wenn man sich selber etwas Anderes, irgendwelche idealen Motive vormacht) unfehlbar als Schwäche gewittert und verstanden. Und davon gibt es immer mehr. Ein Beispiel ist aus meiner Sicht dieses Video von einer Einschulung im September 2020 in Rosenfeld (Zollern-Alb-Kreis) (s. 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DZ2n4C5AbVqo%26fbclid%3DIwAR2UHv-wNWLkVGyaMe3IrHlnt1CSUndHbFr4QS7lVsRL86mGgEZPY4Cvo8I&amp;amp;h=AT2knSe53Ek5FyFEPTx-WEH7VlATx7EKx2mkso43V4xySkLieEXcAAFIYmXlKNuvYPnJz8ePeyXLWdZqNwT5jAgMAa8qmdgvarLe_9xmUKo3DdCRp5GbCQyp4QUPvppaL5KHHfNAwQT5DVnBcA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2nTiXZmfvTehiwTehVPTZd4K6ALuswqELl9rU-PQYt31blkZdYflWht1hEVsq0zLWwls2_i4RKNIIkYhN1-0z-KdZyja1w_mlVatLy0-uRUoNB39f0SaH4ftXVVGRQaHjmDqJJf-oYb4oPfXLNWp1c7UNqrLgjJk232GoZaRQoriZi-byFkEO5M24efEE"&gt;&#xD;
        
                        
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Hier verführt die Toleranzideologie dazu, die Form für den Inhalt zu nehmen: Keiner soll sich ausgeschlossen fühlen, alle sollen dazugehören, um den Preis der Selbstaufgabe des Gastgebers. Der Pfarrer redet zu den Kindern, alle haben heute Herzklopfen. „(…) da ist es gut, daß Ihr jetzt mit Euren Eltern, Großmutter und Geschwistern, den Lehrerinnen und den Lehrern eure Schulzeit mit einem Gebet beginnen könnt. Auch wir beide, Hodscha Bombas und ich als Pfarrer haben nämlich Herzklopfen, denn wir halten heute Morgen zum ersten Mal eine gemeinsame Einschulungsfeier mit gemeinsamem Beten. Das ist ja schön, weil (…) als Christen und Muslime zusammen seid und ja Freunde werden könnt. In unseren heiligen Schriften, dem Koran und in der Bibel lesen wir, dass wir Gottes Willen erfüllen, wenn wir gastfreundlich miteinander leben. Im Koran, Sure 4, Vers 36 steht (…).“ Und der Hodscha liest, mit unbewegter Miene, auf Arabisch. Er sieht nicht aus, als habe er Herzklopfen. Der Pfarrer ist ihm halb zugewandt, entblößten Hauptes, etwas gebückt, und seine Körpersprache sagt: ich möchte gefallen! Die christlich-deutsche, ja kirchlich-institutionelle Selbsterniedrigung ist vollkommen – und gegen seine Obrigkeit begehrt der Deutsche nicht auf, wie schlecht sie ihn auch vertritt. Laut Koranübersetzung sagt der Hodscha (Vers 36): „Und dient Allah und setzt Ihm nichts zur Seite; und seid gut zu den Eltern und zu den Verwandten, den Waisen, den Armen, dem Nachbar, sei er verwandt oder aus der Fremde, dem Begleiter an der Seite, dem Sohn des Weges und zu dem (Sklaven), den Ihr von Rechts wegen besitzt. Seht, Allah liebt nicht den Hochmütigen und den Prahler“. Den Vers 37, der den Sinnzusammenhang beschließt, liest der Hodscha kluger Weise nicht: „die da geizig sind und den Leuten gebieten, geizig zu sein, und verbergen, was Allah ihnen in Seiner Huld gegeben hat; und den Ungläubigen haben Wir eine schändende Strafe bereitet.“
      
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      Ja, scheint mir, um seine Gäste zu unterhalten, hängt sich der Gastgeber am Ende noch auf. Von den Eltern und den Lehrern hört man auf dem Video keinen Ton. Interessant wäre, ob im Vorfeld Eltern, Lehrer und Kinder um ihre Meinung gefragt wurden. Was stört mich an der Szene? Nicht nur, dass eine Scheinnormalität generiert wird, der kulturtypische kirchliche Segen bei Einschulungen sei eine Art Formalität, die gleichwertig von jeglichem religiösen Bekenntnis ausgefüllt wird, und jeder Gott sei in synkretischer Weise doch der Gleiche – auch wenn es in der Landesverfassung anders steht. Unter der falsch verstandenen Toleranzideologie wird das für die Landeskultur typische spezifische religiöse Bekenntnis selbst in vermeintlicher Beliebigkeit entwertet und es gibt nicht einmal mehr den Willen, den eigenen kulturellen Vorrang der eigenen, das Land und die Nation prägenden Kultur zu verteidigen. Manche Dinge verschenkt man nicht, denn man braucht sie selbst noch. Aber nein, es wird von den Amtskirchen sogar noch mit freiwilligem, völlig ungezwungenem Rückzug ein Vakuum geschaffen, welches von den „Gästen“ sogleich mit eindeutigen Botschaften („und setzt Ihm nichts zur Seite“) in eindeutig-fremdländischer Sprache gefüllt wird. Die vermeintliche Toleranz, die allen Wohltaten geben will, untergräbt ihr eigenes Fundament – die Kultur, aus der diese Toleranz hervorgeht. Die Form wird im so unsäglich naiven Gutdeutschland für den Inhalt genommen und macht damit den Weg frei für ihre eigene Subversion. All diese schon institutionalisierte „Gastfreundschaft“, die mir eine geradezu hündische Anbiederung dünkt, steht dabei in völligem Widerspruch zu Art. 12/1 unserer Landesverfassung: „Die Jugend ist in Ehrfurcht vor Gott, im Geiste der christlichen Nächstenliebe, zur Brüderlichkeit aller Menschen und zur Friedensliebe, in der Liebe zu Volk und Heimat, zu sittlicher und politischer Verantwortlichkeit, zu beruflicher und sozialer Bewährung und zu freiheitlicher, demokratischer Gesinnung zu erziehen.“ Davon bleibt Art. 11/1 völlig unbeschadet, die Chancengleichheit: „Jeder junge Mensch hat ohne Rücksicht auf Herkunft oder wirtschaftliche Lage das Recht auf eine seiner Begabung entsprechende Erziehung und Ausbildung.“ Die Chancengleichheit als Bürger geben wir in unseren Schulen Allen, und wir geben sie gerne. Aber Allah überlassen wir die Grundpfeiler unserer Gesellschaft nicht. Die Moslems, das halte ich ihnen zugute, wissen was sie wollen und halten an ihrer Kultur fest. Für sie ist es eben keine Großtat, sich selber um Anerkennung winselnd aufzugeben!
      
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      Der deutsche Mann macht heute in Publizistik und Politik die Erfahrung, alles Männliche sei irgendwie verbrecherisch. Es geht ihm da wie dem weißen Europa; und er wird von seinen eigenen Eliten verraten, denen es entschieden an Eisen im Blut zur Verteidigung unserer Lebensgrundlagen und unserer Kultur fehlt. Die eigene Geschichte sei verbrecherisch, er sei der Kain, der ein Tätervolk von ewig unverbesserlichen Völkermördern gezeugt habe (selbst Kinder zu haben, wird von einigen Spinner*innen heute als Sünde am Weltklima verstanden, das macht ihn auch zum Klimamörder). Der weiße Mensch sei, mit allem was er geschaffen und geleistet hat, im Grunde ein Schädling an der Welt. Die Väter, die Großväter des deutschen Mannes seien alle Verbrecher, vielleicht auch weil sie lieber Eisenbahnen bauten und Recht sprachen, als sich mit Fett und Kuhdreck einzureiben und damit zufrieden zu sein. Am besten sollten wir diese Leute gewähren lassen und sich selber in ihrem Nonsens ad absurdum führen. Doch fürchte ich, sie werden ihre Talentarmut nicht akzeptieren, ohne vorher in ihrer wütenden Frustration zur Gewalt gegen Talentiertere zu greifen, deren Leistungen für sie eine „Ungerechtigkeit“ darstellen. Es ist, um mit Nietzsche zu sprechen, die Mentalität der Sklaven: was sie selber nicht erschaffen können, müssen sie in ewiger Mißgunst zerstören und nivellieren, um ihre eigenen Minderwertigkeitsgefühle zu beruhigen. Deshalb haben wir – kommend aus den USA, wie so vieles – die neue Bilderstürmerei. Das Land scheint wie ein reifer Apfel zu fallen, dem der nicht zu faul ist, es sich zu holen. Und dies nicht, weil die Bevölkerung sittlich krank ist, sondern weil die Eliten sie im Stich lassen.
      
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      Die Selbstentmannung des Systems, welches den Einzelnen schon dann verlässt und ins Unrecht setzt, wenn es in der S-Bahn verbal Kulturerrungenschaften (Musik herunterdrehen, Schuhe vom Polster etc.) zu verteidigen gilt, ist die anbiedernde Antwort rückgratloser Politiker auf die Wut der Talentlosen, die Anerkennung von einem System wollen, innerhalb dessen sie keine anerkannte Leistung anzubieten haben. Früher war das System, so bilde ich mir zumindest ein, von hiesigen Männern und Frauen selbstverständlich getragen, selbstgewiss und stolz, und hatte keinerlei Zweifel an der Berechtigung seiner Werte und seiner Gesetze. Es sind die Dekonstrukteure, die das Land krank gemacht haben, und ihre publizistischen Helfer, die die Dekonstruktion verbreiten. Wann hätte es das in Deutschland gegeben, dass (in Berlin) ein Entscheidungsvorbehalt höherer Polizeistellen besteht, ob gegen Linksextremisten vorgegangen wird oder nicht? Wo hätte es das gegeben, dass gefordert wird (nach US-Vorbild), die Mittel für die Polizei zu kürzen, oder dass gewählte Politiker demokratischer Parteien sich dazu herablassen, gegenüber den Sicherheitskräften dieses Landes einen Grundverdacht des „Rassismus“ auszusprechen? Oder dass man die eigenen Streitkräfte permanent politisch säubert und ihnen „Rechtsextremismus“ unterstellt – völlig ignorierend, dass z.B. die Bundesluftwaffe ab 1955 schlicht von der Flieger-Offizierselite des Dritten Reiches, sofern sie noch lebte, aufgebaut wurde, weil es sonst ganz einfach gar niemand anders gab? Wo hätte es das gegeben, dass der Kopf permanent seine eigenen Glieder bekämpft und darin eine Art Sinnerfüllung sucht, dass 75 Jahre, also zwei Generationen nach Kriegsende, eine hysterische Nazi-Inquisition stattfinde? Und zwar von durch nichts Qualifizierten und gerade gegen Diejenigen, die keinerlei personelle oder ideelle Kontinuitäten in jene Zeit hinein haben - während gerade die Grundrechte beschneidende Maßnahmen, behördliche Schikanen, Berufsausübungsverbote, die Zensur demokratischer Andersdenkender und die staatlich geförderte Denunziation der Selberdenker durch die staatlich verhetzten Mitläufer und in Furcht versetzten Ja-Sager seit 1989 nie gesehene Triumphe feiern? ---
      
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      Es gibt in der politischen und publizistischen deutschen Landschaft keine einheimischen offiziellen Helden mehr, nur noch Verbrecher. Manche dagegen, die heute zu deutschen Helden erklärt werden, hätte man früher nicht einmal angespuckt; Andere, die sich nichts zuschulden haben kommen lassen, sind zu Unrecht vergessen. Wir haben einen rituellen Nazi-Verdacht gegen eine ganze Generation. Wir haben auch die Reemtsma-Charaktere, die ideell Diejenigen meucheln, die – sei es für Gut oder für Böse, das beurteilt abschließend nie die eigene Generation – immerhin ihre Knochen hingehalten haben und die dabei nicht als NS-Wehrwirtschaftsführer mit dem Verkauf von Zigaretten an die Wehrmacht ein Vermögen gemacht haben. Wir haben auch die verklemmten Erbsenzähler. Im September 2020 forderten SPD-Gemeinderäte in Pforzheim die Errichtung eines „Gegendenkmals“ gegen Bismarck. Bismarck, der wohl in jedem Kulturstaat einwandfrei als Nationalheld durchginge, habe Sozialisten unterdrückt, habe Minderheiten unterdrückt, sei mehr oder weniger ein Kriegstreiber gewesen, habe seine Sozialgesetze nur aus dem Kalkül heraus ersonnen, um die Arbeiterbewegung zu schwächen. Er sei ein Charakter, der in heutiger Zeit vom Verfassungsschutz beobachtet würde! Pardon, gerade bei letzterer entlarvenden Aussage musste ich herzlich lachen – mehr unfreiwillige Ironie gibt es nicht. Der Mann, der die deutsche Reichseinigung vollendete und unser Land mit seinen Nachbarn endlich auf Augenhöhe stellte, würde heute politisch gesinnungsüberwacht und gegebenenfalls aus dem Verkehr gezogen werden. Mein Gott, jenes Zeitalter mag alles gewesen sein, aber es war wenigstens nicht steril. Es hat auf den Tisch gehauen, seine Ansprüche klar gesagt und nicht unter dem Tisch hervor wie ein Hund gewinselt. Wie es geht, sich durchzusetzen? Sie können dazu jeden beliebigen Mann aus unseren zahlreichen Minderheiten fragen, die nicht von europäischer Untergangslust angekränkelt sind, die zu allem Elend noch überall um Bestätigung bittet, sondern die völlig zu Recht auf sich und ihre Kultur halten und für diese und für ihre Enkel einstehen.
      
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      Nein, meine Damen und Herren Leser: Ich glaube nicht, dass wir Deutsche nach Merkel, nach Kramp-Karrenbauer, nach Maas, Spahn, Scholz, Röttgen, Laschet, nach Walter-Borjans oder Esken, und wie sie alle heißen, jemals ein Kriegsschiff, einen Flughafen oder wenigstens einen ICE-Zug benennen sollten oder werden. Politische Gegner, die bei aller ideellen Unvereinbarkeit zu uns AfD-lern wenigstens zu unserem Land stehen und Format zeigen, sind mir da deutlich lieber. Wer unser Land aber aus Kleingeistigkeit zum Opfer und zum Gespött macht und glaubt, stellvertretend für uns - vor der Knesset oder sonst wo – abstoßende Unterwürfigkeit demonstrieren zu müssen, verdient keinen Respekt. Denn Unterwürfigkeit erniedrigt nicht nur den vertretenen, sondern auch den Adressaten. Es gehören aber zur Liederlichkeit zwei Seiten dazu: Eine, die es tut, und eine, die es mit sich machen lässt. Hier möge sich Mancher jetzt fragen, was von ihm als Deutscher und als Mann jetzt erwartet wird. Ich sage es so: Charakter kommt nicht von der Krawatte und nicht davon, Untergebene im Sinne kurzsichtig politisch korrekter und businessfördernder Company Policy herunterzuputzen, als Provinz-Toleranzbolzen von Mittelständler Abmahnungen auszusprechen, wenn einer statt Taiwanese aus Versehen Chinese sagt (in ethnischer Hinsicht übrigens korrekt). Charakter kommt auch nicht davon, dass irgendein Verwaltungsmann heute Honoratioren und Publikum in kindischen Gesichtsmasken posieren lässt, um sich mit Parieren ein Bundesverdienstkreuz zu erdienern. Der herzlos beflissenen, aufstiegswilligen Staatsfunktionäre, die sich hochbuckeln, mit denen man gegen das Gemeinwohl buchstäblich alles in Deutschland verwirklichen kann, sind nach meinem Geschmack schon viel zu viele. Charakter kommt auch nicht davon, dass ein öffentlich-rechtlicher Senderintendant für ein sechsstelliges Gehalt die durchsichtigsten und erniedrigendsten Propagandaphrasen herausposaunt, oder davon, dass man als Journalist über das Postennetzwerk der Schäuble-Sippe nicht schreibt, sich aber über die missratenen Söhnchen ausländischer Potentaten und deren Schwarzgeschäfte genüsslich moralisierend auslässt. Endlich geradestehen und das Nötige geradeaus ins Gesicht sagen, wenn es gilt – dann wird es was!
    
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        Emil Sänze
      
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      <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 07:22:20 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 01.10.2020 Manfred Lucha agiert irrational</title>
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  Schikane und noch mehr Blockwartatmosphäre

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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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        Stuttgart. 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) Irrationalität attestiert. „Rationale Coronapolitik würde bedeuten, dass man sich mit der Statistik auseinandersetzt, die Gesundheitsrisiken für die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen analysiert und diese unterschiedlich, je nach Risiko, behandelt. Der Covid-Lagebericht des Landesgesundheitsamtes vom 23.07.2020 verzeichnete unter der Anzahl der Fälle, die mit und an SARS-CoV-2 verstorben sind, in der Altersgruppe 0 bis 10 Jahren null Personen, in der Altersgruppe 10 bis 19 Jahre eine und in der Altersgruppe 20 bis 29 Jahre ebenfalls nur eine Person – bei bis zum 23. Juli 2020 insgesamt 1.839 Todesfällen in einer Bevölkerung von 11 Millionen und jährlich ca. 111 Tsd. Verstorbenen. Daten zu Vorerkrankungen bei Covid-19 werden hierzulande, im Gegensatz etwa zu den USA, bis heute nicht veröffentlicht, also ‚mit‘ und ‚an‘ Covid-19 verstorbene Personen bewusst in einen Topf geworfen und maximale Weltuntergangspanik erzeugt.“
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Schikane und noch mehr Blockwartatmosphäre
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Landesregierung, so Sänze, nehme das Land eher noch härter an die Kandare, als Planlosigkeit und Fehler endlich zuzugeben. „Ab dem 30. September sollen Gäste sollen Gäste in Restaurants oder in sonstigen Wartebereichen einen Mund- und Nasenschutz tragen - als unterscheide sich das Atmen am Tisch vom Atmen im Gang. Bußgelder zwischen 50 und 250 Euro werden angedroht. Jetzt will man Wirten die Pflicht aufladen, Ausweise ihrer Gäste zu kontrollieren, ob diese die Meldeliste wahrheitsgemäß ausgefüllt haben. Schikanöser geht es nicht – wer soll da noch ausgehen wollen? Mich wundert nur, dass die DEHOGA nicht zum Schutz ihrer Mitglieder endlich gegen die aktionistischen und sinnlosen Auflagen protestiert.“
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Landesregierung fürchtet offenkundig eine Rückkehr zur Normalität, z.B. der Befassung mit der galoppierenden Verschuldung des Landes. Sänzes Fazit: „Minister Lucha ist dauerüberfordert. Das Virus lähmt alle rationalen Vorgänge und wir fragen uns, was ist mit diesem Land los, dass es sich so lustvoll dem Ausnahmezustand hingibt, anstatt eine vernünftige Bilanz zu ziehen – wo geschützt, wo geholfen werden muss, wo es normal weitergehen kann. Letzteres Versäumnis ist Lucha anzulasten, der eine klare Klassifizierung anhand von ICD-10 nach an Covid-19 verstorbenen Personen und ernsthaft vorerkrankten, also mit Covid-19 verstorbenen Personen, bis heute verweigert und damit Panik schürt.“ Diese medizinisch sinnvolle Unterscheidung „mit / an“ bringe Licht in das tatsächliche Geschehen und sei, wie in den USA längst praktiziert, anhand der Totenscheine zeitnah möglich. Die Landesregierung habe aber offensichtlich ihre Gründe, diese Klarheit und damit den Weg zur Normalität nicht zu wollen – dieser Unsinn gehöre sofort beendet.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 30.09.2020 Corona-Zwangsmaßnahmen sofort abschaffen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-30-09-2020-corona-zwangsmassnahmen-sofort-abschaffen7b32e78c</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Auch im vierten Quartal des Jahres bleibt die Coronaverordnung in Kraft.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Die AfD-Vertreter im Ständigen Ausschuss, Emil Sänze und Rüdiger Klos MdL, haben die Behandlung der Corona-Verordnung im Ständigen Ausschuss als völlig unzeitgemäß kritisiert. „Auch im vierten Quartal des Jahres bleibt die Coronaverordnung in Kraft. Die Regierung reflektiert nicht die Lage, die sich gänzlich anders darstellt im Frühjahr behauptet“, bilanziert Sänze. „Die Corona-Maßnahmen hatte sie im Frühjahr verordnet mit der behaupteten Sorge vor einer pandemischen Verbreitung einer tödlichen Krankheit, für deren Behandlung nicht ausreichend Intensivbetten zur Verfügung stünden. Diese Annahmen haben sich mittlerweile als nachweislich falsch herausgestellt. Es war daher überfällig, dass die baden-württembergische Landesregierung entschieden hat, künftig nur noch zehn Prozent der Betten für diese Patienten reservieren zu lassen. Konsequent müssen aber auch die übrigen Zwangsmaßnahmen gelockert werden.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Warum die Regierung weiter am Ausnahmezustand festhält, ist nicht nachvollziehbar, befindet Klos. „Die Vertreter der gebrauchten Parteien von Grüne, CDU, SPD bis FDP zeigen in Einmütigkeit das Fehlen ihrer Bereitschaft zur Fehlerrevision, was mit Formalismus bemäntelt werden soll. Die Corona-Maßnahmen sollen allein der Form halber im Ständigen Ausschuss behandelt und sodann mit Mehrheit bestätigt werden. Die Opposition - soweit sie wie die AfD konträre Auffassungen vertritt – soll dabei weiter nicht ernstlich gehört werden. So wichtig es ist, dass im Landtag gesprochen wird – Die Fraktion der AfD war die einzige Kraft im Landtag, die von Beginn an den Corona-Zwangsmaßnahmen die fehlende Beteiligung des Parlaments und die Suspendierung der Bürgerrechte beanstandet hat. Eine Behandlung in einem Landtagsausschuss allein reicht aber nicht aus, wenn der Wille zur Veränderung fehlt.“ Es könne nur ein Gebot geben: Die sofortige Abschaffung der Zwangsmaßnahmen, so Sänze und Klos übereinstimmend.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 24.09.2020 Christine Strobls Ernennung ist skandalös</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-24-09-2020-christine-strobls-ernennung-ist-skandaloes82ee4dba</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Christine Strobl wird ARD-Progammdirektorin

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der medienpolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die Ernennung von Degeto-Geschäftsführerin Christine Strobl zur neuen ARD-Programmdirektorin als skandalös bewertet. „Und wieder zeigt sich, dass Politik und Medien eins sind und mit entsprechenden Netzwerken die Jobs nach politischer und nicht fachlicher Eignung vergeben werden. Denn Strobl ist nicht nur die Ehefrau des Landesvorsitzenden der CDU in Baden-Württemberg, Thomas Strobl, sondern auch die Tochter des heutigen Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble (CDU). 1999 begann sie als Juristin beim SWR, wo sie 2010 Fernsehfilmchefin und nur kurze Zeit später Chefin der ARD-Tochter Degeto wurde. Die SWR-Berufung hatte für eine öffentliche Debatte gesorgt, in der dem damaligen Intendanten Peter Boudgoust vorgeworfen wurde, er habe Strobl aufgrund ihrer familiären Beziehungen berufen, um seine Wiederwahl zu sichern. Auch Christine Strobls Schwester Juliane Schäuble geht einem Medienberuf nach: Sie ist US-Korrespondentin des ‚Tagesspiegel‘. Der Journalist Martin Greive hat dafür den Namen ‚die „Schäublis‘ geprägt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass unter Strobls Geschäftsführung die Polarisierung der Degeto weiter zunahm. „Einerseits beschleunigte sie jenen Prozess, der von Fernsehkritikern ‚Degetoisierung‘ genannt wird – gemeint ist die inhaltliche und ästhetische Verflachung des Programms, ja eine allgemeine Trivialisierung als ‚heimliche Supermacht des Kitschfilms‘. Andererseits hat sie auch flüchtlingsverherrlichende, politisierte Publikate verantwortet. Neben der Migrationsserie ‚Eden’ fiel vor allem ‚Aufbruch ins Ungewisse‘ (2018) auf. Dieses ideologietriefende Machwerk ging von der absurden Idee aus, dass eine linke Anwaltsfamilie aus einem rechtstotalitären Deutschland per Boot nach Südafrika flieht, und kehrte damit die Realität um – ganz zu schweigen davon, dass in Südafrika inzwischen 70.000 Weiße massakriert wurden. Wenn das künftige ARD-Programm zwischen Schmonzette und Politthriller pendeln soll, muss man unsere Forderung, die öffentlich-rechtlichen Sender abzuschaffen, umso lauter wiederholen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 25 Sep 2020 10:08:11 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 24.09.2020 Leyen und Bundesregierung schaffen im Gleichklang Bürgerfreiheit ab</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-24-09-2020-leyen-und-bundesregierung-schaffen-im-gleichklang-buergerfreiheit-abce792b05</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bürgerfreiheit ade!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-B%C3%BCrgerfreiheit+ade.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die jüngsten Ankündigungen der EU und der Bundesregierung als Abschaffung der Bürgerfreiheit kritisiert. „Unter dem Vorwand ‚‘Digitalisierung‘ will die EU-Kommission einen verpflichtenden Internet-Ausweis einführen. Jede Nutzung des Internet, sozialer Medien, Zahlungs- und anderer Dienste soll nur noch mit diesem EU-Ausweis möglich sein. Dazu passt der Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett am Mittwoch beschlossen hat, die Steueridentifikationsnummer soll künftig zu einer Art Bürgernummer werden. Nicht nur die EU zeigt uns wieder und wieder ihren totalitären, technokratischen, menschenfeindlichen Charakter, sondern auch die Bundesregierung will die totale Überwachung ihrer Bürger.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der EU-Ausweis in Verbindung mit der um sich greifenden Überwachung durch KI-Systeme ist der sicher größte Anschlag auf die Freiheit der Bürger seit Ende des 2. Weltkriegs, schlimmer noch als Euro- und Corona-Wahnsinn, so Sänze. „Denn es läuft auf eine totale, lückenlose, individuelle, automatisierte Vollüberwachung jedes einzelnen Bürgers hinaus. Vertraulichkeit und Datensparsamkeit im Internet wären damit Geschichte. Jede Handlung, jede Äußerung eines Bürgers, alle seine Daten wären persönlich zuordenbar, denn nur mit dem EU-Ausweis soll man noch ins Netz können. Doch nicht nur das: Die KI-Systeme überwachen nicht nur, sondern werden automatisiert helfen, das diffuse Internetrecht implementieren. Abweichende Meinungen können sofort unterdrückt und zensiert werden. Das ist Diktatur in Reinform. Ich bin fassungslos.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 25 Sep 2020 09:55:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 23.09.2020 Spahn argumentiert lächerlich</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-23-09-2020-zu-spahn-argumentiert-laecherlich6046246c</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Jens Spahn will totalitäres System zur Selektion der Bevölkerung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Immunist%C3%A4tsausweis.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat die Begründung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Einführung eines Immunitätsausweises als lächerlich kritisiert. „Er will ein totalitäres System einführen und bemäntelt dieses unerträgliche Ansinnen mit dem Hinweis, dass es ohne dieses Dokument sein könnte, dass bestimmte Länder Deutschen in Zukunft die Einreise verwehrten. Das ist absurd. Spahn will die Selektion der Bevölkerung nach ihrem Impfstatus und der Immunisierung gegen Krankheiten – was der Ethikrat gestern aus nachvollziehbaren Gründen abgelehnt hat. Im Kern zielt die Einführung der äußeren Unterscheidungsmerkmale darauf, eine Grundlage für die Auswahl der Bürger bei der Teilhabe am Leben und der Wahrnehmung ihrer verfassungsmäßigen Freiheiten zu schaffen.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bürger, die die geforderten biologischen/medizinischen Merkmale nicht mit dem Ausweis belegen können, könnten dann ausgeschlossen werden, so Sänze. „Auch private Unternehmen könnten dann im Rahmen ihrer Policy den Impf- bzw. Immunisierungsausweis voraussetzen. Indirekt läuft das auf das Tragen eines Kainsmals hinaus. Wer sich botmäßig verhält und impfen/immunisieren lässt, bleibt im Spiel, der Rest ist draußen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Doch Spahn sollte besser vorsichtig mit seinen latenten Durchseuchungsvorwürfen gegenüber Ungeimpften und Gesunden sein, meint der Fraktionsvize weiter. „Ist er doch Betroffener und Leidtragender, also gleichfalls Stigmatisierter, des Transfusionsgesetzes und des in den Richtlinien der Bundesärztekammer verankerten Blutspendeverbots für Homosexuelle, das besagt, dass diese kein Blut spenden dürfen. Auch sollte Spahn auf die Tiefpunkte der Geschichte hingewiesen werden, in denen die Klassifizierung der Bürger in unterschiedliche Qualitäten, in Vollstaatsbürger und solche minderen Werts, vorgenommen wurde. Für die AfD ist die Gewährleistung individueller Freiheit für jeden Bürger unverhandelbar.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Immunist%C3%A4tsausweis.png" length="136804" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 24 Sep 2020 07:55:57 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 22.09.2020 Nein zu Merkels Welt-Technokratie!</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-22-09-202031814191</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nein zu Merkels Welt-Technokratie!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Merkel.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) anlässlich ihrer Grußbotschaft zum 75igjährigen Bestehen der Vereinten Nationen Totalitarismus vorgeworfen. „Merkel fordert den Vorrang der Weltordnung vor nationalen Interessen. Sie kritisiert das Vertreten nationaler Interessen und dass der Sicherheitsrat zu oft Entscheidungen blockiert. Sie fordert eine Vergrößerung des Sicherheitsrats und dessen Reform. Ihre Äußerungen laufen unausgesprochen darauf hinaus, das Vetorecht der USA, Russlands, Chinas und anderer Staaten durch Mehrheitsentscheidungen zu ersetzen. Letztlich will Merkel das gescheiterte technokratische und antidemokratische System der EU auf die Vereinten Nationen übertragen: Alle Macht der globalen Elite! Sie erkennt die Parallelen zwischen ihrer Vision der Weltordnung und dem Faschismus nicht: Beide Ideologien waren und sind gegen die Bürger, gegen ihre Freiheit, gegen ihr Recht auf Selbstbestimmung ausgerichtet. Beide sind in ihren Charakter totalitär. Und das können wir nicht wollen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Denn die moderne Gesellschaft lebt von unten, so Sänze. „Das technokratische, wirklichkeitsferne System der EU ist gescheitert. Wir müssen die Macht wieder in die Nationen und zu den Bürgern bringen. Es wäre ein Wahnsinn für die Welt, das gescheiterte System der EU nun auf die Vereinten Nationen zu übertragen. Man stelle sich das einmal vor: Ein technokratischer Rat ohne demokratische Legitimation würde die wesentlichen Entscheidungen für die Welt treffen! Merkels Vision der Vereinten Nationen braucht am Ende militärische Gewalt in einer ganz neuen, fürchterlichen Dimension. Persönlich stößt mir auf, dass Frau Merkel relativ lang über den zweiten Weltkrieg als Grund für die Vereinten Nationen gesprochen hat - aber mit keinem Wort jenes Volk erwähnt hat, das mit Abstand die meisten Opfer zu beklagen hatte: Die 23 Millionen toten Sowjetbürger, vornehmlich Russen. Es ist sehr, sehr traurig, dass wir eine so geschichtsvergessene, russlandfeindliche deutsche Kanzlerin haben.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 22 Sep 2020 11:06:39 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 20.09.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gesellschaftliche Auflösungssymptome. Eine halbe Stunde Kulturpessimismus – aber am Ende ist es nicht so schlimm

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+20.09.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      ein merkwürdiges Merkmal unserer Zustände ist die Empfindung einer gespaltenen Gesellschaft, deren surreale Qualität beschleunigt auf einen Kulminationspunkt zuläuft, hinter dem man sich die Zukunft nicht recht vorzustellen vermag. Corona ist der aktuelle Vorwand für eine Beschleunigung des Irrsinnigen. Die Welt scheint aus den Fugen zu fallen. Normalität fällt bis auf weiteres aus; es ist, als habe man allen gesellschaftstragenden Autoritäten, an die zu glauben wir gewohnt waren, das moralische Rückgrat herausgerissen. Sie erwarten von Ihrem Abgeordneten zu Recht Ermutigung und Optimismus, was mir in diesen Zeiten allerdings nicht leichtfällt. Ich werde mich ein wenig dem Kulturpessimismus hingeben, aber am Ende entlasse ich Sie gewiss nicht ohne Ermutigung. Ich zähle mich zu den sicherlich 15 (und hoffentlich mehr) Prozent dieser Gesellschaft, die aktuell den Eindruck haben, sozusagen in einem LKW auf einer abschüssigen Passstraße unterwegs zu sein, vorne als Beifahrer, während die Bremsen versagen und der Idiot von Fahrer irre lacht, als hätte er den Witz seines Lebens gemacht. Das ist eben auch die Demokratie: Wenn sich ein Volk den Ideologen und den Erzählern kindischer Märchen in die Hände hingibt und sie als Idole (Robert Habeck: Wer wir sein könnten) anschmachtet, weil – das sage ich gleich! - das Bürgertum (sozusagen als der eigentlich auf Zucht und eine respektable Partie bedachte Herr Papa) sich aus seiner Verantwortung stiehlt, dann kann niemand dieses Volk daran hindern, an eine demokratische Verhandelbarkeit der Naturgesetze zu glauben, den Existenzkampf für ein verhandelbares Einhorn-Märchen mit Happyend zu halten und sich schließlich, figürlich gesprochen, mit verträumtem Augenaufschlag zur Unterhaltung seiner ungebetenen Gäste aufzuhängen. Die Moral: Dieses Volk will die harten Lektionen ignorieren und die  Zuckerwattemärchen seiner Verführer glauben, und niemand mehr sagt ihm die Wahrheit. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Als Politiker der einzigen realen Oppositionspartei, der AfD, schauen Sie der kindischen Wahnfahrt heute mit Grausen zu. Links geht’s runter ins Leere, rechts ist eine Felswand. Sie dürfen als Opposition in der Kabine sitzen, aber Sie lenken nicht, dafür sehen Sie mehr. Hinten auf der Ladefläche sitzt der Rest und dort machen sie mit aufgesetzter Stimmung wie wild Party, besaufen sich mit Ideologie, als gäbe es kein Morgen, und klopfen ab und zu mit hochgerecktem Daumen ans Kabinenfenster. Die kriegen nicht genug davon, aber Sie können das Gewäsch der sich ständig selber Feiernden nicht mehr hören: Törichter Männer Rat nützt bekanntlich umso weniger, je mehr davon gegeben wird. Der Beifahrer freilich, Sie, das ist in der Demokratie die Opposition. Der Beifahrer (zumal man uns auf den Schwiegermuttersitz schieben will) kann wohl hektisch das Bodenblech durchtreten, aber den Schalthebel bedient ein Anderer – ihm bleibt nichts, als sich zu sagen: Bleib ruhig und sprich deutsch! Keiner soll von denen sagen, er sei nicht gewarnt worden. Und dann schaltet der Fahrer noch einen Gang hoch: Noch eine „vierstellige Zahl“ für das von Straftätern mit Kalkül niedergebrannte Moria zu uns, so wird bei der SPD gefordert, 20% grüne Stimmen bei der Kommunalwahl in NRW… Die ehemaligen SPD-Wähler – und das dürften von den alten eingesessenen Deutschen nur noch wenige sein – suchen heute lieber eine innovative schicke linke Partei jenseits tumber verlorene-Schwerindustrie-Berufsbetriebsrat-Proletendogmen, die ihnen ein ökosoziales Schlaraffenland verspricht und die bei Wahlen etwas reißen kann. Jetzt wird nicht mehr malocht bei rauchendem Schornstein, sondern getauscht und geteilt, was Andere erschaffen. Das linke Paradigma hat sich vom Arbeiter am Fließband zum Kaffeehaus-Ideologen und hedonistischen Modephilosophen verschoben, der schöne Märchen liefern kann. Dass sie sich damit von jeder bürgerlichen Sicherheit verabschieden und sich ins Revier einer nicht weniger gefährlichen, wildgewordenen Sozialingenieure-Intelligenzija begeben, dass ihnen Hören und Sehen vergehen wird, scheint sie nicht zu stören. Die meisten dieser Intelligenzija-Protagonisten sehen eben nicht so aus, als hätten sie je schwere Lasten gehoben. Die SPD gibt sich heute völlig dem zwangsinternationalistischen Narrativ des unschuldig verfolgten Zuwanderers hin und entfremdet ihr eigenes Stammklientel, den deutschen Facharbeiter. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      Ich komme partout nicht dahinter, warum märchenhafte linke Sozialingenieur-Narrative derartigen Zulauf haben, so als hätte unser Land Zeit zum Spielen. Für die Doofen heißt sozusagen das politische Angebot: Antiautoritäre Erziehung. Wir reißen alles kaputt, bekiffen uns, und dann phantasieren wir uns was zusammen. Die tribale Kultur greift um sich, erkennbar an der allgegenwärtigen Tätowiermode. Immer mehr vermeintliche (und in ihrem Elendsauftritt so genormte) Möchtegern-Individualisten wollen sich ausdrücken, die leider überhaupt keine Botschaft haben, die sich nicht artikulieren können, die sich aber für und glaublich befreit halten wollen und damit ein neues deutsches Abgehängten-Klischee bilden. Die Orientierungslosigkeit der verzweifelt Wollenden, aber in dieser Gesellschaft nicht Getrösteten, wirkt dann leicht trostlos und trifft auch den Politiker. Wenn sie – unvermeidlich - ahnen, dass man sie vergackeiert und ihre Verwirklichungswünsche ins Leere hat laufen lassen, dann werden sie wütend. Aber selbst diese Wut lässt sich heute mit Massenmedien leicht lenken und im Zaum halten, zumeist wird sie als dumpfer Sozialneid kanalisiert. Nehmen Sie die gut geölte Springer-Zorndiffusionsmaschine BILD-Zeitung in die Hand, dann wird Ihnen schnell klar, dass die Gerechtigkeitssehnsucht dieses Landes damit zu beruhigen ist, dass es allen gleich schlecht geht. Warum Ungerechtigkeit herrscht, das wird nicht hinterfragt. Ist ihnen aufgefallen, dass in dieser Gesellschaft stets Schuldgruppen gesucht werden, die man dann rituell erniedrigt und schikaniert? Trotz der erniedrigenden Raucherkästchen auf den Bahnhöfen oder der ebenso rituellen Dieselfahrverbote, und neuerdings trotz der Masken, ist das Paradies nicht eingetreten.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Dieses Land wird nur klug, wenn der euphorischen Talfahrt der Aufschlag folgt. Zu viele haben sich der Talfahrt angepasst und reden ihr nach dem Mund, als dass ein Umsteuern leicht würde. Die Bürgerrechts-Idealisten bäumen sich allwöchentlich auf; ansonsten herrscht unter dem allgegenwärtigen Maulkorb („Maultäschle“, wie Kretschmann meint - genauso dümmlich-harmlos die mündigen Bürger erniedrigend wie „Ländle!) bleierne, deprimierende Ruhe. Die öffentlichen Kulturäußerungen, oder was dafür gehalten werden will, haben so etwas Beliebiges (und oftmals Elends-Experimentelles), wie seinerzeit die Sesamstraße. Irgendwelche Gangsterrapper aus Berliner Ghettos haben mehr Relevanz als die Geschichte deutscher Kaiser. Allerdings: Es gibt im fehlenden Kulturkanon noch immer Lichtblicke und Staunen gebietende Einzelleistungen, die in Augenblicken all die gemeinsamen Jahrhunderte Gegenwart werden lassen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=WNalVTiz-tw&amp;amp;fbclid=IwAR3trrAxY-XH-IWnnBx9R9zuXtJRK9T_vZ_aJElYPtdqBvn1p_WGeocenBE"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=WNalVTiz-tw
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Wir sind und wir werden sein, egal was kommt!
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Derweil haben die feindlichen Ideologen ihre sozialistische Agenda längst zusammen, während die Spaßsüchtigen sich naiv gehen lassen. Genau dies scheint das eigenartige Lebensgefühl grün wählender Massen: Wir leben in Sicherheit und probieren ohne jede Verpflichtung mal was aus. Das „heuristische Prinzip“: Wir probieren etwas aus, reißen nieder und gestalten neu, als ob die Gesellschaft nicht längst wüßte, und als ob all die investierte Arbeit, all der investierte Schweiß, all die Geisteskraft keinen Anspruch auf den Bestand des Werkes geschaffen hätten. Nein, das verbindliche deutsche Narrativ will man nicht, eine Nation samt Kultur gibt es nicht, lieber holen wir uns den erbarmungswürdigsten Detritus anderer Kulturen, nur um den eigenen Vätern und Müttern den Stinkefinger zu zeigen. Etwas herauskommen muss ja nicht; wie spielen ja nur noch mit dem Land wie mit unserem persönlichen Legobaukasten.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      In der Landespressekonferenz vom 14.9. macht sich ein „Alt genug! Bündnis Wahlaltersenkung“ bemerkbar. Prima, noch kindischer. Und die Grünen werden es ihnen gerne geben, denn sie brauchen planloses Fußvolk, um ihre Kulturrevolution zu legitimieren. Die einzige linke Partei, die (im Rahmen ihrer ideologischen Grenzen) zu halbwegs ehrlichen gesellschaftlichen Analysen bereit ist und sich nicht der Dekadenzparty angeschlossen hat, scheint die LINKE zu sein. Um den nicht ideologischen Teil ihrer Wähler, die tatsächlich Unterprivilegierten, konkurrieren schließlich auch wir, die AfD, denn wir erkennen die gleichen gesellschaftlichen Probleme. Pardon, aber man muss es ihr unwillig zugestehen: Manchmal sind „die Heiden die besseren Christen“ und eine Sahra Wagenknecht von der LINKEN hat scheinbar mehr soziale Verantwortung und mehr Ehrgefühl im Leib (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DxyLibyPE0ww%26fbclid%3DIwAR2sgxwSQjusBR6yzRdzLm6Z_n0TwujdH50jvpiSLqpUzieo5_Sym3gUWOU&amp;amp;h=AT3YFlXNXRI5Gt_ewjSTY3j_gTnW7szp_e7Y0wUNh-yviN7IPMGjcAt70KhPQqvQhFLUEU4UP2EUyfbG4Pjbw42W3nak46md1-Ya4QB5OqRrj2s8pvlLl48JSfgkIRZ-OhyUF23zcCkj8jfqrQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1Lg8f0c56LnSbSI_UKKQJVjMJfsVD-NUUfDOJKTghLw3KgHUMtQOpo0H3hLGcYkbdtZZp84MBJM36JW606DU-F3IpAVKN-15NzsT1XqqX56ljqFR1mnNlp-e2wXKFhPF50X3e6xFfuuIqW48fjFCSpx3QZgIb326h38YpwFRyZSWJwQXCCHyauZDWpV58"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=xyLibyPE0ww
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), als das ganze Wirklichkeit verleugnende Mehrheits-Politbonzentum zusammen. Natürlich glauben wir von der AfD nicht an dogmatischen internationalistischen Sozialismus samt Unfreiheit und Planwirtschaft und den ganzen sonstigen Unfug aus der DDR-Mottenkiste. Doch muss ich anerkennen, dass sich von Frau Wagenknecht bei uns AfDlern der Eine oder Andere eine Scheibe an sozialer Aufmerksamkeit und auch Aufrichtigkeit abschneiden könnte, der wegen Narzissmus oder wegen Geld in die Politik wollte, während die erste Generation von „Mut zur Wahrheit“-Idealisten sich in endlosen Wahlkämpfen mit Überzeugungsarbeit aufgerieben und erschöpft hat. Die LINKEN erkennen die gleichen Probleme, weil auch sie die Unzufriedenen ansprechen. Unserer eigenen Partei werfe ich vor: Man hat nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass das Zurückholen und die Versöhnung der Gesellschaft mit der Nation, und damit die Rückkehr zu Selbstgewißheit und Zukunftsoptimismus, ein Generationenprojekt sind, das sich nicht immer mit dem Wunsch nach schnellem persönlichem Aufstiegs-Erfolg verträgt. Es wird in falschen dogmatischen Selbstgewißheiten bei uns allzu zu viel schwadroniert und intrigiert, anstatt die Ohren zu spitzen, was den politischen Gegner antreibt. Ob die Wähler eine solche Attitüde unterschreiben, muss sich zeigen. Sie lassen sich nicht durch gegenseitiges Schulterklopfen und Erfolgsbeschwörungen zwingen. Die absehbare und erwartete Kulmination all der gesellschaftlichen Widersprüche und schrillen Mißstände, z.B. die nicht abreißenden Eigenmächtigkeiten der Kanzlerin, die anlaufende Rezession, müssten die Wähler geradezu einladen, unseren Standpunkt anzuhören, sich ein eigenes Bild zu machen. Doch allzu viele unserer Funktionäre in spe gehen in ihrer Sicht auf künftige Wahlen von einem kleiner werdenden Kuchen aus – sie wollen lieber ihre als Futterkonkurrenz empfundenen Parteifreunde wegbeißen, anstatt gefälligst für die Vergrößerung des Kuchens einzusetzen und sich mit soliden Ideen vor das Publikum hinzustellen. Der Eindruck vieler Bürger von der AfD als notorischen Händelbrüdern ist daher nicht völlig falsch: Der Presse werden willig genau die negativen Schlagzeilen geliefert, die sie hören und berichten will. Das ist episch dumm. Denn bei Sachpositionen hört sie ohnehin nicht hin. Angesichts eines in seinen Diffamierungskampagnen rücksichtslosen politischen Gegners samt all der kriecherischen publizistischen Hohnfanfaren, die unsere Partei buchstäblich auszutilgen versuchen, wäre es eminent wichtig gewesen, sich einen eigenen Publikationsweg zu schaffen und früh einen Medienverlag zu gründen oder zu kaufen. Herrschaft über den Kommunikationsweg bringt die fundierte Aussage dann an den Mann und die Frau. Wenn wir einen Ruck durch das Land fordern, müssen wir mit unserer Haltung und unserem Verhalten doch selbst Vorbild sein.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Eine andere Facette des Themas „deutsches-Sich-gehen-Lassen“: Am Wochenende war ich in Konstanz und fand mich als Tourist deutscher Herkunft in der Fußgängerzone von Zuzüglern aus dem arabischen Kulturraum majorisiert. Eine Erfahrung, mit der man nun offenbar absichtlich das ganze Land überziehen will, seine vermeintliche Humanität preist und in der ethnischen Auflösung offenbar, dümmer geht es nicht, einen gar politischen Heilsweg sucht. Kein Deutschland – kein Problem! Herrschaft ohne Staatsvolk, nur mit einer amorphen „Bevölkerung“. In Pforzheim und Mannheim könnte ich das schon jeden Tag haben, ebenso in Stuttgart. Und das Geld der Staatsfonds aus Petro-Scharia-Emiraten vom Golf ist schon da: Am 15.9. lese ich im „SchwaBo“, dass das neue Sturmgewehr der Bundeswehr von dem 2008 wiedergegründeten (die Sowjets hatten den Waffenhersteller des NS-Reiches demontiert und die technische Dokumentation mitgenommen) Suhler Unternehmen C.G. Haenel geliefert wird, der sich über ein Zwischenkonstrukt im Besitz des auf Militärtechnik spezialisierten Staatsfonds der Vereinigten Arabischen Emirate, Tawazun, befindet (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tawazun.ae%2Fwhat-we-do%2F%3Ffbclid%3DIwAR1j93pCTw5Ewg0MzrIUHToQ5J-t45Q6kv8eZihnOd-KZOCedo7cIkjGclc&amp;amp;h=AT1lRmZ6_PqC90P2tgueSWkjrCvmHyDbdiCRuDXakz1beFh5WgQrjnhWl8bUSj_STWrU8XQlagllOvhpE2PN7nAsRhxIwrvYUOZoRZIw0z3y_AcLt9ucRIQpYZZim75kBnB0Vzp1r21GH1bCbA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1Lg8f0c56LnSbSI_UKKQJVjMJfsVD-NUUfDOJKTghLw3KgHUMtQOpo0H3hLGcYkbdtZZp84MBJM36JW606DU-F3IpAVKN-15NzsT1XqqX56ljqFR1mnNlp-e2wXKFhPF50X3e6xFfuuIqW48fjFCSpx3QZgIb326h38YpwFRyZSWJwQXCCHyauZDWpV58"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.tawazun.ae/what-we-do/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Tawazun besitzt neben Waffenfabriken unter anderem auch ein Unternehmen für Steuerungstechnik (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbwo-elektronik.de%2Fbwo-elektronik%2Fbwo-in-der-merkel-gruppe%2F%3Ffbclid%3DIwAR3mM0G7Ft1bQiNLkWmssDkZtrlHkHhxnBVGs8O7dLYCoXINP-iFD9Zyp3M&amp;amp;h=AT3I7uQdFd7Qb2krDURx8XNu1sNIOSyA_-RyDg-HGuuMu9NXZkigB3CbE4BhrBojPEiPxkY4dTQWPbEy7WQwk0doyZlsiRqwMcrYgBxldIrT0ZdmEAz1i7snSaWuIPVf6dLjq_tHbyfC-av4Vg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1Lg8f0c56LnSbSI_UKKQJVjMJfsVD-NUUfDOJKTghLw3KgHUMtQOpo0H3hLGcYkbdtZZp84MBJM36JW606DU-F3IpAVKN-15NzsT1XqqX56ljqFR1mnNlp-e2wXKFhPF50X3e6xFfuuIqW48fjFCSpx3QZgIb326h38YpwFRyZSWJwQXCCHyauZDWpV58"&gt;&#xD;
        
                        
        http://bwo-elektronik.de/bwo.../bwo-in-der-merkel-gruppe/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Von 167 Staaten sind die Vereinigten Arabischen Emirate im Demokratieindex des Economist auf dem 146. Platz (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Finfographics.economist.com%2F2020%2Fdemocracy-index-2019%2Findex.html%3Ffbclid%3DIwAR2d4DV4Kwlg_LJNB64GDNo8IcspH0WC3MLMvgup9OIrrWm2IiRU8MjZfJg&amp;amp;h=AT2jogEvlmuuEV2ACZOD-ffw6u824hhclirUUDKvPR4Ao3izEgpZFlkBd5yB3F7BZ9iFKoH4aCosA5iqAcPP5iP6GwVsuBAuNacpxwhFvqBSLx-wP5fppk0kOicSGwybpzzaqKxcakQmyHG0-A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1Lg8f0c56LnSbSI_UKKQJVjMJfsVD-NUUfDOJKTghLw3KgHUMtQOpo0H3hLGcYkbdtZZp84MBJM36JW606DU-F3IpAVKN-15NzsT1XqqX56ljqFR1mnNlp-e2wXKFhPF50X3e6xFfuuIqW48fjFCSpx3QZgIb326h38YpwFRyZSWJwQXCCHyauZDWpV58"&gt;&#xD;
        
                        
        https://infographics.economist.com/.../democra.../index.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Komischerweise stört das die Bundesregierung nicht, die doch die ganze Welt aufdringlich über Menschenrechte belehrt. Vielleicht gibt es ja Menschen in Deutschland, Entscheider, die für andere Schönheiten des Nahen Ostens als Renndromedare empfänglich sind? Ich empfinde den Vorgang als eine Art Unterwanderung, die legal und vermögend-respektabel daherkommt, und der Verlockung des Geldes, in diesem Fall des hofierten Investors, hat sich unser Land noch nie verschlossen – auch wenn mir meine Tageszeitung umständlich und naiv suggeriert, die Suhler Waffen schössen aus technischen Gründen vielleicht irgendwie besser geradeaus, als die aus Oberndorf am Neckar. Es ist ein Bankrott nationaler Politik, die strategisch-proaktiv sein muss. Den Vertrag für ca. 250 Mio. Euro verdient sich nun ein Unternehmen in der Hand einer Scharia-basierten Petro-Autokratie, und die Bundesregierung kann dem unzufriedenen, AfD-zugeneigten Osten Arbeitsplätze in Aussicht stellen. Eines ist klar: Die Petro-Dollars, die nun über Jahrzehnte mit unserer westlichen Energie-Abhängigkeit angehäuft wurden, sollen im Interesse der jeweiligen Emirats-Gesellschaften nun ein Zuhause finden. Wenn das Öl-Geld einmal versiegt, sollen dort soziale Wohltaten wie kostenlose Bildung und Gesundheitswesen ausgeteilt werden können (während die Bangladeshis usw. die grobe Arbeit machen) und damit die Wünsche nach politischer Emanzipation erstickt werden. Zugleich sucht dieses Geld, dem in Europa alle Türen freundlich geöffnet werden, auch politischen Einfluss und sucht in manchem Fall, wie des Emirats Katar, die Expansion einer besonders unduldsamen Variante des Islam zu fördern. Und – natürlich – musste man sich schon lange über eine Energieversorgung Gedanken machen, die uns aus der Abhängigkeit vom nahen Osten bringt. Jeder Bürger hätte dieses Argument verstanden. Aber bitte nicht so tumb und dilettantisch und verlogen, und nicht mit der so mittelalterlich-blöden CO2-Verteufelung, und nicht mit neuen ungesunden Abhängigkeiten gemacht, wie bei uns.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Genauso wie beim neuen Sturmgewehr hätte ich in den 1960er Jahren vielleicht auch geglaubt, dass sich der Starfighter der Firma Lockheed nur und nur wegen seiner technischen Brillanz so gut verkaufe. Dass, bei Waffengeschäften sicher nicht ungewöhnlich, der Hersteller nachhalf, hat sich ja nachher herausgestellt. Doch sehe ich heute auch eine Bedrohung nicht nur fremdstaatlicher, sondern direkt inländisch-illegaler Unterwanderung durch Kriminelle. Zur Korruption gehören immer zwei Seiten. Von Berlin gewinne ich als Bürger und Steuerzahler bereits den subjektiven Eindruck: In Berlin scheint eigentlich nichts außer Clankriminalität zu funktionieren. Als Steuerzahler in Baden-Württemberg vermag ich auch nicht klar zu erkennen, ob das Berliner Geschäftsmodell seiner Rolle über den Länderfinanzausgleich nun als parasitär bezeichnet werden kann oder nicht. Wenn aber Clankriminalität funktioniert, dann sagt alle Lebenserfahrung, dass diese versucht, Behörden und Parteien und damit die Exekutive in ihrem Sinne zu unterwandern. Ein klares Indiz dafür scheint mir die Berliner Beweislastumkehr für die Polizei bei Vorwürfen des "Rassismus". Mafia funktioniert nur, wenn in der Wirtsgesellschaft jemand mitspielt. Hat unser System schon die „richtigen“ Akteure aufgesogen, um Interessen durchzusetzen, die nicht unserem Staatsvolk und dessen Zukunftsgrundlagen dienen? Eins weiß ich genau: Für einen Sack Datteln würde ich es nicht tun, und unterstelle eine solche Bescheidenheit auch keinem Entscheider, der für freundlichen Zuspruch exotischer Interessen offen ist. Und gewaschenes Geld, so mutmaße ich, wird für Einflussnahme reichlich zur Verfügung stehen. Man sollte sich in diesem Staat auf wirklich Alles vorbereiten: "Ich habe hübsche Kulleraugen und mein Papi kommt von weiter weg und ist gut vernetzt" - das ist heute nach meiner Beobachtung eine politische Position und Ausgangspunkt für Ämterambitionen, in Berlin vielleicht und in der SPD. So einfach geht das dort. Wenn aber Bürgerrechtsdemonstrationen zustande kommen, dann wird in Form der Maskenpflicht eine offensichtliche Retourkutsche gegen Bürger gefahren, denen die entwürdigende Gängelei und buchstäbliche Entmündigung ohne jede haltbare medizinische Begründung zuwider ist und die in ihrem Land frei und demokratisch leben möchten. Eine zuständige Senatorin (SPD) türkischer Herkunft denkt sich diese Gängelei aus, die natürlich nicht für die Autokorsos eines mutmaßlich temperamentvollen Zuwanderermilieus gelten.
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Die Demonstrationen von im Lenin'schen Sinne nützlichen Idioten für zeitgeistige Politanliegen strammlinker Orientierung (BLM etc.) haben nach meiner Beobachtung niemals den Tadel der Berliner Regierung gefunden. Berlin ist nicht Deutschland, aber es ist „the shape of things to come“. Jeder, der eine orientalische Kulturerfahrung mitbringt, wird sich in unserem Land, seinem Anblick und immer mehr auch seinen Sitten, zunehmend mehr zuhause fühlen. Die Staatsmacht selbst wirkt neben den Stammesverbünden der einzelnen lautstarken Interessengruppen immer mehr wie ein ephemeres Gespinst, das seine Autorität nur noch bei Denjenigen durchsetzen kann und will, die nach Elternhaus und Kulturerfahrung auf dem Gemeinwesen verpflichtete Obrigkeitshörigkeit konditioniert sind. Diejenigen, die das Tragen eines entwürdigenden Maulkorbs brav hinnehmen. Wenn Sie je Zweifel hatten, dass Sie nicht von Koryphäen Nobelpreisträgern, Medizinern oder den sprichwörtlichen Raketenwissenschaftlern regiert werden, sondern im Grunde von machthungrigen Populisten und Angstmachern – lesen Sie die NZZ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/epidemische-lage-jens-spahn-haelt-am-ausnahmezustand-fest-ld.1576587?mktcid=nled&amp;amp;mktcval=164_2020-09-15&amp;amp;kid=_2020-9-14&amp;amp;ga=1&amp;amp;trco&amp;amp;fbclid=IwAR0gPaK-kD14JrvYz-vwlMJWs73yayw_dywldKmJNInSgAvGOaKp3qy3PbY"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.nzz.ch/.../epidemische-lage-jens-spahn-haelt...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Fazit: Eine Bedrohung, ein permanenter Ausnahmezustand wurden systematisch aufgebaut, mit dem man das Land an die Kandare nehmen konnte, die irrationalsten Urängste bewusst geschürt. Mitte September 2020 können so die Fahrgäste Corona-Bandansagen im Seitenbacher-Stil von Kretschmann höchstpersönlich in der Stuttgarter S-Bahn hören - hat der sonst nichts zu tun? Der permanente Ausnahmezustand soll beibehalten werden, damit sich die Politik den alltäglichen Strukturproblemen des Landes nicht stellen muss. Ich bin mir sicher, in der Allegorie gesprochen: Ende des 19. Jahrhunderts hielten die Großwale Konferenzen zum Schutz der Meere vor ihren Ausscheidungen ab, sorgten sich über das Weltklima und phantasierten unter der Ägide undurchsichtiger Grauer Eminenzen von einer gerechten Wa(h)lweltordnung, in der auch der fressen sollte, der sich nicht auf die jährliche Krill-Wanderung bemühte. Fast hätten sie 16-jährigen das „Wahlrecht“ gegeben. Ebenso sicher bin ich mir, dass die unter den Großwalen das Sagen Habenden auf den weltweiten Infraschall-Gesangskanälen wie Whalebook jeden empört-besorgten Hinweis auf Send Foyn (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FSvend_Foyn%3Ffbclid%3DIwAR3mM0G7Ft1bQiNLkWmssDkZtrlHkHhxnBVGs8O7dLYCoXINP-iFD9Zyp3M&amp;amp;h=AT1IPADOUH2wl9KsElMXzIaNYwGRjHgaRFYBEqOYN1aSEksOEeXzhyYFHToYsFo13GZ3r4SNkrBcoTiDwhvKmw7xIbkgdP1xYYhqvGVZA9ehY_D1uJk4KHDWy2rjhmFeg1VzOvxHVBIr-ap1Mg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1Lg8f0c56LnSbSI_UKKQJVjMJfsVD-NUUfDOJKTghLw3KgHUMtQOpo0H3hLGcYkbdtZZp84MBJM36JW606DU-F3IpAVKN-15NzsT1XqqX56ljqFR1mnNlp-e2wXKFhPF50X3e6xFfuuIqW48fjFCSpx3QZgIb326h38YpwFRyZSWJwQXCCHyauZDWpV58"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Svend_Foyn
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) samt dessen die dekadente Selbstbeschäftigung entschieden störende, garstige neue Harpunenkanone als „Hasssprache“ wegzensieren ließen. Genau so führt unsere Gesellschaft sich auf.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das Land feiert mit maximaler Bonzen-Penetranz 65 Jahre Grundgesetz und beschneidet die Grundrechte immer weiter, lagert die grobe Arbeit mittels Netzwerkdurchsetzungsgesetz an private US-Internetriesen aus. Graf Lambsdorff mimt im DLF den großen liberalen Bürgerrechtler in weißrussischen Dingen, während am 14.9. unser Fraktions-Pressesprecher bei Facebook wegen „Hassrede“ für eine Woche gesperrt wird (Zitat: „Du hast gegen die Gemeinschaftsregeln verstoßen. Niemand kann deinen Beitrag sehen. Wir haben diese Standards definiert, um bestimmte Personengruppen zu schützen, die als ‚geringere Menschen‘ bezeichnet wurden.“). Was hat der Mann verbrochen? Am 11.9. hatte der Kölner Stadtanzeiger („K+“) einen Beitrag veröffentlicht, wo unter der Schlagzeile „Abgebranntes Flüchtlingscamp. Kölner Zweitklässler zeigen Flagge für Moria.“ acht artig mit Maulkorbmaske versehene Kinder einheimischen Aussehens selbstgemalte Schilder hochhielten: „Wir haben Platz. Rettet Moria.“ Mit den obligaten Herzchen, versteht sich. Unser Fraktionspressesprecher hatte die Dreistigkeit, auf Facebook zu posten (14.9.): „Grundschulkinder, die sich in Maske für Straftäter einsetzen (sollen). Dieses Land hat fertig.“ Er selbst war schockiert, das sei DDR pur – sie selber hätten sich mit Schildern „Es lebe der VIII. Parteitag!“ in der gleichen Manier hinstellen müssen. Jetzt geht es wieder so und wird mit Zensur geschützt. Die Wahrheit ist im Land von Angela Merkel, Heiko Maas, Saskia Esken und Konsorten eine Braut ohne Mitgift. Sie alle können Honecker und Lukaschenka ideell gerne die Hand schütteln im, wie diese Herrschaften so gerne beteuern, angeblich besten Staat, den es je auf deutschem Boden gab. Ich meine: Wir haben in Westdeutschland ekliges Zensurregime, subtil agierend, geschaffen , das sich speziell gegen die eigenen Landsleute richtet. Die allgegenwärtige neue Angst, das geduckte Gehen und die Kriecherei, sie sind wieder da. Wie so oft, wirkt Hans-Georg Maaßen erkenntnisbildend und es lohnt sich, ihm zuzuhören (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DnEc0je24ZDA%26fbclid%3DIwAR1FEEn_5Tp-3ZolVj1m8MOZNg0ulIR7fmbvuG9dfHbPgxn6-WIP9Xi9ehw&amp;amp;h=AT14j4Yg8CUc4N_3qRmn3gS4kh6aT77z_mxhEjvlptrmAQfzht53N5vEMM9eIMSJ8gXNAuOmmehuEuPuYZVdVU11ieEWh8GmYfCLxdVZsUA9Uc0ZNibJqyygEa6ndtTsNgGHJovqShDF6J4f1g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1Lg8f0c56LnSbSI_UKKQJVjMJfsVD-NUUfDOJKTghLw3KgHUMtQOpo0H3hLGcYkbdtZZp84MBJM36JW606DU-F3IpAVKN-15NzsT1XqqX56ljqFR1mnNlp-e2wXKFhPF50X3e6xFfuuIqW48fjFCSpx3QZgIb326h38YpwFRyZSWJwQXCCHyauZDWpV58"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=nEc0je24ZDA
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die Idee, ein wiedervereinigtes Deutschland könne ein größeres Ostdeutschland bedeuten, sei, so Maaßen,1990 völlig ignoriert worden. Und er bringt das Wort Zersetzung, Destabilisierung ins Spiel. Alle Vorbilder werden in den Dreck getreten, und alle Institutionen, denen man vertraute, überschlagen sich dabei in vorauseilendem Gehorsam.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Am 12.4. 1928 flogen Hauptmann Hermann Köhl, sein Co-Pilot, der Ire Major James Fitzmaurice und Freiherr von Hünefeld, der Pressechef des Norddeutschen Lloyd, mit dem Junkers-Flugzeug „Bremen D-1167“ erstmals in westlicher Richtung erfolgreich über den Atlantik (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bremen_(Flugzeug)?fbclid=IwAR0xnEajjZy6E0bLNQ41HvtfwStyTMge54nT8HFkCnBmbSya8tYi4hoNLOM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Bremen_(Flugzeug)
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Junkers_W_33?fbclid=IwAR1wUiYcjWMi0PZmgIqE6BSXc4Wfwj131F7NqvThP6Axd_biYpV4qqPUfTc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Junkers_W_33
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ). Freiherr von Hünefeld bot die Bremen als Geschenk dem Deutschen Museum in München an, das ablehnte, da die Maschine zwar historische Bedeutung habe, jedoch keine „technisch wichtige Entwicklungsstufe“ darstelle. Hünefeld vermachte das Flugzeug dem Stadtmuseum von New York, weil – wie er in einer Zeitung schrieb – „das Ausland diejenigen Leute, die unter Aufopferung ihrer Gesundheit und ihres letzten Pfennigs, unter Einsatz ihres Lebens den deutschen Namen draußen in der Welt vertreten wollen, nicht so im Stich zu lassen pflegt, wie es die eigenen Landsleute dauernd tun.“ Hünefeld schrieb damals, was auch heute offenbar symptomatisch ist. Henry Ford tat dem Flugzeug die Ehre, es 10 Jahre später für sein Museum in Dearborn zu kaufen. Am 15.9.1930 hob vom Junkers-Werksflughafen Dessau in einer Zeit allerwidrigster wirtschaftlicher Bedingungen die erste Ju 52 ab, und wurde ein Erfolg.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das Ausland sieht das große Bild und zollt uns Anerkennung. Bei allem Respekt vor der Leistung Anderer - vor keinem dreisten fremden Anspruch hätten unsere Vorfahren das Knie gebeugt, denn ihr Selbstwertgefühl war intakt. Das Land hat sich radikal verändert mit seiner ewigen Fixierung auf die Jahre 1933 bis 1945. Mit bigott-hilfloser Fixierung soll selbst das 21. Jahrhundert an 12 Jahren Hitler gemessen werden, und beschämend ist, in welchem hilflosen Ausmaß wir kulturelle Vorbilder aus ganz anderen Gesellschaften importieren - und selbst deren Konflikte bei uns künstlich inszenieren. Von ganz rechts bis ganz links war selbst die Gesellschaft der Republik von Weimar einig in der Ablehnung der Zumutung von Versailles, und nicht einmal einem beinharten Kommunisten wäre eingefallen, bewußt die ethnische Zusammensetzung des Landes zu verändern und damit die gewachsene Nation auslöschen zu wollen. Deren Größe kann nur hassen, wer ihr weder an Talent, noch an der Lauterkeit ihrer Überzeugungen gewachsen ist: Sie hassen die Nation, vor der sie selber sich immer minderwertig fühlen werden, weil die Nation selbst an ihnen nichts Anerkennenswertes findet. Die Republik von Weimar hatte schärfste soziale und politische Gegensätze und stritt in mörderischer Weise um den Weg der Gesellschaft, aber sie hatte (von einer kleinen Minderheit internationaler Bolschewiken-Berufsrevolutionäre abgesehen) einen patriotischen Grundkonsens. Ich will Ernst Thälmann zitieren, den 1944 von den Nationalsozialisten in Buchenwald umgebrachten einstigen Sozialdemokraten, Reichstagsabgeordneten und späteren KPD-Führer. Sie werden staunen, Thälmann sagt: „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation, eine ritterliche, stolze und harte Nation.“ Nein, gewiss nicht - der unanständige, perfide Hass auf die Nation ist keine ur-linke Krankheit, sondern eine letzte Degeneration der Linken. Es gab auch hierzulande den Typus des Nationalkommunisten, der sich dann in den Staaten des Warschauer Paktes bzw. der einzelnen Sowjetrepubliken zeigte und Ideologie mit nationalem Interesse verschmelzen wollte. Die Herrscher waren stalinistische Tyrannen, aber sie versuchten ihre eigene Nation zu fördern – die deutschen EU-Eurokraten bieten nicht einmal das. Selbst Kommunistenführer wie Thälmann, und dasselbe traue ich heute Frau Wagenknecht zu, waren über ihre politische Überzeugung hinweg immer auch Patrioten und wünschten ihrem Land Segen, und nicht den Untergang. Was wir heute haben, ist eine selbst für das linke Milieu ein ungeheuerlicher Exzess. Die heutige politische Klasse vermag dem Land keine Orientierung zu geben, sie ist ideell leer. Deutschland und seine Geschichte taugen nur ihr noch als Prügelknabe. Die vermeintliche alternative EU ist abgeschmackt und eine Kopfgeburt; Kommissionspräsidentin von der Leyens Auftritte sind vollends gespenstisch (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.euronews.com%2F2020%2F09%2F16%2Fwatch-live-eu-commission-president-ursula-von-der-leyen-delivers-state-of-the-union-speech%3Ffbclid%3DIwAR343Q7InsANR2TilX5EhillQrmAkhMxt0NbcX8Cbc_RCWmmy96e4YZAnp4&amp;amp;h=AT1w6IKpF_laW5tl-TBBspSnBwJhi8XshF8gvhX3ahID6ydbEnmMnGlC-CzSCJPw45az_A9r0sl2iG5TPdIQ5bY1eZcOgkI661PdDuYtAtOnztrTVPSPPg_OFU9fJePRlzBl6w0gzMiOVs8InQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1Lg8f0c56LnSbSI_UKKQJVjMJfsVD-NUUfDOJKTghLw3KgHUMtQOpo0H3hLGcYkbdtZZp84MBJM36JW606DU-F3IpAVKN-15NzsT1XqqX56ljqFR1mnNlp-e2wXKFhPF50X3e6xFfuuIqW48fjFCSpx3QZgIb326h38YpwFRyZSWJwQXCCHyauZDWpV58"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.euronews.com/.../watch-live-eu-commission...
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Wir sehen die Degeneration daran, wie Ministerposten nicht mit Fachleuten, sondern mit verdienten Parteilaufbahnen gefüllt werden. Der eigentliche Rückbezug der Nation, wird Mangels etwas Besseren, Optimistischen, Bindendem mit der ewigen Zwangsverpflichtung auf die „Korrektur“ der NS-Zeit hergestellt, der eine Nation zwangsweise binden soll und immer verlogeneren und verknöcherteren Bußritualen unterwirft, während diese sich längst nach positiven Perspektiven sehnt und fröhlich sein will.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Keinem Deutschen wäre selbst in der so pluralistischen Weimarer Republik eingefallen, seine kulturellen Vorbilder bei irgendwelchen BLM-Protesten weißer US-Wohlstandskinder zu suchen, und keiner Presse wäre es eingefallen, den Schritt einer Politikerin vom Analphabetismus in der eigenen Familie zu Amt und Würden wie ein Aschenputtelmärchen wiederzukäuen. Man hätte nur den Kopf geschüttelt. Kein Parlament hätte sich willentlich zu einem reinen Abziehbild degradieren lassen. Diese mit dem ewigen – Verzeihen Sie, es gehört gesagt – ewig eingetrichterten Schuldgewinsel machtgieriger Soziologen hirngewaschene Gesellschaft tut, als fange sie unter viel fortgeschritteneren Völkern als lernender Neuling an, achtet noch peinlichst auf jede noch so dumme politisch korrekte Konvention, dabei hat sie aus ihrem eigenen Kulturschatz so unendlich viel zu bieten. Wir haben uns das Heft – die Initiative und die Deutungshoheit über unser Land – von der antideutschen Linken aus der Hand nehmen lassen. Wer immer heute nicht zu faul ist, sucht seinen persönlichen Minderwertigkeitskomplex abzuarbeiten, indem er (Steinmeier) sich für unser Land und uns alle entschuldigt.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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      Was unsere jugendlichen Bilderstürmer angeht, so fällt mir ein Wort des preußischen Botschafters am Russischen Hof, General von Schweinitz, zum Anlass der Ermordung (1881) des Zaren Alexander II. durch sozialrevolutionäre Terroristen ein. Dieses Wort spricht mich an, wenn ich an das Schicksal unserer heutigen Republik denke, deren Freiheiten von ihren Kindern gefressen werden: „Der verewigte Kaiser, von den besten Absichten beseelt, vereinigte zwanzig Jahre lang die Machtfülle des Selbstherrschers mit der Popularität des nivellierenden Reformers; dies ging solange, als die Befreiten nicht die Konsequenzen der ihnen übereilt gegebenen Freiheiten zogen. Die ältere Generation blieb dem Kaiser dankbar, die jüngere lehnte sich gegen ihn auf, mißbrauchte alle seine Wohltaten und ermordete ihn. Die unter seiner Regierung Geborenen und Aufgewachsenen, die Leute unter 25 Jahren, haben ihm seine Macht, die Liebe des Volkes und endlich sein Leben geraubt… Von allen so wohlgemeinten Reformen des verewigten Kaisers hat … keine so verderbliche Früchte getragen wie die des Unterrichtswesens… Unzufrieden mit sich und der Welt, in welcher sie keinen ihren auf Halbbildung gestützten Ansprüchen genügenden Platz fanden, richteten diese Jünglinge ihren Haß gegen den Staat, der sie unentgeltlich zu viel lernen ließ, um genügsam zu bleiben, und nicht genug, um glücklich zu werden.“ 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Schicht der ideellen Patrioten war wohl immer dünn, während die Masse der Gesellschaft beschäftigt war, ihre privaten Verhältnisse zu ordnen. Bedrückend ist heute der de facto Totalausfall des Bürgertums für die Gestaltung der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts. Wir erleben linke Mehrheiten, die nach allem logischen Ermessen längst diskreditiert sein müssten, aber fröhliche Urständ feiern und dagegen ein eher kleines Häuflein systematisch angefeindeter Patrioten. Dagegen hilft wie immer nur Eines: Arbeiten und niemals verzweifeln!
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 21 Sep 2020 10:32:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 18.09.2020 zu Fall Stöckle ist Ohrfeige für Ministerin Bauer</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-18-09-2020-zu-fall-stoeckle-ist-ohrfeige-fuer-ministerin-bauer88df08e9</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  "Das war ein systemisches Versagen."

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/119700814_2131166067015319_6860228673823018398_o.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart. 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die AfD-Obleute im Landtagsuntersuchungsausschuss Zulagenaffäre Ludwigsburg, Dr. Rainer Podeswa MdL und Emil Sänze MdL, haben das Verwaltungsgerichtshofverfahren von Dr. Stöckle gegen ihre Ablösung als Rektorin von der Hochschule Ludwigsburg als Ohrfeige für Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) bewertet. Zum Auftakt der Verhandlung über die Rechtmäßigkeit ihrer Abberufung hat das Gericht Ex-Rektorin Stöckle als Opfer einer Intrige bezeichnet. Es gab disziplinar- und strafrechtlich relevantes Verhalten – aber nicht von Stöckle. Diese gerichtliche Bewertung sieht Dr. Podeswa, der als stellvertretender Vorsitzender des Untersuchungsausschusses Zulagen Ludwigsburg für die AfD die parlamentarische Untersuchung leitete, als Bestätigung der Aufklärungsarbeit seiner Fraktion. Frau Rektorin Dr. Stöckle wurde als neuer Besen an die Verwaltungshochschule berufen, um dort Grund zu machen, Missstände abzustellen und die Einrichtung wieder nach vorn zu bringen. Das traf auf Widerstand und berührte nicht nur den Umgang mit Zulagen an 13 Professoren, die diese als Ausgleich für ihre Benachteiligung durch eine verfehlte Besoldungsreform erhalten hatten. „Die Eskalation der Situation vor Ort wurde maßgeblich durch das katastrophale Missmanagement von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) geschürt. Statt Unterstützung und Problemlösung zu gewähren, ließ sich Bauer in eine Intrige einspannen, die am Ende Stöckle den Kopf kostete. Ministerin Bauer hätte sich vor Stöckle stellen müssen, auch im Interesse der Betroffenen der Zulagenaffäre. Stattdessen hat Bauer durch eine von ihr eingesetzte Kommission Stöckles Ablösung betrieben“, erklärt Podeswa. In erster Instanz hat das Verwaltungsgericht schon gegen das Ministerium und für Ex-Rektorin Stöckle entschieden. Unabhängig davon, wie die zweite Instanz entscheiden wird – „die richterliche Klarstellung in der mündlichen Verhandlung vor dem Verwaltungsgerichtshof, dass kein Raum für persönliche Vorwürfe an Stöckle besteht, ist eine Ehrenerklärung für die Ex-Rektorin und eine Ohrfeige für Ministerin Bauer.“
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze als zweiter Obmann im Untersuchungsausschuss verweist auf die weiter ausstehende Umsetzung der Lösungsvorschläge, die die AfD erarbeitet hat. „Wir haben uns detailliert mit den Vorgängen an der Hochschule und der Wissenschaftsarchitektur beschäftigt und einen eigenständigen Abschlussbericht erstellt. Hauptproblem war und ist der mangelnde Wille für einvernehmliche Lösungsansätze. Das war ein systemisches Versagen. Ministerin Bauer unterließ Korrekturen. Mit einer Übereinkunft hätten die bestehenden Unsicherheiten, auch in der Bewertung der Zulagen, ausgeräumt und die existenzbedrohenden Verfahren gegen die Betroffenen vermieden werden können. Mit den ausgearbeiteten Vorschlägen der AfD zur Vergütungsstruktur der Hochschullehrer steht Baden-Württemberg besser im ‚Kampf um die besten Köpfe‘“, so Sänze. Dazu gehören attraktive Alternativen zum Beamtenstatus unter Einbeziehung der monatlichen Rückstellungen von 1.440 Euro in die Vergütung. Das ergibt attraktive Gehälter und auskömmliche Rentenanwartschaften. „Die AfD will einen neuen Wurf für das Land. Baden-Württemberg kann nach vorne kommen, wenn wir es gemeinsam anpacken“, so Sänze abschließend.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 16:44:37 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 17.09.2020 Merkels Selbstherrlichkeit und Narzissmus sind haarsträubend</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-17-09-2020-merkels-selbstherrlichkeit-und-narzissmus-sind-haarstraeubendb36023b9</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Keine Wiederholung der illegalen Masseneinwanderung von 2015!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/PM+Merkel+tut+es+schon+wieder.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Selbstherrlichkeit und Narzissmus vorgeworfen. „Auf Lesbos und auf Samos wurden Brände mit dem offensichtlichen Kalkül gelegt, den Weg über sichere Drittstaaten nach Griechenland eingereister sogenannter Flüchtlinge in die Sozialsysteme Mitteleuropas zu erpressen. Länder wie die Niederlande und Österreich wollen keine Wiederholung der illegalen Masseneinwanderung von 2015, Angela Merkel offensichtlich schon. Noch mehr Migranten aus Afghanistan, Syrien oder dem Irak nach Deutschland zu holen, bezeichnet Minister Horst Seehofer (CSU) im Bundestag als ‚Lösungsvorschlag‘ – anstatt endlich Rücknahmeverhandlungen mit befriedeten Ländern aufzunehmen. ‚Nur‘ hunderttausend Asylbewerber – das entspricht einer Großstadt – in einem Jahr betrachtet Seehofer als Erfolg, der Raum für humanitäre Gesten schaffe. Die SPD-Politiker Scholz und Esken teilten mit, Deutschland nehme ‚1.553 zusätzliche Flüchtlinge‘ (also über den 2018 vereinbarten jährlichen ‚Familiennachzug‘ von 10 Tsd. hinaus) aus ‚408 Familien‘ auf, ‚von den griechischen Inseln‘ und ‚mit (bereits in Griechenland) anerkanntem Schutzstatus‘. Von 150 sofort geholten UMAs war bereits zuvor die Rede. Obwohl der griechische Ministerpräsident Mitsotakis im Gespräch mit Merkel betonte, er wolle kein Signal setzen, dass die ‚Moria-Taktik‘ erpresserische Brandstiftung sich lohne. Dies ist aber genau Merkels Weg. Das ist ein Unding.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Merkels abstoßende Selbstherrlichkeit und ihr Narzissmus sind haarsträubend, und die Forderungen der SPD gänzlich unverantwortlich – gerade wo unser Land mit den Folgen der COVID-19 Maßnahmen kämpft, urteilt Sänze. „Außenpolitisch steht Deutschland alleine da, das gab sogar der 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      DLF
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     zu. Der österreichische Kanzler Kurz kündigte an: Wir werden diesem Weg nicht folgen! Und sogar Friedrich Merz (CDU) konzediert laut 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      DLF
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    , die Griechen haben gar nicht um Aufnahme gebeten – im Gegenteil!“ Merkel, so Sänze, spalte wie 2015 mutwillig die Gesellschaft. „Die einst so gefeierte ‚Mutti‘ – was ist von ihrer eigenen Familie denn übrig? – trifft wieder rein selbstbezogene Entscheidungen am Interesse des Landes vorbei. Im Irak und in Syrien können die Menschen wieder leben, wenn man Realist genug ist und sich endlich mit deren Regierungen verständigt, anstatt ständig den Moralzeigefinger zu heben. Auch in Afghanistan wird über Frieden verhandelt. Dort kann auch unser Geld ganz anders helfen.“ Eines immerhin mache im Vergleich zu 2015 Mut, so der Fraktionsvize: „Sogar Merkels eigene Propagandamaschine scheint es müde, wieder gegen die Hälfte der eigenen Bevölkerung zu hetzen, die um die Zukunft ihres Landes besorgt ist und die zügellose illegale Einwanderung ablehnt. Diese Frau hat keine Freunde mehr, wo sie selbst den Griechen ihre ‚Humanität‘ ungebeten aufdrängen muss!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 09:02:18 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 15.09.2020 Aus für Oberndorf (?) oder keine Rüstungsaufträge an Unternehmen in arabischer Hand</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-15-09-2020-aus-fuer-oberndorf-oder-keine-ruestungsauftraege-an-unternehmen-in-arabischer-handde4adbe8</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Keine Rüstungsaufträge an Unternehmen in arabischer Hand.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-aus+f%C3%BCr+Oberndorf.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat die Vergabe eines Rüstungsauftrags an ein Unternehmen in arabischer Hand kritisiert. „So sieht also die ultranaive ‚weibliche‘ Rüstungsbeschaffungspolitik aus, und wieder rächt sich, dass Baden-Württemberg keinen einzigen Minister in der Bundesregierung hat. Nachdem nach Hitze-Wallungen im Afghanistan-Einsatz das Bundeswehr-Dienstgewehr G 36 des Oberndorfer Traditionsherstellers Heckler &amp;amp; Koch in Misskredit geraten war, wurde 2017 eine Ausschreibung im Wert von 250 Mio. Euro für ein neues Sturmgewehr veranstaltet. Der Sieger: ein Suhler Unternehmen mit dem Traditionsnamen C.G. Haenel. Die heutige Haenel ist allerdings eine Neugründung – sie ist Teil der Merkel Jagd- und Sportwaffen GmbH, die nach einem Intermezzo im Besitz von Heckler &amp;amp; Koch seit 2007 über den arabischen Waffenhersteller Caracal International dem Staatsfonds der Vereinigten Arabischen Emirate, Tawazun Economic Council, gehört. Das ist ein Unding.“
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      „Ich habe nichts gegen das Fachwissen aus Suhl, aber wir machen uns nicht nur von einem Nicht-NATO-Staat abhängig, sondern von einer nahöstlichen, im lybischen Bürgerkrieg involvierten Öl-Erbmonarchie strikt islamischer Prägung mitsamt der Scharia-Todesstrafe auf Homosexualität“, empört sich der europapolitische Fraktionssprecher. „Diese Regierungs-Blauäugigkeit der gleichen Leute, die täglich die Menschenrechte im Munde führen, ist meines Erachtens schon verbrecherisch: Die Vereinigten Arabischen Emirate sind beim Economist Demokratieindex von 167 Staaten auf dem 146. Platz. Hinzu kommt, dass das Suhler Fachwissen sich unfehlbar in arabischen Produkten niederschlagen wird, die Caracal International LLC – Lieferant z.B. des indischen Militärs - dann in Konfliktgebiete verkauft. Die Bundesrepublik ist derart sittlich bankrott, dass sie nicht mehr genug Verstand aufbietet, die Voraussetzungen unserer Wehrfähigkeit in die eigene Hand zu nehmen. Sie glaubt, alles im Leben sei nur käuflich und verkäuflich. Sensible Bereiche gehören aber in nationale Hände: Die AfD fordert schon lange eine Arbeitsplatzsicherung und Stabilisierung des durch mehrere Hände gegangenen traditionellen Bundeswehr-Lieferanten Heckler &amp;amp; Koch, indem dieser verstaatlicht wird. Wir haben die Amerikaner in unserer IT allgegenwärtig sitzen, zieren uns aber aus humanitären Erwägungen beim russischen Erdgas. Wir kaufen bei den Chinesen buchstäblich schon unseren Grabschmuck und belehren im deutschen Moral-Hochmut die ganze Welt. Jetzt kauft Deutschland bei den Scharia-Monarchen noch die Waffen für unser Militär: Dieser Tänzer ist doch so dumm, dass er über seine eigenen Füße fällt!“
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 17 Sep 2020 08:28:25 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 14.09.2020 zu den Demonstrationen in Minsk und München werden mit zweierlei Maß berichtet</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-14-09-2020-zu-den-demonstrationen-in-minsk-und-muenchen-werden-mit-zweierlei-mass-berichtetdbbf29c6</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kehre vor der eigenen Tür!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/PM+vom14.09.2020+Demonstrationen.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      . Der presse- und europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat den deutschen Leitmedien zweierlei Maß in der Bürgerrechtsberichterstattung vorgeworfen. „Einerseits wurden die Demonstrationen vom 13.9.2020 in Minsk, Grodno oder Brest gegen den langjährigen Präsidenten und autoritären Machthaber Alexander Lukaschenko im Gefolge der Präsidentschaftswahl vom August groß berichtet - in einem Land übrigens, das deutsche Medien per offensichtlicher Anordnung jetzt Belarus nennen müssen, um dessen kulturelle Nähe zu Russland zu verschleiern. Es ist gewiss kein Spaß, unter einer scheinbar allmächtigen Alleinherrschaft zu leben, über die ein auswärtiger Großer Bruder wacht, und wir fühlen mit den Bürgern Weißrusslands. Aber unsere AfD-Bestrebungen für eine Stärkung der Bürgerrechte sind hierzulande notwendiger denn je. Ich weise darauf hin, dass wir in unserem eigenen Land enorme Bürgerrechtsproteste mit sechsstelligen Teilnehmerzahlen in Berlin, München, Stuttgart und anderen Großstädten haben, die von unseren de facto Staatsmedien als Veranstaltungen von Spinnern verniedlicht oder als vermeintliche Rechtsextremisten kriminalisiert werden, samt einem angeblichen ‚Sturm auf den Reichstag‘, der täglich mehr wie eine Inszenierung zur Diskreditierung friedlicher Bürgerproteste aussieht. Diese Staatsmacht täte gut daran, endlich auf ihr eigenes Volk zu hören, anstatt nach Osteuropa abzulenken und in auswärtige Konflikte Öl zu gießen. Die Politik der Dämonisierung hat keinen Wert.“
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Sänze weist dabei auf eine Frontstellung mit Russland hin, die NATO und EU selbst provoziert haben. Seit der deutschen Wiedervereinigung ignoriere die stets beschworene westliche freie Staatengemeinschaft das Prinzip des Westfälischen Friedens (1648), die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten, welche einen 30-jährigen europäischen Konfessionskrieg beendete. Die NATO suche heute entgegen der ursprünglichen Zusagen an Russland bis an den Kaukasus auszugreifen und zwinge den Kreml geradezu zu geopolitischen Reaktionen, wie zuletzt auf der Krim gesehen. „Wir sehen diese offensive westliche Politik mit Sorge“, meint Sänze, „gerade wo sie ein freiheitliches Werteevangelium vermeintlicher Selbstbestimmung als Legitimation vor sich herträgt, das sie ihren eigenen Bürgern nicht gewährt.“ Als Beispiele notorischer Medienbias nennt der Fraktionsvize unter anderem, dass einerseits verwerflich sei, wenn Russland und Weißrussland seit 1999 einen Integrationsvertrag haben, unsere Politikerkaste aber dümmlich jubele, wenn die EU unsere Gesetze diktiert und wir zahlen. Oder dass Oppositionelle, wenn sie in Nowosibirsk in den Stadtrat gewählt werden, als Helden gelten, aber Angela Merkel eine Wahl autokratisch rückgängig macht, bei der Oppositionelle in Thüringen einen Ministerpräsidenten mitwählen. Oder dass demokratische Bürger, wenn sie in Minsk oder Nowosibirsk zu Zehntausenden auf die Straße gehen, zu Freiheitshelden hochgeschrieben werden, während sie Verschwörungstheoretiker oder Nazis, heißen, wenn sie es in Deutschland tun - und Freiwild für staatlich geduldete linke Schläger werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 08:25:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 14.09.2020  zu Parteipolitischen Amtsmissbrauch?</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-14-09-2020-zu-parteipolitischen-amtsmissbrauch6efeaf55</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Islamistische Träume

                &#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/PM+vom+14.09.2020+Ialamistische+Traeume.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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                    Stuttgart.
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/b&gt;&#xD;
                  
                                  
                   Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne) Amtsmissbrauch vorgeworfen. „Als Parteipolitikerin hat sie gestern sowohl ihre Rolle im Ausschuss der Regionen als auch als Präsidentin des Landtags missbraucht, um spezifisch für grüne Glaubensätze Werbung zu machen: Die EU sei noch nicht zentralisiert genug. Nein, so Arras, die EU muss noch viel mehr Macht und Geld bekommen. Diese Haltung kann man vertreten, doch ebenso klar ist, dass es sich um eine parteiische Haltung der Grünen handelt. Das ist aber kein Wunder, ist das Land Baden-Württemberg doch gleich mit zwei Personen vertreten – nicht allerdings mit einem Vertreter der Opposition, obwohl das ganze Land vertreten werden soll, sondern mit dem EU-politischen Sprecher der Grünen Josef Frey. Das Land Baden-Württemberg wird also in der EU durch zwei Grünenpolitiker vertreten – weil die Landtagspräsidentin das so wollte. Frau Arras zeigte damit zum wiederholten Male, dass sie unfähig ist, ihr Amt in der notwendigen Qualität und im Sinne des ganzen Landes auszuüben.“ 
                  
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                  &lt;br/&gt;&#xD;
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                  Sänze hält es dabei für eine Ironie der Geschichte, dass am selben Tag die von Arras geführte Verwaltung des Landtages mitteilte, dass alle Daten des Landtags, inklusive sensibler Zugangsdaten und Protokolle, zukünftig auf Servern von US-Unternehmen liegen werden. „Der Grund dafür ist die EU mit ihrer unsäglichen Datenschutzgrundverordnung, welche auf Ebene der EU maßgeblich von einem Politiker der Grünen mitgestaltet wurde. Das heißt, die Grünen haben in der EU ein Gesetz bewirkt, dass dazu führt, dass selbst im demokratischen Kern keine nationale Datenautonomie mehr gewährleistet ist. Weder deutsche noch EU-Unternehmen sind offenbar in der Lage, die notwendige Dienstleistung wettbewerbsfähig anbieten zu können. Anders formuliert: Frau Aras führt den Ausverkauf der Zukunft Deutschlands mit an, denn Daten sind der zentrale Rohstoff der Zukunft. Sie gefällt sich dagegen in selbstgefälligen Platituden zur EU-Politik – und isst Kuchen vom goldenen Tablett der EU, während Bürger und Land in Depression, Kurz- und Arbeitslosigkeit versinken.“ Anscheinend sind Aras deutsche Interessen egal...
                
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          &lt;a href="https://www.facebook.com/968740273257910/photos/a.1078702912261645/2128117377320188/?__cft__[0]=AZVSEgV-5v9j0HYP3ODgkPIuvADNvRj_QfTINpxUAe9IE_h_-AeU8IQhUxy_PnpX9sFljcUBrKqi7OxIcYWfgHKVE9oCcYsEPskKvNJc1UgRWmtHWwn-fSO9oG9F3vm-UZpdC37IoBraOJAWcUbRG1inCFHAfN_f6H4CjY0OFFnYfQ&amp;amp;__tn__=EH-R"&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Sep 2020 08:22:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-14-09-2020-zu-parteipolitischen-amtsmissbrauch6efeaf55</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 12.09.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/om-kommentar-der-woche-vom-12-09-202083e8da86</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eine verlorene Generation? Wohl kaum, aber Einiges stimmt eindeutig nicht

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+12.09.2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      es wird heute grundsätzlich, ein bildungspolitisches Essay eigentlich. Sie werden den Hickhack um den Schuljahresbeginn unter „Coronabedingungen“ mitbekommen haben. Das Virus lähmt alle rationalen Vorgänge und man muss sich fragen, was ist mit diesem Land los, dass es sich so lustvoll dem Ausnahmezustand hingibt, anstatt eine vernünftige Bilanz zu ziehen – wo geschützt, wo geholfen werden muss, wo es normal weitergehen kann. Letzteres Versäumnis ist ganz klar dem Landessozialminister Lucha anzulasten. Eine rationale „Coronapolitik“ würde bedeuten, dass man sich mit den Lehren der Statistik auseinandersetzt und die Gesundheitsrisiken für die unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen analysiert (anstatt alphabetisierte Leute über das Händewaschen und andere Banalitäten zu belehren) und diese unterschiedlich, je nach Risiko, behandelt. Schließlich nennt der Covid-Lagebericht des Landesgesundheitsamtes vom 23.07.2020 unter der Anzahl der übermittelten Fälle, die mit und an SARS-CoV-2 verstorben sind, in der Altersgruppe 0 bis 10 Jahren Null Personen, in der Altersgruppe 10 bis 19 Jahre eine Person und in der Altersgruppe 20 bis 29 Jahre ebenfalls nur eine Person – bei bis zum 23. Juli 2020 insgesamt 1.839 Todesfällen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/200723_COVID_Lagebericht_LGA.pdf?fbclid=IwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/200723_COVID_Lagebericht_LGA.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) in einer Bevölkerung von 11 Millionen und jährlich ca. 111 Tsd. Verstorbenen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.statistik-bw.de/Service/Veroeff/Faltblatt/803819016.pdf?fbclid=IwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.statistik-bw.de/Service/Veroeff/Faltblatt/803819016.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Dass Daten zur Komorbidität (also zu Vorerkrankungen bei Covid-19) im Gegensatz zu den USA (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm?fbclid=IwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM#Comorbidities"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm#Comorbidities
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )  bis heute nicht veröffentlicht werden, also „mit“ und „an“ Covid-19 verstorbene Personen bewusst in einen Topf geworfen werden und maximale Panik erzeugt wird, darauf habe ich vergangene Woche hingewiesen. So agiert man nicht, wenn man ein Problem löst, sondern wenn man ein Problem – verwaltet: Es könnte ewig so weitergehen, die Politik erscheint als Macher, solange jemand anders die Zeche zahlt. Das Risiko, im Schulalter „an“ Covid-19 zu versterben, oder auch nur „mit“ Covid-19 zu versterben, bewegt sich, so lese ich es aus der Sterbestatistik heraus, innerhalb der Covid-Sterbestatistik im Tausendstelbereich. Lucha gibt ja die Daten zu Vorerkrankungen nicht heraus. Eine Todesursachenstatistik, aus der wir 2021 dann anhand von ICD-10-Angaben die wirklich ursächlichen Covid-Toten herauspicken sollen, darf man sich so vorstellen: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.statistik-bw.de%2FGesundheit%2FTodesursachen%2F140342xx.tab%3FR%3DLA%26fbclid%3DIwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM&amp;amp;h=AT3cA_rQegYA2HXHYsgYNor9EBhCH2-uUTFJ6vHMqnBFHT5ab8HGuge2LuuH9Ig2BoTkjY7PtJUtVZXpGLxB0odWiDFzbteRSXLRcP0TDXYHsYUHWVCuqVLyZGOiM_4TsmvFkNWRSsmGyA6-og&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT39m8Wmx51heqqprKDRoArq-AjTH1OtGHfqMOeMYL6TVmuKA84j7ldL0OKrvi63-fpRy6_P8Hu7lAVDLh1zgeku1npm7phJi8Rr8Uo8ZlS6K3fvckuhQG8EtTNuoxiLxJSTNIQhTphjgJTZ3MD5Y2BmNf_nyIx1DqsMzHy3gvfpYk9HdcwA0OOkvn8H430"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.statistik-bw.de/Gesundheit/Todesursachen/140342xx.tab?R=LA
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Man würde heute meinen: Es gibt keinen vernünftigen, rationalen Grund, die Schulpflicht irgendwie einzuschränken. Die Schulpflicht wird ja auch nicht wegen des realen Risikos eingeschränkt, in einen Verkehrsunfall zu geraten, zumal z.B. mit einem nicht beleuchteten Fahrrad – eine sehr verbreitete Ordnungswidrigkeit, mit der sich die Polizei nicht mehr zu befassen scheint. Das Leben ist keine Lebensversicherung, da kann eine Regierung tun was sie will, und Herrn Kretschmanns Verkehrsunfall hat das ja genau das auf traurige Weise demonstriert. Man gewinnt den Eindruck, der „Corona“-Ausnahmezustand werde künstlich am Leben gehalten. Die Normalität hat ihre Bedeutung scheinbar verloren; die Politik hat kein Interesse an ihr, ihre Sondermaßnahmen verselbständigen sich zu einem Scheinzweck. Die Normalität stört. Nie mehr Alltag und folglich keine Zeit für lästige Alltagsprobleme! 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      In Baden-Württemberg gibt es etwa 4.500 Schulen mit 1,5 Mio. Schülern (2018: 1,1 Mio. an Allgemeinbildenden Schulen und 417 Tsd. an Berufsschulen, bei 110 Tsd. Lehrern), über deren Präsenzunterricht ab Mitte September die Zeitungen gerade diskutieren. Der Vollständigkeit halber: 2017/18 verließen 30,6% der Absolventen die Schule mit Hochschulreife, 0,3% mit Fachhochschulreife, 46,6% mit Realschul- oder gleichwertigem Abschluss, 16,1% mit Hauptschulabschluss – und 6,4% ohne Hauptschulabschluss (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.statistik-bw.de%2FService%2FVeroeff%2FFaltblatt%2F803819016.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM&amp;amp;h=AT12LKPslnM87BMoyJWHcb16CZ0wERUQCtrunUVBarq5Fid_bz4g5bElUzPvgzjaeLqFeBZgNK6GMOnP_uOuhRSNd6Q0X1436TB4r1EwOqd4nnJ7rczaxA4_zCX6hM_9WxkxdSWVatTnGaD6Cw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT39m8Wmx51heqqprKDRoArq-AjTH1OtGHfqMOeMYL6TVmuKA84j7ldL0OKrvi63-fpRy6_P8Hu7lAVDLh1zgeku1npm7phJi8Rr8Uo8ZlS6K3fvckuhQG8EtTNuoxiLxJSTNIQhTphjgJTZ3MD5Y2BmNf_nyIx1DqsMzHy3gvfpYk9HdcwA0OOkvn8H430"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.statistik-bw.de/Service/Veroeff/Faltblatt/803819016.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es ist in der ausgeuferten Corona-Diskussion die Rede von „Virenampeln“, die auf „dunkelgelb“ springen und dergleichen, während man im vergangenen Frühjahr das komplette Chaos hatte, Teleunterricht improvisierte und von sogar ein erleichtertes Abitur gefordert wurde. Dazu schreiben die Stuttgarter Nachrichten am 7.9.: „Tausende Gesetze, Verordnungen, Regulierungen, Schulhofregeln und Verhaltensmaßgaben belegen die Tradition der Risikovermeidung an Schulen. Jetzt aber wird das Virus nicht draußen gehalten, sondern zugelassen und zu beherrschen versucht. Das ist ein radikaler Bruch und wird alle Beteiligten einem Dauerstresstest aussetzen. Allerdings haben sie gerade im Umgang mit Corona, wo sich vieles ständig ändert, einen unschätzbaren Vorteil: Als lernendes - und lehrendes - System sind Schulen Profi.“ Ja, so kann man sich ein Chaos, eine Politik schönreden, die auf dem Unmöglichen aufbaute: Jedes Risiko ausschließen zu wollen, indem man alle Bewegung lähmte, ohne zu beachten, dass das Land von der Bewegung lebt und dass die Luft nun einmal unabhängig von Verordnungen zirkuliert. Schule ist kein spannendes „Soziallabor“, Schule hat Aufgaben zu erfüllen. Das Risiko wurde ohne weiteres Hinterfragen aus politischen Gründen als „maximal“ festgesetzt. Man muss jetzt die Realität hereinlassen. Interessanter Weise moniert sogar der Sprecher des Landeselternbeirats, M. Michelstaedt, in der Stuttgarter Zeitung vom 7.9. die fehlende Beteiligung des Parlaments bei all den mit Corona begründeten Einschränkungen: „Ich denke, es dient dem gesellschaftlichen Klima nicht, dass alle Corona-Regeln für die Schulen einfach als Verordnung erlassen werden. Die Akzeptanz wäre größer, wenn die Weichenstellungen parlamentarisch debattiert, mit den beratenden Gremien diskutiert und dann im Landtag beschlossen würden.“ Die Exekutive hat die Lagebewertung an sich gerissen und sich verselbständigt, ist gegen die Grundrechte Amok gelaufen. Die Eltern haben offensichtlich deutlich mehr Angst, dass ihre Kinder nicht lernen können, oder dass sie nach einem Urlaub in Quarantäne müssen und niemand für sie Zeit hat, als vor irgendeinem Risiko einer ernsten Erkrankung. Die Eltern haben vor allem Angst um den Bildungserfolg ihrer Kinder und damit um deren Lebenschancen. Hier sind wir bei des Pudels Kern. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ohne gute Bildung und Ausbildung wird es in dieser Gesellschaft nichts. Wie schön wäre es, wenn einem der „Klimawandel“ die Alltagsarbeit, zu lernen, abnähme und nur Aktivismus und das „richtige Bewußtsein“ für eine Zukunft qualifizierten, die mit oder ohne Gretas Zorn dennoch in geordneter Form stattfinden wird. Die Lust am ewigen Ausnahmezustand hilft nicht weiter. Die vorherrschende Politik hat sich in eine archaische Rebellion gegen Kulturleistung und Technik manövriert. Sie nimmt aus Opportunismus an Wirklichkeitsverleugnung und Bilderstürmerei teil und ruft selbst den ewigen Ausnahmezustand aus, der das Opfer alles Gewachsenen fordere. Die Welt muss vom CO2 und vom Rassismus erlöst werden, während eine Straße zu bauen 15 Jahre dauert. Die Gesellschaftswissenschaften, hoch politisiert, tun so, als seien naturgesetzliche Zusammenhänge eine verhandelbare Konvention und gängeln die Naturwissenschaft (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDeutsche_Zoologische_Gesellschaft%3Ffbclid%3DIwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM%23Jenaer_Erkl%25C3%25A4rung&amp;amp;h=AT3BlgT56U4L6XtboHSVKu3JLZhgYwlqaWDyMUqQm0u1OUvGolRi6j_sYKj7IZUMAlelYeZemihnuOboXsIfCwC-k5fpqT2TyjZ-ptsrT47AUg-_lqeJxVzTiwAShtTq2R0aF2WLBY_0gk-j7A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT39m8Wmx51heqqprKDRoArq-AjTH1OtGHfqMOeMYL6TVmuKA84j7ldL0OKrvi63-fpRy6_P8Hu7lAVDLh1zgeku1npm7phJi8Rr8Uo8ZlS6K3fvckuhQG8EtTNuoxiLxJSTNIQhTphjgJTZ3MD5Y2BmNf_nyIx1DqsMzHy3gvfpYk9HdcwA0OOkvn8H430"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Zoologische_Gesellschaft#Jenaer_Erkl%C3%A4rung
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), die sich sogar vorauseilend unterwirft. Verdienste werden durch Demonstration von „richtiger“ Gesinnung erworben. Dabei gilt: Eine Wissenschaft, die z.B. aus politischen Gründen, bestimmte Befunde in der Ausgangslage ignoriert, kann keine Analyse liefern, die die tatsächliche Situation beschreibt. Sie kann ihr Potential nicht ausleben und erfüllt ihren Zweck nicht. Analysen sind nur erlaubt, wo sie in den Gesinnungs-Zeitgeist passen. Wir erleben, staatlich protegiert, eine von Wohlfühl- und Harmoniewünschen geleitete Gegenaufklärung, eine politisch korrekte Irrationalität. Das beinhaltet den politischen Wunsch, die eigene Geschichte zu bekämpfen – und mit ihr eigentlich das eigene Volk, etwas ganz Anderes sein zu wollen als was man tatsächlich ist. Stets werden traditionelle Ordnungen diskreditiert und der Versuch gemacht, neue Ordnung mit neuen Belohnungssystemen aufzustellen. Diese machen aber die Rechnung ohne den Wirt. Die heute gängigen politischen Utopien lehnen die Konkurrenzgesellschaft ab. Sie propagieren egalitär-kollektivistischen Idyllen einer vermeintlich besseren, vortechnischen Zeit vor der „bösen“ sozialen Differenzierung - die durch Spezialisierung, durch Leistung, oder häufig genug auch einfach durch nackte Gewalt stattfand. Sie propagieren in Form des „Kampfes für soziale Gerechtigkeit“ oder für „Klimagerechtigkeit“ eine Nivellierung, die erfahrungsgemäß nur auf dem Niveau des materiellen Mangels stattfinden kann (man kann die unterschiedlichen Talente nicht nivellieren, aber man kann allen Menschen etwas wegnehmen, bis alle gleich wenig haben). Zugleich suchen sie neue Belohnungssysteme zu etablieren, in denen ihre spezifischen Aktivitäten als Meriten gelten (und nicht selten die traditionellen – als Feindbild). Ihr Narrativ: Konflikte unter den Menschen (und dazu gehört der Willen, sich auszuzeichnen und eine hervorgehobene Stellung anzustreben) und Konflikte mit der Natur seien durch Ungleichheit und durch die Sünde der Kultur entstanden. Deren Tochter, die böse Technik, verbrenne, was gefälligst unter die Erde gehöre, und schaffe Zerstörungs- und Konfliktmöglichkeiten, die man dem Menschen nicht in die Hand geben solle. Streben nach Wohlstand werde illegitim; Friede entstehe durch Teilen von Dingen, die sich wundersam selber erneuern. Technischer Fortschritt zur Hebung des Wohlstands wird nur da anerkannt, wo er in die Öko-Ideologie zu passen scheint. Sprich: Die klassischen Leistungsmassstäbe werden zu Negativa. Auszeichnen soll man sich durch die richtige Meinung und Gesinnung, und den Bekehrungserfolg im Aktivismus. Kurz gesagt: Wenn es gut ist, nichts zu haben, nichts zu wollen, nur in sich selber und seine Befindlichkeiten hineinzuhorchen – dann verliert etwas zu lernen und zu können seinen Wert. Wir löschen die Maßstäbe aus, dann fühlt keiner mehr sich zu kurz gekommen. Das klassische Verständnis von Leistung wird bestenfalls noch optional: „Bewußtsein“ soll zählen. Baden-Württemberg stand bereits 2016, nach fünf Jahren grün-roter Bildungsbemühungen und politisch forcierter Gemeinschaftsschule samt politisch gewollter Zwangs-Inklusion als Gipfel der Gleichmacherei, so da (Kommentar zur IQB-Studie): 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Farticle159120177%2FDramatischer-Niedergang-der-Schulbildung-in-Baden-Wuerttemberg.html%3Ffbclid%3DIwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM&amp;amp;h=AT1pJvHdLAx8QSudr6VNNePGT80yghFMHEa8rhhktxPrgI0Vvg1JPWTdpZy-7Ozeb9w0rsksRqQMAWqIFuUdlT2yEpx4yzGxx0wB3-pE5lgq5Tkgyw9BjMmXSUi5GaVKurjkPxS6mNO8h2qxbA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT39m8Wmx51heqqprKDRoArq-AjTH1OtGHfqMOeMYL6TVmuKA84j7ldL0OKrvi63-fpRy6_P8Hu7lAVDLh1zgeku1npm7phJi8Rr8Uo8ZlS6K3fvckuhQG8EtTNuoxiLxJSTNIQhTphjgJTZ3MD5Y2BmNf_nyIx1DqsMzHy3gvfpYk9HdcwA0OOkvn8H430"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.welt.de/politik/deutschland/article159120177/Dramatischer-Niedergang-der-Schulbildung-in-Baden-Wuerttemberg.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , oder (PISA 2018) so: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.baden-wuerttemberg.de%2Fde%2Fservice%2Fpresse%2Fpressemitteilung%2Fpid%2Fpisa-2018-weitere-anstrengungen-notwendig%2F%3Ffbclid%3DIwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM&amp;amp;h=AT0Swq7ojaY7EQIfJzR89Z98BQwYCXKWTqbL050XmWUNMIKm-jSM8uXO1PMbruCaD-r-1oMYHiJ3ySMIgIi7OAcJhrd9YTIKtdbkFQdeU99bJLnW_NOcox_Wt4jx9GVtHmwy2O24tEXW9YO3Vw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT39m8Wmx51heqqprKDRoArq-AjTH1OtGHfqMOeMYL6TVmuKA84j7ldL0OKrvi63-fpRy6_P8Hu7lAVDLh1zgeku1npm7phJi8Rr8Uo8ZlS6K3fvckuhQG8EtTNuoxiLxJSTNIQhTphjgJTZ3MD5Y2BmNf_nyIx1DqsMzHy3gvfpYk9HdcwA0OOkvn8H430"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/pisa-2018-weitere-anstrengungen-notwendig/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       bzw. so (IQB 2019): 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.stuttgarter-nachrichten.de%2Finhalt.neuer-schulvergleich-schulen-im-land-wieder-nur-mittelmass.59c897aa-38eb-4691-9e98-500f8d06af07.html%3Ffbclid%3DIwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM&amp;amp;h=AT0sGfKWLUAxYzPmXoykfORp1UUGPX80jwKbroRNAWkycpcg1TZaSjPB-crcocvgsH9zVE6jXJgYElDUDKFoWjNL7_Pnw-cdmsu6TIXRVW2JGgzjXJGjo-UUdFUK7jPet_iSfUGoC97R0zz5SQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT39m8Wmx51heqqprKDRoArq-AjTH1OtGHfqMOeMYL6TVmuKA84j7ldL0OKrvi63-fpRy6_P8Hu7lAVDLh1zgeku1npm7phJi8Rr8Uo8ZlS6K3fvckuhQG8EtTNuoxiLxJSTNIQhTphjgJTZ3MD5Y2BmNf_nyIx1DqsMzHy3gvfpYk9HdcwA0OOkvn8H430"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.neuer-schulvergleich-schulen-im-land-wieder-nur-mittelmass.59c897aa-38eb-4691-9e98-500f8d06af07.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Dieses Desaster wird von den Binnensternchen-Schreiber*innen wegerklärt. Die weniger Erfolgreichen seien wieder irgendwie benachteiligt: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gew-bw.de%2Faktuelles%2Fdetailseite%2Fneuigkeiten%2Fsinn-und-unsinn-der-pisa-studie%2F%3Ffbclid%3DIwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM&amp;amp;h=AT0zsZXcV_Q-9F3oonF-KeTwR2nOtl3SCjQ2-fcKulq5UiP-y19C8y8Yg7OkUU6f7TQZgm5ioEpUR9j4q0nr0eEbHWqtD60y-bx8jBGrQtBeFDJVNFi6igMmgj3RD-Gq-6Aepf-iTLYODLhkvg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT39m8Wmx51heqqprKDRoArq-AjTH1OtGHfqMOeMYL6TVmuKA84j7ldL0OKrvi63-fpRy6_P8Hu7lAVDLh1zgeku1npm7phJi8Rr8Uo8ZlS6K3fvckuhQG8EtTNuoxiLxJSTNIQhTphjgJTZ3MD5Y2BmNf_nyIx1DqsMzHy3gvfpYk9HdcwA0OOkvn8H430"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.gew-bw.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/sinn-und-unsinn-der-pisa-studie/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . „Schichtspezifische Ungleichheit“ (d.h. sozialistische Milieutheorie) soll nun schuld sein, wenn ein System durch Umwertung der Werte, durch ideologischen Dreck ruiniert wurde. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wie stelle ich mir die gute Alternative vor? Bildung dreht sich meiner Meinung nach um Werthaltungen, und zwar die richtigen, stabilen, an der Wirklichkeit orientierten. Sie rechtfertigen sich praktisch, indem sie eine Gesellschaft zum kulturellen und wirtschaftlichen Erfolg bringen. An eine Grundsatzdebatte in unserer AfD bin ich nicht angebunden und gebe meine persönlichen Ansichten wieder. Im Grunde modifiziere ich hier das sogenannte „kybernetische Modell“ des Heidelberger Erziehungswissenschaftlers von Cube (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gpi-online.eu%2Fwp-content%2Fuploads%2F2018%2F12%2Flaudatio_1_auf_Felix_von_Cube.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM&amp;amp;h=AT1R_hoERqJyFjRrN6bHBkMO1hJ8V4g697rsmzRvKC_Y9jq1Zi0NYHDpVftVFuiq4LfGSHWqwKz7Xq2-S3PJVCDZqgxUio1NT6DIbODPagy--LzscoMmdHR_4r5jlKc3iHFxcBO9e-TnTGW7zA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT39m8Wmx51heqqprKDRoArq-AjTH1OtGHfqMOeMYL6TVmuKA84j7ldL0OKrvi63-fpRy6_P8Hu7lAVDLh1zgeku1npm7phJi8Rr8Uo8ZlS6K3fvckuhQG8EtTNuoxiLxJSTNIQhTphjgJTZ3MD5Y2BmNf_nyIx1DqsMzHy3gvfpYk9HdcwA0OOkvn8H430"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.gpi-online.eu/wp-content/uploads/2018/12/laudatio_1_auf_Felix_von_Cube.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), der keine Ziele-Werthaltungen vorgibt, aber die Praxis der Anleitung von Menschen als einen Regelkreis abstrahiert, der Verantwortung – Anpassung – Leistung als „gesellschaftsgerechte“ Orientierung erzeugen soll. Als Ordnungsziel, dem der „Regelkreis“ dient, sehe ich eine BÜRGERLICHE Gesellschaft, weil ich sie für spannungsarm und damit dauerhaft und für die humanste aller Ordnungen erachte. Die Bildung auch als subjektiven Wert „an sich“ zur Vervollkommnung der Persönlichkeit, mit Humboldt, Kant oder sonst wessen Idealen, erkenne ich dabei an – dazu später. Doch lassen sich die Bedeutung (und damit die Ausgaben) eines staatlichen Bildungssystems ja nicht mit individualistischem Streben begründen. Ein Bildungswesen dient zweifellos praktischen Zwecken: Es befähigt den Einzelnen, für seinen und (hoffentlich) seiner Familie Lebensunterhalt zu sorgen UND soll dem Gemeinwohl dienen. Dazu gehört die genannte Erziehung des jungen Menschen zu Verantwortung, Anpassung und Leistung innerhalb des Gemeinwesens. Dem Anspruch auf Konformität muss zwingend die Aussicht auf sozialen Erfolg entsprechen, wenn die vom System geforderte Leistung erbracht ist! Leider kann nun kein System Privilegien für alle geben – in diesem Sinne muss ein System unparteiisch und durchlässig sein, um GERECHT zu sein. Es muss gerechte Chancen auf gesellschaftlichen Erfolg gewährleisten. Das ist, technisch-praktisch gesagt, das Belohnungssystem im „Regelkreis“, das die Kooperation anerkennt und das der ungeschriebene Kontrakt eines Bildungssystems ist. Idealistisch gesagt, ist es die Geschäftsgrundlage eines Vertrauensverhältnisses. Das System ist praktisch-zweckgebunden: Es soll im Sinne des Gemeinwohls allgemein anerkannte und normierte Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten vermitteln, die u. a. die wirtschaftliche Basis des Staates bilden und die Einkünfte generieren, mit denen er seine Aufgaben erfüllen kann, auch die idealistischen Ziele, die er sich als Herrschaftslegitimation vornimmt. Letztere Aufgabenerfüllung setzt voraus, dass wir es einem regulierten System zu tun haben (nämlich: einem Staatsvolk, einer Staatsgewalt, einem Staatsterritorium), in welchem die Generierung und der Einsatz von immateriellen und von materiellen Ressourcen aufeinander bezogen sind und eben nicht unabhängig voneinander und willkürlich stattfinden können. In einem entgrenzten oder „für die ganze Welt zuständigen“ System kann kein Staat Aufgaben erfüllen. Kultur und Staat gehören als Bezugsrahmen zur Bildung ebenso wie als deren Zweck die Vermittlung einer Qualifikation, die dem Gemeinwesen nützt und so dem Individuum ermöglicht, einen Platz in diesem Gemeinwesen einzunehmen (gesellschaftlicher Erfolg), der auch dem Individuum Zukunftsaussichten gibt. Das möchte ich als den bürgerlichen Lebensentwurf zusammenfassen, und er findet mit einer bestimmten Identität, einer bestimmten Kultur statt – bei uns der unsrigen. Es ist daher nicht „rassistisch“, wenn Deutsch in der Schule gesprochen und durchgesetzt wird. Dieser stille bürgerliche Kontrakt, Nutzen für das Gemeinwesen gegen Sicherheit und Selbstverwirklichung für das Individuum, liegt im Grunde dem staatlichen Bildungssystem zugrunde. Eine tragfähige Alternative dazu kann ich nicht sehen. 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Warum ist das aktuelle Modell in einer scheinbaren Dauerkrise? Ich bezweifle nicht, dass viele heutige Schieflagen daher rühren, dass 1. die kulturellen Grundlagen des Modells negiert werden (z.B. in der Presse sowohl die ideelle Rechtfertigung unserer Kultur und Lebensweise, als auch die zur Funktion nötigen Tugenden), dass 2. das grundlegende (bürgerliche) Erfolgsversprechen aus Überforderung oder gar aus Eliten-Zynismus zu oft gebrochen (die Leute als ewige Praktikanten ausgenutzt!) wurde und nicht mehr „flächendeckend“ gewährleistet wird (folglich nicht gerecht sein kann und „unbürgerliche“ Angebote scheinbar attraktiv macht), dass 3. die falschen, unhaltbaren (Schlaraffenland)Versprechen gemacht werden, indem die Politik in der opportunistischen Ablehnung von Leistung und Elite, oder der Diffamierung von empirisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhängen, bestimmte sozialwissenschaftliche Anschauungen als vermeintlichen „alternativen, progressiven“ Erfolgsweg suggeriert. Dieser Weg verführt, hat keine Tragfähigkeit und erzeugt letzten Endes Enttäuschung und Wut bei den Fehlgeleiteten. Eine Politik, die den leichten Weg verspricht und den Faulen oder Minderbemittelten nach dem Mund reden will, schadet dem Gemeinwesen. Von den notwendig Enttäuschten werden einige Schlaue als Akademiker und Publizisten versuchen, mit moralischem Terror oder gar mit offener Gewaltdrohung einer Gesellschaft ihren Willen aufzuzwingen, die nach ihrer Überzeugung eben falsch funktioniert und „strukturell ungerecht“ sei. Andere, Stillere, werden nicht befähigt, sich ein erfülltes Leben aufzubauen, weil sie in Scheinqualifikationen gelockt wurden - durch ihr radikales Subjektivitätsstreben oder durch unehrliche Angebote für einen künstlichen „Gesinnungsmarkt“. An ihnen haben die akademischen Lehrer sich die Hände gewärmt und sie in die Überflüssigkeit entlassen - den wenigsten akademischen Koryphäen dürfte wirklich den Schlaf rauben, wo ihre Absolventen landen. Kurz gesagt: Im Fall relativen (Anpassungs)Erfolgs produziert man ideologische „Gerechtigkeits“-Tyrannen und Dekonstrukteure (mit Gender Politics, sexueller Orientierung, Rasse, Klima etc.) mit Doktortitel, sowie „Opfergruppen“-Tribunen, die in ihrem m. E. parasitären Bezugssystem zu Lasten des Ganzen „erfolgreich“ sind. Das findet man bei deutschen Historikern, Sozialphilosophen, auch sehr gerne bei Minderheitenfunktionären: Ihr Brotberuf lebt von ritualisierten Opferrollen und Anklage des einheimischen Kulturzusammenhangs. Und im Fall völliger Inadäquanz werden Sozialfälle und Antifanten-Mitläufer programmiert, die nicht erwachsen werden können. Die Letzteren sind hingegen bemitleidenswert, weil sie (ohne Verantwortung, Anpassung, Leistung) den gewachsenen Bau der Gesellschaft prinzipiell ablehnen und damit auch von deren Erfolgslaufbahnen abgeschnitten sind. Der Wettbewerb der Ungerechtigkeits-Inteligentsija um die Anerkennung ihrer Peer Group wird mit immer irrealeren Forderungen an die Gesellschaft ausgetragen („rassistische“ Zigeunersoße etc.). Dabei soll die strukturelle Unterdrückung durch die Gesellschaft schuld sein. Gesellschaftliche Mängel werden dann jahrelang aufgeblasen, um solche Menschen z.B. als „Beauftragte“ zu beschäftigen, und die Mehrheitsgesellschaft wird verdächtigt und ungerechtfertigt kriminalisiert, um die Futterkrippe zu liefern.  
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Alle Welt redet vom Anschluss Deutschlands (oder der EU) an die technologische und wirtschaftliche Weltspitze. Warum man sie wollen sollte, bleibt aber verschämt unausgesprochen. Es geht nicht nur um Wohlstands- Perspektiven, die in Land seinen Bürgern bietet. Ich meine: Es geht um Patriotismus. Ein Einwandererland definiert sich über die Lebenschancen, die ein deinen Lebensort wählendes Individuum für sich sieht. Ein klassischer Nationalstaat definiert sich als historisch-kulturelle Schicksalsgemeinschaft und über Loyalität. Er ist nicht beliebig: Er besteht aus den Leuten, die da sein werden, ob es nun gut oder schlecht geht. Er kann den individuellen Vorteil nicht abwägen, weil er das kollektive Ganze FORTSETZEN und alle Wechselfälle aushalten muss. Ein Zweck der Bildung besteht dann darin, das Land als Ganzes voranzubringen. Aus Erfahrung ist das Land sein eigener bester Freund ist und verlässt sich in seinem Wohl besser nicht auf Dritte! Die persönliche Entfaltung und Vervollkommnung wird oft als ideeller Selbstzweck betrachtet, der die Werte unserer freiheitlichen Gesellschaft darstellt. Ebenso gerne soll sie unter banalen Nutzenserwägungen weggesprochen werden, was ich für völlig falsch halte. Die persönliche Bildungsautonomie gibt den Horizont zur Reflektion, zum Vorausdenken, vor allem zur Selbständigkeit und nützt damit auf lange Sicht dem Gemeinwesen – zur Innovation. Und die genossene Freiheit schafft Loyalität. So dienten die BA-Studiengänge dem Bedarf der Wirtschaft als Durchlauferhitzer für kurz ausgebildete billige Berufsanfänger, zu Lasten der individuellen Entwicklungsmöglichkeit und Zufriedenheit.  Gerade wegen seines kreativen Erfolgs waren das Humboldt’sche Ideal und das wenig verschulte deutsche Studienmodell lange Zeit vorbildhaft, bevor es ab den 1960er Jahren vermasst und strukturell überfordert, mit falschen Versprechungen befrachtet wurde und vielen Absolventen keine Zukunftsaussichten mehr bieten konnte. Die Folge war die Revolte gegen die Bürgerlichkeit. Umgekehrt liegt auf der Hand, dass eine Erziehung 1. zum dekonstruktiven Hinterfragen des eigenen Gemeinwesens / der Kultur früher oder später den Sinn des Bildungsbegriffs selbst hinterfragen muss und dass 2. eine Erziehung, die naturwissenschaftliche und empirische Zusammenhänge der politisch-doktrinären Interpretation unterordnet, keine verwertbaren Ergebnisse bringen kann, sondern parasitäre Beschäftigungsmodelle in künstlichen Bedarfen erzeugen muss. Bildung an Chancen vorbei wendet sich gegen die Gesellschaft selbst. Bildung, so postuliere ich, muss wissenschaftlich-undogmatisch sein, muss vor einem den Patriotismus bejahenden Hintergrund stattfinden, muss bürgerliche Werthaltungen vermitteln, um die Gesellschaft bejahend zusammenzuhalten. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Auch die Wirtschaft, für deren Erfolg naturwissenschaftliche, technische oder sonstige „harte“ Bildungsinhalte bei den Schulabsolventen unbedingt notwendig sind, benötigt eine Erziehung zu Verantwortung, Anpassung und Leistung (sozusagen als „kulturellen Schauplatz“ aller weiteren Aktivitäten), damit die fachlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten überhaupt wirksam werden können. Davon will ich die erwähnten m. E. parasitären „Geschäftsmodelle“ unterscheiden, die individuellen oder Gruppenerfolg in der Zersetzung des kulturellen Zusammenhangs suchen: Sie beuten die Schwächen (die Komplexe) einer Gesellschaft aus. Was kann bei der Dekonstruktion herauskommen außer kollektiver Verzagtheit und Depression, die unser Land lähmt? Alles was selbstbewußte deutsche Geschichte ist, soll ein ausschließlich aus der professionellen Dekonstruktionsperspektive definiertes „altes weißes“ Verbrechertum sein: Martin Luther ein Antisemit, Kaiser Wilhelm ein Völkermörder, der Ingenieur Rudolf Diesel ein Stinker, Wernher von Braun ein Ausbeuter von KZ-Häftlingen.  Stolz auf Kultur und auf absolut großartige kreative Leistung, unter welcher negativen politischen Begleitmusik sie auch gefordert und erbracht sein mag, kommt in diesem defätistischen Narrativ des angemaßten polit-moralischen Zensorentums nicht mehr vor. Die Fortsetzung unserer Gesellschaft erfordert die grundsätzliche Bejahung unserer Kultur, auch wenn man sich ihrer Fehler bewusst ist. 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Zum Hype um die Technisierung. Das Ziel eines Bildungswesens – der Erfolg des Landes und darin die Möglichkeiten für die Bürger - bestimmt die Strategie; die Strategie bestimmt die Taktik; die Taktik erst bestimmt die notwendige TECHNIK. Technik ist, wie „künstliche Intelligenz“ oder „autonomes Fahren“ kein Selbstzweck und schon gar keine Sinnstiftung. Das ZIEL ist in einer mentalen Haltung begründet: Das Vorne-sein-wollen. Baden-Württemberg muss, analog wie Deutschland, sich besinnen, dass die gegenwärtige EU-Kollektivordnung trotz aller Propagandaschwüre vorrangig nicht seinem Vorteil dient, sondern Ressourcen abzieht. Der Gewinn besteht nicht in der Pseudoharmonie einer vermeintlich ewigen Friedensordnung, die wir in der EU mit unseren wirtschaftlichen Erträgen erkaufen sollen und unsere Selbständigkeit verlieren, während unsere eigene Infrastruktur verkommt und die politisch gewollten „gemeinsamen Standards“ meist niedrigere Standards zu unseren Lasten bedeuten. Der nationale Nutzen (und anders lässt sich meines Erachtens ein Projekt wie die EU nicht rechtfertigen) für die eigene Bevölkerung, der die Regierung verantwortlich ist, muss voranstehen. Ist er nicht gegeben, liegt man falsch. Der Erfolg beginnt im Kopf, auf Dritte ist kein Verlass. Den kulturellen und wirtschaftlichen Erfolg (also die Fortsetzung) des eigenen Staatsvolkes zu befähigen, muss das Ziel der Bildungspolitik sein, nicht die Dekonstruktion der eigenen Kultur und deren Legitimität. Bildung und Bildungserfolg sind nicht in erster Linie von der Computerisierung der Schulen abhängig, oder ob „Kreidezeit“ und Frontalunterricht als Anachronismen empfunden werden. Dies sind technische Aspekte des Werkzeugkastens, wo sich etwas verbessern ließe, aber es sind keine Sinnfragen. Die Sinnfragen, was denn das Ziel sei, entscheiden. Um Bildungserfolg zu verwirklichen, welcher die eigentliche Ressource unseres rohstoffarmen Landes ist, brauchen Sie  BÜRGERLICHE Leitbilder. Sie brauchen den Leistungsgedanken und ein Element der Konkurrenz. Sie brauchen aber auch reale Belohnungen, reale Chancen auf Anerkennung und Geltung für diejenigen, die sich dem Leistungswettbewerb stellen. Auch in dogmatisch-sozialistischen Gesellschaften wie der DDR (der Staatselite sich privat oft überraschend kleinbürgerlich gab) konnte Spitzenleistung gefordert und erreicht werden, weil für die Erfüllung wirklicher Leitungsaufgaben Gesinnung nicht ausreicht. Die kompetitiven Elemente in einer vermeintlich total-egalitären sozialistischen Gesellschaft waren erstaunlich stark, und das Produkt guter Ausbildung, das unweigerlich geistige Eigenständigkeit und materielle Ansprüche entwickelt, konnte oft nur mit Mauern und Stacheldraht im Lande gehalten werden. An als real empfundenen Belohnungen herrschte jedoch Mangel. Es muss dem Leistungsversprechen also eine reale Gegenleistung gegenüberstehen, der Aufstieg muss möglich sein, das System muss für Aufsteiger durchlässig sein. Dieses BÜRGERLICHE Versprechen wurde sicher noch in den 1980er Jahren gehalten, während man in den 1990er einer Generation Praktikum mit einigem Hohn klarmachte, dass sie nicht gebraucht wurde. Vielleicht war dieser Vertrauensbruch der Eliten, so wie ich ihn verstehe, der Anfang heutiger Missstände. In unserer Gesellschaft ist der Wertekonsens offenbar gestört: Wenn sich die „oben“ nicht mehr hinter ihm stehen und den Konsens verlassen, dann kann es nicht überraschen, wenn die „unten“ einen solchen Konsens nicht mehr als Norm empfinden, in dem sie nichts zu erreichen vermeinen. Mit anderen Worten – es ist in Deutschland keine 40 Jahre her, da hätte man alles getan, um im bürgerlichen Milieu angenommen und keinesfalls als Gesindel angesehen zu werden. Heute hat der Bürger, der sich allzu oft gesellschaftspolitisch zurückgehalten und seinem privaten Wohlleben gewidmet hat, seine Normen prägende Kraft verloren. Vielleicht hat er zu sehr auf die institutionelle Politik vertraut, sie werde schon für geordnete Verhältnisse sorgen. Kaum etwas hat mich mehr schockiert, als in den letzten 10 Jahren buchstäblich alle vermeintlich ehrwürdigen Institutionen unseres nationalen Lebens unter dem Ansturm linker Dekonstruktionstheorien einknicken und „politisch korrekt“ werden zu sehen, bis hin zum heutigen argentinischen Papst selbst. Elitedenken und damit Leistungsdenken ist verpönt und von der politischen Mehrheit offen angefeindet, was aber lediglich dazu führt, dass man sich unter der Hand weiterhilft – und Andere, die nicht zu den Privilegienkreisen gehören, ausschließt. Man tut dann demonstrativ „vielfältig“ mit ein paar Alibifiguren, bleibt aber unter sich wo Entscheidungen zu treffen sind. 
      
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      Baden-Württemberg lebt vom Export von Waren und Dienstleistungen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.statistik-bw.de%2FPresse%2FPressemitteilungen%2F2020216%3Ffbclid%3DIwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM&amp;amp;h=AT3VhirowKp8_khJGJKhYNnnvXX3JLsdPr7liu1M4d0R3RiW6IudA-CYckcZOhz3dw1xWfFv08urlKYdlKkyqdeiZJG-lWz8d2UChnmEHW6OHql5zbYw2leeD9O9s7eukviSU50JA0IDLGo6SA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT39m8Wmx51heqqprKDRoArq-AjTH1OtGHfqMOeMYL6TVmuKA84j7ldL0OKrvi63-fpRy6_P8Hu7lAVDLh1zgeku1npm7phJi8Rr8Uo8ZlS6K3fvckuhQG8EtTNuoxiLxJSTNIQhTphjgJTZ3MD5Y2BmNf_nyIx1DqsMzHy3gvfpYk9HdcwA0OOkvn8H430"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.statistik-bw.de/Presse/Pressemitteilungen/2020216
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) und exportierte im ersten Halbjahr 2020 einen Wert von 90,6 Mrd. Euro (- 11,5% gegenüber dem Vorjahreszeitraum). (Zum Vergleich: der Tourismus generierte 2018 insgesamt 12 Mrd. Euro Umsatz). Traditionell spielen dabei Kfz die Hauptrolle, auch wenn im ersten Halbjahr lediglich Kfz und Kfz-Teile im Wert von 17,5 Mrd. Euro exportiert wurden – was 25,8% unter dem Vorjahreswert lag. Maschinen lagen bei 18,1 Mrd. Euro und sind ebenfalls um 14,9% zurückgefallen. Lediglich die Ausfuhr von pharmazeutischen und ähnlichen Erzeugnissen konnte in diesem vergangenen Corona-Halbjahr wertmäßig um 11,0% gesteigert werden, ebenso die Ausfuhr an Metallen (um 4,3%). Alle übrigen vom Statistischen Landesamt erfassten Gütergruppen – Datenverarbeitungsgeräte, elektronische und optische Erzeugnisse (- 10,0%); elektrische Ausrüstungen (-11,3%); Chemische Erzeugnisse (- 6,4%); Metallerzeugnisse (-17,3%); Gummi- und Kunststoffwaren (-9,1%); Nahrungs- und Futtermittel (-2,1%) nahmen im Corona-Halbjahr ab. Ähnliche Entwicklungen zeigt die gesamte Exportwirtschaft der Bundesrepublik. Autos, Maschinen und Pharmazie machen zusammen 53,7% der baden-württembergischen Export-Umsätze aus. Datenverarbeitung, elektrische Ausrüstungen und Chemische Erzeugnisse machen zusammen weitere 19,5% aus. Fast drei Viertel des Exports hängen damit erkennbar von von ihrer Innovationskraft abhängigen Branchen ab, die nicht nur gute Wissenschaftler und Ingenieure, sondern auch gut ausgebildete Facharbeiter benötigen. Wie die Verteilung der Arbeitsplätze (2018) in den zehn beschäftigungsintensivsten Branchen aussieht, lässt sich hier ersehen: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.statistik-bw.de%2FGesamtwBranchen%2FUnternehmBetriebe%2FBranchenspiegel.jsp%3FR%26fbclid%3DIwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM&amp;amp;h=AT1Q4mBR2U3m4LofJXbh7oO9rgHYMnIpcM-0ofqaFsjja8nVjXs2UQ-NUF9P3yLrO4jUEVpSwnVLnM2IzsIb9GPfHkVBcLuiP38SXjTO_JSIcrBBAHamxsO_LhmSp8xtcA42izDqpMJGspgjuw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT39m8Wmx51heqqprKDRoArq-AjTH1OtGHfqMOeMYL6TVmuKA84j7ldL0OKrvi63-fpRy6_P8Hu7lAVDLh1zgeku1npm7phJi8Rr8Uo8ZlS6K3fvckuhQG8EtTNuoxiLxJSTNIQhTphjgJTZ3MD5Y2BmNf_nyIx1DqsMzHy3gvfpYk9HdcwA0OOkvn8H430"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.statistik-bw.de/GesamtwBranchen/UnternehmBetriebe/Branchenspiegel.jsp?R=
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Maschinenbau und Gesundheitswesen stehen mit 338,4 Tsd. 334,8 Tsd. an erster Stelle, aber auch der Automobilbau (219,3 Tsd.), Erziehung und Unterricht (151,3 Tsd.) und Dienstleistungen der Informationstechnologie (124,9 Tsd.) sind bedeutend - bei etwa 5,9 Mio. Erwerbstätigen insgesamt und einem BIP von 511,4 Mrd. Euro (für 2018). Davon wurden insgesamt 93 Mrd. Euro an Steuern abgeschöpft, darunter knapp 40,6 Mrd. Euro durch das Land und knapp 16,5 Mrd. durch die Gemeinden. 18,5 Mrd. Euro gaben Land, Gemeinden und Gemeindeverbände 2018 netto für Bildung aus. 2013 waren es noch 13,5 Mrd. gewesen, und ich vermute sehr stark, dass der auffallende Anstieg in hohem Maße durch die Versorgungsleistungen für pensionierte Beamte begründet ist – ein heißes Thema. Denn Zahl der Lehrer hat sich von 111 Tsd. auf 110,2 Tsd. vermindert (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.statistik-bw.de%2FService%2FVeroeff%2FFaltblatt%2F803819016.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3UOUluCEzCUBjaMGAgj8NIYCCjZf0JKDRvc46yhPvBscIh_XHPKq5W_AM&amp;amp;h=AT12LKPslnM87BMoyJWHcb16CZ0wERUQCtrunUVBarq5Fid_bz4g5bElUzPvgzjaeLqFeBZgNK6GMOnP_uOuhRSNd6Q0X1436TB4r1EwOqd4nnJ7rczaxA4_zCX6hM_9WxkxdSWVatTnGaD6Cw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT39m8Wmx51heqqprKDRoArq-AjTH1OtGHfqMOeMYL6TVmuKA84j7ldL0OKrvi63-fpRy6_P8Hu7lAVDLh1zgeku1npm7phJi8Rr8Uo8ZlS6K3fvckuhQG8EtTNuoxiLxJSTNIQhTphjgJTZ3MD5Y2BmNf_nyIx1DqsMzHy3gvfpYk9HdcwA0OOkvn8H430"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.statistik-bw.de/Service/Veroeff/Faltblatt/803819016.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Inhaltlich hatten wir den von Minister Stoch (SPD) verantworteten Gender-ideologisierten „Bildungsplan“ mit seiner Umgewichtung von Faktenwissen auf angebliche Aneignungstechniken, sowie diverse mir unverständliche Experimente der Lehrstoffvermittlung. Wir hatten ferner, schon unter schwarzer Ägide, die gescheiterte ELLA-Digitalplattform. Wir hatten an den Hochschulen den Wechsel vom C-Besoldungssystem auf das wettbewerbsorientierte, aber existenzverunsichernde W-Besoldungssystem. Strukturell könnte ich aber nicht sagen, dass im Bildungswesen ein Ruck oder gar ein Aufbruch stattgefunden habe. Dies mag daran liegen, dass eine geradezu schädliche gesellschaftliche Debatte über die Ziele des Erziehungswesens geführt wurde. Meines Erachtens konterkarierte dieser die geistigen und mentalitätsmäßigen Grundlagen einer auf die Generierung von Mehrwert ausgerichteten, im internationalen Wettbewerb stehenden Wirtschaft, die einerseits die Substanz für so verstandene Gesellschaftsverbesserungen erwirtschaften soll, andererseits auf Innovation und damit auf leistungsfähige, kreative, solide ausgebildete Köpfe angewiesen ist. Um unseren nationalen Wohlstand hierzulande zu investieren, wie es die AfD z.B. mit ihrer Infrastrukturoffensive will, brauchen wir Könner. 
      
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      Was läuft falsch? Die Wertesysteme fallen auseinander, und die linke Politik verspricht allen Gleichheit ohne Zwänge und ohne Leistung. Es wird ein universaler Schlaraffenland-Egalitarismus versprochen, der denjenigen, der etwas erreichen will und dafür (unter Einhaltung der Gesetze) etwas tut, verdächtig macht. Die Haltung, ein „Recht auf Teilhabe“ zu haben, ohne etwas aufgebaut zu haben, ist politische Mode. Das „einigende Motiv“ der Gesellschaft soll heute sein, Recht auf Verteilung zu haben oder sich als Opfer zu fühlen. Dies wird von „Kämpfern für soziale Gerechtigkeit“ ideologisch systematisiert und in Symbolbildern veranschaulicht. Bedeutende, saturierte Teile der Gesellschaft sagen, „Der Wohlstand reicht uns, wir verwalten ihn jetzt und machen das Land ökologischer und sozialer.“ Die Eingriffe der Kultur in die Natur und die Unterschiede im sozialen Status sollen minimiert werden; dies scheint der Staat heute als seine vornehmste Aufgabe zu betrachten. 
    
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      Vielleicht haben Sie das US-Bild schon einmal gesehen, wo drei unterschiedlich große Angehörige übrigens einer „racial minority“ über einen Bretterzaun hinweg ein Baseballspiel sehen. Es sei nun „Gerechtigkeit“, wenn jeder die entsprechende Anzahl von Holzkisten bekommt, darauf zu stehen, damit er über den Zaun sieht. Vergessen wird in dem Bild, dass nur das Publikum im Stadion für die Spieler bezahlt und der Bretterzaun eben dafür da ist, genau die Leute aus dem Stadion draußen zu halten, die nichts beigetragen haben. Der Standpunkt eben dieser zahlenden Leistungsträger gilt heute öffentlich als geradezu unschicklich.  Es ist heute bei uns – Pardon! – deshalb sogar eine Option, sich unbekümmert und ungeniert als asozial (die passenden Substantive spare ich mir) zu outen, weil alle Autoritäten „dekonstruiert“ sind und sich nicht mehr in die Öffentlichkeit trauen, die einen tadeln könnten. Man erkennt sie nicht mehr an, weil die Leute, die das Land politisch und in sittlicher Hinsicht führen sollten, die bürgerliche Leistungs- und Anstands-Ethik nicht mehr vertreten. Stattdessen reden sie, insbesondere Politik und Kirche (aber auch die Vorstände von der Politik abhängiger Konzerne) der neuen Unverschämtheit nach dem Munde, um keine Scherereien zu haben. Ohne den vielen überaus engagierten und bemühten Lehrern zu nahe zu treten, die oft nur Mangel verwalten (sofern sie nicht die utopischen Vorstellungen der GEW propagieren) und dabei ihr Bestes geben können – wir sind, so sehe ich das, Zeugen eines erschreckenden Rückzugs der bürgerlichen Werthaltungen aus der Öffentlichkeit. Das ist verstörend, und ich habe noch keine Erklärung dafür. Ich bin heute, Sie ahnen es, auf dem moralischen Kriegspfad, weil es einfach nicht mehr anders geht. Für die Einen, wie Greta Thunberg und ihre Jünger, ersetzen Aktivismus und moralische Empörung die Ausbildung und den bürgerlichen Lebenslauf - weshalb sie stets Endzeitszenarien mit letztgültigen Moralimperativen brauchen, in denen die Ausbildung („wir haben keine Zeit!“) keinen Wert hat. Für die Anderen geht es gerade darum soweit mitzuspielen, dass man sich ohne Ehrgeiz irgendwie ernähren kann, und ansonsten der bürgerlichen Gesellschaft als vermeintlich irrelevant schlicht den Stinkefinger zu zeigen.  Es ist ein Individualismus der Verwahrlosung, der auf seine Tattoos stolz ist. Die Statussymbole des Bürgertums werden nicht anerkannt, nicht angestrebt. Sich gehen zu lassen, ist schick.
      
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      Der Politiker, können Sie sagen, kann es sich leichtmachen und unangenehme Milieus vermeiden. Er kann sich genehme Gesellschaft suchen und Sportarten pflegen, wo man unter sich ist. Für seine Fahrten und sein Fahrvergnügen hat er sich einen repräsentativen Wagen angeschafft. Er ist zu allen nett, egal was er von ihnen denkt, und wenn er sich die Hände wäscht, sehen wir es nicht. Allerdings: Seine Mitarbeiter sind den üblichen Freuden des schienengebundenen Regionalverkehrs ausgesetzt. Hier können sie mit ca. 17-jährigen Früchtchen konfrontiert werden, die sich eine Dose Bier aufmachen und den Schuh aufs S-Bahn-Polster stellen. Eine ärgerliche Frage, ob das sein müsse, wird mit der Bemerkung gekontert, man habe keinen Bock auf eine Konversation und lerne schließlich Altenpflegerin, um sich gerade um solche Leute wie den Fragenden zu kümmern. (Sie merken schon, welche Einrichtungen man im Alter besser meidet). Wenn der Fragende kontert, er habe etwas Gutes gelernt, um mit Früchtchens-gleichen im Alter nicht konfrontiert zu werden und er sei nicht per „du“, weil man nicht zusammen an der Trinkhalle gestanden habe, dann kann eine solche Unterhaltung durchaus lebhaft werden. Der Fragende, der ursprünglich nur wollte, dass die Schuhe vom Polster fernbleiben, wird als H*rensohn bezeichnet und bekommt Bier ins Gesicht. Kurz gesagt: Sie nutzen als BÜRGER den Schienen-Regionalverkehr, wie es die grüne Landesregierung anpreist, und landen am helllichten Tag in einer Art Zoo. Andere gut gekleidete Fahrgäste, und das ist das Entscheidende, halten den Mund und sehen weg. Sie wissen, dass sie keine Autoritäten hinter sich haben: keine Elternhäuser, keine öffentlichen Prominenten-Vorbilder, und bei den Schulen der vorlauten GEW-Lehrerschaft sind sie sich nicht mehr sehr sicher. Wenn einem der offensichtliche Holzweg gezeigt wird, dann wird nicht die eigene Erfahrung, werden heute nicht die Grenzen der eigenen Freiheit hinterfragt – es wird stattdessen über alle Grenzen eskaliert und die Berechtigung von Normen bestritten. Das Wegsehen und Wegducken ist hingegen die Norm des Bürgers geworden, der individuellen Ärger vermeiden möchte, wo ihm das System in seiner pseudodemokratischen Anbiederung an das Randständige, Unbürgerliche keinen Rückhalt mehr zu schaffen vermag. Ältere Leute haben sich in jeder Generation über jüngere Leute beklagt – jedoch erwartet man derartige surreale Szenen, wo jeder Hinweis auf Norm aggressiv abgelehnt wird, in der biederen Provinz eigentlich nicht. 
      
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      Wir machen leider die Erfahrung, dass in unserer heutigen Karikatur der Demokratie vor allem die Qualität verhandelbar geworden ist. Das System belohnt nicht mehr das Richtigverhalten und sanktioniert nicht mehr das Falschverhalten, sondern geht opportunistisch vor und gibt bei den Maßstäben nach, die die Gesellschaft zusammenhalten. Das System, das auf die Randständigkeit als Wählerpotential schielt und die Forderung nach Qualität in einer verlogenen Ideologie der Pseudogleichheit ersäuft hat, hat die Zersetzung verinnerlicht. Die entsprechenden Früchte erntet die Gesellschaft gerade. Worin ich den gesellschaftlichen Zusammenhalt begründet sehe, der solche verstörenden Ausfälle des Systems vermeidet, glaube ich dargelegt zu haben. Es war lang – aber nötig.
    
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        Ihr 
      
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        Emil Sänze
      
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  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 14 Sep 2020 06:41:12 GMT</pubDate>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sogenannter "Sturm auf den Reichstag" – was haben wir am 29. August gesehen?

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&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
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                  Liebe Leser,
                
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                Was haben wir unter den Kolonnaden des Reichstagsgebäudes gesehen? Einen halb grimmigen, halb fröhlichen Tumult nach meinem Eindruck. Natürlich ist die Motivation der Durchgeknallten und im ideologischen Irrglauben Geleiteten stets höher und virulenter als diejenige der Durchschnittsbürger, und gerade sie kamen den wartenden Medienkameras zupass. Wären wir z.B. in einer Buchweizenrepublik des östlichen Mitteleuropa oder einer Baumwolldiktatur Mittelasiens, dann würde ich den von einer „Tamara K.“ aufgestachelten „Sturm auf den Reichstag“ womöglich für eine typische Inszenierung mit dem Einsatz bezahlter Provokateure halten (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.mopo.de/news/politik-wirtschaft/sturm-auf-den-reichstag-diese-frau-stachelte-die-rechte-menge-in-berlin-auf-37271064?fbclid=IwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.mopo.de/news/politik-wirtschaft/sturm-auf-den-reichstag-diese-frau-stachelte-die-rechte-menge-in-berlin-auf-37271064
                
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                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/heilpraktikerin-aus-der-eifel-rechte-aktivistin-fuehrte-menge-mit-trump-luege-zum-sturm-auf-den-reichstag_id_12378427.html?fbclid=IwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.focus.de/politik/deutschland/heilpraktikerin-aus-der-eifel-rechte-aktivistin-fuehrte-menge-mit-trump-luege-zum-sturm-auf-den-reichstag_id_12378427.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Um eines klarzustellen: Wir haben wirklich keine schönen Bilder gesehen, aber die Panikmache ist bewusst und übertrieben. Das Verfahren ist durchsichtig: Die Protestierer werden als durchweg Extremisten gebrandmarkt, damit alles beim Alten bleiben kann! Die gute alte Schauermär von der rechten Putschgefahr lässt sich so trefflich aufwärmen, indem plötzlich Karikaturfiguren aus der Kulisse treten, für die „rechten Bilder“ gerade zur „rechten Zeit“ sorgen und Zigtausende friedlicher und vernünftiger Demonstranten quer über das politische Spektrum und alle sozialen Schichten diskreditieren: Rechtsextreme, Reichsbürger und „Corona-Leugner“, das sei jetzt eigentlich eins. Was man auf einem Video von BILD erkennt, scheint –Pardon - zumindest in Teilen ein touristisches Spaß-Event: Man sieht tatsächlich Reichsflaggen aber ebenso die Bundesfahne, eine türkische und eine holländische Fahne, und nach erfolgreicher „Erstürmung“ der Kolonaden wird sich einem imaginären Publikum außerhalb triumphal (fürs Erinnerungsfoto) zugewandt, als hätte man einen Gipfel erstiegen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fyoutu.be%2FCRjI2GX3W4s%3Ffbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT3EvUvxzokAqhXEP5NW81aAqyHuSMHKZ8ThEXrcXLkJfUgHdu5j2c1icyZigIOXgzs0iowKIakp2FQMqzZq6b_t_-8iJxOCzWU1HtDVEdhnHNOqED-KF_JYv-lPKcn-VAAOE6fi2NIqZ6Kvfw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://youtu.be/CRjI2GX3W4s
                
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                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). In dem allgemeinen Aufzug einer womöglich sechsstelligen Menge sind russische neben amerikanischen und sogar badische und württembergische Fahnen zu erkennen – kein Volk der Welt liebt die Unfreiheit von Autokraten mit globalem Selbstverständnis. Vor allem aber: Es gibt ein vordergründiges Ziel („Corona“) des Protests, aber noch kein einigendes Gestaltungs-Ziel. Mit Szenen wie aus dem „Panzerkreuzer Potemkin“ haben diese Bilder jedenfalls nichts zu tun, doch mag an ihrem Ende eine veränderte Republik stehen. Es ist zumindest für mich keine Gewalttätigkeit zu erkennen – es war die teils verbal aggressive, aber im Handeln letztendlich friedliche Farce einer „Erstürmung“. 
                
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                Es war ein Fahnenbabylon ohne zentralen Willen. Ein ernsthaft aggressives und entschlossenes Publikum hätten keine drei Polizisten aufgehalten. Minister Spahn schwadroniert von Nazi-Symbolen und hat, neben seiner bemitleidenswerten Unkenntnis historischer Hoheitszeichen, wieder einmal nichts verstanden (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.focus.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Finterview-im-heute-journal-jens-spahn-verurteilt-im-zdf-aufkeimenden-hass-wo-wollen-die-lieber-leben_id_12381075.html%3Ffbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT3B_BD-oxn9U592iff1WrFQ3JRMBikLVFfmroMIe5HIkLtT0J1ec2yR_ihOab5G43EgbGnBevBkwerzRdTpwTcJTfMdINxB5WnKaNsSpF0rD3eXr9BcKxupCeBbxNiMr-c6KiNz6IJUcoAiLw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.focus.de/politik/deutschland/interview-im-heute-journal-jens-spahn-verurteilt-im-zdf-aufkeimenden-hass-wo-wollen-die-lieber-leben_id_12381075.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Die Schwarz-Weiss-Rot Flagge des Kaiserreiches wird in der tagesschau-Berichterstattung moniert und von Politikern „bestürzt“ kommentiert (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3De1AxyHaHYIY%26fbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT3xqVto9s-_qiONutuxU8mXn0Xdh6VKGdVGx7fQVpnD57iXgdcL7CiJJV9wZCkglTbLK5ewijXjBHfvuW0n-m6I7UtJdlflZTv-XXoDR7sMtgUVGFxPTdaSf7gGxVRqJrKI5eAzEpktOzmMJQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=e1AxyHaHYIY
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) – wer immer sich auf den Stufen zum Reichstag zeigt, wird automatisch zum „Rechtsextremisten“ und / oder „Reichsbürger“ ernannt. Geradezu, als hätte man die richtigen Schießbudenfiguren zum Anlass bestellt. Klar, der Kaiser war gewiss kein Demokrat, aber wer ließ den Reichstag bauen und „Dem deutschen Volke“ zuwidmen? Eine angebliche Kriegsflagge, zumindest eine, die nach 1921 in Gebrauch gewesen wäre, habe ich auf den Videos vom 29.8. jedenfalls nicht gesehen, wohl aber tatsächlich Flaggen des Kaiserreiches. Die Proteste waren ungeheuer fragmentiert und im wahrsten Sinne bunt, waren (noch) keine Umsturzbewegung oder Revolution. Richtung und Programm fehlen; es wird als einigende Klammer Anstoß an einem verhassten Symbol heutiger (gängelnder, dialogfreier, aufdringlicher) Herrschaftsweise genommen – dem Gesslerhut Corona-Maske und seinem Drumherum. Dennoch werden die Demonstranten verhöhnt und verteufelt. Wenn hingegen Öko-Aktivisten sich verabreden, den Reichstag zu „umzingeln“ und eine Fläche einzunehmen, die bis in die jüngere Zeit für das Publikum völlig frei zugänglich war, dann – ist das für die herrschende Politik in Ordnung. Oder wenn BLM-Aktivisten sich um Corona-Auflagen nicht scheren.
                
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                &lt;br/&gt;&#xD;
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                Wir leben in einer beklemmenden Situation, die den Kulturkampf der Herrschenden gegen ihr eigenes Volk wiederspiegelt: Der Sicherheitsapparat ist in seiner Funktion politisiert und dressiert worden. Der Verfassungsschutz macht sich offen zum ausführenden Organ politischer Repression gegen Andersdenkende, die sich nicht strafbar gemacht haben. Die Polizei wird politisch gegängelt und muss durch Reifen springen und Männchen machen, darf nicht gegenüber Gruppen die Zähne zeigen, die politisch gewünscht werden oder vor denen das Politestablishment Angst hat – Antifa etc. Das Militär wird mit Dauersäuberungen kujoniert, um ja keine eigenständige Bewertung der politischen Situation aufkommen zu lassen. Die Rechtsprechung erscheint zumindest mir den Einflussgelüsten der Politik unterworfen, auch wenn unter anderem das BVG in letzter Zeit erfreulichen Mut entwickelt – jedoch, was hat es genützt? Mit demokratischen Andersdenkenden, ja mit ausgewachsenen renommierten Wissenschaftlern wird nicht mehr geredet – sie werden als Idioten dargestellt oder gleich verteufelt. Das Problem ist die „Tribalisierung“ der Politik, die Dekonstruktion des nationalen Gemeinwohls (samt erbärmlich künstlicher Ersatzkonstrukte) und die Durchsetzung des eigenen „Polit-Stammes“-Standpunkts gegen das eigene Staatsvolk mit aller brutalen ideologischen Gewalt, die heute schon das Dulden von politischen Straßenschlägern und informelle, aber reale Berufs- und Publikationsverbote für demokratische und juristisch unbescholtene Andersdenkende erreicht. Nicht einmal das Odium alter Stasi-IMs wie z.B. Anetta Kahane stört die heutige Herrschaft bei ihrer Suche nach Verbündeten. „Corona“ ist der jüngste Prüfstein, der diese Haltung voll entwickelt zeigt. Merkel hat dreimal bis zum Ellbogen danebengefasst, wo sie für ihre Kanzlerschaft eine Sinnbotschaft suchte – mit ihrer Energiepolitik, mit ihrer chaotischen Grenzöffnung, mit ihren Prognosen von Corona als „der größten Herausforderung seit dem zweiten Weltkrieg“. Es geht bei den ewigen Corona-Schikanen, die wir erleben, nur noch um Gesichtswahrung, um den vermeintlichen Besitz der Wahrheit um jeden (z.B. wirtschaftlichen) Preis. Diese Leute haben sich gewaltig verhauen und als zumindest gegenüber der Realität wurstig, oft aber als heillos überfordert gezeigt, und dies soll partout nicht zum Thema werden dürfen. In Merkels Welt ist nicht mehr das Wesen der Wahrheit wichtig, ob ein Sachverhalt zutreffe, wichtig ist nur noch der BESITZ der „Wahrheit“ in Form irgendeines zusammenfabulierten, im Grunde inhaltlich beliebigen Dogmen-Narrativs. Das ist im Grunde schon ein Merkmal totalitären Herrschaftsanspruchs. Uns wird es ja so dargestellt: Es muss nur der, der nicht weiß, dass er „will“ (dass also genau das Aufgenötigte zu wollen angeblich Menschheits-vernünftig sei)! Und auf Diejenigen, mit denen dieser Staat gar nicht fertig wird, seien sie auch Professoren und sonstige hochvermögende Leute, wird mit dem allerdümmsten, allergröbsten Propaganda-Holzhammer eingedroschen. Es ist genau dieses Fehlen allerelementarster Sensibilität und Wendigkeit, geschweige denn von Aufrichtigkeit, das diesen Herrschenden das Genick brechen wird. Ihr Umgang mit dem Volk ist allzu verächtlich und beleidigt in seiner offenen, überheblichen Unaufrichtigkeit. Das Volk wird nicht wie der Souverän behandelt, sondern nur noch wie ein Vieh, auf dem man herumprügelt, wenn es nicht zu willen ist. Zum Hohn wird dann noch Pseudodiskurs geboten, etwa wenn man Neubauer und Thunberg, die durch keine demokratische Wahl legitimiert sind, ins Kanzleramt lädt – oder die Gestaltung der Politik gleich den Stiftungs-Handlangern des Club of Rome überlässt, die „Bürgergesellschaft“ simulieren sollen. Die diskursfreie Herrschaft erledigt jede Illusion vom zumindest fairen Diskurs. Für jedes einigermaßen selbstbewusste Volk ist dies erniedrigend, weshalb uns mit allen möglichen, nie endenden historischen Anwürfen das selbstbewußtsein auch genommen zu werden hat – bis hin zur Illegalität, bestimmte offizielle, zunächst von Fremden diktierte Darstellungen von Sachverhalten auch nur zu hinterfragen. Und dies wird ausgeweitet: Kann man Holocaustleugnen noch als strafbar verstehen, so wird heute im selben Duktus von Klimaleugnern oder Coronaleugnern gesprochen, die man unschädlich machen müsse.
                
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                Beispiele für die nichtdiskursive Haltung: Berlins Innensenator Geisel (SPD)(s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fpolitik%2Fpolitik_person_der_woche%2FBerlins-Innensenator-blamiert-Deutschland-article22008277.html%3Ffbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT0UnXH2s4gkl93ex4aOrt0ciJgOokNeG2ca1adoipb90avD-sylkRex_te8NsipfowF9rheI-4KrajV8szeBZiI7cDCFHF-PsH9tfm9N95oi67DkNdpilp5HCDvrVR1ps2ekPWm0jW7JatWIg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Berlins-Innensenator-blamiert-Deutschland-article22008277.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), der die Demonstrationen vom 27.8. hatte juristisch verhindern wollen, kommt in der tagesschau ausführlich zu Wort. Allein, dass ein ehemaliges SED-Mitglied bei der, wie sie sagt, demokratischen SPD Karriere machen und Berliner Innensenator werden kann, spricht doch Bände (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAndreas_Geisel%3Ffbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT2ensnxHaSQT8RS48KYl-cEE76Eq-VayRabpLZH_CPvSWF3M_mqrG-r20cusqBFII8E9ByhnbUQcWj0ZL59gct2PZGjWQ4LaeWfZD28v85euhT5ygL3-CUeXk8xGRfT9vXcx5aRm8MbhGEHiA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Geisel
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) und bestätigt meine These von der linken „Stammespolitik“, die das Wohl des eigenen Stammes über das Gemeinwohl setzt. Vizekanzler Scholz hat „Ausschreitungen“ verurteilt - die sich mit keiner Stuttgarter „Partyszene“ vom 20./21.6. oder den mittlerweile drei Monate anhaltenden realen Exzessen von Linksextremisten im amerikanischen Portland / Oregon, die deutsche Medien immer noch als „Proteste gegen Rassismus“ schönreden, in keiner Weise vergleichen lassen – „man dürfe den Rechtsextremismus nicht unterschätzen“. Seine sozialdemokratisch gefärbten Geschichtskenntnisse beweist er, indem er angesichts der Flagge des Kaiserreiches von „Symbolen aus einer schlimmen dunklen Vergangenheit“ redet. Es ist in Scholzens Welt immer nur die Vergangenheit, die böse ist. Die Springer-WELT spricht gleich von NAZI-Mob. Drei Polizisten hätten die „Demokratie mit Leib und Leben verteidigt“ (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=22wcKrmO51Q&amp;amp;fbclid=IwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=22wcKrmO51Q
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Verlogener geht es eigentlich nicht. Schon der Diffamierungsbegriff "Corona-Leugner" sagt über die sittliche Qualität Derjenigen, die diesen Diffamierungsbegriff verwenden, alles. WELT.de tut sich wieder hervor (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0N-cMoHjGhM&amp;amp;fbclid=IwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=0N-cMoHjGhM
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Wie unfasslich viele friedliche Demonstrationsteilnehmer quer über das ganze Spektrum am 29.8. tatsächlich in Berlin waren, lässt sich hier sehen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=jMRaC-RhXKQ&amp;amp;feature=youtu.be&amp;amp;fbclid=IwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=jMRaC-RhXKQ&amp;amp;feature=youtu.be
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Der Schauspieler Jan Josef Liefers drückt es richtig und sehr klug aus. Es ist Dampf im Kessel, aber Richtung und Disziplin fehlen. 1989 ließ man sich nicht auf Provokation und Zersetzung ein, und das gab Kraft (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=pyYDGw3KW1M&amp;amp;fbclid=IwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=pyYDGw3KW1M
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=clGqPgA8JTo&amp;amp;fbclid=IwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=clGqPgA8JTo
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). „Corona“ hatte die Unzufriedenheit so vieler unterschiedlicher Gruppen, hatte den erkennbaren Beginn einer Rezession eingefroren: Keiner konnte sich treffen, keiner konnte auf die Straße. Und eine Korrektur des autoritären Gehabes ist in einem noch freiheitlichen Staat möglich. Die Politik der Angst ist am Ende. Aber eine herrschsüchtige Politik, die sich verrannt hat, kann nicht anders. Das Neue – so resümiere ich - hat aber noch keine Kontur.
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Mittlerweile spricht laut dem konservativen US-YouTuber Tim Pool das US-staatliche „Center for Disease Control and Prevention“ (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FCenters_for_Disease_Control_and_Prevention%3Ffbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT0c3ghMhC8CrMEAtfUZRzYIspskHj32MvMZ6lpQmFvLUMjymKZ2IhRjaXCXFMBzLEq5A246OU2AilIhbbmXeFFexR7XlvbNZQK8QdKT0eB_x0y1VIe9PXB55rC2rM5feAx6KTHU2IHaHAYt1g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://en.wikipedia.org/wiki/Centers_for_Disease_Control_and_Prevention
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) davon, 94% der in den USA mit Covid-19-Diagnose Verstorbenen hätten eine Vorerkrankung („Comorbidity“) gehabt, zumindest fasst Pool dessen Daten so zusammen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DFkvES1hHWFw%26fbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT0Y_DTK-9p-7hx2UXJCU3ldyCqchzraXquXiGXBgZ9VAkHyiKS9-AUMXDLYdpeIWVuYxBLD-ugmfJakfyCrHiBIyp6oxCOpsmo2fzOMrEXbgaeJ6T78uyqSS5G28h_z4oMH8Z9JT7m8BbNMlg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=FkvES1hHWFw
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Pool bezieht sich auf folgende amtliche Seiten des CDC: 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm?fbclid=IwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm?fbclid=IwAR2-muRM3tB3uBdbTrmKwH1NdaBx6PpZo2kxotNwkUXlnbZXCwSRP2OmqsI
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 bzw. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.cdc.gov%2Fnchs%2Fnvss%2Fvsrr%2Fcovid_weekly%2Findex.htm%3Ffbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY%23Comorbidities&amp;amp;h=AT1OBuTbrmS8w2rV2I-po_wXHkwHIZtF0YWSX2w0rcicOr254fnmPfRRgDM9IOlgSDm9k___Rpl2MGqaR6MbyK-eVZiz-vNuVve3cuiY1yB66yHWMB8wyVo5xbg9RkX2gJBaBeZleSE64bTkVQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid_weekly/index.htm#Comorbidities
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                . Die Statistik habe ich im Einzelnen nicht ausgewertet und kann die 94% Vorerkrankten so in dieser Höhe weder bestätigen, noch negieren. Dass die Aussage aber der Tendenz nach völlig stimmt, wird durch die amtliche US-Statistik augenblicklich bestätigt. Bereits auf den ersten Blick wird jedoch klar, dass die die amtlichen US-Daten auf den auf den Totenscheinen vermerkten Krankheitsbildern nach ICD-10 basieren und damit für jeden Arzt nachvollziehbar sind (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_statistische_Klassifikation_der_Krankheiten_und_verwandter_Gesundheitsprobleme?fbclid=IwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_statistische_Klassifikation_der_Krankheiten_und_verwandter_Gesundheitsprobleme
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Ferner wird klar, dass tatsächlich die überwältigende Mehrheit der mit Covid-19 in Verbindung stehenden Todesfälle Menschen ab 55 Jahren und insbesondere ab 65 Jahren betroffen hat – von bis dato ca. 170 Tsd. Verstorbenen waren knapp 135 Tsd. 65 Jahre alt und älter, davon über 53 Tsd. gar 85 Jahre alt und älter. Eine auffallende Übersterblichkeit (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.cdc.gov%2Fnchs%2Fnvss%2Fvsrr%2Fcovid19%2Fexcess_deaths.htm%3Ffbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT1hZRsOjBZBSmoWW8kBJz6G8GB9Vrcj5XnxB0Y5AVuMHMsqdLKT_HqFRCBSo_RL6TApjmTKah6S8cbFFVxgdujJWRmfG5-GrI6xpi6WtdUK-EzhVXKiwjbXt2Kt7fpy2wDTYyFjJ0yNsQQXXw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.cdc.gov/nchs/nvss/vsrr/covid19/excess_deaths.htm
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) in den USA wurde tatsächlich im Januar 2018 und zwischen Mai und September 2020 registriert (so dass der Januar 2018 womöglich dieselbe Grippewelle reflektiert, an der in Deutschland um die 25 Tsd. Menschen verstorben sein sollen).  Dass im Zusammenhang mit Covid-19 typische altersbedingte Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzkrankheiten, Diabetes in hohem Maße vorlagen, bestätigt die amtliche Statistik ebenfalls. Im Wesentlichen scheinen wirklich in der Hauptsache ganz überwiegend ernsthaft vorerkrankte Menschen vorgerückten Alters verstorben zu sein.
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Es wird auffallen, dass wir Abgeordnete – Dr. Baum, Dr. Podeswa und ich - bereits im April Landessozialminister Lucha ganz analog nach dem tatsächlichen Inhalt der Totenscheine im Zusammenhang mit Covid-19 gefragt hatten (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8037_D.pdf?fbclid=IwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8037_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) und uns eine Sachantwort de facto verweigert wurde, die erst im September 2021 (!) kommen soll. Abgesehen davon, dass ein solches Verhalten gegenüber dem Parlament extrem arrogant ist (wir wurden im Plenum von Lucha für unseren Informationswunsch als „Herrenmenschen“ beschimpft), nötigt sich der Eindruck auf, dass diese Landesregierung, wie auch die Bundesregierung, etwas zu verbergen hat, was keiner wissen soll. Sie erzählen uns ihre weltanschaulichen angeblichen „Wahrheiten“, und deshalb unterdrücken sie die womöglich unbequemen Fakten. In Baden-Württemberg werden im Gegensatz zu den Wochen-aktuellen Zahlen des amerikanischen CDC eben diese durch ICD-10 normierten Vorerkrankungen nicht veröffentlicht 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                
                                
                (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsozialministerium.baden-wuerttemberg.de%2Fde%2Fgesundheit-pflege%2Fgesundheitsschutz%2Finfektionsschutz-hygiene%2Finformationen-zu-coronavirus%2F%3Ffbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT0klIx27AzUeAPrWIbO0JZCmxR0uxnLvr5fAsjlnoHr48uD9ZXn3b7MXA1hJOQOKSjF6itWFpbxv_hO4diBnIAidZ6R0BU7_DEq0EgSyP9Je2-Mid5E5cBrJWi3F4OudbvqpBVIPpDGIEp2Ew&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), stattdessen jede Menge belehrender Ratschläge. Es werden zwar Zahlen von „mit“ und „an“ Covid-19 verstorbenen Menschen regional etc. aufgeschlüsselt, jedoch die entscheidenden Daten nicht veröffentlicht – wer ist tatsächlich „an“ Covid-19 laut Totenschein verstorben (also ICD-10 Code U07.1 ohne weitere ernste Diagnosen)? Wenn die USA dies nationsweit statistisch erfassen und wochenaktuell veröffentlichen, dann muss dazu auch die Landesregierung können, die über nur 11 Mio. Einwohner herrscht. Minister Lucha versucht seine Informationsverweigerung gegenüber Parlament und Öffentlichkeit als vermeintliche „Solidarität“ schonzureden, die vermeide, einen Teil der Öffentlichkeit (z.B. die Alten, Kranken) gegen den anderen Teil der Bevölkerung (z.B. die Jüngeren, die Geld für ihre Familien verdienen müssen) auszuspielen. Unter einem solchen Ansatz werden aber lediglich die wirklich Gefährdeten nicht gezielt geschützt und die auf Einnahmen Angewiesenen allgemein am Erwerb gehindert und erniedrigenden Unterwerfungsprozeduren ausgesetzt. Überdies nimmt der sozialpaternalistische Staat auch einem alten Menschen die Entscheidungsfreiheit, seine lieben Enkel noch einmal in den Arm nehmen zu wollen, und macht sich selbst in seinem umfassenden Fürsorgeversprechen zu einem kalten Moloch, das rechts und links nur Strafzettel verteilt und Leute wegsperrt. Derweil werden die Einschränkungen von Versammlungsfreiheit und Meinungsfreiheit immer drückender, und es ist keine gütliche Lösung des Konflikts zwischen Regierenden und Staatsvolk zu erkennen. Zumal von den Oppositionsparteien im Bundestag allein die AfD einen von der Regierung abweichenden Standpunkt einnimmt! In Deutschland ist COVID offenbar hoch politisiert und für die Nichtinformation sind politisch-pädagogische Gründe zu vermuten. Unsere deutsche Politik geht damit am sachlichen Kern vorbei und ist durch andere Beweggründe geleitet. Die eigentliche Seucheneindämmung, so interpretiere ich das, wurde sehr stark überzogen und die heutigen Maßnahmen zielen auf Disziplinierung der Bevölkerung. Die Staatsmacht hat einen eklatanten Fehler gemacht, aber sie fürchtet den Gesichtsverlust und die öffentliche Forderung nach Rechenschaft und nach Rücktritten. Deshalb müssen alle, die sich die totale Paralyse der Gesellschaft nicht leisten können, oder die auf individuellen Entscheidungsrechten bestehen, heute als Idioten oder als gefährliche Politumstürzler marginalisiert werden. Zudem wird Covid-19 offenbar, wenn man Schäuble und anderen glauben darf, als vortrefflicher Anlass zu Strukturveränderungen gesehen, insbesondere auch, so meine ich, zur Kaschierung einer längst begonnenen strukturellen Rezession und für Hilfszahlungen an politisch befreundete Regierungen erheblich verschuldeter EU-Länder. Dies bedeutet einen politischen Mißbrauch einer Pandemie an den Interessen der Bevölkerung vorbei, welche in im Machtrausch befindlicher Staat zu seinen Geiseln nimmt. Dieser Staat kann alles, aber er kann gewiss keinen vernünftigen Dialog mit seinen Bürgern: Er will ein Obrigkeitsstaat sein, der entsprechend keine Schwächen zugeben darf. Er sieht seine Bürger nicht als mündig und nicht als Souverän.
                
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                Die demokratischen Grundrechte unseres Grundgesetzes, Recht und Gesetz, haben sich in dieser Situation (aber bereits in der sogenannten „Flüchtlingskrise“) als ein sehr dünnes Make-up über einem nicht sehr erfreulichen Gesicht deutscher Herrschaft erwiesen, das einfach weggewischt wurde, wenn es zur Sache ging. Die eigene Bevölkerung diffamieren und einschüchtern, das ist aus meiner Sicht das, was diese Bundesregierung noch leistet. Ihr Bezug ist nicht ihr eigenes Volk (das dekonstruiert und kriminalisiert wird), sondern irgendwelche nebulösen europäischen oder globalen Ideale, und von dort erwarten sie ihre Anerkennung. Sie halten meines Erachtens – das hat das vergangene halbe Jahr mit seinen endlosen Panikmeldungen gezeigt - gar keine Gesellschaft mehr aus, die sie nicht mit "Corona" herumschikanieren können und sie ertragen keine freie, demokratische Gesellschaft, der sie nicht ihren Willen aufzwingen können. Sachlich kommen von ihnen keine Beiträge mehr. Sie sind meines Erachtens nicht mehr in der Lage, ein Land in normalen Umständen zu regieren, geschweige denn es sich überhaupt noch frei und selbstbestimmt vorzustellen und brauchen deshalb die ad absurdum Verlängerung der schon wirklich bizarren Einschränkung der grundgesetzlichen Rechte. Die Polizei hat in Berlin nicht die Bürger geschützt, sondern nur die Privilegien und die Macht einer Regierung, die ihrem Volk noch mehr auf Augenhöhe gegenübertreten will – sondern ihm ihren Willen in jeder nur denkbaren Form aufzuzwingen sich angewöhnt hat. Wann hat es das in 50 Jahren gegeben, dass die Gerichte die Bürgerrechte herstellen mussten, wo Regierung und Scheinopposition an ihrem linksdoktrinären Strang gemeinsam ziehen – ob in der Migrationspolitik, in der sogenannten Klimapolitik, im Angriff auf das Privateigentum und die Verfügung darüber, zuletzt in der Behandlung der sogenannten Pandemie? Wo hat es das gegeben, dass ausgerechnet die Justiz zum Verteidiger der Bürger werden musste, wo die gewählten Volksvertreter in ihrer großen Mehrheit das Volk nicht vertreten wollen? Heute sucht die Regierung den Krieg gegen die friedlichen Bürger. Sie polarisiert in der übelsten Weise im Verein mit den ihr hörigen Medien und lässt Gegenstimmen als vermeintlichen „Hass“ oder als „Falschmeldungen“ zensieren. Ich brauche mir nur Parlamentspräsident Schäuble in seinem Rollstuhl anzuschauen, den ewigen Strippenzieher, den schon zwei deutsche Generationen zur Kenntnis nehmen müssen. Der hat ja klar gesagt, was sein Verhalten antreibt – er braucht die „Krise“, um „Veränderungen“ durchzudrücken, die er mit offen-ehrlicher demokratischer Ansage vom Staatsvolk an der Wahlurne nicht bewilligt bekäme, sei es Eurostaat oder „Große Transformation“. Dabei: Das was taugt und Bestand hat entwickelt sich evolutionär und aus der Bevölkerung selbst heraus. Aufgepfropfte Ideologie ist von Übel, und wer den ehrlichen Dialog über seine Ziele scheut und die „Krise“ für seinen Zweck braucht, hat sowieso etwas zu verbergen. Die Herrschaft der Merkel-Regierung ist meines Erachtens sachlich und sittlich restlos verbraucht. Wenn deren Ziel sein sollte, die TOTALE Verachtung der Bevölkerung auf sich zu ziehen, dann ist sie meines Erachtens mit ihrer Reaktion auf den 29.8. diesem Ziel wieder ein großes Stück nähergekommen. 
                
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                Es gibt aber für eine Regierung, die sachlich und sittlich am Ende ist, keine Niedrigkeit mehr, vor der sie sich scheute: Die Propaganda wird orwellesk. Dazu noch Eines. Der jüngste Gipfel der frechen Propaganda ist das Herbeischreiben einer sogenannten „Incel“-Bewegung, was für „unfreiwillig zölibatär“ stehen soll, zur Erklärung politischer Wut. Da werden dann schwere Geschütze wie Anders Breivik ins Feld geführt. Kurz gesagt: „Unfreiwillig zölibatäre“ Männer kriegen keine Frau ab, hassen dann angeblich Frauen, Feministinnen und auch sonst alles Mögliche, was uns als „sozial progressiv“ verkauft werden soll, und gehen mit Attentaten auf arglose und verdiente Politiker*innen los. Es ist ja unter Linken eine regelrechte Mode geworden, sich als potentielles Attentatsopfer rechter Terroristen zu stilisieren, während der weit überwiegende Teil politischer Gewalt von Linken ausgeübt wird (s. 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6858_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT2t3Ug91Msr82GCBOYym-wg-QzPGIN1huu2OKZ3fgG12GMa4lQO_LY0Svtga42Vc5o8qNtcOdSjMfoVXJiLuMrJsgQa1YJlDaITDpkqGSLw43VA21XAVFR77dgk6RTgYERKLiaR8pV-Az0-4g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/6000/16_6858_D.pdf
                
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                ). Entsprechend scheinen die zuständigen Sicherheitseinrichtungen zu regelrechten Futterkrippen linker Klientelpolitik aufgeblasen zu werden, wofür man das ewige Gespenst rechter Gewalttäter trefflich brauchen kann. Das kennen wir schon. Neu und beängstigend am „Incel“-Propagandanarrativ 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunk.de%2Ftoxische-maennlichkeit-die-popkulturellen-wurzeln-des-incel.807.de.html%3Fdram%253Aarticle_id%3D482912%26utm_source%3Dpocket-newtab-global-de-DE%26fbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT371y7dJ5PMXv992ZjAzkUxz_EKeGsA-ce25yx8MZtoAFlCrzqvkvNdL3gH9F2Pq7zltlZ_AkD8rzGUQ-fK7Rf4F06tHa07_NxCirbAK-G9PmAnittQdADaV5qwlCAaSjhaTnKC0AT9fpxhaw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.deutschlandfunk.de/toxische-maennlichkeit-die-popkulturellen-wurzeln-des-incel.807.de.html?dram:article_id=482912&amp;amp;utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
                
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                ) ist nun Folgendes. Gar nicht zu reden von politischer Gewalt – selbst die oppositionelle Gesinnung als solche, die sich mit Fakten und regierungsversagen sehr gut begründen lässt, erscheint in diesem Narrativ als sozial deviantes, ja als krankhaftes Verhalten, so wie im Kommunismus geübt. Der angeblich „toxische Mann“ komme mit der modernen (sprich: feministischen) Frau nicht zurecht, komme mit den modern-progressiven Zuständen nicht zurecht, und münze seine Frustration in Gewalt gegen die ach so wohltätigen und progressiven politischen Gesellschaftserzieher um. Diese wollen de facto mit kulturrevolutionärem Anspruch über die Gesellschaftswissenschaften alle naturwissenschaftlichen Erkenntnisse stürzen und die Naturwissenschaften nötigen, im Austausch für Förderung sich zu politisch motivierten Dogmen zu bekennen und sich gewissermaßen zu prostituieren 
                
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                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spektrum.de%2Fnews%2Funfreiwillig-jungfrau%2F1669852%3Ffbclid%3DIwAR0UN3T7Ir9Agh-pSFkgQ8KGBLQEPnwwYYrK9-QFZJDkcDjZEAM7oLcG9FY&amp;amp;h=AT1ttJAvT-tIoi8UPb4-JdzGeOV3GwPHW9oyNPPP5l2VMSqBOnuunRyojv6iF2KfuHboRdY_lUb2rxp_bsr5K5mCc9DVTwy7p7qFSXiEl0njRdm_Be_XnB7xWymz1Vt4kN4sPlW0KWiZrBblhg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2Gu9wTgbnXECFrwWz6dFD6B8z5pKeDqixNFT__PvifXHhLiydAON09y9VKAiZbYNG9z_vzJrfhuhu6EPO-V6vQmImhfjyjoZAIneFJr6VnW6ZMAgNpriABNe--7PFjgHFB_WeWPhZA6tcknNbD77lDnTTHvIJrxQ-Df5MjdAsMSyBK9oKywXv5PAX_nKg"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.spektrum.de/news/unfreiwillig-jungfrau/1669852
                
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                ). Dieses neue Narrativ nähert sich meines Erachtens schon gefährlich dem hermetischen Gesellschaftsverständnis dogmatisch-kommunistischer Diktaturen, wo man dem Andersdenken verständnislos gegenüberstand und diejenigen Dissidenten, die man nicht öffentlich kriminalisieren oder lächerlich machen konnte, in die Psychiatrie steckte. In der Welt des Merkel-Staates ist der Oppositionelle entweder bösartiger Erkenntnisverweigerer („Klimaleugner, Coronaleugner“) oder er ist bereits „krank“. Jetzt ist der MANN schuld, zumal der Frustrierte, wenn eine versagende Regierung unbeliebt ist. Nun muss ich freilich sagen: Es wird massiv das Narrativ der „toxischen Männlichkeit“ verbreitet, sexuelles Zu-kurz-gekommen-sein führe zu Aversionen gegen den vermeintlichen gesellschaftlichen Fortschritt und zu einer realen Gefährdung seiner politischen Akteure. Dieses perfide Narrativ lässt sich jedoch in die andere Richtung umkehren. Wie sieht Ihnen Frau Merkel mit ihrer Mimik denn aus? Rundum zufrieden? Oder terminal frustriert? Kinder hat sie keine. Hasst Sie – beachten Sie ihre Personalpolitik in der CDU – vielleicht die Männer mitsamt dem ganzen Land, verachtet seine Gesetze, und sorgt dafür, dass mediale Propagandisten die infolge der erbärmlichen Leistungen unseres Politpersonals klar erkennbare politisch motivierte Wut in diesem Land mit diesem elenden vulgärpsychologischen Ablenkungs-Geschwafel wegschwätzen sollen? Was uns diese Menschen predigen ist wirklich der Wille zur Dummheit als vermeintlich verdienstvolle Leistung. Hassen unsere Regierenden intelligente Menschen und vertragen deren Dasein nicht? Sollen alle sich derart erniedrigen und diesen Quatsch anhören? In der Tat: In unserem Land wird Politik gerade für Diejenigen gemacht, die nicht denken wollen oder nicht denken können. Es wird Politik für die Quantität gemacht und die Qualität, die Intelligenz mitsamt der Aufrichtigkeit, tagtäglich verhöhnt und erniedrigt. Dennoch: Die Menschen sind friedlich.
                
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                Eine Regierung, die in ihrer bigotten Selbstherrlichkeit ihre zu Recht kritischen Bürger zu Randständigen und Extremisten stempeln will ist sachlich und sittlich am Ende und sollte zurücktreten. Die Luft gehört endlich geklärt – es gehören Wahlen ausgeschrieben und, wenn ich ehrlich bin nach all dem Schindluder, für den das Grundgesetz in den vergangenen fünf Jahren mißbraucht wurde, eine verfassungsgebende Versammlung. Diese schreibt eine Verpflichtung der Regierung auf das Wohl des Staatsvolkes in die Verfassung und sanktioniert manifeste und willentliche Verstöße gegen dieses Prinzip, wie wir sie von Merkel in den vergangenen fünf Jahren erleben mussten, in transparenter und rechtsstaatlicher Weise. Das Wohl des selbstbestimmten Staatsvolkes muss das Staatsziel sein, nicht dessen Diffamierung und Entmachtung durch die Machthaber. Denn wenn die „Stammespolitik“ der Post-nationalen Politschichten weitergeht, die die Demokratie und den Rechtsstaat mit Füßen tritt, dann wird es keinen sozialen Frieden und keinen optimistischen Aufbruch in unserem Land geben. Das Neue aber wird kommen, und hoffen (und beten, wer mag!) wir, dass es friedlich und zu unseres Landes Wohl sein wird.
              
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                  Emil Sänze
                
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      <pubDate>Mon, 07 Sep 2020 07:28:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 01.09.2020 über Winfried Kretschmanns Unfall und Menschen, die zu Schaden kommen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-01-09-2020-ueber-winfried-kretschmanns-unfall-und-menschen-die-zu-schaden-kommenac3bcc13</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Auf dass alle wieder gesundwerden

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. „Sein Auto geriet offenbar ins Schlingern – wie vieles andere auch!“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am Abend des 31. August verunfallte laut Pressemeldungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.afd-fraktion-bw.de/aktuelles/3391/Emil+S%C3%A4nze+MdL+%C3%BCber+Winfried+Kretschmanns+Unfall+und+Menschen%2C+die+zu+Schaden+kommen#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     der Dienstwagen „mit sicherheitstechnischer Sonderausstattung und Sondersignalanlage“ des Ministerpräsidenten Kretschmann, mutmaßlich ein Benzin-Hybrid MB 500e, wie ihn die Landesregierung mietet und jährlich für gut 60 Tsd. Kilometer nutzt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.afd-fraktion-bw.de/aktuelles/3391/Emil+S%C3%A4nze+MdL+%C3%BCber+Winfried+Kretschmanns+Unfall+und+Menschen%2C+die+zu+Schaden+kommen#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , bei regennasser Fahrbahn auf der A 81 zwischen Boxberg und Möckmühl. Das ist eine wenig dicht befahrene, nicht geschwindigkeitsbeschränkte Strecke, die gerne für die Erprobungsfahrten sogenannter „Erlkönige“ genutzt wird. Kretschmanns gepanzerter Wagen schleuderte mit minimalem Schaden an die Leitplanke. Auf eines seiner gepanzerten Begleitfahrzeuge fuhr ein Familienwagen auf – ein 33jähriger Mann und ein einjähriges Mädchen wurden schwer verletzt und in Kliniken geflogen. Für Emil Sänze MdL, Pressepolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, ist der traurige Vorgang eine Allegorie auf Kretschmanns Politik.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auf dass alle wieder gesundwerden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Zunächst einmal wünsche ich den Unfallgeschädigten ganz herzlich Genesung und die volle Wiederherstellung ihrer Gesundheit“, so der Abgeordnete. „Sie wurden in Dinge hineingezogen, die sie selbst nicht mehr beeinflussen konnten: Im gepanzerten Mercedes sitzt es sich sicherer als draußen. Ein Fahrer überschätzt sich und gerät mit seinem Boliden ins Aquaplaning, wo er hätte langsam tun müssen – so geht es doch dem ganzen Land mit Kretschmanns ideologischen Gesellschaftsverbiegungen, seiner Klimahysterie, seinen Corona-Schikanen gegen Wirtschaft und Grundrechte. Herrn Kretschmann beglückwünsche ich, dass ihm selber nichts passiert ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jedoch falle noch eines auf: Der Ministerpräsident nutzt für seine Fernfahrten offenbar nicht den von Daimler zu sehr freundlichen Konditionen (950,81 Euro Brutto Monatsmiete)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.afd-fraktion-bw.de/aktuelles/3391/Emil+S%C3%A4nze+MdL+%C3%BCber+Winfried+Kretschmanns+Unfall+und+Menschen%2C+die+zu+Schaden+kommen#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     zur Verfügung gestellten Wasserstoff-Brennstoffzellen-Versuchsträger, den sich das Staatsministerium auch noch mit Steuergeldern (396,50 Euro monatlich) fördern lässt. Er nutze auch keinen der vollelektrischen Wagen, die man der Bevölkerung wie Sauerbier anpreise. „Das gibt zu denken“, meint Sänze. „Bei Kretschmanns ‚Sommertour‘ ist keine Rede vom bösen CO2, oder gar vom Zugfahren. Kretschmann fährt dazu im Konvoi. Und: Wäre auch nur eines der am Unfall beteiligten Fahrzeuge vollelektrisch oder wasserstoffbetrieben gewesen, dann hätte das für die Landespolitik womöglich im wahrsten Sinne des Wortes explosive Folgen gehabt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.afd-fraktion-bw.de/aktuelles/3391/Emil+S%C3%A4nze+MdL+%C3%BCber+Winfried+Kretschmanns+Unfall+und+Menschen%2C+die+zu+Schaden+kommen#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/winfried-kretschmann-unfall-autobahn-stuttgart-baden-wuerttemberg-heilbronn-verletzte-zr-90034279.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/winfried-kretschmann-unfall-autobahn-stuttgart-baden-wuerttemberg-heilbronn-verletzte-zr-90034279.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.afd-fraktion-bw.de/aktuelles/3391/Emil+S%C3%A4nze+MdL+%C3%BCber+Winfried+Kretschmanns+Unfall+und+Menschen%2C+die+zu+Schaden+kommen#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/5000/16_5630_D.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/5000/16_5630_D.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.afd-fraktion-bw.de/aktuelles/3391/Emil+S%C3%A4nze+MdL+%C3%BCber+Winfried+Kretschmanns+Unfall+und+Menschen%2C+die+zu+Schaden+kommen#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/5000/16_5630_D.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/5000/16_5630_D.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Sep 2020 08:05:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 21.08.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-21-08-2020125d771c</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Frau A. meldet sich aus dem Sommerloch

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+21.08.2020+Frau+A.+meldet+sich+aus+dem+Sommerloch.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      das Sommerloch macht manches zum Thema, wonach sonst kein Hahn krähen würde – so haben zum Beispiel die großen Zeitungen wie eine ganz bekannte aus München jetzt Zeit für Politiker, die ihre Bedeutung augenscheinlich überschätzen. Dabei scheint es sich um die typische Selbstbestätigung für das Süddeutsche-Publikum (10.8.2020) zu handeln, doch hoffentlich im richtigen Weltbild gelandet zu sein und die vermeintliche gesellschaftliche Mehrheit hinter sich zu haben, die meines Erachtens aber hauptsächlich aus sich gegenseitig befruchtenden Medien besteht. Es scheint dabei die eigene Abstammung als viereinhalbjähriges Dauerthema nicht mehr zu genügen, um die Zeitungen zu füllen, jetzt macht man auf gefährdete Freiheitskämpferin. Kurz, die Dame möchte Aufmerksamkeit – und die wollen wir ihr im Sommerloch geben. Sie soll sie gefallenshalber haben, dann kann sie sich wieder als Opfer darstellen und wird vielleicht wieder interviewt. Stellen Sie sich vor – meine Sichtweise: Man kommt als junges Mädchen aus Anatolien in dieses (fast hätte ich „unser“ geschrieben, ach das wär bös…) Land und wird mit mutmaßlich steuerfinanzierten Bildungsmöglichkeiten und einem freiheitlichen Lebensgefühl konfrontiert, das man so im Herkunftsland mit einiger Wahrscheinlichkeit nicht hätte haben können. Man bekommt Chancen und nutzt sie. Recht so, dafür sind sie da. Man macht sich bei Stuttgart 21 Protesten einen politischen Namen und rüttelt mit eigenartiger Hingabe am Absperrgitter. So mag man beim urbanen Empörungspublikum punkten, vergißt aber heute leicht, dass sich der Umgang Herrn Kretschmanns mit Andersdenkenden heute von Steffan Mappus‘ Arroganz nicht allzu sehr mehr unterscheidet.  Man wird Abgeordnete und schließlich Landtagspräsidentin, weil die eigene Partei eine Symbolfigur will: weiblich und migrantisch, das soll die „offene Gesellschaft“ sein, die uns heute als vermeintliche Vision für die Zukunft unseres Landes in den Hals gedrückt werden soll. Damit will man den Neugewählten von der AfD zeigen, wie der grüne Hase laufen soll. Dann stilisiert man sich zur Musterintegrantin und geht viereinhalb Jahre lang mit dem gleichen kleinen Narrativ hausieren: „Für viele von ihnen (d.h. der AfD) bin ich ein rotes Tuch: weil ich aus einer zugewanderten Familie komme, eine emanzipierte Frau bin, und dann noch grün.“ Jetzt lässt sich der Name natürlich nicht mehr vermeiden, denn so eine Amtsauffassung, etwas beweisen zu müssen, hat in Deutschland nur eine (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Muhterem_Aras?fbclid=IwAR1UEPMdhsFbyFCR0Lx68r36xkN9QySwJcRvr6mvdbeibAyCcEwkhv72lhc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Muhterem_Aras
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).  Ja, es klingt fast, als könne sie es bis heute selber nicht glauben, dass sie Landtagspräsidentin ist. Migrationshintergrund und Geschlecht werden wie eine Qualifikation in Dauerschleife vor sich hergetragen. Man fühlt sich jetzt gestärkt für einen kleinen Kreuzzug gegen all die garstigen Reaktionäre da draußen, die ihr Land eigentlich gerne behalten wollen, wie es ist. Sie hat aus diesem Ansinnen nie ein Hehl gemacht, was sie mit diesem Amt anzufangen gedachte. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Das geht jetzt schon viereinhalb Jahre so – vielleicht wurde man ja genau wegen dieses Narrativs ins Präsidentenamt gewählt, und das ewige Spielen der „Rassismuskarte“ soll ja die eigentliche Qualifikation für das Amt sein. Ich finde das etwas schmal, ehrlich gesagt, Es wird sich dann noch echauffiert, nie habe es im Landtag von Baden-Württemberg so viele Ordnungsrufe und überhaupt so einen unfreundlichen Umgangston gegeben, wie seit dem Einzug der AfD. Das ist aus meiner Sicht nicht verwunderlich, denn zuvor wurden Landtagspräsidenten nicht gewählt, um irgendwelche gesellschaftlichen Zeichen „neuer Zeit“, „weltoffener Gesellschaft“ und dergleichen zu setzen oder auf die demokratische Opposition bei jeder noch so billigen öffentlichen Veranstaltung loszugehen. Früher hatte man als Mehrheit einen demokratischen Grundanstand: Man hat nicht ein Vizepräsidentenamt abgeschafft, um einer neuen Partei kein Prestige zu gönnen und hat auch nicht mit irgendwelchen Geschäftsordnungen am Amt des Alterspräsidenten herumgetrickst. Das ist die übliche linke autoritäre Verklemmtheit gegen Freiheitlichkeit und freien Wettbewerb. Früher hat man nicht Menschen mit Doktortitel von oben herab im Gouvernantenstil belehrt, mit reichlich Schellengeläut, denen man meiner Ansicht nach intellektuell nichts entgegenzusetzen hat. Früher wurde das Amt nicht gefüllt, um die Opposition zu provozieren. Früher musste man in der Zeitung nicht wichtigtun, was für eine Demokratin man sei. Früher war man nicht so selbstherrlich, selbstüberschätzt und selbstbeweihräuchernd – früher hat man einfach der Volksvertretung gedient und keine politischen Fehden in die Verwaltung getragen. Keiner der bisherigen Landtagspräsidenten und Vizepräsidenten, wie zuletzt der verabschiedete und zum Staatssekretär gewordene Wilfried Klenk, hätte sich je auch nur dem leisesten Verdacht ausgesetzt, sich als eine Art Sprachpuppe für die Interessen einer bestimmten Fraktion vorschicken und herabwürdigen zu lassen und damit das Parlament selbst herabzuwürdigen, die dem Landtagspräsidium ganz offen souffliert. Dort gab es nie Zweifel an einem unparteiischen Amtsverständnis und einen entsprechenden Frieden zwischen Sitzungsleitung und Fraktionen. Frau Aras hat jedoch bei zahlreichen öffentlichen Anlässen nie ein Hehl daraus gemacht, dass die uns als Vertretung von ca. 820 Tsd. baden-württembergischen Wählern in „ihrem“ Parlament eigentlich als Anomalie empfindet und diese zu bekämpfen trachtet, und die Rolle einer tief provinziell-unterwürfigen Presse, die „Obrigkeit“ roch und mit Pavlow’schem Reflex diese Show mitgespielt hat und sich dennoch eine „Vierte Gewalt“ glaubt, ist bemitleidenswert. Es wäre wirklich an der Zeit für ein neues Narrativ für Frau Aras, das die angebliche verfolgte Unschuld ablegt und das Abgeschmackte ewiger Stammbaumforschung in eigener Sache ablegt. Frau Aras hat inzwischen allerdings gelernt, dass das Spielen angeblicher rassistischer Diskriminierung in der Haltungspresse heute mehr Punkte verspricht als allzu viele Details über den Bildungserfolg der Mutter (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.emma.de/artikel/muhterem-aras-die-stimmenkoenigin-265617?fbclid=IwAR1TSl6vqDINfbDgAKeHW3h7IQhEwSLfgAp-5W0py6qOQ7tsGyllSlCOvIo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.emma.de/artikel/muhterem-aras-die-stimmenkoenigin-265617
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.swp.de/politik/inland/landtagspraesidentin-aras-unsere-werte-mit-aller-kraft-verteidigen-23300675.html?fbclid=IwAR1TSl6vqDINfbDgAKeHW3h7IQhEwSLfgAp-5W0py6qOQ7tsGyllSlCOvIo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.swp.de/politik/inland/landtagspraesidentin-aras-unsere-werte-mit-aller-kraft-verteidigen-23300675.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es ist richtig. Keiner kann etwas dafür, ob er auf dem Lechfeld 955 dabei war (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_auf_dem_Lechfeld?fbclid=IwAR0NE7b5Vb9EnKsvyBSl5whD3GRk782b9JLb7JhSImjYyn0pZMQ8_MvTaVo"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_auf_dem_Lechfeld
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Aber der der damals dabei war, hat uns Deutschen unsere Lebensart gegen fremde Invasoren erhalten und Manchem das Leben gerettet. Dafür bin ich als Deutscher dankbar. Ohne Otto den Großen würde es heute keine deutsche Nation geben. So einfach ist das. Frau Aras hat versäumt aufzuhören, als es noch halbwegs schön war, und deshalb muss sie immer weitermachen. Sie kann nicht mehr raus aus ihrem ewigen kleinen Narrativ von der Ungerechtigkeit der Welt und was sie alles verdient habe.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      Das schal gewordene Integrationserfolgsnarrativ haben wir jetzt oft genug gehört, Frau Aras‘ Selbstinszenierung sozusagen. Jetzt wird es mit Verfolgungsgeschichten, „Hatemails“ etc. garniert, damit wieder jemand zuhört: Ach, Tag und Nacht im Einsatz für das Grundgesetz bedroht usw.. Doch einen früher gerne betonten Aspekt betont sie heute nicht mehr. In 38 Jahren in Deutschland kann man – hier lebend - eigentlich, Willen vorausgesetzt, den Analphabetismus überwinden, nicht wahr? Wer das in 38 Jahren Leben im Schwabenland nicht unternommen hat, der hat es nicht gewollt, der wollte hier unter uns als Seinesgleichen leben und Seinesgleichen bleiben. 1978 bis 2017, das ist nicht durch ein widriges Schicksal zu erklären und ist objektiv kein Beweis, dass man in der Familie so deutsch sein wollte, wie Frau Aras uns heute vorhält. Dass man bleiben will wer man ist kommt vor und ist keine Schande, aber man muss es endlich zugeben: Gerade dann sind die Allüren der Tochter nämlich kaum annehmbar, wenn sie uns heute unsere Verfassung und unsere Gesellschaft erklärt und uns sagt, was gefälligst wie zu sein habe. Ich glaube nämlich, von Menschen, die in ihrer eigenen Familie geblieben sind, wer sie waren, braucht sich kein Mensch als „Rassist“ bezeichnen zu lassen, der genau dasselbe für sich in Anspruch nimmt – in seinem eigenen Land seiner Geburt zumal.  Und richtig, wir sind Deutsche. Frau Aras will deutsch heute schlicht so definieren, dass beides „passt“ – das Dazugehören, wenn es Vorteile hat, das Fernbleiben, wenn Dazugehören, die Sprache in Wort und Schrift lernen, zu viel Mühe macht. Völlig logisch, braucht sie die viel zitierte „deutsche Vergangenheit“ 1933-1945 (als hätte es nicht noch mehr deutsche Vergangenheit gegeben) als Werkzeug: Schön, weil man es infolge historischen Fernseins nicht verantwortet, aber nützlich, wenn man anderen Menschen seinen Willen aufzwingen will. Frau Aras hat sich nie beklagt, es spiele keine Rolle, dass ihre Familiengeschichte 1933-1945 nicht in Deutschland, nicht in Europa stattfand. Soll sie sich doch das Kreuz aufladen, das sie dem Rest der Gesellschaft gerne aufladen will. Dazugehören ist auch dann, wenn es ein Risiko bringt. Wir haben keine Sippenhaft, aber wir hätten in dem Amt auch nur einen Ansatz von Feingefühl erwarten dürfen. Stattdessen wurden grüne Stereotypen brutal und im dumpfen Triumphalismus der nicht immer weit denkenden parlamentarischen Mehrheit bedient. Also: Unschön zwar zu sagen, aber wer den Integrationserfolg so plakativ vor sich her trägt, sich stilisiert, die Exotik zur Qualifikation erhebt, ja zum Beruf macht, und uns heute über unsere Art zu denken und zu leben belehren will, wer generell aus einem als neutral definierten Amt einen harten Ball gegen den politischen Gegner spielen will, der sollte auch gleich Anstand zeigen,  die ganze Geschichte erzählen - und harte Bälle in die eigene Richtung gewärtigen. Heute die doktrinäre Mode, angeblich könne ein Jeder alles sein und sich täglich neu erfinden – wer uns aber Geschichten erzählt, der soll die ganze Geschichte erzählen. Wer uns heute unser Leben erklärt hätte auch in der eigenen Familie mit Schreibunterricht anfangen können, es käme überzeugender daher und wirkte uneigennütziger. 
      
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      Ich respektiere einen Jeden, der mit wenig anfängt und gegen alle Wahrscheinlichkeit etwas aus sich macht. Meine Mutter war Ausländerin und ich ein deutsches Flüchtlingskind – ich hätte Holländer werden können und das deutsche Elend ginge mich nichts an. Ebenso hätte ich mich zum Aushängeschild für Flüchtlingsanliegen machen und einem Vertriebenenverband beitreten können. Stattdessen habe ich unter den Bedingungen aller anderen auch Karriere gemacht. Unser Land bietet Gott sei Dank die Möglichkeit und Durchlässigkeit dazu, sich durch Leistung zu verwirklichen. Die Leistung sollte man nicht mit eigenartigen Allüren schmälern und sich selbst zum Aushängeschild für eine ideologische Show machen (oder machen lassen). Das hat Frau Aras meines Erachtens nicht verstanden und tut genau dies. Sie unterscheidet nicht zwischen dem, was sie selbst geleitert hat, und dem, was Andere aus ihr machen wollten. Es ist dann meines Erachtens schon eine allzu toller Anspruch, binnen einer Folge-Generation den Sprung schaffen zu wollen, uns Deutsche zu unserem Selbstverständnis zu belehren, uns gleich den Nationalsozialismus deuten zu wollen, schiefe Analogien herbeizuzerren und uns heute mit großem Pomp zu warnen, die Gedenkstätten unserer Geschichte für uns auszulegen, und uns gute Ratschläge zu geben – all dies mit klarer Parteiagenda, die sich gerade gegen die Gesellschaft richtet, die für Verdienst und Leistung den Rahmen geschaffen hat. Also, ich persönlich würde nicht auftrumpfend die Hand gerade der Gesellschaft beißen, die mir alle Möglichkeiten gegeben hat, aber Andere mögen dies anders sehen. 
      
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      Ich persönlich empfinde den Belehrungsanspruch der Frau Aras als ungehörig und dreist und bin der Überzeugung, ihre Amtsführung stellt eine mißbräuchliche, weil parteiische Ausübung desselben dar. Ich frage mich dabei still, wie viele von Frau Aras‘ altgedienten Parteifreunden still mit den Zähnen knirschen. Vielleicht legt es mir Frau Aras ja auch als „Rassismus“ aus, wenn ich anmerke, dass die eifrigsten und nach eigener Lesart „kompetentesten“ Deuter des Grundgesetzes und allgegenwärtigen Gedenkstättenbesucher und Anlassdeuter heute mit dem Grundgesetz genauso wenig an historischer gemeinsamer Erfahrung verbindet, wie mit der Lechfeldschlacht – das ist Fakt. Ich gewinne den Eindruck, dass unser liberales Grundgesetz benutzt wird, um gegen den Geist des Grundgesetzes (vgl. dessen Präambel) eine Migrationsagenda begründen zu wollen, die weder im Grundgesetz steht, noch dem deutschen Volk zur Abstimmung vorgelegt wurde. Wer das Grundgesetz heut im Sinne der Intention seiner Väter und Mütter auslegt, wird absichtlich als gesinnungskriminell verdächtigt und zum vermeintlichen Gesellschaftsfeind stilisiert, und Frau Aras arbeitet daran mit. Woher sie ihre  persönliche Berufenheit nimmt – das weiß sie alleine. Meines Erachtens braucht sie das Grundgesetz in der Praxis als Steinbruch für grüne Klientelpolitik, anders kann ich es nicht ausrücken, und damit hat sie dem Amt die Würde genommen. Sie will in ihrer ideologischen Blase geliebt und akzeptiert werden und handelt entsprechend rücksichtslos parteiisch. Der unmissverständlich prodeutsche (s. Präambel) Geist des Grundgesetzes ist für sie meines Erachtens völlig nichtssagend, er spricht sie nicht an. Er spricht eigenartiger Weise auch die Presse nicht an, die solche frivolen Interpretationen zu feiern nicht müde wird und sich dann als öffentliche Meinung gerieren will. Eine deutsche Nation ist ohne Frau Aras nun einmal ebenso denkbar (ach, Ketzerei!) wie ohne Emil Sänze. Aber ohne Otto den Großen und die mit ihm in die Schlacht zogen, hätte es nun einmal weder das Deutschland, noch – auf lange Sicht - das Grundgesetz gegeben, das uns Frau Aras heute aus ihrer Sicht so beflissen und exklusiv deutet, als hätte sie irgendeine Hand darinnen gehabt. Hat sie nicht. Weder sie, noch ihre Familie haben (vor 1968) irgendeine historische Erfahrung mit uns geteilt. Dafür kann zwar keiner was, aber es sollte Bescheidenheit lehren, was man anderen Menschen aufzudrängen sich anmaßt. Platon sagt: Der Handwerker weiß wie etwas gemacht wird, aber der Meister weiß warum. Und so dünkt es mir: Es hilft, dabei gewesen zu sein. Es würde mir nun einmal niemals einfallen, als Einwanderer-Novize  mit meiner eigenen Regel in ein fremdes Kloster zu kommen. Aber manche Menschen haben nun einmal ein größeres Gefühl der eigenen Sendung als andere und wollen in allen „Rassisten“ sehen, die ihnen die Grenzen des billigerweise Angemessenen zeigen, was man sich gegenüber einer Gesellschaft, in die man eingewandert ist, an Belehrungen herausnimmt. Das ist für mich, wie wenn ich mit dem T-Shirt in die Oper komme und mich dann wundere, wenn man mich auf die gebotene Etikette hinweist. Sie können in der Oper dann aufstehen und schreien „Rassist!“. Es wird heute tatsächlich der einheimischen Mehrheit zugemutet sich von einer personell hauchdünnen Politschicht und ihren Zuarbeitern im Kultur- und Medienbetrieb ins Unrecht setzen zu lassen und gar zur unberechenbaren Bedrohung („Hatemails“ etc.) für die angeblich wahren Aufrechten in diesem Lande stilisieren zu lassen. Selten hat man dieses Volk derart offen verachtet: Es hat das bekommen, was es gewählt hat, und soll nicht mehr es selber sein. In der heutigen Oper gehört sich das vielleicht ja so, wo auf dem Stuttgarter Zeitgeist-Programmaushang schon steht: „Wer wollen wir gewesen sein?“ Pardon, wir sind. Aber Schiller sagt es: Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Diese Gesellschaft ist von ihren Eliten verlassen. 
      
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      Ich erwarte für diesen Gefallen, ihr das längst Gebotene zu zeigen, von Frau Aras keinen Dank. Dass ihre Stuttgart 21-Qualitäten zu einer ausgewogenen und nüchternen Sitzungsleitung qualifizieren würden, hat wohl nicht einmal ein Herr Sckerl erwartet und auch nicht beabsichtigt. Man hat Frau Aras meines Erachtens nur ins Amt vorgeschickt, um den Eklat mit der konservativen einheimischen Gesellschaft zu provozieren – und sie hat dieses Manöver nicht erkannt und ist voll auf ihre von Anderen ersonnene Rolle eingestiegen. Sie hält ihre Rolle für ihren Verdienst. Dies hat ihr erwartungsgemäß nicht zum Vorteil gereicht, aber an den provozierten Animositäten sollen die Anderen schuld sein. Eine so eindimensionale Rolle braucht schließlich kein kluger Mensch zu akzeptieren. Sie ist tragisch, aber sie weiß es selber noch nicht. ---
      
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      Dagegen ist Frau Aras‘ Schönreden der Stuttgarter Krawallnacht vom 20./21. Juni episch breit und aus meiner Sicht komisch: Es soll nicht zwischen „Deutschen mit Migrationshintergrund“ und „Deutschen ohne Migrationshintergrund“ unterschieden werden, denn das wäre „echt gefährlich“ und die Gefühle der so Bezeichneten würden tief „verletzt“. Ich muss ehrlich sagen: Wenn sich jemand als Gesindel outet, indem er Geschäfte plündert und Polizisten angreift, da bin ich nicht mehr geneigt, nach verletzten Gefühlen oder was sonst noch immer in der Kindheit schiefgegangen sein mag, zu fragen. Dann will ich, dass diese Person ohne Unterschied ihrer Herkunft gefasst und bestraft wird und keine rührseligen sozialpsychologischen Narrative ausgebreitet werden, die irgendetwas entschuldigen und die Ursachen des Exzesses der friedlichen Mehrheitsgesellschaft zur Last legen wollen. Zugleich muss ich Frau Aras für ihre doppelten Standards bewundern. Da muss ich fragen: Wenn  Herkunft keine Rolle spielt, und alle sind irgendwie deutsch, aber dann, wenn es Folgen hat, eben auch nicht ganz – Sie haben das Muster gesehen. Wieso reitet sie selbst ihre Abstammung derart und ohne Variation zu Tode, wo dies doch angeblich keine Rolle spielt? Wenn man einen Bonus erwartet, spielt man die Migrationskarte - und wenn es dumm läuft für einen: die Rassismuskarte. Wenn jemand plündert und dabei Allahu Akbar schreit, dann ist angeblich die ganze Gesellschaft Schuld, die den verletzten kleinen Seelen allzu wenig Zuwendung gab. Um ehrlich zu sein: Ich glaube nicht, dass Frau Aras die Sache Demokratie tief verstanden hat, sonst hätte sie nicht in Zeiten der sogenannten „Corona-Pandemie“ das Parlament, die Volksvertretung, in Urlaub geschickt. Ich sehe ihre Präsidentschaft als symptomatisch für ein einst stolzes und freies Parlament, das sich selber zur Staffage macht. Ein früheres Beispiel: Dunya Hayali, die Moderatorin, wurde meines Erachtens bereits von all den „Gesellschaftsmodernisierern“ im Hintergrund als eine Art Maskottchen vorgeschoben und verheizt, um irgendwelche „Populisten“ mehr oder weniger gewitzt als tumbe gesellschaftliche Verlierer bloßstellen zu sollen. Heute ist es um sie ruhig geworden und eigentlich warte ich, bis sie bei der Eröffnung von Heimelektronikmärkten auftreten wird. Frau Aras, so scheint mir, ist in ihrem Wunsch nach Bedeutung in die gleiche Falle getappt und wird ebenso verheizt. Wir möchten nicht, dann uns in Elektronikmärkten oder Baumärkten künftig eigentümliche Interpretationen des Grundgesetzes als eine Art Poetry-Slam-Event unter hysterischem Glockengeläut vorgetragen werden. Wir möchten die Würde unseres Landes wahren. Die Jungs mit dem Skateboard und freiem Oberkörper, die den Vorplatz des Landtags so anziehend finden, oder auch die Entblößten auf den Badetüchern auf dem Rasen daneben – die mögen das dann cool finden. Ich nicht. Wir scheinen auf dem Weg in eine Art Präsidialsystem, das die Volksvertretungen nur noch als Staffage betrachtet, die man zugegebenermaßen gut anfüttert und ruhig hält. Das Wort haben dann im Zweifelsfall eh die Juristen, die verbeamtet sind; der „Volksvertreter“ am Stuttgarter Landtag ist eine billige Bauern-Schachfigur aus Glasfaserplastik, und den Meisten scheint ihre Erniedrigung noch nicht einmal aufgefallen. Wenn dieses Parlament einen Prestigeverlust erlitten hat, dann  hat die parteiische und unprofessionelle Amtsführung der Frau Aras dazu einen gewaltigen Teil beigetragen. Auch wenn sie sich jetzt vom Publikum der Süddeutschen die gekränkte Seele streicheln lassen will. In weiteren hohen Ämtern sehe ich Frau Aras nicht (obwohl sie es gerade jetzt aus Trotz tun müssen! Die Ideologen können nicht zurück!). 
      
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      Welche Botschaft vermitteln die Auftritte der Frau Aras? Dieses Land hat im Grunde keine Vision, gesellschaftliches Aufbauziel, und deshalb werden plakative Gestalten vorgeschickt, die irgendein Leitbild darstellen sollen. Was wir „sein sollen“ ist nicht was wir „sein wollen“, und entsprechend schlecht ist die Stimmung. Alle offiziellen „Visionen“ sind aufgesetzt, endlos abgeschmackt. Es wird eine Entgrenzung und Verflachung propagiert, die uns als vermeintliches Gemeinwohl ausgegeben werden soll; Auflösung im nationalen Nirvana soll Perspektive sein. Zugleich suchen sich in diesem Orientierungs-Vakuum, aus dieser deprimierten Orientierungslosigkeit des Landes zunehmend selbstbewußte Interessengruppen gewaltige Privilegien herauszuschneiden. Sie stellen sich dazu geradezu als der moralisch „bessere“ Teil der Gesellschaft dar (BLM!), historisch unbefleckt, eingedenk der Vorteile dieser Gesellschaft (sonst Rassismus!), aber an ihren kollektiven Erfahrungen nur sehr selektiv teilhaben wollend – da deutsch sein wollend, wo es handfeste Vorteile gibt. Hier treffen wir Frau Aras wieder. Die Monstranz der Grünen von einer „vielfältigen Gesellschaft“ braucht Gallionsfiguren, die die Kulturrevolution durchsetzen sollen und dafür Privilegien erhalten. Dass sie nur eine Rolle spielen, durchschauen sie nicht, und die Naivität einer Presse, die jede rührselige Geschichte aufschnappt, wenn man sie nur gegen die ungeliebten „Populisten“ verwenden kann, ist lachhaft. Die Haltung, das sich ständig überbietende Leere, ist heute wichtiger als die Fähigkeiten – Steuergeld nur noch ideologische Besserwelt-Monstranzen! Wenn dieses Leitbild nicht recht klappt und die Gesellschaft mit dem künstlich Aufgepfropften verständlicher Weise fremdelt, dann setzt man diese Gesellschaft täglich medial und politisch ins Unrecht, stellt die einheimische Gesellschaft als vermeintlich „extremistisch“ dar und schuldigt sie an (oder man baut sich eine Journalisten- und Stiftungsblase, in der man Bestätigung findet). Wenn sich die Gesellschaft dann immer noch nicht herumschubsen lässt, dann stilisiert man sich zur „Wehrhaftigkeit“ und phantasiert, man könne das nächste Opfer eines politischen Attentats à la Lübcke werden. Ich muss sagen: Ich finde diese Selbststilisierung, dieses Kokettieren mit einer angeblichen Lebensbedrohung armselig und peinlich. Wenn man die Mehrheit des Landes bewußt provoziert, muss man mit massiver Unzufriedenheit rechnen, und natürlich finden sich Unterbelichtete, nein, Verrückte darunter, die ihr erbärmliches Leben mit Wahnsinnstaten rechtfertigen wollen. Aber wer hat diesen Unmut denn provoziert mit seinem offen parteiischen, höhnischen Gehabe? Wenn nicht gleiches Recht für alle gilt, dann erst fangen die Gelüste nach bitterer Abrechnung an. 
      
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      Der von Frau Aras geleitete Landtag, von dem sie sagt, vier von fünf Fraktionen stünden hinter ihr, hat einen Untersuchungsausschuss abgelehnt zu dem Mordversuch von Bad Cannstatt, als am helllichten Tag auf offener Straße im Vorfeld einer gegen die Corona-Einschränkungen gerichteten Demonstration drei Mitglieder des „Zentrum Automobil“ vor dem Daimler-Werksgelände von einem mutmaßlich linksextremistischen Mob halbtot geschlagen wurden. Das scheint heute die Realität der offen parteiischen „wehrhaften Demokratie“ von Frau Aras zu sein, in der IG Metall und Antifa gemeinsam auftreten, die Staatsorgane meinem Eindruck nach geflissentlich wegschauen und ebenso mehr nach „Haltung“ agieren denn nach Wirklichkeit (s. 
      
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       (noch unbeantwortet). Das Land leidet am Fehlen eines echten nationalen Ziels. Heute soll für die idiotische Paradiesideologie zusammengezwungen werden, was sich nicht zusammengehörig fühlt, während der organisch als wahr empfundene Zusammenhang mit allen Mitteln dekonstruiert werden soll. Die Wiedervereinigung ist vollzogen, ohne dass man sich mit den Tätern des Unrechtsstaates wirklich klar auseinandergesetzt hätte, von einigen prominenten Figuren zur Gerichts-Schau einmal abgesehen. Wenn heute die SPD-Vorsitzenden Esken und Walter-Borjans (s. Stuttgarter Zeitung vom 10.8.2020) offen eine Koalition mit den Rechtsnachfolgern der Mauermörder- und Stasi-SED anstreben, dann ist die Wiedervereinigung schiefgegangen und keine moralische Erneuerung gewünscht worden – dann ist die mörderische DDR rehabilitiert. Die AfD ist die einzige parlamentarische Partei, die keine Wurzeln in der Zeit vor 1945 hat, und sie soll der Sündenbock für alles sein, was die Altparteien angerichtet haben und wo sie sich beschmutzt haben. Welche sind dies? Die Zersetzung unserer Geschichte als eine angeblich durch und durch illegitime soll heute das vermeintliche Ideal sein, und es wird jeder Weg, der nicht in einer EU-Schnorrerordnung zu unseren Lasten endet, als vermeintliche nationalistische Kriegstreiberei dargestellt. „Deutschland muss lernen, seinen Wohlstand zu teilen“, so Macron – im 17. Jahrhundert mussten unsere lieben Nachbarn noch selber die Pfalz plündern, heute zahlen wir eilfertig in Vorleistung für die kindische Illusion eines EU-Menschheitsfortschritts. Die Klimablase, das Versprechen des angeblichen Paradieses auf Erden taugt genauso wenig: Hier findet letztlich eine gigantische Umverteilung (über den Weg verdummender Emotionalisierung der Jugend) nach Oben statt, ohne dass damit am Ende am Lauf der Sonne auch nur ein Deut geändert würde, all dies flankiert von einem knallharten, ökologisch verbrämten Sozialismus der Wohlstandskinder. Die Zerstörung der Familie wird aktiv unter der Losung „Gendergerechtigkeit“ vorangetrieben, um die Köpfe der Jugend frei zu bekommen für massive Indoktrination – denn Gesellschaften werden nicht überzeugt, sondern die Generationen, die andere Erfahrungen noch gemacht haben, sterben weg. Man wird uns 40 Jahre lang in die Wüste treiben, bis wir unseren Wohlstand, unsere Freiheit und unseren Stolz vergessen haben und bereit sind für Diejenigen, die ihre Gesellschaft aufbauen wollen, ohne objektive Leistung bieten zu können. Deshalb soll das Alte, das Leistungsfähige weg, damit diese Minderleister mit ihren Phantasien endlich zum Zuge kommen. Ich werde auch den Verdacht nicht ganz los, dass die ins Endlose gezogenen Corona-Maßnahmen einen schönen Vorwand bieten, unsere gewachsene wirtschaftliche Stärke noch einmal so richtig zu rasieren. Staatlichen Allmachtsgebärden steht aus meiner Sicht keinerlei Leistung für die Menschen gegenüber. Deutschland zum Kadaver zu machen und die Brocken zu verteilen, das wird zum Ideal stilisiert. Wer aber ein Land will, das sich aus dem Schlendrian erhebt, das seine Grenzen schützt, seine geopolitische Rolle füllt, das an seine eigenen Menschen und deren Interessen denkt, wer dieses Land wieder in Würde sehen möchte und der weiß, dass dieses Land niemanden anderen außer sich selbst zur Hilfe hat – der ist ein Patriot. In der Welt der heutigen Regierungsideologen gilt er bereits als Extremist, weil er nicht sehen kann, wie sich sein Land im Dreck wälzt. Es ist etwa so: Früher ließen sich Seeleute und Strafgefangene tätowieren. Heute kokettiert man mit Randgruppenhabitus und will dennoch die Mitte der Gesellschaft sein, oder gar zur geachteten Elite gehören, sozusagen schon qua Existenz. Geht es dann etwa gut, wenn man für den eigenen Mißerfolg Diejenigen anschuldigt, deren bürgerliche Regeln, Qualifizierungsrituale und Rangabzeichen man demonstrativ für nicht mehr relevant erklärt? Kann es wundern, wenn diese Leute dann einfach subtilere Wege finden, dem ungehörigen Anspruch, der nicht am Leistungswettbewerb teilnehmen will, seinen Platz zu zeigen? Das ist keine moralische Frage – es ist eine Frage der Erhaltung von Standards. Wenn Sie vor lauter „sozialen Gerechtigkeitsversprechen“ ein Land voller „berechtigter“ Einserschüler haben, dann sind offensichtlich Ihre Maßstäbe nicht mehr viel wert. Es werden sich dann neue Auslesekriterien bilden, aber die sind eben nicht mehr transparent und werden nicht mehr demokratisch bestimmt. Diejenigen, die etwas zu verteilen haben, werden sich immer dieses Verteilungsprivileg erhalten. Es muss nicht perfekt sein, aber es muss im Rahmen der sozialen Marktwirtschaft gehalten werden. Wenn es diese Verteilungsmechanismen nicht mehr gibt, dann gibt es auch nichts mehr zu verteilen und all die pathetischen Anklagen nützen nichts. Wer nun dauernd die Rassismustrommel rühren will, Privilegien ohne Leistung fordert, der greift leicht zu kurz. Denn er wird der realen Durchlässigkeit der Gesellschaft keinen Gefallen tun, sondern nur denjenigen Leistungswilligen Hindernisse errichten, die ohne viel Aufsehen nach den Regeln spielen und sich dann auch erwartungsgemäß durchsetzen. 
      
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      Sind wir, die AfD, die böse „Migrantenhasserpartei“? Nein. Doch wir glauben: Hier sollte sein, wer ein Recht dazu hat, und er ist diesem Land etwas schuldig und nicht das Land ihm. Wir brauchen keine ideologischen Maskottchen, die uns in die Unterwürfigkeit bringen sollen. Und wenn Frau Aras jemanden finden will, der wirklich Zeit hat, ihr online zu drohen, dann muss sie woanders suchen. „Mehr sein als scheinen!“, das imponiert uns. Das ist so selbstverständlich, dass ich es nur der Form halber erwähnen muss – zum Beispiel einen Könner und Overachiever, den Mikrobiologen Prof. Sucharit Bhakdi (s.  
      
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        https://de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Politisch äußert er sich nicht, und ich werde ihn nicht als Beweis für irgendetwas vereinnahmen - sonst kriegt er noch mehr Ärger als er schon hat. Es reicht schon, hinzusehen. Bei der Obrigkeit scheint Bhakti, obwohl er alle Vorzeige-Kriterien der „offenen Gesellschaft“ erfüllen müsste, heute nicht allzu beliebt – er hat Frau Dr.  Merkel nämlich einen offenen Brief geschrieben und die Corona-Politik deutlich kritisiert. Zu seiner derzeitigen großen Bekanntheit Folgendes (Zitat Wikipedia): „Im April/Mai 2020 war Bhakdi an der Erarbeitung eines Positionspapiers eines Mitarbeiters des Krisenmanagements der Abteilung KM4 des Bundesministeriums des Innern beratend beteiligt.[26][27][28] Das Bundesministerium distanzierte sich von dem Positionspapier als auf amtlichem Briefpapier zirkulierender „Privatmeinung“ und stellte den Erarbeiter Oberregierungsrat Stephan Kohn vom Dienst frei.[29] Im Juni 2020 veröffentlichte Bhakdi ein E-Book mit dem Titel Corona Fehlalarm? Zahlen, Daten und Hintergründe, als gedrucktes Taschenbuch erschien es am 21. Juni 2020 im Goldegg Verlag und erreichte den ersten Rang der Spiegel-Bestsellerliste in der Kategorie „Sachbuch Taschenbuch“.[30][31] Dort erschien bereits 2016 sein Buch Schreckgespenst Infektionen – Mythen, Wahn und Wirklichkeit.[32] Beide Bücher veröffentlichte er zusammen mit seiner Ehefrau, der Biologin Karina Reiß vom Quincke-Forschungszentrum der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.“ (Zitat Ende). Es ist für den vulgarisierten Zustand unseres Landes bezeichnend und wäre in jedem anderen Land außer Merkel-Land lachhaft, dass ein sehr renommierter Wissenschaftler und Institutsleiter sich heute sogenannten „Faktenchecks“ durch „kompetente“ Einrichtungen wie dpa oder 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fcorrectiv.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR0a4C5WnKv2J1WzJif8hqY9jUPvNlCQohRrxW_6ShtA9ZG0dBHbVCnJ1MY&amp;amp;h=AT2_fBwgGNYxqpZLhSSM_yqNSZnPsEhkvcUNwDvttE-K-2vxhrWXi9WovFNXKGJWFFi8sY3hZd_f0X2BDT2AHsnFTUK2oB0HmVmKekCFHQ00dggPqFkFHs3Ms8yZCb5dcT1XdDwXyaCa7JGtBQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT096pfVJAp-ZI_wbuFpP7UgVj4HepPsjV0IGCjnFJ-orxUGWX-Lz1vIzBpP6yPd7osnvHv1cPHiNhHcOzUWvj6FGoE0z3CsZy1aI9tsik_nZTP9j4MS9zA_I41Yw4icNAcdKm-ffunTh658j45ooLk-RRDIm7oXVRBdN0AJxn1EOt9p13M23yumGTrXE_4"&gt;&#xD;
        
                        
        correctiv.org
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       (was für eine Hybris!) stellen und öffentlich in die Nähe von Verschwörungstheorien rücken lassen soll, nur weil er sich als Emeritus nicht der sogenannten „Drittmittelprostitution“ auszusetzen und braucht und seiner Arbeit, der Wissenschaft, korrekt nachgeht. Sie sehen – korrekte wissenschaftliche Neugier ist unter den Bedingungen einer Kulturrevolutionsidiotie bereits ein Politikum. Diese Zustände sind die Verkörperung politischen Proletentums. (Sehenswerte Auftritte Bhaktis s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DLR6Ao-7UqlI%26fbclid%3DIwAR0gFmqdoWs5gfXcHgLIpU-j5EfFTLb-KP5aCvc4UcqFp2b_g6x0M_ExVGY&amp;amp;h=AT3SxbLiI08gAPIQPa_83keOcpomWDatogLW30Bp8avb2PI9IuBWCjOC7J6gTfOnKs_JIWWxaniDciWJLMOHEcMrFeqFTdhDWvxEionQVTM3SmrQC9UxpMRFI537epc0sp53-AzT122EQsGzLQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT096pfVJAp-ZI_wbuFpP7UgVj4HepPsjV0IGCjnFJ-orxUGWX-Lz1vIzBpP6yPd7osnvHv1cPHiNhHcOzUWvj6FGoE0z3CsZy1aI9tsik_nZTP9j4MS9zA_I41Yw4icNAcdKm-ffunTh658j45ooLk-RRDIm7oXVRBdN0AJxn1EOt9p13M23yumGTrXE_4"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=LR6Ao-7UqlI
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DRx-ec3nUcrc%26fbclid%3DIwAR0hYU68m80fKbX-18rV-QpQPOwL5CCM-2JlvizhQbRYp25WQlWvqIbcDkQ&amp;amp;h=AT3-r1bnHOWYFeTkOARKZV3bdcu7Brn9ieBZquPavDaK5IK9QW8FAi3N0HbfPWpleDqme7QnixHJWKWbLVmkwOZmrBxwTCTUF13bGqInUp4Th--wdc7ZYsPiQ2TpVq4sVTontg5ZbfdGDP_Mqg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT096pfVJAp-ZI_wbuFpP7UgVj4HepPsjV0IGCjnFJ-orxUGWX-Lz1vIzBpP6yPd7osnvHv1cPHiNhHcOzUWvj6FGoE0z3CsZy1aI9tsik_nZTP9j4MS9zA_I41Yw4icNAcdKm-ffunTh658j45ooLk-RRDIm7oXVRBdN0AJxn1EOt9p13M23yumGTrXE_4"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=Rx-ec3nUcrc
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Oder das Beispiel Xavier Naidoo (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8354_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0dAA-HHujR5HVlKL9hcf7KMKZbWBWhNxf-g2j3f60n61IF6zaeI_ZCpAg&amp;amp;h=AT1UzYISBm-CkbU2gU7eptr3BXcn6hanL89N3TQNpL0c1aSOJy4PlgspsluJ9xqf2qOlBYlrdHs11J87XkJmTGNsehAvrf10KxbNOzIctxfoNvmOPsiZ_RYk3wYWpv-_ilsMYHxjbD-uWcv5gA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT096pfVJAp-ZI_wbuFpP7UgVj4HepPsjV0IGCjnFJ-orxUGWX-Lz1vIzBpP6yPd7osnvHv1cPHiNhHcOzUWvj6FGoE0z3CsZy1aI9tsik_nZTP9j4MS9zA_I41Yw4icNAcdKm-ffunTh658j45ooLk-RRDIm7oXVRBdN0AJxn1EOt9p13M23yumGTrXE_4"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8354_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) – ein herausragender Künstler, jetzt in offiziellem Ver***iss. Das passiert einem Menschen nichtweißer Hautfarbe, wenn er sich gegen die ihm zugedachte verlogene Rolle des „Weltoffenheits“-Maskottchens stellt und seine Meinung sagt. Man muss keine deutschen Eltern haben, um fähig zu sein, für seine Überzeugungen zu stehen, die Freiheit der Wissenschaft hochzuhalten, einen vollwertigen Beruf zu haben - und nicht seine Abstammung zur ideologischen Privilegienfahrkarte zu machen. Sie sind eigenständige starke Individuen. Ihre Abstammung für uns ohne Bedeutung. Wie Andere zu uns Deutschen auf dem Lechfeld gehalten haben, so gehören diese Menschen heute zu uns. Sie sind bei uns Deutschen, ob es uns gut oder schlecht geht.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 18:11:21 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-21-08-2020125d771c</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 19.08.2020 zu Radio Fritz führt gebührenfinanzierte Zwangserziehung ein</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-19-08-2020-zu-radio-fritz-fuehrt-gebuehrenfinanzierte-zwangserziehung-ein6db2712a</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wir haben es mit Manipulation durch Sprache zu tun, und als solche muss sie auch benannt werden.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der pressepolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat den Plan der Nachrichtenredaktion von „Radio Fritz“, künftig das Gendersternchen als Pause mit zu sprechen, als gebührenfinanzierte Zwangserziehung kritisiert. „Nach der Genderorgie im aktuellen ‚Duden‘ war klar, dass die Zwangserziehung zum ‚geschlechtergerechten Sprechen‘ Fahrt aufnehmen wird. Dass es so schnell geht und mit ‚Fritz‘ der erste Sender im ARD-Verbund nur Tage später diese unsinnige Schreib- als Sprechweise übernimmt, ist selbst für mich überraschend. Abgesehen davon, dass ich umgehend eine Umbenennung des Senders in ‚Radio Fritz*In‘ erwarte: Das Problem ist vor allem, dass die Begründung von Programmchefin Karen Schmied gegenüber dem 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      epd
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     eine nachgerade absurde Parallelwelt offenbart.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So ergötzt Sänze Schmieds Aussage, Jugendliche machten sich intensiv Gedanken darüber, wie sie die verschiedenen Geschlechter in der Sprache fair berücksichtigen könnten. „Ich rätsle, welche Jugendlichen sie außerhalb linksgrüner Studenten der Geschwätzwissenschaften meint. Die Party- und Eventszene, die sich sprachlich und kulturell damit sicher lange beschäftigt hat? Oder die Jugendlichen, die sich eher intensiv Gedanken darübermachen, eine gescheite Ausbildung zu bekommen, Geld zu verdienen, eine Familie zu gründen und sich ein eigenes, selbstbestimmtes Leben aufzubauen? Für Schmied bringt aber Gender unsere Gesellschaft voran und hilft, unseren Wohlstand zu wahren: Wenn das alle endlich korrekt tun, geht es auch wieder aufwärts mit der Wirtschaft, alle sind Freunde und man kann sich nachts wieder auf die Straße trauen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Daneben verweist der Fraktionsvize auf die Unwissenschaftlichkeit des Genderismus. „Wie fremdsprachige Begriffen und /oder Eigennamen gegendert werden sollen, darüber haben sich weder Schmied noch die Redaktion Gedanken gemacht. Die Auffassung, dass Menschen nur gemeint seien, wenn man sie explizit nennt, ist pure Ideologie. Die Sprachregelung dient dem linksintellektuellen Milieu allein der Gesinnungsprüfung. Hier wird Sprache aus ideologischen Gründen von wenigen zwangsgebeugt, wie Schmied mit der Bemerkung zugibt, dass die Welle mit der Entscheidung allein dem Wunsch der jugendlichen Redaktion folgt.  Andernfalls würden die Menschen bereits so sprechen und die Radiostationen nachziehen. Wir haben es mit Manipulation durch Sprache zu tun, und als solche muss sie auch benannt werden.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 18:06:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-19-08-2020-zu-radio-fritz-fuehrt-gebuehrenfinanzierte-zwangserziehung-ein6db2712a</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 15.08.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-15-08-202068ac97bf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wahlen sind das Korrektiv der Demokratie

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+15.08.2020+Wahlen+sind+das+Korrektiv+der+Demokratie.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser!
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Schauen Sie sich einmal einen politischen Polizistenverprügler an, der die Kurve gekriegt hat. Joseph Martin Fischer war schlau genug, nicht im Gefängnis zu landen und verkauft sich heute als moralisierender Elder Statesman (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://app.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-coronakrise-der-beginn-der-grossen-transformation/26051520.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE&amp;amp;ticket=ST-1038590-JTiMdjeGAVmIa3hd2JHR-ap2&amp;amp;fbclid=IwAR0_X2tXzCBwlSXnL9vQft0OYSfwq2QkZ2g3UTWsiFH1mtKXjnwXu4NyZek"&gt;&#xD;
        
                        
        https://app.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/gastkommentar-coronakrise-der-beginn-der-grossen-transformation/26051520.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE&amp;amp;ticket=ST-1038590-JTiMdjeGAVmIa3hd2JHR-ap2
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Derselbe Mann, der uns mit „Nie wieder Auschwitz“ in den Balkankrieg hineingezogen hat, der offen zugab, bei einer Volksabstimmung hätten sie den Euro niemals durchgebracht – er erzählt uns jetzt mit Wichtig-Brille und erhobenem Zeigefinger von der „Großen Transformation“, der Lala-Land-Wirtschaft im jüngst ausgerufenen „Anthropozän“. „Anthropozän“ ist ein steiler Anspruch, denn er impliziert, der Mensch bestimme jetzt das Geschick der Erdgeschichte – entsprechend könnten Diejenigen, die regieren, ihre Subjekte dahingehend erziehen, dass die Erde vor allzu vielen egoistischen menschlichen Lebensäußerungen bewahrt werde: Kurz gesagt – eine moralisierende, pseudowissenschaftliche Unterfütterung des Drangs zum paradiesischen Erziehungs-Ökosozialismus. Der einstige Schläger und bekennende Sympathisant der Stadtguerilla (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FJoschka_Fischer%3Ffbclid%3DIwAR0NE7b5Vb9EnKsvyBSl5whD3GRk782b9JLb7JhSImjYyn0pZMQ8_MvTaVo&amp;amp;h=AT302OU5nTjUKQfUrafDBL6N2y-raIzGLwP-8JKzP_WyaKdbwa8tO9W1KOWjgbG_0HvIL2JTTijmygb_QDx0USGLZ_QiXEHhLVWnVDWPq2BcLcBNy1Tepnug7UweNR423HqWgzMIecwMcoum1A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1KHFiSJASrJGVNocAq4WK-eBbJdOjUmzZSnz9ERWpb5jLQ9Zv5zq_U5beldNtsLJg0m1WELIBR-85es0hwfNMiljCW-5w_sjxyQ2KG1-lq5Jj4ojrb4ja3BQkhHYa6ZYw9TTpRBAVPdTEHRlnwCMoJxAvcyH_26Z5StcuDGXnOra_T9FHmtG1hWPP2VYU"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Joschka_Fischer
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) schaffte es danke der unendlichen Weisheit des Wahlvolks in diverse Ministerämter, verweigerte als Außenminister Diplomaten mit NS-Vergangenheit einen Nachruf in der Hauszeitung des Amtes, zog unser Land allerdings in den ersten Schieß-Krieg seit 1945 und lebt heute mit Anzug und Krawatte offenbar vom Lobbyismus. Er ist in fünfter Ehe verheiratet und Ehrendoktor der Universitäten Haifa und Tel Aviv. Seine Ehefrau darf laut Urteil des Landgerichts Berlin nicht als „Luxusweibchen“ bezeichnet werden. Ihr Spielfilm „Ausgerechnet Sibirien“ (2012, mit Katja Reimann und Joachim Król) erhielt auf dem Filmportal IMDb (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.imdb.com%2Ftitle%2Ftt1833843%2F%3Fref_%3Dfn_al_tt_1%26fbclid%3DIwAR391Sg9jH_OIczvMiKgNZLOa-ubn7W7X4q1S92Z4R60TXdi4yfakHpu6CE&amp;amp;h=AT1FVXtBAyAdpQtGJwwgFAWJA5kvdaaB0iGsIHjuBZVFVhUZKNUzO4Ok9D-YBJhCbl-v4yBLllYxCmokiD_Q1j9TvVYbqF7JvBB_HQq1tIK1CdEjcbd54GvQW6X2CnVReo3SBNcGRDhzR28DUQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1KHFiSJASrJGVNocAq4WK-eBbJdOjUmzZSnz9ERWpb5jLQ9Zv5zq_U5beldNtsLJg0m1WELIBR-85es0hwfNMiljCW-5w_sjxyQ2KG1-lq5Jj4ojrb4ja3BQkhHYa6ZYw9TTpRBAVPdTEHRlnwCMoJxAvcyH_26Z5StcuDGXnOra_T9FHmtG1hWPP2VYU"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.imdb.com/title/tt1833843/?ref_=fn_al_tt_1
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) eine Bewertung von 6,2/10 Punkten.---
      
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      OK, werden Sie sagen, was hat das mit mir zu tun? Die Wahl. Eine Mehrheit in einem meines Erachtens durch das triste „Weiter so!“ der Kohl-Jahre überdrüssigen und frivol gestimmten, zu Experimenten launigen Land hat diesen Menschen in Verantwortung gewählt über andere Menschen. Über Bürger, die sich die Mühe einer Ausbildung machten, die einer geregelten Arbeit nachgingen, in deren Autos keine Attentatswaffen transportiert wurden, von denen keine Polizeiakte existierte (die in einem herrenlosen Koffer am Frankfurter Flughafen hätte auftauchen können). Das Land nahm sich eine folgenreiche Auszeit vom spießigen Bürgertum und wurde entsprechend heftig bedient. Immerhin: Auch frivole Fehler oder die Wahl von Akteuren, die mit dem bürgerlichen Lebensentwurf nichts, aber auch gar nichts zu tun haben, in Regierungsverantwortung gehören zu den Privilegien der freien, geheimen Wahl. Es ist da wie bei einer im Rausch angebrachten Tätowierung, das Land wird an die Folgen täglich erinnert. Umgekehrt muss die Freiheit der Wahl erhalten bleiben, solche Fehler zu korrigieren! Ungeschehen machen und gegen die Geschichte kämpfen kann man nicht. 
      
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      Immer mehr wird es jedoch Mode, dass bereits etabliertes Personal für sich eine Art Erbrecht zu sehen scheint, eigene Verbündete zu versorgen, und auch ein vermeintliches Recht, den Akt der demokratischen, freien Wahl zu relativieren, wenn dieser „unerwünschte“ Ergebnisse produziert. De facto wollen die Parteien entscheiden, wer gewählt wird. Zum Teil wird sogar ein Parteienkartell gegen die freie Entscheidung der Wähler eingefordert und zynisch als „Konsens der demokratischen Kräfte“ begriffen – und die Beachtung des Kartells als „demokratische Spielregel“ ausgegeben. Von Kartellverweigerern wird bereits öffentlich Rechenschaft gefordert.  Ein jüngstes Beispiel aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 6.8.2020 kommt von den Grünen: "Desaströses Wahlergebnis". Uli Sckerl kritisiert Verhalten von CDU, SPD und FW. Rhein-Neckar. (sha) Bei der Wahl zur Vorschlagsliste der ehrenamtlichen Verwaltungsrichter im Rahmen der jüngsten Kreistagssitzung in Ketsch hatte es - diplomatisch ausgedrückt – massive Unstimmigkeiten gegeben. So waren unter anderem Grüne und Linke gänzlich leer ausgegangen, die AfD hatte deutlich mehr Stimmen geholt, als die Partei Kreisräte stellt (die RNZ berichtete). Jetzt drückt Uli Sckerl, Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg, sein Unverständnis über das Wahlergebnis aus. Dieser Ausgang würde ihn als "altgedienten Kreisrat", der dem Gremium über 30 Jahre angehört habe, auf den Plan rufen. "Die Ablehnung des Wahlvorschlags einer demokratischen Fraktion im Kreistag ist kein gutes Zeichen", merkt Sckerl an. Das habe es seit dem Einzug der Grünen in den Kreistag 1984 noch nicht gegeben. Und so etwas dürfe es bei allem Streit in der Sache auch nicht geben. "Der Grundkonsens zwischen den demokratischen Parteien und Fraktionen muss gerade in den derzeitigen schwierigen Zeiten vorhanden sein", betonte der Politiker. Da müsse es einfach selbstverständlich sein, dass man die jeweiligen Wahlvorschläge gegenseitig respektiere und mitwähle. Die Grünen seien schließlich zweitstärkste Fraktion geworden und würden hier dennoch ausgegrenzt?, stellt er in Richtung der anderen Parteien in den Raum. Ihre jeweilige Stimmenzahl würde jedenfalls zeigen, dass bei den Wahlen zum Teil kollektiv aus den anderen Fraktionen heraus gegen die grünen Vorschläge gehandelt worden sei. "Sie haben ja in keinem einzigen Fall das Mindestquorum erreicht", kann es Sckerl nicht fassen. Und hier beginne die Verantwortung der Fraktionsvorsitzenden von CDU, Freien Wählern und SPD. Bruno Sauerzapf, Hans Zellner und Ralf Göck würden jetzt alle so tun, als ob sie mit diesem desaströsen Wahlergebnis nichts zu tun hätten. "Sie tragen aber die Verantwortung dafür, ob ihre Fraktionen demokratische Spielregeln einhalten oder nicht", ärgert sich das Urgestein der Kreispolitik. Auch von Landrat Stefan Dallinger sei in der Sache nichts zu hören gewesen. "Dabei muss er am Konsens der demokratischen Kräfte größtes Interesse haben", stellt Sckerl fest.“ (Zitat Ende). Herr Sckerl maßt sich die Beurteilung eines Wahlvorgangs an, der völlig außerhalb seines Beritts als Parlamentarischer Geschäftsführer seiner GRÜNEN Landtagsfraktion liegt. Er maßt sich an, Anderen zu diktieren, wie sie vermeintlich zu wählen hätten und hält es in der demokratischen Wahl für die Pflicht von Nicht-GRÜNEN-Kreisräten, für GRÜNE Vorschläge zu stimmen und deren Quorum zu sichern. Will sagen: Die Partei will über ihre Listen-Festlegung bestimmen, wen die jeweiligen Wähler jeweils zu schlucken haben und die Parteien kooperieren dabei untereinander durch gegenseitige Anerkennung und gegen die (z.B. Gewissens)Entscheidung des Wählers. Ein aufschlussreiches Selbstzeugnis! 
      
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      Ich will meine Kritik an den Gebrauchtparteien kurz halten, denn sie ist im Wesentlichen bekannt. Wir kritisieren die Tendenz zu einem Listenwahlrecht auch in den Landtagswahlen, denn damit tritt die individuelle Qualität des Bewerbers völlig in den Hintergrund und seine Vorauswahl reflektiert nur den Machtproporz innerhalb seiner Partei. Dies ist dann die Stunde der Apparatschiks, die wir zur Genüge kennen. Charakterlich mutige, vor Ort in der Bevölkerung verankerte und bemerkenswerte Individualistische Persönlichkeiten und Selberdenker hätten kaum noch Chancen gegenüber den Bedenken der Krämerseelen, ein Kandidat dürfe doch bitte niemanden durch seine Kühnheit erschrecken. Wir kritisieren das Quotenunwesen, das Chancengerechtigkeit negiert und formale vermeintliche Ergebnisgerechtigkeit fordert. Das Quotenunwesen entspringt einer vulgarisierten Gerechtigkeitsvorstellung, die besagt, wenn alle das Gleiche hätten, dann sei das gerecht. Unsere Gerechtigkeitsvorstellung besagt, dass alle dieselbe Chance haben sollen, sich durch Leistung auszuzeichnen und sich das zu verdienen, was sie als angemessene Gratifikation für sich – ihre Talente, ihre Leistung - ansehen. Zumal ich bemerken muss: Wenn wir nun ein Listenwahlrecht hätten mit all den Quotenplätzen für Frauen oder – wie Frau Erikli MdL von den Grünen fordert – auch für Migranten, dann wäre dies das Ende der Durchlässigkeit und des Wettbewerbs der Talente. Durch die Verteilung von Quotenplätzen würde genau der Wettbewerb abgeschafft, der Leute „aus dem richtigen Leben“ in die Parlamente bringen kann. Überdies geht es nicht an, im Bereich gesellschaftlicher Probleme Migranten als Basta-Deutsche zu behandeln (wie Cem Özdemir) und jede Herkunftsnachforschung ächten zu wollen, dann aber plötzlich wieder Quoten-Extrawürste braten zu wollen. Eine Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre lehnt die AfD ebenfalls kategorisch ab: Es ist uns klar, dass die linken Parteien, vor allem die Grünen, linke Stimmungen in der Jugend abschöpfen wollen und z.B. das „Fridays for Future“-Klientel an sich binden wollen. Wir meinen aber: Wenn einer wählen darf, dann soll er auch vor Gericht oder im Straßenverkehr als verantwortlicher Erwachsener behandelt werden. Wenn man einem 16-jährigen bei seinem Entwicklungsstand noch keine volle Strafmündigkeit zutraut und ihm kein Auto in die Hand gibt, dann soll ich ihm eine Regierung anvertrauen? Wir erleben heute einen politischen Zeitgeist, der die Familien zu zersetzen und die Gesellschaft zu atomisieren sucht, auch wenn dies ständig als vermeintliche Individualfreiheit verkauft wird. Die Weitergabe von Traditionen und Werthaltungen in den Familien wird so bewusst unterbunden und eine formbare Jugend geschaffen, der man buchstäblich jede Geschichtsklitterung verkaufen kann und die dann fanatisch auf Diejenigen losgeht, die noch selbst erlebt haben, wovon sie reden. 
      
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      Die Verengung des Wettbewerbs ist übrigens eine Gefahr, die ich nicht nur bei den Gebrauchtparteien (mein Dank für diese Formulierung geht an unseren Mitarbeiter N.) bemerke. Unsere eigene Partei ist jetzt stark sieben Jahre alt, aber auch die AfD hat einige Gewohnheiten dieser Gebrauchtparteien sehr schnell übernommen. Die Bundestagswahl wird alle vier Jahre nach Listen gewählt, und schon hat sich ein berufspolitischer Funktionärstypus herausgebildet, der seinen Lebensunterhalt der Partei verdankt und dessen Lebensleistung überwiegend innerhalb der Partei stattgefunden hat. Nominierungsveranstaltungen verkommen da leicht zu Anlässen für martialisches Gebrüll und Bierzeltreden voller Klischees und AfD-typischer Standardaufreger, für die sich Mancher aus dem hingerissenen Publikum hinterher leise schämen mag und sich fragt – was habe ich jetzt eigentlich inhaltlich gehört? Was hat mir der Kandidat oder die Kandidatin jetzt inhaltlich erzählt? Wenn wir nicht genauso zu einem Holzschnitt verkommen wollen, wie die bereits etablierten Parteien, zu einem Ort für Karrieristen, die ein Ohr haben, für was die Leute gerade hören wollen (nicht das, was nötig ist), dann sollten wir diesem Weg nicht folgen. Wir haben als Partei der Idealisten angefangen und sollten dabei bleiben. Eine stilvolle Krawatte samt gekonnter Selbstdarstellung ist noch keine Garantie für eine Wahrheit. Krawatten kann man ersetzen, und wenn ein Mensch offen zugibt, unsere Partei spalten zu wollen - dann sollten wir ihm vielleicht den probaten Ausweg zeigen, den schon andere vor ihm gegangen sind und die verdiente Bedeutungslosigkeit gefunden haben. Ähnliches gilt auch für Menschen, die in Verachtung aller Ideale Karrieregesellschaften bilden und gegen aufrichtige Menschen intrigieren, im Angesicht eines eloquenten politischen Gegners aber keinen inhaltlichen Mehrwert zu bringen vermögen. Es ist ein Unterschied, ob jemand intelligent und weitsichtig ist für das Ganze, oder nur eigennützig schlau. Es wird gerne verwechselt, ob jemand Stimmen zu bringen vermag – und was er dann für die Stimmenden und ihre Anliegen tut, ob er wirklich mit Inhalten den Altparteien den Schneid abkauft und für positive Veränderungen in diesem Land auch zu persönlichen Opfern bereit ist. Ob ein eine Rolle im Establishment einnehmen und von diesem gerne gelitten sein will, ober ob er sich im Sinne der Bürger gegen dieses Establishment zu stellen bereit ist und diesem Establishment unangenehme Wahrheiten ins Gesicht sagt und grundlegende Reformen will. 
      
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      Wichtiger als wer es sagt, ist was gesagt wird. Hier gilt: Mehr sein als scheinen. Ein Mensch auch mit einer schlechten Frisur und im karierten Hemd kann dennoch das Richtige und Wichtige sagen, er kann zu unseren Idealen halten, auch wenn sein klobiger Auftritt belächelt werden mag. Wo sind die Verdienste, was hat der Betreffende nicht nur gesagt, sondern auch real getan? Es ist ein Unterschied, ob jemand aufrichtig, authentisch und intelligent ist, oder ob er bauernschlau und manipulativ ist. Stimmen, so meine ich, wollen auf die richtige Weise gewonnen werden – man muss den Wählern reinen Wein einschenken. Wähler, die man anlockt, antäuscht und enttäuscht – das verdirbt die Glaubwürdigkeit. Es mag gut sein, Stimmen zu bekommen, aber mindestens genauso wichtig ist eine Analyse, wer uns wählt und wofür wir gewählt werden. Uns wählen die Menschen, die unzufrieden sind und die dazu einen realen Grund haben. Die Veränderungen brauchen, um wieder Luft zu bekommen. Die Menschen, die viel an gesellschaftlicher Stellung zu verlieren haben, die in den herrschenden Zuständen eingebettet sind, die wählen uns nicht. Auch die Krämerseelen sind nicht unsere Kernwähler, die nach ihrem persönlichen Vorteil schauen und sich dabei für unglaublich schlau halten – auch wenn derweil das Land den Bach runtergeht. Was sollen wir mit denen? Unsere Wähler sind Diejenigen, die das System übervorteilt, für die nichts mehr drin ist: Auch wenn wir ihnen nicht immer helfen können, sind wir ihnen doch absolute Aufrichtigkeit schuldig. Das sind die Menschen, die unter persönlichen Nachteilen zu uns gehalten haben, und die wir nicht verlassen dürfen. Diesen Menschen ist nicht geholfen, wenn irgendjemand zufrieden Amtsbezüge einstreicht, vielleicht mehr Geld und Respekt bekommt, als er je im Leben zuvor hatte, aber ihm die Sorgen der Menschen nur ein Vehikel für das eigene Fortkommen sind. Wieder haben wir im Herbst Nominierungsveranstaltungen unserer Landtagskandidaten, und mancher fühlt sich berufen und drängt nach vorne, für dessen Selbstbewußtsein und Auserwähltheitsanspruch ich eigentlich so recht keine rationale Erklärung habe und mich persönlich nur wundere. 
      
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      Wir sind als AfD Baden-Württemberg in einer Umbruchssituation. 2016 hatten wir die sogenannte „Flüchtlingskrise“ und der ohnmächtige Zorn der von der Politik völlig übergangenen und dazu noch ins moralische Unrecht gesetzten Menschen hat uns in Ämter und Würden gebracht. Kandidaten wurden gewählt, weil sie den Mut hatten, für die AfD hinzustehen, weil die Bürger den Gebrauchtparteien einen Denkzettel schicken wollten. Wenn AfD draufstand, wurde der oder die Betreffende gewählt.  Heute ist die Situation anders. Die Sorge vor der Überfremdung ist geblieben, doch hat die Regierung Merkel mehr oder minder erfolgreich suggeriert, man habe ungesetzlichen Sparten der Zuwanderung (die doch ungebrochen weiter läuft) unter Kontrolle – insbesondere wird gegen Andersdenkende ein Diffamierungs- und Repressionskurs gefahren, der sich sehr hart an den Grenzen des Rechtsstaatlichen bewegt und meines Erachtens diese längst überschritten hat. Die dilettantische Behandlung des COVID 19-Phänomens wird unzählige Arbeitsplätze kosten, zumal bereits zuvor frivolen ideologischen Motiven heraus ein Strukturwandel gegen unsere etablierten wirtschaftlichen Kompetenzbereiche erzwungen wurde. Man war so ausgesprochen dumm, Technologien zu verdammen und administrativ zu erwürgen, ohne mehr als das „Prinzip Hoffnung“ auf etwas Besseres in der Hinterhand zu haben – eine völlig kindische und verantwortungslose Politik. Wenn ein grüner Parteivorsitzender Dr. Robert Habeck eigentlich von Kinderbüchern lebt, dann sagt das doch viel über eine Gesellschaft, die gerne Märchen erzählt bekommen will. Diese Gesellschaft wird bitter jammern und klagen, wenn ihr Wohlstand fort ist und ihr Staat seiner geopolitischen Bedeutung nach in die Drittklassigkeit abfällt – aber sie ist noch nicht so weit. Sie wälzt sich in Illusionen und Selbstbeweihräucherung ihrer „Werte“. Ich habe es an anderer Stelle schon ausgeführt: Es wird ein Wolkenkuckucksheim mit allerhand schönen Zuckerguss-Zinnen und schönen Luxusproblemen konstruiert, dem die materiell-finanzielle Grundlage bereits heute fehlt. Rituell wurden schön elaborierte Probleme abgehandelt (z.B. die Leitfäden zur Gendersprache in der Stuttgarter Verwaltung, während die Straßen verfallen und wir schon reale ethnische Unruhen gesehen haben), aber die realen Probleme konsequent weggeredet. Sie kennen das alles: Die „jungen Männer“, die „Einzelfälle“, die „zweite Welle“, die uns wieder das Maul stopfen und ums am Lachen hindern soll, die unfassliche Kaufkraft des Euro, das wunderbare EU-Europa, all die angeblichen Versagerstaaten und wir als Insel der Seligen usw. Ich habe auch schon gesagt, dass ich einen Großteil unserer heutigen Journalisten für nicht mehr integrierbar in eine freie, demokratische Gesellschaft halte. Sie haben sich an einen gesellschaftlichen Organisationsmodus gebunden, in dem immer mehr meines Erachtens parasitäre Dienstleistungs-Funktionen (überbordende Regulierung, Moral-Karrierismus) künstliche Probleme erschaffen und hätscheln müssen, weil sie zu Lasten der primären und sekundären Wirtschaftssektoren zu leben gedenken. Deren Rationalisierung ist heute derart, dass man nicht so viele Arbeitskräfte braucht – die durch die Rationalisierung Freigesetzten dürfen sich dann Probleme ausdenken und sich mit deren vermeintlicher Lösung wichtigmachen. Man setzt die nicht Integrierbaren zu Herren über Andere, damit sie stillhalten. 
      
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      Warum brauchen Sie die zahllosen Beauftragten? Warum brauchen Sie die zahllosen Vorschriften? Warum brauchen Sie Rassismusdebatten betreffend die Polizei? Warum sitzt angeblich hinter jedem Busch ein gefährlicher Rechtsextremist, vor dem Sie beschützt werden müssen? Warum ist angeblich jede Frau todunglücklich, die nicht per Quote in einer Vorstandsetage sitzt? Warum braucht bald jeder einzelne Salamander einen Tunnel oder werden geländegängige Eidechsen gefangen und umgesetzt? Warum gibt es all das, warum gibt es das tägliche Aufblähen von Themen, die Sie vielleicht gar nicht berühren – weil jemand sich eingerichtet hat, als „Kümmerer“ davon zu leben und anderen etwas zu sagen zu haben, wie er gefälligst leben soll. Wie anders könnte man erklären, dass man Berufstätigen heute vorwirft, für (Rechts)Extremismus anfällig zu sein? Weil man normale Geisteshaltungen inzwischen für gefährlich erklären muss, um die „Kümmerer“ zufriedenzustellen. Man macht die Normalen zum Problem, damit die Abseitigen ihre Ideologien pflegen und sich gut fühlen können – und auch hier ist eine Rückwirkung auf das Wahlverhalten anzunehmen. Wer „Kümmerer“ sein will, der wählt eine Ideologie, die die Normalen kriminalisiert und die Kümmerungsobjekte sucht, ja ins Land holt. Er schreibt schöne Gutachten, wie böse dieses Land sei. Dies ist ein struktureller Wasserkopf in einem Land, dessen produktive Wirtschaft heute von nicht ausgeglichenen Target II-Salden am Laufen gehalten wird, also von Lieferungen auf Pump. Im Ausland wächst das Privatvermögen, während unser Land sich selber aushöhlt und seine Produktivität exportiert. Denn das reale Geld als Gegenleistung kommt ja nicht herein; allenfalls in Form einer zunehmend an Wert verlierenden Währung. Zugleich muss der Kümmerersektor bezahlt werden. Dies wäre noch erträglich, wenn man den Leuten etwas Sinnvolles zu tun gibt. Das Problem besteht freilich zusehends darin, dass das Ausnutzen der produktiven Gesellschaft immer mehr mittels der Moralanklage und auch der Gesinnungs-Kriminalisierung völlig normaler Bürger einhergehen soll und zu einer regelrechten Tyrannei geworden ist. Indem man das Volk verdammt, wollen seine Erzieher ihren Broterwerb rechtfertigen. Der Kulturbetrieb muss Skandalisierung konstruieren, um seine Regimetreue zu beweisen, denn  auch er hängt an Förderung. Das Literaturarchiv Marbach sucht heute Traditionen von Hölderlin zu Paul Celan und dem Judenmord zu konstruieren, um wichtig zu bleiben. Ethnographische Museen werden antirassistisch umgekrempelt. Die Stuttgarter Oper ist stets in der ersten Reihe, wo es „für Vielfalt“ und „gegen Populismus“ geht, und sie kann sich doch mit ihrem Angebot selber nicht nähren. Die systematische Diffamierung unserer Geschichte, Kultur und Nation ist inzwischen ein gewaltiger Fresstrog, von dem – mangels Alternativen – zahllose „Kümmerer“ leben wollen, die völlig kaltschnäuzig die Zerstörung des, Pardon, Wirtstieres in Kauf nehmen, als gäbe es kein Morgen. Ob diese Leute, auch die Haltungskünstler und Haltungsschreiberlinge, noch in den Spiegel schauen können, oder ob sie unter ihrer Hofnarrenrollen ebenso leiden – ich weiß es nicht. Dieses harte Wort Wirtstier scheint mir in der Tat für unsere Nation inzwischen angemessen. Diese Nation hat mein volles Mitgefühl. ---
      
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      Es sei gelungen, die ganze deutsche Geschichte in ein Verbrecheralbum zu verwandeln, bemerkte Helmut Schmidt einmal im Zorn. Warum geschieht es? Weil viele davon leben wollen. Gerade auch in einem Kulturbetrieb, in dem objektive Qualität durch Haltung und Skandalisierung ersetzt werden sollen, mutmaßlich, um den Verteilern von Steuergeldern wohlgefällig zu sein, und dazu die EU-Fahne vor der EU-Wahl vom korrekten Operndach. „Drück auch zu ihnen!“, hieß es früher bauernschlau auf den Dörfern, wenn ein Filz nicht geschlagen werden konnte – eine empörende Aufforderung zum Opportunismus als Lebensprinzip. Es geht für uns als Partei und als Parteifunktionäre nicht darum, sich mit diesem Moloch, der heute so unüberwindlich scheint, zu arrangieren, ihn zum eigenen Vorteil zu reiten und unseren Wählern nur schöne Worte zu geben. Es geht nicht darum, dass jemand sich mit dem Filz arrangiert und persönlich versorgt ist, sondern es geht darum, dass das ganze Land aus diesem kaum noch mit Reformen abzuwerfenden Würgegriff kommt. Dazu muss man standhaft bleiben. Wir stehen unseren Wählern in der Pflicht. 
      
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      Die Strukturkrise der Wirtschaft, verschlimmert durch eine am Autoritarismus zunehmend Gefallen findende COVID 19-Politik, wird durchschlagen und Viele, die heute noch glauben, es gehe ihnen gut, werden sich mit Fakten konfrontiert finden. Jede Krise, in der die AfD Lösungen anzubieten vermag, nützt unserem Wahlerfolg fraglos. Doch können wir unserem Land keine Krise, keine Massenarbeitslosigkeit wünschen. In der kommenden Landtagswahl können wir uns nicht auf gesellschaftliche Stimmungen verlassen, sondern auf uns selbst: Unsere Fraktion wird fünf Jahre Zeit gehabt haben, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Seriosität nachzuweisen. Dies ist zugegebenermaßen nicht immer nach unseren Wünschen gelungen, aber trotz der frustrierenden Oppositionsrolle, haben wir doch indirekt Vieles angestoßen und bewirkt: Die Altparteien verhöhnen uns wo sie können, aber sie fürchten inzwischen unsere Expertise und unseren Schneid. Wer nun glaubt, Stromlinienförmigkeit und das Aussortieren bunter, meinungsstarker Kollegen seien der Weg zum Massenerfolg – der liegt falsch. Es geht hier nicht, wie die Journaille gerne suggeriert, um „Radikale“ oder „Gemäßigte“ – die Bruchlinie wird zwischen Idealisten und Opportunisten laufen, um die Richtungsentscheidung, ob unsere Partei sich treu bleibt oder für die Wähler, die so viele Hoffnung auf uns setzen, genauso hoffnungslos wird, wie alle anderen. Es ist nicht zielführend, wenn gerade unsere treuen Aktivisten von Trittbrettfahrern ausgebremst werden und nichts mehr leisten wollen. Ob wir Privilegien und Kosmetik wollen, oder ob wie die dringend notwendigen Richtungsänderungen in Staat und Gesellschaft bewirken wollen, das ist der wahre Richtungskampf. Wer vor Meinung und Mut Angst hat und mit Kreidefresserei und Anpassung herbeigestreichelt werden soll, der kommt weder zu uns, noch bleibt er bei uns. Ebenso wenig imponiert es, wenn führende Parteimitglieder andere Parteimitglieder öffentlich anschwärzen, gegen die kein Gericht irgendwelche Vorwürfe erhebt. Wer überzeugen will, soll dies gefälligst durch Leistung tun, nicht durch Palastintrigen und frivole Ausschlussverfahren. Es interessiert mich auch nicht, ob einer persönlich das Geld braucht – mich interessiert unsere Pflicht gegenüber den Bürgern, die uns vertraut haben. Die durch peinliche Anbiederung vielleicht Gewonnenen sind die Ersten, die nach ein paar Monaten laut lamentierend den „Fehler ihres Lebens“ bereuten und die Zeitungswelt um Wohlwollen bitten, doch wieder in den Schoß der geachteten Gesellschaft mit all deren Selbstbeweihräucherung samt abgeschmackten Verdammungsritualen gegen Andersdenkende zurückkehren zu dürfen. Unser Weg zum Erfolg ist die Wahrhaftigheit – klar zu dem zu stehen, was wir als richtig gelernt haben. Die kommende Landtagswahl – und auch die Nominierungen dazu – sind eine Richtungsentscheidung. Unsere Partei hat ihre Abläufe und Strukturen verstetigt und professionalisiert. War sie 2016 noch für jeden Ambitionierten durchlässig, sein Glück zu versuchen, so werden jetzt Böden eingezogen und Strickleitern hochgezogen. Die Durchlässigkeit für gewöhnliche Parteimitglieder ohne nützliche Beziehungen schwindet, zugleich auch die Rolle des persönlichen Talents. Was nützt es uns, wenn wir uns vor Ort die mediokren Platzhalter unserer Großen Köpfe wählen, deren eigentliche Qualifikation lediglich Kadaverloyalität ist, aber nicht originelles und produktives Denken? Wollten wir werden wie die Anderen? 
      
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      Auch wir als AfD sollten Vorauswahlsysteme haben, wo sich Kandidaten auf verschiedenen Etappen ihrer Bewerbung einer Bewertung durch ein hoffentlich kompetentes Publikum stellen. Wie dies zu bewerkstelligen ist, muss in der Partei diskutiert werden. Es geht jedenfalls darum, auf transparente Weise einen Bewerberpool der Qualität zu erzeugen, nicht der opportunistischen Stromlinienförmigkeit oder der – Pardon – Zugehörigkeit zu Personenverbünden, die mancher vielleicht schlicht Seilschaften nennen würde. Das strukturelle Hauptproblem sehe ich derzeit in dem Umstand, dass es unseren skrupellosen politischen Gegnern weitgehend gelungen ist, uns mit tätiger Hilfe vieler Medien als eine vermeintlich undemokratische Partei darzustellen, mit welcher Kontakt aufzunehmen für den eigenen sozialen Erfolg absolut toxisch sei – dies geschieht, wenn Nichtdemokraten die Machtmittel des demokratischen Staates, dem der Bürger grundsätzlich vertrauen will, gegen ihren politischen Wettbewerb einsetzen und sich dabei noch peinliche Rechtfertigungskonstrukte beigeben, es sei ja quasi „im Sinne des Guten (das unweigerlich sie selber seien!) alles erlaubt“. Wenn sich Leute, die in den Wikipedia-Einträgen von AfD-lern herummanipulieren, z.B. mit Pseudonym „Georg Elser“ oder Ähnliches nennen, dann ist über deren bigott-moralgrößenwahnsinnige kleine Wichtigtuerei wohl alles gesagt. Über die inhärenten Mängel einer allgemeinen Briefwahl unter solchen Vorzeichen brauche ich wohl kein Wort zu verlieren, wo potentiell jedes kleine Helferlein auch das Ungesetzliche als das Richtige finden darf und stets Haltungsfreunde findet. 2021 werden in den Landtagswahlen für fünf Jahre Chancen, Verantwortung, Würden und Privilegien verteilt, und dies zieht Viele an, die ihre Leben umkrempeln wollen. 2026 werden wir, wenn es so weiter geht, eine Parteimaschine, eine Nominierungsmaschine sehen, mit all ihrem Lebenszeit verschwendenden Bierzeltgeschrei und ihren leeren Worthülsen und mit all den vorab getroffenen Absprachen. Der Wähler, das Parteimitglied, droht damit zum Stimmvieh degradiert zu werden, nützliches Werkzeug in Ambitionen und Anliegen, die er nicht mehr durchschaut. Der Graben zwischen der Basis und den Funktionären, die die Entscheidungen treffen und über ihre Personenverbünde durchsetzen wollen, wird allmählich gefährlich breit. Um Positionen und Richtungen Gehör zu schaffen, wird nicht mehr deren Wahrhaftigkeit entscheidend, sondern deren Bedeutung als Werkzeug im Machtkampf der Großen Köpfe. Das, so fühle ich klar, ist falsch.
    
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        Emil Sänze
      
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    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 13.08.2020 zu Karlsruhe führt elektronischen Blockwart ein</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-13-08-2020-zu-karlsruhe-fuehrt-elektronischen-blockwart-ein31ffab74</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die liberale Gesellschaft will keine Nazimethoden

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der pressepolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat das elektronische Formular der Stadtverwaltung Karlsruhe zur Meldung von Corona-Verstößen als Indiz der demokratiefernen Gesinnung der Stadtverantwortlichen kritisiert. Hintergrund: Bis zum 12.8. stand unter der Adresse 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.karlsruhe.de/b4/aktuell/corona_beschwerdeformular.de?fbclid=IwAR11ksootWrviC75A7wD3ZTTnwcCp5IadfeMTrN1aBJDNc9qSIKDREGJ11U"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.karlsruhe.de/b4/aktuell/corona_beschwerdeformular.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     auf der Homepage der Stadt eine digitale Maske zur Verfügung, mit der Zeitgenossen in schöner bürokratischer Förmlichkeit und offenbar anonym Gaststätten oder Nachbarn melden konnten, wenn diese ihrer Meinung nach gegen Corona-Bestimmungen verstießen. Heute wurde es mit der Begründung der Zweck­ent­frem­dung vom Netz genommen. „Wir sehen eine schauderhafte Aufforderung, die Mitbürger zu denunzieren, zumal für Banalitäten. Sykophant hießen solche Leute im alten Griechenland – Feigenanzeiger. Was deutsche bürokratische Nutzens-Beflissenheit vermag, wenn sie die niedrigen Instinkte der Gesellschaft, die Sucht nach Wichtigkeit, Abrechnung und Schadenfreude zu vermeintlichen Bürgerpflichten adelt, das hat unser Land in zwei Diktaturen erlebt“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze bekräftigt, dass die AfD-Fraktion die COVID-19-Verordnungen für schädlich und ideologisch motiviert hält. „Ginge es um Terrorismus oder Schwerkriminalität, könnte man den bürokratischen Denkweg noch im Ansatz verstehen – das elektronische Denunziations-Formular ist jedoch ein Stich ins Herz unseres bürgerlich-freiheitlichen Selbstverständnisses. Man fühlt sich in die finsteren Zeiten der „Volksgenossen“ samt ihrer Obrigkeitsvergottung, Spitzelei und Angstatmosphäre versetzt, und dies unter dem SPD-Oberbürgermeister Mentrup.“ Freilich habe den Ton, so Sänze, Landesinnenminister Strobl (CDU) schon vor Monaten gesetzt. Der ermutigte Bürger, Verstöße gegen Abstandsregeln bei der Polizei zu denunzieren, und verstieg sich angesichts widerständiger Demonstrationen zu der bizarren Bemerkung, Demokraten gingen jetzt nicht auf die Straße.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die liberale Gesellschaft will keine Nazimethoden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Ermutigend für eine freie Gesellschaft ist das letztendliche Scheitern dieses Formulars, und das freut mich!“, so der Fraktionsvize. „Das ist ein Mosaikstein in der Verteidigung unserer Freiheitsrechte. Ärgerlich ist die Begründung der Stadt für seine Löschung, kann ich doch keinerlei Selbstkritik für ein freiheitsfeindliches Ansinnen erkennen. Die Bürger sollen das Portal ‚zweckentfremdet‘ haben. Wie muss man sich das vorstellen? Wahrscheinlich haben verärgerte Bürger die Stadt mit Fake-Anzeigen überschwemmt und zu Recht zum Narren gehalten, um ihr einen Spiegel vorzuhalten. Diese Botschaft einer liberalen Gesellschaft wurde nicht verinnerlicht. Das Establishment der Altparteien warnt pausenlos hysterisch vor angeblichen Nazis – und verhält sich in völliger Selbstgerechtigkeit geradewegs selber so - eine Entschuldigung bei den Bürgern hätte Karlsruhe gut angestanden“, resümiert er.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 17:50:16 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 08.08.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-08-08-202032838ac8</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Von Hintermännern und Hinterfrauen!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+8.+August+2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Liebe Leser,
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
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            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                sogar Hans-Ulrich Rülke meldet (PM vom 2.8.2020) sich anlässlich des Kretschmann-Sommerloch-Aufregers um „Sprachpolizei“, auf den ich zu sprechen kommen werde, jetzt zu Wort und beklagt ebenfalls die Gender-Vergewaltigung unserer Muttersprache. „Es gibt keine schlimmere Sprachverhunzung als diese unsäglichen Gender-Sternchen! Klarheit und Ästhetik unserer Sprache dürfen nicht zugunsten eines Placebo-Effekts geopfert werden. Diversität ist ein inhaltliches Thema, kein sprachformales. Als solches sollte es auch behandelt werden.“ Verhunzung ist ein völlig verharmlosender Begriff, all dies greift zu kurz, denn es bejaht immer noch die zugrunde liegende Ideologie. Rülke hat nicht verstanden, dass die Ideologie der sogenannten Diversität, die ich als Ansinnen der Fragmentierung und Auflösung empfinde, das Problem ist – egal in welcher mehr oder minder brutalen und dummen Sprache sie daherkommt. Die Vergewaltigung der Sprache ist ein Vehikel für die Vergewaltigung der Köpfe. Bei Rülkes Statement liegt nahe, dass er seine FDP den Grünen schon einmal andienen will und auf baldige (Jamaika)Mitregierung hofft. Doch über Kretschmann später. deologischen Zutaten aus dem SBZ-Resteregal nicht gespart. Ein Sommerloch-Brei im Übrigen. Der Bürger wendet sich mit Grausen ab und wartet, bis die Herrschaften und Herrschaft*Innen sich in ihrem Wahn selber zugrunde gerichtet haben, aber da kann er noch lange warten. Wir leben in Zeiten einer Kulturrevolution, da möchte man gerne zuschauen, bis die Kretins alles im Schlamm versenkt haben – und dann wiederaufbauen. Jedoch – als Volksvertreter kann man sich nicht verstecken. Dies hier wird eine Glosse und beschreibt etwas, das mir wie eine um sich greifende ideologische Tollwut dünkt. Es wird heute lang. Ich stelle Erscheinungen zusammen, im Einzelnen hanebüchen, in der Gesamtheit ein ungeheuerlicher Plan von monumentaler Umerziehungshybris und skrupellosem Ehrgeiz. Verändern müssen es die Wähler und die Überträger mit einem „Urnenbegräbnis“ am 14. März  2021 von jeder politischen Verantwortung isolieren. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht, wenn dies eine halbwegs freie Gesellschaft bleiben soll. 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Sogar Hans-Ulrich Rülke meldet (PM vom 2.8.2020) sich anläßlich des Kretschmann-Sommerloch-Aufregers um „Sprachpolizei“, auf den ich zu sprechen kommen werde, jetzt zu Wort und beklagt ebenfalls die Gender-Vergewaltigung unserer Muttersprache. „Es gibt keine schlimmere Sprachverhunzung als diese unsäglichen Gender-Sternchen! Klarheit und Ästhetik unserer Sprache dürfen nicht zugunsten eines Placebo-Effekts geopfert werden. Diversität ist ein inhaltliches Thema, kein sprachformales. Als solches sollte es auch behandelt werden.“ Verhunzung ist ein völlig verharmlosender Begriff, all dies greift zu kurz, denn es bejaht immer noch die zugrunde liegende Ideologie. Rülke hat nicht verstanden, dass die Ideologie der sogenannten Diversität, die ich als Ansinnen der Fragmentierung und Auflösung empfinde, das Problem ist – egal in welcher mehr oder minder brutalen und dummen Sprache sie daherkommt. Die Vergewaltigung der Sprache ist ein Vehikel für die Vergewaltigung der Köpfe. Bei Rülkes Statement liegt nahe, dass er seine FDP den Grünen schon einmal andienen will und auf baldige (Jamaika)Mitregierung hofft. Doch über Kretschmann später. 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Wir sehen heute den weit fortgeschrittenen Versuch einer globalistischen Kulturrevolution, der Fragmentierung der gewachsenen Identitäts-Gesellschaften und deren Rekombination zu etwas Anderem; und die linken Randgruppen, die diese Agenda fahren, werden von Multimilliardären und Stiftungen finanziert. Jung gegen Alt (Greta), Schwarz gegen Weiss (Black Lives Matter), Mann gegen Frau sowieso – eine radikale „Umwertung der Werte“, eine Zersetzung der gegnerischen Gesellschaft, wie sie Sun Tzu nicht besser ausdenken konnte. Besser sei, laut Sun Tzu, gar nicht kämpfen zu müssen, weil der Gegner den Willen zur Wehrhaftigkeit verloren hat und an seinen Gewissheiten verzweifelt. Das ist keine Verschwörungstheorie sondern de facto eine Verschwörung von Geld und undemokratischen Randgruppen gegen den demokratischen Souverän, am augenfälligsten gegen die wählenden US-Bürger. Vermeintlicher Bürgerwille wird dann durch die Scheinwelt der durch Stiftungen vertretenen „Zivilgesellschaft“, die als originäre Kinder der Gesellschaft ausgegeben werden, simuliert. Steve Bezos‘ (Amazon) geschiedene Frau Mackenzie Bezos (respektive Scott, s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FMacKenzie_Scott%3Ffbclid%3DIwAR0_X2tXzCBwlSXnL9vQft0OYSfwq2QkZ2g3UTWsiFH1mtKXjnwXu4NyZek&amp;amp;h=AT0wOlHw9YAdl_MWyAbK-6L_NBcuJ4Y4H0LNWt1zVz5X38qONzxZeRQEHdoZGoe3jw9kTD4xsJihT7V1lX4XPWWgFutwaXoQhaU3XPIlKFZO4Wkw3eeHGyLtzf-eWJ_IgNCBtQOprb_DnvyqJg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/MacKenzie_Scott
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) hat im Rahmen des sogenannten „Giving Pledge“ jüngst 1,7 Mrd. USD ihres erschiedenen Vermögens an linke Stiftungen gespendet (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DDVd0AY60YNk%26fbclid%3DIwAR0coX6ytfz2wg8G8UrRR3ooSmEhxPZrn_w82mfPLs_eGQFjHZPYDkUlIf8&amp;amp;h=AT3C0aqrz-eI_Z-6QwG06ds5B7IEAYhHWvI8jd76S07TcdKx0lfUv0XMSwWAi58sdyBeM1JOfL3k2Q8dDZnC_rSbj23X0HA2l2IHXnSxC-gMB6TZG_BkccUJnkkZt6Bb7speC3bVlSBiUJ_D8w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=DVd0AY60YNk
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). „Giving Pledge“ ist eine Selbstverpflichtung von US-Superreichen unter der Führung von Bill und Melinda Gates und Warren Buffet, idealerweise 50% des eigenen fabelhaften Vermögens für sogenannte „philanthropische Zwecke“ zur Verfügung zu stellen, in der Praxis meist für Klimaagenda und Migrationsagenda (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FThe_Giving_Pledge%3Ffbclid%3DIwAR07Sgd2wtq5ZVGrGJ16Ksx1ecKB5Ifu853zoqeteaDFeguE--9X6nARDpk&amp;amp;h=AT2xFnxe1YPv1JkT1WZxACW3VZOaD9mBOAmU130CGeGLOGe0g93rXOsN16YsS9Nmi-bLFR3w0m7ws-wnSrEdvsFdrIvVQFyoA6KP6657iO9SIQVkL8JgZsdjojEB4GUGk_9QZEyQNJ34g7CkEA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/The_Giving_Pledge
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Was wiegt da die Wählerstimme irgendeines arbeitenden armen weißen Bürgers, wenn allein eine Person 1,7 Mrd. USD für politische Ansinnen in die Waagschale werfen kann, die sie nicht einmal selbst verdient hat, für Zwecke, die an der Wahlurne keine Mehrheit haben? Ich habe an anderer Stelle bereits über die simulierte Zivilgesellschaft der in unserem Land beinahe allmächtigen Stiftungen geschrieben, allen voran über die Aktivitäten der „Stiftung Mercator“ und deren Anhängseln „Agora Energiewende“ und „Agora Verkehrswende“, sowie dem WBGU als offiziösem Treiber. Gegen diese Leute ist die Demokratie heute de facto machtlos; sie setzen ihre Agenda brutal durch, indem sie einer hilflosen Politik vermeintliche Visionen einer paradiesischen Welt in die Feder diktieren, in der alle Menschen Brüder sein sollen und Kultur und Natur angeblich versöhnt seien. Gewaltige Beträge – derzeit bereits 14,1 Billionen USD an Investitionskapital - sind bereits aus der konventionellen Wirtschaft in die angebliche „Nachhaltigkeitswirtschaft“ umgeleitet worden (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.divestinvest.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR3xdjcWiB3HqxPIfBGV8sM4OKXQGEF7qUFFX62-bzM8ahzvEMoBV1662aM&amp;amp;h=AT1noaT-YbgGy_iKePE-D8IlFXPLbG9MKP3ClZy6y4wudGIbVqdKEbVhA__pfwdH-XgdopwnIfeJxn014hX1gSdHR9VCQuWGfTHDNU3yk1W5dknFDdR5wjmhPpN3C15vdO2_4Q03nuCltVz63A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.divestinvest.org/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), die ihrerseits durch moralischen Druck auf den Gesetzgeber, Stiftungsszenarien, Minister (Untersteller und Hermann) im Umfeld der relevanten ThinkTanks oder gleich (Untersteller) bei der Rockefeller Brothers Foundation zu Gast (
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6156_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1etXNsg8wX4jmsdQmDwF8ar7H-EG5zeO-EOa-al9oVleU-w8lrWeNqd-I&amp;amp;h=AT0kLSa36WohHWDaNGEkbjkFwdcM2R5_G4G5Eo4BlW4wO6_fuYYvFzq4wJBW7Pqbo8KtiF_eM9kosz56hgSKcorr0f4sFJoLhQAqYcAbbB7k_ORGnyVQdCKt1kAQ2Etxwm2oz8jFusGV8mb2mA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/6000/16_6156_D.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), gesetzgeberisch durchgesetzt und rechtlich gegen Investitionsrisiken abgesichert werden! Ihr (Steuer)Geld ist nicht fort, mein Freund, wie Baron Rothschild einst bemerkte - es hat nur jemand anders. Gehen Sie bitte auf die Homepage von DivestInvest, dann schaut sie der altbekannte „Klimapapst“ Hans Joachim Schellnhuber hochmütig an, und es riecht sofort eigenartig nach Club of Rome. Kurz gesagt – was Sie und mich heute im Alltag an kulturrevolutionären Absurditäten stört, das ist kein Zufall. Das ist, als ob Sie im Dunkeln herumtapsen und einzelne, merkwürdige Eindrücke wahrnehmen. Hier erfühlen Sie ein paar steife Haare, ein Ohr, ein sehniges Gelenk, dort hören sie ein unzufriedenes Fauchen. Sie können sich aus Ihren Beobachtungen kein rechtes Bild machen und wundern sich über einzelne Absurditäten und Exzesse. Seien Sie sich sicher, der Zusammenhang existiert, der Tiger ist längst da. In Portland oder in Seattle hat er die Zähne gezeigt: Bürgerkrieg, wenn die Mehrheit nicht spurt! 
              
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                Die Themen der Kulturrevolution kommen in unserem durchamerikanisierten Land aus den USA und sind dort als „WOKE-Culture“ bekannt (sinngemäß: Erwacht / Bewusst-Kultur). Das Schiff der Ideen brauchte früher einige Jahre über den Großen Teich, heute genügt ein Mausklick. Zelebriert wird eine Ersatzreligion der vermeintlichen „sozialen Gerechtigkeit“, die typische Signalthemen als ihre typischen Ausprägungen bildet. Sprache ist nur ein Symptom, Begleitmusik – sie soll durch ihren aufgenötigten Gebrauch einen anderen „Mindset“ erzwingen. Sie werden feststellen: Wie der Westwind kommen die Themen der Kulturrevolution aus den USA zu uns, getragen von willigen „Schneeflocken“ voller Selbstzweifel, die sich bei Andersfarbigen für ihr Sein auch noch entschuldigen. Sie haben jetzt hierzulande „Black Lives Matter“, ohne irgendwelche Schwarzenghettos oder eine schießwütige Polizei zu haben. Den weinerlich-aggressiven Feminismus und die „Vielfalt“ (Diversity) samt Quotenunwesen als Staatskult haben Sie sowieso längst. Blonde Zöpfe und Musizieren mutmaßlicher Pfadfinderinnen mit „Wotansknoten“ am Ärmel rufen inzwischen den sächsischen Staatsschutz auf den Plan, offenbar mit dem gleichen säuberungsgeilen Beamtenelan, den Deutschland schon so bitter hat bereuen müssen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.mopo.de%2Fnews%2Fpanorama%2Fstaatsschutz-informiert-veranstalten-rechte-im-osten-nazi-sommercamps--37081126%3Ffbclid%3DIwAR1rqY7TbVQQMz_oBOVCI93fC9ROATB_6F-UXsidyMRa2EXdTQemPp9FV7E&amp;amp;h=AT1gcPW5NOFOVDiQNqIFCvtj9aOOllDmogbxUMzObLHwy5j-l8YwpCx-9QOc9mfSvCCYxIYgdjg9uYrgM7i5uq7H-04BIipNZLljtf2TcKgkKUqrsJovZQ3_rGvzG4fyjO6XBHCl9vltoCYW9Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.mopo.de/news/panorama/staatsschutz-informiert-veranstalten-rechte-im-osten-nazi-sommercamps--37081126
                
                                &#xD;
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                ), doch aus dem es nie lernt und nicht lernen will. Der Deutsche will von seiner Obrigkeit geliebt werden, offenbar nicht respektiert und schon gar nicht auf Augenhöhe behandelt wie der Skandinavier. Ich darf Ihnen da im Vertrauen verraten, dass die von einer Oettinger Firma hergestellte Schallschutztür meines Dienstbüros im Landtag auf dem Herstellernachweis ebenfalls einen „Wotansknoten“ (Runenknoten) trägt, wie die in Sachsen gesuchten jungen Musikantinnen. Vielleicht sollte man dem hiesigen Staatsschutz vielleicht empfehlen, bei Frau Landtagspräsidentin Aras nach gefährlicher rechter Gesinnung zu suchen, denn die 2017 begonnene Renovierung hat ja in ihrer Amtszeit stattgefunden. 
              
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                Ein weiterer Topus: „Toxische Männlichkeit“ (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DNdm9ea691RE%26fbclid%3DIwAR2sbFwnLuBEVWpt9wu1lefFw1RhYw63Jb_BUug9pD7k6fLo-CiZUmIwreQ&amp;amp;h=AT1pCETx_r6NbaInufdcW9rzvJ9wTxqwi_oNfM6OXwQ-9eJEmAPw5QPqjBSqvZKG2z_l5Ciki_HV25g_CYh6wCPhQ9A-DragCEeoOlDx4kJRgpuJ8XO7W215K2aBedy8kSnLOrMJmoqTqJsCjA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=Ndm9ea691RE
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) ist heute an allem Schuld – weshalb Polizei und Militär so getriezt und gesäubert werden sollen - und die „WOKE-Culture“ nimmt einen offen ersatzreligiösen Charakter samt zugehörigen Ritualen an (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DdIMhMrkYkyw%26fbclid%3DIwAR18bLkgayIuQFJSJeo46LEI3T5aP1BAk3shc3pPWXeCZFij6z6LCLSex3g&amp;amp;h=AT2nshnw3OTi2DF3_5w6sZL9peNTPCVM7gcO5kmUvj4ut2rCoObPmiTLkF_2ekursm4I20ZYP-yh18SHUrCFDf6xcWszyeo4Ny813kEvr30HV5K6J2PUT35m0WSCoK6ukewoezo-F3LLFKoXCw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=dIMhMrkYkyw
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Was offensichtlich ist, darf nicht mehr wahr sein, und wer hierzulande etwas bleiben oder werden will, der muss entsprechende Erklärungen unterschreiben (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunk.de%2Frasse-im-kopf-man-sieht-es-doch-was-sieht-man.740.de.html%3Fdram%253Aarticle_id%3D480588%26utm_source%3Dpocket-newtab-global-de-DE%26fbclid%3DIwAR2pSbxQtHznDnUWfvQhXIum0c32vnUXsVEmanHaYrgG_qvz4oSHxAhCmwQ&amp;amp;h=AT1ZFLcLNpLbzX2-c4-qBRfuN8A2byZeuQEI0IBpIsgJDfpgNtiiezw8sV75vT6XEfxQRK0XbuRqR8r4BBhzAG4xwgR0PrhaMeQB692XAQZwK4_tWH6et1yYSkFJCLYNATpNYfjhqmqHECtTLQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.deutschlandfunk.de/rasse-im-kopf-man-sieht-es-doch-was-sieht-man.740.de.html?dram:article_id=480588&amp;amp;utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ).
              
                              &#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Derweil wird Gesinnungs-Gleichschaltung eingefordert, wo immer öffentliches Geld fließen soll (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tichyseinblick.de%2Fkolumnen%2Falexander-wallasch-heute%2Fdeutsche-filmindustrie-verbindliche-diversity-checklisten-der-filmfoerderung%2F%3Ffbclid%3DIwAR2IIiJ1riaqmRihr3rjPiAQx2tkoSryVUSzqWae3FmITGb4IwAfW8njU1U&amp;amp;h=AT2nTbSmSlzXEQQ1GpoYTIYEI4KYF93xXGnBE1C6NiKrAGTZ_Rl6yciSPIG8u0tV6SBAPmcwJJaF05pA3WmYJTpZl9rytQOK9WJ-xm5esekPHeiQTLONJTh0AEoJY_M-4DCkzchTdL0K7DLhOg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/deutsche-filmindustrie-verbindliche-diversity-checklisten-der-filmfoerderung/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tichyseinblick.de%2Fdaili-es-sentials%2Fwas-der-fall-nuhr-zeigt-wie-immer-buergerliche-knicken-vor-linkem-shitstorm-ein%2F%3Ffbclid%3DIwAR0dAA-HHujR5HVlKL9hcf7KMKZbWBWhNxf-g2j3f60n61IF6zaeI_ZCpAg&amp;amp;h=AT1nGXxUWoABk2Y4i-fxQR7Vyo11kq3tx6kDjTrAO-8O4e_3GQtz-j-J9TZGMB5FdXiUXvM8dArcDdx0XWO7_tcqzWwa9StrPo4uHtkjDShD_Vd1rs8t_jM40gMtTEcvsCCei9qaioi6FBLRuA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/was-der-fall-nuhr-zeigt-wie-immer-buergerliche-knicken-vor-linkem-shitstorm-ein/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Die Inhalte, die für Karrierewillige zu unterschreiben sind, können gar nicht dumm genug sein. Wer die Kulturrevolution samt Gehirnwäsche rotchinesischen Musters ablehnt, wird zum rechten Gesellschaftsfeind stilisiert. Selbst die Apotheken-Umschau – vielleicht doch kein verkopftes Blatt intellektueller Selbststimulierung  - schwadronierte in ihrem Heft „Baby und Familie“ (2016), blonde Mutter mit bezopftem Mädchen zeigend, über eine „Gefahr von rechts“ samt Ratschlägen, wie sich Kitas gegenüber sogenannten „rechten Eltern“ verhalten sollten. Nein, dieser Unsinn ist in Deutschland keine Satire. (Zitat:) „Das kann man tun. Kitas können sich vorbereiten für den Fall, dass rechte Eltern ihre Kinder bei ihnen anmelden. Eine Hausordnung und ein Leitbild stellen klar, für welche Umgangsformen und Werte die Kita steht. (unleserlich…) bei der Vertragsunterzeichnung mit Eltern (unleserlich…) Team, wenn der Fall eintritt. So hat man jeweils eine handhabe und weiss, dass Leitung oder Träger hinter einem stehen“, sagt Eva Prausner. Mütter und Väter können sich im Elternbeirat engagieren und deutlich gegen entsprechende Äußerungen rechter Eltern vorgehen. Wer damit direkt konfrontiert wird, sollte keine Angst haben. „Auch wenn es schwierig ist, man sollte sofort Grenzen setzen und sagen, daß man so etwas nicht hören will, sagt Soziologin Köttig. „Verständnis hat keinen Platz in solchen Situationen. Man darf aber nachfragen, diskutieren und zeigt bestenfalls die Gefahren für das Kind auf, die solche eine Haltung mit sich bringt.“ (Zitat Ende) Radvan war zum Zeitpunkt dieses Beitrags Leiterin der Fachstelle „Gender und Rechtsextremismus“ bei der mit Steuern finanzierten Amadeu-Antonio-Stiftung. Ich darf verstehen: Wer die Genderei nicht will, wird zum Rechtsextremisten gestempelt. Das sollen die „rechten Eltern“ sein. Die Amadeu-Antonio-Leute sind die Gewährsleute der neuen „Wahrheiten“. 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                 Aus welcher Richtung die Soziologin Köttig stammt, wird aus ihrem Kurzlebenslauf schnell klar (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.schader-stiftung.de%2Fpersonen%2Fartikel%2Fmichaela-koettig%3Ffbclid%3DIwAR2loO6b6pfj3sRKwroDNz2III9ihEvycg-tuouzaO2pnX_MloTG4rn9cE8&amp;amp;h=AT2JsVndLmcvMQr-47Ie47IM5dfby6ppoSh-2yExXSCl1gOqtnwoTdAWQhQDiLCl7PYO-FvQVb-xUln0tJTnDhbmsmKpeL4HrVC3U_WYhesv6gFcjq20yt1Q9Kd6zkQVdch2kBQMWwQ7KF608A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.schader-stiftung.de/personen/artikel/michaela-koettig
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Die Dame hat schon Erfahrung mit fein gesponnenen Gruselgeschichten (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.cinedoku.de%2Findex.php%2Fitem%2F297-kleine-germanen%3Ffbclid%3DIwAR0MmjGt5QlRsx5RZdJKctNxiw14JsF4wbHeR9Kh0T1dJLhtgDwNOKOQQYQ&amp;amp;h=AT0qYc5H_b2bStnkbowptQ0q9SrcelkEHO7wyLqxwAiqQ2slwO3ODfrQEqbZaFsDcMtobhlKc9JxxnFvIN_jsQ54QAm06ZkJu_G_dzdK6Wa6BYQ3FpL9BtSn7dzyb3e5kZz73eg4s_jRhQR09w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.cinedoku.de/index.php/item/297-kleine-germanen
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), und auch die illustre Amadeu-Antonio-Stiftung darf im Kontext böser blonder einheimischer Menschen nicht fehlen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.epochtimes.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Fso-erkennen-sie-eine-nazi-familie-blond-nett-unauffaellig-antideutscher-rassismus-in-apothekenblatt-a1937215.html%3Ffbclid%3DIwAR0m0w4s-xFAKIpIqX_gLW3304mKVo-fNqD2jl-eJbmjdkmlmnkdMElKrH8&amp;amp;h=AT1RFfu1S-MCJYN1fOK5-Rjw52-6UHQwLEICUmsMwkO2pkfAMupbkBeYKv6ShsmH4qBZyfNqrOjGHLxpEmdTmAdrZd41paw_Tr_UnhhwrBvZ7KABUGjTqhBNP1zJeVcWgfe_qACTqM0zlQx7cQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/so-erkennen-sie-eine-nazi-familie-blond-nett-unauffaellig-antideutscher-rassismus-in-apothekenblatt-a1937215.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Amadeu-Antonio-Stiftung – das ist die umstrittene Frau Kahane (eine eher freundliche Beschreibung, s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FAnetta_Kahane%3Ffbclid%3DIwAR2sbFwnLuBEVWpt9wu1lefFw1RhYw63Jb_BUug9pD7k6fLo-CiZUmIwreQ&amp;amp;h=AT26KmIConrL4xYMWpCyGVGCaWmSTglYyQ10_7hPDFaK5dlSyB2BHvBL8tJMs52VIf7SAqluXh4R104WegFJUGq3WJM28FdlYq9weqpvEhMXsUoe5bayXw8eBUpJ9hPR6XKgBx31rwELQzVU3w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), augenscheinlich armes „Hascherl“ als Ziel rechtspopulistischer Anfeindungen, alias Ex-Stasi-IM Viktoria („mittelschwerer Fall“), sowie z.B. die Freudenberg-Stiftung, die ihr Geld gab, Steuergelder aus dem „Demokratie leben!“-Programm, die befreundeten Medien STERN und DIE ZEIT und Professor Andreas Zick vom Bielefelder Institut für Interdisziplinäre Konfliktforschung, sowie dessen Schüler*Innen. ---
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Es gibt wohl Frauen, die sind schön, weil sie wahr sind – ebenso wie der Marxismus, so hieß es einst. Ich glaube, wir haben es hier mit einer Karriere zu tun, die mancher deutschen Nachkriegskarriere nichts nachlässt, in deren Schatten die Opfer von Denunziation und Repression den Kürzeren gezogen haben. Kahanes Vater hatte bereits eine illustre  Karriere als Spanienkämpfer, Kommunist und DDR-Journalist (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FMax_Kahane_(Journalist)%3Ffbclid%3DIwAR2W_OlpcI2FjIP0nt5RD1iHpqPcOloWhoMWwE070gWKpdJSZnC6wPShhqo&amp;amp;h=AT0Gdfqu2abTVK2z4fazn7HhcKPonENQb3MoQxkytgV4BZYeTS7HTYjCvC469ZC0cM1iyhwRr77WpbL-GTm-KOW-svFKoDQiuElorVj86vknFgaXFICTQhqeLPFQcpiVWi-lCmHLESWRdocW1A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Kahane_(Journalist)
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 absolviert, regelrechter kommunistischer Adel aus meiner Sicht und im Unrechtsstaat privilegiert. Die geistigen Erben dieses Staates dürfen sich jetzt in eigentlich harmlosen Rentnerblättchen verbreiten und ihre Gesellschaftsvorstellungen auswalzen. Über eine heutige Staatsmacht, die aktiv die Zusammenarbeit mit Ex-Stasis pflegt und ihnen Ehrungen zuteilwerden lässt, ist meines Erachtens alles Notwendige gesagt. So geht es gerade weiter. Die geistigen Erben der Stasi- und Mauerschützendiktatur trauen sich heute wieder aus dem Loch und sprechen einander auf Kosten der demokratischen Freiheit frech Satisfaktionsfähigkeit zu, geadelt mit Orden und Ehrungen. Die empörten Bürger dagegen nennt man „Rechte“ und grenzt sie aus dem Kartell zwischen alter Macht und neuer Macht aus, deren Scharnier mir allenthalben die SPD in Gestalt von Herrschaften wie Maas, Schwesig oder Giffey zu bilden scheint. Wie tief sich die eklige Ideologie in unseren Staatsbetrieb hineingefressen hat und ihren Chargen immer neue Steuergelder auftut, wie Kirchen daran mitarbeiten, sehen Sie hier (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.demokratie-leben.de%2Fbundesprogramm%2Fveranstaltungen%2Feinzelanansicht%2Fveranstaltung%2Fonline-seminar%25253A-extreme-rechte-und-corona-%2525E2%252580%252593-rassismus-und-hetze-gegen-gefl%2525C3%2525BCchtete-und-andere-minderheiten-im-zuge-der-corona-pandemie_1943_11-08-2020.html%3Ffbclid%3DIwAR25_MjF8Pb90P6t_mP8F8M-TB8LShbsTkFSEvfNjjW6pfcKqbbyTUNpCl4&amp;amp;h=AT3R-VhO9YDf4oeRYkG8psWfIPv6jwvags-jEoDoO43iNmsJ-yJt41AdRnNcizvE5gmaWh5uuLe1C24YnOQHKtu7p58MwJFFGrNpV_yGFvEARlzq-hyV-ivk2V9JCF3FZzDHT7YDJxS_wpvaaw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.demokratie-leben.de/bundesprogramm/veranstaltungen/einzelanansicht/veranstaltung/online-seminar%253A-extreme-rechte-und-corona-%25E2%2580%2593-rassismus-und-hetze-gegen-gefl%25C3%25BCchtete-und-andere-minderheiten-im-zuge-der-corona-pandemie_1943_11-08-2020.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Ich meine: Opportunisten, autoritäre Wichtigtuerlein und ideologisierte Idioten haben schon zwei üble Diktaturen auf deutschem Boden trefflich getragen und an ihnen auf Kosten ihrer friedlichen Mitmenschen zu profitieren gesucht, so fällt mir zu diesem Komplex ein, immer am Speichelfaden ihrer Schreibtischtäter hängend. Wenn es schief ging, haben sie sich zu Opfern erklärt, während sie die Opfer knebelten. Vielleicht aber, auch das ist möglich, weiß manches Relikt aus der DDR über seine Mitmenschen einfach noch Einiges und lässt sich sein Beschweigen solcher Kenntnisse heute versilbern und sich als staatstragend darstellen – wer weiß? Vielleicht meint mancher, er komme billiger weg, wenn er ihren Willen tut. 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Der Unsinn, der nur Symptom einer abartigen Ideologie ist, ist inzwischen als Querschnittsaufgabe des Regierungshandelns offizialisiert, und die Ideologie der systematischen Dekonstruktion traditioneller Werthaltungen wird als angebliche Abstellung von Benachteiligung angepriesen. Mit Sun Tzu würde ich sagen: Wir werden ideell zersetzt und sturmreif geschossen, und vielleicht sind die Sturmsoldaten Diejenigen, die heute schon in Amt und Würden sind. Sie brauchen nur einmal zu schauen, in welchem Ausmaß und mit welcher kranken Obsession im Bereich des Landessozialministeriums über die „sexuelle Vielfalt“ schwadroniert wird (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.landeskunde-baden-wuerttemberg.de/gesellschaft-gender?fbclid=IwAR29Nq76R7km5MD0Z2qTXsAsxF3kfLLhGeFTlOOn-tnslYogo5ofoPRF_cA"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landeskunde-baden-wuerttemberg.de/gesellschaft-gender
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; 
              
                              &#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;a href="https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gleichstellung/Gleichstellung_beginnt_im_Kindergarten_2013.pdf?fbclid=IwAR2qYEbwfvfaS3X-37XID9h-AWYassquBrwTy7F-ophlcSc8-jRNRtTVVtA"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Gleichstellung/Gleichstellung_beginnt_im_Kindergarten_2013.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Offenheit_und_Akzeptanz/Aktionsplan_Akzeptanz_2015.pdf?fbclid=IwAR1R0VUTY8DdK1vJhb5bh6mC6XeTV8R8D1OSnXijwBEKtLmSSkEAl46BmkU"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-sm/intern/downloads/Downloads_Offenheit_und_Akzeptanz/Aktionsplan_Akzeptanz_2015.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ;  
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/soziales/gleiche-chancen-fuer-frauen-und-maenner/gender-mainstreaming/?fbclid=IwAR1TSl6vqDINfbDgAKeHW3h7IQhEwSLfgAp-5W0py6qOQ7tsGyllSlCOvIo"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/soziales/gleiche-chancen-fuer-frauen-und-maenner/gender-mainstreaming/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FGender-Mainstreaming%3Ffbclid%3DIwAR2loO6b6pfj3sRKwroDNz2III9ihEvycg-tuouzaO2pnX_MloTG4rn9cE8&amp;amp;h=AT32OXB7HVAIl0zr4gmsr-Oie7JDAAsv46pbypRFXgoiFAHAM_mNIY7c6ybVQJjya3sZesBRm8zvbr2yWIwSUUjKVJAjQagZTZWN3LK53lDee5ral3MlYssEnicLQgch8MG6_g6CaRNkMHRpPg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Gender-Mainstreaming
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 ). Selbst worum es bei den COVID 19-Maßnahmen wirklich – Herrschaftssicherung durch Disziplinierung – geht, macht die SPD-Vorsitzende Saskia Esken mit ihrem Tweet vom 2.8.2020 an @Alex55246691, @RonRevog und @Volksverpetzer unmissverständlich klar (Zitat): „Meine Befürchtung ist weniger eine erhöhte Infektion der Teilnehmer als vielmehr die schleichende Demoralisierung der Bevölkerung durch diese Leute und ihre kruden Ideen.“ (Zitat Ende). Der Satz hat schon etwas Allmachtsgeiles. Eskens „Covidioten“ sind also Diejenigen, die in einer Demokratie anderer Meinung sind als die schmallippige Frau aus Calw, während die Black Lives Matter-Leute ohne Masken und Abstand gerne gelitten sind. Da möchte ich dieser selbsternannten ideologischen Volkserzieherin gerne das Motto von Willy Brandt entgegenhalten, nur könnte sie damit nichts anfangen: „Mehr Demokratie wagen!“ COVID 19 ist die Stunde der halbfaschistischen Feuchtträumer, will mir manchmal scheinen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.rnd.de%2Fpolitik%2Fcorona-demo-wer-sich-nicht-an-die-regeln-halt-ist-ein-steinewerfer-SR7YDUN23BGATLVZDZ7ENQGKVI.html%3Ffbclid%3DIwAR3zNoR-fr0lHCIOEP2ypkbCq8cintAJ_ghe_dWwXwayLimpwRoQdS3DkyY&amp;amp;h=AT3VZ72p5vtjUyuV5IeVTIpAt5OFnJhohOk1J6dSgVDafP5ac7jvC7rbL7izi1tKWWPYult-aNVsR-1JOHMnM-RRwmQYQ_sZV3BSsMu6EWhK50-ChQzDvvDedAZ2I7XKFcbQeap9le5BmoPa3w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.rnd.de/politik/corona-demo-wer-sich-nicht-an-die-regeln-halt-ist-ein-steinewerfer-SR7YDUN23BGATLVZDZ7ENQGKVI.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Die hier zitierte Veranstaltung nennt sich wirklich „RedaktionsNetzwerk Deutschland“ und soll wohl solid klingen. Auch wenn ich im ersten Moment der freiheitlich-demokratischen Empörung über diese Art von „hochwertigem, zeitgemäßem Journalismus“ (so die Selbstbezichtigung dieses Ablegers der MADSACK-Mediengruppe) intuitiv zuerst „Redaktionshetzwerk“ zu lesen vermeinte. Das „RedaktionsNetzwerk“ kommt im DLF bevorzugt zu Wort, wenn irgendein Regierungsmitglied etwas verlautbaren will. Es sind wirklich unfassbare Zumutungen von Journalisten, die ich in einer friedlichen demokratischen rechtsstaatlichen Gesellschaft nicht mehr für integrationsfähig halte, sondern deren geistiger Rahmen nach meiner Ansicht nahtlos in eine Diktatur passt. Diese Leute halten die Bürger für das Problem, nicht sich selbst. Zu lernen ist hier: Die banale politische Herdensteuerung über Angst beginnt ihre Wirkung zu verlieren; jetzt wird die andere Meinung massivst kriminalisiert. Die Eskens dieser Welt und ihre journalistischen Wasserträger haben sich entlarvt. Und ich denke mir: Bestimmte allmachtswütige Germanisten (die überwältigende Mehrheit derselben wird hier nicht angesprochen) und Journalisten (die Mehrheit darf sich Gedanken über ihre Rolle machen) lernte dieses Land ja in bösen Zeiten erst wirklich kennen, als sie Schaftstiefel und Armbinde angelegt hatten. So die Lehre der Geschichte. 
                
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                So! Und jetzt zu Winfried Kretschmann. Ich finde im Schwarzwälder Boten Nr. 177 bzw. in der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 3.8.2020 folgenden Artikel: „Kretschmann warnt vor Tugendterror“. Ich empfehle Ihnen diesen Artikel sehr, lässt er doch tief blicken. Mein erster Eindruck: Entweder ist der aus einem merkwürdigen „Tran“ aufgewacht, mit dem er seine letzten fünf Regierungsjahre verschlafen hat, und ehrlich besorgt – seine Lieblingspose der letzten beiden Monate. Oder er heuchelt schamlos. Er will sich jetzt „den Mund von Sprachpolizisten nicht verbieten lassen“, so der amtierende Ministerpräsident, an dem vorbei in diesem Staatsapparat nichts möglich ist. Ja, wo war er denn seit 2011, wo hat er gelebt, der ständig „Besorgte“? Dabei ist es doch sein GRÜNEN-Parteifreund Kuhn, der am 3.8.2020 folgende „BILD“ (Stuttgart) Schlagzeile verursacht: „Stadt schafft "Sehr geehrte Damen und Herren" ab. Stuttgart - Immer mehr Behörden im Ländle entwickeln Leitfäden für geschlechtergerechte Sprache. Im Stuttgarter Rathaus soll die Anrede "Sehr geehrte Damen und Herren" abgeschafft werden, z. B. mit "Sehr geehrte Teilnehmende" oder "Liebe Menschen" ersetzt werden. Die Vorlage, die von Oberbürgermeister Fritz Kuhn (65, Grüne) unterzeichnet ist, sieht auch vor: Keine Begriffe, die "Rollenklischees" bedienen könnten, wie z. B. "Mutter-Kind-Parkplatz". Einzelpersonen sollen ohne Titel angesprochen oder angeschrieben werden (Beispiele: "Guten Tag Michael Müller, Hallo Sandra Meyer"). Von solchen Regeln hält Ministerpräsident Winfried Kretschmann (72, Grüne) nicht viel. Er will sich den Mund nicht von "Sprachpolizisten" verbieten lassen. Kretschmann: "Natürlich müssen wir darauf achten, dass wir in unserer Sprache niemanden verletzen, und Sprache formt unser Denken ein Stück weit. Aber jeder soll noch so reden können, wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Von diesem ganzen überspannten Sprachgehabe halte ich nichts." So schreibt es die Zeitung.
                
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                Herr OB Kuhn kriegt in der Stuttgarter Urbanstraße, wo unsere Fraktion untergebracht ist, seit fast 5 Jahren nachweislich nicht einmal ein ebenes Straßenpflaster hin, zum ewigen Leidwesen aller elegant beschuhten Damen. Aber mit „geschlechtergerechten“ Sprachleitfäden wird heute in unseren Verwaltungen offenbar zum Rit, Pardon, zum BVK geritten. Und: Seit wann hat mich als Bürger ein Staatsdiener mit „Hallo!“ anzureden, wie es jeder beliebige Kretin versucht? Wieder einmal fühle ich mich im GRÜNEN Baden-Württemberg an die Trinkhalle versetzt, sozusagen kombiniert mit einem schlechten Theaterstück. Das Bildungsbürgertum, stets ein Rückgrat unseres Landes, ist in Stuttgart als gesellschaftlich relevante Kraft offensichtlich tot und das offen Proletenhafte und Vulgäre wird bedient – so, wie in der UdSSR alle Tovarischtsch heißen mussten und die gebildeten Schichten täglich erniedrigt und gepiesackt, am Ende ins Lager geschickt wurden und es im öffentlichen Leben nichts Würdiges und Schönes mehr gab, sondern nur das ideologisch korrekte Grau der Talentlosen, die in einer Leistungsgesellschaft keine Chance haben. (Wenn Sie möchten, lesen Sie „Hundeherz“ von Michail Bulgakow, dann verstehen Sie mich, s. 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FHundeherz%3Ffbclid%3DIwAR1GEchIf9Rbs-GLOwh_Ca7gNV6NYTaDcMKPbYxhew6ZDiWZ5SHxD_Ar2Fk&amp;amp;h=AT3gTWTQ9Zg4kgepMHOwvL6sdoBbO8KYElz598x3yxra8Ye7H0NNHqaU5H7_z-oL0vThRv8tRozjmav2SygCv5t-rmB1DS8eiAR1a9UZVlk62rp4ciVFmzVZzQzDiVVFQ-vpRFKV6sMVgdmQnQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Hundeherz
                
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                ). Genauso gehen die Fritzes und Mannes mit uns heute um, ohne jeden Hauch des Selbstzweifels – doch war Kretschmann immerhin einmal Gymnasiallehrer und mag eine Wehmut nach gebildetem Umgang haben. Wie gesagt, die unsägliche Sprachvergewaltigung durch Genderei ist nur ein Symptom, an dem sich publikumswirksam abgearbeitet wird, ohne auf den Sinnzusammenhang einzugehen. Es ist bei den GRÜNEN wie ein Guter-Polizist-böser-Polizist-Spiel, und Kretschmann mimt heute den Guten, aber das Verhör läuft stets gegen Sie. Denn Sie denken „falsch“! 
                
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                Die Sprachvergewaltigung ist ein bedeutendes Mittel im Krieg gegen die unerwünschte Meinung, und die Politik selbst hat diese Waffe in Verkehr gebracht, die vorher nur belächelten Fanatikern eigen war. Die Medien haben verstanden, woher der Wind wehen sollte, und haben reagiert. (Selbst)Kritische Meinungsartikel, zumal in der F.A.Z., wie dieser (s. 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fblogs.faz.net%2Fdeus%2F2016%2F12%2F26%2Fder-ostafrikanische-kulturkreis-als-erklaerung-fuer-sexuelle-noetigung-3978%2F%3Ffbclid%3DIwAR2xnijbzK15QeuW_EgCSN9Mh6Uh3bJz5BoPsqBEuHe6hH3tEOcfgE_wByM&amp;amp;h=AT0zYhHi63wqBBhgkvprtx4l9MP97FS_vvQ5BDjaciSIqMacYxbAFdanbU5Wh7DfJgo7kjocA7NXrGnlNLhjbaXrFgxPKCBTX3Fn-d60Fit7IR7XKYlKPpui6BmEQmnYU6Pvhd5VacOEFOWezQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://blogs.faz.net/deus/2016/12/26/der-ostafrikanische-kulturkreis-als-erklaerung-fuer-sexuelle-noetigung-3978/
                
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                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) sind heute echte Raritäten geworden. „Good Cop“-Kretschmann scheint bequem „entfallen“ zu sein, dass es doch mutmaßlich gerade sein Klientel ist, das uns diesen Unfug aufgehalst hat – es sind seine Ministerien, um die sich die ganzen Ideologiekarrieristen mit ihren Papierchen ranken und ihre Kinder so durch die Ausbildung finanzieren wollen. Auch die NS-Zeit hatte, Pardon, ihre „BluBo“-Dichter, Vollblutkarrieristen, die das Lob des politisch inszenierten Zeitgeistes sangen und davon zu leben suchten. Jetzt geht Kretschmann angeblich selbst der manifeste Unfug auf die Nerven und engt ihn ein; als diese ideologischen Amokläufe nur die Andersdenkenden betrafen, da haben wir keine Klagen von ihm gehört. Es kommt in Deutschland, wie es muss. Hochglanzblättchen plappern den „angesagten Trend“ mit frivolem Empörungsgestus nach und denken sich nichts dabei (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.brigitte.de%2Faktuell%2Fgesellschaft%2Fpinkfirst-10906550.html%3Ffbclid%3DIwAR0MmjGt5QlRsx5RZdJKctNxiw14JsF4wbHeR9Kh0T1dJLhtgDwNOKOQQYQ&amp;amp;h=AT2aHPLRqRtbK2sL2oFm16ECT1s904N2nqGWn0eQwK6E_Vdz-GVxwg3XgGt0Ca5S_hccQ0opQs-s4uq3Vf8vpNpKmDGYFSmhebFtd7wCH_4-k3uyRERkIPj2lGHLss-4SgBC-XdtDSFNAW4VKQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.brigitte.de/aktuell/gesellschaft/pinkfirst-10906550.html
                
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                , 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.brigitte.de%2Faktuell%2Fgesellschaft%2Fgleichberechtigung--so-hart-ist-der-rueckschritt-in-coronazeiten-11801454.html%3Ffbclid%3DIwAR3zNoR-fr0lHCIOEP2ypkbCq8cintAJ_ghe_dWwXwayLimpwRoQdS3DkyY&amp;amp;h=AT1kBrAwyObHptRmbHZCPabQZuIxrf4vx77tX1vXf1j9TGrZktbNIE8Vv0ORc0hrm37PG3Df7V6eOv-O9iNC2vgIUtmj71GCHa02JC5_MVYqzr5VIt-Ec7W3NI3DuDA9unX0QSpl5WUe8H6NbA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.brigitte.de/aktuell/gesellschaft/gleichberechtigung--so-hart-ist-der-rueckschritt-in-coronazeiten-11801454.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), so wenig wie sie es von ihrem Publikum erwarten. Ich glaube dabei nicht, das die in der „Brigitte“ aufgefahrenen Schönchen jemals unter Diskriminierung leiden mussten oder ihre Putzfrau als „Schwester“ behandeln. 
              
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                All dies wäre bestenfalls skurril und lachhaft, aber in Deutschland bekommt dies eine besondere Note. Hierzulande geht die Karrieresucht in diesem meiner Meinung nach parasitären Geschäftsmodell stets und systematisch zu Lasten unschuldiger Menschen, deren Lebensart ungerechtfertigt dämonisiert wird, denen keine Gesetzestreue noch hilft, die offiziell bekämpft und per Gesetzgebung angegriffen werden – Einheimische, Weiße, Männer, Erwerbstätige – derweil die ganze Gesellschaft ideologisch umgepflügt werden soll nach dem Willen von Ideologen, Privilegienrittern und Subventionsschnorrern. Giftige Denkmalumbenenner, offenbar eine neue Form der urbanen Wichtigtuergesellschaft, machen sich derweil allenthalben breit, wo irgendein Leibgrenadier in China einen Sack Reis bajonettiert hat oder ein Künstler das Pech hatte, dass Hitler, selber verhinderter Kunstmaler, an seinen Bildern Gefallen fand. Es ist eine gut geölte, beängstigende Maschine, die ständig Futter zugeführt haben will. Immerhin scheint man wenigstens in China wertzuschätzen, wem man das Tsingtao-Bier verdankt und füttert uns nicht mit Komplexen (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.stuttgarter-zeitung.de%2Finhalt.keine-angst-vor-corona-o-zapft-is-china-feiert-schon-wieder-oktoberfest.b0186435-4a35-4ccf-b298-33af1bf04cfb.html%3Ffbclid%3DIwAR0y-n0VXiO5RjPwvX7CPBw3EQ5yZiC4N4KBAqJxYkM2uDhfQensPN-YkTk&amp;amp;h=AT2sdo8gSKO7BAVP73BxB_Hvmfp5z9PiIKVJ13itVFyxoKC-mnqOPW62JfwgmyjKaPt2gxsgwoQILEuATvUE0ro9Vq1ql65-d5NwY9k1iylyHIvnd_kuNLEmYE8KkjX9dB_UOA8w60h_br1aaQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.keine-angst-vor-corona-o-zapft-is-china-feiert-schon-wieder-oktoberfest.b0186435-4a35-4ccf-b298-33af1bf04cfb.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ).
                
                                &#xD;
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                Der menschlichen Jämmerlichkeit hierzulande ist leider kein Ende. Richtig, es erscheint mir inzwischen parasitär, wie ein ganzer Empörungssektor sich zu Lasten der Menschen, die die Grundfesten dieser Gesellschaft tragen, die nötige Dinge produzieren und notwendige Dienstleistungen erbringen, einen auf rituellen Hypermoral und Daueranklage gebauten Lebensunterhalt herausschnitzen will. Unter der Regierung Kretschmann stehen selbst die Landfrauen ideologisch stramm im Sinne der offiziellen Meinung 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Flandfrauen-bw.de%2Fargumentieren-gegen-stammtischparolen%2F%3Ffbclid%3DIwAR1RjHehn04CRcvY8_k2pE_kSu33qJfD-fnhOEhMFy6KjPkJVWbaVR8a4Kg&amp;amp;h=AT3Cu6hP9E0o0sKQ4t2aMMWk3sgRWq_PpJmIwj1DY6ePRGaQ9lz8q_2cvcg-I3D5OOK7aDJ82GuxFICJ6ig7zeFo1-Sc-V3Y6gg9Ed6bYri_WWt7055baykuUFOWUeJe44YTk-ORFJ8ajRiY2g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://landfrauen-bw.de/argumentieren-gegen-stammtischparolen/
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                . Dies kann nicht verwundern, gibt sich Gattin Gerlinde K. doch gerne als oberste Schutzpatronin derselben (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Flandfrauen-bw.de%2F%3Fs%3DKretschmann%26fbclid%3DIwAR2loO6b6pfj3sRKwroDNz2III9ihEvycg-tuouzaO2pnX_MloTG4rn9cE8&amp;amp;h=AT2pAB0LvOE9LIH213-R2h27zfJGrc4o_7nh2EfCzKkSxbD0ktGkMEhqyghozUQ0kPEfMx9IZWSYOo3vReYS3p_Gn57rWXJlSFzL30JorzTEGc-S1p3_gi6xE7OHzHD3alIn7BNUkK0PCYYmZA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3T2QPZwgMJSFtj52lhk1HshreOsMwcI1SOLyHg2cZKiGEezAwu-klNxtnuOy257MDkBqxTIif4r0ZtK43JRqbaN9xm3Xa_CJjaiOh0AiJmH9YkozwvPEa_nUj4kT7nGOBwRbDPV8YbfIq--FNdEH63T_PJafhdvkPvqQY1Hhvfu-K6O8NPOsud5c1-zs8"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://landfrauen-bw.de/?s=Kretschmann
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). In diesem ideologisch bigotten Land können Sie ohne politische Konformität nicht einmal mehr Gsälz kochen oder einen Blechkuchen backen. Grüne, die einmal jung waren – Fehlanzeige. Nun hat Kretschmann die Jakobiner entdeckt und wettert gegen sie in der Ludwigsburger Kreiszeitung (analog: Im Schwarzwälder Boten Nr. 177): „Kretschmann warnte vor einem Sturm gegen Denkmäler: "Ich bin ein ganz strikter Gegner von diesem Jakobinismus. Wir können die Geschichte nicht rückwärts bereinigen." Selbst der große Philosoph Immanuel Kant (1724 - 1804) sei zum Beispiel in seinem Frauenbild zu sehr ein Kind seiner Zeit gewesen. "Das sollten wir diesen großen Geistern nicht zum Vorwurf machen. Das finde ich unsinnig und arrogant. Wir wissen seit der Französischen Revolution, wohin der Tugendterror führt - zu nichts Gutem." Ja – da hätte sich der gute Herr Kretschmann mit großen Geistern umgeben sollen. Kant lehrte übrigens, den eigenen Verstand zu gebrauchen. 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Kretschmann scheint entfallen zu sein, dass nicht Franz Kafka der amtierende Sozialminister ist, sondern sein Parteifreund Manfred („Manne“) Lucha. Sie brauchen nur obigen Links zu folgen. Kretschmann und seine Regierung verantworten einen Unfug, in dem mittlerweile jeder kleine Funktionär in der öffentlichen Verwaltung beflissen das Mantra von „Radfahrerinnen und Radfahrern“ herbeten muss, wenn er sich je eine vage Hoffnung auf Karriere und ein fernes Bundesverdienstkreuz macht. All diese Auftritte der Sozialgerechtigkeits-Dialektik hören sich doch heute an wie Apparatschik-Satire aus dem bleiernen 1985 der Sowjetunion. Den hier kritisierten Jakobinern hat jemand den Bauch nun über zwei Jahrzehnte getatscht und die Hochschulen und Verwaltungen haben sich – so deprimierend deutsch – den politischen Wünschen angepasst und einen sehr bedrückenden Zeitgeist gegen die Meinungsfreiheit ausgerufen, Resultat des viel zitierten „Marsches durch die Instituionen“. Fast schon amüsant zu sehen ist, wie ausgerechnet jetzt die Verwaltungsmaschine den vermeintlichen Zeitgeist verdaut und typische Ausscheidungen in die Welt setzt, wo mutmaßlich der größere Teil der Gesellschaft auf die geistige Vergewaltigung durch diesen Kretinismus völlig allergisch reagiert. Will heißen: Aufgewacht ist und die Summe der Absurditäten als einen feiheitsfeindlichen, ekelhaften Diktatplan wahrgenommen hat, sich in ihren Freiheiten zur Wehr setzen will. Es war die Kretschmann-Regierung, die den Bürgern eine neue Kultur des Gehörtwerdens versprach, und die die Jakobiner gegen die Bürger von der Kette gelassen hat. Es bleibt einem jedoch die Häme im Hals stecken: Sie können nicht aufhören, wenn es am bösesten ist; sie müssen immer weiter machen in ihren Absurditäten. Von Franz-Josef Strauss soll das Diktum stammen: „Wer den Tiger reitet wird gefressen, wenn er absteigt!“ So geht es jetzt Herrn Kretschmann. Aber: Kretschmann hatte die richtige Nase mit seinem Statement gegen Kuhn. 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
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                Was übrigens die Opposition einer der bekannteren „Gebrauchtparteien“ taugt (mein Dank an unseren Mitarbeiter N., der das Diktum prägte), siehe hier (Schwarzwälder Bote Nr. 177): „Und der
              
                              &#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                familienpolitische Sprecher der SPDBundestagsfraktion, Sönke Rix, fragte über dasselbe Medium: "Setzen so @Die_Gruenen 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/geschlechtergerechtigkeit?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZWGqHHFaj7XbMZCOHoG3g35vs1AL5mEoNnwrFXyxpDrBL_QYoGJIK7mTpcwRrCdTFQ_5Rt4wTxZKn-7v2mXzmeTE3ilEK2sTnYFTzhKruE913nv8RFqDBl5OhbrNZitX-ykyn6NN9ei7OgCUGsCuQZcIw6hDtJQY45TANFvQKla5g&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  #Geschlechtergerechtigkeit
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 bzw. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/gleichstellung?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZWGqHHFaj7XbMZCOHoG3g35vs1AL5mEoNnwrFXyxpDrBL_QYoGJIK7mTpcwRrCdTFQ_5Rt4wTxZKn-7v2mXzmeTE3ilEK2sTnYFTzhKruE913nv8RFqDBl5OhbrNZitX-ykyn6NN9ei7OgCUGsCuQZcIw6hDtJQY45TANFvQKla5g&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  #Gleichstellung
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 um? Gerade WEIL Sprache unser Denken formt, sollten wir 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/gendergerecht?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZWGqHHFaj7XbMZCOHoG3g35vs1AL5mEoNnwrFXyxpDrBL_QYoGJIK7mTpcwRrCdTFQ_5Rt4wTxZKn-7v2mXzmeTE3ilEK2sTnYFTzhKruE913nv8RFqDBl5OhbrNZitX-ykyn6NN9ei7OgCUGsCuQZcIw6hDtJQY45TANFvQKla5g&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  #gendergerecht
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                 sprechen. Der Schnabel wird vom Kopf gesteuert Herr 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/kretschmann?__eep__=6&amp;amp;__cft__[0]=AZWGqHHFaj7XbMZCOHoG3g35vs1AL5mEoNnwrFXyxpDrBL_QYoGJIK7mTpcwRrCdTFQ_5Rt4wTxZKn-7v2mXzmeTE3ilEK2sTnYFTzhKruE913nv8RFqDBl5OhbrNZitX-ykyn6NN9ei7OgCUGsCuQZcIw6hDtJQY45TANFvQKla5g&amp;amp;__tn__=*NK-R"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  #Kretschmann
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ." Was für Köpfe! Was für Selbstversenker! Nur die besten! Keine Sorge, liebe Leser: Es ist derart blöd, es hat keine Überlebenschance.
              
                              &#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Ihr 
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Emil Sänze
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 17:43:24 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-08-08-202032838ac8</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 06.08.2020 zu AfD-Fraktion steht hinter Demonstranten vom 1. August</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-06-08-2020-zu-afd-fraktion-steht-hinter-demonstranten-vom-1-augustf6c0fa87</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Regierungen machen gesunde Menschen krank...

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Demo+Berlin+1.August+2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Nach intensiver Auseinandersetzung und anschließender Bewertung der von der Landesregierung in Stuttgart getroffenen Maßnahmen bezüglich der Einschränkungen des täglichen Lebens durch die Corona-Maßnahmen hält die AfD-Fraktion die Aussetzung von Grundrechten für vollkommen unverhältnismäßig und nicht hinnehmbar und unterstützt deshalb die Berliner Demonstranten aus voller Überzeugung. „Während wir zu Beginn des Infektionsgeschehens aufgrund unzureichender Informationen die von der Regierung eingeleiteten Maßnahmen noch mitgetragen haben, erkannten wir sehr schnell, dass das Coronavirus keine höhere Gefährlichkeit für die Gesundheit der Bevölkerung darstellt als die üblichen Grippeviren. Deshalb forderten wir bereits nach Ostern die schrittweise Aufhebung des Lockdowns und die Rückkehr zur Normalität.“, kommentiert Fraktionsvize Emil Sänze die Unterstützung der Stuttgarter Initiative Querdenken 711.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Täglich erreichen die Abgeordnete Mails sehr besorgter Bürger, die vor allem die Masken- und Quarantänepflicht, die Abstandsregeln oder die Testpflicht nach einer grippalen Infektion als Voraussetzung für einen Kindergarten – oder Schulbesuch kritisieren. Viele medizinisch oder pädagogisch ausgebildete Personen weisen auf die Möglichkeit dauerhafter psychischer Schäden und sozialer Verhaltensstörungen hin, insbesondere bei Kinder und Jugendlichen. „Die verordneten Zwangsmaßnahmen gegenüber gesunden Menschen, wie die Verpflichtung zum Maskentragen, zur Absonderung durch Quarantäneanordnungen oder das Verbot sozialer Nähe und die damit verbundene Außerkraftsetzung von Grundrechten dürfen von der Bevölkerung nicht hingenommen werden. Sie bewirken wesentlich größere gesundheitliche Schäden, als sie vorgeben, vermeiden zu können - von den ungeheuerlichen wirtschaftlichen Folgen ganz zu schweigen“, erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der AfD Fraktion Dr. Christina Baum.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Regierungen machen gesunde Menschen krank, weshalb ist es nicht nur das Recht, sondern die Pflicht jedes Bürgers ist, dagegen zu protestieren, begründet Baum ihre Zustimmung zu den Protesten. „Ich bedanke mich deshalb bei den Organisatoren der Berliner Demonstration ganz herzlich und wünsche ihnen weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen“. Als unverständlich, nicht mehrheitsfähig und an der Basis vorbeigehend bezeichnen Baum und Sänze die Äußerungen von Führungspersonen der Partei, die die Berliner Versammlung kritisierten. „Jeder darf selbstverständlich privat seine Meinung kundtun. Aus Einzelmeinungen jedoch auf die Ausrichtung der Partei zu schließen, wäre falsch. Die Demonstranten traten für ihre Grundrechte ein, genauso wie es die AfD von Beginn an tut. Diesen Bürgern, unter denen auch AfD Mitglieder sind, müssen wir gerade in diesen schwierigen Corona-Zeiten unsere volle Unterstützung zusagen“, sind sich Baum und Sänze einig.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Demo+Berlin+1.August+2020.jpg" length="472371" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 09 Aug 2020 07:38:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-06-08-2020-zu-afd-fraktion-steht-hinter-demonstranten-vom-1-augustf6c0fa87</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 06.08.2020 zu Grünes Aufbegehren gegen den Wählerwillen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-06-08-2020-zu-gruenes-aufbegehren-gegen-den-waehlerwillen08cb1910</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Mann im Hintergrund

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+der+Mann+im+Hintergrund.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat den Grünen in Baden-Württemberg den politischen Stil einer DDR-Blockpartei vorgeworfen. „Autokratisch, diktatorisch und selbstherrlich agieren die Grünen, seit sie politisch in Erscheinung getreten sind. Auf Bundesebene zeigt das Joschka Fischer, der am 30.7. im 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Handelsblatt
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     die sogenannte Corona-Krise ganz offen als Signal der ‚Großen Transformation‘ ankündigt. Aber auch in Baden-Württemberg herrscht dieses unangenehme grüne Selbstverständnis, das auf eine pervertierte Vorstellung vom Wesen der Demokratie zurückgeht. Dies zeigt Ulrich Sckerl, parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Landtag, der nicht nur aus dem Hintergrund, einem Kardinal Richelieu gleich, die Landtagspräsidentin Aras steuert, sondern sich jetzt anmaßt, an der Wahl zur Vorschlagsliste der ehrenamtlichen Verwaltungsrichter bei der Kreistagssitzung in Ketsch herumzukritteln.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die vernünftigen Fraktionen im Ketscher Kreistag hatten den grünen Wahlvorschlägen für die ehrenamtlichen Verwaltungsrichtet die Zustimmung rundweg verweigert. In keinem einzigen Fall erreichte einer von ihnen das Mindestquorum – im Gegensatz zu den Wahlvorschlägen der AfD. „Sckerls Einlassungen in der 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Rhein-Neckar-Zeitung
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     zeigten: Etabliertes Personal beansprucht nicht nur eine Art Erb-Adelsrecht auf Ämter für die eigenen Parteigänger, sondern auch ein vermeintliches Recht, den Akt der demokratischen, freien Wahl zu relativieren, wenn diese unerwünschte Ergebnisse produziert. De facto wollen die Parteien mit ihren Listen entscheiden, wer gewählt wird. In der Gedankenwelt Sckerls soll dies offenbar in einem Proporz analog den DDR-Blockparteien geschehen, fordert er doch zum Teil sogar ein Parteienkartell gegen die freie Entscheidung der Wähler, begreift diesen zynisch als ‚Konsens der demokratischen Kräfte‘ und gibt ihn als ‚demokratische Spielregel‘ aus. Von Kartellverweigerern in den übrigen Fraktionen und vom Landrat fordert er bereits öffentlich Rechenschaft.  Das ist eine politische Unverschämtheit.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sckerl spiele weit außerhalb seines Beritts, denn die Entscheidung gewissensfreier Kreisräte, die feierlich das Wohl ihres Kreises gelobten, geht ihn zunächst einmal nichts an, stellt Sänze fest. „Sckerls bezeichnende Empörung bekundet ein problematisches Verhältnis zur Demokratie. Zudem ist er weder französischer Duc noch Kardinal Richelieu, und wir sind in Baden-Württemberg noch nicht auf dem Weg zum Zentralstaat. Dennoch bleibt der monokausale Entscheidungs-Anspruch eines Herrn Sckerl und seiner Grünen, und dies bar jeder Rechtsgrundlage und mit irritierender Selbstbezogenheit.“ Dass dem dringend Einhalt geboten werden müsse, zeigen Vorgänge im Landtag: Es gab Indiskretionen aus den Ausschüssen, selbst aus dem parlamentarischen Kontrollgremium, dem Präsidium und jetzt auch zu internen Vorgängen um die sogenannte Wahlkampfunterstützung „Pragsattel“. Sänze bemängelt: „Auch hier versucht Sckerl, über die Presse auf unsere AfD-Fraktion und seine Parteifreundin, die vermeintlich neutrale Landtagspräsidentin Aras, Druck auszuüben. Er gibt ihr öffentliche Regieanweisungen. Ich zitiere den 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Schwarzwälder Boten
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     vom 3.8.2020: ‚Der innenpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Uli Sckerl, sagte, die AfD verschleppe das Verfahren. Deshalb ist es aus unserer Sicht legitim und angebracht, wenn ihr die ausstehende Summe von ihren Fraktionsmitteln abgezogen wird.‘ Im Landtagspräsidium geht nichts ohne die schlecht gelaunte Eminenz, ohne den Kommentar von Herrn Sckerl, der wie seine Grünen auf demokratische Grundprinzipen hinweist, aber tagtäglich dazu beiträgt diese zu unterwandern.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 Aug 2020 07:11:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 05.08.2020 zu AfD hat Ohr am Volk</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-05-08-2020-zu-afd-hat-ohr-am-volkf518e63a</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mehrheit hält US-Truppenabzug für erfreulich

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Mehrheit+....jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die jüngste YouGov Umfrage im Auftrag der dpa als Bestätigung für die Politik der AfD-Fraktion Baden-Württemberg begrüßt. Danach befürworten 47 Prozent eine Reduzierung der derzeit 36 000 Soldaten. Jeder Vierte würde es sogar befürworten, wenn die US-Streitkräfte Deutschland ganz verlassen würden. „Die Kommandozentrale für die US-Truppen in Europa soll von Stuttgart nach Mons in Belgien verlegt werden, wo bereits eins der beiden militärischen Hauptquartiere der Nato angesiedelt ist. Diese Entscheidung stellt einen weiteren Schritt zur vollständigen Souveränität Deutschlands und zum Umdenken in der Verteidigungspolitik dar.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze plädiert dafür, die freiwerdenden Stützpunkte mit deutschen Truppenteilen aufzufüllen. „Des Weiteren müssen Standorte wie Calw mit seinen KSK-Einheiten gestärkt und ausgebaut werden. Die freiwerdenden US-Liegenschaften wie die Panzerkaserne in Böblingen und die Patch Barracks, ehemals Kurmärker Kaserne mit Ihrem Standortübungsplatz, sind ebenfalls wieder deutschen Militäreinheiten zuzuführen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 Aug 2020 07:07:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 04.08.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-04-08-2020a3780e9b</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Legalistische Islamisten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Legalistische+Islamisten.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      vor dem Hintergrund der allgegenwärtigen Hysterie, die grundgesetzliche Ordnung werde allemal und täglich durch „rechte Umtriebe“ untergraben, lerne ich aktuell ein neues Wort: „Legalistische Islamisten“. Aber warten Sie bitte noch einen Augenblick, ich habe hier noch etwas abzuarbeiten: Bei all den Hassmails und Hetzmails und Bedrohungen und Beleidigungen, denen laut Presse auch prominentes Politpersonal auf Landesebene in Baden-Württemberg ausgesetzt sein will, möchte ich doch eine Frage an diese Politiker und Politikerinnen anbringen, die mir schon lange auf den Nägeln brennt. Sie muss lauten: Halten Sie sich und Ihre Rolle für so bedeutend, dass irgendein „Terrorist von Welt“ für ein Attentat auf Sie Zeit hätte? Ehrlich gesagt: Ich kann mir das nur mit Mühe vorstellen, denn wenn einer ein Anliegen, in diesem Fall einen Groll hat, dann geht er – Pardon - „zum Schmied“ und nicht „zum Schmiedle“. Wenn sich der Landtag in ewige Diskussionen um die Ausstattung von Schulen mit Tablets oder in die verbale Verteidigung von Wölfen verstrickt, die es ihrer Natur gemäß auf Schafe abgesehen haben (was aber, wie so Vieles, nicht wahr sein soll) und wenn er derweil die ungeheuerlichsten EU-zentralistischen Zumutungen irgendwie halb benommen und unrettbar vertrauensselig abnickt – wer sollte seinen brutalen Groll an Leute herantragen, die aus meiner Sicht gar nichts elementar Zukunfts-Wichtiges, Weichenstellendes an sich heranlassen wollen, die selbst angesichts eines offensichtlichen Mordversuchs keinen Linksextremismus-Untersuchungsausschuss dulden wollen, wer könnte solchen Menschen in ihrer charmanten kleinen Parallelwelt böse sein? 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wer könnte einem Herrn Minister Lucha böse sein, der sich, wenn er dem Parlament Zahlen zu Corona-Totenscheine verweigert, im großen humanistischen antireaktionären Endkampf mit Überschurken seiner Wahl, wie dem brasilianischen Präsidenten Bolsonaro oder US-Präsident Trump sieht und von „Herrenmenschen“ faselt? Wer könnte Politikern böse sein, die unbedingt auf die Rolle des August Wert legen, oder die es nicht besser können, aber die aus falscher Solidarität zu den Ihren halten? Wer könnte Politikern böse sein, die einander Joschka oder Winne oder Manne nennen und sich von ihrer Hofberichterstattung auch so nennen lassen, Spitznamen, die nach meinem bürgerlichen Dafürhalten eher zum Umgang morgendlichen Trinkhallenpublikums passen, denn zur Ernsthaftigkeit einer Regierung oder eines Parlaments. Aber so ist es: Der politische Betrieb, je mehr er mit Ordungsrufen und Ausschlüssen auf seine formale Würde und Seriosität pochen will, hat doch den Klamauk selber verschuldet, indem er sich auf inhaltlichen Kleinkram und Abrechnungen zwischen den Fraktionen zurückgezogen hat. Nein, visionäre und verantwortliche Politik wird hier nicht mehr gestaltet. Sie monopolisieren bigott was sie für demokratischen Umgang halten und sehen ihren Gegner „rechts“, und es macht für sie keinen Unterschied, ob Derjenige, der sie selber partout nicht sein wollen, nun verfassungstreu und bürgerlich-konservativ sei, oder eben wirklich ein Extremist. Politik wird heute am besten von der Seite des ideologisierten Spektakels (d.h. der Herrschaftsdemonstration) her verstanden. Politik als Spektakel an die Zuschauer zu erklären, als Ermahnung, Einschüchterung etc., erscheint heute wesentlich sinnhafter als Politik als Lösung realer Probleme erklären zu wollen. Die Haltungsnote ist entscheidend, sollten wirklich reale Probleme gelöst werden, dann muss man das nicht als Zweck, sondern als Beifang, als unerwarteten Bonus betrachten. Hier ein einsichtsreicher Text zum Thema: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tumult-magazine.net%2Fpost%2Fthomas-hartung-buchwart-in-zum-beispiel%3Ffbclid%3DIwAR3zXrxuXaUr7J7dWuMKwnNEG9apyuQO1gi7jEUWrvkiV_g9iLf-Qf_EoKc&amp;amp;h=AT2zajIdhtlE3dCDTlOvLlHhoCwzqy8yPY1ugMB_7zmUbo8lfloVNzhqFyDxxpVzDwHsBrxarjtKHYdwpmRNuDRg8XcDaY440EZMPARB8gL3XGycM-YAa9eJe5Uv_jVUqxx_b_rgCFAcssWJeg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1GuzlfdCmNeu1tBBPYxdK6eYrQGP_zQE_2-33G-Ei0KGSL2dtEIZPNo4PTgYArOmKnXWr2LAmM0YQQPRyRp82R9kBh7MD_VB_EzZt0PDdXol2xoAvDb59893eu3OC7XNNx6mHsJLsDTHD1YqGc5f9JC-1qYkWDC-A6EVzrkl5-cWn7mfyJbPrzSCKSqQc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.tumult-magazine.net/post/thomas-hartung-buchwart-in-zum-beispiel
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . ---
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Nun ja, vielleicht müssen wir bei aller verbissenen Beschäftigung mit Problemersatz ja noch erleben, dass „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ auf dem Bücher-Scheiterhaufen landet, oder Pipi Langstrumpf (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fpanorama%2FNegerkoenig-sorgt-fuer-Arger-article2696131.html%3Ffbclid%3DIwAR3XJ6cdA8k_dRIBwq4m8qqSqPRzLS9gFXN8ojJnkCyem3_0IBvVwFOtXpE&amp;amp;h=AT1kUVdEowPqOcbzzew7vTlNXJvXTe0HInMgPbfjaF9-EFfCmoM0_oMFPhazkhTdUbi2CIH_QkGBRgGXvu1Rdq8xR5aYugxzPTOs_NrJ0YoxZ5LB26LNOv1KmVBv-GbXQhkR8N_5N8cu4KD6Qg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1GuzlfdCmNeu1tBBPYxdK6eYrQGP_zQE_2-33G-Ei0KGSL2dtEIZPNo4PTgYArOmKnXWr2LAmM0YQQPRyRp82R9kBh7MD_VB_EzZt0PDdXol2xoAvDb59893eu3OC7XNNx6mHsJLsDTHD1YqGc5f9JC-1qYkWDC-A6EVzrkl5-cWn7mfyJbPrzSCKSqQc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.n-tv.de/panorama/Negerkoenig-sorgt-fuer-Arger-article2696131.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), auch wenn der deutsche Oetinger-Verlag schon 2009 die Sprache seiner preisgekrönten Autorin posthum „gesäubert“ hat – freilich ohne in der Biographie seiner renommierten Autorin darauf hinzuweisen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.oetinger.de%2Fperson%2Fastrid-lindgren%3Ffbclid%3DIwAR310J8epg8btmmMvUAmT3SMKcgjWtocCghHpImCyWqVgxmlZvy6hCcsRHc&amp;amp;h=AT2VwjBIcodDAXFXERS9uC7BS_BFg1U7DBRPCDdnJ6ypHuTjKff3JxC0zi0-fageCtR11y2ZtKC4U16iOw3nJlGoDE-ercH6H9kfZigxgo4uSRUuBUtUeMdDkQV6RPa9_gNEdv-rzlUZOrMQBQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1GuzlfdCmNeu1tBBPYxdK6eYrQGP_zQE_2-33G-Ei0KGSL2dtEIZPNo4PTgYArOmKnXWr2LAmM0YQQPRyRp82R9kBh7MD_VB_EzZt0PDdXol2xoAvDb59893eu3OC7XNNx6mHsJLsDTHD1YqGc5f9JC-1qYkWDC-A6EVzrkl5-cWn7mfyJbPrzSCKSqQc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.oetinger.de/person/astrid-lindgren
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Der Politik- und Kultur-Betrieb gefällt sich immer mehr darin, echte Probleme geflissentlich zu ignorieren und sich an Scheinproblemen mit großem Pomp samt spießigem Gesetzgebungsfimmel abzuarbeiten. Die Leistungsfähigkeit spielt keine Rolle mehr gegenüber der Doktrin – denn man sieht die Welt, die Gesellschaft in Schwarz-Weiss, teilt die Gesellschaft in Regimefreunde und Regimefeind ein, und das Hauptanliegen besteht offenbar darin, dass Letztere isoliert sein sollen, keine Perspektiven haben sollen, nichts zu lachen haben sollen. Zu bewundern zum Beispiel in jeder Plenarsitzung im Stuttgarter Landtag, wo es der heutigen Mehrheit nicht um die Sache geht, sondern um die Haltung. Das – den Haltungsstaat, der reale Probleme tabuisiert - hat die DDR auch so getan, und mancher, der die DDR zu deren Lebzeiten hinter sich zu lassen vermochte, wird sich jetzt eingeholt finden. Das wird auch Wissenschaftler betreffen, die die Sinnhaftigkeit regierungsseitiger Corona-Verordnungen hinterfragen. All dies findet statt in einem Land, das sich täglich zum besten Deutschland aller möglichen stilisieren will, und zugleich haben wir denselben politisierten Hygienewahn, den Sicherheitsfimmel gegen die subversive Selberdenkerei, dieselbe Sucht, anderen Menschen ihre Freiheit zu nehmen und sich dabei noch in einem stickigen Moralpharisäertum zu wälzen, das die Opfer zu vermeintlichen Tätern erklärt. Das galt es hier noch zu sagen. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Nun tritt ein in der allgemeinen Selbstbeschäftigung nicht vorgesehener Fall ein: Eine ernsthafte Warnung eines Geheimdienstes vor Leuten, die es ernst meinen und Geld haben. Inmitten all der Gesinnungssäuberung, der sich unsere politische Klasse und ihre publizistischen Satelliten mit aller Hingabe widmen, treten echte Systemfeinde auf. Am 27.7.2020 bringen ausgerechnet die Stuttgarter Nachrichten folgende Überschrift: „So baut Katar am deutschen Gottesstaat. Eine im Emirat ansässige Organisation fördert in Deutschland ein Netzwerk islamistischer Muslimbrüder. Auch Moscheen im Südwesten wollten Geld vom Golf.“ Die Muslimbrüder, 1928 von Hassan al-Banna in Ägypten unter der Losung „Der Islam ist die Lösung“ gegründet, würden, so die Stuttgarter Nachrichten heute von dem in Katar lebenden Yusuf al-Quaradwi geführt, der „die Eroberung Europas durch Missionierung“ propagiere. Über das Problem ausländischer Finanzierung von (Minderheiten)Organisationen, die bei uns im weiteren Sinne politischen Einfluss nehmen, oder der institutionellen Verflechtung solcher Organisationen (z.B. DITIB) mit Regierungsorganisationen fremder Staaten, muss ich mich hier nicht groß verbreiten. Vielleicht erinnert sich noch jemand an verordnete Eintopfsonntage: Schaut man sich an, auf welche Weise in der zweiten Hälfte der 1930er Jahre das Deutsche Reich auslandsdeutsche Minderheiten mobilisierte und im Regime-Sinne disziplinierte, dann wird man unschwer erkennen, dass im Grunde bei uns Ähnliches staatfindet. Die Naivität, mit der das Thema hierzulande behandelt wurde, ist erbarmungswürdig. Kurz gesagt: Französischen Publizisten wurde anonym eine Fülle von Material über die katarische Wohlfahrtsorganisation Qatar Charity (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FQatar_Charity%3Ffbclid%3DIwAR2qlvrEco8bYfsLO846hUAWfMimKpr5t5Q_kLoDCpmSwpLEsn-qGBuzdag&amp;amp;h=AT3z3BUJZmqrIBk8odSGY_RidSzaCenQndzdcxuxLoxWUoOzgSPdYnyjEjBt0bDw8cCaYRIM2UjOWclQkajV5ctH1I9f5qzyUS0AwB-BLLPHukETsR4CJvIwWs-wXABNlnLQeGcX-wSZlRTdeg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1GuzlfdCmNeu1tBBPYxdK6eYrQGP_zQE_2-33G-Ei0KGSL2dtEIZPNo4PTgYArOmKnXWr2LAmM0YQQPRyRp82R9kBh7MD_VB_EzZt0PDdXol2xoAvDb59893eu3OC7XNNx6mHsJLsDTHD1YqGc5f9JC-1qYkWDC-A6EVzrkl5-cWn7mfyJbPrzSCKSqQc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://en.wikipedia.org/wiki/Qatar_Charity
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       - In deutscher Sprache gibt es nicht einmal einen Wikipedia-Eintrag) zugespielt, die in über 70 Ländern aktiv sein soll, so auch in Deutschland. Eines sei vorab gesagt: Möglicherweise verdanken wir das heutige Hochkochen eines bislang recht unbekannten Themas und die plötzliche Aufmerksamkeit deutscher Geheimdienste auch einem Echo der Geopolitik - dem Umstand, dass sich die US-Regierung und in der Golfregion die ihnen nahestehenden Saudis auf das mit dem Iran befreudete Katar als eine Art neuen „Schurkenstaat“ eingeschossen haben und schwerstes Geschütz gebrauchen: “U.S. prosecutors noted that Qatar Charity acted as a major financial conduit for funding Al Qaeda attacks against U.S. embassies in Kenya and Tanzania in 1998. French intelligence noted in 2013 that Qatar Charity was involved in funding a group in Mali connected with Al Qaeda.” (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.foxnews.com%2Fworld%2Fqatari-charity-on-new-terror-list-has-ties-to-usaid-un%3Ffbclid%3DIwAR07wb-Z6rCiLIrEvCGozasjpi0Sx4Ak1RoqwUL4Cu7QkAvEhR0P3GUbe-w&amp;amp;h=AT1XOaKIF2cMVPV-HQEocjve4W3TEz7DsQSYXP6WauGQtoUuAK1nVVUENHD5vZiL_AsVS2fKv8VLiRuSMgECa--Bz4NmrizLwcKW1u7Jl83YWYhFfSeesB_qt0DQ0j_vLQBVIwfp6ZKF8kTVxw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1GuzlfdCmNeu1tBBPYxdK6eYrQGP_zQE_2-33G-Ei0KGSL2dtEIZPNo4PTgYArOmKnXWr2LAmM0YQQPRyRp82R9kBh7MD_VB_EzZt0PDdXol2xoAvDb59893eu3OC7XNNx6mHsJLsDTHD1YqGc5f9JC-1qYkWDC-A6EVzrkl5-cWn7mfyJbPrzSCKSqQc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.foxnews.com/world/qatari-charity-on-new-terror-list-has-ties-to-usaid-un
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Jedenfalls – schreiben die Stuttgarter Nachrichten: Katar finanziert mit vielen Millionen ein europaweites Netzwerk von Organisationen, die der Ideologie der extremistischen Muslimbrüder nahestehen. Das Ziel: den politischen Islam in Europa verbreiten. Rund 140 Moscheen und Islamzentren soll Qatar Charity mit fast 72 Millionen Euro finanziert haben (…).“ Abgesehen davon, dass ich mir einen Islam ohne politische Komponente nicht vorstellen kann und diese Bezeichnung als Haarspalterei empfinde: „Auch in Deutschland spielte zuletzt Katars Islamexport eine wichtige Rolle. Italien ist mit 47 Förderprojekten das am meisten betroffene Land. Die Bundesrepublik rangiert mit zehn Projekten auf Platz vier in Europa. Den Unterlagen der Franzosen zufolge hat Qatar Charity bis Ende 2016 mehr als fünf Millionen Euro in vier Projekte gesteckt: 96 000 Euro gingen an das Münchner Forum für Islam, 400 000 Euro an die Dar-as-Salam-Moschee in Berlin, 300 000 Euro an eine Moschee in Dinslaken und 4,4 Mio. Euro an ein weiteres islamisches Zentrum in Berlin. Laut Unterlagen, die unserer Zeitung vorliegen, führen Spuren auch nach Baden-Württemberg (…).“ Nach Stuttgart seien etwa 410 000 Euro an einen Moscheeverein für den Kauf und die Renovierung eines fünfstöckigen Hauses geflossen. Auch ein Moscheeverein in Ulm bemühte sich um finanzielle Hilfe aus Katar. 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ein interessantes Detail aus dem Artikel der Stuttgarter Nachrichten. In Deutschland war ja längere Zeit die Moscheenfinanzierung durch saudische Stellen kritisch wahrgenommen und publiziert worden (Zitat). „Die beiden Nahostexperten Malbrunot und Chesnot (denen das Material über Quatar Charity zugespielt wurde – E.S.) sind sich einig: Deutschland spielt in der Außenpolitik Katars eine immer wichtigere Rolle, insbesondere seit Saudi-Arabien und andere das Emirat wegen des Vorwurfs der Terrorfinanzierung isolieren. „Berlin war der entschiedenste europäische Verteidiger“ Katars in diesem „Zermürbungskrieg“, so die beiden. Im Gegenzug versprach der junge Emir, Scheich Tamim bin Hamad al-Thani, dessen erste Auslandsreise nach der Verhängung der Blockade 2017 im Sommer 2017 nach Berlin führte, zehn Milliarden Euro in Deutschland zu investieren. Wichtiger Fürsprecher: Ex-Vizekanzler Sigmar Gabriel, gerade mithilfe von Großaktionär Katar im Aufsichtsrat der Deutschen Bank gelandet. (…)“ (Zitat Ende). Pardon, bekommt man in diesem Land für 10 Petro-Milliarden das, was man will? Auf Deutsch gesagt: Wenn über andere Aspekte katarischer Tätigkeit bisher nichts bekannt wurde, mag das seine Gründe haben. Wenn es jetzt bekannt wird, dann mag es ebenfalls Gründe haben – die vielleicht gar nicht ursächlich in der einheimischen Politik begründet sind. Jedenfalls – es wird jetzt bekannt. 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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      Die oben zitierten französischen Nahostexperten (Zitat) „meinen, die Entwicklung in Deutschland könnte wie in Frankreich ablaufen: „Eine religiöse Infiltration, gepaart mit einer Intensivierung der wirtschaftlichen und der politischen Beziehungen.“ (Zitat Ende). Umgekehrt behauptet Katars Botschafter in Deutschland, Mohammed Jaham Al-Kuwari (Zitat): „Das Engagement seines Landes bei Organisationen „wird vollständig mit der Bundesregierung abgestimmt“. Und: „Quatar Charity ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation mit Sitz in Katar.“ Die tiefen Taschen des Emirats im Verein mit dem europaweiten Netzwerk der Muslimbrüder machen die Sicherheitsbehörden nervös. Verfassungsschützer halten die Muslimbrüder für gefährlicher als die Dschihadisten, weil sie ihr Ziel – die Errichtung des islamischen Gottesstaates auf der Grundlage der Scharia – nicht mit Gewalt, sondern legalistisch mit einem „Marsch durch die Institutionen“ anstreben, heißt es in Baden-Württembergs Verfassungsschutzbericht.“ (Zitat Ende). Weiter heißt es dann (Zitat): „In den Augen von Malbrunot und Chesnot für Deutschland besonders brisant: Die Muslimbrüder hierzulande profitieren von der Kooperation mit türkisch-islamischen Verbänden, insbesondere mit der extremistischen Milli-Görüs-Bewegung, dem türkischen Arm der Muslimbrüder, aber auch Ditib. „Und dies umso mehr, als die Türkei des Präsidenten Recep Tayyip Erdogan der engste Verbündete Katars ist“, meinen Malbrunot und Chesnot.“ (Zitat Ende) Man hätte sich die Überraschung im Grunde sparen können; man braucht nur die Literatur von nahostkundigen Autoren der angelsächsischen Länder zu lesen (z.B. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FGeorge_Packer%3Ffbclid%3DIwAR3XJ6cdA8k_dRIBwq4m8qqSqPRzLS9gFXN8ojJnkCyem3_0IBvVwFOtXpE&amp;amp;h=AT3he-NnWixJj1QeYyzCFLQIBu-b0ehM2h18iEPTsxqQzOimC40LtwpMQDEMuilHiqJUdTlfEowS4zIqyQzl9DMdNgYvluyOM9g2MT5F_mcCOPCFOlJxRBVdSKKBmkQmdlTcIAd5wmVzIo6eeA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1GuzlfdCmNeu1tBBPYxdK6eYrQGP_zQE_2-33G-Ei0KGSL2dtEIZPNo4PTgYArOmKnXWr2LAmM0YQQPRyRp82R9kBh7MD_VB_EzZt0PDdXol2xoAvDb59893eu3OC7XNNx6mHsJLsDTHD1YqGc5f9JC-1qYkWDC-A6EVzrkl5-cWn7mfyJbPrzSCKSqQc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/George_Packer
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), mit Kolonialerfahrung oder mit Kriegserfahrung in der Region, um auf die Tradition und die Ziele der Muslimbrüder zu stoßen. Es sind im Grunde Dinge, die man, sofern man einen offenen Blick behielt, erwarten konnte. Hätten freilich wir von der AfD entsprechendes Material über die mutmaßlich subversiven Aktivitäten ausländischer Organisationen vorlegen können – die gesamte Mainstream-Presse wäre mutmaßlich wegen „politischer Instrumentalisierung“ über uns hergefallen und hätte zu erkennen gegeben, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Wer das Material ausgerechnet in Frankreich in Verkehr brachte, wusste sehr gut, was er tat. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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      Die Folgerungen sind klar: Es muss eine Brandmauer eingezogen werden. In Deutschland registrierte Organisationen auch religiöser Ausrichtung, denn gerade im Islam ist Religion zweifelsohne ein politisches Programm und eine Gesellschafts-Blaupause, müssen dazu gebracht werden, aus dem Ausland stammende Einkünfte zu veröffentlichen. Am besten ist es, sofern es die Gesetzeslage hergibt, eine Finanzierung aus dem Ausland generell zu unterbinden. Ebenso gehört eine organisatorische Trennung hiesiger religiöser oder ethno-religiöser oder ethno-politischer Organisationen (z.B. die Türkische Gemeinde) von ausländischen Stellen hergestellt, so dass es nicht mehr vorkommen kann, dass Abgesandte des türkischen Religionsministeriums, oder wie immer die betreffende Regierungsstelle gerade heißen mag, bei in Deutschland registrierten Organisationen Leitungsfunktionen innehaben können – wie etwa bei DITIB. Auch wer hier unterrichten und unterweisen will, soll hier ausgebildet sein und die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Sollte es aus übergeordneten staatlichen Interessen irgendwo notwendig sein, zwischenstaatliche Bezüge zu dulden, dann müssen die betreffenden Vertreter, die entsendenden und die aufnehmenden (hiesigen) Organisationen mittels einer Grundgesetztreue-Klausel auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung verpflichtet werden. Wer sich dazu nicht in der Lage sieht, der kommt für eine Zusammenarbeit mit unseren staatlichen Stellen nicht in Frage. Dass die AfD-Fraktion von der doppelten Staatsbürgerschaft nichts hält, wurde oft genug gesagt. Man kann seine volle Loyalität nur einmal vergeben. ---
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wo das Geld verdient wird, das Qatar Charity ausgeben kann, wissen wir nicht. Wir erfahren aber, dass das Emirat um das Jahr 2000 herum einen Höchsten Rat für die Investition der Staatlichen Reserven gründete, um die Petro-Dollar-Liquidität international anzulegen und sich über den Energiesektor hinaus zu diversifizieren. Dieser wurde 2005 zur staatlichen Qatar Investment Authority, einem Staatsfonds (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.qia.qa%2FInvestments%2FInvestmentsApproach.aspx%3Ffbclid%3DIwAR3zXrxuXaUr7J7dWuMKwnNEG9apyuQO1gi7jEUWrvkiV_g9iLf-Qf_EoKc&amp;amp;h=AT2tf5RgNFFm6a0Gdx5K5we98UixMdIAcwFEtz_f-dNFlF3rIFcZHbJiwmow0im3gaH2DNEUbNphOqHSgb70TVj00AEv8ouYszxDXeJ0MVTAemB5eEJNjz-9bzQwpvyaLBXfqPkTO8DWwWi27w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1GuzlfdCmNeu1tBBPYxdK6eYrQGP_zQE_2-33G-Ei0KGSL2dtEIZPNo4PTgYArOmKnXWr2LAmM0YQQPRyRp82R9kBh7MD_VB_EzZt0PDdXol2xoAvDb59893eu3OC7XNNx6mHsJLsDTHD1YqGc5f9JC-1qYkWDC-A6EVzrkl5-cWn7mfyJbPrzSCKSqQc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.qia.qa/Investments/InvestmentsApproach.aspx
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Bekannt ist der Fonds am meisten für Investitionen in Immobilien, Infrastrukturanlagen – Häfen, Flughäfen – Banken, Rohstoffgewinnung, Hotels und glamouröse Modefirmen. Gerade Frankreich scheint den Fonds, betrachtet man die Liste der Beteiligungen, regelrecht umarmt zu haben (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FQatar_Holding%3Ffbclid%3DIwAR0rTxjur2s5Y6QgDsWwGGgQNNtc-o4WZO4Gxgg84gDHaD8We2RsmTpya7Y&amp;amp;h=AT3pGbzRDYKaijORZb5JDz5-bDQddAIhnGn31eXTt0X9HengyfbJvLOXw-Kzya8fWTzb18YuRLa8VLqrorsIqEfXu0_rtkrCbHx9hcgl6n0JXhAuzcR_uIBE8vYpZ68DQG-jSXLu_RxChldUFg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1GuzlfdCmNeu1tBBPYxdK6eYrQGP_zQE_2-33G-Ei0KGSL2dtEIZPNo4PTgYArOmKnXWr2LAmM0YQQPRyRp82R9kBh7MD_VB_EzZt0PDdXol2xoAvDb59893eu3OC7XNNx6mHsJLsDTHD1YqGc5f9JC-1qYkWDC-A6EVzrkl5-cWn7mfyJbPrzSCKSqQc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Qatar_Holding
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ;  
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FQatar_Investment_Authority%3Ffbclid%3DIwAR3xwWn68CMUwPPBeJh6VnIrI2Gx0nznKmLL9rZ5_WvPURRpTpcIz80uDPI&amp;amp;h=AT0n_Ho4WowXAIFEJrhndAhnRPsde5I5gAfgSb3MCUUxV_XIu1IjRiP7bMdsEhqypYZr5mByphpl-nPjdthrkELRPhPON9C1PoYX0GkBSXPUZhLEoIqlzob1QFcalq7cEjyiu5aSxaORtFoXVQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1GuzlfdCmNeu1tBBPYxdK6eYrQGP_zQE_2-33G-Ei0KGSL2dtEIZPNo4PTgYArOmKnXWr2LAmM0YQQPRyRp82R9kBh7MD_VB_EzZt0PDdXol2xoAvDb59893eu3OC7XNNx6mHsJLsDTHD1YqGc5f9JC-1qYkWDC-A6EVzrkl5-cWn7mfyJbPrzSCKSqQc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://en.wikipedia.org/wiki/Qatar_Investment_Authority
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). 17% der Volkswagen-Aktien sollen dem Katar-Staatsfonds gehören, was ihn zum drittgrößten Investor bei VW macht. Ein Vorwurf der Geldwäsche oder gar der Terrorfinanzierung durch Einrichtungen in der Verfügung des Staatsfonds werden, vielleicht von interessierter Seite, regelmäßig erhoben (nicht gegen Volkswagen, dort geht es in deutsch-moralischer Manier um Deutsch-Wichtigeres, wie „Abgasbetrug“). Ebenso sind Vorwürfe der Verwicklung in Völkermord oder Staatsterrorismus (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sudantribune.com%2Fspip.php%3Farticle53958%26fbclid%3DIwAR2JYiMK7o1FO3mMjL-2Tp3flsO-trGgRC-ucDZaMvuKpwlRroS8VNfhvm0&amp;amp;h=AT3acuCYMFkTnSvzdCTuIEXZ5vjATVT4xbQhQNC8o2_iiVRqptkDQUbLx_WIRLXHTPuAUGDSShu5N1pC3A9jZQ63k613VnQ8EnjcOQGgrNBQXK3E-9ugNvHXGPRCb8E-2IDXnxZMw7WKqHYxZg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT1GuzlfdCmNeu1tBBPYxdK6eYrQGP_zQE_2-33G-Ei0KGSL2dtEIZPNo4PTgYArOmKnXWr2LAmM0YQQPRyRp82R9kBh7MD_VB_EzZt0PDdXol2xoAvDb59893eu3OC7XNNx6mHsJLsDTHD1YqGc5f9JC-1qYkWDC-A6EVzrkl5-cWn7mfyJbPrzSCKSqQc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.sudantribune.com/spip.php?article53958
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) nie fern, stets zu verstehen: Im Sinne von Scharia-Regimen. Angeblich verwaltet der Fonds 335 Milliarden US-Dollar an Investitionen weltweit. Angeblich seien in Großbritannien davon geschätzte 30 Mrd. Euro, in Frankreich 10 Mrd. Euro und in Deutschland bereits 5 Mrd. Euro investiert, unter anderem bei VW, Porsche oder Hochtief. Das ist sehr viel auch für deutsche Politiker, die über ihren Beritt in Wahlkampfzeiten gerne ein Füllhorn ausleeren möchten. Ich denke, wir sehen die Früchte des Einflusses, der mit Geld einhergeht, schon im großen Berlin. Wenn sich eine Stadt ausdenkt, Polizisten die Beweislast aufzuerlegen, sie verhielten sich im Dienst nicht „rassistisch“, dann nützt das jemand. Und dann muss ich annehmen, dass dieser Jemand auch liebe Freunde in einer geeigneten Partei hat, die seine Interessen sozusagen gegen die Staatsmacht selbst durchsetzen. Das Ergebnis ist Zersetzung, ist die Delegitimierung unserer ererbten und geliebten Lebensart gegenüber jedem beliebigen Anspruch auf Umgestaltung. Schon die Skepsis, gar die verbale Gegenwehr wird heute von uns nicht zugeneigten Publizisten niedergeschrieen. Unsere eigene stolze Liberalität bringt uns um, wo sie zu Dummheit wird und jeden gesunden Wachsamkeitsreflex prinzipienstolz von sich weist. „Lieber ausländischer Investor, komm!“ – was aber nützt uns das, wenn wir die Gewinne aus diesen Investitionen womöglich wieder bei uns treffen, als den smarten und eloquenten Anwalt mit islamischem Migrationshintergrund, der unsere freiheitlichen Gesetze gegen uns wendet und unserer Lebensart immer neue Rückzüge, immer neue Zugeständnisse an die von der Scharia vorgesehene Lebensart abtrotzt?
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Legalistische+Islamisten.jpg" length="102636" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 09 Aug 2020 07:02:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 03.08.2020 zu keine weitere Versammlungsreglementierung</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-03-08-2020-zu-keine-weitere-versammlungsreglementierung8f4efb21</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nach Art. 8 GG ist bereits jetzt erheblichen Beschränkungen unterworfen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat sich vehement gegen Forderungen des Deutschen Journalistenverbands DJV zur weiteren Reglementierung von Versammlungen ausgesprochen. Hintergrund ist der Vorschlag von DJV-Chef Frank Überall, die Versammlungsleitung einer Demonstration für die Sicherheit von Berichterstattern verantwortlich zu machen, um die Hemmschwelle für Demonstranten zu erhöhen, „tätlich gegen Journalisten zu werden“. „Die Versammlung in Berlin war friedlich und legitim – was man von der Berichterstattung über Teilnehmerzahlen und externe Gewalttaten nicht sagen kann. Versammlungsleiter müssen jedem den freien Zugang gewähren, Störern und Provokateuren ebenso wie der Presse. Bürdet man die Gewährleistung der Sicherheit der Presseteilnehmer der Versammlungsleitung auf, hätten es nun Dritte in der Hand, mit initiierten Tätlichkeiten gegen Journalisten die Wahrnehmung dieses Grundrechts auszuhebeln.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der pressepolitische Sprecher verweist darauf, dass der Schutz der Teilnehmer vor äußeren Gewalttaten durch die Polizei konsequent gewährleistet werden muss. „Das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nach Art. 8 GG ist bereits jetzt erheblichen Beschränkungen unterworfen. Die Versammlungen gegen Corona-Maßnahmen unterliegen schon jetzt teilweise schikanösen Auflagen. Versammlungen sind eigentlich genehmigungsfrei. Die rechtlichen Auflagen im Rahmen der Coronavorsorge führen jedoch zu einer faktischen Verhinderung. Das BVerfG hat wiederholt das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit gegen Corona-Auflagen durchgesetzt. Dankenswerterweise gibt es noch Richter, nicht nur Ideologen“, so Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 09 Aug 2020 07:00:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 30.07.2020 zu Stadtverwaltung Sulz verbiegt Demokratie</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-30-07-2020-zu-stadtverwaltung-sulz-verbiegt-demokratie71cee021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Art. 21 des Grundgesetzes!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-21.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat der Stadtverwaltung Sulz vorgeworfen, die Demokratie zu verbiegen. Hintergrund ist seine Anfrage von Mitte Juni als Vorsitzender des Kreisverbands Rottweil/Tuttlingen für die Nutzung der Sulzer Stadthalle für den 25. Februar 2021 in Vorbereitung der für den 14. März 2021 anberaumten Landtagswahl. „Das lehnte die Stadt Ende Juni mit der Begründung ab, ‚es dürften innerhalb eines Karenzzeitraums von drei Monaten vor der Wahl keine politischen Veranstaltungen in öffentlichen Gebäuden stattfinden.‘ Nur: Eine solche Bestimmung findet sich bis heute weder in den Stadthallen-AGB noch sonst wo in Sulz. Die Begründung ist aus meiner Sicht schlicht tatsachenwidrig. Ob sie wissentlich tatsachenwidrig war, mag die Stadtverwaltung jetzt unserem Anwalt erklären!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Denn laut Beratungsvorlage 100/2020 der Verwaltung der Stadt Sulz vom 7. Juli 2020 für die Gemeinderatssitzung am 3. August 2020 soll eigens eine Karenzzeit im Vorfeld vor Wahlen auf drei Monate erst noch festgelegt werden – hinterher also. „Man versagte im Namen der Stadt der AfD die Halle mit einer ganz offensichtlich nicht vorhandenen rechtlichen Begründung und will dann einen de facto Verhinderungsbeschluss sogar nachträglich verabschieden. Ehrlich gesagt: dümmer und rechtsstaatswidriger geht es nicht“, so Sänze und verweist darauf, dass durch den generellen Bann aller parteipolitischen Veranstaltungen in Wahlzeiten die Stadt sich, den Bürgern und der Öffentlichkeit die Möglichkeit nimmt, Demokratie zu leben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die Entscheidung des Bürgermeisters und der Verwaltung der Stadt Sulz ist eine Absage an die Minima unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung“, befindet er. „Die Bürger sind mündig genug mit dem Angebot der Parteien umzugehen. Auch wenn die AfD gemeint ist, verlieren doch alle Akteure, verliert die Demokratie. Wir haben in einem bundesweit beachteten Präzedenzfall bereits die Nutzung der Stadthalle in Rottweil erstritten und sind bereit, im Dienste des freien demokratischen Wettbewerbs für die Rechte aller demokratischen Parteien im Sinne von Art. 21 des Grundgesetzes, an der politischen Willensbildung mitzuwirken, ein weiteres Exempel zu statuieren“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2020 12:37:45 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 26.07.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Schlaraffenland: Großstrukturen und Versorgungssicherheit bei Lebensmitteln – was lehrt Corona?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Kommentar+der+Woche+vom+27.Juli+2020.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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      auf den Straßen sehen Sie derzeit die Mähdrescher und die Anhänger-Gespanne der Landwirte auf dem Weg zu den Mühlen. Unübersehbar wird klar: Das Essen wächst ja hier. Derzeit ist die Presse, wie auch die Politik, voller Aufrufe hin auf eine Rückkehr zur regionalen Lebensmittelversorgung, Transparenz, Vertrauenswürdigkeit, kurzen Wegen, auch für die Tiere, die wir essen. Die Stimmung und die Bereitschaft, in diese Richtung etwas Unterstützendes zu tun, sind augenblicklich aufgeschlossener denn je. Freilich wird der Prüfstein guten Willens (und hier bin ich skeptisch) bei der mittelfristigen Bereitschaft oder Nicht-Bereitschaft der Verbraucher liegen, für eine solche Regionalisierung eben auch einen angemessenen Teil ihres Einkommens aufzuwenden, denn von schönen Worten erhält kein Milchbauer seinen Kindern den Hof und kein Schweinemäster kann unter der fehlenden Rechtssicherheit investieren, wenn immer neue Pressure Group-Wünsche an Tierschutzanforderungen sich im Galopp überschlagen und Politiker sich mit denselben profilieren wollen. Generell ist es in der deutschen Politik Mode geworden, auch denjenigen, die sich an Gesetze halten (oder gar: die das Gesetz bzw. die Wehrfähigkeit schützen), rituell zu misstrauen, wenn sich dadurch irgendeine Randgruppe als Unterstützer mobilisieren lässt. Ebenso hat es sich eingebürgert, sich an Grundbausteinen unserer Gesellschaft in Form von rituellen Feindbildern abzuarbeiten – ohne den Gedanken, was passiert, wie die nicht mehr da sind? Die Forderungen z.B. an die Landwirtschaft sind eine Facette des „Idylleversprechens“ der Politik, über das ich an anderer Stelle geschrieben habe. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Diskussion um eine Rückkehr zur regionalen Lebensmittelversorgung betrachte ich unter zwei Aspekten: 1. Versorgungssicherheit, und 2. Gewachsene Identität und Zusammenhalt vor Ort, was die soziale Fairness einschließt. Ich habe keinen tiefen Einblick in die Fleischbranche und äußere mich hier als beobachtender Verbraucher und als finanzerfahrener Politiker, der sein Vertrauen in regional verankerte, nachhaltig zum Nutzen Vieler angelegte Geschäftsbeziehungen setzt. Ich folgere aus Beobachtungen, die jeder selbst machen kann. Die Trennung von örtlicher Verantwortung und finanziellem Nutzen (z.B. durch rücksichtslose Privatisierung; durch die Mode, Konzernmanagement zu internationalisieren) ist für unser Land schädlich. Das Ausplündern Schwächerer durch Stärkere (zumal solche, die Gewinne nicht in Deutschland investieren) ist nicht nachhaltig. Was der Verbraucher heute bei Lebensmitteln als Schnäppchen ansieht (und wo er sozusagen im Kielwasser der großen Branchen-Haie sein Grillsteak billig kauft), hat er als Steuerzahler in Form von Subventionen längst zugezahlt. Aber wem? Die Frage ist aber, ob der Erzeuger dieses Geld bekommen und wer wirklich daran verdient hat. Oder es wird der Wein getrunken, der einen an den Urlaub erinnert und nicht das biedere Produkt vom Neckarhang, der herkunftslose Verschnitt-Honig mag aus Ungarn oder Mexiko kommen usw. Ich spreche hier nicht über lokale Romantik, bitte verstehen Sie mich nicht falsch, sondern über den Erhalt von Strukturen, die uns tragen. Die Subventionspraxis gegenüber der heimischen Landwirtschaft scheint zu einer ordnungspolitischen Planwirtschaft geworden, und bei seinen Erzeugnissen macht der Erzeuger die Erfahrung – was er herzugeben hat, ist stets billig, was er an Fertigwaren kaufen muss - teuer. Der Börsen-Weizenpreis vom 22.7.2020 ist 183 Euro / t (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.raiffeisen.com%2Fmarkt%2Ftelegramm%2Fprodukt%2Feuronext%2Fweizen%2Findex.html%3Ffbclid%3DIwAR3mXBhLCVQyVlcOdz7gPX3EI7ljyebHDeeixhlqxHl6tYVdIPFckvSy3oI&amp;amp;h=AT1dO6fkJc8-N7O_9gynVqXd8Bl_BEQquYdKIH4THrAkuDUBIssOLih6yTbH7WQbRH-zEQaQP0xCxcQApO3vu-JOqsyscAr4ZBaKDJCdqjB-5rhLCVtWzG_r6t1LJHuUN08nVBXJ_dyNP-xwdg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.raiffeisen.com/markt/telegramm/produkt/euronext/weizen/index.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) bzw. im Erzeugerpreis ca. 171 – 174 Euro / t. Dafür lassen sich schon einige Teiglinge herstellen, die beim Discounter für z.B. 29 Ct. / Stück aus dem Backautomaten fallen. Ein gut ausgestatteter Traktor zum Arbeiten kostet dagegen nach Listenpreis vielleicht 800 Euro / PS (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.agrarheute.com%2Ftechnik%2Ftraktoren%2Ftraktoren-2019-548717%3Ffbclid%3DIwAR3mXBhLCVQyVlcOdz7gPX3EI7ljyebHDeeixhlqxHl6tYVdIPFckvSy3oI&amp;amp;h=AT0tq0AiCNnh-TrSwUWNBbyWD_H7nTElhPssqaPJpqPowZFvNhvDTUosa7gxEL2FZ79O_tiAZc8h8uXIM7J3eJCXu7xl6SXTtIaqa7JejegSxsobAoP0-LgdA308sWc7KtmLK6r3xYuXJsQR-A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.agrarheute.com/technik/traktoren/traktoren-2019-548717
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), die Preise für die vielfältigen Betriebsmittel kenne ich nicht. Vielleicht mag auch gerade in Baden-Württemberg Mancher seinen geerbten kleinen Betrieb durch eine Arbeit in der Fabrik im Grunde „quersubventionieren“, weil er diese Arbeit und Lebensart mag, oder die Ehefrau ist außerhalb der Landwirtschaft berufstätig. Die Erzeugerpreise (Schlachtgewicht) für Fleisch liegen bei etwa 1,50 Euro / kg bei Schweinen und 3,25 Euro / kg bei Jungrindern (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fmarkt.agrarheute.com%2Ftiere-2%2Fschweine-11%3Ffbclid%3DIwAR0QcszVmoFBsV12uPDwTb7dllUF6TFJ1o9jHUriLxaJywyghXwQdTln-Qo&amp;amp;h=AT1Ryb09lSKzG_vkXGwpPP8Fy9k1zX5cD2IG1D2G33zJ__tr2OfObRuI0Gh_IVOrzu7h6614RgrpRIKvGnYdIKbZnZZrVd7F3Mc1AEKhw_Tm_RP1DYKP9lkyqbU31ticzLenO1YZyWGDahjjqg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://markt.agrarheute.com/tiere-2/schweine-11
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Der Erzeugerpreis für Milch liegt bei 31,40 Euro / 100 kg (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fmarkt.agrarheute.com%2Fmilch%3Ffbclid%3DIwAR0NwcVJYHV8Zy--EOcsWvnBJAiVI5HsYXAlCjruiEm_BnW9Z9UQF1iwP4Q&amp;amp;h=AT0h27IljwAK7O7DTZ_1yEKqXrEedJGQ7YD-ZFtuSNLY3kVTk81k2HpsAW_ga6WCdCEbpvqSH9qjcHewGtrqxQprebV86CpTUB1IKhZipw1SlXBnHRwZiMOjZdz8AmGz68hTGNVGBNyPAWk56A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://markt.agrarheute.com/milch
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Mineralwasser dürfte teurer sein. Auf den ersten Blick ist klar, dass diese Preise nicht auskömmlich sein können. Verdienen kann der, der das Produkt veredelt – und wenn hier Großstrukturen auftreten, sinkt erfahrungsgemäß der Preis. Der Landwirt selber scheint eigentlich von der Basis-Flächenprämie für die Bewirtschaftung zu leben (derzeit 175,95 Euro / ha), ohne die es nicht auskömmlich geht – jedenfalls von keinem der Industrie vergleichbaren Stundenlohn. Mit weiteren Zuzahlungen diktiert ihm dann das Land im Einvernehmen mit der EU, welche Art von Landnutzung („Greening“ etc.) heute politisch gewünscht wird (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ffoerderung.landwirtschaft-bw.de%2Fpb%2FMLR.Foerderung%2CLde%2FStartseite%2FFoerderwegweiser%2FBetriebspraemie%3Ffbclid%3DIwAR2GU3RZthaQJvuE2rL-AcFsKV2lwmXcRYLfpIY2-0hRPBqYhVaC7JXKBGc&amp;amp;h=AT1r1s5x_pfgZHd8WkBxFs6XZ883XTumHf7dQfd25qvTwKa-K-ET6YmbYmwQLc2fCedDSBJxy8mWImZsl0tsE6mm2ZCu_WTHxLtgLSO0qT9lRrF-6x1mRMK-VPosW0s7LvMnDWYKb1XKV44ZWA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://foerderung.landwirtschaft-bw.de/pb/MLR.Foerderung,Lde/Startseite/Foerderwegweiser/Betriebspraemie
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Diese politischen Wünsche können heutzutage sehr „idyllisch“ sein und lassen wenig Spielraum, wenn der Bürger eine heile Welt erwartet, z.B. mit glücklichen Tieren, die irgendein Bauer für ihn konservieren soll, die ihn vor lauter „Bio“ selber aber keine Arbeit kostet. Die Lebensmitteldiscounter reagieren plakativ mit Programmen und Labels auf die Idyllewünsche der Verbraucher - deren Wesen besteht aber schlicht in praktisch unbezahlten neuen Auflagen an die Erzeuger / Lieferanten und einer Art Phantasie-Landjunker mit Lodenkittel oder einem Alm-Wurzelsepp mit einem Reinhold-Messner-Bart als Etikett. Der Käse soll schließlich nicht nach Silo riechen. Es fehlt nur noch das Versprechen, das Kalb werde für den Verbraucher und Möchtegern-Gourmet („drei Scheiben von der Burgundersalami, bitte!“ – weil man es KANN!) nicht mehr geschossen, sondern, polemisch ausgedrückt, von bezopften Jungfern im Blumenkranz totgestreichelt. Es ist buchstäblich ein Schlaraffenland, das versprochen und gewünscht wird, und diese kindische Illusion wird befriedigt: Alles auf den geringsten Impuls hin (z.B. den wöchentlichen Glanzprospekt) immer zu haben, in makelloser Qualität, zu moderaten Preisen. Man darf wie immer nur nicht ganz genau hinsehen. Fragen dieselben „schleckigen“ Regio-Bio-Kunden denn auch, welches Geschäftsmodell der Dönerladen in der Nachbarschaft oder der von ihnen geschätzte Kosovo-Pizzabäcker betreiben, ob dort nicht vielleicht die eigenen Neffen für geringen Lohn beschäftigt werden oder welche Zutaten in das bequeme Liefergericht, das man vor dem TV verzehrt, kommen, oder was all denn die kleinen Fußnoten auf der Bestellkarten-Litanei bedeuten? Denn Eines ist sicher: Der Bedarf der Bequemlichkeit wird gefüllt, und Fragen, die keiner stellt, werden nicht von selber beantwortet. Nachdenken wäre kleinbürgerlich. Falls dann einmal ein Mißstand gefunden wird, sind alle schrecklich erschüttert und empört und wollen sich im typischen BILD-Zeitungs-Duktus als Opfer sehen. Das Problem für die Landwirte besteht dagegen darin, dass die Herstellung der ersehnten „ländlichen Idylle für alle“ – das Komplementär zum Schlaraffenland beim Discounter - dann eben einer inzwischen gesellschaftlichen Minderheit diktiert wird, die auf privatem Land einen öffentlichen Themenpark „Bäuerlicher Familienbetrieb“ bewirtschaften soll. Von unternehmerischer Freiheit kann hier höchstens noch sehr beschränkt die Rede sein. Ich selbst hänge an unseren Kulturlandschaften sehr und sicher kann ich mir als Abgeordneter auch leisten, nicht immer auf den Preis zu sehen – das stimmt eben sicher auch. Aber es geht nicht um Luxuserwägungen. Die Geiz-Gier und der Wunsch, Geld lieber für Repräsentation auszugeben als für Lebensmittel, scheinen an eine Grenze gestoßen. Einmal praktisch, wo zentrale Verarbeitungsbetriebe geschlossen wurden, aber auch grundsätzlich. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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      Die Corona-Infektionsfälle z.B. bei den Großschlachtern Tönnies und Müller haben aufgeschreckt und Licht auf Verhältnisse geworfen, von denen zuvor keiner etwas wissen wollte: Unwürdige Beschäftigungsverhältnisse, überregionaler Ein- und Verkauf mit entsprechenden Transporten, Vertrauensverlust, Verunsicherung. Im Grunde oligarchische Strukturen – z.B. Edeka, Aldi, Lidl, Rewe – sind zu einer beherrschenden Marktmacht herangewachsen, treffend Discounter genannt, welcher auf der anderen Seite Großverarbeiter und -lieferanten gegenüberstehen, die den Druck nach unten weitergeben können. All dies hat beim Verbraucher Kaufkraft für andere Wünsche freigesetzt. Vom Preiskampf der Anbieter profitiert der Verbraucher nur vordergründig, denn die niedrigen Preise, die er zahlt, werden den Produzenten und Verarbeitern durch Subventionen aufgestockt – und auch deren Vergabepraxis befördert noch den Wandel zu Großstrukturen und arbeitet gegen die bäuerlichen Erzeugerbetriebe. So hatte der in die Schlagzeilen geratene Schlachtbetrieb in Birkenfeld bei Pforzheim in den Jahren 2017 und 2018 insgesamt fast 1,2 Mio. Euro an europäischen ELER-Subventionen erhalten. Die Begründung des ELER-Programms muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: „Es werden Investitionen (in materielle Vermögenswerte) gefördert, die zu einer wettbewerbsfähigen, nachhaltigen, umweltschonenden, tiergerechten und multifunktionalen Land- und Ernährungswirtschaft beitragen. Neben der Verbesserung der Wertschöpfung, der Lebens-, Arbeits- und Produktionsbedingungen finden dabei auch die Interessen der Verbraucher, die Entwicklung des ländlichen Raumes sowie die Erhaltung der biologischen Vielfalt sowie Belange des Umwelt- und Klimaschutzes Berücksichtigung. Die Entwicklung wettbewerbsfähiger Strukturen mit zeitgemäßen Arbeits- und Tierhaltungsbedingungen ist eine wesentliche Voraussetzung für die Sicherung der Wertschöpfung und Beschäftigung in der Land- und Ernährungswirtschaft. Förderfähig sind Investitionen in landwirtschaftliche Betriebe, in Unternehmen der Verarbeitung und/oder Entwicklung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, Infrastrukturmaßnahmen in Verbindung mit der Modernisierung der Land- und der Forstwirtschaft sowie nicht-produktive Investitionen im Zusammenhang mit der Verwirklichung von Agrarumwelt—und Klimazielen.“ Als würde man sich das Paradies samt Schlaraffenland auf Erden einkaufen! (Übrigens konnten 2007 bis 2012 in Baden-Württemberg – s. Landtagsdrucksache 16/3448, Frage 5, bei den Aufwendungen für die Schlachtung von Tieren Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten und unter 10 Mio. Euro Jahresumsatz nicht gefördert werden, wodurch der seinerzeitige tatsächliche amtliche Wille zur Konzentration verdeutlicht wird. Die kleineren Betriebe, deren Fehlen jetzt bejammert wird, hielt die Landesregierung für unnötig – ihre Modernisierung war nicht vorgesehen.) Ich brauche Ihnen übrigens nicht zu sagen, dass bei dem vom Corona-Ausbruch bei dem Birkenfelder Betrieb betroffenen Landkreis (Enzkreis) meines Wissens inzwischen Kosten von ca. 750 Tsd. Euro an Unterbringungs- und Quarantänemaßnahmen für dessen Mitarbeiter, sowie ca. 170 Tsd. Euro an Labor- und verwandten Kosten für Corona-Testreihen aufgelaufen sind. Die Aussichten, den betroffenen Betrieb für die entstandenen Schäden der öffentlichen Hand in Regress zu nehmen, scheinen ungeachtet aller moralischen Vorhaltungen, die man erheben mag, nach geltendem Recht nicht gut. 
    
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  &lt;/div&gt;&#xD;
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      Auf Deutsch gesagt, es gilt das eherne Gesetz der Verteilung. Wer schon hat, der kriegt, und das heute unter den typischen weltanschaulich-weltverbessererischen Zeitgeist-Modebegriffen eines vermeintlichen irdischen Paradieses. Und sogar das Recht war so gemacht, dass die finanziellen Risiken des Geschäftsmodells bei der öffentlichen Hand landen. Die Kleinen gehen derweil mangels Perspektive vor die Hunde bzw. werden mit administrativen Schikanen erwürgt, werden mangels Nachfolger nicht weitergeführt, die Dörfer werden sterile Vorstädte, ohne Tiere, ohne Dorfcharakter, ohne Geschrei, ohne Geruch, ohne gewachsenen Zusammenhalt und Verwurzelung, besiedelt willkürlich und anonym nach dem Angebot an günstigem Bauland und Verkehrsanbindung für den Pendler-Arbeitsplatz. Was schon da ist und nachhaltig funktioniert hat, wird als „altmodisch“ verlacht und plattgemacht, und manche Dauer-Gemeinderäte halten das noch in ihrem achten Lebensjahrzehnt für Fortschritt, was den Eingesessenen gruselt. Diese aus meiner Sicht ungute Konzentration im Einzelhandel (ein Symptom für eine allgemeine Anonymisierung) setzt zunächst einmal voraus, dass die Bevölkerung (auto)mobil ist, aber das nur am Rande. Relevant für den Strukturwandel scheinen angeblich die VO (EG) 852/2004, VO (EG) 178/2002, EU-Schlachtverordnung VO 1099/2009. 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Es ist hier müßig, über Gerechtigkeit zu erörtern. Es ist dagegen opportun, angesichts von Corona-Infektionen in für die Lebensmittelversorgung der Bevölkerung zentralen Verarbeitungsbetrieben von Versorgungssicherheit zu reden. Es ist auch ein überaus günstiger Zeitpunkt, von Vielfalt und von Tradition reden, die wir zugunsten eines homogenisierten Massen-Lebensstils verlieren. Der Verlust des Regionalen ist ein Kulturverlust und auf subtile Weise auch ein Identitätsverlust, hervorgerufen durch standardisierte Anforderungen der Arbeitswelt, allzeit imperativ, und durch standardisierte Angebote, die sich durch Gleichförmigkeit, Berechenbarkeit, Preisgünstigkeit auszeichnen – „convenience“ ist das US-Wort dafür. Es ist aber mit fast allem so: Dinge geschehen, weil Einer es tut und der Andere es in seiner Bequemlichkeit geschehen lässt. Ist Ihnen aufgefallen dass in Ihrem Büro ganz selbstverständlich auch der Kaffee samt Gebäckmischung bei Amazon gekauft wird, weil man dort so bequem alles an die Haustür bekommt? „Ich trag das Zeug doch nicht durch die Stadt!“, sagt Ihnen die Sekretärin. Wer heute als Anbieter die Bequemlichkeit und Verfügbarkeit diktieren kann, der bestimmt das relevante Angebot auch inhaltlich. Es setzen sich Dinge durch, auf die Sie bei einigem Nachdenken nie kämen. Oder ist Ihnen aufgefallen, dass das, was die Werbung heute unter „Kochen“ versteht, allzu oft darin besteht irgendetwas „Leichtes“ und allzeit Verfügbares, meist irgendein mehrfarbiges Paprikagemüse, mit leichten Putenfetzen oder verfremdend Paniertem (nur keine Augen und kein Gesicht! nur kein rotes Fleisch! nur kein Blut! Nur keine belastende Schuld am Elend der Kreatur und der Welt!) in die Pfanne zu schnippeln? Wer hat von unseren so hoch mobilen Berufstätigen schon noch ein Gärtlein hinter dem Haus? Egal wo Sie wohnen, egal welchen Dialekt Sie sprechen, oder Ihre Kinder – die sprechen wahrscheinlich gar keinen mehr - Sie sind der berechenbare Angestellte und, infolge dieses Taktes, der homogenisierte Konsument. Alles andere erfordert heute eine bewußte Entscheidung, eine bewußte Anstrengung. Der Laden des Bäckermeisters, bei dem Sie schon als Kind für 25 Pfennig ihre Brezel geholt haben, wo sie heute am Samstagmorgen auf der Straße wegen „Corona“ Schlange stehen und sich mit Ihren Nachbarn unterhalten, der ist Identität. Wäre dumm, wenn er fehlte. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn Sie sich heute einmal den Chor einer Fleischerinnung oder Bäckerinnung anhören, dann wird das Durchschnittsalter wohl bei weit über 60 liegen. Wenn Sie mit dem Innungsmeister reden, dann ist der wahrscheinlich Anfang bis Mitte 40 und der mit Abstand Jüngste und Aktivste unter seinen Berufskollegen. Junge Meister: meist Fehlanzeige. Es sind ja auch keine, nach heutigem Verständnis, Aufsteigerberufe und passen nicht in die heute propagierten Gratifikationssysteme. Ich habe noch keine glamouröse Metzgerserie im TV gesehen. Und die, die noch wollen, und an deren Wollen noch mancher 450 Euro-Job hängt, haben es nicht leicht. Die Landesregierung sieht (2017) die Struktur der und Situation der Schlachtstätten so: „Insgesamt verfügen im Land 901 Betriebe (Stand Anfang 2017) über die hygienerechtliche Zulassung für die Schlachtung von als Haustieren gehaltenen Huftieren (Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen, Pferde). Bei diesen hygienerechtlich zugelassenen Schlachtstätten handelt es sich zum großen Teil um Schlachtstätten von landwirtschaftlichen Direktvermarktern und Metzgereien. (…) Nach der 1. Fleischgesetz-Durchführungsverordnung sind Betriebe, die wöchentlich über 200 Schweine oder 75 Rinder schlachten, verpflichtet, Meldungen über Preise und angelieferte Mengen zu erstatten. Derzeit melden 19 Betriebe bei Rindern und 29 Betriebe bei Schweinen. Hiervon verfügen 22 Betriebe über eine gültige Öko-Zulassung. (…) Von den meldepflichtigen Betrieben wurden im Jahr 2017 416.188 Rinder geschlachtet und damit 87 % der in den ersten 11 Monaten 2017 im Land geschlachteten Tiere. Im Jahr 2017 wurden von diesen meldepflichtigen Betrieben 3.291.383 Schweine geschlachtet und damit 74 % der von Januar bis November 2017 im Land geschlachteten Schweine. Eine weitere Aufgliederung dieser Schlachtdaten in ökologische oder konventionelle geschlachtete Tiere erfolgt derzeit nicht.  (…) Baden-Württemberg verfügt über eine vergleichsweise dichte und vielfältige Schlachthofstruktur. Die kleineren Schlachtbetriebe (v. a. Metzgereien) sind gut über das Land verteilt. In jedem Landkreis sind mindestens 15 Metzgereien und/oder Landwirte für die Schlachtung von Schweinen und/oder Rindern zugelassen. Diese kleineren Schlachtbetriebe (ca. 800 im Land) haben jedoch nur einen geringen Bedarf bzw. ein geringes Schlachtaufkommen und machen in der Summe nur einen sehr kleinen Teil des gesamten Schlachtaufkommens aus. In den drei größten Schlachtbetrieben des Landes für Schweine werden rund 70 % des Schlachtaufkommens geschlachtet; auf die kleineren Schlachtbetriebe entfallen lediglich 3 bis 4 % des gesamten Schlachtaufkommens von Schweinen. Die übrigen gut 25 % der Schlachtungen von Schweinen werden in den mittleren Schlachthöfen geschlachtet. (…) Der Fleischmarkt befindet sich im scharfen Wettbewerb. Schlachtbetriebe müssen die Kostenstruktur auf der Schlacht- und Verarbeitungsstufe und gegebenenfalls das Marketing verbessern, um dauerhaft bestehen zu können. Große Metzgereien, teils auch als Filialisten, haben in den letzten Jahren entsprechend ihrer auf Verbraucherinnen und Verbraucher ausgerichteten durchgehenden Produktstrategien in eigene kleinere Schlachtanlangen investiert. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die Betriebsgrößenentwicklung der Schlachtbetriebe weitergeht, da sie untereinander im Wettbewerb in der Versorgung des Lebensmitteleinzelhandels, des Ernährungshandwerks, der Außerhausverpflegung, der Verarbeitungsunternehmen und auch im Export stehen. Die Verlagerung wird vor allem auch mittlere Dienstleistungsschlachtbetriebe für die regionale Versorgung von Metzgereien betreffen, da diese im Wettbewerb mit den großen Betrieben meist deutlich höhere Stückkosten aufweisen. (…)“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F3000%2F16_3448_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1f57Xv4sFWZ-qcPgKbPSgqYranM7dpfq4FOm6VMvwrVOqBXN7HnK2a2Gs&amp;amp;h=AT1EsCCUfWpihpaJiVb4vuPEv70ybSWTPC_npzZOeAH_bggXsEIDdVE7EBS1TOlzPmE4PFRVSwK_nRjsGBuxJW0OFSUdi44WzIdQBass1aCgGZezzBzVYLfsjtTC23oJZaLLbV8TJ7wfvs2OUQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/3000/16_3448_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Hier sind zunächst die Größenordnungen klargeworden. In Baden-Württemberg wurden 2016 knapp 533 Tsd. Rinder (2011: 639 Tsd.), 5 Mio. Schweine (2011: 4,1 Mio.), knapp 170 Tsd. Lämmer (2011: 160 Tsd.), 15 Tsd. Schafe (2011: 16 Tsd.), 5,2 Tsd. Ziegen (2011: 6,7 Tsd.) und 590 Pferde (2011: 949) in- und ausländischer Herkunft geschlachtet. Die Fleischerzeugung bleibt in etwa gleich und verschiebt sich lediglich vom Rindfleisch zum Schweinefleisch, vielleicht eine Preisfrage. Die obigen Ausführungen der Landesregierung zur Struktur der Schlachtbetriebe bedeuten: Kommunale mittlere Schlachthöfe, in denen offenbar Metzgereien ohne eigene Schlachthäuser schlachten oder schlachten lassen, seien zu teuer und könnten sich gegenüber Großbetrieben nicht halten – besonders da, wo Vieh aus anderen Regionen gebracht werden müsse und sich die Erneuerung der Einrichtungen, um EU-Hygieneauflagen zu genügen, nicht lohne. Von den sehr komplizierten und anspruchsvollen Vorschriften rund um die Schlachtung kann man sich hier ein Bild machen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F4000%2F16_4829_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR02PxtzytQymoI825QvC36izWzkcTLzqUw1uclWCZ3gRTGOMzdDjMpcjuA&amp;amp;h=AT3V9bJXxPseCQN7s78cW4F5gBCfaCvxJQB8qZjpZYxpvHYCgA28-9llAogU-V8l86eJ9g8OR-sXSq39ZLlsm-GxKTfhNNZRgfXSligMZM0pkqiaFLhFwRhDcJ5dLQCSUa8-sHtYDo_JfTWjrg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/4000/16_4829_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Wie all dies im Rahmen einer kleinen Einheit rechtssicher umzusetzen sein soll, ist mir schleierhaft. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      In der Tat scheint der prognostizierte Strukturwandel infolge europäischer Hygienevorschriften zwischen 2005 und 2017 auch genau so eingetroffen zu sein (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Fhome%2Faktuelles%2Fpressemitteilungen%2F2017%2Ffebruar%2F162017.html%3Ffbclid%3DIwAR2GU3RZthaQJvuE2rL-AcFsKV2lwmXcRYLfpIY2-0hRPBqYhVaC7JXKBGc&amp;amp;h=AT1Ok_vz08salZaO4p7VgfoSmgR_BI5bBL5zk9-2KbyZBr-Iuxb3kWoXLoTmrQCMsTrEL9XE85VZFkDuLvNtJ6P5WgZaLVcwDleD6uCkvlruYion9qWjc99F8qBWHtD1Afvcal9M7EovTluMgQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/home/aktuelles/pressemitteilungen/2017/februar/162017.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Dabei muss ich mich übrigens fragen, ob nicht gerade in Deutschland die in der Umsetzung teuren Hygieneverordnungen mit besonders streberhaftem Furor umgesetzt wurde und z.B. in einem bestimmten südlich-romanischen Land, wo man von Pferden in der Lasagne hörte, eher locker genommen wurden und man vielleicht auch Subventionen kreativ zu verwerten wusste. Der Strukturwandel wurde bereits zu Anfang des Jahrtausends gesehen und im Grunde als Nebenprodukt der EU-Osterweiterung und der in die neuen Mitgliedsstaaten fließenden Subventionen angesehen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP13%2FDrucksachen%2F3000%2F13_3239_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0NwcVJYHV8Zy--EOcsWvnBJAiVI5HsYXAlCjruiEm_BnW9Z9UQF1iwP4Q&amp;amp;h=AT3SKcoI0VnBxnnB6wBfQ5VfIYISzvq04QxE55HvebbhhY9Pc3CjcbHvZQ-I9TwHwJeiG5UdtI2JvoOSzm7srGEFWLaaJHHrSCkwODyj0HoVUs05791YG50kMTwjEoXnuhDRX_f0fUeNM8Kh1Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP13/Drucksachen/3000/13_3239_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). 2004 gab es in Baden-Württemberg noch rund 2.300 registrierte Schlachtstätten und 47 von der EU zugelassene Schlachtbetriebe. Ende 2005 sollen noch rund 1.700 derartige Betriebe registriert gewesen sein. Es lässt sich kaum von der Hand weisen, dass unter der Maßgabe des echten oder vorgeblichen EU-Gesundheitsschutzes und unter der Drohung, in Mittelosteuropa entstünden mit EU-Subventionen Großschlachthöfe, zugunsten der Vermarktung über die Discounter zentralisierte Verarbeitungs- und Logistikstrukturen entstanden, die eher einem klassischen Fleischexportland (wie Dänemark) entsprechen. Der Strukturwandel war eindeutig offiziell gewollt. Damit waren auch die heute ebenso lautstark wie heuchlerisch beklagten sozialen Folgen, die Beschäftigung – Manche sagen: Ausbeutung - billiger ausländischer Arbeitskräfte in unwürdigen Beschäftigungsmodellen, zumindest toleriert. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Es bleibt unschwer zu erraten, dass der Kostenvorteil der bekannten „too big to fail“-Großbetriebe eben auch auf deren heute von allen Seiten kritisiertem Werkverträge-Beschäftigungsmodell beruht. Für den Käufer bedeutet dies aber, dass er auch beim handwerklichen Dorfmetzger, so er noch einen hat, im Sortiment zunehmend mit Fleischerzeugnissen vom Großschlachthof bedient wird, auch wenn diese sich nicht so nennen, und dass die „eigene Schlachtung“ ein Alibibegriff zu werden droht. Hingegen hält sich ein nach der Stückzahl der geschlachteten Tiere eher unbedeutender Sektor kleiner Betriebe, die wir heute überwiegend als bäuerliche Selbstvermarkter identifizieren können, die sich eine Nische geschaffen haben und die Wertschöpfung im eigenen Hause halten können. Doch auch die Zahl dieser „nach EU-Recht zugelassenen Schlachtbetriebe“, die die Landesregierung als „selbstschlachtende Metzgereien und landwirtschaftliche Betriebe mit Selbstvermarktung“ identifiziert, ist von 1.061 (2011) auf 913 (2018) gesunken (von 2.300 bzw. 1.700 in den Jahren 2004 und 2005). Wir dürfen annehmen, dass die Veterinärämter der Kreise als Erfüllungsgehilfen hoheitlichen Willens zum Strukturwandel diesen verbliebenen Betreibern das Leben ordentlich schwergemacht haben, wo inzwischen (z.B. Enzkreis) in den Dörfern Hasenställe veterinärbehördlich vermessen werden und der für Neuankömmlinge unerträgliche Hahnenschrei vor Gericht gehen mag. Um einen Hasen von über 2 kg zum Tode befördern zu dürfen, muss man übrigens zuvor schon einen erstaunlichen Aufwand auf sich nehmen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.verwaltungsvorschriften-im-internet.de%2Fbsvwvbund_09022000_32135220006.htm%3Ffbclid%3DIwAR0I8On5_mOIqQL6jtua75lHUICmRXQTOhwjsO5KhzgoWB4ZsCGd4uRMqgE&amp;amp;h=AT2YrrTrUNs6sS2Tn0iRCiO_070qtauEWOS-TngKz6TX8PF40dLeMcqk5LmnB_hdt_UOIWg3yu3Z5HnXeALP3SXnOqZvSNdR2RyEOuhxBVAHw3m9aV2R4u4Li1Nn2K2okIe_OWpk-FYC7iuWIQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/bsvwvbund_09022000_32135220006.htm
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.bsi-schwarzenbek.de%2Ftermine.html%3Ffbclid%3DIwAR1JT5Z08g6K2J8e8uGjVzgXVmETSmOEHvuDcTE9jK-bk__dw9qrVLIgSc8&amp;amp;h=AT1NJwkceJmmRHjOkLsDVFB62yHivQg-OAlNcnKF_8gjUjuCLL8SYvh3P9VOShPszAAqNUGEXey9rvNzESH9Yb8C0MLWbhdegsEsxOdIPgQr7F4y7XJ9xpbt58kSyobpEqa8Wp2bkFkS4xgwVg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        http://www.bsi-schwarzenbek.de/termine.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landkreis-ludwigsburg.de%2Fde%2Fgesundheit-veterinaerwesen%2Fveterinaerwesen%2Fschlachten-toeten-von-tieren%2F%3Ffbclid%3DIwAR2s1-k-TXGkGyBzBwzdloovq7HPHwDuynpG5MkLvp0aiVldULueNaLUyuY&amp;amp;h=AT3L54zK_16jwl7MqYPnv1Fdkgi26Ou5dJAtUjp7kdJi1E1rBlre-Xh_55pJi6gZLuKvLl9T3IILjiTbTxijf9aba5dJGaihMqDIAp7l-ofbPpF716fGw-WzEiIKcoJd_e89GmZ_RvRn-MDbwA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0zZrZMVH6jqiHVChdQ5ddsrCDaVFGurSW3pXO1bMQ0OuJ1GMvjrXTJewI80DKdRcYDEGOVvaaIgoV0DpxCmxS22wcqPgXW9GO_er2MHoYUrCGy869fukWJKA6ZLRyCzkGcOEAJsHkR5rwgmddgL3JGPWnlKmsrOmLZ1LIiSBI8DDmLgExfK5EnVwWpwgM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landkreis-ludwigsburg.de/de/gesundheit-veterinaerwesen/veterinaerwesen/schlachten-toeten-von-tieren/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), vulgo: den „Hasenführerschein“ machen. Festzuhalten ist: Das Wachstum der privaten Fleischriesen ging zu Lasten der kommunalen Infrastruktur – und mutmaßlich auch zu Lasten der Arbeitsplätze einheimischer Menschen. Es ist nett, in einem schön verschnörkelten Backstein-Schlachthof vom Anfang des 20. Jahrhunderts ein Gründerzentrum oder ein Kleintheater zu sehen. Aber das bedeutet zugleich auch, dass etwas aufgehört hat zu existieren, das eigentlich Teil der kommunalen Daseinsvorsorge war, dass niemand in etwas Neues investiert hat, sondern lediglich Immobilien verwertet. Städte wie Karlsruhe, Bruchsal oder Pforzheim haben keinen Schlachthof mehr. Bei Kaufland oder Aldi gibt es ja Fleisch. 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Ich habe jetzt genug an Symptomen aufgezählt und versucht, eine Schieflage mitsamt ihren skurrilen Schnörkeln zu beschreiben. Aber entscheidend ist: Wo wollen wir jetzt hin? Ich sehe eine große Chance. Wenn der Zeitgeist heute sagt: Wir wollen unsere Lebensmittel von Leuten, die wir kennen und denen wir vertrauen, wir wollen von Wertschätzung reden, unsere Nachbarn sind uns wieder wichtig, wir haben erkannt, dass wir eigentlich zusammengehören – dann stehen wir, die AfD dem tausendprozentig nicht im Wege! Es gibt, auch von der politischen Konkurrenz, auf Kreisebene und auf Landesebene bereits Bestrebungen, diesen Zeitgeist einzufangen und etwas für die handwerklichen Lebensmittelverarbeiter der Nachbarschaft zu tun. Der Konsens scheint parteiübergreifend, Auswüchse zu beenden. Wir stehen hinter dieser Sache. Nur darf es dann nicht im zweiten Schritt ideologischer Überschwang werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 31 Jul 2020 12:31:24 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 19.07.2020 </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-19-07-2020f91037e0</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Hat Schweden es richtig gemacht? In jedem Fall bei der Transparenz!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Hat+Schweden.....jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Liebe Leser,
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
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            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
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                der „Schwedische Sonderweg“ in Sachen Corona-Politik zielte auf die möglichst schnelle Herstellung einer „Herdenimmunität“ und hat von den sehr weitgehenden Beschränkungen, wie wir sie in Deutschland haben, weitgehend abgesehen. Das im Demokratie-Ranking von The Economist derzeit weltweit an dritter Stelle stehende skandinavische Land (Deutschland steht da an dreizehnter Stelle hinter Norwegen, Island, Schweden, Neuseeland, Finnland, Irland, Dänemark, Kanada, Australien, Schweiz, Niederlande, Luxemburg - s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Finfographics.economist.com%2F2020%2Fdemocracy-index-2019%2Findex.html%3Ffbclid%3DIwAR3O_tLphkfz0iem7G8s2j3rVPnfQYbsxiHu28BipjU8JZc8AAf9IGnh41o&amp;amp;h=AT3RvAs0JrsY9-BHdUaAKXuLL5Qu3he7MOEUuEbKqZdWROINTZ2F_lguW6AN1KMBTYHvDfHLzaq7upKwUwsgzsXxBa95sdeehm8FRarls6hUaibVVfF6s3-WXmwS-URflg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://infographics.economist.com/2020/democracy-index-2019/index.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) setzte auf Einsicht, Selbstbeschränkung und ein partnerschaftliches Verhältnis zu seinen Bürgern. Dafür wurde und wird Schweden in deutschen meinungsbildenden Medien, privaten wie offiziellen, sehr heftig angegangen, im gewohnten Habitus, stets vor fremden Türen zu kehren und die heimischen Zustände schönzureden. 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Von ihren Eckdaten her sind Schweden mit 10,3 Mio. Einwohnern und Baden-Württemberg mit 11,07 Mio. Einwohnern vergleichbar. Das BIP Schwedens betrug 2019 umgerechnet 489 Mrd. Euro oder 47,8 Tsd. Euro / Kopf. Baden-Württemberg erreichte (2019) 524 Mrd. Euro oder 47 Tsd. Euro / Kopf. Letzteres gibt übrigens zu denken, da Schweden weit weniger dicht besiedelt ist (23 vs. 310 Einwohner je qkm)  und eine entsprechend leistungsfähige Infrastruktur besitzen muss, aber auch in mehr oder minder allen Landesteilen produktive Gemeinschaften haben muss, um diese stolze Leistung zu stemmen. Beide sind auf den Export vor allem von Waren ausgerichtete Volkswirtschaften von vergleichbarer Bevölkerung respektive Größe des Bruttoinlandsprodukts. Sie werden also ähnlich entwickelt sein und mutmaßlich eine vergleichbar leistungsfähige Gesundheitsinfrastruktur haben. In Schweden allerdings können sich die Bürger tagesaktuell bei der Behörde für öffentliche Gesundheit über das COVID-19 Infektionsgeschehen informieren – über die Zahl der Infektionen, der Schwerkranken, der Verstorbenen, auch über die kumulierten Daten und die entsprechenden Grafiken zum zeitlichen Verlauf (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fexperience.arcgis.com%2Fexperience%2F09f821667ce64bf7be6f9f87457ed9aa%3Ffbclid%3DIwAR0aq2nAuhbGNcvNvVo-gi1Cia6m_-Km_sHwzzyguBNBvnfkP-GUkmsq3k8&amp;amp;h=AT1_ssRI0FGKE7c_qb4No0aW-PXVyOQ8pGpTG09MnPu6iSH68DjAxbDqUF_EXZj3kIZd0NjMww0Xs1EDvsjhsvB9i3z682fqmHusaIXlNUkJ6oQLPaoen43TBaiPZUb1cw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://experience.arcgis.com/experience/09f821667ce64bf7be6f9f87457ed9aa
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Zum 15.7.2020 gibt es in Schweden (kumuliert) 76.001 Infizierte, 2.484 Personen in Intensivbehandlung, 5.545 im Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbene. Die zugehörigen Grafiken lassen erkennen, dass sich hauptsächlich Menschen im Alter 20-59 J. infizieren (also nicht Schüler), dass der Schwerpunkt der Intensivpatienten bei 50-79 J. liegt und dass der Schwerpunkt bei den Verstorbenen bei 70-90+ Jahre liegt. Angeblich soll das Durchschnittsalter der Verstorbenen um 86 J. liegen, nur 70 Personen unter 49 Jahren seien verstorben. „Der Tagesspiegel stellte im Mai fest (…) Rund 90% aller Patienten, die bis 7. Mai 2020 in Verbindung mit Covid-19 verstorben waren, waren älter als 70 Jahre, und mehr als die Hälfte lebte zuvor in einem Heim.“ (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FCOVID-19-Pandemie_in_Schweden%3Ffbclid%3DIwAR023SlEaPYgkUHxJ4DmrWC7mitg0b6uCDwvaG4lyCpOj5_CLtgJS9Hijvg&amp;amp;h=AT0zYNmEsRBdXnzHR_HUoeDSzZr7jpzUbIPX7yaEVKSAnx_p8gcydzUv7cSsCZF32pvm-iP3KmQVNockTmyz6npcvI4ucncszDoX2T4Y4YprvNTvXfcXSOAjlgQIIH3BcQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Schweden
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). (Eigenartiger Weise zitiert der Wikipedia Artikel lieber die Daten der privaten Johns Hopkins University als diejenigen der schwedischen Behörde für öffentliche Gesundheit, die direkt am Puls des Geschehens sitzt). Die Lebenserwartung in Schweden beträgt aktuell 81,9 Jahre (83,7 für Frauen, 80,0 für Männer). Hier spielt Baden-Württemberg völlig in derselben Liga (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.baden-wuerttemberg.de%2Fde%2Fservice%2Falle-meldungen%2Fmeldung%2Fpid%2Fhoechste-lebenserwartung-in-deutschland%2F%3Ffbclid%3DIwAR0VqmNMM3wx8GGu-AUWZykded7J7mL6o06tX6tvQkmPLGQPT1tlbz53Ahs%23%3A~%3Atext%3DAllgemein%2520liegt%2520die%2520Lebenserwartung%2520neugeborener%2Ces%2520gut%2520neun%2520Monate%2520mehr&amp;amp;h=AT332Fvn-DV_c32c7JUU3jLdzcVLnGxV0ekAap5uqwnbA8L_TkcrmAdcSCzEu_JofI-TWfZRC8XIwEQ9NvYGz3tjaoev8QnV6IFjBIwRgb1o5lLG_EHJhQIP2GB-WEIqOQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/alle-meldungen/meldung/pid/hoechste-lebenserwartung-in-deutschland/#:~:text=Allgemein%20liegt%20die%20Lebenserwartung%20neugeborener,es%20gut%20neun%20Monate%20mehr
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                .). In Baden-Württemberg weiß ich als Parlamentarier nur aus der Zeitung, dass bis zum 9. Juli d. J. 1.837 Personen im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind. In jedem Fall liegt in Schweden das Durchschnittsalter der Verstorbenen deutlich in der Nähe der statistischen Lebenserwartung, und ich mutmaße – warum auch nicht? - , dass dies sich in Baden-Württemberg ähnlich verhält. Vielleicht weiß der OB der Universitätsstadt Tübingen, Boris Palmer, Genaueres, wenn er ketzerisch fragt: Haben wir vielleicht Menschen gerettet, die in einem halben Jahr sowieso gestorben wären? Wenn einer eine Frage stellt, für die man bei den GRÜNEN aus der Partei geworfen werden kann, dann beweist er aus meiner Sicht zumindest Realitätswillen. 
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                
                                
                Dass ich weder die schwedischen Zahlen vergleichen kann, noch den Wahrheitsgehalt von Boris Palmers Gedankengang bewerten kann, hat in Baden-Württemberg nicht etwa die Unfähigkeit irgendwelcher Statistiker als Grund sondern schlicht – Regierungsgutdünken! Minister Lucha gefällt es, erst im September 2021 Zahlen zum Geschehen vom Juli 2020 nennen zu wollen, und von einer Analyse der nicht gelieferten Statistik und irgendwelchen Lehren aus dieser können wir Parlamentarier nur träumen. Ich werte diese Informationsverweigerung ganz klar als politische Absicht! Die Bewertung der Maßnahmen und der Kompetenz der zuständigen Regierungsmitglieder soll während der laufenden Legislaturperiode respektive Amtszeit verunmöglicht werden. dabei wurde ganz Anderes verprochen. In Baden-Württemberg, dessen heutiger Ministerpräsident sich 2011 (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.stuttgarter-zeitung.de%2Finhalt.bahnhofsstreit-gruen-rot-kann-jetzt-mehr-demokratie-wagen.2c953ad3-3395-43d0-9581-8393e70ffa8c.html%3Ffbclid%3DIwAR0UAB3EUC6f8n37ImPl6NNB512dMGfde6gpcA-e8gWVoveU9u8otd1A-TI&amp;amp;h=AT3sdUE5bMfYStpcwkf3N4hi2-L3ynjNwA7t3XKbA1XiaROpG2bqTF9ECDUOm2rwLQe4JslAey9ka8QtGvUms9j9XrJjGjrD9pySZuYyk8aOxPsn94214uYsNClipgG_WQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bahnhofsstreit-gruen-rot-kann-jetzt-mehr-demokratie-wagen.2c953ad3-3395-43d0-9581-8393e70ffa8c.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dj82l1Ju2iz0%26fbclid%3DIwAR3uXER6nKg4bWhI8uRACoy8aGVyzTN2R5QMfpgbDubEbAHrjtLJraC6qlY&amp;amp;h=AT0iEZw5D6UXX0cHWLsWq8jSQWukeYUSROM2vEiwMyQ2KQA9dnPukWeAqHp0sCVtuKGfQbZRXvgRAz2XzmK7-QZ7vRla_Ra5CK4i9b20zRkmcHmwF8QczN049FcTMhONZA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=j82l1Ju2iz0
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) und noch 2017 /2018 (
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fm-stm%2Fintern%2Fdateien%2Fpublikationen%2F170324_Kretschmann_Vortrag_Vom_Wesen_der_Zivilgesellschaft.pdf%3Ffbclid%3DIwAR35412yeMZcFw7qHKZVnUANktixC2l1eV2JuYIyd81xuxPQZbgTVLtuuFQ&amp;amp;h=AT3jxceMXwacCfwSccj_fIg9zK7aE03fLsxMLeFr9QJsLSpx33m8w15q5IMxRwLftXLlmayso2gE9whSpLFWyMcl56t4rfk8zIo1HDv1OuIIe3T5rLUQuLQDDmB5RDrClA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/m-stm/intern/dateien/publikationen/170324_Kretschmann_Vortrag_Vom_Wesen_der_Zivilgesellschaft.pdf
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ; 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fvm.baden-wuerttemberg.de%2Fde%2Fservice%2Fpresse%2Fpressemitteilung%2Fpid%2Fbuergerbeteiligung-traegt-zur-erfolgreichen-integration-bei%2F9%3Ffbclid%3DIwAR1f4v37YOLORdOxvdQRSMYmNGeGmPHRk2JxwuyRIWQ1VgviuavMi1UdrNE&amp;amp;h=AT0j2OSnnr_wb8FAyR9XegWOHmeap4a8EDg5deC_M2kGXxZ308nt_KRX0XilzWswd-Bov0Noalegmj9JHxB7fwON02S2O1LKoSkL7q6b_3VUWP_0dhQgfwyACcdb66Yq0w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/buergerbeteiligung-traegt-zur-erfolgreichen-integration-bei/9
                
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                 - bitte honorieren Sie die feine Ironie angesichts der Stuttgarter Unruhen von 2020!) so viel auf seine  „Kultur der Bürgerbeteiligung“ einbilden wollte, weigerte sich Sozialminister Lucha hingegen, sogar uns Volksvertretern die entsprechenden Zahlen zeitnah zu nennen (s. 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8037_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0VqmNMM3wx8GGu-AUWZykded7J7mL6o06tX6tvQkmPLGQPT1tlbz53Ahs&amp;amp;h=AT2aqR-owr4qpxZc9WIR_WgkWF1huNiQVzJZpo3O9NRBIxKWoytijfxlo8_rI37Fxi1tTdiFC5A6SFSzpNaP7QpkwfiUeIQp9VzQQeFXHSCVw64oHif0KfKvekPRuvz_4g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8037_D.pdf
                
                                &#xD;
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                ). Er will die Sterbestatistik im Zusammenhang mit COVID-19 erst im September 2021 veröffentlichen. Fazit: Bürgerbeteiligung und dergleichen wird dann gestrichen oder mit Ersatzspielchen simuliert, wenn der Trend der Meinung gegen die herrschenden Grünen geht. Immerhin durften wir aus der Stuttgarter Zeitung (!) vom 9. Juli d.J. entnehmen, die Zahl der im Zusammenhang mit COVID-19 Verstorbenen liege in Baden-Württemberg bei „konstant 1837“. Die Darstellung, die schwedische Sterblichkeit liege etwa dreimal so hoch wie die in Baden-Württemberg, bestätigt sich damit ziemlich genau. Schweden soll (für die Zahlen kann ich keine Gewähr übernehmen) 53 Tote je 100.000 Einwohner zu beklagen haben, weit mehr als Deutschland (11), aber in der Liga von Italien (58), Spanien (60), und deutlich weniger als Großbritannien (67) oder gar Belgien (85). Die hohen Totenzahlen in Ländern, die harte Restriktionen eingeführt haben, sagen womöglich etwas über die Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens bzw. dessen Mängel. 
              
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                Im Maßstab von nur 100 Jahren, so prognostiziere ich, werden die bedauerlichen Todesfälle durch COVID-19 ein kleiner Ausschlag bleiben, ein Schicksalsschlag. Unser Problem scheint mir vor allem darin zu liegen, dass diese Gesellschaft gegenüber dem Schicksal, der Natur, dem Tod eine Art Allmacht herbeiphantasiert hat und dabei von entweder naiven oder zynischen Politikern auch noch bestärkt wird. Entsprechend kompromisslos sind die Heilserwartungen geworden, entsprechend kompromisslos die Maßnahmen ohne Rücksicht auf Morgen, entsprechend kompromisslos die Wut auf und die Diffamierung der Kritiker. Sie verträgt keine Abwägung, weil man ihr das Maximum und die Erfüllung aller Wünsche versprochen hat, die Kehrseiten aber verschwiegen hat. Man hat der Gesellschaft keine informierte Entscheidung und keine Eigenverantwortung gelassen, weil man in Deutschland ein solches Selbstbewusstsein der Gesellschaft fürchtet. Man sieht ja z.B., mit welchen Mitteln die AfD bekämpft wird und am 15.7. wieder (selbst angesichts eines Mordversuchs in Bad Cannstatt) ein Linksextremismus-UA niedergestimmt wurde, der Finanzierungsstrukturen offengelegt hätte. Auch in Schweden scheint die Epidemie inzwischen, gemessen an den Neuinfektionen, „durch“. Der Tod gehört nach wie vor zum Leben, und die Frage ist, welchen Aufwand kann ein Staat vernünftig treiben, um das Unabwendbare zu verzögern. Wieviel kann er dafür an Leben einschränken, übrigens in einem Land (und man kann aber muss kein Christ sein, dies zu monieren!), wo eine Staatssekretärin aus dem Sozialministerium jüngst auf den Gedanken kam, angehende Ärzte an Universitätskliniken des Landes auf die Bereitschaft zur Durchführung von Abtreibungen zu verpflichten. Hier geht es schlicht um ungeborenes menschliches Leben, ein jedes mit einer statistischen Lebenserwartung von gut 80 Jahren, das hier auf dem ideologischen Altar vermeintlicher „Emanzipation“ von denselben Grünen geopfert wird, die einen Palmer hinauswerfen wollen, der ketzerisch fragt, ob sich ein halbes Jahr individuelles Weiterleben all die Einschränkungen an Volkswohlstand und Freiheit wert gewesen sei. Mit anderen Worten: Die vermeintliche individuelle „Unsterblichkeit“ ist genauso ideologiegeladen wie die vermeintliche feministische Befreiung, welche den Verlust anderen Lebens ganz einfach mittels begrifflicher Entmenschung wegwischt. Dieselben Leute, die bei Palmer aufschreien, oder die das Töten männlicher Küken nicht aushalten, sind plötzlich wenig zimperlich, wenn Verantwortung für ungeborenes menschliches Leben, das sich nicht artikulieren kann, eingefordert wird. Das eine ist immerhin ein flauschiges Küken, das Kind im Werden aber angeblich nur ein rechtloser Zellhaufen. 
                
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                Die Frage bleibt offen, im Sinne Boris Palmers, wer bei uns eigentlich gestorben ist. Jegliche Detaillierung der in der Stuttgarter Zeitung genannten Daten fehlt freilich. Immerhin durften wir uns von Minister Manfred Lucha, gelernter Krankenpfleger und Diplomsozialarbeiter (s. 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FManfred_Lucha%3Ffbclid%3DIwAR126yUVc2cUqQTOJ-VzfNmL7vrXmXBbsNR-ghbw8Y211_dtcIS5KWd5V2c&amp;amp;h=AT02L2Ug3J7iAJQm8o9FWP2nljNPPYqmd4X5zxxWcrbsfVHu3AHony4aSbIG2ovtyuPsRzGHODUVkqe7lik5_9mpLo0bwtbTT4fFA2aTdDPZLPNmYs298sFVEZSULVzbFg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Lucha
                
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                ), am 15. Juli d.J. anhören, er habe „einen Kompass“, wir, die AfD-Fraktion hingegen angeblich nicht. Besonders beruhigt hat mich das allerdings nicht. Bernd Gögel hat denn auch – aus meiner Sicht treffend - geantwortet, die Landesregierung habe im Zusammenhang mit COVID-19 lediglich eine weitere Welle zu erwarten: Eine Welle an Insolvenzen, Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit. Ohne hier weiter abzuschweifen: Die Grundfrage hier ist, war der „deutsche Weg“ (der auch der Weg der meisten EU-Staaten war) drastischer Einschränkungen „es wert“? Ich werde hier nicht in die Palmer-Falle tappen (der Tübinger OB sinngemäß: Haben wir Menschen gerettet, die in einem halben Jahr sowieso gestorben wären?) und Menschenleben unmoderiert neben vernichtete wirtschaftliche Existenzen stellen. Diese Gesellschaft will es nicht wissen. ---
                
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                Wir können mangels Informationen seitens der Landesregierung heute gar nicht beurteilen, wer gestorben ist, und das sehe ich für politische Absicht an. Auf Deutsch gesagt: Ob es schwerpunktmäßig in Altenheimen untergebrachte Menschen waren, die – so hart das zu sagen ist – in der Nähe ihrer statistischen Lebenserwartung waren? Die Folgerungen, um dies zu beheben, wären klar. Man schützt schwerpunktmäßig die wirklich Gefährdeten, beendet den unerträglichen Ausnahmezustand, und lässt die übrige, heute unter Kuratel gestellte Bevölkerung endlich ihrem normalen Leben nachgehen!  Stattdessen behandelt man tumbdeutsch alle gleich schlecht und stellt dies als Lebensschutz und soziale Gerechtigkeit dar. Ich möchte hierzu auf eine Aussage des offenbar unter Fachkollegen sehr anerkannten amerikanischen Immunologen Prof. Ioannidis verweisen, die wir in unserer aktuellen – noch unbeantworteten – Kleinen Anfrage 16/8365 (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8365.pdf%3Ffbclid%3DIwAR04PL7VcnBcyqKEOZk27Wp2-6n4Avw90rcm1qNxSeXvIxm-8MkUdsrETf8&amp;amp;h=AT27XlP5gY2PcukNOZozT7FZD16Dn2l2ToJoHobqrB2wszO43WoPec8YBGMZoOCQ40sP6zV127F-PE15K7W8PJNoqnD7fnp0quU_XR7Vpm9YUlGlh_IkBO3RKyB7nmeZBQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8365.pdf
                
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                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) an die Landesregierung als Frage 4 verarbeitet haben: „(…) 4. Teilt sie (die Landesregierung – E.S.)  ‒ unter Darlegung der wissenschaftlich-fachlichen Grundlage im Hinblick auf ihre medizinische Stichhaltigkeit ‒ die in dem oben genannten Artikel – siehe Frage 1 – des Schweizer Immunologen Prof. Dr. Stadler angeführte Aussage des Professors der Stanford University, John P. A. Ioannidis, auf die Stadler als Beleg für seine Schlussfolgerungen und Handlungsempfehlungen an die Politik Bezug nimmt: „Ansonsten empfehle ich allen die Lektüre von John P. A. Ioannidis‘ neuester Arbeit, in der er die Situation bezogen auf die weltweite Datenlage vom 1. Mai 2020 beschreibt: Unter 65- Jährige ohne Vorerkrankung machten demnach bloß 0,7 bis 2,6 Prozent aller Covid-19- Todesfälle aus. Um der Pandemie Herr zu werden, reiche eine Strategie aus, die sich auf den Schutz der über 65-jährigen Risikopersonen beschränke. Wenn ein Top-Experte dieser Ansicht ist, wird ein erneuter Shut-Down zu einem No-Go.“? Die Antwort wird mit Sicherheit spannend. Wenn wir recht haben, dann hat die Landesregierung in ihren Maßnahmen weit überzogen und sich an einer Gesellschaft mit Maulkorb ergötzt. Wenn wir falsch liegen, dann liegt auch ein führender, international anerkannter Immunologe falsch. Und wenn ER falsch liegen sollte, dann muss die Landesregierung schon sehr gewichtige Experten zur Abwehr seiner Aussage anführen. 
                
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                Wir können allerdings Wirtschaftsdaten anführen, sofern wir sie haben. Für Deutschland geht (im Juni 2020) der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de%2Fkonjunkturprognose-2020.html%3Ffbclid%3DIwAR2WywnWg2Atxl-4ZsBRLlb_uFGjPG5DErDM96ehVqcevq_lfsaCaa5KBZI&amp;amp;h=AT3TonZmqhxp8PQQj8DbDZ-SeXbhVE4GoCzWJWHT4Ey2i1Uo--CXWTY8LuRtT8YGoVXhZU2C5IIJE5_rzfsZQtoZaLMJ0VB5ceH-VAEM2AXDC9AOeSnbHc3j0EqD01k8pw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/konjunkturprognose-2020.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) von einem durch Corona bzw. die Corona-Maßnahmen bedingten Rückgang des BIP um 6,5% aus und erwartet für 2021 eine relative Erholung in Höhe von +4,9%. Das entsprechend Schwedische Konjunkturinstitut (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.konj.se%2Fenglish%2Fpublications%2Fswedish-economy-report%2Fswedish-economy%2F2020-06-17-pandemic-to-weigh-on-swedish-economy-for-at-least-another-year.html%3Ffbclid%3DIwAR3sdAtFHNZ-oKVZYQdpPqoaCICpMIarMnIEsxbhsKvxUW84Ezy4-o21_zg&amp;amp;h=AT23CsxQCqqT3MN-6QyjKkhOuTlqDQgTiMr8h1zDrSdzaq3GxGC4FAKGU1hx8kjyZU1HWxezHfZwJNtiYaMKY3QKDOptnSVUsiWPcf72_ZeoPGRVGEfmrMwV-xR5c1rLvg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.konj.se/english/publications/swedish-economy-report/swedish-economy/2020-06-17-pandemic-to-weigh-on-swedish-economy-for-at-least-another-year.html
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) erwartet für 2020 einen Rückgang des BIP um 5,4% und für 2021 eine Erholung in Höhe von +3,5%. Die Schweden betonen, ihr unterdurchschnittlicher (im Vergleich zur EU) Konjunkturrückgang sei den nur moderarten Corona-Maßnahmen der Regierung geschuldet. Kurz gesagt: Schweden geht es etwas besser als uns, und dafür hat Schweden eine erhöhte Sterblichkeit hingenommen, die im Durchschnitt Menschen in der Nähe oder gar über der statistischen Lebenserwartung betraf. Auf der Habenseite scheinen auch Fortschritte bei der Immunisierung der Bevölkerung zu stehen. Letzteres kann nicht falsch sein, denn in irgendeiner Form kommt das Virus zurück und trifft auf eine zumindest in Teilen besser vorbereitete Gesellschaft. Die deutsche Perspektive ist, Dasselbe nochmal falls das Virus sich wieder zeigt, und / oder Impfen gegen einen Virus der sich seiner Natur entsprechend (auch er ist ja im Lebenskampf) verändern und anpassen wird. 
                
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                Die gesellschaftliche Mehrheit, die ja auch die Merkel-Mehrheit ist, hat zu verstehen gegeben, dass sie sich von bestimmten unbequemen Wahrheiten nicht konfrontieren lassen will und noch immer lieber ein illusionäres Rundumschutz-Versprechen hört. Ich muss jedoch die Frage stellen: Ist der Weg, den der schwedische „Staatsepidemiologe“ Tegnell gewählt hat, der richtige, nämlich die Krankheit bis zur Selbstimmunisierung der Bevölkerung ihren Lauf nehmen zu lassen und damit die Bevölkerung auf die Zukunft vorzubereiten? Und ich muss voranstellen: Die allgegenwärtige Maske ist für mich (außerhalb strikt medizinischer oder pflegerischer Kontexte, wo sie zweifellos angebracht ist) heute wenig mehr als ein Gesslerhut. Mit ihr muss die Bevölkerung den Regierenden signalisieren, dass sie pariert, ob die Maske nun etwas nützt oder nicht, oder ob ein bunter Schellenhut vielleicht ebenso nützlich wäre. Die Unterwerfungslust weiter Teile der Bevölkerung ist freilich unübersehbar – wenn einem gesagt wird, was man zu tun hat, strukturiert das den Tag. Ich halte das Schwadronieren von zweiten und dritten Corona-Wellen mit der Perspektive eines neuerlichen Einfrierens des öffentlichen Lebens „bis man einen Impfstoff habe“, mit dem dann womöglich zwangsweise alle geimpft würden, für idiotisch. Denn, man ehrlich, wer garantiert, dass der Virus nicht zum nächsten Winter eine Mutation vornimmt, die einen anderen Impfstoff (samt neuerlichem „Lockdown“ bis zu dessen Verfügbarkeit) erfordert? Das eine ist ein logischer Ansatz, etwa so: „Ein umfassender Schutz für die Zukunft KANN nur in einer Immunisierung der Bevölkerung liegen, weil keine Institution, kein Staat jeweils eine viren- und mutationsfreie Welt garantieren können. Ein Risiko ist leider unvermeidlich, aber du kannst uns jederzeit in die Statistiken und Karten schauen. Wir können uns irren, aber wir tun unser Bestes“ Der deutsche Ansatz ist der Schlaraffenland-Ansatz: „Zweifle ja nicht! Wir Politiker und Ämter schützen dich, lieber Bürger, ob du willst oder nicht vor allen Lebensgefahren, sind dafür zu allem kompetent und zu allem ermächtigt. Wir sind deine Freunde, kapierst du das nicht? Und während wir nicht weiterwissen, das aber nicht zugeben, sperren wir dich eben ein und ruinieren dich – es ist nur zu deinem Besten. Und natürlich wirst du verstehen: Wenn du nicht spurst, müssen wir dich von den Anderen isolieren und mithilfe unserer Medien als gefährlichen Idioten oder als Nazi darstellen, sonst leidet unser Prestige. Und dann finden wir den Impfstoff und wie im Märchen wird alles gut – und wehe, du lässt dich nicht impfen, dann müssen wir dich wieder als Idioten oder Nazi diffamieren und machen bis zum Nimmerleinstag so weiter!“ Die Politik – so sehe ich das – ist heute in einem umfassenden Schlaraffenland &amp;amp; Paradiesversprechen gefangen, indem sie auf kindliche Instinkte von Mehrheiten setzt, anstatt mutig politisch vernünftige Entscheidungen zu treffen und diese gegenüber der Bevölkerung zu vertreten. Irgendeiner schreit immer, er werde diskriminiert, oder seine Gesundheit nicht geschützt, oder dergleichen an wirklich oder vermeintlich geschmälerten Grundrechten. Wer das perfekte, risikolose Paradies verspricht, der muss aber, wie auch geschehen, extreme Maßnahmen ergreifen und darf in der unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung der Ängstlichen oder der Zornigen, von denen er Mehrheiten erhofft, nicht an Morgen denken. 
                
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                Die Politik des Schlaraffenlandes und des Paradieses ist systembedingt tagesbezogen und mittelfristig verantwortungslos, und der Meinungsmacherapparat, der uns täglich ein X für ein U vormacht, eine logische Folge einer – Pardon – ein wenig in Richtung Ochlokratie (s. 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FOchlokratie%3Ffbclid%3DIwAR35412yeMZcFw7qHKZVnUANktixC2l1eV2JuYIyd81xuxPQZbgTVLtuuFQ&amp;amp;h=AT28rdcdN9T2EyxbSjdZ7koDLbVjtIDvUNlQpuxBI1V3ZnA1xBgwY5e46mRgNQ1t0WifZ9z0HR9nu6rZKo4GDdIJjhjpXhspJwYyarOMe64RcbVjerMG-QSbe0iPWSdZ1w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Ochlokratie
                
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                ) degenerierten Demokratie. Es ist aber zu viel geworden und bedrückt das Land täglich. Zugleich versuchen sich deren Eliten zu feudalisieren, während sie dem Wahlvolk – das ihre Stellung ja formal legitimieren muss - umso mehr nach dem Munde reden und das „Gehörtwerden“ der Bürger (das ja laut Kretschmann nicht notwendig ein „Erhörtwerden“ ist) mit allerhand Ritualen und Beauftragten simulieren. Keiner wird das gerne hören. Aber wie anders als auf dem Wege zur Ochlokratie soll ich eine Struktur nennen, in der die Quote wichtiger wird als die Leistung, in der der Begriff der Leistungselite verpönt ist, in der (am 15. Juli d.J.) selbst angesichts eines mutmaßlich linksextremistisch motivierten Mordanschlags andere Parteien aus Parteiraison einen Linksextremismus-Untersuchungsausschuss ablehnen? Eine Struktur, in der die GRÜNE Abgeordnete Erikli nicht nur für eine Frauenquote in den Parlamenten spricht, sondern analog für eine Migrantenquote – in der aber zugleich der Polizei verwehrt werden soll, sich nach dem Migrationshintergrund von Tatverdächtigen bei anderen Behörden zu erkundigen? All dies ist Klientelpolitik, Machterhalt um jeden Preis, aber eben kein Gemeinwohl.
                
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                Schweden wurde inzwischen von der WHO gelobt, nicht unbedingt für seine konkrete Corona-Politik, sondern für seinen Ansatz. „Es ist beeindruckend, wie schwedische Entscheidungen auf der Grundlage wissenschaftlicher Interpretation von Fakten und nicht auf der Grundlage politischer Interpretation von Fakten getroffen wurden“, so Mike Ryan, Leiter der Katastrophenbereitschaft der WHO  (s. 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.stern.de%2Fgesundheit%2Fwho-chef-lobt-schweden-fuer-corona-kommission---andere-laender-sollten-davon-lernen---9327528.html%3Ffbclid%3DIwAR0GdwLB3rLitrkQsljYxBzz5yg4eTnjwYi1768d8loWQHAWSt07pyMoMVs&amp;amp;h=AT33DtLJ0WkK72rRfr-5g0Dx5X8Np1ZmU3EksFQZcp-DP7YV4XJ_swUE5ve3YV2BhS2VJ_4USf7q-nkoHMPJYYISnm9mpFWc9YJ3va_Vif66l08DM7zEfLdGBSB2PUEkHQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.stern.de/gesundheit/who-chef-lobt-schweden-fuer-corona-kommission---andere-laender-sollten-davon-lernen---9327528.html
                
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                ). Die schwedische Regierung hatte derweil den Mut, eine vom ehemaligen Vorsitzenden des obersten Verwaltungsgerichtshofes geleitete Untersuchungskommission einzurichten, die den Umgang des Staates mit COVID-19 untersuchen soll. Ebenso soll das Forschungsinstitut für Verteidigung das derzeitige System der Krisenvorsorge untersuchen. Angeblich formuliert der verantwortliche Epidemiologe bei der schwedischen Behörde für öffentliche Gesundheit, Anders Tegnell, heute so: „Staatsepidemiologe Tegnell räumte währenddessen selbst Fehler ein. Es gäbe ‚Verbesserungspotenzial bei dem, was wir in Schweden gemacht haben‘. Zugleich sagte er jedoch, die Gesamtstrategie sei richtig gewesen, und er resümierte: ‚Würden wir auf die gleiche Krankheit treffen, mit dem, was wir heute über sie wissen, denke ich, wie würden irgendwo in der Mitte landen zwischen dem, was Schweden getan hat und dem was der Rest der Welt gemacht hat.“  (s. 
                
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                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FCOVID-19-Pandemie_in_Schweden%3Ffbclid%3DIwAR2mueTfA0w2vrO4YNGJip03-1yMowP5n8D5vc18GP3h8bnFGbrea7QVtsI&amp;amp;h=AT0zYNmEsRBdXnzHR_HUoeDSzZr7jpzUbIPX7yaEVKSAnx_p8gcydzUv7cSsCZF32pvm-iP3KmQVNockTmyz6npcvI4ucncszDoX2T4Y4YprvNTvXfcXSOAjlgQIIH3BcQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3aJj1kg9g9KtCIlnIwB1MbUO6RitM_PmEAjXWNYPjFlGtjiTqAamSxMxElonYetqzUbvZWmjmpMMOeU5ZYKSv0FhiUsskn-R9K34V7NacxKjcMWRcciugU4Krpfh1rbb_e6xn8eMXilogHMUNlSisVUoh2PkPHmIyQ72qU5JWq9x93xFT9rYER3Udzc1s"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_in_Schweden
                
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                ). Das sind für deutsche Maßstäbe geradezu unerhörte Ideen menschlicher und politischer Fehlbarkeit, wo das allwissende und niemals zu kritisierende Robert-Koch-Institut und echte oder vermeintliche Star-Virologen, denen die Politik hörig war, eine regelrechte Diktatur ausübten und – das ist das eigentlich Erschreckende – die nicht weniger hörigen Medien und prominente Politiker (Kretschmann, Strobl) praktisch jede vernünftige Kritik der Bürger mit Aluhüten oder Nähe zu Rechtsextremismus gleichsetzten. Noch heute sehe ich Ministerpräsident Kretschmann und seinen ganzen Tross demonstrativ mit Maske – Ausnahme: Innenminister Strobl – den Rasen queren und im Landtag einlaufen.  Ein solcher diffamierender und ihnen geistige oder sittliche Minderwertigkeit unterstellender Umgang mit den Bürgern ist einer Demokratie schlicht unwürdig, und die Schweden zeigen uns, wie Transparenz, Ehrlichkeit und die Fähigkeit zur Selbstkritik aussehen. Jetzt weiß ich, warum The Economist Schweden auf dem 3. Platz weltweit in Sachen Demokratie sieht. Und gerade die hat sich in der Krise als belastbar erwiesen und sich bewährt.
              
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                  Emil Sänze
                
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 05:48:50 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 16.07.2020 zu EU-Titanic muss Kurs ändern</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Brüsseler Zentralismus krachend gescheitert

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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . „Es fielen viele hehre Worte, doch keine einzige Zahl darüber, wieviel uns das kostet.“ Mit diesen Worten kritisiert der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Emil Sänze MdL die Präsentation des Programms der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft durch Gunther Krichbaum, MdB und Vorsitzender des Europa-Ausschusses im Stuttgarter Landtag. „EU und Bundesregierung wollen noch mehr Zentralisierung, wollen noch viel mehr Geld aus Baden-Württemberg nach Brüssel pumpen und noch mehr Macht für Brüssel. Dabei ist der Brüsseler Zentralismus krachend gescheitert: Die Eurozone ist global das wirtschaftliche Schlusslicht, und in mehr und mehr Technologien verlieren wir den Anschluss. Und wer jemals in einem EU-Projekt mitgearbeitet hat, weiß auch warum: Diese Projekte sind regelmäßig weder effektiv noch innovativ."
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die Absurdität des Unternehmens EU zeigte sich heute unter anderem darin, dass das Arbeitsprogramm der EU für das Jahr 2020 am 15. Juli im Landtag beraten wurde - also nachdem mehr als ein halbes Jahr des Jahres bereits vorbei und es völlig unmöglich ist, auf dieses Arbeitsprogramm noch konstruktiv Einfluss zu nehmen“, befindet Sänze. „Doch die Altparteien im Landtag ficht das nicht an: Sie alle finden diese absurden Zustände völlig normal. Und anstatt auf mehr funktionierende nationale Zuständigkeiten zu pochen, sollen nun noch der Katastrophenschutz und die Gesundheit ‚europäisiert‘ werden. Wirtschaft, Währung und Innovation zeigen, wohin das führt: Zu Versagen und EU-Geldverschwendung.“
  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die hohlen Worte von Herrn Krichbaum werden die Baden-Württemberger nach unserer Berechnung mitten in der Covid-Krise pro Jahr rund 4,5 Mrd. Euro kosten. Netto. Soviel wollen EU und Bundesregierung mehr aus Baden-Württemberg jährlich herausholen - während Wirtschaft und Steuereinnahmen kollabieren. Das ist unverantwortlich“, so Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Jul 2020 05:42:25 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 12.07.2020 </title>
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  Gerhart Baum: Rechtsruck in der FDP?

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                  Liebe Leser,
                
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                weniger Meldungen haben mich in jüngerer Zeit mehr überrascht, als die heftige Kritik des ehemaligen Bundesinnenministers Gerhart Baum (
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FGerhart_Baum%3Ffbclid%3DIwAR1k2X6BxEx6rsi_jps4pExrgpjOLvfzjp3GRONi_KYvpP-1EhmT1QPDEUI&amp;amp;h=AT1HutBYNeZYBs9QjrjQMimpfo6gNs-bmXYntZURulfWjWKcLpur7KqIofAQGAv58efa7242txZZH2Y7NSlCdc04Dy87gmCRnxxftwtyRHPRG6917krlsI_yrlTIHLTUH0jTwUJE21_LF-S9Fg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0d5MH4njowFZ7us02dAnXbTjdehsvx29-PDyZf4-Ujx5qLmtbGl6wDooLOz34W_hxzteJXYRgtddIy2k_94hq8KtfSCrm6c2DbAFRQzUXddZGNqD6wYyNhxk7zbHO1Jyvfr8pmQkKMt7vNQuKbKHqbppgUnn8oHAW9jfR39yQHnHtedaccikes7MZi2hY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhart_Baum
                
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                ) an der Führung der FDP durch Christian Lindner (
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fpolitik%2FBaum-beklagt-Rechtsruck-in-der-FDP-article21892353.html%3Ffbclid%3DIwAR1IaeGFwAYUY8BdHUNbBNTFUckcCV3BdxSrEqoeoPI5RWm1tswgqAjI8EY&amp;amp;h=AT3eT7WUu3AQf_2iUzx7UJs1bY4TesukJImfrggM8EU_d3OHXITf9bbnf-Sk-gxqebkKbn2WdAejsepLg2817RfiJheUE4O-jJ6w_M75tWQrv_J1EWXAr4f18Q8_WrJ-EFits4mRakTxMAJ-bA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0d5MH4njowFZ7us02dAnXbTjdehsvx29-PDyZf4-Ujx5qLmtbGl6wDooLOz34W_hxzteJXYRgtddIy2k_94hq8KtfSCrm6c2DbAFRQzUXddZGNqD6wYyNhxk7zbHO1Jyvfr8pmQkKMt7vNQuKbKHqbppgUnn8oHAW9jfR39yQHnHtedaccikes7MZi2hY"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.n-tv.de/politik/Baum-beklagt-Rechtsruck-in-der-FDP-article21892353.html
                
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                ). Sicher ist Baum in den 1970er und 1980er Jahren dieser Republik linksliberales Urgestein gewesen; vor allem jedoch respektiere ich ihn als einen profilierten Selberdenker und ausgewiesen freiheitlich Gesonnenen. Baum war stellvertretender Bundesvorsitzender, als die FDP mittels eines Misstrauensvotums von der SPD-geführten Regierung Schmidt in die CDU-geführte Regierung Kohl übertrat. Baum trat damals als Innenminister zurück und sprach Helmut Schmidt nicht das Mißtrauen aus. Manche seiner bei n-tv vorgetragenen heutigen Argumente muten mir denn auch wie aus der Zeit gefallen an, andere jedoch typisch FDP. FDP ist für mich – typischer Opportunismus. Jedoch: Wenn ein Politiker vom Range Baums eine kühne These aufstellt, muss man sich fragen: Was ist dran? Ist die FPD „rechts“? Orientiert sich Baum nicht mehr gut? Oder – und vielleicht ist dies der produktive Ansatz – haben die Begrifflichkeiten von „Links“ und „Rechts“ heute vielleicht eine andere Bedeutung? Kurz, dieses eigenartige Irrlicht von Herrn Baum nagt am Weltbild. Ich suche diesen „Rechtsruck“. Was der ehemalige Generalbundesanwalt Alexander von Stahl zu diesem Unsinn zu sagen hätte, können Sie in der JUNGEN FREIHEIT nachlesen. ---
                
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                Was soll an der FDP „rechts“ sein? Das sage ich hier einmal als Politiker, dem die Medien gerne dieses Etikett anheften. Die FDP trat unter folgenden Slogans an, indem sie uns als unsere Lightversion zögerliche Wähler abwerben wollte: „Ein unkomplizierter Staat“, „Politik, die rechnen kann“, „Freiheit und Menschenrechte weltweit“, „Selbstbestimmt in allen Lebenslagen“, „Vorankommen durch eigene Leistung“, „Weltbeste Bildung für Jeden“ (vgl. FDP-Bundestagswahlprogramm, 2017). Aber wie hältst du es mit der Heimat, FDP-Mann und -Frau? Digitalisierung als Fetisch ist per se nämlich keine politische Aussage – Digitalisierung ist ein Werkzeug, aber kein politisches Ziel. Ein Ziel ist, wie es Kennedy wollte, auf den Mond zu fliegen; und dieses Ziel diente seinerseits der Leistungsfähigkeit und dem Prestige der amerikanischen Nation, dem Oberziel. Was der FDP 2017 bei allen vernünftigen operativen Forderungen fehlte, war ein bedingungsloses Bekenntnis zu unserem Land und unserer Kultur und deren Erhalt als Oberziel – eher waren die Aussagen der FDP auf ein selbstbewußtes, gebildetes, etwas hedonistisch veranlagtes Bürgertum zentriert, das eklektisch seinem individuellen Vorteil folgt und die Nation nicht als Wert an sich, sondern als reinen Erlebnisplatz für seine privaten Ambitionen versteht – mutmaßlich die Angehörigen selbständiger Berufe mit gehobenem Lebensstandard. Es geht der FDP hier lediglich um einen Rahmen für individualistische Interessen mit einem Lippenbekenntnis zur Sozialen Marktwirtschaft. Sie ist eine Partei, die etwas sehr Ernstes nicht versteht: Wenn die Nation (als Träger des Staates) weg ist, die all diese Freiheit zur Selbstverwirklichung heute garantiert, dann ist auch ihr privater Verwirklichungsraum – weg. Es ist nur von einem diffusen Europa die Rede, von dem scheinbar alles mögliche Heil für die Welt erwartet wird. Natürlich ist auch für mich die Nation kein Selbstzweck und kein Vergötterungsobjekt – aber sie ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Fortsetzung unserer Lebensweise, unserer Gewissheiten, unserer Kultur, unserer Art, und letztendlich auch ganz praktisch unserer freiheitlichen Rechtsordnung. Sie ist kein Selbstzweck, aber sie ist der natürliche Widerpart zu allem, was unsere Lebensart zerreißen will. Und die Nation erhält sich nicht auf Autopilot; in Zeiten des größenwahnsinnigen EU-Zentralismus und der ungezügelten Einwanderung will die Nation gepflegt sein, um nicht noch mehr Bürger ihrem Staat zu entfremden und nicht noch mehr an eigener deutscher Substanz zu verlieren. Eine freie, selbststimmte, deutsche Nation, gleichberechtigt unter den freien Nationen Europas  – und keine zufällige Ansammlung beliebiger Menschen! – ist an der Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung interessiert, welche sie sich selbst durch ihre parlamentarischen Vertreter 1949 gegeben hat. Natürlich ist an der FDP-These ein Korn Wahrheit, wichtiger als wo jemand herkomme sei, wohin er mit uns gehen wolle. Dazu muss man aber die RICHTIGEN holen. Jedoch propagiert die FDP noch immer offensiv die Einwanderungsgesellschaft, welche die demographischen und finanziell-sozialen Probleme unserer überalterten Gesellschaft angeblich lösen solle, und steht damit in einer Phalanx mit den anderen Altparteien, die Probleme im deutschen Interesse anzugehen scheuen und sich von uns verabschieden – bei bleibendem Herrschaftsanspruch, wohlgemerkt. Im Grunde, so scheint mir, soll es darum gehen, dass jemand für den individualistischen Hedonisten kommen und die Drecksarbeit tun soll. Dies zeigt sich auch in der FDP-Wahlprogramm-Forderung nach Englisch als einer „ergänzenden Arbeits- und Verkehrssprache“, mit der sie ihre wirklichen Prioritäten (billige Arbeitskräfte?) eigentlich offenlegt. Diese Richtung teile ich nicht; ich halte für die Zukunft Deutschlands die Anliegen und das solidarische Existenzinteresse der Deutschen für prioritär, die seit über tausend Jahren die deutsche Nation bilden: Hier in Deutschland sind wir Deutschen zuhause und nirgendwo anders auf der Welt haben wir als Nation ein Heim. Wir haben Andere assimiliert, die sein wollten wie wir. Hier können wir nach unserer Art und in unserer Ordnung selbstbestimmt leben – dies ist, wofür Generationen unserer Vorfahren sich gemüht, es ersehnt und dafür gestritten haben, als Idealisten auch gegen stärkere Nachbarn. Dieses Gut wird heute in überheblicher Weltmannssucht verlacht. Doch erkennt man den Verlust erst, wenn er eintritt - z.B. in den Innenstädten unserer Städte, in denen wir nicht mehr zuhause sind. Wer mit uns wirklich irgendwohin will, der kann auch unsere Sprache lernen. Aus Deutschland einen Schmelztiegel machen zu wollen ist, wie Helmut Schmidt zu Recht festgestellt hat (und heute würde er zweifellos das Interesse des VS wecken), absurd. Einwanderungsländer haben sich übrigens immer dadurch ausgezeichnet, dass aggressive Kolonisatoren nach einer kurzen Phase der Akklimatisierung die vorgefundenen Völker als obsolet betrachtet haben und entsprechend nach ihrem Kolonisteninteresse mit ihnen verfuhren – anders kann man es nicht sagen.  Die Nation schützt und erhält im Gegensatz zu den Gläubigen des Wirtschaftsliberalismus auch Diejenigen, die in der Gesellschaft weiter unten stehen, denn sie haben keinen anderen Fürsprecher als Menschen ähnlicher Mentalität, die mit ihnen eine gemeinsame Geschichte teilen. Dazu verweise ich z.B. auf das solidarische Rentenmodell unserer Fraktion. Jetzt werden mich Magenta People wie Herr Rülke vielleicht einen kruden Nationalisten nennen. Rülke sagte nach meiner Erinnerung einmal sinngemäß, es sei „ein wichtiges Anliegen der baden-württembergischen Politik“, dass Menschen wie wir AfD-Abgeordnete niemals in Regierungsverantwortung kommen sollen – so dass ich an seiner Intention eines demokratischen liberalen Wettbewerbs mehr als zweifeln muss. Aber in beiderlei Hinsicht teile ich die Ansichten von Leuten wie Herrn Rülke nicht, sondern halte weiterhin an unserem Land fest. Die Nation ist selbstverständlich die zentrale legitime Größe in der Politik und sie muss mit ihren Interessen von ihrem Staat auch vertreten werden; in jedem anderen Land ist das eine Selbstverständlichkeit. Überhaupt: Noch eine verbale Blüte will ich von dem Mann anführen, dessen ätzender Umgangston mich doch zu der Überzeugung bringt, es ist für die Gesellschaft besser, dass er keine Kinder mehr unterrichtet. Im Oktober 2018 äußerte Rülke einem Forum der Rhein-Neckar-Zeitung über die Vereinigung Juden in der AfD wörtlich: „Das ist, wie wenn man in der Kanalisation einen Schwimmverein gründet.“ Ist das jetzt der von Gerhart Baum monierte „Rechtsruck“, oder ist das einfach nur „kein Anstand“? 
                
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                Menschen, die historisch zusammengehören, arbeiten für ihr gemeinsames Ganzes; unter der Maßgabe der Beliebigkeit engagieren sie sich nicht, sondern die Gesellschaft zerfällt in Gruppeninteressen und Einzelinteressen. Die privilegierteren Interessen sehe ich dabei von der FDP vertreten, die unter den Volksparteien das Zünglein an der Waage sein will. Im Einwanderungsgesellschaft-Modell der FDP findet, so verstehe ich das, Geld zu Geld im gemeinsamen Interesse gegen Diejenigen weiter unten, denen der erfolgreiche Individualist (angeblich gleichwelcher ethnischen Herkunft) keinerlei Solidarität schuldet, und schon gar keine intuitiv gefühlte als Landsmann. Das ist für mich kein valides Gesellschaftsmodell. Ausnahmen mögen die Regel bestätigen, dass einer wirklich hierherkommt, weil er uns mag und sein will wie wir Deutschen – aber die Masse derzeit nicht. Wir haben im Moment alle Hände voll zu tun, damit die Gesellschaft nicht nach Ethnien und Hautfarben zerfällt; Partikularinteressen, die Linksextremisten nutzen wollen, um unsere freiheitlich-demokratische Ordnung des Privatbesitzes anzugreifen. Der Individualismus allein, folgere ich, so weltläufig und blasiert er sich geben mag, hat diesen Kräften nichts entgegenzusetzen – denn wenn Sie Anarchie (kein Recht) haben, oder gar Diktatur (keine Freiheit), dann nützen Ihnen Ihr ganzer Wohlstand und Ihr robustes Selbständigen-Selbstverständnis nichts. Der robuste Indivualismus hält nicht die Gesellschaft zusammen. 
                
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                Im Übrigen hat die FDP hier tendenziell zwar nichts Unvernünftiges gefordert, sondern schlicht: pragmatische Politik ohne Ideologie, aber eben auch ohne einen inhaltlichen Kern außer individueller, hedonistischer Selbstverwirklichung. Es schlicht absolut nichts Visionäres enthalten, kein heroischer Zukunfts-Hauch; es ist flott formulierter Krämerbedarf, der sich für weltläufig hält. Darin kann ich zwar nichts erkennen, was schadet. Aber eben auch nichts, was allein den Dreh zum Wohle des Ganzen bewirkt. Eher ist es harmlose Grundforderung und grundsätzliche Gegenforderung gegen den um sich greifenden linken Gängelungs-Etatismus – greift aber dessen gefährlichen Kern nicht mit einem Gegenentwurf jenseits der bloßen individuellen Selbstverwirklichung an. Es ist keine bürgerlich-selbstbewußte Gegenvision, keine Verteidigung der Würde des Bürgers und Individuums gegen die entsetzliche Gleichmacherei und blödsinnige öko-vulgärmarxistisch-erlösungssüchtige Indoktrinierung enthalten. Es ist in harten Zukunftsfragen unseres Bestehens harmlos und zahnlos. Man bleibt im Weichspülgang und fordert keinen grundsätzlichen Kurswechsel und vor allem keinen harten Kurs jenseits des Kurierens an Symptomen der falschen Idee, denn das eigene Hedoniebedürfnis soll nicht leiden. Es war z.B. die FDP, die vor allen anderen die Abschaffung der Wehrpflicht betrieb und damit die Negation des Pflichtdienstes für das Gemeinwohl. Es waren die Magenta People, die keine Lust darauf hatten, zusammen mit irgendwelchen Proleten einen olivgrünen Staats-LKW zu waschen, und die lieber in ihrer Schicht bleiben und sich ihrem Vorankommen widmen wollten. Es war ein Meisterstück des Gruppenegoismus, den die FDP meiner Ansicht nach verkörpert, und dieses spricht allen FDP-Bekenntnissen zum Gemeinwohl und zur sozialen Gesellschaft Hohn – bei der ersten Gelegenheit wollte und hat man sich aus dem solidarischen Dienst abgeseilt. Das ist die vulgäre Wirklichkeit, wenn die FDP von Freiheit und Verantwortung spricht. Immerhin – vielleicht hat diese ausgeprägte Distanz vom Militärdienst ja damit zu tun, dass sich Herr Rülke in der 56. Landtags-Plenarsitzung am 2.3.2018 so wortreich-eilfertig vom Dienst seines Vaters in der Wehrmacht distanzieren wollte und dabei eine unübersehbare und perfide Verbindung von Soldatendienst im Hitlerreich und Shoah-Schuld knüpfte, die im Grunde alle Wehrmachtssoldaten in den Ruch des Verbrechens stellt (s. 
                
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                  https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Plp/16_0056_07032018.pdf
                
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                ). Sollte es sich bei der ablehnenden Haltung der FDP in Sachen Dienstpflicht also in Wirklichkeit um friedfertigen Idealismus und Pazifismus handeln? Kaum. Dirk Niebel trug immerhin seine Gebirgsjägermütze mit Stolz. Gerade die obsessive Beschäftigung des Herrn Kollegen Rülke mit dem Thema Antisemitismus legt für mich die Frage nahe, wie sein Herr Vater den Zweiten Weltkrieg verbracht hat. Rülke teilt gerne aggressiv an die vermeintliche Vergangenheit und die unterstellte Gesinnung Anderer aus, aber über seinen Vater im Dritten Reich sagt er wenig, außer dass er dessen Soldatengeneration pauschal in den Völkermörder-Schmutz zieht. 
                
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                Die FDP Lindners trat in der vergangenen Bundestagswahl 2017 schließlich („Schauen wir nicht länger zu. Denken wir neu.“) mit einem Image an: Ihr-Wähler-seid-kurz-davor, AfD-zu-wählen, weil-euch-Rechtsbruch-und-Unfähigkeit-stören? Wir-sind-„fast“-AfD, aber-eure-Freunde-laufen-nicht davon. WARUM läuft niemand davon? Weil die FDP weder Fisch noch Fleisch ist, weil sie den Leuten suggerierte, du kannst dich waschen lassen, aber wir machen dich nicht nass. Sie will nicht polarisieren, weil sie erst gar keine Grundfragen bearbeitet. Weil sie folglich auch nicht zu harten Forderungen gelangt – ihre Beliebigkeit gegenüber unserem Land zeigte sich schon in einem, außer Deutsch, gleich siebensprachigen Wahlprogramm. Weil es die AfD war und ist, die aus Erkenntnis heraus die unbequemen Wahrheiten ausspricht, an denen sich niemand Mund und Karriere verbrennen will, versuchte die FDP auf dem Trittbrett mitzufahren. Es reichte Lindner aus, sich drei Tage nicht zu rasieren und auf Plakaten die Denkerpose des in Sorge übernächtigten Staatsmannes einzunehmen. Und liberal? Was ist an der FDP liberal? Eingelöst hat sie von ihrem angeblichen Reformdrang unter dem Strich – nichts, denn die Elefantenparteien haben sich bis zur Unkenntlichkeit aneinander angeglichen, regieren, und die FDP hat es schwer, wahrgenommen zu werden. Jetzt aber das ist dem Urgestein Baum auch das noch zu viel, er will mitregieren um jeden Preis. 
                
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                Baum bedauert, dass Lindner eine Jamaika-Koalition abgelehnt hat. Aus meiner Sicht hat Lindner damit Verantwortung und liberale Gesinnung gezeigt und eine Notbremse gezogen, indem er die Grünen „Ideologiebiester“ nicht in Regierungsverantwortung hat gelangen lassen, wohl wissend, dass unserem Land Chaos droht. Gerhart Baum in n-tv am 6.7.2020 vermag das nicht einzusehen. „Baum beklagte, immer wieder habe die Parteiführung liberale Wähler enttäuscht. Das Nein zur Jamaika-Koalition sei ein erster, die anfängliche Zusammenarbeit mit der AfD in Thüringen der zweite große Fehler gewesen. Inzwischen werde die FDP wahrgenommen "als eine Partei, die immer dagegen ist: gegen das Klimapaket, gegen das wichtige Konjunkturprogramm und jetzt auch gegen die wegweisende Merkel-Macron-Initiative zur Stärkung Europas". Mittlerweile verhielten sich die Liberalen "genau wie jene Ja-Aber-Europäer, die Hans-Dietrich Genscher immer kritisiert hat", so Baum. Zudem ermahnte Baum seine Partei, ihre Definition des Marktes zu überdenken: "Wer als Liberaler nur über Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit redet, überlässt liberale Milieus in den Großstädten vollends den Grünen." Um ehrlich zu sein: Mit Verlaub, es ist besser, im richtigen Moment nein zu sagen, ideologischen und finanziell ruinösen Unsinn zu verweigern und vor der Geschichte Würde zu wahren, als um jeden Preis an Posten zu gelangen und die falschen Kompromisse zu machen. Lindner ist gegen das, was ich als moderne Form von Ermächtigungsgesetzen ansehe, und zu Recht. Diese Baum’schen Vorwürfe an Lindner des, wie auch immer verdienstvollen, Altministers (87 Jahre) sind aus meiner Sicht Anzeichen von Desorientierung und von galoppierendem FDP-Opportunismus. 
              
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                Inwiefern? Natürlich würde Baum seine Partei gerne wieder in Regierungsverantwortung sehen, wie er sie selbst noch erlebt hat – aber er verlangt von Lindner einen allzu hohen Preis! Die Grünen des Jahres 2020 sind aus meiner Sicht in weiten Teilen autoritäre Öko-Kulturmarxisten, die in der Theorie von einer planwirtschaftlichen Graswurzelidylle träumen, in der Praxis aber: Von einer Wirtschaft eines zurückgefallenen Entwicklungslandes samt absehbaren massiven ethnischen Konflikten. Ihre Vorstellungen von Wohlstand sind Sonnen-Utopien und Teilungs- und vor allem Umverteilungsphantasien vermeintlich kleiner, gutartiger, latzbehoster und radfahrender Stadtkiez-Menschen oder der bürgerlichen Mäzene von schmuddeligen Anarcho-Revolutionären, denen völlig ungerechtfertigt ein romantischer Mantel angedichtet wird. Mancher Grün-Bürger, arriviert und in den bürgerlichen Komment gepresst, hätte diese vermeintliche Romantik gerne und lässt sie stellvertretend ausleben. Die Übergänge in linksradikale und gewalttätige Milieus sind fließend, wie sich immer wieder bei gegen die AfD gerichteten Aufzügen zeigt, wo Hand in Hand mit Autonomen gewirkt und aufgetreten wird (z.B. 
                
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                  https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8055_D.pdf
                
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                ). So ist sie nun einmal, die Dialektik des bigotten „Ich-bin-besser-als-du!“-Politpharisäertums. 
                
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                Was ich sagen will. Gerhart Baum ist 1. desorientiert, denn die heutigen Grünen, mit denen er in einer Jamaika-Koalition (Schwarz-Gelb-Grün, aber kein Magenta, sonst wäre die Telekom…) liebäugelt, haben mit der staattragend-verantwortlichen, nationalkonservativ-bürgerlich gefärbten Schmidt’schen SPD, dem damaligen Koalitionspartner der FDP nichts, aber auch gar nichts zu tun. Die Sozialdemokratie war seit der Ablehnung der Sozialistischen Internationale, seit Kurt Schumacher und dem Godesberger Programm (1959) und bis zu dem Saarländer Lafontaine und der Ablehnung der Wiedervereinigung doch stets eine im Kern dem Bürgerlichen nahestehende Volkspartei gewesen. Der Arbeiter wollte, salopp gesagt, die Chance, zum Kleinbürger zu werden und fand dies erstrebenswert. Die heutigen Grünen, mit Verlaub, scheinen mit da doch näher bei Mao zu stehen – auch wenn sie paradoxer Weise in Baden-Württemberg durchaus pietistische, schöpfungsbewahrende Wurzeln haben. Sie sind schizophren – sind längst Establishment und wollen aus ihrem Selbstverständnis heraus doch keines sein. Was für Gerhart Baum heute demokratisch links oder gar linksliberal anmutet, hat denn auch mit den moderaten Linksdemokraten der 1980er Jahre nichts, aber auch gar nichts mehr gemeinsam. So sind sie gegen die Idee Deutschland, paradoxer Weise um bessere Deutsche zu sein. Die „liberalen Milieus der Großstädte“, die Baum ausmacht – das ist denn der Bionade-Hedonismus der Sofarevolutionäre, oft genug verbeamtet und gut versorgt, die dem nach Bargeld fischenden Nobelpunk aus „gutem Hause“ aus lauter falscher Revolutionsromantik augenzwinkernd was zustecken, oder auch ganz offen, wenn gegenüber die  AfD einen Infostand hat. Und die vielleicht still hoffen, dass er nachts in Ihrem arrivierten Interesse für sie die „richtigen“ Parolen schmiert und in der schwarzen Kutte dafür sorgt, dass Andersdenkende in Deutschland nichts zu lachen haben. Denn im Herzen denkt und ist man ja das Gleiche! 
                
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                Gerhart Baum hat aus meiner Sicht 2. seine pointierte bürgerliche Liberalität aufgegeben, mit der der es als Innenminister noch schaffte, die RAF-nahen Milieus wieder in die Staatsbejahung zu integrieren, manchen zweifelhaften Kandidaten vielleicht den öffentlichen Dienst öffnete, aber letzten Endes die gespaltene Gesellschaft wieder befriedet hat. Damals war er gegen eine überzogene Kriminalisierung. Heute kritisiert er seine Parteifreunde in Thüringen, die für die demokratisch und rechtsstaatliche Ministerpräsidentenwahl die Unterstützung der AfD-Fraktion annahmen. De facto schließt er (zumal er über Merkels Anmaßung, demokratische Wahlen rückgängig zu machen, schweigt!) Menschen hier aus dem politischen Prozess aus, die nicht kriminell, sondern gewählt sind. Bei allem Respekt vor der Lebensleistung – einen Menschen mit einem solchen verqueren Begriff von „Liberalität“ und von Rechtmäßigkeit (mitsamt Gewaltenteilung, Rechtsstaatlichkeit und Subsidiarität) möchte ich heute nicht als Innenminister dieses Landes sehen. Gerhart Baum ist in den Lagebeurteilungen und Begriffen der Vergangenheit gefangen geblieben. Und entsprechend falsch sind seine heutigen Begriffe von liberal, rechts und links. Nein: Die FDP ist zahnlos, und Gerhart Baum hat den Anschluss an die Zeit verloren. Sie ist nicht „rechts“, sie ist ein Abziehbild.
              
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                  Ihr 
                
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                  Emil Sänze
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2020 09:54:34 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 10.07.2020 zu Merkels EU-Politik führt Deutschland in die Armut</title>
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  „Wir werden durch die unsägliche Regierungspolitik dramatische Armut im Land haben“

                &#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . „Während Deutschland wirtschaftlich auf eine Katastrophe zusteuert, hat Frau Merkel in Brüssel die Spendierhosen an“. Mit diesen Worten kritisiert der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL die Pläne von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Nettobelastung Deutschlands durch die EU mehr als zu verdoppeln. „Den Kommunen allein fehlen 4,6 Mrd. Euro. Die Umsatzsteuereinnahmen sind dramatisch eingebrochen. 83% der Unternehmen erwarten Umsatzeinbrüche. 20% der Unternehmen schließen eine Pleite nicht aus. Und in dieser Situation wird durch Merkels Pläne die Nettobelastung Baden-Württembergs durch die EU von aktuell etwa 3,5 Mrd. Euro auf mindestens 8 Mrd. Euro pro Jahr steigen. Dazu kommt die Haftung und Rückzahlungsverpflichtung für die geplante riesige Schuldenaufnahme durch die EU: Das sind für Baden-Württemberg weitere 21 Mrd. Euro. Über 80% der Mittel, die wir an die EU überweisen, gehen dem Land verloren. Für Deutschland insgesamt sind die Verhältnisse ähnlich.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wir werden durch die unsägliche Regierungspolitik dramatische Armut im Land haben“, befindet Sänze. „Haushaltskürzungen etc. auf der einen Seite steht auf der anderen die Erhöhung der Nettozahlungen an die EU durch Merkel, Kretschmann und Co. um bis zu 200 % gegenüber. Merkel, die CDU, die Grünen, die SPD ruinieren Deutschland. Seit der Eurokrise im Jahr 2010 wird es jedes Jahr schlimmer. Und die Medien machen sich zu willigen Bütteln dieser Politik und wiederholen ohne jedes kritische Hinterfragen die Jubelmeldungen aus den Berliner Parteibunkern. Würde Frau Merkel und die sie tragende große Koalition von der CDU bis zu den Grünen auch nur einmal so für Deutschland und die Interessen der Deutschen eintreten, uns allen ginge es besser – auch und vor allem den Ärmsten, den Arbeitslosen oder von Geschäftsaufgabe bedrohten Bürgern.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Jul 2020 09:46:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 07.07.2020 zu EU-Wirtschaftszentralismus führt ins Abseits</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-07-07-2020-zu-eu-wirtschaftszentralismus-fuehrt-ins-abseitsc112c070</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Wir müssen auf Wettbewerb und Innovation setzen, auf Flexibilität."

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat Plänen, die Wirtschaftspolitik noch mehr von der EU gestalten zu lassen, eine strikte Absage erteilt. „Die Begründung für den EU- Wirtschaftszentralismus ist das Scheitern der Währungsunion. Man ist mit dem Rezept Zentralismus in der Währung gescheitert. Der Euro schlingert von Krise zu Krise und wird nur mit Rechtsbeugungen und brutalen Null- und Negativzinsen künstlich am Leben erhalten. Anstelle neue Wege zu gehen und sich selbst in Frage zu stellen, soll noch mehr Zentralismus die Probleme des Zentralismus lösen. Das ist völlig absurd.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Schäuble, Merz und Altmaier (alle CDU) reden von der Schaffung europäischer Wirtschaftschampions“, so der Fraktionsvize. „Das ist die exakte Wiederholung eines gescheiterten französischen Wirtschaftskonzeptes der 80iger und 90iger Jahre. Frankreich suchte damals sein Heil nicht in Wettbewerb und Innovation, sondern in schlichter Größe, in der Formung sogenannter nationaler Champions. Dieses Konzept ist krachend gescheitert. Der ordnungspolitische, auf Wettbewerb und den Mittelstand setzende Ansatz Deutschlands war und ist viel leistungsfähiger. Und ausgerechnet das will die CDU jetzt auf dem Altar der EU opfern? Wie verrückt ist denn das?“ fragt er. „Wir müssen auf Wettbewerb und Innovation setzen, auf Flexibilität. Macht und Kompetenz müssen nach unten, nicht nach oben. EU-Zentralismus führt nur zu Monopolen, die über schlechte Produkte und hohe Preise die Bürger ausbeuten und auf dem Weltmarkt auf Dauer keine Chance haben.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 08 Jul 2020 06:54:14 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 04.07.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-04-06-2020400d5d46</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kommando Spezialkräfte, die Zweite

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/106787779_2053249201473673_399584193468710493_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      zunächst bedanke ich mich für das erhebliche Interesse, das mein KSK-Facebookbeitrag vom 1.7. bei Ihnen gefunden hat. Kramp-Karrenbauer spricht von „Reset“, verordnet der Truppe „vier Monate Bewährung“ – das klingt wie ein Gerichtsurteil, bevor man von irgendwelchen Strafverfahren auch nur gehört hat! - und hat (s. Stuttgarter Zeitung vom 2.7.2020) eine Strukturreform verordnet. „Gemeinsam mit ihrem Generalinspekteur Eberhard Zorn stellt die Ministerin den Bericht vor, den eine Arbeitsgruppe in vier Wochen im Schnelldurchgang erstellt hat. Das 65-seitige Dokument (ich kenne dessen Inhalt noch nicht bzw. nur die Zeitungsmeldungen – E.S.) strotzt vor teilweise haarsträubenden Fakten. Das Fehlen von Munition und Sprengstoff in riesiger Dimension wird beklagt, vor allem aber ein ‚ungesundes Eliteverständnis‘, extremistische Tendenzen, ein ‚nicht hinnehmbarer Umgang mit Material‘ und ‚toxic leadership‘. Die Missstände sind bei einer der vier Kompanien des Kommandos so hartnäckig, dass nur noch die Auflösung der besonders in Verruf geratenen 2. Kompanie bleibt. Für das KSK insgesamt gilt eine andere Devise – es ist die eines Neustarts.“ Zunächst einmal: Eine kritische Presse, die durchleuchtet und ihren Job macht, stelle ich mir anders vor. Das enthusiastische Wiederkäuen offizieller Meinung ist wertlos. 
      
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      Ich will aus dieser Nachricht einmal Folgendes festhalten: 1. Es werden an EINER Stelle strafrechtlich relevante Vorwürfe erhoben, nämlich der derzeit nicht nachweisbare Verbleib von Munition und Sprengstoff. Solche Vorwürfe gehören aufgeklärt, jedoch unternimmt die Ministerin sofort alles, um zu insinuieren, die Truppe sei womöglich in eine Art rechtsextremistisches Putschkomplott verwickelt. Dafür spricht folgende Aussage der Stuttgarter Zeitung: „Der Verbleib von Zehntausenden Schuss Munition und 62 Kilogramm Sprengstoff aus der Waffenkammer der Einheit sind ungeklärt. Es sei noch offen, ob dies die Schuld einer ‚schlampigen Verwaltung‘ sei, ob Munition im Einsatzgebiet zurückgelassen wurde, oder ob Munition ‚abgezweigt‘ wurde und in dunklen Kanälen verschwunden ist, räumt Kramp-Karrenbauer ein. ‚Wir können keine Möglichkeit ausschließen‘. (…) Schlag auf Schlag waren zuletzt die Nachrichten über rechtsextreme Verdachtsfälle, Waffenlager und mögliche Verflechtungen mit rechten Truppen gefolgt. (...).“ Mit Verlaub – was sich hier als Faktum extrahieren lässt, ist das Fehlen von Munition und Sprengstoff. Und wer hat solche Nachrichten und Extremismus-Verdächtigungen denn moussiert, wo nicht gerade die Presse, und das womöglich auf politischen Wunsch hin? Nahe liegt, dass eine Truppe im Krieg war, in Afghanistan zum Beispiel, und die Munition dort verfeuert oder ihren Bundeswehrkameraden hinterlassen hat, anstatt sie für teures Geld nach Hause zu fliegen. Aber wie könnte man das einer Bevölkerung als plausible Möglichkeit verkaufen, die man fast zwei Jahrzehnte so konditioniert hat, dort wurde unterdrückten Mädchen geholfen, Brunnen gebohrt und Schulen gebaut wurden? Dort kämpften deutsche Männer gegen Taliban-Männer. Das wollte man uns nicht zeigen. Stattdessen wird vorausschauend, von der eigenen Ministerin, eine Informationspolitik verfolgt, die gerade die Elitestreitkräfte bewusst diskreditieren muss und wohl auch soll. Erinnern sie sich an den Fall Franco A. (fast wie in „Brigade Franco-Allemande“), den groß in der Presse herumgeschmierten Extremisten, dessen Bild scheinbar niemand kennt? Wer sagt mir glaubhaft, dass dieser Mann nicht ein Phantom ist? Fast komme ich mir so vor wie in einem Test, wieviel an offizielle Fake News eine Bevölkerung schluckt. Die „Nachrichten über rechtsextreme Vorfälle, Waffenlager und mögliche Verflechtungen mit rechten Truppen“ werden periodisch von derselben Presse aufgewärmt, ohne dass man je Konkretes, STRAFRECHTLICH Relevantes erfährt. Vielsagend ist, dass es immer die fähigen Elitetruppen in Militär und Polizei trifft, denen wolkige rechtsextremistische Umtriebe angehängt werden. Fast habe ich manchmal den Eindruck, als gehe es hier letztendlich um die Einschüchterung und politische Dauersäuberung aller bewaffneten Kräfte dieses Landes, so auch der unter Rassismus-Verdacht gestellten Polizei, durch eine Regierung, die sich aus meiner Sicht im Wesentlichen nur noch durch tägliche faktenwidrige Propaganda an der Herrschaft hält. Immer geht es um Zwang hin auf eine durchzusetzende Gesinnungslinie, die offenbar weit vor den geltenden Gesetzen Menschen aussieben soll. Es ist mir manchmal so, als sollten summarisch gerade Diejenigen eingeschüchtert werden, die einen Fahneneid auf das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes geleistet haben und Zugang zu Waffen haben, überhaupt Sicherheitsorgane. Wer nicht spurt, wird entlassen – wie der BfV-Präsident Maaßen. Hat die Politik etwa ebenso Angst vor dem Militär wie vor konservativen Intellektuellen in verantwortlicher Sicherheits-Funktion? Befürchtet sie, dort könne es Bestrebungen geben, Recht und Gesetz in die eigenen Hände zu nehmen und die Regierung zu entmachten? Hoch fähige Kommandosoldaten, die mit Waffen und Sprengstoff umgehen können – das macht einen nervös, so scheint mir, wenn man als Politiker ein schlechtes Gewissen hat und seinen Amtseid gegenüber dem deutschen Volk so unzureichend erfüllt. Und immer gibt es dann – so deutsch - mit ihrer Karriere Unzufriedene in der zweiten Reihe, die etwas werden wollen und dafür zu allen unfeinen Diensten bereit sind.  Betrachtet man die systematische Schmutzkampagne, der die Bundeswehr durch die Politik ausgesetzt ist, welche 2015 keine Grenzen schützen durfte, sondern an illegale Zuwanderer Bananen verteilen und ihnen Betten zur Verfügung stellen musste - man könnte es manchmal fast glauben, dass die Politik den Groll in dieser Armee fürchtet und deshalb gerade mit den Vorzeigestücken dieser Armee die Abrechnung sucht. Das sind für mich Methoden wie in irgendeiner Ukraine oder Türkei. Ich habe, korrigieren Sie mich gegebenenfalls, von keinem Altparteien-Politiker gehört, der sich vor die Soldaten gestellt und ihnen zumindest den Bonus des Zweifels gegeben hätte! 
      
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      2. Was die stolz-regierungshörige Presse durch Wiederholung aus diffusen Verdächtigungen zu zaubern in der Lage ist – da erinnere ich Sie an den Fall des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt, dessen friedliches Leben durch Justiz und Presse zerstört wurde (2013), indem man ihn zu einem Raubkunsthehler und Nazi-Opa stilisieren wollte. Von dessen Sammlung an gut 1.500 Objekten erwiesen sich nach offizieller Prüfung und gewaltigen Profilierungstiraden von Politikern gerade einmal vier als sogenannte Raubkunst; ich habe kürzlich darüber geschrieben. Alles Übrige, was die Stuttgarter Zeitung über das KSK schreibt, sind diffuse Vorwürfe und Behauptungen, die das Ministerium selbst über die eigene Truppe in die Welt setzt. Was soll eine „toxic leadership“ (d.h. eine „giftige Führung(skultur)“) eigentlich darstellen, abgesehen davon, dass es jämmerlich ist, wieder einmal einen amerikanischen Modebegriff zu benötigen? Was soll ein „ungesundes Eliteverständnis“ sein – bei Soldaten, die die haarigsten und gefährlichsten Aufträge erledigen, ohne je namentlich öffentlich zu werden, und die damit die Elite der Streitkräfte SIND? Wir reden hier von GESINNUNGSVORWÜRFEN. Es liegt dem Leser keine nach unseren Gesetzen strafbare Substanz auf dem Tisch. Es würde mich nicht wundern, wenn Frau Ministerin Kramp-Karrenbauer binnen der nächsten zwei Jahre ihre eigenen markigen Worte essen muss, wenn ihr schlicht die Leute davonlaufen, denen dieses Land Dank schuldet. Kurz gesagt: es findet wieder das große Kesseltreiben gegen das große rechtsextremistische Phantom statt, das angeblich an allen ekelhaften Mißständen in diesem Land Schuld tragen soll und vor allem alle Bürger mit der Angst paralysieren soll, dieser Regierung aufzufallen und sich der gehässigen Aufmerksamkeit von Presse, Mitläufertypen bekannten Musters und Antifanten sicher zu sein. Wenn die Politiker längst abgewählt sind und die Journalisten sich um ihr Geschwätz von Gestern nicht mehr kümmern, dann erfahren wir vielleicht, was an den ebenso diffusen wie schmutzigen Vorwürfen wirklich dran war. In  jedem Fall bietet, so sehe ich das, eine Verteidigungsministerin, die derart über ihre eigene Truppe – die ihr vertrauen können muss – öffentlich herfällt, ein überaus ärmliches Bild. Das ist sittliche Dekadenz vom Feinsten. Der Vollständigkeit soll ergänzt werden: Eine „Arbeitsgruppe in vier Wochen im Schnelldurchgang“, die 65 Seiten produziert – das klingt für mich wie eine Heiße-Nadel-Auftragsarbeit für eine politische Show. Die Arbeit soll als Rechtfertigung dienen, eine Struktur an die Kandare zu nehmen, deren Eigenleben man nicht traut, weil sie nach aller soldatischen Lebenserfahrung eine solche politische Führung restlos verachten muss. Wozu braucht man einen Schnelldurchgang? Wer petzt, wird ermutigt, ohne dass die Zeitung wirklich berichten kann (abgesehen vom Fehlen von Kampfmitteln), worin exakt die Vorwürfe bestehen, und wo sie strafbar sind. Die Leidtragenden sind die Soldaten im Allgemeinen, dann die des KSK im Besonderen, denn ihr Ruf wird von ihrer eigenen politischen Führung mit Bedacht ramponiert. Und der Generalinspekteur zeigt so viel „Rückgrat“, dass er an der allgemeinen Unterstellungsorgie noch teilnimmt. Bravo. Was immer an ernsthaften Dingen vorgefallen sein mag – so etwas bereinigt die Führung der Truppe selbst, womöglich in Zusammenarbeit mit dem Militärischen Abschirmdienst. Wenn eine Ministerin in der Öffentlichkeit ihre eigene Truppe mit allen Arten von Verdächtigungen vor der Presse in den Dreck tritt, um sich zu profilieren, dann ist das nicht weniger als ein feiger, ultraschäbiger, aber „politisch korrekter“ Kameradenschuss von hinten: Wer solche Vorgesetzten hat, der braucht keinen Feind mehr. Die nationalen Streitkräfte scheinen von der eigenen Regierung als der Demokratiefeindlichkeit angeblich verdächtig bewusst diskreditiert und zersetzt zu werden – vielleicht, um den Vorwand für die Euro-Armee herbeizuzwingen, vielleicht für Anderes. Nein, wir hätten gerne richtige Fakten, kein ominöses Geschwurbel und Verdachtsgeraune, um uns ein angemessenes Urteil zu bilden. 
      
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      Ich will noch kurz die in der Presse angekündigten – warum müsste so etwas in der Presse ausgewalzt werden, wenn es sich nicht um eine politische Showveranstaltung handelt? – Strukturveränderungen beim KSK eingehen. Eine Kompanie soll ganz aufgelöst werden. Die Ausbildung soll dem (politisch bereits korrekt gebürsteten) Heer übertragen werden. Personal soll vom KSK in andere Einheiten rotieren und umgekehrt. Die Dienstzeiten in Führungsverantwortung sollen beim KSK begrenzt werden, dann muss der Betreffende gehen. Bisher scheinen die durchaus 15 – 20 Jahre in derselben Einheit zu dienen. Insgesamt wird davon gesprochen, „verkrustete Strukturen sollen aufgebrochen werden“. Dass man bei dieser Gelegenheit ein schönes Spitzelsystem installieren wird, davon gehe ich aus. Als Nächstes kommt vielleicht die Vielfalts-Politkommissar*In. Ehrlich gesagt: Geht Merkel nach zunehmend trostlosen 15 Jahren endlich, wo man das Gefühl hat, dieses Land möchte gerne wieder normal werden, aber man hindert es daran mit aller Gewalt? 
      
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      Dieses Land ist in der Tat verrückt geworden. Zunächst einmal: Wir pflegen und züchten mittlerweile eine Kultur der angeblichen Benachteiligung, welche die Amerikaner vielleicht „grievance culture“ (etwa: Kultur des Beklagens) nennen würden. Wir pflegen zugleich eine politische Obsession mit angeblichen gesellschaftlichen Ungerechtigkeiten und Mißständen. Ja, es werden nach amerikanischem Muster allerhand Hochschul-Strukturen unterhalten, die – im Amerikanischen spöttisch „grievance studies“ genannt – es ermöglichen, vermeintliche gesellschaftliche Mißstände zu studieren und damit Abschlüsse zu erwerben. Die bekannten Gender-Lehrstühle sind das prominenteste Beispiel; ihre Ausbildungen qualifizieren im Grunde nur zu einem professionellen Beauftragtenwesen oder Aktivistenwesen, das sich der Behebung gesellschaftlicher Mißstände annehmen will und das für seine eigene Existenzberechtigung diese Mißstände – echte, übertriebene, oder konstruierte – so nötig braucht wie die Luft und das Brot. Das dreist fordernde Gejammer ist Institution geworden und will von den produktiven gesellschaftlichen Gruppen durchgefüttert werden. Letzteres müssen nicht nur arbeiten, sondern werden auch systematisch ins Unrecht gesetzt, damit man von ihnen Erträge für dieses meines Erachtens parasitäre Geschäftsmodell eintreiben kann. Die Mehrheitsgesellschaft wird als moralisch schlecht diffamiert, aber sie lässt sich das eben auch gefallen. Wo eine Struktur geschaffen wird, die sich dem weltanschaulichen Kampf gegen die Unvollkommenheit der Gesellschaft widmen soll, da wird sich im Sinne der Demonstration vermeintlicher Existenzberechtigung auf stets ein entsprechendes Übel einfinden (z.B. epidemischer Rassismus, Antisemitismus, verletzte Frauenrechte, verletzte Behindertenrechte, Diskriminierung nach Herkunft oder Aussehen etc. etc.) – denn all diese Leute, die im Erwerbsleben eigentlich überflüssig sind, benötigen ein Selbstverständnis, das ihnen Selbstachtung schafft, und sie benötigen einen Tätigkeitsnachweis und reales Geld. Im Grunde haben wir es mit einem akademisierten Proletariat zu tun, das mit Scheinaufgaben ruhiggestellt wird. Diese aufnehmenden Strukturen an im Grunde falsch und untauglich ausgebildeten Menschen finden stets Minderheiten mit Klagen, die diese Strukturen mit Inhalten füllen, und so wackelt in unserer Gesellschaft die verletzte Minderheit vom Dienst wie der Schwanz mit dem Hund. Irgendwelche zufälligen Merkmale eines Individuums oder einer Gruppe werden zum definierenden Merkmal gemacht, und werden letztendlich zum Beruf gemacht. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch ein Gutteil unserer leidig bekannten Antifa aus diesem Campus-Milieu stammt, in dem es einseitig auf die Beschäftigung mit angeblich ungeheuerlichen Ungerechtigkeiten konditioniert wurde, ohne je in für das Ganze verantwortlicher Stellung zu Verantwortung zu tragen, dafür zu arbeiten. Es handelt sich nicht um kommunistische Hunger-Kader, die gegen existenzielle Ungerechtigkeit rebellieren; es handelt sich um Wohlstandskinder, die gelangweilt sind weil ohne echte Aufgabe, und die einen Lebenssinn suchen. Letzteres ist grundsätzlich legitim, jedoch entwickeln sie im Entmenschen jeglicher Andersdenkende eine wahrhaft hermetische Selbstgerechtigkeit und entwerten die demokratische Mehrheitsentscheidung, indem sie deren Träger, das Wahlvolk entwerten. Sie selbst entwickeln merkwürdige Phantasien von Reinheit, von der Möglichkeit, durch das Leben zu gehen, ohne sich mit irgendeiner Schuld zu beflecken. Sie sind „die Guten“ und zwingen Anderen ihren Willen auch mit Gewalt auf. 
      
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      Wir kommen in einen Zustand, in welchem es für den Erwerb von Privilegien (z.B. irgendwelche Beschäftigungsquoten oder sonstige Förderung) als vorteilhaft gelten muss, als Opfer, als benachteiligt zu gelten. Alle möglichen Minderheiten z.B. sexueller oder ethno-religiöser Orientierung haben für sich diese psychische Schwäche unseres Landes inzwischen als Hebel entdeckt, zu bekommen, was sie wollen und es gegen die demokratische Mehrheit durchzusetzen. In einer Gesellschaft, die sich mangels nationaler Zukunftsvisionen als ewige Täternation gerieren will, ist der Opferstatus ein immenser Vorteil – eine Art neues Feudalprivileg. Er schafft gesellschaftliche Einflussmöglichkeiten, ohne von irgendwem gewählt oder für irgendeine Mehrheit repräsentativ zu sein. Ich brauche dazu gar nichts sagen – Sie kommen selber drauf. Die Politik vertritt nun nicht mehr die Selbstgewißheit und die Werte der Mehrheit – nein, sie erodiert diese und biedert sich den randständigen Gruppenwünschen aktiv an; sie diskreditiert systematisch die Berechtigung der Mehrheit. In diesen Zusammenhang, im weiteren Sinne, stelle ich auch den Umgang der Verteidigungsministerin mit dem KSK. 
      
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      Die Politik verspricht ein irdisches Utopie-Paradies allgemeiner „Gerechtigkeit“, weil sie in der realen Welt unter demokratischen Bedingungen nicht einmal eine gerade Straße oder ein funktionierendes Gesundheitswesen hinbekommt. Sie ersetzt Organisationsfähigkeit und praktische Verwaltung durch idealistische Utopien und ist damit gezwungen, verlogene Versprechungen zu machen. Sie macht ein universales Gerechtigkeitsversprechen – in seiner vulgärdemokratischen Primitivisierung kommt dabei kein Streben nach Chancengleichheit heraus, sondern ein Streben nach äußerlicher Gleichheit. Nicht Leistung wird ausschlaggebend, nicht das Wiegen von Verdiensten – sondern das reine Zählen von formalen Phänomenen. Der lebt in einem größeren Haus als ich – das ist ungerecht! Dass er dafür gelernt und dafür gearbeitet hat, spielt keine Rolle mehr in dem vulgären Versprechen, das die Gerechtigkeit (die in einer Leistungsgesellschaft die Chancengleichheit sein muss, nicht die stupide Ergebnisgleichheit) zur äußerlichen Gleichheit herabwürdigt. Weshalb ein solcher Zug in der Gesellschaft in Mode ist – ich weiß es nicht, vielleicht ist es eine Generationenfrage, und die üblen kommunistischen Unterdrückungssysteme sind erst eine Generation zurück und schon vergessen von denen, die illusionäre Utopien lieben. Die Gleichheit, zu der das Gerechtigkeitsversprechen vulgarisiert wurde, wird in alle gesellschaftlichen Bereiche hineingetrieben: Alles, was Art. 3 des Grundgesetzes feststellt, wo nicht diskriminiert werden dürfe – hier werden nach 70 Jahren immer noch Unterschiede zwischen Mann und Frau, Schwarz und Weiß, Europäer und Asiat gefunden. Unterschied seien nun Diskriminierung, und die stupide Paradiesvision, die eine Politik anbietet, die die Bürger für dumm hält, ist ein Paradies, das im Verschwinden aller Unterschiede und Gegensätze bestehen soll. Das ist, mit Verlaub, ein Paradies für Doofe, und es wird in diesem irdischen Leben versprochen. Wie wenig Gott und das Jenseits zählen sollen, angesichts der eigenen Gewissheit, sich durch permanente Gesellschafts(meinungs)hygiene (und lächerliche Speisevorschriften) selber zu erlösen, das zeigt die geradezu widerspruchslose Schließung der Kirchen in der COVID-19 Lage. Man hat damit nicht nur Gott und die Hoffnung auf ein Jenseits entmachtet, polemisch gesagt, nein, man hat auch jeden Respekt vor dem Intellekt des Bürgers und seiner Verantwortungsfähigkeit verloren.
      
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      Die Politik wendet sich im Grunde an eine Art geistiges Proletariat, wenn man so sagen will. Es wird sich den rettungslos Naiven, den Kindischen, den Idyllesuchern angebiedert – aber damit eben auch dem akademischen „grievance studies“-Proletariat, das dann leicht zu militanten Linksextremisten mutiert, wenn es in seinem Tunnelblick auf alles losgeht, was in ihren Augen für die binäre Struktur und damit die vermeintliche Ungerechtigkeit der Welt verantwortlich sei. Genau den Leuten, die die vermeintliche Ungerechtigkeit der Gesellschaft zu ihrem Beruf erhoben haben, weil sie in einer Wohlstandsgesellschaft nichts Nützlicheres lernen mussten. Diskriminierung soll für jedes Versagen im Leben als Ursache herhalten, denn sie macht einen so schön zum Opfer, dem die angebliche Tätergesellschaft (so sind wir Deutschen halt…) etwas schuldet. Wann gab es, um das banalste Beispiel zu nennen, je realen Bedarf an drei Arten von öffentlichen Toiletten? Die Politik hackt heute auf der Mehrheit des Landes herum, die sich überraschend wenig wehrt, um den immer neuen Hunger immer absurder aufgestellter Minderheiteninteressen zu befriedigen. Nicht nur die Politik ist schuld: Industrie und Handel sind auf den Zug dieser „sensitiven“ Nabelbeschauer mit aller Kraft aufgesprungen. In welchem Land müssen Sportschuhe oder Becherkaffee partout mit einer One World fight racism-Botschaft verkauft werden? In welchem Land gibt es Messen unter dem Motto „vegan &amp;amp; frei von“? In welchem Land müssen Sie sich über die Ethik von Biomilch Gedanken machen oder wäre Ihnen wichtig, dass Ihr Deo Null Prozent Alkohol enthält und Sie allen „sicherheitshalber“ auch gleich Gluten, Zucker, Fett, Lactose, CO2-Sprudel oder sonst was meiden, ohne dass dazu irgendeine medizinische Indikation besteht? Diese Gesellschaft erträgt nicht mehr, dass ein Insektizid (Werbung: „wirkt gegen“, „schnelle Wirkung“ etc.) eine Fliege TÖTET, oder dass im Krieg geschossen und gestorben wird. Es leugnet jegliche Konflikte, außer den rituellen (z.B. „Energiewende“, „Klimawende“), die es sich selber als vermeintliche Weltverbesserung zu gewinnen verordnet. Dieses Land ist selbst in seiner Sprache unehrlich gegenüber der Wirklichkeit geworden. Es zeigt sich hier eine Art merkwürdiger (und irgendwie sehr deutscher) Hygienewunsch, der im Grund ein Wunsch nach UNSCHULD. Sie demonstrieren mit diesem irrationalen Verhalten den WUNSCH NACH REINHEIT und wollen an den Schuldkreisläufen dieses Lebens nicht teilnehmen, sich waschen, ohne nass zu werden. Umso intoleranter wird da die Einstellung gegen Andersdenkende, auch wenn diese sich im Rahmen von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit bewegen: Sie wollen sie „sicherheitshalber“ schon als Denkvariante ausgemerzt haben, und nichts Anderes erleben wir ja in den massiven Zensurbemühungen unserer regierenden gegenüber den nicht institutionalisierten Internetmedien. Eine bleierne Disziplinierung soll das angebliche Meinungsparadies erzwingen, was mir irgendwie vorkommt wie die krankhafte Obsession von Eltern mit dem Stuhlgang ihres Kindes. Irgendetwas stimmt in der Psyche unserer Regierenden nicht, und in den Köpfen derer, auf die sie hören. Es ist kein Wunder, dass Diejenigen, die in einem anderen Leben alle fünf Minuten an einer Windel riechen würden, alle fünf Minuten nach irgendwelchen Rassisten, Rechtsextremisten, Antisemiten etc. schnüffeln wollen – und dabei vergessen, dass Ihnen selbst ein Realitätscheck oder auch ein Besuch beim Psychotherapeuten gar nicht übel anstünde. Es ist angesichts der Komplexität der Welt und der Kompromissnotwendigkeit der Demokratie eine sehr selbstgerechte linke Hygienediktatur entstanden, die vor allem ihre eigenen Fehler nicht mehr sieht und auch nicht sehen will. Die diese Menschen verstehen sich in fast schon religiöser Weise notwendig als die „Bewußten“ und die „Reinen“, die sich von allem Irdischen absondern, das sie irgendwie kontaminieren könnte. Die Anbiederung von Politik und allen möglichen Institutionen an dieses larmoyante „grievance“-Milieu, samt einer neuen Frontstellung gegen die Mehrheitsgesellschaft, hat in Deutschland zu einer ungeheuren Dekadenz aller staatstragenden Einrichtungen geführt. Das Bürgertum hat seine Werte und seinen Staat nicht beschützt; es hat seinem Magen gelebt und seinen Rasen gemäht, als man stehen und den Mund aufmachen musste. Es wollte für seine Lebensprivilegien nichts riskieren, und dachte, hält man den Kopf unten, dann geht alles „auch so“ vorbei. Sie wollten ihre „Mutti“ und eine SPD, die ich für linksradikal halte. Jetzt wird mit ihnen richtig Schlitten gefahren. Ihnen wird eine brutale Kulturrevolution von oben aufgezwungen – und sie reden sich ihre totale Erniedrigung  auch noch schön und wollen andere Völker missionieren, die ihre Würde zu bewahren wußten. Man kann sie nur bemitleiden. Die stets dicksten und imposantesten Eichen haben sich als hohl erwiesen und sind im lauesten Lüftchen geradezu eilfertig gestürzt, stets den Winken der Politik (und ihren Fördergeldern) in allerwilligster Weise zu Diensten. Es herrscht das Gefühl vor: Niemand beschützt dieses Land und seine Bürger mehr vor ideologischer Willkür, und vielleicht werden gerade deshalb alle nach dem Befehlsprinzip funktionierenden Einrichtungen, die nach Innen oder nach Außen eine Wehrfunktion innehaben, permanent politisch gesäubert und eingeschüchtert. Versagen an der Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der eigenen Geschichte? Sie brauchen hier nur die Vertriebenenverbände anzuschauen, die für die Brosamen, die sie von den Innenministerien bekommen, selbst noch mit den Benesch-Unrechtsdekreten leben können, oder einer Evangelischen Kirche, die gewiss kein 550 jähriges Luther-Jubiläum feiern wird, da Luther zu bestimmten Andersgläubigen eine politisch überaus unkorrekte Meinung hatte. Ein Helmut Schmidt hätte heute wirklich alle Chancen, für seine Ansichten zur Migrationsgesellschaft unter die Beobachtung des Inlandsgeheimdienstes zu geraten. Der willigen Mitläufer, die bereit sind, ihre Landsleute anzuschwärzen, sind in Deutschland stets zu viele. Ebenso der Krämerseelen, die ihren Reibach machen wollen.
      
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      Wir erleben die bizarr unirdische Reinigungs- und Erlösungssehnsucht heute allenthalben, in meinen Augen als ein Dekadenzsymptom einer „unerlösten“ Gesellschaft. Vor lauter Paradieswunsch kann sie das reale Leben nicht mehr ertragen. Härtere Strafen gegen Kindesmißbrauch werden gefordert – die Gesetze sind hart genug, man muss die Täter fangen! Biolebensmittel werden offiziell gelobt – gerade sie stehen wie kein anderes Gutbürger-Symbol für eine heile Welt ohne Silage und ohne Diesel. Wir erleben einen verbissenen, bigotten Radewege- und Eidechsenfetischismus, während die  Lebensprobleme der Bürger wie spießige Kleinigkeiten behandelt werden. Achtsamkeitsratgeber stehen blödsinnig in allen Buchhandlungen, aber mit der Mehrheit und ihrer gesunden Meinung ist niemand mehr achtsam. Im politischen Bereich werden Nazis &amp;amp; Co. gesucht wie nie und ein dreistelliger Millionenbetrag vom Bund ausgegeben – obsessiv wie Windelschnüffeln. Jetzt ist die sprichwörtliche „toxische Machokultur“ angeblich schuld an Mißständen beim Militär, ebenso wie an Unruhen in Stuttgart, eigentlich an allem, was nicht in das ersehnte Idiotenparadies passen will. Wir brauchen mehr Migranten, mehr Frauen in Führung, mehr sexuell Andersartige usw., dann wird notwendig das Paradies eintreten – so tönt es jeden Tag. Und wir können keine Menschen in die Nähe von Waffen lassen, die unser Land, wie wir es geschaffen haben, noch verteidigen wollen. Die auf Pseudoharmonie und Pseudokonsens gebürstete Politik geht heute stets am Offensichtlichen vorbei und schwätzt offen auf der Hand liegende Probleme weg, macht Alibiprobleme groß. Mit symbolischen Ersatzbefriedigungen – wie dem Verhalten von Ministerin Kramp-Karrenbauer und ihrem unsolidarischen Auftrumpfen  – und der Suche nach Schuldgruppen im Allgemeinen reagiert sie sich ab, stilisiert sich zur Problemlöserin. Beängstigend ist dabei die verloren gegangene Fähigkeit, sich mit dem eigenen Staatsvolk und seinen Traditionen zu solidarisieren und für dieses Staatsvolk echte Probleme zu lösen. Um genau dies nicht zu tun, stellt man das Staatsvolk und seine Institutionen systematisch ins Unrecht.
    
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        Emil Sänze
      
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      <title>Pressemitteilung vom 01.07.2020 "Die Krise des KSK reflektiert das Versagen der politischen Führung."</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Traum von einer konfliktfreien Welt

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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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      Stuttgart.
    
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     Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat Verteidigungsministerin Annegret-Kramp-Karrenbauer (CDU) aufgefordert, ihr radikales Vorgehen in Sachen KSK öffentlich zu begründen. „Der Pulverdampf hat sich noch nicht gelegt, und die Öffentlichkeit weiß noch nicht, welche konkreten Vorwürfe auf dem Tisch liegen. Wenn in einer Kompanie Waffen und Munition verschwinden, ist das natürlich ein sehr ernster Vorgang“, befindet Sänze. „Das man hier aber ein Rechtsextremismus-Politikum auf Ministerebene aufzieht – das kommt mir allerdings allzu bekannt vor. Zunächst einmal sind in einer normal organisierten Armee Missstände in einer Kompanie Sache des Bataillonskommandeurs, der aufklärt und bereinigt. Dazu ist er verpflichtet. Dass über alle Kompetenzstufen hinweg die politische Führung einen öffentlichen Skandal geradezu sucht, zeigt mir, dass mit der Führung dieser Armee etwas grundsätzlich nicht stimmt – und dass die Politik einen Sündenbock wolle.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man werde nicht hergehen und reflexhaft die Soldaten in Schutz nehmen, bevor die Ministerin ihr radikales Vorgehen nicht öffentlich begründet habe, so Sänze. Jedoch könne die AfD-Fraktion keine politische Show gutheißen, mit der die epische Unfähigkeit der politischen Führung im Umgang mit der Armee des Landes zugedeckt werden solle. Dies zeige sich an drei strukturellen Fehlstellungen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alles Männliche herauszuzüchten
    
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Erstens war die Wehrpflicht aufzuheben ein schlimmer Fehler, so Sänze. Damit sei eine transparente Bürgerarmee demokratischer Geisteshaltung zu einer Söldnerarmee gemacht worden, die keinen Querschnitt der Bevölkerung darstelle. „Sicher ist der Umgang mit Waffen attraktiv für Leute randständiger Gesinnung, jedoch erleben wir auch, dass die Mehrheitsbevölkerung den Dienst in den Streitkräften zunehmend ethnischen Minderheiten überlässt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zweitens hatten wir in den vergangenen 20 Jahren eine Armee ohne konkreten Auftrag und ohne Strategie, befindet der Fraktionsvize. „Der Bevölkerung wurde vorgegaukelt, wir lebten in einer ‚von Freunden umzingelten‘ Idylle, zugleich wurde aller mögliche scheinprogressive politisch korrekte Unsinn in der Armee ausgelebt – bis hin zu Männern im Rock bei Werbeveranstaltungen, um auf Teufel komm raus sogenannte ‚Vielfalt‘ darzustellen. Das hat dem Prestige der Bundeswehr genauso wenig gutgetan wie jahrelange Auslandseinsätze ohne einen klaren Auftrag und chronische Unterfinanzierung. Ebenso wurde regelrecht versucht, aus einem männlichen Beruf, aus jungen Männern selbst buchstäblich alles Männliche herauszuzüchten. Die Entmannung des Landes zeigt sich auch in der Führung der Bundeswehr.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Traum von einer konfliktfreien Welt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und drittens erlebt man in Deutschland heute ein sehr besorgniserregendes Hintergrund-Muster. „Dieses Land, symbolisiert durch seine Bundeskanzlerin, ist harmoniesüchtig und will um jeden Preis geliebt werden“, so Sänze. „Das äußert sich in hyperhumanistischen Zielen, die wir mit barem Geld, sei es für die EU, sei es für sogenannte Flüchtlinge bezahlen. Merkel träumt im Grunde von einer konfliktfreien Welt, in der jeder sie liebhat, weil sie vermeintlich jeden von seinen Ängsten befreien kann. Das hat man z.B. auch beim unüberlegten Atomausstieg gesehen.“ Alle diese Dinge funktionierten logischer Weise nicht, die Welt sei nun einmal in binären Begriffen aufgebaut, und der Zustand des Konflikts sei eine Folge der menschlichen Natur.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze weiter: „Die epische Unfähigkeit unserer Regierenden*innen zeigt sich in der Verweigerung gegenüber der menschlichen Natur. Wir haben eine entmannte, durch und durch politischen Moden unterworfene Armee – keine, die auf ihren Ur-Zweck der Landesverteidigung im Notfall getrimmt ist und kämpfen können muss. Wenn heute, auch wenn wir auf die Fakten der Ministerin noch warten, eine Armee potentiell unter Rechtsextremismusverdacht gestellt wird, dann sagt das Eines: In unfasslicher Selbstgefälligkeit sucht die Regierung dieser Republik ihre epische Unfähigkeit, der menschlichen Natur und dem Selbsterhaltungsinteresse ihres Staates gerecht zu werden, mit pauschalen Vorwürfen an Andere zu vertuschen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Von der eigenen Unfähigkeit ablenken
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass Kramp-Karrenbauer nach Ursula von der Leyen nicht nur die zweite Verteidigungsministerin der Bundesrepublik ist, sondern auch die zweite Ministerin, die weder gedient hat noch von ihrer früheren Tätigkeit her irgendeinen Bezug zu Angelegenheiten des Militärs hat. „Überdies finden wir ein weiteres Phänomen, das uns in unserer Republik überaus vertraut vorkommt: Wer Andere des Rechtsextremismus zeiht, der bekommt eine bevorzugte Dienststellung, so wie der Hauptmann, der jetzt direkt dem Stab des KSK unterstellt wird. 75 Jahre nach Kriegsende werden überall mehr Rechtsextremisten und Nazis gesucht denn je – diese Dauersäuberung sagt mehr über die Politik als über die Armee. Sie legt einen Schluss zwingend nahe: Alles, was die weibische Polit-Illusion einer konfliktfreien Welt stört, wird für rechtsradikal erklärt und soll von der eigenen Unfähigkeit ablenken, sich an eine Welt anzupassen, wie sie ist. Dazu gehört die laufende Diskreditierung des Soldatenberufs.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 03 Jul 2020 07:15:36 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Kommentar der Woche vom 27.06.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die gesetzlose Nacht

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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                  Liebe Leser,
                
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                Randale ist ein Wort, das etwas Verharmlosendes hat – in dem Sinne, dass Gewalt ungerichtet und ohne erkennbare (politische) Botschaft ausgeübt wird. Der SWR hat die Randalierer der Gewaltnacht vom 20. auf den 21. Juni auch prompt als junge Menschen aus der „Partyszene“ bezeichnet. Da fühle ich mich für mein Geld dann doch völlig verdummt. Am Morgen des 22.6. ist die Stuttgarter Königstraße bis auf zwei verbretterte demolierte Schaufenster völlig in Ordnung gebracht. THW und Glaserfirmen müssen wahre Wunder gewirkt haben. Es ist, als hätte die Stadt irgendeine Art obszöner Krätze zu verbergen, über die man nicht sprechen will, sondern sie mit kosmetischen Mitteln verkleistert. Gäbe es nicht die zahlreichen YouTube-Videos, von denen keiner weiß ob sie nicht gelöscht werden, würde keiner die Gewaltnacht im Herzen Stuttgarts glauben. Nur haben zahlreiche Geschäfte ihr Warenangebot um 30-50% reduziert, so als hätten sie hier keine bleibende Stadt. Wie sich in der Königstraße wohl mittelfristig die Mieten und Immobilienpreise entwickeln werden? Wer sich ein Video des französischen Staatsfernsehens France24 Englisch (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DtlYXCLmwviw%26fbclid%3DIwAR1YAJQ3Gnu4F7Vos_9zTODA3cw_HiDZ_EDFVJr_-IO7T1LtZDXNlK6Jd-Q&amp;amp;h=AT0GolhFBBoJwjlhRcbB5QrIMBrcK6VF9IsuUFhrHbwhykw4IFSZUThJKhLB5uW_SorPjLxieIQWrGyAxLwr-Np5IO_vj5W7RXhFS3a8WIuFWN3lF9ZN6AxqINbc2jz3tPneXoPWwzrwPfIsnQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3uHRMQGk3KftcvyTVpnMmDJlal6vL6qWEuiE7KCCLkTOjwM52AK6X24FuCFNnIRY4nHX0uENMjxNsyLwASyPAW63DuDHgrACIHuXKLRotu8njd_BCypT3OMLkehO4LbaIUd2AEC9g_sWvIUTuF1jBaiMvrrRMCu5mOcOQ2lsoCR-DpJahF2zwAbrF_Ldc"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=tlYXCLmwviw
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) anschaut, dem wird ebenfalls von „partygoers“ und von einer angeblich  völlig konsternierten und „shocked“ Polizeiführung mit reichlich Eichenlaub auf den Schultern erzählt, die für die Gewalt keine Erklärung habe. Das ist, Pardon, lachhaft. Ich denke, allein die Existenz einer solchen Gewaltnacht ist bereits eine durch und durch politische Botschaft. Wie kann ein Polizei-Vizepräsident 30 Jahre im Dienst sein und die Anzeichen für dergleichen nicht kommen sehen, selbst wenn in diesen 30 Jahren dergleichen noch nicht in seinem Beritt stattgefunden hat? Eher ist mein starker Eindruck, dass die loyale Polizei das politisch Brisante natürlich (noch) nicht sagt. Man sieht nämlich durchaus, bei welcher Art von Barbier die typische Haar- und Barttrimmung vieler Randalierer verpasst wurde, man sieht einen drahtigen schnellen Halbwüchsigen „südländischen“ Teints auf einen am Boden knieenden Polizisten zuschnellen und ihn mit Anlauf treten. Auf Rettungssanitäter wurden laut Presse Flaschen und Steine geworfen. Der indigen-schwäbische Phänotyp scheint mir weniger zahlreich zu sehen, doch trägt wohl der Eine oder Andere aus guter Gewohnheit die bei mancher „Aktion“ lieb gewordene schwarze Kapuzenkutte. Immerhin sollen laut taz bei Festgenommenen auch Sturmhauben und Farbbeutel gefunden worden sein, was dafür spricht, dass der großen Auseinandersetzung mit der Polizei auch Absprachen vorausgingen. Mein persönlicher Eindruck: Das indigene Element ist in der klaren Minderheit, die „Partyszene“ muss irgendwo zwischen dem Balkan und dem Hindukusch angesiedelt sein. Es ist nach meinem Eindruck viel sogenanntes Flüchtlingsmilieu zu sehen, überhaupt „südländische“ Halbwüchsige, durchsetzt mit einheimischen Linksmilitanten. Wenn sich ungehöriger Weise, wie manche Schreiber andeuteten, auf Drogen kontrollierte „Nachtschwärmer“ (n-tv) gegen institutionellen Rassismus („F*ck the police! F*ck the system!“) auflehnen und sich dabei noch ein Paar Turnschuhe für 130 Euro oder ein Handy aus der demolierten Vitrine abgreifen lassen, warum also nicht (Achtung: Sarkasmus) seine gerechte ideelle Empörung über sein „Unterdrücktsein“ mit dem Nützlichen verbinden? Die von deutschen Journalisten eher gnädig kommentierten Fernsehbilder aus den USA haben doch gezeigt, wie das geht.
                
                                &#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
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                Die Bürger und Krämer werden als Beute betrachtet und man führt sich auf, so sehe ich das, wie eine Wikingerhorde – aus denselben Motiven: Fern der Heimat gelten die dort angetroffenen Menschen und ihr Eigentum nichts. Es ist nicht das eigene Zuhause, nicht die eigene Identitätsgemeinschaft, gegen die man sich stellt. Man kann sich enthemmt danebenbenehmen und sich dabei noch filmen und feiern. Wer sich dem in der Fremde verübten Exzess entgegenstellt, wie die Polizei, wird logischer Weise als Feind behandelt und angegriffen. „Ein Teil der Bevölkerung“, so Seehofer, „betrachtet die Polizei als Gegner und Feinde.“ Er hat Bevölkerung gesagt (amorph), nicht Bürger (politisch berechtigt), nicht Nation (historisch gewachsene Identitätsgemeinschaft) – ein bedeutsamer Unterschied! Meine Folgerung daraus: In einer weitgehend homogenen Gesellschaft wurde die Polizei von der weit überwiegenden Mehrheit der Gesellschaft tatsächlich noch, und so verstand sich die Polizei auch, als Freunde und Helfer wahrgenommen. Sie kümmerte sich im Interesse der Gesellschaft um Mitglieder der Gesellschaft, die Gesetze brachen – nicht um Einwohner, die nicht zur Gesellschaft gehören wollen und die nach meinem Dafürhalten nicht hier sein sollten. Diese einst selbstverständliche Übereinkunft, die Polizei als einen positiven Faktor zu sehen, gilt freilich heute nicht einmal mehr in vollem Umfang für die einheimische Mehrheitsgesellschaft, wo die Polizei von linkslibertären (und ganz offen mit allen möglichen Minderheiten kokettierenden) Politikern diskreditiert wird und wo sie dazu eingespannt wird, ideologiegeleitete Gesetze auszuführen. Auch für die Distanz Einheimischer zur Polizei gibt es Gründe: Wo der Einheimische und Bürger von der Polizei mit ritueller Distanz und einem Grundmisstrauen behandelt wird, geht Vertrauen verloren. Das findet aus dem krampfhaften politischen Demonstrationsbedarf heraus statt, klar zuordenbares Fehlverhalten müsse „der Gerechtigkeit halber“ sozialisiert werden, aus Polizeierfahrung „verdächtigere“ Milieus könne es nicht geben. Denn dieser Staat will vor allem rituell zeigen, dass er als angeblich gerecht über allen Einwohnern in gleicher Weise steht, und er ohrfeigt damit Diejenigen, deren Loyalität gewachsen ist und die den Staat selber trägt. Ihm ist nicht klar, dass er die Loyalität Deutscher zu ihrem deutschen Staat und dessen Funktionieren mit nichts kaufen und mit nichts ersetzen, schon gar nicht eine solche Loyalität selber schaffen kann.  Verdacht aufgrund empirischer Erfahrung zu zeigen sei „racial profiling“, so die lautstarke Kritik Interessierter. Alle Einwohner – auch die sprichwörtliche schwäbische Hausfrau – seien der exotischsten Delikte in gleicher Weise rituell zu verdächtigen, auf dass nur niemand diskriminiert werde. Der zur Arbeit fahrende weiße Krawattenträger mittleren Alters mit der Aktentasche müsse genauso verdächtig sein, und wenn nicht, dann statuiert man ein „antirassistisches“ Exempel. Und da steht die Politik nur selten hinter ihrer Polizei, vor allem in dem Maße, wie sie sich an der Wahlurne auf Einwanderergruppen stützen will. Also wird die Polizeiarbeit politisiert. Und so wie die Politik selbst mit der Nation umgeht, so wirkt das auch auf die Sichtweise der einheimischen Mehrheits-Gesellschaft auf die Polizei zurück, die in der prosperierenden deutschen Bundesrepublik stets „unsere Polizei“ war, nun aber nicht selten als „deren“ politisch gegängelte Polizei wahrgenommen wird.
              
                              &#xD;
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            &lt;/div&gt;&#xD;
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                Die Wirklichkeit wird nach unhaltbaren ideologischen Bildern zurechtgebogen und Kritiker dieser Praxis als Verschwörungstheoretiker und Extremisten dargestellt – von Funktionären und Medien ihres eigenen Staates. Es wird ja jedem Leser aufgefallen sein, dass er es in der einheimischen Presse bei im obigen Sinne politisch heiklen Vorfällen folgerichtig nur noch mit „jungen Männern“, „Einzelfällen“ und dergleichen zu tun hat: Wie sozusagen am Ende der Nazizeit wird die Verantwortung konkreter Personen und Gruppen in die gesamte Gesellschaft hinein als eine diffuse Schuld diffundiert, und die einschlägigen Journalisten verreißen sich über diese angeblich so verkommene Gesellschaft das Maul. Kein Polizeipräsident möchte wegen angeblichen „Rassismus“ in die Schlagzeilen einer Journalistenmeute kommen, die dann prompt seinen Rücktritt fordert. Es werden dann regelmäßig dröge staatliche Medienkampagnen gefahren und verschärfte Gesetze erlassen, nie werden Ross und Reiter genannt, sondern stets so getan, als  sei auch der gewöhnliche Bürger das Klientel, das potentiell Blaulichtberufe angreift, die Waffe gegen Unschuldige zieht, oder auf der Autobahn mutwillig Rettungsgassen blockiert. Die vermeintlichen Erfolgsmeldungen staatlicher Behörden arbeiten sich immer mehr an tendenziell friedlichen Bürgern ab, bei Corona-Bußgeldern besonders deutlich zu sehen. Nur – bei 400-500 Gewalt-„Einzelfällen“ je Hektar sticht die Wirklichkeit wie eine Ahle aus dem Sackgewebe.  Ich folgere aus den Stuttgarter Krawallen: Nicht jeder, der hier lebt, und selbst wenn er hier geboren wurde, ist in diesem Land zuhause. Denn sein Zuhause achtet und schützt man. Der Stuttgarter OB Kuhn (GRÜNE) formulierte das naiver: „Es wird auch über Menschen mit Migrationshintergrund zu reden sein, die die Regeln vielleicht noch nicht kennen.“ Das ist geradezu rührendes Gutmenschengewäsch. Die Wikinger kannten die Regeln auch, aber sie waren weit von Zuhause, und die fremden Regeln waren ihnen schlicht egal. ---
              
                              &#xD;
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                Angeblich wurden in Stuttgart 40 Geschäfte (laut France24) vandalisiert – am Montagmorgen darauf sieht man davon praktisch nichts mehr. Das Staats-russisch gesponsertes Video von RT (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D4j0tRROATVw%26fbclid%3DIwAR2u2-VsWT9T-h9nNdF77mQahcHU0GyeOQy7Ajw4PRp0b2eSs0V8RJgr2FI&amp;amp;h=AT1XHDBw4eddTwBgsr3ctMB6hZXdkE4Dv6UsLQEpH_7vPs3dOKq-xYWmQ23-eZ9Hzrmh4fE9zNQqBtmLtMEBZJy17UPQUXqA5h1GM8ILJPZJA3ivAFP80kKBp_hmxSzqrM56joZrgfoNOct27Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3uHRMQGk3KftcvyTVpnMmDJlal6vL6qWEuiE7KCCLkTOjwM52AK6X24FuCFNnIRY4nHX0uENMjxNsyLwASyPAW63DuDHgrACIHuXKLRotu8njd_BCypT3OMLkehO4LbaIUd2AEC9g_sWvIUTuF1jBaiMvrrRMCu5mOcOQ2lsoCR-DpJahF2zwAbrF_Ldc"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=4j0tRROATVw
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) kommt ohne dümmlichen Kommentar aus. Besser finden Sie es noch bei dem privaten YouTube-Video eines Ali C., das alles sagt (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DBqKBvmvlvnw%26fbclid%3DIwAR0lWLRNU6B_8x6M8ZPwzWNElZN4AjrB2pUE8PeuuPWNKh_EfOnwTFHCYeU&amp;amp;h=AT0nAP5ZELDZWnXhFHc2DAlonkYLKHOtEeLGLI2_UD6zRbNYG0kYcDw0fEfxGxTWmroTc6hPe8mpLivaxZpA0hm8ljBlNwQEDaRqAogPFU2Ads1LdbWIO7AGV_WRjRMZFRhf-7Ip6zST_Irigw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3uHRMQGk3KftcvyTVpnMmDJlal6vL6qWEuiE7KCCLkTOjwM52AK6X24FuCFNnIRY4nHX0uENMjxNsyLwASyPAW63DuDHgrACIHuXKLRotu8njd_BCypT3OMLkehO4LbaIUd2AEC9g_sWvIUTuF1jBaiMvrrRMCu5mOcOQ2lsoCR-DpJahF2zwAbrF_Ldc"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.youtube.com/watch?v=BqKBvmvlvnw
                
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                ). Überhaupt ist erstaunlich, wie viele „Nachtschwärmer“ filmend mit Handys das Spektakel verewigen, das Stadt und Landesregierung mit ihrem Blitzaufräumen am liebsten aus der Erinnerung tilgen möchten. Denn Aufräumen will ja geordnete Normalität zeigen. 
              
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                Mittlerweile wurden die Scherben aufgekehrt und Minister Seehofer war in der Stadt, dem man eigens ein demoliertes Polizeiauto zeigte. Aus dem Blätterwald rieseln Zahlen, die einen Überblick erlauben: 400 bis 500 Randalierer, vermutlich siebenstelliger Schaden, 19 verletzte Polizisten, 24 junge Männer festgenommen, z.T. schon polizeibekannt. Zwei Hundertschaften Polizei reichten nicht aus, um der Lage Herr zu werden. Von den Festgenommenen sind 12 mit deutschem Pass, die anderen – Portugiesen, Bosnier, Kroaten, Iraner, Iraker, Somalier, Afghanen. 14 sind jünger als 21 Jahre, sieben minderjährig. Ein 16-jähriger wird wegen versuchter Tötung angeklagt, weil er einem am Boden liegenden Studenten gegen den Kopf trat, der die Unruhen kritisiert hatte. Ansonsten lauten die Vorwürfe auf Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Diebstahl, Körperverletzung und dergleichen. Früher hätte man offen gesagt, solche Leute und solche Taten gehören nicht zu uns; sie sind keine von uns und gehören aus diesem Land dahin zurückgeschickt, wo sie herkommen. Heute wecken solche Äußerungen aggressives behördliches Interesse, wo der Wertekanon unserer Gesetze nicht mehr durch eine robuste gesellschaftliche Meinung gestützt wird, sondern alles getan wird, die vermeintlich „idealen“ Werthaltungen mit Sanktionen vor populärer Kritik zu schützen. Ich brauche nicht zu sagen, dass ich den Schweizer Usus der Volksabstimmung da bevorzuge, der einen funktionierenden Rechtsstaat produziert. Heute sind wir aufgefordert, zugewanderte Täter als unglückliche Opfer ihrer Lebensumstände zu betrachten, die gestreichelt und pädagogisiert gehören. Der CSU-Politiker Kuffer brachte es in BILD auf den Punkt: „In Deutschland kennen wir eigentlich keine Partys, auf denen man Polizisten verprügelt, Läden plündert und ‚Allahu akbar‘ skandiert.“ 
                
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                Letzterer Ausruf gibt dem Geschehenen eine zusätzliche alarmierende Note, wird jedoch von dem Islamwissenschaftler nüchtern als „Ausruf als Geste der Dominanz“ rationalisiert. Ja, so kann man es schon sehen, wenn einer eine Losung schreit, die die Spießbürger elektrisiert und einschüchtert. Mit meinen Worten: Dieser Ruf markiert einen Revieranspruch und definiert eine Situation. Er ist im Zusammenhang mit Gesetzlosigkeit und Plünderungen eines deutlich migrantisch geprägten Mobs kein Halbstarkenstreich, den man wegpädagogisieren kann. Er ist eine Losung, unter der friedliche Andersdenkende getötet wurden, genauso wie zu „Heil Siewissenschon“. Wie geht man mit dieser aggressiven Fremdheit um, die auch in anderen Innenstädten möglich ist? Ignoriert man sie weiter rituell und spricht rituell von Rechtsextremismus als der angeblich größten Gefahr für Demokratie und Gesellschaft, drischt auf die bekannten Vogelscheuchen ein? Bisher wurde pragmatisch gewurstelt: „Jetzt sind sie nun mal da“, so Merkel, und die politische Klasse bog sich und uns die Wirklichkeit zurecht und schüchterte mit Zensur und immer neuer Strafandrohung alle ein, die entgegen dem TV entrüstet auf der Wirklichkeit bestanden. Sie sind da: Wie können wir damit umgehen, wenn die Diffamierung der eigenen Nation (wo sonst hätte es das gegeben?) im Dienste von Wolkenkuckucksheim-Utopien an eine unübersehbare Grenze gelangt ist, surreal wird? Wo man die Nacht von Stuttgart eben in keinem Fall harmlosen Flaneuren („Partyszene“) oder dem politischen Gegner („Rechtsextremisten“, „Aluhüte“, „Reichsbürger“ etc.) zuschieben kann, und alle denkenden Menschen weiter mit dümmster Propaganda beleidigen? Um Klartext zu reden: Es wurde in der Nacht vom 20. auf den 21.6. im Schlossgarten sehr ausgiebig getrunken. Aber Alkohol setzt nur das frei, was schon im Charakter wartet.  Laut der Regierungspressekonferenz Kretschmann-Strobl vom 23.6.2020 haben neun von mittlerweile 25 Festgenommenen „Flüchtlingsbezug“. Drei von diesen sind im Asylverfahren, zwei sind anerkannte Flüchtlinge, einer genießt subsidiären Schutz, einer ist ausreisepflichtig und geduldet, einer ist ausreisepflichtig, aber seine Abschiebung nicht möglich. Damit ist eines klar: Die Ideologie der Einwanderung um jeden Preis – Multikulti als Utopie - ist vollständig gescheitert. Wer als „Schutzsuchender“ Unruhen veranstaltet, ist an der Gesellschaft nicht interessiert, die ihm Schutz gewährt. Oder sein Antrag ist abgelehnt und er ist dieser Gesellschaft zum Trotz da, weil die Gesetze des Landes dem Schutzinteresse des Landes gegenüber dem maximal möglichen, vorbeugenden Schutz eines Individuums ohne Bezug zu diesem Land mindere Bedeutung einräumen. Zur Vervollständigung: Die Problemlage geht nicht weg, und sie haben mit „nicht verarbeiteter“ kulturfremder Migration zu tun. Laut F.A.Z. vom 23.6.2020 stammen im Stuttgarter Innenstadtbereich 50% der Kinder von 1-6 Jahren aus Einwandererfamilien. Im Landesdurchschnitt sind 40,3% der Tatverdächtigen Nichtdeutsche. Die Stuttgarter Innenstadt sei zu Silvester „seit mehreren Jahren zur No-Go-Area geworden“. Die Zahl der mit einem Messer begangenen Straftaten habe in 10 Jahren um 60% zugenommen, die Zahl der Drogendelikte im Oberen Schloßgarten sich verdreifacht. Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz machten dort 40% aller Straftaten aus.
                
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                  Ich möchte einige Erscheinungen darlegen, die ich als Wurzel der heutigen Misere betrachte:
                
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                1. Ein merkwürdiges Selbstverständnis von Journalisten und Politikern, das die Grundlagen des gewachsenen gesellschaftlichen Zusammenhalts, das die Nation und ihre Existenzberechtigung, ihre Gewissheiten und Institutionen aus mir völlig nicht nachvollziehbaren Motiven zu zersetzen gewillt ist, habe ich an anderer Stelle beschrieben. Und doch: Journalisten schreiben nicht viel anders, als Bundespräsident Steinmeier zu Gedenkanlässen redet, indem er sich von seinem eigenen Land und seinen Landsleuten förmlich distanziert. Ja, was hindert ihn denn dann auszuwandern, und eine neue Heimat zu suchen, wo das dortige Staatsvolk seine patriotismusfeindlichen Parolen vielleicht lieber hört? Der obszöne Hass der Intellektuellen und Politiker auf ihr eigenes Land dürfte in der Welt nicht seinesgleichen haben und rührt meines Erachtens von der schlecht verarbeiteten Niederlage von 1945 her. Die Nation sollte von den Siegern buchstäblich umerzogen werden und wurde entmündigt, anstatt selbstbewusst ihre eigenen Schlüsse aus dem Erlebten zu ziehen. Diese Umerziehung hat das Land degradiert und degeneriert. In den vergangenen 70 Jahren wurden, nicht vom Volk sondern von dessen illustrem Personal, alle Tugenden und Werte angegriffen und „dekonstruiert“, die deutsches Selbstbewußtsein und deutsche Gewissheit in der Geschichte bildeten. Es sollte, ironischer Weise mit deutscher Gründlichkeit, nichts übriggelassen werden, und es wurden mit hündischer Unterwerfungsgeste fremde Werthaltungen als Blaupause übernommen. Die bürgerlichen Kräfte gaben sich dem Konsum hin und schauten feige weg, während die 1968er das ihnen geöffnete Deutungs-Vakuum freudig mit ihrer Ewige-Schuld-Moraltyrannei füllten und den Deutschen genussvoll nicht vergaben, die Institutionen bevölkerten und übernahmen. Es wurde sich im institutionalisierten 1945er-Verlierertum, in der eigenen Entmannung (man schaue nur, wer diese Republik regiert), in einem unmündig-kindischen Zustand eingerichtet – bis hin zu dem heutigen unwürdigen Krämergewinsel, wenn fremde Truppen endlich dieses Land zu verlassen ankündigen. Es ist beschämend, wenn 75 Jahre nach dem Ende des Weltkriegs und damit auch des Judenmords die deutsche Schuld auf „unüberwindliches“ Weltrekordniveau getrieben werden soll, stets neue Anlässe ausgedacht, stets neue alternativlos-defätistische Reden geschwungen, die bekannten Anlässe institutionell verewigt, die Kritiker isoliert werden sollen. Es ist beschämend, wie Schuld niemals vergeben werden soll – damit die Moralritter weiter ohne Leistung Macht ausüben, damit dieses Land niemals in eine Position der selbstbestimmten Verantwortung kommen möge. Lieber nimmt man aus Verantwortungsscheu das Ende dieses Landes und seiner indigenen Gesellschaft willig in Kauf und sucht es noch durch Souveränitätsabtretung, EU-Schuldenvergesellschaftung, Bevölkerungsaustausch zu beschleunigen. Wer aber verantwortungsscheu ist und keine Perspektive für die Nation anzubieten hat – wieso steht er den Menschen im Weg, die als Nation weiterbestehen wollen? Das kindisch Unmündige, das sich-Wälzen in Asche und Staub soll auf verewigt werden, weil es den Einen zur Herrschaft so bequem ist, und weil es die Anderen der Verantwortung entheben soll, sich über die Zukunft ihres Landes ernste Gedanken zu machen.  Die Widersprüche wurden und werden mit materiellem Wohlstand zugekleistert. Dem Bürgertum halte ich vor, keine eigene patriotische Vorstellung entwickelt zu haben, sondern sich auf kreatürliche Bequemlichkeiten zurückgezogen und die idealistischen Patrioten dabei noch dümmlich ausgelacht zu haben. Sie liefen weg, haben die Nation verlassen, als es Charakter zu zeigen galt. Nur so konnten die Deutschlandhasser den Moralkosmos dieser Republik in ihrer zersetzenden Weise prägen. All die merkwürdigen Debatten über „institutionellen Rassismus“ und dergleichen, alle merkwürdig deutschen Ersatzdebatten und -beschäftigungen, die stets alles sein sollen, nur ja nicht national – sie sind nur Symptome dieses strukturellen Bruchs, den es zu heilen gilt. Wie kann es sein, dass hier Zehntausende für ein Phantomanliegen auf die Straße gehen, ein amerikanisches Problem, das Amerika bereinigen muss, während so viele hiesige Strukturmängel brach liegen? Ein typisches Symptom unserer zersetzten gesellschaftlichen Normen: In der taz bezeichnete die „Autor*in“ Hengameh Yahoobifarah – womöglich die Nachfolgerin des „großen“ Deniz Yücel? -  in einem Beitrag, den sie als Satire verstanden haben will, Polizisten als „Müll“. Welcher Kultur diese Frau Y. auch immer entstammt – dieses Verständnis von Pressefreiheit stellt sich gegen unseren Staat und seine Einrichtungen. Bundesinnenminister Seehofer kündigte öffentlich an, Frau Y. dafür anzuzeigen, und Frau Kanzlerin Dr. M. fiel ihm dann in den Arm. Der FDP-Politiker Konstantin Kuhle daraufhin besorgt: „Jetzt kann die AfD behaupten, dass Merkel die Strafanzeige verhindert hat, die unsere Polizei schützen sollte.“ Diesen Gefallen tue ich Herrn Kuhle hier gerne. Ebenso symptomatisch war, wie journalistische Kreise sofort nach dem Tod von George Floyd eine Behörden-Rassismusdebatte in Deutschland inszenierten. Die US-Fernsehbilder dürften, zumal man die Jugendlichen unter Corona-Bedingungen nun fast zwei Monate lang am ganz gewöhnlichen Zusammensein gehindert hatte, zur Enthemmung beigetragen haben, wenn dies auch nichts rechtfertigt. 
              
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                2. Es wurde, da alles an der Nation vorbei und gegen die Nation gerechtfertigt werden sollte, ein geradezu kindisches gesellschaftliches Wunschdenken-Klima medial erzeugt, das eine „bedingungslose „Guteigenschaft“ unseres Landes demonstrieren wollte. Dies in völliger Verantwortungslosigkeit und gegen weite Teile der eigenen Bevölkerung, die Gesellschaft wurde also gespalten. Im Wunschdenken, so zugleich seine nationale Sinnkrise durch Verdünnung oder Abschaffung der Nation zu lösen, wurde ein Klima der geradezu oppressiven „Offenheit“ inszeniert – und dies, wiewohl die begrenzte Aufnahmefähigkeit und Integrationsfähigkeit des Landes bekannt sein mussten. Warnungen hatte es längst genug gegeben, z.B. in den französischen Banlieues schon am Anfang des Jahrtausends. 
                
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                3. Es haben im obigen Sinne Aufzunehmende und Aufnehmende bei der Integration versagt. Die Multikultiideologie einer vermeintlich heilen, postdeutschen Gesellschaft war ein Elitenprojekt, das mit Sicherheit gegen die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung durchgesetzt wurde – die mit den sozialen und finanziellen Folgen Konfrontierten wurden nicht gefragt. Das Selbstverständnis der aufnehmenden Bevölkerung gab den Raum für eine „ideologiegestützte Migration“, wie sie sich zuletzt in der geradezu bedingungslosen Grenzöffnung von 2015 manifestierte, niemals her. Wenn wir ehrlich sind, braucht aus der Sicht der aufnehmenden Gesellschaft nur die symbolische Erfüllung grundgesetzlicher Versprechen die Anwesenheit dieser Menschen bei uns – und die Hoffnung der Altparteien, sich durch Einbürgerung neue Klientel zu schaffen. An eine „pragmatische Migration“ der Gastarbeiter hatte die Gesellschaft sich gewöhnt, weil sie deren Arbeitsbeitrag brauchte, während sie für ihre eigenen Kinder eine bessere Zukunft plante. Sie wurden nicht aus Sentimentalität geholt. Das Selbstverständnis der aufnehmenden Gesellschaft war nicht so, dass Italiener, Griechen, Jugoslawen, Portugiesen, Türken und andere als dauerhafter und integrierter Teil der deutschen Gesellschaft empfunden worden wären – sie waren Ausländer mit eigener Kultur, die in der Diaspora gelebt wurde und anfangs beiden Seiten als Provisorium galt. Polnische Arbeiter, die Ende des 19. Jahrhunderts ins Ruhrgebiet strömten und Deutsche wurden, waren in einer anderen Situation gewesen: Sie waren Christen, waren Bürger eines Imperiums, waren kulturell nahe. Sie waren integrationswillig, weil es beiden Seiten Vorteile brachte. Deutschland stellte etwas dar, das an sich selbst glaubte, das als kulturelles Gravitationszentrum selbstgewiss war, politisch auf Reformkurs war, sich nicht anbiederte. Es war erstrebenswert, sich selbst zu germanisieren und zu diesem Gebilde zu gehören. Und die Wirtschaft dieses Gebildes brauchte sie. Die nationalen Minderheiten aus den Ostgebieten des Reiches hatten Grund, sich zu integrieren, von zwei Seiten, und sie hatten deshalb Erfolg. Was wir heute haben – dieses Publikum ist aus ideologischen Gründen hierhergelockt worden und offensichtlich ohne Perspektiven gestrandet. Oder wie es Boris Palmer vornehm sagt: Bei der Ursachenforschung der Stuttgarter Unruhen dürfe man „unbequeme Erkenntnisse nicht ausklammern.“ Ob er sich damit in seiner fehlgeleiteten Partei durchsetzt – ich bezweifle es.
              
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                Unsere Gesellschaft wird sich vor allem selbst in die Augen sehen müssen: Wo will unsere Nation hin? Sie kann sich und ihrer Zukunft nicht länger ausweichen. Dazu bedarf es eines offenen Dialogs; das Erdrücken eines solchen Dialogs durch Stigmatisierung und Kriminalisierung demokratischer Andersdenkender hat genau in die offenbar gewordene Sackgasse geführt. Einer solchen breiten gesellschaftlichen Debatte muss jetzt die Bahn bereitet werden. Die Repression gegen demokratische, gesetzestreue Andersdenkende, die Zensur des freien Wortes, die Diffamierung gewöhnlicher Bürger durch ideologiegeleitete Politiker muss beendet werden. Die für den Schutz der Staatsverfassung zuständigen Behörden dürfen nicht von durch Parteimitgliedschaften oder andere Interessenverbände definiertes Personal geleitet werden, um politischen Missbrauch künftig auszuschließen. Es hilft, um diese Freiheit der öffentlichen Debatte herzustellen, augenscheinlich nur eine Revision des Selbstverständnisses der politischen Klasse durch deren Austausch, was durch das Wahlverhalten der Bürger herbeizuführen ist. Wir müssen uns eingestehen, dass wir hier nicht fremde Leute um des – demokratisch nie zur Wahl gestellten – hohlen Ideals einer Einwanderungsgesellschaft willen im Interesse einer ideologischen Show herholen können. Es war die Idiotie einer machthungrigen, aber mutlosen politischen Klasse zu glauben, Einwanderung würde deutsche Probleme lösen, von der so gerne beklagten deutschen Muffigkeit bis hin zur Überalterung der Gesellschaft. Ebenso wenig wird die Auflösung von Staatlichkeit und Identität in einem EU-Großraum jemals deutsche Probleme lösen. Wenn wir Leute holen, müssen wir sie am Interesse unserer Gesellschaft messen – passen sie zu uns, brauchen wir sie. Das geradezu als bedingungslos praktizierte Individualrecht auf Asyl muss revidiert werden – wir AfDler denken in den Kategorien von Artikel 16a des Grundgesetzes. Dort heißt es klipp und klar: Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. Sentimentale Beliebigkeit, einsame Kanzlerinnenentschlüsse, oder politisches Kalkül zählen da nicht. Dafür gehört eine Überwachungseinrichtung geschaffen, die, wie ein Gericht, von der politischen Exekutive unabhängig gestellt wird. Umgekehrt folgt daraus: Wer nicht politisch verfolgt ist, also nicht für seine öffentlich geäußerten Überzeugungen drangsaliert und bedroht wird, auf den ist kein Asylrecht anzuwenden. Wer wirklich glaubhafte Gründe hat, hier zu sein, der muss zur Integration befähigt werden – in Arbeit und Brot kommen. Wer abgelehnt wurde, für wen es schlicht keinen Asylgrund gibt – der muss in seine Heimat zurückgeschickt werden, denn sein Wohlergehen ist die Zuständigkeit seiner eigenen Regierung. Wer Straftaten begeht, dessen Asylverfahren gehört als unberechtigt eingestellt. Denn ich kann nicht allen Ernstes ein Land schädigen, von dem ich angeblich existentielle Rettung benötige. Ebenso wenig benötigen wir abgelehnte Asylbewerber, die hier bei uns scheinbar zwischen zwei Lebensphasen mehr oder weniger zweckfrei und gelangweilt ihre Zeit verbringen, und die der Hafer sticht, auf unsere Gesellschaft und auf unsere Staatsgewalt loszugehen. Unser Land zuerst: Nur der, dem es selbst gut geht, kann sich um Andere kümmern.
              
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                  Emil Sänze
                
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  Hang- und Felssicherung auf  Landes- und Bundesstraßen benachbarten Grundstücken

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        Sehr geehrter Herr Minister Hermann,
        
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      In meinem Wahlkreis (Rottweil) regt sich Unmut im Zusammenhang mit der Hang- und Felssicherung auf Landes- und Bundesstraßen benachbarten Grundstücken, die der Landkreis aus Gründen der Verkehrssicherheit zu leisten hat. Konkret geht es um die Zuständigkeit der Landkreise für die mit der Verkehrssicherung verbundenen Hang- und Felssicherungsmaßnahmen einerseits und um die Kosten, die den Landkreisen daraus entstehen (insbesondere den Ingenieurskosten) andererseits. Da noch in weiteren Landkreisen mit bergigem und geologisch unvorteilhaftem Terrain von der besonderen administrativen und finanziellen Last der Hang- und Felssicherung betroffen sind, hat der Sachverhalt landesweite Relevanz und sollte daher umso zügiger einer tragfähigen Lösung zugeführt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Daher meine Fragen an Sie:
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      • Gedenkt die Landesregierung noch in dieser Legislatur einen Gesetzesentwurf zur Änderung des Straßengesetzes einzubringen, der das hier in Rede stehende Problem zu lösen zur Absicht hat?
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      • Wie sollte Ihres Erachtens eine Gesetzesänderung aussehen? Übertragung der Zuständigkeit der zur Verkehrssicherung nötigen Erhaltungsmaßnahmen auf das Land? Oder Beibehaltung der Kompetenzverteilung und vollständige Übernahme aller Kosten, die den Landkreisen bei den zur Verkehrssicherung nötigen Erhaltungsmaßnahmen entstehen?
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      • Was ist die rechtliche Begründung für den Paradigmenwechsel im Umgang mit den Kosten für Ingenieurleistungen? Warum haben seit letztem Jahr die Landkreise die Kosten für die Ingenieursleistungen zu tragen?
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Aus meiner Sicht ist die Verantwortlichkeit der unteren Straßenbaubehörden für die Verkehrssicherung auf Landes- und Bundesstraßen benachbarten Grundstücken und damit insbesondere für die Hang- und Felssicherung ist in vielerlei Hinsicht problematisch. 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Erstens sind die unteren Straßenbaubehörden mit den teilweise komplexen Hang- und Felssicherungsarbeiten in der Regel personell und finanziell überlastet. Die Stadt- und Landkreise sind zwar untere Verwaltungsbehörden des Landes, ihnen muss aber ein ausreichender Spielraum ihrer Aufgaben im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung verbleiben.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Zweitens besteht die Gefahr, dass leistungsschwächere oder besonders stark von Georisiken betroffene Kreise die Hang- und Felssicherungsaufgaben in einem nicht ausreichenden Maße erfüllen, sodass bei einem bei der Bereitstellung eines so wichtigen öffentlichen Gutes wie der Verkehrssicherung keine landeseinheitlichen Standards hergestellt werden. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Drittens besteht die Gefahr, dass leistungsschwächere Kreise ihre knappen Ressourcen tendenziell auf den Bau und Erhalt der Sicherungsanlagen konzentrieren und damit den betrieblichen Unterhalt der Straßen vernachlässigen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Viertens droht die Sperrung von Straßen, weil die Kreise ihrer Verkehrssicherungspflicht nachkommen müssen, ihnen dafür aber kaum Mittel zur Verfügung stehen. Dafür werden die in ihrem Alltag beschränkten Bürger der Politik nicht dankbar sein.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ich und meine Fraktion sind dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet und präferieren entsprechend eine legislatorische Lösung, die die Landkreise von der Zuständigkeit der baulichen Unterhaltung auch im Bereich der Verkehrssicherung entbindet. Die betroffenen Kreise sind mit der komplexen Hang- und Felssicherung überfordert, sodass das Land diese Aufgabe übernehmen sollte. Das Land sollte durch-aus Aufgaben von den Kommunen übernehmen, wenn und soweit die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Land im Landesinteresse eine Aufgabenübernahme durch das Land erforderlich macht. Falls Sie in dieser Legislatur einen Gesetzesentwurf einbringen, der dieses Ansinnen umsetzt, werde ich mich dem nicht verschließen. Ansonsten kommt für mich und meine Fraktion die Einbringung eines eigenen Gesetzesentwurfs durchaus in Betracht.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Abschließend und von meinem Hauptanliegen abweichend möchte ich Ihnen gegenüber noch mein Unmut in Bezug auf die Reform der Bundesfernstraßenverwaltung ausdrücken. Es ist für mich unverständlich, warum der Bund sich nun zur Erledigung seiner Aufgaben einer Gesellschaft privaten Rechts und auch Öffentlich-Privater Partnerschaften (ÖPP) bedienen kann.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      In meinen Augen ist der geänderte Artikel 90 des Grundgesetzes ein schlecht vertuschter Einstieg in die Privatisierung der Autobahnen. Ziel kann es nicht sein, den in einem so wesentlichen Bereich der Daseinsvorsorge seinen Bürgern dienenden „Versorgungsstaat“ immer mehr aufzuweichen und sich auf einen lediglich lenkenden, auf private Monopole gestützten und von Marktversagen bedrohten „Gewährleistungsstaat“ zurückzuziehen. Den bereits sehr hohe Steuern und Abgaben entrichtenden Bürgern sollen nicht auch noch zusätzlich Gebühren für immer schlechtere öffentlichen Leistungen aufgeladen werden.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ich erwarte daher vom Land, von der Landesregierung und von dem Landesverkehrsminister, dass es den Ausverkauf von Bürgerinteressen nicht weiter betreibt und alles daransetzt, diese Fehlentwicklung wieder rückgängig zu machen. Die Autobahnen müssen ohne Einschränkungen Bestandteil der öffentlichen Daseinsvorsorge bleiben!
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Mit freundlichen Grüßen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        MdL
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2020 10:26:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 25.06.2020 zu Grüne etikettieren mit „Rassismus“ ihre Lebenslügen!</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-25-06-2020-zu-gruene-etikettieren-mit-rassismus-ihre-lebensluegena77c3b0f</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Jeder Mensch, der sich hier an die Rechtsordnung halten will, hat in diesem Land heute eine faire Chance auf Selbstverwirklichung, ungeachtet seiner Herkunft und Hautfarbe“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat der grünen Landtagsfraktion vorgeworfen, mit der Rassismus-Debatte ihre utopische Wunschwelt zu bemänteln. „In den USA wird ein mit Drogen vollgepumpter Schwarzer mit einem 5-jährigen Vorstrafenregister von einem weißen Polizisten zu Tode gebracht - aber wie ein Unschuldslamm mit großem Pomp beerdigt. Die darauffolgenden wochenlangen Ausschreitungen eines Plünderermobs nehmen unsere Medien und unsere linken Politiker zum Anlass, unsere einheimischen Behörden unter Rassismusverdacht zu stellen, ja im Parlament Rassisten auszumachen. Weil dieses Land sich weigert, erwachsen zu werden und selber zu denken, müssen wir Deutsche alles aus Amerika haben, so auch unsere Begrifflichkeiten und ebenso unsere heuchlerischen Sprachverbote und unseren verlogenen Neusprech. Was Sie am vergangenen Wochenende in Stuttgart hatten, das war ein Vorgeschmack künftiger Rassenunruhen nach US-Muster, augenscheinlich geplant und von Linksextremisten orchestriert, wo unter einem beliebig gefundenen Vorwand die einheimische Gesellschaft zum Opfer und zur Beute gemacht wurden.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Jeder Mensch, der sich hier an die Rechtsordnung halten will, hat in diesem Land heute eine faire Chance auf Selbstverwirklichung, ungeachtet seiner Herkunft und Hautfarbe“, befindet Sänze. „Sie hingegen betrachten unser Grundgesetz nur als einen Steinbruch für Ihre Interessen und Ihre Ideologie, nicht als Dokument des Zusammenlebens. Sie wollten Chemnitz skandalisieren – jetzt haben Sie Ihr Stuttgart. Sie wollten die unregulierte Einwanderung, obwohl deren Konfliktpotential völlig absehbar war. Sie wollten die Konflikte der einheimischen Gesellschaft zur Last legen und diese den Preis für Ihre kaputte Ideologie zahlen lassen, die niemals funktionieren konnte und es niemals kann. Jetzt ist die Wunde dieser Gesellschaft mitten in Stuttgart aufgebrochen, und diese Wunde heißt nicht Rassismus, sondern Träumerei und Verantwortungslosigkeit. Dieses Land zahlt hier und heute für Ihre abgeschmackten Lebenslügen. In Ihrer Peinlichkeit und kindischen Hilflosigkeit gegenüber dem, was Sie haben geschehen lassen, suchen Sie jetzt Menschen, denen Sie das Etikett Rassist ankleben können, und im Grunde wollen sie dieses Etikett einem jeden Deutschen ankleben. Leben Sie damit und übernehmen Sie gefälligst die schuldige Verantwortung für Ihr Versagen!“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2020 10:21:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 23.06.2020 zu Italienisches Votum offenbart Scheitern der Berliner Altparteien</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/italienisches-votum-offenbart-scheitern-der-berliner-altparteien6ededb9a</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Italiener sind einfach klug genug, aus diesem verheerenden Niedergang die politischen Konsequenzen zu ziehen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/Euroschaubild.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart. 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat die jüngste Umfrage des italienischen Istituto Affari Internazionali, wonach 73% der Italiener die EU als „völlig gescheitert“ ansehen, als politisches Scheitern der Berliner Altparteien gewertet. „Nur noch 44% der Italiener wollen in der EU bleiben, eine relative Mehrheit von 48% dagegen den Austritt aus der EU. Für eine engere Zusammenarbeit mit Deutschland sind nur noch 8% der Italiener, während 90% für eine engere Zusammenarbeit mit China plädieren! Diese Zahlen zeigen auch den Realismus und Pragmatismus der Italiener.“
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      „Aus anderen Statistiken wissen wir, dass die italienische Industrie auf das Niveau der achtziger Jahre zurückgefallen ist – während gleichzeitig die ganze Welt einen dramatischen Anstieg der industriellen Produktion erlebt hat“, weiß Sänze. „Die Italiener sind einfach klug genug, aus diesem verheerenden Niedergang die politischen Konsequenzen zu ziehen. Italien ist Deutschland nur einige Jahre voraus. Unter der Brüsseler Bürokratie, unter den Geldexzessen der EZB, unter dem kommenden 750 Mrd. Schuldenwahnsinn von Merkel und Macron wird auch von der deutschen Industrie nicht viel übrigbleiben. Corona hat nur Verfallsprozesse beschleunigt, die schon lange durch EU und EZB verursacht wurden
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.iai.it%2Fit%2Fpubblicazioni%2Fgli-italiani-e-la-politica-estera-2020%3Ffbclid%3DIwAR2UX_2d8QdlBhUrUHdpJ30SMTw4YNBPFlzjZVClnbDyk81Z394MaVay790&amp;amp;h=AT2QOWrkkxxo59qq7CNirOaQ6ThqIT4MU98kHEj_OrAhTCC0w7RVWHnQq74yDzGd2l25Lwe0c7Bqj2w1HsfpL2mS_5XvQwRiZmobNZXyIt_vHav_qC2HeJ8r0uO01nr72XrJ5Uj0auPdzo1TSg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0JlsfJX-Hqn_YsvJreVw-k1X4FDGxLlY4AkXXBjATkSwaWps4KItz4SPIDGRZ5SjIALlCGkU8b7srGGW5cZ2BjzYmuJDeuV6kZWEhLmn0j5sI78hfj-T6yUp_R939M5jgkrdCmXsaI4lr98mCyvwQdewY90dXZeQorultbgz1Vk_amdfNqwk4YDNXVPEc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.iai.it/it/pubblicazioni/gli-italiani-e-la-politica-estera-2020
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Jun 2020 09:55:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/italienisches-votum-offenbart-scheitern-der-berliner-altparteien6ededb9a</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 21.06.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-21-06-2020d733bce6</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Systemkirchen – der Balken im eigenen Auge

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/104708697_2039771002821493_9198618998173073509_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      wenn Sie heute die bigotten, vor Selbstgerechtigkeit triefenden kleinen Systempharisäer zu suchen hätten, die Jesus an Pontius Pilatus auslieferten und die sich dabei noch als gute Menschen fühlten, wo würden Sie sich heute suchen? Sie könnten es meiner Meinung nach mit dem Chrismon-Magazin der EKD probieren. (z. B. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fchrismon.evangelisch.de%2Fartikel%2F2020%2F48881%2Fpfarrerin-stefanie-schardien-ueber-gastfreundschaft%3Ffbclid%3DIwAR36kwsQuXUVymUtmN1BeHirxXn7M6auz4T58_dSSZFH4fRX5OkkMAgFz_k&amp;amp;h=AT2SIx1queDDQbQxgdz1s6N9z3LNEPG11bPzXPRPj1QMn3q2elZOYOrZCSQSI68PI1-hX17ilkmoflIxSeK2q9er7wBzKkSaTe9GzEaGWx6aGchz8VilpztWqCniMuiprXOModGn5iJ2u6On0w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT260hH5VGrnblpSUfCIatyfqaztotX043ZCRABxJm8harMJ7uLle-kBF-sBy1sVv6_-f8uCTnIM4lqUiZiSuJGIggHPRCjnbdYri31t_Uwb4hJIecrKjwpWNVIAogGcJiNR1l8mjF7MAIGBH2juMpmixLSWYTLfpYZmirFENtgc9XE1T6u0wvueIyJkpfA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2020/48881/pfarrerin-stefanie-schardien-ueber-gastfreundschaft
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fchrismon.evangelisch.de%2Fartikel%2F2020%2F50047%2Fpfarrerin-stefanie-schardien-ueber-rassismus%3Ffbclid%3DIwAR3a3kZKt5pP7hjy5xlfIJm6HDCIykbr9hR32g3Ez276GxuGalSGr9kv3PI&amp;amp;h=AT11lFSwrmV01AuQDRHLK8XXa9KbSwbOFkrLnvLH_9H58LXdJwpAJMfqYRVcqFqIGoD66pt_NjgYQvffOwW9g-Pss-M7sUEgSn2SgN-1Y__vTGO34eoG9yCdTP4b1YdfMC7UGuBtXORubQjlPg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT260hH5VGrnblpSUfCIatyfqaztotX043ZCRABxJm8harMJ7uLle-kBF-sBy1sVv6_-f8uCTnIM4lqUiZiSuJGIggHPRCjnbdYri31t_Uwb4hJIecrKjwpWNVIAogGcJiNR1l8mjF7MAIGBH2juMpmixLSWYTLfpYZmirFENtgc9XE1T6u0wvueIyJkpfA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2020/50047/pfarrerin-stefanie-schardien-ueber-rassismus
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Diese Menschen wollen ihren Glaubensbrüdern und –schwestern nicht nur Lebensratschläge erteilen, nein, Sie geben dem Kaiser nicht nur das, was des Kaisers ist, sondern geben dem Kaiser – der für sie die Kirchensteuer eintreibt - auch gleich das, was Gottes ist. Denn die offizielle Staatsdoktrin ist hier das geworden, was Gott angeblich für ein Leben in irdischer Gerechtigkeit und ohne Gewissensbisse forert. Für politisch Andersdenkende, die AfD-Plakate im Auto haben, gibt es bei Autorin Pfarrerin Schardien vom Chrismon kein „mein gutes Frühstück“, weil der AfDler ja „umgekehrt vieles von dem zurückweist, das mir wichtig ist.“ Dafür wird dann aber beim Thema Rassismus Konfirmanden-mädchenhaft mit der eigenen Christen-Fehlbarkeit kokettiert: „Die Liste der Vorurteile in unseren Köpfen und Herzen ist länger, als wir es oft selbst zugeben wollen.“ Man heult als Leser fast bei so viel larmoyanter Selbstbezichtigung, die mit kokettem Augenaufschlag die kleinen Sünden gelten lässt, die großen aber entrüstet von sich weist und mit üblen Sündern sowieso nichts zu tun haben will. Das sind die großartigen EKD-Christenmenschen und Möchtegern-Bergprediger von 2020, denen Christus selbst besser nicht mit einem AfD-Plakat im Auto gekommen wäre, Luther sowieso. Man braucht kaum anzumerken, dass „aus redaktionellen Gründen“ keine Kommentare zu den Ergüssen der famosen Frau Pfarrerin möglich sind. Wie angesichts von so viel Selbstgerechtigkeit der offiziellen EKD-Publikation ein Saulus zum Paulus werden soll – sagen Sie’s mir, ich weiß es nicht! --- 
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die beiden großen Kirchen integrieren sich in den politischen Bau und schämen sich nicht, mit der Propagierung der Ideologien vom Tage darin eine tragende Rolle zu übernehmen – die Übersetzung der „neudeutschen“ Regierungsdoktrin und -politik in die Sphäre der intimen Beziehung des Individuums zu seinem Gott. Dies zieht sich bis hinein in die aktuelle Corona-Hysterie, denn es ist leicht, alten Männern und Frauen Angst zu machen, wo doch Gottesdienste und Gesank keime verbreiten könnten. Nein, Gottvertrauen ist da scheinbar nicht angebracht, man will ja Gott nicht „herausfordern“. Man betet ums Verrecken fürs Überleben und träumt von Prüfungen, die einem geschickt wurden. Ja, die Prüfung bestand wohl darin zu erkennen, wie dilettantisch man regiert wird, und ob man all die Zumutungen (z.B. eine Tracking-App zur Überwachung) mit einem resignierten Kopfschütteln über sich ergehen lässt, oder mit feuchtglänzenden Jüngeraugen und Kindervertrauen in die starke Stimme aus dem Radio. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ich bin kein aktiver Christ, wenn auch Niederländisch Reformiert erzogen,  ja, eher ein Agnostiker – aber Selbstgerechtigkeit und Pharisäertum ekeln mich an, egal welcher Herkunft. Gerade, wenn das Pharisäertum jede andere Sicht auf die Wirklichkeit mundtot machen will und sich fettgefressen selber feiert, während andere, Verhärmte den Mund nicht mehr öffnen können, ohne ins Unrecht gesetzt zu werden.  Sie ekeln mich aber besonders, wenn Institutionen sich diese zu eigen machen, die im göttlichen Auftrag die menschliche Natur hin auf ein besseres Sein, ob nun im Diesseits oder im Jenseits, zu bessern behaupten und dabei noch behaupten, sie seien gewissermaßen institutionell demütig und dienten allen Menschen – ausgenommen die, die man nicht mag, und deshalb zu Nicht-ganz-Menschen herabwürdigt. Lüge in die eigene Tasche und selbstgerechte Bigotterie, liebe Leser, ekeln mich nun einmal in jeder Form, denn sie nehmen die Luft zum Atmen und die Zuversicht auf eine gute Zukunft. Ich weiß übrigens, dass auch unsere Partei von diesen Erscheinungen nicht frei ist, und sicherlich werden wir ohnmächtiges Angewidertsein erleben, wenn zu den künftigen Aufstellungsversammlungen gerade Diejenigen en masse drängen werden, die, Bierzeltreden schwingend, den vom Partei-Fußvolk in Jahren geschaffenen Erfolg absahnen wollen. Oder Diejenigen, die sich mit einem kleineren Stimmenkuchen längst abgefunden haben, nichts Strategisches zu seiner Vergrößerung unternommen haben und die jetzt ihre Mitbewerber um die verbliebenen Stücke mit den Ellbogen hinausdrängen – nicht Aufbauer, sondern Verwerter. Oder auch Diejenigen, so sehe ich das, die im Interesse der gewünschten (illusionären) Teilhabe an der Regierungsmacht mit dem politischen Gegner zu opportunistischen Deals bereit sind und ihre fadengeraden Parteifreunde dafür über die Klinge springen lassen wollen, denn „was interessiert mich mein Geschwätz von Morgen“. Nein liebe Leser, wir Verantwortliche in der AfD verhalten uns untereinander nicht viel besser als die großen Kirchen gegen ihre Gläubigen – aber wenigstens haben wir niemandem ein Paradies versprochen und beanspruchen keine Gott-stämmige moralische Unfehlbarkeit. Fehlen wir auch gegenüber unseren Mitmenschen, so doch wenigstens nicht mit der Pose der staatsfinanzierten Pfarrer.---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Mancher Organismus ist manchen Menschen offenbar als Kadaver wertvoller, denn lebendig, und so scheint es den Kirchen mit unserer Gesellschaft zu gehen. Ob wir hier im Sinne Luthers Deutsche und Christen sind – ach, wie kleinbürgerlich, reaktionär und angesichts des so erregend weltoffenen (aber meist inhaltlich einseitigen!) Dialogs mit fremden Kulturen so unsäglich passe! Das Christentum hat in unserer Gesellschaft wenigstens seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges stets die Rolle des Sinnstifters, Ordners und Herstellers von Gehorsam gegenüber der Obrigkeit gespielt. Die Kirchen waren auf der Seite der weltlichen Macht, auch wenn sie ihre Position stets mit einem sozialen Besserungsauftrag, sozusagen einem Versucherle auf das künftige Paradies, relativierten. Das ist heute nicht anders – aber wenigstens wurde damals noch Gottes Wort, das Evangelium, als zentrale Botschaft verkündet und nicht irgendein Zeitgeistgestammle. Militante, Systeme in Frage stellende Befreiungstheologie im Interesse der Armen und Entrechteten, wie in Südamerika, gab es jedoch hierzulande nicht: Die Kirche stützte den sozialen Bau und fand ihr Brot gebuttert. Mochten die Bischöfe die Vettern der Fürsten sein, oder mochte ihnen Bismarck die Kirchensteuer garantieren; man war bis auf einige radikale Reformatoren stets auf der Seite des Oben gegen das Unten. Ist das heute denn anders? Bitte lesen Sie einmal folgenden, regelrecht patronisierenden Beitrag, indem Staatsfunk und Kirche gemeinsam das „zulässige“ politische Meinungsspektrum der EKD-Mitglieder zu regulieren sich anmaßen, und sich damit anmaßen, die Demokratie selbst zu maßregeln (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunk.de%2Fumgang-mit-rechten-stroemungen-die-kirchen-muessen-rote.886.de.html%3Fdram%253Aarticle_id%3D478653%26fbclid%3DIwAR0wBbuTgapQWwJUeA65MSsZcqtjgyF_m_6uATixzwEdoY_2ph8W3RR17pE&amp;amp;h=AT0PTJtPHSkjdhbIcvqiCihpZCsRKH9vPgmatuPwiMmcw_26MIGsaxLF0257RI0y04fQCYpQNMlfT78eAGLziWcHpdX5Lv9peHow6522X2wDm6-QpI4alBmsWAbjs3QPG6reebbVcwq9EddwmA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT260hH5VGrnblpSUfCIatyfqaztotX043ZCRABxJm8harMJ7uLle-kBF-sBy1sVv6_-f8uCTnIM4lqUiZiSuJGIggHPRCjnbdYri31t_Uwb4hJIecrKjwpWNVIAogGcJiNR1l8mjF7MAIGBH2juMpmixLSWYTLfpYZmirFENtgc9XE1T6u0wvueIyJkpfA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.deutschlandfunk.de/umgang-mit-rechten-stroemungen-die-kirchen-muessen-rote.886.de.html?dram:article_id=478653
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die Kirche der Merkels, der Seehofers, der Söders, ja am Ende der Haldenwangs – hier tritt sie Ihnen ohne jedes Schamgefühl als Ihr vermeintlicher Richter entgegen. Der selbsternannte (Zitat) „Anwalt von Werten und einem geglückten Zusammenleben in unserer Gesellschaft“ handelt ganz klar im politisch-sozialen Auftrag der Herrschenden und stellt sich über die Ergebnisse demokratischer Wahlen, anstatt gefälligst die definierende Rolle einer Kirche einzunehmen und die Botschaft Christi zu verkünden und die weltlichen Dinge im Vertrauen auf die täglich rituelle gefeierte Demokratie laufen zu lassen. Sie haben sich die vermeintliche Nächstenliebe, wie sie sie verstehen, zum Götzen erhoben und suhlen sich heute darin, und sie negieren damit die Freiheit der Demokratie. Dabei ist die Herkunft des Regulierungsanspruchs in der Regel ebenso links wie intransparent. Dass der Mitautor obigen DLF-Beitrags, Prof. Wolfgang Schroeder, 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FWolfgang_Schroeder%3Ffbclid%3DIwAR2OdNYUZrjBIEoss_kQPLvv33lKU3o2j8UX-AMQxggmdG5xNhhnwTHr21o&amp;amp;h=AT0WV2EkwuHYQicjIoDKy-1_yl6ig_-C3mEoGWk9QfLWAGx3Xlktm-bzAktqEGRI51O3Z9qlmcoBtMuV_fXOauj7WOq3nL6WiYgO1sViMj58-_WIQnKM_nD8qD7Uuc0xJP4EeqQeLRifUWNrBw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT260hH5VGrnblpSUfCIatyfqaztotX043ZCRABxJm8harMJ7uLle-kBF-sBy1sVv6_-f8uCTnIM4lqUiZiSuJGIggHPRCjnbdYri31t_Uwb4hJIecrKjwpWNVIAogGcJiNR1l8mjF7MAIGBH2juMpmixLSWYTLfpYZmirFENtgc9XE1T6u0wvueIyJkpfA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Schroeder
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ehemaliger Staatssekretär in Brandenburg war und „Mitglied der Grundwertekommission der SPD“ ist, als Referent lange Jahre für den Vorstand der IG Metall arbeitete, dass mithin die Sozis und IG Metall (denn die Otto Brenner Stiftung ist eine Stiftung der IG Metall, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.otto-brenner-stiftung.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR33dhexdvW7E4-uE4KvSR0I2MvcJIancc7TVyXgXn8SpE6meZ0aJ-NpTcY&amp;amp;h=AT3XpViqsY5i2Dg-wRRN2oldUVjKLWxlUt2ZyQLkDogws_QhzpCXXE-30MmSON6_y0SZQzAQ4cXkX55ImPe1rAf8bt7C_KpuvmxpoPwx-cPqwScyhATh_Ft3wy44mbcHbKhiG3rXfgTQ-_nXlA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT260hH5VGrnblpSUfCIatyfqaztotX043ZCRABxJm8harMJ7uLle-kBF-sBy1sVv6_-f8uCTnIM4lqUiZiSuJGIggHPRCjnbdYri31t_Uwb4hJIecrKjwpWNVIAogGcJiNR1l8mjF7MAIGBH2juMpmixLSWYTLfpYZmirFENtgc9XE1T6u0wvueIyJkpfA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.otto-brenner-stiftung.de/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) hier bestimmen wollen, wer eine Chance auf den Himmel haben soll – das sagt Ihnen ihr gebührenfinanzierter Deutschlandfunk natürlich nicht (dessen Mediathek, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsrv.deutschlandradio.de%2Fthemes%2Fdradio%2Fscript%2Faod%2Findex.html%3FaudioMode%3D2%26audioID%3D4%26fbclid%3DIwAR3UnuwFcYn4axHUR1aIIbPpVjZKCb3JfppFxbcnAxsIXmJ62YkGG4juBSQ&amp;amp;h=AT2m3UhQiAOiLBY_UNnSJ_TTj9gjIRqxeJIq9uVyPPwQCFvrDUl8h36Hf6CzvvkRreQviNJD_ooVok_s9mQW7vogqZ0fjcdurhEGY6NcV06R0otADP0daIZdJs2Wje0SaRcD1a9fBGtkuzxtrA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT260hH5VGrnblpSUfCIatyfqaztotX043ZCRABxJm8harMJ7uLle-kBF-sBy1sVv6_-f8uCTnIM4lqUiZiSuJGIggHPRCjnbdYri31t_Uwb4hJIecrKjwpWNVIAogGcJiNR1l8mjF7MAIGBH2juMpmixLSWYTLfpYZmirFENtgc9XE1T6u0wvueIyJkpfA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&amp;amp;audioID=4
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Stattdessen wird Ihnen, im Duktus dieses Staates leider inzwischen üblich die (höchstens) Halbwahrheit untergeschoben, es handle sich hier gewissermaßen um einen weltanschaulich neutralen Wissenschaftler, der ehrlich und uneigennützig um den Zusammenhalt unserer Gesellschaft besorgt sei. Sie bezahlen Ihre Rundfunkgebühren (und Ihre Kirchensteuer inzwischen auch), so sehe ich das, für ein ganz gewaltiges linkes trojanisches Pferd, das die Tore einer Kirche eintritt, die im Sinne Christi für alle Menschen offen zu sein hat. Was die SPD und die IG Metall an den Wahlurnen und in den Betrieben, wo sie an den Bedürfnissen der einheimischen Mehrheitsgesellschaft radikal vorbeigehen, nicht mehr zu erreichen vermögen, das versuchen sie jetzt mit vermeintlich göttlichem Placet auf der Gewissensschiene über die Kirchen durchzusetzen. Nie war meiner Meinung nach seit der Nazizeit der Zusammenhang zwischen dem Interesse von Regierungsparteien, den offiziellen Medien des Staates, und willfährigen Kirchen enger. Alle nehmen sie sich heute selbstbewusst heraus, dem demokratischen Votum der Wähler „rote Linien“ zu setzen – exemplarisch Sonia Seymour Mikich auf der Homepage der Otto Brenner Stiftung -  und Diejenigen außerhalb von Demokratie und Gesellschaft stellen zu wollen, die nicht ihrer Meinung sind. Demokratie ist für sie nur, wenn herauskommt was sie wollen, denn in ihrer selbstgerechten Linkslogik können die Andersdenkenden angeblich keine Demokraten sein. Wir machen diese Erfahrung mit der typischen Ausladung von Kirchentagen, wo die Reinen und Feinen unter sich sein wollen.---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
       Dies paart sich dann ungut mit deutschem Hygienewahn, der aus Angst, gesinnungsmäßig „infiziert“ zu werden, die andere Meinung verfolgen und ausrotten will. Die Kirche ist selbst System geworden, indem sie auf ihren Verkündungsauftrag verzichtet und sich die zeitgeistige politische Agenda (Gender, Klima, Eine Welt, religiöse Synkretiebestrebungen, ja sogar Corona-Kadavergehorsam) zum Handlungsauftrag und zur Selbstrechtfertigung genommen hat. Ich bin, wie gesagt, kein Christ – aber den Eifer Christi, die profanen Geldwechsler mit der Geißel aus dem Tempel des Herrn zu vertreiben, und diesen Tempel vom Profanen und Vulgären zu reinigen, ich kann ihn nachvollziehen. Denn hier wird noch dem gläubigen Menschen hinterrücks in die Seele gekrochen, werden ihm Gewissensbisse gesät, weil er mit allen redet, oder weil er die demokratische Meinung vieler teilt, und er wird in der widerwärtigsten Weise von politischen Operateuren, die sich als „neutral“ oder „besorgt“ ausgeben, manipuliert. Kein mit allen Wassern des Zynismus gewaschener DDR-Stasipsychologe hätte sich das besser ausdenken können. ---
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wie Manipulation im 21. Jahrhundert gemacht wird, darüber lesen Sie heute sicherlich am treffendsten bei Noam Chomsky (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fberuhmte-zitate.de%2Fautoren%2Fnoam-chomsky%2F%3Ffbclid%3DIwAR1Hn2j5pXVh_xGmBuPimnaZTH4G5ICjzVp9D6Uy_4hK2WbvtvrM9JF1t88&amp;amp;h=AT2CLaFfY6vnlQ6yPzhtPsNgtcxG3M_UdSdKhpXvB3MR1nKEZcXsl_Ydm8_cVboaKBTQoohg9hHa_AXXRATx2sCCkSgtW5HXF1tVt2ZS8uOBT3GEflgY0LGc9Y1pS5BaUevvKXmjlS253bt6MQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT260hH5VGrnblpSUfCIatyfqaztotX043ZCRABxJm8harMJ7uLle-kBF-sBy1sVv6_-f8uCTnIM4lqUiZiSuJGIggHPRCjnbdYri31t_Uwb4hJIecrKjwpWNVIAogGcJiNR1l8mjF7MAIGBH2juMpmixLSWYTLfpYZmirFENtgc9XE1T6u0wvueIyJkpfA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://beruhmte-zitate.de/autoren/noam-chomsky/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), als Sprachwissenschaftler, Computerlinguist, Bürgerrechtsaktivist und politischer Denker eine herausragende, viel zitierte Figur. Unseren Themenzusammenhang umreißt vor allem folgendes „Fünfeck“ an Chomskys Einsichten in den zynischen Maschinenraum westlicher Demokratie: 1. „Indoktrination ist keineswegs inkompatibel mit der Demokratie. Vielmehr […] ihre Essenz. […] Ohne Knüppel, ohne Kontrolle durch Gewalt […] muss man das Denken kontrollieren. Dazu greift man zu dem, was in ehrlicheren Zeiten Propaganda genannt wurde.“ Da hat er recht – heute heißt es nicht Propaganda, sondern „Wertevermittlung“! 2. „Jeder mächtige Staat verlässt sich auf Spezialisten, deren Aufgabe es ist, zu zeigen, dass das, was die Starken tun, nobel und gerecht ist, und dass es die Schuld der Schwachen ist, wenn diese leiden. Im Westen nennt man diese Spezialisten "Intellektuelle", und sie, mit kaum nennenswerten Ausnahmen, erfüllen ihre Aufgabe mit großer Fertigkeit und Selbstgerechtigkeit, egal wie lachhaft ihre Behauptungen sind, in dieser Praxis, die sich bis zu den Ursprüngen aufgezeichneter Geschichte zurückverfolgen lässt.“ Diesen Typus kennen Sie aus der Tagespresse und den sogenannten Öffentlich-Rechtlichen, wobei der Propagandist immer häufiger mit der Professoren-Fliege daherkommt. 3. „Der kluge Weg, Menschen passiv und gehorsam zu halten, besteht darin, das Spektrum akzeptabler Meinungen streng einzuschränken, aber eine sehr lebhafte Debatte innerhalb dieses Spektrums zuzulassen - und sogar kritischere und Dissidenten-Ansichten zu fördern. Das gibt den Menschen das Gefühl, dass freies Denken im Gange ist, während die Voraussetzungen des Systems durch die Grenzen der Debatten immer weiter verschärft werden.“ Genau dies, liebe Leser, erleben wir derzeit in nie erlebter Dichte. Dazu werden inzwischen ALLE Fakultäten des öffentlichen Lebens, bis hin zur Kunst und zur organisierten Religionsausübung für die Manipulation der Mehrheit und für die Isolation und Diffamierung der 10-15% an bewußten, demokratischen Andersdenkenden (wenn wir den Wahlergebnissen glauben dürfen) eingespannt. 4. „Wenn wir nicht an freie Meinungsäußerung für Menschen glauben, die wir verachten, glauben wir überhaupt nicht daran.“ Dieses Diktum ist zentral für eine offene, geistig freie Gesellschaft, die uns zwar suggeriert wird, zugleich aber täglich eingeengt. Chomsky zeigt sich hier als Advokat des Fair Play, was ihn vom Propagandisten unterscheidet. Gerade dieses Chomsky-Statement gehört den heutigen Kirchen mitsamt den bigotten, Gesinnungs-hygienebesessenen Gutmenschen mit roter Tinte ins Stammbuch geschrieben, die ihren Auftrag verfehlen und die zu Tentakeln der Staatsmacht und der hinter dieser stehenden Parteien geworden sind. Nirgends, so scheint es heute, soll der Mensch, das Individuum noch vor der totalen bis totalitären Gesinnungs-Vereinnahmung durch die Merkelrepublik Schutz- und Rückzugsräume finden, schon gar nicht vor dem Altar. Nicht einmal mehr bei seinem Gott, der in der EKD-Lesart zum interessierten linken Partei- und Gewerkschaftsbonzen mutiert scheint. Es verbleibt das 5. Diktum Chomsksys: „Die Mehrheit der gewöhnlichen Bevölkerung versteht nicht, was wirklich geschieht. Und sie versteht noch nicht einmal, dass sie es nicht versteht!“ Und für diese Menschen muss ein aufrichtiger Politiker handeln – er muss für ihren Schutz vor Manipulation eintreten und er muss im Gehörtwerden und im Sagen die Freiheit (im Sinne von Chomskys Diktum Nr. 4) von totalitärer Überwältigung und Vereinnahmung, schlicht von Gesinnungsfreiheit und Redefreiheit eintreten, gegen die Überwältigungsmaschine, die heute sogar noch als Gottes vermeintliches Gebot daherkommt. Nicht verstehen davor geschützt werden, von Manipulatoren geschädigt zu werden.  DAFÜR bräuchten wir eigentlich den Verfassungsschutz, nicht für Herrn Seehofers Abrechnungen. ---
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Gott und Kaiser, geistliche und weltliche Macht, sind in dieser Kirche eins, und sie tragen das Gesicht von Dr. Angela Merkel. Politik, Medien und Kirche sind bereits heute eine ganzheitliche, „holistisch“ ist das Modewort, Interessenstruktur geworden und mehr oder weniger unterschiedliche Avatare dieses Interessenverbundes, der die Struktur mit Leben füllt. Sie brauchen dazu als Beleg eigentlich nur die Äußerungen des EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strom (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FHeinrich_Bedford-Strohm%3Ffbclid%3DIwAR0slxbU0ZPyeN1LKsqg16h2i6IytW_tfXjj5RSE9Jr0LO2Ev852tPRPWxQ&amp;amp;h=AT1FgqBQgyda3uajgjgG2wltXYerhKoMApm3AxonAaC8MeWpatbrOLYiEtpWndRmvGFWaDBR22xd2Y6tncIXVDL1HhLeiucyt_xLIMP0OY_fXtsLFcBkiyiE8sg0qGIAgE_5a9wG5Lbz0d-eZA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT260hH5VGrnblpSUfCIatyfqaztotX043ZCRABxJm8harMJ7uLle-kBF-sBy1sVv6_-f8uCTnIM4lqUiZiSuJGIggHPRCjnbdYri31t_Uwb4hJIecrKjwpWNVIAogGcJiNR1l8mjF7MAIGBH2juMpmixLSWYTLfpYZmirFENtgc9XE1T6u0wvueIyJkpfA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Bedford-Strohm
      
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      ) zu lesen, der „seit seiner Wahl zum Bischof seine SPD-Mitgliedschaft (…) ruhen lässt“. Mal ehrlich, da ist einer kein Sozi, aber irgendwie doch – genau wie Bundespräsident Steinmeier. Diese Leute „lassen ihre Mitgliedschaft ruhen“ – wie geht das? In der AfD zahle ich Beiträge und bin Mitglied, oder ich trete aus, oder werde ausgeschlossen, oder ich zahle keinen Mitgliedsbeitrag und bin nicht Mitglied. Ich bin also entweder Fisch oder Fleisch. Anders bei den Sozis: Sie füllen funktionale Hierarchien, nehmen einen anderen Avatar, eine anders geschuppte Hülle an. Sie tun so, als seien sie keine Parteimitglieder mehr, nicht mehr dieselben, nicht mehr parteiisch, reden aber täglich aus ihrer offiziellen Institutionenfunktion heraus wie solche – etwas anderes als der Begriff heuchlerische Show fällt mir dazu nicht ein. Die EKD ist dann noch merkwürdig stolz auf diese Blüten (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ekd.de%2Fbedford-strohm-erneuert-kritik-an-afd-37150.htm%3Ffbclid%3DIwAR3XgeIiDKJJhNtcLmQiQY2horUpaikHt3uL8cwAZPD6c1ZrQu5Gmyh3_qk&amp;amp;h=AT0fxVjxhNnxAq53VflNpH59MT1NkY-TSbKdsRS6t1OYQcUPwk67EJWLIAEVTa-WYrxVsx9pEIvfUHKh7-rc41XRVpZfM5hYLuasG6oyKSJVIxN3kUKZJ20osYGrY00rPBOj0k423_1ez0pWPg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT260hH5VGrnblpSUfCIatyfqaztotX043ZCRABxJm8harMJ7uLle-kBF-sBy1sVv6_-f8uCTnIM4lqUiZiSuJGIggHPRCjnbdYri31t_Uwb4hJIecrKjwpWNVIAogGcJiNR1l8mjF7MAIGBH2juMpmixLSWYTLfpYZmirFENtgc9XE1T6u0wvueIyJkpfA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.ekd.de/bedford-strohm-erneuert-kritik-an-afd-37150.htm
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). ---
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Auch der Christ sollte eingedenk sein: Ein ehrlicher Feind ist besser als ein falscher Freund, oder gar ein falscher Prophet, und manchmal sind die Heiden zumindest in ihrem Handeln die besseren Christen. Zumindest wo die Heiden das verkünden, was sie glauben, und damit ihrem spezifischen jenseitigen Auftrag folgen. Und SPD und Gewerkschaften, die stets gegen uns A-Mitglieder hetzen und selber so wenig leisten, sollten wissen: Wer zu viel will, der geht am Ende leer aus. Wer kein Feld der Gesellschaft mit seinen drögen Hetzbotschaften unbeackert lassen kann, wer in die Familien kriecht, wer noch den Gläubigen in die Seele kriecht und den Glauben zum politischen Vehikel herabwürdigt, von dem wenden sich die Menschen ab. Die Kirchenaustritte sprechen eine klare Sprache. Wenn die Gedankenwelt der Kirche identisch ist mit der Gedankenwelt der Regierung, der Mainstream-Parteien und der Mainstream-Medien, dann ist einer dieser Akteure überflüssig. Da Gott die Kirche wohl kaum für seine Existenz braucht, die Kirche ihre Existenz aber aus einem göttlichen Auftrag ableiten muss, sollte sie sich dieses Auftrags besser besinnen. Die Gläubigen sind schlicht der Pfarrer Leid, die von der Kanzel verkünden zu müssen glauben, „bei dem Wort Nation oder national werde ihnen schlecht“, wiewohl gerade diese Nation ihren Lebensunterhalt mit ihren Steuern bestreitet. Wir AfD-Mitglieder sollten uns ihnen nicht anbiedern. Die Kirche der Merkelherrschaft der Letzten Tage stellt sich selber bloß.
    
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        Ihr 
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
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        Emil Sänze
      
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 22 Jun 2020 12:46:08 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Volksaufstand am 17. Juni 1953 – warum wird er vom offiziellen Deutschland fast vergessen?</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/volksaufstand-am-17-juni-1953-warum-wird-er-vom-offiziellen-deutschland-fast-vergessenae63afb4</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  "Sie kämpften und litten für das, was wir uns nie wieder nehmen lassen – unsere Freiheit und unsere Würde als Nation."

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&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/104409742_965671123862739_6678542269901641714_o.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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                                        Was kann man in einem Land erwarten, in welchem Personen auf Bundes- und auf Landesebene in Regierungsverantwortung sind, oder in ein Verfassungsgericht gewählt werden, die ihre Prägung in einer kommunistischen Diktatur erfahren haben, und die ihre ersten Erfolgserlebnisse in den von dieser Diktatur geschaffenen Strukturen hatten? Für die das Bekenntnis zur ideologischen SED-Hintergrundmusik stets auch die Voraussetzung dieses Erfolges war? Man kann erwarten, dass die Verbrechen der Diktatur bequem vergessen werden, die persönlichen Erfolgsrezepte allerdings nicht. Wer es dann wirklich unter den Bedingungen einer leider immer fadenscheiniger werdenden bundesdeutschen Demokratie in respektable Positionen geschafft hat, der wird auch die Bedingungen seiner eigenen Vergangenheit mit Respektabilität versehen wollen, der wird sagen: Es war alles nicht so schlimm; wer sich angestrengt hat, wer kein Revoluzzer war, der konnte doch etwas werden. Man kann in einen demokratischen Staat nicht Personen mit einer undemokratischen Erfolgserfahrung integrieren, ihnen sozusagen Bestandsschutz gewähren, indem man ein paar Mauerschützen oder hohe Stasigenerale exemplarisch bestraft – ohne dass man den demokratischen Staat selbst verändert und kontaminiert. Der deutsche Weg, anstelle der Aufarbeitung konkreter Unrechtssystem-tragender Lebensläufe, Verantwortung zu sozialisieren und zu verdünnen, war 1945 der falsche Weg und war 1990 der falsche Weg. Die neue schmierige Respektabilität der Täter und Helfer, die sich mit der „Es war nicht alles schlecht“-Ostalgie einschleichen will, die neue Volksfrontpolitik, die bis in die Kirchen hineinreicht und die heute politische linke Gewalttäter schützt und verharmlost – es hätte sie niemals geben dürfen, hätte dieses Land aus seiner Geschichte gelernt. Die „Linke“, die direkte Rechtsnachfolgerin der der PDS und damit der SED ist in einem überaus biegsamen West-Establishment angekommen und wird als Mehrheitsbeschafferin wendiger Politiker der Altparteien inzwischen problemlos und gerne gesehen, welche umgekehrt die gewalttätigen Umtriebe von Linksextremisten durch Wegsehen, wenn nicht gar kaum verhohlene Sympathie decken. Eigentlich, und nicht nur eigentlich, ist das eine Schande. Das Bündnis der Altparteien mit den Erben der SPD ist das Ende der freiheitlich-bürgerlichen Bundesrepublik.
                                        
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                                        Denn für Diejenigen, die der ideologischen Dampfwalze im Wege standen, war es mehr als schlimm. Ihre Zukunft, ihre Lebensperspektiven wurden vernichtet, ja manchmal auch ihr Leben selbst ausgelöscht, wenn sich das Unrechtssystem von fremden Gnaden gar nicht anders zu helfen wußte. Wer anders wollte und anders dachte, der durfte nicht studieren, schon gar nicht in Moskau, sondern durfte Torf schippen. Wir reden von einem Regime, das schließlich (1961) eine ganze Republik in ein Minen-bewehrtes Gefängnis für die eigene Bevölkerung verwandelte und das (1974) in seiner Verfassung eine „sozialistische Nation“ proklamierte und damit die Perspektive einer Wiedervereinigung für immer ausschließen wollte. Der Volksaufstand, der am 17. Juni 1953 die 1949 von deutschen Stalinisten gegründete „Deutsche Demokratische Republik“ erfasste, wurde zu Unrecht aus dem offiziellen Feiertagsrepertoire des vereinigten Deutschland gestrichen, wenn auch noch Gedenktag, als würde man sich für ihn ein wenig schämen. Dafür mag es einen Grund geben: Der 17. Juni war ein Aufbegehren nicht der Eliten, sondern des Bevölkerungssegments, das jeder Politiker gerne für sich reklamiert, mit dem er sich aus seiner herausgehobenen Stellung heraus aber so ungerne assoziiert. Es war ein Aufstand der Not, der vom Regime als Monstranz hervorgekehrten und dann mit einer Erhöhung der Arbeitsnormen verhöhnten sozialen Schicht, der sich mit patriotischen Motiven anreicherte, als fremde Truppen eingriffen. Er zeigte die ganze Verlogenheit des angeblichen Arbeiter- und Bauernregimes, welches im angeblichen Interesse der zur Systemrechtfertigung stilisierten Arbeiter ganz reale Arbeiter durch ganz reale Sowjetpanzer niederwerfen ließ. Der Aufstand zeigte die völlige Verlorenheit und Delegitimierung der Diktator, die fremde Truppen um Schutz vor ihrem eigenen Staatsvolk anbetteln musste und einem landesfremden Militärkommandanten die schmutzige Arbeit überließ. Der 17. Juni ist ein sperriges Datum – er kam nicht aus einer nationalen Elite, wie etwa der 20. Juli 1944, die zuerst ein Unrechtsregime hatte zur Macht gelangen lassen und es dann beseitigen wollte. Er kam wie der Bauernkrieg des in der DDR offiziell verehrten Thomas Müntzer als ein Aufstand Derjenigen, die dienen mussten und die niemand nach ihrer Meinung fragte, und die vielleicht für das gelehrte Abwägen politischer Ideale auch keine Zeit hatten. Sie begehrten gegen das verhasste, auf Besatzermacht gestützte SED-Regime auf, das ihre Lebensbedingungen ruinierte und ihre Würde als Bürger vergewaltigte.
                                        
                                                        &#xD;
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                                        Die 2. Parteikonferenz der SED hatte im Juli 1952 den Aufbau des Sozialismus unter den Bedingungen des „sich gesetzmäßig verschärfenden Klassenkampfs“ angekündigt. Und offenbar wollten die deutschen Stalinisten ihre sowjetischen Lehrmeister noch übertreffen und lebten ihren brutalen Klassenstandpunkt und gebrauchten das Recht unverhohlen als Werkzeug der Macht. Die DDR war verschuldet und gab 1953 18% ihres Staatshaushalts für Aufrüstung, Reparationen und Besatzungskosten aus. Unter einer rigiden stalinistischen Aufbaupolitik zugunsten der Schwerindustrie unter Kollektivierung der Landwirtschaft standen den Bürgern kaum genügend Konsumgüter, Lebensmittel oder Medikamente zur Verfügung. Die Kommunisten spielten sich als Herren auf und nahmen das Beste für sich. „Die Zuchthäuser füllten sich mit Opfern willkürlicher Richtersprüche, die Zwangskollektivierung der Landwirtschaft, die Vernichtung des bürgerlichen Mittelstandes, der einseitige Aufbau der Schwerindustrie gingen mit drastischen Preiserhöhungen und einer zehnprozentigen Normenerhöhung für Industriearbeiter einher. Der radikale Kurs Ulbrichts schien in Moskau riskant. Im Juni 1953 mussten die Zwangsmaßnahmen auf sowjetische Weisung hin rückgängig gemacht werden, und die ‚Führung der Arbeiterklasse‘ dachte an alles, nur nicht an die Arbeiter, deren Normenerhöhungen nicht zurückgenommen wurden. Am 17. Juni 1953 streikten zuerst die Arbeiter, die am Aufbau der Berliner Stalin-Allee, eines Prestigevorhabens der DDR, beteiligt waren. Die Streikbewegung griff blitzschnell auf die anderen Industriegebiete der DDR über. Anfangs überwogen wirtschaftliche und soziale Forderungen, aber schnell schlug die Stimmung um in allgemeine Feindseligkeit gegen das SED-Regime; Forderungen auf Zulassung der westdeutschen Parteien auch in Ostdeutschland, Beseitigung der Zonengrenze, Abhaltung freier und geheimer Wahlen wurden laut. Die Streikbewegung wandelte sich zu einer nationalen Aufstandsbewegung, und nur mit Unterstützung durch sowjetische Panzer, die den Protest niederwalzten, konnte sich das SED-Regime halten. Bei aller Bitterkeit war der Aufstand doch nicht ganz erfolglos. Die Bevölkerung wie das Regime hatten ihre Schwächen und Stärken kennengelernt, die SED-Macht wusste jetzt, wo ihre Grenzen lagen und wie wichtig die materielle Grundversorgung der Bevölkerung für das Überleben der Parteidiktatur war. Vor aller Welt war sichtbar geworden, dass sich die kommunistische Herrschaft in der DDR in Luft auflösen musste, wenn in einer kritischen Situation die sowjetischen Panzer einmal nicht mehr rollten.“  
                                      
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                                        Diese Sätze stammen aus exakt dem Geschichtskompendium, das die Auslandskulturarbeit des wiedervereinigten Deutschland gewissenmaßen als offizielle Darstellung gerne an Gäste und Sympathisanten im In- und Ausland verschenkte. Das Unrechtsregime hatte seine Zähne gezeigt; mit ihm war nicht zu spaßen. Für mehr als eine Generation wurden alle Hoffnungen auf reale Bürgerrechte und Freiheiten im Muff menschenverachtender kommunistischer Phrasen begraben. Die offizielle Stasi-Lesart vom „faschistischen Putschversuch“ bedeutete nur eine weitere Verhöhnung der Bevölkerung. 20.000 Rotarmisten und 8.000 Angehörige der Kasernierten Volkspolizei, der künftigen NVA, schlugen den Aufstand nieder. Sowjets schossen auf Deutsche und Deutsche schossen auf Deutsche.
                                        
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                                        Am 17. Juni und den Tagen danach wurden 34 Demonstranten und Zuschauer von sowjetischen Soldaten und Volkspolizisten erschossen oder starben an Schussverletzungen. Nach Todesurteilen von sowjetischen und DDR-gerichten wurden sieben Menschen hingerichtet.   Am 17. Und 18. Juni verhängte die sowjetische Militäradministration über 167 der 217 Land- und Stadtkreise den Ausnahmezustand. Prompt folgte eine Verhaftungswelle. Nach Angaben der Bundesregierung kamen ums Leben: 267 demonstrierende Arbeiter, 116 Funktionäre des SED-Regimes, wurden 1.067 Demonstranten und 645 Funktionäre und Volkspolizisten verwundet. 92 Menschen wurden standrechtlich erschossen. Später zum Tode verurteilt und hingerichtet wurden 14 Personen. 
                                        
                                                        &#xD;
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                                      &lt;/div&gt;&#xD;
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                                      &lt;div&gt;&#xD;
                                        
                                                        
                                        Zu den Unrechtsurteilen der Gerichte kommen organisierte Verdächtigung und Verleumdung. Die streikenden und protestierenden Menschen wurden als westliche Agenten und Faschisten denunziert. Der frühere Bundespräsident Johannes Rau hat dies zutreffend so ausgedrückt. „Der Staatsmacht und ihren Geheimdiensten war keine Fälschung zu plump, keine Behauptung zu dreist, keine Verleumdung zu niedrig für den Vorwurf, die Aufständischen hätten die NS-Diktatur wieder aufleben lassen wollen. Die SED wollte und konnte eben nicht wahrhaben, daß Arbeiter und Bauern sich gegen die Arbeiter- und Bauernmacht erhoben. Die Verleumdung gehörte zum Gemeinsten: Die Aufständischen sollten nicht nur wehrlos, sondern auch ehrlos gemacht werden.“ 
                                      
                                                      &#xD;
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                                        Auch dies sollten wir im Gehör behalten, wenn heute wieder Linksextremisten und ihre Freunde gewöhnliche, freiheitsliebende Bürger, die für ihre Freiheitsrechte auf die Straße gehen, als „Nazis“ verleumden und die schwarzvermummten Verbrecher-Horden gewähren lassen. Einheit, Recht und Freiheit sind damals wie heute des Glückes Unterpfand. Sie sind uns Deutschen nicht geschenkt worden. Die Arbeiter von 1953 wollten sich dieses Glück erringen – sorgen wir heute dafür, dass uns dieses Glück nicht wieder aus unseren Händen entwunden wird.
                                      
                                                      &#xD;
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                                    &lt;div&gt;&#xD;
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                                        Wir, die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, gedenken der Opfer des 17. Juni 1953 und ihrer Angehörigen. Sie kämpften und litten für das, was wir uns nie wieder nehmen lassen – unsere Freiheit und unsere Würde als Nation.
                                      
                                                      &#xD;
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                                          Ihr 
                                        
                                                        &#xD;
                                        &lt;/b&gt;&#xD;
                                      &lt;/div&gt;&#xD;
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                                    &lt;div&gt;&#xD;
                                      &lt;div&gt;&#xD;
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                                          Emil Sänze
                                        
                                                        &#xD;
                                        &lt;/b&gt;&#xD;
                                      &lt;/div&gt;&#xD;
                                    &lt;/div&gt;&#xD;
                                  &lt;/div&gt;&#xD;
                                &lt;/div&gt;&#xD;
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                            &lt;/div&gt;&#xD;
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                        &lt;/div&gt;&#xD;
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                  &lt;/div&gt;&#xD;
                &lt;/div&gt;&#xD;
              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;div&gt;&#xD;
                  &lt;div&gt;&#xD;
                    &lt;div&gt;&#xD;
                      &lt;div&gt;&#xD;
                        &lt;div&gt;&#xD;
                          &lt;div&gt;&#xD;
                            &lt;div&gt;&#xD;
                              &lt;div&gt;&#xD;
                                &lt;div&gt;&#xD;
                                  &lt;div&gt;&#xD;
                                    &lt;br/&gt;&#xD;
                                  &lt;/div&gt;&#xD;
                                &lt;/div&gt;&#xD;
                              &lt;/div&gt;&#xD;
                            &lt;/div&gt;&#xD;
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              &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 13:00:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 14.06.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-14-06-20205a8141d8</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Über fremde Probleme und Kultureliten, die ihre Geltungssucht auf Kosten der eigenen Nation stillen – gedenkt dieses Land in der Vergangenheit oder in der Zukunft zu leben

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/103833128_2032444630220797_4254940504607116312_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      vorab: Erinnern Sie sich an den spektakulären Fall („Schwabinger Kunstfund“) des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FCornelius_Gurlitt_(Kunstsammler)%3Ffbclid%3DIwAR0PSag3Oo2nMaBCHOsDSSQDnB-nAIN78bnde9qq0tfmjyhAErU70oh6k-c&amp;amp;h=AT0x5vurlgZxNk8sEWLRUuAHN0VC9oir9FAy8p_WlMUOTdXSTUyK6nxh2X56DBpA_wBaZqskXnTruKBbFTc9wvBl20Mxn5sEebmSSmnyXtm_QwFB2jFz1mKw0wjLi6EABg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3bdEkRBrzHRx3mLkzNXT2uBDl71eqoYDdhPBpaBXXCQ1kRgn2VwdmNkQsChtNtv0XbSq0V8CjIWOOWL_QSoBdhPhsXdwJCxExn4KruuikZGEvJemfwzit1NkiFDGe5YE39zHrmymNpPH3npUW74WADM8hUZtzyGJlxJ9pJWHpq2Jk-AJwXFgNDMuXd3Ic"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Cornelius_Gurlitt_(Kunstsammler)
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       aus dem Jahr 2013 und seine über 1.500 geerbten Stücke? Erinnern Sie sich, wie dieser Mann monatelang durch die Presse gezogen wurde und seine Sammlung unter dem Verdacht der Raubkunst beschlagnahmt wurde? Erinnern Sie sich, wie Staatsanwälte und Kulturstaatssekretäre damals tönten, wie die Funktionäre dieses Landes wieder einmal mit einem der „alten Feinde“ des neuen, guten Deutschland abrechnen konnten und mit weltmännischer Geste Prüfung und Restitution an Alle und Jeden in Aussicht stellten? Erinnern Sie sich, wie dieser alte Mann, dessen Glück es gewesen war, inmitten seines Schatzes zu leben, plötzlich eine Art Hehler oder gar Nazi-Opa wurde? Wie ihm Ende 2013 ein Pfleger gesetzt wurde, „aus gesundheitlichen Gründen“ – wobei es auf den juristischen Laien durchaus so wirken konnte, als wolle die bayerische Justiz partout und mit ALLEN Mitteln ihre Hände auf den Schatz dieses alten Mannes legen? Gebührt (Achtung: Sarkasmus) solchen wackeren Staatsdienern nicht dafür womöglich ein Bundesverdienstkreuz? Erinnern Sie sich, wie der alte Mann 2014 starb und seinen Schatz, soweit er darüber noch verfügen konnte, dem Kunstmuseum Bern vererbte – einer ausländischen Einrichtung, mutmaßlich doch auch, weil er mit deutschen Einrichtungen und deren Interpretation des Rechts im Interesse des Noblen und Guten nicht die besten Erfahrungen gemacht hatte? Alle, die, vielleicht aus Mitleid und Menschlichkeit, nicht vergessen haben, wie sich der angeblich humanste jemals existierende Staat auf deutschem Boden samt einer geradezu verzückten Presse (meiner Erinnerung nach besonders BILD) gegenüber jenem alten Mann verhielten, unter welchen ungeheuerlichen Verdacht – im Grunde eine Art Verkörperung des ancien régime, des durch den NS-Staat verkörperten Bösen im Deutschtum zu sein – sie ihn gestellt hatten, dem sei hier eine typische Lehre verraten, die eben nicht so genüsslich in der Presse ausgewalzt wurde: Von den über 1.500 Stücken der begutachteten Sammlung erwiesen sich als Raubkunst – exakt VIER (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.kulturgutverluste.de%2FWebs%2FDE%2FProjektGurlitt%2FProvenienzrecherche-Gurlitt%2FAbschlussvermerke%2FVermerkeFilter.html%3FsortOrder%3DteaserText_text_sort%2520asc%26cl2Categories_PGKat%3Dprojekt-gurlitt-kategorie-rot%26fbclid%3DIwAR2WQDyk9IyO-OuKl_By-wEWO2wTAnEUODlylVzQZ16Rq7Bi15TVUoHNbdg%23157552&amp;amp;h=AT14lBLyUPePquTs2v1q06dnTc2qfPRiYDFvC53nphGoSAmevjdEGjMp_vzwoLi9-aLRu9tfZ3MlYhf4EQPr99S3kZmQ1p3t6tE0LYeAxlEPK5Y5O206PD9OmKM2AbpjcQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3bdEkRBrzHRx3mLkzNXT2uBDl71eqoYDdhPBpaBXXCQ1kRgn2VwdmNkQsChtNtv0XbSq0V8CjIWOOWL_QSoBdhPhsXdwJCxExn4KruuikZGEvJemfwzit1NkiFDGe5YE39zHrmymNpPH3npUW74WADM8hUZtzyGJlxJ9pJWHpq2Jk-AJwXFgNDMuXd3Ic"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.kulturgutverluste.de/Webs/DE/ProjektGurlitt/Provenienzrecherche-Gurlitt/Abschlussvermerke/VermerkeFilter.html?sortOrder=teaserText_text_sort+asc&amp;amp;cl2Categories_PGKat=projekt-gurlitt-kategorie-rot#157552
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Ich wiederhole: VIER. Der Rest war offenbar rechtmäßig erworben und besessen worden. Frage: Wo ist der Aufschrei unserer bedingungslos für humane Werte stehenden Presse? Er war ein alter weißer deutscher Mann, wen interessiert sein Ruf. Seien Sie als Einheimischer gegenüber ihrem Staat und der besten Presse, die Sie für Geld kaufen können, also bitte mal bloß kein Prinzipienreiter. Es wird heute lang, weil prinzipiell. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Nur wirklich ganz böse Menschen könnten sich bei dieser bei der Überführung des Gurlitt’schen Schatzes in behördliche Hand gezeigten Methode unseres Rechtsstaates nämlich an die Methoden ganz skrupelloser Deutscher wie Schalck-Golodkowski oder Hermann Göring erinnert fühlen. Sie und ich, liebe Leser, gehören zu diesen bösen Menschen gewiss nicht und denken uns nichts Böses. Dennoch: Humanität für die ganze Welt hat das offizielle Deutschland reichlich, denn es will überall dazugehören und biedert sich an. Humanität im richtigen Leben gegenüber den eigenen Bürgern – da haben wir ein Manko. Es liegt auf der Hand, dass die Gefallsucht nach Außen irgendwo für irgendwen einen Preis haben muss, den natürlich weder Kanzlerin, noch Außenminister, noch Kulturstaatssekretärin zahlen werden. Wenn alle Mitgefühl bekommen, muss einer eben keines bekommen – und deshalb behaupten wir dreist, er sei ohnehin mindestens privilegiert, oder gar ein erblicher Täter. Der Minderwertigkeitskomplex gegenüber dem Außen geht mit einer barbarischen Behandlung des Eigenen durch die Politik daher, als sei man in irgendeiner orientalischen Despotie des 19. Jahrhunderts, wo sich der Pascha vom Dienst stets gegenüber westlichen Besuchern für die Rückständigkeit des eigenen Volkes zu entschuldigen wußte. Churchill verglich (1943) den Deutschen einmal mit dem Deutschen Schäferhund, und er sagte unversehens damit ein Schlüsselwort, das unsere eigene Unausgeglichenheit reflektiert: „The Hun ist always either at your throat or at your feet.“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DbOgiD3fVujU%26fbclid%3DIwAR3mnpP31wQ5ciSWuudDGjPVRgfqJUpvrW_29RTszW_Yk7xy97kOrL2Fqv0&amp;amp;h=AT39V7Xn-NXBOU8E7XzcsFe3P8ZJi8DcXSUGB4mK_TXVNrcztOMCViEoZMjX_AL0VzIOJk9-Z7ZGQs5sFZAE4U-TbfT4OBrJoVu128RjT99U9TkeqX9GxtoO-vQcDD3G-w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3bdEkRBrzHRx3mLkzNXT2uBDl71eqoYDdhPBpaBXXCQ1kRgn2VwdmNkQsChtNtv0XbSq0V8CjIWOOWL_QSoBdhPhsXdwJCxExn4KruuikZGEvJemfwzit1NkiFDGe5YE39zHrmymNpPH3npUW74WADM8hUZtzyGJlxJ9pJWHpq2Jk-AJwXFgNDMuXd3Ic"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=bOgiD3fVujU
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Man hat ihn an der Gurgel, oder bei Fuß – und bei Fuß ist die schamlos selbsterniedrigte Mode von heute. Vielleicht weil man an die Gurgel der Stärkeren nicht kann oder sich nicht traut; da ist es leichter, sich um Anstand unbekümmert auf Kosten der Landsleute erhöhen zu wollen und seine Schwäche mit allerhand Kapriolen, ja perfiden Moralkonstrukten eben zu Lasten seiner Mitmenschen zu kompensieren. Genau dies sei hier auch allen Befreiungslyrikern und Feiertagswünschern zum 8. Mai 1945 ins Gewissen geredet, die leider in ihren Preishymnen fremder Demokratiebringer die „zarten Momente“ nicht sehen wollen, in denen sich eben auch alliierte Krieger – eben dies ist kein exklusiv-monströses Privileg der Deutschen, sondern kommt im Überschwang ungezügelter Macht bei allen Völkern vor – von noblen Streitern zu Henkern an Zivilisten wandelten. Die abstoßenden Propaganda-Triumphfanfaren der britischen Pathé-Wochenschau z.B. anläßlich der Bombardierung Pforzheims am 23. Februar 1945 („A City Dies“) sollten eigentlich jedem Befreiungslyriker vor Scham den Mund stopfen (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DiqYvpLSTyQU%26fbclid%3DIwAR1USjkzUdwsmfLaOlmRZPKmBloLSlmHCw7zOt2QMC3UfRo_Qg3rzsvqadw&amp;amp;h=AT3SoTUoRoBI2NpH61moGJZwvVNUEiCv3mDXt3mg5ruzBpT4b4-Sc7BOtO932m_wxlyKYK0wHG49UITu7pNbh3Gleo6Or2Y0-wWrbzZ8aw9sJMYD2zuqmyvTWtsmoS6PQw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3bdEkRBrzHRx3mLkzNXT2uBDl71eqoYDdhPBpaBXXCQ1kRgn2VwdmNkQsChtNtv0XbSq0V8CjIWOOWL_QSoBdhPhsXdwJCxExn4KruuikZGEvJemfwzit1NkiFDGe5YE39zHrmymNpPH3npUW74WADM8hUZtzyGJlxJ9pJWHpq2Jk-AJwXFgNDMuXd3Ic"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=iqYvpLSTyQU
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), wo nicht für die Sieger, so doch wenigstens für sich. Sie sind jedoch in ihrem Selbstbild und glühenden Wunsch gefangen, von einer vermeintlich „humanen“ Welt, die sie sich als Vorbild gewählt haben, um buchstäblich jeden Preis akzeptiert zu werden, und diesen Preis sollen alle Deutschen zahlen – die vor ihnen gelebt haben. Auf Kosten der eigenen Vorfahren (verstorben und deshalb stumm), und auch heutiger angeblicher Friedensfeinde unter den eigenen Landsleuten (diffamiert und zu Unmenschen erklärt), ein Bessermensch und Besserdeutscher sein zu wollen, ist schäbig. Wer an einer Autowerkstatt oder einer Bibliothek vorbeigeht, hat eine Vorstellung was darin geschieht. Wer an einem Bordell vorbeigeht oder an bestimmten Redaktionen, allerdings auch. Welcher Ausländer würde eine selbstgerechte Anbiederung, die die pauschale Anschwärzung der eigenen Landsleute braucht, nicht verachten? ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ein Beispiel für, wie ich sie verstehe, maximale und typische Schäbigkeit bringe ich noch. Wer produzierte nach der „Machtergreifung“ 95% der Zigaretten im NS-Reich, unterstützte maßgeblich die NSDAP und verkaufte – anders kann ich es nicht deuten - der pauschal geschmähten Wehrmacht Zigaretten, wurde im NS-Reich Wehrwirtschaftsführer? Wessen Ermittlungsverfahren wurde 1950 eingestellt? Philipp F. Reemtsma, Inhaber der Reemtsma Cigaretten GmbH (s. Klee, Ernst. Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945. Koblenz (rhenania) 2011., S. 484). Wer gerierte sich in den 1990er Jahren mit der Wanderausstellung „Vernichtungskrieg – Verbrechen der Wehrmacht 1941-1945“ als Großinquisitor der an der seinerzeitigen Ostfront kämpfenden deutschen Soldaten? Der Reemtsma-Erbe und Gründer und Mäzen des Hamburger Instituts für Sozialforschung e.V., Jan Philipp Reemtsma, der aus meiner Sicht den Namen seiner Familie (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FReemtsma_(Familie)%3Ffbclid%3DIwAR38jkPWubiL1V0dCQE3EfqeXcUGsZrb36j_D35i9S4Z-x_h6Ai3bJPvurM&amp;amp;h=AT1SoZO21jRWQpzRYEEznP6xCWIzpOm6I0pIK7i0FnpAcVnAcLN_9lDq2pSMKTU6jIGelftGYshRbDFcY4zlLak5g6tnJrQ8SiB8GvCd_b48p7JQyZ0zKjb1xktSRz2zDA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3bdEkRBrzHRx3mLkzNXT2uBDl71eqoYDdhPBpaBXXCQ1kRgn2VwdmNkQsChtNtv0XbSq0V8CjIWOOWL_QSoBdhPhsXdwJCxExn4KruuikZGEvJemfwzit1NkiFDGe5YE39zHrmymNpPH3npUW74WADM8hUZtzyGJlxJ9pJWHpq2Jk-AJwXFgNDMuXd3Ic"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Reemtsma_(Familie)
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) auf Kosten all der Soldaten reinzuwaschen suchte, die volens oder nolens an Hitlers Eroberungskrieg teilnahmen und die sich, gefallen oder friedlich verstorben, nicht mehr wehren konnten. Der Leserbrief eines Herrn K.-D. Bock an die F.A.Z. (14.07.1999) drückt es meines Erachtens treffend aus: „Makaber aber ist, daß mit dem Geld, das ein ‚Wehrwirtschaftsführer‘ und Unterstützer des Systems im Dritten Reich verdient hat (Reemtsma-Zigaretten), jetzt sein Erbe mäzenatisch dazu beiträgt, den Opfern ebendieses Systems die Ehre abzuschneiden. Wohl in keinem anderen Land der Erde wäre es denkbar, daß die eigenen Soldaten systematisch im Ausland diffamiert werden.“ (s. Böttger, Armin. Ich kam durch. Ein Panzersoldat der deutschen Wehrmacht berichtet. Augsburg (Weltbild) 2006., S. 198 – 206). Sie werden mir zustimmen, dass wir es hier mit einer sehr deutschen Erscheinung zu tun haben. Jetzt drängen Reemtsma-Clanmitglieder, so würde ich das nennen, offenbar prominent in den sogenannten Klimaschutz ein (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fjungefreiheit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2019%2Fwer-steckt-hinter-fridays-for-future%2F%3Ffbclid%3DIwAR31eWAwOvTeKvep0KFa8nDaZTjDGSXNe6HBMj55yItt-lUVNNp2zX-J67w&amp;amp;h=AT1fl6Kd90bFuQYvHVlYcr695_iCC57wJ5iaMPnvW3ha99OlophnRx1lhjZ8loPDNFbVeKXCJoBn2W9_Vp1FD9g4hI-w2w6t9NujrYy_IMZLSlEjH8NVjjQk5Xf2BIi4Bg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3bdEkRBrzHRx3mLkzNXT2uBDl71eqoYDdhPBpaBXXCQ1kRgn2VwdmNkQsChtNtv0XbSq0V8CjIWOOWL_QSoBdhPhsXdwJCxExn4KruuikZGEvJemfwzit1NkiFDGe5YE39zHrmymNpPH3npUW74WADM8hUZtzyGJlxJ9pJWHpq2Jk-AJwXFgNDMuXd3Ic"&gt;&#xD;
        
                        
        https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/wer-steckt-hinter-fridays-for-future/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FLuisa_Neubauer%3Ffbclid%3DIwAR1iuY1molCWcDPwQV2Au1svpiZvA3xn3AkG0uCMh9DIp5qvTGCZ9lC4Idc&amp;amp;h=AT2qACji1-EEfQfaxy4d0kIJWzUZwVmCLOlBL3l3Ur7BfDC78IhYBHFRy_NdEcrTBvBlGnhXH6W-soRuib7-ABO7UaJlsMDhoSr0xvz27D8RurlbDlEZhcYjCgZ1pZOwLA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3bdEkRBrzHRx3mLkzNXT2uBDl71eqoYDdhPBpaBXXCQ1kRgn2VwdmNkQsChtNtv0XbSq0V8CjIWOOWL_QSoBdhPhsXdwJCxExn4KruuikZGEvJemfwzit1NkiFDGe5YE39zHrmymNpPH3npUW74WADM8hUZtzyGJlxJ9pJWHpq2Jk-AJwXFgNDMuXd3Ic"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Luisa_Neubauer
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Immer vorne dabei, auf der Seite der „Guten“… ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wir erleben im Grunde eine Feigheit, sich selber als Nation ins Gesicht zu sehen und sich selber mit allen Fehlern zu akzeptieren und zu lieben. Es fehlen uns als Nation ein eigenständiger, unaufgeregter Maßstab und die realistische, illusionslose Erkenntnis, dass fremde institutionelle und kulturelle Vorbilder, wer sie auch sein mögen, eigennützig wie Menschen handeln und nicht wie altruistische Engel oder wie altruistische Befreier, die nicht etwa über den Großen Teich kamen und ihr Leben riskierten, um „den Hunnen“ „bei Fuß“ beizu-bringen, sondern partout um uns Mitteleuropäer mit den Segnungen westlicher Demokratie und westlichen Konsums zu erfreuen. Natürlich sind wir für beides in gewissem Maße dankbar, wissen neue Freiheiten zu schätzen und zu verteidigen, reflektieren und würdigen in vollem Maße die Lehren aus den Fehlern früherer Generationen – aber dies ersetzt nicht eine eigene Identität und Souveränität, mithin volle Verantwortung für das eigene Schicksal und die volle Verantwortung einer Regierung für das Schicksal der ihr anvertrauten Nation. Dem wird heute peinlich ausgewichen und versucht, die Frage einer deutschen Zukunft durch das Schaffen von Fakten zu erledigen. Wer sich dem widersetzt, wird sogar als angeblicher Extremist dargestellt, weil er in der Kategorie Nation zu denken wagt. Denn die deutsche Dumm-Logik lautet ja: Wenn die Nation üble Leidenschaften freisetzen kann, dann dürfe es zum Wohle der fiktiven „Weltgemeinschaft“ eben keine Deutschen geben. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die meines Erachtens offensichtlichen Versuche der amtierenden Bundesregierung 1. das deutsche Volk als Herkunftsgemeinschaft ganz im Sinne von Joschka Fischer zu „verdünnen“ und aufzulösen und zugleich 2. die deutsche Souveränität wie eine Pestilenz zu verabscheuen, nach Brüssel zu tragen und im dortigen Turm zu Babel zu begraben, sind sie doch unübersehbar und sprechen eine klare Sprache. Es können ihnen nur tiefe psychologische Momente zugrunde liegen, unter anderem Orientierungslosigkeit bei gleichzeitigem Machtwillen, ferner die naive Dummheit, unter fremder Herrschaft würde in sittlicher Hinsicht alles gut und man müsse nur die Fehler des eigenen Volkes gegen fremde Fehler einzutauschen. Man hat nichts, aber man lässt seine Landsleute nicht bestimmen, sondern redet sie schlecht, um sie als Entscheider zu entlegitimieren. Man grenzt die Meinungsfreiheit ein und fährt üble Kampagnen gegen Andersdenkende. Wer hätte z.B. gedacht, dass ein Xavier Naidoo, in der Wikipedia in der übelsten Weise aber erwartbar diffamiert (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FXavier_Naidoo%3Ffbclid%3DIwAR1ijnV0H72sPLhcrPlIeL4Gi-aIbzwoXh0hEtm132uWQvIJrYxB1J0fN00&amp;amp;h=AT1cNbXHypq7ShBUgHV2169N5B4WjGzPDeiZMKKDbMv3-XQH9RCjqJuq7iE_Q-DZqDSWSNrTIx8fsSZPuzrtdgeOQRpm9DmLSTSnyJHBHuKrQcFdzvuEx9CW67XmsbDFVw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3bdEkRBrzHRx3mLkzNXT2uBDl71eqoYDdhPBpaBXXCQ1kRgn2VwdmNkQsChtNtv0XbSq0V8CjIWOOWL_QSoBdhPhsXdwJCxExn4KruuikZGEvJemfwzit1NkiFDGe5YE39zHrmymNpPH3npUW74WADM8hUZtzyGJlxJ9pJWHpq2Jk-AJwXFgNDMuXd3Ic"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Xavier_Naidoo
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), mit seiner Abstammung von einer südafrikanisch-indischen Familie und 2006 noch nationaler Fußballhymnen-Liebling und Vorzeigeintegrant der neuen Weltoffenheit ein Rassist sein könne? Wo sie doch in jeder Gandhi-Biographie nachlesen können, wie übel den Indern der Kapkolonie unter den Buren und Briten mitgespielt wurde? Die eklig-bigotte Selbstgerechtigkeit deutscher Linker und ihrer journalistischen Schreibtischtäter macht freilich auch dies möglich – da zählt ein „Schwarzes Leben“ offenbar nicht mehr, wenn Naidoo Unbequemes zu äußern wagt.  Der deutsche Elitist will von Fremden geliebt werden und sich von seinen für mangelhaft befundenen Landsleuten unterscheiden. Er will auf dem Weltparkett endlich dazugehören mit all seinen Minderwertigkeitskomplexen, und schwärzt seine Landsleute dafür systematisch an – seht her, ich bin wie ihr, nicht wie die. Unser saarländischer Außenminister dünkt mir da stets ein besonderes Beispiel dieses Typus.  Man schwadroniert von Tätervolk und will partout befreit worden sein, ist bereit, seine erniedrigendsten Stunden der willenlosen Fremdverfügung zu Feierstunden zu erklären. Man pflastert den Alltag mit lächerlichen englischen Phrasen. Man verteilt an Zinsräuber Bundesverdienstkreuze. Die Illusion lautet, man könne mit solchen Kapriolen unbekümmert und von Freunden akzeptiert wie ein von der ganzen Welt geliebtes Kind sorglos leben. Sicherheitshalber öffnet man die Geldbörse weit. Oder, drastischer gesagt, man will (im Sinne des Churchill’schen Diktums) bei Herrchen was gelten. Die ständige Denunziation der eigenen Landsleute, in denen man rituell alle möglichen Übel wittern will, ist freilich ekelhaft. Ekelhaft ist auch die moralische Überheblichkeit, Alles und Jeden in der Welt belehren zu wollen, sobald man glaubt, man sei trotz UN-Feindstaatenklausel oben angekommen. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wer in der DDR aufwuchs, hatte – wenn ich das richtig verstehe - immerhin das „Glück“, sich nicht mit der Sowjetmacht als angeblichem Befreierregime identifizieren zu müssen. Auch wenn viele Russen heute noch tatsächlich und ehrlich glauben, man sei Ihnen für ihren hohen Blutzoll für die Befreiung vom Nazismus insofern besonderen Dank schuldig, als sie ihn durch ihren siegreichen Stalinismus und dessen deutsche Westentaschendiktatoren ersetzt haben. Wer sich den Sowjets ohne Not angebiedert hätte, hätte als Kollaborateur gegolten. Da scheint mir das gegenseitige Verhältnis wenigstens ehrlich. Was hätte es dort beim „Brudervolk“ oder bei der Niederwerfung des Ungarischen Aufstands (1956) oder des Prager Frühlings (1968) an Moral zu lernen geben sollen? Was der DDR nicht passte, wurde offiziell verschwiegen. Nemmersdorf oder die Versenkung der Wilhelm Gustloff wurden folglich nie zu einem Akt angeblicher deutscher Befreiung umgedichtet. Und wohl keine barbusige Frau tanzte, wie für Arthur Harris, mit einer (analog perversen) Vernichtungs-Aufforderung an den sowjetischen Propaganda-Autor des berüchtigten Aufrufs „Töte!“, Ilja Ehrenburg, herum – „Davai jischtscho raz!“ (d.h. Mach’s nochmal!). Die Russen verteilten keinen Kaugummi, vielleicht weil sie selbst keinen hatten - aber sie hatten die Größe und Weitsicht, 1992 zu gehen und uns die nie genutzte Chance auf Selbstbestimmung zu geben. Stalin selbst sagte (Wer hätte diesem perversen Schlächter das zugetraut? Aber Politiker war er doch.): „Die Hitler kommen und gehen – das deutsche Volk bleibt.“ Paradox, nicht? Damit hat selbst Stalin unserer Nation Besseres und Würdigeres gewünscht als z.B. ein GRÜNER Joschka Fischer, den diese Republik zum Vizekanzler gemacht hat. Man musste also die Sowjets und dann die Russen in der DDR als reale Größe achten. Aber es gab sicher keinen Anlass, sich mit ihnen als kulturelles Vorbild zu identifizieren und seine Eigenständigkeit aufzugeben, ergo, sich in nationaler Unfreiheit einzurichten und sich täglich ein Wohlfühlen einzureden. Der Kontrast blieb immer erhalten und es gab keinen Trieb, sich ungerechtfertigt zu fühlen, sich moralisch unterlegen zu fühlen, oder sich mangels VISION in einem fremdbestimmten Nirvana auflösen zu wollen. Nein, einen national-kulturellen Minderwertigkeitskomplex wie gegenüber dem Westen, der sich die Welt zu einem moralischen Scheinbild zurechtbiegt, gab es in Mitteldeutschland (Pardon, wenn es einen Mitteldeutschen Rundfunk gibt, nehme ich den alten geographischen Begriff einmal in Anspruch) offenbar nicht. Thüringer oder Sachsen fühlten sich offenbar nicht durch Fremde moralisch deklassiert und überflügelt, unterwarfen sich keinem Besseranspruch, und zeigen deshalb ein den West-Medien der Republik unverständliches, irritierendes, provozierendes Selbstbewußtsein, so daß ihnen mancher Derselben eine Bombe auf den Kopf wünscht. Der jämmerliche Konvertit bekämpft den frei gebliebenen Heiden, so könnte man es ausdrücken, weil er dessen Selbstbewußtsein nicht mehr aushält, das ihm doch nur seine eigene Lage zeigt. ---
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Staaten rechtfertigen sich nicht, sie existieren. Das gilt zumindest für alle anderen Staaten außer dem unsrigen, der sich dadurch rechtfertigen will, dass er die Welt vor uns Deutschen schützt (und unser Potential, Anderen zu schaden, dabei in typischer Großmannssucht überschätzt). Unser Staat ist in seinen Verlautbarungen stets auf die Vergangenheit fixiert, aus der er die Anforderungen der Zukunft deuten will, anstatt sie aus dem gesünderen Befund des Heute zu deuten. Er lebt in Zwängen von Ideologie und Ritual. Wer eine unvollständige Persönlichkeit ist, weil er seine GANZE Vergangenheit in Bausch und Bogen amputiert (denn es fällt ihm ja zunehmend schwer einzugrenzen, wo die angeblich ewige Tätervolk-Qualität begonnen haben soll), der entwickelt eine Psychose. Er hat an sich, vulgär gesagt, einen Körperteil entdeckt, an dem er gerne spielt und vergisst darüber seine Wirklichkeit und seine Pflichten. Wer die ganze Zeit unter seinen Landsleuten nach Anzeichen des Alten, oder des Neuen Alten, oder des Alten Neuen suchen will - sicherheitshalber, es könnte ja ein schwarzer Fleck vergessen werden, deshalb wird alles entsorgt und eine ganze Branche lebt davon, Archive und Völkerkundemuseen nach alten Sünden zu durchforsten, um die Fixierung auf alte Sünden bis zu Luther und zu Hermann dem Cherusker zu treiben - der hat ja keine Zukunft. Denn in seiner Fixierung auf die Stelle, die ihn wie einen Halbwüchsigen so erregt, vergisst er unsere Lebensgrundlagen und unseren gewachsenen Zusammenhalt, die überhaupt eine Zukunft ermöglichen. Er vergißt es, erwachsen zu werden. Er wird auf diese Weise auch niemals das erlangen, wonach er sich notorisch sehnt – Vollständigkeit, Friede, Erlösung von seinen Alpträumen. Denn gerade in der bizarren Erinnerungskultur fetischisiert er das, was er eigentlich vergessen will, und er will sich auch noch zwingen, auf diese bizarre Willensleistung stolz zu sein. Ein recht verkorkster Charakter rundum, zumal er seine Verkorkstheit zu einer höheren Form des Seins erklärt: „Seht her, ich reibe mich in meiner Obszönität besser als alle Anderen und zwinge mein Volk, mitzuspielen!“ „Ganz toll!“, sagt da die Welt zweifellos, und verdreht die Augen und denkt „Wir – oder irgendein deutscher Doktorand - finden dir gern noch ein paar deutsche Verbrecher, die du uns vergolden kannst, wenn du das so geil findest.“ Laut DLF (9.6.2020) ist das deutsche Exportvolumen im April 2020 gegenüber dem April 2019 um 31% auf 75,7 Mrd. Euro eingebrochen, der Import ebenfalls um fast 22% auf 72,2 Mrd. Euro. Dies sei der größte Einbruch seit den 1950er Jahren. Aber natürlich ist es für den Besserbürger und Feuilletonisten sicher prickelnder, irgendwelche „Nazis“ zu riechen und die Bibeln und heiligen Nilpferdpeitschen irgendwelcher Stammeshäuptlinge zu restituieren, deren widerborstigen Stämmen des Kaisers federbehütete Kolonialschergen übel mitgespielt haben. Oder wir dürfen die Sachen behalten, aber die Reparationen werden gewünscht. Oder wir reiben uns aus Solidarität mit Fett und Kuhdreck ein, damit wir schon gar keine Rassisten sind. ---
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      Wie passt es da ins Muster, wenn in Berlin und anderswo Zehntausend(e) Anlass finden, unter der Losung „Black Lives Matter“ gegen den angeblichen Rassismus deutscher Behörden und der deutschen Gesellschaft zu demonstrieren? Es scheint doch ein Phantom, wo wir niemals schwarze Sklaven hierher geschleppt haben. Wem sollen wir SYSTEMATISCH etwas getan haben, der nicht bei uns lebt? Unsere Bundesrepublik hat sich, im jeder moralischen Frage entrückten Konsumrausch, gründlich von einem westlichen Vorbild amerikanisieren lassen. Die römischen Imperialisten kannten bereits die simple Wahrheit im Umgang mit Unterworfenen, auch wenn die Westdeutsch-Offiziellen sich ihre BEDINGUNGSLOSE Unterwerfung am 8.5.1945 heute als Befreiung und als moralische Erlösung schönreden wollen: Mach sie glücklich, oder mach sie kalt. Die Amerikaner haben in der Tat versucht, uns glücklich zu machen. Dafür müssen wir heute ihre Hollywood-Versionen unserer Großväter ertragen. Sie haben uns dabei zu politischen Kleinkindern reduziert, die mit aller Gewalt in ihrer wohligen Kleinkinderwelt bleiben wollen. Wir waren zu faul, sittlich erwachsen zu werden, und das Vakuum an moralischer Deutung haben im trägen Materialismus genau die 1968er an unserer Statt usurpiert, die uns heute tyrannisieren. ---
      
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      Die eigenartigen, für mich gespenstischen Demonstrationen – weil in unserer deutschen Situation offensichtlich anlasslosen: Hier kam kein George Floyd durch das Knie eines brutalen Polizisten zu Tode; es wird gegen etwas für uns irrelevant Landesfremdes demonstriert – deute ich in zwei Richtungen. 1. Hierzulande ist immer wieder üblich, in pubertärer Weise gegen die willig ertragene amerikanische Kulturdominanz rituell aufzubegehren und der westlichen Vormacht ihre moralischen Fehler mit großem (und geradezu lächerlichem) Aplomb vorzuhalten. Sie brauchen nur die Deutsche Welle zu hören. Auch Zeitungen wie die SÜDDEUTSCHE oder die ZEIT tun sich hervor, nachdem ihr schwarzer (oder de facto eben nicht ganz schwarzer) Eine-Welt-Lieblingspräsident und Democratic Party-establishment-Drohnenkrieger-Philanthrop Barrack Obama durch den wurstigen Donald Trump ersetzt wurde, der über den intellektuell-selbstbefriedigten Moralorakeln des deutschen Über-Feuilleton robust (America First“) defäkiert. Da kommt es gerade recht, wenn das alte Rassenhass-Monster der USA sein hässliches Haupt erhebt und sich eine Weltmacht anschwärzen lässt, deren exterritoriale Militärbasen in unserem Land sich um die Meinung deutscher Politiker sich keinen Deut scheren. Für Letztere muss eine ebenso wenig allgemein bekannte, wie für uns Deutsche wenig rühmliche, von einer Bundesregierung unterschriebene Rechtsgrundlage geben. Der machtlose Geist versucht sich über die als geistlos dargestellte Macht zu erheben und diese Macht im Ersatztriumph moralisch ins Unrecht zu setzen. Ich muss aber sagen – wenn ein konkreter Polizist eine konkrete Verfehlung begangen hat, dann gehört er von einem regulären Gericht abgeurteilt, es sei denn dann ganze Gewebe des Staates wird, ob aus ehrlicher Überzeugung oder aus mutwilliger Pose heraus, in Frage gestellt. Für wochenlange Unruhen und Brandstiftungen gibt es keine Entschuldigung, was die deutsche Presse auf ihrem Antirassismus-Kreuzzug ignoriert. Gerade die anhaltenden Unruhen werfen die Frage auf – wie kam es zu einer vorurteilsgeprägten Haltung bei den Polizeikräften? Wie sehen die Kriminalstatistiken aus?  In unserer deutschen Presse ist man froh, ein Rassismusproblem moussieren zu können, das auch prompt in deutscher Selbsterniedrigungs- und Denunziationstradition hierher verpflanzt wird. 2. Rassismus, echter oder eingebildeter, ist eine prima Entschuldigung, um die Mißerfolge des eigenen Lebens einem angeblich strukturell voreingenommenen bis bösartigen System in die Schuhe zu schieben. Chancengerechtigkeit ist eine Zierde des Staates; Ergebnisgleichheit unterschiedlich Begabter ist unmöglich und nur eine pervertierte Gerechtigkeitsforderung. Mich hätte interessiert, welches Kontingent bei den deutschen „Black Lives Matter“-Demonstrationen prominent war, wer von ihnen dabei FREIWILLIG in unser Land kam und sich heute DISKRIMINIERT fühlt, und welche PERSÖNLICHE Betroffenheit er für sein Engagement geltend gemacht hat. Oder ob es eine Mode-Solidaritätserscheinung war, so wie man lässig wegen des bösen CO2 schwänzt. Ich habe im TV von derartigen Demonstrationen nichts gesehen, nur große Zahlen gehört. Vielleicht hätte ich dort gesehen, dass bei gemäß dem Zeitgeist „zu Recht Empörten“ in Deutschland eben keine Corona-Abstandsregeln erzwungen werden, hingegen bei den aktuellen Demonstrationen einer andersdenkenden Minderheit für das Grundgesetz. Ich denke, mit einigen Abstrichen gesagt, haben wir es mit einer Phantomdiskussion für Aktivisten zu tun, einer der eigenartigen Ersatz-Diskussionen unserer Zeit, mit denen unser Land sich selbst beschäftigt und Begriffe und prinzipielle Werthaltungen „sittlich guten Lebens“ obsessiv klären und festzurren will, während ihm zugleich in völlig praktischer Hinsicht die Zukunft davonschwimmt. ---
    
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      Wir sind durch und durch amerikanisiert und haben nolens volens alle amerikanischen kulturellen Errungenschaften und auch Nachteile mit jeweils gut 20-jährigem Nachlauf übernommen. Wir imitieren eine fremde Gesellschaft auch in ihren schmerzhaften Selbstfindungsprozessen und resultierenden Kompromissen an Werthaltungen. Es lässt sich wohl kaum behaupten, dass in einer ethnisch sehr diversen US-Gesellschaft die offiziell propagierten (Antidiskriminierungs)Werthaltungen originäres Bewußtsein aller gesellschaftlichen Gruppen sind – vielmehr werden sie als Gesetze durchgesetzt. Wir hatten in Deutschland eine zumindest kulturell recht homogene Gesellschaft. Im Zuge der Lehre der NS-Exzesse hat man schlicht überreagiert ins andere Extrem und so getan, als müsse man eine multiethnische (bei uns stets verschämt und nett-folkloristisch als „multikulturell“ verbrämt) als Leitbild haben, und man hat sich die Subjekte schlicht geholt, an denen man seine Ideale durchexerzieren konnte. Der gewöhnliche Bürger wurde freilich zu ideologischen Überlegungen nicht gefragt. Ihm waren Gastarbeiter recht, die seinen Wohlstand sicherten, aber eine weltanschauliche Bedeutung hatten die Fremden nicht. Nun hat man dem Normalbürger die Kopfgeburt einer aus einer fremden Realität extrahierten Doktrin (vgl. „Ausländer, lasst uns mit den Deutschen nicht allein!“ – die 1980er Jahre) übergestülpt. Und wenn er sich wehrt, nennt man ihn einen Extremisten. UNSERE Wirklichkeit findet hier keine Berücksichtigung mehr. Im Endeffekt führt die als ideologischer Gesslerhut linker Herrschaft propagierte Antirassismusdoktrin nur darauf hinaus, dass in Berlin ein jeder z.B. Dealer oder Clankriminelle einen Polizisten und damit die Autorität dieses Staates unter Verdacht stellen kann, er werde wegen seiner Herkunft kontrolliert und nicht etwa, weil er und seine Cousins den Behörden z.B. leider als kriminelle Drecksäcke bekannt sind. Wo es also etwas Böses im eigenen Volke zu bekämpfen gibt, weil man im Grunde das eigene Volk nicht mag und mit einer Opferrolle als „Widerwilliger Deutscher“ kokettiert, da müssen wir neuen Besserdeutschen das partout auch haben, so sieht es aus. Wenn es in der Welt existiert und böse ist, dann ist es für uns! Gerade die SPD ist seit den 1970er Jahren bemüht, sich immer neue Klientelgruppen zu erschließen und geht dabei meines Erachtens nach Quantität und niemals nach Qualität – wie der Rauswurf Dr. Sarrazins zeigt. Welchen Nutzen hat heute (wo die Beamten GRÜNE sind) ein arbeitender, Steuern zahlender ethnischer Deutscher von der SPD, zumal in Berlin? Sagen Sie’s mir, liebe Leser, ich steige nicht dahinter. --- 
      
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      Während die Japaner (weil sie unter sich bleiben wollten und sich dafür gar nicht schämen) unter Arbeitskräftemangel systematisch ihre Produktionen automatisiert haben, haben wir seit den 1960er Jahren billige Arbeitskräfte aus dem Ausland geholt – das hatte man im Krieg wohl so gelernt, und dass diese Leute halb rechtlos waren, wohl leider auch. Dann haben wir plötzlich die Segnungen der US-Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre für uns entdeckt und festgestellt, dass es doch herrlich wäre, wenn alle Menschen gleich sind – auch wenn sie noch gar nicht hier sind. Und so haben wir passend zur Eine-Welt-Doktrin, die die Konflikte einer gewachsenen multiethnischen US-Gesellschaft heilen sollte,  gleich Kontingente geholt - aber eben nicht zum Arbeiten, sondern zum hier beglückt werden. Denn wir hatten Geld und wollten Glück austeilen. In einer erregenden bunten Welt erschienen uns unsere Gewissheiten plötzlich zu muffig. Die Zersetzung unserer Gewissheiten und unserer Zukunft haben wir uns importiert, weil wir den alten eigenen Gewissheiten nicht mehr trauten und unsere Auszeit vom Erwachsensein und der Verantwortung stets kokett mit längst vergangenen NS-Exzessen begründeten. Aber wir waren auch zu träge, zu materialistisch, zu fremdhörig, um moderne eigene Gewissheiten zu entwickeln. So läuft da bis heute, und gerade heute mit einer unguten Beharrungsträgheit. Um unserer professionell betriebenen, wunderlich ausgeschmückten Obsession mit dem Lernen aus den Fehlern der Vergangenheit im Besonderen und den Fehlern der menschlichen Natur im Allgemeinen zu genügen und ein herrliches Werteparadies zu schaffen, ist unseren politischen Führungskräften und medialen Meinungsverbreitern die Zukunft unseres Landes eigentümlich unaktuell und völlig irrelevant. (Allein das Beauftragtenwesen ist bizarr - wir sollten jetzt einen Bundesbeauftragtenbeauftragten schaffen, damit sich alle Beauftragten wohlfühlen). Draußen brennt die Hütte, aber wir haben uns eine unverständliche Auszeit vom Überlebenswillen genommen, und drinnen werden neue antirassistische Tapeten aufgehängt. Dem Land scheint es (medial wird es so dargestellt) besser, tot zu sein, als – behüte Gott! – CO2-Emittent oder gar Rassist. Der blödsinnig-endzeitliche Hysteriewillen der Gretajünger oder Rackete-Unterstützer ist phänomenal, aber im Grunde nur ein Lückenfüller für ein veritables deutsches Sinnloch, das mit beliebigem Endzeit-Blödsinn von Klimaauslöschung oder nationaler Auflösung und medialen Bildern von Meetings oder Schlauchbooten gefüllt wird, und im Endeffekt gehen beide Doktrinen Hand in Hand. Endzeit bedeutet nämlich – nie mehr verantwortlich sein. Der Kapitänin Racketes (die mutmaßlich in Wohlstand aufgewachsene Tochter eines deutschen Rüstungsmanagers, wenn ich richtig unterrichtet und sogar durch 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2FCorrectiv.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR3mnpP31wQ5ciSWuudDGjPVRgfqJUpvrW_29RTszW_Yk7xy97kOrL2Fqv0&amp;amp;h=AT0_lpMwgL4Fc0SqBazTAN2l67zFXYrXeIkQyI7jV97y-G1BfSao2XMSZxA332857uL2CsfdF_y1yhQ98QK_HUaAbxQRIhJOj7erFiGbcQZ6bzm9M2e8TTYH2xCCLtTB3g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT3bdEkRBrzHRx3mLkzNXT2uBDl71eqoYDdhPBpaBXXCQ1kRgn2VwdmNkQsChtNtv0XbSq0V8CjIWOOWL_QSoBdhPhsXdwJCxExn4KruuikZGEvJemfwzit1NkiFDGe5YE39zHrmymNpPH3npUW74WADM8hUZtzyGJlxJ9pJWHpq2Jk-AJwXFgNDMuXd3Ic"&gt;&#xD;
        
                        
        Correctiv.org
      
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       bestätigt) neues Buch schwadroniert völlig folgerichtig vom „Aufruf an die letzte Generation“. Wenn Sie darüber laut lachen, reagiert die junge Buchhändlerin in Verteidigung ihrer Schlepper-Kapitänin (so sehe ich Racketes Rolle) moralisch entrüstet. Sagen Sie ihr dann "Dann können Sie als letzte Generation ihren Laden doch zu machen!“, dann guckt sie baff. Entweder killt uns das Klima oder wir lassen uns überrennen und pusten uns demographisch ins Aus. Das Herz des Problems ist die deutsche Sinnkrise, und gerade die wird uns als Lösung schöngeredet. --- 
      
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      Ehrlich gesagt, ich bin es Leid und habe keine Lust mehr, fremde Probleme nach Deutschland zu importieren, nur um hier mit dem demonstrativen Ausleben von Versatzstücken an allgemeinen Menschenrechtswerthaltungen ein Sinnvakuum zu füllen, das mit einem verkorksten Verhältnis zur eigenen Nation begründet ist und nicht gegen diese gelöst werden kann. Es kann auch nicht gelöst werden, indem man die Nation ins Unrecht setzt und abschaffen will. Wer als Deutscher die Deutschen loswerden will, hat stets versäumt, mit sich selbst anzufangen. Ich bin es Leid und habe keine Lust mehr, mich in meinem eigenen Land beleidigen und ins Unrecht setzen zu lassen, nur weil ich Deutscher bin, sein will, und weil deutsche Politiker mit Deutschen nichts anzufangen wissen wollen und ihr „Heil“ und ihre Anerkennung außerhalb ihrer eigenen Nation suchen. Weil ich von Leuten regiert werde, für die kein Patriot wie Helmut Schmidt je eine Funktion gefunden hätte. Wenn  heute ein Herr Maas großspurig auftritt mit dem Diktum, ihn habe Auschwitz in die Politik gebracht, damit dies nicht wieder vorkomme, und damit sich a priori in eine Verdachts- und Diffamierungshaltung gegen seine eigene Nation stellt, dann bleibt mir nur das Diktum – mich haben Leute wie Herr Maas in die Politik gebracht, die ich nie wieder in Verantwortung sehen will, wenn meine Nation je eine Zukunft, zumal eine frohe selbstbestimmte Zukunft in Einigkeit und Recht und Freiheit haben soll. Wir haben, ich kann das noch 100x wiederholen aber muss es nicht, die Vergangenheit reflektiert und unsere Lehren daraus gezogen. Wir kennen das schon, und haben oft genug Rechenschaft gegeben – in letzter Zeit vor allem den Unberufenen und Unqualifizierten, die auf dem Frei-Ticket angeblicher Diskriminierung zu einem gesellschaftlichen Druckposten reiten wollen, oder Anderen, die den Schmutz ihrer eigenen Sippe an ihrer Nation abwischen wollen - auf dass alle gleich schuldig sein müssten und die individuelle Schuld kein Thema sei. Deshalb wollen wir JETZT unsere Zukunft haben und UNSERE Probleme UNSERES Landes lösen, und Andere mögen die Probleme lösen, für die sie selbst verantwortlich sind.
    
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        Ihr 
      
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        Emil Sänze
      
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  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2020 05:30:19 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 12.06.2020 zu vollkommene Unfähigkeit, mit Krisen verantwortlich umzugehen</title>
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  Unvermögen durch Schikanierung der Bürger kaschieren

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  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
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                  Stuttgart.
                
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                 Fraktionsvize Emil Sänze hat der Landesregierung vollkommene Unfähigkeit, mit Krisen verantwortlich umzugehen, attestiert. Hintergrund ist die Antwort auf die Kleine Anfrage 16/8037 nach „Statistischen Aspekten der Corona-Krise“. „Sie wissen wirklich nicht, was sie tun. Die Landesregierung hat das wirtschaftliche Leben brutal lahmgelegt, zahlreiche wirtschaftliche Existenzen vernichtet, und beweist mit ihrer Antwort, dass sie keinen Überblick hat über das, was sie da eigentlich tut und verantwortet! Einige der aussagekräftigsten Antworten des Ministers Manfred Lucha (Grüne) wollen wir darum der Öffentlichkeit nicht vorenthalten.“
                
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                Das betrifft zunächst die Praxis der Ausstellung von Totenscheinen nach den Corona-Kategorien „Unmittelbare Todesursache“, „Tod als Folge von“ und „Tod als Folge eines Grundleidens“. So heißt es „Die Todesursachenstatistik wird jährlich erstellt und veröffentlicht. Eine unterjährige Veröffentlichung ist nicht vorgesehen. Dies würde nur vorläufige, begrenzt belastbare Ergebnisse liefern.“ Dazu Sänze: „Das ist eine glatte Bankrotterklärung. Diese Regierung haut binnen Tagen sieben Pandemie-Verordnungen nacheinander heraus und kann - oder will - nicht einmal die tatsächlichen Sterbefälle nennen. Die medialen Schreckensmeldungen erweisen sich als Information als absolut wertlos. Die verantwortliche Regierung nennt nicht einmal dem Parlament echte Zahlen – entweder hat sie keine, oder ihre echten Zahlen sind nach all dem Aktionismus so peinlich, dass sie erst 2021 öffentlich werden sollen. So regiert man kein Land: In einer vom Parlament bestätigten ‚Naturkatastrophe‘ muss die Regierung wöchentlich und täglich die Zahl der Opfer kennen, sonst agiert sie verantwortungslos ins Blaue.“
              
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                Über die Anzahl und Kosten der Polizei-Personalstunden und die Höhe der seit der Ausrufung der Pandemie-Maßnahmen von den Bürgern eingetriebenen Bußgelder kann die Landesregierung genauso wenig Angaben machen – so wurden die insgesamt 28.137 gemeldeten Verstöße nicht einmal nach Stadt- und Landkreisen erfasst. „Auch Letzteres wäre doch eine Mindestforderung der Seuchenbekämpfung – wo ist etwas los?“, moniert Sänze. Die Gretchenfrage nach der Sinnhaftigkeit der freiheitsfeindlichen und wirtschaftlich gefährlichen Pandemie-Politik der Landesregierung lautete nun „Wie viele Menschenleben glaubt die Landesregierung konkret seit dem 1. März durch ihre Vorschriften und Maßnahmen gerettet zu haben?“ In der Antwort heißt es „Aus naheliegenden Gründen ist eine seriöse Quantifizierung geretteter Menschenleben in diesem multifaktoriellen Geschehen nicht möglich.“
                
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                  Unvermögen durch Schikanierung der Bürger kaschieren
                
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                Dass man eine rasante Ausbreitung des Virus verhindert habe und alle Behandlungsbedürftigen behandelt werden konnten, geht an der Frage vorbei, befindet Sänze. „Ich fasse zusammen: Herr Minister Lucha, wir wissen nach Ihrer Antwort nicht, wie sich das Virus ohne Ihre Maßnahmen auch nur hypothetisch verbreitet hätte. Wir wissen nicht, wie viele Intensivpatienten überhaupt zur Behandlung angefallen wären oder auch nur erwartet wurden. Wir wissen nach drei Monaten offiziellen Aktionismus heute angeblich nicht einmal, wie viele Totenscheine jetzt überhaupt ‚an Corona‘ oder ‚mit Corona‘ ausgestellt worden sind. Wir erkennen keinerlei Plan und keine Bilanz am Ende. Wir wissen aber aus dem Deutschlandfunk, dass die deutschen Exporte gegenüber dem April 2019 bereits um 19% eingebrochen sind – den Rest der jetzt kommenden wirtschaftlichen Misere können wir absehen. Und all dies hat eine Landesregierung auf dem Kerbholz, die nicht einmal die allergrundlegendsten Fragen rund um ein Seuchengeschehen beantworten kann. Mit Herrn Lucha ist die verantwortungsscheue Spaßgesellschaft offenbar in Regierungsverantwortung gelangt - und sucht ihr Unvermögen durch tägliche Ermahnung und Schikanierung der Bürger mit kindischen Masken zu kaschieren.“
              
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            &lt;div&gt;&#xD;
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            &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;/div&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;!--EndFragment--&gt;    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 15 Jun 2020 05:25:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 08.06.2020 zu Abzug der US-Truppen lange überfällig</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-08-05-2020-zu-abzug-der-us-truppen-lange-ueberfaelligc1e3ffdb</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eine Entspannung im Verhältnis zu Russland ist für die AfD Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden in Europa. 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat den angekündigten Abzug der US-Truppen als lange überfällig bezeichnet. „Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs grenzte die Bundesrepublik als Frontstaat direkt an einige der von der damaligen Sowjetunion beherrschten, kommunistisch regierten Staaten Osteuropas. Diese Bedrohung ist schon lange Geschichte, die Bundesrepublik Deutschland ist umgeben von Verbündeten und eingebettet in die europäische Gemeinschaft“, begründet er.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die ehemalige Sowjetarmee ist aus Deutschland gemäß dem 2+4 Vertrag vollständig abgezogen, so Sänze weiter. „Eine Entspannung im Verhältnis zu Russland ist für die AfD Voraussetzung für einen dauerhaften Frieden in Europa. Es liegt im deutschen Interesse, Russland in eine sicherheitspolitische Gesamtstruktur einzubinden, ohne eigene Interessen und die unserer Bündnispartner außer Acht zu lassen. Daher stehen wir für die Beendigung der Sanktionspolitik gegen Russland und den vollständigen Abzug aller fremden Truppen auf deutschem Territorium. Die USA bleiben für uns ein wichtiger Bündnispartner. Die Landesverteidigung ist jedoch durch die europäischen Staaten weitgehend eigenständig zu gewährleisten.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    US-Militärstützpunkte in Baden-Württemberg und Deutschland dienen den USA als Ausgangspunkt für die weltweite Koordination und den strategischen Einsatz ihrer militärischen Truppen und Kampfhandlungen auch außerhalb der NATO-Verpflichtungen, befindet Sänze und nennt unter anderem das US European Command (EUCOM) und das Special Operations Command Europe (SOCEUR), welches alle militärischen US-Spezialeinheiten von Europa aus steuert und führt. „Diese Kommandoeinheiten sind eine latente Bedrohung für die deutsche Bevölkerung, da sie im Konfliktfall militärische, aber auch terroristische Ziele darstellen. Zur Sicherheit der eigenen Bevölkerung und zur Herstellung der vollen Souveränität fordere ich die USA auf, alle Militärbasen in Baden-Württemberg aufzulösen und sämtliche Truppen aus Deutschland abzuziehen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2020 05:19:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 06.06.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-06-06-202027d58327</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Verantwortung der Presse in der Demokratie – und deren vergiftete Ausfälle.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+Verantwortung+der+Presse....jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      meiner Meinung nach besteht die Aufgabe der Presse in der Demokratie in einer umfassenden und unvoreingenommenen Berichterstattung über relevante Vorgänge, so dass die Bürger sich ein Bild, eine Meinung und einen Willen bilden können – so zumindest sieht aus ethischer Sicht die Forderung nach einer informationellen Grundversorgung aus. Hinzu kommen Meinungstexte, die bestimmte Ziele verfolgen, auf bestimmte Meinungen und Willensbildung zielen. Fair wäre dann noch, wenn zielbestimmte Meinungstexte sich als solche outen, denn eine Position zu vertreten ist ja grundsätzlich legitim. Heute erleben wir – insbesondere in der medialen Behandlung der Anliegen unserer Partei, aber gezielte eben nicht nur – gezielte Weglassung von Information, die gezielte Vermischung von Meinung und Information, vor allem aber das Bestreben des journalistischen Berufsstandes, die Gesellschaft nicht durch Information zur politischen Willensbildung zu befähigen, sondern deren Willensbildung zu regulieren und ihr eine einseitige, selbstmandatierte Sicht aufzudrängen. Es wird sozusagen das Notenblatt eines Klavierkonzerts vorgegeben und auch noch das Tempo dirigiert, vor Diffamierung nicht zurückgescheut. Sollten Sie dazu Zugang haben, empfehle ich Ihnen die Lektüre des Textes „Rechtsradikalismus oder Rechtsextremismus?“ von Sebastian Pertsch in dem vom Deutschen Journalisten-Verband (Gewerkschaft der Journalistinnen und Journalisten, Bundesvorstand), herausgegebenen Magazin „journalist“ 4/2020,
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      S. 56 f.. Der Autor versucht in einer Art Fibel seinem Berufskollegen-Publikum die Begriffe Fremdenfeindlichkeit und Ausländerfeindlichkeit, Rechtsradikalismus, Rechtsextremismus , Rechtspopulismus, Rassismus, Neonazismus zu erklären – und offenbar besteht bei diesem Berufsstand, der sich gerne als die geistig-moralische Elite unserer Nation geriert, ein umfassender Bildungsbedarf. Auf welchem Niveau sich das dann abspielt, zeigt Folgendes. Der Begriff Rassismus (Zitat): „Der Begriff ‚Rassismus‘ wird in der Wissenschaft sehr facettenreich gedeutet, sagt im Kern aber aus, dass es sich um eine nicht haltbare rechte Ideologie handelt, nach der Menschen in Gruppierungen mit angeblich charakteristischen Eigenschaften einsortiert werde. Die sogenannte Rassentheorie dient Anhängern rechter Gesinnung zur Ausgrenzung anderer und zur Legitimation ihres Hasses und ihrer Taten. Es gibt bei Menschen keine Rassen – und alle Menschen sind gleichwertig. Vermeintlich fremdenfeindliche Übergriffe sind rassistisch oder rassistisch motiviert und sollten explizit auch so benannt werden.“ Mit Verlaub, dieses Niveau genügt nicht einmal für eine Erstsemester-Proseminararbeit und will hier normativ daherkommen. Hier nur eine Perle aus diesem Text (um sich ein Bild über den Umgangston von Herrn Pertsch in sozialen Medien zu machen, sei folgender Link empfohlen 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.severint.net%2F2019%2F11%2F06%2Fdokumentiert-meine-strafanzeige-gegen-sebastian-pertsch%2F%3Ffbclid%3DIwAR1geTSS8UyVa705Rurpa11F4SeJHMJRst3P5ds3obG6LbYazqo9vRPep5k&amp;amp;h=AT1uqdAvJz0LqvjGaML_pqTd7vqeXJ37vFuHFt-Yvvn0f5BlC8X_R9nSj_hYVKpN3UFl7G09rFM1hLKddYAPJIMXsJ1oFn3rtAp7679_vwVDrVF_Ign4jOrAYI1ADo5hOCiivlRkz6sVe2-5-Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2JbyJDTPHUxMAwWtFbUHoXOsiFjppLXAURot6BJlbEJ6189SF7opEHAvc8yXmWKH302GmcG7UGM8saCPKKy9TXMJLI1C6Kh1YgwLrFeRDWaWKIcuEWPFLLp4jM90cxIhypi0muLDB9Acg_SR6474E_vM1YF12NU5ZksxuqfY0AwLGK8jvyTmCxPcDrK4o"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.severint.net/2019/11/06/dokumentiert-meine-strafanzeige-gegen-sebastian-pertsch/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ): Es geht im Grunde ausschließlich um vorab feststehende Denk- und Artikulierverbote, die mit journalistischen Gefühlen und Werthaltungen begründet werden, für welche dann wiederum die Wissenschaft, z.B. die moderne Humangenetik als Zeuge angeführt wird. Es geht nicht mehr darum, die Ergebnisse der Wissenschaft unvoreingenommen zur Kenntnis zu nehmen. Diese journalistische Absicht, Werthaltungen zu transportieren, steht in ihrer Wertigkeit für Herrn Pertsch offenbar grundsätzlich über dem Wunsch nach Wissen und Erkenntnisgewinn ohne Vorbehalte. Jede Offenheit, Information selber zu verwerten, scheidet hier a priori aus, und ich gratuliere einem Jeden in der humanistischen Aufklärungstradition, der solche dummdeutschen a priori Denkverbote und Kognitionsverbote entrüstet als Zumutung an einen freien Menschen ablehnt. Herr Pertsch, Jg. 1981, legt dem Leser hier also normativ nahe: 1. Es sei bereits unzulässig bzw. „rassistisch“, zur Kenntnis zu nehmen, dass der durchschnittliche Bewohner Subsahara-Afrikas, der rothaarige Mitteleuropäer Pertsch, der Pferdehirte der Inneren Mongolei, oder der Ureinwohner des Amazonas-Regenwaldes sich in „charakteristischen Eigenschaften“ unterscheiden. Folge ich Herr Pertsch, dann sehen die also alle im Phänotyp gleich aus und haben nicht z.B. charakteristische Anpassungen an ihre Klimazonen entwickelt. Dass sie einander nun einmal nicht ähnlichsehen und ihre Innenwelt kulturell anders ausdrücken, muss ich in der Welt der Journalistengewerkschaft unerklärt als Zufall zur Kenntnis nehmen. Ich darf es mir nicht logisch erklären, denn dann liefe ich Gefahr zu werten. Von kulturellen Ausprägungen oder unterschiedlichen Entwicklungsständen von Kultur rede ich erst gar nicht. 2. Pertsch verknüpft den Begriff der Rasse (deren Existenz er im Verein mit der modernen Humangenetik negiert, übrigens im Gegensatz zu den Vätern und Müttern unseres Grundgesetzes, s. Art. 3) mit dem Begriff der Gleichheit bzw. mit dem der Ungleichwertigkeit. Das ist Äpfel mit Birnen verglichen, zeigt aber seinen Horizont, denn Kategorisierung bedeutet noch nicht automatisch Bewertung. Damit in Sicherdeutschland, wo man – im Grunde Politik und Medien - alle anderen für dümmer oder sittlich unzuverlässiger als sich selber zu halten scheint und damit den Bürger niemals für erwachsen nimmt, keine Ungleichwertigkeit postuliert werden könne, dürfen erst gar keine Unterschiede mehr konstatiert werden! Dümmer geht es nicht, aber die Journalistengewerkschaft will es so. Ich muss heute folglich offensichtliche genetische Unterschiede ignorieren, um nicht als Rassist zu gelten – absurd, aber politisch korrekt 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      (vgl. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FRasse%3Ffbclid%3DIwAR1gZB2hHrp06lyanX8JaxZa9DNQU-PY41xpPDjflUQ4zHVNfKOis64RPGc&amp;amp;h=AT2t1EvcXcrE62clXuX4t31drorZp3AhrQHzS2MaobAmC-0Vj3nVCdq1r84CDRFDZHIJywHg3X9vqnnZx_zP5u-JcMyjuqlRk7pOC66WQJEJrau_VQzv8v3GgnwXn0rlZbsCL7m2gmsRKa-Qyw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2JbyJDTPHUxMAwWtFbUHoXOsiFjppLXAURot6BJlbEJ6189SF7opEHAvc8yXmWKH302GmcG7UGM8saCPKKy9TXMJLI1C6Kh1YgwLrFeRDWaWKIcuEWPFLLp4jM90cxIhypi0muLDB9Acg_SR6474E_vM1YF12NU5ZksxuqfY0AwLGK8jvyTmCxPcDrK4o"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Rasse
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FRassentheorie%3Ffbclid%3DIwAR1geTSS8UyVa705Rurpa11F4SeJHMJRst3P5ds3obG6LbYazqo9vRPep5k&amp;amp;h=AT0Etr8UASv7fCnhc_uUEPe-iBe0TKY3Yf3dKtCi9C4EgmlfTrREypKKbWLI17fDsm0YoRcghCsnNh4Jjj4olsxm87qkFfm6-McRwNfELKvG5VfbIyoJQwk_RP08mndJ22HDMyYBZJJHqQdjNw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2JbyJDTPHUxMAwWtFbUHoXOsiFjppLXAURot6BJlbEJ6189SF7opEHAvc8yXmWKH302GmcG7UGM8saCPKKy9TXMJLI1C6Kh1YgwLrFeRDWaWKIcuEWPFLLp4jM90cxIhypi0muLDB9Acg_SR6474E_vM1YF12NU5ZksxuqfY0AwLGK8jvyTmCxPcDrK4o"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Rassentheorie
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Ich erinnere mich an eine Debatte Anfang des Jahrtausends, wo es antisemitisch sein sollte, das Volk der Juden auf den biblischen Stammvater Abraham zurückzuführen, weil Abstammung tabuisiert wurde. Folglich hätte es „antisemitisch“ sein sollen anzunehmen, diese Ethnie stamme von ihrem in der Bibel bezeugten Stammvater ab. Die deutsche Logik ist typisch und rührend naiv, um den Mißbrauch eines Begriffs – wie im Nationalsozialismus – zu verunmöglichen, wird der Begriff selbst negiert (vgl. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.institut-fuer-menschenrechte.de%2Fthemen%2Fschutz-vor-rassismus%2Fbegriff-rasse%2F%3Ffbclid%3DIwAR3huqy120zxhb8Hvw4-WGKX4SkkVR_ig3BTU36I66LglNHNP7zJrHtQhRA&amp;amp;h=AT3UTrL4OWX-xPdL100ltYtNZAtmQ0JOKRZnFxmJAGl0awaMzuAP3-RjayEZyjixhuVfGpIGJImvjTT7aLA6SmZ94DoYMuQezioQGEi4K5AKkTsTztQ_q6IFI73hj5wt5QM8KRUI9ZahgXuo4A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2JbyJDTPHUxMAwWtFbUHoXOsiFjppLXAURot6BJlbEJ6189SF7opEHAvc8yXmWKH302GmcG7UGM8saCPKKy9TXMJLI1C6Kh1YgwLrFeRDWaWKIcuEWPFLLp4jM90cxIhypi0muLDB9Acg_SR6474E_vM1YF12NU5ZksxuqfY0AwLGK8jvyTmCxPcDrK4o"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/themen/schutz-vor-rassismus/begriff-rasse/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Das ist im besten Fall betreutes Denken, im schlimmeren Fall aber die Zumutung, auch das Publikum müsse so pervertiert denken, wie der Erfinder dieser himmelschreienden Zumutung an den Intellekt. Der Journalist will uns also das exemplarisch verbieten und auf uns projizieren, was im Grunde seine eigenen Abgründe sind. Das Konstatieren des Unterschiedes, der sich empirisch geradezu aufdrängt, wird mit Diskriminierung gleichgesetzt. Damit also keiner diskriminiert wird, muss der offensichtliche wahrnehmbare Unterschied für nichtexistent hinwegerklärt werden. Ein Konzept, das es nicht geben darf, kann ja keiner in den falschen Hals kriegen, nicht wahr? Im deutschen Sprachraum sollen (symptomatisch in der Wikipedia, die stets den Finger am Puls des sozialdoktrinären Zeitgeistes hat) Gemeinsamkeiten und ähnliches Aussehen partout so erklärt werden, dass die gemeinsame Abstammung eher ein Zufallskriterium bei einer nun einmal vorhandenen Identitätsgemeinschaft sei. Variationen fänden innerhalb der äußerlich unterscheidbaren Gruppen (z.B. Herkünfte, Hautfarben) eher statt, als zwischen denselben (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FEthnie%3Ffbclid%3DIwAR3ZaF5UIDgSKNX50NzIwXi3KxCSRD3wJwfMXOM7OjaaIMa37alvvK9aOUg&amp;amp;h=AT2ecbjbbf5MjrEfQnhk9t_ESgQOg0-mD8LVpmy-9i9f4y2KtdKDf5Oabs4RJzkM8udGXGKFltRrgHsfDYL5fdN0T4M9y6a1n68yS490aQPn866_hwcPY0GncuMBM03u7k-dRtFpwFgcDyNtZw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2JbyJDTPHUxMAwWtFbUHoXOsiFjppLXAURot6BJlbEJ6189SF7opEHAvc8yXmWKH302GmcG7UGM8saCPKKy9TXMJLI1C6Kh1YgwLrFeRDWaWKIcuEWPFLLp4jM90cxIhypi0muLDB9Acg_SR6474E_vM1YF12NU5ZksxuqfY0AwLGK8jvyTmCxPcDrK4o"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Ethnie
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), und Hauptsache möglichst viele Erbgutforscher haben das öffentlich unterschrieben. Ich nehme einmal an, jeder Erbgutforscher, der heute etwas gelten will, muss sich sowieso dieser These anschließen, sonst ist er aus dem Geschäft. Denn ich weiß nicht, warum ich weniger Variationen in meinem Erbgut mit einem nordamerikanischen Indianer aufweisen sollte, als mit den Sudetendeutschen, Memelländern und Niederländern, von denen ich nun einmal abstamme – diese Überzeugung würde mich in den Augen des Journalistenverbandes aber zu einem Rassisten machen. Damit ist das Kind nämlich definitiv mit dem Bade ausgeschüttet und die Debatte im epidemischen deutschen Misstrauen der Eliten gegen die eigenen Landsleute aus Dummheit oder gar Absicht vergiftet. Die Anglo-Tradition der Begrifflichkeit ist da etwas entspannter und braucht (sich) nichts zu beweisen - obwohl doch der gesamte britische Kolonialismus im Prinzip auf der Behauptung einer durch Ungleichheit begründeten Ungleichwertigkeit und daraus abgeleiteten Herrschaftsdoktrin, also auf echtem Rassismus  gebaut war (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FEthnic_group%3Ffbclid%3DIwAR2QstBsT6CooTMHevVhxMbcTVnM4uo3xP1bHZedp5L6ZqlfPnKsFvoXXOw&amp;amp;h=AT2nEhkAuCwONrxMBPs16C7mtV0x7T5QiU8hGREdk9DHvmARyavCMSo2JmeRRd3uGhtwkTpdyTv6WMHCrNE1WMyJuZiW85AD5V27dyejxDXTfODtkHcwXWzXuDv7UShIl9bJclAe_s9J7neFqg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2JbyJDTPHUxMAwWtFbUHoXOsiFjppLXAURot6BJlbEJ6189SF7opEHAvc8yXmWKH302GmcG7UGM8saCPKKy9TXMJLI1C6Kh1YgwLrFeRDWaWKIcuEWPFLLp4jM90cxIhypi0muLDB9Acg_SR6474E_vM1YF12NU5ZksxuqfY0AwLGK8jvyTmCxPcDrK4o"&gt;&#xD;
        
                        
        https://en.wikipedia.org/wiki/Ethnic_group
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) vs. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FRace_(human_categorization)%3Ffbclid%3DIwAR0krXFJ71mTUNfgicUe8QfadwadaUJ3yeIvstUI3ZOuidgupJHmwPkWQ4I&amp;amp;h=AT3qehhEHcD29rY5u6v6KXLXz5X5wBagw5yPiYEeuOPxy26w-RXtq5tig4ZRRTmhJ1OrZa19a4lTfE8Hhe-xqYS1Mz_NzKH_2pgDOTiSFl55uMKDZKx0yUbjdlbfRyDKJ-ap7ExgNxuL98epQg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2JbyJDTPHUxMAwWtFbUHoXOsiFjppLXAURot6BJlbEJ6189SF7opEHAvc8yXmWKH302GmcG7UGM8saCPKKy9TXMJLI1C6Kh1YgwLrFeRDWaWKIcuEWPFLLp4jM90cxIhypi0muLDB9Acg_SR6474E_vM1YF12NU5ZksxuqfY0AwLGK8jvyTmCxPcDrK4o"&gt;&#xD;
        
                        
        https://en.wikipedia.org/wiki/Race_(human_categorization)
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Immerhin besitzt die englische Sprache noch eine – wenn auch stark angegriffene – Differenzierungsmöglichkeit , Unterschied  zu konstatieren, ohne daraus notwendigerweise Ungleichwertigkeit abzuleiten (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FRacialism%3Ffbclid%3DIwAR3SC22dm5HqEIlI1uAsWuFlhfbmK96GITXH0VFq6_mYhxzaF0m4OC5GUYw&amp;amp;h=AT20pf7btKhHHLnGV0ZuOoCkGohq8X02aOJ13Ym1aNcuo7jnb3Iwy-9r1or8y1n_ZECgAiitLfcN3cRkhQSEoHH6xNkJYdcLnYNqwOxISTBmqAKPoiS3HXPezd-ZONZdPvIXAIk7njoJQxwpcA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2JbyJDTPHUxMAwWtFbUHoXOsiFjppLXAURot6BJlbEJ6189SF7opEHAvc8yXmWKH302GmcG7UGM8saCPKKy9TXMJLI1C6Kh1YgwLrFeRDWaWKIcuEWPFLLp4jM90cxIhypi0muLDB9Acg_SR6474E_vM1YF12NU5ZksxuqfY0AwLGK8jvyTmCxPcDrK4o"&gt;&#xD;
        
                        
        https://en.wikipedia.org/wiki/Racialism
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Ein deutsches Äquivalent für einen solchen, nicht per se mit „Wertung“ konnotierten Begriff der biologisch ererbten Unterschiede existiert offenbar nicht, oder nicht mehr). Solches zu tun, Unterschiede zu konstatieren ohne sie zu werten, wäre die Rolle aufgeklärter Wissenschaft. Als Journalist auf der gefühlt „unfehlbar richtigen Seite“ der Geschichte  fühlt man sich jedoch gerne frei, ein ganzes Volk als historisch gewachsene und in weiten Teilen durch gemeinsame Abstammung entstandene Einheit in die Tonne treten, nur damit es sicherheitshalber keine „bösen“ Unterschiede mehr gibt, und kein Fremder diskriminiert werden kann. Wir schaffen einfach die Kategorien ab und machen gleich, ein bißchen wie Gemeinschaftsschule - so kommt mir das vor. 3. Wenn ich heute (eine hypothetische Überlegung, gestatten Sie mir etwas Sophisterei) gegenüber einem, sagen wir Letten oder Belgier, einem gewöhnlichen Europäer, der mir sogar ähnlich sieht, Xenophobie entwickelte – dann wäre das laut Pertschs Doktrin „rassistisch“. Und das, obwohl „Rasse“ hier keinerlei Rolle spielen kann, sondern bestenfalls „Ethnie“ oder „Kultur“. Gerade da, wo man auf den ersten Blick vielleicht nicht einmal Unterschiede sieht, darf ich gegen diesen Europäer sozusagen keine Abwehrhaltung aufgrund seiner Fremdeneigenschaft entwickeln - ich müsste partout laut Pertsch Rassist sein. Abwehrhaltungen, die man hin und wieder fühlt, wären folglich in Pertschs Schema in keiner legitimen Weise begründbar, alles wäre „Rassismus“ oder „Hass“. Es bliebe nur, unser Land uneingeschränkt zu öffnen, der aus einer untauglichen Prämisse logisch herbeigeführt Wahnwitz. Haben Sie angesichts einer solchen verirrten Verwendung zumal völlig tabuisierter und vergifteter dann noch Fragen zur Gesamt-Validität von Pertschs Darlegung? Mein Fazit: Etwas wurde hastig geschluckt, schlecht verdaut (nicht verstanden) und dann mit großer unduldsamer Rechthaberei hervorgewürgt. Wo es keinen Rassismus geben darf, darf es halt keine Rassen und bereits keine Unterschiede geben. Wo es keine Schulden geben darf, das verbieten wir das Geld, so einfach ist das. Wir zäumen das Pferd vom falschen Ende auf, aber konsequent und linientreu. Das ist nach meinem Eindruck das Niveau der Belehrer vom Deutschen Journalistenverband mitsamt ihren Agenden, die sie für dem Votum der Demokratie nicht überlassen wollen. 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Stets aber steht die politische Agenda im Mittelpunkt, die transportiert werden soll. Von unseren Gebühren bezahlte Journalisten wie Maischberger nehmen sich heraus zu bewerten, wie oft die AfD in Talkshows eingeladen werden dürfe, oder ob eine Berichterstattung den Erfolg der AfD etwa nicht heben werde („weil man befürchtet, durch Thematisieren alles noch schlimmer zu machen“). Sie nehmen sich unzweifelhaft heraus, den Willen der Wähler aktiv zu regulieren („journalist“ 3/2020, S. 18 f.). Dies ist folglich klar wertend gemeint, was in einer Demokratie Wählerwille sein dürfe und was nicht, was „schlimm“ sei, und was „gut“. Auf welchem geistigen Niveau diese Leute uns entgegentreten, die ihre Begriffe nicht einmal sauber gebrauchen können, sich aber für die moralische Elite und den Nabel des Landes zu halten scheinen – haben Sie eben gesehen. Über das Corona-Virus haben wir in den letzten Wochen Einiges gelernt und Statistiken bekommen: laut der Hans-Böckler-Stiftung (s. Böckler impuls 9/2020) sind gegenüber März 2019 im März 2020 die Zahl der Fluggäste um 62,9% eingebrochen, die der Hotelübernachtungen um 53,0%, die Produktion um 11,6%, die Exporte um 7,9%. Der Einzelhandel habe angeblich nur 2,8% Umsatz eingebüßt. Auch was die von den Journalisten der selbsternannten Qualitätsmedien moussierten Diskussionen wert sind, haben wir nebenbei gelernt: Unter den Beschränkungen der Corona-Verordnungen konnten (Stand Mai 2020) 60% der Akademiker im Homeoffice arbeiten, nur 13% waren in Kurzarbeit. Bei den Beschäftigten mit mittlerem Bildungsstand konnten immerhin 29% im Homeoffice arbeiten und 19% waren in Kurzarbeit. Von den Beschäftigten mit niedrigem Bildungsstand hingegen konnten nur 12% im Homeoffice arbeiten – logisch: sie stellen meistens mit ihren Händen etwas physisch Fassbares her – und 23% waren in Kurzarbeit. Journalisten produzieren Meinung und leben von deren Verkauf. Für sie mag Homeoffice etwas Interessantes und Neues sein; für Andere wie die Krankenschwester existiert es schlicht nicht. Die Produktion von Meinung lässt sich auch im Homeoffice erledigen, was die blühenden Diskussionen in der Presse über dieses Thema erklärt. Ihre Meinung richtet sich an andere Journalisten und zensiert und geißelt mit pseudomoralischer Tyrannei all Diejenigen, die auf Deutsch gesagt, andere Sorgen haben und die keinen gebührenfinanzierten Elfenbeinturm ihr Heim nennen.
      
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      Die Selbstgerechtigkeit der Schreibtisch- und Word-Processor-Täter in den Redaktionen ist dabei beträchtlich. Der tägliche Blick in die Presseschau des Landtags sagt mir, dass über AfD-Angelegenheiten lediglich dann berichtet wird, wenn 1. Dinge schiefgehen, wenn 2. man AfD-Mitglieder lächerlich machen, als dumm, rassistisch oder mit sonstigen negativen Ächtungs-Etiketten versehen will, 3. die Sacharbeit unserer Fraktion aber konsequent absolut ignoriert wird. Diese Praxis zieht sich in die Öffentlich-Rechtlichen hinein, wo von Zwangsgebühren der Bürger gelebt wird. Nach allgemeiner Lebenserfahrung wäre eine schlichte Absprache der Meinung veröffentlichenden Zunft zur Niederhaltung unserer Partei keineswegs als abwegig anzunehmen – unter vielen Journalisten scheinen pointierte linke Meinungen heute schick und es herrscht ein durch keinerlei Bildungserfolg oder Reflektion der eigenen Rolle gestörtes Sendungsbewußtsein vor. Hier würde es sich lohnen, einmal die früheren Ausgaben des Gewerkschaftsmagazins „journalist“ auf Ratschläge für den Umgang mit unserer Partei zu durchforsten - ich würde zuversichtlich erwarten, derartiges dort zu finden.  Noch die jämmerlichste Provinzzeitung sucht heute mit dümmlichen Meinungskolumnen von Schreibern, die sich für sehr gewitzt halten aber den überregionalen Aufstieg oder das politische Wahlamt verfehlt haben, unsere Abgeordneten anzugreifen und zu Rücktritten zu drängen, wenn sie das Wort Plombe oder sonstige für den Gebrauch von Konservativen (für Linke nicht) tabuisierte Wörter verwenden. Derweil können Mitglieder und leitendes Personal (Bernd Riexinger) der Linkspartei aber ganz offen und ohne Aufschrei der veröffentlichten Meinung von Erschießungen oder Zwangsarbeit für vermögende Mitbürger reden und sind dennoch nicht einmal für den baden-württembergischen Verfassungsschutz interessant 
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.landtagbw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/7000/16_7955_D.pdf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtagbw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/7000/16_7955_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).  Sie werden sich erinnern, wie die Presse in den Jahren 2018 und 2019 in der Lage war, eine unerhörte Klima-Endzeit-Hysterie zu generieren und ein Mädchen mit Asperger-Syndrom zur Erlöserfigur des 21. Jahrhunderts hochzujubeln, dabei verdeckt Positionen des Club of Rome und einschlägiger, keiner demokratischen Kontrolle unterliegender Stiftungen propagierte. Für die Presse sind schlechte Nachrichten bekanntermaßen gute Nachrichten, und Hysterie verkauft sich. Was diese Meinungen und ideologischen Ergüsse zu den Krisen vom Dienst aber für den real existierenden Normalbürger wert sind – dazu möchte ich wieder zum Vergleich auf den von der Presse veranstalteten Hype um das Homeoffice in der „Corona-Krise“ verweisen, der eben all die Beschäftigten in realen Produktionen physischer Dinge oder Dienstleistungen in keiner Weise betraf.  Es wird Ihnen, liebe Leser, auch aufgefallen sein, dass dasselbe Greta-Mädchen flugs in der Nichterwähnungs-Hölle landete, als der EU-Green Deal verbschiedet war und man die Straßenpropaganda nicht mehr brauchte. Es werden ferner Dinge im Habitus von Fakten präsentiert, die schlicht ungeheuerlich und vor allem unverantwortlich sind, werden im Interesse linker Gesellschaftsbilder hetzerische Behauptungen gegen Andersdenkende mit größter Nonchalance veröffentlicht. Ich möchte hier auf einen völlig symptomatischen Artikel der ZEIT von Matthias Geis vom 28.5.2020 („Die Schönwetterrepublik“) eingehen. Geis‘ Artikel lebt im Wesentlichen von der These, unsere Republik suche in einer Welt voller Wechselwirkungen und sich beschleunigender Krisen immer noch unter der Illusion einer abgeschotteten deutschen Normalität zu leben. Man solle sich lieber auf Krisen - Finanzkrise, Eurokrise, Flüchtlingskrise, Klimakrise, Coronakrise etc. – einstellen und nicht mit Unruhe reagieren, sondern am Systemvertrauen festhalten und Krisen als Normalität empfinden. Das kann nicht verwundern. Der journalistische Berufsstand füttert uns nun seit Jahren mit Krisen (Zitat Geis: „Und die Klimaerwärmung näher sich unerbittlich dem point of no return.“) und macht den angeblichen Ausnahmezustand zur Regel, während diejenigen Krisen, die die arbeitende Bevölkerung als real empfindet, oder die die politische Opposition als real empfindet, im Verein mit der herrschenden Politik als unbedeutend oder als absurde Verschwörungstheorie heruntergeschrieben werden und von dieser Seite ausschließlich derogativ bzw. repressiv beantwortet werden. Das Geis’sche Konstatieren der eingetretenen und der noch wahrscheinlichen Krisen ist als solches zutreffend und scharfsichtig, jedoch scheint mir die Wertung von deren Auswirkungen auf die realen Menschen eigentümlich unernst. Stets werden von der blasierten Schreibtischwarte großzügig moralische Wertungen ausgeteilt, ohne dass die Existenzbedrohung für Nicht-Journalisten auch nur im Mindesten gewürdigt würde. Stets steht die linke Weltanschauung als Sperr-Filter vor der Konstatierung des Problems und, behüte Gott, der unideologischen Problemlösung. Was wäre aber gewesen, wenn wir in den vergangenen zwei Monaten all die Zeitungs-Corona-Panikschleudern im Internet, die uns Werbung unterschieben und davon leben, nicht angeklickt hätten? Der Umgang der ZEIT mit Andersdenkenden, die ihr Versammlungsrecht wahrnehmen, lautet so (Zitat Geis): „Dafür erinnern die teilweise bizarr-anmutenden Corona-Kundgebungen hierzulande ein bisschen an die Trump-verrückten Umzüge der Lockdown-Gegner in den USA.“ Alles klar: Seit seiner Wahl 2016 hat die hiesige selbsternannte Qualitätspresse in ihrem unmäßigen Dünkel keine Gelegenheit ausgelassen, den demokratisch gewählten Präsidenten der wirtschaftlich und militärisch stärksten Weltmacht als einen unberechenbaren Psychopathen darzustellen, in derselben Weise wie im Innenleben des Staates eine demokratisch verfasste Oppositionspartei (AfD) als der Feind aller zivilisierten Werte dargestellt wird. Das Konstatieren einer Sache wird dabei, wie bei Pertsch, zu „Hass“ und Bosheit erklärt; es ist stets dasselbe Muster. Das Rezept ist ganz einfach: Wer es ausspricht, soll Schuld sein. Das Symptom sei das Problem. Alles könne ohne die AfD so schön sein, und deshalb will man sie weghaben und sich dabei moralisch besser fühlen. AfD ist da ein bißchen wie Trump. Das Problem der Linken ist, dass Sie den Anstand gepachtet zu haben glauben.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Ich möchte Ihnen noch einige der unverschämtesten Geis’schen Behauptungen in seinem ZEIT-Artikel vom 28.5. zitieren. Er konstatiert zwar, arbeitet aber unablässig mit seinen ideologischen Filtern, welche Reaktionen auf Krisensituationen (wohlgemerkt, ich rede stets von Reaktionen im Rahmen der zulässigen Gesetze) denn für ihn akzeptabel seien. Was zulässig sei will der Journalist bestimmen und maßt sich in unbekümmerter Selbstüberschätzung und Selbstgerechtigkeit ein vermeintliches moralisches Gewicht an, das die demokratische Wahl und ihre Ergebnisse negiert. In der Demokratie geht nur das, was der Journalist billigt, so kommt es hier offen heraus. Die Angst um die Währung erscheint da bei Geis regelrecht kleinbürgerlich, die völlig voraussehbaren Reaktionen normaler Menschen illegitim: „Am Ende bereitete die Nervosität ums Geld und der Hang, die deutschen Krisenängste durch nationale Überheblichkeit zu kompensieren (!-ES), den Boden für den organisierten Rechtspopulismus der AfD. Die Etablierung dieser Partei ist das greifbarste Resultat der jüngeren deutschen Krisengeschichte. Der Euro, nicht die Flüchtlinge, wurde zum Gründungsmoment der kurzzeitig noch bürgerlich kaschierten Rechtspartei. Doch das ganze Potenzial, das der Rechtsradikalismus (! –ES) in einer verunsicherten Gesellschaft entfaltet, zeigte sich erst in der Flüchtlingskrise.“ Geis führt nun aus, die Republik habe sich quasi in einer Lebenslüge der Erkenntnis verweigert, dass sie ein Einwanderungsland sei. Jetzt wird in kaum zu überbietender Weise über die AfD hergezogen. Gewissermaßen sei sie die Partei, die angeblich allem Schlechten in dieser Nation, welches selbstmandatierte Journalisten-Wächter wie Geis so mühsam einhegen zu müssen glauben, ein Gesicht verschaffe. Ergo allem, was Geis selbst partout nicht sein will: „Der Begriff des ‚Kontrollverlustes‘ bekam damals Konjunktur. Er transportierte nicht nur die Vorstellung eines machtlosen Staates, der nicht mehr wußte, wer ins Land kam. Er klang wie das Verdikt eines generellen Systemversagens, in dem die Flüchtlingskrise nur einen vorläufigen Höhepunkt markierte.“ Hand auf’s Herz – diktiert man mir jetzt auch noch die Deutung einer Situation, in welcher höchste Repräsentanten dieses Staates höchstselbst behaupteten, eine so lange Grenze wie die deutsche könne man gar nicht kontrollieren (Corona beweist das Gegenteil, sofern der Wille zum Grenzschutz vorhanden ist), als vermeintlich unwahr? „Mit der AfD war nun eine solche Partei zur Stelle, die solche Polemik vorantrieb und das herrschende Unbehagen in Hass und Ressentiment gegen Flüchtlinge und die politischen Akteure verwandelt.“ Die AfD habe also alle möglichen unzulässigen Leidenschaften in die Welt gebracht, während es zuvor nur ein diffuses, ungerichtetes „Unbehagen“ gegeben habe, das Geis vermutlich selber fühlt. Die AfD habe, so will uns Geis im Grunde sagen, das Böse erzeugt und das Volk zur Hässlichkeit gebracht – indem sie das formuliert, was er selber sich und seinen Landesleuten zu denken einfach verbietet. Geis scheint sich im Grunde selbst zu hassen für das bemerkte Offensichtliche und macht Andere verantwortlich. Doch damit nicht genug. Die AfD wird in der sich sittlich offenbar so kostbar fühlenden ZEIT nun auch noch vom Sittenfeind zum Staatsfeind stilisiert: „Angetrieben von den Konflikten um die Flüchtlingspolitik, gelangte mit der AfD erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik eine Partei in den Bundestag, die das demokratische System der Bundesrepublik bekämpft (! – ES). Seither werden politische Auseinandersetzungen als Systemfrage ausgefochten. Immer geht es jetzt ums Ganze.“ Mit anderen Worten: Die AfD hat den Widersprüchen des Systems eine Stimme gegeben, und das macht sie bei den Anhängern des Systems verhasst, die die Widersprüche selber bemerkt haben, aber zu artikulieren für inopportun halten. Das hier von Greis propagierte Konzept von Demokratie ist ein eingeschränktes: Demokratie kann es nur dann sein, wenn herauskommt, was die linke Journaille will. Anderenfalls könnten ja die Abstimmenden angeblich keine Demokraten sein! Bestimmte Fakten anzusprechen stehe demnach im Widerspruch zum Wertekanon der Demokratie.
      
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      Aus meiner Sicht haben Sie es hier mit kübelweise Hetze gegen demokratische Andersdenkende zu tun, denn noch für die herabsetzendsten Behauptungen und Zuschreibungen wird nicht die Spur eines Belegs bemüht. Das muss für Geis kein Widerspruch sein, da sich hier klar die Erkenntnis herausschält: Demokratie ist nur das, was Geis auch will. Seine „Wahrheiten“ ruhen in ihm. Alles andere ist sogenannter „Hass“ und demokratischen Andersdenkenden wird unterstellt, die Demokratie abschaffen zu wollen, indem sie die Demokratie ohne Scheuklappen haben wollen. Geis mixt geschickt und manipulativ Situationsanalyse mit linksideologischem Geifer und es konnte nicht anders sein, als dass ein solcher, die Opposition verunglimpfender Artikel in die Presseschau des Landtags Eingang fand – er ist völlig symptomatisch. Wenn ich darum heute an die vielen Gelegenheiten denke, bei denen Gesundheit und Eigentum von Mitgliedern unserer Partei von Linksextremisten angegriffen wurden, dann denke ich an Herrn Geis. Wenn ich an die drei am 16.5.2020 von einer Schlägerbande halbtot geprügelten „Zentrum Automobil“-Mitglieder denke (inzwischen liegt ein typisch selbstgerechtes Bekennerschreiben vor, das die Opfer entmenscht und als selber schuld verhöhnt, s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tag24.de%2Fstuttgart%2Fcrime%2Fstuttgart-mercedesstrasse-angriff-linksradikale-linksextremisten-schreiben-beitrag-indymedia-zentrum-automobil-1530797%3Ffbclid%3DIwAR3-PeYEGgh7QV-jg-MuqiJZuV1E-jdpi7EWHGPbPXNoQKDCY1MyXUPh0Rc&amp;amp;h=AT0NitaKrm1FYpNz7_DX7U9GVMgDstJmwfQlBBxYvGvtLIevf0jgXsGHxolkNB8_ukWzuRJfb81ABd6j_PvLNM9sLJ8M7A64e2svONG_FxAOh7FiS4mW2Ed9UPio_BqCE9dxoZATjBKL4EZDYA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2JbyJDTPHUxMAwWtFbUHoXOsiFjppLXAURot6BJlbEJ6189SF7opEHAvc8yXmWKH302GmcG7UGM8saCPKKy9TXMJLI1C6Kh1YgwLrFeRDWaWKIcuEWPFLLp4jM90cxIhypi0muLDB9Acg_SR6474E_vM1YF12NU5ZksxuqfY0AwLGK8jvyTmCxPcDrK4o"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.tag24.de/stuttgart/crime/stuttgart-mercedesstrasse-angriff-linksradikale-linksextremisten-schreiben-beitrag-indymedia-zentrum-automobil-1530797
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), dann denke ich an Herrn Geis und die zahlreichen Journalisten dieser Republik in seinem Geiste, die uns entmenschen wollen. Wenn ich dann daran denke, dass der Rechtsstaat vielleicht einige Täter fassen und jämmerliche Würstchenexistenzen aburteilen wird, die sich von Ideologen zur Menschenverachtung haben bringen lassen, an wen denke ich dann? Sie erraten es. Und ich werde dann bedauern, dass die Schreibtischtäter in Medien und Politik, die jahrelang gegen gesetzestreue Bürger hetzen und sie als vogelfrei außerhalb der Gesellschaft stellen wollen, die sie in der veröffentlichten Meinung zu rechtlosen Unmenschen machten, nicht als die an der eskalierenden politischen Gewalt tatsächlich Schuldigen mit auf der Anklagebank sitzen. Denn dem Idioten, der zuschlägt, hat ein Klügerer vorher gesagt, das Opfer sein kein menschliches Wesen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2020 06:15:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 05.06.2020 Deutsche Bundesbank muss aus Finanz-Amoklauf der EZB aussteigen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-05-06-2020-deutsche-bundesbank-muss-aus-finanz-amoklauf-der-ezb-aussteigen35429878</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  "Für sagenhafte 1.350 Mrd. Euro sollen bis ‚mindestens Juni 2021‘ Staatsanleihen gekauft werden. Das sind 600 Mrd. Euro mehr als noch vor ein paar Tagen"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Deutsche+Bundesbank+muss+.....jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion Emil Sänze hat den Beschluss der EZB zur zusätzlichen Ausweitung der Ankäufe von Staatsanleihen der Eurozone scharf kritisiert. „Für sagenhafte 1.350 Mrd. Euro sollen bis ‚mindestens Juni 2021‘ Staatsanleihen gekauft werden. Das sind 600 Mrd. Euro mehr als noch vor ein paar Tagen“, stellt Sänze fest. „Das ist viermal der komplette Bundeshaushalt. Deutschland finanziert das Ganze mit rund 20%, also mit 270 Mrd. Euro. Doch nicht genug damit – wir haften durch den gesamtschuldnerischen Aufbau der EZB für den gesamten Betrag.“
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Für Sänze ist die Eurozone ein Schuldenkasino geworden, mit einer EZB, die Geld an alle verschenkt: „Der Gipfel des Wahnsinns ist, dass behauptet wird, mit diesen Schulden würde irgendetwas besser. Das Gegenteil ist wahr. Die Ursachen des Scheiterns der EU liegen in der EU und in der EZB. Doch anstatt diese endlich auf ein vernünftiges Maß zurückzuführen, wird nur immer mehr Geld auf die eiterigen Wunden namens Eurozone und EU gelegt.“ Nach Karlsruhe müsste inzwischen dem Letzten klargeworden sein, dass die EZB massive Staatsfinanzierung betreibt, so der Fraktionsvize. „Das ist, wie das Verfassungsgericht richtig festgestellt hat, verboten. Folglich muss das Verfassungsgericht nach dem A auch B sagen und der Deutschen Bundesbank die weitere Mitwirkung am Finanz-Amoklauf der EZB untersagen.“
    
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 08 Jun 2020 06:07:25 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 31.05.2020 </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Grundrechte-Proteste und der Umgang mit einer demokratisch-rechten Oppositionspartei

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&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Grundrechte+2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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        Liebe Leser,
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      heute möchte ich Sie 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        aus aktuellem Anlass auf die Umstände der am 23.5. – dem Jubiläumstag des Grundgesetzes
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       - von den Mitgliedern des AfD-Landesvorstands angemeldete Demonstration in Stuttgart aufmerksam machen, die Ihnen verdeutlichen, in welchem traurigen Zustand sich unsere Demokratie befindet (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.swr.de%2Fswraktuell%2Fbaden-wuerttemberg%2Fafd-demo-gegen-coronaregeln-in-stuttgart-100.html%3Ffbclid%3DIwAR3oK-9_NV5F2r8Tp97sBy4YgMhi3zyqtFZbT-KhjP3dJt_hE2_8XEASg4c&amp;amp;h=AT3xw0Q6ft6keEXjwx6XPFpsBcfC3yEmIEl2SPb-Or12VmqA94xbbVaUk5fyIpvRKgxWRB9zf5e49JFxLq0NuUbWm4XiVpYps5y4L7j6pgBUojYtitM1mJxO6PMsIp2nAUZWbVl6nH1bAS-cwQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT2_Ly-c_-RIyJ39gfbjwzdHcDsDQ7XTsclE5_rJVgpLs4TawmgUZyx0uDdsce7hewKJ51JsHYPdGZGeBEQL_lTG2B6qAo573_vVIFYUpY4y-OKNxCXzdjsdFRUAv0Rr55y5qvSuo_iiqfZMPxqzF5IZ0WFKcpLm7F_xzlq8P8cfKLhk9QqA7RP02aajBiA"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/afd-demo-gegen-coronaregeln-in-stuttgart-100.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Übrigens, am Rande – ist Ihnen aufgefallen, dass Sie seit „Corona“ auch von Lesbos oder vom türkischen Krieg auf syrischem Staatsgebiet nichts hören? Ich möchte Ihnen aufzeigen, wie deutsche Juristen im Staatsdienst heute gegenüber verfassungsmäßigen Bürgerrechten argumentieren. Ich zitiere den SWR: „Die AfD-Demonstration dürfte zwar stattfinden – allerdings nur mit 100 Teilnehmern und unter strengen Auflagen, wie der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg letzten Samstag in Mannheim mitteilte. Der VGH hat damit der Beschwerde der AfD gegen das Versammlungsverbot in Stuttgart teilweise stattgegeben. Aus Gründen des Schutzes von Teilnehmern, Polizisten und Gegendemonstranten und des Schutzes der Bevölkerung vor einer weiteren Ausbreitung des Virus könne die Veranstaltung nur unter strengen Auflagen stattfinden.“ Das ist die süffisant-hämische Begründung deutscher Juristen für die Verordnung von entwürdigenden Maulkörben, wie sie meines Erachtens kein Honecker-Staat hätte perfider ersinnen können. Sie erweisen, so scheint mir, das Recht letztendlich in böser Tradition lediglich als eine Verfestigung der Machtverhältnisse. Denn Fakt ist: Am Tag des Grundgesetzes bedurfte es trauriger Weise eines Eilantrags an das Oberverwaltungsgericht, damit die stärkste Oppositionspartei in Baden-Württemberg fast in letzter Stunde überhaupt eine Kundgebung zugebilligt bekam. Sicherlich hat kein Verwaltungsjurist diese gar nicht mehr feine Ironie registriert. Sie haben als politisch interessierter Bürger Rechte, aber erst will man Sie Ihnen nicht geben - damit es mit den Antifanten keinen Ärger gibt. Und dann sollen Sie eingeschränkt werden, damit die Antifanten nicht angesteckt werden, wenn sie Ärger machen. Wer seine Rechte auslebt, so die Kurzversion, bedeutet nur Ärger. Die militanten Linksextremisten werden als Naturereignis hingenommen, von deren Tageslaune das Ausmaß Ihrer Rechte abhängt.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Weiter (SWR am 23.5.) nämlich: „Die Teilnehmer der AfD-Versammlung müssen zur An- und Abreise und vom Stuttgarter Schillerplatz zwei geschlossene Busse benutzen. Außerdem müssen sie einen Mund-Nasen-Schutz tragen und es gelte das Abstandsgebot von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen.“ Die schlicht schikanöse Bus-Auflage (vom Treffpunkt der Landesvorstände zum Demonstrationsort Schillerplatz) wurde noch gekippt, aber sie ist eine polemische Würdigung wert. Es liegt auf der Hand: Würde nämlich die AfD den Duktus der „geschlossenen Busse“ verwenden, dann wäre die Presse doch flugs bei den Grauen Bussen von Grafeneck und würde uns mit größter Freude die allerverderbteste Menschenfeindlichkeit anhängen. Verzeihen Sie, aber diese kleine Geschmacklosigkeit muss hier sein: Sie verdeutlicht nur die Perversität, mit der man unsere AfD-Äußerungen an der deutschen Geschichte messen will und dazu die Hälfte des deutschen Wortschatzes systematisch vergiftet, in seinen eigenen Angelegenheiten aber völlig blind ist. Sie werden als Einwohner dieses Landes und seiner Gesetzgebung unterworfen gekennzeichnet, indem Sie ein bestimmtes Kleidungsstück tragen müssen. Sie sollen bestimmte Areale nicht betreten. Zugleich spricht man Ihnen Kontaktverbote aus, oder sperrt Sie je nach Lebenssituation (z.B. in einem Altenheim) ein. Keiner unserer ewig Geschichtsbesessenen scheint das ungewöhnlich zu finden. Der institutionalisierte Gutmensch lebt davon, Anderen immer das zu unterstellen, immer das bei Anderen zu suchen, was er selbst um keinen Preis sein will. Er definiert sich als lebender Gegenentwurf zu einem Feindbild, das umso böser (und ewig präsent) sein muss, als er partout ewig in Wort und Tat gut sein will. Ohne das Feindbild, an dem er seine Güte „beweisen“ kann, kann der Gutmensch nicht existieren - nur haben diese Menschen inzwischen eben das ganze Land mitsamt seiner ganzen Geschichte zum Feindbild erklärt, um ihre Selbstgerechtigkeit ausleben zu können. Es geht ihr Gutsein nur im Kontrast zu ihren eigenen Landsleuten. Die moralische Autorität der einstigen Siegermächte trauen sie sich nicht anzutasten - und wollen ihren Landsleuten zum Trotz sogar den Tag der schlimmsten deutschen Niederlage zum Staatfeiertag machen, und sich damit noch besser. So etwas wird uns dann als vermeintliche Zivilcourage verkauft. Dieser eigentümliche Minderwertigkeitskomplex, auf Kosten der Landsleute ausgelebt, erklärt auch die Vergiftung unserer Sprache zu einem Minenfeld, die zu immer mehr idiotischen Anglo-Neologismen (z.B. die Containment Scouts, also „Eindämmungskundschafter“ des Robert Koch Instituts bei den Gesundheitsämtern der Kreise) für bekannte Sachverhalte führt, derweil deren echte Bezeichnungen den lautstarken Gutmenschen als unsagbar toxisch gelten. In jedem Fall wurden für die Stuttgarter AfD-Demonstration zunächst unwürdige Zumutungen als Auflagen formuliert, auch wenn es in der Praxis bei der Abstandsregelung blieb. Stellen Sie sich vor: Gegendemonstranten hätten ja von AfD-Parteigängern mit dem gefährlichen Corona-Virus angesteckt werden können, wiewohl die AfD-Veranstaltung für den Stuttgarter Schillerplatz genehmigt war, die Gegendemonstration aber für den Marktplatz – einige Häuserblocks weiter. Diese Gegendemonstration, an der die üblichen Organisationen des linken bis linksextremen Spektrums teilnahmen, bewegte sich vom genehmigten Veranstaltungsort zur Stuttgarter Planie hin, mit dem offensichtlichen Ziel, die AfD-Veranstaltung zu stören bzw. unmöglich zu machen, und übrigens ohne Achtung der Abstandsregeln. Ganz offensichtlich wollten die städtischen Behörden die AfD nicht auf dem Schillerplatz sehen und dachten sich dazu etwas Unerhörtes aus.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Ganz frivol ist da die Begründung, mit der das Verwaltungsgericht Stuttgart zuvor – also bevor der VGH Baden-Württemberg das von der Stadt ausgesprochene Versammlungsverbot schließlich kippte – das Verbot der Demo bestätigte. Zitat SWR vom 23.5.: „Die Durchführung der Versammlung werde höchstwahrscheinlich zu erheblichen Gefahren für Leib und Leben führen, begründete das Gericht (d.h. das Verwaltungsgericht Stuttgart – ES) am Freitagabend den Beschluss. Es sei mit großer Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, dass sich eine erhebliche Anzahl linker Gegendemonstranten in der Stuttgarter Innenstadt einfinden würde, um die Versammlung der AfD zu stören (…). Die Gefahren für die Teilnehmer könne durch die Begrenzung der Teilnehmerzahl auf 100 und die Anreise mit Bussen zwar nicht vollständig ausgeräumt werden, urteilte jetzt der VGH. Allerdings könnten sie durch die Auflagen ‚in erheblichem Umfang reduziert werden.‘, hieß es.“ Kurz gesagt: Das VGH verstand, dass man die Bürgerrechte nicht ganz ohne Zeremonie linken Schlägern in den Rachen werfen kann, sonst sähe es für diesen Staat gar zu ärmlich aus, und fing an von Infektion zu reden.
      
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        Sie, liebe Leser, 
      
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      haben die bemerkenswerte Logik des Südwest-Rechtsstaates schon verstanden. Erste Stufe, auf Deutsch: Der Rechtsstaat outet sich (mit den Worten des VG Stuttgart) als angeblich unfähig, im Herzen seiner eigenen Landeshauptstadt, dem Schillerplatz vor dem Stuttgarter Schloss und einen Steinwurf vom Landtag entfernt, die Sicherheit einer angemeldeten Demonstration der stärksten Oppositionspartei im Landtag gegenüber einem Straßenmob zu gewährleisten. Deshalb sollte die AfD am Tag des Grundgesetzes das Grundrecht der Versammlungsfreiheit nach Art. 8 GG gar nicht erst in Anspruch nehmen dürfen. Dagegen wurde nochmals Eilantrag beim VGH gestellt. Zweite Stufe, auf Deutsch: Die Demonstration soll unter schikanösen Auflagen stattfinden und auf ein Miniformat begrenzt worden. Dazu taugen die Corona-Verordnungen prächtig, denn angeblicher „Lebensschutz“ (um an ein Zitat von Ministerpräsident Kretschmann im Landtag zu erinnern) geht vor der Versammlungsfreiheit der Opposition, die man nicht durchsetzen wollte oder konnte. Das Ergebnis ist ein schmieriger Kuhhandel, aber keine überzeugende Auslegung des Rechts. Dass die Gegendemonstranten nicht am genehmigten Ort bleiben, wird bereits vorausgesetzt, während man deren Demonstration genehmigt. Es wird in völliger Perversion des Grundrechtsbegriffs dann argumentiert, Gegendemonstranten (und Polizei), die sich ganz woanders zur genehmigten Gegendemonstration zu versammeln hatten, könnten angeblich infiziert werden. Ergo: Am Tag des Grundgesetzes kapituliert der Rechtsstaat vor linken Gewalttätern und will diese Kapitulation verschleiern, indem er die potentiellen Opfer linksextremistischer Gewalt in der Landeshauptstadt mit abschreckenden Auflagen schikaniert – sie könnten ja infektiös sein. Mit einer solchen Auslegung der Seuchenschutzgesetze lässt sich jede Bürgeraktivität im Keim ersticken. Mich erinnert, mit Verlaub, diese Herangehensweise an üble deutsche Zeiten, wo man den Opfern geduldeter Schläger sogenannte „Schutzhaft“ aufdrängte, um sie angeblich vor Straßenschlägern (damals braun, heute schwarz vermummt) zu schützen, die man vorgab, nicht kontrollieren zu können oder denen das seinerzeitige Regime gar einen gerechten Zorn zugutehalten wollte. Über das Heute, über die gemeinsamen „Bündnisse“ von Parteien, Gewerkschaften, teils Kirchen ohne jede Distanz zu Linksextremisten, werden Sie, liebe Leser, sicher ein sicheres Urteil treffen.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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      Die sogenannte Corona-„Neue Normalität“ entpuppt sich dabei zunehmend als eine eklige, willkürliche, wichtigtuerische Staatstyrannei gegen friedliche Bürger. Zahlen und Tatbestände entnehmen Sie bitte der Berichterstattung; ich skizziere hier meine Eindrücke und Assoziationen, spreche Muster an. Wer heute aufmuckt, soll medial isoliert und niedergemacht werden: Es ist exakt derselbe Umgang mit dem Bürger, der auch in der sogenannten „Flüchtlingskrise“, also der gezielt zugelassenen illegalen Masseneinwanderung, gegen Andersdenkende in Stellung gebracht wurde. Es fand und findet kein Dialog statt; die heutige Staatsmacht will nicht auf Augenhöhe mit ihren Bürgern sein, sie löst weder das Versprechen Willy Brandts (1969) noch das Versprechen Winfried Kretschmanns (2011) ein. Sie ist in ihrer eigenen Selbstgerechtigkeit rettungslos gefangen und erklärt sich selbst allein zur legitimen Demokratie, wozu sie das Grundgesetz – das nie ein Volk beschloss – in abenteuerlicher Weise auslegt. Der Andersdenkende wurde damals (2015) zum Unmenschen erklärt; heute werden selber denkende Bürger zu Aluhüten, zu Querulanten, zu vermeintlichen Rechtsextremisten erklärt bzw. zu Naivlingen, die sich durch solche „unterwandern“ ließen. Die Äußerungen leitenden Politpersonals sind charakteristisch. Heiko Maas (SPD) ist wieder ganz vorne dabei mit derartigen Beleidigungen von Intellekt und Anstand, vermutlich lässt ihm sein Weltbild eben keine andere Wahl. In der Merkel’schen Republik ist er Minister – in keinem von mir geführten Abteilung hätte ich ihm, Pardon, je auch nur die Verantwortung über einen Besen gegeben. Landesinnenminister Strobl (CDU) versteigt sich zu der Äußerung, sinngemäß, Demokraten gingen in solchen Zeiten nicht auf die Straße (zum Protestieren). Strobl beweist damit, dass ihm eine Demokratie fremd ist, die freiheitlich, vital, spontan, volkssouverän und kein steriles Pappmaché-Versatzstück sein kann. In einer Zeit, in der eine breite Bürgerbewegung die Wucht der Stuttgart 21-Proteste annehmen kann (auch damals wurde das Votum von 90 Tsd. Stuttgartern einfach mit fadenscheinigen formalen Argumenten übergangen) werden die unzufriedenen Bürger wieder zu unqualifizierten, böswilligen Störern und unwürdigen Gliedern der Gesellschaft erklärt. Dialog ist nicht gewünscht, herunterputzen will man. Wie will man so viele Bürger dauerhaft von der politischen Willensbildung ausgrenzen, wenn man nicht zu diktatorischen Mitteln greift? Auch hier gibt es eine Antwort: Mitten in der Landeshauptstadt wurden am 16.5. drei Demonstrationsteilnehmer beim Cannstatter Wasen von Linksextremisten halbtot geschlagen. Eine Woche darauf wollte man AfD-Spitzenpersonal („zu deren eigenem Schutz“) in geschlossene Busse sperren und genehmigte nur eine AfD-Minidemonstration. Unter dem Vorwand des Seuchenschutzes zelebrierte man die eigene Hilflosigkeit gegenüber linkem Straßenterror so richtig – gerade in derselben Situation stellt die Regierung des Ex-Kommunisten (KBW) Kretschmann („Ho-Ho-Ho Chi Minh!“) 25 neue Verfassungsschützer für den Kampf gegen den angeblich allgegenwärtigen Rechtsextremismus ein. Sind das womöglich nicht eher Regierungsschützer? Und wie im allerbesten Kasperletheater darf auch der Antisemitismusbeauftragte des Landes, Herr Dr. Blume, seinen Senf zu all den Bürgern absondern, die dem großen Wohltäter und Impfguru Herrn William Henry Gates III nun einmal nicht über den Weg trauen. Merke: Wem etwas nicht passt, der wird leicht als angeblicher Antisemit gebrandmarkt. Man hat manchmal den Eindruck, dass genau dieser Beauftragte zu Attacken gegen politische Gegner und aufmüpfige Bürger bestellt wurde, bei denen sich Herr Kretschmann selbst nun diskret im Hintergrund halten und (s)einen vermeintlich neutralen Gesellschaftswissenschaftler vorschicken, wie es bei der staatlichen Exekutive heute Mode ist: Das pseudo-objektiviert den brutalen politischen Kampf doch so schön. Wissenschaft, oder was sich dafür ausgibt, ist hierzulande ein schönes Steckenpferd geworden, mit dem man sich mit der Autorität des Doktortitels das zurecht „beweisen“ lässt (z.B. „neue Mobilität“, „Gender-Gleichstellung“ etc.) und dann mit den hochmanipulativen Nudging- / Framing-Techniken der Werbebranche medial in die Gesellschaft trompetet, was man aus politisch-dogmatischen Beweggründen sowieso längst will. Es wird nicht aus der Wissenschaft gefolgert, sondern die Wissenschaft wird politisch zweckgebunden. Heute trompeten Ihnen die Medien vor, es seien zuletzt (23.5.) zwar mehr Protestveranstaltungen gegen die Corona-Maßnahmen gewesen, jedoch weniger Teilnehmer, und den Protesten ginge wohl „die Luft aus.“ Man kann ja auch wieder einkaufen, nicht wahr, wenn man sich an dem entwürdigenden Maulkorb im Gesicht, an dem ständigen Herumkommandiertwerden, an der Absicht eines jeden Verkäufers, einen zu desinfizieren wie in einem Gefängnis, nicht stört. Ich denke, die unter der derzeitigen Herrschaft klar hervortretende Tendenz ist unabweisbar, immer größere Bereiche der Gesellschaft zu angeblich illegitimen Meinungen zu erklären (z.B. wenn man erklärt, Extremismus sei „in der Mitte der Gesellschaft angekommen“ etc.) und sich mit den eigenen Werthaltungen über die demokratische Willensbildung der Gesellschaft zu stellen und dieser Zielvorgaben zu machen. Dies geht in dieser Republik so weit, dass laut den Eliten rechtlich einwandfreie demokratische (Ministerpräsidenten)Wahlen „rückgängig zu machen“ seien (in Thüringen oder Meißen). Die Mainstream-Presse jubelt auch noch, mit – figürlich gesprochen – in puncto Demokratie völlig heruntergelassener Wäsche. Völlig logisch ist da auch eine Haltung der Distanz vom Volk und der Selbstisolierung der Funktionäre, auf die ich noch zu sprechen komme.
    
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      Eines ist klar: Wer – wie Merkel - von der „größten Herausforderung seit dem II. Weltkrieg“ schwadroniert, der wird angesichts der wirtschaftlichen Schäden und der provozierten gesellschaftlichen Deformation von seinen diktatorischen Maßnahmen nicht mehr herunterkönnen, ohne dass „Köpfe rollen“. Man soll bekanntlich aufhören, wenn es am schönsten ist – wenn es nie schön war, muss man wie Merkel weitermachen. Ich zitiere eine auf den SPIEGEL bezogene Information aus der Presseabteilung unserer Stuttgarter AfD-Fraktion vom 25.5.: „Um das Infektionsrisiko bundesweit gering zu halten, sollen die verbindlichen Kontaktbeschränkungen bis Anfang Juli verlängert werden - allerdings mit größeren Ausnahmen als bislang vom Bund empfohlen. Die Bundesländer gehen bei der Lockerung der Maßnahmen bereits unterschiedliche Wege. Die Position des Kanzleramts im Überblick: Der Aufenthalt im öffentlichen Raum soll künftig mit bis zu 10 Personen oder den Angehörigen zweier Hausstände erlaubt sein. "Die Zahl der Menschen, zu denen man Kontakt hat, ist möglichst gering zu halten und der Personenkreis möglichst konstant zu belassen", heißt es in dem Papier. Das gelte insbesondere für Kinder, "bei denen davon ausgegangen werden muss, dass Abstands- und Hygieneregeln nicht konsequent umgesetzt werden". Veranstaltungen und Versammlungen, für die eigens ein Hygienekonzept umgesetzt wird, seien davon getrennt zu betrachten. Die Hygiene- und Abstandsregeln seien auch bei privaten Zusammenkünften zu Hause in geschlossenen Räumen umzusetzen, lautet die Forderung des Bunds. Die Zahl der Personen solle dabei "an der Möglichkeit zur Einhaltung der Abstandsregel" bemessen werden, zudem sei "für ausreichend Belüftung zu sorgen". Mehr als zehn Personen oder die Angehörigen zweier Hausstände sollen nicht zugegen sein. Außerdem empfiehlt der Bund: "Wo die Möglichkeit besteht, sollten die privaten Zusammenkünfte im Freien abgehalten werden, da hier ein erheblich geringeres Infektionsrisiko besteht." Weitere Kontaktbeschränkungen sollen dort erlassen werden, "wo die regionale Dynamik im Infektionsgeschehen dies erfordert". Ziel sei es dann, "den Ausbruch einzudämmen und ein überregionales Infektionsgeschehen zu verhindern", heißt es in der Beschlussvorlage. Ob die Empfehlungen des Bunds von den Ländern angenommen und dann auch umgesetzt werden, ist allerdings offen. Zuletzt hatte der Vorstoß des Thüringer Ministerpräsidenten Bodo Ramelow für Unmut gesorgt, der bereits zum 5. Juni, also einen Monat früher, alle allgemeinen und landesweit geltenden Beschränkungen aufheben will. Spitzenpolitiker mehrerer Parteien und einige Amtskollegen Ramelows kritisierten seinen Plan scharf.“ (Zitat Ende). Was für ein herzloses Geschwätz! Man hat sich in den Irrenhausmodus manövriert und will weitermachen.
      
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      Über die Herzlosigkeit, die dumpfe holzköpfige Sterilität dieses Staates in der selbstinduzierten (denn: wir haben nun einmal gegenüber dem Durchschnitt der vergangenen Jahre keine Corona-Übersterblichkeit) Krise gibt es wahrhaftig viel zu sagen. In der Krise reduziert sich der in der Sache hilflose Staat auf krass unintelligente Machtausübung und schlägt um sich, er outet sich als rechthaberisches Ungeheuer, brutales Trampeltier, das gegen die Menschen agiert, für die der Staat doch da sein soll – er orientiert sich schlecht und will vor allem seine Macht beweisen. Er wird tyrannisch, besserwisserisch und brutal und begründet das mit seiner Verantwortung für die körperliche Unversehrtheit, während er die Menschenwürde real mit Füßen tritt, von der seelischen Gesundheit der Schwächsten ganz zu schweigen. Wo können Sie sich ein Land vorstellen, in dem man Kinder unter der Auflage auf den Spielplatz lässt, gefälligst 1,5 m Abstand beim Spielen zu halten? Kinder! In welchem Land fängt man steinalte Menschen ein, die aus dem Altersheim entweichen, um ihre lieben Enkel vielleicht das letzte Mal zu sehen? Wo setzt man alte Menschen nach einem Arztbesuch wochenlang in Quarantäne, gewissermaßen in Einzelhaft? Wo erzählt man Leuten allen Ernstes, sie müssten für mindestens zwei Jahre (!) damit rechnen, nicht mehr normal sozial zu interagieren und will das allen Ernstes mit dem „Lebensschutz“ begründen? Die Dummheit und Brutalität nehmen epische Ausmaße an. Was soll das dann für ein Leben sein, wo ihr Staat Sie maßregelt, Sie zum Anstehen schickt, Ihre Daten beim Restaurantbesuch abgreift, sich alle diktatorischen Freiheiten nimmt, und ihnen ihre bürgerlichen wegnimmt? Wo sie frei atmen dürfen auf Abruf, aber nicht im Zug? Wo diffamiert man alle, die ihren gesunden Menschenverstand bemühen und nach der Verhältnismäßigkeit fragen? Wo isoliert man Kinder von ihren Spielkameraden oder Großeltern? Wo desavouiert man eigene Ministerialmitarbeiter, die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften Leopoldina auf ihrer Seite haben? Wo platziert man bizarre Hygiene-Regeln als allgegenwärtige Gessler-Hüte, die mehr der Herrschaftsdemonstration dienen als dem Nutzen – gerade wie die Windräder auf jedem Hügelkamm, von jedem Punkt des Landes zu sehen? Wo nennt man einen ekligen Maulkorb ein „Maultäschle“? In welcher Ordnung gewöhnt man sich an YouTube-Videos, wo Polizisten zu dritt ein zierliches Persönchen auf den Boden werfen, dessen angebliches so gefährliches Vergehen sich Ihnen um keinen Preis erschließt? Sind wir in China? Und warum sind solche Helden nicht in Afghanistan und legen sich mit würdigen Taliban-Opponenten an, wo wir für das Ausland doch so unendlich viel an Menschlichkeit zeigen, die unser Staat der eigenen Bevölkerung in der sogenannten Krise mit äußerster Rechthaberei vorenthält? Solche viehischen, übergriffigen Zustände hätte man sich, mit Verlaub, bis vor drei Monaten am ehesten in der Nazizeit vorgestellt, aber in der eigenen Lebenszeit nicht für möglich gehalten. Wir hatten geglaubt, in einer Gesellschaft der gewollten Menschlichkeit zu leben, und sind in Deutschland gelandet, wo über den Menschen verfügt wird. Diese Seite deutschen Wesens scheint zyklisch zutage zu treten, wie jetzt.
      
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      Der herrische Distanzwille unserer Herrschaft tritt in dieser so genannten Krise in aller Deutlichkeit hervor. Man will sich nicht nur geistig von den unbequemen Andersdenkenden isolieren, sondern auch physisch. Die GRÜNEN, die 2011 mit dem Versprechen einer neuen liberalen Bürgergesellschaft, mit dem Versprechen einer „Politik des Gehörtwerdens“ auftraten, kneifen jetzt am ärgsten. Die Landtagsverwaltung wälzt derzeit ein Projekt – staunen Sie mit mir – parlamentarische Sitzungen per Videokonferenz abzuhalten und sich physisch gar nicht mehr in der Arena zu treffen, wo die Meinungen aufeinanderprallen und man einander im Auftrag des Wählers aushalten muss. Alles Unmittelbare soll raus! Dazu werden mit Steuergeldern Juristen bemüht, die aus unserer parlamentarischen Verfassung Spitzfindigkeiten extrahieren und darlegen sollen, warum im angeblich besten Parlamentarismus der Welt kein Parlament physisch zu tagen brauche. Dies wird am 26.5. im Parlamentspräsidium allen Ernstes debattiert. Unser Kollege Dr. Fiechtner, partei- und fraktionslos, hat derweil einige der überfordert-entnervten Momente unserer Frau Landtagspräsidentin zu einem Orient-Rap-Stück zusammengeschnitten („Herr Abgeordneter Dr. Fiechtner! Herr Abgeordneter Dr. Fiechner!“), das prompt aus YouTube gelöscht wurde. Es handle sich um das Urheberrecht des Landtags. Der Volksvertretung ist folglich nicht zuzumuten, dass das Volk in satirischem Arrangement die Stilblüten dieser Volksvertretung zu sehen und zu hören bekommt. Ich interpretiere diese Anlässe so: Man zieht sich in seine Selbstgerechtigkeit zurück, zum alleinig-demokratischen Teil der Gesellschaft erklärt man sich sowieso, und will nun auch den gemeinsamen physischen Landtags-Raum verlassen, in welchen wir AfDler – aus der Sicht der Altparteien eben illegitim! – mit dem Vertretungsanspruch der Gewählten eingedrungen sind. Man erträgt die Erfahrung nicht, dass das Landtagsrestaurant auch uns AfDlern öffnet und wir an unseren Tischen unsere Gespräche führen. Wenn die GRÜNE Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung im Staatsministerium, Gisela Erler, unter dem beifälligen Blick von Vertretern der Bertelsmann-Stiftung Legitimitätskonstrukte mit „Zufallsbürgern“ ersinnt, statt realer Volksabstimmungen und direkter Demokratie, wie zum Beispiel im Fall des sanierungsbedürftigen Stuttgarter Opernhauses – dann geht dies in dieselbe Richtung der Selbstisolation vom Bürger. Demokratie ist im Verständnis der GRÜNEN dann, wenn die Resultate herauskommen, die sie wollen – andernfalls seien die Abstimmenden eben keine Demokraten. Anfang Mai hat der GRÜNE Abgeordnete M. mit beträchtlichem Aplomb meinen Mitarbeiter aus dem Aufzug geworfen, weil er offensichtlich nicht mit ihm fahren wollte. Dies wurde mit Corona-Distanz begründet („nur einer!“), doch bin ich sicher – keinem Parteifreund des Herrn M. wäre dasselbe passiert, und sei er noch so toxisch. So ist unseres Seins im Landtag, wo man jetzt gar noch versucht, sich andere Meinungen erst gar nicht mehr in der Arena ins Gesicht sagen zu lassen.
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Ist Hoffnung? Ich glaube ja. Trotz aller Spaltungsversuche – wir AfDler sind mit unserem bürgerlichen Unbehagen in puncto Grundrechte längst nicht mehr allein. Auch andere Menschen nehmen die ausgeübte, bedenkliche Willkür gegenüber unseren Grundrechten zur Kenntnis, Menschen, die man nicht isolieren und denen man wegen ihres unpolitischen Lebenslaufs kein schädliches Etikett anheften kann. Ich habe mir von einer allgemeinen Grundrechte-Demonstration in Pforzheim am 23.5. erzählen lassen. Unsere anwesenden Freunde zeigten Solidarität und sagten inhaltlich keinen Mucks, sondern hörten den Rednern zu. Die Organisation wurde getragen von älteren Herrschaften, überwiegend unerschrockenen, gestandenen Großmüttern um die 60, die jeden nassforschen jungen Polizisten mit der Frage entwaffnen könnten – „Du weißt aber, was Du hier tust?“ – und die in ihrer unerschrockenen Harmlosigkeit kein Beamter anfassen könnte, ohne sich vor allen Männern dieser Republik zu blamieren. Es sind Großmütter, deren bürgerliche Empörung keine Parteigestalt hat, die ihre Würde in den Schmutz gezogen sehen, und die von selbst von Artikel 20 des Grundgesetzes zu reden beginnen. Wenn dann für das Grundgesetz und für die Freiheit gesungen wird, dann wissen auch wir, wir sind hier richtig. Schon gar, wenn ein Gast aus Leipzig berichtet, die dortigen Proteste würden von Antifanten bedroht – die sich plötzlich an der Seite der Staatsmacht zeigen. Sie sehen friedliche Leute, die sich mit Humor bei der Polizei für den aufgebotenen Schutz bedanken, die das We Shall Overcome des alternativen Protestmilieus singen, und die am Ende feierlich alle zusammen das Deutschlandlied (!) singen. In der Stunde der Not sind wir alle gemeinsam Deutsche und stehen wider die keimende Tyrannei zusammen. Wenn Corona etwas Neues gebracht hat, dann das.
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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        Ihr 
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 07:50:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung am 27.05.2020 zu Orientalische Personalpolitik im Landtag?!</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-am-27-05-2020-zu-orientalische-personalpolitik-im-landtagbb2b47da</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sprungbeförderungen der grauen Eminenz von Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne)

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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/100401379_2014173292047931_8127089112088838144_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Fraktionsvize Emil Sänze hat die Sprungbeförderungen der grauen Eminenz von Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Grüne), Martin Ruoff, als orientalische Personalpolitik kritisiert. „Mag er auch in seinem Leben viel für die Grünen geleistet haben - sein Aufstieg im Budget der Landtagsverwaltung ist gelinde geschrieben kometenhaft für einen Rechnungsprüfer. 2016 holt ihn Aras als beamteten Büroleiter her. 2017 wird er auf A16 befördert. 2020 folgt B3. Die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass die neufirmierte ‚Grundsatzabteilung‘ auch abteilungsleitermäßig mit B6 besoldet werden wird. Das wäre dann sozusagen von Null auf 10.208 Euro brutto - mit Pensionsanspruch. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es Ruoff in den Jahrzehnten vorher eher ruhig hat angehen lassen.“
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Zugleich fragt sich Sänze: „Hat die Personalie vielleicht etwas mit der früheren Beschäftigung von Aras als studentische Mitarbeiterin bei der grünen Gemeinderatsfraktion zu tun, die Martin Ruoff als Stuttgarter Gemeinderat verantwortete, sozusagen als spätes Cashback für das Sponsoring des Studiums? Ebenso wie die Aras‘ kommen und gehen, kommen und gehen die Adlaten auch, zumal dann, wenn sie wie Ruoff kurz vor dem Rentenalter stehen. Solche Personalpolitik stellt den Grünen ein Armutszeugnis aus und zeigt ihre sozialistische Grundtendenz: nichterarbeitetes Geld der Steuerzahler untereinander verteilen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 07:41:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Offener Brief an den Innenminister von Baden-Württemberg, Herrn Thomas Strobl, am 26.05.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/offener-brief-an-den-innenminister-von-baden-wuerttemberg-herrn-thomas-strobl3b6abf09</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Betr.: Ihre Äußerungen zu den aktuellen Demonstrationen für Bürgerrechte und gegen überzogene Corona-Verordnungen – Offener Brief

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/100521583_2013156425482951_2427260566440509440_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Sehr geehrter Herr Minister Strobl,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      mit Interesse nehme ich Ihre derzeitigen Äußerungen (z.B. im SWR-Radioprogramm am 23.5.2020) zur Kenntnis, in denen Sie vor einer „Unterwanderung der Corona-Proteste durch Rechtsextremisten“ warnen. Fakt ist, dass am 16.5.2020 in der Stuttgarter Mercedesstraße 120, im Vorfeld einer Demonstration des Veranstalters „Querdenken0711“ drei Mitglieder der Gewerkschaft „Zentrum Automobil“ aus einer Gruppe von 40-50 Antifa-Personal heraus zunächst ausgespäht und identifiziert, dann mit Tränengas angegriffen, mit Schlagringen zusammengeschlagen und zum Teil lebensgefährlich verletzt wurden. Diese Gewerkschaft wird bekanntermaßen sowohl von den etablierten DGB-Gewerkschaften, als auch von selbsternannten „Antifaschisten“ als prominentes Feindbild behandelt, so dass mit höchster Wahrscheinlichkeit ein politisches Tatmotiv vorliegt. Etwa 10 der Angreifer kehrten nach dem ersten Angriff noch zurück um auf den Kopf eines der Opfer einzutreten. Einem der Angegriffenen wurde eine Schreckschusspistole an den Kopf gehalten und abgedrückt – er liegt im Koma und ringt um sein Leben. Keine Polizei war in der Nähe, um die angegriffenen Bürger zu schützen – in einem Areal, das die Polizei von Fußballanlässen her wie ihre Westentasche kennt, und nach unserer Kenntnis wurde auch nicht etwa mit einem Hubschrauber nach den Tätern gesucht. Der Rettungswagen brauchte 13 Minuten zum Tatort. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Derweil sah sich die Stuttgarter Polizei in der Lage, in einer Pressemitteilung herauszustreichen, sie habe im Umfeld der Demonstration vom 16.5. in den öffentlichen Transportmitteln in 60 Fällen Bußgelder wegen Verstoßes gegen die Corona-Verordnungen verhängt. Der offensichtlich geplante Überfall in klarer Tötungsabsicht auf friedliche Bürger, die zu einer Demonstration wollten, wurde hingegen in den offiziellen Pressemitteilungen wie eine Auseinandersetzung (Schlägerei) unklaren Anlasses unter zufälligen Beteiligten oder wie eine Aggression von Linksextremisten gegen zufällige Bürger dargestellt, ohne dass die Schwere und ausgesprochene Brutalität des Angriffs zunächst kommuniziert wurden. Pressemitteilungen der Polizei sprachen zunächst sogar von einer friedlichen Stimmung ohne Vorfälle; später wurde eingeräumt, es seien von mutmaßlich Linken Gegenstände auf Demonstrationsteilnehmer geworfen worden. In einer Stunde moralischen Tiefststandes hat der Landtag von Baden-Württemberg am 20.5.2020 einen Antrag der AfD-Fraktion auf Ergänzung der Tagesordnung mehrheitlich abgelehnt, gemäß welchem Sie über den Gesundheitszustand der Opfer dieses Antifa-Überfalls (versuchte Tötung) hätten Auskunft geben sollen, der in Ihrem Verantwortungsbereich als Innenminister am helllichten Tag in der Landeshauptstadt Stuttgart stattfand. Wenn sich im Verantwortungsbereich des Ministers Strobl am helllichten Tag in einem der Polizei bestens bekannten Areal inmitten der Landeshauptstadt sich 40-50 Personen mit Tötungsabsicht zusammenrotten, einen Menschen beinahe zu Tode prügeln und danach noch unerkannt verschwinden können, dann sagt dies über entweder 1. die Leistungsfähigkeit des Ministers Strobl alles, oder 2. es sagt alles über den aus meiner Sicht nicht vorhandenen Willen des Ministers Strobl, endlich linksextremistische Terrorbanden zu bekämpfen. Sie, Herr Minister, haben die linken Terrorbanden in ihrer eigenen Landeshauptstadt nicht im Griff, deren Militanz seit 2016 förmlich eskaliert ist, als das linksextremistische Spektrum die Wahl der AfD in den Landtag hinnehmen musste. Es ist nicht so, dass Sie dazu die Mittel nicht hätten – Ihnen scheint meines Erachtens als Minister im Kabinett eines ehemaligen prominenten KBW-Aktivisten der Wille dazu zu fehlen. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Es ist Ihnen völlig klar, aus ihren eigenen Antworten auf parlamentarische Initiativen der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg zu ersehen, welche enge und regelmäßige Zusammenarbeit zwischen Antifa-Linksextremisten und DGB-Gewerkschaften, sowie Jugendvereinigungen von LINKE, SPD und GRÜNEN besteht. Ernsthafte Bemühungen diesem für Leib und Leben gewählter Abgeordneter und demokratisch gesonnener friedlicher Bürger gefährlichen Treiben ein Ende zu setzen, haben wir bei Ihnen in den zurückliegenden vier Jahren nichts bemerkt. Sie stehen im Augenblick vor folgender Situation: Es formiert sich eine Bewegung für Bürgerrechte, die sich zu einer Bewegung analog zu den Bürgerprotesten gegen das unsägliche Verhalten des seinerzeitigen Ministerpräsidenten Stefan Mappus in Sachen Stuttgart 21 entwickeln kann – die Bürger haben davon genug, dass selbstgerechte Politiker mit Adelsallüren täglich ihren Intellekt beleidigen und mit ihren Grundrechten Fußball spielen. Es spricht vieles dafür, dass dieselben Menschen, oder ihre Kinder, die 2011 gegen Mappus demonstrierten heute gegen die Regierung des Ex-KBWlers Kretschmann und seinen Umgang mit den Grundrechten demonstrieren. 
      
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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      Sie scheinen als Minister heillos überfordert und Sie versuchen, Ihr persönliches Dilemma auf Kosten friedlicher Bürger zu lösen, wie dies unter den Regierenden dieser Republik leider in insbesondere seit 2015 üble Sitte geworden ist. Sie betreiben die Spaltung der Gesellschaft, wie Ihre Parteifreundin Dr. Merkel seit 2015, indem sie friedliche und demokratische Andersdenkende als vermeintliche gesellschaftliche Außenseiter und Gefahr für die Demokratie darstellen wollen und damit im Grunde nur versuchen, friedliche Menschen abzuwerten, die den unsäglichen und unsittlichen Umgang der Politik mit dem Staatsvolk dieser Republik nicht mehr hinnehmen und für ihre grundgesetzlichen Rechte auf die Straße gehen. Ein Minister, der sinngemäß behauptet, Demokraten gingen jetzt nicht auf die Straße, hat unseres Erachtens jegliche sittliche Legitimität auf ein Regierungsamt verwirkt und sich als demokratieunfähig erwiesen. Eine solche Gedankenwelt, wie Sie in ihren CDU Kreisen offenbar kultiviert wird, ist für keinen intelligenten Bürger mehr nachzuvollziehen. Diese Bürger wollen keinen Neufeudalismus, der sich mit papiernen Versatzstücken tarnt, sondern sie wollen ihre legitimen Rechte, die die Väter und Mütter unseres Grundgesetzes in dieses hineingeschrieben haben. Ihnen hingegen scheinen solche Zustände noch nicht aufgefallen zu sein, die die Bürger unseres Landes aufs Gröbste entwürdigen.
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
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      Derweil lassen sie die Präsidentin des LfV, Frau Bube, in der Presse mit Warnungen vor einer „Unterwanderung der Corona-Proteste durch Rechtsextremisten“ auftreten. Ich werte dies als eine Art schuldiger Dankesleistung und verbale Verbeugung der Dame an die Landesregierung des Ministerpräsidenten und Ex-KBWlers Kretschmann, die sozusagen geschuldet wurde, weil man dem Amt 25 neue Stellen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus bewilligte. Wo nach Dogmen von Exkommunisten die Bedrohung der Demokratie definiert werden soll, da kann es uns nicht wundern, wenn nach linken Dogmen gehandelt wird und reale Linksextremisten ihre Mordphantasien offen mitten in der Landeshauptstadt ausleben.  Es wird Ihnen klar sein, welches Licht diese Vorgänge auf einen Innenminister, seinen Willen und seine Fähigkeiten werfen.
      
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      Sie selbst verhalten sich keinesfalls besser und scheinen unfähig, Rollen auseinanderhalten. Auf CDU- Wahlkampfveranstaltungen hetzten Sie offen, anders können wir Ihre Äußerungen von „Brandstiftern“ nicht deuten, gegen eine legitime und demokratisch verfasste Oppositionspartei, die mit den Stimmen von 15,1% der Wahlbürger in den Landtag gewählt wurde. Die ist völlig unvereinbar mit der Neutralitätspflicht eines Innenministers, der für die Einhaltung der Gesetze zu sorgen hat, in unvor-eingenommener Weise gegenüber jedermann, und der dasselbe für den Schutz von Meinungsfreiheit, Gesundheit und Leben aller Bürger in gleicher Weise zu tun hat. Das, werter Herr Minister Strobl, scheint Sie zu überfordern – die Entscheidung zwischen einer Rolle als Minister und einer Rolle als Hetzer gegen friedliche und gesetzestreue Andersdenkende. Sie befinden sich freilich in der Gesellschaft Ihres Dienstherrn, des Ex-KBW-Aktivisten Kretschmann, der die Wähler unserer Partei als wörtlich „den Bodensatz, den es in jeder Gesellschaft gibt“ bezeichnete und sich dennoch von einer devoten Presse als „Landesvater“ feiern lassen will.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Sollte es Ihnen selbst nicht klar werden, so haben Sie sicherlich Informationskanäle und Berater zur Verfügung, die Ihnen unzweifelhaft 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      klarmachen werden, dass Sie im Begriff sind, mit ihren „Warnungen vor Rechtsextremisten und Verschwörungstheoretikern“ – denn etwas Besseres fällt Ihnen angesichts friedlich demokratischer Proteste offenbar nicht mehr ein - gerade den gutwilligen, politisch aktiven und vor allem den intelligenten Teil unserer Bevölkerung in unsäglicher Weise in seiner Entfaltung und in seinem Intellekt zu beleidigen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Sie sollten eine Wahl treffen: Verhalten Sie sich korrekt gegenüber den friedlichen Protesten in unserem Lande, oder hetzen Sie gegen friedliche und demokratische Andersdenkende und treten Sie von Ihrem Ministeramt zurück, das Sie nicht nur nach meiner Auffassung nicht ausfüllen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Mit freundlichen Grüßen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 07:33:26 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 23.05.2020 </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-23-05-20204e9509ea</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eurobonds kommen: Die EU gibt Euro-Schuldverschreibungen aus, für die die EU haftet

                &#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Eurobond.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
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        Liebe Leser,
      
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      Die CDU hat in den letzten Wochen ein bösartiges Stück politischer Manipulation hingelegt. Über Wochen wurde behauptet, dass es auf keinen Fall zu Eurobonds kommen wird. Gestern wurden handstreichartig Eurobonds eingeführt: Merkel und Macron wollen EU-Erholungsfonds . Die FAZ bringt die unmittelbare Bedeutung auf den Punkt: 500 Mrd. für die EU-Krisenstaaten , verschweigt aber die schwerwiegenden, langfristigen Folgen. Deutschland wird von den 500 Mrd. 25 bis 27% tragen, das sind mindestens 125 Mrd. Euro. Dies geht mit einem weiteren Ausbluten unserer Infrastruktur einher. Nach dem Königsteiner Schlüssel, der bei der Verteilung von Lasten des Bundes auf die Länder angewandt wird , kommen auf Baden-Württemberg zusätzliche Lasten in Höhe von 13% der vom Bund hier eingegangenen Verpflichtung. Das bedeutet – 16,25 Mrd. Euro an neuen Haftungsrisiken für uns hier.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Was sind Eurobonds für die Kapitalmärkte?
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Eurobonds sind Schulden in Euro, die von einer europäischen Organisation ausgegeben werden, die das Geld erhält, Zinsen und Rückzahlung leistet und gegenüber den Anlegern für die Schulden haftet. Die inneren Haftungsverhältnisse des Emittenten sind für den Gläubiger gleichgültig, sofern sichergestellt ist, dass Zinsen und Schulden voll bezahlt werden. Wir reden von einer gesamtschuldnerischen Wirkung: Es ist dem Gläubiger egal, wenn Frankreich und Italien kurz vor der Insolvenz stehen, und es Spanien nicht viel besser geht. Die Schulden werden dort eingetrieben, wo noch Geld zu finden ist. Dieses Haftungsrisiko kommt auf Baden-Württemberg über den Umweg der EU just zu einem Zeitpunkt zu, da die Schuldenbremse in die Landesverfassung aufgenommen werden soll. In unsicherem Fahrwasser wird der baden-württembergische Landeshaushalt gefährlich unflexibel, indem jeder keynesianische Ansatz verhindert wird, der dem Land erlauben würde, durch die Aufnahme von Krediten Investitionen zu tätigen und Arbeitsplätze zu erhalten. Infolge der durch die Corona-Maßnahmen bedingten Steuerausfälle haben bereits jetzt zahlreiche Kommunen und Kreise Haushaltssperren beschlossen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Weshalb sind die geplanten EU-Schulden Eurobonds?
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die 500 Mrd. Schulden werden direkt von der EU ausgegeben. Gegenüber den Anlegern ist die EU Emittent. Diese erhält das Geld und ist zur Zurückzahlung verpflichtet. Gegenüber den Anlegern haftet die EU.  Die juristisch komplexe Gestaltung der Haftungsverhältnisse innerhalb der EU spielt im Außenverhältnis keine Rolle. Diese hat vermutlich nur einen Zweck: Argumente zu liefern, damit die CDU gegenüber der deutschen Öffentlichkeit behaupten kann, es handle sich nicht um Eurobonds . Für die Kapitalmärkte werden die EU-Euroschulden Eurobonds sein. Unsere Bevölkerung wird so in Geiselhaft genommen für das Ausgabeverhalten der EU-Südländer. In den bisherigen Veröffentlichungen zu den Absprachen von Merkel und Macron ist kein vorgesehener Mechanismus zu erkennen, solchen Missverhältnissen einen Riegel vorzuschieben. Augenscheinlich ist genau dies auch nicht beabsichtigt: Wer in dieser ungleichen Konstellation der Profiteur sein wird ist abzusehen. Merkel und Macron versuchen nun, unter dem verfehlten Stichwort „Solidarität“ mit einer bilateralen Absprache allen 27 EU-Staaten ihren Willen aufzuzwingen. Es bleibt für uns zu hoffen, dass sich – nach dem weisen Ausscheiden der Briten aus diesem Mechanismus – die Nettozahler Niederland und Österreich sich diesem Ansinnen widersetzen. Österreich hat bereits angekündigt, hier nicht mitzuziehen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Weshalb ist diese Form der Eurobonds für Deutschland extrem schädlich, schädlicher noch als bisherige Formen verdeckter gemeinsamer Schulden (Target 2, ESM-Schulden)?
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        1.
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       ist damit der extrem wichtige und schädliche Schritt zu einer eigenen Schuldenaufnahme der EU getan. Diese hatte bisher, bis auf nebensächliche Ausnahmen, kein Recht zur Aufnahme eigener Schulden. Ein zentrales Prinzip der Gestaltung der EU als zwischenstaatliche Organisation wird aufgegeben.  Eigene Schuldverschreibungen ausgeben zu können, ist ein zentrales Merkmal souveräner Staaten.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        2.
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       wird die EU im Zeitverlauf viele weitere Gründe finden, noch mehr Schulden aufzunehmen. Das EU-Parlament hat bereits gefordert, einen EU-Verschuldungsmechanismus exzessiv für alle möglichen andere Aufgaben nutzen zu wollen . 
    
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      3. liegt es auf der Hand, dass die EU im nächsten Schritt ein eigenes Steuerrecht bekommen muss, damit den Schulden ein eigenes Steueraufkommen entgegensteht . Diese EU-Steuern sollen nach dem Willen des EU-Parlaments explizit zusätzlich zu den nationalen Steuern erhoben werden und erhöhen die Steuerlast.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        4.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       kündigen Merkel, Macron und von der Leyen bereits für die 500 Mrd. an, diese für nicht-rückzahlbare Zuschüsse verwenden zu wollen. Während also deutsche Guthaben im Rahmen von Target 2 oder der Ankäufe von Staatsanleihen der EZB zumindest im Prinzip irgendwann ausgeglichen werden sollten, sind die EU-Eurobond-Mittel schlicht verloren: Die Schulden und die Haftung bleiben vor allem bei Deutschland, das Geld ist in den angeblichen „Krisenländern“ weg.   
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        5.
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Deutschland wird im Rahmen von EU-Schulden immer überproportional haften und unterproportional Mittel erhalten. Ich gehe davon aus, dass Deutschland sich zwar zu 25 -27% für den sogenannten „Erholungsfonds“ verpflichten wird – jedoch bestenfalls 3% dieser 500 Mrd. Euro aus dem Fonds erhält. Mit anderen Worten: Man hat einen eleganten Weg gefunden, unter dem Vorwand der Solidarität in der Krise eine neue Runde der Umverteilung vorzunehmen und die leistungsfähigeren Nettozahler für die Schulden der Anderen aufkommen zu lassen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        6.
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       wird das Budgetrecht des Bundestages ausgehebelt, da die EU über die Verwendung der Mittel selbständiger entscheidet. Das Ziel der sogenannten „schwarzen Null“ ist obsolet, denn per EU werden Schulden und Haftungen entstehen, die real die Verschuldungsquote Deutschland weit erhöhen – voraussichtlich ohne dass dies in Deutschland abgebildet oder diskutiert wird.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        7.
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       wird ein möglicher EU-Austritt Deutschlands oder anderer Staaten faktisch enorm erschwert, da dieser Staat dann seinen Anteil der EU-Schulden übernehmen oder abbezahlen müsste. EU-Eurobonds sind tatsächlich ein sehr scharfes Schwert, um weitere Austritte zu verhindern. Die EU-Institutionen haben dadurch ein zusätzliches Interesse daran, möglichst schnell eine möglichst hohe EU-Verschuldung zu erreichen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Es ist der Existenzgrund der AfD hier SOFORT und MASSIV Kritik zu üben, insbesondere und namentlich an der CDU, die Deutschland in gröbster Art und Weise hintergeht, belügt und schädigt. Die AfD kehrt damit zu einem ihrer zentralen Gründungsthemen von 2013 zurück: Im Interesse unseres Landes muss der Euro SOFORT aufgegeben werden!
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      P.S.: Nicht wenige Adressaten unserer Flyer-Kampagne der Landtagsfraktion zum EU-Green Deal haben mit Zuschriften und Kommentaren reagiert. Ich möchte unsere Leser bitten, in ihren Zuschriften sowohl Zuspruch, als auch Unmut mit Namen zu zeichnen. Dies ist eine Gesellschaft, in der wir einander noch in die Augen sehen können und dabei nichts zu fürchten haben.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 06:55:54 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Kommentar der Woche vom 17.05.2020 </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-17-05-2020-zu-dient-die-westbindung-dem-frieden6d354a76</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
   Unser verlorener innerer Frieden mit uns selbst ist der Preis der Westbindung.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Westbindung.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      die Frage, die ich im Titel stelle, ist akademisch, weil sie derzeit keine Konsequenzen hat. Jedoch ist sie wichtig, denn einige Verwerfungen und sozusagen seelischen Verletzungen unseres öffentlichen werden durch den Umstand erklärt, dass eine bestimmte Verortung unseres Landes im politischen und kulturellen Westeuropa, entsprechend auch in einem westlichen Militärbündnis, mit aller Gewalt in die Gesellschaft hinein transportiert wird. Ich stelle die These auf, dass eine ursprünglich nicht durch das Volk getroffene Entscheidung mitsamt dem von ihr aus eingeschlagenen weiteren Weg unwiderruflich gemacht werden soll und deshalb laufend Eingriffe in das gesellschaftliche Leben unseres Landes erfolgen, die uns nicht guttun, ja, die unseren Institutionenbau sogar deformiert haben. Wer die Riten unserer Republik verstehen will, muss wissen: 1. Wir haben uns unseren Platz nicht freiwillig gesucht, sondern als Folge eines verlorenen Krieges zugewiesen bekommen. 2. Die Seele unseres Volkes wird ziemlich brutal von unserer politischen Klasse „massiert“ (ich denke da an eine „leichte Massage“ durch kräftige junge Männer in einem schlecht beleuchteten Hauseingang, und keine Polizei in Sicht…). 3. Die politische Klasse, die nolens volens Zielsetzungen dient, oder sie gar verinnerlicht hat, die in einer frei wirkenden Meinungslandschaft kaum verkäuflich wären, hat sich Rechtfertigungskonstrukte zurechtgelegt, die notwendig das eigene Staatsvolk abwerten müssen, um autonom an dessen Willen vorbei verfügen zu können. 4. Der „deutschen Vergangenheit“ und den aus ihr heraus abgeleiteten Ängsten kommt in diesem Autonomiekonstrukt eine Schlüsselrolle zu, weshalb diese Vergangenheit mit allen Mitteln verewigt wird. Ich möchte Ihnen einige täglich beobachtete Muster ausführen - vielleicht erkennen Sie mit mir gewohnte Eindrücke als Teil eines größeren Musters.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Heute finden sich auf einem Bahnsteig des Stuttgarter HBF frische weiße Markierungen aufgemalt, die sehr wie Abstandsmarkierungen aussehen. Gerade als Oppositionspolitiker mache ich mir große Sorgen, dass sich die Corona-Hygienediktatur mit ihren drastischen und sehr willkürlich wirkenden Einschränkungen der Grundrechte als Dauerzustand etablieren soll. Nicht wenig spricht dafür, wo man sogar die Präsidentin des Landesamtes für Verfassungsschutz einspannt (s. Interview in der Südwest Presse vom 14.5.2020), um vor der Teilnahme unserer AfD-Landtagsabgeordneten  an den sogenannten „Hygiene-Demos“ in Stuttgart zu warnen. Man hat schlicht Angst, dass wir eine Volksbewegung werden, dass wir wie in Sachsen oder Thüringen nicht mehr als angeblich illegitime H*renkinder des Volkswillens dargestellt werden können, dass man niemand mehr vor dem Kontakt mit uns Angst machen kann, weil wir schlicht den Kern dessen repräsentieren, was viele Bürger denken. Wenn Bürger jeglicher politischen Couleur inzwischen eine breite Protestbewegung bilden, dann ist erkannt worden, dass der Verlust der Freiheit in einer Demokratie niemandem dient, außer eben den heute Mächtigen, die ihre Entscheidungen nicht mehr kontrollieren und nicht mehr hinterfragen lassen wollen. Die politische Auseinandersetzung der Meinungen, welche die Demokratie kennzeichnet, entbehrt ohne die bürgerlichen Freiheiten jeglicher realen Grundlage – streiten kann man nur in der Freiheit.  Man hat nun Angst, die AfD könne aus der medialen und politischen Quarantäne ausbrechen. Das politische Establishment reagiert mit seiner bewährten Taktik des „Teile und Herrsche“. Es ist sehr merkwürdig, dass wir im demokratischen Deutschland überhaupt eine Institution haben, welche die Gesinnung von Bürgern überwacht, die sich an die Gesetze halten. Eine solche Institution sollte selbst eingedenk sein, dass sie im Grunde ein politisches Instrument der Herrschaft vom Dienst ist – das LfV hat gerade 25 neue Stellen zur Bekämpfung des Rechtsextremismus bewilligt bekommen, während die Stellungnahmen der amtierenden Regierung auf unsere parlamentarischen Initiativen völlig klar zeigen, von welchen Gruppen tatsächlich Gefahr für Leib und Leben Andersdenkender in diesem Land ausgeht (z.B. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F8000%2F16_8042.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0hkbijviaEOB0Q-W6641dqVEvSWZo3KxY3EG1UsZiRLy-u9wYk5gXRAHg&amp;amp;h=AT2OEw4nOW4ldUmyLus-akWl8un5VBCpIOO5hIul96WaJWHAr5NY1icdoIPTxRbq04-eK5PgcvPZC1JUwiyvlFlOYDKf0VF5VK9rYznJG_bSplmQmz58SKizNN56ZPgfdbIp-V7K5wNvI0SQtQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT14k6TDcpHyIrCU4yhInYRJsOR4DR1NiZoXoOmHfKxtEdBxvJBjynw8LD_GSEbvc82KdmWDKcN4-p7z4Wx1nU-Y-rKZSk7mJvaHYASbXzthPKCfukgpZp-um0p4VJhgwF26kScW6DwoGtBoTwSwr0D6zEZogAvPzHL0s8oWxzhbVsXnVB3JMKRLp0IbI9w"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/8000/16_8042.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6006_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR38deVEbHryYd3UHNVAVn5LJn1AJldwqJ3uNJyiFucLo_HBU4ZoXiTyhGc&amp;amp;h=AT19BF8oHehSV2ImWgoriBY1wiTenPygZgipLJ6noLf2gVJcRgpdzXYhiXnZmav6nrr9sw9jGA_8vcfBfFAGHFoc-NDOlIFZ2Fg4lKonXIpw3pjEoAdfPo_9-RL-uRlKlbM7h46Uu-UcYtKjsg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT14k6TDcpHyIrCU4yhInYRJsOR4DR1NiZoXoOmHfKxtEdBxvJBjynw8LD_GSEbvc82KdmWDKcN4-p7z4Wx1nU-Y-rKZSk7mJvaHYASbXzthPKCfukgpZp-um0p4VJhgwF26kScW6DwoGtBoTwSwr0D6zEZogAvPzHL0s8oWxzhbVsXnVB3JMKRLp0IbI9w"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/6000/16_6006_D.pdf
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ; besonders aber s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6858_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0QoGsGiFzqg8Vkazi89USv1qP__gGm67XYS-ySBFFKgChHe0qZnJx0F24&amp;amp;h=AT2eodQQhYzQc2Kn03GO9Y1WalA_L2BbNZUk27gtbhWIyc2cJht4AM2l3EbS5xjBRXs9cX7990bnBCERA7jOlktmEZwjjP8vMNPoMrvr2xhGIA5kEI7YK6tGm2GZi0BnAPLnllbYvKJPPEiY8w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT14k6TDcpHyIrCU4yhInYRJsOR4DR1NiZoXoOmHfKxtEdBxvJBjynw8LD_GSEbvc82KdmWDKcN4-p7z4Wx1nU-Y-rKZSk7mJvaHYASbXzthPKCfukgpZp-um0p4VJhgwF26kScW6DwoGtBoTwSwr0D6zEZogAvPzHL0s8oWxzhbVsXnVB3JMKRLp0IbI9w"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/6000/16_6858_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Der Verfassungsschutz ist ein Relikt aus der Besatzungszeit, und was ich hier anführe führt auf mein gewähltes Titelthema durchaus hin. Heute erfordert sein Dasein eine Erklärung. Stets muss man in Deutschland bei landesspezifischen Sonderphänomenen fragen – warum gibt es so etwas? Hat es mit den Äußerungen unserer Identität zu tun, denen Schranken gesetzt werden sollen, und von wem, und wozu? Weshalb wird die rituelle Pose stets aufrechterhalten, praktisch von ALLEM leitenden politischen Personal der Altparteien, es müsse angeblich noch eine Kontrollinstanz ÜBER der Demokratie geben, die verhindere, dass bestimmte Meinungen überhaupt erst in den demokratischen Wettbewerb gelangen? Ist es möglich, dass man fürchtet – es würde mit Hilfe der der Demokratie (!) ein offizielles Narrativ angegriffen, das sich ohne solche Einschüchterung nicht durchsetzen kann? Das Narrativ, die Westbindung im weitesten Sinne – im scharf antikommunistischen Nachkrieg ohnehin nicht wirklich je zur Wahl gestellt, habe gravierende Mängel und sei nicht stimmig? Ist es deshalb, weshalb die Bürger in ihrer Gesinnung stets gegängelt werden und man ihnen täglich eintrichtert, zu viel Deutschsein, zu viel Selbstbestimmung und Souveränität sei partout nicht gut für sie? Weshalb man sie in politischer Hinsicht zu Kindern (in fiskalischer Hinsicht aber zu erwachsenen Steuerzahlern) degradiert, die man täglich moralisch einschüchtert, sie würden zu Unmenschen mutieren, wenn man ihnen die Demokratie unverdünnt gäbe und sie als NATION dächten? Oder die mindestens ihren Wohlstand verlören, so als sei Stolz weniger wichtig als Essen und Trinken?  Warum diese mit Händen zu greifende Verdrossenheit bei vielen Bürgern, die latente Traurigkeit, das Fehlen von kollektiver Zukunftsfreude? Warum dürfen wir uns nicht, wie andere Länder an unserer Identität, an uns selber freuen, sondern müssen mit den allerpeinlichsten Konstrukten stets die ganze Welt als unser vermeintliches Super-Interesse miteinschließen, täglich von Politik und Konjunktur-Soziologen gegängelt werden? Ich denke schlicht – wir leben in einem UNSTIMMIGEN Narrativ, das uns an unserer Selbstverwirklichung in gegenseitigem Respekt gegenüber den anderen souveränen Nationen hindert. Die Unstimmigkeit des VERORDNETEN Grundgedankens zwingt dazu, ein Volk stets in künstlicher Spaltung zu halten, es zu relativieren, ihm künstliche Multikulti-Ideologien aufzudrängen, aufzupfropfen, Souveränität im Galopp an obskure supranationale Interessenklüngel (EU) abzuschieben und sogar eine Armee zu haben, die großen Brüdern unterstellt ist. Der Goldene Käfig zeigt sein Wesen, wenn die Vergoldung sich in der Wohlstandskrise abreibt und die eingesperrte Existenz offenbar wird. In so einen Kontext passt auch das Konzept des Verfassungsschutzes: Es wird inmitten der Demokratie bewusst ein juristisches Niemandsland geschaffen, in welchem MEINUNGEN vorselektiert und sanktioniert werden sollen, bevor sie überhaupt an einer realen Wahlurne einem robusten Test auf Realismus und Praktikabilität ausgesetzt werden. Wo gibt es das, dass man friedliche Bürgerproteste als angeblich extremistisch unterwandert darstellt und dann auch gleich die Beobachtung gewählter Volksvertreter öffentlich macht? Ich kann hier, ehrlich gesagt, keinen anderen denkbaren Grund erkennen – als eine Solidarisierung der Bürger mit der legitimen Opposition mittels Einschüchterung zu verhindern.
      
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Es wird eine Grauwelt geschaffen, in der mit diffusen Anschuldigungen und Einschüchterung an Andersdenkende (Achtung „Beobachtung“!) gearbeitet wird, angeblich um die Demokratie vor Exzessen und Fehlentwicklungen zu schützen – eine Einrichtung, deren Aufgaben natürlich davon abhängen, wie die Herrschenden vom Tage ihre Leitplanken der Demokratie definieren wollen. Sie lädt zum Missbrauch in der politischen Auseinandersetzung ein. Der Bürger soll Angst bekommen, sich nicht gewissermaßen zu „infizieren“ und selbst unter die Aufmerksamkeit der Staatsorgane zu fallen. Jede irgendwie mit dem Staat (z.B. Beamte) bzw. mit öffentlichem Geld (z.B. Künstler) affiliierte gesellschaftliche Gruppe wird heute (halb zog sie ihn, halb sank er hin!) aufgefordert, öffentlich die AfD zu denunzieren. Erwartungsgemäß hat auch wieder der Vorsitzende des Zentralrats der Juden – aus welcher Qualifikation heraus? – die Teilnehmer an Corona-Protesten ermahnt, sie sollten hinsehen, in wessen Gesellschaft sie da auf die Straße gingen. All dies findet statt, während 15% der baden-württembergischen Wähler uns als Abgeordnete in das Landesparlament entsandt haben. Kretschmann nannte unsere Wähler „Bodensatz“. Was für Taten auf Kretschmanns Worte folgen, sehen wir ja. Es lohnt sich da auch stets im Hinterkopf zu behalten, dass Staatsanwälte in Deutschland unter der Weisungsbindung der Justizminister stehen, so dass z.B. unabhängige Mafia-Ermittlungen mutiger Untersuchungsrichter wie im Italien der 1970er oder 1980er Jahre in Deutschland undenkbar wären. Ich könne mir in Baden-Württemberg gut vorstellen, dass im Augenblick bestimmte Ermittlungen langsam laufen und für die kommenden Wahlkämpfe aufgespart werden – dann plötzlich wird uns m. E. gezeigt werden, dass Staatsanwälte plötzlich auf große Namen keine Rücksicht nehmen, wenn diese die Opposition bilden. Versuchen Sie andererseits einmal, einen prominenten Herrn Ö. wegen Volksverhetzung anzuzeigen, wenn er friedlich demonstrierende Bürger „Mischpoke“ nennt. Ich wette mit Ihnen, keine Staatsanwaltschaft wird das verfolgen. Neben der „fürsorglichen“ Verengung des Meinungsspektrums (wohlgemerkt: weit vor dem strafrechtlich relevanten Bereich) konstatiere ich eine prinzipielle Einschränkung der Freiheit der Staatsanwaltschaften, das Legalitätsprinzip ohne politische Weisung auszulegen. Auch dies scheint mir auf die Ordnung der alliierten Besatzer zurückzugehen, die natürlich eine Auferstehung des Nazismus verhindern wollten - jedoch nimmt auch diese Einschränkung der Selbstbestimmung unseres Volkes heute ein Stück Souveränität. Es gibt über den schönen demokratischen Institutionen einen nicht transparenten und m. E. wohl auch schlecht dokumentierten Überbau, der deren Freiheit einhegt, und der sehr bequem in der Tradition der Besatzungsherrschaft der Nachkriegszeit so gerechtfertigt wird, die Deutschen seien sittlich ungefestigt und neigten zum Exzess. Nur sind diese Zeiten nun 75 Jahre her; aber die installierten Freiheitsbeschränkungen scheinen der politischen Klasse in der Durchsetzung ihrer wie auch immer gearteten Ziele sehr nützlich. Idee und Wunsch dürfen sozusagen nicht „von den Falschen“ kommen, auch wenn diese gesetzestreu sind. De facto werden Meinungen längst sanktioniert, ohne dass zuvor Gesetze verletzt wurden – denn Gesetze sind eindeutige und transparente Schwellen ohne Ansehen der Person. In einem demokratischen Rechtsstaat reguliert das Wahlvolk, welche Gesinnungen akzeptiert werden, und regeln die Gesetze, was erlaubt und was verboten ist. Andernfalls gilt de facto das Ulbricht-Wort: „Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles in der Hand haben“. Will eine politische Klasse – und dies ist in unserem Land klar der Fall – Voreinstellungen treffen, welche Kräfte am politisch-demokratischen Wettbewerb teilnehmen dürfen, dann degradiert sie die Bürger. Sie kultiviert systematisch rituelles Misstrauen gegen die eigenen Bürger und erhöht sich über sie, um sich ihr de facto Machtmonopol (Stimmungen im Volk weit vor der Sphäre der wirkenden Gesetzlichkeit zu unterdrücken) zu erhalten. Das ganze Volk wird als latent unzuverlässig dargestellt, um die Einschränkung seiner demokratischen Wahlfreiheit begründen zu können. Dies ist für eine freie Nation in höchstem Maße entwürdigend und für ihre Entwicklung schädlich. Spitzenleistung entsteht in einem freien Land, weil der Mensch seine Möglichkeiten zur Entfaltung spürt und zum Gelingen des Gemeinwesens beitragen will. Der Verfassungsschutz in seiner gegenwärtigen Form wird schlicht im Sinne der politischen Dogmen der Herrschenden instrumentalisiert. Wie sich das in der Stellenpolitik des LfV auswirkt habe ich bereits gesprochen (während unsere Parteimitglieder jederzeit reale Gefahr laufen zusammengeschlagen zu werden und ihr Eigentum beschädigt zu bekommen), und die Jugendorganisationen von SPD und GRÜNEN ganz offen mit ausgewiesenen Linksextremisten bei gemeinsamen Veranstaltungen auftreten (!), von Gewerkschaften ganz zu schweigen. Wenn unter diesen Umständen eine Polizeipräsidentin sagt, die Wahlentscheidung der Beamten sei Privatsache, dann ist das ein sehr mutiger Akt. In einem Rechtsstaat regulieren transparente Gesetze das Zusammenleben freier Bürger ohne Ansehen der Person - und nicht Einschüchterung durch halbgeheime Gesinnungsbeobachtung samt in der Presse gestreuten Andeutungen. Morgen, und da verweise ich als Beispiel auf den GRÜNEN ehemaligen Bundesaußenminister Joschka Fischer, sind die Rebellen von heute Diejenigen, die sich an der Wahlurne durchsetzen und die die Gesetze machen – mit dem Unterschied, dass unsere Parteifreunde sich an die geltenden Gesetze halten, der junge Herr Fischer dagegen nicht. Daraus folgt: Der Bürger soll sich heute nicht verbünden, emanzipieren, Gemeinsamkeit finden, die Systemfrage stellen – so mein starker Eindruck. Die Exekutive sieht ihre rituelle Rolle darin, auf das Volk aufzupassen und im Vorfeld der Demokratie deren Ergebnisse zu selektieren. Die Legislative stimmt in der Mehrheit dem zu. Die Judikative ist stolz darauf, eine abstrakt körperlose, gewissermaßen kristallrein-geschlechtslose Konstruktion zu ersinnen, aus der das Staatsvolk und seine Erhaltungs-Interessen in ritueller Weise herausgehalten werden, auch wenn de facto das Interesse an der Erhaltung dieser Ordnung an der deutschen Identität ihrer Träger hängt. Mir scheint, zusammenfassend, dass die merkwürdigen Einschränkungen einer gut gelungenen demokratischen Ordnung schon„im Vorfeld“ der Wirkung ihrer Gesetze berufen sind, ein bestimmtes Narrativ zu schützen, das ohne diese Einschränkungen nicht bestehen kann. Wenn ein solches Narrativ solchen ungewöhnlichen Schutzes bedarf, dann ist zu folgern, dass es allein nicht trägt. Das unsere deutsche Republik darum kein „gewöhnliches“ nationales Leben auf Autopilot vor sich hinführen darf, wie andere Staaten, sondern dass noch eine andere, nichtöffentliche Zweckbindung vorliegt und steuernd eingegriffen wird. Wie z.B. kann es sein, dass unser Land sich als Motor eines EU-Überstaates mit Aushöhlung und Auflösung nationaler Souveränität geriert, willig Kosten im Interesse dieses eigenartigen Dogmas trägt (Herrn Draghi, den Nullzinser, wider jede konventionelle Logik mit dem BVK auszeichnet), Unmutsäußerungen aus der eigenen Bevölkerung als vermeintlichen Extremismus darstellt, die Inhomogenität der Bevölkerung mit allen legalen Mitteln und darüber hinaus aktiv forciert? Ist dies geeignet, einem freien Land in der Mitte Europas zu dienen, das mit sich in Frieden lebt und in stiller Freude an seiner Zukunft arbeitet? Offensichtlich nicht. Also dient es nicht vorrangig unseren Interessen. Um diesen Spannungszustand zu erhalten, ein Volk mit stark eingeschränktem Bezug zu dessen Willen regieren zu können, muss das Schreckbild der Hitlerdiktatur täglich wiedergekäut werden und institutionell bewusst verewigt werden, je weniger Zeitzeugen es gibt. Die Vergangenheit wird dazu benutzt, die Zukunft zu beherrschen. Hitler soll ewig präsent bleiben, damit ewig SO regiert werden kann.
      
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      Ich kann Ihnen nicht konkret sagen, wem das deutsche Sonderkonstrukt – eine relativierte Demokratie, eine in ihren Ergebnissen von den Ergebnissen des Volkswillens in weiten Teilen entkoppelte, sich (mit Verweis auf die angebliche moralische Dauer-Unzuverlässigkeit des deutschen Volkes) aus sich selbst heraus rechtfertigende Exekutive dient. Ich selbst kann mir als Deutscher keine derartigen Interessen vorstellen, bei denen ich morgens noch in den Spiegel schauen könnte. Dennoch ist es Fakt: Eine solche Struktur zur Relativierung des Volkswillens ist aufgebaut worden, also ist ein Wille da. Man hat EU-Kompetenzen als letzte Notbremse eingebaut: Was in Deutschland durchgesetzt werden soll, aber nicht beim Wähler marktfähig ist, das wird „über die Brüsseler Bande gespielt“ und der eigenen Bevölkerung als unumstößlicher Rechtszwang dargestellt. Wenn in einem höchst seltenen Fall das BVG doch aufmuckt und sich an nationale Interessen erinnert, dann droht prompt die EU-Kommission in Gestalt der Merkel-Weggefährtin Ursula von der Leyen mit einer Klage der EU-Kommission (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.n-tv.de%2Fpolitik%2FEU-Kommission-kritisiert-Verfassungsgericht-article21770098.html%3Ffbclid%3DIwAR2QS6DpQ9mIzjTCCpKS9eBWVbiFJooBWHEThDyPBKYuTtFhO85JxI_uVTI&amp;amp;h=AT35G-0VZMbH9HkrJkyh5uDXTZuCpaPwwaLc0T9Fh06DTfz6QS4-cgNQ0atZ5o8nbVlMfWj2Fm-4qU-ucX4JaFNGx_iGhdcrDmAE8EkhvKHbh99UBOCl140ImR_o6hnLwkeYjgbvoiAfxqUe5w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT14k6TDcpHyIrCU4yhInYRJsOR4DR1NiZoXoOmHfKxtEdBxvJBjynw8LD_GSEbvc82KdmWDKcN4-p7z4Wx1nU-Y-rKZSk7mJvaHYASbXzthPKCfukgpZp-um0p4VJhgwF26kScW6DwoGtBoTwSwr0D6zEZogAvPzHL0s8oWxzhbVsXnVB3JMKRLp0IbI9w"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.n-tv.de/politik/EU-Kommission-kritisiert-Verfassungsgericht-article21770098.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Beide könnten sich meiner Meinung nach direkt ans Telefon hängen und die Show eines sauber wirkenden Institutionenbaus, in dem der Ober den Unter rechtlich sauber stechen soll, eigentlich sparen. Hier möchte ich eine Anmerkung zum auffallenden propagandistischen Kampf der Mainstream-Blätter und Fernsehsender gegen Kritiker der mit dem COVID 19-Virus begründeten Grundrechte-Einschränkungen äußern. Lassen Sie sich nicht irremachen. Mit „Corona“ lassen sich derzeit alle gesellschaftlichen Gegensätze einfrieren, die sich in öffentlichen Protesten unterschiedlichster Art ausdrückten. Viele dieser Proteste fallen unter einen Nenner: Wir sind es leid, dass ein System nicht mehr dem Willen der Bürger dient, sondern zur Erziehungsdiktatur mutiert und Entscheidungsfreiheit und persönliches Risiko zur dirigistischen (Öko)Umverteilungsgesellschaft macht, uns mit einem pervertierten Gerechtigkeitsbegriff überzieht – der eine Vulgarisierung der Gleichheitsforderung ist. Die Proteste vieler Gruppen sind notwendige Folge, wo die Inhomogenität der Gesellschaft geschürt wird und die traditionellen, „aus sich selbst heraus“ staatsloyalen Träger des Nationsgedankens in den Hintergrund gedrängt werden zugunsten eines Gerechtigkeitsversprechens, das geradezu internationalisiert wurde (Jeder darf herein und bekommt beachtliche Rechte). Je mehr eine Ordnung geschaffen wird, die sich nicht mehr auf die Interessen des Staatsvolkes beruft, sondern auf eine Ideologie, welche das Staatsvolk in ihrem Interesse kontrollieren und erziehen will, desto diktatorischer wird diese Ordnung gegenüber dem eigenen Volk agieren müssen. Das tut sie jetzt. Stets werden in der Merkelherrschaft die Konformitätswilligen und die Autoritätsgläubigen auf die Andersdenkenden, auf die Fragesteller und Kritiker losgelassen, welche stets als in irgendeiner Form als nicht vollwertige Mitglieder der Gesellschaft dargestellt werden.  Sie werden als einem mittelalterlich-vorwissenschaftlich oder völkisch-menschenfeindlichen Weltbild verhaftet dargestellt, als Leute, die (so die BILD-Zeitung, so Kretschmann) einer Mehrheit angeblich Angst machen, und auf die dieser Staat besonders aufpassen müsse. Ob diese Mehrheit dabei nicht häufig genug aus Merkel &amp;amp; Friends, dem Club of Rome, Bertelsmann, Springer und dergleichen besteht – machen Sie sich ein eigenes Bild. Die Kritiker der unregulierten, illegalen Einwanderungswelle (2015) wurden als Unmenschen, als „Dunkeldeutschland“ (Joachim Gauck) diffamiert. Diese Republik spaltet ihre Gesellschaft durch Angst und regiert mit Angst. Angst scheint auf den vorrationalen Teil des Gehirns zu wirken, irgendein Reptilienrelikt, und setzt Reflexe in Bewegung. Man bekommt die Leute dazu, ihre eigene Unfreiheit regelrecht zu wollen, ihre Mitbürger zu kontrollieren, indem man ihnen verspricht, sie von der Angst, die man ihnen selbst erzeugt, zu erlösen verspricht. Corona ist das beste Beispiel dafür. So werden Ziele und Dinge verwirklicht, die zuvor undenkbar waren: Die willige Unterwerfung unter Vereinzelung, Freiheitsberaubung und Entfremdung vom Nächsten. Die Kritiker der Greta-Klimabewegung (2018) wurden gar als „Klimaleugner“ verunglimpft, welche sich den angeblichen Segnungen knallharter Wissenschaft verweigerten. Dass man sie im Sinne des abzuwendenden CO2-Weltuntergangs nicht gleich eingesperrt hat, grenzt heute bald an ein Wunder. Jetzt haben Sie die sogenannte Corona-Krise (2020), und die Kritiker, insbesondere die Demonstranten für die Unverletzlichkeit der Grundrechte werden als Spinner, Verschwörungstheoretiker, Aluhüte, überhaupt als skurrile Querulanten wo nicht als gefährliche Extremisten dargestellt, und wann immer möglich: als angebliche Idioten. Allen Fällen gemeinsam ist, dass die Kritiker als „rechts“ und damit als NICHT VERKEHRSFÄHIG dargestellt werden. Früher hatten Sie Gesetze, die Ihr Verhalten klar einordneten, heute unterstellt man Ihnen Hass, Dummheit oder anderes Übel, wenn Sie anderer Meinung sind und ersinnt „Correctiv“ (meines Wissens mit Soros-Geld angeschoben) und dergleichen bzw. verpflichtet Plattformanbieter auf regelrechte exekutive Zensuraufgaben. Früher sagten Sie, was in die Gesetze passte, heute werden auch sachliche Umschreibungen tatsächlicher Sachverhalte von intransparenter und dubios legitimierter Seite als „nicht zu dieser Gesellschaft gehörig“ abgestempelt und mit „Verschwörungstheorie“- und „Hassrede“-Stempel versehen und nach intransparenten (Gesetze sind transparent!) Kriterien zensiert. Was passiert, wenn Sie einem Klüngel von Akteuren begegnen, die sich zu einem Ziel abgesprochen haben, das zu Lasten anderer Gruppen geht, und sie konstatieren dieses Faktum – sind Sie dann ein Verschwörungstheoretiker, oder haben sie eine Verschwörung konstatiert? Ich meine, in so einem Fall haben Sie eine Verschwörung in der Praxis konstatiert. Die öffentlich-rechtlichen Medien, die ihr Monopol auf die Darstellung der Wirklichkeit an YouTube und Co. verloren haben, erklären nun Ihre fernsehmüden neuen Medienvorlieben nun flugs eben nicht zum Ergebnis eines Bewußtwerdungs- und Emanzipationsprozesses, sondern zum Ergebnis einer angeblichen Verschwörung rechts-negativer Kräfte( z.B. 
      
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      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.ardmediathek.de%2Fard%2Fplayer%2FY3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JhYmlhdC8xOTExYzZhYS1iN2RmLTQ3NDUtODlmMi0zODM3Y2Q3NzlkNTU%3Fdevicetype%3Dpc%26embedded%3Dtrue%252F%26fbclid%3DIwAR3fRT1RoJKLwvdvjt5AlxbMYLKHv8p6-E484JMTs2HZoh_OAPiBeJ4ij_4&amp;amp;h=AT3QK5SoUkLJEIxvRCXjYrFPWW_DrBdtZTEk8pT9Zbd1t9U6mOqjojm3k0kVvbjTsGJfcK0Aqkc7o0h3zWtzh9OqbpTzTn6WBusc3jFOymTaDY3uRLJzg3NO7EviTnYRz92wNytWzUtIJmD3QQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT14k6TDcpHyIrCU4yhInYRJsOR4DR1NiZoXoOmHfKxtEdBxvJBjynw8LD_GSEbvc82KdmWDKcN4-p7z4Wx1nU-Y-rKZSk7mJvaHYASbXzthPKCfukgpZp-um0p4VJhgwF26kScW6DwoGtBoTwSwr0D6zEZogAvPzHL0s8oWxzhbVsXnVB3JMKRLp0IbI9w"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.ardmediathek.de/ard/player/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL3JhYmlhdC8xOTExYzZhYS1iN2RmLTQ3NDUtODlmMi0zODM3Y2Q3NzlkNTU?devicetype=pc&amp;amp;embedded=true%2F&amp;amp;fbclid=IwAR3YsnG5zLFoLVFjZNynurRB--5Gnuy7Loxr0nbU4SMtpbD7GzjAUYr-C0Y
      
                      &#xD;
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      ). Sie sollen ein mediales Kleinkind bleiben. Es werden die völligen Spinner mit den kritischen, friedlichen Bürgern absichtlich vermischt, um die kritischen Bürger zu diskreditieren - und fertig zu machen. Der Medienkonsum hat sich demokratisiert, aber auch vulgarisiert, indem die öffentlich-rechtlichen Journalisten mitsamt der selbsternannten Qualitätspresse ihre Funktion als Flaschenhals und Qualitätskontrolle verloren haben. Sie haben jedoch spätestens 2015 diese Funktion auch für schamlose Propaganda im Regierungsinteresse missbraucht und einen ungeheuren Sündenfall getan, entsprechenden Vertrauensverlust erfahren. Nun versuchen sie, ihr Monopol zurückzugewinnen, indem sie die Zensur der anarchischen Internetmedien propagieren. Von Drittmitteln abhängige Medien- und Sozialforscher werden aus eigenem Lebensinteresse sekundieren. Da muss ich sagen: Die Auseinandersetzung um die medial dargestellte Wirklichkeit, um die Deutungshoheit also, ist kein Kampf für die Wahrheit, wie ihn ARD, ZDF und Co. darstellen wollen. Es ist ein Kampf um den Erhalt der politischen Macht. ARD, ZDF und Co. sind nach meiner Sichtweise heute in keiner Weise sittlich besser als all die angeblichen „rechten Verschwörungen“, die sie bekämpfen wollen – sie haben, aus unseren Gebühren finanziert, lediglich die Staatsmacht und das Selbsterhaltungsinteresse der politischen Eliten hinter sich, denen sie heute dienen. Was ihnen vorzuhalten ist, ist, dass sie im Einklang mit ihren politischen Herren heute vor nichts zurückschrecken, friedliche und gesetzestreue Andersdenkende in den übelsten Farben zu diffamieren. Wenn Sie heute eine globalitätsbesessene Finanzelite konstatieren, der sich nationale politisch-mediale Eliten zu Lasten der Souveränität ihrer Staatsvölker und unter Förderung von suprastaatlichen Strukturen mit Auflösung der Nationalstaaten anschließen, wenn sie mithin konstatieren, dass solchen Leuten die Demokratie im besten Fall egal, eher aber hinderlich ist, dann sind Sie kein Verschwörungstheoretiker, sondern ein Realist.
      
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Welche Macht – eine ganz grundsätzliche Frage – schwingt sich nämlich in einer Demokratie (!) auf, Meinungen, die in die Gesetze passen, oder gar belegbare Faktenzusammenhänge, aus der Öffentlichkeit hinaus zu eliminieren, unter der Behauptung, die andere Meinung sei allein durch ihre Existenz gefährlich? So dass sozusagen weit vor dem Greifen der Gesetze Hygiene- oder Sanitätszonen eingerichtet werden sollen, die Gedanken verbieten und in denen die Kontrolleure keine objektive, neutrale Rechtfertigung beibringen können, sondern selbst in die Interessen der Herrschenden hineinverwoben sind? Wo nicht die Ethik eine Rolle spielt, sondern der Machterhalt? Wer kontrolliert die de facto Zensoren? Genau dann findet nämlich keine Aufklärung, kein Schutz der Demokratie mehr statt – sondern Propaganda im Interesse der Machthaber. Genau wie jeder Dreck in dieser Republik der AfD so praktischer Weise in die Schuhe geschoben werden konnte, bevor Corona erlaubte, all die öffentlichen Auftritte der Unzufriedenen – von den Klimademonstranten über die französischen Gelbwesten bis zu den Bauern - einzufrieren. Diesen Status unterstelle ich heute im Grunde den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. Richtig schlimm wird es, wenn Sie es dann mit öffentlich-rechtlichen vermeintlichen Aufklärungssendungen zu tun haben, sie Sie über Verschwörungstheorie-Sümpfe aufzuklären behaupten, die aber in ihrer Plumpheit sehr leicht als neue Ausprägung des „Teile-und-herrsche“-Musters zu identifizieren sind. Wenn, wie erwähnt, Kretschmann sich äußert er sei über angebliche Unterwandung und dergleichen „sehr besorgt“, dann zeigt sich, mit welcher abgeschmackten Heuchelei er sein freundliches Opa-Image inzwischen zu nutzen gelernt hat. Kretschmanns Narrativ, und das Narrativ der politischen Klasse dieser Republik ist: Der Anteil der Bürger, die eigentlich zu dieser Gesellschaft nicht gehören dürften, sei erschreckend groß. Denen stünden die „Anständigen“ gegenüber, mit besonderen sittlichen Legitimitäten. Zu dieser Gesellschaft dürften die Protestierer aber angeblich nicht gehören, weil sie angeblich den Sittenkonsens dieser Republik (dazu gehört auch: nicht Klartext reden!) in gefährlicher Weise verletzten. Ließe man ihnen ihren Willen, so das offizielle Narrativ, dann endete man angeblich umgehend in einer Art deutscher NS-artiger Barbarei. Deshalb müsse man diese Menschen isolieren, boykottieren und mit dem Strafrecht und sonstigen staatlichen Sanktionsmöglichkeiten bedrohen. Dieser Riss in der Gesellschaft wird von der Politik nicht etwa gekittet oder gar geheilt, sondern diese Wunde mit Absicht offengehalten. Alle uns Bürgen angebotenen Identitäts- und Einheitskonstrukte sind alles Mögliche, aber um keinen Preis – deutsch. Wird deutsche Identität „zugelassen“, dann stets unter regelrecht frivolen Presse-Scheindiskussionen, sorgsam abgemessen, nie spontan, was erlaubt sein könne (Fahnen bei der Fußball-WM gehen, eine Nationalmannschaft aber gar nicht), und unter enormer, ultrapeinlicher, ultraverkrampfter medialer Gängelung. Daraus erschließt sich mir, dass die politische Klasse sich nicht über die Gesamtheit des deutschen Volkes, seine kollektive Interessenvertretung definieren will – sondern als Aufpasser über das angeblich so defekte eigene Volk, dem dreist und selbstgerecht eine Neigung zur Barbarei unterstellt wird. Übrigens: nach meiner Auffassung haben in der heute so gerne gelobten Weimarer Republik die demokratischen Eliten versagt, es fehlte ihnen die Leistungsfähigkeit – sonst wäre es nie zur NS-Diktatur gekommen. Deutsche Identität und Souveränität ohne Filter und Gängelung zu wollen, sich selber verwirklichen und auch verantworten zu wollen, das sei „rechts“. Auf Deutsch gesagt: Ungegängelt seiner Identität nachzugehen, sei für irgendetwas gefährlich, das uns abwechselnd als Demokratie, Wohlstand, Menschlichkeit, Kultur, Anstand, kosmopolitischer Chic, oder – in maximaler Dreistigkeit – als unser nationales Interesse dargestellt wird. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn dieser Staat mit seinen Bürgern im permanenten Spaltungsmodus umgeht, zumal unter medial-propagandistischer Konstruktion angeblicher moralischer Mehrheiten (erinnern Sie sich noch an die DLF-Meldungen von Anti-Pegida-Demonstrationen von jeweils angeblich 20 oder 30 Tsd. Menschen, immer in phantastischen Fünftausenderschritten gesteigert – ebenso, wie die Anzahl der Dresdener Bombentoten zum jeweiligen Jahrestag immer in Fünftausenderschritten vermindert wurde?) dann spricht dies stark dafür, dass in seinem Gesamtnarrativ etwas nicht stimmt. Das angebliche Wohl der Allgemeinheit kann so allgemein dann nicht sein, sonst würde es intuitiv verstanden und akzeptiert. Ich will heute nicht von Corona schreiben, denn offenbar bekomme ich dazu, wenn es nach Merkel und Kretschmann geht, noch lange Zeit Gelegenheit. „Natürlich“, werden Sie sagen, „diese Katze Westbindung ist den Baum hoch, und weder 1949, noch 1952 (aus Anlass der sogenannten Stalin-Note, die Deutschland eine Wiedervereinigung unter Bedingung der Neutralität anbot, vergleichbar Österreich), noch 1991 beim 2+4 Vertrag (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FZwei-plus-Vier-Vertrag%3Ffbclid%3DIwAR21RQgjE_pEZ8rsQvhjXCcIy6AXWHrGk_RyiyBmdwjpUCNohJydpnAHPhY&amp;amp;h=AT1Y8P1oDqIw-DcTrMqU6DabNxYSYM7AQdS7o9_OCkUKF6XbOmYrwtGf_LJ7YFpLwH5vVXI1z1LFMqT_DZcft9Vr_KdX-EuZ3KSS8JTa4Y6Iul9xtpoMegobfS_PLjc2XmGrFoovRDbiZF3w8w&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT14k6TDcpHyIrCU4yhInYRJsOR4DR1NiZoXoOmHfKxtEdBxvJBjynw8LD_GSEbvc82KdmWDKcN4-p7z4Wx1nU-Y-rKZSk7mJvaHYASbXzthPKCfukgpZp-um0p4VJhgwF26kScW6DwoGtBoTwSwr0D6zEZogAvPzHL0s8oWxzhbVsXnVB3JMKRLp0IbI9w"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Zwei-plus-Vier-Vertrag
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , aber bitte lesen Sie diese Lobhudelei auf einen Nicht-Friedensvertrag mit der gebotenen Reserve gegenüber Wikipedia-Artikeln zu Aspekten der deutschen Geschichte und der Politikwissenschaft), noch 1999 bei der Einführung des Euro hat man uns je gefragt. Stattdessen hat man uns von schönen Vorteilen erzählt, Nachteile aber ausgelassen. Genauso gab es bei uns niemals Volksabstimmungen über den Maastricht-Vertrag oder den Lissabon-Vertrag!“ Dient also die Westbindung dem Frieden, ja oder nein? Ich habe keinen Zugang zu diplomatischen Aufzeichnungen oder Hintergrundabsprachen z.B. eines 2+4-Vertrages. Jedoch erlebe ich eine sich beschleunigende Entwicklung, auch in unserem Landtag, Souveränitätsrechte, für die unsere Ururgroßväter bitter stritten, umstandslos abzugeben. Ich erlebe eine EU, die krampfhaft eine Rechtfertigung, eine Vision sucht, wo schließlich nicht weniger Utopisches als ewiger Friede oder ewige Klimakonservierung samt gleich Weltgerechtigkeit angestrebt werden sollen, die realen Menschen aber immer mehr zu Knechten der Ideologie werden. Ich erlebe, dass wir uns mit Mühe von der Teilnahme an Kriegen freigekauft haben und in anderen Kriegen – unter der Begründung höchsthehrer, aber abstrakter Menschenrechtsinteressen - Partei sind, obwohl uns keine der Kriegsparteien etwas getan hat. Ich erlebe, wie wir auf fremde Völker gehetzt werden sollen, die uns zumindest in dieser Generation nichts Böses getan haben. Ich erlebe, wie ich verängstigt und manipuliert werden soll, um diesen Interessen zu genügen, und ich verstehe, woran mein Land depressiv und krank geworden ist. Unser verlorener innerer Frieden mit uns selbst ist der Preis der Westbindung.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 06:49:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Keine weitere illegale Einwanderung am 14.05.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Deutschlands Grenzen sollen wieder öffnen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Grenzkontrolle-Zuwanderung+nein+Danke.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Deutschlands Grenzen sollen wieder öffnen - doch kurz darauf spricht Seehofer Warnung aus. Die Motivation von Herrn Seehofer ist fragwürdig. Wir brauchen Kontrollen an der Grenze und keine Öffnung für Jedermann...
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 06:41:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung am 13.05.2020 zu Unions-Bundestagsfraktion folgt AfD bei Green-Deal – Was macht die CDU im Lande? </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kopie-pressemitteilung-am-13-05-2020-zu-unions-bundestagsfraktion-folgt-afd-bei-green-deal-was-macht-die-cdu-im-lande-16cdbba22</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die geplanten EU-Gesetze werden die deutsche Wirtschaft zerstören. So einfach ist das

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze hat die CDU in Baden-Württemberg aufgefordert, die Positionen der Unionsfraktion im Bundestag zum „Green Deal“ der EU zu lesen – und zu handeln. Die Bundestagsfraktion hat am 12. Mai ihre Position zum Green Deal bestimmt und überraschend kritische Töne angeschlagen. Klimaziele dürften „nicht losgelöst von technischer und finanzieller Machbarkeit festgelegt werden, sondern erfordern Realitätssinn“ heißt es da, und eine Erhöhung des EU-Klimaziels für 2030 ohne Änderung am bestehenden Lastenverteilungsschlüssel sehe man kritisch. „Endlich ist zumindest Teilen der CDU ein kleines Licht aufgegangen, was für ein Wahnsinn dieser Grüne Deal ist,“ stellt Sänze fest.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die geplanten EU-Gesetze werden die deutsche Wirtschaft zerstören. So einfach ist das“, befindet er. „Schon ohne den Green Deal werden unsere Nettozahlungen an die EU um mindestens 50% steigen, dazu kommen noch die Corona-Milliarden und eine Reihe weiterer versteckter Geldabflüsse aus Deutschland. Was da übrig bleibt, um uns selbst zu helfen, kann man sich ausrechnen. In dieser Situation kommt die EU mit der Ökokeule. Der Green Deal erlaubt keine Flexibilität oder Berücksichtigung anderer Ziele: Mögen Wirtschaft und Welt auch untergehen, Hauptsache die EU erreicht ihre Ökoziele. Das hört sich unglaublich an, ist aber tatsächlich der gesetzliche Kern des Green Deal: Jedes neue Gesetz in der EU, auch in Deutschland, jeder neue Haushalt, jede neue Ausgabe muss dem Ziel der Emissionsneutralität folgen – oder wird EU-rechtswidrig sein. Und die EU ist schon dabei, sich ein ganzes Arsenal von Rechtsmitteln zu geben, um Abweichler zu bestrafen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die eigentliche Frage aber ist für Sänze: Was macht die CDU im Land? „Baden-Württemberg wird besonders stark betroffen sein, Hunderttausende unserer Arbeitsplätze werden verloren gehen, gewaltige Kosten und Wohlstandseinbußen auf uns zukommen. Doch die CDU schweigt. Und nicht nur das:  Sie unterstützt im Landtag den Green Deal durchgängig. Hoffentlich lesen die Kollegen aus der CDU bald das Papier aus dem Bund, dann könnten AfD und CDU vielleicht anfangen, einen Kurswechsel der Vernunft im Land einzuleiten“, schließt der Fraktionsvize.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 06:35:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Grüne Heuchelei um die Gäubahn am 09.05.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/gruene-heuchelei-um-die-gaeubahn-am-09-05-202068fb02c0</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Grüne Klientelpolitik lässt ländlichen Raum im Stich

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Gr%C3%BCne+Panoramabahn.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Laut dem Bericht des Schwarzwälder Boten vom 09.05.2020
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       „Gäubahn: Grüne verärgert“ haben sich Parteigliederungen und Politiker der Grünen im Einzugsgebiet der Gäubahn mit einer Erklärung an politische Verantwortliche in der Region Stuttgart gewendet, in der der Erhalt der Gäubahn-Panoramastrecke gefordert wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Dem AfD-Landtagsabgeordnete Emil Sänze zeigt der Appell der Parteigliederungen der Grünen entlang der Gäubahn-Strecke, wie einseitig die Landesgrünen ihre urbane Klientel begünstigen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Grüne Klientelpolitik lässt ländlichen Raum im Stich
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      Die Bedürfnisse des ländlichen Raumes hätten bei den Grünen einen schlechten Stand, so Sänze. Den meisten Grünen sei die urbane Lebensqualität und die Verfolgung realitätsfremder CO2-Ziele wichtiger als das Wohlergehen des ländlichen Raumes und seiner Menschen, die auch ein Recht auf Mobilität hätten. Der „grüne Zwergenaufstand in der Provinz“ komme Jahre zu spät und sei „an Heuchelei kaum zu überbieten“. Den grünen Petenten sei wohl nicht klar, dass die Stadt Stuttgart die Gäubahntrasse zwischen Nordbahnhof und Österfeld bereits im Jahr 2001 für 14 Mio. Euro der Bahn abgekauft habe. Diese verfolge nun natürlich unter dem Grünen Oberbürgermeister Kuhn eine Politik, die die Panoramabahn für ihre ideologischen CO2-Ziele instrumentalisiere. Der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs werde innerhalb weniger Jahre schrittweise erfolgen und lasse der Gäubahn keinen Raum mehr. Die Grünen als Regierungspartei hätten in ihrer ideologischen Verbohrtheit dieser Nutzung der Panoramabahn nicht Einhalt geboten. Die grüne Klientelpolitik, die einseitig die Verbesserung der urbanen Lebensqualität im Auge habe, kopple den ländlichen Raum immer mehr von der Entwicklung ab, was die Hängepartie um die Panoramabahn demonstriere. Da in Sachen Panoramabahn das Kind schon längst im Brunnen liege, sei der grüne Aufstand aus der Provinz „reine Heuchelei“. Die Wähler im ländlichen Raum, die die Zeche für ihre Marginalisierung auch noch mitfinanzierten, müssten sich bewusst sein, was die Unterstützung der Grünen für sie bedeute.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 06:31:42 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 09.05.2020</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Merkel hat es hinter sich, nur sie allein begreift es nicht – ein Nachruf

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Merkel%21-Wiederhergestellt.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
                      
      ich möchte mit der Schilderung eines Symptoms ideologieorientierter Herrschaft beginnen. Was hat die Merkel-Herrschaft mit unserem Land gemacht? Erinnern Sie sich, je nach Ihrer Herkunft, vielleicht noch an Fachbücher aus der DDR mit dem jeweils obligatorischen, den Kontext setzenden, systembejahenden Bekenntnis zur sozialistischen Gesellschaftsordnung im Vorwort, bevor der Autor zum Thema und zu Wort kam? Sie mussten den Mächtigen nach dem Munde reden, sonst wurden sie in jenem Staat nichts. Heute erleben wir eine ähnliche Bekenntnisflut von allen möglichen, im öffentlichen Leben stehenden Menschen - und müssen auf ähnliche Ursachen schließen. Zugleich wird – selbst und gerade in den Altparteien heute jeder über das Mittelmaß herausragende, selbständige, intelligente Mensch heraussortiert, der Plausibles und Bedenkenswertes äußert: siehe Dr. Sarrazin und Boris Palmer. Oder kritische Künstler, wie ein Xavier Naidoo, wenn der reale Migrationshintergrund-Bürger sich den unsäglich dummen „Toleranz“-Dogmen nicht fügt und kein Establishment-Maskottchen sein will. Die Meinungsautonomie des öffentlichen Menschen ist einem unerträglichen Konformitätsdiktat gewichen, das zeitlich nicht zufällig mit der Kanzlerin mit DDR-Systembiographie zusammenfällt. Die intellektuelle Selbstenthauptung des politischen Systems zugunsten ideologischer Voreinstellungen ist wieder mit deutschem Perfektionsdrang durchgeführt, und Furcht gebiert keine Spitzenleistung. Das Mittelmaß hat sich eingerichtet, laviert, will sich reproduzieren, in stabilen Bedingungen leben, und braucht Helfer – wer ein Sternchen in dieser Show werden will, muss dessen Liedlein singen, sei es auch noch so faktenfeindlich, wissenschaftsfeindlich, durchgeknallt und pervers. Das Mittelmaß braucht nicht die Innovation, sondern die Verteidigung des Bestehenden um jeden Preis – sofern ihn Andere zahlen. Sich in die eigene Tasche zu lügen wird in Merkelland nicht nur salonfähig, sondern systemerhaltend und vor allem existenzerhaltend. Speichellecken und Kuschen wird Volkssport. Dabei ahnt Jeder: Es geht schon abwärts, nur, wer es zuerst konstatiert, der verliert seine Existenz schon vor dem Aufschlag am Boden. Das Liedlein in der trostlosen Dauerschleife geht um der Kanzlerin neue Kleider - und der Willigen, die für eine Karriere auf den Aufzug mit dem sichtbar durchgefaultem Boden aufspringen wollen, sich einer moralisch mehr als fragwürdigen Herrschaftskaste andienen, sind noch immer Legion, denn das Merkel’sche „Kaufhaus“ scheint noch immer gut gefüllt. Freilich sind alle traditionellen Werte travestiert, bis hin zur gängigen Auslegung des Grundgesetzes als Knebelinstrument. Was dagegen früher auf dem Jahrmarkt als randständig und verdreht Publikum zog, wird heute in Politik und medialer Unterhaltung als angebliche Normalität angepriesen; die Normalen hingegen sollen schweigen. Heute Morgen (6.5.2020) habe ich im Deutschlandfunk das Durchgeknallteste selbst in diesen Jahrmarkts-Zeiten gehört: ideologisches Zeitgeistgeschwätz, intellektuell leichtgewichtiges Genderprodukt, das als systemnützliche Wissenschaft daherkommen will und über die von uns zwangsfinanzierten Staatsmedien in die Welt geblasen wird. Wann immer sich Sozialwissenschaften unter politische Dogmen spannen lassen und die politisch diktierte Wirklichkeit beweisen und bekräftigen wollen, kommt nicht Bleibendes heraus, sondern Tendenz-Peinliches. Im Deutschlandradio lief ein Interview mit Prof. Hedwig Richter (ihrem zeitweise überdrehten Ton nach, glaube ich, kann sie selber noch nicht fassen, wirklich Professorin zu sein – ich übrigens auch nicht!) über „Verschwörungstheorien in Corona-Zeiten: Es betrifft eher Männer als Frauen“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsrv.deutschlandradio.de%2Fthemes%2Fdradio%2Fscript%2Faod%2Findex.html%3FaudioMode%3D2%26audioID%3D3%26state%26fbclid%3DIwAR2QS6DpQ9mIzjTCCpKS9eBWVbiFJooBWHEThDyPBKYuTtFhO85JxI_uVTI&amp;amp;h=AT2-IQXptxa6CHFmM9bVurNCf7oEX-tEeo-P2KFFbZCmdxktwT10hoi5e11_B3xB5OoKqbI48FYlpx4hZnj5cfvdBeCT3N7jZCRTGo4pM6JJwsrbPJFCaDVqyGg9aFN7MDv5VbyCPOavlpwysw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0gfgAdM0PbgCb3HPelxHfY2T8E0SQFRMRCqS_odtJ43YKrPi6nmikfNgNppLuN2xG_nIG3VBN7n51TeTIr7aI3DzuUUlFHp-QTQceoKrLDzweYkrTVqxwKYIkPi3OHcYEFEtUqqwOG-Du-_3zXf1yxQ1oJ0dNHJh5wi2h50El7irtgF8c16FtUwuMs7u8"&gt;&#xD;
        
                        
        https://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=2&amp;amp;audioID=3&amp;amp;state
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       bzw. s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunk.de%2Fverschwoerungstheorien-in-corona-zeiten-es-betrifft-eher.694.de.html%3Fdram%253Aarticle_id%3D476098%26fbclid%3DIwAR37XIJl3UQdJXasYx_LMg1wZa4yZQM_ZmpyzYqdnZVJgb7soJ5vwqqNNlc&amp;amp;h=AT2WgE7yzmUdWJwTwhl-k-fxATjDXa5iIaODulivhkdAoeXNoV1usq4wYskCo3rMJUnohLHpbCfX4Nt8r4sr5XGL9YWdpblMq-rUJpt-3Cm0Y_C5Yj8cVHkkRS8eAo9o5ABxkiQok4Jn8YnlsA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0gfgAdM0PbgCb3HPelxHfY2T8E0SQFRMRCqS_odtJ43YKrPi6nmikfNgNppLuN2xG_nIG3VBN7n51TeTIr7aI3DzuUUlFHp-QTQceoKrLDzweYkrTVqxwKYIkPi3OHcYEFEtUqqwOG-Du-_3zXf1yxQ1oJ0dNHJh5wi2h50El7irtgF8c16FtUwuMs7u8"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.deutschlandfunk.de/verschwoerungstheorien-in-corona-zeiten-es-betrifft-eher.694.de.html?dram:article_id=476098
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Diese kleine Blüte sagt über den Zustand unseres Landes und der Wissenschaft in ihm alles. Die Dame ist, wie gesagt, Professorin an der Universität der Bundeswehr zu München (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FHedwig_Richter%3Ffbclid%3DIwAR2QGaKB38rRkD23zZtFXgUujzv270_dquzNuGi-qXvo-rZVOhNcDnybs8g&amp;amp;h=AT202a6UF7kBSVTFFhbcym0b-_YZwrhDrvER7qRo_kK7xGruHDT_0Xl_WL_8l-ceLrDdhJuK1xOvMzPjvKtp928nHOpyH915oR3rP1jfGrIaxE5zbhYPBuIVThYLr6Cr7E8Qy9EFt5iaLmCouA&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0gfgAdM0PbgCb3HPelxHfY2T8E0SQFRMRCqS_odtJ43YKrPi6nmikfNgNppLuN2xG_nIG3VBN7n51TeTIr7aI3DzuUUlFHp-QTQceoKrLDzweYkrTVqxwKYIkPi3OHcYEFEtUqqwOG-Du-_3zXf1yxQ1oJ0dNHJh5wi2h50El7irtgF8c16FtUwuMs7u8"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Hedwig_Richter
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), und man bekommt jetzt erst einen richtigen Eindruck, in was für eine Erniedrigung von der Leyen und Kramp-Karrenbauer den Soldatenberuf geführt haben. Ich gebe die Aufdringlichkeit der Thesen hier schlicht weiter. Worum geht es? Im Umfeld von Corona seien Verschwörungstheorien im Schwange! So zum Beispiel, dass das Virus aus Profitgier (um an Impfstoffen zu verdienen) losgelassen worden sei! Gleich zweimal in zwei Minuten bemüht Richter dann „Antisemitismus“ – vielleicht will Sie mich daran erinnern, dass ich der Bill und Melinda Gates Stiftung als Sponsorin der WHO, deren Empfehlungen Merkel zum Abwürgen des öffentlichen Lebens treiben, gefälligst ganz besonders zu vertrauen habe, denn sonst sei ich wohl Antisemit? Es gehe bei dem Misstrauen gegenüber „Eliten“, das Sie bei Ihrem gewählten Abgeordneten ganz zu Recht vermuten, in Wirklichkeit um eine „Krise der Männlichkeit“, also mutmaßlich auch meine „Unfähigkeit“ mit einer „starken Regierungschefin“ klar zu kommen. Das ist natürlich mehrfach von „rechtsextremen Parteien“ als Trägern von „Verschwörungstheorien“ die Rede, meinesgleichen lebe in einem „Alarmismus“, der stets eine „Lüge der Eliten entlarven“ wolle, da er (verständlich in seinem unterstellten Status existentieller männlicher Unsicherheit!) sich existenzbedroht fühle. (Nun ja, ich habe in meinem aktiven Berufsleben ganz gut verdient, und auch als Abgeordneter geht es mir sicher besser als Vielen…). Twitter, Facebook und YouTube hätten aber glücklicherweise mit neuen Algorithmen auf Verschwörungstheorien reagiert, so dass man zuerst Seriöses hingeworfen bekomme. Was das Seriöse sei, wird uns nicht erklärt, und die Propaganda ist so dumm gemacht, dass sie den Intellekt einfach nur beleidigt. Natürlich – der Interviewer Stefan Heinlein sekundiert gerne - verbreite auch ein Trump wissenschaftlich nicht begründbare Falschmeldungen und seine Wähler seien für V-Theorien empfänglich. Es sei halt wieder die „toxische Männlichkeit“, deren Sozialisation für extremistische Haltungen anfällig mache. Eine Gefahr für die Demokratie, so wird dem Hörer mehrfach versichert, bestehe aber wegen einer solchen „Minderheit“ nicht. Im Ton eines aufgeregten pubertären Mädchens findet Frau Prof. Richter, Jg. 1973, vieles dergleichen „total interessant“, und von einer Familie und Kindern lese ich in ihrem Wikipedia-Eintrag nichts, und bin nicht einmal verwundert. So wird man in Merkeldeutschland also Professorin. Nun – es dürfte eine Erfahrungstatsache sein, dass im Durchschnitt einer Bevölkerung Männer eher zu einer kämpferischen Haltung neigen und Zustände nicht leicht hinnehmen. Dies dürfte sich evolutionär und biologisch voll bewährt haben, sonst wäre es nicht da, soll nun aber in einem Anfall von Merkelwissenschaft diskreditiert und geächtet werden. Kurz: Empirie wird durch Dogma ersetzt, unbequeme Fakten mit Abstrusem gezielt gemischt und der Mix pauschal zu Verschwörungstheorien erklärt, Andersdenkende werden zu Gestörten und Gefährlichen. Die Merkelwissenschaft greift längst schon die Naturwissenschaften an, wo sie dem politischen Merkelunsinn entgegenstehen.  Eine erbärmlichere Regime-Anbiederung, die alle Neo-Klischees der Merkelherrschaft abklappern will, die sich auf Kosten der männlichen Hälfte der Bevölkerung vielleicht an der Merkel‘schen Kinderlosigkeit und Partnerlosigkeit abarbeitet, den dümmlichen Kult der geschlechtslos auftretenden, vermeintlich „starken Macherin-Frau“ zelebrieren will, habe ich in dieser Republik noch nicht erlebt. Kurz gesagt: Das Verfahren der Schwarzen Propaganda ist klar – die Gruppe der kritischen Bürger wird als defekt sozialisierte und als in der „korrekt denkenden Gesellschaft“ vermeintlich isolierte, lächerlich-vertrauensunwürdige Minderheit dargestellt. Zugleich werden die Regierungen anderer Staaten, die sich für andere Wege und Lösungen entscheiden, systematisch als moralisch minderwertig und / oder inkompetent dargestellt (z.B. Polen, Ungarn, Russland, USA). Nur Merkel hat die Weisheit und das Land mag seine Frau Merkel, so das Leitmotiv der Travestieshow. Sie scheint geradezu mit dem Land verheiratet sein zu wollen (freilich nicht mit dessen Titularnation). Wir erleben diese Propaganda im Corona-Zusammenhang; wir haben dasselbe Verfahren allerdings schon bei den anderen Krisen der Regierungszeit Merkels erlebt – den vier apokalyptischen Visionen, mit denen sie sich mittels Erzeugung von Angst stets als angebliche Retterin und Schicksalslenkerin aufgespielt hat, gebraucht, gewählt werden will. Ich rede von Fukushima (2011) und sogenannter „grüner“ Energiewende, von bedrohten Menschenrechten in einem fremden Bürgerkrieg und einer als Flüchtlingsrettung verkauften (2015) ungezügelten Pauschal-Einwanderung, von einer angeblich tödlichen Klimaüberhitzung (2019) und einem rigorosen Abwürgen der traditionellen Wirtschaft im Rahmen des EU-Green Deal zugunsten eines Umverteilungs-Weltsozialismus nach den Vorstellungen des WBGH und der einschlägigen Stiftungen. Die Kanzlerin will ein Herz zeigen und droht ihrem Volk mit – Liebesentzug. Diesmal (2020) hat sich Merkel sogar dazu verstiegen, von COVID-19 als der „größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg“ zu reden; ein Anspruch, von dem man nicht leicht herunterkann – jede Lockerung der repressiven Maßnahmen würde zu einem rabiaten Gesichtsverlust und man würde sie für die wirtschaftlichen Schäden zur Verantwortung ziehen. Stets wollte sie Ewigkeitswert aus inszenierten Krisen gewinnen. Deshalb muss das Theater weitergehen. Die Kanzlerin bindet sich (2020) den Corona-Lappen um und will zeigen, dass sie eine von uns sei und unermüdlich für uns sorge. Die aggressive Propaganda, die Andersdenkende als unglaubwürdig, lächerlich und gefährlich darstellen will, ist zum Modus Operandi dieser Republik geworden. Während die Münklers, Nassehis und Kekulés und sonstige durch die Nähe zur Macht privilegierte Gelehrte am Sonnenhof der Kanzlerin ihre Version der Wirklichkeit vortragen, ist ein öffentlich-rechtlicher Apparat zum einseitigen Sprachrohr für Dekrete, Erziehungsaufträge und Diskreditierung der Opposition verkommen. Derweil haben wir im Stuttgarter Landtag auf eine Minute reduzierte Redezeit erlebt – eine Farce und Erniedrigung des Parlamentarismus. Auch der Einfluss obskurer Interessen, die aggressiv Zivilgesellschaft-Mimikry betreiben und populäre Zustimmung für Politik simulieren, ist deshalb Kennzeichen der Merkelherrschaft geworden. Der Einfluss der nur durch Geld legitimierten Kräfte ist epidemisch geworden, die sich ohne jeden demokratischen Auftrag die Gestaltung der Gesellschaft anmaßen wollen. Bereits 2004 schrieb der Mohn-Biograf Thomas Schuler, der es als ehemaliger leitender Mitarbeiter der Süddeutschen Zeitung, der Berliner Zeitung und der Zeit wohl wissen muss, in seiner sehr lesenswerten Familien- und Unternehmensbiographie folgenden bedeutsamen und beängstigenden Satz (s. Th. Schuler. Die Mohns. Vom Provinzbuchhändler zum Weltkonzern: Die Familie hinter Bertelsmann. Frankfurt / New York (Campus), 2004. S. 12 f.): „Gruner + Jahr ist das größte Zeitschriftenhaus Europas mit dem Magazin Stern als Flaggschiff; seit dem Tod von Rudolf Augstein hat Gruner + Jahr aber auch ein Veto bei wichtigen Entscheidungen beim Konkurrenten Der Spiegel. Arvato ist das größte Druckhaus Europas, das in Deutschland die meisten Bücher (…) ausliefert. (…).“ Weiter: „Dank seiner Stiftung, die heute Eigentümerin des Konzerns ist, verfügt Reinhard Mohn über ein enges Netz zu Politikern aller wichtigen Parteien und versammelt sie an einem Tisch. Man könnte den Eindruck gewinnen, als seien Stiftungssymposien Ausschüsse des Parlaments. Hinter den Kulissen macht die Bertelsmann-Stiftung Politik zu vielen Themen in Deutschland und Europa. Die Bertelsmann-Stiftung ist die größte operative Stiftung Europas, die Einfluss nimmt auf viele Felder der Politik.“  Als Eigentümerin des Bertelsmann-Medienkonzerns sind ihre Beeinflussungsmöglichkeiten gar nicht zu überschätzen, und mittlerweile ist die Stiftung Mercator samt ihren Satelliten Agora als äußerst rührig zum Kreis der nicht demokratisch legitimierten Gesellschaftsgestalter getreten und hat die Stafette aufgenommen. Schuler schildert  – bereits 2004 – die Arbeitsweise der Bertelsmann-Stiftung, zu deren „kontinuierlichen Aufgaben“ auch gehöre „die jeweiligen Ratspräsidenten der Europäischen Union vor der turnusmäßigen Amtsübernahme ein Wochenende lang auf ihre Aufgabe vorzubereiten.“ (S. 288). Eine rein private Einrichtung – das muss der Leser erst verdauen! Und er schreibt bereits 1999, als die Stiftung „erst“ ein 100-Millionen-DM-Budget hatte, Reinhard Mohn folgende Äußerung zu: „Wir werden künftig mehr Kraft und Mittel einsetzen, um erkannte Verbesserungsmöglichkeiten in die Gesellschaft zu implementieren.“ Mit Verlaub: Man implementiert Dinge als Geschäftsführer oder Eigentümer gefälligst in seinem eigenen Laden, der einem gehört, nicht aber in eine Gesellschaft, in der gefälligst das Grundgesetz gilt und Entscheidungen transparent getroffen und durch gewählte Parlamente in einem nachvollziehbaren Prozess bestätigt zu werden haben. Die Währung Geld will in Ansehen und reale Gestaltungsmacht umgemünzt werden, und die Demokratie zieht den Kürzeren. Allerorts findet man bei den Regierenden technokratische Allüren, weil die Demokratie nun einmal keine „sicheren Prozesse“ bietet, die man haben will: Es wird ganz einfach das Volk nicht gefragt; ja, man ersinnt noch Meinungen von „Zufallsbürgern“ als sein Alibi. Was wir heute haben ist eine hilflose Politik (hilflos, weil sie Inhomogenität kultiviert, noch dem abseitigsten Interesse Geltung verspricht und damit klare Entscheidungen erschwert) und der technokratische Wahn der Wenigen mit einem enorm entwickelten Auserwähltheitssyndrom, die der Politik scheinbar altruistische Lösungsangebote in einer Dichte bis hin zu Gesetzesanträgen machen. De facto haben sich die Stiftungen und sonstigen Interessenklüngel, Pardon: Think Tanks, zu einem neuen Adel erklärt und dem Volk die Gestaltung über die Parlamente aus der Hand genommen, welches seinerseits wie ein begriffsstutziges Kind behandelt wird. Das Ideal der klassenlosen BRD-Gesellschaft der 1970er und 1980er Jahre, die durchlässig und aufstiegsfreudig war, ist einer Art verfestigten Standesgesellschaft gewichen, in welcher die Migranten als eine Symbolgruppe gehätschelt werden sollen und an denen die idealistischen Möglichkeiten, Rechte und Freiheiten exerziert werden, deren wir selber verlustig gegangen sind. Wer das kritisch sieht, stehe angeblich den Werten dieser Republik entgegen, die er selber an sich nicht mehr wirken spürt. Zugleich soll eine immer breitere Öffentlichkeit für Entscheidungen zahlen, hinter denen sie nicht steht, soll ohnmächtig zuschauen und wird dabei noch propagandistisch niedergehalten, massiv gegängelt und mit Vorwürfen angeblichen Extremismus eingeschüchtert – etwa durch die Androhung von Geheimdienstbeobachtung durch einen natürlich von einem CDU-Mann geleiteten Geheimdienst. Würde ein Geheimdienst von einem SED-Mann geleitet, würden wir von einem SED-Parteigeheimdienst sprechen. Was Ihre Grundrechte wert sind, haben wir in der ausgerufenen „Krise“ eben erst erlebt – dabei gibt es keine nachweisbare Über-Sterblichkeit durch Corona in Deutschland gegenüber dem Durchschnitt der letzten Jahre (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.destatis.de%2FDE%2FThemen%2FGesellschaft-Umwelt%2FBevoelkerung%2FSterbefaelle-Lebenserwartung%2Fsterbefallzahlen.html%3Ffbclid%3DIwAR0_eBDQXR0pE9ZuMcTCs90QilGOq_8c4okD9_49LABNKcYscv_XsLNYh_I&amp;amp;h=AT2oi1FGYUYI3Ll2vFY7BnX9kEHnLSS3YmnJWKKKDzasb2rVHVIiEOIfg4QsS-FbxXcZ_nq-lAjV6mg0ews1vhiQabZg2EpWMLSlL4B8Uo7xliNzNF7TKxr2StY944e8Du2qMe9hTZqrSCsl3Q&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0gfgAdM0PbgCb3HPelxHfY2T8E0SQFRMRCqS_odtJ43YKrPi6nmikfNgNppLuN2xG_nIG3VBN7n51TeTIr7aI3DzuUUlFHp-QTQceoKrLDzweYkrTVqxwKYIkPi3OHcYEFEtUqqwOG-Du-_3zXf1yxQ1oJ0dNHJh5wi2h50El7irtgF8c16FtUwuMs7u8"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/sterbefallzahlen.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Eine Krise gibt es hingegen sehr wohl. Das ist Merkel: Das selber denkende, selber entscheidende Volk stört und die Volksvertretungen sind essentiell zu Klatschveranstaltungen für die Regierenden verkommen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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      So geht es in unserer Republik mittlerweile täglich gegen wachsende Segmente der Gesellschaft. Immer mehr Menschen sollen als inakzeptabel stigmatisiert und ihr Protest so als im Sinne der Demokratie wertlos dargestellt werden: Auch Ministerpräsident Kretschmann beteiligt sich an diesem unwürdigen Reigen tatkräftig, indem er (s. Badisches Tagblatt vom 6.5.2020) behauptet, er sorge sich um eine „Unterwanderung von Rechtspopulisten und Verschwörungstheoretikern bei Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen“ – sprich, bei Demonstrationen für Grundrechte. Mit 15% der legitimen Wähler unseres Landes hat dieser Mann sowieso ein massives Problem und scheut sich nicht im Geringsten, diese Menschen für quasi illegitime Bürger („Bodensatz“) zu erklären. Für wen hält dieser Ex-Funktionär einer maoistischen Partei eigentlich, dass ausgerechnet er aus seiner Seele heraus über die Resultate der Demokratie zu richten habe? Dieses beleidigende, aus meiner Sicht schlicht ideologisch-hetzerische Konglomerat wird dann von den Zicks, Funkes, Richters (und wie sie alle heißen) als vermeintliche Autorität der Wissenschaft (!) verblasen, in der Bundeszentrale und den Landeszentralen für politische Bildung kanonisiert und ist doch symptomatisch für die ideologische Verdrehtheit dieser Republik und ihre Signale und Forderungen an Karrierewillige. Zugleich werden, wie im Fall der von Merkel de facto gekippten Thüringer Ministerpräsidentenwahl, oder wie im Fall der Stuttgarter Demonstrationen für die Grundrechte, legitime gesetzmäßige Abläufe schlicht de facto par ordre de Merkel annulliert oder als angeblich gegen Infektionsschutzmaßnahmen gerichtet behindert. Das Leben, so Kretschmann in seiner Regierungserklärung am 29.4. im Landtag, sei der höchste Wert – aber eben nur, wenn es seine Mundlappen-Anordnungen legitimieren soll, nicht etwa wo es um Abtreibungen und ähnlich Unerquickliches und Grundsätzliches geht. Herrschende, die solche Propagandamittel gegen ihre eigenen Bürger nötig haben, leben schon in ihrem eigenen Abendrot. Und wie wollen Historiker, die ihren eigenen Beruf so wenig achten und mit dieser Propaganda kollaborieren, wie können sie Achtung von Anderen erwarten und nicht glauben, als eine Art Dienstmädchen der Politik  angesehen zu werden? Was aber, um dies abzuschließen, die sogenannte „toxische Männlichkeit“ (über die sich auch einmal CDU-Funktionär Peter Tauber ausließ) und die Voraussetzungen des Soldatentums betrifft – da wird die politische Herrschaft fast zur größeren Zumutung wird als jeder denkbare fremde Gegner. An unsere muslimischen Mitbürger trauen sich Frau Merkel und ihre publizistischen Helferinnen mit ihrem eigenartigen Männerbild freilich – wie stets - nicht, denn da könnten sie schnell ihren Platz gezeigt bekommen. Den dicken Genderista-Max machen sie nur gegenüber den Einheimischen, auf deren Unterwerfungsfreude und sorgfältig sozialisierte Autoritätsgläubigkeit sie bauen. Vor dem kommenden Ramadan 2020 war eine Abschwächung der Corona-Zwangsmaßnahmen zu erwarten. Die Moslems klagten vor Gericht, während die Bischöfe lieber beteten. Allah, habe ich gehört, verhandelt nicht gern mit Frauen.
      
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      Wer etwas will, der findet Wege – wer etwas nicht will, der findet Gründe. Merkel hat den Wunsch nach bequemer, nicht durch lästige Bürgerinterventionen gestörte Herrschaft. Wer den Merkel’schen Zeitgeist stört, für den gibt es bei diesem Staat wenig Geduld. Wer als Anwältin gegen Corona-Maßnahmen klagt und zu zivilem Ungehorsam aufruft, wird wegen Aufforderung zu einer Straftat belangt und landet kurz darauf in der Klapse – die öffentliche Diskreditierung als „Gestörte“ ist perfekt.  Das Grundgesetz dient lediglich noch als Vorwand, ein Austarieren der Interessenlage in Deutschland zugunsten der zahlenden Mehrheiten zu verhindern und aus dem Minderheitenschutz wird eine Tyrannei gegen die Rechte der einheimischen Mehrheit, sofern diese Tyrannei die Ideologie der Herrschenden bestätigt – in diesem Fall das bizarre Dogma, Einwanderung löse die Strukturprobleme unseres Landes. Denn es ist so bequem, Fehlentwicklungen, heiße Eisen nicht anzupacken, sie als naturgesetzlich-schicksalhafte Prozesse auszugeben und das Land mit Einschüchterungen zur resignierten Passivität zu bringen. Wer als junger Kerl vorwitzig „F*ck Greta“ neben sein Auspuffrohr klebt, kann von der Polizei mit Bußgeld belegt werden. Die Herrschaft ihrerseits lässt vernünftige Kontrollmechanismen vermissen und hat jedes Gespür für einen würdigen Umgang mit den Grundrechten verloren; diese dienen nur als Feigenblatt. Gesundheitsminister Spahn wollte Verstorbene per Gesetz als Organspender nutzbar machen und träumt in der sogenannten „Corona-Krise“ davon, Patienten per Tracking-App zu überwachen. Unbedingt scheint es ein notwendiges Requisit dieser Bundes-Koalition zu sein, Zuständigkeiten nach Partei-Machtkonstellation zu verteilen, gerade aber nicht nach Fachausbildung. Unbedingt scheint es ein Requisit zu sein, dass fachliche Fehler, Irrtümer oder sachliche Unmöglichkeiten um keinen Preis zugegeben werden, sondern dass man lieber die eigenen Bürger diffamiert und Kampagnen gegen Andersdenkende fährt. Wir haben in Baden-Württemberg jetzt 1,7 Mio. Kurzarbeiter, derweil die EU von Corona-„Hilfsprogrammen“ über 2 Billionen Euro träumt. Ein EZB-Präsident Draghi, dessen EZB bereits ein gutes Drittel aller Staatsanleihen der EU-Staaten hält und sich im Gegenzug für die Staatsfinanzierung zur gigantischen Ramschbank macht, vernichtet mit seiner Nullzinspolitik die Vermögen der Sparer, treibt die Inflation und wird dafür mit einem Bundesverdienstkreuz auch noch offiziell geehrt. Der Corona-Maulkorb, den die Bürger tragen müssen, ist nun die letztgültige Erniedrigung freier Menschen: Es ist die Politik einer Person und ihrer Claqueure dem eigenen Volk zum Trotz.
      
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      Ich erinnere mich an die letzten beiden Kohl-Jahre des „Weiter so Deutschland!“, die gerne parodiert wurden. Es lag eine bräsig-bleierne Decke über dem Land, dessen Wiedervereinigung Kanzler Helmut Kohl für eine weitere Nahezu-Dekade die politische Haut gerettet hatte. Dazu bei trug auch der gezielte Import konservativen und dankbaren russlanddeutschen Publikums. So hat augenscheinlich auch Merkel sich eine Aufgabe von Ewigkeitsrang gewünscht und hat nun das vierte Mal – als Retterin des Landes und Europas in Beinahe-Kriegszeiten – rabiat danebengegriffen. Ihre Klientel, von der sie künftig Dankbarkeit erhofft und die gegen die Interessen des Staatsvolkes importiert wurde, um ein abgelebtes Alt-Parteiensystem zu revitalisieren, ist offensichtlich. Es sind „Fachkräfte“ an der Wahlurne, die Merkel letztendlich will. Merkels Projekte sind vor dem Hintergrund des Landesinteresses völlig gescheitert: Von der „Energiewende“ über die „Flüchtlingspolitik“, die „Klimarettung“ (die „Euro-Rettung“ hätte ich beinahe vergessen!) und schließlich die Bewältigung der über alle vernünftigen Proportionen aufgeblähten „Corona-Krise“. Das Land hängt voller ideologischer Gessler-Hüte; täglich werden neue ideologische Pflöcke eingeschlagen, die Fakten schaffen und  jeden innovativen Dialog über unsere deutsche Zukunft verhindern sollen. Stets hat Merkel sich mit vermeintlichen Weltuntergängen als rettende Überfigur in Szene setzen wollen, und stets hatten wir katastrophale finanzielle und / oder geradezu unumkehrbare gesellschaftliche Folgen nicht zum Guten zu tragen. Während Merkel regiert, arbeitet die Zeit unbarmherzig gegen die Interessen unserer deutschen Staatnation. Und stets wurden unter Merkel Diejenigen, die sich nicht freuen wollten, von willfährigen Medien zu Aussätzigen und zu Feinden unserer Gesellschaft und aller Sittengesetze gestempelt. Dass diese Haltung kein Zukunftsprogramm für ein freies Land ist, das sich auf seine Zukunft freuen will, liegt auf der Hand. Merkel sitzt wie eine dicke Glucke auf dem Land und erstickt dessen Nachwuchs. Sie hat, wo die Länder sie nun in der Lockerung der Corona-Beschränkungen überholen, ihren galoppierenden Realitätsverlust und ihre Eigensucht bewiesen. Merkel hat ihre eigene Zukunft ausgesessen und kennt nur noch Basta-Politik gegen die Interessen der eigenen Nation, gerne sekundiert von Verfassungsrichtern, die sich nach meiner Beobachtung kein Rückgrat mehr zu haben trauen, Urteile für Bürgerrechte fällen, und doch in der Ausführung im Halben bleiben. Jetzt werden Gefahren übertrieben, um auf dem Medienhype zu schwimmen und „Retterin“ zu spielen – ohne Rücksicht auf die Lebensinteressen unseres Landes. Wir wollen Merkel endlich gehen sehen und unsere Freude an der Zukunft wiederhaben. Noch ein Jahr mehr, und keiner wird ihr je ein Denkmal setzen wollen.
    
                    &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 06:17:27 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 07.05.2020 zu EU-Gesetze garantieren weitere Verarmung Deutschlands</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Klimapaket impliziert ein Verbot der Stickstoffdüngung in der Landwirtschaft.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der europapolitische Fraktionssprecher Emil Sänze MdL hat heute im Landtag das EU-Klimapaket und die geplanten EU-Abfallgesetze als Garant für die weitere Verarmung Deutschlands in den nächsten Jahrzehnten kritisiert. „Das EU-Klimapaket bedeutet ein Verbot von diesel- und benzinbetriebenen Autos geplant ab 2025, eine weitere Explosion der Strompreise, den Zwang zum Kauf von überteuerten, leistungsschwachen Elektroautos, Energiearmut: Viele Bürger werden sich nicht hinreichend Heizung und Energie leisten können. Eine Verdoppelung bis Verdreifachung der Renovierungsquote für alle Häuser und Wohnungen. Für Baden-Württemberg bedeutet das, dass 50% bis 80% aller Häuser binnen 20 Jahren sehr teuer vollisoliert werden müssen“, befindet Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Besonders stößt Sänze auf: „Das Klimapaket impliziert ein Verbot der Stickstoffdüngung in der Landwirtschaft.“ Da zwingen die Altparteien durch einen überzogenen Lockdown das Land in eine riesige Wirtschaftskrise und beschließen hier und heute zugleich extreme Zusatzbelastungen für Bürger und Unternehmen. „Man weiß gar nicht mehr, was man angesichts dieses Wahnsinns sagen soll: Erst machen sie die Bürger arbeitslos, nehmen ihnen dann ihr Auto weg und treiben danach die Energiepreise in astronomische Höhen. Die Preise für Nahrung sollen stark steigen und per Abfallgesetz sowieso gleich für alle Produkte. Und nebenbei müssen die Bürger dann noch ihr Häusle teuer renovieren lassen“, fasst Sänze zusammen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die EU-Abfallgesetze bedeuten eine Zerschlagung der bewährten kommunalen und mittelständischen Abfallwirtschaft in Deutschland. Durch Bürokratie und künstliche Komplexität soll der deutsche Abfallmarkt für internationale Konzerne maßgerecht zurechtgestutzt werden. Damit dient dieser ganze Wahnsinn letztlich auch nicht dem Umweltschutz, denn wir werden ihn uns nicht mehr leisten wollen. Wir brauchen stattdessen eine starke Wirtschaft, damit wir uns auch eine gute, gesunde Umwelt leisten können“, schließt der Fraktionsvize.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 06:15:33 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 02.05.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Grundrechte, Maulkorb und Maskenball

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Grundrechte....jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
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        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
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              &lt;div&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                  Liebe Leser,
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
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            &lt;/div&gt;&#xD;
            &lt;div&gt;&#xD;
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                seit dem 27. April gilt in Baden-Württemberg Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen; es werden 15 Euro (bei denen es sicher nicht bleiben wird!) Bußgelder für Verstöße angekündigt. Am 27. April um 8.20 Uhr steht die Polizei drei Mann hoch am Ausgang vom Stuttgarter HBF zur Klett-Passage und beobachtet den Fußgängerverkehr. Einen Aufgang weiter steht Verkehrsminister Herrmann bei einem Pressetermin zusammen mit einer der privaten Bahnfirmen und hält Reden – die Maske kleidet ihn gut, und dass man ihn schlecht versteht, stört mich heute auch nicht wirklich. (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fbnn.de%2Fnachrichten%2Fsuedwestecho%2Fcoronavirus-karlsruhe-baden-pforzheim-rastatt%2Fverkehrsminister-zu-maskenpflicht-bussgeld-von-15-euro-droht-baden-wuerttemberg%3Ffbclid%3DIwAR2hBOXi60J8WGPvdPRYEoul4iGwI7cPrGSnUh8-tKr-A64GOjYf3l_XZXk&amp;amp;h=AT0aKAeFOWl0E4CSBxPH73Q3KLTPaA1QNqK3js3qFPjS39He5d4I1j6aRk5-s1PAvcUo-BfIoKwaC92CSYOz-msk-oy9TT8eyztmQxjdTKpuLiQAbT2IY7pVsBayOkpvKmFdNwr-8iHTyTe7Wg&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0arpos5m_QMXccg26GDyOUWmsdWwudCPrtCEmjGK2SFnkeDrSJWjJeSXzhQRf2_Atxo2hOLh8kz470LSUHRqWlhSkCxKFjiXZu7LeTGojYIvE7Vyexa1ehO1Gkqc3NWos2YS8RUPM8XzZ3wKmt9pF8axqXb-T_1iTKx9jVlCU-1Bbcip6boaUwTC-hjEQ"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://bnn.de/nachrichten/suedwestecho/coronavirus-karlsruhe-baden-pforzheim-rastatt/verkehrsminister-zu-maskenpflicht-bussgeld-von-15-euro-droht-baden-wuerttemberg
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). (Auch an Frau Landtagspräsidentin Aras finde ich die demonstrativ getragene Schutzmaske kleidsam, aber das am Rande. Sie will nicht, dass sich das Virus für sie interessiert.) An all die skandalösen, leidigen, dilettantischen Unpünktlichkeiten und Ausfälle des von Herrmann verantworteten Regionalverkehrs seit der Übertragung an private Anbieter Mitte  2019 mochte sich da offenbar kein Journalist erinnern, und eigentlich haben nur noch die schwarz-gelb-grau im bwegt-Design auftretenden Tanzmädchen gefehlt. Auf den 70 km Regionalzugfahrt nach Stuttgart darf sich mein Mitarbeiter je Richtung etwa fünfmal Maskenpflicht-Ermahnungen anhören, mal mit Drohen mit Ordnungsamt, mal ohne, ebenso darf er sich täglich mehrmals Ermahnungen anhören, wie er sich die Hände zu waschen habe. Normal sozialisierte Menschen lernen das spätestens im Kindergarten, und wir erleben plötzlich eine unerhörte Bevormundungskultur von Leuten, die gerade selbst nicht den Eindruck großer Kompetenz machen. Dies wirft die Frage nach dem Selbstverständnis der Presse auf, die sich gerne als die „4. Gewalt“ und damit als eine Kontrollinstanz gegenüber den drei Gewalten des Staates sehen mag: Warum bekommen wir so häufig nicht etwa die fundamentale Erörterung der Zweckmäßigkeit oder Nicht-Zweckmäßigkeit, oder gar der Recht- und Verfassungsmäßigkeit staatlichen Handelns – sondern die niedliche folkloristische Ausschmückung desselben (z.B. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fbnn.de%2Flokales%2Fkarlsruhe%2Fmaskenpflicht-in-der-corona-krise-so-sieht-es-in-den-innenstaedten-der-region-aus%3Ffbclid%3DIwAR21yPKDiek09RZ-_hm1bl08dy3Lji6GoXy0c-mkG1W1Z_yRMVa4kqrI3mk&amp;amp;h=AT1R7Iya-z8-3HKS1qEkUGcGHl8L9slUJkDsIMRKwa-AKlGSuNT80XGkADBnE9maybAPllNiPuG4xoJmArbJBFvjHD2AeZKMjfEEmIYVftwUduvjROh6MWFoCDPS8kRhnIP2iZC8YNr90cRSQw&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0arpos5m_QMXccg26GDyOUWmsdWwudCPrtCEmjGK2SFnkeDrSJWjJeSXzhQRf2_Atxo2hOLh8kz470LSUHRqWlhSkCxKFjiXZu7LeTGojYIvE7Vyexa1ehO1Gkqc3NWos2YS8RUPM8XzZ3wKmt9pF8axqXb-T_1iTKx9jVlCU-1Bbcip6boaUwTC-hjEQ"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://bnn.de/lokales/karlsruhe/maskenpflicht-in-der-corona-krise-so-sieht-es-in-den-innenstaedten-der-region-aus
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ) in einem vermeintlich idyllischen und grundharmonischen „Ländle“? Wir haben, so sehe ich das, im Grunde eine Art informelles Interessenkartell, das betriebsblind macht und in der täglichen Selbstverständlichkeit, sich sowieso auf der „richtigen“ Seite zu sehen, das Stellen der richtigen Fragen verhindert – ob Dinge in unserem Land grundsätzlich „richtig“ laufen? Laut einer Umfrage der staatlichen KfW hat gerade der Mittelstand in Deutschland durch die regelrechte Hygiene-Diktatur, die wir derzeit erdulden müssen, etwa die Hälfte der im April zu erwartenden Umsätze verloren (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fbnn.de%2Fnachrichten%2Fwirtschaft%2Fmittelstaendler-verlieren-75-milliarden-euro-umsatz%3Ffbclid%3DIwAR2gRpKxONgp7TxoUgvbuzQvLslNJHZ22QQ8k8fKm6cubB6MI2KMcMFMiD8&amp;amp;h=AT0qQAZeNzknx6SimSP7WhL1-AjKvtpNgLip_Rf8ZSv4LlJdA9u0hapGFJ4Q6Wb-bzgx4zRLxoN3Z3opiAD-hot1fXv0DTlWWFZLTqSbjO2tmtKzk6qDFyeHUD61VVDxlxCo-GQmMnAbmlp9_A&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0arpos5m_QMXccg26GDyOUWmsdWwudCPrtCEmjGK2SFnkeDrSJWjJeSXzhQRf2_Atxo2hOLh8kz470LSUHRqWlhSkCxKFjiXZu7LeTGojYIvE7Vyexa1ehO1Gkqc3NWos2YS8RUPM8XzZ3wKmt9pF8axqXb-T_1iTKx9jVlCU-1Bbcip6boaUwTC-hjEQ"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://bnn.de/nachrichten/wirtschaft/mittelstaendler-verlieren-75-milliarden-euro-umsatz
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ). Wer die ganze Gesellschaft aufhalten kann, der muss zweifellos wichtig sein und zeigt, dass wir ihn nicht umsonst füttern! Die staatliche Gängelung, die unter dem behaupteten Anspruch universalen Schutzes vor Lebensrisiken immer weitergehendere Einschränkungen unserer Freiheiten vornimmt, kennt keine Grenzen mehr und erstickt das Wirtschaftsleben. Sie erstickt aber auch die persönliche Freiheit, für die unsere Republik einmal angetreten ist. Ebenso wird unter dem Anspruch politisch korrekter Hygienevorstellungen die Meinungsfreiheit in den Internetmedien erstickt, so dass man sich seine abweichende Meinung bald in die Armbeuge husten kann. All die Rechte – Versammlungsfreiheit, freie Religionsausübung, Unverletzlichkeit der Wohnung, Fernmeldegeheimnis, Berufsfreiheit usw. - die man uns über Jahrzehnte als den heiligen Bestand des Grundgesetzes und als Garanten für die Nicht-Wiederkehr des NS-Ancien Régime eingebläut hat, konnten plötzlich unter dem Infektionsschutzgesetz, in dem das Robert Koch Institut zur einzigen Wahrheitsquelle für die Exekutive wird, umstandslos und „für die Dauer der Pandemie“ entzogen werden bzw. es wird angedroht. Man definiert sich eine Krise und generiert aus dieser Krise Folgeprobleme, wie z.B. die Maßnahmen, die keine Presse kritisch hinterfragen mag, praktisch umzusetzen seien und – wenn man Schüler auseinandersetzt oder heimschickt, dann braucht man plötzlich Räume, mehr Lehrer und Video-Infrastruktur und dergleichen mehr. Man kann die perfekte Selbstbeschäftigung unter dem Etikett der Problemlösung generieren und die Gesellschaft in ihren Bann ziehen. Überall schickt man Polizei zu Fuß oder mit Streifenwagen in den öffentlichen Raum, um Käuferschlangen vor Metzgereien zu überwachen, dieselbe Polizei, die man ansonsten – wenn man in einer Landgemeinde wohnt und die Polizeiposten nicht besetzt sind – am Wochenende über 15 km herbeitelefonieren muss, die jetzt aber mächtig viel Zeit für Präsenz hat. Seit den Terror-Zeiten der RAF im „Deutschen Herbst“ 1977 habe ich wohl kaum je so viel Polizei als Machtdemonstration der Exekutive im öffentlichen Raum gesehen. Was hier inszeniert wird, ist Leben unter einer Käseglocke, unter der die Luft zum freien Atmen ausgeht. Selbst die fürsorgliche Wichtigtuerei, die sich hier als Krisenbewältiger und Lebensretter darstellen will, kann man angesichts der Dummheit der Propaganda und des allgegenwärtigen Drohens der Staatsmacht nicht mehr glauben – sie kommt zu repressiv daher, um wirklich Gutes zu wollen.  Für die Bürger gibt es derweil buchstäblich einen Maulkorb: Sie können ihr Gesicht nicht mehr zeigen und sollen Kontakte meiden, der Tod einer jeden echten Zivilgesellschaft, die sich eben nicht durch irgendwelche oligarchisch von Stiftungen finanzierten Alibi-Vereine ersetzen lässt. Man weiß jetzt wie sich eine Frau unter dem Niqab fühlen muss  (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FNiqab%3Ffbclid%3DIwAR32vZLVbzDSv4NwjQkJo-eKgn2kEFiX9F3QOZEPw56dxD2P5NN8JJNWSuo&amp;amp;h=AT2_25cRdW1jdhYFiku2B7lgqqzFBkOkOSe3lJ9uLMmPmUtaDVk4V-JAlrZsTCa7rtaAOpGIh_wH9_VsTfxaTbhHh2PXHiz_Cb_U4f_NhVTHKzqnUspw-lIUV2UPQ88cN-5dhM5cmK1QgF7v2g&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0arpos5m_QMXccg26GDyOUWmsdWwudCPrtCEmjGK2SFnkeDrSJWjJeSXzhQRf2_Atxo2hOLh8kz470LSUHRqWlhSkCxKFjiXZu7LeTGojYIvE7Vyexa1ehO1Gkqc3NWos2YS8RUPM8XzZ3wKmt9pF8axqXb-T_1iTKx9jVlCU-1Bbcip6boaUwTC-hjEQ"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://de.wikipedia.org/wiki/Niqab
                
                                &#xD;
                &lt;/a&gt;&#xD;
                
                                
                ), oder wie ein für gefährlich gehaltenes Tier. Auf den kaum 10 Minuten Fußweg von der Klett-Passage zum Landtagsgebäude sind am 29. April gleich drei Streifenwagen zu sehen, die Bewachung des Parlaments selbst nicht eingerechnet. Seit den Zeiten der RAF war nach meiner Erinnerung, wie gesagt, keine vergleichbare Polizeipräsenz im öffentlichen Raum zu sehen, und sie hebt nicht mein Sicherheitsgefühl – sie wirkt bedrückend. Wir Bürger sind keine Terroristen, und all die Polizeibeamten, mit denen sich Herr Strobl nun meines Erachtens wichtigmacht und einen Leistungsnachweis bringen will – waren sie denn auch auf der Straße, als Mädchen vergewaltigt und totgestochen wurden, oder wenn Versammlungen unserer Oppositionspartei von Linksextremisten regelrecht mit Ansage angegriffen wurden? Für Abgeordnete gibt es auch einen Maulkorb: Am 29.4.2020 wird nach § 92 der Geschäftsordnung des Landtags, der aufmüpfige, aber auch mit lästig intelligenten Fragen auffällig gewordene parteilose Abgeordnete Dr. Fiechtner für drei Sitzungen vom Plenum ausgeschlossen und ein wesentlicher Teil des Plenums klatscht dazu auch noch. Oft genug hat er in seiner Exzentrik Dinge ausgesprochen, die einfach ausgeprochen gehören, und wird abgewatscht wie ein unmündiges Kind. Es geht unter den merkwürdigen Vorstellungen der Präsidiumsleitung zur geistigen Hygiene inzwischen zu wie in einem preußischen Despotentum und "Polizeistaat", derweil der Schnittchenbetrieb bei Landtagsanlässen gerade einmal rituelle Einschränkung erfährt. Es sind dieselben Servierenden desselben Caterers an der Heißtheke, dieselben uniformierten Einweiser, dieselben Stehtischchen. Nur haben die Caterer heute Masken, die Kameraleute verwegene Räubertücher, und an den Tischchen prangt ein DIN A4 Blatt – „max. 3 Personen“. Da muss die Corona-Lage wirklich ernst sein, wenn man selbst seine eigenen Gessler-Hüte so unsolide hält! Der Kontakt der Bürger untereinander, ihr Austausch, ist die Hefe der Demokratie. Wenn heute hin und wieder eine selbstgerechte Jugend, gerade die abgesicherten und die linke Pose pflegenden Bürgersöhnchen, Vorwürfe erhebt, wie konntet ihr es zu Diktatur kommen lassen, warum habt ihr euch nicht gewehrt – dann kann ich beruhigt sagen: Es war und ist in Deutschland einfacher, als ihr denkt. Die Gesellschaft wird atomisiert, die Bürger in Furcht voreinander versetzt, hinter dem Maulkorb versteckt und entindividualisiert, die staatliche Autorität spielt sich als Retter und Heilsbringer auf. Seht aus dem Fenster, wie es gemacht wird, und ihr seid Teil davon. Es wird grenzenlose Angst gemacht, die die Menschen dumm macht. Damals waren es Arbeitslosigkeit und Existenzangst, heute ist es die Pandemie. Es wird Mißtrauen gegen Fremde gesät, die ja den Keim tragen könnten, die unser Unglück sein könnten. Es wird „Einsicht und Vernunft“ gefordert, die Behörden zu unterstützen. Es wird eine Krise inszeniert und mit gezielter Propaganda ein gesellschaftlicher Ziel-Konsens befördert („Leben retten!“) und alle, die zu den Guten gehören wollen, helfen freiwillig mit und überwachen gerne ihre Nachbarn! Es werden Problemlösershows inszeniert. Diese Dinge sind beängstigend, weil die aktivsten Befürworter sich sicher fühlen, etwas Gutes und Richtiges zu tun – und uns niemand davor schützt, dass auch Diejenigen, die DAMALS die aktivsten Befürworter waren, glaubten, das Gute und Richtige zu tun! Aus genau diesem Grund, aus der Notwendigkeit der zweiten Meinung heraus, DARF man Parlament und Öffentlichkeit nicht gängeln und nicht hinter realen und nicht hinter elektronischen Maulkörben wegsperren.
                
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                Der Bürger hat jetzt, wenn er aufgepasst hat, gelernt, dass die vermeintlich fürsorgliche Staatsmacht, die stets von seinem Guten, seinem Schutz und seinem Sicherheitsgefühl spricht, sich über Nacht gegen seine Rechte wenden kann – mit kaum noch rationalen Begründungen, die sich als unanfechtbare Hygiene-Autorität darstellen wollen, sowohl im körperlichen, als auch im geistigen. Er hat gelernt, dass wir in eine Gesellschaft geraten sind, in der EIN Zweig der staatlichen Daseinsvorsorge das GANZE gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben lahmlegen kann, wo sozusagen „zuerst geschossen“ wird und „gefragt wird später“. Der Hygienewahn, der so tut, als sei das menschliche Leben nicht grundsätzlich Gefahren unterworfen, läßt keine Güterabwägung mehr zu; er will sie auch gar nicht mehr – es ist so bequem, wenn man Recht zu haben glaubt und seinen Standpunkt ohne lästige Debatten und Widersprüche durchsetzen kann. Da rutscht dann Vieles mit durch, was der kritischen Diskussion in Foren entzogen wird. Da kann man dann schon, wie in der Stadt R., in nichtöffentlicher Sitzung ein Flüchtlingsheim nach erleichtertem Baurecht genehmigen, während kein Gemeinderat sich öffentlich austauschen kann.
                
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                Die Landnahme des Staates in den Bereich der Freiheiten der Bürger hinein nimmt beunruhigende Züge an, gerade wo ideologischer Unsinn mit dem Daseinsfürsorge-Anspruch des Staates vermischt wird und Willkürregelungen Tür und Tor geöffnet werden. Das Recht ist dann nicht mehr ein Mittel zur Erreichung eines gesellschaftlichen Friedens, sondern lediglich ein Interesseninstrument einer regierungsnahen Lobby, die künstliche Wettbewerbsvorteile sucht. Ein ärgerliches Beispiel ist der neue Bußgeldkatalog für den Straßenverkehr: Es ist ein Armutszeugnis für einen Rechtsstaat, wenn er für das vorschriftswidrige Zuparken eines Elektroauto-Parkplatzes (allein eine solche Kategorie ist fragwürdig in einer wettbewerbsorientierten Marktwirtschaft!) dasselbe hohe Bußgeld vorsieht, wie für das Zuparken eines Schwerbehinderten-Parkplatzes. Für den Einen stellt das Bußgeld nämlich die Privilegierung eines ohnehin von den Steuerzahlern hoch subventionierten Lifestyle-Gefährts sicher, ebenso wie die Freigabe von Busspuren und dergleichen, für den Anderen – den Behinderten - hingegen geht es um den Schutz vor einer schweren Beeinträchtigung seiner Lebensqualität. Von Gleichwertigkeit der zu schützenden Güter sehe ich da keine Spur. Oder gibt es in ihrem Bekanntenkreis z.B. Leute, denen Sie zutrauen, ABSICHTLICH Rettungsgassen zu blockieren? Ebenso vermag ich, gerade wenn ich das Fahrverhalten etlicher Radfahrer gegenüber Fußgängern auf dem Vorplatz des Landtagsgebäudes betrachte, oder die schlichte Weigerung einiger sportlich radelnder Ambitionierter, die von den Steuerzahlern bezahlten Radwege auch zu nutzen (sondern den schnelleren Verkehrsmitteln zur Last zu fallen), nicht zu erkennen, warum es sich hier sozusagen um eine sittlich edlere Form von Straßenverkehr handeln soll als den motorisierten Individualverkehr. Genauso unverständlich ist für mich, wenn in den Sitzungen des einen oder anderen Kreistags der Beschluss zur Erhöhung der Geschwindigkeitskontrollen kaum verbrämt mit der Behauptung unterlegt wird, der Verkehr habe zugenommen, und das Fahren solle weniger attraktiv gemacht werden. Das ist ein hilfloses Argument und geht an der sittlichen Rechtfertigung von Kontrollen, dem Schutz von Gesundheit und Leben völlig vorbei – wobei vorsorglich höhere Einnahmen an Bußgeldern schon einmal in den künftigen Haushalt eingestellt werden. Ehrlich gesagt: Ich habe keinen Staat bestellt, der sich anmaßt, mich als Bürger – der sich an die Gesetze hält - zu erziehen, sondern einen Staat, der Infrastruktur für Sicherheit und Entfaltungsfreiheit gewährleistet und mich als Bürger Emil Sänze ansonsten möglichst in Ruhe lässt. Ich will keine beamteten Staatsdiener, die sich Gedanken machen, wie sie zu Lasten meiner Freiheiten und Rechte ihre eigene Unentbehrlichkeit beweisen können, indem sie mich gängeln. Ich will einen Staat für die Bürger und keine Bürger als Geiseln eines machthungrigen Molochs, der Phantomprobleme schafft und sich dann mit mächtigem Pomp (und nie ohne dümmliche Medienkampagne!) als Problemlöser wichtigmacht, während zugleich das Land da immer mehr verfällt, wo es wirklich für die Bürger von Bedeutung ist. Ich befürchte (oder ehrlich gesagt: ich hoffe), dass die sogenannte Corona-Krise wenigstens auch einigen Auswüchsen einer in ihren Ansprüchen und ihrem Wichtigkeitsdenken übersteigerten urbanen Spaßgesellschaft den Garaus machen wird, einfach weil sich die Gesellschaft diese Ansprüche nicht mehr leisten kann, sondern das Notwendige gegenüber den Gruppenbefindlichkeiten gewichten muss.
                
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                  Nachtrag:
                
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                 Besonders schlimm ist es, wenn Sie als Bürger nominell garantierte Rechte haben – aber Sie kriegen Sie nach fremdem Gutdünken nicht. Hier wird das Unwohlsein dann strukturell, wenn der Gesetzesbruch und Normenbruch von der Justiz zwar festgestellt, aber dann doch als wirksam bestätigt wird. So wird das Unnormale unter einer schlecht definierten und zeitlich nicht gefassten Ausnahmesituation einfach zur Normalität erklärt, und in so einem Fegefeuerzustand gibt es zwar Gesetze, aber sie gelten einfach nicht: Die Exekutive hat freie Hand. Sie erleben dann die reale Bedeutung der in Deutschland so beliebten, die resignierte Ohnmacht des Bürgers belegenden Redewendung „EIGENTLICH geht dies oder das nicht / EIGENTLICH dürfte es dies oder das nicht geben, ABER…“ Auch in Bayern gilt die 800 qm-Regel, nach der Geschäfte unter recht heftigen Auflagen wieder öffnen dürfen. Gegen diese Regelung wurde von einem Warenhauskonzern (wobei BR24 kommuniziert, der Konzern betreibe „große Luxushäuser“) erfolgreich geklagt: Die Regelung wurde vom Bayerischen Verwaltungsgerichtshof ausdrücklich als VERFASSUNGSWIDRIG festgestellt. Dennoch wird mit voller Absicht der Verfassungsbruch nicht behoben. Ich zitiere im Wortlaut BR24 vom 27.4.2020: „Aktuelle Nachrichten. Verwaltungsgerichtshof hält 800-Quadratmeter-Regel für verfassungswidrig. München: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hält die 800-Quadratmeter-Grenze bei der Wiederöffnung von Läden nach der Corona-bedingten Schließung für verfassungswidrig. Die Richter sehen in ihrem Eilentscheid eine Ungleichbehandlung und einen Verstoß gegen das Grundgesetz. Unmittelbare praktische Folgen hat dieser Spruch jedoch nicht. Das Gericht sieht ausdrücklich davon ab, die betreffende Verordnung außer Kraft zu setzen. Als Gründe nennen die Richter die Pandemie-Notlage. Das oberste bayerische Verwaltungsgericht ist von einem Warenhauskonzern angerufen worden, der in München, Hamburg und Berlin große Luxus-Häuser betreibt. Quelle: Bayern 2 Nachrichten, 27.04.2020 14:00 Uhr.“ (s. 
                
                                &#xD;
                &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.br.de%2Fnachrichten%2Fmeldung%2Fverwaltungsgerichtshof-haelt-800-quadratmeter-regel-fuer-verfassungswidrig%2C3002bec11%3Ffbclid%3DIwAR2xsKbj0bqAlunyUQ6AM2XfmcvU5jKO2d-WNMBs_KzwI-WOf5KemrM5DWE&amp;amp;h=AT1CvbEHrTppl9eiMk67ik_fmQbcNYrTUD_fHfvxQV6831z466V0-cuHLtieaEOZkZXUlQJ8IcenO3L2JrpeBrGABxRqFVlLOKZ_cMKSTgRdFM2YiSu5z5D_BgtiFIZ1NMQX_Fg7fm-DodndsQ&amp;amp;__tn__=-UK-R&amp;amp;c[0]=AT0arpos5m_QMXccg26GDyOUWmsdWwudCPrtCEmjGK2SFnkeDrSJWjJeSXzhQRf2_Atxo2hOLh8kz470LSUHRqWlhSkCxKFjiXZu7LeTGojYIvE7Vyexa1ehO1Gkqc3NWos2YS8RUPM8XzZ3wKmt9pF8axqXb-T_1iTKx9jVlCU-1Bbcip6boaUwTC-hjEQ"&gt;&#xD;
                  
                                  
                  https://www.br.de/nachrichten/meldung/verwaltungsgerichtshof-haelt-800-quadratmeter-regel-fuer-verfassungswidrig,3002bec11
                
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                ). Moment, just das Grundgesetz wird uns doch täglich als die eine heilige Monstranz vorgehalten (die andere ist die EU!), mit der sich jede Reform in diesem Land – zumal zum Interessenschutz der einheimischen Landeskultur und ihrer Träger – verhindern lässt? Wo ist nun die Presse, die aus dem richtigen Berufsethos heraus endlich die Kungelei der staatlichen Gewalten zu Lasten der Bürgerrechte moniert?
              
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                  Emil Sänze
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 02 May 2020 15:08:04 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 27.04.2020 zu Stadt Spaichingen unfassbar naiv!</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-27-04-2020-zu-stadt-spaichingen-unfassbar-naivf765f12c</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gott ist nicht mehr systemrelevant, Allah schon?

                &#xD;
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&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Der+Muezzinruf+ist+kein+Gebet+.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fraktionsvize Emil Sänze hat der Stadt Spaichingen angesichts der Lautsprecher-Erlaubnis für den Muezzin-Ruf der örtlichen Fatih-Moschee unfassbare Naivität vorgeworfen. „Ich war erschüttert, am 24. April in der Spaichinger Ausgabe der Schwäbischen vom wichtigen Wert des Gebetsrufes für die Muslime zum Ramadanbeginn zu lesen, der diese Schahada, so heißt der Ruf, rechtfertigen soll“, so Sänze. „Wer garantiert der einheimischen Bevölkerung, dass nach dem Abebben des Vorwandes ‚Corona-Krise‘ das Symbol der Vorherrschaft islamischer Lebensweise nicht zur Dauererscheinung wird?“, fragt Sänze. Denn die Schahada sei nicht mit Kirchengeläut zu vergleichen, sondern das Ur- und Glaubensbekenntnis des Islam.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    „Der Muezzinruf ist kein Gebet“, bekräftigt Sänze. „Er ist Glaubensbekenntnis nicht zu Toleranz, sondern zu islamischer endgültiger Monokultur. In deutscher Übersetzung bedeutet die Schahada: ‚Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer dem einzigen Gott (Allah) gibt. Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte Allahs ist. Eilt zum Gebet. Eilt zur Seligkeit.‘ Es muss jedem klar sein, dass eine öffentliche Schahada für Andersgläubige oder für Atheisten keine gute Nachricht ist!“ Was letztendlich im Koran für sogenannte Ungläubige vorgesehen sei, zeige sich in den Suren 9:29 und 40:10 und 40:35 – Kampf, Unterwerfung, und im besten Falle Tribut den ‚wahren Gläubigen‘. Sänze: „Entsetzt bin ich über die unfassbare Naivität der Stadt Spaichingen gegenüber einer Moscheegemeinde, die schon den Eroberer im Namen trägt. Für öffentliche Muezzinrufe gibt es im 21. Jahrhundert keine technischen oder religionsfreiheitlichen Gründe, sondern ausschließlich die freche Provokation des herrschaftsideologischen Präzendenzfalls!“
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gott ist nicht mehr systemrelevant, Allah schon?
    
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze verweist darauf, dass parallel dazu christliche Gottesdienste nicht mehr als „systemrelevant“ gelten und verboten sind. „Die Gutmenschen unter den Kirchenmitgliedern zeigen ihre Nächstenliebe lieber beim fügsamen Maskennähen und dem Ermahnen ihrer Mitbürger. Für die Einen geht unter dem Anspruch der freien Religionsausübung alles, für die Anderen gibt es am Sonntagmorgen nur noch das Radio. Die Einen bleiben brav zuhause, und den öffentlichen Raum übernimmt unter naiver Toleranz der Stadtverantwortlichen ein Brauch, der einen harten kulturellen Vorherrschaftsanspruch einer totalitären Ideologie darstellt und meines Erachtens höchstens nach Bosnien gehört. Können Sie mir ein einziges sich islamisch verstehendes Land nennen, in dem die demokratische Gewaltenteilung samt bürgerlichen Freiheitsrechten wirklich unangefochten gelten? Das hätte sich der ehemalige Bürgermeister und Ehrenbürger von Spaichingen, der frühere baden-württembergische Ministerpräsident Erwin Teufel wohl so nicht träumen lassen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 28 Apr 2020 06:29:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 24.04.2020 zu Merkel beerdigt Deutschland noch ein wenig mehr</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-24-04-2020-zu-merkel-beerdigt-deutschland-noch-ein-wenig-mehr31152bc9</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Fraktionsvize Emil Sänze hat die Ergebnisse des gestrigen Staatsrates der EU als für Deutschland verheerend kritisiert.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
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                              Stuttgart
                            
                                            &#xD;
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                            . Fraktionsvize Emil Sänze hat die Ergebnisse des gestrigen Staatsrates der EU als für Deutschland verheerend kritisiert. „Es ist wirklich unglaublich, wie Merkel, CDU, SPD und Grüne Deutschland an die Wand fahren. Erst legen sie ein 500 Mrd. Euro-Programm für die EU auf, jetzt sollen es noch 1.500 Mrd. mehr werden. Deutschland wird diese ganzen Programme an erster Stelle finanzieren – doch an letzter Stelle etwas davon haben“, ist sich Sänze sicher. Als Beispiel führt er das Kurzarbeitergeld an: Die EU wird 100 Mrd. an Kurzarbeitergeld EU-weit verteilen. Deutschland finanziert diesen Betrag mit etwa 25 Mrd. Doch wieviel von diesem Geld wird nach Deutschland zurückfließen? „So gut wie nichts“, antwortet Sänze. „Erklärter Zweck des Programms ist, den angeblich armen Haushalten in Südländern zu helfen. Das ist Unsinn, zeigen doch sogar Studien der EZB, dass die privaten Haushalte in den Südländern vermögender sind als die deutschen. Und jetzt sollen noch 1.500 Mrd. oben drauf gesattelt werden.“
                          
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                          &lt;/div&gt;&#xD;
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                            Die Nettozahlung Baden-Württembergs an die EU wird sich verdoppeln, wenn nicht verdreifachen von jetzt 3,6 Mrd. auf bis zu 10 Mrd. Euro pro Jahr, prognostiziert Sänze. „Zurückfließen wird ins Land so gut wie nichts. Man stelle sich vor, was wir mit 10 Mrd. mehr Jahr für Jahr in und für Baden-Württemberg erreichen könnten: Wir würden ein sozial und wirtschaftlich erfolgreiches Land sein. Doch Merkel, CDU, SPD und Grüne verramschen die Zukunft der Menschen auf dem Altar ihrer EU-Ideologie. Dieser ideologische EU-Fanatismus wird dieses Land am Ende noch völlig zerstören.“ Schon aktuell gingen dem Land 85% der Mittel, die an die EU fließen, verloren. Nach dem Willen Merkels werden es schon bald weit über 90% sein, so Sänze.
                          
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            &lt;/div&gt;&#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 25 Apr 2020 09:54:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 23.04.2020 EZB wird zur toxischen Finanz-Müllhalde</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-23-04-2020-ezb-wird-zur-toxischen-finanz-muellhaldec17df43d</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat den Entschluss der EZB, auch Papiere mit „eigentlich ungenügender Qualität“ als Sicherheiten zu akzeptieren, scharf kritisiert.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat den Entschluss der EZB, auch Papiere mit „eigentlich ungenügender Qualität“ als Sicherheiten zu akzeptieren, scharf kritisiert. „Die EZB wird durch diese Maßnahme zur Müllhalde für toxische Papiere mit zertifiziert hoher Ausfallwahrscheinlichkeit“, stellt der Europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Stuttgarter Landtag fest. „In ihrem Bemühen, eine gescheiterte Währungsunion und sich selbst noch ein wenig länger zu erhalten, gibt es für die EZB kein Halten mehr. Es wäre für die frühere Bundesbank völlig undenkbar gewesen, solchen Finanzschrott in die Bilanz zu nehmen. Der Grund dafür ist einfach: Toxische Papiere haben eine hohe Ausfallwahrscheinlichkeit. Tritt der Ausfall ein, dann bleibt die EZB auf vielen Milliarden Euro Verlust sitzen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze sieht durch diese „Ramschpapiere“ eine versteckte Lastenübertragung auf Deutschland zukommen: „Faktisch geht es wieder einmal um eine versteckte Haftungsübertragung von den unsoliden Südländern (mit reichen privaten Haushalten) auf die Nordländer (mit armen privaten Haushalten). Letztlich also die Ausbeutung der bereits verarmten Haushalte in Deutschland zugunsten relativ reicher Haushalte im Süden. Wir sollten diese EZB endlich auflösen. Ich sehe wirklich nicht mehr, wie wir mit dieser Organisation weiterkommen könnten.“ schließt Sänze seine Beurteilung. „Mit jeder Krise wird es schlimmer. Die EZB wirft jeden Grundsatz über Bord, sobald sich eine Gelegenheit bietet.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 25 Apr 2020 06:07:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 17.04.2020 BVerfG-Beschluss zu Corona-Maßnahmen dringend geboten</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-17-04-2020-bverfg-beschluss-zu-corona-massnahmen-dringend-gebotenbc3d737a</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Schutzmaßnahmen dürfen nicht die Bürgerrechte abschaffen oder außer Geltung setzen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts BVerfG vom 15. April 2020 (1 BvR 828/20) als dringend geboten gewürdigt. „Ich begrüße ganz außerordentlich, dass das BVerfG die Zweifel an der Verfassungsgemäßheit der staatlichen Corona-Maßnahmen bestätigt und im Hinblick auf ein Versammlungsverbot klar das Erfordernis der Angemessenheit herausgestellt hat. Die mit der Pandemiebekämpfung begründeten Verbote verletzen offensichtlich bürgerliche Grundrechte. Deren Bedeutung und Tragweite wurde nicht angemessen Rechnung getragen. Die Corona-Beschränkungen der Regierung, die den fast vollständigen Stillstand des öffentlichen, privaten und Wirtschaftsleben verfügen, müssen verhältnismäßig bleiben“.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Das sei nicht allein ein Gebot der politischen Vernunft, sondern auch rechtsstaatlich zwingend geboten, sagt Sänze. „Die Schutzmaßnahmen dürfen nicht die Bürgerrechte abschaffen oder außer Geltung setzen. Offensichtlich sind sich die Akteure nicht bewusst, welche einschneidenden Auswirkungen mit den verhängten Restriktionen verbunden sind. Die AfD verwahrt sich entschieden gegen ein Kaltstellen der Bürgerrechte im Gewand der Pandemievorsorge. Das ist ein rechtswidriger Exzess, ein Aktionismus ohne Maß. Unsere Forderung in der AfD ist klar: Schnellstmöglich Rückkehr zur Normalität – bei Einhaltung angemessener und sinnvoller persönlicher Schutzvorkehrungen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Die Rücknahme der Corona-Zwangsmaßnahmen sei auch dringend geboten zur Verhütung schwerer wirtschaftlicher Verwerfungen, so Sänze weiter. „Wegen der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus‘ befindet sich die Wirtschaft aktuell auf Talfahrt. Mehr als 725.000 Unternehmen haben Kurzarbeit angemeldet. Massenentlassungen und Betriebsstillegungen sind absehbar. Bereits vor Aufkommen von CoVid-19 hat die Regierung mit ökonomiefeindlicher Politik, beispielhaft die künstliche Erhöhung der Energiepreise, die ökologische Limitierung der Automobilwirtschaft, das Verschlafen des digitalen Umbaus, das Land gebeutelt und eine latente Rezession induziert.  Das Land hat durch Grün-Schwarz multiple Vorerkrankungen. Jetzt gibt die Regierung ihm mit Corona den Rest.“
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 11:22:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 16.04.2020 Steuerbefreiung für Gewerbetreibende! </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-16-04-2020-steuerbefreiung-fuer-gewerbetreibende259da695</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Hilfsmaßnahmen von Land und Bund für Gewerbetreibende als völlig unzureichend!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Steuerbefreiung+f%C3%BCr+Gewerbetreibende%21.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat die Hilfsmaßnahmen von Land und Bund für Gewerbetreibende als völlig unzureichend kritisiert. „Die Soforthilfe beträgt gerade einmal zwischen 600 Euro und 200 Euro pro Monat und Mitarbeiter und steht nicht ansatzweise in Relation zum entstehenden Schaden. Die ergänzenden Kreditprogramme der KfW gehen am Problem weitgehend vorbei: Sie müssen mit etwa 3% verzinst und zurückbezahlt werden und sind an vielfältige Bedingungen im Kleingedruckten gebunden, die real viele Unternehmen von vorneherein ausschließen – so zum Beispiel ALLE Unternehmen mit weniger als 10 Mitarbeitern“, kritisiert Sänze. „Die halbherzigen, widersprüchlichen, gestern beschlossenen Lockerungen der Geschäftsschließungen werden angesichts des gesundheitspolitischen Versagens kaum Kunden in die Geschäfte führen, das Versagen von Land und Bund aber 100.000de Gewerbetreibende in den Ruin treiben“, ist er sich sicher und fordert ein sofortiges, massives Umsteuern.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    „Die Gewerbetreibenden und der Mittelstand müssen gerettet werden. Das ist moralisch und ethisch geboten, denn an ihnen hängt die Chance auf wirtschaftliche Erholung. Verlieren wir diese Unternehmen, dann ist eine lange wirtschaftliche und soziale Depression unvermeidbar“, sagt Sänze. „Wir brauchen ein Notprogramm in Form echter Zuschüsse und Zahlungsentlastungen. Wir fordern, dass alle Gewerbetreibenden, die nachweislich durch Vorlage der Kontoauszüge belegen, dass ihr Umsatz sehr stark eingebrochen ist, von allen Unternehmens- und Einkommenssteuern vollständig befreit werden – also keine Stundung, sondern ein effektiver Verzicht des Staates. Weiter soll das Wirtschaftsministerium ein Zuschussprogramm entwickeln, dass effektiv die Insolvenz vieler Gewerbetreibender verhindert. Die Höhe des Zuschusses darf sich nicht an politischen Showeffekten orientieren, sondern am Ziel: Unverschuldet in Not geratene, prinzipiell solide Unternehmen vor der Insolvenz und Geschäftsaufgabe zu bewahren.“
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2020 07:24:35 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 14.04.2020 AfD will Haushaltssperre</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-14-04-2020-afd-will-haushaltssperre225e09bf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  AfD-Fraktion fordert Haushaltssperre

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/92978154_1970160966449164_1397540877324255232_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die AfD-Fraktion hat heute einen Antrag auf Erlass einer Haushaltssperre in den parlamentarischen Geschäftsgang eingebracht, begründet das mit der Prognose, wonach die Wirtschaftsleistung um bis 20,6 Prozentpunkte schrumpfen kann, was zunächst Kosten von bis zu 729 Milliarden Euro nach sich ziehen dürfte. „In der Privatwirtschaft werden Produktion und Umsatz im Umfang von mehreren hundert Milliarden Euro ausfallen, Kurzarb
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      eit und Entlassungen folgen. Da können wir nicht mit einem Schönwetter-Haushalt weitermachen, der lange vor der Pandemie unter der Prämisse der besten wirtschaftlichen Lage seit Ende des Zweiten Weltkriegs beschlossen wurde.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Da die Landesregierung keine Planungen zur schrittweisen Aufhebung der Corona-Beschränkungen bekanntgemacht hat, ist der Landeshaushalt durch Einleitung geeigneter Maßnahmen zu sichern. Daher muss insbesondere von der Besetzung von Stellen abgesehen werden. Ausnahmen gelten für die Besetzung von Stellen des Polizeivollzugsdienstes im Einzelplan 03 des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration. Weitere Ausnahmen gelten für die Bereiche der Landesverwaltung, die direkt in die Lösung der Corona-Pandemie involviert sind. Von der Haushaltsperre sind nur Titel ausgenommen, die wegen gesetzlicher oder vertraglicher Auflagen in voller Höhe ausgezahlt werden müssen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Die Kosten werden alles übersteigen, was aus Wirtschaftskrisen oder Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte in Deutschland bekannt ist, ist sich Fraktionsvize Emil Sänze MdL sicher. „Baden-Württemberg hat aktuell eine Einstufung seiner Kreditwürdigkeit von AAA durch die Agentur Standard &amp;amp; Poor’s. Ein Verlust dieser Bewertung führt zu einer weiteren Verteuerung von Kreditaufnahmen. Dies muss das Land Baden-Württemberg nachdrücklich verhindern. Bereits 2008/09 verlor Baden- Württemberg seine gute Rating-Einstufung und wurde von Standard &amp;amp; Poor’s ebenso wie von Moody's abgewertet. Aus dieser Erfahrung muss das Land lernen“, befindet Sänze.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 Apr 2020 08:52:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 09.04.2020  zur Anzeige und Presseratsbeschwerde gegen „Schwarzwälder Boten“</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-09-04-2020-zur-anzeige-und-presseratsbeschwerde-gegen-schwarzwaelder-boten8bf1b41a</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bläsi wegen Verleumdung und  Übler Nachrede angezeigt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/92458508_1965685476896713_7383322684773367808_n.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . AfD-Fraktionsvize Emil Sänze hat heute gegen den Chefredakteur des Schwarzwälder Boten, Hans-Peter Schreijäg, Beschwerde beim Presserat erhoben. Hintergrund: in der Rubrik „Meinungen der Leser“ hat Schreijäg den Leserbrief eines „Rudolf Bläsi | Schönau“ veröffentlicht. Darin wird die AfD als „Nazi-Partei“ bezeichnet, die das Ziel habe, „uns unsere Freiheit und Demokratie zu nehmen“ und die „zum Teil die gleichen Mittel wie die NSDAP in den 30er Jahren“ benutze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      „Dass Leserbriefe nicht unbedingt der Meinung der Redaktion entsprechen müssen, weiß ich“, sagt Sänze. „Wohl weiß ich aber auch, dass Redaktionen eine publizistische Sorgfaltspflicht auferlegt ist, wonach Inhalt, Herkunft und Wahrheitsgehalt von Nachrichten vor der Veröffentlichung überprüft werden müssen. Gegen diese Sorgfaltspflicht hat Schreijäg verstoßen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Denn der „Herr Bläsi“ ist nicht nur Leserbriefschreiber, sondern auch SPD-Beisitzer Zell/Oberes Wiesental, Kommunalkandidat und langjähriger Gewerkschafter - was der Leser nicht erfährt. Für Sänze liegt der Verdacht nahe, dass Schreijäg die geschichtsvergessenen, nichtsdestotrotz mainstreamkonformen Äußerungen dieses Leserbriefs entweder so gelegen kamen, dass er sie ungeprüft des Urhebers ins Blatt hob – oder über die Identität des Urhebers informiert war: „Das ist publizistisch unredlich, politisch manipulativ und menschlich infam.“
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bläsi wegen Verleumdung und Übler Nachrede angezeigt
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Sänze verweist darauf, dass gerade im Zuge der Diskussion über die Vorgänge zur Thüringenwahl die Absurdität von Nazi- und NSDAP-Vergleichen offen zutage trat. „In Deutschland setzt die AfD-Konkurrenz alles auf eine Karte, die nicht sticht. Sie versucht, die AfD als Wiedergeburt der NSDAP darzustellen. Diese politische Erzählung ist leicht als Fake zu erkennen, man muss sich nur beide Parteiprogramme anschauen“, erklärte der Publizist Harald Martenstein im Tagesspiegel. „Die permanente Verwendung des politischen Kampfbegriffs Nazi ist bestenfalls nicht sehr wirkungsvoll, schlimmstenfalls gefährlich. Die Schlagkraft der ‚Nazi-Keule‘ droht sich abzunutzen, die Verbrechen des historischen Nationalsozialismus werden durch sie relativiert“, wusste auch Sebastian Huld auf ntv.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      „All das ficht weder Schreijäg noch Bläsi an. Wenn ich jetzt noch daran denke, dass der Chefredakteur an der Uni Hohenheim Lehrbeauftragter bei Journalistik-Studenten ist, wird mir beim Gedanken an die so gelernten Arbeitsweisen künftiger Redakteure Angst und Bange“, so Sänze, der daneben Bläsi wegen §§ 186 Üble Nachrede, 187 Verleumdung und 188 Üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens angezeigt hat.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2020 08:18:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 08.04.2020 zu Bürgerrechte sind keine Schönwetterveranstaltung</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-08-04-2020-zu-buergerrechte-sind-keine-schoenwetterveranstaltung73c91a28</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Selbstermächtigungen von Regierungen und Institutionen sofort beenden.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Fraktionsvize Emil Sänze MdL hat die Forderung der Fraktion erneuert, die Selbstermächtigungen von Regierungen und Institutionen, die zum Aushebeln wichtiger Schutz- und Bürgerrechte führte, sofort zu beenden. „Bürgerrechte und die Gewaltenteilung sind keine Schönwetterveranstaltung. Sie sind genau das Gegenteil: Sie zählen vor allem in Krisen und Zeiten der Erregung. Die freiheitliche Demokratie muss sich in dieser Krise bewähren – als freiheitliche Demokratie und nicht als gelenkte Technokratie“, bekräftigte er die Exit-Strategie, die die Fraktion gestern vorlegte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das verantwortungslose Verhalten der Landesregierung im Januar und Februar erklärt er mit einer tiefgehenden Kultur der politischen Infantilisierung. „Die Landesregierung hat sowohl die Notfallplanungen und -übungen als auch die Notvorräte für Krisenlagen seit vielen Jahren mit größter Nachlässigkeit behandelt. Der Lockdown des Landes im März war notwendig, um dieses Versagen aufzufangen und die Verbreitung der Krankheit initial unter Kontrolle zu bringen. Er ist aber keine medizinische Langfriststrategie, da er das Erreichen einer Herdenimmunität verzögert sowie eine zweite und dritte Infektionswellen begünstigt. Richtig ist, kontrolliert auf die Herdenimmunität hinzuarbeiten.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zugleich ergötzt sich Sänze über FDP-Landtagsfraktionschef Hans-Ulrich Rülke, der bei Grün-Schwarz eine Strategie für die Zeit nach der Corona-Krise und zur Lockerung der öffentlichen Einschränkungen vermisst. „Bevor er denkt, haben wir bereits gehandelt und unsere Strategie vorgelegt. Und wenn er jetzt erst merkt, dass in der Krise massiv in die Grundrechte der Bürger eingegriffen worden sei, was keinen Tag länger als notwendig andauern dürfe, kann ich ihm zu dieser Einsicht nur gratulieren. Als Liberaler hätte er sie schon am ersten Tag haben müssen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 14 Apr 2020 08:12:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 07.04.2020 zu Corona-Exit-Strategie Teil II</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-07-04-2020-zu-corona-exit-strategie-teil-ii31f34195</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  AfD-Corona-Exit-Strategie: Mit Weitsicht, zum Wohl des Ganzen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/92516457_1962676950530899_3154426751883411456_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der 10-Punkte-Plan der AfD zum Ausstieg aus den Corona-Maßnahmen hat intensive Diskussionen ausgelöst.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir stellen klar:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        1. Landes- und Bundesregierung haben in der Frühphase der Krankheit (Januar und Februar) keinerlei Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit getroffen.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        2. Landes- und Bundesregierung behandeln sowohl die Notfallplanungen, die Notfallübungen als auch Notvorräte für Krisenlagen seit vielen Jahren mit größter Nachlässigkeit. Das verantwortungslose Verhalten im Januar und Februar erklärt sich aus einer tiefgehenden Kultur der politischen Infantilisierung.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        3. Der Lockdown des Landes im März war notwendig, um das Versagen der Regierungen im Januar und Februar aufzufangen und die Verbreitung der Krankheit initial unter Kontrolle zu bringen.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        4. Der Lockdown ist medizinisch keine Langfriststrategie, da er das Erreichen einer Herdenimmunität verzögert sowie eine zweite und dritte Infektionswellen begünstigt. Richtig ist, kontrolliert auf die Herdenimmunität hinzuarbeiten.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        5. Der Lockdown verursacht größte soziale und wirtschaftliche Folgeschäden. Schäden, nicht nur in Euro, sondern in menschlicher Isolation, Verzweiflung und Überforderung. Es ist moralisch und ethisch geboten, auch diese Folgen zu minimieren.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        6. Zur Exit-Strategie gehört auch eine Planung für den Fall des Wiederaufflammens der Infektionsherde. Doch auch hier gilt: Keine Panik. Kein Stillstand des ganzen Landes, sondern regional gezielt und konsequent die Krankheit bekämpfen.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        7. Bürgerrechte und die Gewaltenteilung sind KEINE Schönwetterveranstaltung. Sie sind genau das Gegenteil: Sie zählen vor allem in Krisen und Zeiten der Erregung. Die Selbstermächtigungen von Regierungen und Institutionen, wie EU und EZB haben bereits wichtige Schutz- und Bürgerrechte ausgehebelt. Das muss sofort aufhören. Diese Selbstermächtigungen müssen zurückgenommen werden. Die freiheitliche Demokratie muss sich in dieser Krise bewähren – als freiheitliche Demokratie und NICHT als gelenkte Technokratie.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Der 10-Punkte-Plan der AfD basiert auf diesem Hintergrund. Er folgt im Kern dem Plan des führenden Virologen Prof. Alexander Kekulé:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        1. Schutz der Risikogruppen.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        2. Smart Distancing (Tests, Masken, angepasste Hygieneregeln)
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        3. Kontrollierte Durchseuchung der Bevölkerung.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Sie finden den Plan unter:
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://twitter.com/AlexanderKekule/status/1247035666577399810?fbclid=IwAR0MP7I9rwkXd8ZbqIwmZYIikFP43LtC2-OwBgE1kdH5P9FrspD99Zv_OZw"&gt;&#xD;
        
                        
        https://twitter.com/AlexanderKek…/status/1247035666577399810
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wir nehmen die Krankheit ernst - als Krankheit und in ihren gesellschaftlichen Folgen. Wir antizipieren die aktuelle Lage und handeln vorsorglich zum Wohle des Ganzen.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 08 Apr 2020 07:55:30 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 06.04.2020 zu Corona-Exit-Strategie</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  AfD-Fraktion schlägt Exit-Strategie vor

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/92122653_1961840987281162_6776194525946707968_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die AfD-Fraktion fordert eine Corona-Exit-Strategie ab 19. April 2020 vierundzwanzig Uhr. Die Landtagsfraktion stellt einen 10-Punkte-Katalog vor, dass die jungen, robusten Bevölkerungsgruppen wie Kinder, Schüler und Studenten den schulischen und universitären Betrieb wiederaufnehmen und der Einzelhandel, die Gastronomie nebst Beherbungsbetrieben sowie Frisöre und Gesundheitsunternehmen wiedereröffnet werden. Dabei gilt Mundschutzpflicht. Auch die Verkehrsunternehmen sollen wieder im Regelbetrieb fahren.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Außerdem müssen Intensiv-Betten für die deutsche Bevölkerung in ausreichender Menge vorgehalten sowie Senioren und Altersheime bevorzugt mit zusätzlichem Personal verstärkt und mit Sicherheitsausrüstung ausgestattet werden. Sanitätsdienste der Bundeswehr sollen dabei helfen. Ein Wegsperren der älteren Mitmenschen kommt nicht in Frage. Die Bürgerrechte auf Versammlungsfreiheit sollen wieder erlaubt werden. Dazu gehören Demonstrationen mit Mundschutz und Abstandsgebot.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Voraussetzung dafür ist, dass Deutschland weiterhin seine Grenzen geschlossen hält. Ausnahmen sind der Güter- und Warenverkehr sowie Geschäftsreisen zu verbundenen Unternehmen. Erntehelfer und Pflegekräfte werden mit Restriktionen zugelassen. Nicht zugelassen werden dagegen der Familiennachzug für Migranten oder die Aufnahme von „Flüchtlingskontingenten“. Die Fraktion hat sich außerdem gegen Coronabonds, gegen Euroanleihen-Ankäufe und Aufkäufe über PEPP, gegen das OMT-Programm und vor allem gegen eine Kreditaufnahme durch die EU ausgesprochen: Über die EZB darf es keinen Schulden-Sozialisierungsmechanismus geben. Die Rückkehr zur Normalität muss schnellstens vorbereitet werden, wollen wir die Wirtschaft und Gesellschaft nicht irreparabel beschädigen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        1. Die robusteste Bevölkerungsgruppen, wie Kita-Jugendliche, Studenten und Schüler nehmen den universitären und schulischen Betrieb wieder auf.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        2. Der Einzelhandel wird adäquat des Lebensmittelhandels wieder eröffnet, dabei sind Einlass- und Abstandsregeln zu beachten.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        3. Die Gastronomie und Beherbungsbetriebe werden wiedereröffnet, bei Restaurants gelten die entsprechenden Distanzregeln.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        4. Die Verkehrsunternehmen, nehmen den Regelbetrieb wieder auf, die Distanzregelungen gelten analog der Vorgaben.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        5. Frisöre und Gesundheitsunternehmen werden wieder eröffnet, der Mundschutz wird verpflichtend, die Distanzregelungen gelten analog den Vorgaben.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        6. Alle Intensiv-Betten müssen für die deutsche Bevölkerung in ausreichender Menge vorgehalten werden.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        7. Deutschland hält weiterhin die Grenzen geschlossen, Ausnahmen sind, der Güter- und Warenverkehr und Geschäftsreisen zu verbundenen Unternehmen sowie Erntehelfer und Fachkräfte in der Pflege. Kein Familiennachzug für Migranten, keine Aufnahme von sogenannten „Flüchtlingskontingenten“.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        8. Keine Coronabonds, keine Aufkäufe über PEPP, keine Euroanleihen-Ankäufe und kein aufleben des OMT-Programms (Draghis) und vor allem keine Kreditaufnahme durch die EU.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        9. Kein Schulden-Sozialisierungsmechanismus über die EZB.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        10. Senioren sind nicht wegzusperren, Altersheime werden bevorzugt mit zusätzlichem Personal verstärkt und mit Sicherheitsausrüstung ausgestattet, Bsp. Sanitätsdienste der Bundeswehr, ausländische Pflegekräfte dürfen einreisen.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;a href="https://www.facebook.com/968740273257910/photos/a.1078702912261645/1961840980614496/?type=3&amp;amp;eid=ARD1LUMOs-LzZ_3-pWKWc3Dnkh_W4-54YbWglVJCrIMaptol7s4jWu051y8MvyomuZlB3zY7o90jjcSq&amp;amp;__xts__%5B0%5D=68.ARCWQevhiUteUEib8eiqWplLTUlKPEzOJEfWJPl7NvMiQb0bTOI10OiqXMAOb8todkL8aFUDkrLKXH4B9iaJ6AOmvOEgEBLDZvgqCJ2cF_Xd4atXQnqWJKk7ZHi-dgKnAuAWIWfDNvMVDuxjUK72VDXx6IbSnimyFN10Xf4csX8wk657VAkG5DI5R3RiL5ufbxvWU4jW4YcjNDkKAIzFgNHuYNGGgjIyFyaftDZgLJW2a0K7syyKZ1krW2wmdbcgQRQODH9QidbI9FnDK8g9Lma1Y1nbsS3zO1laUiYhO4E8C3KHU1p3C6qHP63Cgyd9FK22OeXANBVB8AJu7nGeAsDnFw&amp;amp;__tn__=EEHH-R"&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;!--EndFragment--&gt;            &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 07 Apr 2020 10:15:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-06-04-2020-zu-corona-exit-strategie7d3015bb</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 05.04.2020</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Reiten und geritten werden – Herrscher und Beherrschte in der „Corona-Krise“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/kommentar+der+Woch+von+Saenze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    es bleibt mir wenig, als das dritte Mal in Folge über Erscheinungen der „Corona-Krise“ zu schreiben, da ich als Abgeordneter im Augenblick weder an Ausschußsitzungen, noch an Debatten teilnehmen kann. Die sind abgesagt. Eine Frau Staatsministerin Schopper hat sich freundlich erboten, gebündelt Anfragen der AfD an die Landesregierung entgegenzunehmen, da die übrigen Parteien sich für unseren Wunsch nach einer täglichen Lagebesprechung und Information durch die Landesregierung nicht erwärmen mochten – demokratisch-prinzipielle Aufmüpfigkeit findet man in deren Reihen ja gerade nicht. Und auch die Landtagspräsidentin samt ihrer Vizepräsidentin verstehen ihr Amt eigenartig: Die Eine leitet Sitzungen nach unserem Eindruck unbekümmert parteiisch und findet gar nichts dabei. Und dann schickt sie das Parlament in einer Situation, die Ministerpräsident Kretschmann am 2.4. d.J. im SWR als „Katastrophe“ bezeichnet, einfach nach Hause – und die Mehrheit im Präsidium dieses Parlaments, alle Die-schon-länger-hier-leben in diesem Landtag, lassen sich einfach nach Hause schicken und halten das noch brav für ihre Volksvertreterpflicht. Die Andere, die Frau Vize, sitzt gerne mit säuerlich angewiderter Gouvernantenmiene da und auch sie hält es für ihre Aufgabe, erwachsene Abgeordnete mit Ordnungsrufen zu schuriegeln, wenn diese auf ihre Rechte pochen und dabei auch einmal polemisch werden. Nein, politische Leidenschaft in einem Parlament, wie sie z.B. die Engländer haben, das gefällt ihrem politisch-ästhetischen Empfinden partout nicht, oder klare Worte, die sich für nicht zensurfest hält. Das will man hier nicht haben, wenn man über z.B. das Tierkörperbeseitigungsgesetz debattieren darf. Jedenfalls erkennt man gerade in einer „Katastrophe“ (Zitat Kretschmann) kein Interesse, das Parlament am Laufen zu halten. Derweil zeigt die Landtagsverwaltung, vielleicht in Absprache mit der Landesregierung, uns Volksvertretern gerade in der „Katastrophe“ (Zitat Kretschmann), dass die Regierung diesen Parlamentszirkus doch eigentlich gar nicht braucht und man ihm sozusagen den Saft einfach abdreht, wenn die „Profis“ vom Robert Koch Institut oder sonst woher übernehmen und sogar die Bundesregierung mitsamt dem gelernten Bankkaufmann, dem Gesundheitsminister Spahn, aus der Verantwortung schlicht abtaucht. Und, ach ja, die Wahlen könnte man ja (so Kretschmann und Strobl) wegen Corona auch verschieben. Ach, was muss es ohne die AfD hier einmal schön gewesen sein!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Landtagsmehrheit, stets öffentlich hofiert, stets mit ordentlichen Diäten ausgestattet, zu jedem Repräsentationsanlass als vermeintlich wichtig eingeladen, sich schön auf Informationsreisen ins Ausland tummelnd – sie muckt nicht einmal auf. Es soll in meinem heutigen Kommentar um den Zustand unseres Parlamentarismus und einige interessante nationale Kollektivcharakterzüge gehen, doch möchte ich zuerst das Bild des heutigen Alltags mit einigen Beobachtungen beleuchten. Die Leute in den Regionalzügen sind weniger geworden. Viele haben sich schon lange zuvor mit Kopfhörern und Smartphone demonstrativ aus ihrer Umwelt ausgeklinkt, so als ginge all das um sie herum nichts an. Heute sieht man Leute, die sich obsessiv die Hände desinfizieren und die Gesichtsmaske tragen wie einen afrikanischen Talisman, der sie vor den Launen böswilliger Götter und den Zeitgenossen schützen soll, die sich auf weniger als anderthalb Meter an sie heranwagen. Die morgendliche Dienstbesprechung der Balkanbettler am Stuttgarter Hbf fällt ebenfalls aus. Innenminister Strobl rät den Leuten zum Denunziantentum und Sie sehen in den Fußgängerzonen so viel Polizei wie nie, auch schon mal in Viererstreifen, um Versammlungsverbote zu überwachen, damit keine drei jungen Leute lachend und rauchend zusammenstehen. Was wären wir oft froh gewesen, wir hätten eine solche Hingabe der für die Polizei Verantwortlichen auch gehabt, wenn AfD-Veranstaltungen von Kriminellen angegriffen wurden, Gäste verprügelt, oder das Eigentum von Wirtsleuten verwüstet.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Die Emotionalisierung von Corona ist beträchtlich, aber erwartbar. Es ist nicht der Krieg gegen den Terror da draußen, es ist Krieg gegen Corona, so wird es uns nahegebracht. Und jeder soll seinen Beitrag leisten und sich dabei vor immer neuen Gessler-Hüten verbeugen und sich einschränken. Auch einige unserer führenden Parteifreunde wollen sich dabei noch gerne besonders staatstragend zeigen, indem sie der Staatsmacht „in der Krise“ konstruktive Einstellung signalisieren wollen – und bei der Gelegenheit all die gärigen, unbequemen (aber vor jedem Gericht unbescholtenen!) Elemente aus unserer Partei heraussäubern wollen, die an dem originellen Anspruch unserer Partei, die Wahrheit zu sagen, hängen und die das kantige und raue Volkstribunentum als politisches AfD-Geschäftsmodell beibehalten haben. Das Lauwarme und das Sich-Einreihen werden jetzt in den Vordergrund geschoben. Streitkultur wird nicht einmal mehr parteiintern ausgehalten, und das ist ein schlechtes Zeichen. Es gibt vor allem leider auch eine deutsche Neigung, sich vermeintlichen Zwängen eben nicht nur nothalber zu fügen, sondern sich durch das Anschwärzen Anderer zu deren Nachteil eigene Vorteile verschaffen zu wollen. Davon ist, deutsch wie sei sein will, eben auch die AfD nicht frei.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Primitive, brutale Zensur gibt es inzwischen da draußen wieder genug – unter dem Vorwand der Bekämpfung von „Hasskriminalität“ und dergleichen geht der Firniss des demokratischen Rechtsstaates samt Unschuldsvermutung und Gehörtwerden des Angeschuldigten ganz schnell weg. Nur haben unsere Altparteien gelernt, dass man sich nicht mehr selbst die Finger schmutzig macht, sondern die Plattform-Betreiber mit Sanktionen bedroht und ihnen bequem die Verantwortung für die verhassten Restriktionen auferlegt. Ich habe meinen Beitrag heute „Reiten und geritten werden“ genannt, und vielleicht wird hier klar, was ich damit meine: In dieser Nation gibt es eine Art Angstlust, ein Bedürfnis, sich einzuordnen und kollektiven Ellbogenkontakt zu fühlen, eine Art Masochismus, mit sich verfahren zu lassen, verfahren zu werden. Diese Lust macht für die Herrschenden die Krise zur Chance, denn zu einem solchen Ritt gehören zwei. Man muss den Deutschen eine kleine Anerkennung von denjenigen Einrichtungen geben, die sie als Autorität verehren und von denen sie Anerkennung wünschen (z.B. die „gute Herrschaft“ eines väterlich wirkenden Politikers). Man muss sie zugleich mit einem Hauch an Macht ausstatten, der wie silberner Staub aus dem Mantel der Herrschaft der wirklich Mächtigen auf sie fällt – und sie sind bereit, sich im Gegenzug zu unterwerfen und vor allem auf Diejenigen aufzupassen und sie zu maßregeln, die darauf bestehen, selber zu denken und sich ein eigens Urteil zu bilden, und dieses vor allem auch zu äußern. Wir haben eine Art repressiver Konsenskultur entwickelt, bei der der Inhalt des Konsenses gegenüber der Form, der oberflächlichen Einheitlichkeit und dem Fehlen lauter Widerworte, völlig zurücktritt. In einer Gesellschaft, in der – wie in jeder Gesellschaft – die Mehrheit nicht die geistige Elite sein kann, wird auf einen Konsens abgestellt, den man den meisten Menschen als scheinbar vernünftig vermitteln kann. Das, was man den meisten vermitteln kann, muss folglich nicht zwangsläufig das Richtige sein – sondern etwas, das ihnen gefällt und das die mutmaßliche Mehrheit glauben will. Es muss auch nicht zwangsläufig das Richtige sein – sondern das, was sie trösten und beruhigen und ihren Glauben an eine gutwillige und kompetente Staatsmacht fördern soll. Denn das will jeder Politiker, dass über ihn gedacht wird. Wenn da draußen, so sagt man den Menschen, an einem strahlenden Sonnentag ein namenloser Killer in der Luft bis dato 300 Menschen dahingerafft hat, wo täglich in Deutschland etwa 2600 Menschen sterben, dann kann man mit einer Todes-Angst, die die Rationalität sprengt, die Menschen dazu bringen, auf ihre elementaren Bürgerrechte zu verzichten. Man kann andere Menschen, die sich nun als von der Macht legitimiert fühlen (jetzt ist jeder ein „Lebensretter!“), dazu bringen, ihre Mitbürger misstrauisch zu überwachen und zur Not auch als „Uneinsichtige“ anzuschwärzen. Ich rede gar nicht von dem merkwürdigen Trieb, Hygieneartikel zu horten, die um Ausscheidungen kreisen, und über den sich ein gewiefter Psychologe einmal Gedanken machen sollte. Ich rede von der Infantilisierung der Gesellschaft, die von der Politik aktiv betrieben und von der Gesellschaft aktiv gewünscht wird. Unsere politische Kultur geht heute dahin, der mutmaßlichen Mehrheit das Bequeme zu erzählen und sie damit – mit ihrem Einverständnis – wie Kinder zu behandeln. Lange genug war bezeichnender Weise von „Mutti“ die Rede, andere wollen ja partout einen „Landesvater“. Wer hört nicht gerne zu, wenn ihm Politiker eine Welt versprechen, ein irdisches Paradies versprechen, das frei von Sorge, Schmerz und Tod sein soll, auch wenn er es hundertmal selber besser wissen müsste? Will unser Land nicht deshalb ungezählte Spezial-Gremien und, wenn diese nichts produzieren, Beauftragte für jeden banalen ideologischen Unsinn – die sich alle mit Warnmeldungen oder Erfolgsmeldungen bemerkbar machen müssen, um ihre Pfründe zu legitimieren? Wer all dies will, wer die Realität nicht mehr akzeptiert, wer unrealistische Forderungen stellt und die Politik zu unrealistischen Schwüren provoziert, der wird am Ende wie ein Kind behandelt und wird, wenn er stört, zuhause eingesperrt. Denn er hat ja gefordert, ihm möge in diesem Leben kein Härchen gekrümmt werden – und wenn er das fordert, dann bekommt er auch, was er verdient. Man nimmt ihm radikal seine Selbstbestimmung im Namen eines vermeintlich allumfassenden Behütetseins, macht das Land zum Kinderknast. Hinter dem Heilsversprechen mögen sich freilich ganz andere, unfreundliche Dinge verbergen. Wer angelogen sein will, der findet in unserer deutschen politischen Kultur auch einen, der ihn anlügt – so ist das System des demokratischen Wettbewerbs in der infantilisierten Gesellschaft angelegt. Und genau diesen unseligen Kreislauf, in dem sich Beherrschende und ihre gewählten Herrschenden gegenseitig in eine Spirale der Unwahrheit treiben und an der Welt vorbeileben, wollte unsere Partei unter der Losung „Mut zur Wahrheit“ durchbrechen und die Politik vom Kopf auf die Füße stellen. Und all dies findet statt, wie sie den Ankündigungen auf all den geschlossenen Kiosken, Filialen, Geschäften entnehmen können – „auf unbestimmte Zeit!“ Keiner weiß, wie es weitergehen soll in diesem merkwürdigen Corona-Fegefeuer. Die oben sind reiten derweil nach Herzenslust (sie wollen Zeit gewinnen, bis Ihnen etwas einfällt) und die unten sind zeigen auch noch eine merkwürdige Lust, geritten zu werden. Die Krise wird richtig zelebriert! Aber das bedeutet noch gar nicht, dass Diejenigen, die jetzt den scharfen Ritt genießen, auch wirklich wissen, was sie tun, oder wo der Ritt hingehen soll. Das ist noch die freundliche Interpretation der Vorgänge – aber ich habe auch eine andere. Davon später. Jedenfalls scheinen wir von einer revolutionären Situation im Sinne W.I. Lenins weit entfernt, der Revolution sah, wenn die „unten nicht mehr können und die oben nicht mehr wollen.“ Beide können und wollen noch – vielleicht weil sie beide keine anderen Ziele haben und in ihren merkwürdigen emotionalen Bedürfnissen einander noch immer brauchen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man hätte nun meinen sollen, das Verhältnis des deutschen Bürgers zur Staatsmacht sei über zentrale Rechtsgarantien definiert. Diese scheinen sich nun als reiner „Überbau“ der tatsächlichen Beziehung zu erweisen und die vermeintlichen Selbstverständlichkeiten lösen sich in der aktuellen Kampagne auf, deren Motto Grundrechteverzicht für vermeintliche Lebensrettung zu sein scheint. Auf der „Achse des Guten“ habe ich einen Artikel gefunden, der eine nüchterne und lesenswerte Perspektive auf die heutigen drastischen Einschränkungen unserer Grundrechte bietet (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.achgut.com%2Fartikel%2Fausgangsbeschraenkungen_was_sagt_der_anwalt%3Ffbclid%3DIwAR31YReebhRrlbyozO6Dqt1HALsiAwpdTtbIJO9h3zjPI5Rh9mgPeDEvFAs&amp;amp;h=AT32Dhc1jNvi0nygNnLTzGzkY0PCIRyC2Z6pj1gyg1WUzyXC60VSPQj8jM0y7lZ0E7RTOcrMdnm-XvPfX3imRbazdHG_FA2vFN2jz9-ftXL-l-3sSDQ10BBHclSamjfUzT9H26Mc9p6SGbt9qWEx4z1M0KGimxdB_esejBY81GS5_e8MVY_gIIZIDOc3sYDukKIEZ1K6wI4HoDGhl3HeHpqgC4KdF5YNfmK1wIOnhpWZxgEq9SdWIT1BmM4SxLyYakPussPqZg8L3sPSTbtRVx04AQdUDpmKLdAcqFAM3znD1ATQTHicAa-9BmUaMJCCI7lfBSOkpGZP8fxbLOO7HoF277CIPQZQjzWM8iHwKKZP_EPREeHFgFeD6xyqMIXIZDXdls-1G1kFKKOKQCYjrPhhQjxm-QpvqHDA6RgqAtgUEaePMJtFhuy3sS7OWdk8ahJH5uorM54Cb0YPVXtGNLisnVKgRq6kvCgup5LxciGZQWir9Hrhb9y9zMtJDo5kIyK_rscYRXFWbzbsYDuYep_k1Sik1Sj3gnvhazxqO7ex9iFzuhRU1HxDY3qWacyxsnFaTJBCOdDIGsv0ZHmGxV2qAqQSDMDK0NCTIQXq-UEQ9fotWkaU6pVRUkIaTn9FTpjtCYFn9NBs79RXcgw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.achgut.com/…/ausgangsbeschraenkungen_was_sagt_d…
    
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Autor Hans-Peter Tauche fasst das Wesentliche zusammen, was auch mir aufstößt: „Der moderne Rechtsstaat zeigt gerade dann seine Qualität, wenn er, auch in schwierigen Zeiten, die Regeln einhält, die er sich gegeben hat, bevor „nous sommes en guerre“ (Macron) begann: Parlamentsvorbehalt, keine Eingriffsbefugnis des Staates ohne klare Rechtsgrundlage, Verhältnismäßigkeitsprinzip, Abwägung der Grundrechte im Konfliktfall.“ Dies bringt mich zu der nicht allzu kühnen Behauptung, dass unsere Gesellschaft – weder die Beherrschten, und schon gar nicht die Herrschenden – die unselige autoritäre Tradition unseres Landes niemals aus den Knochen bekommen hat. Sonst müssten die Bürger sich jetzt furchtbar über den Verlust ihrer Grundrechte „auf unbestimmte Zeit“ aufregen, aber sie bleiben merkwürdig ruhig. Auch das Parlament, das wachsam sein müsste, nimmt es für wichtiger, der Regierung zu gefallen, als informiert und selbständig zu sein. Ordnungsämter geben bedenkenlos die Daten unbescholtener Bürger an die Polizei. Hier rächt sich, dass wir nicht – wie es die AfD fordert – eine konsequente Trennung von Abgeordnetenmandat und Regierungsamt haben. So fühlen sich die Mehrheitsfraktionen heute als Filiale der Regierung und halten es für selbstverständlich, deren Interessen umzusetzen. Derselbe Autor konstatiert: Wir haben eine Erregungsgesellschaft. (Hans-Peter Tauche, Jurist:) „Schon jetzt kann man lesen, wie sich das kapitalkräftige Ausland über die tollen Kaufgelegenheiten an deutschen Firmen freut, die Börsenkurse sind ja unten, es gibt Top-Engineering zum Spottpreis, und alles liegt am Boden, was dieses Land an Qualität und Qualifikation ausgemacht hat, im Angesicht einer drohenden, aber keineswegs sicher eintretenden gesundheitlichen Krise. In Wahrheit steckt dahinter: die Unfähigkeit dieser Gesellschaft, angemessenen mit Lebensrisiken und dem Tod umzugehen, gepaart mit einem Anspruchsdenken auf optimale Versorgung in jeder Lebenslage und Notsituation. Stand eben noch die Rettung des Klimas ganz oben auf der Agenda, mit prognostiziert Millionen (!) von Toten bei Nichterreichen der IPCC-Ziele, fällt die Präsenz des Themas nun vorerst dem Virus zum Opfer – ein beredtes Beispiel dafür, in welche Erregungsgesellschaft wir uns verwandelt haben, die nur immer eines konzentriert, dann aber gänzlich exaggeriert abarbeiten will. Wir fürchten uns vor 100.000 Toten in Deutschland aufgrund einer Pandemie (Stand 26.03.2020, Deutschland gesamt ca. 240 Tote), und schränken dafür nicht nur eines, sondern eine ganze Litanei von Grundrechten ein: freie Entfaltung der Person, freie Religionsausübung, Freizügigkeit, Berufsfreiheit, Eigentum, Versammlungsfreiheit, und, in Gesetzesentwürfen: Unverletzlichkeit der Wohnung und Fernmeldegeheimnis. Der Staat belegt Millionen von Menschen mit partiellem Freiheitsentzug, ohne ihnen auch nur das Geringste, nämlich die Möglichkeit zu geben, nachzuweisen, dass sie nicht infektiös sind, was er im Mindestmaß schuldet, bevor er in die Grundrechte der Bürger derart weitgehend eingreift.“ Das ist im Grunde das in extenso erklärt, was ich mit der kindischen Anspruchshaltung vieler Bürger meine – auf welche eine Politik für die Kindischen, die gewählt werden und an die Regierung gelangen will, vorhersehbar maßlos reagiert. Sie gibt der als kindisch gemutmaßten Mehrheit genau das, was diese aus der Sicht der Politik will: Die süße Lüge des allumfassenden Schutzes vor Schmerz und Leid, eine irdische Allmacht des Staates, die dann dem Bürger vor allem mittels einer allumfassenden Autoritätsshow demonstriert wird. Die Show zählt, nicht der Sacherfolg. Heute muss ich beinahe lachen, welche Schwierigkeiten die ersten GRÜNEN in den Parlamenten der 1980er Jahre noch mit den Zynismen des bundesrepublikanischen Politikbetriebs hatten, und wo sie heute angekommen sind. Ein Mitarbeiter unserer Fraktion sagte es so: „Politiker machen es geschickt. Sie schwätzen so, dass die Blöden es nicht verstehen und Hurra schreien. Deshalb könnte ich kein Politiker sein, ich sage, wie es ist.“ Für die Freiheit vor Angst bzw. für das So-tun-als-ob werden heute Verfassungsrechte eifrig über Bord geworfen, und so richtig scheinen sich die professionell dazu Berufenen, die Verfassungsrechtler, die gewählten Volksvertreter daran nicht einmal zu stören. Was gestern als heilig dramatisiert wurde, ist heute scheinbar nichts. Und die Regierungen nutzen die Lage zum Ausbau ihrer Macht. Der Deutsche will sich seiner eigenen Angst nicht stellen, und die scharfen Reiter haben sich prompt gefunden. Für jeden überzeugten Demokraten ist die aktuelle Situation drastisch eingeschränkter Grundrechte in der Geiselhaft des Robert Koch Instituts (das natürlich auch keine Risiken eingehen will) und der mit autoritärem Gehabe Kompetenz nur simulierenden Regierungen tief in die Seele gespuckt und wird nicht vergessen werden.
  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie funktioniert das politische Geschäft mit der Angst? Der Chef der deutschen Krankenhausgesellschaft verlautbarte am 2.4. d.J. im SWR, die Anzahl der Beatmungsplätze in den Krankenhäusern in Deutschland sei von 28 Tsd. auf 40 Tsd. erhöht worden. Die Hälfte dieser Plätze sei frei. Man könnte meinen: nichts Böses wird passieren. Kretschmann redet jedoch von einer „Katastrophe“, Merkel und Macron reden von „Krieg“. Wir merken, wie die öffentlich diktierte Wahrnehmung von angeblich existenzbedrohenden Gefahren immer mehr von der Realität weg verschiebt. Wir merken, wie mit diesen angeblich existenzbedrohenden Gefahren täglich Ausnahmetatbestände konstruiert und gerechtfertigt werden, die – die Grundrechte niederreitend - angeblich umgehend staatliche Grundsatzentscheidungen erfordert, welche dann ihrerseits Ketten von Subventionsprofiteuren nach sich ziehen. Stets wird mit Angst operiert, und es entstehen schließlich steuerfinanzierte Strukturen, deren Fortbestand von der Aufrechterhaltung der Angst abhängt - und die nicht daran interessiert sein können, dass die Angst aufhört. Man kann die Medienbranche nicht vom interessierten Schüren von Angst freisprechen, denn Auflage bedeutet Anzeigenverkäufe. Nur ist es so, dass die öffentlich-rechtlichen Medien ihren Informationsauftrag vernachlässigen und in das politisierte Geschäft mit der allgegenwärtigen Angst tief einsteigen. Die Angst wird von der Politik benutzt, um mobilisierende Phantomaufgaben zu erschaffen und der Gesellschaft vermeintlich Sinn und Richtung zu geben. Um genau zu sein: Es werden vermeintliche „nationale Herausforderungen“ generiert, um die Beschäftigung mit dem Konzept Nation selbst, seinen Inhalten, seinen Überraschungen, seinen Zielen abzuwehren, die naturgemäß früher oder später in souveräne Ambitionen führen müssen. Ich führe Beispiele der Angstpolitik an: In Japan fand 2011 nach einem Erdbeben die Kernschmelze des AKW Fukushima statt, die Deutschland zu einer panischen Politikwende provozierte. Merkel sprach die Angst an. 2015 fand eine „Flüchtlingskrise“ statt, in der aus politischem Opportunismus das Pferd Hilfsbereitschaft und Menschlichkeit geritten und als vermeintlich nationale (!) Aufgabe aufgeboten wurde. Jedoch wird bis heute gegen alle Kritiker eine beispiellose Verunglimpfung als vermeintliche „Rechtsradikale“ betrieben und in der Folge eine massive Kampagne zur Einschränkung der Bürgerrechte, zur Zensur und zur Finanzierung linksideologischer Initiativen betrieben. Stets wird Angst erzeugt, ein Übel aufgebaut, und dann im Zuge des angeblich zukunftsentscheidenden Kampfes gegen das Übel Grundrechte geschleift. Ja, die Menschen werden dahin manipuliert, die Einschränkungen ihrer Freiheit zu fordern. Es wird zugleich das Misstrauen in ihre eigenen Nachbarn geschürt und offen zur Denunziation aufgefordert. Zugleich tauchen (Angst!) merkwürdige Verbrechen mit noch merkwürdigeren Tätern auf, deren Taten man als ideologische Infektion durch die stärkste Oppositionspartei darstellt, welche die heutige politische Kultur grundsätzlich hinterfragt. Mit Verdrehungen und gezielten Auslassungen sind die offiziellen Medien dabei nicht zimperlich. So wird eine beispiellose Faschismus- und Antisemitismusangst geschürt, mit dem Effekt, dass plötzlich auch ein Antisemitismusbeauftragter sich regelmäßig mit nach meinem Erachten eindeutig nach tagespolitischen Aufträgen ausgerichteten Pressebeiträgen gegen das Enfant Terrible der heutigen Parteienlandschaft, die AfD, melden muss – denn er wird doch seine Bezüge nicht für das Herumphilosophieren bekommen. Alle möglichen gesellschaftlichen Gruppen und Vereine, die in irgendeiner Form von der Gunst dieses Staates abhängen, werden – wie zuletzt Schützenvereine und Freiwillige Feuerwehren - zu Warnungen veranlasst, sie würden von einer völlig legalen und demokratisch verfassten Oppositionspartei „unterwandert“, würden von dieser kein Geld nehmen usw. Auch hier wird mit Angst operiert: Mit der Angst vor sozialen Kontakten, die dem Kontaktpartner als sozial nachteilig ausgelegt würden; im Grunde ein ähnliches System des „Sozialkredits“, wie es in China perfide institutionalisiert wurde. Augenscheinlich müsse es heute also „bis in die Mitte der Gesellschaft hinein“ mehr Nationalsozialisten geben als zu den stärksten Zeiten der NSDAP-Einparteienregierung, und so wird die Gesellschaft dazu gebracht, sich mittels der Angst vor eigenen Nachteilen gegenseitig einzuschränken und zu überwachen. Das Recht der freien Meinungsäußerung wird, gerade im Internet, drastisch beschnitten, während politisch erwünschte Meinungen bei der Justiz völlige Narrenfreiheit zu genießen scheinen. Was nützt uns die formale Gewaltenteilung, wenn die formal getrennten Akteure zugleich im Hintergrund bis in die Leitung des Inlandsgeheimdienstes hinein durch Parteimitgliedschaften verbunden sind, bis hin zu politisch weisungsgebundenen Staatsanwaltschaften? Der Effekt besteht genau in der Herabwürdigung der Volksvertretung zu einem Schönwettertheater, das man eben mal scheinbar ohne Verlust nach Hause schicken kann – wie es Landtagspräsidentin Aras vorexerziert hat. Gleichermaßen wird gegenüber den Grundrechten der Bürger verfahren, zu denen wir seit Gründung der Bundesrepublik tausendfach feierliche Treueschwüre gehört haben. Dann haben wir schließlich die sattsam bekannte „Klimarettung“, die uns Angst machen will, bis 2030 seien wir alle zum Hitzetod verdammt, und die nun in Gestalt des EU-Green Deal einen Moloch an Transformationswahn in Gang setzen will. Für den kann ich beim besten Willen keinen vernünftigen Grund sehen. Die ökonomische Betätigung der Menschen, ihr Lebensstil wird drastisch beschnitten und eine globalsozialistische Umverteilungs-Transformation propagiert, die zugleich eine irdische Friedens- und Gerechtigkeitsordnung sein solle (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR0K3be0ltVlwAme4kAofITr8PgHdH8sUuRy896xUtj_-L4KWx_U0U5KZFk&amp;amp;h=AT0B0gRAX80aUfzJXAHdcTKcz1Q-LnhAbHQ47i1m9shm1JSnJSMaPgTKEJc5vb4UPpborIMwsajFQYTVs69NAPAo8be8iaHIBOtfw83a069nlhtJ8_ZjwF9w8cMT5f9eyJBjhZ6AE5Mu5lmaOC_TdL0D13NK-8YVpbR4ULmjfjQmxYet3rF8ZHUKpvxPLDi9iXRImqL8puaj4NR5JqS7OUFNIs4jpS2O10zxrwTjGDom32l0bqmGBGk-YwcWifwwTGVzhyZGOhGyXMzN0gryMQrfEGDNpkCFaJrupgg-XY0rAROYFH9tHpVRsibTT19Kgj2dQHOHgxe0jGfDjMsep1KrhTdVeu2lGQeB7QxJdAK8dekXWDqmQSIsX65ezS-jQB2-z-_qmgpHLXMKSSx8Egcfgi7Bs6MUBEKH9F4G0j5_uNRs9sFFf6PzKPp6FTvUdXFGx5WFXH3C1Hf6pE7o2rO1XZwxQvdSv6S87qPuJCEzWMfP6yKa4A8sq5Lf9li3BBslbcErfkL4KO8Il24E-lauvOhUo8qQ8hbQs4YsZSy5Eb9ye5Gh2plIeUgSg8nr2hpkFi2hf819eBJMhB1iLGTPUjxGmWyc_dKEq-unqdnNcDp-zHA05ly7f4PYtMqHpjwIDOmBZFS6-heyJKs"&gt;&#xD;
      
                      
      www.wbgu.de
    
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Jetzt haben wir endlich die „Corona-Katastrophe“, die erlaubt, Bürgerrechte – insbesondere das Versammlungsrecht – rigoros und direkt auszusetzen. Die es erlaubt, im Bundestag Hals über Kopf 156 Mrd. an neuen Staatsschulden (übrigens auch mit den Stimmen unserer AfD-Bundestagsfraktion) zu beschließen und die es erlaubt, im Schatten der Angst in einer an Rezession schon kränkelnden Wirtschaft drastische Umstrukturierungen durchzuführen, Banken wieder einmal zu retten, EU-Südstaaten wieder einmal Liquidität zuzuführen. Ich halte die „Corona-Krise“ für eine konsequent genutzte, wo nicht gar dazu inszenierte, Chance zu einem drastischen Zentralisierungsschub der Europäischen Union. Schon werden unter der Corona-Angst Rufe lanciert, die Bundeswehr im Innern einzusetzen. Haben wir das dann an die EU abgegeben, dann dürfen wir uns in Konsequent auf fremde Soldaten freuen, die hierzulande auf Protestierende schießen, so wie es die UdSSR hatte. Der Bund zieht jetzt föderale Rechte an sich, und nach aller Erfahrung wird der Bund diese Rechte an die EU weiterreichen, und keine parlamentarische Institution in Deutschland wird dagegen aufbegehren. In den vergangenen vier Jahren meiner Abgeordnetentätigkeit im Landtag habe ich keinerlei Willen erlebt, souveräne Rechte gegen zentralistische Gelüste aus Berlin oder Brüssel zu wahren. Im Gegenteil – man war froh, Verantwortung loszuwerden. Wir haben es in den letzten Jahren erlebt, wie Militär und Polizeiorganisationen unter dem Vorwand der Bekämpfung des Rechtsextremismus von allen Elementen gesäubert werden sollten, denen man noch patriotische Überzeugung, Meinungsfreudigkeit und Initiativkraft zutrauen konnte. Stets wurden Fälle wie ein „Franco A.“ aufgewärmt, für dessen schiere Existenz man uns, Pardon, nicht einmal Belege zeigt oder es wurden zum NSU-Rechtsterrorismus Parlamentarische Untersuchungsausschüsse veranstaltet, die, harte Fakten betreffend, ausgehen wie das Hornberger Schießen. Einem derartigen zentralistischen Putsch gegen Bürgerrechte und Gewaltenteilung, wie wir ihn jetzt erleben, sollte offenbar auf lange Sicht die Bahn geebnet werden – die immer penetrantere Internetzensur, zu der aus meiner Sicht fragwürdige Gruppen wie „Correctiv“ oder die „Amadeu-Antonio-Stiftung“ als vermeintlich uneigennützige Wächter eingespannt werden, habe ich schon erwähnt.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Im Grunde lebt diese Republik im Jahre 2020 in einer selbst induzierten Agonie. Sie hat keine Ziele. Sie hat keine Hoffnungen. Sie wird von politischen Eliten regiert, die sich selbst als Zweck verstehen und die sich keinem Volkswillen mehr verantwortlich fühlen. Die Struktur des Landes funktioniert als solche nicht mehr. Die Nation wird als Rechtfertigung und als Ziel des Staates negiert, und hier liegt die Crux. Es sind infolgedessen nur zwei wirksame Tendenzen festzustellen: es wird eine mit friedlichen Mitteln unumkehrbare EU-Zentralisierung bezweckt, in der die Bundesrepublik aufgehen soll. Es wurden ferner in der Überbürokratisierung jeweils thematisch definierte Verwaltungsstrukturen entwickelt, die ihren eigenen Existenzzweck mit einer Show rechtfertigender Aktivität verteidigen, ohne Rücksicht auf die Gesellschaft als Ganzes. Denn das Ganze kann im Nationalstaat ja nur an das Wohl der Nation gebunden sein, und gerade die wird von den heutigen Eliten negiert, als illegitim dargestellt. Diese Eliten wollen ihren eigenen Zweck: Sie finden ihn in der Orientierung auf größere Einheiten hin, mit ihrem bequemen Universalkonstrukt „Menschheit“ (statt konkreter Nation), die sei einer Konfrontation mit dem Willen des eigenen Staatsvolkes entheben sollen. Sie finden ihn in der „Lösung“ von Scheinproblemen, mit denen sie vor allem die Macht und die Handlungsfähigkeit ihres Staates demonstrieren wollen. Bei uns ist der Staat nicht für die Bürger da, sondern für die Eliten. Die Bürger hingegen werden rigoros dem Staat der Eliten unterworfen. Dieser schürt die Ängste der Bürger und manipuliert sie in der Rolle eines vermeintlichen Problemlösers rücksichtslos auf die Ziele der Eliten hin. Die Belanglosigkeit von Bürgerrechten und von Gewaltenteilung, von Parlamentarismus, ist innerhalb dieses Denkmusters geradezu folgerichtig und wird uns jetzt in schockierender Weise demonstriert. Der Betrieb, den man in der „Krise“ abschaltet und den man bei schönem Wetter als Illusionstheater erhält, kann im Grunde einpacken und ganz nach Hause gehen. Nichts Anderes bedeuten Regierungsauskünfte an einen Abgeordneten und Volksvertreter, die ihn (in Gestalt der Staatsministerin Schopper) beim Begehr nach Unterrichtung durch die Landesregierung auf allgemein zugängliche Internetlinks verweisen, mit denen man z.B. zu Instruktionen zum Händewaschen gelangt!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun bringt uns Winfried Kretschmann, in seiner Studentenzeit überzeugter Maoist, noch am 2.4. d.J. im SWR eine besondere Perle paternalistischer Beglückung. Die Freiheitsrechte, so beteuert er, seien ihm „heilig“. Man werde sie nach Corona „radikal wiederherstellen“, aber nicht jetzt, denn jetzt sei „eine Katastrophe“. Bürgerrechte und Parlamentsrechte nach dem Gutdünken der Exekutive, die die „Katastrophe“ über die Medien definiert. Da hätten die Württemberger ihren König gleich behalten können, da war es wenigstens ehrlicher.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 06 Apr 2020 07:54:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 01.04.2020 zu Grünschwarz zeigt Inkompetenz, Panik, Versagen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-01-04-2020-zu-gruenschwarz-zeigt-inkompetenz-panik-versagenaf3e3650</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Fraktionsvize Emil Sänze hat der Landesregierung Totalversagen vorgeworfen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Lockdown+aufheben...jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Fraktionsvize Emil Sänze hat der Landesregierung Totalversagen vorgeworfen. Weder die Bevölkerung noch das Gesundheitssystem wurden im Januar und Februar frühzeitig auf die Entwicklung vorbereitet, obwohl zahlreiche Fachleute die Regierungen gewarnt haben. Nachdem wertvolle Wochen und Monate verloren wurden, um sich sachlich und persönlich auf die Krankheit vorzubereiten, zeugt das plötzliche Umschalten von völliger Ignoranz zu schärfsten gesellschaftlichen Einschränkungen von Inkompetenz und Panik.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    „Covid ist nicht die Pest, noch nicht einmal die Cholera und kann bei frühzeitiger Erkennung behandelt werden“, erklärt Sänze. „Die Rate der Sterblichkeit ist ernst, aber nicht extrem hoch. Die Aufgabe lautet daher: Testen, Erkennen, Behandeln.“ Sofern sich Infektionsherde bilden, kann auf Ebene der Landkreise über einen Lockdown und eine lokale Quarantäne entschieden werden.“ Nicht angemessen dagegen ist ein Lockdown der ganzen Gesellschaft über Monate: „Die Schäden durch diese Maßnahmen – häusliche Gewalt, Verlust sozialer Kontakte, Selbstschädigungen aus wirtschaftlicher oder sozialer Verzweiflung, Steuerausfälle, Pleiten und Unternehmensaufgaben usw. – stehen absehbar nicht in Relation zur gesundheitlichen Herausforderung“, ist sich Sänze sicher.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lockdown nach Ostern aufheben,
    
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    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Quarantäne-Entscheidungen auf Kreisebene verlagern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Die bundesweite Anzahl von Betrieben, die Kurzarbeit angemeldet haben, ist auf 470.000 angewachsen - 2010 waren es noch 49.121! „Macht sich eigentlich irgendjemand im Südwesten eine Vorstellung darüber, welch unglaubliche Anzahl von Krediten nötig sein werden, diese Wirtschaft wieder zu starten, da die laufenden Kosten des Betriebes die Liquiditätsreserven auffressen?“, fragt Sänze. Hinzu kommt, dass bei der Höhe des Kurzarbeitergeldes Deutschland nach einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) Schlusslicht unter den europäischen Ländern mit vergleichbaren Regelungen ist. „Wenn die Mitarbeiter wieder in Arbeit gebracht werden, sind keine Aufträge mehr da. Werden Aufträge erteilt, ist kein Geld mehr da, um das Material zu bezahlen, zudem werden viele Lieferanten auf Vorkasse umgestellt haben. Wer will das Geld als Betriebsmittelkredit bereitstellen, um die Wirtschaft auf breiter Front wieder anzufahren?“ Zudem kann davon ausgegangen werden, dass eine starke Nachfragezurückhaltung einsetzen wird, d.h. viele Mitarbeiter gar nicht mehr benötigt werden: „Von Deflation oder Inflation will ich an dieser Stelle noch gar nicht sprechen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Völlig untragbar ist für den pressepolitischen Sprecher die Außerkraftsetzung bürgerlicher Freiheitsrechte und die faktische Aufhebung der Gewaltenteilung, gegen die die AfD erfolglos vorging. „Bürgerrechte wurden gerade für Krisenzeiten geschaffen, und gerade dann sind Gewaltenteilung und Regierungskontrolle durch die Parlamente wichtig. Die Politik Kretschmanns legt das Land über Monate still und errichtet mindestens eine administrative Technokratie, die nichts mehr mit Demokratie zu tun hat.“ Ein Indikator ist auch die aufgeflammte „Petz“-Diskussion, die sich als staatlich gelenkte Erziehung zu „Corona-Blockwarten“ entpuppe: „Dass zwar FDP und SPD als oppositionelle Stimmen dazu in der Presse zitiert wurden, nicht aber mein provokatives Statement, spricht Bände“.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze fordert nachdrücklich ein Umsteuern: „Der Lockdown ist nach Ostern aufzuheben, die Entscheidung über Quarantäne auf die Kreisebene zu verlagern. Parallel dazu sollen gefährdete Einrichtungen wie Altersheime bis zur Verfügbarkeit einer Impfung besonders geschützt werden. Wir müssen die Interessen des Gesundheitsschutzes mit den Interessen der anderen Bereiche der Gesellschaft ausgleichen. Der von den Regierungen eingeschlagene Weg führt in ein soziales und wirtschaftliches Fiasko. Das ist weder gesundheits- noch allgemeinpolitisch richtig“.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 Apr 2020 15:58:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 31.03.2020 über Innenminister Strobl und das totalitäre Denken deutscher Eliten.</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-31-03-2020-ueber-innenminister-strobl-und-das-totalitaere-denken-deutscher-eliten0d69192a</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dieselben, die stets der NS-Verbrechen gedenken, fordern heute den Corona-Blockwart!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Strobel+ruft+zur+Denunziation+auf....jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die COVID 19-Krise wird einen neuen Begriff prägen: Den des Corona-Blockwarts – ist sich Fraktionsvize Emil Sänze sicher, zugleich pressepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion. In den vergangenen Wochen haben in Baden-Württemberg und in ganz Deutschland unerhörte Einschränkungen der Grundrechte und eine nie gesehene administrative Einschränkung des Wirtschaftslebens stattgefunden. CDU-Bundesgesundheitsminister Spahn träumt von Handy-Apps, um Corona-Infektionsverdächtigen nachzuspüren. TV-Sternchen werden für die „Bleib zuhause!“-Kampagne eingespannt. Die GRÜNE Landtagspräsidentin Aras schickt im Verein mit den Mehrheitsfraktionen das Parlament nach Hause, das – wie zu Königs Zeiten – nur noch einberufen wird, wenn die Regierung Geld braucht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jetzt fordert laut 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgarter Nachrichten
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     von heute Landesinnenminister Thomas Strobl (CDU): „Wenn es Uneinsichtige gibt, die vorsätzlich oder fahrlässig dagegen (d.h. die derzeitigen Versammlungsverbote etc.) verstoßen, müssen unsere Sicherheitsbehörden das Wissen, damit sie das unterbinden können (…) wenn man der Auffassung ist, da passiert etwas, was die Allgemeinheit gefährden könnte, dann schadet ein Anruf bei der Polizei nie.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Es liegt bei denen wohl in der Familie.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze sieht diesen offiziellen Aufruf zum Denunziantentum äußerst kritisch. „Schon Herrn Strobls Schwiegervater, Herrn Dr. Schäuble, habe ich immer für einen autoritären Charakter gehalten – einen, der schon mal sensible Akten für Jahrzehnte vor der Öffentlichkeit wegsperrt. Aber offenbar ist dieser unschöne Zug in dieser CDU-Familie epidemisch“, so der AfD-Abgeordnete. Was das Land derzeit erlebe, sei ein Unding und zeige, wie tief das Strammstehen sowohl den politischen Eliten als auch bei nicht wenigen der von ihnen Beherrschten im Kollektivcharakter stecke - und wie wenig die Macht vom Staatsvolk halte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze: „Wir sind mit einer institutionalisierten Heuchelei konfrontiert. Jeder Drittklässler kann heute bei 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Wikipedia
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     herausfinden, in welchen Parteien ehemalige NSDAP-Mitglieder sich nach 1945 weiter betätigten. Auch wenn sich die Landesregierung Ende 2017 zu einer Auskunft auf unsere Kleine Anfrage 16/3073 hin außerstande sah. Dagegen sind diese Leute bedenkenlos in der Lage, sich alljährlich im Gedenken für den von den Nationalsozialisten enthaupteten württembergischen Innenminister Eugen Bolz mit Treueschwüren an die Demokratie zu überbieten, und kriegen von ihren rituellen parlamentarischen Showauftritten gegen den Faschismus, mit dem sie uns AfD-Abgeordnete verunglimpfen und isolieren wollen, nie genug.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Landesparlament – heimgeschickt in einen Zustand ohne Recht.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Heute sehe man, wes Geistes Kind diese Leute wirklich sind, so Sänze, die Heuchelei der selbsternannten Demokratieverteidiger zeige sich jetzt ohne Maske. Landtagspräsidentin Aras schließe den Parlamentsbetrieb gerade in einer Zeit, in der die Exekutive tut, was sie will: „Die Dame hat ein falsches Amtsverständnis: Sie scheint zu glauben, dass all das Hofiertwerden von einer willigen Presse, die schönen Diäten, das ewige Ausbreiten der ewig selben Migrationsgeschichte, all die Show-Kongresse und Schnittchenanlässe die eigentliche Arbeit einer Parlamentspräsidentin sind.“ Aras habe einer selbstherrlichen Exekutive den Weg vorauseilend freigemacht und besiegele den selbstgewählten Bedeutungsverlust dieses Landtags.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wir haben de facto ein aufgehobenes Parlament; wir haben aber auch keinen offiziell erklärten Notstand, in dem das Notparlament zusammentreten muss“, kritisiert der Fraktionsvize. Wir haben eine parlamentslose Zeit ohne Rechtsgrundlage! Wir werden erleben, wie dieselben ‚Superdemokraten‘ jetzt nach Wahlverschiebungen rufen“ In dieser Konstellation komme nun ein autoritärer Charakter und fordere die Bürger auf, ihre Mitbürger zu bespitzeln und die der Polizei unangenehme Arbeit zu machen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänzes Fazit: „Covid 19 zeigt einige sehr hässliche und verstörende Eigenschaften auf, die aus dem Verständnis der deutschen Herrschenden wie auch der Beherrschten trotz 70 Jahren Demokratie augenscheinlich nie verschwunden sind. Hinter der westdeutschen Schaufenster-Demokratie und ihren Ritualen stand immer eine autoritäre Notbremse, die uns jetzt drastisch gezeigt wird. Zugleich werden die Beherrschten in wurstigem Zynismus zur willigen Komplizenschaft gedrängt: Denunzieren rettet angeblich Leben.  Jedes kleine Licht kann sich nun wichtigmachen und sich mit diesem amtlichen Exekutivauftrag Strobls über seine täglich schikanierten Mitbürger erheben. Herr Strobl kann nicht so naiv sein, nicht zu wissen, wie es in diesem Land zu Armbinden und Schaftstiefeln kam – indem die Staatsmacht das Ausleben schlechter Charaktereigenschaften zur Bürgerpflicht machte. Es macht ihm und den anderen ewigen Gedenkprofis eben nur nichts aus!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 31 Mar 2020 12:07:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 28.03.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woch-vom-28-03-2020117df35b</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Corona-Hysterie und die Aushebelung der parlamentarischen Kontrolle durch Exekutive – die Wichtigtuer haben übernommen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Corona-Hysterie.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    die Dampfwalze der Propaganda rollt durch das Land, und sie scheint in Deutschland das Einzige, was zuverlässig funktioniert. Am 24.3. d.J. behauptet die Online-Ausgabe der SÜDDEUTSCHEN, es seien die Internetforen von „Scientologen, Reichsbürger und Impfgegner(n)“, in denen Corona verharmlost werde. Die Intention ist ja klar: Wer die Propaganda anzweifelt, wird als gefährlicher Spinner dargestellt. Nein, die Süddeutsche besteht darauf, es sei besonders schlimm. Das ist es in Deutschland derzeit sehr wohl, aber ganz anders, als die SÜDDEUTSCHE denkt. Am 25.3. beschließt der Bundestag im Zusammenhang mit Maßnahmen gegen das Corona-Virus bzw. zur Abfederung der absehbaren riesigen wirtschaftlichen Schäden durch das Handeln der Politik 156 Mrd. Euro an neuen Staatsschulden, natürlich unter ritueller Wahrung vergrößerter Sitzabstände im Parlament, samt Abgeordneten, die angeblich per Videoübertragung abstimmen und sonstigem Notstandsklimbim. Das Narrenschiff läuft große Fahrt, und so ein großer Tanker wie Deutschland wird einen langen Bremsweg haben. Kanzlerin Merkel sprach von der „größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg“, und wer den Mund so voll nimmt mit Kriegsrhetorik, der muss auch Szenarien liefern, die vor allem der Bevölkerung den „Ernst der Lage“ einbläuen sollen. An kritischen Geistern scheint es ihrer Entourage entschieden zu fehlen. Sie erinnern sich z.B., wie Hans-Georg Maaßen, Chef des Inlandsgeheimdienstes, gehen musste, weil er einer Darstellung von Frau Merkel widersprach und durch den gefügigen CDU-Parteimann Haldenwang ersetzt wurde. Maaßen machte es damals nicht wie Bart Simpson, der in einer Zeichentrick-Folge den örtlichen Atom-Magnaten bittet: „Nehmen Sie mich mit, Mr. Burns. Ich esse nicht viel, und ich kenne nicht den Unterschied zwischen Recht und Unrecht.“ Maaßen zeigte die Dialektik der Kanzlerin als nackt. Kurz gesagt, welche schikanösen und erniedrigenden Einschränkungen unserer Bürgerrechte uns unsere Regierung noch aufbürden wird, wissen wir nicht, stets mit „der Krise“ argumentierend. Wir wissen aber, dass Merkel nicht von ihren Worten zurückkann, ohne ihr Gesicht zu verlieren. Deshalb erwarte ich, dass in diesem Land bis zum bitteren Ende die par ordre de Merkel verordnete Katastrophe simuliert werden wird, egal, was es die Bevölkerung kostet und egal, was die Vernunft fordert. Mit Ausgangssperren und dem vollen Klimbim.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    US-Präsident Trump hat inzwischen (laut SWR am 26.3.) ein Ende der Corona-bedingten Einschränkungen mit dem Argument angeordnet, die Schäden durch die wirtschaftlichen Ausfälle würden für die USA schlimmer als die Folgen der Krankheit selbst. Prompt wurde er vom Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation WHO, dem ehemaligen äthiopischen Gesundheitsminister Dr. T. A. Ghebreyesus (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FTedros_Adhanom_Ghebreyesus%3Ffbclid%3DIwAR0DAmZcVUW08SByFTsOyswd-Vt0x_Mqul8yzZy25JPmPLzyiE-AhjRnwA8&amp;amp;h=AT1O7QkblkQLdW_S-wNfKQRC4oAVKgXHDoPCw4xco042w1IHTZAtUpuq2yJ5a_MMQclMrLqatI6P8-AGSH52RvPS-9nBJYrcNRUbB3nqmjw3fQ4SqSOA36tisbxULAD_wuSjUJUCTj4tEsdC-EwTRes7we-F-vHn1xW2bxBNCk2Wu4EABjbdkSRaR3KIghngZ7IpGjZ4lcMZONvU743nXzFj9c6K8H5I233l-fTtV1SuVU35P0lPo7t5BnCfbfC3hezkViqFYXp22sL6sOxsctBsDQHagSEqwZTj0SW5e3XkI22IpgV6TrOUyqEge9XuGdqd9AbnTUR34g42Pe--vkOX3JiyvKLaxHW25vj4EbnLkdiT2ATIFmFPm77s9KHgPeuTk9ckWdrgX5qF7JhuGW4MFqHoaa_ejTuWiO__XwyP_1cAsM9kMOIckANGBASEiMLBoi9PVp3aF9efT7d8KrCQHJi9sr_kTUxdEIgCnNFDiW_2y38d-nQSIb2n8E6-40O1KH7xDy3TdDDvZ4X25hq9IKSyOfNBwhV3IjZjRrgZcd-Q3_0GC6KwYifF1bcNREEgzuG6EttDS6JA8-Btv_M73HkyaldycD7OycRN19Dli2vd1HUhrCvSQH48eBrUtXyydnDXuV-kSrfhezA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Tedros_Adhanom_Ghebreyesus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), öffentlich gerügt, man solle nicht z.B. Schulen wieder aufmachen, um sie dann wieder zu schließen usw. Ghebreyesus ist Immunologe im Range eines Magister Scientium (M. Sc.) und Doktor der Philosophie (Ph. D.). Das lohnt sich zu merken, wenn wir nachher mit einem veritablen Immunologie-Professor zu tun haben. Die Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf, das klingt sehr solide, jedoch hat die Organisation eine interessante Geschichte im Umgang mit sogenannten Pandemien (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.dw.com%2Fde%2Fwho-in-der-kritik%2Fa-15964294%3Ffbclid%3DIwAR0aeGIX33jZlTEaetD6FiOBJp6XvhIEAdRPrmVXwr59iQVyyAETYOel3vg&amp;amp;h=AT0c6OFEGDfoLIQWM19Q_dnSEXTkYZk5ItJU35KAD-fj3t8z_aWLHY7KGo0DJcq4G9Ov1wlhUpjMNXEbXbbKMjU7a7-whrvaXvdSfYGIc2qFmSfhh1-dbh4pDXbXAl04djj9tQIJ4Fya-fByhIVL-CkTbhsWspczJnE1bnHLCtmTEjIfOq2Grbdmqh2nUE3w23lvMXlDg93uWdoZfyR2-XsWGN2A-f1mmC4VjucF8bQpzudt7QXGY4UKNIHJDopNHt_miCvw2Xdc29nv_hF70ppqTIKBcmtxnztd4IcSqh0oJsIwwV8GhMbFaa8HUPbV2zVZ23Nzu3hH93hcSI6EuKq1f6Wobxcfhe_DokXWfhN-v0tp7pHEz8OLkVnOLiaXEHP2Mv_FMX_Hni2GbkCoUhocqoocB5V9Ym8nz5hnoMOXqiHH5oHg5a-TJMBB5z8q-WtipeWmLNRl50pJ1MRX6xTPkCScsnJiebyjJXfeey2Rvc43p-ON5FgVwYJBzrVQwmY1N2JwokberMW_4-DrkA47ksUXz_x4KszCLrBQBZ2QKshiMWo-wF04LPzBeshcHG02Dpe5FE7d-QSywBR8qUzN6XBBDrSekpCHNqJUUea1rTwY0cZq8P--yXKvZQaHVMJSpJ9wV1nZg1WVrFc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.dw.com/de/who-in-der-kritik/a-15964294
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FWeltgesundheitsorganisation%3Ffbclid%3DIwAR3AyS-smWS81Aa8ixIepO4nA2fJg3jLo6IZ5DLnetboP2SfQOmc_5SkS04&amp;amp;h=AT0_bTEWIEgdvBfVI35oWJJmLoJGwRsVF3R2RaGsrPbKH9ztGcC5MVNWBHI9Hrbt2oXHYJLTWErF93sn510QmQCwoGqBCwUAhXK8KWSy6hK6nJ8hN_vw--NyT4ufoYQisf6XNJWl5ePlrnNd2YpQSSVcEAZgaaEB6fIvqVOJR2gbDj1_yrC96chf-BxIF3VaNsx20KK0oW0tKdUkYqW_AZ8rnJ0Q6S-IXPTUg6ReLBH81PbTNtL86S__81G88X7tGliZZcq0S-ByX4YU4ywBMnWkOOTvB2kKefZWoiZ6QkcGccvHGsFrIth3MVeFNkgRUcvxDQNbFCSbhKFmEIzfy5cX5P3mn3r-BvCHNFkSZjEMGDeTn21KrMnKIOP9zBamu8gk2watJCHSgyLMdJ9fY-EAVOEqo1VsA-Z4kapaOErwn3vDBugQPVh4kYSGkOaAxMagq8UFet0gxu-s89klqhR0wzSLcvE36SJyXcAouTwX8AXtjvqXVOfuzDCFl0zIRWBsui7xZyE7awhe4M-HdGz7LO0XS7RvMSKG9JGS5ya0C7JrIWNtTojEgBY3Vrwyzn7jzRYP2vHsxbzSNQRvM-vJ_BT7hV3qSHfJayBt0pKoc42HWWlODqNhhXftQPirEAhsb8lfkRTeSs1xOfc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Weltgesundheitsorganisation
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die WHO setzt jährlich etwa 2,5 Mrd. US$ um und beschäftigt ca. 7.000 Mittarbeiter (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.who.int%2F%3Ffbclid%3DIwAR0AUE4IhtgDnymerAOe-HGsxzk_fzkUfhlsf1m5pwpbIncFT9-Ejisf9tg&amp;amp;h=AT0uOlGe9tJvHq1RhrOzGZfcEGVQcyPV7YrDlDF9dFII29ybzBQg33h0NU08MqVtPqmFCrjrRTVgLNy5bHeTCXzSyN1s0QSryWgQIze8NzieJB7RNAb6278gA9uYHpH5hjFvoO0zS1RRvAW-HPmWk5_vqfSML5eFUnt0eGJQSt7_fJ8iw7O13rDPdwncUea3WoUtNGKyEAfPGZvFuY15lXdhvgZ3S4ivQLmunQ6D8-jHBnWeDahJgFVR4qR_0RT6fd3Qoga0_zWxPtF0FRkbdapW84HN9EfpwfqBsfCJU46FUHSliwWQcWujfxrvrIN0JDfMb1Ip86SMe8UNHr9ogibn30e5IF6F41sZ146hr5xxjUGEVv56avXGe2DtrGDZk5QSBI-5nlBP76VNXYG44RSc57fPEqLnCm_8CSnQSE-RiMY-VZ54mX_rU9AyPA46GGwDIAIlqtiuz87ufcZl6PwpDuz1PYpce-TU-vgYxLp1cFu3QguOstxCB-R9R6BPqfcpna91kw6gni3IntDNNnLdvZkwVh3qapMJdvisxxjuRo9mu31ZzAgCYdSbn_SeOZcmTZou6t5biEOlRwNblogs2NE-EXYAawXpbdyy15022YyP4aPSgU3dAvYy2XYyjmfBWlijhqKt34pVnLo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.who.int/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Und im Zusammenhang mit der WHO und mit Impfprogrammen wird immer wieder die Bill und Melinda Gates Stiftung auftauchen. In diesem Zusammenhang ist auch interessant zu sehen, mit welchen Geschäften bzw. Unternehmensbeteiligungen die schönen philanthropischen Gelder, die ja in Einfluss umgemünztes Geld sind, erwirtschaftet werden. (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.fr.de%2Fpanorama%2Fedle-weltregenten-11485452.html%3Ffbclid%3DIwAR2UAw5clcU17ewm9ED8QjyMspOuxCUtW-FiaInWFBjF5FXImdsxgniNbA4&amp;amp;h=AT01yKOBRmK5E_4eWwO5a1xbhNjIwo-QP4Q19mrLbCbMVRjJTJpfuLHRt-PFPBX7_uewJ2NRpeB802HAr-AgUE_LaKjRA0VhTFGskATSpfeFsUcBg7m3-z8AxGLAntdWX5YdU-XvDiBctW3teFHVGfeJLAArHzHrhhFvvBCBHYUHTdGDOWc-AgIFKYhMWcfe3cE0AUtsF5ynDsakWt46zgGgOvR0jRjxsAfqb4coy_BCT4Ze5jw0R2kU--X95gOXbl-yxOdShMWpw4fWR4kAfRH6vfbRNprSwz7W1R62bgAQBZmZe2_9rAC6kNJBPni6mnoqKtLK9_q8kaLP8KapOv1v3ZsfWxoG7KakGSwworWssAj7NKW26yZ-bZTxzlBwgsn5CSCoeQs2e2unHPWKlKOFXFlyjrH2QnVS60txoF21J7hNgy5x_jyvHRS0vI9gLHc-tndxSr8vq_neevFVwoJ0GGbf7R7wPfIrWM_aP-YyozVarpvfV05JnKnSKNecdurDhu25IuDFMIeBHGCnpn8FCMPjUd-ru2c1-rW_izMSdWzDjM6lQXHmVAvja3BWaHVbgepyXjeHVQvUV7v6AsmBSsnsw_ooP83C5XpXZtPjiNcyxyzf7FfhyL73ktkaQ58cwwbLqq1LsoRO_-s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.fr.de/panorama/edle-weltregenten-11485452.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FBill_%2526_Melinda_Gates_Foundation%3Ffbclid%3DIwAR1Bb1kExY0Nz0wKZSrVNJ_Q6zonzY3HPG_jdIWHxN0KcAgQB8It4B_SbLs&amp;amp;h=AT070f4sLLusqPNdcH1_6bUwLewA5hw5OL1jmStgZS3lWpbuXNDiNgMdkpML0tjClpLi1sN3jFkB-g3FMwXG2t9EBHesb8TOmdtllqBr6qu0CLkqRFpd5He5SsbHPk5pZPEWrTfUdO7OGb9I9vrDmmxr4TBUq1GQzLNypXgKcwMGGWRPHeUGGwnqcKMq2fNGrOkrfsalq4RmOMUZycSuTNFWMDR7NDvORj9fV6KVGkSXoIpCh83RFegY8oCPvW44GIxUfAaSsbkWLVtZlffApRseBk_6uRT6AqutyHcwVyrdmYLC2EaYrk7sEQoCMEHCcEXGJYox_36veEA0HeCBzuEG8W7dYc1bd6rZtxX3GrE6XybuqDQUaVPWT1ClCdlCDqt5JBZ2KiOfXTiZq9UqkJ-wGze0Ud3CmMKqhWT7LqFFubnS7VBEbJUSzmEoQNBTxElyvr1AueysgMMDrnjUCf2Q_FWy5NIA9IoUiJ1i-1wu3KNV7WLLstzq997AlFHTkxkntPoVPg6L-j-WMmdnlsfeXbL8KOlV3IFMb-70L0GWo2rqbttoFSgYZLI8Y1wsHE_XkVjJXsjdcolF4_d5l1Yvot1SQnDUeZqh4VlP0Tg4pmrNIpoiVensRz8_yNjVmSAHXGcVSsd1TljWwEI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/…/Bill_%26_Melinda_Gates_Foundation
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Schließlich bestimmt der Stifter de facto über den Einsatz von Mitteln selbst, die er sonst als Steuern abtreten müsste. Bereits zum Haushalt 2011/12 der WHO trug die Gates Stiftung so mit 220 Mio. US$ bei; ihren heutigen Beitrag kenne ich nicht. Und kurz gesagt, wo immer es heute eine Infektionskrankheit unter amtlicher Autorität mit WHO-Segen zu beimpfen gibt, da sind Firmen, an denen die Gates Stiftung Anteile hält, offenbar nicht weit. So könnte man ohne Konflikt mit der allgemeinen Lebenserfahrung die noblen Spenden dieser Philanthropen an die WHO als eine Art Kickback für überaus großzügige Auslegungen des Begriffs Pandemie ansehen. Zumindest dürfte hier klargeworden sein, warum sich Bill Gates nicht nur für Computerviren interessiert: Dass eine Organisation wie die WHO mit 7.000 Mitarbeitern Geld benötigt und mutmaßlich gegenüber Sponsoren freundlich auftreten wird, liegt auf der Hand, und wer das Geld bringt, der kann die Musik bestellen. Ich möchte hier einmal eine grundlegende Befürchtung äußern: Der folgende Schritt der Pandemie-Logik, wenn man Pandemien und damit globale Probleme ausruft, die Kooperation fordern, wäre der Schrei nach einer Weltregierung zur Lösung vermeintlicher einzeln nicht bewältigbarer Menschheitsprobleme. Die Regierungen hingegen sind unter Druck, denn sie dürfen nicht untätig wirken, und wenige haben den Mut, dem eigenen Verstand zu folgen. Die geschürte Panik läßt die demokratische Selbstbestimmung gegenüber vermeintlich akuter Todesgefahr zweitrangig wirken, und das scheint mir auch so intendiert. In dieser Richtung sollten wir die Ohren spitzen, denn im Bereich des Klimaschutzes erleben wir längst ähnliche gegen unsere nationale Souveränität Strukturen und ähnliche Forderungen (z.B. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR3vTbD9eHRFCCH8EV6-XzNhR-U5uRK03v57xNpAO2e8fCfoVUWEO3dRGgQ&amp;amp;h=AT3XADr5Dg2aUwGCBFwNDd9JywALZoQROYG5zs4pZYYkG97JiLmZsjAsAKukGvk3FXWt1Q1_C3vQvkBr8YpW3g9z8ZO6a4epMvN-SMzz6htFdVWaTeHaglxE5B1NYkMYmIa5ZzJNsm8kOngia_rr8llwkEYcfEuW9cTx-LyThzZl1QwT0PYYN1y__YkcDw7lJcwQrcs-KHCD3EMzQsdRrQTOTDm94wL0p9ubu5o6BQFYq67FJGny7YLIAgCoTyaQQnGiQ9DJMWfWD858ZLARpFMLa1vO1Deb3UsBGkaAnCZZQtOm4DhfI0g1O7AS0R4WDVu_75IEINax1yzNT7r7aWzD86D4i0KpdsnKWOntmonHMGrhWDXeAxhn-7qPVTaNL3SHSYmqX7E3gjmNYz-tRHWoMF7dZWZhyizHJtZ1L3Z_Stgi12VOAqTcrFGl6Q7ZdgJpBoO7KFY9P3secARKcAHDC9QwxOs9-hfFDUiLVR2u284MD4AlPMwpv1TXY-s6IakiO9x6oCNB7yg3Oe7iCM3FlKyJgMAyLc9cR5Nb0sAOnG0cVooSB4IuQgrFqliaBLgsk5dk_eU02Yr7uNOD-JnfBX5cjkNigHHQ11Ulcws74MqPuC8YjsIMD3Q5AjWN2bgBOa4CqeNuB1HsJPY"&gt;&#xD;
      
                      
      www.wbgu.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Und sollte dann jemand, irgendeine keinem nationalen Parlament verantwortliche „weltautoritäre“ Globalbehörde, an deren Spitze dann zweifellos eine Figur steht, die demonstrativ nicht aus einem westlichen Industrieland gestellt werden wird, hinter der aber finanzstarke „Philanthropen“ als die faktischen Entscheider in der Postdemokratie stehen, nach Klima und Seuchen schließlich die Überbevölkerung des Planeten als nächstes Menschheitsproblem ausrufen - dann graust es mir heute schon vor der künftigen Welt und der fraglos deutsch-gründlich beflissenen Umsetzung von WHO-Empfehlungen (oder Anordnungen einer beauftragten Behörde) hierzulande. Wer die international abgesegneten Impfprogramme kontrolliert und dazu noch Geld zuschießt – der gewinnt prinzipiell Möglichkeiten (z.B. pharmazeutische Experimente, unfreiwillige Sterilisierung), die ich ungern jenseits wirksamer demokratischer Kontrolle sehe, die ich dann lieber sicher hinter Schloss und Riegel sähe. Angeblich bestreitet laut Frankfurter Rundschau (2019) die WHO bereits 80% ihres Haushalts nicht aus den Pflichtbeiträgen der UN-Staaten, sondern aus freiwilligen Spenden (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/panorama/edle-weltregenten-11485452.html?fbclid=IwAR1rREmNDt892DJ9Ve1-UtBlB1TefTYyVGb9npQ0amqZw_Hxgq4CMJpo9Fw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.fr.de/panorama/edle-weltregenten-11485452.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Vielleicht erinnert sich auch noch jemand von Ihnen an H1N1 aus dem Jahre 2019, vulgo: an die Schweinegrippe (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://tsarchive.wordpress.com/2010/01/26/schweinegrippe730/?fbclid=IwAR1dsQ2OLFce_tdczwuOn49tJ6vQfiBym4FMTW2SE9ubWq_t_HXV2HCgmkc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://tsarchive.wordpress.com/2010/…/26/schweinegrippe730/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), oder an H5N1 („Vogelgrippe“) und an Wörter wie Tamiflu. Erinnert sich vielleicht, wer an Tamiflu verdient hat und mit wessen Steuern es unter dem WHO-Druck zur Impfstoffhortung bezahlt wurde (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FOseltamivir%3Ffbclid%3DIwAR1kpTIlco_UT5ud__tsOJ5eKFag5VWTr5yRoz5ht2y3aFWWDu2rUJimIOA&amp;amp;h=AT0TYhA1-EQKeMOYorib1J_oI8CEXXZSj5yrfByeeoNWVe5CyB1B9Uzmj-mweR12fWGq8UA83zBcp7oIbIU-flpxidaLef5JJKWBU5hgnZpjdoaxLpkiu0sx82_0ygOMCViR1sjFZGMAc2tze5osy509FdlscpH1PuEIzfH00jfUvmNfJZyhkY6ytZVS1BcXtLPoESO-7N60rzgqRcRYiMDBAn1nlexjtVfNquVEngvi_weyjbLMlpJbLRYFdspRAN_wYVcva2xF91HPhT2-BOjiQSra-HB5LjMr9S7ESK_xS6gBv_ByBXA8auTGa1ZbL1sQrav3ugh1jOBdoxrLdwwoTZ8gF0Q5a2sKf4PP47uGGfhstNwuU3NQM_uNDfWIZvk13wG17LxBESJO3Td-XW8AZjoBddxbQ4fnoZoR_BtUNGdBkdR6Uuj6gEtpSIzbGN59BdQcvmhEWq_wamhGZDg22S4Uh8LQk9OOJBvG55AjMKPxFOFNl9SV-DqDht6Q1uG94YGR9fc2C9BnySaScta-eXkDsD4AL4xKXcqBogPnIwJOhUcvoyxNfrdvUApwO1VqEjoMfTAGKcSlSARDtJISfu9kvll8MP2QURm9uugrNxVtxmiVeo_ktmP6Lzp9H6_pXB2YvNVzhsZ8uxg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Oseltamivir
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Verdient hat an Tamiflu damals nicht nur der Schweizer Pharmakonzern Roche, sondern offenbar auch Donald Rumsfeld als Aktionär der Entwicklerfirma (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FGilead_Sciences%3Ffbclid%3DIwAR0FkubH5ut-8s9FN2d7opZEAONmAHFtFGLf7sfa6Cn94_Jbhk3dWL47y3Y&amp;amp;h=AT3_-o82EsOAuhO5pXmifQtBuo4ZLAafOTgBkWaTYBiVu9NyRCWeAXTYLNwI5D0YUnuFHx9bRsa4QblWk3D2NjJJhaZyNr1Jp5nNNjMwuzzA-k1dP6zQtE1wlVWMNq_PA5dSKiXj-ip2cqAUZBZ72t6b1cEHozD8McqtWsHd-soeqf_R29tftyVsAX3EjypIqFOvcgdmrthKbTM6VcAg5FWdO_53loGoa9U0QRB1LGjHoayE7nybd9XdBxIOjP6E6FzkZr0i7PUpRbLV5vRstf7AdRodoCx0PzlKijyljKOCMp9krS6LRQvXiWIElvNmZNphoF01sGRdfJUO0uAODrwIIrCTsooIQaXrTamjzQR9dmQ8OegAgtp93ZGtwYHkVcDtGjOKsrDBmoXFySpOOI-eJRMZ1TA1XdxZabMYtPd44xKiSU7xoLEXE2rPgsHmbKS3cGHDDnyqHbiD5bOA4XMmwb0j1uCI3wu33Ec4i5vcrYcJvtPDJ7iSWXKJNTxWoX1pTwBgFUz1qbnaVkE0p_-2UQ_WgATtPk3_Y-Cc-m4dv3egCjyijvI7DzzttzDnqcjrpxjbkoZMt-KifgEjmDyXXPufyKT4tJ9NWBcFm4cU6xHCvqkcZ6-DpyP9127PMERPptNp3SS1VMEBTBE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Gilead_Sciences
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Vielleicht erinnert sich auch noch jemand, wie sich Kanzlerin Merkel, als eine verbindliche Impfpflicht durch die Medien getrieben wurde und die Bevölkerung skeptisch war – ich meine, es ging damals um die Vogelgrippe - sich damals ebenso demonstrativ impfen ließ (waren Sie selber dabei?), wie sich Merkel jetzt (waren Sie selber dabei?) in Quarantäne begeben hat und vermeintlich des Volkes last exemplarisch auf sich nahm. Gute PR-Köpfe hat sie, das muss man ihr lassen. Viele Dinge im Regierungshandeln ergeben erst Sinn, wenn man sie unter dem Gesichtspunkt des erzieherischen Spektakels betrachtet, und so ist es jetzt auch. Der politische Show-Aspekt ist Eines; darüber will ich noch sprechen. Er besteht in einer Show, die die Überflüssigkeit gewaltenteiliger Abläufe zeigen soll; und irgendwie kommt man zu dem Eindruck, die Öffentlichkeit schätze ihre demokratischen Rechte gar nicht mehr so richtig gegenüber gewöhnlichen Annehmlichkeiten und der scheinbaren Freiheit von Angst. Diese Angst aber, die von der Demokratie wegtreibt, scheint mir künstlich und zweckgerichtet gemacht, denn sie erleichtert den Herrschenden das Geschäft. Wo die Freiheit vor Angst den Menschen im Austausch für ihre Rechte präsentiert wird, da greifen sie zu. Aber bereits die offenbar werdenden Geschäftsinteressen sind interessant, wenn Riesen wie Gates oder andere Stiftungen heranwachsen, die sich jeder demokratischen Kontrolle entziehen und stattdessen ihr Geld in Einfluss auf demokratische Regierungen ummünzen. (Ich habe an anderer Stelle im Kommentar der Woche schon über die Aktivitäten der Stiftung Mercator und der angeschlossenen „Denkfabriken“ Agora gesprochen, die ich in puncto Demokratie für subversiv ansehe). Wenn die Gates Stiftung in das Tübinger Unternehmen Curevac investiert, von dem nicht zuletzt die Bundesregierung einen Corona-Impfstoff erwartet und neuerdings auch finanziell gegenhalten will, dann muss man Bill Gates für sein „interdisziplinäres“, geschäftstüchtiges Interesse an Viren unterschiedlicher Art schon bewundern (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tagblatt.de%2FNachrichten%2FTuebinger-Biotechfirma-Curevac-entwickelt-mit-Gates-Stiftung-neuartige-Impfstoffe-363593.html%3Ffbclid%3DIwAR1FnAxPqsuwTKqwbNoMHX0BybH-N50320yCibIGCECwcCDBhfvIYB6HHKM&amp;amp;h=AT20YCvof53dx4SF1q-X6kqj3zHU47ySwJmfj7Z_IpDfq3jRJlTSJ0-LYxYT8hXWVI73890LWAaSAQCihfQjzpRUzZqBKdNxA82wHbQAIiQsktPxuX107te-DRudPhXNJfWGhc1FMsqG9P9zdEWV2YmZ0D_bbTDaG18-J8wAKS8Yi_t3GJtTmvp15hsIDfLwIYFB-4glcMVA8TqAIqxfitIPMOLUpnn16agVHvjXAgmjD0torXVvZ75CYMzi4ZICVG4eDxw-qB8a4oc_39hiQXsW30qzR-glj0zVueNCXvIYyxVc_7sCvc5K40rf0dk1SzLYT7t5LNLx_KsbszbmTsCaTlNwzjoTx2rR_2LHpFOD-eem76tH6KSCkturuqFzGeHpYCCPjQSjCMiZadj-GAUR_a0uYf66Bh_RPNV0ZmopIJWAyGpCY7PHwM50zeA1xVnORoR_g8gcEzewK0kTsZWu4A_E6VxljLSdIU6L47pF0eXQXveu7-5TFtouXLsm4EVcyaIwGlRC0sy1Fit5BodT5jLaUoIiPJCJ4cWRz899ifkujjVRtWTDG7pCv6QrcexmaXwK3rfqOMNqBFD3bnyiWXGzkSGmPF8IhCw69nr03vbkdVmtZQ2n0NXVJCwmg5FlLaUFk1t63nCkmD0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagblatt.de/…/Tuebinger-Biotechfirma-Curevac-en…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )! Ich will sagen: Eine Art finanzieller Regelkreislauf deutet sich hier zart an, der einen Philanthropen-Ruf, Einfluss auf internationale Organisationen mit administrativen Rechten gegenüber Nationalstaaten und auskömmliche geschäftliche Aktivitäten elegant verbindet. Zweifellos ist Gates ein Genie – ob er ein Heiliger oder ein Impf-Messias ist, mögen Andere beurteilen. Die ausgeprägte Hörigkeit deutscher Politeliten gegenüber internationalen Einrichtungen, die sie selber oft genug als eine organisierte Eigennützigkeit, wo nicht als Marionettenpopanz bestimmter Interessen durchschauen müssen, hat mich immer fasziniert. Ich glaube, diese Leute brauchen scheinbare Autoritäten von auswärts, um einen Vorwand für die Entmündigung ihres eigenen Volkes und damit eine vom Volk unabhängige Rechtfertigung ihrer Herrschaft zu konstruieren. Sie verstecken sich hinter vermeintlich technokratischer Vernunft und angeblicher Notwendigkeit, doch eine Prüfung ihrer Motivation lassen sie nicht mehr zu. Verwaltungsleute schicken gewählte Parlamente nach Hause mit der gleichen Selbstverständlichkeit wir der gottesbegnadete Adel. Und die Parlamente spielen in einem falschem Verständnis ihrer eigenen Daseinsrechtfertigung (d.h. Kontrolle der Staatsmacht) eilfertig mit. Eine Elite, die Kontrolle verhindert, hat kein Gegenmittel gegen eine selbstinduzierte Hysterie und die Gesellschaft, der starke Schutzmittel (in diesem Fall Gesetze zum Zivilschutz) zur Verfügung stehen, hat kein Gegenmittel, sich gegen eine Herrschaft der Hysterie zu schützen!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jedoch, ich wollte von Wichtigtuern und Wichtigtuerei reden. In politischer Hinsicht tut sich derzeit Erschreckendes auf, das nicht ohne Folgen für den demokratischen Bau unseres Staates und auch nicht für das Vertrauen der Bevölkerung in unseren Staat bleiben wird. Wir geben gerade mit echt deutschem Eifer unsere Freiheit und unsere Gewaltenteilung auf, begleitet von einer gewaltigen Propagandawelle, in die sich die üblichen „Staatsträger“ des öffentlichen Lebens einspannen. Von Bahnhofsplakaten (des Bundesinnenministeriums oder des Gesundheitsministeriums, ich bin nicht näher hin) grüßt mich Günter Jauch mit einschlägiger Handgeste – ein Dächlein bildet er – und verkündet, er bleibe zuhause und rette Leben! Im übertragenen Sinne denke ich zwar, es wäre besser, wenn mancher TV-Promi oder Grüß-August öfter zuhause bliebe: Jedoch, ich will von Ernstem reden. Der Bundestag beschließt im Eilverfahren. Der hiesige Landtag wird nicht mehr einberufen und soll von der Präsidentin in die vorgezogenen Osterferien geschickt werden; ihre hiesige Landtagsverwaltung erwog in einem sozusagen geistigen Schmierzettel (wiewohl aber dem Landtagspräsidium als Möglichkeit vorgelegt) in vollem Ernst, uns Abgeordneten die Abgeordnetenimmunität zu entziehen, um unsere Bewegungen kontrollieren zu können, falls wir uns in der Pandemie renitent oder unvernünftig verhielten. Die Kreistage sitzen ganz zuhause. Jede seinerzeitige Befürchtung der Alliierten, die Demokratie habe in Deutschland keine wirkliche Verwurzelung, scheint sich in diesen Tagen zu bewahrheiten – allerdings nicht von Seiten der gewöhnlichen Bürger, sondern von Seiten all der Politiker und Verwaltungsleute, die wir das ganze Jahr bezahlen dürfen, und die endlich einmal bedeutend sein und Befehle austeilen dürfen. Leute, deren Funktion man nicht einmal kannte, werden plötzlich „in der Krise“ wichtig – und Leute deren Funktion man kannte, aber nicht schätzte, kommen ins Schwitzen und dürfen vor ihren Wählern vor allem nicht als Eines erscheinen: Als ohnmächtig oder untätig. Nein, es wird um jeden Preis etwas getan. Am besten was die WHO sagt, denn internationale Wasserköpfe nehmen einem die Verantwortung so bequem ab. Die Demokratie – die Volksvertretung, die Kontrolle der Volksvertretung über die Exekutive – gerät dabei unter die Straßenbahn, wird übel gruppenvergewaltigt, aber das scheint diese „Macher in der Stunde der Not“ in keiner Weise zu stören, eher noch als bequemes „Durchregieren“ skrupellos zu freuen. Ich habe keinen Regierungsangehörigen wegen der Einschränkung der Bürgerrechte bisher Skrupel äußern hören. Wenn aber Frau Merkel jetzt als haltlos („Weltkrieg“) überreagierende Panikmacherin bloßgestellt würde, wäre sie nach fragwürdiger Energiewende und katastrophaler Migrationspolitik politisch mausetot. Deshalb, so fürchte ich, wird das Spektakel weitergehen müssen und in einen permanenten Ausnahmezustand münden. Wenn ein ausgebildeter Bankkaufmann als Gesundheitsminister scheinbar von der Auswertung von Handydaten träumt, um Infektionsverdächtige zu erfassen, oder wenn es (durch Bürger-Internetpetitionen vorerst abgewehrt) eine Justizministerin nach einer Provider-Pflicht für Soziale Netzwerke zur Herausgabe von Passwörtern gelüstet, angeblich zur Bekämpfung des angeblich allenthalben virulenten Rechtsextremismus, wenn ein neuer Medienstaatsvertrag für private wie auch ausländische private Medienangebote in deutscher Sprache (wie z.B. RT Deutsch oder die Neue Züricher Zeitung) de facto eine inhaltliche Zensur vorsieht, dann sind das massivste Anschläge auf unsere Bürgerrechte. Sie werden vorgetragen von Technokraten, die sich und ihre Beurteilungsfähigheiten völlig überschätzen und sich und ihre zum Teil völlig ideologisierten Voreinstellungen für wichtiger halten als die gesellschaftliche Funktion, als die Demokratie, als das Ganze. Das Klimatheater hat es geschafft, eine ganze Erfolgsindustrie zu töten. Das Corona-Virus schafft es, ein Land lahmzulegen und eine beginnende Rezession als vermeintliche Naturkatastrophen-Folge zu kaschieren! Und stets wurde sich auf überstaatliche Autoritäten und leichtfertig eingegangene Abkommen berufen, weil man selber den gesunden Menschenverstand nicht mehr einzusetzen wagt, oder weil dieser für realistisches Denken nicht ausreicht. Das Berufspolitikertum per se hat üble Früchte getragen, wo es Leute ausbildungsfremd nach Karriereproporz einsetzt, wo es die Erfordernisse der Demokratie für entbehrliche Versatzstücke hält, sobald es um die Profilierung geht – daran ist dieses Land krank. Zwei Generationen ohne Krieg haben dieses Land mit Wichtigtuervorschriften und lauter kleinen Verwaltungs-Fürstenpfründen überwuchert wie eine Brombeerhecke, und diese blüht bei günstigen Wetter unter der freundlichen Erwärmung durch internationale Wichtigtuer jetzt richtig wohlig auf und erstickt das Leben. Die Volksvertreter selbst sind in weiten Teilen zu reinen Advokaten ihrer Parteipositionen verkommen: Ich erlebe im Landtag Debatten, die keine sind, weil sich nicht inhaltlich ausgetauscht wird, sondern nur um jeden Preis niedergestimmt. Ich erlebe Themen wie Förderung für Elektro-Lastenfahrräder. Die Abgeordneten der Koalitionsparteien und ihre Möchtegern-Koalitionäre wollen vorauseilend staatstragend wirken und verschmelzen mit den Interessen der Regierung, die sie kontrollieren sollen. So wollen im Gegensatz zur AfD-Fraktion die anderen Fraktionen keinen täglichen Lagebericht der Regierung. Fraktionsführer Rülke von der FDP (der Mann, der sich im Plenum für seinen Vater entschuldigte) legte am 19.3. d.J. in einer Plenar-Sondersitzung dar, was seinesgleichen heute für seinen vornehmsten Auftrag hält. Rülke an die AfD-Fraktion: „Deshalb dürfen Sie in diesem Land niemals Verantwortung tragen, das ist ein ganz wichtiges Ziel der Politik in Baden-Württemberg.“ Die „Politik in Baden-Württemberg“ – das ist eine Verschwörung mit der Exekutive gegen den Wählerwillen, anders kann ich den guten Herrn Rülke nicht deuten.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Im Winter 2017/18 sind laut Schätzung des gesetzlich mit der Seuchenbekämpfung beauftragten Robert Koch Instituts in Deutschland 25.100 Menschen an einer gewöhnlichen Influenza, vulgo: Grippe, gestorben (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fwissen%2Fgesundheit%2F2019-09%2Fgrippewelle-robert-koch-institut-todesfaelle-auswertung%3Ffbclid%3DIwAR3YcA3wNXkQkIUUk2zFxElQoiuDiZfajOzW9lDZ7R8QNLiuHXiVguTbo_Y&amp;amp;h=AT0T24n4JjdUwH5MfyZsM2U1ThHhBJEVdRfuu51uOkwJupQ-PxvM0PIZ596tQlB6vl49P2wJxxIaVaD2p3-fC_j0vKBSW-g-yX9BCixXduDPwiSHrq-bzyYFA2qCJvt_u7u9gWDiVt3hxXxzp9H0JtbK8Gn6RIEwTJU0-ZalSVCwon_mT3Q4zEQ6VgkNhcHa3Vipytwul6xVfUG5ZnQy9nh4mk0d2MIIjW_smmE_Go9rFgFIveLMoNLOqmhFTUCcbe2PHjonp4f_gXv5fhve9KIP-uUGh3UxQ_KEclQYYZbDNNQsmkfDk63gJW5YKHZ6liDklhQzkL0mpR05H6SRixOcdsyxYaGo7yM4cGb6CauMmqOmy9NclYRw7D5pfvgo3311_qtXEBKaYz42vUEiWoes0kGlxJJYlxyQt4i43MwcV19HAkHeBoCExUPUJe8Y56H5Z61AyokRF6tFrAZol0AHoMlkRqF8A9J6txHmIQ-ke9vh4L6IErn10IvB2FhhR7xSfJPeBZIcvkIIMn0-eAP_gWn4oPAXSampoQI_Pc6kelslIhwUUE0zMHI1snskC2cNUTKQL_1CInUV6NiT1BlkS2N_lwsLhBc8ZkJUUAM9i5Rh0tpFXjNI0J0SZdeu6PmAkRFQB7qA4voHjF8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/…/grippewelle-robert-koch-institut-tode…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). An große Schlagzeilen kann ich mich seinerzeit nicht erinnern, obwohl dies sicherlich als Pandemiefall im Sinne der Bundesdrucksache 17/12051 „Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012“ ausgelegt werden hätte können. Dort ist der Fall einer „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ vorgedacht (S. 55), und es werden maximale Auswirkungen vorausgesagt auf die Bereiche: öffentliche Hand, private Wirtschaft, private Haushalte, politische Auswirkungen, psychologische Auswirkungen. Kaum weniger schwerwiegend werden die Auswirkungen auf die öffentliche Sicherheit und Ordnung beurteilt. Kurz gesagt: man hat sich administrativ bereits 2012 richtig „heißgemacht“ und tut jetzt so, als stapelten sich die Corona-Toten in den Straßen (was nicht der Fall ist), redet Panik herbei, stellt Wachleute vor Drogeriemärkte, wagt es, Parlamente heimzuschicken. Man heizt die Leute auf und hat dann die Angst vor ihnen, die man sich in Studien hineingeschrieben hat. Merkel hat von Krieg schwadroniert, und jetzt wird getan, als wäre Krieg. Dabei holt man noch Corona-infizierte Schwerkranke aus dem Elsass und aus Italien in Kliniken in Baden-Württemberg bzw. in Sachsen, was eindeutig ausweist, dass es keine Überlastung des Gesundheitswesens durch diese Krankheit gibt – als anderen Ursachen heraus wohl, aber das steht auf einem anderen Blatt. Und selbst wenn man eine solche Überlastung tatsächlich befürchtete, dann würde es die Verantwortung gegenüber den eigenen Bürgern erfordern, diese Plätze zuerst für die eigenen Staatsbürger verfügbar zu halten. Pardon, aber eine Regierung ist erst einmal ihren Bürgern verpflichtet. Ihrer Gesundheit ebenso wie den Grundlagen ihres wirtschaftlichen Wohlergehens.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jetzt haben wir eine Art Maaßen-Charakter im Wissenschaftsbetrieb, Gott sei Dank. Am 24.3.2020 gab der Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz dem Berlin-Brandenburger Radiosender 94,3RS2 (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.freiewelt.net%2Fnachricht%2Fprof-stefan-hockertz-kritisiert-panikmache-rund-um-covid-19-10080782%2F%3Ffbclid%3DIwAR1sZrkRpjdCTwLEaVI3mxYY4kJjCjpWazfD47pCSDoHc96afkBH98M6DMU&amp;amp;h=AT1sLkDgztFNqD5flrBFXm-2yiuo0jDIheQ0oCuPDtF6Q1Wa3Vk-FpvrNUEZtY5PVY5DLHar7EglE3qK9aY_0mU-g_mtGdTOWRSvqV1vMpGiHQQnglF9Yb7hSouUWhgXzreG8Bs8_JXB67GiP9Ks6RldF27jrtYam4L1ur0e-GyEsRDc-EFtFzU5Ou4Bhu6h__i4rLY2mVUm56JskzS9Sf2uPRYHMMcf3yvWu2SShqWXrOrKoqKS9h03BCJpye6CdrejtkCn6FVuB3mDURIateFm4oxfCA2JXiIvN7GhQJnvb2XLO9fZdtVBqXlOgj7r1NICYAysX-org3g06Be9bHB5MKVPNNlmEwprW9A6ki4u-TH0kAdv1V8_ubKx8IogZZi9h04S0KH0_RH1EUx6bHvbPhlHwfqWbThMNvqxFS4icTUeHsm73h53WWF_TdwFLh0TGXNX1kDXJDxwcEMyIcH4-7TNdbDclxbPCH7QsKu68Ba64xVvsrdN9Hw6AY81AuG-iWI_E-wpCwztJJqVkV4R7tscvpg9F9XphJsM5-6uCkDJxBAFP_6Z6ltLIH85KOYlLeYbj72jKAPi2dNs7UM_UEEvYLr4319oRAc4JOVg4FOs7BhCO2FkIL9CsLaCnab3Xb4Aly51VzOXBlU"&gt;&#xD;
      
                      
      www.freiewelt.net/…/prof-stefan-hockertz-kritisiert-panikm…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ; Lebenslauf s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.tpi-consult.de%2Findex.php%3Fsite%3Dcontent%26contentid%3D29%26fbclid%3DIwAR01a_RKxabmFF4s1N13m8cT-_QAupoPcZdwwH7k4NjpWLa0nowfkyYtBC8&amp;amp;h=AT19rxoLYM2aslIrZd8ZETlaXNIOK_Z2scIcndnYvFQlrOtp5J2KEYU-RIBJLfZVAqZ357NOva7Kd563DctieaiS_lciAojpUOLWKXwAvMn0oR7laWrzKJKLUvJA7pOsfm8lrs_0vcf5Icef6iBheBP2KYULzVcGnG74uaeDuf4ZaP8CM4LkkI1SPQ9XlIC7qZ4aqe_T7ehHKRcUp0to49U60XfXDDA8ZHVtpVtNpZxcLLKGpO47EtxXhF2sCNaA1db9gCy6PCd0EtpzZx2v_RflZvn9aAFh9X6jjt03-eHsa4lv2SqycliKU8Kt4boWQ1bchSrCRuA5_emtA05n0_YaEvJSKNArqApCtsUrxOW16TzHQN5BJ7CjM5KjLXFWMsVfdCW8dZ7cGxDBkYIxCtQsBL16QzIGuabKFztESsjzuTvwvhxljQZJZZw1eKZq7-f_nGThjtE6FrijI2nO4C_Hhbgt0-SezZ06r7r3byMs_jAjxVT1LY5e1sijGFTeCNO4htM0sd-4NO1Nu1DR-NcwVAYCFKqiqcyGKbvUJPeQvHQWKkvJ77Pdkx_BVVdTHm5G0r3VwAH-7We1Xl6lGposovNkON5Oj8tJEl2i-VoMCOHgeyOonFfQeTafPhLM4zQheD7w-aAqDpipxKs"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.tpi-consult.de/index.php…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) ein Interview und kritisierte die Maßnahmen der Bundesregierung und der untergeordneten Einrichtungen drastisch (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fcorona.rs2.de%2Fblog%2Finterview%2Fdas-virus-macht-uns-nicht-krank%2F%3Ffbclid%3DIwAR2IbmiIq5vXnEy2aIvHN_NdkVwijXq-Dd2j6RdDuIE1hJ9AF3PMcums4rA&amp;amp;h=AT0KDcJIvXLEA8yi68HcXohleGILwdYP_gYS5IUQBHL3UqIenImQT2-BidcNf1rN7lnNAyAnzimCOPJNZYoTslzHXAoxYXG-0caLC4k4YTrtIUy09pI-lxzMq0UWPBIUprkmhQv5lRaFcc1oieP6nL_DCxnvWuGXJY9hU8odS-rLwdE8_wJ1AvadWVEYU02HB31HPoL5JbLUKt2qkhvPcfHcrbIFd1FDB8w1TQbFeceG3blTUECm83b31aPcxo2CpQBMEciENDmr4ZP7tfwTbLZSF7E3tnqvAFZRP-pjDYE8bS4hcIMIKFKlSvT9a_rV5yvmo8x-WjI-K2TREVdIo7rEHa43wASruyYLJSaLCpEqrlYXZoIpgsIImhvzvVxi0C4n-UIOVpg4XJ5FPh4SA0zP---m3YeUUp3BIDKAgGgRMf0jqcDmpezSOOYhm0MvB4yQtxL0ItiuoPnaKjvJuCmuFLD_MN9TIMh9IhoJJRNDoe6tRWRSo9uFKwpwaj-xl-MbrtN_Gz-nr-_-xZUO-cwk1GOtk_I80VJj9UbZHf5gyfBxfxV0qmehsWQTBd4eqHToOYSVxyR1TG3eKxGvN3DA26017LP1zRfAWeWYA6UJ7LBWmuDLXA4Y8ATWmFbz108dIFz2Qw43DSkNv0E"&gt;&#xD;
      
                      
      https://corona.rs2.de/…/in…/das-virus-macht-uns-nicht-krank/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Prof. Hockertz ist habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf. An seiner Qualifikation zur Sache dürfte kein Zweifel bestehen. Ich will hier die wesentlichen Aussagen anführen. Hockertz: „Es ist nicht das Virus, das uns krankmacht, sondern die Angst davor.“ Bei einer Todesrate von 0,5-1% der Infizierten habe Covid-19 in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie Influenza, „nur, wir schauen genauer hin.“ Das Virus dringe nicht wie z.B. Ebola durch die menschliche Haut, sondern müsse für eine Infektion durch Berührung auf Schleimhäute gebracht werden. „Die meisten Menschen, die wir als Corona-Tote melden, sind mit Corona gestorben, nicht an Corona“, so Prof. Hockertz. (Mich erinnert das entfernt an die seinerzeitige, im Zuge verschiedener Morde, auch der Heilbronner Theresienwiese, bundesweit gesuchte Superterroristin, die sich als eine kontaminierte Charge Wattestäbchen für DNA-Tests entpuppte. Auch hier hatte der gesunde Menschenverstand versagt – ES). Vor drei Jahren hat man in Deutschland in einem Winter 25.100 Influenzatote gehabt und es hat keine Schlagzeilen gegeben. Jetzt habe man in Deutschland 123 Corona-Tote. Prof. Hockertz: „Die Reaktion der Politik ist unverhältnismäßig, sie ist autoritär, sie ist maßlos.“ Die Politik sei „falsch beraten“ und würde „die Menschen mit Begriffen wie Krieg in die Panik jagen.“ Es sei „eine Hysterie“. Man habe diese Maßnahmen mit dem Schutz des deutschen Gesundheitssystems begründet. Dass man aber schwerkranke Patienten aus dem Elsass und aus Italien geholt habe, zeige, dass das System zwar „kaputtgespart“, aber nicht durch Corona überlastet sei. Warum stürben in Italien 10% der Infizierten? Auch dort und in Spanien seien die Krankenhäuser kaputtgespart, die Hygiene sei „erbärmlich“. Laut dem European Center for Disease Prevention and Control (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FEurop%25C3%25A4isches_Zentrum_f%25C3%25BCr_die_Pr%25C3%25A4vention_und_die_Kontrolle_von_Krankheiten%3Ffbclid%3DIwAR0fi6Fa4YlDRrMAZx0nn4Xnkm71tYWMgY8yURJjqpwBnk2J4qIzFedYhIM&amp;amp;h=AT3OlPUs336AG2TTge8qWIX29bsSYT5oD9kT7Tvuuby_RdPxVv-8hUi7EBZbMLQnw_E-lRWPx94TfMUZxpvVtPD3LkrEFHBbqmtygwfvrq1yUl2Jn7GTq6q-zuLBlgcwLZk_y_7hxWJ1T4qaPpQtUlAqv7SHxB6NZ0XdnDuRlzkBV-yzDfdxBDpWkJAMOP79bZNz0a6clKHf7IDxBQh_qhPTVHdnEdcpGXCvhD6YmosWzRkAtscFkY76I76RbUCHC5xTbAQ5bKBDn6HSCxwEixS-wN6Bm7zGeuK-Tv7vRcJCTJvaKv14tbSXWEf-SqaCGQxmfg04Zcn2fDiNPfGcUIApgSfZTQ_f_pIuPlqGzA_cSZhYMCe_qkixv7Qvr9yxp29oYtHvAlMc0-BRIo0-m5z_qw1m1w7urbMk0ZCV1XWQRn6tQuy6heAtrakzzUpab3pKyRwz1Xpk2nv1srio6DtkU3PBETbEyxmXTCKH1H1cGj6dOzQXMj38sudYkty7qWbID01vUlfkwn5dLWeruBCFCTmtam97bWRKHazNcgIt61FbLLv2xvTjeqJ2EziMHuPVKmrKydv1251Zt8eyRQ9TaiN5UYQ_-L72wq9wNykRQsODoqzRU2qJKCVeSr2UKn0dy0RU5ze0eyiGh7A"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/…/Europ%C3%A4isches_Zentrum_f%C3%B…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), so Prof Hockertz im Interview, seien 2015 (?) in Deutschland 2.663 Menschen an Nosokomialen Infektionen (Krankenhausinfektionen, d.h. resistenten Keimen) gestorben (laut Ärzteblatt sterben daran noch wesentlich mehr Menschen, s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.aerzteblatt.de%2Fnachrichten%2F99656%2FBis-zu-600-000-Krankenhausinfektionen%3Ffbclid%3DIwAR3tCRzCIouzxL0Mgc0LAzFaIkeskn35TxlAZgQSCm9QjhAksf5RnHWbuOw&amp;amp;h=AT2D24vdZdrbdwTmT19eRtuIK-Zcbj3Bk4pzJux9hrt9qvgPOSn27GOZ8Xel7dVO-RPxzNepy-F4BphDmvZezguBvZWxOmKxpFJbe5v3P1T2UbkLyhGDNQHV2ub6f_jxH18Smkz3tLqxjzG3Tcy7sYQpcqLu_MlAqqvPwmTUvEUVrcyDlBejvEPLdOgzVVO8H0ogjQjreic5D5SWQVw0NyoG4Eigzn-ZoFixALZRNi1ulfGuEQkumthA0wafSOPEdmCeZgQYjafNoIs1AWVVzOSh1VZz8mT-Eh6D23F61Hb6g-MM0-drem1YSUJH0tRKi_U15Ue-GYxZQw8auoZTW3nls22yfK4ox3prcJwZV7TR3WvFBa2HFQzZr-AMVvS3FbG6sYuncuhERouzWDs9kSChCz09VNYlcnpFP2MxVGsIvp7pdWj5Fa_lBRsUZVyntiMplGSLuFDkQTl-SOxFX6BuXp5eM4ezM2kdkRTwHLNPVwGMdMMgoUbVEBrY_kmFbUo28WMZ4obKMUSI5it-pK7MOwuXrxnXWFxolyN3w6LvTQzWkksJXKo3PReJDD6LrCZcCw-D_e52Sm3JmjjX5TgUXI69_EK2D-I-oWpHljMTTWV5f3brv3PlbGhR99yPKfccb6wJj8ExdxdGcWI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.aerzteblatt.de/…/Bis-zu-600-000-Krankenhausinfe…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). In Holland seien nur 206 gestorben, in Italien aber nahezu 11.000. Die zahlreichen italienischen Toten seien auf mangelnde Krankenhaushygiene zurückzuführen. Das Corona-Virus sei für 5% der Bevölkerung wirklich gefährlich – für Alte, Schwache, Kranke, vorgeschädigte Menschen und Raucher. Bei 95% verlaufe die Krankheit leicht oder völlig ohne Symptome. „Wissensbasiertes Verhalten“ sei „der Politik völlig abhandengekommen“. Es seien die gleichen Politiker, die heute sagen, das System sei überlastet, welche die Krankenhäuser gestern kaputtgespart hätten. Die Corona-Krise werde die Gesellschaft ändern, sie zerstöre vor allem Vertrauen. Sie zwinge auch vor allem, Hygiene neu zu denken – denn es helfe nur „Hygiene, Hygiene, Hygiene.“ Er, Prof. Hockertz, habe z.B. noch nie gesehen, dass in einem Supermarkt die Griffe der Einkaufswagen gereinigt werden. Das Virus werde sich jetzt 2-3 Monate verbreiten, bis etwa 60% der Bevölkerung infiziert seien. Dann gehe es wieder weg, denn „Viren verändern sich ja ständig“. Noch viele Jahre aber werde es „in der Bevölkerung Sorge und Unzufriedenheit geben wegen der maßlosen Reaktion der Politik“.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Dem habe ich heute nichts mehr hinzuzufügen. Bleiben Sie, liebe Leser, gesund – aber das kennen Sie schon. Und freuen Sie sich an der Sonne, denn beim Geisteszustand der Politik, den zahllosen Einschränkungen, dem herumkommandiert Werden, den Schikanen gibt es zur Freude keinen Anlass. Und irgendwann macht auch Ihr Friseur wieder auf und Sie können im Park ein Eis kaufen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Corona-Hysterie.jpg" length="478094" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2020 10:41:32 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woch-vom-28-03-2020117df35b</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 25.03.2020 Die merkwürdigen Ansichten einer Landtagspräsidentin</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-25-03-2020-die-merkwuerdigen-ansichten-einer-landtagspraesidentin4b4718b6</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Frau Aras soll das Parlament führen und nicht nach Hause schicken

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Landtag+2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Emil Sänze MdL, Fraktionsvize und Mitglied im Ständigen Ausschuss, hat vor den seit kurzem beobachtbaren Gefahren für die Integrität der grundgesetzlichen Gewaltenteilung und des Föderalismus gewarnt. „Obwohl es den Parlamenten unbenommen ist, sich zu Wort zu melden und die Exekutive zu kontrollieren und Gesetze zu verabschieden und vor allem die Ausgabenfreudigkeit der Regierung zu überwachen, also ihre ureigene Rolle auch wahrzunehmen – erleben wir gerade das Gegenteil: Gesundheits-Technokraten legen mit ihrer eigenen Logik gerade mutwillig das ganze Land lahm“, konstatiert Sänze. Sie folgten zwar ihrer verständlichen Priorisierung, dies geschehe jedoch radikal um den Preis des wirtschaftlichen Kollapses – jeder Tag des vollständigen Stillstandes kostet Baden-Württemberg etwa 1,3 Mrd. Euro an entgangenem Bruttoinlandsprodukt, während das Parlament sich de facto totstelle.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      „Frau Aras als Landtagspräsidentin scheint sich geradezu als Ausführungsgehilfin der Exekutive und nicht als Interessenvertreterin des von ihr vertretenen, selbstbewussten Parlaments in der westeuropäisch-liberalen Tradition zu verstehen. Dies zeigt sich unter anderem darin, dass gerade in dieser Krise alle Plenar- und Ausschusssitzungen gestrichen sind und ihr Stab sogar erwog, allen Abgeordneten prophylaktisch die Abgeordnetenimmunität zu entziehen, um sie gegebenenfalls in ihrer Mobilität einschränken zu können. Mit dieser eigenwilligen Amtsauffassung erhält die Landesregierung einen Ermächtigungs-Freibrief zu tun, was sie will.“
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Keine Vizepräsidentschaft für die stärkste Oppositionspartei – ein verhängnisvoller Systemfehler
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Jetzt, so Sänze, räche sich die Tatsache, dass die stärkste Oppositionspartei von der Vizepräsidentschaft ausgeschlossen wurde. „Frau Aras scheint die Meisterin der Selbstverzwergung des Parlaments zu sein und läutet der Gewaltenteilung das Totenglöcklein. Sie befördert aktiv den Bedeutungsverlust dieses Parlaments. Nicht nur, dass sie ihre Rolle als Vertreter des Stuttgarter Landesparlaments nicht wahrnimmt, nein, sie arbeitet aktiv daran, dieses Parlament in den vorgezogenen Osterurlaub zu entsenden. Wer die Volksvertretung in der Krise heimschickt, arbeitet all jenen zu, die eine Volksvertretung schon jetzt als eine Art lästiges historisches Relikt behandeln. Die Landtagsmehrheit hat immer noch die Freiheit, zusammen mit der Opposition diese Abnormität der fehlenden Vertretung abzuschaffen – die Verantwortung liegt bei ihr.“
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Mar 2020 18:25:09 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 21.03.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Corona-Virus als Rechtfertigung von Missmanagement in Verwaltung und Wirtschaft

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Covid+19+Virus.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei McDonalds am Stuttgarter Hauptbahnhof müssen sich Gäste mittlerweile wegen der sogenannten Corona-Krise namentlich registrieren lassen. In meiner Nachbarschaft machen sich hilfsbereite Bürger mit Zetteln in den Briefkästen bemerkbar, die gerne für mich da sein und mir helfen wollen. In der Stuttgarter Königstraße sind um halb neun Uhr morgens die Gitter vor den Geschäften heruntergelassen und die Polizei fährt mit Mannschaftswagen auf. Man könnte meinen, Bruce Willis kommt als Putschistengeneral mit dem Panzer um die Ecke. Das öffentliche Leben liegt auf den Knien darnieder, Geschäfte und Cafés müssen schließen. Alles an öffentlicher Infrastruktur, was mich im vergangenen halben Jahre als bestenfalls dilettantisch betrieben genervt hat, hat jetzt das Recht und geradezu die bürgerliche Pflicht, nicht mehr zu funktionieren, und das wird mir stolz als Beitrag zum Schutz der Bevölkerung „in der Krise“ verkündet. Dasselbe gilt für ganze Autofabriken, die wochenlang schließen, oder für Schulen, wo erst einmal kein Abitur geschrieben werden kann. Man wird unter völlig unklaren Voraussetzungen aufgefordert, bei einem verdächtigen Niesen erst einmal 14 Tage zuhause zu bleiben, auch ohne Krankschreibung. Nach den Kosten fragt öffentlich kein Mensch, stattdessen wird (einer der im Klima-Weltuntergang in Mode gekommenen totalen gesinnungsethischen Imperative) akute Gefahr für Menschenleben beschworen, als gäbe es nicht auch ohne Corona jährlich eine niedrige vierstellige Zahl von Grippetoten in Deutschland, und als gäbe es keinen Krankenhauskeim, der die Politik selten zu Aktionismus animiert. Dietmar Hopp, der in ein Tübinger Immun-Forschungslabor investiert hat, gilt als sozialer Unternehmer in den Medien etwas. Es ist die Stunde der Solidarität ausgerufen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der für den Öffentlichen Dienst bestimmte, meist als dröge empfundene „Behörden Spiegel“ titelt in der 11. Woche 2020 „Mediale Infektion gerät außer Kontrolle“ und fragt kritisch: „Doch was ist dran am neuen Virus, der mehr Menschen in ihren Köpfen als im Rachenraum oder der Lunge infiziert? Warum sind Regierung und Behörden keine verlässlichen Ratgeber mehr, sondern selbst Irrlichternde?“ Ich persönlich glaube, Corona erfüllt paradoxer Weise gleich mehrere Bedürfnisse unserer Zeit. Zuerst ein gefühlsmäßig-existentielles. Wenn ich beobachte, mit – Pardon – welcher geradezu Lust auch junge, eher gesunde Menschen sich von Panikdenken anstecken lassen und in einem politisch-medial verbreiteten Endzeitszenario banalste Güter des täglichen Bedarfs horten, dann komme ich zu dem Eindruck: All die Unsicherheiten, mit denen man uns seit 2015 traktiert, der Heimatverlust der illegalen Masseneinwanderung, die Zukunftsungewissheit, die westliche Rechtfertigungskrise, die vermeintliche Klima-Endzeitkrise – die Sinnkrise und Lebensunsicherheit, die man uns wie vermeintlich höhere Gewalt aufgedrängt hat und uns wehrlos und möglichst stimmlos und deshalb verstört gemacht hat, sie bekommen jetzt Namen und Fokus. Die Sinnkrise und Zukunftskrise, die Angst, die zum Horten und Goldkaufen schon seit Jahren trieb, hat endlich einen konkreten Namen: Corona, und man kann ihr mit einem Alkoholtüchlein zu Leibe rücken. Kein Psychologe hätte es besser ausdenken können. Für alle Furcht, die die Bürger haben und die unter sozialer Anfeindung und Internetzensur nicht genannt werden soll, jetzt hat man den Bürgern ein Ventil geboten, wo sie ihre Ängste legitim ausleben können. Und dies wird mit einer überraschenden Kanzlerin-Solidaritätsshow verbunden, nachdem man bis gestern die Gesellschaft fragmentiert hat – haltet Abstand, traut euren Mitbürgern nicht, seid verantwortlich und versammelt Euch nicht, geht Opa nicht mehr besuchen. Überhaupt ist plötzlich von Verantwortung allenthalben die Rede, wo bis in die allerjüngste Zeit das Kollektiv nichts galt, wo jeder sich zuvorderst in seinen Rechten verwirklichen sollte, wo es nichts Wichtigeres gab als die Befindlichkeiten von –zig konstruierten Geschlechtern und empfindlichen Interessengruppen. Wo es übrigens auch bis in die allerjüngste Zeit für Politik und Medien nichts Wichtigeres gab, als die AfD für Alles und Jedes zu beschuldigen, sie zu beobachten und von bedrohter Demokratie zu schwadronieren, bis jeder nur noch abwinkte und die ersten dreckigen Witze erzählt wurden. Jetzt ist also sozusagen ein Virus als Menschheitsfeind neben das so sorgfältig gepflegte Medienbild der bösen AfD-Buben getreten, und wir sind gespannt, wo das hingehen soll. Es werden plötzlich inklusive bürgerliche Tugenden inszeniert, es wird Zusammenhalt hymnisch gepriesen (koste es, was es wolle), plötzlich sind wir wieder „ein Volk“, das auf seinen Nächsten freundlich aufpasst. „Dunkeldeutschland“ war angeblich gestern, und ich werden den Verdacht nicht los: Wenn eine freie Gesellschaft die Propaganda gegen die tägliche Opposition nicht mehr schlucken will, dann macht man um die Unfreiheit der Opposition zu erreichen und ihr das Profil zu nehmen eben Alle unter einem großen Vorwand unfrei. Merkel spielt derweil in ihrer Ansprache an die Nation (plötzlich sollen wir wieder Nation sein) mit Vergleichen zum Zweiten Weltkrieg (!) und dankt den Helfern und dem Pflegepersonal „an vorderster Front“ (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fpolitik%2Finland%2Fpolitik-inland%2Fmerkels-dramatische-ansprache-an-die-nation-es-ist-ernst-nehmen-sie-es-auch-erns-69470244.bild.html%3Ffbclid%3DIwAR3-Mfrd_5xsTuyYqn3wXDUcTLsK6H8fUDkIkuTJ6ISKTcACnJYwIyRb52Q%23fromWall&amp;amp;h=AT3dUzQPFDPukOoaHM8lapkVoF-DUnrnOnWQH3-jLeJ5WxYvCTrXvRlF5qLIEs-gxbJaUe8AqcpyZlBFZStzW1ZoH0cRZdipK904fly-m5t3dSBJjzp45C3Haix9vO6SgiIc8omQBcazNRJXiNQy_Ps5hxyhB_HJ7vplZmF7ddqH4VhicJuP-FlW700ZHqeQirMt4EXqaRuGVKUWxZ2ScdvN6K7_pjsvUBBdzKo56wG2dG3l21w5r8TSQbdHDsnMn6iygUzOaMQ4_K7zZ5Lu10yFohg8JvCcc7vTJJBqc5GQ0KR4K1beLviAIddTr17FCftQpRRF939bZT22hH1KIawpHN5HQvcjcLEK6itu4NnzBm01ycqJ8hCDxubf08egF5sMuRHN7i_ETtx6wH-gAr9c2UyKatHnqRwNcdjdcxt75B6wkgF9Il1nL-6auAHwXGmubb_qjkeB635Px7dZztP3-uGWdxys0chn3DTBujY0SMlD3ld6JJqAtza3Dnq2aXoTu95WwDSjwTiLzF6DfOaeSClg7CgcGI_dYx_ZCjrVfFRIFP2klGOyzOp_XRsGR_fqwskb4ocUZ_N2f2zNHjIudPT7t5LRuoaEEIsqIzgwAkJPoVmNzl1bzIWKMbXeE_7Aa4gIyzXbXIoc7LA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bild.de/…/merkels-dramatische-ansprache-an-die-…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Eine abgeschmackte Inszenierung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mir persönlich scheint, da ist etwas oberfaul. Krisen sind Zeiten der Exekutive, wo erst einmal alle sich um die Flagge scharen – bis sie zur Besinnung kommen. Ich erinnere mich, wie man uns euphorische Bilder zeigte, als in München die ersten Flüchtlinge aus den Zügen kletterten und von fanatisierten Mädchen mit Teddybären beworfen wurden. Damals hieß es „Wir schaffen das!“, als sei Deutschland neu wiedervereinigt. Ich erinnere mich an Greta Thunberg, die anderthalb Jahre lang Klimapanik verbreiten durfte (damals musste man die Schüler nicht amtlich heimschicken). Inzwischen wurde mit dem „EU Green Deal“ das gewünschte Gesetzeswerk unserer Regierenden verabschiedet und die für die Wirtschaft desaströsen, für die Privathaushalte äußerst steuerfreudigen Bestimmungen mitsamt konkreten Gültigkeitsterminen geltendes Recht – mitsamt einer Renovierungspflicht für Häuser (jedes zweite Haus binnen 20 Jahren), allgemeiner CO2-Bepreisung (mitsamt „emissionsneutralen Wertschöpfungsketten“), bis 2050 um 90% zu senkenden verkehrsbedingten Emissionen, Straßennutzungsgebühren und einer „emissionsfreien Stromerzeugung“, die auch der Landtag gegen die Stimmen der AfD mit dem EU-Dokument (COM2019) 640 am 6.2.2020 gebilligt hat. Haben Sie seither von Greta Thunberg gehört? Greta braucht man jetzt nicht mehr. Man bringt auch jetzt die Bevölkerung bzw. die Presse, die für die Bevölkerung zu sprechen vorgibt, dahin, die Einschränkungen, die man ihr zumuten will (z.B. Wohlstand, Bürgerrechte), im Namen vermeintlicher Vernunft, z.B. des Gesundheitsschutzes, selber zu verlangen. Denn, wie sagte, Seehofer kürzlich: „Es sündigt nur Derjenige, der gar nichts tut.“ Ah ja! Wenn sich die Exekutive stärken will, sich als Macher und Problemlöser darstellen will und eine misstrauisch gewordene Bevölkerung auf ihre Seite ziehen will, dann kommen solche Krisen wie eine Supergrippe-Pandemie eigentlich gerade recht. Wenn Sie sich schon einmal an die Einschränkung Ihrer Bewegungsfreiheit gewöhnen sollen, an die Einschränkung ihrer „sozialen Kontakte“ (so Merkel wörtlich), an das de facto Ende der Versammlungsfreiheit, Ausgangssperren, vielleicht auch an das Ende anonymer Bargeld-Käufe und damit an Ihre totale Kontrollierbarkeit als Bürger – dann kommt Corona gerade recht. Das Land wird buchstäblich lahmgelegt, indem man ihm Angst macht, als wäre ein Krieg oder eine landesweite Naturkatastrophe ausgebrochen – und nicht eine besonders virulente Form einer aggressiven Grippe. Merkel hat das Land total umgekrempelt. Mit ihrer „Energiewende“ hat sie das Programm der eigenen Partei umgeworfen. Mit ihrer auf illegaler Einwanderung fußenden „Willkommenskultur“ hat sie Bevölkerungszusammensetzung dramatisch verändert und den gewachsenen, intuitiven Zusammenhalt einer noch weitgehend ethnisch homogenen Gesellschaft systematisch zerstört, durch künstliche Propagandakonstrukte („Vielfalt“) ersetzt und Mißtrauen gesät. In ihren geplanten Umwälzungen ist das Land derweil unter einer Welle des ideologisierten Volldillettantismus versunken, mit einem virulenten Beauftragtenwesen und einer Steuer- und Abgabenlast, die in der EU nur von Belgien noch übertroffen wird. Jetzt erleben wir zugleich die dritte Stufe der Selbstvergottung Merkels zum historischen Menschheitsdenkmal. Jetzt wirkt Merkel mit ihrer Kriegsrhetorik, als wolle sie sich nicht mehr durch demokratische Prozesse aus dem Kanzleramt entfernen lassen, sondern höchstens noch mit dem diamantbestückten Trennschleifer. Diese Frau hat, und wir Abgeordnete haben bei der „rückgängig gemachten“ Thüringer Ministerpräsidentenwahl die erste Warnung bekommen, die Demokratie hinter sich gelassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Haben Sie in jüngerer Zeit erlebt, dass Sie etwa eine stündliche Live-Berichterstattung über Todesfälle durch resistente Krankenhauskeime bekämen, oder gewöhnliche Grippe? Im Präsidium des Landtags hatten wir am 17.3. merkwürdige Krisen-Denkmodelle der Landtagsverwaltung zu diskutieren. Diese, Pardon, Feuchtträume an Selbstermächtigung gingen sogar so weit, dass man erwogen hätte, sämtlichen Abgeordneten prophylaktisch (!) ihre Immunität zu entziehen, denn sonst hätte man ja eine Möglichkeit, womöglich renitenten Seuchenträgern die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Ich meine, stellen Sie sich vor: Dieser Tempel der stolzen Verteidigung der Demokratie, als welchen die Landtagspräsidentin ihr Haus stets aufwerfen will, spielt mit dem Gedanken, gewählte Volksvertreter mit Budgetrecht und dergleichen schlicht den Launen der Exekutive zu überantworten. Man kann mittlerweile Landtagssitzungen abhalten, bei denen sogar die stärkste Fraktion (Grüne) wegen Infektionsverdacht ganz fehlt – und siehe da, die Sitzung gilt dennoch als parlamentarische Legitimation aller möglichen exekutiven Vorgänge. Dabei ist gerade in Krisenzeiten ein wachsames Auge des Parlaments auf die Exekutive notwendig, damit nichts Ungehöriges durchgewunken oder kommissarisch in Kraft gesetzt wird. Ohne das Privileg der Abgeordnetenimmunität könnte Ihr württembergischer König ja morgen zu Pferde hier auftauchen und den Landtag auseinanderjagen lassen. Andererseits wir mit einem solchen Gebaren eigentlich völlig klargestellt, was das Parlamentspräsidium selbst heute von der Bedeutung seines eigenen Betriebes und von den Rechten der Volksvertreter hält, sobald der Anschein irgendeiner technokratischen Macher-Regierung an die Tür klopft. Man kann, mit den Worten eines meiner Mitarbeiter, unseren heutigen Zustand eigentlich schon als einen Neokonstitutionalismus bezeichnen – wo die Exekutive sich um Grunde über die Einschränkungen durch ein Parlament ärgert, das Parlament aber schön brav ist. Wenn das Parlament und seine Rechte in einer Pandemie, einer verkündeten Krise, nicht ernst zu nehmen sind, was hält man dann von uns in normalen Zeiten? Kurz gesagt: Die AfD hat sich dieser Zumutung einer Aufhebung der Immunität der Abgeordneten widersetzt. FDP und SPD haben sich angeschlossen, und die Regierungspartei CDU schließlich auch, einsehend, dass sie nicht weiterkommt. Die Grünen freilich haben gezeigt, wozu man sie brauchen kann: Parlamentarische Freiheitsrechte zurückbauen, das Parlament zurückdrängen und ein vermeintlich kompetentes Technokratenmanagement installieren, unter der Ägide des trocken-humorigen, noch recht beliebten sogenannten „Landesvaters“, der alles zum Guten wenden und die Bürger zur verständigen Solidarität bringen werde. Nun, glauben Sie das, liebe Leser, erst, wenn Sie es in der Hand haben. In Sachsen hat die AfD-Fraktion energisch eine Aussetzung der Tätigkeit des die Exekutive kontrollierenden Parlaments verhindert und wird dafür in der Merkel-freundlichen Presse auch noch gescholten. Gäbe es Corona nicht, man müsste es zur Durchsetzung einer kapitalen Kräfteverschiebung im Staate geradezu erfinden. Die offizielle Überreaktion bedient unterschiedliche Bedürfnisse – unheimlicher Weise ist noch nicht klar, welche alle. Versammlungen, schon gar unter offenem Himmel, gibt es erst einmal keine mehr – nicht in Hongkong und nicht hier. Verstöße gegen ein Versammlungsverbot können mit Geldstrafen und Gefängnisstrafen geahndet werden (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://dejure.org/gesetze/VersG/26.html?fbclid=IwAR2En-3GsvVewygO5JlzSklk1BKdexGKQiswr3KzOO4Wwos6GBjNTkEKAiA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://dejure.org/gesetze/VersG/26.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Gerade das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz, s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.gesetze-im-internet.de%2Fifsg%2Findex.html%3Ffbclid%3DIwAR30uu3FMjU4ywgieL_APjookEN8v5z6rTNv5eghV1HHIZDDXORD9D6bypI&amp;amp;h=AT1BlkOul3yQJeyuP0fMY8hb5wPdR5vCj80wBIZNNgviYnK18m72HQzkvbf__yJZ8JJYnaZBtuvTSe7rlUuZtNW6KOj0knJvBOjmUyP57xRvAz9iUG72CL2_9HzdGz6MLh8dCqzB8uAsLkK64olGpAZKHKADMFUbs8cARSs3RbwI1udYWrTt8rZkRTGzD-OyA522q67PdBavu0rEjEhbKCgG36gPOKTC0thpp6MrTyqEReBTK4-OTw9XYQDgUVDHpi3VN0H0OGqXEAw7uFKg0wAAY1hjF6CztvtNaM9Z4LbJc1K3ZDnRWRWiVD2Sh6DTHGGroK_UZFPvZIZrT92opPj2AVuFbJGSoZ2GhJ3sCSimq8GgR-5xbzI3SNLBPt85tngaQ8WPPgCirPj9rzf5G-y2P3zUEMUGqyuI_qswyLVYV1K1fOHa3drv-dtx20xVTD6mNQbW8cT5C8gv4cHHw4sHOhAIEjknFrCpDa5QVrmGpg4DqZSx4ye1DxKL-a34olrHtqgfVx8Ke3H8sqofv4AYkaLKsGpSZc6ykBWGwx77a-f_nH4L1b-B5szGbbCTec3ZG2LSIJF5ydIj5T-DRb8luo9lc_-_Ijg_iL0fhgGIqW2TA1-EI7vDP6wNzD92VIlZfiPOqKmnZ7Hiyc4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/index.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) bietet mit seinen Strafvorschriften §§ 73 ff. hervorragendes autoritäres Potential und droht bei Zuwiderhandlung mit Gefängnisstrafen bis zu 5 Jahren und Geldstrafen bis zu 25 Tsd. Euro. Derweil wird aber weiterregiert. Und wenn Merkel von der „Größten Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg“ (den haben ja die Deutschen auch angefangen…) und von „Ernst“ spricht, dann wird verbal Bahn bereitet, die gesetzlichen Möglichkeiten auch auszuschöpfen. Man muss die Sache eben nur für hinreichend gefährlich erklären, dann lassen sich beinahe beliebige Einschränkungen an eine in Hysterie gehaltene Bevölkerung „verkaufen“, auch Dinge, die einem Putsch der Exekutive gleichkommen. In jedem Fall lohnt es sich, jetzt auf Versuche der Einschränkung von Bürgerrechten ein aufmerksames Auge zu haben. Oder zum Verbot dieses schrecklichen Keimträgers der Freidenkerei – des Bargelds. Denn dazu lässt sich Corona nun einmal wirklich gut brauchen. Uns bleibt dann als Opposition nur die bittere Genugtuung zu sagen: Wir haben es kommen sehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unter Corona steht das Leben scheinbar still, und das wirkt gespenstisch. Etwas regiert die Stille, und keiner kann es sehen, laut offizieller Definition muss es aber da sein. Die Gesellschaft akzeptiert dies Leben unter verkündeter Bedrohung weitgehend klaglos, ordnet ihren durcheinander geratenen Alltag (mit Kindern zuhause etc.). Man scheint in einer lockeren Entspannungsphase, hat Freizeit, im TV werden noch Wohlfühlfilme angeboten, und vielleicht hat sich Mancher ein Leben ohne die Zwänge des bösen Kapitalismus ja so humorig vorgestellt. Mancher chillt. Freilich wird die Bevölkerung sehr schnell feststellen, dass sich hinter den selbstsicheren staatlichen Technokraten, die sich jetzt allerorten die Geschäfte zu übernehmen anschicken, eine sehr beschränkte Leistungsfähigkeit verbirgt. Bei staatlichen Aktionen lohnt es sich oft genug zu fragen, ob der eigentliche Zweck nicht das erzieherische Spektakel sei. Der Aktionismus erinnert mich nicht zuletzt an den südkoreanischen Film „The Host“ (Gwoemul) von 2006, den Sie bei Interesse auf YouTube finden. Die Handlung ist phantastisch: Chemieabfall wird illegal in einen Fluss freigesetzt, und es entsteht ein intelligentes, amphibisches Monster, das am helllichten Tag Ausflügler fängt, hortet und auffrisst. Derweil – denn der Film ist auch als Gesellschaftskritik zu verstehen – demonstriert die Regierung eine obsessive Beschäftigung mit einer vermeintlichen Seuche, interniert Bürger in Sporthallen, kommandiert die Bevölkerung brutal herum und inszeniert umfassende Desinfektionsmaßnahmen mit buntem Rauch. Das Monster wütet derweil ziemlich unbehelligt weiter und wird schließlich im privaten Rachefeldzug einer Familie zur Strecke gebracht, die ein Kind verlor. Fazit: Der Staat hat in dieser nicht zuletzt Parabel auf seinerzeitige südkoreanische Zustände lediglich Verfügungsgewalt über seine Bürger demonstriert, buchstäblich vernebelt, und für diese Bürger nichts, aber auch gar nichts erreicht, sondern eine Simulation von Problemlösung durchgeführt. Ihn interessiert allein der Verfügungsaspekt, das Unter-Kontrolle-Halten in Turnhallen. Wenn Sie sich als von Corona-Einschränkungen betroffener Unternehmer oder Arbeitnehmer bei der Landesregierung Baden-Württemberg heute (Stand 18.3.2020) informieren wollen, wie es für Sie konkret organisatorisch und finanziell weitergeht – erfahren Sie nichts (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwm.baden-wuerttemberg.de%2Fde%2Fstartseite%2F%3Ffbclid%3DIwAR3xSVZDfHm3l5BC1gfMX68fO_CP8EL3xP_hwcditaCBU1p2RTEwbMKpPRM&amp;amp;h=AT3ypZbttZW3zUgIOVHRGZJZ-_On6g3X_hs9uMGPF3FBdFhkunPOE_hiLGxukt-m1g9B3Z4quZlcdMZeZP3KgC2Zx2e-8b7q0OuUMY0HzbjN6EHVOZbEC5YCjl1_TpmSfOBu_MvFKWwd5goKV4xV3g7mxW7-2z3RWgIoljAXjEPZm-Q4CVtcI2bVBPCEbZ27Cv6nDzQ0z6EtOkibnyqf7EUJXUs8GuuLJAGgnz4HJk6SvOq9QlPZYVGpscvIUqaY40K0S932QT82jWWoxeOdsN4b4eEX0yMI1l0oEZrt-koTuZgitbQJ13mNT4yCb1jcrlyAEh_hD2WhPV1LOOjMrbSKWWEOYNhi-BQyHFgYHcYjL1vSTub1VeD0w2HcgQ3esy8MNA4n98ojRcSVEQu5DG5rHNkJrO3sc0v7N8Y0MtIbLPA8za2X8-lN1r5Xq2yu15ObTYVpsz0mu5vy2QKY5i0gS5SigI2xKEAgfkyPhFPK9o-zq44_gGda_Hs1_77VEldAkkharbtmsG2vvQ54-oDWG870rOqHrSeJaQMUjXb7LdiXAp65S6iBt5kJM_VV79YAASogJ9TD1kDvFoBw7p9FA8R-fH4JeWeR6BbsR4jwD1juV_1B6vKoMFy5au4N6v2F-QJQ4w7_TEx2FZs"&gt;&#xD;
      
                      
      https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/startseite/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Stattdessen erhalten Sie Appelle und Selbstdarstellung der Ministerin. Dass es auch ganz anders geht, beweist Bayern, wo die Staatsregierung Informationen bis hin zu ausfüllbereiten Anträgen auf Soforthilfe anbietet (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.stmwi.bayern.de%2Fsoforthilfe-corona%2F%3Ffbclid%3DIwAR3mD3w4p7uQxcXTJST5Fr7PnRenGbaL8GcphynwqldZgBrpQKXSD8qeXvA&amp;amp;h=AT3tcjnCU7Ii29n82UKEQzcseap8KGEgvdf57qoejEDmj2S0yxUZfWRwUHH3uGBvSDbu0FFyzngse8Bw4Q42-jPrpxvyKUnvXQdcGE_fnEziEJPiS78jP3USLAlR67z9ySQdZTAzeABWFYJfdsg52ADiuMrxYVcAc5eoFJZfwe5noq3KM4xO2nMTaH9LgON9LqcjVuYCUrycMmd1R8JzUAOIjbOsBlVzFGHfzpFGDPFQyfRf2AdGeQ9MjJoFbZTGpViTSRjQ1PvhBE3Nq1eFBeDHRhUI2BOLyiswhfiCaJPEvl-Bvicj2TJzAxQhJCzMXsb2lGJceRzeDWHaGmYVi-dg5FMHpkCSq8QFMkqhlBSrNPxD5TpTR17AVTzzaLoV96hzjeJ9VWmxomNuW6gpeFj1RRZhjf3TILo3ZONp9AUiY_6kgSjSXQuBi-h4VwyfudGZH11yUPa4ndZlMI7-GfGQM1YOY4kazszOt6nJpYiuKsbR52zn2BGQ6t4sJoHKfq7Tl7Ug4yNfeBcsXhYxbR2rckHyL607jk1nvQ5TZITINdn_AqiMIb636psA-Xtuf59cMX_a6IY0nkqw0iuGvID6dPazjSTNbpmsZWf_oGzDn9l-2pCSIHBVJxeW4NBmj35d82niQNlOKGjHc4A"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.stmwi.bayern.de/soforthilfe-corona/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.stmwi.bayern.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Fstmwi%2FThemen%2FWirtschaft%2FDokumente_und_Cover%2F2020-03-17_Antrag_Soforthilfe_Corona.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0FkEklxcQBlQkvOT4opDr_z3EY5kiUHBf2rgFtGSScCRmeFbQWhPwBVeo&amp;amp;h=AT0TPDVBOFKbMbpg3raoDka_hB5snXJMHAHx0juOuibciRTfnKqCK7DWDordEC3L63j96Mcw1deKdgCWBhTQWhug4ZK6Oa6eZklujf6LzAkiyzxTsTmeFog28n_TYfJBDkSyBADAzpU2TXy_4ENjUuV87xiRbQ_9D3K1GopLPy05JjM0gyYQ_zXJt_UUIYXQNry2eb3IpBRx2aPLpFTOajk6PqvXyBR5rZjnJZlPKc4HK74IsiBf30QyLy-cz8RBv6K2qG8RA4r2ju2km5-feUWu5wXx1-NfnE9xW5hw_ozPuQqf9w03EKxMzJNx-FZzyDYyb3JFWzVklpnt00V2evcCDXRsVRvUiiOiI_b5T_VMjttHU9lbdTPl8kbEg8aL-Zp-H2NWPje_bFpwmcKr4ZlLcMySe7fMic3SYLchkgfTbVQn8onkVFX3LCN-G3JkbJIyL_Ko_kCvQfV66ZE1JJpu_2ZyRAjccdG3eCmBEVci1aTMuVZzn3VLNhrB3pr0o8MGW1C_pf43NeadYJODnmrMqBzCDy9cj86zH-U9q4m8TbzQenbL8i5p-TUeVd65TD0s8692x6W7jzjj29YAfpgfoU78bhkP1TxwcoVUS4Pa6GaxIuS-JLBoNy4ElourMpWigX8me0LWRb1wdpI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.stmwi.bayern.de/…/2020-03-17_Antrag_Soforthilfe…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und Auszahlung von Entschädigungen in kürzester Zeit verspricht. Baden-Württemberg hätte, wäre man operativ gewesen, übrigens Dasselbe leisten können – denn auch der finanzielle Notfallmodus ist schließlich im Infektionsschutzgesetz längst minutiös festgelegt. Das Gesetz selbst wurde übrigens am 10.2.2020 zuletzt geändert. Artikel 1 Absatz 1 lautet wörtlich: „Zweck des Gesetzes ist es, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern.“ Von einer notwendigen Gefährlichkeit der übertragbaren Krankheiten, um das Gesetz in Gang zu setzen bzw. das öffentliche Leben zu lähmen, steht da übrigens nichts. Übertragbare Krankheiten gäbe es für autoritäre Feuchtträumer in beliebiger Auswahl, angefangen von dem Schnupfen, der Sie oder mich mindestens einmal im Jahr plagt. Die nächste Pandemie kann man sich dann denken; womöglich sollen wir uns an ein disruptives Muster gewöhnen, in dem die Exekutive in einer „Dauerkrise“ einsame Entscheidungen trifft. Manchmal muss man wie ein Drecksack denken, um der wahrscheinlichen Realität nahe zu kommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die wirtschaftlichen Folgen werden grausam sein, wenn das provozierte Gefühl des Zusammenhalts in einer erklärten Krise abebbt. Laut statista.de betrug das BIP in Deutschland 2018 3,38 Billionen Euro (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.statista.com%2Fthemen%2F26%2Fbip%2F%3Ffbclid%3DIwAR0fo5hShDIqFvbJCMvu-7LOon--iDtmrRffQvwQmLDLGw0QgEXLAKPiPBs&amp;amp;h=AT1kADkEnO7EgN-HZGfXJxzxbEyv4Tep-3GMMOK8JGkSNhjPcUQ1sMMTdMt56SbcghaZHHL22KDcDmrLK4DTmTBt8sxGBFeShQRDE3NCWEx5bqb-yElCJ7KjQCVTzCTcflHoIbK9qwacFNzZ8UrNezSutkoVC5y6uhOqc-Jx8IHdCaVwc86cfWSOLkT09xmgqB8zeIKuxL0IQ9f8llVrUc_C6qHJLX3Hr4a6Yo-UFdiUu-TjmNIrv4gAsWtZMdE325Kc33z9jRG-XvbEFtjMWegXHF0N13CgnFxlq6tMadScJppCE2ba86BXptE45Q8ck0dZylAJ_EbxFGv9-tYyfY6fQ_jUe-cPSBZTAeR3eDPOcIzvtuu2R-tyBHcPz4FwujFuMCisGgNKiG49qyA8xQB4REyqpv2cDpBegQOb6M7Zx3dDijaUPjQ0RYOPua9qYyT_HiYXaGjoxlKURA9D5vHkYbDb1EryP2CpHSuIuiy1pD-Bozevutzed709-Bu1wAIHjQhOllxN7iJ3LHN4aEMT6ZBneHHnzj_1oCevrZz2_z3RHDZFBvtjfQemG2hr-nNv-trMKq3jkZ8gvG1xDR-D_XrwHl95Wmsxt5mhzySZpITTqPp1ii6rnXU0mFSamfcXvXZKyWWodXKKeUs"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.statista.com/themen/26/bip/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 2018 (d.h. die letzten verfügbaren Daten) betrug das BIP in Baden-Württemberg 511,4 Milliarden Euro (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.statistik-bw.de%2FGesamtwBranchen%2FVGR%2FVW_wirtschaftswachstum.jsp%3Fpath%3D%252FGesamtwBranchen%252FKonjunktPreise%252F%26fbclid%3DIwAR1VvNozkfcbgn35g5PeBDBAF4uLSlkdhaU71iyoXV6UgtqLMJO0MF6mI-o&amp;amp;h=AT0yJ2uej4UPrrJd5ka6X9561NOb4A5DSnQOXF5v5SWWmoC1yWPcGu853HOQZJ-PlqZt_iWsWvCOoQT-TyQlQSONzk9iYY9xZb0a-6lFUklQPBkj6-dz0L_WZQKSAmISPkPyNLz34X3Y-teDdvG98HY4jiCzN7gz7qF-4RXT1Nt1gaD16HhLN7DQyIH_lhm4VApvCgkpUsCqJrdKPzilmRBFreD9e32oZSL7SR9qXbGuGSqsBa-RhvXypnL-dlol0cQhlzBAfs3WcZQixuyP8CmgV1as-fiJHd9yj8TzbsvfhPRg4ISlqKqjgQuaEDQyQ-e8k3deCgDuxVp7INQIHD0W6AFx41ABgX3QwJTjdqG5DDifVRAoCcvoLLrQlLXKt87-8CtXeWDNLcN8X1NCy2ErjM9HRjTojBagB8lM2HqjZUfedsPg1odKuNpB8UG-oYPA3rKvaPqztSs4SJWjhauzq4Af-aimmipFa28glJ58VOCm8AdGn12M191j57MOFvglcxHZmVBjEqnPGAX3y30QNb6QhD3VhLMoUVXwFPzx6ED1KG_l_RvjLlY4tTfyuGUkGh-xrIyhalnVRfngjchROmVQjbthJysSKc22q9-tExKt1BB-ueoPgxVdMo5myZUYNPUNRd2bbZDYKoY"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.statistik-bw.de/…/V…/VW_wirtschaftswachstum.jsp…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Überschlägig trägt Baden-Württemberg also 15% zum BIP der Republik bei; entsprechende Stillstandstage, die Corona angelastet werden, schlagen also in Baden-Württemberg zu Buche. Ein Vierteljahr Stillstand kostet knapp 128 Milliarden Euro an BIP oder etwa 1,3 Milliarden Euro je Tag. Da kann einem als Politiker die Laune zum Chillen überaus schnell vergehen, denn wir reden von einer Rezession in der Preislage größer als die Lehman-Pleite. Und dabei überdeckt die derzeitige Lähmung des Wirtschaftslebens sicher nicht ohne Absicht eine strukturell angelegte Rezession. Deutschland hat aus ideologisch-politischem Willen heraus die Abschaffung bewährter Technologien bei Energieversorgung und Mobilität beschlossen und erlegt seinen Bürgern dafür sehr hohe Kosten auf. Deutschland hat einen Exportüberschuss von jährlich mindestens 4% - wir arbeiten für unsere Euro-Nachbarn mit, von denen wir unsere Überleistung niemals werden vergütet bekommen, so dass wir unsere Nahezu-Vollbeschäftigung mit de facto mindervergüteten Exporten finanziert haben, während unsere eigene Infrastruktur materiell und ideell verfiel und auch nicht leicht wiederhergestellt werden kann. Bis hin zu einer oft fehlenden Bildungsbefähigung infolge ideologisch fehlgeleiteter Schulpolitik. Der Faktor Arbeit ist in der inländischen Produktion stark durch Steuern und Abgaben, aber auch durch die rechtliche Normierung (Kündigungsschutz etc.) belastet. Bis zum August arbeitet der Bundesbürger jedes Jahr für den Staat, dann erst für sich. Corona bietet als offiziell erklärte Gesellschaftskrise die Gelegenheit für die Starken, die ihnen lästigen Zustände und Besitzstände aufzubrechen, während es bei den Schwachen Verzweiflung und womöglich politische Radikalisierung schafft. Ein verantwortlicher Staat hätte eine derartige Panik niemals zugelassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Lieferketten der Industrie sind gerissen, wo man die Fertigungstiefe im Land systematisch abgebaut und ins Ausland verlagert hat, die Beschäftigten kosten Geld und haben nichts zu tun. Corona wird eine schöne Gelegenheit für große Unternehmen werden, sich zu restrukturieren, den hierzulande sehr stark entwickelten Kündigungsschutz zu unterlaufen und – dank Corona – angesichts einer schon beginnenden Rezession in Deutschland Belegschaften abzubauen, während man in China wieder produziert. Corona wird auch eine Gelegenheit zur Konzentration von Eigentum werden, wenn den Kleinen der finanzielle Atem ausgeht. Derweil kündigt die EZB weitere Anleihen- und Wertpapierkäufe in Höhe von 750 Milliarden an, angeblich um die durch Corona geschädigte Wirtschaft zu entlasten und die Eurowährung zu stützen. (Im gleichen Atemzug erzählt man Ihnen, es gebe in Deutschland immer noch ca. 600 „Reichsbürger und Selbstverwalter“ mit Berechtigung zum Waffenbesitz. Man zeigt Ihnen gleich, wovor Sie jetzt Angst haben sollen.) Das klingt für mich wie eine europäische Kandare für Staaten und Privatwirtschaft, ein beabsichtigter Zentralisierungsschub. Denn wenn man etwas kauft (auch wenn man das Geld dazu nicht selbst erwirtschaftet), dann gehört einem das auch, und wenn man Geld verleiht, dann geht der Kreditnehmer Verbindlichkeiten ein. Viele Strukturfehler und Managementfehler der vergangenen zwei Dekaden in unserer Wirtschaft lassen sich jetzt mit Hinweis auf die Virenkrise elegant mit angeblichen Notmaßnahmen bereinigen und werden dann als akute Krisenfolgen ausgegeben. Die Großen werden Personal abbauen und nach staatlichen Subventionen rufen: Das in der Rezession lästig werdende „Personalportfolio“ wird unter dem Vorwand der „Pandemie“ bereinigt. Warum auch nicht unter der Aussicht auf staatliche Kompensation unter dem Vorwand gesellschaftlicher Verantwortung Werke stilllegen, die gerade kein Geld verdienen? Für viele kleine Betriebe im Dienstleistungsbereich wird Corona freilich das Ende bedeuten, und die werden jetzt geopfert. Kleine Gewerbetreibende wie Gastwirte, Reisebüros sind lahmgelegt. Mancher Selbstausbeuter-Dienstleister wird in Hartz IV fallen, da es für ihn keinen Arbeitnehmerschutz gibt. Das so geschmähte Hamstern wird zu einer rationalen Handlungsweise, wenn selbst staatliche Stellen sich eher wie atemlose Sensationsreporter und Panikeure oder Aktionskünstler, denn wie Garanten eines geregelten öffentlichen Lebens aufgeführt haben. Wer sich als politischer Retter der Nation aufspielen will, nachdem er zunächst die Panik nach Kräften mit geschürt hat, der muss hier eine ganz gewaltige Leistung bieten, von der ich bei unserer Landesregierung noch nichts sehe. Eine Gesellschaft lässt sich nicht einfrieren, nur indem man die Leute vorsorglich nach Hause schickt – finanzielle Verbindlichkeiten ticken weiter. Die privaten Vermögen, in Deutschland ohnehin pro Kopf auf einem der hintersten Plätze in der EU, schmelzen vollends ab. In den guten Zeiten haben wir Beauftragte für alles – in den schlechten Zeiten sind wir uns selbst überlassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vielleicht sprechen wir auch von einer Inszenierung, die Zweifel an Kapitalismus und Privatwirtschaft säen soll. Schließlich haben wir bereits die Versorgungsengpässe an Artikeln des täglichen Bedarfs, die die Bürger sozialistischer Länder bitter kannten. Oder wir haben die Schaufenster von Läden vor uns, in die wir nicht eingelassen werden. Was passiert, wenn erzwungene Untätigkeit die Rücklagen derjenigen 20-25% unserer Bürger verbraucht, die prekär leben? Radikale linke Kräfte witzeln geschmacklos darüber, Reiche zu erschießen oder mindestens zur Zwangsarbeit einzusetzen. Linke Zeitungen fordern die Verstaatlichung von Wohnraum (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fpolitik%2Fdeutsche-wohnen-die-idee-der-verstaatlichung-ist-ein-starkes-signal%2F23775570.html%3Ffbclid%3DIwAR1VyMJoGv9lKInvZHCUGiYkN4r1sREdtzbr4fwFYeFgo3ZKfrenNsXyRaU&amp;amp;h=AT1XJAtpDCP6rT-kJsseDdsjxxsqLrd9a8uJ3EPqZ55ox7xjnK-7nX2aXMP-ybZ452DNAlO9TZkrozDu0PgxN15zT8mpRXD1GdawJA07EttuBVOoTK4m9iFVjC6bQxweaG81HGWip6oTfAlaWdRXDQ6DoPCa9DwfJo-VYLtDyLIMtI8JKnSw4F0ES1Pdrudo7Lm4MGyUsMMoPQ8i5A0pTQq9mVT_WFQqcjQhpTGfqmE8mUwutO5pHGIUg3jyC5D-N6mYqIoHMfdUgYB1tJJ2dVyIrmeK9FyjXIC770CpOXKFWb6qFs8n5w6r6YfsZO1136SGHxnO-d_dRKUrV6tI4SSJEhY5jt5sALsAuyap5QsNAfz53VZDNirc6laUtM-65MVJ3CJ1JEYiapiNdu1wVysDj0_h0Rhjuzn58EkBQWomhciERxsWMlWNkD0xty-Qi_oUz4VVqiaS3EwKxs4YpCblCN0T4EalYA5ihWVRu4peQkGUd9J0z4eYXKDIEP-lCyIlLCFEn3oS9PXjpP-T9hfKBPy0HJxYZ6-u-ZrUwaFbUMXQ_7ZGEWcFUxp9ABsWfd2yQun-3Rf57o2JlLHvmco_J1bHF5StqrN6MkPQnOsN9dW4_HTW1-WewVIdV9nQCqwQRMWnsbYmee6q0-U"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/…/deutsche-wohnen…/23775570.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), der ironischer Weise von den Städten einst privatisiert wurde, weil sie die immensen Sanierungskosten nicht tragen konnten. Wohnraumbewirtschaftung wie in Zeiten von Diktaturen gibt es mit den „Mietpreisdeckeln“ im Grunde schon, und wer damit ruhig gehalten werden soll, wissen wir auch. Eine kollektivistische Solidaritätsrhetorik wird schließlich den „Volkszorn“ gegen das Eigentum derjenigen Begüterten richten, die selber merken, dass ihnen ihr Geld nichts nützt in einem Land, in dem sie sich nicht mehr nach Belieben bewegen und nicht mehr nach Belieben kaufen können. Gerade das Anheizen der Panik durch staatliche Stellen legt Eines nahe. Das da draußen, auch die drohenden Ausgangssperren, wirkt auf mich mehr und mehr wie ein Test für Dinge, die noch keine Form haben, die ich noch nicht zu beschreiben vermag, die aber definitiv nicht mehr nach Demokratie, sondern nach autoritärer Herrschaft riechen. Im Sinne von Menschen und Einrichtungen, vermute ich, die Sie oder ich zu wählen oder abzulehnen niemals die Möglichkeit hatten oder haben werden und die auch nicht für sich Reklame machen. Ich fürchte, uns steht derzeit nichts Gutes ins Haus – verlieren wir dennoch nicht den Mut, wir werden ihn brauchen für die tatsächliche Krise: Die Bedrohung des freiheitlichen Staates durch Eliten, die sich keiner Kontrolle mehr unterwerfen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2020 08:10:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Talfahrt des Euros geht weiter</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/die-talfahrt-des-euros-geht-weiter255c8799</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die EZB will bis zum Ende des Jahres für zusätzliche 750 Mrd. Euro staatliche und private Anleihen ankaufen.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Die+Talfahrt+des+Euros...2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Damit wird die EZB pro Monat für rund 120 Mrd. Anleihen ankaufen – mehr als auf den Höhepunkten von Finanz- und Eurokrise in den Jahren 2008 bzw. 2012. Die EZB will ausdrücklich mit dem bisher geltenden Erfordernis gleichmäßiger Ankäufe über die ganze Eurozone hinweg „flexibel“ umgehen. Übersetzung: Es sollen keine deutschen, sondern italienische, spanische und g
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      riechische Staatsanleihen gekauft werden, befindet der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Stuttgarter Landtag, Emil Sänze.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      „Seit Gründung der Eurozone sind wir Zeugen währungspolitischer Verantwortungslosigkeit“, stellt Sänze fest. „Auf jede Herausforderung reagiert die EZB gleich: Mit noch mehr Gelddrucken, mit kurzfristigen Maßnahmen, die langfristig das Problem der Überschuldung noch mehr vergrößern. Italien kann sich finanziell nicht mehr selbst helfen, weil seine Wirtschaft durch den Euro völlig ausgehöhlt ist: Die industrielle Produktion Italiens liegt auf dem Niveau der frühen 90iger Jahre. Euro und EU zwingen die italienische Wirtschaft in ein Korsett, mit dem sie nicht wachsen kann. Ergo kann Italien keinen externen Schocks wie 2008 der Finanzkrise oder heute der Coronakrise wiederstehen. Deutsches Geld soll nun wieder helfen – doch damit stößt die EZB nur Deutschland immer mehr in den gleichen industriellen Abgrund, in dem Italien bereits heute sitzt“, so Sänze weiter. „Wenn wir heute Italien, Spanien und Griechenland wieder retten, dann müssen wir gleichzeitig darangehen, das eigentliche Problem zu lösen: Das dysfunktionale Währungssystem mit Namen Euro geordnet abzuwickeln und den Nationalstaaten wieder die Macht zu einer eigenständigen und eigenverantwortlichen Wirtschafts- und Währungspolitik geben. Nur so wird Europa wieder zu nachhaltigem Wachstum finden“, schließt Sänze.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Die+Talfahrt+des+Euros...2.jpg" length="415027" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2020 08:14:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/die-talfahrt-des-euros-geht-weiter255c8799</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 14.03.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-14-03-20202ca13088</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Empathie ohne Bedenken der Handlungsfolgen führt zu programmiertem Versagen – oder: die Kinder von Lesbos

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Die+Kinder+von+Lesbos.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    sicher haben Sie im TV die herzzerreißenden Bilder von Kindern an der türkisch-griechischen Grenze gesehen und die mediale Diskussion verfolgt, mit Videomaterial von Reutters und Save the Children im SPIEGEL-TV über einen Winter in Zelten in der syrischen Provinz Idlib (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/syrien-800-000-menschen-in-syrien-auf-der-flucht-a-80eab8cf-8954-4db7-81b2-09cbf18eee29?fbclid=IwAR2hhyUGNNyZAPh0OSyHmRbiDMQKPa1LaklUe1rrxS-kJggNGFFwSRxSjA8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/…/syrien-800-000-menschen-in-syrien-…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Im Grunde haben sich sämtliche Organisationen, die sich Menschenfreundlichkeit als Vereinszweck gegeben haben, zu dem Thema geäußert. Sie brauchen nur die äußerst jugendliche „Flucht- und Migrationsexpertin“ von Ärzte ohne Grenzen, Marie von Manteuffel, auf dem ZDF zu lesen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/fluechtlingskinder-griechische-inseln-lesbos-aufnahme-100.html?fbclid=IwAR1u0_Q_mTt1GgI3Ij64pi3nkwryZDNWUvuRLxFiQP-9jYHIcaAwFRFLaWg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zdf.de/…/fluechtlingskinder-griechische-inseln-…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), um wieder von den üblichen „faschistischen Gruppen“ zu erfahren, die die armen deutschen Helfer*innen bedrohten, die auf Lesbos sage und schreibe eine „Kinderklinik“, eine „Klinik für Folteropfer“ und eine „Klinik für Opfer sexualisierter Gewalt“ betreiben. Ob auch „deutsche Faschisten“ gegen das NGO-Personal vorgegangen seien, wisse man nicht usw. Kurz gesagt: Das Schema ist bekannt, und es ist immer die gleiche Leier. Wer gegen den sattsam bekannten humanitären Aktionismus protestiert, ist unrettbar böse – auch wenn ich im richtigen Leben, ehrlich gesagt, seit Jahren keine rasierten Köpfe und Springerstiefel auf der Straße gesehen habe. Ich vergesse manchmal: Die „neue Rechte“ tarnt sich ja angeblich bürgerlich, und der Extremismus sei schon längst in der Mitte der Gesellschaft. Ein tolles Ding, nicht? Es gibt also scheinbar politische Bewertungsinstanzen in unserem Land, die unabhängig von demokratischer Willensbildung aus dem hohlen Bauch heraus – denn etwas anderes als die ständig überdehnte „deutsche Geschichte“ ist ja nicht festzustellen – und weit im Vorfeld der gültigen Verfassung und der gültigen Gesetze reichten wollen, was in diesem Land eine sittlich zulässige Meinung sei. Und wie zufällig sitzen die politische Macht und die Deuter dieser sittlichen neuen Herrlichkeit wie zufällig im selben Nest öffentlich-rechtlicher finanzieller Abhängigkeiten. Man muss den zersetzenden Unsinn hier nicht wiederholen, den man täglich in taz, Tagesspiegel, ZEIT, SPIEGEL und Co. lesen kann, oder der sich wie ein Schimmelpilz in die öffentlich finanzierten Gesellschaftswissenschaften hineingefressen hat. Man kann diese Positionen auf einen Nenner bringen: Die Mehrheit ist angeblich die Krankheit und die Minderheit ist im Besitz der ewigen Moral. Zur Not findet sich dann irgendein deutscher Nachwuchsprofessor, der Ihnen beweist, dass Sie als Andersdenkender ein retardierter gesellschaftlicher Verlierer, unterdurchschnittlich intelligent, beziehungsunfähig, vielleicht impotent (ein „Incel“ vielleicht?), im Zweifelsfall aber von ungesundem (rassistischem, frauenfeindlichem etc. – irgendwas wird schon passen!) Gedankengut durchseucht sein müssten. Und wenn das nicht reicht, dann findet die Bertelsmann-Stiftung morgen in etwa dasselbe heraus und der DLF wird es verkünden: Schwarz ist Weiß und Weiß ist in Wirklichkeit Schwarz, und überhaupt sind Manche schon erblich Gleicher als Andere und Mehrheiten gelten nur, wenn sie der Regierung passen. Über diese Art von Wissenschaft in deutscher Eigenart, wo sich stets ein Professor findet, der karriereförderlich beweist, dass Deutschsein für Deutsche gar nicht gut sei, hat im Übrigen wohl schon Napoleon mitsamt seiner Mätresse de jour gelacht und dieses Land in Teilung gehalten und mit dem Anfüttern prunksüchtiger, eitler kleiner Fürsten beherrscht. Dieselben Fürsten haben nach 1815 Patrioten aktiv verfolgt und fanden gegen Demokraten Soldaten und – ein Schelm wer am 12.3.2020 Böses dabei denkt – ein notorisches Metternich’sches Spitzelsystem gegen Demokraten und Patrioten schick. Das sollte dann der Biedermeier werden, wo man sich für Blümchen, Poesiealben und Stickereien zu interessieren hatte und gefälligst die eigene Zukunft als Untertan und das eigene Land den Großkopferten überließ, die gerne repräsentierten, fraßen, hurten und soffen. Pardon, das wird jetzt keine klerikale Predigt. Jedoch wird klar: Auch heute fehlt das Interesse des Landes als sittlicher Kompass der Politik bzw. es wird für eigensüchtige Interessen mundtot gemacht. Rechtfertigungskonstrukte werden dann mühelos gefunden. Wenn nicht ganz wenige Medien oder Forscherkollektive heute die bürgerliche Mitte (!) der Gesellschaft als „politisch extrem“ (was ja der Definition von Mitte widerspricht) verseucht diffamieren wollen, dann ist das ebenso bizarr wie die Behauptung eines erblichen Gottesgnadentums. Da stimmt schon von der Physik her vielleicht Einiges im eigenen Weltbild bzw. Orientierungsmuster nicht mehr, und man sollte sich einmal selber hinterfragen. Wir leben in einer Tyrannei der Gesinnungsethik, die alle Pragmatiker zu Ketzern erklärt. Die Mitte wird zur Not auch zur Peripherie erklärt, um gegen den Willen der Mitte herrschen zu können. Selbstzweifel finden mitnichten statt; stattdessen werden unsere ideellen Gegner immer hysterischer und wittern, Sklaven ihrer eigenen Logik (stets die Gesinnungs-Guten zu sein) einen Nazi hinter jeder Parkbank, müssen in ihrer Not die laut drohende Staatsmacht auf vor jedem Gesetz unbescholtene Menschen loslassen, wo sie Wahlergebnisse geistig nicht mehr verarbeiten können und sie auf den sittlichen Kompass, der in der guten alten behäbigen West-BRD galt, längst, Pardon, ohne Scham defäkieren – ja, den Verlust der Scham nicht einmal mehr reflektieren können, so ist ihnen ihr Herrschaftsanspruch zur Selbstverständlichkeit geworden. Hier findet dann gar keine Ethik mehr statt, sondern nur noch Machterhalt um jeden Preis, auch des Verfassungsbruchs. Hier ist die Rhetorik der angeblichen „Verteidigung der Demokratie“ ebenso überhitzt pompös, wie der in Wahrheit verfolgte Eigennutz banal und schäbig. Ehrlich gesagt: Als Abgeordneter erlebe ich das zweimal die Woche.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Von diesen Leuten sind die tatsächlichen Gesinnungsethiker, wie angedeutet, zu unterscheiden: Letztere glauben wenigstens tatsächlich was sie uns erzählen wollen. Auch ist ihre Hysterie ja nachvollziehbar. Ihr Häuflein wird kleiner, wo sie gegen die Vernunft kämpfen, und sie müssen sich ihrer Standpunkte immer lauter versichern und haben sich gegen die Realität in einer hübschen Wagenburg verschanzt. Wo sie sich als gesinnungsgut definieren, müssen wir die Bösen sein, so wie es in jedem noch so kleinen Zirkus einen August geben muss. Sie sehen: Etwas Polemik ist schon nötig in den Zeiten, wo Geheimdienste mit größtmöglich verlogenem „Demokratieschützer“-Pathos als „Notbremse“ gegen demokratische Wahlergebnisse eingesetzt werden und die menschliche Jämmerlichkeit der Auftraggeber ans Licht drängt. Für die Gesinnungsethiker, die ich von diesen ethikfreien Machtzynikern, denen die Macht Ethik genug ist, unterscheiden will und dich ich sittlich doch höher einschätze (sie lügen wenigstens nicht und sind „nur“ selbstgerecht!), ist die Realität längst der Feind, und deshalb sind wir AfDler der erklärte Feind und Objekt zahlreicher Proteste. Natürlich ist auch die EKD mittendrin im Heerlager der selbstgerechten Total-Gesinnungsethiker und in puncto Lesbos schon zu Weihnachten 2019 mit dem Hinweis am Platz gewesen, die Heilige Familie, das seien schließlich Flüchtlinge gewesen (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zdf.de%2Fnachrichten%2Fheute%2Fhilfe-fuer-fluechtlingskinder-bedford-strohm-fuer-habeck-vorstoss-100.html%3Ffbclid%3DIwAR1nsEIutL7ujwC_ug3RDwQLvM7XXgfQgL1xO3NUYu1oQlmIDy2w-2Gi-eo&amp;amp;h=AT06ec_1UD_vI5AorAVFlqz2Zh01f-DZlAZN_-A5aAwXejALBPHOUoWH4LFIy0TGRIeh6Tk_ZZGgbIFTQDqztrKHpV6Nojs5Lt3v841HOYlH8-KPFDGz8R_ZrpADZ8Pq3PU3HWzI0bqCosYXFJ-mpwHvE0zvHbKQGeoaGh7o3HO3stEbL_vrTkf6zMUXVsW7QaJh0TCaYkoXAJagKqznXxKyQr6PSIH-mjGDDTL29M0WsuKCoIJOHvNUyafJ6yLhTVtE2f3ysfmV9yxyScBXFLPqkm1m6kB7ravmpyjQlpzlkLTFT4Vi6inNWfkYtXDKDyAxkwaqpLYfD4KvSVfUL5mu2otiqopBTNushNQ7BrqlTrfxoJLob0u8gimZ-KxHtmOAFGeDf2yOUK5cQU05ZqNz0ZQIvoKTjH8-GeTSJt0VGnRAt1znYT-byrq50PCOp-b3JhM-3FLW8PJKnLpaqDdnH5aiLGQf1Nk6bn7hPOkUWp4lSd7Dqy_ml-MJjEPWEURiLQanlXxk3WeR77JXlbb8mhvcB2hGAXDOs1DP15uAnYkUBYhC2OV2bj8KF9ghsaKvBtZgDb5X2jix7VH3FwtJxiBDJjksmVRKUADj4O5dco1UHkYr0v09eI357NcHQKYJyv8jrDNtkZKFmq0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zdf.de/…/hilfe-fuer-fluechtlingskinder-bedford-…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Schauen Sie sich bitte einfach einmal den Gegensatz zwischen den in ihrer großen Mehrheit Frauen, die in Hamburg für die „Seebrücke“ die Aufnahme fordern, wenn „die EU versage“ und den dunkelhaarigen jungen Männern an der griechischen Grenze mit ihren Wurfgeschossen an (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zdf.de%2Fnachrichten%2Fpolitik%2Ffluechtlinge-solidaritaetsdemo-hamburg-berlin-100.html%3Ffbclid%3DIwAR3jDI7SYZr2eb9G61FtNG-2xtmJjU62kRnQv8ewnkw6KbNfkYe55u9tOQI&amp;amp;h=AT0I80zSwCsAel-0bE6ighzFr34MpOZERfKDw7C0xp4xeeBFWvvARgVOieh6WMxD7XU-40XcrUdWspp1LkJ9cC90a0jqZxQzTAtC-yHwK1L4dfY3XEA11hl2YhoxMzParVmnl0GIrF2OW37gRyRJrueMdrP2Iz5Ebq-8WFYWg9TvOejUHQLhB4BnNFwyZpLTqSEEEHpd7LRpxtrS6PWPVKyPm7RAPwnRM_XDGH-4evVwUFqGUejlJg_oH3gtzAMfdxXuF6laMMVhjaKGUKZpX6cUQ77EP-B0N-Y9aUPsAH-5dfJjw8p-afaJ-ik5CX6t6e4x8UU3mwgDXifjEKS75780HrPFebXZxjVgIqwfwvCyPwQDE4lbhpZqSlqnRfou-uKXnnZ_2kGB2D4MYfWVcSMbDxlXWce9GrHeMt2g8yXpz2GFOtwj2dLV5DuBt5i8eCj5dVSTjMfweBzQ7q5rzyjfHpZfMSifaBrDMcicelLX-MniAm2kBXL3Ukop_RihZ1To0wv-cHYliCWH91pOcPW7VFK3UjJC92e7xHgWygqLM4hf9EcMmVqiPZSxU3LtCrXIAJR3muFG9SLM1KycmI6vDHwPqA6TWhrQVLYycwO-7LYMmileWHogmkYJ4Gak8Zn1uUxytVgEptNHqA0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zdf.de/…/fluechtlinge-solidaritaetsdemo-hamburg…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und machen Sie sich sein Bild. Kulleraugen, Kindertränen, ein Stück Brot in der Hand gegenüber bösen männlichen, möglichst deutschen Aggressoren, die die Helfer der unfehlbar Schwächsten aus purer menschenverachtender Bosheit attackieren. Ehrlich gesagt – was immer auf Lesbos gerade wirklich stattfindet, eine andere Berichterstattung als diese extrem manipulative, entworfen um jede Ratio auszuschalten, hätte ich in den heutigen deutschen Medien auch nicht erwartet. Verantwortungsethik gibt es nicht mehr, denn das logische Bezugsobjekt der Verantwortung für den Politiker – die Nation – wird schlicht geleugnet oder als vermeintlich ewig verbrecherisch abqualifiziert. Heute behauptet man, der ganzen Menschheit verpflichtet zu sein, aber dazu die Ressourcen der Nation zu verfügen. Allen und doch irgendwie niemand verpflichtet zu sein, anstelle der konkreten Staatsnation, hat den herrlichen Vorteil des Rosinenpickens!
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Natürlich – Kinder sind niemals Feinde. Allerdings schadet es nie, bevor man reagiert, eine Lagebeurteilung vorzunehmen: Was will der Andere von mir, der mir z.B. die Kinder in die Kamera hält? Wer ist der Andere überhaupt, was ist sein Nutzen? Was passiert mit mir selbst, wenn ich tue, was er will? Will ich mich jetzt z.B. als freundlicher Altruist gut fühlen und vermutlich irgendwelche Sünden irgendwelcher Vorfahren gut machen, die mir von freundlichen Medien täglich als meine Erbschuld eingehämmert werden? Mache ich als ewiger NS-Sühner für lange vor meiner Zeit stattgefundene Fehler jetzt in ewiger sittlicher Schönheit den „sterbenden Schwan“? Oder habe ich noch an eine andere Zukunft als die fremder Kinder, habe ich an meine Zukunft und die meiner und Ihrer Enkel zu denken? Als Politiker und „alter weißer Mann“ denke ich da etwas traditionell und gebe mein erprobtes Land nicht gerne auf. Bin ich in meiner Situation also ein souveräner Entscheider, der für Morgen Verantwortung trägt, oder bin ich ein mit – grob gesagt – medialen Kindertränen manipuliertes Etwas, das die Interessen Anderer nicht sehen will und das so tut, als hätten Andere keine Interessen, die meinen Interessen zuwiderlaufen? Bin ich verantwortungsethischer Politiker, der in den Kategorien seiner Nation und ihrer Zukunft denkt, der geopolitische Gelüste anderer Akteure als Realität zur Kenntnis nimmt und dazu eine Position findet – oder bin ich gesinnungsethischer Gefangener eines notorischen Helfer- und Wiedergutmachersyndroms, das meine Gedanken zur Zukunft vernebelt und dazu noch mir verbieten will, anderen Akteuren ein geleitet Sein von handfesten Interessen und die Instrumentalisierung emotionaler Bilder zu unterstellen? Das von mir geradezu den sittlich schönen Existenzverzicht zugunsten „unschuldiger“ Völker fordern will? Ein Interessenschutz-Gedanke übrigens, der in einem willig kindisch gewordenen, kindisch gemachten (und darüber habe ich im letzten Wochenkommentar geschrieben) Land heute regelrecht tabuisiert ist. Lieber, als „unschöne Bilder“ sehen zu wollen, ist eine wahnwitzige Politik heute bereit, in bequemer Paarung mit Problemlösungs-Unfähigkeit, lieber auf eine deutsche Zukunft ganz zu verzichten. Als Beispiel brauche ich nur auf die selbstentmächtigenden Landtagsdebatten zu EU-Themen zu verweisen, deren Protokolle ja öffentlich sind. Das wäre uns egal, würde uns dieser selbstzerstörerische Gedanke nicht täglich in einer Art selbstzerstörerischem Elitenkomplott mit aller Staatsgewalt in den Hals gerammt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es lohnt sich Eric Gujer am 13.3.2020 in der Neuen Züricher Zeitung zu lesen (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Fmeinung%2Fdie-willkommenskultur-war-nie-mehr-als-eine-illusion-ld.1546096%3Ffbclid%3DIwAR2vu4kwk1VIjdKk0sV--MULM6eftfQlu2NTVnO_8TBygmL4Ah8YUAjKdbo&amp;amp;h=AT3jJ9taqlFTH14qMyZlvN3mLUtIxjidwjLuf9b8oG9aOve0jq59-axwCoENXF1FJMY0RzHWZ5ZyzOPfS7775lcm_qui6Xe4856QWhureXEDi6jsDyX7LGdZhKRb74pa8NSS1HOgrrMdvI7VIyfnJYUet5f3m6P94uWWTA9OwcxuVYSbyMVuPBPjNsizEF0-BY_HU6hUZUJZef4y6H31j_LVTikZGDYnNTxMhgDo9PXZhpcVrOJjOTb5nWzJX-JtdAejZJvPc_zDUSiZuUyXfY7HW1Vtzn-YAouOcTT2ahe02oti55QEkMoOtLsTnO-eHS5mT3JO7fg1qca8huy51HzgWuYR_xBmDLwn1UzbMntmYKuy3CYfJuraV11htM9M8MqobDtHHCWrum3VxpW4oTZ_Q5bhS0NLitmfiFFs0E3xVsQmr2eedIYTG6KxsC3Gf5kNd_VAdY4EaV_fHeUnSNCyD7mR-GckkGV6Zbu1XSVuhl5VpRDjP27smne-kjuPV9SO7ydpC5RKdv5QaIvqKMy9VSdzEp7q-TpUnb4f-m2fIYfJsz3ArqjCPiPFORaZ2p7X5_9nKe-JWDlsBA7P2zshPwbxh9pBNNcwv2hWfP-qoTlZTjhId9L9g7XNrpEnFO3YXX1LUfrgZ4x7LGo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nzz.ch/…/die-willkommenskultur-war-nie-mehr-als…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), der nüchtern feststellt, Deutschland lasse sich in der Migrationspolitik von Stimmungen treiben und die Grünen blockierten Lösungen im Interesse ihrer Haltung, sich (aus ihrer Sicht) nicht mit Gesprächen mit Erdogan oder Putin moralisch die Hände schmutzig zu machen. Erdogan setzt Menschen als Waffen ein, so schreibt Gujer lapidar, und die Initiative in Europa habe der österreichische Kanzler Kurtz. Immerhin zeigt er mit seinem Bekenntnis zur Grenz-Standfestigkeit politische Verantwortung gegenüber seinem Staatsvolk und Europa. Unsere Gesellschaft bzw. die Medien, die den öffentlichen Meinungsraum beherrschen, hingegen predigen die Verantwortungslosigkeit - den radikalen Individualismus, der die Affekte und die Gefühle vom Tage als absoluten Imperativ setzt und sich mächtig empört, wenn ihnen nicht stattgegeben wird. Gujer hat in der Sache Recht: Es findet keine eigentliche Diskussion über Ethik statt, sondern eine lautstarke Minderheit diktiert dem Land ihre Stimmungen, die sie prompt befriedigt haben will. Die Politik gibt wieder einmal nach, um „hässliche Bilder“ (Demos vordem Kanzleramt und dergleichen) zu vermeiden – die von Erdogan kühl kalkulierte moralische Erpressung hat ihre hiesigen willigen Werkzeuge (fast hätte ich mit Lenin gesagt: ihre nützlichen Idioten) gefunden. Wohl nie in der Geschichte hat ein Land, das einst so viel leisten konnte und der Welt so viele positive Errungenschaften in z.B. Wissenschaft, Philosophie oder Technik geschenkt hat, sich derart gehen lassen wie unser Land heute und sich dabei an seiner eigenen Zukunft unverzeihlich versündigt. Stets wird dieses Land behandelt, als könne man es unaufhörlich demütigen und daran abreißen, und es erneuere sich dabei doch auf wundersame Weise selbst und der Bestand dieses verachteten Objekts sei dennoch garantiert. Stets wird uns als Tugend präsentiert, nichts für dieses Land zu tun, oder ees werden uns Identitätskonstrukte vorgesetzt, mit denen wir nicht heimisch sindIch habe keine Lust, auf dieses von Merkel sedierte, eingeschüchterte und schon fast beerdigte Land auch noch Nachrufe verfassen zu müssen, sondern ich wünsche mir Politik und Freude für die Zukunft – nämlich die Zukunft von uns Deutschen. Wem das nicht passt, auch nicht den Herrschaften vom Geheimdienst, die hier sicherlich mitlesen – der soll sich gefälligst endlich die Präambel des Grundgesetzes von 1949 durchlesen, die klar sagt, von wem und für wen das Grundgesetz geschrieben wurde. Wem diese Präambel nicht passt – was tut der in einem Staatsamt?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die heutige „moralpuristische“ Haltung gerade der Grünen, die mit Diktatoren nicht reden wollen und sich einbilden, die Probleme der Welt durch deren Verlagerung nach Deutschland zu lösen, möchte ich mit einem Beispiel aus der Weltliteratur veranschaulichen. Kinderleid zu lindern ist demnach heute höher zu bewerten als jede Zukunftserwägung – genau wie der russische Romancier von Weltrang Fjodor Dostojewski auf dem Standpunkt stand, keine Revolution sei auch nur eine Kinderträne wert. Entsprechend hat er Tausende von Seiten Literatur voller minutiöser Introspektion und moralischer Erörterung zur Conditio Humana und ihrer jenseitigen Erlösung geschaffen – das Elend des Staates seiner Zeit, die Armut der nominell aus der Leibeigenschaft der Bauern, die wirtschaftlich-technische Rückständigkeit, den dekadenten schalen Glanz der autokratischen Herrschaft hat er damit lediglich beschrieben, aber nicht verändert. Als die gesellschaftlichen Widersprüche sich am Ende des Ersten Weltkrieges in der brutalen bolschewistischen Revolution Luft machten und das Land in Bürgerkriegsgewalt versank, wurde nach Kindertränen nicht mehr gefragt. Im Gegenteil, gerade im Ausrotten mit Stumpf und Stiel suchten diese Herrschaften ein irdisches Paradies zu verwirklichen. Dostojewski wollte den Terrorismus nicht, wollte die Verfolgung Unschuldiger nicht – doch auf eine sittliche Besserung des Menschen zu hoffen und Lebenspostulate zu formulieren, hat die reale Gesellschaft eben nicht weitergebracht und keines ihrer Probleme gelöst. Die Gesinnungsethik ist Weltliteratur geworden, hat aber das Elend nicht beseitigt, sondern stand ihm hilflos gegenüber.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Nun hat der Koalitionsausschuss in Berlin vor wenigen Tagen beschlossen, bis zu 1.500 Kinder aus elenden Zuständen auf Lesbos nach Deutschland aufzunehmen. Mehr sei nicht drin, so lässt man verlauten, und man wolle in der EU eine „Koalition der Willigen“ schmieden; im Übrigen bleibe die EU hart und werde diesmal ihre Grenzen schützen. Die Botschaft hör ich wohl, doch als mißtrauisch-garstiger „Rechtspopulist“ (vulgo: Realist), der ich nun einmal zu sein scheine, fehlt mir doch der Glaube. Es ist Herrn Erdogan erst einmal gelungen, mit – verzeihen Sie mir – menschlichen Schutzschilden eine prinzipielle Durchlässigkeit der Grenze zu erreichen. Wenn in der syrischen Provinz Idlib tatsächlich drei Millionen Flüchtlinge in Lebensgefahr ihr Dasein fristen, dann wird die Festlegung, warum gerade 1.500 Kinder aufgenommen werden sollen, eine rein willkürliche und nach ultrahumanem Kalkül – damit eine herzlose. Denn das absolute Gute mit seinem geradezu totalen Imperativ, ich wiederhole mich, duldet dann ja keinen Kompromiss, keine Pragmatik, sondern will allen helfen, nicht wahr? Die banale Binsenweisheit, dass es einem selber gut gehen muss (und man dafür sorgen muss, dass es einem auch Morgen gut geht), wenn man Anderen helfen will – sie wird gegenüber dem subjektiven Wohlgefühl, jetzt das Richtige zu tun, verdrängt. Dass es in der Medienberichterstattung als „rechts“ oder gar „faschistisch“ gilt, sich über diese subjektive Moralautonomie, die das Individuum zugunsten des Kollektivs radikal überhöht, milde lustig zu machen, brauche ich heute nicht extra zu sagen. Die Lage, die wir konstatieren müssen, ist: Ein Despot hat unsere weiche Stelle gefunden, die Negation des Kollektivs zugunsten des individuellen Gutwunsches, und treibt sein Spiel mit uns. Er hat einen Türöffner gefunden, gegen den kein Stacheldraht hilft. Und übrigens: Es wundert mich immer wieder, wie unbarmherzig gerade die heutigen Bekenner-Gutmenschen häufig gegen die Generation der eigenen Großeltern oder Urgroßeltern und deren Leid- und Fluchterfahrungen sind. Einem jeden Fremden wird heute maximale Hilfsbedürftigkeit und Unschuld zugestanden, während man mit widerwärtiger Selbstverständlichkeit entweder die eigenen geflüchteten Vorfahren pauschal als „selber-Schuld-Nazis“ diffamiert oder ihnen in der Form ihrer heutigen Landsmannschaften gerade noch als Folkloreerscheinung toleriert und den Beitrag von Sudetendeutschen, Schlesiern oder Ostpreußen zu unserer Gesellschaft gerade einmal patronisierend als Vorbild für die Integration von Arabern in eine „vielfältige“ Gesellschaft darstellt. Unseren eigenen Flüchtlingen hat man die politische Dimension und Bedeutung rigoros genommen und braucht sie nur noch als Versatzstück für die eigene abgeschmackte Eine-Welt-in-Deutschland-Ideologie. Wer damit am meisten beleidigt wird, wenn man den eigenen Vorfahren z.B. den Sitz in einem Rundfunkrat streicht und sie zu einem gesponserten Kaffeekränzchen degradiert, urteilen Sie bitte selbst, liebe Leser. Schwäche, auch sittliche Haltlosigkeit, wird immer als Schwäche verstanden. Kurz gesagt: Die Kinder von Lesbos können nichts dafür, aber sie sind auch nicht von selbst an die EU-Grenze gekommen. Wir müssen heute gewärtigen, dass diese Kinder heute leider als Waffe gegen unsere staatlichen und gesellschaftlichen Interessen, gegen die Souveränität unserer Entscheidungen eingesetzt werden. Und doch sind, wie gesagt, Kinder niemals der Feind. Zweifellos sind die Elendsbilder Erdogans Kalkül, meines Erachtens aber auch zu einem Gutteil das Kalkül von kulturfremden Familienverbänden, die sich eine Eintrittskarte letztendlich in unser Land schaffen wollen, wo sie sich ein besseres Leben versprechen. Wir allerdings sind unseren Bürgern verpflichtet, dass auch unser Leben gut bleibt. Den Kindern Gerechtigkeit zu tun ist Eines, aber man darf dem Despoten seinen Willen dabei nicht geben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Erdogan wird uns Geld abtrotzen, da gibt es keinen Zweifel. Aber auch die spontane, Affekte befriedigende Hilfsbereitschaft wird nicht billig. Rechne ich für einen Unbegleiteten Minderjährigen Ausländer (respektive ein Kind mit traurigen Kulleraugen) den Erfahrungswert von ca. 6.000 Euro pro Monat an Ausgaben an Steuermitteln, vom Wohnen bis zur psychosozialen Betreuung, dann kostet uns das im Jahr 90 Millionen Euro. Schließlich werden diese Kinder nicht in der Löwenzahn-angemalten Baubude des Lebenskünstlers Peter Lustig mit seinen Latzhosen aufwachsen, sondern brauchen den vollen steuerfinanzierten Betreuungsbedarf deutscher Jugendämter samt Wohlfahrtsträgern oder Pflegefamilien, mit am Ende fast mehr Personal als Betreuten. In der Praxis gehe ich freilich davon aus, dass im grenznahen Gebüsch auf Lesbos die Großfamilie des Betreuungsfalles bereits mit gepackten Bündeln Ausschau hält, wie sich das Schicksal des vorgeschickten und (bitte verzeihen Sie meinen „populistischen“ Realismus) meines Erachtens häufig genug auch instrumentalisierten Sprößlings weiter entwickelt, und wann man denn im Familienverband nach Deutschland übersiedeln und nachziehen könne – das deutsche Grundgesetz stellt schließlich nach Art. 6 Ehe und Familie unter den besonderen Schutz des Staates, und dies meiner Meinung nach offenbar in besonderem Maße, wenn es sich nicht um gewöhnliche einheimische Staatsbürger, sondern um politische Vorzeigefälle unserer humanen Staatsraison handelt. Warum sollte jetzt nicht funktionieren, was seit 2015 so euphorisch eingeübt wurde, während man allen Andersdenkenden mit Mitteln an den äußersten Grenzen des Rechtsstaates rigoros das Maul stopfte? Ich bin der Meinung, dass 90 Millionen Euro Steuergeld selbst in der Merkelzeit keine Erdnüsse sind – und dass man dieses Geld überlegter einsetzen kann, und dabei den Kindern in den griechischen Flüchtlingslagern immer noch in menschlich geeigneter und fairer Weise hilft. Es besteht keine Not, fremden Menschen (absehbar mit ihren Familien) in unseren Kulturbereich zu ziehen, deren tatsächlichen Bedürfnissen auch außerhalb unserer Grenzen abgeholfen werden kann. Ich verspreche Ihnen hier keine makellos sittlich schöne Statue aus weißem griechischem Marmor, aber vielleicht einen gangbaren Vorschlag zur öffentlichen Diskussion. Diese Bedürfnisse sind: Eine stabile Umgebung, Vorhandensein von Bezugspersonen – idealerweise die Familie, Nahrung, Kleidung, Wohnung, Bildung. Die stabile Umgebung ist mittelfristig zu schaffen, indem man mit Wem-auch-immer-notwendig- und-in-einer-Entscheidungsposition in den Herkunftsländern der Flüchtlinge redet und verhandelt, aber das liegt heute noch nicht in unserer Hand. In Syrien die Heimat der Flüchtlinge wieder stabil und bewohnbar zu machen, wird mangels anderer williger Kandidaten wohl am Ende der EU zufallen – die bisher keine gute Figur gemacht hat. Eine Schutzzone in Syrien kann auch niemand militärisch erzwingen, mit was für einem Mandat bitteschön auch, aber vielleicht lässt sie sich verhandeln. Bevor wir nämlich Herrn Erdogan wieder finanzieren und zu unserem selbstherrlichen Pförtner machen, der uns gegenüber doch stets zur Erpressung neigt, sollten wir zur Linderung des Leides der tatsächlichen Flüchtlinge mittelfristig auch Diejenigen als Gesprächspartner ins Auge fassen, die in Syrien etwas zu sagen haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wirtschafts-Glücksucher aus Afghanistan oder Bangladesch gehen uns hingegen, mit Verlaub, nichts an. Welchen Sinn es hatte, in einem seit etwa 2003 in Afghanistan geführten Krieg den Einheimischen Hoffnungen auf eine wohlständigere, weniger brutale Gesellschaft zu machen, die wir niemals erfüllen konnten, sei dahingestellt. In jedem Fall werden wir zahlen müssen, da absehbar (und zu Recht) auch niemand die Knochen deutscher Soldaten für sehr vage Dinge riskieren wird. Die Frage ist, wofür wir zahlen und was dabei für uns herausspringt. Und warum sollte man Kinder aus ihrer Kultur herausreißen und verpflanzen müssen, um ihnen zu helfen? Verantwortungsethik drängt uns dazu, das gerade in deren Sinne wie auch im Sinne unserer eigenen Interessen nicht zu tun. Ich glaube nun nicht daran, dass man den Zuständigkeitsbereich deutscher Jugendämter über die deutschen Grenzen hinaus ausdehnen kann – jedoch wird man Personal mit Verwaltungserfahrung im Jugendbereich sicher brauchen können. Mein Vorschlag: Für 90 Millionen Euro ließe sich z.B. im Ausland ein vorzugsweise exterritorialer Bereich einrichten, möglicherweise auf einer griechischen oder besser noch Nicht-EU-Insel, womöglich in der Regie der EU oder – sollten die sich jemals zu einer Problemlösung fähig erweisen – gar der UN, oder einer sonstigen „Koalition der Willigen“, solange es real nur hilft. Wir müssten dann auch keine Polizeibeamten schicken, sondern Jugendpfleger (sofern wir Sprachprobleme lösen). Es ginge darum, in einem solchen exterritorialen Bereich zeitweilige Strukturen einzurichten, die Kinder aus prekärer Situation holen, beschützen und bilden, sofern diese wirklich keine Familie haben, die für sie sorgen kann. Ich denke an eine Form von „Jugenddörfern“ – was im Bereich der freiwilligen, auf Spenden gegründeten Wohlfahrtsleistung und von einer idealistischen Organisation getragen funktioniert, sollte sich auch unter der Verantwortung eines oder mehrerer Staaten in vergleichbarer Form aufziehen lassen. Dort würde es alles geben, was Kinder zum gesunden Heranwachsen brauchen – angefangen von der eigenen ethnischen Kultur bis hin zu einer normalen Schulbildung, die zum Erfolg im Heimatland befähigt, sobald dieses befriedet ist. Zugleich muss ein Schicksal vergleichbar dem der exilierten Palästinenser vermieden werden, indem man sich zeitig und dauerhaft mit der politischen Macht der Herkunftsländer ins Benehmen setzt. Dies mag vom heutigen Standpunkt noch naiv klingen, doch sehe ich in dem Versuch die einzige gangbare Lösung, um sich eine dauerhafte Exil- und Diasporasituation gar nicht erst entwickeln zu lassen. Versucht muss es werden, denn es ist nichts Besseres am Horizont. Denn, ehrlich gesagt, die Integrationsbemühungen in Deutschland halte ich bei einer ständig wachsenden, hinzu migrierenden Bevölkerung – zumal eine Begrenzung nicht einmal als Staatsinteresse definiert wird, sondern das Gegenteil davon – auch langfristig für illusorisch. Integration äußert sich heute meistenteils in immer neuen Zumutungen an die einheimische Bevölkerung, ihre eigenen Lebensgewohnheiten zu hinterfragen und aufzugeben. Auch dies ist nicht unendlich fortsetzbar. Wenn die EU sich weiterhin zu Lösungen unfähig zeigt, dann sollten wir Deutsche der EU diese über die Köpfe der Bürger hinweg angemaßten außenpolitischen Zuständigkeiten wider entziehen und sie zurück in unsere eigene Verantwortung holen: Immerhin haben wir dann die Chance, dass wir unsere Migrationspolitik nach unseren eigenen Interessen selber bestimmen. Das schließt die wirksame Hilfeleistung außerhalb unserer Grenzen keineswegs aus. Jedoch wollen wir kein Geld für sinnlose Prestigeprojekte oder für Propagandafeldzüge gegen andere Staaten, oder unsere eigenen gegen Brüssel widerspenstigen EU-Nachbarn, ausgeben – sondern wollen für unser Geld eine konstruktive Politik, die uns selbst nicht im Regen stehen lässt. Von der organisierten Verantwortungslosigkeit, dem Versagertum, der himmelschreienden Unfähigkeit und Privilegiengeilheit, das Klammern an Pfründen bar jeder Pflichterfüllung, die dieses Land selbst unter zunehmender Einschüchterung weiter Teile seiner Bevölkerung nur noch abzuwickeln und nichts Konstruktives mehr zu bauen vermag, haben wir genug gesehen. Und wohin die entgrenzte Gesinnungsethik führt, haben wir schon gesehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Mar 2020 06:50:09 GMT</pubDate>
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      <title>EU-Versagen auf ganzer Linie und eine überforderte Bundesregierung</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  90 Millionen € pro Jahr

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Fl%C3%BCchtlinge+90+Mio..jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;                          Jetzt soll es mal wieder der deutsche Michel richten. Dabei gibt es keine Scheu jetzt auch Kinder zu instrumentalisieren. Die jährlichen Kosten für diese Aktion wird den Steuerzahler jährlich 90 Millionen kosten. Anstatt ein Kinderdorf in Griechenland und der Türkei aufzubauen und die Kinder wieder zu ihren Familien zurückzuführen -wo Kinder auch hingehören- belasten wir unsere Gesellschaft und schaffen mit diesen Ankerkindern eine Plattform für den Familiennachzug von Tausenden und das für unverantwortliche Eltern, die nur eines zum Ziel haben, die illegale Einwanderung!
  
                    &#xD;
    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2020 12:14:45 GMT</pubDate>
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      <title>Die Dame ohne Unterleib wirft sich dem Exkommunisten an den Hals</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  FDP zwischen Existenzangst und Kommunismus!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-FDP+zwischen....jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze MdL über den Auftritt zweier Gesinnungsakrobaten bei der Gedenkfeier für Klaus Kinkel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der Bundesrepublik der 1970er Jahre ging das Bonmot von der FDP als der sprichwörtlichen Dame ohne Unterleib, welche ohne größeren Wähler-Rückhalt, aber mit dem finanziellen Hintergrund von Lobby-Gruppen sich wechselnden Seiten als Mehrheitsbeschafferin andiente. Es ist in lebendiger Erinnerung, wie 1982 der seinerzeitige FDP-Vorsitzende Genscher seine Partei aus der Regierungskoalition Schmidt in die Regierungskoalition Kohl führte: Ihn trieben damals glaubhaft patriotisches Kalkül wegen fundamentallinker Haltungen der SPD in der Verteidigungs- und in der Wirtschaftspolitik. Mit Exkommunisten hätte sich freilich kein FDP-Vorsitzender von Format blicken lassen. Das ist heute offenbar anders, konstatiert Emil Sänze, Pressepolitischer Sprecher und Stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ein Mann, der sich für seinen Vater entschuldigt, und ein Ex-Maoist – ein „demokratisches“ Traumgespann.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Mit Herrn Rülke, der sich im Parlament zu Recht für seinen Vater entschuldigte, und dem Ex-KBWler Kretschmann, der einst als Gegner des bürgerlichen Staates Rotchina, Albanien oder das Kambodscha des Massenmörders Pol Pot bewunderte und vor einer Kommission ‚vorsingen‘ musste, um Lehrer zu werden, haben sich wohl zwei richtige Gesinnungsfreunde gefunden“, bemerkt Sänze. „Ich werte es als einen Ausdruck akuter Existenzangst der FDP, dass sie nicht mehr davor zurückschreckt, sich dem ersten ex-maoistischen Ministerpräsidenten dieser Republik anzudienen, der sich auch nicht scheut, Bürger und Wähler dieses Landes aufgrund ihrer Stimme für eine konkurrierende demokratische Partei öffentlich als Bodensatz zu bezeichnen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kinkel war ein Großer – das unterscheidet ihn von seinen prinzipienlosen Epigonen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es müsse für das gestandene FDP-Führungspersonal heute die letztgültige Erniedrigung sein, wenn man sich einen Exkommunisten auf das Hohenzollernschloss zu einer Gedenkfeier holt und sich dort von diesem Exkommunisten auch noch die Leviten lesen lassen solle, von wem ein Ministerpräsident sich in Thüringen wählen lassen dürfe, so der Abgeordnete weiter. Sänze wörtlich: „Ich zitiere den verstorbenen Bundesaußenminister Kinkel deshalb aus der FAZ vom 19. März 1993 nach seinen eigenen Worten, wofür er stand und was ihn von den Kretschmanns dieser Welt diametral unterschied. Kinkel: ‚Zwei Aufgaben gilt es parallel zu meistern: Im Inneren müssen wir wieder zu einem Volk werden, nach außen gilt es etwas zu vollbringen, woran wir zweimal zuvor [Anm.: gemeint sind die Entwicklungen, die in zwei Weltkriegen mündeten] gescheitert sind: Im Einklang mit unseren Nachbarn zu einer Rolle zu finden, die unseren Wünschen und unserem Potenzial entspricht. Die Rückkehr zur Normalität im Inneren wie nach außen entspricht einem tiefen Wunsch unserer Bevölkerung seit Kriegsende. Sie ist jetzt auch notwendig, wenn wir in der Völkergemeinschaft respektiert bleiben wollen. […] Unsere Bürger haben begriffen, dass die Zeit unseres Ausnahmezustandes [Anm.: gemeint ist die Teilung des Landes in BRD und DDR bis 1989] vorbei ist.‘“ Kinkel, resümiert Sänze, wollte die deutsche Nation in Frieden und Einheit und Würde – die Grünen wollen ihre Auflösung und Abschaffung: „Kinkel war ein Patriot und Demokrat. Er hätte sich niemals in diese grüne Gosse des Hasses gegen das eigene Volk begeben. Das ist auch der Grund, warum dieses Land sich seiner gern erinnert - seine Rülkes, Theurers oder Gerhards aber dereinst ohne weitere Sentimentalitäten gerne vergessen wird.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 10 Mar 2020 08:07:05 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 07.03.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die nächste massive Einwanderungswelle klopft an – wird sie Merkels Endgame

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Einwanderung.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    wie von unserer AfD seit dem Abschluss des EU-Türkei Flüchtlingsabkommens vom Frühjahr 2016 vorausgesagt, haben wir Deutsche (denn nicht alle EU machen das perfide Spiel mit) uns im Umgang mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan ein echtes Trojanisches Pferd, eine für uns no-win-Situation eingefangen. Es war uns AfDlern völlig klar, dass Erdogan sich nur zeitweilig mit Geld abfinden lässt, um Druck von der deutschen Innenpolitik zu nehmen, dass er aber an langfristigen Staatszielen der Türkei festhalten würde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch sein Zündeln in den Kurdengebieten benachbarter Staaten war vorhersehbar, da nach türkischer Lesart kein Kurdenstaat entstehen darf. Wir haben erlebt, dass die mittel-osteuropäischen EU-Länder sich einer deutschen Bevormundung verweigern und die Aufnahme von kulturfremden Migranten bis heute aus verständlichen Gründen ablehnen – immerhin wollen sie nach 45 Jahren sowjetischer Dominanz ihre wieder auferstandenen Nationalstaaten und ihre Souveränität genießen und lassen sich ihre Zukunft nicht für ein EU-Linsengericht abschwatzen. Ihr Selbsterhaltungsinstinkt dünkt mir noch klar und gesund, gerade weil sie ihre Identität gegen die kommunistische Gleichmacherei behaupten mussten und daraus gelernt haben. Es war uns AfDlern ebenso klar, dass Erdogan, der von einer vorderasiatischen Vormacht-, ja Großmachtrolle träumt, die windelweichen Europäer, die nicht so sehr zu fürchten scheinen wie „häßliche Bilder“, früher oder später mit neuen Migrantenströmen erpressen würde. Um Menschen zurückzuhalten, bekommt er Geld – wenn er von uns gerade kein Geld braucht (oder noch mehr Geld), sondern unterwürfigen Gehorsam, dann schickt er diese Menschen los und lässt sie in Bussen an die griechische oder bulgarische Grenze fahren. Angeblich befinden sich derzeit in der Türkei 3,6 Mio. Flüchtlinge aus Syrien – und laut dem türkischen Innenminister Soylu 76.358 (am 1.3.2020) bereits in der Provinz Edirne, die an Griechenland und Bulgarien grenzt. Die Situation, von der wir heute sprechen, ist schnöde Erpressung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fpolitik%2Fausland%2F2020-03%2Ftuerkei-griechenland-grenze-europaeische-union-migranten%3Ffbclid%3DIwAR23zth2zfsb_wcsKqsHDu9Vi8e21UZrvFOk4r1Tc5dLTebCRC2Pup1yaRI&amp;amp;h=AT0fnS29Q_Vf1mURJzinL6Vf-sN2KmDwOulHpz4NYeuYDetS4kePzmNXkFUoD3HD9BmHEpgXTNufP3B8Ip8QFwODIgntQ3qu3x_qRAZxodMQWolMa70XZh3NjhekANt2abIc-MBX7VjMSCdTOG0S4G27_TJ6UX-V7wtn6jW57QJZMcp2hbO35lKc9byCpSAWMmzSnPO16lk0sOBWpt83pAdaFVfEXvqATt06vCG01EagIXy23gFU5LbgO5a_EPedRLagqg8b84cyTDLy3vGWPHeeWG3gcMX4Ydh8Yspv-ErNOMjZy-PGX9qgguB0zzT3pgFQ93Uh8_-NpspMGIC8PYh4ccKh7zeSBGgsQc7-JAHeCgjLm6kGHr4GLDBuWmL_JOX_ifz-0fxOQktTKSCMSzf_TPP6P7yTr8-P2E8MnNjtMqZp7SJsGuq9uz_pRqPsUDT9FEUAuMx5TIAFKALwxMJxMF3kR3omVS3o5XebNURY6SW4BSE8kRmAOuuPiwkolPh4ewPL9lMmG0vcBlQ14v_yeJIMk8PCIXOCHtbpPhfBEaEIdeuFUKu71aSlrbjMYx_69kbfY1NFMghAQIyELgNWBQ7vXiz62ArE_m0XCe71F6_Jkb2BURp52sErzvu_d7y-AVEJzNIaPizAgWc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/…/tuerkei-griechenland-grenze-europaeis…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , s. Kommentarteil), wobei es plötzlich in der deutschen Presse heißt, die Syrer in der Türkei – ohnehin in einem prekären Status gehalten – fühlten sich dort angeblich nicht mehr sicher. Warum sie sich dort von heute auf morgen nicht mehr sicher fühlen sollten – erklärt man uns nicht. Die Allermeisten, die sich auf den Weg an die Grenze gemacht haben, sind, folgt man Videomaterial von vor Ort, junge Männer im – Pardon – besten Soldatenalter und voller Adrenalin. Auf Lesbos sieht man die brennenden Lagerfeuer der Migranten, sieht Migranten gegen die griechische Grenze anstürmen und Steine auf Sicherheitskräfte werfen, die sich mit Blendgranaten und Tränengas des Ansturms erwehren. Man mutet Ihren Augen, liebe Leser, plötzlich wieder Stacheldraht zu, und zwar von der buchstäblich eine Grenze verteidigenden Seite aus gefilmt. Griechische Soldaten stehen (auf dem WELT-Nachrichtenkanal) nicht etwa wie die Bundeswehr im Deutschland des Jahres 2015 mit Bananen in der Hand da, sondern mit dem Heckler &amp;amp; Koch-Sturmgewehr G3 (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DWYaFBfmwMhc%26fbclid%3DIwAR2GgN-1idaR_A904GIfCge0z_A8xhrDkkcfGfhJNyxhaegIttwvB3K35E8&amp;amp;h=AT39zU3bFAKF-l6ZJcM_UJwK7Bm4tZ1bBhZ1m6Uy3OYJ6SPPLJeE0xswJnL2AW1b6hR1xBG3TQfXFMRHs_Zvkl9qkdkG4oCySJUQzr1b7SEJjrFiOOPUPSG8Olcv4UYP9LyRggsb4EZWGIVgZxQq2zBJZZ6KRi8mqSgGc_QjagY0O6EcgzDPC4Gse5OhbKAuOt2FhGtLmFDEyskuYiXBHkr9cBbisNNmCq7s7L4tgT9iifjPz7b7XBT9dqBdIurLaPadQxIRZPuIXwRR4trXzyToki_0GvFoGo6FqJJ8oHGlvk2wpbeeLXIIRNA-BOLpQ57CPAtubUEyG6v1MZB4d3Sn2bBm_Pvz3hnjqkK7Gmbf2rQfor0IE-2SxhuK0WeDxktvYlm-Nq39BVy816FutXM9o3PuGN_H_GkoTML8hziSApZATTmv0sVhlgslZP0WUjttDORmNOig9dDjRFHdJ8_Oa2xZkETfp169cQ7FReOU0jPwKH0pr4bDf7Wkj-kKaQ95jGS4OIYTJrh0h6lyMl9ywuZk_PlfU5UQaq7PhPmLDh8FN5nRawrUXU-NlM9_9SasiwDKTEc0WQgJtFabb4DBnAkQeMxDMjaT3KVh0V-zWmP8ldN10vx2J2GGc76uGLs4DHP0-56oJzCNw87jdmqWQg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=WYaFBfmwMhc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). „Wir haben den Schutz unserer Grenzen auf das höchste Niveau verstärkt, um illegale Einreisen zu verhindern“, liest der griechische Regierungssprecher vor den laufenden Kameras ab, „außerdem werden wir einen Monat lang keine neuen Asylanträge annehmen.“ Griechische Grenzschützer geben auf dem BILD-Kanal scharfe Warnschüsse ab (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3Dd55iD_EQNvE%26fbclid%3DIwAR0BZ9GqyDqmNlE_809usQNU0X3LYi-1Lzumm8HSJcHuYNbQ3cQkDcFtbUI&amp;amp;h=AT2hLPgEUSCgUPoY7whrYRWhCuWy4mdG-csPSM6a0gUHG5kyctDwvm72sHbruwT0I8Kw4irgA44LNxMZwH4euCzRJlAPwgkPDdWEkfEQLn0veNU4Cda0RphV0cNHpqijbtva20T0sy8n6MJa-idmg64m9LfHI8tQhLC5mQN42tuHmQW27Msl5MuI0zEHXKzVWw_CnY9KprrqNZOEU9r0uQTYdpL-x50-lGlIEI2ZBdUcvB2J2bSMZspPhqcPZQOp_jndscsRjZe7NBsWbWSaafMlRYsneU6f0OBGNrRTdvGPbuF2UOUltfIF3K0HJ7naMLbtIeMBMRU80YnAm8I_Af0lpl4Q7WoSo70S7WAsnVCLDXSXIxb5bMTSHs82MvqAS8Il-I9Yg9GGuZaNk39zNXVYyt-uRQKiU-T-k3a9lBDMnuabACrB3c-cGsCl031msQwvkKIZjV9-9NX-BzMPYLQlVOW7brCcJQuNsP1XRecBF79craI30W7pPFNlItDtmQ3mRu8BzScbjBfcmspNxfAeMRXYYAoucgkPsOH0PrtYGt_Ko67Uqx3YwGwJn55O3CyUr6DBPSykPZBaznAz5tPFE_Y1JyvMCinf0RTIP5txYAPs8woE-artJWflliXSl1uWnSTCzQBBaRdyva1PsCQ0Sw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=d55iD_EQNvE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es scheint ihnen völlig egal zu sein, was die Bundesregierung, was Frau Baerbock von den GRÜNEN von ihnen denken. Frau Baerbock fordert die Registrierung der Migranten direkt hinter der griechischen Grenze und deren Verteilung in Europa. Sonst drohten „furchtbarste Bilder“ an der türkischen Grenze. Da frage ich mich, ehrlich gesagt, welche Bilder drohen da eigentlich bei uns? Wie sich die „Schaffung neuer Kapazitäten“ zur Aufnahme übrigens mit dem allgegenwärtigen Kampf grüner Bürgerinitiativen gegen neue Wohngebiete in den Streuobstwiesen vor der eigenen Haustür vereinbaren lässt, während man seinen Landsleuten Nachverdichtung in den Ortschaften oder infolge Deutschenmangels nicht mehr auf Deutsch unterrichtsfähige Schulklassen aufdrängt, oder gar den Osten der Republik gründlich aufmischen will – das hat mir noch kein Grüner erklärt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Erinnert nicht auch Sie, liebe Leser, der Schußwaffengebrauch an der griechischen Grenze an die seinerzeitige Unisono-Medienhetze gegen unsere seinerzeitige Parteifreundin Frauke Petry? Sollten gar die Griechen, Wiege der paneuropäischen Kultur, schnöde Menschenhasser sein? Deutsche Medien legen Ihnen dies wieder nahe. Sie sprechen von der „Verzweiflung der Migranten“, die sie nach Europa treibe. Als Beleg wird der Ertrinkungstod eines kleinen Jungen vor Lesbos angeführt: „Flüchtlinge hatten ihr eigenes Schlauchboot versenkt, um von der Küstenwache aus Seenot gerettet zu werden.“ Um welcher Ziele willen man das Leben seines Kindes riskiert – das Urteil darüber überlasse ich Ihnen selbst, liebe Leser. Man mag die ewigen Lebenslügen unseres in bizarrer, ultrahumaner Weltflucht und Wirklichkeitsleugnung gefangenen Landes eigentlich nicht mehr ertragen, das unschöne Bilder mehr zu fürchten scheint als unschöne Realitäten, das Gewalt hinnimmt und das um buchstäblich jeden Preis – die Zukunft der eigenen Bevölkerung – Gewaltszenen und Leidensszenen im Jetzt scheut. Kein Mensch soll mit erzählen, dass solche Gewalt- und Brandszenen nicht von denjenigen Kräften inszeniert werden, die an Druck auf die Europäische Union interessiert sind, und wenig scheint mir dagegen zu sprechen, dass dies der türkische Staat selbst ist. Wer etwas um jeden Preis scheut, der macht sich gegenüber Demjenigen erpressbar, der dieses Etwas kontrolliert. Erdogan weiß, wie man mit einem kindisch gewordenen Kontinent umgeht, der Bilder fürchtet. Kindisch bedeutet vor allem: Verantwortungslos.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Meiner Meinung nach sehen wir Videomaterial von einer Völkerwanderung, die man auf unseren Kontinent losgelassen hat, und die bezweckt, was Völkerwanderungen immer bezweckt haben – ein besseres Leben für sich in einem gelobten Land, eine Landnahme auf Kosten der dort lebenden Menschen, deren politische Gebilde sich des Drucks nicht mehr erwehren können oder aus innerer Substanzlosigkeit, einem Verlust an wehrhaften Überzeugungen, nicht mehr erwehren wollen. So mag es den britischen Kleinkönigen der verlassenen römischen Provinz ergangen sein, die sich angelsächsische Fachkräfte geholt hatten und sich dann mit dauerhaften Siedlungen auf ihrem Boden konfrontiert sahen, der gerufenen Gäste nicht mehr Herr wurden und schließlich eine geduldete Randexistenz in den walisischen Bergen fristeten: Jeder Keil beginnt mit einem dünnen Ende. Erdogan behauptet nun, die EU habe sich nicht an das 2016 geschlossene Abkommen gehalten, indem man sich nicht einig sei, ob an Nichtregierungsorganisationen gezahlte EU-Gelder in die versprochenen Summen – die ich als eine Art uns abgepresstes Schutzgeld interpretiere – eingerechnet würden. Erdogan will die EU-Zahlungen direkt in seinem Staatshaushalt verbuchen, und er drängt auf Visafreiheit für Türken (s. Schwarzwälder Bote am 3.3.2020). Dabei war selbst das 2016 ausgehandelte Abkommen mit gravierenden, aber in der Öffentlichkeit wenig bekannten Zugeständnissen der EU belastet – insbesondere die Neuansiedelung (!) eines „neuen“ Syrers für jeden von den griechischen Inseln in die Türkei zurückgenommenen Syrer und die Perspektive der Visafreiheit für türkische Staatsbürger im Schengenraum (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FEU-T%25C3%25BCrkei-Abkommen_vom_18._M%25C3%25A4rz_2016%3Ffbclid%3DIwAR1ZSjgrXH7yCsONHRYgOtjuMlStTzPJyenR73vH6oOwJy-hJIAm8UOWmMg&amp;amp;h=AT3HuZ3Ape4eMKnT7kGBAv3i_TNJFZefNGau5PUyM4eRkhvDMRMvDwNde4lk65krXOBSjnPauF_TqkER1DdEMpPtjcBMtryUdqGvAgIfhB21ADdCt1m6yblVCetqryr5sgyzRUmZu7rtY_rFNF2Yw2SanZHaIrIOPWjKV-4vZ45hJsPmt5_F1_Lz43TZd1F2907TPcOFnYpG8wszTYE0Lc2Sk-d6FN_3_kGwA5NOyNW4c5pdr4j9P7XohzEkOnj6InU6oWZ0Q-Yl7yCHxvPXjSdXprSOqBdxdL0AYBtHaBk-UcmZlPksEpdN-zKND852dM6j2EDlZBsN9-iau03Gw0XJfyPE7btLvlDcaIwZFctuYbFF57Jq9d3ANtezGKQ9JGIuHG6MavaN_E9Q8-ibJzootZ_ncg2byhlirUPoIlegRdguyg1FQvtu1TekQlxn7cLw90k4pGE_mG40YFh6NYhuP0zN3zMA9pYk9uf0Mnq5Ug4wizZT8_dkB2YOjSCpiZ7mVDLi3EFsgGqmGhnN5qK61WnQ9hxe6vFstSvHJkojupgnJM1im0sQcWihjiRdSoA1miYEo--J3qgd8nFFtZpDY172EpGlSl8-uBXDP_lNDFHfmBQLxBiuzngEJTl_cLfhruyqPdvw8DAUyzU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/…/EU-T%C3%BCrkei-Abkommen_vom_18._…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ein Abkommen (2016) mit derartig weitgehenden Zugeständnissen kann nur eine Regierung in verzweifelter Lage ausgehandelt haben. Wann ist uns die Schwäche der Merkel’schen Republik, die nationale Demütigung, je so schonungslos vor Augen geführt worden, die eine Geisel ihrer eigenen systematischen Realitätsverweigerung, ihres himmelschreiend verlogenen Menschenbildes ist? Staaten verhalten sich letztendlich mit ihren Interessen im Großen so wie Individuen im Kleinen. Wie könnte Erdogan da anders als die verweichlichten Deutschen mit ihrem ewigen „Um keinen Preis mehr Schuld!“ verachten?
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Sie kennen uns, die AfD, natürlich: Merkel ist Schuld! Freilich ist sie das – aber ich bin Ihnen schon schuldig, daß ich Ihnen aufzeige, in welcher Weise genau. Uns Deutsche behandelt man mittlerweile wie Kinder und zeigt uns in buchstäblich allen existenzwichtigen Themen nur noch geschönte Bilder.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Migrationsdruck, der sich gewaltsam Einlass verschaffen will – wird zu einem Solidaritätsappell für angeblich in ihrer Mehrheit hilflose Schutzbedürftige. Arbeitsplatzangst – wird zu einer Friedensbotschaft der Klimaretter, die eben auch unpopuläre Zwangsmaßnahmen gegen Uneinsichtige erfordere. Nullzinspolitik – ist ein Bundesverdienstkreuz wert. Eurorettung – ein europäischer Liebesdienst. Unbezahlbare Energiewende – wird zu einem internationalen Erfolgsmodell. Greta Thunberg (von der wir nun einige Wochen nichts Neues gehört haben, das EU-Klimapaket ist ja durchgesetzt) – wird zur heiligen Einfalt und unverbrauchten Unschuld, die über Wasser läuft und der die orientierungslosen Erwachsenen zu Füßen liegen. Corona-Virus – war wochenlang unbedeutend gegenüber einer banalen Balgerei um den CDU-Vorsitz. Besorgte Bürger – werden in der beinahe-schon-Diktatur der vermeintlichen Schönen Neuen Welt zu angeblichen Rechtsradikalen in der Mitte der Gesellschaft. Da kann es nicht ganz verwundern, wenn man vor lauter Selbstverliebtheit in seine Ultrahumanität auch dem Rest der Welt geschönte Bilder zeigte: Komm her, wir richten dein Leben! Du wirst ausnehmend zartfühlend behandelt und dein sauberes Bettchen ist schon gemacht! (s. BAMF-Video über das deutsche Asylverfahren von 2014 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DPQjcCZe8r9Y%26fbclid%3DIwAR33V0oLGyyLvGrYHyWx9wdEJfasKEMNJ-DvKQZHAdVtvNd40VnPtQN413k&amp;amp;h=AT0qmjdW3tnouzJ_C-DKC_sXF3OSQTWA0d1X1eK9hmsyKQCxXRPbgY7vl_4NkBP0E5CLokIMp7eynQ7Wm-tJjI4WB32Uv5EJO-zamDcQRIG6ugOmSGQSsPUoHciz7sdCnfvVoit4okxzV62W6vfDdx_f_-FcntUG1cKd9C2HKzDkIQI2RRiN3BmzyEnv3VAeJyRlhwjaxKI5sPuDmMMFKltLksC1k804ilIqzGVzc1X-1Uni57klx8xMSFT53jgJ48BIzdxQVLx2hYJBkMPxg4j_LBpwCrJNPQX61LoBJ1fDXVU47AGPxvJNQckg-HqkNOYhRW0Asd0iZvs07Zyh7HMTn2FxN7gVkPaXxuk0-0pUKriiv7N6di1sgPQKlCGpbI4ax5rET5hBBaZhv2NLSY4rnox09bWV2zetMi_82jhp_NUW0Tiy2Zx39BLIKWJ6vqxyrsoQNwM7Dhavuq1YgoaeS5ReGf--RoLy22jpDlHwUu2-I9FdBknP9LPCXAZduiBTZEful4-6eu6lSfpK74hN4UJQTWBxI4zd1XLl6PhgxxSkNHLYxcMTfku7hkoi-a2a2Vq1qKCdU_tdPXBXR9awCf_-uF7yRjzNjicYfOlr6gJSqOPQjc3RYqj_CO2q2iD7TxSwTonlAoyK2Gk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=PQjcCZe8r9Y
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , das angeblich auch im Internet in Pashtu verfügbar gewesen sein soll). Wie könnte jemand einem solchen Angebot widerstehen, der mit seinem jungen männlichen Leben nichts Besseres vor- bzw. der in seinem eigenen Heimatland keine besseren Perspektiven hat? Wohlgemerkt: Ich spreche von Wohlstandssuchern, nicht von Menschen, die tatsächlich vor unmittelbarer körperlicher Bedrohung, vor Krieg und Gewalt fliehen. Merkel spürte: Eine knappe Mehrheit in diesem Land wollte nicht an Handlungsfolgen denken, wollte rabiat gesinnungsethisch handeln, wollte sich um jeden Preis GUT fühlen – auch um den Preis der eigenen Zukunft – und erwartete ein Kindermärchen-Happy End. Dieser Wunsch wurde konsequent unter propagandistischer Beschallung der Bevölkerung bedient und im konzertierten Kampf gegen alle Andersdenkenden („Dunkeldeutschland“) von den höchsten Spitzen des Staates sekundiert. „Mutti“ Merkel, unpopuläre Bilder für ein lebensfern erzogenes und unmündig-kindisch gehaltenes Publikum fürchtend, hat verantwortungslos gegen ihren Amtseid gehandelt! Sie hat unter Bruch von Art. 16a/2 demonstriert, dass sie Recht nicht achtet, wenn dies ihrem Popularitätskalkül nützt. Sie hat uns von einer angeblichen Mehrheit von Ärzten und Ingenieuren, sonstigen Fachkräften erzählt, während wir eine massenhafte unqualifizierte Einwanderung in unsere Sozialsysteme erlebt haben. Wir erleben in den aufnehmenden europäischen Gesellschaften heute elementare biologische Abwehrmechanismen, wie sie in den Werken der Verhaltensforscher und Human-Ethologen Konrad Lorenz (heute im deutschen Sprachraum gerne als NSDAP-Karrierist verrissen, aber 1973 nicht grundlos mit dem Medizin-Nobelpreis geehrt) und Irenäus Eibl-Eibesfeldt (Leopoldina-Mitglied und Träger des Großen Verdienstkreuzes des Großen Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FIren%25C3%25A4us_Eibl-Eibesfeldt%3Ffbclid%3DIwAR3Qa-OZveqX-KPfYKjMzp01DKRjGc-T37TM4WihSFiy7LRDc-QARSc0W2c&amp;amp;h=AT2uZw434F_ZfiR_yf0L0RrHiuepRUydgOSB2kIbd_6iHKbkgouWNhf2SBr7qgjfIS_apKoyqdsD1qZ6QnbBV83ckSbS5rb0db9s0J9a9wCj8RD3DUX1o5iiopxgKt6U_6ABG87xOhjG-XoOs9UpC1KLDkGsaZ9m8gu49jDO3K_P7iyG7HzoNvwxc5OeWXexaHX2xbbGrZuiNZWo3Aenv2BBaq9VyDu5rWwIPrrfrfygK4h4OBozNTVIUJKWjGrnR7f3gd83zY5o_iJf9FgoB29PDA5WSb42AcWjKCTaZ_4hhyBZ0O3O2PyPPSClQbGFejjgNWx602ANfnTBnAwKfFHYSzwg9PORwTCOsAymVnuMIiUgVRLzLFA39ABzZVZkVjYRjU-_uku_6ZCNMIAkhKrUsAt2g_OfgwVaeJ55LiZQR2cupy_ANaTNTtaxhKCGg0ueln-SVA0NJ-eWJUrstJUC4ydcPOMDqqlTHg98bE--ddol7155PZkuFLfD19WRlU85M5rS7OOyTr2gN2RNv9XUaBuADmSLf_DHQq6Rik6prA3JIBFtu6UwO3MsYM5VNGoWwhKO2vF23J3TZEMJqv8Gh6VXQxHfAWeZi1tQL6OCi8boYEOcCtdPgrzAMTzZgLLrZ_xcGc4g47LCMBo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Iren%C3%A4us_Eibl-Eibesfeldt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) als Universalien menschlichen Verhaltens geschildert werden: Kommen fünf Fremde, wird für die Gäste freundlich aufgetischt. Kommen fünfzig, werden der Häuptling und sein Hofstaat hellhörig. Kommen fünfhundert, dann werden die Speere geschärft. Kein Wunder, dass in der offiziellen Merkelwelt Eibl’sche Konzepte wie „ererbte Fremdenfurcht“ oder das „Recht von Ethnien auf ihre eigene Identität“ keine Konjunktur genießen. Empirische Soziobiologie gilt als unfein, als „rassistisch“, und wir haben es heute mit einer Sozialwissenschaft zu tun, die alle evolutionär entwickelten menschlichen Verhaltensmuster für willkürliche Konstrukte zu halten scheint - und dem eine moralische Absolutbewertung überstülpen will, was real und jenseits von Gut und Böse überlebenswichtig ist. Unser Land wird auf eine vermeintliche Engelsqualität konditioniert, stets mit dem Hinweis auf NS-Verbrechen, die genau zu diesem Zweck verewigt-institutionalisiert werden. Und wenn diese knapp zu werden drohen, kommt die Kolonialgeschichte ins Spiel bis zur ideologischen Säuberung auch des letzten Völkerkundemuseums. Die politisch aufgezwungene utopische Engelsqualität widerspricht – so behaupte ich – der realen Natur des Menschen: Seinem Revierverhalten, seinem Freiheitsdrang, seiner Selbstbehauptung, seiner Sorge um den eigenen Nachwuchs. Diese evolutionären Antriebe sind dabei so real wie die Schwerkraft. Menschen mit Zwang zu „neuen Menschen“ formen zu wollen, hat stets in die brutale Diktatur geführt und wird auch diesmal über kurz oder lang dort enden. „Mutti“ Merkel hat dieses Land kindisch gemacht mit dem impliziten Versprechen, über seinen süß träumenden Schlaf zu wachen – und die Mehrheit in diesem Land wollte es so: Sie wollten gut sein. Nun wacht dieses Land aus seiner Traumwelt auf, kann die Wirklichkeit nicht fassen und hat zu Recht Angst – und weite Teile unserer Gesellschaft werden plötzlich allenthalben als „rechtsextrem“ beschimpft, während dem Land noch immer nur die Teile der Wirklichkeit gezeigt werden, die in das Kindermärchen vom konfliktfreien Wohlfühlzimmer mit lauter lieben Spielkameraden passen. In dem Maße, wie die Märchenwelt schrumpft und es mit dem utopischen Paradies nichts wird, bedarf es immer neuer Feindbilder, deren angebliche Bosheit zwischen Deutschland und dem Paradies steht, um die Diskrepanz zwischen dem „makellosen“ neudeutschen Gutwunsch und der Realität hinwegzuerklären.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zu diesem Feind wird nun mehr und mehr das deutsche Volk stilisiert – bis zu dem Grad, dass die Politik tatsächlich mit dem 8. Mai, dem Tag der bedingungslosen Kapitulation des Deutschen Reiches mitsamt seinen Bevölkerungs- und Gebietsverlusten und der jahrzehntelangen Fremddominanz beider deutscher Nachkriegsstaaten, als einem künftigen Staatsfeiertag liebäugelt. Das wäre der Tag, in dem sich der Bundestag quasi offiziell von Deutschland als Volk, Deutschland als Nation, Deutschland als Idee verabschiedet. Das täglich erlebbare Beschimpfen von erheblichen Teilen der Bevölkerung als angeblich nicht sittlich adäquat spricht für ein verqueres, von Dogmen geprägtes Gesellschaftsbild. Hier kämpfen mit Schiller die Götter „gegen die Dummheit selbst vergebens“, wie stets, wenn in Deutschland idealistisches Wunschdenken bürokratisiert und so der Gerechtigkeitsbegriff falsch verstanden und vulgarisiert wird. Gerechtigkeit sei angeblich nicht mehr, dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind oder gleichberechtigt: es wird in diesem Staat so getan, als müssten alle Menschen bei allen Unterschieden in Aussehen oder Talenten noch wortwörtlich „gleichgestellt“ und damit gleichgemacht sein. Die Erwähnung aller realen Unterschiede oder empirisch erfassten Eigenschaften wird staatsbürgerliche Todsünde, wie ein Naschen vom Baum der Erkenntnis. Dann wird noch vom Ausland erwartet, dort möge man genauso weltfremd und blöd sein. Unterschiede und den natürlich legitimen Antagonismus der Interessen habe die Menschheit abgeschafft, und „antiquierte“ oder gar „rassistische“ Überlebensinteressen und Stolz ließen sich andere Nationen in vulgärmaterialistischer Weise mit Geld abkaufen. Deutschland macht deshalb eine harte, aber völlig erwartbare Erfahrung mit der Türkei, welche Raspails „Heerlager der Heiligen“ (1973) verwirklicht und uns mit zu versorgenden, unter freiem Himmel campierenden Menschenmassen unter Druck setzt – Erdogan Geld zu geben oder Militärhilfe zu leisten. Erwartbar war auch die typische Manipulation des Deutschlandfunks (am 4.3.2020 in den Nachrichten um 5.30 Uhr) gegen die eigene Bevölkerung. Entgegen den gewalttätigen griechischen Nachrichtenbildern und entgegen den offiziellen türkischen Zahlen war im DLF rührselig von „Frauen, Männern und Kindern“ – in genau dieser Reihenfolge - die Rede und die von der türkischen Regierung genannten, in der Grenzprovinz Edirne konzentrierten 76 Tsd. schrumpfen zu „mehreren tausend Flüchtlingen“. Übrigens – nehmen Sie einen Prospekt vom Aldi und schauen Sie sich die Seiten mit den Kindersachen an, das penetrante Eine-Welt-Regenbogentheater, auf das Sie konditioniert werden. Immerhin: Die Griechen scheinen es Gott sei Dank ernst zu meinen und wollen mit Schnellverfahren und harten Gefängnisstrafen für illegale Einreise eine Wiederholung von 2015 verhindern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Merkel hat mit der Welle illegaler Einwanderung von 2015-2016, die geräuschlos legalisiert und mit Verwaltungshandeln „integriert“ werden soll, Brückenköpfe geschaffen. Sie hat die Attraktivität und den fehlenden Abwehrwillen unseres Landes popularisiert. Merkel hat gut 1,8 Millionen kulturfremder Menschen unter Rechtsbruch ins Land gelassen und hat Nachahmern gezeigt, wie fürsorglich illegalen Einwanderern Lebensbedingungen auf Kosten der Einheimischen („niemand wird etwas weggenommen“) bereitgestellt werden, auf die sie in ihren Herkunftsländern mit Sicherheit niemals hätten hoffen können, zu einem Umverteilungs-Wohlstand geholfen wird, den sie niemals hätten erwirtschaften können. Die Kosten dafür werden in allgemeinen Statistiken anonymisiert und nicht nachvollziehbar sozialisiert. Sie, liebe Leser, sehen vor den Flüchtlingsunterkünften mit allem Zutrauen in die Zukunft geparkte Kinderwagen stehen – und fragen sich, warum für Ihre eigenen Enkel Kinder ein Hindernis in der beruflichen Laufbahn, der Wohnungssuche usw. sein sollen. Sie sehen, dass die Zahl der zugelassenen PKW in Deutschland sich auf 65 Mio. zubewegt, Sie hören von dringenden Forderungen nach Wohnraum, und Sie haben dabei im Bewußtsein, dass die Zahl der Deutschen, der Einheimischen, eigentlich seit Jahren schrumpft. Und während Sie das noch denken, erzählt Ihnen im Radio irgendein vorgeschickter höherer Polizeifunktionär, die größte Gefahr für die Sicherheit im Land sei der Rechtsextremismus und der Integrationsgipfel vom Dienst berät sich über den Kampf gegen „Islamfeindlichkeit“. Denn wenn der Deutsche am vermeintlichen irdischen Paradies, dem offensichtlichen Staatsziel, der vermeintlichen Auslöschung aller Gegensätze auf Erden „versagt“ und seine Herrschenden enttäuscht hat, dann müsse er ja Schuld auf sich geladen haben. Woanders darf Schuld nicht gesucht werden, denn nach deutschem Wunsch ist die Welt lieb.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die falsch verstandene Humanität, mit der die kinderlose Frau Merkel jedes langfristige Interesse unserer Gesellschaft mit dem Ziel ihres politischen Überlebens opferte, hat eine zweite Migrationswelle aus Vorderasien und Mittelasien provoziert. 2015 wurde der Präzendenzfall geschaffen. Merkel hat der Welt gezeigt, dass uns unsere Zukunft angeblich egal ist, und Merkel hat Erdogan gezeigt, dass sie im Interesse der Vermeidung unschöner Bilder zu allem bereit ist. Erdogan läßt sich entgegen dem vulgärmaterialistischen deutschen Kalkül, das stets das Scheckbuch zückt, seine nationalen Interessen nicht abkaufen. Um der Bildung eines Kurdenstaates zuvorzukommen, hat er sein Militär in Nordsyrien einmarschieren lassen, wo er nichts zu suchen hatte. Das syrische Regime – ob man es nun mag oder nicht – verteidigt sein eigenes Land gegen landesfremde Okkupanten verteidigt und hat dabei noch die Rückendeckung Moskaus. Erdogan will die Unterstützung der NATO, eines 1949 als Defensivbündnis definierten Staatenbündnisses, und reißt an seiner Westgrenze den Riegel auf, um uns gefügig zu machen. Kein Europäer, der seinen Verstand beisammen hat, kann sich einen NATO-Krieg mit Russland, zumal für uns ohne jede Not, im Interesse der Türkei wünschen – ein Zusammenhang von Erdogans Grenzöffnung mit einem mutmaßlich russischen Luftangriff, der mindestens 30 türkische Soldaten das Leben kostete, liegt auf der Hand. Folglich stehen Türken und Russen bereits in direkter Konfrontation. Dabei wird seit neun Jahren in Syrien Krieg geführt. Stets wurde in unseren Medien Assad als der Teufel persönlich dargestellt, der Opposition gnadenlos mit Fassbomben traktiere und unprovoziert sein eigenes Volk mit Krieg überziehe. Alle möglichen Konstrukte wurden im Westen und insbesondere in Deutschland bemüht, um Assad und sein Regime als illegitime Clique zu zeichnen, mit der partout nicht gesprochen oder gar verhandelt werden könne. Wir kennen den studierten Augenarzt Bashar al-Assad nicht persönlich, und seine Standpunkte dringen heute nicht in unsere Medien. Es wäre immerhin interessant gewesen, die einmal zu hören. Ich muss aber gewiss kein Freund von Assad sein, um ihn im Interesse der bedrohten Menschen als eine Realität zur Kenntnis zu nehmen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es war Präsident Trump möglich, nach gut 17 Jahren des von Bush Junior in Afghanistan begonnenen Krieges mit den Taliban zu verhandeln, mit denen keine ausländische Interventionsmacht je fertig wurde und die nach Lage der Dinge in Afghanistan immer in irgendeiner Form eine Realität darstellen werden. Ich beschönige und verkläre diese Leute nicht. Dennoch muss ich in Analogie an den Dreißigjährigen Krieg im Deutschland des 17. Jahrhunderts denken, der mit der pragmatischen Formel „Cuius regio – eius religio“, zu Deutsch: mit dem „Westfälischen Prinzip“, der gegenseitigen Anerkennung und Verpflichtung zur Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten des anderen Machthabers tatsächlich befriedet wurde. Dies, nachdem sich alle anderen, „humanitär“, „religiös-heilsorientiert“ oder sonst wie interessiert begründeten ausländischen Interventionen totgelaufen hatten und unser Land von ausländischen Interventen von den Schweden bis zu den Kroaten gründlich geplündert und verwüstet war. Assad mit „Regime Change“ typisch amerikanischen Musters stürzen zu wollen gelang nicht, weil er mächtige Freunde hatte, und eine völkerrechtliche Ungeheuerlichkeit war dieses Ansinnen sowieso. Wenn wir schon von echten Flüchtlingen reden: Wer hindert die EU heute, mit Assad pragmatisch Gespräche aufzunehmen – was müssen wir tun, damit Syrer in Syrien wieder in Frieden leben können, wenn all die ausländischen Interventen wieder dorthin gegangen sind, wohin sie gehören? Wer hindert die EU daran, endlich zur Kenntnis zu nehmen, dass Assad eine Realität ist und die Zukunft Syriens mit ihm stattfinden wird? Welche Lösung kann denn eine Lösung sein, die Realitäten ausblendet und vorgibt, die Probleme anderer Staaten bei uns zu lösen? Ein Frieden wäre immerhin ein Frieden. Der humanistische Imperialismus des UN-Picard gehört nach Hollywood.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Humanismus ist nur möglich mit Grenzen, eine bekannte Feststellung Professor Schachtschneiders. Wir merken gerade, in welchem Kokon weite Teile der deutschen Bevölkerung leben wollen. In Berlin demonstrierten im Namen der „Seebrücke Berlin“ am 3.3.2020 nach Polizeiangaben 3.500 Menschen (nach Angaben der Organisatoren gar 8.000) für eine Aufnahme des neuen Ansturms (s.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2Ffluechtlingskrise-tausende-menschen-demonstrieren-vor-kanzleramt-fuer-grenzoeffnung-a-b1449b53-be72-4c00-a17d-747a2d9b1834%3Ffbclid%3DIwAR3ZWdCbxESVF5kjZFUdMJFdWDg5e5fuJxnNwzy3xjmU3fAbFXbMc0bXs74&amp;amp;h=AT2YPF0MmQZIlAzrtJDU_m1jaAWsCCCgFFwGGYeGMeVLEnTL_mhg-6oEFGrIJvlwRuO8UiHIG6bjq54bIn90k101xirIcNrgLNvJHyW90Eqjkq2M6ZguY5JajYG_r0apjRXiAzBspcRvwL8wFqlMczBu6LzCfmQwJDsrcx29qGm8Xkm3mx-Vc_i3nJqhwHehtrU1Qkp0DwHyn9jEw3kyV8tzq52K9xyW8AimSQO1OZNT695FvgtXHLWTZhRld9ou3a444wPYVDF1ugnwSfWfMdRv5ck4FrNeQ0CSraKT7t7nrmrI9I-QGv2LXSmtE7wFIh0ABzKgihTnyatZeaAiLLcS52dWD_tpJAfTDVlRX0_XY6JhLoiNuD39Dp6owG4uk55wktxTd2fZMzeJusbebSUlp3UcMXv6h2lNQ1QLKUq58ZtGxS1fbbwIzbh8fQmYdyt5LUAWP-yxc8VrASeQJejZhXqbX4YQSJmWx-eAOUGc1UxrypJVjSY-UJeLsH5XuP5gw54goGNJ16Iu1dPeZW_CUmZ1_MgfaeevxckM4e8WqtvYKAq-35YFsEGlGM6Bd1Lhe00k-IsWp53xcRQu_1-33ct75aFe7oBVN384d1mkw4WqH2p47xNaLyeb35yFJaLhHhRDR_pflCCpIXU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/…/fluechtlingskrise-tausende-mensche…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Tagesschau &amp;amp; Co. sind auf Mitleidsberichterstattung getrimmt. Die ZEIT tönt: „Europa ist ein kaltherziges Monster“. All diese Menschen wollen offenbar glauben, man könne Hunderttausende unbekannter Menschen in einen Raum vermeintlich ewig freundlicher und gesitteter Ordnung bringen, die alarmierenden Mängel des eigenen Landes dabei völlig ignorieren, und dabei noch glauben, die Aufnahme all dieser kulturfremden Menschen verändere die eigene Ordnung qualitativ nicht. Man kann in diesem Land zweitrangige Gefahren zu Existenzbedrohungen aufblasen, echte Existenzbedrohungen für den Fortbestand der indigenen Kultur aber aus dogmatischen Antrieben ignorieren. Man kann in seinem Wahn Nachbarstaaten, deren Regierungen nach demokratischem Volkswillen gewählt sind, als vermeintlich unfrei oder extrem denunzieren. Man kann in diesem schizophrenen Land hysterische Panikkäufe einer aus China eingeschleppten Lungenkrankheit wegen tätigen, zugleich aber eine zweite radikale Öffnung unserer Grenzen fordern. Es hat jeden gesunden Selbsterhaltungstrieb abgelegt und bildet sich in brachialer Selbstüberschätzung ein, seine Bedrohungen nach Gusto zu selektieren. In diesen Zusammenhang stelle ich eine Zeitungsmeldung im „Schwarzwälder Boten“ vom 3.3.2020, die einen Besuch des Rottenburger Bürgermeisters Weigel – samt der Integrationsbeauftragten Kougioumtzidou, EKD-Vertretern und Vertretern der „Initiative Seebrücke“, die in Deutschland bereits „140 Sichere-Hafen-Städte“ umfasst, in dem Flüchtlingslager Moria auf Lesbos thematisiert. Häßliche Bilder in einem dysfunktionalen Lager, die wir Herrn Erdogans Kalkül verdanken, werden von deutschen Gutmenschen erwartungsgemäß nicht ausgehalten. Diese „Sichere-Hafen-Städte“ wollen nun 500 minderjährige unbegleitete Flüchtlinge aufnehmen – mit der Begründung, es gebe in dem Lager viele sexuelle Übergriffe auf Kinder. Abgesehen davon, dass die Aufnahme von UMAs nach merkeldeutscher Logik nicht etwa in Rückführung, sondern in Familiennachzug endet, frage ich – von welchen Schutzbedürftigen werden denn diese Kinder im Flüchtlingslager mißbraucht, und brauchen wir diese freundlichen Schutzbedürftigen dann hier? Inzwischen habe Ministerpräsident Kretschmann einen Brief verschiedener Initiatoren erhalten, der aus humanitären die Aufnahme weiterer mindestens 5.300 UMAs in Baden-Württemberg fordere. Das „Narrenschiff Utopia“, vor dem Franz Josef Strauß am 7.10.1986 gewarnt hatte, hat sich in der Politik durchgesetzt und ist längst selbst in Seenot.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Merkel hat sich mit ihrer einsamen und grundgesetzwidrigen Entscheidung von 2015 in einen offenen Konflikt mit weiten Teilen unseres Staatsvolks begeben und lässt nicht ab, diese Menschen täglich diffamieren zu lassen. Ich bin gespannt, ob sie realisiert, dass nach den gemachten Erfahrungen die vorherrschende Stimmung im Lande 2020 eine andere, eine antiutopische ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Mar 2020 08:15:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Zu Journalistenmeinungen über die Thüringer Ministerpräsidentenwahl: „Gerhard Löwenthal würde sich heute im Grabe umdrehen“</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/zu-journalistenmeinungen-ueber-die-thueringer-ministerpraesidentenwahl-gerhard-loewenthal-wuerde-sich-heute-im-grabe-umdrehen6ff53678</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ramelow verweigert Höcke den Handschlag – So verhalten sich linke Scheindemokraten!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Ramelow+verweigert+H%C3%B6cke+....jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am 4.3.2020 war ein schwarzer Tag für die Demokratie in Deutschland: Im dritten Wahlgang hielten trotz der Möglichkeit, eine konservativ-bürgerliche Mehrheit mit der AfD zu bilden, CDU und FDU die Füße still und hievten den Kandidaten der SED-Rechtsnachfolgerpartei Die LINKE in das Amt des thüringischen Ministerpräsidenten. Die inhaltliche Kapitulation der einst staatstragenden Parteien der alten BRD ermöglicht es nun, eine aus LINKEN, SPD und GRÜNEN gebildete thüringische Links-Landesregierung unter Bodo Ramelow ins Amt zu hieven. Dazu Emil Sänze, Pressepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Einige journalistische Reaktionen zeigen klar den Verfall der politischen Bildung in Baden-Württemberg und den Verlust einer bürgerlichen Wertorientierung. Heute (5.3.) belehrt mich Autorin Katja B. im Schwarzwälder Boten über Demokratie nach ihrer Fasson. In Thüringen, so Frau B., habe diese Demokratie Schaden genommen – nicht etwa, weil eine Bundeskanzlerin in durch kein Recht gedeckter Selbstherrlichkeit die Abdankung eines demokratisch gewählten Ministerpräsidenten erzwang und dieses Land als Bananenstaat entlarvte. Nicht weil wieder eine Partei regiert, deren Rechtsvorgänger Andersdenkende einsperrten, ihnen Bildung und Karriere verbauten, auf politische Flüchtlinge schießen ließen. Auch nicht, glaubt man Frau B., weil in Erfurt eine Partei regiert, auf deren jüngstem Strategietreffen in Kassel eine Genossin in Stalin-Manier von der Erschießung Reicher schwadronierte, ohne dass aus dem Publikum Widerspruch gekommen wäre. Auch habe offenbar der Demokratie nicht geschadet, dass LINKEN-Parteichef Bernd Riexinger das Erschießungs-Verdikt gut gelaunt witzelnd zu Zwangsarbeit abmilderte oder dass seine innenpolitische Sprecherin Jelpke den Skandal als ‚antikommunistische Ammenmärchen‘ herunterreden will. Von Erschießungen oder GULAGs zu schwadronieren passt nicht zu Art. 1, 2 und 21 Grundgesetz. Zumindest in Westdeutschland wurde in den letzten 75 Jahren auf Parteiversammlungen derartiges nicht geredet. Ich persönlich habe nun gar keine Lust, dass es hierzulande für aufrechte Bürger je wieder an schimmligen Ziegelmauern endet. Aber Frau B. aus dem Epizentrum des Schwarzwälder Qualitätsjournalismus belehrt mich: Ramelow sei ein Demokrat, Björn Höcke sei kein Demokrat – ja, der wolle gar ‚der Demokratie ans Leder‘!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wenn dies eine in einer sich als bürgerlich verstehenden Zeitung propagierte Ansicht ist, dann konstatiere ich, dass die Presse dieser Republik inzwischen die Normalen als Problem und die Wahnsinnigen und die Totalitaristen als Genies und Heilsbringer verstehen will – eine derartig peinliche Glorifizierung von freiheitsfeindlichen Kommunisten kann ich nur als krank bezeichnen. Ich kann Frau B. hier auch keinen Rabatt der späten Geburt zugestehen: Sie hat, solange sich nicht mit ihrer Hilfe Linke in ganz Deutschland durchgesetzt haben, noch immer alle Möglichkeiten, sich über SED, Stasi &amp;amp; Co. zu informieren und kann gleich mit Stéphane Courtois‘ Schwarzbuch des Kommunismus beginnen. Zugleich mit der inszenierten Volksfront-Kampagne findet gegen die bürgerliche Rechte eine Weißwaschungskampagne der sich treu gebliebenen Linksextremisten zu ihrer historischen Rolle statt, der wir die memmenhaften Stimmenthaltungen der CDU und FDP, diesen Anschlag auf den Wählerwillen im Erfurter Landtag verdanken. Und sich progressiv dünkende Journalisten, an denen die demokratische politische Bildung offensichtlich strukturell versagt hat, gehen den Apologeten der kommunistischen Verbrecher, die so viel Gewalt und Leid über die Welt gebracht haben, heute gerne auf den Leim.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    siehe auch: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/bernd-riexinger-in-der-kritik-linke-spricht-davon-reiche-zu-erschiessen-parteichef-reagiert-mit-schlechtem-scherz_id_11730868.html?fbclid=IwAR2LBQpaOzNjUcXa-7JEarkOhe_tg87QGQhMM3-nySX_8l91s8MIwIlNQxI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/…/bernd-riexinger-in-der-kritik-linke-…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Mar 2020 08:12:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/zu-journalistenmeinungen-ueber-die-thueringer-ministerpraesidentenwahl-gerhard-loewenthal-wuerde-sich-heute-im-grabe-umdrehen6ff53678</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 02.03.2020 zu der Fehlbesetzung an der Spitze der Bundesagentur für Arbeit Detlef Scheele</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-02-03-2020-zu-der-fehlbesetzung-an-der-spitze-der-bundesagentur-fuer-arbeit-detlef-scheele3d98ecbc</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ahnungslosigkeit an der Spitze der Bundesagentur für Arbeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Ahnungslosigkeit...jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Der Vorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, machte am 28. Februar 2020 im Deutschlandfunk sachlich falsche Aussagen: „Er hat weder Kenntnis von den politischen Zielen der AfD, noch Ahnung von Volkswirtschaft, noch von Außen- und Friedenspolitik“, kritisiert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, Emil Sänze MdL.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Bei der Vorstellung der neusten Arbeitslosenzahlen unterstellte Herr Scheele, dass die AfD gegen qualifizierte Zuwanderung sei. „Das Gegenteil ist richtig: Die AfD bejaht den Zuzug von Arbeitskräften, wenn sie tatsächlich Arbeitskräfte sind, also kulturell zu unserem Land passen und in grundlegender Weise der Sprache mächtig sind. Ebenso klar lehnt die AfD die Einwanderung von nicht qualifizierten, sprachunkundigen oder arbeitsunwilligen Menschen ab. Der AfD pauschal zu unterstellen, wir wären gegen einen offenen Arbeitsmarkt ist einfach sachlich falsch.“
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Sänze betont: „Die Position der AfD dient den Beitragszahlern, die mit ihrem hart erarbeiteten Geld nicht nur die Arbeitslosenversicherung, sondern auch das sehr hohe Gehalt von Herrn Scheele finanzieren.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Weiter sollte der Vorsitzende der Bundesarbeitsagentur wissen, dass die deutsche Wirtschaft mit 8% Abfluss der gesamten wirtschaftlichen Leistung per Leistungsbilanz in das Ausland ein extremes Problem der übertriebenen Exportorientierung hat. Deutschland braucht nun wahrlich nicht noch mehr Trittbrettfahrer in den Sozialsystemen, noch mehr niedrigbezahlte Hilfsarbeiter oder ausgebeutete Facharbeiter. Deutschland braucht ein Umsteuern, hin zu einem außenwirtschaftlichen Gleichgewicht, hin zu einer Volkswirtschaft, die wieder Werte, Infrastruktur und Wohlstand im eigenen Land, für die eigenen Bürger schafft. Es geht hier immerhin um einen Werteabfluss von 265 Mrd. Euro im Jahr! Das sind sagenhafte 3.000 Euro pro Einwohner an wirtschaftlicher Leistung, die dem Land verloren gehen und sich in Deutschland in schlechten Straßen, schlechtem Internet und so weiter zeigen. Stattdessen propagiert die personifizierte Ahnungslosigkeit an der Spitze der Arbeitsagentur ein schlichtes ‚Weiter so!‘, als ob wir nicht sehr ernste, strukturelle Problem hätten!
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Außenpolitisch ist Scheele ein Komplettausfall: Real zieht Deutschland vor allem Fachkräfte aus Osteuropa an. Dass wir den Ländern im Osten mit dieser Politik massiv Schaden, weil wir ihnen die leistungsfähigsten Bürger abwerben, dass wir damit Gegnerschaft zu Deutschland in diesen Ländern fördern, interessiert Herrn Scheele offenbar kein bisschen.“ so Sänze weiter.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      „Schaut man in den Lebenslauf von Herrn Scheele, stellt man ohne Überraschung fest: Der Mann hat nie in der freien Wirtschaft gearbeitet, nie echten Wohlstand geschaffen. Er steht vielmehr für eine lupenreine Karriere in der SPD, im Staats- oder staatsnahen Dienst.“
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      In der Sendung des Deutschlandfunks wird Scheele durch seinen Vorstandskollegen Terzenbach bereits in einem Teilaspekt auf den Boden der Tatsachen geholt: Schon die von der CDU-SPD Bundesregierung angestrebte Einwanderung von 25.000 Fachkräften pro Jahr aus dem nicht-EU-Ausland hält dieser angesichts der Sprach- und Kulturbarrieren für, Zitat, „extrem ambitioniert“ – übersetzt also: Für Unsinn. „Zur Erinnerung für Scheele: Deutschland verzeichnet derzeit eine Einwanderung von mehreren hunderttausend Menschen pro Jahr – zumeist sprachunkundig, kulturfern, unqualifiziert und zu oft arbeitsunwillig in die deutschen Sozialhängematte.“ führt Sänze weiter aus.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      „Dass der Deutschlandfunk so eine ahnungslose Meinung, wie die von Herrn Scheele, unkommentiert sendet bzw. der AfD keine Gelegenheit zur Stellungnahme gibt, zeigt wieder einmal den Verlust journalistischer und wissenschaftlicher Standards in weiten Teilen der Mainstreammedien.“ schließt Sänze.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;a href="https://www.facebook.com/968740273257910/photos/a.1078702912261645/1924850350980226/?type=3&amp;amp;eid=ARA3PpWs9H3R8qz6zTRw3vebWKFLSIN3AMi-XrDQz9tAmLZj0hH274IZg7F7pfZwV0SD_3xMYldFOdWx&amp;amp;__xts__%5B0%5D=68.ARD-J80Q36_rlQL2NZVMSCnWEUCnmcVzNzPFWmwmwxQ0obvXhR3FBJmVryscRAHt1b7MpLp4SvH8J63GpAht43JAtFBwL80voX8JrzBfzqAwKB1dhCe_BtMU0Tt26BndtMGVQUec5I1-pGFqkQOH5w3bPIuZb62O8271g6zuNi4IkUrCkLqUqBh0_apJi5eCSiNy_r9YjcvupjsqI5LLn4FSTKBLuEYkgj8ncefJNeig_3dzUvDnWnGEQdepkhliOOlytbXMOpJMyhqinRHtaleP47djMQ56DUp75Wm-op9bxSi6iMrcFPiHveLXRr8sF6vt8Ln0skPP6qVHBu-BMSBhiA&amp;amp;__tn__=EHH-R"&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;!--EndFragment--&gt;            &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Mar 2020 07:58:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-02-03-2020-zu-der-fehlbesetzung-an-der-spitze-der-bundesagentur-fuer-arbeit-detlef-scheele3d98ecbc</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 29.02.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-29-02-20201e7b691f</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ursache und Wirkung Hanau zum Anlass – wollte dieses Land je eine Einwanderungsgesellschaft sein?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Hetze+gegen+die+AfD.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    es ist beängstigend und lässt für die Meinungsfreiheit das Schlimmste befürchten, wenn heutzutage ein Video des renommierten Publizisten Henryk M. Broder mit dem Titel “Konsequenter Antifaschismus“ entfernt wird, „weil es gegen die YouTube-Richtlinien zu Hassreden („HateSpeech“) verstößt“ (es scheint aber aus zweiter Hand am 22.2.2020 wieder gepostet zu sein): 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=7vWk2VVcmP4&amp;amp;fbclid=IwAR33kjO8kkEA7_OBQek9X25kwbpz-aJ4D33laLxo-9A0zLGgqBSGQaTjlC4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=7vWk2VVcmP4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Broder, der die AfD dezidiert nicht mag und noch bis vor einigen Jahren dem Establishment als eine Art gerne gelittener Hofnarr den Spiegel vorhalten durfte, erlaubt sich nämlich, denjenigen Leuten, die die AfD als „Nazis“ bezeichnen, vorzuwerfen, dass eben diese Leute aus eigennützigen Gründen die historischen Nationalsozialisten und die Rolle ihrer eigenen Vorfahren verharmlosen wollten. In diesem Zusammenhang bezeichnet Broder die Linkspartei, die sich geschickt mehrmals gehäutet habe, als „die Nachfolgerin einer staatlichen Terrorgruppe … es gab genug, was dieses linke System disqualifiziert hat … die Relativierung des Unrechts, des Horrors, der Grausamkeit … und jetzt fängt die große Reha-Bewegung an“. Bei so viel manifester Wahrheitsliebe hört für den YouTube-Zensor im Namen des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes dann offenbar der Spaß auf. Noch weniger Spaß macht eine Ankündigung vom 24.2.2020: „Die Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf beschlossen, der nicht nur soziale Netzwerke, sondern etwa auch Online-Spiele und Dating-Apps dazu verpflichtet, die Daten ihrer Nutzer an deutsche Ämter und Behörden herauszugeben. Zudem wird beim BKA ein Zentralregister online verdächtiger Bürger geschaffen.“ (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502402/Bundesregierung-beschliesst-Pflicht-zur-Passwort-Herausgabe-an-AEmter-und-Behoerden?fbclid=IwAR2fkMaa-jESqZJ5Lj_i8Nf11f1xi96PIWT4UHyDnkyFIi8u9I6z3kbdRfI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/…/Bundesregieru…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Um diesen atemberaubenden Mediennutzer-Knebelentwurf hier geht es, und versäumen Sie, liebe Leser, bitte auch nicht, sich über die Stellungnahmen der einschlägigen Medien- und Minderheitenverbände zu orientieren. (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/Bekaempfung_Rechtsextremismus_Hasskriminalitaet.html?fbclid=IwAR14z6JkZpMRJLE28a4evoJVus_rFZde_ouBX73jnSJfZEmGbtIeAx4g3BI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bmjv.de/…/Bekaempfung_Rechtsextremismus_Hasskri…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Sie wollen Ihre Helden ja kennen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Die offizielle Obsession mit „Hasssprache“ ist verblüffend, und ist so typisch deutsch: Es interessieren in diesem Land nicht unerträgliche Zustände, sondern ihre Symptome, durch deren Verbot man stets überreife Probleme unter den Tisch zu kehren versucht. Es ist, eine deutsche Konstante, in unserem Land stets die Form, die interessiert, nicht der Inhalt – anstatt einer konstruktiven Diskussion über den Zustand der Gesellschaft sollen wir die Friedhofsruhe eines Zensurregimes und die ersatzweise Hexenjagd haben, mit der die negativen Energien, das Brodeln in der Gesellschaft auf eine Schuldgruppe gelenkt werden sollen. Wir kennen dieses Vorgehen leider: Merzt man diese Gruppe (Raucher, Dieselfahrer, SUV-Fahrer, „Hexen“, „Nazis“, „alte weiße Männer“, „Klimaleugner“, wen auch immer) aus, dann würde paradiesich alles gut und die Gesellschaft brauchte nicht an ihrem Weg zu zweifeln und die Politik könne sich Selbstkritik sparen. Bis dann die hartnäckig nicht enden wollenden System-Widersprüche die nächste Hexenjagd auf die nächste Schuldgruppe vom Dienst erzwingen, um eben diese Widersprüche und strukturellen Fehlentwicklungen wieder nicht zu thematisieren. Das ist natürlich eine Problemlösungsstrategie für Dumme, von denen es nach der Gauß’schen Normalverteilungskurve doch stets auch etliche gibt - oder für Unehrliche, von denen es, so habe ich gehört, in der Politik nicht wenige geben soll (beide hoffentlich vorzugsweise lieber beim politischen Gegner). Sie, liebe Leser, werden sich (als mutmaßlich ältere weiße Männer und Frauen über 30) wohl erinnern, wie die DDR abgewickelt wurde, indem man dem Beitrittsgebiet ohne jede Diskussion das Grundgesetz überstülpte und keine Verfassungsdiskussion zuließ. Dieses Ausweichen und rein formale bereinigen wollen ist symptomatisch: „Hasskriminalität“ ist in Deutschland, ebenso folgerichtig, glaubt man den Regierenden, offenbar stets ein Vergehen, das latent in den deutschen Mehrheiten schlummere, denen alles zuzutrauen sei und das keine strukturellen Ursachen, sondern allein persönliche /national-kollektivcharakterliche Bosheit zur Grundlage habe. Mit den Mehrheiten hat entsprechend konsequent auch niemand bei der Abfassung dieses Gesetzes gesprochen. Gegensätze nicht auszugleichen, sondern triumphieren zu wollen, ist als Zukunftsstrategie ausgesprochen dumm – weil sie natürlich Revanche provoziert.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    All dies irrationale Kesseltreiben findet statt unter Verweis auf die Mordtaten eines psychisch kranken Menschen statt, nach derzeitigen Stand: eines Einzeltäters, in Hanau. Mit dem Rechtextremismus halten es unsere Regierenden wie mit einer Seuche. Die Seuche macht Angst, und Angst macht Menschen manipulierbar. Fast keine Woche vergeht derzeit, an dem nicht irgendein höherer Polizeifunktionär oder Minister den Bürgern einbläuen will, die größte Gefahr für die öffentliche Sicherheit in Deutschland drohe von Rechtsextremisten, und es müsse noch mehr erzogen, noch mehr überwacht, noch mehr verboten werden, um ein trügerisches Sicherheitsgefühl zu schaffen – vor allem aber geht es um Kontrolle, um das Ausleben autoritärer Phantasien. Ich gewinne den Eindruck, wir haben es bei unseren Funktionseliten, die diesen Staat steuern, sozusagen mit einem an Jahrzehnte zurückliegenden Kämpfen orientierten und an längst vergessenen Erfolgen besoffenen blinden Boxer zu tun, den man für viel Geld noch einmal in den Ring lockt. Im realen Wettbewerb mit realen anderen Boxern leistet er nichts mehr. Dieser Staat ist auf die rechte hintere Ecke des Rings fixiert (da glaubt er sich auszukennen!), in der er blind herumrudert und sich zwischendurch heftig mit der Faust an die Brust schlägt, auf dass ihm das Publikum noch Siege zutraue. Ja, er manipuliert noch die Regeln bis zur Unkenntlichkeit (nämlich die Rechtsstaatlichkeit und die Bürgerrechte, die Objektivität der öffentlich-rechtlichen Medien…), er tut Eisen in seine Handschuhe (noch mehr Kontrollrechte gegenüber unbescholtenen Bürgern) und teilt blind aus. Am liebsten wäre ihm noch, der (hoffentlich nicht käufliche) Ringrichter fängt ihm einige zufällige Passanten und hält sie für den alten blinden Boxer in der rechten Ecke fest, damit dieser triumphal drein dreschen und die angebliche Existenzbedrohung einmal und für rituell zermahlen kann. Nur – ein tauglicher Boxer wird er auch davon nicht! Auf was eingeschlagen wird, ist mittlerweile egal – Hauptsache die Fixierung mit der „rechten“ Ecke stimmt. So soll der Schaukampf aussehen; in Wirklichkeit erreicht wird nichts. Es wird die große Show der „Titelverteidigung der Demokratie“ durchgezogen, aber eben nicht gegen die wirklichen, durchtrainierten, drahtigen, gefährlichen Herausforderer, der in einer ganz anderen Ecke ruhig Kräfte sammelt. Es ist immer Dasselbe: Da, wo der Staat etwas sehen will, da wo er Kontrollrechte hat – da schlägt er zu und will triumphieren, simuliert Leistungsfähigkeit und Sicherheit. (Stets zeigt man Ihnen HINTERHER martialische Polizisten mit Maschinenwaffen am Tatort.) Da, wo der Staat nichts sieht, keinen Einblick und keine Kontrolle hat, oder wo er aus politischem Dogma heraus nichts sehen will – da stellt er sich tot.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Stellen Sie sich vor: 2015 und 2016 erzählte man der Bevölkerung noch allen Ernstes, man könne eine Grenze nicht bewachen und keine drastischen Maßnahmen ergreifen. Stellen Sie sich vor, es hätte damals einen dem Corona-Virus vergleichbaren Erreger gegeben. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie folgende Website zu bewerten ist – doch kann man nicht umhin, mit Grausen zu bemerken, welche durchgreifenden Kontrollmöglichkeiten bis hin zur Aussetzung von Grundrechten die Seuchengesetzgebung autoritär veranlagten Politikern bietet (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.rubikon.news%2Fartikel%2Fdie-gesundheitsdiktatur%3Ffbclid%3DIwAR2QLdepxHPK0XyiryaJsWdRRceNuQ3_q_SLGpDxI_R9KSlgIBpdLJxPS8M&amp;amp;h=AT1KqKGzbfeeOIqJfH0QtAv2ShrvLybtxDnU3Jmz_NuoBHD_q9J2E7rgrq_sdlGuXHQYJA3-x65ycIGniRfdihPj7847NRvfeVWBwzdRfv10h5PDWIYWYPlyoPDBikC9tO47FURUkt9PJIGA1UXdYuHehzddzKtExpnFk0tU80ftpQQPxIOTduS0IcjZ4e5C1qo6tkPe-X_VRYyu2cUbHQq2f7ZMSRx-Cu-f-TCnFgSkvKAuDw4bEy_SqlO7-28FOp2GpFfYnjMeubhhO1qm5SL5bqoThDYZiip1HrpmCbF9ockJfa1dcrBT5wJTS_ns6c09GT_2N8DJYbZblJtRmSd8JQzuGR_vMi3bf35dAazz2EMeFRvaY8teMw8hqt2ZnBV2BuKA1zbeSqpK1HG2mybrH0ufO3WyRBLBXHFQ5sanWm7reJUUtCzJO7RgUuPkrXpD1PEQ0TJP4Lf53llAdhehLE8kz5vP0MPppmWCbXjFgK6TIit6ND3kyA7W1RH8rWlVCWF_U_htJcm30uWAtMKWS4RssqsBmkZrWwd1FO7K1_3rtMe0C-3WBmiFP4mPSaGhNYiV8Lk8XkM6emzKlgPdRUJRhBg0pVeAEQMm5S9ggnALU1sD_rBbRoWxu6azl-oeIAIIK__IvD6dfLk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.rubikon.news/artikel/die-gesundheitsdiktatur
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )! Die Möglichkeiten reichen, indem man nach internationaler Kooperation schreit, theoretisch im Grunde bis hin zu den Feuchtträumen von „Großer Transformation“ und de facto UN-Weltregierung, die wir in den Papieren des WBGU, offiziellen Regierungsberatern, beschrieben finden und dem Club Of Rome als Vordenker zuschreiben müssen. Es wird im Grunde von einer unwirklichen Weltgesellschaft der Liebe und der Solidarität geträumt, wobei Krisen als geradezu willkommene Entwicklungssprünge auf dem Wege verstanden werden, hinter welche nach einer Überwindung der Krise nicht mehr zurückgegangen werde – die Krise als Chance der autoritären, vermeintlich philanthropischen Umgestalter*innen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Genauso wird es heute von diesen obsessiven Gesinnungshygienikern gehalten, deren Ansinnen unserer Gesellschaft gegenüber alles andere als demokratisch sind: Die Gesellschaft soll ideell homogenisiert und verfügbar werden. „Rechtsextremismus“ und „Hass“ werden deshalb als die vermeintliche PANDEMIE der modernen deutschen Gesellschaft dargestellt, der man mit der Einschränkung von Grundrechten, mit Gesinnungskontrolle, Medienkontrolle, verschärftem Strafrecht und gesellschaftlicher Isolation beikommen müsse. Welche blühenden Ranken um den Volksverhetzungsparagraphen von 1871 des Kaiserreiches herum in die heutige Merkel’sche Wirklichkeit gewachsen sind und gar prächtig gedeihen, erfährt man schon aus der Wikipedia (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FVolksverhetzung%3Ffbclid%3DIwAR2viNFBquep1NyZvHFvr0LljMZvIWmEL9wTCIs0gsS8Dg5MEFJg74ChzT0&amp;amp;h=AT1ulvQfiwquJIj7AdE8jpw57hoh_ChFOTmQEdvcM3b5XON1l2QpwEb6BpUMbCcsa9j2f11vO3KAdZMsHcA7G2dtpEru46Fv5qRUZjKvcPZ4uGJbHuP2BrC3HwHJFavXiHcceE7yzt1i0e-7uKdGce5RZhNBIh8NSJFEetbbYNnoVHmQ8xplqwu5C8L6DCbPAeWjpf2yBRUil6hj0YR4fY26G-IQwCIrSsf6mrfxE_OHUtGj4Z7eUrmlrScmVwQt9d2Id-VSJc7Zsd_lPJeF5NUO2NXTYkXII7uhbq0Zu2cgc925oe_jX5L25rL0JsLBwCc4NdTcEHE4XLffkMBaOcZKkBjr_db6tRXfKTd6xW7URqNP3lCzvnJh8mJ-C_OnBZkwiIurMioGYXY0g3X5odHHUkQYNhCh2WQXxejroCAgISJZIf5Vhu5gv90y3hV77_xnkTJZegAtOJvc18DhOTwN1qQr_cMxEc5J5526Au665wfny2O9b15V4UKNkwKQ10rhZ-74w-mIz1zam48KZg8HORLogSNvsWB0lq-O87EYOD7FWADiPCXGX-9tIk5oBVLB4gaATnqbjPMWX9VLXvQFCobqu3YdK7nh3pEKhCJPPCkPV3h_az6uvi4-XIujXk7xFJt6m1K6Cs6viFI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Volksverhetzung
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Möglichkeiten für jegliche demokratische Opposition, sich zu organisieren und zueinander zu finden, werden mit der willkürlichen Zensur der Internetmedien samt staatlichen Zugriffswünschen (s. neuer Medienstaatsvertrag) auf Inhalte abgeräumt, die Interessen der als „relevant“ definierten Systemträger-Minderheitengruppen als Mitsprache verewigt, stets im gefühlsduseligen und trägen Vertrauen des Durchschnittsbürgers auf einen fairen, wohlwollenden Staat und dessen angeblich menschenfreundliche Grundintentionen. Der Gummibegriff „Hasskriminalität“ („Hass“ wird heute immer als „rechts“ bezeichnet und, wie oben erläutert, niemals „links“, soviel die Antifa auch prügelt…) muss dafür herhalten, den Schutz des Fernmeldegeheimnisses aufzuheben. Morgen wird man Ihnen mit derselben Logik erklären, Bargeld sei ein gefährlicher Keimträger – sowohl im wörtlichen Sinne, als auch im Sinne der gedankenfreiheitlichen Nichtverfolgbarkeit - und müsse im hygienischen Gemeininteresse verboten werden. In beiden Fällen werden bewusst Ursachen (Krise) und Folgen (Symptome) durcheinandergeworfen – ich komme darauf noch zurück. Es wird sich mit drakonischer Gebärde („Strafe einen, erziehe 100!“) an Umständen abgearbeitet, um den KERN einer Sache zu vermeiden und in den Umständen eine Stabilität erzwingen zu wollen, die im unterliegenden Kern nicht mehr vorhanden ist. Dass Letzteres mit der ethnischen Diversifizierung unserer Gesellschaften, dem Verlust des kulturellen Gemeinschaftsgefühls zu tun hat, brauche ich Ihnen nicht zu sagen – nun will der Staat mit der Friedhofsruhe eines drakonischen Strafrechts eine Stabilität erzwingen, deren gewachsene Voraussetzungen er selbst geschleift hat. Dabei liegt auf der Hand, dass gerade denjenigen der Mund verboten wird und sie als Störenfriede behandelt werden, die von den eingetretenen Veränderungen nicht begeistert sind und deren Interessen verletzt wurden: Die gewachsene kulturelle Vorherrschaft der Einheimischen zu provozieren und sie zu brechen scheint ja gerade ein herausgehobenes ideologisches Steckenpferd dieses Staates.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Es genügt zu sagen, dass unsere AfD, deren Erscheinen und Erfolg ja Symptom einer tiefen gesellschaftlichen Krise ist – der Frage nach dem Selbstverständnis unseres Landes als eine einheimische oder als eine offene und in letzter Konsequenz austauschbare Einwanderungsgesellschaft! – heute mit allen Mitteln, auch über die Grenzen der Rechtsstaatlichkeit hinaus, von den Funktionseliten bekämpft wird. Als sei unsere Partei nicht das Symptom, sondern die Krise selbst. Doch liegt die Krise im Verhältnis des Staates und der ihn füllenden Parteien zu den Bürgern: Bemerkenswerter Weise haben sich alle Altparteien buchstäblich ohne breite gesellschaftliche Diskussion auf ein Modell einer „offenen Gesellschaft“ (die ich im negativen Sinne verstehe, wie sie von George Soros subversiv gegenüber souveränen Nationen vorgelebt wird) festgelegt. Und all die Slomkas, Reschkes &amp;amp; Co, die uns dies im Staats-TV wider die böse „nationale Abschottung“ und den garstigen Brexit predigen, müssen Sie und ich erklecklich bezahlen. Die im demokratischen Gleis zu führende Diskussion wird von den Funktionseliten in Deutschland in Deutschland mit allen Mitteln, von der penetrant-allgegenwärtigen Europropaganda bis zum Strafrecht, verhindert. Die Bevölkerung revoltiert gegen das herrschaftliche Oktroi des Merkel’schen Staates und wählt uns; dafür wird sie mit sozialer Ächtung überzogen. Stellvertretend für die Opposition in der Bevölkerung hasst und bekämpft man uns. Die AfD bekämpfen zu wollen, ist, als ob man die natürliche Abwehrreaktion des Körpers, das Niesen, verbieten wollte, die ungesunden Lebensumstände aber aus anderen Interessen heraus willentlich ignoriert.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Die törichte Selbststilisierung unserer politischen Gegner zu vermeintlichen Verteidigern der Demokratie wird nur noch durch ihre bigotte Selbstgerechtigkeit übertroffen, so als sei unser Land tatsächlich von Faschismus bedroht (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2F2020%2F08%2Fneue-rechte-konservative-koalition-zweiter-weltkrieg%3Futm_source%3Dpocket-newtab%26fbclid%3DIwAR1JysWCbNv2BFBpAfOFf-Y4Rg57zr-Ex4z5CeUo-YUnfK40oWQdgwlkBxA&amp;amp;h=AT035kdTamedvGI0DPE2BKm3OwZwtMp7gehGXqmUhwnb8fAG9McWAh-nAeiNIcJkzC8m3PXtifUMwzWwVJ5nNg9cwrhZ9bucGqM_n5YN3SlJMf_-RItteymR5QQn-y0gUQzLjWdkZsGpvoWNMrgeLHpImqVgqlBpZvl9Fu3-q2fNuamIQ9TUKx-zyyDr1t037RDv8EsiC46mLd6gLX_ItFs55JbFufAaLp7qNbe-E6MudNlKlRUSBNfIu9pllJ0eStvSiigFpzmXJQMT29h3O46jIblrsgFtnAskSM1tsCFJS9BQugrGa34JVKuGvf6zR0YD5TBlOIW1Xf1oKRpbt4_lB6x6gD85BNt6gT05SLtsZ7S_pzzuQgI2KTj2E1p2rTFez7j7VXk1ERP7TXdCGL9FgEWRkG6jUkT7BiOzd3GgzZPzgjE0XCMDgnUWM0n9JeHC_eUVH_AUoTA4pNwVPk1cMiM-HLUC5BXMvxUJiV1ZyHRXS9il_hjaNsXsW9M-WVawgWWMT3YTmYoOY7bkrYg7kg-S0WeASRcqApdCmglzoP0Z5xB1Xbxt0GduHp3nuhEsSdZ6MGgmDwT16OGa7fXF_kCecAN5FcBBpMsqvGZrib-N1XDGGo74DovFJV1rSeztp640UeRTyIVMynKmvOFl5g"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/…/neue-rechte-konservative-koalition-zw…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese Menschen brauchen die Darstellung des vermeintlichen apokalyptischen Gegensatzes, des vermeintlichen Endkampfes gegen irgendwelche Schurkenputschisten „von Rechts“, um das Untermaß ihrer eigenen Rolle und Fähigkeit zu kaschieren. Und sie brauchen – das sieht Broder richtig – ihr Volksfrontspektakel zur Verwirklichung ihres großen Jahrhundertwerks: Der Rehabilitierung linker Hand-in-den-Mund-Diktaturen in den Augen der Öffentlichkeit. Es ist mittlerweile völlig üblich geworden, und wird nie strafrechtlich verfolgt, unbescholtene, gesetzestreue Bürger als „Mischpoke“ (Özdemir), „Bodensatz“ (Kretschmann“), „Gesindel“ (Frieder Merz), „Faschist“ (Stoch) oder pauschal als „Nazis“ zu diffamieren und gar deren geheimdienstliche (!) Überwachung zu fordern. Anlässlich der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen wurde unlängst ein Viertel der wählenden Bürger als menschlich und sittlich minderwertig dargestellt und ihnen auf Absprache der Altparteien hin de facto die Gültigkeit ihrer Wählerstimmen genommen – und diesen Menschen lastet man dann noch die „Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas“ an. Broder hat Recht: Mit dieser Form des politischen Kampfes tun sich die heutigen Funktionseliten keinen Gefallen. Indem sie gewöhnliche Mitbürger, die anderer Meinung sind und sich an Verfassung und Gesetze halten, mit dem Vokabular der Nazizeit belegen, verharmlosen sie die Nazizeit und verhöhnen deren Opfer. Sie halten ihren Gegnern – uns – den vermeintlichen Zivilisationsbruch vor, den in Wahrheit sie selber begehen. Was sie tun ist nämlich ein grundlegender Zivilisationsbruch: Ein totalitäres, verbrecherisches und menschenverachtendes System wird verharmlost und freigesprochen, für salonfähig erklärt, indem man auf dem anderen verbrecherischen Diktatursystem allein alle Sünden der Welt abzuladen sucht und den Kreis der angeblichen heutigen „Nazis“ bis tief hinein in das verschreckte konservative Bürgertum und die national denkende Arbeiterschaft hinein aufbläht. Wer die linke Volksfront nicht trägt, wird „Nazi“ geheißen. Die neue deutsche Lebenslüge (vor Merkel hatte sie keine Chance) von der linken Weltharmonie, von den Erben der DDR in den politischen Prozess der Republik gekonnt eingeführt, schreckt vor nichts mehr zurück und baut sich mit Propaganda ihre eigene Simulation von Fakten und von mit Gewalt auf Konformität gebürsteten Deutungen. Angst macht die Menschen dumm und lässt sie in ihre vollständige Überwachung vermeintlich zu ihrem Wohl und Besten einwilligen, denn, anständig wie sie sein wollen, meinen sie nichts verbergen zu haben. Dabei sind die technischen Möglichkeiten einer (Gesinnungs)Kontrolle heute ungleich durchgreifender als die technisch einfacheren Möglichkeiten einer SED-Diktatur, die von ihren aufmüpfigeren Bürgern, die ihrem Sozialistenparadies buchstäblich stanken, noch Geruchsproben sammelte, die für Oppositionelle Bildungs- und Berufsverbote und gescheiterte Lebensläufe arrangierte. Der Massenmord in Hanau wird da natürlich „rechtsterroristischer Terror“ und unweigerlich von der taz-Postille und anderen in ekelhaftester Weise der AfD als Verantwortung untergeschoben (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ftaz.de%2FRechtsextremistischer-Terror-in-Hanau%2F%215662894%2F%3Ffbclid%3DIwAR3tHOjsCm7ahZLPLSS8i4bK_X7lvbrvYB--eGapbBk9swrod7FBUKyO7f8&amp;amp;h=AT1pelyJy7ciyUyVwhKHWU9inBTCLf19falkkReC1Ugv4JOS2bxjZBLJf8X9q_X5soxfmCh_-9MBf2Xp-Fa9acKtTZNYsgOApU07fOwgJaGHZubl-XFyvdSUsbzyHUHH_AkXUvKdlaS3SqEy4zts6PDFjVkOoYqPCESh8_9uOWHqLHaE655U-dNdk6y-C3mCtt9_6m2-PsZt7LVh7KmLF7rB6RSMUmD3nK5qqSiz6jj1ckIU8FjtC7ZszZ-aLFuRrIK1L2sbvkG4HqIW5vXfIJJz0BL56w0F12FLWOgMPoIMIPQi-br1_ptGxYODvlHFE2LPf2VZwflFXJhMaoINxN7lzYV19KruRA_8TetlYs7YW7YnugtYW4vGGaL35aRaYn_elYwNNAz52dV02GousRbII0MNjm676USK6m5RgP585IpXbbCzv6zUaaOn4y5L6AczjwIi0PXmKc3DszbJ5d920R8vj5Yn0z0uyKDsC72Qc3EzX2bPZTfa3uBekOw0JNnUMkRNq7P1IawzF6iqr0m2GFuouZ6RwdLZGHI63nVOV8dCiptQkWJQ3EK8CIDwRVEfgMQT5ZI90XDZAy9RtmL2FS1fGs0A6wzLqCUG3ix2OI-hM3w_WrnusyDuoPV2zpTAfUXTNioKT-R8y0w"&gt;&#xD;
      
                      
      https://taz.de/Rechtsextremistischer-Terror-in-Ha…/!5662894/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fpolitik%2Flive206002937%2FHanau-60-Prozent-der-Deutschen-sehen-Mitverantwortung-der-AfD.html%3Ffbclid%3DIwAR31IFdo0MU69FQm2hLSmaJxjghqnxVOWgWF7H-te39-yp6PvZKZtZyygqA&amp;amp;h=AT3m-TN2n4ff7nc9VvDgCcL7LahZEkPtmb7GKwpboLNvgSO60qcwZI83-RoJGyVOPvaxpSlmuhU4BDRfD88yMoLdpZjYSPQwsTnTlgF0uhd7UB1L7oXboumvXLrOVyNg376W6rHaNF1LfjAEVRmGPQynXe_BNbm-Doscp5mBBolo2T3rhqSODsFyZquVKxkX2O1rRMZGxMAXrORXrSliAusEqEroCpaKEt7V_56x2eXY0wShVuHWehDFBQS2fgarIe96Wd2ko35MG_9BdcBM0s5xanwhWk_DI6CffBBFg5OhULrKcXYSdceqmh9VO64vdLedZRIx4Cyrpp8IWvieTS6qNmfXFrIVdtyA3S7QcD-cASNc3E1n3428N9K41h-uZGtV1y4nHZp2GkPRLVMwaJZihg_f3z91EPG_-o_QYPkBlrHJ_JLfN7-2_DGqHk-ycMw2dFUJcCF_u_MWcHjja6TC_WbE5YgZCbLsmFVYKY5k-l0sLZ4HvAWsvFaRjrbhBA1esveyE65vYnA9Qa6iYEw2zjt_OD3Gx9ikcmaOE5eX8NaE-7pyD82NEhvg5wc1ShRujUAITRC0JeIOL67ISCmLe2xt-RQIbL4ldqYg-iK3zhUSi342QaIeG3RMBq9KW-VkPE2qDpN3wUluAgY"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/…/Hanau-60-Prozent-der-Deutschen-sehen-…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ), worauf die eigene Parteispitze auf die perfide Finte des Gegners auch noch anspringt. Man müsse ja fragen, warum man überhaupt angeschuldigt werden könne. Um ehrlich zu sein: Wir AfD-ler könnten goldene Eier legen und würden trotzdem angeschuldigt, da es sich um Merkel’sche Regimeräson handelt.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Kurz gesagt: Man kennt auch die zugehörige Art von Gesinnungsschreibern schon aus üblen Zeiten, und meine Mitarbeiter fragen mich schon, wann sie wohl in „GUten LAGern“ für politische Häftlinge unterirdisch Windkraftanlagen für den Klima-Endsieg montieren müssen. Die Ideologie verstellt alles,und das Land ist verrückt geworden. Ein Beispiel: Sie, liebe Leser, wissen – aus jungen weißen Männern, werden die berüchtigten alten weißen Männer. Und die unbefriedigten weißen Männer seien genau Diejenigen, die emanzipierte Frauen anfallen usw. usw. Bitte genießen Sie was unsere verehrten Freunde von der GRÜNEN-Fraktion für Perlen produziert haben (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F7000%2F16_7520_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0HwnrCttKeBtpc54h66w-yKSG9_-2zSrCu0LxlBPoRV-rYUjYs9xvsXOg&amp;amp;h=AT0EdhmHxsDMQdJVjuwPAj5nOpXi2QytM8Lk4ziHE4-tpLrLklv6n0YTW16x_8t0OO8tMXs_Sj2_HPY-25M71velmip3CUxAky3B0WWw1F7I8zXC26mQGiqS0WO-jGHx7BtVAYJaXshfCs2jDF8Ik--eOH0wFUR0JcGp5fjjI60tIfcqDOh3t_UEnjp6CzpeKMsuGdQvn8l5dKTXSHbPS6HWkAZoVZJsgRk9ooj2tJfzty5xjTYnxBMCh18X_RTHEuY4Yue29p2M9j1u7swtxtrDSyp5wVTit0q7KCEhguUYsMDVk8tNPPYKglVXoLSvPRysICm934lqfJw8yQBJuk4CXvEGK9hkjyjywX_LyVWqe8SttBea2L858J8ugFvs1bp56InNXLRpQxdwLWeb3PWvIQyCNvUnmsysW1HVqYpf1qOoUMQ_WQmaZi76irzPd5_Fm4GskE_Uhu2zvngCV8D4kupkP7r09_5r0JZrJ2qZDuWJSd2K0A8QrPHrW9poRRgk5xsh_upmQPvQyqzu9-2lMPNtu1ej02iE2QXPYOQYbx7mA7DbkPXaTyHunA12VCVyHWJpkhJELmh42kHsXSZpFNMRb1mY-GirnNEV3gFHIev97fIaY5jU5Ot5U9BRESg5eJO91gvmmeo5tMk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.landtag-bw.de/…/…/Drucksachen/7000/16_7520_D.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und vergessen Sie dabei nicht, dass nicht der für Gefahrenabwehr zuständige Innenminister Strobl antwortet – sondern federführend der grüne Sozialminister Lucha. Ich könnte mir denken, dass Herrn Strobl dieses Anliegen denn doch zu blöd war. Ich erinnere nochmals an das Bild des blinden Boxers, das ich oben gebraucht habe: Nicht der tatsächlich vorhandene Inhalt bestimmt das Antlitz unseres Gemeinwesens – es ist das ideologische Antlitz, das die Herrschenden zwingt, die vorgefundenen Inhalte mittels Propaganda passend zu machen und gleichzeitig zu ignorieren, was sich zusammenbraut. Wenn ich ein von einem Herrn Irfan Peci gepostetes Video auf YouTube ansehen will, das marodierende, Stöcke schwingende und gelegentlich „Allahu akbar“ rufende junge Männer, Pardon: „Flüchtlinge“ (s.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DDGctyVVviEQ%26fbclid%3DIwAR0zV8keJW83Uy2Ej77PT67YrQNG2mdv8CvH4fsoZGAzXM0iBYufGx57iy0&amp;amp;h=AT0_DEAWorhxZth4IbJLODeqaKEtaT7Qvp8M31t2XG3nMBlYRcGvGJg8uANYRcGEnbqZApoenRwSY7KOPIRmtjy6ClD6ZY92JbVjTA_16mY1k6U5V_f8beh1cC4A6yHtBNCWAZFkitAlKTcz9_OpfVbR-36gOhzYWBv1efX4x-7I4U84Sp0-w4cyRrpW8WQgT7U0ulFM3mfI8FxKU32ykUOw_W2fpAOcTZZwgWR-Ne2mGBPLM5V_ip-jFxJf17qxNtvrG_n4Wsil63gj-RiUKDNSzNsm_z9meRNepkEhgOP14jAealT13fDNixzC6Sfp6pT1IWQ3ZIYMFTV6xQxj2fQpC-JJmj4nXecoO-YFnr6Iuqmg1eudaj9kmwXeRGmZIEey-0kLljTk_4ezeBOJCMl_bKd0JJ2AwvHGR4Dg3vIdcc_OPSQ02xynu5N2uKNfcujZYQeTEjpNnejJmchY8bkCGB-7xK9rziyKXeg2--Pdcz2psbK8qiBZZt2cwBRO7KInC34sZQOJnT-GQbX7VGbvsMMm_e7oNEpH2jbuLnrudcrG919NQfN-7Egqi1c9MTJVYUgpuihPgBU3_VTwnO0J644sWxm-5X1qTKxQYJPqeahuKee021HLj4LAp-TXmJUHEtiKvXc0enAYXLY"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=DGctyVVviEQ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), in Bosnien zeigt, dann fragt mich das zart fühlende YouTube inzwischen nach Alter und Registrierung, um mich vor unzarten Eindrücken zu schützen – für meinen Mitarbeiter im Landtag ist das Video an seinem Arbeitsplatz schlicht gesperrt. So sieht es aus in Deutschland. Verzeihen Sie bitte meine drastische Ausdrucksweise: Der verlorene Schlüssel wird unter der Laterne gesucht, weil dort sowieso Licht ist und es wird ein feiner Popanz von gewaltigen gesellschaftlichen Fortschritten aufgebaut, während die Jungfrau Wahrheit geknebelt und beschmutzt hinter der Hecke liegt und Frau Justitia danebensteht und nervös raucht.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Ja, wir Deutsche – und besonders die Seehofers unter uns- werden der Welt jetzt schon zeigen, wie man tote Pferde richtig reitet, wenn man schon sonst nichts hinbekommt: Indem unsere für unsere Bürgerrechte zunehmend gefährlichen linken Gegner, denen sich die orientierungslose Union wider besseres Wissen prinzipienlos angeschlossen hat, den Nazismus – der sich in Deutschland unter dem Konsens von sicherlich 98% der Bevölkerung nicht wiederholen soll! - als angeblich eingetretene tägliche REALITÄT in deutschen Parlamenten darstellen. In ihrem Bedürfnis, sich selber zu beweihräuchern und ihre sozialistische Sache zu rehabilitieren, mit all ihren systematischen Entrechtungen, Gefängnissen, Gulags, Massenerschießungen, Hungerkampagnen als vermeintlich „nur“ unglücklichen Exzessen und eben nicht als die systemimmanenten Auswüchse der „Diktatur des Proletariats“ – das eben nichts besitzt und umverteilt haben will! – das sie waren, verhöhnen sie die Opfer beider totalitärer Ideologien des 20. Jahrhunderts. Mit den Rechtsnachfolgern der Mauerschützen- und Stasipartei SED kungelt die heutige Merkel’sche CDU offen. Könnte man die Selbstgerechtigkeit dieser Wendehälse in Bewegungsenergie umsetzen, wäre das Mobilitätsproblem unseres Landes endgültig gelöst – doch der Gestank, der die Gesellschaft vergiftet, bliebe.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Was ist Hanau, was sind andere Verbrechen, die sich wie eine Eruption gegen Minderheiten richten? Stimmt die vermeintlich lückenlose „Terrorkette“ vermeintlich ewig böser deutscher Gesinnung, die von den Nationalsozialisten, die Brandanschläge von Solingen und anderswo, über den NSU, die angeblichen Hetzjagden von Chemnitz, die kein Amt bestätigen wollte, den Lübcke-Mord, das Hallenser-Synagogen-Attentat bis nach Hanau als Leitmotiv durch die finstere deutsche Seele ziehe, deren „dunkeldeutsche“ Manifestation nun partout die „Mischpoke“, der „Bodensatz“, die „völkischen Nationalisten“, das „Gesindel“, die „Faschisten“, ja „Nazis“ von der AfD seien? In der Tat sind – sieht man von den Taten von Psychopathen wie in Halle oder Hanau ab, die nicht gut von außen erklärt werden können – offenbar ungesunde Kräfte eines Landes hier am Werk, das nicht mit sich im Reinen ist, das seine Herrschenden aber auch niemals mit sich selbst haben ins Reine kommen lassen, sondern dessen heilendem Selbstfindungsprozess sie auf jeder Etappe härtesten Widerstand entgegengesetzt haben. Dies geht heute soweit, dass man aus meiner Sicht heute selbst die Zahl der deutschen Opfer des Bombenkrieges, gerade im hoch symbolischen Dresden, bewußt nach unten frisiert, um die Ergebnisse einer nicht stattgefundenen Diskussion vorwegzunehmen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Wer wollen wir sein? Man hat uns Deutsche nicht gefragt. Man hat nicht gefragt, ob wir ein EINWANDERUNGSLAND sein wollen. Man hat Fakten geschaffen und Einstellungen diktiert, weil die Herrschenden zu keiner Zeit auf Augenhöhe mit dem Staatsvolk reden wollten. Man hat in den 1960er Jahren nicht gefragt, wer in der Bevölkerung die anfangs billig entlohnten Gastarbeiter wollte, zunächst aus europäischen Staaten, dann aus Anatolien, weil es deutschen Unternehmern nütze, diese Arbeitskräfte in eine stabile deutsche Rechtsordnung hinein zu holen. Man hat die Bevölkerung in den späten 1970er Jahren nicht gefragt, ob sie den „humanitären“ Familiennachzug wollte, als in der Türkei ein Militärregime die Macht übernahm und es inopportun schien, Menschen dorthin zurückzuschicken. Man hat die Bevölkerung 1990 nicht gefragt, wie die vereinigte Bundesrepublik denn aussehen solle, denn mit der Staatsbezeichnung war das Gesellschaftssystem de facto vorgegeben und eine vom provisorischen Grundgesetz sogar verlangte demokratische Verfassungsabstimmung durch das Volk über Nacht passé. Man hat die Bevölkerung in den frühen 2000er Jahren nicht gefragt, wie sie sich denn verstehe, ob sie denn ein Einwanderungsland sein wolle. Man hat das Staatsangehörigkeitsrecht vom Ius Sanguinis hin zum Ius Soli verschoben, hat dies als großen Modernisierungssieg gefeiert und die Einwanderungsländer USA oder Kanada gebetsmühlenartig zu den hierzulande völlig wurzellosen Multikulti-Vorbildern erklärt, die sie uns nicht sein können, ohne deren Schwierigkeiten, deren soziale Segregation, deren Multikriminalität, deren Quotenwesen jemals kritisch zu beleuchten – ob dergleichen als Kehrseite denn wünschenswert sei. Im Gegenteil, man übernahm den diffamierenden Begriff des „alten weißen Mannes“ für die indigene Bevölkerung, deren angeblich verstockt reaktionäre Haltung an allen Defekten des absurden Multikulti-Wolkenkuckucksheims schuld sei, und die durch Erziehung und Strafe zur Räson zu bringen seien. Dieses Schema hat man bis heute beibehalten im Verhältnis dieses Staates zu seinem eigenen Staatsvolk, das ihn gegründet hat. Man hat die Deutschen nicht gefragt, ob sie einen Vertrag von Lissabon wollen, ob sie eine politische Union der EU wollen. Ja selbst, ob sie den Euro wollen, hat man sie nie gefragt. Und 2015 hat man die Deutschen erst recht nicht gefragt, sondern ihnen unter Gesetzesbruch durch die Regierenden dreist „Willkommenskultur“ diktiert und gut 1,8 Mio. Menschen zumeist gegen geltendes Recht ins Land gelassen. Wem dieser Rechtsbruch nicht gefiel, der wurde vom Staatsoberhaupt selbst als „Dunkeldeutschland“ verteufelt. Man hat Debatten nicht geführt, sondern nur Andersdenkende diffamiert und als vermeintliche Unmenschen dargestellt, denen man nun noch ihre politischen Rechte, ja ihre Bürgerrechte nehmen müsse.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Nun, liebe Leser, urteilen Sie bitte selbst. Die AfD kanalisiert den Protest der völlig zu Recht Unzufriedenen in demokratisch-parlamentarische und rechtsstaatliche Bahnen und gibt diesen Menschen eine parlamentarische Stimme, integriert sie, die sonst oft Nichtwähler wären, in den repräsentativen Prozess. Sie kann nicht für diejenigen Desperados oder Psychopathen verantwortlich sein, und hat mit diesen nichts gemein, die nicht mehr an die Demokratie glauben und ihr Heil in Gewalt suchen. Dass diese Menschen, von denen es offenbar eine kleine Minderheit gibt, aber vom parlamentarisch-repräsentativen Prozess und von einem Rechtsstaat, der sein eigenes Recht nur noch selektiv nach politischem Gutdünken befolgt, restlos enttäuscht sind – das ist nicht die Schuld der AfD. Die gibt es überdies nicht seit 1960, nicht seit 1980, nicht seit 1990, 1999 oder 2007, sondern seit 2013. Wenn es in diesem Land zu Gewaltexzessen Einzelner gegen Minderheiten kommt, dann muss man fragen, was ist zuvor schiefgegangen, dass Menschen diesen grundfalschen Weg einschlagen zu müssen glauben – und sich scheinbar sogar als eine Art Widerstandskämpfer verstehen wollen. Ich persönlich würde den Ansatz wählen, dass die Politik im 70. Jahr des Grundgesetzes ihr Verhältnis zum Volk entstört und – anstatt zu diffamieren - wieder fragt, was ihr Volk will und was sie für ihr Volk tun kann. Das ist schließlich die Bedeutung von Demokratie.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Wer an der Wahlurne nicht konkurrenzfähig ist, wird versuchen, unter allen möglichen Vorwänden seine Konkurrenz auszuschalten, und das erleben wir in diesem Augenblick, wie ich dies schreibe. Ein Entwurf eines „Gesetzes zur Bekämpfung der Unehrlichkeit und Inkompetenz in der Politik“, unter dessen „Opfer“ ich persönlich die meisten Politiker der heutigen Bundesregierung zählen würde, steht freilich aus.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Mit den besten Wünschen
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 02 Mar 2020 08:57:23 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 21.02.2020 zur Absage gemeinsamer parlamentarischer Gespräche zur „Stiphtung Christoph Sonntag“ durch Andreas Stoch (SPD)</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Demokratieverweigerer: SPD-Fraktion!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/87075963_1914402718691656_2497779235041574912_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Andreas Stoch sagt für die SPD-Landtagsfraktion Gespräche mit der AfD ab mit der Parole „Kein Fußbreit den Faschisten!“ Stellungnahme des Stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Emil Sänze MdL, zu der von Herrn Stoch schriftlich angekündigten und online verbreiteten Demokratie-verweigerung:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      „Stochs Attitüde ist Ausdruck einer entarteten Hypermoral. Für ihn und seinen SPD-Parlamentsclub gibt es also Abgeordnete erster und zweiter Klasse, genauso wie Wähler erster und zweiter Klasse. Mit denen von der AfD meint er, spricht man(n) nicht, auch nicht parlamentarisch.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Mit dieser Ausgrenzung hat die SPD selbst historisch schlechte Erfahrungen gemacht. Aber offensichtlich ist Stoch nicht so gut in Geschichte. Die Nazizeit kennt er nicht mehr. Oder er will sie nicht mehr kennen. Vielleicht ist ihm auch peinlich, wie frühere NSDAPler in der SPD Nachkriegskarriere machen konnten. So etwas kann Stoch der AfD nicht nachsagen. Totalitärer Ausgrenzung ist er jedenfalls nicht abgeneigt.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Schade, zumal dann, wenn er es dabei mit der Wahrhaftigkeit nicht so genau nimmt. Mit den politischen Enkeln der Mauermörderpartei SED ist die SPD selbstverständlich zur Zusammenarbeit bereit. Rot-Rot-Bunt, egal, wenn es dem Mittafeln in der Regierungsrunde dient, treibt es die SPD mit jedem im politischen Swingerclub. Als Feigenblatt meint Stoch, müsse sich die Sozialdemokratie ein keusches Sprechverbot mit der AfD auferlegen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Demokratie, Herr Stoch, geht anders.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn es ihm und seinen Genossen ernst wäre mit dem Wählerwillen und dem auch ihnen erteilten Auftrag als Abgeordnete, würden sie sich in der Sache keinem Gespräch verweigern, auch nicht der AfD. Fehlt es ihm an Inhalten, dann braucht er nicht die Faschismuskeule bemühen. Das ist unwürdig und schäbig. So ein Verhalten wird denen, die dem NS und dem Faschismus widerständig waren und den Opfern nicht gerecht.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Die AfD wird selbstverständlich jeden vernünftigen Vorschlag im Parlament diskutieren. Denk- und Sprachverbote lehnen wir ab. Wir stehen zur Demokratie, demokratisch und konstruktiv. Wir werden daher als Alternative für Deutschland jeden Vorschlag unterstützen, der zur Aufklärung dubioser Machenschaften in der Regierung und anderswo dient. Wenn die SPD es aus ideologischen Gründen für besser hält, den Schutzmantel des Schweigens über Minister Luchas Spezlwirtschaft zu breiten, ist das eine Arbeitsverweigerung, die der Wähler an der Wahlurne bewertet.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Stochs hohler Pathos ist kümmerliche politische Leichenfledderei und strunzdummes Proletentum. Zum "Arbeitervertreter" macht das Stoch nicht“, so Sänze.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.facebook.com/StochAndreas/posts/1054422168259481?__xts__%5B0%5D=68.ARDywijv74c-8X3X25gAVBl4rpv8MKzH_zXwCBrsjkULHl4391vWIVp6OAF9VBp6RaFVPlnd6K7WpJZq9WrrymOgiC5RG8nlH8kHmutFPSsPObyU90D5_ubvosFlk40SuLOYmVSN9XzK03YGepgH7HBs2whlLygYNuFCWLQxeURo9gfy2Sf5O_92WCvOXedCWH8xRVLsdxGveC_C8Rwe7JNs_poGflUS3F9n6q2lhhaFI_1UFgfC_BuD5gRjNtqqpzdNXjKYPXLOgLtG-3PqR0FXkkUtr_sPW_yTcc7QVCRRVMrdybasNOhNTaIINtsYXJhbw6kAjDXCxbLzAlFysz4s_A&amp;amp;__tn__=K-R"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.facebook.com/StochAndreas/posts/1054422168259481
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://twitter.com/StochAndreas/status/1230873288446021632?fbclid=IwAR03NhfzJEiDaVAp-JSll5spIzh77-wjaAWYt5F3kqMVZSp9hatZSf4r7eg"&gt;&#xD;
        
                        
        https://twitter.com/StochAndreas/status/1230873288446021632
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 24 Feb 2020 11:06:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-21-02-2019-zur-absage-gemeinsamer-parlamentarischer-gespraeche-zur-stiphtung-christoph-sonntag-durch-andreas-stoch-spdf98da5ee</guid>
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      <title>Kommentar der Woche vom 16.02.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-16-02-2020a73d1a28</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Merkel - ein Fall für den Verfassungsschutz, so der den Namen verdient

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-Fahne.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    wir erleben in diesen Tagen ein politisches und publizistisches Kesseltreiben gegen unsere demokratische Partei, das seinem Wesen nach bereits in eine Diktatur gehört. Testballons gab es bereits (2019), als der CDU-Generalsekretär Tauber die „Einschränkung von Bürgerrechten“ forderte, als Innenminister Seehofer (CSU) die AfD auf einer offiziellen Homepage seines Ministeriums als „staatszersetzend“ bezeichnete, als unmittelbar nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle – bevor irgendwelche Ermittlungsergebnisse vorlagen - der bayerische Innenminister Hermann (CSU) samt seinem Parteikumpan Söder der AfD eine Schuld für eine Vergiftung des gesellschaftlichen Klimas vorwerfen wollten, die Täter wie den von Halle produziere. Natürlich haben diese Herrschaften einen willigen Parteifreund (CDU) als Chef des Inlandsgeheimdienstes installiert, der gegen unsere Partei gerne markige Worte findet (während unser Auslandsgeheimdienst sich wieder einmal als Büttel der US-Interessen outet und zusammen mit deren Diensten in die Geheimkommunikation von über 100 Ländern eindringt; aber das ist eine andere Geschichte). Derzeit wird von allen offiziösen Medien, die dazu nicht zu faul sind, behauptet, laut einem Gerichtsurteil dürfe man Björn Höcke einen „Faschisten“ nennen, er wird auf einem Titelbild des SPIEGEL als „Dämokrat“ dargestellt; die BILD-Zeitung sprengte die gewohnte Gossen-Schamlosigkeit noch mit der Behauptung, Kemmerich sei „von Neo-Nazis“ gewählt, selbstverständlich wieder unter inflationärem Gebrauch der Vokabel „Schande“. Der parteilich-mediale Komplex läuft auf Hochtouren, er läuft schon hysterisch heiß, einschließlich der unvermeidlichen ZEIT mit all den Gesellschaftsforschern, die jetzt wieder als vermeintlich wissenschaftliche Autoritäten aus ihrer gewohnten wissenschaftlichen Obsoleszenz hervorgezerrt werden und in seitenlangen Interviews unsere Partei als vermeintlich wahnsinnig gefährlich für die Demokratie darstellen dürfen, bevor man sie wieder zu Recht auf Jahre vergisst. Unsere Gegner setzen völlig skrupellos jede Art von Massenverdummungswaffe ein. Wie ich höre, fordern Stimmen in der Nordrhein-Westfälischen SPD angeblich, Gesetze müssten unwirksam sein, wenn die AfD für diese Gesetze gestimmt habe. Es steht außer Frage, dass unsere politischen Gegner, bei denen Links und Pseudobürgerlich sich derweil zu Einem mischen. Es wird heute lang &amp;amp; grundsätzlich in dieser Kolumne.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hatte nicht die CDU, die laut ihrer Parteispitze für den linken Thüringer Ministerpräsidentenkandidaten Ramelow stimmen sollte, Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegenüber der LINKEN - wie auch die AfD Unvereinbarkeitsbeschlüsse gegen Extremisten hat? Hören wir tatsächlich einen Olaf Scholz, der der CDU rät, ihr Verhältnis zur Linken zu überdenken, die die Linke habe sich angeblich in die Demokratie hineinbewegt, die AfD aber von ihr fort? Und denken wir dabei nicht an die seinerzeitige Fusion von SPD und KPD zur DDR-Staatspartei SED, welche die Sozialdemokraten in der demokratischen BRD immer – und heute überhaupt nicht glaubhaft – als eine Art Vergewaltigung durch die Kommunisten dargestellt sehen wollten? Nein, liebe Leser – man kann wirklich nicht sagen, unsere politischen Gegner hätten aus zwei deutschen Diktaturen keine Lehren gezogen: Sie haben die Lehre gezogen, wie man in einer Diktatur einen demokratischen politischen Gegner systematisch entmenscht, um ihn aus der Gesellschaft zu isolieren, Sympathisanten einzuschüchtern, und ihn schließlich kriminalisieren zerschlagen zu wollen. Sie haben gut gelernt, was Diktaturen ihnen vorgelebt haben, und sie leben in der schizophrenen Vorstellung, sie selber könnten solche üblen Methoden anwenden, ohne ihre angebliche demokratische Jungfräulichkeit einzubüßen. Ein solch verlogenes Selbstbild erfordert natürlich, dass man den Gegner, den man so übel behandeln will, verteufelt und entmenscht. Der Deutschlandfunk fabuliert z.B. von „den Angriffen der politisch isolierten AfD auf die Schauspielhäuser“ und stellt unsere Partei als Feinde von Kunstfreiheit und Kultur dar. Es wird in Deutschland wieder der Tag kommen, an dem sich alles für ein Unrechtssystem schämt und alle so tun, als sei keiner dabei gewesen, und keiner habe daraus Profit gezogen. Wenn sich jetzt gewalttätige Linksextremisten ermutigt fühlen sollten, auf AfD-Personal loszugehen, würde mich das nicht wundern: Personal eben, dem man selbst die allgemeine Gleichbehandlung durch den Staat zu entziehen sucht und deren Wahlverhalten man von ganz oben „rückgängig macht“, dem man damit den Schutz elementarer Rechte durch den Staat – verweigert. Oder dem man mit einer großspurigen vermeintlichen „Großzügigkeit“ gerade noch so „gewährt“, mit der zynischen Begründung, auch gegen angebliche Demokratiefeinde sei man ja fair, damit es nicht ganz so nach vogelfrei aussieht. Nach der Wahl des thüringischen Ministerpräsidenten Kemmerich in Erfurt wurde eine entscheidende Schippe im mittlerweile völlig unverschleierten Kampf von alten Polit-Eliten, die die staatlichen Machtmittel usurpieren und mißbrauchen, gegen die AfD draufgelegt. Und selbst Vereine, die sich für die wahren Verteidiger der Demokratie in Deutschland halten wollen, zeigen sich als blindwütige Mitläufer Merkel’scher Machtanmaßung und erfrechen sich, einen verfassungsmäßig und gesetzmäßig völlig normalen Vorgang, die Wahl eines Ministerpräsidenten durch die Stimmen von 25% der Wähler als einen „Spuk“ zu bezeichnen (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.mehr-demokratie.de%2Fnews%2Fvoll%2Fdie-demokratie-ist-auf-demokraten-angewiesen%2F%3Ffbclid%3DIwAR1cW8t4coyjmjL9O4f9TQylQv229xlh09_I8Bveyck2oihOpdRtwzLIeoY&amp;amp;h=AT3FE7HCdMU8s2uetMTiLmPKOx08thI1XB3WZZxT2n_yp8t_-9nexVT67KtanNjcaowZq3xgw9rd9LAbcyJjeLCKE5XaGEzDgWNRZxI1JpIplFsO6T7SW8Ch-rDJdF9ae8EXPnMjCWzqAUWKoEvn-qzus-k3eQQYlVOJFSJzXpUepLOro96nCS37sRiIM105irRHSnBZroVY4RDU3hFI2QzVnWdWeHMA-9G0_Ngi6vQfCGReiR5AxIFxCw5kvxWnN3y4AEP5CcWBzAi_lVesm7oqCCOhj9CHYvEg2scNZ5uP2ikOrCXKMZIvduqZB6A8rpOHxn7MXOqpB7VjpH2xeul24IDtMUJQSJQMuPZE-5D4LZfXtGKzJ56-TBagPigFB2KFD_egSy1uUR9EhPRDY8hPhEiAvKqDZTIldxge4rztozkteOQZHLXPOd1WYdpou-INd70II76VfMglcnGkbOYV7BjenXlA85LFtuaDxizk_dq2lfRY_AiJhbzx0R0xxq0VeAjEp7x_axYcB_t7J66MuLgz8-tP39Ca3Fhsi6CCNAWq0dWZRkjormIIy6_RIvMy6anRt38-mQvPgx9YYj3Qw7BXIsrbAs7jd_3gu5fPYihGLOfp4REbA8becL5yB1Gi12CC462-WS1118E"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.mehr-demokratie.de/…/die-demokratie-ist-auf-de…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es wundert mich immer wieder, wenn eine solche von jeder Selbstkritik freie Generation von 30-50 Jährigen ihren Großeltern und Urgroßeltern vorhalten will, sie hätten in der Nazizeit moralisch versagt – sie projiziert schließlich ihre eigenen Charaktermängel gedankenlos auf ihre Vorfahren, fordert von Denselben aber zugleich Vortrefflichkeit. Was hingegen inzwischen der AfD grotesker Weise als „Nazi-Methoden“ ausgelegt wird, erfahren Sie z.B. hier z.B. „übertriebene Freundlichkeit“ (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/ZusammenGegenIntoleranz/videos/2490549031183501/?fref=mentions&amp;amp;__xts__%5B0%5D=68.ARAJ2pWhqjj7uiz0_FZRa_nWHcThd5ywtUsDKQ_cGlX6Nk6kbki71vbsnC5jOccs3xJCHVyJqRevQBXA4SvYW-wYDNd_WCsEndOZmszGeJabTQou79lzIXOXdxAOpHj2deg2o47bi0H8H1evhGEE2iwKLJqfCjEfHOYZMj6cgTNJVsK-KZGqZKUtdfKveW58ahk6W76I877waPzA7cZxGhXz8_cfbEdu2-DewZXGpRa9LTflp-90s7e9C0sF_9tlCnWo3t9S-pIal-PBaoMDhVswn67OxCpJK4GZLojXJ57rkeYFxm8U7HjGbfe7Sr3wTg_cmK0XnWcV4D3sD3YW-PDvrQ&amp;amp;__tn__=K-R"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/ZusammenGegenIntoleranz/videos/2490549031183501/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )! Die bigotte und bornierte deutsche Selbstüberschätzung tut im Verein mit dem Willen, zur Herde gehören zu wollen, zu allen Zeiten wahre Wunder an staatsbürgerlicher Jämmerlichkeit und hündischer Kriecherei vor der Macht. Alle wollen sie in Deutschland „die Guten“, „die Mitte“ (vulgo: die HERDE) sein, und Ehrbarkeit und Wahrheit sind in ihrem Besser-als-Du-Wahn ihre ersten Opfer…
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Merkmal einer modernen Demokratie ist, dass alle volljährigen Bürger GLEICHBERECHTIGT abstimmen und ihre Stimmen, eben auch die Stimmen der Minderheit, das gleiche Gewicht haben. Das Merkmal einer Diktatur besteht darin, dass 1. die Gewaltenteilung im Staat aufgehoben ist und 2. Parteistrukturen in Staatsstrukturen eindringen und diese in ihrem Sinne lenken, bis die Staatsstruktur mitsamt ihren Garantien für die Bürger zur Scheinstruktur reduziert wird. Wir haben als direkte Folge bereits jetzt eine völlig offen geforderte und in der Form von Parteiabsprachen verwirklichte Ungleichwertigkeit der Mandate und damit der Wählerstimmen. Wir selbst machen im Landtag von Baden-Württemberg die Erfahrung, dass auf unsere Initiativen hin eine sachlich-inhaltliche Diskussion von der Mehrheit der Altparteien im besten Falle simuliert wird. Wir machen in Thüringen die Erfahrung, dass ein Viertel der Wählerstimmen (d.h. die Stimmen für die AfD) von den Altparteien de facto nicht anerkannt werden, nicht als vollwertige Bürger anerkannt werden, dass kein Ministerpräsident mit den Stimmen der AfD ins Amt kommen soll – mithin, dass ein Viertel der Bürger zwar ein Wahlrecht hat, dass ihre Stimmen aber infolge systematischer Absprache der Altparteien, die sich merkwürdiger Weise selber Demokraten nennen, keinerlei Wert besitzen sollen. Dies wird so „gerechtfertigt“, dass in unnachahmlicher Feudalarroganz einem Viertel des Staatsvolkes politisch-moralische Defektqualität unterstellt wird. Die derzeitige Mehrheit beschließt, dass die Stimme der Minderheit kein Gewicht hat. Erschütternd ist, mit welcher Selbstverständlichkeit die Massenblätter dieses Landes diese de facto offene Verschwörung mittragen. Darauf komme ich im Folgenden zurück. Jedoch möchte ich gleich sagen, dass es Dinge wie „ein Machtwort der Kanzlerin“ im Grundgesetz nicht gibt. So einfach ist das!
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Was ist bei der Thüringer Ministerpräsidentenwahl im Erfurter Landtag geschehen? Der Mensch ist als Mandatsträger laut Grundgesetz Art. 38 (1) „Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und ihrem Gewissen unterworfen“. Von Ordre de Mufti – respektive Merkel – oder von einem nur zu 75% validen Volk steht im Grundgesetz nichts. Für konservative Menschen ist es völlig normal, die Wahl eines Exkommunisten abzulehnen, der einer Nachfolgepartei der Staatspartei SED des Mauerschützen- und Stasi-Menschenquälerregimes angehört. Es ist ein normaler demokratischer Akt, wenn man im zweiten Wahlgang den eigenen AfD-Kandidaten nicht zur Mehrheit bringen konnte, in einem dritten Wahlgang einen bürgerlichen Kandidaten zu unterstützen und diesem zum Abstimmungs-Sieg gegen den Exkommunisten zu verhelfen. Nun tritt eine KANZLERIN auf, die nicht einmal mehr die Vorsitzende ihrer Partei ist (!) und verkündet anlässlich einer Pressekonferenz während eines Aufenthalts in der Südafrika in Staatssachen, die Rückabwicklung einer demokratischen Wahl sei notwendig. (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.hna.de%2Fpolitik%2Fangela-merkel-akk-thueringen-wahl-fdp-kanzlerin-neuwahlen-ministerpraesident-kemmerich-zr-13525560.html%3Ffbclid%3DIwAR1Tpeu7X9mSdCahNpZP2jhvA0aLtjHn4eaH9jVgKBfbrWn1UssRsKgFGqs&amp;amp;h=AT1TaHN9YAnF7wamyqWCC1D36E5OIOEArNk1MNC-bkOHQhjd2EQdg88i6a4RUXoK3Cq8NsK-gsJnAk_AwsNm5pWeLXzokjwpMODvSZm8JqCwqIxECmRAWWWGwcEBy6IKo4rxO9InbaSL-LY65IRdURGe19WbiK7t2Sf-Y3Blvulv4e9ibAxVwBh8qRu_pHcmmatAwzrXDPc-M3BuEU5Gn7WFaU-265KsLgiDAfSrwNuoAei4bInOZh9AwkqKB1aVY89uyWmE0SZ6bkPc_c1shI_vTm-7oBOoWoIYAxRKHhAxx8FWa1K02MpDjF8CPhBn367jmxgRvBiZh50SY3rtVd7gygmlPqoi3TeuiPhTPSa43EFSxaqXKXP7mWXrqYIumqNTRnFv7OX7HPB_TGN1cUuagS6bFtS_M4cDCCxs-WwKXXNM8ETQIj3SfdRNmXGEeHdzjfcwvtKerLn_NA2C_p1HY3poqcHQ2Y1Az2LSfD7qMwmmu0e250nLaW8QySAlQFNQIeJTmHKd0f2ItAR0qOETEXt5xXbP-TyD9j2iUGjDNogyrbsvrClfBNzw4F4qMBy0B_VcdHyshHLNL7Wy1vVr0i5KnoB1Wv-VJfStMpVAabNUKNSj02ghrnFIVszDYqYkV0inoBe3kLlq3a4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.hna.de/…/angela-merkel-akk-thueringen-wahl-fdp-…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Zitat Merkel: Die Wahl des Thüringer Ministerpräsidenten „war ein einzigartiger Vorgang, der mit einer Grundüberzeugung der CDU gebrochen hat … dass keine Mehrheiten mit Hilfe der AfD gewonnen werden sollen. Es war ein schlechter Tag für die Demokratie. Es war ein Tag, der mit den Werten und Überzeugungen der CDU gebrochen hat und es muss jetzt alles getan werden, damit deutlich wird, dass dies in keiner Weise mit dem, was die CDU denkt und tut, in Übereinstimmung gebracht werden kann.“ Völlig offen wurden hier von Merkel Staatsamt und Parteiangelegenheit vermischt, was man als Verfassungskrise werten muss. Überdies wird die Subsidiarität des staatlichen Baus verletzt, indem keine Bundesstelle einem föderalen Bundesland hineinzureden hat, wer dort eine Regierung wählen darf. GESETZLICHKEIT spielt folglich für Merkel keine Rolle; solche Eliten stehen nicht mehr auf dem Boden unserer Staatsverfassung. Der Ost-Beauftragte der Bundesregierung, der dem verfassungsmäßig und geschäftsordnungsmäßig korrekt gewählten Ministerpräsidenten gratuliert hatte, wurde sogar entlassen. Ich fordere nun Herrn Thomas Haldenwang, den Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz förmlich zur Beobachtung der CDU und insbesondere der Funktionärin Dr. Merkel auf, da diese Organisation um elementare Verfassungsgrundsätze wie Gewaltenteilung nicht mehr schert. Irgendetwas in meinem Unterbewußtsein, vielleicht das Wissen um die deutsche Unterwürfigkeit gegenüber Fürstenthronen, vielleicht auch die CDU-Mitgliedschaft dieses Geheimdienstchefs (solche Leute sollten meines Erachtens ohne Parteiaffiliation sein, um objektiv sein zu können!), flüstert mir ein, dass es dazu wohl kaum kommen wird. Parteien wirken im Sinne von Art. 21 des Grundgesetzes „bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre innere Ordnung muss demokratischen Grundsätzen entsprechen. (…).“ Dass dies nicht mehr der Fall ist, hat in dem Thüringer Vorgang, haben alle Altparteien und selbst die FDP bewiesen, indem sie einen rechtmäßig gewählten Ministerpräsidenten in nicht zu rechtfertigender Weise aus seinem Amt gezwungen haben. Hinter der wie eine Monstranz vor sich her getragenen Verfassung wirkt ein regelrechtes Pilzgeflecht von Parteiklüngel: Diese Parteien halten sich anstelle des Volkes selbst für die politische Willensbildung!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wikipedia sagt über den geschäftsführenden Ministerpräsidenten von Thüringen Folgendes: „Thomas Karl Leonard Kemmerich (häufig auch Thomas L. Kemmerich; * 20. Februar 1965 in Aachen) ist ein deutscher Politiker (FDP). Am 5. Februar 2020 wurde er zum Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt. Bereits am Folgetag trat er für eine vorgezogene Neuwahl des Landtages ein und kündigte seinen Rückzug an.[1] Am 8. Februar 2020 trat er offiziell zurück und bekleidet das Amt seitdem nur noch geschäftsführend.[2][3] Seine Wahl löste die Regierungskrise in Thüringen 2020 aus. In geheimer Wahl stimmten allem Anschein nach neben seiner eigenen Fraktion und der CDU auch die Fraktion der AfD für ihn und ermöglichte dadurch seine Wahl. Dies wurde von vielen Medien, Historikern, Politologen, Politikern sowie dem Zentralrat der Juden als „Tabubruch“ und als erste Kooperation bürgerlicher Parteien mit Rechtsextremen seit der Weimarer Republik eingeschätzt.“ Sie sehen – viel kleiner als die bedrohte Weimarer Republik scheint es in den Köpfen dieser „vielen Medien, Historiker, Politologen, Politiker“ und sonstigen Helden tatsächlich nicht zu gehen; sie wähnen sich scheinbar in all ihrer täglichen antidemokratischen Intoleranz wirklich als „Widerstandskämpfer“ gegen eine vermeintliche neue Variante des 30. Januar 1933. Völliger Blödsinn und gegen wahre Widerstandskämpfer dazu noch beleidigend.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    In der Tat haben wir nach dem Erfurter 5. Februar 2020 einen PUTSCH VON OBEN erlebt. Die Weimarer Republik hat – anders kann man es nicht nennen – an ihren Aufgaben, das Wohlergehen breiter Schichten zu gewährleisten übrigens schlicht versagt, auch wenn man Ihnen heute die koksenden 1920er Jahre der Spekulanten als Goldenes Zeitalter verkaufen will, während gleichzeitig andere Menschen auf den Straßen nach Arbeit und Brot schrien und die gewalttätigen Kämpfe der Extremisten unterschiedlicher Couleur auf den Straßen der Städte Alltag waren. Man muss ehrlich sein: Was haben wir wirklich aus der Weimarer Republik geerbt? Es hätte niemals eine NS-Diktatur gegeben, hätte die Weimarer Republik nicht an ihren Aufgaben versagt und wäre an der Wahlurne gescheitert – was man Ihnen heute als einen moralischen Makel unseres Volkes erklären will, es sei eben eine Demokratie angeblich ohne Demokraten gewesen. Die heilige Kuh gab damals leider keine Milch, weshalb sie dummer Weise geschlachtet wurde, denn auch heilige Kühe haben Milch zu geben. Dabei ist die Weimarer Republik an ihren unfähigen ELITEN gescheitert und nicht an ihrem hungrigen und verzweifelten Volk, und diesen Tatbestand umzudrehen führt direkt in eine der großen Lebenslügen unserer Republik: Eliten maßen sich an, auf die politischen Regungen der deutschen Demokratie ihres Staatsvolkes „aufzupassen“, sie zu gängeln und in schlimmster Konsequenz – die Demokratie zu korrigieren! Man macht die Demokratie vor unseren Augen kalt, in dem womöglich sogar wirklich geglaubten (es gibt so stupide, selbstverliebte Leute wirklich!) Wahn, Retter der Demokratie zu sein. Die heutigen Eliten haben zwei Wege, wie sie sich vor ihrem Staatsvolk schuldig gemacht haben. Sie, liebe Leser, können wählen, mit was für Typen Sie es wohl zu tun haben: 1. Entweder haben diese amtierenden Eliten die Demokratie (also die Gleichwertigkeit aller Stimmen) nicht verstanden – dann taugen sie nicht in einen demokratischen Staat! 2. Oder ihnen ist die Demokratie egal und sie setzen sich über diese zynisch hinweg (was mir die wahrscheinlicher Variante scheint). In diesem Fall haben sie es eben NICHT mit demokratischen Eliten zu tun – und dann sind diese in einem demokratisch verfassten Staat erst recht falsch! Dieses ihr Glaubwürdigkeits-Dilemma wollen die Herrschaften nun lösen, indem sie ihre Gegner zu Feinden der Demokratie erklären wollen, auf dass nicht auffalle, wie sie unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat mit ihren Rechtsbrüchen täglich zerstören. Überdies hat das Märchen vom latent undemokratischen Volk ja den Vorteil, dass skrupellose Eliten mitsamt ihren publizistischen Wasserträgern und Profiteuren in ihrer angemaßten „moralischen Überlegenheit“ sich vom Willen des Staatsvolkes völlig freimachen und diesem Willen täglich ins Gesicht schlagen. Wir erleben es ja gerade. Was heute mit dem vermeintlichen Menetekel Weimar an die Wand gemalt werden soll, ist in Wirklichkeit die Lehre, die unsere Herrschenden für sich gezogen haben: Die radikale Selbstermächtigung der politischen Elite vom politischen Wählerwillen kann verwirklicht werden, indem man die Entdemokratisierung „Verteidigung der Demokratie“ nennt und weite Teile des eigenen Staatsvolkes (25% der Thüringer, 15% der Baden-Württemberger) als vermeintlich moralisch wertlos und in Konsequenz als politisch gewichtslos darstellt. Mitläufer für das Zerstörungswerk fanden sich 1933 wie heute unter den zahlreichen Profiteuren und Medien.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Heute wollen sich unsere politischen Gegner, die realen Zerstörer der Demokratie, wieder in „großen Zeiten“ fühlen und „historisch wichtig“ handeln, indem sie die demokratische Partei AfD boykottieren, diffamieren, ja kriminalisieren. Ihre eigene Bedeutungslosigkeit und ihr Mittelmaß soll dadurch gesteigert werden, dass sie vermeintlich große Gesten tun – wir sind nun mitten in einer Farce, deren linkische Akteure auch noch ausgesprochen gut und wichtig finden. Sie wollen von ihrem eigenen täglichen Versagen, ihrem Untermaß ablenken, indem sie sich als alternativlos darstellen – wo doch jeder längst die Alternative sehen kann. Und dennoch: Das diffamierende Schlagwort von der „Demokratie ohne Demokraten“ gewinnt heute bedrückende Aktualität. Die altgedienten Polit-Eliten der Altparteien, mit allen Wassern gewaschen, suchen vor ihrer verdienten Demise an der Wahlurne die Notbremse zu ziehen. Sie schrecken mit der Kriminalisierung ihrer Gegner, einer demokratischen, legalen Partei, vor keinem schmierigen Schurkenstück zurück. Was in Erfurt gezeigt wurde ist folgende Lehre: Ein allzu bequemes Volk hat seine teuer mit zwei verlorenen Kriegen erkaufte Demokratie in die Hände von Nichtdemokraten gelegt und geglaubt, es könne sich getrost um Essen, Trinken und Wohlstand kümmern, und seine Ideale und Freiheiten würden zu treuen Händen gut verwaltet! Merkels Ungeheuerlichkeit hat gezeigt: Mitnichten ist dem so.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Wie sind wir in die derzeitige Situation geraten, in der man demokratische politische Gegner dreist zu den Unberührbaren der Gesellschaft erklären kann, deren Kriminalisierung imminent ist? „Das Sein bestimmt das Bewußtsein“, sagt Marx zu recht, also werden Menschen zuvorderst von Interessen geleitet. Es fehlt unserer einheimischen Gesellschaft und ihrer Politik an jugendlichem Wagemut und an Innovationsfreude. Idealismus gilt nicht viel, und unserer begeisterungswilligen Jugend wird systematisch Protestersatz – wie Klimamärsche – angeboten, der in Wirklichkeit manipulativ und zutiefst systemtragend ist. Professoren äußeren ihre wirklichen Erkenntnisse heute erst nach der Emeritierung. Alte Gruppenbesitzstände werden verwaltet und verteidigt, neue mit vermeintlich existenzwichtig-unwiderstehlichen (in Wahrheit krass ideologischen!) Begründungen gegen die Allgemeinheit durchgesetzt. Wenn Sie z.B. einem Fahrlehrerverband heute das importierte Sozialklientel als gesponserte Kundengruppe wegnehmen, dann zeiht man Sie allen Ernstes des Rassismus – denn es scheint ja das Menschenrecht eines jeden Afrikaners sein zu sollen, illegal herzukommen und nach einigen Jahren Arbeitslosigkeit einen Führerschein gefördert zu bekommen, für den der brave einheimische Erwerbstätige selber zahlt. Unsere demographische Pyramide drückt sich als ein Überhang von älteren, aus Neigung passiven und beharrungswilligen Menschen aus, deren Lebenslage keine Innovation fordert - das heutige, beharrende Stammklientel der CDU, das die CDU immer noch für eine konservativ-bürgerliche Union hält, und nicht für ein aus einer DDR-Systembiographie heraus betriebenes Merkel’sches sozialistisches Dekonstruktionsexperiment, dessen Ziel eine „große Transformation“ augenscheinlich in einen weltweiten öko-kommunistischen Umverteilungsstaat münden soll, in dem die Eliten nach wie vor Wein trinken werden, während sie den Unterlingen Wasser und Vermehrungsverzicht predigen. Dabei ist die Dekonstruktion in vollem Gange. Auch die Mehrheit der Jungen, denen man alle möglichen wirklichkeitsfremden Flausen eingetrichtert hat, die noch kein Eigentum erworben haben und die noch keine bürgerlichen Freiheiten gegen eine Diktatur verteidigen mussten, werden die Dekonstruktion nicht aufhalten, sondern sind in der neuen sozialistischen Parteieneinheit oder Einheitspartei von tiefrot über tiefschwarz bis hin zu tiefgrün begeisterte Parteigänger, die tatsächlich glauben mögen, am Aufbau einer konstruktiven, gerechten Welt-Vision beteiligt zu sein, die ihre Heil heute in einer EU-Regierung oder gar einer Art Weltregierung vermuten. Ihnen hat niemand beigebracht, dass ihre eigene Nation etwas taugt und etwas kann.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Im Moment scheint es mir nach Unterhaltungen mit zahlreichen Bürgern etwa so gelagert: Wir mögen in unserer Gesellschaft a) ein gutes Viertel vorwiegend älterer Menschen haben, bei denen die „Uns geht es doch noch gut!“-Propaganda und das verblasste „Mutti“-Image Merkels noch ziehen. Veränderungen scheuen sie in ihrem Lebensalter. Sie wählen CDU aus Gewohnheit, oder weil sie sich der Erkenntnis der aktuellen schädlichen Entwicklung verweigern und tatsächlich glauben wollen, die Antidemokraten und Rechtsbrecher säßen in Thüringen und nicht im Kanzleramt. Ein weiteres gutes Viertel der Wähler dürfen wir b) einem links geprägten jugendlichen Milieu zuordnen, das durch die linksgrüne Schulpolitik und das universitäre Klima geprägt wurde. Diese Menschen sind ideologisch unterwegs, und mit ihnen Kompromisse finden zu wollen scheint mir illusionär. Sie neigen sozialistischen Ideen zu, weil sie die Marktwirtschaft überfordert, sie öko-humanitären Blütenträumen nachhängen, und weil sie die reale Unfreiheit und die materielle Not orthodox-sozialistischer Systeme anderen zwar gerne zumuten, selber aber nie haben erleben müssen. Die in der Presse recht häufig verbreitete Nostalgie von der DDR als einem eigentlich „besseren“ deutschen Gesellschaftsentwurf spricht da Bände. Es verbleibt die andere Hälfte der Bevölkerung – die im Erwerbsleben steht. Hier ist entscheidend, welcher c) Teil der Erwerbstätigen von den derzeitigen Zuständen und der ideologischen Ausrichtung der Politik profitiert und wem es gut geht. Dies mögen weitere fünfundzwanzig bis dreißig Prozent der Gesellschaft sein, von deren Verhalten – von deren Loyalität oder Entfremdung von den derzeitigen Verhältnissen – das Schicksal dieser Republik aber entscheidend abhängt. Hier würde ich zunächst an Profiteure verordneter „neuer Technologien“, „Klimaschutzmaßnahmen“, alle möglichen Antidiskriminierungs- und ähnliche Stellen denken, sowie ein Heer von Verwaltungsleuten, Juristen und Lehrern, das der heutigen Staatsmacht sein Auskommen und Brot verdankt. Solange diese Menschen noch ihren Vorteil erhalten, und den Zustand der Gesellschaft als solchen (sowie die Relation zu ihrem eigenen Status) nicht wahrnehmen wollen, werden die derzeitigen Missstände anhalten. Dies geht bis hin zu ausgesprochen parasitären Geschäftsmodellen einzelner Gruppen, indem man z.B. unter Klimaauflagen oder Gleichstellungsauflagen die Allgemeinheit mit sachlich unnötigen Regulierungen zum Vorteil der eigenen Interessengruppe belastet. Es ist da im wesentlichen d) die produktiv tätige, bürgerlich und patriotisch denkende Schicht, die z.B. als Facharbeiter und Ingenieure durch die Schaffung von realen, verkäuflichen Dingen und damit von Mehrwert das wirtschaftliche Fundament eines Staates bildet, an den sich so viele Esser hängen, die über das Schicksal Anderer bestimmen wollen, oder die schlicht unbelastet von störenden Realitäten ihr Leben genießen wollen. Oder die z.B. - ohne politische Rückendeckung - öffentliche Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten hat, oder die in dem kafkaesken System des Gesundheitswesens tätig ist. Diese Schicht ist bereits jetzt mit steigenden Steuern und Abgaben (Stichwort: kalte Progression) unter Druck, arbeitet sich in einem mit immer neuen Regulierungen verkomplizierten Hamsterrad ab. Solange sie noch für die Finanzierung aller möglichen organisierten Mißstände und für das sorglose Wohlleben und die frivolen ideologischen Feuchträume weniger produktiver Gruppen eingespannt werden kann, und diese Lasten noch tragen kann, werden sich die derzeitigen Zustände halten – auch wenn es inzwischen einer massiven Einschüchterungskampagne seitens des politisch-medialen Komplexes bedarf, um diese zunehmend frustrierten Menschen vom Anbändeln mit der AfD abzuhalten. Freilich schießt dieses Land sich in seinem ideologischen Wahn selbst ins Knie: Während der „Alltagsrassismus“ des harmlosen Sarotti-Mohren zum Tagesproblem der Republik erhoben wird, wird die Autoindustrie (und die anhängige Metallindustrie) mit Technologieverboten und frivolen Schadenersatzforderungen in die Knie gezwungen. Allein Daimler hat den Abbau von bis zu 15.000 Stellen angekündigt und den Aktionären die Dividenden drastisch gekürzt, da der Konzern in einem frivolen politischen Umfeld Rückstellungen für alle möglichen Schadenersatzansprüche bilden muss. Nun verspricht Kretschmann, die in absehbarer Zeit freigestellten Ingenieuren aus der in Baden-Württemberg virtuos beherrschten, aber durch politische Frivolität und ideologische Borniertheit kaputtgemachten Verbrennungsmotorenfertigung eine „Weiterbildung“ in Richtung der neuen Zukunftsgötzen „Digitalisierung“ und „Künstliche Intelligenz“, weil er gemerkt hat, dass seine eigentlichen Steuerzahler bald mit leeren Händen dastehen werden und er diesen Leuten heute wenigstens irgendein halbgares Versprechen machen muss, sonst ist er weg vom Fenster!
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Leute, die ihre eigene Frustration mit den Ergebnissen demokratischer Prozesse nicht mehr aushalten, beschimpfen andere, werfen ihnen Blumensträuße vor die Füße und halten sich dabei auch noch für intelligent und integer. Was für eine Gärung sich die CDU eingebrockt hat, mögen Sie hier übersehen (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fheadtopics.com%2Fde%2Farmin-laschet-schlie-t-kooperation-mit-afd-kategorisch-aus-11272155%3Ffbclid%3DIwAR2xRd0KLN7tAfF7YvKLjy70tGywUgxdI05PF0FZ4nzPXDLWxvTrSuBKivo&amp;amp;h=AT3UmJ0v58p721AAb3XzQZKawHiHwlc41cz7Ih8rBLqWYMYUZS7IBs_s4YmgniCuUownzZZKN5mRhntjH-XzAHglg_2KdRrkNAUFbfJw_O9_uQ-zkqXtVGZwqp-lUP9ZHbprx9GZlOj1yARggZcFB5N3MXJxGDzDtytvNrgQpB_05UAymj5PppCTp4Aji2WcHguymQXbAlErIGNmVM_CcSDffSW3T2fNN56ftmqDuI8yPQGNlTIrTi7yj26VIkhcpAwfrNFynl_k-9IYWD2-h36BaV4gwQd8Eu2B4oJHKqENxdUQvV_wvdHaVj46wVPSL9n9Rk2xsBxRVT0E1UWKvduTCLv4guJUt_YQAm3h6NiAA3m5AakGM4H99omVxopPbKKDh_UcJaMMqXT32EPRS6JBTW-0YEmMmWSGVVBr0bm5WXBnBpqrDGu2k43PW_fW7N02-URxAgWZD-fWB6zHBeTErrHEvPFbL0gLTOc_lUHrW1RPy9iG5WvgAIUM-3bNDUVMks_Fi8cqQ8tL-QICMPt0klOTXHOBDWfkxwCwH3jdALQm4OagTCeCSTLywqv1ZCyX5MDvnH5JrwpuXBUODK-3qdmSFwL4Qbi-20R6KxrnrXf1xGufyE-bI_xqBnge30jSv2IK89l7CTwXGA8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://headtopics.com/…/armin-laschet-schlie-t-kooperation…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Herrn Laschet halte ich übrigens für „Merkel light“ und Herrn Seehofer schlicht für nicht ministrabel. Wenn Israels Botschafter in Deutschland Thüringen am 6.2.2020 einen „Moment der Wahrheit für die deutsche Demokratie“ (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fheadtopics.com%2Fde%2Fisraels-botschafter-thuringen-moment-der-wahrheit-fur-die-deutsche-demokratie-11114524%3Ffbclid%3DIwAR2iI4k9qlWDSAlbJmVRVxRpInWKMOfM9D4tNmSRGjWCPsN_YR6pkbQwFNE&amp;amp;h=AT0GmFdEL9zRHaSX9xh0KlE_TEFMEh3NCu7uMgviIVRQ5bsoY7pC0slZUa1HZzmAPeWUCuqgx_OcRLG9TaVkFvVO-tupoRXJW5vs8UxSC4dR6rpOFzM8-t9DF70bCmQSxiViZfnnAEGJroUocLbx-E7z6fjnbhjSgRytq5sEeSOjJv6oKLYffXdnHOSR0q3mgudzk3rn7pToqdlSBwqeVJYT_R7pGDmlWX0UDTjY-XOYmIN0zsATb-fdGRLGqt21BkJWqetptkpWqe67EUhBeGtHackZAwVRuTLb0bOKRgP5eGql3IoYG1vuPfNuvtIlxUQcILISCFb3kiKGpZiHASSIq-Pmb_Lr21ekUPhrTmpvjDEfSnVi94_coOCGPR6HvX2NeImsHytmgdcEiv64ix-ZQ5sc9unRzO0GHg4gGjQQ6CoZhWoBvttt55Imq096QObF4PBdrgISbIUyWZ2g4108rh64hHWUinVYFqHE5NrTIkopWzWH-JFSgQsHmjclo9qZe-WlQEBUoCY4QmIgFRoBFEn4fhtH511pRcsqllK9AwZZT3sUBdY9qARJIC7iB7ykexGBZCIkvLFGKD-CrpURq6uuUBGlSpmm0WPYDmC--BTiIzwAOXU2EitJXOTrauwjxEiiqDNDXQAuhwwE5NAabA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://headtopics.com/…/israels-botschafter-thuringen-mome…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), dann haben unsere auffallend selbstverliebten, selbstgerechten, aber leider hin und wieder etwas tumben politischen Gegner, die auf ihre angeblich aus der NS-Zeit gezogenen moralischen Lehren so dümmlich stolz sind, vielleicht dessen feine Doppeldeutigkeit nicht verstanden. In Israel gehen rechtsbrecherische Minister immerhin vor Gericht, während bei uns sich sogenannte Verfassungsschützer inzwischen zu ausführenden Bütteln undemokratischen Politikerwillens herabwürdigen - und Staatsanwälte weisungsgebunden sind. Israels Botschafter hat unseren Altparteien ein gründlich vergiftetes Geschenk gemacht, aber in ihrer Selbstverliebtheit und Selbstgerechtigkeit merken sie es nicht – und er selbst vielleicht auch nicht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 17 Feb 2020 09:21:08 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 09.02.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wir gedenken den Toten zum Jahrestag der Zerstörung und der zivilen Opfer des Zweiten Weltkrieges.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Dresden.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Laut dem amtlichen „The United States Strategic Bombing Survey“ wurden im Zweiten Weltkrieg von der britischen und der US-amerikanischen Luftwaffe mehr als 1.440.000 Anflüge von Bombern und 2.660.000 Anflüge anderer Kampfflugzeuge unternommen, die insgesamt mehr als 2,7 Mio. Tonnen Bomben über Deutschland abwarfen. Dieselbe Quelle sagt: „In Deutschland wurden etwa 3.600.000 Wohneinheiten, das sind annähernd 20 Prozent, zerstört oder schwer beschädigt. Eine grobe Schätzung zeigt, dass 1.080.000 Zivilisten getötet oder verwundet wurden. Die Anzahl der Obdachlosen beträgt rund 7.500.000. Die wichtigsten deutschen Städte sind größtenteils in Trümmerhaufen verwandelt.“ Nur zwei der am schlimmsten getroffenen Städte waren Dresden, am 13.-15. Februar 1945 und Pforzheim, am 23. Februar 1945. Diese Zerstörungen wurden zu einem Zeitpunkt vorgenommen, als eine organisierte Gegenwehr der unterlegenen Kriegspartei, des NS-Staates, kaum noch möglich war. Menschen aus 20 Nationen kamen zusammen mit Deutschen in Dresden ums Leben. Die Rote Armee stand bereits in Görlitz. Die Bewertung der alliierten Luftangriffe und mit ihnen die Behandlung der Opferzahlen durch Politik, Medien und sogar durch Fachhistoriker scheint leider in hohem Maße den von den jeweiligen Herrschenden vertretenen Zeitgeist, ihre Wünsche und Ängste, widerzuspiegeln – ein in unseren Augen unwürdiger Zustand.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Luftangriffe und ihre Opfer als modernes Politikum.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die beständige Verminderung der Anzahl der Bombenopfer von Dresden begann in den offiziösen deutschen Medien – z.B. dem DLF - im Jahre 2005, als von Seiten der staatlichen Repräsentanten unserer Republik der 8. Mai 1945 zum „Tag der Befreiung“ ausgerufen wurde. Dieses Verfahren gipfelte im Bericht der 2004 von OB und Stadtrat der Stadt Dresden beauftragten Historikerkommission , der 2010 vorlag. Es war dieser Kommission völlig klar, dass sie nicht lediglich Ereignisse von stadtgeschichtlicher Bedeutung zu bearbeiten hatte, sondern (Zitat): „Das Erinnern an die alliierten Luftangriffe auf Dresden — symbolisch adressiert im Datum des Jahrestages 13. Februar — besitzt nach wie vor aktuelle Bedeutung in den gesellschaftspolitischen Auseinandersetzungen um Geschichtsbilder, Gesellschaftsentwürfe und Identitäten. In diesem Diskurs ist die Zahl der durch die Luftangriffe auf Dresden getöteten Menschen seit langem zu einem zentralen Argument geworden, in dessen Verwendung sich Bewertungen und Haltungen bündeln.“ Mit anderen Worten: Die Bewertung Dresdens ist zentrales Symbol für das Selbstbild und Staatsbild der politischen Eliten unserer Republik, repräsentiert durch die Auftraggeber der Studie, ebenso wie für die regierte Bevölkerung und deren gelebte Erinnerung. Es herrschte in der Stadtverwaltung Angst vor einer Instrumentalisierung „zu hoher“ Opferzahlen durch Rechtsextremisten; folglich haben wir es mit Geschichtspolitik zu tun. Es gilt der Satz George Orwells: „Wer die Vergangenheit beherrscht, der beherrscht die Zukunft. Wer die Gegenwart beherrscht, der beherrscht die Vergangenheit.“ Nie war dieser Satz wahrer als heute. Die Dresdener Historikerkommission legte sich 2010 auf 22.700 bis höchstens 25.000 Opfer fest – in einer Stadt, die im Frühjahr 1945 offiziell 630.000 Einwohner hatte, die Flüchtlinge aus den Ostgebieten des Reiches nicht mitgezählt. Auch für Tieffliegerangriffe auf den Elbwiesen fand die Kommission in Dresden keine Belege, während zeitgleich im ganzen damaligen Reichsgebiet Zivilisten den Angriffen alliierter Jagdbomber nachweislich systematisch und täglich ausgesetzt waren. DDR-Publikationen, die gewiss nicht im Ruch neonazistischer Interessen standen, haben bereits 1955 die Zahl der Dresdener Bombentoten mit 35.000 angegeben, die gezählt werden konnten. Der renommierte Historiker Jörg Friedrich bezifferte die Dresdner Opfer auf ca. 40.000 oder ca. fünf Prozent der im Frühjahr 1945 anwesenden Bevölkerung ; ebenso schreibt Friedrich von alliierten Plänen des Sommers 1944, einen „Thunderclap“, einen Luftangriff mit über 100.000 Toten zu organisieren. Allein 9.000 Dresdener Tote wurden nach den Angriffen auf dem Altmarkt auf Eisengerüsten mit Benzin übergossen und verbrannt. Dies sind Zahlen, die in die schöne Vorstellung eines „Tages der Befreiung“ mit freundlichen alliierten Wohltätern zweifellos Disharmonie gebracht hätten und nicht in die politische Harmoniesucht von 2005 passten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Harris spricht Klartext – zur Rolle von Zeitzeugen und Historikern.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es bleiben zwei Zitate anzuführen. Der britische Befehlshaber des Bomber Command, Sir Arthur Harris: „Wir zielten in keinem Fall, außer in Essen, auf eine Fabrik. Die Zerstörung von Werksanlagen, die trotzdem in großem Maße erfolgte, konnte als Bonus betrachtet werden. Der Zielpunkt war üblicherweise jeweils das Zentrum einer Stadt…“ Der Jagdfliegerkommandeur Paul Zorner: „(…) wir wußten nicht, wen wir mehr verachten sollten: Die Führung des Reiches, die uns in diese verzweifelte Lage gebracht hatte, oder den Gegner, der uns durch Terror gegen Frauen und Kinder in die Knie zwingen wollte.“ Die Flieger der Alliierten haben ebenso wie die deutschen Flieger Befehle befolgt – ihnen ist der Auftrag ihrer politischen Führung zur Tötung von Zivilisten nicht anzulasten. Den wenigsten von ihnen wird ihr Auftrag ein freudiger gewesen sein. Andere Akteure sind per se keine Befehlsempfänger: Historiker gleichwelcher Seite, die im politischen Auftrag gleichwelcher Zielsetzung handeln, schlagen dem Ethos ihres Berufs ins Gesicht, schlagen der historischen Wahrheit ins Gesicht und schlagen damit den Opfern von Krieg und Gewalt in unsäglicher Weise ins Gesicht. Ein solches Verhalten ist stets eine Schande für die Zunft, die sine ira et Studio (ohne Zorn und Eifer) zu arbeiten hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg gedenkt der zivilen Toten beider Seiten. Möge unser Kontinent von künftigen Kriegen verschont bleiben, mögen Menschen und Kulturgüter auch in den kommenden Generationen in Frieden leben dürfen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 10 Feb 2020 13:19:38 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 08.02.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Ungeheuerliche ohne Debatte durchs Parlament schieben – der freiheitsfeindliche Entwurf der Länderregierungen für einen Medienstaatsvertrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-B%C3%BCrger+in+Handschellen.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    heute, am 6.2.2020, kam ich in die Situation, in der Plenarsitzung für die Fraktion aus rechtsstaatlicher Überzeugung einen Geschäftsordnungsantrag nach § 84 der Geschäftsordnung des Landtags stellen zu müssen. Am 14.1.2020 teilte die Landesregierung dem Landtag mit, dass sie bereits am 5.12.2019 auf der Konferenz der Regierungschefs der Länder den Abschluss eines neuen Medienstaatsvertrags beschlossen hat, mit der Absicht der Unterzeichnung am 5.3.2020. Von diesem Vorgang hatte das Parlament keine Kenntnis, noch war es an Verhandlungen oder an Vorgesprächen in irgendeiner Form beteiligt. Am 5.2. erhielten die Abgeordneten eine von dem Berichterstatter Jürgen Filius und dem Ausschussvorsitzenden unterzeichnete Beschlussempfehlung des Ständigen Ausschusses (Landtagsdrucksache 16/7621) zum „Entwurf des Staatsvertrages der Länder zur Modernisierung der Medienordnung in Deutschland“ (Landtagsdrucksache 16/7544, s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F7000%2F16_7544_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1kq4IXbdQEXzWi_xOIvfO0tcWwEZQLVNFMxKz3m4pYgXzdWD3tt8W6NhE&amp;amp;h=AT3qQVerYxzp-086BPXi4SLcpVSUqVYfNo7S_6BBod22gBvsLIi-ZA8Jen-hKf3qNMvbOZzfgC2Y0BZTwVeJk-BkE6EiDOC3MWvq-zMHolYVa7EbOJwSj0CBiVFPuH8vf99fEjMcA_QpA9NRFQ_u1U9vRNUGRFpsuqWnN7PMPXdEJhqMdE5O54kc8XPgW7oSn9vMYMM_547hyxvwPp0N_iHnFQwTmXs3gSUElpGHEvPMDWsUeVfeuPdi-lflJqwO7utItYA2rD1XFlCGDsisZSm1S_froDvECpt3Fm0tJ0VBmUaolKokk2DC1ULkCWwSfHI7Ttkr47XBZYoP9bqAUeh3WyD9X_Ycaln8lablI83Do7A8tB0tEQeP3MZijJgrycv-sRCW1UWmCMD18J6s9Vtqn6oV2fO8ri6mMVl7O0lb3QxUvRyvqvO3b7NBKsY79rxuFkf8Lxzr89mhcfGDUlfxHll0gkw38YoTA6Rqo3QpwAY71C8X3pDsxizzEJ9GhiJEDs4z1qkOKJ1LsWDohLq8yuH0RAlWShIviTtACZNz5IuIaMydd4edZNtrR0QZyA9tYbjG4vRao-AdwaJ-bML8P3LOCmecygKSgK77i9NORrJ7E2Tw9aKmKRLnS1-tOboJqXIcisgkbbMT3Xo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.landtag-bw.de/…/…/Drucksachen/7000/16_7544_D.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diesen Entwurf 16/7544 lohnt sich zu lesen, denn er enthält neben drögen medientechnischen Regelungen massive politische und soziale Sprengkraft. Dass der Wunsch nach Regulierung eines raschgewachsenen neuen technischen Mediensektors aufkommt, ist verständlich. Dass man aber weitgehende staatliche Aufsichtsrechte, an entsprechende Gremien delegiert, postuliert, die tief in die Freiheit der publizierten Inhalte eingreifen - das ist äußerst bedenklich. Es sind immer die mit fachlicher Notwendigkeit nicht zu rechtfertigenden de facto politischen Zugriffe auf die Inhaltsgestaltung, die stutzig machen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ein Bericht liegt am Abstimmungstag nicht vor, eine parlamentarische Debatte wird rundweg verweigert.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am Morgen des 6.2.2020 lag der Bericht des Herrn Filius im elektronischen Archiv des Landtags nicht vor. Am selben Tag, am Nachmittag des 6.2.2020, soll der Landtag den Staatsvertragsentwurf, der immerhin 133 S. umfasst, als Tagesordnungspunkt 9 ohne Aussprache zur (!) Kenntnis nehmen. Die zuständige Staatsministerin Theresa Schopper ist in der heutigen Sitzung sogar beurlaubt und, wie ich verstanden habe, auf einer Delegationsreise in Indien. Im Namen der AfD-Fraktion beantragte ich eine Aussprache mit jeweils fünf Minuten Redezeit je Fraktion. Wie zu erwarten, lehnte eine Mehrheit der Landtagsabgeordneten, die Sie mit ihren Steuergeldern bezahlen, eine Debatte des Themas ab und begab sich damit seines vornehmsten Rechts – die Freiheiten der Bürger gegen die Übergriffe selbstherrlicher Regierender zu schützen. Es bahnt sich über die 16 Bundesländer hinweg ein ungeheuerlicher Coup der regierenden Altparteien gegen die Freiheit der Medien in Deutschland an. Das hiesige Parlament hingegen scheint in einen Geschwindigkeitswettbewerb eingetreten zu sein, um seine eigene Bedeutungslosigkeit (bei vollem Erhalt seiner Privilegien) möglichst schnell zu verwirklichen. Dieses Parlament scheint mehrheitlich nicht mehr davon auszugehen, dass unabhängige, nicht staatlicher inhaltlicher (!) Regulierung unterworfene Online-Medienangebote künftig in Deutschland noch gebraucht werden. Die Landesregierung hat die Absicht, einen Staatsvertrag, der nach ihrer eigenen Wertung „wesentliche“ Änderungen in der Medienlandschaft bringen soll, am 5.3.2020 zu unterzeichnen und dieses Landesparlament lehnt eine Debatte rundweg ab. Beurteilt man dies wohlwollend, dann müsste man davon ausgehen, dass die Bedeutung nicht erfasst wurde. Beurteilt man dies weniger wohlwollend – dann ist die Meinungsfreiheit der Bürger den EU-hörigen Abgeordneten nichts wert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erinnerungen an den Vormärz.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hat man Sie, liebe Leser und Bürger, je gefragt, ob Sie in einer derartigen Republik leben wollen, in welcher Ihr Staat, der nun über Jahre von „Fake News“ oder „Hassprache“ lamentiert hat, wenn er mit unbequemen inhaltlichen Fragestellungen konfrontiert wurde, sich ein Recht staatlicher inhaltlicher Kontrolle – vulgo: Zensur – über die Inhalte privater Online-Anbieter und Kommunikationsplattformen anmaßt? Verstehen Sie heute, wie Ihre Vorfahren 1848 gegen das vom Fürsten Metternich installierte Zensur- und Spitzelsystem aufgestanden sind und „Pressfreiheit“ gefordert haben, wie ihre Forderungen nach bürgerlichen Freiheiten mit staatlicher Gewalt der stets untereinander solidarischen Fürsten brutal unterdrückt wurden, wie die deutschen Bundesstaaten in jeglicher Hinsicht in ihrer Entwicklung stagnierten - und wie eben die helleren und idealistischeren politischen Köpfe ins amerikanische Exil getrieben wurden, um dort richtig aufzublühen und ein fremdes Land mit aufzubauen? Verstehen Sie, dass es damals noch Volksvertretungen gab, die als echter Gegenpart der Regierenden auftraten, ihre Fiskalhoheit nutzten, die noch so rege und aufrichtig waren, dass sie als vermeintlich aufsässig von Fürstenmilitär aufgelöst wurden und nicht auch noch bei ihrer eigenen Verknechtung willfährig kollaborierten? Wenn Sie heute von „europäischen Werten“ hören, die im großen Marktplatz der Meinungen, dem Internet, durchgesetzt werden sollen, dann denken Sie ruhig an die damaligen Fürstenkoalitionen gegen das Emanzipationsverlangen der Bürger. Dies geht dann auf moderne Weise und mit vermeintlich Zensur-sauberen Fingern der Staatsmacht, indem sich Anbieter mit redaktionell-journalistischen Inhalten im Internet den „Einrichtungen der freiwilligen Selbstkontrolle“ anschließen sollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was will die Regulierung?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was sind die Änderungen, die der neue Medienstaatsvertrag bringen soll? Wieso will ein Staat sich einmischen, wo er nicht mit Investitionen gesät hat und im Grund auch nichts mit Gewinnen zu ernten hoffen kann? Es geht um die Meinungshoheit in Deutschland, wo Staatsmedien und staatsnahe Privatmedien unter starken Konkurrenzdruck durch einen libertären, wild gewachsenen Meinungssektor geraten und ihre Glaubwürdigkeit ohne staatliche Eingriffe, Kampagnen und Verbote völlig zu Recht nicht mehr glaubhaft machen können, denn sie haben mit ihrer völlig einseitigen Parteinahme vom Herbst 2015 bei großen Teilen der Bevölkerung ihr Ansehen restlos verspielt. Es wird ein neuer Medienstaatsvertrag kreiert und auch der Jugendmedienstaatsvertrag wird geändert. Der klaren Darstellung halber möchte ich für Sie aus der Begründung unseres Geschäftsordnungsantrags vom 6.2.2020 zitieren: „Hier vollzieht sich ein massiver Paradigmenwechsel. Die rundfunkrechtlichen Beschränkungen sollen künftig auch umfassend Geltung erlangen für Telemedien. Dieser Rechtsbegriff für elektronische Informations- und Kommunikationsdienste umfasst (nahezu) alle Angebote im Internet bis hin zu Blogs und Streaming-Berichterstattung. Die Neuregelung unterwirft damit insbesondere die elektronischen Angebote der Verleger und Zeitungen grundsätzlich den Kontrollen der staatlichen Aufsicht. Das ist ein massiver Angriff auf die Medienfreiheit! Die Aufgabe der Rundfunkregulierung ist der Schutz der meinungs-, Medien- und Informationsfreiheiten und ihrer Pluralität. Diese Reglementierung mag angesichts der Knappheit bei Rundfunk-Übertragungskapazitäten und auch für den Staatsfunk gerechtfertigt gewesen sein. Für Digitalangebote im Netz gilt dies nicht.“ In der Tat: Was könnte die Motivation eines staatlichen Regulierungswillens in privat finanzierte, privat betriebene Medien und Kommunikationsdienste hinein sein, wenn nicht ausschließlich der Wunsch der Regierenden, die dort verbreiteten Inhalte und den Zugang der Bürger zu selbigen zu regulieren? In zivilisierten Ländern nennt man dies ZENSUR, und es sind faschistoide oder linksextreme, jedenfalls der Meinungsfreiheit abholde Regime, die Zensur ausüben, weil sie die Meinung ihrer Bürger fürchten und Angst vor dem Verlust ihrer Macht haben. Kein Bürger hat die Gremien, die über die Ihnen zugänglichen Inhalte an Fakten und Meinungen urteilen werden und deren vermeintliche „Ausgewogenheit“ oder „Diskriminierungsfreiheit“ bewerten, je demokratisch gewählt. (Sie als Bürger sollen in diesem Staat ja ohnehin mit „Teilhabe“ abgespeist werden, wenn Ihnen als Staatsnation die „Mitbestimmung“ zusteht – von „souveräner Selbstbestimmung“ gar nicht zu reden!). Art. 5/1 und 5/2 des Grundgesetzes machen hier sehr klare Aussagen, wie es sich in Deutschland zu verhalten hat: „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in der Recht der persönlichen Ehre.“ Was freilich KÜNFTIG noch frei zugängliche Internet-Quellen sein werden, darauf haben Sie als Nutzer nun keinen Einfluss mehr – die Freiheit im Internet ist mit diesem Medienstaatsvertrag vorbei. Sobald ein Angebot in deutscher Sprache kommt (z.B. NZZ online oder RT deutsch), wird davon ausgegangen werden, dass dieses Angebot für Sie und mich Deutsche bestimmt ist und damit der Regulierung des neuen Medienstaatsvertrages unterliegt. Ein freies und neutrales „Westfernsehen“ in Schweizer Online-Zeitungen wird es dann so nicht mehr geben. Was dieses Projekt überdies für Facebook, WhatsApp und Co. bedeutet, ist noch gar nicht auszudenken – wo schon bisher die Meinungsfreiheit weit vor den Strafgesetzen endet, seit Heiko Maas mit dem Netzwerkdurchsetzungsgsetz die Anbieter in die strafrechtliche Haftung zog und diese bereits jetzt prophylaktisch zensieren. Auch von den „Faktenprüfern“ von 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fcorrectiv.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR2mjVEeQwbWxXT0u_clsxK9Yb_YOapvs8UBMrE-6_rtCcYsaN4Q3vnwI5o&amp;amp;h=AT08eXmFJf6pnPSj5yDK_j-OUmEFNulUsQOWhYPO3_oDrozZmPGwR6396cLzpvC2bKO06Nfvh3OweFpXJ4FwCZiMBqZZV6A7Bd9ZltBj3SBj2dyMDd7nPFBbDkusBBnQ06YAoeMNyVH4NtSBeSYaE2CjfAldhYVSAurinWlukKJmpNBqjDPYkbgzETIMMEoRxr8nck_Zo0I0DxXbsvTX7thVG2_PiUG8i8_9oFieIfptf2cbCG_88lWEDFbmoPYskpIfc6WtBBL8_jFEiSOcu-i2wVhxnOF8O91hJMxZZVivosLNvwLfwHav57PObKtvBC5Yb9iLPtNlVlsGcAhrnGzXoqvjFdCfyf33ew8RSB-8PcaVXvsweWNanStJWNJhA_WqKxHdubUzie0iQyBoD4OhJD06HnYEVkV7dSHT4Cd4ZCpCcZhHrMjhV510nxOkPDSvYCF32WhS7mPbPz8RTXzCXgtN4tYqXVsLc8XVXqomrMboUxz2icaN0m88DBNUkdYuMRglXC1mnnJ5TosJ3S0IcgulUc6YcIHLKDemnDsnZhJeMxSqKd_6ne56ivbRbE8QUg7GGemLuoQ69C8gDh4dRzknOxsRMJdlTUMFcpSYNL_Sm1tftEziRdgsUKGTEctUo27IPfhJD2oaQNY"&gt;&#xD;
      
                      
      correctiv.org
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , mit Soros-Mitteln auf den Weg gebracht, werden Sie schon gehört haben – denen meines Wissens in der Kontrolle von Internetmeldungen quasi-exekutive Aufgaben übertragen wurden, wobei mir bis heute die Rechtsgrundlage nicht klar ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Weisheit Chomskys gilt.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hat man sich also bereits im Grundgesetz de facto ein komfortables Schlupfloch für die Zensur politischer Inhalte vorbehalten, so stellten die Verfassungen der DDR dieselben allgemeinen Freiheitsrechte fest: Dass die Lebenswirklichkeit völlig anders gehandhabt wurde, wissen wir nicht erst seit heute, und interessant sind die Wege, wie Zensur gemacht wurde (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FZensur_in_der_DDR%3Ffbclid%3DIwAR10SAvXQWfC9si6zXOScokG058lTNhTiGoaNP_rNaMYzFlShhWaMjVALmM&amp;amp;h=AT3fevgOLj0A1T15t0WYS-OftVrswCYCY_B2bxltSojiciv0U2TpFRB0ff06Tmat7KetLvwBWh0IDKJyXKBWnJZ_fNgu76vo-rfBoefEF8igr8BFyHiW_DpI5zC5WymS8x6CwMJAHockjfrFsNKgz3iHyYHpyoL3kLOuKCZJPr6LW7mq5c3qvF6amKlPie2XCG4poUYrRudy_xQm7WWMDKMXMJfVIyXWxZ_qkRMqSio5zEwHYsFqw0ytdxrmvclkzY5mguWNRzl98IUgtaKEk69IbWaO8--vIUnQLqSrHuPVyxKEllbC3P9aPb2pR4arhpPbCXI2kEOwMCWvJCGaUmdHd3irt6SeI9PvoZ82sRGIW6oajCwSSvW1yBX4n2cNtvpwoU6wPn_Z9haHjzydimDL_ROCqtgB6trLPCHOO39zqO4pIPlnmycaQgnpljVi4SZsjnRX8-M5lmT_SgD9bbdBAOPmK8duaNaWSPAUO4nGigfJyLghfc8L7Umu2OzmpOMGJRqMit6l5jbunD53fRECOoun24PsqsPoWR6ef8crGWNQ8THKuYztZlMdYIuCo-t5Pj1S9dRem-glbi59MeJm5ZkZPrGSf5sdRSoeUxR7rQOoyi0aUp5y2sWPVlRI7sl_6UaMiJuHCea918A"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Zensur_in_der_DDR
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Am effektivsten wirkt sie als Selbstzensur, als die sprichwörtliche Schere im eigenen Kopf. Während unser Landesparlament nun einen ungeheuerlichen Staatsvertrag durchwinkt, ist die Öffentlichkeit gehalten, sich über das Corona-Virus zu sorgen, oder irgendwelche Intrigen an ausländischen Königshäusern zu verfolgen. Hier führe ich zur Illustration ein wegweisendes Zitat des US-Sprachwissenschaftlers und politischen Denkers Noam Chomsky (*1928) an: „Der schlaueste Weg, Menschen passiv und gehorsam zu halten, ist das Spektrum an akzeptabler Meinung streng zu beschränken, aber eine sehr lebhafte Debatte innerhalb dieses Spektrums zu ermöglichen – sogar die kritischeren und die Ansichten der Dissidenten zu fördern. Das gibt den Menschen ein Gefühl, dass es ein freies denken gibt, währen die Voraussetzungen des Systems durch die Grenzen der Diskussion gestärkt werden.“ Genau in diesem Sinne werden die neuen Beschränkungen durch den Staatsvertrag gebraucht werden: Man lässt Ihnen eine harmlose Spielweise für Detailnerds und Selbstdarsteller, aber die Grundfragen werden –angeblich zum Schutz Ihres (und natürlich der stets vorgeschobenen Jugend…) demokratischen Seelenfriedens – verboten. Unter anderem wird zum Beweis der angeblichen Notwendigkeit dieses Staatsvertrages auch die Europäische Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-Richtlinie) ins Feld geführt, die bis zum 19.9.2020 in nationales Recht umzusetzen sei. Mich erinnern diese Aktivitäten inzwischen in allerheftigster Weise an die reaktionären Karlsbader Beschlüsse von 1819, die im feudalen Interesse und gegen das sich politisch emanzipierende Bürgertum ein umfassendes Zensurregime im damaligen Deutschen Bund etablierten (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FKarlsbader_Beschl%C3%BCsse%3Ffbclid%3DIwAR0DC9PWbPFCl-8ux01tw1LCUnnfJ06YHH1JQk8vOhamyS3avOuKifM5WqE&amp;amp;h=AT2jzwSsI159sb8hmJ7ZoESDF0x62xcoYg-aO6tu5JxrjY8mMFSzRnVvJ-Z8-QJdshYNci0uwg47JnlDJvtfceTgFRHgtRh7XSpQWYGkS6-9Nhi74gmO4Ojs5LBQzoWofLaqtCfBmgud97krxuQ8Zs1xi8FaXtbz_kgccEkcxKneeU4uVZYFvd6P9jXD_E8z7UP2X_lnFtu5rCa1U-BGNeJm45HFbn-2af7wxAkWIx8kDk5UmYEY0ryqAzqgeBJUEsL0GMcRFwhmce_0z6oFZY5THk8ZTC5iD6AsaxlpzPuiW1W1JMY9JglVaWnOJJkF1-D2Ou_Q3o6EUkuKYd4rlvLHC0DWlHcoplgXDvufW7huuf5L8wS8I7h4DmFI-ylz73Uxw1y_I8EazSygcaFCvLBIj76fRSVRcXUJt8fnPt6cvuRGxYZIKsUBf9bSLyJn22a0EGqiarZTt-eB-IxdERcXTSRfPW9k1KfR0-COSCDK19dd7HPBehD-JNxiJa5JfagkB8DOVXZroY0ZO76QcnQN6ACjGzX2a9_ytT0-2PUQT-D-K1gZyobfafhLV8KMw1HfrOT6Jl2sVrtiILcpI8w2Ups5vW6n2Q7tOnktb8f0cUgEuaA0AXJ3KRmEyttrEtjyLUqeyssTBokpgrE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Karlsbader_Beschlüsse
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). So heißt es etwa auf S. 8 zu den Fachstellungnahmen: „Im Bereich Telemedien wurde auf eine derzeitige Regelungslücke bei bestimmten Telemedien hinsichtlich der Einhaltung journalistischer Sorgfaltspflichten hingewiesen und vorgeschlagen, entsprechende Pflichten und Aufsichtsbefugnisse zu schaffen, um Desinformation bekämpfen zu können.“ Ich weiß nun nicht, wer im September 2015 und seither die Bürger vor amtlicher Desinformation („Ärzte und Ingenieure“ etc.) aus dem Staatsfernsehen geschützt hat. Die zuständigen Rundfunk-Beiräte taten dies jedenfalls definitiv nicht. Man hat den Bock zum Gärtner gemacht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unser AfD-Antrag benennt die Skandalqualität sowohl des Ansinnens, wie der Durchführung.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich zitiere den Schlussteil unseres heutigen Antrags: „Die Neuregelungen gelten zukünftig für EU- und auch für Nicht-EU-Telemedienangebote (vgl. § 1 Absatz 8 Medienstaatsvertrag neu). Das unterwirft z.B. deutschsprachige Auslandsangebote den strengen politisch-inhaltlichen Einschränkungen bzgl. Jugendschutz, Diskriminierung etc. In der Konsequenz könnten diese Angebote künftig sanktioniert werden – bis hin zur Sperrung (nach § 111 Medien-Staatsvertrag)! Es ist nicht hinnehmbar, dass die Landesregierung am Parlament vorbei so wesentliches wie die Abschaffung des Rundfunk- und die Schaffung eines Medienstaatsvertrages verhandelt. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Landesregierung das Parlament mit einer Fristigkeit von nur knapp zwei Wochen informiert, die Mitteilung erfolgte datiert auf den 14. Januar 2020, heute ist der 6. Februar 2020. Es ist nicht hinnehmbar, dass der Ständige Ausschuss als einziges Parlamentsgremium ohne substantielle Debatte diesen Handstreich billigt. Es ist nicht hinnehmbar, dass der Landtag die Beschlussempfehlung des Ständigen Ausschusses heute durchwinkt, obwohl der Ausschussbericht (gestern am 5. Februar 2020 / heute am 6. Februar 2020) nicht einmal vorgelegt wurde. Es ist nicht hinnehmbar, dass der Landtag die Schaffung vollendeter Tatsachen durch die Landesregierung und die Vertragsunterzeichnung akzeptiert. Es ist nicht hinnehmbar, dass diese Praxis auch noch unter Verzicht auf jede Plenaraussprache erfolgt. Die Medienkontrolle durch den Staat geht uns alle an! Wesentliches muss im Parlament besprochen werden! Nehmen Sie Ihre Aufgabe und Ihre Verantwortung als gewählte Abgeordnete dieses Landes wahr! Stimmen Sie unserem Antrag auf Zulassung der Ausspreche zu!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anhand der heutigen Abstimmung über den Antrag der AfD, liebe Leser, können Sie sich ein Bild machen, wer die Totengräber unserer bürgerlichen Freiheiten und unserer Demokratie sind. Dieses Parlament hat heute schwere Schuld auf sich geladen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Mit den besten Wünschen
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 10 Feb 2020 09:49:51 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 01.02.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  EU-Green Deal – die endgültige Gängelung der Bürger und der Wirtschaft

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+neu-3829ded5.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    vier aktuelle Meldungen aus der Presse lauten: Schwäbisches Tagblatt vom 29.1.2020 „Schneller an den Verhandlungstisch“, Schwäbische Zeitung „Landesbank sieht Industrie vor Umbruch“ (sowie jeweils ähnliche Meldungen anderer Blätter), Mannheimer Morgen „LBBW sieht Autobranche in ernster Lage“ und Stuttgarter Nachrichten „Baubranche fordert mehr Sanierungen alter Häuser“. --- Die IG Metall redet von einem „Moratorium für einen fairen Wandel“ anstelle von Tariferhöhungen. 35% der in dem Artikel angesprochenen Unternehmen bezeichnen ihre Lage mit schlecht oder sehr schlecht, worunter man sich geplante Kurzarbeit vorstellen darf – zu Lasten der Sozialkassen. Die politisch verordnete Umstellung auf E-Antrieb verunsichere die Autobranche, mitsamt dem sogenannten Dieselskandal. Eine Strukturkrise wird konstatiert. Die Sicherheit der Arbeitsplätze scheint im Denken der Gewerkschaften derzeit Vorrang zu haben, und es werden Qualifizierungsangebote für die zu Recht als gefährdet verstandenen Beschäftigten eingefordert. Im Gegenzug für ein Stillhalten bei den Lohnforderungen wird dann aber Mitsprache bei der künftigen unternehmerischen Ausrichtung der Betriebe gefordert, was die Unternehmen kaum zugestehen können, gerade wo die Gewerkschaften jeden zeitgeistigen Nonsens aktiv mittragen. --- Die LBBW berichtet, sie habe ihr Kreditvolumen an die Autowirtschaft 2019 auf 12,6 Mrd. Euro oder von 17% auf 15% ihres Geschäftsvolumens zurückgefahren. Stattdessen investiere man in Energie, Pharma und Gesundheit, Telekommunikation und IT. Zugleich warnt die Bank davor, sich beim Auto nur auf den batteriegetriebenen Antrieb zu konzentrieren. „Klar im Fokus und hoch im Kurs bei den Anlegern stehe das Thema Nachhaltigkeit (…) Die Wucht, die das Thema 2019 entwickelt habe, habe ihn dennoch überrascht“ – so LBBW-Chef Rainer Neske in der Ludwigsburger Kreiszeitung. Will heißen: Es wird ernst. Aus den politisch gebrandmarkten und deshalb ins Straucheln geratenen Branchen will man sich zurückziehen, zumal die jüngeren der lieben Kunden ihr Geld in vermeintlich blütenweißer Unschuld investieren und an der Schuld, die jeder im realen Leben auf sich lädt, nun einmal nicht mehr teilhaben wollen. Die ums sich greifende Selbstgerechtigkeit wird zu einer Marktmacht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit anderen Worten: Die Politik beeinträchtigt die Rentabilität unserer traditionell stärksten Branche, und die Anleger wie die Banken steuern in die Bereiche um, in denen der Staat mit Steuergeldern scheinbare Rentabilität herbeisubventioniert bzw. wo ein nicht mehr leistungsfähiges öffentliches Gesundheitssystem von privaten Konzernen überflügelt wird. Die Rendite, die freilich im Bereich Energie erwartet wird, kann nach Lage der Dinge nur aus der Umverteilung von Steuern in Form von Subventionen kommen, in deren begünstigte Wirtschaftszweige dann von der Finanzwirtschaft (durchaus nach dem Wunsch der privaten Anleger) auch konsequent investiert wird – eine Form der Umverteilung, und offenbar genauso gewünscht in einer Zeit, wo 5.000 Euro geschenkte Kfz-Steuer für ein E-Mobil in der Diskussion stehen, die dann eben all die bösen „Klimasünder“, eben noch unsere netten Nachbarn, berappen sollen. Man investiert dann sozusagen in ein Geschäftsmodell, das sich aus immer neuen, von der Allgemeinheit aufgebrachten Steuern deckt und nennt dieses Geschäftsmodell dann auch noch ethisches Investment: Die Moralmenschen werden auch noch greifbar für ihr ständiges „Haltung zeigen“ belohnt. Derweil trägt der politisch gewollte, aus meiner Sicht völlig irrationale Tanz ums CO2 – also der durch Gefühlskampagnen herbeigeführte technologische Innovationsdruck - in der Geschäftswelt rationale Früchte: Liebesentzug in Form von Kapitalentzug für „zu wenig innovative“ oder „CO2-schmutzige“ Unternehmen, deren Produkte nichts mehr gelten. Die Kapitaldecke der Autounternehmen sehe Neske noch drei bis vier Jahre halten (in der F.A.Z. vom 29.1.2020), der im eigenen Haus einen „kontinuierlichen Stellenabbau“ plant. --- Jedoch: Des Einen Tod, des Anderen Brot. Was wir nun zu gewärtigen haben ist radikale Klima-Planwirtschaft und ein Schelm sei nun, wer bei Bekenntnissen von Lobbygruppen zum sogenannten Klimaschutz an finanzielles Eigeninteresse denkt. Laut Stuttgarter Nachrichten vom 29.1.2020 fordert die Baubranche „mehr Sanierungen alter Häuser“, weil man ja sonst die Klimaziele bis 2050 nicht erreiche (und dann müssen wir bekanntlich alle sterben, nicht wahr?). 62% oder 2,4 Mio. aller Wohngebäude in Baden-Württemberg seien über vierzig Jahre alt, aber davon nur 1% energetisch saniert. „Wir brauchen aber dringend zwei Prozent“, so der Vizepräsident der der Landesvereinigung Bauwirtschaft, Rainer König. 30 Prozent aller CO2-Emissionen seien auf schlecht gedämmte Gebäude oder auf veraltete Heizungen zurückzuführen. Nach der jüngst beschlossenen Förderung können 20 Prozent der Investitionskosten von der Steuer abgesetzt werden. Der Höchstbetrag ist allerdings auf 40.000 Euro gedeckelt.“, so schreiben die Stuttgarter Nachrichten. Ich werde den Eindruck nicht los, dass bestimmte Lobbygruppen sich in einer mit Klimahysterie gerechtfertigten Planwirtschaft zu Lasten aller Bürger von einem parasitären Geschäftsmodell zu Lasten der Allgemeinheit träumen. Früher baute und modernisierte man Häuser, damit Menschen ein menschenwürdiges Dach über dem Kopf haben. Heute macht man die Menschen zu Knechten der vermeintlichen Weltverbesserung. Denn wenn der Merkel-Staat Sie über dem Brüsseler Umweg dazu zwingt, Ihre Rücklagen für den Austausch einer noch funktionstüchtigen Heizung, den Einbau von Solaranlagen oder dergleichen zwingt, wird jemand dieses zwangsweise in den Umlauf gebrachte Geld haben wollen. Jährlich steigen die Baupreise derzeit um 4,5 bis 4,9%. Im Grunde handelt es sich um ein planwirtschaftliches Konjunkturprogramm, das am Ende Diejenigen bezahlen werden, die nicht das Grundkapital haben, die versprochenen Steuervorteile mitzunehmen. Ein alternder Kontinent soll auf künstliche Weise zu Innovationen gezwungen werden, aber den preis, so es denn funktioniert, werden die Bürger bezahlen. Die Eingriffe in das Leben friedlicher Bürger, die für ihre Existenz sorgen müssen, sind scheinbar kaum ernsthafter Überlegung wert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Art Zwangs-Gängelungswirtschaft wird mit dem von EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen verkündeten „Green Deal“ eine ganz neue, totalitäre Dimension annehmen. Im Grunde wird jede Art von CO2-Ausscheidung künftig bepreist. Da wird platt verkündet „Die EU wird bis 2050“ klimaneutral sein – im Verein mit der Pariser Klima-Übereinkunft von 2015. (s., in englischer Sprache, 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.europarl.europa.eu/RegData/etudes/ATAG/2019/644205/EPRS_ATA(2019)644205_EN.pdf?fbclid=IwAR3Cl-cdopsR23RoSrE33NGRJu0V7NlqrHSpPHL734DYcvjoN899PlE7a6s"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.europarl.europa.eu/…/644205/EPRS_ATA(2019)644205…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Von der Leyen erklärt in einer Sondersitzung des EU-Parlaments am 11.12.2019 das Ansinnen des „weltweit ersten klimaneutralen Kontinents“ (!) zur „größten Herausforderung und Chance unserer Zeit“. Eine Billion Euro an öffentlichen und an privaten Mitteln sollen dafür aufgewandt werden. Bereits bis 2030 – also in 10 Jahren! – soll der CO2-Ausstoß in der EU um 55% vermindert sein. Was an Regelungsvorhaben und damit neuen steuerlichen Belastungen auf uns zukommt (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.cbc.ca%2Fnews%2Ftechnology%2Feu-green-deal-explainer-1.5392067%3Ffbclid%3DIwAR3QRn6YCp5cdvUgVVcutSggVWMc1dVHspwMnkiNzNTwxSduUU0aorZwbg0&amp;amp;h=AT1XhxssOiFDVKyQ9-b0AYAMxeDAVMW2ZG28YqXCKW1ywmb1UV90sMei6Yy7PzFQcq2Zb1zEBuBU7P35PhdYlczzLLL9qgq_KxGUNZF_W238YVegxooxSc-OpSPLwMy3p3vzdo3Zg1SgwIQ8qhj2UTp-nSK0bD1P_mnVnwlF8biEa2zciYVwnia-0bbeQKrTiMXLhOkg8tONRMcILwHh_VCgcG8D3DrKKSELDFqH5BmEgD7HDBg_8CFG9PG57Z7y9eF2v1kPdK_DvRgYcsHS0Wuj44Ww4jLLn6LMS3rR9DCZ0aQbt9oIOHiU0sZAi3Wh8sMaKtgXu1TMlv2gr2mp2SbBeKvhLd77l5gIvY3qJz4xfKVQFJ3KKr8LIGSUS4IxpxAzT06mCs5f__JKg4G4bh6ae2SVZ90Z_4ZiMWJRWjwV88mDaPn3_Jxm-hDf3DZXy5ym-DZvfI00cqT01QSEnhfvuUnOiJJFyo0vvUn2FSkRVydYAe65kKi5OkQV_exhUOC08IJwrZmI7TTJctTGlViHyLaeG09KMoPLb8GkUp1QxR8WJrFzjvNEEwmtgljKRslt0iiBhfI14xWfaFR0OBaz6oB-IAUonm98-T0jUdMemb0l5_1gu4B6FtsDLFrLvK8nU4tbW1E2fX4KDDw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.cbc.ca/…/tech…/eu-green-deal-explainer-1.5392067
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ; s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fec.europa.eu%2Fcommission%2Fpresscorner%2Fdetail%2Fen%2Ffs_19_6714%3Ffbclid%3DIwAR09j9j_fkbfMda3at27wBAp1HMXgPt_3DmFocnRxiDAd7JaCtAgB2hhSJ4&amp;amp;h=AT1LhJI7rtKany75x4S5QP4aLuQA8dRRyPCgCqyyyJOGzgnqHAek1PLkwEM9VZ8H5Skp6vlGaRMGu9foEG74rh9_vA7RgA0N8gk2whUFn_bZ6NKUeD3PdYVjwt5wsMkSCAQ4pjnJng0N0_ET_d62_zHruUM_LWMRJMWlKh6z9kRx-RDoOgpuEHq-jIpkK83WwDIn2vlnqLE7e0zZlj8L9VhFxzqoamZMHgxC6D3i6Vb_e9wtqZE_JnAQdWqceqc7YqnHfb51fhsoEKjQ0kz5EqwwgPWSqMbTICjbvpxo9VhnEZ_GZYx7asFdEEp1hubfLUCjtfwypVA7RMyRoMJpY57AAMUpS22aA8ROES9fOc5mj2eFq0ebqyHWoDUDS48qsk4ym-1xpkNEfEWvmNTBX5Hhl3l9hRaSc0W9Kx8QcNKZY4a7GY8IlH2xJCGyAI4F1JLIE9ur_k85qNUamOOo2Dlu9pbLtfKDIguhgIzh8_t1lDFDuMe8TyzcbkRk1CCcJh-umHwowVV16SfDakUKT6i9a0to-CvvnlTkMbzaOqyulKIiSjchZD2OlqjugA20HPq5BhXBBwz4hjmWGBA1YPx0ahZ9ZwfZ5bOsDuk0bk4elkh1_dLxhd5aYQJKVhX08iDz7pPRoYXPVkOWp3WVW5stvA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://ec.europa.eu/commis…/presscorner/detail/…/fs_19_6714
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). In seiner vollen Glorie können Sie das Vorhaben hier in Ihrer Muttersprache lesen: (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Feur-lex.europa.eu%2Flegal-content%2FDE%2FALL%2F%3Furi%3DCELEX%253A52018DC0773%26fbclid%3DIwAR1ESjPO-gtqt7rG-acZ67kMOsRpxx1_X36e5s_WtA26eAoukxk2uw_9w2A&amp;amp;h=AT37stv7-uPC5Tme6yqnYAl4NXVGXmxthE_q5bRJoMOg55ZH3j3TaOahdMsUT1gLdCMhmY7H3LbLhPL3wmZb2f-rwTPU-vXjLPrTsPOl9ZRv8noZ9p6g_z2OhKkQ0bew2FQJdfRutEG1dAzyVuIgNvDZT9fnrdyQkmXtGK3Sp_qGnFQP6EBqT34vP-AOmCys5m_7tKe_GmlFJOOf1fujdqluC2JeKyb643mp3oHWRQ9k6OSo_dEVfzKlsdeeMO-xY-w37AR7EdXzyFdMIDUAllL6nNUbJyfw7Ao_THwQEJZ2WthpHhq9vSB4KmIt1ThRC7j9ZjywIdyZrujk193pes1BEQDnmrMNh3fHsEkXICv8WmNqCBft5HSiwg4SYdcm6UixXtH2ZdOnAecnwMCP8qDdn-Q07iGpevDbF7NXrNfqi2G0tcJg8QoQ8eiSIN3gRJ_LFp_dbSckEU30kFMlrn-AiMJAqgh7iIPVEf3AZjdgn3MLl5PRlJ6lfdpFGl-kqHa42VNl_rFV0_xrh5WAHT9JfCBELFoWNhrNdYO_PmrduyZexFgw5sdC0kSBKF7JgfXZGOfDpQJEhCZ_GzG9Jvo7AsW45X4YF8eJDPXR4eE4tDklsPU3DEtUZakGz9q5r8oRLMvJ4FRThnu_lGA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wichtig ist zu verstehen: Solche Dinge entstehen nicht in Brüssel im luftleeren Raum. Es sind deutsche Einrichtungen (Deutschland unterliegt noch immer der EU-Feindstaatenklausel), welche die Konzepte ersinnen, die die Pariser Klima-Übereinkunft, die UN-Nachhaltigkeitsziele oder jetzt den EU-Green Deal mit realer Struktur füllen, ihnen Zähne und Klauen geben. Dies ist auch kein großes Geheimnis, doch ist wenigen Bürgern bewusst, wer ihre Bedrängnis konkret verursacht und die Politik berät (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FWissenschaftlicher_Beirat_der_Bundesregierung_Globale_Umweltver%C3%A4nderungen%3Ffbclid%3DIwAR2-ORwAWES5URwS2LJiKGqJ_f7ZXo70ViFQal81pfeUaYOMNSHQBGry4SA&amp;amp;h=AT1Dr8-PO1VZn-m_dPJRuH_klJKoza7EM14HS9w7kU9gKIlVTpgUPvruolgW8z2XkJLcZQidsUU7iupzAQ7EW86SbEBVM3fq-mlklUvokgpvrqOOa9PHrnD5-vt-ogksIu8Jehg-IoXwNMPjOWAyhrx2LUdq9fNjz1pA2-G3mr6VBw6A1IQIxiQtveAXP7ZwR5CWnKDzn38dbnYQ_3ylPd-xia1GLDE6H9LHbVSSTzN8HXuWYvq4OuO0OLSP0tpgsvnieHF-8NcS3ecNf1n0EdWUotLPsxX_dkB2gcTfn5joIJaDBRB3Kg2eQlcAVrRGwdoS3kX4hCPqrolql_EZqxppfqsyLTakqj3nRcpAq8Z0JcBWFBoYFD5Qzp3QkiOgO4VYEM6lFOcwt28-xzW-VPmXjvhVbJy3YpQO-jPWHNSfOm5nJ_vKfZHqualAvKNXQkysB0meLTf195XxzDnIWxzqNlQPV7kDZE1eeYukRpx02YgqU0mab5RLAjQL0PPoi3K3rP7-md2SMgJCxwED_mPTsDz9LlqahHm01zGmZZazzLuk0SJdrsz8cqbiwkSF2Z4AUVUOkITJmn1uU0HkmJ3oX1lEp-TPT8DoOFfSAHX1QMqRqblS-777CKGRK2VtHG3ouZXBacVI00AP3Xg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/…/Wissenschaftlicher_Beirat_der_Bu…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FClaudia_Kemfert%3Ffbclid%3DIwAR3u0SZUM3m2x0k5d69SdU2rpwO453Kr8d_9cF5Emy0Hc4ql6s2hG2zZQyU&amp;amp;h=AT00xItTb953Z0MGZjIEHnjwYWAFLxAbdotJzF_BBdSCEp-ygjrzjIBKJj-RFjMcNmTSPk-XVQCwihDCLX2Tn4GkBxgkIWzvvR4NaE1pE-j4LgM9dFfGJ8leutBMGZh88kL6wkvvggR7NE4A4Yf2yJxk8rn_Nenypq6Wqti30OT1bRPNZ0WfS3wEEsg5jR1vx2S-Jv4tI8Hl9m2M9wpYeWSJGdDLf5D-aL8cBx5q60hRIppkLhApyKxTyMaVkSdMOf0LWDXQyOZcrrL7J09GYalwKBpgJyAwmWYMFwvmYyHpyThbcWQ3LMoGN_cReYDUpRrmjrbSS3TqXMu3JxALRObclMFwUpscLl3QYS1gru4WveZl9KKwQzJDpZAz5QLgZykRoY112pNTCsToE1z-NAGHsv1V1ulQ5B_KASoncc8MAXabdqwhaZa7R0AodezL8h7-zI2XT1pRu2ureECEc5rKzyHljj8e_Gh9_AoIDG_c31saaokOY9Gnt8fw0zQWNkoAjUoQikaSKn5n4jRHoTmgp1fxsXz4ZkejfVvV7NKhu3-jGwrvS-kp60Pq3ZtLT4WpHzByyLztbdjBfNKc-vkzymKnXtGjvqc0DYh6bLILaOaBLSPcOTCTg5ChyEEaXq9_kc0yv4S_2EcULFk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Kemfert
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wieder macht sich bemerkbar, dass all die so wichtigtuerischen „Denkfabriken“ keinerlei demokratischen Kontrolle unterliegen. Die krasse Utopie ist salonfähig geworden und wird mit aller administrativen Gewalt umgesetzt. Bei der Wortkombination „Umweltökonomie an der Berliner Humboldt-Universität“ sollten Ihnen, liebe Leser, die Ohren klingeln. Es wird mit dem gleichen Ernst betrieben wie zu DDR-Zeiten der wissenschaftliche Marxismus-Leninismus. Lesen Sie, um informiert zu sein, Papiere des Wissenschaftlichen Beirats (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR37iKxpSiWWTLHLQiz8gSKQv-lMlozvDdzcU61f06qDS2w2qm-aUi0B1uo&amp;amp;h=AT0i7SEiUKv0X5pUVyq3Jk_L4GoUg7uOIwdA8mkaOSAwf8TcyiQ1U7Pxw1pjXC-C_ByiHVay2k2xvRZP5-pz_GGapd1yMJrJqL025eIGFh2171VHqp5lJ6M7yJrM53CFRRnm07ZjpilcHnfIhY3UJvmMLgpZoZp9H6c_lVWfD5-x-0xObLWtnog1XZJUTLxVqPqEMfUktqRQjw4Dh-5A-H43p5Z-IzR51-GEyjUfJfr-KTsCPeqlGJmmJmTwN_-8aFS7qHkJx_gKPwiVlYKqq-lh6BqOl-hkMqKhEn_j2_9ma9MEt_lg516FtfC0cTkc3jBdbSiLR6TN-GOLPNs-66pePhYLgEiMiWCoMlKFV5dSnO-l0kyms0MEP-51r0EVAfRxiy_RCpOVbMnXfX1_2ZwqY-6LGlL74hVMX7BbIG7tPqrpdBArpguuWSLsmRdqJNlbunvVkg0u6KncvKQg4BxfskYnidsakg4DuLxCymogN9B4aEYE3D-rYrJ3s66XGfw9ZIDSCjezR9i6A7zqvxhvcso5thgI-RIGALGSkE_aTp-o1DD5kl4Ten6urOVIvWPmFWUsSsqiPqABVFXqojJq-mv33BMmPB3qED-mBcl2l-eT9wJEzU1hLvTO71Md4fiUFfNX3lnbHnDLc7M"&gt;&#xD;
      
                      
      www.wbgu.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), z.B. dessen Politikpapiere (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2Fde%2Fpublikationen%2Falle-publikationen%3Ffbclid%3DIwAR21YjwVHhSPsH9UwdU2Lw_Qc1CJQ71VMmODR2sJ3KoPn_dIO-bjZq2isNk&amp;amp;h=AT1vC4HcKAVyuRzuv7TCTIWBxeuM7iUJOkqXYVClcbkQG3k6odmE-uNxvXpfo5zaZJsRDmbxq7xCTuMqkadgquL2Ll3IkMEN0L0nErZQ0yUR67-mO61vwlf5V0nrDuIT4mS1PkL1j-xrtK114FbmOCe5ia2mRP4JVQ0Qrq__ETsjRpXjeR_8o1drEqW-actkWxgp3P4u74ANTHG5N4YTe6FpcVmDcp4lS7S8mPsQdM90EZK2R7jSPW5eE9jVeMcH9sZ9Xpw0VbGcjvLk3W5CaWO4FaYa0HmGBx4cSyNg2WhT6VDdD5WBcgWFdWbi33o6v5Fk-8m1uRNZcPKMfHlbsuhgEpMJ9se3AkHps-cgI55pxLJZysYcd2wjmqRJgT_824lLHxxsLtXEUiS2aN4_JKgAMnZlxSNPTsc6PdLHZQ7Cg1vHruXuHbJE8hI6efGO1UftpT6_1winwgAfxcfLVCT0cZQBtOJiTqVOOuYfQKCiXqJd0TJGjmzCjj67gOGIWmEL67NOE5AqRc2HnmDgifj5LRODsYaH_iID0-ygXck6OH7Md0CHNOs3DR_vGsLWiVDdW7zujtAzxFXdJ89PSKxXK8LHbPkQpgD2ckKsrcPVCUmdF3a9CDw0w5W-KRYZgw5a-vtrCjsfnRFmEJE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wbgu.de/de/publikationen/alle-publikationen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2Fde%2Fpublikationen%2Fpublikation%2Fpp10-2019%3Ffbclid%3DIwAR1QAXggspFeCGWnvuRCkypHpNdxvHoV_Bu6Ev5RMWhjILgP94SkLk9N378&amp;amp;h=AT12LHpBY2Uxge-cgtFpeLOBDx6daEJjluI14__mBsrVxew-mN8NxIYtxjk4COdqcBepbRn8dsk_U-d3fJWBAUbrQ5_EJY0xRvTUIuPUvcQRSLL1Umq4Y-yopDYpvAce1NM2hyWMgM3smnMKHKcbr8DWRnzELbSxPpRU4h-ZXTvKdKVI76ahxKkA2rbw_uKhsssc0kwJ2Vt-nuMYBnQzYf8u14RtvsjINLXnQcsULzc_ckSrOxDGG6d-ZlDxtzurNPRp0_6hAYjEXnd8B8YRgtgWivMpPrNpUj4grA6h1Dhzv-1KJCRiz2YqTCElefN7c1WQ4CcOr_dxTjI5w1jjbVN6U9BPOUrvxn_Y4AKE4rSIPvnNnbSUK88ySgOXqHPhdVNrMAwsnOioVXANl-Ywuu6Z4g_OV64D-j6pU1yuWJtphD1_mCViLCSCgGRciT6dyLyimbqF3iU9_hehD-Xa3b9nCuTLi2Gt2VFqwdWyTKIGVNsUDmAZxSYBAQ1VrBLCIR7ohtoumlIfjEZZOmVpInw2zTi2bxA2t_fh_SsYcVPJtf0IJAaInr_LSYevNJMzO_4HMtDHd3IE0h47HBywx6iGLH-GlXSo6SRp5WUGSqLTGG2WuXRmS32HQ1c_MGQc8TnlNhxVYvVnC0o2pJ8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wbgu.de/de/publikationen/publikation/pp10-2019
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), Hauptgutachten (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2Fde%2Fpublikationen%2Fpublikation%2Funsere-gemeinsame-digitale-zukunft%3Ffbclid%3DIwAR3izK54cVKD4QdrTOj52K9yqNWRGYkqKJhufvnNjjERcqdZzoSLHUMJ4kA&amp;amp;h=AT2Uiw1wMDEpZN_xWWIOvMFA6QG1dt6RYG1i8K6OxkO7XNOwSoEeUwlk5xJ9vv_TCpc-u_IzEvsFGlx3cVpyHdS0wo7fUK_EeWSUZpBbdZdP15qjdihv28phrNXFPjPIUe0nH2KOFN4_I4vs5bKDhyggVHupqyF6pzF4NZDuIXIMZrMgkinXUNdvVjzwl9pRYs78Bi-XJZCp83OWpVkH9cGuSTGaAsopTaTiokRU4EacdzIgAzQL8yDcS3gdrONd1OWO6247Hyz9yYX0fGFdIk3ro7lQWY7uJIIqU5m8Hebm0FVtziL2g_a8kQw5IOADnPOVGg9zmmZTi-Rx1GTUOR_iJ9baP1jVU3DP8T5ArpkO1oMsQnPZKJXN4jO4AbdxIkxeTU0jlMaj2vG19ABmZYXI2yhIvsdKXuM1VoC84iZGUBPBFXoT7OFgU6jdcfdEI9tJ5So3pDhvNC0w1_q73sa_ISMF0j_LM5CQXky64dJNv_xhXA8Bj0zLtOs-pgT3j73RmC7K5qCcVNogmDxCv5fBQ18E58opNLKz6otmzY-6TIeaJSLEXFem_qly8qhVzgOwI3Q3SToNy633lPCmPpmfCU44DRgA0-MQfxyPbNLtXsTCK_8wRji0BPIiK3qcfqUJ0WX27D8A1CU8Jcw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wbgu.de/…/pu…/unsere-gemeinsame-digitale-zukunft
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Fwbgu%2Fpublikationen%2Fhauptgutachten%2Fhg2019%2Fpdf%2Fwbgu_hg2019.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2JN7xuZRExBFOWoRTTk2B0SY2QNjrBzUuU-E721I3YfpeyDXC-nYje-vo&amp;amp;h=AT2UrS26NNFSU12Tk56Ds9rYU--HCCdLIRVUjoIHUHkghEqCiAk4w8JoRUTwtRi5-yK0QV_cdvqXtEMJq1u_1xO1ogC0eEP5_WKlWEaMGYjp9T_RGWoAh3cEDc6GyqT45t6qg1DJRjv8UWItPtqiFsQafKIC12z6nf6G5b3qGVtn59yh5fCzHLGpGy6_4LMkAY5KOI4KAff_rWvyiaSd0meVR1Po1pE66hz_hWRZZjQ-Kq_NYZu0rxsFWKrkUfDMBb3pFRCRbPCYzMeP6fYXJKEyM9SqVmXYkK46ZCOThXmSeRlC1JcQLjCcl65GD1yNKFfqUnO0cxSxNhIWenBU6jKldf4mxPrbXxmWi0X4c1ASff2FZ4EXz2PCXUvYKjNdx3wzwchAijXW5H4FrKOZnk0xMNOWoo1DMhqfozLFuuemjWrYSTn4JHlnL5F7qv05LyBQBErs4pZUTd8EAPGVJ5SWRMtFO3223c5gyq0h4RymlG2dqzdlWyn0arzgwMOS4KgNQspM2_kr8IZ5ZQcUirDBM0b-dul6k17hneDdlpqh38r4HWBl-m72NU7tcH_RHX3gPayWM9WhO-crwAvpqTsHs04ctzGa-h9xDttBugg_F9kBm2OFXy5rWWUHBa2t9XdDqIx4t72PwSjtuUU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wbgu.de/…/hauptgutac…/hg2019/pdf/wbgu_hg2019.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Lesen Sie die konkreten Ausgestaltungen (z.B. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.agora-energiewende.de%2Ffileadmin2%2FProjekte%2F2017%2FAbgaben_Umlagen%2FCO2-Rueckverteilungsstudie%2FAgora-Verkehrswende_Agora-Energiewende_CO2-Bepreisung_WEB.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2_N-IwiGMVKc5Sdj1IiwkIN2mBDkW3jVaqwYt8sYipTD2VtWYNPid8wMo&amp;amp;h=AT0YtSrPJVqbTKydO7vl-XATMBQaOunBdx0ppU1Qmc-jTSWTVsNgj0hZNJ-lr-SW0H37oYYpLw6vstEYxRxWtcG4Z0gE3VYvPHtTVAF-6E7VSr_bOcWQ4-eE7cifxXsiRlIFAJjbfWXfsYsLql6PynnTRjZ6F2OXgHhTkz3uQyW5LZtDyniIAYQLvAKQtds_6cNLUoP6Q1OeUNxA-4A7aFAPMGCM1Dt1zyo0ACZ3AozlhBNZwcXf-GVVAe4yLP7Cu8gL-_2SjUv7ooCsEeL8lt_u9MXI61EeCg5VR7gLe8ek-x2ZSr_gBR_xkA8dhkdKV-MtPEax3xlh6tM85JC7REEk2J47GB6jH4d802FhI_FUrtcOKqh_l5VPQhXaeYjOrH79Kv7F4APnqi85NygN-jZckhaAVH6eXR6dWMNc6yuHig30NXtAy-26FrtliJ7XCQHZn--jvTzS3TbIwzDoFbrC6QP54fqfnp9Oa8ZyA8XktlGtOr0mx-tVCKJnzQZ5cY0CSZvkWc2JyAoPCSQJjrDs3Fa0uaj7F6HqMQMSRPotsPhX6N3ieUX7LDHtIza7a29OaziZ2jskvwITaMRFQ3c7eYCe6YKp8M6PuW2euFDyv5zzPx8E8Y5FySTwmrfeUN8LxGM77qvq69zhnKk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.agora-energiewende.de/…/Agora-Verkehrswende_Ago…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) (z.B. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.agora-energiewende.de%2Ffileadmin2%2FProjekte%2F2019%2F15_Eckpunkte_fuer_das_Klimaschutzgesetz%2FAgora_15_Eckpunkte_Klimaschutzgesetz_WEB.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3HmLb2TrLCTGkrt-_uN_4Jd5U9NzxoRl1ianxFH7JbsIpBTipmKdzubxQ&amp;amp;h=AT3DsEQXruasQz7YK3NhlCuKqnIUtQt9gPKufHZ4jRqLJsFVEzVFutM98Zrycuom5gw6KK3rNU-ZGOg6d_j69P0beQ-hOvwkjJ-OT5cNJcOJAPRatIE3scpE-nhtcXPd3shL_cwkR5WpeKXdsXkYoLi_zn7SBXwGf6ETmvozYTNfQEuClz8NwXG8VUrdKa3Ndh1y04Hr3p5bJJWE13nkwqXOgBSgM5w8sX3ILaM05E0PcY36-I90J46IldCwqnOiyZo8Sh-rMCimaHqW0ISzI_unLG3oLev4mcsZZT0y6ie4BhVYYSOdAZIkSHDWEhQ6VRnG8ql7e4JM5-0oIt5fekhHmnUw1QvqDUh8vasjGqLrLGMaTboVRQFXLPgja0gpbefDxUtOGvHKbL2vk20YogTWaNOv1uHYg7utD-k1SmcZ9Tc0ZqLYccPt_O0lygrHUkKO8zLSzy8ttQT3FWUeG9IYR4IjlAsDGjeccTMeShcxDtQCBVd6kvYGfN3wfK7P9npbERJ5uShWSVdaz4s538YEo_if0aOk9TZWjhjniXREePI_7ikJqTljaSd_b_TinUPoi0uTWST66nJ-qYZUqjSnfwmCd-sLJ9c5UO0pOSZcZY4J5UsMT2ORp7F0G6y8d3bI9Q3NkEj40OYYXXg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.agora-energiewende.de/…/Agora_15_Eckpunkte_Klim…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), oder, nur beispielshalber erwähnt (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.agora-verkehrswende.de%2Ffileadmin%2FBlog%2F20190919_Bonus-Malus%2FBlog_2019_02_Bonus-Malus_Elmer.pdf%3Ffbclid%3DIwAR1NSHEigQJe7ovneGz4u6YmbDcSKDhPFPn418iFpW_nDHj16UJUq2e8BnQ&amp;amp;h=AT0XjW0Qoa5COYHTVCqb790Bm4cuzqrFihb3Q-YAI0TnHzG5NS4-3Ub4yvcASlJpo9UMDSrQx3D0-kmuUDohL1_HZM-avpQOl1CqkfU7AG6PMzPFUXNIgpLod30PcRRqznwtKGjf_xuM5Hh0gXqRlI915SlttypwCKofC5FRQinP6IAlF_UO7SZqPzVRBNzVqj3LiAG-YaiKKhq-UHWyJgsIMopcXovH7f3COXrjr9_QSmDUjnP3bZonm0MXMI_SpP48zGeTvk2XJfZXmDLgpIxNhzjP900xaINbAIH3kjKmxBe17JzASnJ4DU73hd2bYv9Wt-KBSOIig-ssIh761Z8mpGgzFaXLeIoozHG7LES_TfGVUtJ8IWL084rlkTRHSJV8kDEPXm_PSip9kV9SOcgati21qs2aYWUEIN8Rg-EITuxQZ2lc3ewS3MwtusWxyE0006FR0B2IX54p3dh8FTVAZh0P3KLZhHyWIa7bjxFK3NAHaoOndOAPKl93_oeMuKuwVAtAO7dF4BcJxlcsb2BqTveBKFEmb9S_3-5RGSn75BvXpDXMJF4NHht0uSjnYzgJyE321dUjOPi-mAH3a347pzmoY2cfXT45J2KDkh5xrAQ5tqRPFr-M4cN_E4GpaIT5mj_xE08r1eKZ2Cs"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.agora-verkehrswende.de/…/Blog_2019_02_Bonus-Mal…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Ihnen wird dann klar: Der EU-Wahnsinn, der totalitäre UN-Wahnsinn ist ein Meister aus Deutschland. Mehr ist heute nicht zu sagen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+neu-3829ded5.jpg" length="407934" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 03 Feb 2020 08:54:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-01-02-202063022eec</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+neu-3829ded5.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme von Emil Sänze MdL zum 75. Jahrestag der Versenkung der „Wilhelm Gustloff“</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/stellungnahme-von-emil-saenze-mdl-zum-75-jahrestag-der-versenkung-der-wilhelm-gustloff1cf4ca73</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Stellungnahme zum 75. Jahrestag der Versenkung der „Wilhelm Gustloff“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+75+Jahre+neu+2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      „Am heutigen 30. Januar 2020 jährt sich zum 75. Mal die Katastrophe des Schiffes ‚Wilhelm Gustloff’, das vor der Küste Pommerns von einem sowjetischen Unterseeboot versenkt wurde. Es starben dabei mutmaßlich über 9000 Menschen, in ihrer ganz überwältigenden Mehrzahl deutsche Kriegsflüchtlinge – unter ihnen mutmaßlich 5000 Kinder – und eine geringere Zahl deutscher Militärangehöriger. In der größten Evakuierungsaktion über See in der jüngeren Geschichte wurden durch die Kräfte der seinerzeitigen Kriegsmarine in den ersten fünf Monaten des Jahres 1945 über die Ostseehäfen Danzig, Elbing, Gdingen (Gotenhafen), Hela, Königsberg, Libau, Memel, Pillau und Swinemünde über zwei Millionen Menschen aus den Ostgebieten des Reiches und den baltischen Staaten dem Zugriff der sowjetischen Streitkräfte und damit den unmittelbaren Kriegshandlungen und folgenden Exzessen gegen die Zivilbevölkerung entzogen. Versenkt wurden durch die Sowjetmarine – neben anderen – ebenfalls die Schiffe ‚General von Steuben’ (9. Februar 1945) und ‚Goya’ (16. April 1945) mit zusammen mindestens 10
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      000 Toten, darunter bis zu 2800 verwundete deutsche Soldaten samt medizinischem Personal. Versenkt wurden durch die britische Royal Air Force noch am 3. Mai 1945 in der Lübecker Bucht die Schiffe ‚Cap Arcona’ und ‚Thielbeck’, auf denen zumeist ausländische Häftlinge der Konzentrationslager Neuengamme und Fürstenhof von ihren Bewachern eingesperrt worden waren. Den britischen Luftangriffen fielen auf diesen Schiffen nahezu 7000 Menschen zum Opfer.
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg gedenkt der Toten und ehrt die Retter. Möge das Grauen des Krieges uns und künftigen Generationen erspart bleiben.“
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pressepolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+75+Jahre+neu+2.jpg" length="280290" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 30 Jan 2020 17:25:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/stellungnahme-von-emil-saenze-mdl-zum-75-jahrestag-der-versenkung-der-wilhelm-gustloff1cf4ca73</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+75+Jahre+neu+2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 30.01.2020 zur gestrigen Sitzung des EU-Ausschusses</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-30-01-2020-zur-gestrigen-sitzung-des-eu-ausschusses6c005acc</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Renovierungspflicht für Hauseigentümer, Benziner werden verboten, Unternehmen schwer belastet – dem Euro-Ausschuss ist das keine Zeit wert

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In der heutigen Sitzung des EU-Ausschusses des Stuttgarter Landtags stand ein wichtiges Thema auf der Tagesordnung: Die Planungen der EU-Kommission zur sogenannten „Grünen Vereinbarung“ („Green Deal“). Diese Planungen greifen tief in die Eigentumsrechte der Bürger ein und belasten die Wirtschaft schwer, wie beispielsweise:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      &amp;gt; 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Haus- und Wohnungseigentümer sollen durch verschärfte Grenzwerte zu Renovierungen gezwungen werden. Über zwanzig Jahre sollen 40 Prozent oder mehr des gesamten (!) Haus- und Wohnungsbestands renoviert werden. Auf die Eigentümer kommen enorme Kosten zu. Raumklima, Brandschutz, Wohnluftqualität und vieles andere mehr: Alles spielt keine Rolle mehr. Der Bürger wird entmündigt und zum Geldausgeben gezwungen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      &amp;gt; 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ab 2025 soll in Städten laut EU-Kommission nur noch „emissionfrei“ gefahren werden. Das bedeutet Fahrverbote für Benziner. Millionen Fahrzeugeigentümern droht die faktische Enteignung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      &amp;gt;
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Alle Unternehmen vom Kleinstbetrieb bis zum Weltkonzern sollen eine umfassende „Umweltberichterstattung“ aufbauen, die real mindestens die Komplexität der Finanzbuchhaltung und -rechnungslegung haben wird. Es wird eine weitreichende Umweltbürokratie und Umweltaufsichtsbürokratie in den und für die Unternehmen erzwungen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Vorlage der EU ist von höchster politischer Bedeutung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Doch wie wird im Euro-Ausschuss des Landtags und Führung von CDU und Grünen damit umgegangen? Nach einer einzigen Wortmeldung seitens der Grünen beendet der Ausschussvorsitzende die Diskussion und lässt keine weiteren Fragen oder Anmerkungen zu. Es wird lapidar darauf verwiesen, dass das Thema irgendwann im Plenum behandelt werden kann. Dabei steht die Planung der EU am 14. Februar 2020 zur Bestätigung im Bundesrat an. Die heutige Behandlung im Landtagsausschuss war folglich die einzige Möglichkeit zu einer parlamentarischen Debatte bevor im Bundesrat Entscheidungen getroffen werden. Der Sprecher der AfD im Euro-Ausschuss Emil Sänze dazu: „Das Verhalten von CDU und Grünen und namentlich des Ausschussvorsitzenden Willy Stächele sind ein Skandal. Hier sollen Bürger und Wirtschaft mit Abermilliarden an Kosten belastet werden – und CDU und Grüne wollen das verheimlichen. Später, wenn dann zum Beispiel die Fahrverbote kommen, wird es dann wieder heißen: ‚Davon haben wir nichts gewusst! Das ist von der EU!‘“, kritisiert Sänze. „So funktioniert keine Demokratie. CDU und Grüne zeigen ihre Verachtung für die Bürger und deren Geld.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 30 Jan 2020 17:20:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-30-01-2020-zur-gestrigen-sitzung-des-eu-ausschusses6c005acc</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 28.01.2020 zu Muhterem Aras‘ Äußerungen in der Gedenkstätte Grafeneck</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-28-012020-zu-muhterem-aras-aeusserungen-in-der-gedenkstaette-grafenecka50abf43</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Hass und Abwertung gegen demokratische Andersdenkende direkt vom Landtagspräsidium“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Aras.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Am gestrigen Montag, 27. Januar 2020, erinnerten Mitglieder des Landtags von Baden-Württemberg in einer Gedenkstunde in Grafeneck der dort vom NS-Regime ermordeten 10
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      654 körperlich und geistig behinderten Menschen. Erwartungsgemäß konnte sich Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Bündnis 90/Die Grünen) neuer Ausfälle gegen die AfD nicht enthalten, sondern stellte
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       den Pkt. 14 der Kleinen Anfrage 19/12218
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       der AfD-Bundestagsfraktion in absurden inhaltlichen Zusammenhang mit den Behindertenmorden in Grafeneck. Die unwürdigen Entgleisungen der Landtagspräsidentin verurteilt der AfD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Emil Sänze scharf: „Menschen, die in unserer Kultur wirklich zuhause sind und das Konzept Würde im Sinne von Art. 1 des Grundgesetzes verstanden haben lassen sich nicht zu so erbärmlicher politischer Leichenfledderei am Leid der schuldlosen Opfer des brutalen NS-Sozialdarwinismus herab. Für Frau Aras und Bündnis 90/Die Grünen ist die deutsche Geschichte nur ein Steinbruch, den sie ausräumen und mit ideologischem Müll füllen wollen. Die Landtagspräsidentin zeigt wieder, dass sie zuvorderst von pathologischem Hass gegen die demokratische Opposition getrieben ist und ein Symphoniekonzert auf dieser ihrer einzigen Saite eben nicht gelingt!“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Nicht wegen Talent eingesetzt, sondern zur Agitation
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Im Namen der AfD-Landtagsfraktion fordert Emil Sänze die Landtagspräsidentin auf, sich ernstlich zu überlegen, wie lange sie ihr öffentliches Amt noch missbrauchen will. „Sie trägt ausschließlich ihre Migrationshintergründe wie ein öffentliches Verdienst zur Schau. Sie ist zur souveränen und unparteiischen Leitung einer Landtagssitzung nicht in der Lage und wurde offenbar von der parlamentarischen Mehrheit dazu eingesetzt, gegen einen Teil des Landtags zu agitieren“, gibt Emil Sänze zu bedenken. „Ich frage mich, ob Herr Sckerl ihre Reden diktiert. Diesen Eindruck auszuräumen hat sie sich niemals Mühe gegeben, sondern ihre Agitation noch gesteigert. Wem ihre Handlungen im Amt imponieren sollen, habe ich nicht verstanden, aber die Landtagsmehrheit trägt in völliger Verkennung ihrer Folgen – der Selbst-Herabsetzung der Volksvertretung zur Tragikomödie – diese Würdelosigkeit ja noch mit. Sie haben die Präsidentin gewählt, die sie verdienen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Belehrungen über Menschenfeindlichkeit von Frau Aras hat niemand nötig
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus verdient ein besseres Niveau, als sich an irgendwelchen Twitter-Hashtags im Kindergartenduktus zu beteiligen und gegen andere Menschen gerichtete Plattitüden voll abstoßender Selbstgerechtigkeit abzusondern sowie ihren pathologischen Hass gegen demokratische Andersdenkende dabei noch hinter selbstverständlichen Feststellungen des Grundgesetzes verstecken zu wollen, so Sänze weiter. „Mitläufer im Kampf gegen demokratische Andersdenkende finden sich in Deutschland ja scheinbar immer: Es soll doch keiner glauben, dass Beamte oder manche Journalisten damals nicht ihren ideologischen Herren besonders eifrig dienen und vorgegebenen Zielen noch vorgreifen wollten“, unterstreicht der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende und gibt zu bedenken: „Gerade diejenigen, die heute die Gnaden- und Empathielosigkeit des NS-Unrechtsregimes und dessen Betrachtung des Menschen unter Nützlichkeitserwägungen am lautesten anprangern und am lautesten von Lehren aus der Geschichte reden, sind doch heute oft dieselben, welche die Abtreibung behinderter Kinder propagieren oder in völliger Menschenverachtung den menschlichen Körper und seine Organe als Ausschlachtobjekt und monetäre Ressource ansehen. Über ‚Menschenfeindlichkeit‘ braucht uns diese Dame gewiss keine Vorlesungen zu halten: Wir sehen in ihren Auftritten völlig klar, wie sie es mit der Würde des Menschen hält, wenn ihr und ihrer Ideologie dieser Mensch nicht passt, und dass sie vor keinem schändlichen Vergleich mehr zurückschreckt. Jämmerliche Instrumentalisierung übelster Zivilisationsbrüche für ihre kleine Agenda – mehr vermag sie mitsamt ihren politischen Konsorten nicht zu leisten. Wir als Abgeordnete ertragen diese – milde gesagt – einseitige Begabung und Fehlbesetzung ja leider schon dreieinhalb Jahre.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Aras.jpg" length="310782" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2020 14:48:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-28-012020-zu-muhterem-aras-aeusserungen-in-der-gedenkstaette-grafenecka50abf43</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 27.01.2020 zur Kritik am Neujahrsempfang der AfD-Landtagsfraktion am vergangenen Donnerstag, 23. Januar 2020.</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-27-01-2020-zur-kritik-am-neujahrsempfang-der-afd-landtagsfraktion-am-vergangenen-donnerstag-23-januar-2020015d9ebe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg kritisiert Presseberichterstattung zu ihrem Neujahrsempfang: „Muhterem Aras wurde offenbar nicht wegen ihrer Geschichtskenntnisse Landtagspräsidentin“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Am 23. Januar 2020 fand im Landtag von Baden-Württemberg der Neujahrsempfang der AfD-Fraktion mit über 150 Gästen statt. Darunter waren auch der Partei-Mitgründer und frühere FAZ-Feuilletonredakteur Dr. Konrad Adam als Gastredner sowie die Vorsitzenden der Landtagsfraktionen im Saarland und in Thüringen, Josef Dörr und Björn Höcke. Der Besuch des Letzteren war für die örtliche Politprominenz der Altparteien Anlass zu Kommentaren, die jeden Anstand vermissen lassen. Unter anderem wurde die Anwesenheit Björn Höckes in Beziehung zur Ermordung des württembergischen Zentrumspolitikers und Staatspräsidenten Eugen Bolz durch die Nationalsozialisten vor 75 Jahren zu setzen versucht. Dazu Emil Sänze MdL, stellvertretender Vorsitzender und Pressepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion: „Zunächst einmal muss ich mich bei den Journalisten bedanken: Im Gegensatz zu den Vertretern der Altparteien haben sie keine Höcke-Rede erfunden, die nicht stattgefunden hat. Auch haben sie sich mit dem Hineingeheimnissen irgendwelcher Bedeutungen in unsere Gästelisten einigermaßen zurückgehalten: Wir sind eine einige Partei und bleiben es. Man hat unsere Fraktion jetzt so oft nach ‚Rechtsaußen‘ schreiben wollen, dass wir eigentlich zur linken Tür wieder reinkommen müssten“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Altparteien erfinden Höcke-Rede
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Anders sei es hingegen mit den Altparteien, die in diesem Zusammenhang die Würde des NS-Opfers Eugen Bolz – teils aus platter historischer Unkenntnis, teils aus Kalkül – bewusst in den Schmutz ziehen, indem sie den 1881 in Rottenburg am Neckar geborenen Politiker für ihre schäbigen Tiraden missbrauchen. „Ihrem Schmierentheater in diesem Parlament haben die Altparteien einen neuen Tiefpunkt hinzugefügt und sich weiter beim Wähler diskreditiert“, vermerkt Emil Sänze. „Bereits im Jahr 2016 hat der heutige SPD-Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch in seinen letzten Tagen als bereits abgewählter Kultusminister seinen unsäglichen Gender-Bildungsplan zum Schaden unserer Kinder durchgedrückt – eine ‚Beschmutzung der Demokratie‘ kann er getrost bei sich selber suchen. Es gilt klarzustellen: Der aufrechte Staatspräsident Eugen Bolz war Mitglied der christlich-konservativen Zentrumspartei und hatte mit Leuten wie Herrn Stoch nichts gemein.“ Bolz, so der AfD-Abgeordnete, gehörte nicht den Bürgerfressern und nachmaligen DDR-Kommunistenhelfern der SPD an und hätte diese Leute aus gutem Grunde gemieden. Er wäre niemals Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen geworden, die einen Exkommunisten und seinerzeitigen Verehrer des Massenmörders Mao Zedong zum Ministerpräsidenten gemacht haben. „Und übrigens: Welcher Journalist würde sich wegen der charmanten Herrschaften Esken und Walter-Borjans nach Feierabend in den Landtag bemühen?“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Das NS-Opfer Eugen Bolz wird von den Altparteien instrumentalisiert
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Auch zu den Anwürfen des FDP-Fraktionsvorsitzenden Hans-Ulrich Rülke und der Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Bündnis 90/Die Grünen) findet der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende klare Worte: „Herr Rülke fand einst Gründe, sich in öffentlicher Plenarsitzung für seinen Vater zu entschuldigen. Er hat uns diese leider nicht mitgeteilt, aber wir verstehen sie jetzt. Was die Rolle seiner FDP angeht, so empfehle ich ihm innigst die Lektüre des Wikipedia-Artikels ‚Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach 1945 politisch tätig waren‘ und möchte ihn fragen, ob die etlichen ehemaligen NSDAP-Mitglieder, die in der FDP beziehungsweise ihren Vorläufern Karriere machten, sich zu Herrn Eugen Bolz Lebzeiten jemals für diesen eingesetzt haben! Es waren die Vorläufer der FDP, die meines Wissens als erste ein Ende der Entnazifizierung forderten. Und was Landtagspräsidentin Muhterem Aras angeht: Wieder sehen wir, dass ihre gerne vor sich hergetragene Migrationsgeschichte vor profunden Kenntnissen unserer Geschichte Halt gemacht hat. Zur Würde des Hauses haben Frau Aras‘ Äußerungen wieder einmal kein Jota beigetragen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2020 14:06:46 GMT</pubDate>
      <author>183:756266872 (Emil Karl Sänze)</author>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-27-01-2020-zur-kritik-am-neujahrsempfang-der-afd-landtagsfraktion-am-vergangenen-donnerstag-23-januar-2020015d9ebe</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
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      <title>Kommentar der Woche vom 25.01.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-25-01-202042abfa93</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Französische Verhältnisse – die schleichende Islamisierung droht auch uns in der Bundesrepublik

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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-schleichende+Islamisierung2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
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    sicherlich haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, was es bedeutet, wenn es aus Rücksicht auf unsere „Vielfalt“ – d.h. die religiösen Befindlichkeiten von Minderheiten – in der Schulkantine nur noch Hühnchen und Rind gibt? Oder haben Sie auch versucht im Bereich der Fußgängerzone erfolglos ein Schweineschnitzelbrötchen oder einen sonstigen schweinernen Imbiss zu bekommen – Sie hätten in der Zeit aber sechs oder sieben Döner essen können, alles geschächtet natürlich, und vor den Dönerläden standen auch all die jungen Leute jedweder Herkunft? Auch brennen in Straßburg zu Silvester Autos aus ganz offensichtlicher Motivation, während man sich diesseits der Grenze keinerlei Reim zu machen vermag auf einen neuen Vandalismus, der in jedem unvoreingenommenen Hirn Gedanken an „soziale Drohung an das einheimische Bürgertum“ und „ethnische Reviermarkierung“! hervorruft, in offiziellen Hirnen aber gerade nicht, da läuft alles wunderbar und angeblich harmonisch…
  
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    Dinge geschehen, wenn eine Seite etwas tut, und die andere Seite es geschehen lässt. Solange wir aber eine offizielle Politik haben, die auf den Erhalt der einheimischen Kultur, nicht nur der kulinarischen, betont keinen Wert legt, und sich dabei (unter Schützenhilfe von 90% aller Medien) noch für besonders „weltoffen“ und human-progressiv halten will, wird sich daran nicht viel ändern. Schon an anderer Stelle habe ich erwähnt, dass die willigen Profiteure der Marktwirtschaft sich ebenso wie unsere Staatskonzerne allzu kriecherisch an das offiziell propagierte Weltbild halten, so wie es auch schon, Pardon, in der NS-Zeit der Fall war. Haltung für die Zukunft der eigenen Identitätsgemeinschaft zeigt keiner, wenn es um den eigenen kurzfristigen Vorteil geht - und die Handlungsfolgen interessieren offenbar erst recht niemand mehr. Sollte jemand sich Gedanken machen, was bei aller Effizienz die unheimliche sittliche Inhaltsleere und Anpassungsfähigkeit unserer deutschen Kultur ausmacht – im Werbeverhalten der Discounterprospekte, der Telekommunikationsfirmen, der Deutschen Bahn kann er fündig werden: Einheimische Rentnerpaare, aber hübsche blonde Frau im Fortpflanzungsalter, vitaler exotischer Mann, gemischtes Kind. Diese Bilder werden Ihnen heute öffentlich konzertiert vermittelt, auch wenn es sich um Publikum handelt, das mehrheitlich nicht bei Aldi, Lidl &amp;amp; Co. einkauft, sondern bei seinesgleichen.
  
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir haben jahrtausendealte Institutionen wie Kirche vor unseren Augen binnen nur einer halben Generation inhaltlich implodieren sehen. Es fehlt allenthalben das moralische Rückgrat, der Glaube an die Berechtigung des eigenen Seins und der eigenen Art. Ja, diese wird sogar öffentlich als vermeintliches nationalistisches, rassistisches etc. Konstrukt negiert. Wehrhaftigkeit kann unter diesen Umständen nicht stattfinden. Die sogenannte „wehrhafte Demokratie“, so stolz vom offiziellen Deutschland propagiert, wird im Interesse der Regierenden auf die Einengung des politischen Spektrums fixiert, auf die Zurückdrängung der Richtung „demokratisch-rechts“ (z.B. mit den meines Erinnerung nach ca. 116 Mio. Euro des Bundesprogramms „Demokratie leben!“) bis hin zu dessen Kriminalisierung, und nähert sich damit bereits stark einer gelenkten Demokratie an – zugleich wird so getan, als bewirke die mit Kampagnen und mit immer schärferen Strafgesetzen gegen einheimische Abwehrhaltungen erzwungene politische Stasis tatsächlich auch, dass sich tatsächlich nichts in der Gesellschaft zum Negativen ändern könne. Die Schlachten von vorgestern werden aufs Neue geschlagen und sich an einem rituellen Popanz berauscht, während die gefährlichen neuen Gegner unserer Freiheit zu Wohltätern und Freunden erklärt werden, sich CDU-Politiker zur Duldung von poststalinistischen Minderheitskoalitionen herbeilassen. Diese hasserfüllte Dekonstruktion der eigenen Nation wird zumal mit der deutschen Zeitgeist-Lebenslüge verbrämt, der erklärte Feind, die (bürgerliche!) einheimische Gesellschaft regeneriere sich trotz aller Widrigkeiten von selber, mitsamt den gesellschaftlichen Infrastrukturen, die sie bereitstellt. Dies ist mitnichten so; ebenso wenig, wie eine starre Definition der Freund-Feind-Rollen sich als in der Praxis hilfreich erwiesen hat, wie immer viel Geld auch in den Kampf gegen „Rechts“, eben auch gegen „verfassungstreu-Rechts“ von den Regierenden gepumpt wird. Es ist heute schlicht so, dass die Definition der Gefahr heute äußerst einseitig und blauäugig gefasst wird – aus historischen Gründen, aber auch um staatliche Ressourcen und Machtmittel gegen eine missliebige demokratische Opposition einsetzen zu können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man macht sich hier mit Absicht blind und tut so, als ob Volkszugehörigkeit oder Religion eines Menschen in einer bis zur Dekadenz libertären, materialistischen Gesellschaft ohne jeden Belang seien – ohne Belang eben, wenn er nicht zufällig ein verhasster Deutscher ist. Diese Haltung ist falsch, denn sie macht aus ideologischem Wollen heraus den Staat blind und wehrlos, zumal sie jede reale Bedrohung als vermeintlich unmöglich ignoriert. Wer mit Konzepten wie „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ oder „Islamophobie“ operiert und sie zu seinen politischen Inhalten macht, der übersieht geflissentlich und absichtlich jede andere Bedrohung der Demokratie jenseits des Rechtsradikalismus und billigt in einer gewachsenen einheimischen Mehrheitskultur einer jeden Ansprüche artikulierenden Minderheit automatisch Opferstatus und Schutzbedürfnis zu. Das Konzept der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ ist heute wie ein pauschaler Antisemitismusvorwurf gegen die Mehrheitsgesellschaft (und ein Brotkorb für das Bielefelder Institut für Interdisziplinäre Konfliktforschung und die Zöglinge des Prof. Andreas Zick, für die Amadeu-Antonio-Stiftung und Konsorten), der freilich – und darin besteht die Perfidie – völlig ohne Juden und völlig ohne Verfolgung auskommt und stattdessen von jeder Minderheiten-Gruppe als Waffe gegen die Traditionen der Mehrheitsgesellschaft instrumentalisiert werden kann, die dazu nicht zu faul ist. Das Postulat einer „Islamophobie“ durch interessierte Kreise, die festgestellt haben, dass es sich in einer indigenen angeblichen Tätergesellschaft als angebliches Opfer gut leben lässt, war die logische Folge. Es wird sich eigentlich in völliger abstoßender Dreistigkeit mit den verfolgten und ermordeten Juden im NS-Reich gleichgesetzt und eine Opferrolle pauschal angemaßt; schon Eigenbenennungen wie „Zentralrat“ weisen m. E. auf den Anspruch hin, als Minderheit auch Opferprivilegien zugestanden haben zu wollen. Die einheimische Gesellschaft hat in ihrem ewigen Sühnewahn, figürlich gesprochen, das Messer gleich geliefert, und ist darauf auch noch eigenartig stolz, das ihr heute jeder Beliebige an die Schlagader ihrer eigenen Gesetzlichkeit anlegen kann. Sie macht sich gegenüber jedem dreisten Anspruch völlig erpressbar – bis hin zu einer Resolution des EU-Parlaments zu speziellen Rechten afrikanischer Menschen in Europa und dergleichen. Wir haben einen merkwürdigen quartären Wirtschaftssektor geschaffen, eine Moralindustrie, die aus eigenem Interesse stets Futter für ihre angeblich für die seelische Hygiene der Nation so notwendigen Aufarbeitungsdienste sucht und findet und dazu verhilft, dass Minderheiten Mehrheiten tyrannisieren. All die Deutschen in diesem quartären Sektor – was würden sie denn sonst beruflich tun, und wer würde sie bezahlen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    Unser Land hat sich verändert, keine Frage. Aber – wenn das Orchester spielt, kann man dann nur noch mitsummen? Ich meine, nein. Man kann sich einmischen und bei seinen Mitbürgern thematisieren, welche Werte sie verlieren, wenn sie ihre eigene Lebensart nicht achten. Freilich muss man sich einmischen, wenn die exotische Soziokultur andere Vorstellungen von der Freiheit des Individuums und dessen garantierten Rechten hat als wir und unser Grundgesetz, und wenn diese Freiheit, die wir nach zwei Diktaturen auf deutschem Boden haben, herausgefordert wird. Die Frage ob der Islam eine Erlösungsreligion sei, oder eine totalitäre Ideologie, die aus ihrem Wesen heraus notwendig politischen Gestaltungsanspruch hat, ist schon öfter aufgeworfen worden – sie öffentlich ehrlich zu beantworten, ohne niedergebrüllt oder juristisch verfolgt zu werden, ist in Deutschland bereits schwierig geworden. Dass ein solcher weltlich-totalitärer Herrschaftsanspruch in der Lehre Mohammeds nicht schon integral angelegt sei, möchte ich freilich bezweifeln: Was aber angelegt ist, will verwirklicht werden, je nach Gegebenheiten mit mehr oder weniger Tempo, aber mit klarer Intention. Ebenso möchte ich bezweifeln, dass unsere mit Genderei und Maximalfeminismus durchkränkelte neue Zivilreligion des vulgärsozialistischen Wolkenkuckucksheim-Ökohumanismus, zu dem von demokratiefernen „Denkfabriken“ immer bizarrere Zinnen und Türmchen hinzugefügt werden, einem entschlossenen Angriff auf unsere Gesellschaft widerstehen kann – zumal diese Ökohumanisten zu glauben scheinen, die ganze Welt wolle partout so werden wie sie und sich einen Grund für die radikale Verachtung ihrer Ideen nicht einmal mehr theoretisch vorzustellen vermag. Alle Andersdenkenden seien da nämlich zu therapierende Kranke, edle Wilde, oder einheimische Gesinnungsverbrecher. Die Vitalität und das Anspruchsdenken der zugewanderten Kultur sei dagegen rohe Unschuld, die durch reine Güte und Toleranz zu einem Edelstein in unserem aufgeklärten Europa werden wolle und werden müsse, ja die gar unsere abgehalfterten, überalterten Gesellschaften mit neuem Leben zu füllen wisse. Ich überlasse heute die Antwort auf Wesen und Rolle des Islam deshalb den Franzosen. Die Frage nach radikalen Strömungen im Islam, was radikal sei oder was nicht, scheint mir selbst eher die Frage zu sein, welche Kräfte gesellschaftliche Veränderungen aktiv vorantreiben, die im Denkgebäude des Islam selbst integral angelegt sind und nur bewegt zu werden brauchen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Problem der offiziellen Gleichmacherei in Deutschland besteht darin, dass der reale Verlust der Vertrauenskultur ignoriert wird, die nun einmal unter Menschen, die einander kulturell ähnlich sind, eher entsteht. Anstatt zu sich selber ehrlich zu sein und – wie im Anglo-Ausland von „multi-ethnic“ oder gar „multi-racial society“ zu sprechen, hat man die wachsenden Gegensätze 40 Jahre lang mit dem Euphemismus „multikulturell“ verniedlicht. Die Gegensätze wurden auf ein scheinbare Folkloreebene abgeschoben, die harmlos-anregende „Buntheit“ (wie Auslandsurlaub zuhause sozusagen) versprach und scheinbar zu nichts verpflichtete. Die Regeln setzende Position der deutschen Mehrheitsgesellschaft als sozusagen des freundlichen Hausherrn wurde als selbstverständlich immerwährend vorausgesetzt – ohne für eine Verstetigung und Absicherung dieser Position zu sorgen. Denn dass sie herausgefordert und angegriffen werden könnte, konnte sich niemand vorstellen. Ebenso war der gesellschaftliche Grund-Zusammenhalt intuitiv vorhanden, da die Gesellschaft überwiegend homogen war. Wir müssen ehrlich sein: Die Handhaben für die Erosion unseres durch gemeinsame Volkszugehörigkeit sozusagen zwanglos-harmonisch geprägten Zusammenlebens, das heute durch immer bizarrere Strafgesetze erzwungen werden soll, haben wir Deutschen selbst geschaffen bzw. zugelassen. Heute ist es in offiziellen Kreisen regelrecht verpönt, von einer Prägung des hiesigen öffentlichen Lebens durch das deutsche Volk als Staatsvolk, durch dessen Traditionen und deren Ausformulierung in Gesetzen überhaupt noch zu reden. Deutsch sein sei in Deutschland nur noch eine Möglichkeit, und das Gestaltungsprivileg der Deutschen sei ein unberechtigter Anspruch – dabei geht Multiethnizität nach jeder allgemeinen Lebenserfahrung mit Vertrauensverlust einher; freilich wird die offizielle Erhebung von Multi-Ethnizität zum Staatsziel dann eben zu einem Verlust des Vertrauens der staatsgründenden Ethnie in „ihren“ Staat führen, der eben der ihre nicht mehr sein will, sondern sich an abstrakten Prinzipien berauscht. Die Zerstörung der gewachsenen Homogenität sei geradezu staatliche Verpflichtung. Wenn Sie mich fragen: ich finde das krank.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei den Franzosen macht man sich inzwischen Sorgen, wie ein lesens- und hörenswerter Beitrag des DLF vom 22.1.2020 zeigt, der allerdings nicht im Politikressort lief (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.deutschlandfunk.de%2Fradikaler-islam-contra-republikanische-werte-kulturkampf-in.886.de.html%3Fdram%253Aarticle_id%3D468466%26fbclid%3DIwAR1mvln_PZnUOBnnnw5h0l3THiE6nNdUzxhs4YtHG3xjsGbkE7OGsTAU53U&amp;amp;h=AT3lfBCQAWj-7LDqjBvrucpsyFCdYIWhaB9KuMeCPzzSnTbH6NjseQYijEQPjEquOTE8WeqBtbA0hHRF_Dws5ErzPgbDRM-NjQzMjbslXDksUaKlYZIDNucmlcAsYoR4fm4p-b3wKKv2LSxNjxEHeWXFh4bsk4_N8iJ6XcoTO1tgjHbJaz3QhK-qd29pBbMLryc_6C0goJXvF6X3V4nbUWqRhcysiM_DV8-8L8sJNQr6LV7FMYFke32Vsv9aOqPsH9KPJfDhXyDXqXFydK-_l82ST2BhGay-PJ_vpB66IyypUwp_4f0x-F-EdNu88KTq5GbcZ9zLKSlNG7MPp58t0sQHK--r8hlODx4D0ziUVcGkVT3jTkUQOMxr8bfEDZ0bXP_DJHNZphKAgQhFDo6W48npVIrr8C6HxNqPG32BEG0x6U2EDEZbRBvn8LtjM3806MaaA96F7e9VhtSeIKcCAlx6zlA5AOgpJ_6Gw-SWiQyZTJUTO1rkJQssy-NUyD-hc5j8QhXLdS8HqwN-SdTb1uKa_FXhr1385_rk0wbXOM9GEiGvG10Nc8C8t-p-IFQgpa-jr2PP9QVCnHhl5eKTff1sdut6WDPIv6KQdxd7FAsX0ZUOyyidBN7CxJZjrj4GR5qxOwLQrg6oBcf7J6M"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunk.de/radikaler-islam-contra-repub…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Anlass war ein in vierjähriger Forschungsarbeit entstandenes Buch des Islamwissenschaftlers Bernard Rougier, dass einen voll entbrannten Kulturkampf skizziert. Ohne Seitenhiebe gegen Rechtsextreme, die den anerkanntermaßen gefährlichen Islamismus zur Profilierung als „Verteidiger der christlichen Zivilisation“ benötigen, welche ja bis vor einer Generation noch weitgehender Konsens und gesellschaftlicher Kitt war, geht es bei Rougier freilich nicht – und im zitierenden Deutschlandfunk sowieso gar nicht. Dass aber das Buch überhaupt besprochen wird, ist im Deutschland des Jahres 2020 bemerkenswert. Nach Erkenntnissen französischer Sicherheitsdienste, so der Artikel, haben angeblich bereits 150 Territorien (über deren Ausdehnung wird nichts gesagt) ausgemacht, die sich „bereits in der Hand von Islamisten befinden“ und in denen die laizistische Staatsmacht offenbar nicht mehr das Sagen hat. Arabische Einwanderer haben eine Subkultur geschaffen, die sich inzwischen flächig aggregiert. Kommunale Ämter werden übernommen; Kriminelle verbinden sich mit einer Minderheit religiöser Eiferer und greifen Abweichler, wie unverschleierte Frauen, an. Deutschland hatte keine vergleichbare Lage wie Frankreich, keine islamische Einwanderung infolge der Entkolonialisierung nach dem Zweiten Weltkrieg. Freilich haben wir uns die Anlagen für ein Problem mit dem Familiennachzug für die erste Welle der türkischen Gastarbeiter nach 1979 geschaffen, als sich in der Türkei ein Militärregime etabliert hatte. Ehrlicherweise müssen wir sagen, dass beide Seiten – die aufnehmende wie die zuwandernde Seite - die islamische Diaspora in Deutschland über Jahrzehnte offenbar als ein Provisorium betrachteten und an einer tatsächlichen Integration nicht interessiert waren und erwartungsgemäß auch heute in weiten Teilen eben nicht sind. Eine solche Identität bewahrende Haltung nicht zur Kenntnis zu nehmen ist nicht nur weltfremd – sie nimmt dem anderen Part auch den Respekt und mindert seine Menschenwürde als Träger eines freien Willens und selbständiger Entscheidungen. Es kann nun nicht zielführend sein, die Bevölkerung mit Euphemismen einzuseifen: Wenn wir befürchten müssen, dass ethnische Clanstrukturen in Polizei oder Militär einsickern, dann sind Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit gefährdet. Dies scheint mir übrigens auch bereits dann der Fall, wenn unser Staat Zugeständnisse macht und für das Ausüben der Staatsgewalt nicht einmal mehr die deutsche Staatsangehörigkeit verlangt, wenn Anforderungen z.B. an Sprachbeherrschung abgesenkt werden, oder auch wenn jeder Ethnie per Quote sozusagen „eigene Polizei“ zugestanden wird, um das Vertrauen der fremdethnischen „Communities“ in den Staat der „Weißen“ zu stärken. Wir haben keine der heute hier vermeintlich zu beschwichtigenden Ethnien als Sklaven in unser Land verschleppt, wie in den USA geschehen, und ihnen so strukturell schwerstes Unrecht getan. Wer zu uns kam, der hat sich uns und unsere Regeln selbst ausgesucht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der angesehene französische Autor Gilles Kepel schreibt nun: „Es ist ein Kulturkampf zwischen denen, die unsere muslimischen Mitbürger mit ihrer salafistischen Vision in Geiselhaft nehmen, eine Vision, die direkt zum Dschihad gegen die Ungläubigen führt – und auf der anderen Seite jenen, die daran glauben, dass es in der französischen Gesellschaft für alle Menschen, unabhängig von ihrem Glauben, den gleichen Platz gibt, nach dem Prinzip der Laizität.“ Ich sehe hier noch eine andere Dimension: Nicht Deutschland hat im Namen von Liberté, Egalité, Fraternité den Staatsterror mit der Guillotine gegen Andersdenkende erfunden. Wir Deutsche haben uns sicherlich (wenigstens nach 1648) im öffentlichen Leben in unserer großen Mehrheit weniger brutal mit der Religion und ihrem Stellenwert im Staat auseinandergesetzt und das Christentum, ob nun aktiv ausgeübt oder nicht, als integralen, stärkenden Teil unserer europäisch-deutschen Identität angesehen. Ich will damit sagen, dass ein Staat, der rein ideelle Konstrukte als Ideale propagiert, der Nation und Religion als Konkurrenz gegen seinen Gestaltungsanspruch heute ablehnt, keine adäquaten Mittel hat, eine überzeugt vorgetragene feindliche Übernahme durch Akteure abzuwehren, die wissen was sie wollen und wissen was sie glauben - die sozusagen „organische“ und nicht in menschengemachten Debatten frei fluktuierende Überzeugungen haben. Ein Staat, der Sucher, Skeptiker und obsessiven Debattierer wird den Gläubigen IMMER strukturell unterlegen sein, weil jene zu mobilisieren und zu disziplinieren wissen und Gewissheiten tragen. Einen als historische Kultur- und Schicksalsgemeinschaft gewachsenen Zusammenhalt, der heute in perversem Stolz in Deutschland offiziell negiert wird (der Franzosen, Polen etc. von deutschen Politikern aber samt historisch gewachsenen Befindlichkeiten sehr gerne und höflich zugestanden wird!), kann man nicht durch „Aufklärung“ und nicht durch immer schikanöseres, gegen die Abwehrhaltungen der Einheimischen gerichtetes Strafrecht künstlich schaffen. Deutschland hat seinen gesetzlichen Limes 2015 selbst abgerissen, und seine Eliten sind darauf auch noch pervers stolz. Dass der Autor und ehemalige Bundesbankvorstand Dr. Thilo Sarrazin am 23.1.2020 aus der SPD ausgeschlossen wurde, komplettiert das Bild. Das erachte ich als typisches Symptom institutionalisierter doofdeutscher Wirklichkeitsverweigerung des triumphalen intellektuellen Untermaßes.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ob ein bestimmter, konkteter Anteil an islamischer Bevölkerung sich zwangsläufig in einer Herausforderung an von der einheimischen Gesellschaft äußert, vermag ich nicht zu beantworten, habe aber bestimmte Befürchtungen. Ich vermag auch nicht zu sagen, ob die im DLF dargestellte Auseinandersetzung zwischen maghrebinischen Salafisten und dem Staat entsprechend der deutschen offiziösen Darstellung vor Ort tatsächlich als Angriff auf den Laizismus erlebt wird, oder eben doch als ein Angriff auf die einheimische Gesellschaft, wie ich selbst es vermutlich erleben würde. Es lässt sich sagen: Von den westeuropäischen Flächenstaaten haben Frankreich (8,8% oder 5,7 Mio.) und Schweden (8,1%) die höchsten Moslemanteile an der Gesamtbevölkerung (vgl. z.B. Deutschland 6,1% bzw. 4,95 Mio., GB 6,3% bzw. 4,13 Mio., I 4,8% bzw. 2,87 Mio., NL 7,1% bzw. 1,21 Mio., SP 2,6% bzw. 1,18 Mio., A 6,9% usw.), und dort wird von Schwierigkeiten verschiedener Art im Zusammenhang mit einem Muster der Ablehnung staatlicher Regeln berichtet: In Malmö z.B. von Einwanderer-Bandenkriegen, die mit Sprengstoff ausgetragen werden. Womöglich sind die in Frankreich eingetretenen Größenordnungen bereits kritisch. Man muss aber sehen wollen, was einem signalisiert wird. Grob und in einem Bild gesagt: Wenn einer im Fahrstuhl eines Hochhauses seine Ausscheidungen platziert, dann will der deutsche Gutmensch darin eine reformierbare Unerzogenheit sehen. Der Fremde hingegen, der mit einem anderen Verständnis kommt, wird darin erkennen, was Till Eulenspiegel noch wusste: Eine drastische Reviermarke, die zeigt, wer jetzt die Regeln setzt! Ähnlich ist im Zweifelsfall ein brennendes Auto zu verstehen. Interessant wäre, ob die aus Berlin und anderen Großstädten berichteten Clanstrukturen und Unterwanderungsstrukturen ebenfalls bereits ethno-religiöse Beiklänge tragen, oder ob dergleichen aus Opportunität nicht thematisiert und sozusagen als banale Bereicherungskriminalität berichtet wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Irland, Portugal, im Baltikum oder in Mittelosteuropa (mit der historisch bedingten Ausnahme Bulgarien) gibt es kaum Moslembevölkerung (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.pewforum.org%2F2011%2F01%2F27%2Ftable-muslim-population-by-country%2F%3Ffbclid%3DIwAR0VylFwLlGmadHnXIsp1YTOjLbPUAOD5-QQdCv_uHGuCv59G7-6ZEjOKqY&amp;amp;h=AT1kSzOWb_SYW_RPfL5JZlAzaw6k7DQfFSlBlBib5c845qrz3H2MCAiimO23PimHQPmSZTWZBDHNcQLJxV3oxJ3Y6Wzt5AUezhmAfOmfK7b8jIZTGvuZyFoHwFp1BG9jcAORyZzQLYYkcWxdGbms2NmHFQrZxNIeFZM4Ml_OdrfrhcA1Sm8gQr9YkmiXZsRQCD_3yNv4CfLLN5ykGFUVGSYmwNsXDhiF1ImeVdYeYK6BvLH39E74iuZDFvJO9-P9k6EDAn3sndZ3zAclM9wPHDHjuXgyLJlDK00imujUzpbc-Sb68Wc7SMQtSDqQxqOmZSX1qBP2nGMfqRDvoOPXEPKJ18-hTW6G3loEPw3-1fHu2yzv-cJYfn3oXH0AWNWQCVXbHt_PcdSy6Y39rJwLWLrrl_-hPnDD_gcz1_4c_NGDrTQkRFeiFb-PDj4A_EnUkMfd-8QJ3DzohgHyG5mpIODKJLLez-drdfUXh8h_eB0Ddqw2AAh0wiHrm3fiGDmV1O9eTXxsFj1XcujkukrPUP0fDaRujrTWfnuWA_7GzCKksrlfc87Uihs4UhS-3NdbYqMrupRl5Hpkr62vm4wxBXyaP497-sGOLjj5b4pp42tRyJpZFOvLOm-zgPF-kGALUpWlBd5yNH2Oe3TqROo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.pewforum.org/…/table-muslim-population-by-coun…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das nichtstaatliche US-amerikanische Meinungsforschungsinstitut Pew Research Center (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FPew_Research_Center%3Ffbclid%3DIwAR1MAszgEtEb46K4pP8clcfIaWSXRDSk3yF2VXySCYWzehnIVY7NDMoKn6c&amp;amp;h=AT21doRZfjEHftTN-c04w8hV7vB6SBKdP96Tm8DTjlTk15mpyOistZ_uwlJafJbLCI7OELKBz2_U_YQUD_Rj-FFT_3FEnSqiL9ed4wB4RJJwLfFeYTeeUpOarkXmLMCXI54jjFLDP3rc4xRJZg09AbewzMpfGFL6JG4fQgYGjiURsJev00kBzjEY-sOY3GoACJrzUFTWs-7yTY9CVfNWbkTkfus4ugYlPObQB29E-95wUMN-5vnBLd8E4UmwvcOiFv6qHnuAGREolppX9mbFFOHRIu475JjVNCbBHbhs-HRayqnWQdcSKB1pz80rpQUhd7Qvd96lGBH6zdTuFYVHc3xa1vXcCM8fKMxDZvtMRvD7XvWRKhoe5Jbb5gabjR6kBaRQq5z4hFvTIp_d8Q2xHjnp0tbfT_JQBfnpWPrazaSHZ-j_oVOKtR7oW4OUPCkscULmX49OEzitYwvIL3-LvkuYjM1Ht5ftZ68feu_f6ZxS6TOmM0WSDFRrw1K7dRUcR3XuY1eK7Dhp_z9MRlj-BcoewF41RBhxlktn1UV_qqfBk0_kIOEvTf8QeESTIsOhg1o1RkdkHU9eYHxzUbCy9MGgxbpeRmrQYPg2iMa8h1lFWavpluLLJF2q3lz4jPn_tj5QVvor_0iqvlYG11I"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Pew_Research_Center
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.pewresearch.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR0i11Epr9xIShVIJJnpRXMk00jSMGn0O3cv3sXLNYojSu_iDkTcTp4FkZc&amp;amp;h=AT03y2MfjjW4tm5SoOcbN4RBIvaBvidNaNFkcbnTmfC3o4slp1HdOJxuu2RO3bTWY2colFZkKdc3IOCThKYY8svtRpe2vW_0jSIKYKT3mncCbATGvLF7XPA50SXtbd_3j6X_KLZtsTv6DaB1jzdfRpvBwY6I64bn-vZ1P_Yr4MFGevfBJd76OG9Mw1BD86OtmH1hvw7va5tYxLtVm3UI2EweNnIu-PYTvYTqZZwt5NpK6EpoajsQjOrX68j1a2Dt3bTDJtg7Ib3go1vRGfkq7bMHhqcYyQijBrp2PaCICz_qdc2o5dtsKt3SneMtMHRzTAYxFCTmLvsCqdy3uEapuLp1j5_cKbRikW0-6-98TtDnmmthErAFmp0u8DqLzP_CrWsy25VFlhjAmFFrqLATlAxVW-LibzI3QcztKdTYFDVrpy9xz8wt1bgN_Wmg0roz7eQUgEyQDrm1ba4CClltT6fYexypFfOJqRvKe6UmkcycqNPtgEz8R4jus2NuzCovr0uG1w1HgboB55aISFrAhd4jFKzAuppToimEqIDFB4_mpBONRQmV60SlY4Zlt-GhGcbvLQCYghluoCbvfH-5LiGK_RATFQGgXckGmvCsMVJDe6-uLteEkKByZ6M65L6bsdnNtNsAC33kX9OSnIA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.pewresearch.org/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) hat die muslimische Bevölkerungsentwicklung EU-Europas unter drei möglichen Einwanderungsszenarien bis zum Jahre 2050 prognostiziert (in englischer Sprache, aber verständlich genug; s.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.pewforum.org%2F2017%2F11%2F29%2Feuropes-growing-muslim-population%2F%3Ffbclid%3DIwAR1b_9EbZ66kbMknA_Tm6YT8nmDnHRfIIAc5E646YVsq5Dnl8sU2I6cCK1o&amp;amp;h=AT034ImVE2Ll9oM0m9kDY_OqApqXA6zVaJyayn-oltXDEUOwWgj116wdkoe1tB_jNZH7PvGpsNxLwXKq8eTHBO08hg7hQ-PqVug2_vDrsZDUAdFlTayFbdgvvU2ARVVI3_qFDegRTr3-AX0AnUdSUCAGQB3UX18z_nKYGuQFs6dp04KcM8tioJ4KhxivscKg3uSuUiBCzswnnlA2fmUQZxF5WSYdbMu_msdWgjg6L0j_CkkCLoIN-KB7xk_KVsN_3rJX07UebGnCjXbcCyh0ISQ4rW7BHhvDumY7DHHq812JU8YxgVO9FUJ0PyZJmFqKv9mG4tOTnp7vS0W5oRuGdrP1LJKEJkEEI42qsDxSVb-hoYgRIErhCEl3S157VI07dEEycLEAb5HTzvUcAM6-Mec7pw_KliCw7y3ZTyRXFIFMISdU8CX3rnPYUY6Rby9cH4RQGgS1VAolWKOA7pYDYv2k6FsgF8Oqa4kINLopqoVB7M__oPt-NP3rTXkv8GoOw7pilfJLYWfMPflis2NqjHnboC9sRbj6rXzvks270emN7T8nGPs4fUlvsIMQLh9uxP1NfcdCwai2yVkUhWDsY8aGNOV66dIJTF2pg0C7BD-bmgMJvkG_AdVktKUQ9Sf8CxYUIHNmVr8u2V8jDUI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.pewforum.org/…/europes-growing-muslim-populati…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das erste Szenario geht von hypothetischer „Nulleinwanderung“ von Moslems in die EU nach 2016 aus. Sogar unter künftiger „Nulleinwanderung“ würde sich infolge höherer Fruchtbarkeit in den muslimischen Bevölkerungsgruppen der Moslemanteil von derzeit 4,9% in EU-Europa einschließlich GB bis 2050 auf 7,4% bzw. 35,8 Mio. (bei 481,7 Mio. Gesamtbevölkerung) verschieben – und in Deutschland auf 8,7% oder 6 Millionen. --- Unter einem zweiten Szenario „Mittlerer Migration“ werden die ab 2015 einsetzenden Asylsucher-Ströme als Ausnahmeerscheinung betrachtet, die sich nicht wiederholt, und lediglich von „regulärer“ Migration ausgegangen (auf die von den Autoren vorgenommene feinere Kategorisierung kann hier nicht eingegangen werden). In diesem Fall wird für EU-Europa bis 2050 ein muslimischer Bevölkerungsanteil von 11,2% bzw. 57,9 Mio. (bei 516,9 Mio. Gesamtbevölkerung) prognostiziert – und in Deutschland 10,8% oder 8,5 Mio. (Frankreich stünde gleichzeitig bereits bei 17,4%, Schweden bei 20,5%, Belgien bei 15,1%, Norwegen bei 13,4%, GB bei 16,7% - Irland jedoch bei 4,3%). --- Das dritte Szenario, die „hohe Migration“, also die Fortsetzung der Asylsucher-Ströme, geht von einem Moslemanteil von 14% in EU-Europa bis 2050 aus bzw. 75,6 Mio. bei einer Gesamtbevölkerung von 538,6 Mio. Das bedeutet für Deutschland einen Moslemanteil von 19,7% oder 17,5 Mio. Auf regionale Herkunftsunterschiede oder auch Glaubensströmungen innerhalb des Islam geht die Prognose des Pew Research Center wenig ein, stellt jedoch fest, dass Deutschland bereits 2010 bis 2016 mit weitem Abstand (580 Tsd. gegenüber 160 Tsd. in Schweden) das wichtigste Reiseziel für Asylsucher muslimischen Glaubens war. Welche Rolle für die Attraktivität als Migrationsraum dabei die sozioökonomische Lage des aufnehmenden Landes, dessen Gesetzeslage, dessen – wie ich es formulieren würde – Grad an (fehlendem) Selbstbehauptungswillen und Lebensfreude, Zukunftswillen und Zukunftsgewissheit bei der einheimischen Bevölkerung, Loyalität der politischen Klasse zum einheimischen, kulturell prägenden Staatsvolk spielen, ist müßig zu debattieren. Wir wissen es eigentlich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn jedoch die französischen Zustände Schlüsse auf die Regelhaftigkeit von Verhalten zulassen sollten, dann sind wir in Deutschland in spätestens einer Generation so weit, dass gegen den Willen einer bestimmten ethno-religiösen Minderheit keinerlei politische Entscheidung im Interesse der Mehrheit mehr getroffen werden kann und wir eine ethno-religiöse Fragmentierung der Gesellschaft erwarten dürfen, die sich auch territorial und zwar zu Ungunsten der ethnischen Deutschen ausdrückt. Dies geschieht mit der Duldung, Billigung und teils dem aktiven Willen der heute Regierenden. Und ich kann Ihnen nicht sagen, ob die heutige Auslegung des Rechts in Deutschland durch eine politisch weisungsgebundene Staatsanwaltschaft es mit heute noch erlaubt, eine solche Entwicklung als das zu kennzeichnen, was sie meines Erachtens ist – eine nationale Katastrophe, die im Gegensatz zu den Folgen eines bisher jeden Krieges schlicht unumkehrbar wäre.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 27 Jan 2020 08:50:23 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 17.01.2020 zu vermeintlichen Erfolgen des Innenministeriums an der Abschiebefront</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-17-01-2020-zu-vermeintlichen-erfolgen-des-innenministeriums-an-der-abschiebefront0533332f</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Thomas Strobls ausländerpolitischer „Endsieg“ – neueste baden-württembergische „Erfolge“ an der Abschiebungsfront

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Am 15. und 16. Januar 2020 berichteten verschiedene Zeitungen – darunter der „Schwarzwälder Bote“, die „Badische Zeitung“ und der „Mannheimer Morgen“ – über Umstände der am 14. Januar erfolgten 31. Sammelabschiebung abgelehnter Asylbewerber per Flugzeug nach Afghanistan. Es seien aus Baden-Württemberg, je nach Quelle, neun bis 13 Afghanen abgeschoben worden, darunter sieben Straftäter und zwei Identitätstäuscher. Insgesamt seien seit 2016 auf diese Weise ganze 837 Afghanen abgeschoben worden. Für einen vorbestraften jungen Mann scheint sich der Parlamentarische Geschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, Ulrich Sckerl, persönlich eingesetzt zu haben. Derzeit werden aus Baden-Württemberg ohnehin nur Straftäter, Gefährder und Menschen abgeschoben, die nicht bei der Klärung ihrer Identität mitwirken. Ein insgesamt unbefriedigender Zustand, so Emil Sänze, Pressepolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Über 4400 vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer – Abschiebung in homöopathischen Dosen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Denn: In „welt.de“ wurden am 27. November 2016 bereits für 2017 in Deutschland 500 000 Ausländer ohne Bleiberecht prognostiziert. Damals verantwortete Strobl folgende CDU-Forderungen: Volle Härte bei Identitätsverschleierung! Asyltourismus stoppen! Abschiebung trotz Krankheit! Deutsche Rückführungszentren in Ägypten! Mehr Grenzkontrollen! Bereits damals lebten 250 000 Afghanen in Deutschland, von denen, so die „Linke“, 12 500 nach Rechtslage eine Abschiebung gewärtigen mussten. Der Abgeordnete führt dazu aus: „Laut unseren eigenen Recherchen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     gab es bereits am 31. Dezember 2018 in Baden-Württemberg 25 457 ausweisungspflichtige Ausländer. Das ist die Größenordnung einer Stadt wie Rottweil! Von diesen waren 20 990 aus humanitären Gründen geduldet – es verblieben zum Stichtag 4407 vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer.“ Es liege auf der Hand, dass die grüne Landesregierung mitsamt ihrem willigen CDU-Anhängsel an der Herstellung gesetzeskonformer Zustände nur dann Interesse zeigt, wenn sie sich neue Schuriegeleien für die einheimischen Bürger ausdenken kann, so der AfD-Abgeordnete.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbsttäuschung ist integraler Teil der CDU
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „In CDU-Kreisen ist die willentliche Selbsttäuschung salonfähig, ja systemtragend geworden – das ist stets ein Endzeitsymptom. Nach dem Green-Deal-‚Klimaendsieg‘ von der Leyens sollen wir an den nächsten brachialen Unsinn glauben“, konstatiert Sänze. „Der 14. Januar 2020 war als Termin für die vermutlich nächste Afghanistan-Abschiebung auf der Migrationsfreunde-Homepage von ‚aktion bleiberecht‘ angekündigt. Innenminister Strobl muss sich fragen, ob nicht von kundigen Staatsbediensteten das Wirken von Gesetzlichkeit mit Durchstechereien aktiv sabotiert wird. Sehen Sie sich den ‚Untergang‘-Film mit Bruno Ganz an, dann wissen Sie Bescheid, was die 2016 versprochenen Gesetzes-Migrationskrise-‚Wunderwaffen‘ des vermeintlichen Law-&amp;amp;-Order-Politikers Strobl wert sind: Die unkontrollierte und ungesetzliche Zuwanderung Kulturfremder, darunter offensichtlich auch schlicht Kriminelle, zum Schaden unseres Landes hält nach dem eindeutigen Willen unserer Regierenden ungebrochen an. Herr Strobl sollte nicht täglich den dicken Max machen und auf seiner ‚Hass &amp;amp; Hetze im Internet‘-Ersatz-Lieblingsshow herumreiten: Er tut seinen vornehmsten Job nicht, die Herrschaft des Rechts, weil es seine Lieblingskanzlerin und sein Lieblingsministerpräsident nicht wollen. Mich erinnern die schrägen Erfolgsmeldungen aus dem Hause Strobl an die surreale Berliner Bunkermentalität der letzten Tage anderer Zeiten, wo man papierne Truppen hin und herschiebt und sich am Schluss dem Cognac hingibt. Vor allem aber, wo man rücksichtslos jeden einschüchtern und strafen will, der die manifeste Propaganda nicht mehr glaubt. Seine vermeintlich allmächtige ‚Vorsehung‘ im Kanzleramt hat ihn doch längst verlassen, und er wird der letzte sein, der es sieht!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 22 Jan 2020 09:05:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 17.01.2020</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-17-01-2020bba0b336</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die repräsentative Demokratie – von selbsternannten Tribunen in die Zange genommen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+Parteispenden%21.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Artikel 14 (1) unserer Landesverfassung lautet: Es besteht allgemeine Schulpflicht. Artikel 17 (1) sagt: In allen Schulen waltet der Geist der Duldsamkeit und der sozialen Ethik. Artikel 25 (1) sagt: Die Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt. Art. 26 (1) sagt: Wahl- und stimmberechtigt ist jeder Deutsche, der im Lande wohnt oder sich sonst gewöhnlich aufhält und am Tage der Wahl oder Abstimmung das 18. Lebensjahr vollendet hat. Art. 27 (1) sagt: Der Landtag ist die gewählte Vertretung des Volkes. – In den folgenden Absätzen werden eine Gesetzgebungsfunktion und eine Kontrollfunktion gegenüber der Regierung postuliert, ferner die Weisungs- und Gewissensfreiheit der Abgeordneten. In der repräsentativen Demokratie sind die Aufgaben klar verteilt: Die politischen Entscheidungen treffen mandatierte Volksvertreter, nicht obskure, keiner demokratischen Rechenschaft unterliegende Institute, Denkfabriken oder Stiftungen, oder gar hysterische Medien. Und Schüler verbringen den Freitag nicht im selbsternannten „Notstand“, sondern gehen ihren gesetzlichen Pflichten nach – es ist ja nicht auszuschließen, dass uns entgegen allen Klima-Unkenrufen tatsächlich noch eine Zukunft erwartet, in der Bildungserfolg etwas zählt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Bekannter von mir meinte jüngst, die Zersetzung unserer Gesellschaft korreliere mit der Einführung des „Medium“-Sprudels in den 1990er Jahren und dessen erfolgreicher Durchsetzung am Markt. Ob sie auch kausal korreliere, so scherzte er, sei freilich unklar. Die These hat freilich etwas für sich: „Medium“ bedeutet, dass das sich nicht festlegen wollende Mittelmaß als Maß der Dinge akzeptiert wird, klare Aussagen und Forderungen verpönt sind, dass Unverbindlichkeit (und früher oder später: Unzuverlässigkeit) zur akzeptierten Norm wird, dass die Leistungsforderung als Ungerechtigkeit gilt, und dass sogenannte Gerechtigkeit nur auf einem allerverdummtesten Niveau stattfinden kann – denn nur das, was einem jeden erreichbar sei, sei „gerecht“. Alle möglichen Forderungen nach Quoten oder nach der Abschaffung der statistischen Signifikanz in der Wissenschaft ergeben sich aus dieser Geisteshaltung dann logisch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jenseits des Humors handelt es sich um eine merkwürdige Aufweichung von klaren Regeln (und neuerdings von Gesetzen) zugunsten von subjektiven „Werte“-Vorstellungen und dem Wunsch nach harmonischen Bildern oder schönen Gefühlen. „Medium“ ist, wo alle auf Kosten der Wahrheit „gut sein“ wollen. „Medium“ ist das Biotop, der natürliche Lebensraum, in welchem Feigheit angstfrei geschützt vor moralischer Sanktionierung scheinbar respektabel gedeihen kann und sich ihrer Fehler nicht etwa schämt, sondern sich von willensstarken Extremisten zum vermeintlichen moralischen Imperativ ummünzen lässt. Dies ist dann die Stunde der öffentlich sehr lautstark Fordernden – die im Gegensatz zur verunsicherten und im Unverbindlichen leben wollenden Mehrheit der Gesellschaft sehr gut wissen was sie wollen, und revolutionäre Agenden vorantreiben. Es muss hinter diesen so häufig gewordenen Symptomen eine sie erklärende gesellschaftliche Geisteshaltung stehen. Ich möchte dieses Phänomen als einen Mangel von commitment zur Ordnung definieren, wo klare Entscheidungen gemieden werden und ein radikal individualistischer moralischer Autonomismus und Subjektivismus in Bezug auf Werthaltungen postuliert wird, in welchem jeder – bis hin zu unseren Regierungsspitzen – sich herausnimmt zu tun, was ihn wohlfühlen macht, wo aber keiner mehr das tut, was er muss. Meinung ersetzt Erkenntnis, Gesinnung ersetzt Gesetzestreue. Und dieser die Grundlagen des Gemeinwesens zersetzende Subjektivismus wird heute von höchsten Autoritäten öffentlich gelobt. Die Ordnung selbst wird von ihren eigenen Gallionsfiguren systematisch hinterfragt und als vermeintlich inhuman und unzeitgemäß dargestellt, die bisherigen Lebensgewissheiten der Bürger werden regelrecht verraten: Von der Kanzlerin, die (angeblich weil sie keine „häßlichen Bilder“ wollte) keine Grenzen und keinen Grenzschutz mehr erträgt, reicht dies, über einen Bundespräsidenten samt Außenminister, die Schleuseraktivitäten und Rechtsbrüche deutscher Staatsbürger im Mittelmeer öffentlich gut heißen, bis hin zu Kirchenoberen, die in einem von einer Public Relations Maschine systematisch aufgebauten, monokausal-fanatischen schwedischen Mädchen die Nachfolgerin Christi erkennen wollen. Greta Thunberg und Luisa Neubauer wurden von keinem Staatsvolk als Sachwalter ihrer Zukunft gewählt; hinter ihnen stehen keine demokratisch legitimierten Interessen. Der Bürger steht ungläubig vor einer von ihren eigenen berufenen Verteidigern in frivoler Weise zersetzten Ordnung. Diese Erscheinung der gewollten Regellosigkeit, die vom Kopf des Fisches aus in alle seine Extremitäten dringt, reicht von Bahnen, die selbstverständlich keine Fahrpläne mehr einhalten, bis hin zu Regierungschefs, die Schulschwänzer loben und damit ihre eigenen Gesetze brechen, ja bis hin zu über 50jährigen Kreisräten, die sich in einem Kreistagsplenum partout die dialogfreien Forderungen (!) der örtlichen Klimajugend anhören wollen, weil sie sich freuen, dass „die Jugend“ endlich einmal mit ihnen spricht. Die Zivilisation der so geschmähten „alten weißen Männer“ hat ihre Selbstgewißheit und ihren Zukunftsoptimismus, ihren Glauben an sich selbst verloren, mitsamt dem Glauben an ihre Geschichte, an ihre historisch-europäische Kulturmission und deren Legitimität, ja bis hin zum Glauben an die Wahrheiten der Naturgesetze, der Mathematik, der Physik, der Statistik. Schlimm ist, dass diese Zersetzung, dieser Gewissheitsverlust eben nicht vom arbeitenden Volk ausgeht, das sozusagen als historisch gewachsene Gesellschaft nicht mehr leben wolle, sondern dass er von den gesellschaftlichen Eliten als vermeintliche Gleichstellungsideologie mit Hilfe der willig zu ihrer Verfügung stehenden Medien aktiv in eine sich immer weniger wehrende Gesellschaft hineingezwungen wird, deren Widerstandskraft überwältigt wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist nun keineswegs so, dass eine solche Zersetzung in Anarchie endet, im Gegenteil. Eine Verunsicherung, eine (Selbst)Zerstörung der gewohnten Autoritäten – z.B. auch wenn sich ein Parlament zum Beispiel wider jede gesunde Lebenserfahrung gegenüber den Zumutungen der Europäischen Union völlig vertrauensselig macht und dem Verlust seiner Zuständigkeiten auch noch applaudiert – wird durch neue Autoritäten ersetzt, die einen ausgeprägten Gestaltungswillen haben. Alles sucht Autoritäten, und die Scharlatane haben Hochkonjunktur. Wir dürfen die Wurzeln des Phänomens der Zersetzung in Deutschland wohl zur Frankfurter Schule und der 1968er Bewegung rückdatieren, die gewachsene Verhältnisse aufbrechen wollte, um eine neue Gesellschaft zu gestalten. Das durch die allgemeine Dekonstruktion erzeugte Vakuum an Gewissheiten wird heute durch Klimagurus (Schellnhuber, Latif und andere, samt dem WBGU) gefüllt, die uns vermeintlich neue Gewissheiten eintrichtern – die angeblich drohende Katastrophe, deren Abwendung zum Bau einer vermeintlich rationalen Friedens- und Gerechtigkeitsordnung („Die Große Transformation“) genutzt werden könne, einer Weltregierung, als deren erste Etappe wir die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele ansehen dürfen. Das Vakuum an Sinn wird gezielt gefüllt durch die Medienphänomene der jugendlichen Aktivistengruppen, die unbelastet von solider Ausbildung und Lebensleistung, aber im Besitz höchst subjektiver „Wahrheiten“, den jeweiligen Nationen und Gesellschaften sagen, wo es langgeht, und sich dabei zu vermeintlichen Anwälten einer von den egoistischen Alten (und Kapitalisten) gefährdeten Welt-Zukunft aufschwingen. Da aber westliche Zivilisationen wissenschaftsgläubig sind, im Grunde ihren Autoritätswunsch objektiviert haben wollen, finanziert man die entsprechenden Forschungseinrichtungen, die den Aktivisten dann die ideologische Munition für ihre Gestaltungsziele liefern. Deren Funde sollen dann den Vorwand geben, demokratischen Mehrheitswillen auszuhebeln, sofern es nicht zuvor gelungen ist, durch massivste Medienkampagnen die jeweilige Ideologie in die Gesellschaft zu drücken, auf dass das Volk seine Vergewaltigung auch noch selber wünsche. Und wenn auch das nicht reicht, dann gibt man bestimmten radikalen Splittergruppen ein Verbandsklagerecht und lässt den verqueren Elitenwillen über die Bande des Rechtsstaats in die Gesellschaft hinein karambolieren. Wem das Schauspiel zu schäbig ist, der wird als Verächter der Gewaltenteilung diffamiert. Ein begrenzter Personenkreis spielt einander so in wechselnden Ämtern und Funktionen thematisch die Bälle zu, und es entsteht in dieser Echokammer die Illusion einer nationalen und schließlich weltweiten Konsensgemeinschaft.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich habe es schon an anderer Stelle und wohl schon öfter gesagt: Es lohnt sich dringend, die Homepages des WBGU, der Agora Verkehrswende und der Agora Energiewende, sowie der Stiftung Mercator zu lesen. Sie sind ein massiver Angriff auf die Demokratie und deren immer weniger widerstandswillige Institutionen, die zu Karriereverbünden und zu Feierclubs herabgesunken sind. Anstand kommt nicht von der Krawatte, sondern aus dem patriotischen Herzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir haben es mit einem neuen Versuch der ideologischen Schaffung eines irdischen Paradieses zu tun, die stets unweigerlich eine totalitäre Diktatur hervorgebracht hat. Deren Wesen war stets weit übler als alle Mißstände, mit deren Abschaffung sie sich rechtfertigen wollte. Die Bücher „The New World Order“ (1939) und „The Open Conspiracy“ (1928) des in Deutschland eigentlich nur als phantastischen Zukunftsschriftsteller bekannten H.G. Wells zeigen den Mindset solcher gefährlichen Idealisten. Stets sollten wir wachsam sein, wenn die konkrete Freiheit konkreter Gesellschaften irgendeinem vermeintlichen Über-Guten zum Opfer gebracht werden soll.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die vermeintliche Auslöschung aller Gegensätze in rational-kollektivistischer Herrschaft wird freilich kein Paradies hervorbringen, sondern bedeutet das Ende der Evolution und damit das Ende eines jeden Fortschritts. Beachtlich ist, dass sich in der Schönen Neuen Welt der heutigen postdemokratischen „Große Transformation“-Marionettenspieler Migrationsideologie und irdischer Klimaparadies-Wahn ideal zu einem imaginären Friede-Freude-Eierkuchen-Zeitalter ergänzen. Nun hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den „European Green Deal“ verkündet (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.cbc.ca%2Fnews%2Ftechnology%2Feu-green-deal-explainer-1.5392067%3Ffbclid%3DIwAR1iRtoZnh5aouqChQz27umvzu5iBVZLsJ040rNB9y5xcHcdkQkaDwrHPC0&amp;amp;h=AT0yfuS6dFSI_03_kMqs015_VXDiKxeOOknRO1ZtpIo8Mfvo0MKvv-55sMYK_YCiBg1LEST3K7kvc4tV0Ko9XC23dsW48loGLthK-2Cf10XmxviXxyNyh4urNBrtS9quuUefAQN-AXiqb72r2j_g-ws5UD8nJFKt9CfObXwfYTB5oqjxrhjZRzqUaVvVBpjRBX400GKSNTczWWpOIR1fHLyI44KjPV1o04cdqCxFZMHt7SBDZmpF4N4Q451lgzQLhSpNvkZYn1tQK8jBBugEQ9F8s1puXpTrUhQVK6IPf_jAgJRQa1P65LVHwbX32jzDl3Bnn-OpW9eua9PoLpzwAGlHhaOsSgLSbX7D-Cohl9qm0D375gA3HM2YJymXxwFYvEw5wi_5Cxfr0tO93Rgr0OrmNaHgyRLRC1MvRBQ3pQXqB7Ks_2ZdlmiPphCNY_ywfsXpzQGXGtTq35BadB9FKyRMOAeLTDlEXkUtgjDVZPEH0NkNzy76OPNDbqsXOb0lJzh7rb20LfiyjcE9L592YanW4eqYJ099ggXeZuyw9knyTcAXYXdVRClq8QY5d9HZdB1BZs3BRZRfk3IdVNetKXkafH2rIM0SxBKVbKPtQ4yKZuEBM9_onDYCWf1PdnglICH3P5adPsOjC3x7w6U"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.cbc.ca/…/tech…/eu-green-deal-explainer-1.5392067
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fec.europa.eu%2Fcommission%2Fpresscorner%2Fdetail%2Fde%2Ffs_19_6714%3Ffbclid%3DIwAR1oZQYMFyTtsGBCsZ8VPqepVScETKk13QMwFktBYynSifxlwhQtvS-u--A&amp;amp;h=AT0ok-02yOm_X5OLUkHk5mpwqfIbxk9HfpNvgxgCpk1uzmITz23aiA3j7EyKiXT82biv0lJld6NKW68vDo8yBjArw7YHfhbOQc34nNHRzi6DKCgU1dfsMaHZ768GjPQEUlekYFWhyT5HnSU6_vZCsja3xUgcmflkwwfRUYHb8cCnUpr_2ExyLCtUicd3mjPADSlW50slv3FNhvxO67x0imoWaKq5vx1XFfn_-38IjMxehxmxWlFivTKdzvSVsyNO6gbXrlpMbdVzCp2URBrvdAVj7e0fxTWnC3BcXR6pwSFPVOrctMNQXAer4Vn9jAa608bkKb7-XWtHAhYb0RdLNJqVzpSoptmDI_rI568EG27nQo8MisLbtlDMctZmGqYXq9nvikVlKXz2lEJXswuwZhCYKPkBSonCpmFfKbPlPDjeI_O-NiJMZC4omHynSs5-f3c5Oam_4n1LCONN1GdyvTGbP76FkQmjbtknz444IedB-iVxhj7hW5Xx6Pq37GdM_pkiy5cvNGKyLudGG7ijm2fRnpR2s69CpgF1JPl0JMPA-10_UMEPpcNsW0b0YMU6BSY6HnOLlO7Y1-wz9VWDqOxAM41vsdj8BIP7hGFGjjzU_ik3G78opKxY9t9gBFjkMrH07vsXNvF2UZA4n8g"&gt;&#xD;
      
                      
      https://ec.europa.eu/commis…/presscorner/detail/…/fs_19_6714
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), den wir als nationale und regionale Parlamente ebenfalls nur noch abnicken sollen. Und lesen Sie erst einmal die Entschließung des EU-Parlaments vom 26. März 2019 zu den Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in der EU (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.europarl.europa.eu%2Fdoceo%2Fdocument%2FTA-8-2019-0239_DE.html%3Ffbclid%3DIwAR17VqrWl7-S4XObbE8HznlvDGeLdXGIWDfnpvnkS5RqwP8OG2yygCpj8eY&amp;amp;h=AT2Kg8xtaAW6xlYPp-q8CUSGJMk0xPR5rnI_EHextVXiNTB-f3HFjda6KFRiy3SQyoAxzJ_Bl_FEYWvL9c8uIp8cTVc7eDw2DcL5Mkjy4yWg65JdJT-yvy67DDwfSf1lSryBAbIRkanplYwx0A5D09Jwun75gpi3TeuAXOG8DM5Yg_M2wNBpQDXSpaqc6vFp6SDrbdl57HyaVXflCvsFjJjZ3Q83sYMXmO3sbvpxRFQQkjo4Si1VVxELSwp7YJs1Lr02CuWwwwWpMiMZHdBqjQEzNef9ILpzxYqUgZ1k-OYrh_-KYC4WeR-NEmVXMe7rf0mrY7TUs4TLwkYOAJJ3d87ouu7A0dB-RMyh5k5AORu-ECdrGVfCbpewXnS-qTeckW_43xdQb4DJybVmd6sCz1ivyADJGWZ8SnzfoIwMkxxra8frMBsx0wbPDdJAopZeRn9jSCw2Tf6VTDZtFJyCg6k0pTw0UMxfD0nxN3NCp7iLnzhfpyo7_97VViI9lAkAmw2DaCoqJiLLfYXDrHYn7ykL8I2-mzWmHXia9PZ-VWjaabDH-_EmN7Ievz43pGeQhYahxqNOBDgmeXqOrLFlf2c_vQbd0kztqTT-ZlIV8XQVh02i5FaVzomQZX_qZYjmyXQTngVhxtcjL46UkYQ"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.europarl.europa.eu/…/docu…/TA-8-2019-0239_DE.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ). Dann wissen Sie auch als gewählter Abgeordneter Bescheid, dass das Recht der Einheimischen in seiner Essenz noch darin besteht, für die Neuankömmlinge den Kühlschrank zu bestücken und dann seine gewohnte Lebenswelt zu räumen. Hierher hat uns eine Demokratie gebracht, die von ihren Eliten nicht gepflegt, sondern systematisch verachtet wurde und in der das Staatsvolk nicht als Souverän und Auftraggeber, sondern als gefährliches Risiko und vor allem als Spielball perverser Ideologie und als rechtloser Untertan betrachtet wird. Nichts, werte Leser ist süßer und wichtiger als unsere bürgerliche Freiheit – und nur die Entscheidungsgewalt bei demokratisch-repräsentativen Institutionen vermag unsere Freiheit gegen die selbsternannten Weltretter und brutalen Weltverbesserer zu schützen, außer einer direkten Demokratie.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 17 Jan 2020 11:00:01 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 10.01.2020</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Parteispenden, das leidige Thema – auch 2020

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+neu-1f349362.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    am 9. Januar 2020 wurde zur sogenannten „Spendenaffäre“ der Alternative für Deutschland ein Gerichtsurteil gefällt, und ebenso erwartungsgemäß waren die Nachrichten und Zeitungen voller garstiger Verfehlungen unserer Partei, aus welchen man auf unsere generelle Charakterverwerflichkeit schließen will. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-unterliegt-vor-gericht-im-streit-um-bussgeld-fuer-spendenaffaere-16572515.html?fbclid=IwAR0jNsRgdDMIvL03bWVBnaqaIdGXWM70CJHiYrXPF-YcpNomkuynNlIMhgw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/…/afd-unterliegt-vor-gericht-im-streit-…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Freilich ist auch bei uns Selbstkritik vonnöten: Wer aus einem anderen Metier frischgebacken in die Politik kommt überschätzt sich gelegentlich selbst, weil er in der Liga der Großen spielen will, und handelt im besten Falle naiv. Wie leichtfertig mit Lockangeboten und Provokationen umgegangen wird, und dass solche den jungen und erfolgreichen Parteien durchaus in den Weg gelegt werden, zeigt der Ibiza-Hotelzimmer-Auftritt des früheren österreichischen Vizekanzlers Strache. Zunächst einmal möchte ich meinen Überlegungen voranstellen: In einem echten Rechtsstaat wird ein Fehlgriff juristisch gleich beurteilt, egal wer diesen Fehlgriff tut. Eine ganz vergleichbare
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Hygieneanforderung ist an die unabhängige Presse eines freien Landes zu stellen: Wenn zwei das Gleiche tun, muss es in der sittlichen Beurteilung auch Dasselbe sein. Ob dies in Deutschland so gehandhabt wird, oder ein dysfunktionaler Zustand herrscht – bilden Sie sich bitte selbst ein Urteil.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Der Bundestag veröffentlicht seit 2002 für jedes Jahr die an politische Parteien getätigten Großspenden, die 50 Tsd. Euro überschreiten (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/parlament/praesidium/parteienfinanzierung/fundstellen50000?fbclid=IwAR2RAZHujCmLvPiFbJyA2xPzrrvPKJ5Luj4hyI_Hb10ZzyJQAtujGCOajEo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundestag.de/…/parteienfinanzi…/fundstellen50000
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Im Jahre 2013 trat die AfD erstmals öffentlich in Erscheinung und beteiligte sich an Wahlen. Wir haben deshalb die offiziellen Daten des Bundestages umgruppiert und die Beträge addiert, die die Großspender den Parteien haben zukommen lassen – die Angaben sind ohne Gewähr, aber nach bestem Wissen zusammengestellt (s. unten). Im Ergebnis werden im Wesentlichen bekannte Vorurteile bestätigt: Die Vereinigungen der produzierenden Industrie und einzelne Automobilunternehmen haben eine ausgeprägte politische Landschaftspflege bei den für „staatstragend“ geltenden Parteien betrieben, offensichtlich in dem Willen, für ihre Geschäfte ein stabiles Umfeld zu sichern. Insbesondere die CSU wurde 2013-2019 vom Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie e.V. mit Zuwendungen über insgesamt beinahe 3,3 Mio. Euro regelrecht feudal ausgehalten. Und auch das baden-württembergische Verbands-Pendant, Südwestmetall, hat die Altparteien mit sehr erheblichen Zuwendungen finanziert (FDP – 690 Tsd., GRÜNE – 650 Tsd., SPD – 400 Tsd., CDU - 1,04 Mio. Euro). Die Zuwendungen gerade an die GRÜNEN begannen dramatisch zu steigen (2013: 60 Tsd., 2014: 100 Tsd. Euro, 2015 - 2018: je 110 Tsd. Euro), als diese in Baden-Württemberg in Regierungsverantwortung kamen. Die völlig absehbare Enttäuschung der Metallbranche an der grünen Verkehrs- und Umweltpolitik hat sich denn auch in finanziellem Liebesentzug niedergeschlagen: 2019 spendete Südwestmetall an die GRÜNEN nur noch 50.001 Euro. Was ich damit sagen will: 1. Es besteht bei Arbeitgeberverbänden eine Tendenz, sich mit der herrschenden politischen Macht gutzustellen. Man sollte diesen Aspekt beachten, wenn man frühere Perioden der deutschen Geschichte beurteilen will, deren Fehler gemeinhin als die moralische, im Grunde anonym-kollektive Fehlleistung einer ganzen Nation dargestellt werden. Es ist wie mit der symptomatischen Werbung nicht nur der Staatskonzerne: Vor 75 Jahren zeigte man den Leuten im Sinne des damaligen Regimes blonde Kinder und redete von „Lebensraum und Volksgemeinschaft“. Heute zeigt man den Leuten kraushaarige dunkle Kinder und redet von „Vielfalt und Weltoffenheit“. Und – ehrlich gesagt – den Unterschied zwischen den damaligen Profiteuren und Propagandisten und den heutigen Profiteuren und Propagandisten hat mir so recht noch niemand erklären können. Vielleicht müsste man zum Mitläufer geboren sein, um ihn gründlich zu verstehen. 2. Politische Spenden von Interessenverbänden bezwecken ein Wohlverhalten der damit bedachten Parteien – sonst würde Letzteren die finanzielle Gunst bei fehlendem „Wohlverhalten“ nicht, wie im geschilderten Fall, entzogen. Umgekehrt gedacht will Geld auch in Einfluss umgemünzt sein, sonst ist es praktisch wertlos – die simpelste Wahrheit von allen. Und die Spenden andererseits, die die Daimler AG 2019 an CDU und SPD nicht mehr gezahlt hat – die werden für Diesel-Bußgelder an den maßgeblich von den GRÜNEN Ideologen beherrschten Südweststaat für deren ideologische Steckenpferde draufgegangen sein. So ändern sich die Mächte und Zeiten manchmal schneller, als man denkt - wenn man aus der politischen Straßenbahn fällt, wo man doch glaubte, eine Fahrkarte gelöst zu haben!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was private Spender wie die schwerreiche Familie Quandt bzw. Klatten bezwecken, möchte ich hier nicht spekulieren. Jedenfalls haben sie stets in sehr erheblichem Ausmaß Parteien begünstigt, die bis vor kurzem für eine bürgerlich-kapitalistische Ordnung im Sinne der wirklich Besitzenden standen. Ebenso wenig habe ich die Möglichkeit, hinter die Motive privater Polit-Idealisten oder konkreter Mittelständler-Einzelfirmen zu dringen, was diese jeweils an persönlichem Glück von den begünstigten Parteien erwarten, oder für welches errungene Glück sie sich womöglich erkenntlich zeigen wollen. Insgesamt haben folgende Parteien 2002 – 2018 allein an Großspenden (über 50 Tsd. Euro) Summen in folgender Größenordnung erhalten (Beträge gerundet): CDU – 25,6 Mio., FDP – 11,1 Mio., CSU – 10,4 Mio., SPD – 6,6 Mio., MLPD – 4,5 Mio., GRÜNE – 2,5 Mio., SSW – 1,4 Mio., AGFG – 1,3 Mio., DVU – 1,0 Mio., DKP – 352 Tsd., NPD – 291 Tsd., LINKE – 175 Tsd., AfD – 100 Tsd., BSU – 52 Tsd. Euro (Quelle: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.statista.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR2THb1UVYWJHRt-H48wXdjOfRBf18Z8wN146UxWNUaY6yB4qkkN82lhsKE&amp;amp;h=AT02vfjzsD3wdQV6VxalHhQ8KGMdG7Laj8UVbtsu9cqHa5CLFlTt-8ZrdBa5YqeHi2Immdqs749Sm_T57KmBX3Kq3GK71bEZSWVEnmWdOFFo5icrUudZ-GsFNGMWHZMvOKG_Cfe9f31xBTFRoc-a_6u8nNJNnI7J87sFAjeenx2KCs-kE_Mv3WKsZomkHhbEmhmgZNg4SThL3h8Nl6EHFphCEiUBTsa-mOPchDN2L0WqcbUxCIT_gJuaQV_OoVzGV6PiKTvHXVGsaj1zsRK1lm9BiovSqrEl_bFMLYdjU-a6XLnLaxznn3nAg3asjE7jl3-rIZI8npMp0qEW9pOk2Tel8KWcSbhKmLXZYOCmPKgE3eE1P6rhwZGJFUmErvRkgoTpQS3MEVIGIts9vStufNHsXsD9FTgs0vyXeqQPygdOWu3ROLVe_kCxIjszenCRQiHWsRIjG5qxZfJDpFbAe4AjntkmInRtwPNT_7mgmEoveXUKh5XiOX8PavXLkk_NbzVC9VN3a9eDrASOP-S5aC43pey_H4cnBZKtNLebSUo8vCjpThFSI36NiiQzltsqMESZqd0AJpXTBEgVTGLcMpYSYnAz_sZHBRX8OpvkIDhYSXD01SCLh_ITucttzbCK3zeArtHS3mLYaahzXAE"&gt;&#xD;
      
                      
      www.statista.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , s. statistic_id190603_erhaltene-grossspenden-nach-parteien-in-deutschland-bis-2018(003).xlsx). Das angeblich demokratisch-staatstragendem Gestus von privater Seite mitfinanzierte Übergewicht der großen Altparteien ist völlig offensichtlich; im Verein mit ihrer gegen uns als Opposition eingesetzten Medienmacht ist es bedrückend. Dies führt dazu, dass ein umfassender, diskret in gegenseitigen Abhängigkeiten verwobener Interessenklüngel die Opposition auf allen Feldern des gesellschaftlichen Lebens unisono diffamiert, gesunde Konkurrenz ausgeschaltet wird und Stagnation eintritt. Vor diesem Hintergrund ist aus meiner Sicht eine Begrenzung der Höhe von Spenden an Parteien zu diskutieren, wenn sich die politisch-gesellschaftliche Hygiene mit dem derzeitigen Usus nicht schützen lässt und hinter den erhabenen staatlichen Autoritäten und gesetzlichen Aufgaben stets auch Parteiziele stehen, denen sich dann noch die private Wirtschaft in der Hoffnung auf Vorteile anpasst. Immerhin haben die herrschenden Parteien die Vergabe von staatlichen Funktionsämtern völlig monopolisiert. Warum ich mich so vehement für die direkte Demokratie einsetze ist Ihnen, liebe Leser, längst bekannt!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wird in unserem Staat überall mit demselben Maß gemessen? Ein Phänomen ist das finanzielle Engagement des Dänischen Kulturministeriums für den SSW, den Südschleswigschen Wählerverband (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FS%C3%BCdschleswigscher_W%C3%A4hlerverband%3Ffbclid%3DIwAR3ngfaaWVOA5o4Ppr6yIjCCxIIOHtZeBFH9F7YLoUeUuUNNolZn0e_xVh4&amp;amp;h=AT2OXRJUOKp6wv-Q9xXEaX8K24_oUA16DHIcOTscv4C9SJivo8o4DIqVjSBL3tgpqwI9n8vBMNkyKbSQOMy3Nv0w1jNFVjBWgKU1hnqenOi8uWPd8nh121Z6xMqgDrCwTZVNu9rGwYXAEhCBMhg_tlqjvxO6FtNgK-gawrmyiMjYVXIU20R_9ytlYCSc1cBYcMSol7gmrNlW5AmcufmL3rIzLV-dcKCYa8JKsq1Je6fy85_hQlGtGi3njSihVth42Li2yOibT9FGM0oMXa97q7-Vq2t_Fxj48nLrM0hrPaREWHkmUqktR1p7thg7mon4egz_RNm1oIorlId_M5mPbZ22eEzlFmRFlH0ot3f6zTL03B2cHpI8tXEU1yreDLIIaFpyLf1vJs331gIiOauuCVyjavVBYYpKshTL53CFQEOmdUm4Sd9UladROo8uKQ4HkcfGayLo7Oc55Vjp9n3gHKun4TsHeNfXDN5TDMuFbImn68yRMBQpM61iRXG6h4bK__6qUeYPDhoH084X-2KHZ6_RUoeJNNKTJVwdgJHNgHHA4Vj0IG0-lRS3U9xr6coB1Ju2-Z6fVXqdZNXzqKwiN8lukBWQqCDnTvpV3VTL4Y9MEfc0gEKXR4l2mjGAkrOT-DieqOpX4yQJgebKjaQ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wi…/Südschleswigscher_Wählerverband
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , s. der Abschnitt „Finanzen und Vermögen“). Diese Partei ist traditionell linker Orientierung und der regionale Koalitionspartner für SPD und GRÜNE. Nach einer Ausnahmeregelung in § 25 Parteiengesetz ist es für sie als Minderheitenpartei offenbar legal, Spenden aus dem Ausland anzunehmen – dass aber gut 2/3 der Einnahmen einer Partei von ausländischen Regierungsstellen stammen, das erscheint mir im wahrsten Sinne des Wortes „fischig“ und ein Unding. Stellen Sie sich vor, die dänische Regierung würde von strammen „Rechtspopulisten“ gestellt. Oder wir Deutschen würden Vergleichbares in Südtirol oder Schlesien unternehmen, oder Herr Erdogan finanzierte gar Parteien hier – der Erste, der sich über expansiven deutschen Chauvinismus aufregen müsste, wäre wohl das bekannte „Nachrichtenmagazin“ aus Hamburg.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und noch eine weitere Auffälligkeit: Ein Herr Antonis Schwarz aus Berlin spendet am 20.1.2019 65 Tsd. Euro an die Grünen. Wer Antonis Schwarz ist, und was seine Guerilla Stiftung tut – dazu empfehle ich Ihnen nachdrücklich die Recherche des Internetportals „Sciencefiles“ vom 7.10.2019 zu den Financiers von „Extinction Rebellion (XR)“, welche nach meinem Wissen bis heute nicht widerlegt ist (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fsciencefiles.org%2F2019%2F10%2F07%2Fextinction-rebellion-teil-eines-aktivistensumpfes-mit-gesellschaftlichem-umsturz-als-ziel%2F%3Ffbclid%3DIwAR352f1kjtmpLfmPAYo2GN6B00XS-ME5ldBE0g1JslW41jbjbtKcbLFav6M&amp;amp;h=AT2OYWVnFmlK1NNROJ2UZSDSytvWoQWC29cBI6VqfnHq09co82L3_xf9ZdRE0hvK4haCIAwDw5LEJBQhp2TDclYeTkozpzZRFoWlELC0eJgHBH4zIsTfH9zXlJbi-xeo8OCHwTUOcVehp_5xnvMI4lRLFlZWQ1ONTOD-KfHJu58uTKL7JU12kXslG6WzlZvMNsWEUtYrZL74JJuXTeJAgVZS4VoMY0RCI74BfNZtjgOHdQge8UuSJsm7cUFDh8MCuMmXqvqaBknZGaLXFVbr_QT4uTgLsEfv7FgahhRi-yJ3vkk22tUV-NLADA8vEgprvujEZoTlYCste42TrEhbp0b8P0rV5JXSdo-vEp8JPBC_0WoeIXiuXtJI6-xmMH6YLt-p4cwVswon1ZXpdL3pS-MPKqtBuBoUJHpTeCTmNXCRV_ETZmmSnX3V-nGpzYt2xN0bIclcHNMc5y7ktFxat4emAHElDg9rwYhHWYmHAqSR_4pWsPC9PpRXKaO-KIA_HqW8KDS3Js47T7vji416WuO4xeeI3pK2I3KzBGI1qO7rtK84HndgrPEShXVVfI0owJ9wWkOeZ4TBQyoml8vcn84PT3vxzKxO28FmlrVUS1Sle7Mkb0F2yHIgIZy0bYYFEZGvOAGDocEIKOdJuOI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://sciencefiles.org/…/extinction-rebellion-teil-eines…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die eigene Homepage der Guerilla Stiftung (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fguerrillafoundation.org%2F%3Ffbclid%3DIwAR0nWH9spx_vCaKWLoiQ4UhYsznuT2vp_90euYJpoptudOq7GRQ0jWbYXOA&amp;amp;h=AT12WVfzcpA7fdJmGN71LzeKDfU_SxLQgEzppTOKbObwqLnGMTFl_qgYQWiT2f82fwsr6EJLFRoE2bxp_oqS-qPF44ihAWLiE1YI19W08Kzd3w8X4Ju_eixJ6qMwX72kwu-XcKgAiuFoZR-6YG29S7pMkKzbxG5aWiBCP2xn4IIAmiF774hXjc61accKEBZCx1C2YtHIMhhgJBXJIquhcTDsotoaYpy-wt5hHY8UmkOJnivMQDibNb4spuM8GBrqKI5fEGoIYI4U2GjOdY9cZb4K8yHaOxutJaY7l-0cMWCc1YoFu46Eg3IRpsBYWE58le5iOeAaZjTPwWFQwBBpoXstTYoKFMo7wa_ozVrs0K7L9dw3iocnIn-CkK5oJSYIuUp2QNuoUY2dMB8RhcZ38mZ6_lPg2lH0lCYGTHHsWHT750duICXcG7WnwfQJFJdEq5aIhDcilvLKrZiGBUjdbDFgpf8A5U4zpnEGiOm3awcEP3cyCPwTFTTlZJadenweMNmLj0XJJFwnGUSR1CH6l3J_WAq55VDirDK_4UIK37E9IGpk0B5LVGwtGF1ifT8YyYtDMm9YvY2gncxpM3BtoENsoP07uChtamqL_ZQPSv_q_egiJi48WidlRLKdL3VO27pLMMihrV5dqwxboBo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://guerrillafoundation.org/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) umschreibt solche disruptiven Aktivitäten natürlich als pure Philanthropie. Es stellt sich angesichts der Eigenschaft des Guerilla-Stiftungschefs als Großspender der GRÜNEN natürlich durchaus die Frage, wie die baden-württembergische Landesregierung samt dem Landesamt für Verfassungsschutz anlässlich meines Antrags vom 29.8.2019 (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6846_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3z3iKJgzlLQ6xEds7bqu9KcOTNa1Nu3Q47YzT77G633M5P7HdN1Snt_lk&amp;amp;h=AT1Jst4goiFlLHpSLpSutWE1M_tFG4jRdBpkh6Nn0nCEqWMTnqGRVChUoZyczBDPJKgfunXucEnhCN0FinpGM4CeAW2SNsKslZJgpX5MxeEqpg_qEqReUoo1wLFyFZKN3Q6cJS0yE9b6pnFVpmFSW7qz8EQyW0SmZOHi_X02SRJoJhhDqadMyAt8PcaSOtemi4pADqxvDg1VCZ32p-tWM1mdDH2FOEfTXTb2OwO9_epWiIlQxFDKI0ZOOxJO0yMPoPdUiazpruMkOLAJN9kqEGDrhL8inCa8NfFmaQksfDGhcB3VcvWhi-u3TwrhrxdIwCMlQwPJ2es1VqVQgzdZTjhHfPY4YUeHfnzK_J8KXIkoUOELUaSzq9MWBfNh4dh5aj0d2i0yfFB3mUlKg9OXwTCNx6GAB_csqTglQJn_3Cr1mWtykWJjBqCd5QWsolL9GXn7jqlYgPCRIxGyB-NP-5ScivqAwgbiViQAslh56JEB7KAz7q9mN8KmQoillHavEPqA_MAh9tuR8Tg4kMdiCEpSfskDd-EfCaDT1jlM0a3LM1Lwy8IFE4wYX4ngmXh04OanCoi_qNyvUIk7T-KkrIzKnhbMY5sxv79BuSStUWmKm-TC84Edqe5gpCdFRwhS4tR5tSSP0QqJj7nBqdk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.landtag-bw.de/…/…/Drucksachen/6000/16_6846_D.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) zu einer meines Erachtens gröbst und absichtlich verharmlosenden Bewertung der bekennend revolutionären Organisation „XR“ kam und wie ihr scheinbar geringer Informationsstand zu erklären ist. Damit nicht genug: Im Beritt der GRÜNEN Landtagspräsidentin Aras wurde, soweit ich das übersehe, sogar eine triumphale Pressemitteilung veranlasst, die darstellen sollte, „XR“ sei nicht extremistisch (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Fhome%2Faktuelles%2Fdpa-nachrichten%2F2019%2FOktober%2FKW40%2FDienstag%2Fb9a1d344-4749-4429-919d-81efee08.html%3Ffbclid%3DIwAR3nh7ZRBUkHvLxkor0EE1nPsf8yYy24aIZ2A83RSKj1gwPJu8u5GE5h4GM&amp;amp;h=AT3RliltjMz07NMsjKmbDKXWAAm0BKNiCQ49SXCSH2sQbLG_XV29pfGdNCUgrZ5hSGUTSkO2-XI8wsFZt_Jx3Dz0YHUZ1xWhUC7xhAkUygD_0qY5sfLlPm6AAhxI_JBIjbVbP93BoY3hOf_SbHnMlkosi7A1yTtKvOPGZ_HqTWVhL7eiRlpNtVCx2iRoO1rQzqMj3LaFtu9IX0zDqN6SdtbPl8wHtjQLAzBB-yVo3msJoJ1ibrtDpTXMgZhxrUlKn9epluEhQLjQc6IQKZcpqEtnaEf2jELZrOo5YUnz49s3fn11pUlQErY1tKuhV3_NG_BYHmufo_3OrNvDtTxRQek1u6LHS1B4XVusKKWO3hOXfFzzmp42m_w1ulUv4hgvQsHhyrq6IOPhtvA-tmLwmumLs_N_500Jce-NKm8PAfQHc1sxR829MoLwwPGAovK3S-4jjrFPhUJObEqh9TSXDaDERypRhdk8GmP5NB76imebVN9tNm-KruoIoW-8DDRIgzisk2s1zhgwpokwFbfci30tQg5vRvuXE04Lx1_980DN6vYpFKMj76PbHoDA-vB-4Z5uGqZp0QXgpF7a6B_WUlY7jkyMD4bQ6wws8j0HUEU2zSqtffzojef3FuU0sExjAH2MQjWBiFlwi10q7iz8SGUdvw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.landtag-bw.de/…/b9a1d344-4749-4429-919d-81efee0…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese Mitteilung ist noch im elektronischen Landtagsarchiv gelistet, lässt sich aber nicht mehr aufrufen. Auch hier muss ich folgende Frage stellen: Wird in unserem Staat mit demselben Maß gemessen? Wenn ein Landesinnenminister Strobl z.B. eine Organisation wie die „Identitäre Bewegung“ beobachten lässt und ständig obsessiv vor irgendwelchen „Reichsbürgern“ warnt, wenn die Hexenjagd auf angeblich allgegenwärtige Rechtsextremisten Höchstkonjunktur hat, wenn laut Peter Tauber Grundrechte eingeschränkt werden sollen, so dass man als konservativer Patriot in diesem Land bald schon hinter Stacheldraht zu landen befürchten muss, wenn schon bestimmte Ziffernkombinationen für Autokennzeichen vor lauter blödsinniger Naziriecherei nicht mehr ausgegeben werden, wenn der Minister jüngst gar die „besonderen Gebühren“ in der Landesgebührenordnung auf bis zu 10 Tsd. Euro (!) hochsetzt, um gegenüber den Behörden widerborstige Personen einzuschüchtern - wie kann er dann ein programmatisch-umstürzlerisches ganzes ökokommunistisches Organisationsgeflecht mitsamt dessen Finanzbeziehungen, das Straftaten (!) als Teil seiner Strategie zur Abschaffung der derzeitigen Organisationsform der Demokratie und der auf Privateigentum gestützten Gesellschaftsordnung auch noch offen ankündigt, übersehen wollen und pauschal für harmlos erklären? Kann sich in unserem Land die organisierte Revolution Narrenfreiheit und Dispens vor Strafverfolgung erkaufen, wenn sie den richtigen Leuten spendet? Wäscht Geld auch den stinkigsten Dreck weiß?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ich wünsche Ihnen eine gute Woche
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    PS Sie finden die Liste 2013 – 2019 der Spender unter: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1869624459836149&amp;amp;id=968740273257910&amp;amp;__tn__=K-R" target="_top"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1869624459836149&amp;amp;id=968740273257910&amp;amp;__tn__=K-R
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+neu-1f349362.jpg" length="407934" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2020 13:34:20 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-10-01-20206e5e229c</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 29.12.2019</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-29-12-20194c2f6e9f</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Kraftlosigkeit der Altparteien

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+neu-1f349362.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Baden-Württemberg steht vor den größten Herausforderungen seit Ende des zweiten Weltkriegs und was tun die Altparteien im Landtag? Sie buhlen um mögliche Regierungsbeteiligungen und biedern sich liebedienerisch als Koalitionspartner den Grünen an. Eine Dekade der Industriefeindschaft und der Rechtsstaatserosion sind sie bedenkenlos bereit fortzusetzen, wenn ihnen nur ein Platz am Tisch des Landesvaters winkt. Zum Verlust hunderttausender Industriearbeitsplätze passt der millionenfache Zuzug Unqualifizierter aus Afrika und Arabien.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Statt der großen Wende kommt der große Austausch.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit altem Wein in neuen Schläuchen versuchen die Altparteiler ihr Versagen der letzten 20 Jahre zu kaschieren. Zukunft und Zukunftssicherung, d.h., unseren Industriestandort zu erhalten, zu sichern und auszubauen – Fehlanzeige. Baden-Württemberg und die Baden-Württemberger spielen für die neo-grünen Altparteien keine Rolle. Die Sozialdemokraten scheren sich nicht um den Erhalt von Arbeitsplätzen in Deutschland, mit den Liberaldemokraten ist eine konsequente Rückkehr zur Recht und Sicherheit nicht zu machen. Die CDU ist zum Wurmfortsatz der Politik der Grünen geworden. Kretschmann geriert sich landesväterlich, demnächst mit Eisenmann als seinem Mädchen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg sind die Einzigen, die klar die Ursachen der Misere benennen und für den Erhalt und die Weiterentwicklung unseres Industrielandes kämpfen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir fordern das Familiengeld und zwar nur für Deutsche, genauso kämpfen wie für den Ausbau der direkten Demokratie, die in einer aufgeklärten Gesellschaft schon mehr als überfällig ist und der Macht der Altparteien den Einhalt gebietet. Unser Programm „Fit4Return“ gehört sofort umgesetzt, wir können und wollen es uns nicht leisten, dass Hunderttausende auf Kosten unserer Kinder alimentiert werden und die zum Erhalt unserer Gesellschaft notwendigen Finanzmittel eingeschränkt werden. Deshalb setzen wir in unserer Kommunikation klar und unmissverständlich auf die Rückführung aller Geduldeten und Schmarotzer aus Drittstaaten, dazu gehören bedauerlicher Weise auch Staatsangehörige aus manchen EU-Staaten!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir können es uns nicht leisten, dass wir neben dem Kriminalitätsimport aus Staaten wie aus den ehemaligen Ostblockstaaten uns noch zusätzliche ethnische Problemgruppen unter dem Pseudonym einer angeblichen Flucht, ins Land holen. EU-Freizügigkeit darf kein Feigenblatt für Umvolkung sein. Hier gilt es klare Ansagen in Richtung der EU zu machen und dies am besten ab Sommer 2020, wenn Deutschland die Präsidentschaft der EU übernimmt!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Einzelnen heißt dies: Schluss mit Laissez-faire, Schluss mit dem sinnlosen Versuch Menschen anderer Kulturen und Religionen zwangsintegrieren zu wollen, Streichung aller Landesmittel in diesem Bereich und Umallokation aller Mittel in die sofortige Rückführung, ob in EU-Mitgliedsstaaten oder Nicht-EU-Länder.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Energiepolitik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sofortiger Ausstieg aus dem Atomausstieg und Weiterbetrieb von Neckarwestheim II -die Versorgung unserer Haushalte und unserer Industrie hat die höchste Priorität! Die Infrastruktur gehört wieder in unsere Hand, bei Ausbau und Erhalt dulden wir keine Bevormundung, weder durch Brüssel noch durch Berlin, wir stehen für Eigenverantwortung und unsere Souveränität!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Umbau des Steuersystems.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die finanziellen Ausgleichssysteme zwischen Bund, Land und Gemeinden haben abgewirtschaftet und spiegeln die Lebensrealität nicht mehr wider. Anstatt den inneren Zusammenhalt und innerstaatliche Disparitäten abzubauen, kommt es immer mehr zu kontroversen Verteilungsstrukturen, die neben den stattlichen Verteilungsmechanismen zusätzliche EU-Lasten dem Bürger auferlegt. So wurden im letzten Jahr ca. 3,7 Milliarden Euro an die Europäische Union abgeführt und es bleibt zu befürchten, dass die Summe auf bis zu 7 Milliarden in 2020 ansteigen wird. Das Prinzip, ungeachtet der Eigenstaatlichkeit, Hilfeleistungen an andere Länder und an die EU leisten zu müssen ist überholt und nicht mehr dem Steuerzahler, noch dem Bürger zu vermitteln. Die Steuerverteilung von Oben nach Unten muss durchbrochen werden. Die Gemeinden und Länder sind der Ort der Leistungserstellung, sie dürfen nicht zum Bittsteller der eigen erwirtschafteten Steuern werden. Ich setzte mich ein, für die Einführung, die Steuerhoheit der Länder und Gemeinden, nach Schweizer Vorbild zu organisieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wiederherstellung der föderalen Strukturen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da der Bund in den vergangenen Jahren, die auf ihn übertragenen Aufgaben nicht im Interesse seiner Bürger erledigt hat, gehört dieser auf die wenigen Bereiche, wie äußere Sicherheit, beschränkt. Der Kompromiss zwischen Föderalisten und Zentralisten, der seinerzeit die Väter der Bundesrepublik Deutschland bewogen hat, dieses Staatsmodell einzugehen, hat aus meiner Sicht versagt, da sich schleichend föderalismusfeindliche Elemente in unserem Grundgesetz manifestiert haben, ohne dass die Bevölkerung jemals beteiligt war und die Parteiendemokratie dazu geführt hat, den Bürger zu bevormunden und noch stärker für sinnlose ideologische Prestigemodelle in die Pflicht zu nehmen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wir lassen nicht nach in unserem Kampf für die Bürger.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die AfD wird ihre Oppositionsarbeit im Jahr 2020 konsequent fortsetzen. Die Abgeordneten der AfD werden sich nicht einschüchtern lassen, auch nicht durch Hetze und Gewalt.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Im Parlament von Baden-Württemberg sind wir - um zu bleiben! Wir sind allein unseren Wählern verpflichtet und müssen weder der Regierung noch den Altparteien und schon gar nicht den Medien gefallen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unser Ziel ist es dieses Land in die Hände der Bürger zurücklegen, deshalb heißt unsere Motto 19+ und mehr für 2021!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einen erfolgreichen Start und alles Gute für 2020
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 07 Jan 2020 07:53:49 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 21.12.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Klimapaket der Bundesregierung - CO2 als Vorwand zur Verknechtung der Bürger

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+neu-1f349362.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    in meinem Facebook-Post vom 16.12.2019 habe ich schon auf folgenden Artikel im FOCUS (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/auto/ratgeber/kosten/koalition-einigt-sich-auf-steuererhoehungen-benzinpreis-schock-und-hoehere-kfz-steuer-wie-teuer-wird-autofahren-in-deutschland_id_11463752.html?fbclid=IwAR0FM7iV_V4eB5ZEltU0zJSk2tGph-GtDUgSiDzDg23TSBX7tVcfJwn8Imo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/…/koalition-einigt-sich-auf-steuererho…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) hingewiesen, der sich mit drastischen Preiserhöhungen bei Kraftstoffen, KFZ-Steuer und dergleichen befasst, die wir dem sogenannten „Klimapaket“ der Bundesregierung verdanken. Freilich möchten wir alle eine friedliche Weihnachtszeit – gerade wo das Gefühl sich täglich verstärkt, wir leben in einer Gesellschaft, die unter ständigem ideologischem Druck gehalten wird. Einer Gesellschaft, die mit ständig neuen planwirtschaftlich-pseudoweltretterischen Regierungsplänen zu immer neuen Verhaltensänderungen und finanziellen Opfern gezwungen werden soll, und die deshalb merkt, dass ihre Existenzsicherheit verloren ist, dass sie in ständiger Unrast lebt, dass die Menschen ihre Gedanken nicht mehr frei äußern dürfen, dass die Menschen deshalb aggressiv werden und sich in rational kaum begründbare Streitigkeiten ziehen lassen, einander vor Gericht so häufig verklagen, wie wohl kaum jemals zuvor in Deutschland. Druck von außen auf eine Gesellschaft wird nach innen weitergegeben, wenn die tatsächlichen Mißstände zu nennen stigmatisiert wird („rechts“, „nationalistisch“, „rassistisch“ etc.) oder gar unbescholtene Bürger pauschal kriminalisiert werden. Die Bürger merken zugleich, dass all die Regierungsverlautbarungen von „Das beste Deutschland, das wir je hatten“ über „Ein Land, in dem wir gut und gerne leben“ (Merkel) bis hin zu einer „Politik des Gehörtwerdens“ (Kretschmann) angesichts der täglichen Realitäten schlicht durch und durch verlogen und wertlos sind. Es wird von Regierungsseite in einer ideologisch-wollüstigen Weise mit der Existenz der Masse der Bürger gespielt, wie sie es – zumindest im Westteil unserer Republik – seit 1945 niemals gab. Bis 2050 will die EU ihre „Treibhausgasemissionen“ um 2050 gegenüber 1990 um 80 bis 90% reduzieren, also binnen einer Generation, und bis 2030 – binnen 10 Jahren – sollen die „Treibhausgasemissionen“ um 40% reduziert werden. Dies bedeutet unter dem Vorwand angeblicher Weltrettung tiefe Eingriffe in unsere Gesellschaften, und diese angerichtete Zerstörung ist Vorsatz, ist die Tabula Rasa, die die Gesellschaftsgestalter aus den „Gesellschaftswissenschaftler“-Milieus und ihre Stiftungs-Financiers für ihren Neubau der Gesellschaften wollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich möchte Ihnen das mit Aussagen der leidvoll bekannten, der Politik soufflierenden AGORA-„Denkfabriken“ illustrieren, nach meinem Dafürhalten undurchsichtige Lobbyeinrichtungen bar auch nur der geringsten demokratischen Legitimation, die unser Land schlicht als ihren Sandkasten und uns Bürger als ihre Soziallabor-Ratten betrachten. Nach dem Motto: Wenn es klappt, klappt es halt – wenn nicht, ist es der Schaden der Gesellschaft. Auf die Verflechtungen zwischen Landesregierung und AGORA habe ich schon mehrfach hingewiesen und dass es sich unter dem Vorwand des Klimaschutzes schlicht um ein Umerziehungsprogramm und Gesellschaftsveränderungsprogramm handelt. Die Publikation „Vom Wasserbett zur Badewanne. Die Auswirkungen der EU-Emissionshandelsreform 2018 auf den CO2-Preis, Kohleausstieg und den Ausbau der Erneuerbaren“ (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.agora-energiewende.de%2Fveroeffentlichungen%2Fvom-wasserbett-zur-badewanne%2F%3Ffbclid%3DIwAR1IiJHTkjXc843hpL_hac4YMD855Ai9ObsHmdGQCT-nNWSH-dyc_2IneFo&amp;amp;h=AT1Aukt5kHDeGIRTozhuTgg2Rgu6nWqfMimwYHIkcu8teJUwWp9eIifTe8DFNX7tqFezMi81j8zcA2tEsrYpreKNcNHo6uhNmQVCEoy6Ng76TYVfGvPBxH35S_VmV-uJIe_DnFPJi6EgiOimVbU6O2nnTczocF5s8M9-nwpf_yblb3vOvjzM8JuDcuERY-bTzGHpfLJU6ZVbOUlcgihW6KZmA1PSipJUERIaJyA8p4c-dBJZtJtj1r140goEMkcOKHzH8PN7PV-3ou9S6zNJcT5bUlQZXCnomMEhA30lqo1Dtd0kp6tpqYdfSOQlQRbfqr-x3533kcHQ5jQEX_X0cDZHUO-fbMOIbyLkSZ1O2py5BvHCFrDBstWxzxVl-3iZHvdqIqpjd1WdmENYug2v7UI9E4pjJOkb10csUpiEvEqeRhYwakPEErf8klcy7B9GtszQ3xZl99zN_z1l8i1PdBaCc3hgVJB8D3d_VwCAfXmF679b_ZedXHZVJ6vhNK53c3TlvC10lkh-HDMUNlCIsJ018mSTyhM9VUEx8wKJHI8Wl8KnZ6sGdlECbG4ws0okcndNxDA46XLOYCqh3YXZK4kHypnGtJAR-7MvfNJuGRvIBSfDRiCMk9LKH9ysdZQ8wN_TG036R6a_Y6HhSyA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.agora-energiewende.de/…/vom-wasserbett-zur-bad…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) verantwortet bei AGORA als „Projektmanager International Coal Transition“ (!) der junge Politologe Philipp Litz. Im Prinzip wird sich da gefreut, dass EU-Regelungen von 2018 zur realen und beschleunigten Herausnahme von CO2-Zertifikaten aus dem Markt führen sollen, sowie daß CO2-Zertifikate ab 2023 „endgültig“ gelöscht werden – was man nur als Verbote bestimmter Produktionen und Lebensweisen deuten kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schon jetzt müssen Kraftwerksbetreiber CO2-Zertifikate ersteigern, und auch Ihnen werden in Ihrem Lebenswandel sehr spürbare Lasten auferlegt werden, wird doch gewissermaßen der Stoffwechsel einer atmenden Wirtschaft besteuert. Ich werde den Gedanken an den Ablasshandel nicht los, mit dem Katholische Kirche ihren Petersdom erbaute, und der Luther schließlich zu seiner radikalen Rebellion trieb, welche einen individuellen Bezug zu seinem Gott in der Sprache seines eigenen Landes propagierte. Natürlich betreibt AGORA auch Studien zur Wirkung von CO2-Bepreisung (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.agora-energiewende.de%2Fveroeffentlichungen%2Fklimaschutz-auf-kurs-bringen-1%2F%3Ffbclid%3DIwAR1wz_UhuXSzsN2OeptjzJbwk_1LwxywhZwK7QipU5q1WjksENWm8zyEm_o&amp;amp;h=AT3grhXeO5NYdinS2mCKFGFNruQPIBEGEyitpZ0SMmm6Mwin1hJhbIYeMva5U7wCeOL_WgXIFDNYzgSh_nLuvwCoDtpamLJ8xWo5Y3WDXVPzJSsJQQy4QxCt0PDUD2KtSHxiJ5FnDYgHPulTapSzEeIijt6288bwfqv889QvKL36mTUf1Qr_Ffl7tSzQi8gNtejxGjDqiSyTgTbqohmFwIZcKlKZNr0ikFQZd9zvZFbOan6okik4IM_J8_tsfXr-qDiN1ZVI0TnniR-8KBshn5gbrB_pI3QTY7c8bEb3eFCFkMlSGZbK8bKuH_ENjZ1IFnawAjg0e6v1MZTaM0lLuvGt3c5JkenYKdL46uoir_UyyqziP7kAOIa-dm6KFMVJU4V7XeX07SfERrYTmFrODu2DaHC8-RNKevc1vxvEMT28_b20cmyrcP-3GtcR6kG76P_V0_rxPErwcXbHh07qkFSiwb0Ayn3PU_0JfEMDLMeeqHJagctq8MZPWwvTyvCG-rN0H8jRduO9x-DYGIHC1rdhMqu07RhFCzDBgx4JkBFScdk7H5BacjF0Xcc51XFz1_9cEmJl_4WWi97AyV5k-6RK6JWCJO7BbhQzhiFp7touFCczXyklG_1Ozy68M4zSnYtFj_yIQ4ajiRm9y8M"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.agora-energiewende.de/…/klimaschutz-auf-kurs-b…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), für welche der 42-jährige Diplom-Ingenieur Thorsten Lenck verantwortlich zeichnet, der auch schon mal in der TAZ seine Ansichten verbreitet (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ftaz.de%2FThorsten-Lenck-ueber-Klimaschutz%2F%215606547%2F%3Ffbclid%3DIwAR374-S8A7iFt8lOZz0ck8bl1RlDZkk85Ssrc2rBbMZ46Dcs6STV__2QKAw&amp;amp;h=AT3InhGkkeE1eW0CFPd-ErpwfrpWFyibisXjs_9F77ZIzF6fqqzkbnqMZYlX4hO2R2forTXsVBNHaXD0HESz9tzWOWUcnyAHJMeNJkJejgLoiqlOWZ6XTCxqE178fBvb1aAqGxmHFXHW5XAe4EdH6stwseSP-cXY-Q5hJncN1o4DpJHNj0MVN635ifpX_NeGo64nwM9adshEsbW1aWBok1EmmEHXZvDXunMzJcmirfuMPmn_AUyOs3nspEh5mnpR7zZvWPeXWMkNPLUN-LAh7bp1lDs8wM8n7ILPk_7PEh6DldywOpxU3uevMikn0-U1LTqIwPUE93LKaDGrhm1jaq9rCvaj6ufqohNbb3cAPO3_u6_YLLdRaIcBuG79yW-vpErC9gGf72ZnKVmPjO56tPQSlaMfXu5gkUwISzFK2mAWFmU-LYtn8CqBm2y-b2CARusIhoLvgEMLXzj3ZwpFgZnl3AWSQWNKte61_cCgE_PPYsyXzDCOkiLpCPI6PpJv3kCpTGaS0bUqD-kJ4ZICWsEYZtAMwcXK6GE1K_nfXrBokdlaGILhS4wDICssiQ4sxwAAkdw9edhKCVKOFzMGSxxul84ssG6_6iM9pGyy7ppTmGht09fs4dDSfcMblW9eCRVMPFiPsr32HlFBgnc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://taz.de/Thorsten-Lenck-ueber-Klimaschutz/!5606547/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). AGORA freut sich über den Beitrag einer CO2-Bepreisung des Verkehrs- und Wärmesektors, also des Privatlebens. Hier wird – bei Lenck - noch von 50 € / t CO2 ausgegangen, welche in Deutschland einstweilen politisch noch nicht durchsetzbar sind, mit welchen wir aber angesichts des stumpfen Fanatismus dieser Regierung zu rechnen haben. Im Grunde sind es Planspiele, wer in welcher Härte leiden muss, und wem wie viel auf welche Weise umverteilt werden soll. Es endet in einem Umverteilungswust mit „Klimaprämien“, „Mobilitätsgeld“ und ähnlichem vulgärsozialistischem Unsinn, in einem durch und durch indirekt gewordenen Leben als hoffentlich dankbarer Klient am Tropf einer allmächtigen Bürokratie. Der Staat sitzt dabei zentral an den Schaltern und festigt seine gesellschaftsgestaltende Macht. Wer Energie und Wärme verbraucht soll damit den bezahlen, der zuhause sitzt und nichts tut bzw. wenig verdient.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Welches Klientel damit zu Lasten der besserverdienenden Autofahrer – vulgo: der einheimischen Steuern zahlenden Fachkräfte und mutmaßlich der älteren Weißen mit Ersparnissen - begünstigt werden soll, ist uns schon heute klar. Ebenso „bestimmen Wohnfläche und Sanierungszustand die Wärmekosten.“ Erworbenes Eigentum wird verzehrt, indem die Eigentümer von Wohnbauten in planwirtschaftlicher Manier zu Sanierungen gezwungen werden. Woher sich deren Ausgaben regenerieren, wird selbstverständlich nicht gefragt. Aller Zwang wird damit begründet, „der Klimawandel erforder(e) schnelles und energisches Handeln.“ Auf S. 19 enthält das AGORA-Dokument dann ein regelrechtes Erziehungsprogramm, wie die Bürger zu handeln und auszugeben gedrängt werden – bis hin zur Anschaffung von neuen Heizkesseln und, mit deutscher Gründlichkeit, von Sparduschköpfen! Die erzwungene Investition fügt sich zugleich in die Nullzinspolitik – den Bürgern wird die Möglichkeit genommen, ihr Geld zurückzuhalten, sie müssen es in den wirtschaftlichen Kreislauf bringen. Eine Katastrophe wird dieses verzehrende Wirken für Denjenigen, der seine Einnahmen verliert, aber an der wahnsinnigen Planwirtschaft teilnehmen muss, während man ihm zugleich seinen Lebensstil in ganz unverfrorener Weise diktiert. Eine fiktive Bedrohung wird herangezogen für Eingriffe in das individuelle Verhalten, die den aus Kriegszeiten gewohnten Verboten und Vorschriften schon recht nahekommen werden. Je nach Familien-, Wohn- und Verkehrssituation werden Mehrbelastungen für die Haushalte von bis zu 4.957 Euro jährlich berechnet – im Grunde, je beneidenswerter heute Ihre Situation scheint, desto mehr sollen Sie zahlen, denn man macht Sie ja zu einem Schädling an der Welt ihrer Mitbürger.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir leben in einer Ökodiktatur, in welcher das Öko als Mittel zum Zweck eingesetzt wird. Solidarität mit den eigenen Bürgern und deren täglichen Bedürfnissen gibt es nicht mehr, wo in der Illusion, die Welt zu retten und vermeintlich universale Gerechtigkeit zu schaffen, feierliche ideologische Schwüre geleistet werden. Nie waren in demokratischen Systemen Regierungen ihren Bürgern ferner als heute. In KEINEM Lebensbereich wird der Bürger mehr in Ruhe gelassen; er soll keine Lebenssicherheit mehr aufbauen können und soll nicht mehr in natürlich oder historisch gewachsenen Verbünden wie Familie, Identität, Glauben und Nation Rückhalt finden können. Die geschürte Hysterie ist Vorsatz. Dann kann man die „neuen Gesellschaften“ mit „neuen Werten“ bauen, die man offensichtlich bezweckt. Der EU-Emissionshandel solle ein „ernstzunehmendes Instrument der Klimapolitik“ werden. Man geht internationale Vereinbarungen kühn ein, und real ausbaden müssen es die Bürger, mit denen selbsternannte Weltenlenker ihren Schabernack treiben.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Ich bekomme den Eindruck, wir leben in einer Max-und-Moritz Gesellschaft à la Wilhelm Busch, wo sich immer neuer Schabernack ausgedacht wird, um friedliche Menschen (den Onkel, den Lehrer, die Witwe usw.) zu piesacken, vor den Schwachen nicht haltmachen und ihrer Existenz Knüppel zwischen die Beine zu werfen. In Wilhelm Buschs satirischem Bilderbogen werden schließlich der umtriebige Bäcker, der hemdsärmlige Bauer und der skrupellose Müller die beiden Tyrannen und Parasiten an der Dorfgemeinschaft diskret los, und keiner vermisst sie. Was in der realen Welt geschieht, wenn man friedliche, hart arbeitende Bürger aus purer Frivolität bedrängt sehen wir bei Generalstreiks in Frankreich, oder wenn in Holland am 18.12.2019 angeblich 21.500 Bauern mit ihren Traktoren auffahren, weil sie von bürokratischer Kujonierung und medialer Erniedrigung und von der bequemen und undankbaren Sündenbock-Haltung vieler Bürger und Verbraucher schlicht genug haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dennoch: Lassen Sie es sich nicht verdrießen. Ich wünsche Ihnen, liebe Leser, und unserem Land ein friedliches und gesegnetes Weihnachtsfest und ein Neues Jahr 2020, das unser Land auf einen besseren Kurs bringt.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+neu-1f349362.jpg" length="407934" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 23 Dec 2019 12:50:28 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 15.12.2019</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/beitragstitel5edb08b199149bc0</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Wahlergebnis in Großbritannien hat weit über das vereinigte Königreich und den Brexit hinaus Signalwirkung für die gesamte Europäische Union

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+neu-1f349362.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    was nicht zusammengehört sollte auch nicht zwangsvereinigt werden. In 263 der 382 Wahlbezirken wurde für einen Austritt Großbritanniens aus der EU gestimmt. Nach Auszählung der Stimmen hat das Brexit-Lager einen Vorsprung von rund 1,3 Millionen Stimmen auf die EU-Befürworter, ein eindeutiges Votum, das allen Unkenrufen zum Trotz. Die Volksabstimmung der Briten bestätigte mit einer Ausnahme -der Hauptstadt London-, das EU-Referendum. Dort stimmten 60 Prozent der Wähler für den Verbleib, hier zeigt sich, dass ein zu starker Migrationshintergrund die Integrität eines Volkes zerstört und viele die meinen - sie seien Britten, in Wirklichkeit der eigenen Herkunft Tribut zollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Weg zu einem Austritt aus der EU ist lang, hart und vor allem schwierig - aber am Ende steht der größtmögliche politische Erfolg: Die Tories sind auf Jahrzehnte als zentrale politische Kraft im vereinigten Königreich gefestigt. Während in Deutschland, Italien, Frankreich und in vielen EU-Staaten auch, die Parteien des Status Quo mehr und mehr verschwinden. Diese Parteien, die CDU ganz vorne weg, werden jetzt sehr lang in den Spiegel schauen müssen, um zu ergründen, ob die EU das eigene Ende ihrer Existenz, den Preis der Bedeutungslosigkeit wirklich wert ist und wenn ein Abwenden der vereinigten Staaten von Europa vom Wähler nicht positiv honoriert wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Deshalb heißt es für die AfD Kurs halten und für die Reformierung der EU zu kämpfen, wenn dies nicht gelingt, kommt auch für uns der Dexit. Das ist für Deutschland die einzig vernünftige und zielführende und erfolgreiche Politik, das ist der vorbestimmte Weg der AfD, zu diesem Zweck wurde sie gegründet. Unser Weg dahin wird noch länger, noch schwieriger und noch konfliktreicher - aber ist ebenso folgerichtig wie unvermeidlich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Gängelei und Bevormundung durch die EU, bringt sie jeden Tag dem Ende näher. Der herbeigeredete wirtschaftliche Niedergang Großbritanniens wird nicht eintreten. Die Briten werden mit den USA ein Handelsabkommen schließen und danach wirtschaftlich relativ stabil und erfolgreich sein, während die Rest-EU auf die Egalität und die Verarmung zusteuert. Ohne Großbritannien und dessen Finanzdrehscheibe wird die EU bedeutungsloser und Beispiele wie Großbritannien und die Schweiz werden aufzeigen, dass es keine Alternative zum Dexit geben kann!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Wahlergebnis in Großbritannien zeigt: Die Labour-Partei erlebt ihre schlimmste Niederlage seit Jahrzehnten, dieses Schicksal werden alle sozialistischen Parteien erleben, egal ob SPD oder die Grünen. Das liegt nicht nur am umstrittenen Vorsitzenden Jeremy Corbyn, sondern an ihrer Ideologie.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Devise heißt, warten wir nicht auf die Fehler der Anderen. Schärfen wir unser Profil, der Vernunft und des rationalen Handelns, stehen wir zu unseren Grundsätzen und bleiben wir uns als Partei und Programmatik treu, so ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis wir uns auch von Bevormundung und Gängelei einer zunehmenden EU-Bürokratie befreien und unsere Souveränität wieder zurückgewinnen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Zauberformel heißt Subsidiarität. Das Subsidiaritätsprinzip ist die Leitidee für ein Volk, für eine Familienpolitik, die Menschen ermutigt, Bindungen einzugehen und Verantwortung füreinander zu übernehmen – gleichgültig, ob es dabei nur um ein Engagement für ein Versprechen für ein gemeinsames Leben geht, und unabhängig davon, ob diese Bindungen mit Familie und Verwandtschaft einhergehen oder nicht. Verschreibt sich ein Volk dieser Idee, ermöglicht sie Gemeinschaft statt Einsamkeit, Autonomie statt Bevormundung. Staat und Politik dürfen keine Lebensformen vorgeben, sondern sollten alle ermutigen und in ihrem Handeln stärken. Die Familien, Regionen, Länder und die Vielfalt Europas gilt es gegen die Gleichmacherei zu verteidigen. Das Volk, Familien, Kommunen, ja unsere Kultur gilt es zu erhalten und gegen alle Angriffe zu verteidigen!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Dec 2019 10:48:21 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 13.12.2019 zu den Ergebnissen der Wahl in Großbritannien</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-13-12-2019-zu-den-ergebnissen-der-wahl-in-grossbritannien494829b0</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL: „Der Volks-Wille zählt!“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Briten.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      AfD-Landtagsfraktion beglückwünscht die Briten zu ihrer Entscheidung gegen einen Verbleib in der Europäischen Union
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das britische Volk hat entschieden: Mit überwältigender Mehrheit gewinnt die „Conservative Party“ von Boris Johnson die britische Parlamentswahl. Die Bevormundung durch die EU wird beendet. Dazu gratuliert der europapolitische Sprecher der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, Emil Sänze. „Das Unabhängigkeitsreferendum kann nach dreieinhalb Jahren endlosscheinendem Kampf endlich umgesetzt werden und die Briten werden ein freies Land sein –  ohne Bevormundung der Europäischen Union. Die überbordende Immigrationswelle 2015 und die Befehle aus Brüssel, Wirtschaftsimmigranten aufnehmen zu müssen, hatte 2016 zum britischen Austrittsreferendum geführt. In den mehr als 40 Jahren ihrer Mitgliedschaft waren die Briten stets Kritiker von Zentralisierung und Euro-Wahn gewesen. Sie wollten nie vollständig ihre Souveränitätsrechte aufgeben, wie es die EU-Verfassungsverträge vorsehen und wie es – in Deutschland von den Altparteien unterstützt – still und heimlich umgesetzt werden soll“, so Sänze.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sieg der Direkten Demokratie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wir gratulieren dem britischen Volk und sind froh, dass nun endlich der Wille der Mehrheit respektiert wird! Diejenigen, die erkannt haben, dass eine weitere EU-Bevormundung die komplette Aufgabe der eigenen Entscheidungshoheit bedeutet, sind bestätigt worden. Großbritannien scheint demnach – nach der Schweiz – die einzige funktionierende Demokratie in Europa zu sein. Trotz aller Unkenrufe wird die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung Großbritanniens positiv fortschreiten, wenn Boris Johnson – befreit von den EU-Restriktionen – ein Freihandelsabkommen mit den USA schließen und sein Land auf den Erfolgskurs bringen kann. Es wird Zeit, dass die Deutschen erkennen, dass die EU kein Erfolgsgarant für die Entwickelung unseres Landes ist, denn mit den Maastrichter Verträgen ist das jährliche durchschnittliche Wachstum gemessen am BIP um nahezu 50 Prozent eingebrochen“, betont der europapolitische Sprecher und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Landfraktion in Baden-Württemberg.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wir bestimmen unser Schicksal selbst!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unmut und Politikverdrossenheit bewirken die ständige Gängelei durch EU-Gesetze, zu deren Umsetzung der Landtag verurteilt ist. Besonders linkisch sind die EU-Verordnungen, die nicht anders als ein königliches Dekret direkt und absolutistisch in die Selbstbestimmung der deutschen Bürger eingreifen. „In Baden-Württemberg werden Bauern durch abstruse Bio-Auflagen in den Ruin getrieben“, moniert Emil Sänze und erläutert: „Kleinunternehmen werden durch Datenschutzverordnungen immer stärker mit bürokratischen Auflagen gebeutelt. Handwerksbetriebe und KMUs können ihren Unternehmenssitz allerding nicht in Ausland verlagern, wie es die großen Konzerne machen. Das Ergebnis: Es werden Tausende Arbeitslose in Kauf genommen, während sich Verkehrsminister Winfried Hermann regelrecht erfreut darüber zeigt, dass das Tesla-Werk nicht in Baden-Württemberg gebaut wird. Es wird Zeit, dass wir über diese EU-Dekrete abstimmen dürfen. Wir sind mündige Bürger? Wir sind in der Lage unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen!“, so Sänze abschließend.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Briten.jpg" length="101213" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 16 Dec 2019 10:41:22 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 11.12.2019 zur heutigen Debatte über den Haushaltsplan des Justiz- und EU-Ministeriums</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-11-12-2019-zur-heutigen-debatte-ueber-den-haushaltsplan-des-justiz-und-eu-ministeriums28262b91</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Flickenteppich-Ministerium der Justiz und für Europa könnte komplett eingespart werden!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Wolf+BW.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die mannigfaltigen Verfehlungen des baden-württembergischen Ministeriums für Justiz, Europa und Tourismus listete der AfD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende Emil Sänze am heutigen Mittwochnachmittag im Verlauf der Debatte zum Haushalt 2020/21 auf, um einmal mehr auf die wuchernde Steuerverschwendung im Land hinzuweisen – wie dies bereits durch den Flickenteppich der so unterschiedlich gelagerten Arbeitsbereiche des Ministeriums deutlich werde, der keine klare Zuordnung erkennen lasse. Jeder der drei Bereiche könne problemlos einem anderen Minister unterstellt und damit ein komplettes Ministerium eingespart werden, so Sänze. Bei der Analyse des Staatshaushaltsplans werde deutlich, dass er nach dem Prinzip „Augen zu und durch“ aufgestellt und die Finanzierung diverser Projekte mit der Gießkanne vorgesehen sei. „Dieses Land schlittert in eine Rezession, und die Landesregierung verfeiert die nachlaufenden Steuereinnahmen vergangener Zeiten zur zusätzlichen Aufblähung des Staatshaushaltes“, moniert der Europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Finale Zielstellung lautet Kommunismus 2.0
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Die Hauptkritik der AfD-Fraktion richtet sich dabei gegen die schwammige EU-Politik des von Guido Wolf (CDU) geleiteten Ministeriums, dem die Interessen der Baden-Württemberger nach einem verlässlichen Schutz des Landes offenkundig vollkommen egal sind. „Dies tritt in einer schizophrenen und zynischen Weise zu Tage, wenn die CDU-Parteikollegen des Ministers hier in Baden-Württemberg Härte beim Durchgreifen gegen straffällig gewordene Flüchtlinge herausposaunen und die Vertreter derselben Partei in Brüssel und Straßburg für Projekte zur Betreuung von Wirtschaftsmigranten stimmen“, unterstreicht Sänze. „Es geht nur noch darum, die UNO-Agenda 2030 für eine ‚Große Veränderung‘ umzusetzen, wie vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung für Globale Umweltveränderungen seit 1992 vehement gefordert. Wir – der Westen – sind schuld an der Klimaveränderung, deshalb müssen wir unseren erwirtschafteten Reichtum mit der Welt teilen, und zwar solange bis alle gleich sind. Die Klima-Lüge wird durchdringend im Denkmantel der Demokratie umgesetzt, um einen Kommunismus 2.0 zu erreichen – wer nicht funktioniert, wird kontrolliert!“ Die EU sei in diesem argumentativen Schuldkomplex zu einem willfährigen Legislativ-, Exekutiv- und Judikativ-Organ verkommen, das ohne Gegenwehr bis in die unterste Kreisebene durchregiert.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zukunft Baden-Württembergs liegt in der Selbstbetonung des Eigenen
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Massive Kritik äußert der AfD-Politiker zudem an den Globalisierungs-Träumen der Altparteien und dem damit einhergehenden Wunsch nach Auslöschung der staatlichen Souveränität. „Natürlich ist für Globalisierungsfreunde die Grenze ein besonderer Störfaktor – ist sie doch seit jeher ein Zeichen von Nationalstolz, Identität, Standortsicherheit sowie des Schutzes und Zusammenhalts der deutschen Bevölkerung.“ Aus diesem Grund würde bereits seit geraumer Zeit versucht, die Grenze mit allen Mitteln aufzulösen und die Globalisierung voranzutreiben. „Doch die Menschen stehen diesen Szenarien vom identitätslosen Weltbürger ablehnend gegenüber, die Globalisierung ist zum Scheitern verurteilt. Das zeigt klar und deutlich die Politik von China, Rußland, der USA, der Türkei, von Großbritannien und der Schweiz.“ Die Zukunft Baden-Württembergs und Deutschlands liege ausschließlich in der Selbstbetonung des Eigenen – der gemeinsamen Sprache und Tradition, der Region und der herkömmlichen Tugenden wie Respekt, Strebsamkeit, Pünktlichkeit oder Erfindergeist, die in den Familien gelebt werden. „In Brüssel, Straßburg, Luxemburg, Frankfurt und allen Delegationen der europäischen Gleichmachungspolitik sitzen die Zerstörer dieses humanistischen Geistes, der dieses Europa so weit hat kommen lassen“, ist sich der AfD-Abgeordnete sicher. „Der Humanismus hat Europa zu dem werden lassen, was es heute ist: Eine Gemeinschaft von Staaten, die sich freiwillig dazu entschieden hat, zusammen zu arbeiten.“
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Starkes Europa der Heimatländer
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nachdrücklich fordert die AfD-Fraktion eine Stärkung des baden-württembergischen Landtags in EU-Angelegenheiten, um die Souveränität und die Verantwortung der Abgeordneten wiederherzustellen. „Anstelle eines Zentralstaates, der in alle Lebensbereiche hineinregiert, sei vielmehr ein starkes Europa der Heimatländer anzustreben, in dem ein föderales Land Baden-Württemberg, das nicht vom Bund und der EU zerstört wird, eine maßgebliche Rolle spielt. „Wir wollen unsere Währungsverantwortung zurück, denn sie ist Voraussetzung für wirtschaftliche Leistungsfähigkeit!“, so Sänze weiter. „Wir wollen Sparsamkeit und verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern. Die Verschwendung der EU muss aufhören!“ Derzeit überweist die Landesregierung jährlich knapp vier Milliarden Euro nach Brüssel, nach dem Brexit wird sogar mit einem Anstieg auf knapp 7 Milliarden Euro gerechnet.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 12 Dec 2019 14:21:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 07.12.209</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-07-12-20996ae31b8</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die neue Spitze der Bundes-SPD – und was sollen wir von ihr erwarten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+neu-1f349362.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    bei der SPD haben wir beim Mitgliederentscheid um den Parteivorsitz gerade das große Favoritensterben erlebt, verbunden mit einer Richtungsentscheidung zur Oppositionspartei. Es haben sich mit Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken Leute durchgesetzt, die man vom Alter her nicht mehr zum Mittelbau der Partei zählen kann, die bisher in der Bundespolitik bestenfalls die zweite Geige gespielt haben. Diese beiden Vorstände muss man zum linken Parteiflügel rechnen, im Grunde in geistiger Nähe zu dem Juso-Vorsitzenden Kühnert. Ihre Wahl muss man als ein Ergebnis des jahrelangen Haderns der SPD mit der vom seinerzeitigen Kanzler durchgesetzten Agenda 2020 (samt den notorischen Hartz IV-Reformen) werten, als eine innere Rebellion gegen etwas, was als Verrat an den eigenen Grundsätzen und an der eigenen ursprünglichen Industriearbeiterklientel verstanden wurde. Wir haben das Bild Schröders mit seinen Brioni-Anzügen und seinen Zigarren noch im Kopf, der am Ende (2005) den Bettel hinwarf und bald mit lukrativer Nähe zum russischen Gasgeschäft Schlagzeilen machte. Was kann das nun bedeuten? In jedem Fall scheint sich die SPD in sich selbst zurückzuziehen und ihre innere Linie finden zu wollen, wenn sie kein bundespolitisch aktives Personal mehr in die erste Reihe schickt. Das Entscheid-Ergebnis (wenn auch mit 53% recht knapp) ist eine Abwendung von der eigenen Mannschaft innerhalb der wenig erfolgreichen Großen Koalition, die sich mit dem Verbot von Plastiktüten und immer neuen Klima-Bekenntnisschwüren aufhält, also mit gesinnungsethisch-weltanschaulichen Zielsetzungen, und an der der Verfall der deutschen Wettbewerbsfähigkeit völlig vorbeizugehen scheint: Eine sehr starke Minderheit von Pragmatikern hat den Kürzeren gegenüber „schönen Gefühlen“ gezogen. So hören wir Ende November, dass Bosch in Wuxi (China) den „Grundstein für ein Brennstoffzellen-Zentrum“ legt: Die Chinesen brauchen über die Zeiten, in denen sie auf deutschen Kfz-Messen mit Kamera und Notizblock unter LKW-Kotflügeln liegen mussten, heute nur zu lachen. Wir liefern ihnen aus kurzsichtigem Gewinnstreben und offensichtlich ohne eigene nationale Entwicklungsstrategie unsere Erkenntnisse in ihre skrupellose kommunistische Diktatur frei Haus, während die deutschen Kfz-Konzerne jeweils bereits fünfstelligen Personalabbau ankündigen. So werden die Chinesen ihr nationales Ziel erreichen, bis 2025 in allen Technologiefeldern weltweit an der Spitze zu stehen, und sei es, dass man schlicht Firmen in Europa kauft. Wir hingegen haben die reale Chance zu erleben, dass in unserem Land nicht einmal mehr ein Kochtopf hergestellt wird. Das Bruttoinlandsprodukt wird dafür mit Dienstleistungen gemacht, am Tropf des Staates, und mit immer neuer importierter Klientel, von deren Versorgung ein ganzer Wirtschaftssektor zu leben versucht, der seine Existenz mit Gesinnungsethik und nichts als Gesinnungsethik begründet.
  
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    Wir haben heute bei den Steuern eine ganz überproportionale Belastung des Faktors Arbeit, also der Lohnsteuer, so dass gerade die Produkte herstellenden, potentiell innovativen Arbeitsplätze belastet werden und die Mittelschicht weiter unter Druck gesetzt wird. Alle großen Parteien sitzen in diesem Zug der bedenkenlosen, grenzenlos naiven Internationalisierung, und wir machen genau denselben Fehler, den Großbritannien schon vor 20 Jahren machte – die Konzentration auf Bankgeschäfte und die bedenkenlose Auslagerung „schmutziger“ Produktion zur „Werkbank der Welt“, anstatt die eigenen Standorte zu modernisieren. Wenn unser Land von der Bankenkrise 2008 weniger hart getroffen wurde als andere europäische Länder, dann war dies damals unserer Produktionsbasis zu verdanken: Wir konnten Anderen Investitionsgüter und Konsumgüter verkaufen. Jetzt lässt man nicht nur anderswo herstellen, sondern verlagert auch die Forschung gleich mit, womit das Know How abgezogen und anderswo aufgebaut wird. Bei uns wird ein Klima geschürt, das Industrie selbst als amoralisch brandmarken will und eine Art nationalen Klima-Themenpark voller Windräder, Auerhähne und Einhörner bezweckt, wo keiner mehr arbeiten muss und sich alle an ihrer Humanität berauschen. In Deutschland findet, gerade wo wir ein „Klimakabinett“ haben und gar der WBGU zu einem „nationalen Klimarat“ aufgeblasen werden soll, jegliches Regierungshandeln nur noch unter einer Zielsetzung statt: In Deutschland arbeitet alles an der Apotheose der Klimakanzlerin und an der rabiat gesinnungsethischen Weltrettung.
  
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    In dieser Situation entdeckt die SPD ihr soziales Gewissen und ihre Klientel, die „Unterdrückten dieser Erde“ wieder – und findet bei der klassischen Industrie-Facharbeiterschaft eigentlich wenig Gegenliebe. Dieser geht es, wenn sie Glück hat, noch relativ gut, und sie will ihren Wohlstand mit gesunden Zielsetzungen erhalten. Wer aber aus dieser Schicht fällt, und Arbeitslosigkeit ertragen muss, der wendet sich von den weltanschaulichen Abenteurern, denen er seine Misere verdankt, enttäuscht ab und sucht seine politische Heimat vielleicht bei uns. Bei der einheimischen Facharbeiterschaft kann die SPD wenig gewinnen, weil diese eher das Bedürfnis zeigt, sich durch persönliche Ambition in ihrer Lebensstellung zu verbessern (z.B. ihre Kinder zum Studium zu schicken), nicht aber, sich als ohnmächtige Klientel zu verstehen. Die zunehmend formelhaften, proletenhaft-dumpfen Töne heutiger Gewerkschaften sind mir da im Ohr, denn unter den falschen Zielsetzungen erlebt auch die Arbeiterbewegung einen unbestreitbaren Brain Drain. Das Ergebnis muss man unvermeidlich eine linke Radikalisierung der SPD nennen, wie sie sich jetzt auch in der Vorstandswahl zeigt. (Der Hinauswurf von Dr. Sarrazin war ein Menetekel, welcher intellektuelle Verlust mit dieser Konzentration auf die unterprivilegierten Zielgruppen und ideologischen Phantasten einhergehen wird!). Walter-Borjans und Esken sind ausgeprägte Parteilinke. Es wird eine Parteilinie gefahren werden, die sich ebenso unvermeidlich auf die Bedürfnisse von Sozialklientel und von (oft muslimischen) Zuwanderern, die in der SPD klassisch als Underdog-Modell definiert werden, zu denen unsere Gesellschaft strukturell ungerecht sei. Es ist folglich eine reaktive Zielsetzung, keine gestaltende: Es wird eine „strukturelle Ungerechtigkeit“ der Gesellschaft postuliert, auf die mit Maßregelungen und mit Umverteilung zu antworten sei. Ungleichheit sei Ungerechtigkeit: Nivellierung soll die „Ungerechtigkeit“ beheben, und dabei ist jedem Drittklässler klar, dass es eine Nivellierung immer nur von oben in Richtung Unten geben kann. Die SPD wird das, was sie als „Gerechtigkeit“ verkauft, wird ihr neues proletarisches Image nur mit einem gegen Interessen der Wirtschaft gerichteten Umverteilungsversprechen umsetzen können. Sie sind in dem Dilemma, dass sie in einer – auch von der amtierenden Regierung – völlig absichtlich globalisierten Wirtschaft nicht die Hebel in der Hand haben, sondern nur mehr Fäuste schüttelnd oder Trillerpfeifen blasend wenig intelligente Forderungen stellen können, während noch ärmere und noch hungrigere Menschen in anderen Teilen der Welt als Rammbock gegen ihre letzten europäischen sozialen Absicherungs-Besitzstände gehetzt werden. Das unterschiedslose Solidaritätsversprechen der SPD steht heute strukturell auf verlorenem Posten. Dass wir als AfD es aufgenommen und mit der von der SPD phobisch abgelehnten Idee der Nation verbunden haben, erklärt den geradezu intimen Hass der SPD gegen uns.
  
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    Walter-Borjans fiel im Jahre 2011 (?) als derjenige NRW-Finanzminister auf, der sich für den Ankauf mutmaßlich illegal erhaltener CDs mit Steuerdaten aus der Schweiz (d.h. Bruch des seinerzeit gültigen dortigen Bankgeheimnisses) feiern ließ und den Erwerb dieser Hehlerware dann noch hartnäckig öffentlich verteidigte. Bargeldloser Zahlungsverkehr und „manipulationsresistente“ Registrierkassen sind sein Ding. Er war es, der (2012) im Bundesrat ein deutsch-schweizerisches Abkommen über die pauschale Nachversteuerung von in der Schweiz verstecktem deutschem Vermögen platzen ließ und dabei öffentlich argumentierte, nur die Angst vor Entdeckung bringe Steuervermeider zur Raison bzw. zur Selbstanzeige – wiewohl der damalige Finanzminister Schäuble angab, in 95% der Fälle sei die pauschale Nachversteuerung sogar höher als die Regelversteuerung. Es ging damals also weniger um den objektiven Nutzen, als vielmehr um die Schau des allmächtigen Staates, der (durch Nivellierung im Zwang) vermeintlich Steuergerechtigkeit schafft. Im Jahre 2011 kippte der Verfassungsgerichtshof für NRW den Haushalt des Finanzministers Walter-Borjans (unter Ministerpräsidentin Hannelore Krafft, SPD) zum dritten Mal in Folge als verfassungswidrig, da die Neuverschuldung die Investitionen überstieg - die F.A.Z. berichtete unter dem Titel „Der höchst gewagte Haushaltslimbo“. Es ist damit die grundsätzliche Linie vorgegeben: 1. Man ist bereit, im staatlichen Interesse über die Grenzen des Rechtsstaates hinauszugehen und macht dafür einen höheren Gerechtigkeitsanspruch geltend, nämlich die Geschieht-ihm-Recht-Schadenfreude Derjenigen, die (als lohnabhängig Beschäftigte) zur Steuervermeidung keine Chance haben. 2. Was der Fiskus überhaupt für sein Geld leistet, ist zu fragen unantastbar! Der Anspruch des Staates auf die Steuerleistung des Individuums wird nicht reflektiert, sondern blind von „Steuersündern“ gesprochen, so als sei der Staat der allmächtige Gott, der sich für seine Vorhaben vor niemandem rechtfertige. Ich habe keinen Zweifel daran, dass Steuergesetze befolgt werden müssen, doch erinnern Sie sich bitte an die Macht-Shows, welche deutsche Behörden gegenüber z.B. einem Uli Hoeneß, einem Reinhold („Schrauben“) Würth oder einem Friedrich Gurlitt veranstaltet haben. Als Gerechtigkeit gilt hier, dass gegen Alle derselbe Zwang ausgeübt wird – WOFÜR er grundsätzlich ausgeübt wird, bleibt außerhalb der Gerechtigkeitsdiskussion à la SPD. Das ist eigentlich eine primitive Vergottung eines Staates, der sich grundsätzlich nicht rechtfertigt, und zu dem im Verständnis der SPD sozusagen die Schwachen der Gesellschaft flehen, damit es anderen nicht besser ginge als ihnen, sondern diese ihnen Privilegien (ungeachtet deren Ursprung) abgeben müssten. Entweder wurden Menschen publikumswirksam kriminalisiert, die in ihrem Leben vermutlich mehr an Steuern gezahlt haben, als jeglicher Herr Walter-Borjans, und deren gesellschaftliche Verdienste an z.B. Mäzenatentum plötzlich nichts mehr galten. Um nochmals klar zu stellen: Ich rede keiner Steuerhinterziehung das Wort. Wenn aber Steuern zu hinterziehen bei vielen Bürgern als gerechtfertigt gilt, und sie sich keiner moralischen Schuld bewußt scheinen, umgekehrt der Staat das Recht befreundeter Länder bricht, dann sollte sich dieser Staat schon fragen, durch welches objektive Verhalten er sich die Solidarität besitzender Bürger entfremdet hat. Oder – im Fall Gurlitt - wurde ein Mensch pauschal als angeblicher Besitzer von NS-Raubkunst durch die sehr willigen Medien gezerrt, um jedes Mitleid zu unterdrücken, und dann noch der schändliche Versuch unternommen, ihn für unzurechnungsfähig zu erklären, um endlich staatlicherseits an die ersehnten Kunstwerte zu gelangen. Wir haben stets eine staatliche Machtdemonstration erlebt, wo es um Vermögenswerte ging, zu denen der Staat nichts beigetragen hat, wo er sich aber stets gegenüber der Öffentlichkeit als ein in der Moralität seines Handelns (z.B. seiner Ausgaben) für seine Bürger nicht zu hinterfragender, angeblicher Durchführer von Gerechtigkeit aufgespielt hat. Gesetze sind das, was ein Parlament zum Gesetz macht: Ein so gestrickter (s. Gurlitt) Staat ist für mich, Pardon, aber eben kein Robin Hood der Schwachen, sondern ein Gesinnungsdespot orientalischen Zuschnitts - Bürokratien erweisen ihre Glorie ja stets dadurch, dass sie auf die Situation einzelner Menschen nicht eingehen, sondern im Interesse ihrer Macht ständig Exempel an Denjenigen statuieren, die aus irgendeinem Grund hervorstechen. Stets wurde hier Neid gegen angebliche Verbrecher geschürt und diese rituell im großen Spektakel angeblicher Gerechtigkeit zur Verantwortung gezogen, zur öffentlichen Buße gezwungen, auf die Häme der Öffentlichkeit gesetzt. Die Hölle wird (figürlich gesprochen) nicht dadurch erzeugt, dass etwa die Autorität des Teufels in Frage gestellt wird. Die Hölle wird dadurch erzeugt, dass der Teufel Diejenigen, denen es dreckig geht, auf Diejenigen zu hetzen vermag, die im Dreck – der vor allem für alle gleich „gerecht“ zu sein hat! – vermeintlich oder wirklich ungerechtfertigte Privilegien genießen. So bestrafen die Schwächeren noch die Stärkeren unter den Schwachen selbst ganz aus eigener Initiative, weil sie es für Gerechtigkeit halten, wenn es allen gleich dreckig geht. Wozu es (figürlich gesprochen) Satan und die Hölle gibt, fragt da schon keiner mehr! So ist es auch mit dem Anspruch des Staates: Wozu (sprich: für welchen Blödsinn) er die Menschen finanziell belastet, ist öffentlich sakrosankt und darf in unserem Land nicht legitim hinterfragt werden. Entsprechend wird die große Sünder-Bestrafungsshow gegen Diejenigen veranstaltet, die es aufgrund irgendeiner herausgehobenen Stellung wagen, dem allgemeinen Kosten-der-Ideologie-Steuerdienst entgehen zu wollen. WIE aber die Einkommen erwirtschaftet werden, die man besteuern kann, das interessiert in diesem geradezu religiös aufgezogenen Szenario von zu rigoroser Machtausübung geronnener angeblicher absoluter Moral eben NICHT. Diese Einkommen überhaupt zu haben, wird schon zur grundsätzlichen Unmoral erklärt: Es soll aus einem gesellschaftlichen Feind-Typus herausgepresst werden (dem Unternehmer, dem Finanzhai usw.), der mit aller sozialistischen Hingabe bekämpft wird, als könne er sich von selbst erneuern und sein Kapital morgen einfach wieder auferstehen. Geschädigt werden mit diesem Kampf aber zuvorderst die realen bodenständigen (Industrie)Arbeitsplätze, die schlicht davon abhängen, dass eine mehr oder weniger egoistisch-rücksichtslose Struktur aus ihrem Kapital noch mehr Kapital machen will und dabei, die muss man konstatieren, Gesetze und Anstand auch einmal hart anrempelt. Wer sich aber in seinem gestaltenden Tun nicht gut fühlen darf, sondern sich als ständiges Objekt staatlicher Machtdemonstration latent am Pranger fühlen soll, der tut sein Ding woanders. Das ist strukturell und im übertragenen Sinne mit dem ewigen Kampf der Sozialdemokratie gegen „den Nazi“ zu vergleichen, der angeblich in Deutschland in jedem zornigen Facebook-Eintrag steckt, der aber real in homöopathischen Dosen existiert und die letztgültige Herrschaft der Humanität verhindert. Jede Politik, die sich an rituellen Feindbildern orientiert und so Probleme der Wirklichkeit lösen will, wird scheitern. In dieser Hinsicht ist die neu gewählte SPD-Spitze ein Dinosaurier schlichten Gemüts, der die Schlachten der Vergangenheit mit völlig ungeeigneten Mitteln schlagen will, weil er die Zielsetzungen der modernen Welt nicht mitbekommen hat. Chancen und Gerechtigkeit lassen sich nicht befehlen, und sie lassen sich nicht disziplinieren, indem man die Suche nach herausgehobenen Chancen als angeblich ungerechtfertigte Privilegierung anprangert. Es ist nicht die große staatliche Keule, die hilft, vielmehr muss Wohlstand (Arbeitsplätze) durch technologieoffene Innovation bewahrt werden. Die Gerechtigkeit ist derjenige Wohlstand, der von den Eliten der Gesellschaft durch ihre Investitionen in unser Land, und auch durch ihren Konsum und Lebensstandard, durch die Schichten der Gesellschaft dringen und Jedem seine Bedürfnisse zu decken ermöglichen muss. Ohne die Möglichkeit, sich auszuzeichnen und sich zu zelebrieren, läuft keine Initiative. GERECHT ist eine Gesellschaft nicht, wenn alle das Gleiche (gleich wenig) haben; gerecht ist sie dann, wenn sie sozial durchlässig ist und einem jeden nach seiner Begabung und seinem Fleiß ermöglicht, sich den richtigen Platz zu suchen. Es ist bei dem Thema „Staat und Quellen des Wohlstandes“ übrigens Eines schade: Das Buch des Journalisten Meinrad Heck „Der Flowtex-Skandal“ (Fischer Taschenbuch 2006, ISBN 978-3-596-17080-7) ist seit Jahren nicht mehr neu zu bekommen, auch nicht für Staatsfetischisten.
  
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    Was ich sagen will: Die große Staatliche Glorien-Show, die „Sünder“ öffentlich demütigt und geradezu religiöse Exempel setzt, stets unter der falschen Behauptung, der Staat sei der Schützer der Schwachen, wird uns noch reichlich beschäftigen, sollte die SPD unter der Federführung eines Herrn Walter-Borjahns je in Regierungsverantwortung kommen. Praktisch werden wir wahrscheinlich die Rekrutierung von noch mehr muslimischen Migranten in die SPD erleben, ebenso von radikalisierten linken Jugendlichen, da ein bodenständiges, sozial nach dem (unteren) Bürgertum strebendes, am Eigentumserwerb und an sozialen Chancen für den Nachwuchs orientiertes Arbeiterelement nicht mehr vertreten ist – und die SPD quasi einen „Stellenplan“ für Underdog-Gruppen propagiert, der auch gefüllt werden wird. Die linke Jugend sieht hingegen den Weg für ihre Utopien frei, da die bürgerliche Perspektive der Partei völlig entfremdet ist und sozusagen die letzten Rentner in der SPD die Welt nicht mehr verstehen und schweigen. Ich greife hier den Entwicklungen vor: Seit 2005 regiert die SPD im Bund und hat ihr Erste-Reihe-Personal inzwischen restlos verbrannt, indem die Merkel’sche CDU ihr sogar noch ihre Utopien gestohlen hat.
  
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    Walter-Borjans und Esken stellen für eine Fortsetzung der Großen Koalition Bedingungen (Revision der Hartz-Gesetze, höherer Mindestlohn, Verzicht auf schwarze Null-Haushalt, mehr „Klimaschutz“), gegen die sich ihr Partner CDU bereits warnend verwahrt hat. Es steht die reale Möglichkeit im Raum, dass die SPD schmollend in die Opposition abtaucht und damit zugunsten ihres eigenen „gerechten“ Selbstbildes aus einer Regierungsverantwortung flieht, die sie 14 Jahre lang tragen wollte, und in der sie viel dazu beigetragen hat, unser Land geistig unfreier zu machen und ein Klima der massiven Einschüchterung gegen Freidenker zu schaffen. Ihr Personal im derzeitigen Kabinett Merkel ist aus meiner Sicht bereits heute bestenfalls zweitklassig - und für verantwortliche Regierungsarbeit keine Bereicherung. Wenn diese Koalition bricht (und die SPD zeigt mit ihrem Mitgliederentscheid den Willen dazu), dann scheidet die SPD für Jahre aus. Es werden die Grünen ihre Rolle zu füllen suchen, wie in Baden-Württemberg vorexerziert, wobei die CDU willentlich blind gegen einen gefährlichen, berufsmäßig Märchen erzählenden Ideologen Robert Habeck ist, der in typischem Orwell-Neusprech Verbote (!) als Gewährleistung der Freiheit (!) bezeichnet. Der Machterhalt des CDU-Matriarchats wird allem CDU-Aufbegehren mitsamt ideellen Bedenken rigoros den Mund stopfen, wie das Scheitern des Friedrich Merz jüngst bestätigt hat: Auch die CDU muss ihren Weg zu Ende gehen. Es wird alles unternommen werden, um die Grünen als eine vermeintlich bürgerliche Kraft schmackhaft zu machen, wiewohl von dieser Partei vor allem die Staatsbediensteten und Sozialdienstleister unter den Bürgern profitieren, die produktive Basis des Landes – abgesehen von hoch subventionierter Windkraft etc. – natürlich nicht. Letztere wird weiter im Klimawahn erodiert. Die FDP wird sich als Mehrheitsbeschaffer andienen und sich rituell spröde geben, bis sie schamlos fällt. Die Linke wird rituell ausgegrenzt werden, um die bürgerlichen Schein von Grün-Schwarz zu wahren – ebenso wie die verdammte AfD, gegen welche sich alle selbsternannten „Demokraten“ wie gegen den Leibhaftigen verwahren. Denn wir stellen den Anspruch der politischen Klasse in Frage, den Wählerwillen durch ihr eigenes Prisma zu brechen. Die SPD hingegen hat vor, aus der Verantwortung für auch ihre Fehlleistungen auszuscheiden und bringt das Sozialparadies für Träumer aufs Tapet: Das nennen sie dann „Leidenschaft“ (Zitat Malu Dreyer). Den Dreck dürfen am Ende Andere richten. Die Verantwortung der SPD besteht dabei im Ermöglichen linken bleiernen Gesinnungszwangs, auch in der schmollenden Opposition, bis die wirtschaftlichen Realitäten dieses Land vom Kopf wieder auf die Beine stellen werden.
  
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 09 Dec 2019 09:08:32 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 04.12.2019 zum angeblichen Verfassungsgutachten von Europaminister Guido Wolf (CDU) zum „Gesetz zur Stärkung des Landtags in EU-Angelegenheiten</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-04-12-2019-zum-angeblichen-verfassungsgutachten-von-europaminister-guido-wolf-cdu-zum-gesetz-zur-staerkung-des-landtags-in-eu-angelegenheiten34833a28</link>
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  Justiz- und Europaminister Guido Wolf kann sein angebliches Verfassungsgutachten nicht vorlegen

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&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Wolf.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      In der 100. Plenarsitzung der 16. Landtags-Wahlperiode brachte der AfD-Landtagsabgeordnete Emil Sänze, Pressepolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion, das „Gesetz zur Stärkung des Landtags in EU-Angelegenheiten“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       zur zweiten Lesung ein und hielt die entsprechende Plenarrede. Ziel des Gesetzes ist eine Neufassung des Artikels 34a der baden-württembergischen Landesverfassung, der in EU-Angelegenheiten die durch die Landesregierung im Bundesrat zu vertretenden „erheblichen Gründe des Landesinteresses“, insbesondere bei der Übertragung von einheimischen Hoheitsrechten an die Europäische Union, aus dem willkürlichen Ermessen der Landesregierung als Exekutive herauslösen und dieses Landesinteresse eindeutig an ein Votum des Landtags als der Legislative bilden sollte. Das Votum des Parlaments hätte damit als das Landesinteresse gegolten und wäre für die Landesregierung bindend geworden. Zugleich sollte der Gesetzentwurf dem Parlament einen Wissenschaftlichen Dienst zur Bewältigung seiner zunehmenden Aufgaben beistellen, wie ihn in Deutschland neben dem Bundestag alle anderen Länderparlamente haben. Dadurch sollte der schleichenden Selbstentmachtung des Parlaments ein Riegel vorgeschoben werden: Denn wer sonst als die Volksvertreter selbst können und müssen legitim das Landesinteresse definieren?
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Absurde Verantwortungsscheu und Ausflüchte bei den Alt-Fraktionen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      „Es war klar, dass der Gesetzentwurf abgelehnt würde, weil er von der AfD kommt“, bilanziert Emil Sänze, Initiator des Gesetzentwurfs. „Wir wollten einem Parlament seine Bedeutung und sein Selbstbewusstsein zurückgeben, das sich in seiner Entmündigung mehrheitlich leider sehr bequem eingerichtet hat. Man ist stolz auf seine Privilegien – scheut aber die Verantwortung vor dem Bürger und drückt diese in blinder Untertanenmentalität an windige und demokratisch kaum legitimierte EU-Zentralismen ab. Dabei stand in Karlsruhe das erste Parlament Deutschlands und Baden und Württemberg haben sich als Staaten konstituiert, bevor es die Bundesrepublik gab.“ Sänze musste aus den Reihen der Alt-Fraktionen die absurdesten Vorwürfe an das AfD-Projekt gewärtigen: Die FDP warf ihm beispielsweise vor, er wolle mit der gestärkten Entscheidungsmacht des Landtags das Parlament mit Arbeit überschwemmen und dessen Handlungsfähigkeit blockieren. Europaminister Guido Wolf (CDU) verstieg sich gar zu der windigen Behauptung, „Überinformation“ sei „Desinformation“(!) und der Gesetzentwurf drücke ein unschönes Misstrauen gegenüber dem Abstimmungsverhalten der Landesregierung im Bundesrat aus. Sänze kritisiert die Mehrheitsfraktionen deshalb scharf: „Dieses gegenüber der Landesregierung aufdringlich ‚schmusige‘ Konsensparlament versichert an deren Adresse in treuherziger Einfalt, es vertraue ja der Regierung, dass diese sie rechtzeitig über wichtige EU-Entwicklungen und Vorhaben ins Bild setze. Es habe doch immer geklappt. Man wird hier gewählt, die Exekutive seriös zu kontrollieren, nimmt dafür von den Bürgern 8210 Euro im Monat samt allen möglichen Ehrungen mit, dient sich der Exekutive an – und ist noch stolz auf diese leistungsverweigernde Kungelei.“
    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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        Bock zum Gärtner gemacht: Minister Wolfs nie vorgelegte „Prüfung“ der Verfassungsmäßigkeit
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Am 25. November erhielt Sänze die Antwort auf sein am 24. Oktober an Minister Wolf gerichtetes Schreiben, in dem er um Aufklärung gebeten hatte, was denn angeblich an dem von ihm eingebrachten Entwurf nicht mit der Landesverfassung vereinbar sei. Wolf hatte in seinem Auftritt vor dem Plenum am 16. Oktober allein siebenmal (!) ohne jeden Beleg behauptet, der AfD-Entwurf, „widerspricht unserer Verfassung“ oder sei „verfassungsrechtlich bedenklich“. „Den Beweis für seine kühne Behauptung ist Wolf mir, dem Parlament und der gesamten Öffentlichkeit erwartungsgemäß bis heute schuldig geblieben“, bemerkt Sänze. „In seinem Schreiben will Wolf von einem verfassungsrechtlichen Gutachten nichts wissen. Er behauptet jetzt schlicht, das Ministerium für Justiz und Europa – also er! – habe eine rechtliche Prüfung des Gesetzentwurfes vorgenommen. Ergebnisse, amtliche Papiere, Rechtsgutachten – schon gar aus unabhängiger Quelle – legt er absolut keine vor. Genau dafür hätten wir hier einen Wissenschaftlichen Dienst gebraucht, um die Interessen des Parlaments zu wahren. Ich folgere: Ein Gutachten, das die angebliche Verfassungswidrigkeit unseres Gesetzentwurfs belegen soll, existiert schlicht nicht, sonst würde es endlich beigebracht. Ein so verächtlicher Umgang der Regierung mit dem Parlament, das dreiste Aufstellen von nicht belegten Behauptungen, ist für die angebliche Kretschmann’sche ‚Politik des Gehörtwerdens‘ ein Offenbarungseid: Sie spuckt in ihrer völligen Unaufrichtigkeit dem Parlamentarismus unverblümt höhnisch in die Seele. Dieses selbstentmannte Parlament hat sie damit davonkommen lassen – und hat noch ‚Danke, Herr Minister‘ gesagt!“  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 04 Dec 2019 18:39:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 30.11.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Schande aus Bayern, die grüne Scheindemokratie, und ihre Büttel vom Kulturbetrieb,

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ein Mann tritt auf, nennt sich einen Demokraten, und tut folgenden Satz kund: „Feind ist für mich die AfD … Die AfD ist alles, aber sie ist keine bürgerliche Partei, liebe Freunde.“ Der das sagt ist Markus Söder (CSU), bayerischer Ministerpräsident. Er hätte (Pardon, die Wirklichkeit kann nicht immer Geschmack haben) nur noch etwas in der Art hinzuzufügen brauchen, wie „Ich glaube nicht, dass Diejenigen, die damals gelacht haben, heute auch noch lachen!“ – denn er hat mit seiner Rede auf dem CDU-Bundesparteitag demokratisch gewählte Volksvertreter und rechtschaffene Mitglieder unserer Partei eben nicht als Gegner bezeichnet, sondern als FEIND. Wer uns „bis auf’s Messer“ und „bis auf’s Blut“ bekämpft, der gibt seine Mitbürger, seine Landsleute verbal zum Abschuss frei. Das ist Markus Söder. Er sät Hass. Morgen holt er vielleicht das DDT raus, wer weiß.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was hat der CDU-Bundesparteitag außer dem erklärten Krieg gegen demokratische Andersdenkende noch gebracht? Die WELT widmet ihm eine Zusammenfassung von 47 Drucker-Seiten. Es soll jedenfalls weiterregiert werden, mit den ewigen faulen Kompromissen, um jeden Preis, mit den gleichen Versagerinnen und Versagern, die dieses Land zum bürokratisch durchgegliederten Wahnsinn getrieben haben. Denn wer in der CDU „A“ sagt, der muss heute auch „KK“ sagen, besonders, wenn „A“ schon falsch war. Es wurde als falsch erkannt, was 2015 in geradezu krimineller Verantwortungslosigkeit auf unsere Gesellschaft losgelassen wurde, und wer dafür verantwortlich ist, aber im Interesse des Machterhalts wird gegen die Bürger zusammengehalten, und die konservativen Reformer werden zu Feinden erklärt, gegen die man sich mit buchstäblich allen Mitteln zur Wehr zu setzen sucht. Nach meinem Eindruck ist ein Mißbrauch des staatlichen Repressionsapparats an seiner grundgesetzlichen Bestimmung vorbei unter dieser Regierung nicht ausgeschlossen (wir haben Herrn Haldenwang gehört), so wie man komplementär Linksextremisten in ihrem Treiben gegen uns seit nunmehr Jahren ohne große amtliche Störungen oder gar Verbote offensichtlich krimineller Vereinigungen gewähren lässt. Ich bin einmal gespannt, wie weit Söder zu gehen bereit ist. Wenn wir in Baden-Württemberg 15% erreicht haben, wenn wir in Thüringen 22% in den Landtagswahlen erreicht haben – all diese Menschen sind für Söder ALS REPRÄSENTANT DES STAATES inzwischen Feinde. Mit Feinden redet man nicht: Man vertreibt sie, sperrt sie ein, oder am Ende Schlimmeres. Etwa 15% der wahlberechtigten Deutschen sind für die Union Feinde, sind für sie nicht bürgerlich, gehören im Grunde nicht legitim zu dieser Gesellschaft. Für sie macht man keine Politik, sondern will sie einschüchtern und entmutigen. Hingegen wird jeder „integriert“ und psychosozial rundumbetreut, der hier auf irgendeinem Wege, rechtens oder nicht, aufschlägt. Merkel hat Fakten geschaffen, hat an all den versagenden Verfassungsorganen unseres Staates vorbei ohne die Bürger je zu fragen eine Einwanderungsgesellschaft geschaffen (und schlimmer noch: ohne Regeln), und wer daran verzweifelt – der ist jetzt Feind. Die Politiker wählen sich ein Volk, das ihnen passt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch die CDU-Delegierten scheinen im Wesentlichen die gleichen geblieben; sie wollen Harmonie. Nicht die Reformer und Wegdeuter wurden belohnt, sondern die Verwalter der Misere. Annegret Kramp-Karrenbauer, als Verteidigungsministerin völlig am Thema vorbei, erhielt zwar keine 9 Minuten (wie einst Merkel), erhielt aber 7 Minuten stehenden Applaus. Frieder Merz, ewiger zu kurz gekommener Rivale unter dem Unionsmatriarchat, unterlag und unterwarf sich: Er wolle loyal sein und vielleicht später – wann? – Anspruch auf die Kanzlerkandidatur erheben. Diese Katze, liebe Leser, scheint mir schon den Baum hoch. Die Konservativen in der CDU haben einen Dämpfer erhalten, als sie gerade Morgenluft witterten. Es bleibt beim Alten, ideell Abgelebten, und die Delegierten klatschen. Veränderung wird nicht gewünscht. Öffentlich gezeigter Dissens wird nicht gewünscht. Sie wollen das Unmögliche, die Illusion: Konsequente Innenpolitik ohne „Rechtsruck“, Bürokratieabbau ohne den Abbau bizarrer Vorschriften, authentische Kandidatenkür ohne Urwahl, Demokratie ohne die AfD. Sie wollen die Wirtschaft, den Mittelstand, erhalten, ohne den pseudowissenschaftlichen Nonsens-Konsens ihrer „Klimarettung“ samt „Energiewende“ zu hinterfragen, und ohne die Mängel der EU und der Negativzinspolitik der EZB anzusprechen. Sie reden von Markenkern, ohne sich zum bürgerlichen Konservatismus zu bekennen und sie wollen sich inhaltlich positionieren, ohne sich auf Inhalte festzulegen. Sie haben nur eine Gewißheit: Den Kampf gegen die Anderen, die Futterkonkurrenz. Vor allem wollen sie das Vertrauen der Wähler wiederhaben, ohne die Fehler von 2015/16 als fatale Fehler einzugestehen und wirklich zu korrigieren. Sie wollen Wohlstand für alle, aber nicht Diejenigen fortschicken, die unberechtigter Weise an diesem Wohlstand schmarotzen. Sie reden von „unseren Werten, Normen und Haltungen“, ohne zu bekennen, dass Deutschland deutsch sein soll und die Kultur unserer Väter maßgebend. Sie wollen inhaltliche Klarheit, ohne sich zu unserem Land zu bekennen. Männer mit einigermaßen Urteilsvermögen, wie der baden-württembergische Fraktionsführer Reinhart, der vor eine Woche die CDU als „inhaltlich insolvent“ bezeichnet hatte, wurden als Störer des Parteifriedens dargestellt. Sie wollen ein klares Jein, und sie feiern das als Erfolg. Sie sind genau da, wo sie nach 14 Jahren Kohl-Regierung waren, bräsig und leer, ohne intelligente Vision, ohne Angebot an die Bürger außer Fressen und Saufen und Urlaub, und sie verwechseln das mit einem Aufbruch. „Weiter so, Deutschland!“ – erinnern Sie sich?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zu Deutschland als Nation haben sie kein Konzept; sie reden wie die Krämerseelen, die sie sind, von „Wohlstand für alle“, von rein kreatürlichen Bedürfnissen, so wie sie nach 1989 vom „Standort Deutschland“ geredet haben. Sie wissen alle, dass sie den Krieg und Holocaust nicht wieder wollen (ein Gemeinplatz), und sie sind auf Rechtsextremismus und Antisemitismus zwangsfixiert, als sei dies heute ein 1933. Sie wissen nichts von Würde, Stolz und Souveränität; sie wissen nicht, dass jeder beliebige Patriot jedes beliebigen Landes über ihr Geschwurbel und ihre rückwärts gerichteten sterilen Rituale mitleidig lacht, die an den Problemen vorbeigehen. Sie wollen ihre Identität, mit der sie nicht zurechtkommen, in einem multilateralen, internationalisiert-herrschaftlichen Nirvana auflösen und geben die Rechte ihrer Bürger auf, weil sie mit ihren eigenen Bürgern, deren Bedürfnissen, Wünschen und Träumen nichts anzufangen wissen, mit der Freiheit und dem Stolz nichts anzufangen wissen, sie einschläfern, einhegen und abwürgen wollen. Sie haben Angst vor unserer Freiheit und Angst vor unserer Meinung über sie. Sie wollen uns in Anti-Kategorien stecken, um uns fertigmachen zu können. Sie spielen mit Steuergeldern Kasperletheater am Thema vorbei. Sie gründen nicht nur eine Meldestelle, sondern gleich einen Verein gegen Antisemitismus, in denen ausgerechnet Herr Rülke mitgründen darf, in dessen nämlicher FDP nach dem Krieg reichlich Nationalsozialisten unterkommen und eine bürgerliche Karriere begründen durften (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FListe_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder%2C_die_nach_Mai_1945_politisch_t%25C3%25A4tig_waren%3Ffbclid%3DIwAR0rLBTHS0EojEOfqn5lJVDrcLUBlFs7UZAoYEF-ijr--3SZ31HEx9OR9L0&amp;amp;h=AT2d27HqKNaesfd81tO_d1Qx833ax8WdZR9fAWi6Qf2ph76LwVLKsUzTooHubh25JMmXaYsYqkAEsE-kFOD_ktlh1EXGVfuwL95L3tcBn_3N0tjenvmsL5eP7hZIP4kJ27D3cwKZ2UFg2L-mtXluftFLTx45aZBU1pj0EEQopcMKn0aGfeY4_q-jq4tdVD8VsIhi7Rpbs0vHGb25eps6k1HQ87hZ_M-kDB8fEAQuHIY2L7Y-kmLk-jr-CMHMDSQxHHz4Qgcu_eTBYYNR7ADfKAQqD7g4Qf2k45c0obYtBzriZwwKaIoC2P7SJKPQ8OAbpdxCtmAqV2p3MepKst2GEmfkSHodJv7bQ84Hc--8bLoZ9hiVDGa6PnONzOnwA-LCw6_3kUKoQISSI3ecM7YyTFDlZp4AAr_Qq_7d20Q4Fets3uwbplRvdQzhkeySSKqUYtSi542AXqRhVIw_uNAV_3_cX52FcJrCpdLXW_I0XOaPuNG_LzzAiStRtUE2pzDXXa62qDfSjtpNU1vvHvu4O6EOn5HElQAui7-gK7jwRtRESArKfluLksEYDH_ddW5aIo725Ihdb_ICs35oDSrWJfF9PVQhNF203RBy6WYbMGogUkIRY5H31TNRAup_hrSqt6P2Tl1F87ND9idiyjo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/…/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitgliede…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Er schämt sich scheinbar kein bisschen. Und besonders interessant wäre zu wissen, ob man Antisemitismus, oder was man dafür argwöhnt, auch in Arabisch, Kurdisch, Paschto oder Farsi melden kann – doch gerade gegen den so generös importierten nahöstlichen Antisemitismus scheinen sich diese neuen Aktivitäten nicht zu richten, sondern vielleicht gegen Denjenigen, den die neueste Hollywood-Propaganda aufregt. Und übrigens: Judas war der Jünger, der Jesus verriet, dreißig Silberlinge Lohn erhielt und sich selbst aufknüpfte. Ob Jesus deshalb ein Antisemit war – ich kann es Ihnen leider auch nicht sagen. Sicherheitshalber würde ich ihn an Ihrer Stelle bei den Pharisäern melden; solche haben wir hier ja neuerdings auch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unsere Freunde von der Landesregierung reden heute von Persönlichkeitsrechten, insbesondere von Menschen, die niemals mit dem Gesetz in Konflikt kamen, und sie tun genau das, was sie Anderen vorwerden: Sie gründen Denunziationsplattformen. Und sind dabei selbst Persilweiß. Und dann soll man sich noch die Grünen anhören, die mit einer Veranstaltungsreihe (s. Stuttgarter Zeitung vom 25.11.2019) Minister und Staatssekretäre durch Dorfgasthöfe, Kulturzentren und oder Waldorfschulen tingeln. „Das neue Baden-Württemberg“, so heißt es da, sei „ökologischer, sozialer und weltoffener“, es pflege einen „neuen Politikstil“, Klüngel und Intransparenz der CDU-Zeiten gebe es nicht mehr, ebenso nicht mehr deren „problematisches Demokratieverständnis“. Kretschmanns Ohr sei Symbol für die „Politik des Gehörtwerdens“ usw. usw. Ja, liebe Leser, in welchem Stuttgarter Märchen findet dieses Pharisäer-Kasperletheater denn eigentlich statt?
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Wissen Sie, ich bin kein blasierter grün wählender Oberstudienrat, Pfarrer, speich____ckender (Pardon: zivilcouragierter) Redakteur oder sozialpsychologischer Berater, dem es tatsächlich in seiner Eigenheim-Siedlung am Rande der Streuobstwiesen richtig gut geht, so dass er sich die Märchen von Menschen wie Robert Habeck bei seiner abendlichen halben Flasche Rotwein zufrieden zu Gemüte führen kann. Ich bin auch kein verhetzter und manipulierter Schüler, der bei staatlich begünstigten Klima-Demos gerade seine Zukunft verschwänzt. Ich gehöre als Ihr gewählter Abgeordneter in Kretschmanns Herrschaft eben nicht zur „Politik des Gehörtwerdens“; Meinesgleichen (und mutmaßlich Ihresgleichen) ist für diese Menschen nämlich leider ganz unverblümt „Bodensatz“, für den das Brave New Baden-Württemberg nicht gilt. Mir wird von diesem unverschämt selbstgefälligen Geschwätz schlecht. Mir wird schlecht, wenn ein Verkehrsminister zwischen Stuttgart und Karlsruhe keinen Regionalbahnverkehr hinbekommt, der die Pünktlichkeit osteuropäischer Holzklasse-Vorortbahnen erreicht. Mir wird schlecht, wenn urbane Radler zu den neuen Herrenmenschen unter den Verkehrsteilnehmern erklärt werden, und man Berufspendler kujoniert und verteufelt und dabei noch systematisch verdummt. Mir wird schlecht, wenn ich die Steuerabzüge meiner Mitarbeiter sehe, weil ich und sie wissen, für welchen ideologischen Unsinn irgendwelcher sich ständig selbst feiernden und Andere tyrannisierenden gesellschaftlichen Minderheiten dieses sauer verdiente Geld wieder ausgegeben wird. Mir wird schlecht, wenn ich im Staatsanzeiger vom 22.11.2019 (S. 1) lese, dass kein Geld für die Ganztagsbetreuung von Grundschülern da sein soll, das Stuttgarter Opernhaus aber für 1.000.000.000 – in Worten: eine Milliarde – Euro „saniert“ werden soll und die Hauptexponentin der sogenannten „Politik des Gehörtwerdens“, die seit 2011 amtierende grüne Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Gisela Erler (sie propagiert stets „Zufallsbürger“ anstelle originärer Bürgerentscheide) dazu in derselben Ausgabe des Staatsanzeigers(S. 4) auf die Frage „Eignet sich die Sanierung der Stuttgarter Oper für einen Bürgerentscheid?“ mit nie gesehener Chuzpe verkündet: „Wir glauben, dass eine intensive Beteiligung und Entscheidungsprozesse mit der Verwaltung zwischen Stadt und Land die Lösung bringen werden. Und dass sich am Schluss ein Bürgerentscheid erübrigen wird.“ Dem brauche ich nichts hinzuzufügen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Affären um das Stuttgarter Elisabethen-Hospital samt dem vormaligen Staatsminister Morawski, die Ludwigsburger Professoren-Zulagenaffäre, Kretschmanns politisches Symposium zum 70. Geburtstag, wo sein guter Kumpel Fücks das Sammelbändchen besorgen durfte, die interessante Verbindung des Sozialministers Lucha zu dem Comedian Sonntag und dessen „Stiphtung“, besonders aber das stets wiederkehrende Muster, dass Interessenverbände in Kunst und Kultur (von den Flüchtlingsstrom-Profiteuren bei den Trägern der Freien Wohlfahrtspflege gar nicht zu reden!) ideologische Statements gegen die Opposition im Gegenzug für massive öffentliche Förderung dartun, der Aufwuchs von absurden akademischen Stellen für die Beobachtung von Nationalparkbesuchern, die Mitgliedschaft der Minister Untersteller und Hermann in den von der Stiftung Mercator finanzierten autofeindlichen Agora-Denkfabriken – all dies hat mir gezeigt, dass die grüne Landesregierung in gerade acht Jahren Amtszeit einen Filz geschaffen hat, der dem der Mappus’schen CDU von 57 Jahren in absolut keiner Weise nachlässt. Doch war die CDU damals wenigstens in ihrem Eigenlob nicht gar so ungeniert schamlos, und der Normalbürger erkannte noch Nutzen für das Land.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Nachtrag: Am 25.11.2019 spricht Intendant Lux vom Thalia Theater Hamburg von der staatlichen Kunstförderung ungeniert als von einem „antipopulistischen Schutzwall“, wobei ja verbal der „antifaschistische Schutzwall“ – DDR-Offiziellenjargon für ein gegen die eigene Bevölkerung gerichtetes, brutal vermintes Bauwerk anklingt. Ende 2015 verließ ein lettischer Regisseur „aus politischen Gründen“ dieses Theater und sprach von einer „Propagandamaschine“ (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.sueddeutsche.de%2Fkultur%2Ffluechtlingspolitik-wir-sind-mitten-im-krieg-1.2769870%3Ffbclid%3DIwAR2ZcBn36mhfJalHNiY0BKZaVmM5rsAPug1R3-NQbkr-Oj2H7CsV-LiePlk&amp;amp;h=AT1AXfNgLrwlXam0VdnvDEA44Qx-q-VNvzQAU-NjSI1oAxnzyK2Q7j0zHEVao3ZxyrwLw2r90kuY5KtAIEVBoAIUA2Vh0LUDxXqCwXG5kDDBOJFD0PYbpYbIlJgU0IBVWi5HQEoZhA_iNN01bVdPspVKf1qtVfgazh-YqpkFlMLdN_YjgLCNAiFTuhbREJr9Z3tmPnaLd4geai5eFTqDqTbKiwn5l2kTrP2NipuJjF5viv_ksx_99PodiF-M9EN5PXmNhU-mxCnAF8YkGV_lSsZVPXJpW19h_k4KtarWEMIE2Z2iwA8aoa1KJug2NJ6WZw1Q3zWdApSFO9qfmnoTad07J78L2YKf_-w5CfivD5WKUqi0yCgD5JRmtDPEnbMSYLMFGSv4TlgeGHkkAyyeau8TkfxMZRGWZJj9DEraB2EJeHvCxBuaM0X3njvJndVqlQpLnB-WivU_QYNYmZS5ooBnjS7bieBDQAil8saal6jsD74WDGOsihwtIIegCdhfr-Tn0Je6fLrxMQRBDR861-hNQ9WmZgwg8ddSjEkKFvCSqh6yew6ywZUnu5unPoduCYWvtTWWuXBnPJP84rS_5EDY4g5Lk1e1JR0D7k5W1myGWhsibrz1pXSyAxrof50AC0Y1Ds0J5vnbj7IFK0c"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/…/fluechtlingspolitik-wir-sind-…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) der deutschen Medien, die er mit dem Vorgehen der Sowjetmacht gegen unliebsame Meinungen verglich. In der UdSSR Stalins hatte die Kunst einen „sozialen Auftrag“ (social’nyj zakaz), vor allem sollte sie parteilich sein(s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistischer_Realismus?fbclid=IwAR2KTvZbFf1VyC_4qiPSjWw1KuA5O0ns6qEypiGC6kpjqniGV87y29ed3Lc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistischer_Realismus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). In dieser Rolle sieht sich heute offenbar die steueralimentierte regimenahe Kulturschaffendenklasse, der kein dialektisches Konstrukt zu schäbig ist, ihre Pfründen gegen den Transparenzwillen der (um im Bild zu bleiben) „Steuern zahlenden Massen“ abzuschotten. Die Beschimpfung des Publikums ist dabei schon die Regel. Denn anders kann es in dieser Struktur ja gar nicht sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" length="414107" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 02 Dec 2019 07:03:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 29.11.2019 zur Ablehnung der Direkten Demokratie durch Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen)</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-29-11-2019-zur-ablehnung-der-direkten-demokratie-durch-ministerpraesident-winfried-kretschmann-buendnis-90-die-gruenenc66aae8d</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die zwei Gesichter des Herrn Kretschmann – vom Landesvater zum Demagogen?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/78750567_1819392794859316_5770022922743709696_n.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Bei seinem Amtsantritt 2011 setzte sich der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit glühenden Argumenten vehement für mehr Bürgerbeteiligung und direkte Demokratie ein und ernannte sich selbst zum ‚Volkstribun Nummer 1‘“, erinnert der AfD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Emil Sänze. Heute denke er allerdings „vorsichtiger“ darüber, war Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) gestern in einer „Konferenz zu den Möglichkeiten von Bürgerbeteiligung in Europa“ zurückgerudert – und zwar mit der fadenscheinigen Begründung, dass „die neuen Möglichkeiten“ seiner Meinung nach angesichts des Einflusses von Populismus, Fake News oder sozialen Medien „missbraucht werden“ könnten. „Angesichts dieser wachsenden Gefahr von ‚Rechts‘ – was immer dies auch bedeuten mag – beurteilt der selbsternannte Landesvater Baden-Württembergs und Ober-Populist Winfried Kretschmann die direkte Demokratie zunehmend skeptisch. Sicherlich hat er damit recht, dass ein überwiegender Teil der Baden-Württemberger mit der Bevormundungspolitik der Grünen nicht einverstanden ist“, unterstreicht Emil Sänze. Somit sei auch erklärbar, dass Kretschmann jegliche Aktivität, die zu mehr Demokratie und Bürgerbeteiligung führt, mit Totschlagargumenten wie „Populismus“ boykottiert. „Was nicht im Sinne Kretschmanns ist und seine Umerziehungsprogramme unterstützt, wird klar und unmissverständlich als Feind definiert und muss demnach mit allen Mitteln verhindert werden. Er selbst ist es, der hemmungslos auf das bewährte Mittel der Angstverbreitung zurückgreift, sei es ein vermeintlicher Atomkraft-Super-Gau, das Waldsterben, der Rinderwahn und aktuell der sogenannte Klimanotstand. Mit seiner Politik und seinen Worten zeigt der baden-württembergische Ministerpräsident einmal mehr sein wahres Gesicht – das Gesicht eines ewiggestrigen Demagogen!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rüdiger Klos MdL: Geradewegs in ein totalitäres diktatorisch orientiertes Herrschaftssystem
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Kritik am grünen Spitzenpolitiker schließt sich auch der AfD-Landtagsabgeordnete Rüdiger Klos an. „Die Äußerungen von Ministerpräsident Kretschmann offenbaren ein tief gestörtes Verhältnis zu den Grundprinzipien unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung. Direkte Demokratie darf nicht zum Spielball der grünen Ideologie werden“, so Klos. „Kretschmann will Bürgerbeteiligung nur bei Schönwetter, nicht dann, wenn es ums Eingemachte geht. Wer glaubt, er könne wie ein Usurpator bestimmen, wann er die Meinung des Volkes beachtet und wann nicht, stellt sich über den Souverän – und das ist in einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung immer noch das Volk!“. Nach fester Überzeugung der AfD-Fraktion beginnt der Weg aus der Demokratie in totalitäre diktatorisch orientierte Herrschaftssysteme bereits mit der Missachtung grundlegender fundamentaler demokratischer Prinzipien. „Es kann und darf kein Einsatz der Legislative gegen den politischen Konkurrenten geben“, unterstreicht Rüdiger Klos. „Niemals dürfen Gesetze sowie deren Anwendung und Geltung in die Beliebigkeit der Exekutive gestellt werden. Wer die Geltung von Gesetzen seiner eigenen Beliebigkeit unterjochen will, stellt sich außerhalb der Verfassung unseres Landes Baden-Württemberg und der Bundesrepublik Deutschland.“  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 17:12:41 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 23.11.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die sakrosankte Presse und die Renaissance des DDR-Habitus

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    in der FARCE, das weiß jeder Pastetenkoch, bestimmt die FORM den Inhalt, und dies darf gerne als Leitmotiv deutscher Öffentlichkeitsarbeit verstanden werden. Zur Rolle der formal unabhängigen Presse: Am 19.11.2019 findet sich im Ressort Innenpolitik der ‚Stuttgarter Zeitung‘ der Artikel ‚Generation Moral‘ von Frau Krause-Burger. Im Grunde wird in diesem Text in der Politik das Recht eingefordert, in der Jugend jung und wild zu sein, sich später zu mäßigen, ins Establishment aufzusteigen – ohne dass einem dann allzu humorlos Jugendsünden wie Mitgliedschaft in K-Gruppen (Trittin, Kretschmann) oder Polit-Straßenschlägertum (Fischer) vorgehalten würden. Das nennt man dann ein Plädoyer für Toleranz. Und, man höre und staune, dieselbe Nachsicht, Menschen sozusagen auch einmal friedlich aussteigen zu lassen, wird auch generös der AfD zugebilligt (Zitat): „Solche Rückwege müssen ungerügt offen bleiben. Das gilt nicht zuletzt für die Betreiber und Wähler der AfD. Sonst kriegen wir sie nicht klein. Jeder, der politisch vom Wege abgekommen ist und keine Straftat begangen hat, muss sagen können: Was geht mich mein dummes Geschwätz von gestern an?“ Soll man jetzt lachen oder heulen? Die Stuttgarter Presse sagt uns ganz offen, wen sie KLEINZUKRIEGEN vorhat, und zeigt dem demokratischen Wählerwillen (figürlich gesprochen) unverblümt ihre grinsende Vergewaltiger-Fratze, so als finde Demokratie in der Sitzung beim Redaktionschef statt. Eine von keinem Bürger in keine Volksvertretung gewählte Journalistin der großmächtigen Stuttgarter Zeitung bestimmt jetzt angeblich - vermutlich („wir“) in multi-redaktioneller Absprache - wer politisch auf dem richtigen Wege sei. Ebenso bestimmt sie, wer von „wir“ – und damit ist der politisch-mediale Komplex gemeint – „kleinzukriegen“ sei. Das ist die gleiche demokratiefeindliche Hybris wie das Wiener Großkonzert des angeblich in England lebenden Grönemeyer, der diktieren will, wie eine Gesellschaft auszusehen habe. Und die demokratiefeindliche Hybris der „Kulturschaffenden“ findet im Land der rituell zelebrierten anti-autoritären Gedenkkultur nicht einmal etwas dabei. Betriebsblind ist das Mindeste, was man über Frau Krause-Burger sagen kann. Ein Komplex wie eine Art Schimmelpilz ist über dem Parlamentarismus aufgewachsen, der die Äußerungen gewählter Volksvertreter und die Intentionen gesetzestreuer, friedlicher Bürger durch sein eigens Prisma brechen und werten will, was zulässig sei. Die Position des neutralen, die Bevölkerung informierenden journalistischen Beobachters kommt nicht vor – stattdessen werden Meinungskorridore oktroyiert und Sanktionen gegen Andersdenkende in Aussicht gestellt. Damit hat die Stuttgarter Zeitung eigentlich alles gesagt, was man über ihr Wesen und Trachten und ihre angemaßte gesellschaftliche Rolle zu wissen braucht: Wichtig ist nicht, was der Wähler will, wichtig ist, was die Presse im Einklang mit der Herrschaft schreibt. Ich darf Herren Ministerpräsidenten Laschet (CDU) und Söder (CSU) zitieren mit den Worten "Wir werden die AfD bis auf's Messer bekämpfen" bzw. "bis auf's Blut". Meines Erachtens sind dies Hassreden gegen politisch Andersdenkende und massive Drohungen, den staatlichen Repressionsapparat zu mißbrauchen. Wer den polit-mediale Konsenskomplex von Presse und Mehrheitsfraktionen stört, der wird als Unmensch (Undemokrat, Rassist etc.) dargestellt – um seine inhaltlichen Positionen als außerhalb jeder Diskussion abzuqualifizieren. Im SPIEGEL wird als rechter Extremist verdächtigt, wer Tauschware (Schnaps, Zigaretten) oder täglichen Bedarf (Konserven, Toilettenpapier) für Extremsituationen hortet, wie sie es in Malmö im Grunde gibt. Wer gegen die Interessen der staatlich protegierten Windkraftlobby klagt, wird als Zukunftsfeind dargestellt (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fwissenschaft%2Fmensch%2Fwindkraft-die-neuen-regularien-sind-ein-sargnagel-fuer-deutschland-a-1296494.html%3Ffbclid%3DIwAR0OmZXlj4zYMKJ6EB5JgxLzA8UnIqfKmex_gwwyyoQYo-RqsUsZQj_Z9pQ&amp;amp;h=AT3Wp5T2cZexP6UtUmQfhNkN2WFwsUmVKPkRu3pHbPe3iJRhsdSW7VaCDOY3MHZVRjZPNmHQbt80fjFHPi7kUB0iV_g2RUZZXnh6YztDCNKHQ3JoqiB54p4v_mgw1Vj2pZaAwfLfNbOwNgHkti3WkU7_Xzd7wsSF7bpFBdKXMkE79dvxTUIsv51Bd3_kkCrk-6hkyDcF5zjTN7E9xep1KJmqzL9sIa56-STw8PmHKdtT2nIQohzRzl5vPu9CmTKdtkR-wl--FRmWVeACdsmPXrFsQgI9nQMhqNwzIVB4AyjxSdWfchh7yxtAI1Nm4sWQKGi95Qm-9vJUlR9y2eFDQu8gkwfHU1Z5VZJRc2dEhyrDsjmiszQtdR2h1ip54Tnj3ADD6JDrAPaUnFEM9Csn1jPGXLpJSU8xYgX8yUA3Ys5-N5Y0rdZW_61vZ38cpqdRmQD_ebmdFi-R3MBgkaSZDtd3uY8Rjar5WEiMcehMKfnLqa_fOyCLvb3DUl1GB2CwGGvy8R1QeWCag21Z_x7Vo5yqbUFJ8GK92AN9VZ2WHKFqY46HeK750E1-Qf7OArtKOZnNGkEjhgNrdjrQrsRT_ZQ2-lZCAerxEr9KH84MI5Ik0eCRycETlJQoeqUFHgk8LKPSFVA0JcANcnI6FSE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/…/windkraft-die-neuen-regularien-sin…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Presse ist auf die Sekundärtugenden der Ausführung stolz, wo sie besser den Sinn einer Sache hinterfragen sollte. Am 6.11. veröffentlichten 50 baden-württembergische Zeitungsredaktionen ein Titelblatt „Die beste Zeit für guten Journalismus ist jetzt!“, worin sie sogar unter Berufung auf das Grundgesetz ihre gesellschaftliche Rolle herausstrichen und das Publikum aufforderten, ihnen gefälligst zu vertrauen, und nicht den suspekten sozialen Medien da draußen. Es wurde regelrecht peinlich um die Zuneigung der durch so anmaßendes Verhalten (Kläger und Richter sind heute Journalist in einer Person) entfremdeten Leser gebettelt und von JETZT ab – „guter Journalismus“ versprochen. Ein journalistischer Offenbarungseid! Denn ob ich mich als Leser auf journalistische Information verlassen kann, wird nicht durch Beteuerungen der Redaktionen entschieden. Es wird dadurch entschieden, dass der berichtete Sachverhalt mit dem sinnlich erfahrbaren Sachverhalt übereinstimmt. Dies ist allzu oft nicht der Fall, hingegen wird verdeckt oder ganz unverblümt eine Agenda (Meinungsmache, Kleinkriegen der Anderen) benannt. Dafür möchte die ungenügend nachgefragte herrschaftsaffine Presse nun ganz ungeniert einen von den Steuerzahlern bezahlten Gnadenhof haben. Es lohnt sich, wenn Sie sich die Zeit nehmen möchten, einmal auf Wikipedia zu lesen, was hinter dem im DLF gerne zitierten „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ steckt (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FVerlagsgesellschaft_Madsack%3Ffbclid%3DIwAR3KDFqL2D76dRzM8u76TwYt7IlXQr2Yh6T6HbdcoJ2s87RSTmAXxLLvxmc&amp;amp;h=AT2oLwC_0UdvoezeOPOxBmqHkLenf8wmJi3FJ-_pgMPHZkbCR_ox_vKVVj40V3lC4lvrpMCk8kxAmxTA2Ur0Ohn_TpOnA35Y84u1V8-uYoEzQS9kf_2qH3GuYIn3jgKe59Z1r1wtnnNsOZWmwB3PZDOEZRM8Fcrv-icsws6bL-w1Bel34YAtMwPFweBiBXpioZyOMx9ul0-SjzhzYqsIZSnVLkvDKEgCpjDChJ4Qb6kEgpSSyvz9sm4C_Jlk2kFYD39NGMLYAh_Fe3ITcgF4bnJyYJqayyXPehMNggU2brTN69J44jZP2-dPdBkgEoTA0rQETQEisA0mYng0CaUGoPuIFb-A-3Q7_8_pH5SXQ3soPUP0cRZqp4YDqfRtxTP4MxYnoeqO1khytg8oOJVLpuFzPGruqI_VGK7dhrgAZYJvosrD3Rm6pjR0DPxNLWWn_Cnq5LHiMjEomTne-he2AOCkaCoxEawdqkrv0oCzfhmIA-QVJnJy6ovvDRyNTpMkbAGkPxdp-I2Qmeu6RKWUR-mmCB_8axdqdjHYSpLo3XmVoYtX1MX1HJ2ToiqWquzzqaqC3XvYmW6umBtoeTIqRc1rCcObAPVa3vw2wuHZoDrZEpMttG5t0gTRTELPX9QNFsnSjjJdRuP6iRib7eo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Verlagsgesellschaft_Madsack
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     „Im März 2010 eröffnete die Madsack Mediengruppe in unmittelbarer Nähe zu Parlament und Kanzleramt am Schiffbauerdamm ihr Berliner Büro. Das Hauptstadtbüro des RedaktionsNetzwerks Deutschland befindet sich mittlerweile im Gebäude der Bundespressekonferenz“). Dort erfahren Sie: „Die SPD ist über ihr Medienbeteiligungsunternehmen Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mit einem Anteil von 23,1 % größte Kommanditistin der Verlagsgesellschaft“. Wenn Sie weitere Zeit aufzuwenden bereit sind, und die Bezahlschranke von Tichys Einblick für Sie in Ordnung ist, dann erfahren Sie dort von den Plänen der Großen Koalition, den Zeitungsverlagen bis zu 100 Mio. Euro an Steuergeldern für Unterstützungsleitungen für den Vertrieb ihrer Blätter zur Verfügung zu stellen. (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tichyseinblick.de%2Ftichys-einblick%2Fgroko-will-zeitungsverleger-finanziell-massiv-unterstuetzen%2F%3Ffbclid%3DIwAR1F5JvCAfaZHSodEspj2Jh2PMUKNO4uwU3I4w_-v1yOT-gVEXcKZ-Gwu0w&amp;amp;h=AT1W7CqJARkDK2A_R0GMeQ_S76ug8A_w-yY_S31-pf_pDQ8y2OQXOD2KoEqTTdcK2wFkjJcH1DzvNICrS64JmJ9RrqBLh1PuUb9UKOt0N4TuJK2CkULjfi1jW-f7FLtWaEHFnrvhk4t2quYoNrjEbPl1djDrc1_AyZod6cGLiW_ebFfGgqTSWKUekJvpDbywY7FuLNubYcm4xUrkiuNomnBlDUp2i6dfIddNa48iQCOnI88FMtCCczHAhtyFNYhmBcuXNplKirSQ8ob9JhFwxSGQJGkRjWI2D_4uyzrC7bvR90Jzu60LMvNFC5BCaq4z4mxvVmtH76td8ZRFoww7jnUKYG5-4jIahPWQ1_WHvSrgfsrdF1-UWtMw2DQK9jCp6lZRRJDL73_sAme2O1wHfC2h2QDfpYmqLkZ7reauGIp2Xzqfv7oU5xuxoWXhCJjGmNZjLC3CoI5Eg-oXCnrfYurGLVzGrTuBMQQK1Z2gdXcTqNTqZr-hatAE0kelWPPkH87AlmVtRDATNb1Ojl-eUne8C-jn-UFdlLrRS0Zvn0cQKqkuCR8v4BZWawRkOHIBbjv-2FPFAXDw9UPAc7odF48qFUE6jm5gwwVZTgNCX_B3ob9AkpCVAOF6kmB-5Y_rGOFd2bXgBt6Lf-ASwu4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tichyseinblick.de/…/groko-will-zeitungsverlege…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). In der Kunstszene zeigen sich vergleichbare Entwicklungen: Die Kabarettistengeneration der Hildebrandts, Hüschs und Polts lockte unerschrocken wider den Stachel der Herrschaft und zog jeden Politiker durch den Kakao, während die heutigen „Comedians“ (der deutsche Qualitäts-Begriff verbietet sich) sich in AfD- und Trump-Bashing überschlagen. Damit rundet sich das Bild. Subventionen für die Presse sind das dünne Ende des Keils und sind ganz genau so gemeint, wie die Zwangsgebühren des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks und TV: Stets finden wir die Spur des Geldes – wenn der Lebensunterhalt von politischen Entscheidern bestimmt wird, dann wird kartellartig für deren Bedarf ideologiekonformer Inhalt produziert. Wenn Sie noch Zeit haben: In einem Buch des UdSSR-Dissidenten Solschenizyn, wohl der „Krebsstation“, kommt ein dörflicher Charakter vor, der seine zugigen Fenster mit alten Zeitungen verklebt. So konserviert er listig Informationen, die die Presse nicht mehr druckt. Wenn Sie gute Bücher haben, heben Sie sie auf – gesellschaftlich interessante Inhalte gehen heute leicht als „Verschwörungstheorien“ „out of print“. Wenn Sie aufmerksam sind, WER heute Buchhandelspreise bekommt, wissen Sie über das Genre politischer Konjunktur Bescheid. Man kann uns zwingen, Schund zu subventionieren. Ihn zu lesen – freilich nicht! Schlimm ist: Es wird genau das Mitläufertum getrieben, das man den Großvätern vorhält.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Presse stilisiert sich gerne als 4. Gewalt und als Demokratie-notwendig und will mit Verweis auf das Grundgesetz (dort ist keine Bestandsgarantie für Produktion am Bedarf vorbei gewährleistet) auch gerne Staatssubventionen für nicht ausreichend nachgefragte Druckerzeugnisse. Sie macht sich so ganz ungeniert und merkwürdig unbedarft zum Dienstmädchen, zum publizistischen Arm der staatlichen Exekutive.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir leben in einer merkwürdigen Sicherheits-Gesellschaft, die nicht nur in infantilem Streben physische Risiken bis zur Absurdität minimieren will, sondern die auch das Strafrecht nicht mehr als Verhaltenskodex des – zunehmend selektiv ausgeübten - Rechtsstaates anerkennt. Nach politischer Opportunität werden bestimmte Straftaten (z.B. illegaler Grenzübertritt, Infrastrukturblockade mit der erklärten Intention des Systemsturzes) nicht mehr verfolgt, andererseits in politischem Sicherheitsdenken den klaren Bestimmungen des Strafrechts zunehmend repressivere Meinungskorridore vorgeschaltet, um „sichere Prozesse“ zu garantieren. Das ist der linksgrüne Feuchttraum präventiver Gesinnungs-Säuberung, dem jede gewachsene Struktur wie Familie und Identität ein Gräuel ist, in welcher sich Nester des traditionellen bürgerlichen Denkens halten könnten. Dass der ideologisch bedingte Hygienewahn der Tod jeder Freiheitlichkeit und am Ende auch der Rechtsstaatlichkeit ist, wurde bereits in der Science Fiction vorgedacht. Einen Aspekt davon – die Bestrafung von Taten VOR der Tat und die Aussonderung nach GEDANKEN - finden Sie in dem US-Spielfilm „Minority Report“ (2002, s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FMinority_Report%3Ffbclid%3DIwAR0dpp7x6xz-i33bc6F7YvjNxnL3xmXIzLpSXs6vHVxLaad6QlSOImXl0xo&amp;amp;h=AT1CgfCsyODaL6bD_7boYxJiBIfcUfU_u3VDBwT9-NzkHIi0RxQcLKbkcRAwYURnOV1pJRC6Iy60IZItp9hV3gNLM7-Hgu6HYUr0X8wyJ3PrwsE7ex5kjDQcKy1Y6sQzgaSr1qvDfqC0DvJkoYc8Pm9flNxvdUnHFF0z_SU2QOPDUFyn7SYAhCtjr41X35MV9k2S0Vjbda4_QxRLngM8V_tU-GauiuOUL99hCABii4JKpyMY-bNRDLAROQv2SuCVvxq7vdUAynvittVTKdvaYcWo6HTUWTnpoZ403a8eVUSrzz5zpiMRrRwfDhfuWwGrOVTndbloeSbkf9oVxGho9vml2tkqHIRzB8hgOPa6CAzBuPsOW_ipuQKHvfqbHZYB44K_h8t9vBEoOcrOaFDAobwpWeAGnfVC5IeE_kXR3DyNB2HlQO5HX2bYw9mXeU1drhEafSQdVA9f0W4gjHzmE_FWdHx75xrnE_8yjX2Ybffo_y1LXebREUrmSAQgRy8CRSDBiCbYoT-X7OWtjZ5zErCpqlvxK6_x50yrx58rQ6WJAiWTB5cprsPI3psF1GPDohFhG6N-HjbCDd-qzeQ025fuRj6optQjlVq3xFre6k_g5Cxo_vN-m0t_L_gluu6heNdBeFhQp1lTztSONzVje1wK0A"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Minority_Report
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gut, in der Welt von Tom Cruise leben wir noch nicht. Aber man muss konstatieren, dass sich die Zielrichtung unseres Gemeinwesens definitiv weg von einer grundsätzlich freien Arena der im Rahmen des Grundgesetzes agierenden politischen Kräfte hin zu einem Staat mit einer Agenda gewandelt hat, die die Gesellschaft zu disziplinieren und zu formen sucht. Über den Staat als vermeintliche „Maschine des Guten“ habe ich im letzten KdW geschrieben. Jeder Laie wird erkennen, dass es sich hier im Grunde um die Denkweise eines – seiner Tätigkeit nach eben nicht pluralistischen! - Unternehmens handelt, einer Art „Deutschland-Herrschafts-AG“, das Erfolgsziele vorgibt und unter utopisch-irrealer Zielsetzung die Sekundärtugend Konformität zum allein messbaren Erfolgsparameter macht. In der Demokratie hingegen besteht der Erfolg darin, dass innerhalb der Schranken von Verfassung und Gesetzlichkeit der Wille des Staatsvolkes im Regierungshandeln zum Tragen kommt. Schaffen wir letztendlich reine Vorzeige-Institutionen, ähnlich einer Volkskammer der DDR oder einer Einheitspresse der DDR, dann haben wir nur noch eine scheindemokratische Fassade, deren Institutionen ohne echte Entscheidungsfunktion sind und in ihrer Funktion de facto geköpft. Dann haben wir die Show-FARCE. Die eigentümliche Kartellbildung der Herrschaft und ihrer Sprachrohre gegen immer größere, unzufriedene Teile der Bevölkerung, die immer schärferen Anfeindungen und Kriminalisierungsbestrebungen gegen friedliche Bürger sind ein starkes Indiz genau dafür. Jetzt hat ja der Antisemitismusbeauftragte der Landesregierung, Dr. Blume, über dessen durchgeknallte Phantasien von einem Zusammenhang zwischen Antisemitismus und fossilen Brennstoffen ich Ihnen an anderer Stelle schon berichten musste, seine „Meldestelle gegen Antisemitismus“ bekommen. George Soros wird sich sicher kaputtlachen über seine neuen Freunde und die Show. Ich freue mich auf das unvermeidliche DDR-mäßige Denunziantenparadies…
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es fehlen heute Korrektive, es fehlt die Wachsamkeit der Demokraten – in einem merkwürdigen Kompromiss, den man nur als Auswuchs des merkwürdigen, muffigen deutschen Konsens-Gesellschaftsverständnisses verstehen kann, mit seinem eigenartigen „Bestandsschutz“, hat man die DDR-Diktatur zu brandmarken vergessen als das, was sie war: Ein brutales sozialistisches Experiment, das die Anpasser belohnte und die Freiheitssucher, die talentierten Individualisten brutal knechtete, das seine eigenen Bürger jahrelang einzusperren oder gar abzuschlachten bereit war, wenn diese das angebliche Proletarierparadies verlassen wollten. Ein Regime, das alltägliche Güter künstlich verknappte, um sie als Vergünstigung für die Devoten und die Denunzianten einzusetzen – so wie es uns auch hierzulande droht, z.B. mit der individuellen Mobilität oder dem Wohneigentum in Privathand, über das unsere grünen Freunde schon mit Einquartierungen zu verfügen träumen. Der „sozialistische Internationalismus“ kehrt heute als „globale Klima-Generationengerechtigkeit“ nur leicht verfremdet zurück, und Minister Maas ruft im Verein mit der aus der Reemtsma-Familie stämmigen Luisa Neubauer den „planetaren Notstand“ aus (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.eike-klima-energie.eu%2F2019%2F11%2F18%2Fklimaexperte-heiko-maas-ruft-den-planetaren-notstand-aus%2F%3Ffbclid%3DIwAR0-m1sjQW-C4mC3NULgVKUNBx4VVtijgMTAlon1daU7Umlbq9Rzbq2NPyo&amp;amp;h=AT18_AJQ8d2miuO2BljUjjz2TiJjcGGy_T8wreWBAED-FWqSn9EDZm1gJEybQLOXgd8MBlY9U2w7EV7kHPuO7vBfw19nmSp_yFCZEHrLk9HhNRwDW1QxT-VrksWeajn3lw4nnGeixzWJ9PQt77PHCoFNlZbaIc7GAj6k7vJ-vxR_kOBdOzBpR3R1IbqHOHPgD09Yah-W9vPl37Nve7gT-yrVAbaW0di29q5g1N9NEpGrq3JrMi7w1Lw4M6U7iQEiwNWcKfYo4t-F4aYJyZi1sBS__JpdnWmPgr8Sz3HbuTg3PLyY4Ekp4CFDM9_Bbg09mqp-lDnEgovilqASqskjt0PL9mVP0o4SeVgSR9mKGx-p-u9SksVW8DRNbjaO-87otxhsecT4xRzC8sN8GZLHkG-gtjXyR9pQbsQQhLdGN1GTvne5gTX-Dk316Ca8LR57ogxqMOHHaASMfEwEo0tnYc1hWs4xZ_DkU8n6yXwORCQCdiiWpdTHpz0aBhTbv1IqwZ_W7eoxww-6ElrkrwySn_6gmc8lXxQY8ImENcAN6ulO7Hb866uLt7Zw59ODXT7uYHvgD260QUOuJBFHNQeh63o_2KWmJnodnKadIHcA0Och8F-5-qyzW3Ccn2RGTJtHgvKTKXYhzj1_puD0Qic"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.eike-klima-energie.eu/…/klimaexperte-heiko-maa…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). In der heutigen Bundesregierung haben wir (Achtung Polemik) nicht nur die Saarländer Maas und Kramp-Karrenbauer, die vermutlich mit Erich Honecker nicht verwandt sind. Wir haben neben Frau Merkel vor allem auch die zweite Riege der – nein, nicht im „demokratischen Zentralismus“! – im „Demokratie leben!“ (vulgo: im Kampf gegen Rechts) engagierten, in der DDR sozialisierten SPD-Politikerinnen (Giffey, Schwesig). Gegenüber ehemaligen Stasi-IM (Kahane) haben sie offenbar keine Berührungsängste. Während – überzogen formuliert - jeder minderjährige Hiwi, der in einem NS-KZ einen Wäschereizettel ausgefüllt hat, aus ritueller Staatsraison noch mit Mitte 90 als Beihelfer zum Massenmord angeklagt wird (Mord verjährt nicht) und jeder mit Opfern in loser Verbindung stehende Ziegelstein gedenkwürdig ist, hat man von den Wärter- oder Ärzte-Sadisten der DDR-Stasigefängnisse kaum je gehört. Auch die Übergabe der Stasi-Akten an das Bundesarchiv und damit die archivalische Beerdigung taucht regelmäßig als Forderung Interessierter auf. Überlegen Sie: Was wäre für ein ritueller Aufschrei, stellte sich heraus, dass im „nationalen Sozialismus“ womöglich das Katzenfutter billiger war als heute. Beträfe dergleichen aber die „sozialistisch internationale“ DDR, dann hätten wir es fraglos mit einer progressiven sozialen Errungenschaft des Regimes zu tun! Denn, so stellt es sich heute gerne dar – die braunen Sozialisten lebten nur ihrer menschenfeindlichen Niedertracht, während die roten Sozialisten im Staat der real existierendes Mielkes, Wolfs, Gysis, und wie sie alle hießen, Tag und Nacht auf altruistischer Wacht für eine menschenfreundliche Welt und gegen den Faschismus standen. Es schadet da nichts, die Memoiren des politischen DDR-Häftlings Wolfgang Welsch (Piper-Verlag 2003, ISBN 13 978-3-492-23848-9) zu lesen, der einen Stasi-Giftanschlag überlebte. Im Gegensatz zu ihrem sowjetischen Analog KPdSU wurde die Staatspartei der DDR, hervorgegangen aus KPD und SPD, nicht verboten, und auch ihre Symbolik fällt nicht unter Propagandadelikte – weshalb die Kriminalitätsstatistiken in der Bundesrepublik stets mehr rechtsextremistische als linksextremistische Delikte verzeichnen werden. Nie wurde geistig-moralisch reiner Tisch gemacht. Auf der Westseite der Mauer war es gerade die SPD, die seinerzeit die Wiedervereinigung nicht wollte – vielleicht hätte sie noch gerne zugesehen, wie sich das „romantische“ sozialistische Gesellschaftsexperiment noch entwickelt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gerade die jüngeren SPD-Menschen haben meiner Meinung nach ein gestörtes Verhältnis zum demokratischen Pluralismus. Warum sollte ihnen heute abnorm erscheinen, was in ihrer SPD oder SED-Jugend normal war? Hätte Helmut Schmidt für diese Leute in seinem Kabinett Verwendung gehabt? Ich glaube – nein. Kurz gesagt: Der Unrechtsstaat DDR mit seinen niedlichen Trabis (Angebotsverknappung), Studienverboten (Einschränkung der freien Entfaltung für ideologische Gegner) und mannscharfen Grenzerhunden (Verwandlung des ganzen Staates in ein Gefängnis für seine Bürger) wird ausgerechnet im 70. Jahr nach seiner unseligen Gründung systematisch verharmlost und respektabel gemacht. Dazu sei Ihnen, falls Sie auch dazu noch Zeit finden, der Artikel „Die stille Rückkehr der DDR“ des Historikers und Ex-Direktors der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, im aktuellen Cicero als eine beklemmende Analyse in der Republik des Bestandsschutzes und der schmierigen Kompromisse, der Beschäftigung mit Formalien statt mit Inhalten, ans Herz gelegt. Ganze 40 Täter von Staatsverbrechen, so zeigt Knabe auf, kamen angesichts von 200 Tsd. politischen Gefangenen nach der Wiedervereinigung in Haft. Von 92 Tsd. Mitarbeitern der Stasi wurde nur deren letzter Chef als einziger verurteilt - während umgekehrt die Stiftung der Frau Kahane sich heute über jährlich gut 1 Mio. Euro an Steuergeldern freuen darf. In postkommunistischen Rumänien mussten sich die Parlamentsmitglieder einer Überprüfung auf Securitate-Zugehörigkeit unterziehen, in der Deutschland hingegen keineswegs – man hat hier die Verbrechen anonymisiert und sozialisiert. Der Untertitel des Knabe-Artikels lautet bezeichnender Weise: „30 Jahre nach dem Mauerfall gilt der real existierende Sozialismus in Deutschland wieder als ein Kavaliersdelikt – wenn nicht als Vorbild bei der Lösung aktueller Probleme.“ Dem füge ich nur Eines hinzu: Welche große deutsche Zeitung hätte denn im 70. Jahre nach Gründung der DDR diesen regimekritischen Text von Herrn Knabe abgedruckt?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 25 Nov 2019 08:02:37 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 21.11.2019 zu den Beratungen im Finanzausschuss</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-21-11-2019-zu-den-beratungen-im-finanzausschuss78416a76</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Anträge für mehr Bürgerbeteiligung abgelehnt –Kontrolle unerwünscht!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Um die Rechte des Landtages und der Bürger zu stärken und ideologisch aufgeladene Einrichtungen wie die „Landeszentrale für politische Bildung“ oder den Bürgerbeauftragten zu streichen, hat die AfD-Fraktion am gestrigen Mittwoch mehrere Anträge im Finanzausschuss des Landtages von Baden-Württemberg eingebracht, der in den kommenden Tagen den Staatshaushalt 2020/2021 beschließen wird. Allerdings wurden alle Anträge durch die Mehrheit der Kartellparteien Bündnis 90/Die Grünen, CDU, FDP und SPD abgelehnt. Dies betrifft insbesondere auch den Antrag der AfD-Landtagsfraktion zur Bildung von Rücklagen für Volksabstimmungen im kommenden Haushalt. „Durch die ambivalente Politik der jetzigen Landesregierung wird es verstärkt zu Volksabstimmungen kommen. Die baden-württembergischen Bürger haben es satt, gegängelt und bevormundet zu werden – insbesondere in den Bereichen Migration, Automobiltechnologie und Lebensmitteln“, so Emil Sänze, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und europapolitischer Sprecher der AfD-Fraktion.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine mündigen Bürger – ziellos in den EU-Zentralismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Souveränitätsverlust Baden-Württemberg durch die von Brüssel und Berlin diktierten EU- und Bundesgesetze ist enorm und verringert eigene Gestaltungsmöglichkeiten maßgeblich. Die gesamte Gender- und Quoten-Ideologie, aber auch diverse grüne Projekte von Banken und Unternehmen beruhen allesamt auf EU-Gesetzen, die das Land unkommentiert umzusetzen hat. „Wir haben einen Antrag eingebracht, im Landtag einen wissenschaftlichen Dienst einzurichten, der für alle Parteien die Auswirkungen der EU-Gesetze reflektieren und bewerten soll. Mit Hilfe dieses unabhängigen parlamentarischen Dienstleisters würden sämtliche Parteien gleichermaßen befähigt, entsprechende Gesetze zum Schutz Baden-Württembergs vor einer weiteren Aushöhlung seiner föderalen Rechte zu erarbeiten und in den Landtag einzubringen, nicht zuletzt nachdem der Parlamentarismus und das Regieren auf allen politischen Ebenen durch den überbordenden Einfluss der Europäischen Union übermäßig komplex gewordenen ist. Abgelehnt!“, so Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Am Bürgerwillen vorbei
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fast zehn Millionen Euro Steuergelder könnten nach Überzeugung der AfD-Landtagsfraktion durch die Streichung der stark ideologisch aufgeladenen Posten der ‚Landeszentrale für politische Bildung‘ und des Bürgerbeauftragten eingespart werden. „Im Gegenzug sollte der Landtag an die internationalen Herausforderungen angepasst werden, indem ihm die gleichen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden wie der Regierung. Dies beträfe vorrangig die Einrichtung eines wissenschaftlichen Dienstes, aber auch das Aufstocken von Mitteln für die Vernetzung auf EU-Ebene“, unterstreicht Emil Sänze. „Im Gegenzug wird die politische Bildung von allen Abgeordneten in Eigenregie übernommen, indem mehr Besuchergruppen eingeladen werden. Der Kostenpunkt für diese Maßnahmen beliefe sich nach ersten Schätzungen auf ungefähr zwei Millionen Euro, wodurch acht Millionen Euro eingespart werden können!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      AfD gestaltet als einzige Partei Politik für die Bürger!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die AfD-Fraktion macht sich bereits seit ihrem Einzug in den Landtag für sparsames Haushalten stark, um das Parlament aufzuwerten und dem erklärten Bürgerwillen angemessen Rechnung zu tragen. „Wir kommen unserem Auftrag nach, Politik für die Bürger zu machen und die Regierung zu kontrollieren! Die Vertreter der Gebraucht-Parteien wollen das verhindern, indem sie immer mehr Kompetenzen an die EU abgeben und dafür immer weniger Selbstbestimmungsrechte für uns Baden-Württemberger zulassen“, so der AfD-Abgeordnete. „Das ist nicht nur bedauerlich, sondern überaus schockierend und abschreckend!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 12:12:57 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 20.11.2019 zum Forderungskatalog von „Fridays for Future“</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-20-11-2019-zum-forderungskatalog-von-fridays-for-futureea689291</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Fridays for Future“-Forderungen sind unausgegoren, oberflächlich und schlecht durchdacht

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart. 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg weist die an die Landespolitik gerichteten Forderungen der Schüler- und Studenteninitiative „Fridays for Future“ (FFF) zur Abwehr eines vermeintlich menschgemachten Klimawandels als unausgegoren, oberflächlich und schlecht durchdacht zurück. Darauf verweist Emil Sänze, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, im Nachgang der gemeinsamen Pressekonferenz von „Fridays for Future Baden-Württemberg“ und dem Vertreter von „Scientists for Future“, Prof. Dr. Volker Wulfmeyer. Am heutigen Vormittag hatten die FFF-Aktivisten Noemi Mundhaas, Eva Städele und Manuel Oestringer einen Forderungskatalog an den CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Patrick Rapp überreicht und dabei unter anderem auch scharfe Kritik an der grün-schwarzen Landesregierung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann geübt. „Bedenklich stimmt mich einmal mehr, mit welcher Halbbildung und Unverfrorenheit eine Gruppe von selbsternannten Aktivisten einen fiktiven Klimawandel aus dem Hut zaubert, für den es aus Sicht der AfD keinerlei wissenschaftliche Belege gibt“, so Emil Sänze. „Die unverantwortliche Klimahysterie bezüglich einer vermeintlich aus dem Ruder laufenden, angeblich vom Menschen verursachten Erderwärmung wird zu unabschätzbaren negativen Folgen für die Bürger in Baden-Württemberg und in ganz Deutschland führen, die die Zukunft der nächsten Generation deutlich stärker gefährden werden als die gebetsmühlenartig heruntergebetete Klimakatastrophe, die die ‚Fridays for Future‘-Schulschwänzer offensichtlich aus tiefstem Herzen herbeisehnen, um eine Transformation der Gesellschaft anzustoßen und die wirtschaftliche Basis unseres Bundeslandes in den Ruin zu treiben!“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Forderungskatalog hält wissenschaftlichen Kriterien nicht stand
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Nach fester Überzeugung der AfD handelt es sich bei der derzeit wahrnehmbaren Klimaerwärmung um einen natürlichen Prozess, wie er in der Erdgeschichte mehrfach stattgefunden hat und sogar im Weltall zweifelsfrei feststellbar ist. Allein das kritiklose Heranziehen einer Klimastudie des „Weltklimarates“ IPCC durch „Fridays for Future“ und Scientists for Future“, die bereits in der Vergangenheit regelmäßig von renommierten Forschern widerlegt worden ist und das Schreckensszenario von zunehmenden Extremwetterereignissen, dem Auftauen der Permafrostböden in der Arktis und daraus resultierend eine millionenfache Zunahme von Hunger und Armut weltweit skizziert, belegt die unwissenschaftliche Herangehensweise der FFF-Aktivisten mehr als deutlich. Daher verwundert es wenig, wenn auch der Forderungskatalog wissenschaftlichen Bewertungen und Kriterien nicht standhält, auch wenn er von den „Scientists for Future“ um Prof. Dr. Volker Wulfmeyer mitgestaltet und abgesegnet wurde. Ein Kohleausstieg in Baden-Württemberg bis 2030 ist angesichts der zunehmenden Nachfrage nach Elektroenergie – nicht zuletzt durch die ideologiegetriebene Umwandlung des Individualverkehrs von Verbrennungsmotoren zur E-Mobilität – mit alternativen Energiequellen nicht annähernd zu gewährleisten, es sei denn, dass Baden-Württemberg neue Kernkraftwerke konzipiert und errichtet. „Ebenso wenig umsetzbar scheint aus Sicht der AfD die Forderung, zukünftig nicht nur bei Bauvorhaben der öffentlichen Hand, sondern auch privaten Häuslebauern verbindlich vorschreiben zu wollen, ihre Dachflächen zur Erzeugung von Solarenergie zu nutzen und damit die Kosten für die Bauherren in astronomische Höhen zu treiben. Dadurch würde das private Bauen in Baden-Württemberg komplett unwirtschaftlich; eine dramatische Verschärfung der Wohnungsnot könnte nicht mehr abgewendet werden“, kritisiert der AfD-Landtagsabgeordnete Klaus-Günther Voigtmann, umweltpolitischer Sprecher seiner Fraktion. „Eine weitere Versiegelung von naturbelassenen Flächen durch Solaranlagen oder die Abholzung von Waldflächen für Windindustrieanlagen lehnt die AfD ebenso kategorisch ab wie eine Aufweichung der Regelungen für die Mindestabstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung, wie sie von Prof. Wulfmeyer vorgeschlagen wurde. Dass ein selbsternannter Klimaschützer so weit gehen würde, die gesetzlichen Vorgaben zum Naturschutz in Frage zu stellen, um neue Flächen für Solar- und Windanlagen erschließen zu können, wie dies ebenfalls aus den Forderungen der ‚Scientists for Future‘ zu entnehmen war, ist schon fast verwerflich. Einen derartigen Raubbau an unserer deutschen Kulturlandschaft zugunsten einer klimahysterischen Umweltbewegung wird es mit der AfD nicht geben!“ Als illusorisch betrachtet die AfD darüber hinaus die Forderung „Holz statt Beton“, die ebenfalls einen Kernpunkt des „Fridays for Future“-Forderungskataloges darstellt und aus ingenieurwissenschaftlicher Sicht völligen Unsinn darstellt. „Wo wirtschaftlich mit Holz gebaut werden kann, wird das derzeit bereits getan – nicht zuletzt aus Kostengründen. Beton hat seine Daseinsberechtigung und wird sie auch zukünftig behalten. Oder wollen die Klimaaktivisten zukünftig Hochhäuser, Eisenbahntunnel, Fernsehtürme oder ihre Windkrafträder aus Bambus basteln? Dann kann man ihnen eigentlich nur gutes Gelingen wünschen…“, so Voigtmann weiter.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Sozialistische Planwirtschaft
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der von den FFF-Repräsentanten auf Tapet gebrachte „Klimaschutzpakt mit der Industrie“ ist nach Überzeugung der AfD-Fraktion ebenso wenig das Papier wert, auf dem er gedruckt wurde, wie die „Gemeinwohlorientierte Kreditvergabe“, da die beiden Forderungen grundgesetzwidrig in die unternehmerische Freiheit von Unternehmen und Banken – in diesem Fall beispielsweise der Landesbank Baden-Württemberg – eingreifen und einen dramatischen Wettbewerbsnachteil nach sich ziehen würden. „Das mag einer sozialistischen Planwirtschaft angemessen sein, ganz sicher aber nicht einer sozialen Marktwirtschaft, deren Früchte wir alle in Baden-Württemberg mit einem hohen Lebensstandard genießen“, unterstreicht Emil Sänze. „Selbstverständlich erlaubt das Recht auf Meinungsfreiheit die Äußerung marxistischer und postsozialistischer Forderungen zur Gängelung von Unternehmen und Dienstleistern. Nicht minder legitim und zwangsläufig notwendig ist jedoch auch die harte Kritik an derartigen Forderungen und die Demaskierung der Akteure, die unter dem Deckmantel des Klimaschutzes sozialistische Ideen in der Gesellschaft verbreiten wollen, die letztlich zu einer deutlichen Verschlechterung der Lebensverhältnisse aller Menschen – und darunter auch der FFF-Aktivisten selbst und ihrer späteren Kinder und Kindeskinder – führen werden, weil sie das ökonomische Fundament unseres Bundeslandes untergraben und unsere wirtschaftliche wie technologische Zukunftsfähigkeit in Frage stellen“, erläutert Emil Sänze abschließend.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 08:12:01 GMT</pubDate>
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      <title>Kommenter der Woche vom 17.11.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Blockade durch Überregulierung – und deren Herkunft aus einem falschen Staatsverständnis

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
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      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
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    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      wenn Sie AfD-affin sind, ist das eigentlich ein sicheres Zeichen dafür, dass Sie das Eine oder Andere in unserem Staat nicht in Ordnung finden. Wir gelten ja gemeinhin als übellaunige Gesellen, die Anderen den Spaß an ihrem Offene-Grenzen-Windmühlen-Nullzinsparadies verderben wollen. Woher diese angebliche Charakter-Garstigkeit, die man uns unterstellt? Der spanische Philosoph Ortega y Gasset - ja, ich habe ihn in einer Zitatensammlung gefunden und nicht in der „Wirtschaftswoche“ - hat es so formuliert: „Hartnäckige Übellaunigkeit ist ein klares Symptom dafür, dass ein Mensch gegen seine Bestimmung lebt.“ Dazu gehört dann auch, dass der Mensch unzufrieden ist, wenn er genötigt ist, gegen seine Selbstbestimmung zu leben: Müsste ich das Phänomen AfD erklären, dann wäre die Popularität unserer Partei zu sicherlich 60% schon mit so einem Aphorismus beschrieben. Wir sind unzufrieden, weil man sich eben kein richtiges Leben in dem falschen Leben einrichten kann, das man für uns veranstaltet. Es gibt Leute, die trösten sich mit Shopping, Gourmet-Ambitionen, Partys und dergleichen, solange sie noch können. Im Grunde machen wir konservativen Patrioten eine Ohnmachtserfahrung durch: Unsere Gegner sind der Meinung, sie seien die Guten und Richtigen. Sie verlieren die Geduld mit der bürgerlichen Opposition, und weil sie angeblich das „Richtige“ schon haben und sich nun durchsetzen wollen, stört sie das Recht (nämlich die Unparteilichkeit desselben) im Umgang miteinander zunehmend mehr. Ich glaube, dieses Land hat niemals in einer derartigen Penetranz erlebt, dass man gewählten Volksvertretern einfach das Mikrofon abdreht, wenn sie die berechtigten Sorgen der Bürger und Wähler artikulieren wollen. Wir haben noch nie eine solche Würdelosigkeit in einem Parlament erlebt, das sich offenbar zum Ziel gesetzt hat, gegenüber allen obrigkeitlichen Ansprüchen so kreuzbrav zu spuren und nur niemals die Stimme über Dingen zu erheben, über die man sich als normal gestrickter Mensch nun einmal aufregen MUSS. Es wird auf sterile Etikette geachtet und eine Form erzwungen, wenn der verhandelte Inhalt, Pardon, längst aus allen Löchern nach Zersetzung und Degeneration stinkt. Die Sache ist im Kern kaum den Aufwand wert: Es wird nämlich mit gewählten Volksvertretern inzwischen umgegangen, als hätten wir im Landtagspräsidium völlig überforderte KiTa-Erzieherinnen sitzen, die mit lästig bewegungsfreudigen und ihnen geistig bereits im Knabenalter längst haushoch überlegenen, Ernsthaftes treiben wollenden Zöglingen (nehmen Sie nur die Doctores Fiechtner oder Gedeon) nur noch so umzugehen wissen, dass sie ihnen das Maul stopfen, sie disziplinieren und sie schlafen schicken wollen. Und die dümmeren Kinder machen dann noch mit, und klatschen, weil sie nachher ein Bonbon bekommen. Freilich werden (um im Bild zu bleiben) irgendwann die Eltern aufstehen und sagen, dass sie für ihre Gebühren auch Leistung und Fortschritte verlangen und keine jämmerliche Verwahranstalt mit brav vorgetragenen Lobgedichtlein auf den weisen Vater aller „Landesväter“ und sonstigen inhaltlichen Schund oder Kinderscheren-Basteleien mit ausschließlich grünem Buntpapier. Diese Menschen fühlen sich heute ja sogar allerorten von politischen Extremisten bedroht, und, ehrlich gesagt, angesichts der zunehmenden Bedeutungslosigkeit, die sie sich selber mit voller Begeisterung beibringen, frage ich mich schon – wieso denn? Wer sollte von solchen Leuten etwas wollen? Wer braucht, wie seinerzeit über Herrn Drexler als NSU-Untersuchungs-Ausschußvorsitzenden erzählt wurde, seine mutmaßlichen Verfolger mit verschiedenen KIA-Automobilen zu verwirren? Ich meine, das klingt doch schon wie eine unfreiwillige Parodie, oder? Im Präsidium haben wir – figürlich gesprochen – keine Raketenwissenschaftlerinnen sitzen. Geistige Beweglichkeit hat immer auch echten Humor. Und wer aus einer etablierten gesellschaftlichen Schicht kommt, der ist in der Regel auch großzügig gegenüber anderen, intelligent vorgetragenen Standpunkten, nach dem Motto „Leben und leben lassen.“ Doch leider, verzeihen Sie bitte den groben Ausdruck, ist es in jeder behäbigen, sich selber wie eine Teekuchen-Puppenstube verwaltenden, in einem bequemen Scheinfrieden leben wollenden Gesellschaft nun einmal stets so, dass das talentarme Mittelmaß die Klug_______er, die nun einmal in der Sache Recht haben und ihm den Spiegel vorhalten, eliminieren will. Die Klügsten haben es nicht leicht, weil sie die Folgen der dummen Handlungen Anderer abzuschätzen vermögen. Auch die Grünen gehen mit ihrem Palmer heute so um. Wenn dann aber eine existenzielle Krise kommt, dann holt man sich genau diese klugen, analytischen, so unbequemen Leute. Wir werden sie bald wieder brauchen.
    
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    &lt;/p&gt;&#xD;
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      Wir selbst machen als Einheimische die Erfahrung, dass Staat und Gesellschaft auf einem grundfalschen Kurs sind - Entmündigung der Bürger, Selbstentmündigung ihrer gewählten Vertreter, Aufgabe der eigenen Souveränität in politischer und vor allem in kulturell-geistiger Hinsicht, Aufgabe der Grenzen und des eigenen Staatsterritoriums und dessen Freigabe als Siedlungsgebiet, Verwandlung der eigenen Geschichte in ein reines Verbrecheralbum (von Helmut Schmidt so formuliert), Leugnung der deutschen Eigenschaft des deutschen Staates, Klima-ideologische Planwirtschaft mit Elementen postwissenschaftlichen Schamanentums und dergleichen mehr lassen uns an einer lebenswerten Zukunft in unserem eigenen Land zweifeln. Erwachsene, gut ausgebildete Politiker lassen sich von frechen Rotzlöffeln die Welt erklären und sagen noch Danke dafür, dass "die Jugend" (oder was dafür ausgegeben wird) sich "für Politik interessiert" und ihnen brutal ihre Forderungen diktiert. Das nennt man dann einen befruchtenden Diskurs. Offenbar hat der „alte europäische weiße Mann“ seinen Selbstgewissheit, seinen Stolz auf seine eigenen Leistungen in den Müll getreten und winselt heute um die Anerkennung irgendwelcher verdienstloser Emporkömmlinge, denen er die Zukunft seiner Kinder als Spielball überlässt.
    
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    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wie so oft, habe ich in der Schweizer Presse Anregendes zu meinem Kommentarthema gefunden, der chronisch schlechte Laune machenden Überregulierung, in diesem Fall eine Buchbesprechung des NZZ-Autors Thomas Fuster zu: Pierre Bessard, Olivier Kessler (Hrsg.): Staatliche Regulierung. Wie viel und überhaupt? Edition Liberales Institut, Zürich 2018., 265 S., Fr. 24.80. – s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Fwirtschaft%2Fwarum-der-moderne-staat-zur-ueberregulierung-neigt-ld.1447355%3Ffbclid%3DIwAR38kMOAd-J-Nnx0H00HjOA4OfLCZ9qJhh1lZrIB65PrxnewrWnN48hzpnc&amp;amp;h=AT3weyusDNa3U5ow5vzEIMIwkxwX0km_eRKMVcnDVPsEm9CNnDtMQ78MK2Csv3b8B-9TYTbEqkIJvkIa7Ydc5p4ekDm7LcMpEg7y8Dy5vIxKXinJBGd7bRJN2kDyPy71GzQTi8xaDsKlPBvI2J03w717HOJ65upzfLMv1rCB1cClDIEC429yo0fI5FGsEXP_EDxgr_w1wmD-JDYaHdQwKSNb3g8wJGbZaEKEYTUc9sVmUjVlA5jNAeCrrDt2GQKAllOcFzHLU0qqpHzs7EaTpdOHN0Tmq437z06XDPZLR2IJP0a3eXlOr3lvwOv-_62txDDLdLRAJ8Mmgil14bFbftGEKUtD-kkpyFCoh5Hpx-h3CD149gJxZfFNtqyHrYrE3VlH3B4sUXWRY3p2d4P8VsBfSVWGdDC2pGcfXWxa_0x6Y1TGLtvrHCvBZkKITf4tA32ag_vI6sRynZpXINr4vjbhR3XJhn7_Jo_MMixQHLwJir4I1NoKcKn_JRoe0IZxyuF2Ti20UhIn06zHYmO3p3JdDk8OTnwC1ziR7vz3b27CIZ_BM76lwQFrN_DqXrlIBA4YHPYcr31RG89h2bI7I1eVSR_mmS4D6MyXVYGnpiJS80YznoJhjnny_WpefOiwooLle8DPVjBTIVrB5EE"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.nzz.ch/…/warum-der-moderne-staat-zur-ueberregul…
      
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      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Wie kommt es zu dem Phänomen überhaupt? Intuitiv klingt hier etwas an, was ich in unserem eigenen Parlament beobachte. Die Erklärung ist der ideologisierte Staat, der nicht auf die Bewältigung konkreter Problemlagen ausgerichtet ist. Stattdessen trifft er Regelungen, die immer mehr gesellschaftliche Bereiche nach seinen weltanschaulichen Vorstellungen strukturieren sollen - zwanghaft „das Gute“ schaffen wollen. „Das Gute“ wird dann in Verwaltung gegossen, und den Rest kann man sich denken. Er will im Grunde nicht das Funktionieren der bestehenden Gesellschaft gewährleisten und akzeptiert diese nicht mehr, wie sie ist; er will eine Gesellschaft nach seinem utopischen Weltbild bauen. Er geht sogar so weit, Multiethnizität bewusst schaffen zu wollen, wo keine war, um irgendeinen in den USA abgeschauten Unsinn zu beweisen. Um es ketzerisch zu sagen: Unsere bundesrepublikanische Gesellschaft hatte zwei Generationen lang keinen Krieg und auch keine gravierenden inneren Umwälzungen - den Beitritt der DDR 1990 betrachte ich hier als einen „technokratischen“ Vorgang, als die wirtschaftliche und politische Angleichung eines Teils Deutschlands, der eine andere politische Entwicklung nahm, der aber in wirtschaftlicher und demographischer Hinsicht weniger Gewicht als der aufnehmende Landesteil hatte. Entsprechend wurden Strukturen und Besitzstände geschaffen und verteidigt, wurden mit Zinnen, Bastionen und Zuckerguss geschmückt. Man hatte Zeit für „das Gute“ und jetzt sucht man sich hungrig immer neue Spielfelder, um „das Gute“ durchzuspielen und sich an seiner eigenen Schöpferqualität zu ergötzen. Die realen Menschen und ihre Bedürfnisse scheinen da eher ein Störfaktor zu sein, sie werden bei dem ungeheuerlichen Psychotrip in Geiselhaft genommen. Dieser Staat hat sich von einer Schutzgemeinschaft seines Staatsvolkes in eine ungeheuerliche Maschine zum Wirken „des Guten“ verwandelt, und sie schreit nach Input, holt sich Klientel, holt sich symbolisch-rituelle Daueropfer-Gruppen, der er Gutes tun kann. Die Notwendigkeit struktureller Reform wurde stets im besten Fall mittels Anpassungen und neuen Kompromissen der Interessen vertagt und allzu große Klüfte durch zunehmende Umverteilung aus gefüllten Töpfen übertüncht und Bedürfnisse ruhiggestellt. Sie kennen doch die seit 2015 gängige offizielle Phrase „Keinem wird etwas weggenommen!“ (doch, Ihnen Ihre Steuern natürlich!) – ich werde darauf nachher unter dem Namen „Pareto-Optimum“ zu sprechen kommen. Wenn aber die Maschine ihre eigene Glorie verwirklichen will, dann wird sie schlicht unter der Prämisse, allen Hiesigen gehe es doch bereits gut, Menschen importieren, an dessen sie ihre Glorie beweisen kann. Der Konflikt zwischen der staatlichen Glorienmaschine und den Menschen, denen es eben nicht so gut geht (allein schon, weil sie ihrer Heimat entfremdet werden), ist absehbar. Ebenso absehbar ist dann auch die Diffamierung und Kriminalisierung der unzufriedenen eigenen Bürger.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Vor allem aber hat sich dieser Staat ein Bild vom schwachen und nichtinitiativen Menschen geschaffen, vom Klienten(oder gar Opfer) und nicht vom Akteur geschaffen. Denn Zuständigkeit gibt Macht. Für diesen Klienten müsse der Staat für alle möglichen Existenz-Eventualitäten Angebote schaffen und diese nach dem Gebot der Gerechtigkeit minutiös verrechtlichen. Er hat im Sinne der „Maschine zur Verwirklichung des Guten“ einen Gerechtigkeitsanspruch errichtet, der heute ans Groteske grenzt, indem es unter dem Schlagwort der „Chancengerechtigkeit“ im Grunde unabhängig von der eigenen Befähigung und Leistung gleich gut (oder, da es nicht allen gut gehen kann, eben gleich schlecht) gehen soll. Er hat diesen Anspruch de facto auf die ganze Weltbevölkerung ausgedehnt, deren Wohl und Heil er aber nur in den Grenzen seiner eigenen Rechtsordnung, also seinen physischen Grenzen verwirklichen kann. Dass er eine internationalisierte UN-Herrschaft anstrebt, ist da nur konsequent. Dabei wird der Gerechtigkeitsbegriff konsequent „primitivisiert“ und in tumbdeutscher Weise barbarisiert – Gleichheit sei nun Gerechtigkeit. Gerechtigkeit wird nicht mehr als die Gewährleistung gleicher Entfaltungsmöglichkeiten (Chancen) verstanden; Gerechtigkeit wird als das gleiche Resultat für alle definiert. Und natürlich wird auch dieser Unsinn der deutschen Verwaltungsgründlichkeit anvertraut und klaglos umgesetzt. Entsprechend sind ein blühendes Quotenunwesen und sogar eine künstliche Sprache entstanden, deren normative Kraft im amtlichen Gebrauch die weltanschaulichen Prioritäten der angeblich all-gerechten Gesellschaft in der Wirklichkeit verankern soll. Mir scheint, als seien neben der deutschen vor allem die skandinavischen (norwegischen, schwedischen) Gesellschaften für derartige kollektivistisch-sozialegalitäre Versprechungen und Zerebralblähungen besonders anfällig, die sich dann auch besonderen Vergünstigungen für Minderheitengruppen äußern, die zu den symbolischen Dauer-Benachteiligtengruppen par excellence erhoben und geradezu kultisch gefeiert werden. Wir sehen das hier ja auch.
    
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    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Der Deutsche lebt in schärfstem sozialem Konkurrenzkampf mit seinem Landsmann, dem er nichts nachlässt. Denken Sie an den Auto-Größenwettbewerb in jeder beliebigen Reihenhaussiedlung. Er sucht sich Symbolgruppen, an denen er seinen Bedarf an altruistischem Wohlgefühl dann für die eigene Stellung angeblich unschädlich („es wird niemand etwas weggenommen“) abarbeiten kann. Die Überregulierung ist eine völlig logische Folge der staatlichen „Gut-Maschine“, die das Paradies nicht mehr dem lieben Gott überlässt, sondern zu ihrem Existenzzweck erhebt. (Dieser „Existenzzweck“ setzt voraus, dass Krisen nicht stattfinden oder wegsimuliert werden). Damit wird natürlich die Eigeninitiative der Starken und Selbständigen dauerhaft frustriert, die sich zur Lösung ihrer Herausforderungen selber befähigt sehen, aber durch aus ihrer Sicht völlig unsinnige staatliche Ziele gegängelt und behindert werden. Die gar kein vermeintliches Paradies hier wollen oder brauchen, das uns jetzt unter der Drohung des Weltuntergangs übergestülpt werden soll. Sie wollen z.B. als Unternehmer nicht für eine unsinnige „Energiewende“ geradestehen, wollen als Bauherren oder Vermieter keine ideologischen Klima-Gesslerhüte finanziell bedienen, wollen als Landwirte selbst entscheiden, wann man sinnvoll pflügt, oder wollen als Bürger nicht ihre Zeit mit den erzwungenen, sperrigen Bürgerinnen-und-Bürger-Lippenbekenntnissen von Funktionären jeder Ebene als vermeintlicher Gleichberechtigungsnachweis gestohlen bekommen. Gerade letzteres Phänomen, die penibel-rituelle Adresse an sämtliche Geschlechter, der Gender-Neusprech, zeigt heute wie kein anderes, in welchem Maße unser Verwaltungshandeln von der Verneigung vor den an Zahl und Dichte ständig zunehmenden ideologischen Gesslerhüten des ideologischen Staates geprägt ist! Es zeigt auch, wie viele reale Stellschrauben der gesellschaftlichen Situation (z.B. die für Ausländer de facto nicht mehr existierenden Grenzen) als Neu-Tabus aus der Problemlösung ausgenommen sind. So können Sie heute an einer Tagung eines Trägers der Freien Wohlfahrtspflege teilnehmen, wo ernsthaft über die Wohnungsnot bedürftiger Schichten diskutiert wird. Sie müssen dort z. B. eine Landesbauordnung zur Kenntnis nehmen, die zur Bereitstellung von nicht selbst genutztem Wohnraum aufwendige energetische Sanierung zwecks glaubens-rituellem „Klimaschutz“ zur Pflicht macht (abgesehen von Sperenzchen wie Fahrradstellplätzen oder Zwangsbegrünung) und die es aus ideologischen Weltrettergründen nicht einfach dabei bewenden lassen kann, bedürftigen Menschen Wohnraum zu 7 – 8 Euro / qm Mietpreis zu schaffen. Sie müssen zur Kenntnis nehmen, dass man von einer „ethischen Frage“ sprechen will, wenn Sie das Thema Migrantenzustrom als objektive Ursache von Wohnungsknappheit aufwerfen, und man Sie dann auf „Lösungsorientiertheit“ der Veranstaltung verweist (erinnern Sie sich: „Jetzt sind sie nun mal da!“). Ein besonders eklatantes Beispiel haben Sie beim politisch partout gewollten und mit aller fiskalischen Brutalität von lästiger Konkurrenz befreiten Elektroauto 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.eike-klima-energie.eu%2F2019%2F11%2F14%2Fco2-flottenemissionen-die-europaeische-union-will-die-e-mobilitaet-planwirtschaftlich-durchdruecken%2F%3Ffbclid%3DIwAR0Fw_RSOvStLVq9AjcjdW00siALq9Ad7Gi7LIU79Tl22zPRkwg71ntlpNo&amp;amp;h=AT2Cz8sdKnXczV3kbRJ6xT0kn1lMf-_brszVrynrVPa8lIbMGPHRlNx3zD9ttD_KntBQmhS_uhemdBoJRZYNoUluWDpFlpVgCIazpgU67qnHlKnmv7UMaMzCwyREsX20dDzcsB7JWEoS3qPZar6BmQvYu-58uWHqWEWLQ75w4TnpTv9jWa6oeVx2HTzj4yTmWzy0zzfFQ0DjZDuYZJ164UnTefynvVbQUwpYVdQA9B6h3FMYigrRHnSeJ4RA2Y4QmGVZolbkoEvuH0vmP1jhWcLbX2XANkZqAndFpgY1Ows9gLh-WGtuqhO8mLtKO-q-pZuSodyw4CqFQcUZugq1kuI3fl_7jbCpMt8Cb-7Ab2Y3o-xRDWC99s92y30VOsKZyZcn-7A_kDZJ9M7lBwashOLcLzC3LO6DYiOG0RCCQCsmOpPImquqkP6UQQ8g9CgABPn3e6FmUtuIgr09aLadsr_TKJOQtvcHoKA1F5LxSm0lHGHTDeRg0re52XxiWoINROq8De9eJitQjIOUKm-7vMJb1aMShNILVhBHmjFcSVjK62v7NQS76vBqOnemdEbGya1KciBXjhQVr6217vV2BiahCSdbF7M-7Dz3st6JqxdlEuLBVZrOFH_KL3pAoixJmZeeJvsdYGRphuc2wIg"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.eike-klima-energie.eu/…/co2-flottenemissionen-…/
      
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      . Ich bin einmal gespannt, was aus der großspurigen E-Auto-Fabrik des Herrn Musk in Brandenburg werden soll, und was angeblich 10 Tsd. Mitarbeiter dort eigentlich tun sollen. Mir scheint, dass unsere Merkel-Regierung dringend Siegesmeldungen braucht und man Musk mit großzügigen Subventionsankündigungen um den Bart gegangen sein dürfte. Nun sagt Herr Musk, die Nähe eines Flughafens sei ihm wichtig gewesen – hier riecht die Sache nach Potemkin’schen Dörfern. Nun ja, welcher Berliner Flughafen? Hier haben wir ein herrliches Beispiel für Überregulierung, die zur Paralyse führt. Hätte man die Einrichtungen eines bestimmten Planungsstandes mit Bestandsschutz akzeptiert, dann hätte der Flughafen gebaut werden können. Ähnlich ist es mit irgendwelchen Umsiedelungen von durchaus frei beweglichen Eidechsen beim Bahnbau. Der Weltverbesserer-Götzendienst hat sich verselbständigt und erdrückt die Bedürfnisse der Bürger. Im Paradies gibt es nun einmal kein Sich-Abfinden mit Mängeln.
    
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      Zur Vervollständigung ein Zitat des Autors Fuster in NZZ (26.12.2018) aus der o. g. Buchbesprechung, das mich zu bestätigen scheint: „Der Staat bemächtigt sich immer mehr solcher Aufgaben, von denen er eigentlich getrost die Finger lassen könnte. Resultat ist eine Flut von Gesetzen, welche die Freiheit des Einzelnen einengen, ohne dass hierzu eine erkennbare Not bestünde. Diesem Phänomen eines oft kafkaesk wirkenden Formalismus hat das Liberale Institut ein schlankes Buch gewidmet. Die Autoren – Ökonomen, Juristen, Philosophen – verbindet nicht nur ihre Kritik an einem «Nanny-State», der seine Bürger behandelt wie Kleinkinder, die einer straffen Erziehung bedürfen. Es eint sie auch die Neugier, wie die Basis solchen Verhaltens, nämlich ein zutiefst antiaufklärerisches Menschenbild, überhaupt entstehen kann. (…) betont die Eigeninteressen der Verwaltungsbeamten und zeigt, warum Behörden und Bürokraten keinerlei Interesse daran haben, ein Problem, zu dessen Lösung sie beauftragt worden sind, auch tatsächlich zu lösen. Lösten sie es nämlich, würden sie überflüssig. Daher gilt: Probleme, nicht Lösungen bilden die Grundlage bürokratischer Macht. (…) Nicht jede technische Neuerung muss in ein regulatorisches Korsett gepresst werden, nicht jeder skandalöse Einzelfall verlangt nach einem Gesetz, um Ähnliches – und noch viel mehr – in Zukunft zu verhindern. Oft fehlt dieser Mut. Offenbar ist der Horror Vacui (d.h. die Furcht vor der Leere – ES) unter Gesetzgebern weit ausgeprägter als ihr Skrupel gegenüber einer Entmündigung des Bürgers.“ (Zitat Ende). Wir sehen hier dreierlei: 1. Es werden Probleme verwaltet, die Stellen schaffen. 2. Es werden Probleme scheingelöst, wo man administrativ eine Handhabe findet. 3. Die „Maschine des Guten“ muss ihre Existenzberechtigung durch laufende hektische Tätigkeit beweisen. Im Ergebnis ist das, wie wenn man seinen verlorenen Autoschlüssel partout unter der Straßenlaterne sucht, weil dort zufällig Licht ist. Und mit solcher Aktivität werden dann kühne „Erfolgsmeldungen“ produziert, die die Existenzberechtigung des Apparats nachweisen sollen. Der Staat erzieht die Bürger zu Klienten und Schwächlingen, weil er so seine Macht vertiefen kann. Plastiktüten verbieten und so.
    
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    &lt;/p&gt;&#xD;
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      Anstelle der Wurzel eines Problems, werden diejenigen sichtbaren Aspekte oder Bevölkerungsgruppen bürokratisch getriezt, denen man bürokratisch beikommen kann, weil sie sowieso schon kontrolliert werden. Ein Klassiker sind die Landwirte, die man für Alles und Jedes verantwortlich macht, bis hin zum Methanrülpser der Kuh, und einer rigorosen Planwirtschaft unterwirft – sie können ja nicht abwandern. Ein Klassiker sind auch die immer neuen Schuldgruppen, von den Rauchern über die Dieselfahrer bis hin zu den Fleischessern, die immer neu identifiziert und mit grausigen Kampagnen für das Ungemach der Welt verantwortlich gemacht werden, die nach dem Willen der Politik doch so schön sein könnte. Die findet dann wieder einen Regelungsbedarf und neue Umerziehungskampagnen. Ich schildere Ihnen auch in diesem Text wieder meine symptomatischen Impressionen und hoffe, dass sich für Sie ein Bedeutungszusammenhang nachvollziehbar wird. Eine gute Illustration lieferte die von der AfD beantragte Aktuelle Landtagsdebatte vom 14.11. zur neuesten Verschärfung des Waffenrechts, zu welcher der Abgeordnete Udo Stein feststellte: Im ganzen Bundesgebiet werden laut Bundeskriminalamt gerade einmal 23 (!) Straftaten mit legalen Waffen verübt, was „ein Fünfmillionstel“ des gesamten legalen Waffenbestandes in privater Hand in Deutschland ausmacht. Anstatt den Import illegaler Waffen insbesondere vom Westbalkan zu unterbinden und damit das Problem an der Wurzel zu lösen, werden, so Udo Stein, die am schärfsten kontrollierten und (mit erweitertem polizeilichem Führungszeugnis) als zuverlässig erwiesenen Bürger noch mit neuen Auflagen und vor allem einem staatlichen Grundmißtrauen belastet und wieder eine Problemlösung simuliert. Die Blockade TATSÄCHLICHER Reform durch Überregulierung ist ein Thema, das jeder spürt. Derweil hat eine überentwickelte Verwaltung die Durchsetzung des Irrsinns perfektioniert: Die ideologischen Weichenstellungen der gloriosen „Gutmaschine“ werden als „Querschnittsaufgabe“ in jeglichem Verwaltungshandeln umgesetzt, bis hin zur ideologischen Säuberung auch der letzten Völkerkunde-Museumssammlung.
    
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    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Bedenklich an dieser deutschen Hingabe an die Sache ist, genau wie in den Zeiten der Diktatur, dass akribisch jede frühere Betrachtungsweise getilgt werden soll. Am Baum der Erinnerung sollen keine „Augen“ stehenbleiben, die eine alternative Entwicklung ermöglichen. Die Idiotie vom Tage soll (entweder aus Überzeugung oder aus Verzweiflung) bewußt alternativlos gemacht, eine Rückkehr zu vernunftgesteuertem Handeln unmöglich gemacht werden. Diskurs mit Andersdenkenden und Pluralismus sind nicht mehr erwünscht. Wer im Parlament herzhaft zur Sache kommt und Klartext redet, dem wird – wie oben dargelegt - längst das Mikrofon abgedreht. Jedes Korrektiv für ein aus der Spur gelaufenes System wird als unerwünscht ausgemerzt, die Keime des System-Verfalls werden bedingungslos verteidigt und auch noch als Fortschritt gelobt. Wer so von sich überzeugt ist (oder so desperat ist), dass er Brücken hinter sich niederbrennen will, der will kein Korrektiv mehr. Unser Staat beschäftigt etwa 1,7 Millionen Beamte. Sie werden heute im Grunde dafür eingesetzt, eine inzwischen falsch gewordene Idee – die Idee des Weltverbessererstaates – um jeden Preis in Bewegung zu halten und in immer mehr skurrilen Details auszuschmücken. Für einen Beamten fällt im Durchschnitt ein Rückstellungsbedarf von 800 Tsd. Euro an Pensionen und sonstigen Ansprüchen an. Daraus folgt, dass wir, wenn wir uns diese Beamtenschaft leisten, sie nicht für die Verwaltung des Abgelebten und durch die Wirklichkeit Widerlegten einsetzen sollten, sondern für den Wiederaufbau dessen, was uns trägt: Nicht zu noch mehr Minderheitentyrannei, noch mehr „Welt- und Klimagerechtigkeit“, noch mehr New-Age-Wissenschaftsfeindlichkeit und Einfaches-Leben-ohne-Zahnarzt-Pseudoidyllen, sondern zurück zu realen Bedürfnissen. Unsere Gesellschaften haben sich eine Auszeit genommen, sind mit verträumt-offenem Munde wie antriebslose Kiffer auf ihrem Sofa liegengeblieben, schwadronieren schillernd Blasen und rücken ihre Kissen hin und her. Draußen klopft der Hausherr, die Wirklichkeit, energisch an die Tür, aber wir stimmen nur ein noch lauteres Liedlein gegen die Wirklichkeit an. Das muss sich ändern. Die Grenzen liegen, gesellschaftspolitisch betrachtet, z.B. in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit eines Volkes, in der Integrität seines Heimatgefühls. Bin ich hier noch zuhause? Und die Grünen glauben noch in der Haushaltsrede vom 14.11., „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ mit Umverteilung kaufen zu können. Auch die „paradiesische Optimierung“ einer Gesellschaft, und der Gedanke reizt mich, muss sich doch mit volkswirtschaftlichen Begriffen quantifizieren lassen. Immerhin reden wir von Einsatz und von Nutzen des Einsatzes. Hierzu interessiert der Begriff Pareto-Optimum. Ich führe die Definition der Wikipedia an (vom 14.11.2019): „Ein Pareto-Optimum (auch Pareto-effizienter Zustand) ist ein Zustand, in dem es nicht möglich ist, eine (Ziel-)Eigenschaft zu verbessern, ohne zugleich eine andere verschlechtern zu müssen. Das Pareto-Optimum ist nach dem Ökonomen und Soziologen Vilfredo Pareto (1848–1923) benannt. Die Menge aller Pareto-Optima heißt auch Pareto-Menge (auch Pareto-Front). Das Pareto-Kriterium ist die Beurteilung, ob ein Zustand sich durch die Veränderung eines Zielwerts verbessert (Pareto-Superiorität), ohne auch nur einen anderen Zielwert verschlechtern zu müssen. Vilfredo Pareto bezog sich ursprünglich nicht auf Zielwerte/Eigenschaften/Kriterien (mitunter auch „Merkmale“ genannt), sondern auf Individuen. In Bezug auf Individuen kennzeichnet ein Pareto-optimaler (Pareto-effizienter) Zustand einen Zustand, bei dem es keine Möglichkeit gibt, ein Individuum besser zu stellen, ohne gleichzeitig ein anderes schlechter zu stellen.“ Was heißt das mit weniger Bombast? Kurz gesagt: Man kann nicht alles haben, muss Prioritäten setzen, und man muss wissen, wo man aufhören muss, um nicht alles zu zerlegen. Opfert der Regierende nun seine Ideale oder opfert man sein Volk, und was ist dann verantwortliche Politik? Hier haben Sie ein schönes Kriterium für die Bewertung Ihrer gewählten Volksvertreter. In Schweden – seit dem 1960er Jahre sozialdemokratischen „Volksheim“-Begriff der klassische Gutmenschenstaat - ist das Pareto-Optimum klar überschritten. Die „Guten“ haben sich übernommen und schaffen ihre eigenen kulturellen Lebensgrundlagen ab, weil ein ernsthaftes parlamentarisches Korrektiv noch fehlt. Einwandererbanden tragen ihre Fehden mit Sprengstoff aus, und Dänemark führt gegenüber dem Nachbarland deshalb Grenzkontrollen ein. Jedoch ist vor lauter politischer Korrektheit über die tatsächliche Urheberschaft zu sprechen Tabu (s. Basler Zeitung vom 13.11.2019, 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bazonline.ch%2Fnews%2Fstandard%2Fkrieg-der-gangs%2Fstory%2F13017323%3Ffbclid%3DIwAR3whmX8Y85hKXrmTZ9Wgz3OxUOy_BlF0SyoT3ukCMLWvELTK_7ZNyZLJPU&amp;amp;h=AT20nbju8TdElVyP6SMyLuzOqGKmZMS_1DZ_spQUOdBoGfjcJtX09GDeHMAKOvKNVSpi64w5iWd3D3zuurWidrOknZKOQGmxBWNt0R8jvtURz8VPfN3jkYKviIVP9bpa6SwGC3FuZ2Lzf50-TRRlH6uzN9LsmawPTMFlDOTcTqI293EomOdBCUw4WDBLSMtrD3Uy5k-Eppal5NofMWbOXjF2A0m_qChHc11tmchT8Fa7KgcTX_2BBAUbjDLhbtNFKZ-FmVGmTh28US4F2wfGqVy9v7UH6pDDwsDY3A7B3owTgMR2F9yFy0tDw5upW3o1ub4LMi4VHYB7zTkkumf4bwe82rV-PlT4pVMKG_iZyNCEM2JrhIvU6rUHdoxaJ0cdi-J-Wuvn7JBZSNyIUccTqwW1RKtD6RT0y6_AcCVH2hO04D-lFk4kDPOGvM2tHqN0Z6amnVv27rO0wnBs1MuSSqZQEambv8k2zs45x_j-KGNIKySTf_MHpqyMkoFiodsrvA_UeMj4gc5gepwqLELl9J7bf1h552dixx0HOn9Fj3SZ5ASmc2jMDqlaYm7FLGRlNkjNcZowwQnF_PS5g1yLzLeH4yrZKMCsPUK7bqgYTUmnyamqZ2yFvcsyjXou7Bd2pq86NzDWKuhCv33mCUk"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.bazonline.ch/…/s…/krieg-der-gangs/story/13017323
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Derweil vermeldet das Internetportal Freie Welt der Zivile Koalition e.V. am 7.10.2019 (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.freiewelt.net%2Fnachricht%2Fkulturmarxisten-in-schweden-wollen-das-fach-geschichte-abschaffen-10079163%2F%3Ffbclid%3DIwAR3XbwYFncIgGFmyPGBRUuVqxsLeUrthPVP-x_UFpxlPt2daCUiX_kFEHZY&amp;amp;h=AT0RT339vuHFWG_BCvSov_tQC-B2jh7TNN2mcDMyVDkjOIT9oPUQyiqSuYMVsiZ37JWFHS1uMoI3rb86Ss_mgoJFau8ttx5a6FAodivlpCWiPF0NRh7ykCJPlnBCtkOLWFqtQUyuVhJ-rVHUHXwkCxAEOw6Y2af_VMiWjIW7QcaMMb6x_IiCv65ugy8S82GrWuB7riEAclUpCuMTOpqaq9LD2KRVcw9ASoTaHEcDsUGeAyqpGu5WHamtTJl1w4rDFpg9a_jemdxR1P-09v2DAAbBg4M_qQGEFnQh2pO4nsknOdcFrBxQYTDnGsfNo0b_hOMbuePrJ7KQMYVo4GyDZKrvfSU23Spn7MdOvNyaRtosVm2z7vpRoQEmSi9bQK2cQVSDAhoaYaghYpXbCThHqD5RXn_FRJS-32Sikbm2yGc5HQXVP-Xqa3Ie29hS2ELScRZ2NqEgRrsDbenoPr4oSIi-1rQGLGNFyegVWDiWM3ZkTdwQYNJMbBlS1ymRcpnjItP5dtVpYj-tXfZcATsdltE6QVrmjyAEHur8r5QuGf5pmtyb0GDsOR3Bj8FYpKI3z5JhgYhNOXLefovbJyiNbDNVPgYEop70NDlb-NKKAF5DBRNCXIOZ4BlV8KqPMwjU3rfA0iGhMaKvCCXkPzc"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.freiewelt.net/…/kulturmarxisten-in-schweden-wo…/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), die Schwedische Nationale Agentur für Erziehung habe empfohlen, in den Schullehrplänen den Unterricht in Alter Geschichte, Mittelalter und Früher Neuzeit zugunsten von Gender-Rollen, Migration, Klima und „Social Justice“ zu streichen. So sieht die Selbstvernichtung der ideologischen „Gutmaschine“ dann real aus – sie hat ihr eigenes physisches und geistiges Fundament vernichtet. Meine Folgerungen sind eigentlich klar: Die „Auszeit“ unserer einheimisch-europäischen Gesellschaften muss enden. Ich sehe derweil den Schlüssel in einer naturwissenschaftlich-fundierten Bildung, basisdemokratischen Elementen und einer konsequenten Rückführung des fehlgesteuerten Beamtenstaates auf die Bereiche der vom Staat zu gewährleistenden Daseinsvorsorge. Ein Bürger kann kein Klient sein; das kann nicht gesund sein. Man kann ihn zu Tode beraten, indem man ihm einredet, irgendein persönliches Unglück oder eine bestimmte Zurücksetzung seien der Grund für ein vermeintlich schief gegangenes Leben, das nun zurechttherapiert werden könne. Der Mensch ist in meinem Menschenbild vor allem eigenverantwortlich. Wem ein Unglück widerfährt, der zieht Bilanz, wie er sein Leben ordnen und auch fortan gestalten kann. Denn kein Staat kann eine umfassende Lebens- oder gar Glücksversicherung sein und Unglück ungeschehen machen, auch wenn er gerade dies heute so hartnäckig verspricht, sich unentbehrlich machen will, und die Bürger in die Rolle von unselbständigen Geschöpfen drängt. Damit betrügt er die Hilflosen mit unmöglichen Illusionen und er frustriert die, die selber entscheiden wollen und können. Im Interesse der Zukunft – weg damit.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;a href="https://www.facebook.com/968740273257910/photos/a.1078702912261645/1805823746216221/?type=3&amp;amp;eid=ARCjr-pjcoVjsEeFK5bQKDCyNb5CWQmTgnV7SZG-dB-aR3vW9VKGuhw8i2fwVtbAUB9gA464xSPYp3Df&amp;amp;__xts__%5B0%5D=68.ARAdJLD8xefeS_v4MbxatyZtH-noua_Szji8UOVuQS0RUQ__RkVxTTzru12QEtAAeTJIok7JDcqHd1pA2gMUe4p5YZlXVaMyzgl-KZvcWRuyD-ZylB5dps1oknGnjZcwAEospVcFEEW58TImJ07Q_GaS4_EMfAErBrfL8T0bycmdYynZFrHHXcsvY5bksE4P3bf5jQZqwXcLiqaOI3f32QnFaJr9ZuzSHtV7NhfYGBnjBucot88qRycm_ee_4W-X1J_10oR6ZUK_7WVSGb2prmrS3k4gaGq6LyqYdNx6KzSYQZ3H8wVqfvdAvwqsFtczGeIjrbRvigLv6HDvTvtNL8vGxQ&amp;amp;__tn__=EHH-R"&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;!--EndFragment--&gt;            &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Nov 2019 07:15:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 11.11.2019 zur Machtlosigkeit des Deutschen Bundesrates in EU-Angelegenheiten</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-11-11-2019-zur-machtlosigkeit-des-deutschen-bundesrates-in-eu-angelegenheiten6ab7541e</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Papiertiger Bundesrat – machtlos in EU-Fragen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Berlin/Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Erschreckende Erkenntnisse nahm der AfD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende seiner Fraktion vom Besuch des Arbeitskreises EU der AfD beim Bundesrat in Berlin am vergangenen Freitag mit nach Hause. „Ganz offensichtlich ist die zweite Kammer unseres Staates in EU-Fragen weitgehend machtlos“, so Sänze. Die Praxis der EU-Gesetzgebung auf Landesebene, die weitgehend am Landesparlament vorbeiläuft, wurde schon häufig von der AfD-Fraktion kritisiert.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Entmachtung und Kompetenzübertragung auf die EU durch die EU
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      „Das Ergebnis ist ernüchternd“, erläutert der AfD-Abgeordnete. „Ich war davon ausgegangen, dass der Bundesrat als zweite Kammer unseres Staates über echte Entscheidungs- und Vetorechte in EU-Fragen verfügt. Tatsächlich ist das nicht der Fall. Das Gesetz über die Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Angelegenheiten der Europäischen Union grenzt die Rolle des Bundesrates auf sogenannte ‚Stellungnahmen‘ ein. Das heißt, der Bundesrat agiert nicht als Gesetzgeber, sondern als Berater. Ausgenommen hiervon sind nur Veränderungen an den Kern-EU-Verträgen – ein Fall, der höchst selten und schon seit vielen Jahren überhaupt nicht mehr eingetreten ist. Gegen die laufende Entmachtung und Kompetenzübertragung auf die EU durch die EU selbst im Rahmen des laufenden Geschäfts und des sogenannten vereinfachten Verfahrens sind dem Bundesrat letztlich die Hände gebunden.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Feigenblatt für die Öffentlichkeit
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Vom fortgeschrittenen Stand der Entkernung des Grundgesetzes zeigt sich Emil Sänze regelrecht schockiert. „Ergebnis dieser Struktur ist, dass die Länder durch EU und Bund immer mehr marginalisiert werden. Der Bundesrat wurde durch die Altparteien völlig entmachtet und spielt nur noch eine Rolle als Feigenblatt für die Öffentlichkeit. Diese Struktur ist mit unserer föderalen Ordnung und dem Geist unseres Grundgesetzes völlig unvereinbar.“ Passend dazu ist, dass „Subsidiarität“ nur ein Wort für Sonntagsreden ist: Von 14 sogenannten „Subsidiaritätsrügen“, die der Bundesrat seit Einrichtung des entsprechenden Verfahrens ausgesprochen hat, führte keine einzige zum Erfolg. „Von allen entsprechenden Rügen über die gesamte EU und viele Jahre hinweg haben nur drei zu einem positiven Ergebnis geführt“, unterstreicht Sänze. „Subsidiarität im EU-Recht ist offenbar in Wirklichkeit ein Instrument gegen Subsidiarität, ein Instrument, um die EU noch mehr zu zentralisieren und Widerstand dagegen zu neutralisieren. Die EU und die deutsche Rolle in ihr muss dringend reformiert werden. Diese Zustände sind untragbar.“ 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 Nov 2019 10:40:21 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 10.11.2019</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-10-11-2019a2c079da</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Verlust der Freiheitlichkeit – der deutsche Bürger und Patient

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unser Grundgesetz kennt in den Artikeln 1 bis 20 einen schönen Grundrechtekatalog, einen inhaltlichen Kernbestand mit Ewigkeitsintention. Daß die tägliche Praxis leider manchmal anders aussieht, brauche ich Ihnen als mutmaßlich AfD-affines Publikum nicht darzulegen. Ich persönlich glaube, daß die Freiheitlichkeit das nächste große Thema für unsere Partei wird. Denn die Gewichtung zwischen den behaupteten Rechten des Staates und den Individualrechten hat sich spätestens seit dem Herbst 2015 weg von den Individualrechten verschoben: Laut ZEIT sind inzwischen 63% der Deutschen der Meinung, man dürfe seine Meinung nicht mehr frei äußern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ebenso hat der Verfügungswille des Staates zugenommen, zusammen mit einer medialen Selbstdarstellung, die den originären Willen der Bürger, speziell den oppositionellen Willen, schlicht für überflüssig erachtet und als nicht genehm ausgrenzt. Es ist nicht nur so, dass der Staat sich heute einen weltanschaulichen Auftrag zu eigen macht und dafür in das Leben der Bürger eingreifen, sie täglich erziehen will. Denken Sie an das unsägliche tägliche „Vielfalts“- und „Nachhaltigkeits“-Geschwätz, dem Sie heute ausgeliefert sind, wo man allen möglichen fremden Menschen selbstverständlich Identität und Zusammenhalt zubilligt, Ihnen als Einheimischem aber gerade nicht, denn alle neuen Rechte für Minderheiten können ja nur gewährt werden, indem man Ihnen die selbstverständliche kulturelle Vorherrschaft in Ihrer eigenen Heimat systematisch dekonstruiert und schließlich nimmt. Die neuen Götzen sind die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele, mit denen unsere Eliten das Vakuum der nicht bewältigten und sperrigen deutschen Identität mit allen Mitteln zu füllen und diese Identität selbst regelrecht zu ersäufen suchen. Es wird Ihnen von den meisten Ihrer Volksvertreter und Regierenden nicht etwa das Versprechen gemacht, Ihre Anliegen und Ziele zu vertreten und mit den Anliegen ihrer Mitbürger demokratisch in Einklang zu bringen. Nein, es werden kühn internationale Vereinbarungen geschlossen, welche Sie als Bürger schließlich sklavisch wie den Sonnen-Dienst des (seinen Ägyptern am Ende bis zur Namenslöschung verhassten) Pharaos Echnaton mittels minutiöser Auflagen in all ihr Leben hinein minutiös zu exekutieren haben. Der Staat nimmt sich nun der vornehmen Aufgabe an, die Erde (seit Adam und Eva den Menschen als Lebensraum „untertan“ gedacht) vor uns Menschen, uns Bürgern zu schützen. Dazu wird uns als Rechtfertigung eine teilweise zur Lebensfeindlichkeit, zur Freiheitsfeindlichkeit sowieso, pervertierte Form der vermeintlichen Vernunftdenkens angeboten, die sich mit einem Rückfall in magische Vorstellungen mischt. Gefragt werden Sie dazu nicht, und der leider typische Deutsche fragt eigenartiger Weise nicht nach dem „Warum?“, sondern nach dem „Wie?“. Sie werden im Namen vermeintlicher höherer Vernunft unterworfen, die oft genug dem Humbug der Hexenjagden mehr ähnelt als irgendeinem wissenschaftlichen Seminar. Die Bürger funktionieren im Alltag selten als Idealisten: Es tun den Bürgern Dinge leider erst dann weh, wenn es (z.B. mit Wertverlusten des Autos, mit utopischen selbstfinanzierten Bauauflagen, mit nicht mehr nachvollziehbaren neuen Abgaben) ihnen an den Geldbeutel geht. Ich nenne Ihnen einige Alltagsbeobachtungen, die aus meiner Sicht ein Muster ergeben – das Muster eines politischen Elitenwahns, der aus eigenen „moralischen“ Ermächtigungen (überwiegend paradiesische Vorstellungen einer vermeintlichen „Weltrettung“, ich habe darüber an anderer Stelle schon gesprochen) leben will, und für den die Bürger dabei im besten Fall Statisten und Geldquelle sind. Es ist wie bei Orwells „Animal Farm“: Alle Tiere sind gleich, aber manche Tiere sind gleicher als andere. Sie sind gleicher, weil sie angeblich in Wirklichkeit das letztgültig Richtige und Gute wollen, das man der Demokratie heute vermeintlich nicht mehr zur Regulierung überlassen könne. Das Thema heute ist nicht sehr erbaulich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man fragt Sie nicht, ob die die missratene Energiewende wollen – nein, sie wird Ihnen schlicht diktiert, und Sie müssen sie bezahlen, angeblich ginge sonst die Welt unter. Anders wird heute gar nicht mehr argumentiert, wenn Dinge gegen Ihren Willen durchgesetzt werden sollen: Angeblich verletze Ihr Wille entweder das (bis heute, binnen 70 Jahren, niemals dem Volk zur Abstimmung vorgelegte) Grundgesetz, oder er führe direkt in den Weltuntergang, den Völkermord, das massenweise Ersaufen, oder sonst etwas definitiv Unerquickliches. Stets wäre angeblich der moralische Preis unerträglich hoch, so daß Ihr Staat, angeblich im Interesse der zivilisierten Weltgemeinschaft, Ihren Willen leider partout nicht berücksichtigen kann, und sich dann am besten noch im Ausland für die von Ihnen z. B. in Thüringen vorgelegten demokratischen Wahlergebnisse entschuldigt. Alle möglichen sogenannten „zivilgesellschaftlichen Gruppen“ oder „relevanten gesellschaftlichen Akteure“ spielen sich gegenseitig ihre Lobbyistenbälle zu, und gewählte Parlamente nehmen sich diese Gruppen als Alibi für den angeblichen Volkswillen in einer regelrechten Pseudodemokratie. Den schleichenden Verlust ihrer vitalen Freiheit nehmen die meisten Bürger hingegen achselzuckend hin, sie halten sich an die verordneten Meinungskorridore, beugen sich den täglichen Einschüchterungen gegen Andersdenkende, versuchen am Arbeitsplatz nicht aufzufallen. Derweil feiert sich die Kanzlerin bei Gipfeln und Staatsbesuchen und kauft sich vermeintliche Anerkennung für unser Steuergeld. Da heißt es dann, Deutschland habe ja nur 1% der Weltbevölkerung, stoße aber 2% der Schadstoffe, speziell des bösen CO2 aus. Dass aber Deutschland 6,4% (2017) aller Kosten für UN-Friedensmissionen zahlt (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.srf.ch%2Fnews%2Finfografik%2Fdas-sind-die-groessten-geldgeber-der-weltorganisation%3Ffbclid%3DIwAR1yJI49LhOuXeYBj_fF_MPs6IlHTqglxvXTqj7EoPqVB6EmuslFvSubs2M&amp;amp;h=AT3o6sNADXxdRFM2mTy-q4nk47YVuombendJ55G7dU6el4EFJAQslW07waB3NnFY5zD99aLGyc5fN4SvCJeyN5lLCnSUQZ3kE4WuYApKoZHUNfxkm4tBmi6FAU8h-wvgQgL7awANgleINRb63nWlQK1B_ODphq2JeBHBYAuFnvzZc1pua7XByROFMqxxyZIBzwI0OQGDfV4obfFhBbAKwAVjPoSKO5hocA5ANfOF0ZV-owD4kOhxUcoBiUusLc7NQ50RppDNU0nWlMPwP16db1WbAXzWqhjj-cBNPINI4shldZEY4-1TF-wBMP8gTzKlLpsylyQefB0wGe0jVtFA4LnLG0fNEnvnAmbTWr_Ggx-PiLVXRUXrcHBTTyTiWWBeF6Tri71VToqs62gPuzSwKgk7eFcsQwlbM7lxk67286dWFjv2oGtrO1qtKqjU3bAUTjQgeuaJuyjhwOZYThe-BKAJhnnrUr3EGrtvH9m1oGODXejXE6dHRAnhvApCKOZHQc0URTx7d4Goz3iyrn6y4hqMF4IhFv1WGdsByYR_ZHlBgN6KpfcaU9Pnmsn07S8tbRvnPhOayLR12CG_oOmjc_vJf4YMmdXHl7fV6gieWQeE4UOJU1_xwkA0Uc2ar5CJ67XFmpF27ZDUsXVdkSU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.srf.ch/…/das-sind-die-groessten-geldgeber-der-w…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), während z.B. Indien sich vornehm zurückhält und lieber eigene Atomwaffen- und Raumfahrtprogramme finanziert, das verschweigt Frau Merkel vornehm. Ebenso, dass CO2-Ausstoß entsteht, wenn man das schöne Steuergeld erwirtschaften muss, das sie so schön verteilt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für den 19. November 2019 kündigt das Landesamt für Verfassungsschutz eine öffentliche Podiumsdiskussion unter dem Titel „Zwischen Fake News und Hasskommentaren – welchen Schutz braucht unsere Verfassung zum 70. Geburtstag?“ an, wo von „Wut“ und „Radikalisierungsmaschinen“ die Rede sein soll und auch noch die Leiterin des Hauptstadtbüros des SPIEGEL zu Wort kommt. Ob auch über die Gründe für Wut gesprochen wird, und dass es deren objektive geben kann? Am 6. November 2019 melden sich die größten baden-württembergischen Zeitungen unisono mit einer identischen Titelseite zu Wort – es sei jetzt Zeit für guten Journalismus. Das meine ich übrigens auch, muss dann aber fragen – was haben die Herrschaften eigentlich die letzten vier Jahre getrieben? Was die Menschen wirklich in Rage bringt, der unsägliche Umgang der Volksvertreter mit ihren Anliegen, ihre komplette Entmündigung, schafft es erwartungsgemäß auf keine Jubiläumsagenda, wo das Establishment sich und seine angebliche Rechtschaffenheit selber feiern will. Wie die Wirklichkeit der Volksvertretung aussieht, war am Morgen des 6. November im Landtag sehr gut zu sehen: Der Antrag von Frau Dr. Baum für die AfD-Fraktion, bekräftigt noch durch einen gleichlautenden Antrag des fraktionslosen Abgeordneten Dr. Fiechtner, anlässlich eines jüngst stattgefundenen Mordes für die Opfer von Migrantengewalt eine Schweigeminute zu bewilligen, wurde von allen übrigen Fraktionen rundweg und ohne Aussprache pauschal abgelehnt. Der Antrag wurde natürlich vor dem Hintergrund des judenfeindlichen Anschlags von Halle eingebracht, wo die öffentliche Trauer des Parlaments als Staatsraison behandelt wurde. (Im Übrigen war die Leistung der Parlamentspräsidentin Aras wieder sehenswert: Meines Erachtens wird hier nicht einmal mehr der Anschein der Unparteilichkeit angestrebt und damit die Würde des Parlaments von den Regierungsfraktionen völlig in den Dreck gezogen.) Das Signal der Sitzung ist im Sinne dieses Textes folgendes: Es gibt bei uns eine Hierarchie von Opfern! Werden Angehörige religiöser oder ethnischer Minderheiten von Extremisten angegriffen, dann wird maximale staatliche und mediale Aufmerksamkeit gegeben, es ist Staatsthema. Werden Einheimische aus einer Minderheit heraus angegriffen – dann ist dies für 85% dieser Volksvertretung nicht einmal eine Minute Aufstehen für die Opfer wer, ein Staats-Nichtthema. Dies ist die Wertschätzung mit der Ihr Staat Sie behandelt, wenn Sie nicht einer der edleren Kategorien angehören, die in diesem Staat qua Existenz als institutionalisierte Daueropfer definiert werden. Wie man sein eigenes Volk derart verachten, ja hassen kann, ist mir unverständlich. Die Gewichtung zwischen Eliteninteresse und Volk wäre noch erträglich, wenn diese Eliten sich als Anwälte ihres Volkes im Innen wie Außen verstehen würden, als dessen organischen Teil. Das Gegenteil scheint mir jedoch der Fall, und in der Plenarsitzung des Landtags von Baden-Württemberg am 6. November haben sie es mit ihrem Abstimmverhalten in unfassbarer Gedankenlosigkeit und Kaltschnäuzigkeit wieder gezeigt. Es ist ihnen wichtiger, auf andersdenkende demokratische Landsleute loszugehen, als ermordete Landsleute zu ehren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie Ihr Staat Sie achtet, das zeigt sich auch im Tode (und vom ungeborenen Leben will ich hier gar nicht erst reden). Wenn Sie ein Angehöriger der einheimischen Mehrheitsgesellschaft sind, dann stehen Ihnen auf dem Friedhof Ihrer Gemeinde, je nach deren Bereicherungswillen, 20 bis 25 Jahre Liegezeit zu. Danach zahlen Ihre Angehörigen entweder aus Pietätsgründen, oder weil sie an Ihnen gehangen haben, für eine längere Liegezeit entweder zu, oder Ihr Grab wird abgeräumt und neu vergeben. Ganz anders ist es, wenn sie Angehöriger bestimmter anderer monotheistischer Glaubensrichtungen sind – dann kommt dem Friedhof, auf dem Sie zu liegen geruhen, nämlich ein Ewigkeitsrecht zu, und niemand darf sich anmaßen, Ihre Totenruhe zu stören. Frage: Warum ist Ihr Körper in anderen Religionen heilig, Ihrer christlichen Religion (sofern Sie dieser anhängen) aber angeblich gleichgültig? Warum ist Ihre Totenruhe weniger wert als die eines Moslems oder Juden? Warum ist sie zweitklassig? Wissen Sie, das hätte mich einfach einmal interessiert. Wenn wir Ungleichbehandlung haben, bin ich auf die Begründung herausgehobener Heiligkeit gespannt. Wenn wir aber Gleichbehandlung haben, dann muss sie auch alle zufriedenstellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das wiederum bringt mich auf die Personalie des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn, wo Patienteneigenschaft und staatliches Verfügungsdenken thematisch zusammenlaufen. Im Sommer (vgl. SPIEGEL Online am 1.4.2019) setzte Minister Spahn die sogenannte Widerspruchslösung bei der Organspende durch. Spahn hatte ein Defizit bei Spenderorganen wahrgenommen und flugs alle volljährigen Bürger (im Falle eines Hirntodes; während Sie dies lesen, sind Sie noch sicher) zu potentiellen Organspendern gemacht, sofern diese sich nicht ausdrücklich wehrten. Der SPIEGEL schrieb damals zum Inhalt des Gesetzentwurfs: „Alle Personen ab 18 Jahren sollen ausführlich informiert und als Spender registriert werden, es sei denn, sie widersprechen. Der Widerspruch soll in einem bundesweiten Register dokumentiert werden. Den Eintrag können die Betroffenen jederzeit selbst erstellen, bearbeiten und auch löschen.“ Das ist doch interessant: Mein Staat, der mich nicht in die Welt gebracht hat, nimmt sich heraus, über meinen Körper nach Belieben zu verfügen und mich sozusagen in ein Ersatzteilregister aufzunehmen. Ich dachte nun, die Leibeigenschaft sei in den deutschen Staaten im Zuge der Befreiungskriege gegen Napoleon aufgehoben worden. Denn – wenn Sie sozusagen infolge Ihrer Staatsangehörigkeit schon jemand körperlich gehören, was für Rechte wollen Sie dann gegen ihn geltend machen? Ihre Stellung ist da doch schon von Anfang an mit Null klargestellt: Die Ziele Ihres Staates sind alles, Sie selber sind – verzeihen Sie das böse Wort - MENSCHENmaterial. Was hat Material an der Wahlurne noch zu sagen? Es darf seine Verfüger glorifizieren. Tut es das nicht und muckt auf, dann wird es von seinen Verfügern mit demonstrativem Liebesentzug bestraft: „nicht mehr mein Land“ (Merkel), „nicht die Eliten sind das Problem, sondern die Bevölkerung“ (Gauck). Spahn setzt in seinem gruselig-deutschen Verwerterpragmatismus auf die Trägheit der Bürger, Dinge erst zu regeln, wenn sie mit ihnen unmittelbar konfrontiert sind. Ihr Körper gehört nun quasi mit einem Federstrich dem Staat; auf irgendeine Widerspruchsmöglichkeit hat mich derselbe Staat übrigens bis heute nicht aktiv aufmerksam gemacht. Damit entfällt grundsätzlich die Freiwilligkeit und Noblesse einer Entscheidung für die Organspende (angeblich seien laut SPIEGEL 81% der deutschen „einer Organ- und Gewebespende positiv gegenüber eingestellt“, doch haben sich – das ist Fakt – eben doch nur 32% der Befragten einen Organspenderausweis ausfertigen lassen) und der Staat macht sich zu einem Menschenkörperverwerter. Wieder geht Ihr Staat her und maßt sich das Verfügungsrecht des Individuums selbst über seinen eigenen Körper selbstverständlich im Interesse eines vermeintlich übergeordneten abstrakten Gutes an. Der Mensch ist nichts mehr, der Zweck des Staates ist alles. Das glorioseste Opfer für diesen institutionalisierten, aber übergriffigen, laut zelebrierten Staatsaltruismus darf der Mensch dann mit seinem buchstäblichen Kadavergehorsam bringen. Die Ordnung wird von ihren Hohepriestern und Verfassungsrichtern täglich gefeiert und für ultrahuman erklärt – aber der Umgang mit dem Bürger, der keine Protektion und keinen Exotenbonus genießt, ist mit deutschem Ernst erbarmungslos.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie immer man zur Organspende steht, die – sofern entschieden freiwillig – eine gute Sache ist: Ich meine, hätte der NS-Staat eine derartige Verfügung getroffen, dann stünde diese heute noch als warnendes Beispiel für Menschenverachtung in unseren bundesdeutschen Geschichtsbüchern. Menschenverachtung gibt es in Bundesdeutschland freilich stets nur, wenn es Andere tun, aber nicht das per Eigendefinition beste Deutschland, das wir je hatten, und in dem manche von uns tatsächlich gut und gerne leben. In diesem Zusammenhang würde mich übrigens wieder eine Frage interessieren, die noch kein Journalist öffentlich gestellt hat. Wird dieser Staat auf die Körper unzeitig (durch Unfälle etc.) verstorbener Menschen jüdischen oder moslemischen Glaubens in derselben dreist-selbstverständlichen Weise zugreifen? Oder gibt es, da offenbar bei der Grablege für diese Menschen Sonderrechte gelten, eigentlich auch bei der zwangsweisen Organspende Sonderregelungen? Logisch wäre dies ja immerhin, wenn bei unseren Minderheiten und unserer hilfsbereiten Verwaltung die Religion ernster genommen wird, als das Christentum vieler Einheimischer. Die Christen hoffen ja immerhin auf eine Auferstehung – mit einem vollständigen Körper, hoffentlich, und wären an einem solchen interessiert. Das Thema klingt makaber, zugegeben, aber das muss man schon die Gretchenfrage an Herrn Spahn stellen: Wie hältst du es mit der Religion, insbesondere der Religion jener Minderheiten, die deutlich zimperlicher mit ihrem Körpermaterial sind als unsere Amtskirchen, die von Verkündigung nichts, aber von Klima und Fusion der monotheistischen Religionen alles erzählen wollen? Dazu haben wir von keiner der potentiell betroffenen Seiten bisher etwas gehört, so dass ich davon ausgehen muss, dass hier stillschweigend an der Öffentlichkeit vorbei Gespräche geführt und Einigungen gefunden wurden. Es ist ja immerhin z.B. auch so, dass in Deutschland zwar allgemeine Tierschutzgesetze gelten, aber eine von der der Mehrheits-Einheimischen völlig unterschiedliche Tierschutz-Realität zum Tragen kommt, sobald in einem Schlachthof in Deutschland nach religiösem Ritus geschlachtet (d.h. geschächtet) werden darf. Wer schon Tiere betreffend Regelungen getroffen hat - der wird vermutlich auch über verunfallte Menschen, deren Würde und den Umgang mit dieser geredet haben. Warum redet keiner öffentlich darüber? Es ist von Seiten unserer sonst in ihren Rechten so empfindlichen und lautstarken Minderheiten so auffallend still geblieben, dass man die Ohren spitzen sollte. Sind sie denn auch in der allgemeinen Bundesmaterialkartei?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Minister Spahn hat also einen gewaltigen Meilenstein gesetzt und eine Verfügung des Staates über das Fleisch des Bürgers verwirklicht. Auch den Geist hat man mit dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz gezüchtigt, wo nicht ins Private, an den heimischen Küchentisch verbannt (hoffentlich hören die Kinder nicht zu und verpetzen die Eltern in der Schule!). Jetzt nimmt man den Amok-Anschlag eines Einzeltäters in Halle zum Anlass, die Freiheiten der sozialen Medien noch weiter einzuschränken und möglichst viele Bürger zu entwaffnen. Ein Tell mit seiner Armbrust war zumindest ein hypothetischer Gefahrenfaktor für einen Jeden, der den öffentlichen Raum mit Gessler-Hüten pflastern wollte – und als der Landvogt dem Familienglück des Tell und der Freiheit der Bürger allzu nahetrat, wurde die Armbrust auch ein reales Werkzeug der Gegenwehr des freien Bürgers. Wer aber vor dem freien Bürger Angst haben muss, der kann a priori nichts Gutes für diesen Bürger im Schilde führen. Wer gemäß unserer demokratischen Verfassung die Interessen der Bürger vertritt, der braucht keinen Schützenverein zu fürchten – es sei denn, er hätte selbst ein sehr, sehr schlechtes Gewissen. Es ist schon ein Hohn: Was im Staatstheater und Deutschunterricht regelmäßig als Tugend gefeiert wird, ist heute dem Innenminister ein Fall für den Verfassungsschutz. Es ist Biedermeier mit zusätzlichen totalitären Elementen, was wir heute erleben, aber auch er wird enden, und die Sonne kommt wieder heraus.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun geht aber die Verfügung, verkörpert in Herrn Spahn, mit der gewohnten wurstigen Dreistigkeit weiter. Wenn wir – und ich unterstelle hier tatsächlich keinen Zufall – den Körper des Menschen verfügbar machen, dann ist uns doch sicher auch daran gelegen, die nötige Information zum intendierten Zweck verfügbar zu halten. Nicht wahr, Herr Spahn? Organe sind schließlich Frischware - in Japan (im Bevölkerungsdurchschnitt ein paar IQ-Punkte vor Deutschland) setzt man eher darauf, sie künstlich zu züchten und erspart sich elegant den unethischen Sumpf, in den Herr Spahn wohlgemut und forsch hineingetrampelt ist! Spahn will mit einem Gesetzespaket die Nutzung von Patientendaten umfassend erweitern und tritt den Datenschutz und die informationelle Selbstbestimmung der Bürger mit Füßen (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tagesschau.de%2Finland%2Fspahn-digitale-versorgung-gesetz-101.html%3Ffbclid%3DIwAR0UyZNEjYcmy97bcVtwYf8lBsWyIQhQutCdjWZQXztmGQcBiYbAMrXPJz0&amp;amp;h=AT0zJQYUPqAGQuzH9mdcO_6eJ-mBdhMIOB2q93g0jYe69oaKvqMkdpKZ430kp9C-yJFqV5aVobILGUArHqFuq3OTVlao_O6bt6QAqG8aGWYzfLw4GWeltA6_RFTUFGdktBEKxqG-8a5NaSw7gW_LOTnBEP20AOBT3RWl8NlxHOWs6p8RZ0vQweQojhn-HVCu1xGDYGU6u8gt_Z6UcGGZk7tzbPXPvmT8-xoUn1sdF0TmxGWOt3Oy5VSOIGHP-rY7S0QNzHG6ve5Q8QjmtDY_qoxGdsaQfC8G--e6UC2zNu4gwXE-7X3oLs7v4huTdQJSK8NAJrhrwGuNXshhX6Zs51MDWqXlmu4U0RC7GOPpuG93ug9NZe0AJdzDFOm9BPYbX3Xsb83DYGmAnmxUqqF-nRUwNI7ZLZr_a4ZN71LUi681AzIDfjNS59kXBq31LxmcmQD15CRog_R2zIdBPfFTybIm1ywKm2iZN9vLC6PdThx7AWAdw9u3fq8QaWtPLiIBdDfIvsDuleCwnRD6G7OvAGXUvb49mnjCNe-PoUp2f_2Z5AsmloahD6WEy6u1ynL06BSt9NmQNFw1yQySXTCfKoYFfZ4uTUqa9gaxPe3kBxFmj6FbTRR7shQYPoVpk0j2fpf69U7AC9Lz1dntOgw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/…/spahn-digitale-versorgung-geset…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Schon im September 2019 kam heraus, dass hoch sensible Patientendaten samt Personeninformationen und Behandlungsdetails auf schlecht geschützten Servern, sogenannten PACS-Servern für bildgebende Diagnoseverfahren, gelagert wurden (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.tagesschau.de%2Finvestigativ%2Fbr-recherche%2Fpatientendaten-101.html%3Ffbclid%3DIwAR19vs8db8yEa6e7YOoMb5m6rnWAIOwKIidc7rigozdioAtybFCMw-ktMFU&amp;amp;h=AT38fsnVUWKWt7jM5Z5sMEq0YSXyhEUqGkSIdXPXCOePecD0duWzRTSqVDfmN4QtQrk0nrhj0HGkk5rJVvo3u4wvbJHM2dVnj8Q6c9r59JJWPq2kbmCJGLxTZd929jdphRUaN8cPCPnXrc6pRLk9WqcHOrmfIE15VBr2gkEfz8Fc1gZoeExAbUcdAMfiyOZS7bw8QH4n0vToZnzEmckpLotgIV61bZiFudcX83teLxyDH7DLl4uc2o0yn_O3UOpUjjcsO_m0Wfo5uim1oZ1qKtvNVS_caByl8xUg5T7vfXSz7ln5p79RIjsIXy9CeEFcvtK2PIVbspCs9z__pkonKlvzBx9C2HNqoviy49uleMa8_BWf4p3rdZDgWxK1yH27tNoZ0qPRN2KxQrSdj4p_58gyaNMeM2weapu0uOkWqlhBtcCEcvdOIxYd3vuJUFZLn9fQ-ZBlQLHuYwe108CmcjUO7_xPy6YubvWCLYxjx1CGgF-a3qgcDzsRutdpTl0XNuD6rORBWJ9vbYbsD55No6tzQTUQ2n0AicgxT8u3jB9EvwtUw9jrU-ppIwpQbKNFgw0JeMttUjKAfDZ0PvC9-TdvUMi73VJkdbG0np05hhfZrDjEwPxb_CiUnCt6qU5MpeQtgG-Xk8rQleSwMss"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/…/br-rech…/patientendaten-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), während heute jeder Hasenzüchterverein mit DSGVO-Vorgaben administrativ gewürgt wird. Spahns „Digitale-Versorgung-Gesetz“ soll künftig die Daten (Alter, Wohnort, Behandlungen) von 73 Millionen gesetzlich Krankenversicherten ohne deren Einverständnis „für die Forschung“ verwendbar machen. Sie werden (mit dem Feigenblatt einer Pseudonymisierung, was immer die wert ist) gläserner Patient, wo sie sonst schon gläserner Bürger sind und selbst Kommunalverwaltungen sich nicht scheuen, mit Einwohneradressen zu handeln, oder ihre Kreditwürdigkeit ganz unverblümt aufgrund Ihrer Wohnadresse eingestuft wird. Sie sind offensichtlich eine Organmine (sofern Sie noch jung und kräftig sind), und sie sind eine Datenmine. Der Staat spannt die Krankenkassen als eine Datensammelkrake ein und geriert sich selbst als ein Datenunternehmer à la Google und Konsorten. Was damit für die Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsversorgung gewonnen werden soll, ist mir schleierhaft, da zu den wichtigsten Gesundheitsrisiken in Deutschland mit Sicherheit längst aussagekräftige epidemiologische Studien vorliegen. Was Behörden, die neben Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen als Nutznießer der Datensammlung genannt werden, mit solchen Mustern ernstlich anfangen sollten, weiss ich nicht – es ist in Deutschland mit seinen arbeitgeberfreundlichen Gesetzen doch nicht so, dass z.B. eine Gießerei oder ein Galvanikbetrieb oder eine starke Sendeanlage umgehend geschlossen würden, wenn die Ärzte vor Ort auffällige Häufungen ernster Erkrankungen feststellen. In dieser Hinsicht erwarte ich mir von der dreisten Datensammlung und neuen Einschränkung der Selbstbestimmung der Bürger wirklich nichts. Es sei denn, natürlich, man bringt den mit der Körperverwertung amtlich geschaffenen Bedarf an Organen mit einem Bild der potentiellen Lieferanten in einer Datenbank in Verbindung. Wir alle versuchen, unseren Alltag glücklich zu gestalten, unser persönliches Glücksstreben zu verwirklichen, Familien großzuziehen, in der Arbeit erfolgreich zu sein. Und doch scheint mir dies zeitweise wie ein naiver Eskapismus, angesichts einer Struktur, die neben uns gewachsen ist, die unsere Selbstbestimmung mit Füßen tritt und unseren Freiheitswillen verlacht, uns in immer neue Netze zu wickeln sucht. An pessimistischen Tagen scheint mir unsere Gegenwart in der Science Fiction der 1970er Jahre schon vorgedacht. Schauen Sie sich einmal wieder den US-Spielfilm „Soylent Green“ aus dem Jahr 1973 (dt. Titel. „…Jahr 2022 … die überleben wollen“) mit Charlton Heston an. Dann lesen Sie die Pamphlete der einschlägigen globalistischen Stiftungen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Widerspruchsmöglichkeiten der versicherten Bürger sind in Spahns Entwurf übrigens nicht vorgesehen. Wie eigentlich bei allem, was seit Herbst 2015 in diesem Land von Staats wegen an Entscheidungen getroffen worden ist!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Nov 2019 07:43:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung von 06.11.2019 zur Altersversorgung der Abgeordneten</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Versorgungswerk für Landtagsabgeordnete ist völlig falsches Signal an politikmüde Bürger

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Einhellig lehnen die Abgeordneten der AfD-Landtagsfraktion das Ansinnen von Bündnis 90/Die Grünen, CDU und SPD, dem Versorgungswerk der Landtagsabgeordneten von Nordrhein-Westfalen und Brandenburg beizutreten, ab. Darauf verwies Emil Sänze MdL, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg, in der heutigen Plenardebatte. „Ein spezielles Versorgungswerk ist das falsche Signal in einer Situation, in der große Teile der Gesellschaft die Landtagsabgeordneten als privilegiert und den Sorgen der Bürger entrückt empfinden. Gerade der von einigen in diesem Haus schon länger sitzenden Parteien im Februar 2017 unternommene Versuch, binnen sage und schreibe 30 Stunden eine Staatspension für Abgeordnete durchzuwinken, hat die schlimmsten Vorurteile bei den Bürgern leider bestätigt“, so Sänze. Auch die neuerliche Version einer teuren „Sachverständigenkommission“, die im Grunde die Entscheidung an den Landtag zurückdelegiert hat, und 25 Zufallsbürgern sei kein Deut besser. „Bündnis 90/Die Grünen, CDU, SPD und FDP sind bestrebt, dass ihre Abgeordneten bereits in einer Legislaturperiode einen Rentenanspruch von 1000 Euro erwerben, der auch noch quasi vererbbar sein soll. Allein die Verwaltung des Versorgungswerkes kostet die Steuerzahler 180
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 Euro j
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ä
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      hrlich. Das Geld der Abgeordneten wird weder im Land Baden-W
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ü
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      rttemberg angelegt noch verf
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ü
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      gen sie in dem Versorgungswerk 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ü
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ber ein Stimmrecht analog dem der Gr
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ü
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      nderl
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ä
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      nder. Das Versorgungswerk schafft in Zeiten, in denen vielen Bürgern durch politische Entscheidungen Wohlstandsverlust und Existenzangst drohen, den Eindruck eines ungehemmten Privilegierungswillens ohnehin Privilegierter.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        „Stuttgarter Rentenmodell“ der AfD zeigt Lösungsmöglichkeit auf
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die AfD-Landtagsfraktion hat mit ihrem „Stuttgarter Rentenmodell“ ein Konzept entwickelt, das sich für alle Bürger – und damit auch die Abgeordneten – als logische, konsequente und vor allem gerechte Alternative zum derzeitigen Ist-Zustand erweisen würde. Von der AfD-Landtagsfraktion wird eine solidarische Deutsche Pensionskasse angestrebt, in der alle Erwerbstätigen ohne Ausnahme versichert sein werden und zu deren Finanzierung jede Form von Wertschöpfung beitragen wird. „Schon aus diesem Blickwinkel versteht es sich von selbst, dass die AfD-Landtagsfraktion jegliche Sonderversorgungswerke ablehnt“, so Sänze.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 06 Nov 2019 15:35:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-von-06-11-2019-zur-altersversorgung-der-abgeordneten958a01eb</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 06.11.2019 zu den Förderungsforderungen des „Zimmertheaters Rottweil“</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-06-11-2019-zu-den-foerderungsforderungen-des-zimmertheaters-rottweil29048d56</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Warum muss sich ein Krankenhaus finanziell tragen, ein Privattheater aber nicht?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Im August 2019 hatte der von Emil Sänze MdL, Pressepolitischer Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, anlässlich des umstrittenen Theaterstücks „Wenn der Kahn nach links kippt, setze ich mich nach rechts“ gestellte Antrag 16/6847 an die Landesregierung ergeben, dass dieses Stück des „Zimmertheaters Rottweil“ bei 45
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 Euro Gesamtkosten von der Landesregierung mit 28
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 Euro an Steuergeldern subventioniert wurde. Natürlich handelte es sich um ein „gegen Rechtspopulismus“ gerichtetes Stück. Nun richtet der Theater-Trägerverein an die Stadt Rottweil den Wunsch nach einer höheren Förderung. Es geht um grundsätzliche Fragen der Gewichtung öffentlicher Ausgaben: „Warum“, fragt Emil Sänze, „müssen sich Krankenhäuser rechnen, private Bühnen aber in so eklatanter Weise nicht?“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Neue Wünsche des Zimmertheaters an die Stadt Rottweil
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      „Laut ‚Schwarzwälder Bote‘ vom 5. November 2019 wünscht das Zimmertheater jährlich zusätzliche 10
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 Euro von der Stadt. Das Theater erhält von der Stadt derzeit 76
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      500 Euro Barzuschuss und 47
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 Euro Mietzuschuss“, zählt Sänze auf. „Ferner geben das Land 68
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      900 und der Landkreis 14
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      400 Euro für den Theaterbetrieb. Das ergibt insgesamt knapp 207
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 Euro jährlich an öffentlicher Förderung. Demgegenüber nimmt das Theater selbst 132
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      500 Euro an Eintritt und Mitgliedsbeiträgen ein.“  Intendanz und Trägerverein des Theaters geben dessen Finanzbedarf an Personal- und Sachausgaben mit jährlich 455
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 Euro an. Fest gerechnet wird ferner mit Projektgeldern, offenbar des Landes, in Höhe von 20
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 bis 140
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 Euro pro Spielzeit.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wofür gibt es Projektgelder?
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      „Wir wollen mit einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung klären, ob die Finanzverhältnisse des Rottweiler Zimmertheaters für die Finanzsituation der privaten Bühnen in Baden-Württemberg exemplarisch stehen“, erläutert der Abgeordnete. Die ansehnlichen Projektgelder werden nämlich, so der „Schwarzwälder Bote“, nur für besondere Inszenierungen, meistens Uraufführungen, außergewöhnliche Themen oder Stückkombinationen gezahlt. „Wer garantiert uns hier“, fährt Sänze fort, „dass zu diesen angeblich förderungswürdigen außergewöhnlichen Themen nicht beispielsweise auch die Auseinandersetzung mit der politischen Opposition, den sogenannten Rechtspopulisten gehört, oder dass der Spielplan nicht in Erwartung finanzieller Gunstbeweise politisch auf die erwarteten Bedürfnisse des fördernden Grünen Wissenschaftsministeriums hin maßgeschneidert wird?“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Sinkende Steuereinnahmen erfordern eine zweckmäßigere Ausgabenstruktur
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Transparenz, so findet Sänze, sei hier notwendig. „Ich möchte wissen, wer nach welchen Kriterien über die Förderwürdigkeit von Bühnen und Stücken entscheidet“, unterstreicht Sänze. Entscheidend für die Förderwürdigkeit könne allein die künstlerische Qualität sein. „Was gut ist, wird nachgefragt, und das Publikum bezahlt, um es zu sehen. In anderen Bereichen des Kulturbetriebs findet ein nachvollziehbarer Wettbewerb um Qualität statt und produziert Spitzenleistungen: Absolventen von Kunst- oder Musikhochschulen gewinnen Auszeichnungen, Professoren erhalten prestigeträchtige Rufe. Orchester spielen erfolgreich Gastauftritte – hier ist alles klar.“ Eine vergleichbare Transparenz sieht der Abgeordnete bei der Förderung privater Bühnen derzeit leider nicht. Die Rottweiler Theaterleute machen für sich geltend, die Erwartungen des Landesrechnungshofes von 20 Prozent Eigeneinnahmenanteil deutlich zu übertreffen – das heißt, das Land findet sich damit ab, dass vier Fünftel des privaten Theaterbetriebs aus Steuergeldern gesponsert werden sollen. Dazu Sänze: „Still zuzugeben, dass man 80 Prozent alimentieren soll, ist doch ein Armutszeugnis. Die letzte Steuerschätzung des Landes sieht 600 Millionen Euro Mindereinnahmen vor. Bei jeder Infrastrukturmaßnahme hat das Land Bauchgrimmen. Da muss beim Theater transparent werden, wofür eigentlich gefördert wird. Ich habe nichts gegen die Freiheit der Kunst, aber ich bin dagegen, nicht vom Publikum nachgefragte Leistungen zu alimentieren. Wenn in der Kunst zugeschossen werden muss, dann für die Erhaltung von Qualität und nicht nach politischer Konjunktur. In meinem Wahlkreis wurden seit Ende der 1990-er Jahre die Krankenhäuser Sulz und Schramberg geschlossen, das Kreiskrankenhaus Rottweil privatisiert. Jetzt soll das Kreiskrankenhaus Spaichingen im Kreis Tuttlingen geschlossen werden – wie soll ich meinen Wählern erklären, dass ihr Geld in frivoler Weise nicht nur für wenig nachgefragte, sondern sogar für offen gegen die parlamentarische Opposition gerichtete Theaterstücke ausgegeben wird?“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 06 Nov 2019 15:28:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-06-11-2019-zu-den-foerderungsforderungen-des-zimmertheaters-rottweil29048d56</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 01.11.2019</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-1-11-2019c8a0b50d</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was uns der Schwenninger Bürgerdialog lehrt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Liebe Leser,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      ich möchte hier auf den Bürgerdialog Altersarmut der AfD-Landtagsfraktion in Villingen-Schwenningen am 28. Oktober 2019 zu sprechen kommen. Er war dem Thema Altersarmut gewidmet und stellte das „Stuttgarter Rentenkonzept“ der Fraktion der Öffentlichkeit vor. Wir hatten in der Halle leider nur etwa 50 Gäste, was uns selbstverständlich enttäuscht hat, und vor der Halle gut 50 Gegendemonstranten, vor deren Zudringlichkeit uns in dankenswerter Weise die Polizei bewahrt hat. Reflektieren 50 Gäste auch das Interesse der Öffentlichkeit an dem Thema Altersarmut und Rente? Ich denke nein, denn bis zum 30. Oktober hatten wir etwa 4.000 Klicks auf dem Video meiner Schwenninger Präsentation, die wir per Livestream ins Netz gestellt hatten. Daraus folgere ich: mancher wäre vielleicht gerne gekommen, fühlte sich aber durch das mediale, von Funktionären in öffentlichen Ämtern öffentlich gebilligte massive Hetzklima gegen uns in seinem Kontaktwillen abgeschreckt, oder eben auch ganz konkret durch einen Kordon von Schreiern und Pöblern, die ihrem Hass gegen uns bei unseren Veranstaltungen Luft machen zu müssen glauben. Die Leute trauen sich nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen – aus Furcht vor gesellschaftlicher Isolation. Dies wird natürlich bewußt betrieben, um unsere Partei von ihrem bürgerlichen Unterstützerreservoir abzuschneiden, mit der Hoffnung, sie in extreme Ansichten und Paranoia zu treiben. Das ist schade, denn wir haben echte Lösungen zu bieten. Aus meiner Sicht krankt zumindest das medial dominierende Gutmenschen-Element in dieser Gesellschaft an einer kognitiven Dissonanz. Dem tieferen Grund der Anfeindung liegt ein „ewiger“ Mechanismus zugrunde.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Die stets demonstrativ gelebten Ideale einer paradiesischen, vermeintlich ultrahumanen Gesellschaft sind nicht in Wirklichkeit umsetzbar, eben weil dies hier nicht das Paradies ist, weil es in einer Gesellschaft reale Interessen gibt - und folgerichtig auch Interessenkonflikte. Diese Konflikte müssen im Sinne der paradiesischen Ideologie geleugnet werden bzw. die Realität wird nicht anerkannt. Die zum Kampf gegen die empirisch erfahrbare Wahrheit stilisierte Realitätsverweigerung trifft in der demokratischen Gesellschaft auf lästige Widerstände. Folgerichtig bedarf die Unstimmigkeit, die Dissonanz, einer Erklärung, um das schiefe Weltbild für sich zu retten: Es wird das Wirken nicht einfach der interessengeleiteten menschlichen Natur angenommen, sondern einer bösen, mit aktiv planendem Bewußtsein versehenen Kraft. Wer ein Gutmensch ist, seine Welt aber als nicht besonders gut wahrnehmen muss, dem steht als vermeintliche Erklärung die Existenz eines bösen Widerparts zur Verfügung – und zusätzlich einer Vielzahl unbewusst lebender Menschen, deren Trägheit und Bequemlichkeit die Durchsetzung des Guten verhindere. Letztere, die Trägen, maßt man sich an täglich medial indoktrinieren und erziehen zu wollen. Zudem muss man sie von den Akteuren isolieren, die man in seiner bornierten kleinen Kopf-Welt als Widersacher, als Ausgeburt des Bösen ausmacht. Dass dies heute gerade unsere Partei sein soll, wird Ihnen nicht entgangen sein. Die Menschen sollen von ihr isoliert und abgeschreckt werden, mit Wort und mit Gewalt – sie selber aber soll als ritueller Sündenbock verflucht, aus der Gemeinschaft der Menschen ausgestoßen und zum Verrecken in die Wüste geschickt werden. Kein Feuer, Wasser, kein Speis und Trank, keine Halle, kein Hotel, keine Hirse für die AfD. Die rituelle Identifikation und Ausstoßung des personifizierten Bösen aus einer Gesellschaft ist biblisch, aber nicht nur. Und wer sich nicht fügt, der wird mit ausgestoßen. Die vermeintliche Herstellung einer „heilen Welt“ scheint ein Urbedürfnis von menschlichen Gesellschaften in Krisenzeiten zu sein, so daß wir uns nicht wirklich wundern dürfen, wenn unsere politischen Gegner diese vermeintliche Befreiung von Ängsten auf uns lenken wollen. Natürlich wird von solchen dialektischen Manövern weder die Rente besser, noch unser Land in der Welt weniger erniedrigt, noch die Jobs gesichert, noch weniger Mädchen vergewaltigt. Das urmenschliche Sündenbock-Benennungs-und-Verstoßungs-Ritual treibt in unserer vermeintlich so aufgeklärten Gesellschaft stinkende Sumpfblüten. Es wird bequem vergessen, dass unsere AfD nicht der Missstand, nicht seine Ursache und schon gar nicht die Verkörperung des Mißstandes ist. Die Gründung und der Aufstieg der AfD sind ein Symptom und Folge des Mißstandes, verbunden mit der Hoffnung, ihn in demokratischer Weise abzustellen. Selbst wenn es unseren Gegnern gelänge, unsere Partei zu vernichten (und ich sage angesichts der aktuellen Rhetorik bewußt: vernichten), dann wären die von uns thematisierten Mißstände eben doch immer noch offenkundig. Krebs geht durch Sprechverbote nicht weg.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Nach dem Totschlag von Chemnitz, wurde – wiewohl Inlandsgeheimdienstchef Maaßen, der zuständige Staatsanwalt und der Ministerpräsident solche Vorkommnisse entschieden negierten – „Menschenjagden auf Ausländer“ plötzlich zur medialen Wahrheit. Nach dem Anschlag auf die Hallenser Synagoge wagte keinen Tag später der bayerische Innenminister Herrmann, geradezu unheimlich: wie auf Bestellung, unsere Partei und insbesondere Björn Höcke für diesen Einzeltäter und Mörder in Haftung nehmen zu wollen. Ministerpräsident Kretschmann hat zumindest den Teil unserer baden-württembergischen Wähler, die er nicht mehr propagandistisch umzudrehen hofft, als „Bodensatz, den es in jeder Gesellschaft gibt“. Der Stuttgarter OB Kuhn (Schwäbisches Tagblatt vom 31.10.2019) tätigte zum 40. Jubiläums-Festempfang der Grünen in Tübingen: es sei noch viel zu tun. „Ich hätte nie gedacht, dass wir einmal die Demokratie vor dem rechten Pack der AfD bewahren müssen.“ Diese Worte sagen alles: Dem politischen Gegner wird von Linken grundsätzlich die Lauterkeit abgesprochen (in Deutschland: kein Demokrat), ja die Fähigkeit dazu. Verstand wird ihm sowieso nicht zugestanden – sonst wäre er ja mental zwingend bei den Grünen oder sonstigen tiefroten Parteien. Dem Gegner wird grundsätzlich die Menscheneigenschaft abgesprochen, und er wird Freiwild, für den kein staatlicher Rechtsschutz mehr gilt. Ich würde eine Wette eingehen, Pol Pots Schergen mit ihren Umerziehungs- und Todeslagern haben ihre Klassen-Gegner und bürgerlichen Intellektuellen in ganz ähnlicher Weise zuerst als Untermenschen abqualifiziert, damit sie sie reinen Gutmenschen-Gewissens für das Wohl von Gesellschaft und Menschheit zu Tode bringen konnten. Die Grünen sind in ihrer bigotten Selbstgerechtigkeit genau das geworden, was zu bekämpfen sie stets vorgegeben haben – Menschenhasser und Menschenverächter. Gut sein zu wollen, indem man seine Mitmenschen zu Unmenschen erklärt, ist was man ihnen wirklich vorwerfen muss: In ihrem utopisch-imaginierten, selbstverklärten Kampf für die letztgültige humane Gesellschaft, sind sie zu Hassern ihrer realen Mitbürger und Landsleute geworden und flattieren nur ihrem eigenen Narzissmus zu Lasten der Achtung für Andere.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Die Anschläge auf Besitz und Gesundheit unserer Funktionäre sprechen da ja für sich, stets verharmlost und abgewiegelt, während – ironischer Weise – von „rechter Hasssprache“ in den sozialen Netzwerken als der vermeintlichen Wurzel allen Welt-Übels schwadroniert wird und neuerdings Netzwerkdurchsetzungsgesetz und Waffenrecht sogar noch verschärft werden. Die Ministerpräsidenten Laschet (NRW-CDU) und Söder (Bayern-CSU) kündigten an, die AfD „bis aufs Messer“ bzw. „bis aufs Blut“ zu bekämpfen. Und wir werden ja auch bekämpft von denen, sie sich durch die vermeintlich bürgerlichen Politiker legitimiert fühlen – s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag-bw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6858_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3RWO7JiXvOX7f2hqWdp-SxQCr6wPnBNFxVb_oRgPxxL0Ukx7fSRdx9dhw&amp;amp;h=AT2bWtn4_r1gNwxNzCyRJ2d-2T2SCWvgh_0wP2-SPhWp1DUxeknw8_ibtQsX_BochvJOtZWcaXgWML2BjHJL-Vm8mLflE35P5lUrjz7IawBcQNv5oQrhAOBSStVQYfmg1_uYe1pV1DNUuONLo66iKUjMet5AM-ijqzGyZUX9cXnEIBqn2bxXpqXwSofocZRAzEABPlAaCYrGryYa7qkVIYkm3ltPDWcXqGCr31Mv5PN880KthiikVYvlZGS_ivMTIahWhe01H2dofnAJXhNIluj4Hjt6zCSnSyrpwKUYflQZtQROaR-Z6qXTeMi-azcXYROUQtYcW1HAphdvYH-bK2lI0jMg8_xWNcWJ0PdgxXARl-sLbhiTSCPSOvnH6Yhq0OVsrIHUkEgbAkrl2EgL52PIiuHp4V7lrwjgh4f3S5B2WCRctBbW8KHg-jkIwt2KU_hRh4hjfoesEp0sgQu9WjPRWRro3MUuL7x1nVvbkd4lICSDkj7n2fHGf7AnnkXS0zcJGQDR1cy_C7dnu6QEf0Bfl8Mg7_DV_xl0FyO5TirjwcWjFultjG6uA-SlFF7ZfApOdjqp_IuNxQJLyFlz5S7UCkXp6XeFu_SfjfCjYFYOXIw1-5_yOALnPeJ4PZZ10GzxzvMknHyBbaJPt2k"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag-bw.de/…/…/Drucksachen/6000/16_6858_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Sie sprechen die Sprache nicht des demokratischen Diskurses, sondern des Bürgerkrieges, und sie halten das offenbar für einen Lausbubenstreich. Wie könnte ich von solchen Menschen noch erwarten, dass sie angesichts ihres geifernd vorgetragenen Hasses Andersdenkenden noch die rechtsstaatliche Garantie auf zumindest körperliche Unversehrtheit zugestehen? Wir könnte ich erwarten, dass sie ihren Messer- und Blutworten nicht auch staatliche Willkür und den Mißbrauch der staatlichen Repressionsmittel gegen gesetzestreue und friedliche Oppositionelle folgen lassen? In diesem Zusammenhang möchte ich Sie auf eine Meldung des Deutschlandfunks vom 30. Oktober hinweisen. Haben Sie die Berichterstattung des DLF bemerkt, die im Zusammenhang mit Björn Höcke stets aufdringlich kundtut, man dürfe ihn laut einem Gerichtsurteil einen Faschisten nennen? Wenn man in Deutschland heute einen Menschen entmenschen will, und letztendlich Sondermaßstäbe im Umgang mit ihm rechtfertigen will, dann nennt man ihn einen Antisemiten, Nazi und Faschisten. Ich habe den leisen Verdacht, den meisten unserer politischen Gegner ist das Thema Antisemitismus, ja überhaupt das Schicksal der Juden, lediglich von Interesse, weil sie es gegen den politischen Gegner aufzäumen wollen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Am 30. Oktober war im DLF die Rede von einer Kabinettsvereinbarung der Bundesregierung, einem „Paket gegen Rechtsextremismus“. Dieses beinhaltet (vgl. auch Reutlinger Generalanzeiger vom 31.10.2019, ausführlich) unter anderem die Verschärfung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes, so dass bei strafbaren Kommentaren die Plattform-Betreiber nicht nur zur Löschung verpflichtet werden – sondern auch verpflichtet werden sollen, solche Inhalte auch den Strafverfolgungsbehörden zu melden. Welche prophylaktische Zensur- und Denunziationswelle darauf folgen wird, allein weil sich die profitorientierten Betreiber gegenüber der Staatsmacht absichern wollen, das können Sie sich denken – und vermutlich ist genau dies der Sinn der Gesetzesänderung. Ferner soll das Waffenrecht dahingehend verschärft werden, dass künftig jedem Antrag auf einen Waffenschein eine Prüfung durch den Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz folgt. Geheimdienste geben der Öffentlichkeit nun einmal keine Auskunft, so dass wir hier eine Offenheit für Willkürelemente haben werden, wie wir sie im Landtag bereits mit den intransparenten Sicherheitsüberprüfungen unserer Mitarbeiter haben erleben müssen. Man hat schlicht ein intransparentes Element eingefügt, das m. E. nach Gutdünken eingesetzt werden kann, um gesetzestreue, aber der aktuellen Herrschaft gegenüber kritisch eingestellte Bürger von Waffen fernzuhalten. Ich habe den Eindruck, dass diese Herrschaft ihren eigenen Bürgern notorisch misstraut und sie zunehmend fürchtet – da sollte sie freilich zuerst überprüfen, was sie zur Entstehung eines kritischen Potentials unternommen bzw. nicht unterbunden hat. Auf solche Gedanken kommen Diejenigen, die sich für Menschen und für all-gerechtfertigt halten, andere Menschen aber für zu ignorieren oder zu bekämpfen halten, offensichtlich nicht. Jüngst wurde sogar der ehemalige Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière – Hauptbeteiligter des ungehemmten Migrantenzustroms vom Herbst 2015 und des rechten Extremismus gewiss unverdächtig - von mutmaßlichen Linksextremisten gewaltsam angegangen, als er im Rahmen einer Lesung sein Buch vorstellen wollte. Pardon, es wird sich wohl um „Aktivisten“ gehandelt haben. Im Rahmen des „Pakets gegen Rechtsextremismus“ wurde übrigens auch das Programm des Bundesfamilienministeriums „Demokratie leben!“ (vormals als „Kampf gegen Rechts“ bekannt) auf mindestens 115,5 Mio. Euro an Steuergeldern jährlich aufgestockt und bis 2023 fortgeschrieben. Eine der prominenten Profiteurinnen ist natürlich die von der ehemaligen Stasi-IM Anetta Kahane gegründete und von der Weinheimer Freudenberg-Stiftung unterstützte Amadeu-Antonio-Stiftung. Die Stiftung derselben Kahane, die dem Geheimdienst jenes menschenverachtenden Diktatur-Staates zuarbeitete, der an seiner Staatsgrenze die Splittermine SM-70 (vulgo: Selbstschussanlage) einsetzte, um Regimeflüchtlinge zu verstümmeln und zu töten, wird nach dem Willen der SPD-Ministerinnen Lamprecht und Giffey aus unseren Steuergeldern unterhalten. Nicht besser verhält sich die thüringische CDU, die sich der Linken als Koalitionär andient, welche aus einer Partei der „Diktatur des Proletariats“ hervorging und den Kapitalismus abschaffen will. Die Mittel sind real und gefährlich, aber es werden vor allem rituelle Feindbilder bekämpft – weil in Wirklichkeit mit dem politischen Gegner abgerechnet werden soll.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Der Eindruck, dass bürgerliche Opposition in die Nähe des Rechtsextremismus gerückt werden soll, linker Extremismus jedoch als gutwillig-weltverbesserischer „Aktivismus“ von der augenblicklichen Herrschaft geradezu heiliggesprochen wird, verdichtet sich für mich vollends angesichts der aus meiner Sicht schlicht dummdreisten Antwort der Landesregierung auf unseren Antrag 16/ 6846 (s.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.landtag%2F%3Ffbclid%3DIwAR3qMtdIZIKEdS27Euw6A4om57knCr5b1WSeRolvcKdYa_B0jySb3eobOw8&amp;amp;h=AT3g8NzsDhUJSIGZAedoBtFWI7OLQyN8LpwLtnWIpIk5tNj5qVuvHAzB4PTe6DxzDEVcyTSezkskn5XxKWd2pcLLRReK2RkM_20rUDsG1O_WYFkDEOn2-OC-cOc4brOyYyMqM8h51el54Xk0cduatlZmaW0e167_fzT5Ogyxrnb6U7tmCVitRoa5nSFodrguP8ytcmIZ22pPy3QuD1L5WZMUPsflJlm7Pko8TMFrEfOgeDCwxmUX7_FmyGf9WDyXx1dYHzIiuupHzb23HXG4nOH8W5EVE4PQ9C62bSSSkGGpd1v9wNQiXEgzqPNDhHDEbAs4e7D9gXBmF0BuSTVbCp0wr9DOtqhmFv-z_jVB_3IfvLSdqP3WEOBbiDWqIEpC7pQieTK8_m2oz7UmuTPeu9aSeK_sCW11b0JXtFS5X19mzqlgyaI8Vy31rO4C0P1sSkBgYPVqMgiL9At8yqXETbL8iu-Q4z_tNIpoMa718vWR2XbQ50KJH8v-_-nzQBtPeK7WM7BW7NxiOLGULDAseJjg-ICdQ4tkmxgJ0fKdhyajI36qGBAUp5oQbk4boTYBwppo--CJYd-p5BFhZf0zncR5xU__rD0jQc_4uafYJ4tvq3oplMySDzGUi17vZMElGs5Pum9kxZHgf8VKxvI"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.landtag
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fbw.de%2Ffiles%2Flive%2Fsites%2FLTBW%2Ffiles%2Fdokumente%2FWP16%2FDrucksachen%2F6000%2F16_6846_D.pdf%3Ffbclid%3DIwAR3pYPSSvT99IFuUu-PXM2Zn46RtXWWsavgM80rS_kVperYEXqUWo9UgD_o&amp;amp;h=AT1hcqWImR2JeCh7xyhvesHmSOQRJ1I7Em6HM48xT1HrjygRn7X2vH3if3SY8LAwpL3O_5RqzJF0rFl05H0zGCYmUgMDqgaqHiRbeJI30gGrYLxrp9Ma57WUUHk0Dj09F6Lyg6L0MOSdd7i52apaFKdsXc2ru3awd6ZC2QLx5-ZbLKjcYzhqHupgM1y3xo-VDlHrLqVJfFN-IGlzmtmuFkyPw11bhvESfxkT5Gt50i0dEuvOSV0AZdRP_ybh9A8qEiAPyppYXwh2GpDGBSQo-zOlqsZbblaAGLTZa5AyeTyo5wnfcyg-pNF8hVuHmgVJUEBnmBvHpGWfAoHUJjWsgg7O8tDc84gd2FFMvwSo43bIX3bzviqpYh3tlfFxvu6O0EIZFe_w7y0hnDUamZ4ldpykNws_oaUt-CmaE6ZllMyRexiGsJ5WtHzahQkuYQBjb9Rt2HvUv1ZPxH3353nJJXK4i6L5pWCmq0AsGTaJYhHh4CADo9_V-bc0J5REgwQLgFHMmeKFaskvt4v4K-mkEz2a8qFOfuqKTiJpaRxychdK-bhJf9HKgCvgU-BEaS7CCYkLF6NOz0gpcU1EqFPOkcC9nvWCdp6ePxfwMS8SWDjrDhP6QanpQ_GEZZB-XU9cP-rPXWxNjjXK15LvUzk"&gt;&#xD;
        
                        
        bw.de/…/LTBW/…/dokumente/WP16/Drucksachen/6000/16_6846_D.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) betreffend die Organisation „Extinction Rebellion“ („XR“). Diese Leute betreiben nach ihren eigenen Aussagen schlicht den Systemsturz und blockieren zu diesem Zweck Verkehrsinfrastruktur; sie werden meines Wissens von der Guerilla Stiftung (!) eines Herrn Antonis Schwarz finanziell unterstützt, welcher seinerseits der Erbe eines an ein belgisches Unternehmen verkauften Pharmaunternehmens zu sein scheint. Dieser Herr hat einen Haufen Geld in die Hand bekommen und unterstützt politisch motivierte Störer und Blockierer, die ihrerseits unsere gewählten Parlamente unter Druck setzen und nach eigenen Aussagen von „XR“ zu Straftaten bereit sind. Angeblich können „XR-Aktivisten“ für ihre Auslagen bis zu 450,- Euro je Woche geltend machen und werden damit zu – bezahlten Lahmlegern von Infrastruktur. Was geschieht ihm dafür in unserem so laut proklamierten Rechtsstaat? Werden etwa Gesetze erlassen? Offensichtlich geschieht nichts. Es scheint mir, sofern es nur gegen die legitime Opposition geht, ist unseren Gegnern jedes Mittel recht und wohl auch bald jedes Recht ein reines Mittel.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Herr Minister Strobl – den in Baden-Württemberg kein Bürger in ein Parlament gewählt hat und den seine eigene Partei 2016 nicht als Kandidaten nominieren wollte - zeigt mit seiner Antwort, welche Wahl er zwischen der Disziplinierung bekennend systemstürzlerischer „Aktivisten“ und der Einschüchterung gesetzestreuer Bürger tatsächlich trifft, wenn es den Interessen seiner verehrten Bundeskanzlerin dient. Ich darf in diesem Zusammenhang auch an das aus Ihren Steuergeldern finanzierte, auch mit dem Programm „Demokratie leben!“ verbundene, „Demokratiezentrum Baden-Württemberg“ (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fdemokratiezentrum-bw.de%2Fimpressum%2F%3Ffbclid%3DIwAR0vm1bV8RLWMFkdkwnYpQ6jDQ9I0SXzGIUu7Do82SJEjIl8Xbwn89ZHJh8&amp;amp;h=AT1Pd21D3SDpYg62TsGsSlGCdWxD7gQelD8ZBYmNnGkQmf3bWl3a-FmfqQx3psN-21r0L1VE4rSUgPYYUHLPotruRIcIopOCX4PKCgmkcq-toxWYXTS-WLvdEGFYpZeD8jyqK3JaYe-LHHwYwtkmcs4UfwaN2Qf1ya-Lf-jNCsSWMhy7p6GfB6imtYvWNgdPDopmkRxKEzVss2e2M_KJ9iJNrIAiEhaz_S_Thbi99V6v9np_FVWOF3zLC8xzCpyM3IBDwpTAmAjDo50hWrkFXWMPYIRy26VNXI_KGL7yxmMndArmYO1w4h2PM4hXo0tgQdMJpbYobva6_Siwsj1CuKXc6jYgXC8fns4srUrxWj0psKQp8nDTlNemcjZLkuSgc__ulIyrjVfbXb4X4yWbgauEEFNH5bLjDhJTmrVfC8iX7B3uNn_dYKIJrx8v8WoJ72coybOMlFQgaFfYZqY6EQ4JBEEkTnVUChjlZsepQQlUArliwuAeep65lgqVqzEO9x9rMakPK4NLjREY9VixoZg17daZihI7CFKrq9DmjFiToAgQy6yY1bVGWquoq_cHxDOlklP1WhZrWF4Uqe7lZGmGszVlVHHknv5PXA8RrsYkMChRn3iJWE8jC1i8EoxSwhQds5PquCpXWXYA3Qg"&gt;&#xD;
        
                        
        https://demokratiezentrum-bw.de/impressum/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) erinnern. Dieses lädt Sie seit Jahren ein, Missetäter im Sinne von „Hasssprache“ (ein sehr dehnbarer Begriff) in den sozialen Medien etc. zu denunzieren. Es hat Jahre gedauert und die ständige Aufmerksamkeit der AfD-Fraktion, insbesondere meiner Kollegin Dr. Baum, erfordert, damit nach Jahren endlich eine Meldekategorie Linksextremismus bei diesem Portal eingerichtet wurde. Man tat schlicht, als gäbe es diesen nicht. Man brauchte übrigens nur das facebook-Profil des seinerzeitigen Landeskoordinators des „Demokratiezentrums“, Günter Bressau, und desen Verbindungen anzusehen, dann wußte man anhand von dessen Vorlieben über das Ziel der Einrichtung Bescheid. Leider wurden einige sehr interessante Post-Inhalte offenbar Mitte-Ende Oktober 2019 gelöscht. Fazit: Wenn staatliche Einrichtungen und Staatspersonal, wie oben zitiert, sich ohne Rücksicht auf rechtstaatskonforme Zurückhaltung derart bürgerverachtend und teilweise menschenverachtend äußern – dann kann es nicht wundern, wenn sich lautstarke Störer und Gewalttäter als den gerechtfertigten außerparlamentarischen Arm dieser Einrichtungen betrachten und im Land der weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft die Strafverfolgung längst nicht mehr fürchten.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Zum Schluss möchte ich Ihnen noch ein Schmankerl nicht vorenthalten. Es sind die Schlußworte des „1. Berichts des Landesbeauftragten der Landesregierung Baden-Württemberg gegen Antisemitismus“ vom Oktober 2019 (s. 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fstm.baden-wuerttemberg.de%2Ffileadmin%2Fredaktion%2Fdateien%2FPDF%2F190701_StM_Bericht_Beauftragter_gegen_Antisemitismus_B-W.pdf%3Ffbclid%3DIwAR0Qh-bG1eaHRgYVTT3QEN6lUZBoKATdzJnFw9oVs3UdJ2Fco6xqgfA6rFM&amp;amp;h=AT3Xj16CVcTdY05ezXwzc34wAuU5m8hH2gFen2QcDcSvHz9EAyOYoqLGLnPetmEud9cFndAXoqEn0aji0fSkLP5BJQqmZqALrD03eb_TCKCKrBrpVBt_95qG37pGuhxPFysnIqOWSVaireTg-6-z6ecWLhb2XcVzxbdF5Chcbvuxt4W9AoCEwqjf3fg7HFRKbE6BXeYPub1NVy29suzOdb5OzUUTiOWLewjqc1mrFVUaMCfsVtMrkBPs63DyRdExr3qq3OW75HgTjvrnLNA14MVOjE3HBazfNk_q-PPbfygYQN8AwuzChsiMxxnxL-yqjH7pWvminVRe3T-s8pTCclBuIjFxrJuBCfsCo8clllDF3FbdBYd6ocdzYOg2rYRjsaXujquUVg506nIR7t2FZOIwM5pE-e_ukSPgbXlIoDg4TNhR675jbl0mfF8kO4AMqdcarwYINUzRYsQp5goaxw66HGOLfaH8KOStYtzpAnVCeWYU25iHSc5ny_3Fqf_36LuS2GZC0A5BZJGMctXyO4Bc7YKF8XDm-Obo_eEiPE1P0MWw8dcPSsGWr91x2PPe5FWbZja-Po59KPZIuZAawqqIZU0zojUDhzJVjw8kienUU598eWDoK6rLEjm0HMp8aB_NpESAkNSxhaaDXf0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://stm.baden-wuerttemberg.de/…/190701_StM_Bericht_Beau…
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) des Herrn Dr. phil. Michael Blume (Theologie und Politologie, meines Wissens), den Sie ebenfalls mit Ihren Steuern bezahlen:
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      „(…) Ein ehrlicher Bericht zum Antisemitismus darf daher nicht nur die lokalen Herausforderungen thematisieren. Er muss darüber hinaus unsere eigenen wirtschaftlichen und politischen Abhängigkeiten und daraus resultierenden Widersprüche benennen. Wenn wir den Antisemitismus global und glaubwürdig bekämpfen, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einstehen wollen, dann muss dies auch stärkere Anstrengungen für die Wende zu erneuerbaren Energien und die Dekarbonisierung bedeuten. Die Verfeuerung fossiler Rohstoffe vergiftet nicht nur Umwelt und Klima, sondern verformt auch Gesellschaften, Staaten und religiöse Lehren ins Autoritäre. Gleichzeitig droht schon die Ausweitung neuer Abhängigkeiten etwa bei Seltenen Erden oder Coltan. Zwar gehören Energie-, Umwelt-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik nicht zum Gestaltungsbereich des Beauftragten gegen Antisemitismus. Aber es steht ihm zu, auf die große Bedeutung dieser Themen hinzuweisen und für mehr „vernetztes Denken“ in Politik und Gesellschaft zu werben. Baden-Württemberg ist wirtschafts- und forschungsstark und verfügt auch im internationalen Vergleich über herausragendes, technologisches KnowHow. Mit jedem Schritt zur Dekarbonisierung, der Förderung erneuerbarer Energien, von Bildung und der Verbesserung von Recycling können Akteure in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft nicht nur den Umwelt- und Klimaschutz fördern, sondern auch Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Frieden und die Überwindung antisemitischer Propaganda. Idealerweise können wir baden-württembergisches Engagement mit globaler Verantwortung verknüpfen und auch damit für eine Welt mit weniger Zerstörung, Hass, Antisemitismus und Rassismus wirken.“ (Hervorhebungen von ES).
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Wohlgemerkt, es geht hier nicht allein um Geschäfte mit irgendwelchen arabischen Öl- und Gasregimen; es geht um das Denken der Menschen hier. Für den Bericht einer öffentlichen Einrichtung ist dies, Pardon, schon ziemlicher inhaltlicher Abfall. Man erkennt klar, wozu dieser Mensch in sein Amt geholt wurde: Ideologische Klimadoktrin wird verknüpft mit der angeblichen Menschenfeindlichkeit der Andersdenkenden, der sozusagen maximal Aussätzigen, der Beinahe-schon-Nichtmenschen, des „Bodensatzes“, des „rechten Packs“ unserer Grünen Freunde Kretschmann und Kuhn. Nie hat ein Hofnarr des gottesgnädig-autokratischen Mittelalters oder Apologet irgendeines Schisma-Papstes seinem Brotherrn derart nach dem Munde geredet - und den Versuch einer universalistischen Rechtfertigungs-Polit-Theosophie vorgelegt. Meines Erachtens entfaltet sich hier ein geschlossenes irrationales und unwissenschafliches Weltbild. Wer heute Öl und Kohle verfeuert, ist offenbar morgen ein Faschist und ein Antisemit. Alles ist hier eins und alles ist nichts – so weit sind wir. Herr Blume hat sich inzwischen „wegen allzuviel Hass und Hetze“ mit einer maximal selbstmitleidigen Ankündigung (samt Schuldzuweisungen an all die vielen bösen Menschen da draußen, wie uns AfDler) aus den sozialen Medien zurückgezogen, was in der einschlägigen Presse vom 30. Oktober 2019 (z.B. Stuttgarter Nachrichten, Stuttgarter Zeitung, Heilbronner Stimme, Eßlinger Zeitung, Schwäbische Zeitung Ravensburg, SWR) breitesten Widerhall fand. In weinerlichem Ton werden die Wahlerfolge der AfD in Thüringen natürlich in angeblichen Zusammenhang mit Hass, Hetze, Rassismus etc. gesetzt, und was sonst dem zartbesaiteten Herrn Blume, der sich geschwätzig und bar jeder zweckentsprechenden Ausbildung kühn in die Energiepolitik verirrt und diese geradezu theosophisch auflädt, das Gemüt beschwert. Kein Wunder braucht er Gesetze, die solche steuerfinanzierten Blödsinns-Aussagen vor öffentlicher Kritik schützen, wo sie doch dem grünen Staatskult unmittelbar dienen. Immerhin verspricht Herr Dr. Blume, seinen „wissenschaftlichen Blog“ weiterzuführen, so dass zu hoffen ist, er kommt dort ohne die Verbindung von Klima-Theosophie mit Autoritarismustheorie aus. Ich hatte schon geahnt, dass sein phänomenales Mitteilungsbedürfnis sich einen Weg suchen wird.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Bleiben Sie wacker und bleiben Sie uns gewogen. Es wird nicht einfach.
    
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    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr Emil Sänze
      
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  &lt;div&gt;&#xD;
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          &lt;div&gt;&#xD;
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              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;!--EndFragment--&gt;            &lt;/a&gt;&#xD;
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  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 08:47:02 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 27.10.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Annegret Kramp-Karrenbauer - „The Germans To The Front“? Oder doch eher nicht?

                &#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      Liebe Leser,
    
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    &lt;/b&gt;&#xD;
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    ein Witz vom Herbst 2018 lautete: Was haben der 30. September 2018 und der 8. Mai 1945 gemeinsam? Antwort: Die deutsche Luftwaffe verfügt noch über drei einsatzfähige Strahljäger. Zugegeben, das betraf noch die Amtszeit von Ursula von der Leyen, und doch ist damit über den desolaten Zustand der Bundeswehr nicht nur in materieller Hinsicht alles gesagt. Als ehemaliger Bundeswehrangehöriger aus „besseren Zeiten“ mag ich das Sujet mit gelinder Häme auswalzen: Eine Armee, deren von politischer Führung gehemmte Verwaltung keine U-Boote instandhalten und bemannen (Pardon: befrauen) kann, die eine Armee systematisch herunterwirtschaftet und mit politischen Hexenjagden und hinter----igen Karrieredeckeln für Patrioten deren Offizierskorps demoralisiert, die in fünfzig Jahren keine modernen Transportflugzeuge in Dienst bekommt und bei den Ukrainern mietet, die beim Lastenheft für Waffen oder für Stiefel nicht an warmes Klima denkt (Pardon: Wer konnte wissen, dass es unserer Selbstverteidigungsarmee – Art. 87a GG - in Afghanistan oder Mali warm wird?) und die ihre Drohnen in Israel kaufen muss, die dafür aber hinter jedem Schützen im Feld einen Staatsanwalt in Potsdam stellt, die in in vielen Schulen nicht einmal gelitten (da ist sie, die Toleranz!) wird, die völlig konsequent Munition für ein paar Tage hat (bis richtiges Militär kommt?), die das Gros ihrer Kampfpanzer Polen oder der Türkei gegeben hat oder sie gar verschrotten musste (ganze 328 Leopard II hat die Bundeswehr noch; wie viele davon fahren, weiß kein Mensch), deren alte Hubschrauber aus Ersatzteilmangel vom Himmel fallen, die bei PR-Werbeveranstaltungen Männer im Rock vorschickt und auf Teufel komm raus „divers“ sein will oder sonstige politische Mätzchen vertreten soll, oder deren Kanzlerin-Chefin gar ein verrostetes Segelschiff hat aber von einem Flugzeugträger träumt – eine solche Armee ist keine Interventionsarmee.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für den Größenwahn und das geopolitische Abenteuer fehlen ihr ganz konkret die Mittel, und das weiß Frau Kramp-Karrenbauer auch. Im Übrigen würde mich interessieren, wo allfällig „rechte Verschwörungen“ unter Offizieren und Spezialkräften gewittert werden – wie hoch ist heute der Anteil muslimischer Soldaten in den deutschen Freiwilligen-Streitkräften, und wem würde deren Loyalität in einem Nahost-Umfeld gelten? Wie verhielten sich denn im Ersten Weltkrieg die Minderheiten in der multiethnischen K. u. K.-Armee? Ethno-loyal - Sie können es doch im Braven Soldaten Schwejk nachlesen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Oder würde Frau Kramp-Karrenbauer andere Länder in ihre „Zone“ vorschicken, denen ihr Militär mehr als 1,2 % des BIP wert ist – weil sie ihr Militär für nationale Interessen vorhalten und einsetzen? Wer Militär guten Gewissens einsetzen will und den Tod von Soldaten in Kauf nimmt, muss glaubhafte nationale Interessen haben. Diese muss ein Staat überhaupt den Mut haben zu definieren, und unser Staat tut dies seit Jahrzehnten praktisch nicht. Dazu kommt die noch immer gültige Feindstaatenklausel der UN, die uns zu vornehmer Zurückhaltung drängen müsste, wenn es um irgendwelche Kopfschmerzen der UN geht – was hätten wir da denn als (UN-beauftragte) Feindstaaten zu suchen und unsere Soldaten den Kopf hinzuhalten? Früher wie heute wurden und werden in der Bunderepublik Konflikte mit dem Scheckheft geglättet und die nationale Identität mitsamt ihren Interessen wie eine obszöne Krankheit behandelt. Die deutsche Identität wurde in den Kohl-Jahren blitzartig zur „Standortdebatte“ der Krämerseelen herunterkastriert. Heute wird mangels Orientierung in vor hochmütiger falscher Moral triefenden Tiraden von „Multilateralismus“ geschwafelt, und ausgerechnet der dickste Junge auf dem Schulhof wollte partout ein Mädchen sein und kriegte in all seinen Beteuerungen, doch ein lieber zu sein, von seinen Spielkameraden stets unweigerlich die Hucke voll. Das hieß dann das Lob der „soft power“. Er sagte dann noch „Danke“ und fühlte sich als besonders guter Mensch. Man hat die ständigen Unterwerfungsgesten unter Alles und Jeden eigentlich satt, sich stets rituell Orientierung von angeblich so weisen und uneigennützigen supra- oder internationalen Organisationen zu holen und bei diesen Legitimität für die eigene Dummheit zu heischen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die tiefere Frage ist – warum hat Frau Kramp-Karrenbauer jetzt das Militär entdeckt, wo die Diplomaten angesichts der völkerrechtswidrigen türkischen Offensive in Nordsyrien leisetreten und das Maas’sche Außenamt sich geradezu windet? (Hat jemand den Eindruck gewonnen, Maas spiele in einer diplomatischen Liga mit z.B. dem russischen Außenminister Lawrow?) Was will sie jetzt mit dem dicken, morschen Stock? Man hat fast den Eindruck, es soll mit dem Vorschlag eine Art ritueller Männlichkeitsbeweis abgeliefert werden: Es wird offen mit der gewaltsamen Durchsetzung von politischem Willen gespielt, weil „hard power“ zum Potenz-Verständnis einflussreicher Staaten gehört. So als habe jemand einem Führerscheinneuling einen feuerroten Wagen gekauft, dem er nicht gewachsen ist. Er hat nicht einmal die Betriebsanleitung gelesen, will aber dringend protzen. Oder wieder anders gesagt: Das archaische Tier im Menschen meldet sich. Bei den Hyänen der Serengeti wird im strengen Matriarchat gelebt, Dominanz und Herrschaftsanspruch über das Rudel aber mit einem Scheinpenis ausgedrückt, der ansonsten zu recht wenig nütze ist. Es scheint ein wenig so, dass nun die Bundeswehr letztere Rolle spielen soll, und das wirkt für eine frisch gebackene Verteidigungsministerin schlicht wie unseriöses, krawalliges, eigensüchtiges und verantwortungsloses Bravado. So mag man sich in der eigenen Referenzgruppe unter den verschüchterten Männchen und bissigen Rivalinnen behaupten - wie weit kommt man aber damit an einem schlechten Tag, wenn es die Löwen wirklich ernst meinen? Diese viel geschundene Bundeswehr, bei klarer Kenntnis von deren Defiziten, zur Hebung des persönlichen politischen Gewichts und zur Profilierung ins Gespräch zu bringen, ist unseriös. Die Soldaten sind kein Spielzeug. Frau Kramp-Karrenbauer sollte die Truppe aus den Schlagzeilen bringen und in einem ruhigen Fahrwasser die Ausrüstungsmängel abstellen, sich gegenüber der rituell mißtrauischen linken Politik und sogenannten Zivilgesellschaft gegen Anfeindungen vor die Truppe stellen, und sie sollte den Patriotismus öffentlich stärken, anstatt ihn zu bekämpfen, ohne den keine Armee etwas taugen kann. Wenn die ganze Geschichte des deutschen Militärs verbrecherisch gewesen sein soll, und es entsprechend auch keine Heldenverehrung geben darf, auf welche Vorbilder soll sich ein deutscher Soldat berufen? Gerade ein Theodor Körner gälte den heutigen Machthabern doch als Nazi.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Krieg ist nach Clausewitz die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln; andererseits beendet Politik den Krieg. Krieg ohne politisches Ziel ist demnach fatal, denn er hat kein natürliches Ende. Militär ersetzt kein politisches Konzept. Kramp-Karrenbauers Vorschlag von einer international garantierten „Schutzzone“ in Nordsyrien ist ein Konzept des Multilateralismus, das in den falschen Hals geraten ist. Nicht, dass es nicht überaus wünschenswert wäre, die geplagte Zivilbevölkerung zu schützen, auch um neue entwurzelte Menschenströme von Europa abzuwenden. Aber vor wem sollen diese Menschen geschützt werden? Welcher Politik soll das Militär dienen? Offiziell bekämpft die Türkei in Nordsyrien, eben auch – vollends mit Wissen der Bundesregierung - mit deutschem Wehrmaterial, die der PKK nahestehende syrische Kurdenmiliz YPG. Diese sucht sich in mehrheitlich kurdisch besiedelten Gebieten im türkisch-syrisch-irakischen Grenzgebiet unter der Schwäche des Assad-Regimes die Keimzelle eines Kurdenstaates (oder mindestens einer kurdischen Teilautonomie in Syrien), angeblich nach einem rätesozialistischen Modell, zu erkämpfen. Man scheint Steuern zu erheben und im Übrigen durch kurdische Spenden besonders aus Europa unterstützt zu werden. Viele der kurdischen Kämpfer in Syrien stammen aus der Türkei selbst, und umgekehrt betrachtet die Türkei das nordsyrische Gebiet als einen Ruhe- und Rekrutierungsraum für die gegen die Türkei kämpfenden PKK-Kämpfer. Als Teil eines Bündnisses gegen den IS konnten die USA diese PKK-nahen Kurden gut brauchen und stellten sich vor sie. Und diese Keimzelle eines PKK-geprägten Kurdenstaates auf dem angrenzenden syrischen Territorium sucht (wieder einmal) Erdogan in einer für ihn günstigen Situation zu liquidieren, offenbar eine ewige Konstante türkischer Politik, während die USA einen Rückzug aus den Konflikten der Region suchen und Assad samt der verbündeten Russen für eine Wiederinbesitznahme noch nicht schnell oder stark genug sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es kann nicht recht verwundern, dass andere NATO-Länder auf Frau Kramp-Karrenbauers Vorstoß verhalten reagieren. Es scheint gar kein politisches Konzept zu geben, bzw. dieses ist die Angelegenheit anderer Leute. Die türkischen Streitkräfte stehen auf syrischem Gebiet, und Erdogans und Putins Unterhändler reden direkt miteinander. Die großen Buben auf diesem Schulhof haben ihre Interessen gegenseitig abgecheckt – diese Katze ist längst den Baum hoch. Kramp-Karrenbauer kam zu spät, ohne Plan, ohne echten Grund, und mit einer nicht vorhandenen Armee, aber zur Blamage hat es noch gereicht. Mit angesichts der deutschen Möglichkeiten imaginären „Luftunterstützung für Notfälle“ oder „robusten Kampftruppen“ wird man wohl kaum die vorrückenden Türken unterstützen wollen, oder gar mit den Russen Scharmützel riskieren? Undenkbar. Gegen wen will man hier robust sein, und mit welcher Rechtfertigung? Andererseits wird man doch ebenso wenig die syrischen PKK-nahen Kurden gegen das NATO-Mitglied Türkei aktiv schützen wollen, oder eine kurdische Zivilbevölkerung von deren proto-nationalen Streitkräften trennen können. Für die Kurden Schutz zu gewährleisten, würde ehrlicherweise erfordern, dass die EU und / oder die NATO zum Endziel einer kurdischen Staatlichkeit bekennt – die Folgen lassen sich gar nicht durchkalkulieren, würden aber die Türkei von Europa entfremden. Die Türkei schlägt ihrerseits zwei Fliegen mit einer Klappe: Einerseits den entstandenen Keim kurdischer Staatlichkeit zu zerschlagen und militante kurdische Separatisten in der Türkei von ihrer Unterstützung abzuschneiden, mit der Vertreibung der lästigen Kurden aber Platz für etwa 2 Millionen in der Türkei untergebrachte syrische Flüchtlinge zu schaffen. Und sollten wir diese Pläne stören, wird es Erdogan ein Leichtes sein, die Vertriebenen sich über die Ägäis nach Europa, sprich: Deutschland, in Bewegung setzen zu lassen. Die Herren Seehofer und Maas bekamen ebenso wie Bundeskanzlerin Merkel von Erdogan gezeigt, in welcher Liga von Politik sie tatsächlich spielen. Kramp-Karrenbauer (so SPIEGEL Online am 23.10.2019) hat vor ihren Äußerungen nicht einmal ihren eigenen Generalinspekteur konsultiert; die Stäbe scheinen wegen des leichtsinnigen Dilettantismus der Dienstherrin im Schockzustand.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Oder was sonst hätte man in dem Kurdengebiet eigentlich erreichen wollen? Bildet man sich ein, einen prekären Konflikt mit angeblich 30.000 – 40.000 fremden Soldaten, meinetwegen mit UN-Mandat, einfach für Jahrzehnte „einzufrieren“? Ich meine, die Akteure und ihre Interessen bleiben doch vor Ort vorhanden – es sei denn eben, es werden Gebiete entvölkert und unter der vordergründigen moralischen Entrüstung „der Weltgemeinschaft“ Vertreibungs-Tatsachen geschaffen. Solange eine bestimmte Ethnie in der Region vorhanden ist, sind auch ihre Interessen, Träume und ihr historisches Gedächtnis vorhanden. Sind sie fort, dann wird gestaltet. Die fraglichen Gebiete werden dann (analog zu den Erfahrungen nach den beiden Weltkriegen) für ein paar Jahrzehnte unter diese oder jene „Verwaltung“ gestellt, derweil planmäßig neu besiedelt und irgendwann (verschämt oder unverschämt) von den Akteuren, den Zuschauern und schließlich den Geschädigten als legal bindend formal anerkannt. So ist es den ehemaligen deutschen Ostgebieten nach 1919 und nach 1945 geschehen. Aus Ankaras Sicht ist es demnach logisch, die als notorisch feindlich und gefährlich betrachteten Kurden mitsamt ihren Staatsambitionen aus dem nordsyrischen Grenzgebiet zu vertreiben. Wo diese neu vertriebenen Menschen dann mit großer Wahrscheinlichkeit landen, nämlich dort, wo schon viele Kurden sind und wo sie alle politischen Freiheiten bis hin zur demonstrativen Kooption in Staatsämter genießen – das können wir uns gut denken.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Ankara will vor allem den pankurdischen Nationalismus schlagen, ihm seinen geographischen Boden entziehen, entlang seiner Grenze zu Syrien eine Pufferzone schaffen. Diese Zone wird von der Türkei entweder brutal ethnisch gesäubert – dann kommt die Schutzzone ohnehin zu spät. Oder die jetzige Bevölkerung bleibt vorhanden, und der Status quo wird mit dem Jahrzehnte dauernden Einsatz fremder Mächte eingefroren. Wer garantiert dann, dass die Schutzmächte nicht von einer enttäuschten Bevölkerung als Besatzer und Feind angesehen und bekämpft werden – sofern diese Schutztruppe nicht, wie im Fall des Kosovo, die Ambition dieser Bevölkerung auf Staatlichkeit unterstützt und sich obwohl in Gegensatz zur Türkei, als auch zur syrischen Regierung (es ist deren Staatsgebiet) bringen müsste. Einen Grund zum Gehen gäbe es nie mehr. Und gegen wen sollte sie, wie gesagt, gegebenenfalls „robust“ auftreten? Gegen die Türken – unwahrscheinlich. Gegen die ortskundigen und kampfgewohnten kurdischen Partisanen-Milizen – fatal. Gegen die (Pardon, aber so ist es) völkerrechtlich anerkannte syrische Staatsgewalt, wenn diese in ihre souveränen Rechte wieder einzutreten wünscht – mit welchem Recht? Oder womöglich – und wieder mit welchem Recht – gegen die Russen, sollten diese das Wagnis eingehen, die legitime syrische Regierung dann auch im scharfen Schuss zu unterstützen? (Zumal ohne die russische Zustimmung im UN-Sicherheitsrat kein UN-Mandat zu erlangen ist).
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Es hat den Anschein, als würden die bitter Enttäuschten wieder einmal die von einem eigenen Staat träumenden Kurden sein, zweifellos eine kurz vor der Staatswerdung wieder „abgeschnittene“ Nation, deren Schicksal ihre großen Nachbarn sind. Aber wie könnten gerade wir das ändern, sind wir doch beim besten Willen in keiner Weise zu irgendwelchen Bestandsgarantien in der Lage – zumal in Vorderasien. Weder Plusterei, noch demonstrativer Aktionismus ändert mittelfristig daran etwas, und ich mag mich nicht an Illusionen von einem Fortschritt der menschlichen Natur oder der Beziehungen unter Staaten hängen. Russland hat seine Stellung in Vorderasien / Mittelmeerraum behauptet, die USA ziehen sich unter Schadensbegrenzung zurück, die alt-imperialen europäischen Mächte sehen dort nichts für sich zu gewinnen. Die Konflikte einer zerrütteten Region löst man nicht dadurch, dass man fremde Quasi-Polizisten ins Haus setzt. Moralisch begründete Interventionen der geschilderten Art sind nicht einfach naiv. Der andauernd als vermeintliches Allheilmittel und oberstes Recht gepriesene Multilateralismus unserer Regierung artet gegebenenfalls sehr leicht in einen nicht nur fruchtlosen, sondern auch willkürlichen Militärinterventionismus aus. Stets zeigt sich eine kindische und leichtsinnige Neigung ab, in moralischem Autonomismus gegen den unsympathischen aber legitimen Machthaber seine Ordnungsvorstellungen durchsetzen zu wollen. Die Politik ist trotzig-infantil geworden, wenn die Welt nicht nach Wunsch funktioniert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man wird freilich (und hier meldet sich der Alarm im Hinterkopf!) das Gefühl nicht los, dieser selbstherrliche Gott-spielen-wollende Durchsetzungswille könne schon Morgen auch jedem Land wiederfahren, das die Club-of-Rome basierten 17 UN-Nachhaltigkeits-Zwangsziele einer „Großen Transformation“ für Mumpitz hält, an deren Ende schlicht Öko-Wächter und Kinderwunsch auf UN-Klima-Lizenz stehen werden. Dann werden Sie plötzlich brutale „humanitäre Interventionen“ irgendwelcher Wächter-Räte im angeblichen Interesse des „Überlebens der Welt“ erleben, die Freiheit wird sterben, und Ihr dummes, dummes Land wird sich in der Rolle eines beflissenen Büttels wichtig fühlen. Regime (siehe Venezuela) werden schon jetzt für nichtig erklärt, weil sie unseren Politikern nicht passen. Nein, wir Deutschen sind die Allerletzten, die dem „moralischen“ Interventionismus das Wort reden sollten – allzu viele Stiefel zu küssen hat man uns Deutsche gezwungen, und wir sollten anderen Völkern ihr Risiko und damit ihre liebe Freiheit lassen. Es gibt offenbar Dinge, und damit fängt die Verantwortungsethik an, die müssen Andere unter sich ausbalgen, damit nicht wir selbst weiter Schaden nehmen. Wir müssen uns an das Prinzip erinnern, das den Dreißigjährigen Krieg in Deutschland beendete: Als im religiös-moralischen Sendungswahn alles verwüstet und alle Kriegsparteien erschöpft waren, einigte man sich auf die Toleranz des Anderen, die Nichteinmischung. Oder – aus der Innenperspektive formuliert – das Selbstbestimmungsrecht. Die Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten ist keine Heils-Wunderbotschaft, die kindisch paradiesisches Denken zufriedenstellt. Aber sie grenzt wie eine Brandmauer Konflikte ein. Das fühlt sich trocken an, aber es hält die Risiken berechenbar.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 28 Oct 2019 06:23:31 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 20.10.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  In den Schluchten des Balkan – von Landespolitikern und neuen EU-Erweiterungsträumen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    gerade kommt mir das Diktum Bismarcks, des Vaters aller Realpolitiker, in den Sinn: Der Balkan sei nicht die Knochen eines pommerschen Grenadiers wert. Das mag man so oder so sehen: Wer dort wohnt, sieht es sicher anders und will Chancen haben, vielleicht ideell zum goldenen Westen gehören. Aber – was bringt es uns? Deutsch sein, so die Frotzler, heißt bekanntlich: Eine Sache um ihrer selbst willen tun, und so scheint es auch hier – mit dem Bau von Luftschlössern. Zum Ende Oktober 2019 steht der Brexit an, und – ob es nun der Bundesregierung und den Leitmedien gefallen mag oder nicht – ein großer EU-Nettozahler will sich verabschieden. Analysiert wird nicht, wie es dazu kam, und welche Motive für das britische Anti-EU-Referendum ausschlaggebend waren. Stattdessen wird das britische Referendum mit überheblichen pseudomoralischen Vorhaltungen gegeißelt und amtlicher Zweckoptimismus verbreitet. Die EU tut, als könne der Beitritt zweier armer und aus mitteleuropäischer Sicht wenig geordneter Staaten (Albanien und Nordmazedonien) den Verlust kompensieren. Business as usual wird simuliert, einschließlich der Erklärung von Sibiu vom 9.5.2019. Die vermeintlich zwanghafte Erfolgsgeschichte EU ist eine neue Version des „Wir schaffen das“, die aus meiner Sicht koste-es-was-es-wolle Wunschdenken als Wirklichkeit diktieren will. Der vordergründige Zweck kann nur ideologischer „EU-Werteexport“ sein, denn Wirtschaftsmotoren und politische Schwergewichte werden wir kaum gewinnen. Nach der Meinung von EU-Rat und EU-Kommission vom Juni 2018 seien Albanien und Nordmazedonien nach „wesentlichen Fortschritten in den entscheidenden Bereichen“ nun reif für Beitrittsverhandlungen. Für einen Beitritt seien die „Kopenhagener Kriterien“ (des Werteexports) zu erfüllen – funktionierende demokratische und rechtsstaatliche Ordnung, eine funktionsfähige Marktwirtschaft sowie Minderheitenschutz. Für einen Eindruck von der eigenartigen Europa-Blase in den Korridoren der Beteiligten empfehle ich Ihnen im elektronischen Landtagsarchiv das Dokument 16/6576 („Bericht über aktuelle europapolitische Themen“) vom 19.7.2019 aus dem Justizministerium. In dessen Zusammenhang ist (s. S. 12) nebenbei interessant dass der EuGH die deutschen Staatsanwaltschaften nicht einmal für befugt ansieht, Europäische Haftbefehle auszustellen - davon werden Sie in den Medien nicht gehört haben. Die ausstellende Justizbehörde müsse unabhängig von der Exekutive (!) des betreffenden Landes sein, was der EuGH bei der deutschen Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften nicht für gegeben hält. Das nur am Rande. Das ist Deutschland, nicht Albanien und nicht Nordmazedonien – ein Verfassungsproblem und eine Ohrfeige für den tatsächlichen Zustand unserer Ordnung, wo obrigkeitsstaatliches Sicherheitsdenken vor demokratischer Gewaltenteilung steht.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Baden-Württemberg stellt von 751 EU-Abgeordneten gerade einmal 12, trägt aber nach den – von der Landesregierung nicht dementierten – Berechnungen unser Fraktion (2018) 3,66 Mrd. Euro netto zum EU-Haushalt bei, von denen nur 16,2% wieder nach Baden-Württemberg zurückflossen. Der Gesamthaushalt der EU beträgt für 2019 165,8 Mrd. Euro (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.consilium.europa.eu%2Fde%2Fpolicies%2Feu-budgetary-system%2Feu-annual-budget%2F2019-budget%2F%3Ffbclid%3DIwAR1K8ob4alLD7kCGxzWj90C2PKwNfiScWrgFFOShw9ii5Z6EwbzllCDXsxE&amp;amp;h=AT3yKto8p4K9s8JQlnIIuecwTvag6-PR_iBLSWakyodoCUTEb6qW0TaJ2RMyxMVKCZb5Mv6GU8vcp2FBUCGXsWLi5iTO5PCZe5Yd4Jofbmw5wuCzxKqmnvyKxC6-_8XZfItvR9_OFEkA-Zgvz-ytlsGA6yqN83X4lm7vqivttkIj_d4B-cKuGj0VowNGQvDBQ7qtWT0ZoOsqe6kwJ0FkGJYuydldbYabOgiY2RWFYnolho6cxKmZoOtS2Zorkqn2NcKZHcTCjrFJxXWnAGRM_ehj6U7_QQMBe5mwYhsrOeNR-EDZnlZbw3FqW-bYHiAuCSGbzJtl0r43VdzJwHNSXW1hluksZKl3uhu9kFeP43iUcyMFCrNcemlyQr3zZxF1sRprC_j92nwQ6imPA51MW76MEs6FEn2p2-cT44Px8sahufAWrsYKDZ1kNdMaFxb_51r-W_RLrc8G1zozibMCQ3NsVrQ6RJnWuPywjYu-WXc9WlfPaGsOQp_58wAlMgemfXq-HvBJVGAvfYegjNhTLboBz_zgioLwUYgsd-6o5MkFP1WtdPYHJR1KXBm0dAQ8weGjqD9XP0pEjVGTkGgrfcKHHjV4o7X5DLryL6wuUCkiYtq45c5CG3meWT7gQ6QZ6jo6JYHByKGG_jISWb0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.consilium.europa.eu/…/eu-annual-bu…/2019-budget/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wir tragen also überschlägig davon ca. 2,5%, ohne daß dies der Öffentlichkeit bewußt ist. Für den Fall eines Brexit werden die EU-Gemeinschaftsausgaben keinesfalls zurückgefahren und der EU-Haushalt ab 2021 zusätzlich erhöht. Die Last wird unter den verbleibenden EU-Mitgliedern verteilt. Die AfD-Landtagsfraktion rechnet dabei mit zusätzlichen Nettobelastungen für Baden-Württemberg über das heutige Maß hinaus in Höhe von 1,49 bis 4,04 Milliarden Euro jährlich. Im Oktober sollen die Beitrittsverhandlungen mit den beiden Ländern eröffnet werden, und aus Gründen, die die Landesregierung offenbar nicht nachvollziehen will, seien Frankreich und die Niederlande dagegen. Klar, sie sind Nettozahler. Baden-Württemberg, im Gegenteil, „unterstützt diesen Prozess aktiv, etwa durch die Gemischten Regierungskommissionen oder im Rahmen der EU-Donauraumstrategie“, so Minister Wolf. Das halte ich für unfassbar blauäugig und provinziell. Wie es die Landesregierung übrigens mit dem Nationalstaat hält? Vielleicht ein Indiz: Bei der diesjährigen Marbacher Hengstparade des Haupt- und Landesgestüts wurden im Beisein Kretschmanns entsprechend den Teilnehmern die eigenen Landesfarben, die Flaggen der Schweiz und Spaniens, sowie – warum? - die EU-Flagge gezeigt. Keine Bundesflagge wurde gezeigt. Ich halte dergleichen Details für ein Symptom. Die Landesregierung hofft auf Bedeutungszuwachs und Unmittelbarkeit, indem sie EU-Einrichtungen rückhaltlos und unkritisch hofiert und unverhohlen eigene Außenpolitik versucht - so etwa beim „Kommissars-Stammtisch“ am 19.6. in der Vertretung Baden-Württembergs in Brüssel, wo Minister Wolf die pro-EU-Haltung seiner Regierung unterstrich. Dort halten sich unsere Duodezpolitiker (zuhause bekommen sie keinen Schienenregionalverkehr hin!) an einem fremden Hof für ernstgenommen, indem sie dessen Liedlein singen. Rund um die Europawahl war der Peinlichkeit der steuerfinanzierten Propaganda- und Anbiederungsveranstaltungen kein Ende, zumal mit einem ausgeprägten ersatzreligiösen Klima-Missionars- und Belehrungswahn im Hinblick auf die Nachbarländer. Im Grunde glaube ich: Diese Leute haben ein Problem mit ihrer Volkszugehörigkeit und ihrer untergeordneten Bedeutung im Bundesstaat und suchen aus ihr in mondäne Konstrukte zu flüchten. Der verfassungsmäßige Status ihres Amtes reicht ihrer Eitelkeit nicht, und sie wollen wichtiger sein. Was sie nicht bedenken ist, daß sie nicht dazu vom Volk gewählt wurden.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Ich spreche mich also, auch wenn mich als Oppositionsabgeordneten im Landtag praktisch niemand dazu fragen wird, 1. zunächst einmal aus schnöden finanziellen Gründen gegen eine weitere EU-Erweiterung aus. Diese Erweiterung dünkt mir wahnsinnig und kontraproduktiv; sie kann eigentlich nur unter den Gesichtspunkten einer imperialen EU-Ambition verstanden werden, welche sich an die Grenzen ihrer Interessensphäre vorantastet – und wo Geld dann auch keine Rolle spielt. Es fragt sich, ob wir ein weiteres Armenhaus an der Peripherie der EU hochpäppeln können, das uns zudem mit den strategischen Interessen mehrerer fremder Mächte überkreuz legen kann – dazu später mehr. Immerhin ist es so: Imperien brauchen jeweils eine tragende Nation mit imperialem Sendungsbewusstsein. Und ich kann derzeit nicht erkennen, dass wir Deutsche oder die Franzosen dergleichen können oder auch nur wollen. 2. Wenn Albanien angeblich den o. g. „Kopenhagener Kriterien“ so nahegekommen ist, und scheinbar alle möglichen Korruptions- oder Mafiagerüchte scheinbar nicht stimmen können, warum finden sich dann bei uns noch in nennenswerter Zahl albanische Asylbewerber in Deutschland?
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Zusätzliche Kosten während einer tiefen Sinnkrise und Richtungskrise der EU, für uns Mitteleuropäer kaum durchschaubare staatliche Strukturen und möglicherweise ungehinderte kriminelle Mobilität sind gängige Argumente, die eine Aufnahme der Skipetaren und anderer Balkanländer nicht geraten scheinen lassen. Ebenso werden sich, wie am Beispiel anderer Balkanländer gesehen, spezifische ethnische Gruppen speziell nach Deutschland aufmachen. Ich erinnere an das allmorgendliche Schauspiel der Bettler-Dienstbesprechung am Eingang der Stuttgarter Klett-Passage. Diese Leute werden von der Polizei alle paar Tage nach Dokumenten gefragt; die Szene zu unterbinden fehlt bei EU-Bürgern offenbar die rechtliche Handhabe. So sehen die Bahnfahrgäste jede Woche ein ähnliche Farce, und die Polizei hat einen Sisyphus-Job.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Wichtig ist aber auch 3. Folgendes: Wir nehmen nicht einfach exotische Randstaatenmit überschaubarer Bevölkerungszahl auf – wir begeben uns in einen geopolitischen Grabenbruch. Dafür spricht die sehr lesenswerte Studie „Der Einfluss externer Akteure auf dem Westbalkan. Eine geopolitische Akteurslandkarte.“ der CDU-nahen Konrad Adenauer Stiftung (KAS, Sankt Augustin / Berlin, 2018, s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.kas.de%2Fc%2Fdocument_library%2Fget_file%3Fuuid%3D8fd66199-2cdf-8843-1782-cf46aca32a80%26groupId%3D252038%26fbclid%3DIwAR1A2QyxwHnlAFMIQLjEc1IqMtd6vUf2AT0imNAN1zzWjHNWXOkus6TObEA&amp;amp;h=AT3Yx9qIODTF4Z2g5MNd0fhelUSo8q-Wo1B6vxx7coACuDT9hiP5jjM4d_xn9__tMQ6HgE2sI508mwZtdrRIXlfuYMuTF-3luju88dGPYB9NfUqI6gbAwIySYqD5Zoy7zqZreQCKtTK0TyTzmTdB1S8fInI6H6luYIb_NJ3V3Nr67Pc0FQZ98mgwm5zRVDziGP2HcJoxQg4YB2m0tZwfEuHwjHPDk4pgQJzorkFuq0Hm90uoUfYFtV7i5UG1g63KEzDOBiRSSzce6lIR6DObeT0RXcu0peDMawm88xKoRAAygbyPwpjr9zDMzV4cxOd4a5fkRnTy8WflDSqbZF1RHg4BEKIHNfswT_9XzKl61TjRGMVGVLDnpZXSDmSUqMZwng-ESGOQi5qpaZI0EgvMzVUKtLJXDnTTUt8T-EFJq5VTQG5LgtmDU0QPmIX43LITdEGu4N8uCNUcUmNKjB3jJXUIjKjCbX3D_lqYKER5l2CIlXdl8bASJGgcSkBNPr2LdwCKgM6f2FUtuejeFs23GcACMizCSpmiQg4WI_hLQSWW4-nJY5jZVbmcflFskVGY3O3lPXwtxR67dGX-pc9LCCewytsUsR4yIljqKaETYwABBbz9YayGTe9rXRDL_C14bQGYJyz4uXn5yQvrQ_0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.kas.de/c/document_library/get_file…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Russland, China, die Türkei und die Golfstaaten suchen dort ihren Einfluss zu mehren, und nicht wenig spricht dafür, dass gerade die EU diesen Raum beschleunigt für sich gewinnen will – aber kann sie es auch? Die KAS knapp und treffend: „Sie stoßen vielfach in eine Lücke vor, welche die Vereinigten Staaten mit ihrer fortgesetzten geostrategischen Schwerpunktverlagerung hinterlassen haben und welche die europäische Staatengemeinschaft bislang nicht angemessen füllen konnte. Der Westen und hier primär die EU sind als dominierende Ordnungsmacht auf dem Westbalkan nicht länger unangefochten, die auf Konditionalität beruhende Erweiterungspolitik Brüssels stößt als Instrument scheinbar vielfach an ihre Grenzen.“ Weiter die KAS, länger: „(…) Die Integration des Westbalkans in euroatlantische und europäische Strukturen
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    ist bereits weit vorangeschritten, es existiert eine enge Vernetzung und Verflechtung. Mit Ausnahme Serbiens, das aber dennoch aktiv im Programm Partnerschaft für den Frieden partizipiert, streben alle Staaten der Region entweder in die NATO oder sind bereits Mitglied
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    in der Nordatlantikallianz. Dreiundsiebzig Prozent des Außenhandels der Region werden mit Staaten der EU abgewickelt; europäische Länder sind die Hauptinvestoren in der Region; mit Ausnahme des Kosovos verfügen alle Länder über Visafreiheit für Reisen ihrer Bürger in die EU und die Regierungen aller sechs Nicht-EU-Mitgliedsstaaten des westlichen Balkans arbeiten aktiv an der Zielerreichung einer Mitgliedschaft in der
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Europäischen Union. Sowohl die EU sowie die europäischen Staats- und Regierungschefs bekräftigen immer wieder das Beitrittsversprechen von Thessaloniki aus dem Jahr 2003.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Allerdings ist das Ziel der EU-Mitgliedschaft seit dem zuletzt erfolgten Beitritt Kroatiens 2013 für die Kandidatenländer in weitere Ferne gerückt, da bedauerlicherweise nicht nur die Reformfortschritte der Westbalkanstaaten hinter den Erwartungen zurückbleiben, sondern auch die EU mit internen Herausforderungen wie Populismus und Euroskeptizismus, der Gestaltung der Zukunft der Währungsunion, der Bewältigung der
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Migrationskrise und der Umsetzung des Brexit beschäftigt ist, sowie scheinbar unter allgemeiner“Erweiterungsmüdigkeit“ leidet. Als EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker daher zu Beginn seiner Amtszeit verkündete, dass es bis 2019 keine weiteren Aufnahmen geben werde, so sprach er zwar nur das Offensichtliche aus. Verstanden wurde es jedoch vielfach als ein Abrücken von der Erweiterungspolitik und als Manifestation der „enlargement fatigue“. (…) So glauben (in den Ländern des Westbalkans) 28 Prozent der Befragten nicht mehr an einen EU-Beitritt und nur 42 Prozent bewerten eine angestrebte EU-Mitgliedschaft als positiv. Die EU hat somit teils auch aus eigenem Verschulden ein Image- und Glaubwürdigkeitsproblem. Vor diesem Hintergrund und in Verbindung mit ungelösten wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen in den Balkanländern richten Staaten und Gesellschaft folglich ihren Blick gen Osten – externe Akteure wie Russland, China,die Türkei und auch die Golfstaaten gewinnen an Einfluss.“ Dies spricht aus meiner Sicht dafür, dass die EU mit einem Beginn der Beitrittsverhandlungen vor allem Koste-es-was-es-wolle ein politisches Signal setzen will, sie habe ihre Dynamik nicht verloren und wolle ein geopolitischer Akteur sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Wesentlichen scheint es, nachdem die russische Annexion der Krim (2014) die Beziehungen zwischen Russland und der EU zerrüttete, der EU mit ihrem Beitrittsangebot darum zu gehen, die Verfestigung russischen Einflusses z.B. in Serbien zu verhindern. Dies stellt auch eine Studie des Center for Security Studies der ETH Zürich (2017) heraus (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fcss.ethz.ch%2Fcontent%2Fdam%2Fethz%2Fspecial-interest%2Fgess%2Fcis%2Fcenter-for-securities-studies%2Fpdfs%2FBieri-StudieWestbalkan2017.pdf%3Ffbclid%3DIwAR2AlBPfwqhkod4iKqpYRfyy2JnjoTPY9dNMeJHyRSnxNxhaKiyocMUCEdc&amp;amp;h=AT2_pOgh5NE7PBPbOx20KJ0Dz7S4uGlhNQMyIEiW_KJLSej7YS9Hz0hPyCdqLUDce8nKFkAIPKg7-nGzfbFjTsZO-27kiZ6gSgIs1gEXzQ78QuTkv8-AWd9-LKUoPbNzaXgxmStdJhgr6fxkzT56c-_4hnGtDgyLKD9PdLAh7B4mcp-dOMQIFGZLqajbjOn5bxenLpH9dDEnZmWxW-LIy6ug2zAgDU4g2M1oYteqSvlLlW-mLPQvjUZAB03JU3YCSsh9FLSx1SPabcJsgI9I0t_5g1pm7hbwrMjHVvT270RscMpZWv4WJenKfQJnM4W5ltffZRR4yqdCWgzkXUdeuLxUn7vignls5e-GLWRmPyTUU8jFO8JtG0I3Ls0WjmDRFdEmae1GEzARVwtb1JocolxlFByMB-9C1wU4rm27Iu7K0nsLHiWr_ByrhIUi-QmozfxLQUDRbAsGrp10AV5gtc8_j7q5BevX6rEKeGImVvV0wjQoBXOAJdZN1u-LOr544XDdHfYivX3gCQ7lpeoc-ha5Oc703lTAgeK1tKVaMRGn_ay8w7U-AzoOJKHSfbGKbvrot03PUxsyfY7YdCD6vfXuYo4AOcffqahQJruG4bvmKBhH_vnnwRmiaHzC0WkEU5Fdjx4Oany5DPc5bog"&gt;&#xD;
      
                      
      https://css.ethz.ch/…/c…/pdfs/Bieri-StudieWestbalkan2017.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Konflikte werden im Wesentlichen als Konflikt westlich orientierter Reform-zivilgesellschaftlicher Kräfte mit alten national-militaristischen Kräften gezeichnet, welche Russland als Hebel benutze, mit geringem Aufwand die Kreise der EU zu stören. Wie schlecht die Beziehungen tatsächlich sind, zeigt folgende alarmierende Wertung seitens der KAS: „Dass offenbar auch vor Diversion, Konspiration und Sabotage nicht zurückgeschreckt wird, verdeutlichte der gescheiterte Umsturzversuch vom 16. Oktober 2016 in Montenegro. Der Westbalkan stellt somit nach Ansicht kundiger Beobachter eine Arena dar, in welcher derzeit bereits eine Auseinandersetzung zwischen dem Westen und Russland mittels hybrider Kriegsführung stattfindet.“ Um ehrlich zu sein, und ohne jetzt ein Patentrezept zu haben – eine Neuauflage der europäischen Mächte-Koalitionskonstellation vom Bismarck’schen Ende des 19. Jahrhunderts brauche ich persönlich für unser Land nicht, und sehe mit großer Skepsis, dass gerade unser Land (aus dem II. Weltkrieg ohne Friedensvertrag hervorgegangen) sich heute als die ideell treibende Kraft des europäischen Westens darstellen will. Selbst Macron, so ist zu hören, will dieses Balkanengagement der EU nicht – und ein spezifisches deutsches Interesse kann ich nicht erkennen, mit dem undurchsichtigen Putin oder mit einem unverhohlen und völkerrechtswidrig in Syrien auf eine Art „Endlösung der Kurdenfrage“ hinarbeitenden NATO-Mitglied Türkei bzw. Groß-Osmanen Erdogan unnötige Konfliktanlässe zu schaffen. Zumal beide einander im nördlichen Syrien in Kürze als Konfliktparteien gegenüberstehen könnten. Als einheimischer Mitteleuropäer bekommt man es kaum mit: Schaut man aber, welches türkische TV im Dönerladen läuft, dann wird dort durchaus an die seinerzeitigen Leiden der muslimischen Bevölkerung von Srebrenica erinnert. Haben wir historische Affinitäten zu Kroatien, die Russen zu Serbien, so haben auch die bosnischen Moslems ihren Rückhalt in ihrer muslimischen Umma – die die Kriegsfreiwilligen und arabischen Söldner im Bosnienkrieg gezeigt haben.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Auch über die Chinesen auf dem Balkan weiß die KAS-Studie einiges zu sagen. Für diese ist der Westbalkan ein europäischer Brückenkopf ihrer seit 2013 betriebenen „Neuen Seidenstraße“ mit Zugang zum EU-Markt und einer Landverbindung zu dem in chinesischem Besitz befindlichen Athener Hafen Piräus: „Insbesondere bei den Staaten des westlichen Balkans, die zu den wirtschaftlich Schwächsten Europas zählen und daher auf scheinbar günstige Finanzierungsmöglichkeiten und Direktinvestitionen angewiesen sind, trifft China daher auf geringe Vorbehalte. Und auch wenn das Handelsvolumen in absoluten Zahlen betrachtet und relativ zu anderen Akteuren wie der EU noch gering ist, so lässt sich auch hier eine bemerkenswerte Dynamik feststellen: So haben sich Chinas Exporte nach Albanien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro und Serbien zwischen 2004 und 2014 mehr als verdoppelt, während sich im gleichen Zeitraum die Importe mehr als versiebenfachten.“ Dass China dieses Geld verdient, auch indem heute alle möglichen Konsumgüter dort von uns gekauft werden, müssen wir uns eingestehen. Und was hätten wir Europäer dann für Möglichkeiten, diesen chinesischen geopolitischen Einfluss zu kontern – außer noch höhere Steuern für unsere eigene Bevölkerung, um uns das Abenteuer zu leisten? Selbst wenn China sich auf Investitionen und Infrastrukturpolitik im eigenen Handelsinteresse beschränken würde – es käme dennoch unweigerlich zu einem politischen Interessenkonflikt, wenn eine sich erweiternde EU ihre demokratisch-rechtsstaatliche Agenda in einen Bereich exportiert, wo viel fremdes Geld investiert ist und seine Freiheit verteidigt. Und dann säße wohl derjenige am längeren Hebel, der sein Geld in Einfluss ummünzen kann. Zuletzt noch einmal die Türkei. Hier will ich ebenfalls die KAS-Wertung wiedergeben: „Unterstützt Ankara – immerhin selbst NATO-Mitglied und (weiterhin) EU-Beitrittskandidat – zwar offiziell die euroatlantische und europäische Integration des Westbalkans, so verfolgt es jedoch auch zugleich eine eigenständige „neo-osmanische“ Außenpolitik mit dem Ziel der Schaffung einer Interessensphäre. Die Ressourcen Ankaras sind dabei neben wirtschaftlichen Aktivitäten insbesondere im Handel, dem Bankenwesen, dem Baugewerbe, der Telekommunikationsbranche und der kritischen Infrastruktur (z.B. Flughäfen Prishtina, Skopje, Ohrid, Zagreb) primär im Bereich der softpower und der über Jahrhunderte gewachsenen, und nun gezielt ausgebauten kulturellen und religiösen Verbindungen zu verorten. Während Moskau sich als Patron des Panslawismus versteht, betonte Ankara bislang seine Rolle als Schutzherr der Muslime auf dem Balkan und pflegte besondere Beziehungen zu den mehrheitlich muslimischen Staaten Albanien, Bosnien und Herzegowina und dem Kosovo, den muslimischen Gemeinden in Mazedonien, Montenegro und dem serbischen Sandžak sowie zu den ethnischen Parteien der muslimischen Volksgruppen. Hier galt Ankara lange Zeit als Vorbild für ein demokratisch-muslimisches Entwicklungs- und Regierungsmodell mit Westbindung. Spätestens mit den innenpolitischen Entwicklungen in Folge des gescheiterten Staatsstreichs vom Juli 2016 ist die demokratische Strahlkraft Ankaras weitestgehend erloschen, stattdessen entwickelt sich die Türkei nun zunehmend wie auch Russland und China als für bestimmte Akteure attraktives Model autoritärer Herrschaft.“ Ich meine, angesichts derart potenter Konkurrenz tut sich für die EU auf dem Westbalkan eine gewaltige Lücke zwischen Wollen und Können auf. Das von uns exportierte marktwirtschaftlich-demokratisch-rechtsstaatliche Modell muss, zumal in einer ethnokulturell sehr heterogenen Region, offenbar durch gewaltige materielle Segnungen regelrecht erkauft werden. Eine solche Anstrengung, so meine ich, würden wir (zumal ohne ein populäres Sendungsbewusstsein einer speziellen deutsch-europäischen ideellen Mission auf dem Balkan) schlicht nicht durchhalten und uns nur ein schwer einzugrenzendes Konfliktpotential einfangen. Es wird ein wirtschaftlich kränkelndes Euro-Imperium ohne tragende populäre Missionsidee und sogar ohne Trägervolk für eine solche imperiale Idee zu bauen versucht und es wird in Konkurrenz zu vitalen, historisch bewährten, in ihren Anschauungen und ihrer inneren Gliederung deutlich homogeneren Akteuren getreten. Diese geopolitische Ambition überfordert Europa klar.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 21 Oct 2019 06:37:10 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 18.10.2019 zu den linksextremistischen Anschlägen auf AfD-Büros in Baden-Württemberg</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  AfD in Baden-Württemberg gerät verstärkt in den Fokus linksextrem motivierter Übergriffe

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Sachbesch%C3%A4digung.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Linksliberales Establishment verwendet Methoden, die sie der AfD vorwirft, und legitimiert dadurch Ausschreitungen gegen die AfD
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Tauberbischofsheim/Rottweil/Stuttgart. Nachdem bereits am 15. Oktober 2019 das Telekom-Gebäude in Rottweil, in dem das Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Fraktion Emil Sänze befindet, von Unbekannten mit Parolen „Kein Raum der AfD“ beschmiert und der Briefkasten mit Montageschaum gefüllt wurde, scheint die AfD in Baden-Württemberg nun verstärkt in den Fokus linksextrem motivierter Übergriffe zu geraten. Auch auf das Bürgerbüro der AfD-Landtagsabgeordneten Dr. Christina Baum in Tauberbischofsheim wurde in der letzten Nacht ein Anschlag verübt, bei dem bei dem Farbflaschen geworfen und Fenster zertrümmert wurden, wobei beträchtlicher Sachschaden entstand.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      AfD ist nicht Ursache für soziale Polarisierung, sondern lediglich deren Symptomträger
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während das linksliberale Establishment – bestehend aus Altparteien, der sogenannten Zivilgesellschaft, Kirchen und großen Teilen der Medien – zumindest offiziös davon ausgeht, dass Akteure wie die AfD durch Hetze gegen Minderheiten und Schutzsuchende die Präferenzen der Bürger in ihrem Sinne manipulieren, ginge eine rationale Sichtweise davon aus, dass die Masseneinwanderung und andere wirtschafts- und gesellschaftspolitische Fehlsteuerungen die politischen Präferenzen der Bürger in eine die AfD begünstigenden Richtung verändert haben und die AfD das daraus erwachsende Wählerpotential mobilisiert hat, erläutert Sänze: „Die AfD ist nicht die Ursache für die soziale Polarisierung, sondern lediglich deren Symptomträger. Symptomträger sind zwar auch die linken, rechten und religiös-fundamentalistischen Extremismen, von denen sich die AfD jedoch als antitotalitäre Kraft der Vernunft abgegrenzt.“ Zynischerweise greifen die Akteure des linksliberalen Establishments nun aber auf genau jene Methoden zurück, die sie der AfD unterstellen: „Durch Hetze gegen Konservative und Nationalliberale unter dem Label ‚Kampf gegen Rechts‘ sollen die Wählerpräferenzen zugunsten des Establishments, insbesondere zugunsten der Linksparteien, zurückverschoben werden. Es soll zugleich vom Leistungsabfall der verantwortlichen Politik ablenken. Aber dadurch wird vor allem auch dem linksextremen Milieu signalisiert, dass Ausschreitungen gegen die AfD legitim und mit geringen Sanktionskosten belegt sind.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beschämende Heuchelei des Antisemitismusbeauftragten Dr. Michael Blume
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als prominentes Beispiel für die gegen die AfD gerichtete, sogar Ausschreitungen legitimierende Hetze führt Sänze das Denken und Agieren des Antisemitismusbeauftragten Dr. Michael Blume an, der vorgestern seinen ersten Bericht vorgelegt hat. Dieser hatte im Januar dieses Jahres einen auf den Kantholz-Anschlag auf den AfD-Politiker Frank Magnitz bezogenen hetzerischen Facebook-Beitrag des Leiters des sogenannten Demokratiezentrums Günter Bressau mit dem Titel „Wer ein 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/kantholz?source=feed_text&amp;amp;epa=HASHTAG&amp;amp;__xts__%5B0%5D=68.ARA8rP_qDQ_feZO2XPYRY5vigLd0erB1MUVuY3xW3t19EtNHfHGYfGcWHpdCaZvIkB8DjJtJ3ICXXclju4RbKrA4rQz6Xhw2sX6NM_jdueOhkDFydFS-hZi8jIjCWEGoTu9TIXIUuU88AeJRLSvJp0lNrfNzbVkopj3k5r8J0TpnGNXAPGf4cevEbUbMQ4tzB3m2nciTTj8xRGRiac4nU1Dvx239GBUF76cIyrOYQYsBrAv-6fG-ASitRS9Jf6edPAXA-XxVoCw1SZqLvV1cXkAVDE9yVfJBilnkS6YWTFkPWiGH3f4sc5JYFcWNp-GW2FtPhG4nPC0gvaVuFcYo3PuKXw&amp;amp;__tn__=%2ANK-R"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          #
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Kantholz
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     hat, braucht keine 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/fakenews?source=feed_text&amp;amp;epa=HASHTAG&amp;amp;__xts__%5B0%5D=68.ARA8rP_qDQ_feZO2XPYRY5vigLd0erB1MUVuY3xW3t19EtNHfHGYfGcWHpdCaZvIkB8DjJtJ3ICXXclju4RbKrA4rQz6Xhw2sX6NM_jdueOhkDFydFS-hZi8jIjCWEGoTu9TIXIUuU88AeJRLSvJp0lNrfNzbVkopj3k5r8J0TpnGNXAPGf4cevEbUbMQ4tzB3m2nciTTj8xRGRiac4nU1Dvx239GBUF76cIyrOYQYsBrAv-6fG-ASitRS9Jf6edPAXA-XxVoCw1SZqLvV1cXkAVDE9yVfJBilnkS6YWTFkPWiGH3f4sc5JYFcWNp-GW2FtPhG4nPC0gvaVuFcYo3PuKXw&amp;amp;__tn__=%2ANK-R"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          #
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          FakeNews
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     mehr!“ durch einen ‚Like‘ unterstützt. Auch wenn der Ausdruck ‚Kantholz‘ sich auf den Namen eines Autors beziehen sollte, bleibt der unmittelbar nach dem Attentat auf Magnitz gepostete Beitrag zumindest doppeldeutig und leistet AfD-feindlichen Bestrebungen Vorschub. Nach Sänze hat Dr. Blume damit zum Ausdruck gebracht, „dass das konservative Spektrum der Bevölkerung nicht gleichermaßen schutzwürdig ist wie beispielsweise die von ihm auch nur verbal protegierten Juden. Durch dieses unprofessionelle, diskriminierende und menschenverachtende Verhalten hat sich Dr. Michael Blume als Beauftragter der Landesregierung disqualifiziert und zum Teil des geistigen Nährbodens der Ausschreitungen gegen die AfD gemacht. Er ist nicht zu halten und muss zurücktreten“, stellt Sänze fest.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Opportunistisches Verhalten des Hinterbänklers und Trittbrettfahrers Karrais
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „An Heuchelei auch kaum zu überbieten“ sei, so Sänze in Richtung des FDP-Abgeordneten des Wahlkreises Rottweil Daniel Karreis, „das opportunistische Verhalten dieses Hinterbänklers.“ Karrais wolle im Zuge der Radikalisierung des Umgangs mit der AfD nunmehr „als Trittbrettfahrer seine öffentlichkeitswirksame Dividende einstreichen“ und nehme dafür auch Rechtsverletzungen in Kauf. Wer wie Karrais behaupte, angeblich demokratieschädliche Äußerungen der AfD seien für die pogromartige Stimmung gegen die AfD ursächlich, der habe „die Fühlung zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung verloren und stellt ähnlich wie Bressau und Dr. Blume einen Freischein zur Jagd auf politisch Andersdenkende aus. Die AfD bekennt sich indes zum Fundament des Grundgesetzes und toleriert auch die Freiheit der Kunst. Dieses Bekenntnis schließt aber nicht aus, kunstpolitisch relevante Regierungsanfragen zu stellen und die intransparente bürgerferne Kunstförderpraxis zu kritisieren. Wenn der Kollege Karreis solche Aktivitäten als demokratieschädlich hinstellt und ihre illegale Bekämpfung begrüßt, ist ihm wirklich nicht mehr zu helfen“, führt Sänze aus.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Sachbesch%C3%A4digung.jpg" length="557353" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 21 Oct 2019 06:27:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-18-10-2019-zu-den-linksextremistischen-anschlaegen-auf-afd-bueros-in-baden-wuerttembergb3b8dbdb</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 17.10.2019 zum Änderungsantrag der AfD-Fraktion für §34a der Landesverfassung</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-17-10-2019-zum-aenderungsantrag-der-afd-fraktion-fuer-34a-der-landesverfassung3b4b506f</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Zunehmenden Bedeutungs- und Kompetenzverlust der Landesparlamente endlich stoppen!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Freiheit+dem+Volk+03.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Auf den zunehmenden Bedeutungs- und Kompetenzverlust, den die Landesparlamente durch die zunehmende Verlagerung von Rechtsetzungskompetenzen auf die Unionsebene hinnehmen müssen, verwies der AfD-Landtagsabgeordnete Emil Sänze in seiner Plenarrede vor den Abgeordneten des baden-württembergischen Landtags zum AfD-Änderungsantrag für den §34a der Landesverfassung. Mit dem vorgelegten Gesetzentwurf wollen die baden-württembergischen Volksvertreter der Alternative für Deutschland die Mitspracherechte aller Baden-Württemberger in Angelegenheiten der Europäischen Union maßgeblich stärken. Dass dies dringend nötig ist, hatte bereits der renommierte Staatsrechtler und ehemalige Bundesverfassungsschutzpräsident Hans-Jürgen Papier (CSU) in seiner Veröffentlichung „Zur Verantwortung der Landtage“ dargelegt, in der er erklärt: „Im Prozess der zunehmenden Vergemeinschaftung von Regelungsbereichen sind [vom zunehmenden Bedeutungs- und Kompetenzverlust der Landesparlamente] seit geraumer Zeit – und mit dem Wirksamwerden des Lissabon-Vertrages noch in verstärktem Maße – Felder der klassischen Innenpolitik wie der öffentlichen Sicherheit, Bildung, Kultur, Medien und öffentlichen Daseinsvorsorge betroffen, die in der bundesstaatlichen Ordnung Deutschlands an sich in die Gesetzgebungskompetenzen der Bundesländer fallen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Vermeintliches „Landesinteresse“ wird hinter verschlossenen Türen ausgeklüngelt
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der Gesetzesentwurf der AfD fordert, dass der Landtag die Landesregierung verpflichtet, im Bundesrat tatsächlich im Sinne der Bürger abzustimmen und ihre Interessen wahrzunehmen, um die durch die EU und ihre Gesetze tagtäglich angegriffenen und schleichend ausgehöhlten Rechte und Interessen des Landes zu bewahren, zu erhalten und zu stärken. „Der angeblich durch die EU-Konvergenz hervorgebrachte Mehrwert wird weder von der Kommission noch von der Bundesregierung überprüft“, unterstreicht der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion. „Im Gegenteil: Im vermeintlichen Landesinteresse – das in Kabinettssitzungen hinter verschlossenen Türen zwischen den Regierungskoalitionären und damit ohne Mitwirkung des Parlaments ausgeklüngelt wird – werden die regionalen Ungleichheiten in der Europäischen Union durch die Politik der Kartellparteien noch zusätzlich verschärft! Damit bleibt das Abstimmungsverhalten im Bundesrat eine geheime Kommandosache; die Bürger können und sollen nicht reagieren!“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Fadenscheinige Vorbehalte der Altparteien und belangloses Phrasendreschen der Regierung
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Inhaltliche Kritik übt die AfD-Fraktion auch am 2011 verabschiedeten EULG des Landes Baden-Württemberg, das nach fester Überzeugung der Abgeordneten „allein der Übermittlung von Gesetzesinitiativen der EU-Kommission an die Parlamentarier der Altparteien dient“, wie Sänze betont: „Viele Kommissionvorhaben sind schon längst vorher klammheimlich beschlossene Sache, wenn sie hier im Landtag ankommen!“ Die fadenscheinigen Vorbehalte der Altparteien, der Gesetzentwurf der AfD zur Änderung von §34a der Landesverfassung würde die Verwaltung mit unnötiger Arbeit belasten, bis sie nicht mehr arbeitsfähig sei, den Landtag mit irrelevanten Informationen überfluten oder Sand ins Getriebe der Parlamentsarbeit streuen, weist Sänze entschieden zurück. „Diesen Äußerungen möchte ich Zitate aus den Plenardebatten vom Juli 2010 entgegensetzen – und damit aus einer Zeit, in der die AfD noch nicht einmal gegründet worden war. Damals war beschlossen worden, dass der Landtag vom Folgejahr an als Vollzeitparlament agieren wird – natürlich mit einer satten Diätenerhöhung von 28 Prozent“, so Sänze. Das bedeute im Umkehrschluss, dass seit acht Jahren alle Abgeordneten ihre volle Arbeitskraft für das Wohl der Baden-Württemberger einsetzen und ihre Arbeitsschwerpunkte tatsächlich in der Ausübung des Mandats liegen sollten. „Dann handeln Sie endlich danach und hören Sie auf, nur hohle Phrasen zu dreschen! Während die AfD praktikable Vorschläge unterbreitet, um die Rechte der Bürger Baden-Württembergs zu stärken, verweigern Sie sich und Ihren Auftrag!“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bewusstes Ausbluten des Landes
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Angesichts des Nettoabfluss von derzeit 3,7 Milliarden Euro nach Brüssel mit steigender Tendenz ziele die Verweigerung der Altparteien, europapolitische Themen im Landtag zu debattieren, auf ein Ausbluten des Landes hin, das angesichts der ungebührlichen Belastungen zunehmend zum Opferlamm Brüssels herabgewürdigt wird. „Protestnoten unsererseits werden diktatorisch abgewürgt; es wird nichts diskutiert. Die parlamentarische Arbeitsebene in Angelegenheiten der EU wird systematisch boykottiert“, schließt Emil Sänze seine Ausführungen. „Die Frage muss erlaubt sein, ob nicht mancher der Kartellparteien-Abgeordneten sein Ränzlein packen und ins Staatstheater umziehen sollte, um dort seine Weisheiten in Sachen Demokratie und Einsatz für den Bürger von sich zu geben…!“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Freiheit+dem+Volk+03.jpg" length="442808" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2019 10:23:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-17-10-2019-zum-aenderungsantrag-der-afd-fraktion-fuer-34a-der-landesverfassung3b4b506f</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung von Emil Sänze MdL vom 16.10.2019 zum Anschlag auf sein Wahlkreisbüro nach einer kritischen Anfrage zum Rottweiler „Zimmertheater“</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-von-emil-saenze-mdl-vom-16-10-2019-zum-anschlag-auf-sein-wahlkreisbuero-nach-einer-kritischen-anfrage-zum-rottweiler-zimmertheaterd262976c</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Kein Raum der AfD“ – Früchte der Rottweiler Kunst

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/72320822_1768416333290296_5608705621848227840_o.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Am 15. Oktober 2019 wurde das Telekom-Gebäude in Rottweil, in dem sich das Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Fraktion Emil Sänze befindet, von Unbekannten mit Parolen „Kein Raum der AfD“ beschmiert und der Briefkasten mit Montageschaum gefüllt. Vom örtlichen FDP/DVP-Landtagsabgeordneten Daniel Karrais kam gar der eigenartige Facebook-Kommentar, angeblich „demokratieschädliche“ Äußerungen Sänzes hätten diese Sachbeschädigung veranlasst. Offensichtlich ist die Haut bei den farbfreudigen linken Rottweiler „Kulturfreunden“ dünn geworden, nachdem der von Sänze veranlasste Antrag 16/6847 offengelegt hatte, 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    in welchem Umfang (28 000 Euro bei Gesamtkosten von 45 000 Euro) für ein politisch tendenziöses Theaterstück von der Landesregierung aus Steuermitteln zugeschossen wurde – und in welchem Maße heute ein Kulturbetrieb, der zunehmend moralisch-normative Meinungshoheit beansprucht, ohne demokratisch transparentes Auswahlverfahren aus Steuermitteln alimentiert wird. Von 372 815 Euro Gesamtbudget erwirtschaftete das Rottweiler „Zimmertheater“ 2017 nur rund 160 000 Euro selbst. Inzwischen ist gegen die Büro-Schmierer der Staatsschutz eingeschaltet. Fotos waren in der Neuen Rottweiler Zeitung (NRWZ) zu sehen, noch bevor der Geschädigte von der Tat erfuhr.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Getroffene Hunde bellen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Mit Interesse lese ich derzeit Zuschriften von Theaterkünstlern, die mir beweisen wollen, gerade ihre Beiträge seien für den Bestand der Demokratie und der grundgesetzlichen Ordnung eminent wichtig“, erläutert Emil Sänze MdL. „Neben der GEZ haben wir also, wovon wir Bürger gar nichts wussten, angeblich noch eine weitere Art ‚Demokratieabgabe‘ für selbsternannte Bewahrer der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu tragen. Sie nehmen sozusagen in Anspruch, an der politischen Willensbildung mitzuwirken und sich dafür finanzieren zu lassen, wofür sie eine besondere Verantwortung versprechen. Wichtig ist bei allen Vorhaltungen allerdings ausschließlich, was das Grundgesetz und die Landesverfassung zur Kunst sagen.“ So garantiert Art. 5/3 des Grundgesetzes ausdrücklich die Freiheit von Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre, während Art. 5/1 die Freiheit der Meinung garantiert. Problematisch freilich ist die von vom Intendanten des Rottweiler „Zimmertheaters“ Dr. Peter Staatsmann vorgetragene Interpretation. „Kein Artikel des Grundgesetzes – und das scheinen Staatsmann und Freunde nicht verstanden zu haben – sieht ein Grundrecht auf ein steueralimentiertes Einkommen durch politischen Agitprop vor“, unterstreicht der AfD-Landtagsabgeordnete. „Artikel 3 c der Landesverfassung stellt ‚das kulturelle Leben‘ und ‚Denkmale der Kunst‘ der Förderung und dem Schutz des Staates anheim. Das ist zweifellos in Ordnung. Das Wissenschaftsministerium hat sich aber 2010 ‚Vier Leitlinien der Kulturpolitik‘ gegeben – Liberalität, Pluralität, Subsidiarität und Dezentralität –, ohne einen transparenten, Pluralismus und demokratischer Kontrolle genügenden Auswahl-Prozess zu etablieren.“ Es bestehe, so Sänze, heute die offensichtliche Gefahr, dass sich Theater-Produzenten, staatliche Förderer und links gesonnenes Kulturpublikum zu Lasten der großen Mehrheit der Steuerzahler zu einem geschlossenen Interessenkreis kurzschließen und ihre Interessen zu vermeintlicher öffentlich akzeptierter Normkunst-Meinung erheben. „Dies ist aus meiner Sicht heute in weiten Teilen der Fall. Liberalität sagt: Der Staat darf keinen Einfluss auf künstlerische Inhalte nehmen. Pluralität sagt: Ziel ist eine Vielfalt von Kunst. Subsidiarität sagt: Kunstförderung soll einen ergänzenden Charakter haben. Die Aufgabe des Landes beschränkt sich auf Hilfe zur Selbsthilfe. Fakt ist aber: Das Land hat in Rottweil gut zwei Drittel eines sogenannten Anti-AfD-Stücks bezahlt!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn es so toll ist – wieso will das zahlende Publikum nicht mitspielen?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach Sänzes Ansicht wird, wer sich in der Kunst zu politischen Botschaften hingezogen fühlt, genügend Kunstliebhaber finden, sofern er wirklich eine gesellschaftlich relevante Meinung ausdrückt. Diese sind dann auch bereit, für die dargebotene Meinung an der Theaterkasse zu zahlen. „Die Förderung der Kunst gehört transparent organisiert und demokratisch beaufsichtigt, damit sich keine einseitige Politprivilegierung gleichwelcher Richtung zu Lasten der Steuern zahlenden Allgemeinheit und der parlamentarischen Opposition verfestigt. Wir brauchen keine Regimekünstler – denn das wäre ein parasitäres Geschäftsmodell zu Lasten des Meinungspluralismus im Kulturbetrieb. Wenn das von Herrn Staatsmann inszenierte Meinungs-Stück die Kosten in krassester Weise nicht deckt, dann ist das eben kein Problem des Grundgesetzes oder der künstlerischen Freiheit. Es ist offensichtlich ein Problem des Intendanten des ‚Zimmertheaters‘ sowie der inhaltlichen Qualität und Relevanz. Dr. Peter Staatsmann bekam in der NRWZ etwa eine Druckseite und konnte mir und der Öffentlichkeit in seinem weinerlichen, weitschweifig-pseudointellektuellen Gastbeitrag von der angeblich angegriffenen Freiheit der Kunst nicht erklären, warum das von ihm geschriebene und inszenierte Stück, das angeblich für unsere bedrohte Freiheit so wichtig sei, gerade einmal ein Drittel seiner Kosten selbst deckt. Entgegen dem amtlichen Liberalitäts- und dem Subsidiaritätsversprechen in der Kulturförderung muss es schlicht als risikolos, staatsgenehm und staatsalimentiert gelten. Das erinnert mich in gewisser Weise an die Förderung für Christoph Sonntag. Intendant Staatsmann beruft sich auf den ‚Mut‘ des Regisseurs zu kritischen Analysen – den ihm das grüne Wissenschaftsministerium vergütet. Schiller, der Mut hatte, würde weinen!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 16 Oct 2019 13:43:28 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 14.10.2019 zu einer Reform des Bundesrates nach Schweizer Vorbild</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Reform des Bundesrates durch demokratisch gewählte Kammer nach Schweizer Vorbild und Gleichstellung mit Deutschem Bundestag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Bundesrat.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nach Auffassung von Emil Sänze, dem stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Landtagsfraktion, ist das aus Bundestag und Bundesrat bestehende Zweikammersystem nicht mehr zeitgemäß. Daher fordert er zur Beseitigung der Demokratiedefizite des deutschen Föderalismus eine demokratisch gewählte Kammer nach Vorbild des Schweizer Ständerates. Ferner verweist er auf weiteren Reformbedarf im Hinblick auf den deutschen Föderalismus und das gesamte politische System.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bestimmung der Mitglieder des Bundesrates nicht mehr zeitgemäß und undemokratisch
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Bundesrat, dessen Mitglieder nicht vom Volk direkt gewählt, sondern „ex officio“-Vertreter der Länderexekutiven sind, sei „im Reigen der westlichen Demokratien ein Solitär“, so Sänze. „Die exekutive Prägung des Gremiums rührt von der dynastischen Prägung des Bundesrates im Deutschen Bund und im Kaiserreich her und ist nicht mehr zeitgemäß. Die Landesregierungen, die die Vertreter im Bundesrat bestimmten, sind zwar indirekt demokratisch legitimiert, jedoch ist der Einfluss der Länderbürokratien auf die Bundesgesetzgebung zu sehr an technokratischen Rationalitätskriterien ausgerichtet und spiegelt nicht die wahren Interessen, Bedürfnisse und Identitäten der Landesvölker wider“, betont der AfD-Landtagsabgeordnete. Ferner sei dadurch, dass die Bundesratsdelegierten im Rahmen eines imperativen Mandats von den Landesregierungen gesteuert werden, das Prinzip des für die parlamentarische Demokratie wesentlichen freien Mandats durchbrochen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Plädoyer für Reform des Bundesrates nach Vorbild des Schweizer Ständerates
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das in der Zusammensetzung des Bundesrates zum Ausdruck kommende „Demokratiedefizit eines überbürokratisierten Föderalismus“, das durch den Prozess der EU-Integration noch verstärkt wird, könne nur durch die „Demokratisierung des Bundesrates“ erreicht werden. Der Ständerat der Schweiz könne hier als Vorbild dienen. Eine Reform des Bundesrates nach Schweizer Vorbild würde in der Gesetzgebung den Bundesrat mit dem Bundestag gleichstellen. Dies sei, so Sänze, positiv zu bewerten, weil die Länder „ja ohnehin für die seit der Gründung der Bundesrepublik an den Bund verlorenen Kompetenzen entschädigt werden müssten.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Modernisierung des gesamten politischen Systems
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die Demokratisierung des Bundesrates ist eine Fassette von Reformen, die wir zur Modernisierung des deutschen Föderalismus nach dem Vorbild der Schweiz für unabdingbar halten, um die freie Selbstbestimmung der Deutschen und der deutschen Landesvölker sicherzustellen“, erläutert der AfD-Politiker. „Das System des Verbundföderalismus muss entflochten werden, so dass der Bürger und Wähler weiß, welche Politiker er für Maßnahmen im Föderalismus verantwortlich machen kann. Neben der Trennung der föderalen Gewalten muss die in der Finanzverfassung verankerte bündische Solidarität durch Elemente eines Wettbewerbsföderalismus ergänzt werden.“ Die Reform des Föderalismus sei wiederum Teil der Modernisierung des gesamten politischen Systems der Bundesrepublik. Neben einem reformierten Föderalismus seien die Institutionalisierung oder Stärkung der direkten Demokratie auf allen Ebenen, eine weitestgehende personelle und funktionale Trennung von Exekutive, Legislative und Judikative sowie eine Dezentralisierung und Zurückdrängung des Parteiwesens in Angriff zu nehmen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Bundesrat.jpg" length="501942" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 14 Oct 2019 10:40:25 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 13.10.2019</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wenn es „in die Zeit passt“, passiert etwas

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      der Terroranschlag am Jom-Kippur-Feiertag gegen die Synagoge (und die Dönerbude) in Halle – Sie konnten ihn in den Medien 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      gar nicht ignorieren, denn er ist allgegenwärtig. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zunächst möchte ich den Hinterbliebenen der Opfer mein tiefes Beileid aussprechen. Dann gilt es den Vorgang gründlich aufzuklären. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    War es ein Einzeltäter? Stand eine Organisation hinter ihm? War ausgerechnet am höchsten jüdischen Feiertag gerade diese Synagoge wirklich nicht bewacht, im mindesten Fall nicht wirksam, und falls ja, warum? Sind nicht gerade Synagogen der Augapfel unseres Staates, der aus der Morderfahrung des NS-Staates heute eine besondere Schutzverantwortung spürt? Und natürlich wissen, die Waffe ist kaum kalt, die Berufensten in dieser Republik auch über Nacht, wie der Hase läuft (BILD online am 10.10.2019, 8.56 Uhr): „Bayerns Innenminister gibt AfD Mitverantwortung. (…) Das eine sind diese schrecklichen Gewalttäter, vor denen wir uns schützen müssen, das andere sind auch die geistigen Brandstifter, da sind in letzter Zeit auch einige Vertreter der AfD in unverschämter Weise aufgefallen“ (…) „Höcke ist einer der geistigen Brandstifter, wenn es darum geht, wieder mehr Antisemitismus zu verbreiten. Darüber müssen wir jetzt die politische Auseinandersetzung führen.“ Das Muster ist klar: Der Anschlag wurde nicht verhindert. Böse Politiker aus dem gegnerischen Lager seien als „Brandstifter“ Schuld – unsereiner also, Ihr gewählter Abgeordneter.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein paar Vorbemerkungen zu dieser perfiden Äußerung. Sie war natürlich zu erwarten - verzeihen Sie mir bei diesem Anlass die Polemik - von einem Epigonen, der meines Erachtens die Schuhe des bayerischen Überpolitikers Strauß auch in Hundert Leben nicht ausfüllt, genauso wenig wie Innenminister Seehofer. Sie müssen sich mit den Fähigkeiten behelfen, die ihnen ihre Natur gegeben hat. Nur hat anderen Menschen die Natur eben auch ein Gewissen und Pietät mitgegeben, während hier aus den Friedhofsblumen Nektar für den politischen Kampf gesogen wird. Nein, lustig ist wahrhaftig anders, aber heulen kann man auch nicht. Es ist so primitiv gestrickt. Ich muss nach diesem Attentat ja heute froh sein, dass eine „politische Auseinandersetzung“ mit der AfD angekündigt wird (seit wie vielen Jahren schon?) und dass ich als Nationalkonservativer, Merkel-, Greta- und Rackete-Kritiker und überhaupt als radikaler Demokrat im Deutschland des Jahres 2019 nicht gleich im Umerziehungs-GULag lande. Wobei mir auffällt – schon nach dem Lübcke-Mord wurden wir AfD-Politiker mit Schuldvorwürfen überhäuft, und von dem so plakativ demonstrierten Täter haben wir schon seit geraumer Zeit gar nichts mehr gehört. Wollte man aus der Union nicht schon damals für AfD-Meinesgleichen die Grundrechte einschränken?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und ehrlich gesagt, dass man nicht gleich eine Photoshop-Montage aus der Tasche gezogen hat, die den Attentäter mit Höcke oder Weidel zeigt, oder eine händisch von diesem abgezeichnete „Feindesliste“, das fehlte noch. Da wäre die allgegenwärtige Hetze wenigstens konsequent zu Ende geführt gewesen: Schon dass der Täter Tarnzeug trug, ließ mich daran denken, ob man jetzt wieder „Uniter“ oder sonstige ständig medial moussierten angeblichen Polizei- oder Militärverschwörungen auspacken würde - und einen Vorwand zu immer neuen, die Staatsorgane demoralisierenden politischen Säuberungen fände, und wieder ein paar Hinter-vorgehaltener-Hand-kritische Offiziere den Hut nehmen müssten. Unsere Freunde von der Union tun sich in der Hetze gegen demokratische Andersdenkende keinen Zwang antun – sie wollen den Begriff Konservatismus monopolisieren und ihre Konkurrenz kriminalisieren, gerade weil sie sich aus seiner Bedeutung verabschiedet haben. Die Forderungen, politisch Andersdenkenden die Grundrechte einzuschränken, scheinen mir nach dem Lübcke-Mord ein Versuchsballon gewesen zu sein. Der politische Gegner will diesen schrecklichen Vorfall sozusagen zum politischen „Aufräumen“ nutzen, gerade wie nach der NSU-Mordserie ein hysterisches Klima erzeugt wurde, in dem jeder Protest gegen die zügellose Migrationspolitik der Bundesregierung als vermeintlich rechtsradikal niedergeschrien werden konnte. Und wer erinnert sich nicht an die merkwürdigen Schul-Amokläufe eigenartig treffsicherer Schützen, mit denen die Generalmisstrauen und Entwaffnung der (legalen) Gesellschaft betrieben wurden und bei mit Schusswaffen verübten Verbrechen illegale und legale Waffen nicht mehr unterschieden wurden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Erklärungsmuster, die jetzt bemüht werden, sind zu grell, zu penetrant und beleidigen bei näherem Hinsehen den Intellekt. Die Farben sind zu dick aufgetragen, als bestehe dieses Land nur aus der BILD und aus Nazis. Überhaupt kann man den Eindruck aus der täglichen Berichterstattung bekommen, in diesem Land gäbe es heute mehr Nazis als 1933 bis 1945 zusammengenommen. Und stets ist die ritualisierte Bekämpfung eines sozusagen personifizierten Bösen, wo sie Staatszweck wird, das sichere Anzeichen einer Ideologie, auf die man ein Auge haben sollte. Es ist schon klar: Es geht wieder das Kesseltreiben los. Medienkonzerne werden sich in Selbstverpflichtungen zur Tilgung von Hassrede überschlagen müssen. Polizei und Bundeswehr werden schärfstens nach den ewigen Rechtsextremisten – Typus Franco A., fast wie „Brigade Franco-Allemande“, wer kennt sein Aussehen? – ausgekämmt werden müssen. Das Waffenrecht wird wieder verschärft werden. Vor „Reichsbürgern“ wird gewarnt werden. 300 zusätzliche Verfassungsschützer wegen der ewigen rechten Gefahr gab es ja schon vor kurzem, und es wird „allzu schön“ jetzt bestätigt. Es wird Bilder von schwerstbewaffneten Polizisten geben, die an kalt gewordenen Tatorten stehen. Es wird eine Aufstockung der Mittel für die institutionelle Verewigung des Gedenkens geben, anstatt heutige Entwicklungen ehrlich und schonungslos zu analysieren. Es wird gefordert werden, Ego-Shooter-Spiele zu verbieten und die Programme gegen Antisemitismus zu verdoppeln. Ein neuer mit Steuergeldern gesponserter Wettbewerb der Städte wird ausbrechen, wer am „buntesten“ und „weltoffensten“ sein darf, und die Betroffenheit gibt schon 24/7. Es wird Tanz der Kulturen gegen Antisemitismus geben. Landtagsabgeordnete, die uns sonst mit selbstbeweihräucherten Fahrradjubiläen langweilen, dürfen sich pathetisch produzieren – besonders die verbitterten weißen Männer. Jüdische Gemeinden werden sich vermutlich der Version des Ministers Herrmann in Presserklärungen anschließen und sich damit im ewig gleichen Ritual genau jenen Politikern unterwürfig zeigen, die gestern ihre Hallenser Glaubensbrüder nicht wirksam geschützt haben, so dass das glückliche Fehlen jüdischer Opfer wie eine unerwartete glückliche Fügung im Unglück aussieht. Der Antisemitismusbeauftragte darf wieder zeigen, wofür man ihn geholt hat, und es wird vielleicht nach einer kurzen Betroffenheits-Schamfrist, nicht ohne großspurige Schuldzuweisungen an die AfD ausgehen. Er hat so in das Klima der Zeit gepasst, dieser neue Anschlag und die offiziell täglich geschürten Ängste so eindrucksvoll bestätigt. Nehmen Sie es mir nicht übel – wie seinerzeit ein Marinus van der Lubbe.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So ehrlich mir die Opfer und Hinterbliebenen dieser Tat leidtun – man muss ja heute froh sein, dass der mutmaßliche Täter ein Einheimischer ist, denn sonst wäre der Fall in den Medien wohl unter „Ferner liefen“ untergegangen und der Täter als psychisch gestört abgetan worden. Den importierten Antisemitismus traut sich keiner bei seinen ritualisierten und deshalb so sterilen Austreibungshandlungen anzufassen. Der Antisemitismus wird in diesem Land ja offenbar besonders effektiv bekämpft, indem man Antisemiten aus dem Ausland aktiv holt. Ich möchte hier auch an die so oft beobachtete perverse Hierarchie der Opfer erinnern. Natürlich ist es besonders bestialisch, Menschen auch noch an ihrem höchsten Glaubensfeiertag nachzustellen. Wenn es sich aber – so meine Prognose - um den Anschlag eines Vergewaltigers und Schlitzers auf ein einheimisches Mädchen gehandelt hätte, einen dieser berüchtigten Einzelfälle, dann hätten wir alle gestern Abend einen ruhigen TV Abend gehabt. Und Sie hätten den Klarnamen des Täters garantiert auch nicht erfahren, denn jener Täter hätte erst einmal Persönlichkeitsrechte. Und Joachim Herrmann, der sich als prominentes Unionsmitglied zweifellos hervorragend im massenweisen ungeprüften Hereinlassen von Antisemiten, Vergewaltigern und Schlitzern auskennt, hätte sich an die eigene Nase fassen müssen in puncto Verantwortung. Es wird Ihnen als Leser vielleicht aufgefallen sein, dass bereits im Vorfeld des 3. Oktober, dem Nationalfeiertag, sehr intensiv sowohl von Landesinnenminister Strobl, als auch von Bundesinnenminister Seehofer auf die Gefahren von „Hassbeiträgen im Netz“ herumgeritten wurde und dieses Thema in den Medien priorisiert wurde (z.B. Heilbronner Stimme vom 26.8.2019), wo auch der LKA-Chef zu Wort kommen durfte – 86% aller solchen Beiträge seien von „Rechts“ und man habe ein Auge darauf. „Halle“ hing sozusagen geistig in der Luft. Kein Wort davon übrigens, dass laut der Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 16/6858 meiner Fraktionskollegen Dr. Baum und Dr. Podeswa alle 2019 bisher gegen politisches Personal in Baden-Württemberg verübten Gewalttaten sich gegen AfD-Mitglieder richteten, und ich mache Funktionäre wie Herrn Joachim Herrmann ausdrücklich für das Anheizen dieses realen Gewaltklimas verantwortlich, z.B. indem er unsere Mitglieder als angebliche Antisemiten bezeichnet. Jegliche Kritik am linken politisch-publizistischen Mainstream soll ja heute als „Hass“ kategorisiert und werden, nur wundert mich immer wieder, in welcher Weise die Anti-Hasser öffentlich hassen und verunglimpfen zu müssen glauben und in eigener Sache das Wort Hetze wohl erst googeln müssen. Faschismus ist ja sprichwörtlich immer, wenn es Andere tun. Letzteres Googeln empfehle ich Herrn Joachim Herrmann dringend.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der „Große Weiße Menschenfeind“ ist heute gefunden, seht da, er bläst! Der Osten Deutschlands muss sowieso voll mit seinen Schergen sein, und die Republik, die Normalbürger sind täglich bang vor rechtem Terror. Das geht nun schon zehn Jahre so, und die Einschläge kommen an die demokratischen Konservativen immer dichter heran, und dies scheint ja so gewollt. All die kleinen journalistischen Amateur-Ahabs und Starbucks und ihre politischen Schiffseigner rufen zur Jagd, in die Boote, sich am Kadaver des Riesen zu laben, die Goldene Dublone (107 Milliarden Euro / Jahr im Bundesprogramm „Demokratie leben!“) ist längst an den Mast genagelt, jeder prekär Beschäftigte aus den –logen Berufen kann sie sich abholen. Meines Wissens drohte ja die Amadeu-Antonio-Stiftung, deren Überprüfung durch den Verfassungsschutz die Junge Union bereits im Dezember 2016 (s. Tagesspiegel vom 7.12.2016) meines Erachtens zu recht forderte, der 1984 in die BRD übergesiedelten ehemaligen Stasi-IM Kahane – sie rückte ihre Vergangenheit durchaus nicht gleich heraus - bereits zu darben und einige ihrer wertvollen Projekte zu streichen. Dieses Ungemach konnte ja nun abgewendet werden!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was steht hinter diesen Schuldzuweisungsmechanismen? Jeder Staat braucht zur Herstellung von Zusammenhalt und Glorie, besonders wenn er an inneren Widersprüchen krankt, die nicht artikuliert werden sollen, einen verkörperten bösen Feind seiner Ordnung, den er zu seiner höheren Glorie rituell zermahlen kann. Ich zitiere die Wikipedia (10.10.2019), den Artikel „Zwei-Minuten-Hass“: „Zwei-Minuten-Hass (englisch two minutes hate) aus George Orwells Roman 1984 (…) ist ein tägliches Ritual, bei dem Mitglieder der Partei der Gesellschaft Ozeaniens einen Film über die Feinde der Partei ansehen müssen (hauptsächlich Emmanuel Goldstein und seine Anhänger). Dabei müssen sie zwei Minuten lang ihrem Hass aktiv Ausdruck geben. Die Gefühle des Protagonisten, der Effekt des Films und die Unausweichlichkeit der Manipulation innerhalb einer bestimmten sozialen Situation werden von Orwell in der folgenden Textstelle in personaler Erzählperspektive analysiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (Zitat Orwell:) „In einem lichten Augenblick ertappte sich Winston, wie er mit den anderen schrie und trampelte. Das Schreckliche an der Zwei-Minuten-Hass- Sendung war nicht, dass man gezwungen wurde mitzumachen, sondern im Gegenteil, dass es unmöglich war, sich ihrer Wirkung zu entziehen. Eine schreckliche Ekstase der Angst und der Rachsucht, das Verlangen zu töten, zu foltern, Gesichter mit einem Vorschlaghammer zu zertrümmern, schien die ganze Versammlung wie ein elektrischer Strom zu durchfluten, so dass man gegen seinen Willen in einen Grimassen schneidenden, schreienden Verrückten verwandelt wurde. Und doch war der Zorn, den man empfand, eine abstrakte, ziellose Regung, die wie der Schein einer Blendlaterne von einem Gegenstand auf den anderen gerichtet werden konnte.“
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Weiter Wikipedia: „Der Film, sein Publikum und die Geräuschkulisse sind eine Form der Gehirnwäsche der Parteimitglieder, mit der ihnen Hass und Abscheu gegen Emmanuel Goldstein und das feindliche Land vermittelt werden soll. Nach der Darstellung des Romans kommt es nicht selten vor, dass der Hass dazu führt, dass Gegenstände nach der Leinwand geworfen werden, wie es Julia in der entsprechenden Szene tut.“ Pardon, liebe Leser, ich brauche mir nur die öffentlich-rechtliche ARD- und ZDF-Berichterstattung über Trump, Kaczynski, Orban, Salvini und andere – inländische – „Menschheitsfeinde“ anzusehen, dann fühle ich mich in diesem Wikipedia-Eintrag vollkommen zuhause. Orwells Welt ist ein Regime, das seinen Bürgern nicht einmal Rasierklingen garantieren kann, sie aber zwingt anzuerkennen, 2+2 sei 5.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In den Kopf des Täters sehen kann ich nicht. Aus meiner Perspektive scheint sich der Fall jedoch nicht für das Zelebrieren des „großen, den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährdenden politischen Attentats“ zu eignen – eher, zumindest nach dem ersten Eindruck, für die Tat eines gesellschaftlichen Verlierers, der seine Stunde vermeintlichen Ruhms suchte und dazu noch eine Heldenkamera am Helm befestigte und live übertrug. Sein Dilettantismus in der Ausführung ist episch und schon surreal, als wäre man in einer Welt von Pappkulissen, und so fühle ich mich auch. Es ist also von Vorneherein Amok-Kintopp mit Selbststilisierung vorgesehen, Judenmord, das in Deutschland schlimmste Sakrileg also im Gamer-Stil. Die augenblickliche mediale Reaktion ist enorm, und die Medien sind auch sofort zur Stelle (bei den Pressemitteilungen unserer Fraktion übrigens praktisch nie). Das war freilich, ich bitte Sie, weder das organisatorische Niveau, noch die ideologische Durcharbeitung eines Anis Amri oder eines Breivik mit irgendeinem perversen, aber strukturierten Manifest – es war der Amoklauf eines Stümpers. Es war Fast-Judenmord on Show. Derzeit muss man von einem Einzelgänger ausgehen: Ich glaube nicht, dass dieser Mensch irgendjemanden glaubhaft repräsentiert, schon gar nicht irgendeine organisierte politische Gruppierung oder eine jenseits eines dumpfen Minderheitenhasses strukturierte Weltanschauung. Und sowieso keine Nation oder, Gott behüte, Rasse. Ein Mensch, den ich nach seinem Auftritt für ein kleines Licht halte, geht also wirklich mit einer angeblich selbstgebauten Waffe auf Massen-Menschenjagd, die in den Videos – vorbehaltlich künftiger Klärung - wie eine Kipplauf-Schrotflinte aussieht und Unmengen Rauch entwickelt. Er glaubt tatsächlich, man könne wie im Western eine Tür aufschießen (zumal die Tür einer zweifellos gut gesicherten Synagoge, wir sind in Deutschland!) und für seine Deckungspose wird ihm von medialen „Experten“ völlig unverständlicher Weise eine profunde militärische Ausbildung unterstellt. Er glaubt also, er könne gar eine längere Schießerei mit Spezialpolizei durchziehen und durchstehen. Jeder Polizeiausbilder würde vor Scham weinen, was man seinen Leuten da an Unfähigkeit zutraut. Es ist nicht einfach nur böse, es ist dazu beleidigend schlecht in Szene gesetzt. Verzeihen Sie, aber wir hatten in diesem Land schon in den 1970er Jahren Terroristen in einer anderen Kompetenz-Liga. Der Täter von Halle will Juden töten, denen er – für jeden verständigen Menschen: eigentlich erwartungsgemäß – nicht beikommt, bescheidet sich aber mit zufälligen Opfern. Dazu kann er offenbar nicht erwarten, bis seine mutmaßlichen Opfer aus dem Gotteshaus kommen, sondern wirft seinen Sprengsatz auf einen Friedhof - wo erfahrungsgemäß die meisten Menschen, die sich dort ständig aufhalten, bereits tot sind. Er tötet auf der Straße eine Frau. Der Täter nimmt dann – folgt man BILD - einen beachtlichen Weg zu einem (bestimmten?) Dönerladen in Kauf und tötet einen Menschen, nachdem der Überfall auf die Synagoge nicht klappt, und fährt danach denselben Weg an derselben Synagoge zur selben Einmündung zurück. Die Sache ist traurig und mies, empörend und in ihrer Jämmerlichkeit beinahe banal. Sie ist nicht die Spur eines bösen rassistischen Mastermind mit einer Strategie und einem Plan, sondern ein einmaliges Aufleuchten, ein sehr merkwürdiges dazu. Natürlich ist Antisemitismus und sonstige mörderische Gesinnung ernst. Aber jeden Kretin unter Kontrolle halten, der austickt, kann man nicht. Das Bedürfnis dieser Gesellschaft nach Annullierung aller Lebensrisiken ist ohnehin schon jenseits allen Grenznutzens verwirklicht. Jetzt wird man der Gesellschaft die Notwendigkeit zu Vollmachten umfassender Überwachung eintrichtern, um auch den letzten unberechenbaren „Einsamen rechten Wolf“ auszumerzen, der da draußen lauert, und die Gesellschaft wird unter dem Eindruck des gewalttätigen Antisemitismus einwilligen. Es tut mir leid, ich sehe hier bis auf besseres Wissen einen pathologischen Einzeltäter-Fall mit eigenartigen Show-Elementen. Nun sollten wir aufpassen, dass die Realität nicht vollends Kintopp wird und der verwundete mutmaßliche Täter, der angeblich schon Selbstmordgedanken äußert, unglücklich auf dem OP-Tisch verstirbt oder sich selber richtet und alle Enden dieses Falles im Wasser landen. Oder wir einen informationsfreien Prozess erleben, in dem der Verurteilte nichts zum Besten gibt. Eine bemerkenswerte Analyse der Tat und des zeitgeistigen Gesellschaftskontextes finden Sie übrigens bei Jürgen Elsässer – s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.compact-online.de%2Fdas-monster-von-halle%2F%3Ffbclid%3DIwAR17pPHckmsOuEC3U4grxuPBagwhyY13anTnrklad-Mmk-pXofqISVFH63I&amp;amp;h=AT2T6L2W2NGRrLNKa-3_-yTbuDq_HVAz4sJHwo06CxC2lP59HooETOvrxVYwSMgjlXzUePyxXYWaI_-mu2p7-lBtc9F1jROGSuWLeZKcWIM3Dif_bHu6pymNe5I9wT1O54DW2HEcxHdt-qmHHHzL6mOclsDzGWCIEXR6e4hSuyID9tFeQRbSMeSn68KlqTJyB82z_YXGMOTA-gu0bejnXDRpCkyHZA2sNADUr2VVsv5ItnLd49zbcQSZps8cFCqXCque-ayVIYTQ1rjneSqPJO4_YAxZpOp6I0RR6QI4f7LgelUBQnjc01NslfscrU_8oCYfkldsTq48yyqvrZJuKNnIuDLauqblGatJ8oriM6rUyv444Jlq_7Ew2P4AJ8G8-8xdOTNr92s8SFMpKn-dZAcfDessMtRkJJqKyRN5ryde66zapPlb4rusWfCkH1V2ieBFmw-fZJlTk_FOZkxYnWPzzGl4kcXZO1GEatCrUMDhzKC4kZCE3oLsCpYV4kTl8X1cwBfEz2FQg_dFSGw8vJhjUj2V8HK0zSuulse8KQc_J7k_pirsm-H9w9zl-wuuF13zlI_q0Cz9S8kS9I0UYm-wR-gFLkmhCRZDXaboAI3LVAH2bpEQRYSYNbBoiz6pesupDP2m8Ru88SW5Kow"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.compact-online.de/das-monster-von-halle/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die kann ich regen Geistern nur empfehlen. Festhalten will ich, dass manche Situationen gesellschaftlicher Großkrise, in denen der künftige Kurs der Gesellschaft auf der Kippe zu stehen scheint, ihre spektakulären signalhaften Fälle geradezu regelhaft hervorzubringen scheinen, um „Gewissheiten“ und Prioritäten zu befestigen: So wird Geschichte geschrieben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zuletzt, die Medien. Schaue ich mir die heutige BILD online an – da war „Halle“ heute garantiert, mit Videoeinlagen und mit detaillierten Grafiken vom Ablauf der Mordfahrt. Bild war dabei, hätte man früher gesagt, und überhaupt standen die Medien überraschend schnell Gewehr bei Fuß. Auch als eine spektakuläre gewaltsame „Seenotrettung“ in Lampedusa in Szene gesetzt wurde, war offenbar ein Kamerateam auf dem Schiff. Ich bin mir bis heute nicht klar, was jenseits der volkspädagogischen Absichten (die Realität der lauernden Bedrohung zelebrieren!) mit der heutigen Form von Berichterstattung eigentlich bezweckt wird. Der Mörder, den wir gestern erleben mussten, war ein typischer Antiheld. Auch der Mörder von Christchurch (Neuseeland) war ein Antiheld. Der medial stilisierte Typus des gewalttätigen weißen Verlierers (selbsternannten „Heimatschützers“), der schon seit geraumer Zeit, mindestens seit dem Oklahoma-Bomber (1995) Timothy McVeigh als Topos durch unsere Medien geisterte, wird hier geradezu spektakulär bestätigt und als Realität und ständige gesellschaftliche Bedrohung manifestiert. Dies wird – im Gegensatz zu manchen anderen Tätermustern - geradezu mit obszönem, frivolem Genuss zelebriert. Wir bekommen Vollnamen und Originalvideo. Den Tätern wird zudem Gelegenheit gegeben, sich selber darzustellen. Der Negativheld kann sich in geradezu pornographischer Weise verherrlichen, geläufig in deutschen Medien seit dem Geiseldrama von Gladbeck (1988) - und in frivoler Weise in einem Video der Rockgruppe Rammstein („Ich will“) persifliert. Der gesellschaftliche Minusmann erlebt den Ruhm durch ein ambivalentes Publikum; in „seinem Moment“ stellt er sich jenseits von Gut und Böse und erfährt die Aufmerksamkeit, die er als graue Existenz niemals hätte haben können. Die Medien suchen Sensationen, und, seien wir ehrlich, sie suchen sie jenseits von Gut und Böse. Vorbei ist die Zeit der behüteten drei Programme, in denen einem nichts Schlimmeres als Derrick passieren konnte. Real ist die Zeit der in jeder Hinsicht „wertfreien“ Sensation, eines Hungers, dessen Befriedigung ständig gesteigert werden muss, einer Lücke, die niemals gestopft werden kann. Sie können heute Sex &amp;amp; Crime zu jeder Tageszeit haben, und sie bekommen Trash-Casting-Shows als falsche Hoffnung auf Anerkennung im Leben serviert: „Du bist der Superstar, gerade wenn du nach bürgerlichen Maßstäben ein Würstchen bist. Du wirst der Ego-Shooter, der die Welt gewaltsam ändern will, ohne konstruktives Ziel oder Plan zu haben. Wenn du nichts wert sein darfst, dann ist auch das Leben anderer Menschen nichts mehr wert. Du ziehst es durch. Freilich, ich habe heute kein Bild für dich: Du bist ein Idiot!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die integrative Bindungskraft unserer Gesellschaft ist nicht zuletzt in dem Maße geschwunden, wie man uns erzählt hat, sie sei vielfältig, wie man schillernde künstliche Konstrukte errichtet und täglich beschwört. Man hat die Gesellschaft überfordert und jetzt gehen die Säume auf. Die AfD ist nicht zuletzt ein Symptom für den Protest gegen die Zerstörung des Verbindenden – sei es Nation, Recht, Ehe und Familie, politische Mitbestimmung, Identität. Behandelt wird die AfD freilich als der Beelzebub, der Diabolos, der Durcheinanderwerfer, der Zerstörer aller lichten Träume. Wer uns so darstellt, handelt falsch. Er weiß es, und er ist selbst hilflos. In Halle wurde die Sorte losgelassen, die heute nicht gebunden werden kann, und sie soll offensichtlich zur Verteufelung derjenigen gebraucht werden, die funktionierende Werte reaktivieren die Gesellschaft aus der Desorientierung führen wollen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Oct 2019 10:11:18 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 10.10.2019 zum Skandal um das Rottweiler „Zimmertheater“</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-10-10-2019-zum-skandal-um-das-rottweiler-zimmertheater29e312b0</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL zum Zimmertheater-Skandal: „Wo bleibt die Eigentragfähigkeit der Kunst?“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Stuhl-kunst.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart. 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die AfD-Landtagsfraktion hatte in einer Anfrage die finanzielle Landesförderung der Komödie „Wenn der Kahn nach links kippt, setze ich mich nach rechts“ kritisiert, die vom Rottweiler „Zimmertheater“ unter der Leitung von Dr. Peter Staatsmann erarbeitet und inszeniert wurde. Die Gemeinderatsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und SPD+FFR verurteilten daraufhin in einer Pressemitteilung das Vorgehen der AfD-Fraktion. Der Antwort auf die Anfrage zufolge finanzierte das Land dieses politische Staatstheaterstück projektbezogen mit 28
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 Euro. Im Jahr 2017 erhielt das „Zimmertheater“ aus Kreismitteln 14
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      500 Euro, aus Stadtmitteln mindestens 101
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 Euro und aus Landesmitteln 68
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      900 Euro. Bei einem Gesamtbudget von 372
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      815 Euro haben die Theaterzuschauer und die Vereinsmitglieder gerade einmal rund 160
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      000 Euro zum Gesamtbudget beigetragen. Das „Zimmertheater“ lockt demnach nicht genug Gäste ins Haus, um die Hälfte der Kosten zu decken. Der AfD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Emil Sänze stellt nun die Funktionsweise des Kunstbetriebes in Deutschland im Allgemeinen und in Rottweil im Speziellen in Frage und bekundet, dass er gemeinsam mit seiner Fraktion den „Zimmertheater“-Skandal tiefergehend untersuchen wird. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Staatlich abhängige Kunstklientel
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der Staat sei nicht dafür da, Kunstschaffende auf Lebenszeit zu alimentieren, so Sänze. „Das Verhältnis des Staates zur Kunst ist einem Gestaltwandel unterlegen. Früher ist die Kunst vom Staat unabhängig gewesen, heute ist sie fast schon in die Staatlichkeit eingegliedert. Der Staat hat sich eine abhängige Künstlerklientel geschaffen, die ihm der Abhängigkeit entsprechend politisch hörig ist. So erklären sich die Politisierung der Kunst und ihre Tendenz zur Umerziehung Andersdenkender.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Kunst muss sich bei aller Freiheit auch an der Nachfrage orientieren
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Sänze toleriert einerseits die staatliche Kunstförderung und sieht auch die Kritik an allen Parteien von der Kunstfreiheit gedeckt. Andererseits kritisiert er aber die mangelnde Eigentragfähigkeit der Kunst. Was nicht toleriert werden könne, sei die „Tatsache, dass die Kunst an den Interessen der Bevölkerung vorbeiagiert.“ „Kunst muss sich in erster Linie am aufnehmenden Markt und am Interesse der Bevölkerung orientieren. Wo bleibt die Eigentragfähigkeit der Kunst?“, so der AfD-Abgeordnete.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Persönliche Rachefeldzüge können keine Grundlage für staatliche Förderung sein
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Sänze gibt zu bedenken, dass „persönlich motivierte Rachefeldzüge der Kunstschaffenden gegen den deutschen Konservatismus keine Grundlage für staatliche Förderung“ sein könnten. Wenn Kunstschaffende meinten, „Politik zu betreiben, sollten sie in die Politik gehen, anstatt dünn besetzte Zuschauertribünen politisch einseitig zu bespaßen.“ Glücklicherweise seien „die Bürger nicht so dumm, um den täglichen linksmotivierten Marotten auf den Leim zu gehen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Vom linksgrünen Mainstream gesteuerte Animosität selbsternannter Künstler
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Häufig seien Kunstschaffende Persönlichkeiten, „die selbst nichts schaffen und niemals aus dem Schatten der eigenen Unfähigkeit heraustreten können“, unterstreicht Emil Sänze. „Als Resultat kommt dabei eine vom linksgrünen Mainstream gesteuerte Animosität selbsternannter Künstler heraus. Wobei die selbsternannte Kunstelite zu gern vergisst, dass sie sich von den Steuergeldern der hart arbeitenden Bürger bedient, denen Zeit, Verständnis und Muse fehlt, die ‚staatsmännischen‘ Orgasmen eines Rottweiler Ensembles zu ertragen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Weiteres Vorgehen der AfD-Fraktion im „Zimmertheater“-Skandal
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Zum weiteren Vorgehen der Fraktion sagt Sänze: „Mit der Beantwortung und der Beantwortungsweise des Antrages sind wir äußerst unzufrieden. Die Landesregierung redet um den heißen Brei herum. Herr Staatsmann hatte bisher immer den Mut gehabt, das Theaterstück in Verbindung mit der AfD zu stellen. Inzwischen rudert das ‚Zimmertheater‘ zurück und spricht davon, dass das Theaterstück sich allgemein mit Rechtspopulismus beschäftigt. Wir haben also voll ins Schwarze getroffen und werden mit einer Großen Anfrage zur staatsnahen Theaterförderung noch weiter in die Details gehen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 05:26:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 06.10.2019</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-06-10-20192cc164f4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Gesundheitsversorgung muss als öffentliche Aufgabe in der Fläche bleiben

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    vorab: Ich bin kein ausgemachter Gesundheitsspezialist, in unser Fraktion ist dies der Beritt meiner Kollegin Frau Dr. Baum. Jedoch möchte ich diesen Themenbereich kurz mit allgemeinen Erwägungen anreißen, denn er kommt auf uns zu. Natürlich interessiert er mich auch als Vertreter meine Wähler, zumal im eigenen Wahlkreis. Unsere Partei wurde aus bundesweiten Themen heraus gegründet, fasst zunehmend mit örtlichen Gliederungen Fuß, und trifft nach der Kommunalwahl 2019 in den Gemeinde- und Kreistagen auf praktische Probleme, für die Konzepte gefunden werden müssen. Unsere Kommunalpolitiker treffen auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten von Krankenhäusern und auf ländliche Gemeindestrukturen mit überwiegend älterer Bevölkerung, für deren Lebensqualität eben auch die Gesundheits-Versorgung entscheidend ist. Dreierlei ist gleich klar. 1. Gesundheitsversorgung „vor Ort“ ist, trocken formuliert, ein Teil der Infrastruktur, wie z.B. Bildung oder Verkehrswege. Wer seinen Bedarf decken kann, der hat keinen Grund abzuwandern bzw. für ihn muss gesorgt werden, weil er gar keine Alternative hat. 2. Die grundlegende Rechtfertigung eines Staates ist ein Sicherheitsversprechen an die Bürger, für welches im Gegenzug Steuern erhoben werden und die Unterwerfung unter Gesetze stattfindet. Öffentliche Daseinsvorsorge ist Teil des Sicherheitsversprechens, wozu ich neben Wasser, Strom, (Tele)Kommunikation, Transportwegen, Bildung, Innerer Sicherheit, Landesverteidigung und Alterssicherung auch die öffentlich organisierte Gesundheitsvorsorge als staatliche Kernaufgabe zähle. Für mich sind das ihrem Wesen nach „non profit“-Bereiche, in denen die Bedarfsdeckung ganz klar vor der Gewinnerwartung bzw. dem Gesundheitssystem als Investitionsobjekt steht. Ich maße mir hier ein wenig „altweltliches“ Bild einer Gesellschaft mit zumindest humanem Anspruch an. Für jeden Kranken die bestmögliche Versorgung zu fordern, wäre angesichts der Realitäten ein verlogener Gemeinplatz - Geld zu haben ist gerade in der Medizin immer ein Privileg gewesen. Die notwendige Versorgung muss gewährleistet sein: Kein Staat, der sich als human versteht, kann zulassen, dass in einer überlebenskritischen Lage die lebensnotwendige Erstversorgung von Wohnort oder Einkommenssituation abhinge. Ethisch problematisch wäre aber auch eine Situation, in der Therapien im Interesse des Geschäftsberichts der Klinik durchgeführt werden, finanziell weniger auskömmliche aber nicht mehr angeboten. Sie dürfen jetzt selbst dreimal raten, ob es dergleichen in Deutschland wohl gibt. 3. Die Bürger werden im statistischen Landesmittel heute um die 80 Jahre alt und sind im Alter sowohl anfälliger für gesundheitliche Beeinträchtigung, als auch weniger mobil. Notfälle kommen im Alter häufiger vor. Folglich ist zu fordern, dass sowohl die Erstversorgung im Krankenhaus, als auch die gesundheitliche Prophylaxe (in der Regel der Hausarzt, dazu die Apotheke) in der Fläche vorhanden sein müssen. Ich denke, den Gedanken einer staatlichen Verantwortung brauche ich bei diesem Thema nicht weiter zu begründen – zweifellos steht die überwältigende Mehrheit der Bürger hinter dem Versorgungsauftrag. Aber: Wie geht man mit ihm um?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2015 wurden in Deutschland von 1.956 Kliniken noch 29,5% (1991: 46%, 2017: 28,8%) von öffentlichen Trägern betrieben – Ländern, Kreisen und Kommunen. 34.7% wurden von freigemeinnützigen Trägern betrieben, wie den Kirchen oder dem Roten Kreuz. 35,8% (1991: 14,8%, 2017: 37,1%) wurden von privaten Unternehmen betrieben – deren Umsätze haben sich (überschlägig) von 2006 bis 2015 insgesamt in etwa verdoppelt. Allein die deutschlandweit tätigen Helios-Kliniken verzeichneten 2015 einen Umsatz von 5,5 Mrd. Euro. Wenn aber 2017 die öffentlichen Träger 48% der Krankenhausbetten stellten, die privaten lediglich 18,7%, dann legt dies nahe, dass die Grundversorgung schwerpunktmäßig noch von öffentlichen Trägern geleistet wird. Dann sehe ich hier eine Fehlsteuerung. Es liegt in der Natur des privat organisierten Krankenhauses, dass man seine Betriebskosten niedrig halten und mit der vorhandenen Kapazität Geld verdienen will. Der Grund für das Aufkommen der privaten Betreiber wird meist in der Kostenabrechnung für Therapien nach „diagnosebezogenen Fallgruppen“ (Fallpauschalen, seit 2003) gesehen, so dass es schlicht Therapien gibt, die lukrativ und solche, die vielleicht gerade einmal kostendeckend sind. Eine Herzkatheder-Prozedur, so höre ich, sei zum Beispiel tendenziell sicher kostendeckend; glücklicherweise aber trifft sie auf wachsenden gesellschaftlichen Bedarf, wo Herzprobleme Spezifikum einer alternden Gesellschaft sind und Behandlungsplätze dringend erwünscht sind. Jedoch gab es Jahre, wo im Bekanntenkreis auffällig oft von künstlichen Kniegelenken die Rede war, und ich mich fragte: Nach welchen Prämissen werden bei uns eigentlich Diagnosen gestellt und Therapien vorgenommen? Warum haben wir mit ca. 60 Mrd. Euro je Quartal (bei 4% Verwaltungskosten) an Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.bundesgesundheitsministerium.de%2Ffileadmin%2FDateien%2F4_Pressemitteilungen%2F2018%2F2018_2%2F180621-11_PM_Finanzergebnisse_GKV_1._Quartal_2018.pdf%3Ffbclid%3DIwAR05T63gNw9s5ixfR14tlSxsurVJjwy8rUTsM6moXjSYYhI6EgbT3W1s-io&amp;amp;h=AT1J8jm4w6tn07X3zOpzkRB360Ex3KvNhQoZJE_3E7IhVpb0U4_Nh1nGuvpc85mmBpH2qxP9vCl3wBL1b6Ad7_4tSKaMInWCPV1BIo3D8bVJrSJKIsO3OXWwDR4xxIa7Ou3rPexL7aKytJkIc2sdvFI8cS9JDESmD8-6j0qnDmpZd5Osgbg16lahlgm-gCIuUf-pB_gb4g8WEr7J72tQmNt5hmmz2oRJoT5cUh8W2iFIOPu_G4Rs_Avzxp8dES5ctV22jaMujp59B9ijz1VyzlG9UF_ydVoZDGlcQkCHpkE_It13f9YFLgJ2FKHmZEjE-mzilOhnGIUjCpzqJUCX-0FZlMDbKnegMgc4YOXgsUJ86jCfTIJOu3k0SyiloWP2bBMhVtxsC6X9wnC2lMuYU1yKNyx66ZIlK0nQjrjL6DrtYgacDdubFPvZYwSx41X_V_3a4zYzL1BrVPFIg27IDLH-cbqSe-s048RdCDralEFUiOfIh3v3rMcjyfBSkkhZuLQxXNsMYZ_gVomF5puTD4HGMR0lZcYKQLpLYz72Q7l_N7Vh4v-vYp3shCjG5yk4oHzxc98Bmfi5mIqmGIdX0JSIfUlfpo1OzdzFtY0pVgANvM_V0P62PvxMn02JH25LdsPzmwVwWHT3pKxNtwU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundesgesundheitsministerium.de/…/180621-11_PM_…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ) das pro Kopf angeblich teuerste Gesundheitssystem der Welt, und doch eine weit verbreitete Unzufriedenheit mit demselben, oder zeigen z.B. ein eigenartiges Unvermögen, multiresistente Keime in den Griff zu bekommen? Warum arbeiten wir mit weniger, und mit mehr gestresstem Personal als in unseren Nachbarländern? Was bringt Apotheken dazu, regelmäßig nachgefragte Medikamente nicht mehr zu bevorraten, oder Ärzte dazu, zu Lasten der Patienten ständig andere Formulierungen derselben Wirkstoffe verschreiben zu müssen und damit Patienten in Unsicherheit zu bringen? Der Trend zur Spezialklinik ist im Geschäftsmodell der Privaten sozusagen angelegt, ebenso auch der Folgetrend, innerhalb eines Konzerns die einzelnen Häuser nach Möglichkeit zu spezialisieren und auszulasten, und weiter Schwerpunkte zu bilden. Die Öffentlichen versuchen teilweise mit Spezialisierung zu folgen, um überleben zu können. Unter dem Gesichtspunkt der flächendeckenden Grundversorgung verlängern sich notwendig die Wege für die Bürger, oder es werden ganze Stationen geschlossen (z.B. über die Schwierigkeiten der Kinderkliniken in Bayern - s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.br.de%2Fnachrichten%2Fbayern%2Fkranke-kinder-sind-zu-teuer-kliniken-schliessen-kinderstationen%2CRdYZqyy%3Ffbclid%3DIwAR0LnkdmURuMtvN_lt6OCpdxj0M7uo3_DOWP7Lhktfzk5o4VDIJtRMQ5VrI&amp;amp;h=AT1yEc-PACh0ozMfHV76NFTYTxa45NzDnN41SOyzpflp8MkQEw-V07ls81sjsIn6QbbfufaHkriSnpO-l7yxCL85E8IRfnms2OQYjimEjWr-It3NYIIDTIC5leEvhVJGqCH59IQZJjC92z1jH_Wc-Wf7Nh-dgr4lnJ1oFLit-Cns5ExDt0PgA_AoHf7OGJbxe3pvBqMgEVpJHgihuNDOUNYK6tlXVMy0J7c52877xmn97g1DpUHyZSd9QIdZ9staIgaDabenu04_MLrRWCf2csHrS76nIk1iNH5e8WivNpsUnycmleYIXSO9q009CTnbIwFBw9cVcUPTPe3JaHxB12HgYMyosPP_OmMrfisOrhxrfdlswWsOpFWNBaFGDOomPiLK4vTclGQb_mFzXeYJW6JfqFHqURKHYcPiHrg_GLMXJ3D1Ya8DEp7AvU4Y9-ov_5T6Un6GzltFskZVLy2gYwBcoouNzYRtIFpWc0x6s2bg5KH9kQslk8-Z8iCFjdS78Gj7wXfb1zawDJdvBLuTZGUa1oIhBGF3zMCyI8rYfmp9awcdlP0lsXCvUQOCg59LfvUgupLjdzhsyx3TAd1l7MJFSgqoeR4SNAEL_7SbJ3Wys3YoFVOcrv6uFx2KPW9oAbusi5Ya0e3uVVkbtIA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.br.de/…/kranke-kinder-sind-zu-teuer-kliniken-sc…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese Akteure optimieren sich innerhalb der ihnen gebotenen Rahmenbedingungen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese im Abrechnungswesen angelegte „Selbstoptimierung“ ist im Normalfall lästig, wenn Sie aber den Rettungshubschrauber hin zu einer entfernteren Klinik benötigen, kann es tödlich sein. Und doch kann man keinem Unternehmen einen Vorwurf machen, wenn es seine Aktivitäten optimiert – es ist Aufgabe der Politik, die Regeln zu setzen, und hier läuft etwas schief. Ganz offensichtlich haben die Fallpauschalen nicht zu einer in finanzieller Hinsicht effektiveren Gesundheitsversorgung geführt, sondern zu einer Umverlagerung des Betriebs hin zu Gesundheitskonzernen und zu einer Vernachlässigung nicht kostendeckender Bereiche. Dennoch legt die Bertelsmann-Stiftung Mitte 2019 eine ihrer notorischen Studien vor, die mehr oder weniger auch noch die Schließung eines jeden zweiten Krankenhauses in Deutschland als sinnvoll verkaufen will. Umgekehrt haben die Krankenkassen im Jahr 2017 einen Überschuss von 3,5 Mrd. Euro erzielt und hatten – es ist nicht anders denkbar als: aus den Beiträgen der Versicherten - Ende März 2018 Rücklagen in Höhe von 19,9 Mrd. Euro gebildet. Für welchen Fall glaubte man solche Rücklagen haben zu müssen, wenn es sich bei der Krankenversicherung im ein solidarisches Umlagesystem handelt? Ich konstatiere hier Schieflagen, die im Grunde ein Allgemeinpatz sind. Klargeworden ist, dass ein Bekenntnis zur flächendeckenden Gesundheits-Grundversorgung die Trägerschaft der öffentlichen Hand als Regel bedingt und dass dieses Bekenntnis nicht „aufkommensneutral“ durch Hin- und Herschieben von Mangelzuständen einerseits und Rosinenpicken andererseits finanziert werden kann. Die Finanzierung muss sich nach dem tatsächlichen Bedarf richten und de facto als Infrastrukturmaßnahme und (sowieso) als gemeingesellschaftliche Aufgabe betrachtet werden. Analog zu unserem Rentenmodell wäre es denkbar, die Beiträge nicht allein den Versicherten aufzubürden und dadurch einen mit immer komplexeren Dokumentationspflichten versehenen Mangel zu verwalten, sondern zur Finanzierung auch Aktivitäten heranzuziehen, die von der Infrastruktur profitieren. Ich habe auch Zweifel an unserer derzeitigen Form des Gemeinnützigkeitsrechts – sich um bedürftige Menschen oder um Kulturgüter zu kümmern, wird jeder als Gemeinnutz verstehen. Das sind aber im Grunde schon zweitrangige Verfahrensfragen. Wenn ich aber sehe, was für gewaltige Akteure im Bereich der „philanthropischen Stiftungen“ aufgewachsen sind und wie mit den dem Staat dadurch entgangenen Steuern massivste Einflusspolitik im Sinne von Migrationsagenden, sogenanntem „Klimaschutz“ und sonstigen Themen der UN-Agenda 21 in unserem Land vorangetrieben werden und demokratische Strukturen konterkariert und unter Druck gesetzt werden, dann wünsche ich mir eine kritische Überprüfung der geltenden Regelungen. Meine Grundthese am Herzen der heutigen Schieflage ist: Der Staat muss seine Bürger wollen und annehmen. Daß er dies nicht tut, scheint mir der paradox einfache Schlüssel, warum derzeit in der öffentlichen Sphäre so eigenartig viel schief geht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Solange ich dies nicht beheben kann, muss ich mir über Verfahrensfragen Gedanken machen. Mit der Wertschöpfungsabgabe zugunsten einer Reform der Altersvorsorge sind wir im „Stuttgarter Modell“ bereits den Weg der Verbreiterung der Beitragsbasis gegangen. Nichts spricht dagegen, ein solches Modell – gerade in einer alternden Gesellschaft – prinzipiell auch für die Krankenversicherung durchzurechnen und die Unzufriedenheit im System mit Entlastung bei den Beiträgen abzufedern. Natürlich würde uns dies überhaupt nicht der Pflicht entheben, auch die Arbeit des existierenden Systems zu prüfen. Clevere Klinikmanager öffentlicher Träger suchen heute im Sinne der Fürsorge für z.B. ihren Landkreis das System für sich zu nutzen: Um die flächendeckende, ortsnahe Grundversorgung gewährleisten zu können, spezialisieren sie ihre Kliniken mit Schwerpunktkompetenzen, für die gerade in der alternden Gesellschaft Bedarf besteht und in denen noch Geld zu verdienen ist. Grundversorgung aber im Wettbewerb organisieren zu wollen, ist per se absurd: Es gibt zu recht ja auch keinen Wettbewerb der Feuerwehren oder der Polizei. Und diese Kliniken richten „Wahlbereiche“ ein, wo die Unterbringung (gegen Zuzahlung) einen einfachen Hotelstandard hat. Ist es tatsächlich sinnvoll, die Schließung von Kliniken zu überlegen, oder wäre es sinnvoller, sich über die Vielzahl von 109 gesetzlichen Krankenkassen Gedanken zu machen – solange diese ohnehin nur unter großen Einschränkungen in einem Wettbewerb stehen (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.gbe-bund.de%2Foowa921-install%2Fservlet%2Foowa%2Faw92%2Fdboowasys921.xwdevkit%2Fxwd_init%3Fgbe.isgbetol%252Fxs_start_neu%252F%26p_aid%3D77306725%26nummer%3D304%26p_sprache%3DD%26p_indsp%3D-%26fbclid%3DIwAR15KX_umjtc65g7bS_-e5NEPthw0hnBfRneDSS8f6SUksF5uLxF3iltiuk&amp;amp;h=AT1er6oT89xb25yXHe5JaF3VPtIuY7PXvvxvLWmJLadi-It_P5qyuo2VFJdSdYbSOJcwcv6T1EwcV6-vLAUwK-fwdQeMV3DqnQl81RjQxONnmJQuY4o6S54eKSySLdg81jY3_-KyBUY6nF_KvfRJEU5wzrPkbn1g4t240idaD4i_adLGVV2pHLOBRa0JbEiAo6CPn0OvX7h_M7shgCJy4zNbW0UTTM1u2DDAfKPRdnnXqiQHkBLSFqR23fs-SZOMZB-Jn-mnbFKgfovWJY8ItNzaAUquYQk00cMpSX6mVG2Get-vxx5dcWKaN_cUmj3I57g3bOePwQqs6dMYbIy2yoC2p8cyA3GxboEa5DtDcb9ptZxi9QQNhVE_4O2DjqVP_bDxQql-NeWEtWrmzXcnc2hHVYzLqFq3T0Dn8dB2Foi9tneUu83167zHz1SusSbh3wlXUfdEAhMBgzNFQ4JSXBI2HLogmpvnktUuBxvDdm750NDc81UjiJzTn44rcu-BUsCukOb8vYBpXTkx7CIkwR-mvGW5NPQpJWzxJIKv82yaPxLMqX9Le37MTqxNbIiwlgkoDjhUVUJr-3WvP-g0VyNJ4MPoYehFkb5HE1i-w9s4yGSiMNwKIi-hMY_U8A2kr43PszdMEYMZKiqw91w"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.gbe-bund.de/…/aw…/dboowasys921.xwdevkit/xwd_init…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )? Wäre es vielleicht sinnvoll, an die „heiligen Kühe“ zu gehen, und die privaten Krankenversicherungen und die Privilegien der Staatsdiener zu hinterfragen, wie wir es in unserem Rentenmodell getan haben? Ebenso muss offengelegt werden, in welchem Ausmaß wir derzeit zugewanderte Leute mit fraglichem Aufenthaltsstatus versorgen, die zu unserem Gesundheitssystem nichts beigetragen haben, und auch die Versicherung von Familienmitgliedern z.B. in der Türkei muss hinterfragt und gegebenenfalls neue Regelungen getroffen werden. Es kann nicht gut sein, dass im Grunde manche Ärzte oder Psychologen individuell über solche Regelungen mit Patienten auskömmlich ausgelastet werden - die Allgemeinheit jedoch die (regelhaft in Deutschland!) anonymisierten Kosten trägt und ihr diese Kosten der Bevölkerung nicht einmal offengelegt werden. Es ist, wie im Falle der Altersvorsorge, klargeworden, dass der Bedarf – die Versorgung in der Fläche – und die einseitige Basis der Beitragsquellen (die gesetzlich Versicherten) nicht mehr zusammenpassen. Heute bekommen Sie nicht einmal mehr eine Brille bezahlt, oder zahlen bei einer gewöhnlichen Zahnkrone längst zu. Ebenso lässt man Sie mit Zuzahlungen bei Medikamenten pädagogisch spüren, dass Sie dem System etwas schulden und es nicht für selbstverständlich zu nehmen haben. Wo also geht das Geld hin? Wer kann es uns sagen? Ist es ein System geworden, das die Beteiligten in seiner inneren Reibung verschleißt? Junge Klinikärzte mit einer Überlast an Bereitschaften, Krankenschwestern, die keine Zeit mehr haben, Reinigungspersonal von Fremdfirmen mit knappem Zeitbudget, Pflegeheime, deren Kosten kaum ein Bürger nachvollziehen kann und die Ängste vor Altersarmut befördern, Landärzte ohne Nachfolger, Pharmafirmen, für die sich die Entwicklung von neuen Antibiotika nicht mehr lohnt? Jeder wird Ihnen sagen, das System sei gewiss nicht zu seinem Nutzen. Und dieses System soll dann, angeblich um der öffentlichen Hand Geld zu sparen, von privaten Akteuren gemanagt werden, die Gewinne erwirtschaften wollen und müssen? Oder von Krankenkassen, die sich weniger als Dienstleister, denn als eine Art hoheitlicher Einrichtung fühlen? Es kann nicht sein, dass unser Staat seine ideologischen Steckenpferde hätschelt und zugleich den Bürgern sagt: Vorzusorgen ist eure eigene Verantwortung. Und die Bürger dann nicht ohne Anlass verstehen: Rette sich, wer kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sollte der Staat sich zur Aufnahme von Menschen entschließen, dann muss er für diese auch Beiträge in die Krankenkassen zahlen und diese Beiträge transparent ausweisen. Die Lösungen für eine Reform liegen noch im Nebel, doch will ich auch innerhalb der Partei eine Diskussion anstoßen. Ich bin aber a priori der Meinung, dass wir vor einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Daseinsvorsorge stehen, wo private Akteure mit ihren verständlichen Gewinninteressen nicht die Regel sein können. Nur dem Gemeinwohl verpflichtete Akteure können auf diese Verantwortung verpflichtet werden.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Die Folgerungen sind klar: Es wird das Gemeinwesen zumindest nicht weniger kosten können als jetzt. Es muss so organisiert werden, dass der Mitteleinsatz Zufriedenheit mit dem System erzeugt. Wie so oft, sollten wir nicht von derzeitigen Besitzständen ausgehen und diese immer weiter durchregulieren und verfestigen (die typisch deutsche Krankheit), sondern unvoreingenommen ins Ausland schauen – in welchen vergleichbar strukturierten Ländern „funktioniert es“ besser, und vor allem warum? Ich bin der Meinung: Hier taugt kein libertäres Modell. Ein starker Staat muss sich mit seinen Bürgern identifizieren und deren Daseinsvorsorge fest in der Hand behalten, anstatt den globalen Weltenretter spielen zu wollen: In dem Bedürfnis, sich von der eigenen Nation zu distanzieren, scheint mir die Wurzel vieler eigenartiger und eigenartig gleichzeitiger Auflösungserscheinungen zu liegen. Sie stehen im Zusammenhang mit dem Selbstverständnis der Herrschaft, das eine Herzenssache zur ungeliebten technischen Notwendigkeit umdefiniert hat. Die nötigen Impulse, das „commitment“, müssen aus dem Selbstverständnis der Herrschaft „pro natione“ heraus kommen. Andernfalls sind wir Bürger nur noch Tributpflichtige einer Herrschaft, die sich aus eigenen Quellen rechtfertigen will und den Bürgern nichts schuldig zu sein glaubt. Dieser Kommentar vermag lediglich, als auch mir selber das Problem vor Augen zu führen und gedanklich ordnen zu wollen. Insofern befriedigt er nicht und dringt nicht tief: Es verdichtet sich aber das Vorgefühl, daß man einen allzu gewaltig (im Sinne von nicht mehr nachvollziehbar) gewordenen Knoten nicht mehr entwirren kann, indem man an dem einen oder anderen Faden zupft. Das grundsätzlich richtige Bekenntnis leitet die Mittel zum richtigen Bedarf. Eine bessere Antwort habe ich heute leider nicht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zum Schluss ein Wort zu den Landarztpraxen, von denen in den Medien viel die Rede ist – bzw. deren Nachfolgerproblem. Möglicherweise ist an öffentliche Förderprogramme für nachfolgewillige Ärzte zu denken, an mit einer zeitweiligen Ortsbindung versehene Ausbildungsbeihilfen, zweckgebundene Beihilfen oder Kredite zur Einrichtung von Praxen (ähnlich dem BAFöG), oder an von den Kommunen bereitgestellte Gebäude, die dann auch die Gestalt von „Gesundheitszentren“ (Ärztehäusern oder Polikliniken) annehmen könnten. Vergleichbar ist die Situation ländlicher Apotheken – das E-Rezept, das direkt an die Internetapotheke geht, mag für Einsparungen oder günstige Konditionen zugunsten der Krankenkassen sorgen. Wenn man aber wirklich den Notdienst braucht, dann sollte die Apotheke im Dorf sein, und sie muss dazu auch existieren können, wenn keine Not ist. Womöglich sind von Bürgern organisierte Fahrdienste zu fördern. Auch hier muss sich die öffentliche Hand letztendlich bekennen: Wir brauchen und wollen die Sicherheit, also wird sie uns etwas kosten. Ob diese Kosten zweckmäßig bei Gemeinden, bei Kreisen, oder auf höherer Ebene getragen werden müssen – das ist zu diskutieren. Es ist jedenfalls unzweckmäßig, dass Krankenkassen sich wie gewinnorientierte Unternehmen verhalten wollen und die Ausdünnung der Infrastruktur dann letztendlich doch in der Verantwortung des Gemeinwesens repariert werden muss. Mir selbst ist die surreale Situation widerfahren, dass meine Krankenkasse mir die Auskunft gab, ich hätte ihre Leistungen nicht in Anspruch genommen. Was in Wirklichkeit geschehen war ist folgendes: Es wurden für geleistete Gesundheitsdienstleistungen zwischen den Akteuren pauschale Beträge abgerechnet, und diese fielen (statistisch) nicht aus dem Rahmen. Also existierte ich für die Krankenkasse sozusagen nicht. Da frage ich Sie: Wollten wir ein scheinbar selbstbezogenes bürokratisches System, oder wollten wir ein System, dessen Rechtfertigung der Bedarf der Menschen (hier: als Patienten) ist? Die Antwort ist eine Binsenweisheit.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Mit diesem verstörenden Befund bleibt mir nur – Ihnen eine gesunde Woche zu wünschen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Oct 2019 06:08:17 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Kommentar der Woche vom 29.09.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Weltmeister im Weltretten – oder: Was hat die finanzielle Belastung der Bürger mit dem Club of Rome zu tun?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Thema dieses Wochenkommentars soll die finanzielle Belastung der Bürger durch „ökologisch“ begründete Steuern und Abgaben sein, doch wird es notwendig sein, dazu etwas weiter auszuholen. Die Namen der Professoren Schneidewind, Schellnhuber und Leggewie haben Sie vielleicht im TV schon einmal gehört. Sie sind oder waren Mitglieder des WBGU, des Wissenschaftlichen Beirats der Bunderegierung Globale Umweltveränderungen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR0EWDHqXiFZD9EWIyhKzh073dJlRD3Z6a3qtDlxdmfe4KE0VRTTjUSTS-o&amp;amp;h=AT2BMjkB0Oz9r1cOWItkuiiksMLs5rrAliITh5-X1InPiNSBHiKMgOaENPAeFFM2ifZBdt4Q5oAaD4_KRPuEDYKVg5kQ3HCETq7spMGlmJIQHLnvsTCRtB2EqKLGTQOgu6eLkZyRDz6pdB0egy2eM_yPffcvz1bduihpF3AOL89y_otg5GOOeyvISZY8JKbwxaAHVzQeRC9HKp4XFkapc_1Uo1q-_SgrSaG9d0yUaAt9lvW_tg6BFPEVtsCubM1h2WiRkqMl6pu008dlUZ1LTBclRQaTp6cOIkKLm_q9BoeWB99BDPyfApbs6QEk2amiGu7nhQqtJyq3v_v7Oahue11D6PsTrgTcFGednmbmoXx85ibFIQy3vAC69yQWmXwq-YxqGaJJNKuY5S9AkEd074en-Iijq-amGDIM6cTjaHLYLrckj0kEOsBHt8Vr7dG5EHYMTcuPgzXqyvuCP5Ab9R6zgFNhQFh8QFj9zyKieQVyN3qF4oKk3dZZAcMRGPOfsajSf7YgbSuR6LBYDQvrrjVumyyi1q7SZj-E7ReUX74Cv85_AoyeogqrJrl_JdaypuHREOW14dqn60A3gR-d4o_DI66tMN84FZq8Del3oBiwZW-at6F3fSWE1feLaqcU6Uc"&gt;&#xD;
      
                      
      www.wbgu.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), der seit 2011 in seinen Veröffentlichungen von einer „Großen Transformation“ der Weltwirtschaft und Gesellschaft spricht Leggewie ist auch im wissenschaftlichen Beirat von Attac. Da sollte klar sein, wohin die Reise geht. Der WBGU spricht die „Klimarettung“ recht offen als Vehikel für die Errichtung einer von internationalen Organisationen (sprich: UN-Filialen) getragenen vermeintlichen „internationalen Friedens- und Gerechtigkeitsordnung“ an, die ihren Zielen nach in eine Weltregierung münden soll – anders ist die Argumentation nicht zu verstehen. Globale Demokratie ist undenkbar, weil sie weder einen Demos, noch einen Handlungsrahmen, geschweige denn eine notwendige Interessengemeinschaft kennt. Demnach kann eine Regierung durch internationale Organisationen auch nicht demokratisch sein, und hier wird es spannend. Hier melden demokratieferne Gremien ihre Ansprüche an, die angebliche Problemlösungsexpertise als Herrschaftslegitimation ins Spiel bringen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Spätestens hier frage ich mich, was dem „Klimaschutz“ für ein realer Stellenwert zukommt – wenn er so interessanten Zwecken wie „globaler Friedens- und Gerechtigkeitsordnung“ dienen muss. Gäbe es den Klimaschutz nicht, man müsste ihn geradezu erfinden. Die erstgenannten beiden WBGU-Leute sind Mitglieder des 1968 gegründeten, in Winterthur (CH) beheimateten Club of Rome, der sich (s. Wikipedia am 25.9.2019) als „gemeinnützige Organisation“ bezeichnet, die sich „für eine nachhaltige Zukunft der Menschheit“ einsetze. Dieser CoR wurde von Wirtschaftsmagnaten gegründet und scheint sein elitäres Selbstverständnis samt Rekrutierungsweise bewahrt zu haben – gibt es eine Art globales Establishment, dann dürfen wir es hier suchen. Die philanthropische Zielsetzung klingt zunächst einmal ganz löblich, hat aber nach meiner Erfahrung mit demokratischen Entscheidungsprozessen sehr wenig zu tun, umso mehr aber mit Propagandaoffensiven. Der Club of Rome – also maximal jeweils 100 Mitglieder, die sich scheinbar gegenseitig kooptieren - nimmt sich als eine Art Oligarchengremium heraus, für uns arme Sterbliche „die wichtigsten Zukunftsprobleme der Menschheit und des Planeten durch holistische, interdisziplinäre und langfristig ausgerichtete Forschung zu identifizieren“ und, kurz gesagt, auf Öffentlichkeit und Entscheidungsträger im Sinne seiner Vorstellungen einzuwirken. Statt Demokratie gibt es „Governance“, etwa mit „Regierungshandeln“ zu übersetzen, denn Nation, Souveränität und Demokratie werden für Denjenigen zum Luxus, der sich solcher gewichtiger Weltfragen annehmen will. Wir einfache Sterbliche dürfen uns darauf freuen, als grundgesetzlicher Souverän („Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“) wie eine Schafherde von Politikern hin und hergetrieben zu werden, die ihrerseits glauben, von „High Potential Expert Groups“ ins Gelobte Land geführt zu werden. Diese Politiker sind dann gut genug, an der Wahlurne die Konsequenzen zu tragen - und durch die nächsten Willigen ersetzt zu werden. Aktueller Vorsitzender der deutschen Club of Rome-Sektion ist Prof. Mojib Latif, und den kennen Sie garantiert als die langjährige Edel-Kassanda des dramatisch Augen rollenden, öffentlich-rechtlichen Klima-Hysterikerfernsehens. Der CoR stellt sich so dar: „Das aktuelle Arbeitsprogramm (…) konzentriert sich auf die Themenbereiche: 1) Umformulierung der Ziele und Änderung der Funktionsweise unserer Wirtschaftssysteme. 2) Entkoppelung von Wohlstandsentwicklung und Ressourcenverbrauch; und 3) Sicherung von Lebensgrundlagen, Arbeitsplätzen und Einkommen.“ Die Personaldecke dieser Organisation reicht aus, um in den jeweiligen Beiräten, die um die Bundesregierung herum wie ein Pilzgeflecht gewachsen sind, jeweils vertreten zu sein. Der WBGU ist mit dem Club Of Rome eng verflochten, und die von der privaten MERCATOR Stiftung gesponserten „Klimainstitute“ und „Denkfabriken“ sind personell mit dem WBGU zumindest über Zwischeninstitutionen verbunden. Man muss hier dem Geld der MERCATOR Stiftung folgen, deren Gestaltungs- und Bedeutungshunger immens zu sein scheint, und es tut sich ein gewaltiges Institutionennetz auf, das sich die thematischen Bälle zuspielt und die Öffentlichkeit mit Alarmmeldungen füttert.
  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was hat das mit mir und meinen Abzügen zu tun? - werden Sie fragen, lieber Leser. Ganz einfach: Sie wurden zu diesen öffentlich wenig bekannten massiven Einflußstrukturen niemals gefragt. Sie hatten nie die Möglichkeit, diese Leute und ihre Pläne demokratisch zu legitimieren oder abzulehnen. Oder, mit meinem Lieblingspsychologen Maslow: Die Herrschaften haben in der Welt Vermögen, Rang und Status erreicht; jetzt suchen sie Transzendenz und wollen Gott spielen mit realen Nationen und Gesellschaften. Sie lieben es, über das Schicksal der Menschen als, wie sie es verstehen, „Philanthropen“ (Menschenfreunde) bestimmen zu wollen, ohne die zwangsbefreundeten Menschen zu fragen. Stiftungen als Steuersparmodelle sind dafür die geeignete Organisationsform und bilden ihrerseits sogenannte „Think Tanks“. Zu dumm, dass dieses Konzept leider nicht ganz zur demokratischen Ordnung passt und auch nicht den originären Volkswillen ausdrückt – also werden Propagandakampagnen gefahren, um den Volkswillen den aufoktroyierten Konzepten anzupassen und Politiker in die gewünschte Richtung zu drängen, sofern man diese nicht schon selbst gewonnen hat. „Governance“ und „Teilhabe“ sind die Begleitwörter-Boten, die in einem solchen Zusammenhang regelmäßig erscheinen. The „Engineering Of Consent“, wie es der US-Kriegspropagandist und PR-Pionier Edward Bernays, ein Neffe Sigmund Freuds, in seiner Theorie der berufsmäßigen, intelligenten Manipulation nannte, ist die nachträgliche propagandistische Bewerkstelligung der Zustimmung für ein von einer Gruppe vordefiniertes Ziel. Sie zielt auf Gefühle und Instinkte und vermeidet die direkte Ansprache auf Augenhöhe. Bernays wußte: Wer das Verhalten der Führer einer Gruppe bestimmt, vielleicht deren Eitelkeit schmeichelt oder deren Unvermögen kaschiert, der kontrolliert das Verhalten der Gruppe selbst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wen könnte man als Druckmittel auf Politiker, die wieder gewählt werden wollen, besser auswählen als die augenscheinlich leicht behinderte, verletzliche Figur Greta, aus deren Mund die Weisheit des mittelalterlichen heiligen Narren zu quellen scheint? Deren Äußerungen gerade wegen ihrer zornigen Einfalt so authentisch scheinen? Eine Art Johanna von Orleans, derer man sich für ein Ziel bedient: Man wirft sie nachher weg oder gebraucht sie als Märtyrerin. Man braucht jetzt ein paar zornige Hunderttausend, denen man etwas von „ihrer gestohlenen Zukunft“ vorfaselt. Plötzlich fallen die Städte wie Dominosteine, und Sie bekommen einen bald flächendeckenden „Klimanotstand“. Und gerade der Begriff Notstand sagt ja aus, dass sich an die gängigen Konsensfindungsprozesse nicht mehr gehalten wird und Entscheidungen ohne weitere Reflektion beschleunigt werden sollen. Plötzlich wird Zeitdruck generiert: Erst 2050, dann 2030 usw. als Ausbaustufen der so nützlichen „Apokalypse“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was man jetzt von Ihnen erwartet und mit Ihnen vorhat, können Sie längst seit 2011 in den programmatischen Schriften des WBGU rund um „die Große Transformation“ nachlesen. Man macht Ihnen apodiktisch klar, dass Wohlstand umdefiniert und von materiellen Werten gelöst zu werden hat, und man sagt Ihnen: Weniger ist mehr. Die Funktionsweise unserer Wirtschaft wird hingegen radikal dahingehend umgestellt, dass sie einer angeblichen Weltrettung vor einer angeblichen Klimaapokalypse zu dienen hat, und Ihre Besteuerung wird so umgestellt, daß Sie erzogen werden sollen und zudem in den Industrieländern – für den Anfang, aber progressiv steigend – 100 Mrd. Euro je Jahr eingezogen werden sollen, um sie an ärmere Länder zu verteilen. Wie man die Weltbevölkerung zu reduzieren gedenkt, sagt man Ihnen vorerst nicht – jedoch ist die ganze Genderei (auf der UN-Frauenkonferenz 1995 in Peking geboren) eine Einladung zum sexuellen Experiment ohne Reproduktion. Die sogenannte Klimarettung ist ein herrliches Vehikel, um eine weltweite, diktatorisch agierende Oligarchie sogenannter Experten und der sie finanzierenden Kräfte durchzusetzen; eine Ordnung, in der es keine Demokratie mehr geben wird, und in der die einheimischen Politiker lediglich noch als Pädagogen und als disziplinierende Wächter auftreten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir können bereits jetzt erkennen, daß unser Grundgesetz durchweg nicht als Garant unserer Freiheiten, sondern als ein Fesselungsinstrument gegenüber den Emanzipationswünschen der Mehrheit von als fremdes Oktroi empfundenen Zumutungen ausgelegt wird. Alles, was wir als Freiheit und Selbstbestimmung empfinden, geht nun angeblich nicht mehr - weil das von Deutschen für das deutsche Volk entworfene Grundgesetz nun die eigene Selbstbehauptung im eigenen Staat verbiete und uns nun zu Sklaven angeblicher Weltanliegen machen soll. „Eine Welt für Alle, Alle für eine Welt“ – so steht es schon in deutschen Schulbüchern. Und sie brauchen im September 2019 nur die aktuelle Grundgesetz-PR-Kampagne an den großen Bahnhöfen anzuschauen und werden einsehen, dass dieses Grundgesetz offensichtlich nicht für die identitätsstärkenden Interessen der einheimischen Mehrheitsbevölkerung mehr gemeint ist, sondern auf Sonderinteressen ethnischer oder sexueller Minderheiten abhebt. Die einheimische Mehrheitsbevölkerung steht stumm schweigend davor, denn es wird ihr erklärt, was sie gefälligst als angemessen zu empfinden hat. Sie wird mit ihrem ursprünglichen Freiheitsdokument in ihren eigenen Wünschen rücksichtslos geknebelt: Der Abwehrwille gegenüber unerwünschten Veränderungen widerspreche gewissermaßen unserer provisorischen Verfassung, was wir als Heimat lieben habe demgegenüber kein Recht auf Bestand. Anstatt geschützt zu werden, werden wir angeschuldigt. Dies degradiert uns Bürger zur Verfügungsmasse von Faktoren, die sich heute zunehmend klar zu erkennen geben. In einem freiheitlichen Staat sind Gesetze nämlich dazu da, das Zusammenleben der vorhandenen Menschen zu regeln. Sie sind nicht dazu da, Menschen gemäß staatlichen Vorgaben zu erziehen. Uns dagegen wird gezeigt, dass das Grundgesetz angeblich unsere einheimischen Interessen nicht decke und unseren Willen zur Selbstbehauptung ins Unrecht setze. Wer nach dem Grundgesetz leben will, wie es (laut seiner Präambel) von seinen Schöpfern intendiert war, der hat im „neuen Deutschland“ nur noch zu schweigen und zu tolerieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was hat das wieder mit dem Klima zu tun? Die Menschen der unterprivilegierten Länder haben mit dem „Global Compact For Migration“, von der Bundesregierung unserer kinderlosen Kanzlerin unterschrieben, ja nun das Recht auf Migration: Wenn sie zuhause bleiben sollen muss man ihnen etwas bieten. Und das wird jemand bezahlen, und zwar auf der Grundlage des bösen CO2-Ausstosses, mit denen er seine Lebensäußerungen begleitet. Ich selbst kann mir im maßlosen Deutschland in naher Zukunft eine düstere Welt vorstellen, in der Kinder nur auf Klimaschein zugelassen werden oder in der für Kinderlosigkeit aus Steuermitteln Prämien gezahlt werden, was m. E. allerdings z.B. dem moslemischen Teil der Bevölkerung schwer plausibel zu machen sein dürfte. In der praktischen Ausgestaltung gibt es stets deutsch-beflissene Vordenker, und der Angriff auf die Freiheitsrechte hat begonnen: Die „Denkfabriken“ Agora Energiewende und Agora Verkehrswende, von MERCATOR mitgegründet und finanziert, die 2019 die „15 Eckpunkte für das Klimaschutzgesetz“ in nie gekannter Detaillierung veröffentlicht haben. Sie können als Bürger jetzt Gift darauf nehmen, dass genau diese Vorschläge oder besser Vorschriften auch in eher weniger als mehr verdünnter Form in die Klimagesetzgebung eingehen werden. Dazu gehören auch Entwürfe zur KFZ-Steuer nach CO2-Ausstoß, sowie zur energetischen Zwangs-Nachrüstung von Gebäuden, deren Wirkung für Wirtschaft und Verbraucher man nur brutal nennen kann. Dazu später.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es hat ja die Kanzlerin nach den großen Greta-Demonstrationen die Losung ausgegeben „Man habe die Stimme der Jugend verstanden“ (erinnern Sie sich noch an Mao, mit seinem blauen Kittel und seinem Großen Sprung, als alle das Kleine Rote Buch lasen?), die Industrieländer seien am Klimawandel Schuld, und Deutschland verfüge zwar über 1% der Weltbevölkerung, emittiere aber 2% des Weltausstoßes. Nehmen wir einmal an, diese kinderlose Dame sucht ein Ewigkeitsprojekt, auf dass ihr Name sich als Weltretterin auf ewig in die Herzen der dankbaren Menschen brenne. Da kommen die Think Tanks, die „Denkpanzer“ der Einflüsterer, angerollt. Sie machen sich breit, und bieten der von der Komplexität der modernen Gesellschaft überforderten demokratischen Politikerelite ihre „Visionen“ an, zum Teil in einer Dichte bis hin zu fertigen Gesetzesvorlagen. Jemand wird Frau Merkel eingeflüstert haben, das Klima sei ihre Fahrkarte in die Ewigkeitsgeltung (denn die Idee von der Mutter Theresa der Erniedrigten dieser Erde schlug aufs Image böse zurück). Wir haben es im Grunde mit ausgewachsenen, äußerst vitalen oligarchischen Strukturen zu tun, die in dem Maße herangewachsen sind, wie die demokratischen Gewalkten ihre eigene Situation als unregierbar empfanden, Verantwortung vermieden, und ihr Heil bei externen Beraterinstitutionen suchen wollten. Wir werden einen neuen Feudalismus erleben. Die demokratisch gewählten Politiker gerieten in eine Symbiose und Abhängigkeit: Sie wollten als Problemlöser dastehen und wiedergewählt werden, und die selbsternannten Vordenker ohne demokratische Legitimität drückten ihre Agenda durch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie es gemacht wird, das hat der Bundesverband Deutscher Stiftungen e.V. in der Publikation „Denken fördern. Thinktanks als Instrumente wirkungsvoller Stiftungsarbeit.“ selbst mit einigem Stolz 2011 dargelegt, nur hat es scheinbar niemand gelesen. In dieser Broschüre sehen sich die Think Tanks ganz schamlos als Scharnier zwischen dem privaten Sektor und der Regierung als „intermediäre Institutionen in pluralistischen und demokratischen Gesellschaften“, wobei, verkürzt gesagt, Politiker offen als Laien behandelt werden und das Staatsvolk keine erkennbare gestaltende Rolle spielt. Die auf der Maslow’schen Pyramide nach Transzendenz Strebenden, die ihre einfacheren Bedürfnisse befriedigt haben, haben nun eine Spielwiese für ihre Selbstglorifizierung gefunden, mit lebendigen Staaten und Völkern als ihrem Experimentierbaukasten. Und sie haben das Spielgeld der eingesparten Unternehmenssteuern dazu. Wir haben auch keinen Staat mehr, der die Bürger verteidigt, sondern er schließt sich den Spielern an. Die heutigen Anforderungen zur angeblichen „Klimarettung“ werden so zu einem Frondienst, dessen Ziel noch durch Strafsanktionierung abgesichert werden soll – jede CO2 emittierende Aktivität soll finanziell belastet werden. Von Ihrer individuellen Freiheit, im Rahmen vernünftiger Gesetze Ihre Tätigkeit und Ihren Erfolg selbst zu bestimmen, bleibt nichts übrig. Die Presse jubelt auch noch und erklärt es zu höchster Vernunft, zu vermeintlichen öffentlichen Meinung, wenn einen unter dem Deckmantel angeblicher Weltrettung eine neue Einnahme für ideologische Ziele geschaffen wird. Luisa Neubauer fordert bereits offen, „Klimaleugner“ wie „Holocaustleugner“ zu behandeln, ein klares Zeichen ideologisch-dogmatischer Voreinstellung. Denn saubere Wissenschaft erklärt ihren Zweck selbst, oder hat Newton Sie zur Anerkennung der Schwerkraft zwingen müssen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Vorstellungen der Stiftungen werden teils bis zum Detaillierungsgrad von Gesetzentwürfen formuliert. Es regiert dann vordergründig Politiker als Verantwortliche, in Wahrheit von einer ideologisch geleiteten Expertokratie angeleitet, unter Prämissen, die von oligarchischen Großstiftungen definiert werden. Letztere unterliegen keinerlei demokratischer Verantwortung. 2011 noch freut sich der Stiftungsverband mit großer Zuversicht auf die Aktivitäten der Essener Stiftung MERCATOR, welche inzwischen in Deutschland wie eine Spinne im Netz die Szene der institutionalisierten „Klimaretter“ dominiert. Der Eindruck eines Marionettentheaters drängt sich mir da auf. Das ist genau das, was mit der ewigen Phrase von der „Stärkung der Zivilgesellschaft“ gemeint ist.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Die keiner demokratischen Einrichtung Rechenschaft schuldige Stiftung MERCATOR hat inzwischen ganze Arbeit geleistet. Im Mai 2019 veröffentlichten die von ihr mit gegründeten und finanzierten – Sie ahnen es – „Denkfabriken“ Agora Energiewende und Agora Verkehrswende z.B. das Pamphlet „15 Eckpunkte für das Klimaschutzgesetz“. Dieser Entwurf beinhaltet Instrumente wie CO2-Bepreisung, Markteinführungsprogramme, Anreizsysteme (positive wie negative), Ordnungsrecht und Initiativen zur Änderung europäischer Regelwerke - so dass man die unpopuläre Durchsetzung auf EU-Recht schieben kann. Auf S. 3 steht wörtlich: „Um die Emissionen in Verkehr und Gebäuden zu senken, sind jetzt neue Instrumente gefragt. Hierzu gehören ein Bonus-Malus-System beim Autokauf, eine Reform der LKW-Maut, die steuerliche Förderung der Gebäudesanierung und effektive Energiestandards für Neubauten und Sanierungen. Ergänzt wird dies durch einen CO2-Aufschglag auf die Energiesteuern mit kompletter Rückverteilung der Einnahmen, u.a. über eine 100-Euro-pro-Kopf-Klimaprämie und eine Senkung der Stromsteuer.“ Mit anderen Worten: Von allen wird einkassiert, und die sich genehm verhalten werden aus den Steuern der anderen demonstrativ belohnt. Und immer wird die Quelle des zu Politik werdenden Willens diskret verschleiert, eine diffuse Abwesenheit von Verantwortlichen suggeriert – so, als geschähen naturgesetzliche Vorgänge, oder eine Art anonymer Weltvernunft. Ich darf dann mit meinem SUV, der mir noch Freude macht, den Tesla des Nachbarn mit bis zu 5.000 Euro fördern, weil der nach legaler Definition ja als „emissionsfrei“ behandelt wird. Das ärgert mich genug, aber ein jeder andere, der ein Auto mit über 95 g CO2-Emission / km kauft, darf das auch bezahlen – und das ist dann eben praktisch jeder Verbrenner, auch der kleine Rutscher der Sekretärin oder der Krankenschwester. Die wahrhaft bestialischen Folge-Belastungen für Menschen, die im wirtschaftlichen Wettbewerb stehen, werden hier noch verschleiert. Was nützen Anreizprämien, wenn – aus meiner Sicht aus ideologisch-planwirtschaftlichen Gründen – massive private Investitionen erzwungen werden sollen? Die führen aus meiner Sicht dazu, dass etliches Immobilienvermögen, das als Alterssicherung gedacht war, über eine staatlich erzwungene Verschuldung bei den Banken landet - und schließlich die Umverteilung von unten nach oben erzwungen wird. Wer dann Geld hat, kann sich als Wohnraum-Investor eine goldene Nase verdienen. In den Räten dieser beiden privaten Agora-„Denkfabriken“ sitzen übrigens die grünen Landesminister Hermann und Untersteller - und tun allen Ernstes so, als hätten sie für Programmatik keine Verantwortung.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bestimmungen des neuen Klimaschutzgesetzes sind noch nicht endgültig klargeworden, haben jedoch bereits Wellen in den Medien geschlagen. Als Anhaltspunkt kann der „Klimaschutzplan“ des Bundesumweltministeriums mit seinen m.E. völlig utopischen Vorhaben dienen. (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bmu.de/themen/klima-energie/klimaschutz/nationale-klimapolitik/klimaschutzplan-2050/?fbclid=IwAR3WHIt0R3z_vHPJbTFkKOP1tKjiYfLi6afF8CHA6OaDWgzDiNGGEerdWvU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bmu.de/…/nationale-klimap…/klimaschutzplan-2050/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Der bis zur Putzigkeit detailverliebte Referentenentwurf des Bundes-Klimaschutzgesetzes vom Februar 2019 zeigt, in welcher umfassenden Weise sich unser Land von EU- und freiwillig eingegangenen internationalen Vereinbarungen hat knebeln lassen; es bleibt uns nur doch die minutiös-bürokratische Exekution des bis zur Idiotie Absurden, nämlich des CO2-freien irdischen Paradieses, in dem angeblich der Mensch das Wetter macht (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.klimareporter.de%2Fimages%2Fdokumente%2F2019%2F02%2Fksg.pdf%3Ffbclid%3DIwAR21W-FZ7ynjOL-89d15vvSOjhNvf6rH1dajFL8LM-314FgSHhmGgGePqCQ&amp;amp;h=AT3BlkU2Vap8_xVCAHDB_KcBYF391WOOvzIvpQBSxxd5GVjZ7sMqFxqF1_SQR8ceeoDrjQmgnLQNJmCrODUjrqb8tdRsiasCms2242ZDWafCoQhkuTvwI006XxEnFLTpkcph7YEhc7lzDG9RVmuUe6N86PGBbv-QMEusQVOQ_PvcgFW-3HjJT5ashin_pcEZM00sKN1EXdTsLMyeCWJ6kqRLfIkjw6VxSIzwBOee5tPGB25VcL92JMnJto4urFMRsTSFTzlWqYA09D5XR3i1oz2GsOBY2Peb4zE_giS1CgdnBeFd6jdCSfg1x0HIZr-A5015ZftIRH35czAKCRRu-eA08fBH4DjEbiT5VpoTmhsxOPXMbKfnA87XRJXIHF7LHQMMzEFLllG8NJg-AgCn6FLKx42KBjjZbVnn9SFCroVoBdeH7qxuAlZnV4Ouw17eNDQy1Pzn5-J4ia2YNYO8PUbbXHBlYoIuxTVBwRwvZbcplldnFkzEszO1Qjw_zpXyrqfClQpcO8R28sHPldCxgnqelgJxJ4j9mpkhijNMZ5st1P3kzMBqLM0-x0JgC8tc4B1UfGvqG1iEIHgxtb15-0KiE4nPv59rKf79Bv5Sor_Df0XjNY81VQhzagwQVk9iux8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.klimareporter.de/images/dokumente/2019/…/ksg.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Heraus kommt eine Krake, die alles erwürgt. Mir kommen dabei die 40 Jahre in den Sinn, die Mose sein Volk durch die Wüste führte, bis auch die letzte lebende Erinnerung an die Fleischtöpfe Ägyptens ausgetilgt, sein Volk diszipliniert und die Andersdenkenden eliminiert waren. So tun es heute, ob wir wollen oder nicht, die sogenannten Experten – nur wird sich die vermeintliche Klima-Bundeslade als Humbug erweisen. Anstelle der Freiheit wandern wir in die komplette Unfreiheit des Einzelnen und die sklavische planwirtschaftliche Diktatur des Ganzen, einen noch absurderen Vorschriftenstaat, der keine realen Probleme löst und sich täglich in einen neuen, Pardon, selbstbezogenen Verwaltungsorgasmus treibt. Der Staat wirft sich heute mit Fiskalpolitik zum Erzieher seiner Bürger auf und diktiert ihnen, was die vorrangigen Probleme seien. Aus meiner Sicht hat er diese selbst geschaffen, indem er schädliche Vereinbarungen getroffen hat, mit denen selbstüberschätzte (im griechischen Wortsinn also: mit Hybris geschlagene, „hybride“) Menschen die Natur steuern wollen, anstatt sich ihr anzupassen. Die angeblich drängenden Probleme scheinen mir selbst geschaffen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Sie werden feststellen, daß die Agora-„Denkfabriken“ scheinbar völlig selbstlos – und wo gibt es das? - für die Ausgestaltung des real existierenden Wahnsinns bereits Vorsorge getroffen haben und daß diese sich gut mit den bekannten Dokumenten aus dem BMU deckt. Ich zitiere aus den „15 Eckpunkten“ nur zwei Punkte: 7. „Ein Gebäudeenergiegesetz mit ambitionierten Standards für Neubau und Sanierung. Standards für Neubauten werden dem Stand der Technik angepasst: Für neue Gebäude gilt ab 2020 ‚Effizienzhaus 55‘ und ab 2025 ‚Effizienzhaus 40‘, für Nichtwohngebäude ab 2020 ‚Effizienzhaus 65‘ und ab 2025 ‚Effizienzhaus 55‘. Bei Sanierung von Bestandsgebäuden gelten die Anforderungen an das heutige Neubauniveau. Steuerliche und sonstige Förderungen können auch bei verpflichtenden (!- ES) Sanierungen vollständig in Anspruch genommen werden.“ Vorbei die Zeiten, als ein Haus vor allem ein Dach über dem Kopf sein sollte – und Sie wissen jetzt, was auf Sie als Bauherr zukommt, oder, Gott behüte, sollten sie ein Haus kaufen oder erben. Ferner Punkt 9.: „PKW-Flottenmodernisierung durch ein Bonus-Malus-System stärken. Im Zuge einer Reform der Kfz-besteuerung wird ein bei der Erstzulassung ansetzendes, aufkommensneutrales Bonus-Malus-System eingeführt. Pkw unter einem anfänglichen CO2-Schwellenwert von 95 g CO2/km erhalten einen Zuschuss, emissionsintensive Pkw einen Malus. Der Bonus bzw. Malus je Gramm CO2, das ein Auto vom Schwellenwert abweicht, beträgt 50 Euro. Reine E-Autos werden so mit ca. 5.000 Euro gefördert. Begleitend wird ein Sofortprogramm für eine flächendeckende und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur umgesetzt.“ Schauen Sie einmal in Ihren Kfz-Schein nach den CO2-Werten und rechnen Sie. Den vollen Wortlaut dieses Dokuments, wie eine Gesellschaft sich mit deutscher Effizienz möglichst rationell für paradiesische Idiotien und internationale Fußküsserei stranguliert, finden Sie (wie auch deren Vorstellungen zur CO2-Bepreisung) auf der Homepage von Agora Verkehrswende (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.agora-verkehrswende.de%2Fveroeffentlichungen%2F%3Ffbclid%3DIwAR0VhwDtzuW-KfjW8Z7jXvJYjhQGPFjEXXIG_EU4Ywxqc23WUtNAsCcRpQk&amp;amp;h=AT1oHJyNWU6rCOEoygI5kK8iBRa40-11o3eopvxypl11pKPtMEck99YkH9Q2qwI6QKW7ANeuc1zw7mKqGy_lSvMBk3d6tL2hyb6K4DO0cUl8ycixSeFhl0Bhnq4KX-erdhtL4C8oDYbJ9sCfscaXvbI7hFrBbTiPMJlBSzIELOYXs3FRqwY57OXKnIlrwcxdY7HSWug14BIrDQFil3ngpkzMKgTa5H2aNxu3NxtIHLeXH9NRFy7-IXC211TljZTFbbIg80SG2wmTw1vsdXnkERYqNOvDOffasnDtzn6Nmq8U-mhBJ7FlsNUdnopn7qFxAmyh3AIziROjnIgzX8Do2QEXoqFer_uuGpDAOIco-Jz0Iohtrp2UKwB6DcWhFnqvNxj05izaI1n8tJxv-IFLad8lWkqxWScNArR89AICgMHiIuSE0MDfHQX8lH7KdRSywqSDaEtWaeqfEizRUtxEbsn6ewNUH2i7bMx4IBvIWWfRp8Z20UvQex4QPqp0L3LIPTpQ5tQcWtkhcKgZOUveoAEtZlzZWOzPXD5Dv-Zx_MU453vIsdgxFV-9MsntSu9AjdscJHiH0Mk5px8vVsbDEk2n38yOEgibAL6jkSotapnec6t5t9JH0s88jWEtED7JVQo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.agora-verkehrswende.de/veroeffentlichungen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Im Übrigen verweise ich auf die Drucksachen 16/6156, 16/6203, 16/6298 und 16/6408. Es lohnt sich nicht, sich über Greta aufzuregen. Man muss sich über ein politisches System aufregen, das in systematischer Verantwortungslosigkeit seiner Akteure eine vollständige Überflügelung durch private Einflüstererorganisationen zugelassen hat, und über eine Zivilgesellschaft, die in ihrer demokratischen Behaglichkeit dem Heranwachsen der Fake-Zivilgesellschaft der privaten Stiftungen keine Schranken gesetzt hat. Jetzt ist es für unsere Freiheit und Souveränität schon beinahe zu spät.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Zum Schluss: Rainer Holznagel, Präsident des Steuerzahlerbundes, äußerte sich am 25.9.2019 im Schwarzwälder Boten zum Klimaschutzprogramm der Bundesregierung und warnt vor der „Illusion, durch Steuerpolitik menschliches Verhalten in großem Stil ändern zu können.“ Die politisch geforderte CO2-bepreisung soll durch einen Zertifikatehandel der Wirtschaft verwirklicht werden. Bereits jetzt werden für dieses Programm Kosten von ca. 50 Mrd. Euro geschätzt, die niemand anders aufbringen kann, als unser Land selbst – seine Bürger und seine Wirtschaft. Bereits heute werden die fossilen Energieträger Heizöl und Benzin mit 25 Euro bzw. 280 Euro je Tonne besteuert. Wohl erstmals in Deutschland sollen die Energiepreise mit dem expliziten Ziel erhöht werden, dass die Leute nicht Auto fahren! Eine durchschnittliche Familie, so referiert Holznagel, zahlt schon heute 100 Euro im Monat an Umweltsteuern (Energiesteuern, Kfz-Steuer, Luftverkehrssteuer, Strom-Umlagen etc.) und warnt vor einem „Überdrehen der Schrauben“. Allein schon jetzt zahlen wir Deutschen 40 Mrd. Euro jährlich an Energiesteuern. Wir zahlen die EEG-Umlage in Höhe von immer noch 6,4 Ct. / KWh und sogar eine Offshore-EEG-Umlage von 0,416 Ct. /KWh für Anlagen, die nicht angeschlossen sind, aber unterhalten werden müssen. Mit 33,157 Milliarden Euro prognostiziert das Bundeswirtschaftsministerium das Aufkommen der EEG-Umlage für das laufende Jahr (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.erneuerbare-energien.de%2FEE%2FRedaktion%2FDE%2FDownloads%2Feeg-in-zahlen-pdf.pdf%253F__blob%253DpublicationFile%3Ffbclid%3DIwAR3s4bCNNbPcb2FW3zUi22546HDywf232fg9XfQIY__jVzhUOu9MXh-f63w&amp;amp;h=AT2aAfskJ5jSVIUfl9Gj442Oq8YXpsNBqyzVqH1dHxiudfbYF9ccdORwj7UDHnLP5sSUVwygowPsMuR2SaVwtn7Z0-r_-9luIQLvltbmhVY-tgQFRXmdvTJR2E7ob6nKDhSACpEM7EaoM07GYGNs5QZo4vtRSeX90Oln00EyUHxYKUaYZDq3vUUGDDlOx6TGx4VPFbORbOWSKl2M3wNlM1dMdeziK5yRCaTyJZwwvyGgQ6vkaVed45XvZQ6eNLdHBpobg-zmZ6EXGQiRR2I1sAgZSimaxgpknllRchFd4ucRyauqhW92A55p3Cdm9brzFO234Um19Uv2wtnyqtFd0DgC_L44L4mcZAIZbx6xBlNva0uG_HVOs1lZWS0BfRXvQaxtHo1uL-mZ9fWxQlNmuRk0QqejRZSiodMmlMi4icbgF0FkyPTgUKRMEc8b0PlCWmYLKWriZMB20nR1iHVNkceEz1D9oz0aCmUnQdeSYnU0UZzw7VTfJCV0_zzz62L4a07t5GXmCnQRXkAMyuLplr0SyMIyEyPu7Yt8kgpjVVH77j9V7sdYmV4Aqb97XFmsvHNTvGUXcL-es4xaocpnHknpZISoYVPntGJHC4dpsXKU2sjWJmnDgy0CmBPjpmS_2Ck"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.erneuerbare-energien.de/…/eeg-in-zahlen-pdf.pdf…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Laut Bund der Steuerzahler wird das Einkommen eines durchschnittlichen Arbeitnehmerhaushalts in Deutschland inzwischen mit 53,7% an staatlichen Steuern und Abgaben belastet, in 34 von 36 OECD-Staaten liegt die Belastung der Arbeitnehmer geringer (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.steuerzahler.de/steuerzahlergedenktag/?fbclid=IwAR1ns-aMrohSnZk7lDwm1bHU8dWQ4SkG0b08fQ7I_E6e_lRE0UZgU9eRUbY"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.steuerzahler.de/steuerzahlergedenktag/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ). Und damit ist es genug.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Es grüßt Sie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 04 Oct 2019 05:49:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 22.09.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Altersarmut

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    in den Medien lebt die Diskussion um das Thema Altersarmut wieder auf. Anlass ist eine 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Grundrente mit Bedürftigkeitsprüfung“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , mit der die SPD im Mai 2019 ihre Vorstellungen zur Rentenpolitik konkretisiert hat. Eine solche Idee, die nicht ohne ein Element der Entwürdigung auskommt, lehne ich übrigens ab. Ich möchte den gegebenen Anlass nutzen, auf das von meiner Fraktionskollegin Dr. Baum und mir ausgearbeitete moderne und zeitgemäße Rentenmodell („Stuttgarter Modell“) hinzuweisen, von dem wir beide hoffen, dass die Partei es zu ihrem offiziellen Rentenkonzept küren wird. In diesem Sinne – gestatten Sie mir hier bitte ein wenig Eigenwerbung für unsere Lösung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Handlungsbedarf ist geboten. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am 17.9. waren die Zeitungen im Land voller Meldungen über eine einsetzende wirtschaftliche Rezession. Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut, Industrievertreter und IG Metall fordern von der Bundesregierung aktuell „niedrigere Hürden beim Einsatz von Kurzarbeit“ und einen Bürokratieabbau. Bereits am 30.6.2019 stellte die Landesbank BW in ihrem Bericht eine Rezession fest: im 3. Quartal nacheinander sei die Industrieproduktion rückläufig, gerade auch in den traditionell starken Sparten Automobilbau und Maschinenbau. Infolgedessen habe Baden-Württemberg bereits 50 Tsd. Arbeitsplätze verloren. Laut Finanzministerium wird für 2020 ein Rückgang der Steuereinnahmen um 600 Mio. Euro erwartet. Die Bauwirtschaft, befeuert durch die Nullzinspolitik, trägt noch. Die Verengung der Forschung nach ideologischen Prämissen und der gewaltsame Umbau unserer Wirtschaft hin auf ein „erneuerbar-vollelektrifiziertes“ vermeintliches Weltrettungsanliegen schlagen jetzt durch. Disruptiv sei die Transformation, meint Herr Kretschmann sinngemäß, da gebe es eben Kollateralschäden. Natürlich handelt es sich hier um unsere Mitbürger! Es werden von den abhängig Beschäftigten absehbar weniger Rentenbeiträge in weniger zuverlässiger Weise aufgebracht werden können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die sogenannte „Armutsgefährdungsschwelle“ liegt in Deutschland bei offiziell 917 Euro/Monat Bruttoeinkommen für einen Einpersonenhaushalt.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese „krumme“ Zahl beruht auf einem Armutsbegriff, der vom sogenannten „soziokulturellen Minimum“ ausgeht: Demzufolge kann nicht mehr vollwertig am gesellschaftlichen und kulturellen Leben teilnehmen, wer als Einkommen weniger als 60% des sogenannten Medianeinkommens zur Verfügung hat. Das Medianeinkommen ist diejenige Einkommensschwelle, bei der innerhalb einer Gesellschaft die Anzahl der im Einkommen darüber liegenden Haushalte genauso groß ist, wie die Zahl der darunter liegenden Haushalte. (Sie ist nicht mit dem arithmetischen Durchschnittseinkommen identisch; dieses liegt infolge der ungleichen Verteilung der Einkommen in der Regel höher. Sehr hohe Einkommen weniger Haushalte ziehen den Durchschnitt hier nach oben). Laut Statistischem Bundesamt lagen 2018 15,6% aller Rentner in Deutschland unter dieser Schwelle und waren damit offiziell arm. 19,5% aller Rentnerhaushalte gelten laut Süddeutscher Zeitung (zitiert in ZEIT online vom 21.2.2019) als armutsgefährdet. Diese Gefährdung wird umso stärker durchschlagen, wenn sich die in der Schröder-Kanzlerschaft ausgeweiteten prekären Arbeitsverhältnisse mit ihren bescheidenen erworbenen Ansprüchen auf die Rentenzahlungen auswirken. 2017 wurden in Deutschland 25,66 Millionen gesetzliche Renten gezahlt; überschlägig gerechnet wären nach gängiger Definition nahezu 4 Mio. Rentner heute arm. Von diesen sind Diejenigen zu unterscheiden, die tatsächlich eine Grundsicherung nach Hartz IV beantragt und bekommen haben. Dazu ist berechtigt, wer weniger als 830 Euro im Monat an Einkommen hat und über kein nennenswertes Vermögen verfügt. Der Anspruch auf Grundsicherung schließt eine amtliche Bedürftigkeitsprüfung ein, die sich sicherlich nicht jeder Bedürftige antut, so dass Wohlfahrtsverbände die Zahl der eigentlich anspruchsberechtigten Bedürftigen im Sinne des Sozialgesetzbuches auf gut 1,5 Mio. schätzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man kann die Beobachtung selbst machen, dass an diesen Mutmaßungen etwas dran sein muss: Jeder kann in unseren Städten sehen, dass die Flaschensammler real sind. Bei den 947 Tafeln in Deutschland sind inzwischen 1,65 Mio. Menschen als bedürftig registriert (s. Journalistenwatch vom 18.9.2019 unter Bezug auf BILD), gegenüber dem vergangenen Jahr eine Steigerung um 10%, bei den Rentnern angeblich sogar um 20%. Minderjährig seien sogar 30% der Tafel-Nutzer. Seit Beginn der Kanzlerschaft von Angela Merkel (2005) hat sich die Zahl der Tafeln verdoppelt, die Anzahl ihrer Nutzer verdreifacht. Es ist derzeit der Anteil der so genannten Flüchtlinge (20%), der deutlich abnimmt, während der Anteil der Einheimischen an den Tafel-Nutzern steigt. So berichtete Jochen Brühl, Chef des Gesamtverbands der 947 deutschen Tafeln bei der Vorstellung seiner Jahresbilanz. Die Risiken, in Altersarmut zu geraten, sind bekannt: gebrochene Erwerbsbiographien, Kindererziehungszeiten, Kinderreichtum, Scheinselbständigkeit, niedrige Löhne und dergleichen. Wer in den 1990er Jahren, im produktiven Alter, in einem solchen Risiko lebte, kann den Mangel an erworbenen gesetzlichen Rentenansprüchen heute kaum ausgleichen. Man kann also noch eine Steigerung der Zahl der Altersarmen in den kommenden beiden Jahrzehnten erwarten das muss noch nicht bedeuten, dass man von Haferflocken lebt, aber schön ist es für die Betroffenen gewiss nicht. Vor allem findet es in einem Alter statt, wo man gegen seine Notlage und die damit einhergehende Scham und Entwürdigung kaum noch etwas unternehmen kann. Dagegen gelten nur 0,9% aller Pensionäre als von Armut bedroht (ZEIT online vom 21.2.2019). Baden-Württemberg hat derzeit sage und schreibe 176 Milliarden Euro an Rückstellungen für die Versorgung von Beamten im Ruhestand vorgesehen, davon sind allerdings nur 30 Milliarden gesichert, so dass man von einer veritablen sozialen Schere sprechen muss, die sich zwischen Staatsbediensteten und der Mehrheit der abhängig Beschäftigten aufgetan hat. Diese schlaglichtartige Betrachtung mag die Situation umreißen: Offensichtlich haben sich zu viele Gruppen aus der sozusagen national-territorialen Alterssicherungsgemeinschaft verabschiedet, und die zwangsweise Verbleibenden können die Last nicht mehr stemmen. Derzeit schießt der Staat Steuergelder zu, anstatt das System selber auf seine Gangbarkeit zu prüfen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine grundlegende Reform der Altersversorgung liegt angesichts der unerträglichen inneren Widersprüche unseres Versorgungssystems geradezu in der Luft. Aus dieser Konstellation heraus entstanden offenbar die SPD-Grundrentenpläne des Bundesministers Hubertus Heil, für welche die linke Presse eifrig getrommelt hat. Gegenwind kam jüngst, und nicht überraschend, von der Redaktion der Wirtschaftswoche, welche die Gefahr der Altersarmut als „überschätzt“ darstellt, da ja bei den Bürgern noch Vermögen und andere Einkünfte neben der gesetzlichen Rentenversicherung da seien, und die sich mit allen Mitteln gegen eine vom Lebenseinkommen unabhängige Grundrente wehrt. Auch unser „Stuttgarter Modell“, von dem wir hoffen, dass unsere Partei es sich zu eigen machen wird, enthält das Element einer von uns so genannten Sockelpension. Ich möchte in diesem Kommentar der Woche darlegen, warum eine Neuregelung der Altersversorgung notwendig ist, und warum genau wir unser Modell für überlegen halten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unser derzeitiges System krankt an der übermäßig einseitigen Belastung des Faktors Arbeit durch hohe Lohnnebenkosten, welche unsere Wettbewerbsfähigkeit dämpfen. Das ist ein qualitativer Strukturfehler, der nicht durch mehr oder weniger hohe Zuschüsse aus Steuermitteln behoben werden kann. Bei sinkendem Rentenniveau sind die Nebenkosten (Rentenbeitrag: derzeit 18,6% des Bruttogehalts) abhängiger Beschäftigung stetig gewachsen, ähnlich wie das Renteneintrittsalter hinausgeschoben wurde (ab 2019: 67 Jahre), während die Arbeitgeberbeiträge zur Rente eingefroren wurden – man die Wirtschaft sozusagen „entfesseln“ wollte. Für körperlich schwer arbeitende Menschen wird gerade die Verschiebung des Renteneintrittsalters eine – eben nicht so genannte - Rentenkürzung bedeuten, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen mit Abschlägen früher in den Ruhestand gehen müssen und es in ihrem Beruf keine vollwertige Beschäftigungsmöglichkeit mehr für sie gibt. Zugleich haben die Gruppen der Selbständigen eigene Versorgungseinrichtungen etabliert, und der Staat für seine Beamten eigene Pensionskassen. Damit macht der Staat die Alterssicherung zum Rekrutierungsvorteil, während der die Alterssicherung der abhängig Beschäftigten ausdünnt. Ob man diesen Zustand wirklich noch solidarisch nennen will, ist sicherlich Geschmackssache. Um die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu gewährleisten wurde in der Schröder-Kanzlerschaft das Aufwachsen eines Geringlohn-Sektors toleriert, wo nicht sogar bewusst gewollt, um eine dynamikfeindliche Saturiertheit des arbeitenden Publikums zu vermeiden. Man erinnere sich: Gewerkschaften, nicht immer am Puls der Zeit, träumten damals von 30 Arbeitsstunden je Woche als Norm. Diese Menschen hat man, in der Maslow‘schen Bedürfnispyramide ausgedrückt, von „ästhetischen Bedürfnissen“ zu „Sicherheitsbedürfnissen“ herabgedrückt, um die gewünschte „Flexibilisierung“ zu erreichen. Heute ist es meist so: wer Arbeit hat, der hat Arbeit ohne Ende, und Andere haben nichts zu tun oder nur sporadische Einnahmen. Zudem war es ausgerechnet einer SPD-Regierung gelungen, mit den unpopulären Hartz IV-Reformen faktisch leistungswillige Beitragszahler mit Berufs-Sozialfällen gleichzustellen und Erstere bei längerdauernder Arbeitslosigkeit zum Verzehr des für das eigene Alter reservierten Vermögens zu zwingen. Dies wurde als tiefe Ungerechtigkeit empfunden und hat bei vielen Menschen das Bild eines bösartigen Staates geprägt. Dieses Bild sollte dringend korrigiert werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Rentenbeiträge, die infolge der damals entstehenden „neuen Beschäftigungsverhältnisse“ damals nicht anfielen, können heute nicht in Anspruch genommen werden, und der Staat, der die Rentenkassen für alles Mögliche zweckentfremdet hat, schießt heute mit unseren Steuergeldern mit großer Geste zu und sähe uns dafür gerne auch noch dankbar. Der Staat hat meines Erachtens eine Abkehr von der grundsätzlich solidarischen Idee propagiert, nachdem man den Menschen nun nicht zufällig schon seit 15 Jahren als vermeintliches Allheilmittel die Notwendigkeit von Eigenverantwortung und privater Vorsorge eingebläut hat. Wenn die SPD jetzt grundsätzlich umsteuert, kommt das ein wenig spät. Es ist eine gewisse Mentalität des Rette-sich-wer-kann entstanden; es gibt aber auch zweifellos gewisse gut versorgte Milieus, die mit einer gewissen selbstzufriedenen Häme auf die gering Versorgten herabschauen und ihre Lage ihrer eigenen besonderen Rührigkeit und Klugheit zuschreiben: „Seht her, für mich ist gesorgt!“ Ihnen entgeht dabei häufig, dass sie das Glück hatten, in einer Situation der Vollbeschäftigung geradezu Lebensstellungen erlangen zu können, die es heute so nicht mehr gibt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nur: Wer wenig verdient, wovon soll der vorsorgen? Die Verunsicherung aller Lebensbereiche, die der global-libertäre Kapitalismus samt seinen neuen Niedriglohnsektoren, Teilzeitbeschäftigung und Scheinselbständigkeit nach 1990 gebracht hat, setzt sich konsequent auch nach dem Erwerbsalter fort. Laut Münchner Merkur vom 6.12.2017 beträgt das Rentenniveau in Deutschland lediglich 50,5% (heute: um die 48%) vom letzten (Netto)Einkommen, im EU-Schnitt aber immerhin 70,6%. Schlechter als Deutschland stehen in der EU nur noch Irland, Malta, Polen und Großbritannien da. Bei allgemein vergleichbaren Lebensbedingungen gelten besonders die Rentensysteme der Niederlande, Österreichs und der Schweiz als leistungsfähiger als das deutsche. Die Lösung muss meiner Meinung nach ganz neu gedacht werden. Man muss die Basis der Einnahmen in gerechter Weise verbreitern und alle Vorteilsnehmer auch für die solidarische Grundlage der Gesellschaft heranziehen. Dem Land scheint es im Grunde weniger an Mitteln zu mangeln, als vielmehr an deren gerechter Allokation des zirkulierenden Geldes.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Erarbeitung unseres Rentenmodells haben meine Fraktionskollegin Dr. Baum und ich uns an folgenden Eigenschaften orientiert, die eine Reform der Altersversorgung haben soll. 1. Das Modell muss solidarisch sein, die eingesetzten Beiträge effektiv verwenden und finanziell tragfähig konzipiert sein. Es kann nicht sein, dass die Altersversorgung von Menschen, die ihre Erwerbssituation kaum noch aktiv gestalten können, z.B. dem Finanzmarkt überlassen wird – das empfinden wir als inhuman. Keiner soll im Alter Angst um die Existenz haben müssen. 2. Das Modell soll gerecht sein, insofern a) alle Berufsgruppen und Sparten einheitlich teilnehmen, und b) ein Jeder die Chance haben soll, über seine statistische Lebenserwartung die selbst eingezahlten Beiträge auch wieder vollständig zurückzuerhalten. Gesellschaftliche Solidarität und die Würdigung individueller Lebensleistung sollen gleichermaßen gewährleistet sein. Keiner soll im Alter unter das Existenzminimum fallen, und dabei soll er keiner Entwürdigung ausgesetzt werden, wenn er dieses Minimum sichern will. 3. Die Finanzierung soll vorrangig nicht den Faktor Arbeit weiter belasten, dessen Konkurrenzfähigkeit zumal in der globalisierten Wirtschaft unter starkem Druck steht. Der Kampfbegriff Hochlohnland tut so, als seien wir nicht auch ein Hoch-Steuerland. Die Belastung des Faktors Arbeit hemmt heute personalintensive Branchen (z.B. Handwerk, Bau, Gastronomie) und setzt die Beschäftigten zusätzlichem ausländischem Wettbewerb aus. Wenn Gewinne erzielt werden, aus denen kein Beitrag zur Alterssicherung der arbeitenden Menschen folgt, dann ist es in einem solidarischen Modell zweckmäßig, diese Gewinne selbst für die Finanzierung dieser allgemeinen gesellschaftlichen Aufgabe heranzuziehen. Dazu müssen künftig auch die Aktivitäten des Staates monetär bewertet werden, der für seine Mitarbeiter im Rahmen der künftig alleinigen, allgemeinen Versorgungskasse (unser Begriff: Deutsche Pensionskasse) vorsorgt. 4. Anstelle einer weiteren Belastung des Faktors Arbeit mit Lohnnebenkosten (durch höhere Beiträge der Arbeitnehmer) soll zur Finanzierung eine Wertschöpfungsabgabe auf alle Arten von Transaktionen eingeführt werden, die Wertschöpfung erzeugen. Damit lassen sich auch wenig personalintensive, aber profitable Branchen heranziehen – und solche, die den Ort ihrer Steuererbringung heute nach ihrem Vorteil wählen können. So werden auch Weltkonzerne an den Sozialkosten direkt beteiligt, da die Wertschöpfungsabgabe am Ort der Wertschöpfung erhoben wird - dem Land, wo sie tätig werden. Diese Wertschöpfungsabgabe versinnbildlicht zugleich, dass die Altersversorgung eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist: Mit der Wertschöpfungsabgabe sehen wir die frühere Drittelparität der Finanzierung der Altersvorsorge – durch Staat, Erwerbstätige und Unternehmen – in zeitgemäßer Form wiederhergestellt. Im Gegensatz zu einer Steuer, die im allgemeinen Staatshaushalt verschwindet und deren Verwendung mit dem Anlass ihrer Erhebung nichts zu tun zu haben braucht, ist eine Abgabe zweckgebunden. Sie fließt in eine einheitliche Kasse für alle, die wir die Deutsche Pensionskasse nennen und die autonom verwaltet wird. Gelüste der Exekutive, diese Reserven für ihre versicherungsfremden Bedürfnisse heranzuziehen, werden so abgewehrt. Der Begriff Pension, der in Deutschland die Beamtenversorgung bezeichnet, soll auf die Altersversorgung aller Berufsgruppen aus dieser allgemeinen Pensionskasse ausgeweitet werden. Auch Beamte zahlen, wie gesagt, hier ein, und das Alterseinkommen wird grundsätzlich begrifflich aufgewertet. Zwischen West und Ost wird bei der Berechnung nicht mehr unterschieden. Und – hier wird es spannend – auch der Staat muss für Frau Merkels Gäste die künftigen Versorgungsansprüche beziffern und in die Deutsche Pensionskasse einzahlen. Dadurch wird nicht zuletzt Klarheit geschaffen, was uns diese Menschen kosten. 5. Ein pragmatisches Argument zuletzt: Ein Anspruch auf Grundsicherung besteht sowieso für Bedürftige, jedoch ist die Verwaltung der Grundsicherung umständlich und bürokratisch. Eine bedingungslose Sockelpension unter minimalen rechtlichen Voraussetzungen deckt den Grundbedarf und erspart dem Bürger eine entwürdigende Bedürfnisprüfung und dem Gemeinwesen teuren Verwaltungsaufwand. Wir haben uns bei unserem Stuttgarter Modell grundsätzlich an der Praxis der Niederlande orientiert, die nachweislich funktioniert. Wie wird das erreicht? Im Grunde durch ein Drei-Säulen-Modell oder wie in den Niederlanden als Cappuccino-Model bezeichnet, (Sockelpension, Erwerbstätigenpension, private Altersvorsorge) mit einigen weiteren Stellschrauben im Sinne unseres Gerechtigkeitsanspruchs.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Sockelpension, die durch die Wertschöpfungsabgabe finanziert wird, garantiert das soziokulturelle Existenzminimum (derzeit 750 Euro) und ersetzt die heutige Grundsicherung im Alter. Eine Bedürfnisprüfung entfällt. Auf die Sockelpension hat jeder im Alter ab 65 Jahren Anspruch, der seinen Wohnsitz in Deutschland hat, und sie wird auf für diejenigen in der Euro-Zone ausbezahlt, die 35 Jahre in die Pensionskasse einbezahlt haben. Letzteres hat den Grund, dass diese Leistung nicht nachhaltig nur in dem (Euro)Raum gewährleistet werden kann, wo die nötigen Einnahmen generiert werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      2.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Zusammengenommen sollen die Sockelpension und die auf ihr aufsetzende Erwerbstätigenpension (also die individuell eingezahlten Beiträge) bei etwa 45 Erwerbsjahren 70% des Nettolebenserwerbseinkommens garantieren – bereits damit wäre ein Rentenniveau entsprechend dem EU-Durchschnitt gewährleistet, hinter dem Deutschland heute weit herhinkt. In die Erwerbstätigenpension zahlen alle Berufsgruppen ein. Sie wird durch deren Versicherungsbeiträge und staatliche (Steuer)Mittel finanziert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      3. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Erwerbstätige werden mit einem WKK-Pensionsfaktor („Willkommenskultur für Kinder“) bei den Pensionsansprüchen für ihre Elternschaft belohnt. Dieser Faktor ist noch festzulegen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      4.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ebenfalls wird mit einer BOS-Pension das freiwillige Engagement in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben belohnt (Freiwillige Feuerwehren, THW etc. – kurz, was im Dienst Blaulicht fährt). Dieser Beitrag zur Pension soll aus einem noch festzulegenden fiktiven Stundensatz für die freiwillige ehrenamtliche Leistung berechnet werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      5.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer zusätzliche eine kapitalgedeckte Altersvorsorge wählt trägt freiwillig das damit verbundene Risiko einer inflationsbedingten Entwertung – er wird jedoch gegebenenfalls durch die von der Sockel- und der Erwerbstätigenpension gewährleistete Sicherheit aufgefangen. Da wir keinen Sinn darin sehen, die Profite letztendlich der Finanzkonzerne zu fördern, sollen alle steuerlichen Subventionen für die private und die betriebliche Altersvorsorge entfallen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      6. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Pensionen werden nicht mehr besteuert, auch die Beitragsbemessungsgrenze entfällt.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Wir – Frau Dr. Baum und ich – meinen, hier ein modernes und tragfähiges Modell vorgelegt zu haben, das die Altersversorgung in Deutschland auf den Gedanken der solidarischen Gesellschaft zurückführt und sie zukunftsfähig macht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Können auch Sie sich ein solches Modell vorstellen, das den Reformstau endlich löst und – so meinen wir – die Gerechtigkeitslücke schließt? Dann diskutieren Sie unser Modell bitte unter Ihren Freunden und Bekannten und tragen Sie die Reaktionen in unsere innerparteiliche Diskussion.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 23 Sep 2019 07:45:04 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 14.09.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Bananengarten, oder wie halten wir es mit der Souveränität

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Liebe Leser,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    sicher ist Ihnen der Name Wolfgang Schäuble bekannt, der heute als Bundestagspräsident amtiert und dem Bundestag seit 1972 angehört, 1984-1991 und 2005-2017 in wechselnden Funktionen Minister war. Das macht ihn zum dienstältesten Abgeordneten aller je auf nationaler Ebene gewählten deutschen Parlamente. Am 18.11.2011 sprach Schäuble vor dem „European Banking Congress“ in Frankfurt, „300 Vertretern der Hochfinanz“ (s. Junge Freiheit vom 21.11.2011) folgenden Satz: „Die Kritiker, die meinen, man müsse eine Konkurrenz zwischen allen Politikbereichen haben, die gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaats aus. Das war die alte Rechtsordnung, die dem Völkerrecht noch zugrunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens in den zwei Weltkriegen in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und wir in Deutschland sind seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.“ Dieser Mann wird es wissen müssen. Hat er sich verplappert, oder ist unter Seinesgleichen einfach mal die Freude über seinen „Erfolg“ von fast 50 Jahren Politik aus ihm herausgebrochen? Wer weiß?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fehlende Souveränität, so meine ich, ist für einen Staat eine ewig blutende, ewig gefährliche Wunde. Demokratie ohne Souveränität ist ein Spielzeug für ein Kleinkind. Man kann nun versuchen, sie und ihre Bedeutung wegzureden, doch wird man sich damit auf Dauer nicht helfen. Wo ist diese Souveränität eingeschränkt? Zunächst einmal ist festzustellen, dass sie erheblich eingeschränkt ist – man hat täglich das Gefühl, der Bürgerwille wird durch Tausende von institutionellen Prismen eigener und fremder Provenienz zur völlig beabsichtigten Belanglosigkeit gebrochen und wird lediglich als Alibi hervorgezerrt, wenn es wieder einmal ein Jubiläum unserer jüngeren Geschichte zu feiern gilt. Die wird uns unfehlbar als die schönste Erfolgsgeschichte der Welt aufgetischt, und wir haben uns gefälligst mit einem müden „Was kostet es diesmal?“ zu freuen. Ein genaues und vor allem umfassend-rundes Gesamtbild zu gewinnen, WAS genau das Gefühl nationaler Ohnmacht erzeugt, ist derzeit aus öffentlichen Unterlagen freilich kaum möglich. Wer es versucht, wird – in diesem Lande inzwischen inflationär – als mindestens Verschwörungstheoretiker, wo nicht gar garstiger „Reichsbürger“ hingestellt. Diejenigen Aspekte, die mir selber auffallen, kann und werde ich hier darlegen. Systematik kann ich nicht herstellen, aber Puzzleteile einer wirksamen Metastruktur über dem Grundgesetz identifizieren. Eine Partei wie wir, die sich zur Nation bekennt, wird zu diesen Fragen eine klare Haltung finden müssen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn laut Art. 20/2 GG „alle Staatsgewalt vom Volke aus(geht)“, dann ist das Staatsvolk der Souverän, richtig? Die Stellung eines wirklichen Souveräns beinhaltet, dass es eben keinen anderen Souverän geben kann. Entsprechend seiner grundgesetzlichen Stellung muss der Staat, in dem alle Staatsgewalt vom Volke, dem DEMOS der Demokratie, ausgeht, volle Souveränität haben – alles andere ist meines Erachtens erniedrigend und obszön. Denn es kann in logischer Lesart des Art. 20/2 nur bedeuten, dass ein Staat alles daransetzt, die volle Souveränität des Staatsvolkes zu verwirklichen, und nicht etwa, diese zu behindern. Nun ist in diesem Zusammenhang interessant, welcher Rahmen der Souveränität und deutschen Demokratie schon im heutigen Grundgesetz abgesteckt ist - s. dessen Präambel: die Verpflichtung auf ein „vereintes Europa“, über dessen Ausgestaltung in der ursprünglichen Fassung – an eine EU war noch nicht zu denken - nichts gesagt wird; die Rechtsbindung der Staatsgewalt nach Art. 20/3; die Unterwerfung unter obligatorische, internationale Schiedsgerichtsbarkeit nach Art. 24/3; den Vorrang des Völkerrechts nach Art. 25. Wir haben also von vornherein eine ganz strikte Anbindung unseres Grundgesetzes an äußere, ja globale Strukturen zu konstatieren. Wer diese Strukturen dominiert, macht bei uns via Grundgesetz die Musik. Das ist die zivile Seite der Medaille. Dass darüber hinaus heute Einschränkungen unserer Souveränität als Spätfolgen der deutschen Niederlage im Zweiten Weltkrieg bestehen, wird von offiziellen Stellen gerne als angeblich belanglos bestritten. Was sich nicht leugnen lässt: Wir dürfen gemäß 2+4 Vertrag, der einen Friedensvertrag ersetzen soll, aber aus unerfindlichen Gründen keiner sein will, z.B. keine „revisionistischen“ Gebietsansprüche erheben. Die Vorgeschichte wird vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages heute sogar historisch falsch dargestellt, Zitat: „(Ansprüche…) etwa auf die seit dem zweiten Weltkrieg zur Sowjetunion gehörenden Gebiet des Deutschen Reiches östlich der Oder-Neiße-Linie“. Diese gehörten eben nicht zur Sowjetunion, sondern standen „unter sowjetischer bzw. unter polnischer Verwaltung“. Diese Feststellung ist mir so wichtig, dass ich sie später sogar noch wiederholen werde. Wir dürfen den Unterhalt der postsowjetischen Kriegerfriedhöfe auf deutschem Territorium übrigens bezahlen - und erhalten dafür das Recht, die Kriegerfriedhöfe unserer eigenen Landsleute in Russland auf eigene Kosten zu pflegen. Nur ein Detail unserer Souveränität, ohne Wertung…
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir dürfen auch keine „unkonventionellen“ Waffen haben, was unsere Verteidigungsfähigkeit voll und ganz von der NATO abhängig macht, und zwar, wenn wir die Vereinbarung stringent auslegen, mit Ewigkeitsabsicht. Wir dürfen keine Streitkräfte unterhalten, die 375.000 Mann übersteigen – auch wenn unser eigenes Grundgesetz keine Begrenzung formuliert. Derjenige unserer Nachbarn, von dem wir uns EU-politisch völlig abhängig machen, hat Atomwaffen, und auf deren Zielliste haben wir wohl den wenigsten Einfluss. Wir dürfen Waffen ausdrücklich nur in Übereinstimmung mit unserer Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen einsetzen, was meines Erachtens übrigens von der gelebten Realität so weit entfernt ist, wie der Hindukusch oder Mali. All diese Beschränkungen gelten zeitlich unbefristet, da auch der 2+4-Vertrag ohne Befristung angelegt ist. Nach meinem Dafürhalten handelt es sich da doch um recht massive Einschränkungen nationaler Souveränität.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sollte aber der 2+4-Vertrag wirklich als Ersatz-Friedensvertrag gemeint sein, dann hätte man ihn auch Friedensvertrag nennen müssen, und nichts von Redlichkeit hätte uns hindern können. Ebenso habe ich noch nicht von einem Ende der notorischen UN-Feindstaatenklausel gehört. Warum ging dieses Wort „Friedensvertrag“ anlässlich der Wiedervereinigung 1990 nicht über die Zunge? Warum wurde keine Verfassung dem deutschen Volk zur Abstimmung vorgelegt? Das Konstrukt eines „Beitritts“ zum Bundesgebiet wirkt bis heute etwas halbseiden, wo man keinen reinen Tisch in puncto Verfassungslegitimität durch Abstimmung machen wollte und sich zu einem Nicht-Friedensvertrag herbeiließ: Man kann doch ein NIEMALS vom Volk abgestimmtes Provisorium nicht zum Nonplusultra erklären. Wem nützt ein formal nicht beendeter Krieg? Ich meine: Demjenigen, der mit privilegiertem Status 75 Jahre lang in einem besiegten Land verbleiben kann und nicht abzieht! Das Geheimnis eines Nicht-Friedensvertrages wird wohl darin liegen, dass die USA von nach meinem Verständnis quasi-exterritorialen Basen in Deutschland aus ihren globalen Krieg führen können, so z.B. auch von Ramstein aus ihren mit dem Völkerrecht kaum zu vereinbarenden Drohnenkrieg. Was wir, der grundgesetzliche Souverän auf unserem Territorium, also nicht dürfen und aus Überzeugung auch nicht wollen, das dürfen Fremde, und das sei in Ordnung? Was haben wir mit denen für gültige Absprachen nach 1990, und warum schicken wir sie nicht heim, sondern nehmen fleißig an von mutmaßlich nicht durch unsere eigenen Interessen geleiteten neuen Feindbildern teil? Handeln uns nicht gewollte Bedrohungen ein, auf dass diese ausländische Macht sich hier vollends verewige? Und unsere eigenen Eliten beten all dies wacker nach, ohne den Mut, Grundfragen zu stellen, Interessen zu vertreten und jemals die Stirn zu bieten und die selbsternannte „demokratische-freiheitliche“ All-Legitimation der USA einmal mit ein-zwei diplomatischen Noten wirklich auf ihren echten Kern hin zu testen? Und warum wissen wir nicht einmal über diese Rechte fremder Streitkräfte und Staaten wirklich Bescheid und werden von unserer eigenen Regierung nicht umfassend und zutreffend ins Bild gesetzt, so dass jeglichen Gerüchten der Boden entzogen wäre? Wäre der Befund unseres Rechtsstatus allzu niederschmetternd und die nächste Grundgesetz-Jubiläumsfeier allzu peinlich? All dies ist doch mehr als einen Gedanken wert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zur Rolle Ramsteins und der völkerrechtlichen Bewertung der über Ramstein – und wer denkt an Stuttgart? – laufenden US- und NATO-Aktivitäten sei Ihnen, werte Leser, die Darlegungen der Drucksache 18/10863 vom 17.1.2017 der Bundestagsfraktion der LINKEN zur Lektüre empfohlen. Auch ein linkes Huhn findet mal ein Korn und legt ein Ei, das erkenne ich an. Diese Leute haben den Nerv getroffen und wurden niedergestimmt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Dokument WD 2 – 3000 – 006/16 „Sachstand – Fortbestehende rechtliche Verpflichtungen Deutschlands gegenüber den vier Siegermächten“ der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags sucht mich, den sich an unserer mangelhaften Souveränität störenden Leser, zu beruhigen: Alles nicht so schlimm! Es sei von den von 1968/69 bis 1989 geltenden geheimen Verwaltungsvereinbarungen (aha!) mit den Westalliierten nichts Substantielles übrig, die die deutschen Behörden gemäß einem Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut verpflichtete, „in enger Zusammenarbeit die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland, der Entsendestaaten und der Streitkräfte zu fördern und zu wahren. Dies erfolgt unter anderem, indem sie Nachrichten, die für diesen Zweck von Bedeutung sind, sammeln, austauschen und schützen.“ Diese selbigen Vereinbarungen, deren Inhalt uns von unserer Regierung 30 Jahre im Einvernehmen mit fremden Mächten lang vorenthalten wurde, betreffend Einschränkungen des GG Art. 10 (und das Postgeheimnis etc. ist Kernbestand jeder Demokratie) sind laut der Darstellung des emeritierten Freiburger Zeitgeschichtlers Prof. Dr. Josef Foschepoth „weder befristet, noch mit einer Kündigungsklausel versehen“. Foschepoth erläuterte am 25.10.2013 in einem Interview mit der ‚ZEIT‘ (Ludwig Greven: „Die USA dürfen Merkel überwachen“. In: Zeit Online. 25. Oktober 2013) die Bedeutung des G 10-Gesetzes, welches Einschränkungen des Art. 10 Grundgesetz – also Brief-, Post, und Fernmeldegeheimnis – konkretisiert: „Seit der Grundgesetzänderung von 1968 gilt, dass bei einer Überwachung der Betroffene nicht informiert werden muss und der Rechtsweg ausgeschlossen ist. Es gibt also keine Kontrollen. Die Exekutive sagt, sie wisse von nichts oder sie dürfe nichts sagen. Die Gerichte sind ausgeschaltet. Und im Parlament kontrolliert die G-10-Maßnahmen eine vierköpfige Kommission, die auf Informationen der Dienste angewiesen sind, genauso wie das geheim tagende Parlamentarische Kontrollgremium. Überwachungsmaßnahmen der USA und der Alliierten hat die G-10-Kommission immer zugestimmt. Faktisch gibt es im Rechtsstaat Bundesrepublik keine wirksame Kontrolle der geheimen Dienste.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sehr aufschlussreich ist Foschepoths ausführliches Interview mit dem Nachrichtenmagazin ‚Hintergrund‘ vom 25.10.2013 (s. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.hintergrund.de%2Fpolitik%2Finland%2Fdie-alliierten-interessen-sind-laengst-in-deutschem-recht-verankert%2F%3Ffbclid%3DIwAR1RmR1Acj4Fx5VrD-5K_bVMzCh9yPNInOM0iV7mlBkrMtUjtNJtg9j-Fw4&amp;amp;h=AT3D1v82zdzqpvHKvPNBBHUWjeg66VdKesmpwNBRCRq_oTQGZ3GiRYIvb7v02OYsZGt1eEYMXHbFthogkTuOwss-Adn2ZJezXEk8tv7teLPAd-HTAjHS_ucSTn7iAjrEA8N8Y47BRCYIb6rJ3eGHT2koirqkY1b3nM-TlEkoAb9vJkWA0Ny1v-OtcKx3Hw0muDBYikajmcD5K-RLTR7I9LC5S4WRhHjVHg9YzthLdCkHYC7aYv0zmhTQ-IWaoYaTk5d49rZxolYyG_1HA_Sy-uPoBR9OzmjcNjYU0QY97NEG4Jr-Mc9M1NDwviwmsaSseIoktjZOoVSTRu_oGiomY6j2IBaFUKRRjwDHOM5nLVpHE7kK1tbkWr8YNq5pVYdylw9lphpY7N97LOXtfhHQIISAxNX4qD0TCnHqVcCh7x27rH8roCT55DgyBOv0FU3qGWJ897GnuqU5RupFJJrxw1V3YpLnXrnICD05iBxWTdRTi5dmF2gdZifBrLbHjUGWw_HcTxMnK6Tohx5oCAsNt8TEvXXX8e9PiOb3Oh_xiW_jyM0DaqfORcXoleOnCeoegqV1ASDRmgMrUcaVfDSDhI8FTIiH07dlcuYoV3ZzpDnl84GNiLocGKUFtJSUxsUYnVGLiZmJJQ3ALhUmZ6M"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.hintergrund.de/…/die-alliierten-interessen-sin…/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Darin äußert Foschepoth anlässlich der NSA-Überwachung von Merkels Mobiltelefon und der Enthüllungen des US-Whistleblowers Edward Snowden. Langes Zitat: „Die alte Bundesrepublik ist nie ein wirklich souveräner Staat gewesen. Die Besatzungsmächte behielten sich bis 1990 bestimmte Rechte vor. Dies betraf nicht nur die Berlin- und Deutschland-Frage, sondern auch die Frage der Truppenstationierung. Und – wie ich erstmals herausgefunden habe – es kamen noch drei weitere Vorbehaltsrechte, der Notstands-, Überwachungs- und Geheimdienstvorbehalt, hinzu. Mit dem Zwei-plus-vier-Vertrag verloren lediglich die vorbehaltenen Rechte „in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes ihre Bedeutung“. Sonderrechte, die hinsichtlich der Truppenstationierung, des Überwachungs- und Geheimdienstvorbehalts längst in deutschen Gesetzen verankert waren, blieben erhalten. Während solche Sonderrechte mit der Sowjetunion in einem Separatvertrag ausdrücklich geregelt und abgelöst wurden, blieben sie gegenüber dem Westen unangetastet. So gingen diese alliierten Rechte als Erbmasse in die Vereinigung der beiden deutschen Staaten ein. Dies erklärt, warum heute nicht Russland etwa in der Nähe von Leipzig, sondern die USA in Wiesbaden ein großes Überwachungs- und Spionagezentrum – mit Einwilligung der Bundesregierung oder vielleicht auch ohne – errichten darf. Wenn das alles die Frage der Souveränität der Bundesrepublik nicht berühren würde, müsste auch die Bundesrepublik in der Lage sein, in den USA ähnliche Überwachungs- und Spionagezentren einzurichten. Darüber hat Edward Snowden bislang noch nichts berichtet. Wenn die neue Bundesrepublik tatsächlich ein nach innen und außen souveräner Staat wäre, dann würde bzw. könnte sie zumindest gegen die Überwachung ihrer Bürger durch eine fremde Macht massiv einschreiten. Stattdessen liefern unsere Geheimdienste, BND und Verfassungsschutz, auch heute noch massenweise Daten an die Geheimdienste der USA und des Vereinigten Königreichs, wie das Zusatzabkommen zum NATO-Truppenstatut es vorsieht, in Übereinstimmung mit deutschem Recht und Gesetz. Alliiertes Recht ist also längst deutsches Recht geworden. So ist ein großer geheimdienstlicher Komplex entstanden, der an staatlichen Grenzen auch „befreundeter“ Staaten keinen Halt macht. Regierungen und Minister kommen und gehen, die Verpflichtung zu engster Zusammenarbeit der deutschen mit den alliierten Geheimdiensten und zur Weitergabe aller nachrichtendienstlichen Informationen bis hin zu personenbezogenen Daten bleibt aufgrund völkerrechtlicher Verträge und deutschen Rechts bestehen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dies sind nun sehr ernste Behauptungen, und es kann kaum verwundern, wenn die Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages, dem inzwischen Herr Schäuble vorsitzt, sie als angeblich historisch überholt und belanglos abtun wollen. Es sei also laut Foschepoth keinerlei Widerspruch, wenn die Bundesregierung behaupte, in Deutschland gelte deutsches Recht und wenn zugleich westalliierte Sonderrechte weiter bestünden. Einer Machtprobe mit ihren „Freunden“ ist die Bundesregierung stets aus dem Weg gegangen, und viel Spannendes wird uns da noch erwarten, wenn einer der unsere Souveränität einschränkenden „Freunde“ sich anschickt, die EU zu verlassen. Nun, liebe Leser, wenn all dies zutrifft, sind wir dann wirklich ein Staat, der bestimmt, was innerhalb seiner Grenzen rechtmäßig geschieht? Wem soll ich als Volksvertreter glauben – dem renommierten Zeitgeschichtler Foschepoth, Träger des Richard Schmid Preises 2018 für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der juristischen Zeitgeschichte? Wenn ich die Darstellungen des Letzteren richtig verstehe, dann haben die Russen mit dem 2+4 Vertrag ihre Sonderrechte in Deutschland verloren, während Sonderrechte der Westalliierten in deutsches Recht überführt wurden, so dass man heute behaupten kann, im vollsouveränen Deutschland gelte ja deutsches Recht. Oder soll ich den Wissenschaftlichen Diensten des Bundestages vertrauen, welche (s. WD 2 -3000 – 006/16) tatsächlich die 1945 von der UdSSR besetzten Gebiete jenseits der Oder-Neisse-Linie als wörtlich „die seit nach dem Zweiten Weltkrieg zur Sowjetunion gehörenden Gebiete des Deutschen Reiches östlich der Oder-Neisse-Linie“ bezeichnen. Allein dies ist ein ungeheurer Lapsus: Diese Gebiete wurden, soweit mir bekannt, und zeitgenössische Schulatlanten reflektieren dies im Einklang mit den Beschlüssen der Allierten Konferenz von Potsdam 1945, von der Bundesregierung als „unter sowjetischer bzw. unter polnischer Verwaltung“ stehend betrachtet und erst 1989 endgültig rechtlich aufgelassen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Zur Dokumentation des Wissenschaftlichen Dienstes ist, was die deutsche Souveränität betreffende Fragen angeht, auch festzuhalten, dass die veröffentlichte Drucksache WD 2 – 3000 – 006/16 (s. 6, Fußn. 12) unter anderem auf eine andere Drucksache WD 2 – 3000 – 094/13 „Rechtliche Grundlagen der Telekommunikationsüberwachung durch ausländische Nachrichtendienste“ verweist. Am 12.9.2019 war diese Drucksache im elektronischen Archiv des Bundestages nicht mittels der Suchfunktion zu finden. All diese Beobachtungen ergeben eine klare Tendenz, wenn auch noch kein lückenloses Bild, das sich systematisieren lässt. Hier kann uns nur die rückhaltlose Veröffentlichung aller unsere Beziehungen und Verpflichtungen gegenüber unseren sogenannten alliierten Freunden festgeschriebenen rechtlich bindenden Dokumente helfen. Ein Staat, der sich demokratisch nennt, ist meines Erachtens seinen Bürgern und seiner eigenen Würde diese Transparenz schuldig. Der Bürger wird aus einer solchen Veröffentlichung ein zutreffendes Bild jenseits der Propaganda der heute agierenden politischen Eliten des Landes gewinnen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zusammenfassend: Ein Nicht-Friedensvertrag hat den herrlichen Vorteil, dass eine fremde Armee auf dem Territorium des nicht-befriedeten Staates besondere Vorrechte haben kann und von diesem Territorium ihre Kriege führen kann, die nicht unbedingt völkerrechtlich sauber sein müssen. Deren Folgen hat, abgesehen von der Souveränitätsfrage, auch der die Stützpunkte der fremden Macht beherbergende Staat (wir!) zu tragen, selbst wenn er aus der Pflicht, Besatzungskosten zu tragen, entlassen wurde. Er wird nicht gefragt. Es wäre weit ehrlicher, wenn unsere politischen Eliten uns ganz offen sagen würden, dass wir einen US-Hegemon haben, an dessen Willen wir nicht vorbeikommen, und dessen Vorrechte wir nicht herausfordern, als uns das abgeschmackte Narrativ von angeblich vollständiger Souveränität zu erzählen. Gleiches gilt analog für die EU, an welche unsere Souveränitätsrechte auf Gedeih und Verderb abgetreten werden, zum Teil in meines Erachtens windigen Verfahren. Wer das alles initiiert und will, der soll den Bürgern gefälligst die Wahrheit über die Stellung unseres Landes ins Gesicht sagen – und sich dem demokratischen Echo stellen. Denn kein ehrlicher Mensch kann hergehen und den Spielraum der möglichen Entscheidungen in einem Staat durch äußere Verträge rabiat beschränken, eine künstliche Spielwiese von zunehmend belanglosen eigenen Kompetenzen schaffen bzw. hinnehmen, und dann den Bürgern dies als angeblich unverdünnte Souveränität und Demokratie verkaufen – und dann ohne mit der Wimper zu zucken 70. Jahre ein Grundgesetz kastrierter Souveränität als die angebliche endgültige deutsche Erfolgsgeschichte anpreisen und damit das Ende unserer nationalen Geschichte ausrufen. Ebenso ist, wie gesagt, nach meiner Kenntnis die notorische UN-Feindstaatenklausel bisher nicht gefallen. Warum haben wir keinen Friedensvertrag, der sich eines solchen Namens nicht schämt? Die AfD hat bisher konsequent den Standpunkt vertreten, eine deutsche Armee dürfe nur der Verteidigung unseres Territoriums und damit unserer eigenen nationalen Interessen dienen. Genau dies sieht das Grundgesetz mit Art. 87a/1 auch vor: „Der Bund stellt Streitkräfte zur Verteidigung auf. Ihre zahlenmäßige Stärke und die Grundlage ihrer Organisation müssen sich aus dem Haushaltsplan ergeben.“ Ihr Einsatz unterliegt der grundgesetzlichen Bindung. Sie und ich wissen, dass der Haushaltplan im Vergleich zu äußeren Vorgaben recht belanglos ist: Der 2+4 Vertrag begrenzt die Stärke unserer Streitkräfte und die USA sagen uns durch ihr Sprachrohr NATO, wie viel wir für eine von uns nicht bestellte Frontstellung gegen Russland dafür auszugeben haben (2% des BIP). So, und was haben wir da in unserem Spielzimmer zu feiern?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Demokratie stellt die Machtfrage, sonst ist sie keine. Demokratie in Würde kann nur in voller Souveränität des Staatsvolkes stattfinden, sonst degeneriert sie zur würdelosen Beschäftigungstherapie, die sich in immer neuen Staatsanlässen immer aufdringlicher selber feiern muss (dazu auch noch rituell aus gesetzestreuen Staatsbürgern angebliche innere Feinde konstruieren muss) und in Wirklichkeit den Bürgern keine wesentlichen Entscheidungen mehr lässt. Die Inflation symbolischer Gedenktage bei abnehmender politischer Berechtigung spricht doch für sich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für den Zustand unserer so bräsig gefeierten 70-jährigen Grundgesetzlichkeit möchte ich abschließend den Verfassungsrechtler Hans Herbert von Arnim zitieren, der bereits 2001 (Das System. Die Machenschaften der Macht. München 2001. ISBN 3-426-27222-9) schrieb: „Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ach ja, fast vergesse ich es: Unsere amtierende, übrigens nicht christliche Frau Landtagspräsidentin bezeichnet ja das Grundgesetz als „ihre Bibel“. Es ist eine lange „Wochenpredigt“ geworden: Ich gehe jetzt nach den Bananen schauen, ob sie schon reif sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlichen Gruß,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Sep 2019 05:56:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 13.09.2019 zur Kandidatur von Winfried Kretschmann  für eine dritte Amtszeit als Ministerpräsident</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-13-09-2019-zur-kandidatur-von-winfried-kretschmann-fuer-eine-dritte-amtszeit-als-ministerpraesident00fb4d9c</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Verächtliche Sprache zeigt Tragweite der Demagogie und Menschenverachtung Kretschmanns auf

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Massive Kritik übt der AfD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Fraktionsvorsitzende Emil Sänze an der Wortwahl, mit der der grüne Ministerpräsidentenkandidat für die 17. Wahlperiode des baden-württembergischen Landtags, Winfried Kretschmann, die Bürger auf die ihnen bevorstehenden Veränderungen einstimmt. „Einmal Ideologe – immer Ideologe. Wie auch sonst kommen ihm Sätze wie ‚Wir müssen über Zumutungen reden‘ oder ,CO2-Bepreisung können wir von der Wirtschaft durchaus verlangen‘ über die Lippen? Angesprochen auf den real über Baden-Württemberg hereinbrechenden Arbeitsplatzabbau zeigt er sich ebenfalls völlig empathielos – ‚Transformationsprozesse‘ haben halt Verlierer, das seien ‚eben disruptive Veränderungen, die nun mal Arbeitsplätze kosten‘“, dokumentiert Emil Sänze die nicht ganz neuen verbalen Aussetzer des Ministerpräsidenten – erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an die Beleidigung von Millionen AfD-Wählern als „Bodensatz“. Als Krönung seiner schon an Kriegsrhetorik heranreichenden Orgie an sprachlichen Entgleisungen hatte Kretschmann in der unter anderem vom SWR
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     live übertragenen Pressekonferenz zur Ankündigung seiner dritten Kandidatur als Ministerpräsident verlauten lassen: „Transformation trifft kollateral immer Menschen!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bestenfalls noch rudimentäres Demokratieverständnis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Menschen als Kollateralschaden der Politik zu bezeichnen – diese verächtliche Sprache zeigt die gesamte Tragweite der Demagogie und Menschenverachtung Kretschmanns auf“, unterstreicht Sänze und erläutert: „Dass er mutwillig die Automobilindustrie kaputtredet, scheint ihn genauso wenig zu stören wie der Arbeitsplatzverlust von tausenden Baden-Württembergern, denen damit die Existenzgrundlage entzogen wird. Bewusst getätigte Aussprüche wie ‚Die Leute glauben, wir werden gewählt für unsere Arbeit. Das stimmt nicht. Wir werden gewählt für unsere Versprechen‘ belegen einmal mehr das bestenfalls noch rudimentäre Demokratieverständnis des zunehmend abbauenden ‚Landesgroßvaters‘, der seinen Zenit – wenn er denn jemals einen hatte – bereits seit langem überschritten hat!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Deutlich erkennbarer Realitätsverlust
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Entschluss Kretschmanns, für eine dritte Legislaturperiode anzutreten, stößt in der gesamten AfD-Fraktion, aber auch weit darüber hinaus auf wenig Entgegenkommen. „Ebenso wie die Zeichen der Erschöpfung ist der Realitätsverlust bei Winfried Kretschmann deutlich erkennbar“, so Emil Sänze. „Aber das spielte heute und in der Vergangenheit für Kretschmann niemals eine Rolle. Dennoch lässt er sich erneut willig vor den grünen Karren spannen, weil die Grünen in ihrem Personalbestand nicht einen Politiker haben, der ihm nachfolgen könnte – und wäre es auf noch so niedrigem Niveau.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Sep 2019 05:27:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 11.09.2019 zu den Brexit-Äußerungen von Europaminister Guido Wolf</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-11-09-2019-zu-den-brexit-aeusserungen-von-europaminister-guido-wolf038a84fc</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  "Guido Wolf vergleicht Briten mit Chaos-Nation!"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Guido+Wolf.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In völliger Unkenntnis der historischen Begebenheiten schwadronierte der Minister für Justiz und Europa, Guido Wolf (CDU), in seiner gestrigen Pressekonferenz, dass das Gebaren in Großbritannien seiner Meinung nach rechtsstaatlichen Ansprüchen nicht mehr genüge. Demnach würde in London nur noch Chaos vermittelt und der Versuch gestartet, den Parlamentarismus auszuhebeln. „Die britische Demokratie ist 800 Jahre alt, wobei das Parlament stets eine herausragende Rolle gespielt hat, denn die Erfahrung belegt, dass der Wille des Volkes in Großbritannien respektiert wird. Momentan geschieht aber das Gegenteil: Die Briten wollen mehrheitlich die EU verlassen, aber das Parlament widersetzt sich diesem Wunsch. Ebenso freiheitsliebend wie die Schweizer sind die Bürger Großbritanniens es satt, vom Europäischen Gerichtshof oder der Kommission gegängelt zu werden, und ziehen es vor, ihre Zukunft fortan selbst zu bestimmen. Das ist genau das, was einem Minister Wolf zuwiderläuft: Selbstbestimmung, Referenden, Mitreden, selbständiges Denken“, kritisiert der Emil Sänze, stellvertretender AfD-Fraktionsvorsitzender und Obmann seiner Partei im Europa-Ausschuss im Landtag von Baden-Württemberg. „Alle CDU-Politiker der letzten Jahrzehnte vertrauen lieber auf Parteipolitik und Fraktionszwang als auf das politisch-mündige Volk.“
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      EU-Narzissten verneinen direktdemokratische Elemente
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    „Was ist dieses Europa? Was ist die Zukunft Europas? Wohin geht die Reise?“, fragt der AfD-Abgeordnete weiter. „Wahrscheinlich wissen das nicht einmal die Politiker der regierenden Parteien! Dass aber der freie Warenverkehr die Nationalstaaten zerstört und in eine ‚staatsfreie Weltregierung‘
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     führen soll, das sagen sie nicht.“ Genau dies aber postuliert zweifelsfrei die Agenda 2030 der UNO, die gebetsmühlenartig von allen EU-Marktschreiern kolportiert wird. „Nur aus diesem Grunde vertritt Guido Wolf derartige Positionen – denn sonst wäre er raus aus dem Kopfnicker-Verein, der alle EU-Gesetze durchwinkt und den verlorenen Landesrechten, die tagtäglich an die Europäische Union abgetreten werden, keine Träne nachweint. Aber schließlich wollen sie alle wiedergewählt werden und da lässt man unbequeme Wahrheiten gern mal unter den Tisch fallen!“
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 09:19:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 09.09.2019 zu Fit4Return</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-09-09-2019-zu-fit4returnfbd4d83d</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Remigration und Hilfe zur Selbsthilfe statt Integration

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart/Sulz am Neckar/Glatt.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Stadt Sulz möchte wegen Platzproblemen bei den Kindergarteneinrichtungen in der Kernstadt 16 syrische Kinder von Schutzsuchenden in der Ortschaft Glatt unterbringen. Das würde zu einer Zusammensetzung mit 60 Prozent syrischen und nur 40 Prozent Glatter Kindern führen. Dieser Plan stößt auf den Widerstand des Ortschaftsrats und einiger Bürger der Gemeinde Glatt. Kritisiert wird insbesondere, dass eine erfolgreiche Integration über das Erlernen der deutschen Sprache so nicht funktionieren könne. Die Kritik von Emil Sänze, dem in Sulz am Neckar wohnhaften Landtagsabgeordneten des Wahlkreises Rottweil und Sprecher des AfD-Kreisverbandes Rottweil-Tuttlingen, an dem Vorhaben geht in eine andere Richtung. Das Mantra, Schutzsuchende integrieren zu müssen, sei wenig sinnvoll. Man müsse dem Fit4Return-Konzept der AfD-Fraktion im Stuttgarter Landtag entsprechend den Schutzsuchenden und ihren Kindern eine Perspektive für eine erfolgreiche Rückkehr geben, indem man ihnen in eigenen Kindergartengruppen und Schulklassen Bildung in ihrer Muttersprache und handwerkliche Fähigkeiten vermittle.
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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      Wider das Mantra der Integration
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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    „Immer wieder vernehmen wir das gebetsmühlenartig wiederholte Mantra der Integration. Das ändert nichts daran, dass Integration der falsche Weg ist“, stellt Sänze fest. „Es macht keinen Sinn, dass Schutzsuchende und deren Kinder, denen lediglich ein temporärer, von dem Weiterbestehen der Fluchtgründe abhängender Schutz zusteht, integriert werden müssen. Die Integration, die angestrebt wird, stülpt den Menschen eine ihnen vollkommen fremde westliche Kultur über und beraubt sie ihrer Wurzeln.“ Das Beispiel türkischer Einwanderer und von Migranten aus dem moslemischen Kulturkreis zeige zudem, dass diese sich bei der Integration sehr schwer tun und sich viele unter ihnen selbst nach drei Generationen weder als Deutsche noch ihrer ursprünglichen Nationalität richtig verbunden fühlen. Am Beispiel des Kindergartens der Ortschaft Glatt zeige sich, wie die drohende numerische Dominanz von Kindern aus dem muslimischen Kulturkreis den Integrationsgedanken ad absurdum führe: „Wie kann man denn an eine erfolgreiche Integration glauben, wenn die integrierende Einheit gegenüber der zu integrierenden Einheit in eine Minderheitsposition gerät. Das ist doch eine Farce.“ Auch die Finanzierbarkeit der Integration ist nach Sänze äußerst fragwürdig: „Die für eine erfolgreiche Integration erforderlichen Mittel sind einfach nicht verfügbar und waren es wohl auch nie. Der Aufwand der tatsächlichen kulturellen und sozialen Angleichung an das einheimische Niveau ist prohibitiv hoch und die Zeiten wirtschaftlichen Erfolgs in Deutschland mit ihren sprudelnden Steuereinnahmen sind auf nicht absehbare Zeit vorbei.“
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
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      Perspektiven für eine erfolgreiche Rückkehr der Schutzsuchenden und auch ihrer Kinder schaffen
    
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    Statt auf eine kaum wünschenswerte und unfinanzierbare Integration mit schlechten Erfolgsaussichten zu setzen, müsse man, so Sänze, „Perspektiven für eine erfolgreiche Rückkehr der Schutzsuchenden und auch ihrer Kinder schaffen.“ „Viel wichtiger für die Rückkehr ins Heimatland ist die verstärkte Bildung in der Muttersprache, sowie die Vermittlung handwerklicher Fähigkeiten, um ein zerstörtes Land wiederaufzubauen. Bei der Betreuung und Unterrichtung könnten Schutzsuchende aus demselben Kulturkreis als Lehrer tätig werden, um die Alphabetisierung voranzutreiben, und je nach eigener Ausbildung berufliche Fähigkeiten vermitteln. Gleichzeitig sollen Deutschkenntnisse auf einem Niveau vermittelt werden, das ausreicht, um sich hier zurechtzufinden. In Analogie könnten Schutzbedürftige die Funktion von Kindergärtnern in ihrer ‚community‘ übernehmen. Durch die Betreuung und Unterweisung der Schutzsuchenden im Rahmen ihrer eigenen Kultur sollen keine zusätzlichen Parallelgesellschaften herangezogen werden, sondern die Menschen sollen eine Perspektive in ihrer Heimat erhalten, in die sich nach Entfallen des Fluchtgrundes zurückkehren. Heimat lässt sich schließlich nicht durch Sprachkenntnisse, ein Dach über dem Kopf und finanzielle Unterstützung erschaffen. Heimat ist mehr. Sie ist immer auch mit der eigenen Kultur verbunden. Letztlich geht es hier um Hilfe zur Selbsthilfe, um eine andere Form der Entwicklungshilfe“, erläutert Sänze und kommt zum Schluss: „Unsere Devise heißt: Remigration statt Integration. Das Konzept ‚Fit4Return‘ bietet den schutzbedürftigen Schutzsuchenden eine echte Perspektive. Nun ist der Bundes- und Landesgesetzgeber aufgerufen, die zur Verwirklichung dieses Konzepts notwendigen Weichenstellungen vorzunehmen und damit Situationen, wie wir sie in Glatt wahrnehmen, zukünftig auszuschließen.“
  
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      <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 04:51:30 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 07.09.2019</title>
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  Umschwenken beim Klimathema – deutsche Angstlust verhindert die notwendige Anpassung an die Wirklichkeit

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      Liebe Leser,
    
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    Wenn eine Gesellschaft, eine Nation, die Stabilität zum Normalzustand erklärt hat und sich anschickt, diese zu verwalten, dann hat sich diese Gesellschaft eigentlich zur Ruhe gesetzt. Wenn eine Generation das Glück hat, ohne schwere Krise oder Krieg leben zu dürfen, dann macht sie sich ihre Krise selbst und ergötzt sich an einer merkwürdigen Angstlust. Es kann derzeit gar nicht genug Weltuntergangslust sein, und wir erleben Prediger- und Büßerbewegungen, die schon wahrhaft mittelalterlich anmuten. Das Ende ist nahe! Schämt euch für’s Autofahren! Für’s Fleischessen. Für’s Kinderkriegen! Für’s Dasein! Sicherlich macht es Lust, andere Menschen zu beschämen und sich als vermeintlich besserer Mensch von ihnen abzusetzen, gerade auch wenn man sich deren Lebenshaltung selbst nicht leisten kann oder sich die Mühe des Erwerbs nicht machen mag. So entwertet man die Privilegien anderer Menschen, indem man ihre Gesinnung pauschal für unsolidarisch-lebensfeindlich erklärt. Man spuckt ihnen von vermeintlich moralischer Warte in ihren Lebensentwurf. Wir sehen das heute jeden Tag. Öffentlich ausgelebte Formen von Lust sind in Deutschland überhaupt ein interessantes Thema, das durchaus eine wissenschaftliche Betrachtung verdiente. Ich stelle hier einmal die These auf: Unsere Gesellschaft (und ich meine hier Westdeutschland) wurde seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht existentiell bedroht. Wir hatten den Kalten Krieg zwischen den ideologischen Systemen, die ihre Stellvertreterkriege in ärmeren Ländern austrugen, deren enorme Overkill-Möglichkeiten aber Europa in stabiler Spannung hielten. Was seither kam, wurde uns als eine Art „ewiger Friede“ dargestellt. Die Bequemlichkeit und die fehlende Herausforderung fordern eine Sinnsuche heraus. Auch das machte Lust – auf die Hybris vermeintlicher menschlicher Allmacht, man habe die Kontrolle, man habe alles im Griff. Das Klima zum Beispiel: Man könne mithilfe des CO2-Gehalts der Atmosphäre sein Wunschklima einstellen, wie bei einem Thermostat. Worauf ich in meinem heutigen Beitrag hinauswill: Die sogenannte Klimakrise reflektiert weniger eine äußere Gegebenheit, als vielmehr eine Reaktion auf die innere Befindlichkeit einer Gesellschaft. Dies wird kein harmonischer Text.
  
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Problemlösungsmodus, die Herausforderung zur Bewältigung der eigenen Existenz, gehört zum im Menschen verwurzelten Erbprogramm. Wird diese Energie nicht abgerufen, dann sucht sie sich Themen, sich daran abzuarbeiten. Krise entsteht, wo der eigene Bestand zu selbstverständlich geworden ist; wird er nicht von außen angefochten, dann wird er von innen dekonstruiert. Die tiefe Sinnkrise unserer westeuropäischen Gesellschaften, die Unsicherheit über Orientierungen und Werthaltungen im Gefolge äußeren Friedens und innerer schrankenloser Liberalisierung wird nach außen projiziert - zu einer äußeren Krise, zu einem vermeintlich global einigenden Anliegen umgedeutet. Alle sollen spuren, damit die deutsche Angst und Leere weggehen. Alle wesentlichen Freiheiten liberaler Denkweise sind bis an die Grenze des Zusammenhalts der Gesellschaft verwirklicht. Jetzt kann – in ihrem bigotten Streben nach dem vermeintlichen Paradies restloser Unterschiedslosigkeit - die liberale Gesellschaft nur noch sich selbst bekämpfen. Zum Feindbild erkoren werden nun die vermeintlich „rückständigen“ Milieus der Gesellschaft, da Fremdgruppen zu Feindbildern zu erklären durchgehend tabuisiert ist, das Exorzismusritual wider die in ihren inneren Ursachen unverstandene Krise aber den Distanzierungsgestus (die Scheidung der „Guten“ von den „Bösen“) benötigt. Wer dem angeblich freundlichen „Außen“ keine Vorwürfe mehr machen darf, der zerfleischt sich selbst, und die Lust, sich auf anderer Menschen Kosten moralisch überlegen zu fühlen, ist in der Klimadebatte unabweisbar vorhanden. Mittelalterliche Hexenjagden wird man sich ebenso wie umgekehrt Kreuzzüge ähnlich motviert vorstellen dürfen, wie die heutigen Phänomene. Ebenso offizielle Dämonenfiguren, wie den US-Präsidenten und neuerdings den Brasilianer. Besonders scheint dieser Scheidungs-Mechanismus, der eigentlich negative Energien aus der Gesellschaft hinaus ableiten soll, in Deutschland zuzutreffen, wo der Umgang mit einem verlorenen Weltkrieg und den mit diesem verbundenen Verbrechen die Nation als allgemeines Anliegen und als allgemeingültigen und nicht hinterfragbaren Identifikationskern in Frage gestellt haben. Da wir uns als Täternation definieren, bleiben die Unzufriedenheiten drinnen. Wenn aber das Klima menschengemacht sein soll und menschlicher Macht unterliegt, dann lassen sich daraus gute Gründe, schlechte Gründe und (zunächst „moralisch“ begründete!) Hierarchien konstruieren.
  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn wir die Thesen dann zu vermeintlich objektiver Wissenschaft erheben, dann erheben wir die Wissenschaftler zu den Päpsten eines Kultes der vermeintlichen unwiderstehlichen Rationalität – welcher zu widersprechen Leugnung und Frevel sei. In Wirklichkeit praktizieren wir einen geradezu mittelalterlichen Mechanismus. Wir denken uns in Verdrängung unserer alltäglichen Widersprüche über unseren Beritt ausgreifende Probleme aus, dann finden wir Erlösertypen, und die stilisieren wir zu Idolen. Ebenso denken wir uns Probleme aus, finden Schuldige und verteufeln dieselben zu Ketzern. So entstehen Umwälzungen und werden Eliten hochgespült, während vorherige Eliten in den Abstieg gedrängt werden, da ihre Bestrebungen, Leistungen und Legitimitäten als wertlos und „schuldig“ dargestellt werden. Interessant ist, dass diese neue Macht sich nicht aus Leistung, sondern aus GESINNUNG begründet, die uns als unwiderstehliche Wissenschaft verkauft wird. Das neue Vorbild ist der Aktivist, für den konventionelles Recht nicht mehr gilt. Wo aber die einen Menschen angeblich den Weltuntergang herbeiführen und mindestens umerzogen werden sollen, da werfen sich andere Menschen zu rettenden Führergestalten auf. Die These vom menschengemachten Klimawandel wird benötigt, um das Bild einer nahezu allmächtigen Problemlöser-Technokratenelite zu zeichnen, der mit Vernunft nicht mehr widersprochen werden könne. Man macht eine Rechnung nach neuen Parametern auf: Eine Welt sei zu retten! Die Leistung, z.B. für Wohlstand gesorgt zu haben, zählt nun nicht mehr. Was gestern z.B. als Motor Sinn ergab, sei heute widersinnig und verderblich. So entsteht eine Form der Ordnung und Orientierung, die ihrer eigenen, neuen „irrationalen Rationalität“ folgt. Die Technokraten haben sich über die a) Schaffung einer Krisenmentalität, b) die Erhebung ihrer Lehren zum Dogma und c) ein mediales Nahezu-Monopol zur Stellung von Hohepriestern gebracht, ohne deren Placet nichts geht. Die Bundesregierung unterhält heute ein „Klimakabinett“, dessen universales Kontrollrecht mit einem religiösen iranischen Revolutionsrat zu vergleichen wäre. Es ist das makellose Herrschaftskonstrukt des dogmatischen ewigen Wahrheitsanspruchs, heute legitimiert durch eine Wissenschaft, die den ZWEIFEL als die Urzelle der Wissenschaft nicht mehr in ihren Reihen dulden will und Dogmen aufstellt, die einen Kepler oder Galilei zum Widerspruch herausgefordert hätten. Es geht um einen durchreifenden Machtwechsel und Elitenwechsel, der (mit Hilfe des Vehikels angeblich angeblicher Wissenschaftlichkeit) mit moralischen Überlegenheit eines globalen Altruismus begründet werden soll. Ich sehe in der These eines menschengemachten Klimawandels, die uns wie Sauerbier als angeblicher universaler wissenschaftlicher Konsens aufgedrängt wird, das Vehikel einer ideologisch-oligarchischen Herrschaft, von ideologischem Herrschaftswillen und von in „alternative Energien“ investiertem Kapital. Die politische Klasse – teils bis hinein in unsere AfD - hingegen hofft, in ihren Ämtern zu verbleiben, indem sie rückhaltlos auf dieses zeitgeistige Pferd setzt und sich selbst als treibenden Innovator darstellt.
  
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    Es geht hier um Herrschaftslust und künftige Privilegien für die Aktivisten von heute. Vor allem kontrolliert man mit dem permanenten Klima-Krisenmodus heute die Freiheit und Selbstverwirklichung seiner Mitmenschen und will sie beherrschen und erziehen, dass es nur so eine Lust ist. Es geht um nicht weniger als die Umformung („Die Große Transformation“) aller Lebensbereiche. Die Interpretation der sogenannten Klimakatastrophe, die „korrekte“ Deutung, wird reale, ja diktatorische Macht. Um das Wesen des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) zu verstehen, genügt es, sich dessen Büchlein „The Great Transformation. Climate – Can We Beat The Heat?“ (WBGU 2014, ISBN 978-3-936191-41-7) anzusehen, in dem sich Klimaforscher und Politologen allen Ernstes als Weltretterhelden in Form eines Comic-Buches zelebrieren. Dies sehe ich als kompletten Größenwahn an: „The evidence for man-made climate change is overwhelming. (…) We can stop a global climate disaster if engineers, business-people and policy-makers all pull together and if all work on the great transformation across national borders.“ Macht über Menschen auszuüben heißt: Menschen zu erziehen, Menschen zu Verhalten zu zwingen, das Leben der Menschen zu kontrollieren, sie zu radikalen Verhaltensänderungen nach den eigenen Vorstellungen zu zwingen – zu herrschen. Sicher macht auch das Lust. Die Lust vermeintlichen Allmachtsstatus in den Augen derer, die beherrscht werden wollen.
  
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    Es gibt in Deutschland noch eine augenfällige, öffentlich ausgelebte Lust: Die Lust, sich einer vermeintlich großen Idee zu unterwerfen, eine Unterwerfungslust. Hintergrund derselben ist eine Sehnsucht, eingeordnet zu sein, dazuzugehören und nicht hinterfragt, nicht als Außenseiter bloßgestellt, in Frieden gelassen zu werden. Gerade dies wird schwierig, wo der Anpassungsdruck inzwischen buchstäblich alle Lebensbereiche erfasst, von der Ausstellung im Museum, über die Wortwahl am Arbeitsplatz, bis hin zur öffentlichen Symbolik im Allgemeingültigen, wie im Detail. Anfang September 2019 findet in Stuttgart z.B. das „Weindorf“ statt, saisonale Gastronomie und Brauchtum unter offenem Himmel. Jeder Blumentopf ist mit der Regenbogenfahne geschmückt, dem Symbol der Homosexuellenbewegung, das augenscheinlich zum Symbol augenfälliger „Weltoffenheit“ erhoben werden soll. Und auch noch der letzte Schankwirt macht bis auf den letzten Blumentopf mit! Sollte es 1939 ein „Weindorf“ in Stuttgart gegeben haben, so kann man sich mit der gleichen Selbstverständlichkeit eine ebenso einheitliche zeitgeistige Beflaggung anderer Symbolik vorstellen, und es läuft einem kalt den Rücken herunter. Sucht man zu erfahren - auf wessen Initiative findet dies statt? Wer hat die Regenbogenfähnchen angeordnet? Hat Zwang stattgefunden, hat man Bedingungen gestellt? Dann wird man keine Antwort finden. Und dennoch hat das Phänomen unbestreitbar stattgefunden, ohne dass es des sichtbaren Zwanges bedurfte. Der Pessimist ahnt: Der deutschen Krämerseele ist die Symbolik vom Dienst ohnehin egal, solange die Geschäfte laufen. Man versteht beinahe, wie die Extremisten der 1970er Jahre in die Welt kamen.
  
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    Niemand wird uns sagen können, wer die eindeutige Homosexuellen-Symbolik auf dem Weinfest durchgesetzt hat, und dennoch hat sie stattgefunden, und augenscheinlich hat sich keiner quergestellt. Wer sich heute alles gefallen lässt, wer sich für die von den Mächtigen vom Tage propagierte Ideologie so gespenstisch selbstverständlich einspannen lässt, der sollte in seiner Bewertung der Menschen von 1939 Vorsicht walten lassen. Oder - nehmen Sie den Prospekt eines Discounters von 2019 zur Hand, wo man ihnen gerne arrivierte, nicht mehr wendige einheimische Paare zeigt. Wo Ihnen der Discounter aber die Zukunft zeigt, da finden Sie heute häufiger als nicht sportliche und vitale junge Männer vom Afro-Typus in Begleitung einheimischer junger Frauen – na und? 1944 zeigten Ihnen die Profiteure vom Dienst mit derselben Gründlichkeit blondbezopfte Maiden, weil es politisch gewünscht war, und HJ-Mitglied Hardy Krüger, zuletzt als bekennender Unterstützer der Amadeu-Antonio-Stiftung bekannt, begründete seine Filmkarriere mit dem Propagandastreifen „Junge Adler“. Es soll nun keiner sagen, der Deutsche sei nicht grundsätzlich wandelbar, wenn er Nutzen wittert. Merken wir uns diese Erkenntnis.
  
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    Dennoch bewegt mich die Frage: Wer hat damals wie heute all die klaglosen Anpasser zu ihrem letztendlich selbsterniedrigenden Tun, zur Aufgabe ihrer Würde gezwungen? So kann heute (vgl. Badische Zeitung online vom 14.8.2019) die amtierende Landtagspräsidentin Aras mitten in Deutschland das angebliche Diktum ihres Vaters als These in den Raum stellen: „Heimat ist da, wo der Esel satt wird.“ Und kein badischer oder württembergischer Parlamentarier der Altparteien fühlt Scham genug im Leibe, eine solche Erniedrigung durch die auch ihn repräsentierende Landtagspräsidentin öffentlich als ungehörig zu rügen. Meine Familie hatte nicht mit Eseln zu tun, und vielleicht gelte ich deshalb als voreingenommen: Aber sagen Sie mir, liebe Leser, wer hat Landtag und Presse gezwungen, sich einen magengesteuert-nomadischen Heimatbegriff aufdrängen zu lassen und dazu lautstark zu schweigen, während sie ihren deutschen Selbsthass auf unsere junge Partei AfD projizieren? Keiner hat das. Oder – wer hätte sie je gezwungen, eine zum gefühlt 30. Mal vor Publikum wiedergekäute abgeschmackte Analphabeten-Erfolgsgeschichte mit regelmäßigen Jubelausbrüchen zu goutieren? Oder - wer hätte Jubelbiographien auf die weise Staatenlenkerin Merkel erzwingen können, wo wir doch in unserem Land so viel Wert auf die individuelle Entfaltungsdreiheit der Kulturschaffenden legen und vermeintlich in einer Orgie grenzenloser Humanität niemand zu nichts mehr zwingen? Fakt ist: Das freiwillige Suhlen in rückgratloser Maßlosigkeit braucht offenbar gar keine Diktatur. Die Diktatur hingegen brauchte man nach dem Krieg, um sein eigenes Versagen auf fremde Schuld abzuwälzen. Und die AfD braucht man, um für seinen unvermeidlichen Selbstekel den Schuldigen zu finden, der ein notwendiges Thema thematisiert und die deutschen Abgründe der heutigen Herrschaft offenlegt. Die moralische Diarrhöe nennt sich dann Distanzierung - versuchen Sie einmal eine Verteilfirma zu finden, die eine AfD-Broschüre verteilt. Es muss also in dieser Gesellschaft etwas, aus freien Stücken, Konformistisch-Masochistisches sein, was sich an den als stärker Empfundenen anpassen und sich DER MACHT unterwerfen will und instinktiv ihre Nähe sucht: „Liebe anmaßende Großmäuler, entschuldigt bitte, dass ich mich zu leben getraue! Bitte tut mir nichts!“ Eine Gesellschaft, die ihre traditionellen Tabus mit rücksichtslosem Exhibitionismus abstreift, will erstaunlicher Weise gar nicht frei sein, so lerne ich. Sie hat sich mit ihrer muffigen politischen Korrektheit in Wahrheit viel strengere neue Tabus geschaffen, auf dass sie niemals die Angst vor der Freiheit mehr spüren möge. Das mag nicht jeder gerne hören, denn es ist der lebendige Gegenbeweis zu unserem so peinlich gewordenen Staatskult mit seinen inflationären Treueschwüren, die Errungenschaften unserer freiheitlichen Ordnung bis zum letzten Blutstropfen zu verteidigen. Die sogenannte Freiheitlichkeit besteht ja heute darin, demokratische Andersdenkende heute öffentlich zu diffamieren und anzufallen.
  
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    Nur: Realen Gegebenheiten, Naturgesetzen will man sich in Deutschland nicht unterwerfen, da wird in Allmachtsphantasien aufbegehrt. Da wird es dann prinzipiell und hoch symbolisch. Nur von Menschen lässt sich der Deutsche beherrschen, nicht von Tatsachen. Hier soll nach dem Willen unserer Regierenden und ihrer Wasserträger der Triumph des (politischen) Willens über die Materie gelten, auf dass jeder still-bewaldete Hügelkamm mit Windrädern als Herrschaftszeichen der vermeintlich neuen Zeit gepfählt werde. Hier maßt sich der Mensch an, ganze Planeten zu retten, die Milliarden Jahre ganz bekömmlich ohne seine Ratschläge existierten. Und wieder steht die ganze Verwaltung in deutschem Ausführungswillen beflissen stramm. Wie gehen wir demokratische Andersdenkende mit dem radikalen Dogma um, das heute einen eisenharten Herrschaftsanspruch über uns geltend macht? Das Dogma zeigt sich glasklar als die Behauptung, der Mensch führe einen zur Unbewohnbarkeit der Erde führenden Klimawandel herbei – folglich sei menschliches Handeln in kürzesten Zeiträumen zu ändern, und diese Änderung müsse zur Not mit autoritären Herrschaftsformen an den Konsensfindungsmechanismen unserer Demokratie vorbei bewirkt werden. Zunächst: Wir stellen das Dogma in Frage. Wir bestreiten seine Gültigkeit, denn wir hängen an unserer Selberdenkerqualität und an unserer Freiheit. Wir zweifeln, was eigentlich die Aufgabe der Wissenschaft wäre. Um nicht weniger als um unsere demokratische Freiheit geht es hier, und da nehmen wir es genau. Hier stehen sich beinahe unversöhnliche Positionen gegenüber, von denen aber die eine – unter der Anmaßung, dringend handeln zu müssen – zu einer Vergewaltigung der anderen – die zum Überlebenshindernis aufgebaut wird – durchaus bereit scheint. Man beachte nur, welche Formen außerparlamentarischen Drucks auf die politischen Entscheider inzwischen aufgebaut werden; ich habe darüber an anderer Stelle gesprochen. Man muss das Problem neu denken.
  
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    Der härteste Weg ist die Rückkehr zur Vernunft nach diesem enthemmten Rausch der Hysterie und gegenseitigen Denunziation. Die Illusion einer „ewigen“ Stabilität der natürlichen Umgebung, die mittels menschlichem Handeln herbeigeführt werden kann – mitsamt der aus dieser (zwanghaft anthropozentrischen) Idee abgeleiteten autoritären Anschläge auf unser demokratisches System – halte ich für schlicht größenwahnsinnig. „Sie wollten sein wie Gott“, ist die biblische Antwort, die auch einem Agnostiker einleuchtet, und dies mag auch die Maßlosigkeit vieler Forderungen erklären, ebenso wie die moralische Verdammung Derjenigen, die dem Klimazirkus a la Greta widersprechen. Natürlich ist das derzeitige Treiben der feuchte Traum eines jeden eitlen Klimaforschers, dem plötzlich beste TV-Sendezeit und realer politischer Einfluss winken. Dass sich das Klima auf der Erde schon immer wandelte, noch bevor Menschen die Erde besiedelten, ist jedem Drittklässler klar, der in seinem schlauen Saurier-Buch über die Entstehung des Buntsandsteins liest. Nehmen wir für Wahrheit, was chinesische Forscher uns darlegen. In China mag die Wissenschaft unter allerlei politischen Zwängen stehen, aber diese Zwänge sind sicherlich andere als die Interessen amerikanischer Großstiftungen. Aussagen dieser Forscher findet man auf der Homepage des privat finanzierten Europäischen Instituts für Klima und Energie EIKE, das sich dem politisch gewollten (denn hier kann man „Weltrettungskompetenz“ beweisen, wenn man schon kein ebenes Straßenpflaster hinkriegt, wie in Stuttgart, Urbanstraße) menschengemachten Klimahype wie das bekannte gallische Dorf entgegenstellt - s. 
    
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    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.eike-klima-energie.eu%2F2010%2F05%2F25%2Fwarmzeiten-sind-gute-zeiten-das-roemische-klimaoptimum-eine-zusammenfassung%2F%3Ffbclid%3DIwAR2z3N20b5wIWXMnvFmrEUqLm0hunGM-Mu0mmzEI0mFHNMRdh_41Jj-rzfA&amp;amp;h=AT3jMX3cbi-DlcbobvgwkVvapPTUI-_U_SuktzdTKjgM40X-s7-DIeql5xRSVACukUxYlIPT-UGotESlizXhnLrtaxoNCBsXaYfh0N63ZJMsbaiN3C2zmlxt0LKT-C8reRLhLzR4ycDBBB6CIntyYv37Fhd2n4YUCCIY-_cvMBP9qi0G6uawJMes30Zwv0KDE9281bzL2dzKd1OQOjP81tKb-_tgryUuLcJNVihr3WN3h1YflgQay4WW6Y7YjdsM5-66lx-0cGW9LdyL7cjOZPRiQqSCaN5cRdFb3x9CjIFwJXDe6bj8kPA-FSWSTs9ZtboJsth1kQdcLLhGpfJwWIvqVwbhEl79bZO8urMYOmUPRsNglzlnptWZSU6WkZRPHvqpvcZMVLX3kg7QHoOjV8BB3Xh-JwnMuiFUo_jrufr8WEZwCc5p8X6sf0nUrMfzdFbQA74RTwpQD6JHjmlJFRVQQQdRgsJqXS1wizZ3eUTjmaMn0dWgyrn1arpN4mf9x-nPPI6-asfpl0DvIXZt7BBk3Da2zE1Eqz6_wU9A9lI6FPWW3W4Jtt-anTJfhSbpCpDAw83Wf_Vvgr62FbuSZdy8z_5PHRz7uPngCktbJrEIdH-C_iCoH9zYdJ-Uw7lHLTS5FgQnYnRzX0-MhO0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.eike-klima-energie.eu/…/warmzeiten-sind-gute-z…/
    
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    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Die chinesischen Forscher weisen mit wissenschaftlichen Mitteln, z.B. mittels Isotopenanalyse von Torfschichten, Baumringdaten, Analyse von Tropfsteinen, Sediment-Ablagerungen in Binnenseen, Pollenanalysen und dergleichen, nach, dass die in Mitteleuropa in historischer Zeit registrierten Klimaschwankungen im Großen und Ganzen auch auf der anderen Seite des Erdballs stattgefunden haben – die sogenannte Römische Wärmeperiode (etwa bis 240 n. Chr.), die Kaltzeit des Dunklen Zeitalters (ca. 240 – 800 n. Chr.) der sicherlich klimatisch bedingten Völkerwanderungen, die Mittelalterliche Warmperiode (ca. 800 – 1100 n. Chr.), in der Reiche gegründet und Kathedralen gebaut wurden, eine sogenannte Kleine Eiszeit (ca. 1400 – 1820 n. Chr.) mit Kriegen über Dekaden, zugefrorenen Wasserflächen auf holländischen Gemälden, Hungersnöten und Auswanderungswellen, und schließlich mit der heutigen Wärmeperiode ab ca. 1820. Festzuhalten ist, dass selbst in historischer, durch schriftliche Quellen beschriebener Zeit Kontinente übergreifende einheitliche Klimaschwankungen stattgefunden haben, die man schlicht nicht menschlicher Aktivität in Rechnung stellen kann. Denn weder gab es die heutige Bevölkerungsdichte, noch gab es relevante fossilen Kohlenstoff verbrennende Industrie.
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Das notwendige Fazit aus diesen Funden lautet: Klimawandel kommt und geht als ein natürlicher Vorgang, auch ohne menschliches Zutun. Folglich ist es fruchtlos, eine Momentaufnahme in der Klimageschichte in Form eines Dogmas (de facto schon Herrschaftsdogmas) mit völlig irrationalen Mitteln konservieren zu wollen. Lieber sollten wir unsere Energien darauf richten, Veränderungen zu antizipieren und uns klug anzupassen. Dies wird in erster Linie in der Landwirtschaft vorgedacht werden müssen, die diejenigen Pflanzen- und Tierzüchtungen, die richtigen Fruchtfolgen und Arbeitsweisen zur Verfügung haben muss, um eine Milliardenbevölkerung auch unter klimatisch schwierigeren Bedingungen zu ernähren. Es wird weitergehen müssen in einer Arbeitswelt und Wirtschaft, die Ressourcen und Energie spart, angefangen bei einer gewissen Dezentralisierung, die die Schwerpunkte von Dienstleistung und Produktion wieder an den Wohnort bringt und unnötigen Aufwand einspart. Es wird nicht der Wettbewerb um „moralisch“ begründeten Rückbau sein, der uns voranbringt, sondern der Wettbewerb um Infrastruktur und hohe Lebensqualität bei weniger Leerlauf. Diese Fragen sind nicht durch Dogmen zu lösen, die auf die Probleme nationaler Befindlichkeiten und paradiesischer Sehnsüchte antworten sollen. Sondern müssen einen Pragmatismus zeigen, der ohne Scheuklappen analysiert was ist, und was verändert werden muss, damit wir auch künftig sicher, mit dem wünschenswerten Komfort, vor allem aber politisch frei leben können. Ketzerisch gesagt: Wenn der Deutsche sich der durch Menschen immer veränderbaren menschlichen Herrschaft in Erwartung von Gewinn so beflissen anpasst, wieso sollte er nicht in der Lage sein, natürliche Zyklen zu respektieren und sich nach ihnen zu richten? Nur weil er sich hier wider alle Wirklichkeit als Klima-Herr fühlen will, als Welt-Herr, wo er im gesellschaftlich-politischen Leben dem von tyrannischen gesellschaftlichen Minderheiten diktierten Zeitgeist buckelt? Darwin sagt: Nicht notwendig der Intelligenteste überlebt, nicht unbedingt der Klügste, sondern derjenige, der sich am schnellsten anpasst. Das ist das Gesetz der Natur, wenn wir uns nicht in unfassbarer Hybris zu vermeintlichen Klimagestaltern aufwerfen, die doch nichts bewirken. Überhaupt einmal muss die Bereitschaft da sein, auf das natürlich Kommende einzugehen und nicht im Klimaretter-Götzendienst die Wirklichkeit und die Gesellschaft zu vergewaltigen. Bremsen wir die Machtsucher ein, geben wir den Ingenieuren wieder etwas Reales zu tun und lassen wir die Politiker endlich wieder Politik machen für die Menschen.
  
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir demokratische Andersdenkende passen uns heute insofern an die Zukunft an, als wir unsere eigene Initiative behalten und uns nicht zu den Heloten einer Klimaoligarchie herabdrücken lassen, die mit dem Druck der Straße und gezielt-hysterisierenden Szenarien den parlamentarischen Volksvertretungen die Entscheidungsbefugnisse aus der Hand nimmt und diese zur Selbstentmachtung und Abdankung veranlasst. Wir beugen uns der Natur, aber nicht den herrischen Transformationsideologen, die uns unsere Freiheit nehmen wollen. Denn was Anderes ist denn das Auftreten der Klimafunktionäre mit ihrem herrischen Wahrheitsanspruch und den Anmaßungen ihrer radikalen Follower, die Demokratie habe als korrupt und ineffizient abgedankt, und jetzt seien drastische Maßnahmen und Entscheidungsformen nötig? Ich werde den Eindruck nicht los, wir haben es mit linken Hartkernpositionen zu tun, in der repräsentativen Demokratie nicht mehrheitsfähig, die sich jetzt eine neue Brechstange geschaffen haben. Und mit der Brechstange lassen wir uns nicht traktieren.
  
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr 
    
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    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
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  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 09 Sep 2019 05:33:17 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 31.08.2019</title>
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  Extinction Rebellion - Die Revolution kommt als englische Gesellschaft mit beschränkter Haftung

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        Liebe Leser,
      
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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            es gibt Einiges auf der Insel, was der Mitteleuropäer erst auf den zweiten Blick versteht. Besonders, wenn der Mitteleuropäer ein wenig egozentrisch und realitätsfremd sein will. So wunderte sich heute (27.8.) Morgen etwa die Redaktion von SWR3 – der SWR soll ja jetzt von seinem neuen Intendanten Gniffke zu einem „Pacemaker“ aufgebaut werden -, dass der nach medialem dafürhalten eher garstige Premier Boris Johnson in seinem Heimatland Zustimmung genießt, während er doch nach den Maßstäben der deutschen Politik sozusagen „gar nicht gehe“.
            
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            Ein wenig ähnlich verhält es sich mit der Organisation „Extinction Rebellion“. Auch die kommt von der Insel, ist mehr ein wenig undurchsichtig, wird aber derzeit vom SPIEGEL hochgejazzt (Georg Fahrion: „Greta Thunbergs radikale Geschwister“ in SPIEGEL Online vom 19.8.2019). Es geht also wieder einmal um das CO2 und den angeblich rasanten Artentod. Was wird dort über die so genannte „Rebellion gegen das Aussterben“ ausgesagt? Die „Aufständischen buhlen mit Aktionen des zivilen Ungehorsams um maximale öffentliche Aufmerksamkeit“ behandeln aber „einander vor allem extrem sensibel.“ „XR“, so der SPIEGEL, „versteht sich nicht als aktivistische Elite, sondern als Sammlungsbewegung, die alle Menschen mit ausgebreiteten Armen empfängt. (…) Sie wollen den Verkehr, das Wirtschaftsleben und die Regierungsgeschäfte mit friedlichem zivilem Ungehorsam zum Erliegen bringen, um damit eine Kehrtwende in der Klimapolitik herbeizuzwingen. In London haben sie im November 2018 fünf Brücken gleichzeitig besetzt und blockiert, sich mit Sekundenkleber am Tor des Buckingham Palace festgeklebt oder im März 2019 kübelweise Kunstblut vor der Downing Street ausgekippt. In Deutschland besetzten XR-Aktivisten im April stundenlang die Berliner Oberbaumbrücke und im Juli die Deutzer Brücke in Köln, beides wichtige Nadelöhre des Großstadtverkehrs. Ihr Motto lautet, Aufstand oder Aussterben‘.“ Angeblich wurde „XR“ erst am 31.10.2018 gegründet. Dennoch sollen im Rahmen dieses sogenannten Rebellion Day, dem 17.11.2018, bereits insgesamt 6.000 Demonstranten an der Besetzung der wichtigsten fünf Themsebrücken teilgenommen haben, von denen (laut Wikipedia-Eintrag Extinction Rebellion) 85 Personen wegen Verkehrsbehinderung festgenommen worden seien. Auch Greta Thunberg trat im Rahmen dieser Veranstaltungen auf. In der Karwoche 2019 seien nach einem Aufruf der „XR“ nochmals Straßen und Brücken blockiert worden diesmal mit nahezu 600 Festnahmen.
          
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          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Carola Rackete, die notorische Kapitänin der „SeaWatch3“, die widerrechtlich Migranten im Hafen von Lampedusa ablud und dabei ein italienisches Patrouillenboot rammte, trug bei ihrem ersten Talkshow-Auftritt ein T-Shirt mit dem Logo der Organisation. Augenscheinlich ist „Extinction Rebellion“ eine Organisation der Klimapaniker, die die Welt kurz vor dem Ableben wähnen, die auch in Deutschland rapide wächst. Sie glauben sich in der akuten Apokalypse – die Katastrophenszenarien der Klimaforscher seien bereits übertroffen. Diese, wie sie meinen, Erweckten machen nun geltend, die parlamentarisch-repräsentative Demokratie sei mitsamt ihren Konsensfindungsmechanismen zu schwerfällig und zu korrupt, um die angeblich akuten Überlebensnotwendigkeiten der Menschheit durchzusetzen. Diese Leute nehmen folglich für sich in Anspruch, auf der Straße Druck aufzubauen, Infrastruktur lahmzulegen, um die Politik auf ihren Kurs zu zwingen. Es gibt da noch zu denken, dass der auffallend wohlwollende SPIEGEL-Artikel am Ende von sich sagt: „Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft, für das unsere Reporter von vier Kontinenten berichten. Das Projekt ist langfristig angelegt und wird von der Bill &amp;amp; Melinda Gates Foundation unterstützt.“ Der SPIEGEL, das nach seinem Gründer Rudolf Augstein einst „Sturmgeschütz der Demokratie“ sein wollte, geht eine Sponsoringvereinbarung mit der Stiftung eines globalistisch orientierten Multimilliardärs ein. Was wird die Gates Stiftung da für eine Gegenleistung erwarten? Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Junge Freiheit Reporter Billy Six, der 119 Tage lang in der Einzelhaft eines venezolanischen Gefängnisses Erfahrung auf dem südamerikanischen Kontinent sammeln durfte, bei seinen Veröffentlichungen von keiner globalistisch orientierten Stiftung unterstützt worden ist.
          
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          &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Da, liebe Leser, helfen meiner Meinung nach auch die Bilder des SPIEGEL von friedlichen Blumenkindern, Nerd-Gestalten und jungen Müttern mit Kindern nicht, die den politischen Protest als Selbstfindungsritual, als Weg aus depressiver Einsamkeit und als unvergleichliche Flow-Erfahrung verstehen wollen. Psychologisch ist diese Attraktivität äußert geschickt konzipiert. Man kann eine Bewegung, die die parlamentarisch-repräsentative Demokratie grundsätzlich a) durch Blockadeaktionen systematisch unter Druck setzt oder gar erpresst, oder die b) die parlamentarisch-repräsentative Demokratie grundsätzlich als korrupt, ineffizient oder Unwillens zur Lösung angeblicher Überlebensfragen der Menschheit darstellt und sich bekennt, überall auf der Welt Regime zu stürzen und zu ersetzen, freilich nicht gut als demokratisch und grundgesetzkonform bezeichnen.
          
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          &lt;/p&gt;&#xD;
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            Am 6.7.2019 hat „Extinction Rebellion“ in Freiburg nach eigener Darstellung ein „ungehorsames Straßenfest“ mit ca. 250 Teilnehmern organisiert und damit die Kronenbrücke und die Bundesstraße B 31 blockiert. Dies gab uns AfD-Abgeordneten (Sänze, Dr. Podeswa, Klos, Dr. Baum, Wolle) Anlass, über diese Organisation in Baden-Württemberg zu recherchieren und uns am 24.8. in Form eines Antrags mit den entsprechenden Fragen an die Landesregierung zu wenden. Nach Angaben von Extinction Rebellion Deutschland ( 
            
                            &#xD;
            &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fextinctionrebellion.de%2F&amp;amp;h=AT3CA5rLneiDQ_coOEAIT1iPpq_XRxP9abUwYxeWNWORkYzPPui6Z2Um-e0XnvV9HPJOqRyv9Icd3kBLRGvjlHIjezFve7XpSKL_B3eEx6ntKC7he37yAWz0xmNR2ljpHtoDJAcuT678fEe-tF0ZMK5kGObpsZp2mVNmwLs5Yri2rcDNsH-1fBlSH45_D6vpyK6JVo3Q9LU_h9atOZopjYRWU76RFOpGLebKt49YS3KIdM0E-V61OuvSgtMBLyrsvfKFhhrMPO6GEa8eZb5jbGS4hi60pXus8c0J0OWptKlPbuJgB1R99r2B2kax3J6pbK009FbPYaGNcFSD-IYCvs1im6EDgGoo6txA3ubORSIKEWHK9EnbDOIjf-SbjnLqRIrbBQ2J7SByqy0AOARYsC-AGnOeB-GWcQRl2dRA_kEcY4A4Z9L7zMUc85HCFtsC-otNMO9HG4HT3pLwcj_641mvm3IsroRuhPNiQn5ukD6TE1c0a0I2HQttJyRLwsWhJxecZbXy3in4DsPkDO-YSbwlJtFgq-stsSctLdckf1MQkU4s15OubtgV2os8qVb4b7SF8s8aFcp2k7H25mORmZdErXjuc9hPbCJFial-70WD0yXKy3hjS_IK7W2tzWrgrj9b9evUJSk1BW77qIziA8CwTWjtdVWOvjDlEA"&gt;&#xD;
              
                              
              https://extinctionrebellion.de
            
                            &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
                            
             ) gibt es in Deutschland ja bereits ca. 70 Ortsgruppen, die im Aufbau oder bereits aktiv sind. Man muss hier fragen, kann eine derart rapide Mobilisierung samt professionell gestalteten Internetauftritten lediglich das Ergebnis der Arbeit einiger untereinander „extrem sensibel“ auftretender Apokalyptik-Idealisten sein? Oder werden die „Muskeln“ dieser Organisation, die so zahlreich auftretenden gutwilligen Weltretter-Mitläufer, für Ideale mobilisiert, die in Wirklichkeit viel härteren Zwecken dienen? Besucht man die Internetauftritte der Ortsgruppen Freiburg, Stuttgart oder Heidelberg, dann verweist erstaunlicher Weise das Impressum stets auf eine britische Firma: auf Compassionate Rebellion Ltd. Adresse: The Exchange, Brick Row, Stroud, Gloucestershire, United Kingdom, GL5 1DF. Die Firma ist im Firmenregister Companies House unter Registernummer 09622618. Als Nature of business ist angegeben: 94990 – Activities of other membership organisations not elsewhere classified, also „Aktivitäten anderer Mitgliedschaftsorganisationen, die anderweitig nicht klassifiziert sind.“ Klar, denkt man sich, Revolution und Erpressung parlamentarischer Systeme durch lautstarke Minderheiten wird man kaum als anerkannte Branche finden.
          
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          &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Compassionate Revolution Ltd. wird von den Direktoren Julian Roger Hallam, Dr. Gail Marie Bradbrook und George William Blackmore Barda. Als deren Beruf gibt Companies House Farmer respektive Not For Profit Manager respektive Greenpeace Sales Rep(resentative) an. Im Falle Hallams handelt es sich um die fünfte Firma – von Organischer Farm, über Künstlerisches Schaffen, Beratung bis hin zu Werbung. Eine der von ihm geleiteten Firmen wurde offenbar zwangsweise geschlossen. Hallam erscheint mir persönlich als eine Art Berufsaktivist, der seine Erfahrungen sogar auf akademischem Wege ausgewertet hat und eine Firma mit entsprechendem Zweckzuschnitt gründet – die Durchsetzung von politischen Agenden, ohne demokratisch-parlamentarische Mehrheiten hinter sich zu haben. Charakteristisch ist dabei der erpresserische Ansatz gegenüber der für das Funktionieren von Gesellschaften notwendigen Infrastruktur, ebenso wie der eigene Zielfindungsprozess, der aus zu angeblicher objektiver Wissenschaft geadelter persönlicher Überzeugung besteht, die alle Mittel nutzt, um das demokratische Mehrheitsprinzip zu umgehen. Man nimmt schlicht eine höhere moralische Einsicht und Legitimität für sich in Anspruch, die der demokratischen Mehrheitsfindung durch höhere Einsicht überlegen sei und ihr zudem mittels direkter Aktionen an Effizienz in der Erreichung der als unumgänglich dargestellten Ziele haushoch überlegen sei. Die Strategie zum Systemsturz, Ergebnis offenbar sorgfältiger Analyse von gescheiterten Bewegungen, benötigt als unabdingbare Rechtfertigung die These vom akut abzuwendenden Weltuntergang. Es galt, um Macht zu entwickeln, seinen Followern eine epische Mission einzutrichtern, in der jeder Orientierungslose und Missachtete Sinnstiftung und Bedeutung zu finden erhofft und sich über einen moralischen Blankoscheck freuen darf. Das Perfide am Umsturzplan ist die Unleugbarkeit des als Motivation vorgebrachten Anliegens, wenn man sich einmal auf den Wahnsinn vom existenzbedrohenden Klimakollaps einlassen will. Das imperative Handeln und Fordern der „XR“ findet also angeblich im Namen des Überlebens künftiger Generationen auf diesem Planeten statt. Entsprechend sollen Kommunen dazu gebracht werden, einen sogenannten Klimanotstand auszurufen. Offenkundig rechtfertigt ein Notstand auch Notstandsmaßnahmen, die im demokratischen Konsensfindungsprozess eben keine Mehrheit fänden und die so auch gegen Mehrheiten durchgesetzt werden könnten. „XR“ scheint mir persönlich ein eleganter Weg, ein repräsentatives politisches System mittels ihm aufgedrängter irrationaler Grundprämissen, die man zu administrativen Wahrheiten machen will, zum Kampf gegen sich selbst zu zwingen. Bezeichnend ist, dass „XR (…) die strategische Entscheidung getroffen (hat), keine konkreten Vorschläge zu unterbreiten, wie die Klima- und Umweltkrise zu lösen ist.“ Diese lägen angeblich bereits in Hülle und Fülle vor. Es scheint mir also der Schwerpunkt der „XR“-Tätigkeit auf Machtausübung zu liegen, während man die konstruktiven Beiträge berufeneren Geistern überlässt. Hingegen soll de facto das parlamentarische System durch „Entscheidungssysteme“ wie die „Bürger:innenversammlung, in denen die Bürger voneinander lernen und gemeinsam die Entscheidungen treffen können, die nötig sind, die Krisen abzuwenden und ein menschlicheres, ökologischeres System zu schaffen.“ Die klingt in meinen Ohren, verzeihen Sie, wie die „empathischere“ Version eines dilettantischen aber öko-ideologisch gefestigten Arbeiter- und Soldatenrates…
            
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            &lt;br/&gt;&#xD;
            
                            
            Eine deutsche Organisation findet sich im Impressum der deutschen Ableger von „XR“ nicht. In Deutschland zumindest operiert „XR“ nach einer Art Franchisestruktur. Wer immer sich zu den „10 Prinzipien und Werten“ von „XR“ bekennt, darf unter deren Namen auftreten. Auffallend sind auch die einheitlichen E-Mail-Adressen der einzelnen Gliederungen, die auf einen gemeinsamen Server hindeuten. So eine Organisation kostet Geld, nicht anders als in der AfD. Unter den „Prinzipien und Werten“ fallen aus unserer Sicht auf: Punkt 2 „Unser Fokus liegt auf dem Erreichen des Notwendigen. Die 3,5 Prozent der Bevölkerung zu mobilisieren, die nötig sind, um Systemveränderungen zu erreichen.“ Aus der Sicht von meinen Kollegen und mir, könnten hier durchaus gegen die parlamentarische Demokratie und deren Freiheiten gerichtete Veränderungen bezweckt sein, von welchen sich die gutwilligen Blumenkinder heute nicht einmal träumen lassen. Punkt 4: „Wir stellen uns selbst und unser toxisches System offen in Frage. Dabei verlassen wir unsere Komfortzonen, um uns aktiv für Veränderungen einzusetzen.“ Punkt 6: „Alle sind willkommen – so wie sie sind. Wir arbeiten daran, ein geschütztes und für alle zugängliches Umfeld zu schaffen.“ Ein Vorbehalt gegenüber politischen Extremisten findet hier offenkundig nicht statt. Gewalt gegen Sachen und Rechtsbruch werden von führenden Köpfen der „Mutterfirma“ Compassionate Revolution Ltd. ganz offen gebilligt. Bei den von „XR Deutschland“ veröffentlichten Forderungen heißt es: „Wir sind uns darüber im Klaren, dass diese Forderungen (Anm.: unter anderem die Senkung der vom Menschen verursachten Treibhaus-Emissionen bis 2025 auf Netto-Null!) notwendige, erhebliche Veränderungen unserer Lebensstile und –standards sowie des vorherrschenden Systems bedeuten.“
          
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          &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Hierzu muss man wissen, dass Compassionate Revolution Ltd. beziehungsweise „XR“ unter dem System nicht nur die auf Privateigentum gegründete kapitalistische Wirtschaftsform verstehen, die sich angeblich mit dem Überleben der Menschheit nicht vertrage. Als Teil des „toxischen Systems“ wird zugleich eine parlamentarisch-repräsentative Demokratie denunziert, die angeblich durch Gruppeninteressen unrettbar korrumpiert sei. Dies geht so weit, dass die Weigerung von Regierungen, den Thesen und dem Willen von „XR“ zu folgen, „angesichts der realen Bedrohung unseres Aussterbens als kriminell bezeichnet werden müsse. Von Firmengründer Hallam selbst ist als „his stated ambition for the group“ die Aussage überliefert „bring down all the regimes in the world and replace them“ (s. Daily Mail online vom 16.4.2019). In einer YouTube-Videobotschaft soll er (s. Daily Mail online vom 16.4.2019) von seinen Anhängern persönliche Opferbereitschaft gefordert haben, nötigenfalls auch die Bereitschaft zum Einsatz des Lebens. „‘You need about 400 to go to prison and you need two to three thousand people to get arrested‘ (…) Mr. Hallam has also claimed paralysing traffic will eventually cause food shortages and trigger uprisings.“. Diese Kalkulation mag durchaus das Ergebnis seiner akademischen Arbeit zur Organisation von Protestbewegungen sein – sie ist jedenfalls die Gedankenwelt eines Gewalt tolerierenden Radikalen und nicht die eines harmlosen Blumenkindes!
          
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          &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Über „Extinction Rebellion“ berichtet die Daily Mail online vom 16.4.2019 weiteres Interessantes, und dies deckt sich sehr gut mit der undurchsichtigen Rolle angeblich „philanthropischer“ Stiftungen in den heutigen Klima- und Migrationskampagnen, die ich in früheren Kommentaren bereits angesprochen haben. Klima und Migration sind die globalistischen Agenden per se, die heute gegen die Volkssouveränität der Nationalstaaten in Stellung gebracht werden. Die Daily Mail führt über „XR“ aus: „established in Britain in May 2018, the group has been organised and partly financed by a private limited company called Compassionate Revolution. Its financial support comes from philanthropic foundations and crowdfunding – with an online campaign having raised (pound sterling) 166.000 since launching in October.“ Die selbsternannten Philanthropenstiftungen haben es also geschafft, ein Vehikel mit ihrer Finanzierung zur Zerstörung der parlamentarischen Demokratie in Gang zu setzen, dass nun von meines Erachtens überwiegend naiv-idealistischen, mit hysterisierenden Klima-Inhalten gefütterten Mitläufern am Laufen gehalten wird. Alle wollen sie „etwas tun“, aber sie werden sich selber die Freiheit nehmen. Was es bedeutet, dass die Gates-Stiftung die SPIEGEL online -Berichterstattung in Deutschland über „XR“ sponsert, mag ich hier gar nicht zu Ende denken. Die britische Quelle London Magazine (s. 
            
                            &#xD;
            &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.the-british-magazine.uk%2Fglobalist-fake-revolution&amp;amp;h=AT1PmQHaU81AuhH1HUcr10p3QY5wpNVkBw1NitxXJR2lZVO1AvsyxkyE6ZjO3gqB0tsW4o6BwiR3twQlBtOcKJXXqtKwEGN6cOPUsWiaLzswM1gh96KPk42qP7IvZknw9ewHzrt32Nh7R0J05A2ILKFQfRNSpS5tvJfsgbPZqhwCeNAK_tymz9W31cbla59HZOCzjZo7bBYfIU1CV6aZ_SCZe3Wazq4W9ZKHQk4AcKlAwWJ6YAeErsYCZaOhBaAg0lfbuwXlKvO6SkDHyGhaWB0vNmLWrl_YCRgx3Q23NUp2v5OddxKLiZdS5EdR-bkUCuSSyWIQJAtqeqnAX9KCEE9GEgViNCL_XC3u8j3gSQ8e8tztUw_40qXq-BF-n3knAZpNxjL-CLnYx4UN8LlZjCyCdelCPQmDVnAGbe-euDgjFBrzJ0OSytZUo-dL4YbLh6OgJL5NLg9q8NLeA8nXWbloU2dLE-ASRwZPVZMGMYsGUKWm3TwrLaFwg9mmvQbRQmtbl8YTVXP4IEQmZF93wHyEew8dgHIpcuCxmLybQ_WZsWpRrMSmwVZMjdSWm7jYSEYK-dJDr-3w9oDC-gnrMnt7hdXf-UdWBim6o-D9kmUa0v0TowCNiQO98sIESS_n-0TBzH8MCiQVOmMhjm__TbdNxkT282XWAClZ1Q"&gt;&#xD;
              
                              
              https://www.the-british-magazine.uk/globalist-fake-revoluti…
            
                            &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
                            
             ) sieht am 28. November 2018 „XR“ ganz offen als ein „fake grassroots movement“ an, das dazu diene, die UN-Agenda21 und mit dieser verbundene Geschäftsinteressen von Investoren durchzusetzen. Sopeziell wird dort auf den eigentümlichen Umstand verwiesen, dass die von dem Grün-Aktivisten Dale Vince gegründete Erneuerbare-Energien-Firma Ecotricity in Stroud, Gloucester, angeblich 21 Firmen unterhalte. Dem Firmendirektor George Barda von Compassionate Revolution Ltd. wird dort ein Geheimdiensthintergrund zugeschrieben.
          
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          &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Hier wäre dringend auch in Deutschland eine Durchleuchtung dieser Organisationen durch staatliche Stellen vonnöten, denn wir sind offensichtlich in einer Situation, in der undurchsichtige Privatstiftungen bekennend umstürzlerische Organisationen finanzieren und demokratische Politiker selbst in dieser Lage noch in nicht zu überbietender Naivität auf den Klimazug aufspringen. Vielleicht geht es mit diesem Zug genauso, wie der türkische Staatspräsident Erdogan einst über die Demokratie sagte: „Wenn wir am Bahnhof angekommen sind, steigen wir aus.“
          
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          &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            In diesem Sinne haben wir fünf AfD-Landtagsabgeordnete am 24.8. einen Berichts- und Beschlußantrag an die Landesregierung eingereicht. Dieser will die Struktur und Finanzierung der baden-württembergischen „XR“-Ableger eruieren und fordert die Landesregierung auf, die Vereinbarkeit der Ziele und Mittel von „XR“ mit dem Grundgesetz, der Landesverfassung und dem Strafrecht zu überprüfen. Wir Abgeordnete befürchten schlicht, dass die Franchise-Struktur von „XR“ es bestehenden extremistischen Gruppierungen erlaubt, eine in ihrer überwiegenden Mehrheit wohl von Idealisten getragenen Bewegung für ihre eigenen, in einer Demokratie nicht mehrheitsfähigen Agenden zu kapern. Ebenso können wir es unmöglich tolerieren, dass selbsternannte Philanthropenstiftungen in unserem Land umstürzlerische Umtriebe fördern und finanzieren und unsere gewählten Regierungen dabei tatenlos zusehen.
          
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              Es wird spannend,
            
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            &lt;/b&gt;&#xD;
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              Ihr Emil Sänze
            
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            &lt;/b&gt;&#xD;
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    &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;/div&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sun, 01 Sep 2019 09:31:21 GMT</pubDate>
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      <title>Kommentar der Woche vom 24.08.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  So tun, als ob es lustig sei – die CO2 Generation und ihre Ansprüche an die Gesellschaft

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&lt;/h3&gt;&#xD;
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        Werte Leser!
      
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              Es ist gut möglich, dass auch Ihnen eine Gruppe von jungen Leuten, vorwiegend männlich, aufgefallen ist, die sich zwanghaft und berufsmäßig bemüht, medial eine repräsentative „Jugend“ darzustellen. Diese Leute sind in der Regel um die 30 und gelten als Komiker, Blogger oder schlicht YouTuber, was wohl einen Lebensentwurf und eine Lebensleistung darstellen soll. Da ist es ganz gut, dass einem medial gleich gesagt wird, wenn es sich um einen „Komiker“ handelt, denn oft genug empfindet man bei der abgelieferten Leistung eher Mitleid, denn Lachen. Ein Beispiel ist Luke Mockridge, der jüngst bei seinem Auftritt im ZDF-Fernsehgarten einer Versammlung von unbedarften Menschen, die einfach einen schönen Tag zubringen wollen, schlechte Witze über alte Leute erzählt und Affengeräusche macht. Bezeichnend war für unser in seinen Werthaltungen verunsichertes Land, dass sich auch da noch jemand zu klatschen bereitfand, weil man eben den Erwartungen an das Publikum einer TV-Show genügen wollte. Die Moderatorin Andrea Kiewel brach das Spektakel schließlich mit drastischen Worten ab. Die anschließende mediale Diskussion im Sommerloch war eigentlich ausschließlich selbstreferentiell und fernab jeden Lebensbezugs. 
              
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              Aber der Berufsjugendlichen, die uns mit neonfarbener Basecap, Nerdbrille, Dreitagebart und zeitgeistiger, ultraliberaler und angestrengt „hipper“ Meinung entgegentreten, sind noch immer genug. Dass es sich bei diesem Zirkus nicht um reales Jugendleben handelt, weiß schließlich jeder. Dennoch ist er in seiner Richtungslosigkeit und Ziellosigkeit beklemmend.
              
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              &lt;br/&gt;&#xD;
              
                              
              Es wird für uns medial eine Generation inszeniert, die nicht erwachsen sein, die aber dennoch gehörte Meinung sein will. Deren Lebensstil geradezu darin besteht, überall „Engagement“ zu zeigen, aber keine reale Verantwortung zu übernehmen und kein Funktionsamt innezuhaben. Da wird dann noch der niveauloseste Auftritt zu einem „Prank“ stilisiert, auf dass man sich unter sich, wo alles nicht ernst sein mag, wacker vor lauter Freude über den gelungenen Scherz auf die Schenkel klopfen mag. Ein solches Bild der jungen Generation wird uns vorgeführt, das eigentlich unwürdig und in dieser Würdelosigkeit traurig ist. Würdelos ist das Bild, weil keine konstruktiven Lebensentwürfe propagiert werden; vielleicht ist dies so, weil der Zwang zum sensationellen Neuen, zur angeblichen gesellschaftlichen Innovation, die immer als etwas Gutes daherkommen will, das Traditionelle per se ohne Prüfung negieren muss. Es wird uns eine essentiell leere Welt gezeigt, die mit ihren medialen Blähungen rein auf sich selbst bezogen ist, und die das Leben der meisten Menschen und auch ihre lebensgestaltenden Wünsche schlicht nicht abbildet. „Chillen“ – zutiefst unkonstruktive und unproduktive Deutung der Lebenszeit als belanglos verbrachte Zeit – wird als würdiger Lebensentwurf suggeriert, und es ist Trash-Kunst, die uns heute als angebliche Norm des Jugendlebens vorgeführt wird. Hauptsache, es fällt auf: Jeder will sich irgendwie demonstrativ verwirklichen, und hat doch nichts von Belang zu kommunizieren. Er lässt sich Tätowierungen stechen, um möglichst individuell zu wirken und treibt die belanglose Individualisierung auf die Spitze. Er will Bedeutung haben, weil er das Gefühl bekommt, er bedeutet in dieser durchökonomisierten Gesellschaft nichts mehr.
              
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              Doch die Botschaften, die auf der Haut getragen werden, sind meist ebenso belanglos, wie zufällig, und sie wirken bei Manchen wie neue Stammeszeichen einer postmodernen Horde, der es nichts ausmacht, auf ihrem Marsch durch die Zeit alle rationale mitteleuropäische Zivilisation hinter sich zu lassen und sich mitten in einer verkeimten, vollgespuckten Bahnhofshalle niederzulassen – neue Wilde, die sie sein wollen. Und dabei nehmen sie alle materielle und immaterielle Infrastruktur, die die Wilde und scheinbar so unabhängige Pose erst ermöglicht, wie selbstverständlich, wie etwas seinerseits Belangloses hin, dessen Erhaltung keinen Gedanken wert zu sein scheint. Und, ehrlich gesagt, Letzteres stört mich, und auf dieses Thema Verantwortung und Verpflichtung will ich in diesem Beitrag hinaus. Es geht hier nicht um eine der über die Jahrhunderte herkömmlichen Klagen älterer Herren über den betrüblichen Zustand der Jugend. Wenn mich etwas stört, dann suche ich die Gründe dahinter.
              
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              Man kann heute als Abgeordneter Anlässe erleben, wo einem aufgeweckte junge Leute völlig überzeugt die Notwendigkeit des teilenden Ausgleichs mit der ganzen Welt darlegen. Wenn man dann einwendet, man könne ja wohl nur teilen, wenn man selber genügend hat – dann wird einem von demselben jungen, adretten Mann treuherzig versichert, er selber erwarte für sich sowieso einmal keine Rente. Wer wird einmal genauso altruistisch mit ihm teilen? Der, der nichts hat? Dass dieser Fatalismus eigentlich traurig ist, erschließt sich ihm nicht. Er müsste sich in unserem angeblich so reichen Land doch eigentlich empören, wenn dieses Land sich nicht um ihn sorgt, sondern nur seinen Beitrag will. Denn er geht selbstverständlich davon aus, dass alles weniger und schlechter wird – ignoriert aber ganz zufrieden mit sich auch die Anstrengungen, die notwendig waren, um von einem einmal erreichten Gipfel derartig selbstverständlich-nonchalant ins Tal rutschen zu können. Welche Generation konnte sich je leisten, sich mit Kopfhörern und Smartphone von ihrer Umwelt zu isolieren, als gingen all die Vorgänge des öffentlichen Lebens sie nichts an und sie könne sich nach Belieben ausklinken? Für die Mädchen wird als Ersatzbeschäftigung die Rolle des konsumierenden Modeopfers medial angeboten, oder eben die Verabsolutierung des Beziehungslebens zum emotionalen Trash-Drama. Die Subjektivität wird zum höchsten Gut stilisiert. Auch hier findet keine Spur von Hinweisen auf Verantwortung gegenüber realen Menschen statt, allenfalls gegenüber einer abstrakten „One World“. „All für One World, One World for all“ heißt es heute ja bereits in von den Zentralen für politische Bildung geförderten Schulbüchern. Alles wird da eins, und alles ist nichts, aber die vorhandene Energie wird übrigens systemtragend kanalisiert und von der Misere der eigenen mickrigen Zukunftserwartungen abgelenkt. Nicht das eigene Land hat für einen zu sorgen, sondern die Welt, und diese könne das nicht infolge einer durch böse Egoistengruppen verursachten Grundungerechtigkeit! Plötzlich wird in lupenreinem Alterskohorten-Egoismus im Verein mit einer bewährten Migrationslobby für „unsere Zukunft“ wider die verderbliche und uneinsichtige Tyrannei der allgegenwärtigen, CO2 verbreitenden „alten weißen Männer“ gewettert! Diese hatten dabei die Unverschämtheit, unter eigener Gewinnerwartung all die Strukturen aufzubauen, in denen man selbst in Deutschland eigentlich ganz bequem lebt und die man jetzt mit einem Federstrich wegwischt. Dabei wird auch den „alten weißen Männern“, die offenbar zwischen der Generation der Klimaprotestierer und ideologisch gerechtfertigten Schulschwänzer und ihrer Zukunft stehen, nicht zugestanden, selber Kinder zu haben, um deren Zukunft sie sich sorgen und für deren Zukunft sie arbeiten - geschweige denn, dass dieser nun als eigentümlich überflüssig dargestellten Generation noch ein Recht auf eine eigene Zukunft zugebilligt wird. Wie wird wohl die Generation dieser Protestierer reagieren, wenn man ihnen einmal für drei Wochen die warme Dusche abstellt? Kurz gesagt, ich finde dieses mit Schuldzuweisungen verbundene Anspruchsdenken im Verein mit noch nicht erbrachter Lebensleistung – etwas allzu krass. Zumal sie an den Strukturfehlern des eigenen Landes vorbeigeht und auch systematisch vorbeigehen will.
              
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              Jede Auseinandersetzung wird mit dem Willen gewonnen. Der Wille zu überleben bedarf erst einmal des Willens zur Erkenntnis der eigenen Lage. Es scheint, als sei die Gewissheit, dass dieses Land und diese Gesellschaft nicht nur erhaltenswert sind, sondern auch für unsere Zukunft erhalten werden müssen, kein geistiges Gemeingut mehr. Stattdessen scheint von einer Art Schlaraffenland ausgegangen zu werden, das sich allein durch frommen Wunsch selbst erneuert, oder dessen Ressourcen gerade für ein eigenes Leben in Bequemlichkeit noch ausreichen, und dann Gute Nacht.
              
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              Paradox ist dabei das eigenartige Nebeneinander, in der offiziellen Propaganda, von rabiater Entgrenzungstendenz hin zu immer größeren politischen Einheiten mit der absichtlichen Schleifung bewährter gewachsener Identitäten, die bis vor 20 Jahren niemals öffentlich zur Disposition standen, mit einer ebenso rabiaten Forderung nach maximaler individueller Selbstverwirklichung, die in vielen Fällen mangels schöpferischen Talents des Individuums über dessen Status- und Konsumbedürfnisse ausgelebt werden muss und manche Tasche füllt. Die Menschen werden in ihrer Vereinzelung glorifiziert und könnten sich angeblich nichts Schöneres vorstellen, während man zugleich den Sack zumacht und all ihre gewachsenen Gemeinschaften systematisch zerstört, auf dass es kein Zurück gebe – und der vereinzelte Mensch zur Gestaltungsmasse für Ideologen wird. Ich halte beide Entwicklungen für eine Fehlsteuerung, die zum Glück der Menschen sehr wenig beiträgt und am Ende eine innere Leere generiert. Menschen brauchen Identität und Menschen brauchen Verpflichtungen, und weder diese Bedürfnisse, noch die Art ihrer sinnhaften Befriedigung werden von Sozialwissenschaftlern oder Politikern am Reißbrett konstruiert und künstlich ersonnen – die Einheiten und Organisationsmuster, in denen sie befriedigt werden, sind biologisch bedingt und historisch gewachsen.
              
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              Ehrlicher Weise muss man sagen: Es haben gute Vorbilder gefehlt, um Widerstandskraft gegen ideologischen Wahn und gegen Verfallserscheinungen zu schaffen. Die deutsche Nation und ihre Zukunft in positiver und konstruktiver Weise, mit dem Anspruch auf Zukunft, zu diskutieren und darzustellen, war aus politischen Ängsten heraus in den vergangenen 30 Jahren beinahe Tabu. Selbst von manchem Rentner bekommt ein Jüngerer heute zu hören, ihm gehe es gut, er habe für sich gesorgt, für ihn reiche es noch, und nach mir die Sintflut. Es wird da auch nicht motivierend sein, wenn man als Jüngerer selbst genau weiß, für eine Kreuzfahrt wird es im achten Lebensjahrzehnt ziemlich sicher nicht mehr reichen – und man für seine eigene Situation beim Älteren kein Verständnis findet, und stattdessen vielleicht sogar Häme (schließlich hat das Alter allein noch Keinen vor Egoismus und schlechtem Charakter bewahrt). Wurde in den 1990er Jahren über die Perspektiven nach der deutschen Wiedervereinigung gesprochen, so wurde von der politischen Klasse die Notwendigkeit einer neuen, vom Staatsvolk abzustimmenden Verfassung konsequent beerdigt und letztendlich mit dem Euro eine Auflösung unseres Staates in einem Vereinigten Europa an der Bevölkerung vorbei bereits vorangetrieben. Öffentlich-mediale Diskussionen über unser Land erschöpften sich in einem kruden Ökonomismus und Materialismus: Meine Leser werden sich an den Begriff „Standort Deutschland“ erinnern, mit dem jede eigentlich nationale Diskussion verflacht und totgeschlagen wurde, während jede ernsthafte Diskussion über Vermögensverteilung als „Neiddebatte“ diffamiert wurde. Es waren letztendlich dieselben eigennützigen Interessen in unserer Gesellschaft, welche die Wehrpflicht und mit ihr den Gedanken der Wehrhaftigkeit unserer Gesellschaft selbst als angeblich nicht mehr zeitgemäß de facto abgeschafft haben. Sie wollten ihren Gruppenvorteil, aber das Ganze und sein Zusammenhalt haben sie nicht interessiert. Nicht nur hat man mit der Abschaffung des Wehr- und des Zivildienstes an seinem eigenen Vaterland eine massive Lücke in der Versorgung kranker und bedürftiger Menschen geschaffen; man hat auch jedem jungen Mann die Möglichkeit genommen, wenigstens einmal im Leben einen LKW zu waschen und sich unter Einschränkung seiner eigenen Freiheiten zwangsweise mit Menschen aus anderen sozialen Schichten und Regionen auseinandersetzen zu müssen, sich einordnen und unterordnen zu müssen. Also einem großen Ganzen verpflichtet zu sein und diesem dienen zu müssen, dafür aber auch Anerkennung zu finden. Nicht dass dies immer schön wäre, aber es lehrt etwas über Notwendigkeit.
            
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              Befindlichkeit und gar Zickigkeit zu pflegen, wird geradezu als gesellschaftliches Erfordernis oder Tugend dargestellt, denn der Zusammenhalt eines großen Ganzen wurde nicht als Notwendigkeit gelehrt. In diesen Zusammenhang der Auflösung gewachsener Strukturen, die Halt geben, passen natürlich auch verfassungsmäßige Kinderrechte gegenüber den eigenen Eltern, die nach wie vor wirtschaftlich verantwortlich sind. Das Funktionieren des Individuums kann schließlich auch nicht mehr gut öffentlich eingefordert werden, nicht wahr, wenn ein Staat sein eigenes Bürgerrecht, sein eigenes Recht, seine eigenen Grenzen, seinen eigenen Bestand negiert und als nicht mehr notwendig darstellt und seine Autorität lediglich noch in der Theorie von abstrakten Menschheitsidealen und in der Realität von unverhohlenem Anpassungszwang ableitet. Diese mediale Bild einer angeblich infantilen Generation ist heute eigentümlich allgegenwärtig. Schlimm ist die völlige Würdelosigkeit dieser Rollenangebote. Denn wer sich als Narr darstellen lässt, wer als junger Mann das ewige ungezogene Kind mimt, der kann auch keine gesellschaftlich-politischen Forderungen für die Jugend formulieren (außer etwa, allerorten freies WLAN). Er ist politisch leicht händelbar und ist seinerseits Manipulator, der eine seichtes Leben propagiert. Er wird auf subtile Weise ausgenutzt, so wie die Jungen immer ausgenutzt werden.
              
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              Wir sind in einer merkwürdigen Situation, in der das politische Establishment die Wege, in die hinein sich jugendlicher Elan ausleben soll, rigoros vorgibt. Engagement ist erwünscht und wird allerorten gelobt – sofern es sich an die rituell kanalisierten, geradezu systemtragenden Zwecke hält. „Zivilcourage“ gegen angebliche „Rechte“ geht immer, vor allem aber geht „Klimaschutz“ – ein Vergnügen scheinbar ohne Reue, wo jeder was Gutes tun und sich den Guten zugehörig fühlen kann. Nur nicht an der Generallinie sich eines in Welt-Wohlgefallen auflösenden Landes zweifeln, das genießen will und seine demographische Reproduktion durch unbesehenen Bevölkerungsimport ersetzt! Paare arbeiten zu zwei für ihren materiellen Wohlstand oder ihre Selbstverwirklichung und haben für Kinder keinen Platz und keine Zeit in ihrem Leben. Sie vergessen dabei vielleicht, unter welchen widrigen Bedingungen sie selber großgezogen wurden: Der Wille zur Zukunft zählte, und Schwierigkeiten wurden überwunden, weil sie überwunden werden mußten. Paradoxer Weise möchten manche Menschen eigenen Kindern solche Bedingungen nicht zumuten, verständlich, und haben diese Kinder lieber nicht, oder sie haben Angst vor eigener Verzichtsleistung und sozialem Abstieg – ein Luxusproblem, wie jeder familiensinnige und nicht von Luxuszweifeln gerittene Einwanderer finden wird. Er will Leben und will Erfolg für sich und die Seinen, und dieser „Biss“ geht der einheimischen Gesellschaft heute ab. Sie verwaltet sich stattdessen in Dekadenz – und ritualisiert die Zukunft in merkwürdiger Form, wo sie sie real ignoriert. Es werden der Jugend vorgefertigte Betätigungsfelder geschaffen, die Energien systemtragend kanalisieren: Selbst die Fridays-for-Future Veranstaltungen einer Greta Thunberg oder Luisa Neubauer sind bei allem Protestgehabe zutiefst systemtragend, was sie übrigens von den 1968er Protesten grundlegend unterscheidet. Man geht als Protestierer in seinem vermeintlichen Wissen um die Natur der Welt und deren Besserung von Optionen aus, die man in freier Entscheidung zu haben glaubt.
              
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              Dass es ohne Wohlstand keine Optionen gibt, wird vergessen – oder haben unsere eigenen Vorfahren zum Spaß den Wald gerodet, wie wir es ärmeren Ländern heute vorwerfen und sie aus unserem vermeintlichen Überfluss für ein Unterlassen zu alimentieren versprechen? Man geht von der Erfahrung eines Wohlstandes aus, die man selbstverständlich macht, und disponiert in seinem Weltrettungswillen zugleich über die Quellen dieses Wohlstandes, den man selbst zu erschaffen gar keine aktive Lebenszeit hatte, und der sich aller Voraussicht nach in unserem Land so auch nicht wiederholen lässt. Zugleich aber darf man ganz radikal seine individuelle Befindlichkeit ausleben, und das ist ebenso attraktiv wie ungehörig. „Ich will, dass ihr in Panik geratet!“ ruft Greta, und an jedem bürgerlichen sonntagnachmittäglichen Kaffeetisch der frühen 1980er Jahre hätte sie dafür erst einmal eine Ohrfeige eingefangen. Denn sie tut weniger Problembewusstsein als Herrschaftswillen kund. Heute dagegen wird sie von Medien und etablierter Politik als angebliches Wunderkind gefeiert, dessen Mund Wahrheit kundtue, und mancher Bischof, dem die Essenz seines Glaubens abhandengekommen ist, sieht in ihr scheinbar die Nachfolgerin Christi, seines Gottes. Der zog es schließlich vor, in unansehnlicher Gestalt unter die Menschen zu kommen. Mit solchen Unsinnsvorstellungen beschäftigt sich dieses Land.
              
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              Laut WDR vom 11.4.2019 (unter dem treffenden Untertitel „Nachkriegsgeneration überträgt ihr Vermögen“) wurde 2016 in Deutschland Vermögen in einer Höhe von 109 Milliarden und 2017 von 97 Milliarden Euro vererbt oder verschenkt. Nichts liegt für die Erbengeneration offenbar näher, als diesen von der Vorgeneration erarbeiteten Bonus als ihr selbstverständliches Privileg anzusehen und sich in einem Leben voller Optionen zu wähnen, welche die Werte schaffende Nachkriegsgeneration in ihrem Existenzkampf nicht hatte. Man sieht die kausale Verbindung zwischen dem diese Optionen schaffenden Wohlstand und seinen Wurzeln offenbar nicht mehr und nimmt diese Optionen für selbstverständlich. Laut WELT.de vom 14.8.2019 ist „Deutschland das ökonomische Schlusslicht der Eurozone“, dessen Wirtschaft bereits im zweiten Quartal schrumpfte. Bei den 30 größten DAX-Konzernen seien die Gewinnerwartungen binnen kurzer Zeit um 10% gefallen. Man hat den bösen Verdacht, eine Generation wolle sich zur Ruhe setzen und sich in hypermoralischen Welt-Heilsplänen ergehen, bevor sie überhaupt ihre eigene Existenz, geschweige denn die Zukunft ihrer Kinder gesichert hat. Bevor sie überhaupt losgelegt hat.
            
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              Man ignoriert in seinen dogmatischen CO2-Debatten und Plänen, dass wir niemals eine Landwirtschaft hatten, wo so wenige Produzenten so viele Konsumenten so kostengünstig ernährten und diesen Konsumenten erst die Möglichkeit gaben, sich zwischen zwei Trekking-Urlauben in exotischen Ländern zu Salon-Weltverbesserern zu mausern und über die Ressourcen und die Arbeit ganz fremder, aber realer Menschen zu disponieren. Oder eine Medizin mit phantastischen Möglichkeiten, die uns nicht wie Wilde der blinden Natur ausliefert. Stattdessen erleben wir den ritualisierten Willen zu einem „unschuldigen Leben“, wo ja nur alles vegan sein soll, und wie in einem irdischen Paradies nichts und niemand unter unserem Fußabdruck leiden. Wo man dennoch angeblich keinen Mangel kennt, weil alle mit allen teilen. Wer so denkt, hat schlicht keinerlei reale Lebenserfahrung, oder leugnet sie. Wir erleben einen infantilen, regressiven Rückzug von unserer eigenen Zukunft, der zugleich mit massivem Herrschaftswillen linker Ideologen kombiniert ist, die keinen Wohlstand schaffen, aber den künstlich erzeugten Mangel zum sozialen Werkzeug machen können. Wir nehmen eine Auszeit von jeder Vernunft und jedem Realitätssinn. Wir erleben reale und zugleich unglaublich bizarre Diskussionen, von linksgrünen Ideologen sehr energisch befördert und von unseren verunsicherten Rest-Bürgerlichen beinahe widerspruchslos toleriert, Grundbedürfnisse der Menschen – wie Mobilität oder Wohnraum – zu Luxusgütern zu erklären, künstlich zu verknappen, und an gefügige Systemfreunde als Privilegien zu verteilen. So wie der DDR-Bürger früher auf seinen Trabi wartete, und der Funktionär ihn eben bedeutend früher erhalten haben mag. Weniger ist mehr, und alles schreit Hurra. All dies tun junge Menschen völlig freimütig, die vielleicht noch nicht mitbekommen haben, dass die Daimler-Stadt Sindelfingen nach der zweiten Gewinnwarnung des Konzerns in Folge eine Haushaltssperre (s. Stuttgarter Nachrichten vom 14.6.2019) eingeführt hat, weil sie mit einem Einbruch der Gewerbesteuer rechnen muss. Von gewohnten 83 Millionen Euro fehlen der Stadt voraussichtlich 20 Millionen. 
            
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                Das wird der Punkt sein, an dem der Regen richtig kalt wird.
              
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                Bleiben Sie gesund.
              
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                Ihr Emil Sänze
              
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      <pubDate>Fri, 30 Aug 2019 11:12:52 GMT</pubDate>
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  Vorbehaltlose Rückendeckung für Tuttlinger Bürgerbegehren „Stoppt die Seebrücke!“ – Vorbild für ganz Baden-Württemberg

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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
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        Stuttgart. 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      In der Tuttlinger Bürgerschaft regt sich Widerstand gegen die am 22. Juli 2019 vom Ge­mein­derat beschlossene „Seebrücke“-Resolution, die die Stadt zum sicheren Hafen für See­not­ge­ret­te­te erklärt. Gemeinsam mit dem AfD-Kreisverband Rottweil-Tuttlingen wollen die Tuttlinger Bürger nun zum direktdemokratischen Instrument des Bürgerbegehrens greifen, um eine Aufhebung der See­brücke-Gemeinderatsresolution zu bewirken. Darauf verweist der stellvertretende Vorsitzende der AfD-Landtagsfraktion und Sprecher des AfD-Kreisverbandes, Emil Sänze. „Das Bürgerbegehren ‚Stoppt die Seebrücke!‘ richtet sich gegen den Seebrücke-Lobbyismus verantwortungsloser NGOs und zielt darauf ab, die daran angebundene Gemeinderatsresolution aufzuheben. Die Tuttlinger Bürger wer­den die unvernünftige, rechtswidrige, selbstherrliche und lediglich dem multikulturalistischen Par­ti­kularinteresse dienende Entscheidung des Gemeinderats nicht tatenlos hinnehmen!“
    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bürgerbegehren „Stoppt die Seebrücke!“ in Tuttlingen Vorbild für andere Kommunen
      
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      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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      Nach der Gemeindeordnung kann mit einem gegen einen Gemeinderatsbeschluss gerichteten Bür­ger­begehren ein Bürgerentscheid beantragt werden, in dem die Bürger über die Aufhebung des Ge­mein­deratsbeschlusses abstimmen können. Erfolgreich ist das Bürgerbegehren dann, wenn es in­ner­halb von drei Monaten nach dem Beschluss des Gemeinderates von sieben Prozent der Bürgerschaft un­terschriebenen wird. Da sich auch in anderen Gemeinden 
    
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    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    in Baden-Württemberg massiver Wi­der­stand gegen die dort beschlossenen „Seebrücke“-Resolutionen formiert, fordert Emil Sänze deren Ein­wohner auf, ebenfalls Bürgerbegehren zu initiieren und mit aller Konsequenz durchzuführen, um ihre Kommunen vor nicht wiedergutzumachenden Schäden zu bewahren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Anmaßende Kompetenzüberschreitung durch die Tuttlinger Stadteliten
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      In aller Deutlichkeit weist Emil Sänze MdL auf die „anmaßende Kompetenzüberschreitung“ durch die Tutt­linger Stadteliten, die der Seebrückenresolution zugrunde liegt, hin: „Oberbürgermeister Michael Beck und der gesamte Gemeinderat begeben sich mit einer solchen Erklärung außerhalb des ver­fas­sungs­rechtlichen Rahmens und maßen sich an, Bundes- und Landesgesetze sowie EU-Recht selbst definieren zu wollen. Dabei muss jedem Bürger Tuttlingens, aber auch aller anderen von derartigen Re­solutionen betroffenen Gemeinden, klar sein, dass dies über die originären Aufgaben einer Ge­mein­de und eines Gemeinderats hinausgeht. Die Aufnahme, Verteilung, Unterbringung und Ver­sor­gung von Schutzsuchenden muss auf der Grundlage demokratisch legitimierter Gesetze erfolgen und nicht durch einen selbstherrlichen einsamen Willkürbeschluss überdies nicht zuständiger kom­mu­na­ler Eliten, der in keiner Weise dem Allgemeinwohl, sondern lediglich einem multikulturellen Parti­ku­lar­interesse dient. Dass jetzt hier aufgrund von Seebrücke-Resolutionen außerhalb der Rechts­ord­nung fremdkulturelle Masseneinwanderung in unsere Gemeinden eingesteuert werden soll, ist nicht nur eine Bedrohung unserer kulturellen Einheit, sondern auch unserer Demokratie“, unterstreicht Sänze.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Abrechnung mit dem verantwortungslosen Seebrücke-Lobbyismus
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Des Weiteren zeigt Sänze die Verantwortungslosigkeit des Seebrücke-Lobbyismus auf: „Die See­brücke-Propaganda, vor deren Karren sich Gutmenschen und prestigebesessene Provinzpolitiker ger­ne spannen lassen, beruht auf einer unbotmäßigen Vermischung zweier Sachverhalte – und zwar der der Seenotrettung auf der einen und der Aufnahme der Seenotgeretteten in Europa und Deutschland auf der anderen Seite. Der Seebrücke-Lobbyismus vermischt diese Sachverhalte wahrscheinlich durch absichtliches Framing und suggeriert damit, dass Seenotrettung erst zu ihrem erfolgreichen Ab­schluss komme, wenn die geretteten Menschen hier möglichst unbegrenzt aufgenommen und ver­sorgt würden. Durch die Vermischung können dann Kritiker einer unser Land wirtschaftlich und kul­turell aushöhlenden Masseneinwanderung aus Afrika von Grund auf delegitimiert und ein­ge­schüch­tert werden. Wer gegen die Einwanderung der Seenotgeretteten ist, lässt die Leute praktisch ertrin­ken. Millionen Afrikaner sitzen auf gepackten Koffern. Durch weitere Einladungen, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen, wird sich die Krise im Mittelmeer nur verschlimmern. Wir müssen bei aller angebrachten Humanität nun auch endlich eine rote Linie ziehen!“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Auswege aus der Krise
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg spricht sich ausdrücklich nicht gegen die Ret­tung von schiffbrüchigen und in Seenot geratenen Migranten aus, sondern unterstreicht vielmehr die Verantwortung der Europäer bei der Bekämpfung der Krise im Mittelmeer, betont der stell­ver­tre­ten­de Fraktionsvorsitzende: „Eine Lösungsmöglichkeit bestünde darin, die sich in Seenot begeben­den Migranten im Mittelmeer zu bergen und auf europäische Mittelmeerinseln zu schaffen, wo sie un­tergebracht und versorgt werden und wo sie ihren Asylantrag stellen können, ohne europäisches Festland zu betreten. Für die nicht schutzbedürftigen Bewerber muss hier dann aber Endstation sein. Wenn wir in dieser Frage nicht zu Lösungen kommen, wird der europäische Kontinent von der afrikanischen Bevölkerungsexplosion in den nächsten Jahrzehnten regelrecht überrollt werden. Ein See­brückenlobbyismus, der sich mit Kriminellen solidarisiert und weitere Einwanderungskontingente jenseits des Asylverfahrens ermöglicht, ist vor diesem Hintergrund reiner Wahnsinn.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Untertanenkultur überwinden – lebendige Demokratie fördern
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Abschließend verweist Sänze auf das selbstherrliche und bürgerferne Agieren der Kommunalpolitik nicht nur in Tuttlingen und die dahinter stehende Untertanenkultur, die überwunden und durch eine le­bendige Demokratie ersetzt werden müsse: „Das Agieren des Gemeinderats ist eines der vielen Bei­spiele für die Untertanenkultur, die sich in Deutschland – vor allem im Westen – gehalten hat und es den Eliten so einfach macht, ideologisch verbrämte Projekte durchzubringen, die in der Bevöl­ke­rung eigentlich gar nicht mehrheitsfähig und in breiten Schichten unerwünscht sind. Da wurde vor der Sommerpause eine aggressiv migrationsfreundliche Resolution durchgejagt, die sich noch nicht einmal auf der Tagesordnung des Gemeinderates wiederfindet. Überdies wurde die Entscheidung im nichtöffentlichen Teil der Sitzung beschlossen, was die Bürgerferne des Beschlusses unterstreicht. Es wurde selbstherrlich über die Köpfe der Bürger hinweg entschieden, das Öffentlichkeitsprinzip des Gemeinderates mit Füßen getreten. Dieses Vorhaben wurde weder im Kommunalwahlkampf 2019 angesprochen noch wurde es den Bürgern anderweitig transparent gemacht, sodass jeder Tuttlinger zum Opfer und Bürge dieser einsamen Entscheidung wurde! Vermutlich hat die Resolution in den Wie­derwahlaspirationen des Oberbürgermeisters seinen Ursprung. Als basisdemokratische und ein­wan­derungskritische Partei stehen wir hier in der besonderen Verpflichtung, unsere Werte und Überzeugungen in Aktion umzuwandeln und mit dem Bürgerbegehren ein Signal an alle Kommunen aus­zusenden, die sich noch zum Erfüllungsgehilfen der Einwanderungslobby machen wollen. Wir müs­sen diese Untertanenkultur überwinden und eine lebendige Demokratie fördern, die ihren Namen auch verdient.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 30 Aug 2019 10:44:49 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 05.08.2019 zum Untersuchungsausschuss Ludwigsburg</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-05-08-2019-zum-untersuchungsausschuss-ludwigsburg6505e0a2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL zum Untersuchungsausschuss Ludwigsburg: „Der Kleine wird gehenkt, die Großen lässt man laufen…“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart. 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Mit dem Inkrafttreten der W-Besoldung obliegt es den Hochschullehrern und den Hochschulleitungen, individuelle Vereinbarungen über die Besoldung zu treffen – und genau darin liegt die Herausforderung. „Es wurde ein Gesetz verabschiedet, das weder praktikabel noch logisch erscheint“, kritisiert der AfD-Landtagsabgeordnete Emil Sänze. „Ein Gesetz mit der Herausforderung, dass jeder Betroffene zunächst mit einer Gehaltsminderung einverstanden sein sollte, um dann über Leistungszulagen wieder sein altes Gehaltsniveau zu erreichen. Dass sich dies jeder bezahlen lässt, ist eine nur zu menschliche Reaktion und war vorhersehbar.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Hauptverantwortliche bleiben unbehelligt
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Jetzt sollen 13 Ludwigsburger Professoren wegen der Zulagen-Affäre vor Gericht. Nachdem das Landgericht die Anklage zunächst nicht zugelassen hatte, legte die Staatsanwaltschaft Beschwerde ein und war erfolgreich, so dass das Oberlandesgericht Stuttgart das Hauptverfahren gegen die betreffenden Professoren wegen der Beihilfe zur Untreue eröffnen konnte. „Ironie der Ereignisse: Jetzt werden die zur Verantwortung gezogen, die eine unlösbare Lösung finden sollten. Und was geschieht politisch? Nichts!“, so der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende. „Die Hauptverantwortlichen bleiben unbehelligt. Ministerin Theresia Bauer wird von den Grünen gedeckt, im Gegenzug sollen einstmals lautere Bürger und Diener des Staates jetzt für das Versagen der Legislative die Zeche bezahlen. Die Politik hat ein Gesetz in Kraft gesetzt, das von Anfang an mehr als fragwürdig war und noch immer ist.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Strukturelle Fehler waren von Beginn an absehbar
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Nach Auffassung der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg ist das rechtswidrige Agieren in der Leitung der Hochschule für Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg durch den aus seinem Amt scheidenden Rektor Walter Maier 2011 bei der Vergabe unzulässiger Berufungsleistungszulagen an bereits an die Hochschule berufene Lehrkräfte ohne neue Berufungen ebenso zweifelsfrei wie die Umstände der Kaltstellung der neu gewählten Reformrektorin Dr. Claudia Stöckle im Zusammenspiel mit und durch das Wissenschaftsministerium. „Die in der Zulagenaffäre zutage getretenen Konflikte wurden durch eine in ihrer Zielsetzung verfehlte Reform der Professorenbesoldung 2002 und eine unzureichende Umsetzung auf Landesebene hervorgerufen“, erläutert Emil Sänze. „Diese strukturellen Entscheidungen entschuldigen nicht das individuelle Fehlverhalten Einzelner. Sie machen aber nachvollziehbar, wie es 2011 zu dem kommen konnte, was im Kontext der Hochschule Ludwigsburg als ‚Zulagenaffäre‘ mit allen anknüpfenden Weiterungen bekannt geworden ist. Wir als Vertreter der AfD im Untersuchungsausschuss Ludwigsburg halten es daher für dringend geboten, die tieferliegenden Ursachen der in der Zulagenaffäre zutage getretenen Vorgänge aufzuzeigen, die bereits mit der Reform der Professorenbesoldung im Jahr 2002 systemimmanent angelegt worden sind. Daher war diese Reform schon vor ihrer Verabschiedung ernster Kritik ausgesetzt.“ In der Absicht der Verbesserung und der Wettbewerbssteigerung waren mit der Professorenbesoldungsreform 2002 und der folgenden landesrechtlichen Umsetzung der W-Besoldung Verschlechterungen in der Besoldung in vielerlei Hinsicht und insbesondere zum Nachteil zahlreicher bereits im alten System an die Hochschulen berufener Professoren in Kauf genommen worden. Die Hochschulreform und mit ihr die im Rahmen der Professorenbesoldungsreform ab 2002 bis 2005 eingeführte W-Besoldung fanden breite Kritik, so dass der Geschäftsführer des Deutschen Hochschulverbandes, Dr. jur. Hubert Detmer, in diesem Zusammenhang davon sprach, dass mit diesem Vorhaben sehenden Auges ein gesetzliches Unglück produziert wurde


      
                      &#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;      &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftnref1"&gt;&#xD;
        
                        
        [1]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;!--EndFragment--&gt;                                  

.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Sogar Bundesverfassungsgericht kritisierte Besoldungsreform
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Selbst das Bundesverfassungsgericht hat 2012 die Bedenken letztlich bestätigt. Zur Höhe der mit der Besoldungsreform abgesenkten Grundgehaltssätze der W-Besoldung entschieden die Verfassungsrichter, dass diese allein keine angemessene ausreichende ökonomische Basis für das Professorenamt schaffen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Nach Feststellung des Bundesverfassungsgerichtes mit Urteil vom 14. Februar 2012 (2 BvL 4/10) haben die abgesenkten Grundgehaltssätze der Hochschullehrer in der W-Besoldung ein verfassungswidrig niedriges Niveau erreicht, Professoren seien damit nicht ausreichend alimentiert. Darauf wurde nicht zuletzt in Baden-Württemberg nachträglich eine überfällige Anpassung nach oben vorgenommen. Für die Betroffenen konkret in Ludwigsburg kam eine solche „W-Besoldung 2.0“ indes zu spät. „Die Entscheidungen waren gefallen und die Fehler bereits gemacht worden. Die Konsequenz daraus: Der Kleine wird gehenkt, die Großen lässt man laufen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftnref1"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [1]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       Hubert Detmer, Leistungsbesoldung für Professoren, in: Dienst an der Hochschule, Festschrift für Dieter Leuze, Klaus Anderbrügge, Volker Epping, Wolfgang Löwer (Hrsg.), Berlin 2000, Seite 141 – 172 (153).
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftnref2"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [2]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       So für die Besoldung des Amtes W 2, vgl. BVerfG, Urt. v. 14. 2. 2012 − 2 BvL 4/10, NVwZ 2012, 357, beck-online.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 06 Aug 2019 08:14:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 03.08.2019</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-03-08-201915292df9</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ein Land steht Kopf: Angstmache – das politische Geschäftsmodell der Grünen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sind Sie Jahrgang vor 1978 und erinnern Sie sich an Sommertage mit 40 Grad im Schatten? Erinnern Sie sich als Kind, also sozusagen für Sie „seit Beginn der Aufzeichnungen“, an schwüle Sommer-Feriennächte, gerade recht, Karl-May-Bände wie „Die Sklavenkarawane“ samt ihren Schurken Abd-el-Mot und Abu-el-Mot im Eilgang durchzulesen? In denen auch die Schwarzen noch schwarz sein durften, die Rassisten noch arabische Sklavenjäger waren, und Täter und Opfer noch klare Rollen hatten? Hatten Sie damals, Freitags in der Schule, ein Verlangen nach einer Cola aus der schwitzend-kalten Flasche? Können Sie sich womöglich an die Schlagzeile der BILD-Zeitung vom 8.8.1975 erinnern – „40 Grad Hitze. Jetzt wird das Wetter lebensgefährlich.“? Oder gar, falls Sie richtig alt sein sollten, an das Berliner Tageblatt No. 372 vom 24.7.1911, als Personen vermeldet wurden, die mitten auf der Straße wegen Hitzschlag und ganz ohne Gewalteinwirkung Dritter zusammenbrachen? Es scheint geradezu eine Gesetzmäßigkeit zu sein, dass es auch in Mitteleuropa im Sommer heiß wird und die Presse dies als abnorm empfindet. Zumindest aber eines ist wirklich neu: Damals schien man nicht erkannt zu haben, dass es sich bei Hochsommertemperaturen wohl nicht mehr um Wetter, sondern mindestens um eine „Klimakatastrophe“ handeln muss! Zumal wenn gleichzeitig Expeditionsschiffe von Klimaaktivisten oder Bergsteigern in just demselben Sommer in der Nordwestpassage bzw. vor Grönland eben nicht von marodierenden, infolge Tauwetters in der Arktis heimatlosen Eisbären belagert werden, sondern schlicht wegen ungewöhnlicher Vereisung stecken bleiben. Wenn die Realität die Parodie wird, läuft etwas in der Orientierung der Gesellschaft gründlich schief.
  
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    Wenn wir nicht schleunigst eine CO2-Steuer einführen, wenn wir (so hören wir obskure Professoren in staatlichen Medien) nicht Deutschland endlich deindustrialisieren auf das Niveau eines Morgenthau-Plans, und das auch noch unter Zustimmung einer propagandistisch konditionierten Bevölkerung, wenn wir immer noch Auto fahren und Fleisch essen, dann verenden wir nach Ansicht einschlägiger Experten bis 2030 alle am Klimatod. Dies ist nun wirklich keine schöne Aussicht für alle Diejenigen, die nicht bereits 1983 auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges von einer Atombombe getroffen wurden, die sich nicht 1986 mit dem Tschernobyl-Fallout tödlich verseucht haben, denen 1987 nicht der saure Regen den Waldspaziergang verdorben hat, die in Deutschland weder von Fukushima etwas abbekommen haben, noch an Geflügel- oder Schweinegrippe verstorben sind, oder denen Mojib Latif und Kollegen samt ARD und ZDF einfach zu viel wurden. Sie fühlten sich auch nicht (Motto: „Ausländer, lasst uns mit diesen Deutschen nicht allein!“) bis zur Mitte der 1990er Jahre durch einen Mangel an Migration in ihrer Lebensqualität dringend beeinträchtigt und haben es auch ganz gut verdaut, dass heute in z.B. der Pforzheimer Kernstadt 91,4% der Unter-18-Jährigen den zeitgeistig so erwünschten Migrationshintergrund aufweisen können, während Ihnen die bürgerlichen Einzelhandelsgeschäfte in dieser schönen, neuen, bunten Gesellschaft doch irgendwie wehmütig fehlen. Nicht vergessen möchte ich in meiner Aufzählung auch Diejenigen unter Ihnen, die nicht auf den angeblich täglich wachsenden Feindlisten in Scharen durch die Straßen ziehender rechter Terroristen stehen und die noch nicht einer der angeblich allgegenwärtigen verfassungsfeindlichen Verschwörungen in Militär und Sicherheitskräften zum Opfer gefallen sind. Ganz apart werden Sie hingegen vielleicht den Gedanken finden, dass – wie Herrschaften wie Robert Habeck oder Luisa Neubauer ja gerne öffentlich anregen und merkwürdigerweise kein Interesse unserer Verfassungsschutzbehörden hervorzurufen scheinen, die Demokratie angesichts der Klimakatastrophe ohnehin zu unbeweglich sei, und ergo unsere demokratische Staatsverfassung vielleicht ganz abgeschafft gehöre. Das sagen diese Herrschaften einmal ganz einfach so daher, und es regt sich keine mahnende Stimme in Politik und Medienlandschaft. Die Angst, das Umhertreiben der Menschen mit immer neuen Schrecknissen, ist zu einem Machtinstrument geworden, das 1. Entweder Ziele verschleiert, oder 2. Jenseits des Machtgebrauchs selbst überhaupt keine Ziele in der realen Welt hat, sondern aus der Fortpflanzung der Panik selbst lebt. Es werden bestenfalls Utopien von einer maximalen Weltrettung geboren, der sich die Lebenden bedingungslos zu unterwerfen haben: Das ist die politische Kategorie von im Praktischen nie strukturiert denkbaren diktatorischen Erlösungsvorstellungen mit Absolutheitsanspruch - wie „Gottesherrschaft“, „Kommunismus“ oder „Endsieg“. In solchen Modellen geht es letztendlich immer um die Bewertung des Menschen nach Gesinnung und um die politische Herrschaft in öffentlichen Symbolen und programmatischen Gesten. Und zwar wird ohne Rücksicht auf die real existierenden Menschen ein angebliches künftiges End-Glück versprochen, an dem alle gesellschaftliche Entwicklung mangels weiterer Entwicklungsnotwendigkeit infolge Aufhebung aller Konflikte ende. Man geht soweit, für diese Idiotie die wirtschaftlichen Voraussetzungen des Jetzt zu opfern, und das Erschreckende an diesem so mühsam gebauten demokratischen Staat ist das spektakuläre Versagen der Gewaltenteilung vor künstlich geschürten Instinkten. Natürlich ist der Mensch der Hemmfaktor und wird mit aller staatlichen Macht umerzogen. Die in einen spektakulären Wohlstand, mit dem sie offenbar nichts mehr anfangen kann, hineingeborene Generation der Narren, Träumer und Märchenerzähler erzählt Ihnen heute etwas von höherer Lebensqualität, weil Sie plötzlich weniger haben werden. Dreister sind Sie noch nie propagandistisch bearbeitet worden. Ein solches Maß an Dekadenz, unter welcher ganz konsequent knallharte, völlig verfassungswidrige Agenden von Weltregierung (s. die Politikpapiere der einschlägigen Klimaaktivisten und UN-nahen Organisationen) und Welt-Klimakommunismus vorangetrieben werden, muss man erst einmal verdauen. „Alle für eine Welt – eine Welt für alle!“ heißt es mittlerweile ganz offen in von unseren eigenen staatlichen Stellen veranlassten Publikationen für Schüler, und natürlich macht die deutsche Krämerseele stets gerne mit, denn sonst eckt man an und das Geschäftlein macht ein Anderer. Heute schütteln wir den Kopf, wenn im NS-Reich noch der letzte Feuerwehrverein sich beflissen mit der Symbolik des Regimes schmücken musste, und heute haben wir dieselbe Beflissenheit in Verwaltung und Privatwirtschaft, nur ja mit dem ideologischen Regiment vom Tage konform zu gehen und dieses Regiment möglichst effektiv im eigenen Herrschaftsbereich durchzusetzen. Der Deutsche will der – gleichwelcher - Obrigkeit gerne gefallen; er will den Koscherstempel der Obrigkeit, dass er zu den „Guten“ gehört und in einer Gemeinschaft wohlig aufgehoben ist. Besonders peinlich ist es dann noch, wenn die offensichtlichste konformistischste Kriecherei sich mit dem Ehrentitel der „Zivilcourage“, also dem Widerstand gegen illegitime Machtausübung, schmücken will. Schwarz ist in den Medien dieser Gesellschaft das neue Weiß, in jeder Hinsicht. Toleranz um des Kultes der Toleranz willen bricht dem Toleranten das Genick.
  
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie wird das Unfassbare, die Abwendung der Politik von realen Überlebensnotwendigkeiten hin zu ideologischen Kulten motiviert? Unsere Republik schmückt sich mit einer zentralen Lebenslüge: Eine Diktatur sei in Deutschland (1933) zustande gekommen, weil das Staatsvolk moralisch versagt habe. Es ist von der Weimarer Republik gerne als von einer „Demokratie ohne Demokraten“ die Rede, was nicht weniger als ein moralisch vertrauensunwürdiges Staatsvolk bedeuten soll. Zu keinem Zeitpunkt wird, im Gegensatz noch zu den 1980er Jahren, als dies noch freimütig getan wurde, dem plausiblen Gedanken Raum gegeben, die demokratischen Eliten der Weimarer Republik könnten an den gestellten Aufgaben versagt - und damit der Errichtung einer Diktatur erst Raum gegeben haben. Diese demokratischen Politiker werden heute als sakrosankt behandelt. Im Gegenteil, das offensichtliche Versagen – das ja stattgefunden haben muss, sonst hätte es keine Diktatur gegeben – wird exklusiv dem Staatsvolk angelastet (allenfalls auch dem Reichspräsidenten Hindenburg, weshalb heute Straßen umbenannt werden). Dieser behauptete Sachverhalt bedeutet nicht weniger, als dass die Eliten unserer Republik (also die heutige Obrigkeit) ihr Amtsverständnis vom Willen des Staatsvolkes und Wahlvolkes entkoppelt oder zumindest bis zum äußersten moderiert sieht. Analog werden auch ökonomische Gesetzmäßigkeiten nicht mehr gewertet, obwohl (oder eben gerade weil!) in der Republik von Weimar gerade die wirtschaftliche Verarmung breiter Schichten fraglos für die Abwendung von der demokratischen Politik verantwortlich war. Empirische Funde werden konsequent ausgeblendet, stattdessen wird der Begriff eines historisch einmaligen Bösen in die Diskussion eingeführt, welches wie ein Deus ex machina gerade aus einem bis dahin eher gesitteten mitteleuropäischen Volk erschienen sei und demnach in diesem wohl schon immer habe schlummern müssen, folglich es auch heute tue. Um diese These zu stützen und einen Wissenschaftszweig wirtschaftlich zu stützen, sieht man dies heute schon in deutschen Kolonialzeiten gegeben und säubert Museen von Bibeln und Schrumpfköpfen. Um diese These ethnisch gebundener moralischer Minderwertigkeit auch in Zukunft als Herrschaft nutzbar machen zu können, hat man nach dem weitgehenden Aussterben der Holocaust-Überlebendengeneration in Bielefeld das Prinzip der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ (dank den Herren Prof. Heitmeyer und Zick, letzterer der Amadeu-Antonio-Stiftung und der CIVIS-Medienstiftung eng verbunden) ersonnen und für unseren politischen Bildungs- samt Sicherheitsapparat zur wissenschaftlichen Bewertungsgrundlage von gesellschaftlichen Phänomenen erhoben. Diese sozusagen anonymisierte Vorstellung erlaubt unseren Eliten, den Vorwurf des moralischen Versagens gegen das eigene Volk auf Dauer aufrecht zu erhalten, auch wenn keine Verfolgung von Minderheiten stattfindet. Stattdessen haben heute demokratische Andersdenkende einen schweren Stand, die eine Umsetzung des souveränen Wählerwillens fordern.
  
                  &#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unsere heutige politische Elite sieht sich folgerichtig offensichtlich eben nicht dazu gewählt, den Willen der Bevölkerung als ihren Auftrag zu wirken, sondern die Willensäußerungen der Bevölkerung durch ihr eigenes ideologisches Prisma zu brechen und die Volkssouveränität auf ihre Legitimität hin zu kontrollieren. Dies ist eine ziemlich unverblümte „betreute Demokratie“ der politischen Funktionselite. Hierbei wird sich dann gerne auf das Grundgesetz berufen, das zu einem regelrechten Wunderdokument wird, so als sei dieses beschlossen worden, nicht etwa um die Staatsgewalt an Recht und Gesetz zu binden, sondern um das Staatsvolk zu binden. Dessen etwas pointiertere Willensäußerungen werden darum regelmäßig als „mit dem Grundgesetz unvereinbar“ dargestellt (über welches Grundgesetz, nebenbei bemerkt, niemals eine Volksabstimmung zugelassen wurde). Gerade wo von offiziellen Funktionären in das Grundgesetz ein angeblicher aber eben nicht vorhandener Auftrag zur Herstellung einer multiethnischen Gesellschaft hineingelesen wird, droht das Grundgesetz heute zum Knebelinstrument für die Mehrheit missbraucht zu werden – denn es soll das gegen Widerstände begründen, was gar nicht darinnen steht. Es wird rituell und permanent von einem moralisch unzuverlässigen Staatsvolk ausgegangen, was für eine Autonomie der herrschenden Eliten in ihren jeweiligen Beweggründen herangezogen wird. Die Folgen erleben wir derzeit täglich, wo sich eine Regierung sogar über geltendes Recht hinwegzusetzen (s. der Vorgang „Sea Watch 3“) beliebt, ohne freilich ihre eigenen nebulösen Antriebe glaubhaft und strukturiert darlegen zu können. Die unmittelbare Folge ist, dass sich die Herrschaft geradezu auf ein höheres Rechtsgut der angeblichen Weltrettung berufen muss, um sich den Interessen der Staatsnation in der realen Welt entziehen zu können! Die „Guten“ dürfen alles, und wer die Guten sind, entscheiden diese heute selbst, und nicht mehr das Volk. Es wird eine „höhere Moralautonomie“ ins Feld geführt, anstelle von Recht und Gesetz für unterschiedslos alle.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was wir erleben ist demnach keine Klimakatastrophe, sondern ein mittels gezielt inszenierten Ersatzbeschäftigungen und gezielt geschürten Kollektivpsychosen ausgetragener Konflikt zwischen den an das Ende ihrer politischen Handlungsfähigkeit gelangten Eliten und dem Staatsvolk und dessen täglichen Interessen, deren Forderungen samt Ausführungsergebnissen überprüfbar sind. Die Energiewende- und Klimapolitik Merkels lässt sich mit dem brutalen Sonnenkult des Pharao Echnaton vergleichen. Die Selbstapotheose Merkels ist folgerichtig aus ihrem Herrschaftsverständnis abgeleitet. Es werden Dinge betrieben, die nicht überprüfbar sind, deren angebliche Welt-Bedeutung aber angeblich jeden real überprüfbaren Parameter ins Nichts entschwinden lasse: Pseudoreligion rechtfertige alles. Wenn es aber nichts Reales gibt, was vertreten wird, dann muss ein mit den Überlebensängsten des Menschen befrachtetes Anliegen her, als dessen Belohnung dann bis 2030 eine schlicht paradiesische, konfliktfreie Weltgesellschaft versprochen wird. Beobachten Sie dies, nach dieser Orientierung handelt tatsächlich Ihr Staat täglich, mit dem deutsch-verbissenen Fehlen jeglicher Selbstironie, und auf allen Verwaltungsebenen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Angst verleiht Denjenigen Macht, die diese Angst zu erzeugen und zu steuern wissen. Humanismus, dem unser Grundgesetz zweifellos verpflichtet ist, braucht einen Ordnungsrahmen. Ein global-utopischer Ordnungsrahmen wird derzeit als vermeintlicher Endpunkt aller menschlichen Sehnsüchte massiv propagiert. Dieser „geborene“ Rahmen ist aber aus praktischen, vor allem aber aus prinzipiellen Erwägungen heraus zweifellos der Nationalstaat: Nur hier gibt es eine Identitäts- und Wertegemeinschaft, die denjenigen Funktionszusammenhang garantiert, welchen der Staat allein mit allen Gesetzes- und Zwangsmaßnahmen niemals wird schaffen können. (Es sei denn, man homogenisiere die ganze Welt!). Es kann kein Staat dauernden Bestand behaupten, der nicht der Freund seines Souveräns sein will, sondern der sich unter ideologischen Zielsetzungen von diesem Souverän emanzipieren will: Unser europäisches Zeitalter ist verfassungsmäßig nun einmal das Zeitalter der Volkssouveränität und nicht des Absolutismus, des Gottesgnadentums, der Wirtschaftsoligarchie oder der ideologischen Links- oder Rechtsdiktatur. Dennoch beobachten wir, wie etliche unserer grünen Politikerfreunde in ihrem Lebensstil, stets im Namen der angeblichen Weltrettung, heute ein „Recht der ersten Nacht“ beanspruchen und auch für ihre Klientel selbstverständliche, beinahe feudale Vorrechte vorbringen. Das ganze Land ist inzwischen mit Windmühlen als den Gessler-Hüten unserer Zeit gepflastert, und es sollen mindestens noch einmal so viele dazukommen. Es ist nicht nur so, dass wir mit unseren Steuergeldern eine Elektromobilität subventionieren, die meiner Ansicht nach in dieser Form eine technologische Sackgasse ist. Es ist in bayerisch-baden-württembergischen Regierungsgesprächen von Gesetzesvorhaben die Rede, die Mietern das Recht geben sollen, von ihrem Mieter die Einrichtung von E-Ladestationen auf dessen Kosten zu fordern, oder zumindest solche Einrichtungen zu dulden. Solche Eingriffe in das Eigentumsrecht gehen über die Allgemeinheits-Nutzensbindung des Art. 14/2 GG bei weitem hinaus, denn hier wird ja gleichsam das Privatinteresse der „early adopters“ zur Speerspitze der Weltrettung und damit des letztgültigen Allgemeinwohls umgedeutet. Als nächstes mag man im Rahmen des künftigen Zensus erheben, wie viel Wohnraum Sie für Fremde bereitzustellen haben. Wann hat je zuletzt ein ideologisch geprägter Staat derart seine eigene verfassungsrechtliche Grundlage durchlöchert, und das Ungehörige denkbar zu machen? Und dergleichen Beispiele, wie mit dem Grundgesetz inzwischen Fußball gespielt wird, sind doch einige, erinnern wir uns nur an das merkwürdige Pflichtverständnis der Bundesregierung betreffend Art. 16a/2 GG, während umgekehrt mit der Glaubensfreiheit nach Art. 4 GG jegliche dem gesellschaftlichen Frieden dienende sachdienliche Entscheidung als angeblich unzulässig stigmatisiert wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Grünen betrachte ich in diesem Zusammenhang folgendermaßen: Entweder sind sie ihren ur-kommunistischen Idealen der Gründungszeit treu geblieben und führen diese mit der gleichen, übrigens als Phänomen Respekt heischenden Konsequenz fort, die ihren „Marsch durch die Institutionen“ begleitet hat. Oder aber sie erweisen sich als die „nützlichen Idioten“ im Sinne Lenins, die sich von Faktoren und Interessen ganz anderer Größenordnung willig instrumentalisieren lassen. Letzteres erscheint mir nicht unwahrscheinlich. Mehrfach habe ich bereits auf die von den Akteuren WBGU, Adelphi, Agora Energiewende und Agora Verkehrswende (samt den hinter diesen Einrichtungen stehenden Stiftungen) veröffentlichten Politikpapiere hingewiesen: Dort, und nicht in den zunehmend verantwortungsscheuen und gewiss nicht übermäßig sachkundigen Parlamenten wird heute Politik formuliert und vorangetrieben. Die sogenannten „dekadischen Klimaschutzfahrpläne“ im Rahmen der völlig unverblümt im Verein mit der vermeintlichen Weltrettung angestrebten „Großen Transformation“ findet man dort seit 2011 minutiös und ohne falsche Scham beschrieben: Ende des Verbrennungsmotors samt Einschränkung der Individualmobilität, CO2-Steuer, Kampagnen gegen Fleisch und Zement, globales Klima-Fluchtrecht („Nansen-Pass“), Bildung eines meistenteils aus einer Nachlassabgabe auf Vermögen in Höhe von 10 – 20% gespeisten „Zukunftsfonds“ (beginnend mit 100 Milliarden Euro jährlich) für die Umverteilung an „klimageschädigte“ Staaten. Ebenso findet sich (bei Agora) die wahrscheinliche konkrete Ausgestaltung der künftigen CO2-Steuer in Form der „15 Eckpunkte für das Klimaschutzgesetz“ bereits beschrieben. Die „gute Sache“ wird bei Ihren Grundrechten eben nicht haltmachen können…
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da wir Menschen von anderen Menschen, die es wohl wissen müssen, offenbar bereits als eine Art Pest auf diesem Planeten betrachtet werden bzw. da ein Herr Dr. Hirschhausen uns im TV unter blödsinnigem Beifall durchaus als „Krebs“ des Planeten bezeichnen kann, wird im Namen der „Nachhaltigkeit“ die offene Formulierung von Reduktionszielen für die Weltbevölkerung nicht lange auf sich warten lassen (zweifellos gerade bei uns: Gebärstreik fürs Klima wurde ja in der Presse schon propagiert, ein allgemeines „Recht auf Abtreibung“ (!) sowieso). Auch dies hätte den amerikanischen Finanzminister Henry Morgenthau (1944, bzw. dessen Buch „Germany Is Our Problem“) sicherlich nicht wenig gefreut, wenn wir es einmal durchdenken, zumal der Teil mit der Bevölkerungsreduktion. Lesen Sie aber ruhig einmal den heutigen deutschsprachigen Wikipedia-Artikel zu diesem Thema, und Ihnen wird als deutschsprachigem Leser klar gemacht, dass all dies nur eine verschwörungstheoretische (rechtsextreme, antisemitische usw. usw.) Chimäre sei und der amerikanische Finanzminister wohl mitten in einem Weltkrieg aus Zeitvertreib Memoranden für den Papierkorb geschrieben haben muss. Das Ende der gedruckten Enzyklopädien, die nachträgliche Manipulationen ausschließen, ist angesichts solcher tendenziöser und unverblümt volkspädagogischer Internetbeiträge von jedem gebildeten und integren Menschen umso mehr zu beklagen. Kurzum: Was uns heute angeboten wird, Reduktion der Wirtschaftskraft und Reduktion der Bevölkerung als deutscher Beitrag zum Heil der Welt, ließe sich wohl in keinem Land der Welt einer Bevölkerung halbwegs bei Sinnen verkaufen. Hier aber hat man es mit einem Spiel mit Angst und Schuld zu einer politisch salonfähigen Möglichkeit erhoben. Und das Groteskeste an der Situation ist, dass der beinahe täglich propagierte verminderte Lebenswille und Selbstbehauptungswille eben nicht von der Mehrheit der Bevölkerung ausgeht, sondern nach meinem Dafürhalten von einer ideellen Perversion der Eliten rührt, die die Ablehnung des Rückbezuges zum eigenen Staatsvolk und dessen Interessen geradezu rituell zelebrieren.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Unsere für immer kinderlose Kanzlerin wird uns dann als die Säulenheilige der endgültigen Nachhaltigkeits-Bewegung, nämlich der benignen Selbstabschaffung, präsentiert werden, während einige schwerstreiche alte Herren buchstäblich Gott spielen wollen und im Grunde dafür sorgen, dass wir wimmelnden Massen ihren Interessen von einer heilen Welt für sich selber nicht zu nahe kommen. Ich lege Ihnen dazu erneut die Landtagsdrucksachen 16/6073, 6156, 6203, 6298 und 6408 ans Herz, welche die bescheidenen Möglichkeiten unserer Fraktion darstellen, solche Zusammenhänge im Interesse des Souveräns aufzudecken. Ich kann mich an demokratische Zeiten erinnern, wo in unserem Lande eine Kungelei von Regierungsmitgliedern mit aus meiner Sicht undurchsichtigen ausländischen Stiftungen ein medialer Skandal und ein Rücktrittsgrund gewesen wäre. Heute dagegen lesen wir (s. Drucksache 16/6156): „Im Rahmen der New York Reise 2017 von Minister Untersteller MdL hatte der Programmdirektor für nachhaltige Entwicklung beim Rockefeller Brothers Fund in New York am 3. Oktober 2017 die Delegation aus Baden-Württemberg und Vertreterinnen und Vertreter von Stiftungen, die im Bereich Klimaschutz und Energiewende engagiert sind, zu einer Round-Table-Session eingeladen. Ziel des Gesprächs war, weitere Möglichkeiten der Unterstützung der Under2Coalition zu diskutieren.“
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    So, und jetzt stellen Sie sich bitte zweierlei vor: 1. Herr Untersteller trifft sich zu einem Kaffeekränzchen mit von Windkraftprojekten betroffenen Bürgern im Schwarzwald. 2. Ein nationalkonservativer Politiker träfe sich in Moskau mit den Vertretern irgendwelcher Oligarchen-Stiftungen, um politische Ziele abzugleichen und weitere Möglichkeiten der Unterstützung zu diskutieren. Da haben Sie dann eine Vorstellung, wer bei uns das Wetter macht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ihr
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 05 Aug 2019 08:48:04 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 31.07.2019 Stellungnahme von Emil Sänze MdL zu den Anschuldigungen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann gegen die AfD</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-31-07-2019-stellungnahme-von-emil-saenze-mdl-zu-den-anschuldigungen-von-ministerpraesident-winfried-kretschmann-gegen-die-afd4809b25b</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL: Die späte Rache des Herrn Kretschmann

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kommentar des stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden zu den Anschuldigungen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) gegenüber der AfD
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      „Anscheinend kann Herr Kretschmann immer noch nicht ertragen, dass er wegen seiner Nähe zur ‚Kommunistischen Zelle‘ unter den Radikalenerlass in Baden-Württemberg gefallen ist. Wie es ihm aber gelang, nach einem Intermezzo an einer privaten Kosmetikschule doch noch in den staatlichen Schuldienst übernommen zu werden, bleibt unbeantwortet.
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Beseelt von Zurückweisung und Rachegelüsten machte er sich mit seinen Helfershelfern auf den Weg, diese Bundesrepublik Deutschland zu verändern. Wie? Mit Angst! Es begann mit der Atomangst, dem Widerstand gegen das Atomkraftwerk am Kaiserstuhl vor vierzig Jahren in Wyhl am Kaiserstuhl. Dieser Bürger-Widerstand war einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und die Geburtsstunde der Unzufriedenen und Grünen. Didaktisch durch seine kommunistische Arbeit geschult, wenn auch durch die Sprache regional limitiert, erkannte Kretschmann damals seine Chance und machte sich diese Bewegung zunutze – ebenso wie später das Waldsterben, den Rinderwahnsinn, die Mehrwertflasche oder die Nuklearkatastrophen von Tschernobyl und Fukushima bis hin zur heutigen ‚Klimakatastrophe‘.
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      In diesem Terrain der Angst fühlt sich Kretschmann wohl, in diesem Terrain der Angst konnte Kretschmann seine Zurückweisung auf Aufnahme in den Schuldienst verarbeiten und Karriere machen. Er rächt sich nicht nur an den konservativen Kräften, sondern stürzt sehenden Auges das gesamte Industrieland Baden-Württemberg in eine ungewisse Zukunft.
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Als weiterer Beweis seiner kruden Strategie sind die hanebüchenen Angriffe auf die AfD zu werten. Er macht uns zum Vorwurf, wir würden Angriffe auf Mandatsträger und Politiker billigen und deren Ermordung begrüßen. Er macht uns zum Vorwurf, dass wir das Umfeld des Extremismus vorbereiten. Dabei ist er es, der die Grenzen öffnet und damit jegliche Rechtsstaatlichkeit und damit auch den Humanismus verhindert. Kretschmann und Co. gefährden nicht nur unsere staatliche Integrität, sondern unterminieren unsere Lebensader – die Automobilindustrie – und damit den wirtschaftlichen Erfolg der Baden-Württemberger. Der grüne Ministerpräsident greift uns in unseren Grundüberzeugungen an und handelt ohne Bedenken gegen unsere Verfassung. Er zerfasert den ethnischen Zusammenhalt unserer Kultur und spricht Zentralstaaten das Wort.
    
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    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Die Frage, die sich dabei stellt: Mit welchem Ziel? Kretschmanns Antwort lautet ganz unverblümt: Destabilisierung! Denn mit zurückgehenden Arbeitsmärkten wird der Kampf um den Arbeitsplatz gefördert, so dass es zu politischen Auseinandersetzungen wie im Deutschland der zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts kommen wird. Dann wäre der Umbau in eine kommunistische Weltordnung sichergestellt. Das ist Kretschmanns Traum, das ist Kretschmanns Ziel. Die einzige Kraft, die ihn und seine Kumpane mit demokratischen Mitteln aufhalten kann, ist die AfD, die es zu keinem Zeitpunkt nötig hatte, sich den Staat untertan zu machen.
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Wir fordern den Ausbau der plebiszitären Elemente unserer Verfassung und somit die Herrschaft der Baden-Württemberger!“
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emil Sänze MdL
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Aug 2019 08:43:01 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 30.07.2019 zu den Vereinbarungen der Landesregierungen von Bayern und Baden-Württemberg</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-30-07-2019-zu-den-vereinbarungen-der-landesregierungen-von-bayern-und-baden-wuerttemberg2617b76d</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Vereinbarungen der Landesregierungen von Bayern und Baden-Württemberg bezüglich Anpassungen im Wohnungseigentums- und Mietrecht zur Erleichterung des Ausbaus privater Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;                                  Gesinnungsethisch getränkter Ökodirigismus greift in das Eigentum der Vermieter ein
      
                      &#xD;
      &lt;!--EndFragment--&gt;      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Auf ihrer gemeinsamen Kabinettsitzung am 23. Juli 2019 in Meersburg haben die Landesregierung von Baden-Württemberg und die Bayerische Staatsregierung eine Bundesratsinitiative zur Förderung der Elektromobilität in Mietwohnungen und in Wohnungseigentümergemeinschaften beschlossen. Der Initiative zufolge sollen Anpassungen im Wohnungseigentums- und Mietrecht zur Erleichterung des Ausbaus privater Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge vorgenommen werden, um die Einrichtung von Ladeplätzen an heimischen Parkplätzen zu erleichtern. Laut Pressemitteilung der Landesregierung sieht der Gesetzentwurf eine neue Bestimmung im Mietrecht vor, wonach der Mieter gegen seinen Vermieter einen Anspruch auf Erlaubnis zum Einbau einer Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge auf eigene Kosten haben soll. Der Vermieter solle die erforderliche Erlaubnis verweigern können, wenn er sich verpflichte, selbst eine entsprechende Lademöglichkeit zu schaffen, oder wenn sein Interesse an der unveränderten Erhaltung des Gebäudes überwiege. Ebenso solle im Wohnungseigentumsrecht ein entsprechender Anspruch des Wohnungseigentümers geschaffen werden, wonach die Wohnungseigentümergemeinschaft den Einbau einer Ladestation zu gestatten habe und beschließen könne, dass der Bauwillige die Kosten zu tragen habe. Scharfe Kritik an dieses Initiative äußert Emil Sänze, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg: „Der grundgesetzlich garantierten Eigentumsfreiheit unterliegt auch die Substanzerhaltung des Eigentums. Wenn nun die in der Bundesratsinitiative postulierten Maßnahmen, die im Framework einer von globalen Eliten gesteuerten öko-sozialen Transformation gesehen werden müssen, in die Tat umgesetzt werden, wird eine freiheitswidrige Substanzveränderung am Eigentum vorgenommen, die wir von der AfD nicht hinnehmen können. Die Bürger werden durch ideologische Großprojekte in ihrer Freiheit immer weiter eingeschränkt. Den Verfechtern einer bis ins Religiöse gesteigerten Klimaideologie scheint jedes auch extrakonstitutionelle Mittel recht zu sein, um ihr krudes ökosozialistisches Gedankengut den Bürgern, in diesem Fall den Vermietern, aufzunötigen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Eigentum verpflichtet zum Wohle der Allgemeinheit, aber nicht zum Wohle der Privatinteressen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze sieht in den von der Bundesratsinitiative vorgesehenen Maßnahmen eine Eigentumsverpflichtung, die keineswegs grundgesetzlich geschützt ist, sondern dem Wohle lediglich privater individueller Interessen diene: „Nach Artikel 14 des Grundgesetzes verpflichtet Eigentum und sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. Die Initiative der schwarzgrünen Südachse kann sich nicht auf eine Eigentumsverpflichtung zum Wohle der Allgemeinheit berufen. Ob ich mir ein Elektroauto anschaffe und einen Bedarf an Auflademöglichkeiten hervorrufe, ist eine rein individuelle Entscheidung und in keiner Weise dem Allgemeininteresse zuzuordnen. Daran ändert sich auch nichts, wenn der Inhaber eines Elektroautos in einem Anflug moralischer Gesinnung und in vollständiger Ausblendung der Handlungskonsequenzen die Welt zu retten glaubt. Gesinnungsethisches Handeln ist egoistisches Handeln. Wir brauchen in Politik und Gesellschaft weniger egoistische Gesinnungsethik und mehr am Gemeinwohl ausgerichtete Verantwortungsethik.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 01 Aug 2019 08:36:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 29.07.2019 zu der Horror-Tat am Frankfurter Hauptbahnhof</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-am-29-07-2019-zu-der-horror-tat-am-frankfurter-hauptbahnhof1e458727</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  HORROR-TAT am Frankfurter Hauptbahnhof: Afrikaner stößt Mutter und Kind vor einfahrenden ICE! Achtjähriger von Zug überrollt – tot!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/67938308_724174111345776_1478512096164446208_n.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Eine Horrorszene spielte sich in den Morgenstunden am wichtigsten Bahnhof der Mainmetropole ab. Wie aus dem Nichts soll ein 40‐jähriger, der Frankfurter Polizei zufolge ein Mann mit Migrationshintergrund aus Eritrea, eine Frau und ihren Sohn ins Gleisbett gestoßen haben. Nach Angaben der Polizei überlebte das Kind den Vorfall nicht.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    […]
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Hinweisen zufolge versuchte der Mann – die Behörden nahmen einen Afrikaner fest, nachdem Passanten diesen festhielten und somit am Verlassen des mittelbaren Tatorts hinderten – sogar eine dritte Person auf die Gleise zu stoßen, scheiterte allerdings. Die Hintergründe für die unfassbare Tat sind unterdessen noch völlig unklar.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    […]
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Der schockierende Fall erinnert an eine schreckliche, ähnliche Tat in Voerde in Nordrhein‐Westfalen. Dort stieß Medienberichten zufolge ein 28‐jähriger ‚Serbe kosovarischer Herkunft‘ eine 34‐Jährige Mutter ebenfalls vor eine Zuggarnitur. Auch am Niederrhein endete die Attacke tödlich.“ [1]
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „‚SCHÜTZT ENDLICH DIE BÜRGER UNSERES LANDES – STATT DER GRENZENLOSEN WILLKOMMENSKULTUR!‘
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Kind, das vor den Augen seiner Mutter vor einen einfahrenden Zug geschubst wird und stirbt – ein höllisches Horrorszenario. Das viele andere Menschen auch miterleben mussten: ‚Die Leute sind heulend zusammengebrochen‘, meinte eine Augenzeugin, die in dem einfahrenden ICE 592 aus Düsseldorf saß, der das Kind offenbar erfasste. Mehrere Reisende mussten medizinisch versorgt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    […]
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Die AfD-Politikerin Alice Weidel hat bereits zu der Horrortat Stellung genommen: ‚Laut Polizei Frankfurt hat ein 40-jähriger Afrikaner den 8-jährigen und seine Mutter auf die Gleise gestoßen. An Entsetzlichkeit ist diese Tat kaum mehr zu überbieten – was muss noch passieren? Schützt endlich die Bürger unseres Landes – statt der grenzenlosen Willkommenskultur!‘
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ARD UND ZDF MÜSSEN ERST IM FRAMING-HANDBUCH NACHSEHEN, WIE SIE AM BESTEN BERICHTEN
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während ausländische Medien schon seit mehr als einer Stunde mit den aktuellsten Informationen über das Geschehen berichten, schweigen ARD und ZDf eisern zu dem Vorfall, was in den sozialen Netzwerken auf harte Kritik stößt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ganz anders der Herausgeber der ‚Jüdischen Rundschau‘, Dr. Rafael Korenzecher, der direkt und schonungslos von einem ‚schrecklichen Versagen der Migrationspolitik‘ spricht und fragt:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ‚Wie lange soll dieser Irrsinn noch weitergehen? Ein unschuldiges achtjähriges Kind wird ein weiteres schreckliches Opfer der untragbaren und verantwortungslosen Migrationspolitik von Kanzlerin Merkel und ihrer nicht minder unschuldigen linken und grünen Entourage‘.“ [2] [3]
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/Emil-S%C3%A4nze-MdL-968740273257910/?__xts__%5B0%5D=68.ARA3_cIHrkE1SsJkxwjIXcOmbiiwUgeN_JoSaS5PQERegUNyAQqTjW8FCnry2WzwFc4sWew3yiu6xgcl_-PQhRc4T2llmpeqIw7Sg-C6dZGn1Bn_L9i4dBqpuhr2mSxzRuEbMOFPSPiQ7XrWsDZq0suQ87LrbHP5zTWEQjYYDcMATlT_mt-RTO3srKd9YYVJgdVJDyjxhl2lmUSEhQIH32WypDT7XxEVZNwgrDYdbRiF0_drRKpgsow8vGH8kxETIwteXP4Kmda0ga2423Z1dfAajzMwLI1QwQwYMNceVG4dStVccUyJkkaHyw05iaqgP-5ZaTJOLsf_vz2bo9B7fz4&amp;amp;__xts__%5B1%5D=68.ARDD6x2bm90bhPyeRUR9PtKg_WfG4AdRK9zmUa4BVHyTLuz8hNC18nVLZm26YNt1vW-ArC5RsvTKG7NUi3zHyEgH5S4w-rI4McCDWQDEfVXbAsjF7sV90oYaYKCz6XkluzVMBoZ9uAh4m83ItUwdx-KyHKSIabuB0eivID7g6GXxq7RzthxD4skoScMMkkdm6yVQMd065qGBw7QiWwuGR_cyA2_Ye-R04woLJZG5KitJZW6IMQORwMkbFLxY7xAMecDKMwuvHb3lB7M9mnNiwij495ziNU7XjVz6kRy0rIYxEXEiZ94D_ArsdUUW0VF-qCxQ1uPuxwyiOzb_kTit8WE&amp;amp;__tn__=K-R&amp;amp;eid=ARD10K9HHg2KwzggpsbWwVi5NOBtL4GYUZQtTQ3-mTUvbGzp-IinkVl6RI5ZMDkZQFA7zh9YBrkOHZqz&amp;amp;fref=mentions"&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze MdL
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , stellvertretender Fraktionsvorsitzender und medienpolitischer Sprecher: „Wie lange schauen wir noch zu, reichen die eigenen Verrückten nicht aus, benötigen wir Importe, weil wir nicht in der Lage sind unsere Grenzen zu schützen?“ [4]
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unser Mitgefühl ist bei den Opfern!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 30 Jul 2019 10:55:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-am-29-07-2019-zu-der-horror-tat-am-frankfurter-hauptbahnhof1e458727</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 27.07.2019</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/kommentar-der-woche-vom-27-07-201937614283</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Abbau der Demokratiefähigkeit des Landtags und die Entstehung neuer Blockparteien

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Jahr 2011 vollzog der Landtag von Baden-Württemberg den Schritt zum Vollzeitparlament, um dem berechtigten Anliegen einer besseren Bewältigung komplexer Sachverhalte zu genügen. Das Abgeordnetenmandat wird derzeit mit ca. 8.210,- Euro brutto vergütet, wozu noch erhebliche Funktionszulagen treten können, welche die Grundvergütung übersteigen. Für Mitarbeiter stehen den 143 Abgeordneten monatlich 11.225,04 Euro brutto zur Verfügung. Man sollte nun meinen, man habe es bei einer solchen materiellen Ausstattung mit einem selbstbewussten Parlament zu tun, das sich in Fragen seiner Rechte und seiner Verantwortung nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Leider macht die AfD-Fraktion seit ihrem Einzug in den Landtag mit der Wahl vom 13. März 2016 die gegenteilige Erfahrung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Eigenschaft der AfD-Abgeordneten als legitime Volksvertreter wird von der Landtagsmehrheit, was auch die beiden anderen Oppositionsparteien einschließt, bis heute systematisch bestritten. Mit dem parlamentarischen Gebaren der Altparteien wird im Grunde ein Sachverhalt bestätigt, den Ministerpräsident Kretschmann einmal öffentlich mit dem sozialen Ausgrenzungsbegriff „Bodensatz“ bezeichnen wollte – der einstige überzeugte Graswurzel-Kommunist betrachtet den Teil des Wahlvolkes, der seine Überzeugungen bei der AfD gut aufgehoben sieht, nicht als sittlich vollwertigen und sozial integrierte Bürger, die ein legitimes Recht auf Interessenvertretung haben. Unter dieser Verbrämung, angeblich sozial inakzeptable Elemente in einem angeblichen Tempel wahrhaftiger altparteiischer Demokratie zu isolieren, in den sie aufgrund eines historischen Unfalls (des Votums der Wähler) eingedrungen seien, wird ein schonungsloser Kampf auf allen Ebenen gegen den neuen Konkurrenten entfacht. Wir von der AfD sehen darin die Sicherung von Macht und einträglichen Pfründen gegen jegliche Opposition, betrieben mit fragwürdigsten Mitteln.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Entgegen republikweitem Brauch wurde in der letzten Plenarsitzung vor der Sommerpause mit den Stimmen aller Altparteien das repräsentative Amt des Alterspräsidenten de facto zu einem Dienstalterspräsidenten gemacht, um es der Opposition entziehen zu können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wurde eine Hausordnung beschlossen, die unsere Abgeordnetenmitarbeiter eigentlich als Extremisten und potentielle Terroristen stigmatisieren soll – das bisher übliche polizeiliche Führungszeugnis samt Fehlens von vorsätzlichen Straftaten soll für die Sicherheit des Landtags nicht mehr genügen, und die Landtagspräsidentin behält sich ein eigentümlich schwammiges Beurteilungsrecht aufgrund teils nichtöffentlicher Kriterien vor, welches in seiner Willkür an rechtsstaatlichen Prinzipien völlig vorbeigeht. Die derzeit gültige Lösung der Frau Landtagspräsidentin berücksichtigt den pluralistischen Charakter des Landtags nicht und stellt die Mitarbeiter, die das Vertrauen der Abgeordneten genießen, gleich oder gar schlechter als die Angehörigen irgendwelcher Fremdfirmen, die im Landtag Dienstleistungen ausführen. Freilich ist es, wo es eben nicht um Stigmatisierung und Schikanen gegen Mitarbeiter von Abgeordneten geht, inzwischen sogar möglich und vorgekommen, dass (am 17.7.) Klima-Linksaktivisten ungeniert Flugblätter von der Besuchertribüne ins Plenum warfen: Ein Vorgang, der klar zeigt, was von den angeblichen Sicherheitsbedenken der Landtagsmehrheit tatsächlich zu halten ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Den Entwurf (Landtagsdrucksache 16/4452) der AfD-Fraktion zu einer Änderung des Abgeordnetengesetzes, der bei der Anstellung von Mitarbeitern Verwandtschaftsverhältnisse und wirtschaftliche Abhängigkeitsverhältnisse im Sinne der politischen Hygiene klar ausschließen wollte, wünschte die Landtagsmehrheit nicht. Selbst verfassungsrechtlich etablierte Minderheitenrechte der Opposition sind inzwischen vor den derzeit Regierenden und ihren Helfern bei SPD und FDP nicht mehr sicher, die eine ideologische Monokultur samt Planungssicherheit für ihre eigenen politischen Karrieren anstreben. Es wurde mit den Stimmen aller Altparteien eine Geschäftsordnung für den Landtag erlassen, welche es der Opposition künftig sogar unmöglich machen soll, eine Sondersitzung des Landtagspräsidiums zu veranlassen – ein klarer Fall von „Lex AfD“, um unsere Partei in ihren Wirkungsmöglichkeiten zu beschneiden. Redezeiten der Abgeordneten sollen verkürzt werden. Bisher war es ein klassisches Minderheitenrecht einer Oppositionspartei, wenigstens die Aussprache über ein Thema im Präsidium erzwingen zu können, und man hatte in den Jahrzehnten seit 1952 so viel Anstand gehabt, dieses Recht zu schützen. Bedenklicher Weise haben auch die pro forma Oppositionsparteien SPD und FDP aus Hass gegen den neu erstanden und selbstbewussten Konkurrenten für eine Beschneidung ihrer eigenen Oppositionsrechte und damit der gesamten Volksvertretung gestimmt, so als seien sie jetzt schon sicher, diese niemals mehr zu brauchen. Das Landeswahlrecht versucht man dergestalt zu ändern, dass Parteienlisten die bewährte Konkurrenz der Einzelkandidaten in den Wahlkreisen abschaffen sollen und, möglichst ungestört vom Wählerwillen, planbare hauptberufliche Parteikarrieren möglich werden. Das
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Demokratiestärkungsgesetz der AfD, welches Volksbegehren erleichtert, indem Fristen zur Unterschriftensammlung verlängert und Quoren verringert werden, wurde ebenso pauschal abgelehnt, wie das Gesetz zur Stärkung der Mitwirkung des Landtags in EU-Angelegenheiten. Dieses sollte die Landesregierung verpflichten, den Landtag in allen EU-Angelegenheiten umgehend zu unterrichten und sich im Bundesrat an Voten des Landtags zu halten. Damit wäre das von der Regierung vertretene „Landesinteresse“ in EU-Angelegenheiten unzweideutig an das Votum der Volksvertretung gebunden. Allein, alle Parteien in diesem Vollzeitparlament außer der AfD mochten ein solches Gesetz partout nicht haben, teils mit der ganz offenen Begründung argumentiert, man würde dann mit Papieren überschwemmt, und die Arbeitsfähigkeit des Parlaments werde blockiert. Fazit: Dieses Parlament ist in seiner überwältigenden Altparteien-Mehrheit an einer Stärkung seiner Rechte nicht interessiert, sondern dankt willig zugunsten von demokratisch fragwürdigen EU-Einrichtungen ab.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ihr
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 29 Jul 2019 07:45:25 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 25.07.2019 zu den bevorstehenden Zinssenkungen der EZB</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-25-07-2019-zu-den-gewinnwarnungen-der-konzerne-strafzinsen-fuer-deutsche-sparerac8829dc</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gewinnwarnungen der Konzerne/Strafzinsen für deutsche Sparer

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/67761243_1692960314169232_8067433468046344192_n.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze MdL: Wer Industrie für Klimawandel verantwortlich macht, riskiert bewusst Wohlstand und Arbeitsplätze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     „Heute ist Tag der Wahrheit: Die Aussichten für einen Wirtschaftsaufschwung sind schlecht und werden schlechter. Erst die EZB, dann die Fed und schließlich die Notenbanken senken die Zinsen. Der deutsche Sparer wird wiederum zum Opfer einer unfähigen Finanz- und Wirtschaftspolitik, die Märkte werden zerredet und mit ihrer fehlenden Wirtschaftskompetenz Millionen von Arbeitsplätzen gefährdet. Das wird die Sparer noch mehr in Aktien und Gold treiben und tausende von Arbeitsplätzen kosten“, betont Emil Sänze, Pressepolitischer Sprecher und Mitglied im Finanz- und Europa-Ausschuss der baden-württembergischen AfD-Landtagsfraktion.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Höhere Verluste als erwartet, Gewinnwarnungen bei deutschen Großunternehmen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit Spannung blicken Investoren und Sparer auf die anstehenden Sitzungen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der US-Notenbank Fed. Innerhalb von sieben Tagen kommen die Währungshüter zusammen, um über den künftigen Kurs der Geldpolitik zu entscheiden. Den Anfang macht heute die EZB, die an diesem Donnerstag mit großer Wahrscheinlichkeit ihre Ankaufspolitik fortsetzen und die Strafzinsen für die Banken erhöhen wird. Der „Forward Guidance“, also den Zinsausblick zu ändern, ist das erklärte Ziel. Dabei stehen jetzt schon alle Zeichen auf Sturm: Der vielgerühmte Tesla-Chef Elon Musk hat sich den Absatzrekord teuer erkauft. Der Verlust fällt höher aus als erwartet. Nicht nur, dass die Aktie nachbörslich deutlich verliert, nein, die Tesla-Aktie stürzt sogar um mehr als zehn Prozent ab. Mit Continental, Lufthansa, Daimler und BASF haben vier Konzerne aus der ersten deutschen Börsenliga ihre Aktionäre davor gewarnt, dass die Gewinne in diesem Jahr niedriger ausfallen. Eine Melange mit zumeist hausgemachten Problemen und Belastungen, die das Management nicht zu verantworten hat, hat dazu geführt, dass Daimler seit dem Antritt von Ola Källenius schon zwei Gewinnwarnungen veröffentlichen musste und im zweiten Quartal dieses Jahres erstmals seit langem einen Milliardenverlust verbucht hat. Und ob sich auch bei BMW eine Gewinnwarnung abzeichnet, wird allein davon abhängen, ob Oliver Zipse sofort reinen Tisch macht oder abwartet, bis sich die Aktienmärkte beruhigt haben
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tag der Wahrheit wird auch für Kretschmann kommen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Und mittendrin steht unser ‚Landesvater Kretschmann‘, der larmoyant die Automobilindustrie beschuldigt, für den Klimawandel verantwortlich zu sein. Eines ist sicher, Herr Kretschmann und sein Kabinett sind verantwortlich für die Zerstörung unserer Arbeitsplätze und unseres Wohlstands – und der Tag der Wahrheit wird auch für ihn kommen, spätestens dann, wenn selbst die Wähler der grün-schwarzen Regierung festgestellt haben, dass Kretschmann der Auffassung ist, dass Schwindeln zum Geschäft gehört“, so Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 26 Jul 2019 08:19:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 23.07.2019 zum Urteil des Landesverfassungsgerichts in der Sache Dr. Gedeon/Räpple vs. Landtagspräsidentin Muhterem Aras</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-23-07-2019-zum-urteil-des-landesverfassungsgerichts-in-der-sache-dr-gedeon-raepple-vs-landtagspraesidentin-muhterem-arasa36144be</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL zum Urteil Räpple/Gedeon: „Volksvertreter müssen sich nicht mehr für Bagatellen den Mund verbieten lassen“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Aras+neu.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Landtagspräsidentin fühlt sich in ihrem Willkürhandeln bestätigt, doch sollte sie das Urteil lesen: Sie hat ihr Amt unparteiisch zu führen und darf kritisiert werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Vom Landtagsbetrieb abwesend und für eine Antwort auf ein Schreiben der AfD-Fraktion, was es denn mit den Linksaktivisten auf sich habe, die am 17. Juli 2019 von der Besuchertribüne Flugblätter auf die Abgeordneten warfen, fühlt sie sich mit einer Pressemitteilung zur freudigen Kommentierung eines komplexen juristischen Sachverhalts bemüßigt: Landtagspräsidentin Muhterem Aras, die am 12. Dezember 2018 die Abgeordneten Stefan Räpple und Dr. Wolfgang Gedeon von der Polizei aus dem Sitzungssaal entfernen ließ. Räpple hatte die Präsidentin kritisiert, dem FDP-Fraktionsführer Dr. Hans-Ulrich Rülke keinen Ordnungsruf erteilt zu haben. Rülke, der im Anschluss mehrmals nach der Polizei rief, hatte dreist behauptet, „die geistigen Vorläufer von Herrn Räpple seien im Stechschritt durch das Brandenburger Tor marschiert“. Dr. Wolfgang Gedeon bezeichnete daraufhin die Sitzungsleitung als Skandal – Frau Aras könne so ein Parlament in Anatolien führen, aber nicht in Deutschland. Sie boykottiere die Demokratie und mache das Parlament kaputt. Beide gewählten Volksvertreter waren Frau Aras‘ vom Beifall der Altparteien begleiteter Aufforderung, den Plenarsaal unverzüglich zu verlassen, nicht nachgekommen und wurden von der Polizei aus der Sitzung begleitet – samt dem Ausschluss von drei Sitzungstagen einschließlich der Abstimmungen. Kritik an der Präsidentin, so beschied Muhterem Aras dem Abgeordneten Dr. Wolfgang Gedeon, sei laut der Geschäftsordnung nicht erlaubt. Und „Anatolien“ sei „diskriminierend“. Die beiden Abgeordneten waren gegen die Maßnahme vor den Landesverfassungsgerichtshof gezogen und der Form nach am gestrigen 22. Juli 2019 unterlegen. Es wurden in der Urteilsbegründung jedoch sehr interessante Dinge ausgesprochen, auf die Emil Sänze, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD und deren Pressepolitischer Sprecher, verweisen möchte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ordre de Mufti geht künftig nicht mehr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Urteil sei vielschichtig und am Ende profitiere, auch wenn viele das noch nicht erkennen, die Freiheit des Parlaments, ist sich Sänze sicher. „Auch wenn die beiden Abgeordnetenkollegen in ihrer eigenen Sache unterlegen sind, so haben sie doch für die Rechte unseres Parlaments einen entscheidenden Durchbruch erfochten. Das Urteil macht unzweideutig Schluss mit Frau Aras‘ Auffassung, sie dürfe im Plenum nicht kritisiert werden – seinerzeitiges Zitat Aras zu Räpple: ‚Sie fordern jetzt gar nichts. Sie sind erst mal ruhig‘. Es wird also künftig nicht angehen, dass Frau Aras weiterhin willkürlich Ordnungsrufe auf Wunsch ihrer grünen Fraktionskollegen verteilt und kein Abgeordneter ein Widerwort geben soll. Das Abwürgen von inhaltlichem Schlagabtausch par Ordre de Mufti ist jetzt höchstrichterlich abgestellt“, äußert sich Sänze zufrieden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Verfassungsgerichtshof schließt Willkür aus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Erstmals hält der Verfassungsgerichtshof in seiner Pressemitteilung vom gestrigen Tag zu seinem Urteil wörtlich fest: „Die Ordnungsmaßnahmen sind nicht das Mittel zur Ausschließung bestimmter inhaltlicher Positionen. Der Landtag ist gerade der Ort, an dem Meinungsverschiedenheiten ausgetragen werden sollen; dabei sind auch Stilmittel wie Überspitzung, Polarisierung, Vereinfachung oder Polemik zulässig. (…) Entgegen anderslautenden Stimmen in Rechtsprechung und Literatur ist ein nachvollziehbarer Grund für ein ‚absolutes Verbot‘ der Kritik an der Sitzungsleitung in der Plenarsitzung nicht erkennbar. Eine im Landtag in sachlicher Weise und in angemessenem Umfang vorgetragene Kritik an der Sitzungsleitung, welche die parlamentarische Arbeit nicht stört, darf nicht zum Anlass für eine parlamentarische Ordnungsmaßnahme genommen werden. Der Präsident des Landtags besitzt im Rahmen der ihm aufgegebenen unparteiischen und gerechten Amtsführung bei der Anwendung von Ordnungsmaßnahmen einen vom Verfassungsgerichtshof zu respektierenden Beurteilungs- und Ermessensspielraum (…). Diese (d.h. wertende Betrachtung durch den Präsidenten) darf vom Verfassungsgerichtshof nicht durch eine eigene Einschätzung ersetzt werden. (…).“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Eklat war unangenehm, aber er hat Frau Aras‘ Rolle endlich klargestellt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dazu Emil Sänze: „Der Eklat war unangenehm, nicht zuletzt für die AfD. Aber wir haben jetzt in wegweisender Weise geklärt bekommen, dass wir Volksvertreter uns nicht mehr für Bagatellen den Mund verbieten lassen müssen. Der Verfassungsgerichtshof hat mit dem Verweis auf ihr Ermessen nach meinem Dafürhalten gerade noch einmal Frau Aras‘ Gesicht wahren wollen, um das Präsidentenamt nicht zu beschädigen. Er hat ihr aber für den Rest der Legislatur klare Leitplanken gesetzt. Dass die Dame – und damit auch indirekt ihr Parteifreund Sckerl – von den Verfassungsrichtern höchstselbst explizit an ihre Präsidentenpflicht zur unparteiischen und gerechten Amtsführung erinnert werden musste – wie es die AfD-Fraktion in ihren zahlreichen Protesten des Öfteren getan hat –,- war überfällig. Inhaltlich ist das nicht weniger als eine Ohrfeige für ihre Amtsführung, aber sie hat das schlicht nicht realisiert.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 24 Jul 2019 08:11:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 21.07.2019</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Es wird also besser, weil es schlechter wird? Über die Schließung von Krankenhäusern und den verderblichen Einfluss privater Stiftungen auf die Politik.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche+neu.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Alle gefühlten paar Monate macht die Bertelsmann-Stiftung mit sogenannten Studien auf sich aufmerksam, die die offensichtliche Wirklichkeitserfahrung der großen Mehrheit der Bürger als angebliche Fehlwahrnehmung entlarven wollen. Bertelsmann-Studien scheinen heute gleichsam wie Zitate aus Orwells Buch „1984“: Krieg ist Frieden, Knechtschaft ist Freiheit, 2+2 ist 5 und – weniger Krankenhäuser bedeuten eine bessere Gesundheitsversorgung. Prompt erhört die Politik stets die Stimme dieser selbsternannten, von keiner demokratischen Instanz kontrollierten, privat finanzierten „zivilgesellschaftlichen Akteure“, tritt aus dem scheinbaren Nichts Scheindebatten los. Ohne dass man von eigenen Forschungen oder Konzepten staatlicher bzw. unabhängiger Institute überhaupt etwas hört, kommt die Politik den von keiner demokratischen Aufsicht unterliegenden Stiftungen formulierten vermeintlichen Lösungsrezepten am Ende willig nach. Deren Ansinnen werden in der Regel über ein ‚Redaktionsnetzwerk Deutschland‘ gestreut - als sei die Presse ein konzertierter Verbund zur Transmission halboffizieller Verlautbarungen, die bald zu offiziellen Standpunkten der Politik gerinnen. Nie war der Einfluss der professionellen Einflüsterer mit oft ungeklärten Geldquellen, der Adelphis, der Agoras, der Bölls, der Bertelsmänner, Mercatoren, ECFs, und wie sie alle heißen, in dieser Republik größer. Eine ernste Gefahr für die Demokratie und das Wohl der Gesellschaft. Gesundheitsversorgung vor.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    „Jetzt haben die Bertelsmänner sich die Krankenhäuser vorgenommen“. Schon am 13. oder 14.7. war im DLF ein bizarrer Ton-Beitrag, der in Aussicht stellte, mit 600 statt 1.400 Kliniken werde in Deutschland die Gesundheitsversorgung eher besser. Als Ausgangspunkt für ihren Befund haben sie offenbar das niedersächsische Oldenburg genommen, das bei 168 Tsd. Einwohnern 10 Gesundheitseinrichtungen vorweisen kann. Welcher Landkreis kann das bei uns von sich sagen? Jetzt ist das Thema in der Landespolitik und der Landespresse (z.B. BNN am 16.7.) angekommen. Bertelsmann behauptet, die Spezialisierung und Zentralisierung in Fachkliniken gebe einen Mehrwert – und natürlich ist das eine Forderung, die den privaten Gesundheitskonzernen, die Kliniken betreiben, völlig entgegenkommt. Das nützt aber einem Patienten nichts, der womöglich im Hubschrauber verstirbt, weil die nächstgelegene Klinik Abteilungen geschlossen hat oder gar nicht mehr existiert. Dem wird dann gewiss auch kein Bertelsmann mehr helfen. Für den Erhalt der Kreiskrankenhäuser in öffentlicher Hand haben wir, die AfD, uns im Kommunalwahlkampf 2019 stark gemacht: Gesundheitsversorgung achten wir als öffentliche Daseinsvorsorge, nicht für ein Geschäft.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    So hat sich auch schon die organisierte Ärzteschaft ebenso wie die deutsche Stiftung für Patientenschutz eingeschaltet und eine sichere medizinische Grundversorgung vor Ort, gerade im ländlichen Raum angemahnt, ferner auch die baden-württembergische Krankenhausgesellschaft. 2016 gab es in Deutschland laut Statistischem Bundesamt (s. RP Online am 14.8.2017) bereits 706 private Krankenhäuser gegenüber 586 öffentlichen und 674 freigemeinnützigen (insgesamt: 1.948). Hier ist die Kommerzialisierung der Medizin seit dem Jahr 2000 (486 bzw. 844 bzw. 912) dramatisch fortgeschritten, und die neuen Vorschläge spielen eigentlich nur einer weiteren Rationalisierung und Konzentration bei den Privaten in die Hände. 2018 waren (laut vdek) von den 213 Krankenhäuser in Baden-Württemberg bereits 33% private (41% öffentliche, 26% freigemeinnützige), so dass wir glücklicherweise noch eine überwiegend gemeinnützige Struktur erhalten konnten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Genau dies würde sich nach dem Willen der Bertelsmann-Stiftung jetzt ändern. Ich weise darauf hin, dass Art. 72, Art. 91 a und Art. 106 den Bund zu einer Verbesserung der Lebensverhältnisse verpflichten bzw. zur Herstellung einer Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse. Dies kann nicht dadurch gesehen, dass man ein Gesundheitssystem durch Überfrachtung mit fremden Menschen sprengt, die niemals Beiträge gezahlt haben, dass man für die Behandlung von Patienten nicht auskömmliche Fallpauschalen einführt, und dass man die Herstellung gleichwertiger – nämlich flächendeckend schlechter -Lebensverhältnisse durch den Ruin des öffentlichen Gesundheitswesens und dessen Ausverkauf an gewinnorientierte Private vollzieht. Wir sehen die Umwandlung des staatlichen Wohlfahrtsversprechens in eine private Gewinn-Bonanza durch eine überforderte Politik, die allen alles verspricht und den eigenen Bürgern trotz stetig steigender Lasten heute weder Gesundheit noch Sicherheit noch, siehe Steuerzahler-Gedenktag, Wohlstand bieten kann. Das Versprechen einer klassenlosen öffentlichen Gesundheitsversorgung ist heute tot, aber keiner gibt es zu.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es kann nicht verwundern, wenn private Stiftungen hier Chancen sehen, angesichts der politischen Ohnmacht der demokratischen Einrichtungen mit ihren privaten Agenden die Gesellschaft zu dominieren. Die Altparteien haben diesen verderblichen Zustand nach unserer Erfahrung bis heute nicht realisieren wollen. Sie existieren mit den hemmungslosen Privatinteressen in Symbiose und lassen sie gewähren. Eine kritische Leserin des Kontext-Wochenmagazins beschrieb (s. Ausgabe 372) diesen Zusammenhang treffend als ‚geistige Inzuchts-Echokammern‘, während die Öffentlichkeit zum ‚Zuschauer, Claqueur, Resonanzboden‘ delegitimiert werde, schrieb von ‚patriarchaler Expertokratie und Oligarchie incl. Demokratie und Gerechtigkeitsabbau der Mehrheiten‘. Damit ist meiner Meinung nach der Zustand unseres Baden-Württemberg unter Kretschmann / Strobl, wie auch der gesamten Republik treffend beschrieben...
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 22 Jul 2019 09:19:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 16.07.2019 zu den jüngsten Ausfällen von Manuel Hagel gegenüber der AfD</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-16-07-2019-zu-den-juengsten-ausfaellen-von-manuel-hagel-gegenueber-der-afd781a08e9</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL über die jüngsten Ausfälle des baden-württembergischen CDU-Generalsekretärs: „Manuel Hagel zeigt wieder einmal sein sittliches Format“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/66826815_1685166638281933_3581258072024154112_n.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Nibelungenschwüre sind bei der CDU viele in Zeiten, in denen die Kanzlerin bei Staatsanlässen zittert und ihre Chef-Nachfolgerin weder mit Charisma noch mit Leistung imponiert. In solchen Zeiten braucht die CDU Selbstvergewisserung: Weiß sie schon nicht mehr, wer oder was sie ist, so verkündet sie lauthals, was sie nicht sein will. „Sie will nicht wie die AfD sein, und das kann der AfD nur recht sein“, freut sich Emil Sänze, stellvertretender Vorsitzender und Pressepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Si tacuisses, Manuel Hagel, philosopha mansisses…
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    „Wir hören gerne zu, wenn uns der beurlaubte Filialdirektor der Sparkasse Ulm in Ehingen, Manuel Hagel, etwas zu sagen hat“, schmunzelt Sänze. „Nur ob wir es so ernst nehmen, wie er sich selbst nimmt – das ist eine andere Frage. Manchmal muss man eben auch auf geistige Hohlladungen reagieren, um seine Würde zu verteidigen, auch wenn es einem zu dumm ist. Bei einem Heiner Geißler wäre das vielleicht anders gewesen, der war ein würdiger Gegner auf Augenhöhe, als die CDU beim Personal noch wählen konnte. Hagels Baden-Württemberg-CDU hat gerade ein Positionspapier beschlossen, in dem wir, die AfD, als ‚geistige Brandstifter und Biedermänner‘ denunziert werden. Zunächst einmal: Brandstifter sind wir natürlich nicht, sondern die gewählten Vertreter von mehr als 800 000 baden-württembergischen Bürgern im Landtag.“
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sie haben die Gesellschaft gespalten und zeigen mit dem Finger auf die Opposition
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Zum anderen aber bezeichnet Hagel die AfD und damit ihre Abgeordneten ja als „Biedermänner“, stellt Sänze irritiert fest. „Was ich damit anfangen soll, weiß ich nicht. Wenn in der CDU das Wort ‚Biedermann‘ inzwischen ein Schimpfwort ist, dann ist entweder über den sittlichen Zustand der CDU alles gesagt, oder aber über den Bildungserfolg des Autors dieser merkwürdigen Phrase. Er hat wohl eher praktische Fertigkeiten gelernt. Last but not Least: Die CDU bezichtigt wieder einmal völlig haltlos unsere AfD, ‚Verantwortung für die Vergiftung unseres gesellschaftlichen Klimas und die Verrohung unseres politischen Miteinanders‘ verantwortlich zu sein. Hass, Hetze und so weiter seien durch die AfD in die Welt gekommen. Dieses hilflose Geschwätz ist einfach jämmerlich: Es war Hagels FDJ-geprägte Parteichefin Merkel und ihre politischen Wasserträger, die mit ihrer bedingungslosen Grenzöffnung 2015 und ihrer geradezu apokalyptischen Verantwortungslosigkeit unsere Gesellschaft zutiefst gespalten und die friedliche und bürgerliche, andersdenkende Hälfte des Landes konsequent diffamiert, zensiert, kriminalisiert und medial mundtot gemacht haben, die bürgerlich-konservative Mehrheit zum sprichwörtlichen Dunkeldeutschland erklärt haben. Anfeindungen aus der derart vergewaltigten Gesellschaft haben sich die Herrschaften ja rein selbst zuzuschreiben.“
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Feinde der Grundrechte und Versager werden in der CDU mit Ämtern belohnt.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Hagels Heuchelei sei nicht nur für ihn, sondern alle seine Hintermänner und Hinterfrauen geradezu typisch, unterstreicht der AfD-Landtagsabgeordnete aus nunmehr dreijähriger parlamentarischer Erfahrung. „Der Landtag war vor unserem Einzug ein kuschliges Konsensparlament mit allenfalls rituellen Kleinkontroversen, aber wehgetan haben sie einander sicher nicht. Mit der AfD kam echte Opposition in den Landtag, und die Altparteien fühlten sich sofort angegriffen – zu recht, denn was für ein ‚wir‘ oder ‚unser‘ könnte es aus der Sicht der AfD mit Menschen geben, die unsere Präsenz im Landtag bis heute nicht als den legitimen, demokratischen Wählerwillen anerkennen, weil sie selber keine Demokraten sind. Selbst wenn wir einen Gesetzentwurf zur Stärkung des Landtags in EU-Angelegenheiten einbringen, der objektiv die souveränen Rechte der Volksvertretung stärkt, aber eben auch Arbeit bedeutet, will ihn die Mehrheit gar nicht haben. Wir haben eben ihre verlogene muffige Scheinharmonie, die sie zu Lasten der Bürger veranstalten, gestört – das verzeihen sie uns nicht.“
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die CDU – sittlich entkernt und ausverkauft
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    „Was aber zuletzt die CDU selber angeht: Wie sittlich abgelebt und personell erschöpft muss eine Partei sein, die zur EU-Wahl einen Spitzenkandidaten auslobt, ihn dann öffentlich auf Wunsch der Franzosen fallen lässt, und dann eine Frau in das Amt des EU-Kommissionspräsidenten hieven will, die in ihrem Ministeramt der Verteidigung wirklich restlos versagt und unsere Armee ruiniert hat? Wie sittlich abgelebt und personell erschöpft muss eine Partei sein, die einen Peter Tauber – nach meinem Dafürhalten ein Feind unserer grundgesetzlichen Freiheitsrechte und damit unserer grundgesetzlichen Ordnung – wie einen Balljungen nach vorne schickt, um auszutesten, ob diese Gesellschaft nach 14 Jahren Merkel reif für den Generalangriff auf die Grundrechte Andersdenkender ist? Die ihn dann noch kurz zum Hauptmann der Reserve erheben lässt, um seine nie dagewesene Dreistigkeit auch noch mit dem Ministeramt der Verteidigung zu belohnen, während der Verfassungsschutz unter der Leitung seines CDU-Parteifreundes Haldenwang nichts gegen einen solchen Grundrechtefeind unternimmt?“
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Presse hört willig die Signale der Politik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    „Und zuletzt die Presse“, so der Abgeordnete weiter. „Der unsägliche Artikel des ‚Südkurier Konstanz‘ vom heutigen 16. Juli garniert Hagels Diffamierungstirade gegen uns gewählte Volksvertreter dann noch ohne jeden sachlichen Bezug mit Abbildungen eines Facebook-Eintrags einer lokalen Bürgerwehr von Reichsbürgern und mit Fußball-Hooligans aus München in der Stuttgarter VfB-Arena
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Wer wie Hagel eine solche unterirdische Beschimpfung vorlegt, der braucht sich ja nicht wundern, wenn entsprechend veranlagte Journalisten willig jeden Anstand ablegen, um ihm zu Gefallen zu sein. Genau dies zeigt wieder: Die Sache der AfD ist richtig, und deshalb wird sie sich durchsetzen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 17 Jul 2019 09:14:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 05.07.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  "Kinder an die Macht"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche-+Kinder....jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        „Kinder an die Macht!“ – Grönemeyer, die Abenddämmerung der Merkel-Ära und die allfällige Infantilisierung der Politik. Eine musikalisch-kulturgeschichtliche Glosse oder „Eine Nummer kleiner geht es nicht“
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Manche würden sagen, es ist eine seiner Winselballaden. Manche würden sagen, es war nach dem heroischen Auftritt in Wolfgang Petersens „Das Boot“ (1981), wo ihm unter Klaus Doldingers legendärer Filmmusik als Kriegsberichter Leutnant Werner im Torpedoraum ein öliger Lappen in Leica und Gesicht geworfen wird, 1985 ein prophetischer Text. Ein Programm-Text für ein Land, das seine Selbstzweifel bis zur Ohnmacht rituell kultiviert und sich (2019) in der Jagd nach kindischen Sehnsüchten und der Strukturierung von paradiesischem Wunschdenken zum politischen Handlungsprogramm selbst verliert. Im Jahre „Null nach Greta“, 2019, und aus aktuellem Anlass ist Herbert Grönemeyers „Kinder an die Macht!“ es wert, Wort für Wort in Erinnerung gerufen zu werden: „Die Armeen aus Gummibärchen / Panzer aus Marzipan / Kriege werden aufgegessen / einfacher Plan / kindlich genial. Es gibt kein Gut / es gibt kein Böse / es gibt kein Schwarz / es gibt kein Weiß / es gibt Zahnlücken / statt zu unterdrücken / gibt’s Erdbeereis auf Lebenszeit / immer für ne Überraschung gut / Gebt den Kindern das Kommando / sie berechnen nicht was sie tun / Die Welt gehört in Kinderhände / dem Trübsinn ein Ende / wir werden in Grund und Boden gelacht / Kinder an die Macht. Sie sind die wahren Anarchisten / lieben das Chaos räumen ab / kennen keine Rechte keine Pflichten / noch ungebeugte Kraft / massenhaft / ungestümer Stolz. Gebt den Kindern das Kommando / sie berechnen nicht was sie tun / usw. usw. – Grönemeyer ist einer der beliebtesten deutschsprachigen Künstler dieser Republik. Warum?
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Grönemeyer stellt in seinem Text die elementare Macht- und Kommandofrage, jedoch unterlässt er es noch, aus seinen Befindlichkeiten politische Forderungen zu konkretisieren und sein Wunschdenken in ein politisch-soziales Programm zu fassen - dies holt erst die Jetztzeit nach. Was aber lässt sich an elementaren Lebens-Sehnsüchten herausarbeiten (1985), deren Erfüllung sich mitten im Kalten Krieg der Barde von einer Infantilisierung der Macht verspricht? Nicht weniger als die zeitlose Sehnsucht nach einer Überwindung der seit dem Buch Hiob als mangelhaft und tragisch beschriebenen, eben auch durch persönliches Leid, Negativerleben und Schicksalsschlägen gekennzeichneten Conditio Humana spricht: 1. Es soll keine Kriege, keine Konflikte mehr geben. Die militärischen Mittel der Konfliktaustragung werden entsprechend unernst behandelt, reale Auseinandersetzungen verbal verdrängt. 2. Die dualistische Struktur der Welt (Gut – Böse, Schwarz – Weiß) wird als Hindernis auf dem Wege zu universaler, irdischer Harmonie wahrgenommen - als ungeliebte Verhaltens-Verpflichtung, als Konfliktgrund. All dies soll nach dem infantilen Willen nicht mehr existieren: Die Welt, Alle sollen gut sein, alle sollen zu lachen, alle sollen immerwährende Freude haben. Dieser Gedanke wird nicht nur alle Gruppen oder Rassen, er wird auch die heutigen Nutztiere einschließen. Ohne Konflikte und Verpflichtungen wird es auch keine Reue mehr geben. Ewiger Frieden wird herrschen – jedoch absehbar keine technische, wirtschaftliche, soziale Evolution mehr, denn die Ungleichheit ist als Triebfeder des Fortschrittsstrebens erledigt. 3. Diese künftige Welt ist zugleich ein Schlaraffenland, so dass – weil es keine Verteilungskämpfe gibt - soziale Unterdrückung entfällt. Kindliche Lust-Bedürfnisse werden auf Lebenszeit befriedigt, erstere Bedürfnisse nicht erwähnt. Ob des Barden Text sich auch auf den Stand künftiger Zahnmedizin bezieht, muss offenbleiben. 4. Die erwünschte Gesellschaft ist elementar unernst und anarchisch. Offenbar besteht keine Notwendigkeit mehr zu konstruktiven Zielsetzungen, und sei es nur die Selbsterhaltung. Chaos wird als Möglichkeit toleriert. 5. Konsequenterweise werden dann auch keine Rechte - Anderer? - oder - eigene? - Pflichten anerkannt. 6. Es wird unreflektiert gehandelt und man ist darauf auch noch stolz. Die Notwendigkeit von Kenntnissen für den sinnvollen Gebrauch der Macht wird nicht erwähnt. 7. Der infantile Ansatz wird als urwüchsige, unverdorbene Kraft ohne moralische Skrupel glorifiziert, von der offenbar Heil für eine moralisch ermüdete und in Selbstzweifeln befangene Gesellschaft ersehnt wird. Deren Stärke liegt geradezu im als urwüchsig gefeierten Unwissen und im Fehlen von konkreten Zielen (und Bewertungsmaßstäben) jenseits eines ziemlich konturenlosen „guten Willens an sich“, oder eben des Von Verantwortung und Strukturierung freien „von sich Überzeugtseins“. Das Handeln der Kinder selbst schafft seine eigene Sinnstiftung. – Die Politik hat als Problemlöserin die Bühne verlassen. Sie wendet sich heute den Kindern geradezu dankbar um Erlösung von ihrer Verantwortung bittend als Sinnstiftern zu, deren Handeln die Grenze zur Politik überschreitet und als unschlagbare Legitimation den totalen Imperativ „Es ist unser Planet, es geht um unsere Zukunft!“ anführt. Keiner kann sich hier entschuldigen und mal raus.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Einer der beliebtesten Politiker dieser Republik ist der GRÜNE Robert Habeck, genauer: der Germanist Dr. Robert Habeck, bekannt als mehrfach für Auszeichnungen nominierter Autor von Kinderbüchern, Romanen und sonstigen freundlichen Buch-Narrativen wie “Wer wagt, beginnt“ (2016) und „Wer wir sein könnten“ (2019). Das ist zwar nicht wie in der Ukraine, wo ein TV-Satiriker Staatsoberhaupt wird, aber vielleicht doch von Aussagekraft über die Sehnsüchte dieser Gesellschaft, und kein Zufall. 2019 ist die Überwindung der ewigen Conditio Humana eine politische Roadmap. Am 9. Februar 2019 bloggt Habeck unter dem Titel „Zeit der Kinder. Jetzt.“: „Jeden Freitagvormittag demonstrieren seit ein paar Wochen Schülerinnen und Schüler dafür, dass die Politik der Erwachsenen auch erwachsen handelt und mit dem Vorsatz, die Klimakatastrophe abzuwenden, ernst macht. In Berlin laufen die Fridays For Future-Streikenden im Invalidenpark neben dem Wirtschafts- und Energieministerium auf. (…) zweimal hab ich mich unter die demonstrierenden Schülerinnen und Schüler gemischt. Ich konnte die Energie, den Hunger, die Sehnsucht in der Menge geradezu spüren. Aber auch das Unverständnis und die Verbitterung, dass es überhaupt zu diesen Protesten kommen musste. Sie rufen uns entgegen: „Tut endlich was! Jetzt!“ (…) Diese Schülerinnen und Schüler sind die Kinder, von denen wir ‚unsere Welt‘ nur geborgt haben. Sie sind das jetzt. Dass sie auf der Straße sind, ist das eindringlichste Zeichen, dass die Zeit knapp und das ökologische Korsett eng wird. Die Zeit der lässigen Lässlichkeit ist vorbei. Wir reden nicht mehr über Jahrzehnte, in denen die Umkehr gelingen muss, sondern über wenige Jahre. Wir reden nicht mehr von einer abstrakt weiten Zukunft, sondern von unserer Welt und unserer Wirklichkeit. Es ist die Zeit der Erben angebrochen. (…) Die ökologische Krise einzudämmen ist die historische Aufgabe unserer politischen Generation. Gelingt uns das nicht, dann haben wir als politische Generation versagt. In diesem Wissen lasst uns beweisen, dass es gelingt.“ Den von der hier beschriebenen Generation des „Jetzt“, die den Gestus der imperativen Dringlichkeit vor sich herträgt und ihr Lebens- und Zukunftsrecht (als hätten die übrigen derzeit lebenden Menschen keines), auf der Straße vorgetragenen Alarmismus des „Tut endlich was!“ nutzt Habeck in seinem Blog, um alle bisherigen Bedenken aktueller Verantwortungsträger gegen radikale Maßnahmen verbal als schlichte hilflose Untätigkeit und unverantwortliches Zaudern wegzuwischen. Dabei werden wenige der hier als so urkräftig und in ihrem Halbwissen so vital gelobten Schulschwänzer einen CO2-Kreislauf, eine Sonneneruption oder einen Milankovic-Zyklus erklären können. Von sinnlosen Diskussionen über die Genese von Schadstoffgrenzwerten ist die Rede, wo doch die gerade Kinder in ihrer unverdorbenen Kraft angeblich verstanden haben, wie die so der Rettung bedürftige Welt im Handumdrehen zu retten sei – gerade die unterstellte Unbelastetheit mit zu viel Wissen, zu vielen Abwägungen, zu vielen Dilemmata, ja die unterstellte Unschuld selbst wird nun zum Nachweis besonderer instinktiv-herzlicher Beurteilungskompetenzen erhoben. Und diesem direkten Imperativ aus dem Kindermund der bedrohten Zukunft zu folgen sei nun, in der Energiepolitik, im Verkehr, in der Landwirtschaft, die Verantwortung der demokratischen Politik. Eine Nummer kleiner geht es nicht; es ist Endkampf um die Zukunft des Planeten befohlen. Dabei sind, bei all seiner facettenreichen Beobachtungsgabe und einem ausgeprägten Gespür für gesellschaftliche Stimmungen und Schwingungen, Habecks eigene politische Vorstellungen (wie er im ZDF-Interview mit Richard David Precht „Frisst der Kapitalismus die Demokratie?“ offenbart, auf YouTube) im Gegensatz zu seiner detaillierten Diskussion der Herrschaftsmittel ausgesprochen wolkig, krude und primitiv: Mittels einer ökologischen Revolution die Welt retten. Das namenlose Gute. 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Wann immer Erwachsene Kinder in ihrem Handeln anfeuern, wenn sie sie mit einem historischen Auftrag befrachten, ist Obacht geboten, sei es nun, dass man in Langemarck (1914) begeisterte Kriegsfreiwillige mit „Hurra!“ und „Deutschland über alles!“ den französischen Maschinengewehren entgegenschickte und nachher zynische Lobreden hielt, dass (1936) sowjetische Jungpioniere ihre reaktionären Eltern bei der Staatsmacht denunzierten, oder dass dasselbe in der Großen Proletarischen Kulturrevolution den Volksrepublik China (nach 1966) stattfand, wo Jugendliche ihre Professoren und jeden Andersdenkenden oder gar Besitzenden als Konterrevolutionäre verprügelten. Der Hurrapatriotismus der Alten, die nicht mehr aufeinander schossen, die zynische Vergewaltigung einer Gesellschaft durch eine kommunistische Clique, der Große Sprung nach vorn mit seiner blödsinnigen Vernichtung von Kultur, Werthaltungen und Wirtschaft – sie alle sind dasselbe Phänomen des Kinderkreuzzugs gegen Andersdenkendes, angezettelt von Alten, die sich im Besitz der letztgültigen Wahrheit wähnten und die ihre eigenen Kinder zynisch instrumentalisierten. Wer Gleichheit will, und nicht alle klug machen kann, der greift die Fundamente der Bildung an und ersetzt sie durch Ideologie, macht alle dumm und alle arm. Er wird in seinen Mitteln gegen Andersdenkende willkürlich brutal und ersetzt Recht durch sein Empfinden. Ein Mensch ist für ihn ganz falsch, oder ganz richtig, und dies entscheidet nicht der objektive Sachverhalt, sondern die Gesinnung des Ideologen. „Die Große Proletarische Kulturrevolution ist eine Revolution, die die Seelen der Menschen erfasst hat. Sie trifft die grundsätzliche Position der Menschen, bestimmt ihre Weltanschauung, bestimmt den weg, den sie bereits gegangen sind oder noch gehen werden und erfasst die gesamte Revolutionsgeschichte Chinas. Dies ist die größte, in der Geschichte der Menschheit noch nie dagewesene Umwälzung der Gesellschaft. Sie wird eine ganze Generation von standfesten Kommunisten heranbilden“, schrieb Mao Zedong über seine Ziele. Jedem, den diese Worte – die Hybris allen, eine lebendige Gesellschaft als Labor, Experimentierfeld, dem Herrscherwillen der angeblich Berufenen unterworfene Gestaltungsmasse zu betrachten, seien dringend zur Lektüre die Strategiepapiere (2011, 2014, 2016, 2019) des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.wbgu.de%2F%3Ffbclid%3DIwAR2AbsEN0vZhLrqDlOtaa6rdnEWJFZQeQL9iGmq8AI0kAjfYwEeSB3keZps&amp;amp;h=AT1HYcR_V_67PfMblbxb-PjBDxdKQ4rf5Aiq0rTe6oDOBAFrgcVThMto9Wlm0arcyBYXM_aG8RluKJGoVwEPQ7fEPkJBwuAVRZbwN1oQpuIJv003FKoPgPZF2Cn4rT5Il6yZcnml5mWthViu0gfXWRU43S5buBXaPMQLPrA7YK6VoCmnpAokDaIa__3jNLAnrS_x5Lw2NFZ7BtmrnDd-kUQg9beXTVmY1M150AB4R7mP8Zk_85dBAwAcsrVaZ4yi1Jter0XLQgcCACHjo4y1SyfblvMyzfEe86pS7iKJy1a2iB7Tf-dxgSmqrpAfPuEEIVLbpqsiBJ8qjavGJdFA2lXaL9ZDFtS3EC72830TEWgTmeYiBzBlW3TzRA1Omrw5j55S0CksC0xUO5u-kWAkLDM8xhmPiUMAckHGmFLaZlXYOMOGnZL2nuWopN0IBtBE1fQ3bHF4ArI77TZhJyKmYA-b120QHZJeLOqGz_09u3ygCJfL-HXc7rb0ce-CoGaiyiX88cpi05sPZIcTpl_hnr05AeepadknX8ABMyows3W9diDdOL3RsNHvnVMRHI59meogD9sevKtvkt_BWUMFvo-VuYklCOmaig7wTiqdkSuV14011NjJMXZJjye3foJo9qgTbIM4lWSJOZ8b2cI"&gt;&#xD;
        
                        
        www.wbgu.de
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) empfohlen, die im Verein mit dem Pariser Klimaabkommen und den Vereinten Nationen mit ihren 17 Nachhaltigkeitszielen die sogenannte Klimarettung wortwörtlich als eine Chance zur „Großen Transformation“ einer globalen Gesellschaft, als Weltregierung begreifen. Hier wird klar, wer die Gretas dieser Welt sind, und wer sie wozu als „nützliche Idioten“ (Lenin) gebrauchten kann. „Die Lehre von der Gleichheit ist das Ende der Gerechtigkeit“, sagt Nietzsche. Greta ist die neue unduldsame Moral, die neue Tyrannei, die Peitsche für das Gewissen einer sinnsuchenden Nation und Gesellschaft, mit der man diese Gesellschaft in die gewollte Richtung treiben kann. Und Nietzsche sagt: „Die Guten, das war immer schon der Anfang vom Ende.“
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Carola Rackete, Jahrgang 1988, die Kapitänin, die entgegen einem Verbot der italienischen Behörden am 29. Juni 2019 das Schiff „Sea Watch 3“ widerrechtlich in den Hafen von Lampedusa gesteuert hat, um dort 40 vor der libyschen Küste an Bord genommene Migranten abzuladen, und die dafür heute von Außenminister Maas, Bundespräsident Steinmeier und weiten Teilen der selbsternannten „Zivilgesellschaft“ frenetisch gefeiert wird, ist ein Kind ihrer Zeit. Der infantile Lebensentwurf im öffentlichen Raum bedeutet zugleich eine radikale Voranstellung des autonomen Individualismus, subjektiver Standpunkte, und der Ablehnung aller gewohnten Normen, wo man sich einmal entschlossen hat, zur Herde der „Guten“ gehören zu wollen. Fremdes Recht, fremde Hoheit, fremder Brauch – er gilt den „Guten“ nichts, wenn sie „das radikale Gute“ durchzusetzen glauben. Dies ist zugleich das Charakteristikum unserer heutigen deutschen Kamikaze-Diplomatie, welche alle widerborstigen Regierungen von demokratischen Nachbarstaaten zu geradezu Unmenschen erklären, die die Interessen ihrer Völker irgendwelchen abstrakten Konzepten voranstellen, und die in ihrem kindischen Bessermenschenwahn das Recht und die Souveränität dieser Völker nicht mehr zu respektieren bereit ist.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      Und eine weitere Facette: „Taken By A Stranger“, sang der Schlagerstar Lena Meyer-Landrut noch 2011, wie in einer Vorahnung nationaler Selbstvergessenheit und des kollektiven Willens, des exotischen Abenteuers, verfügt und verführt zu werden (… „lured into the danger“) – während die Männer nach Ratschlag führender Sozialwissenschaftler mit gegelter Gockelfrisur ins „postheroische Zeitalter“ entschwunden sind und sich dort kindisch selber bejammern. Jetzt hat die Nimm-mich-Phantasie real stattgefunden, und mit ihr der Kater des folgenden Morgens, der nach der ebenso rauen wie absehbaren Selbsterfahrung mit infantilen Selbstbeschwichtigungsriten und Werteschwüren schöngeredet wird und schamhaft in Selbstumnachtung und Selbstauslöschung flieht, effektvoll den sterbenden Schwan in makelloser moralischer Schönheit spielen will. Hier setzt die Zukunft der Kinder an, die heute ihre Zukunft einfordern, aber sie wissen es noch nicht. „Zeit, dass sich was dreht!“, sang Grönemeyer 2006 zum Fußball. Und diesmal hat er recht!
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ihr Emil Sänze
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;a href="https://www.facebook.com/968740273257910/photos/a.1078702912261645/1675634969235100/?type=3&amp;amp;eid=ARAz_KZnCsKGsqwW_cRqGhyE97bFE5SiQixSt9rLQXhO8Jo0jZDXwMgeZsMclmdv2kgFMAMAT5maH15S&amp;amp;__xts__%5B0%5D=68.ARCSXFER85Ox-v11xtgOlwtSICiO5VuIQIydi0nW0Fe2e6_FhDvXm3SIO1SUdMiT19ahtpHSTGO2GHMeJGV9PvA2TCnHgnlEiyR1-zXnTO2GNt8x_C2AVnS8KX-Fr8uef8CN8-mCcCE2o84NJ1_jYtFMxiCPM0E6wYNJkaiwbAfGQdOSwxekvuZlpU5SNwSZa7TtggTsKNUhq-KDI3tcu1AjQLhX7TxX5T4_z0-YDiWGUbOX2jqieYkzzSiBHbJCgH1HEDjBXmBEc5ePDbqxoaTSYA5B3PmatusSz_L6VWno88-T85nnFoWY9ojlmXCyDNuA8oKre3zJyxWBKCJdEIT2OA&amp;amp;__tn__=EHH-R"&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
              &lt;!--EndFragment--&gt;            &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Jul 2019 13:14:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche vom 28.06.2019</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gesetz zur Stärkung der Mitwirkung des Landtags in EU-Angelegenheiten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesetz zur Stärkung der Mitwirkung des Landtags in EU-Angelegenheiten“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    In seiner 95. Plenarsitzung am 26.6.2019 verhandelte der Landtag von Baden-Württemberg in erster Lesung den Gesetzentwurf der AfD-Fraktion „Gesetz zur Stärkung der Mitwirkung des Landtags in EU-Angelegenheiten“. Die Fraktionen der Altparteien übten sich, wie gewohnt, in totalem Boykott aus Prinzip. Die bemerkenswerten inhaltlich wichtigen Redebeiträge der parteilosen Abgeordneten Dr. Fiechtner und Dr. Gedeon unterstrichen den Sachverhalt zusätzlich. Worum geht es?
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Im Grunde geht es um die Abtretung von Souveränitätsrechten durch den Bund an die EU: Die einzige Einwirkungsmöglichkeit der Länder auf einen solchen Prozess besteht im Abstimmverhalten der Landesregierungen im Bundesrat bzw. in der Möglichkeit, dass der Bundesrat die Bundesregierung auffordert, zum Schutz der Gesetzgebungszuständigkeiten der Länder vor dem EuGH Klage zu erheben oder der Bundesrat selbst klagt. Um die Rechtsstellung und die reale Mitwirkung der Länderparlamente zu stärken, will die AfD-Fraktion das Verhalten der Landesregierung im Bundesrat an die Entscheidungen der Volksvertretung binden. Dies lehnen alle übrigen Fraktionen samt und sonders aus prinzipiellen Erwägungen, mit der AfD in keiner Weise zusammenzuarbeiten, ab, obwohl dadurch die Bedeutung des Landtags wesentlich gestärkt würde.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Unser Gesetzentwurf bezieht sich auf eine Änderung des derzeitigen Art. 34a der Landesverfassung. Dieser bestimmt die Mitwirkungsmöglichkeiten des Landtags in Angelegenheiten der Europäischen Union. Regelungen zur Mitwirkung eines Landesparlaments existieren derzeit lediglich in Bayern und Baden-Württemberg, doch sind diese Mitwirkungsmöglichkeiten derzeit nur äußerst beschränkt. Der derzeitige Art. 34a verpflichtet die Landesregierung (Zitat Art. 34a Abs. 1:), „den Landtag zum frühestmöglichen Zeitpunkt über alle Vorhaben der EU zu unterrichten, die von erheblicher Bedeutung für das Land sind und entweder die Gesetzgebungszuständigkeiten der Länder betreffen oder wesentliche Interessen unmittelbar berühren. Die Landesregierung gibt dem Landtag Gelegenheit zur Stellungnahme.“ Jedoch ist diese Stellungnahme in Wirklichkeit von eingeschränkter Bedeutung. Sie greift lediglich bei Angelegenheiten, die die ausschließliche Gesetzgebungskompetenz der Länder betreffen – in Bereichen der konkurrierenden Gesetzgebung, wo Bund und Länder jeweils Gesetzgebungskompetenz haben (z.B. der Polizei), hat der Landtag bei der Übertragung von Hoheitsrechten nichts zu sagen. Und selbst wo die Landesregierung (nach Art. 34a Abs. 2) „an Stellungnahmen des Landtags gebunden“ ist, ist ihr immer noch eine Hintertür belassen. Die Parlamentsentscheidungen sind heute nämlich verbindlich, „es sei denn, erhebliche Gründe des Landesinteresses stünden entgegen.“ Das so genannte Landesinteresse unterliegt derzeit einer recht willkürlichen politischen Interpretation durch die Landesregierung, so dass derzeit die Volksvertretung gegen weitere Souveränitätsübertragungen an die EU völlig machtlos wäre, wenn die Landesregierung diese partout will. Die AfD-Fraktion will mit ihrer Neufassung des Art. 34a erreichen, dass der Wille der Volksvertretung als das Landesinteresse respektiert wird und die Landesregierung diesen Willen auch in EU-Angelegenheiten wirken muss – Punkt.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Dieses Ziel findet eine ideelle Begründung: Die Länder, welche im Mai 1949 das am 23. Mai 1949 verkündete Grundgesetz ratifiziert haben, hatten vor der mit der Verkündung des Grundgesetzes erfolgten Gründung der Bundesrepublik eine eigene Staatlichkeit. Die Bundesrepublik verdankt ihre Hoheitsrechte einer Übereinkunft der Länder, die ihr ihre eigenen Hoheitsrechte, die die qua eigener Staatlichkeit innehatten, übertragen haben. Wenn sich heute der Bund anschickt, die ihm im Jahr 1949 anvertrauten Hoheitsrechte an die EU weiterzureichen, dann ist nach unserem Dafürhalten eine Mitsprache der ursprünglichen Träger dieser Hoheitsrechte, der Länder, notwendig. Da die Länderparlamente laut Grundgesetz in die Beziehungen zwischen dem Bund und der EU nicht eingebunden sind, betrachten wir den Bundesrat als den einzigen uns verbliebenen Treuhänder der Länderrechte und der Länderinteressen. Deshalb soll die Landesregierung im Bundesrat in ihrem Abstimmverhalten an die Volksvertretung gebunden sein, wenn Souveränität übertragen werden soll. Ferner soll die Landregierung auch in Fragen der konkurrierenden Gesetzgebung nun an Stellungnahmen des Landtags gebunden werden.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Für unseren Entwurf sind ideelle Gründe maßgebend – wir wollen den Schutz und die reale Stärkung unserer verfassungsmäßigen Volksvertretung vor einer weiteren Erosion ihrer Rechte durch das konzertierte Handeln der Exekutive. Was die AfD hier bezweckt, ist im Grunde die Verhinderung einer weiteren Entmachtung unseres Parlaments, welches unter den derzeitigen Verfassungsbedingungen – wo unterschiedliche Ebenen der Exekutive ihre Interessen untereinander austarieren und an das Parlament nicht gebunden sind – bei jeglicher Entscheidung von Gewicht absehbar bedeutungslos würde. Dies zu verhindern haben die Altparteien in der gestrigen Debatte keinerlei Interesse gezeigt, wiewohl jeder aufrichtige Parlamentarier eine Stärkung der Volksvertretung begrüßen müsste!
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Was haben wir stattdessen erlebt? 30-jährige Abgeordnete der SPD wollten uns, deren Generation diese Republik gebaut und geprägt hat, der Unfähigkeit bezichtigen. Die Schutzrechte des Parlaments, die wir fordern, gebe es schon, und wir kennten überhaupt die Gesetzeslage nicht. Auch der CDU-Justizminister Wolf wollte anführen, hier würde ein Übermaß an Bürokratie generiert, der Landtag könne sich doch nicht mit allem befassen, und so weiter. Besonders unredlich tat sich die FDP hervor in Form ihres Redebeitrags. Auch hier sollten wir mit unfassbar arroganter Blasiertheit als im Grunde der Gesetzeslage unkundig dargestellt werden, worauf Professor Schweickert noch den Verfassungstext von der „Gelegenheit zur Stellungnahme des Landtags“ vollmundig zitierte, die entscheidende, alle Mitspracherechte des Landtags entwertende Passage „es sei denn, erhebliche Gründe des Landesinteressens stünden entgegen“ aber schlicht unterschlug. Es bedurfte der Wortmeldungen der beiden fraktionslosen Abgeordneten, den Kollegen Schweickert ganz entschieden auf diese Unterschlagung eines wesentlichen Sinnzusammenhangs hinzuweisen und ihn zur Ehrlichkeit zu ermahnen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Mein Fazit des gestrigen Tages lautet: Die erdrückende Mehrheit des Landtags hat sich in einem Prozess der schleichenden Entmachtung des Parlaments höchst bequem eingerichtet, genießt ihre Privilegien und gibt sich mit Debatten und Themen wie der Förderung von Lastenfahrrädern in Baden-Württemberg gerne zufrieden. Einige sind fanatisch EU-gläubig, was ich auf ein Wissen um die beschränkten eigenen Fähigkeiten deuten will. Menschen, die zum Tragen von Verantwortung nicht wirklich fähig sind, oder dazu zu bequem sind, neigen dazu, von Zentralismen und Kommandostrukturen ihr Heil zu erhoffen. In Brüssel, in so einem großen Apparat, müsse es wohl jemanden geben, der „es besser kann als man selbst“. Kein Satz der Logik zwingt einen vernünftigen Menschen dazu, einen solchen Unsinn zu glauben. Über 80% der Inhalte unserer nationalen Gesetzgebung ist bereits durch zentrale Brüsseler Vorgaben diktiert, so dass wir bald nur noch das Fähnchen unser eigen nennen können und den Fußball.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Baden-Württemberg ist eine der wirtschaftlich potentesten Regionen Europas und hat eine bessere Politik verdient. Die Bürger Baden-Württembergs bringen alljährlich 3,66 Milliarden Euro für den Brüsseler EU-Haushalt auf, noch mehr als für den Länderfinanzausgleich. Im Falle eines Brexit wird dieser Beitrag auf mindestens 4,6 Milliarden steigen. Als Gegenleistung erhält Baden-Württemberg in Gestalt von verschiedenen EU-Förderprogrammen jährlich gerade einmal 710 Millionen Euro und kauft seine Absatzmärkte in Europa damit teuer ein. Dabei hat das EU-Parlament gar kein Recht zu Gesetzesinitiativen und die Exekutive wird im Grunde aus einer Absprache der verschiedenen nationalen Regierungen bestimmt, nicht aber von irgendeinem Volk gewählt. Auch die Vertretung im EU-Parlament benachteiligt uns Deutsche krass: Ein EU-Parlamentarier vertritt im Durchschnitt 485.000 Bürger. Jedoch bedarf es 854.000 deutscher Bürger, um einen EU-Abgeordneten zu entsenden, während dazu in Luxemburg nur 83.000 genügen. Die Republik schaut mit einer gewissen Bewunderung auf die Fähigkeiten und die Findigkeit unserer Bürger, aber unsere Parlamentarier stieren stumpf zu dem Brüsseler Betrieb, den sie ohne jede Reflektion oder Kritik bewundern. Jede Wirtschaftlichkeitsrechnung wird hier sofort mit der hohl tönenden Phrase einer angeblich ewigen europäischen Friedens- und Wohlstandsordnung abgeblockt, und zumindest die Regierungskoalitionäre scheinen ihre eigenen Losungen glauben zu wollen. Die mag man als Aspekt eines verbreiteten deutschen Minderwertigkeitskomplexes ansehen, jedenfalls zeigte sich diese Stimmung überdeutlich in der dumpfen, gebetsmühlenartigen Propaganda von Landesregierung und Landtag anlässlich der EU-Wahl am 26. Mai, die mir ein trostloses Bild von den Ambitionen dieses Parlaments hinterlassen hat.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Zustände finde ich als Demokrat unverständlich und unvertretbar. Ich bin der Meinung, dass wir Volksvertreter unsere Privilegien nicht dafür erhalten, Verantwortung an andere Institutionen abzuschieben, sondern dass unsere vornehmste Aufgabe ist, die Interessen des Volkes zu vertreten und die Regierung in ihrem Handeln zu kontrollieren. In diesem Sinne haben wir, die AfD-Fraktion, unseren Gesetzesentwurf zur Stärkung der Mitwirkung des Landtags in EU-Angelegenheiten eingebracht. Dieses Gesetz ist in seinen Auswirkungen parteipolitisch neutral, denn es stärkt objektiv den Landtag als Kontroll-Institution, unter jedweden Mehrheitsverhältnissen, gegenüber dem Handeln einer jedweden Regierung, von wem auch immer diese gebildet sei. Unser Gesetz vertritt die Interessen der Bürger und stärkt das Vertrauen der Bürger in ihren Staat.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    Eine solche Stärkung der Volksvertretung lehnte am gestrigen Tage die Mehrheit der von den Bürgern Baden-Württembergs gewählten und bezahlten Abgeordneten der vier Altparteien in nicht zu überbietender Arroganz gegenüber ihren eigenen Wählern ab. Wichtiger als die Stärkung der Rechte der verfassungsmäßigen Vertretung des Volkes war ihnen der Kampf gegen den politischen Gegner.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ihr Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Jul 2019 14:33:27 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kommentar der Woche am 21.06.2019</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Schmutzkampagne ist die letzte Chance des Establishments, in die demokratische Evolution einzugreifen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Kommentar+der+Woche.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am 18.6. d.J. äußert sich der Erfinder des Schmähbegriffes „Dunkeldeutschland“, der Bundespräsident a.D. Joachim Gauck auf WELT.de zu dem Lieblings-Feindbild der etablierten Parteien – der Alternative für Deutschland: Man dürfe zwar die Partei, deren Mitgliedern er eine „Trotzreaktion“ unterstellt, nicht „zu Feinden erklären“. Man müsse ihr mit Argumenten begegnen. In der Partei sehe er, ohne irgendwelche Tatsachen anführen zu können, „verkappte Nazis“ und „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, so Gauck, doch „schließe er nicht aus, dass die Partei sich zwar betont national, aber doch demokratisch entwickle“. Solange diese Partei nicht verboten ist“, kann man ihr nur mit Argumenten begegnen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Joachim Gauck – der wohlwollende Zuschauer bei Merkels Verfassungsbruch.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Herr Gauck sagt hier mehr über sich selber als über die AfD, und ich habe den Eindruck, er wird hier schlicht als Sprachrohr vorgeschickt, nachdem die AfD im Osten Deutschlands die EU-Wahl gewonnen hat und nun auf allen Ebenen des deutschen Parlamentarismus vertreten ist. Ich vermag nicht zu glauben, dass unsere demokratisch verfasste Partei von Herrn Gauck irgendwelche Benimmregeln oder gnädigen Toleranzedikte braucht. Wir erinnern uns, dass der ehemalige Stasi-Unterlagen-Beauftragte Gauck von dem Vorschlag, Bundespräsident zu werden, seinerzeit nach seinen eigenen Worten ‚ungewaschen‘ überrascht wurde. Als Bundespräsident hat Gauck im Herbst 2015 geradezu apokalyptisch versagt - wie die gesamte Gewaltenteilung dieser Republik strukturell versagt hat. Angela Merkel hat wider Grundgesetz Art. 16a/2 in völliger Selbstherrlichkeit und Millionen fremder Menschen ins Land gelassen. Der Willen und die Sorgen der Bevölkerung waren dabei völlig irrelevant. Staatsoberhaupt Gauck hat den frechen Verfassungsbruch nicht nur nicht verhindert; er hat die Hälfte der Republik, die der blinden Willkommenskultur nicht zu folgen vermochte, als angebliches ‚Dunkeldeutschland‘ gegeißelt und sich so als aktiver Spalter der Gesellschaft erwiesen. Gauck legt hier im Grunde verklausuliert eine Mischung aus Drohung und Lockung an unsere Mitglieder vor: Wer auf prinzipielle Politikänderungen in unserer demokratischen Republik zu verzichten bereit sei, dem wird eine gnädige Duldung durch das Establishment und dessen Fleischtöpfe in Aussicht gestellt. Wer aber, mit einem demokratischen Mandat ausgestattet und demokratisch verfasst, auf prinzipiellen Änderungen beharrt um unser Land wieder nach vorne zu bringen, dem wird hier wieder einmal als Notbremse ein Parteienverbot in Aussicht gestellt. Der demokratische Volkswillen braucht die gnädige Erlaubnis des Gesellschaftsspalters und wohlwollenden Zuschauers beim Verfassungsbruch Gauck allerdings nicht!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Hetze gegen die AfD nimmt an Dichte zu – merken Sie sich das Wort Parteienverbot!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass die Regierungsparteien nicht gesinnt sind, die Garantien des Rechtsstaats für seine Bürger ernst zu nehmen, macht mir ernste Sorgen. Natürlich wird hier über die Bande gespielt, wenn öffentliche Figuren öffentlich von Verboten demokratischer Parteien träumen und deren Mitglieder pauschal und ohne Beweise als Nationalsozialisten (!) und Menschenfeinde bezeichnen. Dass die Presse dabei zu 90% mitspielt, ist schon sprichwörtlich geworden. Ordentliche Gerichte scheinen bei der Kategorisierung von Menschen als schuldig oder unschuldig keine Rolle mehr zu spielen. Am 14.6. finde ich im Staatsanzeiger eine interessante Meldung: Landesinnenminister Strobl hat heute alle Möglichkeiten, die Mitglieder gerichtlich verbotener Organisationen rechtlich sauber vom Waffenbesitz fernzuhalten. Er will aber mehr: Jetzt will er, in typischer Gummiparagraphen-Manier, per Antrag bei der Innenministerkonferenz auch Mitgliedern von Parteien den Waffenbesitz versagen können, die aus vermutlich guten Gründen eben von keinem Gericht dieser Republik verboten sind. Wie schnell man aber von den Protagonisten des politischen und medialen Establishments als demokratischer Andersdenkender in den Ruch der Gefährlichkeit gestellt werden soll, merken wir dieser Tage. Wir haben es hier schlicht mit politischen und medialen Menschen zu tun, die demokratische Wählerentscheidungen nicht akzeptieren, die also keine Demokraten sind, und Andersdenkende als angeblich nicht dialogfähige Unmenschen brandmarken wollen. Herr Gauck hat es ja vorgemacht, und die ARD und ZDF spielen bis heute mit.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Fall Lübcke – erste Folgerungen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aus gegebenem medialem Anlass, in den Umständen dieses Mordfalls im Grunde eine Diagnose auch der gesellschaftlichen Zustände in dieser Republik und ihren Zeitgeist. Es handelt sich mutmaßlich um den ersten Mord an einem Träger staatlicher Autorität seit 28 Jahren. „Was ich jetzt sage, wird (und muss) nicht jedem gefallen. Wer ehrlich zu sich selbst ist, hält es jedoch aus. Der Familie von Herrn Lübcke spreche ich mein tiefstes Beileid aus. Der höchst bedauerliche Fall ist nicht abschließend aufgeklärt, derzeit dringende Tatverdacht gegen einen rechtsradikalen Einzeltäter noch ein Stück weit hypothetisch. Dennoch lassen sich Schlüsse ziehen: Psychopathen, die sich in einer höheren Mission sehen, gibt es in allen Gesellschaften. Auch in unserer Republik kann ein Mensch 10 Jahre in einer öffentlichen Schule zubringen und weitere Jahre in einer Form öffentlicher Verwahrung, ohne dass er von seinem Wahn befreit wird. Aber was tritt die Psychose zum Gewaltakt los? Medien und Politik suchen Schuldige – oder Sündenböcke. Diese findet man, so bequem, bei den Menschen, die ihren Unmut und ihre Ohnmacht über die herrschenden Zustände in Internetforen oder bei Wahlen ausdrücken, und bei den Parteien, wo diese Menschen mutmaßlich ihr Kreuz machen; man denke da nur an die jüngsten Äußerungen der Politiker Martina Renner (Linke) und Armin Schuster (CDU). Wer die PKS liest und ‚Messermänner‘ bemerkt, oder von ‚Vogelschiss‘ redet, der soll in eine angebliche Gattungsschuld und Gattungshaftung für einen mutmaßlich extremistischen Mord eines mutmaßlichen Einzeltäters mit einschlägiger Vorgeschichte gepresst werden. Komischer Weise gilt das für die Mitglieder linker Parteien in Herren Kretschmanns und Strobls Beritt niemals, die an Veranstaltungen teilnehmen, wo einem Mitglied unserer AfD eine Bank in die Frontscheibe des fahrenden PKW geworfen wird.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Saat der Mikrophontäter und Ideologen geht auf.
    
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    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine terroristische Tat, für die ich niemals Sympathie hege, stellt immer einen Versuch dar, aus einer empfundenen Ohnmacht auszubrechen – jeder seriöse Soziologe wird Ihnen das bestätigen. Wir hatten im Herbst 2015 einen massiven Verfassungsbruch mit staatlich geduldeter illegaler Masseneinwanderung. Bundestag, Bundespräsident und Bundesverfassungsgericht haben die Verfassung nicht geschützt, auch der Verfassungsschutz nicht. Mit der Gewaltenteilung hat auch die gesamte bourgeois-staatstragende Schicht des Landes versagt. Repräsentanten des Staates haben mit der Aussage, wer das nicht wolle, könne ja das Land verlassen, sogar eine gravierende Grenzverletzung im Verhältnis des demokratischen Staates zum eigenen Bürger und Landsmann begangen. Vier Jahre lang haben nun die von uns allen finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien im Einverständnis mit der Politik ihren Informationsauftrag missbraucht und diejenige Hälfte des Landes, die sich über Merkels Verfassungsbruch empörte, buchstäblich als Menschenfeinde diffamiert und in voller Absicht Gräben aufgerissen. Die Schreibtisch- und Mikrophontäter machen sich heute noch über die verzweifelten Bürger lustig. Die selbsternannte moralisch besserstehende politische Linke hat die politisch ohnmächtig gemachte Hälfte des Landes über Jahre brutal als
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ‚Dunkeldeutschland‘ diffamiert, verhöhnt, und sich selber als Krone der Humanität heiligsprechen wollen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Heute liegt ihnen jeder ernste Gedanken fern, wer mit seiner höhnisch kultivierten Lieblosigkeit gegen die eigenen Landsleute das Ungeheuer politischer Gewalt geschaffen hat, das in ihren täglichen Tiraden stets existierte. Heute entlarven sie wieder ihre Intentionen, indem sie einen verabscheuungswürdigen Mord auch noch zur Propaganda gegen die demokratische Opposition instrumentalisieren, deren Verbot sie morgen in ihrer heuchlerischen Selbstgerechtigkeit fordern werden. Darüber, dass Deutsche zur Freude Dritter mit Hingabe auf ihre Landsleute losgehen, hat sich ja schon Napoleon belustigt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Jul 2019 14:25:42 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung am 07.06.2019 zu Minibots</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-am-05-06-2019-zu-minibotsed9c2f7b</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mini-Bots - der Anfang vom Ende einer Weichwährung?

                &#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/62009129_1648748528590411_5074603542119972864_n.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
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                      In der letzten Woche hat das Italienische Parlament die Ausstellung von sog. Minibots beschlossen. Mini-Bots sind Schuldverschreibungen in Stückelungen von fünf bis 500 Euro und Laufzeiten zwischen drei und zwölf Monaten, mit denen der Staat Rechnungen innerhalb seiner Grenzen begleichen will und mit denen die Bürger ihre Steuerschuld begleichen können. Der Umfang der Mini-Bots soll einen zweistelligen Milliardenbetrag ausmachen. Da diese Maßnahme gegen EU-Regeln verstößt, droht nun die Europäische Kommission, Italien Sanktionen in Form von Strafzahlungen aufzuerlegen.
                    
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                      Der Landtagsabgeordnete Emil Sänze, medienpolitischer Sprecher und Obmann des Arbeitskreises für Europa und Internationales der AfD-Fraktion, gibt eine Bewertung zu diesem Sachverhalt ab.
                    
                                    &#xD;
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                        Geldschöpfung aus dem Nichts zur Wiedererlangung geldpolitischer Autonomie
                      
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                      „Die Ausgabe von Mini-Bots bedeutet eine Geldschöpfung aus dem Nichts zur Wiedererlangung geldpolitischer Autonomie. Durch die Einführung dieser Staatsanleihen wird die ausschließliche Kompetenz der Europäischen Zentralbank zur Steuerung der Geldmenge unterlaufen. Mit den Mini-Bots will die italienische Regierung ihre verlorengegangene geld- und fiskalpolitische Hoheit zumindest teilweise wiedererlangen. Das ist einerseits verständlich, da Italien sehr unter dem Euro-Regime leidet und in seinem nationalen Interesse Auswege aus dem durch den Euro auferlegten wirtschafts- und fiskalpolitischen Korsett sucht. Andererseits geht die Ausgabe von Mini-Bots auf Kosten der deutschen Bevölkerung, die im Falle eines Austritts Italiens aus dem Euro die Folgen der abgeschriebenen Forderungen aus dem Target-System tragen muss.“
                    
                                    &#xD;
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                        Ausweg aus dem Euro: Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende
                      
                                      &#xD;
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                      „Die sich verschärfende italienische Finanzkrise verweist auf den durchaus möglichen Anfang vom Ende der Euro-Weichwährung. Der Koalitionsvertrag der italienischen Regierung sieht den Abschied vom Euro offiziell zwar nicht mehr vor. Es scheint jedoch wahrscheinlich, dass die italienische Regierung den Ausstieg aus dem Euro ernsthaft in Betracht zieht und dass das alternative Zahlungsmittel der Mini-Bots ein Schritt in diese Richtung ist. Das könnte nicht nur das Ende des Euros, sondern auch der damit verbundenen Tendenz der EU hin zu einer in keiner Weise demokratisch legitimierten Wirtschafts- und Sozialunion bedeuten. Lieber ein Ende mit Schrecken als Schrecken ohne Ende.“
                    
                                    &#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Jul 2019 14:16:41 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 24.05.2019 zur steigenden Beamtenpensionen</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL zu den dramatisch ansteigenden Kosten für Beamtenpensionen: „Natürlich werden sie am Ende Schulden machen müssen!“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Ausgaben für Pensionen und Hinterbliebenenversorgung in Baden-Württemberg sind seit 1990 doppelt so stark gestiegen wie das Wirtschaftswachstum, schreibt die „Stuttgarter Zeitung“ am 20. Mai 2019. Hat die Landesregierung 1990 noch den Gegenwert von etwa 1,2 Milliarden Euro für die Versorgung von etwa 59 000 Beamten und Hinterbliebenen aufgewandt, so waren es 2018 bereits etwa 5 Milliarden Euro für rund 129 400 Versorgungsberechtigte. Für 2060 rechnet das Land bereits mit über 167 000 Pensionären und Hinterbliebenen, deren Versorgung jährlich rund 17,5 Milliarden Euro kosten wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beamtete Parteifreunde schaffen neue Beamtenstellen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Das Land hat die Kosten in keiner Weise im Griff“, kritisiert Emil Sänze, medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag und Mitglied des Finanzausschusses. „Jetzt rächt es sich, dass die grün-schwarze Landesregierung hemmungslos Stellen für ihre eigene Klientel schafft, etwa im Monitoring von Nationalparkbesuchern oder in der Überwachung der Einhaltung überzogener und ideologischer angeblich umweltbezogener Vorschriften.“ Dabei werde vergessen, dass dieser Luxus von der Bevölkerung erwirtschaftet werden muss, so der AfD-Abgeordnete. Bereits heute betragen allein die Beamtenpensionen ein gutes Zehntel des aktuellen Landeshaushalts von 52 Milliarden Euro. „Etwa 37 Prozent der grünen Parteimitglieder sind – Stand 2017 – Beamte. Es wird bei ideologisch motivierten Stellen aus dem Vollen geschöpft, als gäbe es kein Morgen, während die selbsternannten grünen Weltretter die industrielle Basis unseres Wohlstands aus frivolem doktrinärem Kalkül erwürgen und sie dafür der Bevölkerung Verzicht auf Mobilität in privater Hand, auf Fleischkonsum oder großzügige Wohnungen predigen. Für die heute freigestellten Automobilarbeiter wird es kein so weiches Kissen geben, für sie beginnt ein Existenzkampf. Diese Heuchelei kritisiert die AfD, seit wir in diesem Parlament vertreten sind“, so Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Teure Behördenkompetenz liegt brach zugunsten undurchsichtiger Berater
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In einer Lage, in der die Konjunktur nachlässt, sei es nach Auffassung der AfD-Fraktion überaus fatal, den Tarifabschluss des öffentlichen Dienstes von jeweils 3,2 Prozent für die Jahre 2019 und 2020 und 1,4 Prozent für 2021 gleich auf die Pensionen der ausgeschiedenen Beamten übertragen zu wollen. „3,2 Prozent von 5 Milliarden sind allein 160 Millionen Euro Pensionsansprüche extra im Jahr“, legt Emil Sänze dar. „Jeder Bürger versteht die grundsätzliche Notwendigkeit des Beamtenstatus und erkennt diese an. Unter der studierten Kunstgeschichtlerin Edith Sitzmann stiegen aber die Personalkosten für die aktiven Beamten – allein die Finanzverwaltung hat 16 000 Beschäftigte – auf inzwischen sage und schreibe 17 Milliarden im Jahr. Das ist ein volles Drittel unseres gesamten Haushalts – einschließlich solcher Frivolitäten wie ‚Mensch-Wald-Pädagogen‘, dutzender pseudowissenschaftlicher Genderlehrstühle oder 225 neuer Umweltbeamter für den selbsternannten ‚Klimaretter‘ Franz Untersteller. Was mir als Demokrat dabei noch schwerste Sorgen macht, ist die zunehmende Konterkarierung hoheitlicher Aufgaben-Kernbereiche und transparenter demokratischer Entscheidungsprozesse durch die Aktivitäten undurchsichtiger Think Tanks und Kampagnentreiber wie ‚Agora Verkehrswende‘ und hinter diesen stehenden Stiftungen als Strategie-Strippenzieher. Sie arbeiten rabiate gesellschaftliche Veränderungsszenarien wie die ‚15 Eckpunkte zum Klimaschutzgesetz‘ an den demokratischen Gremien vorbei aus und legen sie der Politik vorgefertigt in den Mund. Wenn in den Räten von ‚Agora‘ dann auch noch die grünen Landesminister Untersteller und Hermann selber sitzen und so die parlamentarische Entscheidungsfindung entkernen, wird das Bild vollends klar. Wozu leisten wir uns teure, aber dem objektiven Gemeinwohl verpflichtete Behördenkompetenz, wo doch diese Regierung ihre Behörden zugunsten dubioser Einflüsterer ohne demokratische Legitimität zu reinen Ausführungsgehilfen degradiert und die Einflüsterer Zivilgesellschaft nennt?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" length="235123" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 12:01:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 24.05.2019 zum Demokratiedefizit der Europawahlen</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-24-05-2019-zum-demokratiedefizit-der-europawahlen74b3bd25</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bei der Europawahl droht weiterhin millionenfacher Wahlbetrug

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Doppelstaatler.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Teil der Unionsbürgerschaft der EU ist das Wahlrecht bei den Wahlen zum Europäischen Parlament. Grundsätzlich übt der Unionsbürger dieses Recht in der Regel in demjenigen Land aus, in dem er wohnt. Stattdessen kann er auch beantragen, in seinem Herkunftsland, also dem Land seiner Staatsangehörigkeit, zu wählen. Eine Mehrfachstimmabgabe bei doppelter Staatsangehörigkeit in beiden Herkunftsländern ist strafbar, kann derzeit aber aufgrund unzureichenden Informations-austausches zwischen den EU-Staaten kaum sanktioniert werden. Bei Europawahl ist also weiterhin millionenfacher Wahlbetrug möglich. In Deutschland wird die Zahl der Wahlberechtigten mit doppeltem Stimmrecht auf mehr als 1 Millionen geschätzt. In Baden-Württemberg wären damit mehr als 100.000 Doppelstaatler zur Mehrfachstimmabgabe in der Lage.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Legitimität der gesamten Europawahl steht infrage
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Emil Sänze, medien- und europapolitischer Sprecher der AfD-Fraktion betont den verfassungswidrigen Charakter der Europawahl:
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    „Die EU-Wahl ist weiterhin entgegen allen Versprechungen der Bundesregierung nicht vor doppelten Stimmabgaben durch Bürger mit doppelter Staatsangehörigkeit geschützt. Die Legitimität der gesamten Europawahl steht damit infrage. Hier wird ein Aspekt des Demokratiedefizits auf europäischer Ebene deutlich. Das Prinzip one man – one vote wird durchbrochen, das Prinzip der gleichen Wahl verletzt. Trotz ihres rechtswidrigen Charakters können EU-Wahlen kaum angefochten und für ungültig erklärt werden, weil ein Einfluss von Wahlbetrügereien auf die Verteilung der deutschen Sitze im Europaparlament nachgewiesen werden muss. Von einem Einfluss auf die Sitzverteilung muss aber ausgegangen werden, da in einem doch recht fragmentierten Parteien¬system schon wenige tausend Stimmen ausreichen, dass der eine oder andere Sitz den Inhaber wechselt. Der derzeitige Rechtszustand ist durch nichts zu rechtfertigen und muss dringend bereinigt werden.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Plädoyer für die ausschließliche Wahl im Wohnsitzstaat
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Angesichts des mit der Doppelwahlproblematik deutlich gewordenen Demokratiedefizits verweist Sänze darauf, wie die Legitimität der Europawahl hergestellt werden kann:
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    „In einer Demokratie gilt das Prinzip der Wahlrechtsgleichheit: one man – one vote. Da bei Europawahlen die Verhinderung von Mehrfachstimmgaben aufgrund hoher Koordinationskosten zwischen den Mitgliedstaaten unmöglich erscheint, muss die Bundesregierung darauf hinwirken, dass Unionsbürger ausschließlich dort zum Europaparlament wahlberechtigt sind, wo sie ihren Wohnsitz haben. Zu dieser Lösung zu kommen, wird schwierig werden, vor allem, weil eine solche Lösung nicht national, sondern nur auf europäischer Ebene beschlossen werden kann. Wenn wir aber wollen, dass dieses supranationale Gebilde namens EU nun endlich ein Mehr an demokratischer Legitimation erhält, wäre eine solche Maßnahme ein wichtiger Baustein.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    ﻿
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 11:51:43 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 23.05.2019 zum Gesetz zur Stärkung der EU-Beteiligung des Landtages</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-23-05-2019-zum-gesetz-zur-staerkung-der-eu-beteiligung-des-landtagesc420f2f0</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Vorstellung des Gesetzentwurfs der AfD-Landtagsfraktion zur Stärkung der Mitwirkung des Landtags in EU-Angelegenheiten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Im Rahmen einer Pressekonferenz im Bürger- und Medienzentrum des baden-württembergischen Landtages stellte die Fraktion der AfD – vertreten durch den Fraktionsvorsitzenden Bernd Gögel, den europapolitischen Sprecher Emil Sänze und den rechtspolitischen Sprecher Rüdiger Klos – ihren am 7. Mai eingereichten Entwurf des Gesetzes zur Stärkung der Mitwirkung des Landtags in EU-Angelegenheiten vor. Das Gesetz zieht maßgebliche Änderungen von Artikel 34a der Ver­fassung des Landes Baden-Württemberg nach sich, die die Position der Landtagsabgeordneten aller Parteien in Angelegenheiten der Europäischen Union gegenüber der Landesregierung deutlich stärken.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hintergrund:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vor der Gründung des Deutschen Bundesstaats im Jahre 1871 waren die deutschen Länder alleiniger Träger der staatlichen Souveränität. Mit der Gründung des Bundesstaates und seiner Neuauflage nach dem 2. Weltkrieg haben sie einen Teil ihrer Souveränität und damit einen Teil der Gesetzgebungszuständigkeiten ihrer Parlamente an den Bund abgegeben. Mit der Weitergabe der Zuständigkeiten der Landesparlamente ging als Kompensation und Kontrollmittel die Beteiligung der Länderexekutiven an der Bundesgesetzgebung im Bundesrat einher. Ana­log gingen Zuständigkeiten der Landesparlamente durch die europäische Zentralisierung verloren. Auch hier wurde den Landesregierungen als Entschädigung und Kontrollmittel die Mitwirkung in Angelegenheiten der EU auf der Bundesebene eingeräumt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Landesregierungen wirken in Angelegenheiten der EU, beispielsweise bei der Übertragung von Hoheitsrech­ten an die EU oder bei der Übertragung von EU-Recht in nationales Recht, mit. Die Landesparlamente haben dagegen aus der Perspektive des Grundgesetzes keine Mitwirkungsmöglichkeiten. In den Verfassungen der Länder finden sich zwar Ansätze, die Landesparlamente in die innerstaatliche Mitwir­kung der Länderexekutiven in Angelegenheiten der EU einzubinden, jedoch bleiben die Mitwirkungsmöglichkei­ten der Landtage im Hinblick auf die Bereiche der Mitwirkung und die Verbindlichkeit ihrer Beschlüsse für die Landesregierung weit hinter dem vom Demokratieprinzip Gebotenen zurück. Dies gilt auch für die Landesverfas­sung von Baden-Württemberg (LV), die im Ländervergleich nach der Verfassung des Freistaats Bayern eine ver­meintliche Vorreiterrolle in der Beteiligung des Landtags in Angelegenheiten der EU einnimmt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Kontrolle der Exekutive durch die Legislative findet von Seiten der die Regierung tragenden Parteien beziehungsweise Fraktionen in den Parlamenten nicht mehr statt. Daraus ergibt sich die Forderung, die Möglichkeiten der Mitwirkung der Landesparlamente am europäischen Integrationsprozess deutlich auszubauen, um sie für die durch die Staatsgründung der Bundesrepublik und durch den europäischen Integrationsprozess verlorene Gestaltungsfreiheit angemessen zu entschädigen. Die effektive und unmittelbare Mitwirkung der Landesparlamente an der Wahrnehmung der überstaatlichen Gewalt ist nicht nur auf den Bereich der Gesetzgebungszuständigkeiten der Länder, sondern auch auf die bei der Gründung der Bundesrepublik von den Ländern an den Bund delegierten originären Gesetzgebungszuständigkeiten der Lan­desparlamente zu erstrecken. Allgemein muss also die Möglichkeit bestehen, das europapolitische Handeln der Landesregierung in allen Bereichen der Bundes- und Landesgesetzgebung, die von Angelegenheiten der EU be­troffen sind, an die Weisungen des Landtags zu binden. Bei politisch und rechtlich besonders wichtigen Angele­genheiten wie der Übertragung von Hoheitsrechten, aber auch der Betroffenheit von Gesetzgebungszuständig­keiten der Länder müssen die Weisungen der Landtage für die Landesregierungen in ihrem Handeln überdies verpflichtend sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der vorliegende Entwurf der AfD-Landtagsfraktion greift unter anderem die Informationspflichten auf und nimmt der Exekutive die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, was sie an Informationen bezüglich Maßnahmen der EU an die Legislative weiterleitet. Dies erhöht die Transparenz und somit die Kontrollfunktion und Fähigkeit der Parlamente, nachdem diese mittlerweile zu einem reinen „Abnickverein“ verkommen sind. Ebenso folgt er dem Gedanken der Subsidiarität: Das Mitspracherecht der Parlamente muss wieder belebt werden, eine Bindung an die Beschlüsse der Legislative für die Exekutive wird so verbessert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Änderungen am Art. 34 a der Landesverfassung lassen sich wie folgt zusammenfassen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
             Die Landesregierung ist verpflichtet, den Landtag zum frühestmöglichen Zeitpunkt über alle seine Aufgaben berührenden Angelegenheiten der EU zu informieren und ihm in all diesen Angelegenheiten Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
             Wenn die Gesetzgebungszuständigkeiten von Bund oder Ländern durch die Übertragung von Hoheitsrech­ten auf die EU betroffen sind, kann die Landesregierung in ihren verfassungsmäßigen Aufgaben durch Gesetz gebunden werden, insbesondere mit Blick auf ihr Abstimmungsverhalten im Bundesrat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
             Eine strikte Bindung der Landesregierung in ihren verfassungsmäßigen Aufgaben an Stellungnahmen des Landtags ist vorgesehen, wenn Vorhaben der EU Gesetzgebungszuständigkeiten der Länder betreffen. Diese Bindung erstreckt sich insbesondere auf das Abstimmungsverhalten der Landesregierung im Bundesrat und ausdrücklich auf den Auftrag an die Landesregierung, sich auf Bundesebene für eine gerichtliche Verteidi­gung von Landeskompetenzen gegenüber der EU einzusetzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
             Sind die Gesetzgebungszuständigkeiten des Bundes durch ein Vorhaben der EU betroffen, hat die Landesre­gierung bei ihren verfassungsmäßigen Aufgaben die Stellungnahmen des Landtags maßgeblich zu berück­sichtigen, auch hier insbesondere hinsichtlich ihres Abstimmungsverhaltens im Bundesrat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 11:46:37 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 16.05.2019 zur Europapolitikdebatte</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-vom-16-05-2019-zur-europapolitikdebattee16e9629</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL: „Parolen helfen nicht – die Habenichtse werden die Zahlerstaaten hemmungslos besteuern!“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Am heutigen 16. Mai beriet der Landtag den Bericht über aktuelle europapolitische Themen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        [1]
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Für Themen, die über 65 Druckseiten vom Europa-Leitbild der Landesregierung, den Brexit und seine Folgen für die Zukunft der EU, die sogenannte EU-Donauraumstrategie bis hin zur Umsetzung der sogenannten UN-„Weltnachhaltigkeitsziele“ reichten, waren je Fraktion fünf Minuten Redezeit vorgesehen. Angesichts der von den Staatseliten samt den interessierten Lobbyisten vor der Europawahl über alle Medienkanäle verbreiteten Propaganda von der EU als einer zwanghaften Erfolgsgeschichte eine Gelegenheit für Emil Sänze, Obmann des Europa-AK der AfD-Landtagsfraktion und deren Medienpolitischer Sprecher, eine Gelegenheit zu einigen fundamentalen Richtigstellungen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Bertelsmann-Stiftung lobt mit alten Daten mittelmäßige Zugewinne
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Dass die EU uns Baden-Württemberger im Durchschnitt der letzten neun Jahre allein 3,35 Milliarden Euro Nettozahlungen jährlich und damit mehr als der Länderfinanzausgleich gekostet hat, habe ich in diesem Plenum schon Anfang Mai dargelegt, auch dass wir nur 710 Millionen pro Jahr zurückbekommen“, legt der Abgeordnete dar. „Die von mir am 9. Mai bereits thematisierte Bertelsmann-Studie ist wieder typisch für das offiziöse Schönreden unserer Zahler-Rolle. Sie spricht von einem Einkommensplus von 1064 Euro je Deutschem und Jahr durch den EU-Binnenmarkt –wobei die uns durch die Griechenland-Rettung und die nicht ausgeglichenen Target-II-Salden auferlegten Verpflichtungen gar nicht gezählt sind. Überdies werden alte Daten von 1992 bis 2012 verwendet. Und selbst in der angeblichen Erfolgsgeschichte der Bertelsmann-Stiftung belegt der größte EU-Nettozahler Deutschland beim Einkommensgewinn nur den achten Platz. Frankreich, das weniger zahlt als wir, steht mit dem siebten Platz noch besser da.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was zu tun ist und was uns die Schweiz lehrt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es habe sich herausgestellt, dass der größte Einkommensgewinner mit 2914 Euro je Kopf und Jahr die Schweiz war und damit ein Land, das nicht EU-Mitglied und mit der EU und ihrem Binnenmarkt lediglich über bilaterale Verträge verbunden ist, so Sänze. Danach folgen Luxemburg, Irland, Belgien und die Niederlande. Überdies betrug die Zuwachsrate des deutschen BIP von 1993 bis 2013 nur 1,4 Prozent, während sie von 1972 bis 1992, also vor den Verträgen von Maastricht und Lissabon, noch 2,7 Prozent betragen hatte. „Dieser Befund veranschaulicht, was die AfD nun seit sechs Jahren unter heftigsten Anfeindungen der alten Parteien predigt: Der Binnenmarkt ist gut, die zentralistische Entmündigung und Aushöhlung der Nationalstaaten durch eine bürokratische, demokratisch nicht legitimierte Eurokratur ist schlecht. Die Warnungen der deutschen Bundesbank, des Instituts der deutschen Wirtschaft und weiterer renommierter Volkswirte vor der fahrlässigen, ideologischen Geldpolitik der EZB werden heute von der völlig abgehobenen politischen Klasse in den Wind geschlagen und sogar noch um eigene EU-Steuern gebettelt! Geistige Gesundheit wird durch Glaubensparolen ersetzt. Die Schweiz hat ihre eigene Währung behalten, ist diesem nationenfeindlichen Zentralistenclub nicht beigetreten und scheint ganz gut zu leben“, unterstreicht der Abgeordnete. „Wir sollten uns die Freiheit nehmen, unsere Handelsbeziehungen mit dynamischen Wirtschaften wie Japan, Korea, den USA oder China – oder künftig: Großbritannien – zu unserem eigenen Nutzen zu gestalten und der EU-Umverteilungsmaschine eine klare Absage erteilen. So schaffen wir im offenen Wettbewerb echte Innovation und werthaltige Arbeitsplätze, anstatt dank einer schwachen Währung an unsere südlichen Nachbarn zu liefern, die ihre Rechnungen dann nicht einmal bezahlen. Nach dem Austritt Großbritanniens müssen die Zahlerstaaten Niederlande, Finnland und Deutschland eine Sperrminorität im EU-Rat erhalten, um nicht von den Habenichtsen majorisiert und hemmungslos besteuert zu werden. Mehr basisdemokratische ‚Schweiz‘ in unserem gesellschaftlichen und staatlichen Leben täte uns definitiv gut!“, so Emil Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 26 Jun 2019 11:39:49 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung vom 15.05.2019  Grundsteuerdebatte </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL: „Ersetzung der Grundsteuer durch höhere Beteiligung der Gemeinden an Mehrwertsteuereinnahmen ist unbürokratische und gerechte Lösung!“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Am 10. April vergangenen Jahres urteilte das BVG, die heute praktizierte Form der Grundsteuererhebung verstoße gegen den grundgesetzlich garantierten Gleichheitsgrundsatz, hauptsächlich weil die zur Festsetzung herangezogenen Einheitswerte im Westen seit 1964 und im Osten Deutschlands sogar seit 1935 nicht aktualisiert wurden. Das BVG setzte eine Frist bis Ende 2019, um eine gesetzliche Neuregelung zu treffen. Die AfD-Fraktion richtete deshalb am 21. Februar 2019 die Große Anfrage 16/5795 an die Landesregierung. Für den 15. Mai als Aktuelle Debatte angesetzt, traf die Antwort der Landesregierung erst am Nachmittag des 14. Mai ein. Für die AfD-Fraktion sprach zum Thema Emil Sänze, Mitglied des Finanzausschusses und Medienpolitischer Sprecher der Fraktion.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Landesregierung möge mit dem Parlament für eine gute Lösung zusammenarbeiten.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Es sind derzeit, zumal die Zeit drängt, verschiedene Modelle der Neuberechnung der Grundsteuer in der Diskussion, die in Baden-Württemberg zwölf Prozent der gemeindlichen Einnahmen sichert und den Gemeinden jährlich etwa 1,9 Milliarden Euro einbringt“, legt der Abgeordnete dar. „So gibt es das Modell von Bundesfinanzminister Scholz (SPD), das Flächenmodell, das Bayerische Modell und so weiter. Die AfD-Fraktion sieht alle bisher vorgelegten Entwürfe als nicht praktikabel an – entweder wirken sie in der Umsetzung schlicht unsozial, oder es entstehen bürokratische Monstren. Die Landesregierung hat sich bis heute mit keinem belastbaren eigenen Entwurf in die bundesweite Diskussion eingebracht – deshalb fordern wir die Landesregierung dringend auf, dies in Zusammenhang mit dem Landtag, dem Vertreter des Souveräns, im Bundesrat zu tun. Denn auch eine Neuregelung der Grundsteuerfrage in Länderhoheit ist heute in der Diskussion, und das wäre wirkliche Subsidiarität und eine Stärkung unserer souveränen Rechte. Den nötigen Rechtsrahmen geben Art. 106 und 107 des Grundgesetzes.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstgenutzte Wohneinheiten dürfen nicht durch überzogene Besteuerung gefährdet werden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die AfD lehnt die Grundsteuer ab, weil sie als eine Substanzsteuer vorhandenes Immobilienvermögen unabhängig von den Einkünften des Eigentümers angreift. Rentner oder Arbeitslose können sich eine bürgerliche Existenz oftmals nur durch ein eigenes Dach über dem Kopf oder eine günstige Wohnung erhalten. Nach der Schätzung des Statistischen Landesamtes werden 2020 in Baden-Württemberg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        [1]
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     2,28 Millionen Rentner leben – und 2030 schon 2,7 Millionen oder ein Viertel der Gesamtbevölkerung“, so Sänze weiter. „Selbstgenutzte Wohneinheiten haben sich gerade in der Finanzkrise als alleiniges stabiles Rentenäquivalent bewährt. Alle diese Menschen haben sich bei der Planung ihrer Altersversorgung auf die geltende Rechtslage verlassen müssen. Die durchschnittlich ausgezahlte Rente in Baden-Württemberg beträgt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://sslvpn.landtag-bw.de/owa/,DanaInfo=webmail.landtag-bw.de,SSL+#x__ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        [2]
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     934 Euro, bei den Frauen gar nur 681 Euro. Während das BVG die Vermögenssteuer 1995 für verfassungswidrig erklärte, würde nun das womöglich einzige Eigentum dieser Menschen – ihre Wohnung oder ihr Häuschen – einer Besteuerung anhand der heutigen Immobilienpreise unterworfen. Wir sehen die Lösung deshalb in einer Abschaffung der Grundsteuer.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Höherer Anteil der Gemeinden an dem vom Bund den Ländern zugewiesenen Umsatzsteuer-Anteil
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die den Gemeinden entgehenden Einnahmen sollen kompensiert werden, indem der Anteil der Gemeinden an dem vom Bund den Ländern zugewiesenen Umsatzsteuer-Anteil erhöht wird. „Dies ist unbürokratisch und gerecht“, so Sänze. „Wer finanziell leistungsfähig ist und höhere Konsumausgaben tätigt, der trägt schon über die Mehrwertsteuer in höherem Maße zur Finanzierung seiner Gemeinde bei als der weniger Leistungsfähige. Dem weniger Leistungsfähigen hingegen wird die Gewissheit gegeben, dass er auch im Alter nicht zu einem Bittsteller des Staates wird und sich sein eigenes Dach über dem Kopf erhält. Darum geht es uns.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    <item>
      <title>Pressemitteilung vom 13.05.2019 zur Regierungspressekonferenz von Europaminister Guido Wolf CDU</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Offenbarungseid“: Landtagsabgeordneter Emil Sänze übt scharfe Kritik an den fadenscheinigen Behauptungen des baden-württembergischen EU-Ministers Guido Wolf (CDU)

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Steuerschätzung für Bund, Länder, Gemeinden und die EU bis 2023 wurde am 9. Mai veröffentlicht. Demnach müssen 2019 und 2020 im Landeshaushalt über 600 Millionen Euro eingespart werden. Die Einnahmen der Gemeinden fallen sogar um rund eine Milliarde Euro niedriger als geplant aus. Auf der anderen Seite sollen die Abgaben an die EU weiter stark steigen – bis 2023 um satte 35 Prozent. Darauf verweist die Landtagsfraktion der AfD. „Bereits heute gehen 80 Cent von jedem Euro, der von Baden-Württemberg an die EU fließt, dem Land verloren, in Summe 3,7 Milliarden Euro netto jedes Jahr. Dieser Abfluss wird stark steigen, während in Deutschland der Gürtel immer enger geschnallt wird“, analysiert Emil Sänze MdL, Europapolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, nach der heutigen Regierungspressekonferenz von Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) und Europaminister Guido Wolf (CDU) die vorliegenden Zahlen.
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Liste von Leuchtturmprojekten“ ist als ordentlicher Nachweis völlig ungenügend.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Unfreiwillig leistete Guido Wolff in der heutigen Regierungspressekonferenz sogar den Offenbarungseid, als er sagte: „Wir wollen Europa nicht auf eine buchhalterische Bilanz reduzieren.“ Dazu stellt Emil Sänze fest: „Die Landesregierung kann die Zahlungsflüsse nicht bilanzieren. Unausgesprochen darf vermutet werden: Die Bilanz würde zeigen, welche enormen Mittel dem Land verloren gehen. Die von Wolff vorgestellte ‚Liste von Leuchtturmprojekten‘ ist als ordentlicher Nachweis für die Verwendung von vielen Milliarden baden-württembergischer Steuergelder völlig ungenügend. Das Land muss endlich ehrlich und offen den Bürgern sagen, wie viel die EU die Baden-Württemberger kostet!“
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Baden-Württemberger profitieren nicht von der EU
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Ferner erklärte EU-Minister Wolff, dass er zwar in der Lage sei, die Rückflüsse von der EU in das Land zu benennen, aber nicht die Abflüsse – obwohl die Abflüsse durch die die Finanzverwaltung von Land und Bund erfolgen. „Sind die Zahlen nicht bekannt oder verheimlicht die Landesregierung etwas?“ fragt Sänze. „Dass die baden-württembergische Finanzverwaltung, die jedes Kleinunternehmen noch auf Heller und Pfennig kontrolliert, nicht in der Lage ist, die Milliardenabflüsse an die EU zu beziffern, ist reichlich unglaubwürdig“, findet Sänze. Den Verweis auf die Exporte kontert er: „Der deutsche Export braucht die EU nicht. China, Japan, Korea und andere Nationen sind im Handel mit Deutschland erfolgreich – ohne EU. Im Handel mit der EU erzielt Baden-Württemberg nur immer größere Überschüsse – ohne dass unsere Partner in der EU uns in gleichem Maße Güter verkaufen könnten. Unser Exportüberschuss zerstört die Industrien unserer Nachbarn. Den Überschuss finanziert Deutschland per EZB, EU und ‚Target 2‘ selbst. Langfristig profitiert von dieser Struktur niemand. Diese EU führt zu Armut und Unfrieden. Die EU muss dringend strukturell reformiert werden – damit die schwächeren Länder wieder stark werden und die starken noch besser!“
  
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zur Bertelsmann-Studie über die Effekte des EU-Binnenmarktes </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Die
Großen profitieren, die Kleinen verlieren“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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   Name="index 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 9"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 9"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footer"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="35" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="caption"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of figures"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope return"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="line number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="page number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of authorities"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="macro"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="toa heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="10" QFormat="true" Name="Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Closing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Default Paragraph Font"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Message Header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="11" QFormat="true" Name="Subtitle"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Salutation"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Date"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Zwei
Wochen vor der EU-Wahl erschien eine Studie der „Bertelsmann-Stiftung“ fast
schon überfällig, die die angeblichen Vorteile der deutschen EU-Mitgliedschaft
hymnisch preist – wo doch jede Gruppe von System-Stakeholdern von der Landesregierung
über die Mittelstandsvereinigungen bis hin zu Altparteien und sonstigen
Interessenverbänden ihre Wahlpropaganda gegen die „bösen nationalistischen
Kräfte“ schon abgeliefert hat und nicht müde wird, die EU als Quell von Frieden
und Wohlstand anzupreisen. „Manche Menschen profitieren vom EU-Binnenmarkt
massiv. Doch scheinen das nicht diejenigen zu sein, denen der Wohlstrand am
dringendsten fehlt“, folgert Emil Sänze, europapolitischer Sprecher der
AfD-Landtagsfraktion und deren Medienpolitischer Sprecher. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahrheiten aus Gütersloh…
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wenn eine Pressemeldung mit ‚Gütersloh‘ betitelt ist, merke
ich schon, dass mir wieder das Gegenteil der erfahrbaren Wirklichkeit als
meines Erachtens bestellte Bertelsmann-Wirklichkeit vorgesetzt wird. So auch
gestern im ‚Schwarzwälder Boten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        [1]
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ‘“,
bemerkt Sänze. „Laut Bertelsmann steigere der EU-Wirtschaftsraum das Einkommen
des durchschnittlichen Deutschen um 1046 Euro jährlich, und des
Baden-Württembergers gar um 1211 Euro. Ich glaube dabei durchaus, dass mancher
Händler guten Profit gemacht hat. Freilich würde ich gerne wissen, wo das
Bertelsmann-Papier die bis Ende 2018 aufgelaufenen 966 Milliarden Euro an nicht
ausgeglichenen Target-II-Salden der Defizitländer abbildet, die wir getrost
abschreiben dürfen. Ferner wüsste ich gern, ob Bertelsmann den baldigen
Zeitpunkt bedacht hat, an dem die seit 2015 von der EZB zur Finanzierung der
Südländer aufgekauften Staatsanleihen über zwei Billionen Euro abgeschrieben
werden müssen. Die Herrschaften haben auf den großen europäischen Bierdeckel zu
Lasten unseres Landes angeschrieben.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Baden-Württemberg zahlte 2018
3,66 Milliarden Euro in die EU – netto!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Allein 2018 betrugen die Netto-Belastungen aus der
EU-Mitgliedschaft Deutschlands für Baden-Württemberg 3,66 Milliarden Euro und
übertrafen damit sogar die Belastung durch den umstrittenen
Länderfinanzausgleich in Höhe von 3,08 Milliarden Euro. Jährlich laufen an
EU-Förderung lediglich etwa 710 Millionen Euro nach Baden-Württemberg zurück –
83,8 Prozent des Beitrags verteilt Brüssel anderswohin. Der baden-württembergische
Beitrag wird nach dem Brexit auf mindestens 5,39 Milliarden Euro jährlich
steigen – Großbritannien hat bisher zwölf Prozent des EU-Haushalts getragen,
aber die EU will nach dessen Austritt ihren Haushalt sogar um ein Viertel
erhöhen. „Bezeichnend ist, dass die Landesregierung unseren Antrag 16/5812
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        [2]
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     höchst dilettantisch beantwortet hat
und unseren Beitrag zur EU nicht einmal nennen konnte!“, betont Emil Sänze.
„Die Landesregierung will nicht einmal wissen, was wir an Steuergeldern in die
EU zahlen und ist auch noch stolz darauf! Dabei hat das Statistische Bundesamt
alle Zahlen für eine realistische Bilanz.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Volksvertreter der Altparteien
und Presse sind sich eins: Die Öffentlichkeit nicht beunruhigen!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dies alles sei typisch für einen Landtag samt
Landesregierung, denen die Selbstentmachtung der Volksvertretung gar nicht
schnell genug gehen kann: „Unsere Volksvertreter-Kollegen im Europa-Ausschuss
haben wir mit unseren auf der Grundlage offizieller deutscher Statistiken
errechneten Zahlen konfrontiert. Sie wollten sie nicht einmal wissen“, so
Sänze. „Ebenso wenig wollten übrigens unsere mit unseren Gebühren bezahlten
öffentlich-rechtlichen Medien, geschweige denn die privaten, darüber berichten.
Die EU kostet unser Land jährlich netto über dreieinhalb Milliarden Euro an
Steuergeldern oder 8000 Einfamilienhäuser, das ist Fakt. Und unsere ‚kritische,
demokratische Presse‘ schreibt nicht einmal darüber. Da frage ich mich schon,
ob Journalisten in der Ukraine oder der Türkei, die für die Wahrheit Freiheit
und Leben riskieren, mit der hiesigen Vorstellung von ‚Pressefreiheit‘ etwas
anfangen können!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;!--[if !supportFootnotes]--&gt;    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;!--[endif]--&gt;    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [1]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Über das
Papier ‚20 Jahre Binnenmarkt. Wachstumseffekte der zunehmenden europäischen
Integration‘
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [2]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „Das
Landesinteresse in EU-Angelegenheiten und wie groß ist der Abfluss von
Steuergeldern aus Baden-Württemberg an die Europäische Union?“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 10 May 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Pressemitteilung zu den explodierenden Kosten Baden-Württembergs für die EU </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zu-den-explodierenden-kosten-baden-wuerttembergs-fuer-die-eub0ec172a</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Die EU kostet das Land netto 3,7 Milliarden Euro pro Jahr – aber
Landesregierung behauptet, keine Daten zu kennen“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/eu_kosten_bw.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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   Name="List Number 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="10" QFormat="true" Name="Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Closing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Default Paragraph Font"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Message Header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="11" QFormat="true" Name="Subtitle"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Salutation"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Date"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
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	font-family:"Times New Roman",serif;}
&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Landesregierung
führt Landtag in die Irre: 8000 nagelneue Einfamilienhäuser verlangt die EU den
baden-württembergischen Steuerzahlern in nur zwölf Monaten ab
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die EU ist teuer. Soweit so bekannt. Doch
wie viel kostet die EU Baden-Württemberg genau? Diese Frage stellte die
AfD-Fraktion im Februar der Landesregierung. „Die Antwort der Landesregierung
war ausweichend. Zahlen habe man nicht und überhaupt sei man eigentlich nicht
zuständig“, erläutert Emil Sänze, europapolitischer Sprecher der
AfD-Landtagsfraktion. Doch die AfD wollte es genauer wissen und beauftragte
eine Untersuchung, deren Ergebnisse von Emil Sänze heute im Plenum vorgestellt
wurden. „Demnach verzeichnet Baden-Württemberg aktuell Nettoabflüsse von 3,7
Milliarden Euro pro Jahr an die EU. Abflüssen von 4,4 Milliarden Euro stehen
nur Rückflüsse von 0,7 Milliarden Euro pro Jahr gegenüber. Das heißt, enorme 84
Prozent des Beitrags des Landes gehen dem Land verloren – nur 16 Cent von jedem
Euro, der nach Brüssel überwiesen wird, fließt wieder ins Land zurück.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Im „Worst Case“ sogar Nettobelastung von 7,4 Milliarden
Euro möglich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Dimension dieses Abflusses ist enorm: Der Gegenwert von
etwa 8000 nagelneuen Einfamilienhäusern mit Grund und Boden wandert Jahr für
Jahr aus dem Land nach Brüssel, hat der AfD-Abgeordnete ermittelt: „Damit nicht
genug will die EU ab 2021 die jährlichen Ausgaben um rund 25 Prozent steigern.
Die Rückflüsse nach Deutschland aber sollen nicht steigen. Zusätzlich wollen
die Regierungen Merkel und Macron noch einen Eurozonenhaushalt einrichten, der
explizit auch der Umverteilung dienen soll. Zuletzt steigt durch den möglichen
Austritt des Vereinigten Königreichs der Beitrag für Deutschland alleine um 13
Prozent – ohne dass die EU die Ausgaben auch nur um einen Cent reduzieren
möchte.“ Folge dieser Faktoren ist, dass die Nettobelastung für
Baden-Württemberg ab 2021 auf 5,4 Milliarden Euro pro Jahr steigen wird, im
„Worst Case“ sogar auf 7,4 Milliarden Euro. „Während jeder Kleinunternehmer Ausgaben,
Einnahmen und Gewinn nachweisen muss, erlaubt sich das Land in EU-Fragen einen
finanzpolitischen Blindflug – zumindest gegenüber dem Landtag“, kritisiert der
AfD-Abgeordnete. Pikanterweise nannte EU-Minister Guido Wolff (CDU) in der
heutigen Plenardebatte selbst eine finanzielle Belastungszahl für das Land, die
hochgerechnet in etwa der in der AfD-Studie errechneten Belastung entspricht.
Angesichts der nebulösen Antwort auf die parlamentarische Anfrage der AfD
stellt sich die Frage, wie der Minister zu dieser Zahl kommt beziehungsweise
weshalb die Anfrage der AfD nicht beantwortet wurde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      AfD fordert endlich eine offene, faktenorientierte
Diskussion über die EU
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze dazu: „Man weiß nicht, was der größere Skandal ist:
Dass dem Land so viel Geld verloren geht. Dass das Land behauptet, keine Zahlen
zu haben. Oder dass das Land vorliegende Zahlen dem Landtag und der
Öffentlichkeit vorenthält. Wir brauchen endlich eine offene, faktenorientierte
Diskussion über die EU. Wir wollen Frieden, Wohlstand, Freiheit und Sicherheit
in Europa. Wer die Leistungsträger plündert, der schadet genau diesen Zielen.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 08 May 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zur Deutschen Umwelthilfe (DUH)</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Die
sogenannte Umwelthilfe ist die Spitze des Eisbergs, interessant sind die vier
Fünftel unter der Oberfläche“ 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat sich in
der Bundesrepublik einen Namen mit Prozessen gegen den Dieselantrieb und für
Fahrverbote in den Städten gemacht. Am 4. Juli will der BGH über eine Klage
eines Fellbacher Besitzers dreier Autohäuser gegen die DUH entscheiden und
lässt bereits durchblicken, er habe keine rechtlichen Bedenken gegen die
Abmahnpraxis des Vereins*1. Die DUH, die in Deutschland
Verbandsklagerecht besitzt und 2017 durch Abmahnungen in der Regel gegen
Autohäuser über zwei Millionen Euro eingenommen hat, ist nur ein Symptom und
ausführendes Organ in einem viel größeren Zusammenhang, wie Emil Sänze MdL,
Medienpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion konstatiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Agenda wurde schon 2011
formuliert
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wir sehen die praktische Umsetzung der ‚17
Nachhaltigkeitsziele‘ der UN in praktische Politik, wobei Sachverhalte so
hingedreht werden, dass alles rechtsstaatlich aussieht und den betroffenen
Bürgern keine demokratische Transparenz oder gar rechtliche Gegenwehr bleiben
soll“, analysiert Sänze. „Deutscher Handlanger einer globalen sozialen ‚Großen
Transformation‘ – so deren eigene Wortwahl – unter dem Vorwand des Kampfes
gegen einen angeblichen menschengemachten Klimawandel ist der Wissenschaftliche
Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), lange geleitet
von Prof. Hans Joachim Schellnhuber. Der WBGU produziert seit 2011 zunehmend
radikalere Papiere mit ‚dekadischen Klimaschutzfahrplänen‘, die vom Verbot des
Verbrenners im Auto über das Ende der Braunkohle, eine progressiv steigende CO2-Steuer,
Kampagnen gegen Fleisch und Zement, ein Migrationsrecht als ‚Klimaflüchtling‘
bis hin zu einer Nachlassabgabe auf Erbschaften in Höhe von 10 bis 20 Prozent
bis 2050 reichen, um eine angeblich in Überhitzung versinkende Welt zu
‚retten‘. In Wirklichkeit maßen sich diese Leute nicht weniger als ein
‚globales Friedens- und Gerechtigkeitsprojekt‘ an, das in radikaler
Dekarbonisierung und weltweiter Umverteilung bestehen soll. Da sich
öffentlicher Widerstand regt, wird der Vorgang beschleunigt. All dies schreiben
Schellnhuber und seine Leute ganz offen, und Merkel ist mit diesem Programm für
die deutsche G20-Ratspräsidentschaft 2016 nach Davos gereist.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      DUH fungiert als ausführendes
Organ
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die DUH spielt dabei folgende Rolle: Sie hat das Verbandsklagerecht
und kann Städte zu Luftreinhalteplänen, im Wesentlichen Fahrverboten,
verklagen. Sie selber schröpft mit Abmahnungen Autohändler, die so den Kampf
gegen den Diesel mit bezahlen müssen. 2,2 Millionen Euro von 8 Millionen Euro
ihres Budgets erhält sie auf diese Weise, ohne dafür Steuern zahlen zu müssen,
da ihr Gemeinnützigkeit bestätigt wurde. „Das ist keine staatsferne NGO“,
unterstreicht Sänze. Die DUH erhält Finanztransfers von verschiedenen
staatlichen Ebenen*2 und der EU und kann damit prozessieren. Das
haben schon am 9. April 2018 die ‚Stuttgarter Nachrichten‘ befremdlich
gefunden. De facto ist die DUH mit der staatlichen Politik eng verflochten,
aber nicht nur mit dieser. Die Aktivitäten der DUH sind ein
Über-die-Bande-Spiel der Politik im Verein mit schwerreichen Stiftungen, um an
der demokratischen Gewaltenteilung vorbei eine brutale Transformations-Agenda
durchzusetzen. Grüne, CDU und SPD stehen dahinter, nur die AfD informiert die
Öffentlichkeit“, so Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Undurchsichtige Agenturen
schwerreicher Stiftungen entwerfen die Kampagnen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach Ansicht des AfD-Landtagsabgeordneten existieren
mindestens drei Agenturen, um die UN-konformen Transformationsziele nach
äußerst manipulativen und demokratiefeindlichen Psycho-Strategien in die
Gesellschaft zu tragen. „‚Agora Energiewende‘ und ‚Agora Verkehrswende‘ wurden
2012 beziehungsweise 2016 von der privaten Stiftung ‚Mercator‘ und der privaten
‚European Climate Foundation‘ (ECF) gegründet und finanziert. Hinter ECF stehen
sehr finanzstarke amerikanische und europäische Stiftungen, und ECF rühmt sich
offen der Zusammenarbeit mit DUH oder ‚Germanwatch‘. In den Räten der
‚Agora‘-Einrichtungen sitzen die grünen Landesminister Franz Untersteller und
Winfried Hermann. Als Drittes existiert die von Alexander Carius geleitete
Berliner ‚Denkfabrik Adelphi‘ mit 200 Mitarbeitern, deren Auftrag nach eigenem
Bekunden die ‚Stärkung von Global Governance‘ ist. Carius ist über die
‚Initiative Die Offene Gesellschaft‘ und als Publizist mit Andre Wilkens und
dem Sozialpsychologen Prof. Harald Welzer verbunden. Ich sehe in diesen Herren
Propagandisten einer entgrenzten Migrationsgesellschaft: Wilkens war früher für
‚The Open Society Institute‘ tätig! Just vor der EU-Wahl greift nun ‚Adelphi‘
im aktuellen ‚Spiegel‘ die AfD als ‚Hardliner‘ in Sachen ‚Leugnung des
menschengemachten Klimawandels‘ an, was ich unter dem hysterischen Gretakult
als eine Art Ehrentitel betrachten muss. ‚Adelphi‘ führt unter seinen
Auftraggebern zahlreiche UN-Einrichtungen, EU-Einrichtungen, Bundesministerien
auf – und last but not least wieder das Landesumweltministerium des Herrn Franz
Untersteller. Da dürften bei niemand mehr Fragen offen bleiben, wer bei uns das
Wetter macht?“, so Sänze abschließend.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    *1 Stuttgarter Nachrichten vom 25. April
2019
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    *2 2016 in Höhe von 4,2 Millionen Euro,
siehe „Focus“ vom 6. März 2018
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 30 Apr 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zu den aufgerüsteten Filteranlagen am Neckartor</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Dieselben,
die die AfD auslachen wollten, rühmen sich heute als Plagiatoren unserer
Ideen!“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footer"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="35" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="caption"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of figures"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope return"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="line number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="page number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of authorities"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="macro"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="toa heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="10" QFormat="true" Name="Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Closing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Default Paragraph Font"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Message Header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="11" QFormat="true" Name="Subtitle"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Salutation"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Date"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
 &lt;/w:LatentStyles&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
	{mso-style-name:"Normale Tabelle";
	mso-tstyle-rowband-size:0;
	mso-tstyle-colband-size:0;
	mso-style-noshow:yes;
	mso-style-priority:99;
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	font-family:"Times New Roman",serif;}
&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Am 29. April 2019 berichten die
„Stuttgarter Nachrichten“ und andere Zeitungen über die Aufrüstung der 17 zum
Jahresende 2018 am Stuttgarter Neckartor aufgestellten Feinstaub-Filtersäulen
zu kombinierten Filteranlagen, die auch Stickoxid reduzieren sollen. 10 bis 30
Prozent Reduzierung des Feinstaubgehalts wie auch des NO2-Gehalts
der Luft vor Ort werden vom Filterhersteller Mann und Hummel in der nächsten
Ausbaustufe mit 23 Anlagen versprochen. Das Pilotprojekt wird von der
Landesregierung und der Stadt Stuttgart gefördert, die sich hier eine Wohltat
für die Bevölkerung auf die Fahnen schreiben wollen. „Der Vorschlag kam
freilich in der Form des Landtags-Antrags 16/1686 vom 6. März 2017 zuerst aus
der AfD-Fraktion“, erläutert der Landtagsabgeordnete Emil Sänze,
Medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion. „Seinerzeit hielten es der
Verkehrsausschuss und die Vertreter des Verkehrsministeriums für geboten, die
AfD-Parlamentarier für ihren Vorschlag der Filterung der Straßenluft mit
auserlesener Arroganz abzulehnen. Heute setzen sie ihn um!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Landesregierung
und Stadt Stuttgart als Plagiatoren.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Der Antrag
wurde ursprünglich von meinem Fraktionskollegen Baron initiiert“, erinnert sich
Sänze. „Ihn hatte ein Ingenieur der Verfahrenstechnik angesprochen: Er habe Erfahrung
in der Reinigung der Abluft von Schweiß- und anderen Industrieanlagen und sei
technisch in der Lage, auch NO2 aus der Luft zu filtern. In Peking
würden solche ‚Staubsaugerlösungen‘ bereits erprobt; auch habe ein Gutachten
des Fraunhofer-Instituts die Wirksamkeit solcher Anlagen in einem Tunnel in
Schwäbisch Gmünd nachgewiesen. Das müsse auch in Stuttgart funktionieren.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Filter waren
der Landesregierung 2017 nicht einmal bekannt.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Landesregierung hatte sich damals stur gestellt, weil die Idee aus der
AfD-Fraktion kam – wie seinerzeit bei der Nass-Straßenreinigung. Das Volumen
der belasteten Luft sei zu groß, hieß es, ein Filtergerät benötige 44 Stunden
für eine Wirkung, die der Wind in maximal 25 Minuten erledige. „Der
Landesregierung war entgangen, dass das Neckartor erhöhte Messwerte produziert,
eben weil dort die natürliche Durchlüftung fehlt“, wundert sich Sänze.
„Außerdem beeinträchtige der Strombedarf der Filter die Klimabilanz und so
weiter – und das, wo sie doch dauernd von der Gesundheit der Menschen reden,
die hier plötzlich kein Thema war. Absauganlagen für Stickstoffdioxid seien
‚dem Ministerium nicht bekannt‘, hieß es. Es sei zielführender, sich nicht ‚auf
die Minderung von Symptomen festzulegen‘ – keine Ausflucht war zu billig, um
die Idee des Fraktionskollegen Baron einem Faktencheck zu unterziehen. Jetzt
hausiert die Landesregierung mit der Idee der AfD unter ihrer Flagge als
Erfolg.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Kampf
gegen den Diesel ist nur der Anfang
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach Auffassung der AfD steckt hinter der Kampagne mit den
aufgerüsteten Filteranlagen etwas ganz anderes. „Vor der Kommunal- und EU-Wahl
soll ein Placebo unter die erbosten Autofahrer gestreut werden, um einen Erfolg
des wenig glückhaften OB Kuhn zu simulieren“, ist der Abgeordnete überzeugt.
„So, als würde alles gut – und die künftigen, noch weitergehenden Fahrverbote
in der Stadt ließen sich vermeiden. In Wahrheit ist das eine plumpe Scharade:
Was auf sie wirklich an Zumutungen zukommt, können die Bürger in den seit 2011
verbreiteten Strategiepapieren des WBGU (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.wbgu.de"&gt;&#xD;
      
                      
      www.wbgu.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) nachlesen. Wie es gemacht wird,
das können sie in den Politikempfehlungen der von steinreichen privaten
Stiftungen wie der ‚Stiftung Mercator‘ beziehungsweise der ‚European Climate
Foundation‘ – die sich der Zusammenarbeit mit der ‚Deutschen Umwelthilfe‘ der
Herren Resch und Kächele rühmt –  aus dem In- und Ausland finanzierten
‚Denkfabriken‘ Agora Energiewende und Agora Verkehrswende (Berlin) erfahren. In
den Räten dieser ‚Denkfabriken‘ finden sich unter anderem auch die
Landesminister Franz Untersteller (Bündnis 90/Die Grünen – Umwelt) und Winfried
Hermann (Bündnis 90/Die Grünen – Verkehr). Dies ist nicht nur im Sinne der
Gewaltenteilung ein Skandal: Die Bürger wissen dann nämlich auch, wer für sie
das Ende der motorgetriebenen Individualmobilität geplant hat und dann die
Schuld auf die Gerichte schiebt!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 26 Apr 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Beitrag über die Geschichte der Meinungsfreiheit</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft – und die neue deutsche Wirklichkeit. Ein Abriss der jüngeren deutschen Geschichte aus aktuellem Anlass: Emil Sänze, Ihr Abgeordneter, wurde bei Facebook gesperrt. Und er ist nicht der Erste.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+gegen+Zensur+2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
 &lt;/w:LatentStyles&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
	{mso-style-name:"Normale Tabelle";
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&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Machen wir aus aktuellem Anlass einen
kleinen grundrechtlichen Bummel durch die jüngere deutsche Geschichte, um uns
zu veranschaulichen, wo wir in und mit unserem so gesegneten Land heute stehen!
Die hier angeführten juristischen Texte sind übrigens einsehbar unter 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.documentarchiv.de"&gt;&#xD;
      
                      
      www.documentarchiv.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     bzw.
unter 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://dejure.org"&gt;&#xD;
      
                      
      https://dejure.org
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     …
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie steht es mit der Meinungsfreiheit über die Zeiten?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bismarck’sche Reichsverfassung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     des wilhelminischen Kaiserstaates vom
16.April 1871 hielt sich mit den Begriffen Meinungsfreiheit und Pressefreiheit
überhaupt nicht auf – der arbeitende Unterthan kannte seinen Platz und wusste
es oft nicht besser. Er reichte die Unfreiheit weiter und verhielt sich seiner
Frau und seinen fünf Kindern verhielt er sich in seiner kohlebeheizten,
feuchten Mietskaserne nach seinem Zwölfstundentag wohl genauso despotisch, wie
seine Herrscher ihm gegenüber. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weimarer
Reichsverfassung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     vom 11. August 1919 kannte mit den Artikeln 109 bis 118
erstmals in Deutschland Grundrechte. Folgende Artikel sind im erweiterten
Zusammenhang der Meinungsfreiheit hier von besonderem Interesse: 
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
      
                      
      „Artikel 116
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
(1) Eine Handlung kann nur dann mit einer Strafe belegt werden, wenn die Strafbarkeit
gesetzlich bestimmt war, bevor die Handlung begangen wurde. 
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
      
                      
      Artikel 117
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
(1) Das Briefgeheimnis sowie das Post-, Telegraphen- und Fernsprechgeheimnis
sind unverletzlich. Ausnahmen können nur durch Reichsgesetz zugelassen werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
      
                      
      Artikel 118
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
(1) Jeder Deutsche hat das Recht, innerhalb der Schranken der allgemeinen
Gesetze seine Meinung durch Wort, Schrift, Druck, Bild oder in sonstiger Weise
frei zu äußern. An diesem Rechte darf ihn kein Arbeits- oder
Anstellungsverhältnis hindern, und niemand darf ihn benachteiligen, wenn er von
diesem Rechte Gebrauch macht.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
(2) Eine Zensur findet nicht statt, doch können für Lichtspiele durch Gesetz
abweichende Bestimmungen getroffen werden. Auch sind zur Bekämpfung der Schund-
und Schmutzliteratur sowie zum Schutze der Jugend bei öffentlichen
Schaustellungen und Darbietungen gesetzliche Maßnahmen zulässig.“ Es galt also
der Grundsatz „Nulla poena sine lege“ – keine Strafe kann ohne ein
entsprechendes Gesetz, also ohne das Vorliegen einer Gesetzesverletzung in
Anwendung kommen! Wir können also vom Willen zu einem transparenten Verfahren
sprechen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Selbst die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nationalsozialisten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ,
bekannt für ihre Nazimethoden, hielten sich noch an gewisse Zeremonien, wenn es
um das Verbot einer periodischen Druckschrift ging. So heisst es in der von
Reichsinnenminister Frick am 4. Februar 1933 erlassenen Ersten Verordnung zur
Durchführung der notorischen 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verordnung
des Reichspräsidenten zum Schutze des deutschen Volkes 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    noch, die als Beginn
der NS-Diktatur gilt: „§ 2 Vor Erlaß des Verbots einer periodischen
Druckschrift ist zu prüfen, ob an seine Stelle eine
Verwarnung oder eine von dem Verlag oder der Schriftleitung
in der Druckschrift abzugebende Erklärung ausreicht. In leichteren Fällen ist
von einer dieser Möglichkeiten Gebrauch zu machen.“  Sogar die mit dem Namen des Reichspräsidenten
Paul von Hindenburg verknüpfte „Notverordnung“ selbst regelt die politisch zweifellos
angestrebten Einschränkungen der Meinungsfreiheit für politische Gegner
akribisch. Die relevanten Bestimmungen werden hier, eben will diese Periode der
Diktatur für unsere Geschichte so kritisch ist, im Volltext angeführt. Immerhin
war es für ein Verbot einer Druckschrift erforderlich, dass diese aus der Sicht
des Regimes die öffentliche Sicherheit und Ordnung gefährdete. Ferner sah,
neben definierten inhaltlichen Kriterien, die Notverordnung wenigstens pro
forma einen Beschwerdeweg für die Betroffenen vor: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „A b s c h n i t
t  II Druckschriften
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    §
7 (1) Druckschriften, deren Inhalt geeignet ist, die öffentliche Sicherheit
oder Ordnung zu gefährden, können polizeilich beschlagnahmt und eingezogen
werden. (2) Zuständig sind, soweit die obersten Landesbehörden nichts anderes
bestimmen, die Ortspolizeibehörden. § 8 Die Vorschriften des Gesetzes über die
Presse vom 7. Mai 1874 (Reichsgesetzbl. I S. 65) über die Beschlagnahme von Druckschriften
ohne richterliche Anordnung (§§ 23 ff. des Gesetzes) finden auf die in den §§
81 bis 86, 92 Nr. 1 und 110 des Strafgesetzbuchs oder in den §§ 1 bis 4 des
Gesetzes gegen den Verrat militärischer Geheimnisse bezeichneten strafbaren
Handlungen mit der Maßgabe Anwendung, daß der Staatsanwaltschaft gegen den
Beschluß des Gerichts, der die vorläufige Beschlagnahme aufhebt, die sofortige
Beschwerde mit aufschiebender Wirkung zusteht. § 9
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;!--[if !supportLists]--&gt;                                                    (1)    
            
                            &#xD;
            &lt;!--[endif]--&gt;                                                    Periodische
  Druckschriften können verboten werden,
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;ol&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
                              
              wenn
       durch ihren Inhalt die Strafbarkeit einer der in den §§ 81 bis 86, 92
       Nr. 1 des Strafgesetzbuchs oder in den §§ 1 bis 4 des Gesetzes gegen den
       Verrat militärischer Geheimnisse bezeichneten Handlungen begründet wird;
            
                            &#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
                              
              wenn in
       ihnen zum Ungehorsam gegen Gesetze oder rechtsgültige Verordnungen
       oder die innerhalb ihrer Zuständigkeit getroffenen Anordnungen der
       verfassungsmäßigen Regierung oder der Behörden aufgefordert oder
       angereizt wird;
            
                            &#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
                              
              wenn in
       ihnen zu Gewalttätigkeiten aufgefordert oder angereizt wird oder
       wenn in ihnen Gewalttätigkeiten, nachdem sie begangen worden
       sind, verherrlicht werden;
            
                            &#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
                              
              wenn in
       ihnen zu einem Generalstreik oder zu einem Streik in
       einem lebenswichtigen Betriebe aufgefordert oder angereizt wird;
            
                            &#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
                              
              wenn in
       ihnen Organe, Einrichtungen, Behörden oder leitende Beamte des Staates
       beschimpft oder böswillig verächtlich gemacht werden;
            
                            &#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
                              
              wenn in
       ihnen eine Religionsgesellschaft des öffentlichen Rechts, ihre
       Einrichtungen, Gebräuche oder Gegenstände ihrer religiösen Verehrung
       beschimpft oder böswillig verächtlich gemacht werden;
            
                            &#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
                              
              wenn in
       ihnen offensichtlich unrichtige Nachrichten enthalten sind, deren
       Verbreitung geeignet ist, lebenswichtige Interessen des Staates zu
       gefährden;
            
                            &#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
            &lt;li&gt;&#xD;
              
                              
              wenn
       als verantwortlicher Schriftleiter dem Verbote des Reichsgesetzes vom 4.
       März 1931 zuwider jemand bestellt oder benannt ist, der nicht oder nur
       mit besonderer Zustimmung oder Genehmigung strafrechtlich verfolgt
       werden kann.
            
                            &#xD;
            &lt;/li&gt;&#xD;
          &lt;/ol&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            (2) Die Dauer des Verbots darf bei
  Tageszeitungen vier Wochen, in anderen Fällen sechs Monate nicht überschreiten.
  Diese Beschränkung fällt fort, wenn eine periodische Druckschrift, die auf
  Grund der Vorschriften dieser Verordnung bereits zweimal verboten war,
  innerhalb dreier Monate nach dem ersten Verbot erneut verboten wird, in
  diesem Falle darf die Dauer des Verbots bei Tageszeitungen sechs Monate, in
  anderen Fällen ein Jahr nicht überschreiten. (3) Ein auf Grund des Abs. 1
  erlassenes Verbot umfaßt auch die in demselben Verlag erscheinenden
  Kopfblätter der Zeitung sowie jede angeblich neue Druckschrift, die sich
  sachlich als die alte darstellt oder als ihr Ersatz anzusehen ist.
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 10
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      (1) Zuständig für das Verbot einer
periodischen Druckschrift sind die obersten Landesbehörden oder die von ihnen
bestimmten Stellen. Gegen das Verbot ist binnen zwei Wochen vom Tage der
Zustellung oder Veröffentlichung ab die Beschwerde an einen vom Präsidium zu
bestimmenden Senat des Reichsgerichts gegeben. Die Beschwerde hat keine
aufschiebende Wirkung. (2) Die Beschwerde ist bei der Stelle einzureichen,
gegen deren Anordnung sie gerichtet ist. Diese hat sie unverzüglich der
obersten Landesbehörde vorzulegen. Hilft diese der Beschwerde nicht ab so hat
sie sie unverzüglich an den Reichsminister des Innern weiterzuleiten. Der
Reichsminister des Innern kann der Beschwerde abhelfen, andernfalls hat er sie
unverzüglich dem Senat des Reichsgerichts zur Entscheidung vorzulegen. Gegen
eine Entscheidung des Reichsministers des Innern, die der Beschwerde abhilft,
kann die oberste Landesbehörde die Entscheidung des Senats des Reichsgerichts
anrufen. (3) Der Reichsminister des Innern kann die oberste Landesbehörde
um das Verbot einer periodischen Druckschrift ersuchen. Glaubt die oberste
Landesbehörde, einem solchen Ersuchen nicht entsprechen zu können, so teilt sie
dies unverzüglich, spätestens aber am zweiten Tage nach Empfang des
Ersuchens, dem Reichsminister des Innern mit und ruft innerhalb derselben Frist
die Entscheidung des Senats des Reichsgerichts an. Erklärt dieser das Verbot
für zulässig, so hat die oberste Landesbehörde dem Ersuchen sofort zu
entsprechen. Einer Beschwerde gegen ein auf Ersuchen des Reichsministers
des Innern angeordnetes Verbot kann die oberste Landesbehörde nicht
abhelfen.“ Wir lernen zu unserem Erstaunen, dass es im NS-Reich tatsächlich
handfeste Kriterien für das Verbot von Publikationen bestanden. Und dass vor
dem endgültigen Verbot ordentliche Gerichte, wessen immer Geist sich diese
Gerichte auch zu eigen machten, konsultiert wurden. Ein rein willkürliches
Verbot ohne Rechtsgrundlage war offenbar sogar im NS-Reich nicht vorgesehen.
Immerhin machte man sich die Mühe, politischen Willen wie Recht aussehen zu
lassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am 23. Mai 1949 veröffentlichte der
Parlamentarische Rat das von der Mehrheit der Länderparlamente ratifizierte 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Nach der Erfahrung der NS-Diktatur verankerte man das Grundrecht der
Meinungsfreiheit prominent. Artikel 5 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik
Deutschland lautet folgendermaßen: „(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in
Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein
zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die
Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet.
Eine Zensur findet nicht statt. (2) Diese Rechte finden ihre Schwanken in den
Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz
der Jugend und dem Recht der persönlichen Ehre. (3) Kunst und Wissenschaft,
Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue
zur Verfassung.“ Das sind wunderschöne Freiheitsrechte, nicht wahr? Vor allem
aber ist auch hier die – durchaus vorgesehene - Einschränkung der
Meinungsfreiheit an konkrete gesetzliche Vorgaben gebunden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch die DDR wollte, wo man ihr so
viel westliche Freiheit ins Gesicht hielt, nicht zurückstehen – und schrieb die
Meinungsfreiheit in ihre Verfassung. Artikel 27 der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verfassung der Deutschen Demokratischen Republik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Fassung vom
7.10.1974) lautete: „(1) Jeder Bürger der deutschen demokratischen Republik hat
das Recht, den Grundsätzen dieser Verfassung gemäß seine Meinung frei und
öffentlich zu äußern. Dieses Recht wird durch kein Dienst- und
Arbeitsverhältnis beschränkt. Niemand darf benachteiligt werden, wenn er von
diesem Recht gebraucht macht. (2) Die Freiheit der Presse, des Rundfunks und
des Fernsehens ist gewährleistet.“ Sehen Sie – auch hier gibt es offensichtlich
keine Zensur. Der Bürger respektive Genosse musste sich nur „den Grundsätzen
dieser Verfassung gemäß“, die eben sozialistisch war, äußern. Presse, Rundfunk
und Fernsehen dagegen waren ohnehin nicht in privater Hand. Immerhin ist ein
Gedanke hier neu: Wo in der Deutschen Demokratischen Republik der SED-Genossen
die Meinungsfreiheit und die Pressefreiheit mit stolz geschwellter Brust sogar
ohne jede Einschränkung als Behauptung des Absoluten in der Verfassung
verankert war - da musste man sich gar nicht erst über die konkreten
gesetzlichen Bedingungen Gedanken machen, unter denen eine Einschränkung
stattfinden konnte! Diesen interessanten Gedanken – der der Willkür Tür und Tor
öffnet - lohnt sich zu merken, da wir mit unserem Spaziergang nun in der
Gegenwart 2019 angekommen sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir schrieben den 1. September 2017,
und der damalige 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bundesjustizminister
Heiko Maas
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     hatte offensichtlich ein Problem. Was kann man sich nun
einfallen lassen, wo es soziale Netzwerke in privater Hand gibt, wo jeder sich
erdreistet, seine Meinung mit einem Mausklick Hunderten Millionen Menschen
kundzutun? Jeden Monat nutzen (2019) etwa 1,4 Milliarden Menschen weltweit Facebook.
Wo es damals noch keine gesetzliche Regulierung gibt, und wo Menschen, so
argwöhnen Maas und seine journalistischen Steigbügelhalter, sich zu Subkulturen
und Gegenkulturen digital zusammenrotten. Zweifellos gilt das Strafrecht der
Bundesrepublik Deutschland stets, und das ist auch gut so. Beleidigung,
Volksverhetzung und sonstige im Zusammenhang mit Meinungsäußerungen
möglicherweise relevante Strafrechtsparagraphen – sie alle gelten
selbstverständlich auch im Internet. Einem jeden Bürger, der Gesetzesverstöße
zu erkennen glaubt, steht es auch vor dem 1. September 2017 längst frei, Daten
zu sichern und sich an Polizei und Staatsanwaltschaft zu wenden. Wer also
Meinungsfreiheit in den Grenzen des Strafrechts geschützt sehen will, der ist
vor dem 1. September 2017 gut bedient. Nein, allerorten, auch von der CDU der
Kanzlerin, erhob sich Geschrei: das Internet dürfe kein rechtsfreier Raum sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun wollte uns
unser (damaliger) lieber Bundesjustizminister Maas, der Tag und Nacht an das
Wohl der Bürger denkt und uns vor bösen Meinungen bewahrt, vor Hass, Hetze,
Hate Speech und Fake News (wie die deutschen Medien das damals gerne nannten) schützen,
die seiner Meinung nach in einem breiten braunen Strom aus dem Netz quellen und
unsere lauteren Herzen vergiften. Wohlgemerkt: Unser Staat (der uns in Gestalt
der Kanzlerin allerhand Merkwürdiges über Chemnitz erzählt hat) erhebt also
auch den offiziellen Anspruch, uns vor Desinformation zu schützen. Was ist da im
anarchischen Internet zu lesen und zu hören von Dingen, die keiner fassen kann,
von unfasslichen Staatsausgaben für ebenso unfasslich innerhalb unserer
Staatsgrenzen aufgeschlagene Gruppen, von ebenso unfasslicher und bestialischer
Kriminalität. Russentrolle und Ku-Klux-Klan, sie alle wurden als böse Geister
des Netzes bemüht, bis hin zu einem Darknet, wo angeblich täglich
Schiffsladungen von Kalaschnikows verschoben werden. All dies, so scheint sich
unser treusorgender Minister zu denken, wäre so schön, wenn es nicht da wäre.
Aber was tun, wenn es unter kein Strafgesetz fällt? Man macht ein 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ,
dessen § 1-3 hier wiedergegeben werden. (Für § 4 genügt zu wissen, dass den
Betreibern sozialer Netzwerke im Falles des Verbreitens rechtswidriger Inhalte
Bußgelder bis zu 5 Millionen Euro angedroht werden. Für § 5 genügt zu wissen,
dass die Unternehmen einen Zustellungsbevollmächtigten benennen müssen, der als
Kontaktperson für deutsche Strafverfolgungsbehörden und Justiz fungiert. § 6
regelt Fristen und Übergangsvorschriften.)
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken
(Netzwerkdurchsetzungsgesetz - NetzDG)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      §
1 Anwendungsbereich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (1)
Dieses Gesetz gilt für Telemediendiensteanbieter, die mit
Gewinnerzielungsabsicht Plattformen im Internet betreiben, die dazu bestimmt
sind, dass Nutzer beliebige Inhalte mit anderen Nutzern teilen oder der
Öffentlichkeit zugänglich machen (soziale Netzwerke). Plattformen mit journalistisch-redaktionell
gestalteten Angeboten, die vom Diensteanbieter selbst verantwortet werden,
gelten nicht als soziale Netzwerke im Sinne dieses Gesetzes. Das Gleiche gilt
für Plattformen, die zur Individualkommunikation oder zur Verbreitung spezifischer
Inhalte bestimmt sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (2)
Der Anbieter eines sozialen Netzwerks ist von den Pflichten nach den §§ 2 und 3
befreit, wenn das soziale Netzwerk im Inland weniger als zwei Millionen
registrierte Nutzer hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (3)
Rechtswidrige Inhalte sind Inhalte im Sinne des Absatzes 1, die den Tatbestand
der §§ 86, 86a, 89a, 91, 100a, 111, 126, 129 bis 129b, 130, 131, 140, 166, 184b
in Verbindung mit 184d, 185 bis 187, 201a, 241 oder 269 des Strafgesetzbuchs
erfüllen und nicht gerechtfertigt sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/netzdg/index.html#BJNR335210017BJNE000200000"&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        
                        
        Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
      
                      &#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      §
2 Berichtspflicht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (1)
Anbieter sozialer Netzwerke, die im Kalenderjahr mehr als 100 Beschwerden über
rechtswidrige Inhalte erhalten, sind verpflichtet, einen deutschsprachigen
Bericht über den Umgang mit Beschwerden über rechtswidrige Inhalte auf ihren
Plattformen mit den Angaben nach Absatz 2 halbjährlich zu erstellen und im
Bundesanzeiger sowie auf der eigenen Homepage spätestens einen Monat nach Ende
eines Halbjahres zu veröffentlichen. Der auf der eigenen Homepage
veröffentlichte Bericht muss leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und
ständig verfügbar sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (2) Der
Bericht hat mindestens auf folgende Aspekte einzugehen: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Allgemeine Ausführungen, welche
Anstrengungen der Anbieter des sozialen Netzwerks unternimmt, um strafbare
Handlungen auf den Plattformen zu unterbinden,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Darstellung der Mechanismen zur
Übermittlung von Beschwerden über rechtswidrige Inhalte und der Entscheidungskriterien
für Löschung und Sperrung von rechtswidrigen Inhalten,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    3.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anzahl der im Berichtszeitraum
eingegangenen Beschwerden über rechtswidrige Inhalte, aufgeschlüsselt nach
Beschwerden von Beschwerdestellen und Beschwerden von Nutzern und nach dem
Beschwerdegrund,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    4.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Organisation, personelle Ausstattung,
fachliche und sprachliche Kompetenz der für die Bearbeitung von Beschwerden
zuständigen Arbeitseinheiten und Schulung und Betreuung der für die Bearbeitung
von Beschwerden zuständigen Personen,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    5.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mitgliedschaft in Branchenverbänden mit
Hinweis darauf, ob in diesen Branchenverbänden eine Beschwerdestelle existiert,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    6.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anzahl der Beschwerden, bei denen eine
externe Stelle konsultiert wurde, um die Entscheidung vorzubereiten,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    7.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Anzahl der Beschwerden, die im
Berichtszeitraum zur Löschung oder Sperrung des beanstandeten Inhalts führten,
aufgeschlüsselt nach Beschwerden von Beschwerdestellen und von Nutzern, nach
dem Beschwerdegrund, ob ein Fall des § 3 Absatz 2 Nummer 3 Buchstabe a vorlag,
ob in diesem Fall eine Weiterleitung an den Nutzer erfolgte sowie ob eine
Übertragung an eine anerkannte Einrichtung der Regulierten Selbstregulierung
nach § 3 Absatz 2 Nummer 3 Buchstabe b erfolgte,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    8.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zeit zwischen Beschwerdeeingang beim
sozialen Netzwerk und Löschung oder Sperrung des rechtswidrigen Inhalts,
aufgeschlüsselt nach Beschwerden von Beschwerdestellen und von Nutzern, nach
dem Beschwerdegrund sowie nach den Zeiträumen „innerhalb von 24
Stunden“/„innerhalb von 48 Stunden“/„innerhalb einer Woche“/„zu einem späteren
Zeitpunkt“,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    9.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Maßnahmen zur Unterrichtung des
Beschwerdeführers sowie des Nutzers, für den der beanstandete Inhalt
gespeichert wurde, über die Entscheidung über die Beschwerde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/netzdg/index.html#BJNR335210017BJNE000300000"&gt;&#xD;
      &lt;u&gt;&#xD;
        
                        
        Nichtamtliches Inhaltsverzeichnis
      
                      &#xD;
      &lt;/u&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      §
3 Umgang mit Beschwerden über rechtswidrige Inhalte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (1)
Der Anbieter eines sozialen Netzwerks muss ein wirksames und transparentes
Verfahren nach Absatz 2 und 3 für den Umgang mit Beschwerden über rechtswidrige
Inhalte vorhalten. Der Anbieter muss Nutzern ein leicht erkennbares,
unmittelbar erreichbares und ständig verfügbares Verfahren zur Übermittlung von
Beschwerden über rechtswidrige Inhalte zur Verfügung stellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (2) Das
Verfahren muss gewährleisten, dass der Anbieter des sozialen Netzwerks 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    unverzüglich von der Beschwerde Kenntnis
nimmt und prüft, ob der in der Beschwerde gemeldete Inhalt rechtswidrig und zu
entfernen oder der Zugang zu ihm zu sperren ist,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    einen offensichtlich rechtswidrigen Inhalt
innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde entfernt oder den Zugang
zu ihm sperrt; dies gilt nicht, wenn das soziale Netzwerk mit der zuständigen
Strafverfolgungsbehörde einen längeren Zeitraum für die Löschung oder Sperrung
des offensichtlich rechtswidrigen Inhalts vereinbart hat,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    3.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    jeden
rechtswidrigen Inhalt unverzüglich, in der Regel innerhalb von sieben Tagen
nach Eingang der Beschwerde entfernt oder den Zugang zu ihm sperrt; die Frist
von sieben Tagen kann überschritten werden, wenn 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    a)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    die Entscheidung über die Rechtswidrigkeit
des Inhalts von der Unwahrheit einer Tatsachenbehauptung oder erkennbar von
anderen tatsächlichen Umständen abhängt; das soziale Netzwerk kann in diesen
Fällen dem Nutzer vor der Entscheidung Gelegenheit zur Stellungnahme zu der
Beschwerde geben,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    b)
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    das soziale Netzwerk die Entscheidung über
die Rechtswidrigkeit innerhalb von sieben Tagen nach Eingang der Beschwerde
einer nach den Absätzen 6 bis 8 anerkannten Einrichtung der Regulierten
Selbstregulierung überträgt und sich deren Entscheidung unterwirft,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    4.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    im Falle der Entfernung den Inhalt zu
Beweiszwecken sichert und zu diesem Zweck für die Dauer von zehn Wochen
innerhalb des Geltungsbereichs der Richtlinien 2000/31/EG und 2010/13/EU
speichert,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    5.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    den Beschwerdeführer und den Nutzer über
jede Entscheidung unverzüglich informiert und seine Entscheidung ihnen
gegenüber begründet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (3)
Das Verfahren muss vorsehen, dass jede Beschwerde und die zu ihrer Abhilfe
getroffene Maßnahme innerhalb des Geltungsbereichs der Richtlinien 2000/31/EG
und 2010/13/EU dokumentiert wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (4)
Der Umgang mit Beschwerden muss von der Leitung des sozialen Netzwerks durch
monatliche Kontrollen überwacht werden. Organisatorische Unzulänglichkeiten im
Umgang mit eingegangenen Beschwerden müssen unverzüglich beseitigt werden. Den
mit der Bearbeitung von Beschwerden beauftragten Personen müssen von der
Leitung des sozialen Netzwerks regelmäßig, mindestens aber halbjährlich
deutschsprachige Schulungs- und Betreuungsangebote gemacht werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (5)
Die Verfahren nach Absatz 1 können durch eine von der in § 4 genannten
Verwaltungsbehörde beauftragten Stelle überwacht werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (6) Eine
Einrichtung ist als Einrichtung der Regulierten Selbstregulierung im Sinne
dieses Gesetzes anzuerkennen, wenn 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    die Unabhängigkeit und Sachkunde ihrer
Prüfer gewährleistet ist,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    eine sachgerechte Ausstattung und zügige
Prüfung innerhalb von sieben Tagen sichergestellt sind,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    3.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    eine Verfahrensordnung besteht, die den
Umfang und Ablauf der Prüfung sowie Vorlagepflichten der angeschlossenen
sozialen Netzwerke regelt und die Möglichkeit der Überprüfung von
Entscheidungen vorsieht,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    4.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    eine Beschwerdestelle eingerichtet ist und
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    5.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    die Einrichtung von mehreren Anbietern
sozialer Netzwerke oder Institutionen getragen wird, die eine sachgerechte
Ausstattung sicherstellen. Außerdem muss sie für den Beitritt weiterer Anbieter
insbesondere sozialer Netzwerke offenstehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (7)
Die Entscheidung über die Anerkennung einer Einrichtung der Regulierten
Selbstregulierung trifft die in § 4 genannte Verwaltungsbehörde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (8)
Die Anerkennung kann ganz oder teilweise widerrufen oder mit Nebenbestimmungen
versehen werden, wenn Voraussetzungen für die Anerkennung nachträglich
entfallen sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    (9)
Die Verwaltungsbehörde nach § 4 kann auch bestimmen, dass für einen Anbieter
von sozialen Netzwerken die Möglichkeit zur Übertragung von Entscheidungen nach
Absatz 2 Nummer 3 Buchstabe b für einen zeitlich befristeten Zeitraum entfällt,
wenn zu erwarten ist, dass bei diesem Anbieter die Erfüllung der Pflichten des
Absatzes 2 Nummer 3 durch einen Anschluss an die Regulierte Selbstregulierung
nicht gewährleistet wird.
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    “
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Praktisch bedeutet dies, dass den Betreibern sozialer
Netzwerke die Pflicht auferlegt wird, für Rechtsverletzungen ihrer Nutzer oder
Kunden im Sinne der unter § 1 aufgeführten strafrechtlichen Paragraphen zu
haften. Diese reichen vom Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger
Organisationen (§ 86) über Landesverräterische Fälschung (§ 100a), den
Öffentlichen Aufruf zu Straftaten (§ 126) bis hin zur Bildung krimineller und
terroristischer Vereinigungen (§ 129 und 129a), Volksverhetzung (§ 130),
Pornographie (§ 184d) bis hin zu Beleidigungsdelikten (185 bis 187), Bedrohung
(§ 241) und Fälschung beweiserheblicher Daten (§ 269), um die wichtigeren hier
zu nennen. Es werden also keine neuen Straftatbestände formuliert, sondern die
Einhaltung der bestehenden in die Verantwortung der Plattformbetreiber überführt.
Ferner werden die Betreiber verpflichtet, ein Meldeverfahren für Beschwerden
wegen Rechtsverstößen einzuführen und darüber regelmäßig den deutschen Behörden
zu berichten. Die Unternehmen werden darauf verpflichtet, glaubhaft
Anstrengungen zur Unterbindung strafbarer Inhalte nachzuweisen. Hierbei ist es
zunächst nicht relevant, wie viele der Beschwerden sich – im Sinne des
Strafgesetzes, nicht der persönlichen Befindlichkeit oder sonstiger, womöglich
eigennütziger Motive der Beschwerdeführer! – als tatsächlich begründet
erweisen. Von Bedeutung im Sinne des Gesetzes und seiner Ausgestaltung ist hier
vordergründig nur, dass es a) Beschwerden in nennenswerter Anzahl gibt und b)
dass ein Beschwerdekanal und ein Verfahren der Behandlung von Beschwerden eingerichtet
werden. Das in § 1 – 3 des NetzDG niedergelegte Verfahren etabliert eine
Maschinerie zur Behandlung bzw. Eliminierung rechtswidriger Inhalte, deren
Vorhandensein in relevanter Anzahl damit bereits vorauseilend vorausgesetzt
wird, bevor auch nur ein einziges deutsches Gericht nur ein einziges Jota zu
den inkriminierten Vorfällen von sich gegeben hat. (Wie es sich mit der
tatsächlichen Statistik tatsächlicher Vorfällen verhält, finden Sie hier: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/netzdg-neue-zahlen-von-facebook-youtube-twitter-a-1250875.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/netzdg-neue-zahlen-von-facebook-youtube-twitter-a-1250875.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Festzuhalten ist, dass das Gesetz seinen postulierten Handlungsbedarf nicht mit
den tatsächlich nachgewiesenen Straftaten begründet, sondern mit den
Beschwerden, deren  Berechtigung noch
(von den Gerichten) ungeprüft ist. Damit ist für die Plattformbetreiber – denen
der Gesetzgeber die Haftung auferlegt hat - ein Zwang zur Filterung von
Netzinhalten geschaffen,  bevor die
Inhalte von einem deutschen Gericht geprüft wurden. Damit ist eine Filterung
von Inhalten – und damit potentiell eine Zensur – durch das Instrument der
„Regulierten Selbstregulierung“ in private Hand ausgelagert worden, während der
Gesetzgeber sich die Hände in Unschuld wäscht und behauptet: In Deutschland
findet keine Zensur statt. Der Staat kann mit Fug und Recht behaupten, er
verletze keine Grundrechte – denn er selbst braucht sie gar nicht anzutasten,
indem er die Filterung von unerwünschten Inhalten dem Gewinninteresse der
privaten Wirtschaft überträgt. Das Gewinninteresse der Privatwirtschaft
befindet sich nun sozusagen in der Geiselhaft des Gesetzgebers und entwickelt
eine Art Stockholm-Syndrom; vom Staat unter Druck gesetzt, sieht sich die
private Internetwirtschaft nun mit dem Staat im selben Boot und holzt
prophylaktisch durch die Inhalte der Nutzer. Wird ein privates Unternehmen,
dessen Geschäftsmodell von der Compliance mit bestehenden Gesetzen und der Vermeidung
empfindlicher Bußgelder abhängt, de facto mit einer Hoheitlichen Aufgabe des
Staates (nämlich der Durchsetzung von Gesetzen) belastet und seine eigene
Gewinnerwartung damit verknüpft, dann bleiben angesichts von 1,4 Milliarden
Usern monatlich dem Unternehmen nur drei gangbare Wege: a) Man nimmt jede von
wem auch immer und aus was für Motiven auch immer heraus veranlasste Beschwerde
ernst und löscht beim kleinsten Hauch eines Verdachts. Dies öffnet, wo es um
legale politische Anschauungen geht, prinzipiell dem Denunziantentum eines
jeden politischen Gegners oder auch bestimmter von unserem Staat selbst (z.B.
im Rahmen des Programms „Demokratie leben!“) geförderter selbsternannter
Wächtereinrichtungen insbesondere stramm linker Couleur Tür und Tor. Damit wird
in demokratisch nicht überprüfter Weise und an den für Strafsachen zuständigen
Gerichten vorbei die Meinungsfreiheit unzulässig beschnitten und potentiell von
politischen Minderheiten über den Hebel des Facebook eine eigenmächtige Zensur
ausgeübt. b) die Internetplattform verwendet automatisierte Filter nach – nicht
öffentlich gemachten – Suchbegriffen oder Logarithmen, die das Nutzerverhalten
als „riskant“ einstufen. Damit wird derselbe Effekt erreicht: Eine
Herausfilterung von Inhalten, die niemals die gerichtliche Prüfung erreichen,
diesmal aber im Gewinninteresse der Firmen selbst. In diesem Sinne wäre es
technisch bereits unmöglich gemacht, dass beispielsweise zwei Historiker einen
Diskurs über bestimmte Themen führen, weil darin Personennamen aus der NS-Zeit
zwangsläufig öfter figurieren. c) der Betreiber sichert sich zu 100% ab und
gibt sich Netzwerkregeln (Community Rules, Netiquette etc.), die weit vor den
Straftatbeständen des NetzDG greifen. In jedem Falle wird – entweder durch
interessierte Minderheiten oder durch das Gewinninteresse der
Plattformbetreiber – eine inhaltliche Filterung der Beiträge im Vorfeld
erreicht, die niemals auch nur in die Nähe des strafrechtlich relevanten
gelangen. Ob Herr Maas sich das so vorgestellt hat? Ein Schelm, wer bei diesem
Genossen Böses denkt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sie als Nutzer leben damit in
einem Paradoxon: Einerseits werden Meinungsbeiträge real zensiert, und zwar in
einer Weise, die eben nicht der Transparenz eines rechtsstaatlichen Verfahrens
entspricht. Dies kann, innerhalb einer durch den Gesetzgeber errichteten
Drohkulisse, durch die Beschwerdefrequenz politisch interessierter Gruppen
erreicht werden, oder eben durch die prophylaktische Zensur der Unternehmen,
die inhaltlich im Grunde wenig mehr als gleichgültig sind – aber keine
empfindlichen Bußgelder riskieren wollen. Währenddessen kann Ihre Kanzlerin
behaupten, wir lebten im glücklichsten Deutschland aller möglichen und jeder
amtierende Justizminister von der SPD entrüstet den Gedanken einer staatlichen
Zensur zurückweisen. Wann immer – wie zuletzt Anfang April 2019 –
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg nach Deutschland kommt und eine
Dreiviertelstundelang bei SPD-Ministerin Barley katzbuckeln muss, um uns
Deutschen am Ende noch mehr Kontrolle durch Facebook selbst zu versprechen, ist
etwas Kapital faul in unserem Land.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das ist die Wirklichkeit von
2019. Wir haben jetzt – völlig unverhohlen und von den „kritischen“ Medien
gleichmütig hingenommen - einen Zustand, den öffentlich werden zu lassen in
Deutschland seit dem Kaiserreich einer jeden Regierung - selbst den
Nationalsozialisten und den SED-Genossen - zu einer internationalen Schande
gereicht hätte. Wir haben verschleierte, an die private Internetwirtschaft
ausgelagerte Zensur nach willkürlichen und intransparenten Verfahren und ohne
wirksamen Beschwerdeweg. Alles deutet darauf hin, dass dieser Zustand im Sinne
der Erfinder des NetzDG ist: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      GEWÄHLTEN
VOLKSVERTRETERN, DIE IHRE MEINUNG IM RAHMEN DER GELTENDEN GESETZE ÄUSSERN,
WERDEN IN DEUTSCHLAND IHRE FACEBOOK-KONTEN GESPERRT UND IHNEN VOR EINER
ENTSCHEIDENDEN WAHL DIE MÖGLICHKEIT ZUR DIGITALEN VERBREITUNG IHRER MEINUNG
VERWEHRT.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 16 Apr 2019 15:50:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zur Instrumentalisierung des geschassten Verfassungsschützers Hans-Georg Maaßen durch die CDU und die Medien</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zur-instrumentalisierung-des-geschassten-verfassungsschuetzers-hans-georg-maassen-durch-die-cdu-und-die-medienbad3e42d</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Über den Umgang mit Hans-Georg Maaßen und die „Umwidmung“ des Chemnitzer Opfers Daniel H.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB-Muster-S%C3%A4nze.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
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   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wie der
„Focus“ mit einem hohen Beamten umspringt, der Merkel zu widersprechen wagt 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Vorgänge sind in lebendiger
Erinnerung: Am 27. August 2018 wurde in Chemnitz der 35-jährige Tischler Daniel
H. mutmaßlich von Tätern aus dem Zuwanderermilieu durch fünf Messerstiche zu
Tode gebracht. Der Prozess wegen Totschlags gegen den mutmaßlichen Täter Alaa
S. aus dem Zuwanderermilieu läuft derzeit vor dem Landgericht Chemnitz; sein
mutmaßlicher Mittäter Farhad A. und ein weiterer Mann werden gesucht. Am 10.
April vermeldete „Focus Online“, der wichtigste Zeuge der Tat sei von Freunden
des Angeklagten verprügelt und an Leib und Leben bedroht worden. Die Tat
spaltete die Republik: Im Gefolge des Todes von Daniel H. kam es in Chemnitz zu
Demonstrationen und Vorfällen, die von SPD-Politikern wie Justizministerin
Barley oder Ex-Bundestagspräsident Thierse*1, von Kanzlerin Merkel
selbst und der Mainstream-Presse gebetsmühlenartig als „Hetzjagden
Rechtsradikaler auf Ausländer“ und als akute Manifestation einer
rechtsextremistischen Gefahr für den Frieden der Republik dargestellt wurden.
Chemnitz wird seither von der Mehrheit der Mainstream-Presse zur hässlichen
Fratze eines vermeintlich dumpf ausländerfeindlichen Ostens herbeistilisiert.
Auch die aus dem als Nachfolgeprogramm des notorischen „Kampf gegen rechts“ vom
SPD-geleiteten Familienministerium aufgelegten, umstrittenen Bundesprogramm
„Demokratie leben!“ geförderte RAA Sachsen e.V. sekundiert da gerne. Ein mit
Steuergeldern finanziertes Großkonzert „gegen Rechts“ wurde inszeniert. Während
aber Merkel öffentlich noch von „Hetzjagden“ sprach, gab Sachsens
Ministerpräsident Kretschmer (CDU) im Einvernehmen mit Polizei und
Staatsanwaltschaft in einer Regierungserklärung*2 unzweideutig
bekannt: „Klar ist: Es gab keinen Mob, keine Hetzjagd, keine Pogrome.“ Dem
schloss sich der damalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz,
Hans-Georg Maaßen, an: Es lägen „keine belastbaren Informationen darüber vor“,
dass Pogrome stattgefunden hätten. Hingegen sprächen „seiner Bewertung nach
gute Gründe dafür (…) dass es sich um eine gezielte Falschinformation handele,
um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken.“*2
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Meisterhafte Verdrehung der Fakten im FOCUS binnen sechs
Monaten…
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Ich möchte hier auf ein höchst manipulatives Stück journalistischer
Schamlosigkeit hinweisen, das man selbst in dieser Republik selten trifft. Es
wirft ein Schlaglicht auf die tatsächlichen Quellen der mit so vielen medialen
Krokodilstränen beklagten Falschmeldungen“, kritisiert Emil Sänze,
Medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion die jüngste Berichterstattung des
„Focus“. „‚Focus‘ ist ein Blatt der Burda-Mediengruppe. Am 10. April berichtet
das Blatt in seinem ‚Gerichtsreport‘ noch über einen von Freunden des
Angeklagten massiv bedrohten Zeugen: Es steht also ein konkreter syrischer
Zuwanderer wegen des konkreten Vorwurfs des Totschlags unter Verwendung eines
Messers als Tatwaffe vor einem realen Gericht – wir reden hier von Fakten. Am
11. April hingegen geht es im ‚Focus‘ um den geschassten Ex-Geheimdienstchef
Hans-Georg Maaßen, als dieser im ungarischen Fernsehen M1 Merkels
Migrationspolitik scharf kritisiert. Da heißt es dann: ‚Im September 2018 war
der als versierter Jurist und Verfassungsschützer anerkannte Maaßen in die
Kritik geraten, nachdem er bezweifelt hatte, dass es während Protesten in
Chemnitz mit einem Toten zu Hetzjagden auf Ausländer gekommen war. Die Äußerung
sorgte für eine Koalitionskrise.‘ Merken Sie die Perfidie?“, bemerkt Sänze.
„Aus den von den offiziellen Stellen des Freistaats Sachsen, vom
Ministerpräsidenten persönlich (!) in einer Regierungserklärung negierten
Pogromen werden hier plötzlich vermeintliche Tatsachen gemacht, und der
mutmaßlich von zwei oder drei nahöstlichen Zuwanderern, die auch angeklagt
werden, erstochene Daniel H. erscheint als Opfer einer angeblichen Hetzjagd
rechtsextremer Sachsen auf Ausländer. Das ist die beste Presse, die Sie für
Geld kaufen können.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      … und Hans-Georg Maaßen als Lockvogel für enttäuschte
CDU-Wähler.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wir kennen die Intrige um Herrn Maaßen nicht, der seit
seinem Rücktritt von konservativen Möchtegernrebellen in der CDU scheinbar zum
rechtsstaatlichen Gewissen der Nation und als Gegenfigur zu Merkel aufgebaut
werden soll. Jedenfalls wird er atemberaubend umgewidmet“, assistiert der
AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Rainer Podeswa. „Warum? Es handelt es sich um ein
fadenscheiniges Manöver der CDU, die vor den entscheidenden Europawahlen einen
scheinkonservativen Popanz inszeniert. Maaßen darf ein bißchen provozieren,
indem er in einem staatlichen Sender des von der EVP geschassten ungarischen
Ministerpräsidenten Orban auftritt – und gewissermaßen für die Merkel-Kritiker
in dieser Parteiengruppierung den Kronzeugen einer gescheiterten
Bundesregierung macht. Maaßen simuliert ‚wertkonservative‘ CDU-Rebellion und
spricht das Nötige aus: Schutz der Außengrenzen, reale Abschiebungen
Asyl-Unberechtigter und eine restriktive Auslegung des Familiennachzugs tun
Not. Dass er aber zugleich bürgerliche Wähler unserer demokratischen AfD
kritisiert, zeigt uns eines: Die abgewirtschaftete CDU, die Frau Merkel seit
2015 als Kanzlerin klaglos getragen und ertragen hat, spielt den Bürgern vor
der Europawahl die schamlose Tragikomödie vom patriotisch-bürgerlichen Weißen
Ritter aus dem Machtapparat des Staates. Sie simuliert Reform und täuscht die
Wähler, indem sie das Problem CDU als die Rettung des Landes anpreist. Ich
fürchte, Herr Maaßen, den ich als Patrioten anerkenne, lässt sich als Lockvogel
der CDU missbrauchen: Ein Köder für die Stimmen der so geschmähten ‚alten weißen
Männer‘. Nach der Wahl wird ebenso gnadenlos abserviert wie die noch in einer
funktionierenden Republik aufgewachsenen Über-45-Jährigen, nach denen er für
die CDU fischt“, ist sich Dr. Podeswa sicher. „Denn Merkels Agenda steht nicht
in Herrn Maaßens Skript, und das weiß er als Geheimdienstprofi: Sie steht in
den Papieren des WBGU – und hat mit dem Wohl unseres Landes nichts zu tun.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    *1 tagesschau.de vom 29. August 2018
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    *2 tagesschau.de vom 7. September 2018
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 11 Apr 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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  Öffentlich-rechtliche Berichterstattung bringt AfD-Fraktion gezielt in Misskredit!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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   Name="footnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footer"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="35" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="caption"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of figures"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope return"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="line number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="page number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of authorities"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="macro"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="toa heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="10" QFormat="true" Name="Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Closing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Default Paragraph Font"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Message Header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="11" QFormat="true" Name="Subtitle"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Salutation"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Date"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
 &lt;/w:LatentStyles&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
	{mso-style-name:"Normale Tabelle";
	mso-tstyle-rowband-size:0;
	mso-tstyle-colband-size:0;
	mso-style-noshow:yes;
	mso-style-priority:99;
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	mso-pagination:widow-orphan;
	font-size:10.0pt;
	font-family:"Times New Roman",serif;}
&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Strukturierung,
Zusammenstellung und auch vermeintliche Irrtümer in der Berichterstattung der
Landesmedien sprechen manchmal Bände. Sie scheinen stets auffallend zu Lasten
der AfD auszufallen, und dies insbesondere im Vorfeld von Wahlen. Im Januar
2016 lud der SWR auf Druck von Grünen und SPD die AfD von
Fernsehpodiumsdiskussionen aus. Winfrid Kretschmann, Nils Schmid und Malu
Dreyer verweigerten damals den Schlagabtausch mit den AfD-Landtagskandidaten
vor TV-Publikum*1. Der Vorsitzende des NSU-Landtags-Untersuchungsauschusses,
der inzwischen ausgeschiedene SPD-Abgeordnete Wolfgang Drexler, ließ nichts
unversucht, einen Zusammenhang zwischen Terroristen und den Freunden der AfD
herbeizuphantasieren – und jetzt stehen die Europawahlen bevor. Am 4. April 2019
spielte die SWR-Landesschau einen Beitrag ein, der von einer Vorladung eines
Gründungsmitglieds des von Polizisten und Militärs gegründeten obskuren Vereins
„Uniter e.V.“ beim Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg handelt,
welcher im Kontext von mutmaßlichen NSU-Aktivitäten hartnäckig in der Presse
genannt wird. Der folgende Betrag handelte bereits von der AfD – und wurde
minutenlang sinnentstellend vom SWR unter dem Logo der AfD-Landtagsfraktion
geführt. Es gebe ein Datenleck im AfD Landesverband Baden-Württemberg, und der
Landesdatenschutzbeauftragte wolle dazu bei der Partei Informationen anfordern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hauptsache Skandal
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „In der Sache geht es darum, dass vor unserem
Landesparteitag am 23. und 24. Februar in Heidenheim eine E-Mail mit angeblich
belastenden Hinweisen über den damaligen Noch-Landesvorstand und
Vorstandskandidaten, den Bundestagsabgeordneten Martin Hess, über einen
offiziellen Verteiler, aber anonym an die Mitglieder gegeben wurde“, erläutert
der AfD-Landtagsabgeordnete Dr. Rainer Podeswa. „Martin Hess führt auf diese
Email seine Niederlage bei der Vorstandswahl zurück und hat nach seinen Angaben
gegenüber dem SWR rechtliche Schritte eingeleitet. Näheres wissen wir dazu
nicht. Natürlich wurden die Bewerbung von Herrn Hess und sein Auftreten sehr
kontrovers aufgenommen – für die Verbreitung zumal anonymer Vorwürfe einen
Parteiverteiler zu nutzen, ist natürlich ein absolutes Unding. Während des
gesamten Moderatorenbeitrags wurde allerdings – völlig sachfremd – das Logo der
AfD-Landtagsfraktion gezeigt, die mit einem Datenproblem des Landesvorstandes
absolut nichts zu tun hat. Es ist davon auszugehen, dass journalistische Profis
die rechtlich getrennten Einrichtungen Landesvorstand und Landtagsfraktion
auseinanderhalten können, zumal die Landtagsverwaltung in jüngster Zeit alles
getan hat, um diesen Unterschied ins Bewußtsein der Öffentlichkeit zu rücken –
indem sie uns unsere Themen diktieren will, mit denen sich die Fraktion nach
ihrer Lesart befassen dürfen soll. In ein Datenproblem des Landesvorstandes
lassen wir uns nicht durch die Medien hineinziehen und erwägen rechtliche
Schritte gegen den SWR.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Es soll etwas hängen bleiben
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sein Fraktionskollege Emil Sänze, Presse-, Medien und
Rundfunkpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, ergänzt: „Als im April 2016
linke Chaosgruppen im Verein mit den Jugendorganisationen linker Parteien und
Gewerkschaften unseren Landesparteitag in der Stuttgarter Messe gewaltsam
blockierten und die Datensätze der vorangemeldeten Teilnehmer von anonym
gestohlen wurden, da haben SWR und Datenschutzbeauftragter nach meiner
Erinnerung eher mit Gleichmut reagiert, wo uns nicht in den Medien
unterschwellig noch Schadenfreude kommuniziert wurde. Natürlich wünsche ich
mir, dass der Datenleck-Vorfall aufgeklärt wird und die Verantwortlichen zur
Rechenschaft gezogen werden, wo Gesetze verletzt wurden. Dennoch wirft dieser
Vorfall ein typisches Licht auf die Berichterstattung über uns: Es wird nicht
differenziert, es werden NSU-Zusammenhänge angedeutet, und irgendjemand scheint
zu hoffen, es bleibe eben immer etwas hängen. Die Blockadeaufrufe zu den klar
gesetzwidrigen Blockaden von 2016 sind noch heute im Internet zu lesen*2
und die Staatsmacht missachtet damit seit drei Jahren ihr eigenes Recht. Die
politische Absicht, unserer AfD besondere Behandlung angedeihen zu lassen,
wurde spätestens im Herbst 2015 klar, als unsere Partei als einzige den Finger
in die Wunde des ganz offiziellen Verfassungsbruchs legte.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    *1 Deutschlandfunk Kultur am 21. Januar 2016
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    *2 beispielsweise 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://nationalismusistkeinealternative.net/infoupdate-zu-stuttgart/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://nationalismusistkeinealternative.net/infoupdate-zu-stuttgart/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 09 Apr 2019 10:40:41 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zu „Schwäbeln im Parlament“</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Über den fadenscheinigen Versuch von Winfried Kretschmann und Konsorten,
Volksnähe und Heimatliebe zu simulieren: „Sie können alles außer Leistung!“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Wir+k%C3%B6nnen+2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Am gestrigen Mittwoch vermelden die
„Stuttgarter Nachrichten“ einen überfraktionellen Antrag von Grünen, CDU, SPD
und FDP („die AfD wurde nicht gefragt“, so die StN), den Dialekt politisch zu
stärken und den Antrag im Plenum in den jeweiligen Mundarten der Sprecher zu
diskutieren. Emil Sänze MdL, Pressepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, sieht
in dem Antrag einen weiteren Schritt zur Selbsttrivialisierung und zur
Selbstinfantilisierung des Parlaments.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Folklorepose der Altparteien statt Verfassungsauftrag
Volksvertretung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die Heimat und ihre Interessen ohne Wanken oder Weichen zu
vertreten ist die Domäne unserer AfD-Fraktion. Gerade deshalb grenzen sich die
geschworenen Verfechter des EU-Zentralismus und der Multikulti-Gesellschaft
rituell von uns und unseren etwa 800 000 baden-württembergischen Wählern ab“,
schmunzelt Sänze. „Im Ernst: Wir erleben bei den Altparteien jetzt ein
hysterisches Posieren mit der Begrifflichkeit von Heimat, während dasselbe
Parlament seine komplette Selbstentmachtung herbeisehnt und höchstens noch
Showdebatten führt. Gerade heute gedenkt dieses Parlament ohne Aussprache mit
der Drucksache 16/5881 das sogenannte Reflexionspapier der EU-Kommission ‚Auf
dem Weg zu einem nachhaltigen Europa bis 2030‘ ganz ohne Aussprache
durchzuwinken, welches die phantastischen Ideen der UN und ihrer örtlichen
Helfer von radikaler Dekarbonisierung und globaler Umverteilung samt
Verbrennungsmotorverboten, progressiv steigenden CO2-Steuern und am
Ende aus Nachlasssteuern gespeisten globalen Umverteilungsfonds in
EU-Gesetzgebung gießen soll.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gegen die kindische Verniedlichung – und für die
Muttersprache
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Allerernstesten Zukunftsfragen geht dieses
verantwortungsunwillige Parlament gerne aus dem Weg, konstatiert Sänze.
„Natürlich begrüßen auch wir von der AfD die Pflege der mundartlichen
Vielfalt“, unterstreicht der Abgeordnete. „Der Rückgang der Dialekte ist aber
zunächst einmal der Angst vieler Eltern zuzuschreiben, ihre Kinder würden in
Schule und Leben sozial zurückgesetzt, wenn sie reden, wie ihnen der Schnabel
gewachsen ist. Wenn es um Heimat und Heimatliebe geht, kann sich unser
Parlament nicht mit einer unwürdigen Parodie befassen: Wir sind kein feudales
‚Ländle‘ mit niedlichen Zwergenbewohnern, denen der Ministerpräsident aus
launigen Gnaden gewährt, die Badische Flagge ein paar Wochen länger auf dem
Karlsruher Schloss zu haben und die an ihr Parlament partout keine anderen
Sorgen zu richten hätten, als Ampeln mit Äffle und Pferdle in Stuttgart. Wir
wollen uns nicht mehr kleiner machen, als wir sind! Wir sind ein
11-Millionen-Einwohner-Land von selbstbewussten Bürgern mit einem
Bruttoinlandprodukt von fast 500 Milliarden Euro (2017: 493), enormer
wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und traditioneller Innovationsfreude. Für
adäquate Bildung, Infrastruktur, vernünftige Standort- und Verkehrspolitik hat
dieses Parlament zu sorgen – das ist seine vornehme Aufgabe. Wir haben etwas zu
sagen und Folklore machen wir später: Erst einmal ist unsere Verantwortung
dafür zu sorgen, dass auf unseren Schulhöfen und in unseren Innenstädten überhaupt
einmal unsere deutsche Muttersprache gesprochen wird. Nur wir von der AfD reden
hier Deutsch und reden Klartext!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 04 Apr 2019 13:23:48 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung von Emil Sänze und Rainer Podeswa MdLs zur Verunglimpfung der Bundeswehr durch die SPD</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Wer die Bundeswehr verunglimpft, leugnet den Selbstbehauptungswillen
unserer deutschen Demokratie“ 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index 9"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 9"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footer"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="35" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="caption"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of figures"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope return"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="line number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="page number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of authorities"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="macro"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="toa heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="10" QFormat="true" Name="Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Closing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Default Paragraph Font"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Message Header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="11" QFormat="true" Name="Subtitle"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Salutation"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Date"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ist keine eigene Armee im Land, dann ist
garantiert eine fremde Armee da – das ist eine historische Erfahrungstatsache.
Nur die Berliner SPD scheint dies, unter Verwunderung und Besorgnis aus der
eigenen Mutterpartei, anders zu sehen: Auf dem Landesparteitag in Berlin am
vergangenen Wochenende hat sich die Berliner SPD nach kaum zweiminütiger
Debatte dafür ausgesprochen, dass in den weiterführenden Schulen der Stadt
keine Jugendoffiziere der Bundeswehr auftreten sollen*1. Nach
Auffassung der AfD-Landtagsabgeordneten Emil Sänze und Dr. Rainer Podeswa eine
für die SPD symptomatische Entscheidung, die schärfste Kritik verdient.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ein Symptom für die rapide Infantilisierung der
Gesellschaft – in Berlin und anderenorts
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Ich gehe einmal davon aus, dass es sich hier nicht um einen
Aprilscherz handelt, wenn es auch so klingt“, meint Dr. Podeswa. „Für mich
handelt es sich um eine der sich leider häufenden Degenerationserscheinungen in
dieser Republik: Das Establishment dieser Republik überschlägt sich im bizarren
Weltrettungswahn und ihre Politiker fressen einem schwedischen Schulmädchen
ohne erkennbare naturwissenschaftliche Qualifikation aus der Hand. Der
beliebteste Politiker der Republik sei angeblich der Grüne Habeck – ein professioneller
Kinderbuchautor, also Geschichten- oder Märchenerzähler. Die SPD will nun
unsere eigenen Soldaten nicht in unseren Schulen sehen und ihren brillantesten
Kopf, den Ex-Bundesbankvorstand Dr. Thilo Sarrazin, wieder einmal hinauswerfen*2.
Die Selbsttäuschung ist bei diesen vom infantilen Wunsch nach heiler Welt
getriebenen Herrschaften nicht nur salonfähig, sondern Standard. Eine
vernachlässigte und frustrierte Armee, die vom Establishment des eigenen
Staates, für den sie den Kopf hinhält, denunziert und angeschwärzt wird, läuft
hingegen Gefahr, ein Staat im Staate zu werden – gerade wenn schon laut nach
einer Söldnertruppe gerufen wird“, konstatiert der AfD-Abgeordnete.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Bundeswehr ist unsere an das Grundgesetz gebundene
Parlamentsarmee
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die Bundeswehr ist seit 1955 eine Parlamentsarmee, unsere
Parlamentsarmee“, stellt sein Fraktionskollege Emil Sänze, Pressepolitischer
Sprecher AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, klar. „Ihr und der NATO
verdanken wir fast 65 Jahre Frieden in der Bundesrepublik, durch Art. 87 a GG
ist die Bundeswehr an das Grundgesetz gebunden. Ein solcher SPD-Antrag ist
schlicht ehrabschneidend, indem die Jugendoffiziere, die in den Schulen über
sicherheitspolitische Fragen referieren, unterstellt wird, ‚fürs Töten und
Sterben Werbung zu machen‘. Da das Paradies auf Erden nicht existiert, halten
souveräne Staaten sich Streitkräfte. Dennoch ist das Modell des Staatsbürgers
in Uniform für die SPD offensichtlich tot, an seine Stelle ist der Paria in
Uniform getreten. Und die CDU schreit schon nach einer europäischen Armee, die
unseren Bürgern nicht verpflichtet ist. Die SPD in Gestalt der rot-grünen
Regierung Schröder/Fischer hat deutsche Soldaten erstmals nach dem Zweiten
Weltkrieg 1999 in den Kosovo in Auslandseinsätze geschickt. Im Übrigen ist die
Begründung des erwähnten Antrags 109/1/2019 frivol: Schüler befänden sich in
einem Alter, in dem sie zentrale Lebens- und Wertvorstellungen noch entwickeln
müssten. Da schickt man sie mit dem Wohlwollen prominenter Politiker also
lieber zu Schulschwänz-Demos oder klärt sie im Gender-Unterricht über die
Wichtigkeit von Schwulen, Lesben und sonstigen Separatidentitäten auf? Dieser
SPD-Beschluss zeigt jedem nüchtern denkenden Bürger völlig klar die
Fehlentwicklungen sowohl in den linken Parteien als auch in einigen
Gewerkschaften wie der GEW mit ihrem skurrilen Hinweis auf eine gegen die
Rekrutierung von Kindersoldaten gerichtete UN-Konvention. Auch mit der
Lehrerausbildung scheint mir hier etwas im Argen zu liegen: Wer unsere Armee verachtet,
der verachtet auch die Demokratie und das Grundgesetz, welche diese Armee
schützt. Wir, die AfD, stehen unbedingt hinter den Streitkräften unseres
Landes“, so Sänze abschließend.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 03 Apr 2019 17:14:15 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zur Widerspruchslösung bei Organspenden</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Vom
Subjekt zum Objekt, vom Menschen zur Ware“ – über die
Widerspruchsregelung bei Organspenden als fataler Türöffner in die Welt der
Ware Mensch 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Bis heute galt die Bereitschaft,
Organspender zu sein, als persönlicher Akt der Mitmenschlichkeit und der
Barmherzigkeit. Bis heute galten Artikel 1 („Die Würde des Menschen ist
unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen
Gewalt“) und Artikel 2 Abs. 2 des Grundgesetzes: „Jeder hat das Recht auf Leben
und körperliche Unversehrtheit.“ Mit dem heutigen Tage gelten andere Regeln:
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bringt im Bundestag einen
Gesetzentwurf ein, der für die Organspende eine Widerspruchslösung einführt.
„Damit gibt sich der Staat, der das menschliche Leben nicht geschaffen hat,
grundsätzlich ein Zugriffsrecht auf die sterblichen Überreste seiner unzeitig
zu Tode gekommenen Bürger – eine wortwörtliche Leibeigenschaft“, wie Emil
Sänze, Pressepolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion, feststellt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was ist die Würde des Menschen in unserer Gesellschaft
wert?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Das hat mit der Idee Spende nichts mehr zu tun und wirft
schwere ethische Probleme auf. Wir haben es hier mit einer neuen Qualität des
staatlichen Zugriffs auf den Menschen zu tun und mit einer für uns ganz neuen
Sicht des Staates auf seine Bürger, die er mit deren klinisch festgestelltem
Tod der Verwertung zuführt. Das ist eine Allmachtsphantasie. Bestehen Sie als
Person gegen den Willen Ihres Staates auf Ihrer körperlichen Unversehrtheit,
dann müssen Sie beziehungsweise Ihre Angehörigen dieser Verwertung Ihres
Fleisches aktiv widersprechen. Die Widerspruchslösung gab es in der DDR, und
jeder kann sich vorstellen, dass auf die Angehörigen Druck ausgeübt wurde, für
den scheinbar altruistischen Zweck den Behörden zu Willen zu sein. Wenn ein
Staat und eine Gesellschaft automatisch Begehrlichkeit und Anspruch auf die
Organe eines sterbenden Menschen erheben und diesen Menschen auf den Schragen
zerren, ist das eine katastrophale Diagnose für deren Menschenbild“, kritisiert
Sänze. „Denken Sie an Eltern, die Gutes tun wollen, und einen lieblos
ausgeschlachteten Kadaver ihres geliebten Kindes zurückbekommen – aus dem man
alles Verwertbare herausgeschnitten hat. Ich habe allergrößten Respekt vor
jedem Menschen, der sich frei und reflektiert entscheidet, nach seinem Tod als
Spender zur Verfügung zu stehen. Jetzt aber will ein Herr Spahn, als wäre er
Gott, entscheiden, ob es in Deutschland ‚genug‘ oder ‚zu wenig‘ Spenderorgane
gibt, nachdem infolge von Skandalen um die Priorisierung der Empfänger die Zahl
der freiwilligen Spender von etwa 1300 im Jahre 2007 auf 800 im Jahre 2017
gesunken ist. Das sind derzeit etwa 15,3 freiwillige postmortale Spender je
Million Einwohner – da sollte sich die Politik zunächst einmal über die Gründe
für die geringe Akzeptanz Gedanken machen. Glauben Sie etwa, ein
lebensfreudiger 20-Jähriger wird dadurch motiviert, dass eine egoistische und
überalterte Gesellschaft öffentlich die gesteigerte Lebensqualität mit einem
neuen Herzen, Niere, Leber, Lunge lobt und ihn als Frischfleisch betrachtet?
Was Herr Spahn nicht freiwillig bekommt, will er sich jetzt mit der
Widerspruchsregelung holen. Auch Landessozialminister Manfred Lucha (Grüne)
will sie und auch er will bestimmen, was ‚genug‘ Organe sind. Wie sich das mit
dem Anspruch von Herrn Spahns Partei auf ein Christliches Weltbild deckt, ist
mir rätselhaft. Stellen Sie sich heute vor, das Nazireich hätte sich
dergleichen ausgedacht – es würde uns heute noch als besondere Unmenschlichkeit
in den Schulen gelehrt!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Junge Menschen sind kein billiger Nachschub.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Ich erkenne auch die Leistungen der Medizin voll an“, so
Sänze weiter. „Wir müssen uns aber ernsthaft fragen, was die im Grundgesetz
festgeschriebene Würde des Menschen in der Praxis wert ist. Wir erleben den
systematischen Ruin aller menschlichen Beziehungen und der systematisch
kultivierten Lieblosigkeit im Namen eines vermeintlichen libertären
Fortschritts: Die Jusos forderten kürzlich die Freigabe von Abtreibungen bis
zum neunten Schwangerschaftsmonat, also der Tötung von fertigen, lebensfähigen
Kindern. Alten und finanziell schwachen Menschen nimmt diese Gesellschaft nicht
selten ihr gewohntes Heim, um eine vermeintlich menschenwürdige Pflege in einer
stationären Einrichtung zu bezahlen. Die Verhältnisse in der Arbeitswelt sind
oftmals brutal, und um die Tiere wird sich oft mehr gekümmert, als um die
Menschen. Nicht zuletzt warne ich vor einem: In der Welt des akuten Bedarfs
spielt immer der Preis eine Rolle. Ich muss davon ausgehen, dass
Transplantationsmedizin, die das scheinbar Unmögliche schafft und todkranken
Patienten Hoffnung gibt, auch lukrativ ist. Die Würde des Menschen muss über
dem grenzenlosen Machbarkeitswahn und dessen Verwertungsinteressen stehen. Mit
dem neuen Gesetz des Herrn Spahn wird unter dem Deckmantel der Nächstenliebe
und der Fürsorge der Nachschub für diese Aktivitäten intensiviert und
verbilligt – indem sich der Staat dreist ein Zugriffsrecht auf den unzeitig
verstorbenen Menschen installiert, dessen Leben er nicht geschaffen hat, macht
er das Verbotene nutzbar! Der Finanzskandal am Stuttgarter Katharinenhospital
und damit einem öffentlichen Krankenhaus hat gezeigt, dass wir bereits eine
Dreiklassenmedizin haben: Gesetzliche, privat Versicherte und potente
ausländische Selbstzahler. Ich will nicht, dass wir in unserem Land unwürdige
Zustände wie in einem Entwicklungsland bekommen, wo Sie für Bares in einer
diskreten Klinik Organe junger Menschen nach Belieben bekommen: Man braucht nur
noch genetische Datenbanken der potentiell geeigneten Spender-Kandidaten
einzurichten, den gesetzlichen Zugriff auf das Fleisch gibt man sich ja
bereits. Die Heuchelei ist hier mit Händen zu greifen. Unser Land tut sich sehr
schwer mit der Gentechnik: Statt aber Kampagnen zu fahren und über das Fleisch
seiner Bürger verfügen zu wollen, sollte man in die Züchtung von Organen in
vitro Forschungsgelder investieren und diese Therapien nutzbar machen. Das
würde uns der schwersten ethischen Probleme entheben und den Toten wie auch den
Hinterbliebenen ihre Würde lassen“, folgert Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Apr 2019 10:00:55 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung von Emil Sänze MdL und Dr. Rainer Podeswa MdL zur Sonderprüfung des Rechnungshofs</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ein Maulkorb für
gewählte Volksvertreter – über den
Eifer der Landtagspräsidentin, den Rechnungshof gegen die Opposition zu bemühen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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   Name="endnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="table of authorities"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Am 24. März ging bei der AfD-Fraktion ein
auf den 15. März 2019 datiertes Schreiben der Landtagspräsidentin ein, in dem
auf die von ihr selbst veranlasste Sonderprüfung der AfD-Fraktionsfinanzen
durch den Landesrechnungshof Bezug genommen wird. Frau Aras kündigt in dem
Schreiben die Rückforderung von insgesamt 11.241,53 Euro an Fraktionsmitteln
an, deren Verwendung nach ihrer Lesart nicht vom Fraktionsgesetz gedeckt sei.
Mit völlig untauglicher Begründung, so die Abgeordneten Emil Sänze,
Medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von
Baden-Württemberg, und Dr. Rainer Podeswa, Mitglied des Finanzausschuss
des Landtags.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pro-EU-Propaganda versus von der Bevölkerung des Landes an
die AfD-Fraktion herangetragene Themen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wir weisen das selbstverständlich entschieden zurück.
Natürlich befassen sich gewählte Volksvertreter mit genau den Anliegen, die aus
der hiesigen Bevölkerung an sie herangetragen werden“, meint dazu Emil Sänze.
„Dafür sind wir vom Volk gewählt, und anderenfalls bräuchte es kein Parlament.
Uns auf dem Verwaltungsweg die Themen verbieten zu wollen, die die Bürger
Baden-Württembergs und uns selbst umtreiben – darin sehen wir ein gefährliches
Signal wenig freiheitlicher Gesinnung, gerade wenn es die Opposition
betrifft.  Fordern wir von der AfD etwa den Rechnungshof auf, der
Landtagspräsidentin ihre Dauerpropaganda für eine Vertiefung der EU zu
verbieten, für welche sie am 28.1.2019 einen insbesondere an jugendliche
Erstwähler gerichteten, tendenziösen ‚Wahlaufruf der deutschsprachigen
Landesparlamente‘ zur EU-Wahl initiiert hat? Sie hat keine
europapolitischen Befugnisse, auch wenn sie das zu vergessen scheint, und die
demokratische Europa-Wahlentscheidung der Bürger geht sie in ihrem Amt
Nullkommanichts an – dennoch will sie sich aus dem Amt heraus ständig äußern.
Frieden, Freiheit, Wohlstand und Freizügigkeit hat es in Europa natürlich lange
vor dem Maastrichter Vertrag gegeben, auch wenn Frau Aras dies gegenüber sehr
jungen Wählern heute irreführend darstellt. Frau Aras, die Jean-Claude Juncker
demonstrativ im EU-königsblauen Kleid empfangen hat und sich für alles Mögliche
zuständig fühlt, maßt sich eben auch an, der Opposition ihre Themen
vorzuschreiben. Landesthema ist, was unser Land betrifft. Wir halten uns in
unserem Standpunkt analog an eine Stellungnahme des Sächsischen
Landesrechnungshofes vom Februar 2015, der Landtagsfraktionen das Recht
einräumt ‚die Öffentlichkeit über ihre Ziele und Tätigkeit zu informieren; sie
dürfen sich dabei auch mit gesellschaftspolitischen Fragen befassen, die mit
ihrer Tätigkeit in unmittelbarem Zusammenhang stehen (…) der erforderlich
inhaltliche Bezug zur Parlamentsarbeit ist immer dann gegeben, wenn und soweit
sich das Parlament, die Fraktionen oder ihre Gliederungen mit dem jeweiligen
Thema befasst haben und die Fraktionen auf die Regierungstätigkeit reagieren.‘
Auch „Aufmerksamkeit und Akzeptanz erzeugen‘ zu wollen, zumal mit ‚unkonventioneller
Art der Information oder Kontaktaufnahme‘ ist demnach ausdrücklich legitim.
Alle in unseren Plakatkampagnen aufgegriffenen Themen werden sie im
elektronischen Archiv des Landtags finden. Ich interpretiere dies so, dass
Fraktionen auch auf Regierungsuntätigkeit reagieren – gerade beim
Linksextremismus. Es spricht sehr für unsere Position, dass der
Landesrechnungshof seine ursprüngliche Rückforderung von ursprünglich ca.
50.000 Euro bereits drastisch reduziert hat“, so Emil Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Eine wohl eher politisch motivierte Prüfung?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Mich wundert übrigens, wie der Rechnungshof für von der
Landtagspräsidentin gewünschte Sonderprüfungen Zeit findet: Die
Mittelverwendung der Fraktionen ist seit 2011 (!) nicht geprüft worden, und die
ganze letzte Legislaturperiode, als es uns im Landtag noch nicht gab, steht
noch ungeprüft. Es stehen hier folgende von uns gut begründete Kampagnen in
Rede“, ergänzt Dr. Rainer Podeswa. „Die Plakatkampagne ‚Auenland und Mordor‘
richtete sich gegen die technik- und dieselfeindliche Ideologie der
Landesregierung, die in Form von Fahrverboten Stuttgart und nun Reutlingen
unbestreitbar als leidiges Landes-Dauerthema betrifft. Das bundesweit höchst
umstrittene NetzwerkDG des Justizministers Maas empfinden auch unsere Wähler
als Zensuransinnen gegen ihre Meinungsfreiheit, und es war Thema im Landtag.
Auch die Notwendigkeit für die Kampagne ‚Linksextremismus‘ ist gegeben: In
meinem eigenen AfD-Kreisverband Heilbronn wurde eine Veranstaltung gewaltsam
gesprengt, Büros, Häuser und Fahrzeuge von mehreren unserer Amtsträger wurden
verwüstet, der MdL Räpple und der Stuttgarter Stadtrat Brett körperlich
angegriffen – entsprechende Vorfälle können sie leicht den parlamentarischen
Initiativen (z.B. Drs. 16/4527) unserer Fraktion und der allgemeinen
Landtagsdokumentation entnehmen. Dennoch lehnte die Landtagsmehrheit den von
uns geforderten Untersuchungsausschuss Linksextremismus ab. Und dass eine
Abschaffung des Bargelds die hiesige Bevölkerung nicht beträfe und kein Thema
für uns sei, soll mir bitte jemand erklären. Im Übrigen behauptet Frau Aras, am
7. Februar 2019 ihre Gründe für ihre Rückforderung ausführlich dargelegt zu
haben. Dies kann der Justiziar unserer Fraktion, der das Gespräch von unserer
Seite geführt hat, nicht bestätigen. Wir sehen das anders: es wurde lediglich
ein informelles Gespräch geführt“, betont Dr. Podeswa.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung von Emil Sänze MdL und Dr. Rainer Podeswa MdL zu Scholz Flüchtlingskürzungen</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Wer die
Musik bestellt, der zahlt auch!“ – über die Pläne des Bundesfinanzministers, die Leistungen für
Asylbewerber Kreisen und Gemeinden anzulasten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="10" QFormat="true" Name="Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Closing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Default Paragraph Font"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Message Header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="11" QFormat="true" Name="Subtitle"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Salutation"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Date"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   Name="List Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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 &lt;/w:LatentStyles&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
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&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Finanzierung der Flüchtlingsversorgung ist hochgradig
intransparent – das kritisiert die AfD-Fraktion seit ihrem Einzug in den
Landtag. Das Land selbst gibt an, 2016 rund 2,4 Milliarden Euro ausgegeben zu
haben (Drucksache 16/2652). Während das Land nach § 6 Abs. 2
Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) die Kosten für die Erstaufnahme trägt, sind
für die Kosten der Vorläufigen Unterbringung nach § 14 die Stadt- und
Landkreise zuständig und erhalten derzeit eine in keiner Weise ausreichende
Pauschale von 4.657 Euro vom Land. In darauffolgenden Anschlussunterbringung
werden die Gemeinden, sofern die Flüchtlinge mittellos sind, als
Obdachlosenbehörden tätig – und müssen Wohnraum bauen, kaufen oder kommunalen
Wohnraum z.B. durch Hinauswurf von Mietern verfügbar machen. Soziale Betreuung
wird dann weiterhin von den Landratsämtern der Kreise getragen. Die Kosten der
Unterbringung in den Gemeinden werden hingegen vom Landratsamt des Kreises
getragen, wenn die Flüchtlinge nach dem Asylbewerberleistungsgesetz versorgt
werden – oder vom Jobcenter, wenn sie Anspruch auf Hartz IV haben. Es liegt auf
der Hand, dass ein solches System mit all seinen Instanzen und
Transaktionskosten nur mit massiven Finanzspritzen des Bundes bestehen kann,
die die Unzufriedenheit vor Ort beschwichtigen. Genau diesen heimlichen Konsens
will Bundesfinanzminister Olaf Scholz nun mit drastischen Einsparungen
kündigen. Die Empörung in Land, Gemeinden und Kreisen ist nachvollziehbar.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vom Willkommensrausch …
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die Grenzöffnung vom September 2015 widersprach Art. 16 a
des Grundgesetzes und war rechtswidrig“, stellt Emil Sänze, Medienpolitischer
Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg klar. „Die Kommunen
und Kreise wurden mit versprochenen Bundesmitteln in einer Höhe bei der Stange
gehalten, deren Gesamthöhe bis heute nicht offiziell beziffert wird – und sie
haben damals kaum einen Bürgermeister oder Landrat gefunden, der nicht
lautstark die sogenannte Willkommenskultur propagierte und sich über böse, das
Bild störende ‚Rechtspopulisten‘ verbreiten wollte. Nun zeigt sich, was wir
immer gesagt haben: Der Bund sucht die Betreuungskosten für die von Frau Merkel
gerufenen Gäste auf die untergeordneten föderalen Ebenen abzuwälzen. Diese
können nicht anders, als sich bei den Bürgern mit kommunalen Gebühren und
Steuern, wie der Grundsteuer, schadlos zu halten. Wer mit Leuten Geschäfte
macht, die sich nicht an ihre eigenen Gesetze halten, der muss damit rechnen,
über den Tisch gezogen zu werden. Nichtsdestotrotz gilt im Interesse aller
Bürger die Solidarität unserer Partei ungeschmälert den gebeutelten Kommunen in
ihrer Zwangslage“, unterstreicht Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      … zur Ernüchterung – und drohenden Verschuldung der
Kommunen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Selbst die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung kommt in ihrer
jüngsten Umfrage zu dem Schluss, 68% der Deutschen halten die Bundesregierung
in der Flüchtlingspolitik für nicht handlungsfähig (s. „Pforzheimer
Zeitung“ vom 20.3.2019)“, ergänzt sein Heilbronner Fraktionskollege Dr. Rainer
Podeswa, Mitglied im Finanzausschuss des Landtags. „Scholz plant jetzt eine
nach Aufenthaltsjahren gestaffelte Pauschale von insgesamt 16.000 Euro je
Flüchtling vom Bund an die Länder, die die die ersten fünf Jahre nach der
Ankunft abdecken soll. Das ist eine phantastische Unterdeckung. So zahlt das
Land NRW, wie wir aus Presseberichten wissen (s. „Süddeutsche Zeitung“ vom
20.3.2019) den Kommunen 10.392 Euro je Flüchtling und Jahr, bei realen
jährlichen Kosten pro Person von über 16.000 Euro in den Großstädten. Wir gehen
davon aus, dass in Baden-Württemberg ähnliche Relationen aktuell sind – der
Kompetenzwirrwarr ist für systematische Intransparenz geradezu gemacht. Die
laufende Unterdeckung kann nur zu einer Verschuldung der Kommunen führen. Auch
die nur geduldeten abgelehnten Asylbewerber, die unser Staat nicht ausweist,
sind ein Thema. Eine verbindliche öffentliche Offenlegung der Kosten für
Asylbewerber in Deutschland fehlt bis heute. Wir erfahren lediglich, dass
Scholz die Mittel des Bundes für Unterkunft, Verpflegung und
Integrationsmaßnahmen von 4,7 auf 1,3 Milliarden jährlich kürzen will. Nur zum
Vergleich, von welchen Relationen wir reden: 1 Milliarde Euro ist der Betrag,
den der Bund jährlich an Kaffeesteuer einnimmt. Als Bürger sind Sie also
herzlich eingeladen, Ihren Kaffeekonsum zu verfünffachen, um Ihrem
Finanzminister zu helfen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 21 Mar 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung von Dr. Rainer Podeswa MdL und Emil Sänze MdL zu Kretschmanns Dienstwagen</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Manche
Kunden sind halt gleicher: Ein Wasserstoffauto vom Daimler zu Traumkonditionen
für Herrn Kretschmann – über ein
spannendes Geschäft

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Wasserstoffauto+%284%29.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am 19. Dezember 2018 hatte die „Pforzheimer Zeitung“ über
den neuen Dienstwagen des Ministerpräsidenten berichtet – den Daimler GLC
F-Cell. Es handelt sich um einen „mit Wasserstoff und Strom betankten
Stadtgeländewagen“ mit Brennstoffzellen-Hybrid-Antrieb, der auf dem freien
Markt noch nicht zu erwerben ist. Die Landtagsabgeordneten Dr. Rainer Podeswa
und Emil Sänze interessierten sich mit der Kleinen Anfrage 16/5630 für die
Wasserstoffpläne der Landesregierung – und den Anschaffungsmodus des besagten
Fahrzeuges.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Den wahrhaft exklusiven Wagen wagen …
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Nach meiner Kenntnis repräsentiert dieses Vorserienfahrzeug
einen Wert von etwas unter zwei Millionen Euro“, stellt Dr. Rainer Podeswa,
Afd-Landtagsabgeordneter für den Kreis Heilbronn und Mitglied des Finanzausschusses
fest. „Wenn der Ministerpräsident einer Regierung, die täglich die Dieselfahrer
und Hersteller geißelt, von einem großen heimischen Fahrzeugkonzern das
Modernste aus der Entwicklungsabteilung zur Nutzung erhält, dann wird man als
Abgeordneter hellhörig. Wie sehen die Konditionen aus? Würde der Bürger und
Steuerzahler sie als angemessen empfinden? Die Landesregierung gibt an, das
Fahrzeug sei am freien Markt noch nicht verfügbar, werde aber ‚zu einheitlich
von der Firma Daimler vorgegebenen‘ Konditionen an ‚ausgewählte Kunden im
deutschen Markt übergeben‘“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      … zu phantastischen Konditionen für die Landesregierung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sein Kollege Emil Sänze, Medienpolitischer Sprecher der
AfD-Fraktion, ergänzt: „Zu den ‚ausgewählten Kunden‘ gehören wie zufällig das
Staatsministerium und das Verkehrsministerium. Das Innenministerium und das
Umweltministerium möchten zusammen drei weitere Fahrzeuge anschaffen. Ich komme
aus dem Leasinggeschäft und kann die Konditionen, die Daimler dem
Staatsministerium gewährt, nur als wunderbar bezeichnen. Der Wagen ist auf
Daimler zugelassen und wird dem Staatsministerium ‚in einem
Full-Service-Mietmodell für 48 Monate mit einer Laufleistung von 120 Tausend
Kilometer zu einem monatlichen Bruttomietpreis von 950,81 Euro überlassen‘.
Das Staatsministerium lässt sich das Fahrzeug dann aus Steuermitteln der
‚Landesinitiative E-Mobilität III‘ fördern – und zahlt somit effektiv nur
554,31 Euro monatlich. Kretschmann erhält für nur 26.608,88 Euro effektiver
Miete auf zwei Jahre das Allermodernste aus der Daimler-Entwicklung.
Servicekosten fallen keine an, nur Wasserstoff und Strom muss er selbst tanken
– zweifellos ein dicker Prominentenbonus. Interessanter Weise ist an dem
Konsortium H2 mobility, das nach Auskunft der Landesregierung bis Ende 2019 in
Deutschland 100 Wasserstoff-Tankstellen erstellen soll, neben den führenden
Industriegas-Anbietern Linde und Air Liquide, sowie den klassischen
Tankstellenbetreibern OMV, Shell und Total die Daimler AG beteiligt. Dass auch
der chinesische Autokonzern Great Wall beteiligt ist, der ‚Erfahrungen
austauschen möchte‘ (auto motor sport am 24.10.2018), und dass der Bund diese
Infrastruktur mit 1,8 Millionen Euro fördert und auch das Land in diese
Forschung investiert, hat uns die Landesregierung nicht mitgeteilt. Das sieht
mir nun nicht gerade nach einem starken Bekenntnis der Industrie zum
Akku-Elektroauto aus. Nach meiner Auffassung hat Daimler der Landesregierung
schlicht in unlauterer Weise einen erheblichen geldwerten Vorteil geboten und
die politische Landschaft gepflegt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wasserstofftechnik wird als E-Mobilität angepriesen – denn
der Akku schafft neue Probleme
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weiter führt Dr. Podeswa aus: „Wasserstoff kann zwar z.B.
durch Elektrolyse von Wasser gewonnen werden und so zeitweiligen Stromüberschuss
verwerten. Er fällt auch bei industriellen Prozessen an. Wasserstoff kann aber
auch mit spezifischen technischen Anpassungen ebenso in konventionellen
Verbrennungsmotoren, die unsere Ingenieure und teuer investierten Werke ja
ausgezeichnet beherrschen, verbrannt werden – BMW hatte mit dem Hydrogen 7
bereits vor 10 Jahren ein solches Fahrzeug in 100 Exemplaren praxisreif. Weil
aber Wasserstoff als Gas durch Stahl und andere Materialien diffundiert und für
die Handhabung im Fahrzeug verflüssigt werden muss, braucht er als
Betriebsstoff kryogene Lagerung oder, wie beim nach einem ganz anderen
Funktionsprinzip konstruierten Daimler-Modell, ein System mit 700 bar Druck.
Diese Bedingungen zu halten macht seine Handhabung aufwändig und problematisch
- wir werden sehen, wie viel Wasserstoff der Ministerpräsident tatsächlich
tankt und wann er lieber an die Stromzapfsäule fährt. Immerhin hat die
Landesregierung endlich zur Kenntnis genommen, dass der in Fahrzeugen verbaute
Lithium-Ionen-Akkumulator mit ihrem Bedarf an exotischen Werkstoffen und dem
Export von Umweltschäden zu den Minenländern kein Wundermittel zur Speicherung
der fluktuierenden Erträge der so genannten erneuerbaren Energien ist. Nach
jahrelanger Propaganda für die unzulänglichen Akku-Autos etikettiert sie die
Brennstoffzellentechnik zur E-Mobilität und will so prinzipiell ihr Gesicht
wahren. Vielleicht ist sie ja lernbereit: Wenn wir nämlich schon eine
Infrastruktur für Wasserstoff für Tankstellen und Fahrzeuge bekommen, und aus
dem Auspuff nur Wasser kommt, dann entfällt ja das gegen den Verbrennungsmotor
angeführte Argument der schädlichen Emisson.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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Landesregierung von sozialem Zusammenhalt</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Was das Land wirklich zusammenhält – das Dilettieren der
Landesregierung als Sozialingenieur und deren rabiate Wirklichkeitsleugnung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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   UnhideWhenUsed="true" Name="toc 9"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footer"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="index heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="35" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="caption"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of figures"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="envelope return"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="footnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="line number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="page number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="endnote text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="table of authorities"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="macro"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="toa heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Bullet 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Number 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="10" QFormat="true" Name="Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Closing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Default Paragraph Font"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="List Continue 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Message Header"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="11" QFormat="true" Name="Subtitle"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Salutation"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Date"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text First Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Note Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Body Text Indent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Block Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Hyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="FollowedHyperlink"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="22" QFormat="true" Name="Strong"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="20" QFormat="true" Name="Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Document Map"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Plain Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="E-mail Signature"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Top of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Bottom of Form"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal (Web)"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Acronym"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Address"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Cite"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Code"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Definition"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Keyboard"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Preformatted"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Sample"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Typewriter"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="HTML Variable"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Normal Table"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="annotation subject"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="No List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Outline List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Simple 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Classic 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Colorful 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Columns 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Grid 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table List 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table 3D effects 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Contemporary"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Elegant"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Professional"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Subtle 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Web 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Balloon Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" UnhideWhenUsed="true"
   Name="Table Theme"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Placeholder Text"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="1" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" SemiHidden="true" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" QFormat="true"
   Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" QFormat="true"
   Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" Name="Light Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" Name="Medium Shading 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" Name="Medium Shading 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" Name="Medium List 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" Name="Medium List 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" Name="Medium Grid 1 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" Name="Medium Grid 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" Name="Medium Grid 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" Name="Dark List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" QFormat="true"
   Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="21" QFormat="true"
   Name="Intense Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="31" QFormat="true"
   Name="Subtle Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="32" QFormat="true"
   Name="Intense Reference"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="33" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="37" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" Name="Bibliography"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" SemiHidden="true"
   UnhideWhenUsed="true" QFormat="true" Name="TOC Heading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="41" Name="Plain Table 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="42" Name="Plain Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="43" Name="Plain Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="44" Name="Plain Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="45" Name="Plain Table 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="40" Name="Grid Table Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="Grid Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="Grid Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="Grid Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="Grid Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="Grid Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="Grid Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="Grid Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="Grid Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="Grid Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="Grid Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46" Name="List Table 1 Light"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51" Name="List Table 6 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52" Name="List Table 7 Colorful"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="46"
   Name="List Table 1 Light Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="47" Name="List Table 2 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="48" Name="List Table 3 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="49" Name="List Table 4 Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="50" Name="List Table 5 Dark Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="51"
   Name="List Table 6 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="52"
   Name="List Table 7 Colorful Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
 &lt;/w:LatentStyles&gt;
&lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--[if gte mso 10]&gt;
&lt;style&gt;
 /* Style Definitions */
 table.MsoNormalTable
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&lt;/style&gt;
&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Ex-Maoist Wilfried Kretschmann hat den Zusammenhalt der
Gesellschaft als sein Leib- und Magenthema entdeckt, über das er gerne und
häufig doziert. So ist es auch in der „F.A.Z.“ vom 18.3.2019 von einem mit 20
Millionen Euro Steuergeldern dotierten „Ressortübergreifenden Arbeitsprogramm
für den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Landesregierung zu lesen“, in
welches unter anderem Landessozialminister Lucha und Staatsrätin Erler
involviert sind. Es sollen, so die „F.A.Z.“ süffisant, angeblich wirkungsvolle
Maßnahmen zur Stärkung des Zusammenhalts gefunden werden, „die nicht in
irgendeiner Form schon gibt“ – von Kampagnen in den sozialen Medien über
„Bürgerschaftliche Mobilitätskonzepte“ bis hin zu Geld für die (Zitat „F.A.Z.“)
„Zusammenarbeit von Migrantenorganisationen mit ‚nichtmigrantischen
Organisationen‘ (…) – mit dem Ziel, langfristig ‚Neue Deutsche
Organisationen‘ (NDO) zu schaffen.“ Durch solche „Postmigrantischen
Organisationen“ solle „die gesellschaftliche Spaltung überwunden werden.“ Emil
Sänze, Medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von
Baden-Württemberg, kritisiert das Ansinnen als völlig an der Wirklichkeit
vorbei konzipiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wasser predigen und Wein trinken
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Schauen Sie“, lacht Sänze „diese Leute geben endlich ganz
offen zu, dass die so genannte Flüchtlingskrise Verwerfungen erzeugt hat, die
durch den Einzug der AfD in die Landesparlamente unwiderlegbar offenkundig
geworden sind. Nun phantasieren sie von angeblich ‚abgehängten Inländern‘ –
Bürgern und Wählern, die diese Regierung nicht einmal mehr Deutsche nennt und
die, wenn es diese Menschen denn so gibt, selbst täglich verbal abhängt. Schon
die Wortwahl ist die bekannte grüne Zumutung an jeden Baden-Württemberger.
Kretschmanns Staatsministerium selbst lässt seinen
Brennstoffzellen-Hybrid-Dienstdaimler noch aus Steuergeldern (Landesinitiative
E-Mobilität III) fördern und zahlt für ein gut zwei Millionen Euro teures Auto
gerade einmal 554,31 Euro Miete im Monat bei Vollservice.  Unsere
Wähler hat er Bodensatz genannt. Soviel zur sozialen Spaltung des Landes. Was
als ‚bunte Mischung‘ von Maßnahmen dargestellt wird, ist doch in Wirklichkeit
die Papierkorbkategorie der Gescheiterten, die mit ihrem politischen Latein am
Ende sind und jetzt meinen, mit 20 Mio. Euro die massiven Widersprüche, die sie
selber geschaffen haben, kitten zu können.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unverständnis und Verachtung der Grünen für die
einheimischen Bürger
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Ich habe schon von Frau Erlers Alibi-Zivilgesellschaft und
Willensfindung durch sogenannte Zufallsbürger niemals etwas gehalten“, so der
Abgeordnete weiter. „Es wird hier doch alles getan, um die Bürger zu
entmündigen und ihnen die unmittelbare Entscheidung in Form von Volksabstimmungen
zu verweigern. Stattdessen fördert man unter einem Alibibegriff gerne die
eigene Klientel der Migranten-Unterstützerzirkel und dergleichen, was auch
jetzt wieder zu befürchten steht. Ebenso wenig halte ich von den Aktivitäten
eines Herrn Lucha, der bei der Oberschwabenschau im Oktober 2018 in Ravensburg
– auf unsere demokratische AfD gemünzt – behauptete, ‚wir haben zum ersten Mal
wieder Nazis in unseren Parlamenten‘. Für welche Tätigkeit Herr Lucha geeignet
ist, vermag ich nicht zu sagen – für den Zusammenhalt einer Gesellschaft
jedenfalls nicht.“ Derselbe Minister Lucha hatte Pforzheim, in welchem von
125.700 Einwohnern 33.000 keinen deutschen Pass haben (in den „Badischen
Neuesten Nachrichten“ vom 10.8.2017) als ein „für uns (d.h. die
Landesregierung) wichtiges Soziallabor“ bezeichnet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Werden aus Birnen Äpfel?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Was uns diese gescheiterten Zusammenhalts-Ideologen als
Lösung für die von ihnen selbst geschaffenen Probleme anbieten, ist das
hilflose Echo der amerikanischen social engineering-Konzepte der 1960er Jahre“,
analysiert Sänze. „Spalten kann man ja nur, was wirklich zusammengehört: Die
massiven ethnischen Konflikte der so gepriesenen Zuwanderergesellschaft wurden
geleugnet oder werden heute der einheimischen Bevölkerung als Bringschuld
angelastet. Unsere grünen Kollegen haben sich jetzt über Jahrzehnte wie
besoffen in ihren Multikulti- und Bereicherungswahn hineingesteigert.
Historisch gewachsene Identität und ihre Bedeutung für den Zusammenhalt des
Landes, für das generationenübergreifende Interesse an dessen Wohl, haben sie
verlacht und negiert, beschimpfen ganz normale Bürger, die Deutsche bleiben
wollen, beinahe wöchentlich als angebliche Extremisten. Jetzt stellen sie
verwundert fest, dass Birnen eben keine Äpfel sind, mimen die besorgten Amateurphilosophen.
Sie können aber nicht zurück und wollen sich aus ein paar Versatzstücken eine
‚neudeutsche postmigrantische‘ Identität zusammenleimen. Das ist gewohnt
erbärmlich“, findet Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Geld lieber in die Vereinsarbeit realer Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wenn man der CDU-Interpretation der Kabinettsvorlage folgt,
wird eher ein Schuh draus“, so der Abgeordnete abschließend. „Es steht völlig
außer Frage, dass die in der Gesellschaft verankerten Vereine und freiwilligen
Gemeinschaftsdienste gewürdigt und gefördert gehören. Hier kann man wirklich
viel Nützliches tun. Wenn man sich schon genötigt sieht, 20 Millionen Euro der
Steuerzahler auszugeben, dann bitteschön für die tätige Anerkennung der von den
Vereinen geleisteten gesellschaftlichen Arbeit und nicht – wie so oft – für
verkrampfte ideologische Grünen-Maskottchen wie die Propagierung völlig
idiotischer künstlicher Identitätskonstrukte.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 19 Mar 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Diskussionspapier</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Hat Gewaltkriminalität etwas mit dem Islam zu tun?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Islam-weiss.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier der Link zum Diskussionspapier auf meiner Webpage:
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.emil-saenze.de/initiativen?fbclid=IwAR0EdkXYRhRM0kq1fv3UcE-o43a2wct2DTusPPClfSN6519KBk6Nu3mZrng"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.emil-saenze.de/initiativen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Direktlink zum PDF:
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/files/uploaded/Diskussionspapier_S%25C3%25A4nze.pdf?fbclid=IwAR0G5tqT6qBPldHeFOTswv9h-eo2PwMtDa8WbFXETBLNY3k2DE7YxybSsDk"&gt;&#xD;
        
                        
        https://cdn.website-editor.net/…/Diskussionspapier_S%25C3%2…
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Zusammenfassung
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Die Zahl der von Muslimen begangenen schweren Delikte im Bereich der Gewaltkriminalität ist seit 2014 stark gestiegen. 2017 waren schätzungsweise 71% mehr der Gewaltkriminalität verdächtigte aus islamischen Gesellschaften stammende Ausländer zu verzeichnen als 2014, während im selben Zeitraum die Zahl aller der Gewaltkriminalität Verdächtigten dank der günstigen Entwicklung unter den Deutschen nur um 7% anstieg. Als Gewaltkriminalität gelten Delikte wie Mord, Körperverletzung, Vergewaltigung und Raub.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Diese zweifelsohne mit der Migrationskrise seit 2015 verbundene Entwicklung wird in diesem Diskussionspapier zum Anlass genommen, das Verhältnis zwischen Islam und Gewaltkriminalität näher zu untersuchen. Von besonderem Interesse ist hierbei die Frage, ob der Islam auch bei Berücksichtigung der in der Kriminologie einschlägigen Einflussfaktoren noch einen Beitrag zur Erklärung von Gewaltkriminalität leistet. Hierzu werden in dieser Studie empirisch fundierte Erkenntnisse für das gesamte Bundegebiet im Zeitraum 2014-2017 vorgelegt, die aus der Analyse der Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts und der Ausländer- und Bevölkerungsstatistik des Statistischen Bundesamtes gewonnen wurden. Die Untersuchungseinheiten der statistischen Analysen waren hierbei 187 sich in Deutschland aufhaltende Nationalitäten und das deutsche Staatsvolk. Den vorgelegten Erkenntnissen zufolge zeigt sich, dass selbst bei statistischer Kontrolle der bekanntermaßen wirkungsmächtigen Problemkonstellation ‚jung – männlich – sozial benachteiligt‘ noch von einem beträchtlichen Einfluss des Anteils der Muslime auf die Gewaltaffinität der bundesdeutschen Einwohner ausgegangen werden muss. Dieser Einfluss wird auf ein Gewalt legitimierendes und bei Muslimen und insbesondere bei Muslimen aus dem Maghreb weit verbreitetes Einstellungssyndrom zurückgeführt. Aufgrund dieser Erkenntnisse wird gegenüber den politisch Verantwortlichen ein umfassendes Maßnahmenpaket gegen das weitere Anwachsen der gewaltaffinen muslimischen Subkultur eingefordert, um die Bürger zu schützen.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 16 Mar 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zur Änderung des Grundgesetzes im Bereich der Bildungsinvestitionen</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Regierung
Kretschmann stimmt Grundgesetzänderung zu: Als Tiger gesprungen, als
Bettvorleger gelandet

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+tiger+%282%29.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;style&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Berlin/Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Emil Sänze, AfD-Landtagsabgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und
Obmann des Arbeitskreises für Europa und Internationales seiner Fraktion, sieht
die heutige Annahme des Kompromissentwurfs u.a. zur Änderung des Grundgesetzes
im Bereich der Bildungsinvestitionen durch den Bundesrat äußerst kritisch. Der
AfD-Politiker macht folgende Aussagen zur Grundgesetzänderung: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ministerpräsident Kretschmann – Als Tiger gesprungen, als
Bettvorleger gelandet
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Der vermeintliche Wahrer der Ländersouveränität Kretschmann
hat versagt und trägt nun – wenn auch angeblich mit großen Bauchschmerzen – die
Tendenzen zum Einheitsstaat mit. Er ist als Tiger gesprungen, als Bettvorleger
gelandet. Er hat einem Kompromiss zugestimmt, der ihn angeblich sehr schmerzt.
Ja dann frage ich: warum hat er nicht abgelehnt? Ich bleibe dabei: Kretschmann
kommt seinem Regierungsauftrag nicht nach. Für uns ist Kretschmann nicht mehr
tragbar. Wir fordern seinen Rücktritt!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weniger Demokratie, weniger Föderalismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die heute durch Bundesratsbeschluss besiegelte
Grundgesetzänderung u.a. im Bereich der Bildungsinvestitionen steht in einem
Spannungsverhältnis zu den Grundprinzipien unserer Verfassungsordnung. Sie ist
verfassungsrechtlich bedenklich. Der Rechtsprechung des
Bundesverfassungsgerichts zufolge muss den Ländern ‚ein Kern eigener Aufgaben als
Hausgut unentziehbar verbleiben‘, da Art. 79 Abs. 3 des Grundgesetzes ‚eine
Preisgabe der Eigenstaatlichkeit der Länder‘ auch durch den
verfassungsändernden Gesetzgeber nicht zulässt. Für eine solche Preisgabe hat
der Verfassungsgesetzgeber heute zumindest Tor und Tür geöffnet, was selbst
Kretschmann in seiner Bundesratsrede zugeben musste. Die Grundgesetzänderung
bedeutet ein Mehr an vertikaler Politikverflechtung, stärkt also die ‚vierte
Ebene‘ der Kooperation von Bundes- und Länderexekutiven, entmachtet die
Landesparlamente und schwächt somit Transparenz und demokratische
Verantwortlichkeit. Der Bürger kann ohnehin nicht mehr verstehen, welche
Gebietskörperschaft welche Aufgaben erfüllt. Verantwortungsdiffusion macht
echte Demokratie zur Farce. Politik ist so nicht mehr demokratisch
legitimierbar. Heute ist ein schwarzer Tag für Demokratie und
Ländersouveränität.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vision eines starken Freistaats Baden-Württembergs
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Ich stelle mir die ideale Aufgabenverteilung in unserer
Bundesrepublik folgendermaßen vor: Der Bund darf Aufgaben nur übernehmen,
welche ihm ausdrücklich und unter strikter Einhaltung des
Subsidiaritätsgrundsatzes im Grundgesetz übertragen sind. Alle anderen
staatlichen Aufgaben werden von den Ländern geregelt oder von diesen an die
Gemeinden delegiert. Verfassungsänderungen, die den Ländern Kompetenzen
entziehen oder zusätzlich übertragen, kommen nur zustande, wenn in
Volksabstimmungen nebst der Bürgermehrheit auch die Ländermehrheit zustimmt.
Die Finanzverfassung des Grundgesetzes regelt die Verteilung der finanziellen
Ressourcen dieser Aufgabenverteilung entsprechend. Das Konnexitätsprinzip wird
strikt eingehalten: Ausgabenlast folgt der Aufgabenlast. Auf finanzielle
Ausgleichsysteme wird zum Wohle aller Beteiligten verzichtet. Die ‚vierte‘ Ebene
eines überbürokratisierten, bürgerfernen intransparenten und undemokratischen
Kooperationsföderalismus ist zurückgebaut. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Analog stelle ich mir die Aufgabenverteilung im Rahmen der
EU vor: die EU darf Aufgaben nur übernehmen, die ausschließlich in den von den
europäischen Völkern direktdemokratisch legitimierten Verträgen fixiert sind
und einer strengen Auslegung des Subsidiaritätsgrundsatzes nicht im Wege
stehen. Alle anderen Aufgaben obliegen den EU-Mitgliedsstaaten und / oder ihren
föderalen Gliedstaaten. Vertragsänderungen müssen in Volksabstimmungen die
Mehrheit der EU-Bürger, der EU-Mitgliedstaaten und der Regionen mit eigener
Staatlichkeit finden. Auch hier wird auf finanzielle Ausgleichsmechanismen
verzichtet. Die EU soll keine Umverteilungspolitik, sondern lediglich eine
maßvolle Regulierungs- und Standardisierungspolitik machen. Ich setze mich
dieser meiner Vision entsprechend für einen starken Freistaat Baden-Württemberg
im bundesdeutschen und europäischen Umfeld ein.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 15 Mar 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zum unzulässigen Volksbegehren der SPD zur gebührenfreien Kita</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  SPD-Volksbegehren unzulässig – mit dem
Demokratiestärkungsgesetz hätte das Volksbegehren bessere Chancen gehabt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Minister Thomas Strobl (CDU) hat am
Mittwoch, 13. März 2019, im Ausschuss für Inneres, Digitalisierung und
Migration einen mündlichen Bericht zur verfassungsrechtlichen Bewertung über
die Nichtzulassung eines Volksbegehrens für gebührenfreie Kindergärten
abgegeben. Als Gründe, die zur Nichtzulassung führten, hat der Minister
angeführt, dass nach der Landesverfassung keine Volksbegehren und
Volksabstimmungen über das Staatshaushaltsgesetz stattfinden könnten und dass
die im Bereich der konkurrierenden Gesetzgebung liegende Materie bereits vom
Bund über das Gute-Kita-Gesetz geregelt worden sei. Emil Sänze,
AfD-Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg, Mitglied des Ständigen
Ausschusses und Initiator des AfD-Demokratiestärkungs­gesetzes, stellt hierzu
folgendes fest:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mit dem Demokratiestärkungsgesetz hätte das Volksbegehren
bessere Chancen gehabt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Das Volksbegehren der SPD ist insbesondere aufgrund des
fiskalpolitischen Vorbehalts aus Art. 59 Abs. 3 Satz 3 Landesverfassung,
demzufolge ‚über Abgabengesetze, Besoldungsgesetze und das
Staatshaushaltsgesetz kein Volksbegehren‘ stattfindet, unzulässig. Unter der
Geltung des von mir und meiner Fraktion vor ca. einem Jahr eingebrachten
Demokratiestärkungsgesetzes, das diese Klausel gestrichen hat, wäre das
SPD-Volksbegehren zumindest in dieser Hinsicht nicht gescheitert. Letztlich
wäre das Begehren in seiner tatsächlichen Durchführung aber ohnehin
gescheitert, denn um das Begehren in den Landtag einzubringen, hätte die SPD
700.000 Unterschriften in sechs Monaten sammeln müssen, was illusorisch ist.
Nach unserem Entwurf würden 70.000 Unterschriften in neun Monaten reichen.
Leider hat auch die SPD damals den AfD-Entwurf abgelehnt. Ironischerweise
scheitert die SPD jetzt an einer Voraussetzung, gegen die sie damals hätte
vorgehen können.“
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Politische Dominanz des Bundes auch hier problematisch
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die politische Dominanz des Bundes, die sich in diesem Zusammenhang
darin äußert, dass der Bund von seinem Recht auf konkurrierende Gesetzgebung
Gebrauch gemacht hat, was einen weiteren Unzulässigkeitsgrund für das
SPD-Volksbegehren darstellt, sehe ich sehr kritisch. Was darf das Land
Baden-Württemberg eigentlich noch selber regeln? Die Bundesrepublik ist zu
einem zentralistischen Gebilde in einem zentralistischen Europa verkommen.
Meine Vision ist es, dieses bürgerferne System wieder vom Kopf auf die Füße zu
stellen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Peinlicher Versuch der SPD, mediale Aufmerksamkeit zu
generieren
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Das Volksbegehren der SPD hatte nicht im Ansatz eine Chance
auf Erfolg. Es stellt aus meiner Sicht einen peinlichen Versuch der SPD dar,
auf dem beschwerlichen Weg zur Splitterpartei auf Teufel komm raus mediale
Aufmerksamkeit zu generieren, um diesen Prozess des Niedergangs abzumildern.
Dass die Arbeiterverräterpartei durch ihr juristisches Stümpertum diesen
Prozess eher beschleunigt, dürfte ihr entgangen sein.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2019 13:35:57 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zum Thema Doppelstaatlichkeit und Einbürgerung</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dies ist ein Untertitel für Ihren neuen Beitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    11.500 von 18.000 in Baden-Württemberg im Jahre 2017
Eingebürgerten durften ihre erste Staatsangehörigkeit behalten, kritisiert Emil
Sänze, AfD-Landtagsabgeordneter für den Kreis Rottweil und Medienpolitischer
Sprecher seiner Fraktion. Zusammen mit seinem Fraktionskollegen Dr. Rainer
Podeswa aus Heilbronn hat er sich mit der Kleinen Anfrage 16/5661 an die
Landesregierung gewandt. Wieder offenbart sich ein bedenkliches Ausmaß an
laisser faire in der Migrationspolitik des Landes.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der deutsche Michel zahlt brav und wird schlecht
repräsentiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Natürlich wird die AfD angesichts der gebetsmühlenartigen
Euro- und Zentralisierungspropaganda der Altparteien von einer ewigen
Wohlstands-Friedensordnung das Repräsentationsdefizit des EU-Parlaments
thematisieren, und gerade junge Menschen und Erstwähler sollten hier hellhörig
werden. Nicht dass das EU-Parlament viel zu sagen hätte, denn von ihm gehen
keine Gesetzinitiativen aus“, erläutert Sänze. „Aber finden Sie es gut, dass in
Deutschland 850 Tausend Wähler einen Europaabgeordneten stellen, in Luxemburg,
der Heimat des Herrn Juncker, dagegen 83 Tausend und auf Malta gar 66 Tausend?
(s. Bundeszentrale für politische Bildung am 6.5.2014). Hinzu kommt: Die deutschen
Wähler sind damit nicht nur nach Frankreich am zweitschlechtesten im
EU-Parlament vertreten. Die deutschen Steuerzahler führten (laut dem
Statistikportal Statista) 2017 als größter Beitragszahler gut 20 Mrd. Euro an
die Europäische Union ab und bekamen in Form von EU-Förderprogrammen nicht
einmal die Hälfte davon zurück. Angesichts derzeit verhandelten britischen
Brexits wollten wir sichergehen, dass unsere Staatsbürger wenigstens nicht auch
noch bei der EU-Wahl gegenüber Doppelstaatlern benachteiligt werden, die
womöglich auch doppelt abstimmen – der ZEIT-Redakteur Giovanni di Lorenzo hat
ja 2014 (s. SPIEGEL online am 26.5.2014) genau dies vorexerziert. Deshalb haben
wir gefragt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer wird eingebürgert – und warum wird die Einstaatlichkeit
systematisch aufgeweicht?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit 2011 ist die Zahl der jährlichen Einbürgerungen in
Baden-Württemberg von gut 14 Tausend auf über 18 Tausend (2017) jährlich
gestiegen. Die zahlenmäßig wichtigste Gruppe bleibt mit 16% die Türken, bei
denen die Tendenz zur Einbürgerung aber deutlich abnimmt, gefolgt von
Kosovaren (7,1%), Italienern (6%) und Griechen (5,1%). „Sehr auffallend
gestiegen ist Anzahl der Briten (4,2%)“, führt der Abgeordnete aus. „Auch
Iraker (2,7%) und Syrer (1,1%) sind jetzt nennenswert vertreten. Gerade die
Zahl der Briten hat sich 2015 bis 2017 mehr als verzehnfacht. Insgesamt fällt
auf, dass von 18.299 eingebürgerten Personen (2017) insgesamt 11.538 eine
andere Staatsangehörigkeit behalten durften. Dies betraf vor allem Kosovaren
(1.112), Italiener (1.101), Rumänen (1.101), Kroaten (937) und Briten (773) und
Iraker (484), aber auch Syrer (204) und - soweit ich sehe – praktisch alle
Afghanen (108). Die Regel unseres Staatsangehörigkeitsgesetzes laut § 10 / 4
StAG besagt aber, dass einer Deutscher werden kann, wenn er ‚seine bisherige
Staatsangehörigkeit aufgibt oder verliert‘. Es ist nun nicht gut glaubhaft zu
machen, dass inzwischen angeblich schon 61% aller Bewerber um die deutsche
Staatsangehörigkeit sich auf die gewichtigen Ausnahmegründe des § 12 StAG
berufen können, etwa unzumutbare Bedingungen eines Ausscheidens aus der
früheren Staatsangehörigkeit wie den Verlust von Vermögen. Wir haben ein ganz
klares Fazit: Die Aufweichung des Kriteriums Staatsangehörigkeit wird von
unseren eigenen Behörden im Sinne unserer Landesregierung inzwischen mindestens
hingenommen, wenn nicht gar aktiv gefördert. Und bei EU-Bürgern macht man
offenbar schon überhaupt gar kein Aufheben mehr darum. Sie verabschieden sich
von der Staatsnation, vom Souverän – anders kann man das eigentlich nicht
verstehen. Ihre eigene Ermächtigung durch das Wahlvolk und die Verpflichtung
ihm gegenüber haben sie aufgegeben.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie wird sichergestellt, dass nicht in zwei Staaten gewählt
wird?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Was aber das Doppelwählen betrifft – hier erzählt uns die
Landesregierung schlicht die beruhigende Geschichte vom, übrigens sehr
komplizierten, europäischen Datenabgleich und den hohen Bußgeldern bei
Missbrauch. Wenn ich mir überlege, wie sich unsere Bundesregierung samt
untergeordneten Stellen, seit 2015 auch nur bei der Feststellung der Identität
illegaler Zuwanderer angestellt haben und sich systematisch ein Bein gestellt
haben, sehe ich solche Ankündigungen maximaler Rechtsstaatlichkeit und
Manipulationssicherheit heute eher mit Humor“, so Emil Sänzes Fazit.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  Adé Baden-Württemberg – „Kretschmann bringt Souveränität Baden-Württembergs in Gefahr!“

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&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Noch vor wenigen Wochen warnte die
AfD-Fraktion, dass durch die Finanzierung des Digitalpaktes der Bundesregierung
europäische Bildungsstandards in Baden-Württemberg eingeführt werden. Hierbei
geht es um die Digitalisierung des Klassenzimmers, wofür die Landesregierung
angeblich kein Geld hat. „Das Verhalten von Ministerpräsident Kretschmann ist
plumper Populismus von politischer Flatterhaftigkeit“, unterstreicht der
AfD-Landtagsabgeordnete Emil Sänze. „Erst stimmte Kretschmann am 14. Dezember
vergangenen Jahres im Bundesrat gegen das Vorhaben der Bundesregierung im
Rahmen des Digitalpaktes. Jetzt, nachdem der Artikel 104 ff. GG oberflächlich
nachgebessert wurde, wird er am 15. März im Bundesrat wohl zustimmen. Die
Verfassungsänderung verfolgt immer noch dasselbe Ziel: Die Schulpolitik auf
Linie des Bundes zu bringen. Ist doch ganz klar, was die Landesregierung hier
bezweckt: Bald ist Kommunalwahl! Kretschmann will deshalb die Danaergeschenke
für die Kommunen nicht ablehnen. Außerdem macht Grün-Schwarz willfährig die
Brüsseler Planspiele mit: Den Weg frei machen für Europäische Kurrikula. Hier
wird ganz klar gegen die Landesverfassung und das Landesinteresse von
Baden-Württemberg verstoßen“, betont der AfD-Obmann im Europa-Ausschuss.
„Kretschmann kommt seinem Regierungsauftrag nicht nach. Für uns ist Kretschmann
nicht mehr tragbar für die Demokratie: Wir fordern seinen Rücktritt!“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Direkte Demokratie muss gestärkt werden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach Auffassung von Emil Sänze hat das Vorgehen der
Landesregierung, das der Verfassungsrechtler Walter Hempfer als
„Kompetenzabfluss“ bezeichnet, Methode. Allein in der letzten Legislaturperiode
von 2011 bis 2016 wurde durch 14 EU-Vorhaben direkt in Kernkompetenzen
Baden-Württembergs eingegriffen. Nur in fünf Fällen ist der Landtag
eingeschritten. „Der politische Wille ist und bleibt der europäische Superstaat,
in dem nur noch Brüssel das Sagen hat – und alle deutschen Parlamente nicken
nur noch ab oder lösen sich auf!“, so Sänze. Bereits 2010 hatte Professor
Hans-Jürgen Papier, ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgerichtes, darauf
hingewiesen, dass es nicht darum ginge, „verblasstes Prestige von Landtagen
aufzupolieren, sondern darum, die verfassungsrechtliche, zumindest die
verfassungspolitische Notbremse zu ziehen.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Landesregierung muss sich endlich an Entscheidungen des
Landtages halten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Deshalb wollen wir, dass die Baden-Württemberger
mitentscheiden. Der Landtag ist die Vertretung der Baden-Württemberger.
Folglich muss das Mitbestimmungsrecht der Wähler beziehungsweise des Landtages
erhöht werden. Kretschmann verkauft Baden-Württemberg! Deshalb legen wir vor
der Kommunal- und Europawahl eine Änderung der Landesverfassung sowie eine
Änderung des EU-Beteiligungsgesetzes vor. Die Landesregierung muss sich endlich
an Entscheidungen des Landtages halten!“, so Sänze abschließend.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 01 Mar 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zur zunehmenden Verarmung in Deutschland </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Die Bürger verlieren ihre
Ersparnisse, aber Kretschmann &amp;amp; Co. rühren unverdrossen die
EU-Werbetrommel“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Am heutigen 21. Februar 2019 erschienen im
„Schwarzwälder Boten“ unter dem Titel „Jeder Dritte ist blank“ die Ergebnisse
einer Ipsos-Umfrage, nach der 31 Prozent aller Privathaushalte in Deutschland
keinerlei Ersparnisse haben. Unter 13 in der Umfrage berücksichtigten
europäischen Ländern schneidet lediglich Rumänien (mit 37,2 Prozent) noch
schlechter ab, während Großbritannien (mit 29,5 Prozent) an dritter Stelle
stehe. Am 7. Februar 2019 meldete der „Pforzheimer Kurier“, 2018 seien 14,8
Prozent aller Pforzheimer über 18 Jahre überschuldet. In Baden-Württemberg
seien es 8,3 Prozent, so Prof. Fuhrmann vom Verein Creditreform e.V. 
Bedenklich sei der Anstieg der Verschuldeten bei den über 50-Jährigen und am
stärksten bei den Personen ab 70 Jahren. Es bietet sich das Bild eines Landes,
das von den Reserven der Sparer lebt und in dem Altersarmut keine Ausnahme ist.
Gleichzeitig erscheint am 23. Januar 2019 in der „Pforzheimer Zeitung“ ein
Artikel („Gut vernetzt in Europa“) von Bettina Grachtrup, der von peinlichem
Politiker-Selbstlob der Landesregierung in Sachen EU strotzt. Emil Sänze,
Landtagsabgeordneter für den Kreis Rottweil, Mitglied des Europa-Ausschusses
des Landtags und Medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, kritisiert diese
Haltung aufs Schärfste: „Das Märchen vom Schlaraffenland, dem reichen
Deutschland, das alle füttert und mit Geschenken überschüttet, ist geplatzt und
abgebrannt. Fast jede dritte Familie hält sich gerade noch so ohne Reserven
über Wasser – das versteht heute selbst ein Drittklässler, besonders wenn er
eine alleinerziehende Mutter hat. Wirtschaftswissenschaftler warnen bereits vor
einem Stagnieren der Konjunktur, und dennoch werden Steuern eingetrieben und
für ideologische Projekte ausgegeben wie noch nie. Derweil geht die monotone,
dumme Propaganda unverdrossen weiter!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Demokratieferne Selbstverliebtheit der politischen Klasse
– Armut der Gesellschaft.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Emil Sänze MdL erläutert: „Da verkünden die
baden-württembergischen Grünen, die geistigen Initiatoren der Stuttgarter
Diesel-Fahrverbote, wer mehr als etwa 1150 Euro im Monat verdiene, könne sich
ja durchaus ein Auto der aktuell noch erlaubten Emissionsklasse leisten. Und
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker verkündet am 19. Februar 2019 unter
dem Beifall der Landtagsmehrheit, ‚nationale Gesinnungstäter müssten bekämpft
werden‘, so als sei ein Vaterland ein Verbrechen. Und will ‚für die Europawahl
eine Wahlpflicht‘, sobald die Bürger den inzüchtigen undemokratischen
EU-Betrieb nicht mit ihrer Stimme legitimieren wollen. Das hat sich 2014
gezeigt, als kaum mehr als die Hälfte der baden-württembergischen Wähler zur
Urne ging.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Juncker sucht einen Zahlmeister für das Brexit-Chaos
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    "Natürlich ist die Wirtschaft Baden-Württembergs auf den
Markt der EU angewiesen, unterstreicht der AfD-Landtagsabgeordnete schließlich.
„Aber wir erleben eine beispiellose Schönfärberei der Verhältnisse. Politisch
kettet sich unsere politische Klasse auf Gedeih und Verderb an Brüssel und
glaubt, sie würde wegen ihrer schönen Augen von Herrn Juncker hofiert. Dabei
ist es ganz einfach: Kretschmann kann sein Geltungsbedürfnis im Bund nicht
befriedigen und sucht brachial die Euro-Inszenierung, während Juncker mit
seinem undemokratischen Popanz einen Dummen sucht, der angesichts des Brexit
die Zeche für diesen Hofstaat zahlt. Das sind ihre gemeinsamen Interessen, und
da erklärt man der demokratischen Opposition AfD schon gerne einmal, dass sie
bei dem von den Steuerzahlern bezahlten ‚Europawahlbus BW‘ dieser
Landesregierung von Symposienveranstaltern und Gesellschaftsvordenkern
unerwünscht ist. Genauso unerwünscht wie die hässliche Realität Armut.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 21 Feb 2019 16:51:17 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zum gestrigen Auftritt von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker </title>
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  Juncker auf Tour – und Oettinger muss den
Hofnarren spielen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Am gestrigen Dienstag, 19. Februar 2019,
besuchte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker den Landtag von
Baden-Württemberg und wurde von Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Bündnis
90/Die Grünen) entsprechend gefeiert. Der politischen Klasse
Baden-Württembergs, in ihrer Mehrheit offenbar von ihm als besonders willig
eingeschätzt, lud Juncker eine besondere Verantwortung für das EU-Projekt auf.
In seinem Schlepptau hatte er nicht nur den ehemaligen Ministerpräsidenten und
heutigen EU-Kommissar Günter Oettinger, sondern auch – das Parteienkartell
hinter sich wissend – abstoßende Überheblichkeit an die Adresse der hiesigen
Bürger und an die EU-kritische demokratische Opposition. Wer für die
Abschaffung des EU-Parlaments sei, so Juncker, werde nicht die Frechheit haben,
Listen für die Europawahl aufzustellen. Und es könne nicht sein, „dass
Phrasendresch-Roboter und Trolle über soziale Medien unsere demokratischen
Debatten manipulieren.“  Für MdL Emil Sänze, Mitglied des
Europa-Ausschusses des Landtags und Medienpolitischer Sprecher der
AfD-Fraktion, Grund zu einem Kommentar.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das hiesige Parlament huldigt brav dem Auftritt eines
Lehensherrn…
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Juncker, dessen Behörde von unseren Steuergeldern lebt, ist
bei uns im Landtag aufgetreten wie ein alternder Lehensherr, der sich bei den
Untertanen seines Beritts Freundlichkeiten und Huldigungen abholt und
vordergründig lustige Jovialität zum Besten gibt. Die Rechte und Pflichten von
Parteien werden bei uns durch Art. 21 des Grundgesetzes definiert, und kein
selbstgefälliger Eurokrat schreibt uns vor, wer zu Wahlen antritt. Im Übrigen
bringen angesichts allgegenwärtiger medialer Europropaganda gerade die sozialen
Medien noch die öffentliche Meinung gegen diese selbstherrliche und geistig
inzüchtige Herrscherklasse zum Ausdruck. Kein Wunder, dass Herr Juncker und
Konsorten sie mit Upload-Filtern knebeln wollen,“, beobachtet der Abgeordnete.
„Es ist schon unwürdig, wie unterwürfig dieses Parlament die Anerkennung der
Brüsseler Zentralmacht erheischt, als säßen dort die klügsten und sittlich
besten Demokraten der Welt.  ‚Wir können alles, außer Verantwortung‘,
hätte gestern am Eingang zu diesem Landtag stehen müssen – da stellt es für
gestandene Leute in reifen Alter scheinbar einen Höhepunkt im Leben dar, wenn
der Brüsseler Potentat für unser Geld kommt und sein ‚Brav!‘-Lob austeilt.
Unsere Musik spielt in unserem Land, und unsere Musik machen wir selbst: Es
sind die Einrichtungen der EU, die von uns Demokratie zu lernen haben, nicht
wir von diesem Moloch. Der Mut der britischen Bürger zur Selbstbestimmung und
Freiheit hat dem Moloch seine Grenzen gezeigt: Sogar einer Frau Aras dürfte bei
ihren unverwüstlichen Lobeshymnen doch klar sein, dass Juncker hier
Kanonenfutter sucht, das für den Brexit bezahlt.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      …aber der Respekt Brüssels bleibt aus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Was aber erschwerend hinzukommt, und da sollte dieses
Parlament einmal aufwachen, ist der unwürdige Umgang Junckers mit dem heutigen
Haushaltskommissar und ehemaligen Ministerpräsidenten Oettinger“, findet Sänze.
Juncker äußerte sich wörtlich über Oettinger: „Und Günther, was kostet uns das?
Günther hat jetzt auch Englisch gelernt und er findet es nicht schlimm, wenn er
das lernt.“ Sänzes Resümee: „Wie immer man zu Oettinger stehen mag – ein
ehemaliger demokratischer Ministerpräsident eines 11-Millionen-Einwohner-Bundeslandes
hat gewiss nicht verdient, sich von solchen Autokraten in seiner eigenen Heimat
zum Hampelmann herunterputzen zu lassen. Damit hat Juncker ausgedrückt, was er
wirklich von Baden-Württemberg und seinen Menschen hält. Nur hat dieses Parlament
die Tatsachen wieder einmal nicht zur Kenntnis nehmen wollen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 20 Feb 2019 13:56:28 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zur Rückkehr islamistischer Terroristen nach Deutschland </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „IS-Kämpfer
auf deutschen Straßen brauchen wir nicht“ 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Baden-württembergischer AfD-Landtagsabgeordneter weist
Forderungen von Präsident Donald Trump zurück, der IS-Kämpfer in US-Gewahrsam
nach Europa zurückschicken will
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Am 17. Februar forderte US-Präsident Trump
die europäischen Verbündeten auf, über 800 von den US-Truppen in Syrien
gefangene IS-Kämpfer mit europäischen Staatsangehörigkeiten in ihre
Herkunftsländer zurückzunehmen. Andernfalls drohte Trump, die Terroristen
freizulassen – und forderte im gleichen Atemzug mehr Verantwortung von den
europäischen Partnern bei der Befriedung der einst vom Islamischen Staat beherrschten
Gebiete in Syrien und im Irak. „Während Franzosen und Dänen die Rücknahme ihrer
terroristischen Staatsbürger kategorisch ablehnen, tun sich deutsche Politiker
mit Konsequenzen landesüblich schwer. Sind unsere Nachbarn nun keine
Rechtsstaaten mehr? Sie handeln aus vernünftigem Selbsterhaltungstrieb“, betont
der AfD-Landtagsabgeordnete Emil Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Frieden in Syrien in Aussicht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Natürlich ist es eine gute Nachricht, dass die Herrschaft
des Islamischen Staates in Syrien in den letzten Zügen liegt. Eine
Friedensregelung wird hoffentlich bald folgen: Da werden auch viele Flüchtlinge
bei uns wieder Hoffnung schöpfen, in ihre Heimat zurückkehren zu können“, meint
dazu der Medienpolitischer Sprecher seiner Fraktion. „Dass wir im Gegenzug
Leute nach Deutschland zurückholen, die aus freien Stücken bei den
IS-Terroristen kämpfen wollten, ist ein Fall für das Irrenhaus. Man entwickelt
vor dieser Herausforderung fast Verständnis für einige Maghreb-Staaten, die
ihre Kriminellen aus Deutschland nicht mehr zurückhaben wollen – wir Deutschen
sind über Nacht in einer ähnlichen Situation. Die Franzosen lehnen die
US-Forderung nach Rücknahme der ‚Feinde Frankreichs‘ – so die französische
Justizministerin Beloubet – kategorisch ab. Die Einwände deutscher Politiker
sind halbherzig und formalistisch: Außenminister Heiko Maas (SPD) fällt
lediglich ein, die Schwierigkeiten, diese Leute in Deutschland vor Gericht zu
stellen, zu übertreiben. Das Bundesinnenministerium doziert, man könne
deutschen Staatsbürgern das Recht auf Rückkehr nicht verwehren. Überhaupt
nährte man Hoffnungen, man könne das deutsche Problem des Islamistenexports
erledigen, indem Syrien oder der Irak IS-Mitglieder vor Gericht stellen. Jetzt
knickt unsere Regierung ein.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Wolle mer die Terrorischde roilasse?“ – Symbol eines
närrisch gewordenen Landes.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach offiziellen Angaben soll es sich noch um etwa 100
deutsche Staatsbürger in Gefangenschaft handeln, die zurückgeholt werden. Dazu
kommen noch etwa 270 Frauen und im Ausland geborene Kinder. Dabei ist von den
seit 2013 etwa 1050 in den Krieg des IS ausgereisten deutschen Staatsbürgern
laut Bundesinnenministerium schon ein Drittel ungehindert zurückgekehrt,
weitere 200 sind im Krieg gefallen. „Das Kind ist dank unserer
verantwortungslosen Regierung im Brunnen. Soll man auf diese Gefährder und
erklärten Staatsfeinde, die unsere Regierung unbedingt zurückhaben will,
einzeln aufpassen? Jetzt gilt es konsequent Schaden zu begrenzen: Nach § 17
Abs. 5 des Staatsangehörigkeitsgesetzes geht die deutsche Staatsangehörigkeit
verloren ‚durch Eintritt in die Streitkräfte oder einen vergleichbaren
bewaffneten Verband eines ausländischen Staates‘. Der Islamische Staat hat sich
stets selbst als Staat betrachtet, hat sich ein Staatsvolk zusammengeraubt,
Steuern eingezogen, aus seiner Sicht Recht gesprochen und militärische Verbände
unterhalten. Deutsche Tornado-Aufklärungsflugzeuge in Syrien sind ja offiziell
nicht gegen die Republik Syrien vorgegangen, sondern gegen den Islamischen
Staat. So kann man den Doppelstaatlern im IS-Dienst die deutsche
Staatsangehörigkeit entziehen. Und auch gegenüber den Anderen ist unser Staat
nicht so wehrlos, wie er umständlich glauben macht: § 109h des
Strafgesetzbuches stellt das Anwerben für den Wehrdienst in einer militärischen
oder militärähnlichen Einrichtung zugunsten einer fremden Macht mit drei
Monaten bis fünf Jahren Freiheitsentzug unter Strafe. Der Versuch ist strafbar.
Wer auch immer hierzulande in einer radikalen Moschee oder im erweiterten
Familienkreis als Werber für den IS junge Leute angesprochen hat, kann bereits
vor Gericht gestellt werden“, fasst Sänze zusammen. „Es gibt keinen Grund, dass
unser Rechtsstaat sich hier wieder rituell auf Kosten der Sicherheit der Bürger
ein Bein stellt.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 19 Feb 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zur Brexit-Debatte im Landtag</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Brexit
stellt den Stolz der Briten gegen Bevormundung und Fremdherrschaft unter Beweis

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Auf die Unabhängigkeit britischer
Abgeordneter im Europäischen Parlament und die Ablehnung jeglicher Bevormundung
gegenüber englischen, schottischen, walisischen und nordirischen
Volksvertretern durch die in sich zerrissene Europäische Union verwies der
AfD-Landtagsabgeordnete Emil Sänze MdL als europapolitischer Sprecher seiner
Fraktion in der heutigen Plenardebatte zu den möglichen Auswirkungen des Brexit
für das Land Baden-Württemberg. Anders als in Deutschland würden die britischen
Abgeordneten generell so abstimmen, wie es ihre Wähler in den Wahlkreisen
wünschen, weshalb Theresa May auch keine Mehrheit im Unterhaus erlangen konnte.
„Die Wähler wollen dieses Abkommen mit der Europäischen Union nicht, weil sie
es satt haben, bevormundet zu werden“, so Sänze. „Den britischen Wählern ist es
völlig egal, ob ihnen die EU-Kommissare irgendwelche Szenarien aufzeigen, was
passieren könnte, wenn es keinen Ausstiegsvertrag gibt: Zusammenbruch der
Börse, galoppierende Inflation oder ausufernde Arbeitslosigkeit. Durch
Kurseinbruchsszenarien lassen sie sich genauso wenig beeindrucken wie durch
angeblich drohende Jobverluste. Ihnen ist es ebenso egal, ob es einen Soft-
oder Hard-Brexit gibt, mit Back-Stop oder ohne, denn sie wissen genau, dass
ihnen die Geschichte recht geben wird!“ Der deutschen Politik gehe es in engem
Zusammenwirken mit den Medien nur darum, Angst, Panik und Unsicherheit zu
verbreiten und damit die Entscheidung der britischen Wähler herabzuwürdigen.
„Die Geschichte hat den Briten gezeigt, dass sie mit ihrer Nation immer sehr
gut gefahren sind, auch wenn es stürmisch war. Für Großbritannien geht es nach
einigen Turbulenzen weiter, besser als zuvor – und zwar ohne die Kommissare,
die massiv in ihr Staatsverständnis eingreifen!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freizügigkeit, freie Arbeitsplatzwahl, Schengen-Abkommen
und Asyl-Tourismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Angesichts der divergierenden Positionen der Europäischen
Kommission und der britischen Wähler beispielsweise in Sachen Freizügigkeit,
freie Arbeitsplatzwahl oder dem Schengen-Abkommen sei der Brexit eine
folgerichtige Entscheidung, die eine lange und unheilvolle Vorgeschichte
aufweise, so Sänze. „Das Fass ist übergelaufen mit den unkontrollierten
Grenzöffnungen sowie den Millionen Migranten und Asyl-Touristen, die europaweit
eingeladen wurden und auch gekommen sind“, so Sänze. Den Briten sei immer
deutlicher vor Augen geführt worden, dass diese Europäische Union zum Scheitern
verurteilt ist, „weil sie gegen jeden wirtschaftlichen Verstand verstößt und
auf uneinlösbaren Forderungen, fiktiven Bilanzen sowie Luftkalkulationen
aufgebaut ist! Sie ist zum Scheitern verurteilt, weil sie auf einem allgemeinen
Kapitalabfluss aus den nationalen Ökonomien fußt.“ Deshalb sei nicht nur in
Großbritannien zu verzeichnen, dass die Zahl der Menschen, die nicht an das
schnelle exorbitante Zusammenwachsen des Superkontinentes glaubten und den
europäischen Superstaat ablehnen, weil sie jede Fremdbestimmung durch eine europäische
Herrscherelite zurückweisen, stetig anwachse und der Brexit auch außerhalb der
britischen Inseln zahlreiche Befürworter habe. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 13 Feb 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zu den Positionen des Landesarbeitskreises Christlich-Demokratischer Juristen</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  CDU-Positionen klingen
verdächtig nach Grenzzaun und Wachbude

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Landesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen
– Manuel Hagel als Charakterathlet und eine spannende Frage: Erträgt Claudia
Martin MdL die CDU oder tritt sie aus?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Am heutigen 8. Februar 2019 erschien im
„Schwarzwälder Bote“ ein von Nils Mayer gezeichneter Artikel, betitelt „CDU:
Ohne Pass weniger Geld“. Weit mehr als die Hälfte der nach Deutschland
eingereisten Asylbewerber kommt demnach ohne Pass. Laut den Vorstellungen des
Arbeitskreises der CDU-Juristen sollen ohne Papiere eingereiste Zuwanderer bis
zur Feststellung ihrer Identität „in einer Erstaufnahmeeinrichtung untergebracht“,
also interniert, werden und über ein Taschengeld von 50 Euro hinaus keine
finanziellen Leistungen erhalten. Die CDU-Juristen wollen ferner das
Ausländerrecht verschärfen, dass Flugzeuge für Abschiebeflüge gechartert werden
und dergleichen mehr. CDU-Landesgeneralsekretär Manuel Hagel MdL äußerte dazu:
Es sei „großartig, dass aus der Mitte unserer CDU Baden-Württemberg solch
fachkundige Vorschläge kommen“. Ein Grund für Emil Sänze, Presse-, Medien- und
Rundfunkpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, zu kommentieren: „Aus diesem
Schatzkästlein der Humanität, der CDU Baden-Württemberg, wundert mich gegenüber
den identitätslosen angeblichen Schutzsuchenden so viel hartherziges Metall in
der Stimme schon. Was ist nur aus der Willkommenskultur geworden? Unter dem
Druck der Wirklichkeit findet hier wohl Evolution statt, und die CDU bewegt
sich.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Internierung von Personen ungeklärter Identität –
Manuel Hagel hart am Wind
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als ähnliche fachkundige Vorschläge wie das schlüssige und
humane Bildungs- und Rückführungskonzept „Fit 4 Return“ vor anderthalb Jahren
von der AfD-Fraktion vorgestellt wurden, wollte Manuel Hagel den gelungenen
Wurf partout nicht erkennen. „Er lernt unter dem Druck der evolutionären
Auslese in den Meinungsumfragen dazu: Die Leute haben von Wolkenkuckucksheim
genug“, meint Sänze amüsiert. „Die in ihrer Partei abgehalfterte
Herzenskanzlerin tingelt durch ihre letzten Auslandsreisen und
Trostpreisverleihungen, und die Macht in der CDU wird neu sortiert. Den Braten
hat ein bedingungslos karrierewilliger Hagel natürlich gerochen. Als typischer
Charakterathlet übt er jetzt, figürlich gesprochen, vor dem medialen Spiegel
schon mal mit den zackigen Breeches und der Reitpeitsche, und diese teigig
geschmeidige überzeugungsfreie Wendigkeit macht seine Berufspolitiker-Generation
für die Bürger so abstoßend. Er hat uns, die AfD-Abgeordneten, als ‚Schande für
unser Land‘ diffamiert, des ‚Hasstourismus‘ bezichtigt und als ‚Brandstifter‘
bezeichnet – was ist er jetzt selber, wo er deren Konzepte ‚großartig‘ nennt?
Die täglich erniedrigten CDU-Männer waren ja über Jahre nicht eine Minute lang
Manns genug, ihre skrupellose Vorsitzende abzuwählen, deren schamloser
Migrations-Egotrip plus Friedensnobelpreis-Blütentraum unser Land ruiniert. Von
ihrer eigenen Feigheit beschämt mussten sie dann uns Demokraten verteufeln“,
stellt Sänze fest. „Früher haben solche Opportunisten Merkel neun peinliche
Minuten lang stehend beklatscht. Jede Risikoabwägung, jeder gesunde Argwohn,
den wir unseren Kindern und Frauen schuldig sind, wurde wie besoffen
weggeklatscht. Sie konnten von ihrer debilen Rührseligkeit nicht genug kriegen.
Jetzt trauen sie sich raus. Wenn die CDU etwas wie eine Seele hat, dann ist
diese Seele Manuel Hagel, und wir bedauern, in diese Seele gesehen zu haben“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gestern noch auf hohen Rossen – Claudia Martin im Lager
der Lagerbefürworter
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Das neue CDU-Papier riecht doch plötzlich klar nach
Grenzzaun und Wachbude. Kramp-Karrenbauer will Kanzlerin werden und kehrt
durch“, so Sänze schmunzelnd. „Wir sind jetzt gespannt, ob wir unter dem neuen
Zeitgeist in der baden-württembergischen CDU unsere ehemalige Fraktionskollegin
Claudia Martin auch bald in strammen Schaftstiefeln sehen. Sie ist ja mit ihrem
mit AfD-Programmatik errungenen Mandat zur CDU geritten und hat dieses Mandat
den Wählern zum Hohn behalten. Dabei musste sie uns ja noch als übelste
Rassisten diffamieren, das hatte schon so etwas, wie wenn die DDR einen
seltenen übergelaufenen Westler vorführen konnte. Im Dezember 2016 tönte Frau
Martin, indem sie sich auf eine interne und noch unausgegorene Diskussion
berief, doch laut in der ‚Welt‘ und in der FAZ, in der AfD gäbe es Papiere, die
‚krasser seien, als was die NPD früher wollte‘. Martin hatte mich in der FAZ
vom 14. Dezember 2016 persönlich beschuldigt, ‚Ausländer in Sonderlager
kasernieren‘ zu wollen. Sie tönte damals öffentlich, und ich weiß nicht,
welcher intelligente Schreiber sich das in Wahrheit ausgedacht hat, angeblich
an den Madagaskar-Plan der Nationalsozialisten zur Aussiedelung von Juden aus
Europa erinnert. Perfider und bodenloser ging es nicht, und ehrlich gesagt
traue ich Frau Martin gar nicht die Fähigkeit zu bewusst manipulierten
historischen Analogien zu. Jetzt gibt es aber genau diese Papiere offenbar in
der CDU.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sie wollte etwas werden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Frau Martin ist das tragische Opfer ihrer eigenen
Selbstüberschätzung geworden“, so Sänzes Fazit. „Sie wollte persönlich
weiterkommen, indem sie sich mit den Stimmen der AfD-Wähler als vermeintlich
menschlich empörte Whistleblowerin einen warmen Platz bei der CDU erschlichen
hat. Kann die ehemalige Kindergärtnerin diesmal den vernünftigen Gedanken
ertragen, Leute, die unserem Staat gegenüber ihre Identität mutwillig verbergen
und dafür Gründe haben werden, die mit uns schlicht Kasperle spielen, erst
einmal zu internieren? Frau Martin müsste doch jetzt über ihre neuen Freunde
entsetzt sein, wenn wir uns an die ‚hochherzigen‘ Gründe erinnern, die sie für
ihren Austritt aus der AfD vorgab. Heute, zwei Jahre später, sind derartige
vernünftige Ideen in der CDU gesellschaftsfähig und nicht ‚böse‘, sondern
offiziell ‚großartig‘. Als Leistungsträgerin im Parlament haben wir nicht mehr
viel von Frau Martin gehört: Wir sind einmal gespannt, ob die CDU sie mit einem
Listenplatz für die nächste Legislatur belohnt, nachdem sie ihren
Überläufer-Zweck erfüllt hat. Die CDU konnte Claudia Martin Ende 2016 ein paar
Wochen lang als vermeintliche Kronzeugin für die vermeintlich bösen Ideen der
AfD durch die Presse schleifen und Frau Martin durfte sich mit ihren fünf
Minuten Ruhm wichtig fühlen. Sogar ein Enthüllungsbuch sollte entstehen –
zwischen Wollen und Wirklichkeit liegen bei Frau Martin wohl auch hier noch ein
paar Welten. Wer würde so ein Buch auch wollen? Es sei denn, die CDU will
dringend etwas über die Konzepte der AfD erfahren, die sie heute verteufelt und
morgen übernimmt. Wenn Frau Martin Charakter hat, legt sie ihr Mandat jetzt
nieder. Erzieherinnen mit derart makelloser humanistischer Gesinnung wie Frau
Martin werden in den Kindergärten immer gebraucht.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Fri, 08 Feb 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zur Auskunft der Landesregierung zur Belastung öffentlicher Straßen durch Stuttgart 21-Transporte</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Wären wir Bürger Eidechsen,
dann würden sie Interesse zeigen!“ – über eine bestürzend inhaltsleere Auskunft
der Landesregierung zur Belastung öffentlicher Straßen durch Stuttgart 21-Transporte

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Winfried+Hermann+%283%29.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aus einem Schotterwerk in
Fischingen werden Baustoffe für Stuttgart 21 geliefert; mit Abraum aus dem
Stuttgarter Fildertunnel wird in Oberndorf-Bochingen eine Gipsabbaustätte
verfüllt. Dabei ist die eingeschränkte Leistungsfähigkeit der meistenteils
eingleisigen Gäubahn für Gütertransporte bekannt: Deshalb werden Schüttgüter in
und aus dem Kreis Rottweil per LKW auf der A 81 transportiert. Dass dabei eine
erhöhte Abnutzung der Straßen im Kreis entsteht, ist logisch. Grund genug für
Emil Sänze, AfD-Landtagsabgeordneter für den Kreis Rottweil und Presse-,
Medien- und Rundfunkpolitischer Sprecher seiner Fraktion, bei der
Landesregierung nach Größenordnung und Kosten dieser Aktivitäten zu fragen (s.
Kleine Anfrage 16/5434). Die Antwort des Verkehrsministers ist bestürzend
inhaltsleer.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nichtwissen – oder
Geheimnistuerei vor den Steuerzahlern?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Ein Verkehrsminister, der auf
sich hält, müsste überlegen, ob er so ein Papier aus seinem Haus lässt. Über
die Transporte von schüttfähigen Baustoffen und Abraum für die größte Baustelle
der Republik, und das mitten in der Landeshauptstadt Stuttgart, weiß sein
Ministerium annähernd nichts – oder es mauert und macht sich über die
Volksvertretung lustig“, stellt der Abgeordnete fest. „Wir haben es mit den
Aktivitäten eines dem Bund gehörenden Unternehmens zu tun, dessen jeder Schritt
im öffentlichen Raum doch irgendeine Behördenaktivität mit Genehmigung und
präziser Dokumentation nach sich zieht. Die Regierungspräsidien müssen solche
Daten haben. Dennoch erhalte ich als Ihr gewählter Volksvertreter auf meine
Frage, welche Mengen welcher Stoffe mit welchen Verkehrsträgern bewegt wurden,
nur die lapidare Antwort ‚nach Angaben der DB erfolgen sämtliche Transporte von
(…) Erdmaterial im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und seien von den
zuständigen Behörden genehmigt‘. Es seien 8,8 Millionen Tonnen Aushub bewegt
worden – davon 80% auf der Bahn und angeblich nur 1,3% auf dem LKW. Bei fünf
von zehn konkreten Fragen lieferte die Landesregierung keinerlei Information.
Sie behauptet, keine eigenen Detailkenntnisse zu haben und bezieht sich
pauschal auf eine Vertraulichkeit der Inhalte der DB-Verträge mit deren
Auftragnehmern: ‚Nähere Angaben betreffen das Vertragsverhältnis zu diesen
Auftragnehmern und werden deshalb von der DB grundsätzlich nicht
offengelegt.‘  So ist z.B. auch die Zahl der eingesetzten LKW und deren
Dieselverbrauch geheim. Es geht mich und Sie als Bürger nach Meinung der
Landesregierung nichts an, wo das Material von S 21 landet und welche
Folgekosten Sie als Steuerzahler haben. Ein ähnlich zugeknöpftes Verhalten
legte das Verkehrsministerium schon an den Tag, als wir im Juni 2017 nach den
Mietkosten des Verkehrsministeriums im der Firma Bräuninger gehörigen
Stuttgarter Dorotheenquartier fragten. Auch dieser Mietvertrag geht nach
Meinung der Landesregierung uns Volksvertreter nichts an – und die Bürger
sowieso nicht.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Kreis bleibt auf Kosten
für Straßenschäden sitzen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Immerhin eines haben wir sicher
erfahren“, so Sänze weiter. „Ich zitiere wörtlich: ‚Die Inanspruchnahme
öffentlich gewidmeter Straßen im Zusammenhang mit dem S 21 Logistikkonzept
erfolgt im Rahmen des Gemeingebrauchs (…). Für die Beseitigung von Schäden, die
im Rahmen einer bestimmungsgemäßen Nutzung entstehen, ist grundsätzlich der
jeweilige Straßenbaulastträger zuständig. Eine finanzielle Entschädigung
hierfür ist im Staatshaushaltsplan nicht vorgesehen.‘ Die Landesregierung will
trotz überschlägig ca. 115 000 Tonnen für S 21 mit dem LKW bewegten Material
nur an der Kreisstraße K 5563 Bösingen – Epfendorf Schäden oder übermäßige
Abnutzung festgestellt haben und kann anderswo eben keine Schäden zuordnen. Das
bedeutet schlicht: Schäden an Straßen und Brücken durch LKW-Straßentransporte
sind in den Kosten von S 21 nicht eingepreist und bleiben der Allgemeinheit.
Und zur Not kann man nichts zuordnen, weil eben keine Transportfirma
draufschreibt: Ich war’s! Und diese Charade findet statt, während man für S 21
Eidechsen penibel von Hand einfängt. Das Verkehrsministerium weiß also
angeblich nicht einmal, wer in seinem Beritt für S 21 was wohin transportiert –
weiß aber dennoch ganz genau, dass keine Schäden feststellbar sind. Seien Sie
sicher, wir von der AfD bleiben an dieser interessanten Frage versteckter
Kosten dran!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 31 Jan 2019 17:17:32 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zum Europawahlaufruf der Präsidenten der deutschsprachigen Landesparlamente </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Über die schamlos einseitige Unterstützung für Globalisierungsfreunde

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;style&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nicht immer, wenn die Potentaten deutschsprachiger Länder sich
zusammengetan haben, ist etwas Gutes für die Menschen in den deutschsprachigen
Ländern herausgekommen: Anlass zu dieser Feststellung ist diesmal der
sogenannte „Gemeinsame Aufruf der Präsidentinnen und Präsidenten der deutschen
und österreichischen Landesparlamente sowie der Südtiroler Landtags unter
Beteiligung des Parlaments der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens zur
Teilnahme an den Europawahlen am 26. Mai 2019“ – was hier geradezu völkisch
daherkommt, hat die Landtagspräsidentin Aras für eine eigene Pressemitteilung
(11/2019) genutzt, in der sie die Initiative zu diesem Aufruf für
Baden-Württemberg reklamiert. Worum handelt es sich hier? Im Grunde um einen
Wahlaufruf aus dem Staatsamt heraus gegen die AfD und ähnlich eingestellte
Parteien, die sich für ein Europa der souveränen Vaterländer und gegen einen
bedrückenden Superstaat einsetzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Wahlaufruf –
Propaganda für die Altparteien aus dem Staatsamt heraus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die EU reklamiert für sich als Verdienst, für die längste
Friedensperiode in unserer Geschichte verantwortlich zu sein, und die
Präsidenten der Länderparlamente, die lediglich EU-Vorschriften zur Kenntnis
nehmen dürfen, fühlen sich in der Pflicht, das unterwürfigst nachzubeten“,
meint dazu Emil Sänze, AfD-Landtagsabgeordneter für den Kreis Rottweil und Europapolitischer
Sprecher der AfD-Fraktion. „In Wirklichkeit wird hier lediglich aus dem
Staatsamt heraus Wahlkampf für die EU-freundlichen und
globalisierungsfreundlichen Parteien gemacht. Interessant ist natürlich, dass
eine gemeinsame deutsche Sprach- und Kulturidentität von diesen Leuten in
peinlichster Aufdringlichkeit instrumentalisiert wird, sobald sie unsere
Stimmen wollen. Sonst interessiert sie an Deutschland und deutscher Identität
doch höchstens das NS-Reich, und sie wollen von uns Deutschen möglichst wenig
wissen. In Wirklichkeit verdankten wir den Frieden seit 1945 in Zentraleuropa,
so wenig ruhmreich das klingt, im Wesentlichen dem Antagonismus der Supermächte
bis 1989 und der Einbindung der Mittelstaaten in das westliche NATO-Bündnis;
Ungarn, die DDR, die Tschechoslowakei, Polen haben damals keinen Frieden
gehabt. Außerdem war unser Militär, was Frau Aras gar nicht wahrnehmen will,
für fremde Interessen ab 1998 im Balkankrieg, nach 2003 in Afghanistan, heute
auch in Mali oder sonst wo. Den Frieden, den wir in unserer Heimat Gott sei
Dank haben, verdanken wir ferner den vollwertigen demokratischen Institutionen
unserer Nationalstaaten, die stets am Ende vernünftig gehandelt haben, solange
die Gewaltenteilung funktionierte. Das hat sie bis zu Merkels Willkürpolitik
auch getan.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Befürworter des
Superstaates fürchten die Wähler
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die Befürworter des EU-Superstaates haben massive Angst vor
der wachsenden Stimme der nicht mehr Gehörten und Unzufriedenen, wie ja das
jüngste Beispiel der Gelbwesten in Frankreich zeigt“, so der Abgeordnete
weiter.  „Der ‚Druck von innen‘, von dem
in dem Aufruf schwadroniert wird – das sind die unzufriedenen Menschen, die
genau wissen, dass das so hoch gelobte EU-Parlament nicht einmal ein
Initiativrecht bei der Gesetzgebung hat, oder dass die Staatseliten der
Mitgliedsstaaten die EU-Kommissare stellen, die vom Parlament lediglich
bestätigt werden können. Freiheit, Wohlstand und Freizügigkeit gibt es für
Diejenigen in der EU, die konform gehen – die demokratischen Andersdenkenden
lernen in Wirklichkeit eine vereinheitlichte Presse, EU-Schuldenhaftung für
künftige Generationen, groteske bürokratische Herrschsucht und Allmachtswahn,
ideologische Klima-Verdummung ohne Grenzen, Jobverlust und Bespitzelung kennen.
Und den Terrorismus als Herausforderung des 21. Jahrhunderts hat man sich doch
selbst mit einer kopflosen Migrationspolitik nach Europa geholt. Was wir hier
vor uns haben ist nichts anderes, als der tägliche Missbrauch von staatlichen
Institutionen und Steuergeldern für die propagandistische Gängelung mündiger
Bürger zugunsten von ideell abgewirtschafteten und bigott volksfernen Konzepten
und Parteien. Dass die Initiative zu dieser ‚gelenkten Demokratie‘ gerade auch
vom baden-württembergischen Landtag unter dessen Präsidentin Aras ausging,
wundert mich persönlich nicht im Geringsten“, so Sänze. „Es ist einfach
abstoßend, wie wenig diese Leute die souveräne Willensbildung der Wähler
überhaupt zu achten bereit sind und ihnen hemmungslos Propaganda eintrichtern.
Man könnte beinahe den Eindruck gewinnen, dass diese einseitige Parteinahme
eine Form der verdeckten Parteienfinanzierung darstellt. Wir fordern Frau Aras
deshalb auf, auch in dieser Sache den Rechnungshof einzuschalten!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 19:03:33 GMT</pubDate>
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    </item>
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      <title>Pressemitteilung zu der Demo des AfD-Kreisverbandes gegen die Verkehrspolitik der Altparteien in Rottweil</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  AfD-Kreisverband
Rottweil-Tuttlingen protestiert gegen die dieselfeindliche Verkehrspolitik der
Altparteien

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rottweil.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der
AfD-Kreisverband Rottweil-Tuttlingen nimmt den Bürgerdialog der
Landtagsfraktion der Grünen unter Beteiligung von Verkehrsminister Winfried
Hermann zum Anlass, eine Demonstration gegen die Verkehrspolitik der
Altparteien in Land und Bund durchzuführen. Diese soll am Freitag, den 1.
Februar 2019 17-19.00 Uhr in räumlicher Nähe zum grünen Bürgerdialog unter dem
Motto „Rettet den Diesel!“ stattfinden. Emil Sänze, AfD-Landtagsabgeordneter
des Wahlkreises Rottweil und Sprecher des AfD-Kreisverbandes
Rottweil-Tuttlingen begründet die Notwendigkeit eines bürgerlichen Aufbegehrens
gegen die derzeitige Verkehrspolitik damit, dass ein „Zeichen“ gesetzt werden
müsse „gegen die von radikalen Öko-Lobbygruppen angeheizte
irrational-unwissenschaftliche dieselfeindliche Politik der Altparteien, die in
letzter Konsequenz zur Enteignung und Bevormundung von uns Bürgern und zur
Deindustrialisierung und Verarmung unseres Landes führen muss.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Irrational-dieselfeindliche
Verkehrspolitik mündet in der Enteignung und Bevormundung der Bürger
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    "Die Debatte um die
Dieselfahrverbote in Deutschland ist an Irrationalität kaum zu überbieten.
Ökofetischisten, die EU und die Deutsche Umwelthilfe treiben die
Kartellparteien im Kampf gegen Diesel und gegen den Autoverkehr zu immer
verheerenderen Feldzügen gegen unsere Mobilität und Freiheit an. Der Allianz
aus Autohassern und Verbotsfreunden ist es nun gelungen, im Auto-Land
Baden-Württemberg Dieselfahrverbote ab 2019 einzuführen. Die grün-schwarze
Regierung als Handlanger der radikalen Öko-Lobby hat für Stuttgart Fahrverbote
für Diesel-Fahrzeuge der Euro-Abgasnorm 4 beschlossen und schließt auch
Fahrverbote für Diesel-Fahrzeuge mit Euronorm 5 nicht aus. Diese
irrational-dieselfeindliche Verkehrspolitik mündet in der Enteignung und
Bevormundung von uns Bürgern und zur Deindustrialisierung und Verarmung unseres
Landes“
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ideologisierte Politik ohne
wissenschaftliche Basis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die realitätsfremde Debatte ist
in einer ideologisch getriebenen Umwelt- und Gesundheitspolitik begründet, die
jeglicher wissenschaftlichen Basis entbehrt. Saubere Luft und ein nachhaltiger Gesundheitsschutz
sind zweifelsohne auch für die AfD selbstverständliche Ziele, die wir aber auf
einer vernünftigen, rationalen Grundlage und nicht durch plumpe
Deindustrialisierung und Demobilisierung erreichen wollen. Der Ausgang des
Konflikts um den Diesel-Antrieb wird entscheidend sein für die Zukunft unserer
Automobilindustrie und die in ihr bereitgestellten Arbeitsplätze. Entscheidend
wird er ferner sein für den Fortbestand unseres Sozialstaats, der bereits von
der etablierten Politik zur Plünderung durch die Masseneinwanderer freigegeben
wurde und durch eine selbst verschuldete Abschaffung der Autoindustrie als ein
Teil seiner Finanzierungsgrundlage noch schneller kollabieren wird."
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mittäterschaft der CDU als
Beweis ihrer Bürger- und Realitätsferne
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Von den Grünen erwarte ich nun
nicht, dass sie vernunftgesteuerte Politikansätze entwickeln und umsetzen.
Daran wird auch ihr Bürgerdialog in Rottweil nichts ändern. Als bezeichnend
finde ich es allerdings schon, dass sich die ehemals bürgerliche CDU in ihrer
ehemaligen Hochburg Baden-Württemberg als Totengräber der Automobilindustrie
hervortuen will. Diese ehemalige Volkspartei hat den Kontakt zu den Menschen in
Deutschland, zu deren Alltag, Bedürfnisse und Sorgen und Nöte völlig verloren,
sodass die Agenten der grünen Ideologie sich nahezu ungestört an ihr
Vernichtungswerk machen können.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:47:20 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zur Landesstiftung „Sunnitischer Schulrat“</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der
säkulare Staat muss erhalten bleiben!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/27f65402b015444a9fcd4a7c9c420e9b/dms3rep/multi/FB+Moschee+2+%285%29.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      AfD-Landtagsfraktion
kritisiert das Stiftungsmodell der Landesregierung für den
islamisch-sunnitischen Religionsunterricht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Am 30. Januar vermelden mehrere Zeitungen
die Pläne von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin
Susanne Eisenmann, zur Organisation des islamischen Religionsunterrichts in
Baden-Württemberg zum Schuljahr 2019/20 eine vom Land getragene „Stiftung
Sunnitischer Schulrat“ einzurichten, die Lehrinhalte und Lehrpersonal
approbieren soll. Eine solche Organisationsform wäre bundesweit neu; auch haben
zwei der vier bedeutenden Islamverbände in Baden-Württemberg dem Modell bereits
eine Absage erteilt. Emil Sänze, AfD-Landtagsabgeordneter sowie Presse-,
Medien- und Rundfunkpolitischer Sprecher der Fraktion, sieht das Ansinnen aus
mehreren Gründen kritisch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      DİTİB – bis in die jüngste Zeit geschätzter Partner der
Landesregierung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Zunächst einmal überrascht mich der hier offen zutage
getretene Konflikt zwischen der Landesregierung und dem Verband DİTİB, der als
langer Arm des Amtes für religiöse Angelegenheiten der Türkischen Republik
gilt. Die Landesregierung hat – siehe deren Antwort auf meine Kleine Anfrage
16/5344 – die DİTİB ja noch bis in die jüngste Zeit als vollwertigen Partner
bei der institutionellen Extremismusprävention mit großem Vertrauensvorschuss
behandelt, insbesondere wo es um sogenannte Muslimfeindlichkeit ging, und deren
Landesjugendverbände bis Ende 2017 mit jährlich 25 000 Euro gefördert“, so der
Abgeordnete, der zugleich Mitglied seiner Fraktion im Ständigen Ausschuss des
Landtages ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Landesregierung macht sich angreifbar – Klagen der
Islamverbände sind abzusehen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Damals wurde eine Unbedenklichkeit der Zielsetzungen dieses
Verbandes noch blauäugig unterstellt. Dass man – erst nachdem man auf Herrn
Erdoğans Methoden aufmerksam wurde – nun den Einfluss vor allem der DİTİB
zurückdrängen will, indem man den Religionsunterricht unter staatliche Aufsicht
bringt, befürworte ich grundsätzlich“, so Sänze weiter. „Jedoch geschieht dies
halbherzig und unbeholfen: Ich weiß bis heute nicht, was ein Verein im
deutschen Vereinsrecht oder gar als der Partner von Landesstellen in
Interessenvertretung einer ethno-religiösen Minderheit zu suchen hat, der
Vertreter einer ausländischen Behörde bei sich institutionalisiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weder rechtliche Handhabe noch geeignetes Personal für
eine Religionsverwaltungsbürokratie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit der Gründung einer Stiftung gibt sich die
Landesregierung in zweierlei Hinsicht eine Blöße. Einerseits ist der deutsche
Staat dem Säkulalarismus verpflichtet: Die grundsätzliche Trennung von Kirche
und Staat kann nicht im Hinblick auf andere Religionen ad hoc geändert werden.
„Darüber hinaus haben wir mit Sicherheit keine rechtlichen Handhaben und schon
gar kein geeignetes Personal für eine Art Religionsverwaltungsbürokratie. Zum
anderen ist die ‚Lösung‘ der Landesregierung rechtlich angreifbar: DİTİB und
die Islamische Glaubensgemeinschaft Baden-Württemberg arbeiten in der Stiftung
nicht mit und bezeichnen die neue Regelung unter Berufung auf die
grundgesetzliche Religionsfreiheit schon jetzt als verfassungswidrig. Da darf
man mit einer Klage rechnen, der ich unter der in den letzten Jahren
beobachteten Praxis gute Aussichten unterstelle“, so der AfD-Abgeordnete. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weg zum „modernen Islam“ wird sich als Eigentor entpuppen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zur Begründung ihres Stiftungsmodells führt die
Landesregierung ferner an, sie habe im Bereich islamischer
Religionsangelegenheiten keine Körperschaften öffentlichen Rechts als
Verhandlungspartner und die existierenden Verbände repräsentierten etwa 20
Prozent der in Baden-Württemberg lebenden Muslime. „Es liegt nun auf der Hand,
dass die gegen die Stiftung opponierenden Verbände voraussichtlich alles tun
werden, um die geschützten Privilegien von den großen Kirchen vergleichbaren
Körperschaften öffentlichen Rechts zu erlangen, in deren Autonomie unser Staat
nicht hineinregieren kann. Wenn es dazu kommt – und ich sehe hier einen
ernsthaften Anstoß – wird die in der Presse heute als Weg zum ‚modernen Islam‘
gelobte Stiftung zum Eigentor“, so Sänze abschließend.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 30 Jan 2019 18:32:09 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zu den Konsequenzen aus dem Führungsstil des Fraktionsvorsitzenden Gögel</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  AfD-Fraktionsversammlung zieht
Konsequenzen aus dem Führungsstil des Fraktionsvorsitzenden 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="9" QFormat="true" Name="heading 9"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 7"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="39" Name="toc 8"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="29" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="30" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Intense Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="66" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="60" SemiHidden="false"
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="64" SemiHidden="false"
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 3"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="61" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="73" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="19" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Subtle Emphasis"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Book Title"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „In den vergangenen Wochen wurde
der Eindruck erweckt, dass das Misstrauensvotum gegen den Fraktionsvorstand
aufgrund der Parteiausschlussverfahren gegen die Herren MdLs Stefan Räpple und
Dr. Wolfgang Gedeon initiiert worden sei. Dadurch wurde durch den Fraktionsvorsitzenden
und den Landesvorstand der AfD Baden-Württemberg über Presseverlautbarungen
übelste Stimmung gegen die Landtagsfraktion erzeugt. Dieser Falschbehauptung
stellen wir uns entgegen und brechen das innerfraktionelle Schweigen. Tatsache
ist der selbstherrliche Führungsstil und das Verlassen der gemeinsamen
Programmatik durch den Fraktionsvorsitzenden Herrn Bernd Gögel und die
eingeschränkte Leistungsfähigkeit großer Teile des Fraktionsvorstandes. Es ist
zu bedauern, dass die Herren unserem Beispiel -  Dr. Podeswa und Sänze -
nicht gefolgt sind, die wir unsere Positionen freigegeben haben, um eine
Änderung des Fehlverhaltens zu ermöglichen. Das Misstrauensvotum wurde durch
die Tatsache, dass mehrfach Fehlentscheidungen sowie falsche Personalentscheidungen
herbeigeführt wurden, erst möglich und hat in keiner Weise etwas mit den
Ausschlussverfahren gegen die Herren Räpple und Dr. Gedeon zu tun. Da dem
Interesse der Mehrheit der Fraktionsmitglieder nicht nachgekommen wird, hat die
Mehrheit der Fraktionsmitglieder heute für sie wesentliche Entscheidungen
herbeigeführt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Um den Bereicherungsvorwürfen in
der Öffentlichkeit entgegenzuwirken wurde beschlossen: Alle von der Fraktion
gezahlten Funktionszulagen zu streichen. Ferner wurde die sofortige Abschaffung
des Dienstfahrzeuges und die Freistellung des ehemaligen Mitarbeiters von Herrn
Gögel gefordert, der als Fahrer durch die Fraktion beschäftigt ist. Des
Weiteren die sofortige Entlassung des gegen den Willen der Fraktionsmehrheit
eingestellten Beraters Herrn Dr. Schlierer, ehemaliger Bundeschef der
Republikaner und ehemaliges Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg.
Angesichts der schon damals lauten Forderungen unserer politischen Gegner, der
Verfassungsschutz solle unsere Partei beobachten, halten wir das politische
Signal, das Bernd Gögel mit der Einstellung Dr. Schlierers gab, für fatal.
Ferner wurde die Aussetzung der Nachwahl der stellvertretenden
Fraktionsvorstände beschlossen, die für heute angesetzt war.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    gez. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dr. Rainer Podeswa und Emil Sänze
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Stuttgart, den 29.01.2019“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 29 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zur Beobachtung der AfD durch den Inlandsgeheimdienst</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wenn Beamte sich zu Laufburschen ratloser Politiker machen lassen – über
die Beobachtung der AfD durch den Inlandsgeheimdienst

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Am 22. Januar 2019 berichtet die Tageszeitung
„Tagesspiegel“, in Bayern würden die AfD-Nachwuchsorganisation „Junge
Alternative“ (JA) und die mit dem Thüringer Björn Höcke assoziierte informelle
Gliederung „Der Flügel“ vom dortigen Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) „als
Beobachtungsobjekte bearbeitet“ (siehe den Link zum Artikel in der Anlage
dieser PM). Damit stünden dem dortigen LfV auch „nachrichtendienstliche Mittel“
wie der Einsatz von V-Leuten und Observation zur Verfügung. Auch habe das
Bundesamt für Verfassungsschutz die JA und den „Flügel“ zu Verdachtsfällen
erklärt, die gesamte Partei zu einem „Prüffall“ erklärt. Auch das
baden-württembergische Landesamt habe der Zeitung mitgeteilt, der Landesverband
der AfD werde bereits seit September 2018 als „Prüffall“ behandelt, was man
aber nicht öffentlich gemacht habe. Nun wollen sich die Chefs der Landesämter
am kommenden Mittwoch in Köln mit dem Chef des Bundesamtes, Thomas Haldenberg,
treffen und ihr weiteres Vorgehen beraten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verfassungsbruch Merkels wird legalisiert – merkwürdigerweise interessiert
sich kein Amt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wissen Sie, es war jetzt seit
gut zwei Monaten absehbar, dass die Instrumentalisierung des Inlandsgeheimdienstes
für politische Abrechnungen ins Haus steht, sobald die Herrschaften nicht mehr
weiterwissen. Eine Gewaltenteilung gibt es in diesem Land nicht mehr, wenn es
im Interesse der Regierenden gegen die demokratische Opposition geht und das
Vorgehen wird immer primitiver und schamloser. An der Wahlurne sind unsere
Gegner nicht konkurrenzfähig, deshalb suchen sie uns zu kriminalisieren. Ich
hätte früher nie geglaubt, dass sie so tief sinken – mittlerweile ist alles
möglich. Merkel hat vor den Augen aller Institutionen des Rechtsstaates Artikel
16a des Grundgesetzes mit einem persönlichen Willkürakt gebrochen. Kein Amt hat
seither die Verfassung vor dieser Frau geschützt, nein, alle Verfehlungen und
Gesetzesbrüche wurden nachträglich legalisiert“, meint dazu Emil Sänze, AfD-Landtagsabgeordneter
für den Wahlkreis Rottweil und Presse-, Medien- und Rundfunkpolitischer
Sprecher sowie Vorsitzender des Arbeitskreises Europa seiner Fraktion. „Ich
kannte derartige Machenschaften bislang nur aus den Nachfolgestaaten der UdSSR,
der Nazizeit oder der DDR eines Erich Mielke. Das Land musste erleben, dass der
integre Geheimdienstchef Maaßen Hals über Kopf entlassen und durch einen
Willigeren ersetzt wurde, weil er die Sprüche der Kanzlerin zu den angeblichen
Hetzjagden in Chemnitz als haltlos bloßgestellt und vor Linksradikalen in der
SPD gewarnt hat. Maaßen wollte offenbar für einen schicken schwarzen Mantel,
eine Aktentasche und eine Dienstlimousine nicht auf einer Freitreppe posieren
und sich verzückt lächelnd von Seehofer verbal den Kopf tätscheln und als brav
loben lassen. Maaßen wollte sich nicht zum Laufburschen eines Innenministers
machen, der sich bei all seinen markigen Sprüchen niemals auch nur einen Moment
gegen die Willkürakte der Kanzlerin durchsetzen konnte und den seine eigene
Partei jetzt verdientermaßen kaltgestellt hat. Er wollte nicht kriechen und
wurde gegangen. Und für eine Spitzelmentalität finden sich in Deutschland stets
Diener und Herren, das war schon einem Schiller klar.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einschüchterung demokratischer bürgerlicher Andersdenkender durch
bemerkenswerte Personenverbünde hinter der Fassade staatlicher Stellen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Persönlich tut mir der Chef des
Bundesamtes leid, der sich für diese Machenschaften hergibt. Jetzt haben diese
Leute angeblich ein Jahr lang geprüft, ein Gutachten von mehr als 460 Seiten
verfasst, Aussagen an die Medien durchgeraunt – aber in einem Rechtsstaat würde
ich da doch erwarten, dass man nach einem Jahr Prüfung etwas Gerichtsfestes hat
und die Angeschuldigten damit konfrontiert“ so der Abgeordnete weiter. „Hätten
die Ämter solches Material, dann wäre dies längst passiert. Stattdessen fahren
sie eine billige Politik der Angstmache: Beamte, die AfD-Mitglieder sind,
sollen um ihre Pension fürchten müssen. Jugendliche, die sich demokratisch in
der Nachwuchsorganisation einer politischen Partei engagieren, sollen um ihre
berufliche und gesellschaftliche Zukunft fürchten müssen. Potentielle Wähler
sollen eingeschüchtert werden gegenüber einer demokratisch verfassten und
allein in Baden-Württemberg von gut 800 000 Wählern legitimierten Partei, von
der hier quasi dauernd geraunt wird, sie verfolge womöglich verfassungswidrige
Bestrebungen. Dieses Schauspiel ist so durchsichtig und jämmerlich, dass die
Worte fehlen. Unsere politischen Freunde werden von Straßenschlägern
eingeschüchtert, genehmigte Versammlungen gestört, Volksvertreter zusammengeschlagen
und dann noch medial als ‚selber Schuld‘ dargestellt. Die ehemalige Stasi-IM
Anetta Kahane leitet die umstrittene Amadeu-Antonio-Stiftung, die von der
Bundesregierung mit gut einer Million Euro gefördert wird. Bundesminister
schreiben für die bizarren Kampfbroschüren dieser ‚Stiftung‘ sehr gerne
Vorworte. Der Präsident des Thüringer LfV, Stephan Jochen Kramer, ehemals Generalsekretär
des Zentralrats der Juden und als solcher ein ziemlicher Scharfmacher, wurde in
äußerst großzügiger Auslegung der Einstellungsvoraussetzungen in sein Amt
berufen, ohne über die geforderte Befähigung zum Richteramt zu verfügen. Er ist
als amtierender Geheimdienstchef gleichzeitig Mitglied des Stiftungsrats der
von einer ehemaligen Stasi-IM gegründeten, äußerst aggressiv gegen bürgerliche
und nationalkonservative Kräfte auftretenden Amadeu-Antonio-Stiftung – wie
passt eine solche Verflechtung zu einem derart verantwortungsvollen
öffentlichen Amt? Und warum übergeht die Presse diesen Klüngel zwischen
staatlichen Strukturen und umstrittenen ‚Aktivisten‘ geflissentlich? Und
zugleich ist Kramer derjenige, der den Reigen der ‚Prüffälle‘ eröffnet hat.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Personenverbünde auch in Baden-Württemberg
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Zu guter Letzt noch einige Worte
über Baden-Württemberg“, resümiert Sänze. „Auch hier wird ja vordergründig auf
respektabel gemacht: Erstmals in der Geschichte des deutschen Parlamentarismus
haben wir aber erlebt, dass Oppositionsabgeordnete – gewählte Volksvertreter -
von der Polizei aus einer Sitzung entfernt werden, von der Presse noch
selbstgerecht bis hämisch kommentiert. Wir erleben, wie ein
Verfassungsgerichtshof einen solchen Willkürakt billigt und diese Abgeordneten
damit für drei Sitzungen von der Teilnahme an Abstimmungen des Parlaments
ausgeschlossen werden. Wir haben einen Ministerpräsidenten Kretschmann, der
sich wie ein absoluter Fürst geriert und die Wähler der stärksten
Oppositionspartei, seine Landeskinder, öffentlich als ‚Bodensatz‘ bezeichnet
hat. Dieser heutige Ministerpräsident war in seiner wilden Jugend ein
bedeutender KBW-Aktivist und musste sich als Lehramtskandidat sogar persönlich
erklären, um dem damals gültigen Radikalenerlass zu entgehen. Das sind die
Menschen, die heute unsere JA beobachten lassen. Wir haben einen Innenminister
Strobl, der der Schwiegersohn des heutigen Bundestagspräsidenten Schäuble ist –
des Mannes, der mit Sicherheit mehr Geheimnisse dieser Republik kennt als
andere, auch was die Geschichte der RAF betrifft. Ich empfehle Ihnen da, einmal
das Buch von Professor Buback und dessen Vermutungen mit Hinblick auf die
Terroristin Verena Becker und den Verfassungsschutz zu lesen. Die Gattin des
Innenministers und Tochter des heutigen Bundestagspräsidenten, Christine
Strobl, leitet die Degeto Film GmbH, eine Tochter der ARD, die Programminhalte
der ARD produziert und einkauft. Nun möchte ich Ihnen nur drei Fragen stellen.
Denken müssen Sie freilich selbst: 1. Von welchen Personenverbänden hinter den
staatlichen Einrichtungen gehen tatsächlich Gefahren für die Gewaltenteilung
und damit für unsere Verfassung aus? 2. Sind wir ein demokratischer Rechtsstaat
oder ein partei-dynastischer Interessenstaat? Und 3. Die politische
Dramatisierung, Instrumentalisierung staatlicher Einrichtungen durch
Interessenverbünde, die Einschüchterung Andersdenkender durch die Perspektive,
für seine demokratische Meinung Job und gesellschaftliche Stellung zu verlieren
– gibt es sie nur in Ländern wie der Türkei oder der Ukraine?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anlage:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/beobachtung-durch-verfassungsschutz-auch-bayern-und-baden-wuerttemberg-pruefen-afd/23897132.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/beobachtung-durch-verfassungsschutz-auch-bayern-und-baden-wuertt...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  Aras – die Getriebene

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Table Grid"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="No Spacing"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Shading"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Shading 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="34" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="Quote"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Shading Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="72" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful List Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="67" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 2 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="69" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 3 Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="70" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Dark List Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 2"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="63" SemiHidden="false"
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium Grid 1 Accent 4"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="68" SemiHidden="false"
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Colorful Grid Accent 5"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" Name="Light List Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="62" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Light Grid Accent 6"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="71" SemiHidden="false"
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der
AfD-Abgeordnete Emil Sänze nimmt zu den jüngsten Äußerungen der Landtagspräsidentin
Muhterem Aras zum Finanzgebaren seiner Fraktion im Interview mit dem Mannheimer
Morgen Stellung. Nachdem der Rechnungshof in einem Prüfbericht den Einsatz
eines fünfstelligen Betrags im August 2017 für eine auf Videoleinwand
geschaltete Informationskampagne über die Politik der Altparteien mit
phantasievollen Auenland- und Mordor-Motiven als Verstoß gegen das Fraktionsgesetz
gewertet hatte, kündigt Aras nun ein Gespräch mit der AfD-Fraktionsspitze an,
um diese von einer freiwilligen Rückzahlung des Betrags zu überzeugen. Der
Rechnungshof habe, so Aras, die Kampagne der AfD-Fraktion als Verstoß gegen das
Fraktionsgesetz gewertet. Sie setze auf eine freiwillige Lösung. Falls die AfD
nicht einwillige, „würde ein formelles Verfahren eingeleitet mit einem
Rückforderungsbescheid“. Darauf antwortet der Presse- und Medienpolitscher
Sprecher der AfD-Fraktion:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aras wurde getrieben,
AfD-Fraktion einer Sonderbehandlung zu unterziehen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Rufen wir uns in Erinnerung: Im
September 2017 hatte Frau Aras als Landtagspräsidenten Anstoß an der
Öffentlichkeitsarbeit der AfD Fraktion genommen und eine sofortige Sonderprüfung
der Finanzen der AfD Fraktion durch den Landesrechnungshof verlangt. Dieser
politischen Forderung war der Landesrechnungshof nachgekommen, obwohl die
Finanzen der im Landtag vertretenen Fraktionen regelmäßig erst im Anschluss an
die Legislaturperiode einer Überprüfung unterzogen werden. Die Finanzen der
Altparteien aus der Wahlperiode bis 2016 sind bis heute nicht geprüft.
Prüfberichte hierüber liegen nicht vor. Aras wurde vom Altparteienkartell dazu
getrieben, die AfD-Fraktion einer Sonderbehandlung zu unterziehen. Die
Altparteien lassen keine Gelegenheit aus, meine Fraktion für vermeintliche
Verfehlungen öffentlichkeitswirksam anzuprangern, während sie selbst in ihren
Verfehlungen unter dem Schutz der ihnen hörigen Medien stehen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      AfD-Opposition bestimmt ihre
inhaltliche Arbeit selbst und nicht eine regierungshörige Landtagspräsidentin
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  

„Frau Aras hat noch nicht verstanden, dass allein die
Opposition selbst über ihre inhaltliche Arbeit und Ausgestaltung entscheidet. Diese
Aufgabe nimmt die AfD wahr, ob es den Altparteien gefällt oder nicht. Frau Aras
ist in ihrer Amtsführung krachend gescheitert. Nicht die Regierung bestimmt
über die Arbeit der stärksten Oppositionsfraktion und auch nicht die von der
Regierung gestellte Landtagspräsidentin, die Ihr Amt nicht als neutrale
Repräsentantin aller Abgeordneten ausübt, sondern sich als verlängerter Arm des
grünen Politbüros versteht. Frau Aras ist in ihrer Amtsführung krachend
gescheitert. Sie will es sich nur nicht eingestehen. Die Ankündigung ihrer
persönlichen Gesprächsversuche zeigt dies deutlich. Aras hat sich verfahren und
ist in dieser Situation hilflos gefangen. Die AfD-Abgeordneten im Landtag von
Baden-Württemberg werden sich von den Beeinflussungsversuchen aus dem grünen
Regierungslager nicht beeindrucken lassen. Die AfD-Opposition bestimmt ihre
inhaltliche Arbeit selbst und nicht eine regierungshörige Landtagspräsidentin.“
  
                  &#xD;
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      <pubDate>Fri, 11 Jan 2019 09:23:43 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zum Austritt aus dem Fraktionsvorstand</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Erklärung
in eigener Sache

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Am
Montag, dem 07. Januar 2019 wurde auf der Klausur der AfD-Landtagsfraktion in
Bad Mergentheim gegen den Fraktionsvorstand ein Misstrauensantrag eingebracht,
auch gegen mich. Dem AfD-Fraktionsvorstand wurde dabei mit einer deutlichen
Mehrheit von 12 zu 8 Stimmen das Misstrauen ausgesprochen. Bei einer
Einzelabstimmung erhielten sowohl ich, als auch mein Vorstandskollege Dr.
Rainer Podeswa mit jeweils 12 Stimmen zwar einen deutlichen Vertrauensbeweis
von meinen Abgeordnetenkollegen, jedoch ist eine weitere Basis für eine
vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Rest-Vorstand nicht mehr gegeben. Aus
diesem Grund bin ich heute mit sofortiger Wirkung von meinem Amt als
stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg
zurückgetreten und fordere meine Kollegen im restlichen Fraktionsvorstand auf,
ihr Amt für Neuwahlen zur Verfügung zu stellen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 09 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zum Mordanschlag auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Magnitz</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Mordversuch als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln“ – über die gewalttätigen Früchte der gegen die AfD gerichteten
konzertierten Hetzkampagne

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ein
„breites gesellschaftliches Bündnis“ – gegen die Partei Alternative für
Deutschland wurde gerade dieser Tage wieder von Politikern der etablierten
Parteien als Thema in alle Medien gebracht, und auch Kirchen und
Gewerkschaften, sämtliche selbsternannt „progressiven“ Kultursternchen eingeschlossen,
geben sich dieser Tage systemtragend. All diese Menschen wollen hassen, und der
Hass gegen die demokratische Opposition wird von den Systemträgern für
salonfähig erklärt. „Du darfst den ‚rechten‘ Politiker hassen, er ist keiner
von uns! Hasse ihn und werde mit uns ein guter Mensch“, so lautet seit 5 Jahren
beinahe unverhüllt die tägliche perfide Botschaft der Mainstream-Medien. Es
sind die gleichen Botschaften wie 1933, und jetzt tragen sie Früchte. Mit dem
Sprengstoffanschlag auf das AfD-Regionalbüro in Döbeln und mit dem Mordanschlag
auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten Magnitz am 7. Januar 2019 tritt der
Kampf gegen demokratische Oppositionspolitiker in eine neue Phase: offenen
Terror. Ein Kommentar von Emil Sänze, Vizevorsitzender der AfD-Fraktion im
Landtag von Baden-Württemberg:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Biedermänner und Biederfrauen der etablierten Parteien, die Demokratie
stets im Munde - den Hass auch
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wir erleben unter den
Augen der Staatsmacht offene mörderische Gewalt gegen gewählte Volksvertreter,
etwas was es in Deutschland seit den Nachkriegswirren der 1920er Jahre mit
ihren politischen Fememorden und seit den Terrorkampagnen der
Nationalsozialisten nicht gegeben hat“, so Sänze. „Krimineller Abschaum fühlt
sich ermutigt, einem Demokraten und Volksvertreter auf der Straße aufzulauern
und ihn halb totzuschlagen - und hätte ihn vollends totgeschlagen, wäre nicht
ein Bauarbeiter beherzt dazwischen gegangen. Wer ein Kantholz mitbringt,
handelt mit Bedacht. Auch wir in Stuttgart haben schon das Vorspiel zu diesem
Terror erleben dürfen – am 27. April 2017 (ntv am 28.4.2017) wurde der
Stuttgarter AfD-Stadtrat Eberhard Brett von einem 18-jährigen mit einer Holzlatte
krankenhausreif geprügelt; am 8. Dezember 2018 warf ein linker Demonstrant eine
Holzbank in die Frontscheibe des PKW des Landtagsabgeordneten Stefan Räpple.
Schon das war mindestens versuchter Totschlag. Aber wo kommt diese Welle der
Gewalt her, wer schürt sie?“, fragt Emil Sänze rhetorisch. „Es sind all unsere
parlamentarischen Biedermänner, die sich staatstragend auf Empfängen
präsentieren, im Parlament gewichtige Worte sprechen, in den Schulen gegen uns
hetzen, scheinbar kein Wässerchen trüben können, aber bis heute nicht
zugestehen können, dass sie endlich leistungsfähige Konkurrenz bekommen haben
und die sich diese Konkurrenz mit allen Mitteln vom Hals schaffen wollen. Dazu
wird unseren gewählten Volksvertretern der AfD schlicht öffentlich die
Menschenqualität abgesprochen, ihre von demokratischen Wählern bestätigten
Einstellungen werden kriminalisiert, unsere Mitarbeiter werden kriminalisiert,
es wird alles getan uns als vermeintliche Feinde der Demokratie darzustellen,
um die üblichen Gepflogenheiten des parlamentarischen wie des öffentlichen
Umgangs uns gegenüber außer Kraft zu setzen. Und stets sekundiert eine
willfährige Presse beifällig, die sich frei nennt, aber sich für Beifallshymnen
für den Kampf gegen unsere demokratische Partei keinen Moment zu schade ist.
Mehrfach hat unsere Fraktion einen Untersuchungsausschuss gegen
Linksextremismus gefordert, und stets hat man uns höhnisch ausgelacht. Jetzt zeigen
sich die Früchte.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die geistigen Brandstifter haben Namen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Ich will Ihnen
Beispiele nennen. Verbal sind unserer Politiker für Presse und Gerichte längst
Freiwild: Man kann unsere Landesvorsitzende Alice Weidel laut Gerichtsurteil
öffentlich ‚Nazischlampe‘ nennen. Sie erinnern sich: Nazis sind die Leute
gewesen, die einen Unrechtsstaat errichtet, den Zweiten Weltkrieg angezettelt
und Millionen Menschen ermordet haben. Ein Herr Ralf Stegner von der SPD hat
öffentlich gefordert, man müsse das Personal der AfD attackieren. Unter dem
Schutz von Gewerkschaften haben sich schwarzvermummte Autonome breitgemacht.
Beide Amtskirchen sind der Meinung, Gott sei wohl nicht für AfD-Mitglieder, und
sie hätten Christus gepachtet. Der evangelische Stuttgarter Stadtdekan Sören
Schwesig sinniert öffentlich, als Christ könne er nicht AfD wählen, sehr wohl
aber kann er als Erzieher in einer Stuttgarter KiTa den stadtbekannten
vorbestraften Linksradikalen Jens Heidrich als Erzieher beschäftigen. Der
katholische Stadtdekan Hermes fällt gerne öffentlich aus vermeintlicher
ethischer Überzeugung über unsere Partei her, sich rhetorisch tolerant inszenierend,
und vergisst leider in seinem Missionseifer, wie viele unschuldige Menschen
gerade die katholische Kirche in Jahrhunderten ihrer widerwärtigsten Intoleranz
verbrannt hat – nüchterne Köpfe wie Galileo Galilei lebten damals gefährlich.
AfD-Politiker werden von all den kleinen Pharisäern öffentlich von Kirchentagen
ausgeladen. Bei einer von der AfD angemeldeten Trauerkundgebung für den in
Chemnitz nach einer Messerattacke verstorbenen Daniel Hiller wurden die
Wasserwerfer der Polizei nicht auf die illegal Blockierenden, sondern auf den
Trauerzug gerichtet. Den sogenannten ‚Kampf gegen Rechts‘, heute verschämt
‚Demokratie leben!‘ genannt, lässt sich die Bundesregierung jährlich etwa 109
Millionen Euro an Steuergeldern kosten. Allein die umstrittene
Amadeu-Antonio-Stiftung der ehemaligen inoffiziellen Mitarbeiterin der DDR-Staatssicherheit,
Anetta Kahane, erhält im Jahr gut 1 Million Euro an Steuergeldern und
betrachtet DIE ZEIT und den STERN als ihre publizistischen Partner.
Vergleichbare Strukturen bestehen auch auf Landesebene, und da können wir nicht
erwarten, dass die ausgegebenen Steuergelder etwa nur bei Demokraten landen.
All diese Menschen bezeichnen Andersdenkende als Menschenfeinde und wollen sich
an ihren eigenen Hassgefühlen gegen uns laben und sich selber heiligsprechen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gewählte Volksvertreter werden wie Kriminelle behandelt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die systematischen,
entmenschenden Herabsetzungen unserer Amtsträger und Mitglieder durch Vertreter
dieses Staates sind Legion. Ministerpräsident Kretschmann persönlich hat unsere
Wähler als ‚Bodensatz‘ bezeichnet“, führt Sänze aus. „Der gescheiterte
Möchtegern CDU-Vorsitzende Friedrich Merz bezeichnete unsere demokratische Partei
öffentlich als ‚Nationalsozialisten‘. Der amtierende Innenminister dieses
Bundeslandes, Thomas Strobl, Schwiegersohn Dr. Schäubles und damit Ehemann der
Geschäftsführerin der ARD-Tochter Degeto, die praktischer Weise deren
TV-Programme einkauft und produzieren lässt, beschimpfte unsere demokratische
Partei öffentlich als ‚Brandstifter‘. Der FDP-Fraktionsführer im Stuttgarter
Landtag, Rülke, verglich in der Rhein-Neckar die Gründung einer Vereinigung von
Juden in der AfD mit dem Ansinnen, ‚in der Kanalisation einen Schwimmverein
gründen‘ zu wollen. Derselbe Rülke, wohl wissend, wie viele ehemalige
Nationalsozialisten just in der FDP Unterschlupf gefunden hatten, behauptete im
Plenum, es seien die ‚geistigen Vorläufer‘ des AfD-Abgeordneten Räpple gewesen,
die in der Nazizeit im Stechschritt durch das Brandenburger Tor marschiert
seien. Räpple wehrte sich verbal und bestand auf einem Ordnungsruf für Rülke
für diese unerträgliche Beleidigung, und Räpple wurde dafür von der meines
Erachtens krass inkompetenten Landtagspräsidentin wie ein Krimineller mittels
Polizei aus dem Landtag entfernt. Ein in der Geschichte des deutschen
Parlamentarismus nie dagewesener Vorgang, dass Polizei gewählte Volksvertreter
aus dem Parlament entfernt. Überdies wurde Räpple von der Landtagspräsidentin
für drei Sitzungen vom Plenum ausgeschlossen und damit die Stimme der
Opposition geschwächt - was mich übrigens sehr an einen Vorgang in der Türkei
vom Dezember 2018 (s. DLF am 27.12.2018) erinnert: Dem autokratischen
türkischen Staatspräsidenten Erdogan missfiel eine kritische Sendung des
Programms Fox Türkei - und er ließ den Sender mit den Worten ‚Kenne deine
Grenzen!‘ an den Moderator für drei Sendungen sperren. Die heimischen
Journalisten hingegen würden sich niemals in Konflikte mit den Stuttgarter
Herrschenden einlassen, sondern überbieten sich, sich selber Demokraten
nennend, regelmäßig in Lobeshymnen für jede noch so niederträchtige Aktion gegen
unsere Partei.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auch Drexlers peinlicher Abgang geht nicht ohne Hetze gegen die AfD ab
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Den Vogel schließlich
schoss der nach 30 Parlamentsjahren ausscheidende Abgeordnete Wolfgang Drexler
(SPD) ab, der in seiner peinlichen Abschiedsrede das Auftreten unserer
AfD-Fraktion mit den Auftritten der seinerzeitigen NSDAP im Reichstag
verglich“, so Sänze weiter. „Peinlicher und dümmer hätte dieser Mensch seinen
Abgang nicht wählen können, den man noch einen NSU II-Untersuchungsausschuss
leiten ließ, wohl damit er sich doch noch bedeutend fühlen durfte und Sicherheitspersonal
erhielt. Drexler vermochte damals nicht einmal unserem Ausschussmitglied, der
frisch gewählten Abgeordneten Dr. Baum die Hand kollegial zu schütteln; sein
Ausschuss hat für gut 1,5 Mio. Euro – fast schon erwartungsgemäß – lediglich
erbärmliche Ergebnisse erbracht, und jetzt werden die Quellenunterlagen
geschreddert. Solche ‚Respektspersonen‘ werden mitsamt ihrer bornierten und
hetzerischen Verbalabsonderungen dann noch regelmäßig in der Presse als
angeblich aufrechte Streiter und Beschützer der Demokratie hochgejazzt. Ein
Patriot und Demokrat, der im Verein mit einer willigen Presse ebenso schlicht
wie verlogen als Nazi dargestellt wird, ist in diesem Land heute buchstäblich
vogelfrei. Er kann, besonders wenn er Beamter ist, im Parlament offen schikaniert
werden. Er kann Arbeit und Wohnung aufgrund seiner Gesinnung verlieren,
womöglich seine Pension, und keine angeblich kritische Presse verliert über
diese Machenschaften je ein Wort. Das war im Nazireich so, das war in der DDR
so, und inzwischen beobachten wir das auch bei uns. Was kann man da anderes
erwarten, als dass krimineller Abschaum sich in seinem gewalttätigen Hass
bestätigt und schließlich zum Totschlag Andersdenkender legitimiert fühlt?“,
fragt der Abgeordnete.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Folgerungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze abschließend: „Die
Schlussfolgerungen aller Demokraten aus dem Mordversuch von Bremen sind völlig
klar: 1. Die sogenannte ‚Antifa‘ muss von den Sicherheitsbehörden unseres
Staates als das eingestuft werden, was sie längst ist: Eine kriminelle, ja eine
terroristische Vereinigung. Entsprechend muss jede Form staatlicher
Finanzierung politischer Kampagnen auf den Prüfstand, ob sie nicht solchen
Gruppen zugutekommt. Die Klausel hin auf Grundgesetztreue muss für alle
Einrichtungen und Organisationen wieder in Kraft gesetzt werden, die von
staatlichen Kampagnengeldern profitieren wollen. 2. In Bund und Ländern müssen
Untersuchungsausschüsse zum Linksextremismus eingesetzt werden und mögliche
Verbindungen von Parteien und Gewerkschaften in dieses Milieu hinein aufklären.
Sonst ist es nur eine Frage der Zeit, bis in dieser Republik, die sich
öffentlich stets ihrer institutionalisierten Humanität brüsten und alle
politisch Verfolgten der Welt retten will, der erste AfD-Politiker einem
politischen Mord zum Opfer fällt. 3. Und vor allem: Die parlamentarischen
Vertreter unserer Gesellschaft haben sich endlich gefälligst an die Regeln des
demokratischen Wettbewerbs zu halten. Infolge ihrer fehlenden Leistungsfähigkeit
und Problemlösungskompetenz haben sie Verluste erlitten, was im Rahmen des
demokratischen Prinzips eine normale und legitime Erscheinung darstellt.
Anstatt ihre Fehler zu analysieren und sich zu reformieren, versuchen sie ihre
demokratischen Gegner als Unmenschen darzustellen und zu verteufeln. Wenn den
etablierten Parteien die AfD nicht passt, sollen sie gefälligst nach den
Interessen der Bürger Politik machen - anstatt diese Bürger zu
Gesinnungsverbrechern zu erklären, wenn sie uns wählen!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 08 Jan 2019 13:43:10 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zum Sprengstoffattentat auf
AfD-Büro im ostsächsischen Döbeln </title>
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  Altparteien und Gesellschaft auf dem linken Auge blind

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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Eine schwere Explosion hat gestern Abend
das AfD-Büro in der ostsächsischen Kleinstadt Döbeln erschüttert und schwere
Sachschäden am Gebäude, der Inneneinrichtung sowie den Autos unbeteiligter
Bürger verursacht. Nur glücklichen Umständen ist es offensichtlich zu
verdanken, dass keine Menschen verletzt oder gar getötet wurden. Das
Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts einer politisch motivierten
Straftat. „Sind das die Früchte des jahrelangen Negierens des linken Terrors in
Deutschland?“, fragt Emil Sänze, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion
der AfD im Landtag von Baden-Württemberg. „Als die Landtagsfraktion von
Baden-Württemberg einen Untersuchungsausschuss nach den Ereignissen beim
G20-Gipfel in Hamburg einforderte, verweigerten sich die Grünen gemeinsam mit
CDU, SPD und FDP unserem Antrag. Es ist anzunehmen, dass sie ihre linken
Kampftruppen schützen wollten.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Legitimation linker Gewalt durch Grüne, CDU, SPD und FDP
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der von der AfD geforderte Untersuchungsausschuss
sollte umfassend klären, in welcher Dimension der Linksextremismus in
Baden-Württemberg und Deutschland verbreitet ist und sich über die
Landesgrenzen hinweg auswirkt. Er sollte untersuchen, wie sich linksextreme und
linksterroristische Strukturen in Baden-Württemberg gestalten und ob diese von
Seiten der derzeitigen Landesregierung oder ihrer Vorgänger, der Parteien, der
Verwaltung, der Behörden oder des Landtags toleriert, gefördert oder geschützt
wurden beziehungsweise werden. „Es galt dabei zu klären, ob innerhalb allgemein
akzeptierter gesellschaftlicher Gruppen, Verbände oder Institutionen
Anknüpfungspunkte an diese Strukturen bestanden oder bestehen“, so Sänze. „Vor
dem Hintergrund des organisierten terroristischen Vorgehens linker Verbände im
Rahmen der sogenannten G20-Demonstrationen gilt es, zur Aufrechterhaltung der
öffentlichen Ordnung das Problem Linksextremismus und Linksterrorismus zu
untersuchen. Hierbei sollte insbesondere geklärt werden, wie und in welchem
Umfang sich Linksextremisten aus Baden-Württemberg an den Ausschreitungen in
Hamburg beteiligen konnten. Dass dies nicht gewollt war und ist, dürfte jedem
einsichtigen Menschen klar sein! Die jahrelange Ausgrenzung und
Verächtlichmachung einer demokratisch gewählten Partei durch die Kartellparteien
scheint für linke Chaoten offensichtlich nicht nur Schutz zu sein, sondern auch
eine direkte Legitimation zur Gewalt!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 04 Jan 2019 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zum-sprengstoffattentat-auf-afd-buero-im-ostsaechsischen-doebeln301c5914</guid>
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    <item>
      <title>Pressemitteilung zu den neuerlichen Äußerungen von Hans-Ulrich Rülke</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/der-junge-marschierer-kann-es-nicht-lassenf7a4ef1c</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Der junge Marschierer kann es nicht lassen“ 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In der Plenarsitzung vom 12. Dezember 2018 hatte der
FDP-Fraktionsvorsitzende Rülke den AfD-Abgeordneten Stefan Räpple mit der
Äußerung angegriffen, dessen geistige Vorläufer seien im Stechschritt durch das
Brandenburger Tor marschiert. Stefan Räpple verwahrte sich gegen diesen Angriff
und forderte die Landtagspräsidentin auf, einen Ordnungsruf  gegen Rülke auszusprechen. Dies erfolgte
nicht. Im Ergebnis ließ die Landtagspräsidentin Stefan Räpple nach mehreren
Zwischenrufen von der Polizei aus dem Landtag entfernen, ein in der Geschichte
des deutschen Parlamentarismus neuer und unerhörter Vorgang. Jetzt hat Rülke am
19. Dezember über dpa seine maßlosen Äußerungen noch verteidigt. Dazu äußert
sich Emil Sänze, Vizevorsitzender und Pressepolitischer Sprecher der
AfD-Fraktion.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Siegmund Freud über
den Verlust von Scham
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Ich will hier einmal ein bekanntes Zitat von Siegmund Freud
vorausschicken: ‚Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen von Schwachsinn‘.
Lassen wir das einmal lapidar so stehen“, meint Emil Sänze. „Dann möchte ich
Ihnen gerne nur zwei Kostproben von Herrn Rülkes bewährtem Charakter geben. Am
23. Oktober äußerte er sich über die Vereinigung der Juden in der AfD so: ‚Das
ist, wie wenn man in der Kanalisation einen Schwimmverein gründet.‘ Der
unübersehbare verbale Rang zur Kloake spricht meines Erachtens schon für sich,
ohnehin spricht er jedem elementaren Ehrgefühl eines Volksvertreters Hohn. In
der 56. Sitzung dieses Landtags am 7. März wollte sich Rülke denn auch mit
folgendem Zitat öffentlich im Plenum moralisch über seinen eigenen Vater
erheben. Das Gespräch ging über die NS-Zeit. Zitat Rülke: ‚Aber wir alle tragen
Verantwortung (…) weil wohl nahezu jeder von uns in der Generation der Väter
und Großväter Vorfahren hat, die in irgendeiner Art und Weise Schuld auf sich
geladen haben. Mein eigener Vater war Zeit seines Lebens davon überzeugt, dass
es nicht verwerflich gewesen sei, als junger Mann in der Wehrmacht zu
dienen.‘  So redet Rülke über seinen
eigenen Vater, dem er seine Existenz verdankt. Selber Vater und selber Sohn,
finde ich so ein Verhalten charakterlich widerwärtig.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Herr Rülke schämt
sich pauschal für die ganze Generation seines Vaters…
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze führt weiter aus: „Ich weiss nicht, was Herrn Rülkes
Vater im Krieg getan hat, doch würde ich auch als scharfer politischer Gegner
des Herrn Rülke ihm nicht unanständiger Weise die pauschale Schuld
unterstellen, die sein eigener Sohn der Show vor Gästen halber im Plenum an ihm
finden will. Über so einen Menschen ist doch alles gesagt. Ich persönlich
schäme mich für einen Menschen, der sich herausnimmt, den eigenen Vater richten
zu wollen, der in der Hitler’schen Wehrmacht Kriegsdienst leisten musste. Herr
Rülke scheint keine solche Scham für sein eigenes Verhalten zu kennen. Zugleich
unter stellt Rülke der Generation des eigenen Vaters eine angebliche
Kollektivschuld, welche selbst der Alliierte Militärgerichtshof zu Nürnberg
nicht finden konnte. Andererseits: Dass Herr Rülke für seine Entgleisungen und
moralischen Anmaßungen von der augenblicklichen Mehrheit in diesem Parlament
Zuspruch findet, kann nicht verwundern. Denn die Scham ist bei diesen Leuten
mit ihrem regelmäßigen hämischen Lachen über ernste Themen und ernste
Empfindungen längst gefallen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      … aber nicht das
ganze Land ist in Herrn Rülkes Partei gewesen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Zum Abschluss noch Eines“, schließt Sänze. „Wenn Sie die
heute Kuppel des Reichstages in Berlin besichtigen, finden sie dort ausgerechnet
ein Plakat der FDP, auf dem diese bereits 1949 ‚Schlussstrich drunter!‘ und
‚Schluss mit der Entnazifizierung!‘ gefordert hat. Warum die FDP diesen
Schlussstrich gefordert hat, erkennen Sie problemlos. Öffnen Sie im Internet
die Wikipedia und geben Sie ein ‚Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach
1945 politisch tätig waren‘. Dort findet Herr Rülke viele liebe alte
Parteifreunde wieder, aber auch Hermann Saam und Walter Scheel, die es im
Gegensatz zu Herrn Rülke dann doch in die erste politische Garnitur der jungen
Bundesrepublik geschafft haben. Ob sich diese Leute heute unter dem
Brandenburger Tor schämen müssten, weiss ich nicht. Aber diese FDP-Generation
hatte noch genug Anstand, ihre eigenen Vorfahren nicht durch den Dreck zu
ziehen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 21 Dec 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zum Abgang des SPD-Hetzers Wolfgang Drexler aus dem Landtag</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mit Schaum vorm Mund ins Altenteil

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Schlimm genug, wenn Landtagspräsidentin Aras wie heute geschehen mit triefender Lobhudelei die Rückgabe des Mandates durch Wolfgang Drexler im Plenum bekanntgibt. Die weitere Zumutung, Wolfgang Drexler außerhalb der Tagesordnung auch noch eine Plattform zur Selbstdarstellung mit eigenem Redebeitrag einzuräumen, hätte Aras aber besser sich und dem Parlament erspart. Drexler hat es nicht mit einem – vielleicht noch nachzusehenden – kurzen Dankeswort für das warmen Klatschen seiner Genossen im Plenum bewenden lassen. Drexler hat sich stattdessen hervorgetan, womit er auch im Parlament stets um Beifall geheischt hat: Mit maßloser Hetze und fehlendem Anstand im Umgang mit anderen Meinungen. Dazu Emil Sänze, Vizevorsitzender und Pressepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag:
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Einen würdigen Abgang verpasst
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      „Drexlers rabiat einseitige Schelte gegen die AfD war unwürdig für eine Abschiedsrede und unwürdig für das Parlament. Drexler ist einer der zivil zu Kurzgekommen, die als Berufspolitiker ihre persönliche Defizite überkompensieren. Drexler fehlt es am Minimum an Umgangsformen und Kompetenz. Er überschätzt sich meines Erachtens deutlich und hat heute einen Abgang in Würde verpasst. Sein ‚Auftritt‘ hat peinlich berührt. Womit er sich in seinen unsäglichen Äußerungen hervortut, ist die Attitüde eines Amtsanwaltes. Ob Herr Drexler allerdings das Format eines Parlamentariers der ersten deutschen Demokratie hat, auf die er sich heute in sozialdemokratischer Tradition beziehen will, das wird nicht er entscheiden, sondern andere“, so Sänze. „Ich sehe da leider wenig Hoffnung für Herrn Drexler, als einer der Großen zu gelten – die Möglichkeit hat er sich heute genommen“, ergänzt dazu sein Fraktionskollege Dr. Bernd Grimmer. „Deshalb haben wir heute ein Zeichen gesetzt gegen dieses unwürdige Schauspiel und den Plenarsaal verlassen. Zeugen der erniedrigenden Selbstdemontage des Herrn Drexler in dessen Verblendung zu werden, war uns denn doch zu viel. Überdies, wenn dann Leute meinen, dazu klatschen zu müssen, dann sei das denen unbenommen. Wir werden sehen, wie die Show des Herrn Drexler bei den Wählern ankommt. Dem Ruf des Parlaments bei den Bürgern hat er gewiss keinen Gefallen getan.“
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Als Ausschussvorsitzender nicht imponiert - und sich selber sehr wichtig genommen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                      
      Christina Baum MdL, Mitglied des Untersuchungsausschusses NSU II, ergänzt: „Erinnert sei an seine demonstrative Verweigerung von Handschlag und Gruß gegenüber mir als neugewählter Parlamentarierin der AfD im Jahr 2016. Drexler ist nicht an Dialog interessiert, ihn interessiert auch nicht Aufklärung, wenn ihm die Ergebnisse nicht in seine Kram passen. Seine Sitzungsleitung im Untersuchungsausschuß war wiederholt verletzend und herabwürdigend. Drexler hat insbesondere die Zeugen aus der rechten Szene nicht Gehör geschafft, die vielleicht Wissenswertes hätten beitragen können oder auch nicht, sondern es ging ihm allein um deren Abstempelung und persönliche Diffamierung, sowie um die eigene Selbstdarstellung. Der Abgang von Wolfgang Drexler war höchst überfällig. Für seine Abschiedsrede gilt dasselbe wie für sein Wichtigtun mit Minimalergebnissen im Untersuchungsausschuß NSU und vor allem für die 30-jährige Zeit Drexlers als Parlamentarier – genug wäre besser gewesen als zu viel! Seine Entscheidung, sein Mandat abzugeben, mag die beste seines Lebens gewesen sein. Sie kam, wie sich heute zeigte, leider um Jahre zu spät.
    
                    &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;div&gt;&#xD;
          &lt;div&gt;&#xD;
            &lt;a href="https://www.facebook.com/968740273257910/photos/a.1078702912261645/1508558505942748/?type=3&amp;amp;eid=ARDyeeAzp3S5wsCIbzZeCavp9reh4E7PLm4HuazQ5Mhot1iTGL6c2l9gkkev_pVYH2lEH5DPn53YiEJb&amp;amp;__xts__%5B0%5D=68.ARB8S4luEfMQ5O3gn73yXbZr2kgXxM5bFoE_8Lj0YSLElnQiZzQ59mQ6D7aKRLVKcpQwS2wCL1mvrlelXfP8CuuiFnLtzsiLYw-c7MBJULepzYZgWD0qbdjRpH_8XnYE6FWEcfmnp3HjP8JAcjjPfGdb3NiXNkhK3y-dY5Q3tVls6qXBP2LQP2-2m7-PGtqsnp6AHpugGfWBzmgLrlp7YLtj__BAAF2I-Ckm_QGq8X0U1zdaHkKD7N8v5Sew36qPP6cUaTu5vfj3mNSimteR_ErSE_rTLiL2aJSfX5-AeyRfiDR3HBXFr6Q1ml1IKa0D_p6FZ_pmPvvLOnLMT_YJR0X91g&amp;amp;__tn__=EHH-R"&gt;&#xD;
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              &lt;!--EndFragment--&gt;            &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;/div&gt;&#xD;
        &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 20 Dec 2018 17:02:45 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zu den abfälligen Auslassungen von Ministerpräsident Kretschmann zu Partei, Fraktion und Mitgliedern der AfD</title>
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  AfD ist nicht
extremistisch, sondern echte Opposition, und missbraucht keine
parlamentarischen Rechte

                &#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die äußerst abfälligen Auslassungen von
Ministerpräsident Winfried Kretschmann in der gestrigen
Regierungspressekonferenz zu Partei, Fraktion und Mitgliedern der AfD
insbesondere vor dem Hintergrund der Vorfälle um die Abgeordneten Stefan Räpple
und Dr. Wolfgang Gedeon in der Plenarsitzung vom 12. Dezember 2018 werden von
Emil Sänze, dem stellvertretenden Vorsitzenden und Pressepolitischen Sprecher
der AfD-Fraktion, als „typische Unverschämtheiten“ zurückgewiesen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Extremismusvorwürfe gegen Andersdenkende – ein
Ex-Sympathisant der Roten Khmer spricht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Äußerung von Kretschmann, es gebe bei der AfD in der Tat
Leute, deren Vorfahren im Stechschritt durch das Brandenburger Tor gelaufen
seien, entgegnet Sänze: „Dies von einem ehemaligen Sympathisanten der Roten
Khmer. Wenn sich AfD-Mitglieder wie Stefan Räpple solch einen ungeheuerlichen
Vorwurf gefallen lassen müssen, dann ist es Herrn Kretschmann wohl auch recht,
in eine historische Linie mit den rotterroristischen Roten Khmer, die ein
Viertel der eigenen Bevölkerung zugrunde gerichtet haben, gesetzt zu werden.
Das wäre allerdings immer noch nicht ganz gerecht, weil Herr Räpple nie mit den
Nazis sympathisiert hat. Die Partei, die aus eigennützigen Gründen sehr bald
ein Ende der Entnazifizierung forderte, heißt immer noch FDP. Kretschmann
sollte lieber einmal seine eigene Vergangenheit aufarbeiten, anstatt
Abgeordnete der demokratischen Opposition zu diffamieren. Es war Kretschmann
selber, seinerzeit Mitglied des Kommunistischen Bundes Westdeutschlands, dessen
Laufbahn um ein Haar am Radikalenerlass gescheitert ist und der sich als
künftiger Lehrer persönlich befragen lassen musste – nicht Herr Räpple.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Provokation ist ein legitimes Instrument in der
demokratischen Auseinandersetzung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zum Vorwurf, die AfD verfolge eine Provokationsstrategie,
lässt Sänze folgendes verlauten: „Herr Kretschmann wirft uns eine
Provokationsstrategie vor und tut dabei so, als sei dies ein illegitimes Mittel
der politischen Auseinandersetzung. Hier wird offensichtlich mit zweierlei Maß
gemessen. Die Altparteien dürfen in der unflätigsten Weise, die Herr Rülke
immer wieder vorlebt, die AfD provozieren, und die AfD ‚darf‘ nach Herrn
Kretschmanns Gutdünken die Altparteien nicht im Rahmen der parlamentarischen
Gepflogenheiten mit Zwischenrufen provozieren? Das ist ein untragbarer Zustand.
Herr Kretschmann akzeptiert demokratisch-parlamentarische Rechte wohl nur, wo
er sich Nutzen für seine Freunde erhofft.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein Missbrauch der parlamentarischen Rechte durch die
AfD, sondern echte Opposition
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch mit dem Vorwurf Kretschmanns, die Mitglieder der
AfD-Landtagsfraktion würden ihre parlamentarischen Rechte – Stichworte:
Beantragung namentlicher Abstimmungen oder Anfragen an die Regierung – in
missbräuchlicher Weise ausnutzen, räumt Sänze auf. „Es ist einerseits anmaßend
von Kretschmann, beurteilen zu wollen, ob und wann parlamentarische Rechte
missbräuchlich genutzt werden. Gottesgnadentum haben wir abgeschafft und 1918
musste der letzte König hier seinen Hut nehmen. Wie Abgeordnete und Fraktionen
ihre Aufgaben wahrnehmen und ihre Rechte nutzen, obliegt nicht der Beurteilung
des Ministerpräsidenten. Wenn Herrn Kretschmann ein Problem mit unseren
berechtigten Anfragen hat, dann sollte er weniger feiern, reisen,
Hobby-philosophieren, demokratische Andersdenkende diffamieren und sich wie ein
kleiner Autokrat geben, sondern einfach seine Arbeit machen. Und natürlich
werden wir fragen, was seine Feste und Reisen kosten. Andererseits bedurfte das
zum Altparteien-Konsenskartell erstarrte Parlament wieder frischen Windes durch
die freiheitliche Opposition der AfD. Damit, dass mit der AfD wieder Leben in
den Landtag eingekehrt ist, kommen die farblos und träge gewordenen Altparteien
nicht klar. Außer Diffamierung kommt von denen aber nichts.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Projektion des Scheiterns von Aras auf die AfD
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schließlich betrachtet Sänze die Diffamierung von Fraktion,
Partei und Mitgliedern der AfD durch Altparteien und Regierung als bloße
Projektion des Scheiterns von Landtagspräsidentin Aras. „Die Unwilligkeit und
Unfähigkeit von Parlamentseinheitsparteien und Parlamentsführung, die AfD als
demokratische und demokratisch legitimierte Opposition anzuerkennen und
entsprechend einzubinden, wird nun in einem Abwehrmechanismus auf die AfD
projiziert. Die aus dem Ruder gelaufene Plenarsitzung ist nicht der
AfD-Fraktion oder den Abgeordneten Räpple und Gedeon anzulasten, sondern der
Parlamentspräsidentin Aras, die sich zu einer neutralen und die
Meinungsfreiheit der Abgeordneten wahrenden Verhandlungsführung wieder einmal
und in noch nie dagewesenem Ausmaß unfähig erwiesen hat. Es ist legitim zu
fragen, was Frau Aras in ihrem Amt kann, und die Antwort hat sich einmal mehr
als niederschmetternd erwiesen. Im Übrigen hat sich Frau Aras an die
Geschäftsordnung zu halten: Zwischenrufe pauschal zu verbieten, kommt in dieser
nicht vor. Ein diffuser Begriff wie ‚Diskriminierung‘, wenn es Frau Aras nicht
gefällt, ob einer ‚Anatolien‘ oder ‚Südpol‘ sagt, kommt dort ebenfalls nicht
vor. Sie hat aus Inkompetenz ihre Rechte überdehnt und braucht nun wieder einmal
Kretschmann, um sie gegen gerechtfertigte Kritik in Schutz zu nehmen. Das ist
armselig.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Wed, 19 Dec 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zur Auffassung von
EuGH-Funktionären, die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank seien
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Feigheit in lebenswichtigen
Angelegenheiten der NationFeigheit in lebenswichtigen
Angelegenheiten der Nation

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wie aus der „Süddeutschen Zeitung“ vom 4.
Oktober 2018 hervorgeht, hatten vier deutsche Kläger, darunter der bekannte
frühere CSU-Politiker und Jurist Peter Gauweiler, vor dem
Bundesverfassungsgericht gegen die viel kritisierte Praxis der EZB geklagt, in
großem Stil Anleihen europäischer Staaten aufzukaufen. Dieses Vorgehen wird von
zahlreichen, auch prominenten Kritikern als eine der EZB grundsätzlich
verbotene Kreditfinanzierung von Staaten angesehen. Es wird im Grunde
virtuelles Geld generiert, damit Werte gekauft und die Inflation zu Lasten der
Bürger absichtlich angeheizt. Bisher wurden für etwa 2,5 Billionen Euro
Anleihen gekauft. Um diese Summe zu verdeutlichen: Das sind 2500 Milliarden
Euro oder das 7,5-fache des aktuellen Bundeshaushalts. Das
Bundesverfassungsgericht hat jedoch eine entsprechende Entscheidung gescheut,
die prinzipielle Konsequenzen haben müsste, und die Klage an den EuGH
verwiesen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entscheidungen werden bewusst der nationalen Souveränität
entzogen – der Bock ist der Gärtner
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Intuitiv habe ich das Gefühl, dass man hier den Bock zum
Gärtner gemacht hat“, meint dazu Emil Sänze, stellvertretender Vorsitzender der
Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg und deren Pressepolitischer
Sprecher. „Wird gerade ein Organ der EU ein zentrales Mittel zu Fall bringen,
die wirtschaftlich weniger erfolgreichen Staaten der Eurozone am Laufen zu
halten und damit einen Zerfall dieser Zone zu verhindern? Das zu glauben wäre
mehr als naiv – und entsprechend hat sich ja inzwischen der EuGH-Generalanwalt
Melchior Wathelet geäußert: Der EuGH will die Klage aus Deutschland
abschmettern. Man erinnere sich daran, wie bei der Gründung der EZB 1998 noch
die allerheiligsten Politikerschwüre geleistet wurden, die EZB werde genauso
unabhängig und politischen Gelüsten entzogen, wie seinerzeit die Deutsche
Bundesbank. 20 Jahre später scheint mir nichts davon wahr.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Inflation für die Bürger und Souveränitätsverlust für
unseren Staat
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als Volksvertreter müsse er sich heute fragen, von welcher
Seite die Bürger heute mehr verhöhnt werden, so Sänze: „Von einem führenden
Funktionär eines EU-Gerichtshofes, der einfach behauptet, ein solches Vorgehen
der EZB sei nicht nur rechtlich statthaft, sondern sogar ‚erforderlich‘? Alles
sei in Ordnung und durch das Mandat der EZB gedeckt, da ja die EZB die Anleihen
nicht direkt von den emittierenden Staaten kaufe, so dass man fast sagen
müsste: Die Anleihen wurden vorher gewaschen. Oder aber von einem
Bundesverfassungsgericht, das unter seinem von der SPD nominierten Präsidenten
Vosskuhle geradezu zu einer Filiale der Exekutive herabgesunken scheint,
Regierungshandeln in den allerwichtigsten Belangen umstandslos bestätigt und
andererseits wichtige Entscheidungen, die unser Rechtsverständnis und unser
Institutionenverständnis betreffen, vorauseilend nach Luxemburg abdrückt? Mit
diesem feigen Aufgeben deutscher Souveränität hat das BVG bereits ohne jede
Hemmung seinen eigenen Offenbarungseid verkündet. Sollten wir ein BVG mit einem
derart unselbständigen, visionslosen, destruktiven Amtsverständnis vielleicht
gleich abschaffen und uns die Ausgaben sparen – wo es doch alles tut, sich
selber überflüssig zu machen?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zu den zweifelhaften Ergebnissen des NSU-Abschlussberichts</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zu-den-zweifelhaften-ergebnissen-des-nsu-abschlussberichtsf5804e31</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  „Ein
Drittklässler kann sehen, dass etwas nicht stimmt“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit deutlicher Kritik reagiert Emil Sänze,
stellvertretender Vorsitzender und Pressepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion,
auf die Vorstellung der Arbeitsergebnisse des Untersuchungsausschusses
Rechtsterrorismus/NSU BW II am 3. Dezember und die Relation zwischen den Kosten
der Angelegenheit und deren Ertrag: „Die Sache ist doch wie das Hornberger
Schießen ausgegangen. Der Ausschußvorsitzende Wolfgang Drexler hat sich mit
seinen hilflosen Versuchen, mit wichtigem Anspruch die abseitigsten
Zusammenhänge zu konstruieren, die dann nicht bestätigt wurden, wahrlich kein
gutes Zeugnis ausgestellt“, meint der stellvertretende Vorsitzende der
AfD-Landtagsfraktion. „Vielleicht erkennt er nach 30 Jahren
Landtagszugehörigkeit offenbar nicht, was ein Drittklässler sofort erkennt: Wo
ist nach zweieinhalb Jahren Arbeit die Substanz? Die Zwangsvorstellung der
Kartellparteien, nur mit aller Entschiedenheit das noch so wenig plausible
Gegenteil der AfD-Positionen behaupten zu müssen, hat die Steuerzahler am Ende
2,4 Millionen Euro gekostet. Im Ergebnis wird dann vor der Indoktrinierung von
Schülern durch Musik gewarnt, als Vorwand, um die entsprechende Finanzierung
der bekannten Einrichtungen zu fordern. Ich werde den Eindruck nicht los, dass
dieser Ausschuss von richtig klugen Leuten, die wir wohl nie kennenlernen
werden, ins Leere laufen gelassen wurde und nun alarmistische Ersatzrituale
präsentiert werden, um die peinlich hohen Ausgaben irgendwie zu rechtfertigen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Im Wesentlichen Statistik statt belastbarer Ergebnisse
als angebliche Bilanz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Was wird uns denn nach 28 Sitzungen vorgelegt? Im Wesentlichen
Statistik von Aktenordnern und Regalmetern, aber keine harten Fakten“, stellt
Sänze fest. „Ein 1100 Seiten starker Abschlussbericht und einige der
Öffentlichkeit aus nicht genannten Gründen nicht präsentierte Dokumente stehen
am Ende da. Was war die Aufgabe? Es sollte geklärt werden, wer am 25. April
2007 die Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn ermordete und ihren
Kollegen schwer verletzte und ob der sogenannte NSU im Südwesten rechtsradikale
Unterstützer hatte. Offenbar haben wider alle eigentümlichen Erwartungen der
Mehrheitsfraktionen und Herrn Drexlers aber keine hiesigen rechtsradikalen
Musiker und kein Ku-Klux-Klan beim Polizistenmord von Heilbronn geholfen.
Wichtig stellt der Ausschuss fest, dass er Zeugen, die offensichtlich noch heute
vor jemand Angst haben, die nicht Böhnhardt, Mundlos oder Zschäpe heißen, mit
Ordnungsgeldern und Beugehaft herbeizwingen wollte – aber welche
Erkenntnisgewinne hat das für die Öffentlichkeit gebracht?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lose Enden überall
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wenn in Mitteleuropa im Zusammenhang mit politischer
Kriminalität eine Wohnung wie in einem Bananenstaat spektakulär in die Luft
fliegt, angeblich um Straftaten zu verdecken, und es plötzlich lange gesuchte
Waffen hagelt – rechnen Sie als vernünftiger Mensch dann mit Inszenierungen?“,
fragt Sänze rhetorisch. „Dennoch einigte sich der Ausschuss darauf, es könnten
keine Nachrichtendienste beim Polizistenmord in Heilbronn zugegen gewesen sein.
So etwas gibt es in Deutschland offenbar nicht. Und dann greifen nach Ansicht
des Ausschusses Terroristen des NSU in Heilbronn gezielt ‚die Polizei als
Repräsentant dieses Staates‘ an, ohne diesen Staat von ihrer Absicht überhaupt
in Kenntnis zu setzen. Vergleichen Sie das bitte einmal mit den Terroristen der
1970er Jahre, die gar nicht genug bekommen konnten, ihre Feindbilder öffentlich
zu bekennen: Seit wann sagt ein Terrorist nicht einmal, was er will? Dann waren
Akten nicht zu bekommen oder vernichtet, Funkzellenabgleiche wurden nicht
rechtzeitig durchgeführt, die einzige Überlebende des Trios äußert sich nicht,
und was sonst noch an losen Enden, wo man in der zu klärenden Sache wirklich
nicht weiterkommt. Gesehen aber hat es keiner – und wer etwas gesehen hat, hat
geschwiegen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Genug ist besser als zu viel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Wenn Ihnen aber bei all dem enormen Personal- und
Kostenaufwand in der zu klärenden Sache selber alle Wege verbaut sind, zu
sicheren Schlüssen zu kommen, was liegt dann nahe? Richtig – man lenkt ab und
präsentiert für die Blamage vermeintlichen Ersatz“, folgert Sänze. „Alle
möglichen, dem unbeteiligten Zuschauer nach wie vor obskuren Zusammenhänge zu
rechtsradikalen Zirkeln werden bemüht, vor rechtsradikalen Musikern gewarnt,
eine Bekämpfung dieser Musikszene gefordert und wieder das Steckenpferd dieser
Regierung – die ‚gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit‘ und deren Bekämpfung –
mit Hingabe geritten beziehungsweise finanziert. Damit kommt man dem
Rechtsterrorismus und insbesondere dem NSU wieder kein Stück bei und lenkt
effektiv von einer gewaltbereiten linksextremistischen Szene ab, die inzwischen
unter den Augen dieses Staates offen demokratische Politiker bedroht und sogar
physisch angreift. Dieses ungerechtfertigte In-die-Länge-ziehen, diese
Alibifunktion haben die Steuerzahler bisher 2,4 Millionen Euro gekostet.“
Abschließend stellt Sänze fest: „Deshalb hätte für diesen von Wolfgang Drexler
geleiteten Ausschuss, in dem er sich noch einmal in Szene setzen konnte,
angesichts der dürftigen Ergebnisse schon vor einem Jahr dasselbe gelten müssen
wie für Herrn Drexlers politische Laufbahn: Genug ist besser als zu viel.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zu-den-zweifelhaften-ergebnissen-des-nsu-abschlussberichtsf5804e31</guid>
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    <item>
      <title>Pressemitteilung zum Angriff auf den Abgeordneten Stefan Räpple</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die körperliche
Unversehrtheit von AfD-Abgeordneten gilt dem linksradikalen Pöbel nichts

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Geradezu offen geduldet von den politischen Eliten unseres Staates, gelten
demokratisch gewählte Abgeordnete der demokratisch verfassten AfD im
linksradikalen Milieu offenbar als vogelfrei. Am Samstag, dem 8. Dezember 2018
(s. dpa-meldung vom 11. Dezember) warfen anlässlich einer von Stefan Räpple
angemeldeten Demonstration gegen den sogenannten Globalen UN-Migrationspakt
linke Gewalttäter aus einer Gegendemonstration heraus eine Sitzbank auf den PKW
des Landtagsabgeordneten, den sie zuvor zum Stehen gebracht hatten. Die Bank
durchschlug die Windschutzscheibe des Wagens und beschädigt diesen erheblich.
Der Abgeordnete blieb glücklicherweise unverletzt. Die Polizei ermittelt gegen
zwei Personen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, wegen
gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, sowie wegen Beleidigung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Eine
Menschenjagd, diesmal eine echte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Ich bin
froh, dass mein Kollege unverletzt geblieben ist und die Polizei die
mutmaßlichen Täter schnell aus dem Verkehr ziehen konnte. Dafür danke ich der
Polizei sehr: Die politische Willkür, die wir täglich erleben, ist Gott sei
Dank nicht zu den Gesetzeshütern durchgedrungen“, meint dazu Emil Sänze,
Vizevorsitzender der AfD-Fraktion und deren Pressepolitischer Sprecher. „Einen
bitteren Beigeschmack hat die Sache allerdings: Wären Sympathisanten unserer
Partei jemals in derart menschenverachtender Weise gegen politische Gegner
aufgetreten, oder gar gegen Ausländer – dann hieße man solche Menschen
öffentlich Nazis und ihr Tun würde sofort als Pogrom qualifiziert. Erinnern Sie
sich an die Presse zu Chemnitz, wo aus einem nicht vollzogenen Fußtritt auf
einem Video medial eine ‚Hetzjagd‘ inszeniert wurde? Wo Polizei,
Staatsanwaltschaft, Ministerpräsident und Geheimdienstchef ebenso
übereinstimmend wie fruchtlos gegenüber der Presse bestätigten, Hetzjagden habe
es nicht gegeben?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das
Establishment hält zusammen, um jeden Preis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Hier in
Stuttgart hat es dagegen eine Menschenjagd auf einen gewählten Volksvertreter
gegeben. Einem Menschen eine Sitzbank durch die Windschutzscheibe zu werfen,
werte ich als Mordabsicht. Diese Täter wissen genau, was sie tun – es ist
dieselbe linksradikale Menschenschlächterideologie, die gerne den Paragraphen
218 abschaffen Abtreibungen bis zum neunten Schwangerschaftsmonat legalisieren
würde! Und sehen Sie, genau gegen diese zynische Menschenschlächterideologie
ist Stefan Räpple am 13. Dezember im Landtag offen aufgetreten und wurde dafür
von Herrn Rülke (FDP), der sich die Auftritte von Lebensschützern vor pro
familia Filialen öffentlich verbittet,  als Nachfahre von mit Stechschritt
durchs Brandenburger Tor marschierenden Nazis verunglimpft. Die Presse hat sich
für das Vorgehen der Landtagspräsidentin  gegen Räpple lebhaft
interessiert und dieses zum Teil hämisch und selbstgerecht kommentiert. Wenn
aber demselben Menschen von politischen Gegnern, die sich ja von irgendwem
ermutigt fühlen müssen, eine Sitzbank ins Auto geworfen und Leben und
Gesundheit mit voller böser Absicht bedroht sind – dann wird geschwiegen.
Politestablishment und Presse haben allen Grund, in sich zu gehen und zu
reflektieren, mit was für Gesindel als Verbündete sie sich bei der Bekämpfung
ihrer demokratischen Gegner inzwischen einlassen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zur missbräuchlichen Fehlinterpretation des Grundgesetzes durch Landtagspräsidentin Aras</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zur-missbraeuchlichen-fehlinterpretation-des-grundgesetzes-durch-landtagspraesidentin-aras899194ef</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Landtagspräsidentin
Aras und die „Klammer der Gesellschaft“ – über neuerliche
unzulässige Interpretationen, die das Grundgesetz nicht hergibt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In der Pressemitteilung 136/2018 des Landtags (siehe Anhang dieser PM)
äußert sich Landtagspräsidentin Aras zur vor 70 Jahren in Paris erfolgten
Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und zum Festvortrag von Dr. Aleida
Assmann. Aras stellt dabei die These auf, die im Grundgesetz niedergelegten
universellen Grundwerte seien die Grundlage einer Einwanderungsgesellschaft, in
welcher sich alle Kulturen friedlich verstünden. Dieser historisch unwahren, im
besten Falle naiven, im schlimmsten Falle aber perfide-missbräuchlichen
Auslegung des Grundgesetzes hin auf die in demokratischer Abstimmung nicht
mehrheitsfähige These von Deutschland als einem Einwanderungsland tritt Emil
Sänze entschieden und mit fundierten Argumenten entgegen. Der Parlamentarische
Rat hat das Grundgesetz 1949 mit völlig anderer Intention formuliert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Frau Aras
missbraucht das Grundgesetz zur Konstruktion einer postdeutschen
Beliebigkeitsgesellschaft
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Frau Aras
erzählt uns, unsere Verfassung sei als historische Antwort auf das Unrecht und
die Grausamkeiten des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs
entstanden. Diese Auskunft können Sie eigentlich von jedem Neuntklässler
erwarten“, bemerkt Emil Sänze, Vizevorsitzender und Pressepolitischer Sprecher
der AfD-Fraktion. „Doch es geht weiter – Zitat Frau Aras: ‚Den Menschen, die zu
uns kommen, bietet es Anschluss und Orientierung, weil es universelle
Grundwerte enthält, die schon in den unterschiedlichsten Kulturen ein
friedliches Miteinander ermöglichten.‘ Ja, dann muss man diese Grundsätze
exportieren und nicht fremde Bevölkerungen und deren Konflikte herholen! Hier
muss man ganz klar sagen: Frau Aras sucht auf deutschem Boden ein humanes
Paradies für alle reisewilligen Menschen zu schaffen, dessen Grundlage eine
‚Gedenkkultur‘ von der Schuld der Deutschen sein soll. Dies ist ihre typische,
oft geübte aggressive Rhetorik hin auf eine postdeutsche
Beliebigkeitsgesellschaft: Deutsche Geschichte und deutsche NS-Schuld dienen
Frau Aras lediglich als Steinbruch für ihren Traum-Bau eines postdeutschen
Zuwandererparadieses auf deutschem Boden. Denn hier ist schon per definitionem klar,
was gemeint ist: Wessen – die deutsche nämlich - negative historische Erfahrung
laut Frau Aras‘ eigentümlicher Auslegung des Grundgesetzes die ewigen
Menschheitswerte für ein Zusammenleben aller möglichen Kulturen liefern soll,
dessen eigene nationale Anliegen und Zielsetzungen haben in Deutschland heute,
Frau Aras‘ Paradies für neuerdings alle, dann per definitionem keinen Platz
mehr. Denn jetzt wird ja ein Paradies für alle versprochen, indem man die
deutsche historische Erfahrung überwinden will und deren Ansprüche auf die
Zukunft für erledigt erklärt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Verewigung und Institutionalisierung der NS-Schuld sollen den Weg für die
Gestaltung durch Zuwanderer ebnen – das ist Frau Aras‘ Ziel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Abgeordnete führt weiter aus: „Im Umkehrschluss von Frau Aras‘ Interpretation
hätte ja gerade deutscher Selbstbehauptungswille als solcher, der sich nach dem
demütigenden Versailler Vertrag in einer verständlichen Trotzreaktion 
durchsetzt, das Übel sein müssen, das ein friedliches Zusammenleben der Völker
Kulturen verhindert habe - und die Ziele der Deutschen in Deutschland seien für
immer durch die zwölfjährigen Verbrechen einer NS-Clique korrumpiert. Damit
wäre eben der Weg für alle möglichen, beliebigen Kulturen frei, dieses Land
anstelle von uns Deutschen zu gestalten: Jeder kommt her und sagt uns nach
seiner Fasson, was zu tun sei - und dies angeblich noch durch unser eigenes
Grundgesetz legitimiert, das nach der Intention seiner Schöpfer einen deutschen
Rechtsstaat auf der Grundlage der Menschenrechte zu schaffen bestimmt war.
Danke schön, aber wir Deutsche sind nun in unserem eigenen Land genügend als
Meerschweinchen im Labor irgendwelcher wichtigtuerischer Selbstdarsteller und
anmaßender Gesellschaftsklempner malträtiert worden. Wer nach Merkels Grenzöffnung
2015 illegal nach Deutschland hereingedrängt hat, wird ja gewiss wegen des
schönen Grundgesetzes gekommen sein“, meint Sänze schmunzelnd. „Wir leben also
in einem Land, das seinen Selbstbehauptungswillen aufgeben soll – wer immer
hier leben will, sei dazu moralisch besser berechtigt als wir.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Dame
möge den Text lesen, bevor sie Behauptungen aufstellt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Frau Aras
macht so aus einem Dokument der Deutschen und für uns Deutsche – Frau Aras
braucht ja nur endlich einmal die Präambel des Grundgesetzes zu lesen, die sie
bis heute ignoriert – ein Dokument, das die postdeutsche Besiedelung unseres
Landes regeln soll, nachdem sich die Deutschen – das hiesige Staatsvolk nämlich
- mit all ihren historischen Wünschen und Zielen angeblich selber desavouiert
und ihren Gestaltungsanspruch verwirkt hätten“, fasst Sänze kritisch zusammen.
„Nichts anderes als politische Instrumentalisierung und Streben nach
Gestaltungshoheit ist ja inzwischen dieses ewige Bemühen um die sogenannte
Gedenkkultur, das einer dritten Generation nach dem Krieg, die für die
Verbrechen der Hitlerzeit nun absolut nichts kann, und auch allen künftigen
Generationen aufgebürdet werden soll. Ich glaube nicht, dass es die im
Grundgesetz verankerten Werte in der deutschen Nation, die einer Diktatur anheimfiel
und 12 Jahre lang von ihr gelenkt wurde, nicht schon vor 1949 gegeben haben
soll. Und ich glaube auch nicht, dass der deutsche Charakter unseres Landes,
dessen Gesellschaft sich demokratisch-mehrheitlich und institutionell als
föderaler Nationalstaat und nicht als Siedlungsgebiet beliebiger Kulturen
definiert, durch den Text des Grundgesetzes jemals in Frage gestellt wurde. Im
Gegenteil: Das Grundgesetz redet ausschließlich vom deutschen Volk. Pluralismus
und Demokratie unterschreibt jeder von uns, aber bei den ständigen Attacken
dieser Landtagspräsidentin auf den durch unser Grundgesetz selbst definierten
deutschen Charakter unserer Republik hört unsere Toleranz für ihre
willkürlichen Gesellschaftsklempnereien definitiv auf. Wir Deutsche bleiben Deutsche,
und wir von der AfD sagen dies klar. Die Dame soll lesen, worüber sie redet,
und die Presse möge einmal anhand des Grundgesetzes überprüfen, was sie
eigentlich redet: Dann hören diese ewigen Anmaßungen und übergriffigen
Zumutungen auf, die das Amt der Landtagspräsidentin beschädigen und in Verruf
bringen. Zivilcourage – das ist doch heute, wenn man Herrschaften wie dieser
Landtagspräsidentin endlich sagt, ich bleibe Deutscher und unser Land auch.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zur-missbraeuchlichen-fehlinterpretation-des-grundgesetzes-durch-landtagspraesidentin-aras899194ef</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zur unzulänglichen Amtsführung von Landtagspräsidentin Muhterem Aras </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zur-unzulaenglichen-amtsfuehrung-von-landtagspraesidentin-muhterem-arasb5578fb2</link>
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  Emil
Sänze MdL: Tiefpunkt der Amtsführung von Landtagspräsidentin Muhterem Aras

                &#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Im Verlauf der heute von der AfD-Fraktion
beantragten aktuellen Debatte „Kinder und Familien vor linksideologische
Einflüssen schützen – gegen sozialdemokratische Abtreibungspläne und
Gesinnungsprüfungen im Kindergarten“, in der mehrfach zugespitzte Äußerungen
und Zwischenrufe getätigt wurden, wurden die Abgeordnete Stefan Räpple (AfD)
und Dr. Wolfgang Gedeon (fraktionslos) jeweils nach mehreren Ordnungsrufen von
Landtagspräsidentin Muhterem Aras der Sitzung verwiesen und für drei weitere
Sitzungstage ausgeschlossen. Emil Sänze, stellvertretender
Fraktionsvorsitzender und pressepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, sieht in
der Zurechtweisung und dem Ausschluss der oppositionellen Abgeordneten einen
Skandal und kritisiert in diesem Zusammenhang insbesondere das Verhalten von
Landtagspräsidentin Muhterem Aras, das seiner Meinung nach einen Tiefpunkt in
ihrer Amtsführung markiere. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aras beschränkt die
Meinungsfreiheit der Opposition
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Mit Stefan Räpple wurde ein lautstarker Kritiker des
verfassungswidrigen und menschenverachtenden Plans des SPD-Jugendverbandes zur
Legalisierung des Mordes an ungeborenen Kindern beziehungsweise zur
vollständigen Aufhebung des Abtreibungsverbots mundtot gemacht. Die
Zurechtweisung und den Ausschluss von Abgeordneten durch die
Landtagspräsidentin, die in einer zweifelsohne aufgeheizten und argumentativ
zuspitzenden Debatte von ihrem Recht auf Meinungsfreiheit Gebrauch machen,
halte ich für skandalös, zumal Frau Aras in ihrer reflexhaften Entscheidung,
Räpple mundtot zu machen, durch Zwischenrufe der ihr politisch nahestehenden
Fraktionen befeuert wurde. Aras hat wieder einmal und in bisher nicht gekannter
Schärfe die Reflexhaftigkeit und Parteilichkeit ihres Amtsgebarens unter Beweis
gestellt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      AfD-feindliche Hetze
eines Rülke blieb indes folgenlos
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Während Aras die Meinungsfreiheit von oppositionellen
Abgeordneten unrechtmäßig einschränkt, findet die Hetze gegen die freiheitliche
Opposition durch Abgeordnete aus dem vermeintlich demokratischen Kartell der
Altparteien keinerlei Zügelung durch Frau Aras. Hier ist insbesondere der
FDP-Fraktionsvorsitzende Hans-Ulrich Rülke hervorzuheben, der frech seine
AfD-feindliche Hetze vortragen darf, der zufolge ‚die Vorläufer der AfD vor 80
Jahren im Stechschritt durch das Brandenburger Tor marschiert‘ seien. Diese
Diffamierung der freiheitlichen Opposition im Land hätte Frau Aras zumindest zu
einem Ordnungsruf nötigen müssen. Herrn Rülke muss ich ins Stammbuch schreiben,
dass nicht die historisch vollkommen unbelastete AfD, sondern die
Vorläuferparteien von FDP und Union es waren, die Hitler die benötigten Stimmen
für das Ermächtigungsgesetz beschafft haben. Überhaupt muss ich Herrn Rülke ein
etwas schräges Verhältnis zur deutschen Geschichte attestieren – war er es
doch, der sich im Februar öffentlich im Plenum in der Antisemitismusdebatte vor
jüdischen Gästen für seinen eigenen Vater entschuldigt hatte, weil der in der
Wehrmacht diente. Was sein Vater getrieben hat, wofür er sich entschuldigt,
wissen wir nicht. Die AfD muss sich also nicht für Rülkes Vater entschuldigen,
der hat das schon selber nötig befunden!“, so Sänze weiter.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rücktritt von Aras ist schon
lange überfällig
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg
attestiert der Landtagspräsidentin Muhterem Aras einen Tiefpunkt in ihrer
Amtsführung, die bereits von Anfang an deutliche Unzulänglichkeiten offenbarte.
In noch nie dagewesenem Ausmaß habe Muhterem Aras ihre Unfähigkeit und
Unwilligkeit zu einer angemessenen und würdigen Ausfüllung ihres Amtes
demonstriert, unterstreicht die AfD. „Muhterem Aras zeigt mit der chronischen
Verletzung ihrer Neutralitätspflicht ein fehlendes Demokratieverständnis. Sie
hat kein Gespür für Meinungsfreiheit, überhört andauernd AfD-feindliche Hetze
aus den Reihen der Altparteien, verdreht AfD-Angeordneten die Worte im Munde,
agiert parteiisch und reagiert im allgemeinen reflexhaft und unbedacht“, so die
Analyse des stellvertretenden AfD-Fraktionsvorsitzenden. „Sie hat nicht die
Persönlichkeit, solch ein Amt auszufüllen, und ihr fehlt das distanzierte
Rollenverständnis, das ihrem Amt entspräche. Ihr Rücktritt ist schon lange
überfällig.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zur-unzulaenglichen-amtsfuehrung-von-landtagspraesidentin-muhterem-arasb5578fb2</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zur Suchtrehabilitation von Strafgefangenen </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/beitragstitel75399cd3</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL:
„Abschreckungswirkung des Strafvollzugs bleibt elementares öffentliches
Interesse“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nachdem die Landtagspressestelle am 6. Dezember 2018 eine
Pressemitteilung aus dem Sozialausschuss veröffentlichte, der zufolge „der
Justizvollzug (…) kein geeignetes Umfeld zur Überwindung einer
Abhängigkeitserkrankung“ sei und „Reha vor Strafe“ gehen müssen, fordert Emil
Sänze, stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der AfD im Landtag von
Baden-Württemberg, die vollständige Übernahme der Gesundheitskosten von
Untersuchungshäftlingen – insbesondere in Bezug auf Drogenabhängigkeit – durch
das Justizministerium. Eine Finanzierung einer in der Haft eingeleiteten
medizinischen Rehabilitation durch die Beitragszahler der gesetzlichen
Krankenkassen und anderen öffentlichen Trägern, wie von Sozialminister Manfred
Lucha (Bündnis 90/Die Grünen) nach Gesprächen mit den Kostenträgern und
insbesondere mit der AOK Baden-Württemberg gefordert, lehnt die AfD kategorisch
ab. „Ein solches Ansinnen halte ich für eine völlig untragbare Dreistigkeit des
Ministers“, so Emil Sänze. „Es kann nicht sein, dass Untersuchungshäftlinge erst
gar nicht in den Strafvollzug genommen, sondern auf Kosten der Beitragszahler
in eine Therapie gesteckt werden.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fast 43
Prozent der Strafgefangenen in Baden-Württemberg sind Ausländer
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nicht
zuletzt klingt in der Pressemitteilung aus dem Sozialausschuss ganz offen an,
damit auch die Kapazitäten der Haftanstalten entlasten zu wollen. Eine Kleine
Anfrage der AfD-Fraktion hat ergeben, dass sich unter den 5389 Häftlingen in
Baden-Württemberg am 31. März 2018 insgesamt 2310 Ausländer befanden. „Fast 43
Prozent der einsitzenden Strafgefangenen sind Ausländer! Da erwarte ich bei den
1932 Untersuchungshäftlingen in Baden-Württemberg eine ganz ähnliche Relation:
Über zwei Fünftel dieser Häftlinge sind nicht einmal unsere Staatsbürger; sie
werden bei uns kriminell und wir finanzieren ihnen gleich noch Therapieplätze?
Damit ist eigentlich jedem Gerechtigkeitsgefühl der gesetzestreuen Mehrheit der
Bürger Hohn gesprochen“, findet Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sühne
geht vor – Täter und Opfer nicht moralisch gleichstellen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die AfD ist
der Auffassung, dass die tatsächlichen Gesundheitskosten der
Untersuchungshäftlinge – insbesondere wo Drogen hineinspielen – nicht
sozialisiert und damit verschleiert werden dürfen, sondern im Etat des
Justizministeriums angesiedelt werden müssen. Die tatsächlichen Folgen
insbesondere der illegalen, von den Behörden geduldeten Einreisewelle in die
Bundesrepublik Deutschland seit Herbst 2015 müssen erkennbar bleiben; den
Bürgern und Steuerzahlern muss über die tatsächlichen Folgen einer chaotischen
und verantwortungslosen Migrationspolitik endlich glasklar Rechenschaft
abgelegt werden. „Hier sollen dagegen in überhumaner Gefühlsduselei die
mutmaßlichen Täter bereits resozialisiert werden, bevor sie auch nur einen
einzigen Tag ihrer Haft verbüßt haben. Für abgehärtete Täter aus Kulturen, wo
man für Verfehlungen nicht über den Kopf gestreichelt wird, ist das eine
regelrechte Einladung, sich auch noch der Fürsorge einer buchstäblich verrückt
gewordenen Helfergesellschaft anzuempfehlen, die sich einbildet, die ganze Welt
heilen und sich Harmonie kaufen zu können!“, betont Emil Sänze. Es genüge
vollkommen, dass sich die Gesellschaft nach Gesetzeslage um suchtkranke
Verurteilte kümmert. „Angesichts der vielen ausländischen Verdächtigen, die wir
nicht hergebeten haben, den Krankenkassen auf Kosten der Allgemeinheit jetzt
auch noch die drogensüchtigen Untersuchungshäftlinge aufzuladen, scheint mir
eine regelrecht kranke Logik. Hier haben sich einige Leute wohl an ihrer
Humanität besoffen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Täter
sind mit der ganzen Härte des Rechtsstaates zu bestrafen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Abgeordnete fasst zusammen: „Ein solcher Ansatz stellt jeden Sühnegedanken, den
eigentlichen Sinn der verhängten Strafe, auf den Kopf. Ein Täter ist zu
bestrafen: Das ist das Recht der Gesellschaft, deren Sicherheit durch die
abschreckende Wirkung der Haft geschützt wird. Dann erst reden wir über
Resozialisation. Der vom Sozialministerium verfolgte Ansatz tut bewusst das
Gegenteil: Er stellt Täter und Opfer moralisch gleich, verspricht
ungerechtfertigte Privilegien für die Falschen, verhöhnt die Opfer und die
rechtschaffenen, Abgaben zahlenden Bürger und ist vor allem angesichts von
Messermorden und Vergewaltigungen keinem klar denkenden Menschen begreiflich zu
machen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zu Kinderehen in Deutschland</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil
Sänze MdL: Wie wird das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen in der Praxis
gehandhabt? 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;w:LsdException Locked="false" Priority="65" SemiHidden="false"
   UnhideWhenUsed="false" Name="Medium List 1 Accent 1"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
  &lt;w:LsdException Locked="false" UnhideWhenUsed="false" Name="Revision"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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   UnhideWhenUsed="false" QFormat="true" Name="List Paragraph"&gt;&lt;/w:LsdException&gt;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Seit dem 17. Juli 2017 ist in der
Bundesrepublik das Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen in Kraft, wonach die
Ehemündigkeit auf 18 Jahre festgelegt wurde. Nach diesem Gesetz sind Ehen von
unter 16-jährigen generell rechtlich unwirksam. Ehen, bei denen ein Ehepartner
16 Jahre, aber noch keine 18 Jahre alt ist, können behördlich aufgehoben
werden. Laut „Focus“ vom 3. August 2018 wurde in Bayern trotz 142
Verdachtsfällen keine einzige sogenannte Kinderehe gerichtlich aufgehoben.
Grund genug für Emil Sänze, den stellvertretenden Vorsitzenden und
Pressepolitischen Sprecher der AfD Fraktion im Landtag, zu fragen*1,
wie geltendes Recht in Baden-Württemberg umgesetzt wird. „Wir sprechen hier in
aller Regel von im Ausland behördlich geschlossenen Ehen, nicht von geistlichen
Trauungen durch Imame im Inland, die von unseren Behörden nicht registriert
werden“, so der Abgeordnete. „Besonders hat mich der Befund seit der akuten
Migrationskrise 2015 interessiert. Ende 2015 gab es in Baden-Württemberg
immerhin 19 männliche und 168 weibliche minderjährige Verheiratete. Lediglich
sechs Mädchen unter diesen hatten die deutsche Staatsangehörigkeit. Auch noch
Ende 2017 gab es 50 verheiratete minderjährige Mädchen und einen minderjährigen
Jungen in Baden-Württemberg, und nur ein einziges der Mädchen war deutsche
Staatsbürgerin. Es ist also wirklich ein importiertes Problem“, so Sänze.
Insgesamt wurden seit Inkrafttreten des Gesetzes 38 Aufhebungsverfahren
eingeleitet, von denen sich aber 26 durch Volljährigkeit erledigten. Es bleiben
lediglich zwölf Fälle, wo tatsächlich ein Antrag auf gerichtliche Aufhebung
gestellt wurde: Bei vier Anträgen wurde aus Härtefallgründen die Aufhebung
abgelehnt, zwei vom Regierungspräsidium für erledigt erklärt, fünf Verfahren
laufen noch und nur in einem Fall – dem einzigen übrigens, wo die Ehefrau
selber den Antrag auf Auflösung gestellt hatte – wurde die Ehe tatsächlich
aufgehoben. „Es hat also zwei Jahre gedauert, bis man ein Gesetz hatte, und
dann haben sich die meisten bekannten Fälle durch Volljährigkeit erledigt. Das
Gesetz hat in der Praxis also eher dem Eindruck gedient, der Staat habe etwas
getan, als dass es praktische Folgen gehabt hat“, umreißt der stellvertretende
AfD-Fraktionsvorsitzende die aktuelle Lage.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Frage nach dem Kindergeld. Und: Wie gründlich will
der Gesetzgeber es wirklich wissen?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Allerdings – wenn es sich um Minderjährige handelt, dann
besteht doch grundsätzlich ein Anspruch auf Kindergeld?“, führt Sänze weiter
aus. „Hierzu lautet die wörtliche Antwort der Landesregierung: ‚Der Anspruch
auf Kindergeld ist ein Anspruch der Eltern eines Kindes. Der Anspruch der
Eltern ist nicht davon abhängig, ob ihr Kind verheiratet ist.‘  Zwar
können Eltern, Stiefeltern, Pflegeeltern oder Großeltern das Kindergeld
bekommen und nicht der Ehepartner. Jedoch kann ein volljähriges Kind, das in
einem eigenen Haushalt lebt, das Kindergeld auf entsprechenden Antrag hin auch
selber ausgezahlt bekommen. Ich werde den Eindruck nicht los, dass wir hier in
eine Situation kommen können, in der der deutsche Staat gewissermaßen de facto
den in manchen Kulturen üblichen Brautpreis in Form von Kindergeld aufbringt,
und dieser Frage sollte nachgegangen werden.“ Auch sonst scheint das Gesetz
eher demonstrativen Charakter zu haben: Ist eine Minderjährigen-Ehe einmal
durch Eintritt der Volljährigkeit institutionalisiert, dann zieht sich der
Gesetzgeber de facto selber zurück. Nach dem Gesetz erlischt das behördliche
Interesse, sobald das verheiratete Mädchen volljährig wird oder glaubhaft
macht, die Ehe fortführen zu wollen. Damit eine Person ‚zu erkennen gibt, dass
sie die Ehe fortsetzen will, [ist] eine ausdrückliche Bestätigung nicht
erforderlich, es genügt jedes schlüssige Verhalten, durch das der Ehegatte nach
Wegfall des Aufhebungsgrundes zu erkennen gibt, dass er die Ehe fortsetzen
will.‘ *2 „Mit anderen Worten: Wenn die im Ausland als Minderjährige
verheiratete und hierher mitgebrachte Ehefrau – ob nun gewollt oder ungewollt –
als Volljährige in Deutschland ihrem Mann nicht davonläuft, ist für den
Gesetzgeber alles in Ordnung. Hinter die Fassade der Parallelgesellschaft sieht
der Gesetzgeber nicht! Dies dürfte Absicht sein, denn die Frauenhäuser sind
nicht zuletzt dank importierten Leids voll genug“, so der AfD-Abgeordnete
abschließend.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    *1 Kleine Anfrage 16/5065
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
*2 Zitat aus der Antwort der
Landesregierung
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zum Helikopterflug von Ministerpräsident Winfried Kretschmann </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zum-helikopterflug-von-ministerpraesident-winfried-kretschmann160b9770</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil
Sänze MdL: Klimafreund und Hobby-Gesellschaftsphilosoph Winfried Kretschmann
entdeckt den Charme des Luftverkehrs 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Am gestrigen 3. Dezember berichtet BILD Stuttgart
über einen pikanten Anlass: Wie der Öffentlichkeit jetzt bekannt wurde, war
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90/Die Grünen) zu einem
Wander-Termin im Naturschutzgebiet Wurzacher Ried über eine Strecke von 167
Kilometer aus Rheinfelden im Landkreis Lörrach mit dem Hubschrauber angereist,
wofür dem Steuerzahler angeblich Kosten in Höhe von etwa 4000 Euro entstanden.
„260 Liter Kerosin wurden verflogen, um sich die drei Stunden im Zug oder Auto
zum größten zusammenhängenden Hochmoorgebiet Mitteleuropas ersparen, wo Herr
Kretschmann sich vom örtlichen Bürgermeister einen Aussichtsturm zeigen ließ –
charmant. So kann der Oberste Beamte des Landes jedenfalls standesgemäß in ein
Vogelschutzgebiet einschweben“, bemerkt dazu Emil Sänze, Vizevorsitzender der
AfD-Fraktion im Landtag und deren Pressepolitischer Sprecher. „Ich muss
annehmen, dass es dem so geehrten Hochmoor jetzt besser geht als vorher. Dass
wir allerdings einen ‚Landesvater‘ hätten, wie die BILD schreiben will, erkenne
ich als Demokrat in unserer Verfassung nicht. Eine Presse, die sich ohne Not
solcher Liebedienerei bedient, redet die Würde der Bürger klein und
verniedlicht sie. Mich stört diese Sprache verlogener Harmonie: Wir sind keine kindischen
Untertanen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbsternannte Klimaschützer retten die Welt…
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „4000 Euro wären ja bei dem Aufwand, den diese Regierung für
ihre Repräsentation treibt, fast ein Schnäppchen. Es geht aber natürlich nicht
nur ums Geld“, so der Abgeordnete weiter. „Es geht um eine gewisse Anmaßung und
ein moralisches Pharisäertum, eine Mentalität selbstverständlichen
Privilegiertseins, die den Bürgern Wasser und Fahrräder predigt, aber selber
Wein trinkt. Der Heli-Anlass ist eigentlich eine Posse. Aber er wird zugleich zum
Symbol und sagt viel über das Selbstverständnis dieser Landesregierung aus“, so
der Abgeordnete weiter. „Die selbsternannten globalen Klimaschützer jetten zum
Beispiel für uns wichtigtuerisch zu Weltrettungskonferenzen und besuchen
einander. Ende September 2018 jettete der Ministerpräsident, mit einer
Landesdelegation aus Ministern, Abgeordneten, Journalisten und
Wirtschaftsleuten über den Atlantik. Er hielt es für hilfreich*1, an
einer Globalen Klimaschutzkonferenz in Kalifornien teilzunehmen und nebenbei im
Namen Baden-Württembergs die sogenannte ZEV-Alliance der UN zu unterzeichnen,
die Autos mit Verbrennungsmotor bis 2050 weltweit verbieten will.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abgehobene Eliten können die Sorgen der Bürger nicht mehr
brauchen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Danach ließ man sich in Silicon Valley belehren, wie man
Zukunft macht und wurde in Ontario nicht bei einem Provinzgouverneur
vorgelassen. Dort wollte Kretschmann persönlich den Windpark eines
baden-württembergischen Betreibers retten, wo sich zuvor selbst
Bundesdiplomaten vergeblich bemüht hatten“, kritisiert Sänze. „Der Windpark
liegt auf einer Vogelzugroute und wurde von der Provinzregierung nach
jahrelangen Protesten per Gesetz gestoppt, zumal die vereinbarten Strompreise
nicht zu halten waren. Auch Frau Kretschmann durfte auf Kosten der Steuerzahler
mit und im Wesentlichen repräsentieren und sich über Lebens- und
Arbeitsbedingungen informieren. Kostenpunkt der Delegation für den
Steuerzahler: satte 540 000 Euro. Wie kann man das anders nennen als im
wahrsten Sinne des Wortes abgehobene Eliten, die in den realen Sorgen der
Bürger nur noch einen Störfaktor für ihre Wolkenschlösser sehen? Wenn Winfried
Kretschmann sich dann in seinen Traktaten zum Vordenker eines
gesellschaftlichen Zusammenhalts ausruft, zu Recht unzufriedene Bürger, die an
der Wahlurne Kontra geben, aber ungehalten als ‚Bodensatz‘ stigmatisieren will,
dann ist das nachgerade grotesk. Seine Selbstverherrlichung ähnelt heute der
eines absolutistischen Fürsten, sein Umgang mit Steuergeldern auch“, findet
Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    *1 siehe Antwort auf die Kleine Anfrage 16/4883
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 04 Dec 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zum Sinti- und Roma-Staatsvertrag </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil
Sänze MdL: Langfristige Vereinbarung provoziert „institutionalisierten Kampf
gegen Antiziganismus“ 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kritik
der AfD an Zuwanderungsanreizen im Staatsvertrag der Landesregierung mit dem
Verband deutscher Sinti und Roma e.V. – Landesverband Baden-Württemberg
(VDSR-BW)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Am 14. November 2018 wurde ein
Staatsvertrag mit einer Laufzeit von 15 Jahren zwischen der Landesregierung und
dem Landesverband Baden-Württemberg der deutschen Sinti und Roma unterzeichnet,
der im Wesentlichen Leistungen im Sinne der moralischen Wiedergutmachung von
Minderheitenverfolgung durch das NS-Regime, sowie Kultur- und Bildungsförderung
einschließt. Dem stellvertretenden Vorsitzenden der AfD-Fraktion, Emil Sänze,
sind dabei einige Dinge aufgefallen. „Zunächst einmal ist diese Volksgruppe
ohne Wenn und Aber eine anerkannte nationale Minderheit und seit 600 Jahren bei
uns ansässig“, so Sänze. „In der NS-Zeit wurde versucht, sie systematisch
auszurotten, so dass nach Schätzung des Deutschen historischen Museums aus dem
Jahr 2015 in Deutschland und Österreich von 40 000 registrierten Personen etwa
25 000 ermordet wurden und, das besetzte Europa dazugerechnet, eine Zahl
zwischen 220 000 und 500 000. Ein solches Unrecht mindestens moralisch
wiedergutmachen zu wollen und Vereinbarungen mit einem Verband zu schließen,
ist für einen Kulturstaat selbstverständlich und derzeit Länderangelegenheit. Gegen
die Pflege der Erinnerung oder die Beseitigung tatsächlicher heutiger
Benachteiligung in Bildung oder Beruf richtet sich meine Kritik daher
ausdrücklich nicht. Der Staatsvertrag sieht für 2019 Ausgaben von 700 000 Euro
und für die folgenden Jahre von 721 000 Euro vor, überdies ist die Förderung
mit einer jährlichen Steigerung von 2 Prozent indexiert.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vertrag umfasst allerdings auch Anreize für Zuwanderung
vom Balkan
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Die Landesregierung schließt einen Vertrag ausdrücklich mit
einem Verband deutscher Sinti und Roma, also deutschen Staatsbürgern. Der
Vertrag betrifft entsprechend die Stellung deutscher Staatsbürger.
Entsprechende Kontrollklauseln zur Mittelverwendung sind nicht zu beanstanden“,
so der AfD-Abgeordnete. „Art. 3 Abs. 3 des Staatsvertrages lautet jedoch: ‚Der
VDSR-BW verwendet mindestens zehn Prozent der Fördersumme für die Integration
und Teilhabe bleibeberechtigter nichtdeutscher Sinti und Roma in die Gesellschaft
und die nationale Minderheit‘. Dies soll nach meiner Kenntnis in einem
Mannheimer Kulturzentrum der Volksgruppe geleistet werden, wo auch der VDSR-BW
ansässig ist. Ich habe hier grundsätzlich nicht verstanden, weshalb deutsche
Staatsbürger verpflichtet werden, deutsche Steuergelder für die Integration
ausdrücklich nichtdeutscher Staatsbürger aufzuwenden, die faktisch entweder aus
EU-Staaten stammen oder aus sonstigen Staaten des Balkans oder des Osteuropas,
in denen kein Krieg und keine Unrechtsregime herrschen. Wären diese Menschen
Asylsuchende, dann wären sie nach den Asylgesetzen unter Würdigung ihrer
tatsächlichen Migrationsgründe und der inneren Lage ihrer Heimatländer zu
behandeln. Sind sie aber EU-Bürger, dann ist die Wohlfahrt dieser Menschen die
Angelegenheit ihrer Regierungen, die durch EU-Recht zur korrekten Behandlung
ihrer Minderheiten verpflichtet sind. Es kann keinen plausiblen Grund geben,
eine zusätzliche privilegierte Kategorie nach unspezifischen humanitären
Gefühlen zu schaffen und fremden Staaten einen Vorwand einzuräumen, sich
unwillkommener Bevölkerungsgruppen zu entledigen. Faktisch wird hier per Gesetz
eine Vergrößerung der einheimischen Minderheit durch Ausländer samt deren
finanzieller Versorgung beschlossen. Dies wäre übrigens ein klassischer Fall
für eine Volksbefragung. Das Ergebnis falscher Anreize an ausländische Sinti
und Roma lässt sich seit bald zwei Jahren jeden Morgen in der Stuttgarter
Klett-Passage besichtigen – und trägt sicherlich nicht zum Abbau von Ressentiments
bei.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bekämpfung des Antiziganismus als staatlicher Auftrag
schafft einen Bedarf an Vorfällen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Darüber hinaus benennt der stellvertretende
AfD-Fraktionsvorsitzende einen weiteren schwerwiegenden Kritikpunkt. „Unter
anderem verpflichtet dieser Staatsvertrag das Land zur Erforschung und
Bekämpfung des Antiziganismus“, erläutert Sänze. „Wir dürfen also getrost davon
ausgehen, dass dieses Thema in Form von Forschungsprojekten oder Stipendien den
einschlägigen Bildungseinrichtungen und üppig unterstützten Vielfalts-Wächterstellen
übergeben wird, die die Landesregierung so liebt, und dass deshalb, wie auch
immer die gesellschaftliche Realität bis 2033 wirklich aussieht, in den
nächsten 15 Jahren ein sehr stabiler bürokratischer Bedarf an
Antiziganismus-Funden unter der Mehrheitsbevölkerung bestehen wird. Dann müssen
und werden diese, ähnlich wie in einer Planwirtschaft, auch geliefert werden,
um in Tätigkeitsberichten zu erscheinen und ‚gesellschaftlichen Fortschritt‘ zu
simulieren – es leben ja Leute davon. Kampagnen- und Denunziationselemente
gegen die Mehrheitsgesellschaft sehen wir ja schon in anderen Bereichen unserer
Minderheitenpolitik: Eine solche Forschung hätte ich deshalb lieber in einem
ergebnisoffenen Prozess unseren unabhängigen Hochschulen im Rahmen ihrer
allgemeinen Fachrichtungen überlassen. Ich hoffe nun wider alle realistischen
Erwartungen, dass kritische Anmerkungen eines gewählten AfD-Abgeordneten zu
einer Fehlsteuerung kein erster Denunziationsgegenstand werden. Ein vertraglich
institutionalisierter Kampf gegen Antiziganismus über die Bestimmungen des
Strafrechts hinaus bedeutet in der Umkehr nämlich ein institutionalisiertes
Misstrauen der Regierung gegen die angeblich moralisch unzulängliche
Mehrheitsbevölkerung. In immer mehr Bereichen unseres gesellschaftlichen Lebens
unterstellen die Regierenden den Regierten regelmäßig einen moralischen Defekt
– hier die anlasslose Minderheitenfeindlichkeit – und wollen sie erziehen.
Angemaßte moralische Überlegenheit über die Bürger ist das notorische Geschäftsmodell
der Landesregierung, und dies hat sie sich ja gewissermaßen mit in den Vertrag
hineingeschrieben“, meint Sänze schmunzelnd.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zum Kooperationsverbot </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil
Sänze MdL zur Aufhebung des Kooperationsverbotes nach Artikel 91b GG: „Jegliche
Angriffe auf den Föderalismus mit aller Kraft abwehren!“

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Mit der Reform im Jahr 2017 entfiel der
bisherige Länderfinanzausgleich, mit dem die Bundesländer ihre Steuereinnahmen
untereinander aufteilten. Dadurch wurden die Länder vom Geber zum Bittsteller
degradiert, kritisiert Emil Sänze, Pressepolitscher Sprecher der AfD Fraktion. „Die
Frage des Warums ist schnell beantwortet: Die Hoheit der Verteilung an die
Länder findet zukünftig im Bund statt. Ein weiterer Schritt zur Entmündigung
der Länder ist jetzt die Aufhebung des Kooperationsverbots nach Artikel 91b des
Grundgesetzes. Das jahrelange Ziel der Bundesregierung und ihrer willfährigen
Helfer aus dem Bundestag, jetzt unter dem Deckmantel der Digitalisierung die
föderale Struktur der Bundesrepublik Deutschland auszuhebeln, ist mehr als
durchschaubar“, so Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schwerer Angriff auf den Föderalismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Der Föderalismus ist der Vertrag, nein, das politische
Prinzip der Bundesrepublik Deutschland, das es jetzt zu verteidigen gilt. In
unserem föderalen System der einzelnen Gliedstaaten gibt es keinen Raum für
Bevormundung, weder aus Berlin noch aus Brüssel“, unterstreicht der
stellvertretende Vorsitzende der baden-württembergischen AfD-Fraktion. so
Sänze. „Die Aufhebung des Kooperationsverbotes ist ein schwerer Angriff auf den
Föderalismus, den es mit aller Kraft abzuwehren gilt!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Späte Erkenntnis der Bundesregierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wahrscheinlich werde den Bundestagsabgeordneten und der
Regierung zunehmend bewusst, dass sie über Jahre hinweg die
Gesetzgebungskompetenz an Brüssel abgegeben und sie auf dem Altar der
merkelschen und europäischen Interessen geopfert haben. „Sei es bei der
Einführung des Euros, der Bankenrettung, der Griechenland-Rettungspakete, der
Energiewende oder der Flüchtlingskrise – allem stimmten sie devot zu. Die Frage
sei erlaubt: Brauchen wir einen Bundestag im Europa der Regionen?“, so Sänze
weiter.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Baden-Württemberg muss selbständig bleiben!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Jetzt für fünf Milliarden Silberlinge die Eigenständigkeit,
die Länderhoheit und das Subsidiaritätsprinzip in Frage zu stellen, ist
unvorstellbar. Es wäre ein Leichtes, die zum Ausbau der Digitalisierung bereitgestellten
Mittel über die Länder, zweckgebunden an den Ort der Verantwortung, zu
kanalisieren. Dem Treiben der Bundesregierung muss über den Bundesrat Einhalt
geboten werden! Jetzt ist der Ministerpräsident des Landes gefordert, der die
Selbständigkeit Baden-Württembergs vehement betont, aber selten durchsetzt“, so
Sänze abschließend.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 25 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Pressemitteilung zu Kretschmanns kostspieliger Amerikareise </title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  540.000
Euro für die Amerikareise der Landesdelegation vom 13. – 22. September 2018 –
Emil Sänze über Einsatz und Wirkung von Steuermitteln

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Mit deutlichen Worten kritisiert Emil
Sänze, Vizevorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von Ba-den-Württemberg, das
Reisegebaren des Ministerpräsidenten und seiner Entourage. „Es ist schön, wenn
man Freunde ähnlicher Gesinnung im Ausland besuchen kann, wie den
kalifornischen Gouverneur Jerry Brown in seinem Musterland der autonomen
Elektroautos und Internetriesen und wenn man dort etwas lernen will. Weniger
schön ist, wenn man in Kanada in Sachen Windkraftpropaganda unterwegs ist und
bei der Provinzialregierung von Ontario, wo es den hoch umstrittenen Windpark
des baden-württembergischen Unternehmens ‚wpd‘ zu verteidigen gilt, gar nicht
erst zum Gespräch vorgelassen wird. Immerhin sprangen dann doch Vertreter der
kanadischen Zentralregierung ein und unterzeichneten eine Landespartnerschaft,
um eine vollständige Düpierung zu vermeiden. Gänzlich unschön wird es, wenn
allein der Beitrag aus dem Landesbudget für diese Reise nahezu 540 Tausend Euro
beträgt. Da die Wirtschaftsleute selber bezahlen, sind das die Kosten für das
Ehepaar Kretschmann, mitgereiste Kabinettsmitglieder und deren Beamte, diverse
Kosten für Dolmetschen und Organisation und möglicherweise Auslagen für
begleitende Journalisten. Sicherheitskosten sind nicht eingerechnet. Sagen wir
so: Für 540 Tausend Euro muss eine Rentnerin lange stricken. Was hat die Reise denn
gebracht?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klimaschutz-Wichtigtuerei
und Weltrettungsattitüde …
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „In ihrer Antwort zu meiner Kleinen
Anfrage 16/4883 hat Herrn Kretschmanns Regierung folgenden Nutzen geltend
gemacht“, so Sänze weiter. „Der White Pines Windpark in Prince Edward County,
der von örtlichen Naturschützern schon ein Jahrzehnt lang heftigst angegriffen
wird, diene dem Klimaschutz und dem Investitionsschutz deutscher Unternehmen.
Er liegt auf einer Vogelzugroute und teils in einem Landschaftsschutzgebiet.
Mir wäre nicht bekannt, dass unsere Autohersteller bei Auslandsanlässen genauso
energisch protegiert werden. Vor allem wird geltend gemacht, man habe am Global
Climate Action Summit in San Francisco teilgenommen und sei dabei der
International Zero-Emission Vehicle (ZEV) Alliance beigetreten – schön wichtig
für nicht souveräne Teileinheit unseres Bundestaates, wohlgemerkt. Diese ist
eine typische UN-Initiative, deren Ziele ich dem Leser zu googeln rate. Es muss
der Landesregierung unheimlich wichtig sein, für ihre Klimaschutz-Show nach USA
zu jetten, was bei den derzeitigen kalifornischen Waldbränden aber vielleicht
gar nicht mehr so ins Gewicht fällt. In jedem Fall hat sich das Land der
Erfinder des Verbrennungsmotor-PKWs damit offiziell das Ziel gesetzt, den
Verbrennungsmotor im Straßenverkehr durch gesetzliche und verwaltungstechnische
Restriktionen bis 2050 zu töten. Das ist der greifbare ‚Nutzen‘ für den Bürger
für eine Ausgabe von 540 Tausend Euro!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      …
und ansonsten wachsweiche Ergebnisse.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Zu allen übrigen Inhalten der Reise
gab es eigentlich nur wachsweiche Antworten. Die Gattin des Ministerpräsidenten,
deren Reisekosten übernommen werden, durfte sich bei scheinbar eher formlosen
Gesprächen z.B. über die Situation von Jesiden in Kanada kundig machen.
Generell habe sie Repräsentationsaufgaben in den Bereichen Migration,
Integration und Diversität, Umwelt und Nachhaltigkeit und ehrenamtliches
Engagement wahrgenommen, sich mit der sogenannten Zivilgesellschaft
ausgetauscht – eigentlich die üblichen grün-drolligen Weltverbessererthemen, wo
harte Festlegungen so wehtun. Im Übrigen wurde wieder viel vernetzt,
kooperiert, Elektromobilität bestaunt und High Tech gelernt und Best Practices
im Ausland angeschaut. Und Kanada wird bereits in typisch grün-weltläufiger
Manier als Vorbild für eine sich so definierende Einwanderergesellschaft
betrachtet, während man hierzulande doch in Wirklichkeit einen authentischen
gesellschaftlichen Dialog mit dem täglichen Versuch der Kriminalisierung von
einwanderungskritischen Menschen abzuwürgen sucht“, meint Sänze. „Was mich hier
stört, ist die unterwürfige Attitüde dieser Regierung gegenüber ihrem
offensichtlich gelobten Land Kalifornien. Dort ist alles groß und großartig,
und Jerry Brown gilt den Grünen als Halbgott. Dort sucht diese Landesregierung
ihre Anerkennung, aber nicht bei den Bürgern im Land, die sie mit Fahrverboten
und anderen ideologisch-erzieherischen Schikanen kujoniert. Was eine Regierung
wirklich leistet, zeigt sich an der realen Daseinsvorsorge: Wem nach aktuellen
Medienberichten gut 100 000 Quadratkilometer Wald abbrennen, eine Fläche größer
als Berlin, mit Dutzenden Opfern und zeitweise 1 000 Vermissten, und er zeigt
sich machtlos - wofür kann der ein Vorbild sein? Helfen uns nicht eher ein
Ernstnehmen unserer eigenen baden-württembergischen Tugenden und eine
Rückorientierung zu den echten Bedürfnissen unserer eigenen Bürger weiter?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Pressemitteilung zum Besuch des Landtagspräsidiums in Brüssel</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL: Eine
Manifestation beschämender Unterwürfigkeit, die kein freier Bürger verdient 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Mit
deutlicher Kritik reagiert Emil Sänze, Vizevorsitzender der AfD-Fraktion im
Landtag von Baden-Württemberg auf die Selbstdarstellung des Landtagspräsidiums
(dessen Pressemitteilung vom 23.11.) anlässlich dessen Besuch in der
baden-württembergischen Landesvertretung samt Termin mit EU-Kommissar
Oettinger: „Sie posieren wie aufgeregte Neuntklässler, die ihr Idol zu einem
Popkonzert eingeladen hat und beten Phrasen herunter, für die ich mich als
Demokrat schäme. Souveräne Volksvertreter sehen anders aus, und ich bin froh,
keine Gesichter von der AfD hier so vorgeführt zu sehen. Ich möchte einmal ganz
ein paar der Phrasen aus der Pressemitteilung des Landtagspräsidiums zu diesem
Anlass zitieren, einem Landtag, in dem  Menschen mit einem Salär von
mindestens 8 000 Euro Unterrichtungen in EU-Angelegenheiten ohne jede Aussprache
brav abnicken und gar nicht genug davon bekommen können, von unseren Bürgern
übertragene Ent-scheidungsbefugnisse nur ja möglichst schnell an fremde Herren
abzutreten. Es ist doch im Leben stets dasselbe Bild: Wer Fähigkeiten hat, will
seine Angelegenheiten eigenverantwortlich entschei-den und setzt selber Ziele
und folgt ihnen. Wer die Fähigkeit dazu nicht in sich spürt, er schwach ist,
der will Verantwortung loswerden, der sehnt sich nach der Anerkennung von
götzenhaften, niemals hinterfragten Autoritäten, an denen er partout
hochschauen will. Der macht Brüssel zu seinem goldenen Kalb. Von fremden Herren
will ein solcher Mensch Lob, solchen Herrschaften biedert er sich geradezu
hündisch an und dankt für Zuckerbrot und Peitsche. Solche Menschen werden froh
sein, alle Verantwortung für ihre Bürger abzutreten und tatsächlich nur noch
über die Höhe des Rasens im Schloßgarten zu entscheiden.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Peinliche
Konsensphrasen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Was wird in
der Pressemitteilung aus dem Landtag gesagt? Es sind Dinge die eigentlich in
künftige Schulbücher als Symptome des Verfalls gehören, wenn die geistige und
sittliche Krise dieser Re-publik künftigen Generationen erklärt werden muss. Es
sind schon geistige Perlen“, so der Abge-ordnete weiter. „Frau Wölfle,
Vizevorsitzende der SPD-Fraktion erklärt die EU für alternativlos und schreibt
ihr Friede und Wohlstand zu. Pardon, Frau Wölfle – sie haben leider all die
Kriege seit 1998 vergessen, die Deutschland im NATO-Verbund führt und
vergessen, welcher Staat etwa 25% des EU-Budgets bestreitet! Herr Schwarz von
den Grünen bezeichnet die EU ‚für uns in Baden-Württemberg als Garant für
‚Frieden, Freiheit und Wohlstand‘ und will ‚Klimaschutz, Migration und
Sicherheit‘ bei der EU verortet wissen. Pardon, Herr Schwarz, wozu braucht
unser Land dann noch Sie, wenn die wirklichen Problemlöser angeblich in Brüssel
sitzen? Es ist schon ärgerlich genug, wenn Mitglieder unserer Landesregierung
für 540 Tausend Euro Steuergeld selbstherrlich nach Kalifornien jetten,
provinzielle Gouverneure hofieren und sich als Klima-Weltretter aufspielen.
Frau Razavi von der CDU will ‚ein Europa der Vielfalt mit starken Regionen und
Kommunen‘ – Pardon, Frau Razavi, eine nichtssagende Phrase, die nicht einmal
Frau Merkel interessiert. Und Land-tagspräsidentin Aras erklärt im Pathos einer
Montagsdemo ein ‚Bekenntnis zum Friedensprojekt Europa für wichtiger denn
je!‘  Ja, Pardon Frau Aras, entscheidet eine Landtagspräsidentin über
Krieg und Frieden, oder hat dazu auch nur ein Jota beizutragen?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Es fehlt
der Ernst gegenüber dem Souverän
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Gut täte
unserem Land ein selbstbewusstes Parlament, das vor den Bürgern Verantwortung
zeigt, und nach untern so wenig tritt, wie es nach oben buckelt. Sie spielen
Konsensparlament ohne Opposition: Jeder Ernst gegenüber den Bürgern und Wählern
fehlt. Jetzt würde interessieren, was diese Parodie eines
Teenager-Schulausflugs unsere Bürger gekostet hat – dass hoheitliche Aufgaben
ausgeführt wurden, kann ich nicht erkennen. Es wurden doch eigentlich
Instruktionen abgeholt, und die Teilnehmer glauben ernsthaft, an etwas Großem
teilhaftig geworden zu sein. Was wir hier sehen, ist dagegen peinlichste
Anbiederung an die zynischen Institutionen, die alles tun, unseren Bürgern ihre
Souveränqualität zu nehmen“, folgert Sänze. „Erinnern Sie sich an Jean-Claude
Juncker, der wörtlich sagte ‚Wenn es ernst wird, muss man lügen‘? Oder an
denselben Juncker, der sinngemäß sagte, man werde weitermachen, wenn kein
Widerstand komme, man werde weitermachen, bis es für die Bürger zu spät sei,
noch aufzubegehren? Oder erinnern Sie sich, wie Günter Oettinger hier in
Baden-Württemberg als Regierungschef mitten in der Legislatur von seiner
eigenen Partei abgesägt und durch den naßforschen Mappus ersetzt wurde? Und das
sind jetzt die großen Autoritäten, die man in Brüssel trifft und an deren
Lippen man hängt … Was sind das für Volksvertreter, die einen solchen
freiheitsfeindlichen EU-Moloch, die einen solchen bedrückenden
Verknechtungswillen schamlos hofieren und gar für alternativlos erklären? Ich
erinnere daran, dass das Volk von Baden-Württemberg niemals in einer
demokratischen Volksabstimmung über die Abtretung von souveränen Rechten –
nicht an Berlin, und schon gar nicht an Brüssel - gefragt wurde. Das ist
nämlich das Ziel unserer AfD – dem Staatsvolk seine souveränen Rechte und seine
Würde zurückgeben. Die Anwälte der Demokratie, das sind wir.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Stellungnahme zur Pressekonferenz von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer </title>
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      „Es ist schwer verständlich, dass Ministerin Theresia
Bauer nach über eineinhalb Jahren erst einen Zwischenstand über die bekanntgewordenen
Fehler bei der Vergabe von Zulagen an Hochschulen des Landes zu geben bereit
ist.
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Die aus Konstanz und an anderen Hochschuleinrichtungen seit Januar
2017 bekannt gewordenen Fälle müssen aufgeklärt werden.  Die
Öffentlichkeit hat ein Anrecht auf Transparenz, vor allem aber darauf,
sichergestellt zu wissen, dass sich derartige Fehler nicht wiederholen. Die
Zukunftsfähigkeit der Hochschulen hängt von einer rechtssicheren und
verlässlichen Arbeitsweise ab, gerade bei der Vergabe von Zulagen, die Anreiz und
Attraktivität für Forschung in Baden-Württemberg bieten sollen. Ministerin
Bauer vermeidet es, verbindliche Zahlen und Daten offenzulegen. Die vagen
Angaben der Ministerin über möglicherweise 148 und mehr Fälle von Verstößen
sind unzureichend. Wenn es der Wissenschaftsministerin ernst ist mit der
Aufklärung in ihrem Geschäftsbereich, dann wird sie die Öffentlichkeit
detailliert über die Orte und das Ausmaß der bisher zu Tage getretenen Fehler
und Missbräuche informieren müssen. Ein Stellenaufwuchs im Ministerium um
weitere fünf Dienstposten des höheren Dienstes und jährlichen Zusatzkosten von
500 000 Euro, wie es der Abteilungsleiter im Ministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kunst, Dr. Hans J. Reiter, vermeldete, löst nicht die
Problematik. Theresia Bauer muss Ross und Reiter nennen, wenn sie glaubhaft
bleiben will. Dazu ist sie nicht bereit oder nicht gewillt. Beides ist nicht
akzeptabel.
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Die Fraktion der AfD wird die vom Ministerium zur Vermeidung
und für den Umgang mit fehlerhaften Vergabeentscheidungen und
Zulagengewährungen erstellten Leitlinien überprüfen lassen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emil Sänze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Stellvertretender Vorsitzender der Fraktion der AfD im Landtag von
Baden-Württemberg
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zu der Freiburger Gruppenvergewaltigung</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL: Konsequenzen aus der Freiburger
Gruppenvergewaltigung ziehen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Mit deutlichen Worten fordert Emil Sänze, Vizevorsitzender der
AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg Konsequenzen aus der Freiburger
Gruppenvergewaltigung vom 14. Oktober. Deren Haupttatverdächtiger kam 2014 im
Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland. Zum Zeitpunkt der
Gruppenvergewaltigung lag gegen ihn bereits einer der 20 000 nicht
vollstreckten Haftbefehle im Zuständigkeitsbereich von Innenminister Strobl
vor; der mutmaßliche Haupttäter war längst mit 29 zum Teil schweren Delikten
polizeibekannt. „Mit Interesse registrieren wir, dass sich auch in der CDU
endlich von Frau Dr. Merkels bizarrem Mutter-Theresa-Komplex distanziert wird,
dem sie in der CDU bis zum letzten Dorfbürgermeister alle willig gefolgt sind.
Wenn die AfD das nur in Deutschland existierende, individuelle und einklagbare
Recht auf Asyl nach Grundgesetz Art. 16a öffentlich in Frage gestellt hätte,
dann hätten Menschen wie der CDU-Vorsitzkandidat Merz und doch Nazis oder
Verfassungsfeinde geheißen. Jetzt tut Merz das selbst (F.A.Z. am 21.11.2018).
Er weist wie im Märchen auf Merkels neue Kleider hin. Nach 18 Jahren
Besoffenheit an ihrer großen Vorsitzenden sucht die CDU den gesunden
Menschenverstand. Ist Merz jetzt ein Verfassungsfeind?“, fragt der Abgeordnete
amüsiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstparodie des Rechtsstaats
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Was wir in Freiburg gesehen haben ist sehr ernst; es ist eigentlich
die Selbstparodie eines Rechtsstaates“, so Sänzes Analyse. „In konsequenter
Analyse der NS-Verbrechen wollten die Väter und Mütter unseres Grundgesetzes
als gute Deutsche künftig ‚um jeden Preis lieb sein‘. Diesen Preis zahlt unsere
Gesellschaft jetzt. Sie haben einen hoch idealistischen Anspruch im Grundgesetz
verankert, der von der Justiz folgsam idealistisch ausgelegt wird. Die
Freiburger Vergewaltigung zeigt, dass die Realität von globalen
Migrationsströmen ein System sprengt, das für eine überschaubare Anzahl
tatsächlich wegen Politik, Rasse oder Religion verfolgter Flüchtlinge
konzipiert wurde. Blauäugig lassen wir jeden herein, der genauso gut schlicht
ein Glücksritter, psychisch Kranker oder eben Schwerverbrecher sein kann. Und
Merkel verspricht ihnen allen ohne Ausnahme bis heute liebevolle Aufnahme und
Therapie all ihrer Nöte. Dies muss sich im vitalen Interesse unsers eigenen
Staatsvolkes dringend ändern!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grenzen kontrollieren – und Familiennachzug mit Augenmaß
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Der Familiennachzug ist ein Magnet eben auch für die, die hier
definitiv nicht hergehören“, fährt Sänze fort. „Ich kann diesen
Milieutheorie-Selbstbetrug der linksgrünen ‚Vielfalts- und Willkommenskultur‘-Realitätsverweigerer
vom mäßigenden Einfluss der Frau Mama nicht mehr hören, wenn ein importierter
Schwerkrimineller unserer Gesellschaft buchstäblich den Mittelfinger zeigt.
Morde und Vergewaltigungen sind der Preis dafür. Der Freiburger Haupttäter kam
2014 mit per Familiennachzug aus Syrien. Eltern, Bruder, Onkel leben ebenfalls
in Freiburg. Gelernt wurde mit voller Absicht nichts: Seit August 2018 werden
wieder jeden Monat 1 000 Visa für Familiennachzug ausgestellt – welche deutsche
Behörde will diese Leute im Ausland überprüfen? Zunächst einmal ist ja amtlich,
dass gegen den diesen mutmaßlichen Hauptvergewaltiger Majid H. längst ein
Haftbefehl vorlag. Der Polizei war er 29mal mit Delikten bis hin zu
gefährlicher Körperverletzung und sexueller Nötigung aufgefallen. Es liegt
schon der Verdacht nahe, dass im Zuge von Frau Merkels allgemeiner Einladung
geradezu kriminell offener Grenzen manche Regierungen ihre psychiatrischen
Anstalten und Gefängnisse aufgemacht haben. Da gibt es auch nichts zu therapieren,
solche Figuren hält eine verantwortliche Regierung mit allen legalen Mitteln
von der eigenen Bevölkerung fern und kontrolliert wirksam unsere Grenzen! Und
wenn man schon über die Ankömmlinge wenig weiß und sie nicht überprüfen kann,
dann schränkt man zumindest vernünftigerweise hier ihre Bewegungsfreiheit ein –
wer wirklich vor Verfolgung aus seiner Heimat geflohen ist, wird für solche
Sicherheitsbelange Verständnis haben. Eine Gesellschaft kann Fremden nur
helfen, wenn es ihr selber gut geht. Und gerade dieses Wohl unserer
Gesellschaft haben Merkel, ihr Bewunderer Kretschmann und all ihre willigen
Helfer in einem Akt grenzenloser ideologiegeleiteter Dummheit, als gäbe es kein
Morgen, aufs Spiel gesetzt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sänze abschließend: „Symbolisch gesprochen: Diese bedingungslos
gesinnungsethische Gutmenschengesellschaft wacht – auf mehreren Ebenen –
sozusagen gerade an der verleugneten Erfahrungstatsache auf, dass der Wolf ein
Rudel bildendes, nicht reformierbares Raubtier ist.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 22 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zur Einschüchterung der Verfassungsschutzpräsidentin Bube durch die Kartellparteien</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil
Sänze: Kartellparteien missbrauchen das parlamentarische Kontrollgremium –
erleben wir den nächsten Fall Maaßen?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     „Unsere Freunde von den Kartellparteien leben ja
seit Herbst 2015 völlig unbekümmert im postfaktischen Zeitalter. Inzwischen
rebellieren sie täglich offen und schrill gegen Tatsachen. Erinnern Sie sich an
das, was heute im Feuilleton stets unter dem Schlagwort ‚Chemnitz‘ abgehandelt
wird – die Reaktionen der örtlichen Bevölkerung auf den Totschlag vom 26.
September? Insbesondere die SPD-Führung und deren befreundete Presse kann bis
heute partout nicht verwinden, dass es die von der SPD, der Kanzlerin und weiten
Teilen der Medien kolportierten angeblichen Hetzjagden von Rechtsextremisten
auf Ausländer schlicht nicht gab. Dass es sie nicht gab, haben die örtliche
Polizei und Staatsanwaltschaft, sowie meines Wissens auch die sächsische
Landesregierung bestätigt. In dieser Weise hatte sich auch der Leiter des
Bundesamtes für Verfassungsschutz öffentlich geäußert und von linksradikalen
Tendenzen in der Bundesregierung gesprochen. Die Wahrheit ist eine Braut ohne
Mitgift – Maaßen wurde entlassen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Eine Beamtin, die ihre Arbeit tut, soll geschasst werden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Jetzt scheinen wir in Baden-Württemberg einen strukturell ähnlichen
Fall zu bekommen“, so Emil Sänze weiter, „In Heilbronn, dem AfD-Kreisverband
meines geschätzten Fraktionskollegen Dr. Podeswa, war für den 5. Dezember ein
Vortrag der Präsidentin des Landesamtes für Verfassungsschutz, Beate Bube, zum
Thema Islamismus anberaumt. Solche Vorträge für Parteien sind nach öffentlicher
Darstellung des Landesamtes selbst ein normaler Vorgang. Nun wird Frau Bube für
ihre Bereitschaft, etwas völlig Gewöhnliches auch für die AfD zu tun, von den
Granden der Kartellparteien öffentlich massiv angegriffen. Insbesondere Herr
Stoch von der SPD will sich hier hervortun und Frau Bube wie eine
Drittklässlerin vor des Parlamentarische Kontrollgremium zitieren. Sie habe aus
dem Vorgang Maaßen ‚augenscheinlich nichts gelernt‘, so Stoch dreist. Herr
Stoch, dem wir als letzte Amtshandlung als Kultusminister den ruinösen und
vergenderten Bildungsplan von 2016 verdanken, und seine SPD haben ein
grundsätzliches Problem mit Behördenleitern, die an der Wirklichkeit
interessiert sind und nicht an der SPD-Doktrin. Nur ein Herr Stoch – ich
verweise auf Landtagsdrucksache 15/6814 – konnte es fertigbringen, aus
angeblichen datenschutzrechtlichen Gründen die selbstverständliche Weitergabe
der Grundschulempfehlung an die weiterführenden Schulen zu untersagen. So einen
Begriff von Aufrichtigkeit hatte er also damals schon, der Herr Stoch: Störende
Wirklichkeit wird verboten und pflichtbewusste Beamte sollen sich
rechtfertigen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kartellparteien mögen vor der eigenen Tür kehren, anstatt integre
Beamte einzuschüchtern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Nicht viel besser ist es bei den übrigen Kartellparteien. Wie viele
Ex-Nationalsozialisten nach dem Krieg bei FDP und CDU freudig Karriere machen
durften, habe ich kürzlich dargelegt. Bei den Grünen waren und sind
Altkommunisten (Kretschmann) und Drogenbesitzer (Volker Beck) gerne willkommen.
Wenn solche Funktionäre heute die AfD als ‚keine normale Partei‘ bezeichnen
wollen, dann ist das zweifellos ein Kompliment für uns“, führt der Abgeordnete
aus. „Und wenn wir uns Herrn Innenminister Strobl anschauen, der 20 000 nicht
vollstreckte Haftbefehle in Baden-Württemberg verantwortet, dann wird das Bild
komplett. Mit seinem Versagen verantwortet er, dass der Rädelsführer der
Freiburger Gruppenvergewaltigung noch auf freiem Fuße war und sich so
schändlich betätigen konnte. Erinnern Sie sich noch, wegen was für einem fast
kleinlichen Anlass ein Lothar Späth zurücktrat? Heute kann ein Minister im Kerngeschäft
versagen und tun, als wäre nichts, solange man nur einen Prügelknaben
präsentiert. Oder – familiären? – Rückhalt in Berlin hat. Um von seinem
völligen Versagen abzulenken, fabuliert Herr Strobl von subjektiven
Sicherheitsgefühlen und nennt die demokratische Konkurrenz, die seiner Partei
das Wasser abzugraben droht, ‚in Richtung Rechtsextremismus‘ unterwegs. Dass er
dabei auch zwischen seiner amtlichen Funktion und CDU-Parteitagsauftritten
nicht unterscheiden will oder kann, sagt über sein Amtsverständnis und seine
Eignung alles. Und wenn zu schlechter Letzt Herr Sckerl von den Grünen in
gespielter moralischer Entrüstung heute erzählt ‚ich hätte als Präsident des
Verfassungsschutzes einen solchen Vortrag bei der AfD nie zugesagt‘, dann muss
ich ihm vorhalten: Man braucht ja auch ein abgeschlossenes Jurastudium, braucht
die Befähigung zum Richteramt, um in die Nähe dieser wichtigen
Geheimdienst-Leitungsfunktion überhaupt zu kommen, Herr Sckerl! Diese
selbsternannten Schützer der Demokratie missbrauchen also letztendlich wieder
zu Lasten der Steuerzahler ein ernsthaftes parlamentarisches Gremium, nur weil
sie im Sinne ihrer Kartellparteienagenda eine integre Beamtin, die zum Ärger
der Kartellparteien pflichtgemäß mit allen demokratischen Kräften spricht, einschüchtern
wollen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zur-einschuechterung-der-verfassungsschutzpraesidentin-bube-durch-die-kartellparteiena5e7bfe7</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zur erneuten Neutralitätspflichtverletzung von Landtagspräsidentin Muhterem Aras </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zur-erneuten-neutralitaetspflichtverletzung-von-landtagspraesidentin-muhterem-aras71ac5a10</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil
Sänze MdL: Grüne Landtagspräsidentin instrumentalisiert ihr Amt für politische
Forderungen jenseits des gesellschaftlichen Konsens‘

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Entschieden weist die Fraktion der AfD im
Landtag von Baden-Württemberg eine Änderung des Wahlrechts zurück, wie sie von
Landtagspräsidentin Muhterem Aras (Bündnis 90/Die Grünen) während der
Jubiläumsveranstaltung «100 Jahre Frauenwahlrecht» erneut ins Spiel gebracht
wurde – unter erneuter Verletzung ihrer von der AfD-Landtagsfraktion wiederholt
eingeforderten Neutralitätspflicht. „Anlässlich einer von der
Bundesjustizministerin losgetretenen Debatte sucht Landtagspräsidentin Aras
wieder die Gelegenheit, in Überdehnung ihres Amtes aus diesem Amt heraus
politische Forderungen scheinbar im Namen des Parlaments zu stellen und eine
Veränderung des gesellschaftlichen Gefüges unserer Republik nach ihrer
originellen Fasson herbeizuzwingen“, kritisiert der AfD-Landtagsabgeordnete
Emil Sänze. „Erst ging es um den aggressiven Anspruch von Migrantenbiographien,
für uns die deutsche Geschichte quasiamtlich zu deuten oder Menschen aus
Mitteldeutschland zu Migranten zu erklären, jetzt wird die Forderung erhoben,
politische Mandate müssten zu 50 Prozent per Frauenquote besetzt werden. Es
lässt sich kein Verfassungsgrundsatz finden, der eine solche Forderung stützt!“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Landtagspräsidenten stehen politische Forderungen der
eigenen Partei nicht zu!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „In der Verfolgung ihrer diversen politischen
Gestaltungsinteressen mag Frau Aras nicht immer die Zeit finden, sich mit Hilfe
der Landesverfassung – Artikel 32, insbesondere Absatz 2 und 3 über die
tatsächlichen Aufgaben der Landtagspräsidentin – zu informieren, obwohl diese
Verfassung im Landtag für alle Bürger kostenlos ausliegt“, bemerkt Emil Sänze.
„Deshalb zitiere ich: ‚Abs. 2. Der Präsident übt das Hausrecht und die
Polizeigewalt im Sitzungsgebäude aus. (…). Abs. 3. Der Präsident verwaltet die
wirtschaftlichen Angelegenheiten des Landtags nach Maßgabe des
Haushaltsgesetzes. Er vertritt das Land im Rahmen der Verwaltung des Landtags.
(…) Der Präsident ist oberste Dienstbehörde für die Beamten, Angestellten und
Arbeiter des Landtags.‘ Es handelt sich laut Landesverfassung klar um ein
Verwaltungs- und Repräsentationsamt. Wenn Frau Bürgerin und Abgeordnete Aras
Forderungen zur Zusammensetzung des Landtags stellen möchte, dann kann sie das
beispielsweise im Rahmen ihrer grünen Parteigremien oder auf Montagsdemonstrationen
tun, jedenfalls nicht aus einem Amt heraus, in dem sie die Interessen aller
gewählten Abgeordneten zu vertreten hat und nicht das Wunschkonzert ihrer
politischen Gruppierung.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zukünftig auch Quoten für Katholiken, Mitteldeutsche,
Kurden oder Studienabbrecher?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Im Übrigen: Es ist eben nicht Position der AfD,
irgendwelche Quoten zu fordern, denn es gibt hier keinen Gerechtigkeitsgewinn“,
legt Sänze dar. Und weiter: „Brauchte Margaret Thatcher eine Quote, oder hat
sie auf eine Familie verzichtet, um es bis zur Regierungschefin zu schaffen?
Definitiv nicht. Wir von der AfD glauben an die Chancengleichheit und an den
Wettbewerb der Leistungsfähigen, die die Bürger von ihrer Eignung überzeugen
müssen. Ein Abonnement für Frauen oder andere spezifische Gruppen auf hohe
Ämter stellt nach meiner Ansicht einen Widerspruch zur Wahlfreiheit der Bürger
– allgemein, unmittelbar, frei, gleich, geheim – dar, gegen den
Leistungsgedanken sowieso. Der demokratische Wettbewerb steht allen Bürgern
offen. Es werden hier im Grunde bizarre Ideen verbreitet: Ein Überschuss an
älteren weißen Männern sei der Grund für die Unzulänglichkeiten der Welt und
dieses Landes, so dass angeblich alle übrigen identifizierbaren Gruppen
Ungerechtigkeit litten. Studienabbrecher sind bei den Grünen genügend
repräsentiert, müssen wir anderen Parteien sie jetzt auch auf die Wahllisten
setzen? Müssen wir Listenplätze für Migranten nach Proporz an der Bevölkerung
vorhalten, und wenn ja, könnten wir Türkischstämmige durch Kurdischstämmige
repräsentieren lassen? Oder Leute aus Mitteldeutschland, die jetzt auch als
Migranten gelten? Oder können Katholiken Protestanten wählen? Oder möchten
Moslems auch eine Proporzgarantie? Und überhaupt: Ist es nicht gleich
‚ungerecht‘, wenn ein Kandidat beim Wähler völlig durchfällt und nicht ins
Parlament darf, obwohl auch Unfähige vertreten sein wollen? In der Logik der
Quotenforderer doch ganz offensichtlich – ja. Wir von der AfD bleiben da lieber
bei der demokratischen Auswahl der Leistungsfähigen. Alles andere wäre
sozialistisch-planwirtschaftliche Gängelung des Wählerwillens und widerspräche
dem freiheitlichen Geist unserer Verfassung.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Pressemitteilung zu den Forderungen nach zusätzlichen Park-and-Ride Plätzen im Kreis Rottweil</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zu-den-forderungen-nach-zusaetzlichen-park-and-ride-plaetzen-im-kreis-rottweil523095ac</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL: Zu den Forderungen nach zusätzlichen Park-and-Ride
Plätzen im Kreis Rottweil

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rottweil. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Mit Interesse habe ich von der Initiative meines
Abgeordnetenkollegen Stefan Teufel gelesen, der sich für die Erweiterung von
Park-and-Ride-Anlagen an der Bundesautobahn A 81 stark macht“, meint Emil
Sänze, Vizevorsitzender der AfD Fraktion im Landtag und deren Pressepolitischer
Sprecher. „Er motiviert dies mit dem Bedarf von Berufspendlern, die in Richtung
Stuttgart und Bodensee Fahrgemeinschaften bilden wollen. Überdies moniert der
Kollege Teufel – und dies zu Recht – einen Mangel an Stellplätzen für
LKW-Fahrer, die ihre gesetzlichen Ruhezeiten einhalten müssen. Herr Teufel
würde sich wünschen, dass das Land hier dem Bund mit eigenen Flächen aushilft.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fehler in der Strukturpolitik vermeiden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Um ehrlich zu sein – Rottweil selber ist eine ausgesprochene
Verwaltungsstadt, und im Kreis Rottweil denke ich bei Industrie am ehesten an
alle Arten der Metallbearbeitung, sowie die Spritzgusstechnik“, so Sänze weiter.
„Es fehlt bei uns im Kreis an zusätzlicher qualifizierter Industrieansiedelung,
auch um die Abhängigkeit von der Konjunktur in einzelnen Branchen etwas zu
streuen. Parkplätze für Pendler zu Arbeitsplätzen außerhalb unseres Kreises
schaffen zu wollen, kann ja im allerbesten Fall nur eine zweitbeste Lösung
gegenüber ortsnahen Unternehmen sein, deren Gewerbesteuern und qualifizierten
Arbeitsplätze dem Kreis nützen. Ich will hier nicht über verschüttete Milch
jammern, erinnere aber daran, dass Daimler sein Testgelände mit Investitionen
von 200 Mio. Euro und den in Aussicht gestellten 300 Mitarbeiterstellen in
Immendingen im Kreis Tuttlingen sehr wohl einrichten konnte, in Sulz aber –
obwohl der Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg das Ansinnen unterstützte –
nicht willkommen war. Solche Fehler in der Strukturpolitik müssen wir künftig
vermeiden.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verdammung des Individualverkehrs beenden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weiter führt
Sänze aus: „Hier möchte ich zu bedenken geben: Die von MdL Herrn Teufel
angesprochenen Pendler-Fahrgemeinschaften sind zu begrüßen, sind aber ohne
institutionellen Rahmen. Sie sind von Vernunft und Wohlwollen der einzelnen
Verkehrsteilnehmer abhängig. Wenn wir öffentlichen Nahverkehr an die
Park-and-Ride-Plätze anbinden, sollte uns auch klar sein, dass man den
Individualverkehr – mit dem Herr Teufel hier fest für die Zukunft kalkuliert –
nicht weiter mit immer neuen Bevormundungen und sich stetig steigernden
Drohungen hin auf Fahrverbote vergrätzen und als Übel verdammen kann! Für eine
solche Politikkorrektur sollte sich Herr Teufel einsetzen, dessen Partei in
Baden-Württemberg mit nur einer einzigen kaum vierjährigen Pause stets in
Regierungsverantwortung stand. Ähnlich verhält es sich mit einem Mangel an
Rastgelegenheiten für Fernfahrer: Herrn Teufels CDU regiert seit 2005 im Bund,
so lange, schon dass ganze Kinderjahrgänge nur die ewig gleichen
Politikergesichter kennen. Autobahnen sind Bundeszuständigkeit. Bevor er wegen
Parkplätzen an Flächen des Landes geht, sollte Herr Teufel mit Herrn Kauder
sprechen, der im Falle von Erfolgsmeldungen im Kreis nie um Auftritte verlegen
ist.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zu-den-forderungen-nach-zusaetzlichen-park-and-ride-plaetzen-im-kreis-rottweil523095ac</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zu Manfred Luchas Nazi-Formulierungen gegenüber der AfD </title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zu-manfred-luchas-nazi-formulierungen-gegenueber-der-afda61b2f31</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil
Sänze MdL über Manfred Lucha in Ravensburg: Ein Minister hetzt von Höhepunkt zu
Höhepunkt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Bei den Auftritten von Sozialminister
Manfred Lucha im Plenum hatten wir uns ja gelegentlich schon Gedanken gemacht,
was für ein Geist da aus ihm spricht. Auch wenn er kumpelhaft als Manne
angekündigt wird, fühlten wir uns stets unangenehm berührt. Für seinen jüngsten
Auftritt in Ravensburg gibt es allerdings keine Entschuldigung“, so Emil Sänze,
stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Pressepolitischer Sprecher der
AfD-Landtagsfraktion. Laut einer Meldung des Ravensburger Wochenblatts vom 18.
Oktober war Lucha zusammen mit Oberbürgermeister Daniel Rapp mit einer Rede zu
Eröffnung der Oberschwabenschau in Erscheinung getreten. „Eigentlich finde ich
seine Rede belanglose Integrationslyrik, wozu auch der Oberbürgermeister von
der CDU beitragen durfte – und was er spezifisch unter Demokratie versteht, mag
er nach diesem Auftritt mit sich selber ausmachen. In dem Moment, wo Lucha –
auf unsere AfD gemünzt – wörtlich sagte ‚Wir haben das erste Mal wieder Nazis
in unseren Parlamenten‘, haben alle, die sitzen geblieben sind und geklatscht
haben, sich zu Mitläufern degradiert. Solche gibt es in Deutschland ja
scheinbar immer, wenn skrupellose Machthaber auf demokratische Andersdenkende
losgehen“, resümiert Sänze.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      NS-Funktionäre gehörten bei CDU, SPD und FDP/DVP eher zur
Regel als zur Ausnahme
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Was allerdings tatsächliche Nazis angeht – ehemalige
NSDAP-Mitglieder mit Bezug zu Baden-Württemberg, die nach 1945 wieder politisch
tätig wurden –  so war die Antwort der Landesregierung auf meine Kleine
Anfrage 16/3073 vom 30. November 2017 inhaltlich schlicht erbärmlich. Gerade
eben waren zum 9. November die Judenpogrome von 1938 wieder in aller Munde,
mitsamt den bekannten Ermahnungen. Nur echte Nationalsozialisten kennt hier
scheinbar keiner mehr! Selbst Ministerpräsident Kretschmanns Staatsministerium
konnte mir Ende 2017 keinen einzigen Namen eines NS-Funktionärs liefern, der
nach 1945 wieder Karriere gemacht hat“, erläutert der AfD-Abgeordnete. „Diese
Fragen könnten ‚nicht mit zumutbarem Aufwand beantwortet‘ werden, antwortete
man mir. Ich möchte hier deshalb nur einige Namen von solchen ehemaligen
NSDAP-Mitgliedern nennen, die nachweislich nach 1945 als Politiker bei unserer
politischen Konkurrenz Karriere gemacht haben und die  jeder Bürger in der
Wikipedia eruieren kann: Raban Otto Michael Graf Adelmann von Adelmannsfelden
(CDU); Hans-Joachim Baeuchle (SPD); Fritz Baier (CDU); Paul Binder (CDU) – eine
besonders interessante Figur, die jüdisches Vermögen ‚arisiert‘ hat und 1953 für
die CDU MdL wurde –; Herbert Blankenhorn (CDU), ein leitender Diplomat
Adenauers; Ewald Bucher (FDP, CDU), Bundesminister der Justiz unter Adenauer
und Erhard; Wilhelm Buggle, MdL für Tuttlingen und zuletzt Alterspräsident
dieses Landtages; Hermann Dürr (FDP, SPD), Parlamentarischer Geschäftsführer
der FDP-Fraktion im Bundestag; Horst Ehmke (SPD), der von seiner
NSDAP-Mitgliedschaft gar nichts gewußt haben will; Alfred Entenmann (CDU),
Mitglied dieses Landtages und Träger der Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg;
Erhard Eppler (SPD) – ein jugendlicher Verführter und spätere SPD-Spitzenkraft
–; Eduard Fiedler (FDP); Hans Filbinger (CDU), im Krieg Marinerichter, nach dem
Krieg multiple Ämter bis hin zum Ministerpräsidenten; Karl Frank (FDP) Finanzminister
hier in Baden-Württemberg; Hans Furler (CDU), Bundestagsabgeordneter und
Präsident des Europäischen Parlaments; Max Güde, zwar eher unwilliges
NSDAP-Mitglied, aber am Ende Generalbundesanwalt; Margarete Hütter (DVP),
rückte für Theodor Heuss in den Bundestag nach, danach im diplomatischen
Dienst; Kurt Georg Kiesinger (CDU), bereits im Februar 1933 in die NSDAP
eingetreten, 1939 bis 1940 Blockwart, 1958 bis 1966 Ministerpräsident von
Baden-Württemberg, 1966 dritter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
und bis 1971 Bundesvorsitzender der CDU“, fasst Sänze zusammen. „Wir haben nun
eine Vorstellung, was für ‚rechtschaffene Mitarbeiter‘ die
CDU-Landtagsabgeordnete Nicole Razavi in ihren Redeauftritten meint.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lucha stempelt politisch Andersdenkende zu Verbrechern ab
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Es handelt sich hier also nicht einfach um polemisches
Geschwätz, sondern eine völlig kalkulierte Eskalation, um den demokratischen
politischen Gegner zum Unmenschen zu stempeln“, führt Sänze weiter aus. „Lucha
hat nach der Mittleren Reife am bekannten Psychiatrischen Krankenhaus Weißenau
eine Ausbildung zum Krankenpfleger gemacht. 1940 bis 1941 wurden im Rahmen der
berüchtigten T4-Aktion der Nationalsozialisten, der Ermordung von Behinderten
und psychisch Kranken, die über 10 000 Menschen das Leben kostete, auch 691
Patienten aus Weißenau mit den zum Sinnbild für diese Spielart der
NS-Verbrechen gewordenen ‚grauen Bussen‘ nach Grafeneck gefahren und dort, von
der Bevölkerung abgeschirmt, unter der Aufsicht von Medizinern mutmaßlich
vergast. Diese Tatsache kann Herrn Lucha unter keinen Umständen entgangen sein.
Dies ist der Stempel des Menschheitsverbrechers, den Herr Lucha dem
demokratischen politischen Gegner mit voller Absicht aufdrücken will.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grüner Hetzer in Ministerwürde
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Für jeden Kulturmenschen wird da außer Frage stehen, dass
ein derart skrupelloser Hetzer nicht in das Amt eines Ministers gehört, schon
gar nicht in eines, dem die Jugendförderung des Landes untersteht. Wir von der
AfD sehen durchaus Anlass zu Befürchtungen – gerade wo wir das auffällige
Fehlen einer Bekämpfung des Linksextremismus, die den Namen auch verdient, zur
Kenntnis nehmen müssen! – dass die Jugendförderung zu einem Hetzapparat gegen
demokratische Andersdenkende mutiert. Mit meiner Kleinen Anfrage Drucksache
16/4820 zur ‚Förderung von LAGO e.V. und anderen Gruppierungen‘ hatte ich
Minister Lucha bespielsweise gefragt, wie er sich dazu stelle, dass ein
Mitgliedsverein der vom Land seit 2010 mit über 1,85 Millionen Euro geförderten
LAGO, die Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Baden-Württemberg (AGJF
e.V.), im Rahmen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit völlig unverhohlen den
Erfolg einer von über 800 000 baden-württembergischen Bürgern in den Wahlen zum
Landtag 2016 legitimierten demokratischen Partei verhindern will. Lucha redete
sich zynisch darauf heraus, er habe keine Aufsichtsrechte über die Akteure, der
er mit Steuergeldern fördert.  Und weiter: ‚LAGO (... leiste…) aus der
Sicht der Landesregierung (…bei der …) Vermittlung von demokratischen Werten
und Menschenrechtsbildung für eine zivile, offene und vielfältige Gesellschaft
(…) wertvolle Arbeit.‘ Dass die ‚Menschenrechtsbildung‘ des Minister Lucha
offenbar schlicht in würde- und grenzenloser Hetze gegen Andersdenkende in der
Presse und bei Schnittchenanlässen besteht, durfte die Welt spätestens in
Ravensburg  lernen“, fasst Sänze zusammen. „Die Steuerzahler haben in der
Tat allen Grund, Herrn Luchas Projekten mit größter Aufmerksamkeit auf die
Finger zu sehen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zur Plenarsitzung vom 7. November 2018</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil
Sänze MdL: „Ulrich Sckerl verwechselt sich
mit einem Staatsanwalt…“ 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Mit einer auffallend selbstgerechten,
heuchlerischen Rede, in der er über unsere Fraktionsmitarbeiter als ein
angebliches Sicherheitsrisiko und als angeblich unsichere Kandidaten in Bezug
auf Verfassungstreue herzog, suchte der Parlamentarische Geschäftsführer
von  Bündnis 90/Die Grünen am vergangenen Mittwoch anlässlich der zweiten
Lesung des Gesetzes über die Rechtsstellung und Finanzierung der Fraktionen den
großen Auftritt“, so Emil Sänze MdL, stellvertretender Vorsitzender und
Pressepolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag. „Leider erhielten
unsere Mitarbeiter ja nicht die Möglichkeit, sich gegen derart perfide
öffentliche Angriffe eines Parteifreundes der Herren Joschka Fischer und
Winfried Kretschmann verbal zur Wehr zu setzen, von denen der erstere als
linksradikaler Frankfurter Schläger, der zweite als Mitglied des
Kommunistischen Bundes Westdeutschlands ihre Karrieren begannen. Kretschmann
wäre als Lehrer um ein Haar am Radikalenerlass gescheitert, mit Herrn Sckerls
Partei konnte er Ministerpräsident werden. Man konnte geradezu spüren, mit
welcher Anmaßung von Rechtschaffenheit Ulrich Sckerl sich in die Rolle eines
Vertreters der Anklage hineinsteigern wollte. Diese Pose ist hier nun völlig
fehl am Platze.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Offizieller Eintrag von Ulrich Sckerl im Bundesweiten
Amtlichen Anwaltsverzeichnis? Fehlanzeige!
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Zunächst einmal: Ulrich Sckerl hat nach meiner Kenntnis
niemals öffentlich behauptet, er habe ein Jurastudium abgeschlossen. In seinem
offiziellen Lebenslauf für den Landtag gibt er an, er habe in Heidelberg und
Frankfurt Jura und Volkswirtschaft studiert und seit 1980 selbständige und
beratende Tätigkeiten unter anderem für eine Rechtsanwaltssozietät
durchgeführt. In anderen im Internet auffindbaren Viten des Herrn Sckerl werden
ähnlich vage Angaben gemacht. Sicher ist wohl, dass er wirklich ein Studium
begonnen hat. Wir wissen aber nicht, was er in einer Kanzlei gearbeitet hat. Im
Bundesweiten Amtlichen Anwaltsverzeichnis, das die in Deutschland zugelassenen
Rechtsanwälte verzeichnet, konnten wir leider keine Person mit Namen Sckerl
finden“, meint Sänze weiter. „Die Bürger dürfte schon interessieren, was es mit
der Ausbildung des Herrn Sckerl tatsächlich auf sich hat, der es immerhin ins
Landtagspräsidium geschafft hat und uns heute in puncto Verfassungstreue und
Lebensläufe von Mitarbeitern die Leviten lesen will. Ich persönlich würde
erwarten, dass man als Ergebnis eines Studiums auch seine akademischen
Abschlüsse angibt, bevor man im Plenum wie ein Ankläger von ‚erdrückenden
Beweisen‘ schwadroniert – wie etwa aus dem linken Wochenmagazin ‚Kontext‘, das
einen Prozess gegen einen unserer Mitarbeiter verloren hat.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grüne konnten noch nie zwischen Wirklichkeit und Wahn
unterscheiden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Ein Jurist weiß zwischen seinem eigenen subjektivem
Moralempfinden und strafrechtlich relevanten Tatbeständen zu unterscheiden –
wenn er ein Jurist ist. Ein tatsächlicher Jurist kennt das Konzept der
Gewaltenteilung – die Gesetze stellen fest, was in Deutschland strafbar ist und
ob ein Mensch eine strafbare Handlung begangen hat. Es spielt dabei keine
Rolle, ob irgendein älterer Herr – der gerne Kläger und Richter wäre – in
seiner Verbitterung nun gerne andere Maßstäbe anlegen würde. Im Grund geht es
diesen Herrschaften ja nur darum, unsere Mitarbeiter abseits des Kernbereichs
der Landtagsgebäude in einem Ghetto isolieren zu wollen. Solange ein Mensch in
Deutschland, wie in jedem anderen Rechtsstaat, nicht von einem Gericht
verurteilt wurde, hat er als unschuldig zu gelten. Herr Sckerl schwadroniert
nun kokett im Plenum, dass ‚alle hier Tätigen das Recht haben, den
erforderlichen Schutz zu bekommen‘ – und zwar speziell vor unseren angeblich
gefährlichen Mitarbeitern, an denen die Justiz aber nichts findet. Wir haben
keine Kriminellen in unseren Reihen. In dieser Hinsicht vertrauen wir im
Gegensatz zu Herrn Sckerl völlig den Organen unseres Rechtsstaates. Im Übrigen
bin ich folgender Meinung: Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen
sollte, ebenso wie in der Frage seiner Ausbildung, Wahn und Wirklichkeit
auseinanderhalten. Meiner Meinung nach hätten wirkliche Politkriminelle für all
die Ulis, Joschis, Mannes, Winnes oder Herminos dieser Welt, die selber nicht
einmal ihre eigenen Namen ernst zu nehmen vermögen, wirklich weder Interesse
noch Zeit.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 13 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Pressemitteilung zu den abwertenden Äußerungen von Ministerpräsident Kretschmann gegenüber den Bürgern im ländlichen Raum</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zu-den-abwertenden-aeusserungen-von-ministerpraesident-kretschmann-gegenueber-den-buergern-im-laendlichen-raum8744b47f</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL: „Das wahre Gesicht des Altkommunisten Winfried
Kretschmann" 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Stuttgart.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Auf die gleichermaßen bedenkliche wie abwertende Wortwahl des
baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Bündnis
90/Die Grünen) in Bezug auf die illegal zugereisten Schwer- und
Gewaltverbrecher aus der muslimischen Welt, die nicht zuletzt sein ambivalentes
Verhältnis zu den Menschen im ländlichen Raum des Bundeslandes dokumentiert,
verweist der AfD-Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende seiner
Fraktion, Emil Sänze MdL. „Solche Gruppen muss man trennen und an verschiedenen
Orten unterbringen“, hatte der Grünen-Politiker Winfried Kretschmann gegenüber
der „Heilbronner Stimme“ und dem „Mannheimer Morgen“ gefordert, verbunden mit
der hanebüchenen Anregung, „einige von ihnen in die Pampa“ zu schicken.
„Großstädte sind für solche Leute wegen der Anonymität attraktiv und weil sie
dort Gleichgesinnte treffen“, so Kretschmann.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Kretschmann kanzelt Landbevölkerung als „Pampa-Bewohner“ ab
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      „Damit
steht eindeutig und von ihm selbst so formuliert fest: Der Ministerpräsident
von Baden-Württemberg hält die Landbewohner für Pampa-Einwohner, denen man
anstandslos zumuten kann, die Probleme seiner jugendlichen kriminellen Gäste
aufzuladen“, erläutert Emil Sänze. „Die dumme Landbevölkerung wird’s schon
richten. Das ehemalige Mitglied des Kommunistischen Bundes Westdeutschlands
bleibt einmal mehr seiner kommunistischen Tradition treu und baut auf
Verschweigen, Verstecken und Verleugnen…“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wieder dorthin schaffen, wo sie hergekommen sind!
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Ganz
offensichtlich, so der AfD-Politiker, scheint dem abgehobenen Politkreis der
Altparteien komplett das Gespür abhanden gekommen zu sein, dass die Menschen in
Baden-Württemberg Lösungen für die drängendsten Probleme verlangen und keine
verbalen Zauberkunststücke, um die angespannte Situation schönzureden und das
Politikversagen zu verschleiern. Sänze weiter: „Wie wäre es denn, wenn wir
diese unbelehrbaren und undankbaren Schmarotzer nicht in den friedlichen
ländlichen Raum unseres Bundeslandes verschieben, sondern wieder dorthin
schaffen, wo sie hergekommen sind und sie der Obhut ihres Heimatlandes, ihren
Eltern und der heimischen Gerichtsbarkeit übergeben, die erfahrungsgemäß über
robuste Mittel und Methoden verfügt, solchen Leuten in kürzester Zeit ihre
Schranken aufzuzeigen?“ Nach Auffassung der AfD-Fraktion sei endlich Stringenz
gefordert. „Ein Staat, der sich von Kindern anderer Länder auf der Nase
herumtanzen lässt, hat das Attribut Rechtsstaat und Respekt davor nur
schwerlich verdient! Ein Ministerpräsident, der seine Landbevölkerung für blöd
hält, allerdings auch nicht!“, so Emil Sänze abschließend.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/winfried-kretschmann-will-maennerhorden-in-die-pampa-schicken-a-1237739.html"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.spiegel.de/politik/deutschland/winfried-kretschmann-will-maennerhorden-in-die-pampa-schicken-a-1237739.html
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 10 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zu-den-abwertenden-aeusserungen-von-ministerpraesident-kretschmann-gegenueber-den-buergern-im-laendlichen-raum8744b47f</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Pressemitteilung zu linksradikalen Verflechtungen der SPD</title>
      <link>https://www.emil-saenze.de/pressemitteilung-zu-linksradikalen-verflechtungen-der-spd8467137b</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Emil Sänze MdL: Politischen Elite ignoriert
lieber unangenehme Wahrheiten als der traurigen Realität ins Auge zu blicken
und Extremismus zu bekämpfen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
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&lt;![endif]--&gt;    &lt;!--StartFragment--&gt;  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stuttgart.

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Es lohnt sich
eigentlich immer, zu deutschen Vorgängen wie der unsäglichen Debatte um
Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen die Schweizer Presse zu lesen, in
diesem Fall die aktuelle ‚Neue Zürcher Zeitung‘ vom 5. November 2018“, meint
Emil Sänze, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Landtagsfraktion. „Es hat
mich insofern auch nicht verwundert, dass Maaßens Analyse der Großen Koalition
– seine Abschiedsrede vom 18. August vor den Chefs der europäischen
Inlandsgeheimdienste in Warschau ist seit dem 5. November auf tagesschau.de im
Wortlaut zu finden – derartige Wellen geschlagen, aber auch sehr viele
befürwortende Kommentare in den Leserforen beider Medien gefunden hat.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Wahrheit bleibt auf der Strecke
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Womit hat
Maaßen seine Dienstherren so gereizt, dass sie diesen verdienten Beamten
partout loswerden mussten? Zunächst einmal hat er sich nach dem Totschlag an
einem jungen Deutschen in Chemnitz am 26. September gegen die Version der
Kanzlerin und des medialen Establishments gestellt, es sei zu Hetzjagden
Rechtsradikaler auf Ausländer gekommen. Dafür gibt es bis heute keine Belege,
und die von der Kanzlerin, der SPD und weiten Teilen der Medien kolportierte
Version wurde von der örtlichen Polizei, der Staatsanwaltschaft, der
Lokalpresse und Mitarbeitern des Bundesamtes für Verfassungsschutz nicht
bestätigt. Somit muss davon ausgegangen werden, dass die viel zitierten
Hetzjagden gegen Ausländer niemals stattgefunden haben“, so Sänze.
„Nichtsdestotrotz wird Maaßen öffentlich aus SPD-Kreisen vorgehalten, er sei
es, der Ereignisse falsch darstelle, bis hin zum Vorwurf des ‚Populismus‘ durch
den ‚Mannheimer Morgen‘ (am 6. November), der sich öffentlich nicht über die
von Herrn Maaßen festgestellten Inhalte aufregt, sondern eher darüber, dass
diesem Spitzenbeamten nicht schon vor Wochen von seinem Dienstherrn der Mund
verboten wurde. Ebenso hob die Presseschau des Deutschlandfunks im Wesentlichen
darauf ab, ein Beamter dürfe sich nicht in derartiger Weise äußern; ob die
Vorhaltungen des Geheimdienstchefs aber stichhaltig und das Verhalten der
politischen Elite damit skandalös waren, spielte für die Journalisten – auch
dies überrascht mich nicht – eine untergeordnete Rolle.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Kampf
gegen Rechts“ auch ohne Hetzjagden in Chemnitz gerechtfertigt?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Geheimdienstchef hatte am 7. September gegenüber BILD die Richtigkeit der von
Politikern und Medien verbreiteten Version angeblicher Hetzjagden angezweifelt
und diese als „frei erfunden“ bezeichnet. Maaßen beklagte eine „neue Qualität
von Falschberichterstattung“ in Deutschland. Diese Falschberichterstattung
geht, folgt man Maaßen sinngemäß, vom Herzen des politisch-medialen
Establishments selber aus. Maaßen ging sogar so weit, sich gegenüber den
zuständigen Parlamentsausschüssen in nie dagewesener Deutlichkeit
auszusprechen: Der Kampf gegen Rechtsextremismus rechtfertige es nicht,
rechtsextremistische Straftaten zu erfinden. Maaßen weiter wörtlich vor den
Chefs der europäischen Inlandsgeheimdienste: „Die Medien sowie grüne und linke
Politiker, die sich durch mich bei der Falschberichterstattung ertappt fühlten,
forderten daraufhin meine Entlassung. Aus meiner Sicht war dies für
linksradikale Kräfte in der SPD (…) der willkommene Anlass, um einen Bruch
dieser Regierungskoalition zu provozieren. Da ich in Deutschland als Kritiker
einer idealistischen, naiven und linken Ausländer- und Sicherheitspolitik
bekannt bin, war dies für meine politischen Gegner und für einige Medien auch
ein Anlass, um mich aus meinem Amt zu drängen. (…) Ich hätte nie gedacht, dass
die Angst vor mir und vor der Wahrheit Teile der Politik und Medien in eine
solche Panik und Hysterie versetzt, dass vier Sätze von mir ausreichend sind,
um eine Regierungskrise in Deutschland auszulösen.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hans-Georg
Maaßen verlässt sein Amt mit aufrechtem Gang
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Hans-Georg
Maaßens Worte sind eine Analyse des Handelns unserer politischen Klasse in
ihrem Kern“, rekapituliert Emil Sänze. „Im Umkehrschluss haben wir es, wenn wir
einem Geheimdienstchef folgen wollen, der sein Amt hier mit aufrechtem Gang
verlässt, mit einer politischen Elite zu tun, die aus was auch immer für
Motiven heraus nicht mit unangenehmen Wahrheiten konfrontiert sein will – im
besten Fall ist dies eine gegenüber dem Staatswesen unverantwortliche
Infantilität, im schlechtesten Fall aber die verwerfliche Bereitschaft,
Gesundheit, Sicherheit und Unversehrtheit der Bürger an Leib und Leben eigenen
politischen Phantasien und Karrierewünschen unterzuordnen. Eine politische
Klasse, die ihr Handeln von solchen Motiven bestimmen lässt, ist schlicht sittlich
am Ende und hat sich überlebt“, so Sänze weiter.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bundesregierung
und Innenministerium finanzieren Linksradikale mit Steuergeldern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Was aber den
Linksradikalismus in der SPD betrifft, so hat es aus meiner Sicht ja beizeiten
reichlich Hinweise gegeben. Aus aktuellem Anlass hatte unsere Fraktion bereits
im Herbst 2016 das Gebaren der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS) recherchiert, die
in engster Verbindung zur ‚ZEIT‘ und zum ‚Stern‘ steht. Dies betrifft
Baden-Württemberg auch insofern, als hinter der AAS ideell und finanziell die
Freudenberg-Stiftung aus Weinheim stand und vermutlich bis heute steht. In
Gestalt des seit 1. Dezember 2015 amtierenden Präsidenten des thüringischen
Landesamtes für Verfassungsschutz, Stephan Jochen Kramer, sitzt der
Inlandsgeheimdienst nun ja gleichsam selber im Rat dieser Stiftung, die
ihrerseits vom Bundesfamilienministerium (damals Schwesig, heute Barley, beide
SPD) im Rahmen des Bundesprogramms ‚Demokratie leben!‘ sehr ansehnliche Gelder
bezieht, um ‚rechte‘ Einstellungen in unserer Gesellschaft zu bekämpfen. Kramer
hatte, noch als Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, 2009
und 2010 Dr. Thilo Sarrazin im Zusammenhang mit dessen Buch ‚Deutschland
schafft sich ab‘ in die Nähe des Gedankenguts der NS-Funktionäre Göring,
Goebbels und Hitler gestellt. Seit 2010 ist Kramer selber Mitglied der SPD. Die
Ernennung Kramers zum Verfassungsschutzpräsidenten erfolgte durch Innenminister
Poppenhäger (SPD), obwohl Kramer nicht über die Befähigung zum Richteramt
verfügt“, so Sänze.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staatszensur
steuert in Deutschland neuem Höhepunkt entgegen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Es war
Manuela Schwesig (SPD) selbst, die Linksextremismus als ein ‚aufgebauschtes
Problem‘ bezeichnet und die von ihrer CDU-Amtsvorgängerin Christina Schröder
installierte Demokratieklausel für Förderung im sogenannten ‚Kampf gegen
Rechts‘ demonstrativ abschaffte. Nun ist der thüringische
Verfassungsschutzpräsident also Mitglied des Stiftungsrates der AAS, deren
Mitgründerin und Vorsitzende (seit 2003) Anetta Kahane – Tochter eines bekannten
DDR-Journalisten, den wir wohl kaum als Systemfeind anzusehen brauchen – eine
Inoffizielle Mitarbeiterin der DDR-Staatssicherheit (‚IM Viktoria‘) war. Es ist
da sehr erfrischend zu wissen, dass der ehemalige Bundesjustizminister und
heutige Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) mit großem Engagement als
Vorwortschreiber für von Frau Kahanes verantwortete Broschüren hergehalten und
Frau Kahanes Stiftung mit für die Überwachung des Internets herangezogen hat.
Derselbe Heiko Maas übrigens, der unter erschreckend geringer Beteiligung der
Abgeordneten sein notorisches ‚Netzwerkdurchsetzungsgesetz‘ durch den Bundestag
gebracht hat, welches – meines Erachtens durchaus im Sinne des Erfinders – eine
regelrechte prophylaktische Zensur von Internetinhalten durch die
Medienkonzerne gebracht hat. Wenn Herr Maaßen – vor der politischen Intrige,
die ihn traf, bis in die jüngste Zeit noch geachteter
Verfassungsschutzpräsident – soweit ging, seinen europäischen
Geheimdienstkollegen gegenüber eindringlich linksradikale Kräfte in der SPD in
Erinnerung zu rufen – sollte er da also etwa nicht wirklich Grund gehabt
haben?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;!--EndFragment--&gt;  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Nov 2018 00:00:00 GMT</pubDate>
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